„ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“…..was nun? austreten, was sonst?


ADAC-Kampagne „Wir sind nicht Deutsch“ (Bild: Zusendung)

Der ADAC wirbt im öffentlichen Raum derzeit mit Plakaten, auf dem der Automobilclub die Staatenlosigkeit anpreist. „Wir sind nicht Deutsch“, behauptet der ADAC in seiner 1,5 Millionen Euro teuren Werbekampagne und präsentiert – nicht nur für verärgerte „deutsche“ ADAC-Mitglieder – sein falsches Verständnis von Internationalität. 

Damit die Leute langsam mal begreifen, dass der in München ansässige „Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V.“ (ADAC), mit rund 20 Millionen Mitglieder Deutschlands größter Automobilclub, ein ultramoderner Mobilitäts-Dienstleister ist, gibt’s jetzt die passende – anti-deutsche – 1,5 Millionen Euro teure Werbekampagne dazu.

Auf den gelben Werbeplakaten des ADAC ist zu lesen:

„Wir sind nicht Deutsch. Wir sind überall. Und an Grenzen machen wir nicht halt.“

Der ADAC sollte sich nach Ansicht des AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in „AAC“ umbenennen.:

„Grenzenlos wollen die Münchner sich jetzt präsentieren! Das ist derzeit ja auch voll angesagt! Müsste man bei so viel Weltoffenheit nicht konsequenter Weise auch das „D“ aus dem Namen streichen? Eine Umbenennung in „ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“ ginge natürlich auch!“

ADAC ein sein falsches Verständnis von Internationalität

Parteikollege Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion meint: 

„Wer als Verein das Wort „deutsch“ in seinem Namen trägt, in Deutschland seit über 100 Jahren wirkt und aus Mitgliedsbeiträgen finanziert und steuerlich begünstigt wird, sollte seine Herkunft nicht verleugnen. Nach der Vertrauenskrise 2014 versucht der ADAC anscheinend verzweifelt, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen – auf äußerst unangemessene Art. Einerseits zeigt der ADAC ein falsches Verständnis von Internationalität: Nur wer seine Wurzeln kennt und sie selbstbewusst lebt, dem wird Vertrauen geschenkt und der kann damit international agieren. Dass ein deutscher Verein mit deutschen Mitgliedern glaubt, Sympathie und Vertrauen zurückzugewinnen, indem er sich seiner deutschen Identität entledigen will, sie als etwas Lästiges abtut, ist unglaublich und schlicht falsch.

Zudem scheint der ADAC einem vermeintlichen Zeitgeist der grenzenlosen und damit orientierungslosen Gesellschaften zu frönen. Seine Berater haben den Bedarf an einem unterstützenden Verein, der geschichtsbewusst und bodenständig ist und eben nicht dem internationalen Mainstream hinterherläuft, nicht verstanden. Wohin dies im Politischen führt, sehen wir seit Jahren unter der für unser Volk und Land desaströsen Politik der Regierungen Merkel. Wir hingegen stehen für eine positive deutsche Identität. Wir werden dafür arbeiten, dass das Land der Erfinder des Otto- und Diesel-Motors und einer früher hervorragenden Infrastruktur für alle Bürger wieder Realität wird.“

Die ADAC-Charmoffensive scheint für den Club nach hinten losgegangen zu sein.

„Ihr seit nicht mehr Deutsch? Ich schon! Nach 40 Jahren Mitgliedschaft gekündigt!!!!!“ ist nur eine von vielen Ansagen von nun ehemaligen ADAC-Mitgliedern. (SB)

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https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/der-irrsinn-jetzt/

Polizei soll/darf nur noch gegen Deutsche ermitteln


 

Nach Beschwerden von Linken und Grünen, dass die bisherige Kontrollpraxis der bevorzugten Überprüfung von Afrikanern „rassistisch“ sei, verkündete die Berliner Polizei, künftig nur noch Deutsche nach Drogenbesitz zu überprüfen.

„“Afrodeutsche“ werden aus rassistischen Motiven von der Polizei bevorzugt durchsucht. Das geht gar nicht“,

so der Senator für Antidiskriminierung,

 Berlin: Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen), Justizsenator von Berlin, 

Dr. Dirk Behrendt (Grüne).

Andreas Geisel (SPD), der Innensenator Berlins, gab deshalb der Berliner Polizei die Anweisung, bei Überprüfungen im Drogenmilieu von nun an nur noch Deutsche, bzw. „deutsch aussehende Personen“ zu überprüfen.

Polizeivizepräsident Michael Krömer erklärte, seine Behörde wolle

„die Anweisungen der Politik möglichst rasch umsetzen.“

Er erwarte sich davon auch einen positiven Beitrag zur Polizeilichen Kriminalstatistik.

Die Anweisung dient derzeit nur dazu Drogendealer zu verschonen und diesen Narrenfreiheit zu gewähren um die Kriminalstatistik zu schönen.

Als nächster Punkt werden wohl Messerstecher, Totschläger und Vergewaltiger Narrenfreiheit erhalten und die Polizei wird dann vollends auf den Michel gehetzt um ihn in Angst und Schockstarre zu versetzen, maaslose Parteien-Diktatur

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2018/06/13/polizei-soll-nur-noch-gegen-deutsche-ermitteln/

60 Links-Terroristen greifen Polizistenfamilie an


 

Rainer Wendt stinksauer….

Man stelle sich einmal vor, nur sechs Rechtsradikale hätten die Familie eines Linken attackiert. Die Republik stünde Kopf, Lichterketten von Flensburg bis Passau, LiveSondersendungen auf allen Sendern und das Kabinett käme zur Sondersitzung zusammen. Vermutlich wären auch die EU und der UN-Weltsicherheitsrat alarmiert. Hier geht es um einen Polizeibeamten. Und wie ist die Reaktion? Richtig, weitere Debatten um Kennzeichnungspflicht von Einsatzkräften und politische Untersuchungstribunale gegen die Polizei, das wars. Es ist empörend. Aber vermutlich sitzen gerade alle vor ihren Fernsehern und schauen sich die Hochzeit an.

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/60-Vermummte-bedrohen-in-Gorleben-Familie-eines-Polizisten

60 Vermummte aus der Antifa-Szene haben in Hitzacker einen Polizisten und dessen Familie bedroht

Nach einer friedlichen Demonstration in Gorleben (Landkreis Lüchow-Dannenberg) sind nach Polizeiangaben rund 60 teils Vermummte vor dem Haus eines Polizisten aufgetaucht. Dort sollen sie versucht haben, die Familie einzuschüchtern. Wie ein Polizeisprecher sagte, blieben zwei Männer nach dem Vorfall nahe Hitzacker am Samstag noch in Gewahrsam, weil sie zu Straftaten aufgerufen haben sollen. Eine Frau, die in der Nacht wegen Widerstands gegen Polizeibeamte ebenfalls festgenommen worden war, wurde ihm zufolge am Morgen entlassen.

Nach Polizeiangaben hatten etliche der teils vermummten Personen zuvor an der Demonstration mit rund 2000 Teilnehmern teilgenommen. Dem Sprecher zufolge findet sie traditionell am Freitag vor Pfingsten an den atomaren Anlagen in Gorleben statt. Nach der Demonstration sollen die Personen aus der linken Szene vor dem Haus des Polizisten Banner angebracht und lautstark gerufen haben. Nach dem Eintreffen der Beamten kam es laut dem Bericht der Polizei zu „Handgreiflichkeiten und Widerstandshandlungen“. Die Polizei erteilte Platzverweise und nahm mutmaßliche Täter in Gewahrsam.

