Prophezeiungen der Transformation: Das verborgene Geheimnis der Menschheit – Armin Risi


In den letzten fünfhundert Jahren wurden viele Prophezeiungen ausgesprochen, und viele fokussieren sich auf die heutige Zeit. Da ist von Naturkatastrophen, gesellschaftlichen Eskalationen und Kriegen die Rede. Ist das, was hier vorausgesehen wurde, determiniert und wirklich unabwendbar? Oder lassen sich karmische Schienen ändern? Können die Weichen neu gestellt werden? Der Referent, Armin Risi, sagt ganz klar JA. Er lebte als Mönch für 18 Jahre in vedischen Klöstern in Europa und Indien und hat sich auch mit den indischen und europäischen Prophezeiungen beschäftigt. Und tatsächlich sagen diese Prophezeiungen auch eine Veränderung des kollektiven Karmas voraus, und zwar durch einen tiefgehenden Bewusstseinswandel. Anhand der Vorhersagen von Nostradamus macht er deutlich, wie klar dieser zum einen in seinem Wissen war und zum anderen, als ein wichtiger Botschafter der neuen Zeit erkannt werden wird. Seine Recherchen führen ihn von Indien bis nach Amerika, wo bereits ein neuer Stern am politischen Himmel für Eingeweihte erkennbar ist. Aufschlussreich dokumentiert, erkennt jeder Zuschauer die „meist unscheinbaren“ Zusammenhänge – jedoch nicht nur für das Kollektiv, sondern vor allem für die eigene Rolle in der Transformation.

Axel Schlimper: „Ahnung einer kommenden Hochkultur“


 

Ich hatte wieder einmal das große Vergnügen, einen Vortrag von Axel Schlimper zu hören und zu filmen (Verzeiht die streckenweisen Unschärfen!!!). Diesmal geht es um eigentlich alles. Das heißt nicht, dass alles 100 Prozentig richtig ist, was Herr Schlimper hier erzählt, aber ich muss sagen, ich bin fast geneigt, seinen Darstellungen Bedeutung zuzumessen.

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Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts und Interview mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall


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Impfungen – Sinn oder Unsinn – Anita Petek-Dimmer – AZK (Vortrag)

Vierteiliges Interview aus dem Drehmaterial des Dokumentarfilms “Krankgeimpft und Todgeschwiegen”

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Teil 1: Sind Geimpfte gesünder?

(21 Min.)Impfbefürworter behaupten, Impfungen seien ein sicherer Schutz vor gefährlichen Krankheiten und die Impfstoffe seien gut verträglich. Doch die Realität sieht anders aus: Bei Ausbrüchen von Infektionskrankheiten wie den Masern sind im Schnitt 50% der Betroffenen geimpft und dürften also gar nicht an Masern erkrankt sein. Und gut verträglich sind Impfstoffe definitiv nicht! Vor allem der Zusatzstoff Aluminiumhydroxid ist verantwortlich dafür, dass Erkrankungen des Nerven- und des Immunsystems in den letzten 40 Jahren epidemieartig ansteigen. Eine Folge der Tatsache, dass immer häufiger und immer früher geimpft wird.

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Teil 2: Die Macht der Impf-Lobby (16 Min.)

Für einen Nutzen der Impferei gibt es keine Beweise. Für den Schaden, den sie anrichten, sind die Beweise erdrückend. Trotzdem wird munter weitergeimpft. Wie die Impflobby arbeitet, wie hanebüchen die Interessenskonflikte der Mitglieder von Aufsichtsgremien sind – darum geht es im zweiten Teil des Interviews.

2. Die Macht der Impf-Lobby

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Teil 3: Die Seuchenerfinder (21 Min)

An deutlichsten zeigte es die “Schweinegrippe”: Seuchen werden erfunden und erlogen und anschließend per Massenmedien verbreitet. Doch schon Robert Koch, Louis Pasteur & Co haben getrickst, was das Zeug hält! Neben dem “Koch-Rezept” zur Verbreitung virtueller Viren geht es in diesem Interview auch darum, welche Krankheiten die Menschheit eigentlich plagen: Entweder Armutskrankheiten, deren Fundament schmutziges Wasser und Mangelernährung sind oder Zivilisationskrankheiten, deren Ursache in Überernährung und einer Überbelastung mit Chemikalien liegt.

