„EU“: Begriff „Familie“ verboten—-Papa und Mama in Dänemark, Schweden bereits verboten……Gender-Wahn von Wahnsinnigen


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Die geisteskranken, wahnsinnigen und…….explizit kriminellen „EU“-Fanatiker in Brüssel,

genährt und gebildet aus den nationalen Parlamenten, gefördert von der NWO,

hat bereits den Begriff „Familie“ verboten, in ihren Gesetzen und Schriftstücken,

aber auch im allgemeinen öffentlichen Sprachgebrauch. So besonders abartig

in Kindergärten….

Achtung:

„EU“ definiert den Begriff „Familie“ ganz offiziell nun so:

„intergenerationeller Solidaritätszusammenhang“

Kein Witz“

Lediglich das Resultat des aktuellen menschenverachtenden Zeitgeistes.

Damit, angeblich, sich einige Kinder aus Waisenhäusern nicht zurück-gesetzt fühlen,

dürfen 99% der Menschen den Begriff Familie öffentlich nicht mehr nutzen.

Wie lange machen wir für diese „geistigen Zwerge“, diesen „EU“-Biomüll“,

noch die Äffchen und bleiben ruhig???

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Gegen das Land — Politik und Medien hofieren jene, die unser Gemeinwesen verachten


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bushido-verbrecher

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Die deutschen Medien feierten Bu-shido als geläuterten bösen Buben, als Musterbeispiel für Integration, und sonnten sich dabei in ihrer angeblichen Toleranz – sie ignorierten, welches Signal sie damit setzen.

Die Affäre um den „Skandal-Rapper“ Bushido ist mehr als eine frivole Komödie um einen gewesenen Freund, der sich zur Blamage seiner Gönner als ziemlich peinliche Bekanntschaft entpuppt hat. Die Schmach, welcher sich hohe und mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sogar höchste Repräsentanten des Staates durch die Mafia-Verbindungen des Sängers ausgesetzt sehen, sagt etwas aus über dieses Land, diese Gesellschaft und ihre Eliten.

Nur gut ein Jahr, nachdem Anis Mohamed Youssef Ferchichi, wie der Sohn eines Tunesiers und einer Deutschen mit bürgerlichem Namen heißt, mit der Verleihung des „Bambi für Integration“ im November 2011 zu höheren Weihen gelangte, wurde die Musikgruppe „Frei.Wild“ nach Protesten einiger Musiker von der Verleihung des Musikpreises „Echo“ ausgeschlossen.

Kein Politiker intervenierte für die Südtiroler, eine fällige Empörungswelle anderer Prominenter blieb aus.

Was hat die Gruppe „Frei.Wild“ verbrochen? Sie zeigt sich offen patriotisch, singt von „Volk“, von „Heimat“ und sogar von „Helden“. Das reichte, um sie ins Abseits zu schießen.

Hier die konstruktive, dem eigenen Land gegenüber positiv, ja liebevoll eingestellte Rockgruppe, die sich ans Gesetz hält und die Regeln des respektvollen Miteinanders praktiziert.

Dort der „Gangsta-Rapper“, der in seinen Liedern Gewalt verherrlicht, auf die öffentliche Ordnung spuckt und intimste Beziehungen ins kriminelle Milieu unterhält. Wer wird gefeiert, wer wird verstoßen?

Das müsste eigentlich klar sein. Nur eine Gesellschaft, die auf eigentümliche Weise gegen sich selbst gerichtet ist, vermag es, die normale Verteilung von Gunst und Verachtung ins Gegenteil zu verkehren.

Ein Einzelphänomen? Nein: Man denkt spontan an friedliche Demonstrationen gesetzestreuer Bürger, die als „Störung des öffentlichen Friedens“ von der Polizei aufgelöst werden, weil staats- und landesfeindliche Linksradikale mit Gewalt drohen.

Der Staat sorgt dafür, dass die Bürger weichen müssen, weil die Extremisten es wollen. Oder an Strafverfahren gegen brutale Gewalttäter, denen alle erdenkliche Nachsicht des Staates zuteilwird, derweil ihre Opfer unbeachtet zurückbleiben.

Die Verhältnisse stehen Kopf: Loyalität und Gesetzestreue werden abgestraft, die plumpe Verachtung des Gemeinwesens aber als Ausdruck „kritischen Bewusstseins“ gefeiert, Gewalt und Regelbruch hingenommen.

Doch die Tonangeber in Politik, Medien und der übrigen Gesellschaft sollten nicht vergessen:

Es sind nicht die Bushidos, die Extremisten oder die Schläger, die dieses Land am Laufen halten,

es sind die kujonierten „Biedermänner“ und Patrioten, die unser Gemeinwesen tragen.

Es wird Zeit, daran zu erinnern.

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bushido raus.

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher


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Bloss nicht mithelfen! Bloss nicht auf die Strasse gehen!

Schön brav zuhause sitzen und Ausreden erfinden!

deutschelobby, Wiggerl, warnt bereits seit 2 Jahren!!!!

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Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“.

Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

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Klaas Knot, der Präsident der Niederländischen Zentralbank, versichert den Sparern in Europa, dass ihre Einlagen bei einem Banken-Crash sicher zur Rettung herangezogen werden. (Foto: DNB)

Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte: Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen.

Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa.

Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.

Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet: „Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen.

Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.

Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.

Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).

Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).

Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen.

Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen.

Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.

Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.

Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung.

Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.

Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben.

Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft: Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).

Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.

Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.

Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“

Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher

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wir raten dazu, mindestens 70% des Bankgeldes abzuheben und privat aufzubewahren.

Dort ist es allemal sicherer als auf der Bank!

Bei 1,5 % Zinsen entsteht auch kein merklicher Verlust.

Umwandlung in physisches Silber oder Gold. Ebenfalls Zuhause lagern.

DANN AKTIV:

PROTESTIEREN MIT ALLER KRAFT

„RAUS AUS DER „EU“!!!!!

DAS IST DER SLOGAN FÜR UNSER JAHRZEHNT!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Euro-Kritiker

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Empfehlungen – Videos Ereignisse-Analyse und Interview Michael Mannheimer


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Bei den Interviews zur Tagesenergie geht es um Beobachtungen zur Bewusstwerdung, Spiritualität und Zeitenwende sowie um die dahinter liegenden energetische Bewegungen. Dabei weist Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad von Bewusst.tv stets auch auf die Symbolik der aktuellen Geschehnisse und die Zeitqualität hin.

In diesem 35. Interview zu den Tagesenergien spricht Alexander Wagandt mit Jo Conrad über aktuelle energetische Entwicklungen, aber auch über aktuelle Geschehnisse und die aktuelle Zeitqualität. So etwa über die Situation in Zypern, Nordkorea, aber auch über allgemeine Entwicklungen.

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Michael Mannheimer – Interview Teil 1

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Michael Mannheimer – Interview. Teil 2

deutsche reich fahne

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GRÜNE POLITIK: Energiewende: Jetzt wird der deutsche Wald ausverkauft…………


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GRÜNE FÖRDERN DIE RADIKALE ABHOLZUNG DEUTSCHER WÄLDER FÜR IHRE ENERGIE-WAHN-IDEOLOGIE………..

DEUTSCHER WALD WIRD FLÄCHENDECKEND IRREPARABEL VERNICHTET,……………

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Wald

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Was die Umweltverschmutzung dem deutschen Wald in den letzten Jahren nicht antun konnte, das erledigt nun die rohstoffhungrige Industrie: der Wald wird ausgeräumt.

Ausländische Konzerne bekommen den Zuschlag, um Staatsforst in Deutschland großflächig abzuholzen.

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Global besehen, scheint es dem deutschen Wald derzeit wieder ganz gut zu gehen. Das vor dreißig Jahren von grünen Propheten vorausgesagte großflächige »Waldsterben« hat jedenfalls bislang nicht stattgefunden. Im Gegenteil: Sowohl die Waldfläche als auch die darauf stehenden Holzvorräte haben seither ständig zugenommen. Jedes Jahr wächst der Holzvorrat bei uns um schätzungsweise 120 Millionen Kubikmeter. Und davon werden höchstens 85 Millionen Kubikmeter genutzt!

Die EU fördert riesige Sägewerke

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Die Waldnutzung scheint also das Gebot der Nachhaltigkeit nicht nur zu respektieren, sondern zu übertreffen. Die gesamten Holzvorräte der deutschen Wälder belaufen sich auf etwa dreieinhalb Milliarden Kubikmeter. Da erscheint die Sorge um die Verknappung des Roh- und Werkstoffes Holz auf den ersten Blick als völlig unbegründet. Bei näherem Hinsehen ergibt sich jedoch ein völlig anderes Bild: Die deutsche Holzindustrie, bislang ausgesprochen mittelständisch strukturiert, wird gerade eine rohstoffhungrige Großindustrie. Mithilfe von Subventionen aus Brüssel und Berlin werden riesige Sägewerke gebaut. Die österreichische Firma KlausnerS-gewerk-Klausner-Landsberg betreibt davon zwei in Ostdeutschland, und zwar im sächsischen Kodersdorf und im thüringischen Saalburg-Ebersdorf. Sie produzieren

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jährlich zwei Millionen Kubikmeter Nadelschnittholz. Vor der Finanzkrise besaß Fritz Klausner noch drei weitere Sägewerke in Deutschland und produzierte insgesamt acht Millionen Kubikmeter Schnittholz, zum großen Teil für den damals lukrativen amerikanischen Markt. Inzwischen baut Klausner Sägewerke in den USA.

Um seine deutschen Werke zu füttern, hat Klausner mit dem rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen einen Liefervertrag über jährlich 500.000 Festmeter Holz aus dem Staatsforst geschlossen. Als Großabnehmer bezahlt er dafür einen Preis, der mit schätzungsweise 60 bis 70 Euro je Festmeter deutlich unter dem aktuellen Marktpreis von etwa 90 Euro je Festmeter Fichtenholz erster Wahl liegt. Wie wir in KOPP exklusiv 51/12 meldeten, bringt dieser Vertrag heimische Sägewerke in Existenznöte.

Einige mussten bereits schließen. Schon vor sechs Jahren hat Klausner mit dem Bayerischen Staatsforst einen ähnlichen Vertrag geschlossen. Begründet wird der von der Bundesregierung geförderte Ausverkauf des deutschen Waldes mit dem Ziel, die Nutzung nachwachsender Rohstoffe beziehungsweise C02-neutraler, erneuerbarer Energiequellen auszuweiten, um die globale Erwärmung durch den Ausstoß des »Treibhausgases« CO2 aufzuhalten.

Immer mehr Brennholz

Insbesondere die Brennholznutzung soll nach den Plänen des Staates und der EU kräftig ausgebaut werden. Bis zum Jahre 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien auf 14 Prozent steigen, davon drei Viertel Holz. Die Verbraucher haben sich nicht zweimal bitten lassen. Nach einer Untersuchung des Zentrums für Holzwirtschaft der Uni Hamburg unter Prof. Udo Mantau stieg der Brennholzverbrauch in Deutschland im
letzten Jahrzehnt von zwölf auf 34 Millionen Kubikmeter.

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Im Jahre 2010 wurde erstmals mehr Holz verheizt als industriell genutzt. Seit 2005 hat sich der Brennholzpreis fast verdoppelt. Für eine Tonne Kaminholz auf Palette bezahlt man jetzt schon deutlich mehr als 200 Euro. Die gleiche Menge Holzpellets kostet noch einmal 100 Euro mehr. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur etwa fünf Prozent des verwendeten Brennholzes gehandelt werden. Die meisten der zirka 15 Millionen deutschen Holzofenbesitzer holen sich das Holz selbst aus dem Wald.

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Deshalb findet man im Umkreis der größeren Städte so gut wie kein Brennholz mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass die modernen Erntemethoden für Industrieholz praktisch keinen Abraum mehr zurücklassen. Selbst die Baumwurzeln werden zu Hackschnitzeln oder Pellets verarbeitet. Während früher aus Umweltschutzgründen größere Mengen Totholz im Wald zurückgelassen wurden, um seltenen Käfern und Vögeln Lebensmöglichkeiten zu bieten, wird der Wald heute buchstäblich ausgeräumt.

Abholzung für Windräder

Wenn es um die »Energiewende« geht, schrecken die deutschen Bundesländer offenbar vor keiner Freveltat zurück. Im stark bewaldeten Nordhessen machte jetzt ein Gerichtsentscheid den Weg frei für die Errichtung Hunderter von Windrädern auf bewaldeten Kuppen. Um die Ungetüme dorthin zu bringen, müssen breite Schneisen durch die Wälder geschlagen werden.

windraeder-aus-holz-bild-100~Im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel soll ein Windrad gebaut werden, so wie an unzähligen Standorten in ganz Deutschland. Doch dieses Windrad wird etwas Besonderes sein, mit einem Turm zu 99 Prozent aus Holz gefertigt.

Gehen die Windräder schließlich in Betrieb, dann stellen sie ein unkalkulierbares Brand-risiko dar, denn auch in Nordhessen gibt es ab und zu einen extrem trockenen Sommer. Und dann genügt ein Funke, um den Wald in Brand zu setzen.

Ist das dann auch ein Paradefall für erneuerbare Energie?

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nachzulesen bei JF 11-2013

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ROT-GRÜN: Berlin diskriminiert deutsche Schüler —-Kinder nicht deutscher Herkunft erhalten Begabten-Bonus


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BERLIN. Die Berliner Bildungsverwaltung hat Testergebnisse von Schülern vermeintlich nichtdeutscher Herkunft nach oben korrigiert.

Es geht um Kinder, die sich für sogenannte Schnellerner-Gymnasien beworben hatten. Eine Sprecherin von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bestätigte das Vorgehen.

Die Schulleiter der betroffenen Einrichtungen zeigten nach Angaben der Berliner Morgenpost wenig Verständnis für die Änderung der Ergebnisse. Die Maßnahme der Verwaltung sei nicht gerichtsfest, befürchten die Pädagogen. Zudem könne der Senat gar nicht wissen, welcher Herkunft die Schüler seien, da die Eltern dies nicht angeben mußten.

Offenbar hätte die Verwaltung lediglich anhand der Nachnamen geschätzt, wer nichtdeutscher Herkunft sei.

Kritik kam auch von der Vorsitzenden des Landesfachausschusses Bildung in der CDU, Katrin Schultze-Berndt. „Die Herkunftssprache darf nicht zum Auswahlkriterium werden“, warnte sie. Zwar sollten auch Alter und persönlicher Entwicklungsstand berücksichtigt werden, entscheidend sei jedoch die Leistung. Die sieben Gymnasien mit speziellen Schnellerner-Klassen stehen in der Hauptstadt begabten Kindern bereits ab der fünften Klasse zur Verfügung. Regulär können sich Kinder erst nach der sechsten Klasse für Realschule, Hauptschule, Gesamtschule oder Gymnasium entscheiden.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M545f82925fb.0.html

http://www.morgenpost.de/berlin/article113798264/Kinder-nicht-deutscher-Herkunft-erhalten-Begabten-Bonus.html

(PI weiß nicht, was ein Schnellerner-Gymnasium ist, aber PI weiß, daß diese eindeutige Diskriminierung von Deutschen in Berlin eine Schweinerei ersten Grades ist. Dank für Tipp an Rita H.!)

sandra.scheeres@spd.parlament-berlin.de

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BePe   (21. Feb 2013 15:43)

wir leben halt in Deutschland, dem deutschfeindlichsten Land der Welt, beherrscht werden wir von einer, zu einem großen Teil, deutschfeindlichen politischen “Elite”.

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revolverblatt   (21. Feb 2013 15:47)

Anhand der Namen können die Behörden erkennen ob jemand begabt ist? Wahrscheinlich ist bei drei “Ü” der Grad einer Hochbegabung erreicht. Bei fünf “Ü” im Namen wird die Abitururkunde automatisch von Herrn Gauck verliehen.

„Europa wurde gekapert!“


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Nigel Farage: der Euro ist tot
Nigel Farage: der Euro ist tot

Nigel Farage, geboren 1964 in Farnborough (Großbritannien), ist seit 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments, in dem er einer von zwei Vorsitzenden der europaskeptischen Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ ist. Farage ist zudem Vorsitzender der United Kingdom Independence Party (UKIP).

UK Independence Party
UK Independence Party

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Herr Farage, der britische Premierminister David Cameron hat ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft in Großbritannien angekündigt Ihm wird nun von verschiedenen Seiten vorgeworfen, er wolle damit Brüssel torpedieren. ».

Farage: (lacht) Das ist ein großes Mißverständnis. David Cameron ist ein Unterstützer der EU. Wegen seiner Ankündigung eines EU-Referendums denken nun einige EU-Politiker, er sei ein Feind Brüssels. Aber das Gegenteil ist der Fall: David Cameron ist einer der dicksten Freunde der EU! Er setzt alles daran, daß Großbritannien EU-Mitglied bleibt. In der Vergangenheit hat er übrigens immer wieder gesagt, daß er „unter keinen Umständen“ einem EU-Referendum zustimmen werde. Das hat sich jetzt plötzlich geändert. Warum dieser Sinneswandel?

David Cameron

Farage: Umfragen zeigen, daß die Briten immer mehr die Nase voll von der EU haben. Cameron braucht jetzt ein starkes Zeichen, um seine Politik durchzusetzen. Die innenpolitische Situation in Großbritannien drängte Cameron also dazu, eine Rede zu halten, die er eigentlich niemals halten wollte. Er will seine nächste Wahl gewinnen und möchte natürlich gestärkt aus dem Referendum hervorgehen.

Vor diesem Referendum wird es einen massiv geführten Wahlkampf geben.

Ihre UKIP wird dabei Stimmung für einen EU-Austritt machen. Bereits jetzt werfen Ihnen EU-Unterstützer vor, Sie seien „Anti-Europäer“… Farage: Das ist lächerlich. Wir sind die eigentlichen Europäer, die Europa wirklich ernst nehmen. Europa wurde von der EU gekapert. Die EU hat nichts, wirklich rein gar nichts mit Europa zu tun. Die Anfänge dieses Projekts waren gut gemeint: Es ging nach dem Zweiten Weltkrieg darum, Frankreich und Deutschland an einen Tisch zu bekommen. Doch von diesem positiven politischen Impuls ist heute nichts mehr zu spüren. Die EU ist ein politisches Projekt, das nicht durch die Europäer legitimiert ist. Die Bürger wollen diese EU nicht. Wir glauben an ein Europa souveräner, demokratischer Nationen, die miteinander kooperieren.
Vor allem bundesdeutsche Politiker reagierten geradezu hysterisch auf Camerons Ankündigung eines Referendums. ..

fw-fuck-europe

Farage: Das verstehe ich ganz gut. Die Deutschen sind die größten Zahlmeister der EU, danach kommen die Briten. Scheidet Großbritannien aus der EU aus, stehen die Deutschen allein da. Innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre wird die Bundesrepublik Deutschland ein riesiges Desaster mit dem Euro erleben.

Sollten nicht alle Bürger in der EU das Recht haben, an einem solchen Referendum teilzunehmen?

Farage: Absolut! Das ganze Konstrukt der EU ist illegitim. Je früher es verschwindet, desto besser. Wann immer die Bürger in einem EU-Land über EU-Verträge abstimmen durften, haben sie dagegen gestimmt. Und ich bin mir absolut sicher, hätte man beispielsweise den Deutschen erlaubt, über die Einführung des Euro abzustimmen, hätten sie die Einheitswährung mit einer großen Mehrheit abgelehnt. Alle Mitgliedstaaten der EU haben sich schuldig gemacht: Sie unterstützen gegen den Willen ihrer Bürger – dafür aber auf deren Kosten – dieses irrsinnige EU-Projekt. Und damit muß Schluß sein. Ich war daher froh, daß Finnland unmittelbar nach Camerons Rede ebenfalls angekündigt hat, ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft des Landes durchzuführen.

Herr Farage, vielen Dank für das Gespräch.

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nachzulesen in ZUERST 03-2013

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Gauck will die deutsche Sprache abschaffen!!!!! ….das ist Vaterlandsverrat und welche Strafe folgt dem….?


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HOCHVERRAT

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.Vorab:

bereits jetzt lernen alle Länder, egal  wo, ihr Schulenglisch. Wer es braucht, studiert diese

Ur-indo-germanische Dialektform. Somit ist alles was Gauck da von sich gibt nur Ablenkung

und Beeinflussung von Leichtgläubigen und Obrigkeitshörigen.

