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Archive for the ‘Asylanten’ Category

Der Merkeltrick – oder wie lasse ich mein Volk verschwinden?!…– Merkel und Hooton

Posted by deutschelobby - 20/04/2017


von GERHARD BREUNIG

Egal, wo ich hinkomme, egal, wen ich in Deutschland derzeit treffe, überall beherrscht nur ein Thema die Gespräche der Menschen. Die überbordende, von Nato-Truppen absichtlich herbeigebombte, Völkerwanderung aus Afrika und Vorderasien nach DEUtschland beschäftigt praktisch jeden, den ich kenne.

In den Medien scheint es ebenfalls kein anderes Thema mehr zu geben.

Die Bevölkerung wirkt indes tief gespalten. Während die einen fähnchenschwenkend mit Luftballons um den Hals an den Bahnsteigen stehen und in karnevalsartiger Fröhlichkeit den kommenden Untergang ihrer eigenen Kultur begrüßen, gehen andere endlich auf die Straße, um vielleicht doch noch zu retten, was eigentlich schon nicht mehr zu retten ist.

Zu lange haben die Deutschen geschlafen, eingelullt von einer Kanzlerin, deren übler Charakter dem der „Schwarzen Witwe in ihrem Spinnennetz“ sehr nahe kommt.

Während die einen Angela Merkel immer noch für eine gute Politikerin halten, erkennen andere bereits deren wahres Gesicht. Dabei führt Angela Merkel lediglich einen perfiden,

vor über 70 Jahren erdachten Plan zur Abschaffung der Deutschen aus – den so genannten Hooton Plan.

Die „Christenverantwortung“, die aus unserem Land allem Anschein nach eine Umerziehungs-Anstalt für schwer Erziehbare gemacht hat, haben übrigens nicht die GRÜNEN ins Leben gerufen, sondern die Schwarzen von CDU und CSU. Was derzeit vor unser aller Augen abläuft, hat sich auch nicht Angela Merkel, sondern ein Harvard-Anthropologe in den 1940er Jahren ausgedacht. Die schwarze Witwe im Kanzleramt setzt wie immer nur um, was andere erdacht haben. Zu eigenen Ideen ist sie selbst wahrscheinlich gar nicht befähigt. Sie setzt um, was andere auf die Agenda der Deutschen geschrieben haben.

Der Plan von Hooton war im Grunde recht simpel.

Statt anderer, nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg ebenfalls diskutierter Pläne, welche vorsahen die vernichtend geschlagenen Deutschen im psycho-sozialen Verhalten einfach umzuerziehen, sah Hootons Plan eine biologische Umzüchtung als notwendige Maßnahme zur dauerhaften und erfolgreichen Unterwerfung der Deutschen vor. Er glaubte auf diese Weise die vermutete „Kriegslust“ und den deutschen Nationalismus aus den hier lebenden Menschen heraus züchten zu können.

Kern seines Planes war die Ansiedlung von möglichst vielen Nicht-Deutschen, insbesondere von negroiden Männern zu fördern. Um großen Wiederstand zu vermeiden, schlug Hooton vor, die geplante Umzüchtung langsam durchzuführen. Man hatte sich in den Regierungen unserer amerikanischen und britischen „Freunde“ also schon damals sehr ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie man die Deutschen ein für allemal biologisch ausmerzen könnte. Was liegt also näher als die konsequente Umsetzung dieses über 70 Jahre alten Plans zu vermuten, wenn man die seit Jahrzehnten stattfindende, von den jeweiligen deutschen Regierungen aktiv geförderte Überfremdung DEUtschlands realistisch betrachtet?

Im Grunde geht es ihnen natürlich nicht um das „Herauszüchten des Krieger-Gens“, welches bei vielen anderen Völkern wesentlich ausgeprägter ist als bei den eigentlich sehr friedlichen und einfältigen Deutschen. Es geht ihnen viel eher um die vielen positiven Eigenschaften der Deutschen, die eine gewünschte, langfristige Unterdrückung bisher stets unmöglich machten.

Die vor unseren Augen gerade aktivierte Bio-Waffe, die uns widerspenstige Deutsche und andere ähnlich erfolgreiche Europäer zähmen, und zu einer leicht beeinflussbaren Masse umwandeln soll, entspricht in Gänze den Vorstellungen der Anhänger eines weltweiten sozialistischen Zentralstaates. Die Bevölkerung dieses Überstaates soll laut gängiger Lehre auf einer leicht zu beherrschenden negroid-eurasischen Mischrasse bestehen, die allein schon aufgrund der derzeitigen Bevölkerungsanteile zum wesentlich größeren Teil negroid und zu wesentlich kleineren Teil eurasisch geprägt sein wird.

Eine weitere Maßnahme zur Umsetzung ist die „Verschwulung der Gesellschaft“.

