Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien…ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage im deutschsprachigen Raum und Mitteleuropa = Germanische Völker


Ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage in Europa. . . . Buchpräsentation – Dr. Michael Ley „Die letzten Europäer“ am 12.6.2017 im Palais Palffy (Wien).

Quellen:

Der deutsche Schäferhund https://youtu.be/taMs9uYTigo

FPÖ TV https://youtu.be/iAkyQ8od4Xg

Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.

Islamisierung: Experte ist sicher: (West-)Deutschland ist nicht mehr vor dem Islam zu retten…ohne massive Gegenwehr…Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.

Islamisierung – Es ist 20 nach 12! Dr. Michael Ley in Wien…ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage im deutschsprachigen Raum und Mitteleuropa = Germanische Völker


Am 12.09.2017 veröffentlicht

Ein aufrüttelnder und erschreckender Vortrag, über die wirkliche Lage in Europa. . . . Buchpräsentation – Dr. Michael Ley „Die letzten Europäer“ am 12.6.2017 im Palais Palffy (Wien).

Quellen:

Der deutsche Schäferhund https://youtu.be/taMs9uYTigo

FPÖ TV https://youtu.be/iAkyQ8od4Xg

Der Merkeltrick – oder wie lasse ich mein Volk verschwinden?!…– Merkel und Hooton


von GERHARD BREUNIG

Egal, wo ich hinkomme, egal, wen ich in Deutschland derzeit treffe, überall beherrscht nur ein Thema die Gespräche der Menschen. Die überbordende, von Nato-Truppen absichtlich herbeigebombte, Völkerwanderung aus Afrika und Vorderasien nach DEUtschland beschäftigt praktisch jeden, den ich kenne.

In den Medien scheint es ebenfalls kein anderes Thema mehr zu geben.

Die Bevölkerung wirkt indes tief gespalten. Während die einen fähnchenschwenkend mit Luftballons um den Hals an den Bahnsteigen stehen und in karnevalsartiger Fröhlichkeit den kommenden Untergang ihrer eigenen Kultur begrüßen, gehen andere endlich auf die Straße, um vielleicht doch noch zu retten, was eigentlich schon nicht mehr zu retten ist.

Zu lange haben die Deutschen geschlafen, eingelullt von einer Kanzlerin, deren übler Charakter dem der „Schwarzen Witwe in ihrem Spinnennetz“ sehr nahe kommt.

Während die einen Angela Merkel immer noch für eine gute Politikerin halten, erkennen andere bereits deren wahres Gesicht. Dabei führt Angela Merkel lediglich einen perfiden,

vor über 70 Jahren erdachten Plan zur Abschaffung der Deutschen aus – den so genannten Hooton Plan.

Die „Christenverantwortung“, die aus unserem Land allem Anschein nach eine Umerziehungs-Anstalt für schwer Erziehbare gemacht hat, haben übrigens nicht die GRÜNEN ins Leben gerufen, sondern die Schwarzen von CDU und CSU. Was derzeit vor unser aller Augen abläuft, hat sich auch nicht Angela Merkel, sondern ein Harvard-Anthropologe in den 1940er Jahren ausgedacht. Die schwarze Witwe im Kanzleramt setzt wie immer nur um, was andere erdacht haben. Zu eigenen Ideen ist sie selbst wahrscheinlich gar nicht befähigt. Sie setzt um, was andere auf die Agenda der Deutschen geschrieben haben.

Der Plan von Hooton war im Grunde recht simpel.

Statt anderer, nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg ebenfalls diskutierter Pläne, welche vorsahen die vernichtend geschlagenen Deutschen im psycho-sozialen Verhalten einfach umzuerziehen, sah Hootons Plan eine biologische Umzüchtung als notwendige Maßnahme zur dauerhaften und erfolgreichen Unterwerfung der Deutschen vor. Er glaubte auf diese Weise die vermutete „Kriegslust“ und den deutschen Nationalismus aus den hier lebenden Menschen heraus züchten zu können.

Kern seines Planes war die Ansiedlung von möglichst vielen Nicht-Deutschen, insbesondere von negroiden Männern zu fördern. Um großen Wiederstand zu vermeiden, schlug Hooton vor, die geplante Umzüchtung langsam durchzuführen. Man hatte sich in den Regierungen unserer amerikanischen und britischen „Freunde“ also schon damals sehr ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie man die Deutschen ein für allemal biologisch ausmerzen könnte. Was liegt also näher als die konsequente Umsetzung dieses über 70 Jahre alten Plans zu vermuten, wenn man die seit Jahrzehnten stattfindende, von den jeweiligen deutschen Regierungen aktiv geförderte Überfremdung DEUtschlands realistisch betrachtet?

Im Grunde geht es ihnen natürlich nicht um das „Herauszüchten des Krieger-Gens“, welches bei vielen anderen Völkern wesentlich ausgeprägter ist als bei den eigentlich sehr friedlichen und einfältigen Deutschen. Es geht ihnen viel eher um die vielen positiven Eigenschaften der Deutschen, die eine gewünschte, langfristige Unterdrückung bisher stets unmöglich machten.

Die vor unseren Augen gerade aktivierte Bio-Waffe, die uns widerspenstige Deutsche und andere ähnlich erfolgreiche Europäer zähmen, und zu einer leicht beeinflussbaren Masse umwandeln soll, entspricht in Gänze den Vorstellungen der Anhänger eines weltweiten sozialistischen Zentralstaates. Die Bevölkerung dieses Überstaates soll laut gängiger Lehre auf einer leicht zu beherrschenden negroid-eurasischen Mischrasse bestehen, die allein schon aufgrund der derzeitigen Bevölkerungsanteile zum wesentlich größeren Teil negroid und zu wesentlich kleineren Teil eurasisch geprägt sein wird.

Eine weitere Maßnahme zur Umsetzung ist die „Verschwulung der Gesellschaft“.

Auch diesen Aspekt kann der geneigte Leser seit Jahrzehnten in DEUtschland wie in vielen anderen europäischen Staaten deutlich beobachten. Sogar der überbordende Sozialstaat trägt maßgeblich dazu bei, dass über Generationen gewachsene Familienverbände geschwächt und zerstört werden. Als gewünschte Folge gibt es zu wenig Nachwuchs in eigentlich intakten Familien. Die Menschen halten eigene Kinder in ausreichendem Maß nicht mehr für nötig, weil der Staat vorgibt, die Versorgung im Alter vertrauensvoll zu regeln. Doch auch dieses Vertrauen wird schändlich missbraucht. Gerade der angeblich so soziale Staat gaukelt uns doch lediglich vor, dass wir zu seiner Erhaltung ständig weiteres Bevölkerungswachstum brauchen, das wir ohne ihn mit großer Wahrscheinlichkeit automatisch hätten. Dieses „benötigte“ Wachstum der Bevölkerung gilt nun als Hauptargument für die Flutung des Landes mit bildungsfernen, meist islamischen Männern.

Ebenfalls einbringen muss man in diesen perfiden Plan auch das völlig verkorxte staatliche Bildungssystem, das seit Jahrzehnten Volksverblödung in großem Stil betreibt.

Die natürliche Abwehrreaktion der Menschen gegen diesen an vielen Stellen gleichzeitig vorangetriebenen Plan wird durch Kampfbegriffe der Planer wie Nazi, Rassist, Antisemit oder Schwulenfeind bekämpft. Der einstmals so wichtige „gesunde Menschenverstand“ wird indes per Dauer-Propaganda der Qualitätsmedien komplett ausgeblendet.

Besonders die GRÜNEN forcieren aktuell besonders die schon vor Jahrzehnten angekündigte „Ausdünnung“ der deutschen Bevölkerung. Man spricht in diesem Zusammenhang auch gern von „Einhegen“. Die Prügeltruppen der Antifa sorgen in gnaz DEUtschland bei jeder sich bietenden Gelegenheit dafür, dass der öffentliche Protest der wenigen Aufrechten im Land bequem in die rechte Ecke geschoben werden kann – und da wollen immer noch die Wenigsten hingeschoben werden.

Derzeit schleust die von Angela Merkel angeführte Bundesregierung unter lautem Jubel der fünf im Bundestag vertretenen sozialistischen Parteien mindestens 1 Million angeblich „Schutzbedürftiger“ in unser Land.

Bleiben die Zahlen so hoch wie derzeit üblich, werden es zum Jahresende wohl eher 1,5 bis 2 Millionen werden. Davon stellen junge, kräftige Männer im besten Alter die große Mehrheit. Glaubt man verschiedenen Berichten im Internet, liegt die Männerquote kontinuierlich bei über 80%. Während normalerweise eher Frauen und Kinder auf der Flucht vor Krieg und Terror sind, werden bei uns hauptsächlich veritable Zuchtbullen zur schnellen Umvolkung eingeschleust. Die vegan-verschwulten deutschen Männer stehen derweil applaudierend am Bahnhof und beklatschen die neue Konkurrenz um die wenigen verfügbaren Weibchen im Land.

Welche Argumente wollen die glattgegenderten deutschen Weicheier denn den testosterongesteuerten „Fachkräften“, in deren Kulturen Frauen meist nur als minderwertiges Gebrauchsgut betrachtet werden, eigentlich entgegensetzen, wenn der Kampf um die noch verbliebenen „Weibchen“ demnächst voll entbrennen wird?

Besonders die GRÜNEN, allen voran Claudia Roth, trommeln doch schon seit Jahren kräftig für diese Testosteronbullen der niedrig IQ-Fraktion mit ordentlichem Vergewaltigungspotential und angeblicher Stierpotenz. Noch sind die meisten deutschen Frauen nicht reif dafür. Aber das kann sich schnell ändern. Erste Berichte gibt es bereits, und bald beginnt bekanntlich die kalte Jahreszeit.

Wenn es dann früher dämmert, wird sich bei dringendem Bedarf schon etwas finden, das in finsteren Hauseingängen und noch finstereren Parkplätzen vor Diskotheken oder auch mitten am hellichten Tag vor Schulen im wahrsten Sinne des Wortes die Beine breit macht.

Ob sie das dann freiwillig tun oder nicht, wird den neuen Herren im Land schlicht egal sein.

Im Hooton-Plan war übrigens selbst das alles vorgesehen.

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Merkeltrick

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http://freiraum-magazin.com/2015/09/13/der-merkeltrick-oder-wie-lasse-ich-mein-volk-verschwinden/

Allüberall auf den Tannenspitzen sehen LINKE einen NAZI sitzen


(Kommentar von Niki Vogt)

Es geht auf Weihnachten zu. Werbung, Adventskränze, Tannenbäume, Engelchen, Nikoläuse und Weihnachtslieder wie jedes Jahr? Diesmal nicht. Wer sich überhaupt noch traut, christlich-weihnachtliches „Feeling“ zu verbreiten,

sieht sich schnell als rücksichtsloser Christenfaschist in der Täterrolle: Man verletzt die Gefühle der zugewanderten Muslime.

Fast fühlt man sich an die schon legendären Possen der DDR-Ideologie erinnert, wo ein Weihnachtsengel natürlich nicht ein eben solcher sein durfte, sondern eine „geflügelte Jahresendfigur“.

Mit solchen hinterlistigen Mätzchen kommt man den strengen Tugendwächtern der Willkommenskultur allerdings nicht durch. Schon Sankt Martin war vielerorts zum Laternenfest umdeklariert worden, aber Weihnachten – geht gar nicht.

Fast so schlimm, wie „Autobahn“ sagen, wenn man Eva Herman heißt.

Eine Herausforderung für die Werbeindustrie. Wie gibt man dem unheilbar nostalgisch-weihnachtsbedürftigen Deutschen trotzdem das politisch korrekte Weihnachtsgefühl, ohne das Wort „Heiligabend“ oder „Weihnachten“ zu nennen? Wie kann man ihn emotional ansprechen, damit er wenigstens kauft?

Die Werbeagentur Jung von Matt ist die Hausagentur der-wir-schaffenden-das-Kanzlerin. Also, so dachte man wohl bei Edeka, haben wir damit die Political Correctness schon gleich mitgebucht, und keiner kann sich auf den Schlips getreten fühlen.

Herausgekommen ist ein Werbeclip, der insbesondere der Frau unter die Arme greift und Erlösung aus dem Festtagsstreß in Aussicht stellt. Entkomme dem „Soll!“ und „Muß!“, und streife doch den Streß einfach ab, liebe Familienmutter und lieber Vater, widmet Euch den Kindern und den schönen Tagen und habt Zeit füreinander!

Kann denn Werben Sünde sein, wenn sie so soft daherkommt und keinem weh tut? Geschickt wurde intolerant-christliche Symbolik gemieden und nur vage angedeutet. Kein geschmückter Tannenbaum in der guten Stube, sondern irgendeine, mit Lichterketten behängte Thuja im Hintergrund des Gartens.

Keine Engel, sondern nur Leuchte-Schneekristalle am Hausgiebel (heißt es denn schon Schneefest?).

Das Wort Weihnachten kommt überhaupt nicht vor, geschweige denn Weihnachtsmann oder gar Christkind.

Auch keine Krippe, Engelchen, Glocken – nichts, was das empfindsame Gemüt der „Neusiedler“ in Deutschland stören könnte.

Aber die Macher des Clips wollten wohl ein bißchen hintergründiggen Humor beweisen und da dauernd von „muß“ und „soll“ die Rede war, versteckte man diese Botschaft in den Autokennzeichen, die in dem Clip vorkommen. Das kleine Töchterlein der Familie schmückt auch nicht etwa den Weihnachtsbaum mir Kugeln oder Lametta, sondern spielt neutral mit einem alten, Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Ein heimeliges, liebes, nostalgisch angehauchtes Werbefilmchen.

Tja, Leute, wie sagt der Schwabe?

„Schbääääßle gmacht!“ – „Därnäääbe gange!“

Ihr habt anscheinend nicht mit Frau Sabine Bamberger-Stemmann gerechnet. Die durchschaute Euch sofort. Auch, wenn Ihr es nicht wußtet: Ihr habt einen Clip voller versteckter Nazisybolik produziert! Und diese Zahlen! Demaskierend. Grauenhaft! Und das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel! Ein altes! Aus der finstersten Zeit! Und diese heile Welt! Das sagt doch alles!

Laut „Manager-Magazin“ hat sich Edeka sofort entschuldigt. Es handle sich nur um ein Versehen. Die verantwortliche Werbeagentur Jung von Matt habe sich allerdingsnoch nicht dazu geäußert. Doch so leicht kommt man Frau Bamberger-Stemmann nicht davon: Sie glaubt nicht an ein Versehen: „Angesichts der Häufung von rechtsradikalen Codes ist das verharmlosend und unglaubwürdig. Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von „Mensch ärgere Dich nicht“.

Wir können nur froh und dankbar sein, daß – kurz vor dem Schneefest! – Frau Bamberger-Stemmann ihrem Namen Ehre erwies und sich dem feigen, faschistischen Staatsstreich entgegenstemmte.

quer-denken.tv/ueberall-auf-den-tannenspitzen-sah-man-einen-nazi-sitzen/

Kriminelle Afrikaner- Deutsche Polizei: „Sie lachen über unsere Justiz“…Linke und verblendete Gutmenschen verstoßen gegen das Asyl- und Grundgesetz…“Abschiebeverhinderungsindustrie in Deutschland“ ..Pro Asyl und andere wollen die rechtmäßige Rückführung abgelehnter Asylwerber systematisch verhindern.


Der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat sich besorgt über die steigende Zahl straffälliger Flüchtlinge gezeigt. Konkret spricht er von „nordafrikanischen Intensivtätern“, die insbesondere rund um Bahnhöfe ihr Unwesen treiben. Wendt prangerte insbesondere fehlende Abschiebungen der Täter an: „Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz.“ Wenn die Politik nicht die Voraussetzungen schaffe, „damit dauerhafte Intensivtäter wieder abgeschoben werden können, und die Justiz sich ebenso verweigert, wird die Polizei dieses Problem nicht lösen“.

Deutsche Polizei: "Sie lachen über unsere Justiz" (Bild: APA/AFP/GUILLERMO ARIAS, APA/AFP/PATRIK STOLLARZ)

Laut Wendt tue die Polizei „alles, was sie tun kann“, und zwar „unter Inkaufnahme eines hohen Einsatzrisikos für die Kräfte, denn der bekannte Täterkreis zeigt sich bei Festnahmen häufig ausgesprochen gewaltbereit“. Doch ende das erfolgreiche Vorgehen bei der Justiz: „Wenn keine Untersuchungshaft angeordnet wird, keine Haftstrafen verhängt werden und keinerlei Abschiebungen erfolgen, kann die Polizei so viele Festnahmen durchführen, wie sie will, die Täter bleiben unbehelligt“, sagte Wendt am Mittwoch gegenüber dem Magazin „Frankfurter Allgemeine Woche“.

„2244 nordafrikanische Intensivtäter alleine in Düsseldorf“

Wendt verwies auf den „Casablanca-Bericht“ des Bundeskriminalamts, der die Szene rund um den Düsseldorfer Bahnhof dokumentierte und in dem von 2244 nordafrikanischen Intensivtätern die Rede ist. In anderen deutschen Städten gebe es ähnlich hohe Zahlen. Laut Wendt habe die vorhandene Szene durch die Flüchtlingsströme aus dem afrikanischen Raum „natürlich reichlich Verstärkung“ bekommen.

„Abschiebeverhinderungsindustrie in Deutschland“

Bereits Ende September hatte Wendt in der „Bild“ kritisiert, dass es in Deutschland eine „regelrechte Abschiebeverhinderungsindustrie“ gebe. Er warf „Anwälten und Organisationen wie Pro Asyl“ vor, die rechtmäßige Rückführung abgelehnter Asylwerber „systematisch“ zu verhindern.

Die Bundesregierung hatte Ende September mitgeteilt, dass sich mit Stichtag 30. Juni 2016 in Deutschland 549.209 abgelehnte Asylwerber aufhielten. Fast drei Viertel von ihnen lebten bereits seit mehr als sechs Jahren in Deutschland. Kurios: Knapp die Hälfte der abgelehnten Asylwerber hatte ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Dass Asylwerber trotz eines abgelehnten Antrags nicht abgeschoben werden, kann eine Reihe von Gründen haben. Häufig werden die Flüchtlinge von ihrem Herkunftsland nicht mehr zurückgenommen. Ein Abschiebungshindernis liegt auch vor, wenn ein Flüchtling keine Papiere besitzt. Zudem können gesundheitliche Probleme der Grund für einen Verbleib in Deutschland sein.

