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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Abtreibung’ Category

Was für eine Zeit…Körperteile von toten Babys werden bei »Partial-birth«-Abtreibungen »geerntet«

Posted by deutschelobby - 18/07/2015


Mike Adams

Die Überschrift über diesen Artikel ist wahr. So etwas geht heute in unserer verdrehten Welt als »Wissenschaft« durch: Das »Ernten« von Körperteilen toter Babys bei Abtreibungen, damit Profite aus der »wissenschaftlichen« Forschung der Biotech-Industrie gemacht werden können.

Das Ganze wurde auf einem Undercover-Video des Center for Medical Progress festgehalten. Das Transkript und den Link zum Video finden Sie weiter unten. Das Internetportal Life Site Newsbrachte die schockierende Story:

Ein heute morgen veröffentlichtes Undercover-Video zeigt eine führende Vertreterin von Planned Parenthood, die zugibt, dass der Abtreibungs-Anbieter das illegale und hoch umstrittene Verfahren der »partial-birth abortion« benutzt, um intakte fötaleKörperteile zu verkaufen.

Während sie lässig am Weinglas nippt und einen Salat isst, enthüllt Dr. Nucatola, sie verlange pro Probe 30 bis 100 Dollar, besonders fötale Lebern seien sehr gefragt – obwohl »zurzeit viele auch intakte Herzen wollen«; sie habe auch Anfragen nach Lungen und »unteren Extremitäten« erhalten.

Dr. Nucatola sagte, zu Beginn des Tages herrsche bei ihr »ein Wirrwarr« zu entscheiden, welche fötalen Körperteile die Kunden verlangten und welche Patientinnen an dem Tag Babys haben werden, von denen sie sie ernten könnten. Abtreibungsbefürworter vonPlanned Parenthood legen anschließend das Verfahren so an, dass die Organe nicht zerstört werden, was die Profitabilität maximiert.

Sie enthüllte weiter, da Abtreibende das Kind aufgäben, entschieden sie: »Ich werde diesen Teil nicht zerdrücken, ich werde weiter unten zerdrücken, ich werde weiter oben zerdrücken und ich werde sehen, ob ich alles intakt erhalten kann.«

Das alles geschieht im Namen der »Wissenschaft«, nebenbei bemerkt. Online-Bestellformular ermöglicht es Kunden aus der Wissenschaft, Körperteile von toten Babys zu bestellen: Gehirn, Herz, Lunge, Leber und mehr…

Breitbart.com ergänzte den Bericht:

Ein Undercover-Video einer neuen Pro-Life-Organisation mit Namen»Center for Medical Progress« zeigt angeblich die leitende Medizinerin von Planned Parenthood Amerika, die vor der Kamera darüber spricht, wie ein Kind intakt abgetrieben werden sollte, damit die Körperteile des Kindes an die medizinische und wissenschaftliche Forschung weitergeleitet werden könnten.

Außerdem zeigt das Video ein angeblich reales Online-Bestellformular von Stem Express, mit einem Pull-down-Menü für »Gehirn, Herz, Herz (mit anhängenden Venen und Arterien), Lunge, Leber, Leber und Thymus, Milz, Dickdarm« und so fort. Das Bestellformular spezifiziert zudem den »Schwangerschaftsgrad« von vier Wochen an aufwärts.

Und dann spricht sie über den Kopf des Kindes. »Der geschwindigkeitsbegrenzende Schritt des Verfahrens ist das Calvarium. Das Calvarium – der Kopf – ist der größte Teil. Der Rest kann intakt herauskommen.«

Nucatola erklärt, wie die Position des Babys verändert werden kann, sodass es bis zum Kopf herausgezogen werden kann, und der Kopf dann kollabiert wird, sodass all die übrigen Körperteile ohne Beschädigung herausgezogen werden können.

Laut US-Strafgesetzbuch (US Criminal Code)sind Kauf und Verkauf menschlicher Körperteile verboten. Der kommerzielle Handel mit Körperteilen eines abgetriebenen Babys kann mit Gefängnis bis zu zehn Jahren und/oder einer Geldstrafe von bis zu 500 000 Dollar geahndet werden.

Planned-Parenthood-Kliniken werden aufgefordert, »finanziell profitabel« zu werden, indem sie intakte Organe von Babys ernten, die wenige Minuten zuvor noch am Leben waren

Das Center for Medical Progress, das die Video-Untersuchung durchführte, fügt diesen entsetzlichen Enthüllungen noch hinzu:

Das Center for Medical Progress hat ein Werbeblatt für Planned-Parenthood-Kliniken von StemExpress, LLC, einen der größten Ankäufer von Planned Parenthoodsabgetriebenem Fötalgewebe. (Den Flyer können Sie hier einsehen.) Dieser Flyer betont viermal den finanziellen Nutzen, den Planned-Parenthood-Kliniken aus der Lieferung fötalen Gewebes ziehen können, mit Worten wie »finanziell profitabel«, »finanzielle Profite«, »finanzieller Nutzen für Ihre Klinik«, »fiskalisches Wachstum Ihrer eigenen Klinik«. Die Werbung trägt eine Empfehlung von Dr. Dorothy Furgerson, der medizinischen Leiterin von Planned Parenthood.

Nichts davon ist in der Mainstream-Medizin Standard, sehr wohl aber Standard im Bereich der engstirnigen, unverantwortlichen Abtreibungen von Planned Parenthood.

Videos und Transkript erzählen die restliche grausame Geschichte über die ungesetzliche Abtreibungsindustrie und die linken Apologeten, die sie verschleiern

Hier können Sie das Undercover-Videomaterial einsehen.

Hier lesen Sie das ganze Transkript.

Amerika wird für diese großen Missetaten göttlich gestraft

Was haben all diese Industrien gemeinsam? Abtreibung, Impfstoffe, Onkologie und Psychiatrie…

Es sterben massenweise Unschuldige … alle des Profits wegen … und alle durch herzlose »Wissenschafts«-Eiferer, die im Namen der »Wissenschaft« töten, verstümmeln und morden, so lange wie sie genug Geld damit verdienen.

Sie sind das pure Böse und wandeln doch unter uns als Ärzte und medizinische Experten und erklären sich erhaben über alle, die versuchen, Leben zu schützen und die Routine, Kindern zu schaden, zu durchbrechen.