Auch diesen Aspekt kann der geneigte Leser seit Jahrzehnten in DEUtschland wie in vielen anderen europäischen Staaten deutlich beobachten. Sogar der überbordende Sozialstaat trägt maßgeblich dazu bei, dass über Generationen gewachsene Familienverbände geschwächt und zerstört werden. Als gewünschte Folge gibt es zu wenig Nachwuchs in eigentlich intakten Familien. Die Menschen halten eigene Kinder in ausreichendem Maß nicht mehr für nötig, weil der Staat vorgibt, die Versorgung im Alter vertrauensvoll zu regeln. Doch auch dieses Vertrauen wird schändlich missbraucht. Gerade der angeblich so soziale Staat gaukelt uns doch lediglich vor, dass wir zu seiner Erhaltung ständig weiteres Bevölkerungswachstum brauchen, das wir ohne ihn mit großer Wahrscheinlichkeit automatisch hätten. Dieses „benötigte“ Wachstum der Bevölkerung gilt nun als Hauptargument für die Flutung des Landes mit bildungsfernen, meist islamischen Männern.

Ebenfalls einbringen muss man in diesen perfiden Plan auch das völlig verkorxte staatliche Bildungssystem, das seit Jahrzehnten Volksverblödung in großem Stil betreibt.

Die natürliche Abwehrreaktion der Menschen gegen diesen an vielen Stellen gleichzeitig vorangetriebenen Plan wird durch Kampfbegriffe der Planer wie Nazi, Rassist, Antisemit oder Schwulenfeind bekämpft. Der einstmals so wichtige „gesunde Menschenverstand“ wird indes per Dauer-Propaganda der Qualitätsmedien komplett ausgeblendet.

Besonders die GRÜNEN forcieren aktuell besonders die schon vor Jahrzehnten angekündigte „Ausdünnung“ der deutschen Bevölkerung. Man spricht in diesem Zusammenhang auch gern von „Einhegen“. Die Prügeltruppen der Antifa sorgen in gnaz DEUtschland bei jeder sich bietenden Gelegenheit dafür, dass der öffentliche Protest der wenigen Aufrechten im Land bequem in die rechte Ecke geschoben werden kann – und da wollen immer noch die Wenigsten hingeschoben werden.

Derzeit schleust die von Angela Merkel angeführte Bundesregierung unter lautem Jubel der fünf im Bundestag vertretenen sozialistischen Parteien mindestens 1 Million angeblich „Schutzbedürftiger“ in unser Land.

Bleiben die Zahlen so hoch wie derzeit üblich, werden es zum Jahresende wohl eher 1,5 bis 2 Millionen werden. Davon stellen junge, kräftige Männer im besten Alter die große Mehrheit. Glaubt man verschiedenen Berichten im Internet, liegt die Männerquote kontinuierlich bei über 80%. Während normalerweise eher Frauen und Kinder auf der Flucht vor Krieg und Terror sind, werden bei uns hauptsächlich veritable Zuchtbullen zur schnellen Umvolkung eingeschleust. Die vegan-verschwulten deutschen Männer stehen derweil applaudierend am Bahnhof und beklatschen die neue Konkurrenz um die wenigen verfügbaren Weibchen im Land.

Welche Argumente wollen die glattgegenderten deutschen Weicheier denn den testosterongesteuerten „Fachkräften“, in deren Kulturen Frauen meist nur als minderwertiges Gebrauchsgut betrachtet werden, eigentlich entgegensetzen, wenn der Kampf um die noch verbliebenen „Weibchen“ demnächst voll entbrennen wird?

Besonders die GRÜNEN, allen voran Claudia Roth, trommeln doch schon seit Jahren kräftig für diese Testosteronbullen der niedrig IQ-Fraktion mit ordentlichem Vergewaltigungspotential und angeblicher Stierpotenz. Noch sind die meisten deutschen Frauen nicht reif dafür. Aber das kann sich schnell ändern. Erste Berichte gibt es bereits, und bald beginnt bekanntlich die kalte Jahreszeit.

Wenn es dann früher dämmert, wird sich bei dringendem Bedarf schon etwas finden, das in finsteren Hauseingängen und noch finstereren Parkplätzen vor Diskotheken oder auch mitten am hellichten Tag vor Schulen im wahrsten Sinne des Wortes die Beine breit macht.

Ob sie das dann freiwillig tun oder nicht, wird den neuen Herren im Land schlicht egal sein.

Im Hooton-Plan war übrigens selbst das alles vorgesehen.

als PDF

Merkeltrick

—————-

http://freiraum-magazin.com/2015/09/13/der-merkeltrick-oder-wie-lasse-ich-mein-volk-verschwinden/

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Allüberall auf den Tannenspitzen sehen LINKE einen NAZI sitzen

Posted by deutschelobby - 30/11/2016


(Kommentar von Niki Vogt)

Es geht auf Weihnachten zu. Werbung, Adventskränze, Tannenbäume, Engelchen, Nikoläuse und Weihnachtslieder wie jedes Jahr? Diesmal nicht. Wer sich überhaupt noch traut, christlich-weihnachtliches „Feeling“ zu verbreiten,

sieht sich schnell als rücksichtsloser Christenfaschist in der Täterrolle: Man verletzt die Gefühle der zugewanderten Muslime.

Fast fühlt man sich an die schon legendären Possen der DDR-Ideologie erinnert, wo ein Weihnachtsengel natürlich nicht ein eben solcher sein durfte, sondern eine „geflügelte Jahresendfigur“.

Mit solchen hinterlistigen Mätzchen kommt man den strengen Tugendwächtern der Willkommenskultur allerdings nicht durch. Schon Sankt Martin war vielerorts zum Laternenfest umdeklariert worden, aber Weihnachten – geht gar nicht.

