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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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      "Die Menschen wollen keine rot-roten Experimente", sagte sie. Die Möglichkeit einer solchen Koalition im Saarland habe die Wähler "mobilisiert". Der Beitrag Saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer: „Die Menschen wollen keine rot-roten Experimente“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch). […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Zitat (Berthold Brecht) 21/03/2017
      „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“Einsortiert unter:Zitate Tagged: Berthold Brecht
    • Der Jobcenter-Poker um die Arbeitsunfähigkeit 20/03/2017
      Immer mehr Jobcenter-Mitarbeiter vertreten mittlerweile die Rechtsauffassung, daß eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht ausreichen soll, um Hartz-IV Opfer von den Einladungen beim Jobcenter/Maßnahmeträger/Zeitarbeitsmessen zu entbinden. Wer nicht bettlägerig ist, der soll gefälligst zu den Vorladungen erscheinen. Das darauffolgende Argument lautet dann […]
    • Reichsbürgerkontrolle im Straßenverkehr 18/03/2017
      Polizist : „Guten Tag, allgemeine Reichsbürgerkontrolle.“ Staatenloser : „Ist Ihnen einer entsprungen, Herr Wachtmeister?“ Polizist : „Moment! Wir stellen hier die Fragen!“ Staatenloser : „Ok, Herr Wachtmeister fragen Sie!“ Polizist : „Lehnen Sie die POLIZEI ab?“ Staatenloser : „Aber nein, wieso das denn?“ Polizist : „Warum denn nicht?“ Staatenloser : „Wieso […]
    • Erwerbslose bringt Kaffee & Kuchen und Stühle für ihre beiden Beistände mit, um Hausfriedensbruch im Jobcenter zu vermeiden 18/03/2017
      Eine im Hartz-IV-Bezug stehende und humorvolle Aktions-Künstlerin aus Berlin hat in ihrem laufenden Kunstprojekt „Von Mensch zu Mensch“ den Gedanken geäußert, die persönlichen Gespräche zwischen Jobcenter-Mitarbeitern und Erwerbslosen entspannter ablaufen  zu lassen. Da die Bestuhlung in den Büros der Arbeitsvermittler erfahrungsgemäß leider nur für einen Be […]
    • Staatenloser trifft Richter 17/03/2017
      Staatenloser : „Herr Richter, in diesem Personalausweis steht gar kein Staat unter Staatsangehörigkeit.“ Richter : „Wieso? Was steht denn da?“ Staatenloser : „Bei mir stehen da Sprachkenntnisse.“ Richter : „Das gibt´s doch nicht. Zeigen Sie mal her!“ Staatenloser übergibt das Dokument dem Richter. Richter : „Tatsächlich, deutsch“,  und kratzt sich am Kopf. S […]
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    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
    • Sich schützen vor Diabetes 03/03/2017
      Chronische Krankheiten verhüten und heilen braucht Kenntnis ihrer wahren Ursachen undWissen was natürliche Gesundheit generiert.   Sich schützen vor Diabetes   Diabetes Typ I (früher 'Jugenddiabetes' genannt) Diabetes Typ II (früher 'Alters-Diabetes' genannt) Dieses Buch hilft bei Vorbeugung und Heilung Das Zeitalter chronischer Krankheit […]
  • RSS propagandaschau

  • RSS politaia.org

    • Forschung “Titanen, Giganten und Riesen” 26/03/2017
      Zum Richtstuhl gingen die Rater alle, heilge Götter und hielten Rat, wer der Zwerge Schar schaffen sollte aus Brimirs Blut […] Der Beitrag Forschung “Titanen, Giganten und Riesen” erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland 26/03/2017
      Formell gilt seit September 2015 in der Ostukraine eine Waffenruhe, dennoch kommt es immer wieder zu Zusammenstößen. Nach den jüngsten […] Der Beitrag Unbekannte Flüchtlingskrise: Eine Million Ukrainer fliehen nach Russland erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Die Zensur ist wieder da 26/03/2017
      Justizminister Heiko Maas hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Das heißt bei ihm nichts Gutes. Sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), gedacht zur […] Der Beitrag Die Zensur ist wieder da erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
  • RSS StaSeVe

    • Massenschlägerei in Forchheim sorgt für Polizei-Großeinsatz 26/03/2017
      17-Jähriger festgenommen – Kripo Bamberg ermittelt – 25.03.2017 15:40 Uhr FORCHHEIM – Am Freitagabend ist es in Forchheim zu einer Massenschlägerei unter Jugendlichen gekommen. Die örtliche Polizei rückte mit allen verfügbaren Streifen aus und benötigte zudem Unterstützung aus Mittelfranken. Mehrere Jugendliche wurden … Weiterlesen →
    • Düsseldorfer Einkaufszentrum – Vier Verletzte bei Massenschlägerei zweier ausländischer Großfamilien in den Schadow-Arkaden 26/03/2017
      26. März 2017 | 11.13 Uhr Massenschlägerei in Düsseldorfer Einkaufszentrum FOTO: Patrick Schüller Düsseldorf. Bei einer Massenschlägerei in einem Düsseldorfer Einkaufszentrum sind vier Menschen verletzt worden. 15 bis 20 Personen waren an der Schlägerei in den Schadow-Arkaden beteiligt, vier wurden verletzt. Ein … Weiterlesen →
    • Massenschlägerei unter 40-50 Migranten in Peine – Großeinsatz der Polizei 26/03/2017
      Veröffentlicht am: 26 März 2017 KRITISCHE PRESSESCHAU In Peine kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen 40-50 Personen unterschiedlichster Nationalitäten. Polizeieinsatz … – solinger-tageblatt.de   Wie „news38.de“ berichtet, kam es am Samstag (25.3) in Peine (Niedersachsen) zu einer Massenschlägerei mit etwa … Weiterlesen →
    • Hannover – AfD-Parteitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit 26/03/2017
      26. März 2017 Armin-Paul Hampel (AfD), Landesvorsitzender der AfD in Niedersachsen. (picture alliance/dpa – Sebastian Gollnow) Die niedersächsische AfD hält ihren heutigen Parteitag in Hannover komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Landeschef Hampel verwies zur Begründung auf einen entsprechenden Mitgliederbeschluss. … Weiterlesen →
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      26. März 2017 Mit zwei großen Plakaten werben am Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, l) und Anke Rehlinger (SPD) in Saarbrücken um Wählerstimmen. (dpa/ picture alliance/ Oliver Dietze) Im Saarland sind noch bis 18 Uhr die Wahllokale geöffnet. Rund 800.000 Bürger sind … Weiterlesen →
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    • Vorläufiges amtl. Endergebnis: AfD 6,2 Prozent 26/03/2017
      Gemäß dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegt die CDU von Saarlands Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer bei 40,7 Prozent der Stimmen, die SPD bei 29,6 Prozent, Linke 12,9 Prozent, die AfD zieht mit 6,2 Prozent sicher in den Landtag ein, die Grünen kommen auf 4 Prozent, die FDP erhält nur 3,3 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 71 […] […]
    • Clichy (F): Islam-Aggression um besetztes Haus 26/03/2017
      Ein Drittel der rund 60.000 Einwohner der nordfranzösischen Stadt Clichy-la-Garenne sind Anhänger des Mord- und Gewaltkults Islam und wie überall wo sich die Rechtgläubigen ausbreiten versuchen sie, gerne auch aggressiv, ihre Interessen durchzusetzen. In Frankreich erfolgt das, wie bei uns auch oftmals, mit Hilfe sozialistischer Politiker. So auch in Clichy, […]
    • Pipeline-Terror in Deutschland angekommen? 26/03/2017
      Der Irre aus Ankara, der Europa schon alleine dadurch vereinnahmen will, dass er dessen Bürger und Regierungen neuerdings duzt, hat erneut eine rote Linie überschritten: „Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können“, […]
    • Fall Amri – den Jäger zum Schnarchen tragen 26/03/2017
      Ralf Jäger, optisch ein in die Jahre gekommener smarter Schuhverkäufer mit eigener Abteilung, hat den Fehler begangen, seine Leisten zu verlassen und sich als Innenminister von NRW zu versuchen. Das überstieg die Leistungsfähigkeit seiner Sinne wie auch seine intellektuellen Fähigkeiten. Seine Beratungsresistenz und Untätigkeit brachten Leid und Elend über d […]
    • Jetzt eigene Ermittlergruppe für Säureattacken 26/03/2017
      Seit einigen Jahren gibt es auch in Deutschland die islamische Tradition, dass Frauen von Männern mit Säure übergossen werden. Das ist eine Art der Bestrafung für „unislamisches“ Verhalten oder „Ehrverletzung”. Diese Art der ätzenden Islamfolklore ist ursprünglich in Ländern wie Pakistan oder Afghanistan beheimatet, aber auch die Türken pflegen sie. Im Dezem […]
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    • Bundesparteitag: Spitzentrio trägt PIRATEN in den Deutschen Bundestag 25/03/2017
      Das Ziel ist klar: Die Piratenpartei Deutschland will bei der Bundestagswahl im September in den Deutschen Bundestag einziehen, komme was wolle. "Wir lassen uns von aktuellen Umfragen nicht abschrecken, wir bauen viel mehr auf wichtige piratige Inhalte und auf qualifizierte Kandidaten, die unsere Positionen in die Bevölkerung tragen.", betont Krist […]
    • Drei Briten dominieren auf dem Hungaroring 25/03/2017
      Beim zweiten offiziellen Pre-Season Testtag der FIA Formel-3-Europameisterschaft klassierten sich mit Harrison Newey (Van Amersfoort Racing, 1:34,012 Minuten) auf Rang eins, Callum Ilott (Prema Powerteam, 1:34,040 Minuten) auf dem zweiten Platz und Rookie Lando Norris (Carlin, 1:34,125 Minuten) als Dritter ausschließlich Briten in den Top 3. Auf dem 4,381 Ki […]
    • Medien: Terror-Fahrer von London kämpfte gemeinsam mit Islamisten in Bosnien 25/03/2017
      Der Ausführer des jüngsten Terroranschlags in London, Khalid Masood, war während des Bosnien-Krieges von 1992-1995 Mitglied der islamistischen Gruppierung „Al-Mudschahid“, die serbische und kroatische Zivilisten massakriert hatte. Das schreibt die serbische Zeitung „Blic“ unter Berufung auf eine Namensliste der Terrorgruppierung. Verlauf des Angriffs und die […]
  • RSS Klagemauer.TV

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    • Börsen: es riecht nach Korrektur 26/03/2017
      Großer Optimismus, hoher finanzieller Einsatz und Sorgen einer Überbewertung das ist die perfekte Mischung für eine deutliche Korrektur am Aktienmarkt. Weiterlesen...
    • Saarland Wahl Ergebnis 26/03/2017
      Saarland Wahl wieviele Stimmen erhält Oskar Lafontaine? Hochrechnungen Prognose, Ergebnisse, Liveticker.  Deutlich höhere Wahlbeteiligung. Kommt Rot-Rot? AfD auf jeden Fall drin, FDP und Weiterlesen...
    • Youtuber brauchen in Zukunft Rundfunklizenz 26/03/2017
      Landesmedienanstalten fordern von bestimmten Youtube-Kanälen künftig eine Sende- bzw. Rundfunklizenz. Erstes prominentes Opfer: PietSmietTV. Der Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit? Weiterlesen...
    • Tote bei Schießerei in Ohio Nachtclub 26/03/2017
      Ohio: Mindestens ein Toter bei Schießerei in Nachtclub. Ob es sich um Terror oder ein Attentat handelt ist noch unklar. Weiterlesen...
    • Grüne: Nationalstaat führt zu Dumpfheit 26/03/2017
      Die Grüne Außenpolitikerin Marieluise Beck warnt vor nationalistischen und autoritären Tendenzen in der EU. Der Weg zurück in den Nationalstaat bedeute Enge und Dumpfheit, sagte Weiterlesen...
  • RSS deutscher freiheitskampf

  • RSS Mannheimer

  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Allgemein’ Category

Ein Neger spricht Tacheles

Posted by deutschelobby - 25/03/2017


Das bedarf keiner weiteren Worte!!!