Entwicklungsminister warnt vor massiver Zuwanderung aus Afrika

Wie Wendt warnt auch der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) vor einer massiven Zunahme der illegalen Invasion aus Afrika.

krone.at/welt/deutsche-polizei-sie-lachen-ueber-unsere-justiz-kriminelle-afrikaner-story-533037

 

 

Ein „friedliches“ Stadtfest mit Schlägereien und sexuellen Übergriffen – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 22.08.2016


Posted: 21 Aug 2016 09:02 PM PDT

Dresden 

Schlägereien, sexuelle Übergriffe und verdächtige Gegenstände: Die Dresdner Polizei hat zum Stadtfest mehrmals einschreiten und auch gewalttätige Auseinandersetzungen unterbinden müssen. In der Nacht zum Sonntag kam es unterhalb der Augustusbrücke auf der Neustädter Seite zu einer Massenschlägerei mit etwa 30 Beteiligten…Nach Polizeiangaben waren zunächst mehrere Nordafrikaner aneinander geraten…Zwei Frauen zeigten sexuelle Übergriffe an. In einem Fall konnte ein Mann aus Afghanistan als Tatverdächtiger ermittelt werden. Bei dem zweiten Übergriff floh der Täter unerkannt…

http://www.mz-web.de/24623310

Chieming 

Ärger am Dampfersteg: Ein Afghane hat am Mittwoch zwei junge Mädchen beleidigt. Nun drohen ihm Konsequenzen:

 Am Mittwoch, gegen 15.45 Uhr, wurden zwei Mädels (13 und 16 Jahre) in Chieming, am dortigen Dampfersteg von etwa zehn afghanischen Asylbewerbern verbal belästigt. Ein 17-jähriger Afghane beleidigte aus der Gruppe heraus zudem die beiden Mädels mit Kraftausdrücken

http://www.chiemgau24.de/chiemgau/polizeimeldungen/chieming-17-jaehriger-afghane-beleidigt-zwei-junge-maedchen-dampfersteg-6672031.html

Innsbruck

In der Nacht von Samstag auf Sonntag soll ein 18-jähriger Brasilianer in Frauenkleidern von einem 20-jährigen Afghanen mit einem Messer bedroht worden sein. Die Attacke ereignete sich demnach um 4 Uhr morgens am Innsbrucker Hauptbahnhof Anschließend zwang er sein Opfer in seiner Wohnung zum Analverkehr…Ärztliche Untersuchungen bestätigten den Sexualkontakt zwischen den beiden. Ein weiterer Afghane wollte den Brasilianer ebenfalls vergewaltigen. Das Opfer konnte allerdings fliehen und alarmierte die Polizei. Die tatverdächtigen Afghanen wurden festgenommen…

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Afghane-vergewaltigt-als-Frau-verkleideten-Brasilianer/248077106

Niedersachsen

Der Mann auf dem Phantombild wird verdächtigt, gemeinsam mit zwei anderen Männern eine Frau in niedersächsischen Stadt Norden sexuell belästigt zu haben. Durch das Bild erhofft sich die Polizei Aurich Hinweise zu den Personen…Auch die beiden anderen Männer sollen einen eher südländischen Teint gehabt und dunkle Kleidung getragen haben. Die Täter sollen in einer ausländischen Sprache gesprochen haben, die das Opfer nicht näher identifizieren konnte…

http://www.focus.de/regional/fahndungen/hinweise-gesucht-nach-sexuellem-uebergriff-polizei-fahndet-mit-phantombild-nach-angreifer_id_5841709.html

Mannheim

…Der Täter überfiel die 26-jährige Frau irgendwann nach 6 Uhr morgens und schleifte sie von ihrer Wohnungstür zur Neckarpromenade. Er schlägt die Frau brutal zusammen. Es besteht zudem der Verdacht, dass der Täter sexuelle Handlungen an seinem Opfer vorgenommen hatte. Ein Frühsportler entdeckt die Tat, stört den Täter, der verschwindet. Der Sportler alarmiert den Rettungsdienst…Nur vier Tage später konnte der Tatverdächtige identifiziert werden. Ein 23-jähriger Asylbewerber aus Nordafrika. Am 26. Juli ergeht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen. Zwei Tage später konnten die Ermittlungsbehörden den Mann in Norddeutschland festnehmen…

http://www.rheinneckarblog.de/18/geruechtekueche-verspaeteter-rettungswagen-keine-polizei/110466.html

Österreich

Wie berichtet, war es Ende Juli in der Innenstadt von Mödling zu sexuellen Übergriffen gekommen. Der Haupttäter, ein 15-jähriger Afghane, wurde jetzt von der Polizei ausgeforscht. Die Gegenüberstellung mit seinem Opfer dürfte jedoch noch nicht zur Anzeige gereicht haben, erst weitere Ermittlungsarbeit brachte den Täter ans Licht…

http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-moedling-afghane-15-ausgeforscht-konsequenzen-jetzt-story-525072

Chemnitz

Die Polizei hat einen 27-jährigen Mann gefasst, der im Verdacht steht, Anfang Juli drei Frauen im Chemnitzer Zentrum innerhalb von 30 Minuten sexuell belästigt zu haben…Den Übergriff auf eine der Frauen hat der Beschuldigte aus Pakistan gestanden: An die anderen Handlungen könne er sich aufgrund seines vorherigen Alkoholkonsums nicht erinnern…

http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Sexuelle-Belaestigung-in-drei-Faellen-Polizei-fasst-27-Jaehrigen-artikel9604529.php

Düsseldorf

Alice B. ist immer noch fassungslos und fühlt sich gekränkt: Die 24-Jährige ist am Dienstagabend auf dem Karweg in Holthausen mehrfach begrapscht und sexuell belästigt worden…Alice B. war kurz nach 22 Uhr mit ihrem Hund unterwegs, als ein Mann sie in gebrochenem Deutsch angesprochen habe. Zunächst habe sie ihn nicht verstanden, dann habe er ihr in Wortfetzen berichtet, dass er seit einem Jahr in Deutschland sei, erzählt die 24-Jährige im Gespräch mit unserer Redaktion. Der Mann fragte sie nach dem Weg zur nahegelegenen Unterkunft. „Keine Freundin“ und „allein“, lauteten seine Worte…

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/24-jaehrige-belaestigt-und-begrapscht-aid-1.6198394

Bayern

Der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Gößweinstein ist von zwei Asylbewerbern verursacht worden. Die Polizei teilte mit, zwei Männer hätten glühende Holzkohle einer Wasserpfeife unsachgemäß…

http://www.merkur.de/bayern/ursache-brand-asylunterkunft-geklaert-6681338.html

Halle (Saale) 

Sachsen-Anhalts Tafeln, die Lebensmittel an Bedürftige verteilen,  hungern nach Spenden.  Was Händler, Produzenten und Privatleute derzeitig  geben, reicht nicht mehr aus, um täglich und überall an den 100 Ausgabestellen den Bedarf zu decken…

http://www.mz-web.de/24623440

Die zweite Besatzung Deutschlands…


wahre Worte von Jürgen Elsässer:

Aufgeweckte Zeitgenossen wissen: Deutschland ist ein besetztes Land. Wir sind nicht souverän, sondern eine Militärkolonie der USA.

Was aber auch viele kluge Mitbürger nicht wahrhaben wollen: Es hat eine zweite Besatzung begonnen, und zwar durch sogenannte Flüchtlinge.

Ich schreibe sogenannte, denn es sind in der großen Mehrheit keine:

Politische Verfolgung kann nur ein Prozent der Antragsteller nach-weisen…

Die Mehrzahl der Neuankömmlinge aber sind nicht aus ihrer Heimat vertrieben worden, sondern kommen in organisierten Schlepperkolonnen, um abzugreifen, was sie kriegen können.

Statt über Asyl sollten wir also eher über Grenzsicherung diskutieren.

Gut die Hälfte der Neuankömmlinge sind Albaner und andere Muslime aus dem Westbalkan, wo keine Minderheit mehr staatlich unterdrückt wird und die Bürgerkriege seit 15 Jahren aufgehört haben.

Ein erhebliches Kontingent stellen auch Afrikaner aller Art und Tschetschenen – oft sunnitische Extremisten, die sich bei uns mehr Freiheiten zur Scharia-Ausübung versprechen als in ihrem Mutterland.

Viele dieser Typen benehmen sich bei uns nicht wie Schutzsuchende, sondern wie Eroberer: Mit den üblichen Unterkünften sind sie unzufrieden, sie verlangen Hotels und Privatwohnungen; das Essen in den Heimen schmeckt ihnen nicht, sie wollen Halal de luxe;

Respekt vor unseren Frauen ist für sie ein Fremdwort, die Klagen über Belästigungen und Vergewaltigungen nehmen zu; sie kassieren nicht nur wie selbstverständlich die 352 Euro pro Kopf und Monat, die ihnen der deutsche Staat, großzügig wie kein anderer, zur Verfügung stellt, sondern bessern ihr Salär «in Einzelfällen» auch durch Diebstähle, Einbrüche und Drogenhandel auf.

Erkennbar sind die Invasoren leicht: Es handelt sich um junge, kräftige Männer, die mit den neuesten Smartphones und teuren Klamotten protzen.

Eines der Sprachrohre der Illegalen ist die Südsudanesin Napuli Langa. Ende Juni kündigte sie die «Besetzung Europas» durch Afrikaner an.

Die Deutschen «kämen da nicht mehr raus». Bei den dreisten Sprüchen der schwarzen Einpeitscherin saß die Linken-Vorsitzende Katja Kipping freundlich neben ihr. „Nie wieder Deutschland» ist das Programm, das beide verbindet.

Wer die Lage so drastisch schildert, muss sich von rot-grünen Sittenwächtern Vorhalten lassen, er sei ein rassistischer Asyl- und Ausländerfeind.

Doch wie immer macht die Dosis den Unterschied zwischen Medizin und Gift: Zuwanderung in Maßen kann eine Gesellschaft vitalisieren.

Aber eine Invasion, wie sie seit etwa drei Jahren und verstärkt seit Januar läuft, ist tödlich.

Nicht auszudenken, wie Hunderttausende Afrikaner, Albaner und Araber reagieren werden, wenn ihnen der Staat, etwa in Folge eines Euro-Crashs, die Bezüge kürzt. Diese Leute kommen aus Ländern mit rauen Sitten, sie werden um ihre Beute kämpfen!

Das Schicksal der nordamerikanischen Indianer sei uns eine Mahnung. Sie begrüßten die in England verfolgten Pietisten am Anfang mit offenen Armen.

Doch den frommen Kolonisten folgten bald Bewaffnete.

Hätten die Rothäute statt naiver Willkommenskultur mehr Selbstschutz praktiziert, hätten sie vermutlich überlebt.

Wollen wir die letzten Mohikaner werden?

Chefredakteur Jürgen Elsässer Titelblatt 08-2015

Staatliche Organe halten Asylsuchenden ein freundliches Gesicht entgegen, Deutschen ein anderes


Der janusköpfige Rechtsstaat

januskopf januskopf 2

Geht es um sogenannte Flüchtlinge, dann tolerieren deutsche Behörden in hunderttausenden Fällen den Bruch geltender Gesetze. Die einheimische Bevölkerung wiederum lernt einen Staat kennen, der Vorschriften äußerst penibel auslegt. Drohende Folge ist ein gespaltener Rechtsstaat – einmal in der laxen Variante, wenn es um Ausländer geht, das andere Mal unnachgiebig und kleinkariert, wenn Deutsche betroffen sind.

Wie weit dies im Einzelfall geht, wurde vor wenigen Wochen am Fall eines Rentners aus Potsdam deutlich. Als Sozialhilfebezieher verfügte der Senior über keinen gültigen Ausweis. Die Stadt Potsdam verweigerte wiederum einen ermäßigten Satz auf die Personalausweisgebühren von 28,80 Euro. Zu viel für den 74-Jährigen der lediglich eine niedrige Rente sowie rund 200 Euro als Hilfe zum Lebensunterhalt pro Monat bekommt. Ohne Ausweis wiederum war auch der Bezug der Mini-Rente in Gefahr, die per Scheck ausgezahlt wird. Um diesen bei einer Bank einlösen zu können, muss der Empfänger seine Identität nachweisen.

In völligem Kontrast zu diesem Vorgehen steht eine Mitteilung, die am 9. September auf der Internetseite der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (Bafin) veröffentlicht wurde: „Flüchtlinge haben ab sofort übergangsweise die Möglichkeit, auch dann ein Basiskonto zu eröffnen, wenn sie kein Dokument vorlegen können, das der Pass- und Ausweispflicht in Deutschland genügt“, so die Bafin.

Unter anderem zur Bekämpfung von Geldwäsche und um die Finanzierung von Terrororganisationen zu unterbinden, besteht normalerweise die Pflicht, sich bei Kontoeröffnungen mit gültigen Dokumenten auszuweisen. Inzwischen gibt es eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben, die nicht mehr gelten, sobald es um „Flüchtlinge“ geht. Zumindest nach bisheriger Rechtslage ist schon der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Aufenthaltstitel eigentlich als Straftat zu werten. Gängige Praxis ist es, dass zwar Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, die mit Stellung eines Asylantrages allerdings regelmäßig eingestellt werden.

Hinterfragt werden müsste ebenso die Tatsache, dass ein Großteil der Asylanträge überhaupt von den hiesigen Behörden bearbeitet wird. Sowohl nach EU-Recht als auch nach deutschem Recht müssten alle Asylbewerber, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland eingereist sind, eigentlich in die EU-Länder zurück-geschickt werden, über die sie zuerst eingereist sind.

Endgültig vorgeführt wird der Rechtsstaat, wenn es um die Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer geht. Gemessen an den Gesamtzahlen finden Rückführungen nur in geringem Maße statt. Faktisch bedeutet dies, wer einmal deutsches Staatsgebiet erreicht hat, kann bleiben – egal wie die gültige Rechtslage aussieht.

Als Ursache dieses inzwischen unübersehbaren Son­derrechts für Asylbewerber sieht der renommierte Staatsrechtler und Professor Karl Albrecht Schachtschneider, einen Moralismus, „der in Deutschland längst eine Verbindlichkeit erlangt, die über der von Gesetz und Verfassung steht“.

Hält die Entwicklung an, dass Ausländer mit einem Sonderstatus gewissermaßen über dem Recht stehen, wird dies nicht ohne Folgen bleiben. Zu befürchten ist, dass die Legitimität staatlichen Handelns auch unter der einheimischen Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt wird.

Mit Sicherheit ist die Entwick­lung eine Triebkraft hinter dem neuerlichen Aufschwung der Protestbewegung Pegida. Durch die Berichterstattung vieler Medien kaum vermittelt wird die Tatsache, dass die Bewegung sowie lokale Ableger in Sachsen und Thüringen mittlerweile auf dem Sprung zu einer Massenbewegung sind.

Pegida oder die Thüringer AfD bringen mittlerweile in Städten wie Dresden, Leipzig, Erfurt und Plauen Woche für Woche Tausende Bürger für Demonstrationen auf die Straßen. So kam es in Sebnitz inzwischen sogar zu einer symbolischen Grenzsicherungsaktion, an der sich mehrere tausend Bürger beteiligt haben.

Erste Anzeichen sprechen dafür, dass etwa in Cottbus, nun auch im Land Brandenburg die Proteste gegen die Asyl-und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung aufflammen.

Norman Hanert paz2015-43

Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat?


Gerhard Wisnewski

Politiker und NATO-Strategen werden den Kampf gegen die deutsche und europäische Bevölkerung mit Hilfe der Immigrantenwaffe fortführen ‒ bis zum bitteren Ende. Schon basteln Geheimdienste an neuen rechten Terrorgruppen à la NSU, die sich an die Spitze der asylkritischen Bewegung setzen und diese so in Misskredit bringen und neue »Anti-Terror-Gesetze« ermöglichen sollen. Am Ende steht der totale »Asylstaat« …

Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: »Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen«, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.

Wer sich unter den 202 »Übergriffen« irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten von Asylunterkünften erstaunlich wenig.  Viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung.

Demonstration = Anschlag

Die erstaunliche Vermehrung der »Übergriffe« gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden ‒ die Mehrzahl dieser »Übergriffe« also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.

Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. »Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen«, stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).

Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.

Asylkritiker = Terrorist

Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.

Derartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.

Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie »RAF« und »NSU« bemühen und Vergleiche ziehen: »Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)«, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe »längst terroristische Züge angenommen«, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. »Als eine Form von Terror« mute allein die Häufigkeit der »Taten« und ihre Systematik an, so die MZ.

In allen Himmelsrichtungen würden Heime von Asylbewerbern »attackiert« ‒ was ganz nach jeder Menge Anschläge klingt. Und da ist die Zahl auch schon wieder: »Rund 200 derartige Übergriffe gab es in der ersten Jahreshälfte und damit mehr als einen Übergriff täglich und mehr Übergriffe als im gesamten Vorjahr.«

Das Problem, dass es sich dabei meistens um Demos und Proteste handelt, wird umgangen, indem man diese einfach als »Hetze« bezeichnet: »Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.« Getreu der Gleichung: Demonstration = Hetze = Übergriff.

Staat = Demokratie

Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, »konterkarieren die Urheber gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus«. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.

Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.

Auf dem Reichstag steht immer noch »Dem Deutschen Volke« und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes.

Staatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der MZ aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.

Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der »Übergriffe« (also auch die Demonstranten) schränken die »Demokratie ein«, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.

Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie »RAF« oder »NSU« zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht ‒ oder auch gegen »Symbolfiguren« der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker.

Ein »bewährtes Rezept« aus den Zeiten der »Roten Armee Fraktion«, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch »von rechts« bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.

Wie »authentisch« die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner »rechten Sache« nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere »kontraproduktive« Reaktionen hervor:

  • Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren

    verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten

    Verklärung von Immigranten als notorische »Opfer«

    verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern

    Verbot von Demonstrationen

    neue Anti-Terror-Gesetze

    Totalisierung des Staates

Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen »Asylstaat« bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.

Die Antwort: Innere und äußere Kündigung

Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen ‒ also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:

  • Austritt aus Kirchen, Parteien und anderen Schleppervereinen und -organisationen

    keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings– oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)

    keine Wählerstimmen für etablierte Parteien

    keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)

    keine etablierten Medien mehr kaufen

    keine oder nur noch »vorschriftsmäßige« Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll

    grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht

    Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist

    Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.

    Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.

Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: »Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe« (Hervorhebung vom Autor).

———————————————– http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingswelle-wollt-ihr-den-totalen-asylstaat-.html

“Asyl”heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karteaufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1967

“Flüchtlings”-Debatte im Nationalrat: Illegale Einwanderer sind keine “Flüchtlinge”…das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.


Vor Lampedusa ereignen sich menschliche Dramen - auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

auf den Booten befinden sich allerdings keine Flüchtlinge nach den Bestimmungen der Genfer Konvention.

Wie einst Germanenstämme, Hunnen und andere in der Völkerwanderungszeit des Spätmittelalters auf der Suche nach Kriegsbeute und Versorgung in die Kornkammern des Römischen Reiches eingefallen sind, so erleben wir einen Ansturm der Habenichtse aus Afrika und Asien auf die Sozialtöpfe Europas.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy 

Dr. Harald W. Kotschy

Das ist eine Kriegserklärung, wir dürfen und müssen uns verteidigen.

Mit einem „Cordon sanitaire“ an den Wurzeln, einer Blockade der afrikanischen Küsten vor der Dreimeilenzone und einer sofortigen Zurückdrängung der Auswanderer-Boote. Notfalls unter Anwendung von Waffengewalt. Denn die erste Havarie vor den Augen der Millionen Wartenden würde die Ernsthaftigkeit der Verteidigung zeigen, wohl zum sofortiges Versiegen des Massenexodus führen und damit zig-Tausende von Menschenleben retten.

Die von den Medien aufgepushten Vorgänge im Mittelmeer schaden all jenen, die aus wirklich begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung ihr Heimatland verlassen und woanders Schutz suchen müssen. Denn wir laufen Gefahr, dass die Öffentlichkeit, überfrachtet mit marktschreierischen Berichten über Personen, die in ihrer Heimat nichts auf die Wege bringen und daher nach den Sozialtöpfen Europas greifen, bald die Anliegen der wirklich Schutzberechtigten übersieht. Es erscheint daher angebracht, die Dinge klar zu stellen und beim Namen zu nennen.

Schuld liegt nicht bei Europa

Selbstverständlich. Es ist immer traurig, wenn Menschen zu Schaden kommen oder gar ihr Leben verlieren. Wenn aber jemand vom Stephansturm springt, tut er es freiwillig und die Schuld liegt bei ihm alleine und nicht bei den anderen. Ebenso zwingt niemand Afrikaner und Asiaten, sich in lecke Boote zu pferchen (dafür sogar viel Geld zu zahlen) und damit auf die hohe See zu fahren. Wenn sie es dennoch tun und dabei umkommen, ist es menschlich bewegend und tragisch, jedoch liegt die Schuld alleine bei ihnen und bei niemandem sonst. Am allerwenigsten bei Europa, wie uns die Asyllobby mit ihrer geilen Medieninszenierung in den letzten Wochen erneut einimpfen will.