Fast so schlimm, wie „Autobahn“ sagen, wenn man Eva Herman heißt.

Eine Herausforderung für die Werbeindustrie. Wie gibt man dem unheilbar nostalgisch-weihnachtsbedürftigen Deutschen trotzdem das politisch korrekte Weihnachtsgefühl, ohne das Wort „Heiligabend“ oder „Weihnachten“ zu nennen? Wie kann man ihn emotional ansprechen, damit er wenigstens kauft?

Die Werbeagentur Jung von Matt ist die Hausagentur der-wir-schaffenden-das-Kanzlerin. Also, so dachte man wohl bei Edeka, haben wir damit die Political Correctness schon gleich mitgebucht, und keiner kann sich auf den Schlips getreten fühlen.

Herausgekommen ist ein Werbeclip, der insbesondere der Frau unter die Arme greift und Erlösung aus dem Festtagsstreß in Aussicht stellt. Entkomme dem „Soll!“ und „Muß!“, und streife doch den Streß einfach ab, liebe Familienmutter und lieber Vater, widmet Euch den Kindern und den schönen Tagen und habt Zeit füreinander!

Kann denn Werben Sünde sein, wenn sie so soft daherkommt und keinem weh tut? Geschickt wurde intolerant-christliche Symbolik gemieden und nur vage angedeutet. Kein geschmückter Tannenbaum in der guten Stube, sondern irgendeine, mit Lichterketten behängte Thuja im Hintergrund des Gartens.

Keine Engel, sondern nur Leuchte-Schneekristalle am Hausgiebel (heißt es denn schon Schneefest?).

Das Wort Weihnachten kommt überhaupt nicht vor, geschweige denn Weihnachtsmann oder gar Christkind.

Auch keine Krippe, Engelchen, Glocken – nichts, was das empfindsame Gemüt der „Neusiedler“ in Deutschland stören könnte.

Aber die Macher des Clips wollten wohl ein bißchen hintergründiggen Humor beweisen und da dauernd von „muß“ und „soll“ die Rede war, versteckte man diese Botschaft in den Autokennzeichen, die in dem Clip vorkommen. Das kleine Töchterlein der Familie schmückt auch nicht etwa den Weihnachtsbaum mir Kugeln oder Lametta, sondern spielt neutral mit einem alten, Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Ein heimeliges, liebes, nostalgisch angehauchtes Werbefilmchen.

Tja, Leute, wie sagt der Schwabe?

„Schbääääßle gmacht!“ – „Därnäääbe gange!“

Ihr habt anscheinend nicht mit Frau Sabine Bamberger-Stemmann gerechnet. Die durchschaute Euch sofort. Auch, wenn Ihr es nicht wußtet: Ihr habt einen Clip voller versteckter Nazisybolik produziert! Und diese Zahlen! Demaskierend. Grauenhaft! Und das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel! Ein altes! Aus der finstersten Zeit! Und diese heile Welt! Das sagt doch alles!

Laut „Manager-Magazin“ hat sich Edeka sofort entschuldigt. Es handle sich nur um ein Versehen. Die verantwortliche Werbeagentur Jung von Matt habe sich allerdingsnoch nicht dazu geäußert. Doch so leicht kommt man Frau Bamberger-Stemmann nicht davon: Sie glaubt nicht an ein Versehen: „Angesichts der Häufung von rechtsradikalen Codes ist das verharmlosend und unglaubwürdig. Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von „Mensch ärgere Dich nicht“.

Wir können nur froh und dankbar sein, daß – kurz vor dem Schneefest! – Frau Bamberger-Stemmann ihrem Namen Ehre erwies und sich dem feigen, faschistischen Staatsstreich entgegenstemmte.

quer-denken.tv/ueberall-auf-den-tannenspitzen-sah-man-einen-nazi-sitzen/

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Kriminelle Afrikaner- Deutsche Polizei: „Sie lachen über unsere Justiz“…Linke und verblendete Gutmenschen verstoßen gegen das Asyl- und Grundgesetz…“Abschiebeverhinderungsindustrie in Deutschland“ ..Pro Asyl und andere wollen die rechtmäßige Rückführung abgelehnter Asylwerber systematisch verhindern.

Posted by deutschelobby - 07/10/2016


Der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat sich besorgt über die steigende Zahl straffälliger Flüchtlinge gezeigt. Konkret spricht er von „nordafrikanischen Intensivtätern“, die insbesondere rund um Bahnhöfe ihr Unwesen treiben. Wendt prangerte insbesondere fehlende Abschiebungen der Täter an: „Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz.“ Wenn die Politik nicht die Voraussetzungen schaffe, „damit dauerhafte Intensivtäter wieder abgeschoben werden können, und die Justiz sich ebenso verweigert, wird die Polizei dieses Problem nicht lösen“.

Deutsche Polizei: "Sie lachen über unsere Justiz" (Bild: APA/AFP/GUILLERMO ARIAS, APA/AFP/PATRIK STOLLARZ)

Laut Wendt tue die Polizei „alles, was sie tun kann“, und zwar „unter Inkaufnahme eines hohen Einsatzrisikos für die Kräfte, denn der bekannte Täterkreis zeigt sich bei Festnahmen häufig ausgesprochen gewaltbereit“. Doch ende das erfolgreiche Vorgehen bei der Justiz: „Wenn keine Untersuchungshaft angeordnet wird, keine Haftstrafen verhängt werden und keinerlei Abschiebungen erfolgen, kann die Polizei so viele Festnahmen durchführen, wie sie will, die Täter bleiben unbehelligt“, sagte Wendt am Mittwoch gegenüber dem Magazin „Frankfurter Allgemeine Woche“.