Er hat noch die Freiheit, zu sagen was er  denkt. Anderenfalls wäre das Volksverhetzung!

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muslimischer Terroranschlag in London

Posted by deutschelobby - 23/03/2017


Die Heuchler der Welt melden sich zu Wort. Als ob sich nur einer von denen wirklich um die Opfer scheren würde.

Verlogen wie Merkel und der Rest der Welt wieder mal ihr Sprüchlein aufsagen…und ganz nebenbei fordern

Merkel und Schulz Millionen weiterer Schwarz-Afrikaner und Syrer illegal nach Deutschland zu holen.

Merkel spricht von „Schlag gegen die Demokratie“….es gibt keine Demokratie wie die Wahlen seit vielen

Jahren beweisen….Fälschungen, Betrug, Einschüchterungen und Gewalttaten…so sieht die US-Demokratie aus…

Anschlag in London: Polizei eröffnet Feuer auf Angreifer – VIDEO

 anklicken zum Video

 

https://deutsch.rt.com/europa/48057-foto-und-videostrecke-zur-terrorattacke-london/

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Berlin: Deutsche Busfahrgäste von Türken als „Rassisten“ und „Fotze“ beschimpft, weil sie einen Hund dabeihatten

Posted by deutschelobby - 20/03/2017


Die folgende Meldung ist brandaktuell. Sie traf erst vor wenigen Stunden bei mir ein und zeigt, wie weit sich islamisches Herrenmenschentum in Deutschland bereits verbreitet hat. Sie wäre keinen Artikel wert, wenn ich wüsste, dass es sich um einen Einzelfall handeln würde.

Aber sie ist symptomatisch für den immer stärker werdenden Herrschaftsanspruch einer gewissen Religion und in Deutschland einer gewissen Immigrantenklientel – genauer gesagt einer Invasorenklientel – türkisch-arabischer Herkunft.

Diese Herrenmenschen bezieht ihren Anspruch auf Unterordnung und Gehorsam durch den Islam, der sie lehrt, die beste aller Religionen zu sein, die die Aufgabe hat, alle anderen Religionen zu beherrschen oder zu vernichten, und mit dem Propheten Mohammed, einem ausgewiesenen Massenmörder, Folterer und Kriegstreiber, den „besten aller „Menschen“ hervorgebracht hat.

Bei der Ausübung dieses imperialistischen Anspruch hat sich besonders die Türkei hervorgetan.

Über 450 Jahre besetzte sie in Form des Osmanischen Reichs weite Teile Süd- und Südosteuropas und führte dabei über einen Gesamtzeitraum von 170 Jahren ununterbrochene Kriege gegen die Festung Europa, überführte Millionen Christen in die Sklaverei und verschleppte zahllose Christenkinder nach Istanbul wo sie zu Lustknaben oder Elite-Soldaten gegen die europäischen Heere ausgebildet wurden (sog. Janitscharen).

Turkvölker waren im größten Einzelgenozid der Menschheitsgeschichte (neben Arabern) führend bei der Abschlachtung von über 80 Millionen Hindus (10.-12.Jahrhundert) und bei der Vernichtung des Zoroastrismus im Iran, bei dem ebenfalls Millionen Perser grausam ermordet wurden.

Sie bilden heute die Speerspitze beim dritten Angriff des Islam gegen Europa seit der Entstehung des Islam vor 1400 Jahren. das alles ist dem Türken, von dem die folgende Meldung berichtet, vermutlich, ja sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit, nicht bewusst.

Dennoch trägt er offenbar das islamisch-türkische Herrenmenschen-Gen in sich, das dank deutscher Autorassisten (Medien, Politiker, Gewerkschaften, antifa) hier bestens gedeihen und sich entfalten kann.

Doch lesen Sie selbst…. MM

***

 

Türkische Herrenmenschen treffen auf brave Deutsche. Ein Augenzeugenbericht

Guten Abend, Herr Mannheimer,

eigentlich wollte ich gar nicht so schnell wieder schreiben,  konnte ich doch nicht ahnen, dass gerade heute Abend uns wieder etwas passierte, nämlich, als wir im Bus Richtung Tempelhof nach Hause fuhren. Wie stets waren wir in Begleitung unseres Schäferhundes als wir in den Bus einstiegen. Mischka, unser Schäferhund, , brav wie immer mit Maulkorb versehen,( da es ja zur Pflicht gehört ), suchte sich wie stets,  ihren Platz unter unserem Sitz als wir  auf einmal von einem   hinter uns sitzendem Türken  von hinten angestoßen wurden,  mit dem Befehl, uns auf einen anderen Platz zu setzen, sein Sohn (ein einjähriger auf Vaters Arm zum Fenster hinausschauend und gar nicht auf unseren Hund achtend!) habe Angst vor dem Hund.

Wir reagierten zunächst nicht, als aber sein Schubsen beim dritten Mal (ähnlich einem heftigen Schlag) immer stärker wurde, wurden auch unsere Stimmen lauter mit dem immerhin noch viel zu freundlichem Hinweis,, das „Berühren!! unserer Schultern   augenblicklich zu unterlassen daraufhin , schrie dieser  besagter Türke,, dass unser Hund hier nichts zu suchen habe und beschimpfte uns mit den üblichen Worten eines Proleten („Hure“ und“ Fo“…… oder schreibt man es mit“ V“??)..das Wort möchte ich nicht einmal schreiben.

Jetzt mischten sich einige Fahrgäste ein, nicht immer zu unseren Gunsten, eine ca. 30jährige  Frau stieg aus, drehte sich auf der halben Stufe noch um und beschimpfte uns als“ Rassisten“ (wir hatten gar nichts diesbezügliches geäußert)

Da diese Szene um uns herum immer lauter wurde, mischte sich ein bayrischer Mann ein, , und schrie den Türken an, er solle endlich mit dem Affentheater aufhören und sich, wenn ihm unsere Gegenwart zuwider sei, doch woanders hinsetzen, es seien hinten noch genug Plätze frei!

Das wiederum wollte der Türke nicht, und schrie, dass dies sein Platz jetzt sei und niemand könne ihn von diesem Patz verjagen! (Eine tolle Tatsachenverdrehung! Reif für die Psychiatrie!!!  Und weiter…..da dieser „Mensch“ keine weitere Unterstützung von Seiten der Fahrgäste bekam, fing er nunmehr an ., unseren Hund kräftg ein paar Mal zu treten, so dass Mischka laut aufschrie.!

Das war dann doch zu viel, wir können viel ertragen, aber nicht, wenn es um un sere Tiere geht!!! Ehe diese Sache nunmehr weitere Ausmaße annahm,  kam uns der Busfahrer zu Hilfe…er sagte, er habe alles im Video beobachtet, wisse genau, was vorgefallen sei , der Hund habe bezahlt und habe ein Recht,, dort zu liegen.

Wenn  er ihm nicht,  nicht, dem Türken passe, und er nicht endlich mit seinem endlosen Gezeter aufhöre,,, solle er augenblicklich den Bus  verlassen

 Der Türke brüllte daraufhin noch einmal, , er habe das angestammte Recht da zu sitzen, wo er sich hingesetzt habe und wir hätten zu  verschwinden, wir Sch…Deutschen Rassisten! Das nützte ihm aber nicht viel oder vielmehr überhaupt nichts, er  musste  der Aufforderung des Busfahrers Folge leisten und mit samt seinem Anhang den Bus verlassen!

Wir fuhren einige Stationen weiter, um dann die nächste Bahn nach Hause  zu nehmen!

Dem Busfahrer, diesem mutigen Busfahrer, haben wir beim Aussteigen gedankt!

Und möchte diesem mutigen deutschen Busfahrer nochmals hiermit herzlich danken!

Ich wollte Ihnen dieses Erlebnis mitteilen, uns  hat diese Episode ziemlich traurig gestimmt!

Mit freundlichen Grüßen

Gute Nacht und „sogni d’oro“

Absender der Redaktion bekannt

https://michael-mannheimer.net/2014/12/05/berlin-deutsche-busfahrgaeste-von-tuerken-als-rassisten-und-fotze-beschimpft-weil-sie-einen-hund-dabeihatten/

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Die große Abrechnung – und wie wir Deutschland doch noch retten können

Posted by deutschelobby - 17/03/2017


das Video behandelt folgende Fragen

Was kann getan werden? Was können wir trotz unserer Hoffnungslosigkeit noch tun? Wie weit soll man gehen? Wir warten auf ein Wunder, woher wird es kommen?

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Serie: Lieder unseres Volkes: „Wir zogen in das Feld“

Posted by deutschelobby - 12/03/2017


.

Strampedemi:

.
Vom Los der Landsknechte

.

)

.

Fahrender Scholar, Kunde

(Landstreicher) und Zigeuner

als Identifikationsfiguren

wurden in der deutschen Jugendbewegung

des frühen 20. Jahrhunderts

bald übertroffen durch den

Landsknecht. Im Ersten Weltkrieg

und in den Jahren danach fanden

viele Landsknechtslieder weit darüber

hinaus

Verbreitung.

Sie hatten nur

den Nachteil,

dass sie fast

alle nicht echt

waren, das

heißt, nicht aus

der Blütezeit

des Landsknechtstums

(also der Wende

vom Mittelalter

zur Neuzeit)

stammten,

sondern

im 20. Jahrhundert

getextet

und komponiert

worden

waren.