Wenn englisch offiziell Amtssprache wird, dann verschwindet die Muttersprache auch im

eigenen Land. Bei Behörden, Schulen, bei allen öffentlichen Veranstaltungen und bei

den Immigranten, die dann natürlich kein deutsch mehr lernen.

Wer Gauck auch nur den kleinsten Glauben schenkt und somit Spielraum gibt, ist ein

Hochverräter und…ganz nebenbei….ein anglistischer Kulturverbreiter und Vernichter

aller europäischen Kulturen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ACHTUNG!

nicht ohne Grund hatten wir in den letzten Tagen ausführliche Berichte über Gauck

gebracht. Jeder sollte erkennen, was für ein Charakter dieser Hoch-Verräter ist.

https://deutschelobby.com/2013/02/19/nachrichten-gauck-das-grosste-ar-loch-der-deutschen-geschichte-politischer-aschermittwoch/

https://deutschelobby.com/2013/02/21/storfall-bundesprasident-warum-kohler-und-wulff-zurucktraten/

Ein BuPrä ist nur dem Grundgesetz verpflichtet. Die Abschaffung der deutschen Sprache

zu Gunsten einer fremden, ist ohne jede Abweichung reinster

HOCHVERRAT!!!

Daher appellieren wir an alle:

verbreitet die Nachricht, dass Gauck die Abschaffung der Kultur- und Amtssprache „Deutsch“

verlangt!

verbreitet die Nachricht, dass ihr Beweise habt, die bezeugen, dass ein „Vereintes Europa“

den Verlust der eigenen Sprache bedeutet.

BEDENKT DABEI:

es wird keine neue Sprache für alle verlangt. Das heisst eine Sprache, bei der jedes Volk ohne

Vorteile oder Nachteile ist. Zum Beispiel die bereits existierende neutrale Sprache

Esperanto.

Dann müssten die Briten genauso bei Null anfangen und brauchten nicht vor Lachen am

Boden zu liegen, während sich die anderen ihre eigenen Sprachen abgewöhnen und mühsam

diesen Schwachsinn „englisch“ lernen.

Daher rufen wir zu WIDERSTAND AUF!!!!!

Lasst Euren Unwillen durch Briefe und wie auch immer geartete Proteste laut werden.

Wehrt Euch!

Haut dem Gauck auf’s Maul!!!

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einen Eid gegen das DEUTSCHE VOLK, es zu verraten, zu verkaufen und als ewige Sklaven Europas zu dressieren……

Joachim Gauck möchte, dass Europa eine gemeinsame europäische Verkehrssprache bekommt. Das soll Englisch sein. Es war die am weitesten reichende Überlegung in seiner ersten großen programmatischen Rede als Bundespräsident, knapp vier Wochen vor seinem ersten Amtsjubiläum.

In seiner Ansprache zu Europa im Berliner Schloss Bellevue sagte Gauck wörtlich: „Mehr Europa heißt nämlich nicht nur Mehrsprachigkeit für die Eliten, sondern Mehrsprachigkeit für immer größere Bevölkerungsgruppen, für immer mehr Menschen, schließlich für alle! Ich bin überzeugt, dass in Europa beides nebeneinander leben kann: Beheimatung in der eigenen Muttersprache und ihrer Poesie (das ist Schwätzerei, sowas ist nicht praktikabel) und ein praktikables Englisch für alle Lebenslagen und Lebensalter.“

Gauck fuhr fort: „Mit einer gemeinsamen Sprache ließe sich auch mein Wunschbild für das künftige Europa leichter umsetzen: eine europäische Agora, ein gemeinsamer Diskussionsraum für das demokratische Miteinander.“

Als konkrete Idee für ein solches Forum regte er die Gründung eines gesamteuropäischen Fernsehkanals an. „Etwas wie Arte für alle, ein Multikanal mit Internetanbindung, für mindestens 28 Staaten, für Junge und Erfahrene, für Onliner und Offliner, für Pro-Europäer und Skeptiker. Dort müsste mehr gesendet werden als der Eurovision Song Contest oder ein europäischer Tatort.“

 Manuel Sarrazin, europapolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, unterstützte ausdrücklich diese Idee.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article113840698/Gauck-moechte-dass-Europa-Englisch-spricht.html

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Hätten wir den 1. April, so würden wir trotzdem nicht lachen……………….

Magical Snap - 2013.02.23 23.15 - 007

 

Die zweite Vertreibung: In Berlin wird ein Altersheim heimlich in ein Asylantenheim umgewandelt, die Insassen werden umgesiedelt / Anwohner empört


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Berlin Räumung Altersheim2

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AUDIO

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Die Leidtragenden. Das Kriegsende hat Manfred Kiwitt als Siebenjähriger in Berlin erlebt. Ihn und seine Familie hatte es aus Rarfin, einem Flecken in Pommern mit 376 Einwohnern, in die „Reichshauptstadt“ verschlagen. „Es war eine schwere Zeit“, erinnert sich der 74jährige. Er hat das Heimatdorf südlich von Kolberg nie wiedergesehen.

Am Ende seines Lebens steht Kiwitt nun erneut vor einer Vertreibung aus seinem heimatlichen Umfeld, seinem Zuhause. Der Rentner lebt in einem Berliner Altersheim, das von den Betreibern nun ratzekahl geräumt wird: dem Marie-Schlei-Haus im Bezirk Reinickendorf.

Das von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) betriebene Alters- und Pflegeheim beherbergte bis vor kurzem eine Zahl von etwa 70 Bewohnern. Jetzt sind nur noch wenige übrig. „Viele sind schon raus“, sagt Kiwitt mit einem Seufzen.

An diesem Tag feiern die verbliebenen Senioren eine Faschingsparty. Ein Musiker spielt auf einem Keyboard Tanzmusik längst vergangener Zeiten. Udo Jürgens, Peter Alexander und so.

Berlin Räumung Altersheim

Manfred Kiwitt hat einen Faschingshut auf. Der ehemalige Angestellte des Berliner Stromversorgers Bewag (jetzt: Vattenfall) ist schon seit den Nullerjahren im Marie-Schlei-Haus untergebracht. Er hat zwei Jungs, die in Berlin leben und ihn manchmal besuchen kommen. Alleine könnte er nicht mehr sein, aber in diesem Heim ist er gut aufgehoben. Das Marie-Schlei-Haus wurde 2009 für 2,5 Millionen Euro saniert und ist eine vorbildliche Einrichtung. Die Heimleitung verspricht eine „Atmosphäre der Gemütlichkeit und der Geborgenheit“. Die Bewohner sind sehr zufrieden mit dem Essen. Am Sonntag gab es Kaßler mit Grünkohl und Salzkartoffeln oder Wildgulasch mit Preiselbeeren und Klößen. Dazu Karamelpudding und eine Waldbeer-Cremeschnitte. Wer kann da nein sagen?

Das Pflegepersonal ist immer präsent. Der Laminatboden sieht aus wie geleckt. Es gibt helle Zimmer und mehrere Gemeinschaftsräume pro Stockwerk. Der zentrale Punkt in einem Stockwerk ist eine große Gemeinschaftsküche, in der vor allem freitags gemeinsam gekocht und ein bißchen gefeiert wird. Der erste Eindruck: Hier kann die Oma guten Gewissens untergebracht werden.

Aber damit ist jetzt Schluß. Die Geschichte des Marie-Schlei-Hauses ist mehr als eine Berliner Lokalposse. Hier verdichten sich die Fakten, die sich hinter so großspurigen Formeln wie demographischer Wandel verbergen. Es geht um alte Deutsche, junge Zuwanderer und um handfeste ökonomische Interessen, die auch immer mitspielen, wenn von Weltoffenheit, bunter Republik oder kultureller Bereicherung die Rede ist.

Die Geschäftemacher. Die Arbeiterwohlfahrt ist mit 145.000 Mitarbeitern einer der großen Spieler der deutschen Sozialindustrie. Der dezentral organisierte Verband verdient Geld durch den Betrieb von 14.000 Einrichtungen wie Altenheimen oder Kindergärten. Das Geld kommt so oder so meistens vom Steuerzahler. Aufgrund von Mißwirtschaft stecken immer mal wieder Awo-Verbände in finanziellen Schwierigkeiten, so auch die Berliner Awo, die auf jeden Cent angewiesen ist.

Für einen Rentner, der in einem Altersheim wohnt, bekommt der Betreiber etwa 1.500 bis 3.000 Euro, je nach Pflegebedürftigkeit. Die 70 Insassen des Marie-Schlei-Hauses dürften somit einen Umsatz von mindestens 100.000 Euro pro Monat garantiert haben.

Der neue Plan der Awo sieht so aus: Statt der pflegebedürftigen 70 Senioren sollen 200 bis 220 Asylbewerber, für deren Verbleib in Deutschland sich der Verband selbstredend einsetzt, untergebracht werden. Für ihre Unterbringung wird auf den ersten Blick in kleinerer Münze gezahlt. 2012 bekam ein Betreiber eines Asylbewerberheims in Berlin im Schnitt 14,06 Euro pro Tag. Macht bei 30 Tagen und 220 Insassen „nur“ 92.796 Euro.

Trotzdem versprechen die Asylbewerber mehr Profit. Sie werden nämlich nicht betreut. Die Awo spart fast sämtliche Personalkosten für Dutzende Angestellte, denen bereits gekündigt wurde. Sie stehen in Kürze auf der Straße. Und für die Awo rollt der Rubel. Zehntausendfach.

Die Anwohner. Das Marie-Schlei-Haus liegt am Eichborndamm in Berlin-Reinickendorf. Die West-Berliner Mittelschicht ist dort zu Hause. Kleine Ein- und Mehrfamilienhäuser, fast immer Wohneigentum. Die Angst vor drastisch sinkenden Immobilienpreisen macht die Runde. Und vor Kriminalität.

Manfred Kretschmer, fast direkter Nachbar des Grundstücks, geht mit seinem Sohn die Straße entlang. „Das finden wir nicht so gut“, sagt er vorsichtig und meint damit den möglichen Wertverlust seines Einfamilienhauses – und daß das Asylbewerberheim eine Dauereinrichtung werden könnte. Eine Dame mittleren Alters sagt, es sei unfair, „die mitten in einem solchen Wohngebiet abzuladen“.

Alle Anwohner denken so. Und sie melden sich lautstark zu Wort. Der frühere CDU-Abgeordnete Ulrich Brinsa, der in der Nähe wohnt, hat eine Demo angemeldet und die Anwohner eingeladen. Rund 100 sind gekommen. Sie stehen vor dem graubraunen Siebenstöcker und machen ihrem Unmut Luft.

Roth Grüne

„Wir erwarten vom Bürgermeister, daß er uns bestätigt, daß das Altenheim bleibt“, fordert Brinsa mit Blick auf seinen Parteifreund Frank Balzer. Brinsa hat gleich eine zweite Demo für die folgende Woche angemeldet und ruft die Anwohner zur Teilnahme auf, „also die, die nicht arbeiten gehen müssen“, schiebt er hinterher. „Die werden aber die meisten sein“, ruft einer dazwischen.

Danach stehen die Anwohner zusammen und diskutieren. Elke Hirling (72) zum Beispiel. Sie lebt seit den siebziger Jahren in der Siedlung und erinnert sich noch an die Zeit, als das Marie-Schlei-Haus schon einmal Asylantenheim war: „Das war schlimm damals.“ Tamilen lebten dort, oder besser gesagt: hausten. „Da flogen Sachen wie Teller aus den Fenstern, und selbst der Hausmeister, ein Jugo, hatte bald Angst und traute sich nicht mehr hinein.“ In der Gegend stieg die Zahl der Diebstähle rasant. Die ganze Situation sei schließlich eskaliert, die Bewohner hätten aus den Fenstern uriniert, weil die Toiletten unbenutzbar gewesen seien. Am Ende mußte das Haus wegen handfester Seuchengefahr geschlossen werden. Betreiber sei damals auch schon die Awo gewesen, berichten die Anwohner.

Kein Wunder, daß gerade ältere Anwohner ihre neuen Nachbarn eher mit Skepsis erwarten. „Es ist egal, ob da jetzt Zigeuner oder Araber reinkommen, das Wohnviertel wird auf jeden Fall nicht verbessert dadurch“, schimpft ein älterer Herr. Ein anderer meint, die alten Franzosenkasernen würden sich viel besser als Asylantenunterkunft eignen.

Da erscheint ein großgewachsener Mann mit grauen Haaren. Er wird sofort umringt von den Anwohnern und muß deren Fragen und Vorwürfe über sich ergehen lassen.

Manfred Nowack ist Chef der Awo Berlin-Mitte. Sein Verband wird das Marie-Schlei-Haus betreiben, wenn die Asylanten da sind. Er verspricht, daß er den Kontakt zu den betroffenen Nachbarn suche und behauptet, bislang sei eine Informationsveranstaltung daran gescheitert, daß es keinen passenden Raum gegeben habe.

Berlin Räumung Altersheim2

In Berlin, der Dreieinhalb-Millionen-Metropole, will er kein geeignetes Lokal gefunden haben. Kein Wunder, daß die Anwohner aufgebracht sind und ihren Zorn nur schwer herunterschlucken können.

Nowack beschwichtigt weiter: „Das sind nicht die Sinti und Roma, die herkommen, sondern behinderte und traumatisierte Menschen.“ „Jeder Mörder gilt doch heute als traumatisiert“, faucht eine empörte Frau. Eine andere ruft: „Was ist denn mit den alten Leuten? Die sind auch traumatisiert, weil sie aus Schlesien vertrieben oder als junge Mädchen von den Russen vergewaltigt worden sind. Und trotzdem haben sie danach Berlin wieder aufgebaut.“

Die Emotionen kochen hoch. Es geht nicht immer sachlich zu. Aber ehrlich auch nicht. Das Bezirksamt und die Awo haben das Thema so lange gedeckelt, wie es ging, sagen die Anwohner. Durch Zufall sei die Umwidmung bekanntgeworden, weil jemand sich auf einer Eigentümerversammlung verplappert hat.

Der zuständige Bezirksstadtrat Martin Lambert (CDU) hat der Awo nach eigener Aussage bereits im November den Hinweis gegeben, Asylbewerber könnten grundsätzlich dort aufgenommen werden. Von der Räumung des Hauses habe er dann aus den Medien erfahren. Jetzt rudert er zurück: „Aus unserer Sicht ist das Marie-Schlei-Haus nicht die richtige Position“, teilte er den empörten Anwohnern bei ihrer zweiten Demo vor dem Reinickendorfer Rathaus am Dienstag vormittag mit.

Berlin Räumung Altersheim

Aber kann der Politiker das überhaupt noch verhindern? Die Umsiedlung der Einwohner ist bald abgeschlossen. Schon sind nur noch etwa 20 Senioren übrig. Einer von ihnen ist jener Manfred Kiwitt, der von den Protesten unten nicht viel mitbekommen hat. Die Senioren leben in einem abgeschotteten Mikrokosmos. Und doch sind sie ebenso unzufrieden wie die Anwohner. „Der Zusammenhalt ist da“, sagt er. Aber gegen die Awo können sie nichts unternehmen. „Viele sind traurig“, seufzt er und wischt sich eine Träne aus dem Auge.

Auch Kiwitt hat schon eine neue Bleibe: ein Seniorenzentrum ganz in der Nähe. Langsam zückt er sein Portemonnaie und holt eine Karte mit der Adresse heraus. Seiner neuen Wohnadresse, seiner wohl letzten – am Ende eines erfüllten Lebens. Er wartet nur noch auf den Umzugstermin. Das nächste Fest wird dort begangen. Im Marie-Schlei-Haus wird es wohl keine Faschingsfeier für Senioren mehr geben.

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nachzulesen bei JF 09-2013

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Marie-Schlei-Haus

Eichborndamm 124, 13403 Berlin-Reinickendorf

Die Wiedereröffnung des Marie-Schlei-Hauses am 15. Oktober 2009.

Durch Anklicken der Fotos werden diese vergrößert dargestellt. 

Feierliche Schlüsselübergabe durch Dr. Douglas Fernando, AVILA/Petruswerk, an den Heimbeirat und die Einrichtungsleitung im Festzelt. v.l.n.r.: Jürgen Brockmeyer, Geschäftsführer der AWO Ida-Wolff-Geriatriezentrum Neukölln gGmbH, Gisela Preuss, Heimfürsprecherin, Esther Han, Einrichtungsleitung Marie-Schlei-Haus, Dr. Douglas Fernando, Geschäftsführer AVILA/petruswerk

Es gratulieren zum gelungenen Umbau:

Hans Nisblé, Vorsitzender AWO-LV Berlin
Marlies Wanjura, Bezirksbürgermeisterin Reinickendorf a.D.

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Rassismus-Paranoia………..


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Rassismus-Paranoia

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München, Anfang Juli 2012.

Auf einem Bürgersteig fahrt eine junge farbige Mutter mit ihrem etwa sechsjährigen Kind Fahrrad und klingelt Passanten beiseite, bis es einer Frau zu bunt wird: »Sie fuhr ganz dicht auf, schimpfte in einer fremden Sprache und klingelte total aggressiv«, erzählte sie hinterher. »Auf dem Gehsteig Fahrrad fahren ist für Erwachsene verboten«, wehrt sich die bedrängte Passantin. Daraufhin fängt die Migrantin an zu schreien, es sei das gute Recht des Kindes, auf dem Gehsteig zu fahren. Und außerdem sei die Passantin eine Rassistin. »Wir sind hier in Deutschland, nicht in Afrika!«, habe sie gesagt. Woraufhin die Farbige schreit: »Rassismus! Rassismus! Jetzt gibt es eine Anzeige!«, und die Fußgängerin in einen nahe gelegenen Supermarkt verfolgt. Sie spricht andere Passanten an und versucht einen Auflauf zu verursachen. Nebenbei ruft sie die Polizei an, um Anzeige »wegen Diskriminierung« zu erstatten. Dazu schreit sie die Fußgängerin mit einer Geste in Richtung ihrer ebenfalls farbigen Tochter an: »Das ist Deutschland! Das ist Deutschland!«

Migranten spielen die Rassismuskarte

Solche Fälle gibt es plötzlich zuhauf. Den verstörten Betroffenen erscheint das Ganze hinterher wie eine geplante Provokation, das Verhalten der Migranten wie »geschult«. »Sie wollte mich ein-schüchtem. Ich glaube, sie wollte mich so weit kriegen, dass ich irgendwas Rassistisches sage. Sie warf mit Gesetzen und Paragraphen um sich«, erinnerte sich hinterher die Fußgängerin. Und eine andere Betroffene berichtete von einem ähnlichen Vorfall: »Was an der Sache auffällig war, dass das Mädchen alles perfekt organisiert hat. (…) Sie hat alles auffällig routiniert abgespult wie schon tausend Mal. Ja, ich hatte das Gefühl, dass sie es genau so erwartet hatte und genau so darauf geschult worden war.« In einer E-Mail hahe die Migrantin eine Geldforderung anklingen lassen, und später »wollte sie in der Tat von mir 2000 Euro Schmerzensgeld haben« (was allerdings nicht »geklappt« habe).

In Hamburg gab es am 18. Mai 2012 eine Autorenlesung, in der die Moderatorin und Schriftstellerin Sarah Kuttner von einer »Negerpuppe« aus ihrer Kindheit erzählte. Nach der Lesung zeigte ein farbiger Zuhörer die Autorin wegen Beleidigung an: »Sie zog über diese >Negerpuppe< her, ließ sich über deren 30 Zentimeter große >Schlauchbootlippen< aus und wiederholte, wie ekelhaft und widerlich sie diese großen Lippen fand. Sie habe die puppe wegschmeißen müssen, weil es keinen Sinn gehabt habe, sie zu behalten«, so der Anzeigeerstatter laut Welt Online vom 24. Mai 2012. »Das war einfach nur rassistisch.« Wenn man sich die fragliche Textstelle in dem Buch ansieht, ergibt sich allerdings ein ganz anderes Bild. Dort heißt es nämlich:

»Nichts zu sagen ist allerdings gegen meine Negerpuppe. Ein riesiges Stoffungetüm, ganze achtzig Zentimeter purer, aber unschuldiger Rassismus mit einem obszön großen Kopf, der so schwer ist, dass er der Puppe immer wieder auf die schmalen Schultern fallt und ihr so permanent einen ergreifend niedergeschlagenen Eindruck verleiht. Als wäre das nicht schon entsetzlich genug, wird das Ganze noch von einem furchterregenden Paar praller, aufgenähter Wurstlippen getoppt. Vollkommen undenkbar, dass so etwas heute noch verkauft würde, soweit ich weiß, hat mein Vater sie vor über zwanzig Jahren von irgendeiner Reise mitgebracht.«

In Wirklichkeit findet die Autorin die Negerpuppe also »entsetzlich«, und zwar nicht, weil sie Schwarze entsetzlich findet, sondern diese Puppe in ihrer besonderen Ausgestaltung ihr missfallt. Das geht aus dem Zusammenhang klar hervor. Das misszuverstehen ist schon ein besonders bösartiges Manöver.