3. Die Seuchenerfinder.png

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Teil 4: Teuflische Mikroben & segensreiche Impfungen? (19 Min.)

Viren und Bakterien sind die Teufel in einer Zeit, wo die eindimensionale Pharma-Medizin ihre Sichtweise durchgesetzt hat. War es früher die katholische Kirche, die uns Angst vor der Hölle machte und als “Medizin” gegen diese Angst Ablassbriefe verkaufte, so arbeiten die Pharma-Strategen genau nach dem gleichen Schema: Ein Virus wie das Schweinegrippe-H1N1 wird erfunden, als total gefährlich dargestellt und dann eine Impfung als Erlösung vor diesem nicht-existenten Virus propagiert

4. Teuflische Mikroben

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impferklaerung-pdf

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Ein Pharma-Insider sagt aus über die Gefährlichkeit von Impfstoffen

 

Interview mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall

“Dr. Mark Randall” ist das Pseudonym eines Impfstoffentwicklers, der viele Jahre in den Labors der grössten Pharmahäusern arbeitete und im Nationalen Institut für Gesundheit der US-Regie­rung (National Institutes of Health NIH).         (Nähere Angaben nicht vorliegend)

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Frage (John Rappoport):  Sie waren einst sicher, dass Impfstoffe das Markenzeichen einer guten Medizin wären.
Antwort (Dr. Mark Randall):  Ja, war ich. Ich habe bei der Herstellung einiger Impfstoffe mitgehol-fen. Ich sage aber nicht, bei welchen.

F: Warum nicht?
A: Ich möchte meine Privatsphäre schützen.

F: Sie denken also Probleme zu bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?
A: Womöglich verliere ich sogar meine Pension.

…………
F: Es gibt Medizinhistoriker, die behaupten, dass der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht auf Impfungen zurückzuführen sei.
A: Ich weiss. Lange Zeit habe ich deren Arbeit ignoriert.

F: Warum?
A: Weil ich Angst hatte vor dem, was ich herausfinden würde. Ich arbeitete an der Entwicklung von Impfstoffen. Mein Lebensunterhalt hing davon ab, das weiterzumachen.

F: Und dann?
A: Habe ich eigene Nachforschungen angestellt.

F: Zu welchem Schluss sind Sie gekommen?
A: Der Rückgang von Krankheiten hängt mit verbesserten Lebensbedingungen zusammen.

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Interview mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall

Unwerte als Werte, Lüge als Wahrheit, Satanismus als Humanismus, Abartigkeit als Normalität und Harvard-Rassismus


Ausgabe 160: Mittwoch, 23. Okt. 2019

Erste-Klasse-Versorgung für die Invasions-Armeen, Abweisungen für schwerstkranke deutsche Kinder!

Unwerte als Werte, Lüge als Wahrheit, Satanismus als Humanismus, Abartigkeit als Normalität und Harvard-Rassismus

Wie orientiert man sich in der Dunkelheit des Lügensystems? Immer das als wahr annehmen, was vom System bekämpft und als Lüge bezeichnet wird. Für die meisten Menschen ist das nicht einfach, denn sie sind durch die in sie hineingepressten Lügen in hohem Maße geistesgeschädigt. Dadurch sind sie ignorant gegenüber allem geworden, was nicht den offiziellen Lügen entspricht, sie können nicht mehr logisch denken. Der schlimmste Zustand aber ist die grausame Abkehr von der für alle fühlbaren Schöpfungsordnung.