Hans Breuer

hatte 1908 in

die Erstausgabe

des „Zupfgeigenhansl“

ein echtes

Landsknechtslied

aufgenommen:

„Wir

zogen in das

Feld“. Es war

unter den

d e u t s c h e n

Landsknechten

entstanden,

mit denen

Kaiser Karl V.

im frühen 16.

Jahrhundert in

Italien Feldzüge

führte.

Georg Foster

hat 1540 die

erste Strophe

in seiner

S a m m l u n g

„Frische Teutsche

Liedlein“

ü b e r l i e f e r t .

Auch zwei weitere

Strophen

stammen mit

sehr großer

Wahrscheinlichkeit

aus dieser Zeit.

Kauderwelscher Kehrreim

Wenn Wandervögel und Bündische

sangen „Wir zogen in das

Feld“, so meinten sie natürlich

nicht den Aufbruch zu einem Feldzug,

sondern ihr Wandern in

„Wald und Feld“, wo sie – fern

von den Zwängen und Regulierungen

der Schule, des Elternhauses

und der Arbeitswelt – zumindest

für kurze Zeit ein frohes Jugendleben

auskosten konnten.

Und wenn sie in dieser Strophe

sangen: „… da hätt’n wir weder

Säckel noch Geld“, hatten sie Erfahrungen

vor Augen, die mit dem

vergleichbar waren, was die Existenzweise

der Landsknechte ausmachte.

Diese Jugendlichen gingen

bewusst mit sehr wenig Geld

auf Fahrt, im Gegensatz zu den

Touristen ihrer Zeit, was Ausrüstung,

Ernährungsweise und Über Übernachtung

anbelangte.

gggg

Was das Lied besonders schnell

Beliebtheit finden ließ, waren die

in jeder Strophe wiederkehrenden

zwei Zeilen in einem wunderlich

verderbten Italienisch: „Strampedemi!

A la mi presente al vostra

signori!“ Dieses Kauderwelsch aus

dem Munde deutscher Landsknechte

könnte bedeuten: „Trompetet!

Erscheint zum Appell, ihr

Herren!“ Oder, wie man anderen

Liederbüchern entnehmen kann:

„Trompetet mi-la-mi (= Notennamen),

zeigt euch zur Musterung,

ihr Herren!“ Diese Laute aus dem

Welschland schienen dem Lied etwas

Weltläufiges zu geben.

Mehrere Liederbücher drucken

„Wir zogen in das Feld“ mit der

Überschrift „Landsknechtsmarsch“

ab. Es entspricht in seiner

Melodie dem Schreiten der historischen

Landsknechte, nicht aber

dem strengen Marschrhythmus

von Marschliedern des 19. oder 20.

Jahrhunderts. Marschierende Bündische

sangen sich das Lied für

den Gesang von Marschkolonnen

zurecht. Wenn dann noch die Einleitungszeilen

zwei- oder mehrstimmig

intoniert werden und das

„ A la mi presente …“ kanonartig

gesungen wird, ergibt sich ein begeisterndes

Klangerlebnis.

Die beiden weiteren Strophen,

die als echt angesehen werden

können, verweisen auf Stationen

eines der damaligen Landsknechtsfeldzüge.

„Wir kamen von

Siebentod …“ Im Munde der

Landsknechte wurde der italienische

Ort Cividale in Friaul zu „Siebentod“.

Ihre Lebensbedingungen

dort: „… da

hätt’n wir

weder Wein

noch Brot.“

Die dritte

Strophe beginnt

so:

„Wir kamen

vor Friaul,

da hätt’n wir

a l l e s a m t

groß Maul.“

G e m e i n t

sind wohl

lautstarke,

d r o h e n d e

Forderungen

nach Auszahlung

des

Soldes. Die

später erfundene

Benevent-

Strophe

lautet: „Wir

kamen vor

Benevent, da

hätt all unser

Not ein

End’.“ Gemeint

sind

hier wohl:

Sold, Beute

und Lebensgenuss

nach

vielen entbehrungsreichen

Tagen.

„Wir kamen

auch

nach Rom,

da gingen

wir in Sankt

Peters Dom

…“ Gemeint

ist hier aber

nicht ein äst

h e t i s c h e s

oder religiöses

Erlebnis

der Landsknechte,

sondern

der berühmt-

berüchtigte

Sacco di

Roma (1527),

die Erstürmung Roms, bei der

auch deutsche Söldner beteiligt

waren (unter ihnen Lutheraner,

die in St. Peter „antipapistische“

Graffiti hinterließen). Wenn man

in den katholischen Jugendbünden

des 20. Jahrhunderts diese

Strophe sang, wussten die Sänger

entweder nichts über die Plünderung

Roms und die Entweihung

von St. Peter oder sie machten sich

nichts daraus.

Vielseitig verarbeitet

in der Literatur

Das Lied wirkte bis in die deutsche

Romanliteratur hinein. Der niederrheinische

Dichter Otto Brües nutzte

es an zwei wichtigen Stellen seines

großen autobiographisch getönten

Romans „Der Silberkelch“

(1948), um den Wandervogel zu

charakterisieren: 1913 planen Krefelder

Gymnasiasten die Gründung

eines Jugendbundes. Den gebe es bereits, sagt einer, nennt

den Wandervogel und mimt einen

Klampfenspieler, wobei er den

Strampedemi-Kehrvers anstimmt.

Im Ersten Weltkrieg nehmen Figuren

dieses Romans an einem Treffen

des Feld-Wandervogels hinter

der nordfranzösischen Front teil.

Als die Wandervogel-Soldaten zur

Sonnwendfeier ziehen, singen sie

das Strampedemi-Lied. Das

„Feld“, in das sie gezogen sind ist

für sie, wie einst für die Landsknechte

des Liedes, zum Schlachtfeld

geworden.

Hanns Heinz Ewers arbeitete in

seinem 1933 publizierten Roman

„Reiter in deutscher Nacht“ die

Hoffnungen und Enttäuschungen,

die Wege und Irrwege, die Taten

und Untaten deutscher Nationalsozialisten

zwischen November

1918 und 1932 auf. Im Januar 1924

richtet ein studentischer Stoßtrupp

Franz Josef Heinz-Orbis, den Präsidenten

der „Pfälzer Republik“

(von Frankreichs Gnaden), in Speyer

hin. Der Präsident tafelt mit einigen

separatistischen Spießgesellen

im „Wittelsbacher Hof“, ein Teil

des Hinrichtungskommandos erhält

Zugang als vermeintliche

Truppe junger Kleinkünstler. Einer

von ihnen begleitet mit der Gitarre eine Schnellzeichnerin, die ein Präsidentenportrait

skizziert und dabei

das „Wir zogen in das Feld“

trällert, es launig (und zugleich verschlüsselt

auf das bevorstehende

Attentat hinweisend) kommentiert.

Einer der Beteiligten in Gedanken:

„Das Lied hatten sie im Kriege gesungen

und im Freikorpslager.“

Wie vor ihr schon manche andere

erfindet die Schnellzeichnerin Lili

eine neue Strophe: „Wir kamen in

die Pfalz, zum rot’ Hahn in die

Balz, da hätt’n wir Pirsch viel, Jagd

gut, über die Schuh Blut. Strampedemi

…“ Wenig später fallen die

tödlichen Schüsse auf den Separatistenführer.

Ernst Klusen, akademischer

Volkslied-Experte, schrieb 1980:

„Singen verhilft dem Einzelnen

zum Ausdruck seines Selbst. Indem

er sich im Lied ausdrückt, findet

er zu sich, zu seiner Identität.

Singend bestätigt er sich in seiner

Existenz, und Selbstbestätigung ist

für die Selbstfindung wichtig.“

Klusen kam aus der Jugendbewegung.

Er zögerte darum nicht, „Wir

zogen in das Feld“ in die große

Sammlung „Deutscher Lieder“

aufzunehmen, die er 1980 im Insel

Verlag herausbrachte.

 NZ 04-14
 

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2017


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Serie: Was ist deutsch? Folge 4….Der Wille zur Gestaltung

Posted by deutschelobby - 10/03/2017


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Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter.

AUDIO

Die Frage, was es heißt Deutscher zu sein, oder was Deutsch-Sein überhaupt bedeutet, spielte in meiner ersten Lebensphase keine Rolle. Die sechziger Jahre prägte für alle, abseits des großen Geschehens, eine Menge an Selbstverständlichkeiten, in denen die Nation, das Volk nicht besonders wichtig schien, aber auch nicht in Frage gestellt wurde. Das meiste galt mehr oder weniger undiskutiert, „Identität“ stellte kein Problem dar, man hatte sie. Daß zur Existenz der Deutschen die Deutsche Frage gehörte, wurde ohne viel Aufhebens in diesen Kontext eingeordnet. Natürlich gab es die „Päckchen für drüben“, die man in der Grundschule packte, und die allgemeine Überzeugung von der Unterlegenheit der DDR, die es nicht einmal zu Nylonhemden und Trevira­hosen gebracht hatte.

Es gab den ostvertriebenen Lehrer, der in der letzten Stunde vor den Ferien aus Ehm Welks „Die Heiden von Kummerow“ las, mit der richtigen Färbung der Sprache und dem Hinweis, die Geschichte spiele in seiner verlorenen Heimat, und dann noch einen weiteren Kollegen, der dafür bekannt war, die Umrisse des Reichsgebiets von 1937 aus der Hand zeichnen zu können, und der diese Kunstfertigkeit an jedem 17. Juni in seinen Klassen vorführte und mit Schwung darüber schrieb „3 geteilt niemals!“ Aber wirklich berührt hat das kaum, sowenig wie die Erfolge einer nationalistischen Partei, die sich damals anschickte, in den Bundestag einzurücken.

Noch bei den Probeabstimmungen in „Gemeinschaftskunde“ – so hieß damals der Politikunterricht – gab es Anfang der siebziger Jahre eine Minderheit für die NPD, was wir exotisch fanden, exotischer jedenfalls als die Voten unserer Klassenkameraden zugunsten der DKP, der SED-Filiale im Westen. Das hatte aber schon mit der Politisierung und dem Linksruck zu tun, dessen Folgen sich allmählich bis in die Provinz bemerkbar machten. Den Zusammenhang mit einer Art kollektivem Irrsinn durchschauten nur wenige und die Jüngeren gar nicht.

