TRAUER UM HAIDER…11.10.2008


TRAUER UM HAIDER

„Du warst der beste Landeshauptmann, den man überhaupt haben konnte“, liest die Seniorin laut vor, immer wieder kniet sie sich dabei zu dem Zettel hinunter. In Kinderschrift steht dort geschrieben: „Du warst ein großer Mann der Nation, der für sein Land kämpfte.“ Die Frau liest es laut vor. Stille. „Haider unser Held, Kämpfer für eine gerechte Welt.“ Sie schluchzt.

 

    Haider, Jörg

 

Der Sarg ist links und rechts gesäumt von einem Spalier mit Vertretern des Bundesheeres, der Polizei, der Feuerwehr und der Straßburger Schützen. Die Soldaten tragen Maschinengewehre.

Jörg Haider…ein schlecht vertuschter Mord?

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Allüberall auf den Tannenspitzen sehen LINKE einen NAZI sitzen


(Kommentar von Niki Vogt)

Es geht auf Weihnachten zu. Werbung, Adventskränze, Tannenbäume, Engelchen, Nikoläuse und Weihnachtslieder wie jedes Jahr? Diesmal nicht. Wer sich überhaupt noch traut, christlich-weihnachtliches „Feeling“ zu verbreiten,

sieht sich schnell als rücksichtsloser Christenfaschist in der Täterrolle: Man verletzt die Gefühle der zugewanderten Muslime.

Fast fühlt man sich an die schon legendären Possen der DDR-Ideologie erinnert, wo ein Weihnachtsengel natürlich nicht ein eben solcher sein durfte, sondern eine „geflügelte Jahresendfigur“.

Mit solchen hinterlistigen Mätzchen kommt man den strengen Tugendwächtern der Willkommenskultur allerdings nicht durch. Schon Sankt Martin war vielerorts zum Laternenfest umdeklariert worden, aber Weihnachten – geht gar nicht.

Fast so schlimm, wie „Autobahn“ sagen, wenn man Eva Herman heißt.

Eine Herausforderung für die Werbeindustrie. Wie gibt man dem unheilbar nostalgisch-weihnachtsbedürftigen Deutschen trotzdem das politisch korrekte Weihnachtsgefühl, ohne das Wort „Heiligabend“ oder „Weihnachten“ zu nennen? Wie kann man ihn emotional ansprechen, damit er wenigstens kauft?

Die Werbeagentur Jung von Matt ist die Hausagentur der-wir-schaffenden-das-Kanzlerin. Also, so dachte man wohl bei Edeka, haben wir damit die Political Correctness schon gleich mitgebucht, und keiner kann sich auf den Schlips getreten fühlen.

Herausgekommen ist ein Werbeclip, der insbesondere der Frau unter die Arme greift und Erlösung aus dem Festtagsstreß in Aussicht stellt. Entkomme dem „Soll!“ und „Muß!“, und streife doch den Streß einfach ab, liebe Familienmutter und lieber Vater, widmet Euch den Kindern und den schönen Tagen und habt Zeit füreinander!

Kann denn Werben Sünde sein, wenn sie so soft daherkommt und keinem weh tut? Geschickt wurde intolerant-christliche Symbolik gemieden und nur vage angedeutet. Kein geschmückter Tannenbaum in der guten Stube, sondern irgendeine, mit Lichterketten behängte Thuja im Hintergrund des Gartens.

Keine Engel, sondern nur Leuchte-Schneekristalle am Hausgiebel (heißt es denn schon Schneefest?).

Das Wort Weihnachten kommt überhaupt nicht vor, geschweige denn Weihnachtsmann oder gar Christkind.

Auch keine Krippe, Engelchen, Glocken – nichts, was das empfindsame Gemüt der „Neusiedler“ in Deutschland stören könnte.

Aber die Macher des Clips wollten wohl ein bißchen hintergründiggen Humor beweisen und da dauernd von „muß“ und „soll“ die Rede war, versteckte man diese Botschaft in den Autokennzeichen, die in dem Clip vorkommen. Das kleine Töchterlein der Familie schmückt auch nicht etwa den Weihnachtsbaum mir Kugeln oder Lametta, sondern spielt neutral mit einem alten, Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Ein heimeliges, liebes, nostalgisch angehauchtes Werbefilmchen.