Österreich als “sicherer Hafen”

Kein Zweifel, Österreich ist verpflichtet, Flüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention Schutz zu gewähren. So haben wir es 1956 (Ungarnaufstand), 1968 (CSSR-Krise) gehalten. Österreich erfüllte immer vorbildlich seine Aufgaben als erster „sicherer Hafen“. Selbst in Hinsicht auf die bedauerlichen Opfer der bewaffneten Konflikte in Jugoslawien (1991), die keine Flüchtlinge sondern Verfolgte waren und daher ganz klar nicht unter die Genfer Konvention gefallen sind (Außenminister a.D. Dr. Willbald Pahr, April 1993). Gleiches gilt für die, die im Gefolge des NATO-Angriffes auf Serbien / Kosovo und Metohija 1999 ihre Heimat verließen.

Die Hunderttausenden, die sich in ihrer Heimat als offensichtlich nicht wirklich unentbehrliche Mitglieder der Gesellschaft erwiesen haben und in wellenhaften Angriffen über das Mittelmeer strömen bzw. noch auf ihre Einschiffung warten, sind aber zweifellos keine „Bona-fide-Flüchtlinge“ im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention.

“Asylhopper” suchen sich gefüllte Sozialtöpfeneger

Vielmehr sind sie “Asylshopper“, also Personen, die sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfen und die angenehmsten Verbleibmöglichkeiten aussuchen.

Beweis: Portugal ist als Asylland nicht wirklich begehrt (0,00 Asylanträge pro 1000 Einwohner). Wohl hingegen sind es Österreich, Deutschland, Schweden.

Anders ist es nicht erklärbar, dass „Asylsuchende“ etwa aus Afghanistan, Naher Osten, Afrika tausende Kilometer zurücklegen, um vor „Verfolgung sicher zu sein“, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat oder im benachbarten Ausland möglich gewesen wäre – und auf ihrer Reise eine Vielzahl sichere Drittländer passiert haben. Das beweist auch der Umstand, dass sie oft jahrelang unterwegs sind und monatelang unbehelligt an den nordafrikanischen oder kleinasiatischen Küsten leben.

Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“ – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – aus dem Jahre 1951, ergänzt durch das Protokoll 1967, legt klar fest, wer ein Flüchtling ist, welchen rechtlichen Schutz, welche Hilfe und welche sozialen Rechte er von den Unterzeichnerstaaten erhalten sollte und definiert auch die Pflichten, die ein Flüchtling dem Gastland gegenüber erfüllen muss.

Wenn diese Magna Charta des Flüchtlingsschutzes keine ausdrücklichen „Zuständigkeits-Bestimmung“ enthält, also keine Regelungen darüber, welcher Staat für die Aufnahme eines Flüchtlings zuständig ist, so einerseits deshalb, weil die Verfasser der Konvention von den – damals wie heute gültigen – Grundsätzen des Völkerrechtes ausgingen, denen zufolge der Flüchtling im „ersten sicheren Hafen“ Zuflucht vor Verfolgung in seiner Heimat zu suchen hat (die entsprechenden EU-Zuständigkeitsregelungen beruhen z.B. auf eben diese völkerrechtlichen Bestimmungen). Außerdem verfolgte die GFK ursprünglich primär den Zweck, die Situation der Millionen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg zu regeln.

Missbrauch von großzügigen Asylregelungen

Bestimmungen gegen „Asylshopping“ waren somit aus damaliger Sicht entbehrlich, weil diese Aktivitäten vor 65 Jahren weder bekannt, noch – angesichts der damaligen Verkehrsmittel – überhaupt vorstellbar waren.

Die heutigen „Flüchtlinge“ geben sich den Anschein von Asylanten, täuschen mit mehr oder minder großem Geschick eine angebliche Verfolgung vor, sind aber nichts anderes als illegale Einwanderer.

Sie missbrauchen unsere großzügige Asylregelungen für ihre Migrationswünsche – auf ihrer monate- und manchmal jahrelangen Reise haben sie mehrere sichere Drittstaaten durchquert und deren Schutzmöglichkeiten nicht angenommen. Weil die soziale Hängematte dort nicht so gut gepolstert war.

Es ist eine Fehlinterpretation des Buchstabens, aber auch des Geistes der Genfer Konvention, den Grundsatz des „ersten sicheren Hafens“ aufzugeben und Personen, bei denen Asylbetrug evident ist, überhaupt zu einem ordentlichen Asylverfahren zuzulassen. Geschweige denn ihnen tatsächlich Asyl zu gewähren.

Mit der Anwendung der Genfer Asyl-Konvention auf diese illegalen Einwanderer-Massen wird der Sinn dieser wichtigen internationalen Konvention jedenfalls völlig „pervertiert“.

Wahre Reisegründe von “Flüchtlingen” Geldübergabe

Wie sehr unsere Gesellschaft und selbst die Behörden-Verantwortlichen, die es eigentlich besser wissen müssten, der Asyllobby-Propaganda unterliegen, zeigen unwidersprochen bleibende Medien-Interviews, in denen „Flüchtlinge“ völlig unbeschwert ihre wahren Reisegründe darlegen. Z.B. ORF „Im Zentrum“ 26.4.15: Weil es in der syrischen Heimat auf Grund des Aufstandes (Anm.: gegen die rechtmäßige) Regierung nicht mehr lebenswert sei oder weil es in Somalia Stammesfehden gebe und da sei es gefährlich.

Zwischenbemerkung: Auch unsere Eltern und Großeltern haben sich im Bombenkeller während der alliierten Bombenangriffe vermutlich nicht wohl gefühlt, hätten sich ein schöneres Leben gewünscht, und konnten trotzdem nicht auswandern.

Im weiteren Verlaufe dieser „Diskussion“ zwischen Gutmenschen (mangels Zulassung von Vertretern unterschiedlicher Meinungen eher als „Gehirnwäsche“ zu bezeichnen) kam es dem Leiter des Bundesasylamtes nicht einmal in den Sinn, diese „Fluchtgründe“ jemals zu hinterfragen, soferne er nicht selbst der Asyllobby angehört.

Die unsäglichen Äußerungen der „Experten“ Nowak, Klingl, El Gawhary reichten an eine Beleidigung der Intelligenz des mündigen Zusehers heran, sind aber leicht damit zu erklären, dass die Genannten mit dem traurigen Los anderer ihr tägliches Brot verdienen und diese daher gierig in stetig steigender Zahl zu benötigen scheinen (Schlagwort Asylindustrie, Förderungen, Buchverkauf (Klingl)).

Auswanderer suchen bessere Zukunft…genau wie Einbrecher und Mörder…

Personen aber, die aus durchaus verständlichen Gründen – etwa infolge Bürgerkriegswirren, Stammesfehden oder selbst Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen – ihre Heimat verlassen wollen, weil sie eine bessere Zukunft suchen, sind Auswanderer. Diese klare Unterscheidung ist essentiell, denn nur Flüchtlinge nach der Genfer Konvention haben einen Rechtsanspruch auf Asyl, und auch dann nur, wenn sie nicht schon anderswo Schutz gefunden haben. Auswanderer haben keinen Rechtsanspruch auf Aufenthalt, deren Zulassung ist eine reine Zweckmäßigkeitsüberlegung. Hier ist es allein der Staat, der entscheidet, ob er Auswanderer akzeptiert.

Und da erhebt sich wirklich die Frage, ob Personen, die ohne unmittelbar zwingenden Grund ihre Frauen, ihre Kinder und schließlich sich selbst in völlig unverantwortlicher und fast selbstmörderischer Weise den lebensgefährlichen Nussschalen überantworten, als neue Mitglieder unserer Gesellschaft wünschenswert sind.

Die Bilder in den Medien vermitteln dem Zuseher jedenfalls nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet jene bestausgebildeten Personen nach Europa strömen, die wir angeblich als Zuwanderer benötigen würden.

Eines stört an der Debatte ganz besonders: die Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ zur Bezeichnung der nach Europa strömenden Afrikaner und Asiaten.

Es sind und bleiben: illegale Einwanderer. geld2

Insbesondere die Bezeichnung „Bootsflüchtlinge“ ist reine Verhöhnung all jener Vietnamesen, die vor 40 Jahren der brutalen, unmittelbaren Verfolgung durch die kommunistischen Schergen mit letzter Kraft auf dem Seeweg entkommen sind. Und daher wirkliche Flüchtlinge waren.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

tickende Zeitbombe: weit mehr als eine Milliarde Euro für NRW-„Asylanten“


seit 20 Jahren werden unsere Sozial-Leistungen gekürzt…überall heißt es: kein Geld…sparen…sparen…sparen…jeder sollte sich wieder an diese Zeiten erinnern, wo jeden Tag in den Medien und Politik nur von SPAREN geredet und gehandelt wurde…

jetzt wurden bereits über 100 Milliarden für Illegale (nachweisbar) verschleudert…dazu über 500 Milliarden für Euro und „EU“…dazu rund 60 Milliarden für übernommene „Besatzungskosten (allein die US-Armee kassiert jährlich über 30 Milliarden…dazu umsonst Verpflegung, Treibstoff und Instandhaltung…)

aber…für wie verrückt werden wir gehalten? es hieß doch: wir haben kein Geld und uns wurden Leistungen im Wert von 500 Milliarden gekürzt…ein Schelm der hier Zusammenhänge erkennt…

Wiggerl

Asylanten werden im Jahr 2016 dem Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Milliarde Euro kosten. Asylanten

Dazu 1 Million Türken…Parallelgesellschaften, die Milliarden an Sozialleistungen ohne Gegenleistung kassieren…vom Kindergeld, dass nur für Deutsche gedacht und eingeführt wurde, ganz zu verschweigen…die Polit-Ratten haben seit Jahrzehnten ein ganzes Volk verraten und an den Abgrund geführt…der Zusammenbruch kommt, keine Frage. Die Illegalen, aber auch die nicht im Geringsten integrierten Türken werden/sind eine tickende Zeitbombe…fehlt das Geld, dann fließt Blut…und das Geld wird den Einheimischen solange weggenommen und den Illegalen und Türken zugeführt, wie das System noch  steht.

türken

Deshalb: wir brauchen den Zusammenbruch. Lieber ein Ende mit Schrecken, als dieser Schrecken ohne Ende…ein alter Spruch, aber nie war er wahrer als heute.

Nun durchschlagen auch alle Kostenschätzungen in Sachen Asylanten in Deutschland die Decke. Jüngstes Beispiel ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), wie die Bürgerbewegung Pro NRW aufgedeckt hat. Dort verfünffachen sich die Kosten für die in immer größeren Massen hereinströmender Immigranten innerhalb von zwei Jahren. Während 2014 ein Gesamtbudget von 210 Millionen Euro für die Asylantenunterbringung und diverse Sozialleistungen notwendig waren, explodieren diese Kosten 2015 bereits auf 510 Millionen Euro. Damit nicht genug, rechnet die Landesregierung von NRW für 2016 sogar mit einer Milliarde Euro für die Asylanten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat einen entsprechenden Nachtragshaushalt für die Abdeckung der steigenden Kosten beantragt.

NRW muss heuer bereits 100.000 Asylanten unterbringen

Im Laufe des Jahres 2015 sind bereits 77.000 Asylanten in NRW für eine öffentlich finanzierte Unterbringung registriert worden. Bis zum Ende des Jahres rechnet man mit einer Gesamtzahl an neuen Asylanten von bis zu 100.000. Dabei gehen Realisten von einer noch höheren Anzahl aus, da allein im Juli 2015 rund 20.000 neue Asylanten in NRW neu registriert worden sind.

Dabei wird das Asylwesen nicht nur schwerer finanzierbar, sondern führt auch zu einer potentiellen Gefahr für die Volksgesundheit.

So mussten etwa vor kurzem Asylantenheime unter Quarantäne gestellt werden, da es zur Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten gekommen war.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018359-Eine-Milliarde-Euro-fuer-NRW-Asylanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Rot-Rot-Grün soll Polizei angewiesen haben systematisch Straftaten von Asylbewerbern zu verschweigen


Stefan Schubert

Zunächst wiesen Ministerpräsident Ramelow (Linke) und sein Innenminister Poppenhäger (SPD) die Anschuldigungen empört zurück. Doch die thüringische Lokalzeitung Freies Wort ist in den Besitz einer brisanten E-Mail gelangt, die genau diese Vorwürfe belegt.

 

Die Umgangsformen in der Debatte sind rauer geworden, nicht nur, dass die ersten CDU-Funktionäre von der Kanzlerin abrücken, sondern auch die ersten Medien können sich den Realitäten und den Meinungen ihrer Leserschaft nicht weiter verwehren.

Wurde vor wenigen Wochen noch jeder Artikel von alternativen Medien als Verschwörungstheorie, hetzerisch und schlimmeres diffamiert und so von vornherein versucht abzuqualifizieren, wird nun kleinlaut Artikel für Artikel als zutreffend eingeräumt:

Der tausendfach zitierte syrische Kinderarzt bleibt die absolute Ausnahme, selbst Genossen bestätigen inzwischen, dass ein großer Teil der Einwanderer ohne jegliche Schul- und Berufsausbildung sind, darunter befindet sich ein erheblicher Anteil von Analphabeten.

Experten bezeichnen 70 Prozent der prognostizierten 1,5 Millionen Einwanderer als unqualifiziert und damit chancenlos im Arbeitsmarkt. Diese werden direkt in die Sozialsysteme immigrieren und dort dauerhaft verbleiben. Die zusätzlichen Kosten für Sozialleistungen, nur in den nächsten Jahren, veranschlagt Sozialministerin Nahles auf sieben Milliarden Euro, bis jetzt.

 

Bei Spiegel Online werden massive Steuererhöhungen angekündigt und auf eine steigende Altersarmut hingewiesen. Allesamt Tatsachen, die während des Festivals zur Willkommens-Kultur im Sommer als geradezu ketzerisch galten. Nun fällt die nächste Lüge der Politik in sich zusammen.

Die Kriminalität wird im Umfeld von Asylbewerberheimen nicht ansteigen, wurde von politisch Verantwortlichen gebetsmühlenartig verbreitet.

Schaut man sich Kriminalstatistiken einmal ohne ideologische Scheuklappen an, ist eines offensichtlich.Männliche Täter im Alter von 18 bis 40 Jahren dominieren jede Statistik, dies ist weltweit identisch.

Daten von Eurostat belegen, dass Männer in Deutschland bis zu 77 Prozent der Flüchtlinge ausmachen. Wir werden also in nächster Zukunft eine Million Männer in unseren Städten haben, die weder deutsch sprechen, noch als Unqualifizierte in der Lage sein werden, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, noch verfügen sie über irgendeine Aufgabe, die sie zu erfüllen haben und lungern folglich den gesamten Tag herum.

Um es vorsichtig zu formulieren, die Kriminalitätsstatistiken werden explodieren. Es sei denn, wie jetzt in Thüringen geschehen, man weist die Polizei an,Straftaten durch Asylbewerber systematisch zu verschleiern.

Die zitierte E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen ordnet genau dieses an. Dort dürfen »keine Pressemeldungen« über Einsätze in Unterkünften mehr veröffentlicht werden. Wörtlich heißt es, dass bei »Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen, keinePressemeldungen gefertigt« werden.

Also, nur wenn es nicht zu verleugnen ist, dass Hundertschaften mit Blaulicht angerückt sind und eine gezielte Presseanfrage gestellt wird, soll dies bestätigt werden.

Jeder andere Einsatz soll verschwiegen werden. Genau diesen schwerwiegenden Vorwurf hat der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Kai Christ, öffentlich erhoben.

In der Thüringer Allgemeinen wiederholte er seine Anschuldigungen gegen das Innenministerium und erklärte, dass die Polizei jeden Tag in Flüchtlingsunterkünften aktiv werden müsste: »in jede Unterkunft, fast jeden Tag. Diese Straftaten werden systematisch verschwiegen«. Zitatende.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/rot-rot-gruen-soll-polizei-angewiesen-haben-systematisch-straftaten-von-asylbewerbern-zu-verschweige.html

 

Inszeniertes Immigrantenchaos: Von der Toleranz in die negative Diktatur?


Daniel Prinz

Die Immigrantenkrise spitzt sich mittlerweile täglich immer mehr zu. Dabei ereignen sich ungeheuerliche Dinge, die auf Befehl »von oben« auf keinen Fall in die Öffentlichkeit dringen sollen. Denn das Volk soll sich auf der einen Seite brav weiterhin in unendlicher Toleranz üben. Andererseits wird es in immer schnellerem Tempo vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Richtung, in die das Land momentan hemmungslos Kurs genommen hat, ähnelt sinnbildlich der Titanic, die mit Volldampf voraus auf den Eisberg zusteuert. Unsere »Politkasperl« – die Bordkappelle – spielen munter weiter, ohne Rücksicht auf Verluste.

Des Weiteren sickerten auch folgende Dinge an die Öffentlichkeit:

  • ICE-Fahrten sind für Migranten, die nach Deutschland einreisen, selbstredend kostenlos. Auf Dienstanweisung der Verkehrsbetriebe sollen vielerorts auch die Busfahrten gratis sein. Der Rest darf sich schon mal auf Preiserhöhungen im Nahverkehr freuen. MobilfunkanbieterYourfone wird derweil 50 000 SIM-Karten mit Freiminuten kostenlos verteilen. Dank der Bundesnetzagentur sogar anonym für die Migranten. Obendrauf gibt es von der Deutschen Telekom gratis WLAN. Kosten für Unterkunft werden ebenfalls von den Kommunen übernommen. Kostenübernahmescheine für Krankenkasse und Impfpass werden genauso ausgestellt wie Bildungsnachweise (z.B. Abiturabschluss), ohne Nachweise liefern zu müssen. Die Seite Halle Leaks auf Facebook berichtete dabei von einem Trick, den einige Asylbewerber bei den Erstaufnahmestellen anwenden würden, um auf monatliche Leistungen von knapp 4000 EUR zu kommen: Man borgt sich vier bis fünf kleine Kinder von Bekannten oder Freunden und stellt mit diesen gemeinsam den Asylantrag.
  • Um den Neid und den Frust der Einheimischen weiter anzuheizen, sollen laut der Bild-Zeitung ab Januar 2016 über 500 Flüchtlinge in das Maritim Grand Hotel in Hannover einquartiert werden.
  • Völlige Überfremdung: Ein 100-Seelen-Dorf wird 1000 Flüchtlinge aufnehmen, gegen den Willen vieler aufgebrachter Bürger. Das Westerwälder Dörfchen Emmerzhausen mit 665 Einwohnern bekommt sogar bis zu 5000 Asylanten aufgebrummt. Im Dorf selbst gibt es keine Polizei. Und dies sind längst keine Einzelfälle mehr. Es verwundert, dass es bislang keinen zivilen Ungehorsam gegeben hat.
  • Im Rahmen einer Projektwoche sollten Schüler einer Lübecker Schule in einer Asyl-Durchgangsunterkunft u.a. Betten beziehen, Kleidung sortieren und in den Küchen aushelfen.

Polizei, Stadtverwaltungen, Bürgermeister sowie auch Helfer in den Flüchtlingsunterkünften dürfen unter Androhung von Konsequenzen sowohl über interne Abläufe als auch über die katastrophalen Zustände und Verhaltensweisen von Migranten nichts nach außen verlauten lassen. Erst kürzlich wurde eine Objektleiterin eines Flüchtlingsheims fristlos entlassen, weil sie die Zustände im Heimpublik machte.

Bald Enteignungen und Zwangsarbeit?

Haben Sie sich bisher nicht auch etwa gefragt, wer denn das alles bezahlen soll? Die Antwort: wir Steuerzahler natürlich! Um die Kosten der Flüchtlingsintegration in Milliardenhöhe zu stemmen, sollen die Deutschen später in Rente gehen. Zudem wird ein »Flüchtlingssoli« erörtert, um die schieren Kosten zu tragen. Da werden noch Steuererhöhungen (= indirekte Enteignung) auf uns zukommen.

