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      Dr. Asserate, langjähriger Afrika-Berater von Unternehmen sagte bei KenFM: Man hat mit Entwicklungshilfe alles probiert und kam zu keinem Ergebnis. Denn die "Gute Regierungsführung" wurde ausgelassen. "Es wurde den afrikanischen Herrschern nie die Meinung gesagt." Die Europäer müssen nun verstehen, dass sie NEIN SAGEN MÜSSEN gegenüber den […]
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      Der 1. FC Union Berlin hat am 22. Spieltag in der 2. Bundesliga mit 2:0 gegen den TSV 1860 München gewonnen. Die Berliner übernahmen früh das Kommando in der Partie, … Der Beitrag 2. Bundesliga: Union Berlin schlägt 1860 München 2:0 erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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      "Mir ist wichtig, dass wir dabei über den heutigen Tag hinausdenken. Wenn wir die Lage der Menschen dauerhaft verbessern wollen, müssen wir stärker als bisher krisenvorbeugend und stabilisierend wirken" sagte Außenminister Sigmar Gabriel. Deutschland werde über die kommenden drei Jahre weitere 120 Millionen Euro bereitstellen. Der Beitrag Gabriel s […]
    • Volkswagen macht wieder Gewinn
      Der Autokonzern Volkswagen hat trotz des Dieselskandals im Jahr 2016 wieder schwarze Zahlen geschrieben: „Das Operative Ergebnis, das im Vorjahr durch das Dieselthema ins Minus gerutscht war, lag mit 7,1 … Der Beitrag Volkswagen macht wieder Gewinn erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
    • Regierung: Voraussetzungen zur Schließung der Uranfabrik Gronau prüfen
      Um die Uranfabrik Gronau wird gestritten: Seit 2005 gibt es eine unbefristete Betriebsgenehmigung, das Umweltministerium NRW will das Werk gern schließen. Eon und RWE blockieren den Plan. Die dortige Urenco-Technik zur Urananreicherung kann prinzipiell auch dazu verwendet werden, Atomwaffen herzustellen. Der Beitrag Regierung: Voraussetzungen zur Schließung […]
  • RSS stein-zeit.tv

    • Moonfakers – Andreas Märki bei SteinZeit 18/02/2017
      Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien. Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Merkels Bürgerkriegs-Visionen 24/02/2017
      Die Aufstände in Frankreich halten weiter an und auch in Hamburg und anderen deutschen Städten kommt es immer häufiger zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die als Vorboten eines künftigen Bürgerkrieges gedeutet werden können. Von der Bundeskanzlerin war zu diesen Vorgängen bisher nichts zu hören. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sie genau Bescheid weiß, […]
    • Die Asylantenumsorgung ist ein Fass ohne Boden! 23/02/2017
      Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, welches Ausmaß die Asylflut in diesem Jahr annehmen wird. Selbst mit einem Bruchteil der in Nordafrika, der Türkei und Jordanien ausharrenden sechs Millionen Menschen, die derzeit auf die Weiterreise nach Europa warten, wären unser Sozialsystem, unsere Kommunen und der hiesige Wohnungsmarkt überfordert. Selbst regie […]
    • Festung Europa oder afrikanische Völkerwanderung? 22/02/2017
      Wer glaubt, dass die Asylflut des Jahres 2015 schon der Höhepunkt der politisch geduldeten Massenzuwanderung war, könnte schon bald eines Besseren belehrt werden. In Spanien haben sich nun über mehrere Tage hinweg Ereignisse abgespielt, die in ihrer Intensität und Dramatik an den Roman „Das Heerlager der Heiligen“ erinnern. Waren es in dem bekannten Roman un […]
    • Einwanderung: Wird Spanien sturmreif geschossen? 20/02/2017
      In Barcelona fand am letzten Wochenende eine Großdemonstration statt, wie es sie hierzulande seit langem nicht mehr gab. Mindestens 160.000 Menschen gingen in der nordspanischen Mittelmeerstadt für mehr „Großzügigkeit“ bei der Aufnahme von Einwanderern auf die Straße. Der Aufzug löste in den Kreisen der Überfremdungsbefürworter geradezu Begeisterung aus – Er […]
    • Özdemirs Angst vor türkischen Taxifahrern 19/02/2017
      Langsam aber sicher machen auch die eifrigsten Befürworter der grenzenlosen Einwanderung Bekanntschaft mit den Folgen ihres Handelns. So beklagte sich Grünen-Chef Cem Özdemir unlängst über türkische Taxifahrer, die ihn in Berlin immer häufiger beleidigen und bedrohen würden. Die Gründe hierfür hat er allerdings selbst geliefert. So gehört er zu den Kritikern […]
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    • Erste Webcam auf dem Mond 24/02/2017
      Liebe NASA, von meinem Papa habe ich gestern eine Webcam mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln für mein 4K-Display zum Geburtstag bekommen. Diese Webcam möchte ich Euch gerne schenken damit Ihr vom Mond endlich mal LIVE-Bilder zur Erde übertragen könnt. Im Keller habe ich noch die Nachführanlage von Papa´s altem Teleskop gefunden und […]
    • Wollt Ihr Hass oder Liebe? 21/02/2017
      Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Liebe von der Mutter, anstatt verbale Schläge von der Erzieherin. Wer nicht in den Kindergarten geht, erhält Antworten von Mama und Papa auf seine Fragen, anstatt von der Erzieherin Antworten auf Fragen zu erhalten, die man gar nicht gestellt hat. Wer nicht in den Kindergarten geht, kann mit […]
    • Licht & Schatten in der DDR 20/02/2017
      Licht Mehr Sex, höhere Orgasmusrate als ihre westlichen Schwestern und FKK war weit verbreitet. Junge Eheleute erhielten einen zinslosen Kredit, der nach 3 Kindern nicht mehr zurückbezahlt werden musste und Obdachlose gab es nicht. Schatten Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR […]
    • „I´ll make AMERICA great again“ / US-Abgeordnete wollen Bildungsministerium abschaffen 16/02/2017
      „In Zeiten von Junk Food, Coca Cola und X-Box benötigt man kein Bildungssystem mehr. Die Männer ziehen in den Krieg und die Frauen ins Bordell, um den Studienkredit abzuarbeiten, um später als Silikon-Püppchen bei McDonalds die Thekenverkäuferin zu spielen, damit die Männer auch wissen wofür es sich lohnt in den Krieg zu ziehen. So schließt […]
    • Europäische Zentralbank (EZB) ruft außerordentliche Dringlichkeitssitzung ein / Mehr Inflationsschutzbriefe als erwartet 15/02/2017
      Wenn das wahr ist, was mir einer meiner Leser per E-Mail zugetragen hat, dann soll heute morgen gegen 08:30 Uhr bei der Europäischen Zentralbank (EZB) eine außerordentliche Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben. Mario Draghi hatte kurzer Hand dazu einberufen, weil allein im Januar 2017 rund 5,2 Millionen Inflationsschutzbriefe aus allen 28 EU-Mitgliedsta […]
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    • Keine Satire! Fasching mit gutem Gewissen und diskriminierungsfrei feiern 23/02/2017
      Liebe Eltern…Fasching/Fastnacht steht vor der Tür und wir alle wollen einen Moment innehalten, um über die Diskriminierung, die mit den Faschingszeit und ihren Kostümen einhergeht, nachzudenken! Bitte beachten Sie deshalb folgende, wichtige Regeln, wenn Sie Ihr Kind auf eine Faschingsparty im Kindergarten, in die Schule oder eine Faschings-Veranstaltung schi […]
    • Stadt Gelsenkirchen pfändet für Beitragsservice Rente – Reinhard Dowe tritt in den Hungerstreik! 20/02/2017
      Ich streike für mein Grundrecht! Ich verlange die Achtung und Einhaltung meiner Grundrechte! Basta! von Reinhard Dowe·Sonntag, 19. Februar 2017 Wie ich dem Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen in meinem Widerspruchsschreiben vom 09.01.2017 und der Vorsitzenden Frau Dr. Katrin Vernau des Beitragsservice von ARD – ZDF – Deutschlandfunk [vormals GEZ bis 31 […]
    • AfD-Neujahrsempfang: Ein Bürger berichtet aus Münster 15/02/2017
      Liebe Freunde, Patrioten, Parteikollegen und interessierte Mitleser! Ich hoffe, ihr sitzt gut, das könnte jetzt etwas länger dauern. Ich war gestern mit meiner Frau Gast beim Neujahrsempfang der AfD in Münster… Und ich war, gelinde gesagt, geschockt !! Meine Frau, die sich aus politischen Aktivitäten weitestgehend raushält, noch mehr als ich. Es fing damit a […]
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    • ABSCHIEBE-DESASTER – Afghanen tauchten vor dem Abflug ab 24/02/2017
      Um 7 Uhr Ortszeit verlassen einige der abgelehnten Afghanen den Flughafen KabulFoto: dpa Von: FRANZ SOLMS-LAUBACH veröffentlicht am 24.02.2017 – 09:29 Uhr Und dafür DIESER Aufwand! Am Mittwochabend sollten 50 abgelehnte Asylbewerber aus ganz Deutschland vom Flughafen München nach Afghanistan abgeschoben … Weiterlesen →
    • Trotz Volkswillen: Niederländisches Unterhaus ratifiziert EU-Assoziierung mit Ukraine 24/02/2017
      © AP Photo/ Geert Vanden Wijngaert 09:20 24.02.2017 (aktualisiert 09:44 24.02.2017) Das niederländische Parlamentsunterhaus hat am Donnerstag die Ratifizierung des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine gebilligt, berichtet das Nachrichtenportal Eurointegration.com.ua. Demnach stimmten 89 von 150 Abgeordneten für die Ratifizierung. Der ukrainische Präside […]
    • Berlin-Neukölln – Die Grünen -die Partei für Flüchtlinge 24/02/2017
      Schröter + Hattel‏@HattelSusanne 46m46 minutes ago @HattelSusanne Außerdem Shuttle-Service für #Migranten, damit sie schneller zum #Kotti fahren können #Berlin #Neukoelln #bvvnk #Xhain Quelle: Twitter -Account von Susanne Hattel vom 24.02.2017  
    • Mit dem Tram ins «Asyl-Paradies» Deutschland 24/02/2017
      Donnerstag 23. Februar 2017 – 07:10 In fünf Tagen sind in Weil am Rhein 88 Personen bei der illegalen Einreise aufgegriffen worden. Endstation Sehnsucht. Das 8er-Tram überquert die Grenze nach Weil – mit immer mehr Migranten. (Bild: Dominik Plüss) Nina … Weiterlesen →
    • Schwarzwälder Bote: Donaueschingen: Exhibitionister Schwarzafrikaner belästigt Frau im Stadtpark  24/02/2017
      Ein Schwarzafrikaner belästigt als Exhibitionist eine einheimische Frau. Unsere Qualitätsmedien illustrieren das Verbrechen mit einem weißen Mann. Qualitätsmedien eben. http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingen-exhibitionist-belaestigt-frau-im-stadtpark.88327e5e-a1f8-4e99-9386-6ccf4f09df70.html Quelle: trojaeinst.wordpress.com vom 24.02.2017 […]
  • RSS PI

