30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es „nur“ Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

Satirisches Essay über Plakataktion der Identitären Bewegung

Ach, Gottchen. Die Identitäre Bewegung hat es wieder einmal getan und illegal böse, hetzerische Plakatierungen angebracht. Mir schlottern jetzt noch die Knie vor lauter Angst. Haß und Hetze wabern durch die Luft und wollen mein armes Hascherlhirn durchdringen.


Plakate der Identitären Bewegung aufhängen? Geht gar nicht!

 

Von Maria Schneider

 

Ach, Gottchen. Die Identitäre Bewegung hat es wieder einmal getan und illegal böse, hetzerische Plakatierungen angebracht. Mir schlottern jetzt noch die Knie vor lauter Angst. Haß und Hetze wabern durch die Luft und wollen mein armes Hascherlhirn durchdringen.

Gott sei Dank werden die bösen Buben und Mädels mit den akkuraten Haarschnitten und der gepflegten Kleidung vom Verfassungsschutz beobachtet. Denn wo kämen wir da hin, wenn die Identitäre Bewegung einfach so straffrei ihre Meinung plakatieren dürfte, wie es Fridays for Future mit ihren nicht entfernbaren, baummörderischen Aufklebern und Extinction Rebellion mit ihren Plastikstickern tun?

Chapeau für die im Zeitungsartikel erwähnte „Bürgerin“, die am Samstag, den 18.01.2020 die Heidelberger Polizei auf drei Plakate der „rechtsextremistischen Gruppe“ hingewiesen hat. In der DDR wäre ihr für diese Leistung bestimmt der Spitzelorden ersten Ranges verliehen worden.

Ich kann die „Bürgerin“ regelrecht vor mir sehen: Struppiges, kurzes Haar wegen der jahrelangen Färbereien mit billigem Hennarot. Ausgehungerte, hüftfreie Figur auf Grund der streng vegetarisch-veganen Ernährung. Ein ausgewaschenes, schlammfarbenes Öko-T-Shirt schlabbert über den ausgetrockneten Brüsten, eine Outdoorhose hängt vom verdorrten Unterleib, der nie ein Kind in sich getragen hat. Seien wir froh. So bleiben uns wenigsten die stark behaarten, mageren Beine erspart.

Ihr Rücken hat sich nach jahrzehntelanger Ergötzung an Selbstbezichtigung und Kümmerei um Fremde in einen Buckel verwandelt. Aber auch das hat sein Gutes. So muß man nicht in ihr starres, stalinistisches Gesicht blicken, das noch nie Bekanntschaft mit einer Hautcreme gemacht hat.

Ihre Augen jedoch sind scharf wie die eines deutschen Adlers und stets auf der Suche nach Abweichlern, die das Leben genießen wollen statt in grauer Büßerkleidung zu schlurfen – Abtrünnige, die gar Fleisch verzehren und so schamlos sind, eigene Familien zu gründen statt ihre Kollektivschuld bei neu angesiedelten Migranten abzutragen.

Dank argwöhnischer, körperlicher und seelischer Krüppel wie dieser Bürgerin, die einen Großteil der nun endlich dahinsiechenden 68-er Generation stellen, wurden insgesamt 10 Plakate sichergestellt. Bilder der Plakate wurden nicht veröffentlicht – vermutlich, um uns leicht beeinflussbaren Bürger vor diesen Gedankenverbrechen zu schützen. Danke dafür, liebe Polizei.

Wenn es um den Schutz der „humanistischen“ Deutungshoheit verbohrter Make-Love-Not-War-Hippies und offene Grenzen für ungewollte Überschußsöhne der ganzen Welt geht, funktioniert unser Rechtsstaat ruckizucki wie am Schnürchen.

Dass der Staatsschutz nun gegen die Identitäre Bewegung wegen einer „politisch motivierten Straftat“ ermittelt, ist doch klar. Im Vergleich zu den täglichen Übergriffen, Messermorden und Gruppenvergewaltigungen (bestimmt sind die vergnügungssüchtigen, deutschen Mädchen in den kurzen Röcken selber daran schuld, stimmt’s, Frau Bürgerin?) ist so ein Poster ja auch ein starkes Stück.

Ja, wirklich – wo kämen wir da hin, wenn wir die mühsam errichtete Scheinwelt solcher Bürgerinnen und ihrer schlaffen, muckilosen Genossen mit Zauselhaar und scheißendfreundlichem Dauergrinsen à la Habeck hinterfragen würden?

