Update: GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen


 

Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2017 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

Die Grünen - Rote Wölfe im grünen Schafspelz

Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

roth1

Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.

 DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

und

DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

 

 

Antifa versuchte Polizisten mit Brennspiritus einzusprühen und „abzufackeln“.


ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Folgende Nachricht bekam ddbagentur als Pressemitteilung:

von einem  Beteiligten Polizisten der in
Hamburg involviert war, hier
sein Text………

„Der Staat ist am Ende… Die Informationen stammen von einem Polizisten aus
Schleswig-Holstein. Er ist seit 20 Jahren bei der Polizei. Seinen Aussagen nach
war die Situation für die Polizisten lebensbedrohlich.

Die Vermummten hatten
Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die
Polizisten versprüht werden. 

Er meinte: „Die wollten töten, nicht dass das
billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.“ Der Kontakt
mit 40iger Flussäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum
Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus
einzsprühen und „abzufackeln“.

Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis
zur Kündigung hin voll).

Angeblich ein toter Polizist, ein Polizist hat durch
Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es…

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Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

.

voller Beitrag unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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Allüberall auf den Tannenspitzen sehen LINKE einen NAZI sitzen


(Kommentar von Niki Vogt)

Es geht auf Weihnachten zu. Werbung, Adventskränze, Tannenbäume, Engelchen, Nikoläuse und Weihnachtslieder wie jedes Jahr? Diesmal nicht. Wer sich überhaupt noch traut, christlich-weihnachtliches „Feeling“ zu verbreiten,

sieht sich schnell als rücksichtsloser Christenfaschist in der Täterrolle: Man verletzt die Gefühle der zugewanderten Muslime.

Fast fühlt man sich an die schon legendären Possen der DDR-Ideologie erinnert, wo ein Weihnachtsengel natürlich nicht ein eben solcher sein durfte, sondern eine „geflügelte Jahresendfigur“.

Mit solchen hinterlistigen Mätzchen kommt man den strengen Tugendwächtern der Willkommenskultur allerdings nicht durch. Schon Sankt Martin war vielerorts zum Laternenfest umdeklariert worden, aber Weihnachten – geht gar nicht.

Fast so schlimm, wie „Autobahn“ sagen, wenn man Eva Herman heißt.

Eine Herausforderung für die Werbeindustrie. Wie gibt man dem unheilbar nostalgisch-weihnachtsbedürftigen Deutschen trotzdem das politisch korrekte Weihnachtsgefühl, ohne das Wort „Heiligabend“ oder „Weihnachten“ zu nennen? Wie kann man ihn emotional ansprechen, damit er wenigstens kauft?

Die Werbeagentur Jung von Matt ist die Hausagentur der-wir-schaffenden-das-Kanzlerin. Also, so dachte man wohl bei Edeka, haben wir damit die Political Correctness schon gleich mitgebucht, und keiner kann sich auf den Schlips getreten fühlen.

Herausgekommen ist ein Werbeclip, der insbesondere der Frau unter die Arme greift und Erlösung aus dem Festtagsstreß in Aussicht stellt. Entkomme dem „Soll!“ und „Muß!“, und streife doch den Streß einfach ab, liebe Familienmutter und lieber Vater, widmet Euch den Kindern und den schönen Tagen und habt Zeit füreinander!

Kann denn Werben Sünde sein, wenn sie so soft daherkommt und keinem weh tut? Geschickt wurde intolerant-christliche Symbolik gemieden und nur vage angedeutet. Kein geschmückter Tannenbaum in der guten Stube, sondern irgendeine, mit Lichterketten behängte Thuja im Hintergrund des Gartens.

Keine Engel, sondern nur Leuchte-Schneekristalle am Hausgiebel (heißt es denn schon Schneefest?).

Das Wort Weihnachten kommt überhaupt nicht vor, geschweige denn Weihnachtsmann oder gar Christkind.

Auch keine Krippe, Engelchen, Glocken – nichts, was das empfindsame Gemüt der „Neusiedler“ in Deutschland stören könnte.

Aber die Macher des Clips wollten wohl ein bißchen hintergründiggen Humor beweisen und da dauernd von „muß“ und „soll“ die Rede war, versteckte man diese Botschaft in den Autokennzeichen, die in dem Clip vorkommen. Das kleine Töchterlein der Familie schmückt auch nicht etwa den Weihnachtsbaum mir Kugeln oder Lametta, sondern spielt neutral mit einem alten, Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Ein heimeliges, liebes, nostalgisch angehauchtes Werbefilmchen.

Tja, Leute, wie sagt der Schwabe?

„Schbääääßle gmacht!“ – „Därnäääbe gange!“

Ihr habt anscheinend nicht mit Frau Sabine Bamberger-Stemmann gerechnet. Die durchschaute Euch sofort. Auch, wenn Ihr es nicht wußtet: Ihr habt einen Clip voller versteckter Nazisybolik produziert! Und diese Zahlen! Demaskierend. Grauenhaft! Und das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel! Ein altes! Aus der finstersten Zeit! Und diese heile Welt! Das sagt doch alles!

Laut „Manager-Magazin“ hat sich Edeka sofort entschuldigt. Es handle sich nur um ein Versehen. Die verantwortliche Werbeagentur Jung von Matt habe sich allerdingsnoch nicht dazu geäußert. Doch so leicht kommt man Frau Bamberger-Stemmann nicht davon: Sie glaubt nicht an ein Versehen: „Angesichts der Häufung von rechtsradikalen Codes ist das verharmlosend und unglaubwürdig. Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von „Mensch ärgere Dich nicht“.

Wir können nur froh und dankbar sein, daß – kurz vor dem Schneefest! – Frau Bamberger-Stemmann ihrem Namen Ehre erwies und sich dem feigen, faschistischen Staatsstreich entgegenstemmte.

quer-denken.tv/ueberall-auf-den-tannenspitzen-sah-man-einen-nazi-sitzen/

Ver.di verklagt pro Deutschland…die Ver.di-Gewerk. hat schon sich schon seit langem als System-gerecht und anti-deutsch geoutet….


frühere Artikel:

Staatlich subventionierter Boykott gegen die Pressefreiheit

wir empfehlen jeden, den es betrifft, aus der „Gewerkschaft“ ver.di unverzüglich auszutreten…..

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die Gewerkschaft Ver.di verklagt die Bürgerbewegung pro Deutschland auf Unterlassen im Zusammenhang mit dem Wahlplakat „Sie bringen uns den Terror nach Europa“:

http://www.pro-deutschland.de/wp-content/uploads/2016/07/PLAKAT-EUROPA.jpg

Nach Auffassung der Ver.di-Anwälte ist die Einschätzung, die Gewerkschaft leiste durch ihre Politik einen Beitrag zur Erhöhung der Terror-Gefahr in Europa, nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Vielmehr handele es sich dabei um eine „unzulässige Schmähkritik“, weil Ver.di „keine politische oder behördliche Entscheidungsträgerin“ sei und deshalb offenbar nicht für die Politik der offenen Grenzen der schwarz-roten Bundesregierung (mit)verantwortlich gemacht werden will.

Tatsächlich unterstützt Ver.di diese Politik bereits seit Jahren und verdächtigt jeden, der die unkontrollierte Massenzuwanderung kritisiert, des Rechtsextremismus und der Ausländerfeindlichkeit. Das Ver.di-Symbol wird im politischen Meinungsstreit von der Gewerkschaft selbst ausdrücklich im Zusammenhang mit der Losung „Refugees Welcome“ verwendet:

http://www.verdi-uk-essen.de/allgemein/refugees-welcome/

Ver.di und die Kampagne „Refugees Welcome“ bilden regelrecht eine Einheit.

Zudem spricht sich Ver.di für „ArbeitnehmerInnenfreizügigkeit und Zuwanderung“ aus und setzt hierfür auch die eigene gewerkschaftliche Infrastruktur ein:

http://www.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++ff3f3ddc-2bb7-11e5-8123-5254008a33df

„Deutschland als eines der reichsten Länder der Welt muss in der Lage sein, Flüchtlinge in festen Unterkünften unterzubringen und medizinische Grundversorgung, Trinkwasser und Verpflegung zur Verfügung zu stellen“, sagt Ver.di – und wettert gegen „die Politikerrede vom ‚massenhaftem Asylmissbrauch‘, die Unterscheidung in ‚gute‘ und ‚schlechte‘ Flüchtlinge und Vorschläge, Geld- und Sachleistungen für ungewollte Menschen (…) zu kürzen.“ Siehe:

https://nrw.verdi.de/themen/nachrichten/++co++0f7569be-4fae-11e5-a5e6-52540059119e

Wer das anders sieht, wird in die Nähe der „faschistischen Terrorherrschaft“ des nationalsozialistischen Unrechtsregimes gerückt:

https://suedhessen.verdi.de/++co++c067187c-507a-11e5-91c7-52540059119e

Mit der unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland – oft ohne Feststellung der Personalien der Zuwanderer – ist die Terrorgefahr in unserem Land wie in ganz Europa gestiegen. Der Attentäter von Ansbach beispielsweise, der im Juli Menschen mit einer Axt angegriffen und schwer verletzt hat, kam als Asylbewerber aus Syrien nach Deutschland. Die Vergewaltiger von Köln waren „Refugees“. In Herbrechtingen durchsuchte die Polizei vor wenigen Wochen ein Asylbewerberheim, in dem ein Asylant aus Syrien untergekommen war, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft, in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft zu haben.

Wer also will ernsthaft bestreiten, daß die von Ver.di unterstützte Politik der offenen Grenzen die Terrorgefahr in Europa erhöht hat?

Dazu stellt der Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, fest:

„In diesem Prozeß gegen Ver.di verteidigt pro Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung in Deutschland. Es muß möglich sein, die grausamen Folgen der unverantwortlichen Zuwanderungspolitik von Schwarz und Rot offen anzusprechen.

Ver.di hat sich in dieser Debatte eindeutig auf der Seite der politischen Klasse der Bundesrepublik Deutschland positioniert und muß es hinnehmen, dafür jetzt mit in die Verantwortung genommen zu werden.“

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Update3: Amadeu Antonio Stiftung…eine antideutsche Einrichtung vom CIA-NSA gesteuerten Verfassungsschutz


Vom“Stern“ bis Peter Maffay: Das sind Unterstützer der Amadeu-Antonio-Stiftung!

Posted: 31 Aug 2016 08:27 AM PDT

Von David Berger

Die Amadeu-Antonio-Stiftung gerät im Zusammenhang mit der politisch einseitigen, stark linksideologisch geprägten Überwachung und Zensur des Internets, besonders von Facebook, sowie durch die zweifelhafte Herkunft und Einstellung ihrer Mitarbeiter zunehmend in die Kritik.

Zuletzt dadurch, dass sie mit linksradikalen Projekten in Verbindung stand und die CDU tatsächlich in die Nähe zur „neuen Rechten“ rückte. Es sei eine „bodenlose Frechheit, daß das Wiki-Projekt ‘no-nazi.net’ der Amadeu Antonio Stiftung die CDU in eine Reihe mit Neonazis und Rechtspopulisten stellt“, konstatierte der sonst eher gemäßigte CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf Facebook.

Dabei stellt es geradezu einen Skandal statt, dass das Agieren der Stiftung mit enormen öffentlichen Fördermitteln bezuschusst wird.

Wie das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, wurde die Stiftung allein von ihm in den Jahren 2012 bis 2016 für neun Projekte mit 1.770.373 Euro gefördert.

Die Stimmen nehmen zu, die sich dem CDU-Bundestagsabgeordneten Feistanschließen: „Denunziationen und Gewaltandrohungen werden hier belohnt. Alle redlichen Antragsteller müssen sich dadurch auf den Arm genommen fühlen. Die Förderung muss daher schnellsten gestoppt werden!“

Die Stiftung stützt sich aber auch auf private Spender. Wer finanziert diese Stiftung mit und unterstützt damit zumindest indirekt eine politisch einseitige Kampagne gegen die Meinungsfreiheit?

Wer stellt sich damit auch auf die Seite einer Anetta Kahane, die ihren einstigen Kampf bei der Stasi für den „antifaschistischen Schutzwall“ nun durch neue angeblich „antifaschistische“ Sperrungen und Löschungen bei Facebook & Co fortsetzen möchte? Wer baut mit an der neuen, nun virtuellen „Mauer“, die zum Ausdruck schlechthin des virtuellen Bürgerkriegs wurde?

Allen voran ist hier das Magazin STERN zu nennen, das schon seit vielen Jahren zu Spenden für die Stiftung aufruft. Wer in Zukunft am Kiosk überlegt, ob er hier zugreift, sollte sich das gut überlegen, wenn ihm seine Meinungsfreiheit in den sozialen Netzwerken wichtig ist!

Außerdem outen sich auf der Internetseite der Stiftung folgende mehr oder weniger prominente Personen als Förderer:

  1. Der Schauspieler HARDY KRÜGER…einst war er auf dem richtigen Weg…als SS-Mann…keine Courage…keine Eier…schade sich in seinem Alter noch zu fürchten…
  2. Die Geschäftsführerin der Dreilinden GmbH ISE BOSCH
  3. Der Schauspieler BJÖRN HARRAS
  4. Der Musiker PETER MAFFAY
  5. Der grüne Gründungskurator der Amadeu Antonio Stiftung CEM ÖZDEMIR
  6. Die in den 80ern bekannte CDU-Politikerin RITA SÜSSMUTH
  7. Der Schauspieler LENN KUDRJAWIZKI
  8. GESINE SCHWAN, die einst Bundespräsidentin werden wollte

https://philosophia-perennis.com/2016/08/31/magazin-stern/

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Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

SPD: Verdeckte Wahlkampffinanzierung und Meinungsbekämpfung mit Amadeu Antonio Stiftung

Anetta Kahane Anetta Kahane3: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

 

Amadeu-Stiftung: Weitere Hasskommentare aufgetaucht!

Während sich die „Referentin für Hatespeech“ der Amadeu Antonio Stiftung, Julia Schramm, bei ihren Hassreden herauszureden versucht, sind von ihr weitere schockierende Hasskommentare auf dem Internet aufgetaucht.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Schramm-Hasskommentare:
https://pbs.twimg.com/media/CnPPqqOWI…

Gerhard Wisnewski unterstützen;
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

 

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Als ich in meinem letzten Video und Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

 

Kritiker: Steuerbetrug bei der Amadeu Antonio Stiftung?

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Internetaufpasserin erkoren, fällt aber auch durch undurchsichtige Finanzpraktiken auf. So macht sie Geschäfte mit Familienmitgliedern der Vorsitzenden KahaneAnetta Kahane2 und vergibt Darlehen an wer weiß wen. Manche fragen gar, ob es sich um ein »Steuerbetrugsmodell« handelt …

Steuerbefreiungsbescheid:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.d…

 

Verheerender Eindruck: Billigt die Amadeu-Stiftung linke Gewalt?