Die Regierungen lieben es, ihr Wahlvolk vor vollendete Tatsachen zu stellen. Insbesondere dann, wenn die wenigsten damit rechnen. Hierbei wird die Salami-Taktik angewandt, um zu sehen, wie das Volk reagiert. Beschwert sich der Großteil nicht, wird weitergemacht. Heute mögen es noch probeweise Schüler für einen Tag oder eine Woche sein, die zur Arbeit in Flüchtlingsunterkünften herangezogen werden. Wie schaut es aber nächsten Monat aus? Da die Zustände im Land aberjetzt schon – vor allem personalbedingt – nicht mehr beherrschbare Züge annehmen, braucht es nicht viel Hausverstand, um zu erkennen, dass demnächst auch alle ALG2-Empfänger zur Zwangsarbeit herangezogen werden, damit unsere eigenen Leute sich der Gefahr und Erniedrigung in Asylunterkünften aussetzen dürfen.

Derweil häufen sich Fälle, wonach immer mehr Mieter Platz machen müssen für Flüchtlinge. In der Stadt Niederkassel musste ein Familienvater mit seiner Frau und seinen sechs Kindern ein gemietetes Einfamilienhaus räumen. Einer 51-jährigen Mieterin wurde ebenfalls die Behausung gekündigt. Immobilienbesitzer wittern schon seit Längerem einen Goldrausch und viele weitere werden sich nicht scheuen, ihren Mietern zu kündigen, weil sie für Flüchtlinge weitaus besser entschädigt werden. Eine Quasi-Enteignung durch die Hintertür könnte das Hamburger »Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung« mit sich bringen. Diesem wurde Anfang Oktober 2015 ein Paragraph 14a mit der Überschrift »Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teilen davon zur Flüchtlingsunterbringung« ergänzt, in dem es u.a. wie folgt heißt:

»(1) Die zuständige Behörde kann zum Zwecke der Unterbringung von Flüchtlingen oder Asylbegehrenden zur Abwehr von bevorstehenden Gefahren für Leib und Leben Grundstücke und Gebäude sowie Teile davon sicherstellen. Die Sicherstellung ist nur zulässig, wenn 1. das Grundstück, Gebäude oder ein Teil davon ungenutzt ist;der Nichtnutzung steht eine Nutzung gleich, die ausschließlich oder weit überwiegend den Zweck verfolgt, eine Sicherstellung nach Satz 1 zu vereiteln(…)«

Juristisch sehr geschickt formuliert. Mit anderen Worten sagt es aus, dass die Behörde nach eigenem Ermessen entscheiden kann, ob und wie viel jemand seine private Immobilie oder Teile davon (= Wohnungen, Zimmer) tatsächlich nutzt oder nicht.

»Fachkräfte« bei der fachmännischen Zerlegung europäischer Städte

Sollte die BRD-Regierung jedoch irgendwann den Notstand ausrufen, was wahrscheinlich ist, dann treten Notstandsgesetze in Kraft, welche grundsätzlich jedwede Beschlagnahmungen und das Verordnen von Zwangsarbeit »erlauben«. Schlagen Sie hierzu einmal das Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz auf und lesen sich dort insbesondere die Paragraphen 22 (2), 27 (2) und 28 (1) durch. Letzterer kann alle Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren bei »besonderen Gefahren und Schäden im Verteidigungsfall« zur Zwangsarbeit heranziehen. Der § 31 weist darauf hin, dass die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, die Freiheit der Person, der Freizügigkeit und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden. Das Arbeitssicherstellungsgesetz zieht im »Verteidigungsfall« alle Wehrpflichtigen und Angehörige von Heil- und Heilhilfsberufen heran.

Jetzt könnten Sie meinen, dass solch ein »Verteidigungsfall« nur wegen der Migranten sehr unwahrscheinlich wäre. Was meinen Sie denn, warum man eine schiere Masse an kulturfremden und teils gewaltbereiten Leuten zur bevorstehenden kalten Jahreszeit auf engstem Raum in Zeltstädte und Turnhallen einpfercht? Damit der »Verteidigungsfall« womöglich mit Absicht provoziert wird. Der Main-Taunus-Kreis in Hessen hat kürzlich – erstmals seit 1945 – den Katastrophenfall ausgerufen, und das »nur« wegen 1000 Migranten. Dies dürfte also ein Test gewesen sein.

Ein Bürgermeister soll sich neulich bzgl. der Beschlagnahme von Häusern zudem wie folgt geäußert haben: »Wenn es im Winter zu Grippe-Fällen in den Flüchtlingslagern kommen sollte, wird man die Lager räumen und die Bereicherer in Hotels ›de-zentralisieren‹. Wenn die Hotelkapazitäten nicht reichen sollten, werden wir die Flüchtlinge in Einfamilienhäusern zwangseinquartieren, die Daten über Einwohner und Wohnfläche erhalten wir durch Zusammenschaltung der Datensätze von Grundsteuermessbescheid und Einwohnermelderegister.«(Eintrag 19:00 vom 10.10.2015) Deswegen u.a. auch der Zensus 2011 zur Erfassung sämtlicher Immobilien in der BRD. Da laut Grundgesetz »zum Wohle der Allgemeinheit Eigentum verpflichtet«, sollen nach geistigen Ergüssen einiger Politiker jene mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 EUR bestraft werden, die hierbei »Wohnraum zweckentfremden«.

  • Vor dem Hintergrund, dass das klimatisch warme Saudi Arabien eine riesengroße hervorragend ausgestattete Zeltstadt mit einem Fassungsvermögen von drei Millionen Menschen besitzt, welche zu fast 99 Prozent im Jahr leer steht, ist es blanker Wahnsinn, dass jetzt Millionen Menschen ins kalte Europa ziehen, von denen der Großteil keine europäische Sprache spricht oder die lateinische Schrift lesen kann. Warum die ultrareichen Golfstaaten keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, können Sie in meinem vorigen Artikel ebenso nachlesen.

Toleranzgesetze (= Maulkörbe) sowie das Abschalten von »unliebsamen Webseiten« dürfte als Nächstes auf der Agenda stehen. Mein Tipp daher an Webseitenbetreiber: Bereiten Sie sich zeitig vor und handeln nach dem Hydra-Prinzip; haben Sie stets mehrere Backups in der Hinterhand. Wählen Sie lieber eine ausländische Domainendung mit »whois-protection« und nutzen Sie offshore-hosting, wo Sie auch mit anonymen Zahlungsmitteln bezahlen können. Ich meine das ernst.

Vorbereitungen und Zusammenhalt

Spätestens hier hört die verordnete Toleranz auf. Mit Rassismus hat dies alles rein gar nichts zu tun, sondern mit der Tatsache, dass unser Land und große Teile von Europa mit zielgerichteter und heimtückischster Absicht gnadenlos destabilisiert werden und wir das alles sogar noch finanzieren sollen. Was uns bald erwartet, können Sie am Beispiel Schwedens sehen.

Es geht hier schließlich um unsere Sicherheit und unsere Freiheit! Wer das als »Faschismus« und »dunkeldeutsch« bezeichnet, lässt seine Maske fallen oder ist völlig blind und ignorant ob der sich entwickelnden Ereignisse. Die Volksverhetzung gegen Deutsche muss sofort aufhören! Die Autorin Friederike Beck hat in ihrem jüngsten Aufsatz schonungslos enthüllt, wer diesen riesigen Asyl-Apparat und die Völkerwanderungen aus dem Hintergrund heraus finanziert und steuert.

Ich rate daher auch zur Bevorratung und sich vor allem schon einmal mental auf mögliche Krisenszenarien einzustellen. Hoffen wir stets das Beste natürlich, seien wir aber dennoch bestmöglich gewappnet. Hierbei appelliere ich an alle Landsleute.

P.S. Sollten einige Links im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (wenn z. B. die Zensurkeule zugeschlagen hat), sind diese oft noch unter archive.org/web/ zugänglich…oder Nachfrage bei deutschelobby…Videos sind gesichert..

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/daniel-prinz/inszeniertes-migrantenchaos-von-der-toleranz-in-die-diktatur-.html

„Fremd im eigenen Land – Wie wir unsere Heimat verlieren“ der Asylwahnsinn…eine Analyse von Peter Feist


Mit fast 80.000 Asylanträgen erlebte die illegale Einwanderung nach Deutschland im Juli 2015 einen historischen Rekord.

Die tatsächlichen Zahlen dürften noch dramatischer sein, denn längst nicht alle Flüchtlinge werden überhaupt zeitnah registriert. Die Politik reagiert planlos, im Volk regt sich zunehmend Protest.

COMPACT hat in der Augustausgabe „Fremd im eigenen Land – Wie wir unsere Heimat verlieren“ den Asylwahnsinn aufgegriffen.

(https://shop.compact-online.de/shop/c…)

Peter Feist analysierte bei COMPACT-Live die Lage.

. kleiner Zusatz:

seine ständige Verteidigung und Erklärung darüber, dass er ja ein „Guter“ ist, ist weit verbreitet und geht langsam aber sicher auf die Nerven… Aber ansonsten ist sein Beitrag zumindest hörenswert… obwohl ich ihm in einigen Punkten widerspreche oder zumindest so nicht ausdrücken würde… Auch seine geschichts-historische Einstellung zur NS-Zeit lehne ich grundsätzlich ab…eine solche Einstellung beweist, dass er sich niemals offen und frei, vorbehaltlos, mit der deutschen Geschichte beschäftigt hat, sondern ohne jede Kritik und Zögern die rein-alliierte-US-Version der Geschichte von 14 bis 45 übernommen hat. Somit unterstützt er im Kern die Systemlügen und macht sich damit zu einem System-Büttel. Daran ändert auch nichts, wenn er in anderen Bereichen richtig liegen sollte.

Jeder der sich nicht dazu überwinden kann, die langjährige Indoktrinierung abzuschütteln und sich gerade heutzutage mit Hilfe des Internets über die deutsche Geschichte selber in freien Information-Archiven zu informieren, ist und bleibt ein System-Büttel. Putin hat nicht die russischen Archive öffnen lassen, damit die Wahrheit weiterhin geleugnet oder gar nicht erst zur Kenntnis genommen wird. Leider gehört Peter Feist dazu…schade, aber nicht überraschend.

Wiggerl

Dreijährige auf Spielplatz einer Asylunterkunft von Illegalem Syrier brutal sexuell missbraucht


Ein Asylwerber soll sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Ein syrischer Invasor hat sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt.

In der nordrhein-westfälischen Stadt Olpe soll in der Nacht von Sonntag auf Montag ein dreijähriges Mädchen von einem Asylwerber sexuell missbraucht worden sein. Der Vorfall soll sich auf einem Spielplatz der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge ereignet haben. Das berichtet dasNachrichtenportal wirSiegen.de.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein erwachsener Bewohner der Unterkunft in den Abendstunden sexuelle Handlungen an einem dreijährigen Mädchen vorgenommen haben. Das Kind wurde mit seiner Mutter zur Untersuchung in einem Kinderkrankenhaus untergebracht. Die Ermittlungen der örtlichen Polizei dauern an.

Wiederholungsfall

Bereits am Freitag wurde im Bereich der Unterbringungseinrichtung ein Sexualdelikt verübt. Eine 46-jährige Joggerin lief an der Unterkunft vorbei und wurde dort von einem etwa 15-jährigen Jugendlichen angesprochen, der dann ein Stück mitlief. Dabei kam es zu einem Gespräch in englischer Sprache mit allgemeinem Inhalt, in dem er angab, aus Syrien zu stammen. Plötzlich griff der Jugendliche der Frau von hinten zwischen die Oberschenkel. Als die Frau ihn daraufhin anschrie, flüchtete der Jugendliche in ein nahes Waldstück. Die verdächtige Person konnte trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen noch nicht ergriffen werden.

…soviel zu den “NETTEN” Kulturbereicherern (Schwanz ab !) und an das “Gesamt-Rote”-Politiker-Gesochse, die immer noch versuchen alles schön zu reden ! Denen einen “herzl. Dank”.

https://www.unzensuriert.at/content/0019145-Dreijaehrige-auf-Spielplatz-einer-Asylunterkunft-sexuell-missbraucht

Gruß an die Verzweifelten

Der Honigmann und Wiggerl


dieses Wesen bloss nicht als „Tier“ bezeichnen…auch nicht als Teufel…der Engel des Lichtes würde eine solche Tat nicht begehen und Tiere schützen ihren Nachwuchs…auch denen von anderen Herdentieren.

nein, dieses Wesen stellt das Unendlich Böse dar…nur es zu töten, auszurotten ist die Aufgabe im Namen der göttlichen Gerechtigkeit.

Invasoren: Brandbrief aus der Bundeswehr: Wir müssen uns als Volk erheben


Während die Bundesregierung um Schlepperkönigin Angela Merkel weiter Hunderttausende Asylforderer ins Land bittet, kocht inzwischen die Stimmung im Sicherheitsapparat. Selbst Putschgedanken sind nicht mehr auszuschließen — so jedenfalls die Konsequenz von Debatten, die jüngst die Tageszeitung Die Welt zusammengefasst hat. Noch aufsehenerregender ist jedoch ein Brandbrief aus der Bundeswehr, den COMPACT hier dokumentiert.

Flüchtlinge passieren die Grenze von Ungarn nach Österreich, 6 September 2015.(Foto: Mstyslav Chernov, commons.wikimedia.org)

Doch zunächst ein paar Zeilen zum Welt-Bericht. Darin geht es um ein Zehn-Punkte-Programm des einstigen BND-Präsidenten August Hanning. Dessen Überlegungen kursieren demnach als sogenanntes Non-Paper im Bundesinnenministerium. Darin fordert er die strikte Anwendung des nationalen und übernationalen Rechts.

„Die Grenze für Migranten ohne Einreiseerlaubnis entsprechend der Gesetzeslage sofort zu schließen und Reisende ohne Einreiseerlaubnis sofort zurückzuweisen“, zitiert das Blatt aus den Überlegungen Hannings.

Die Forderungen Hannings fassen offenbar nur zusammen, was insbesondere beim Verfassungsschutz, beim Bundeskriminalamt, aber auch bei der Bundespolizei allgemein hinter verschlossenen Türen diskutiert zu werden scheint.

„Wir brauchen als Erstes die Wiederherstellung gesetzmäßiger Zustände. Die Bundespolizei darf nicht weiter von der Bundesregierung daran gehindert werden, Ausländer, die ohne Aufenthaltstitel nach Deutschland einreisen wollen, zurückzuweisen“,

zitiert die Welt einen namentlich nicht genannten hochrangigen Sicherheitsmann aus dem Bundesapparat.

„Die Bundespolizei ist hierzu nach dem Aufenthaltsrecht verpflichtet; gegenteilige Weisungen der Bundesregierung sind rechtswidrig.“

Das heißt auf Deutsch:

Wenn sich die Bundesregierung illegal verhält, darf ihr die Polizei nicht mehr folgen.

Eine offene Warnung an Merkel, Maas & Co.

Das korrespondiert mit dem viel beachteten Aufruf von COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer vom 13. September. Nach der angeblichen Grenzschließung – in Wirklichkeit eine reine Farce – hatte er die Soldaten der Bundeswehr dazu aufgerufen, die Grenzen nun selbst zu beschützen.

So hieß es:

„Die Bundesregierung löst durch die Stimulierung eines unkontrollierten Massenzustroms den Staat auf, hebt die staatliche Ordnung aus den Angeln! In dieser Situation kommt es auf Euch an, Soldaten der Bundeswehr: Erfüllt Euren Schwur und schützt das deutsche Volk und die freiheitliche Ordnung! Besetzt die Grenzstationen, vor allem die Grenzbahnhöfe, und schließt alle möglichen Übergänge vor allem von Süden. Wartet nicht auf Befehle von oben! Diskutiert die Lage mit Euren Kameraden und werdet selbst aktiv! Nur Ihr habt jetzt noch die Machtmittel, die von der Kanzlerin befohlene Selbstzerstörung zu stoppen.“

Zu diesem Thema erreichte uns auch der Brief eines Bundeswehrsoldaten. Die Zeilen sind keine theoretische Diskussionen auf irgendeiner Ministerialebene – sie geben die Stimmung innerhalb der Truppe wieder. Als Soldat sind dem Verfasser die nahenden Konsequenzen des Asylwahnsinns vollkommen bewusst und er beschreibt sie mit schonungsloser Offenheit. COMPACT dokumentiert das Schreiben in leicht gekürzter Form:


„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie, da Sie die Möglichkeiten haben, mit diesen Informationen und meinen Gedanken andere Wege in Betracht zu ziehen und vorbeugend reagieren zu können, um das Volk zu warnen und aufzuklären. Im Rahmen diesen Schreibens möchte ich meinen Unmut sowie Ängste und Sorge gegenüber der von Frau Dr. Angela Merkel bereits verfassungswidrig ausgeführten Asylpolitik äußern!

Zunächst zu meiner Person: ich bin seit ca 5 Jahren Angehöriger der Deutschen Bundeswehr und Soldat auf Zeit. Ich habe geschworen, dem deutschen Volk mit besten Wissen und Gewissen zu dienen und es im Fall einer Bedrohung sowie Störung der Ordnung mit meinem Leben zu schützen und tapfer zu verteidigen! Am Anfang meiner Karriere bei der Bundeswehr wurde uns das Wort „tapfer“ erklärt und beschrieben als: „Dem Schwur Folge zu leisten trotz Angst um das eigene Wohl und Leben“. Ich denke, so kann ich das beschreiben, weil es ja auch so ist!

In Anbetracht der jetztigen Lage, in Bezug auf die komplette Asylpolitik von Frau Merkel, sehe ich mich gezwungen, diese Botschaft der Öffentlichkeit zu übermitteln, da die Situation der Truppe sehr oft mit einem trügerischen Schleier der zivilen Öffentlichkeit übermittelt wird.

Alles ist nicht so wie es scheint.
Ich habe einen Schwur abgelegt, genau so wie Frau Merkel, mit bestem Wissen und Gewissen für das deutsche Volk zu handeln!

Wie sieht das aber jetzt aus, wenn das Oberhaupt der derzeitigen Regierung nicht grundgesetzkonform handelt und diesem, dem Volke geleisteten Schwur, nicht nachkommt, wenn zudem noch im Raum Bayern Katastrophenzustände ausgerufen werden?

Dies ist im Grundgesetz ganz klar geregelt, nämlich im Artikel 20 Abs. 4, der da lautet:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Grund dafür ist die Inkompetenz der Politik der Frau Dr. Angela Merkel, die eine völlig falsche Ansicht der Asylpolitik vertritt, die in ihren Amtshandlungen eindeutig wieder zu erkennen ist, in dem sie gegen Artikel 16 a verstößt, der da lautet wie folgt:

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, dass ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, dass er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.

(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muss, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.

Da die Länder, die unmittelbar um Deutschland herum gelegen sind, sich nicht im Kriegszustand befinden, aber jeder Asylsuchende über diese genannten Ländern nach Deutschland kommen muss und kommt, so verstößt dies gegen Artikel 16a Absatz ( 2 )!

Ich kann hier keine für das deutsche Volk in besten Wissen und Gewissen geführte Politik wiedererkennen, wenn man die Situation in Deutschland betrachtet und ehrlich bewerten will!

Dies war die gesetzliche Betrachtungsweise, der wir uns alle – ob Polizist, Soldat, Politiker und Richter – verpflichtet haben.

Nun kommen wir zu meinen mit Angst überzogenen Bedenken, mit Befürchtungen, die da lauten:

In der Vergangenheit sind zahlreiche asylsuchende Menschen nach Deutschland gekommen, was auch nicht weiter tragisch ist, denn diese haben sich im Laufe der Zeit überwiegend integriert und angepasst an die deutsche Gesetzgebung, an die Werte und Kultur, deren Einhaltung das christlich geprägte Deutschland von seinen Einwohnern mit Recht erwarten darf.

So gut wie alle haben sich an die deutschen Verhältnisse angepasst und wissen, wie es hier in Deutschland läuft. Ich bezeichne NICHT alle so, aber es ist zu befürchten, dass sich gewisse Gruppierungen maulwurfartig formiert und organisiert haben.