Tja, Leute, wie sagt der Schwabe?

„Schbääääßle gmacht!“ – „Därnäääbe gange!“

Ihr habt anscheinend nicht mit Frau Sabine Bamberger-Stemmann gerechnet. Die durchschaute Euch sofort. Auch, wenn Ihr es nicht wußtet: Ihr habt einen Clip voller versteckter Nazisybolik produziert! Und diese Zahlen! Demaskierend. Grauenhaft! Und das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel! Ein altes! Aus der finstersten Zeit! Und diese heile Welt! Das sagt doch alles!

Laut „Manager-Magazin“ hat sich Edeka sofort entschuldigt. Es handle sich nur um ein Versehen. Die verantwortliche Werbeagentur Jung von Matt habe sich allerdingsnoch nicht dazu geäußert. Doch so leicht kommt man Frau Bamberger-Stemmann nicht davon: Sie glaubt nicht an ein Versehen: „Angesichts der Häufung von rechtsradikalen Codes ist das verharmlosend und unglaubwürdig. Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von „Mensch ärgere Dich nicht“.

Wir können nur froh und dankbar sein, daß – kurz vor dem Schneefest! – Frau Bamberger-Stemmann ihrem Namen Ehre erwies und sich dem feigen, faschistischen Staatsstreich entgegenstemmte.

quer-denken.tv/ueberall-auf-den-tannenspitzen-sah-man-einen-nazi-sitzen/

Update3: Amadeu Antonio Stiftung…eine antideutsche Einrichtung vom CIA-NSA gesteuerten Verfassungsschutz


Vom“Stern“ bis Peter Maffay: Das sind Unterstützer der Amadeu-Antonio-Stiftung!

Posted: 31 Aug 2016 08:27 AM PDT

Von David Berger

Die Amadeu-Antonio-Stiftung gerät im Zusammenhang mit der politisch einseitigen, stark linksideologisch geprägten Überwachung und Zensur des Internets, besonders von Facebook, sowie durch die zweifelhafte Herkunft und Einstellung ihrer Mitarbeiter zunehmend in die Kritik.

Zuletzt dadurch, dass sie mit linksradikalen Projekten in Verbindung stand und die CDU tatsächlich in die Nähe zur „neuen Rechten“ rückte. Es sei eine „bodenlose Frechheit, daß das Wiki-Projekt ‘no-nazi.net’ der Amadeu Antonio Stiftung die CDU in eine Reihe mit Neonazis und Rechtspopulisten stellt“, konstatierte der sonst eher gemäßigte CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf Facebook.

Dabei stellt es geradezu einen Skandal statt, dass das Agieren der Stiftung mit enormen öffentlichen Fördermitteln bezuschusst wird.

Wie das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, wurde die Stiftung allein von ihm in den Jahren 2012 bis 2016 für neun Projekte mit 1.770.373 Euro gefördert.

Die Stimmen nehmen zu, die sich dem CDU-Bundestagsabgeordneten Feistanschließen: „Denunziationen und Gewaltandrohungen werden hier belohnt. Alle redlichen Antragsteller müssen sich dadurch auf den Arm genommen fühlen. Die Förderung muss daher schnellsten gestoppt werden!“

Die Stiftung stützt sich aber auch auf private Spender. Wer finanziert diese Stiftung mit und unterstützt damit zumindest indirekt eine politisch einseitige Kampagne gegen die Meinungsfreiheit?

Wer stellt sich damit auch auf die Seite einer Anetta Kahane, die ihren einstigen Kampf bei der Stasi für den „antifaschistischen Schutzwall“ nun durch neue angeblich „antifaschistische“ Sperrungen und Löschungen bei Facebook & Co fortsetzen möchte? Wer baut mit an der neuen, nun virtuellen „Mauer“, die zum Ausdruck schlechthin des virtuellen Bürgerkriegs wurde?