Billigt die Amadeu Antonio Stiftung linke Gewalt? Der Verdacht liegt nahe. Denn wer ihre Website untersucht, stellt fest, dass es dort ausschließlich um rechte Gewalt geht, linke Gewalt ist überhaupt kein Thema. Überhaupt müsste statt von rechter und linker Gewalt von politischer Gewalt gesprochen werden. Denn beide sind gleich verwerflich.

Anetta Kahane

Antifa-Terroristen machen in Göttingen Jagd auf Couleurstudenten


Nirgendwo in Deutschland ist linke Gewalt gegen Verbindungsstudenten so ausgeprägt, wie in Göttingen.

  • antischiss

Die Universitätsstadt Göttingen hat sich in Deutschland zum Zentrum linker Gewalt gegen Andersdenkende entwickelt. Ziel der Gewaltattacken sind farbentragende Studenten.

Linke Gewalt gegen Andersdenkende

Justizminister Heiko Maas-Mensch (SPD) hat in Deutschland den „Kampf gegen Rechts“ ausgerufen. Nur zu gerne kommt die gewaltbereite linke Szene in Göttingen dieser Aufforderung nach. Sachbeschädigungen und Angriffe auf  studentische Verbindungen und deren Mitglieder gehören dort nahezu schon zur Tagesordnung. „Die Täter gehen zum Teil sehr brutal vor“, berichtet  Kripo-Chef Volker Warnecke dem Focus. Erst vor wenigen Tagen wurde ein 20-jähriger Verbindungsstudent von Vermummten angegriffen. Sie sprühten ihm eine unbekannte Flüssigkeit ins Gesicht und verletzten ihn durch Tritte in den Unterleib. Ein anderes Mal wurde ein Farben tragender junger Mann zunächst als „Scheiß Burschi“ beschimpft. Anschließend wurden er und seine Begleiterin von den vermummten Angreifern krankenhausreif geprügelt.

„Gewalttaten gegen Burschenschafter besorgniserregend“

Laut Warnecke könne man diesbezüglich nicht mehr von Einzelfällen sprechen, derartige  Attacken würden sich häufen. Seit Herbst 2015 habe die Polizei ein Dutzend Körperverletzungen, mehrere Brandstiftungen und zahlreiche Sachbeschädigungen registriert. „Die Gewaltanwendung gegen Burschenschafter ist besorgniserregend“, bestätigt der Sprecher der Göttinger Staatsanwaltschaft, Andreas Buick, die Ausführungen des Kripo-Chefs. Eine Sonderermittlungstruppe der Polizei soll der linken Gewalt in Göttingen nun Einhalt gebieten.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021117-Antifa-Terroristen-machen-Goettingen-Jagd-auf-Couleurstudenten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Bündnis will mit „Stammtischkämpfern“ gegen AfD vorgehen


Ein breites Bündnis Geisteskranke Geisteskranke2 Geisteskranke3aus Politik, Gewerkschaften, Religionsverbänden und Zivilgesellschaft wendet sich unter dem Titel „Aufstehen gegen Rassismus“ gegen das Erstarken rechter Bewegungen in Deutschland. „Speerspitze“ dieses Rechtsrucks sei die rechtspopulistische Partei AfD, sagte die Linken-Abgeordnete und Ko-Initiatorin Christine Buchholz am Mittwoch in Berlin. Das Bündnis verfolge das Ziel, gegenüber der AfD „aus dem Reagieren herauszukommen“ und öffentlich gegen von der Partei mitverursachten Rassismus einzutreten.

Die AfD bereite ebenso wie Pegida und andere Organisationen den geistigen Nährboden, der „Biedermänner zu Brandstiftern“ werden lasse, sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. In Deutschland entwickele sich eine „neue Dimension der Gewaltbereitschaft“, die „bis tief in die Mitte“ hineinreiche. Die AfD stehe für ein „rassistisch-neoliberales Weltbild“, das vielen ihrer Wähler vom vergangenen Wochenende jedoch weitgehend unbekannt sei, sagte Hofreiter weiter.

 Johanna Uekermann, Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, nannte die AfD das „organisierte Zentrum“ neuer rechter Bewegungen in Deutschland. Das Bündnis wolle „die Gesellschaft, wie sie ist, verteidigen“ und setze daher neben den bislang mehr als 200 Unterstützern aus dem öffentlichen Leben auch auf „dezentralen“ Widerstand gegen die Rechtspopulisten. Teil davon solle die Ausbildung bis zu 25.000 sogenannter „Stammtischkämpfer“ sein, die in Schulungsprogrammen mit fundierten Argumenten gegen die Positionen der AfD ausgestattet würden.

Unterstützer aus allen Parteien

Die Website www.aufstehen-gegen-rassismus.de solle ebenso wie eine für Mitte April in Frankfurt geplante Aktionskonferenz des Bündnisses dabei helfen, bundesweit engagierte Züchtlinge gegen den Auftrieb rechter Kräfte zu vernetzen. Interessierte können den Aufruf online unterzeichnen. Den Initiatoren zufolge lädt das Bündnis wesensverwandte Projekte ausdrücklich zu Zusammenarbeit und Schulterschluss ein.

Zu den bisherigen Unterzeichnern des Aufrufes zählen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, die Partei- und Fraktionschefs der Grünen, die Linke-Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger, der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, der Musiker Konstantin Wecker, der Chaos Computer Club, Attac Deutschland, Pfarrer Paul Schobel

…auch wird wieder an die „Große Lüge“, die die „Ewige Schuld“  ermöglicht, erinnert

Meine Befürchtungen habe ich ja schon mitgeteilt. Leute ich bin mal gespannt was bis Ende des Jahres abgeht. Ich glaub wir kotzen im Kollektiv über die Balkonbrüstung falls vorhanden.
Gruss Andi, TK

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/breites-buendnis-will-gegen-afd-populismus-vorgehen-14128327.html

nun wird aufgerüstet, gegen das eigene Volk. Da bekommt man ja Angst.
bangende Grüße
Gilda, TK

Antideutsche: JUSOS FORDERN GEHALTSERHÖHUNG FÜR BERUFS-ANTIFA: 45 EURO/ STD


In einem PDF des Bundeskongresses der Jusos, der im November 2015 stattfand, ist auf Seite 91 nicht nur von einem Demosold zulesen, sondern auch, daß hinter solchem Treiben der Alliierte Kontrollrat stecken soll.

Jusos und der ALLIIERTE KONTROLLRAT

http://www.jusos.de/sites/default/fil

vernichtet die Verbrecherbande „Antifa“…Exklusiv: Antifa prügelt mit Eisenstangen auf unbequeme Journalistin ein


„Todesangst“ hatte sie, sagt Stephanie Schulz. Angst, dass ihr „gleich der Schädel eingetrümmert wird“. Nur knapp entging die 34-Jährige am 14. Januar einem brutalen Angriff der Antifa in Berlin. Eine Attacke, die sich auch gegen die Pressefreiheit richteten.

Seit Jahren gerät die Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain durch brutale Angriffe auf Polizisten immer wieder in die Schlagzeilen. Linksautonome und Antifa unterhalten dort mehrere sogenannte Wohnprojekte. Nach einem Polizeieinsatz wollte Stephanie Schulz, wie viele andere Journalisten, in der Rigaer Straße berichten. Die 34-jährige ist als politische Kommentatorin tätig, unter anderem auch für COMPACT TV. Vor dem Haus Nummer 94 hatte sie gerade eine Moderation abgedreht. Gegenüber COMPACT berichtet Stephanie Schulz nun exklusiv von dem brutalen Überfall.

+++ Spendenaufruf +++ Durch den brutalen Antifa-Angriff sind am Fahrzeug des Begleiters von Stephanie Schulz massive Schäden entstanden. Nun bittet er um Spenden für die Reparatur. COMPACT schließt sich dieser Bitte natürlich an:
Paypal: rigaerfundraising@yahoo.de
IBAN: DE65100700240646632000

Antifa-Banden

Solange Du! noch Mut hast weiterzumachen, will ich auch gerne durchhalten….ihr auch?


https://marbec14.wordpress.com/2015/10/13/eine-warnung-durch-das-deutsche-volk/

 und noch eine Zusammenfassung der Ereignisse – ein Video – habe ich von TerraHerz.

 https://marbec14.wordpress.com/2015/10/13/meldungen-vom-12-10-2015/

Reisebüro „Antifa“ – Mit Steuergeldern zur Demo


Seit fünf Jahren werden in Thüringen Fahrten von linken Organisationen mit Geldern aus dem Landeshaushalt unterstützt. Ans Tageslicht brachte dies eine parlamentarische Anfrage im Erfurter Landtag. In den Genuss der Zuwendungen kamen dabei bislang nicht nur Parteiuntergliederungen wie die Jusos und die „Neue Linke“, was den Verdacht einer verdeckten Parteienfinanzierung aufkommen lässt, sondern auch eindeutig linksextreme Gruppierungen wie die Jenaer „Junge Gemeinde“ des berüchtigten Polit-Pfarrers Lothar König oder ein Verein, der seinen Sitz in einem Autonomen-Zentrum in Weimar hat. DS-TV ist diesem Fall nachgegangen und lässt Kritiker dieser skandalösen Praxis wie den NPD-Amtsleiter Recht, Frank Schwert, und den thüringischen Landesvorsitzenden der Nationaldemokraten, Tobias Kammler, zu Wort kommen.

Anti-deutsche-fa-natiker: Anti-Deutscher Biomüll ruft zur Ermordung Deutsche Kinder auf


offen rufen die Anti-Deutschen aus dem linken Lager zum Mord auf.

Dies ist Rassismus pur…auch wenn diese Strassenratten animaatjes-ratten-25225  nicht genug Intelligenz haben, um den Begriff „Rassismnus“ zu definieren.

Jede normale Wander-Ratte würde stehenden Fußes Suizid begehen, wenn sie davon erführe, dass sie mit diesem Bio-Müll

verglichen wird.

Ratten begehen keine Morde und rufen auch nicht dazu auf….Anti-Deutscher Biomüll schon….

ratte-grüner anti-fa hsr

 

 

Noch Fragen bezüglich der Deutschenfeindlichen Ausrichtung der „Antifa“? Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an: Deutsche Kinder gehören nicht geschützt sondern ermordet. Aber sonst ist schon noch alles in Ordnung mit euch? Oder schon wieder die Birne zu gedröhnt? Wenn euch Deutschland nicht passt, dürft ihr gerne das Land verlassen! Wenn die Deutschen eines nicht brauchen, dann ist es das bekiffte, dahin vegetierende und arbeitsscheue Pack der „Antifa“.

Wer seine Landsleute offen als Scheiß-Deutsche bezeichnet, kann nicht der Rasse Mensch angehören.

Slogan der Antifa: “Verrecke Deutschland”

600

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https://www.netzplanet.net/antifa-deutsche-kinder-gehoeren-ermordet/10716/

“Tag der Patrioten”: 3. Oktober Berlin


 

Tag.der_.PatriotenBürgerinitiative “Tag der Patrioten” und der German Defence League

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Linksextremisten stören Wahlkampf der Alternative für Deutschland


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Linksextremisten haben es auf AfD-Veranstaltungen abgesehen.

Linksextremisten machen im Rahmen des deutschen Bundestagswahlkampfs nun mit immer radikaleren Aktionen gegen die wahlwerbende Gruppe Alternative für Deutschland (AfD) mobil. Am vergangenen Wochenende war das Ziel der linken Extremisten der Wahleinsatz der AfD in Göttingen (Niedersachsen).

Bereits am Freitagabend, dem 9. August, wurde ein Stammtisch der AfD im Stadtteil Göttingen-Geismar von Linksextremisten gestört.

Das für die Veranstaltung vorgesehene Gasthaus „Zur Linde“ wurde mit Farbbeuteln beschmiert und vor dem Lokal versammelte sich ein auf Fahrrädern angereister linker Mob, der den Wirt schließlich dazu zwang, der AfD den Veranstaltungsort zu versagen.

Polizist mit Faustschlag niedergestreckt

Am Samstag kam es zu massiven Störungen unter Gewaltanwendung gegen einen Informationsstand der AfD in der Göttinger Innenstadt. Die Polizei konnte nur mit einem Großaufgebot die linksextremistischen Aktivisten daran hindern, gegen die friedlichen AfD-Funktionäre vorzugehen. Ein Linksextremist streckte einen Polizisten sogar mit einem Faustschlag nieder. Für die nächsten Wochen sind weitere Einsätze der Linksextremien gegen die AfD und ihre friedlichen Wahlinformationsveranstaltungen geplant und angekündigt.

Zu den Störaktionen aufgerufen hatte ein Bündnis, dem auch die Grüne Jugend angehört.

Offensichtlich haben die bundesweite Kandidatur der AfD und ihre guten Meinungsumfragen dazu geführt, dass die extreme Linke in dieser Art und Weise gegen wahlwerbende Bürger, die eine Änderung der EU- und Euro-Politik herbeiführen möchten, hetzt und agiert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013689-Linksextremisten-st-ren-Wahlkampf-der-Alternative-f-r-Deutschland

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Linksradikale und Deutschenhass von Ausländern —In den Hinterhof geflohen 1. Mai: CDU-Kreuzberg verzichtet nach Anschlag auf Infostand


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ratte-grüner anti-fa hsr

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Ausländer mit
rassistischem Spruch
auf dem T-Shirt

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Die CDU baut in Kreuzberg anlässlich des „Myfestes“ am 1. Mai in der Oranienstraße – meist unter Polizeischutz – seit Jahren einen Informationsstand auf. Die gute Tradition hat bei den Linksextremisten immer wieder für beträchtliche Verärgerung gesorgt: Einen CDU-Stand mitten in ihrem Aufmarschgebiet empfanden die Extremisten als unerhörte Provokation.

So verübten Unbekannte erst vor wenigen Tagen einen Anschlag auf das Haus des Kreuzberger CDU-Kreisvorsitzenden Kurt Wansner 

https://deutschelobby.com/2013/04/26/brennende-gefahr-1-mai-politik-versagt-absichtlich-beim-kampf-gegen-gewaltbereite-linksextremisten/

Offenbar nicht ohne Wirkung: Obwohl in den meisten Medien berichtet wurde, der 1. Mai sei dieses Jahr „ruhig“ und „friedlich“ gewesen, hat Wansner 2013 mit der Tradition der örtlichen CDU gebrochen und keinen Infostand mehr aufgebaut. Stattdessen grillte er mit Parteifreunden versteckt im Hinterhof eines Kreuzberger Hauses.

Gefragt nach dem Grund seines Rückzuges gab sich der Politiker zugeköpft und führte schließlich „Sicherheitsbedenken“ an. Das, obschon gut 30 CDU-Aktivisten erschienen waren, um Wansner zu unterstützen.

