US-Gesetzentwurf: Antifa sollen als Inlands-Terroristen bezeichnet werden


Die Antifa fällt immer wieder durch gewalttätige und teils terroristische Aktivitäten auf. Jetzt wollen zwei republikanische US-Politiker mit einer Einstufung der Antifa als Terrorgruppe den Strafverfolgern den gesetzlichen Rückhalt geben, um gegen besser gegen vorgehen zu können.

@SenBillCassidy

Antifa ist eine inländische Terrororganisation. Dies ist eine Gruppe von hasserfüllten, intoleranten Radikalen, die ihre extreme Agenda mit Gewalt verfolgen. Sie sind maskierte Fanatiker, die andere angreifen, weil sie nicht mit ihren Ideen einverstanden sind. Die Zeit, Antifa zu stoppen, ist JETZT!

Die republikanischen Senatoren Ted Cruz (R-Texas) und Bill Cassidy (R-La.) stellten am 18. Juli einen Gesetzentwurf vor, der die Antifa zur inländischen Terrororganisation der USA erklären würde. Das geschah, nachdem die Polizei in Washington bekannt gegeben hatte, dass es ein Antifa-Mitglied war, das einen Terroranschlag auf eine Einwanderungseinrichtung begangen hatte. Antifa-Mitglieder schlugen ebenfalls zuvor einen Journalisten in Portland am helllichten Tag zusammen, ohne verhaftet zu werden.

„Die Antifa ist eine Gruppe von hasserfüllten, intoleranten Radikalen, die ihre verhängnisvolle Agenda durch aggressive Gewalt durchsetzen wollen“, sagte Cruz in einer Erklärung, in der er die Einbringung der Resolution ankündigte.

„Immer wieder haben ihre Handlungen gezeigt, dass ihr einziger Zweck darin besteht, denen, die sich ihren Ansichten widersetzen, Schaden zuzufügen. Der Hass und die Gewalt, die sie verbreiten, müssen gestoppt werden und ich bin stolz darauf, diese Resolution mit Senator Cassidy einzubringen, um genau zu bestimmen, was die Antifa-Mitglieder sind: inländische Terroristen.“

Cassidy nannte die Antifa „gewalttätig maskierte Tyrannen, die den Faschismus mit dem tatsächlichen Faschismus bekämpfen.“

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https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-gesetzentwurf-antifa-sollen-als-inlands-terroristen-bezeichnet-werden-a2947885.html

SKANDAL! »ANTIFA«-Mitglied berichtet für »Tagesschau« über AfD!


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GEHEIMAKTE ANTIFA – So finanzieren die Altparteien den linken Terror


ODER

Die staatlichen Millionenprogramme „gegen rechts“; Amadeu-Antonio-Stiftung von Anetta Kahane; schreibtischtäter wie Ralf Stegner und Jakob Augstein.

60 Links-Terroristen greifen Polizistenfamilie an


 

Rainer Wendt stinksauer….

Man stelle sich einmal vor, nur sechs Rechtsradikale hätten die Familie eines Linken attackiert. Die Republik stünde Kopf, Lichterketten von Flensburg bis Passau, LiveSondersendungen auf allen Sendern und das Kabinett käme zur Sondersitzung zusammen. Vermutlich wären auch die EU und der UN-Weltsicherheitsrat alarmiert. Hier geht es um einen Polizeibeamten. Und wie ist die Reaktion? Richtig, weitere Debatten um Kennzeichnungspflicht von Einsatzkräften und politische Untersuchungstribunale gegen die Polizei, das wars. Es ist empörend. Aber vermutlich sitzen gerade alle vor ihren Fernsehern und schauen sich die Hochzeit an.

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/60-Vermummte-bedrohen-in-Gorleben-Familie-eines-Polizisten

60 Vermummte aus der Antifa-Szene haben in Hitzacker einen Polizisten und dessen Familie bedroht

Nach einer friedlichen Demonstration in Gorleben (Landkreis Lüchow-Dannenberg) sind nach Polizeiangaben rund 60 teils Vermummte vor dem Haus eines Polizisten aufgetaucht. Dort sollen sie versucht haben, die Familie einzuschüchtern. Wie ein Polizeisprecher sagte, blieben zwei Männer nach dem Vorfall nahe Hitzacker am Samstag noch in Gewahrsam, weil sie zu Straftaten aufgerufen haben sollen. Eine Frau, die in der Nacht wegen Widerstands gegen Polizeibeamte ebenfalls festgenommen worden war, wurde ihm zufolge am Morgen entlassen.

Nach Polizeiangaben hatten etliche der teils vermummten Personen zuvor an der Demonstration mit rund 2000 Teilnehmern teilgenommen. Dem Sprecher zufolge findet sie traditionell am Freitag vor Pfingsten an den atomaren Anlagen in Gorleben statt. Nach der Demonstration sollen die Personen aus der linken Szene vor dem Haus des Polizisten Banner angebracht und lautstark gerufen haben. Nach dem Eintreffen der Beamten kam es laut dem Bericht der Polizei zu „Handgreiflichkeiten und Widerstandshandlungen“. Die Polizei erteilte Platzverweise und nahm mutmaßliche Täter in Gewahrsam.

In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft seien Strafverfahren unter anderem wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch und Bedrohung eingeleitet worden. Auslöser für die Aktion könnten nach Angaben des Sprechers polizeiliche Maßnahmen der jüngeren Vergangenheit sein, bei denen auch gegen Personen aus der Gruppe ermittelt wurde.

„Dieser Angriff zeigt deutlich, wie weit mittlerweile die Gewalttaten gegen Polizeibeamte vorangeschritten sind und dass es Gruppen in dieser Bevölkerung gibt, die überhaupt keine Skrupel mehr haben, gegen Polizisten auch persönlich vorzugehen“, sagte der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft DPolG, Alexander Zimbehl, am Samstag. Die Veröffentlichung von Namen und Privatadressen, verbunden mit dem Aufruf zur Gewalt auf linksradikalen Internetseiten, habe in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Zimbehl forderte erneut „eine eindeutige Reaktion seitens der Politik“.

Nach-Informationen der Elbe-Jeetzel-Zeitung war der Polizeibeamte, der der Abteilung Staatsschutz angehören soll, Mitte Februar an einem Einsatz in Meuchefitz beteiligt. Dort hatte eine etwa 80-köpfige Spezialeinheit der Polizei ein auf einem Gasthof angebrachtes Transparent, auf der die Flagge und der Schriftzug der kurdischen Miliz YPG abgebildet war, entfernt. Die Vermummten sollen zum Umfeld dieses autonomen Tagungshauses gehören.

 

POLIZEI STÜRMT ZUG MIT „ANTIFANTEN“


 

Das Antifa-affine Webseite „Beobachternews.de“ stellte obiges Video ins Netz

Karlsruhe/Wörth. Etwa 150 „AntifaschistInnen“ aus verschiedenen Städten trafen sich am vergangenen Samstag  am Karlsruher Hauptbahnhofs, um ins südpfälzische Kandel zu fahren und dort gegen das Böse von „Rechts“ zu demonstrieren. 

Daraus wurde leider nur nichts: Die Polizei hielt ihren Zug drei Stunden fest. Für einige randalierenden linksradikale Antifanten, die verhindern wollten, dass Polizisten den Zug betraten, gab es dann sogar noch was auf die schwarze Kappe.

Nach Darstellung der Bundespolizei hatten etwa 80 Insassen einer Regionalbahn im Bahnhof Wörth verhindern wollen, dass Beamte zusteigen. Sie sollen die Zugtüren und später den Eingangsbereich blockiert haben. Als die Beamten in den Zug eindringen wollten, hätten die Demonstranten auf sie eingetreten und -geschlagen.

Die Bundespolizei untersagte die Weiterfahrt des Zuges. Sodann wurden bei den rund 80 Linksradikalen Pfefferspray, Fahnen, Kabelbinder und Sturmhauben sichergestellt. Bei 56 Verdächtigen aus dem „linken Spektrum“ wurde die Identität festgestellt und durchsucht, so die RNZ. Gegen 16 Verdächtige wurden Verfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs eingeleitet, zudem erhielten sie Platzverweise.

„Polizei stürmt Zug mit Antifakinder auf dem Weg nach Kandel – Wie schön, wenn die Mini-Terroristen früh genug abgefangen werden, bevor sie Schaden anrichten können…“, so das Facebook-Statement von „Wir sind Kandel“.

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https://www.journalistenwatch.com/2018/04/10/polizei-stuermt-zug-mit-antifanten/

Der erste Wasserwerfer geht gegen die ANTIFA in Aktion!


Modell-Name : Antifanti

Anzahl der WasserKanonen : 1

Bauart : Gezogener Lauf

Länge der Kanone: 3,0 Meter

Kaliber : 55 Millimeter

Gewicht der Kanone : 135 Kilogramm

Schwenkbare Düse : 360 Grad horizontal und 90 Grad vertikal

Spritzweite : 20 Meter

Durchfluss : 12 Liter Wasser pro Sekunde

Leistungsaufnahme : 12,1 Kilowatt (kW) entspricht ca. 250.000 Kilokalorien (kcal) und 150 Liter Wasser pro Tag

Gewicht : 7,5 Tonnen

Höhe : 4,21 Meter

Länge : 10,4 Meter

Höchstgeschwindigkeit : 40 km/h

Panzerung : 30 Millimeter

Nutzungsdauer : 86 Jahre

extrem rassistisch und Frauenfeindlich: Banner bei der Antifanten Gegendemo zum Frauenmarsch ..


 

Am Weg zur Schule…Ruhrpott: Antifa sticht 16-jährigen Patrioten nieder


Er ist in keiner Organisation aktiv, doch klebt er nachts auf eigene Faust Aufkleber und wirft Flugblätter über die AfD und den Konservativismus in die Postkästen seiner Stadt. Am Dienstag rächte sich die Antifa am erst 16-jährigen Patrioten.

Schon vor ein paar Wochen merkte Ludwig Schneider (Name von der Redaktion geändert), dass ihn die Antifa im Visier hat, weil auf einmal  „no nazis“- und „fck afd“-Aufkleber direkt vor seinem Haus auftauchten.

Mit Messer zugestochen

Am Dienstag wartete er um 06:00 Uhr in der früh mit einem Freund an der Haltestelle, um mit dem Bus zur Fachoberschule zu fahren. Als er kurz in der Tasche kramte, spürte er plötzlich einen harten Ruck von hinten und ein vermummter Mann stürzte sich auf ihn.

Der Mann soll ca. 1,90 m groß und mit einem Schlauchschal vermummt gewesen sein. Er wollte den 16-Jährigen in den Schwitzkasten nehmen – doch als dieser sich wehrte, stach er mit einem Messer zu und rannte weg. Schneider ist sich sicher, dass es sich um einen Antifaschisten handelte.

4,5 cm tiefe Wunde

Glücklicherweise traf das Messer nur den Oberarm, drang jedoch 4,5 cm tief ein.

„Hätte ich meinen Arm weggezogen, dann hätte es meine Leber getroffen“,

schildert Schneider die Attacke gegenüber Info-DIREKT.

Er und sein Kollege fuhren sofort mit der Rettung ins Krankenhaus, wo die stark blutende Wunde ambulant behandelt wurde. Der Lokalpresse verweigerte er eine Stellungnahme, doch gegenüber Info-DIREKT betont er:

„Patrioten sind friedlich, Antifa ist tödlich!“

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http://info-direkt.eu/2017/11/26/ruhrpott-antifa-sticht-16-jaehrigen-patrioten-nieder/

Antifa versuchte Polizisten mit Brennspiritus einzusprühen und „abzufackeln“.


ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Folgende Nachricht bekam ddbagentur als Pressemitteilung:

von einem  Beteiligten Polizisten der in
Hamburg involviert war, hier
sein Text………

„Der Staat ist am Ende… Die Informationen stammen von einem Polizisten aus
Schleswig-Holstein. Er ist seit 20 Jahren bei der Polizei. Seinen Aussagen nach
war die Situation für die Polizisten lebensbedrohlich.

Die Vermummten hatten
Flusssäure in Feuerlöschern versteckt und diese sollte von oben auf die
Polizisten versprüht werden. 

Er meinte: „Die wollten töten, nicht dass das
billigend in Kauf genommen wurde, die hatten es darauf abgesehen.“ Der Kontakt
mit 40iger Flussäure führt bei einer handtellergroßen Verätzung der Haut zum
Tod. Bereits am Nachmittag hat man versucht, Polizisten mit Brennspiritus
einzsprühen und „abzufackeln“.

Die Polizei ist sofort durch und ist komplett satt (will heißen hat die Nase bis
zur Kündigung hin voll).

Angeblich ein toter Polizist, ein Polizist hat durch
Sprengmitteleinsatz sein Augenlicht verloren, der ist blind, es…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.313 weitere Wörter

Deutschland hasst die Antifa


Die Ablenkung ist geglückt. Selten wurde über Ausschreitungen von sogenannten Autonomen so ausführlich in den Einheitsmedien berichtet. Wann gab es das zuletzt?

rote flora photo

Richtig, 2015 bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt am Main, die ein Witz gegen das waren, was sich in Hamburg abspielte.

Zum Teil waren wieder die gleichen Schlägertrupps aus Italien, Griechenland und Spanien angereist, ebenso fand sich eine große Anzahl extremistischer Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK unter den Gewalttätern – natürlich neben den üblichen Wohlstandskindern und Kiezbewohnern, die sich „Antifa“ nennen und alles andere als echte Klassenkämpfer sind, sondern Sozialschmarotzer, die von Mutti oder Hartz4 leben.

Natürlich wurden die marodierenden Terrorbanden wieder nur „Demonstranten“ genannt, aber jede Ausschreitung wurde live übertragen, rund um die Uhr.

Die perfekte Ablenkung, Brot und Spiele für die Massen, diesmal auf der Straße und für Anwohner ein unvergesslicher Real-life Nervenkitzel. Wie konnte das geschehen? Ist dem Staat tatsächlich die Lage entglitten?

Die mediale Aufmerksamkeit galt der Gewalt auf der Straße, nicht dem, was die versammelten Staatsoberhäupter unter der Aufsicht von Währungshüterin Lagarde besprochen haben.

Beim Gruppenbild mit Dame thronte ihr erhabener silbergrauer Schopf über den Häuptern von Merkel, Trump, Putin, Erdogan und Co. Diese Leute zünden keine Autos an, sondern ganze Staaten.

Wie fanden die Gewalttäter ihren Weg nach Hamburg?

Mit kostenlosen Bussen, organsiert von Buntparteien und Gewerkschaften und sogar per Sonderzug.

Über die kriminelle Plattform „Linksunten“ und weitere Internetseiten verabreden sich die Burka-Männlein vom Schwarzen Block zu ihren Aktionen – es geht um Gewalt und Zerstörung und Kräftemessen mit der Polizei.

Es sind rotlackierte Hooligans, nichts weiter. Komisch, dass man sogar Kinderschänder im Darknet ausspionieren und die Plattform beschlagnahmen kann, aber das von einer bestimmten NGO finanzierte Indymedia Netzwerk unantastbar bleibt.

Der Ablauf der Gewalt gleicht einem Ritual, dieses Mal konnte ganz Deutschland zusehen, wie die Vermummnten Feuer legten, Geschäfte demolierten und ihre albernen Parolen skandierten. „Ganz Hamburg hasst die Polizei“ verkehrt sich für die Dauer der Empörung ins Gegenteil. Gewalt ist böse, G20 ist gut oder nur halb so schlimm. Ähnlich funktionierte das Theater um die EZB.