In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft seien Strafverfahren unter anderem wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch und Bedrohung eingeleitet worden. Auslöser für die Aktion könnten nach Angaben des Sprechers polizeiliche Maßnahmen der jüngeren Vergangenheit sein, bei denen auch gegen Personen aus der Gruppe ermittelt wurde.

„Dieser Angriff zeigt deutlich, wie weit mittlerweile die Gewalttaten gegen Polizeibeamte vorangeschritten sind und dass es Gruppen in dieser Bevölkerung gibt, die überhaupt keine Skrupel mehr haben, gegen Polizisten auch persönlich vorzugehen“, sagte der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft DPolG, Alexander Zimbehl, am Samstag. Die Veröffentlichung von Namen und Privatadressen, verbunden mit dem Aufruf zur Gewalt auf linksradikalen Internetseiten, habe in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Zimbehl forderte erneut „eine eindeutige Reaktion seitens der Politik“.

Nach-Informationen der Elbe-Jeetzel-Zeitung war der Polizeibeamte, der der Abteilung Staatsschutz angehören soll, Mitte Februar an einem Einsatz in Meuchefitz beteiligt. Dort hatte eine etwa 80-köpfige Spezialeinheit der Polizei ein auf einem Gasthof angebrachtes Transparent, auf der die Flagge und der Schriftzug der kurdischen Miliz YPG abgebildet war, entfernt. Die Vermummten sollen zum Umfeld dieses autonomen Tagungshauses gehören.

 

Am Weg zur Schule…Ruhrpott: Antifa sticht 16-jährigen Patrioten nieder


Er ist in keiner Organisation aktiv, doch klebt er nachts auf eigene Faust Aufkleber und wirft Flugblätter über die AfD und den Konservativismus in die Postkästen seiner Stadt. Am Dienstag rächte sich die Antifa am erst 16-jährigen Patrioten.

Schon vor ein paar Wochen merkte Ludwig Schneider (Name von der Redaktion geändert), dass ihn die Antifa im Visier hat, weil auf einmal  „no nazis“- und „fck afd“-Aufkleber direkt vor seinem Haus auftauchten.

Mit Messer zugestochen

Am Dienstag wartete er um 06:00 Uhr in der früh mit einem Freund an der Haltestelle, um mit dem Bus zur Fachoberschule zu fahren. Als er kurz in der Tasche kramte, spürte er plötzlich einen harten Ruck von hinten und ein vermummter Mann stürzte sich auf ihn.

Der Mann soll ca. 1,90 m groß und mit einem Schlauchschal vermummt gewesen sein. Er wollte den 16-Jährigen in den Schwitzkasten nehmen – doch als dieser sich wehrte, stach er mit einem Messer zu und rannte weg. Schneider ist sich sicher, dass es sich um einen Antifaschisten handelte.

4,5 cm tiefe Wunde

Glücklicherweise traf das Messer nur den Oberarm, drang jedoch 4,5 cm tief ein.

„Hätte ich meinen Arm weggezogen, dann hätte es meine Leber getroffen“,

schildert Schneider die Attacke gegenüber Info-DIREKT.

Er und sein Kollege fuhren sofort mit der Rettung ins Krankenhaus, wo die stark blutende Wunde ambulant behandelt wurde. Der Lokalpresse verweigerte er eine Stellungnahme, doch gegenüber Info-DIREKT betont er:

„Patrioten sind friedlich, Antifa ist tödlich!“

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http://info-direkt.eu/2017/11/26/ruhrpott-antifa-sticht-16-jaehrigen-patrioten-nieder/

Jeder, der jenseits dieser Geisteshaltung denkt, gilt für diese Leute als rechtsradikaler Nazi….DIE GRÜNEN angeklagt wegen Volksverhetzung, Rassismus, Genozid-Aufruf, Pädophilie


Die GRÜNEN…Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei

Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Interview mit Susanne Zeller-Hirzel
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„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005)
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“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.” Daniel Cohn-Bendit, Die Grünen
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“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin, Die Grünen
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“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Hürriyet v. 8.9.98, auf türkisch, abgedruckt im Focus am 14.9.98)
******************
„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ Cem Özdemir, Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
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„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus.
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“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Die Grünen
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“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)
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„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´)
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„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Joschka Fischer, Die Grünen
******************
„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen erklären, es hieß wörtlich: “…dann wandern Sie aus!”
******************
Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. (“Die Welt” vom 7.2.2005 / Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)
******************
„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
******************
„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
******************
Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen. Antragsteller: Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen.
******************
Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”
Christin Löchner, DIE LINKE

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DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

Brutal blöd: Antifa zerlegt das „eigene Viertel“


Die "Rote Flora", Zentrum des linksextremen Wahnsinns in Hamburg: Muss sie sich bald gegen die eigenen Leute verteidigen? Foto: www.GlynLowe.com / flickr (CC BY 2.0)

Was da in den letzten Tagen plündernd und brandschatzend durch Hamburgs Straßen läuft, ist tatsächlich nicht ganz dicht. Dies nicht nur deshalb, weil die „bunten“ Schwarzpullover nicht merken, dass sie die Fußtruppen des Merkel-Staates sind und nur deshalb unbehelligt Krieg spielen dürfen, weil sie sonst nach Wunsch funktionieren.

Sollen lieber nach Blankenese gehen

Noch dämlicher ist, was Andreas Beuth, der Sprecher des autonomen Zentrums „Rote Flora“ beklagt, nämlich dass der irre Mob hauptsächlich im Schanzenviertel wütet. Er habe ja „gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel“, so Beuth. Es gebe großes Unverständnis, „dass man im Schanzenviertel die eigenen Geschäfte zerlegt“. Die Linksextremisten möchten sich doch lieber in einem der Hamburger Nobelviertel wie Pöseldorf oder Blankenese abreagieren.

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Offenbar sind diesen Leuten selbst die primitivsten Regeln zu kompliziert. Eine durchaus ihrem Niveau angepasste würde lauten: Wo man frisst, da scheißt man nicht.

Zitate: Jeder, der jenseits dieser Geisteshaltung denkt, gilt für diese Leute als rechtsradikaler Nazi….DIE GRÜNEN angeklagt wegen Volksverhetzung, Rassismus, Genozid-Aufruf, Pädophilie


Die GRÜNEN…Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei

Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Interview mit Susanne Zeller-Hirzel
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„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005)
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“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.” Daniel Cohn-Bendit, Die Grünen
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“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin, Die Grünen
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“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Hürriyet v. 8.9.98, auf türkisch, abgedruckt im Focus am 14.9.98)
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„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ Cem Özdemir, Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
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„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus.
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“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Die Grünen
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“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)
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„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´)
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„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Joschka Fischer, Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen erklären, es hieß wörtlich: “…dann wandern Sie aus!”
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Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. (“Die Welt” vom 7.2.2005 / Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)
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„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
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„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen. Antragsteller: Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen.
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Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”
Christin Löchner, DIE LINKE

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DIE ENTLARVUNG DER GRÜNEN

die Türkin Özoğuz: „Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur“


die Türkin ist schon mehrfach mit deutschfeindlichen Äußerungen sehr böse aufgefallen.