Wenn man sieht, wie das alles in unserer verdrehten Gesellschaft vor sich geht, ist der Punkt von Wahnsinn längst überschritten … weit jenseits gesellschaftlicher Kriminalität. Es ist das pure Böse, das sich wie ein Krebsgeschwür durch das Medizin-Establishment und die »wissenschaftliche« Community gefressen hat, und es reiht sich ein mit anderen großen Übeln wie GVO, dem massenweisen Besprühen unserer Ernten mit Glyphosat-Herbiziden und dem medizinischen Kidnapping von Kindern für eine zwangsweise Chemotherapie.

»Übel«, »nicht zu verteidigen«, »letzter Sargnagel«, »es dreht einem den Magen um«, berichtet Breitbart.com. Kein Zweifel: Amerika wird für diese Übel göttlich gestraft werden. Genug gesagt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/koerperteile-von-toten-babys-werden-bei-partial-birth-abtreibungen-geerntet-.html

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Unfassbar Verrückte Teufelinnen: Schweiz: Feministinnen wollen Kinder aufgrund des Geschlechts abtreiben lassen

Posted by deutschelobby - 18/07/2015


Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten.

Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten.

Frauenrechtlerinnen in der Schweiz setzen sich verstärkt dafür ein, dass Schwangere ihre Kinder abtreiben dürfen, wenn ihnen das Geschlecht nicht gefällt: Bis jetzt ist der Bundesrat dagegen, dies wird jedoch als Einschnitt in die freie Entscheidung der Frau aufgefasst.

Geschlecht in Abtreibungsfrist erfahren?

In Planung ist ein Gesetz, dass es Ärzten verbieten soll, vor Ablauf der zwölften Schwangerschaftswoche das Geschlecht des Kindes bekanntzugeben. Danach wäre die Frist vorüber, in der eine Abtreibung möglich ist. Nun steigen prominente Abtreibungsbefürworter auf die Barrikaden: Mit dem Entwurf werde wieder „zwischen ‚gerechtfertigten‘ und ‚ungerechtfertigten‘ Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden„, so Anne-Marie Rey, die für die derzeitige Möglichkeit der Abtreibungen verantwortlich ist.

Abtreibung wegen Down-Syndrom soll bleiben

Sie befürchtet, dass nach diesem Schritt den Frauen auch die Möglichkeit genommen würde, Kinder mit Down-Syndrom abzutreiben. Die Entscheidung müsse alleine bei der Frau bleiben, auch bei „Entscheidungen, die einem nicht gefallen“, zitiert die NZZ. Auch grüne Nationalräte sprechen sich gegen den Vorstoß aus, die ungeborenen Kinder gesetzlich vor Geschlechterselektion zu schützen.

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„Experten“ halten Neugeborene für moralisch unwert… und hätten kein „moralisches Recht zu leben“.

Posted by deutschelobby - 06/04/2015


"Experten" halten Neugeborene für moralisch unwert. Foto: paparutzi / flickr (CC BY 2.0)

Britische „Ethikexperten“ haben angesichts der gesellschaftlichen Anerkennung der Abtreibung dafür argumentiert, dass es demnach frischgebackenen Eltern auch erlaubt sein soll, ihr neugeborenes Baby töten zu lassen. Ein Artikel des Telegraph zitiert die Medizinethiker, die mit der Oxford University zusammenhängen, aus ihrem Artikel im Journal of Medical Ethics:

Nachgeburtliche Abtreibung

Neugeborene Kinder seien keine „tatsächlichen Personen“ und hätten kein „moralisches Recht zu leben“. Zum Beispiel bei einer Behinderung, die sich erst nach der Geburt herausstellt, soll deshalb das Kind getötet werden dürfen. „Der moralische Status eines Neugeborenen ist equivalent zu dem eines Ungeborenen, weil beiden jene Eigenschaften fehlen, die das Recht auf Leben eines Individuums rechtfertigen.“ Sie seien „menschliche Wesen und potentielle Personen, aber nicht ‚Personen‘ im Sinne von ‚Subjekt‘ eines moralischen Rechts auf Leben“. Anstatt Kindsmord bevorzugen die Autoren deshalb den Begriff „Nachgeburtliche Abtreibung“.

Auch der Herausgeber des Journals verteidigt den Artikel und greift dessen Gegner an: Sie seien „Fanatiker, Gegner der grundsätzlichen Werte einer liberalen Gesellschaft.“

Vorgeburtlicher Kindsmord

Der Direktor der Medizinethik an der St. Mary’s Universität hingehen spricht sich vehement gegen die Botschaft des Artikels aus: „Wenn eine Mutter ihr Kind erstickt, sagen wir dann ‚Macht nichts, sie kann noch eines bekommen‘, wollen wir, dass das geschieht? Was diese jungen Kollegen beschreiben, ist der unausweichliche Endpunkt eines Weges, den Ethikphilosophen der Vereinigten Staaten und Australien schon lange beschreiten, und das ist sicherlich nichts Neues.“ Zum Begriff der „nachgeburtlichen Abtreibung“ fügt er hinzu: „Das ist bloß verbale Manipulation und keine Philosophie. Ich könnte Abtreibung fortan als ‚vorgeburtlichen Kindsmord‘ bezeichnen.“

Abtreibungslobby: Kinder bis 5 Jahre sind „keine Menschen“…Petitionen an US-Universitäten fordern „Abtreibungen nach der Geburt“

Abtreibung-Mord-Wahnsinn: DREI-JÄHRIGE Kinder sollen (können) abgetrieben werden…..kein böser Scherz

Tödliche “EU”: Abtreibung jetzt als Menschenrecht

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http://www.unzensuriert.at/content/0017492-Grossbritannien-Philosophen-wollen-Kindsmord-legalisieren

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Tödliche „EU“: Abtreibung jetzt als Menschenrecht

Posted by deutschelobby - 13/03/2015


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Mord: Kampffeministin treibt Bub im fünften Monat ab…entweder Mädchen oder abtreiben…Buben sind es nicht wert geboren zu werden..

Posted by deutschelobby - 13/02/2015


Weil sie mit einem Bub schwanger war, trieb die Frauenrechtlerin ab. Foto: Dsant / wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Weil sie mit einem Bub schwanger war, trieb die Frauenrechtlerin ab.

Die junge Kampffeministin Lana war im Jahr 2012 in keiner Beziehung, auf Männer wollte sie sich nicht einlassen. Eines Tages erfährt sie dann dennoch von ihrer Schwangerschaft und da sie finanziell gut gestellt ist, möchte sie das Baby auch behalten. Den Kindesvater, den sie liebevoll „Spender“ nennt, braucht sie dazu allerdings nicht.

Als sie im fünften Monat das Geschlecht des ungeborenen Kindes erfährt, geht für die Frau allerdings eine Welt unter und sie entschließt sich noch zu diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft für eine Abtreibung.