Ich kann daher sehr gut nachfühlen, dass sich die Kameraden des Zentralkomitees um Joschka, Trittin, Kipping, Wunderwarze Claudia und den Hofreiters Toni mit Wallehaar (Wer hat ihn eigentlich aus seinem Rapunzelturm herausgelassen?) bedroht fühlen. Deshalb dürfen Zeugen, die eventuell die Staatsfeinde Nr. 1 beim Anbringen der Plakate beobachtet haben, diese bei einer polizeilichen Telefonnummer denunzieren. Belohnung: Ein Fleißbild mit Stalins Konterfei.

Puh, ist also alles nochmal gut gegangen und wir können weiter von einer glückseligen Welt träumen, in der wir uns all ganz doll lieb haben. Meine Knie haben sich inzwischen auch beruhigt.

Tatsächlich fühle ich mich sogar in meinem Kampf gegen Rechts beflügelt, weiß ich doch nun, dass ich mit der verkorksten „Bürgerin“ und ihren Genossen verläßliche Verbündete habe. Sie schrecken wirklich vor nichts zurück und mißbrauchen die ererbte Wehrmachtsdisziplin ihrer verhassten Väter, um mit militärischer Effizienz jeden Abweichler zu verfolgen, der ihre rückgratlose Puddingwelt bedroht.

Alsdann – wehret den Anfängen! Ab sofort verlasse ich meine Wohnung nur noch mit einem Baseballschläger. Und sollte ich diese rechtsextremen, jungen Leute beim Plakatieren ihrer „fremden- und islamfeindlichen Positionen“ erspähen, dann Gnade ihnen Gott!

Ich werde die Plakatierer so lange vermöbeln, bis sie nur noch „bunt“ sehen und erkennen, dass ihre Gedankenverbrechen im Vergleich zu solchen Lappalien wie Gleisschubsern oder Schwertmännern, die einfach mal ein bißchen Frust abbauen müssen, eine Bedrohung für das friedliche Zusammenleben sind.

Ein Plakat aufhängen und seine Meinung damit kundtun ist wirklich das Letzte. Es ist menschenverachtend, rassistisch und –

Prophezeiungen der Transformation: Das verborgene Geheimnis der Menschheit – Armin Risi


In den letzten fünfhundert Jahren wurden viele Prophezeiungen ausgesprochen, und viele fokussieren sich auf die heutige Zeit. Da ist von Naturkatastrophen, gesellschaftlichen Eskalationen und Kriegen die Rede. Ist das, was hier vorausgesehen wurde, determiniert und wirklich unabwendbar? Oder lassen sich karmische Schienen ändern? Können die Weichen neu gestellt werden? Der Referent, Armin Risi, sagt ganz klar JA. Er lebte als Mönch für 18 Jahre in vedischen Klöstern in Europa und Indien und hat sich auch mit den indischen und europäischen Prophezeiungen beschäftigt. Und tatsächlich sagen diese Prophezeiungen auch eine Veränderung des kollektiven Karmas voraus, und zwar durch einen tiefgehenden Bewusstseinswandel. Anhand der Vorhersagen von Nostradamus macht er deutlich, wie klar dieser zum einen in seinem Wissen war und zum anderen, als ein wichtiger Botschafter der neuen Zeit erkannt werden wird. Seine Recherchen führen ihn von Indien bis nach Amerika, wo bereits ein neuer Stern am politischen Himmel für Eingeweihte erkennbar ist. Aufschlussreich dokumentiert, erkennt jeder Zuschauer die „meist unscheinbaren“ Zusammenhänge – jedoch nicht nur für das Kollektiv, sondern vor allem für die eigene Rolle in der Transformation.

Axel Schlimper: „Ahnung einer kommenden Hochkultur“


 

Ich hatte wieder einmal das große Vergnügen, einen Vortrag von Axel Schlimper zu hören und zu filmen (Verzeiht die streckenweisen Unschärfen!!!). Diesmal geht es um eigentlich alles. Das heißt nicht, dass alles 100 Prozentig richtig ist, was Herr Schlimper hier erzählt, aber ich muss sagen, ich bin fast geneigt, seinen Darstellungen Bedeutung zuzumessen.