Oder nehmen wir den Fall einer Münchner Apothekerin. Eines Nachmittags tritt die Frau aus ihrem Laden, um einen Werbeauf-steller aus der Sonne zu holen. Dabei begegnet sie im Eingang einer farbigen Kundin, die – während die Geschäftsfrau den Aufsteller hereinholt – fragt, ob die Apotheke schon schließe. Die Apothekerin verneint und geht daraufhin in den Laden zurück, um einen anderen Kunden zu bedienen, der inzwischen das Geschäft betreten hat: »Ich dachte, vielleicht hat es sich die Kundin anders überlegt«, erzählt sie später. Die jedoch fühlte sich deshalb diskriminiert und fing an, Krach zu schlagen. Daraufhin warf die Apothekerin sie nun tatsächlich aus dem Laden. Den Vorwurf der Diskriminierung nimmt die Pharmazeutin nicht ernst, da sie selbst gebürtige Ungarin ist und der andere Kunde ein Asiate war. Überdies befindet sich die Apotheke in einer Wohngegend mit hohem Migranten- und Behindertenanteil. Ein Geschäft, das »diskriminiert«, wäre hier wohl schnell »weg vom Fenster«. Aber auch diese Migrantin war offenbar auf Krawall aus: »Danach hat sie sich aber nicht entfernt, sondern die Apotheke belagert«, berichtet die Apothekerin, »andere Passanten angesprochen und >Beweismaterial< gegen mich gesammelt«. Was man – je nach Perspektive – ja auch als Ruf- und Geschäftsschädigung ansehen könnte. Erst jetzt rutschen der in die Enge getriebenen Apothekerin die Worte heraus: »Hier ist Deutschland, nicht Afrika!«

Umkehr der Beweislast

Offenbar spielen immer mehr »Menschen mit Migrationshintergrund« plötzlich die Rassismuskarte. Dabei lebt die Mehrzahl der Migranten, Farbigen oder Ausländer friedlich mit den »eingeborenen« Deutschen zusammen. Und umgekehrt. Denn mit Rassismus würde heutzutage niemand mehr weit kommen – nicht mal mehr bis zur Dönerbude um die Ecke, pardon: »bis zum nächsten Imbissuntemehmen ausländischer Gewerbetreibender«. Umso erstaunlicher, dass ein Teil der Migranten plötzlich auf Krawall
gebürstet ist. In München kümmert sich eine Beratungsstelle mit dem sinnigen Namen AMIGRA (Antidiskriminierungsstelle für Menschen mit Migrationshintergrund) um die mutmaßlichen Rassismusopfer. Beschuldigte Mitbürger schreibt sie an und klärt sie darüber auf, »dass nicht das vermeintliche Opfer«, sondern der Beschuldigte »darzulegen hat, dass nicht diskriminiert beziehungsweise benachteiligt wurde«. Tatsächlich hat also nicht das angebliche Opfer, sondern der Verdächtige die Beweislast. So heißt es in Paragraph 22 AGG (Allgemeines Gleichbehand-lungsgesetz): Wenn im Streitfall eine Partei Indizien habe, die eine Benachteiligung »vermuten lassen«, trägt »die andere Partei die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Benachteiligung Vorgelegen hat«.

Barrierefreie Denunziation

Ob das verfassungskonform ist, sei einmal dahingestellt. Genau genommen können sich also Migranten (aber auch Frauen, Behinderte, Homosexuelle und andere »Randgruppen«) irgendeinen Menschen heraussuchen, dessen Nase ihnen nicht passt, und ihn der Diskriminierung beschuldigen. Beweisen müssen sie das nicht, sondern der Beschuldigte muss seine Unschuld beweisen. Gelingt ihm das nicht, steht dem wirklichen oder vermeintlichen Opfer der Geldbeutel des Verdächtigen offen: »Wegen eines Schadens, der nicht Vermögens schaden ist, kann der Benachteiligte eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen«, heißt es in Paragraph 21 AGG. Die Wirkung dieser Bestimmungen ist klar: eine wundersame Vermehrung von Rassismusfällen. Nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes im Jahr 2006 verzeichnete die Münchner AMIGRA in den Jahren 2007 und 2008 denn auch »eine Steigerung der >reinen Fallzahlen< bei den persönlich geführten Beratungsgesprächen von 38,5 Prozent«. Und zwar gegenüber den letzten vier Jahren. Und das, obwohl es für die städtischen Bediensteten inzwischen eine eigene Beschwerdestelle

für Diskriminierungsfälle gibt. Haben wir es also mit einer neuen »Rassismuswelle« zu tun? Oder wurde hier die Denunziation nur barrierefrei gemacht?

Verzeichnet wurden auch Fälle wie dieser:

»Ein Franzose suchte die Beschwerdestelle [für Diskriminierungsfalle, BfD; jetzt AMIGRA] auf und bat, ihn vor einer Staatsanwältin, die ihn aufgrund seiner Herkunft diskriminieren würde, zu schützen. Als Beweise für seine Diskriminierung gab er an, dass die Staatsanwältin beispielsweise völlig ohne Grund seine Vorführung bei einem Psychiater durch die Polizei anordne. Sie wollte eine Betreuungsverfügung erwirken. Ein Telefonat mit dem zuständigen Arzt bestätigte die Annahme, dass eine schwere psychische Störung vorlag und die Betreuung auch bereits veranlasst wurde. Um seine Diskriminierung zu untermauern, »überflutete« er dennoch die BfD täglich mit Faxen oder anderen schriftlichen Unterlagen. Klärende Gespräche führten nur dazu, dass auch die Mitarbeiterinnen der Diskriminierung bezichtigt wurden« (Beschwerdestelle für Diskriminierungsfalle: Bericht für den Zeitraum 2005 bis 2007, S. 14, http://www.muenchen.de/rathaus/dms/Home/ Stadtverwaltung/Direktorium/Amigra/PDF/bericht2005_07. pdf).

Tja, so schnell kann’s gehen. Der Beschwerdestelle wurde damit vor Augen geführt, wie schnell man selbst Opfer von Rassismus-Vorwürfen werden kann. Hätte sich der Beschwerdeführer zufällig nicht mit der Staatsmacht selbst angelegt, wäre er mit seinen Behauptungen vielleicht durchgekommen.

»Handlungsstrategien« gegen »Rassisten«

Um das Geld für einen Anwalt muss sich der mutmaßlich Benachteiligte übrigens keine Sorgen machen, denn zunächst mal braucht er gar keinen. Um seine Belange kümmert sich anfangs AMIGRA: Die Berater erstellen »eine Situationsanalyse«, »holen gegebenenfalls Stellungnahmen von der Gegenseite ein«, »hören Zeugen« und entwickeln gemeinsam mit dem mutmaßlich Betroffenen sogar regelrechte »Handlungsstrategien«. Dass der Beschuldigte (oder vielleicht Verleumdete?) ebenfalls ein Mensch mit bestimmten Rechten ist, gerät dabei vielleicht aus dem Blickfeld. Eine von der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt herausgegebene Broschüre mit dem Titel »Was tun nach einem rassistischen Angriff?« beruhigt die vermeintlichen Objekte rassistischer Anfeindungen: »Klar ist, dass Sie als Opfer rassistischer Gewalt nicht einen Cent bezahlen sollten, um Ihre Rechte in Anspruch zu nehmen«, heißt es dort – womit der Opferstatus nicht etwa offengelassen, sondern gleich mal vorausgesetzt wird. Und: »Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, das Honorar für den Anwalt oder die Anwältin zu beantragen.«

Freiwild für Denunzianten?

Zwischen mutmaßlichen Opfern, Beratungsstellen und Rechtsanwälten drohen so Interessengemeinschaften zu entstehen, in denen es für das angebliche Opfer (das die Tat nach AGG ja nicht einmal beweisen muss) um Entschädigung, für die Beratungsstellen um Etats und für die Rechtsanwälte um Honorare geht. Der Gesetzgeber und politisch korrekte Vereine machen’s möglich. Aber mit dem Rassismus- oder Diskriminierungsvorwurf lassen sich auch Rache- oder andere Bedürfnisse befriedigen. Denn der Vorwurf des »Rassismus« ist inzwischen zu einer derart scharfen Waffe geworden, dass sich Beschuldigte kaum wehren können – auch wegen der Umkehr der Beweislast. Die gesetzliche und organisatorische »antirassistische« Infrastruktur und der beständige Rassismus-Generalverdacht gegen die einheimische Bevölkerung könnten zur Folge haben, dass diese zum Freiwild für Denunzianten wird. Kurz: dass sich der Rassismus »umdreht«.

Der Weg ins politisch korrekte Irrenhaus

Nachdem ich einen Artikel über das Thema im Internet veröffentlicht hatte, erreichten mich erschütternde E-Mails von Betroffenen. »Vielen Dank für diesen außerordentlich treffenden Artikel!«, schrieb zum Beispiel ein Leser aus Österreich: »Auch hier in Österreich ist diese Entwicklung zu beobachten.« Gemeint ist der geschilderte Fall der Münchner Fußgängerin, die als Rassistin beschimpft wurde, weil sie sich gegen eine rücksichtslose Radfahrerin wehrte. »Mir selbst vor Wochen so ähnlich passiert mit einer Zigeunerin in der Salzburger Altstadt!« »Die Leute müssen darüber aufgeklärt werden, dass die Entwicklung immer mehr in Richtung politisch korrektes Irrenhaus geht; vielleicht hilft das – ich habe aber wenig Hoffnung …« Statt »verhasster Zustimmung« zu dem Artikel, wie es von »den Deutschen« natürlich zu erwarten gewesen wäre, enthielten die Nachrichten eher regelrechte Hilferufe: »In unserem Unternehmen arbeiten viele Nationalitäten aus allen Erdteilen gut miteinander zusammen«, schrieb beispielsweise ein Leser: Ein türkischer Arbeitnehmer falle jedoch »dauernd damit auf, sich ständig von seinem Arbeitsplatz zu entfernen oder mit seinem privaten Mobiltelefon während der Arbeit zu hantieren«. Als sein Vorarbeiter ihn deshalb ermahnte, »antwortete dieser frech: >Du machst mich ja nur an, weil ich Türke bin.< Ich finde, eine solche Reaktion muss genauso sanktioniert werden, wie ein wirklich rassistischer Übergriff. Mit solchem Verhalten wird Rassismus geschürt.« Die Angst, offen über derartige Vorfälle zu sprechen, ist groß: »Sollten Sie diesen Leserbrief veröffentlichen, ausschließlich anonym: Wer in Deutschland die Wahrheit sagt, wird oft als Nazi diffamiert.«
Unappetitliche Unterwerfung

Eine Leserin berichtet, wie sie in einer Disco einmal mit einem Schwarzen ein paar Blicke und ein Lächeln wechselte. Die Folge: »Avancen inklusive Heiratsantrag seinerseits«. Als sie abblockte, beschuldigte sie der schwarze Mitbürger: »Du willst nicht mit mir ins Bett, weil ich schwarz bin. Wäre ich ein Weißer, wäre das kein Thema.« Was erstens impliziert, dass die Frau ansonsten natürlich mit jedem ins Bett gehe, solange er nur weiß ist. Und zweitens einen Versuch der sexuellen Erpressung beinhaltet: Schlaf mit mir, sonst bist du eine Rassistin. Ein anderer Leser fand es abstoßend, »wie manche Deutsche sich selbst freiwillig unterwerfen«: Das habe er »auf geradezu unappetitliche Weise an einer Supermarktkasse erleben müssen, wo ich wagte, einen aggressiven schwarzen Vordrängler zurechtzuweisen. Eine Deutsche, die daneben stand, keifte mich hysterisch an: >Entschuldigen Sie sich bei dem Herrn! Entschuldigen Sie sich bei dem Herrn! < Manchmal wird mir vor Wut rot vor den Augen.« Denn »schwarz« dürfe es ihm ja nicht werden.

»Zigeuner«, »Schwarzer«, »Türke«: In den Mails kommt der Wunsch zum Ausdruck, endlich wieder unbefangen reden zu dürfen, ohne gleich als Rassist oder Schwerverbrecher dazustehen. Was ganz so aussieht, als stünden die Deutschen, aber auch die integrierten Migranten, psychologisch mit dem Rücken zur Wand und mauserten sich inzwischen von vermeintlichen Unterdrückern zu echten Unterdrückten. Offenbar scheuen sich Deutsche oder »Einheimische« inzwischen, unbefangen mit Ausländem, Farbigen oder anderen »Menschen mit Migrationshintergrund« umzugehen. Wie weit das geht, schildert ein Leser in einem anderen Fall: In der Münchner U-Bahn habe kürzlich eine junge farbige Mutter mit ihrem kleinen Kind gesessen. Während ältere Leute stehen mussten, turnte das Kind mit den Schuhen auf dem Sitz herum. Die Mutter habe keinerlei Anstalten gemacht, ihren Sprössling zurechtzuweisen oder ihn auf den Schoß zu nehmen,
um den Platz für ältere Menschen frei zu machen. Zwar sei die Spannung in dem Waggon spürbar gewesen, aber gesagt habe niemand etwas.

Rassismus gegen Deutschland

Aus den Mails sprach teilweise pure Verzweiflung. Ganz offenbar haben die Bürger das Gefühl, von ihren Politikern aufgegeben, ja verraten worden zu sein. Ein Schreiber bemängelt

»die Erzwingung der Zuwanderung in Deutschland mit allen Mitteln. Mit Sozialdumping, mit Strafvereitelung, der Verfolgung Unschuldiger, der üblen Nachrede, alles bis hin zur Terrorisierung der Einheimischen zum Brechen jeglichen Widerstands. Verleumdung und Verdummung, alles zum Erreichen des einen Ziels, der Errichtung der EU, ohne Wiederkehr der Nationalstaaten.«

Zurzeit nehme man den Bürgern »endgültig die Verfügungsgewalt über das selbst erarbeitete Geld, damit es direkt in die Taschen der Machthaber fließt«. Und natürlich in die Taschen des verschuldeten Auslands, darf man hinzufügen. »Wir geraten immer mehr in den Strudel, der uns endgültig ins Nirgendwo fuhrt, aus dem es dann kein Entrinnen mehr gibt…«

Streng geheim: Die EU bekommt einen eigenen Geheimdienst


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Es ist bekannt, dass die EU eine gemeinsame Außenpolitik hat. Kaum bekannt ist dagegen der neu entstehende Geheimdienst der EU.

Dieser soll Brüssel künftig vor den Bürgern schützen.

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Wer sich für europäische Politik interessiert, der hat ganz sicher mitbekommen, dass es inzwischen einen Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) gibt. Der hat immerhin 1.800 Mitarbeiter. Es gibt einen EU-Außen-beauftragten. Und es gibt eine gemeinsame Sicherheitspolitik. Fast täglich erfahren wir Bürger in den Medien, wie die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union koordiniert wird. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite erfahren wir merkwürdigerweise nie, wie die EU uns Bürger ausspioniert.

Dafür hat die Europäische Union sogar einen eigenen Geheimdienst gegründet. Und der wird von keinem kontrolliert. Er ist das wohl deutlichste Signal dafür, dass sich die EU immer schneller von der Demokratie verabschiedet.

Kampf gegen Terror als Vorwand

Bis zum Februar 2004 hat man in Brüssel den Aufbau eines EU-Geheimdienstes angeblich strikt abgelehnt. Man vertrat damals die Auffassung, dass die europäische Polizeibehörde Europol genügend Kompetenzen habe. Auch konnte man sich nicht vorstellen, wie man neben den nationalen Geheimdiensten die hohen finanziellen Ausgaben für einen zentralen europäischen Nachrichtendienst gegenüber den Bürgern rechtfertigen sollte.

Die Rechtfertigung fand man mit den Terroranschlägen von Madrid (März 2004) und London (Juli 2005). We-
der Europol noch die nationalen Geheimdienste hatten sie vorausgesehen oder verhindern können. Fast über Nacht wurde das gemeinsame Lage- und Analysezentrum unter Umgehung aller europäischen Datenschutzbestimmungen unter dem Vorwand des »Kampfes gegen den Terror« als Joint Situation Centre (SitCen) zur Keimzelle eines neuen europäischen Nachrichtendienstes.

Im August 2008 sprachen sich die Innenminister von Deutschland, Belgien, Frankreich, Schweden, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik und Ungarn schließlich offen für die Gründung eines EU-Geheimdienstes aus.

Dafür wurden nach dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon im Jahr 2009 neben dem schon erwähnten SitCen auch der sogenannte Crisis Room (»Krisenzentrum«) der Europäischen Kommission und die Sicherheitsstrukturen des EU-Rates als Fundament des neuen Nachrichtendienstes ausgewählt, welcher am 1. Dezember 2010 offiziell seine Arbeit aufgenommen hat. Erstaunlicherweise gab es dazu weder eine Pressemeldung noch sonstige Informationen. Von hundert Bürgern wissen mindestens 99 nicht, dass die EU seit einigen Monaten einen eigenen Geheimdienst hat. Er hat bislang noch nicht einmal einen Namen. Angeblich soll die namenlose Sicherheitsbehörde die Unabhängigkeit der EU von Geheimdienstinformationen aus den Vereinigten Staaten sichern. Und sie soll die Arbeit der nationalen europäischen Nachrichtendienste koordinieren.

Weder Transparenz noch Kontrolle

Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass der EU-Geheimdienst eine undemokratische Einrichtung ist, wie man sie häufig in Diktaturen oder Staaten der Dritten Welt vorfindet. Denn es gibt weder eine Transparenz der Strukturen, noch irgendeine Kontrolle oder demokratische Legitimierung.

Schlimmer noch: Dort werden polizeiliche, militärische und zivile Überwachungs-maßnahmen von Bürgern bedenkenlos vermischt. Am deutlichsten wird das bei der Sicherheitsabteilung des EU-Rates mit Namen »Watch-Keeping Capability« (WKC). Das war vor der Eingliederung in den neuen EU-Geheimdienst eine Abteilung des EU-Militärstabs, der mit Polizei- und Militärangehörigen verdächtige Bürger überwachte. Auch die schon erwähnte Analysezentrale SitCen ist keineswegs nur für die Vorhersage möglicher bewaffneter oder politischer Konflikte sowie die Beobachtung und politische Bewertung von Krisensituationen außerhalb der EU zuständig.

Eines der Hauptaugenmerke ist derzeit die Beobachtung »politischer Radikalisierung von Gruppen«. Im Klartext: Beobachtet werden jene, die der EU-Führung gefährlich werden und etwa Protestaktionen anzetteln könnten. SitCen bekommt Informationen von Europol, zudem aus der militärischen Aufklärung der Mitgliedsstaaten und hat auch Zugriff auf Spionagesatelliten. Neben eigenen Satelliten und Spitzeln sind die wichtigsten Quellen jedoch die nationalen Nachrichtendienste der EU.

Ein neues Lagezentrum

Die Aufgaben und Befugnisse von SitCen sind im Gegensatz zu Europol nie rechtlich festgelegt worden. Selbst Kontrollversuche über den Umweg der Finanzen sind nicht möglich, weil das Budget nicht ausdrücklich aufgelistet wurde und gegenwärtig intern über den EAD abgewickelt wird. Mit der Verschmelzung der Abteilungen aus Nachrichtendienst, Militär und Polizei werden alle Kontrollmechanismen wertlos. Bis 2015 baut die EU-Kommission ihrem Geheimdienst ein neues Lagezentrum.

Dort sollen über alle Bevölkerungsgruppen regelmäßige »Gefahren- und Risikoabschätzungen« vorgenommen werden. Es geht dabei keineswegs nur um Terrorismus, Organisierte Kriminalität oder Katastrophenschutz.