Vergleicht sich mit „Flüchtlingen“

Die Nachrichten aus den USA schockieren aber nicht nur dort, sondern auch weltweite Leser.

Mit den Worten „Ich konnte nicht noch ein weiteres Monster in die Welt setzen“ rechtfertigt sich die Frauenrechtlerin in ihrem Blog für den Eingriff.

Dass Lana überhaupt einen Buben bekommen könnte, daran dachte sie niemals. Als ihr Bauch wuchs, schwelgte sie schon in Vorstellungen, wie sie ihrer Tochter die fragwürdigen feministischen Ideale lehren würde.

Doch plötzlich – nach der ärztlichen Untersuchung – das niederschmetternde Ergebnis: Es sollte ein Junge werden. Auf ihrer Internetseite sprach sie davon, von ihrem Körper betrogen worden zu sein, verglich ihre Qualen seit dieser Erkenntnis mit einem „Leben, das vom Krieg zerstört wurde“ und fühlte sich angeblich wie ein Flüchtling.

Kurzerhand entschloss sich die Kampfemanze drei Tage später zu einer Abtreibung und berichtete danach fröhlich von ihrem Eingriff: „Danach war ich frei. Ich habe etwas Positives gemacht, etwas, das tatsächlich einen Unterschied machen wird.

Ich stehe zu meiner Entscheidung, mein Baby abgetrieben zu haben, weil es männlich ist. Wenn der Fluch zurückkommt, würde ich genau das Gleiche noch einmal tun.“

Kurze Zeit später wurde sie erneut durch Geschlechtsverkehr mit einem ihr so sehr verhassten männlichen Partner schwanger und brachte eine Tochter zur Welt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017137-Kampffeministin-treibt-Bub-im-fuenften-Monat-ab

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Abtreibungslobby: Kinder bis 5 Jahre sind „keine Menschen“…Petitionen an US-Universitäten fordern „Abtreibungen nach der Geburt“

Posted by deutschelobby - 19/12/2014


In den USA werden die Auswüchse der mächtigen Pro-Abtreibungs- Lobby immer menschenverachtender und absurder. Aktuell wird an zahlreichen Universitäten, vor allem in Texas, für eine Petition geworben, die das Recht von Frauen auf die Tötung von geborenen Kleinkindern einfordert.

Die Forderung stützt sich dabei auf „Expertisen“ von diversen Medizinern und Philosophen, welche Kinder als nicht vollwertige Menschen ansehen, solange sie sich ihrer selbst noch nicht bewusst sind.

Kinder bis 5 Jahre sind „keine Menschen“ hd-kinderen- laut Feministinnen frei zum töten….

Mark Harrington, Direktor der Pro-Leben-Organisation „Created Equal“, sagte in einem Interview, dass man Ansichten, wonach es in Ordnung wäre, Kinder bis zum Alter von fünf Jahren umzubringen, mittlerweile an vielen Campussen zu hören bekomme.

Die Meinung wird unter jungen Studenten immer populärer, da sie nicht nur von den Pro-Abtreibungs-Aktivisten und Feministinnen, sondern auch von Professoren vertreten wird. Argumentiert wird einerseits mit dem Recht der Frau, sich ihres Kindes auch nach einer Geburt zu entledigen, andererseits auch mit dem Argument des „unfertigen Menschen“. Eine „Familienplanungsaktivistin“ meinte dazu:

Das Argument, ein Kind nach der Geburt zu töten, wäre unmoralisch, sei irrelevant, da Frauen ein Recht auf jegliche Art von Abtreibung hätten.

Bei weiteren Recherchen zu der Petitions-Aktion fiel aber auf, dass viele Studenten diese Petition unterschrieben, ohne genau zu wissen, worum es eigentlich ging. Die Petition wird den Studenten unter dem Vorwand der Frauenrechte in die Hand gedrückt und schon ist sie unterschrieben. Aber Abtreibungsgegner haben sich angesichts der unhaltbaren Zustände ebenfalls formiert. Sie starten Informationskampagnen und versuchen auf den Wert des Lebens, geboren und ungeboren, aufmerksam zu machen. Mit Erfolg. Auch die Zahl der Abtreibungsgegner steigt mittlerweile an den Universitäten.

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http://unzensuriert.at/content/0016662-Petitionen-US-Universit-ten-fordern-Abtreibungen-nach-der-Geburt

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Abtreibung-Mord-Wahnsinn: DREI-JÄHRIGE Kinder sollen (können) abgetrieben werden…..kein böser Scherz

Posted by deutschelobby - 01/08/2013


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auch in Deutschland wollen LINKE die Abtreibung eines gesunden Kindes bis zum dritten Lebensjahr erlauben

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https://deutschelobby.com/2009/08/25/linkesed-schleswig-holstein-ein-embryofotus-ist-vergleichbar-mit-einer-pflanze-oder-kaulquappe/

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http://www.katholisches.info/wp-content/uploads/die-linke-zu-spaetabtreibungsgesetzes.pdf

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http://www.katholisches.info/2009/09/10/linke-politikerin-spricht-sich-indirekt-fur-die-ermordung-von-dreijahrigen-aus-weil-sie-keine-menschen-sondern-kaulquappen-sind/#more-4839

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Es ist schwer, rational zu begründen, warum die Abtreibung eines Babys in der 20., 25. oder gar 30. Schwangerschaftswoche keinen Mord an einem Menschen darstellen sollte.

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Bei solchen Abtreibungen wird ein fast ausgewachsenes Baby getötet – ein Baby, das Augen, Ohren und Hände hat, dessen Herz schlägt und das Schmerz empfindet.

Die Idee, solche menschlichen Wesen dürften kurz vor der Geburt nicht willkürlich umgebracht werden, treibt die Abtreibungsaktivisten auf die Palme – und bringt endlich ans Licht, was ihren Wunsch, Babys zu töten, wirklich antreibt.

 

Gerade ist ein seltsames, fast »unheimliches« Video aufgetaucht, auf dem Abtreibungsaktivisten vor dem Regierungsgebäude der Hauptstadt von Texas unisono »Heil Satan!« skandieren. Wie Sie auf dem untenstehendem Video selbst hören können, stimmen Leute im Hintergrund »Heil Satan!«-Gesänge an, während eine Frau eine Rede gegen Spätabtreibungen hält. Die Szene finden Sie bei der Markierung 5:12 auf dem Video, der Gesang dauert mehrere Sekunden an.