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Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts und Interview mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall


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Impfungen – Sinn oder Unsinn – Anita Petek-Dimmer – AZK (Vortrag)

Vierteiliges Interview aus dem Drehmaterial des Dokumentarfilms “Krankgeimpft und Todgeschwiegen”

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Teil 1: Sind Geimpfte gesünder?

(21 Min.)Impfbefürworter behaupten, Impfungen seien ein sicherer Schutz vor gefährlichen Krankheiten und die Impfstoffe seien gut verträglich. Doch die Realität sieht anders aus: Bei Ausbrüchen von Infektionskrankheiten wie den Masern sind im Schnitt 50% der Betroffenen geimpft und dürften also gar nicht an Masern erkrankt sein. Und gut verträglich sind Impfstoffe definitiv nicht! Vor allem der Zusatzstoff Aluminiumhydroxid ist verantwortlich dafür, dass Erkrankungen des Nerven- und des Immunsystems in den letzten 40 Jahren epidemieartig ansteigen. Eine Folge der Tatsache, dass immer häufiger und immer früher geimpft wird.

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Teil 2: Die Macht der Impf-Lobby (16 Min.)

Für einen Nutzen der Impferei gibt es keine Beweise. Für den Schaden, den sie anrichten, sind die Beweise erdrückend. Trotzdem wird munter weitergeimpft. Wie die Impflobby arbeitet, wie hanebüchen die Interessenskonflikte der Mitglieder von Aufsichtsgremien sind – darum geht es im zweiten Teil des Interviews.

2. Die Macht der Impf-Lobby

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Teil 3: Die Seuchenerfinder (21 Min)

An deutlichsten zeigte es die “Schweinegrippe”: Seuchen werden erfunden und erlogen und anschließend per Massenmedien verbreitet. Doch schon Robert Koch, Louis Pasteur & Co haben getrickst, was das Zeug hält! Neben dem “Koch-Rezept” zur Verbreitung virtueller Viren geht es in diesem Interview auch darum, welche Krankheiten die Menschheit eigentlich plagen: Entweder Armutskrankheiten, deren Fundament schmutziges Wasser und Mangelernährung sind oder Zivilisationskrankheiten, deren Ursache in Überernährung und einer Überbelastung mit Chemikalien liegt.

3. Die Seuchenerfinder.png

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Teil 4: Teuflische Mikroben & segensreiche Impfungen? (19 Min.)

Viren und Bakterien sind die Teufel in einer Zeit, wo die eindimensionale Pharma-Medizin ihre Sichtweise durchgesetzt hat. War es früher die katholische Kirche, die uns Angst vor der Hölle machte und als “Medizin” gegen diese Angst Ablassbriefe verkaufte, so arbeiten die Pharma-Strategen genau nach dem gleichen Schema: Ein Virus wie das Schweinegrippe-H1N1 wird erfunden, als total gefährlich dargestellt und dann eine Impfung als Erlösung vor diesem nicht-existenten Virus propagiert

4. Teuflische Mikroben

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impferklaerung-pdf

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Ein Pharma-Insider sagt aus über die Gefährlichkeit von Impfstoffen

 

Interview mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall

“Dr. Mark Randall” ist das Pseudonym eines Impfstoffentwicklers, der viele Jahre in den Labors der grössten Pharmahäusern arbeitete und im Nationalen Institut für Gesundheit der US-Regie­rung (National Institutes of Health NIH).         (Nähere Angaben nicht vorliegend)

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Frage (John Rappoport):  Sie waren einst sicher, dass Impfstoffe das Markenzeichen einer guten Medizin wären.
Antwort (Dr. Mark Randall):  Ja, war ich. Ich habe bei der Herstellung einiger Impfstoffe mitgehol-fen. Ich sage aber nicht, bei welchen.

F: Warum nicht?
A: Ich möchte meine Privatsphäre schützen.

F: Sie denken also Probleme zu bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?
A: Womöglich verliere ich sogar meine Pension.

…………
F: Es gibt Medizinhistoriker, die behaupten, dass der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht auf Impfungen zurückzuführen sei.
A: Ich weiss. Lange Zeit habe ich deren Arbeit ignoriert.

F: Warum?
A: Weil ich Angst hatte vor dem, was ich herausfinden würde. Ich arbeitete an der Entwicklung von Impfstoffen. Mein Lebensunterhalt hing davon ab, das weiterzumachen.