„2244 nordafrikanische Intensivtäter alleine in Düsseldorf“

Wendt verwies auf den „Casablanca-Bericht“ des Bundeskriminalamts, der die Szene rund um den Düsseldorfer Bahnhof dokumentierte und in dem von 2244 nordafrikanischen Intensivtätern die Rede ist. In anderen deutschen Städten gebe es ähnlich hohe Zahlen. Laut Wendt habe die vorhandene Szene durch die Flüchtlingsströme aus dem afrikanischen Raum „natürlich reichlich Verstärkung“ bekommen.

„Abschiebeverhinderungsindustrie in Deutschland“

Bereits Ende September hatte Wendt in der „Bild“ kritisiert, dass es in Deutschland eine „regelrechte Abschiebeverhinderungsindustrie“ gebe. Er warf „Anwälten und Organisationen wie Pro Asyl“ vor, die rechtmäßige Rückführung abgelehnter Asylwerber „systematisch“ zu verhindern.

Die Bundesregierung hatte Ende September mitgeteilt, dass sich mit Stichtag 30. Juni 2016 in Deutschland 549.209 abgelehnte Asylwerber aufhielten. Fast drei Viertel von ihnen lebten bereits seit mehr als sechs Jahren in Deutschland. Kurios: Knapp die Hälfte der abgelehnten Asylwerber hatte ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Dass Asylwerber trotz eines abgelehnten Antrags nicht abgeschoben werden, kann eine Reihe von Gründen haben. Häufig werden die Flüchtlinge von ihrem Herkunftsland nicht mehr zurückgenommen. Ein Abschiebungshindernis liegt auch vor, wenn ein Flüchtling keine Papiere besitzt. Zudem können gesundheitliche Probleme der Grund für einen Verbleib in Deutschland sein.

Entwicklungsminister warnt vor massiver Zuwanderung aus Afrika

Wie Wendt warnt auch der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) vor einer massiven Zunahme der illegalen Invasion aus Afrika.

krone.at/welt/deutsche-polizei-sie-lachen-ueber-unsere-justiz-kriminelle-afrikaner-story-533037

 

 

Posted in Abschiebungs-Verweigerung, aggressive Asylantenlobby, Arbeitsverweigerung, Asylanten, Asylrecht--Missbrauch, Illegalen, Invasion-Massenmörder, Invasoren, kriminell, Vergewaltigung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | 1 Comment »

Ein „friedliches“ Stadtfest mit Schlägereien und sexuellen Übergriffen – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 22.08.2016

Posted by deutschelobby - 22/08/2016


Posted: 21 Aug 2016 09:02 PM PDT

Dresden 

Schlägereien, sexuelle Übergriffe und verdächtige Gegenstände: Die Dresdner Polizei hat zum Stadtfest mehrmals einschreiten und auch gewalttätige Auseinandersetzungen unterbinden müssen. In der Nacht zum Sonntag kam es unterhalb der Augustusbrücke auf der Neustädter Seite zu einer Massenschlägerei mit etwa 30 Beteiligten…Nach Polizeiangaben waren zunächst mehrere Nordafrikaner aneinander geraten…Zwei Frauen zeigten sexuelle Übergriffe an. In einem Fall konnte ein Mann aus Afghanistan als Tatverdächtiger ermittelt werden. Bei dem zweiten Übergriff floh der Täter unerkannt…

http://www.mz-web.de/24623310

Chieming 

Ärger am Dampfersteg: Ein Afghane hat am Mittwoch zwei junge Mädchen beleidigt. Nun drohen ihm Konsequenzen:

 Am Mittwoch, gegen 15.45 Uhr, wurden zwei Mädels (13 und 16 Jahre) in Chieming, am dortigen Dampfersteg von etwa zehn afghanischen Asylbewerbern verbal belästigt. Ein 17-jähriger Afghane beleidigte aus der Gruppe heraus zudem die beiden Mädels mit Kraftausdrücken

http://www.chiemgau24.de/chiemgau/polizeimeldungen/chieming-17-jaehriger-afghane-beleidigt-zwei-junge-maedchen-dampfersteg-6672031.html

Innsbruck

In der Nacht von Samstag auf Sonntag soll ein 18-jähriger Brasilianer in Frauenkleidern von einem 20-jährigen Afghanen mit einem Messer bedroht worden sein. Die Attacke ereignete sich demnach um 4 Uhr morgens am Innsbrucker Hauptbahnhof Anschließend zwang er sein Opfer in seiner Wohnung zum Analverkehr…Ärztliche Untersuchungen bestätigten den Sexualkontakt zwischen den beiden. Ein weiterer Afghane wollte den Brasilianer ebenfalls vergewaltigen. Das Opfer konnte allerdings fliehen und alarmierte die Polizei. Die tatverdächtigen Afghanen wurden festgenommen…

