Fast unbekannt: Deutsche Weltallianz


Hilfe für Deutsche

Über die deutschen Diasporaorganisationen im Ausland wird hierzulande kaum etwas berichtet. Noch weniger bekannt ist die Dachorganisation der Auslandsdeutschen in aller Welt, die „Deutsche Weltallianz“’ (DWA).DWA_100 Es scheint, als würde sie von den Medien bewusst totgeschwiegen, wahrscheinlich wegen der konservativen Haltung und der Vergangenheit einiger ihrer Mitglieder, dabei sieht sie sich „als einziger weltweiter Interessenverband der Auslandsdeutschen“.

Ein gewisses politisches Gewicht erhält die 2002 in Washington D.C. gegründete Organisation durch ihre Verbindungen zum Auswärtigen Amt, den deutschen Botschaften und Konsulaten im Ausland, den Vertriebenen- und Diasporaverbänden sowie zum Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V. (VDA), dem die Bundesregierung eigens die Pflege mit den Auslandsdeutschen und ihren Verbänden übertragen hat.

Die DWA hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschenrechte von Personen deutscher Herkunft weltweit zu schützen, den Informationsaustausch und die Kommunikation unter den Deutschen in der ganzen Welt zu fördern und die deutsche Sprache und Kultur zu erhalten. Seit 2008 ist der Österreicher Peter Wassertheurer Präsident der DWA. Zu den Mitgliedsorganisationen gehören Verbände der Flüchtlinge und Vertriebenen, der deutschen Minderheiten, der Auswanderer und deutschstämmigen Bevölkerungsgruppen im Ausland, darunter der Bund der Vertriebenen, die Do-nauschwaben in den USA, der Deutsch-Kanadische Kongress, das Institut für deutsch-amerikanische Beziehungen, Pittsburgh, USA, der Verband Deutsch-Argentinischer Vereinigungen, der Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs, die Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich und das Zentrum gegen Vertreibungen.

Die jetzige Führung der DWA, die den Eindruck erweckt, als wäre der in den USA gegründete Verband nun in österreichischer Hand, besteht neben dem Präsidenten Peter Wassertheurer, Jahrgang. 1964, Historiker und Germanist aus Kärnten, aus dem aus den USA stammenden Vizepräsidenten Kearn C. Schemm, Anwalt, dem Schatzmeister Herbert Traxler, aus der Steiermark, den Mitgliedern Marianne Bouvier, Augenärztin, ehemalige Vizepräsidentin des Deutsch-amerikanischen Nationalkongresses, Anton (Toni) Bergmeier, Präsident des Deutsch-kanadischen Kongresses, Professor Hartmut Fröschle, Jahrgang 1937, aus Leipzig, deutsch-kanadischer Germanist (Universität Toronto), Führungsmitglied des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland, Eduard (Ed) Grünwald, Donauschwaben US, Helmut Loicht, Vorsitzender der Österreichischen Landsmannschaft, Professor Alfred de Zayas, Schweiz, Jahrgang 1947, Havanna, Völkerrechtler, USA, seit Mai 2012 UN-Sonderberichterstatter für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung, im Vorstand des Zentrums gegen Vertreibungen. Die Jahreshauptversammlung der DWA im Jahre 2015 soll im Gründungsort Washington stattfinden.

In Vorträgen und Publikationen sowie in der Wiener Erklärung vom 29. November 2005 wenden sich die Vertreter der DWA gegen die These von der Kollektivschuld der Deutschen und deren Diskriminierung in einigen Ländern. Insbesondere verurteilen sie die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten und den Ländern Osteuropas als ungesühnte alliierte Kriegsverbrechen. Außerdem fordert die DWA die Rehabilitierung und Entschädigung der in Nord- und Südamerika während der beiden Weltkriege zu Unrecht internierten Deutschen. Dazu richtete die DWA am 30. April 2009 eigens eine Aufforderung an Präsident Barack Obama. In weiteren Erklärungen setzt sich die DWA für die Pflege des deutschen Kulturerbes und insbesondere der deutschen Sprache und eine „objektive“ Darstellung der Geschichte im Unterricht und in den Medien des jeweiligen Landes der Diaspora ein.