Die meisten von ihnen waren enttäuscht, manche äußerten aber Verständnis, denn „Kurt“ war gerade in letzter Zeit Zielscheibe linksextremer Gewalttäter gewesen.

Auf dem „Myfest“ ist manches anders als bei „normalen“ Volksfesten.

Niemand nimmt Anstoß an rassistischen T-Shirt-Parolen von vorbeiflanierenden Ausländern. Ein dunkelhäutiger Immigrant führte ein Hemd spazieren, auf dem ein weißer blonder Kopf mit der Unterschrift „shut up“ (auf Deutsch: Halts Maul) zu sehen war – keinerlei Protest gegen den rassistischen Spruch erhob sich.

Auch die sonst streng durchgesetzten Umweltauflagen spielten beim linken „Fest“ keine Rolle: Unbeanstandet vom Ordnungsamt blieb ein Imbissstand, an dem das Grillfeuer derart beißenden Geruch verbreitete, dass Passanten sich die Nase zuhalten mussten. Die Sichtweite schrumpfte im Qualm auf unter fünf Meter.

Zwar war eine große Anzahl von Polizisten im Einsatz, um den erwarteten linken Ausschreitungen entgegenzutreten.

Die Exzesse der Vorjahre übertrafen die diesjährigen jedoch.

Das aber lag offenbar weniger an einer plötzlich erwachten Friedensliebe der Linken.

Das gewaltbereite Potenzial hatte sich diesmal vielmehr in Schöneweide versammelt, um dort eine Mai-Kundgebung der NPD zu verhindern.

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Brennende Gefahr 1. Mai: Politik „versagt“ absichtlich beim Kampf gegen gewaltbereite Linksextremisten


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linke hamburg

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Eigentlich verbindet Til Schweiger und Kurt Wansner nichts miteinander. Der eine zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Schauspielern, der andere sitzt für die CDU im Berliner Abgeordnetenhaus. Und dennoch haben Schweiger und Wansner etwas gemeinsam: Beide wurden Opfer linksextremer Anschläge.

SchweigerTil-Schweiger 2 traf es Ende März. Linksextremisten bewarfen sein Haus in Hamburg mit Farbbeuteln und steckten das Auto seiner Freundin in Brand. Als Grund gaben die Täter an, Schweiger habe in seinem Film „Schutzengel“ den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr verherrlicht (absoluter Blödsinn).

Bei WansnerKurt Wansner Farbanschlag-auf-Haus-eines-CDU-Abgeordneten schleuderte eine Gruppe mit dem Namen „Autonome Antirassisten Berlin“ vor zwei Wochen mehrere mit Farbe gefüllte Gläser gegen die Fassade seines Wohnhauses im Bezirk Neukölln. Der 65jährige ist Linken schon lange ein Dorn im Auge, weil er vor den Gefahren des Linksextremismus in der Hauptstadt warnt.

Solche Vorfälle sind keine Ausnahme. Jede Woche greifen Linksextremisten in Deutschland unter der Parole „Antifa heißt Angriffratte-grüner anti-fa hsr“ zur Gewalt, beschmieren Wohnhäuser oder öffentliche Gebäude, zünden Fahrzeuge an, überfallen vermeintliche politische Gegner oder attackieren Vertreter des Staates wie Polizisten und Soldaten.

Erst in der vergangenen Woche bekannten sich „autonome Antirassist_innen“ zu einem Anschlag auf die Kölner Staatsanwaltschaft. Die Täter warfen mehrere Fenster mit Pflastersteinen ein, verschmierten Farbe und verwüsteten ein Büro.

Als Motiv gaben die Linksextremisten an, die Behörden hätten bei dem mutmaßlich vom NSU begangenen Bombenattentat in Köln 2004 nicht nur unzureichend ermittelt, sondern statt dessen die Opfer auch noch durch „rassistische“ Methoden jahrelang terrorisiert.

31.800 Linksextremisten zählt der Verfassungsschutz deutschlandweit. 7.100 davon gelten als gewaltbereit. Die Behörde hat in den vergangenen Jahren ein „deutlich gewachsenes Gewaltpotential“ in der linksextremen Szene registriert.

ANTI-FA HSR 2

Deren Akteure nähmen dabei auch Körperverletzungen „bewußt in Kauf“. Doch obwohl Verfassungsschutzberichte und polizeiliche Kriminalstatistiken eine deutliche Sprache sprechen, wird Linksextremismus von der Öffentlichkeit keineswegs als Alltagsphänomen wahrgenommen.

Dazu trägt nicht zuletzt das Verhalten zahlreicher Politiker von Linkspartei, Grünen und SPD bei, die keine Notwendigkeit dafür sehen, sich von gewaltbereiten linksextremistischen Gruppen und Organisationen zu distanzieren.

Im Gegenteil. Politiker wie die Bundesvorsitzende der Grünen Jugend, Sina Doughan, machen keinen Hehl daraus, daß sie eine linksextreme Vereinigung wie die Rote Hilfe mit ihrem Mitgliedsbeitrag unterstützen.

linke anti-fa brennen kirche

Auch die Medien tun sich häufig schwer, Linksextremisten als solche zu benennen und deren Taten zu verurteilen.

Nicht selten blitzt in den Zeilen manches Journalisten klammheimliche Sympathie für die Ziele und Motive der linksextremen Szene auf. Und die weiß sich das zunutze zu machen. Unter dem Deckmantel des „Kampfs gegen Rechts“ suchen linksextreme Gruppen gezielt das Bündnis mit Politikern etablierter Parteien.

Ihre radikalen Forderungen erscheinen dadurch gesellschaftsfähiger. Wenn sich Bundestagsvizepräsidenten an Demonstrationen von Linksextremisten beteiligen, entsteht für die Allgemeinheit der Eindruck, das Anliegen des Protests sei gerechtfertigt. Ausschreitungen und verletzte Polizisten gelten dann schnell als bedauerliche aber letztlich in Kauf zu nehmende Kollateralschäden.

Der damalige Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) forderte bereits 2009 eine gesellschaftliche Ächtung linker Gewalttaten.

ANTI-FA HSR

Und die damalige Leiterin des Berliner Verfassungsschutzes, Claudia Schmid, ergänzte, wenn dies ausbleibe, fühlten sich die Täter als „Vollstrecker einer schweigenden Mehrheit“. Beide forderten, die bisherige Bündnispolitik kritisch zu hinterfragen.

Vertreter demokratischer Parteien dürften mit gewaltbereiten Linksextremisten keine gemeinsame Sache machen, auch nicht bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus.

Doch die Warnung verhallte folgenlos.

Ein Beispiel für ein solches Bündnis zeigt sich dieser Tage wieder in Berlin. Dort hat die NPD für den 1. Mai zu einer Demonstration aufgerufen. Das Bündnis „1. Mai – nazifrei“ will das verhindern. Die Liste der Unterstützer ist lang.

Angeführt wird sie vom Parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, den schwulen Volker Beck

Volker Beck
Volker Beck

. Unter den weiteren Unterstützern finden sich neben Jusos, Linkspartei, Grüner Jugend und Gewerkschaftsgruppen auch zahlreiche Antifa-Gruppen wie die Antifaschistische Linke Berlin (ALB).

ANTI-FA HSR 3

Über die heißt es beim Berliner Verfassungsschutz, sie fordere die Überwindung des Systems und gehöre zu den „bedeutendsten und einflußreichsten Gruppen“ der autonomen Szene. Und die Behörde wird in ihrem Bericht für das Jahr 2011 noch deutlicher: Gruppierungen wie die ALB nutzten den breiten gesellschaftlichen Konsens bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus, um über Bündnisse mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Parteien und Gewerkschaften Anschluß zu finden.

Häufig werde dadurch aber verdeckt, „daß diese Gruppen Faschismus als systemimmanent ansehen und sich ihr ‘antifaschistischer Kampf’ nicht nur gegen Rechtsextremisten, sondern das ‘kapitalistische Herrschaftssystem’ und seine ‘pseudodemokratische Maske’ an sich richtet“.

Auch diese Warnung blieb folgenlos.

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antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

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deutsche reich fahne
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Zwischenruf….paz 17-13


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Erneuter Rechtsbruch

Die große Koalition der „alternativlosen“ Euro-Politik bestehend aus CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP genehmigte den Beschluss der Euro-Finanzminister, zehn Milliarden Euro an den bankrotten Zwergstaat Zypern zu überweisen, damit dort die überschuldeten Banken vor der Pleite bewahrt werden.

Der rechtsstaatlich denkende FDP-Abgeordnete Frank Schäffler machte deutlich, dass damit wieder Rechtsbruch begangen werde. Im ESM-Vertrag ist festgehalten, dass Finanzhilfen an ein Euroland nur gewährt werden dürfen, wenn dies unabdingbar für die Systemstabilität des Euroraumes ist.

Die überschuldeten Banken des Inselstaates sind ganz gewiss nicht systemrelevant. In Deutschland sind etliche Sparkassen größer als die größte Bank Zyperns.

Sollte eines Tages die Sparkasse in Hamburg oder Frankfurt „Landunter“ melden, würden die Euro-Retter keinen Finger rühren. Einstimmiges Votum: Nicht systemrelevant.

Die große Euro-Koalition benutzt zur Begründung der Rettungspolitik immer wieder eine unwahre Behauptung.

Kein Land habe vom Euro so sehr profitiert wie Deutschland. Das Gegenteil ist richtig.

Kein Land hat mehr Finanzhilfen für das Euro-Projekt bereitgestellt als die Bundesrepublik. Seriöse Berechnungen weisen aus, dass Deutschland bisher 2000 Milliarden Euro in das Euro-Projekt und seinen Vorläufer Ecu investiert hat.

Dem deutschen Michel wird klar werden, worauf er sich eingelassen hat, wenn die erste Griechenlandbürgschaft fällig wird. Wir erinnern uns: Beim Abschluss des Maastrichtvertrages, mit dem die Euro-Misere ihren Anfang nahm, wurde in Frankreich konstatiert: „Maastricht ist Versailles ohne Krieg.“

Rechtsbrüche, Wortbrüche und Unwahrheiten sind ständige Begleiter des Euro-Projekts.

Ist das die angestrebte seriöse Rechtsgemeinschaft EU?

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Linker Anschlag auf Politikerhaus

Der Kreuzberger CDU-Landtagsabgeordnete Kurt WansnerKurt Wansner Farbanschlag-auf-Haus-eines-CDU-Abgeordneten hat nach einem Farbbeutelanschlag gegen sein Wohnhaus Strafanzeige erstattet. In einem Bekennerschreiben der „Autonomen Antirassisten Berlin“ wurden wiederholte „besonders rassistische Äußerungen und Forderungen“ des Abgeordneten als Begründung für den Überfall angeführt.

Vermutlicher Hintergrund: Wansner hat sich zum Hassobjekt der linksextremen Szene gemacht, weil er die Räumung eines illegalen Lagers von Asylanten auf dem Oranienplatz fordert.

Der CDU-Politiker ist den Linken ohnehin ein besonderes Ärgernis, weil er trotz Drohungen seit Jahren am 1. Mai in Kreuzberg einen Infostand der CDU aufbaut, der stets von einem starken Polizeiaufgebot geschützt werden muss.

Weiter wurden auch Anschläge auf ein Gebäude der Innenverwaltung sowie zwei Buchläden verübt.

Die Taten könnten im Zusammenhang mit den bevorstehenden 1. Mai stehen.

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Gegen das Land — Politik und Medien hofieren jene, die unser Gemeinwesen verachten


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bushido-verbrecher

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Die deutschen Medien feierten Bu-shido als geläuterten bösen Buben, als Musterbeispiel für Integration, und sonnten sich dabei in ihrer angeblichen Toleranz – sie ignorierten, welches Signal sie damit setzen.

Die Affäre um den „Skandal-Rapper“ Bushido ist mehr als eine frivole Komödie um einen gewesenen Freund, der sich zur Blamage seiner Gönner als ziemlich peinliche Bekanntschaft entpuppt hat. Die Schmach, welcher sich hohe und mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sogar höchste Repräsentanten des Staates durch die Mafia-Verbindungen des Sängers ausgesetzt sehen, sagt etwas aus über dieses Land, diese Gesellschaft und ihre Eliten.

Nur gut ein Jahr, nachdem Anis Mohamed Youssef Ferchichi, wie der Sohn eines Tunesiers und einer Deutschen mit bürgerlichem Namen heißt, mit der Verleihung des „Bambi für Integration“ im November 2011 zu höheren Weihen gelangte, wurde die Musikgruppe „Frei.Wild“ nach Protesten einiger Musiker von der Verleihung des Musikpreises „Echo“ ausgeschlossen.

Kein Politiker intervenierte für die Südtiroler, eine fällige Empörungswelle anderer Prominenter blieb aus.

Was hat die Gruppe „Frei.Wild“ verbrochen? Sie zeigt sich offen patriotisch, singt von „Volk“, von „Heimat“ und sogar von „Helden“. Das reichte, um sie ins Abseits zu schießen.

Hier die konstruktive, dem eigenen Land gegenüber positiv, ja liebevoll eingestellte Rockgruppe, die sich ans Gesetz hält und die Regeln des respektvollen Miteinanders praktiziert.

Dort der „Gangsta-Rapper“, der in seinen Liedern Gewalt verherrlicht, auf die öffentliche Ordnung spuckt und intimste Beziehungen ins kriminelle Milieu unterhält. Wer wird gefeiert, wer wird verstoßen?

Das müsste eigentlich klar sein. Nur eine Gesellschaft, die auf eigentümliche Weise gegen sich selbst gerichtet ist, vermag es, die normale Verteilung von Gunst und Verachtung ins Gegenteil zu verkehren.

Ein Einzelphänomen? Nein: Man denkt spontan an friedliche Demonstrationen gesetzestreuer Bürger, die als „Störung des öffentlichen Friedens“ von der Polizei aufgelöst werden, weil staats- und landesfeindliche Linksradikale mit Gewalt drohen.

Der Staat sorgt dafür, dass die Bürger weichen müssen, weil die Extremisten es wollen. Oder an Strafverfahren gegen brutale Gewalttäter, denen alle erdenkliche Nachsicht des Staates zuteilwird, derweil ihre Opfer unbeachtet zurückbleiben.

Die Verhältnisse stehen Kopf: Loyalität und Gesetzestreue werden abgestraft, die plumpe Verachtung des Gemeinwesens aber als Ausdruck „kritischen Bewusstseins“ gefeiert, Gewalt und Regelbruch hingenommen.

Doch die Tonangeber in Politik, Medien und der übrigen Gesellschaft sollten nicht vergessen:

Es sind nicht die Bushidos, die Extremisten oder die Schläger, die dieses Land am Laufen halten,

es sind die kujonierten „Biedermänner“ und Patrioten, die unser Gemeinwesen tragen.

Es wird Zeit, daran zu erinnern.

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bushido raus.