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Afghane-vergewaltigt-als-Frau-verkleideten-Brasilianer/248077106

Niedersachsen

Der Mann auf dem Phantombild wird verdächtigt, gemeinsam mit zwei anderen Männern eine Frau in niedersächsischen Stadt Norden sexuell belästigt zu haben. Durch das Bild erhofft sich die Polizei Aurich Hinweise zu den Personen…Auch die beiden anderen Männer sollen einen eher südländischen Teint gehabt und dunkle Kleidung getragen haben. Die Täter sollen in einer ausländischen Sprache gesprochen haben, die das Opfer nicht näher identifizieren konnte…

http://www.focus.de/regional/fahndungen/hinweise-gesucht-nach-sexuellem-uebergriff-polizei-fahndet-mit-phantombild-nach-angreifer_id_5841709.html

Mannheim

…Der Täter überfiel die 26-jährige Frau irgendwann nach 6 Uhr morgens und schleifte sie von ihrer Wohnungstür zur Neckarpromenade. Er schlägt die Frau brutal zusammen. Es besteht zudem der Verdacht, dass der Täter sexuelle Handlungen an seinem Opfer vorgenommen hatte. Ein Frühsportler entdeckt die Tat, stört den Täter, der verschwindet. Der Sportler alarmiert den Rettungsdienst…Nur vier Tage später konnte der Tatverdächtige identifiziert werden. Ein 23-jähriger Asylbewerber aus Nordafrika. Am 26. Juli ergeht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Zwei Tage später konnten die Ermittlungsbehörden den Mann in Norddeutschland festnehmen…

http://www.rheinneckarblog.de/18/geruechtekueche-verspaeteter-rettungswagen-keine-polizei/110466.html

Österreich

Wie berichtet, war es Ende Juli in der Innenstadt von Mödling zu sexuellen Übergriffen gekommen. Der Haupttäter, ein 15-jähriger Afghane, wurde jetzt von der Polizei ausgeforscht. Die Gegenüberstellung mit seinem Opfer dürfte jedoch noch nicht zur Anzeige gereicht haben, erst weitere Ermittlungsarbeit brachte den Täter ans Licht…

http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-moedling-afghane-15-ausgeforscht-konsequenzen-jetzt-story-525072

Chemnitz

Die Polizei hat einen 27-jährigen Mann gefasst, der im Verdacht steht, Anfang Juli drei Frauen im Chemnitzer Zentrum innerhalb von 30 Minuten sexuell belästigt zu haben…Den Übergriff auf eine der Frauen hat der Beschuldigte aus Pakistan gestanden: An die anderen Handlungen könne er sich aufgrund seines vorherigen Alkoholkonsums nicht erinnern…

http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Sexuelle-Belaestigung-in-drei-Faellen-Polizei-fasst-27-Jaehrigen-artikel9604529.php

Düsseldorf

Alice B. ist immer noch fassungslos und fühlt sich gekränkt: Die 24-Jährige ist am Dienstagabend auf dem Karweg in Holthausen mehrfach begrapscht und sexuell belästigt worden…Alice B. war kurz nach 22 Uhr mit ihrem Hund unterwegs, als ein Mann sie in gebrochenem Deutsch angesprochen habe. Zunächst habe sie ihn nicht verstanden, dann habe er ihr in Wortfetzen berichtet, dass er seit einem Jahr in Deutschland sei, erzählt die 24-Jährige im Gespräch mit unserer Redaktion. Der Mann fragte sie nach dem Weg zur nahegelegenen Unterkunft. „Keine Freundin“ und „allein“, lauteten seine Worte…

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/24-jaehrige-belaestigt-und-begrapscht-aid-1.6198394

Bayern

Der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Gößweinstein ist von zwei Asylbewerbern verursacht worden. Die Polizei teilte mit, zwei Männer hätten glühende Holzkohle einer Wasserpfeife unsachgemäß…

http://www.merkur.de/bayern/ursache-brand-asylunterkunft-geklaert-6681338.html

Halle (Saale) 

Sachsen-Anhalts Tafeln, die Lebensmittel an Bedürftige verteilen,  hungern nach Spenden.  Was Händler, Produzenten und Privatleute derzeitig  geben, reicht nicht mehr aus, um täglich und überall an den 100 Ausgabestellen den Bedarf zu decken…

http://www.mz-web.de/24623440

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Die zweite Besatzung Deutschlands…

Posted by deutschelobby - 05/03/2016


wahre Worte von Jürgen Elsässer:

Aufgeweckte Zeitgenossen wissen: Deutschland ist ein besetztes Land. Wir sind nicht souverän, sondern eine Militärkolonie der USA.

Was aber auch viele kluge Mitbürger nicht wahrhaben wollen: Es hat eine zweite Besatzung begonnen, und zwar durch sogenannte Flüchtlinge.

Ich schreibe sogenannte, denn es sind in der großen Mehrheit keine:

Politische Verfolgung kann nur ein Prozent der Antragsteller nach-weisen…

Die Mehrzahl der Neuankömmlinge aber sind nicht aus ihrer Heimat vertrieben worden, sondern kommen in organisierten Schlepperkolonnen, um abzugreifen, was sie kriegen können.

Statt über Asyl sollten wir also eher über Grenzsicherung diskutieren.