Allen voran ist hier das Magazin STERN zu nennen, das schon seit vielen Jahren zu Spenden für die Stiftung aufruft. Wer in Zukunft am Kiosk überlegt, ob er hier zugreift, sollte sich das gut überlegen, wenn ihm seine Meinungsfreiheit in den sozialen Netzwerken wichtig ist!

Außerdem outen sich auf der Internetseite der Stiftung folgende mehr oder weniger prominente Personen als Förderer:

  1. Der Schauspieler HARDY KRÜGER…einst war er auf dem richtigen Weg…als SS-Mann…keine Courage…keine Eier…schade sich in seinem Alter noch zu fürchten…
  2. Die Geschäftsführerin der Dreilinden GmbH ISE BOSCH
  3. Der Schauspieler BJÖRN HARRAS
  4. Der Musiker PETER MAFFAY
  5. Der grüne Gründungskurator der Amadeu Antonio Stiftung CEM ÖZDEMIR
  6. Die in den 80ern bekannte CDU-Politikerin RITA SÜSSMUTH
  7. Der Schauspieler LENN KUDRJAWIZKI
  8. GESINE SCHWAN, die einst Bundespräsidentin werden wollte

https://philosophia-perennis.com/2016/08/31/magazin-stern/

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Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

SPD: Verdeckte Wahlkampffinanzierung und Meinungsbekämpfung mit Amadeu Antonio Stiftung

Anetta Kahane Anetta Kahane3: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

 

Amadeu-Stiftung: Weitere Hasskommentare aufgetaucht!

Während sich die „Referentin für Hatespeech“ der Amadeu Antonio Stiftung, Julia Schramm, bei ihren Hassreden herauszureden versucht, sind von ihr weitere schockierende Hasskommentare auf dem Internet aufgetaucht.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Schramm-Hasskommentare:
https://pbs.twimg.com/media/CnPPqqOWI…

Gerhard Wisnewski unterstützen;
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

 

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Als ich in meinem letzten Video und Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

 

Kritiker: Steuerbetrug bei der Amadeu Antonio Stiftung?

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Internetaufpasserin erkoren, fällt aber auch durch undurchsichtige Finanzpraktiken auf. So macht sie Geschäfte mit Familienmitgliedern der Vorsitzenden KahaneAnetta Kahane2 und vergibt Darlehen an wer weiß wen. Manche fragen gar, ob es sich um ein »Steuerbetrugsmodell« handelt …

Steuerbefreiungsbescheid:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.d…

 

Verheerender Eindruck: Billigt die Amadeu-Stiftung linke Gewalt?

Billigt die Amadeu Antonio Stiftung linke Gewalt? Der Verdacht liegt nahe. Denn wer ihre Website untersucht, stellt fest, dass es dort ausschließlich um rechte Gewalt geht, linke Gewalt ist überhaupt kein Thema. Überhaupt müsste statt von rechter und linker Gewalt von politischer Gewalt gesprochen werden. Denn beide sind gleich verwerflich.

Anetta Kahane

ARD-Sendung als Verbrauchertäuschung


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Wollen auch Sie die Wahrheit wissen? Welche Discounter haben die beste und frischeste Ware? Und wer pfuscht oder täuscht? Verbrauchersendungen klären da angeblich auf. In der Realität geht es einzig um die Quote. Und was nicht passt, das wird einfach passend gemacht.

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AUDIO

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Haben auch Sie schon einmal die ARD-Sendung Markencheck angeschaut? Haben auch Sie sich auf Vergleichstests verlassen? Dann sollten Sie jetzt aufpassen. Vor anderthalb Jahren kündigte die ARD ein neues Format an, eine Sendung, die jeden Verbraucher interessieren und vor dem Fernseher fesseln sollte. Angeblich ging es um eine »Qualitätsoffensive« der ARD. Schließlich zahlt der Zuschauer ja hohe Zwangsgebühren für die staatlichen Propagandasender. Mit dem Format Marken-check, das zuvor schon im WDR lief, sollten zur besten Sendezeit Massen von Zuschauern und auch Kritiker überzeugt werden. Die erste, 45 Minuten lange Dokumentation »Der Lidl-Check« über den Lebensmitteldiscounter schalteten am 9. Januar 2012 um 20.15 Uhr 6,31 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 18,5 Prozent ein. Fast jeder Fünfte saß damals bei der ARD vor dem Fernseher.