Systematisch haben sie Deutschland infiltriert und warten nun auf die Neuankömmlinge der jetzt so starken Flüchtlingswelle, die ebenfalls mit ISIS Streitkräften unterwandert ist. Hierbei ist zu beachten, dass nicht alle aus diesem Grund hierher kommen, aber diese Möglichkeit ist mit äußerster Strenge zu beobachten und keineswegs auszuschließen.

Sie werden sich formieren und da sie allgemein über sehr gute Familienstrukturen (mit einem Zusammenhalt von Klein auf) verfügen, wird jeder jeden kennen und genau wissen, wo sie hin müssen, wenn sie nach Deutschland kommen. Nicht ohne Grund verflüchtigen sich einige einfach so oder fahren mit einem Taxi davon. Die haben mit Sicherheit über ihr iPhone (was ja jeder von ihnen besitzt) Instruktionen bekommen und wissen genau, zu welchem Maulwurf sie sich begeben müssen.

Die Flüchtlinge werden in Kasernen untergebracht, gezielt einquartiert, so als ob sie von unserer Frau Merkel gezielt wie Schachfiguren in Stellung gebracht würden. Denn die Kanzlerin erhält auch nur Instruktionen aus Amerika und diese wiederum von der Elite, deren Ziel es ist, Deutschland und Europa in ein globales Chaos zu stürzen.

Wenn es schon so weit ist, Flüchtlinge in Kasernen unterzubringen, wo sie zu jeder Zeit ein und aus gehen können, laufen wir in Gefahr, dass sie sich Instruktionen von den Maulwürfen einholen und diese Kasernen dann einnehmen könnten.

Somit haben wir uns den Feind (gemeint ist der IS, nicht die friedlichen unter den Asylsuchenden) wie ein trojanisches Pferd in unsere Festung gelassen, die es einzunehmen gilt. Ich kann ja wohl nicht der Einzige sein, der sieht, dass da was in Anmarsch ist. Oder etwa doch?

Ich füge jeden Tag mehr und mehr Puzzleteile zusammen und mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass wir uns als Volk friedlich erheben müssen, wenn es nötig ist.

Wir müssen diesen Menschen vor Ort helfen, wir haben mehr Geld als Dreck, wir stecken es nur den Besatzern hinten rein, und kommen für Dinge auf, die in dieser Zeit nun untragbar und nicht gerechtfertigt sind! Da Frau Merkel nun in starker Kritik steht und weiß, dass sie gegen Gesetze gehandelt hat, will sie nun Asylanten direkt einfliegen lassen. Sowas kann man, vermute ich, als eine nun gesetzeskonforme Infiltration der ISIS sehen. Das hieße, sie würde sich damit nicht einmal strafbar machen und das deutsche Volk mit einer Horde Wilder in einen Topf zusammen stecken, auf dass sich beide dann zerfleischen werden.

Die Deutschen werden sich das nicht länger gefallen lassen und ich auch nicht.

Was hier abläuft, kann man nur als Landesverrat betrachten und als Auslieferung des Deutschen Volkes an den Terrorismus.

Wir müssen geschlossen handeln, nur ist dies für Menschen wie mich, die ihren Lebensunterhalt in diesem System verdienen, in dem Frau Merkel am längeren Hebel sitzt, sehr schwer: wegen geschürter Angst in der Truppe, dass auf Ungehorsam disziplinarische Maßnahmen folgen.

Ich weiß, dass ich mit meinem Denken und meinen Befürchtungen, meiner Angst in dieser Situation nicht allein stehe. Es fehlt aber leider die Unterstützung aus dem Volk für uns Systemabhängige. Wenn ich an die Öffentlichkeit gehen würde, bekäme ich keine Abfindung, ich würde keine 3jährige Bildungsmaßnahmen bezahlt bekommen und meine Existenz wäre gefährdet.

Mein Vorschlag wäre, sich an die breite Masse zu wenden, die genau dieser Meinung sind, dass die Grenzen geschlossen werden müssen, um für die Sicherheit Deutschlands zu sorgen.

Des Weiteren muss, um die Manneskraft zu gewährleisten, das Volk die Soldaten und Polizisten finanziell stützen, damit die sich eher trauen, ihrer wahren Pflicht nachzukommen und wir das Ziel erreichen, das wir anstreben.

Selbst wenn ein Bürger, für den Fall, dass ein Soldat oder Polizist gekündigt wird, nur 5€ spendet, könnten wir diesen Menschen auffangen, damit seine Existenz nicht gefährdet ist.

Wenn die Ziele erreicht sind und ein neuer Volksvertreter im Amt ist, der wirklich im Interesse des Volkes und nicht der Besatzer oder der Elite handelt, können diese Soldaten und Polizisten wieder eingestellt werden.

Somit haben wir ein praktikables Beispiel und es gibt sicher noch andere Möglichkeiten. Diese Menschen müssen wissen, dass sie den Rückhalt der Bevölkerung haben, dann werden sie, da bin ich mir sicher, alle mit euch an einem Strang ziehen.

Da die Angst als Druckmittel genutzt wird, darf sich kein Bediensteter in Uniform in der Öffentlichkeit zu etwas äußern, wir haben Schweigepflicht gegenüber der Presse was militärische Informationen betrifft.

Ich wende mich an Sie, da ich gestern an ihrer Souveränitätskonferenz teil genommen habe und ich mir als Soldat nicht mehr zu helfen weiß. Wir sollen in den kommenden 6 Monaten in Flüchtlingslagern in Hamburg, Bremen, Holstein Niedersachen und einen Teil von Mecklenburg Vorpommern für Hausmeistertätigkeiten, Verpflegung usw. zur Verfügung stehen und diese Lager betreiben.

Diese Lager fassen zur Zeit ca. 2500 Flüchtlinge, die in kommenden Zeitraum um ca. 15000 je Lager ansteigen soll.

Dass die Polizei mit solchen Menschenmengen nicht mehr klar kommt, ist völlig nachvollziehbar, aber dies ist nur so, weil unsere Politiker unfähig sind eigene Entscheidungen zu treffen und uns, das Volk, nicht vertreten.

Unsere bevorstehenden Einsätze in diesen Lagern soll in 6 Wochen-Kontingenten geschehen. Dabei helfen wir an der falschen Stelle. Anstatt in diesen Lagern als Hausmeister verheizt zu werden, müssten wir unsere militärischen Fähigkeiten einsetzen, um die Grenzen zu sichern!

Wie auch immer das geschehen sollte, ob die Flüchtlinge vor Ort beim Betreiben der Lager einen Aufstand provozieren, wo wir dann eventuell gezwungen wären, mit Waffengewalt zu reagieren (wenn wir denn Waffen bekommen: zur jetzigen Bewachung der Flüchtlinge innerhalb der Kaserne tragen wir z.B als Wachverstärkung keine Waffen), weil deren Menge und der damit verbundenen Überlegenheit uns keine andere Wahl lassen könnte (reine Vermutung und vorausschauend gedacht).

Oder Möglichkeit 2: durch den harten Winter werden viele Menschen ihr Leben lassen und erfrieren … Das sind nur zwei von vielen Möglichkeiten.

(…)

Ich will etwas verändern, auf dass Deutschland endlich wieder souverän wird und nach Artikel 146 im GG endlich eine eigene Verfassung beschließt!

Denn dies würde eine Grundlage und Zusammenschluss mit deutsch-russischen Interessen usw. zur Folge haben. Alles würde sich grundlegend ändern und uns würde es so viel besser gehen! Ich hoffe inständig, dass Sie hier mein Recht sehen, das ich in Anspruch nehme und bereit bin zu verteidigen, und mir keine rechte Gesinnung unterstellen. Es ist nicht in meinem Interesse, Menschen zu diskriminieren, sondern einfach Tatsachen, die bewiesen sind, unseren Politikern zu beschreiben.

Wir alle zusammen für ein besseres Europa, eine bessere Welt.
Verzeihen Sie mir bitte Rechtschreibfehler, dies war eine Wutschrift.

In friedlicher Absicht und mit viel Liebe grüße ich Sie und hoffe, dass Sie meinen Brief lesen werden, er könnte mit ihrer Hilfe viel verändern. Wichtig ist, dass alle Uniformierten wissen, dass jeder von ihnen nicht alleine da steht.

Hochachtungsvoll
Stabsunteroffizier (Name bleibt erst mal unbekannt)“


netzgegen antideutsche netz-gegen-links-und-bunt

„Widerstand auf allen Ebenen“ – Peter Feist


Die Abschlussrede auf der COMPACT-Freiheitskonferenz skizzierte die notwendigen Schritte gegen die Flutung Deutschlands mit Millionen Neusiedlern – und für die Wiederherstellung der Souveränität unseres Landes.
COMPACT hat den Mut zur Wahrheit. Ohne Kompromisse. Aber solche wichtigen Produktionen kosten eine Menge Geld. Möglich sind Sie nur durch Ihre Unterstützung.

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netz-gegen-links-und-bunt netzgegen antideutsche

Staatliche Organe halten Asylsuchenden ein freundliches Gesicht entgegen, Deutschen ein anderes


Der janusköpfige Rechtsstaat

januskopf januskopf 2

Geht es um sogenannte Flüchtlinge, dann tolerieren deutsche Behörden in hunderttausenden Fällen den Bruch geltender Gesetze. Die einheimische Bevölkerung wiederum lernt einen Staat kennen, der Vorschriften äußerst penibel auslegt. Drohende Folge ist ein gespaltener Rechtsstaat – einmal in der laxen Variante, wenn es um Ausländer geht, das andere Mal unnachgiebig und kleinkariert, wenn Deutsche betroffen sind.

Wie weit dies im Einzelfall geht, wurde vor wenigen Wochen am Fall eines Rentners aus Potsdam deutlich. Als Sozialhilfebezieher verfügte der Senior über keinen gültigen Ausweis. Die Stadt Potsdam verweigerte wiederum einen ermäßigten Satz auf die Personalausweisgebühren von 28,80 Euro. Zu viel für den 74-Jährigen der lediglich eine niedrige Rente sowie rund 200 Euro als Hilfe zum Lebensunterhalt pro Monat bekommt. Ohne Ausweis wiederum war auch der Bezug der Mini-Rente in Gefahr, die per Scheck ausgezahlt wird. Um diesen bei einer Bank einlösen zu können, muss der Empfänger seine Identität nachweisen.

In völligem Kontrast zu diesem Vorgehen steht eine Mitteilung, die am 9. September auf der Internetseite der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (Bafin) veröffentlicht wurde: „Flüchtlinge haben ab sofort übergangsweise die Möglichkeit, auch dann ein Basiskonto zu eröffnen, wenn sie kein Dokument vorlegen können, das der Pass- und Ausweispflicht in Deutschland genügt“, so die Bafin.

Unter anderem zur Bekämpfung von Geldwäsche und um die Finanzierung von Terrororganisationen zu unterbinden, besteht normalerweise die Pflicht, sich bei Kontoeröffnungen mit gültigen Dokumenten auszuweisen. Inzwischen gibt es eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben, die nicht mehr gelten, sobald es um „Flüchtlinge“ geht. Zumindest nach bisheriger Rechtslage ist schon der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Aufenthaltstitel eigentlich als Straftat zu werten. Gängige Praxis ist es, dass zwar Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, die mit Stellung eines Asylantrages allerdings regelmäßig eingestellt werden.

Hinterfragt werden müsste ebenso die Tatsache, dass ein Großteil der Asylanträge überhaupt von den hiesigen Behörden bearbeitet wird. Sowohl nach EU-Recht als auch nach deutschem Recht müssten alle Asylbewerber, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland eingereist sind, eigentlich in die EU-Länder zurück-geschickt werden, über die sie zuerst eingereist sind.

Endgültig vorgeführt wird der Rechtsstaat, wenn es um die Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer geht. Gemessen an den Gesamtzahlen finden Rückführungen nur in geringem Maße statt. Faktisch bedeutet dies, wer einmal deutsches Staatsgebiet erreicht hat, kann bleiben – egal wie die gültige Rechtslage aussieht.

Als Ursache dieses inzwischen unübersehbaren Son­derrechts für Asylbewerber sieht der renommierte Staatsrechtler und Professor Karl Albrecht Schachtschneider, einen Moralismus, „der in Deutschland längst eine Verbindlichkeit erlangt, die über der von Gesetz und Verfassung steht“.

Hält die Entwicklung an, dass Ausländer mit einem Sonderstatus gewissermaßen über dem Recht stehen, wird dies nicht ohne Folgen bleiben. Zu befürchten ist, dass die Legitimität staatlichen Handelns auch unter der einheimischen Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt wird.

Mit Sicherheit ist die Entwick­lung eine Triebkraft hinter dem neuerlichen Aufschwung der Protestbewegung Pegida. Durch die Berichterstattung vieler Medien kaum vermittelt wird die Tatsache, dass die Bewegung sowie lokale Ableger in Sachsen und Thüringen mittlerweile auf dem Sprung zu einer Massenbewegung sind.

Pegida oder die Thüringer AfD bringen mittlerweile in Städten wie Dresden, Leipzig, Erfurt und Plauen Woche für Woche Tausende Bürger für Demonstrationen auf die Straßen. So kam es in Sebnitz inzwischen sogar zu einer symbolischen Grenzsicherungsaktion, an der sich mehrere tausend Bürger beteiligt haben.

Erste Anzeichen sprechen dafür, dass etwa in Cottbus, nun auch im Land Brandenburg die Proteste gegen die Asyl-und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung aufflammen.

Norman Hanert paz2015-43

Hetze und Gewalt Massenzuwanderung: Der Krieg der Worte nimmt gefährliche Züge an


Während unsere Außengrenzen ungeschützt bleiben, werden die Gräben innerhalb Deutschlands immer tiefer aufgerissen.

Anti-Deutsche immer verrückter

Für kurze Zeit konnte die Hoffnung aufkeimen, dass die durch Hetze und Polemik gefährlich überhitzte Debatte zur Massenzuwanderung wieder in ruhigere Bahnen findet. Mit seinem Appell, die deutschen Grenzen mit einem Zaun zu sichern, versuchte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, die Diskussion auf eine sachliche Grundlage zu stellen. Die zentrale Frage ist schließlich, was alle „Verschärfungen des Asylrechts“ erreichen sollen, wenn es weiter möglich ist, die Grenzen zu ignorieren, indem man an den Kontrollstellen einfach vorbeiläuft.

netz-gegen-links-und-bunt

Doch die Hoffnung währte nur kurz. Die Frage, ob Wendt richtig liegt oder ob es andere Lösungen gibt, wurde gar nicht erst erörtert, stattdessen griffen seine Gegner ohne zu zögern in die Giftkiste übler Parolen.

DPolG-Chef Wendt mit Schimpfvokabeln übergossen

Ausgerechnet der Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Andre Schulz, übergoss Wendt mit Schimpfvokabeln wie „Brandstifter“ und „Dummschwätzer“, kanzelte den ge- wählten Vorsitzenden von 94000 Polizeikollegen gar als „selbsternannten Polizeivertreter“ ab.

netzgegen antideutsche

Am Rande des ersten Jubiläums, bei dem rund 30000 Pegida-Anhänger von etwa 11000 „Gegendemonstranten“ umlagert wurden, wurde ein Pegida-Demonstrant schwer verletzt.

PEGIDA Seite

Derweil ebbt der unkontrollierte Strom von Zuwanderern nicht ab. Im Gegenteil: In immer mehr „Herkunftsländern“ bauen sich neue Wanderungsbewegungen auf, deren Potenzial längst in die Millionen geht.

Kanzlerin Angela Merkel ist bei der EU mit ihrem Vorstoß zur „gerechteren Verteilung“ der Zuwanderer kalt abgeblitzt; in Ankara, Riad und Teheran bettelt sie wie ein herumgeschubstes Erpressungsopfer um Hilfe bei der Begrenzung der Massenflut. Nun ist sogar eine mögliche EU-Mitgliedschaft der Türkei wieder auf dem Tisch.

Von einer zahlenmäßigen Obergrenze des Zustroms aber will die Kanzlerin weiterhin nichts wissen, von einer effektiven Grenzsicherung ganz zu schweigen. Statt die Grenzen Deutschlands nach außen zu festigen, reißt sie damit die Gräben innerhalb des Landes immer tiefer auf.

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Hans Heckel paz2015-43

Muslimischer Asylant schneidet Frau den Kopf ab und ruft Allahu Akbar


passend zum link davor

Solch ein Abschaum gehört nicht nach Europa! Wenn sich nichts ändert, werden wir in Deutschland die gleichen oder noch schlimmere Zustände wie in Italien haben. WACHT ENDLICH AUF! DAS SIND (in der Mehrzahl) KEINE FLÜCHTLINGE, DAS IST EINE VERDAMMTE MOSLEM-INVASION!

Inszeniertes Immigrantenchaos: Von der Toleranz in die negative Diktatur?


Daniel Prinz

Die Immigrantenkrise spitzt sich mittlerweile täglich immer mehr zu. Dabei ereignen sich ungeheuerliche Dinge, die auf Befehl »von oben« auf keinen Fall in die Öffentlichkeit dringen sollen. Denn das Volk soll sich auf der einen Seite brav weiterhin in unendlicher Toleranz üben. Andererseits wird es in immer schnellerem Tempo vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Richtung, in die das Land momentan hemmungslos Kurs genommen hat, ähnelt sinnbildlich der Titanic, die mit Volldampf voraus auf den Eisberg zusteuert. Unsere »Politkasperl« – die Bordkappelle – spielen munter weiter, ohne Rücksicht auf Verluste.

Des Weiteren sickerten auch folgende Dinge an die Öffentlichkeit:

  • ICE-Fahrten sind für Migranten, die nach Deutschland einreisen, selbstredend kostenlos. Auf Dienstanweisung der Verkehrsbetriebe sollen vielerorts auch die Busfahrten gratis sein. Der Rest darf sich schon mal auf Preiserhöhungen im Nahverkehr freuen. MobilfunkanbieterYourfone wird derweil 50 000 SIM-Karten mit Freiminuten kostenlos verteilen. Dank der Bundesnetzagentur sogar anonym für die Migranten. Obendrauf gibt es von der Deutschen Telekom gratis WLAN. Kosten für Unterkunft werden ebenfalls von den Kommunen übernommen. Kostenübernahmescheine für Krankenkasse und Impfpass werden genauso ausgestellt wie Bildungsnachweise (z.B. Abiturabschluss), ohne Nachweise liefern zu müssen. Die Seite Halle Leaks auf Facebook berichtete dabei von einem Trick, den einige Asylbewerber bei den Erstaufnahmestellen anwenden würden, um auf monatliche Leistungen von knapp 4000 EUR zu kommen: Man borgt sich vier bis fünf kleine Kinder von Bekannten oder Freunden und stellt mit diesen gemeinsam den Asylantrag.
  • Um den Neid und den Frust der Einheimischen weiter anzuheizen, sollen laut der Bild-Zeitung ab Januar 2016 über 500 Flüchtlinge in das Maritim Grand Hotel in Hannover einquartiert werden.
  • Völlige Überfremdung: Ein 100-Seelen-Dorf wird 1000 Flüchtlinge aufnehmen, gegen den Willen vieler aufgebrachter Bürger. Das Westerwälder Dörfchen Emmerzhausen mit 665 Einwohnern bekommt sogar bis zu 5000 Asylanten aufgebrummt. Im Dorf selbst gibt es keine Polizei. Und dies sind längst keine Einzelfälle mehr. Es verwundert, dass es bislang keinen zivilen Ungehorsam gegeben hat.
  • Im Rahmen einer Projektwoche sollten Schüler einer Lübecker Schule in einer Asyl-Durchgangsunterkunft u.a. Betten beziehen, Kleidung sortieren und in den Küchen aushelfen.