Wenn die gleichen Banden AfD Versammlungen blockieren, Vorlesungen an der Uni stürmen, Professoren mobben, Brandanschläge und Schlägerattacken bis hin zu Mordversuchen verüben, schweigt die gesamte Medienmeute oder nennt die Täter wieder nur „Aktivisten“, damit nicht untergeht, wer in dem Spiel die Bösen sind.

Dieses Mal hatte der Mob eine andere Rolle, aber die gleiche Funktion. Und das, wie gewohnt, unter falscher Flagge. Die Meute dient dem System, sonst wäre sie längst verboten.

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https://opposition24.com/ganz-deutschland-hasst-die-antifa/341082

 

CSU über die Linkspartei: „Wer Gewalt gegen Polizisten mit einem ‚selbst schuld‘ entschuldigt, darf niemals an einer bundesdeutschen Regierung beteiligt sein“


Bayern: CSU kritisiert Äußerungen zu Hamburg-Krawallen aus der Linkspartei

„Wer Gewalt gegen Polizisten mit einem ‚selbst schuld‘ entschuldigt, darf niemals an einer bundesdeutschen Regierung beteiligt sein“, 

warnt Dr. Florian Herrmann, Vorsitzender des Innenausschusses im Bayerischen Landtag.

 „Die unsäglichen Aussagen von Linksparteichefin Katja Kipping zeigen, was uns mit einem rot-rot-grünen Bündnis auf Bundesebene erwarten würde.“ 

Kipping hatte sich kurz vor Beginn des G20-Gipfels laut Medienangaben folgend geäußert:

 „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“

Der CSU-Innenexperte erklärt dazu: 

„Diese typisch linke Ideologie vermischt Ursache und Wirkung: Die Polizei schützt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, linksautonome Gewalttäter verletzen Menschen, vor allem Polizeibeamte, und ziehen eine Spur der Verwüstung.

Wer sich hiervon nicht klar distanziert oder das auch noch gut findet, macht sich selbst der geistigen Brandstiftung schuldig. Demonstrationsfreiheit ist ein Grundrecht, aber gewalttätige Ausschreitungen mit verletzten Polizisten sind durch nichts zu rechtfertigen.“

so der CSU-Politiker weiter, 

„Ich frage mich, wo eigentlich der Aufschrei der versammelten Linken in diesem Land von den Mauerschützen-Kommunisten bis zu den Grünen und die Empörung gegen dieses Ausmaß an linksextremistischer Gewalt bleibt, der sonst erschallt, wenn rechte Täter am Werk sind.

Es bestätigt sich aufs Neue: Im Gegensatz zur bürgerlichen Mitte dieses Landes sind die Linken auf dem linken Auge blind. Solange keine glaubhafte Distanzierung in Worten und Taten erkennbar ist, muss ich von geistiger Mittäterschaft ausgehen. Wer Misstrauen gegen Polizeibeamte sät, wird Steine-regen und Schlimmeres ernten.“

USA stuft linksradikale Antifa als Terrororganisation ein – Antifanten erwartet in den USA lebenslange Haft


Die linksfaschistische Antifa, die auch in Deutschland agiert, wurde in den USA als Terrororganisation eingestuft. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen, heißt es.

Antifa-Protest in Deutschland. (Symbolbild) Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Das Ministerium für innere Sicherheit in New Jersey hat die linksfaschistische Antifa als internationale Terrororganisation eingestuft.

Das US-amerikanische Bundeskriminalamt bezeichnet die Antifa als „gefährliche Gruppe“. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen. (Siehe: USA listet Antifa als Terrororganisation aufDie Antifa ist auch in Deutschland aktiv.

Die Antifanten und ihre Unterstützer müssen ab sofort und jederzeit – außerhalb Europas – mit ihrer Verhaftung und Aburteilung vor einem US-Gericht rechnen.

Die Unterstützer oder Mitglieder einer terroristischen Vereinigung erwartet in den USA lebenslange Haft.

Die Antifa wird vom amerikanischen Bundeskriminalamt zudem als international agierende linksradikale Terrororganisation bezeichnet.

Die Antifa, die auch oft als „Aktivisten aus der autonomen Szene“ bezeichnet werde, wende in bewusster Absicht Gewalt und Terror an, um Angst zu stiften um so ein politisches Ziel zu erreichen.

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http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-stuft-linksradikale-antifa-als-terrororganisation-ein-antifanten-erwartet-in-den-usa-lebenslange-haft-a2161988.html

Brutal blöd: Antifa zerlegt das „eigene Viertel“


Die "Rote Flora", Zentrum des linksextremen Wahnsinns in Hamburg: Muss sie sich bald gegen die eigenen Leute verteidigen? Foto: www.GlynLowe.com / flickr (CC BY 2.0)

Was da in den letzten Tagen plündernd und brandschatzend durch Hamburgs Straßen läuft, ist tatsächlich nicht ganz dicht. Dies nicht nur deshalb, weil die „bunten“ Schwarzpullover nicht merken, dass sie die Fußtruppen des Merkel-Staates sind und nur deshalb unbehelligt Krieg spielen dürfen, weil sie sonst nach Wunsch funktionieren.

Sollen lieber nach Blankenese gehen

Noch dämlicher ist, was Andreas Beuth, der Sprecher des autonomen Zentrums „Rote Flora“ beklagt, nämlich dass der irre Mob hauptsächlich im Schanzenviertel wütet. Er habe ja „gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel“, so Beuth. Es gebe großes Unverständnis, „dass man im Schanzenviertel die eigenen Geschäfte zerlegt“. Die Linksextremisten möchten sich doch lieber in einem der Hamburger Nobelviertel wie Pöseldorf oder Blankenese abreagieren.

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Offenbar sind diesen Leuten selbst die primitivsten Regeln zu kompliziert. Eine durchaus ihrem Niveau angepasste würde lauten: Wo man frisst, da scheißt man nicht.

Allüberall auf den Tannenspitzen sehen LINKE einen NAZI sitzen


(Kommentar von Niki Vogt)

Es geht auf Weihnachten zu. Werbung, Adventskränze, Tannenbäume, Engelchen, Nikoläuse und Weihnachtslieder wie jedes Jahr? Diesmal nicht. Wer sich überhaupt noch traut, christlich-weihnachtliches „Feeling“ zu verbreiten,

sieht sich schnell als rücksichtsloser Christenfaschist in der Täterrolle: Man verletzt die Gefühle der zugewanderten Muslime.

Fast fühlt man sich an die schon legendären Possen der DDR-Ideologie erinnert, wo ein Weihnachtsengel natürlich nicht ein eben solcher sein durfte, sondern eine „geflügelte Jahresendfigur“.

Mit solchen hinterlistigen Mätzchen kommt man den strengen Tugendwächtern der Willkommenskultur allerdings nicht durch. Schon Sankt Martin war vielerorts zum Laternenfest umdeklariert worden, aber Weihnachten – geht gar nicht.

Fast so schlimm, wie „Autobahn“ sagen, wenn man Eva Herman heißt.

Eine Herausforderung für die Werbeindustrie. Wie gibt man dem unheilbar nostalgisch-weihnachtsbedürftigen Deutschen trotzdem das politisch korrekte Weihnachtsgefühl, ohne das Wort „Heiligabend“ oder „Weihnachten“ zu nennen? Wie kann man ihn emotional ansprechen, damit er wenigstens kauft?

Die Werbeagentur Jung von Matt ist die Hausagentur der-wir-schaffenden-das-Kanzlerin. Also, so dachte man wohl bei Edeka, haben wir damit die Political Correctness schon gleich mitgebucht, und keiner kann sich auf den Schlips getreten fühlen.

Herausgekommen ist ein Werbeclip, der insbesondere der Frau unter die Arme greift und Erlösung aus dem Festtagsstreß in Aussicht stellt. Entkomme dem „Soll!“ und „Muß!“, und streife doch den Streß einfach ab, liebe Familienmutter und lieber Vater, widmet Euch den Kindern und den schönen Tagen und habt Zeit füreinander!

Kann denn Werben Sünde sein, wenn sie so soft daherkommt und keinem weh tut? Geschickt wurde intolerant-christliche Symbolik gemieden und nur vage angedeutet. Kein geschmückter Tannenbaum in der guten Stube, sondern irgendeine, mit Lichterketten behängte Thuja im Hintergrund des Gartens.

Keine Engel, sondern nur Leuchte-Schneekristalle am Hausgiebel (heißt es denn schon Schneefest?).

Das Wort Weihnachten kommt überhaupt nicht vor, geschweige denn Weihnachtsmann oder gar Christkind.

Auch keine Krippe, Engelchen, Glocken – nichts, was das empfindsame Gemüt der „Neusiedler“ in Deutschland stören könnte.

Aber die Macher des Clips wollten wohl ein bißchen hintergründiggen Humor beweisen und da dauernd von „muß“ und „soll“ die Rede war, versteckte man diese Botschaft in den Autokennzeichen, die in dem Clip vorkommen. Das kleine Töchterlein der Familie schmückt auch nicht etwa den Weihnachtsbaum mir Kugeln oder Lametta, sondern spielt neutral mit einem alten, Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Ein heimeliges, liebes, nostalgisch angehauchtes Werbefilmchen.

Tja, Leute, wie sagt der Schwabe?

„Schbääääßle gmacht!“ – „Därnäääbe gange!“

Ihr habt anscheinend nicht mit Frau Sabine Bamberger-Stemmann gerechnet. Die durchschaute Euch sofort. Auch, wenn Ihr es nicht wußtet: Ihr habt einen Clip voller versteckter Nazisybolik produziert! Und diese Zahlen! Demaskierend. Grauenhaft! Und das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel! Ein altes! Aus der finstersten Zeit! Und diese heile Welt! Das sagt doch alles!

Laut „Manager-Magazin“ hat sich Edeka sofort entschuldigt. Es handle sich nur um ein Versehen. Die verantwortliche Werbeagentur Jung von Matt habe sich allerdingsnoch nicht dazu geäußert. Doch so leicht kommt man Frau Bamberger-Stemmann nicht davon: Sie glaubt nicht an ein Versehen: „Angesichts der Häufung von rechtsradikalen Codes ist das verharmlosend und unglaubwürdig. Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von „Mensch ärgere Dich nicht“.

Wir können nur froh und dankbar sein, daß – kurz vor dem Schneefest! – Frau Bamberger-Stemmann ihrem Namen Ehre erwies und sich dem feigen, faschistischen Staatsstreich entgegenstemmte.

quer-denken.tv/ueberall-auf-den-tannenspitzen-sah-man-einen-nazi-sitzen/

Antifa-Terroristen machen in Göttingen Jagd auf Couleurstudenten


Nirgendwo in Deutschland ist linke Gewalt gegen Verbindungsstudenten so ausgeprägt, wie in Göttingen.

  • antischiss

Die Universitätsstadt Göttingen hat sich in Deutschland zum Zentrum linker Gewalt gegen Andersdenkende entwickelt. Ziel der Gewaltattacken sind farbentragende Studenten.

Linke Gewalt gegen Andersdenkende

Justizminister Heiko Maas-Mensch (SPD) hat in Deutschland den „Kampf gegen Rechts“ ausgerufen. Nur zu gerne kommt die gewaltbereite linke Szene in Göttingen dieser Aufforderung nach. Sachbeschädigungen und Angriffe auf  studentische Verbindungen und deren Mitglieder gehören dort nahezu schon zur Tagesordnung. „Die Täter gehen zum Teil sehr brutal vor“, berichtet  Kripo-Chef Volker Warnecke dem Focus. Erst vor wenigen Tagen wurde ein 20-jähriger Verbindungsstudent von Vermummten angegriffen. Sie sprühten ihm eine unbekannte Flüssigkeit ins Gesicht und verletzten ihn durch Tritte in den Unterleib. Ein anderes Mal wurde ein Farben tragender junger Mann zunächst als „Scheiß Burschi“ beschimpft. Anschließend wurden er und seine Begleiterin von den vermummten Angreifern krankenhausreif geprügelt.

„Gewalttaten gegen Burschenschafter besorgniserregend“

Laut Warnecke könne man diesbezüglich nicht mehr von Einzelfällen sprechen, derartige  Attacken würden sich häufen. Seit Herbst 2015 habe die Polizei ein Dutzend Körperverletzungen, mehrere Brandstiftungen und zahlreiche Sachbeschädigungen registriert. „Die Gewaltanwendung gegen Burschenschafter ist besorgniserregend“, bestätigt der Sprecher der Göttinger Staatsanwaltschaft, Andreas Buick, die Ausführungen des Kripo-Chefs. Eine Sonderermittlungstruppe der Polizei soll der linken Gewalt in Göttingen nun Einhalt gebieten.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021117-Antifa-Terroristen-machen-Goettingen-Jagd-auf-Couleurstudenten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa”…bedroht Zeitschriftenhändler, die Compact-Magazin vertreiben


Die linksradikalen und schwerkriminellen GG-feindlichen Strassenrattenratte-piri mit dem “Code-Namen Antifa” hat ein neues Feindbild: das unabhängige und kritischeCompact-Magzin. Auf der Internetseite Indymedia tauchte nun ein Schreiben auf, in welchem die linke Szene aufgefordert wird, Zeitschriftenhändler und Kioske, die das Magazin vertreiben, damit zu „konfrontieren“. Gemeint ist damit wohl die Androhung oder direkte Anwendung von Gewalt.

Compact für Linke „unmenschlich“

In dem Schreiben träumt ein linker „Aktivist“ arschdavon, dem Anti-Mainstream-Magazin durch die Aktion den ökonomischen Nährboden zu entziehen. Man müsse das „Verbreiten unmenschlicher Ideen verhindern“ sowie in die Läden gehen, seine „Schlussfolgerungen“ ziehen und die Besitzer damit konfrontieren. Gemeint sind damit, wie die Vergangenheit bereits des öfteren verdeutlichte, Gewaltandrohung sowie -anwendung gegen die Ladenbesitzer.

Auch eine Liste großstädtischer Bahnhofsbuchhändler, die Compact vertreiben, ist im Anhang des Textes zu finden. Mit einem offenen Brief wollten die Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa” ratte1zudem den Compact-Stand an der Leipziger Buchmesse verhindern, jedoch ohne Erfolg.

Compact selbst präsentiert das Foto eines Händlers, der bereits Besuch der Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa” bekommen haben dürfte. An dem Kiosk ist ein Zettel angebracht auf dem folgendes zu lesen ist:

Compact gibt es weiterhin hier zu kaufen. Aufgrund von angedrohten Eigentumsdelikten derzeit nur auf Nachfrage an der Kasse.

Derartige Methoden sind bereits seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, Mitte der Neunziger trafen sie vor allem jene Kioske, an denen die konservative Wochenzeitung Junge Freiheit gekauft werden kann.

Eine linksextreme Broschüre mit Anleitung, wie Kioskbesitzer bedroht, eingeschüchtert und schließlich ruiniert werden können, wurde 2012 sogar vom deutschen Familienministerium mitfinanziert.

Antideutsche: JUSOS FORDERN GEHALTSERHÖHUNG FÜR BERUFS-ANTIFA: 45 EURO/ STD


In einem PDF des Bundeskongresses der Jusos, der im November 2015 stattfand, ist auf Seite 91 nicht nur von einem Demosold zulesen, sondern auch, daß hinter solchem Treiben der Alliierte Kontrollrat stecken soll.