Hans-Joachim Hoppe…paz 42-14

Anti-Euro-Partei: „AfD will das Werk von Helmut Kohl bewahren“


solange Lucke und seine Einstellungen die AfD führen, ist die AfD nichts weiter als eine sich ständig widersprechende Gruppe. Bisher konnten wir den Worten von Lucke folgend, keinerlei Alternative für unser Land feststellen. Leere Worthülsen, Angst vor den Linken und Einschüchterung, sogar Abweisung von Konservativen………nein, echte Alternativen haben wir in der Parteienlandschaft schon lange. Ob BIW, PRO, Republikaner oder auch NPD…….alle mit klaren Aussagen.
Doch das Volk zittert vor Angst an der Vorstellung, es könnte wirklich etwas passieren, dass die ganze Verlogenheit des Systems aufzeigt…….zu sehr sitzt die Verdummung der letzten Jahrzehnte in den weichgekochten Gehirnen…….

Der Feminismus wurde von den Rockefellers erfunden und radikal umgesetzt…


rockefeller

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr, die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet, die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden, um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften.

Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Götter, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit. Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.

Wenn der Feminismus echt wäre, dann gebe es ihn nicht mehr, seit dem Ende der Diskriminierung der Frauen.

So gibt es diese Idiologie weiter als Werkzeug der Elite, um ihre Agenda der Destabilisierung, Bevökerungsreduktion und der Zerstörung der westlichen Gesellschaft zu vollziehen.

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Forschung: der Wahnsinn schreitet voran: der digitale Zwilling wird kommen


Im Technologierausch geht der einzelne Mensch zunehmend unter. Die Zukunftsforscher entwickeln den angeblich besten Freund und Helfer des Menschen in einem »Cyber-Selbst« oder »digitalen Ich«. Und das bereits für die nähere Zukunft. Was kommt da auf uns zu?

Wenn Zukunftsforscher über neue technologische Möglichkeiten sinnieren, dann kann es dem Normalbürger dabei durchaus angst und bange werden. Gerade die Kommunikationstechnologie wurde zur verlockenden Falle. Das 21. Jahrhundert begann mit dem Verlust der Privatsphäre. Und beim Blick auf einige neue Entwicklungen kommt deutliches Unwohlsein auf. Vor allem, wenn diese Innovationen schon für die nächsten fünf Jahre prognostiziert werden. Von diesem Zeitrahmen geht auch der Futurologe John Smart aus. Sein Familienname scheint Programm. Smart, Jahrgang 1960, ist Gründer der nichtkommerziellen Forschungseinrichtung Acceleration Studies Foundation. Er zeigt sich davon überzeugt, dass jeder von uns bald über einen »persönlichen Agenten« 06_Digitale-Zwilling_shutterstock_127031756oder »digitalen Zwilling« verfügen werde, der ihm dann bei vielen Problemen mit Rat und Tat beiseitesteht. Die künstliche Intelligenz macht es möglich. Die Idee klingt zunächst gut. Zumindest auf den ersten Blick. Die vielen Namen, mit
denen Smart sein smartes Konzept belegt, laufen alle auf eine digitales Abbild des Individuums hinaus. Auf ein Computersystem oder bald auch einen Androiden mit allen wesentlichen personenbezogenen Daten, die wie ein Spiegelbild sämtliche Interessen und Werte eines Menschen reflektieren. Das System greift alle verfügbaren Quellen
auf, um ein möglichst gutes Abbild der jeweiligen Person zu schaffen. Dabei sollen auch die persönlichen »Online-Gewohnhei-ten« ausgewertet werden, genau, wie das bereits für gezielte Werbung geschieht.