Mit dem „Wissen“ über Adolf Hitler rechtfertigen die Herren und Damen der satanischen Globalisten-Ordnung alle Verbrechen auf diesem Erdenrund, „damit so etwas nicht mehr geschehe“. Immer noch laufen Millionen Menschen bei uns in die Kirchen, beten, ohne die Botschaft Jesu kennen, ohne die Ur-Wahrheit der Welt wissen zu wollen. Zu des Erlösers Zeit und danach waren er und seine Jünger ebenso diffamiert und verfolgt wie heute Hitler und seine Jünger diffamiert und verfolgt werden. Als Jesus von den Führungsjuden vor dem Sanhedrin als Verbrecher verurteilt wurde, war das die Blaupause für das Nürnberger-Terror-Tribunal – die Massen verlangten schreiend, der jüdische Mörder Barabas möge begnadigt und dafür Jesus getötet werden. Sie schrien: „Weg, weg mit dem, kreuzige ihn“. (Joh 19:15) Alle fürchteten sich, „offen von Jesus zu reden, aus Angst vor den Juden!“ (Joh 7:13) Wenn die Massen sogar den Sohn Gottes als Verbrecher beschuldigten, wieviel sollen da ihre heutigen, nachgeplapperten Hitler-Beschuldigungen wert sein? So wenig wie damals die Anschuldigungen gegen Jesus.

Aber an welchen für alle sichtbaren Eckpfeiler, wofür man weder studieren, noch die verheimlichten Wahrheiten kennen muss, kann sich der Mensch dennoch orientieren? Das höchste Maß an Moral und Zivilisation könnte das Menschengeschlecht auf dieser Erde durch die Anerkennung der Tiere als Gottesgeschöpfe erreichen. Mhatma Ghandi setzte den Standard so: „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“ Von Maxim Gorki stammt dieser zivilisatorische Weisheitssatz: „Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.“ Und der Große Leonardo Da Vinci brachte die Weltlügen mit der Grausamkeit gegenüber Tieren in Verbindung. Er sagte: „Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser, als eine große Lüge.“ Ja, die Tiere können nicht lügen, sie sind demnach die einzigen wirklichen Gottesgeschöpfe. Schopenhauer brachte es auf den Punkt: „Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. … Man möchte wahrlich sagen: Die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere ihre geplagten Seelen.“

Die Sorge um die Tiere, der wahre Tierschutz, ist also der Eckpfeiler einer jeden Zivilisation. Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 an die Macht kam, wurde als erstes das Tierschutzgesetz verabschiedet. Spätestens im Juli 1933 sollte kein Tier mehr für Tierversuche (Vivisektion) gequält werden. Aber schon ab März 1933 gab es keine Tierversuche mehr. Nur zwei Jahre später wurde das „Naturschutzgesetz“ verabschiedet, das im Gegensatz zu heute einen wirklichen Naturschutz festlegte. Der wissenschaftliche Fortschritt unter Hitler war beispiellos in der Menschheitsgeschichte, und ganz ohne Tierquälerei. Der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, erklärte 1937 in seiner Schrift Die Schutzstaffel unter dem Kapitel „Das Recht des Tieres“, dass „nur ein Arier, ein Germane dazu fähig war, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen.“ Und heute? Gestern titelte die TZ: „Tierversuche: Bayern genehmigt alles.“

Natürlich aß auch Hitler kein Fleisch, aus Liebe und Respekt gegenüber den Tieren. Der Große Bernard Shaw sagte: „Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“ Übrigens adressierte Ghandi seine Briefe an Hitler mit „Dear friend Hitler“ (Lieber Freund Hitler). Klar ist es in der BRD verboten, Gutes über Hitler zu sagen. Selbst wenn die Lügen über ihn wahr wären, dann hätte er doch auch viel Gutes getan. Und warum darf man selbst das nicht erwähnen? Nun, über Jesus durften die Menschen damals auch nichts Gutes sagen, nur Schlechtes war erlaubt. Das sollte zu denken geben. Auf jeden Fall hat die durch Zwangslügen erzeugte Geisteskrankheit dazu geführt, dass alles, was es an Lebensgrundlagen gab, bereits weitgehend vernichtet werden konnte. Der Mensch verkraftet nicht, wenn er nicht zweifeln, nicht seine wahre Meinung sagen darf, er wird seelisch krank. Deshalb gibt es in der BRD weltweit die meisten seelisch Kranken.