Das diese Un-Person immer noch ein öffentliches Amt im deutschen Staat ausführt, ist ein

großer Skandal…und gleichzeitig ein Zeichen für die Auslöschung der Fähigkeit, Feinde

 klar beim Namen zu nennen und des Landes zu verweisen.

Diese Özoguz hat keinerlei Rechte sich über Deutsche zu äußern, die ihre Abstammung und Kultur

mit Vorfahren weit vor 1913 belegen können und somit die Einzigen sind, die das Recht auf ihr Heimatland

besitzen.

Wiggerl 

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz (SPD), hat die Existenz einer deutschen Kultur bestritten.

 BERLIN. Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz (SPD), hat die Existenz einer deutschen Kultur bestritten. Eine spezifisch deutsche Kultur sei jenseits der Sprache „schlicht nicht identifizierbar“, schrieb Özoğuz in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. „Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere (Frechheit!!!!den Begriff „unser“ zu nutzen!!!sie hat  türkische Wurzeln und ist von a bis z Türkin!!! Erst nachdem sie als Enkelin von bereits als Deutsche geborene Großeltern, beidseitig, geboren wird, darf sie sich deutsch nennen und den Begriff „unser“ nutzen)  Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“

Auch wenn es manchen zu kompliziert sei, sei Deutschland vielfältig. „Diese kulturelle Vielfalt ist auch anstrengend, aber sie macht die Stärke unserer Nation als eine offene Gesellschaft aus. Die Beschwörung einer Leitkultur schafft dagegen nicht Gemeinsamkeit, sondern grenzt aus. Sie gießt Öl ins Feuer, um sich selbst daran zu wärmen.“

Man könne Einwanderern keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur verordnen, warnte die SPD-Politikerin. Auch dürfe man ihnen nicht unterstellen, sie benötigten Nachhilfeunterricht, weil sie außerhalb des hiesigen Wertesystems stünden. Um Vielfalt und „ein gemeinsames Wir“ erfolgreich zu gestalten, brauche es keine Leitkultur, sondern „einen Gesellschaftsvertrag mit den Werten des Grundgesetzes als Fundament und gleichen Chancen auf Teilhabe als Ziel“, schlug Özoğuz vor.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/oezoguz-es-gibt-keine-spezifisch-deutsche-kultur/

dieses türkische Weib bringt mich zum erbrechen!!!!

Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?…die Bösen, die Verbrecher, waren und sind bis zum heutigen Tag die Alliierten hier explizit die USA


Gerhard Wisnewski

 

»Ich finde Deutschland zum Kotzen«: Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Gerhard Wisnewski

»Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform«, faselte einmal der Schriftsteller Arno Schmidt. »Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, hetzte eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, die angeblich unermüdlich gegen »rechts« kämpft.

Beides ist Ausdruck desselben Prinzips: des merkwürdigen Selbsthasses der Antideutschen …

(Zum 69. Jahrestag posierten nun zwei nackte und maskierte Protestiererinnen vor der Dresdner Altstadtkulisse)

 

»Stalingrad war wunderbar – Naziopa blieb gleich da«, twitterte eine Angestellte der Amadeu Antonio Stiftung namens Schramm. Aber auch: »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.« Und so weiter. Dabei ist Schramm ja nur ein spätgeborener Zauberlehrling viel früherer Deutschen-Hasser wie:

  • Joschka Fischer: »Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.«

  • Hermann L. Gremliza, konkret-Herausgeber: »Noch immer war jeder große Tag in der Geschichte der Deutschen ein schwarzer Tag in der Geschichte der Menschheit.«

  • Arno Schmidt, Schriftsteller: »Die Deutschen sind noch immer derselbe unveränderte Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt‘s immer.«

  • Jutta Ditfurth: »… warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.«

  • »Nur eine intensive Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der Dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern«, fand die berühmte Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich.

Woher kommt der »Selbsthass«?

Eine Frage: Geht‘s noch? Da all diese Figuren Deutsche waren oder sind, muss man sich doch fragen: Merken diese Leute gar nicht, dass sie sich gerade selbst beschimpfen? Und zweitens: Wo kommt eigentlich all dieser Selbsthass her? Können sich Menschen oder andere Lebewesen aus sich selbst heraus derartig ablehnen?

Die Antwort ist relativ einfach. Stellen wir uns ein neugeborenes Baby vor: Würde sich dieses Baby selbst hassen? Wohl kaum. Wenn überhaupt, kann Selbsthass erst dann auftreten, wenn das Baby Kontakt mit der Außenwelt bekommt: Wenn ihm also jemand einredet oder sonstwie klar macht, dass es schlecht, unwürdig und verdorben ist. Entweder verbal und/oder durch Gewalt.

Daher benötigt es für die Entstehung von Selbsthass ein Gegenüber. Ohne Einflussnahme von außen wird sich kein normaler Mensch selbst hassen. Er wüsste ja gar nicht, warum. Wenn man sich einmal die oben genannten Zitate vor Augen führt, leuchtet das sofort ein: Während sie als eigene Äußerungen der Betroffenen unglaublich erscheinen, wirken sie gleich viel wahrscheinlicher, wenn man sie sich als Äußerungen von Fremden vorstellt.

Der importierte Hass

So weit, so gut: Also liegt die Quelle des deutschen Selbsthasses nicht im Inneren, sondern außen.

Dass andere uns hassen, ist ja auch viel »natürlicher«. Nicht, weil wir so hassenswert wären, sondern weil Hass eben meistens bipolar ist, nicht monopolar (siehe oben). Spannung entsteht nun mal nur zwischen zwei Polen, nicht an einem Pol.

Der antideutsche Hass ist also ein fremdes Produkt.

Woher es kommt, muss man sich nicht lange fragen. Nehmen wir beispielsweise die Amadeu Antonio Stasi bzw. Stiftung. Wie wir hier bereits aufgezeigt haben, wird diese antideutsche Stiftung vom Geheimdienst gesteuert, genauer: vom Verfassungsschutz. Niemand anderer als der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt gar im Stiftungsrat der Organisation.

Aber was ist der thüringische Verfassungsschutz?

Ganz einfach: Der thüringische Verfassungsschutz ist ein »westlicher Geheimdienst«. Das heißt, er ist ein Geheimdienst, der in das westliche Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad eingebunden ist.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der deutsche Auslands- als auch der Inlandsgeheimdienst von den Siegermächten übernommen. Aus dem einen wurde der BND, aus dem anderen der »Verfassungsschutz«.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beispielsweise entstand aus dem »Amt für Verfassungsschutz« der US Army.

In einem Schreiben der 66. Gegenspionage-Abteilung der US-Armee an einen Major Daniels vom 18. September 1950 wurde das Amt für Verfassungsschutz als »gefälschte« Behörde bezeichnet, die in Wirklichkeit aus »Agenten der [US-] Sonderabteilung« bestehe.

 

 

 

Alliierte Korrespondenz: »Schwindelbehörde« deutscher Verfassungsschutz

»Das Bundesamt ist eine durch die Alliierten Hohen Kommissare initiierte Neugründung, die 1950 nicht auf Resten einer Vorläuferorganisation oder -behörde errichtet werden konnte, und die Alliierten schrieben auch eine strikte Trennung von Verfassungsschutz und Exekutive vor«, betont man heute denn auch auf der Website des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen.