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Rassismus gegen Deutsche


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Dieser Tage erhob die „Amadeu- Antonio-Stiftung“ erneut schwere Vorwürfe: Der „Staat versagt im Kampf gegen Rechts“. Die Vorsitzende der Stiftung ist die ehemalige Stasi-Agentin Anetta Kahaneanetta-kahane, die gern mit der These hausieren geht, der Rassismus komme aus der Mitte      der (deutschen!) Gesellschaft.

Rassismus ist nach der Definition eines Lexikons eine Ideologie, die darauf zielt, die Gleichrangigkeit von ethnischen Gruppen in Frage zu stellen und im „Extremfall“ sogar deren Existenz. Anetta Kahanes Definition weicht davon in drastischer Weise ab. Für sie ist schlicht „Rechts“ grundsätzlich „rassistisch“. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, sagt sie leider nicht.

Tatsächlich gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Gesetzen, welche die Diskriminierung von Menschen verbietet. Aber greifen die auch? Nicht für alle: Das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz hat nach dem Urteil von Kritikern sogar zur Minderheitenbevorzugung geführt und zur Benachteiligung von Deutschen.

Zu einem ähnlichen Schluss kam auch die unter mysteriösen Begleitumständen zu Tode gekommene Berliner Jugendrichterin Kirsten HeisigM. Lengemann in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“. Dort erfuhr der Leser von einem Bonus für ausländische Gewalttäter, der insbesondere von „fortschrittlichen“ Jugendrichtern gewährt würde.

Gibt es eine Diskriminierung von Deutschen in Deutschland? In diesen Tagen erschlugen mehrere Türken im  niedersächsischen Kirchweyhe aus  vermutlich rassistischen Gründen einen  jungen Deutschen. Der Bürgermeister und ein politisierender Pfarrer benutzen den Vorfall zu „Antirechts“-Bekundungen und verhöhnten damit die Hinterbliebenen des Opfers.

Kurz danach trat Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU)Frank Henkel einen Beileidsbesuch bei Familie B. an. Der Grund: Sohn Burak (22) war einen Tag zuvor in Neukölln auf offener Straße erschossen worden.

Gewiss. Niedersachsen ist nicht Berlin. Aber es ist nicht zu übersehen, in welcher Weise deutsche Autoritäten bei Gewaltverbrechen das Maß der Aufmerksamkeit selektieren und zwar zu Lasten der Deutschen.

In Kirchweyhe mussten die trauernden Eltern des deutschen Opfers auf Beileidsbesuche im Ministerrang, wie sie den Eltern von Burak zuteil wurden, verzichten.

„Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft“? Nicht ganz: Dieser Rassismus kommt nicht aus der Mitte der Gesellschaft, sondern aus der Mitte der politischen Klasse.

Und er richtet sich gegen Deutsche, nicht gegen Immigranten.

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nachzulesen bei JF 17-2013

deutsche opfer

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Linke Faschisten und rote Ideologie-Fanatiker: 1. Mai wird heiß: Linksextreme wollen ins Regierungsviertel


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Der 1. Mai 2013 als „traditionelles“ Gewaltfestival der deutschen Hauptstadt wirft seine Schatten voraus.

Die „Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin“=HSR=Hirnlose-Strassen-Rattenantifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

will dieses Jahr eigenem Bekunden zufolge bis ins Regierungsviertel vordringen. „Wir wollen ins politische Zentrum dieses Landes, und diesmal werden wir das auch durchsetzen“, droht Jonas Schiesser als Sprecher der Demonstrationsanmelder. Konkret wolle man zur Wilhelmstraße und zum Pariser Platz marschieren.

Eigene Marschblöcke sind für die „streikenden Asylbewerber“ (gemeint sind die unter Verletzung der Residenzpflicht in Kreuzberg kampierenden Wirtschaftsflüchtlinge), Mietergruppen und „kurdische Aktivisten“ vorgesehen.

Erneut versuchen linksextreme Gewalttäter ein Bündnis mit Ausländern herbeizuführen, um sich so mit den Ordnungskräften Straßenschlachten liefern zu können.

Im Vorjahr hatte die Polizei den Demonstrationszug in der Nähe des jüdischen Museums gestoppt, nachdem Steine und andere Wurfgeschosse gegen Beamte geflogen waren. „Wir werden auf Schikanen unkonventionell reagieren“, kündigt Schiesser an.

Dass vor diesem Hintergrund Innensenator Frank Henkel (CDU) nicht wenigstens die Krawallasylbewerber aus Kreuzberg in Gewahrsam nehmen lässt, erscheint Beobachtern seltsam angesichts der offenen Gewaltdrohung.

Währenddessen kündigten die geisteskranken Bundestagsabgeordneten Wolfgang Thierse (SPD) und Volker Beck (Grüne) an, sich an einer Blockadeaktion gegen eine NPD-Demonstration am 1. Mai beteiligen zu wollen.

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linke verbrennen  D Fahne  WM
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Traunstein, den 01.04.2013. „Braune Töne beim Bund Naturschutz“ konnte man in den vergangenen Tagen der Presse entnehmen.


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Eine Stellungnahme und Solidaritätsbekundung für einen Naturschützer mit diskussionswürdigen Thesen!

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Der Grund hierfür war die Veröffentlichung einiger Auszüge aus einem Vorwort von Günther Raß für die örtliche BUND Mitgliederzeitschrift „Mauersegler“. In der Berichterstattung wird von „rechtslastigen“ Äußerungen und „Vorbehalten gegenüber Migranten“ gesprochen. Günther Raß wurde daraufhin zum Rücktritt vom Vorsitz der Nürnberger Kreisgruppe des Bund Naturschutz gedrängt.

Herr Raß äußerte die Meinung, daß „Deutschland aus Naturgesichtspunkten überbevölkert” sei und stellte die Frage „Wie viele Migranten/Ausländer verkraften wir? Wie viel Platz ist noch in Deutschland?” Diese Frage wurde keinesfalls in einem fremdenfeindlichen Zusammenhang geäußert, sondern war Ausdruck der berechtigten Sorge einer bevölkerungspolitischen Fehlentwicklung, die deutliche negative Einflüsse auf den Naturschutz vor Ort hat.

Wilhelm Weber hat bereits 2008 in der Zeitschrift „Umwelt & Aktiv“ auf die „Zusammenhänge von Bevölkerungsdichte und ökologischer Belastbarkeit“ unserer Natur hingewiesen. 2009 schrieb Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Klaus Sojka ebenfalls in der Zeitschrift „Umwelt & Aktiv“, „die Erdfläche ist nicht vergrößerbar. Der ökologisch nutzbare Teil wird kleiner“, „gleichwohl steigt die Weltbevölkerung teilweise explosiv an“. Prof. Dr. Sojka kommt zu der Schlussfolgerung, daß Zuwanderung kein ökologisch sinnvolles Mittel für die Bevölkerungspolitik ist.

Wir zeigen uns solidarisch mit Herrn Raß und fordern den Bund Naturschutz auf, sich der inhaltlichen Diskussion zu stellen. „Umwelt & Aktiv“ bietet allen ökologisch denkenden Personen eine publizistische und aktionistische Heimat, die sich keinen Denkverboten hingeben wollen. Herr Raß, wenn Sie eine neue Heimat suchen, in der Sie Ihre Gedanken frei und ohne Angst vor Diskreditierung äußern können, kommen Sie zu „Umwelt & Aktiv“.

Herausgeber:
Verein Midgard e.V.
Postfach 14 32
83264 Traunstein

Fax: 01805-006534-1011
E-Post: presse@umweltundaktiv.de

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NPD kann sich freuen: Deutsch-Treue profitieren von der Kurzsichtigkeit ihrer Gegner


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Im Jahre 2011 wurde Mecklenburg-Vorpommern per Kreisreform neu geordnet, seitdem sind die Kreise deutlich größer. Was der dafür hauptsächlich verantwortliche Innenminister Lorenz Caffier nicht vorhersah: Mit der Reform hat er  der NPD einen großen Gefallen getan. Der CDU-Politiker, der sich sonst als Kämpfer gegen die NPD hervortut, trägt nun die Mitverantwortung dafür, dass die deutsch-Nationale-Partei in einem Kreistag, in dem sie bislang keinen Fraktionsstatus hatte, diesen nachträglich doch erhält.

Durch die Vergrößerung der Kreise stieg auch die Zahl der Abgeordneten im Kreistag des neuen Kreises „Mecklenburgische Seenplatte“. Dort gibt es nun vier NPD-Politiker, was reicht, um an die Vorrechte einer Fraktion zu gelangen. Das ist beispielsweise wichtig für die Teilnahme an Fachausschüssen. Ausgerechnet die NPD war übrigens zuvor gegen die Kreisreform eingetreten, die im Land weit mehr Gegner hatte, als die NPD bisherige Wähler.

Die übrigen Parteien haben sich verabredet, die NPD im Kreistag zu ignorieren. Den „Schweriner Weg“ nennt man das, und der funktioniert so, dass alle Anträge der NPD ohne nähere sachliche Prüfung des Inhaltes abgelehnt werden. Das betrifft sogar Anliegen wie eine Möbelbörse oder Blitzerstandorte. (das ist Demokratie, was?)

Die NPD nennt das „Firlefanz“.

Tatsächlich fanden die Rechten sogar einen Weg, den übrigen Kreistagsmitgliedern ihre unfaire Verhaltensweise zu vergelten. Über alle Vorlagen wird nun stets namentlich abgestimmt, daher dauern die Sitzungen zuweilen bis Mitternacht. Die Grünen haben sich noch etwas ganz besonderes im Kampf gegen die Rechte Partei einfallen lassen: Sie geben den NPD-Abgeordneten nicht einmal mehr die Hand. (sehr gut, einem GRÜNEN die Hand geben wäre zu viel verlangt)

Derweil hatte die NPD in Güstrow einen viel beachteten Auftritt. Dort soll ein „Flüchtlingsheim“ entstehen, das Erfahrungen zufolge vorwiegend von Wirtschaftsimmigranten genutzt werden dürfte. Der Unwille der Bevölkerung dagegen ist groß. Es werden Unterschriften gesammelt, und die NPD unterstützt den Bürgerprotest . Zu ihrer Demonstration kamen mit knapp 300 Teilnehmern ebenso viele wie zu einer Gegen-Demo, zu der zahllose große Parteien und Organisationen aufgerufen hatten.

Die NPD dürfte allein schon das gleiche Mengenverhältnis als weiteren Erfolg für sich verbuchen.

Herzlichen Glückwunsch!

deutsche reich fahne

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Stürzenberger: Linken Münchner Sumpf trockenlegen; Raymond: Linker Terror


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 30. März 2013 auf dem Münchner Rindermarkt zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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deutsche reich fahne

Republikaner erteilen Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland klare Absage


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hessen2

– Landesverband Hessen –

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Mühlheimer Straße 107

63075 Offenbach

Tel.:       069 / 86 68 89

               069 / 86 68 48

Fax:   069 / 86 777 422

Pressemitteilung                                                                 vom 31.03.2013

Schluß mit den Unverschämtheiten!

 

Republikaner erteilen Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland klare Absage

 

 

Die Republikaner erteilen der Forderung des sogenannten “Zentralrates der Muslime“ nach Einführung von islamischen Feiertagen in Deutschland eine klare Absage. Der Vorstoß des Vorsitzenden dieses selbsternannten Gremiums sei an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten und eindeutig eine direkte Folge des schrittweisen Zurückweichens von Politik und Gesellschaft vor der systematischen Eroberung des Landes durch den Islam.

„Deutschland und Europa sind historisch immer noch christlich geprägt und das muß auch in Zukunft so bleiben“, so der Vorsitzende der hessischen Republikaner, Hans-Joachim MündHans-Joachim Münd.

 

Unter Verweis auf die weltweite ungestrafte Verfolgung von 100 Millionen Christen und Kirchenschändungen im islamischen Kulturkreis stellte Münd im Gegenzug die berechtigte Frage nach dem gesetzlichen Schutz von Christen und der Verankerung christlicher Feiertage in moslemischen Ländern.

 

Wer der Islamisierung der Gesellschaft durch die Erfüllung immer neuer Forderungen moslemischer Interessenvertreter wie beispielsweise den Bau immer neuer Moscheen oder gar, wie kürzlich in Hamburg, die Umwandlung von christlichen Kirchen in Moscheen, die Einführung von Islamunterricht an deutschen Schulen und Universitäten oder den rechtlich äußerst fragwürdigen Abschluß von Staatsverträgen mit dubiosen Moslemverbänden mit seinen weitreichenden Folgen für die gesellschaftspolitische Entwicklung im Land bereitwillig den Weg ebnet, dürfe sich über derartig unverschämte Auswüchse allerdings nicht wundern.

„Archaische Gesellschaftsformen oder Religionen wie der Islam legen Entgegenkommen als Schwäche aus. Reicht man den kleinen Finger, fehlt am Ende die ganze Hand“.

Es sei längst überfällig, den immer maßloseren Ansprüchen von Minderheiten klare Grenzen zu setzen. Wer, so Münd, gerne moslemische Feiertage begehen möchte, dem sei es jederzeit freigestellt, dies in seinem jeweiligen Heimatland auch zu tun.

 

V.i.S.d.P.:       Die Republikaner, Landesverband Hessen

hessen2

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Gegen Umwandlung von Kirche zur Moschee


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Umwandlung von Kirche zur MoscheeNeuer Besitzer des entwidmeten Gotteshauses ist das 1993 gegründete islamische Zentrum Al-Nour in Hamburg.

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Rechtskonservative machen in Hamburg-Horn Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee.

Hamburg.

Rechtskonservative machen in Hamburg Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee. Laut Innenbehörde hat der Lübecker Stephan Buschendorff für den kommenden Sonnabendmittag eine Kundgebung vor der ehemaligen Kapernaumkirche im Stadtteil Horn angemeldet, zu der er rund 100 Teilnehmer erwartet.

Buschendorff ist Mitglied der islamkritischen German Defence LeagueGerman Defence League Banner und schleswig-holsteinischer Bundestags-Spitzenkandidat der Bürgerbewegung Pro Deutschland.

Die Polizei stellt sich auf Rangeleien und Krawalle am Rande der genehmigten Demonstration ein. Ein Hamburger Bündnis gegen Rechts aus Parteien, Gewerkschaften, christlichen Kirchen und muslimischen Verbänden ruft zur Gegenkundgebung gegen die „rassistische Hetze“ von Rechtsradikalenhund fahne 2 auf. Dazu werden weit mehr als 1000 Teilnehmer erwartet.

Während diese Veranstaltung aller Voraussicht nach friedfertig bleiben dürfte, machen sich die Sicherheitsbehörden Sorgen wegen möglicher Störaktionen linksextremer Gruppenratte-grüner anti-fa hsr.