Der bislang eher unsichtbare EU-Geheimdienst soll 2015 auch einen Namen bekommen und INT-CEN (Interationales Zentrum) heißen. Er soll dann nicht die Bürger der Europäischen Union, sondern die EU vor den eigenen Bürgern schützen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 07-2013

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EU fordert Willkür, Denunziation und Diffamierung…………..


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Spitzel: Die EU fordert Blockwarte

■ Die EU sieht überall Gefahren, vor allem bei rechten Parteien. Die Gefahr soll mit altbekannten Methoden erstickt werden. Wir Bürger sollen verdächtige Personen melden. Das ist die Rückkehr der Blockwarte.
Nach dem Willen der EU sollen alle Gutmenschen aktiv werden. Sie sollen mustergültige »Gutbürger« werden und ihre Mitbürger im Interesse der Behörden bespitzeln und gegebenenfalls anschwärzen. Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz.

9Es ist eine altbekannte Taktik: Willkür, ziation und Diffamierung werden in der EU Tür und Tor geöffnet, wie in diktatorischen Regimen. Was wird da geplant? Die EU hat Angst vor dem Erstarken rechter Gruppen und Parteien, die überall in Europa in immer mehr Parlamente gewählt werden. Und das ist der Grund dafür, warum Brüssel uns allen nun ein an dunkelste Zeiten erinnerndes Spitzelsystem verordnen will.

Der Hebel soll direkt in der Bevölkerung angesetzt werden. Die schwedische EU-Kommissarin Cecilia Malmström

English: Cecilia Malmström, Minister for EU Af...
Cecilia Malmström, Schweden, Minister for EU Affairs

sagte unlängst in Brüssel, dass in den Parlamenten der EU-Staaten noch nie so viele »extreme und populistische« Parteien gesessen hätten. Für die Wahlen zum EU-Parlament im Jahr 2014 erwartet sie ein weiteres Erstarken dieser rechten Bewegungen. Und deshalb sollen die Bürger nun dabei mithelfen, jene zu identifizieren, die solche Parteien unterstützen oder gar wählen.

Viel Platz für Diffamierung

Die Kriterien, die der Einzelne anwendet, dürften allerdings sehr unterschiedlich ausfallen. Persönliche Hintergründe für Diffamierungsaktionen scheinen für die Väter des Spitzelgedankens kein Problem darzu-
stellen. Im Zentrum steht ganz offenbar die Blockwart- oder Stasi-Philosophie. Das geheime EU-Programm zur Überwachung der Wähler oder Unterstützer rechter Parteien gibt es schon seit 2011. Die entsprechende Initiative verbirgt sich hinter dem »Radicalisation Awareness Network« (RAN).

Die EU hat Angst vor den Bürgern

Es begann in Großbritannien mit einer »Anti-Terroristen-Hotline«. Die Metropolitan Police wirbt unter den Bürgern für Spitzeldienste und Denunziation. Jeder Bürger soll jede Auffälligkeit in seinem Bekanntenkreis oder bei Nachbarn melden.

Wer besonders viele auffällige Fahrzeuge oder wundersame Treffen in seinem Wohnbezirk meldet, der bekommt dafür eine Auszeichnung. Parallel dazu gibt es auf behördlicher Ebene Überwachungsprojekte wie Insight oder INDECT.

Wenn Menschen in der Öffentlichkeit zu lange sitzen oder stehen, dann gelten sie schon als potenziell verdächtig. Was nutzt es, wenn in einer Gesellschaft jeder verdächtigt wird? Doch den Sicherheitsbehörden verschafft der Verdachtsvorwand entscheidende Vorteile, liefert er doch Zugang zu umfassenden Informationen über die Bevölkerung. Man sammelt Daten über jeden einzelnen Bürger.

Alle diese Überwachungsmaßnahmen dienen nicht dem Schutz der Bevölkerung, sondern dem des Staates: und zwar vor der Bevölkerung. Die schwedische EU-Kommissarin Cecilia Malmström will uns mit dieser umfassen-
den Überwachung vor wahnwitzigen Einzeltätern schützen, vor Menschen wie dem norwegischen Attentäter Anders Breivik.

Was die Angst vor einem verrückten Einzeltäter, der einen Terroranschlag verübt, aber mit der Überwachung und Bespitzelung der Wähler rechter Parteien zu tun hat, ist auf den ersten Blick schleierhaft. Um bei der Wahl zum EU-Parlament keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, sollten die Bürger verdächtige Personen identifizieren und melden, sagt die EU.

Denn diese Gruppen ermutigten indirekt irre Einzeltäter wie den Norweger Anders Breivik. Und die Polizei sei gegen das Aufkommen einzelner, »einsamer Wölfe« machtlos. Daher müssten jetzt die Bürger aktiv werden: Sie sollen Unterstützer von rechten Parteien wie Terrorverdächtige melden. Erinnern wir uns: In den 199oer-Jahren wurden all jene Gruppen und neuen Kleinparteien, die gegen die Abschaffung von D-Mark und Schilling waren, als »rechte« Gruppen eingestuft. Man verunglimpfte jene, die gegen den Euro waren, als »D-Mark-Nationalisten« und ließ sie durch den Verfassungsschutz beobachten. Man hielt sie für gefährlich.

Heute haben diese Mahner rückblickend recht gehabt. Und wieder einmal sollen jene, die aus Protest gegen neue EU-Pläne in die Parlamente gewählt wurden, wie Aussätzige stigmatisiert und beobachtet werden. Proteste sollen erstickt werden.

EU NO
EU NO

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 06-2013

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Widerstand zur EU Diktatur nimmt reale Formen an…


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Nigel Farrage (UK Independence Party, EU-Parlamentarier) drückte es gegenüber Russia Today etwas genauer aus, als er von seinem Treffen mit der Kanzlerin sprach Zitat: Merkel:

” …Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten…”

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Petition:

EU in Brüssel auflösen, zurück zur Kooperation der freien EWG-Staaten Europas

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Unterschreiben

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mehr unter

http://netzwerkvolksentscheid.de/2013/02/01/widerstand-zur-eu-diktatur-nimmt-reale-formen-an-1/

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Islam – Muslime: Klage gegen Lego


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………….und sie werden immer schlimmer, überall…..

je mehr sie sind, umso dreister werden sie, fordernder, drohender, anklagend…..

das sie nicht vor Gewalt und Mord zurück-schrecken, hat die Geschichte, aktuell wie

historisch, in Millionen-Fällen bewiesen………..

anklicken zum Video: immer wieder daran erinnern, es ist kein Spass!

islam 2029

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Dschihad im Kinderzimmer

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Türkenverein, Türken, Islam, Muslim, Moslems, Österreich

Harmloses Kinderspielzeug oder doch unterschwellige Botschaften? Die türkische Kulturgemeinde in Österreich will den Spielzeughersteller Lego verklagen. Wegen Volksverhetzung.

Im Bausatz „Star Wars 9516 – Jabba’s Palace“ gebe es einige „pädagogisch verwerfliche“ Elemente, erklärt die Gemeinde auf ihrer Internetseite. Geprüft werde jetzt eine Klage gegen Lego in Österreich, Deutschland und der Türkei.

Jabba oder Hagia?

Zur Begründung heißt es, das dem „Jabba’s Palace“ aus den „Star Wars“-Filmen von George Lucas nachgebildete Lego-Gebäude ähnele der Hagia-Sophia-Moschee in Istanbul, der Turm einem Minarett. In Verbindung mit den Spielfiguren und ihren Waffen (Raketen, Kanonen, Laserpistolen, Gewehre und Samuraischwerter), könne bei Kindern der Eindruck entstehen, der Islam sei eine gewalttätige Religion. Zumal es sich bei dem Wasserpfeife rauchenden Jabba um den Oberbösewicht aus den Lucas-Filmen handele.

Mit dem Spielzeug würden „rassistische Vorurteile und gemeine Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persönlichkeiten bedient“, heißt es weiter. Lego erweise dem friedlichem Zusammenleben verschiedener Kulturen und Gemeinschaften einen schlechten Dienst.

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http://nachrichten.t-online.de/lego-wegen-volksverhetzung-verklagt/id_61837726/index

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Ihr müsst sie lieben. Sie sind die Bereicherer. Merkel meint: da müsst ihr durch, Türken und Muslime haben nun mal mehr Rechte…..

Sie sind doch so lieb und friedlich……

Fazit, meint der Toni:

Islam Muslime raus hier

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„EU“: Die fehlgeleitete Euro-Rettung gefährdet den inneren Frieden Europas


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eu tot euro tot

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Falsche Prognosen führen nachhaltig zu falschem Handeln.

Fehleinschätzungen säen Misstrauen und Hass. Alle verlieren.

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euro-teufel

Nach dem jüngsten Griechenland-Rettungsbeschluss vom vorvergangenen Montag stand zu erwarten, dass Merkel und Schäuble auch das letzte Tor der Vernunft und der Verfassung unbrauchbar machen würden: In geradezu atemberaubender Geschwindigkeit verkündeten Schäuble und Merkel quasi Stunden später, dass ein Schuldenerlass zu Gunsten Griechenlands nun doch – zunächst noch unter Bedingungen, die allerdings das Papier, auf das sie gedruckt werden, nicht wert sein werden – in ein oder zwei Jahren realistisch in Betracht käme.

Vergemeinschaftung aller Schulden

Angesichts der Kapital- und Zinsgeschenke, die Griechenland in den letzten zweieinhalb Jahren erhalten hat, angesichts der Stundungsmaßnahmen der Neu-Kreditierungen auf Nimmerwiedersehen und angesichts der politischen Zusagen an Griechenland, dass das Land im Prinzip mit Subventionen aus dem Norden in beinahe beliebiger Höhe und Zeitdauer rechnen könnte, gibt es keinen vernünftigen Zweifel mehr, dass die (in Sachen Euro) mehrheitlich delirierende politische Klasse, auf eine Vergemeinschaftung aller Schulden in der Euro-Zone, auf eine Haftungs- und Transferunion unter Einschluss der lange von Merkel und Schäuble gescholtenen Euro-Bonds hinausläuft.

Selbst die Sprache, die Definition feststehender Termini, wird für den Euro-Wahnsinn geopfert; man mag sich darüber streiten, ob ein Staatsbankrott im eigentlichen Wortsinn ein Bankrott ist. Nur dass Griechenland de facto bankrott ist, kann niemand ernstlich bezweifeln.

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voller Artikel als PDF-Datei plus Zusatz:

Bilder und Text: Die größten Euro-Gegner

Die fehlgeleitete Euro-Rettung gefährdet den inneren Frieden Europas

und als AUDIO_DATEI

Die Ärzte in Deutschlands Krankenhäuser sprechen kaum noch Deutsch


Die Ärzte früher!

Damals zahlten die Deutschen fleißig ihre Krankenversicherung, in der Überzeugung, dass sie eines Tages, wenn sie alt werden und es nötig haben, die beste medizinische Versorgung erhalten werden. Jetzt aber müssen sie für jede Leistung trotz  jahrzehntelange Beitragszahlungen zuzahlen und erhalten die miserabelste Versorgung

Die Gesundheitsminister und die Krankenkassen waren so lange so intensiv damit beschäftigt, die Angebote der deutschen medizinischen Versorgung für die Neubürger auf Türkisch und Arabisch zu übersetzen, dass sie dabei ein wichtiges Detail total übersehen haben:

Das neue Personal, die aus allen Herren Ländern importiert wurde, alle Sprachen der Welt spricht, außer gerade Deutsch:

Nein, es geht nicht um Fachchinesisch, das inzwischen viele Ärzte von ihren Patienten trennt. Es geht schlicht um fehlende Kenntnisse der deutschen Sprache von Medizinern, die nach Ansicht des Präsidenten der Berliner Ärztekammer zu einem ernsthaften Problem im Gesundheitswesen werden. Es häuften sich Beschwerden von Patienten, die sich mit ihrem Arzt nicht mehr verständigen können, sagte Kammerpräsident Günther Jonitz am Montag im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur. Und Chefärzte berichteten, dass sie sich nur noch mit einem Drittel ihrer Mitarbeiter auf Deutsch unterhalten könnten.

Diese Verständigungsprobleme belasten laut Jonitz die Arzt-Patienten-Beziehung und seien eine der Hauptursachen dafür, wenn in der Behandlung etwas schieflaufe. (…)

Wegen des Ärztemangels arbeiten immer mehr Mediziner etwa aus Osteuropa, Griechenland, aber auch aus arabischen Ländern in Deutschland – allerdings häufig ohne gute Sprachkenntnisse zu haben. Früheren Angaben des Verbands der Krankenhausdirektoren zufolge liegt der Anteil ausländischer Assistenzärzte gerade in kleineren Kliniken oft bei mehr als 50 Prozent.

Der Spiegel

Bedauerlicherweise bleibt der Spiegel an diesem Punkt stehen, und bemängelt nur die mangelnden Sprachkenntnissen. Dabei gibt es ein weit gravierenderes Ergebnis des zu hohen Anteils an Ausländer unter dem Personal: Sie bilden keine Solidargemeinschaft mit den deutschen Patienten. Für sie sind die deutschen Patienten nur ein Arbeitsobjekt, genau  wie der Mantel in der Änderungsschneiderei, der Tisch bei Ikea oder der Döner des Dönerverkäufers. Es geht ihnen nur darum, mit möglichst wenig Mühe möglichst viel Geld zu machen.

Der muslimische Arzt Aiman Obed beherrschte die Deutsche Sprache gut genug. Das hinderte ihn jedoch nicht daran, die Organe der Deutschen Spender illegal nach Arabien zu vermitteln.

Derzeit findet man in den englischsprachigen Medien einen medizinischen Skandal: Das Personal ließ im Krankenhaus von Redditch  (Alexandra Hospital) die Patienten einfach verhungern. Wenn man nach den Diskussionen in den Foren und Blogs sucht, entdeckt man, dass dort der Großteil des Personals Ausländer sind. Auch die Ärzte:

Christ Grande, 35, der an Muskelschwund lit, starb qualvoll – weil die Ärzte keine Ahnung hatten, wie ihm den Ernährungsschlauch anlegen sollten.

Chris Grande, 35, who suffered spinal muscular atrophy, died in agony – because his medics ­apparently did not know how to fit a feeding tube.

In einem anderen entsetzlichen Fall starb ein 84-Jähriger zu Tode, weil man ihm nicht die richtige Diät gab.

In another alarming case a man of 84 starved to death when he was not given the correct diet.

Ein anderer Skandallfall betraf einen 86-Jährigen, der einen Schlaganfall erlitten hatte und den man ganze 11 Wochen ungewaschen liegen ließ.

Other outrages included an 86-year-old stroke patient left unwashed for 11 weeks.

Jetzt entschuldigen sich die Chefs der Krankenhausleitung für die Vernachlässigungen und zahlen 38 Familien etwa 10.000 Pfund pro Kopf.

Now health bosses at Worcestershire Acute NHS Hospital Trust have said sorry for the neglect – and paid 38 families around £10,000 each.

Sie sagten: “Wir geben zu, dass die Versorgung mancher Patienten zwischen 2002 und 2009 unter dem Standard lag und wir entschuldigen uns dafür.

It said: “We accept care afforded to some patients between 2002 and 2009 fell below the requisite standard and have apologised.”

The Mirror (und alle Medien)

Ähnliches kommt auch in Deutschland immer öfters vor, nur dass bei uns die Zeitungen einen Bogen um solche Nachrichten machen. Aber bereits in den 90er Jahren war das der Fall, z. B. im berühmt-berüchtigten Katharinenhospital in Stuttgart. In einem anderen Krankenhaus beschäftigte man 23-jährige bulgarische Ärzte als normale Äzrte, nicht als Praktikanten.

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dwdpress.wordpress.com/2013/01/01/die-arzte-in-deutschlands-krankenhauser-sprechen-kaum-noch-deutsch/

Hochverräter und Dhimmi des Jahres 2012: Olaf Scholz


esel Scholz.rund_.Rahmenxx

AUDIO

Auch in diesem Jahr vergibt PI wieder den “Dhimmi des Jahres” an einen besonders beflissenen deutschen Steigbügelhalter der Islamisierung Deutschlands. 2012 geht dieser Titel trotz Gaucks Endspurt mit seiner kriecherischen Weihnachtsrede verdient an den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz.

Durch seinen “Staatsvertrag” mit höchst dubiosen islamischen Vereinen verankerte Scholz die Islamisierung weiter in Hamburg und verlagerte sie zusätzlich aus der Politik in die Gerichte. Vor den Richtern werden sich aber die heutigen “Vertragspartner” als Gegner wiedersehen, da der Islam sich Stück für Stück in Deutschland festkrallt. Für diesen herausragenden Beitrag zur freiwilligen Unterstützung einer weiteren Brückenkopfbildung des Islams gebührt dem SPD-Bürgermeister Olaf Scholz einstimmig der “Dhimmi des Jahres 2012″!

An unterwürfigen Ergebenheitsgesten der deutschen selbsternannten Eliten gegenüber dem Islam, einer bekennend gewaltbereiten Ideologie mit kolonisatorischen Interessen, herrschte auch 2012 kein Mangel. Mit seinem „Staatsvertrag“ vom 13.11.2012 aber setzte Olaf Scholz einen ganz besonderen Meilenstein in der Geschichte der Islamisierung: Erstmalig wurden in Deutschland staatliche Pflichten gegenüber dem Islam in einem vor Gericht einklagbaren Regelwerk festgelegt. Dadurch verlagerte Olaf Scholz die Entscheidungsfindung über die Islamisierung von der Politik in die Justiz und schuf zugleich die Voraussetzungen für aufwändige juristische Auseinandersetzungen zwischen dem Staat und den etablierten islamischen Organisationen.

Die politische Sprengkraft des hochtrabend „Staatsvertrag“ bezeichneten Vertrags ergibt sich nicht allein aus der Tatsache, dass hier eine staatliche Autorität einen Vertrag mit privaten Vereinen abschließt, die von sich selbst behaupten, sie würden eine Religion vertreten. Im Unterschied zu den christlichen Kirchen ist der Islam bekanntlich dezentral und hierarchielos organisiert. Auch nach eigenem islamisch-religiösen Verständnis gibt es niemanden, der einen Vertrag im Namen des Islam abschließen kann. Olaf Scholz hat seinen „Staatsvertrag“ also nur mit einigen fragwürdig ausgewählten privaten Gruppierungen geschlossen, von denen niemand weiß, inwieweit sie für „den Islam“ tatsächlich repräsentativ sind, ob sie überhaupt über eine aktive Mitgliederbasis verfügen oder ob sie ihren Einfluss vielleicht nur besonders lautem Lobbyismus und Zugang zu dubiosen Finanzierungsquellen verdanken. Und natürlich besitzt der „Staatsvertrag“ durch das an diesem Vertrag beteiligte türkische Religionsministerium, das in Deutschland bizarrerweise als privater „Verein“ (sog. „DITIB“) auftritt, noch eine außenpolitische Brisanz.

Aber das eigentlich Gefährliche an diesem Vertrag ist weder seine juristische Zweifelhaftigkeit noch die mit ihm verbundenen internationalen Verwicklungen, sondern seine innenpolitische Folgewirkung. Politik ist ein Kampf um Macht. Politische Verträge wie der „Staatsvertrag“ sind im Unterschied etwa zu einem gewöhnlichen Mietvertrag zwar auch, aber nur in zweiter Linie dazu gedacht, „Recht“ vor Gericht zu erstreiten. In erster Linie dienen sie als politische Kampfmittel.

Die islamischen Vereine wissen genau, dass die islamische Religionsausübung in Deutschland grundgesetzlich geschützt ist. Sie wissen auch, dass der Islam sogar an Schulen gelehrt werden darf, sofern der Lehrer dort nicht die islamische Gewaltbereitschaft zitiert. Moscheen werden im ganzen Land wie am Fließband gebaut. Kühe werden im Deutschland des 21. Jh. geschächtet, d.h. unbetäubt an der Halsschlagader ausgeblutet. Auch die islamischen Vereine wissen also, dass man keinen „Staatsvertrag“ mehr braucht, um die islamische Religionsausübung in Deutschland zu gewährleisten. Politische Zielsetzung des „Staatsvertrags“ ist daher gar nicht die Festlegung ohnehin gegebener “religiöser Rechte“. Politische Zielsetzung ist vielmehr die Verlagerung der Gestaltungshoheit über die Islamisierung aus der Politik zusätzlich in die Gerichte – und damit die Festschreibung der Islamisierung über sich zukünftig ändernde parlamentarische Mehrheiten hinweg. Gesetze können heute erlassen und morgen von anderen Mehrheiten wieder verworfen werden. Aber einen Vertrag zu kündigen, ohne sich dabei selbst ins Unrecht zu rücken, ist außerordentlich schwierig. Die Islamisierung wird durch den „Staatsvertrag“ also nicht nur schriftlich fixiert, sondern zementiert und durch die Übertragung der Entscheidungsfindung an die Justiz gegen das Risiko eines politischen Stimmungsumschwungs abgesichert.