So wurde aus der alliierten Kriegspropaganda die Sieger-Geschichtsschreibung und schließlich die offizielle Geschichtsschreibung an Schulen und Universitäten (mit Ausnahmen, natürlich).

Denn schließlich gibt es ja bis heute auch keinen eigenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten, sondern nur einen »Ersatzvertrag« – den »Zwei-Plus-Vier-Vertrag«.

Sprich: Die Dienste hetzten weiter gegen Deutschland, als sei der Zweite Weltkrieg nie beendet worden. Diesmal allerdings die »eigenen« Dienste.

So und nicht anders entstanden dann Zitate wie »Stalingrad war wunderbar!« der Amadeu-Antonio-Mitarbeiterin Julia Schramm. Entweder durch direkte Steuerung oder durch die Schaffung eines Klimas, in dem solcher Hass im Rahmen einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche antrainiert wurde. Das Ergebnis ist eine Art Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf sich der Betroffene oder das betroffene Volk selbst zerstört. Die Antideutschen sind nur nützliche Idioten dieser Strategie.

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.

Nach wie vor klagt das Netzwerk der Dienste die Deutschen als offene oder verkappte Nazis an und nutzt dabei ein Netz von Vereinen und Stiftungen wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Deren Stiftungsrat Stephan Kramer ist nicht nur gleichzeitig auch Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes. Darüber hinaus schmückt er sein Büro mit einer amerikanischen Flagge.

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voller Beitrag unter

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/-ich-finde-deutschland-zum-kotzen-woher-kommt-der-selbsthass-der-antideutschen-.html

Bund GERMANICA IMPERII……bitte mitmachen, aktiv werden, vernetzen…Nachfragen und Anmeldungen unter wiggerl@protonmail.com


wiggerl@protonmail.com

https://germanica-imperii.blog

Allüberall auf den Tannenspitzen sehen LINKE einen NAZI sitzen


(Kommentar von Niki Vogt)

Es geht auf Weihnachten zu. Werbung, Adventskränze, Tannenbäume, Engelchen, Nikoläuse und Weihnachtslieder wie jedes Jahr? Diesmal nicht. Wer sich überhaupt noch traut, christlich-weihnachtliches „Feeling“ zu verbreiten,

sieht sich schnell als rücksichtsloser Christenfaschist in der Täterrolle: Man verletzt die Gefühle der zugewanderten Muslime.

Fast fühlt man sich an die schon legendären Possen der DDR-Ideologie erinnert, wo ein Weihnachtsengel natürlich nicht ein eben solcher sein durfte, sondern eine „geflügelte Jahresendfigur“.

Mit solchen hinterlistigen Mätzchen kommt man den strengen Tugendwächtern der Willkommenskultur allerdings nicht durch. Schon Sankt Martin war vielerorts zum Laternenfest umdeklariert worden, aber Weihnachten – geht gar nicht.

Fast so schlimm, wie „Autobahn“ sagen, wenn man Eva Herman heißt.

Eine Herausforderung für die Werbeindustrie. Wie gibt man dem unheilbar nostalgisch-weihnachtsbedürftigen Deutschen trotzdem das politisch korrekte Weihnachtsgefühl, ohne das Wort „Heiligabend“ oder „Weihnachten“ zu nennen? Wie kann man ihn emotional ansprechen, damit er wenigstens kauft?

Die Werbeagentur Jung von Matt ist die Hausagentur der-wir-schaffenden-das-Kanzlerin. Also, so dachte man wohl bei Edeka, haben wir damit die Political Correctness schon gleich mitgebucht, und keiner kann sich auf den Schlips getreten fühlen.

Herausgekommen ist ein Werbeclip, der insbesondere der Frau unter die Arme greift und Erlösung aus dem Festtagsstreß in Aussicht stellt. Entkomme dem „Soll!“ und „Muß!“, und streife doch den Streß einfach ab, liebe Familienmutter und lieber Vater, widmet Euch den Kindern und den schönen Tagen und habt Zeit füreinander!

Kann denn Werben Sünde sein, wenn sie so soft daherkommt und keinem weh tut? Geschickt wurde intolerant-christliche Symbolik gemieden und nur vage angedeutet. Kein geschmückter Tannenbaum in der guten Stube, sondern irgendeine, mit Lichterketten behängte Thuja im Hintergrund des Gartens.

Keine Engel, sondern nur Leuchte-Schneekristalle am Hausgiebel (heißt es denn schon Schneefest?).

Das Wort Weihnachten kommt überhaupt nicht vor, geschweige denn Weihnachtsmann oder gar Christkind.

Auch keine Krippe, Engelchen, Glocken – nichts, was das empfindsame Gemüt der „Neusiedler“ in Deutschland stören könnte.

Aber die Macher des Clips wollten wohl ein bißchen hintergründiggen Humor beweisen und da dauernd von „muß“ und „soll“ die Rede war, versteckte man diese Botschaft in den Autokennzeichen, die in dem Clip vorkommen. Das kleine Töchterlein der Familie schmückt auch nicht etwa den Weihnachtsbaum mir Kugeln oder Lametta, sondern spielt neutral mit einem alten, Original-Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Ein heimeliges, liebes, nostalgisch angehauchtes Werbefilmchen.

Tja, Leute, wie sagt der Schwabe?

„Schbääääßle gmacht!“ – „Därnäääbe gange!“

Ihr habt anscheinend nicht mit Frau Sabine Bamberger-Stemmann gerechnet. Die durchschaute Euch sofort. Auch, wenn Ihr es nicht wußtet: Ihr habt einen Clip voller versteckter Nazisybolik produziert! Und diese Zahlen! Demaskierend. Grauenhaft! Und das Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel! Ein altes! Aus der finstersten Zeit! Und diese heile Welt! Das sagt doch alles!

Laut „Manager-Magazin“ hat sich Edeka sofort entschuldigt. Es handle sich nur um ein Versehen. Die verantwortliche Werbeagentur Jung von Matt habe sich allerdingsnoch nicht dazu geäußert. Doch so leicht kommt man Frau Bamberger-Stemmann nicht davon: Sie glaubt nicht an ein Versehen: „Angesichts der Häufung von rechtsradikalen Codes ist das verharmlosend und unglaubwürdig. Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von „Mensch ärgere Dich nicht“.

Wir können nur froh und dankbar sein, daß – kurz vor dem Schneefest! – Frau Bamberger-Stemmann ihrem Namen Ehre erwies und sich dem feigen, faschistischen Staatsstreich entgegenstemmte.

quer-denken.tv/ueberall-auf-den-tannenspitzen-sah-man-einen-nazi-sitzen/

Ver.di verklagt pro Deutschland…die Ver.di-Gewerk. hat schon sich schon seit langem als System-gerecht und anti-deutsch geoutet….


frühere Artikel:

Staatlich subventionierter Boykott gegen die Pressefreiheit

wir empfehlen jeden, den es betrifft, aus der „Gewerkschaft“ ver.di unverzüglich auszutreten…..