    • Merkur verharmlost Gewaltexzess in Frankreich 24/02/2017
      PI hat in den vergangenen Wochen mehrfach über die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich, in der Hauptsache in den Vororten von Paris berichtet. Wir haben dazu auch umfangreiches Bildmaterial geliefert. Aber wir und auch jeder, der die Bilder sonst noch gesehen hat, leiden, zumindest wenn es nach dem “Münchner Merkur” geht, wohl an einer Art kollektiv […]
    • CPAC-Videos: Trump, Bannon, Pence, Farage 24/02/2017
      US-Präsident Donald Trump hat heute bei seinem Auftritt auf der jährlich stattfindenden CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) bei Washington die amerikanischen Medien erneut scharf attackiert. “Sie haben keine Quellen, sie denken sie sich aus”, sagte Trump. “Ich bin gegen die Leute, die Geschichten erfinden und sich Quellen ausdenken”, er […]
    • Frau mit heissem Öl übergossen – Mildes Urteil? 24/02/2017
      Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblic […]
    • Integration: BM fördert Kampfsport für Illegale 24/02/2017
      Die Polizeiberichte sind voll von Meldungen von gewalttätigen Übergriffen der „Schutzsuchenden“ auf die einheimische Bevölkerung, auch PI berichtet ob der Fülle der Ereignisse schon in Sammelbeiträgen über die brutale Gewalt der Eindringlinge, sei es im Zuge von Raub oder einfach nur aus Lust an der Gewalt gegenüber Deutschen. Die meisten dieser Täter können […]
    • Wilders in der ARD: Wir brauchen eine Leitkultur 24/02/2017
      Drei Wochen vor den Parlamentswahlen ist Geert Wilders, dessen PVV in den niederländischen Umfragen nach wie vor führt, ein gefragter Gesprächspartner für die Medien. Gestern standen Interviews mit Kanadas TheRebelMedia (Video folgt), France 24 und der ARD auf dem Programm. Das Gespräch wird am Sonntag um 12.45 Uhr im “ARD Europamagazin – Bericht aus Brüssel […]
  • RSS extremnews

    • Gabriel sagt humanitäre Hilfe für Nigeria und Tschadseeregion zu 24/02/2017
      Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat humanitäre Hilfe für Nigeria und die Tschadseeregion zugesagt. Deutschland werde über die kommenden drei Jahre weitere 120 Millionen Euro bereitstellen, so Gabriel am Freitag in Oslo. Sigmar Gabriel (2016) "Mir ist wichtig, dass wir dabei über den heutigen Tag hinausdenken. Wenn wir die Lage der Menschen dauerhaft […]
    • VW-Aufsichtsrat beschließt Reform des Vorstandsvergütungssystems 24/02/2017
      Der Aufsichtsrat des VW-Konzerns hat eine Reform des Vorstandsvergütungssystems beschlossen. "Das neue Vergütungssystem enthält eine aktienbasierte Vergütungskomponente und orientiert sich damit stärker am Kapitalmarkt", teilte das Unternehmen am Freitag mit: "Es wird eine abgesenkte Vergütungsobergrenze eingezogen und das Vergütungsniveau ins […]
    • Gründungsmitglied Peter Schütten verlässt die Bläck Fööss - Pit Hupperten neues Band-Mitglied 24/02/2017
      Gründungsmitglied Peter Schütten (73) verlässt die Bläck Fööss. Offiziell will die Band "eine Änderung der Stammbesetzung" bei einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz am Karnevalsdienstag bekanntgeben. Peter Schütten Nach wochenlangen Spekulationen in der Kölner Musik-Szene bestätigen Insider dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Aus […]
  • RSS Klagemauer.TV

    • Was genau den syrischen Friedensprozess so kompliziert macht 24/02/2017
      In Genf finden derzeit die Friedensgespräche zur Bereinigung des Syrienkonfliktes statt. Nach heutiger Meldung der 5 Uhr-Nachrichten des Schweizer Radio- und Fernsehsenders SRF sei dies das erste Mal seit 2014, dass die syrische Regierung und Oppositionelle sich an einen Tisch setzen. Der Schweizer Sender SRF meldet weiterhin, dass die Syrien-Gespräche in Ge […]
    • Zentrale Rolle Ramsteins im US-Drohnenkrieg – langsam kommt Licht ins Dunkel 23/02/2017
      Am 22. Februar 2017 wurde „so nebenbei“ von einigen Leitmedien erwähnt, dass es im neuesten Jahresbericht von Amnesty International auch Kritik an dem Drohnenkrieg unter dem früheren US-Präsidenten Obama gebe. Ist dieses „Nebenbei“ gerechtfertigt und warum erfolgt von Amnesty International und in der westlichen Presse kein wirklicher Aufschrei mit praktische […]
    • Ukraine-Krise: Die komplette Verdrehung des Rebellenbegriffs 22/02/2017
      Laut einem Medienbericht des Schweizer Radio und Fernsehen SRF vom 20. Februar 2017 haben in der Ukraine Anhänger des paramilitärischen, regierungsnahen Rechten Sektors Eisenbahnstrecken blockiert, um den Transport von Kohle aus dem Donbass, der Ostukraine, in die Westukraine zu verhindern. Warum das?
    • Münchner Sicherheitskonferenz – Wer eigentlich die Prinzipien der UNO bricht 21/02/2017
      Vom 17. bis 19. Februar 2017 fand die 53. Münchner Sicherheitskonferenz mit dreißig Staatschefs statt. Zuerst einmal zur UNO-Charta von 1945: Es ist Nationen verboten, zur Befriedigung ihrer Interessen andere Staaten anzugreifen, in ihnen Revolutionen zu entfachen oder eine Regierung zu stürzen.
    • Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner) 20/02/2017
      Die Weltgesundheitsorganisation WHO verfolgt das Ziel, die Masernerkrankung mittels Impfung bis 2020 auszurotten. Um das zu erreichen, sollen 95% der Europäer gegen Masern geimpft werden. In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, wird nun die Erfüllung der Impfquote der WHO bereits aktiv unterstützt.
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    • AfD Rheinland-Pfalz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Ralf Stegner (SPD) 24/02/2017
          Stegner darf folgende Behauptung nicht wiederholen: "AfD will Todesstrafe für demokratische Politiker" Der Stalinist und Cheflügner der SPD - der  2014 amtierende stellvertretende SPD-Bundesvorsitzender Ralf Stegner - darf seine Lüge nicht wiederholen, dass die AfD für die "Todesstrafe für demokratische Politiker" sei. Stegner ist bek […]
    • NRW-Innenminister Jäger: Zu feige, Erdogan auszuladen 24/02/2017
           . Jäger (SPD): Macht vor Moral Am Beispiel Jägers sieht man, dass die muslimischen Einwanderer heute bereits zentrale Themen der Politik bestimmen. Jäger traut sich nicht, den Diktator vom Bosporus auszuladen. Er fürchtet um Wahlstimmen türkischer Wähler in NRW bei der anstehenden Landtags- und Bundestagswahl Erdogan führt derzeit einen gnadenlosen Krie […]
    • Ägypten: Zwei neue Morde an Christen! 24/02/2017
          .  IS macht seine Drohung zur Ermordung aller ägyptischen Christen wahr Erst vor kurzem berichtete ich davon, dass der IS zur Ermordung aller 10 Millionen Christen in Ägypten aufgerufen hat. Der Aufruf scheint bereits zu fruchten.  Am gestrigen Donnerstag wurden zwei Christen ermordet. Ein Vater und sein Sohn wurden im Norden des Sinai tot hinter […] […]
    • Geleakt: Inhalte der Münchener Sicherheitskonferenz – Rothschilds, Soros, Joffe mit dabei 23/02/2017
          OBEN: Teilnehmer beim Empfang in der königlichen Residenz während der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 am 18. Februar 2017 Die Namensliste der "Münchner Sicherheitskonferenz" ist nahezu identisch mit der Namensliste der Bilderberger Wir Islam- und Systemkritiker hatten mit allem Recht, was wir dem politischen Establishment vorwerfen: Es gibt […]
    • Auf Befehl der SED (Tarnname Linkspartei): Im Karneval soll es künftig keine Indianerkostüme, Burkas oder schwarz bemalte Gesichter mehr geben! 23/02/2017
      . Greift die Antifa jetzt - im Auftrag der Linkspartei - auch Karnevalsumzüge an? Selbst das Dritte Reich war zur Faschingszeit liberaler als der linke Meinungsfaschismus  Die Attacken gegen ein Urgestein des Kölner Karnevals, der sich in einer Büttenrede nicht ganz genderkorrekt ausgedrückt hatte, sowie eine geradezu fanatische Aktion verschiedener lokalpro […]
  • RSS propagandafront

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    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Archive for the ‘Wahnsinn’ Category

„EU“: Begriff „Familie“ verboten—-Papa und Mama in Dänemark, Schweden bereits verboten……Gender-Wahn von Wahnsinnigen

Posted by deutschelobby - 05/05/2013


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Die geisteskranken, wahnsinnigen und…….explizit kriminellen „EU“-Fanatiker in Brüssel,

genährt und gebildet aus den nationalen Parlamenten, gefördert von der NWO,

hat bereits den Begriff „Familie“ verboten, in ihren Gesetzen und Schriftstücken,

aber auch im allgemeinen öffentlichen Sprachgebrauch. So besonders abartig

in Kindergärten….

Achtung:

„EU“ definiert den Begriff „Familie“ ganz offiziell nun so:

„intergenerationeller Solidaritätszusammenhang“

Kein Witz“

Lediglich das Resultat des aktuellen menschenverachtenden Zeitgeistes.

Damit, angeblich, sich einige Kinder aus Waisenhäusern nicht zurück-gesetzt fühlen,

dürfen 99% der Menschen den Begriff Familie öffentlich nicht mehr nutzen.

Wie lange machen wir für diese „geistigen Zwerge“, diesen „EU“-Biomüll“,

noch die Äffchen und bleiben ruhig???

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Posted in Aufklärung, Bilderberger, Diktatur, EU, EU-Politik, Neue WeltOrdnung (NWO), Video, Wahnsinn | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Gegen das Land — Politik und Medien hofieren jene, die unser Gemeinwesen verachten

Posted by deutschelobby - 25/04/2013


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bushido-verbrecher

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Die deutschen Medien feierten Bu-shido als geläuterten bösen Buben, als Musterbeispiel für Integration, und sonnten sich dabei in ihrer angeblichen Toleranz – sie ignorierten, welches Signal sie damit setzen.

Die Affäre um den „Skandal-Rapper“ Bushido ist mehr als eine frivole Komödie um einen gewesenen Freund, der sich zur Blamage seiner Gönner als ziemlich peinliche Bekanntschaft entpuppt hat. Die Schmach, welcher sich hohe und mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sogar höchste Repräsentanten des Staates durch die Mafia-Verbindungen des Sängers ausgesetzt sehen, sagt etwas aus über dieses Land, diese Gesellschaft und ihre Eliten.

Nur gut ein Jahr, nachdem Anis Mohamed Youssef Ferchichi, wie der Sohn eines Tunesiers und einer Deutschen mit bürgerlichem Namen heißt, mit der Verleihung des „Bambi für Integration“ im November 2011 zu höheren Weihen gelangte, wurde die Musikgruppe „Frei.Wild“ nach Protesten einiger Musiker von der Verleihung des Musikpreises „Echo“ ausgeschlossen.

Kein Politiker intervenierte für die Südtiroler, eine fällige Empörungswelle anderer Prominenter blieb aus.

Was hat die Gruppe „Frei.Wild“ verbrochen? Sie zeigt sich offen patriotisch, singt von „Volk“, von „Heimat“ und sogar von „Helden“. Das reichte, um sie ins Abseits zu schießen.

Hier die konstruktive, dem eigenen Land gegenüber positiv, ja liebevoll eingestellte Rockgruppe, die sich ans Gesetz hält und die Regeln des respektvollen Miteinanders praktiziert.

Dort der „Gangsta-Rapper“, der in seinen Liedern Gewalt verherrlicht, auf die öffentliche Ordnung spuckt und intimste Beziehungen ins kriminelle Milieu unterhält. Wer wird gefeiert, wer wird verstoßen?

Das müsste eigentlich klar sein. Nur eine Gesellschaft, die auf eigentümliche Weise gegen sich selbst gerichtet ist, vermag es, die normale Verteilung von Gunst und Verachtung ins Gegenteil zu verkehren.

Ein Einzelphänomen? Nein: Man denkt spontan an friedliche Demonstrationen gesetzestreuer Bürger, die als „Störung des öffentlichen Friedens“ von der Polizei aufgelöst werden, weil staats- und landesfeindliche Linksradikale mit Gewalt drohen.