Der allgemeine Drang zu Häßlichkeit und Absurdität wurde jedenfalls erstaunlich willig hingenommen, dasselbe gilt für die Utopien, denen nicht nur die ideologisch Verblendeten anhingen, sondern alle möglichen Menschen, die plötzlich meinten, es könnte eine Welt „in love and peace“ geben, ohne Ungleichheit, ohne Gewalt, ohne Regeln, ohne Zähneputzen. Die Zahl derjenigen, denen das alles nicht attraktiv erschien, war klein – sie galten als hoffnungslos unmodern. Mir ist noch in Erinnerung, wie ich mit einem guten Freund während einer gemeinsamen Fahrradtour durch Skandinavien in Streit geriet, weil ich so beeindruckt davon war, mit welcher Selbstverständlichkeit die Dänen Dänen und die Schweden Schweden waren, während es irgendwie als unanständig galt, auf dieselbe Weise Deutscher sein zu wollen.

Daß es für unseren Sonderstatus Gründe gab, wußte man natürlich. Als kleiner Junge hatte ich ein etwas traumatisches Erlebnis während eines Ferienaufenthalts in Jütland, als ein älterer Mann vor mir auf den Boden spuckte und haßerfüllt „Tyske!“ ausstieß. Aber die ganze Wucht der Vergangenheitsbewältigung traf meine Generation noch nicht.

Die meisten waren eher in dem Bewußtsein groß geworden, daß die Deutschen zu den Opfern Hitlers und des Zweiten Weltkriegs gehörten. Man empfand Mitleid mit Anne Frank, aber kein Schuldgefühl. Schließlich lag das alles weit zurück, hatte praktisch jede Familie Gefallene zu beklagen, gab es Vertriebene, über deren Leid – vor allem das der Frauen – sowenig offen gesprochen wurde wie über Terrorbombardements oder den Vorgang der Besetzung.

Aber auch dieses „kollektive Beschweigen“ (Hermann Lübbe) hatte Grenzen, und offensichtlich war für jeden, daß man einen großen Teil unseres Landes abgetrennt und den Rest geteilt hatte, daß an der moralischen Verwerflichkeit des Kommunismus sowenig zu zweifeln war wie daran, daß die Westmächte dessen Vormarsch in die Mitte Europas verantworten mußten. Schließlich haben selbst die Achtundsechziger nur allmählich erkannt, daß es ungleich wirkungsvoller war, gegen dieses ganz berechtigte Selbstverständnis anzugehen, statt es konsequent zu politisieren.

Das hatte nicht nur mit Freud, Marx, Sartre und Marcuse zu tun, sondern auch mit einer heftigen Zurückweisung ihres Ansinnens durch die Massen, die eben nicht befreit werden wollten, jedenfalls nicht von den Segnungen der Konsumgesellschaft, die zu genießen man gerade erst begonnen hatte. Ein Vorgang, der aber auch erklärt, warum es von dieser Seite wenig Bereitschaft zur Teilnahme am ideologischen Veitstanz gab, aber auch keine Verteidigung dessen, was es bis dahin an kulturellem – und das hieß eben auch nationalem – Selbstbewußtsein gegeben hatte.

Für denjenigen, dessen politisches Verständnis sich Ende der siebziger Jahre ausprägte, mußte das nicht heißen, daß zur üblichen – entweder linken oder opportunistischen – Einstellung keine erkennbare Alternative da war. Tatsächlich gab es noch Milieus, die sich nicht nur dem neuen Zeitgeist verweigerten, sondern außerdem eine sehr scharf konturierte Vorstellung von der Nation vertraten. Man hätte wohl den Begriff „Volk“ vorgezogen und auch den des „Völkischen“ nicht gescheut in einer Szene, die während der ersten Nachkriegsphase alles andere als eine Subkultur bildete.

Nur hatte der Generationenwechsel auch diesen Betont-Nationalen mitgespielt und sie auf einen Kernbestand reduziert. Um so entschiedener hielten die Jugendbünde oder Weltanschauungsgemeinschaften an einem mystischen Verständnis des Volkes fest, sangen Lieder, die sonst keiner mehr sang, kannten Texte und historische Zusammenhänge, die sonst niemand mehr kannte. Allerdings fiel auch die Selbstgenügsamkeit auf. Man zählte normalerweise dazu, weil schon die Eltern dazu gezählt hatten.

Natürlich gehörte die politische Sympathie der politischen Rechten – innerhalb wie außerhalb der etablierten Parteien –, aber man trat nicht oder doch immer weniger mit solcher Sympathie hervor. Viele führten ein ganz unauffälliges bürgerliches Leben, in dem Kollegen und Nachbarn kaum ahnten, welche Auffassungen sie tatsächlich vertraten, jedenfalls dann, wenn man „unter sich“ war. Diese Praxis konnte man ganz selbstverständlich rechtfertigen mit dem Glauben an das Volk als ein im Grunde ewiges Wesen, das zwar phasenweise Entfremdung ausgesetzt war, aber nicht dauerhaft, sondern schon wieder zu sich kommen werde, ganz gleich, ob man dazu in die öffentliche Debatte eingriff oder nicht. Wer diese besondere Art von Rousseauismus für wirklichkeitsfern hielt, aber trotzdem nicht akzeptieren wollte, daß es mit den Deutschen als Nation aus sei, konnte Anfang der achtziger Jahre die überraschende Entdeckung machen, daß sich eine Debatte entwickelte, in der die Nationale Frage plötzlich wieder eine Rolle spielte. Das war die Zeit, als im Fernsehen eine Debatte unter Beteiligung von Hellmut Diwald (rechts), Herbert Ammon (links) und Peter Brandt (auch links) gesendet wurde. Die Teilnehmer waren sich bei allen sonstigen Differenzen doch einig, daß die deutsche Teilung inakzeptabel sei, mehr noch, daß jede zukünftige politische Entwicklung unbedingt die Nation in Rechnung zu stellen habe, weil diese entweder den notwendigen Rahmen der Emanzipation bilde oder den der kollektiven Existenz.

Was damals unerwartet geschah und elektrisierend wirkte, war die Möglichkeit, das Bekenntnis zur Nation wieder theoretisch zu begründen, „Nationsvergessenheit“ (Bernard Willms dixit) nicht nur moralisch, sondern auch sachlich zu verwerfen. Es gab damals eine Aufbruchstimmung, deren Impulse im Grunde alles tragen, was sich bis heute im Rahmen der Initiativen und Gruppierungen bewegt, die man der „neuen Rechten“ oder dem „neuen Konservatismus“ zuzählt. Was von der nationalen Intelligenz damals an geistiger Arbeit geleistet wurde, hat nach dem Zusammenbruch der DDR und der Wiedervereinigung – etwas, das im Grunde ihre und nur ihre Prognosen erfüllte – keine Anerkennung gefunden. Das trieb manche Ältere wiederum in die Resignation, rief aber bei vielen Jüngeren einen erstaunlichen Grad an Durchhaltewillen hervor.

Daß dieser Wille nichts mit Einsichts- oder Modernitätsmangel zu tun hat, zeichnet sich allmählich deutlicher ab. Die Krise des Euro und der Europäischen Union läßt eben nicht nur hervortreten, daß der Nationalstaat nach wie vor die entscheidende politische Referenzgröße ist, sondern auch, daß die lange verschollen geglaubten Spezifika des nationalen Selbst- und Fremdverständnisses immer noch wirken. Wenn beispielsweise unsere Nachbarn aus Verantwortungslosigkeit auf alte Affekte und Ressentiments zurückgreifen, wird deutlich, daß die Nation nicht irgendeine „Erfindung“ oder „Konstruktion“ ist, sondern ein existentieller Sachverhalt. Vielleicht kommen von daher noch wichtigere Impulse für die notwendige Klärung der Frage nach dem Deutsch-Sein am Beginn des 21. Jahrhunderts als durch die bedrängenden Probleme des Volkstods und der fremden Landnahme.

Selbstverständlich kann man das Thema „Was heißt deutsch?“ auch auf ganz andere als die vorstehende Weise behandeln. Etwa, indem man beschreibt, was die Germania immer noch über uns zu sagen hat, oder warum wir selbstverständlich das „Volk der Dichter und Denker“ (Germaine de Stael) sind, weshalb der Satz „Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun“ (Richard Wagner) ebenso wahr ist, wie der, daß man uns entweder „auf den Knien oder an der Kehle hat“ (Winston Churchill), daß die Niederlage von 1918 ein unverzeihlicher Irrtum des Weltgeistes war und wir 1989 einen zweiten Bismarck, keinen Kohl, verdient hätten.

Aber damit erreicht man erfahrungsgemäß nur die, die das alles sowieso schon wissen und akzeptieren, während die anderen sich achselzuckend abwenden. Es geht aber bei Beantwortung der Frage „Was heißt deutsch?“ in erster Linie um eine notwendige Konkretisierung und Aktualisierung, also darum, für unsere Gegenwart auszusprechen, was es jetzt bedeutet, zu diesem Volk der Deutschen zu gehören. Das Vokabular muß man immer aus dem Bestand nehmen, aber für die Entwicklung der Argumentation darf nicht einfach auf das zurückgegriffen werden, was andere in anderer Lage gesagt haben.

Dem Unwandelbaren im inneren Kern einer Nation kann man sich immer nur annähern, indem man zu klären versucht, warum es sich hier und heute so und nicht anders nach außen manifestiert. Erst dann folgt die Ableitung der Gestaltungsaufgaben. Die Annäherung ist ein stark gefühlsmäßig bestimmter Akt, die Gestaltung ein verstandes- und willensmäßiger. Die Notwendigkeit, das deutlich zu trennen und sich weder dem einen noch dem anderen zu entziehen, macht die Aufgabe nicht einfacher, enthüllt jedenfalls den Sisyphoscharakter der Arbeit an der Nation.

 

Dr. Karlheinz    Weißmann, Jahrgang 1959, ist Gymnasiallehrer, Autor und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über das Blasphemieverbot („Die Götter steigen aus den Gräbern“, JF 40/12).

Foto: Tizian: „Sísifo“ (1548–1549): Die Arbeit an der Nation ist ein willensmäßiges Tun mit Sisyphoscharakter

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nachzulesen bei JF 42-2012

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Wikipedia: Das Online-Nachschlagewerk ist fest in der Hand linksgerichteter Editoren

Posted by deutschelobby - 10/03/2017


wiki

Schiefes Bild in der digitalen Welt: Wenn es um politisch heiße Eisen geht, bekommt bei Wikipedia die Objektivität linke Schlagseite

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DER GROSSE WENDIG  Brockhaus Allgemeinbildung Wissen heute

medien, audio

Enzyklopädie der Unausgewogenheit

Erster Teil

Wikipedia ist eine besondere Erfolgsgeschichte der digitalen Revolution. Anfangs belächelt, hat die Enzyklopädie, bei der jeder mitmachen kann, sich zur größten Inhaltsseite im Internet entwickelt und ihre altehrwürdigen Konkurrenten aus Papier vom Markt verdrängt.