»Viel versprechen, nichts halten«

»Große Marken faszinieren, aber sie üben auch großen Einfluss aus auf unseren Alltag«, sagte Jörg Schönenborn, Chefredakteur des Westdeutschen Rundfunks, über die 2o.i5-Uhr-Dokumentation. »Deshalb ist es so wichtig, dass wir sie journalistisch ins Visier nehmen. In dieser Situation ist der Markencheck im besten Sinne Anwalt der Zuschauer.« Der »Lidl-Check« und die vielen Folgesendungen zeigten Preisvergleiche, Produktverkostungen und Laboruntersuchungen sowie in Gesprächen mit ehemaligen und heutigen Mitarbeitern, was von den Discounterriesen zu halten ist. Kriterien dabei sind unter anderem Preisvorteil, Qualität und Fairness. Seither gibt es das Format regelmäßig. Es folgten der »McDonald’s-Check« und der »H&M-Check«. Doch inzwischen ist klar, dass die Sendung keineswegs so seriös ist, wie die
ARD es gerne suggeriert. Der Stern nennt die Sendung Marken check »nur heiße Luft«, weil stets Skandalbeiträge angekündigt und dann völlig belanglose Aufnahmen gesendet werden. Man könnte auch sagen, der ARD-Markencheck lebt vom Motto »viel versprechen, nichts halten«.

Andere Kritiker sind da in ihrer Wortwahl etwas vorsichtiger. Die renommierte Lebensmittel Zeitung schreibt etwa zum ARD-Markencheck: »Die Verbrauchersendung greift bei den Testkriterien größtenteils daneben«. Man vergleicht dort gern Dinge, die man so gar nicht miteinander vergleichen kann. Aber auch die Lebensmittel Zeitung sieht das ARD-Format als durch und durch tendenziös an. Und mit dieser Auffassung stehen Stern und Lebensmittel Zeitung nicht allein. Der Erkenntnisgewinn der Sendung hält sich nach Auffassung des Handelsblatts in engen Grenzen. Autor Peer Schader schreibt dort, die Sendung sei »an der Grenze zur Zweifelhaftigkeit«. Der ARD-Markencheck täusche die Verbraucher und kritisiere zugleich die Discounter für mögliche Verbrauchertäuschung. Für diese Art von Fernsehen, so das angesehene Handelsblatt, seien viele Zuschauer schlicht zu schlau. Auch die Kritiken in der Tageszeitung Die Welt sind vernichtend.