Der Staat sorgt dafür, dass die Bürger weichen müssen, weil die Extremisten es wollen. Oder an Strafverfahren gegen brutale Gewalttäter, denen alle erdenkliche Nachsicht des Staates zuteilwird, derweil ihre Opfer unbeachtet zurückbleiben.

Die Verhältnisse stehen Kopf: Loyalität und Gesetzestreue werden abgestraft, die plumpe Verachtung des Gemeinwesens aber als Ausdruck „kritischen Bewusstseins“ gefeiert, Gewalt und Regelbruch hingenommen.

Doch die Tonangeber in Politik, Medien und der übrigen Gesellschaft sollten nicht vergessen:

Es sind nicht die Bushidos, die Extremisten oder die Schläger, die dieses Land am Laufen halten,

es sind die kujonierten „Biedermänner“ und Patrioten, die unser Gemeinwesen tragen.

Es wird Zeit, daran zu erinnern.

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bushido raus.

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher

Posted by deutschelobby - 09/04/2013


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Bloss nicht mithelfen! Bloss nicht auf die Strasse gehen!

Schön brav zuhause sitzen und Ausreden erfinden!

deutschelobby, Wiggerl, warnt bereits seit 2 Jahren!!!!

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Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“.

Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

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Klaas Knot, der Präsident der Niederländischen Zentralbank, versichert den Sparern in Europa, dass ihre Einlagen bei einem Banken-Crash sicher zur Rettung herangezogen werden. (Foto: DNB)

Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte: Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen.

Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa.

Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.

Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet: „Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen.

Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.

Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.

Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).

Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).

Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen.

Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen.

Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.

Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.

Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung.

Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.

Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben.

Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft: Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).

Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.

Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.

Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“

Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/30/ezb-bestaetigt-die-bank-guthaben-in-europa-sind-nicht-sicher/

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wir raten dazu, mindestens 70% des Bankgeldes abzuheben und privat aufzubewahren.

Dort ist es allemal sicherer als auf der Bank!

Bei 1,5 % Zinsen entsteht auch kein merklicher Verlust.

Umwandlung in physisches Silber oder Gold. Ebenfalls Zuhause lagern.

DANN AKTIV:

PROTESTIEREN MIT ALLER KRAFT

„RAUS AUS DER „EU“!!!!!

DAS IST DER SLOGAN FÜR UNSER JAHRZEHNT!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Euro-Kritiker

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Empfehlungen – Videos Ereignisse-Analyse und Interview Michael Mannheimer

Posted by deutschelobby - 30/03/2013


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Bei den Interviews zur Tagesenergie geht es um Beobachtungen zur Bewusstwerdung, Spiritualität und Zeitenwende sowie um die dahinter liegenden energetische Bewegungen. Dabei weist Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad von Bewusst.tv stets auch auf die Symbolik der aktuellen Geschehnisse und die Zeitqualität hin.

In diesem 35. Interview zu den Tagesenergien spricht Alexander Wagandt mit Jo Conrad über aktuelle energetische Entwicklungen, aber auch über aktuelle Geschehnisse und die aktuelle Zeitqualität. So etwa über die Situation in Zypern, Nordkorea, aber auch über allgemeine Entwicklungen.

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Michael Mannheimer – Interview Teil 1

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Michael Mannheimer – Interview. Teil 2

deutsche reich fahne

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GRÜNE POLITIK: Energiewende: Jetzt wird der deutsche Wald ausverkauft…………

Posted by deutschelobby - 09/03/2013


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GRÜNE FÖRDERN DIE RADIKALE ABHOLZUNG DEUTSCHER WÄLDER FÜR IHRE ENERGIE-WAHN-IDEOLOGIE………..

DEUTSCHER WALD WIRD FLÄCHENDECKEND IRREPARABEL VERNICHTET,……………

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Wald

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Was die Umweltverschmutzung dem deutschen Wald in den letzten Jahren nicht antun konnte, das erledigt nun die rohstoffhungrige Industrie: der Wald wird ausgeräumt.

Ausländische Konzerne bekommen den Zuschlag, um Staatsforst in Deutschland großflächig abzuholzen.

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Global besehen, scheint es dem deutschen Wald derzeit wieder ganz gut zu gehen. Das vor dreißig Jahren von grünen Propheten vorausgesagte großflächige »Waldsterben« hat jedenfalls bislang nicht stattgefunden. Im Gegenteil: Sowohl die Waldfläche als auch die darauf stehenden Holzvorräte haben seither ständig zugenommen. Jedes Jahr wächst der Holzvorrat bei uns um schätzungsweise 120 Millionen Kubikmeter. Und davon werden höchstens 85 Millionen Kubikmeter genutzt!

Die EU fördert riesige Sägewerke

komplette-Firmen--Sägewerke--EWD

Die Waldnutzung scheint also das Gebot der Nachhaltigkeit nicht nur zu respektieren, sondern zu übertreffen. Die gesamten Holzvorräte der deutschen Wälder belaufen sich auf etwa dreieinhalb Milliarden Kubikmeter. Da erscheint die Sorge um die Verknappung des Roh- und Werkstoffes Holz auf den ersten Blick als völlig unbegründet. Bei näherem Hinsehen ergibt sich jedoch ein völlig anderes Bild: Die deutsche Holzindustrie, bislang ausgesprochen mittelständisch strukturiert, wird gerade eine rohstoffhungrige Großindustrie. Mithilfe von Subventionen aus Brüssel und Berlin werden riesige Sägewerke gebaut. Die österreichische Firma KlausnerS-gewerk-Klausner-Landsberg betreibt davon zwei in Ostdeutschland, und zwar im sächsischen Kodersdorf und im thüringischen Saalburg-Ebersdorf. Sie produzieren

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jährlich zwei Millionen Kubikmeter Nadelschnittholz. Vor der Finanzkrise besaß Fritz Klausner noch drei weitere Sägewerke in Deutschland und produzierte insgesamt acht Millionen Kubikmeter Schnittholz, zum großen Teil für den damals lukrativen amerikanischen Markt. Inzwischen baut Klausner Sägewerke in den USA.

Um seine deutschen Werke zu füttern, hat Klausner mit dem rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen einen Liefervertrag über jährlich 500.000 Festmeter Holz aus dem Staatsforst geschlossen. Als Großabnehmer bezahlt er dafür einen Preis, der mit schätzungsweise 60 bis 70 Euro je Festmeter deutlich unter dem aktuellen Marktpreis von etwa 90 Euro je Festmeter Fichtenholz erster Wahl liegt. Wie wir in KOPP exklusiv 51/12 meldeten, bringt dieser Vertrag heimische Sägewerke in Existenznöte.

Einige mussten bereits schließen. Schon vor sechs Jahren hat Klausner mit dem Bayerischen Staatsforst einen ähnlichen Vertrag geschlossen. Begründet wird der von der Bundesregierung geförderte Ausverkauf des deutschen Waldes mit dem Ziel, die Nutzung nachwachsender Rohstoffe beziehungsweise C02-neutraler, erneuerbarer Energiequellen auszuweiten, um die globale Erwärmung durch den Ausstoß des »Treibhausgases« CO2 aufzuhalten.

Immer mehr Brennholz

Insbesondere die Brennholznutzung soll nach den Plänen des Staates und der EU kräftig ausgebaut werden. Bis zum Jahre 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien auf 14 Prozent steigen, davon drei Viertel Holz. Die Verbraucher haben sich nicht zweimal bitten lassen. Nach einer Untersuchung des Zentrums für Holzwirtschaft der Uni Hamburg unter Prof. Udo Mantau stieg der Brennholzverbrauch in Deutschland im
letzten Jahrzehnt von zwölf auf 34 Millionen Kubikmeter.

abholmarkt_brennholz

Im Jahre 2010 wurde erstmals mehr Holz verheizt als industriell genutzt. Seit 2005 hat sich der Brennholzpreis fast verdoppelt. Für eine Tonne Kaminholz auf Palette bezahlt man jetzt schon deutlich mehr als 200 Euro. Die gleiche Menge Holzpellets kostet noch einmal 100 Euro mehr. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur etwa fünf Prozent des verwendeten Brennholzes gehandelt werden. Die meisten der zirka 15 Millionen deutschen Holzofenbesitzer holen sich das Holz selbst aus dem Wald.

PENTAX Image

Deshalb findet man im Umkreis der größeren Städte so gut wie kein Brennholz mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass die modernen Erntemethoden für Industrieholz praktisch keinen Abraum mehr zurücklassen. Selbst die Baumwurzeln werden zu Hackschnitzeln oder Pellets verarbeitet. Während früher aus Umweltschutzgründen größere Mengen Totholz im Wald zurückgelassen wurden, um seltenen Käfern und Vögeln Lebensmöglichkeiten zu bieten, wird der Wald heute buchstäblich ausgeräumt.

Abholzung für Windräder

Wenn es um die »Energiewende« geht, schrecken die deutschen Bundesländer offenbar vor keiner Freveltat zurück. Im stark bewaldeten Nordhessen machte jetzt ein Gerichtsentscheid den Weg frei für die Errichtung Hunderter von Windrädern auf bewaldeten Kuppen. Um die Ungetüme dorthin zu bringen, müssen breite Schneisen durch die Wälder geschlagen werden.

windraeder-aus-holz-bild-100~Im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel soll ein Windrad gebaut werden, so wie an unzähligen Standorten in ganz Deutschland. Doch dieses Windrad wird etwas Besonderes sein, mit einem Turm zu 99 Prozent aus Holz gefertigt.

Gehen die Windräder schließlich in Betrieb, dann stellen sie ein unkalkulierbares Brand-risiko dar, denn auch in Nordhessen gibt es ab und zu einen extrem trockenen Sommer. Und dann genügt ein Funke, um den Wald in Brand zu setzen.

Ist das dann auch ein Paradefall für erneuerbare Energie?

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Eudssr: Deutsche Städte leiden an wachsendem Zigeunerproblem

Posted by deutschelobby - 25/02/2013


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zigeuner symbole

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Deutsche Städte wie Dortmund, Duisburg, Berlin oder Köln kapitulieren zunehmend vor dem wachsenden Zigeunerproblem. Zehntausende Roma und Sinti sind in den letzten Jahren aus Bulgarien und Rumänien in die BRD eingewandert. Neben der Bundeshauptstadt Berlin ist vor allem das Rhein- und Ruhrgebiet von der Zuwanderung der Zigeuner stark betroffen. Wohnten im Jahr 2007 noch 9.263 Bulgaren und 13 .942 Rumänen im Rhein-Ruhr-Gebiet, waren 2011 bereits 19 .350 Personen aus Bulgarien und 27. 628 aus Rumänien offiziell in diesem deutschen Landesteil aufhältig.

Zehntausende Roma und Sinti nach Deutschland eingewandert

Zigeuner

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Maria Böhmer (CDU) zur starken Zunahme von Zuwanderung
aus Südosteuropa:

„Deutschland ist heute ein Einwanderungsland.
Und das ist gut so! Denn wir brauchen Fachkräfte.“

ziehende-gauner

Zehntausende Roma und Sinti nach Deutschland eingewandert

zigeuner3

Offiziell registriert wanderten aus Bulgarien und Rumänien 2007 noch 64.158 Menschen ein, 2011 betrug die Personenzahl bereits 147.091. Im ersten Halbjahr 2012 ist die Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien noch einmal um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, für das Gesamtjahr wird noch mehr Zuwanderung erwartet. Ein Großteil der Zuwanderer aus diesen Ländern sind Roma und Sinti. Sie leben in Bulgarien und Rumänien am Rande der Gesellschaft, häufig in prekären Verhältnissen. Nun sind sie drauf und dran, diese Zustände nach Mitteleuropa zu tragen.