Die todkranke kleine Frieda, nach 8 Stunden den letzten Klinikplatz weit weg erreicht!

Aufgrund dieser Geisteskrankheit spüren sie nicht mehr, dass sie mit der Überflutung von feindlichen fremden Massen vernichtet werden. Gestern berichtete die TZ, wie die Aufnahme des todkranken einjährigen Kindchen deutscher Eltern von allen Münchner Kliniken abgewiesen werden musste. Dank der Flutwellen und deren Familien-Nachzugswellen sind unsere Kliniken vollgestopft. Darüber hinaus fallen immer mehr Kliniken der unbezahlbaren Invasionen-Versorgung zum Opfer (mind. 300 Mrd. Euro im Jahr), obwohl Tausende gebaut werden müssten, um die Versorgung notdürftig aufrechterhalten zu können. Und so mussten die Eltern der einjährigen, todkranken Frieda Zattler in einer achtstündigen Odyssee einen Notaufnahmeplatz in einer Klinik suchen. In München wurde die kleine todkranke Frieda wegen Bettenmangel abgewiesen. Am Ende gab es den letzten Platz im entfernten Augsburger Klinikum. Diese tödlichen Zustände werden in der Migrations-BRD aufgrund der fortgeschrittenen Geisteskrankheit gar nicht mehr als bedrohlich wahrgenommen.

Und wenn, wie im noch etwas gesünderen Osten der BRD, dennoch Menschen aufwachen, zumindest mehr als im mit Lügen eingeschläferten Westen, läuft die zur Gewohnheit gewordene Mord-Maschinerie an. Beispiel: NSU-Morde und Lübcke-Mord. Der Halle-Mord trifft den Deutschen Björn Höcke bei der Wahl am Sonntag. Der Lübcke-Mord – unter dienstlicher Temme-Betreuung – kam der Bürgermeister-Stichwahl in Görlitz gelegen, der AfD-Kandidat unterlag nach dem Aufschrei dem CDU-Mann. Andreas Temme scheint der Geheimdienstmann für das ganz Spezielle zu sein, um das Erwachen der Bevölkerung durch „betreutes Morden“ schon im Keim zu ersticken. Temme war 2006 als einziger beim Mord an dem türkischen Internet-Café-Betreiber Halit Yozgat am Kasseler Tatort. Er hatte Schmauchspuren der Schusswaffe an seiner Kleidung. Die Videobänder, die ihn als Mörder vielleicht hätten zeigen können, sind verschwunden. Er will den Toten beim Vorbeigehen an der Theke in 50 cm Abstand nicht gesehen haben. Entweder war er der Mörder, oder jemand aus seiner Todesbrigade mordete unter seiner Anleitung, müsste der juristische Schluss lauten. Die NSU-Morde waren „betreutes Morden“, die Akten dazu sind 130 Jahre lang gesperrt. Und siehe da, auch der Mörder des Migrations-Extremisten Walter Lübcke, Stephan Ernst, wurde vom Verfassungsschutz-Mann Temme betreut: „Die hessischen Sicherheitsbehörden haben erstmals eine Verbindung zwischen dem ehemaligen Verfassungsschützer Andreas Temme und Stephan Ernst, dem mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke, eingeräumt. Temme sei mit dem Rechtsextremisten Ernst ‚dienstlich befasst‘ gewesen, so Innenminister Peter Beuth (CDU).“ (Spiegel) Nach dem orchestrierten Anschlag in Halle, bei dem kein Jude, sondern zwei Deutsche Opfer wurden, muss allein Juden gedacht werden, um Björn Höcke als „Nazi-Mörder“ am Sonntag bei der Wahl zur Strecke zu bringen. Die Lügen und der Rassismus der Globaljuden bleiben einem da geradezu im Halse stecken.