 

Die deutsche Wikipedia, die quantitativ nur noch von der englischen Version übertroffen wird, erfreut sich traditionell besonderer Wertschätzung; Hauptgründer Jimmy Wales hob persönlich ihre Solidität hervor. Aber wer kann wirklich die Qualität eines Datenberges bemessen, der über 1,6 Millionen Artikel umfaßt und mehr als 20.000 aktive Mitarbeiter zählt?

Externe Kritik aus Medien und Wissenschaft hat sich bislang mit dem diffusen Charakter der Enzyklopädie schwergetan und erschöpft sich überwiegend in der Diskussion kontroverser Einzelaspekte.

Unterdrückung der Kategorie Linksextremismus

Trotz nahezu völliger Transparenz wirkt das Datengetümmel der Wikipedia auf das Auge des außenstehenden Beobachters so ermüdend wie der Anblick eines Ameisenhaufens. Einen Überblick besitzt niemand. Zu rasant das Wachstum, zu weit das Wissensfeld und zu flach die Hierarchien, um griffige Ansatzpunkte für haltbare Beurteilungen liefern zu können. In einem Kosmos, der fast nur von anonymen Schreibern bevölkert wird, scheint der für Kritik so wichtige Adressat zu fehlen. Dabei braucht es nur etwas Kenntnis der internen Strukturen und einfacher Beobachtungsgabe, um der politischen Schlagseite des Nachschlagewerks auf die Spur zu kommen.

Eine Volltextsuche in der Wikipedia nach politischen Sammelbezeichnungen ergibt folgende Trefferzahlen: 3.070 Artikel enthalten die Bezeichnung „rechtsextrem“, aber nur 215 „linksextrem“; 1.042 „rechtsradikal“ und 527 „linksradikal“; 570 „rechtspopulistisch“ und 38 „linkspopulistisch“. Dasselbe Bild bei den entsprechenden Begriffen:

Der Ausdruck „Rechtsextremismus“ taucht in 1.423 Artikeln auf, „Linksextremismus“ aber nur in 122; „Rechtsradikalismus“ in 312, „Linksradikalismus“ in 43; „Rechtspopulismus“ in 109, „Links­populismus“ in 13. Die ungleiche Häufigkeitsverteilung dieser Gegensatzpaare läßt nur zwei Schlüsse zu: Entweder ist Radikalismus von rechts ein weitaus stärker verbreitetes politisches Phänomen, in Deutschland wie in der Welt, oder die subjektive Wahrnehmung der Wikipedia-Autoren ist ideologisch verzerrt.

Daß letzteres zutrifft, läßt sich anhand der Systematik der Kategorien ablesen, die sich am unteren Ende der Artikel befinden. Kategorien dienen zur Einordnung des Themas in einen begrifflichen Gesamtzusammenhang, vergleichbar den Schlagwortverzeichnissen der alten Zettelkataloge.

Die Kategorie Rechtsextremismus ist mit Unterkategorien und Artikeln prall gefüllt, wohingegen die Kategorie Linksextremismus dreizehn Jahre nach Gründung der Wikipedia noch nicht einmal existiert. Trotz zahlreicher Versuche wurde ihre Erstellung immer wieder von der Benutzerschaft abgelehnt. Die abenteuerliche Begründung eines ausführenden Administratoren: Es gebe „keine objektivierbare Definition von Linksextremismus“.

Die Folge ist eine schiefe Statik der Enzyklopädie, deren praktische Bedeutung kaum überschätzt werden kann: Wikipedia ordnet weder einschlägige Parteien oder Organisationen noch deren Mitglieder als linksextremistisch ein. Sie kennt auch keine Straftaten, die aus einer linksextremen Motivation heraus begangen wurden, noch die Opfer ebendieser Gewalt.

Und weil der Linksextremismus so undefinierbar ist, gibt es auch kein Autorenportal, in dem dieser diskutiert werden könnte. All dies und vieles mehr besteht aber wohlgemerkt schon lange für den Rechtsextremismus. Ein klarer Fall sogenannter systemischer Voreingenommenheit, für die es zwar einen internen Arbeitskreis gibt, der aber untätig bleibt.

Deutscher Sonderweg in der Wikipedia

Dabei steht die Unterdrückung der Kategorie eindeutig im Widerspruch zum Regelwerk, das die Relevanz eines Themas vor allem anhand des Umfangs der wissenschaftlichen Diskussion bestimmt, die ihm nachprüfbar zuteil wird.

Die zu diesem Zweck üblicherweise herangezogenen Suchabfragen von Google Scholar und Google Books zeigen Abertausende wissenschaftlicher Werke, die sich in der einen oder anderen Form mit Linksextremismus auseinandersetzen, von der alltäglichen Benutzung des Begriffs in der Berichterstattung von Presse, Funk und Fernsehen ganz abgesehen.

Nicht einmal der Umstand, daß das Bundesamt für Verfassungsschutz mit Selbstverständlichkeit auch ein Arbeitsfeld zur Beobachtung des Linksextremismus pflegt, hat die Wikipedianer bisher zur spiegelbildlichen Anlage ihres Kategoriensystems bewegen können.

Damit ist die deutsche Wikipedia von allen Sprachversionen die einzige, die sich einer Kategorisierung des Linksextremismus verweigert – ein negatives Alleinstellungsmerkmal, das es Linksaußen-Medien erleichtert, unter dem Frühwarnsystem für Radikale hinwegzuschlüpfen und selbst die Deutungshoheit darüber zu gewinnen, was als rechts gilt.

So werden etwa in der neutral anmutenden Kategorie „Informationsmedium zum Rechtsextremismus“ eine Reihe von „antifaschistischen“ Publikationen aufgeführt, als ob es sich dabei um objektive Informationsquellen handeln würde.

Auch andere Kategorien sind ungleich befüllt. So listet die Kategorie Islamfeindlichkeit mehrere rechtspopulistische Parteien wie die Pro-Bewegung und Die Freiheit auf, die sich aber am demokratischen Prozeß nachweislich friedlich beteiligen. Dagegen ist die einzige aktive Organisation, die als christenfeindlich eingeordnet wird, die nigerianische Terrorgruppe Boko Haram, die mit grausamen Massakern an Christen immer wieder in die Weltschlagzeilen gerät. Das erscheint asymmetrisch. Alle anderen islamistischen und dschihadistischen Organisationen, die Christen in Asien und Afrika offen diskriminieren und verfolgen, fehlen indes sogar ganz, so daß die Vergleichsmaßstäbe in jeder Hinsicht aus den Fugen geraten sind.

Überdies wartet die Kategorie zur Islamfeindlichkeit mit einer gar nicht so subtilen Manipulation des Lesers auf. Dort wird nämlich als vorgeblich themenverwandtes Gebiet direkt auf den „Rassismus“ und die marxistische Lehrmeinung des „Rassismus ohne Rassen“ verlinkt, obgleich die Verquickung der Feindschaft gegen Religion und gegen Rasse in der Wissenschaft mehrheitlich abgelehnt wird und deshalb auch in der Wikipedia keinen Niederschlag im Kategoriensystem findet. Allgemein sind Verlinkungen an dieser Stelle höchst ungebräuchlich und eigentlich nur dann rechtens, wenn eine orthographische Verwechslungsgefahr besteht.

Der Zweck der deplazierten Links, die seit der Anlage der Kategorie vor zwei Jahren bestehen, ist daher klar: „Islamfeinde“ sollen augenfällig in die Nähe von Rassisten gerückt werden.

Ein linker Zeitgeist weht auch im Artikelbereich. Der „Rechtspopulismus“ hat im September 2010 einen eigenen Artikel erhalten, der „Linkspopulismus“ hingegen erst drei Jahre später. Dieser wurde zudem mit einem Löschantrag bedacht. Begründung: inhaltliche Mängel. Gerade bei Löschdebatten um politische Reizthemen, treffend auch als Löschhölle bezeichnet, gerät der diskursive Ansatz der Wikipedia leicht zur Farce.

Die Hälfte der Mitarbeiter sind Studenten und Schüler

Bei vielen langgedienten Wikipedia-Editoren kann man ihr Abstimmungsverhalten blind vorhersagen, und die Neutralen sind selten stark genug, um das vorhandene Lagerdenken zu überwinden. Fast schon unfreiwillig komisch wirkt die enzyklopädische Befassung mit der Deutschfeindlichkeit. Während das Antonym „Ausländerfeindlichkeit“ wenigstens einen mittelprächtigen Artikel besitzt, landet man bei der Eingabe von „Deutschfeindlichkeit“ im wilhelminischen Zeitalter, wo Briten und Amerikaner den Deutschen ihr Plätzchen an der Sonne neiden. Deutschfeindlichkeit nach 1918? Nicht bei der Wikipedia. Ausgerechnet die armen Schweizer müssen als einsames Gegenbeispiel ihren Kopf hinhalten.

Woher kommt diese Unausgewogenheit in der Wikipedia? Die Antwort liegt in der Sozialstruktur ihrer Editoren begründet. Die Art und Weise, wie die Enzyklopädie funktioniert, begünstigt die Mitarbeit bestimmter Bevölkerungskreise vor anderen. Wer in der Wikipedia Inhalte aus dem Boden stampfen will, benötigt Zeit über alles.

Die Erstellung eines gewissenhaft recherchierten, vollständigen Artikels beansprucht mehrere Wochen und bewegt sich damit im Bereich einer anspruchsvollen Hauptseminararbeit. Ein derartiger Arbeitsaufwand übersteigt in aller Regel das Zeitpensum, das Arbeitnehmer in Vollzeit oder Eltern, die mit der Kindererziehung beschäftigt sind, zur Verfügung haben.

Die kontinuierliche Beobachtung von Artikeln, bei der man fremde Textänderungen überprüft und gegebenenfalls wieder rückgängig macht, erfordert zusätzliche geistige Aufmerksamkeit und zeitliche Flexibilität. Dies gilt besonders, wenn inhaltliche Differenzen in Endlosdebatten ausarten, die über Tage und Wochen andauern können und häufig den Charakter einer bewußten Ermüdungsrede annehmen. In dieser Situation entscheidet über den Ausgang eher das größere Zeitbudget und Standvermögen als das bessere Sachargument. Die Folge ist eine negative soziale Auslese besonders unter den gesellschaftlichen Leistungsträgern, die das engste Zeitkorsett tragen, den Erwachsenen mit Beruf und/oder Kindern.

