Update: GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen


 

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2017 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

Die Grünen - Rote Wölfe im grünen Schafspelz

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

roth1

Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

und

DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

 

 

Antifa versuchte Polizisten mit Brennspiritus einzusprühen und „abzufackeln“.


ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Folgende Nachricht bekam ddbagentur als Pressemitteilung:

von einem  Beteiligten Polizisten der in
Hamburg involviert war, hier
sein Text………

„Der Staat ist am Ende… Die Informationen stammen von einem Polizisten aus
Schleswig-Holstein. Er ist seit 20 Jahren bei der Polizei. Seinen Aussagen nach
war die Situation für die Polizisten lebensbedrohlich.

Die Vermummten hatten
Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die
Polizisten versprüht werden. 

Er meinte: „Die wollten töten, nicht dass das
billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.“ Der Kontakt
mit 40iger Flussäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum
Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus
einzsprühen und „abzufackeln“.

Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis
zur Kündigung hin voll).

Angeblich ein toter Polizist, ein Polizist hat durch
Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es…

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Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

.

voller Beitrag unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

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Allüberall auf den Tannenspitzen sehen LINKE einen NAZI sitzen


(Kommentar von Niki Vogt)

Es geht auf Weihnachten zu. Werbung, Adventskränze, Tannenbäume, Engelchen, Nikoläuse und Weihnachtslieder wie jedes Jahr? Diesmal nicht. Wer sich überhaupt noch traut, christlich-weihnachtliches „Feeling“ zu verbreiten,

sieht sich schnell als rücksichtsloser Christenfaschist in der Täterrolle: Man verletzt die Gefühle der zugewanderten Muslime.

Fast fühlt man sich an die schon legendären Possen der DDR-Ideologie erinnert, wo ein Weihnachtsengel natürlich nicht ein eben solcher sein durfte, sondern eine „geflügelte Jahresendfigur“.

Mit solchen hinterlistigen Mätzchen kommt man den strengen Tugendwächtern der Willkommenskultur allerdings nicht durch. Schon Sankt Martin war vielerorts zum Laternenfest umdeklariert worden, aber Weihnachten – geht gar nicht.

Fast so schlimm, wie „Autobahn“ sagen, wenn man Eva Herman heißt.

Eine Herausforderung für die Werbeindustrie. Wie gibt man dem unheilbar nostalgisch-weihnachtsbedürftigen Deutschen trotzdem das politisch korrekte Weihnachtsgefühl, ohne das Wort „Heiligabend“ oder „Weihnachten“ zu nennen? Wie kann man ihn emotional ansprechen, damit er wenigstens kauft?

Die Werbeagentur Jung von Matt ist die Hausagentur der-wir-schaffenden-das-Kanzlerin. Also, so dachte man wohl bei Edeka, haben wir damit die Political Correctness schon gleich mitgebucht, und keiner kann sich auf den Schlips getreten fühlen.

Herausgekommen ist ein Werbeclip, der insbesondere der Frau unter die Arme greift und Erlösung aus dem Festtagsstreß in Aussicht stellt. Entkomme dem „Soll!“ und „Muß!“, und streife doch den Streß einfach ab, liebe Familienmutter und lieber Vater, widmet Euch den Kindern und den schönen Tagen und habt Zeit füreinander!

Kann denn Werben Sünde sein, wenn sie so soft daherkommt und keinem weh tut? Geschickt wurde intolerant-christliche Symbolik gemieden und nur vage angedeutet. Kein geschmückter Tannenbaum in der guten Stube, sondern irgendeine, mit Lichterketten behängte Thuja im Hintergrund des Gartens.

Keine Engel, sondern nur Leuchte-Schneekristalle am Hausgiebel (heißt es denn schon Schneefest?).

Das Wort Weihnachten kommt überhaupt nicht vor, geschweige denn Weihnachtsmann oder gar Christkind.

Auch keine Krippe, Engelchen, Glocken – nichts, was das empfindsame Gemüt der „Neusiedler“ in Deutschland stören könnte.

Aber die Macher des Clips wollten wohl ein bißchen hintergründiggen Humor beweisen und da dauernd von „muß“ und „soll“ die Rede war, versteckte man diese Botschaft in den Autokennzeichen, die in dem Clip vorkommen. Das kleine Töchterlein der Familie schmückt auch nicht etwa den Weihnachtsbaum mir Kugeln oder Lametta, sondern spielt neutral mit einem alten, Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Ein heimeliges, liebes, nostalgisch angehauchtes Werbefilmchen.

Tja, Leute, wie sagt der Schwabe?

„Schbääääßle gmacht!“ – „Därnäääbe gange!“

Ihr habt anscheinend nicht mit Frau Sabine Bamberger-Stemmann gerechnet. Die durchschaute Euch sofort. Auch, wenn Ihr es nicht wußtet: Ihr habt einen Clip voller versteckter Nazisybolik produziert! Und diese Zahlen! Demaskierend. Grauenhaft! Und das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel! Ein altes! Aus der finstersten Zeit! Und diese heile Welt! Das sagt doch alles!