Das Blatt schrieb beispielsweise zum großen Baumarkttest, bei der Produktion der Episode sei etwas ganz gewaltig schiefgelaufen. Denn statt selbst recherchierte Fakten zu liefern, brillierten die ARD-Reporter entweder mit platten Aussagen aus der Fußgängerzone, oder sie blendeten einfach uralte Tests der Stiftung Warentest ein. Schaut man sich die vielen negativen Kritiken der ARD-Sendereihe »Markentest« an, dann wird klar, welch simples Konzept hinter der Sendung steckt. Jede Folge funk-
tioniert nach dem gleichen Schema: Die Qualität gefilmter Produkte wird noch irgendwie als ordentlich dargestellt, der Service ist stets durchwachsen, die Preise sind angeblich zu hoch. Und ganz wichtig: Die Fairness unter anderem gegenüber dem Personal ist stets unzureichend. Besonders deutlich wurde das die Verbraucher täuschende Konzept beim großen TUl-Reisetest vom Januar 2013. Tausende Fernsehzuschauer, welche die Sendung mit dem TUl-Verriss staunend gesehen hatten, machten anschließend in den Foren der ARD und in sozialen Netzwerken ihrem Unmut Luft. Die meisten kritisierten den TUI-Markencheck aufs Schärfste. Mario Köpers, Leiter der Unternehmenskommunikation der TUI Deutschland, sagte dazu später: »Die massive Kritik der Verbraucher bestätigt uns in unserer Meinung. Wir halten den TUl-Markencheck von gestern Abend für durch und durch tendenziös. Er wirft in weiten Teilen ein völlig falsches Bild auf uns als Qualitäts- und Marktführer. Wir sind schockiert über die Art und Weise, wie dieser Beitrag gestaltet wurde. Von den Autoren der Sendung fühlen wir uns hinters Licht geführt, denn die Ergebnisse entsprechen in weiten Teilen nicht den Aussagen, die während der Dreharbeiten uns gegenüber getroffen wurden. Michael Houben, einer der beiden Autoren, sagte sinngemäß, dass es gar nicht so einfach gewesen sei, beim Thema Qualität etwas Negatives zu finden und TUI eigentlich das Prädikat >überragend<
ARD®
verdient gehabt hätte, wenn man in einem Hotel nicht Sicherheitsmängel entdeckt hätte.« Die ARD hatte demnach Probleme, die für das Sendungskonzept dringend erforderlichen Negativbilder in die Kamera zu bekommen. Der Beitrag beginnt mit der Reise einer Testfamilie nach Gran Canaria, um die Hotelqualität in einem angeblich »zufällig« ausgewählten Vier-Sterne-Hotel zu prüfen. Zum Zeitpunkt des Tests ist dem ARD-Markencheck-Team bereits bekannt, dass das Hotel älteren Datums ist und eine Komplettrenovierung ansteht. Umso erstaunlicher, dass dann zum Vergleich eine augenscheinlich neue Hotelanlage eines Wettbewerbers herangezogen wird. Die Begründung der ARD-Tester: »Das Hotel hat eine ähnliche Lage und vergleichbare Preise. Somit bietet es sich für einen direkten Vergleich an.« Dass die moderne Hotelanlage dann auch besser abschneidet, ist kaum verwunderlich. Verschwiegen wurde zudem, dass 90 Prozent der TUl-Gäste das Hotel auf Gran Canaria mit sehr gut oder gut bewerten. Noch skandalöser: Die ARD-Tester erkundigten sich in zehn TUl-Reisebüros gezielt nach einem Ferienhotel mit benachbarter Baustelle. Und im gesendeten Fern-sehbeitrag entstand dann der Eindruck, dass sieben von zehn getesteten TUl-Rei-
sebüros bewusst Informationen über Baustellen in der Nachbarschaft zurückhalten. Und beim Thema »Fairness« wurde der TUI ein »unzureichender« Umgang mit Mitarbeitern attestiert. Tenor: Die Arbeitsbedingungen sind hart, die Bezahlung schlecht und im nachfrageschwachen Winter würde Mitarbeitern sogar unter Druck die vorübergehende Kündigung nahe gelegt. Dass die Saisonbeschäftigung in vielen touristischen Regionen die Regel ist, verschwieg die ARD geflissentlich. Die Berliner Tageszeitung Tagesspiegel nannte den ARD-Bericht zu TUI denn auch »tendenziös«.

Unternehmen am Pranger

Aber es gehört eben zum Grundkonzept der Sendung, ein Unternehmen an den Pranger zu stellen. So erging es dem Lebensmittelkonzern REWE, der trotz seines großen Engagements für soziale Projekte wegen angeblich unsozialer Arbeitsbedingungen angegriffen wurde. Und so erging es Aldi
und Lidl, die sich zwar vorbildlich gerade um ältere Mitarbeiter kümmern, aber natürlich dennoch ins Visier gerieten. Und im Februar 2013 machte die ARD den Apple-»Markencheck«. Der Imageschaden für den /\pp/e-Konzern war gewaltig. Man sah dort keine schönen Bilder aus China. Überfüllte Wohnheime, übermüdete Arbeiter, wenig Geld für harte Arbeit, kaum Auskommen mit dem Einkommen. Der Markencheck für /4pp/e-Produkte zeigte Zustände auf der Werkbank der Welt, die im Europa des 19. Jahrhunderts soziale Revolutionen auslösten. Beim Zuschauer blieb die Anklage haften: Wer /\pp/e-Produkte kauft, der unterstützt Ausbeuter. Markencheck ist häufig einseitig und unfair. Denn an keiner Stelle wurde in der/\pp/e-Sendung erwähnt, welche anderen Hersteller bei den für Apple tätigen Zulieferern ebenfalls fertigen lassen und dass Apple Zulieferern kündigt, die sich nicht an die Regeln halten. Was nicht passt, wird also passend gemacht.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 29-2013

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Endlösung der ‚deutschen Frage‘?