Menschliche Funktionen imitierend

Diese digitalen Zwillinge sollen authentisch kommunizieren können und schließlich auch Gesichter besitzen, die menschliche Emotionen imitieren. Sie sollen lernfähig sein und sogar Entscheidungen für uns treffen. Dies auch, da wir die auf uns lastende, nicht mehr zu bewältigende Informationsflut auf sie übertragen könnten. Sie wären unser erweitertes Selbst. Wie Ron Kaplan, ein Forscher aus dem Silicon Valley, unlängst erklärte, sollen wir uns bald mit Maschinen sinnvoll unterhalten können. Software zur Erkennung und Verarbeitung natürlich gesprochener Sprache (Stichwort: Conversational Interfaces, CI) gibt es bereits. Und sie wird ständig weiterentwickelt. Aber welche Vorteile wird das mit sich bringen? Wir verfügen dann über einen »persönlichen Agenten«, eine Art digitalen Privatsekretär. Ein Beispiel: Man teilt seinem digitalen Helfer mit, krank zu sein. Der »Sekretär« greift auf seine Datenbanken zurück. Auch auf den Terminkalender seines »Chefs«, um einen geeigneten Arzttermin festlegen zu können. Er wird alle wichtigen Informationen übermitteln, Formalitäten müssen dann vor Ort nicht mehr erfüllt werden. Vieles scheint dadurch leichter zu werden. Der Forscher Smart sieht einen ganzen »Wertekosmos«, den ein solcher digitaler Zwilling mit sich bringt. Wenn er nur alle verfügbaren Informationen über eine Person speichert, wenn alle Aktivitäten, E-Mails, Interessen, Gewohnheiten, Abläufe verzeichnet werden, dann soll der lernfähige Zwilling im alltäglichen Leben als »Stellvertreter« eines Menschen erscheinen.
Seine immensen Kapazitäten lassen ihn auf einen gewaltigen Speicher zurückgreifen. Beim Einkauf greift die Maschine in Sekundenschnelle Produkte heraus, die alle vom eigentlichen Konsumenten gestellten Ansprüche so optimal wie möglich erfüllen. Bestimmte Inhaltsstoffe wie Konservierungsmittel oder Zusätze, die mit Unverträglichkeiten kollidieren, werden unmittelbar ausgeklammert. Der Forscher Smart spricht von tragbarer Technologie, die jeder mit sich führen kann. »Sie werden sich mit ihrem persönlichen Agenten unterhalten und dann sagen: >lch möchte davon mehr oder dies hier und das dazu …<«, so Smart. Die Technologie sei flexibel, die Einstellungen ließen sich jederzeit manuell abändern. So, wie einige Menschen heute ständig mit dem Mobiltelefon herumspielen, dürften sich also künftig etliche Zeitgenossen ins traute Zwiegespräch mit ihrem digitalen Ich vertiefen, das einem bald wie das zweite Gewissen vorkommt oder aber der Geist aus der Flasche. Und das dem Nutzer wohl mehr Zeit raubt als schenkt.

Unwillkürlich stellt sich die Frage: Sollen wir nun völlig für dumm verkauft werden? Bis zu einem gewissen Grad mag ein »digitaler Sekretär« ja noch sinnvoll erscheinen, aber als »digitales Selbst« scheint er vielmehr zur Gefahr für Privatsphäre und Selbstbestimmung zu werden. Wer wünscht sich einen Apparat, der alles über einen speichert? Wie wird in einer derart vernetzten Gesellschaft sichergestellt, dass Unbefugte keinen Zugriff besitzen? Und was, wenn das »Cyber-Ich« einmal zur Reparatur muss? Folgende Bemerkung von Smart lässt in anderer Hinsicht tief blicken: »Wenn Sie und ich sterben, dann werden Ihre Kinder nicht mehr die Grabsteine aufsuchen, sie werden unsere digitalen Zwillinge einschalten und mit ihnen sprechen.« Der Zombi-Zwilling als virtuelles Vermächtnis, eine synthetische Stimme netzdepeschenaus dem Reich der Toten. Wertvolle Erinnerungen lassen sich anders bewahren, der digitale Abklatsch bliebe wohl eher eine schmerzliche Illusion. Wie gläsern soll der Mensch noch werden? Die Idee zielt doch erneut auf maximale Verfügbarkeit von Informationen über Individuen ab. Die großen Unternehmen werden wohl die besten Freunde der persönlichen Agenten.

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Ukraine: die komplette Verblödung der „EU“-Bande


Gute Nachricht:

Der 16. September 2014 könnte den Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ in der jetzigen Form bedeuten. Nachfolgend die Hintergründe.