Polizei, Stadtverwaltungen, Bürgermeister sowie auch Helfer in den Flüchtlingsunterkünften dürfen unter Androhung von Konsequenzen sowohl über interne Abläufe als auch über die katastrophalen Zustände und Verhaltensweisen von Migranten nichts nach außen verlauten lassen. Erst kürzlich wurde eine Objektleiterin eines Flüchtlingsheims fristlos entlassen, weil sie die Zustände im Heimpublik machte.

Bald Enteignungen und Zwangsarbeit?

Haben Sie sich bisher nicht auch etwa gefragt, wer denn das alles bezahlen soll? Die Antwort: wir Steuerzahler natürlich! Um die Kosten der Flüchtlingsintegration in Milliardenhöhe zu stemmen, sollen die Deutschen später in Rente gehen. Zudem wird ein »Flüchtlingssoli« erörtert, um die schieren Kosten zu tragen. Da werden noch Steuererhöhungen (= indirekte Enteignung) auf uns zukommen.

Die Regierungen lieben es, ihr Wahlvolk vor vollendete Tatsachen zu stellen. Insbesondere dann, wenn die wenigsten damit rechnen. Hierbei wird die Salami-Taktik angewandt, um zu sehen, wie das Volk reagiert. Beschwert sich der Großteil nicht, wird weitergemacht. Heute mögen es noch probeweise Schüler für einen Tag oder eine Woche sein, die zur Arbeit in Flüchtlingsunterkünften herangezogen werden. Wie schaut es aber nächsten Monat aus? Da die Zustände im Land aberjetzt schon – vor allem personalbedingt – nicht mehr beherrschbare Züge annehmen, braucht es nicht viel Hausverstand, um zu erkennen, dass demnächst auch alle ALG2-Empfänger zur Zwangsarbeit herangezogen werden, damit unsere eigenen Leute sich der Gefahr und Erniedrigung in Asylunterkünften aussetzen dürfen.

Derweil häufen sich Fälle, wonach immer mehr Mieter Platz machen müssen für Flüchtlinge. In der Stadt Niederkassel musste ein Familienvater mit seiner Frau und seinen sechs Kindern ein gemietetes Einfamilienhaus räumen. Einer 51-jährigen Mieterin wurde ebenfalls die Behausung gekündigt. Immobilienbesitzer wittern schon seit Längerem einen Goldrausch und viele weitere werden sich nicht scheuen, ihren Mietern zu kündigen, weil sie für Flüchtlinge weitaus besser entschädigt werden. Eine Quasi-Enteignung durch die Hintertür könnte das Hamburger »Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung« mit sich bringen. Diesem wurde Anfang Oktober 2015 ein Paragraph 14a mit der Überschrift »Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teilen davon zur Flüchtlingsunterbringung« ergänzt, in dem es u.a. wie folgt heißt:

»(1) Die zuständige Behörde kann zum Zwecke der Unterbringung von Flüchtlingen oder Asylbegehrenden zur Abwehr von bevorstehenden Gefahren für Leib und Leben Grundstücke und Gebäude sowie Teile davon sicherstellen. Die Sicherstellung ist nur zulässig, wenn 1. das Grundstück, Gebäude oder ein Teil davon ungenutzt ist;der Nichtnutzung steht eine Nutzung gleich, die ausschließlich oder weit überwiegend den Zweck verfolgt, eine Sicherstellung nach Satz 1 zu vereiteln(…)«

Juristisch sehr geschickt formuliert. Mit anderen Worten sagt es aus, dass die Behörde nach eigenem Ermessen entscheiden kann, ob und wie viel jemand seine private Immobilie oder Teile davon (= Wohnungen, Zimmer) tatsächlich nutzt oder nicht.

»Fachkräfte« bei der fachmännischen Zerlegung europäischer Städte

Sollte die BRD-Regierung jedoch irgendwann den Notstand ausrufen, was wahrscheinlich ist, dann treten Notstandsgesetze in Kraft, welche grundsätzlich jedwede Beschlagnahmungen und das Verordnen von Zwangsarbeit »erlauben«. Schlagen Sie hierzu einmal das Zivilschutz- und Katastrophenhilfegesetz auf und lesen sich dort insbesondere die Paragraphen 22 (2), 27 (2) und 28 (1) durch. Letzterer kann alle Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren bei »besonderen Gefahren und Schäden im Verteidigungsfall« zur Zwangsarbeit heranziehen. Der § 31 weist darauf hin, dass die im Grundgesetz verankerten Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, die Freiheit der Person, der Freizügigkeit und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden. Das Arbeitssicherstellungsgesetz zieht im »Verteidigungsfall« alle Wehrpflichtigen und Angehörige von Heil- und Heilhilfsberufen heran.

Jetzt könnten Sie meinen, dass solch ein »Verteidigungsfall« nur wegen der Migranten sehr unwahrscheinlich wäre. Was meinen Sie denn, warum man eine schiere Masse an kulturfremden und teils gewaltbereiten Leuten zur bevorstehenden kalten Jahreszeit auf engstem Raum in Zeltstädte und Turnhallen einpfercht? Damit der »Verteidigungsfall« womöglich mit Absicht provoziert wird. Der Main-Taunus-Kreis in Hessen hat kürzlich – erstmals seit 1945 – den Katastrophenfall ausgerufen, und das »nur« wegen 1000 Migranten. Dies dürfte also ein Test gewesen sein.

Ein Bürgermeister soll sich neulich bzgl. der Beschlagnahme von Häusern zudem wie folgt geäußert haben: »Wenn es im Winter zu Grippe-Fällen in den Flüchtlingslagern kommen sollte, wird man die Lager räumen und die Bereicherer in Hotels ›de-zentralisieren‹. Wenn die Hotelkapazitäten nicht reichen sollten, werden wir die Flüchtlinge in Einfamilienhäusern zwangseinquartieren, die Daten über Einwohner und Wohnfläche erhalten wir durch Zusammenschaltung der Datensätze von Grundsteuermessbescheid und Einwohnermelderegister.«(Eintrag 19:00 vom 10.10.2015) Deswegen u.a. auch der Zensus 2011 zur Erfassung sämtlicher Immobilien in der BRD. Da laut Grundgesetz »zum Wohle der Allgemeinheit Eigentum verpflichtet«, sollen nach geistigen Ergüssen einiger Politiker jene mit einem Bußgeld von bis zu 50 000 EUR bestraft werden, die hierbei »Wohnraum zweckentfremden«.

  • Vor dem Hintergrund, dass das klimatisch warme Saudi Arabien eine riesengroße hervorragend ausgestattete Zeltstadt mit einem Fassungsvermögen von drei Millionen Menschen besitzt, welche zu fast 99 Prozent im Jahr leer steht, ist es blanker Wahnsinn, dass jetzt Millionen Menschen ins kalte Europa ziehen, von denen der Großteil keine europäische Sprache spricht oder die lateinische Schrift lesen kann. Warum die ultrareichen Golfstaaten keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, können Sie in meinem vorigen Artikel ebenso nachlesen.

Toleranzgesetze (= Maulkörbe) sowie das Abschalten von »unliebsamen Webseiten« dürfte als Nächstes auf der Agenda stehen. Mein Tipp daher an Webseitenbetreiber: Bereiten Sie sich zeitig vor und handeln nach dem Hydra-Prinzip; haben Sie stets mehrere Backups in der Hinterhand. Wählen Sie lieber eine ausländische Domainendung mit »whois-protection« und nutzen Sie offshore-hosting, wo Sie auch mit anonymen Zahlungsmitteln bezahlen können. Ich meine das ernst.

Vorbereitungen und Zusammenhalt

Spätestens hier hört die verordnete Toleranz auf. Mit Rassismus hat dies alles rein gar nichts zu tun, sondern mit der Tatsache, dass unser Land und große Teile von Europa mit zielgerichteter und heimtückischster Absicht gnadenlos destabilisiert werden und wir das alles sogar noch finanzieren sollen. Was uns bald erwartet, können Sie am Beispiel Schwedens sehen.

Es geht hier schließlich um unsere Sicherheit und unsere Freiheit! Wer das als »Faschismus« und »dunkeldeutsch« bezeichnet, lässt seine Maske fallen oder ist völlig blind und ignorant ob der sich entwickelnden Ereignisse. Die Volksverhetzung gegen Deutsche muss sofort aufhören! Die Autorin Friederike Beck hat in ihrem jüngsten Aufsatz schonungslos enthüllt, wer diesen riesigen Asyl-Apparat und die Völkerwanderungen aus dem Hintergrund heraus finanziert und steuert.

Ich rate daher auch zur Bevorratung und sich vor allem schon einmal mental auf mögliche Krisenszenarien einzustellen. Hoffen wir stets das Beste natürlich, seien wir aber dennoch bestmöglich gewappnet. Hierbei appelliere ich an alle Landsleute.

P.S. Sollten einige Links im Artikel nicht mehr aufrufbar sein (wenn z. B. die Zensurkeule zugeschlagen hat), sind diese oft noch unter archive.org/web/ zugänglich…oder Nachfrage bei deutschelobby…Videos sind gesichert..

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/daniel-prinz/inszeniertes-migrantenchaos-von-der-toleranz-in-die-diktatur-.html

Rot-Rot-Grün soll Polizei angewiesen haben systematisch Straftaten von Asylbewerbern zu verschweigen


Stefan Schubert

Zunächst wiesen Ministerpräsident Ramelow (Linke) und sein Innenminister Poppenhäger (SPD) die Anschuldigungen empört zurück. Doch die thüringische Lokalzeitung Freies Wort ist in den Besitz einer brisanten E-Mail gelangt, die genau diese Vorwürfe belegt.

 

Die Umgangsformen in der Debatte sind rauer geworden, nicht nur, dass die ersten CDU-Funktionäre von der Kanzlerin abrücken, sondern auch die ersten Medien können sich den Realitäten und den Meinungen ihrer Leserschaft nicht weiter verwehren.

Wurde vor wenigen Wochen noch jeder Artikel von alternativen Medien als Verschwörungstheorie, hetzerisch und schlimmeres diffamiert und so von vornherein versucht abzuqualifizieren, wird nun kleinlaut Artikel für Artikel als zutreffend eingeräumt:

Der tausendfach zitierte syrische Kinderarzt bleibt die absolute Ausnahme, selbst Genossen bestätigen inzwischen, dass ein großer Teil der Einwanderer ohne jegliche Schul- und Berufsausbildung sind, darunter befindet sich ein erheblicher Anteil von Analphabeten.

Experten bezeichnen 70 Prozent der prognostizierten 1,5 Millionen Einwanderer als unqualifiziert und damit chancenlos im Arbeitsmarkt. Diese werden direkt in die Sozialsysteme immigrieren und dort dauerhaft verbleiben. Die zusätzlichen Kosten für Sozialleistungen, nur in den nächsten Jahren, veranschlagt Sozialministerin Nahles auf sieben Milliarden Euro, bis jetzt.

 

Bei Spiegel Online werden massive Steuererhöhungen angekündigt und auf eine steigende Altersarmut hingewiesen. Allesamt Tatsachen, die während des Festivals zur Willkommens-Kultur im Sommer als geradezu ketzerisch galten. Nun fällt die nächste Lüge der Politik in sich zusammen.

Die Kriminalität wird im Umfeld von Asylbewerberheimen nicht ansteigen, wurde von politisch Verantwortlichen gebetsmühlenartig verbreitet.

Schaut man sich Kriminalstatistiken einmal ohne ideologische Scheuklappen an, ist eines offensichtlich.Männliche Täter im Alter von 18 bis 40 Jahren dominieren jede Statistik, dies ist weltweit identisch.

Daten von Eurostat belegen, dass Männer in Deutschland bis zu 77 Prozent der Flüchtlinge ausmachen. Wir werden also in nächster Zukunft eine Million Männer in unseren Städten haben, die weder deutsch sprechen, noch als Unqualifizierte in der Lage sein werden, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, noch verfügen sie über irgendeine Aufgabe, die sie zu erfüllen haben und lungern folglich den gesamten Tag herum.

Um es vorsichtig zu formulieren, die Kriminalitätsstatistiken werden explodieren. Es sei denn, wie jetzt in Thüringen geschehen, man weist die Polizei an,Straftaten durch Asylbewerber systematisch zu verschleiern.

Die zitierte E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen ordnet genau dieses an. Dort dürfen »keine Pressemeldungen« über Einsätze in Unterkünften mehr veröffentlicht werden. Wörtlich heißt es, dass bei »Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen, keinePressemeldungen gefertigt« werden.

Also, nur wenn es nicht zu verleugnen ist, dass Hundertschaften mit Blaulicht angerückt sind und eine gezielte Presseanfrage gestellt wird, soll dies bestätigt werden.

Jeder andere Einsatz soll verschwiegen werden. Genau diesen schwerwiegenden Vorwurf hat der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Kai Christ, öffentlich erhoben.

In der Thüringer Allgemeinen wiederholte er seine Anschuldigungen gegen das Innenministerium und erklärte, dass die Polizei jeden Tag in Flüchtlingsunterkünften aktiv werden müsste: »in jede Unterkunft, fast jeden Tag. Diese Straftaten werden systematisch verschwiegen«. Zitatende.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/rot-rot-gruen-soll-polizei-angewiesen-haben-systematisch-straftaten-von-asylbewerbern-zu-verschweige.html

 

Die verordnete Immigration…nächste Generation wird später den Vorwurf machen: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“


Gastbeitrag

Die verordnete Immigration

von Eberhard Hamer Eberhard Hamer

Der allgemeine Aufschrei dagegen, dass sich ein Dorf in Sachsen-Anhalt (Tröglitz) gegen die Zuweisung von Asylbewerbern wehrt, zeigt einen wachsenden Zwiespalt: Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Zuwanderung in ihre unmittelbare Nachbarschaft ab. Wenn also die lokalen Parlamente darüber zu bestimmen hätten, würden sie – nicht nur wegen der finanziellen Belastungen – gegen die weitere Aufnahme von Zuwanderern stimmen. Dagegen fordern Konzerne und ihre Verbände, Sozialindustrie, Kirchen, Medien und Bundespolitik (auf Druck der Europäischen Union) weitere Zuwanderung. Die Konzerne, weil sie billige Arbeitskräfte wünschen, die Sozialindustrie aus Arbeitsbeschaffungs- und Verdienstgründen, die Politik zur Demonstration ihres Gutmenschentums und die EU zum Machtgewinn, die Medien wohl auch aus letzteren Gründen, vielleicht aber auch aus der Erkenntnis, dass die Zuwanderung der Beginn einer ohnehin nicht mehr zu stoppenden Völkerwanderung in unsere Wohlstandsländer und Sozialsysteme ist.

Statt widerstrebende Städte mit moralischer Entrüstung zu überfallen, sollte in einer Demokratie eigentlich der Wille der ortsnahen Bevölkerung eine Rolle spielen. Die Verachtung des Bevölkerungswillens zeigt dagegen, dass die Willensbildung in unserem Staat nicht mehr von unten nach oben, sondern längst wieder von oben nach unten läuft. Von oben wird befohlen und die unteren Ebenen haben zu gehorchen. Sie haben „Solidarität“ an denen zu üben, die ihnen von oben zugewiesen werden. Mit demokratischer Willensbildung hat dies wenig zu tun, weil der Widerstand auch in anderen Kommunen und anderen Bundesländern wächst. „Tröglitz ist überall“, um es mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff zu sagen. Steigender Widerstand der Bevölkerung wird also mit steigender Staatsgewalt von oben bekämpft – das hatten wir alles schon einmal.

Abgesehen von der aktuellen Demokratiefrage zwischen dem Willen der örtlichen Bevölkerung einerseits und dem Willen der Staatsorgane beziehungsweise Politik andererseits, stellt sich die Frage, ob die Beweggründe der political correctness gegenüber der einheimischen Bevölkerung mit demokratischer Selbstbestimmung vereinbar sind.

Immerhin wird die Zuwanderung nicht von der einheimischen Bevölkerung gewünscht, sondern muss gegen sie durchgesetzt werden, weil das EU-Recht der Bevölkerung armer Länder Freizügigkeit in die Wohlstandsländer und Wohlstandssozialsysteme garantiert hat (Schengen-Abkommen), weil der Bürgerkrieg in Syrien Millionen Menschen in Existenznot gestürzt hat, die sich durch Flucht in Sicherheit bringen wollen und denen man kaum Hilfe versagen kann, weil in anderen Fällen Glaubenskriege und Islamterrorismus die Menschen in ihren Heimatländern bedrohen, die deshalb weg wollen, und weil durch Fernsehen und Touristen die Kunde nach Afrika gekommen ist, dass in Europa jeder auch ohne Arbeit mit Familie seine Existenz gesichert bekommt, so dass immer mehr Menschen versuchen, dieses Sozialparadies Europa (vor allem Deutschland) unter Lebensgefahr zu erreichen. Hauptgewinner davon ist die Schlepperkriminalität mit Milliardengewinnen.

Die Rechtssituation (Asylrecht, Sozialrechte, Duldungsrechte) ist inzwischen in Deutschland so, dass der Zuzug berechtigter und unberechtigter Asylanten, echter Notfälle und Wohlstandszuwanderer, aber auch durch kriminelle Banden eingeschleuster oder zum Zwecke der Kriminalität einreisender Menschen nicht mehr zu stoppen ist. Und die Immigration wächst sich immer mehr zur Völkerwanderung aus. Die Uno rechnet damit, dass die deutsche Bevölkerung im Jahre 2050 nur noch 58 Millionen beträgt, dass aber von der afrikanischen Bevölkerungsexplosion (von eine Milliarde heute bis 2,5 Milliarden 2050) eine halbe Milliarde nach Europa und davon 188 Millionen nach Deutschland drängen würden, so dass im Jahre 2050 nur noch jeder fünfte Einwohner als Deutscher unter vier Einwanderern aus Afrika leben würde (Uno-Report Replacement Migration, New York 4. März 2000). Selbst wenn der Zustrom aus Afrika nur halb so groß wäre, würden jedenfalls unter den Voraussetzungen heutiger Gesetze, heutiger Sozialleistungen und heutiger sukzessiver Immigrations-Duldungs-Rechtsprechung schon in 25 Jahren die Deutschen nur eine Minderheit im eigenen Land sein.

Dies hätte natürlich dramatische Folgen, beispielsweise auf das christliche Abendland, wenn nur noch ein Zehntel der Bevölkerung christlich ist, auf unsere Kultur, die dann Immigrantenkultur ist, auf das Bildungssystem und sinkende Bildungsniveau, welches unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit behindern wird, oder auf unsere Rechts- und Ordnungssysteme, wenn andersartige Mehrheiten andersartige Rechtsvorstellungen mehrheitlich bei uns durchsetzen.

Immer noch weigert sich die Politik, davon Kenntnis zu nehmen, dass nicht die Ausländer, sondern deutsche Kinder in Schulen diskriminiert werden, wenn sie in Klassen mit ausländischer Schülermehrheit mangelhaft ausgebildet werden. Und niemand hat die Bevölkerung darauf vorbereitet, dass die nach dem Willen unserer Politik und Medien geforderte Immigration zu einer „Umvolkung“ bei uns werden soll. Die politisch und medial Verantwortlichen lassen die Entwicklung einfach nach dem Juncker-Prinzip laufen: „Wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Wenn schon Immigration nach dem Willen der Herrschenden sein soll, dürfte sie in einer Demokratie nicht gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgepeitscht werden, müsste man versuchen, die echten Notfälle schneller als bisher zu erkennen und nur diesen zu helfen sowie die Masse der Asylbetrüger und Wohlstandszuwanderer dagegen schneller und wirkungsvoller zurückzuweisen (Schnellrichter), damit unsere einheimische Bevölkerung (inklusive derer mit Migrationshintergrund) die Immigrationsprobleme nicht erdulden muss, sondern anerkennen kann.

Das schließt die Diskussion über künftige Folgen der Masseneinwanderung ein, damit uns nicht die nächste Generation, wie wir unseren Eltern, später den Vorwurf macht: „Warum habt ihr das geschehen lassen?“

Eberhard Hamer ist Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik und gilt als Begründer der Mittelstandsökonomie. Er ist Gründer und Leiter des privat geführten Mittelstandsinstituts Niedersachsen in Hannover.