Jusos und der ALLIIERTE KONTROLLRAT

http://www.jusos.de/sites/default/fil

vernichtet die Verbrecherbande „Antifa“…Exklusiv: Antifa prügelt mit Eisenstangen auf unbequeme Journalistin ein


„Todesangst“ hatte sie, sagt Stephanie Schulz. Angst, dass ihr „gleich der Schädel eingetrümmert wird“. Nur knapp entging die 34-Jährige am 14. Januar einem brutalen Angriff der Antifa in Berlin. Eine Attacke, die sich auch gegen die Pressefreiheit richteten.

Seit Jahren gerät die Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain durch brutale Angriffe auf Polizisten immer wieder in die Schlagzeilen. Linksautonome und Antifa unterhalten dort mehrere sogenannte Wohnprojekte. Nach einem Polizeieinsatz wollte Stephanie Schulz, wie viele andere Journalisten, in der Rigaer Straße berichten. Die 34-jährige ist als politische Kommentatorin tätig, unter anderem auch für COMPACT TV. Vor dem Haus Nummer 94 hatte sie gerade eine Moderation abgedreht. Gegenüber COMPACT berichtet Stephanie Schulz nun exklusiv von dem brutalen Überfall.

+++ Spendenaufruf +++ Durch den brutalen Antifa-Angriff sind am Fahrzeug des Begleiters von Stephanie Schulz massive Schäden entstanden. Nun bittet er um Spenden für die Reparatur. COMPACT schließt sich dieser Bitte natürlich an:
Paypal: rigaerfundraising@yahoo.de
IBAN: DE65100700240646632000

Antifa-Banden

linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…


erstklassige Diagnose…linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…gegen einfache Bürger und Polizei. Ihr Motto lautete:
„wir wollen die Polizei abschaffen, damit der Bürger im Chaos verreckt“

antischiss

Sie waren immer schon Chaoten im negativsten Sinne…damals gab es noch genug Kämpfer aus dem bürgerlichen Lager und konnte die roten Idioten wirksam bekämpfen…

Linksextremismus: Grab mit Kerzen kein Mordaufruf


Im linksdominierten Göttingen gibt es keinen Aufschrei, wenn linksextreme Antifa-Aktivisten Gräber mit Grablichtern drapieren und den Namen eines AfD-Politikers auf Plakaten dahinter schreiben. Auch dann nicht, wenn der AfD-Funktionsträger in den letzten Monaten schon mehrfach körperlich attackiert und sein Auto demoliert wurde.

ANTI-FA HSR 3

Inwieweit das Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind ist, darüber haben wir unlängst  berichtet. Diesem schlechten Beispiel folgt nun ein Lokalredakteur derHessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA), der die Verniedlichung linksextremer Gewalt ebenso perfekt beherrscht.

 Der 22-jährige Göttinger Funktionsträger der Alternative für Deutschland (AfD), Lars Steinke, hat es in seinem Umfeld wahrlich nicht leicht. Erst vor wenigen Monaten wurde der Vorsitzende der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative (JA) im Bezirk Braunschweig von mehreren unbekannten Angreifern in einer dunklen Seitenstraße unvermittelt mit Faustschlägen traktiert.

Dieser Angriff erfolgte laut Steinke ohne Vorwarnung aus dem Hinterhalt und führte lediglich zu leichten Verletzungen, wie der Nachwuchspolitiker berichtete. Während des Angriffs rieten die bisher unbekannten Täter ihrem Opfer, der auch die Hochschulgruppe seiner Partei leitet, sich besser nicht mehr auf dem Campus blicken zu lassen, sonst sei er dran.

ratte-grüner anti-fa hsr

Nur wenige Wochen später wurde Lars Steinke erneut Ziel eines feigen und hinterhältigen Angriffs in Göttingen. Auch dieses Mal wurde der junge Mann von bisher unbekannten Tätern unvermitteltmit Faustschlägen und Tritten traktiert – auch dann noch, als er schon am Boden lag.

Vor wenigen Tagen wurde dann der Pkw des AfD-Politikers mit Schlagwerkzeugen gewaltsam beschädigt. Die Polizei, die nach Zeugenhinweisen zwei Tatverdächtige im Nahbereich des Tatorts stellen konnte, beziffert den Sachschaden auf rund 3000 Euro.

Am Sonntag blockierten dann rund 20 Antifa-Aktivisten das Wohnhaus von Steinke. Zunächst wurde das Tor vor dem Haus mit zwei Bügelschlössern verriegelt. Anschließend bauten die Linksextremisten zwei symbolische Gräber und drapierten diese mit Grabkerzen sowie dem Spruch »Ein Grablicht für Lars Steinke« auf Plakaten.

Einen Mordaufruf bedeutet so etwas in keinster Weise, wie in der HNA zu lesen ist:

»Am Straßenrand hatten sie zwei symbolische Gräber angelegt und mit Grablichtern geschmückt. ›Ein Grablicht für Lars Steinke‹ stand auf zwei Plakaten. Damit wolle man nicht zum Mord aufrufen, sondern Steinke nur an seinem ›schändlichen Treiben‹ hindern, betonte ein Sprecher der Demonstranten.«

 

Der Bericht des HNA-Lokalredakteurs, der rein zufällig auch die Fotos vom Geschehen geschossen hat, ist ein klassisches Beispiel für Verniedlichung von linksextremer Gewalt.

Dass die Studentenstadt Göttingen seit Jahrzehnten neben Metropolen wie Berlin und Hamburg sowie der Stadt Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene und somit auch zu den wichtigsten Brutstätten des linken Hasses in der Bundesrepublik zählt, ist nicht erst seit gestern bekannt.

Polizei stürmt Antifa-Stützpunkt in Berlin


Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten. Foto:  Spreepicture

Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten.

Mehr als 500 Polizisten sichern ein riesiges Wurfgeschossarsenal und lösen damit massive politische Debatten aus. Diese Woche griff die deutsche Polizei schließlich durch und stürmte mit einem Großaufgebot den Antifa-Stützpunkt n der Rigaer Straße in Berlin. Bereits im Vorjahr hatte es von Seiten der extremen Linken 42 gewalttätige Übergriffe auf Polizeibeamte gegeben. Nach einer erneuten schweren Gewalttat gegen Einsatzkräfte wurde das Haus jetzt geräumt.

Brutaler Übergriff auf Polizisten war Anlass

Bereits seit mehreren Jahren ist die Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain ein kontroverser Stützpunkt von Linksextremisten. Mehrmals gingen von dort Gewaltexzesse gegen Polizeibeamte aus. Nun griff der CDU-Innensenator Frank Henkel durch und ließ das Haus von 500 Polizisten räumen. Voraus gegangen war diesem Entschluss ein brutaler Übergriff auf einen Beamten, der einen Falschparker aufschreiben wollte und daraufhin von drei Maskierten niedergeschlagen wurde, welche sich in besagtem Haus verbarrikadierten.

Einkaufswagen voll mit Steinen

Der Einsatz brachte schließlich selbst für das Einsatzkommando Erstaunliches ans Tageslicht. Neben dem Fund von etlichen Wurfgeschossen zeigte sich auch die enorme Gewaltbereitschaft dieses Lagers. Ganze Einkaufswägen voll Steinen, die als Wurfgeschosse dienen sollten und auch Krähenfüße, mit denen Autoreifen aufgestochen werden, wurden im Innenhof des Hauses sichergestellt. Die Hauptakteure wurden mittlerweile zwar identifiziert, Festnahmen gab es jedoch bislang keine.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019730-Polizei-stuermt-Antifa-Stuetzpunkt-Berlin?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Reisebüro „Antifa“ – Mit Steuergeldern zur Demo


Seit fünf Jahren werden in Thüringen Fahrten von linken Organisationen mit Geldern aus dem Landeshaushalt unterstützt. Ans Tageslicht brachte dies eine parlamentarische Anfrage im Erfurter Landtag. In den Genuss der Zuwendungen kamen dabei bislang nicht nur Parteiuntergliederungen wie die Jusos und die „Neue Linke“, was den Verdacht einer verdeckten Parteienfinanzierung aufkommen lässt, sondern auch eindeutig linksextreme Gruppierungen wie die Jenaer „Junge Gemeinde“ des berüchtigten Polit-Pfarrers Lothar König oder ein Verein, der seinen Sitz in einem Autonomen-Zentrum in Weimar hat. DS-TV ist diesem Fall nachgegangen und lässt Kritiker dieser skandalösen Praxis wie den NPD-Amtsleiter Recht, Frank Schwert, und den thüringischen Landesvorsitzenden der Nationaldemokraten, Tobias Kammler, zu Wort kommen.

„Antifa“ fordert gezielte Vergewaltigung deutscher Frauen


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Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner anderen Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser linksgerichteter demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die „Antifa“ e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die „Antifa“ die Deutschen hasst.

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https://www.netzplanet.net/antifa-fordert-gezielte-verwaltigung-deutscher-frauen/6540/

Anti-deutsche-fa-natiker: Anti-Deutscher Biomüll ruft zur Ermordung Deutsche Kinder auf


offen rufen die Anti-Deutschen aus dem linken Lager zum Mord auf.

Dies ist Rassismus pur…auch wenn diese Strassenratten animaatjes-ratten-25225  nicht genug Intelligenz haben, um den Begriff „Rassismnus“ zu definieren.

Jede normale Wander-Ratte würde stehenden Fußes Suizid begehen, wenn sie davon erführe, dass sie mit diesem Bio-Müll

verglichen wird.

Ratten begehen keine Morde und rufen auch nicht dazu auf….Anti-Deutscher Biomüll schon….

ratte-grüner anti-fa hsr

 

 

Noch Fragen bezüglich der Deutschenfeindlichen Ausrichtung der „Antifa“? Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an: Deutsche Kinder gehören nicht geschützt sondern ermordet. Aber sonst ist schon noch alles in Ordnung mit euch? Oder schon wieder die Birne zu gedröhnt? Wenn euch Deutschland nicht passt, dürft ihr gerne das Land verlassen! Wenn die Deutschen eines nicht brauchen, dann ist es das bekiffte, dahin vegetierende und arbeitsscheue Pack der „Antifa“.

Wer seine Landsleute offen als Scheiß-Deutsche bezeichnet, kann nicht der Rasse Mensch angehören.

Slogan der Antifa: “Verrecke Deutschland”

600

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https://www.netzplanet.net/antifa-deutsche-kinder-gehoeren-ermordet/10716/

Die Wahrheit über den Faschismus —- Antifaschismus: Totschlagstheorie mit Betrugsfaktor


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medien, audio

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Faschismus bedeutet folgendes: (im Internet findet sich bei der Such-Eingabe „Faschismus“ natürlich nur die negative Beurteilung durch linke Publikationen, bei der der eine vom anderen abschreibt. Ohne das jemand begriffen hätte, was der tatsächliche Wert ist. Vielleicht, nein, mit Sicherheit wollten das die Anti-Deutschen auch nicht begreifen, da sie, hätten sie es begriffen, den Begriff absichtlich missbraucht und verfälscht hätten. So wachsen die Kinder heute auf, in der Schule, das Faschismus das Böse schlechthin ist……das ist linke Politik: Lügen, Betrügen, Verfälschen….und bloss nicht denken!)

Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der Faschismus. Hier wurde systematisch ein Schreckgespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

„Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.

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kurz und knapp:

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Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

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jaja…..wer hat das gewusst? Mal ehrlich? Keiner? Wahrscheinlich. Nicht einmal Konservative wissen oft was Faschismus bedeutet.

Sonst hätten sie schon viel früher mit Macht zurück-geschlagen.

Wir machen das jetzt.

Wir erklären hiermit, dass wir voll und ganz Faschisten sind, im Sinne von sozialem Faschismus. Siehe folgende faktische Erklärungen.

Wir bezeichnen offiziell jede negative Definition des Begriffes als falsch und verlogen. Als politisches Instrument, einsetzbar gegen Menschen,

die über nicht ausreichend Bildung verfügen, um sich wehren zu können.

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„Anti-Faschisten“ sind also nichts anderes als extreme Kommunisten oder extreme Kapitalisten, ohne dass das Volk in irgendeiner Weise beteiligt wird.

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eine tiefgehende. ursächliche Erforschung und Erklärung des Begriffes „Faschismus“……lieber einen sozialen Faschismus, als eine verlogene Demokratie oder wahnwitzige grüne Ideologie:

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Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück.

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Was ist Faschismus?

Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
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Mißbräuchliche Verfälschung

Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommunistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
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Faschismustheorien

Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
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Agententheorie

Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.

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Faschismuskeule

Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.

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Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk

Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
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Nationale Begriffsverirrungen

Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:

„Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
„Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.
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Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

„Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus.

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So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“

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Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.

Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.

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DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG

Von Nosferatu

Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt  entscheidend vom „Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

„Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

„Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

„Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

„Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

„Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

„Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

„Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

„Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

Quelle: Die schwarze Fahne

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Folgende Anmerkung von Dr. Gunther Kümel ist festhaltenswert:

Ein ganz ausgezeichneter Artikel!
Tatsächlich wird das Wörtchen “Faschismus!” “Faschist!” nur noch als unverstandenes und undefiniertes Schimpfwort verwendet, um einen politischen Gegner mundtot zu machen.

Leider fehlt dem Artikel aber genau dieses: Eine Definition des Begriffs Faschismus. Dies ist auch eine schwer zu lösende Aufgabe, da der historische Faschismus Mussolinis eine derartige Definition strikt vermieden hat. Also ist es notwendig, von der Realität des Mussolini-Regimes abzulesen, was genuin faschistisch ist, und was als Eingehen auf Faktoren geschuldet ist, die in der Zeit des Faschismus vom Regime Mussolinis gelöst werden mußten. “Faschismus” ist eine Handlungsanweisung zu politischem Handeln mit den Instrumenten der (jeweiligen) Moderne mit dem Ziel einer (zuletzt unbestimmten) Höherentwicklung des Menschen. Ziel ist ein Aufsteigen und eine selbstbestimmte Höher- und Weiterentwicklung des Volkes zu einem schaffenden Adel aus Geist und Menschentypus.

Das Staatsziel dieser gebündelten Macht ist Zusammenarbeit der Klassen und Integration (nicht parlamentarisches Auseinanderlaufen) der Gesellschaft, um Wohlstand (soziale Gerechtigkeit) auch noch für leistungsschwache und unorganisierte Gruppen von Arbeitern zu erlangen. Das bedeutet auch eine Verweigerung gegenüber den Forderungen der Hochfinanz (oder beliebiger anderer Kräfte) auf einen Wohlstandstransfer an Kräfte oder Gruppen, die diesen Wohlstand nicht erarbeitet haben. Dem entspricht auch die Kritik am Zinssystem (Ezra Pound). Das Privateigentum wird nicht angetastet. Der Schutz dieser zentralen Macht des Staates durch totalitäre Instrumente wie Geheimpolizei und Kampfverbände ist essentiell; sie garantieren den totalitären Staat, sind aber keineswegs Selbstzweck.

Auch der NS hatte keineswegs eine eindeutige Dogmatik, er ist jedoch wesensverschieden vom historischen Faschismus. Auch im NS wird der Wohlstandstransfer abgelehnt und jedem Volksangehörigen ein gerechter Anteil am Volkswohlstand zugebilligt, der an der Produktion desselben nach seinen Fähigkeiten teilnimmt.
Der NS setzt als höchste Norm in der Wertehierarchie die Existenz und die Kultur der Völker, angewendet auf das Deutsche Volk. Diese Maxime des politischen Handelns im NS wird verwirklicht durch die Idee der Volksgemeinschaft und der sozialen Verpflichtung des einzelnen. Die Staatsführung im NS achtete in jedem Moment sehr weitgehend auf die Zustimmung des Volkes zu ihren Maßnahmen, und auch die vielen Volksabstimmungen waren keineswegs Propaganda und Heuchelei. Ein Kanzlerwort: “Ich habe die Demokratie keineswegs abgeschafft, sondern nur vereinfacht!”