Im Internet ruft die „Antifaschistische Aktion“ dazu auf, gegen die Moschee-Gegner vorzugehen. Für zusätzliche Brisanz sorgt die Ankündigung der Hamburger NPDhauptbanner NPD Hamburg, sich dem Anti-Moschee-Protest anzuschließen.

Unfassbares wieder einmal von der anti-christlichen evangelischen „Kirche“. Diese islamisierte „Tarn-Kirche“ leistet sich einen Affront nach dem anderen:

An der Kundgebung beteiligen sich den Angaben zufolge Vertreter von Gewerkschaften, Stadtteilinitiativen, der islamischen Schura

und der evangelischen Kirche.Die evangelische Kirche demonstriert also dafür daß die eigenen Gotteshäuser zu Moscheen umgewandelt werden.

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Anmerkung der Redaktion von shz: In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels hatten wir berichtet, die Partei Pro NRW habe vor der Landtagswahl 2011 Mohammed-Karikaturen verbrannt. Diese Darstellung wird nicht aufrechterhalten, da sie frei erfunden und gelogen war.

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.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/hamburg/artikeldetail/artikel/rechte-demonstrieren-gegen-umwandlung-von-kirche-zur-moschee.html

deutsche reich fahne

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German Defence LeagueGerman Defence League2

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Konservative erklären GRÜNE und ROTE den Kampf …1


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Zu erst: KAMPF GEGEN TRITTIN

trittin

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vorherige Artikel im gleichen Thema:

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Der Kampf beginnt…DIE KONSERVATIVEN….jetzt auch im Fernsehen

Die Deutschen Konservativen melden:

Die Konservativen melden: Die Merkel, die Moslems und der Strobl: „in neuen Zusammenhängen denken“

DIE KONSERVATIVEN: Kampf gegen GRÜN

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Anschrift konservative.

Helft dem einzigen Verband, zudem auch wir gehören, der den Kampf gegen GRÜN offen aufnimmt.

Hier können nun alle, die immer fragen „was sie denn tun können“, beweisen, dass es ihnen ernst ist.

Wiggerl

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Die Deutschen Konservativen e.V.

Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60

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Sehr geehrte deutschelobby,

fein ist es vielleicht nicht, was ich jetzt sage – aber es muß einfach raus:

Mir wird schlecht vom Magen her, wenn ich im Fernsehen das überhebliche Grinsen von Grünen-Einpeitscher Trittin sehe und sein rechthaberisches Gerede höre, bei dem immer wieder ein Funken Fanatismus aus seiner kommunistischen Vergangenheit aufblitzt.

Der Mann hatte einen schweren Herzinfarkt. So etwas macht einen Menschen normalerweise demütiger, bescheidener. Davon ist bei Trittin nichts zu spüren. Hochmut, Fanatismus,

Schadenfreude, Machthunger………………ganz offenbar sind das wesentliche Grundzüge

seines nicht mehr zu verändernden Charakters.

Trittin ist hoch-gefährlich und unser Haupt-Gegner bei den anstehenden Bundestagswahlen. Wir müssen ihn demaskieren und der Nation sagen, wie er wirklich ist, was er mit Deutschland vorhat, wie er unsere Demokratie verändern und tief in das Privatleben eines jeden Deutschen eingreifen will.

Um Trittin zu demaskieren, haben wir folgendes geplant:

1.    Peter Helmes, einer der bekanntesten konservativen Autoren in Deutschland, wird bei uns die Broschüre herausbringen Trittin – Die grüne Gefahr.

Diesem Schreiben liegt bereits eine Bestell-Karte bei. Sie können kostenlos bestellen. Bitte, bestellen Sie mehrere Exemplare und geben Sie einige davon weiter.

2.    Für diejenigen, die kürzer informiert werden wollen, drucken wir ein Flugblatt gegen Trittin. Wir schicken es Ihnen noch rechtzeitig zu. Sie können es dann ebenfalls in beliebiger Auflagenhöhe bestellen.

3.    Wir wollen eine kleine „Wahlkampf-Feuerwehr“ einsetzen. Verteiler, die in die grünen Hochburgen gehen und dort die Flugblätter und Broschüren direkt in die Briefkästen stecken. Diese Truppe kann aber nur in der Nacht arbeiten. Am Tage ist das Verteilen dort zu gefährlich. „Toleranz“ der Grünen. So weit ist es schon mit unserer Demokratie gekommen…………………

4.    Eine ganz wichtige Waffe werden geplante Zeitungsanzeigen sein, in der wir die Broschüre Trittin – Die grüne Gefahr und die Flugblätter anbieten. Damit sprechen wir ein Millionen-Publikum an.

Noch gibt es genügend große Zeitungen, die unsere Anzeigen abdrucken.

Ich bin sicher: Gewinnen die Grünen die Bundestagswahl und sitzen mit Steinbrück in der

Regierung………die meisten Zeitungen werden dann aus Angst unsere Anzeigen nicht mehr

abdrucken. Ich halte es sogar für möglich, daß es dann Probleme mit der Post-Versendung unserer Informationen geben wird.

Das Abschneiden der Grünen entscheidet ganz eindeutig, wer die Regierung stellt.

Deswegen zunächst voll „einschießen“ auf Trittin – und das über Monate. Danach starten wir dann die zweite „Polit-Rakete“, die voll auf Peer Steinbrück zielt – und danach wird es einen weiteren dicken „Kracher“ gegen Rot-Grün geben. Aber es wäre unklug, schon jetzt alles zu verraten.

Nur das können Sie mir abnehmen: Unser politisches „Waffen-Arsenal“ gegen Rot-Grün ist prall gefüllt. Es sind noch einige Monate bis zur Bundestagswahl. Trotz der CDU-

Schlappe in Niedersachsen…… Sie können sicher sein: Den Wahlkampf auf Bundesebene

hat Rot-Grün noch nicht gewonnen.

Doch zunächst Trittin. Ich bin sicher, daß auch Sie ihn so „lieben“ wie ich.

Bitte, helfen Sie uns bei dieser Kampagne mit einer Spende.

Darf ich das zum Schluß noch „dranhängen“…..? Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar,

daß es vor allem Wähler aus der gehobenen und gebildeten Mittelschicht sind, die Leuten wie Trittin, dieser EKD-Kirchen-Tante, die nur eine abgebrochene Theologie-Studentin

ist……….oder dieser bunten und schrillen „Papageien-Tulpe“ Claudia Roth die Stimme geben.

Von dem für mich eher „tumben“ und gleichzeitig naseweis wirkenden Özdemir will ich gar nicht erst sprechen.

Die Türken in Istanbul lachen nur über ihn, nehmen ihn überhaupt nicht für voll…….und auf

die Wähler in Deutschland wirkt er eher wie ein…………na, lassen wir das lieber.

Doch jetzt: „Los auf Trittin“ – und bitte, helfen Sie mit!

Viele liebe Grüße
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Bilder anklicken

Trittin - die grüne Gefahr

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Panoptikum der politischen Korrektheit…Daniel S……Nachtrag des linken Wahnsinns…


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Türken dürfen eben
nicht Täter, sondern
nur Opfer sein

 

daniel.

Stets daran denken: wir wissen wie der Täter aussieht…..wenn er demnächst wieder frei herum-hüpft um den nächsten Deutschen zu erschlagen……was hilft wohl am besten, ihn daran zu hindern….?(:-

https://deutschelobby.com/2013/03/15/das-ist-der-killer-von-daniel-turken-freuen-sich-das-daniel-tot-ist-beweise-hier/

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Die brutale Tötung des Daniel S. beweist, dass Deutschenfeindlichkeit auch in der Politik verbreitet ist

Ein Türke erschlägt einen Deutschen, im Internet verhöhnen Türken daraufhin das Opfer gezielt wegen dessen Nationalität. Antwort der Politik: Sie mobilisiert „gegen Rechts“.

Die brutale Tötung eines Deutschen durch einen Türken im niedersächsischen Kirchweyhe, Gemeinde Weyhe, hat ein skurriles Panoptikum der politischen Korrektheit freigelegt. Der 25-jährige Lackierer Daniel S. war von dem 20-jährigen Cihan A. und möglicherweise weiteren Komplizen derart zusammengeschlagen worden, dass er an seinen Verletzungen starb.

Zuvor hatten Daniel S. und einige Freunde bei der Rückfahrt aus der Disco eine Gruppe junger Türken in einem angemieteten Bus mitgenommen. Ein Akt der Freundlichkeit, der in eine Katastrophe mündete. Schon im Bus kam es zum Streit, die Türken alarmierten Freunde, welche die Gruppe in Kirchweyhe erwartete. Als Daniel S. als erster ausstieg, um zu vermitteln, wurde er umgehend attackiert.

Bis auf die Regionalausgabe der „Bild“-Zeitung maßen die Medien dem Vorfall keine Bedeutung bei. Erst als sich die Nachricht über den Vorfall im Internet wie ein Lauffeuer verbreitete, stiegen andere Medien ein, allerdings meist, ohne die Nationalität von Täter und Opfer zu erwähnen. Der Chefredakteur der Lokalzeitung verstieg sich gar zu der Behauptung, man wisse nicht, welcher Nationalität die Täter seien.

Weyhes Bürgermeister Frank Lemmermann bezeichnete die Tat als „abscheulich“ und reagierte relativ schnell. Seine Art der Reaktion aber macht staunen: Der SPD-Mann berief eine Sondersitzung des „Runden Tisches gegen Rechts“ ein. An dem „Runden Tisch“ sitzt auch die örtliche Polizei, die sich beeilte, das Verbrechen als „dramatische Einzeltat“ darzustellen.

Niedersachens Innenminister Boris Pistorius ließ erst auf Anfrage über seinen Sprecher verlauten, „es gibt so viele dieser Fälle“, weshalb man dazu nichts sagen wolle. Erst später bereute der Sozialdemokrat diese Kaltschnäuzigkeit und äußerte „Bestürzung“. Vor allem aber betonte Pistorius, es müsse vor allem verhindert werden, dass „rechtsextreme Gruppierungen“ den Vorfall „instrumentalisieren“. Die Herkunft von Täter und Opfer spielten keine Rolle.

Diese Darstellung steht im krassen Kontrast zu Vorfällen, wo Deutsche Täter und Immigranten Opfer sind. Selbst wenn keine Täterschaft erkennbar ist, wie bei dem tragischen Tod einer türkischen Familie in Backnang, war die Anteilnahme der Politik erheblich, der deutschen wie der türkischen.

Auch die türkischen Verbände äußerten sich ausführlich. Im Falle von Daniel S. indes schwieg die Bundesregierung ebenso wie Ankara oder die türkischen Verbände.

Bei Übergriffen von Deutschen auf Ausländer wird zudem oft auf den „rassistischen Ungeist“ hingewiesen, welcher die jungen Deutschen zu der Tat ermutigt haben könnte. Von einem möglicherweise verbreiteten „Ungeist“ unter in Deutschland lebenden Türken war nach Kirchweyhe nichts zu hören. Dabei belegen Umfragen, dass hier bedenkliche Trends zu beobachten sind. Laut einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie des Meinungsforschungsinstituts „info GmbH“ wollen 62 Prozent der in Deutschland lebenden Türken „am liebsten nur mit Türken zusammen sein“. 46 Prozent hoffen, dass es irgendwann mehr Muslime als Christen in Deutschland gibt. Die Ergebnisse der Studie lösten keinerlei Debatte aus.

Umfragen, welche eine ähnlich distanzierte Haltung von Deutschen gegenüber Ausländern offenlegen, werden in öffentlichen Debatten als Beweis für „tiefverwurzelten Rassismus“ ausgelegt, als dessen Auswüchse Gewalttaten zu sehen seien. Würde fast die Hälfte der Deutschen den Wunsch äußern, der Anteil der Muslime im Land möge sinken, wären die Reaktionen Erfahrungen zufolge ähnlich.

Dafür, dass die Tat von Kirchweyhe sehr wohl auch einen politischen, rassistischen Hintergrund haben könnte, sprechen Reaktionen türkischer Diskutanten im Internet: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii!“, schrieb ein „Ali“ im Portal „Facebook“, ein „Hussein“ geifert gegen die „dreckige Art“ (der Deutschen), „die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“ (Rechtschreibung aus dem Original).

Die rassistische Beleidigung eines Deutschen durch einen Ausländer ist übrigens nicht strafbar, sie wird höchstens als gewöhnliche Beleidigung verhandelt. Umgekehrt, also wenn ein Deutscher einen Ausländer rassistisch beleidigt, ist dies „Volksverhetzung“.

Sollte also ein Türke einen Deutschen wegen dessen Nationalität herabsetzen, und der Deutsche antwortet mit einer ebensolchen Herabsetzung, ermittelt der Staatsschutz allein gegen den Deutschen, auch wenn der Türke angefangen hat. So schreibt es das deutsche Gesetz, an dem alle Bundestagsparteien festhalten, vor.

Nachdem im Internet zu einer Mahnwache für Daniel S. aufgerufen wurde, trommelte Bürgermeister Lemmermann ebenfalls zu einer Gedenkkundgebung. Allerdings vor allem, um abermals vor „Rechts“ zu warnen. Damit meint er offenkundig alle, die das Thema Deutschenhass thematisieren.

Heinz Buschkowsky, SPD-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, weist seit Langem darauf hin, dass vor allem und gezielt Deutsche von türkischen und arabischen Jugendgangs als Opfer ausgesucht werden. Studien stützen die Beobachtung, dass Deutsche wegen ihrer Nationalität zum Ziel von Attacken werden. Rassismus gegen Deutsche spielt also offenbar eine gewichtige Rolle.

Die Reaktion? Das Land Berlin und das türkische Generalkonsulat wollen gezielt den Opferschutz für Bürger türkischer Herkunft ausbauen.

Die Opferhilfe-Organisation „Weißer Ring“ will beratend mithelfen, türkische Opfer von Gewalt und anderen Verbrechen verstärkt zu unterstützen.

Sofern es sich um Opfer handelt, spielt die türkische Nationalität also doch wieder eine wichtige Rolle.

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http://www.preussische-allgemeine.de/

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Generalangriff auf Rot-Grün………….


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rot grün

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Es ist die beste und umfangreichste Ausgabe (74 Seiten) des DEUTSCHLAND-Magazin, die je erschienen ist. Generalangriff auf Rot-Grün………….aber auch viele ungewöhnliche menschliche Schicksale, die tief unter die Haut gehen.

Diese Ausgabe erscheint im März und kann auch in beliebiger Zahl schon jetzt kostenlos vorbestellt werden.

Wenn Sie die vollständige Druckausgabe kostenlos und unverbindlich bestellen möchten,

dann E-Postl an info@konservative.de oder Anruf unter
040 299 44 01.