.

die Gewerkschaft Ver.di verklagt die Bürgerbewegung pro Deutschland auf Unterlassen im Zusammenhang mit dem Wahlplakat „Sie bringen uns den Terror nach Europa“:

http://www.pro-deutschland.de/wp-content/uploads/2016/07/PLAKAT-EUROPA.jpg

Nach Auffassung der Ver.di-Anwälte ist die Einschätzung, die Gewerkschaft leiste durch ihre Politik einen Beitrag zur Erhöhung der Terror-Gefahr in Europa, nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Vielmehr handele es sich dabei um eine „unzulässige Schmähkritik“, weil Ver.di „keine politische oder behördliche Entscheidungsträgerin“ sei und deshalb offenbar nicht für die Politik der offenen Grenzen der schwarz-roten Bundesregierung (mit)verantwortlich gemacht werden will.

Tatsächlich unterstützt Ver.di diese Politik bereits seit Jahren und verdächtigt jeden, der die unkontrollierte Massenzuwanderung kritisiert, des Rechtsextremismus und der Ausländerfeindlichkeit. Das Ver.di-Symbol wird im politischen Meinungsstreit von der Gewerkschaft selbst ausdrücklich im Zusammenhang mit der Losung „Refugees Welcome“ verwendet:

http://www.verdi-uk-essen.de/allgemein/refugees-welcome/

Ver.di und die Kampagne „Refugees Welcome“ bilden regelrecht eine Einheit.

Zudem spricht sich Ver.di für „ArbeitnehmerInnenfreizügigkeit und Zuwanderung“ aus und setzt hierfür auch die eigene gewerkschaftliche Infrastruktur ein:

http://www.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++ff3f3ddc-2bb7-11e5-8123-5254008a33df

„Deutschland als eines der reichsten Länder der Welt muss in der Lage sein, Flüchtlinge in festen Unterkünften unterzubringen und medizinische Grundversorgung, Trinkwasser und Verpflegung zur Verfügung zu stellen“, sagt Ver.di – und wettert gegen „die Politikerrede vom ‚massenhaftem Asylmissbrauch‘, die Unterscheidung in ‚gute‘ und ‚schlechte‘ Flüchtlinge und Vorschläge, Geld- und Sachleistungen für ungewollte Menschen (…) zu kürzen.“ Siehe:

https://nrw.verdi.de/themen/nachrichten/++co++0f7569be-4fae-11e5-a5e6-52540059119e

Wer das anders sieht, wird in die Nähe der „faschistischen Terrorherrschaft“ des nationalsozialistischen Unrechtsregimes gerückt:

https://suedhessen.verdi.de/++co++c067187c-507a-11e5-91c7-52540059119e

Mit der unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland – oft ohne Feststellung der Personalien der Zuwanderer – ist die Terrorgefahr in unserem Land wie in ganz Europa gestiegen. Der Attentäter von Ansbach beispielsweise, der im Juli Menschen mit einer Axt angegriffen und schwer verletzt hat, kam als Asylbewerber aus Syrien nach Deutschland. Die Vergewaltiger von Köln waren „Refugees“. In Herbrechtingen durchsuchte die Polizei vor wenigen Wochen ein Asylbewerberheim, in dem ein Asylant aus Syrien untergekommen war, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft, in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft zu haben.

Wer also will ernsthaft bestreiten, daß die von Ver.di unterstützte Politik der offenen Grenzen die Terrorgefahr in Europa erhöht hat?

Dazu stellt der Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, fest:

„In diesem Prozeß gegen Ver.di verteidigt pro Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung in Deutschland. Es muß möglich sein, die grausamen Folgen der unverantwortlichen Zuwanderungspolitik von Schwarz und Rot offen anzusprechen.

Ver.di hat sich in dieser Debatte eindeutig auf der Seite der politischen Klasse der Bundesrepublik Deutschland positioniert und muß es hinnehmen, dafür jetzt mit in die Verantwortung genommen zu werden.“

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Stadt Essen will „Asylanten“heim im Garten der Familie Tessarek bauen…… Deutscher darf Scheune nur umbauen, wenn er dort „Flüchtlinge“ unterbringt +++


+++ Stadt Essen will Asylantenheim im Garten der Familie Tessarek bauen… ++
http://www.derwesten.de/staedte/essen/ost/ehepaar-aus..


+++ Unrechtsrepublik Deutschland: 26-Jähriger darf Scheune nur umbauen, wenn er dort Flüchtlinge unterbringt +++

http://www.nw.de/lokal/kreis_lippe/leopoldshoehe/leop..

Update3: Amadeu Antonio Stiftung…eine antideutsche Einrichtung vom CIA-NSA gesteuerten Verfassungsschutz


Vom“Stern“ bis Peter Maffay: Das sind Unterstützer der Amadeu-Antonio-Stiftung!

Posted: 31 Aug 2016 08:27 AM PDT

Von David Berger

Die Amadeu-Antonio-Stiftung gerät im Zusammenhang mit der politisch einseitigen, stark linksideologisch geprägten Überwachung und Zensur des Internets, besonders von Facebook, sowie durch die zweifelhafte Herkunft und Einstellung ihrer Mitarbeiter zunehmend in die Kritik.

Zuletzt dadurch, dass sie mit linksradikalen Projekten in Verbindung stand und die CDU tatsächlich in die Nähe zur „neuen Rechten“ rückte. Es sei eine „bodenlose Frechheit, daß das Wiki-Projekt ‘no-nazi.net’ der Amadeu Antonio Stiftung die CDU in eine Reihe mit Neonazis und Rechtspopulisten stellt“, konstatierte der sonst eher gemäßigte CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf Facebook.

Dabei stellt es geradezu einen Skandal statt, dass das Agieren der Stiftung mit enormen öffentlichen Fördermitteln bezuschusst wird.

Wie das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, wurde die Stiftung allein von ihm in den Jahren 2012 bis 2016 für neun Projekte mit 1.770.373 Euro gefördert.

Die Stimmen nehmen zu, die sich dem CDU-Bundestagsabgeordneten Feistanschließen: „Denunziationen und Gewaltandrohungen werden hier belohnt. Alle redlichen Antragsteller müssen sich dadurch auf den Arm genommen fühlen. Die Förderung muss daher schnellsten gestoppt werden!“

Die Stiftung stützt sich aber auch auf private Spender. Wer finanziert diese Stiftung mit und unterstützt damit zumindest indirekt eine politisch einseitige Kampagne gegen die Meinungsfreiheit?

Wer stellt sich damit auch auf die Seite einer Anetta Kahane, die ihren einstigen Kampf bei der Stasi für den „antifaschistischen Schutzwall“ nun durch neue angeblich „antifaschistische“ Sperrungen und Löschungen bei Facebook & Co fortsetzen möchte? Wer baut mit an der neuen, nun virtuellen „Mauer“, die zum Ausdruck schlechthin des virtuellen Bürgerkriegs wurde?

Allen voran ist hier das Magazin STERN zu nennen, das schon seit vielen Jahren zu Spenden für die Stiftung aufruft. Wer in Zukunft am Kiosk überlegt, ob er hier zugreift, sollte sich das gut überlegen, wenn ihm seine Meinungsfreiheit in den sozialen Netzwerken wichtig ist!