Die Umfrage des Betreibers Wikimedia im Jahr 2010, an der rund 170.000 Wikipedianer teilnahmen, scheint diesen Zusammenhang zu bestätigen. Demnach sind drei Viertel Männer, zwei Drittel Singles und gerade einmal 15 Prozent haben Kinder. 30 Prozent gaben an, in Vollzeit zu arbeiten, wohingegen Studenten (und Schüler) die Hälfte der Mitarbeiter stellen. Jeder zweite Editor ist zwischen 18 und 29 Jahre alt.

Doch die tatsächliche soziale Basis der Wikipedia ist noch viel schmaler.

de.wikipedia.org

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Geschützt: Das Justizverbrechen der Meinungsverfolgung im BRD-Regime geht weiter: Die Verurteilung des „Honigmanns“ wegen „Holocaustleugnung“ zu 8 Monaten Haft wurde vom „Landgericht“ in Oldenburg bestätigt.

Posted by deutschelobby - 05/03/2017


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„EU“-Führer heben politische Immunität von Marine Le Pen auf…mit aller Gewalt gegen die Rechte der wahren europäischen Bevölkerung…

Posted by deutschelobby - 02/03/2017


 

Am Donnerstag hat das europäische Parlament bei einer Sitzung in Brüssel für die Aufhebung der parlamentarischen Immunität der Vorsitzenden der französischen Partei Front National und Leiterin der parlamentarischen Fraktion „Europa der Nationen und Freiheiten“, Marine Le Pen, gestimmt. Das teilt RIA Nowosti mit. Die Stimmabgabe erfolgte per Handzeichen. „Die eindeutige Mehrheit sprach sich für den Entzug der Immunität aus“, schlussfolgerte der Vorsitzende der Sitzung.

Bereits am Dienstag hatte der Rechtsausschuss des europäischen Parlaments für den Entzug der parlamentarischen Immunität bei Le Pen abgestimmt. Gegen sie wird ermittelt, weil sie im Jahr 2015 brutale Fotos der verbrecherischen Tätigkeit von der Terrormiliz “Islamischer Staat” auf Twitter veröffentlicht hat, darunter auch ein Bild des enthaupteten US-Journalisten James Foley. Der US-amerikanische Journalist war 2014 durch die Terrormiliz getötet worden.

Die Umfragen sehen sie trotz Skandalen im ersten Wahlgang noch vorn: Marine Le Pen.

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Serie: Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung

Posted by deutschelobby - 28/02/2017


Magical Snap - 2013.01.09 22.40 - 002AUDIO

Die deutsche Selbstverleugnung

 

 

Flucht vor dem Eigenen

.

Es ärgert mich, das sie, die

sich nichts vorzuwerfen

haben, ausweichen auf

andere Länder, das sie

so leise sind und sich als

Deutsche selber nicht

nennen.“ (Herta Müller)

Was heisst heute deutsch? Allein

schon die Frage wird als eine Art Provokation

empfunden, so etwas fragt

man doch nicht mehr im Zeitalter des

Globalismus, wo die nationalen Grenzen

verschwimmen. Die Frage an sich

erscheint rückwärtsgewandt, öffnet die

Büchse der Pandora des schwindenden

Nationalismus, so denkt jedenfalls der

One-World-Enthusiast, der ja hierzulande

zum politischen Mainstream gehört.

Und schon sind wir mittendrin in der

Thematik, was denn heute deutsch sein

könnte. Typisch deutsch ist heute die

Selbstverleugnung des Deutschen.

Das typisch Deutsche

ist nur in der Form der Distanzierung,

sozusagen ex negativo,

zu haben. Der Deutsche

will eigentlich gar nicht

mehr deutsch sein, er ist vor

sich selbst auf der Flucht, er

fühlt sich als Europaer, taucht

in fremde Kulturen ein, wenn

er auf Reisen geht und holt

sich die Fremde als multikulturelle

Bereicherung massenhaft

ins eigene Land.

Provokant formuliert:

Deutsch ist das, was Deutschland

heute zunehmend nicht

ist, nicht sein will und nicht

sein darf! Das hat mit der teleologischen

Geschichtsauffassung

der heutigen Interpretation

von deutscher Geschichte

zu tun. Denn alles,

was die Deutschen hervorgebracht

haben, lief auf Hitler

hinaus. Selbst die besten Leistungen

„deutschen Geistes“

waren auf sublimiere Weise Wegbereiter

des von alliierten inszenierten Terrors zu Lasten

der Deutschen nach und vor dem 2. Weltkrieg.

Sei es Goethes und Schillers deutscher

Sonderweg der Kulturnation, sei

es Kants Pflichtethos oder Hegels Staatsapotheose,

letztendlich sind dies in der

„antifaschistischen“ Beurteilung alles

Bausteine des Hitlerismus (da sich Hitler weigerte

weiter die anglizistische Machtvorstellungen auf Kosten

des Deutschen Volkes zu akzeptieren).

Danach stellt

Hitler den Kulminationspunkt deutscher

Geschichte dar (durch Indoktrinierung über

70 Jahre hinweg der Alliierten und Linken).

 

Die Deutschen

bestehen aus Vorläufern und aus Erben

dieser alliiertengeschichtlich inszenierten Katastrophe,

aus diesem hermetisch geschlossenen

Kreis kommt der Deutsche nicht

heraus. Ihm bleibt also nur die Flucht

vor sich selbst.

Ist es schon paradox, vor sich selbst

flüchten zu wollen, weil man sich in der

Flucht immer mitschleppt, so wird diese

Paradoxie noch potenziert, weil diese

Absetzbewegung vor sich selbst wiederum

typisch deutsch ist. Die deutsche

Geschichte ist voll von Selbstdistanzierungen,

wenn sie auch nicht das heutige

Ausmass jeweils erreicht haben.

 

Napoleon

urteilte über die Deutschen: „Es

gibt kein gutmütigeres, aber auch kein

leichtgläubigeres Volk als das deutsche.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen

werden – die Deutschen glauben sie. Um

einer Parole willen, die man ihnen gab,

verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer

Energie als ihre wirklichen Feinde.“

Ist es schon paradox,

vor sich selbst flüchten

zu wollen, weil man

sich in der Flucht immer

mitschleppt, so

wird diese Paradoxie

noch potenziert, weil

diese Absetzbewegung

selbst typisch deutsch

ist. Die deutsche Geschichte

ist voll von

Selbstdistanzierungen.

Wenn die Flucht vor sich selbst typisch

deutsch ist, dann müssen in der

Fluchtbewegung Eigenschaften zum

Vorschein kommen, die als typisch

deutsch bezeichnet werden können.

Am erstrebten rettenden Ufer der Absetzbewegung

müssen wiederum typisch

deutsche Verhaltensmuster und Attitüden

liegen.

 

Beispielhaft dafür sind die

„Grünen“, die alles Nationale verbal verwerfen

und doch als Vertreter des „deutschen

Volksgeistes“ (Herder) erscheinen

in ihrer ideologischen Melange von altgermanischer

Naturverherrlichung und

protestantischem Pfarrhaus.

 

Ausdruck bürgerlich-deutscher Melancholie,

so Wolf Lepenies, ist der Weg

in die Innerlichkeit oder Natur, und

Friedmar Apel vermerkt in seinem lesenswerten

Buch „Deutscher Geist und

deutsche Landschaft“, das der Franzose

bei Handlungsblockaden in den Salon

geht oder eine Revolution anzettelt, wohingegen

der Deutsche ins Grüne geht.

 

In der Absetzbewegung lebt der „deutsche

Geist“ weiter, ohne das sich die

Akteure darüber im Klaren sein müssen.

Man kann eben nicht einfach aus seiner

Haut schlüpfen. Nationalcharaktere sind

hartnäckiger als man glaubt, und Nationen

sind mehr als „Lesegemeinschaften“,

wie Peter Sloterdijk anmerkte.

 

So kann man auf die Reise gehen und

die deutsche Seele und ihre Ingredienzien

ergründen, um das typisch Deutsche

zu identifizieren.

 

Thea Dorn und

Richard Wagner haben dies getan und

können ihre Sympathie für das Deutsche

gerade wegen ihres nüchternen Blickes

nicht verbergen.

 

Es ist dabei nicht so,

das die Eigenschaften, auf die sie gestoßen

sind, bei anderen Völkern nicht

vorfindlich sind, sie sind bei den Deutschen

aber in besonderer Weise ausgeprägt.

 

Dabei stösst man auf typisch

deutsche Gegenstände, Tätigkeiten und

innere Haltungen. So gehören zu den

typisch deutschen Gegenständen der

Strandkorb, die Wurst, das Butterbrot,

das Mittelgebirge, das Mutterkreuz, die

Sandburg, das Pfarrhaus, der Schrebergarten

und der Weihnachtsmarkt.

 

Zu den absonderlichen deutschen

Tätigkeiten gehört das Spazierengehen,

das Singen im Männerchor, das Autowaschen

am Samstag, zu den inneren

Haltungen gehört der Fleiss, die Ordnungsliebe,

die Treue, das Ehrgefühl, die

Genauigkeit, aber auch negativ konnotierte

Haltungen wie die Subalternität,

Autoritätsgläubigkeit, Kleinkariertheit

und ein Schwanken zwischen Grossmannssucht

und Defätismus.

 

Neben

der profanen Tugend, eine Sache perfekt

zu machen, entdecken Thea Dorn

und Richard Wagner auch die mystische

Seite des Deutschen, seinen Hang zur

Romantik, seinen Antiintellektualismus

und Antirationalismus mit guten und

auch abgründigen Seiten.

 

Besondere Bedeutung bei den „deutschen

Tugenden“ hat der Fleiss, bei Thea

Dorn auch „Arbeitswut“ genannt. Bereits

1916 stellte der Philosoph und Soziologe

Max Scheler in seinem Vortrag

„Die Ursachen des Deutschenhasses“

fest, das der welthistorische Emporkömmling

die meistgehasste Nation gewesen

sei, weil er mit seiner Arbeitswut

die anderen Nationen aus ihren jeweiligen

Paradiesen vertrieben habe.

 

Bewunderung

paarte sich mit Furcht, und der

Tüchtigste ist nun mal nicht der Beliebteste.

Der Mechanismus wirkt bis heute:

Deutsche Geldzahlungen an Griechenland

werden mit Nazi-Vorwürfen quittiert

und die EU-Bürokratie fordert, der

Deutsche möge doch bitte mehr konsumieren

und weniger produzieren.

Haben andere Volker ein instrumentelles

Verhältnis zur Arbeit, die dazu da

ist, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen,

womit sich der Zweck der Arbeit

dann erledigt hat, so gilt fur den Deutschen

das Kantsche Ideal des „ewigen

Strebens“. Hier zeigt sich die protestantische

Seite der „deutschen Seele“, die

Arbeitsmobilmachung der Deutschen

erfolgte wesentlich uber den schwäbischen

Pietismus, weil sich die Gnade

Gottes nur durch einen durch Arbeit

strukturierten Lebenswandel erreichen

lies.