Kein Abo. Versprochen.
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Generalangriff auf Rot-Grün………….Deutschland-Magazin 03-2013

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ROT-GRÜN-Entlarvung Deutschland-Magazin 03-2013

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Warum ist es wichtig, sich mit Rot und Grün gründlich zu beschäftigen? Geschichte, wissen die Historiker, sollte man sowohl vom Anfang als auch vom Ende her betrachten. Befaßt man sich zum Beispiel mit dem Anfang und der Entwicklung der SPD als ehemaligem Kampfverband der Arbeiter-Klasse, so versteht man leicht, daß sich die Sozialdemokratie zwar zu einer grundsätzlich staatstragenden Partei entwickelt hat, aber auch heute noch in bedeutendem Umfang radikale Elemente umfaßt.

Bei den Grünen wiederum ist es ganz gleich, ob man sie vom Anfang oder vom Ende her sieht. Sie sind damals wie heute im Kern eine gesellschaftsverändernde, ja gesellschaftszerstörende Gruppierung, deren Weg und politische Grundausrichtung sich aus den Wurzeln der 68er marxistisch-leninistischen oder maoistischen

Kampf- und Kadergruppen nährt -mühsam verbrämt durch inzwischen sich bürgerlich gebende und ordentlich gewandete Frontmänner und -Frauen. In ihren wesentlichen Zügen haben die Grünen ihre Weltanschauung behalten – eine Mixtur aus Neomarxismus und Naturmystik. Brisant wird dies für unsere Gesellschaft, wenn beide in ihrer Entwicklung so nahe Parteien sich anschicken, die nächste Bundesregierung zu stellen – ein Albtraum, den nur die Konservativen verhindern können.

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dies ist die, wie es heisst, realistische Realität und Wahlmöglichkeit.

Dies mag so sein. Auch wenn deutschelobby mit den KONSERVATIVEN zusammen-arbeitet, so gibt es

Unterschiede zwischen „Realität und Neu-Anfang“.

Eine Rettung bietet nur ein Neu-Anfang. Doch dieser ist mit keiner der oben erwähnten Parteien zu erreichen.

Sicher, ROT-GRÜN ist allemal die schlechteste Alternative. Keine Frage.

Doch mit dem „kleineren Übel“, mit CDU und FDP, können wir uns nicht zufrieden-geben. Beide liegen bereits

im „nicht-mehr-Akzeptanz“-Bereich auf der Polit-Skala.

Das bedeutet ganz einfach: selbst das „kleinere Übel“ liegt ausserhalb des alternativen, des wählbaren.

Daher müssen wir immer wieder darauf hinweisen, dass nur eine Wahl bei den wahren Alternativen

eine Hoffnung birgt. Leider gibt es bei diesen keine Einigkeit. Es gibt keine FPÖ, auf die sich die Deutschen

konzentrieren könnten.

Dazu gibt es jetzt, wie aus heiterem Himmel, diese „Alternative für Deutschland“…………

Was soll das? Eine weitere Gruppe gegen die Alt-Parteien?

NEIN! Die „Alternative“ ist eine Gruppierung, die ganz klar auf Merkels Seite steht. Sie ist bereit,

schon kleine Eingeständnisse von Merkel, bezüglich des Euro, zu akzeptieren.

Damit ist niemanden geholfen.

Die Alternative f. D. ist keine Alternative, sie ist eine Augenwischerei. Dazu da, das Anti-Euro-Lager

weiter zu spalten.

Es gibt genug Parteien, die ebenfalls klare Aussagen gegen den Euro, aber auch gegen die „EU“

machen.

Das sind die wirklichen Alternativen.

Das sind die REPUBLIKANER

Das sind auch die PRO-Parteien.

Das ist auch DIE FREIHEIT.

Das ist auch die NPD.

Leider nicht alle zusammen.

Aber das ist nun auch egal. Hauptsache diese Parteien erhalten die Stimmen.

Die „Alternative“ ist keine Hilfe, sie ein Trugbild. Eine Fälschung. Ein Fake.

WIR WARNEN AUSDRÜCKLICH VOR DER ALTERNATIVE f. D.

WIR HABEN SCHON IN ARTIKELN DARAUF HINGEWIESEN:

https://deutschelobby.com/2013/03/20/alternative-fur-deutschland-ein-fake-lucke-unterstutzt-merkel/

Wiggerl

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Terror-Prediger Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen Islamkritiker


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Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

Aus Haß wird Ernst

Islam: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen vier Terrorverdächtige, die einen Anschag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Deutsch: Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...
Markus Beisicht, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V.

planten

Auf diese Form der Bestätigung hätte er sicher verzichten können. Seit Jahren warnt Markus Beisicht, Vorsitzender der rechten Regionalpartei Pro NRW, vor den Gefahren des Islam. Jahrelang wurden ihm von Vertretern der etablierten Politik „Hetze und Übertreibungen“ vorgeworfen.

Mittwoch vergangener Woche wurde bekannt, daß  Moslems einen Mordanschlag auf den islamkritischen Leverkusener Stadtrat geplant haben. Die Polizei hatte noch in der Nacht insgesamt vier Personen aus dem militanten islamischen Spektrum – die beiden deutschen Konvertiten Marco G. und Enea B. sowie Koray D. und Tayfun S. – festgenommen, zwei von ihnen in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus. Während der anschließenden Durchsuchung einer Wohnung in Bonn wurden etwa 600 Gramm Ammoniumnitrat, mit dem Sprengstoff hergestellt werden kann, und eine Schußwaffe samt Munition sichergestellt.

Der zunächst mit den Ermittlungen betraute Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse sagte auf einer Pressekonferenz zum Stand der Ermittlungen: „Die Verdächtigen schweigen bislang alle. Sie hatten im Auto aber keine Waffen dabei. Offenbar ging es darum, die Gewohnheiten Beisichts auszukundschaften.“

Bei den weiteren Festnahmen in Essen und Bonn stellte die Polizei auch eine Namensliste mit führenden Mitgliedern von Pro NRW sicher. Ob mit dem in Bonn gefundenen Sprengstoff noch andere Taten geplant waren, konnte die Staatsanwaltschaft zunächst ebensowenig sagen, wie ob es sich bei der Liste, die neben Beisichts auch die Namen von acht weiteren Mitgliedern von Pro NRW umfaßte, um eine Todesliste handelt. Recherchen der Westfälischen Allgemeinen Zeitung ergaben, daß auf das Konto der vier Festgenommenen auch der im Dezember wegen eines Zündfehlers gescheiterte Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof gehen könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige Koray D. im Jahr 2011 unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst in Bremen gestanden haben.

Radikale Islamisten hatten bereits im vergangenen Jahr während des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen in Videobotschaften dazu aufgerufen, Pro-NRW-Funktionäre zu ermorden. Die Rechtspartei hatte während einer Kundgebungsserie an mehreren Orten Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt, wobei es teilweise zu schweren Ausschreitungen seitens der Salafisten gekommen war, 29 Polizisten verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge demoliert worden waren .

https://deutschelobby.com/2012/05/09/karikaturen-krawalle-in-deutschland-eine-analyse/

Der nordrhein-westfälische Innenminister Rolf Jäger hatte Pro NRW daraufhin vorgeworfen, „mit dem Feuer zu spielen“ und eine Eskalation heraufzubeschwören. Auch angesichts des vereitelten Mordanschlags auf Beisicht nahm Jäger nichts von dieser Kritik zurück. Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, Pro NRW schüre durch „schäbige Hetzkampagnen“ Ausländerhaß. Das sei „erbärmlich und gefährlich für unser Land“. Die Hetze rechtfertige aber kein gewalttätiges Vorgehen.

Den mutmaßlichen Attentätern waren die Ermittler offenbar schon länger auf der Spur. So sind Wohnungen, Telefone und Autos der Salafisten über Wochen abgehört worden. Das Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, die zwei in Leverkusen festgenommenen Islamisten hätten im Auto davon gesprochen, „daß es passieren könne, wenn er morgen zur Arbeit fährt“.

Markus Beisicht zeigte sich schockiert von dem geplanten Anschlag (siehe untenstehendes Interview). Der Leverkusener Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) erklärte dagegen mit Blick auf Beisicht, die Zielperson der Islamisten: „Er sieht aus wie ein Biedermann und artikuliert sich auch so. Aber er ist ein geistiger Brandstifter.“

Millatu Ibrahim 2

Salafisten planen “Abrechnung” mit Deutschland

 

Das in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk “Millatu Ibrahim” organisiert sich in Ägypten neu

und ruft zur Rache an der Bundesrepublik auf.

Der Anführer will als Eroberer zurückkehren.

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Bei soviel Zynismus blieb dem Generalsekretär von Pro NRW, Markus Wiener, nur noch die ernüchternde Frage: „Warum wird eigentlich in vielen Medienberichten, aber auch politischen Stellungnahmen wie von NRW-Innenminister Jäger, eine latente Gleichsetzung von Opfer und Täter vorgenommen?“

Unterdessen teilte am Montag die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit, sie habe die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen von der Staatsanwaltschaft Dortmund übernommen. Zugleich wurde das Bundeskriminalamt mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragt. Denn den Festgenommenen wird vorgeworfen, „eine inländische terroristische Vereinigung radikal-islamistischer Prägung gebildet zu haben“. Weitere Ermittlungen gehen auf den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zum Mord sowie weiterer Straftaten zurück.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte am Donnerstag vergangener Woche die salafistische Organisation „Millatu Ibrahim“ Millatu Ibrahimverboten sowie ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Vereine „Die wahre Religion“ (DWR) und „DawaFFM“ eingeleitet. Friedrich begründete sein Vorgehen damit, daß die verbotenen Organisationen eine „aggressiv-kämpferische Grundhaltung“ offenbart und die Moslems in Deutschland „zum aktiven Kampf gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ aufgerufen hätten.

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Salafisten in Deutschland

Rund 3.800 Personen bekennen sich in Deutschland laut Verfassungsschutz zur salafistischen Lesart des Islam. Ein gewisser regionaler Schwerpunkt hat sich dabei in Nordrhein-Westfalen gebildet.

Der Salafismus (von „as-salaf as-salih“, die frommen Altvorderen) vertritt die Auffassung, daß der Geist der ersten islamischen Gemeinde auch als Vorbild für eine moderne islamische Gemeinschaft dienen sollte. Erklärtes Ziel der Salafisten ist die Missionsarbeit („Da’wa“), die Einheit aller Moslems und die unbedingte Berufung auf den Koran sowie die prophetische Tradition (Sunna).

In Deutschland sind es häufig Moslems (auch gerade Konvertiten), die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen. Ihnen möchte man – auch durch Provokationen – die „Ehre“ wiedergeben. Treffpunkte waren Organisationen wie der (offiziell aufgelöste) Verein „Einladung zum Paradies“. Im vergangenen Jahr traten die Salafisten mit der Aktion „Lies!“ in zahlreichen deutschen Städten in Erscheinung, bei der sie kostenlose Exemplare des Koran verteilten.

Bezüglich ihres Gefahrenpotentials stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) einmal fest: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber fast alle bislang in Erscheinung getretenen islamistischen Terroristen waren irgendwann einmal in salafistischen Kreisen unterwegs.“

Angesichts der jüngsten Vereinsverbote sagte der Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen: „Die meisten Propagandisten sind zwar nicht gewalttätig, aber sie rufen zur Gewalt auf, hetzen gegen sogenannte ’Ungläubige‘. Es besteht die Gefahr, daß einzelne Anhänger so indoktriniert werden, daß sie Gewalttaten begehen.“

Einer der bekanntesten Salafisten in Deutschland ist der ehemalige Profiboxer Pierre Vogel alias Abu Hamza

Salafisten verteilen den Koran an Passanten

 

Terrorpläne und Anschläge

31. Juli 2006

Auf dem Kölner Hauptbahnhof deponieren Jihad H. und Youssef H. in zwei Regionalzügen Kofferbomben. Nur wegen handwerklicher Fehler detonieren sie nicht.

4. September 2007

Spezialeinheiten der Polizei nehmen Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe fest. Sie wollten im Namen des Islams Autobomben vor US-Militäreinrichtungen in Deutschland zünden.

23. September 2008

Drei türkischstämmige Jugendliche versuchen in Köln, zwei Polizisten die Waffen zu entwenden, um damit amerikanische Einrichtungen anzugreifen.

2. März 2011

Der islamistische Kosovo-Albaner Arid Uka tötet am Flughafen Frankfurt zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere.

Mai 2012

Bei Ausschreitungen von Salafisten während Pro-NRW-Kundgebungen in Solingen und Bonn werden über 20 Polizisten zum Teil schwer verletzt.

10. Dezember 2012

Im Hauptbahnhof Bonn wird eine mutmaßlich von Islamisten abgestellte Kofferbombe entdeckt und von der Polizei gesprengt.

Foto: „Tod der Pro NRW“: Videobotschaft des salafistischen Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

„Wir hätten alle tot sein können“
Interview: Pro-NRW-Chef Markus Beisicht über den vereitelten Anschlag

Herr Beisicht,Markus Beisicht offenbar in letzter Minute hat die Polizei einen Anschlag auf Sie vereitelt: Wie geht es Ihnen jetzt, knapp eine Woche danach?

Beisicht: Mir macht vor allem die Sorge um meine Familie zu schaffen. Das nimmt man nicht einfach auf die leichte Schulter. Wie Sie wissen, befanden sich zum Zeitpunkt des knapp vereitelten Anschlags natürlich auch meine Frau und meine beiden minderjährigen Töchter im Haus. Wir hätten alle tot sein können, wenn die Polizei nicht so vorbildlich gearbeitet hätte!

Hatten Sie zuvor geahnt, wie bedrohlich die Situation für Sie persönlich ist?

Beisicht: Als abstrakte Gefährdungslage war das natürlich immer da. Ich mache ja nicht erst seit gestern Politik und habe als Rechtsdemokrat schon vieles erlebt. Vor allem Straftaten der linksextremen Szene in der Vergangenheit – Telefondrohungen, eingeworfene Fensterscheiben, versuchte Körperverletzungen und so etwas. Daß die Islamisten noch fanatischer und gewaltbereiter sind, war mir natürlich bekannt. Aber wenn ein solch konkretes Mordkomplott auf einen selbst in letzter Minute verhindert wird, stellt sich einem die Lage schon nochmal in einem anderen Licht dar.

In einer Agenturmeldung hieß es: „Die Fehde zwischen den rechtsextremen Anhängern der Splitterpartei Pro NRW und den Salafisten im Rheinland geht weiter.“ Provokant gefragt, sehen Sie bei sich eine Mitverantwortung für diese Eskalation?

Beisicht: Diese These ist doch genauso pervers wie die Aussage in früheren Zeiten, daß leicht bekleidete Damen bei einer Vergewaltigung selbst eine Mitschuld tragen würden. Wir haben nichts Verbotenes getan, sondern nur demokratische Grundrechte in Anspruch genommen. Wie sollte das dann Mord und Totschlag begründen? Wenn die Wahrnehmung von Grundrechten legitimerweise zur Begründung von Straftaten herangezogen werden könnte, dann wären diese Grundrechte doch de facto bereits aufgehoben.