F: Und dann?
A: Habe ich eigene Nachforschungen angestellt.

F: Zu welchem Schluss sind Sie gekommen?
A: Der Rückgang von Krankheiten hängt mit verbesserten Lebensbedingungen zusammen.

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Interview mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall

Unwerte als Werte, Lüge als Wahrheit, Satanismus als Humanismus, Abartigkeit als Normalität und Harvard-Rassismus


Ausgabe 160: Mittwoch, 23. Okt. 2019

Erste-Klasse-Versorgung für die Invasions-Armeen, Abweisungen für schwerstkranke deutsche Kinder!

Unwerte als Werte, Lüge als Wahrheit, Satanismus als Humanismus, Abartigkeit als Normalität und Harvard-Rassismus

Wie orientiert man sich in der Dunkelheit des Lügensystems? Immer das als wahr annehmen, was vom System bekämpft und als Lüge bezeichnet wird. Für die meisten Menschen ist das nicht einfach, denn sie sind durch die in sie hineingepressten Lügen in hohem Maße geistesgeschädigt. Dadurch sind sie ignorant gegenüber allem geworden, was nicht den offiziellen Lügen entspricht, sie können nicht mehr logisch denken. Der schlimmste Zustand aber ist die grausame Abkehr von der für alle fühlbaren Schöpfungsordnung.

Mit dem „Wissen“ über Adolf Hitler rechtfertigen die Herren und Damen der satanischen Globalisten-Ordnung alle Verbrechen auf diesem Erdenrund, „damit so etwas nicht mehr geschehe“. Immer noch laufen Millionen Menschen bei uns in die Kirchen, beten, ohne die Botschaft Jesu kennen, ohne die Ur-Wahrheit der Welt wissen zu wollen. Zu des Erlösers Zeit und danach waren er und seine Jünger ebenso diffamiert und verfolgt wie heute Hitler und seine Jünger diffamiert und verfolgt werden. Als Jesus von den Führungsjuden vor dem Sanhedrin als Verbrecher verurteilt wurde, war das die Blaupause für das Nürnberger-Terror-Tribunal – die Massen verlangten schreiend, der jüdische Mörder Barabas möge begnadigt und dafür Jesus getötet werden. Sie schrien: „Weg, weg mit dem, kreuzige ihn“. (Joh 19:15) Alle fürchteten sich, „offen von Jesus zu reden, aus Angst vor den Juden!“ (Joh 7:13) Wenn die Massen sogar den Sohn Gottes als Verbrecher beschuldigten, wieviel sollen da ihre heutigen, nachgeplapperten Hitler-Beschuldigungen wert sein? So wenig wie damals die Anschuldigungen gegen Jesus.

Aber an welchen für alle sichtbaren Eckpfeiler, wofür man weder studieren, noch die verheimlichten Wahrheiten kennen muss, kann sich der Mensch dennoch orientieren? Das höchste Maß an Moral und Zivilisation könnte das Menschengeschlecht auf dieser Erde durch die Anerkennung der Tiere als Gottesgeschöpfe erreichen. Mhatma Ghandi setzte den Standard so: „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“ Von Maxim Gorki stammt dieser zivilisatorische Weisheitssatz: „Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.“ Und der Große Leonardo Da Vinci brachte die Weltlügen mit der Grausamkeit gegenüber Tieren in Verbindung. Er sagte: „Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser, als eine große Lüge.“ Ja, die Tiere können nicht lügen, sie sind demnach die einzigen wirklichen Gottesgeschöpfe. Schopenhauer brachte es auf den Punkt: „Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. … Man möchte wahrlich sagen: Die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere ihre geplagten Seelen.“

Die Sorge um die Tiere, der wahre Tierschutz, ist also der Eckpfeiler einer jeden Zivilisation. Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 an die Macht kam, wurde als erstes das Tierschutzgesetz verabschiedet. Spätestens im Juli 1933 sollte kein Tier mehr für Tierversuche (Vivisektion) gequält werden. Aber schon ab März 1933 gab es keine Tierversuche mehr. Nur zwei Jahre später wurde das „Naturschutzgesetz“ verabschiedet, das im Gegensatz zu heute einen wirklichen Naturschutz festlegte. Der wissenschaftliche Fortschritt unter Hitler war beispiellos in der Menschheitsgeschichte, und ganz ohne Tierquälerei. Der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, erklärte 1937 in seiner Schrift Die Schutzstaffel unter dem Kapitel „Das Recht des Tieres“, dass „nur ein Arier, ein Germane dazu fähig war, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen.“ Und heute? Gestern titelte die TZ: „Tierversuche: Bayern genehmigt alles.“