Grenzübergang Nickelsdorf erstickt in Müll und Fäkalien…Invasoren kennen keine Klos…Helferinnen sind „Christenhuren“


Die Schattenseiten des Asylchaos am Grenzübergang Nickelsdorf – Müll, wohin das Auge reicht. Foto: Unzensuriert.at

Asylchaos am Grenzübergang Nickelsdorf – Müll, wohin das Auge reicht.

Wer einen Lokalaugenschein in der burgenländischen 1.600 Einwohner-Grenzgemeinde Nickelsdorf wagt, wird von den Eindrücken buchstäblich überrollt: unkontrollierte, illegale Einwanderer wohin man schaut und vor allem eine Müll- und Fäkalien-Orgie sondergleichen.

Bereits bei der Ankunft am Bahnhof bemerkt man einen Auflauf bei der Trafik. Eine erstaunlich hohe Zahl an Ein- oder Durchwanderern will mit 500 Euro-Noten bezahlen. Der Trafikant ist durch diese offensichtlich schon seit längerer Zeit herrschenden Zahlungsmodalitäten absolut überfordert. Die mangels Wechselgeld abgewiesenen Kunden ebenfalls.

Von den zwei Grenzübergängen Nickelsdorfs wurde der kleinere geschlossen. Am größeren stauen sich erstaunliche Mengen an Taxis mit Wiener Kennzeichen. Hier scheinen alle österreichischen Gesetze außer Kraft gesetzt zu sein, denn bis zu acht Personen pro Wagen werden zu sehr individuellen Preisen nach Wien gekarrt – und auch von keiner Polizei kontrolliert oder gar daran gehindert.

Grenzen nicht mehr kontrollierbar

Wer die unkontrollierbaren Massen und ihr Verhalten hier beobachtet, ist sich darüber im Klaren, dass Österreich die Souveränität über seine Grenzen längst verloren hat. Weder unser marodes Heer noch die wenigen Polizisten können hier etwas ausrichten – schon gar nicht, wenn der politische Wille bzw. ein klarer Einsatzbefehl fehlt.

Entsprechend resigniert wirkt die Bevölkerung der Grenzstadt. Speziell Frauen trauen sich schon seit Monaten nicht mehr allein mit dem Rad oder gar zu Fuß unterwegs zu sein; zu groß ist dabei die Chance, sich plötzlich allein mit einer Schar liebeshungriger, ausländischer junger Männer konfrontiert zu sehen.

Westliche Toiletten sind Pfui

Die Mobilität hier ist für die Einheimischen auch generell ein Problem. Lange Zeit war jeglicher Zugverkehr von und nach Nickelsdorf generell eingestellt; die Züge hielten eine Station davor. Auch hier das gleiche Bild wie bei den Railjets der ÖBB, die zum Ausländer-Transport eingesetzt worden sind: alle Waggons extrem versaut, wie mehrere Zeugen berichten. Die Züge mussten gereinigt und desinfiziert werden. Manche sind nicht mehr verwendbar aufgrund der Verunreinigung durch Unmengen von Fäkialien. Viele der Invasoren aus dem nahen und mittleren Osten können mit westlichen Toiletten nichts anfangen – genauso wenig wie mit jeglicher Art der Müll-Entsorgung. Die lokalen Sammelstellen dienen bestenfalls als Pissoir.

Auch die Gerüchte, dass etliche der Polizeischüler, die hier auf verlorenem Posten eingesetzt waren, an nicht näher bekannten Leiden erkrankten, reißen nicht ab. Details werden allerdings mangels Information keine genannt.

„Alles komplett versaut“

Pendler aus dem 87 Kilometer entfernten Wiener Neustadt berichten, dass es in der bis vor kurzem von hunderten Flüchtlingen belegten Arena Nova ebenfalls eine ungewöhnlich massive Belastung durch Fäkalien gegeben habe, weil die Gäste aus dem Ausland „überall hinmachen“. Die aufgestellten Mobil-Toiletten seien ebenfalls „komplett versaut“ gewesen.

Viele Nickelsdorfer fühlen sich hier von der Regierung völlig im Stich gelassen.

Helferinnen sind „Christenhuren“

Eine freiwillige Helferin erzählt verstört, dass „wir von den Flüchtlingen immer wieder als Christenhuren beschimpft werden“. Andere verstehen nicht, welche Völker hier schon gänzlich unkontrolliert und unregistriert mit Segen der Bundesregierung ins Land durchmarschieren durften: „Da waren die seltsamsten Typen darunter, viel zu große Chinesen, scheinbar aus der Mongolei oder ähnlichen Gegenden, Farbige aller Coleurs – aber kaum Syrer. Das Gerücht, die Ungarn hätten das Chaos genutzt und ihre überfüllten Gefängnisse geleert, hält sich hartnäckig.

Immer wieder hört man auch von der Ruhr, einer ansteckenden Darmkrankheit. Die katholische Kirche in Nickelsdorf hat ein leer stehendes Haus für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt, das schon nach kurzer Zeit von den Gesundheitsbehörden besucht und desinfiziert werden musste. Genaues weiß man nicht. „Warum hört und sieht man davon nichts in den Medien, warum werden wir nicht informiert, was hier vor sich geht?“, fragen sich etliche Anrainer.

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https://www.unzensuriert.at/content/0018948-Grenzuebergang-Nickelsdorf-erstickt-Muell-und-Faekalien?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Katastrophenfall, wegen Einsatz der Migrationswaffe gegen Deutschland


KATASTROPHENFALL: Main-Taunus-Kreis erklärt seit 1945 erstmals den Katastrophenfall, wegen Einsatz der Migrationswaffe gegen Deutschland

Was die Zudringlinge herlockt ist das ihnen von Merkel versprochene Wohlleben.

Das Wohlergehen der deutschen Kinder, Schüler, Frauen, Männer, Steuerzahler, Krankenkassenbeitragszahler  bleibt auf der Strecke und interessiert keinen aus der Politmafia CDUCSUSPDGrünspinnerFDPLinke.

Wiesbaden 112:

Katastrophenfall im MTK festgestellt: 1000 Flüchtlinge erwartet

Der Main-Taunus-Kreis muss ab Montag bis zu 1000 Flüchtlinge in Notunterkünften aufnehmen. Um die damit verbundenen Aufgaben zu bewältigen, hat Landrat Michael Cyriax als Leiter des Katastrophenschutzes den Katastrophenfall festgestellt….

Das gelbe Forum zitiert aus dem Katastrophenschutzgesetz, Text vergrößert durch Redaktion::

§8 (2) »Soweit es zur Bekämpfung einer Katastrophe erforderlich ist, haben die Eigentümer und Besitzer insbesondere die Nutzung und sonstige Inanspruchnahme von Grundstücken, Gebäuden, Schiffen und Fahrzeugen aller Art sowie das Entfernen von Einfriedungen, Pflanzen, baulichen Anlagen, Schiffen, Fahrzeugen oder sonstigen Gegenständen durch die Katastrophenschutzbehörden oder die in ihrem Auftrag handelnden Personen zu dulden

Demnach sind Zwangseinquartierungen sowie Beschlagnahmen aller Art ab sofort legal. Sollte beispielsweise einer zugereisten Fachkraft dein Haus und das Auto in deiner Garage gefallen, kein Problem…

 

Der Katastrophenfall ist selbstgemacht. Indem man Heerscharen von kulturfremden, sprachfremden, geschichtsfremden, kontinentfremden, religionsfremden  Zudringlingen mit völlig anderen Wertesystemen in unser Land ließ, die uns zum gut Teil einen Scheißdreck angehen und von denen nach amtlichen Bekundungen satte 30 Prozent weder lesen noch schreiben können. Man hätte sie an den Grenzen abweisen müssen. Jetzt müssen sie eben zurückexpediert werden. Sie sind keine Flüchtlinge denn wer auf seiner Reise sichere Länder absichtlich hinter sich lässt obwohl er in diesen Ländern definitiv nicht verfolgt wird, der hat kein Recht hier frech auf “Flüchtling” zu machen.

Selbst wenn sie alle echte “Flüchtlinge” wären – was sie garantiert  und offenkundig nicht sind – so muß zwischen denen und Deutschen gewählt werden und genau dazu sitzen eigentlich “deutsche” Politgangmitgllieder auf ihren fetten Pfründen. Vor die Wahl gestellt zwischen Zudringlingen und Deutschen weiß diese Redaktion wofür sie sich entscheidet: Alleine schon die Millionenzahl der Zudringlinge ist eine Frechheit, wobei sie jeden Zudringling verstehen kann und sein Handeln völlig rational findet, sie selbst würde handeln wie er. Das Merkel-Regime will offensichtlich das deutsche Volk vernichten, will es diese Redaktion bedünken, und benutzt dazunach der Bankenrettungsartillerie, der Eurorettungsleuchtspurmunition, den Griechenlandrettungsraketen jetzt die nukleare Option derMigrationswaffe.

Das gesamte hessische Katastrophenschutzgesetz (HBKG) ist als PDF hier. Zum Warmwerden folgen daraus ein paar Bildschirmfotos – Immobilieneigentümern (und Ärzten und Tierärzten) dort steht was bevor falls sie nicht proaktiv ihr Eigentum durch vorlegbare Mietverträge gesichert haben. Entlarvend und eine Frechheit ist daß im Gesetz von “Bevölkerung” gefaselt wird anstatt von Volk zu sprechen. Der Begriff Volk ist enger als der Begriff Bevölkerung, der jedweden Hergelaufenen umschließt.

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Slowakei Richard Sulik: Angela Merkels unverantwortliche und vernichtende Politik!…sie vernichtet das Deutsche Volk


Bis zu 16 Millionen!…Neue Schätzungen der Behörden übertreffen die schlimmsten Befürchtungen….Asylflut nimmt apokalyptische Ausmaße an


»Zusammenbruch der Versorgung«: Asylflut nimmt apokalyptische Ausmaße an

16 Millionen

Neue Schätzungen der Behörden übertreffen die schlimmsten Befürchtungen. In den Asyllagern heizt sich die Stimmung auf.

Die Zahlen schrecken auf: Laut einem vertraulichen Bericht erwarten die deutschen Behörden angeblich, dass allein in den letzten drei Monaten dieses Jahres weitere 920000 Invasoren nach Deutschland kommen. Mit den bis Ende September bereits registrierten 573000 kommt das Papier auf rund 1,5 Millionen.

Dabei scheint bereits diese astronomische Zahl überholt zu sein: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schätzt, dass sich zudem rund 290000 Personen bereits im Land aufhalten, die noch nicht registriert sind. Daraus ergibt sich eine Gesamtzahl von 1,8 Millionen – mehr Menschen, als Mecklenburg-Vorpommern Einwohner hat.

Aber selbst das ist erst ein Zipfel der Wahrheit. Laut dem bekannt gewordenen Papier rechnen die Behörden damit, dass jeder Asylant zwischen vier und acht Familienangehörige nachholen werde, sobald sein Asylantrag angenommen worden sei.

Die PAZ berichtete bereits am 1. August über einen Syrer, der seine zwei (!) Frauen und elf Kinder nach Südhessen nachholte.

Damit erhöht sich die Zahl derer, die maximal erwartet werden, auf neun bis 16 Millionen, die Einwohnerzahl aller neuen Bundesländer.

Zu 90 Prozent handelt es sich um Moslems. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) pocht bereits darauf, dass vor allem die Frauen und Kinder unter den Nachzüglern „bevorzugt“ zu behandeln seien.

Das Behördenpapier warnt schon jetzt vor einem möglichen „Zusammenbruch der Versorgung“ in den Asyllagern. Dort heizt sich die Atmosphäre bedrohlich auf, obwohl der Zustrom offenbar gerade erst begonnen hat. Gewaltexplosionen häufen sich.

Einen Grund für die explosive Stimmung in den Lagern hat die Politik, allen voran Psychopathin Merkel, selbst gelegt.

Gegenüber „Spiegel TV“ beklagte ein Syrer: Die Deutschen sagten, die Unruhen entstünden wegen der vielen Menschen in den Lagern. Warum aber, fragte der Mann, „holen sie dann immer noch mehr Menschen nach?“

Im Wort „holen“ steckt die Wahrheit über den dramatischen Anstieg der Flut. Es ist die hinausposaunte „Willkommenskultur“, welche die Millionen regelrecht ansaugt.

Hinzu kommen die Konflikte ihrer Heimatländer, die sie mitbringen, und Hass auf Nichtmuslime .

Die Deutschen erschrecken zunehmend vor der kaum noch zu bemessenden Fehlleistung ihrer politischen Führung.

Bei Pegida „spazieren“ schon wieder bis zu 20000 Menschen. Auch das dürfte erst der Anfang sein.

Hans Heckel paz2015-41

Bürger in Chemnitz-Einsiedel blockieren Asylanten-Erstaufnahmelager


Gut 500 Bürger aus dem Chemnitzer Stadtteil Einsiedel blockieren seit Donnerstag, den 1. Oktober die Straße zu dem Erstaufnahmelager für Asylanten. In dem 3600 Einwohner zählenden Ort sollen 544 „Flüchtlinge“ einquartiert werden. Das gefällt den Bürgern gar nicht. Hier Aufnhamen vom Montag, den 5. Oktober 2015.

Stürzenberger in Chemnitz: Unbeugsame Sachsen leisten Widerstand!


Pegida Chemnitz am 5.10.2015 mit 800 Teilnehmern. Rede von Michael Stürzenberger

Auf Facebook gibt es einen Shitstorm gegen Merkel. Das die das nicht Rafft zeigt ihre Engstirnigkeit. Wie kann man dieses Drecksstück wegen Hochverrats Anzeigen ??
macht die Grenzen dicht….. sonst gehts Berg ab und das mit überschall…. ich verfolge Michael mehr als 3 Jahre und wenn ich sehe mit wie vielen Anhängern er damals an gefangen hatte und zu wie vielen er es heute geschafft hat 😉 er warnt schon so lange und im Osten findet er viel gehör 😉 das ist gut so 😉

Update: FAKTEN AUS ABSURDISTAN…Deshalb – gehen Sie mit uns auf die Straße!


DAS VOLK STEHT AUF…

 

  • weil wir gegen Glaubenskriege auf deutschem Boden sind – die Ereignisse in Suhl und in der Nähe von Kassel mahnen uns!

  • weil wir als Deutsche nicht zur Minderheit im eigenen Land werden wollen – wenn von 82 Millionen Menschen im Land ca. 60 Millionen Deutsche pro Paar im Durchschnitt nur je ein Kind bekommen, von den ca. 22 Millionen Ausländern bzw. Personen mit ausländischen Wurzeln jedoch jeweils drei bis vier Kinder geboren werden, wäre es in spätestens zwei Generationen soweit!

  • weil wir nicht tatenlos zusehen wollen, wie durch eine gezielt herbeigeführte Überfremdungspolitik jahrzehntealte Pläne zur Zerstörung Deutschlands realisiert werden – wer es genau wissen will, braucht nur im Netz nach Hooton, Nizer, Kaufman, Morgenthau und Coudenhove-Kalergi suchen!

  • weil wir endlich wieder Herr im eigenen Haus sein wollen und die US-Vasallen in Bund und Ländern, die uns nur in unnötige Kriege und Krisen verwickeln, abgewickelt gehören – auch Waffenexporte aus Deutschland müssen gestoppt werden, da sie mitverantwortlich sind für Flüchtlingsströme und damit verbundenes Leid!

  • weil wir nicht wollen, dass unsere Sozialsysteme zusammenbrechen – eine Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort halten wir für weit besser als das Sozialamt der ganzen Welt zu sein und uns die Bürgerkriege der verschiedenen Völkergruppen ins Land zu holen!

 

►  THÜGIDA – Demo in Weimar, Goetheplatz

am Montag, den 12. Oktober 2015, 18:30 Uhr

►  THÜGIDA – Demo in Altenburg, Markt

am Montag, den 19. Oktober 2015,  18:30 Uhr

►  Wir lieben Ostthüringen – Demo in Pößneck, Am Markt, Samstag, den 24. Oktober 2015, 18:00 Uhr

►  THÜGIDA – Demo in Erfurt Südost, Höhe Carl-Zeiss-Str. 31 (Wendehammer)

am Montag, den 26. Oktober 2015, 18:30 Uhr

– Deutschen werden die Wohnungen, Geschäftsräume, ja sogar Plätze in Pflegeheimen gekündigt, damit dort Flüchtlinge untergebracht werden können.

– Jetzt will das System ans grundgesetzlich geschützte Privateigentum ran und sogar Wohnraum gegen den Willen der Eigentümer beschlagnahmen.

– Als Züge für die Beförderung der Invasoren benötigt wurden, mussten unsere Landsleute wieder aussteigen (trotz z.B. vorhandener ICE-Fahrscheine) und versuchen auf Nebenstrecken an ihre jeweiligen Ziele zu gelangen.

– Trotz täglich mitunter über 10.000 nach Deutschland hereinströmender Fremder werden keine wirklichen Grenzkontrollen durchgeführt.

– Ein erstaunlich hoher Männeranteil (70 – 80%, manche sprechen von noch mehr) meist 20 bis 40-jähriger und darunter ein Großteil Muslime, lässt einen fragen, ob hier nicht eine gezielte Einschleusung realisiert wird.

– Selbst die Tatsache, dass der IS von 3.000 als Flüchtlinge getarnten Dschihadisten spricht – die ins Herz Europas geschickt werden – schreckt die BRD-Behörden nicht zurück z.B. in Gefängnissen von Nordrheinwestfalen muslimische Fernsehsender zur Verfügung zu stellen, darunter auch Al Scharia – also ein TV-Sender zur Vermittlung islamischen Rechtsverständnisses.

– Natürlich wird dort auch die seelsorgerische Betreuung muslimischer Gefangener durch deren Imame gewährleistet, auch die Möglichkeit im Rahmen von Vollzugslockerungen an religiösen Veranstaltungen außerhalb des Vollzugs teilzunehmen (laut Mitteilung des Justizministeriums des Landes NRW).

– Über Aussteigerprogramme für Islamisten sowie für verurteilte islamistische Terroristen verfügt der Strafvollzug nicht – so was gibt es wohl nur für „Rechte“.

– Die bisher bereits fünf Vergewaltigungen durch Zuwanderer im thüringischen Mühlhausen müssen von der Polizei verschwiegen werden.

– Auch die Mitarbeiter des Waldklinikums Gera dürfen nicht öffentlich machen, dass sie dort Opfer ausländischer Vergewaltiger behandelt haben, ihnen wurde auch sonst verboten an unseren öffentlichen Versammlungen teilzunehmen.

– Mitarbeitern anderer Firmen wurde ebenfalls mit Entlassung gedroht, wenn sie sich bei uns blicken lassen oder sich anderweitig äußern.

– Wer vor der Gefahr durch die Kopfabschneider warnt (im Koran heißt es z.B. „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ – Sure 47, Vers 4) wird hierzulande wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht gebracht.

Die Liste könnte mit vielen weiteren Beispielen einer vollkommenen Fehlentwicklung im Land fortgesetzt werden. Weitere Hintergründe dazu finden Sie auch auf der Seite  donnerruf.wordpress.com  –  Mehr als nur Nachrichten!

 

V.i.S.d.P.: Christian Bärthel  Ludwig-Jahn-Str. 5  07580 Ronneburg

für: Thüringen gegen die Islamisierung des Abendlandes

Ein Kommentar zur Flüchtlingsinvasion…»Das ist die Seuche unserer Zeit. Verrückte führen Blinde.«


(aus William Shapespeares König Lear)

 

 

Im Weltnetz läuft gerade eine Petition, die die Absetzung der deutschen Bundeskanzlerin fordert. Offenbar wachen die (ersten) Deutschen langsam auf und begreifen, dass sie von derjenigen, die geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, in Wirklichkeit verraten und verkauft werden. Aber ehrlich: Wundert das einen wachen Geist?