Haben Sie angesichts der offenkundigen Gewaltbereitschaft dieser Islamisten schon einmal daran gedacht, sich aus der politischen Arbeit zurückzuziehen?

Beisicht: Nein.

Wird sich nun hinsichtlich der Aktivitäten von Pro NRW etwas ändern?

Beisicht: Unsere Arbeit und unsere Inhalte unterliegen immer einem gewissen Wandel – so wie bei allen anderen politischen Formationen auch. Aber wir lassen uns weder von linken Extremisten noch von islamistischen Fanatikern vorschreiben, was wir noch denken und sagen dürfen. Ganz konkret: Der Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Städte wird immer ein Kernthema unserer Bürgerbewegung bleiben. Jetzt erst recht!

 

Markus Beisicht ist Rechtsanwalt und Stadtrat in Leverkusen sowie Vorsitzender der Bürgerbewegung Pro NRW.

www.pro-nrw.org

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http://www.junge-freiheit.de/

 

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Unglaublich…das „Thema“ Daniel Siefert findet kein Ende: Daniel S. unter Polizeischutz beerdigt


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KIRCHWEYHE.

Der von Türken erschlagene Daniel S. mußte unter Polizeischutz beerdigt werden.

Freunde des mutmaßlichen Haupttäters Cihan A. hatten bereits die mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort geschändet und damit gedroht, auch auf der Trauerfeier für den 25 Jahre alten Deutschen zu erscheinen.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurde Daniel S. im engen Familien- und Freundeskreis beerdigt.beerdigung

Das kann doch nicht wahr sein…das sind keine Menschen oder nur im bösesten Sinne…..Monster…:

Während die Familie trauert, wird Cihan A. in sozialen Netzwerken bejubelt. Mädchen brüsten sich mit ihrer Freundschaft und zeigen Fotos, auf denen sie mit dem zwanzig Jahre alten Türken posieren. „Falsche Freunde: Werden dich stehen lassen, wenn die Menge das tut.

Wahre Freunde: Werden der kompletten Menge in den Arsch treten, die dich stehen gelassen hat“, zitiert das Blatt aus einem Kommentar auf Facebook.

„Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“

Daniel S. wurde am 10. März bei dem Versuch, einen türkischen Mob zu besänftigen, niedergeschlagen und tödlich verletzt.

Neben Cihan A. wird gegen drei weitere Türken ermittelt. Bereits unmittelbar nach der Tat wurde das Opfer auf Internetseiten verhöhnt.

„Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schrieb beispielsweise ein Ali E. auf Facebook.

Was sagen die Schleimlinge und Kriecher Lemmermann und der Blasphemist Tietz denn dazu? Wollen wir nicht hören. Worte aus deren Schlündern müssten auf dem Index stehen………………….

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M594a4c32d1d.0.html

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Das Fanal von Kirchweyhe — Die irre Reaktion von Politik und Medien auf den brutalen Mord eines Türken an einem Deutschen


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Die verlogene Gesellschaft, vereint mit dem kirchlichen Vertreter? evangelisch, also ein Konstrukt aber keine Kirche, wie sie die Tat herab-spielen auf ein

„ist doch normal“……………….Unfassbar das ein Mörder und radikaler Türke alle Ehren erhält, ein unschuldiger Deutscher aber nur eine Alibi-Verabschiedung.

Unfassbar diese verfluchte (Gott möge mir verzeihen) linke Gesellschaft……..unfassbar das nur Menschen zählen, die der gleichen wahnsinnigen Ideologie folgen, wie ihre 3 Hirnzellen…..oder sind es nur 2?

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AUDIO

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Gespenstische Züge trägt der Umgang der politisch-medialen Klasse mit dem grausamen Mord eines türkischen Schlägers an dem jungen Deutschen Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe. Kaum vorstellbar, daß es in diesem Land noch vor wenigen Jahren möglich war, eine öffentliche Debatte über die eskalierende deutschenfeindliche Gewalt junger Einwanderer zu führen, vor der sich nicht einmal die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer ganz drücken konnte.

Wer dagegen im März 2013 auf die ethnische Zugehörigkeit von Opfer und Täter verweist und auch nur andeutet, Daniels Mörder könnte dem jungen Mann aus anderen als „sozialen“ oder sonstwie „zufälligen“ Gründen das Rückgrat gebrochen und das Gehirn durch Fußtritte unrettbar zerstört haben, steht unter „Rassismus“- und „Neonazi“-Verdacht bereits mit einem Bein im Meinungsisolator.

Das riecht nach Totalitarismus, nach Gesinnungsterror, und das ist offensichtlich auch so gewollt. Daß die Mordtat überhaupt jenseits der Stadtgrenzen bekannt wurde, war ein Betriebsunfall: Angefangen mit der politkorrekt faktenbereinigten Polizeipressemitteilung waren alle Weichen gestellt, um auch diesen Fall wie üblich im Nirwana entschärfter lokaler Kurzmeldungen verschwinden zu lassen.

Hätte nicht die Regionalausgabe der Bild-Zeitung die Tatumstände nachrecherchiert, Türken Türken und Deutsche Deutsche genannt – wofür ihr sozialdemokratische Gesinnungswächter prompt „NPD-Sprache“ unterstellten –, und hätten ihre Berichte sich nicht in Blogs und Foren wie ein Lauffeuer verbreitet, wäre das Kalkül wohl auch aufgegangen – man ahnt, warum es EU-Kommissaren und keineswegs nur linken Vertretern der politischen Klasse so ein inniges Anliegen ist, endlich gegen die „unkontrollierte“ Verbreitung von Informationen im Netz vorzugehen.

Was sich nach der erzwungenen Kenntnisnahme durch Politik und Medien-Establishment abspielte, macht den Mord an Daniel S. in vielerlei Hinsicht zum Offenbarungseid: die Dreistigkeit, mit der die ethnische Herkunft der Täter und damit die deutschenfeindliche Dimension der Tat entgegen längst bekannten Fakten weiter weggelogen wurde; die unduldsame „Bunt statt braun“-Stanzsprache von „Einzelfällen“ und „Jugendgewalt“ und die besessene Naziriecherei, mit der Bürgermeister, Polit-Pfarrer, Chefredakteure und Radiokommentatoren im gut geölten Zusammenspiel ihre Interpretation der Tat zur allein zulässigen erhoben und jede abweichende Meinung als Gedankenverbrechen behandelten; die atemberaubende Volte, mit der jeglicher spontanen Trauer- oder Unmutsbekundung der autochthonen Bevölkerung durch eine gelenkte Staatsdemonstration der Boden entzogen werden sollte und selbst die furchtbare Ermordung eines jungen Deutschen durch türkische Schläger für „Kampf gegen Rechts“-Rituale instrumentalisiert wurde; die naive Beflissenheit, mit der ein Teil der deutschen Bevölkerung die sozialpädagogischen Verunklarungen und Propagandaformeln nachplappert, mit denen seit Jahr und Tag die Risiken und Nebenwirkungen von Multikulturalismus und Masseneinwanderung verschleiert und bemäntelt werden, bis auch die deutsche Mittelschichtsmutter fassungslos fragt, „was wir da großgezogen haben“, und selbst die Familie beteuert, der Ermordete habe „viele Ausländer als Freunde“ gehabt, während der Bürgermeister huldvoll attestiert, Daniel sei „ein guter Junge“ und „kein Nazi“ gewesen – als wäre im umgekehrten Fall seine Ermordung irgendwie doch noch entschuldbar

Auffällig aber auch, wie viele sich solchen DDR-verdächtigen Inszenierungen entziehen und lieber stumm die Faust in der Tasche ballen, als durch ein unbedachtes Wort selbst zum Sündenbock zu werden. Die Kluft zwischen verordneten Geglaubtheiten und real erfahrenen Wirklichkeiten ist unübersehbar, da mögen die Lautsprecher noch so hysterisch lärmen. Vielleicht dämmert ja dem einen oder anderen, daß „Integration“ im politisch-medialen Propaganda-Neusprech nichts anderes bedeutet als geistigen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk. Womöglich ahnen ja die Wacheren, daß Daniel und all die anderen gedemütigten, „abgezogenen“, ins Krankenhaus geprügelten oder totgeschlagenen jungen Deutschen billigend in Kauf genommene Kollateralschäden dieses unerklärten Bürgerkrieges sind – Opfer verinnerlichter Schuldkomplexe und einer ideologischen Indoktrination, die alle Verantwortung für das Verhalten von Einwanderern den Einheimischen aufbürdet und sie einseitig zu Toleranz, Dialogbereitschaft und Aufgabe der eigenen Identität verdonnert, selbst wenn es Leib und Leben kostet.

Als Daniel mit dem Tode rang, wurden acht bei einem Brandunglück ums Leben gekommene Mitglieder einer türkischen Großfamilie wie Märtyrer theatralisch in die Türkei eskortiert. Haltlose Mord- und „Rassismus“-Vorwürfe hoher türkischer Repräsentanten gaben die Begleitmusik.

Spürt man in Backnang und Kirchweyhe, daß die türkischen Freunde des hauptverdächtigen Totschlägers nur die Parolen aufgreifen, die ihnen türkische Einpeitscher und deutsche Multikulti-Schreibtischtäter einflüstern, wenn sie Daniel und alle Deutschen als „Bastard-Nazis“ verachten? Schweigen viele nur deshalb noch und ziehen sich ins anonym-aufsässige Internet zurück, weil sie genau wissen, daß sie eine übermächtige Koalition gegen sich haben – die eigenen politisch-medialen Eliten, die eingewanderten Parallelgesellschaften und dazu deren ausländische Schutzmacht? Wer „Warum?“ nicht nur für eine gedankenlos auf Pappschilder geschriebene Emotional-Chiffre hält, sondern wirklich wissen will, warum Daniel S., Jonny K. und all die anderen sterben mußten und noch sterben werden, der muß sich diesen Fragen stellen – bevor es zum Fragen zu spät geworden ist.

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tobias s. brudertobias s. bruder

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Pastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD.

Daniel S. – ein Opfer unter vielen

Der Türke Onur K. prügelt zusammen mit Berhan I. 2009 in Hamburg den 44 Jahre alten Dachdecker Thomas M. tot. Dieser hatte sich zuvor geweigert, dem Täter 20 Cent zu geben. Eine Verurteilung der beiden Täter hob der Bundesgerichtshof auf. Begründung: Von der Haftstrafe gehe keine erzieherische Wirkung aus. Zudem sei die Tat kein Ausdruck besonderer krimineller Energie, da das Opfer zufällig an dem Faustschlag verstorben sei.

Johnny K.

Im Herbst 2012 prügelt eine Gruppe von sechs türkischstämmigen Jugendlichen den 20 Jahre alten Johnny K. auf dem Berliner Alexanderplatz tot. Gegen vier der sechs Täter ist mittlerweile Anklage erhoben worden, allerdings weder wegen Totschlags noch wegen Mordes. Der Haupttäter hat sich in die Türkei abgesetzt und die türkische Staatsbürgerschaft angenommen. Trotz eines europäischen Haftbefehls lehnt die Türkei seine Auslieferung ab.

Giuseppe M.

Im September 2011 wird der italienischstämmige Berliner Giuseppe M. in der Nähe des U-Bahnhofs Kaiserdamm in Berlin in den Tod gehetzt. Zuvor hatten zwei Jugendliche Giuseppe in der U-Bahn aggressiv nach Zigaretten gefragt. Nach dem Aussteigen flüchtete dieser in Panik vor den Tätern und rannte dabei vor ein Auto. Die beiden Täter wurden später zu Bewährungsstrafen verurteilt.

Marcel R.

Vier Schüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren prügeln im Februar 2011 an einem U-Bahnhof im Berliner Stadtteil Lichtenberg den 30 Jahre alten Maler Marcel R. ins Koma. Er überlebte mit schweren Hirnverletzungen. Die Täter wurden zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren verurteilt. Sie stammen aus Kenia, dem Kosovo und Bosnien-Herzegowina. Bei einem handelt es sich um einen irakischstämmigen Deutschen.

Hubert N.

In der Münchner U-Bahn wird 2007 vier Tage vor Weihnachten der 76 Jahre alte Rentner Hubert N. von zwei jugendlichen Südländern mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt. Hubert N. hatte Serkan A. und Spyridon L. zuvor auf das Rauchverbot hingewiesen. Die Täter wurden zu zwölf Jahren Haft beziehungsweise acht Jahren Jugendstrafe verurteilt. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat angekündigt, beide Täter nach drr Haft abzuschieben.

www.deutscheopfer.de
Kriminalität: Der Prügeltod eines jungen Mannes erschüttert viele Bürger,

doch Politiker mißbrauchen den Fall für den „Kampf gegen Rechts“

Tobias S. hat die ganze Sache noch nicht verkraftet, und das wird auch lange so bleiben. „Er war mein Bruder“, murmelt er, Tränen in den Augen. Dann zieht er sich die schwarze Kapuze über den Kopf. Der 25jährige steht an der Stelle, an der sein Zwillingsbruder eine Woche zuvor getötet wurde: vor dem Bahnhof von Kirchweyhe, in der niedersächsischen Kleinstadt Weyhe mit 30.000 Einwohnern südlich von Bremen.

Hier eskalierte eine Situation, die unspektakulär ihren Anfang genommen hatte. Ein Samstagabend auf dem Land: Die Jugend trifft sich zum Trinken und Feiern. Erst geht es in die eine Disko, dann in eine andere. Sie mieten sich wie so oft einen Bus samt Fahrer, der sie von Ort zu Ort fährt. Die Clique, mit der Daniel S. an diesem Abend unterwegs ist, will in die Disco Maddox in Kirchweyhe. Sie nehmen fünf weitere Jugendliche mit, die den gleichen Weg haben und die so helfen, den Fahrpreis pro Person etwas zu senken.

Ein Fehler. Die fünf Gäste, mutmaßlich allesamt Türken, sind betrunken und auf Streit aus. Was nun geschieht, hat einer von Daniels Freunden der Bild geschildert: „Sie pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“ Der Busfahrer soll die Polizei gerufen haben. Aber die ist nicht so schnell wie die Brüder und Cousins, die Daniel in Empfang nehmen.

Er steigt nach dem Haupttäter Cihan A. (20) als erster aus dem Bus. Einen Augenblick später liegt er blutend am Boden. Cihan, ein einschlägig vorbestrafter Gewalttäter, tritt angeblich mit solcher Wucht auf sein Opfer ein, daß dessen Wirbelsäule bricht, Rückenmark und Gehirn unrettbar verletzt werden. Daniel kann zwar zunächst wiederbelebt werden, stirbt dann aber schließlich am Donnerstag in einer Bremer Klinik.