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deutschefamilie_499x350.

Was der Feind durch Krieg, Nachkriegselend und Greueltaten nicht erreichen konnte, gelingt ihm jetzt mit „angenehmeren“ Methoden.

„Die Sünde wider Blut und Rasse ist
die Erbsünde dieser Welt und das Ende
einer sich ihr ergebenden Menschheit.“

DAS BUCH, I:10/s. 272

 

Er hatte—und HAT—recht!

 

* „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, daß es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.”

— Der jüdische US-Finanzminister HENRY MORGENTHAU Jr., August 1944

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http://theneworder.org/german/endloesung-der-deutschen-frage/

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ARD zensiert negative Euro-Umfrage


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„Hart aber fair“ in der ARD: Gemütliche Gutmenschenrunde mit „bösen“ Eurogegner Bernd Lucke.

Trotz bezahlter Claqueure (Applaudierer) und angeblicher Nazinähe des AfD stimmen die Zuschauer mit über 80% gegen den Euro.

Das Ergebnis jedoch wurde in der Sendung nicht gezeigt.

Plasberg-Propaganda gegen AfD: Angebliche Nähe zur NPD, und sowieso alles nur populistisch. Jene, die sich für den Euro aussprachen ernteten im Studio guten Applaus. Bei den Gegnern blieb es eher ruhig. Alles manipuliert?

Ansonsten das übliche Pro-Euro-Blabla, jenseits von volkswirtschaftlichen Betrachtungen unter dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf – der Euro darf nicht untergehen, sonst droht Krieg und Chaos. Deutschland würde vom Euro profitieren. Friedman: „Der Euro sichert Frieden“ – Göring-Eckard (Grüne): „Friedensobjekt Europa, Euro steht für gemeinsame Zukunft“. Göring-Eckard sprach sich auch deutlich gegen eine Bürgerbeteiligung in Sachen Euro aus. Die Politiker wüssten angeblich besser, was für die Zukunft ihrer Bürger wichtig sei und dazu zähle auch das Festhalten am Euro.

Besonders widerlich: Plasberg asszozierte den AfD mit geschickten Zitaten als „Türöffner für die NPD“. Lucke dazu: „Der Türöffner für die NPD sind die Medien, die solche Spots senden.“ Und: „Ich finde es rechtfertigungsbedürftig, dass Sie diesem durchsichtigen Manöver der NPD im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Raum geben“.

Ob es aber ökonomische Sachzwänge gibt, die bei Beibehaltung des Euros unweigerlich zum Knall führen, wurde in der Sendung mit keinem Wort erwähnt. Ebenso nicht, wie Deutschland weiterhin südliche Pleitestaaten finanzieren kann, ohne dass das Vermögen der Deutschen dabei enteignet wird. Die absurde Diskussion gipfelte darin, dass per Einspielfilm „Der Professor“ als Schimpfwort dargestellt wurde und ökonomische Fragestellungen angeblich sinnlos seien.

Um so erstaunlicher das Umfrageergebnis bei den Zuschauern der Sendung:

Unter dem Titel: „Ihre Meinung“, „Wünschen sie sich die D-Mark zurück?“ stimmten 80,7% mit „JA“. Nur 19,3% stimmten mit „NEIN“, waren als für den Euro! Doch das Ergebnis wurde in der Sendung nicht gezeigt. Nur auf der Homepage von „Hart aber fair“ wurde es – praktisch außerhalb der Sichtweite – rechts unten veröffentlicht.