Natürlich aß auch Hitler kein Fleisch, aus Liebe und Respekt gegenüber den Tieren. Der Große Bernard Shaw sagte: „Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“ Übrigens adressierte Ghandi seine Briefe an Hitler mit „Dear friend Hitler“ (Lieber Freund Hitler). Klar ist es in der BRD verboten, Gutes über Hitler zu sagen. Selbst wenn die Lügen über ihn wahr wären, dann hätte er doch auch viel Gutes getan. Und warum darf man selbst das nicht erwähnen? Nun, über Jesus durften die Menschen damals auch nichts Gutes sagen, nur Schlechtes war erlaubt. Das sollte zu denken geben. Auf jeden Fall hat die durch Zwangslügen erzeugte Geisteskrankheit dazu geführt, dass alles, was es an Lebensgrundlagen gab, bereits weitgehend vernichtet werden konnte. Der Mensch verkraftet nicht, wenn er nicht zweifeln, nicht seine wahre Meinung sagen darf, er wird seelisch krank. Deshalb gibt es in der BRD weltweit die meisten seelisch Kranken.

Die todkranke kleine Frieda, nach 8 Stunden den letzten Klinikplatz weit weg erreicht!

Aufgrund dieser Geisteskrankheit spüren sie nicht mehr, dass sie mit der Überflutung von feindlichen fremden Massen vernichtet werden. Gestern berichtete die TZ, wie die Aufnahme des todkranken einjährigen Kindchen deutscher Eltern von allen Münchner Kliniken abgewiesen werden musste. Dank der Flutwellen und deren Familien-Nachzugswellen sind unsere Kliniken vollgestopft. Darüber hinaus fallen immer mehr Kliniken der unbezahlbaren Invasionen-Versorgung zum Opfer (mind. 300 Mrd. Euro im Jahr), obwohl Tausende gebaut werden müssten, um die Versorgung notdürftig aufrechterhalten zu können. Und so mussten die Eltern der einjährigen, todkranken Frieda Zattler in einer achtstündigen Odyssee einen Notaufnahmeplatz in einer Klinik suchen. In München wurde die kleine todkranke Frieda wegen Bettenmangel abgewiesen. Am Ende gab es den letzten Platz im entfernten Augsburger Klinikum. Diese tödlichen Zustände werden in der Migrations-BRD aufgrund der fortgeschrittenen Geisteskrankheit gar nicht mehr als bedrohlich wahrgenommen.

Und wenn, wie im noch etwas gesünderen Osten der BRD, dennoch Menschen aufwachen, zumindest mehr als im mit Lügen eingeschläferten Westen, läuft die zur Gewohnheit gewordene Mord-Maschinerie an. Beispiel: NSU-Morde und Lübcke-Mord. Der Halle-Mord trifft den Deutschen Björn Höcke bei der Wahl am Sonntag. Der Lübcke-Mord – unter dienstlicher Temme-Betreuung – kam der Bürgermeister-Stichwahl in Görlitz gelegen, der AfD-Kandidat unterlag nach dem Aufschrei dem CDU-Mann. Andreas Temme scheint der Geheimdienstmann für das ganz Spezielle zu sein, um das Erwachen der Bevölkerung durch „betreutes Morden“ schon im Keim zu ersticken. Temme war 2006 als einziger beim Mord an dem türkischen Internet-Café-Betreiber Halit Yozgat am Kasseler Tatort. Er hatte Schmauchspuren der Schusswaffe an seiner Kleidung. Die Videobänder, die ihn als Mörder vielleicht hätten zeigen können, sind verschwunden. Er will den Toten beim Vorbeigehen an der Theke in 50 cm Abstand nicht gesehen haben. Entweder war er der Mörder, oder jemand aus seiner Todesbrigade mordete unter seiner Anleitung, müsste der juristische Schluss lauten. Die NSU-Morde waren „betreutes Morden“, die Akten dazu sind 130 Jahre lang gesperrt. Und siehe da, auch der Mörder des Migrations-Extremisten Walter Lübcke, Stephan Ernst, wurde vom Verfassungsschutz-Mann Temme betreut: „Die hessischen Sicherheitsbehörden haben erstmals eine Verbindung zwischen dem ehemaligen Verfassungsschützer Andreas Temme und Stephan Ernst, dem mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke, eingeräumt. Temme sei mit dem Rechtsextremisten Ernst ‚dienstlich befasst‘ gewesen, so Innenminister Peter Beuth (CDU).“ (Spiegel) Nach dem orchestrierten Anschlag in Halle, bei dem kein Jude, sondern zwei Deutsche Opfer wurden, muss allein Juden gedacht werden, um Björn Höcke als „Nazi-Mörder“ am Sonntag bei der Wahl zur Strecke zu bringen. Die Lügen und der Rassismus der Globaljuden bleiben einem da geradezu im Halse stecken.