An diesem denkwürdigen Tag ratifizierten das „Europa“-Parlament in Straßburg und zur gleichen Zeit auch das ukrainische Parlament in Kiew den Assoziierungsvertrag zwischen der „EU“ und der Ukraine, der als Sprungbrett für die „EU“-Vollmitgliedschaft des wirtschaftlich bankrotten Landes gilt. Der antideutsche Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sprach von einem »historischen Moment« und einer »Sternstunde der Demokratie«. In Straßburg stimmten 535 Abgeordnete für und 127 gegen das Abkommen. 35 enthielten sich der Stimme. In Kiew stimmten alle anwesenden 355 Abgeordneten für das Abkommen. Anders als in der Konsensmaschine im „EU“-Parlament üblich, gingen der Abstimmung in Straßburg diesmal heftige Debatten voraus. Vor allem Vertreter Euro-kritischer Gruppierungen, die bei der letzten Europawahl die höchsten Stimmenzuwächse zu verzeichnen hatten (wie der französische Front National und die britische UKIP), machten ihrem Unmut über das als Provokation gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin empfundene Abkommen Luft.

Die Bewegungsfreiheit der Flotte

Ursprünglich hatte dieses schon Ende 2013 unterzeichnet werden sollen. Doch Viktor Janukowitsch, der letzte demokratisch gewählte Staatspräsident der Ukraine, hatte im letzten Moment seine Unterschrift verweigert, weil ihm das Kooperationsangebot Putins viel attraktiver schien als die vagen Versprechungen der „EU“. Die Ukraine sollte nach den Vorstellungen Putins zum europäischen Anker einer eurasischen Union, einer Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok werden. Sie hätte sich danach im Zentrum und nicht wie jetzt an der Peripherie eines großen Wirtschaftsraumes befunden. Was folgte, ist noch gut in Erinnerung: Janukowitsch wurde im Frühjahr durch einen von westlichen Stiftungen und Think Tanks massiv unterstützten Putsch aus
dem Amt gedrängt. Offenbar ging es den Drahtziehern der Maidan-Bewegung um die Ausweitung des Papier-Dollar-Imperiums gen Osten. Da konnten Putins Pläne einer eurasischen Union mit einer neuen, durch Gold und Silber gedeckten Leitwährung nur stören. Putin reagierte bekanntlich, gestützt auf eine rasche Volksbefragung, mit der Wiedereingliederung der einstmals russischen Halbinsel Krim in die russische Föderation, um die Bewegungsfreiheit seiner Schwarzmeerflotte zu wahren.

Die westliche Propaganda interpretierte diesen Schritt (eigentlich ein Notwehrakt eines umzingelten Landes) als Beleg für den Expansionismus Putins und rechtfertigte damit die Rückkehr zur Abschreckungspolitik des Kalten Krieges. Eine Provokation folgt der anderen. So schoben die westlichen Massenmedien den Abschuss des malaysischen Großflugzeugs MH17 über der Ostukraine den Russen in die Schuhe. Und jüngst führten NATO-Truppen ein großes Manöver im Nicht-NATO-Land Ukraine durch. Noch viel weiter gehen die von der „EU“ im Einklang mit den Amerikanern beschlossenen Wirtschaftssanktionen, die die russische Wirtschaft weitgehend vom internationalen Kapitalmarkt abschneiden und somit Investitionen in die für Russland lebenswichtige Erschließung von Gas- und Rohölvorräten sowie in die Entwicklung und Modernisierung der Kernkraft erschweren.

Die Amerikaner können sich solche Provokationen offenbar erlauben, denn sie riskieren nicht viel. Das Handelsvolumen der USA mit Russland macht nur etwa ein Zehntel des Handelsvolumens der „EU“ mit Russland aus. Die EU-Länder bezogen im vergangenen Jahr aus Russland Güter im Wert von über 200 Milliarden Euro und lieferten den Russen Güter und Dienstleistungen für etwa 120 Milliarden Euro. Etwa 300000 Arbeitsplätze sollen in Deutschland davon abhängen. Die „EU“ deckt ein Fünftel ihres
Öl- und fast die Hälfte ihres Gasbedarfs mit Lieferungen aus Russland. Vor allem ist die „EU“ Russlands wichtigster Modernisierungspartner. Drei Viertel der ausländischen Direktinvestitionen in Höhe von insgesamt rund 100 Milliarden Euro stammten bislang von dort. Grundlage dafür war das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen von 1997. Dessen Fortschreibung liegt seit dem Wiederanschluss der Krim an Russland auf Eis.