Bei allem Nationalstolz war der politischen Systematik des NS eine chauvinistische Überbewertung des eigenen Volkes (etwa im Sinne einer privilegierten “Auserwähltheit”)und die Herabwürdigung anderer Völker (etwa im Sinne des britischen Elitismus und Kolonialismus) fremd.

Chauvinismus ist der Auserwähltheitsanspruch für die eigene Gruppe und die totale Abwertung des Menschentums anderer Völker oder Gruppen. Der Nationalismus will dagegen das eigene Volk erhalten, behaupten und entwickeln in der Überzeugung, daß der Geist der Menschheit in den Völkern lebt und daß der Verlust eines jeden Volkes einen unwiederbringlichen Verlust für die Menschheit darstellt.

Nationalismus und Chauvinismus sind daher keineswegs geistesverwandt, sondern sie stellen einen vollkommenen Gegensatz dar.

„Antifa“ gibt auf…


Immer hatten sie Spaß, immer waren sie auf der Seite des Guten und Schönen, die Vermummten mit der besseren Weltsicht, die Krawallos, die Mülltonnen im Dienst des Fortschritts anzündeten und Polizisten für eine bessere Zukunft verprügelten. Doch seit mit der NPD auch noch der letzte mobilisierungstaugliche Gegner im Nirwana der politischen Bedeutungslosigkeit verschwunden ist, fehlt der „Anti-deutsch-fa“ der Lebenssinn.

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“Das Maß scheint voll und das Glas ist scheinbar leer…”,

heißt es im Auflösungsbeschluss der Antifaschistischen Linken Berlin, die die Mächtigen dieser Republik zuletzt im Juni mit einem engagierten “No border, no nation – stop deportation” auf ihrer Facebook-Seite in arge Bedrängnis gebracht hatte.

Nun ist es vorüber, vorbei, die Kapitulation ist bedingungslos.

“Die klassische „Anti-deutsch-fa-Bewegung“ ist in einer Krise”,

bemerken mit etlichen Jahren Verspätung auch die, die die klassische Antifa-Bewegung mit ihren Anarcho-Fahnen, ihrer Bürokratensprache und ihrem Rassismus gegen die Mitte bildeten. “Neue Perspektiven” sollen nun entwickelt werden, wo Hitler und Keynes doch noch gewonnen haben. “Neue Ansätze” und “neue Antworten” will die aufgelöste “antifaschistische Bewegung” geben. Was man so sagt, wenn einem nichts mehr einfällt.

Es werden Antworten sein, auf die niemand wartet, und Perspektiven, die keiner braucht.

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http://www.nullrefer.com/?http://www.politplatschquatsch.com/2014/09/zweiter-weltkrieg-beendet-antifa-gibt.html

antifa=HSR…Linke Hetze siegt…


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Diskussion über Minderheiten verhindert

Linke Toleranz

Drohungen und Diffamierungen seitens einer linksextremen Gruppe haben eine im Rahmen der Leipziger Buchmesse vorgesehene Podiumsdiskussion verhindert. Die Veranstaltung zum Thema „Der Erste Weltkrieg und die Entfesselung der Minderheitenproblematik in Ostmitteleuropa“ war für vergangenen Sonntag geplant. Als Teilnehmer hatten die Veranstalter, die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen und das Deutsche Kulturforum östliches Europa, unter anderem die an der Technischen Universität Chemnitz lehrenden Historiker Frank-Lothar Kroll und Milos Reznik sowie Tobias Körfer, Vorsitzender der Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen (AGMO), eingeladen.

Bis zur Zerschlagung der Vielvölkerstaaten und der Etablierung einer Vielzahl gänzlich neu geschaffener Nationalstaaten nach 1918 lebten die Völker und vielfältigen ethnischen Gruppen im östlichen Europa für Jahrhunderte weitgehend friedlich miteinander. Was folgte, waren Spannungen zwischen der jeweiligen Mehrheitsbevölkerung und den einzelnen Volksgruppen, die verschiedentlich blutig eskalierten.

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Den Veranstaltern der Podiumsdiskussion ging es darum, die Entwicklung und den Stand der heutigen Problematik sowie deren historische Ursachen zu beleuchten. Vor allem aber wollten sie auf der Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse Lösungen für ein dauerhaftes gedeihliches Zusammenleben von Volksgruppen und Mehrheitsbevölkerungen in den europäischen Staaten aufzeigen.

Dieses doch eigentlich nicht zu kritisierende, sondern im Rahmen der Völkerverständigung höchst löbliche Vorhaben rief jedoch schon im Vorfeld der Buchmesse eine Leipziger „Antifa“-Gruppe auf den Plan. Wie die AGMO mitteilte, zogen die „extrem linken Verfasser“ in einem „im bekannt hetzerischen Stil verfassten Artikel“ über verschiedene Veranstaltungen, die im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfinden sollten, her, darunter auch die geplante Podiumsdiskussion. Die Argumentation habe, so die AGMO weiter, „jeglicher Plausibilität entbehrt“. Dennoch habe der so erzeugte politische Druck zur kurzfristigen Absage der Podiumsdiskussion geführt

ratte-grüner anti-fa hsr

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wann endlich werden diese Horden von Terroristen der linken Szene, die Strassenratten, auf handfesten Widerstand stoßen…einprägsam und nicht friedlich……

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Einschüchterung…Antifa bedroht unliebsame Kandidaten


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ratte-grüner anti-fa hsr

In Bochum hat die Antifa 51 Kandidaten der „Alternative für Deutschland“ (AfD), der NPD und von Pro NRW für die Kommunalwahlen am 25. Mai massiv bedroht. Einen am 5. März im Internet veröffentlichten Aufruf hält die Polizei für so ernst, dass sie die Kandidaten angeschrieben und gewarnt hat.

Der AfD-Wahlkampfleiter Wolfgang Demolsky, den offenkundig die Sorge umtreibt, dass Kandidaten aus Angst vor der Antifa ihre Kandidatur zurückziehen, verweist darauf, dass die Zustimmung zu einer Kandidatur „unwiderruflich“ sei: „Auch wir bekommen da niemanden runter! Diese Art der Manipulation soll eben verhindert werden“.

Dem widerspricht der stellvertretende Leiter des Bochumer Rechtsamtes, Stefan Heimrath, mit dem Hinweis, dass die Parteien bis zum 7. April Kandidaten von ihren Listen nehmen könnten. Bewusst oder unbewusst schiebt der Beamte damit den Schwarzen Peter den Parteien zu und signalisiert der Antifa, dass ihr Terror doch zum Erfolg führen könnte, wenn die verängstigten Kandidaten nur genügend Druck auf ihre Parteien ausüben, sie von der Liste zu nehmen.

antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Rattenanti.

Wer sich von den kriminellen Strassenratten einschüchtern läßt, hat es auch nicht verdient eine Stimme zu erhalten……

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Antifa über Schwedendemokraten: “Stecht sie nieder und vergewaltigt ihre Kinder!”


Schwedendemokraten immer häufiger Opfer von Gewalt

Die Situation für Islamkritiker wird in Schweden wird immer unerträglicher, die Zahl der Schießereien, Bombenanschläge und Vergewaltigungen steigt weiterhin an. Wer in Schweden behauptet er komme aus Syrien bekommt ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht zugesichert und darf seine gesamte Familie nachholen.

Die Schwedendemokraten, welche über diese Probleme sprechen, werden bedroht oder angegriffen. Es wurden bereits Häuser und Autos von Mitgliedern der Schwedendemokraten angezündet, schreibt Nicolai Sennels auf jihadwatch.org.

Vor einigen Wochen gab es eine Demonstration gegen Rassismus und Nationalsozialismus, einige Schwedendemokraten wollten sich der Demonstration anschließen. Während der Demonstration hielten Mitglieder der AFA, welche Ähnlichkeit mit der deutschen Antifa hat, Plakate hoch auf denen stand: “Stecht einen Nazi nieder und vergewaltigt seine Kinder! Bleib zuhause Thoralf!”.

Gemeint war damit Thoralf Alfsson, ein Politiker der Schwedendemokraten, deswegen blieb Thoralf vorsichtshalber zuhause.

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Die Antideutsche Antifa fordert gezielte Vergewaltigung von Deutschen Frauen


 

Photo 05.02.2014 13-00

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Doch bei dem folgenden Bild kann einem glatt die Spucke wegbleiben, es erinnert stark an die Worte der schwedischen Antifa. 

 

 


Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die Antifa e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die Antifa die Deutschen hasst.
Zum Schluss zwei weitere Bilder welche die sogenannten “Antideutschen” veröffentlichten:
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http://kdf-news.de/nachrichten/die-antideutsche-antifa-fordert-gezielte-vergewaltigung-von-deutschen/

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Geld für die Antifa—ASten finanzieren linke Netzwerke


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Ob Wien, Göttingen, Potsdam, Marburg oder Duisburg-Essen, seit Jahren häufen sich Finanzskandale rund um die Allgemeinen Studierendenausschüsse (ASten) in deutschen Uni-Städten. Die Kritik an den ASten sollte dabei so umfassend ausfallen, wie deren Bemühungen, mit öffentlichen sowie studentischen Geldern die zumeist linksalternativen Nischenprojekte zu finanzieren. Schwulen- und Lesbenreferate, autonome Frauenreferate, Transgender-Seminare, feministische Bibliotheken oder die örtliche Antifa – die linken Netzwerke leben mittlerweile von den Finanzspritzen der Universitäten und ihrer studentischen Interessenvertreter.

Studenten begehren
nicht auf

Der normale Student nimmt hiervon kaum Notiz, auch wenn sein Geld jedes Semester erneut nur denen von Nutzen ist, die es für ihre eigenen Interessen verwenden. Doch die linken Netzwerke sind nicht das einzige Problem im Universitätsbetrieb, denn seit einigen Jahren werden Fälle publik, die aufzeigen, was passiert, wenn verantwortungslose jungen Menschen über fünfstellige Beträge verfügen.

Die Beispiele für den unverantwortlichen Umgang der ASten mit den studentischen Finanzen sind so zahlreich, dass sie Bücher füllen könnten. Zuletzt sorgte man in Frankfurt für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass eine vom AStA organisierte Feier rund 27000 Euro Miese machte – natürlich auf Kosten aller Studenten. In Essen ermittelte 2011 die Staatsanwaltschaft gegen den örtlichen AStA, da dieser einen fünfstelligen Betrag durch das Ausstellen falscher Rechnungen ergaunert habe. Weiterhin wurden private Feierlichkeiten, Ausflüge und Aktivitäten als Studentenfeiern getarnt und mit dem Geld eines jeden Studenten finanziert.

Das alles ist kein Einzelfall: Der AStA der Uni Bonn musste vor einigen Jahren über 260000 Euro abschreiben, an der FU Berlin waren es 176000 Euro. Die Liste ist fast beliebig erweiterbar. Doch der Aufstand bleibt aus.

Die meisten Studenten interessieren sich schlichtweg nicht für Hochschulpolitik und unterstützen so unbewusst, den rücksichtslosen Missbrauch ihrer eigenen Finanzen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013

 

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Kampf gegen Linksextrem: Drei Festnahmen: Justiz führt Schlag gegen die Antifa in Heidelberg


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Bayern gegen Linksextremismus

Endlich reagieren die Behörden. Alleine wir haben zahlreiche Briefe mit Aufforderungen an das Justizministerium in BW gesandt

und auf die Zustände linksradikaler Kriminalität allgemein und besonders in Heidelberg zu reagieren.

Unterstützt wurden wir von etlichen Kommentatoren und Nutzern von deutschelobby, die sich unserer Strategie der „Null-Toleranz gegen antifanten (HSR) und Linksextremismus, anschlossen und zahlreiche Straftaten und Aufforderungen zur Gewalt von den hirnlosen Ratten und deren Blog-Seiten, an die Polizeibehörden und dem bayerischen Amt gegen Linksextremismus zu meldeten………..erfolgreich, wie wir sehen….. 

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Linksextreme und Medien verschweigen Durchgreifen des Staates gegen „antifanten“ = HSR

Auch die Linksextremisten, so sicher sie sich bisher gefühlt haben, können nicht für alle Zeiten ungestört ihr Werk verrichten. Die Justiz holt immer wieder zu Schlägen gegen die Linksextremen aus – was allerdings in der Regel von den mit der antifa stillschweigend sympathisierenden Medien verschwiegen wird. So wurden dreißig (!) Linksextreme, die die BPE-Veranstaltung am 2.Juni 2011 in Stuttgart gestürmt, rechtswidrig die Rednerbühne besetzt hatten und die internationalen Redner mit Flaschen und Steinen bewarfen, rechtskräftig zu teilweise hohen Geldstrafen verurteilt. Ein Linksextremer musste gar in den Knast.

Nun schlug auch die Heidelberger  Polizei zu. Am 8.Oktober 2013 drangen massive Polizeieinheiten in die Wohnungen bekannter Linksfaschisten ein und stellten Computer und sonstige Beweismaterialen sicher. (Der Bericht erreichte mich erst vor wenigen Tagen). Drei verdächtige Linksfaschisten wurden zwecks Personalienfeststellung und Abnahme biometrischer Daten vorläufig festgenommen.

Auf der Website der Linksfaschisten (Juz-Mannheim (offenbar mit Fördergeldern der Stadt Mannheim sogar unterstützt) hört sich der erfolgreiche Zugriff des Staats in der typisch sozialistischen antifa-Diktion folgendermaßen an:

so melden und beschreiben die linksradikalen Medien die erfolgreiche Polizei-Aktion…..lebensgefährdende Gewalt von Linken soll unbestraft bleiben…….wenn ein deutschfreundlicher Rechter in die falsche Seite rülpst…..wird er von den Medien zerrissen als globales systemgefährdendes Monster…..Beweise dafür liefert u.a. aktuell die mediale Behandlung von Beate Zschäpe, gegen dessen Person bis dato keinerlei Beweise auch nur annähernd vorliegen…..von den Medien wird sie auf Menschenrechte- verachtende Art und Weise zerrissen……….vergleicht und ihr seht die linksradikale Handschrift der Medien-Verbrecher….

Am Dienstag, 08.10.2013 wurden morgens gegen 6 Uhr die Wohnungen von drei Mannheimer Antifaschist_innen von einem martialischen Polizeiaufgebot durchsucht. In Gruppen von bis zu 15 Uniformierten drangen die Polizeibeamt_innen in die Wohnungen der Betroffenen ein und bedrohten die Anwesenden teilweise mit gezogenen Schusswaffen. In einem Fall brach das Kommando sogar die Wohnungstür mit einem Rammbock auf, nachdem auf ihr Klingeln hin nicht schnell genug geöffnet wurde. Einzelne Mitbewohner_innen der Beschuldigten mussten sich bei dem brutalen Überfall mit erhobenen Händen niederknien, eine Mitbewohnerin wurde gezwungen, sich bei geöffneter Tür anzuziehen. Den Bewohner_innen wurde verwehrt, die Durchsuchung durch Anwesenheit in den einzelnen Räumen zu bezeugen. In zwei WGs wurden die Räume sowie das Innere der Schränke von den Cops komplett abgefilmt.