Gut die Hälfte der Neuankömmlinge sind Albaner und andere Muslime aus dem Westbalkan, wo keine Minderheit mehr staatlich unterdrückt wird und die Bürgerkriege seit 15 Jahren aufgehört haben.

Ein erhebliches Kontingent stellen auch Afrikaner aller Art und Tschetschenen – oft sunnitische Extremisten, die sich bei uns mehr Freiheiten zur Scharia-Ausübung versprechen als in ihrem Mutterland.

Viele dieser Typen benehmen sich bei uns nicht wie Schutzsuchende, sondern wie Eroberer: Mit den üblichen Unterkünften sind sie unzufrieden, sie verlangen Hotels und Privatwohnungen; das Essen in den Heimen schmeckt ihnen nicht, sie wollen Halal de luxe;

Respekt vor unseren Frauen ist für sie ein Fremdwort, die Klagen über Belästigungen und Vergewaltigungen nehmen zu; sie kassieren nicht nur wie selbstverständlich die 352 Euro pro Kopf und Monat, die ihnen der deutsche Staat, großzügig wie kein anderer, zur Verfügung stellt, sondern bessern ihr Salär «in Einzelfällen» auch durch Diebstähle, Einbrüche und Drogenhandel auf.

Erkennbar sind die Invasoren leicht: Es handelt sich um junge, kräftige Männer, die mit den neuesten Smartphones und teuren Klamotten protzen.

Eines der Sprachrohre der Illegalen ist die Südsudanesin Napuli Langa. Ende Juni kündigte sie die «Besetzung Europas» durch Afrikaner an.

Die Deutschen «kämen da nicht mehr raus». Bei den dreisten Sprüchen der schwarzen Einpeitscherin saß die Linken-Vorsitzende Katja Kipping freundlich neben ihr. „Nie wieder Deutschland» ist das Programm, das beide verbindet.

Wer die Lage so drastisch schildert, muss sich von rot-grünen Sittenwächtern Vorhalten lassen, er sei ein rassistischer Asyl- und Ausländerfeind.

Doch wie immer macht die Dosis den Unterschied zwischen Medizin und Gift: Zuwanderung in Maßen kann eine Gesellschaft vitalisieren.

Aber eine Invasion, wie sie seit etwa drei Jahren und verstärkt seit Januar läuft, ist tödlich.

Nicht auszudenken, wie Hunderttausende Afrikaner, Albaner und Araber reagieren werden, wenn ihnen der Staat, etwa in Folge eines Euro-Crashs, die Bezüge kürzt. Diese Leute kommen aus Ländern mit rauen Sitten, sie werden um ihre Beute kämpfen!

Das Schicksal der nordamerikanischen Indianer sei uns eine Mahnung. Sie begrüßten die in England verfolgten Pietisten am Anfang mit offenen Armen.

Doch den frommen Kolonisten folgten bald Bewaffnete.

Hätten die Rothäute statt naiver Willkommenskultur mehr Selbstschutz praktiziert, hätten sie vermutlich überlebt.

Wollen wir die letzten Mohikaner werden?

Chefredakteur Jürgen Elsässer Titelblatt 08-2015

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Staatliche Organe halten Asylsuchenden ein freundliches Gesicht entgegen, Deutschen ein anderes

Posted by deutschelobby - 21/01/2016


Der janusköpfige Rechtsstaat

januskopf januskopf 2

Geht es um sogenannte Flüchtlinge, dann tolerieren deutsche Behörden in hunderttausenden Fällen den Bruch geltender Gesetze. Die einheimische Bevölkerung wiederum lernt einen Staat kennen, der Vorschriften äußerst penibel auslegt. Drohende Folge ist ein gespaltener Rechtsstaat – einmal in der laxen Variante, wenn es um Ausländer geht, das andere Mal unnachgiebig und kleinkariert, wenn Deutsche betroffen sind.

Wie weit dies im Einzelfall geht, wurde vor wenigen Wochen am Fall eines Rentners aus Potsdam deutlich. Als Sozialhilfebezieher verfügte der Senior über keinen gültigen Ausweis. Die Stadt Potsdam verweigerte wiederum einen ermäßigten Satz auf die Personalausweisgebühren von 28,80 Euro. Zu viel für den 74-Jährigen der lediglich eine niedrige Rente sowie rund 200 Euro als Hilfe zum Lebensunterhalt pro Monat bekommt. Ohne Ausweis wiederum war auch der Bezug der Mini-Rente in Gefahr, die per Scheck ausgezahlt wird. Um diesen bei einer Bank einlösen zu können, muss der Empfänger seine Identität nachweisen.

In völligem Kontrast zu diesem Vorgehen steht eine Mitteilung, die am 9. September auf der Internetseite der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (Bafin) veröffentlicht wurde: „Flüchtlinge haben ab sofort übergangsweise die Möglichkeit, auch dann ein Basiskonto zu eröffnen, wenn sie kein Dokument vorlegen können, das der Pass- und Ausweispflicht in Deutschland genügt“, so die Bafin.