Putin hat auf alle diese Provokationen bislang sehr besonnen reagiert, was westliche Politiker und Medien aber offenbar anstachelt, noch nachzulegen. Dabei braucht der Westen Russland unbedingt als militärischen Partner im Kampf gegen islamische Terrormilizen, von denen Russland an seiner Südflanke selbst unmittelbar bedroht ist. Darauf hat auch UKIP-Leader Nigel Farage in seinem Beitrag im Europaparlament hingewiesen. Können die Westeuropäer nach alledem wirklich ein Interesse daran haben, in vorauseilendem Gehorsam den von Barack Hussein Obama und der hinter ihm stehenden Wallstreet-Größen ausgegebenen Parolen zu folgen?

Geheimabkommen für den Ernstfall

Makaber wirkt die Gefolgschaft der „EU“-Politiker gegenüber der US-Politik vor dem Hintergrund eines Beitrags, den Rolf Hochhuth im April, also kurz nach dem Wiederanschluss der Krim, in der Berliner Zeitung
veröffentlichte.

Hochhuth behauptet, der Kreml und das Weiße Haus hätten 1952 ein Geheimabkommen geschlossen, demzufolge sich die beiden Großmächte verpflichten, im Falle des Ausartens des Kalten Krieges in einen »heißen« die Territorien der USA und der UdSSR heil zu lassen und den Krieg auf Mitteleuropa, also auf Deutschland und Polen, zu beschränken.

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Getarnte Propaganda…Warum Wikipedia mit Vorsicht zu genießen ist


Drei Viertel aller Deutschen mit Internetzugang nutzen Wikipedia zumindest gelegentlich, wobei sie derzeit auf reichlich 1,7 Millionen Artikel zugreifen können, welche ausgedruckt 7000 Bücher mit jeweils 1000 Seiten Umfang füllen würden.

Dabei sind sich allerdings die wenigsten darüber im Klaren, wie viele gravierende Mängel diese freie Online-Enzyklopädie aufweist. Deshalb war es höchste Zeit für das Aufklärungsbuch „Die Akte Wikipedia.

Falsche Informationen und Propaganda in der Online-Enzyklopädie Akte Wikipedia

des Wirtschaftsjournalisten Michael Brückner, das deutlich zeigt, dass die Informationsplattform keinesfalls von der vielbeschworenen „Schwarmintelligenz“ profitiert. Die meisten Beiträge stammen nämlich von einer hyperaktiven, aber keineswegs besonders kompetenten „Elite“ aus Schülern und Studenten sowie Frührentnern, was zum einen dem erklärten Grundsatz widerspricht, dass die Autorenschaft möglichst heterogen sein sollte, und zum anderen auch nicht gerade für Qualität bürgt. Aber da Wikipedia als grundsätzlich lobenswertes, weil altruistisches Projekt gilt, wird über solche Mängel großzügig hinweggesehen.

Viele
Artikel sind eindeutig
linkslastig

Wie die US-Forscher Shane Greenstein und Feng Zhu 2011 anlässlich einer Analyse von 70000 wikipedia-Artikeln feststellten, enthielten 40 Prozent davon tendenziöse Aussagen, wobei die Tendenz in den meisten Fällen eindeutig nach links wies. Für diesen ideologischen Drall sind natürlich zunächst erst einmal die Verfasser selbst verantwortlich. Ein Übriges tun darüber hinaus aber auch die mit Sonderrechten versehenen Administratoren, die sich aufgrund ihrer dogmatischen Weltsicht als Gesinnungspolizisten gerieren und Artikel nach Gutsherrenart verändern oder gar löschen.

Ein typisches Beispiel hierfür ist der Brite William Connolley, der mehrmals für die englischen Grünen kandidierte und 5428 Wikipedia-Artikel zum Klimawandel manipulierte; dazu kam die Sperrung von 2000 sogenannten „Klimaskeptikern“ sowie die Totallöschung von 500 Texten, in denen angezweifelt wurde, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt.

Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, schrieb Connolley schließlich sogar noch die Wikipedia-Biografien von Meinungsgegnern um, damit sie als wissenschaftliche Scharlatane dastehen. Leider findet gerade dieser aufsehenerregende Fall keine Erwähnung in Brückners Buch, dem es auch sonst etwas an prägnanten, konkreten Beispielen mangelt.

Dafür zeigt der frühere Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Europa“ außerdem noch, dass sich bei wikipedia nicht nur idealistische Weltverbesserer tummeln, sondern ebenso professionelle Meinungsmacher, welche unter anderem im Dienste von Firmen, Geheimdiensten, politischen Parteien und Interessenverbänden stehen.