 Duisburg leidet unter Verwahrlosung ganzer Stadtteile

Vor allem die Stadt Duisburg leidet unter der Verwahrlosung ganzer Stadtteile durch die Zuwanderung der Zigeuner. Überbelegung von Wohnungen und Vermüllung der Stadt sind ein großes Ärgernis für die einheimische Stadtbevölkerung. Allein 2012 mussten binnen neun Monaten insgesamt 1.600 wilde Müllkippen durch die Stadtverwaltung beseitigt werden. Stadtteilinitiativen betroffener Bürger fordern nun ein gesetzliches Verbot von so genannter „Matratzenvermietung“ und ein Verbot der Vermietung von abbruchreifen Häusern. Nun hat auch der Deutsche Städtetag ein „Positionspapier zu den Fragen der Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien“ verabschiedet, der von der deutschen Bundesregierung aber auch der Europäischen Union fordert, endlich umfassende Maßnahmen gegen das Zigeunerproblem zu setzen.

zigeuner2

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Armutsmigration – Deutscher Städtetag empfiehlt Rückführungsprogramme

Fast ein komplettes rumänisches Roma-Dorf ist bereits nach Berlin
gezogen und lebt zu einem guten Teil von Hartz IV.

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Polizei räumt illegales Flüchtlingslager bei Calais, sie campierten im Wald

Natürlich verschweigen die Medien nach politisch-correctness Art , daß in dieser Region enorme
kriminelle Aktivitäten zu verzeichnen waren, und die ganzen Materialien für das Lager wurden
in der Umgegend gestohlen!!Die Bürger von Calais , wissen ein Lied davon zu singen!!

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2009/09/22/polizei-raumt-illegales-fluchtlingslager-bei-calais/

Na dann importiert noch schnell ein par Millionen Moslems , die “arbeiten auch gerne “
und mit den Steuerabgaben werden sie auch die Zigeuner alimentieren

Wir wünschen den deutschen Gutmenschen ,daß der ganze Balkan ,zusätzlich
zu den Rumänen und Bulgaren einwandert! Plus noch die ganzen Koran-Ingenieure aus der Türkei
Somalia-Afghanistan usw.

Irgend jemand muß ja in Zukunft die deutschen Autos zusammenschrauben, die ihr nicht mehr
absetzen könnt! (EU-Autoabsatz auf niedrigstem Stand seit 1995)

18

++Update++
Bis Ende der Achziger Jahre gab es in Bozen ,  (Bild) wo jetzt das heutige Messegelände ist,
das grösste Nomadenlager Norditaliens

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unzensuriert.at/content/0011807-Deutsche-St-dte-leiden-wachsendem-Zigeunerproblem?destination=node/11807

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ROT-GRÜN: Berlin diskriminiert deutsche Schüler —-Kinder nicht deutscher Herkunft erhalten Begabten-Bonus

Posted by deutschelobby - 25/02/2013


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BERLIN. Die Berliner Bildungsverwaltung hat Testergebnisse von Schülern vermeintlich nichtdeutscher Herkunft nach oben korrigiert.

Es geht um Kinder, die sich für sogenannte Schnellerner-Gymnasien beworben hatten. Eine Sprecherin von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bestätigte das Vorgehen.

Die Schulleiter der betroffenen Einrichtungen zeigten nach Angaben der Berliner Morgenpost wenig Verständnis für die Änderung der Ergebnisse. Die Maßnahme der Verwaltung sei nicht gerichtsfest, befürchten die Pädagogen. Zudem könne der Senat gar nicht wissen, welcher Herkunft die Schüler seien, da die Eltern dies nicht angeben mußten.

Offenbar hätte die Verwaltung lediglich anhand der Nachnamen geschätzt, wer nichtdeutscher Herkunft sei.

Kritik kam auch von der Vorsitzenden des Landesfachausschusses Bildung in der CDU, Katrin Schultze-Berndt. „Die Herkunftssprache darf nicht zum Auswahlkriterium werden“, warnte sie. Zwar sollten auch Alter und persönlicher Entwicklungsstand berücksichtigt werden, entscheidend sei jedoch die Leistung. Die sieben Gymnasien mit speziellen Schnellerner-Klassen stehen in der Hauptstadt begabten Kindern bereits ab der fünften Klasse zur Verfügung. Regulär können sich Kinder erst nach der sechsten Klasse für Realschule, Hauptschule, Gesamtschule oder Gymnasium entscheiden.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M545f82925fb.0.html

http://www.morgenpost.de/berlin/article113798264/Kinder-nicht-deutscher-Herkunft-erhalten-Begabten-Bonus.html

(PI weiß nicht, was ein Schnellerner-Gymnasium ist, aber PI weiß, daß diese eindeutige Diskriminierung von Deutschen in Berlin eine Schweinerei ersten Grades ist. Dank für Tipp an Rita H.!)

sandra.scheeres@spd.parlament-berlin.de

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BePe   (21. Feb 2013 15:43)

wir leben halt in Deutschland, dem deutschfeindlichsten Land der Welt, beherrscht werden wir von einer, zu einem großen Teil, deutschfeindlichen politischen “Elite”.

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revolverblatt   (21. Feb 2013 15:47)

Anhand der Namen können die Behörden erkennen ob jemand begabt ist? Wahrscheinlich ist bei drei “Ü” der Grad einer Hochbegabung erreicht. Bei fünf “Ü” im Namen wird die Abitururkunde automatisch von Herrn Gauck verliehen.

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„Europa wurde gekapert!“

Posted by deutschelobby - 24/02/2013


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Nigel Farage: der Euro ist tot

Nigel Farage: der Euro ist tot

Nigel Farage, geboren 1964 in Farnborough (Großbritannien), ist seit 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments, in dem er einer von zwei Vorsitzenden der europaskeptischen Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ ist. Farage ist zudem Vorsitzender der United Kingdom Independence Party (UKIP).

UK Independence Party

UK Independence Party

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Herr Farage, der britische Premierminister David Cameron hat ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft in Großbritannien angekündigt Ihm wird nun von verschiedenen Seiten vorgeworfen, er wolle damit Brüssel torpedieren. ».

Farage: (lacht) Das ist ein großes Mißverständnis. David Cameron ist ein Unterstützer der EU. Wegen seiner Ankündigung eines EU-Referendums denken nun einige EU-Politiker, er sei ein Feind Brüssels. Aber das Gegenteil ist der Fall: David Cameron ist einer der dicksten Freunde der EU! Er setzt alles daran, daß Großbritannien EU-Mitglied bleibt. In der Vergangenheit hat er übrigens immer wieder gesagt, daß er „unter keinen Umständen“ einem EU-Referendum zustimmen werde. Das hat sich jetzt plötzlich geändert. Warum dieser Sinneswandel?

David Cameron

Farage: Umfragen zeigen, daß die Briten immer mehr die Nase voll von der EU haben. Cameron braucht jetzt ein starkes Zeichen, um seine Politik durchzusetzen. Die innenpolitische Situation in Großbritannien drängte Cameron also dazu, eine Rede zu halten, die er eigentlich niemals halten wollte. Er will seine nächste Wahl gewinnen und möchte natürlich gestärkt aus dem Referendum hervorgehen.

Vor diesem Referendum wird es einen massiv geführten Wahlkampf geben.

Ihre UKIP wird dabei Stimmung für einen EU-Austritt machen. Bereits jetzt werfen Ihnen EU-Unterstützer vor, Sie seien „Anti-Europäer“… Farage: Das ist lächerlich. Wir sind die eigentlichen Europäer, die Europa wirklich ernst nehmen. Europa wurde von der EU gekapert. Die EU hat nichts, wirklich rein gar nichts mit Europa zu tun. Die Anfänge dieses Projekts waren gut gemeint: Es ging nach dem Zweiten Weltkrieg darum, Frankreich und Deutschland an einen Tisch zu bekommen. Doch von diesem positiven politischen Impuls ist heute nichts mehr zu spüren. Die EU ist ein politisches Projekt, das nicht durch die Europäer legitimiert ist. Die Bürger wollen diese EU nicht. Wir glauben an ein Europa souveräner, demokratischer Nationen, die miteinander kooperieren.
Vor allem bundesdeutsche Politiker reagierten geradezu hysterisch auf Camerons Ankündigung eines Referendums. ..

fw-fuck-europe

Farage: Das verstehe ich ganz gut. Die Deutschen sind die größten Zahlmeister der EU, danach kommen die Briten. Scheidet Großbritannien aus der EU aus, stehen die Deutschen allein da. Innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre wird die Bundesrepublik Deutschland ein riesiges Desaster mit dem Euro erleben.

Sollten nicht alle Bürger in der EU das Recht haben, an einem solchen Referendum teilzunehmen?

Farage: Absolut! Das ganze Konstrukt der EU ist illegitim. Je früher es verschwindet, desto besser. Wann immer die Bürger in einem EU-Land über EU-Verträge abstimmen durften, haben sie dagegen gestimmt. Und ich bin mir absolut sicher, hätte man beispielsweise den Deutschen erlaubt, über die Einführung des Euro abzustimmen, hätten sie die Einheitswährung mit einer großen Mehrheit abgelehnt. Alle Mitgliedstaaten der EU haben sich schuldig gemacht: Sie unterstützen gegen den Willen ihrer Bürger – dafür aber auf deren Kosten – dieses irrsinnige EU-Projekt. Und damit muß Schluß sein. Ich war daher froh, daß Finnland unmittelbar nach Camerons Rede ebenfalls angekündigt hat, ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft des Landes durchzuführen.

Herr Farage, vielen Dank für das Gespräch.

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nachzulesen in ZUERST 03-2013

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Gauck will die deutsche Sprache abschaffen!!!!! ….das ist Vaterlandsverrat und welche Strafe folgt dem….?

Posted by deutschelobby - 23/02/2013


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HOCHVERRAT

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.Vorab:

bereits jetzt lernen alle Länder, egal  wo, ihr Schulenglisch. Wer es braucht, studiert diese

Ur-indo-germanische Dialektform. Somit ist alles was Gauck da von sich gibt nur Ablenkung

und Beeinflussung von Leichtgläubigen und Obrigkeitshörigen.

Wenn englisch offiziell Amtssprache wird, dann verschwindet die Muttersprache auch im

eigenen Land. Bei Behörden, Schulen, bei allen öffentlichen Veranstaltungen und bei

den Immigranten, die dann natürlich kein deutsch mehr lernen.

Wer Gauck auch nur den kleinsten Glauben schenkt und somit Spielraum gibt, ist ein

Hochverräter und…ganz nebenbei….ein anglistischer Kulturverbreiter und Vernichter

aller europäischen Kulturen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ACHTUNG!

nicht ohne Grund hatten wir in den letzten Tagen ausführliche Berichte über Gauck

gebracht. Jeder sollte erkennen, was für ein Charakter dieser Hoch-Verräter ist.

https://deutschelobby.com/2013/02/19/nachrichten-gauck-das-grosste-ar-loch-der-deutschen-geschichte-politischer-aschermittwoch/

https://deutschelobby.com/2013/02/21/storfall-bundesprasident-warum-kohler-und-wulff-zurucktraten/

Ein BuPrä ist nur dem Grundgesetz verpflichtet. Die Abschaffung der deutschen Sprache

zu Gunsten einer fremden, ist ohne jede Abweichung reinster

HOCHVERRAT!!!

Daher appellieren wir an alle:

verbreitet die Nachricht, dass Gauck die Abschaffung der Kultur- und Amtssprache „Deutsch“

verlangt!

verbreitet die Nachricht, dass ihr Beweise habt, die bezeugen, dass ein „Vereintes Europa“

den Verlust der eigenen Sprache bedeutet.

BEDENKT DABEI:

es wird keine neue Sprache für alle verlangt. Das heisst eine Sprache, bei der jedes Volk ohne

Vorteile oder Nachteile ist. Zum Beispiel die bereits existierende neutrale Sprache

Esperanto.

Dann müssten die Briten genauso bei Null anfangen und brauchten nicht vor Lachen am

Boden zu liegen, während sich die anderen ihre eigenen Sprachen abgewöhnen und mühsam

diesen Schwachsinn „englisch“ lernen.