 

Die Frau im Vordergrund sagt gerade: »In Houston gibt es Ärzte, die Frauen abschlachten, Kinder abschlachten…«. Währenddessen melden sich die Abtreibungsbefürworter mit ihren Gesängen zu Wort: »Heil Satan! Heil Satan!«, immer und immer wieder.

 

Später stimmten dann Abtreibungsgegner das Kirchenlied Amazing Grace an und brachten damit den Kontrast zwischen Gegnern und Befürwortern der Abtreibung (die buchstäblich Satan anbeten) auf den Punkt.

Sogar die Church of Satan fühlte sich beleidigt

Die britische Church of Satan wurde auf die »Heil Satan«-Gesänge aufmerksam und fühlte sich dadurch beleidigt. In einer Twitter-Meldung schrieb sie: »Es ist bedenklich, Satans Namen auf so diabolische Weise verwendet zu sehen.«

 

Das Abschlachten 20 Wochen alter Kinder ist offenbar sogar für Satan zu teuflisch! Aber Abtreibungsbefürworter in den USA betrachten es als »Recht«.

Natürlich sind nicht alle Abtreibungsaktivisten Satansanbeter, aber vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass niemand von ihnen die Satanisten verurteilt hat. Und dadurch begrüßen sie Satan de facto als Teil ihres Anliegens.

 

Sie sollten wissen, dass in Texas nicht versucht wird, Abtreibungen prinzipiell zu verbieten. Verboten sind nur Abtreibungen nach der 20. Schwangerschaftswoche. Man muss sich doch fragen, welche Frau ihr Baby 20 Wochen lang behält, es sich dann anders überlegt und beschließt, es zu töten. Das ist keine Abtreibung, das ist Mord an einem lebensfähigen Menschen, der bereits mehr als die Hälfte des Wegs bis zur Geburt hinter sich hat (Babys werden normalerweise nach 38 Wochen geboren).

Nachgeburtliche Abtreibung: Töte dein Kind, bevor es drei Jahre alt ist

Doch diesen Satansanbetern reicht es noch nicht, Babys kurz vor der Geburt zu töten. Wie bereits bekannt geworden ist, wollen Abtreibungsaktivisten, dass Babys sogar noch nach der Geburt getötet werden. Diese Praxis heißt »nachgeburtliche Abtreibung« (oder einfach »Kindstötung«) und Abtreibungsgegner verlangen für Frauen das »Recht«, ihre Kinder bis zum Alter von drei Jahren töten zu dürfen!

 

Zur Unterstützung der Praxis, Kleinkinder zu töten, haben die Bioethiker Alberto Giubilini und Francesca Minerva kürzlich einen Aufsatz verfasst, der in der Zeitschrift Journal of Medical Ethics veröffentlicht wurde. Der Titel: »Nachgeburtliche Abtreibung: Warum sollte das Baby leben?«

 

In diesem »wissenschaftlichen« Aufsatz wird folgendermaßen für die Tötung von Babys argumentiert:

Wenn sich nach der Geburt Umstände ergeben, die eine Abtreibung gerechtfertigt hätten, dann sollte eine – wie wir sie nennen – nachgeburtliche Abtreibung erlaubt sein. … Wir schlagen für diese Praxis den Ausdruck »nachgeburtliche Abtreibung« anstelle von »Kindstötung« vor, um zu betonen, dass das getötete Wesen moralisch gesehen einem Fötus… und nicht einem Kind vergleichbar ist. Deshalb behaupten wir, dass die Tötung eines Neugeborenen unter Umständen, bei denen eine Abtreibung ethisch erlaubt gewesen wäre, ebenfalls erlaubt sein soll.

 

Weiter heißt es in dem Aufsatz: »Neugeborene sind ethisch betrachtet nicht als wirkliche Personen zu betrachten«, und: »dass beide potenzielle Personen sind, ist moralisch irrelevant«.

 

Die Schlussfolgerung des Artikels lautet: »… wenn eine Krankheit während der Schwangerschaft nicht entdeckt wurde, wenn bei der Geburt etwas schiefgelaufen ist, oder wenn sich die wirtschaftlichen, sozialen oder psychologischen Umstände verändern, so dass es nicht zumutbar ist, für den Nachwuchs zu sorgen, dann ist die Tötung des Kindes moralisch gerechtfertigt.«

 

Mit anderen Worten: Wenn die Eltern einfach entscheiden, dass sie das Kind nicht mehr wollen, nachdem es geboren wurde, ist es vollkommen gerechtfertigt, es zu töten. Das ist die wahre Position dieser Abtreibungsbefürworter.

 

Um das besser verständlich zu machen, hätte der Aufsatz einfach mit dem Satz enden sollen: »Heil Satan!«

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Update:….Abtreibungsbefürworter: Neugeborene sollten getötet werden dürfen

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Tagebuch eines ungeborenen Babys

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auch in Deutschland wollen LINKE die Abtreibung eines gesunden Kindes bis zum dritten Lebensjahr erlauben

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/mit-der-kamera-erwischt-abtreibungsaktivisten-in-texanischer-hauptstadt-skandieren-heil-satan-.html;jsessionid=140440A76820EDCD81B6B953024314BD

Satandrawing

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Der dritte Krieg gegen Deutschland

Posted by deutschelobby - 17/10/2012


Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.

Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.
Von Hans-Joachim von Leesen

[…]

Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben
ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

“Allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen”

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offi ziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)

Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.

Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“)

Presse, Rundfunk, Film

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten.

Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten.

Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der Intelligence Officer Alfred Rosenberg.

Strenge Aufsicht

Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften.

Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“.

So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“.
Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten. Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl.

Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Jeder Journalist hat ein Umerzieher zu sein

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen.

Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation)

Umerziehung in Schulen und Universitäten

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

[…]

[1] Den kompletten Essay als PDF-Datei: 

Umerziehung_der_Deutschen_als_Teil_der psychologischen Kriegsführung.

[2] Ein höchst brisantes Buch
Im Jahre 2002 erschien Carl Zuckmayers (geb. 1896, gest. 1977) “Geheimreport“, den er im Exil für den us-amerikanischen Geheimdienst OSS* erstellte, als Buch. Er verfaßte 1943 bis 1944 eine Sammlung von Kurzbiographien, um den Amerikanern nach dem für sie siegreichen Kriegsende die Orientierung in der deutschen Kunst- und Kulturszene zu erleichtern, d.h. das Aussortieren der nazistisch belasteten Personen.