Jüdischer Rassismus

Harvards Judenführung diskriminiert Chinesischstämmige, weil sie sich nicht für Anti-Weißen-Hetze einspannen lassen wollen

Die US-Elite-Universität Harvard ist quasi ein jüdisches Institut. „Harvards jüdischer Präsident“, wie die Times of Israel Lawrence Bacow feiert, pflegt aber ein rassistisches System zur Ausgrenzung von Amerikanern mit asiatischer Herkunft, vornehmlich Chinesen. Weil diese jungen Leute wirklich etwas lernen wollen, und in Aktivitäten gegen sog. Rechte kein Lernziel erkennen, werden sie ausgegrenzt. Den Globaljuden geht es darum, ihr Ethno-Vernichtungssystem jedem jungen Menschen als alleinigen Lebensinhalt in die erkrankten Gehirne zu pflanzen. Da die Chinesen im Gegensatz zu den Weißen dafür aber nicht anfällig sind, werden sie von Bacow rassistisch ausgeschaltet. Bacow beruft sich dabei auf das Weißen-Ausgrenzungsgesetz „Positive Diskriminierung“. Die Studenten für fairen Zugang (SFFA) zogen deshalb vor Gericht und klagten Harvard der offenen Diskriminierung von Studenten mit asiatischer Herkunft an. Aber die Richterin Burroughs, die noch von Obama ernannt worden war, sah in der Ausgrenzung von leistungsstarken US-Asiaten keinen Rassismus. Zumal Schwarze ohne Qualifikation studieren dürfen, solange sie sich fleißig an Anti-Rassismus-Demonstrationen beteiligen. Dazu die FAZ: „Die Bewerbungsformulare für Harvard enthalten die Daten von mehr als 150.000 Bewerbern für die Aufnahmejahrgänge 2010 bis 2015 mit einer Fülle von Informationen für die geheimgehaltene Auswahlprozedur. Die projektierte Zusammensetzung des Anfängerjahrgangs erfolgt NACH HAUTFARBE. DER FAKTOR RASSE und Charaktereigenschaft der Rasse, ist bei der abschließenden Gesamtbewertung des Bewerbers einzubeziehen. Asiaten schneiden in der Bewertung der Persönlichkeit, der Note für Charaktermerkmale wie Hilfsbereitschaft und Selbstvertrauen, schlechter ab und werden sogar von ihren Lehrern in der Schule in diesen psychologischen Kategorien schlechter bewertet, obwohl sie typischerweise bessere Schüler sind. Nicht stark genug, gemessen am individualistischen Ideal von Harvard [demonstrieren gegen Rechte als Ideal]. In bestimmten Bevölkerungsgruppen gehen akademische Höchstleistungen tatsächlich öfter mit einem Persönlichkeitstypus einher, dem man in Harvard ungern begegnet: dem Streber.“ (FAZ, 09.10.2019, S. N4) Wer also wirklich lernen und sich in Harvard nicht der multikulturellen Seuchen-Ideologie der Globaljuden als Lernzweck ergeben will, hat keine Chance. In Harvard wurde das Flutprogramm für Europa erdacht und Merkel damit beauftragt. „Das größte Experiment der Menschheitsgeschichte“, wie es Harvard nennt. In Harvard wird offen die Ausrottung der weißen Menschen gefordert. Wer damit konform geht, braucht sich in Harvard um Bestnoten, auch ohne zu lernen, keine Sorgen mehr machen. Da aber die US-Ethno-Chinesen wertvolle Menschen durch echtes Wissen werden wollen, werden sie vom Harvard-Präsident Bacow rassistisch ausgegrenzt.

16.09.: 128. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz


1891
16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.

Karl Dönitz 1891-1980

  • 1891

    16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.

  • 1910

    Abitur am Realgymnasium in Weimar.
    Eintritt in die Marine, wo er zwei Jahre als Seekadett dient.

  • 1912

    Als Fähnrich wird Dönitz auf dem Kreuzer „Breslau“ stationiert.