Die umfangreichen Beschlagnahmungen betreffen in erster Linie Computer und Speichermedien, Notizen, Mobiltelefone sowie so genannte Vermummungsgegenstände und Pfefferspray.

Die drei Beschuldigten wurden im Anschluss an die Durchsuchungen in Handschellen auf die Heidelberger Polizeidirektion gebracht und einer erkennungsdienstlichen Behandlung mit DNA-Analyse unterzogen und bis zum mittleren Nachmittag dort festgehalten. In einem Fall riefen die Cops auf der Arbeitsstelle des Betroffenen an, um sich nach seinem Dienstplan zu erkundigen.

Als Vorwand diente den Repressionsorganen die Behauptung, die drei Aktivist_innen seien verdächtig, an einer antifaschistischen Aktion gegen den NPD-Wahlwerbestand in Sinsheim am 14.09.2013 beteiligt gewesen zu sein, bei dem der NPD-Kreisvorsitzende Jan Jaeschke verletzt worden war. Als einzigen Anhaltspunkt für diese waghalsige Unterstellung führte das Amtsgericht Heidelberg im Durchsuchungsbeschluss ein laufendes Ermittlungsverfahren in anderer Sache gegen die drei Mannheimer_innen an. Vermutlich wurden den angegriffenen Nazis auf dem Polizeirevier Fotos linker Aktivist_innen vorgelegt, um willkürlich Leute anschuldigen zu können. Die Cops machen sich damit zu willigen Erfüllungsgehilf_innen der faschistischen NPD.

Unter Bruch aller rechtsstaatlichen Minimalstandards wurde hier eine völlig rechtswidrige Durchsuchungsaktion durchgeführt mit dem einzigen Ziel der umfassenden Einschüchterung und Kriminalisierung. Indem die Betroffenen und Menschen aus ihrem Wohnumfeld mit vorgehaltener Waffe bedroht und durch die brutalen Durchsuchungsmethoden eingeschüchtert wurden, nehmen die Repressionsorgane nicht nur die Traumatisierung linker Aktivist_innen billigend in Kauf. Vielmehr setzen sie diese staatsterroristischen Mittel bewusst ein, um die Antifaschist_innen von weiterer politischer Betätigung abzuschrecken.

Da die Repressionsbehörden gegen insgesamt vier Beschuldigte ermitteln, ist mit weiteren Hausdurchsuchungen zu rechnen.

Getroffen sind einzelne – gemeint sind wir alle!

Für die sofortige Einstellung der Verfahren gegen die betroffenen Antifaschist_innen!

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Quelle: http://juz-mannheim.de/?p=1280

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Autonome „Antifa“ drohte Kirchen abzufackeln. Wird der Aufruf in die Tat umgesetzt … ?!


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wahnsinnige HSR oder mutwillige türkische/muslimische Jugendbanden? Oder beide?

andere Möglichkeiten gibt es nicht…….

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antifa hsr kirche

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Sieht die Staatsanwaltschaft Freiburg und die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe nun einen Handlungsbedarf?

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Überall in Deutschland kommt es in immer kürzeren Abständen zu Schändungen von christlichen Sakralräumen (Kirchenschändung). Während die Berichterstattung der Medien hier meist auf den Sachschaden oder den Diebstahl an den milden Gaben für die Ärmsten eingeht (aufgebrochene Opferstöcke), ist die Verachtung und die Schändung der heiligen Orte in der Öffentlichkeit kaum ein Thema – selbst wenn das Allerheiligste einer Kirche mit Kot beschmiert wird oder heilige Kreuze oder Christusstatuen die Hände abgekackt bekommen oder heilige Reliquien verschleppt werden. Über die Hintergründe der Taten und der Täter wird selten etwas vermeldet, selbst wenn die Täter ermittelt werden.

Die Stimmung gegenüber Christen lässt sich sich besonders auch an der Achtung der heiligen Orte ablesen. Angesichts der hier dokumentierten Kirchenschändungen kann jeder selbst beurteilen, wie die Stimmungslage gegenüber dem Glauben und der Religion von Christen in Deutschland aktuell ist.

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14. August 2013 – Wesel (auch NRW). Herz-Jesu-Kirche geschändet. Pfarrbüro aufgebrochen und geplündert. Sakristei verwüstet. www.rp-online.de/niederrhein-nord/wesel/nachrichten/einbrecher-machen-beute-in-herz-jesu-kirche-1.3604758

14. August 2013- Lünen (NRW). St. Josefskirche geschändet. Dramatische Verwüstung. Es wurde nichts entwendet. www.derwesten.de/staedte/luenen/kerzenleuchter-als-brechstange-missbraucht-id8318361.html

12. August 2013 – AshausenSt. Andreas Kirche geschändet. Kruzifix unseres Heilands (kein wirtschaftlicher Wert) wurde entwendet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/2533124/pol-wl-ohlendorf-verkehrsunfallflucht-stelle-holzkreuz-aus-kirche-entwendet-winsen-l-einbruch-in

2. August 2013- Dortmund, OT Dorstfeld. Kirche geschändet. Schänder wurde durch Anwohner gestört und durch die Polizei dingfest gemacht. www.derwesten.de/staedte/dortmund/versuchter-einbruch-in-dorstfelder-kirche-id8267286.html

30. Juli 2013 – Garbsen (Hannover) St. Willehadi Kirche durch “international besetzte Jugendgang” (so Kommentator Markus Holz der HAZ) niedergebrannt. www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/So-kaempft-die-Feuerwehr-um-die-Kirche-Willehadi-in-Garbsen

Feuerwehr wurde durch jugendliche Störer behindert: Zitat Neue Presse – Eine “Gruppe besteht vorwiegend aus jungen Männern (Türken und weitere muslimische Anwohner) , die eine Art Partystimmung verbreiten und alles andere als traurig über die brennende Kirche sind. Viele der Gaffer halten die Szenerie in Bild und Ton fest: Sie machen Handyfotos und drehen mit ihren Mobiltelefonen Videos.” www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Willehadi-Kirche-Entsetzen-und-Partystimmung

7. Juli 2013 – Grafing (bei München) Kirche St. Leonhard geschändet. Heiligenfiguren geschändet. Teile der Figuren auf heiligem Hochaltar verbrannt. Reliquien entwendet. www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.grafing-einbruch-in-st-leonhard-kirche-geschaendet.27492ea3-65a0-43da-8b73-407f11ee2e1b.html

3. Juli 2013 – Siegen (NRW). Katholische Kirche “Heilig Kreuz Weidenau” geschändet. Nichts wurde gestohlen. Ehre des heiligen Ortes muß durch rituelle Reinigung wieder hergestellt werden. www.ad-hoc-news.de/kreispolizeibehoerde-siegen-wittgenstein-pol-si-bei–/de/News/29629475

01.07. 2013 -Königswinter (bei Bonn) – katholische Kirche St. Joseph mehrfach geschändet. Geld für Opferkerzen in Höhe von ca. 20 Euro gestohlen. Satanistische Zeichen im Kircheninnenraum verteilt. www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Vier-Vorfaelle-in-Thomasberg-innerhalb-von-vier-Wochen-article1087245.html

25. Juni 2013 – Itzum (Hildesheim). Kath. Kirche St. Georg geschändet. Heilige Hostienschale, hl. Monstranz sowie weitere heilige goldfarbene Sakralgeräte (z. B. Kelche für das hl. Blut Christi) besudelt und mitgenommen. Die Bild-Zeitung titelt reißerisch: “Goldschatz geraubt”, da auch goldfarbenen Messgeräte entwendet wurden. Schändung wird in der Presse nicht thematisiert. www.ad-hoc-news.de/polizeiinspektion-hildesheim-pol-hi-einbruch-in-pfarrheim–/de/News/29197744

www.bild.de/regional/hannover/einbruch/goldschatz-in-kirche-geraubt-30971292.bild.html

20.06.2013 – Lilienthal (bei Verden/SH) . Martinskirche geschändet und vandalisiert, Sakralraum geschändet. Nichts wurde gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68441/2494993/pol-ver-einbruch-in-kirche-anhaenger-gestohlen-einstieg-ueber-dach-hochstuhl-brannte

15.06.2013 – Duisburg-Marxloh. – Kirche geschändet, Schänder wurden gefasst. Diebe wollten das Metall des Daches stehlen. Es handelt sich um einen 11 und einen 24 jährigen. Zur Herkunft der Täter wurde nichts gemeldet. www.02elf.net/rechtswesen/duisburg-einbruch-in-eine-kirche-in-duisburg-marxloh-147379

14.06.2013 – Bad Herrenalp (Pforzheim). Versuchte Schändung einer evangelischen Kirche scheitert an massiven Sicherheitsmaßnahmen und einem Stahltor, das nach der letzten Schändung angebracht wurde. www.pz-news.de/region_artikel,-Versuchter-Einbruch-in-Kirche-_arid,423191.html

12.06.2013 – Euskirchen Kirche geschändet und verwüstet. Nichts wurde entwendet. www.02elf.net/rechtswesen/euskirchen-einbruch-in-losheimer-kirche-144010

04.06.2013 – Nettersheim (bei Köln). Kirche in Frohngau geschändet, verwüstet. Nichts wurde gestohlen. www.ksta.de/nettersheim/einbruch-unbekannte-verwuesten-frohngauer-kirche,15189156,23114426.html

03.06.2013 – Marburg. Opferstock mit Spenden für die Ärmsten der Armen aufgebrochen und geplündert. www.nh24.de/index.php/polizei/67326-mr-fliegender-feuerloescher-brand-einbrecher-ua

13.06.2013 – Breckerfeld. (NRW) Kameraüberwachung wird in der evangelischen und katholischen Kirche nötig, da Kirchenschändungen überhand nehmen. Die Kirchenschändung wird in der Presse verschämt “Vandalismus” genannt. www.derwesten.de/staedte/hagen/kirchen-in-breckerfeld-wehren-sich-mit-kameras-gegen-vandalen-id7964909.html

14.05.2013 – Wolfsburg, Ortsteil Vorsfelde-Wendschott. Kirche geschändet. Kein Diebstahl. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56520/2467433/pol-wob-einbruch-in-kirche-taeter-durchsuchten-raeume

07.05.2013 – Weyer (Kreis Limburg) Kirche in Villmar. Einbruch in ev. Kirche. Almosen für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.ad-hoc-news.de/pd-limburg-weilburg-polizeipraesidium-westhessen-pol-lm–/de/News/27327205

03.05.2013 – Riedlhütte (Bayrischer Wald). Kirche durch 17 jährigen amtsbekannten Jugendlichen geschändet. www.wochenblatt.de/nachrichten/regen/regionales/Kirchenschaendung-aus-Langeweile;art785,176129

27.04.2013 – Rostock (Meck-Pom). Einbruch in die ev. St. Johannis Kirche. Sakralraum geschändet. Kirche ausgeplündert. www.mvpo.de/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=19692&cHash=adfe6f77c4dcb320b34feb2d3dc264a6

25. April 2013 – Crailsheim (Baden-Würemberg) –   Kirche von drei “Jugendlichen” geschändet. www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/Drei-Jugendliche-bei-Einbruch-in-Kirche-gestellt;art1180785,1968332

23.04.2013 – Wesel – Stadtkirche an der Marktstraße geschändet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2456856/pol-wes-wesel-einbruch-in-kirche-zeugen-gesucht

23.04-2013 – Wesel -auch Pfarrkirche St. Peter wurde geschändet. Sakralraum geschändet. Hoher Sachschaden. Keine “Beute”. www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/einbruch-in-der-pfarrkirche-hoher-sachschaden-in-st-peter-id7873821.html

23.04.2013 – Dettelbach (Kitzingen). Wallfahrtskirche Maria im Sand geschändet. Koffer mit heiligen Messuntensilien gestohlen. Sakralraum geschändet. Messtuch auf dem Friedhof geschändet. www.mainpost.de/regional/kitzingen/Zwei-Kirchen-von-Einbrecher-heimgesucht;art773,7428379

19-04.2013 – Ramsloh (bei Oldenburg).  Ausländer, der mehrfach die Jakobuskirche geschändet hatte, wurde gefasst, Aufklärung ist eine Seltenheit, zu Verurteilungen kommt es i. d. R. nicht … www.ga-online.de/-news/artikel/110685/Polizei-schnappte-Sakristei-Einbrecher

19. 04.2013 – Ramsloh  St. Jakobus im Saterland –  Im vergangenen halben Jahr die katholische Gemeinde St. Jakobus im Saterland mindestens sechsmal das Ziel von Dieben, Einbrechern oder Zerstörern gewesen. Ob es Kinder seien, die auf Inline-Skates durchs Kirchenschiff schlidderten, Unbekannte, die aus Zerstörungswut Kerzen abbrächen oder den Altar abräumten, oder ob es sich um einen so dreisten Einbruch handele wie den am 11. März in der Sakristei der Ramsloher Kirche, bei dem Gläubige, die im Kirchenschiff beteten und Lärm aus der Sakristei hörten, meinten, dort arbeiteten Handwerker – die Kirchengemeinde steht derzeit außerordentlich im Fokus von Leuten mit schlechten Absichten. „Man hat vor nichts mehr Achtung, es gilt kein Tabu, unsere Kirche wird behandelt wie eine Bahnhofsvorhalle“, www.ga-online.de/-news/artikel/110685/Polizei-schnappte-Sakristei-Einbrecher

16.04.2013 – Neustadt (Franken).  Kirche St. Georg geschändet. Sakristei gefilzt. Kein Diebstahl. Ehre des hl. Altarraums muß durch rituelle Reinigung wieder hergestellt werden. www.infranken.de/regional/coburg/Einbruch-Kirche-St-Georg-Neustadt-Einbrecher-sucht-Stadtkirche-St-Georg-in-Neustadt-heim;art214,420357

6. April 2013 – Potsdam (Brandenburg), Friedenskirche geschändet. Für den Täter uninteressante Abendmahlsgeräte besudelt. www.pnn.de/potsdam/740132/

24. März 2013 – Asperg (Kr. Ludwigsburg). Einbrecher schändet Sakralraum. Vorwand: hatte Hunger und wollte Salzbrezeln stehlen. www.lkz.de/lokales/gerichtsberichte_artikel,-%E2%80%9EHunger%E2%80%9C-als-Motiv-fuer-Einbruch-in-Gotteshaus-_arid,125978.html

13.03.2013 – Ramsloh (Nähe Oldenburg). Allerheiligster Tabernakulum der Kirche St. Jakobus geschändet. www.ga-online.de/-news/artikel/109464/Einbrecher-durchwuehlen-Kirche

01.03.2013 – Oberhausern (NRW). Kirche geschändet. Heiligstes Tabernaculum Dei entweiht, Sakralraum verwüstet. www.rundschau-online.de/eifelland/einbruch-in-kirche-auch-vor-dem-altar-nicht-haltgemacht,16064602,21962098.html

22.02.2013 – Gummersbach (Hessen). Personen schänden den Sakralraum der Kirche und stehlen die Spenden für die Ärmsten der Armen. www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews[tt_news]=142862&cHash=2df1f17ecb

21.02.2013 – Lünen (Kreis Unna). Kirche aufgebrochen, Sakristei verwüstet. Sog. “Diebe” stehlen 15 Euro aus angrenzendem Pfarrheim nach Verwüstungsorgie. www.lokalkompass.de/luenen/leute/diebe-brechen-nachts-in-die-kirche-ein-d265876.html

13.02.2013 – Rödermark (Hessen)