Quelle: Vaterland aus dem Exil

 Bemerkung: Wer bis jetzt immer noch glaubt, alles um uns herum entspräche der Wahrheit, scheint in seiner eigenen – zwar in ihn projizierten falschen Wahrheit- Blödheit zu verharren. Die Bequemlichkeit und das Ausschalten des eigenen Geistes lässt es einfach zu, dieser Verbrecherbande auf den Leim zu gehen. Es sollte der Letzte nun kapieren, alles was uns umgibt, alles was uns aufgezwungen wird, ist nichts weiter als eine riesengroße LÜGE!

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/10/01/der-dritte-krieg-gegen-deutschland/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/16/der-dritte-krieg-gegen-deutschland/

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Tausende Lebensschützer protestieren gegen Abtreibung

Posted by deutschelobby - 24/09/2012


LINKSRADIKALE UND ANTI-FA BEKAMEN EINS AUF DIE NASE:::::WESENTLICH MEHR LEBENSRECHTLER VOR ORT; ALS CHAOTEN:::::::::::::

Tausende Lebensschützer demonstrierten am Sonnabend…

…in Berlin gegen Abtreibung

BERLIN. Unter Protesten von Linksextremisten und radikalen Feministen haben am vergangenen Wochenende tausende Lebensrechtler in Berlin gegen Abtreibung demonstriert.

Mit 3.000 Teilnehmern, darunter viele Jugendliche und junge Erwachsene, verzeichnete der „Marsch für das Leben“ am Sonnabend einen neuen Teilnehmerrekord. Im vergangenen Jahr waren 2.100 Demonstranten dem Aufruf der Lebensschützer gefolgt.

Auf der Strecke vom Bundeskanzleramt zur St.-Hedwigs-Kathedrale wurden wie in den vergangenen Jahren weiße Holzkreuze emporgehalten, die an die zahlreichen Abtreibungen in Deutschland erinnern sollen.

„Liebe ist immer stärker als Haß und Gewalt“

Die Veranstaltung wurde auch in diesem Jahr wieder von Linksextremisten gestört, die die Demonstranten mit blasphemischen Parolen beleidigten. Vereinzelt wurden Kreuze entrissen und die Lebensschützer mit Kondomen beworfen. Diese reagierten jedoch überwiegend gelassen auf die Provokationen.

Bei einem abschließenden ökumenischen Gottesdienst in der St.-Hedwigs-Kathedrale bekräftigte der Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, Martin Lohmann, in seiner Predigt, wie wichtig das Bekenntnis zum Leben „in einer vom Werterelativismus vernebelten Welt“ sei. Mit Blick auf die Gegendemonstranten sagte er: „Liebe ist immer stärker als Haß und Gewalt. Ihr Widerstand ist der Beleg, daß sie fürchten, daß die Botschaft von der Wahrheit ankommt.“

Abtreibungsgegner demonstrieren schweigend……für das Leben.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5233418b093.0.html

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Tagebuch eines ungeborenen Babys

Posted by deutschelobby - 01/04/2012


Babysitting Mama

5. Oktober: Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein Mädchen sein – mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde.
19. Oktober: Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person, sondern nur meine Mutter existiert. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie ein kleiner Brotkrümel eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch.
23. Oktober: Jetzt öffnet sich schon mein Mund. In ungefähr einem Jahr werde ich lachen und sprechen können. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.
25. Oktober: Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals inne zu halten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal stillstehen, und dann werde ich sterben.
2. November: Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann, bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.
12. November: An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar streichen können.
20. November: Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich unter ihrem Herzen lebe. O wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich Mama???
25. November: Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber die wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi heißen. Ach, ich bin schon so groß geworden!
10. Dezember: Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt so schön. Was für Haare die Mama wohl hat?
13. Dezember: Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?
24. Dezember: Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Kinder kommen krank zur Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig: bum-bum, bum-bum. Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!
28. Dezember: Heute hat mich meine Mutter umgebracht! Sie hat mich umgebracht!

Liebe Mami, jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist. Ich war so aufgeregt als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang fühlte ich mich ganz tief mit dir verbunden… Manchmal hörte ich Dich weinen und ich habe mit dir geweint. Manchmal hast du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich hörte, wie Papa zurück schrie. Ich war traurig und hoffte, es würde dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum du soviel weinen musstest. Einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen. Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder: „Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!“ Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie dein Gesicht sehen oder von dir hören würde, wie sehr du mich liebst. Ich wollte alle deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne, dich glücklich zu machen – nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen. Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein herz brechen. Mehr als andere wollte ich deine Tochter sein.

Doch nun war es vergebens, denn ich starb qualvoll!

Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich dir sagen, dass ich dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem um sie auszusprechen.

Ich war tot!

Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden. Ein Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist. Da war ich glücklich. Ich fragte ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte. Er antwortete: „Abtreibung.“ Dann meinte er noch “Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt.“ Ich weiß nicht was Abtreibung ist. Vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um dir zu sagen, dass ich dich liebe und wie gerne ich dein kleines Mädchen gewesen wäre. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass du weißt, dass ich es versucht habe, bei dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben! Also, Mami, bitt hüte dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe dich und ich will auf keinen Fall, dass du die selben Schmerzen durchmachen musst wie ich.

Bitte pass auf dich auf! In Liebe dein Baby.

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1000-Kreuze Münster 2012: Augenzeugenbericht

Posted by deutschelobby - 16/03/2012


Seit 2009 werden die 1000-Kreuze-Aktionen gestört.

Im Jahr 2012 gab es besonders viele Aufrufe zu Störaktionen seitens der Linksradikalen, Feministen und einiger Antifa-Gruppen, darunter die Antifa Bielefeld, die „Emanzipatorische Antifa Münster“ und die Antifa-NRW. Wenige Tage vor dem Termin rief auch noch der ASTA-Münster zu einer Gegendemonstration auf.

Zunächst sollte es bei „kreativen Störaktionen“ und einer Gegendemonstration bleiben, doch schließlich wurde eine Blockade des Lebensrechtler-Umzuges verkündet. Um den Einsatz der Polizei zum Schutz der Lebensrechtler zu erschweren, planten die “Gegendemonstranten”, Aktionen auf die ganze Stadt zu verteilen. So würden sie eine Einkesselung durch die Polizei verhindern.

Die „Emanzipatorische Antifa Münster legte kein Blatt vor dem Mund: „Die Polizeistrategie der letzten Jahre be­stand darin, die Gegenaktivist/innen einzukesseln und den Kreuzemarsch anschließend durchzusetzen. Auch deswegen ist es wichtig, den Protest gegen diese christlichen Fundamentalist/innen an viele Orte der Stadt zu tragen und auf ganzer Strecke zu verhindern, dass sie ihre reaktionären und menschenverachtenden Inhalte ungestört verbreiten können.“

Dementsprechend war das Polizeiaufgebot massiv – wenn man zum Treffpunkt für den Beginn des Marsches zu Fuß ging, sah man schon auf Straßen vorher postierte Polizisten. Die „Westfälischen Nachrichten“ berichtete von 200 Beamten.