Auf Nachfrage bei der Redaktion, warum zwar in der Sendung einzelne ausgesuchte Zuschauermeinungen zitiert wurden nicht aber das Umfrageergebnis, hieß es lediglich: Die Umfrage sei nicht repräsentativ.

So manipuliert die ARD

Ungeklärt bleibt die Frage, wer bei der ARD dafür gesorgt hat, dass die Meinungsumfrage zensiert wurde.  Statt der Umfrage gibt es nun den angeblichen „Faktencheck“ zum Thema Euro. Dort wird auf ein „Eurobarometer“ verwiesen –  das sind „Umfragen des Europäischen Parlaments“ – und diese sind politisch nun endlich so korrekt, wie es EUliten gerne sehen. Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte es sogar ganz lustig sein. Aber sie meinen es ernst. Eines der krassesten Beispiele, wie bei der ARD manipuliert wird ohne rot zu werden:

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Hart aber Fair Sendung vom 06.05.2013 – so zensiert die ARD missliebig Umfrage-Ergebnisse

Es geht um Sendung:

Video: Den Euro einfach abwählen – entscheidet die D-Mark-Partei die Wahl?

80% gegen Euro – ARD verschweigt eigenes Umfrage-Ergebnis:

Eine Zuschauerumfrage, der zufolge über 80% gegen den Euro stimmten, wurde in der Sendung nicht erwähnt. Nur auf der Internetseite von Hart aber Fair konnte man das Ergebnis sehen. Da es trotz aller Euro-Propaganda während der Sendung so schlecht ausfiel, ließ man es offenbar einfach unter den Tisch fallen. Dagegen wurden „zufällig“ ausgewählte Zuschauer-Anfragen (Mails etc) vorgetragen und beantwortet.

Das Wichtigste jedoch, die Umfrage, wurde mit keinem Wort erwähnt – obwohl sich Plasberg damit brüstet, dass die Sendung „interaktiv“ sei. Aber damit nicht genug. Kurze Zeit später wurde die Umfrage  dann auch im Internet „ausgeblendet“.

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So sah das Umfrage-Ergebnis auf der Homepage zur Sendung aus (Bildausschnitt):

https://i0.wp.com/img4.picload.org/image/apalgcr/bildschirmfoto20.png

Kurze Zeit später jedoch wurde die Umfrage einfach rausgenommen – auf der Homepage von Hart aber Fair fehlt auf der betreffen Seite zur Sendung die Umfrage. Hier die „gereinigte“ aktuelle Seite:

https://i2.wp.com/img2.picload.org/image/apaowio/bildschirmfoto20.png

Und so sah die Seite vor der Zensur aus. Das Umfrage-Ergebnis ist rechts unten sichtbar:

https://i0.wp.com/img4.picload.org/image/apaowpg/bildschirmfoto20.png

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 Hier die MMnews Exklusiv-Umfrage

Published on Saturday, 26 January 2013 18:43

Soll Deutschland aus dem EURO austreten und die DM einführen?

JA, raus aus EURO, für neue DM
13414
NEIN, im Euro bleiben, gegen neue DM
131
Total votes: 13545
First vote: Saturday, 26 January 2013
Last vote: Monday, 03 June 2013
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ARD – Allah Ruft Dich ……………Eurabia-Deutscher Migrantenstadel: Migrant an Migrant Rutsch mir den Buckel..


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Genauso ist es.

über 800 Protest-Briefe erreichten die ARD wegen ihrer deutschfeindlichen „Botschaft“ in

den über Zwangsgebühr ergaunerten Sendungen (aufgrund der letzten Beschwerde)

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Nu geht es weiter………………..

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Vorab:

1 Dr. Mabuse   (30. Mai 2013 11:06)

  1. Wenn die Oppermänner mit ihren Forderungen durchkommen, wer wird dannn verhindern, dass Anne Will demnächst ihren Platz räumt und eine “bunte” Gesellschaft von vollverschleierten Damen im Fernsehen über den “Rassismus der Deutschen” befindet?

  2. #2 Heimat   (30. Mai 2013 11:09)

    Nach genau 55 Sekunden habe ich abgeschaltet.