6.02.2013 – Kreis Offenbach Evangelische Gustav-Adolf-Kirche geschändet. Zuvor am 18. Januar katholische St. Gallus Kirche und St. Nazarius geschändet. Gotteshäuser bleiben nun geschlossen. www.op-online.de/lokales/nachrichten/roedermark/diebstahl-evangelische-kirche-ober-roden-stgallus-kirche-urberach-2736252.html

04.02.2013 – Dorsten (NRW): Kirche St. Bonifaz geschändet und verwüstet. Nach der Schändung wurde ein Brand entfacht. Die Kirche brannte fast völlig aus. www.derwesten.de/staedte/dorsten/katholische-kirche-in-dorsten-bestohlen-und-in-brand-gesetzt-id7564949.html

Katholische Kirche in Dorsten verwüstet und geschändet. Ein Brand wurde am heiligen Hochaltar entfacht. Die Kirche brannte fast völlig aus. Gestohlen wurde wahrscheinlich nichts oder nur Gegenstände von geringem Wert. Sachschaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro. www.derwesten.de/staedte/dorsten/katholische-kirche-in-dorsten-bestohlen-und-in-brand-gesetzt-id7564949.html

01.02.2013 – Rendsburg. (Schleswig-Holstein)  Lutherische Kirche geschändet. Zwei Särge in der Gruft der Kirche aufgebrochen, Totenruhe gestört. Heiliger Altar geschändet und zerstört. www.shz.de/artikel/artikel/einbrecher-randalieren-in-rendsburger-kirche.html

29.01.2013 – Amberg (Hochsauerlandkreis). Ev. Auferstehungskirche geschändet. Sakralraum verwüstet. Kelche für das Abendmahl geschändet und gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65847/2405246/pol-hsk-einbrecher-in-auferstehungskirche

24.01.2013 – Bad Hersfeld (Osthessen). 8. Januar 2013. Dieb, der die Spenden für die Ärmsten der Armen stehlen wollte, schändet Kirche. osthessen-news.de/A/1225209/polizeireport-hef-diebstahl-aus-ladengeschaeft-einbruch-dieb-in-der-kirche.html

14.01.2013 – Düren. (NRW) Tabernakel von St. Cyriakus geschändet. Kirche besudelt und geschändet. Kirche wird in Kürze entwidmet. www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/mit-brachialgewalt-in-die-kirche-eingebrochen-1.494074

4.02.2013 – Großheide (Aurich) evangelische Kirche geschändet. Nichts wurde entwendet/gestohlen – Sakralraum verwüstet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2393680/pol-aur-norden-versuchter-einbruch-marienhafe-fahrzeug-aufgebrochen-hage-schuleinbruch-grossheide

04.01.2013 – Stöcken (Hannover) – Tabernakel verwüstet und geschändet. Geweihte Hostien – der Leib unseres Heilands Jesu Christi geschändet. Kirchenraum verwüstet. Kein Diebstahl. Ehre des heiligen Raumes muß durch rituelle Reinigung und Einsegnung wieder hergestellt werden. www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Nord/Einbrecher-verwuesten-Kirche-St.-Christophorus-in-Stoecken

01.01.2013 – Friedberg (bei Augsburg) Kirchenschändungen gehen weiter: nichts gestohlen, aber Kreuzwegbild beschädigt und Krippe verwüstet. Sakralraum der Kirche entehrt. In der Neujahrnacht wurde auch der christliche Friedhof geschändet. www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Einbruch-in-Stephanskirche-schockiert-die-Kissinger-id23343006.html

22.12.2012 – Bremen Zwei Tage vor heilig Abend: evangelische Kirche in Bremen Tenever geschändet. Mit den für das Lob Gottes bestimmten Gesangbüchern wurde das teuflische Feuer entfacht. Heiligabend kann in der Kirche nicht stattfinden. www.nonstopnews.de/meldung/16244

15.12.2012 – Drensteinfurt (NRW) – Einbrecher schändet evangelische Kirche. Altar zum Totengedenken geschändet. www.ad-hoc-news.de/polizei-warendorf-pol-waf-einbruch-in-evangelische–/de/News/24839136

4.12.2012 – München. Orthodoxe Kirche geschändet. Ikonen entweiht. Devotionalien profaniert. www.nachrichten-muenchen.de/?art=21128

29.11.2012 – Gotha. Kirche im Kesselmühlenweg geschändet. Nicht nur sakrale Gegenschände wurden geschändet, auch die Orgel wurde verwüstet. www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Einbrecher-verwuesten-Kirche-in-Gohta-1930528259

27.11.2012 – Mainz, Kirche St. Alban geschändet. Im hl. Sakralraum hat der Täter wahllos um sich geschlagen. www.mittelrhein-tageblatt.de/mainz-einbruch-oder-vandalismus-in-st-alban-kirche-24107

15.11.2012 – Märkische Heide, Nach Entwendung der Kirchenschlüssel wurde der Sakralraum der Kirche geschändet. www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12424677/1353610/Maerkische-Heide-Kichenschluessel-gestohlen.html

27.11.2012 – Daaden (Siegen) Pfarrhaus verwüstet, Kirche aufgebrochen, Relief des hl. Georg auf Marmorplatte entwendet – wahrscheinlich zerstört. www.siegener-zeitung.de/a/628015/in-beide-daadener-banken-eingebrochen

21.12.2013 – Groß Leuthen (Lausitz). Kirche (Sakralraum) geschändet – aber nichts gestohlen! Schändung aus Hass auf die Kirche/das Gute? www.lr-online.de/regionen/luebben/Einbruch-ins-Pfarrhaus-Gross-Leuthen;art1058,4023943

17.11.2012 – Thüringen, Kirchen in Serie geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Hoher Sachschaden.

Besonders traurig: die Kommentare unter dem Polizeibericht! www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Einbrecher-spezialisieren-sich-offenbar-auf-Kirchen-767768641

13.11.2012 – Güdesweiler (Saarland). Christlicher Friedhof geschändet. www.sol.de/titelseite/topnews/Guedesweiler-Friedhof-Graeber-Polizei-Guedesweiler-Friedhof-geschaendet;art26205,3931278

13.11.2012 – Unterrath (Düsseldorf) Dutzende Gräber auf christlichem Friedhof geschändet. www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/dutzende-graeber-auf-friedhof-geschaendet-12-und-15-jaehrige-jungen-gestellt-1.1148895

13.11.2012 – Schmalegg (Ravensburg). Katholische Kirche sollte geschändet werden. Schänder richten über 1000 Euro Sachschaden an der Tür des heiligen Altarraumes an. www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/kreis-ravensburg/Unbekannte-versuchen-in-Kirche-einzubrechen;art372481,5769983

11.11.2012 – Brandenburg (Havel), Opferstöcke mit Spenden für die Ärmsten gestohlen, Sakralraum der Kirche entweiht. nachrichten.t-online.de/einbrecher-stehlen-opferstoecke-aus-brandenburger-kirche/id_60870898/index?news

10.11.2012 – Lübeck. Einbruch in die Jakobikirche. Spenden für die Ärmsten gestohlen. Sakralraum entweiht. www.ln-online.de/lokales/luebeck/3603458/einbruch-in-die-jakobikirche

05.11.2012 – Bielefeld. Herz-Jesu-Kirche geplündert. Das Tabernakulum Dei im Hochaltar, der heiligste Ort der Aufbewahrung geweihter und gewandelter Hostien, wurde geschändet. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2357245/pol-bi-einbruch-in-kirche/gn

05.11.2013 – Schöntal (Heilbronn). Sarkalraum der katholischen Kirche geschändet. Zusätzlich: Einbruchversuch in Sakristei. www.stimme.de/polizei/hohenlohe/Einbrecher-in-Kirche;art1494,2610676

04.11.2013 – Ahlbeck (Vorpommern). Einbruch in mehrere ec. Gotteshäuser. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Schaden übersteigt Beute um das Vielfache. www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?SID=429c165fe9920612563f4b06fe982649&param=news&id=3597333

26.10.2012 – Duisburg (NRW) Beispiellose Grabschändung: nicht einmal die Totenruhe wird von diesen Wüstlingen geachtet. www.derwesten.de/staedte/duisburg/metalldiebe-verwuesten-ueber-100-graeber-auf-duisburger-friedhof-id7229625.html

26.10.2012 Heilige Messkelche gestohlen. Nicht nur Pfarrämter beraubt, sondern auch Kirchen geschändet. Davor waren Gruppen von Leuten beobachtet worden, die um die Kirchen herum gebettelt hatten. www.insuedthueringen.de/lokal/sonneberg_neuhaus/sonneberg/Einbruch-Serie-Raeuber-suchen-Pfarraemter-in-Steinach-und-Sonneberg-heim;art83453,2162028

15.10.2012 – Leidingen (Saarland) Kirche St. Remigius geschändet. Der heilige Leib Christi auf dem Boden verstreut. www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/dillingen/Leidingen-Kirche-Einbruch-Einbrecher;art2809,4475789

18.09.2012 – Cochem (Mosel). Polizei registriert Kirchenschändungen und Einbrüche in großer Zahl. www.wochenspiegellive.de/mosel/staedte-gemeinden/kaisersesch/treis-karden/nachrichtendetails/obj/2012/08/28/einbrueche-in-kirchen-und-pfarrhaeuser/

21.09.2012 – Neuhausen (Pforzheim) katholische Kirche geschändet. Altarbilder zerschmettert, Kerzenleuchter verbogen, das Tabernakel aufgerissen. www.pz-news.de/region_artikel,-Immer-wieder-Diebstaehle-in-Kirchen-in-der-Region-_arid,370591.html

10.09.2012 – Weimar-Niederweimar. Sakralraum der Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43648/2326628/pol-mr-mutmasslicher-taeter-noch-fluechtig-alarmanlage-vertreibt-einbrecher-laerm-weckt

09.09.2012 – Mirskofen (Landshut). Sakralraum der Kirche geschändet. Sakristei aufgebrochen. www.idowa.de/home/artikel/2012/09/10/mirskofen-einbruch-in-kirche.html

07.09.2012 – Ihringen (Breisach) -Heiliger Sakralraum durch Kot geschändet. Vandalismus und Agressionen gegen das Allerheiligste der Kirche. regiorebellen.de/freiburg-polizeibericht-vom-7-9-2012-8520/

07.09.2012 – Bad Langensalza (Thüringen). Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Unbekannte-stehlen-Spendengeld-aus-Marktkirche-in-Bad-Langensalza-1821270527

07.09.2012 – Aurich (Niedersachsen) – Kirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2321338/pol-aur-norden-einbruch-in-die-ludgerikirche/gn

04.09.2012 – Hirschhorn (Odenwald) – Evangelische Kirche geschändet. www.ebch.info/art_ausgabe.php?id=27851

Seit 07.2012 – Münster-Gremmendorf (Westfalen). Kirche St. Ida geschändet. Heilige Messgewänder in die Gosse geworfen. Sakralraum geschändet. Sakristei aufgebrochen. Spenden für die Ärmsten der Armen gestolen. www.wn.de/Muenster/Entsetzen-ueber-Einbrueche-Dreiste-Diebe-in-St.-Ida-unterwegs

03.09.2012 – Essen. Werdener Dom geschändet. Opferstöcke geplündert. www.derwesten.de/staedte/essen/diebe-verursachen-im-werdener-dom-in-essen-tausende-euro-schaden-id7055889.html

30.08.2012 – Altkreis Norden (Aurich). Marienkirche geschändet. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104233/2319175/pol-aur-norden-einbruch-bei-der-stadt-norden-norden-ladendiebin-verletzt-verkaeuferin-marienhafe

28.08.2012 – Cochem (Mosel). Polizei registriert Kirchenschändungen und Einbrüche in großer Zahl. www.wochenspiegellive.de/mosel/staedte-gemeinden/kaisersesch/treis-karden/nachrichtendetails/obj/2012/08/28/einbrueche-in-kirchen-und-pfarrhaeuser/

16.08.2012 – Bötzingen (Freiburg). Ein oder mehrere Täter brachen in die katholische Kirche in der Hauptstraße in Bötzingen ein. Dort wurden mehrere Blumen in einer Vase abgeknickt. Die Täter urinierten außerdem in dem Gotteshaus auf den Boden, spritzten Weihwasser auf eine geöffnete Bibel und rissen aus dieser Seiten heraus. Weitere Beschädigungen wurden auch an mehreren Pfeifen der Orgel festgestellt.  regiorebellen.de/freiburg-polizeibericht-vom-16-8-2012-7841/

31.07.2012 – Engelsdorf (Sachsen). Kirche St. Pankratius geschändet. Heilige Abendmahlkelche gestohlen. Almosen für die Ärmsten der Armen gestohlen. www.bild.de/regional/leipzig/einbruch/abendmahl-kelche-aus-kirche-geklaut-20080146.bild.html

27.07.2012 – Herzberg. Ruhestätte der Christen in Herzberg verwüstet. Trauerhallen geschändet www.lr-online.de/regionen/herzberg/Vandalen-wueten-in-Herzberger-Trauerhallen;art1056,3884434

17.07.2012 – Meiningen. Kirche zum heiligen Kreuz geschändet. Sakralraum entehrt. www.insuedthueringen.de/lokal/meiningen/meiningen/Einbrecher-machen-seit-Tagen-Meiningen-unsicher;art83442,2058361

14.07.2012 – Euskirchen. Kirchen geschändet. Almosen für die Ärmsten der Armen geplündert. Die Ehre der heiligen Orte muß durch erneute Einsegnung wieder hergestellt werden. www.rundschau-online.de/euskirchen/brachiale-gewalt-opferstoecke–in-kirchen-gepluendert,15185862,16575070.html

06.07.2012 – Eckernförde. Kirche geschändet. Opferstöcke mit Almosen für die Ärmsten der Armen geplündert. Die Würde des heiligen Ortes muß durch rituelle Reinigung und Einsegnung wieder hergestellt werden. Einbrecher verhöhnt die Gemeinde mit Eintrag in das Gastbuch des Gotteshauses. www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article107913142/Kircheneinbrecher-bedankt-sich-im-Besucherbuch.html

26.06.2012 – Flensburg. Kirche geschändet. Zwei weitere Kirchen sollten geschändet werden. Priester muß Ehre der heiligen Stätte durch erneute Weihe wieder herstellen. www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article107266560/Kirchen-Einbrecher-auf-frischer-Tat-erwischt.html

23.06.2012 – Bergtheide (Lübeck) Katholische Kirche geschändet. Altarraum entweiht. Spenden für die Ärmsten der Armen gestohlen. Heilige Artefakte besudelt und beschädigt. Kirche muß rituell gereinigt und neu gesegnet werden. www.ln-online.de/lokales/stormarn/3469024/bargteheide-einbruch-in-katholischer-kirche

23.06.2012 – Bad Herrenalb. Kirche geschändet, Spenden für Afrika gestohlen, Gaben für die Ärmsten aus Statue des Hl. Antonius gerissen. Kirche durch Reinigung und erneute Weihe durch den Priester wieder geheiligt. www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-herrenalb-pfarrer-simon-sichtlich-betroffen.4232801d-e2ee-45bd-9a12-0437ef63119b.html

17.06.2012 – Krefeld. Kirche geschändet. “Einbrechern war nichts heilig”. Ein geweihtes allerheiligstes Altarkreuz und eine Monstranz des heiligen Corpus Christi wurden geschändet. www.rp-online.de/niederrhein-sued/krefeld/nachrichten/einbrecher-stehlen-monstranz-und-altarkreuz-aus-kirche-1.2850699