Vor Gericht ist es wie auf hoher See: unberechenbar. Aber wie immer die Gerichte entscheiden werden, in jedem Fall werden die islamischen Vereine als politische Sieger aus einem Rechtsstreit mit ihren heutigen „Vertragspartnern“ hervorgehen. Passieren wird nämlich folgendes:

Der „Staatsvertrag“ in Hamburg war ein Dammbruch. Im nächsten Schritt werden die islamischen Vereine unter Verweis auf den Vertrag des SPD-Olaf Scholz auch in allen anderen Bundesländern solche „Staatsverträge“ aushandeln. Sobald alle 16 Bundesländer „Staatsverträge“ mit diesen Vereinen geschlossen haben, werden die Vereine die Grenzen dieser Verträge ausloten: Sie werden ihren staatlichen Vertragspartnern mit Forderungen gegenübertreten, die in den Verträgen wortwörtlich gar nicht enthalten sind, aber hineininterpretiert werden können. Die Inhalte der „Staatsverträge“ werden so lange überdehnt werden, bis der Staat nicht mehr mitmacht und man sich vor Gericht wiedersieht.

Der Richter hat dann zwei Möglichkeiten: Der leichtere Weg ist es wie immer, den islamischen Vereinen recht zu geben. Dadurch erspart man sich Stress, persönlichen Ärger und sichert sich das Lob der Presse (und die eigene Beförderung). Im Klartext: Einzelne Richter werden dank „Staatsvertrag“ weitreichende pro-islamische Entscheidungen fällen, die vorher umständlich über Parlamentsmehrheiten und Gesetze herbeigeführt werden mussten. Schon allein für diese folgenschwere Neuausrichtung der gesamten Entscheidungsfindung zur Islamisierung hätte Olaf Scholz den „Dhimmi des Jahres 2012“ verdient.

Damit aber nicht genug. Gibt der Richter wider Erwarten den Vereinen unrecht und dem Staat recht, was in seltenen Fällen zumindest theoretisch denkbar erscheint, hätten die Vereine ein Argument zur Hand, von „Parteilichkeit der deutschen Gerichte“ und „staatlichem Vertragsbruch“ zu reden und so ihre Anhänger zu mobilisieren, „um sich gegen das Unrecht zu erheben“. Sie hätten ihrer Anhängerschaft den „überzeugenden“ Beleg zu bieten, dass der Islam in Deutschland diskriminiert und unterdrückt wird und der deutsche Staat trotz schöner Worte islamfeindlich ist – hat man es nicht immer schon gesagt? Dann endlich haben die islamischen Vereine den Vorwand, den sie brauchen, um dem Staat die Freundschaft aufzukündigen: dem Staat kann man sowieso nicht trauen, seine Verträge sind nichts wert, wir haben es im Guten versucht, nun aber müssen wir den Staat leider bekämpfen. Diese Frontstellung gegenüber dem deutschen Staat ist letztlich erforderlich, will man die wirklich großen Zugeständnisse erreichen – zum Beispiel die Einführung des islamischen Rechts, eine völlige islamische Autonomie oder sogar einen eigenen islamischen Staat auf europäischem, am liebsten deutschen Boden.

Durch seinen „Staatsvertrag“, zutreffender eigentlich Staatsverrat, hat Olaf Scholz den gewählten Abgeordneten des Hamburger Senats die Macht über die Gestaltung der Islamisierung genommen und sie wesentlich auf die Justiz übertragen. Zugleich hat er den islamischen Vereinen ein Instrument in die Hand gegeben, das es ihnen ermöglicht, den Staat ab nun jahrelang und kostenintensiv durch die Gerichte zu treiben und in eine kalkulierte Konfrontation hineinzuziehen. Er hat einen Mechanismus geschaffen, der den islamischen Wortführern eines Tages einen willkommenen Vorwand bieten wird, dem Staat die „Freundschaft“ aufzukündigen und ihn in aller Offenheit zum Feind zu erklären. Für all diese politischen Torheiten hat Olaf Scholz den „Dhimmi des Jahres 2012“ mehr als verdient!

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pi-news.net/2012/12/dhimmi-des-jahres-2012-olaf-scholz/#_tab

Universität Graz: Professor Parncutt will Todesstrafe für Papst


Der Musikwissenschaftler benützte den offiziellen Webspace der Uni Graz für sein jüngstes Pamphlet

Grazer Professor forderte Todesstrafe für Papst

Ein Musikexperte regt weltweit auf.

Er alterierte sich im Netz über die kirchlich verbotene Empfängnisverhütung.

in der Karl-Franzens-Universität Graz macht sich Entsetzen breit. Richard Parncutt, Professor für Systematische Musikwissenschaften, schickte zu den Weihnachtsfeiertagen über den offiziellen Uni-Webspace ein Pamphlet hinaus, in dem er sich über die Weigerungshaltung des Vatikans zur Empfängnisverhütung alterierte. Papst Benedikt und einige seiner Berater seien für Millionen von AIDS-Toten in der Zukunft verantwortlich zu machen. Ihnen gebühre die Todesstrafe. Bei Massenmördern, wie dem Norweger Behring Breivik, zog der Professor aber den Sinn einer Todesstrafe in Zweifel.

Donnerstag trudelten 40 internationale Beschwerde-Mails an der Uni ein. Der Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät, Helmut Konrad, reagierte sofort. Die Universität distanziere sich klar und deutlich. Man lege größten Wert, dass die Wahrung aller Menschenrechte zu den obersten Prinzipien der Universität Graz gehöre.

„Menschenverachtende Aussagen sind mit aller Entschiedenheit zurückzuweisen. Persönliche Ansichten, die nicht in Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Arbeit stehen, werden auf universitären Webseiten nicht toleriert.“

Kopfwäsche

Parncutt wurde gezwungen, seine Äußerungen zurückzuziehen. Er selbst wollte sich nicht öffentlich äußern. Auf KURIER-Anfrage schickte der Professor eine vorgefertigte Entschuldigung an alle, die sich durch den Text beleidigt fühlen. Seine Vergleiche seien völlig unangebracht gewesen. Nach den Weihnachtsferien wird Parncutt zu einem Gespräch mit der Uni-Leitung aufgefordert. Disziplinarrechtliche Schritte werden erwogen.

Mit der Todesstrafe scheint der Wissenschafter öfters zu argumentieren. Im Oktober forderte er sie im Netz für alle, die die globale Erderwärmung leugnen. Der gebürtige Australier gilt in Uni-Kreisen zwar als engagiert, aber verquer denkend.

Reaktionen

Richard Parncutt wurde wegen seiner Veröffentlichung über Nacht in erzkonservativen Kreisen berühmt. In renommierte, internationale Medien schaffte  es der Musik-Professor mit seiner Forderung nach der Todesstrafe für  den Papst noch nicht. Nur die Australian News berichteten über die Aussagen des Landsmannes. Die Aufregung rund um den Blog-Eintrag des Grazer Uni-Professors ist international unter Konservativen groß.   Und die rechten Blogger schlagen jetzt zurück.

„Glaube unter Beschuss“,  schreibt wnd.com. „Parncutt muss eine Affinität für die Forderung der Todesstrafe haben. „Erst einen Tag zuvor  wurde er als  „Grüner Waschlappen“ ausgezeichnet für ein blog-posting, in dem erfordert, dass all jene, die nicht an die globale Erwärmung glauben, exekutiert werden sollen.“

Teri O’Brien,  laut Eigendefinition „Amerikas originale, konservative Kriegsprinzessin“  ereifert sich über Parncutt und dessen Ansichten: „Vielleicht hat er zu viel Zeit in Österreich verbracht oder zu viel Rapmusik gemacht“, schreibt sie in Anspielung auf seine Musik-Professur.

Auf politquatschplatsch.com geht man  nicht zimperlich mit den Aussagen Parncutts ums: „Wieder einmal kommt der Vorschlag aus Österreich, wieder einmal hat er eine Endlösung zum Ziel, die zum besten aller Menschen ist.“

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http://kurier.at/chronik/oesterreich/grazer-professor-forderte-todesstrafe-fuer-papst/2.163.077

EUdSSR: Willkommen im Völkergefängnis…EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Fast-Diktatur….


vorab: Nigel Farage fragte vor einigen Wochen: „wer sind Sie überhaupt, Herr Van Rompuy? WO kommen Sie her? Wer hat Sie gewählt?“

Richtig, meint deutschelobby. Wer weiss denn, wer und was hinter Rompuy steckt?

Bisher kam von ihm nur leere Hülsen, Nachgeplapper und seine Ansichten gegen eine Demokratie….

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Udo Ulfkotte

 

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat eine Ansprache gehalten, die in deutschen Medien nicht gesendet wurde. Sie war schlicht zu peinlich. Denn der EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Demokratur. Mehr Demokratie lehnt er ab.

 

Was ist das herausragende Kennzeichen einer Demokratie? Das Volk herrscht, indem es über alle wichtigen Fragen abstimmen darf. Was ist das Kennzeichen einer Diktatur? Das Volk hat nichts zu sagen und wird von den Herrschenden auch noch dazu gezwungen, zu seiner Unterdrückung

 

zumindest bei öffentlichen Veranstaltungen glücklich zu lächeln.

 

Die Völker Europas haben im Völkergefängnis EU schon lange nichts mehr zu sagen. Das gilt vor allem für die Menschen im deutschsprachigen Raum.

Sie durften weder über die Aufgabe der harten D-Mark und die Einführung des weichen Euro abstimmen, noch wurden sie zu jenen Milliarden-Rettungspaketen befragt, mit denen die Steuergelder der noch nicht einmal gezeugten Kinder dieses Landes skrupellos zugunsten von Pleitestaaten verpfändet wurden.

Von Demokratie ist im deutschsprachigen Raum jedenfalls nichts mehr zu spüren. Überall gibt es jetzt nur noch willfährige Polit-Nicker.

Und nun will die EU den unterdrückten Bürgern, denen die Steuern erhöht und die Leistungen gekürzt werden, auch noch das Lächeln verordnen.

Jedenfalls hat EU-Ratspräsident Van Rompuy allen Ernstes in seiner jüngsten Ansprache gesagt, die Menschen sollten trotz der Krise »positiv denken«. Van Rompuy will wie alle anderen großen EU-Schergen ein Wohltäter sein – aber er ist vor allem ein Täter.

Es klingt wie Hohn, wenn Van Rompuy beim russischen Präsidenten Putin mehr Demokratie einfordert, zugleich aber vor der Demokratisierung Europas warnt. Der EU-Ratspräsident ist nichts anderes als der Direktor eines Völkergefängnisses, der sich trotz der Finanznot gerade skrupellos für 323 Millionen Euro ein neues Bürogebäude in Brüssel bauen lässt.

 

An der Universität Graz wird derzeit an einem Konzept gearbeitet, Menschen, welche nicht an den Klimawandel glauben, mit der Todesstrafe abzuschrecken.

Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz. Man kann es auf dieser Seite der Universität Graz im Google-Cache noch einsehen.

Ein Europa, in dem Menschen zum »positiven Denken« gegenüber ihren Völkergefängnisdirektoren erzogen werden und bei abweichendem Denken etwa zum Thema »Klimawandel« mit dem Tode bedroht werden sollen, ist ein totalitäres Europa.

Und es ist ein größenwahnsinniges Europa. Dieser Größenwahn ist nicht neu – Klaus-Dieter Frankenberger beschäftigte sich schon 1999 unter der Überschrift »Weltmacht Euro(pa)« mit der Idee, dass Europa und der Euro eine künftige Weltmacht würden. Das Gegenteil ist eingetreten.

Europa wird dank der Irren von Brüssel unwichtig.

Und die Weichwährung Euro wird bald Geschichte sein. Zurück bleiben wir Bürger im Völkergefängnis, die wir »positiv denken« sollen. Irgendwann wird es Nürnberg 2.0 geben. Und dann werden wir Bürger über die Verbrechen der Größenwahnsinnigen Recht sprechen müssen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/eudssr-willkommen-im-voelkergefaengnis.html

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Bemerkung deutschelobby: ein globaler Klimawandel ist eine vollkommen natürliche Entwicklung. Es gab vor Milliarden und Millionen von Jahren ständige

Klimaschwankungen, Eiszeiten, Hitzephasen, trockene Zeiten, besonders regenreiche Episoden usw……diese Änderungen sind auf einem Planeten mit Athmosphäre

ein absoluter normaler, ja zwangsläufiger Zustand. Zumal die Erdachse von Nord nach Süd um einige Grad geneigt ist, hat dies einen zusätzlichen Wert für

Klimaschwankungen.

deutschelobby, Marek van Thoi, Astro-Physiker und Astronom, deutschelobby-Netzwerk-Mitarbeiter, erklärt eindeutig:

eine durch Menschen verursachte Klimaänderung ist absolut unmöglich.

Selbst bei Einsetzung sämtlicher Atombomben wäre das für die Planetenstabilität nicht mehr als ein missglückter Mückenstich.

deutschelobby wird hierüber faktisch eindeutig belegte Berichte und Interviews, Videos veröffentlichen.

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Übersetzung von deutschelobby, betreff Artikel über Forderung einer Todesstrafe für Personen, die an einem durch Menschen verursachten Klimawandels nicht glauben.

wir begrenzen uns auf die Übersetzung des Kapitels mit der Todestrafe:

diese Person, Richard ParncuttCentre for Systematic MusicologyFaculty of HumanitiesUniversity of Graz,          

ist einwandfrei verrückt. Er schreibt wie sehr er gegen die Todesstrafe ist.  Anders Breivik darf nicht getötet werden.

Je weniger Menschen geboren werden, umso weniger Aids-Kranke gibt es (was für eine Logik)

BLa, BLa, BLA,

Klimakritiker werden die Schuld am Tode von Millionen Menschen haben, in der Zukunft…….deshalb müssen Klimakritiker

ohne Gnade getötet werden…..(dieser Psychopath kann widerrufen sooft er muss, diesen Artikel meint er absolut ernst.)

das war der Rest in Kurzform.

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Die Todesstrafe

In diesem Artikel werde ich zeigen, dass die Todesstrafe eine angemessene Strafe für einflussreiche GW-Leugner ist. Aber bevor ich zu dieser überraschenden Schlussfolgerung, erlauben Sie mir bitte erklären, wo ich herkommen werde.

GW-Leugner fallen in eine ganz andere Kategorie von Behring Breivik. Sie sind bereits verursacht den Tod von Hunderten von Millionen von zukünftigen Menschen. Wir könnten von Milliarden sprechen, aber ich mache eine konservative Schätzung.

 

Ich glaube nicht, dass Massenmörder der üblichen Art, wie Breivik, sollte die Todesstrafe drohen. Ich glaube auch nicht Tabak Leugner schuldig sind genug, um die Todesstrafe rechtfertigen, trotz der enormen Anzahl von Todesfällen, die mehr oder weniger direkt aus dem Tabak-Leugnung geführt. GW ist anders. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es dazu führen Hunderte von Millionen von Toten. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass die Todesstrafe angemessen für einflussreiche GW-Leugner ist. Ganz allgemein, schlage ich vor, dass wir die Todesstrafe zu begrenzen, um Menschen, deren Handlungen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Ursache Millionen künftigen Todesfälle

 

Aus diesem Beispiel wird deutlich, dass es eine Trennlinie irgendwo zwischen Morde für die die Todesstrafe ist zweckmäßig und für die es Morde ungeeignet ist. Ich schlage vor, dass Trennlinie Beton über eine Million Menschen zu machen. Ich möchte behaupten, dass es in der Regel in Ordnung ist, jemanden zu töten, um eine Million Menschen zu retten. Ebenso ist die Todesstrafe eine angemessene Strafe für GW-Leugner, die so einflussreich, dass eine Million künftigen Todesfälle mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre persönlichen Handlungen zurückzuführen sind. Bitte beachten Sie auch, dass ich nur reden Verhütung künftiger Todesfälle – nicht Strafe oder Rache nach der Veranstaltung.

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he death penalty

In this article I am going to suggest that the death penalty is an appropriate punishment for influential GW deniers. But before coming to this surprising conclusion, please allow me to explain where I am coming from.

I have always been opposed to the death penalty in all cases, and I have always supported the clear and consistent stand of Amnesty International on this issue. The death penalty is barbaric, racist, expensive, and is often applied by mistake. Apparently, it does not even act as a deterrent to would-be murderers. Hopefully, the USA and China will come to their senses soon.

Even mass murderers should not be executed, in my opinion. Consider the politically motivated murder of 77 people in Norway in 2011. Of course the murderer does not deserve to live, and there is not the slightest doubt that he is guilty. But if the Norwegian government killed him, that would just increase the number of dead to 78. It would not bring the dead back to life. In fact, it would not achieve anything positive at all. I respect the families and friends of the victims if they feel differently about that. I am simply presenting what seems to me to be a logical argument.

GW deniers fall into a completely different category from Behring Breivik. They are already causing the deaths of hundreds of millions of future people. We could be speaking of billions, but I am making a conservative estimate.

My estimate of „hundreds of millions“ is based on diverse scientific publications about GW. There are three important things to notice about those publications, in general. First, their authors are qualified to do the research. In general they worked hard and more than full-time for at least ten years before being in a position to participate credibly in research of that kind. They are not just writing stuff off their heads. Second, they do not generally stand to gain or lose anything if their research concludes that GW will be more or less serious than currently thought. They have a different motivation: they want their research to be published in a good academic journal so that people will read it and it will improve their career chances. As a rule that depends only on the quality of the research. Third, the authors of different studies are generally working independently of each other in different countries, universities and disciplines. If so many unbiased people independently come to a similar conclusion, the probability that that conclusion is wrong is negligible.

For decades, the tobacco lobby denied that cigarette smoking was linked to cancer, at the same time as countless research projects were presenting evidence to the contrary. How many deaths did tobacco denialism cause? Globally, lung cancer due to smoking claims one million lives per year. A significant proportion of these deaths is due to tobacco denialists who slowed attempts to slow down the rate of smoking. Those individuals may individually be responsible for tens or even hundreds of thousands of deaths.

I don’t think that mass murderers of the usual kind, such Breivik, should face the death penalty. Nor do I think tobacco denialists are guilty enough to warrant the death penalty, in spite of the enormous number of deaths that resulted more or less directly from tobacco denialism. GW is different. With high probability it will cause hundreds of millions of deaths. For this reason I propose that the death penalty is appropriate for influential GW deniers. More generally, I propose that we limit the death penalty to people whose actions will with a high probability cause millions of future deaths

Consider the following scenario. A suicidal genius develops the means to destroy most of the world’s population. A heroic woman turns up (could also be a man, if you prefer) and kills the villain just in time. Just like one of those superheroes comics. Even Amnesty International joins in congratulating the heroine. What else can they do? They are glad to be alive themselves.

From this example, it is clear that there is a dividing line somewhere between murders for which the death penalty is appropriate and murders for which it is inappropriate. I am proposing to make that dividing line concrete at about one million people. I wish to claim that it is generally ok to kill someone in order to save one million people. Similarly, the death penalty is an appropriate punishment for GW deniers who are so influential that one million future deaths can with high probability be traced to their personal actions. Please note also that I am only talking about prevention of future deaths – not punishment or revenge after the event.