Laut „Manager-Magazin“ hat sich Edeka sofort entschuldigt. Es handle sich nur um ein Versehen. Die verantwortliche Werbeagentur Jung von Matt habe sich allerdingsnoch nicht dazu geäußert. Doch so leicht kommt man Frau Bamberger-Stemmann nicht davon: Sie glaubt nicht an ein Versehen: „Angesichts der Häufung von rechtsradikalen Codes ist das verharmlosend und unglaubwürdig. Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von „Mensch ärgere Dich nicht“.

Wir können nur froh und dankbar sein, daß – kurz vor dem Schneefest! – Frau Bamberger-Stemmann ihrem Namen Ehre erwies und sich dem feigen, faschistischen Staatsstreich entgegenstemmte.

quer-denken.tv/ueberall-auf-den-tannenspitzen-sah-man-einen-nazi-sitzen/

Ver.di verklagt pro Deutschland…die Ver.di-Gewerk. hat schon sich schon seit langem als System-gerecht und anti-deutsch geoutet….


frühere Artikel:

Staatlich subventionierter Boykott gegen die Pressefreiheit

wir empfehlen jeden, den es betrifft, aus der „Gewerkschaft“ ver.di unverzüglich auszutreten…..

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die Gewerkschaft Ver.di verklagt die Bürgerbewegung pro Deutschland auf Unterlassen im Zusammenhang mit dem Wahlplakat „Sie bringen uns den Terror nach Europa“:

http://www.pro-deutschland.de/wp-content/uploads/2016/07/PLAKAT-EUROPA.jpg

Nach Auffassung der Ver.di-Anwälte ist die Einschätzung, die Gewerkschaft leiste durch ihre Politik einen Beitrag zur Erhöhung der Terror-Gefahr in Europa, nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Vielmehr handele es sich dabei um eine „unzulässige Schmähkritik“, weil Ver.di „keine politische oder behördliche Entscheidungsträgerin“ sei und deshalb offenbar nicht für die Politik der offenen Grenzen der schwarz-roten Bundesregierung (mit)verantwortlich gemacht werden will.

Tatsächlich unterstützt Ver.di diese Politik bereits seit Jahren und verdächtigt jeden, der die unkontrollierte Massenzuwanderung kritisiert, des Rechtsextremismus und der Ausländerfeindlichkeit. Das Ver.di-Symbol wird im politischen Meinungsstreit von der Gewerkschaft selbst ausdrücklich im Zusammenhang mit der Losung „Refugees Welcome“ verwendet:

http://www.verdi-uk-essen.de/allgemein/refugees-welcome/

Ver.di und die Kampagne „Refugees Welcome“ bilden regelrecht eine Einheit.

Zudem spricht sich Ver.di für „ArbeitnehmerInnenfreizügigkeit und Zuwanderung“ aus und setzt hierfür auch die eigene gewerkschaftliche Infrastruktur ein:

http://www.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++ff3f3ddc-2bb7-11e5-8123-5254008a33df

„Deutschland als eines der reichsten Länder der Welt muss in der Lage sein, Flüchtlinge in festen Unterkünften unterzubringen und medizinische Grundversorgung, Trinkwasser und Verpflegung zur Verfügung zu stellen“, sagt Ver.di – und wettert gegen „die Politikerrede vom ‚massenhaftem Asylmissbrauch‘, die Unterscheidung in ‚gute‘ und ‚schlechte‘ Flüchtlinge und Vorschläge, Geld- und Sachleistungen für ungewollte Menschen (…) zu kürzen.“ Siehe:

https://nrw.verdi.de/themen/nachrichten/++co++0f7569be-4fae-11e5-a5e6-52540059119e

Wer das anders sieht, wird in die Nähe der „faschistischen Terrorherrschaft“ des nationalsozialistischen Unrechtsregimes gerückt:

https://suedhessen.verdi.de/++co++c067187c-507a-11e5-91c7-52540059119e

Mit der unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland – oft ohne Feststellung der Personalien der Zuwanderer – ist die Terrorgefahr in unserem Land wie in ganz Europa gestiegen. Der Attentäter von Ansbach beispielsweise, der im Juli Menschen mit einer Axt angegriffen und schwer verletzt hat, kam als Asylbewerber aus Syrien nach Deutschland. Die Vergewaltiger von Köln waren „Refugees“. In Herbrechtingen durchsuchte die Polizei vor wenigen Wochen ein Asylbewerberheim, in dem ein Asylant aus Syrien untergekommen war, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft, in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft zu haben.

Wer also will ernsthaft bestreiten, daß die von Ver.di unterstützte Politik der offenen Grenzen die Terrorgefahr in Europa erhöht hat?

Dazu stellt der Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, fest:

„In diesem Prozeß gegen Ver.di verteidigt pro Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung in Deutschland. Es muß möglich sein, die grausamen Folgen der unverantwortlichen Zuwanderungspolitik von Schwarz und Rot offen anzusprechen.

Ver.di hat sich in dieser Debatte eindeutig auf der Seite der politischen Klasse der Bundesrepublik Deutschland positioniert und muß es hinnehmen, dafür jetzt mit in die Verantwortung genommen zu werden.“

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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