Frau Merkel ist überfällig. Ihre wahrhaft »grandios« zu nennenden Entscheidungen beleidigen die Intelligenz und den Fleiß der Menschen in diesem Land. Man denke nur an den Wahnsinn, der mit der sogenannten »Energiewende« verbunden ist: Die sichersten Kernkraftwerke der Welt wurden abgeschafft und die Menschen mit der exorbitanten Summe von einer Billion Euro belastet, die diese Fehlentscheidung kosten soll.

Bestehende Verträge wurden gebrochen – und das nur, weil in Japan schlampig gewartete und völlig veraltete General-Electric-Technik havarierte, die nicht mit den deutschen Atommeilern zu vergleichen ist.

der denken Sie mal an die NSA-Spionageaffäre. Allein der deutschen Wirtschaft sind durch die Abhöraktionen des »großen Bruders« USA Schäden in unbekannter Milliardenhöhe entstanden. Hört man noch etwas davon? Nein, natürlich nicht, denn das »Flüchtlings«-Thema verstopft sämtliche Informations- und Nachrichtenkanäle.

Frau Merkel kommt das sehr gelegen, muss sie doch, was ihr Verhältnis zum großen Bruder angeht, keine peinlichen Fragen beantworten und kann sich stattdessen auf Kosten der »Flüchtlinge« profilieren. Alles nur politisches Kalkül, denn die Bundeskanzlerin ist ja schließlich eine stramme Bündnispartnerin der amerikanischen und britischen wie auch der französischen Imperialisten, die seit Jahren beispielsweise den Nahen Osten destabilisieren und das Chaos in Syrien, in Afghanistan und im Irak zu verantworten haben – demzufolge also auch die »Flüchtlinge« aufnehmen müssen

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-mehner/gute-nacht-deutschland-oder-es-geht-immer-noch-schlimmer-.html

„Flüchtlinge“ fordern Geld statt Sachspenden


Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen. Foto: unzensuriert.at

Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen.

Der Strom an Flüchtlingen in Richtung Mitteleuropa ist ungebrochen und täglich klopfen noch mehr Zuwanderer an unsere Grenzen. Dass diese nur in den seltensten Fällen tatsächlich auch aus dem syrischen Kriegsgebiet stammen, ist längst belegt. Auch ihre oft dreisten Forderungen sind schon lange kein Einzelfall mehr. Erst unlängst berichtete Unzensuriert.at über einen Hungerstreik von Asylwerbern in Kärnten, weil sie mehr Taschengeld forderten. Nun berichtete sogar eine äußert linksgesonnene Seite über die dreisten Forderungen der Flüchtlinge.

„Billiger Fraß“

Weil sie kein monatliches Taschengeld von 2.000 Euro bekamen, traten in Kärnten einige Asylwerber in einen kurzfristigen Hungerstreik und hängten sich Zettel mit ihren Forderungen um den Hals.

„Bargeld statt billigem Fraß“ war etwa auf einem der Transparente zu lesen. Aber auch mit den Kursangeboten und Weiterbildungsmöglichkeiten wären die Heimbewohner unzufrieden, wie einer von ihnen gegenüber den Medien schilderte.

http://www.unzensuriert.at/content/0018892-Linkes-Medium-berichtet-Fluechtlinge-fordern-Geld-statt-Sachspenden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Politiker, das kotzt mich einfach an!


Stephanie Schulz ist der neue Star bei Facebook. in einem 15 minütigen Video spricht sie aus, was möglicherweise viele Menschen denken. Das teils emotionale Video ist politisch ziemlich inkorrekt und dürfte in Kürze bei Facebook gelöscht werden.

Steuerverschwendung, Maulkorb in Sachen Flüchtlingskrise. Stephanie Schulz nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Eine emotionale Abrechnung mit der aktuellen Politik. – Ist Stephanie eine Ausnahme oder spricht sie aus, was viele Menschen denken?

„Wir haben den Kanal voll“, „Politiker, das kotzt mich einfach an“ so Stephanie. Da das Video politisch höchst inkorrekt ist, besteht die Gefahr, dass es demnächst gelöscht wird. Derzeit hat der Beitrag schon über 100000 Abrufe.

www.facebook.com/stephanie.schulz

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Deutschlands Ende: Der europäische Polizeistaat übernimmt


Als wir vor rund fünf Jahren an dieser Stelle über die europäische SondereinheitEUROGENDFOR berichtet haben, da hielten viele die aufgezeigten Fakten für eine Verschwörungstheorie.

 

Die europäischen Sondereingreiftruppe namens »EUROGENDFOR« wurde auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben hatte. Heute gibt es solche Unruhen europaweit – vor allem in jenen Asylantenlagern, wo viele junge Muslime leben. Und zwar von Italien bis Deutschland, wo die Polizei immer öfter hilflos ist. Auch in Ungarn randalieren die Asylanten.

Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe soll in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Und zwar auch in Asylantenheimen.EUROGENDFOR ist nichts anderes als eine paramilitärische Gendamerie, die im Krisenfalle mitten in Europa anstelle von regulären Militärs eingesetzt wird, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger.

Dafür gibt es nun die Geheimtruppe EUROGENDFOR. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren will.

Das steht so im »Vertrag von Velsen«, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein »Kriegsrat« in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage oder nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden. In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: »Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen«.

Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich.

Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. Zu dem, was da jetzt auf uns zukommt, nachfolgend ein Auszug aus dem neuen Sachbuch Die Asylindustrie:

 

Der 1928 geborene Verhaltensforscher  Professor Eibl-Eibesfeldt, ein Schüler von Konrad Lorenz, warnte uns schon 1996:

»Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss (…)  in einer Woche wieder aus… Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. (…) Großversuche wie das Migrationsexperiment anzustellen, das ja nicht mehr rückgängig zu machen ist, halte ich für gewissenlos. Man experimentiert nicht auf diese Weise mit Menschen.«

Die Tatsache, dass dieses Menschenexperiment gescheitert ist und wohin es unsere Gesellschaft führen wird, sehen wir an immer mehr aktuellen Schlagzeilen. Die lauten jetzt etwa – jede nachfolgende Nachricht ist ein anderes Ereignis – im Focus»Gewaltexzess im Camp: Flüchtlinge kämpfen mit Knüppeln, Stühlen und Besenstielen« oder »Polizei bekämpft mit Großaufgebot Familienfehde in Essen«, in den Stuttgarter Nachrichten »Kriminalität unter Flüchtlingen: Mehr Straftaten von Asylbewerbern«, in der WAZ »Polizei warnt vor No-Go-Areas im Ruhrgebiet«, in derKölnischen Rundschau »Flüchtlinge gehen aufeinander los«, in anderen Medien »Hunderte prügeln sich im Asylheim Schneeberg«, »Asylbewerber prügeln sich in Aufnahmestelle«, »Neustadt: 30 Asylbewerber prügeln sich in Unterkunft«, »Hamburg: Prügeleien unter Asylbewerbern sorgen für Großeinsätze«, »Gießen: Flüchtlinge prügeln sich im Stadtbus«, »Asylbewerber und Studenten prügeln sich«, »Massiver Polizeieinsatz: Asylbewerber gehen in Prenzlau aufeinander los« oder »Franken: Asylbewerber schlagen aufeinander ein«, »Füchtlingsheim: Gewalt unter Flüchtlingen eskaliert«, »Zeltstadt in Dresden: Massenschlägerei und neue Asylbewerber« und »Ellwangen: 300 Flüchtlinge prügeln sich«.

Man könnte die Auflistung noch einige Hundert Seiten fortsetzen. Jeden Tag gibt es jetzt überall im deutschsprachigen Raum immer mehr Gewalt unter und zwischen Asylbewerbern. Nicht rechtsradikale Europäer greifen Flüchtlinge an, sondern Flüchtlinge greifen Flüchtlinge an.

Häufig erahnt man als oberflächlicher Leser kaum, wie sehr auch die Sicherheit der nicht daran beteiligten in der Umgebung lebenden Bürger darunter leidet. Ein Beispiel: Im August 2015 haben sich in Hamburg in der Schnackenburgallee Asylbewerber geprügelt. In dem Bericht heißt es, die Polizei sei »mit mehreren Peterwagen angerückt«. Man denkt da an vielleicht zwei, drei oder allenfalls vier Polizeifahrzeuge. Aber es waren 29 (!) Polizeifahrzeuge. In der weiten Umgebung gab es nicht einen einzigen Polizeiwagen mehr, der bei einem Raubüberfall, einem Wohnungseinbruch oder einer Vergewaltigung sofort hätte helfen können. Das alles nur, weil 300 Flüchtlinge sich prügelten. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. Als sich im Sommer 2015 im Asylbewerberheim Prenzlau Afghanen und Tschetschenen prügelten, da musste die Polizei nicht nur alle Kräfte aus dem Ort, sondern aus der Uckermark, Eberswalde und sogar die Autobahnpolizei zusammenziehen. Die Lokalzeitung Nordkurier berichtet:

»›Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz‹, erklärte Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau. ›Uns wurden Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern aus Tschetschenien und Afghanistan gemeldet. Worum die Streitigkeiten entbrannten, ist nicht zu sagen. Niemand versteht Deutsch oder beherrscht unsere Sprache. Man ging aus beiden Lagern mit Knüppeln aufeinander los.‹ Im Heim gibt es nur einen Wachmann. Der war mit der Situation total überfordert. ›Die Streitigkeiten und bedrohlichen Situationen flammten immer wieder auf. Selbst als unsere Einsatzkräfte vor Ort waren. Es ist einfach keine Ruhe in die Situation hineinzubekommen‹, so Hahlweg. Während er das sagte, mussten seine Kollegen schon wieder zwischen die Streitenden treten. Zum Einsatz kamen Kräfte aus den Polizeiwachen der Uckermark, aus Eberswalde und auch von der Autobahnpolizei. ›Die Situation ist so angespannt, dass wir hier nicht abziehen können‹, so der Einsatzleiter weiter. ›Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.‹«

Wenn man weiß, dass die Polizei in vielen Flüchtlingsheimen regelmäßiger Gast ist, es sogar wegen der dortigen Kriminalität und Gewalt inzwischen die ersten Polizeistationen direkt in solchen Unterkünften gibt (etwa in Gießen-Rödgen, wo die Polizei jede Nacht bis zu zehn Mal gerufen wurde ), dann kann man erahnen, dass darunter die Sicherheit der in der Umgebung lebenden Bürger leidet. Denn die Polizei ist immer öfter vorwiegend mit Asylbewerbern beschäftigt.

Inzwischen sucht die Polizei jetzt sogar schon unter den Pensionären der Polizei nach Freiwilligen, die dabei helfen, dort ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewähren – erfolglos. Schließlich kommen ständig neue Flüchtlinge. Und die Polizei muss – wie in Thüringen – die eigene Polizeiwache räumen, um Asylbewerbern Platz zu machen. Eine Zeitung berichtete darüber unter der Überschrift »Jetzt wird eine Polizeiwache zum Flüchtlingsheim«. Die Beamten wurden einfach morgens angewiesen, ihre Wache in Bad Lobenstein sofort zu räumen. In der Lokalpresse hieß es: »Am Vormittag traf die überraschende Entscheidung in der Kurstadt ein: Sofort ist die Polizeistation Am Alten Hügel zu räumen, um dort Asylbewerber einquartieren zu können. Umgehend begaben sich die bislang in Bad Lobenstein verbliebenen Polizisten zu ihren Dienstzimmern, um ihre persönlichen Sachen abzuholen. Am Nachmittag werden Fahrzeugkonvois erwartet, die das gesamte polizeiliche Inventar abholen sollen.«

Das Land hatte entschieden, dass Unterkünfte für Asylbewerber wichtiger seien als eine rund um die Uhr besetzte Polizeiwache. Die nächstgelegene Polizeistation liegt jetzt in Schleiz und ist 32 Kilometer entfernt. In Bad Lobenstein bleibt nur noch ein »Kontaktbereichsbeamter«, der den vielen neuen Flüchtlingen im Ort als »Ansprechpartner« dienen soll. Wenn sich Hunderte Flüchtlinge aus verschiedenen Kulturkreisen künftig auch multikulturell in Bad Lobenstein prügeln, dann ist guter Rat teuer.

Zwischendurch sei angemerkt, dass die Zustände in Österreich noch verheerender sind. In Traiskirchen wurden Polizeischüler aus ihren Betten im Ausbildungszentrum geworfen, dafür zogen Asylbewerber ein. Die Spinde der Polizeischüler wurden ohne deren Beisein leergeräumt und der Inhalt in Plastiksäcke gestopft. Die österreichischen Polizeischüler schlafen nun auf Matratzen in ihrem Lehrsaal, die Asylbewerber in ihren Betten. Auf der Gewerkschaftshomepage gibt es nun deutliche Worte: »UNSERE Forderung – Kein Schüler und auch sonst kein Kollege und Kollegin legt sich mehr auf eine Matratze, auf der ein Flüchtling gelegen ist!! Die Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten muss reibungslos und ohne Verzögerung weitergehen. Wir haben vollstes Verständnis für die Flüchtlinge! Aber die EINZIGEN, die in Traiskirchen noch was zustande bringen – die Polizistinnen und Polizisten –, so mit den Füßen zu treten, von der eigenen Ressortchefin, schlägt dem Fass den Boden aus!«

Weil uns die Rettungspakete für EU-Pleitestaaten und die zu uns flüchtenden Armen aus aller Welt immer mehr Geld kosten, wir schon mit den Steuergeldern unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder dafür bürgen, ist für uns und für unsere Sicherheit kein Geld mehr da. Die Polizei warnt jetzt vor »rechtsfreien Räumen« und spricht vom »Zusammenbruch der inneren Sicherheit«.

Die vielen Konflikte, die wir aus aller Welt in Massen importiert haben, werden künftig auch vor unseren Haustüren ausgetragen werden – nicht nur zwischen prügelnden Flüchtlingen in Asylbewerberheimen. Da stehen sich hasserfüllt sunnitische und schiitische Muslime gegenüber, Kurden und Türken, afrikanische Hutu und Tutsi, irakische Jesiden, nahöstliche Christen und  Salafisten, verfeindete schwarzafrikanische libysche Tubu (Toubou) und arabisch-libysche Sebha, verfeindete schiitische persisch-afghanische Hazara, afghanische Kutschi-Nomaden und Paschtunen, Turkmenen, die Tadschiken hassen und Paschtunen, die Tadschiken hassen. Die hasserfüllten Gegnerschaften der Volksgruppen dieser Welt reichen nun einmal viel weiter als nur der Hass zwischen Muslimen und Juden, den wir im jahrzehntelangen und nicht enden wollenden Kampf zwischen dem jüdischen Israel und einem muslimisch-arabischen Nachbarn erleben. Mit jedem moslemischen Flüchtling, der zu uns nach Deutschland kommt, importieren wir auch den Judenhass der islamischen Welt. Wir wissen, dass unter arabischen Muslimen der Judenhass weit verbreitet ist. Aber wir ignorieren, dass libysche Flüchtlinge traditionell Schwarzafrikaner hassen und sie als »minderwertig« betrachten. Trotzdem stecken wir sie jetzt wie auch all die anderen verfeindeten Volksgruppen, Stämme und etwa Blutrache betreibende Großfamilien (Clans) wie selbstverständlich in Gemeinschaftsunterkünfte und wundern uns, wenn sie sich hier so verhalten, wie es selbstverständlich für sie ist.

Allein in Nigeria leben mehr als 250 untereinander traditionell verfeindete Wüsten-, Steppen-, Hirten- und Bauernvölker. Wir hören in den Nachrichten, dass radikale islamische Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria Schulmädchen entführen und Christen in Kirchen verbrennen. Von dem Vielvölkerstaat und den dort lebenden Menschen haben wir – wie vom Rest Afrikas und den vielen Stammesfeindschaften – keine Ahnung. Schließlich sind wir als Gutmenschen doch fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine multikulturelle Welt wollen.

Die Asylindustrie freut sich über diese Zustände. Denn je verheerender die Lage ist, desto mehr Betreuer, Sozialpädagogen, Soziologen, Ethnologen und andere eher weniger produktive Berufsgruppen profitieren davon.

FAKTEN AUS ABSURDISTAN


– Deutschen werden die Wohnungen, Geschäftsräume, ja sogar Plätze in Pflegeheimen gekündigt, damit dort Flüchtlinge untergebracht werden können.

– Jetzt will das System ans grundgesetzlich geschützte Privateigentum ran und sogar Wohnraum gegen den Willen der Eigentümer beschlagnahmen.

– Als Züge für die Beförderung der Invasoren benötigt wurden, mussten unsere Landsleute wieder aussteigen (trotz z.B. vorhandener ICE-Fahrscheine) und versuchen auf Nebenstrecken an ihre jeweiligen Ziele zu gelangen.

– Trotz täglich mitunter über 10.000 nach Deutschland hereinströmender Fremder werden keine wirklichen Grenzkontrollen durchgeführt.

– Ein erstaunlich hoher Männeranteil (70 – 80%, manche sprechen von noch mehr) meist 20 bis 40-jähriger und darunter ein Großteil Muslime, lässt einen fragen, ob hier nicht eine gezielte Einschleusung realisiert wird.

– Selbst die Tatsache, dass der IS von 3.000 als Flüchtlinge getarnten Dschihadisten spricht – die ins Herz Europas geschickt werden – schreckt die BRD-Behörden nicht zurück z.B. in Gefängnissen von Nordrheinwestfalen muslimische Fernsehsender zur Verfügung zu stellen, darunter auch Al Scharia – also ein TV-Sender zur Vermittlung islamischen Rechtsverständnisses.

Natürlich wird dort auch die seelsorgerische Betreuung muslimischer Gefangener durch deren Imame gewährleistet, auch die Möglichkeit im Rahmen von Vollzugslockerungen an religiösen Veranstaltungen außerhalb des Vollzugs teilzunehmen (laut Mitteilung des Justizministeriums des Landes NRW).

  • – Über Aussteigerprogramme für Islamisten sowie für verurteilte islamistische Terroristen verfügt der Strafvollzug nicht – so was gibt es wohl nur für „Rechte“.

  • – Die bisher bereits fünf Vergewaltigungen durch Zuwanderer im thüringischen Mühlhausen müssen von der Polizei verschwiegen werden.

  • – Auch die Mitarbeiter des Waldklinikums Gera dürfen nicht öffentlich machen, dass sie dort Opfer ausländischer Vergewaltiger behandelt haben, ihnen wurde auch sonst verboten an unseren öffentlichen Versammlungen teilzunehmen.

  • – Mitarbeitern anderer Firmen wurde ebenfalls mit Entlassung gedroht, wenn sie sich bei uns blicken lassen oder sich anderweitig äußern.

  • – Wer vor der Gefahr durch die Kopfabschneider warnt (im Koran heißt es z.B. „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ – Sure 47, Vers 4) wird hierzulande wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht gebracht.

Die Liste könnte mit vielen weiteren Beispielen einer vollkommenen Fehlentwicklung im Land fortgesetzt werden. Weitere Hintergründe dazu finden Sie auch auf der Seite  donnerruf.wordpress.com  –  Mehr als nur Nachrichten!

Die Flüchtlingslüge


 

Wenn wir uns aber die Definition des Wortes Flüchtling genauer anschauen, dann werden wir erstaunliches feststellen. Ein Flüchtling ist jemand, wie der Name es schon sagt, jemand, der sich auf der Flucht befindet. Wenn er jedoch in einem sicheren Nachbarland ankommt, ist die Flucht zu Ende! Wenn er aber über unzählige sichere Staaten in ein für ihn wirtschaftlich attraktives Zielland flüchtet, dann kann von Flucht keine Rede mehr sein, dann ist er auch kein Flüchtling mehr, sondern ein Einwanderer oder Wirtschaftsmigrant.