Weiträumig wurde der Marienplatz vor der Sankt-Ägidii-Kirche abgesperrt, nur die Lebensrechtler wurden durchgelassen. Ich kam gegen 14 Uhr an und es waren wenige Leute da. Ich dachte: Die Linksradikalen haben es geschafft, viele einzuschüchtern. Zudem war es gar nicht einfach, in die Innenstadt zu kommen, drei von vier Parkhäusern rund um die Ägidii-Kirche wurden geschlossen.

Schließlich kamen doch an die 150 Lebensrechtler, also immerhin etwa die Zahl der Vorjahre. Allerdings bleiben die Ankündigungen der Chaoten nicht ganz ohne Wirkung. Eine Mutter in den Vierzigern berichtete mir, sie hätte nur kommen können, weil sie an diesem Tag ihre Kinder, die schon im Schulalter waren, irgendwo unterbringen konnte. Aufgrund der Chaoten könne man keine Kinder zum Marsch mitbringen.

In der Tat: Nicht nur drohen die Chaoten die Reihen der Lebensrechtler während des Umzuges „aufzumischen“, sie brüllen und zeigen ununterbrochen Obszönitäten, schreien Gotteslästerungen, bewerfen die Lebensrechtler mit Verhütungsmitteln, in großen Plakaten zeigen sie Bilder und Sprüche, die man aus Anstandsgründen nicht wiedergeben kann.

Der Umzug konnte schließlich pünktlich beginnen und planmäßig durchgeführt werden, weil die äußerst gut vorbereitete und organisierte Polizei jeden Versuch der Linksradikalen, zu den Reihen der Lebensrechtler vorzudringen, verhinderte.

Nach Polizeischätzungen waren 200 an den Störungen beteiligt. Mehrere Dutzend Mannschaftswagen und hunderte Beamte waren hierfür nötig. Ansonsten hätten die Lebensrechtler ihr Recht auf freie Meinungsäußerung nicht ausüben können.

Um Zwischenfälle zu verhindern, wurde zudem die Route verändert. Man wusste, dass die “Antifa” Aktionen entlang der Route vorbereitet und Strategien ausgedacht hatte, um nicht von der Polizei eingekesselt zu werden.

Somit konnten die Chaoten die Lebensrechtler nur begleiten, aber keine Blockaden herrichten. Die „Westfälischen Nachrichten“ berichteten, daß fünf Personen ein Platzverweis erteilt werden musste, weil sie “anschließend aktionsorientiert an mehreren Stellen den Aufzug zu stören” versuchten. Zwei leisteten Widerstand. Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen eine weitere Person wurde Anzeige erstattet, weil sie ein Pfefferspray mit sich führte.

Schließlich konnte der 1000-Kreuze-Marsch den Domplatz erreichen. Dort endete die Veranstaltung mit einer Würdigung des „Löwen von Münster“, Kardinal Clemens August Graf von Galen und einer Abschlussrede von Wolfgang Hering, der Leiter des Veranstalters “Europrolife”.

Mathias von Gersdorff

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http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2012/03/1000-kreuze-munster-augenzeugenbericht.html

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Galen,

Clemens August Graf von Galen

Clemens August Graf von, katholischer Theologe, * Dinklage (Kreis Vechta) 16. 3. 1878,  Münster 22. 3. 1946; Bischof von Münster (seit 1933), Kardinal (seit 1946); Gegner des Nationalsozialismus;
trat öffentlich gegen die Tötung »lebensunwerten Lebens« auf (Euthanasie). – Am 9. 10. 2005 wurde Galen seliggesprochen.

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Update: Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ / „AntiFa“-Strassenterror – Münster 10.3.2012

Posted by deutschelobby - 12/03/2012


Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ – Münster 10.3.2012

Christening

http://www.kostbare-kinder.de/index.php?article_id=220&clang=0

„Liebe Freunde für das Leben,

für den Gebetszug am 10. März in Münster ist Widerstand extremistischer Gruppen angekündigt, die sich für eine „Kultur des Todes“ stark machen wollen, die sich heutzutage immer mehr weltweit ausbreitet. Umso mehr ist jetzt die Solidarität der Christen für eine „Kultur des Lebens“ wichtig….“

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Am Samstag, den 10. März 2012, zogen ca. 150 Lebensrechtler mit weißen Holzkreuzen durch die Innenstadt der westfälischen Metropole, um für das Lebensrecht aller Menschen einzutreten und vor allem für schwangere Frauen und Mütter in Not zu beten, damit sie mit Gottes Hilfe ihr ungeborenes Baby lieben lernen und leben lassen.

Christen und alle Menschen guten Willens wollen und sollen leben und leben lassen, aber nie das Leben hassen!

Zugleich will der Gebetszug an den tapferen Kardinal von Galen erinnern (geboren am 16. März 1878), der als Bischof von Münster der NS-Diktatur trotzte und sich vor allem für das Lebensrecht der Behinderten einsetzte (siehe hier das Denkmal des seliggesprochenen Kardinals auf dem Domplatz von Münster).

Wie bereits in den Jahren zuvor wurde der friedliche, betende und singende Prozessionszug von Randalierern massiv gestört, zu denen neben radikal-feminististischen Gruppen und der Homosexuellen-Lobby auch die linksextreme Antifa (“Antifaschistische Aktion”) gehörte.

Das “Frauenreferat” des ASTA (Allgemeiner Studierenden-Ausschuß) der Uni Münster hatte ebenfalls zu Störaktionen aufgefordert, außerdem der ASTA der Fachhochschule, wobei deren Internetseite fälschlich behauptet, der Kreuze-Marsch wolle “gegen Abtreibung und Homosexualität” demonstrieren; doch das Thema Homosexualität spielt beim Gebetszug  keine Rolle. Sodann ruft der Fachhochschul-ASTA zur Protest-Schreierei auf: “Wer fundamentalistische Ideologien nicht unwidersprochen lassen möchte, kann am 10.3. seinen Unmut lautstark kundtun.”

Die dreistündige Mahnwache der Lebensrechtler, die von der Vereinigung “EuroProLife” organisiert wurde, konnte trotz der lautstarken und chaotischen Proteste ihren Gebetszug vom Marienplatz bis zum Paulus-Dom im wesentlichen ungehindert durchführen, weil die starke Präsenz der Polizei  –  darunter mehrere dutzend Mannschaftswagen und hunderte Beamte  –  die Kreuze-Aktion der Christen wirksam schützte.