Außerdem outen sich auf der Internetseite der Stiftung folgende mehr oder weniger prominente Personen als Förderer:

  1. Der Schauspieler HARDY KRÜGER…einst war er auf dem richtigen Weg…als SS-Mann…keine Courage…keine Eier…schade sich in seinem Alter noch zu fürchten…
  2. Die Geschäftsführerin der Dreilinden GmbH ISE BOSCH
  3. Der Schauspieler BJÖRN HARRAS
  4. Der Musiker PETER MAFFAY
  5. Der grüne Gründungskurator der Amadeu Antonio Stiftung CEM ÖZDEMIR
  6. Die in den 80ern bekannte CDU-Politikerin RITA SÜSSMUTH
  7. Der Schauspieler LENN KUDRJAWIZKI
  8. GESINE SCHWAN, die einst Bundespräsidentin werden wollte

https://philosophia-perennis.com/2016/08/31/magazin-stern/

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Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

SPD: Verdeckte Wahlkampffinanzierung und Meinungsbekämpfung mit Amadeu Antonio Stiftung

Anetta Kahane Anetta Kahane3: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

 

Amadeu-Stiftung: Weitere Hasskommentare aufgetaucht!

Während sich die „Referentin für Hatespeech“ der Amadeu Antonio Stiftung, Julia Schramm, bei ihren Hassreden herauszureden versucht, sind von ihr weitere schockierende Hasskommentare auf dem Internet aufgetaucht.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Schramm-Hasskommentare:
https://pbs.twimg.com/media/CnPPqqOWI…

Gerhard Wisnewski unterstützen;
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

 

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Als ich in meinem letzten Video und Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

 

Kritiker: Steuerbetrug bei der Amadeu Antonio Stiftung?

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Internetaufpasserin erkoren, fällt aber auch durch undurchsichtige Finanzpraktiken auf. So macht sie Geschäfte mit Familienmitgliedern der Vorsitzenden KahaneAnetta Kahane2 und vergibt Darlehen an wer weiß wen. Manche fragen gar, ob es sich um ein »Steuerbetrugsmodell« handelt …

Steuerbefreiungsbescheid:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.d…

 

Verheerender Eindruck: Billigt die Amadeu-Stiftung linke Gewalt?

Billigt die Amadeu Antonio Stiftung linke Gewalt? Der Verdacht liegt nahe. Denn wer ihre Website untersucht, stellt fest, dass es dort ausschließlich um rechte Gewalt geht, linke Gewalt ist überhaupt kein Thema. Überhaupt müsste statt von rechter und linker Gewalt von politischer Gewalt gesprochen werden. Denn beide sind gleich verwerflich.

Anetta Kahane

Bündnis will mit „Stammtischkämpfern“ gegen AfD vorgehen


Ein breites Bündnis Geisteskranke Geisteskranke2 Geisteskranke3aus Politik, Gewerkschaften, Religionsverbänden und Zivilgesellschaft wendet sich unter dem Titel „Aufstehen gegen Rassismus“ gegen das Erstarken rechter Bewegungen in Deutschland. „Speerspitze“ dieses Rechtsrucks sei die rechtspopulistische Partei AfD, sagte die Linken-Abgeordnete und Ko-Initiatorin Christine Buchholz am Mittwoch in Berlin. Das Bündnis verfolge das Ziel, gegenüber der AfD „aus dem Reagieren herauszukommen“ und öffentlich gegen von der Partei mitverursachten Rassismus einzutreten.

Die AfD bereite ebenso wie Pegida und andere Organisationen den geistigen Nährboden, der „Biedermänner zu Brandstiftern“ werden lasse, sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. In Deutschland entwickele sich eine „neue Dimension der Gewaltbereitschaft“, die „bis tief in die Mitte“ hineinreiche. Die AfD stehe für ein „rassistisch-neoliberales Weltbild“, das vielen ihrer Wähler vom vergangenen Wochenende jedoch weitgehend unbekannt sei, sagte Hofreiter weiter.

 Johanna Uekermann, Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, nannte die AfD das „organisierte Zentrum“ neuer rechter Bewegungen in Deutschland. Das Bündnis wolle „die Gesellschaft, wie sie ist, verteidigen“ und setze daher neben den bislang mehr als 200 Unterstützern aus dem öffentlichen Leben auch auf „dezentralen“ Widerstand gegen die Rechtspopulisten. Teil davon solle die Ausbildung bis zu 25.000 sogenannter „Stammtischkämpfer“ sein, die in Schulungsprogrammen mit fundierten Argumenten gegen die Positionen der AfD ausgestattet würden.

Unterstützer aus allen Parteien

Die Website www.aufstehen-gegen-rassismus.de solle ebenso wie eine für Mitte April in Frankfurt geplante Aktionskonferenz des Bündnisses dabei helfen, bundesweit engagierte Züchtlinge gegen den Auftrieb rechter Kräfte zu vernetzen. Interessierte können den Aufruf online unterzeichnen. Den Initiatoren zufolge lädt das Bündnis wesensverwandte Projekte ausdrücklich zu Zusammenarbeit und Schulterschluss ein.

Zu den bisherigen Unterzeichnern des Aufrufes zählen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, die Partei- und Fraktionschefs der Grünen, die Linke-Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger, der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, der Musiker Konstantin Wecker, der Chaos Computer Club, Attac Deutschland, Pfarrer Paul Schobel

…auch wird wieder an die „Große Lüge“, die die „Ewige Schuld“  ermöglicht, erinnert

Meine Befürchtungen habe ich ja schon mitgeteilt. Leute ich bin mal gespannt was bis Ende des Jahres abgeht. Ich glaub wir kotzen im Kollektiv über die Balkonbrüstung falls vorhanden.
Gruss Andi, TK

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/breites-buendnis-will-gegen-afd-populismus-vorgehen-14128327.html

nun wird aufgerüstet, gegen das eigene Volk. Da bekommt man ja Angst.
bangende Grüße
Gilda, TK

Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa”…bedroht Zeitschriftenhändler, die Compact-Magazin vertreiben


Die linksradikalen und schwerkriminellen GG-feindlichen Strassenrattenratte-piri mit dem “Code-Namen Antifa” hat ein neues Feindbild: das unabhängige und kritischeCompact-Magzin. Auf der Internetseite Indymedia tauchte nun ein Schreiben auf, in welchem die linke Szene aufgefordert wird, Zeitschriftenhändler und Kioske, die das Magazin vertreiben, damit zu „konfrontieren“. Gemeint ist damit wohl die Androhung oder direkte Anwendung von Gewalt.

Compact für Linke „unmenschlich“

In dem Schreiben träumt ein linker „Aktivist“ arschdavon, dem Anti-Mainstream-Magazin durch die Aktion den ökonomischen Nährboden zu entziehen. Man müsse das „Verbreiten unmenschlicher Ideen verhindern“ sowie in die Läden gehen, seine „Schlussfolgerungen“ ziehen und die Besitzer damit konfrontieren. Gemeint sind damit, wie die Vergangenheit bereits des öfteren verdeutlichte, Gewaltandrohung sowie -anwendung gegen die Ladenbesitzer.

Auch eine Liste großstädtischer Bahnhofsbuchhändler, die Compact vertreiben, ist im Anhang des Textes zu finden. Mit einem offenen Brief wollten die Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa” ratte1zudem den Compact-Stand an der Leipziger Buchmesse verhindern, jedoch ohne Erfolg.