That raises the interesting question of whether and how the Pope and his closest advisers should be punished for their consistent stand against contraception in the form of condoms. It has been clear for decades that condoms are the best way to slow the spread of AIDS, which has so far claimed 30 million innocent lives. The number of people dying of AIDS would have been much smaller if the Catholic Church had changed its position on contraception in the 1980s, or any time since then. Because it did not, millions have died unnecessarily. There is a clear causal relationship between the Vatican’s continuing active discouragement of the use of condoms and the spead of AIDS, especially in Africa. We are talking about millions of deaths, so according to the principle I have proposed, the Pope and perhaps some of his closest advisers should be sentenced to death. I am talking about the current Pope, because his continuing refusal to make a significant change to the church’s position on contraception (more) will certainly result in millions of further unnecessary deaths from AIDS in the future. Since many of these deaths could be prevented relatively easily simply by changing the position of the Catholic church, which incidentally is one of the most influential political powers in Africa and elsewhere, we are talking about something remarkably similar to premeditated mass murder. Not the same, because the church does not want the affected people to die. But the numbers of people involved are so enormous that at some level it doesn’t matter any more whether the murder is premeditated or not. The position of the church is presumably also racist: if those dying from AIDS were not predominately black, the church would presumably have changed its position on contraception long ago. Just imagine 30 million white people dying from AIDS in Europe or North America, and you will see what I mean.

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten


Windräder nein

Die GRÜNEN planen das Verbot für Weihnachtsbäume. Eine mehr als hundertjährige Tradition wird zerstört.

Der Hintergrund:

Die GRÜNEN wollen auf diese Flächen große Windrad-Anlagen bauen!!!!

Obwohl durch Studien in den USA schon lange feststeht, dass Windräder wirtschaftlich völlig indiskutabel sind.

In den USA stehen riesige Windparks als grausige landsachaftsvernichtende Ruinen herum.

Die Entfernung kostet sehjr viel Geld, also bleiben diese hässlichen Räder zu zigtausenden einfach stehen.

Bei laufenden Windparks finden sich Tag für Tag unzählige Vögel tot unter diesen Teufelsrädern.

Ein ständiges Brummen und Summen liegt Tag und Nacht in den Ohren.

Blühende, herrliche Landschaften wurden optisch und landwirtschaftlich zerstört.

Wir wissen wovon wir reden.

Kämpft gegen GRÜN wo ihr nur könnt.

Die GRÜNEN sind rote Teufel, versteckt im grünen Kostüm……

Klärt die Leute auf.

Verhindert die GRÜNEN!!!!!!!!nein öko grüne

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Weihnachten ohne Tannenbaum ist für viele undenkbar. Gerade in Krisenzeiten besinnen sich die Deutschen aufs Brauchtum. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein.

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten. Im Frühjahr 2013 soll das Landesforstgesetz geändert werden.

Der Bestandsschutz für bestehende Kulturen bedeutet nur ein Hinauszögern. Wenn Remmel sich durchsetzt, dürfen bald Tausende Hektar nicht mehr mit Tannenbäumen aufgeforstet werden.

Doch was führen die Politiker wirklich im Schilde? 

Bei einem Verbot der Christbäume im Wald würden dringend benötigte Flächen für Ökostrom frei.

Ein Plan mit Hintergedanken?

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/nrw-verbietet-christbaum-pflanzungen-im-sauerlaender-wald-id7391591.html

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum
Geht es nach der Politik, wirst du mit der Axt besiegt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, ausgeträumt ist nun dein Traum

Du grüntest einst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter wenn es schneit
Nun mußt du weg für Ökostrom und Islam-Respekt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum

Nur gibt es dich in Plastik doch, die Frage ist wie lange noch?
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

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Für Windräder: Vogel-Schutzraum drastisch verringert

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1078654/

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Windkraftanlagen töten massenweise Vögel

Es stimmt: Windkraftanlagen kosten einigen Vögeln das Leben. Die Tiere geraten in die Rotorblätter oder fliegen gegen Masten. Seit 1989 dokumentiert die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg in einer zentralen Datenbank bundesweit alle Meldungen über tot aufgefundene Vögel. Die bisherige Bilanz: 681 Tiere starben pro Nacht in unmittelbarer Nähe einer Windkraftanlage.

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Vor allem Greifvögel fallen den Rotoren zum Opfer

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http://www.windwahn.de/

Mehr als 100 Meter werden sie bald in die Höhe ragen: Zwischen Bedburg und Elsdorf werden zehn neue Windräder gebaut. In den beiden Kommunen regt sich Kritik.

Doch rechtlich können die Städte nichts dagegen tun

http://www.ksta.de/elsdorf/erneuerbare-energie-zehn-weitere-windraeder,15189180,21137666.html

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DEN GRÜNEN SCHERT DER BÜRGERWILLE NICHT!!!

SIE SIND FANATISCHE VOLLSTRECKER IHRER WAHNSINNIGEN SELBSTSÜCHTIGEN IDEOLOGIE::::::::::::::::::::

WKA-Flächen im Naturpark, trotz Ablehnung im Bürgerentscheid II

http://www.windwahn.de/index.php/news/schleswig-holstein-spezial/wka-flaechen-im-naturpark-trotz-ablehnung-im-buergerentscheid-ii

Meezen / Poyenberg. Der Bürgerwille zählt nicht – nicht in Meezen (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Und im benachbarten Poyenberg werden die Einwohner schon gar nicht mehr gefragt. Die Landesplanung hält an ihrer Absicht fest, die Flächen 285 und 286 im Naturpark Aukrug für Windenergie auszuweisen. Das geht aus einer angefragten Mitteilung der Kieler Staatskanzlei hervor. Mit der Veröffentlichung des Schleswig-Holsteinischen Amtsblatts heute wird die Teilfortschreibung des Regionalplans rechtskräftig.

Im Falle Meezen, wo sich am 11. November 53,5 Prozent (bei 84,7 Prozent Wahlbeteiligung) der Bürger gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in der Niederung der Buckener Au ausgesprochen haben, zieht sich die Landesplanung auf formal juristische Gründe zurück.

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windkraftgegner.de

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

Schwedische Gender-Lobby will geschlechtsneutrales Pronomen einführen


wer noch Lust hat, sich über diesen Wahnsinn lustig zu machen……hier ist ein Bericht aus Schweden.

Bei denen, also im schwedischen, gibt es das sächliche Wort „es“ oder entsprechende Begriffe nicht.

Was also tun?

Geht es hier um Leben und Tod? Aber nein! Nur um einige rabiate Feministinnen, die so wenig Wertgefühl besitzen,

dass sie sich über jeden nicht weiblichen Begriff aufregen.

Arme Weibchen, gell? So ganz ohne Selbstbewusstsein……..

Jetzt versuchen diese Granaten–Weiber dringend die schwedische Sprache umzuschreiben. Irgendwie muss

es doch möglich sein, wenn schon nicht alles zu verweiblichen, so doch zumindest zu versachlichen…….

Es ist albern, ja lächerlich überhaupt über so einen Schmarrn zu schreiben…..leider verlangt die Realität

aber dringend nach Aufklärung!

Die Öffentlichkeit, die Masse der Menschen also, kennen diesen Begriff „Gender“ gar nicht……sie lachen und schütteln den Kopf,

werden sie daraufhin angesprochen, schauen dämlich: „ach hörn’s doch auf! So einen Blödsinn hob i noch nie g’hört. Papa und Mama

abschaffen, so was gibt’s doch net!“

Ja, also bleibt es wieder an denen hängen, die noch so etwas wie gesunden Verstand haben…….Aufklärung zu leisten.

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Kinder dienen den Kämpfern gegen das Geschlecht als Versuchskaninchen.

Die schwedische Gender-Lobby plant einen außergewöhnlichen Eingriff in die schwedische Sprache: die Einführung eines neuen Pronomens. Anlass dafür ist die Tatsache, dass es im Schwedischen nur „er“ (han) und „sie“ (hon) gibt, aber kein Pronomen für Personen, die sich keinem Geschlecht zuordnen wollen. Dem soll durch das geschlechtsneutrale Pronomen „hen“ abgeholfen werden. Dieses könnte man dann auch für Personen anwenden, deren Geschlecht unbekannt ist, wie etwa einen Einbrecher, den niemand gesehen hat. Jetzt werden Unbekannte immer als „han“ (er) genannt, wodurch sich Feministen diskriminiert fühlen.

Die Idee eines geschlechtslosen Pronomens existiert in Schweden schon seit den sechziger Jahren, lebt nun aber wieder auf, da im Jänner dieses Jahres ein Kinderbuch erschienen ist, in dem „hen“ angewendet wird. Wieder einmal müssen also die Kinder als Versuchskaninchen für die absurden Ideen genderbegeisterter Erwachsener herhalten. In dem Buch „Kivi & Monsterhund“ spielt ein geschlechtsloses Kind namens „Kivi“ die Hauptrolle, für welches der Autor das Pronomen „hen“ benutzt. Die Eltern sind ebenfalls geschlechtslose Wesen und werden als „Mappa“ und „Pamma“ bezeichnet. Die Verwirrung der Kinder dürfte damit komplett sein.

Autor Lundqvist hält Geschlecht von Kindern für unbedeutend

Ein Kind sei in erster Linie ein Kind und nicht männlich oder weiblich, meint der Autor Jesper Lundqvist. Es sollen sich Buben und Mädchen mit Kivi identifizieren können und dabei nicht durch vorgefertigte Rollenbilder beeinflusst werden. Die Selbstgerechtigkeit vieler Gender-Lobbyisten wird auch an Lundqvist deutlich. So stellt er fest, dass es für ihn sehr befreiend gewesen sei, den „Geschlechtsgedanken“ völlig beiseite zu lassen. Er habe außerdem positive Reaktionen von Personen bekommen, die mit ihrem Geschlecht nicht glücklich seien. All das ist schön für ihn, hat aber mit den Bedürfnissen seiner Leser, der Kinder, nicht das Geringste zu tun.

Das Erscheinen des Buches hat in Schweden eine Debatte ausgelöst, an der sich auch Politiker beteiligen. Die Ministerin für Integration und Gleichstellung, Nyamko Sabuni, sieht das Pronomen als eine neue Möglichkeit, Gleichberechtigung zu erzeugen. Dagegen wendet Maud Olofsson von der Zentrumspartei ein, das Pronomen könne einem Kind die Geborgenheit in seiner Identität rauben, da es von den Eltern nicht als das anerkannt wird, was es real ist, nämlich Bub oder Mädchen. In der schwedischen Nationalenzyklopädie, dem größten Nachschlagewerk in schwedischer Sprache, das aber keinen offiziellen Charakter besitzt, wird „hen“ schon seit 2009 angeführt. Um ein offizielles Wort zu werden, müsste es aber in der Wortliste der schwedischen Akademie aufscheinen, wo es momentan noch nicht zu finden ist.

Künstliche Wortschöpfungen setzen sich nicht durch

Bei „hen“ handelt es sich im Grunde um ein Minderheitenprojekt, das wohl kaum Eingang in die Umgangssprache finden wird. Im Deutschen ist schon einmal ein Projekt gescheitert, bei dem eine scheinbare Lücke in der natürlichen Sprache durch ein Kunstwort geschlossen werden sollte: 1999 wollten die Duden-Redaktion und ein Getränkehersteller das Adjektiv „sitt“ einführen. In Anlehnung an „satt“ sollte es in der Bedeutung „nicht mehr durstig“ gebraucht werden. Das Wort setzte sich nicht durch.

„Hen“ wirft dagegen noch weitere Probleme auf: Als Pronomen benötigt es auch eine Akkusativ- und Genetivform, den Schweden sollen also gleich drei neue Wörter zugemutet werden. Über die Formen von „hen“ ist sich die Gender-Lobby außerdem nicht einig. In Anlehnung an die Formen von „han“ („honom, hans“) wurden für „hen“ die Abwandlungen „henom, hens“ erfunden. Feministen sehen darin jedoch noch immer eine Benachteilung der Frau, da die Formen dem männlichen Pronomen nachempfunden sind. Sie bringen andere Vorschläge wie die aus dem Finnischen entlehnten „henen, henens“ ein, die aber wiederum stark an die Formen des weiblichen „hon“ („henne, hennes“) erinnern.

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http://www.unzensuriert.at/content/008446-Schweden-Pronomen-fuer-geschlechtslose-Wesen

Christina Schröder hat einen an der Waffel…………..


Christina Schröder verfällt dem radikal–feministischen Gender-Wahn….sie beleidigt Gott und unsere Religion…..warum behauptet sie dann nicht auch, Allah sein eine Frau?
Weil sie keine Courage hat.
Wenn Gott eine Frau ist, dann ist Allah ebenfalls eine Frau….logisch, oder?
Was sagen denn die friedlich-bereichernden Moslems dazu?
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Der neue Trend – frei nach Kristina Schröder: Mutter unser im Himmel…
Von Birgit Kelle (Leiterin von “Frau 2000plus”Birgit Kelle neu
Unsere Familienministerin hat sich in einem ZEIT-Interview der Frage der Geschlechtlichkeit von Gott gewidmet  –  mit dem Fazit, es könne auch „das Gott“ sein.
Auch sonst ist sie um politisch korrekte Sprache zwischen Mann und Frau bemüht. Aber noch nicht konsequent genug, finde ich.
Also wenn schon, dann richtig Frau Schröder. Und wenn man es sich genau überlegt, besteht unsere deutsche Sprache insgesamt nur aus politisch unkorrekten Fallstricken und Fettnäpfchen. Da gibt es noch viel zu tun!
Grund genug für eine Kolumne, denn mit dem nahenden Weihnachtsfest ist Gefahr in Verzug! Ein Ausschnitt hieraus:
Mit der vorweihnachtlichen Botschaft Kristina Schröders in einem „Zeit“-Interview, dass Gott womöglich weiblich sei, dürften auch die Weihnachtsgottesdienste nicht gerechnet haben.
Als ob angesichts des nahenden Weihnachtsfestes nicht schon genug Hektik ausgebrochen ist.
Was nun auf die Schnelle tun mit der frohen Botschaft, dass Gott, der Vater, uns seinen Sohn auf Erden geschickt hat? Das sind gleich zwei Männer! Da hilft auch die Flexi-Quote nicht weiter….
Bleibt das ungelöste Problem, wohin wir vier Tage vor Weihnachten das Vaterunser entsorgen. Millionenfach wird es vermutlich in der Weihnachtsnacht unbedacht ausgesprochen werden, da ist Gefahr im Verzug!
Darf es in der Kindermesse noch erwähnt werden? Obwohl, viele bekommen das sowieso nicht mehr hin, oder nötigen wir unseren Kindern damit eine unnötig einseitige, sexistische Gottesbetrachtung auf, die sich womöglich im Jenseits, sollte man noch an selbiges glauben, als falsch erweisen wird?
http://charismatismus.wordpress.com/2012/12/20/der-neue-trend-frei-nach-kristina-schroder-mutter-unser-im-himmel/
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Mutter unser im Himmel

Die deutsche Sprache ist nicht besonders geschlechtssensibel. Das schafft Probleme. Die gibt es zwar im restlichen Jahr auch, aber zu Weihnachten spitzen sie sich zu.

sprache deutsche-sprache sexismus
Herrgott Frau Schröder! Ich schreibe diesen Satz, solange es noch möglich ist, ohne damit ins gesellschaftliche Abseits zu geraten und viel Zeit bleibt mir nicht mehr.
Mit der vorweihnachtlichen Botschaft Kristina Schröders in einem „Zeit“-Interview, dass Gott womöglich weiblich sei, dürften auch die Weihnachtsgottesdienste nicht gerechnet haben.
Als ob angesichts des nahenden Weihnachtsfestes nicht schon genug Hektik ausgebrochen ist. Was nun auf die Schnelle tun mit der frohen Botschaft, dass Gott, der Vater, uns seinen Sohn auf Erden geschickt hat? Das sind gleich zwei Männer!
Da hilft auch die Flexi-Quote nicht weiter. Dazu nur eine läppische Gottesmutter auf Erden. Immerhin – aber zumindest für die evangelischen Freunde nicht viel Trost, die mit der Heiligen Maria nicht so viel anfangen können. Nun also wissen wir, man könne auch „Das Gott“ sagen, warum nicht gleich „die Göttin“ Frau Schröder?
Wer ist denn hier schließlich fruchtbar und kann Kinder, alternativ Gottessöhne gebären? Muss denn der Ursprung allen Lebens nicht sogar zwangsläufig weiblicher Natur sein?
Wohin mit dem Vaterunser?
Bleibt das ungelöste Problem, wohin wir vier Tage vor Weihnachten das Vaterunser entsorgen. Millionenfach wird es vermutlich in der Weihnachtsnacht unbedacht ausgesprochen werden, da ist Gefahr im Verzug! Darf es in der Kindermesse noch erwähnt werden?
Obwohl, viele bekommen das sowieso nicht mehr hin, oder nötigen wir unseren Kindern damit eine unnötig einseitige, sexistische Gottesbetrachtung auf, die sich womöglich im Jenseits, sollte man noch an selbiges glauben, als falsch erweisen wird?
Gut, dass sich auch schon andere Frauen um das Thema bemüht haben, zumindest das Vaterunserproblem scheint bereits hinlänglich gelöst. Auf der Seite Frauensprache.com, die sich um politisch korrekte Sprache unter besonderer Berücksichtigung der Frau bemüht, weiß man schon lange, dass das „Patriarchat manipuliert, wo es kann“ und man hat jahrtausendealte Lügen der Religion endlich aufgedeckt und geradegezogen. Das Vaterunser heißt dort inzwischen
„Oh du atmendes Leben, Ursprung des schimmernden Klanges. Du scheinst in uns und um uns, selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern. Vater-Mutter des Kosmos, oder Atmendes Leben in allem, Namen aller Namen, unsere Identität entwirrt sich durch dich.“
Ich fühle förmlich, wie sich die Ekstase ausbreitet und die Klangschalen vibrieren. Dann lieber ohne Worte im stillen Gebet.
weiter auf
http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/5643-einen-an-der-waffel
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EU-Wahnsinn…..Nuckelketten-Verordnung…Verrückte entscheiden über Euer Leben…………


Nuckelketten

Brüssel mit ihrer wahnwitzigen Normierungswut.

Eine hundsgewöhnliche Banane etwa, so lehrt uns die EUVerordnung
2257/94, hat mindestens 14 Zentimeter lang und
27 Millimeter dick zu sein, um als Gelbfrucht zu gelten. Weiter
heisst es: «Die Aufmachung der Bananen erfolgt in Clustern mit
mindestens vier Fingern, ohne fehlende Finger. Pro Packstück
sind jedoch höchstens zwei Cluster mit je zwei fehlenden Fingern
zulässig. In jeder Reihe ist höchstens ein Cluster mit drei Fingern
zulässig, das die gleichen Eigenschaften aufweist wie die
anderen Früchte des Packstücks.» Alles klar? Mitnichten! Denn
die Eurokratie ist längst zur Demokratur mutiert. Wie unmündige
Kinder werden wir von Brüssel zunehmend gemassregelt
und zuchtmeisterlich gegängelt. 

So ein Schmarrn!

Endgültig den Schnuller raus haute mir aber die 2011 lancierte
Nuckelketten-Verordnung «DIN EN 12586»:

Mit ihren rund 55 (!)
eng bedruckten Seiten ist die EU-Vorschrift länger als das Deutsche
Grundgesetz! Wörtliches Zitat zur Länge der Schnullerschnur:
«Wenn eine Schnur (ausgenommen eine Befestigung
formende Schnur) vor oder während den in 6.I.4.I. und 6.I.4.2.
beschriebenen Prüfungen der Breite des Bandes so exponiert
wird, dass es nicht mehr bedeckt ist, muss bei der Prüfung
nach 6.1.4.4. die grösste Gesamtlänge der freien Schnur (einschliesslich
aller zur Anbringung eines Ergänzungsteils benutzten
Schnüre) 15 mm betragen.»

Auch den Tagesmüttern ist das Lachen mittlerweile vergangen.

Laut EU-Verordnung 178/2002 gelten sie in Deutschland neuerdings
als «Lebensmittelunternehmen». Folge: Ab sofort müssen
sie in der eigenen Wohnung Fliegengitter hissen, täglich die Temperatur
im Kühlschrank messen und genau notieren, wann und
wo sie welche Lebensmittel eingekauft haben. Weiter dürfen sie
den Kleinen nur noch 65 Grad (!) heisse Gerichte auftischen und
müssen davon erst noch Kostproben einfrieren, falls der Lebensmittelkontrolleur
mal eben anklopft. Wahnsinn!