Unter anderem zur Bekämpfung von Geldwäsche und um die Finanzierung von Terrororganisationen zu unterbinden, besteht normalerweise die Pflicht, sich bei Kontoeröffnungen mit gültigen Dokumenten auszuweisen. Inzwischen gibt es eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben, die nicht mehr gelten, sobald es um „Flüchtlinge“ geht. Zumindest nach bisheriger Rechtslage ist schon der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Aufenthaltstitel eigentlich als Straftat zu werten. Gängige Praxis ist es, dass zwar Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, die mit Stellung eines Asylantrages allerdings regelmäßig eingestellt werden.

Hinterfragt werden müsste ebenso die Tatsache, dass ein Großteil der Asylanträge überhaupt von den hiesigen Behörden bearbeitet wird. Sowohl nach EU-Recht als auch nach deutschem Recht müssten alle Asylbewerber, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland eingereist sind, eigentlich in die EU-Länder zurück-geschickt werden, über die sie zuerst eingereist sind.

Endgültig vorgeführt wird der Rechtsstaat, wenn es um die Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer geht. Gemessen an den Gesamtzahlen finden Rückführungen nur in geringem Maße statt. Faktisch bedeutet dies, wer einmal deutsches Staatsgebiet erreicht hat, kann bleiben – egal wie die gültige Rechtslage aussieht.

Als Ursache dieses inzwischen unübersehbaren Son­derrechts für Asylbewerber sieht der renommierte Staatsrechtler und Professor Karl Albrecht Schachtschneider, einen Moralismus, „der in Deutschland längst eine Verbindlichkeit erlangt, die über der von Gesetz und Verfassung steht“.

Hält die Entwicklung an, dass Ausländer mit einem Sonderstatus gewissermaßen über dem Recht stehen, wird dies nicht ohne Folgen bleiben. Zu befürchten ist, dass die Legitimität staatlichen Handelns auch unter der einheimischen Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt wird.

Mit Sicherheit ist die Entwick­lung eine Triebkraft hinter dem neuerlichen Aufschwung der Protestbewegung Pegida. Durch die Berichterstattung vieler Medien kaum vermittelt wird die Tatsache, dass die Bewegung sowie lokale Ableger in Sachsen und Thüringen mittlerweile auf dem Sprung zu einer Massenbewegung sind.

Pegida oder die Thüringer AfD bringen mittlerweile in Städten wie Dresden, Leipzig, Erfurt und Plauen Woche für Woche Tausende Bürger für Demonstrationen auf die Straßen. So kam es in Sebnitz inzwischen sogar zu einer symbolischen Grenzsicherungsaktion, an der sich mehrere tausend Bürger beteiligt haben.

Erste Anzeichen sprechen dafür, dass etwa in Cottbus, nun auch im Land Brandenburg die Proteste gegen die Asyl-und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung aufflammen.

Norman Hanert paz2015-43

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Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat?

Posted by deutschelobby - 15/01/2016


Gerhard Wisnewski

Politiker und NATO-Strategen werden den Kampf gegen die deutsche und europäische Bevölkerung mit Hilfe der Immigrantenwaffe fortführen ‒ bis zum bitteren Ende. Schon basteln Geheimdienste an neuen rechten Terrorgruppen à la NSU, die sich an die Spitze der asylkritischen Bewegung setzen und diese so in Misskredit bringen und neue »Anti-Terror-Gesetze« ermöglichen sollen. Am Ende steht der totale »Asylstaat« …

Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: »Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen«, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.

Wer sich unter den 202 »Übergriffen« irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten von Asylunterkünften erstaunlich wenig.  Viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung.

Demonstration = Anschlag

Die erstaunliche Vermehrung der »Übergriffe« gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden ‒ die Mehrzahl dieser »Übergriffe« also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.

Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. »Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen«, stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).

Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.

Asylkritiker = Terrorist

Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.

Derartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.

Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie »RAF« und »NSU« bemühen und Vergleiche ziehen: »Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)«, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe »längst terroristische Züge angenommen«, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. »Als eine Form von Terror« mute allein die Häufigkeit der »Taten« und ihre Systematik an, so die MZ.

In allen Himmelsrichtungen würden Heime von Asylbewerbern »attackiert« ‒ was ganz nach jeder Menge Anschläge klingt. Und da ist die Zahl auch schon wieder: »Rund 200 derartige Übergriffe gab es in der ersten Jahreshälfte und damit mehr als einen Übergriff täglich und mehr Übergriffe als im gesamten Vorjahr.«

Das Problem, dass es sich dabei meistens um Demos und Proteste handelt, wird umgangen, indem man diese einfach als »Hetze« bezeichnet: »Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.« Getreu der Gleichung: Demonstration = Hetze = Übergriff.

Staat = Demokratie

Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, »konterkarieren die Urheber gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus«. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.

Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.

Auf dem Reichstag steht immer noch »Dem Deutschen Volke« und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes.

Staatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der MZ aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.

Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der »Übergriffe« (also auch die Demonstranten) schränken die »Demokratie ein«, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.

Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie »RAF« oder »NSU« zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht ‒ oder auch gegen »Symbolfiguren« der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker.

Ein »bewährtes Rezept« aus den Zeiten der »Roten Armee Fraktion«, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch »von rechts« bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.

Wie »authentisch« die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner »rechten Sache« nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere »kontraproduktive« Reaktionen hervor:

  • Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren

    verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten

    Verklärung von Immigranten als notorische »Opfer«

    verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern

    Verbot von Demonstrationen

    neue Anti-Terror-Gesetze

    Totalisierung des Staates

Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen »Asylstaat« bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.