  • 1913

    Beförderung zum Leutnant.

  • 1914

    Im Ersten Weltkrieg steht die „Breslau“ unter türkischem Befehl und kämpft im Schwarzen Meer.

  • 1916

    Mit seiner Beförderung zum Oberleutnant wird Dönitz zur U-Boot-Flotte berufen.

  • 1918

    Oktober: Als Kommandant eines deutschen U-Bootes gerät er in britische Kriegsgefangenschaft.

  • 1920

    Torpedoboot Leopard

    Nach seiner Entlassung bleibt er in der Kriegsmarine und erhält das Kommando über eine Torpedobooteinheit.

  • 1923

    Beginn seiner Ausbildung zum Admiralstabsoffizier.

  • 1924

    Dönitz wird Referent für Dienstvorschriften bei der Marineleitung in Berlin.

  • 1930

    Nach verschiedenen Beförderungen und mehreren Kommandos in der Nord- und Ostsee wird er Erster Admiralstabsoffizier der Nordseemarinestation in Wilhelmshaven.

  • 1934

    Als Fregattenkapitän erhält er das Kommando über den Kreuzer „Emden“.

  • 1935

    Nach dem Abschluss des Flottenabkommens, in dem das Deutsche Reich sich mit Großbritannien auf eine Aufrüstungsbegrenzung für die Marine einigt, übernimmt Dönitz als überzeugter Anhänger von Adolf Hitler den Neuaufbau der U-Boot-Waffe.

  • 1936

    Als neuernannter „Führer der U-Boote“ konzentriert er die Ausbildung vor allem auf nächtliche Überwasserangriffe und auf die gezielten Angriffe von U-Boot-Gruppen, die sogenannte Rudeltaktik.

  • 1939

    Ernennung zum Konteradmiral. Mit seiner Berufung zum „Befehlshaber der U-Boote“ (BdU) übernimmt Dönitz sowohl die Organisation als auch die Operationsleitung der U-Boot-Waffe.

  • 1939-1945

    Im U-Boot-Krieg gegen die alliierten Geleitzüge im Nordatlantik gelingen weitreichende Erfolge, die fast zu einer Unterbrechung der britischen Nachschubwege führen. Im Seekrieg werden 2.800 Schiffe mit insgesamt 15 Millionen Bruttoregistertonnen durch deutsche U-Boote versenkt.

  • 1942

    Beförderung zum Admiral.

  • 1943

    Dönitz wird als überzeugter Anhänger Hitlers zusätzlich Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und erhält den Rang eines Großadmirals. Er löst Großadmiral Erich Raeder ab, der wegen des erfolglosen Einsatzes der schweren Kriegsschiffe und seiner Abneigung gegen die U-Boot-Waffe von Hitler entlassen wird.

  • 1944

    Dönitz wird das Goldene Parteiabzeichen der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) verliehen.

  • 1945

    1. Mai: Von Hitler in dessen Testament zum Nachfolger als Reichspräsident ernannt, übernimmt er die Regierungsgewalt und den Oberbefehl der Wehrmacht. Über den Rundfunk fordert er zur Fortsetzung des Kriegs im Osten auf.
    3. Mai: Von Flensburg aus versucht Dönitz die zentrale Lenkung einer stufenweisen Kapitulation, um Rückzug und Flucht von Armee und Zivilbevölkerung aus den Ostgebieten so lang wie möglich offenzuhalten.
    8. Mai: Dönitz erklärt über den Rundfunk die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht.
    23. Mai: Zusammen mit der Reichsregierung und der Wehrmachtsführung wird er in Flensburg vom britischen Oberkommando abgesetzt und verhaftet.

  • 1946

    Oktober: Im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess wird er zu zehn Jahren Haft verurteilt.

  • 1956

    Entlassung aus dem Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau.