Compact selbst präsentiert das Foto eines Händlers, der bereits Besuch der Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa” bekommen haben dürfte. An dem Kiosk ist ein Zettel angebracht auf dem folgendes zu lesen ist:

Compact gibt es weiterhin hier zu kaufen. Aufgrund von angedrohten Eigentumsdelikten derzeit nur auf Nachfrage an der Kasse.

Derartige Methoden sind bereits seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, Mitte der Neunziger trafen sie vor allem jene Kioske, an denen die konservative Wochenzeitung Junge Freiheit gekauft werden kann.

Eine linksextreme Broschüre mit Anleitung, wie Kioskbesitzer bedroht, eingeschüchtert und schließlich ruiniert werden können, wurde 2012 sogar vom deutschen Familienministerium mitfinanziert.

Alles Schwindel


Nachdem vor einer Asylunterkunft eine Handgranate ohne Zünder gefunden worden war (siehe Artikel unten), schwadronierten Politiker sofort von einer „neuen Dimension rechter Gewalt“, von einer „Eskalation fremdenfeindlichen Terrors“ und einem „feigen rassistischen Anschlag“. Und die geistigen Väter dieser menschenverachtenden Untaten hatten sie erwartungsgemäß auch parat: Pegida und die AfD, die „Hetzer aus der Mitte der Gesellschaft“.

Doch dann kam heraus: Alles Schwindel. Denn die Handgranate galt nicht der Gemeinschaftsunterkunft und deren Bewohnern, sondern dem abseits stehenden Bürocontainer, vor dem sie auch gefunden wurde. Und die mutmaßlichen Täter sind alles andere als rassistische deutsche Fremdenfeinde, denn sie haben selbst einen „Migrationshintergrund“.  Dumm gelaufen für die „Politlautsprecher“.

Ein Meister unbegründeter Schuldzuweisungen, der sich auch in diesem Fall besonders hervorgetan hat, ist Bundesjustizminister Heiko MaasHeiko Maas. Dabei sollte doch gerade er als Jurist sich an Fakten halten. Das aber war noch nie seine Sache. Erst kürzlich erinnerte die „Zeit“ daran, dass der damalige saarländische Oppositionsführer Maas im Jahre 2007 nach Freisprüchen in einem bis heute ungeklärten Vermisstenfall erklärt habe, er finde das Urteil „zum Kotzen“ und unfassbar, dass es nicht gelungen sei, den Tatvorwurf zu beweisen. Damit wollte er wohl Volkes Stimmung wiedergeben, etwas, was er heute als „rechtspopulistisch“ diffamiert. Zu seiner damaligen Entgleisung will er sich nicht mehr äußern. Und so stellt sogar die linksliberale „Zeit“ fest: „Jedenfalls eine eigenartige Rechtsauffassung, die der Volljurist Maas da offenbart.“

paz2016-07

Im Ausland gibt es aufgrund jahrzehntelanger Hetze von zionistischer Seite fast nur Deutsch-Feinde…

Wir sind umgeben von Deutsch-Feinden…unschuldig…als Opfer einer von langer Hand seit über 100 Jahren vorbereiteter zionistischen Hass-Propaganda…

Oh nein!…Beileibe kein dummes Geschwätz oder Aufwiegelung durch Lügen….das alles sind blanke Tatsache…nachweisbar in Schrift, Audio und Video…..

Antideutsche: JUSOS FORDERN GEHALTSERHÖHUNG FÜR BERUFS-ANTIFA: 45 EURO/ STD


In einem PDF des Bundeskongresses der Jusos, der im November 2015 stattfand, ist auf Seite 91 nicht nur von einem Demosold zulesen, sondern auch, daß hinter solchem Treiben der Alliierte Kontrollrat stecken soll.

Jusos und der ALLIIERTE KONTROLLRAT

http://www.jusos.de/sites/default/fil

vernichtet die Verbrecherbande „Antifa“…Exklusiv: Antifa prügelt mit Eisenstangen auf unbequeme Journalistin ein


„Todesangst“ hatte sie, sagt Stephanie Schulz. Angst, dass ihr „gleich der Schädel eingetrümmert wird“. Nur knapp entging die 34-Jährige am 14. Januar einem brutalen Angriff der Antifa in Berlin. Eine Attacke, die sich auch gegen die Pressefreiheit richteten.

Seit Jahren gerät die Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain durch brutale Angriffe auf Polizisten immer wieder in die Schlagzeilen. Linksautonome und Antifa unterhalten dort mehrere sogenannte Wohnprojekte. Nach einem Polizeieinsatz wollte Stephanie Schulz, wie viele andere Journalisten, in der Rigaer Straße berichten. Die 34-jährige ist als politische Kommentatorin tätig, unter anderem auch für COMPACT TV. Vor dem Haus Nummer 94 hatte sie gerade eine Moderation abgedreht. Gegenüber COMPACT berichtet Stephanie Schulz nun exklusiv von dem brutalen Überfall.

+++ Spendenaufruf +++ Durch den brutalen Antifa-Angriff sind am Fahrzeug des Begleiters von Stephanie Schulz massive Schäden entstanden. Nun bittet er um Spenden für die Reparatur. COMPACT schließt sich dieser Bitte natürlich an:
Paypal: rigaerfundraising@yahoo.de
IBAN: DE65100700240646632000

Antifa-Banden

linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…


erstklassige Diagnose…linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…gegen einfache Bürger und Polizei. Ihr Motto lautete:
„wir wollen die Polizei abschaffen, damit der Bürger im Chaos verreckt“

antischiss

Sie waren immer schon Chaoten im negativsten Sinne…damals gab es noch genug Kämpfer aus dem bürgerlichen Lager und konnte die roten Idioten wirksam bekämpfen…

Linksextremismus: Grab mit Kerzen kein Mordaufruf


Im linksdominierten Göttingen gibt es keinen Aufschrei, wenn linksextreme Antifa-Aktivisten Gräber mit Grablichtern drapieren und den Namen eines AfD-Politikers auf Plakaten dahinter schreiben. Auch dann nicht, wenn der AfD-Funktionsträger in den letzten Monaten schon mehrfach körperlich attackiert und sein Auto demoliert wurde.

ANTI-FA HSR 3

Inwieweit das Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind ist, darüber haben wir unlängst  berichtet. Diesem schlechten Beispiel folgt nun ein Lokalredakteur derHessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA), der die Verniedlichung linksextremer Gewalt ebenso perfekt beherrscht.

 Der 22-jährige Göttinger Funktionsträger der Alternative für Deutschland (AfD), Lars Steinke, hat es in seinem Umfeld wahrlich nicht leicht. Erst vor wenigen Monaten wurde der Vorsitzende der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative (JA) im Bezirk Braunschweig von mehreren unbekannten Angreifern in einer dunklen Seitenstraße unvermittelt mit Faustschlägen traktiert.

Dieser Angriff erfolgte laut Steinke ohne Vorwarnung aus dem Hinterhalt und führte lediglich zu leichten Verletzungen, wie der Nachwuchspolitiker berichtete. Während des Angriffs rieten die bisher unbekannten Täter ihrem Opfer, der auch die Hochschulgruppe seiner Partei leitet, sich besser nicht mehr auf dem Campus blicken zu lassen, sonst sei er dran.

ratte-grüner anti-fa hsr

Nur wenige Wochen später wurde Lars Steinke erneut Ziel eines feigen und hinterhältigen Angriffs in Göttingen. Auch dieses Mal wurde der junge Mann von bisher unbekannten Tätern unvermitteltmit Faustschlägen und Tritten traktiert – auch dann noch, als er schon am Boden lag.