Die Nachricht von der Prügelattacke macht deutschlandweit schnell die Runde. Der Unmut ist groß, vor allem weil die Medien – wie so oft – die offensichtliche Herkunft der Täter verschweigen. Im Internetzeitalter ein aussichtsloses Vorhaben. Die Geschichte von Daniel S., der einer türkischen Jugendgang zum Opfer gefallen ist, macht daher schnell die Runde. In Internetforen tauschen sich andere Opfer von Cihans Bande aus, berichten von Pausenhofrangeleien, vom Vorstrafenregister der Täter, die bis auf Cihan alle auf freiem Fuß sind. Angeheizt wird die Empörung dadurch, daß Cihans Freunde Daniel S. bei Facebook als „Opfer“ und „Nazi“ verunglimpfen.

Mehrere Bürger, darunter auch rechte und rechtsextreme Gruppen wollen etwas tun, melden Mahnwachen oder Demos an. Als die Stadtverwaltung davon Wind bekommt, ruft sie schnell selbst zu einer Mahnwache auf und untersagt alle anderen. Und so versammeln sich zwei Tage später über 1.000 Bürger an der Haltestelle vor dem Bahnhof, um an den toten Lackierer zu erinnern, umringt von einer Hundertschaft der Polizei. Nicht nur Daniels Freunde sind gekommen. Halb Weyhe ist auf den Beinen. Die Tat war mehr als nur eine Schlägerei unter Jugendlichen: Für viele Bürger der Kleinstadt markiert sie die Ankunft in der multikulturellen Wirklichkeit.

Politik und Medien hingegen fürchten einen Dammbruch und tun alles Erdenkliche, um von den Schwierigkeiten mit Zuwanderern im Ort abzulenken. Sie handeln nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Genau durch dieses Verhalten ist die Tat jedoch binnen weniger Tage zum Politikum geworden. Die Politiker werfen anderen eine Instrumentalisierung vor. Allen vorweg Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD). Er steht am Sonnabend mit Pastor Holger Tietz auf einer Bühne und begrüßt die angereiste Prominenz („unser Abgeordneter Axel Knoerig“). Es klingt nicht wie eine Trauerfeier, sondern wie eine Parteiversammlung. In seiner Rede kommt er schnell zur Sache: „Es gibt viele, die behaupten, die Türken seien schuld, aber das stimmt nicht: Es hätten auch andere junge Männer sein können.“ In Weyhe gebe es kein deutsch-türkisches Problem. Überhaupt Zuwanderung: „Unsere Gesellschaft wird bereichert durch fremde Kulturen und Restaurants, durch die man den Urlaub ein Stück weit retten kann.“ Die Freunde von Daniel S. schauen verständnislos, etliche Bürger klatschen. Viele, nicht alle. Etwa ein Drittel rührt keine Hand, als Lemmermann politische Konsequenzen fordert, etwa, die „Verbesserung der Integration“.

Nach ihm spricht der Pastor, der Wert darauf legt, nicht als Geistlicher erschienen zu sein, sondern als Vorsitzender des „Runden Tisches gegen Rechts und für Integration“. Antifaschistisches Engagement wird großgeschrieben in Kirchweyhe. Die Internetseite der Stadt verlinkt zu linksradikalen Organisationen wie Apabiz oder der Bremer Antifa. Pfarrer Tietz wendet sich gegen jene Bürger, die die Herkunft des Täters zu thematisieren wagen. Oder, wie er es ausdrückt: „Diese Leute kochen ihre schmutzige Suppe.“ Dies sei ebenso abscheulich wie die Tatsache, daß die Bürger über das Internet menschenverachtende Thesen verbreiten dürften. Auch Tietz bekäftigt die Losung des Tages: Es gibt keine Probleme mit Ausländern. „Wer das sagt, der lügt, der betreibt geistige Brunnenvergiftung.“ Und weiter: „Weyhe ist bunt.“ Viele, aber bei weitem nicht alle applaudieren.

Bei den Bürgern gehen die Meinungen auseinander. Eine Frau mittleren Alters meint, der Bürgermeister habe sich danebenbenommen und müsse zurücktreten, weil er die eigenen Bürger indirekt des Rassismus bezichtige. Eine andere Frau hingegen findet es ganz richtig, daß er „den Rechten“ das Podium genommen habe. Tatsächlich erschien zur Mahnwache nur ein Mitglied der rechten Identitären Bewegung. Danach leert sich der Platz. Doch schon am Nachmittag füllt er sich wieder mit etwa 700 Leuten, darunter sind nicht nur Weyher Bürger. Es ist der Zeitpunkt der zwischenzeitlich verbotenen Mahnwache, an der auch Angehörige aus der Kameradschaftsszene teilnehmen wollten. Einige von ihnen schaffen es tatsächlich. Viele andere werden jedoch bereits am Ortseingang von der Polizei weggeschickt. Ingesamt verteilen die Ordnungshüter 89 Platzverweise an diesem Tag.

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http://www.junge-freiheit.de/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..3


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Münchner Bürgerbegehren: Teil eines historischen Prozesses

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LIVE- Breaking News: Türkischer Mob greift PRO DEUTSCHLAND an – Türke heult und schreit wie ein Baby


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Bekloppte Schlampe: heult: ihr tut ihm weh……die Polizei macht aber nichts…..sie ist viel zu sanft..

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Türkischer Mob greift Pro DE an – Türke jammert und heult bei seiner Verhaftung.

Eine weitere Festnahme in der Nähe unseres heutigen Infostandes in der Kölner Innenstadt. Etwa ab Minute 02:25 schlägt mir eine weibliche Person mit Migrationshintergrund (Türkin) das Handy aus der Hand und es kommt zu einem kleinen Tumult…

Daniel S……..Kirchweyher Wahnwitz….Nachtrag


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Daniel Trauer

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Noch mal zum Fall des von türkischen Schlägern totgetretenen Daniel S. aus Kirchweyhe. Einige Medien haben unter dem Druck der Gegenöffentlichkeit im Internet ihre Sprache wiedergefunden: Es ist die alte! Das Opfer wird durchgängig als „Streitschlichter“ vorgestellt, als sei sein Tod die unglückliche Folge eines aus dem Ruder gelaufenen Streitgesprächs. Wichtiger als die Faktenanalyse ist ihnen die Sorge, die Untat könnte den ominösen „Rechten“ in die Hände spielen.

Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD)Frank Lemmermann fiel als Sofortmaßnahme ein, den „Runden Tisch“ beziehungsweise „Präventionsrat gegen rechts und für Integration“ zusammenzurufen. Über den getöteten Daniel wußte er zu sagen: „Nach den Informationen, die ich habe, war er ein guter Junge, er war kein Nazi.“ Lemmermann bestritt das Offensichtliche, die deutschenfeindliche Frontstellung der Schläger: ein seit Jahren bekanntes Tatmuster, das aktuell durch perfide Internetkommentare bestätigt wurde.

Mit dem Gesinnungs-Zertifikat für den Getöteten signalisiert er, daß deutsche Opfer sich jedenfalls rechtfertigen beziehungsweise ihre körperliche Unversehrtheit durch eine anständige politische Haltung erst einmal verdienen müßten.

Duckmäuser- und Mitläufertum

Nicht besser Gemeindepfarrer Holger Tietz, Gemeindepfarrer Holger Tietz,der forderte: „Wir müssen uns die Hände reichen und nicht die Fäuste ballen.“ Er rief dazu auf, in Konflikten Zivilcourage zu zeigen. „Wir müssen alle hingucken.“ Der Gottesmann bot damit dem Totschläger im Namen des Erschlagenen die Versöhnung an. Seine Forderung nach „Hingucken“ und „Zivilcourage“ ist die übliche Umschreibung von Duckmäuser- und Mitläufertum. Selber ist er zu dumm oder zu feige, um Roß und Reiter beim Namen zu nennen.

Nichts kann diese Stützen der Gesellschaft zur Selbstkritik und zum Überdenken ihrer eingeübten Haltung veranlassen. Sie gleichen dem Patriarchen aus Lessings „Nathan der Weise“, der jeden noch so begründeten Einwand monoton und zuverlässig mit der Formel abschmettert: „Tut nichts! Der Jude wird verbrannt!“

Sie sind Träger, aber auch Gefangene einer ideologischen Verblendung, welche dieses Land beherrscht. Ideologien sind ganzheitliche Weltbilder, welche die Realität aus einer einzigen, verengten und verabsolutierten Perspektive erklären. Sie sind harmlos und können sogar zum Erkenntnisgewinn führen, solange sie Zwischenstationen einer jugendlicher Sinnsuche sind.

Wenn sie politische Bewegungen ergreifen und sogar die Staatsmacht okkupieren, dann droht Gefahr!

Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden

Nehmen wir den Begriff „Integration“. Er besagt, daß ein bestehendes System neue Elemente in sich aufnimmt und diese sich ihm anpassen. Im Gegenzug verändern sie auch das System, das dynamisch reagiert und so seine Stabilität erneuert. Die Dynamik darf allerdings nicht grenzenlos sein. Integration ist ein asymmetrischer Prozeß, in dem das System stets Grenzen zieht, um von anderen Systemen unterscheidbar zu bleiben.

Das heißt, die Regeln der Integration müssen knallhart von der Aufnahmegesellschaft bestimmt werden. Ist sie dazu nicht in der Lage, droht ihr Untergang. Längst findet in Deutschland eine Desintegration statt. Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden und führt einen Zustand der Anomie und Furcht herbei. Am Ende könnte ein ganz neues Ordnungssystem stehen, dessen Grundlage faktisch das Faustrecht der physisch stärkeren Zuwanderer bildet.

Kirchweyhe ist ein weiteres Zeichen an der Wand, das Politik und Medien allerdings nur in den Grenzen ihrer Ideologie deuten können. Es ist daher konsequent, wenn sie Daniel S. als Blutzeugen für Multikulti in Beschlag nehmen. Sogar seine Mutter glaubt die Ehre des ermordeten Sohnes am besten mit dem Hinweis zu verteidigen, daß ihre engste Freundin eine Muslima sei.(reine Angst bestimmt da die Worte der Mutter. Ihre Beste Freundin ist wohl keine Muslima, darauf leisten wir jeden Eid!!!deutschelobby) Auch aus der Bevölkerung ist kein Protest gegen die Vereinnahmung des Toten durch den Bürgermeister und den Pfarrer laut geworden.

Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit

Der indoktrinierte Glaubenssatz, daß das moderne Deutschland der Standort einer transnationalen Menschengemeinschaft zu sein habe, deren potentielle Harmonie durch die Gleichheit aller Menschen verbürgt sei, er wirkt und schüchtert ein. Indem die Wahnidee mit Macht, mit Staatsmacht, in die Wirklichkeit übertragen wird, werden folgerichtig Grausamkeiten wie in Kirchweyhe produziert.

Um den ursächlichen Systemfehler, die Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit, nicht eingestehen zu müssen, haben die Ideologen den „Rechten“, die „rechte Gesinnung“ beziehungsweise den „Nazi“ als den Teufel eingeführt, der die Harmonie stört und ausgetrieben werden muß. Ein Verfahren, das anhaltenden Erfolg verspricht.

In dem Maße, wie Staat und Zivilgesellschaft von der Ideologie der Post-Nation ergriffen werden, wenden sie sich gegen das eigene Volk: Ein äußerster Fall von politischer Inversion (Umkehrung), vergleichbar mit einer Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Noch kennt die Medizin für diesen Fall keine Kausalbehandlung.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58f6f79ba12.0.html

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Kontakt:
Gemeinde WeyheSPD-Vaupe-Weye
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: htt*p://ww*w.wey*he.de

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Neue Petition…..Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.


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Auf zum zweiten Versuch!

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petition zum zweiten

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Es wird endlich Zeit, daß auch mal der deutschen Opfer gedacht wird, deshalb unterstütze ich diese Petition!

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Betreff: Petition
Datum: 19. Mar 2013 20:58

Hallo!

Ich habe soeben die Petition „Benennung des Bahnhofsvorplatzes in
DANIEL-SIEFERT-PLATZ“
auf Change.org unterzeichnet, weil mir das Thema am Herzen liegt.

Ich würde mich freuen wenn Ihr das auch tun würdet.

Hier ist der Link:

http://www.change.org/de/Petitionen/benennung-des-bahnhofsvorplatzes-in-daniel-siefert-platz

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Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.  

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden. 

Empfänger:
Gemeinde Weyhe, Herr Lemmermann, Bürgermeister
Gemeinde Weyhe, Dr. A. Bovenschulte, Allgemeiner Vertreter d. Bürgermeisters
Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ

Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden.

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]

16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden


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Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..2


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Fortsetzung von

https://deutschelobby.com/2013/03/17/die-freiheit-und-der-kampf-gegen-ziem-u-boot-des-islams-in-munchen/

https://deutschelobby.com/2013/01/08/ziem-moschee-video-munchen-die-geistige-armut-der-linken/

https://deutschelobby.com/2013/01/07/ziem-moschee-video-munchen-toten-im-auftrag-allahs/

https://deutschelobby.com/2012/07/07/delegation-des-munchener-stadtrates-soll-ins-emirat-katar-reisen-um-dort-verhandlungen-uber-die-finanzierung-des-in-der-bayerischen-landeshauptstadt-geplanten-islamischen-zentrums-ziem/

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Wie bekloppt die LINKEN sind, beweisen sie beständig bei ihren Störversuchen gegen „Die Freiheit“.

Allein die sinnlosen Schilder, die sie tapfer halten, beinhalten den typischen linken Wahnsinn.

„München ist bunt“…wird da geschrieben….ein Blödsinn und gleichzeitig rassistisch, eng gesehen, so gesehen

wie es die LINKEN ständig gegen Rechte vormachen.

Bunt….die Hautfarbe wird also als kunterbunt bezeichnet. Nicht der einzelne Mensch zählt für diese Hirnlosen-

Strassen-Ratten, sondern nur die Farbpalette.

Wären Türken von der Hautfarbe gleich wie der West-Europäer, so wären sie nicht mehr bunt…..

Wären Schwarz-Afrikaner nicht schwarz, sondern hellhäutig, so wären sie nicht mehr bunt…..

und so weiter….

Was dann? Dann wäre München nach der Ideologie der HSR: „München ist hellhäutig“

Hellhäutig!

Wer hellhäutig ist, ist nicht bunt. Wer nicht bunt ist, passt den HSR nicht.

Also: Fazit: Der Türke kann froh sein, dass er einen dunkleren Teint hat, sonst würde er

laut GRÜNE und HSR nicht mehr nach München passen………

Wie dumm ein Mensch sein kann beweisen ständig die…..GRÜNEN und ihre Hirnlosen-Straßen-Ratten…….

ratte-grüner anti-fa hsr.

Der Bürgerentscheid gegen das ZIEM kann nicht verhindert werden!

Veröffentlicht am 18.03.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 16. März 2013 am Sendlinger Tor in München zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Das Dauerplärren linker Demonstranten gegen DIE FREIHEIT

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