12.06.2012 – Haltingen. (Weil am Rhein) Schon zweimal wurde eine evangelische Kirche in diesem Jahr geschändet – die Polizei ist ratlos, da in Kirchen für Einbrecher nichts zu holen ist. An andere Motive als Raub denkt die Polizei natürlich nicht, denn es handelt sich ja nicht um Moscheen oder Synagogen. www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/in-den-kirchen-gibt-es-nichts-zu-holen–60490395.html

23.05.2012 – Petersberg (Osthessen). Täter schänden den Sakralraum der Kirche St. Johann. www.osthessen-news.de/A/1214403/polizeireport-fd-einbrueche-brennholz-geklaut–baumstaemme-mit-lkw-abtransportiert-.html

19.05.2012 – Bürstadt (Idstein). Kirche St. Martin geschändet. Opferstock für die Armen und Kranken aus der Verankerung gerissen, heiliger Altarraum geschändet. www.buerstaedter-zeitung.de/nachrichten/polizei/11988414.htm

19.05.2012 – Bispingen (Walsrode). Kirche geschändet. Antichristen sprühen satanische Zeichen auf die Empore im Heiligtum. Auch dei Außenwand wurde verschandelt. www.ad-hoc-news.de/polizeiinspektion-heidekreis-pol-hk–/de/News/23329817

Parchim (Deutschland) – Kirche verwüstet und mit Hakenkreuzen geschändet. Bevölkerung bemerkt nichts. Die Parchimer Pastoren hatten gemeinsam mit der katholischen Kirche in der NS Zeit Widerstand geleistet, auch heute setzt sich die Kirche in Parchim gegen nationale Sozialisten ein. www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=eb4ca00433d12cbccdc8af441d7a1409&param=news&id=3314907

Bad Endorf (Bayern). Sprengsatz explodiert vor Kirche. Schon zuvor waren die Gräber des Friedhofs geschändet worden. www.sueddeutsche.de/w5O38e/411695/Sprengsatz-explodiert-vor-Kirche.html

Grüssow (Uckermark) Kunstdiebe und Satanisten schänden Kirche. www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/kunstdiebe-und-satanisten-suchen-auch-kirchen-heim-1.375786

Leimen. In Kirche eingebrochen, Sakralraum geschändet, Gottesdienstraum vandalisiert. www.morgenweb.de/region/rhein_neckar_ticker/Mannheimer_Morgen/30377_Leimen:_%C3%9Cber_Weihnachten_in_die_Kirche_eingebrochen.html

Dortmund, Aplerbeck: Einbrüche in Dortmunder Kirchen. Sakralräume geschändet, Opferstöcke geplündert. www.derwesten.de/staedte/dortmund/sued/diebe-nehmen-kirchen-ins-visier-id6230007.html

Gelsenkirchen. Kirchen geschändet. Opferstöcke geplündert, Einrichtung beschädigt. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51056/2177810/pol-ge-einbrueche-in-kirchen

Pfaffenheck (Hunsrück) Unbekannte schänden Kirche und plündern Opferstock. www.mittelrhein-kurier.de/beitrag_Wochenendmeldung-der-Polizeiinspektion-Boppard_7206.html

Waldkraiburg. “Jugendliche” brechen in Kirche ein, Schänden sakralen Raum, plündern den Opferstock und erbeuten geweihte Kerzen. www.ovb-online.de/news/innsalzach/polizei/kriminalitaet-waldkraiburg-innsalzach24-1555810.html

Görlitz. Vandlen schänden Peterskirche in Görlitz. Einbruchsversuch in die Adamskapelle. Weitere Kirchen geschändet. www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2954634

Löffingen. Vandalen zerstören den Bibelgarten der Kirche am heiligen Abend. www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.loeffingen-vandalismus-am-heiligen-abend.3303210b-f4fb-4cef-997b-fa13821dea9f.html

Laar (Duisburg). Angriffe und Vandalismus gegen katholische und evangelische Kirche. www.derwesten.de/staedte/duisburg/gewalt-gegen-kirchen-im-duisburger-norden-id6215163.html

Mittelhessen. Vandalen zerstören 14 der 44 Weihnachtskrippen des „Fellingshäuser Krippenwegs“ www.kath.net/detail.php?id=34586

Starzach-Börstingen: Vandalen brechen in Kirche ein. Zerstörung und Entweihung des sakralen Raums. www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-Ein-Vandale-in-der-Kirche-_arid,158874.html

Chemnitz – Kirche geschändet und geplündert. www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/Diebe_klauten_Kirchenschatz/articleid-2953078

Einbruchserie in Kirchen in Niedersachsen. Zum Teil wurden Sakristeien und Hochaltäre geschändet. www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/oschersleben/714528_Einbruchserie.html

Kirche St. Germanus in Wesseling (bei Brühl) geschändet. Neonazis schänden die Kirche, die im 3. Reich ein Hort des katholischen NS Widerstandes war! www.schlossbote.de/rag-vsw-sb/docs/469710/wesseling

Ahlhorn (Oldenburger Land) Einbruch in Kirche. Sakrale Gegenstände beschädigt. www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68438/2173631/pol-del-landkreis-oldenburg-mit-fotos-einbrecher-schrecken-nicht-vor-kirche-zurueck-polizei-sucht

Hangelar (Bonn) – Unbekannte randalieren in katholischer Kirche. www.ksta.de/html/artikel/1325184169295.shtml

Hilden (Kreis Mettmann, dt.) – Einbruch in Kirche, Opferstöcke geplündert, Kirche entweiht. www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13788407/Opferstoecke-in-Hildener-Kirche-aufgebrochen.html

Tote ausgegraben, Tierkadaver auf dem Friedhof zurückgelassen. Ich bin fassungslos. www.sauerlandkurier.de/graeber-schaendlich-entweiht-sauerlandkurier_kat129_id184085.html

Gießen. Kirche und Friedhof geschändet.  www.nh24.de/index.php/polizei/52161-friedhoefe-nahe-giessen-mit-rechten-symbolen-beschmiert

2008 – Hamburg. Dreimal hintereinander werden Kirchen in Hamburg niedergebrannt. Obwohl Täter-DNA gefunden wurde, bis heute keine Festnahmen und keine Großfahndung trotz hohen Sachschadens und mehrerer Verletzter. www.welt.de/regionales/hamburg/article2914333/Brandstiftung-schockiert-katholische-Gemeinde.html

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kirchenschändung

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http://brd-schwindel.org/autonome-antifa-drohte-kirchen-abzufackeln-wird-der-aufruf-in-die-tat-umgesetzt/

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/28/der-aufruf-der-autonomen-antifa-kirchen-abzufackeln-wird-in-die-tat-umgesetzt/

http://koptisch.wordpress.com/2013/09/25/liste-der-kirchenschandungen-und-angriffe-in-deutschland-2012-13/

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die HSR-Hirnlose-Srassen-Ratten (pro(anti)-fa bekamen eines auf die Nuss: Gewalt bei Spontan-Demo der „Antifa“ in der Dortmunder Nordstadt


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HSR liefert sich Prügelei mit der Polizei !

Polizei

Dortmund. Mehrere Dutzend dunkel gekleidete Menschen haben sich am Donnerstagabend eine Prügelei mit der Polizei in Dortmund geliefert. Eine Polizistin wurde verletzt. In der Folge gab es eine Großfahndung, auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

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In der Dortmunder Nordstadt hat es am Donnerstagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Gegen 20 Uhr waren Polizisten an der Mallinckrodtstraße nach eigenen Angaben von einer Gruppe dunkel gekleideter und vermummter Personen angegriffen worden. Laut Aussage der Polizei waren “mehrere Dutzend” Personen an dem Übergriff beteiligt. Eine Polizistin ist verletzt worden. wie es der Frau derzeit geht, gibt die Polizei nicht bekannt.

Auslöser für die Randale war, so die Polizei, dass sich die Gruppe einer Polizeikontrolle widersetzen wollte. Nach dem Angriff seien die vermummten Täter geflüchtet. Die Polizei habe daraufhin einen Großeinsatz gestartet, um die Flüchtigen aufzuspüren. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz. Mindestens zwei Personen seien festgenommen worden. Die Ermittlungen dauern an.


Polizei will am Vormittag weitere Informationen veröffentlichen

Bei den Vermummten handelt es sich um Mitglieder der linksradikalen Szene.

Auf der kriminellen und jugendgefährdeten Antifa-Website indymedia.org heißt es, 40 “Antifaschisten” hätten am Donnerstagabend spontan in Dortmund demonstriert. 

Die Demonstranten hätten laut der Website Parolen gerufen und Bengalos entzündet, sonst aber friedlich demonstriert. Nach wenigen Minuten seien die Demonstranten von der Polizei mit Schlagstöcken angegriffen worden.

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gefunden bei: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/gewalt-bei-spontan-demo-der-antifa-in-der-dortmunder-nordstadt-id8467419.html

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/21/antifa-liefert-sich-prugelei-mit-der-polizei/

Die Wahrheit über den Faschismus — Antifaschismus: Totschlagstheorie mit Betrugsfaktor


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medien, audio

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vorab:

mittlerweile haben wohl nicht nur wir dieses öde Spiel mit der „Nazikeule“ satt und……durchschaut.

Lass sie doch krähen, lass sie doch bezeichnen was und wen sie wollen…….wir wissen doch wer das sagt!

Ausserdem, wenn es denn notwendig ist um unsere Heimat und Kultur zu retten…..i.O…dann sind wir gerne Rassisten und Nazis….was immer das auch bedeutet soll….

wie dämlich diese Linken sind, beweist der Fakt, dass diese überhaupt nicht die Definition des Begriffes „Nazi“ kennen. Auch die Definition des Wortes Rassist….

fragen wir doch mal einen Linken: was ist die Definition des Begriffes: Faschist oder Faschismus???

Wer weiss das?

Keine Angst und Sorge….wer jemanden als Faschist bezeichnet, zeigt lediglich wie dämlich er ist….

Faschismus bedeutet folgendes: (im Internet findet sich bei der Such-Eingabe „Faschismus“ natürlich nur die negative Beurteilung durch linke Publikationen, bei der der eine vom anderen abschreibt. Ohne das jemand begriffen hätte, was der tatsächliche Wert ist. Vielleicht, nein, mit Sicherheit wollten das die Linken auch nicht begreifen, da sie, hätten sie es begriffen, den Begriff absichtlich missbraucht und verfälscht hätten. So wachsen die Kinder heute auf, in der Schule, das Faschismus das Böse schlechthin ist……das ist linke Politik: Lügen, Betrügen, Verfälschen….und bloss nicht denken!)

Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der Faschismus. Hier wurde systematisch ein Schreckgespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

„Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.

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kurz und knapp:

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Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

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jaja…..wer hat das gewusst? Mal ehrlich? Keiner? Wahrscheinlich. Nicht einmal Rechte und Konservative wissen was Faschismus heisst.

Sonst hätten sie schon viel früher mit Macht zurück-geschlagen.

Wir machen das jetzt.

Wir erklären hiermit, dass wir voll und ganz Faschisten sind, im Sinne von sozialem Faschismus. Siehe folgende faktische Erklärungen.

Wir bezeichnen oft und offiziell jede negative Definition des Begriffes als falsch und verlogen. Als politisches Instrument, einsetzbar gegen Menschen,

die über nicht ausreichend Bildung verfügen, um sich wehren zu können.

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„Anti-Faschisten“ sind also nichts anderes als extreme Kommunisten oder extreme Kapitalisten, ohne dass das Volk in irgendeiner Weise beteiligt wird.

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eine tiefgehende. ursächliche Erforschung und Erklärung des Begriffes „Faschismus“……lieber einen sozialen Faschismus, als eine verlogene Demokratie oder wahnwitzige grüne Ideologie:

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Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück.

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Was ist Faschismus?

Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
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Mißbräuchliche Verfälschung

Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommunistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
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Faschismustheorien

Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
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Agententheorie

Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.

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Faschismuskeule

Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.

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Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk

Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
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Nationale Begriffsverirrungen

Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:

„Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
„Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.
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Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

„Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus.

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So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“

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Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.

Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.

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DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG

Von Nosferatu

Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt  entscheidend vom „Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

„Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

„Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

„Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

„Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

„Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

„Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

„Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

„Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

Quelle: Die schwarze Fahne

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Folgende Anmerkung von Dr. Gunther Kümel ist festhaltenswert:

Ein ganz ausgezeichneter Artikel!
Tatsächlich wird das Wörtchen “Faschismus!” “Faschist!” nur noch als unverstandenes und undefiniertes Schimpfwort verwendet, um einen politischen Gegner mundtot zu machen.

Leider fehlt dem Artikel aber genau dieses: Eine Definition des Begriffs Faschismus. Dies ist auch eine schwer zu lösende Aufgabe, da der historische Faschismus Mussolinis eine derartige Definition strikt vermieden hat. Also ist es notwendig, von der Realität des Mussolini-Regimes abzulesen, was genuin faschistisch ist, und was als Eingehen auf Faktoren geschuldet ist, die in der Zeit des Faschismus vom Regime Mussolinis gelöst werden mußten. “Faschismus” ist eine Handlungsanweisung zu politischem Handeln mit den Instrumenten der (jeweiligen) Moderne mit dem Ziel einer (zuletzt unbestimmten) Höherentwicklung des Menschen. Ziel ist ein Aufsteigen und eine selbstbestimmte Höher- und Weiterentwicklung des Volkes zu einem schaffenden Adel aus Geist und Menschentypus.

Faschismus fordert einen totalitären Staat, in dem die Macht zentralisiert von einer Gruppe ausgeübt wird. Das Staatsziel dieser gebündelten Macht ist Zusammenarbeit der Klassen und Integration (nicht parlamentarisches Auseinanderlaufen) der Gesellschaft, um Wohlstand (soziale Gerechtigkeit) auch noch für leistungsschwache und unorganisierte Gruppen von Arbeitern zu erlangen. Das bedeutet auch eine Verweigerung gegenüber den Forderungen der Hochfinanz (oder beliebiger anderer Kräfte) auf einen Wohlstandstransfer an Kräfte oder Gruppen, die diesen Wohlstand nicht erarbeitet haben. Dem entspricht auch die Kritik am Zinssystem (Ezra Pound). Das Privateigentum wird nicht angetastet. Der Schutz dieser zentralen Macht des Staates durch totalitäre Instrumente wie Geheimpolizei und Kampfverbände ist essentiell; sie garantieren den totalitären Staat, sind aber keineswegs Selbstzweck.

Auch der NS hatte keineswegs eine eindeutige Dogmatik, er ist jedoch wesensverschieden vom historischen Faschismus. Auch im NS wird der Wohlstandstransfer abgelehnt und jedem Volksangehörigen ein gerechter Anteil am Volkswohlstand zugebilligt, der an der Produktion desselben nach seinen Fähigkeiten teilnimmt.
Der NS setzt als höchste Norm in der Wertehierarchie die Existenz und die Kultur der Völker, angewendet auf das Deutsche Volk. Diese Maxime des politischen Handelns im NS wird verwirklicht durch die Idee der Volksgemeinschaft und der sozialen Verpflichtung des einzelnen. Die Staatsführung im NS achtete in jedem Moment sehr weitgehend auf die Zustimmung des Volkes zu ihren Maßnahmen, und auch die vielen Volksabstimmungen waren keineswegs Propaganda und Heuchelei. Ein Kanzlerwort: “Ich habe die Demokratie keineswegs abgeschafft, sondern nur vereinfacht!”

Bei allem Nationalstolz war der politischen Systematik des NS eine chauvinistische Überbewertung des eigenen Volkes (etwa im Sinne einer privilegierten “Auserwähltheit”)und die Herabwürdigung anderer Völker (etwa im Sinne des britischen Elitismus und Kolonialismus) fremd.