Wie lange dauert es wohl, bis die EU ihr Rauchverbot auf alle Mietwohnungen
ausweitet? Wird bald auch der Alkoholausschank in
Restaurants verboten? Oder zerrt uns Brüssel auf dem stillsten
aller Örtchen aus Umweltschutzgründen dereinst gar das dreilagige
Klopapier unter dem Hintern weg? Denkbar ist vieles und
möglich noch viel mehr. Vergessen wir deshalb nie: Die Zukunft
gehört uns – und nicht der EU. Die Fantasie lässt sich nicht normieren.
Das Gesetz der Freiheit kennt keine Paragraphen. Nur
wer an Wunder glaubt, kann auch Wunder bewirken.

linke Ideologie: alles rechte bekämpfen, ob gut spielt dabei keine Rolle……Grüne-Rot-Faschisten diktieren das „Amt für politische Bildung“………….


Vorwort: Menschen die frei denken entlarven Linke sofort…….die beste Antwort:

lacht sie aus und greift sie an, wo ihr nur könnt…entlarvt sie, diese rot-grünen Bastarde…

AUDIO

Kommando Rot-Grün

Die Bundeszentrale für politische Bildung wird sechzig:
Anfänglich überparteilich ausgerichtet, ist sie zu einer
Propagandabehörde für linke Umerziehung verkommen.
Union und FDP schauen tatenlos zu.

Ein Hort der Leere

Politische Bildung: Vom Pluralismus früherer Jahre ist nichts mehr übrig

KARLHEINZ WEISSMANN

Der Philosoph und Pädagoge

Theodor Litt schrieb 1954: „Wenn
es nun einmal so ist, daß unsere
Zeit nur die Wahl läßt zwischen einer Uniformität
der Gesinnung, die nicht anders
als durch Einsatz der Gewalt zu bewirken
ist, und einer Polyphonie der Überzeugungen,
die unweigerlich laut wird, wo die
Gewalt sich der Einmischung enthält, dann
kann doch echter Erziehergeist am wenigsten
im Zweifel sein, für welche Seite er zu
optieren hat. Und wenn es das Lebensprinzip
dieser freien Welt ist, dem Menschen
die ihm obliegende Entscheidung nicht
durch den Spruch der politischen Macht
abzunehmen, sondern durch Verweisung
an sich selbst erst recht zur Pflicht zu machen,
dann besteht zwischen dem Geist der
Erziehung und dem Lebensprinzip dieser
freien Welt das Verhältnis der denkbar
engsten Solidarität.“

Die Sätze stammen aus dem ersten Band
der Schriftenreihe der „Bundeszentrale für
Heimatdienst“, später „Bundeszentrale für
politische Bildung“, und sie klingen uns
so fremd wie der Titel des Buches: „Die
politische Selbsterziehung des deutschen
Volkes“. Aber diese Fremdheit kann doch
nicht darüber hinwegtäuschen, daß politische
Bildung, die den Namen verdient,
eingespannt bleibt zwischen Individuum
und Gemeinschaft, zwischen dem einzelnen
und seinem Volk, daß sie mithin der
Selbsterziehung und der Volkserziehung zu
dienen hat. Wenn sie diese Bezugspunkte
verliert, wird sie entweder belanglos oder
Propaganda. Das waren Gefahren, die man
bei der Gründung der Bundeszentrale vor
60 Jahren sehr genau im Blick hatte.
Denn der Entschluß, an die Tradition
der „Reichszentrale für Heimatdienst“ der
Weimarer Republik anzuknüpfen, sollte
nicht nur deutlich machen, daß man die
Indoktrination der NS-Zeit hinter sich ließ,
sondern sollte auch ein Gegenmodell zur
Agitation der kommunistischen Systeme
bieten, die in der Zeit des Kalten Krieges

einen schwer kalkulierbaren Einfluß besaß

Gleichzeitig wollte man den Fehler vermeiden,
überhaupt auf Werbung für die
junge Republik zu verzichten. Männern
wie Litt, der zu den wichtigen Beratern
der Bundeszentrale in ihren Anfangsjahren
gehörte und eine wache Erinnerung
an den Untergang Weimars hatte, ging es
darum, an Traditionen anzuknüpfen, die
in der Pädagogik des deutschen Idealismus
wurzelten und geeignet schienen, die Einseitigkeit,
Dummheit und Oberflächlichkeit
alliierter „Reeducation“ (Umerziehung)
zu korrigieren. Der deutsche Staatsbürger
sollte durchaus für Demokratie, Parlamentarismus
und Menschenrechte gewonnen
werden, aber eben mit dem Argument,
daß das alles auch zu seiner politischen
Überlieferung gehörte und nicht wieder
als Zwang der Siegermächte mißverstanden
werden dürfe.

Selbstverständlich war die Bundeszentrale
von Anfang an ein Produkt des Parteienstaates,
aber die Befürchtung, hier verschaffe
sich die Regierung ein willfähriges Instrument,
das Reklame für sie treibe, erwies sich
doch als übertrieben. Die Bundeszentrale
hat immer versucht, den schmalen Grat
zwischen staatlicher „Public Relation“ und
wissenschaftlicher Neutralität zu halten.
Das ist ihr in den ersten Jahrzehnten ihrer
Existenz auch überzeugend gelungen. Wer
heute die älteren Ausgaben der „Schwarzen
Hefte“ – der vor allem für den Schulunterricht
wichtigen Informationen zur politischen

Bildung – in die Hand nimmt oder
die Qualität der Beiträge in der Zeitschrift
Aus Politik und Zeitgeschichte prüft oder die
unglaubliche Breite weltanschaulicher Positionen
in den Schriftenreihen oder sonstigen
Publikationen der Bundeszentrale
zur Kenntnis nimmt, der muß beeindruckt
sein. Wer sich erinnert, wie kontrovers und
auf welchem Niveau Fortbildungsveranstaltungen
für Lehrer, Pfarrer oder Bundeswehroffiziere
durchgeführt wurden, wird
zu demselben Urteil kommen. Und wer
die Möglichkeit hat, das Gestern mit dem
Heute zu vergleichen, muß mit Erstaunen
den Grad des Verfalls feststellen: die Einseitigkeit
der Darstellungen, die jetzt gedruckt
oder im Netz angeboten werden, den linken
Konformismus, die Jämmerlichkeit vieler
Produkte, die unter der Marke „Bundeszentrale
für politische Bildung“ laufen.

Es zeigt sich auch in diesem Fall, daß
Freiheit und Mäßigung nur dann in einem
Gemeinwesen vorherrschen, wenn
die Erinnerung an die Unfreiheit lebendig
ist und verschiedene Meinungslager miteinander
konkurrieren. Nur dann bedeutet
Pluralismus mehr als eine Leerformel. Die
kulturrevolutionären Prozesse nach ’68 haben
dazu beigetragen, diese Bedingungen
zu zerstören, alle Bemühungen um eine
Korrektur nach der „Wende“ von 1982 sind
gescheitert. Das hat selbstverständlich mit
der Aggressivität der Kulturlinken zu tun,
aber mehr noch mit der Feigheit und dem
Opportunismus der Bürgerlichen und deren
tiefverwurzelter Überzeugung, daß alles
Geistige belanglos ist.
Nur so ist zu erklären, daß schon in der
Endphase der Ära Kohl und erst recht in
der Folgezeit unter dem Zugriff eines Innenminister
Schily aus der Bundeszentrale
genau das gemacht wurde, was sie niemals
sein sollte: eine Propagandastelle für jene
Ideologie, die eine bestimmte Gruppe von
Gesellschaftsingenieuren richtig findet, und
die sie mit einer Rücksichtslosigkeit durchsetzt,
die unter den Bedingungen eines Verfassungsstaates
ihresgleichen sucht.

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Dr. Karlheinz Weißmann ist Wissenschaftlicher
Leiter des Instituts für Staatspolitik (IfS).

aus Junge Freiheit Nr. 48-2012

„EU“-Wahnsinn: hirnkranker De Maiziere fordert de facto Vernichtung der deutschen Nation………


Volksverräter thomas de maiziere

Deutschland darf sich in Budgetfragen nach Ansicht von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière nicht an die nationale Souveränität klammern.

Deutschland darf sich in Budgetfragen nach Ansicht von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière nicht an die nationale Souveränität klammern. In einem Interview mit dem Magazin „Cicero“ verwies der CDU-­Politiker auf die Sicherheitspolitik. Hier gebe Deutschland schließlich auch Rechte an Uno oder Nato ab.

Das nationale Budgetrecht ist Knackpunkt bei den Überlegungen, die Euroländer krisenfest zu machen. Am Donnerstag und Freitag kommen die Staats-­ und Regierungschefs der EU zusammen, um über Reformen der Gemeinschaft zu sprechen. „Wenn der Verteidigungsminister und der Bundestag aus guten Gründen ihre Rechte mit Verbündeten teilen, dann können der Finanzminister und das Parlament das auch tun“, sagte de Maizière. „Was in Fragen von Krieg und Frieden möglich ist, sollte doch beim Geld auch gehen.“

Der Minister wies darauf hin, dass die deutschen Soldaten in Afghanistan ihm operativ gesehen auch nicht unterstehen, sondern dem Kommandeur der Schutztruppe von Isaf. Dies sei eine ziemliche Einschränkung von Souveränität. „Diesen Gedanken müssen wir auch für andere Politikfelder zulassen – sogar im Budgetrecht.“

Kommentare:

# 132 Vaterlandsverräter! 22. November 2012 – 14:59 0
Ohne Kommentar! So ein Subjekt gehört aufgehängt!
Antwort
# 131 EULENSPIEGEL 22. November 2012 – 11:33 + 6
Manch böse Zunge behauptet, es wären deutlich bessere Zeiten gewesen, als ein Minister für solche Aussagen noch ohne Umschweife vor ein Standgericht gestellt und daraufhin mit RECHT erschossen wurde.EULENSPIEGEL
Antwort
# 127 22. November 2012 – 07:22 + 20
Ich würde vorschlagen, dass ab heute alle Europäer monatlich gemeinsam abstimmen
wie hoch die Diäten der Politiker für deren geleistete Arbeit sein sollten.Enteignet den Idioten, am besten auch geistig!
Antwort
# 123 Thomas de Maizière ungebildet 22. November 2012 – 02:02 + 27
Herr Thomas de Maizière,hiermit haben Sie sich durch exzessive Naivität und nahezu totales Unverständnis für die Welt, in der wir leben, für Ihr Amt komplett disqualifiziert.
Sie stellen eine inakzeptable Bedrohung für die Bevölkerung der BRD da.
Treten Sie zurück! Sonst werden Sie getreten!(Nebenbei: Sie missachten das höchste Gericht der BRD)

http://www.mmnews.de/index.php/politik/11346-de-maiziere-d-soll-souveraenitaet-aufgeben

Wir melden den nächsten Brief – diesmal an Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich……


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner
an Herrn Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich

Sehr geehrter Herr Dr. Friedrich,

mit großer Sorge muß die innenpolitische Entwicklung Deutschlands betrachtet
werden. Die
Trennung von Staat und Religion ist eine unabdingbare Voraussetzung für den
freiheitlichen Rechtsstaat. Siehe Anlage. Diese Trennung verbietet der
Islam. Wenn die CDU
ebenso wie Frau Merkel die falsche Behauptung aufstellt, der Islam würde zu
Deutschland
gehören, muß vor der CDU gewarnt werden. Hemmungslos toleriert Frau Merkel
die
Gewalttaten von Ausländern. Siehe http://berlin.diefreiheit.org/wp
content/uploads/Flugblatt.jpg.

Die Europapolitik von Frau Merkel ist eine Katastrophe auch für Deutschland.
Millionen
Europäer protestieren gegen Merkel, weil sie deren Existenzgrundlage
zerstört. In 4
Jahren hat Frau Merkel die Wirtschaft Griechenlands um 20 Prozent
zurückgefahren. Bei
ihrem Besuch in Athen mußte sie durch 7000 Polizisten vor dem Volkszorn
geschützt werden.
Bei ihrem Besuch in Portugal mußte sie in einer abseits gelegenen Festung
vor dem
wütenden Volk geschützt werden.

Der Klimawahnsinn von Frau Merkel ist ebenso katastrophal. Die unnütze
Energiewende führt
zur Desindustrialisierung und Verarmung. Die Aluminiumindustrie ist bereits
ausgewandert.
Genau jetzt stehen auf der Seite der Google-Nachrichten folgende
Schlagzeilen, welche die
Politik von Frau Merkel charakterisieren:

– Strom wird für Millionen Kunden drastisch teurer

– Blackout legt weite Teile Münchens lahm

– Bundesbank warnt vor Immobilienblase in Deutschland

– Milliardengeschenk soll Griechen retten

– Deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle

Hoffentlich wird Frau Merkel im nächsten Jahr abgewählt. Wir bekommen dann
zwar eine
ebenso schädliche SPD-Regierung, aber ohne die Entmachtung von Frau Merkel
ist eine
Regenerierung der CDU nicht möglich, weil kein CDU-Abgeordneter es wagt,
Frau Merkel
Paroli zu bieten.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens, das auch im Internet
steht unter
www.fachinfo.eu/friedrich.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

EU plant Kinderbücher-Verbot – EU-offizielle Kinderbücher-Verbrennung


Die EU will Kinderbücher verbieten, in denen „veraltete“ Rollenklischees verbreitet werden.

Die Mutter am Herd oder das Mädchen mit Puppen sollen genauso auf den Index kommen wie Jungs in Baumhäusern.

Werden bald „Pipi Langstrumpf“ und „Peter Pan“ verboten?

von Michael Mross

Nach Klima-Wahn und vielen anderen Verordnungen und Befehlen aus EU-Absurdistan droht nun der „Genderwahn“. Die EUrokraten  haben seit kurzem nämlich ein neues Gebiet entdeckt, auf dem sie regulierend einwirken wollen: Kinderliteratur.

Der Gutmenschen-Junta in Brüssel ist ein Dorn im Auge, dass in vielen Kinderbüchern alte Rollenklischees verwendet werden. Beispiel: Der Vater, der arbeiten geht und die Mutter, die Heim und Herd hütet. Oder Mädchen beim Puppenspiel und Jungs, die Baumhäuser bauen.

Unter dem Titel „Jetzt hat es Brüssel auf die ,Fünf Freunde‘ abgesehen!“ berichtet die britische Zeitung Daily Mail von dem neuen Vorhaben aus Brüssel. 

Demnach will die Europäische Union Unterrichtsmaterialien abschaffen, die Schülern ein traditionelles Rollenverständnis der Geschlechter vermitteln.

Kinder seien bereits mit jungen Jahren durch Fernsehserien, Fernsehwerbung, Unterrichtsmaterial und Erziehungspläne mit Geschlechterstereotypen konfrontiert, heißt es in einer Handreichung des EU-Komitees für Frauenrechte und Geschlechtergleichheit.

Daher sei es wichtig, Kinder so früh wie möglich weitgehend dem Einfluss von Geschlechterstereotypen zu entziehen.

Welche Bücher nun genau betroffen sind, ist noch nicht ganz klar. Fest steht nur: wird dieser Beschluss rechtsgültig, dann kommen 80% der deutschen Kinderliteratur auf den Index inklusive der Märchen der Gebrüder Grimm.

Auch echte Klassiker sind gefährdet:  Enid Blytons, „Peter Pan“ und „Paddington Bear“, könnten dann ebenso gestrichen werden wie Astrid Lindgrens „Pipi Langstrumpf“. Und auch in „Wir Kinder aus Bullerbü“ bauen schlimme Buben Baumhäuser, während die braven Mädchen mit Puppen spielen.

Das geht den Gender-Beauftragten in Brüssel eindeutig zu weit. Was mit den verbotenen Büchern passieren soll, geht aus dem Entwurf noch nicht eindeutig hervor.

Denkbar wäre ja eine offizielle Kinderbücher-Verbrennung, um mit althergebrachten Klischees und Rollenverteilungen entgültig abzuschießen. Schöne neue EU-Welt.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/11304-eu-plant-kinderbuecher-verbot

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„EU“: Untertanen Europas vereinigt Euch: Ausstieg aus der Brüsseler Diktatur!


eu-nein-zur-kommenden-eu-diktatur

Europa steht vor der sozialen Explosion und das Eurosystem vor dem großen Knall, so oder so. Während Merkel und Schäuble gar nicht schnell genug auch noch den allerletzten Rest an Souveränität an die Brüsseler Bürokratie abgeben wollen, haben laut Guardian griechische Familien nicht einmal mehr das Geld, um ihre Toten zu begraben. Und davon gibt es mehr als früher, denn die Sparpolitik der Troika hat lebensverkürzende Wirkung. In Portugal rufen Soldatenverbände zu einer Demonstration am 10. November auf, weil die Sparpolitik gegen die Verfassung verstoße und Portugal an den Abgrund geführt habe, und der ehemalige Präsident, General Eanes, fürchtet um die Einheit des Landes. Auch Spanien droht vom Separatismus zerrissen zu werden. Am 14. November wird es in Griechenland, Spanien und Portugal Generalstreiks und in ganz Europa Protestaktionen geben.

Seit 1945 gab es in Europa noch nie eine so tiefe Kluft zwischen dem Eindruck einer Politik, die die Bevölkerung in den sogenannten Peripheriestaaten und ein wachsender Teil der Bevölkerung in den sogenannten Kernländern als existenzbedrohend empfindet, und der geradezu schlafwandlerisch anmutenden Selbstsicherheit, mit der Frau Merkel ungeachtet aller sozialen Konsequenzen dieser Politik ständig mit der ihr eigenen Intonation „mehr Europa“ fordert. „Wir dürfen die Märkte nicht enttäuschen“, ist ein anderer Lieblingssatz von ihr – ganz offensichtlich sind „Europa“ und „Märkte“ in ihrem Kopf längst zum Synonym geworden. Und hier liegt das Problem.

Was ist los, wenn circa 98% der Bürger meinen: „Man kann ja sowieso nichts machen!“, wenn das Bundesverfassungsgericht das Verhalten der Bundestagsabgeordneten als verfassungswidrig verurteilt, weil diese ihre Souveränitätsrechte ohne Wimpernzucken an Brüssel abgeben, wenn sich alle daran zu gewöhnen scheinen, daß das „Demokratiedefizit der EU“ inzwischen so groß geworden ist, daß es die Demokratie ganz und gar verdrängt hat? Und wenn selbst die FAZ fürchtet, daß die Europäische Union inzwischen von einem solchen „Umbaufuror“ erfaßt sei, „daß man nur hoffen kann, daß die vielen Baumeister nicht den Überblick verlieren und keinen neuen Murks machen“. Immerhin, man gibt den alten Murks zu.

Wenn alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird, fällt es den meisten erst auf, wenn sie am nächsten Morgen mit einem Kater aufwachen. Wenn alte Rezepte in neuer Verpackung auf den Markt kommen, fallen die allermeisten auf die PR-Tricks herein und kaufen die gleichen Tinkturen, mit denen sie sich schon einmal vergiftet haben. Und wenn sich bestimmte geschichtliche Prozesse wiederholen, sie aber in neuen Gewändern daherkommen, dann wird die Masse der Bevölkerung, die an die Wahrheit ihrer Erkenntnis aus der sinnlichen Erfahrung glaubt, überzeugt sein, welch wunderbare neue Kleider sie da zu sehen bekommen. Und es sind leider meistens nur ganz wenige denkende Individuen, die die Prinzipien erkennen, die diesen Prozessen zugrunde liegen.

Als Gertrud Höhler in ihrem Buch Die Patin den Politikstil der Kanzlerin als das „System M“ charakterisierte, als eine „leise Variante autoritärer Machtentfaltung“, die Deutschland in dieser Form noch nicht kannte, die aber trotz des unterschiedlichen Stils der Diktaturen des 20. Jahrhunderts dennoch Anklänge an diese habe, als da wären die „Nonchalance im Umgang mit dem Parlament, mit Verfassungsgarantien, Rechtsnormen und ethischen Standards“, ertönte erwartungsgemäß ein Aufschrei seitens Repräsentanten der Europa-Lobby.

Wahrscheinlich hat es auch mit der dramatischen Zuspitzung der Krise zu tun, daß nun gut zwei Monate später das Echo auf einen ausgezeichneten, von Ludwig Poullain in Cicero veröffentlichten Artikel überaus zustimmend ist, in dem er einen Schlußstrich bei der Eurorettung fordert und auf einen anderen Aspekt der Parallelen zur Politik der dreißiger Jahre hinweist: Er habe die Befreiung von der selbständiges Denken verbietenden Zensur der Nazijahre als beste aller damaligen Errungenschaften empfunden, und er habe eine längere Zeit gebraucht, bis es ihm gedämmert habe, daß auch gewählte Regierende einer demokratischen Republik dazu neigen, ihren Untertanen vorzugeben, was und in welche Richtung sie zu denken haben.