Dieses Foto zeigt die Kreuze-Aktion (außen rechts), wie sie seitlich von Polizisten eskortiert wird.

Auch aus anderen Großstädten Nordrhein-Westfalens, so etwa aus Bochum, kam Polizeiverstärkung nach Münster, um die Demonstrationsfreiheit der Lebensrechtler zu gewährleisten. Insgesamt waren 200 Polizisten im Einsatz, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet (damit war die Polizei die stärkste “Gruppe”…).

Überdies war die bisherige Prozessions-Route, die an der Servati-Kirche, Lamberti-Kirche und Liebfrauen-Kirche vorbei führte, teilweise abgeändert worden, so daß die ultralinke “Antifa” mitunter nicht wußte, wo sie ihre Sturmtruppen bzw ihre “rote SA” aufmarschieren lassen sollte, wodurch sie dem – langsam voranschreitenden – Gebetszug teilweise hinterherhechelte und etliche Leute ihre Störmanöver fast “außer Atem” durchführten.

Durch den starken Polizeischutz  –  so wurde der Schlußteil der Kreuze-Aktion z.B. durch ein Dutzend Mannschaftswagen eskortiert  – gelang es den Randalierern im allgemeinen nicht, die Beter direkt zu blockieren oder mehr als verbal zu attackieren, wenn man davon absieht, daß Lebensmittel gegen den Gebetszug geschmissen wurden; so flog zB. einer jungen Familienmutter ein Stein an die Hose; einem katholischen Geistlichen wurde eine Apfelsine an den Kopf geworfen; der Priester sagte einer Teilnehmerin, er betrachte es als “eine Ehre”, geschah es doch als Reaktion auf dieses christliche Bekenntnis in den Straßen Münsters.

Einem Bericht der “Westfälischen Nachrichten” zufolge hat die Polizei fünf Personen einen Platzverweis erteilt, weil sie den Kreuze-Marsch massiv bzw. “aktionsorientiert” stören wollten. Zwei Randalierer leisteten hierbei Widerstand; gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Störer-Szene wurde Anzeige erstattet, weil sie ein Pfefferspray mit sich führte. Bei 80 Störern wurden die Personalien festgestellt, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet.

Die ultralinke “Emanzipatorische Antifa Münster” veröffentlichte am 8.3.2012 einen Aufruf mit dem Titel “Wi­der­stand lässt sich nicht ver­bie­ten”; darin wurde mittels ideologischer Schlag-Worte ein sog. “Widerstand” gegen die Versammlungsfreiheit der Lebensrechtler ausgerufen:

“Die Po­li­zei­stra­te­gie der letz­ten Jahre be­stand darin, die Ge­gen­ak­ti­vis­t/in­nen ein­zu­kes­seln und den Kreu­ze­marsch an­schlie­ßend durch­zu­set­zen. Auch des­we­gen ist es wich­tig, den Pro­test gegen diese christ­li­chen Fun­da­men­ta­lis­t/in­nen an viele Orte der Stadt zu tra­gen und auf gan­zer Stre­cke zu ver­hin­dern, dass sie ihre re­ak­tio­nä­ren und men­schen­ver­ach­ten­den In­hal­te un­ge­stört ver­brei­ten kön­nen.

Auch wenn die Staats­an­walt­schaft Müns­ter mit ihrer Kon­struk­ti­on der Ver­samm­lungs­spren­gung ver­sucht, jeg­li­chen Pro­test zu ver­hin­dern: Wi­der­stand ist not­wen­dig und le­gi­tim! Der Kampf um das Recht auf Ab­trei­bung ist in­ter­na­tio­nal, er wird in Deutsch­land be­reits seit über 100 Jah­ren ge­führt und ist auch wei­ter­hin un­ver­zicht­bar.”

Unter dem Titel „Nazis stoppen, fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen abservieren“ hat auch das marxistische Netzwerk „Edition Assemblage“ aus Münster zu  Störaktionen aufgerufen. In dem Appell unter dem Motto „Wir stören gerne“ werden „Nazis“ und Lebensrechtler mehrfach völlig absurd und unfair in einen Topf geworfen:

Wenn über mittelalterlich wirkende fundamentalistische Aufmärsche geredet wird, darf über Sexismus nicht geschwiegen werden. Und wo wir schon feststellten, dass die fundamentalistischen Christ/innen und Nazis nicht vom Himmel fallen, müssen wir auch beim Thema Kapitalismus sowie den rechtsterroristischen Verwicklungen des Staates und seiner Geheimdienste deutliche Worte finden.“

Zahlreiche Passanten in der Fußgängerzone schauten aufmerksam und neugierig auf das merkwürdige Bild, das sich ihnen bot: Auf der einen Seite die Holzkreuze tragenden Männer und Frauen, Jungen und Mädchen, die Kirchenlieder und Choräle sangen; die aber ständig  – auch mittels Lautsprechern und Transparenten  –  beschimpft wurden von Gegnern, die sich mitunter hysterisch aufführten, zum Teil aber auch den Eindruck erweckten, als wollten sie den Karneval nachholen (ironisch kostümiert zB als Papst oder Ordensfrau).

Linksradikale brüllten: “Nieder mit Jesus!”

Die friedlichen Beter wurden von Stör-Aktiven sogar lautstark als “Judenmörder” beleidigt, wie die “Dattelner Morgenpost” berichtet. Als besonders makaber empfanden es die Lebensrechtler aber, daß viele Randalierer diesmal selbst vor Christus nicht Halt machten, sondern an mehreren Stationen minutenlang wiederholten:  “Nieder mit Jesus!”  – Manchmal fügten sie hinzu: “Hoch lebe der Feminismus!”

Viele der gegröhlten Parolen wie etwa “Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat” oder “Abtreibung ist Frauenrecht” sind seit Jahren stets dieselben. Doch der besonders üble, blasphemische Ruf “Nieder mit Jesus”, den auch viele Frauen unter den Störern mitgeschrien hatten, zeigte in seiner Abgründigkeit, welcher Verblendung diese bedauernswerten Leute anheimfallen.