  3. #3 schmibrn   (30. Mai 2013 11:10)

    Der Islam wird auch in unsere Sicherheitsbehörden eindringen.

    Unter massiver Mithilfe wie Oppermann & Co.

  4. #4 Nuernberger   (30. Mai 2013 11:13)

    Die Sendung war einfach unerträglich , ein Paradebeispiel an Beschwichtigung und Islam Propaganda .
    Wenn das daß Produkt der Demokratieabgabe sein soll dann Mahlzeit und Gute Nacht .
    Soll der Bürger durch derartige Ergüsse von den realen Vorgängen in unserem Land abgelenkt werden ?
    Wäre Frau Illi konsequent würde sie im Iran oder Saudi Arabien leben .

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    Wer hat die Sendung gesehen:

    Eurabia-Deutscher Migrantenstadel: Migrant an Migrant Rutsch mir den Buckel..

    annewill1

    Am deutschen TV-Thalk soll wieder mal ganz Europa genesen.
    Was gestern unter der Moderation von obersten Propaganda-Lesbe beim

    Allah Ruf  Dich

    Sender (Ard )

    Oppermann (SPD) hatte die Frechheit schon mit einer Lüge zu beginnen, er behauptete
    daß Deutschland noch vor größeren Attentaten verschont blieb, hatte er München 72 aus dem
    Gedächtniss gestrichen?

    Oder wie ihn Fazazi in den „Hamburger Lektionen“ explizit
     formuliert: „Die islamische Religion ist umfassend, vollständig, widerstandsfähig,
    komplett und vollkommen.
    Und sie mischt sich ausnahmslos in alle Bereiche des Lebens ein.

    Wem haben wir in den letzten 30 Jahren die schikanierenden
    Leibesvisiten auf den Flughäfen zu verdanken?, sicher nicht wegen “Bibelterroristen”!
    Den ganzen Überwachungspolizeistaat (siehe am 5. September nehmen palästinensische
    Terroristen im Olympischen Dorf
    israelische Sportler als Geiseln. Es ist weltweit der erste Anschlag …

    haben wir in der EU  und weltweit euch politischen Eliten zu verdanken, die uns die islamische Massenzuwanderung
    beschert hat, wobei die wirtschaftliche Rendite daraus gegen Null tendiert!
    Als den berühmtesten Dhihadist kann man wohl den  türkischen Ministerpräsident

    arsch-mit-ohren
     Recep Tayyip Erdogan  und Holocostleugner an die Armenier bezeichnen.

    1997 hatte er bei einer Wahlveranstaltung im südostanatolischen Siirt aus einem Gedicht des 1924 verstarb.
    Gökalp zitiert:

    [ „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“]

    Und genau diesen “Islamisten ” hofieren die Islamspeichellecker-Eliten im Bundestag ,
    tiefer kann man wohl kaum einen Moslem in den Arsch kriechen, wie es Merkel und Co. bisher
    praktiziert haben!!

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weiteres zu dem Thema unter

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/30/eurabia-deutscher-migrantenstadelmigrant-an-migrant-rutsch-mir-den-buckel/

TV-Kritik „Anne Will“: Muslime in der Opferrolle

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schreibt Briefe mit eurer Meinung über solchen Sendungen, hier besonders A. Will:

info@daserste.de

 

Gebt den Inhalt von eurem Brief doch im Kommentarbereich an. Das kann für viele eine Hilfe sein und ein Anreiz, ebenfalls zu schreiben.

werdet aktiv!

schreibt, es bringt auf jeden Fall was. Ihr werdet eine Antwort bekommen. Die wird selbstnatürlich abwehrend sein und die Sendung

und ähnliches als korrekt hinstellen.

Darauf antwortet ihr wieder, wenn ihr es komplett ausführen wollt, und schreibt:

„wollen Sie uns für dumm verkaufen……“

und gebt die Suren aus dem Koran an, die so herzerfrischend „friedlich“ sind.

Macht es.

So fängt Widerstand an. Von unten. Briefe mit Marke wirken mehr als ePost. Beides wäre das Beste.

Toni

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