Daher rufen wir zu WIDERSTAND AUF!!!!!

Lasst Euren Unwillen durch Briefe und wie auch immer geartete Proteste laut werden.

Wehrt Euch!

Haut dem Gauck auf’s Maul!!!

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einen Eid gegen das DEUTSCHE VOLK, es zu verraten, zu verkaufen und als ewige Sklaven Europas zu dressieren……

Joachim Gauck möchte, dass Europa eine gemeinsame europäische Verkehrssprache bekommt. Das soll Englisch sein. Es war die am weitesten reichende Überlegung in seiner ersten großen programmatischen Rede als Bundespräsident, knapp vier Wochen vor seinem ersten Amtsjubiläum.

In seiner Ansprache zu Europa im Berliner Schloss Bellevue sagte Gauck wörtlich: „Mehr Europa heißt nämlich nicht nur Mehrsprachigkeit für die Eliten, sondern Mehrsprachigkeit für immer größere Bevölkerungsgruppen, für immer mehr Menschen, schließlich für alle! Ich bin überzeugt, dass in Europa beides nebeneinander leben kann: Beheimatung in der eigenen Muttersprache und ihrer Poesie (das ist Schwätzerei, sowas ist nicht praktikabel) und ein praktikables Englisch für alle Lebenslagen und Lebensalter.“

Gauck fuhr fort: „Mit einer gemeinsamen Sprache ließe sich auch mein Wunschbild für das künftige Europa leichter umsetzen: eine europäische Agora, ein gemeinsamer Diskussionsraum für das demokratische Miteinander.“

Als konkrete Idee für ein solches Forum regte er die Gründung eines gesamteuropäischen Fernsehkanals an. „Etwas wie Arte für alle, ein Multikanal mit Internetanbindung, für mindestens 28 Staaten, für Junge und Erfahrene, für Onliner und Offliner, für Pro-Europäer und Skeptiker. Dort müsste mehr gesendet werden als der Eurovision Song Contest oder ein europäischer Tatort.“

 Manuel Sarrazin, europapolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, unterstützte ausdrücklich diese Idee.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article113840698/Gauck-moechte-dass-Europa-Englisch-spricht.html

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Hätten wir den 1. April, so würden wir trotzdem nicht lachen……………….

Magical Snap - 2013.02.23 23.15 - 007

 

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Die zweite Vertreibung: In Berlin wird ein Altersheim heimlich in ein Asylantenheim umgewandelt, die Insassen werden umgesiedelt / Anwohner empört

Posted by deutschelobby - 21/02/2013


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Berlin Räumung Altersheim2

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AUDIO

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Die Leidtragenden. Das Kriegsende hat Manfred Kiwitt als Siebenjähriger in Berlin erlebt. Ihn und seine Familie hatte es aus Rarfin, einem Flecken in Pommern mit 376 Einwohnern, in die „Reichshauptstadt“ verschlagen. „Es war eine schwere Zeit“, erinnert sich der 74jährige. Er hat das Heimatdorf südlich von Kolberg nie wiedergesehen.

Am Ende seines Lebens steht Kiwitt nun erneut vor einer Vertreibung aus seinem heimatlichen Umfeld, seinem Zuhause. Der Rentner lebt in einem Berliner Altersheim, das von den Betreibern nun ratzekahl geräumt wird: dem Marie-Schlei-Haus im Bezirk Reinickendorf.

Das von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) betriebene Alters- und Pflegeheim beherbergte bis vor kurzem eine Zahl von etwa 70 Bewohnern. Jetzt sind nur noch wenige übrig. „Viele sind schon raus“, sagt Kiwitt mit einem Seufzen.

An diesem Tag feiern die verbliebenen Senioren eine Faschingsparty. Ein Musiker spielt auf einem Keyboard Tanzmusik längst vergangener Zeiten. Udo Jürgens, Peter Alexander und so.

Berlin Räumung Altersheim

Manfred Kiwitt hat einen Faschingshut auf. Der ehemalige Angestellte des Berliner Stromversorgers Bewag (jetzt: Vattenfall) ist schon seit den Nullerjahren im Marie-Schlei-Haus untergebracht. Er hat zwei Jungs, die in Berlin leben und ihn manchmal besuchen kommen. Alleine könnte er nicht mehr sein, aber in diesem Heim ist er gut aufgehoben. Das Marie-Schlei-Haus wurde 2009 für 2,5 Millionen Euro saniert und ist eine vorbildliche Einrichtung. Die Heimleitung verspricht eine „Atmosphäre der Gemütlichkeit und der Geborgenheit“. Die Bewohner sind sehr zufrieden mit dem Essen. Am Sonntag gab es Kaßler mit Grünkohl und Salzkartoffeln oder Wildgulasch mit Preiselbeeren und Klößen. Dazu Karamelpudding und eine Waldbeer-Cremeschnitte. Wer kann da nein sagen?

Das Pflegepersonal ist immer präsent. Der Laminatboden sieht aus wie geleckt. Es gibt helle Zimmer und mehrere Gemeinschaftsräume pro Stockwerk. Der zentrale Punkt in einem Stockwerk ist eine große Gemeinschaftsküche, in der vor allem freitags gemeinsam gekocht und ein bißchen gefeiert wird. Der erste Eindruck: Hier kann die Oma guten Gewissens untergebracht werden.

Aber damit ist jetzt Schluß. Die Geschichte des Marie-Schlei-Hauses ist mehr als eine Berliner Lokalposse. Hier verdichten sich die Fakten, die sich hinter so großspurigen Formeln wie demographischer Wandel verbergen. Es geht um alte Deutsche, junge Zuwanderer und um handfeste ökonomische Interessen, die auch immer mitspielen, wenn von Weltoffenheit, bunter Republik oder kultureller Bereicherung die Rede ist.

Die Geschäftemacher. Die Arbeiterwohlfahrt ist mit 145.000 Mitarbeitern einer der großen Spieler der deutschen Sozialindustrie. Der dezentral organisierte Verband verdient Geld durch den Betrieb von 14.000 Einrichtungen wie Altenheimen oder Kindergärten. Das Geld kommt so oder so meistens vom Steuerzahler. Aufgrund von Mißwirtschaft stecken immer mal wieder Awo-Verbände in finanziellen Schwierigkeiten, so auch die Berliner Awo, die auf jeden Cent angewiesen ist.

Für einen Rentner, der in einem Altersheim wohnt, bekommt der Betreiber etwa 1.500 bis 3.000 Euro, je nach Pflegebedürftigkeit. Die 70 Insassen des Marie-Schlei-Hauses dürften somit einen Umsatz von mindestens 100.000 Euro pro Monat garantiert haben.

Der neue Plan der Awo sieht so aus: Statt der pflegebedürftigen 70 Senioren sollen 200 bis 220 Asylbewerber, für deren Verbleib in Deutschland sich der Verband selbstredend einsetzt, untergebracht werden. Für ihre Unterbringung wird auf den ersten Blick in kleinerer Münze gezahlt. 2012 bekam ein Betreiber eines Asylbewerberheims in Berlin im Schnitt 14,06 Euro pro Tag. Macht bei 30 Tagen und 220 Insassen „nur“ 92.796 Euro.

Trotzdem versprechen die Asylbewerber mehr Profit. Sie werden nämlich nicht betreut. Die Awo spart fast sämtliche Personalkosten für Dutzende Angestellte, denen bereits gekündigt wurde. Sie stehen in Kürze auf der Straße. Und für die Awo rollt der Rubel. Zehntausendfach.

Die Anwohner. Das Marie-Schlei-Haus liegt am Eichborndamm in Berlin-Reinickendorf. Die West-Berliner Mittelschicht ist dort zu Hause. Kleine Ein- und Mehrfamilienhäuser, fast immer Wohneigentum. Die Angst vor drastisch sinkenden Immobilienpreisen macht die Runde. Und vor Kriminalität.

Manfred Kretschmer, fast direkter Nachbar des Grundstücks, geht mit seinem Sohn die Straße entlang. „Das finden wir nicht so gut“, sagt er vorsichtig und meint damit den möglichen Wertverlust seines Einfamilienhauses – und daß das Asylbewerberheim eine Dauereinrichtung werden könnte. Eine Dame mittleren Alters sagt, es sei unfair, „die mitten in einem solchen Wohngebiet abzuladen“.

Alle Anwohner denken so. Und sie melden sich lautstark zu Wort. Der frühere CDU-Abgeordnete Ulrich Brinsa, der in der Nähe wohnt, hat eine Demo angemeldet und die Anwohner eingeladen. Rund 100 sind gekommen. Sie stehen vor dem graubraunen Siebenstöcker und machen ihrem Unmut Luft.

Roth Grüne

„Wir erwarten vom Bürgermeister, daß er uns bestätigt, daß das Altenheim bleibt“, fordert Brinsa mit Blick auf seinen Parteifreund Frank Balzer. Brinsa hat gleich eine zweite Demo für die folgende Woche angemeldet und ruft die Anwohner zur Teilnahme auf, „also die, die nicht arbeiten gehen müssen“, schiebt er hinterher. „Die werden aber die meisten sein“, ruft einer dazwischen.

Danach stehen die Anwohner zusammen und diskutieren. Elke Hirling (72) zum Beispiel. Sie lebt seit den siebziger Jahren in der Siedlung und erinnert sich noch an die Zeit, als das Marie-Schlei-Haus schon einmal Asylantenheim war: „Das war schlimm damals.“ Tamilen lebten dort, oder besser gesagt: hausten. „Da flogen Sachen wie Teller aus den Fenstern, und selbst der Hausmeister, ein Jugo, hatte bald Angst und traute sich nicht mehr hinein.“ In der Gegend stieg die Zahl der Diebstähle rasant. Die ganze Situation sei schließlich eskaliert, die Bewohner hätten aus den Fenstern uriniert, weil die Toiletten unbenutzbar gewesen seien. Am Ende mußte das Haus wegen handfester Seuchengefahr geschlossen werden. Betreiber sei damals auch schon die Awo gewesen, berichten die Anwohner.

Kein Wunder, daß gerade ältere Anwohner ihre neuen Nachbarn eher mit Skepsis erwarten. „Es ist egal, ob da jetzt Zigeuner oder Araber reinkommen, das Wohnviertel wird auf jeden Fall nicht verbessert dadurch“, schimpft ein älterer Herr. Ein anderer meint, die alten Franzosenkasernen würden sich viel besser als Asylantenunterkunft eignen.

Da erscheint ein großgewachsener Mann mit grauen Haaren. Er wird sofort umringt von den Anwohnern und muß deren Fragen und Vorwürfe über sich ergehen lassen.

Manfred Nowack ist Chef der Awo Berlin-Mitte. Sein Verband wird das Marie-Schlei-Haus betreiben, wenn die Asylanten da sind. Er verspricht, daß er den Kontakt zu den betroffenen Nachbarn suche und behauptet, bislang sei eine Informationsveranstaltung daran gescheitert, daß es keinen passenden Raum gegeben habe.

Berlin Räumung Altersheim2

In Berlin, der Dreieinhalb-Millionen-Metropole, will er kein geeignetes Lokal gefunden haben. Kein Wunder, daß die Anwohner aufgebracht sind und ihren Zorn nur schwer herunterschlucken können.

Nowack beschwichtigt weiter: „Das sind nicht die Sinti und Roma, die herkommen, sondern behinderte und traumatisierte Menschen.“ „Jeder Mörder gilt doch heute als traumatisiert“, faucht eine empörte Frau. Eine andere ruft: „Was ist denn mit den alten Leuten? Die sind auch traumatisiert, weil sie aus Schlesien vertrieben oder als junge Mädchen von den Russen vergewaltigt worden sind. Und trotzdem haben sie danach Berlin wieder aufgebaut.“

Die Emotionen kochen hoch. Es geht nicht immer sachlich zu. Aber ehrlich auch nicht. Das Bezirksamt und die Awo haben das Thema so lange gedeckelt, wie es ging, sagen die Anwohner. Durch Zufall sei die Umwidmung bekanntgeworden, weil jemand sich auf einer Eigentümerversammlung verplappert hat.