Wikipedia wird also von allen möglichen linkslastigen Eiferern und gewieften PR-Managern als Indoktrinations- und Werbeinstrument missbraucht. Deshalb steht die Online-Enzyklopädie mittlerweile eher für Propaganda und geistige Beschränktheit als für kollektive Intelligenz. Und das dürfte dann auch der Hauptgrund dafür sein, dass die Fachspezialisten zunehmend Abstand halten – insgesamt ist die Zahl der Mitwirkenden seit 2007 um ein Drittel geschrumpft.

Zum Schluss geht Brückner dann noch der interessanten Frage nach, wer Wikipedia eigentlich finanziert. Dabei verweist er insbesondere auf Großspender wie Microsoft und Google sowie die Ford- und Stanton-Stiftung, die zum Teil Millionenbeiträge beisteuern, was gleichfalls zur Vorsicht gemahnen sollte.

Es gibt also genügend Gründe für den kritischen Internetnutzer, dem Informationsmulti mit dem laxen Verhältnis zu Wahrheit und meinungsmäßiger Ausgewogenheit den Rücken zu kehren und sich über andere Kanäle schlau zu machen. Doch genau hierzu bietet Brückners Buch leider keine brauchbaren Alternativen an. Wolfgang Kaufmann

Michael Brückner: „Die Akte wikipedia. Falsche Informationen und Propaganda in der Online-Enzyklopädie“,  Rottenburg 2014, geb., 128 Seiten, 12,95 Euro Akte Wikipedia

 

Desinformation im RBB…Linke Propagandasendung zeichnet Görlitzer Park als Idyll


 

Ein Musterbeispiel linker Desinformation hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am 27. September ausgestrahlt. „Mehr als Gras – der Görlitzer Park“ hieß die halbstündige Fernsehsendung der Autoren Simone Brannahl und Philip Rückriem.

„Der Park im Herzen von Kreuzberg, der oft nur mit Drogen und Kriminalität in Verbindung gebracht wird, ist für die meisten Anwohner ein wunderbarer Platz zum Erholen, Sport treiben, Spielen, Genießen, Abhängen und Feiern“, wurde der Film angekündigt. Ein Reporterteam habe das multikulturelle Treiben im Park 24 Stunden lang begleitet.

Fernsehzuschauer
werden bewusst
hinters Licht geführt

Wie der Görlitzer Park dann schönfärberisch als Idylle dargestellt wurde, wird kaum von Sendungen des chinesischen Staatsfernsehens über Tibet übertroffen. Dass im Kriminalitätsschwerpunkt „Görli“, einem weitgehend rechtsfreien Raum, mit Drogen gehandelt wird, konnten die Autoren natürlich nicht verschweigen. Doch wurde schon absichtlich nicht gezeigt – was für jeden Parkbesucher unübersehbar ist –, dass bereits an den Eingängen afrikanische Drogenhändler Spalier stehen, um Kunden anzusprechen. Ein Schwarzer konnte im Interview unwidersprochen erklären, dass er ohne Dealen ja in Deutschland nicht überleben könne.

Dass sich der Mann aus Gambia illegal in Berlin aufhält, weil er über Italien einreiste und deshalb dort einen Asylantrag stellen müsste, wollten die Autoren nicht kritisieren. Bewusst wurden nur solche Parkbesucher befragt, die – abgesehen vom Thema Drogenhandel – den „Görli“ in den schönsten Farben malen. „Es ist eine schöne Ecke“, erklärte einer. Ein anderer: „Der Görlitzer Park ist einfach ein Stück Freiheit in Berlin.“

Das RBB-Team zeigte Hasen, die über die Wiese hoppeln, und Frauen im Bikini. Ein älterer Herr, dem „nichts entgeht“, regte sich nur darüber auf, dass der Müll nicht immer richtig entsorgt werde. Ein Student freute sich, „dass es so einen tollen Park in dieser Stadt gibt“.

Komplett ausgespart wurde in der Sendung die erhebliche Gewaltkriminalität im und um den Görlitzer Park, der oft nicht erst nachts gefährlich ist. Pikanterweise wurde erst drei Tage vor Ausstrahlung der Sendung das Kamerateam eines Fernsehsenders – vielleicht sogar des RBB – im Park mit Flaschen und Pflastersteinen angegriffen.

Michael Leh–paz 41-14