Doch diese Tugenden sind eigentlich

Geschichte. Zur Selbstflucht der Deutschen

gehört es, das ihre Tugenden als

„Sekundärtugenden“ herabgesetzt werden.

 

So

werden in den Schulen die Kopfnoten

abgeschafft, und der neue Narzis der

Moderne kalkuliert seinen Auftritt in

der Öffentlichkeit und Arbeitswelt rein

nach Utilitatsgesichtspunkten.

Im Globalismus wird

deutsch zu einem Label,

das man wählt zur

Identitätsausstattung,

das man aber jederzeit

wechseln kann wie die

Designerwäsche. Die

Nation sinkt herab zur

leeren Hülse, allenthalben

brauchbar für

einen kommerzialisierten

Event-Patriotismus.

Aus der Hingabe an die Sache – eine

Sache um ihrer selbst willen zu tun

– wird zunehmend die Hingabe, „sich

selbst zu verwirklichen“, das „sakrale

Ich“ (Peter Gross) hat schon lange Einzug

in die deutschen Charaktere gehalten.

 

Nicht, das die alten Tugenden endgültig

verschwunden sind, sie scheinen

immer noch in Teilen der Bevölkerung

auf (insbesondere in der bürgerlichhandwerklichen

Mittelschicht), aber

sie sind auf dem Rückzug und werden

durch den modernen Hedonismus amerikanischer

Prägung ersetzt.

 

Die deutsche Seele ist nicht zu ergründen

ohne Berücksichtigung der

deutschen Topographie. Die Zentrallage

in Europa – ohne natürliche Grenzen

und mit einer Vielzahl von Nachbarn

– haben die politische Einigung

und Identitatsbildung der Deutschen

immer erschwert. Der lange Zeit nicht

geglückte politische Autonomiegewinn

lies in Deutschland einen Provinzialismus

mit ausgeprägter Landschaftsgebundenheit

und Verbundenheit entstehen,

die Heimat war immer da, die

Nation kam erst spät.

 

So ist es nicht verwunderlich, das in

der ästhetischen Landschaftserfahrung

von Dichtern und Denkern ein Autonomiegewinn

des Subjekts als Gegenentwurf

zur durchrationalisierten Welt

gesucht wurde.

 

Die deutsche Romantik

gibt Zeugnis davon.

Beispielhaft seien die Gedichte von

Clemens Brentano genannt, wo die

Landschaft „zum Gegenbild eines gefühlskalten,

von Vernunft beschädigten

Lebens wird, an dem das Glücksverlangen

des Subjekts zuschanden geht“

(Friedmar Apel).

 

Wilhelm Dilthey hat

die deutsche „Musterlandschaft“ beschrieben:

Milde Hügel, sanfte Täler,

„da entsteht aus diesem Lagegefühl ein

mildes befreundetes Verhältnis zur Natur

– Geborgensein, heimliches Sich-

Anschmiegen an Tal, Fluss und Hügel

und doch Sich-Fortsehnen in die schimmernde

Ferne“.

 

Selbst Theodor Adorno,

dem jede Deutschtümelei fremd war,

sehnte sich besonders während seines

amerikanischen Exils nach den Hügeln

des heimatlichen Amorbach,

das in ihm eine ästhetische

Erfahrung weckte gegen die

verdinglichte Gesellschaft „als

Erinnerungsspur der Freiheit

in der Geborgenheit einer zugewandten

Welt“.

 

Die Selbstflucht der

Deutschen zerstört auch zunehmend

dieses intime Verhältnis

zur Landschaft. Die

Landschaft wird vollends zur

Nutzfläche.

 

In Nordfriesland

gibt es mittlerweile keine Region,

die nicht von Windrädern

durchsetzt und umstellt

ist.

DIE GRÜNEN SORGEN DAFÜR, DASS
DIE LANDSCHAFTLIEBE ZERSTÖRT WIRD,

INDEM SIE EBEN DIESE DURCH ERSCHRECKENDE
UND WIRTSCHAFTLICH VÖLLIG UNRENTABLE
WINDRÄDER ERSETZEN. DIES IST NICHT TYPISCH
DEUTSCH; SONDERN EINE TYPISCHE GRÜNE
IDEOLOGIE, DIE EBEN DIESE DEUTSCHE LIEBE
ZUR HEIMAT; ZUM LAND, VERNICHTEN WILL.

 

Das Gesamtbild der Landschaft

wird zerstört, die friesisch

vorherrschende Horizontale

wird durch vertikale

Schnitte zerstückelt. Landschaft

als Vorlage für Erfahrungskonstitution

hat ausgedient.

 

Nach Herta Muller

korrespondiert eine aufgelöste

und zerschnittene Landschaft

dem Schlachthaus des totalitären

Staates (eben der Grünen fanatischen Ideologie).

 

Was bleibt angesichts der weiter

fortschreitenden Marginalisierung des

Deutschen und der Rückstufung des

Deutschen zu einem Regionaldialekt?

Deutsch wird im Rahmen des Globalismus

zu einem Label, das man wählt zur

Identitätsausstattung, das man aber jederzeit

wechseln kann wie die Designerwäsche.

 

Das Ganze hat nichts mehr mit

Charaktereigenschaften und Verhaltenstypisierungen

zu tun; die Nation wird

zur leeren Hülse und zur Verpackung

von Identitäten, die sich die Individuen

in den internationalisierten Medien

holen, allenthalben brauchbar fur einen

kommerzialisierten Event-Patriotismus.

 

Diese Entwicklung trifft natürlich auch

andere Nationen, nur sind wir Deutsche

mit dieser Form der Trivialisierung der

Nation mal wieder Vorreiter.

———————————-

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 38-2012

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Eine neue Serie: Was ist deutsch? Folge 1

Posted by deutschelobby - 27/02/2017


Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

—————————

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

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Gerard Menuhins Grußwort in Dresden

Posted by deutschelobby - 24/02/2017


Gerard MenuhinGerard Menuhin zeigte wieder, wer er ist: der furchtlose Kämpfer für die Wahrheit

Der Verfasser des hochaktuellen, faktenreichen Buches Wahrheit sagen – Teufel jagen

UPDATE 14: Gerard Menuhin…“die Geschichte muss neu geschrieben werden“…mit Audio

 schrieb den Versammelten bei der Gedenkfeier in Dresden:

Es ist eine Ehre für mich, hier und heute in Form eines Grußwortes etwas sagen zu dürfen. Hier in Dresden, einem erschütternden Symbol der Kriegsverbrechen gegen Deutschland und das Deutsche Volk.

Es scheint dem System der Umerziehung und seiner Lügenpresse ungemein wichtig zu sein, die Zahl der Toten von Dresden auf 24.000 herunterzuspielen. Dies, obwohl Adenauer gesagt hatte:

Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte allein etwa 250.000 Tote.

Und die Stadt Dresden führte vor dem Herunterlügen der Opferzahl in einem Schreiben aus:

  • Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote geborgen, überwiegend Frauen und Kinder.

  • Davon konnten nur etwa 30% identifiziert werden.

  • Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …

Aber es geht mir jetzt nicht darum, über Einzelheiten dieses wahrhaftig unleugbaren Holocaust zu sprechen, sondern ich möchte einige Gedanken über die tieferen Zusammenhänge des Geschehens und über unsere Zukunft äußern.

Der Bürger darf nicht erwarten, daß er durch die Politik wahrheitsgemäß unterrichtet, hilfreich beraten und gerettet wird. Er muß selber Lösungen finden und sich um die Wahrheit bemühen.

Um passende Lösungen zu finden, muß er sich eine fundamentale Frage stellen. Und hier geht es nicht um politische Zugehörigkeiten wie Links oder Rechts – das sind künstliche Begriffe –, sondern hier geht es um zwei einander entgegenstehende elementare Prinzipien:

Man muß sich entweder für die Lüge oder für die Wahrheit entscheiden!

Die Politik, die Medien, das ganze gesteuerte System,

sie haben längst entschieden, wofür sie stehen. Nun muß der einzelne Bürger dieselbe Entscheidung für sich treffen. Nur dieser selber kann über sich wissen, wo er steht und stehen will.

Derjenige, der sich vielleicht aus Gründen finanziellen Vorteils für die Lüge entscheidet, hat bestimmt einen einfacheren Weg gewählt. Indem er den Kopf in den Sand steckt, muß er sich um nichts kümmern.

Die Änderungen, die gegenwärtig immer schneller geschehen –

  • der sogenannte Terrorismus,

  • die Masseneinwanderung,

  • die Arbeitslosigkeit,

  • die sinkenden Renten,

  • die Auslandseinsätze der schrumpfenden Bundeswehr,

  • die überforderte Polizei usw. –

all das geht an ihm vorbei. Doch irgendwann wird er selbst betroffen sein – sei es seine Kündigung oder ein Überfall an der Bushaltestelle. Bis dahin aber macht er es sich in seinem Kokon der Unwissenheit bequem. Er hat die Tür zum Lernen zugemacht.

Derjenige, der sich für die Wahrheit entscheidet, hat hingegen einen steinigen Weg gewählt. Zwar wurde er erzogen, die Wahrheit zu respektieren, aber dabei ging es meistens um Kleinigkeiten und nicht um den Sinn seines Lebens und um die Zukunft seines Volkes.

Um wissentlich die Wahrheit zu unterstützen, muß der Mensch die häßliche Fratze der Lüge in allen Bereichen erkennen und bekämpfen. Er muß verantwortungsvoll agieren. Das heißt,

  • ständig mutig, aber bescheiden zu sein,

  • verankert zu sein in seiner inneren Sicherheit,

  • stets für die Sache zu ringen und nicht für sich. Es heißt,

  • den richtigen Weg zu gehen und

  • dabei das Zweifeln nicht zu verlernen hinsichtlich der Dinge, die zweifelhaft sind,

  • ohne aber dabei an sich selber zu verzweifeln.

Und um nicht an sich selber zu verzweifeln, ist es für jeden einzelnen wichtig, kritisch zu hinterfragen, ob er alles, was wahrhaftig in seinem Land historisch vorgekommen ist, richtig verstanden hat oder ob er nur das übernimmt, wie es die „offizielle Version“ darstellt.

Den Weg der Wahrheit zu gehen, heißt, alles zu hinterfragen. Es bedeutet, sich nie mit der ersten einfachen Antwort zu begnügen. Dadurch wird die Tür zum Lernen und zum Erkennen geöffnet.

Was aber heißt Lernen?

Es heißt vor allem auch zu erkennen, wenn man sich irrt. Am meisten lernt man, wenn man ruhig liest oder schweigend zuhört; am wenigsten lernt man, wenn man sich in das lärmende Gerangel der Internetkommentare einläßt.