Der zuständige Bezirksstadtrat Martin Lambert (CDU) hat der Awo nach eigener Aussage bereits im November den Hinweis gegeben, Asylbewerber könnten grundsätzlich dort aufgenommen werden. Von der Räumung des Hauses habe er dann aus den Medien erfahren. Jetzt rudert er zurück: „Aus unserer Sicht ist das Marie-Schlei-Haus nicht die richtige Position“, teilte er den empörten Anwohnern bei ihrer zweiten Demo vor dem Reinickendorfer Rathaus am Dienstag vormittag mit.

Berlin Räumung Altersheim

Aber kann der Politiker das überhaupt noch verhindern? Die Umsiedlung der Einwohner ist bald abgeschlossen. Schon sind nur noch etwa 20 Senioren übrig. Einer von ihnen ist jener Manfred Kiwitt, der von den Protesten unten nicht viel mitbekommen hat. Die Senioren leben in einem abgeschotteten Mikrokosmos. Und doch sind sie ebenso unzufrieden wie die Anwohner. „Der Zusammenhalt ist da“, sagt er. Aber gegen die Awo können sie nichts unternehmen. „Viele sind traurig“, seufzt er und wischt sich eine Träne aus dem Auge.

Auch Kiwitt hat schon eine neue Bleibe: ein Seniorenzentrum ganz in der Nähe. Langsam zückt er sein Portemonnaie und holt eine Karte mit der Adresse heraus. Seiner neuen Wohnadresse, seiner wohl letzten – am Ende eines erfüllten Lebens. Er wartet nur noch auf den Umzugstermin. Das nächste Fest wird dort begangen. Im Marie-Schlei-Haus wird es wohl keine Faschingsfeier für Senioren mehr geben.

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nachzulesen bei JF 09-2013

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Marie-Schlei-Haus

Eichborndamm 124, 13403 Berlin-Reinickendorf

Die Wiedereröffnung des Marie-Schlei-Hauses am 15. Oktober 2009.

Durch Anklicken der Fotos werden diese vergrößert dargestellt. 

Feierliche Schlüsselübergabe durch Dr. Douglas Fernando, AVILA/Petruswerk, an den Heimbeirat und die Einrichtungsleitung im Festzelt. v.l.n.r.: Jürgen Brockmeyer, Geschäftsführer der AWO Ida-Wolff-Geriatriezentrum Neukölln gGmbH, Gisela Preuss, Heimfürsprecherin, Esther Han, Einrichtungsleitung Marie-Schlei-Haus, Dr. Douglas Fernando, Geschäftsführer AVILA/petruswerk

Es gratulieren zum gelungenen Umbau:

Hans Nisblé, Vorsitzender AWO-LV Berlin
Marlies Wanjura, Bezirksbürgermeisterin Reinickendorf a.D.

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Rassismus-Paranoia………..

Posted by deutschelobby - 16/02/2013


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Rassismus-Paranoia

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München, Anfang Juli 2012.

Auf einem Bürgersteig fahrt eine junge farbige Mutter mit ihrem etwa sechsjährigen Kind Fahrrad und klingelt Passanten beiseite, bis es einer Frau zu bunt wird: »Sie fuhr ganz dicht auf, schimpfte in einer fremden Sprache und klingelte total aggressiv«, erzählte sie hinterher. »Auf dem Gehsteig Fahrrad fahren ist für Erwachsene verboten«, wehrt sich die bedrängte Passantin. Daraufhin fängt die Migrantin an zu schreien, es sei das gute Recht des Kindes, auf dem Gehsteig zu fahren. Und außerdem sei die Passantin eine Rassistin. »Wir sind hier in Deutschland, nicht in Afrika!«, habe sie gesagt. Woraufhin die Farbige schreit: »Rassismus! Rassismus! Jetzt gibt es eine Anzeige!«, und die Fußgängerin in einen nahe gelegenen Supermarkt verfolgt. Sie spricht andere Passanten an und versucht einen Auflauf zu verursachen. Nebenbei ruft sie die Polizei an, um Anzeige »wegen Diskriminierung« zu erstatten. Dazu schreit sie die Fußgängerin mit einer Geste in Richtung ihrer ebenfalls farbigen Tochter an: »Das ist Deutschland! Das ist Deutschland!«

Migranten spielen die Rassismuskarte

Solche Fälle gibt es plötzlich zuhauf. Den verstörten Betroffenen erscheint das Ganze hinterher wie eine geplante Provokation, das Verhalten der Migranten wie »geschult«. »Sie wollte mich ein-schüchtem. Ich glaube, sie wollte mich so weit kriegen, dass ich irgendwas Rassistisches sage. Sie warf mit Gesetzen und Paragraphen um sich«, erinnerte sich hinterher die Fußgängerin. Und eine andere Betroffene berichtete von einem ähnlichen Vorfall: »Was an der Sache auffällig war, dass das Mädchen alles perfekt organisiert hat. (…) Sie hat alles auffällig routiniert abgespult wie schon tausend Mal. Ja, ich hatte das Gefühl, dass sie es genau so erwartet hatte und genau so darauf geschult worden war.« In einer E-Mail hahe die Migrantin eine Geldforderung anklingen lassen, und später »wollte sie in der Tat von mir 2000 Euro Schmerzensgeld haben« (was allerdings nicht »geklappt« habe).

In Hamburg gab es am 18. Mai 2012 eine Autorenlesung, in der die Moderatorin und Schriftstellerin Sarah Kuttner von einer »Negerpuppe« aus ihrer Kindheit erzählte. Nach der Lesung zeigte ein farbiger Zuhörer die Autorin wegen Beleidigung an: »Sie zog über diese >Negerpuppe< her, ließ sich über deren 30 Zentimeter große >Schlauchbootlippen< aus und wiederholte, wie ekelhaft und widerlich sie diese großen Lippen fand. Sie habe die puppe wegschmeißen müssen, weil es keinen Sinn gehabt habe, sie zu behalten«, so der Anzeigeerstatter laut Welt Online vom 24. Mai 2012. »Das war einfach nur rassistisch.« Wenn man sich die fragliche Textstelle in dem Buch ansieht, ergibt sich allerdings ein ganz anderes Bild. Dort heißt es nämlich:

»Nichts zu sagen ist allerdings gegen meine Negerpuppe. Ein riesiges Stoffungetüm, ganze achtzig Zentimeter purer, aber unschuldiger Rassismus mit einem obszön großen Kopf, der so schwer ist, dass er der Puppe immer wieder auf die schmalen Schultern fallt und ihr so permanent einen ergreifend niedergeschlagenen Eindruck verleiht. Als wäre das nicht schon entsetzlich genug, wird das Ganze noch von einem furchterregenden Paar praller, aufgenähter Wurstlippen getoppt. Vollkommen undenkbar, dass so etwas heute noch verkauft würde, soweit ich weiß, hat mein Vater sie vor über zwanzig Jahren von irgendeiner Reise mitgebracht.«

In Wirklichkeit findet die Autorin die Negerpuppe also »entsetzlich«, und zwar nicht, weil sie Schwarze entsetzlich findet, sondern diese Puppe in ihrer besonderen Ausgestaltung ihr missfallt. Das geht aus dem Zusammenhang klar hervor. Das misszuverstehen ist schon ein besonders bösartiges Manöver.

Oder nehmen wir den Fall einer Münchner Apothekerin. Eines Nachmittags tritt die Frau aus ihrem Laden, um einen Werbeauf-steller aus der Sonne zu holen. Dabei begegnet sie im Eingang einer farbigen Kundin, die – während die Geschäftsfrau den Aufsteller hereinholt – fragt, ob die Apotheke schon schließe. Die Apothekerin verneint und geht daraufhin in den Laden zurück, um einen anderen Kunden zu bedienen, der inzwischen das Geschäft betreten hat: »Ich dachte, vielleicht hat es sich die Kundin anders überlegt«, erzählt sie später. Die jedoch fühlte sich deshalb diskriminiert und fing an, Krach zu schlagen. Daraufhin warf die Apothekerin sie nun tatsächlich aus dem Laden. Den Vorwurf der Diskriminierung nimmt die Pharmazeutin nicht ernst, da sie selbst gebürtige Ungarin ist und der andere Kunde ein Asiate war. Überdies befindet sich die Apotheke in einer Wohngegend mit hohem Migranten- und Behindertenanteil. Ein Geschäft, das »diskriminiert«, wäre hier wohl schnell »weg vom Fenster«. Aber auch diese Migrantin war offenbar auf Krawall aus: »Danach hat sie sich aber nicht entfernt, sondern die Apotheke belagert«, berichtet die Apothekerin, »andere Passanten angesprochen und >Beweismaterial< gegen mich gesammelt«. Was man – je nach Perspektive – ja auch als Ruf- und Geschäftsschädigung ansehen könnte. Erst jetzt rutschen der in die Enge getriebenen Apothekerin die Worte heraus: »Hier ist Deutschland, nicht Afrika!«

Umkehr der Beweislast

Offenbar spielen immer mehr »Menschen mit Migrationshintergrund« plötzlich die Rassismuskarte. Dabei lebt die Mehrzahl der Migranten, Farbigen oder Ausländer friedlich mit den »eingeborenen« Deutschen zusammen. Und umgekehrt. Denn mit Rassismus würde heutzutage niemand mehr weit kommen – nicht mal mehr bis zur Dönerbude um die Ecke, pardon: »bis zum nächsten Imbissuntemehmen ausländischer Gewerbetreibender«. Umso erstaunlicher, dass ein Teil der Migranten plötzlich auf Krawall
gebürstet ist. In München kümmert sich eine Beratungsstelle mit dem sinnigen Namen AMIGRA (Antidiskriminierungsstelle für Menschen mit Migrationshintergrund) um die mutmaßlichen Rassismusopfer. Beschuldigte Mitbürger schreibt sie an und klärt sie darüber auf, »dass nicht das vermeintliche Opfer«, sondern der Beschuldigte »darzulegen hat, dass nicht diskriminiert beziehungsweise benachteiligt wurde«. Tatsächlich hat also nicht das angebliche Opfer, sondern der Verdächtige die Beweislast. So heißt es in Paragraph 22 AGG (Allgemeines Gleichbehand-lungsgesetz): Wenn im Streitfall eine Partei Indizien habe, die eine Benachteiligung »vermuten lassen«, trägt »die andere Partei die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Benachteiligung Vorgelegen hat«.

Barrierefreie Denunziation

Ob das verfassungskonform ist, sei einmal dahingestellt. Genau genommen können sich also Migranten (aber auch Frauen, Behinderte, Homosexuelle und andere »Randgruppen«) irgendeinen Menschen heraussuchen, dessen Nase ihnen nicht passt, und ihn der Diskriminierung beschuldigen. Beweisen müssen sie das nicht, sondern der Beschuldigte muss seine Unschuld beweisen. Gelingt ihm das nicht, steht dem wirklichen oder vermeintlichen Opfer der Geldbeutel des Verdächtigen offen: »Wegen eines Schadens, der nicht Vermögens schaden ist, kann der Benachteiligte eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen«, heißt es in Paragraph 21 AGG. Die Wirkung dieser Bestimmungen ist klar: eine wundersame Vermehrung von Rassismusfällen. Nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes im Jahr 2006 verzeichnete die Münchner AMIGRA in den Jahren 2007 und 2008 denn auch »eine Steigerung der >reinen Fallzahlen< bei den persönlich geführten Beratungsgesprächen von 38,5 Prozent«. Und zwar gegenüber den letzten vier Jahren. Und das, obwohl es für die städtischen Bediensteten inzwischen eine eigene Beschwerdestelle

für Diskriminierungsfälle gibt. Haben wir es also mit einer neuen »Rassismuswelle« zu tun? Oder wurde hier die Denunziation nur barrierefrei gemacht?