  • 1968

    In seinen Memoiren unter dem Titel „Mein wechselvolles Leben“ zeichnet Dönitz von sich das apologetische Bild eines vom NS-Regime distanzierten Militärs. In der Bundesrepublik wird Dönitz für den Rückbezug der Armee auf ihre Vergangenheit zu einer wichtigen Figur.

  • 1980

    24. Dezember: Karl Dönitz stirbt in Aumühle (Schleswig-Holstein).

Manfred Wichmann
14. September 2014

Karl Dönitz Lebenslauf

Der ursprünglich als Nachfolger Adolf Hitlers testamentarisch bestimmte deutsche Marineoffizier und enge Gefolgsmann Hitlers, Karl Dönitz, wurde am 16. September 1891 in Grünau bei Berlin geboren.
Bereits im Ersten Weltkrieg war Dönitz durch den 1910 erfolgten Eintritt in die kaiserliche Marine militärisch aktiv. Zum Ende des Krieges geriet der zum U-Boot-Kommandanten aufgestiegene Dönitz in Gefangenschaft. Im Jahr 1919 trat er der Reichskriegsmarine bei.
Als treibende Kraft beim Aufbau der U-Boot-Waffe wurde Dönitz 1936 „Führer der U-Boote“ und ab 1939 wurde er kurz nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs zum Konteradmiral ernannt. Sein Dienstposten war in „Befehlshaber der U-Boote“ (BdU) umbenannt worden. Dönitz war Ende Januar 1943 zum Oberbefehlshaber der Kriegsmarine aufgestiegen. Als Hitler am 29. April 1945 sein politisches Testament aufsetzte, war Dönitz darin als dessen Nachfolger vorgesehen, sollte Reichspräsident und Oberbefehlshaber der Wehrmacht werden. Er trat diese Nachfolge an, nachdem sich Adolf Hitler am 30. April 1945 selbst getötet hatte.
Dönitz war durch die Hitler-Nachfolge der letzte Reichspräsident. Er gründete eine geschäftsführende Regierung unter Schwerin von Krosigk, die ihren Sitz in der Marineschule Mürwik bei Flensburg hatte.

Dönitz hatte sich für einen unbeschränkten U-Boot-Krieg stark gemacht, hatte die „Rudel-Taktik“ erfunden, die mit der Erfindung des Mikrowellenradars durch die Alliierten die Gefährlichkeit der U-Boote bannte.
Karl Dönitz starb im Alter von 89 Jahren als letzter der 28 Generalfeldmarschälle des Dritten Reichs in Aumühle bei Hamburg am 24. Dezember 1980.

ein Schreiben von Hermann Göring an Großadmiral Karl Dönitz

Übersetzung

Großadmiral Doenitz,
Sind Sie sich der Intrigen bewusst, die die Sicherheit des Staates gefährden, die von Reichsführer Bormann betrieben werden, um mich zu eliminieren? Alle Schritte gegen mich ergaben sich aus der loyalen Bitte, die ich an den Führer richtete und fragte, ob er wünschte, dass seine Nachfolgeordnung in Kraft treten sollte. Ich habe gerade erfahren, dass Sie planen, Jodi nach Eisenhower zu schicken, um zu verhandeln. Im Interesse unseres Volkes glaube ich, dass ich Eisenhower auch als einen Marschall für einen anderen sehen sollte. Mein Erfolg bei wichtigen Auslandsverhandlungen, die mir der Führer vor dem Krieg anvertraut hat, ist eine hinreichende Garantie dafür, dass ich wahrscheinlich eine persönliche Atmosphäre schaffen kann, die den Verhandlungen von Jodi förderlich ist, und Großbritannien und Amerika haben in den Bemerkungen ihrer Staatsmänner in den letzten Jahren gezeigt, dass ihr Gefühl für mich günstiger ist als das für andere politische Führer in Deutschland. In dieser schwierigsten Stunde glaube ich fest daran, dass wir alle zusammenarbeiten und keinen Schritt übersehen sollten, der der Zukunft Deutschlands am besten dienen könnte.

Reichsmarschall Hermann Göring

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939


alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

Audio

Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.