Vor wenigen Tagen wurde dann der Pkw des AfD-Politikers mit Schlagwerkzeugen gewaltsam beschädigt. Die Polizei, die nach Zeugenhinweisen zwei Tatverdächtige im Nahbereich des Tatorts stellen konnte, beziffert den Sachschaden auf rund 3000 Euro.

Am Sonntag blockierten dann rund 20 Antifa-Aktivisten das Wohnhaus von Steinke. Zunächst wurde das Tor vor dem Haus mit zwei Bügelschlössern verriegelt. Anschließend bauten die Linksextremisten zwei symbolische Gräber und drapierten diese mit Grabkerzen sowie dem Spruch »Ein Grablicht für Lars Steinke« auf Plakaten.

Einen Mordaufruf bedeutet so etwas in keinster Weise, wie in der HNA zu lesen ist:

»Am Straßenrand hatten sie zwei symbolische Gräber angelegt und mit Grablichtern geschmückt. ›Ein Grablicht für Lars Steinke‹ stand auf zwei Plakaten. Damit wolle man nicht zum Mord aufrufen, sondern Steinke nur an seinem ›schändlichen Treiben‹ hindern, betonte ein Sprecher der Demonstranten.«

 

Der Bericht des HNA-Lokalredakteurs, der rein zufällig auch die Fotos vom Geschehen geschossen hat, ist ein klassisches Beispiel für Verniedlichung von linksextremer Gewalt.

Dass die Studentenstadt Göttingen seit Jahrzehnten neben Metropolen wie Berlin und Hamburg sowie der Stadt Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene und somit auch zu den wichtigsten Brutstätten des linken Hasses in der Bundesrepublik zählt, ist nicht erst seit gestern bekannt.

Polizei stürmt Antifa-Stützpunkt in Berlin


Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten. Foto:  Spreepicture

Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten.

Mehr als 500 Polizisten sichern ein riesiges Wurfgeschossarsenal und lösen damit massive politische Debatten aus. Diese Woche griff die deutsche Polizei schließlich durch und stürmte mit einem Großaufgebot den Antifa-Stützpunkt n der Rigaer Straße in Berlin. Bereits im Vorjahr hatte es von Seiten der extremen Linken 42 gewalttätige Übergriffe auf Polizeibeamte gegeben. Nach einer erneuten schweren Gewalttat gegen Einsatzkräfte wurde das Haus jetzt geräumt.

Brutaler Übergriff auf Polizisten war Anlass

Bereits seit mehreren Jahren ist die Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain ein kontroverser Stützpunkt von Linksextremisten. Mehrmals gingen von dort Gewaltexzesse gegen Polizeibeamte aus. Nun griff der CDU-Innensenator Frank Henkel durch und ließ das Haus von 500 Polizisten räumen. Voraus gegangen war diesem Entschluss ein brutaler Übergriff auf einen Beamten, der einen Falschparker aufschreiben wollte und daraufhin von drei Maskierten niedergeschlagen wurde, welche sich in besagtem Haus verbarrikadierten.

Einkaufswagen voll mit Steinen

Der Einsatz brachte schließlich selbst für das Einsatzkommando Erstaunliches ans Tageslicht. Neben dem Fund von etlichen Wurfgeschossen zeigte sich auch die enorme Gewaltbereitschaft dieses Lagers. Ganze Einkaufswägen voll Steinen, die als Wurfgeschosse dienen sollten und auch Krähenfüße, mit denen Autoreifen aufgestochen werden, wurden im Innenhof des Hauses sichergestellt. Die Hauptakteure wurden mittlerweile zwar identifiziert, Festnahmen gab es jedoch bislang keine.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019730-Polizei-stuermt-Antifa-Stuetzpunkt-Berlin?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Hetze und Gewalt Massenzuwanderung: Der Krieg der Worte nimmt gefährliche Züge an


Während unsere Außengrenzen ungeschützt bleiben, werden die Gräben innerhalb Deutschlands immer tiefer aufgerissen.

Anti-Deutsche immer verrückter

Für kurze Zeit konnte die Hoffnung aufkeimen, dass die durch Hetze und Polemik gefährlich überhitzte Debatte zur Massenzuwanderung wieder in ruhigere Bahnen findet. Mit seinem Appell, die deutschen Grenzen mit einem Zaun zu sichern, versuchte der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, die Diskussion auf eine sachliche Grundlage zu stellen. Die zentrale Frage ist schließlich, was alle „Verschärfungen des Asylrechts“ erreichen sollen, wenn es weiter möglich ist, die Grenzen zu ignorieren, indem man an den Kontrollstellen einfach vorbeiläuft.

netz-gegen-links-und-bunt

Doch die Hoffnung währte nur kurz. Die Frage, ob Wendt richtig liegt oder ob es andere Lösungen gibt, wurde gar nicht erst erörtert, stattdessen griffen seine Gegner ohne zu zögern in die Giftkiste übler Parolen.

DPolG-Chef Wendt mit Schimpfvokabeln übergossen

Ausgerechnet der Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Andre Schulz, übergoss Wendt mit Schimpfvokabeln wie „Brandstifter“ und „Dummschwätzer“, kanzelte den ge- wählten Vorsitzenden von 94000 Polizeikollegen gar als „selbsternannten Polizeivertreter“ ab.

netzgegen antideutsche

Am Rande des ersten Jubiläums, bei dem rund 30000 Pegida-Anhänger von etwa 11000 „Gegendemonstranten“ umlagert wurden, wurde ein Pegida-Demonstrant schwer verletzt.

PEGIDA Seite

Derweil ebbt der unkontrollierte Strom von Zuwanderern nicht ab. Im Gegenteil: In immer mehr „Herkunftsländern“ bauen sich neue Wanderungsbewegungen auf, deren Potenzial längst in die Millionen geht.

Kanzlerin Angela Merkel ist bei der EU mit ihrem Vorstoß zur „gerechteren Verteilung“ der Zuwanderer kalt abgeblitzt; in Ankara, Riad und Teheran bettelt sie wie ein herumgeschubstes Erpressungsopfer um Hilfe bei der Begrenzung der Massenflut. Nun ist sogar eine mögliche EU-Mitgliedschaft der Türkei wieder auf dem Tisch.

Von einer zahlenmäßigen Obergrenze des Zustroms aber will die Kanzlerin weiterhin nichts wissen, von einer effektiven Grenzsicherung ganz zu schweigen. Statt die Grenzen Deutschlands nach außen zu festigen, reißt sie damit die Gräben innerhalb des Landes immer tiefer auf.

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Hans Heckel paz2015-43

Solange Du! noch Mut hast weiterzumachen, will ich auch gerne durchhalten….ihr auch?


https://marbec14.wordpress.com/2015/10/13/eine-warnung-durch-das-deutsche-volk/

 und noch eine Zusammenfassung der Ereignisse – ein Video – habe ich von TerraHerz.

 https://marbec14.wordpress.com/2015/10/13/meldungen-vom-12-10-2015/