Verzeichnet wurden auch Fälle wie dieser:

»Ein Franzose suchte die Beschwerdestelle [für Diskriminierungsfalle, BfD; jetzt AMIGRA] auf und bat, ihn vor einer Staatsanwältin, die ihn aufgrund seiner Herkunft diskriminieren würde, zu schützen. Als Beweise für seine Diskriminierung gab er an, dass die Staatsanwältin beispielsweise völlig ohne Grund seine Vorführung bei einem Psychiater durch die Polizei anordne. Sie wollte eine Betreuungsverfügung erwirken. Ein Telefonat mit dem zuständigen Arzt bestätigte die Annahme, dass eine schwere psychische Störung vorlag und die Betreuung auch bereits veranlasst wurde. Um seine Diskriminierung zu untermauern, »überflutete« er dennoch die BfD täglich mit Faxen oder anderen schriftlichen Unterlagen. Klärende Gespräche führten nur dazu, dass auch die Mitarbeiterinnen der Diskriminierung bezichtigt wurden« (Beschwerdestelle für Diskriminierungsfalle: Bericht für den Zeitraum 2005 bis 2007, S. 14, http://www.muenchen.de/rathaus/dms/Home/ Stadtverwaltung/Direktorium/Amigra/PDF/bericht2005_07. pdf).

Tja, so schnell kann’s gehen. Der Beschwerdestelle wurde damit vor Augen geführt, wie schnell man selbst Opfer von Rassismus-Vorwürfen werden kann. Hätte sich der Beschwerdeführer zufällig nicht mit der Staatsmacht selbst angelegt, wäre er mit seinen Behauptungen vielleicht durchgekommen.

»Handlungsstrategien« gegen »Rassisten«

Um das Geld für einen Anwalt muss sich der mutmaßlich Benachteiligte übrigens keine Sorgen machen, denn zunächst mal braucht er gar keinen. Um seine Belange kümmert sich anfangs AMIGRA: Die Berater erstellen »eine Situationsanalyse«, »holen gegebenenfalls Stellungnahmen von der Gegenseite ein«, »hören Zeugen« und entwickeln gemeinsam mit dem mutmaßlich Betroffenen sogar regelrechte »Handlungsstrategien«. Dass der Beschuldigte (oder vielleicht Verleumdete?) ebenfalls ein Mensch mit bestimmten Rechten ist, gerät dabei vielleicht aus dem Blickfeld. Eine von der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt herausgegebene Broschüre mit dem Titel »Was tun nach einem rassistischen Angriff?« beruhigt die vermeintlichen Objekte rassistischer Anfeindungen: »Klar ist, dass Sie als Opfer rassistischer Gewalt nicht einen Cent bezahlen sollten, um Ihre Rechte in Anspruch zu nehmen«, heißt es dort – womit der Opferstatus nicht etwa offengelassen, sondern gleich mal vorausgesetzt wird. Und: »Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, das Honorar für den Anwalt oder die Anwältin zu beantragen.«

Freiwild für Denunzianten?

Zwischen mutmaßlichen Opfern, Beratungsstellen und Rechtsanwälten drohen so Interessengemeinschaften zu entstehen, in denen es für das angebliche Opfer (das die Tat nach AGG ja nicht einmal beweisen muss) um Entschädigung, für die Beratungsstellen um Etats und für die Rechtsanwälte um Honorare geht. Der Gesetzgeber und politisch korrekte Vereine machen’s möglich. Aber mit dem Rassismus- oder Diskriminierungsvorwurf lassen sich auch Rache- oder andere Bedürfnisse befriedigen. Denn der Vorwurf des »Rassismus« ist inzwischen zu einer derart scharfen Waffe geworden, dass sich Beschuldigte kaum wehren können – auch wegen der Umkehr der Beweislast. Die gesetzliche und organisatorische »antirassistische« Infrastruktur und der beständige Rassismus-Generalverdacht gegen die einheimische Bevölkerung könnten zur Folge haben, dass diese zum Freiwild für Denunzianten wird. Kurz: dass sich der Rassismus »umdreht«.

Der Weg ins politisch korrekte Irrenhaus

Nachdem ich einen Artikel über das Thema im Internet veröffentlicht hatte, erreichten mich erschütternde E-Mails von Betroffenen. »Vielen Dank für diesen außerordentlich treffenden Artikel!«, schrieb zum Beispiel ein Leser aus Österreich: »Auch hier in Österreich ist diese Entwicklung zu beobachten.« Gemeint ist der geschilderte Fall der Münchner Fußgängerin, die als Rassistin beschimpft wurde, weil sie sich gegen eine rücksichtslose Radfahrerin wehrte. »Mir selbst vor Wochen so ähnlich passiert mit einer Zigeunerin in der Salzburger Altstadt!« »Die Leute müssen darüber aufgeklärt werden, dass die Entwicklung immer mehr in Richtung politisch korrektes Irrenhaus geht; vielleicht hilft das – ich habe aber wenig Hoffnung …« Statt »verhasster Zustimmung« zu dem Artikel, wie es von »den Deutschen« natürlich zu erwarten gewesen wäre, enthielten die Nachrichten eher regelrechte Hilferufe: »In unserem Unternehmen arbeiten viele Nationalitäten aus allen Erdteilen gut miteinander zusammen«, schrieb beispielsweise ein Leser: Ein türkischer Arbeitnehmer falle jedoch »dauernd damit auf, sich ständig von seinem Arbeitsplatz zu entfernen oder mit seinem privaten Mobiltelefon während der Arbeit zu hantieren«. Als sein Vorarbeiter ihn deshalb ermahnte, »antwortete dieser frech: >Du machst mich ja nur an, weil ich Türke bin.< Ich finde, eine solche Reaktion muss genauso sanktioniert werden, wie ein wirklich rassistischer Übergriff. Mit solchem Verhalten wird Rassismus geschürt.« Die Angst, offen über derartige Vorfälle zu sprechen, ist groß: »Sollten Sie diesen Leserbrief veröffentlichen, ausschließlich anonym: Wer in Deutschland die Wahrheit sagt, wird oft als Nazi diffamiert.«
Unappetitliche Unterwerfung

Eine Leserin berichtet, wie sie in einer Disco einmal mit einem Schwarzen ein paar Blicke und ein Lächeln wechselte. Die Folge: »Avancen inklusive Heiratsantrag seinerseits«. Als sie abblockte, beschuldigte sie der schwarze Mitbürger: »Du willst nicht mit mir ins Bett, weil ich schwarz bin. Wäre ich ein Weißer, wäre das kein Thema.« Was erstens impliziert, dass die Frau ansonsten natürlich mit jedem ins Bett gehe, solange er nur weiß ist. Und zweitens einen Versuch der sexuellen Erpressung beinhaltet: Schlaf mit mir, sonst bist du eine Rassistin. Ein anderer Leser fand es abstoßend, »wie manche Deutsche sich selbst freiwillig unterwerfen«: Das habe er »auf geradezu unappetitliche Weise an einer Supermarktkasse erleben müssen, wo ich wagte, einen aggressiven schwarzen Vordrängler zurechtzuweisen. Eine Deutsche, die daneben stand, keifte mich hysterisch an: >Entschuldigen Sie sich bei dem Herrn! Entschuldigen Sie sich bei dem Herrn! < Manchmal wird mir vor Wut rot vor den Augen.« Denn »schwarz« dürfe es ihm ja nicht werden.

»Zigeuner«, »Schwarzer«, »Türke«: In den Mails kommt der Wunsch zum Ausdruck, endlich wieder unbefangen reden zu dürfen, ohne gleich als Rassist oder Schwerverbrecher dazustehen. Was ganz so aussieht, als stünden die Deutschen, aber auch die integrierten Migranten, psychologisch mit dem Rücken zur Wand und mauserten sich inzwischen von vermeintlichen Unterdrückern zu echten Unterdrückten. Offenbar scheuen sich Deutsche oder »Einheimische« inzwischen, unbefangen mit Ausländem, Farbigen oder anderen »Menschen mit Migrationshintergrund« umzugehen. Wie weit das geht, schildert ein Leser in einem anderen Fall: In der Münchner U-Bahn habe kürzlich eine junge farbige Mutter mit ihrem kleinen Kind gesessen. Während ältere Leute stehen mussten, turnte das Kind mit den Schuhen auf dem Sitz herum. Die Mutter habe keinerlei Anstalten gemacht, ihren Sprössling zurechtzuweisen oder ihn auf den Schoß zu nehmen,
um den Platz für ältere Menschen frei zu machen. Zwar sei die Spannung in dem Waggon spürbar gewesen, aber gesagt habe niemand etwas.

Rassismus gegen Deutschland

Aus den Mails sprach teilweise pure Verzweiflung. Ganz offenbar haben die Bürger das Gefühl, von ihren Politikern aufgegeben, ja verraten worden zu sein. Ein Schreiber bemängelt

»die Erzwingung der Zuwanderung in Deutschland mit allen Mitteln. Mit Sozialdumping, mit Strafvereitelung, der Verfolgung Unschuldiger, der üblen Nachrede, alles bis hin zur Terrorisierung der Einheimischen zum Brechen jeglichen Widerstands. Verleumdung und Verdummung, alles zum Erreichen des einen Ziels, der Errichtung der EU, ohne Wiederkehr der Nationalstaaten.«

Zurzeit nehme man den Bürgern »endgültig die Verfügungsgewalt über das selbst erarbeitete Geld, damit es direkt in die Taschen der Machthaber fließt«. Und natürlich in die Taschen des verschuldeten Auslands, darf man hinzufügen. »Wir geraten immer mehr in den Strudel, der uns endgültig ins Nirgendwo fuhrt, aus dem es dann kein Entrinnen mehr gibt…«

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Streng geheim: Die EU bekommt einen eigenen Geheimdienst

Posted by deutschelobby - 15/02/2013


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Es ist bekannt, dass die EU eine gemeinsame Außenpolitik hat. Kaum bekannt ist dagegen der neu entstehende Geheimdienst der EU.

Dieser soll Brüssel künftig vor den Bürgern schützen.

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Wer sich für europäische Politik interessiert, der hat ganz sicher mitbekommen, dass es inzwischen einen Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) gibt. Der hat immerhin 1.800 Mitarbeiter. Es gibt einen EU-Außen-beauftragten. Und es gibt eine gemeinsame Sicherheitspolitik. Fast täglich erfahren wir Bürger in den Medien, wie die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union koordiniert wird. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite erfahren wir merkwürdigerweise nie, wie die EU uns Bürger ausspioniert.

Dafür hat die Europäische Union sogar einen eigenen Geheimdienst gegründet. Und der wird von keinem kontrolliert. Er ist das wohl deutlichste Signal dafür, dass sich die EU immer schneller von der Demokratie verabschiedet.

Kampf gegen Terror als Vorwand

Bis zum Februar 2004 hat man in Brüssel den Aufbau eines EU-Geheimdienstes angeblich strikt abgelehnt. Man vertrat damals die Auffassung, dass die europäische Polizeibehörde Europol genügend Kompetenzen habe. Auch konnte man sich nicht vorstellen, wie man neben den nationalen Geheimdiensten die hohen finanziellen Ausgaben für einen zentralen europäischen Nachrichtendienst gegenüber den Bürgern rechtfertigen sollte.

Die Rechtfertigung fand man mit den Terroranschlägen von Madrid (März 2004) und London (Juli 2005). We-
der Europol noch die nationalen Geheimdienste hatten sie vorausgesehen oder verhindern können. Fast über Nacht wurde das gemeinsame Lage- und Analysezentrum unter Umgehung aller europäischen Datenschutzbestimmungen unter dem Vorwand des »Kampfes gegen den Terror« als Joint Situation Centre (SitCen) zur Keimzelle eines neuen europäischen Nachrichtendienstes.

Im August 2008 sprachen sich die Innenminister von Deutschland, Belgien, Frankreich, Schweden, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn schließlich offen für die Gründung eines EU-Geheimdienstes aus.