Chauvinismus ist der Auserwähltheitsanspruch für die eigene Gruppe und die totale Abwertung des Menschentums anderer Völker oder Gruppen. Der Nationalismus will dagegen das eigene Volk erhalten, behaupten und entwickeln in der Überzeugung, daß der Geist der Menschheit in den Völkern lebt und daß der Verlust eines jeden Volkes einen unwiederbringlichen Verlust für die Menschheit darstellt.

Nationalismus und Chauvinismus sind daher keineswegs geistesverwandt, sondern sie stellen einen vollkommenen Gegensatz dar.

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Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus


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Zunächst war es nur Berlin, wo regelmäßig Autos in Brand gesteckt wurden. Höherwertige PKW, aber auch Kleinwagen.

Die ursprünglichen Täter: Linksextremisten. Von deren Destruktivismus ließen sich auch unpolitische, aus Frustration und Neid handelnde Asoziale inspirieren. Schließlich weiteten sich die Anschläge auch auf Hamburg aus. Diese Tendenz scheint sich nun zu verstärken. Inzwischen werden Serienbrandstiftungen an Autos auch aus MünsterRegensburg und Gronau gemeldet. Quelle: PI-News

Über die Serie in Münster berichten die “Westfälischen Nachrichten”:

Die Serie von Brandstiftungen an geparkten Autos reißt offenbar nicht ab. Am Samstagabend gingen in Hiltrup drei Autos in Flamen auf. Ein Zusammenhang zu der aktuellen Serie von Brandstiftungen kann nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden.

In der Straße Albertsheide brannte in einer Tiefgarage gegen 21 Uhr ein Audi komplett aus, ein nebenstehender Mazda wurde beschädigt. In der Straße Hünenburg, nur wenige hundert Meter entfernt, wurde fast zeitgleich ein BMW durch einen Brand beschädigt. Auch dieser Wagen stand in einer Tiefgarage. Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und vor Ort Spuren gesichert.

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Münster im Zusammenhang mit dieser Brandserie eine Belohnung von 1500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen. Am Pfingstwochenende waren an fünf Tatorten sechs Pkw und ein Motorrad in Flammen aufgegangen. In allen Fällen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Brandstiftung aus. Hinweise nimmt die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251-275-0 entgegen.

Nur in seltenen Fällen werden die Brandstifter gefasst – der linksradikale Hintergrund bleibt allzu oft im Dunkeln.

Vorsicht Bürgerkrieg! Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. hier weiter

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Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus

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Linksextreme agieren mit brutalster Gewalt gegen Unschuldige : Jagd auf Burschenschafter


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Linksextremisten in ihrer Eigenschaft als HSR ( Hirnlose-Strassen-Ratten)  haben in Göttingen einen liberalen Burschenschafter hinterrücks mit einem Baseballschläger attackiert und am Kopf verletzt – der brutalste in einer Reihe ähnlicher Fälle.

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Es ging alles sehr schnell: Plötzlich hörte der  aus  Schritte direkt hinter sich. „Und dann gab’s so gut wie zeitgleich den ersten Schlag auf den Hinterkopf. Ich bin auf die Stirn gefallen und hatte sofort eine Platzwunde.“ Zwei „sehr große Männer“, in Schwarz gekleidet und vermummt, standen über ihm, wie er im Gespräch mit der „Welt“ erzählte. Der eine war mit einem Baseballschläger bewaffnet, der andere mit einem Teleskopstock. „Als ich am Boden lag, haben die wieder auf mich eingeschlagen.“

Der Tatmotiv für den Angriff, der sich am Pfingstsonntag zur Mittagszeit in Göttingen ereignete: Der junge Mann ist Mitglied einer Burschenschaft. Seine Verbindung ist die politisch als liberal geltende Burschenschaft der Bubenreuther Erlangen.

Linksextremisten waren es, die ihn hinterrücks attackierten. Nur weil er wegen seines Äußeren – Anzug und Band seiner Verbindung – als Burschenschafter zu erkennen war.

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Der 26-Jährige – der aus Angst vor weiteren Übergriffen nicht namentlich genannt werden will – glaubt: Die Attacke hat er nur dank seines Begleiters überlebt, der ebenfalls Mitglied der Bubenreuther ist. Dieser sei Kampfsportler und habe sich sofort „dazwischengeschmissen. Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich tot.“

Die Täter rannten weg, während er mit seinem Begleiter in einer Eisdiele Schutz suchte. Seine Platzwunde wurde im Krankenhaus genäht; auf eigenen Wunsch verließ er es noch am selben Tag. „Allerdings bildete sich dann ein faustgroßes Hämatom am Hinterkopf.“ Sein Helfer – ein Notfallchirurg – habe das Blutgefäß aufgeschnitten. „Die Schmerzen waren einfach zu groß.“

Liberal oder rechtsextrem? Den Tätern egal

Der Fall fällt wegen der extremen Brutalität der Täter auf. Gleichwohl ist Göttingen als Hochburg gewaltbereiter Linksextremisten bekannt: Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hatte die 120.000-Einwohner-Stadt vor wenigen Jahren zum „Autonomen Zentrum“ erklärt. Insgesamt soll es in Göttingen einen harten Kern von 250 gewaltbereiten Szeneanhängern geben, die noch einmal genauso viele mobilisieren können.

Nach Angaben der Polizei Göttingen wurden im vergangenen Jahr 96 linksmotivierte Straftaten angezeigt, davon 25 Gewaltdelikte. Der Anteil der Gewaltdelikte an den Straftaten stieg damit im Vergleich zu den beiden Vorjahren leicht, während die Gesamtzahl linker Straftaten zugleich ein wenig zurückging. In einer Mitteilung vom Mai dieses Jahres wies die Behörde darauf hin, „dass der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Göttingen einen regionalen Brennpunkt linksmotivierter Straftaten in Niedersachsen darstellt“.

Im Göttinger Fall wurde nun aber ein Burschenschafter zum Opfer von politischen Fanatikern, der Mitglied einer als liberal geltenden Burschenschaft ist. Diese gehört schon seit 1988 nicht mehr der DB an. In Göttingen gebe es eine „starke Antifa, die einfach alle Burschenschafter hasst – die politische Orientierung ist völlig egal“, glaubt der Erlanger Student. Und betont: „Die Bubenreuther sind die liberalste Burschenschaft in Deutschland, wir engagieren uns seit den 90er-Jahren gegen Rechts.“ Die Studentenverbindung veröffentlichte 1993 das sogenannte Bubenreuther Manifest, in dem sie sich von jedem Extremismus distanzierte, und gründete drei Jahre später die Neue Deutsche Burschenschaft (NeueDB) mit.

„Jeder hat schon mal Pfefferspray abbekommen“

Ein Brunsviga-Mitglied, das ebenfalls aus Angst vor Übergriffen anonym bleiben möchte, berichtete der „Welt“, dass verbale und körperliche Angriffe seitens Linksextremisten in Göttingen häufig vorkämen. Mit Erkennungszeichen wie Band und Mütze in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein, sei nicht ratsam: „Sonst wird man dumm angemacht oder sogar körperlich angegriffen. Pfefferspray hat wohl jeder von uns schon einmal abbekommen.“ Die Attacke mit dem Baseballschläger sei aber „ein neues Extrem“.

Die Göttinger Polizei hat von 2010 bis zum vergangenen Jahr 52 Straftaten erfasst, die gegen Burschenschaften im Stadtgebiet gerichtet waren. Im Mai vergangenen Jahres etwa wurden Bewohner des Verbindungshauses des „Corps Hannovera“ mit Reizgas attackiert – an deren eigener Haustür. Das Haus der „Brunsviga“ wurde im März 2011 sogar Ziel eines schweren Brandanschlags; die Täter zündeten Mülltonnen vor der Haustür an. Wohl nur dank aufmerksamer Passanten wurde dabei niemand verletzt.

Nicht immer muss man aber Burschenschafter sein, um gewaltbereiten Linksextremisten als einer zu gelten: Erst im März dieses Jahres meldete das „Göttinger Tageblatt“, dass Schläger aus der Szene eine Gruppe von Jura-Studenten verprügelt hatten. Der Grund: Sie trugen Jacketts. Die erste Frage der Täter: „Seid ihr Burschis?“

Schwierige Suche nach den Tätern

Die Suche nach den Schlägern beim jüngsten Vorfall gestaltet sich indes schwierig. Ein Zeuge des Angriffs hatte diese zwar mit seiner Begleiterin verfolgt. Er sah laut Göttinger Polizei, wie die Täter in einem Gebäudekomplex verschwanden, in dem den Angaben zufolge überwiegend Anhänger der linken Szene wohnen.

Es soll sich um einen großen Komplex mit mehreren miteinander verbundenen Häusern handeln. Die Tatsache, dass die Angreifer vermummt waren, erschwert die Ermittlungen. In den Gebäuden seien in der Vergangenheit bereits „strafprozessuale Maßnahmen“ durchgeführt worden, teilte die Polizei mit.

Der Göttinger Polizeichef Volker Warnecke betonte auf „Welt“-Anfrage, dass die Ermittlungen „auf Hochtouren“ liefen. Den Angriff auf die beiden Burschenschafter verurteilte er scharf: Aufgrund der „Brutalität und des gewalttätigen Vorgehenes der Täter“ werde „massive kriminelle Energie sichtbar“.

Die Täter hätten nach den bisherigen Ermittlungen „schwere Gesundheitsschäden bei den Opfern zumindest in Kauf“ genommen.

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wer sich nicht wehrt, bekommt letztendlich den Todesstoss. Der Freund, ein Kampfsportler, gab den linken Verbrechern kräftig eins aufs Maul.

Daraufhin liessen sie von ihrem Opfer ab und rannten weg.

Wer sich nicht wehrt verliert Gesundheit und Leben.

Schlagt zurück mit allem was ihr habt. Bewaffnet euch mit allem was man  problemlos bei sich tragen kann und zur Notwehr geeignet ist:

TELESKOPSTOCK; NICHT TEUER; ABER EFFEKTIV::::::die rechtliche Grundlage erlaubt im Falle von Notwehr adäquate Mittel zur Abwehr……

PFEFFERSPRAY; BILLIG; AN JEDER TANKSTELLE ZU BEKOMMEN:::::IST ZWAR NICHT ERLAUBT (in andren Ländern schon) , ABER WAS IST BESSER?

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Linksextremer Überfall auf Andersdenkende


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Am Sonntagnachmittag ist es am S-Bahnhof Buch im Anschluss an eine „anti“ faschistische Demo zu einem gewalttätigen Übergriff auf drei junge Männer gekommen. Die zur linken Szene gehörenden Angreifer gingen davon aus, dass die Männer nicht die gleichen Ansichten hatten……

Der „“anti“ faschistische Putzspaziergang“ mit 50 Teilnehmern war nach Angaben der Polizei am Sonntagnachmittag zwischen 15 und 17.20 Uhr  durch den Pankower Ortsteil Buch gezogen. Die Demonstration endete gegen 17.30 Uhr am S-Bahnhof Buch, von wo aus die Teilnehmer zurück in die Innenstadt fahren wollten. Dabei wurden sie auf drei junge Männer aufmerksam, die sich am Bahnhof aufhielten. Nach Angaben der Polizei waren die Demonstrationsteilnehmer überzeugt, dass es sich um Angehörige der rechten Szene handelte.

Zwei Demonstranten attackierten die drei jungen Männer mit einer mitgebrachten Fahnenstange und bewarfen sie mit Glasflaschen.

Ein 23-Jähriger wurde durch Glassplitter am Bein verletzt, die beiden anderen blieben unverletzt. Die drei Angegriffenen retteten sich in einen nahen Imbiss, wo sie die Tür von innen zuhielten. Daraufhin wurden von außen weitere Glasflaschen und Stühle gegen die Fassade des Imbisses geworfen.

Zeugen riefen die Polizei. Diese konnte auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 35 Jahren festnehmen.

Nach Polizeiangaben gehören die Tatverdächtigen zur HSR (Hirnlose-Strassen-Ratten)-Szene. Sie wurden vorübergehend festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.

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tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-antifaschistischer-demo-in-berlin-buch-linksextremer-uebergriff-auf-mutmassliche-rechte/8228876.html

Linksradikale und Deutschenhass von Ausländern —In den Hinterhof geflohen 1. Mai: CDU-Kreuzberg verzichtet nach Anschlag auf Infostand


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ratte-grüner anti-fa hsr

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Ausländer mit
rassistischem Spruch
auf dem T-Shirt

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Die CDU baut in Kreuzberg anlässlich des „Myfestes“ am 1. Mai in der Oranienstraße – meist unter Polizeischutz – seit Jahren einen Informationsstand auf. Die gute Tradition hat bei den Linksextremisten immer wieder für beträchtliche Verärgerung gesorgt: Einen CDU-Stand mitten in ihrem Aufmarschgebiet empfanden die Extremisten als unerhörte Provokation.

So verübten Unbekannte erst vor wenigen Tagen einen Anschlag auf das Haus des Kreuzberger CDU-Kreisvorsitzenden Kurt Wansner 

https://deutschelobby.com/2013/04/26/brennende-gefahr-1-mai-politik-versagt-absichtlich-beim-kampf-gegen-gewaltbereite-linksextremisten/

Offenbar nicht ohne Wirkung: Obwohl in den meisten Medien berichtet wurde, der 1. Mai sei dieses Jahr „ruhig“ und „friedlich“ gewesen, hat Wansner 2013 mit der Tradition der örtlichen CDU gebrochen und keinen Infostand mehr aufgebaut. Stattdessen grillte er mit Parteifreunden versteckt im Hinterhof eines Kreuzberger Hauses.

Gefragt nach dem Grund seines Rückzuges gab sich der Politiker zugeköpft und führte schließlich „Sicherheitsbedenken“ an. Das, obschon gut 30 CDU-Aktivisten erschienen waren, um Wansner zu unterstützen.

Die meisten von ihnen waren enttäuscht, manche äußerten aber Verständnis, denn „Kurt“ war gerade in letzter Zeit Zielscheibe linksextremer Gewalttäter gewesen.

Auf dem „Myfest“ ist manches anders als bei „normalen“ Volksfesten.

Niemand nimmt Anstoß an rassistischen T-Shirt-Parolen von vorbeiflanierenden Ausländern. Ein dunkelhäutiger Immigrant führte ein Hemd spazieren, auf dem ein weißer blonder Kopf mit der Unterschrift „shut up“ (auf Deutsch: Halts Maul) zu sehen war – keinerlei Protest gegen den rassistischen Spruch erhob sich.

Auch die sonst streng durchgesetzten Umweltauflagen spielten beim linken „Fest“ keine Rolle: Unbeanstandet vom Ordnungsamt blieb ein Imbissstand, an dem das Grillfeuer derart beißenden Geruch verbreitete, dass Passanten sich die Nase zuhalten mussten. Die Sichtweite schrumpfte im Qualm auf unter fünf Meter.

Zwar war eine große Anzahl von Polizisten im Einsatz, um den erwarteten linken Ausschreitungen entgegenzutreten.

Die Exzesse der Vorjahre übertrafen die diesjährigen jedoch.

Das aber lag offenbar weniger an einer plötzlich erwachten Friedensliebe der Linken.

Das gewaltbereite Potenzial hatte sich diesmal vielmehr in Schöneweide versammelt, um dort eine Mai-Kundgebung der NPD zu verhindern.

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