Hier verschwendet man nur Zeit unter belanglosen Menschen, die nichts wissen, aber darauf bestehen, ihr Nichtwissen mit anderen zu teilen und dieses zu verteidigen, ja, es ihnen regelrecht aufzudrängen.

Es ist ein Kampf des Geschreis unter Tauben, aber solchen Tauben, die hören könnten, aber die nicht hören wollen.

Es ist ähnlich wie das blödsinnige Geschrei der Antifa, das nicht nur darauf abzielt, den Gegner niederzubrüllen, sondern das den Schreihälsen vor allem auch dazu dient, durch ihr käufliches Geschrei und Randalieren nicht selber denken zu müssen.

Wir müssen keine „Rassisten“ sein, um den uralten Feind der Wahrheit als ewigen Lügner zu erkennen und entgegenzutreten. Steinalt ist dieser Begriff. Jesus Christus sagte es selbst.

Ja, freilich, selbstverständlich ist es den Lügnern in einer Lebensumwelt der Wahrheit unbequem. Deshalb versuchen sie ihre Welt der Lügen aufrechtzuerhalten und mit immer weiteren Lügen auszubauen.

Es ist eine „post-faktische Welt“, die versucht, allen Menschen die Lüge aufzuzwingen, um das Licht der Wahrheit für immer zum Erlöschen zu bringen.

Dieses Erschaffen einer Welt der Lüge gegen die Wahrheit geht einher

  • mit der Destabilisierung von Ländern, die Regierungen haben, welche der Welt der Lüge mißliebig sind.

  • Es geht einher mit dem Ansichreißen der Bodenschätze dieser Länder.

  • Es geht einher mit dem Aufhetzen der Religionen gegeneinander.

  • Es geht einher mit dem Zersetzen unserer Tradition, unseres Bildungswesens, unserer Sprache.

  • Es geht einher mit der Zersetzung von allem, was unsere Kultur ausmacht.

Sie wird zersetzt und ersetzt durch einen überall gleichen Einheitsbrei des Billigen, der Unkultur – auf der ganzen Welt dasselbe, ohne Unterschied und ohne eigenen Charakter: oberflächlich, leer, gesichtslos und vor allem seelenlos. Denn die Welt der Lüge ist eine Welt ohne Seele. Es ist eine Welt, in der die Unsicherheit uneingeschränkt herrscht.

Ich plädiere also für die Wahrheit. Wenn einer die Wahrheit sagt, dann muß er sich an nichts erinnern, sagte Mark Twain.

Stellen wir uns ein Gebäude vor:

einen Stein auf Stein von Handwerkern gebauten Turm, mit einem starken Fundament. Das soll unsere gesellschaftliche Struktur sein.

Darin kann man vertrauenswürdige Geschäfte machen und glaubwürdige Versprechen tauschen. Im Gegensatz zu der schlampig errichteten Bruchbude, die ständig das Flicken braucht, um nicht in sich zusammenzufallen.

So soll auch unser Leben keine Aneinanderreihung von Schachereien und Machenschaften sein, sondern eine Harmonie von gut erwogenen Entscheidungen, bei denen keiner übervorteilt wird und keiner sich ausgenutzt fühlen muß.

Wie sind diese Gedanken im Wahljahr 2017 zu gebrauchen?

Die derzeitige Kanzlerin ist mit den Kanzlern der Weimarer Republik zu vergleichen. Wie jene damals, so arbeitet diese armselige Herrin auch heute für den Feind, für die Welt der Lüge und der Lügner, für die Erfinder des Versailler „Friedensvertrags“.

Keine Regierung, keine Koalition der Parteien der BRD hat dem Deutschen Volk Lösungen anzubieten. –

Ich sage absichtlich nicht „Lösungen für Deutschland“, da ein solches Land heute in der Zeit der aufgelösten Grenzen und der invasionsartigen Wanderbewegungen Volksfremder offensichtlich nicht mehr existiert.

Per Wahlentscheid abzustimmen über mehr oder minder lügnerische Parteien, bringt nichts.

Keine angeblich demokratische politische parlamentarische Partei wird Antworten finden, oder finden wollen. Antworten, die dem Volk zusagen und seinen Interessen dienen.

Kurz gesagt: dadurch, daß die Regierung die im Grundgesetz geschriebenen Regeln nicht mehr befolgt, hat sich die Regierung selbst zum Gesetzlosen ernannt.

Die Regierung ignoriert das Deutsche Volk und dessen Interessen. Sie hat ihm den Rücken gekehrt. Also muß das Deutsche Volk der Regierung ebenfalls den Rücken kehren.

Das Verräterische liegt im Wort „Regierung“.

Genau wie sich jeder einzelne zwischen der Lüge und der Wahrheit entscheiden muß, sind die Begriffe „Volk“ und „Regierung“ voneinander abzugrenzen.

Kein verantwortungsvolles Volk braucht von einer Regierung beherrscht zu werden.

Es mag eine Verwaltung brauchen, aber keine selbstherrliche, eigennützige und, wie es heute der Fall ist, volksfremden Interessen verpflichtete Regierung als Fremdherrschaft.

Schon vor der Erfindung der EU sind Regierungen immer untereinander verbandelt und bei Bedarf gegen ihre eigenen Völker ausgerichtet gewesen. Doch noch nie war die Volksfeindschaft der Regierenden so ausgeprägt und so deutlich wie heute.

Je mehr sich die Menschen gegeneinander ausspielen lassen, desto besser gelingt es der Regierung, sie zu verunsichern und zu manipulieren.

Deutsche, laßt Euch also nicht gegeneinander ausspielen. Seid ein Volk – ein Deutsches Volk!

Wenn es eine Rettung gibt, dann muß sie vom Volke selber kommen.

Sie muß kommen von vertrauenswürdigen Menschen aus dem Volk.

Menschen, die sich nicht wie die heutigen Politiker gegen das eigene Volk richten, sondern die das eigene Volk und seine Interessen über alles stellen.

Menschen, die bei allen Unterschieden in den Meinungen und Ansichten dem Fundament einer echten, einer wahrhaft deutschen Kultur treu bleiben.

Diese Menschen der Wahrheit und Wahrhaftigkeit müssen

  • eine Bewegung ins Leben rufen, die nicht von Lügnern unterwandert werden kann.

  • Eine Bewegung, welche auf alle Deutschen abzielt, auf das ganze Deutsche Volk.

  • Eine Bewegung, die alle Deutschen vereinen kann.

In der Welt der Wahrheit geht es nicht um eine Politik, die nur ein Zirkus der Pfründe- und Pensionsbeschaffung für eine Clique weitab vom Volke ist und die deshalb zur Welt der Lüge gehört.

Nein, in der Welt der Wahrheit und der Wahrhaftigkeit geht es um das Überleben eines Volkes mit einer zweitausendjährigen Geschichte – es geht um das Überleben des Deutschen Volkes.

Deshalb, wenn Ihr heute hier der Toten des Völkermordverbrechens, des Holocausts von Dresden gedenkt, dann gebt diesen Toten ein Versprechen.

Gebt ihnen das Versprechen, daß ihr niemals zulassen werdet, daß das Deutsche Volk jetzt kaputtgemacht werden soll von der Welt der Lüge; daß es kaputtgemacht und ausgelöscht werden soll durch einen Überfremdungskrieg und kaputtgemacht und abgeschafft durch eine kriminelle Politik des Volksverrats.

DEUTSCHE, HOLT EUCH EUER DEUTSCHES LAND ZURÜCK!

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Krawalle bis Bürgerkrieg ebenso in Schweden …

Posted by deutschelobby - 24/02/2017


  1. 1:11

    Schweden: Krawalle und Gewalt im Promblemviertel Rinkeby – Geschäfte und Autos zersört

    Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Im Stockholmer Problemviertel Rinkeby ist es am Montagabend zu schweren …
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  2. 2:45

    Schweden: Trump hat Recht doch Moslem-Krawalle in Rinkeby

    20.2.2017 – In dem vorrangig von Migranten bewohnten Stadtviertel Rinkeby im Norden Stockholms ist es am Montagabend zu …
    • NEU
  3. 0:37

    Schweden: Krawalle und Plünderungen durch Migranten in Stockholmer Stadtteil Rinkeby

    Gerade eben noch wurde Donald Trump wegen seinem Schweden-Sager medial kritisiert und schon brechen in dem Land doch …
    • NEU

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Linksextreme, das System und die Medien…auch sogenannte „konservative“ Zeitungen berichten im Sinne des Systems…

Posted by deutschelobby - 22/02/2017


preussischer-anzeiger.de

Dieter Stein (Junge Freiheit) zieht gegen Höcke auf und macht auf taz

(c) 2016 – Romowe.Die Junge Freiheit (JF), einst das Blatt der rechten Alternative in Deutschland, verkam zum AfD-Kampfblatt und legte sich erst für Lucke, nun für Petry ins Zeug. Es ist bedauerlich, den Untergang der JF mitzuerleben.

preussischer-anzeiger.de

Gewaltaufruf gegen Bürger

(c) 2016 – Romowe.Während Hundertschaften sich mit sogenannten Reichsbürgern beschäftigen oder die Toten im NSU-Prozess begutachten; entdecken Facebook-Nutzer immer öfter Gewaltaufrufe aus der linken Ecke. Natürlich ist es keine Volksverhetzung – es geht ja nur gegen Deutsche.

Publiziert von: Hagen Ernst am Friday, 10 February 2017 11:28:04

preussischer-anzeiger.de

Halle: „Hat der Nafri Samenstau, so gönnt ihm doch die blonde Frau“

(c) 2016 – Romowe.In Halle, so sagt man, werden die Dummen nicht alle. In Magdeburg, an der Elbe, das selbe!

Publiziert von: Hagen Ernst am Wednesday, 08 February 2017 13:03:54
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Niemand mag gerne beim Frühstück über Genitalverstümmelung lesen.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 08 February 2017 12:05:37

preussischer-anzeiger.de

Multi-kulturelle Massenschlägerei in Mannheims Quadraten

(c) 2016 – Romowe.In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es gegen 0:30 Uhr zu einer großen Schlägerei in den Quadraten T3/T4.

Publiziert von: Jan Jaeschke am Friday, 03 February 2017 19:21:49
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Mutmaßlicher Drogendealer verletzt Polizisten in Mannheim schwer

(c) 2016 – Romowe.Wie die Polizei meldet, wollte eine Polizeistreife gestern Nachmittag gegen 16:30 Uhr zwei Männer am Murnau-Platz konrollieren.

Publiziert von: Jan Jaeschke am Friday, 03 February 2017 19:16:37

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