Dafür wurden nach dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon im Jahr 2009 neben dem schon erwähnten SitCen auch der sogenannte Crisis Room (»Krisenzentrum«) der Europäischen Kommission und die Sicherheitsstrukturen des EU-Rates als Fundament des neuen Nachrichtendienstes ausgewählt, welcher am 1. Dezember 2010 offiziell seine Arbeit aufgenommen hat. Erstaunlicherweise gab es dazu weder eine Pressemeldung noch sonstige Informationen. Von hundert Bürgern wissen mindestens 99 nicht, dass die EU seit einigen Monaten einen eigenen Geheimdienst hat. Er hat bislang noch nicht einmal einen Namen. Angeblich soll die namenlose Sicherheitsbehörde die Unabhängigkeit der EU von Geheimdienstinformationen aus den Vereinigten Staaten sichern. Und sie soll die Arbeit der nationalen europäischen Nachrichtendienste koordinieren.

Weder Transparenz noch Kontrolle

Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass der EU-Geheimdienst eine undemokratische Einrichtung ist, wie man sie häufig in Diktaturen oder Staaten der Dritten Welt vorfindet. Denn es gibt weder eine Transparenz der Strukturen, noch irgendeine Kontrolle oder demokratische Legitimierung.

Schlimmer noch: Dort werden polizeiliche, militärische und zivile Überwachungs-maßnahmen von Bürgern bedenkenlos vermischt. Am deutlichsten wird das bei der Sicherheitsabteilung des EU-Rates mit Namen »Watch-Keeping Capability« (WKC). Das war vor der Eingliederung in den neuen EU-Geheimdienst eine Abteilung des EU-Militärstabs, der mit Polizei- und Militärangehörigen verdächtige Bürger überwachte. Auch die schon erwähnte Analysezentrale SitCen ist keineswegs nur für die Vorhersage möglicher bewaffneter oder politischer Konflikte sowie die Beobachtung und politische Bewertung von Krisensituationen außerhalb der EU zuständig.

Eines der Hauptaugenmerke ist derzeit die Beobachtung »politischer Radikalisierung von Gruppen«. Im Klartext: Beobachtet werden jene, die der EU-Führung gefährlich werden und etwa Protestaktionen anzetteln könnten. SitCen bekommt Informationen von Europol, zudem aus der militärischen Aufklärung der Mitgliedsstaaten und hat auch Zugriff auf Spionagesatelliten. Neben eigenen Satelliten und Spitzeln sind die wichtigsten Quellen jedoch die nationalen Nachrichtendienste der EU.

Ein neues Lagezentrum

Die Aufgaben und Befugnisse von SitCen sind im Gegensatz zu Europol nie rechtlich festgelegt worden. Selbst Kontrollversuche über den Umweg der Finanzen sind nicht möglich, weil das Budget nicht ausdrücklich aufgelistet wurde und gegenwärtig intern über den EAD abgewickelt wird. Mit der Verschmelzung der Abteilungen aus Nachrichtendienst, Militär und Polizei werden alle Kontrollmechanismen wertlos. Bis 2015 baut die EU-Kommission ihrem Geheimdienst ein neues Lagezentrum.

Dort sollen über alle Bevölkerungsgruppen regelmäßige »Gefahren- und Risikoabschätzungen« vorgenommen werden. Es geht dabei keineswegs nur um Terrorismus, Organisierte Kriminalität oder Katastrophenschutz.

Der bislang eher unsichtbare EU-Geheimdienst soll 2015 auch einen Namen bekommen und INT-CEN (Interationales Zentrum) heißen. Er soll dann nicht die Bürger der Europäischen Union, sondern die EU vor den eigenen Bürgern schützen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 07-2013

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EU fordert Willkür, Denunziation und Diffamierung…………..

Posted by deutschelobby - 10/02/2013


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Spitzel: Die EU fordert Blockwarte

■ Die EU sieht überall Gefahren, vor allem bei rechten Parteien. Die Gefahr soll mit altbekannten Methoden erstickt werden. Wir Bürger sollen verdächtige Personen melden. Das ist die Rückkehr der Blockwarte.
Nach dem Willen der EU sollen alle Gutmenschen aktiv werden. Sie sollen mustergültige »Gutbürger« werden und ihre Mitbürger im Interesse der Behörden bespitzeln und gegebenenfalls anschwärzen. Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz.

9Es ist eine altbekannte Taktik: Willkür, ziation und Diffamierung werden in der EU Tür und Tor geöffnet, wie in diktatorischen Regimen. Was wird da geplant? Die EU hat Angst vor dem Erstarken rechter Gruppen und Parteien, die überall in Europa in immer mehr Parlamente gewählt werden. Und das ist der Grund dafür, warum Brüssel uns allen nun ein an dunkelste Zeiten erinnerndes Spitzelsystem verordnen will.

Der Hebel soll direkt in der Bevölkerung angesetzt werden. Die schwedische EU-Kommissarin Cecilia Malmström

English: Cecilia Malmström, Minister for EU Af...

Cecilia Malmström, Schweden, Minister for EU Affairs

sagte unlängst in Brüssel, dass in den Parlamenten der EU-Staaten noch nie so viele »extreme und populistische« Parteien gesessen hätten. Für die Wahlen zum EU-Parlament im Jahr 2014 erwartet sie ein weiteres Erstarken dieser rechten Bewegungen. Und deshalb sollen die Bürger nun dabei mithelfen, jene zu identifizieren, die solche Parteien unterstützen oder gar wählen.

Viel Platz für Diffamierung

Die Kriterien, die der Einzelne anwendet, dürften allerdings sehr unterschiedlich ausfallen. Persönliche Hintergründe für Diffamierungsaktionen scheinen für die Väter des Spitzelgedankens kein Problem darzu-
stellen. Im Zentrum steht ganz offenbar die Blockwart- oder Stasi-Philosophie. Das geheime EU-Programm zur Überwachung der Wähler oder Unterstützer rechter Parteien gibt es schon seit 2011. Die entsprechende Initiative verbirgt sich hinter dem »Radicalisation Awareness Network« (RAN).

Die EU hat Angst vor den Bürgern

Es begann in Großbritannien mit einer »Anti-Terroristen-Hotline«. Die Metropolitan Police wirbt unter den Bürgern für Spitzeldienste und Denunziation. Jeder Bürger soll jede Auffälligkeit in seinem Bekanntenkreis oder bei Nachbarn melden.

Wer besonders viele auffällige Fahrzeuge oder wundersame Treffen in seinem Wohnbezirk meldet, der bekommt dafür eine Auszeichnung. Parallel dazu gibt es auf behördlicher Ebene Überwachungsprojekte wie Insight oder INDECT.

Wenn Menschen in der Öffentlichkeit zu lange sitzen oder stehen, dann gelten sie schon als potenziell verdächtig. Was nutzt es, wenn in einer Gesellschaft jeder verdächtigt wird? Doch den Sicherheitsbehörden verschafft der Verdachtsvorwand entscheidende Vorteile, liefert er doch Zugang zu umfassenden Informationen über die Bevölkerung. Man sammelt Daten über jeden einzelnen Bürger.

Alle diese Überwachungsmaßnahmen dienen nicht dem Schutz der Bevölkerung, sondern dem des Staates: und zwar vor der Bevölkerung. Die schwedische EU-Kommissarin Cecilia Malmström will uns mit dieser umfassen-
den Überwachung vor wahnwitzigen Einzeltätern schützen, vor Menschen wie dem norwegischen Attentäter Anders Breivik.

Was die Angst vor einem verrückten Einzeltäter, der einen Terroranschlag verübt, aber mit der Überwachung und Bespitzelung der Wähler rechter Parteien zu tun hat, ist auf den ersten Blick schleierhaft. Um bei der Wahl zum EU-Parlament keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, sollten die Bürger verdächtige Personen identifizieren und melden, sagt die EU.

Denn diese Gruppen ermutigten indirekt irre Einzeltäter wie den Norweger Anders Breivik. Und die Polizei sei gegen das Aufkommen einzelner, »einsamer Wölfe« machtlos. Daher müssten jetzt die Bürger aktiv werden: Sie sollen Unterstützer von rechten Parteien wie Terrorverdächtige melden. Erinnern wir uns: In den 199oer-Jahren wurden all jene Gruppen und neuen Kleinparteien, die gegen die Abschaffung von D-Mark und Schilling waren, als »rechte« Gruppen eingestuft. Man verunglimpfte jene, die gegen den Euro waren, als »D-Mark-Nationalisten« und ließ sie durch den Verfassungsschutz beobachten. Man hielt sie für gefährlich.

Heute haben diese Mahner rückblickend recht gehabt. Und wieder einmal sollen jene, die aus Protest gegen neue EU-Pläne in die Parlamente gewählt wurden, wie Aussätzige stigmatisiert und beobachtet werden. Proteste sollen erstickt werden.

EU NO

EU NO

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 06-2013

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Widerstand zur EU Diktatur nimmt reale Formen an…

Posted by deutschelobby - 08/02/2013


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Nigel Farrage (UK Independence Party, EU-Parlamentarier) drückte es gegenüber Russia Today etwas genauer aus, als er von seinem Treffen mit der Kanzlerin sprach Zitat: Merkel:

” …Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten…”

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Petition:

EU in Brüssel auflösen, zurück zur Kooperation der freien EWG-Staaten Europas

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Unterschreiben

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mehr unter

http://netzwerkvolksentscheid.de/2013/02/01/widerstand-zur-eu-diktatur-nimmt-reale-formen-an-1/

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Islam – Muslime: Klage gegen Lego

Posted by deutschelobby - 25/01/2013


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………….und sie werden immer schlimmer, überall…..

je mehr sie sind, umso dreister werden sie, fordernder, drohender, anklagend…..

das sie nicht vor Gewalt und Mord zurück-schrecken, hat die Geschichte, aktuell wie

historisch, in Millionen-Fällen bewiesen………..

anklicken zum Video: immer wieder daran erinnern, es ist kein Spass!

islam 2029

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Dschihad im Kinderzimmer

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Türkenverein, Türken, Islam, Muslim, Moslems, Österreich

Harmloses Kinderspielzeug oder doch unterschwellige Botschaften? Die türkische Kulturgemeinde in Österreich will den Spielzeughersteller Lego verklagen. Wegen Volksverhetzung.

Im Bausatz „Star Wars 9516 – Jabba’s Palace“ gebe es einige „pädagogisch verwerfliche“ Elemente, erklärt die Gemeinde auf ihrer Internetseite. Geprüft werde jetzt eine Klage gegen Lego in Österreich, Deutschland und der Türkei.

Jabba oder Hagia?

Zur Begründung heißt es, das dem „Jabba’s Palace“ aus den „Star Wars“-Filmen von George Lucas nachgebildete Lego-Gebäude ähnele der Hagia-Sophia-Moschee in Istanbul, der Turm einem Minarett. In Verbindung mit den Spielfiguren und ihren Waffen (Raketen, Kanonen, Laserpistolen, Gewehre und Samuraischwerter), könne bei Kindern der Eindruck entstehen, der Islam sei eine gewalttätige Religion. Zumal es sich bei dem Wasserpfeife rauchenden Jabba um den Oberbösewicht aus den Lucas-Filmen handele.

Mit dem Spielzeug würden „rassistische Vorurteile und gemeine Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persönlichkeiten bedient“, heißt es weiter. Lego erweise dem friedlichem Zusammenleben verschiedener Kulturen und Gemeinschaften einen schlechten Dienst.

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http://nachrichten.t-online.de/lego-wegen-volksverhetzung-verklagt/id_61837726/index

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Ihr müsst sie lieben. Sie sind die Bereicherer. Merkel meint: da müsst ihr durch, Türken und Muslime haben nun mal mehr Rechte…..

Sie sind doch so lieb und friedlich……

Fazit, meint der Toni:

Islam Muslime raus hier

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