 

Lebensrechtler auf dem Marienplatz während der Ansprache von Wolfgang Hering

Nach ihren Randalen beschwerten sich die Linksradikalen öffentlich über die Polizei. So heißt es auf der Internetseite “Indymedia.org” (dem Hauptblog gegen den Kreuze-Marsch) beispielsweise:

“Das Bündnis „gegen 1000 Kreuze“, hat auch in diesem Jahr zu kreativen Protesten mobilisiert und demonstrierte für das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht der Frau. Schon vor Beginn der Veranstaltungen wurde die Innenstadt von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt. Diese ging (…) unnötig aggressiv und ruppig gegen die Gegendemonstrant_innen vor.”

Zurück zum Gebetszug: Die Prozession führte sodann auf der Aa-Brücke neben der Liebfrauenkirche eine symbolträchtige Aktion durch: Die Teilnehmer ließen nacheinander Rosen in vielen Farben ins Wasser fallen, wobei jede Rose einem getöteten Kind im Mutterleib gewidmet war. Es wurden abwechselnd männliche und weibliche Vornamen vorgelesen und jeweils die Totenglocke geläutet; bei jeder Namens-Erwähnung wurde eine Rose dem Aa-Fluß übergeben.  Das folgende Foto zeigt den Beginn der “Rosen-Aktion”.

Etwa 50 m entfernt davon  – durch die Polizei auf Abstand gehalten – versuchten mehrere dutzend Randalierer, diese Station des Gebetszugs Aktion” durch Gebrüll zu stören. Als die Christen kniend auf der Brücke beteten und Kirchenlieder sangen, darunter den feierlichen Choral “Herr, erbarme Dich”, wiederholten viele Leute aus der Gegen-Szene (siehe Foto) erneut lautstark ihre infame Parole: “Nieder mit Jesus!”

Außerdem sah man – wie in den Vorjahren – verschiedentlich Plakate mit einem auf den Kopf gestellten Kreuz, einem sog. Nero-Kreuz: Symbol aus dem Satanismus.

Die Kreuze-Aktion fand am Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz ihren krönenden Abschluß, geleitet von Wolfgang Hering, dem Vorsitzenden von EuroProLife.

Er hielt eine eindringliche Ansprache, in der er vor allem das Wirken des seliggesprochenen Bischofs von Münster, Clemens August Graf von Galen, würdigte. Er verwies auf sein herausragendes Vorbild im Einsatz für das Lebensrecht und Gottes Gebote – sowie auf seine Tapferkeit während der NS-Diktatur.

Statue von Clemens August Graf von Galen am no...

Kardinal-von-Galen-Denkmal in Münster

Massives Polizeiaufgebot schützte

Sein Beispiel möge uns anspornen, so der Redner, auch heute für die göttliche Schöpfungsordnung und die unantastbaren Menschenrechte einzutreten. Zugleich betonte er, daß der beste Weg zur Überwindung von Gottlosigkeit und Verblendung nicht die Überredung sei, sondern die christliche Liebe, die sich auch in der Fürbitte zeigt, nicht zuletzt im Gebet für die Gegenseite.

Die Teilnehmer am Denkmal des seligen Kardinal von Galen auf dem Domplatz

Zugleich dankte Hering den Polizeibeamten für ihre schützende Präsenz und allen Lebensrechtler für ihr ebenso friedliches wie klares Zeugnis; er erwähnte zudem, daß Christen aus ganz Deutschland, aber auch aus Holland und sogar aus London an dem Gebetszug in Münster teilgenommen haben.

Nach dem feierlichen Kirchenlied “Großer Gott, wir loben Dich”, das mit allen Strophen begeistert gesungen wurde,  erteilte Pfr. Mihai Caitar aus Münster den versammelten Betern seinen priesterlichen Segen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

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Mitleid für Alice Schwarzer? Wie die CDU ihre letzten Wähler verscheucht

Posted by deutschelobby - 07/03/2012


Birgit Kelle

Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat Alice Schwarzer als Wahlfrau für die Bundespräsidentenwahl am 18. März nominiert. Wie bitte? Die Schwarzen haben die Schwarzer was? Nicht die Grünen oder die Roten, sondern ausgerechnet die Schwarzen? Was nach einem Wahlslogan für die nächste Bundestagswahl klingt, wird gerade in den Reihen der CDU auf verschiedenen Ebenen zelebriert. Dabei stellt sich die Grundfrage: Hat die CDU tatsächlich ihre neue Liebe für die Frauenrechtlerin entdeckt? Will man hier gar den Weg bereiten für die erste Bundespräsidentin des Landes, oder ist es doch nichts weiter als ein plumpes taktisches Manöver, um dem politischen Gegner eins auszuwischen?

Vergangene Woche überraschte CDU-Familienministerin Kristina Schröder mit der spontanen Entscheidung, dem FrauenMediaTurm von Alice Schwarzer in den kommenden vier Jahren mit insgesamt 600.000 Euro unter die Arme zu greifen.

Nur eine Woche später nominiert die CDU in Nordrhein-Westfalen Alice  Schwarzer als Wahlfrau für die Bundespräsidentenwahl. Auch hier wird geklotzt mit Lob. Man wolle die Lebensleistung von Frau Schwarzer würdigen mit dieser Entscheidung, gab CDU-NRW-Generalsekretär Oliver Wittke bekannt. Angesichts der sich überschlagenden Huldigungen fragt man sich, warum sie sie nicht gleich als potenzielle Bundespräsidentin vorgeschlagen haben? Alice for president! Nominiert durch die CDU, welch ein Paukenschlag. Vielleicht war es nur der erste Schritt, schließlich ist an Gauck nicht mehr zu rütteln, aber in fünf Jahren stellt sich die Präsidentenfrage erneut und dann wird es mit Sicherheit eine PräsidentInnenfrage sein.

Bleibt zum Schluss die Frage, was man sich bei der CDU eigentlich verspricht von der neuen Verbindung Schwarz-Schwarzer? Bislang einzige Reaktion bleibt die Überraschung beim politischen Gegner und große Verstimmung bei Stammwählern der CDU. Gerade für Lebensschützer ist die Abtreibungslobbyistin Schwarzer ein ganz rotes Tuch.

Dass die eigene Partei nun ihre Lebensleistung lobt oder gar ihr Lebenswerk finanziert, ist ein harter Schlag ins Gesicht der treuen Wähler.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/mitleid-fuer-alice-schwarzer-wie-die-cdu-ihre-letzten-waehler-verscheucht.html

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Der FrauenMediaTurm (FMT) ist ein Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation, ein Hort des lebendigen Gedächtnisses. Ohne Geschichte keine Zukunft.

Der FMT ist in Deutschland, neben zahlreichen feministischen Spezialarchiven, das einzige Universalarchiv zur Geschichte und Aktualität der Emanzipation

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