Jüdischer Rassismus

Harvards Judenführung diskriminiert Chinesischstämmige, weil sie sich nicht für Anti-Weißen-Hetze einspannen lassen wollen

Die US-Elite-Universität Harvard ist quasi ein jüdisches Institut. „Harvards jüdischer Präsident“, wie die Times of Israel Lawrence Bacow feiert, pflegt aber ein rassistisches System zur Ausgrenzung von Amerikanern mit asiatischer Herkunft, vornehmlich Chinesen. Weil diese jungen Leute wirklich etwas lernen wollen, und in Aktivitäten gegen sog. Rechte kein Lernziel erkennen, werden sie ausgegrenzt. Den Globaljuden geht es darum, ihr Ethno-Vernichtungssystem jedem jungen Menschen als alleinigen Lebensinhalt in die erkrankten Gehirne zu pflanzen. Da die Chinesen im Gegensatz zu den Weißen dafür aber nicht anfällig sind, werden sie von Bacow rassistisch ausgeschaltet. Bacow beruft sich dabei auf das Weißen-Ausgrenzungsgesetz „Positive Diskriminierung“. Die Studenten für fairen Zugang (SFFA) zogen deshalb vor Gericht und klagten Harvard der offenen Diskriminierung von Studenten mit asiatischer Herkunft an. Aber die Richterin Burroughs, die noch von Obama ernannt worden war, sah in der Ausgrenzung von leistungsstarken US-Asiaten keinen Rassismus. Zumal Schwarze ohne Qualifikation studieren dürfen, solange sie sich fleißig an Anti-Rassismus-Demonstrationen beteiligen. Dazu die FAZ: „Die Bewerbungsformulare für Harvard enthalten die Daten von mehr als 150.000 Bewerbern für die Aufnahmejahrgänge 2010 bis 2015 mit einer Fülle von Informationen für die geheimgehaltene Auswahlprozedur. Die projektierte Zusammensetzung des Anfängerjahrgangs erfolgt NACH HAUTFARBE. DER FAKTOR RASSE und Charaktereigenschaft der Rasse, ist bei der abschließenden Gesamtbewertung des Bewerbers einzubeziehen. Asiaten schneiden in der Bewertung der Persönlichkeit, der Note für Charaktermerkmale wie Hilfsbereitschaft und Selbstvertrauen, schlechter ab und werden sogar von ihren Lehrern in der Schule in diesen psychologischen Kategorien schlechter bewertet, obwohl sie typischerweise bessere Schüler sind. Nicht stark genug, gemessen am individualistischen Ideal von Harvard [demonstrieren gegen Rechte als Ideal]. In bestimmten Bevölkerungsgruppen gehen akademische Höchstleistungen tatsächlich öfter mit einem Persönlichkeitstypus einher, dem man in Harvard ungern begegnet: dem Streber.“ (FAZ, 09.10.2019, S. N4) Wer also wirklich lernen und sich in Harvard nicht der multikulturellen Seuchen-Ideologie der Globaljuden als Lernzweck ergeben will, hat keine Chance. In Harvard wurde das Flutprogramm für Europa erdacht und Merkel damit beauftragt. „Das größte Experiment der Menschheitsgeschichte“, wie es Harvard nennt. In Harvard wird offen die Ausrottung der weißen Menschen gefordert. Wer damit konform geht, braucht sich in Harvard um Bestnoten, auch ohne zu lernen, keine Sorgen mehr machen. Da aber die US-Ethno-Chinesen wertvolle Menschen durch echtes Wissen werden wollen, werden sie vom Harvard-Präsident Bacow rassistisch ausgegrenzt.