Die Antwort: Innere und äußere Kündigung

Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen ‒ also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:

  • Austritt aus Kirchen, Parteien und anderen Schleppervereinen und -organisationen

    keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings– oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)

    keine Wählerstimmen für etablierte Parteien

    keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)

    keine etablierten Medien mehr kaufen

    keine oder nur noch »vorschriftsmäßige« Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll

    grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht

    Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist

    Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.

    Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.

Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: »Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe« (Hervorhebung vom Autor).

———————————————– http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingswelle-wollt-ihr-den-totalen-asylstaat-.html

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“Asyl”heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen

Posted by deutschelobby - 15/01/2016


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karteaufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

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Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…

Posted by deutschelobby - 12/01/2016


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1967

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“Flüchtlings”-Debatte im Nationalrat: Illegale Einwanderer sind keine “Flüchtlinge”…das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Posted by deutschelobby - 10/01/2016


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wie einst Germanenstämme, Hunnen und andere in der Völkerwanderungszeit des Spätmittelalters auf der Suche nach Kriegsbeute und Versorgung in die Kornkammern des Römischen Reiches eingefallen sind, so erleben wir einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy 

Dr. Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Schuld liegt nicht bei Europa

Selbstverständlich. Es ist immer traurig, wenn Menschen zu Schaden kommen oder gar ihr Leben verlieren. Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst. Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

Österreich als “sicherer Hafen”

Kein Zweifel, Österreich ist verpflichtet, Flüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention Schutz zu gewähren. So haben wir es 1956 (Ungarnaufstand), 1968 (CSSR-Krise) gehalten. Österreich erfüllte immer vorbildlich seine Aufgaben als erster „sicherer Hafen“. Selbst in Hinsicht auf die bedauerlichen Opfer der bewaffneten Konflikte in Jugoslawien (1991), die keine Flüchtlinge sondern Verfolgte waren und daher ganz klar nicht unter die Genfer Konvention gefallen sind (Außenminister a.D. Dr. Willbald Pahr, April 1993). Gleiches gilt für die, die im Gefolge des NATO-Angriffes auf Serbien / Kosovo und Metohija 1999 ihre Heimat verließen.

Die Hunderttausenden, die sich in ihrer Heimat als offensichtlich nicht wirklich unentbehrliche Mitglieder der Gesellschaft erwiesen haben und in wellenhaften Angriffen über das Mittelmeer strömen bzw. noch auf ihre Einschiffung warten, sind aber zweifellos keine „Bona-fide-Flüchtlinge“ im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.

“Asylhopper” suchen sich gefüllte Sozialtöpfeneger

Vielmehr sind sie “Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen.

Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Wenn diese Magna Charta des Flüchtlingsschutzes keine ausdrücklichen „Zuständigkeits-Bestimmung“ enthält, also keine Regelungen darüber, welcher Staat für die Aufnahme eines Flüchtlings zuständig ist, so einerseits deshalb, weil die Verfasser der Konvention von den – damals wie heute gültigen – Grundsätzen des Völkerrechtes ausgingen, denen zufolge der Flüchtling im „ersten sicheren Hafen“ Zuflucht vor Verfolgung in seiner Heimat zu suchen hat (die entsprechenden EU-Zuständigkeitsregelungen beruhen z.B. auf eben diese völkerrechtlichen Bestimmungen). Außerdem verfolgte die GFK ursprünglich primär den Zweck, die Situation der Millionen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg zu regeln.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Bestimmungen gegen „Asylshopping“ waren somit aus damaliger Sicht entbehrlich, weil diese Aktivitäten vor 65 Jahren weder bekannt, noch – angesichts der damaligen Verkehrsmittel – überhaupt vorstellbar waren.

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer.

Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Es ist eine Fehlinterpretation des Buchstabens, aber auch des Geistes der Genfer Konvention, den Grundsatz des „ersten sicheren Hafens“ aufzugeben und Personen, bei denen Asylbetrug evident ist, überhaupt zu einem ordentlichen Asylverfahren zuzulassen. Geschweige denn ihnen tatsächlich Asyl zu gewähren.

Mit der Anwendung der Genfer Asyl-Konvention auf diese illegalen Einwanderer-Massen wird der Sinn dieser wichtigen internationalen Konvention jedenfalls völlig „pervertiert“.

Wahre Reisegründe von “Flüchtlingen” Geldübergabe

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört.

Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Auswanderer suchen bessere Zukunft…genau wie Einbrecher und Mörder…

Personen aber, die aus durchaus verständlichen Gründen – etwa infolge Bürgerkriegswirren, Stammesfehden oder selbst Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen – ihre Heimat verlassen wollen, weil sie eine bessere Zukunft suchen, sind Auswanderer. Diese klare Unterscheidung ist essentiell, denn nur Flüchtlinge nach der Genfer Konvention haben einen Rechtsanspruch auf Asyl, und auch dann nur, wenn sie nicht schon anderswo Schutz gefunden haben. Auswanderer haben keinen Rechtsanspruch auf Aufenthalt, deren Zulassung ist eine reine Zweckmäßigkeitsüberlegung. Hier ist es allein der Staat, der entscheidet, ob er Auswanderer akzeptiert.

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer. geld2

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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