Die Debattenkultur sei in diesem Land gestorben, Diskussionen verpönt, Frau Merkel und ihr Finanzminister folgten nur dem Diktat der Märkte, um den Homunkulus Euro zu retten; dieser Euro liege wie ein Leichentuch über Spanien, Italien und Frankreich. Frau Merkel werde mit ihren blinden Terrakottasoldaten im Gefolge nicht nur aus ihrer Partei den Hilfsgesuchen nachkommen, bis auch Deutschland am Ende sei.

Wie gesagt, die äußeren Erscheinungsformen der Politik heute sind andere, insofern sind die Fotomontagen, die in Griechenland, Portugal und Spanien Frau Merkel in SS-Uniform porträtiert haben, unangemessen. Aber in der Konsequenz empfinden die Menschen in diesen Ländern die Politik der Troika als existenzbedrohend. Selbst Peer Steinbrück hat inzwischen kapiert, daß die Sparpolitik der Troika die gleiche Politik wie die Brünings ist. Was er offensichtlich nicht verstanden hat, ist die Tatsache, daß es innerhalb dieses Systems der EU von Maastricht bis Lissabon keine Lösung gibt.

Die Bundestagsdebatte vor dem EU-Gipfel der vergangenen Woche hat erneut mit erschreckender Klarheit demonstriert, daß die blinden Terrakottasoldaten aller Parteien unser Parlament besetzt haben. Letztlich macht es keinen substantiellen Unterschied, ob ein diktatorischer Währungskommissar entscheiden kann, wieviel in den Haushalten gekürzt werden muß, oder ob es eine Bankenunion oder Eurobonds oder eine Vergemeinschaftung der Schulden gibt. Es ist auch nicht die Frage, ob Sparen oder Geldausgeben das Dilemma beheben, das Grundübel bleibt der Konstruktionsfehler des Euro, und jetzt, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, sind alle Aufträge an die vier sogenannten Präsidenten der EU für die Ausarbeitung von Vorschlägen zum weitreichenden Umbau der Währungsunion völlig abwegig. Wer jetzt noch glaubt, er könne die tief verletzten und zerstrittenen Völker Europas unter das Joch der Vereinigten Staaten von Europa – sprich: Vereinigte Finanzoligarchie – zwingen, der leidet unter Halluzinationen.

Wer jetzt nicht sieht, daß die ganze Zivilisation dabei ist, mit vollem Tempo gegen die Wand zu fahren, und daß es dringend notwendig ist, das gesamte Paradigma der Politik zu ändern, ist nicht in der Realität. Das Problem der Terrakottasoldaten hat nicht zuletzt mit dem parlamentarischen System zu tun, das wir in Europa und natürlich auch in Deutschland haben. Die Abgeordneten, die laut Artikel 38 nur ihrem Gewissen verantwortlich sein sollen, beugen sich dem Fraktionszwang, denn sie wollen wieder für ihren Wahlkreis oder ihren Listenplatz aufgestellt werden. „Natürlich setze ich mich für das Gemeinwohl ein, aber nicht so sehr, daß es mich meinen Wahlkreis kostet“, lautet die Maxime der Abgeordneten; „man muß konsensfähig sein, wenn man politisch vorankommen will, so ist die Demokratie nun mal“.

Die gegenwärtige Politik in Europa beweist erneut, wie recht Plato und Thukydides hatten, als sie vor rund zweieinhalbtausend Jahren erkannten, daß die Diktatur die Kehrseite der Demokratie ist. Wenn man eine Politik nur mit fortgesetzten Täuschungsmanövern, mit systematischer Irreführung der Bevölkerung durchsetzen kann, wenn man Intransparenz und Obskurantismus braucht, um seine wirklichen Absichten durchzusetzen, dann haben wir es nicht mit Demokratie und schon gar nicht einer Republik zu tun, sondern einer Diktatur. Und wenn diese Diktatur nur auf Kosten von Menschenleben erhalten werden kann, dann ist das eine neue Form des Faschismus.

Die Quintessenz aus diesen Überlegungen besteht darin, daß wir eine neue Diskussionskultur in diesem Land brauchen, und zwar darüber, daß es Alternativen gibt: zur EU, zu Frau Merkel, zu den jetzt im Bundestag vertretenen Parteien, zur Sparpolitik, zur Bankendiktatur und nicht zuletzt zur Gefahr der Eskalation der Lage im Nahen und Mittleren Osten in einen globalen thermonuklearen Weltkrieg.

Wir müssen im Prinzip das gleiche machen wie Präsident Roosevelt, als er in den dreißiger Jahren Amerika mit einem Trennbankensystem nach der Methode von Glass-Steagall (und nicht dem „Ringfencing“ der Vickers-Kommission) aus der Depression holte; außerdem müssen wir die Souveränität über die eigene Währungs- und Wirtschaftspolitik wiedererlangen, also die EU-Verträge von Maastricht bis Lissabon aufkündigen, ein Kreditsystem in der Tradition der Kreditanstalt für Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg schaffen und ein wirtschaftliches Aufbauprogramm für Südeuropa, den Mittelmeerraum, Afrika und den Nahen und Mittleren Osten starten – Pläne, die wir seit geraumer Zeit ausgearbeitet haben.

In den dreißiger Jahren gab es für Deutschland ähnliche Programme, wie sie Roosevelt für die USA umsetzte, nämlich den Lautenbach-Plan und den WTB-Plan des ADGB. Wären sie damals, 1931, umgesetzt worden, dann wären die sozialen Umstände beseitigt worden, die zwei Jahre später die Machtergreifung Hitlers ermöglicht haben. Wir tun besser daran, zu beweisen, daß wir etwas aus der Geschichte gelernt haben.

Wenn der größere Teil der Menschen, die jetzt denken, „Man kann ja sowieso nichts machen“, die also denken, sie seien Untertanen, anfängt, selbst zu denken und sich für diese Alternativen einsetzt, dann können wir uns von dieser furchtbaren geistigen Käseglocke, die derzeit über Deutschland sitzt, befreien. Und dann ist alles möglich.

Es wäre auf jeden Fall besser, als daß Herr Schäuble dieser Super-Währungskommissar wird, was ja vielleicht sein Wunschtraum ist.

PDF

Untertanen Europas vereinigt Euch

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http://www.bueso.de/node/6100

Sechs besorgte Fragen zu den Existenzproblemen unseres Volkes


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Frau Bundeskanzler Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

befassen Sie sich mit Fragen von besorgten Bürgern, welche Existenzprobleme unseres Volkes betreffen?

1. Der ehemalige CDU-Abgeordnete Martin Hohmann ist kein Antisemit und hatte sich auch nicht antisemitisch geäußert. Trotzdem hatten Sie ihn unter diesem Vorwand aus der CDU ausgeschlossen. Hohmann hatte jedoch im Bundestag die Frage nach dem Verbleib der deutschen Goldreserven aufgeworfen. War dies der Grund für seinen Parteiausschluß?

2. Als Industrienation ist Deutschland auf preisgünstigen Strom angewiesen, um konkurrenzfähig zu sein und sein hohes Lebensniveau erhalten zu können. Wie die “Energiewende” zeigt, ist preisgünstiger Strom ohne Kernenergie nicht produzierbar. Kernenergienutzung ist keine Risikotechnologie. Beabsichtigen Sie, Deutschland durch die Vernichtung der Kerntechnik zu desindustrialisieren?

3. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima. Für die zwangswirtschaftliche Einführung unwirtschaftlicher Stromerzeugungsmethoden gibt es keinen vernünftigen Grund. Beabsichtigen Sie die Abschaffung der Sozialen Marktwirtschaft und die Einführung sozialistischer Planwirtschaft?

4. Sie haben es erreicht, daß Deutschland die Schulden korrupter Staaten übernimmt, an deren Rückzahlung nicht zu denken ist. Streben Sie die Verarmung Deutschlands an?

5. Der Europa-Abgeordnete Nigel Farage behauptet, Sie hätten in einem Gespräch mit ihm gesagt: “Es ist uns vollkommen egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit 60 % erreicht. Es ist uns vollkommen egal, ob 25 % der privaten Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zusammenbrechen. Frei heraus gesagt, ist es uns auch völlig egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt halten können.” Stimmt diese Behauptung?

6. Theodor Heuß hatte richtig gesagt: “Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen und das Capitol in Rom. Aus allem ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen.” Der Beitritt der islamischen Türkei würde den Untergang des christlich geprägten Abendlandes besiegeln. Streben Sie den EU-Beitritt der Türkei an? (…)

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Özil, Khedira und Target


Bund der Steuerzahler e.V.
(Bayern)
(18.10.2012)

STOP Target – Fiskalpakt – ESM

Özil, Khedira und Target

Mesut Özil ist dieser ebenso elegante wie erfolgreiche Mittelfeldspieler, der 201 0 gegen eine Ablösesumme von €  15 Millionen von Werder Bremen nach Real Madrid wechselte.  Sami Khedira, ehemals beim VfB Stuttgart, folgte im gleichen Jahr zu den berühmten Madrilenen. Seine Ablösesumme betrug, so wird berichtet, € 14 Millionen. Das macht, werden Sie denken, zusammen € 29 Mio, die die Spanier bezahlt haben. Nein, Irrtumwerter Leser!  Nicht die Spanier, sondern die Deutsche Bundesbank hat bezahlt. Die grenzüberschreitende Zahlungsverrechnung erfolgte über das System Target-2.  Dazu erteilte die spanische Nationalbank der Bundesbank den Auftrag,  € 15 Mio + € 14 Mio an Werder und den VfB (bzw. deren Banken) auszuzahlen, was zweifelsfrei auch geschehen ist. Zum „Ausgleich“ erhielt die Bundesbank Papierforderungen gegen die EZB (= positive Target-2-Forderung). Auf die se simple Weise ist die Deutsche Bundesbank inzwischen um insgesamt rund € 700 Milliarden Euro von den „Südländern“ (Spanien, Griechenland, Italien usw.) gerupft worden. Das Geld dürfte weg sein und zukünftig weiteres, wenn wir uns nicht wehren! Ihr Geld, liebe Leser, denn die Bundesbank gehört letztlich den Bürgern und wenn dort unser gutes Geld gegen schwache EZB-Schuldscheine (EZB-Haftungskapital nur knapp € 11 Mrd!) ausgetauscht wird, dann sind wir direkt betroffen, ob wir es fühlen oder nicht! Im konkreten Fall haben wir selbst die  Ablösesummen € 15 + 14 Mio an die Ex-Vereine dieser Weltklassespieler gegen EZB-Schuldscheine kreditiert. Mit anderen Worten, wir haben für Özil und Khedira teuer bezahlt, damit diese nun als hervorragende Fußballer von „El Madrid“ ihren Gegnern, u.a. deutschen Clubs, die Hölle heiß machen können!Wir denken, dass es ziemlich schwachsinnig ist, ein Abrechnungssystem zu unterhalten, das zu solchen Ergebnissen führt und in kürzester Zeit (wohl weitgehend uneinbringliche) Forderungen von hunderten Milliarden Euro (derzeit € 695 Milliarden!) auftürmt,  anstatt für permanenten Kontoausgleich zu sorgen. Was meinen Sie, was ist besser: 700 Euro in der Tasche oder eine Forderung von 700 Euro gegen die EZB? Man fragt sich dabei doch  unwillkürlich, wer oder was ist denn überhaupt die EZB? Kann denn die überhaupt und wenn ja, wann, die 700 € zurückzahlen? Da wir die erzwungene Target-2-Kreditierung aus verschiedenen Aspekten für kriminell halten, haben wir uns schon vor langem einer Strafanzeige von Prof. Schünemann gegen Mitglieder des Vorstandes der Bundesbank angeschlossen. Prof. Bernd Schünemann hat nun die Strafanzeige erweitert .

Target-2

(s.a. www.target-2.de) ist Teil des krankhaften „Rettungswahns“ von Regierung und Opposition, die unser Geld im „finanziellen Bermudadreieck Target-Fiskalpakt-ESM“ solange versenken, bis Deutschland finanziell vollständig ruiniert sein wird. Target-2 wirkt dabei als explosiver Treibsatz. Wenn auch Sie der Ansicht sind, dass solche Machenschaften unbedingt und schnellstmöglich gestoppt werden müssen  – und Sie noch nicht in der Zeichnerliste von Stop-ESM eingetragen sind -, dann zeichnen Sie hier

STOP Target – Fiskalpakt – ESM

Fast ebenso wichtig ist, dass Sie unsere Initiative Gold-Action unterstützen und auch dort dafür stimmen und fordern, dass unser Gold aus dem Ausland zurück nach Deutschland geschafft wird. Was soll der Unsinn, dass dieses seit Jahrzehnten in New York gelagert wird!  Schon aus Notfallgründen muss Reservegold zwingend im Land sein. Hier der Link direkt zur Zeichnerliste von www.gold-action.de  (dort im Menü „Mitunterzeichnen“ anklicken!).Wieder einmal danken wir Steffen Bogs von  www.querschuesse.de< /A> für seine akribische Dokumentation der Target-2-Salden und Robert Wuner von www.robertmwuner.de für seine erstaunliche Zusammenstellung des Euro-Krisen-Schrifttums. Empfehlenswert sein  Wirtschafts-Thriller „Wolfsrudel greifen an“: Ein tiefer Blick in düstere Szenarien der Krise!

Neues vom ESM-Bank-Gouverneur Schäuble

Der „Governor“ am 14.10.2012 in Singapore: „There will be no Staatsbankrott in Greece!“ Am 16.10.2012 über dem Indischen Ozean: „Wir müssen jetzt größere Schritte zur Fiskalunion machen.“ Noch vor der Landung in Abu Dhabi entweicht ihm der Flaschengeist  „Europäischer Super-Sparkommissar“ (der verabschiedete Nationalhaushalte allein prüfen und ggf. ablehnen soll) und er fordert Einschränkung von nationalen Budgetrechten und verstärkte Abgabe von  Souveränitätsrechten an die Eurokraken von Brüssel.

Was soll man davon halten? Also entweder bekommt dem Governor die Höhenluft und das Reisen nicht oder er hat mit dem „Super-Sparkommissar“ gezielt ein Reizthema erfunden, mit dem sich nun alle befassen, damit die eigentlichen Ziele, a) die Einrichtung der Fiskalunion und b) die Abgabe von Souveränitätsrechten (primär des deutschen   Haushaltsrechts), als nachrangig übersehen und letztlich in der öffentlichen Diskussion stillschweigend als alternativlose Ziele deutscher Europapolitik ak zeptiert werden.

Herr Schäuble: Sie mögen die Masse der Deutschen und Ihren Journalistentross für dumm verkaufen, nicht aber die Leser und Zeichner von STOP-ESM!  Wir sind strikt gegen die Fiskalunion und wollen keine weiteren Souveränitätsrechte an Brüssel abgeben. Die Fiskalunion und der weitere Verlust von Souveränität bedeutet für uns deutsche Bürger nur folgendes: Weniger Rechte aber noch mehr zahlen – endlos!

Nein danke, Herr Schäuble! Davon haben wir inzwischen genug und wir werden Ihnen für Ihre „Europa-gegen-Deutschland-Politik“ 2013 die Rechnung präsentieren!

Unterstützer-/Spendenkont o/Verlosung

Wir haben ein Spendenkonto  für unsere Aktionen eingerichtet. Jede Spende ist hilfreich und notwendig! Wichtig aber vor allem:  Bitte verbreiten Sie dies Schreiben so weit als möglich, damit die Zeichnerzahlen weiter steigen. Dafür schon jetzt Danke! Unter den ersten 50.000 Zeichnern werden wir den bronzenen „European Bull“ der European Taxpayers Association verlosen:

Unsere Verbände sind seit Jahrzehnten klar proeuropäisch eingestellt. Gemeinsames Ziel ist ein fortentwickeltes freies, friedliches „Europa der Nationen“ aber nicht das gegen jede Vernunft erzwungene und vom diktatorischen ESM beherrschte “ Großeuropa“  à la Merkel, Schäuble & Co. Gerade uns Deutschen sind natürlich imperiale Träume vom „Europäischen Großreich“  bestens bekannt: Sie endeten 1945 im Untergang! Solche Experimente wiederholen nur Narren, Spieler oder verblendete und selbstsüchtige Politiker.

Mit freundlichen GrüßenRolf von Hohenhau
(Präsident)
Bund der Steuerzahler (Bayern)
 Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie sich bei der Aktion ,Stop ESM‘ als Unterstützer registriert haben. Wenn Sie keine weiteren Benachrichtigungen über die Aktivitäte n unserer Initiative mehr bekommen möchten, antworten Sie bitte auf diese Mail mit dem Betreff ,Abmeldung‘.
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Merkel sind Arbeitslose sch…. egal !…„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “


Vielleicht sollte sich Frau Merkel mal einer geistigen Untersuchung unterziehen – ebenso ihre Wähler und ein Großteil ihrer Parteigenossen, die ihr Handeln blind folgen!

„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.
[…]
Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt.
Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“

Günter Lachmann – GEOLITICO

+

TV-Interview mit Nigel Farage – youtube – [28:02 Min] – die zitierten Stellen im Text ab Min 7:55

http://oconomicus.wordpress.com/2012/10/13/merkel-nimmt-fur-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-in-kauf/

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Leider ist die englische Sprache heute nicht immer direkt zu übersetzen….daher sollte jeder schon etwas können…..scheiss Welt!

Überrascht uns das !? Nicht wirklich !

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.

In dem Interview sprach Farage über ein Treffen zwischen ihm und der Kanzlerin, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Damals hätten sich die beiden über die Euro-Krise unterhalten. In diesem Zusammenhang habe er Merkel darauf angesprochen, dass die deutschen Steuerzahler bereits zwanzig Jahre für die Reintegration Ostdeutschlands gezahlt hätten.

„Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

Daraufhin habe Merkel geantwortet, für sie sei diese keine Option. Farage zitierte sie vor laufender Kamera mit den Worten: „Wenn Griechenland den Euro verlässt, werden andere Staaten folgen. Das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

http://hartz-nordhausen.blog.de/2012/10/14/merkel-nimmt-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-kauf-15040977/

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http://krisenfrei.wordpress.com/2012/10/14/merkel-sind-arbeitslose-sch-egal/

Damit ist der Weg zu den Eurobonds entgegen aller anderen Beteuerungen frei.


Hier gibt es das Schreiben zum Download.

Vordr. 1028 (PC) 10.11
An alle Banken (MFIs)
und an die Rechenzentralen der
Sparkassen und Kreditgenossenschaften

27. September 2012

Rundschreiben Nr. 54/2012

Bankenstatistik / Kundensystematik / Meldungen nach Außenwirtschaftsverordnung
hier: Schlüsselung des „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ („European Stability
Mechanism“, ESM) in der Banken- und Außenwirtschaftsstatistik

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben möchten wir Sie über die statistische Zuordnung des „Europäischen Sta-bilitätsmechanismus“ („European Stability Mechanism“, ESM) im bank- und außenwirtschafts-statistischen Meldewesen informieren.

Der ESM hat gemäß dem „Vertrag zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus“ die Aufgabe, Finanzmittel zu mobilisieren und den ESM-Mitgliedsländern bereitzustellen. Des Weiteren ist der ESM berechtigt, Mittel aufzunehmen, indem er Finanzinstrumente begibt oder mit ESM-Mitgliedsländern, Finanzinstituten oder sonstigen Dritten finanzielle oder sonstige Vereinbarungen schließt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat festgelegt, dass der ESM als eine internationale Finan-zierungsorganisation innerhalb der Europäischen Währungsunion (EWU) zu klassifizieren ist. Durch den Status einer internationalen Organisation erhält der ESM einen eigenen Länder-schlüssel.

Im bankstatistischen Meldewesen erfolgt die Zuordnung des ESM zu den ausländischen „sonstigen Finanzierungsinstitutionen“ (Kundensystematik-Schlüssel 64G) mit Sitz in-nerhalb der EWU. Für die Übertragung der Meldungen zum Auslandsstatus der Banken (MFIs) sowie für Meldungen im Außenwirtschaftsverkehr (AWV-Meldungen) ist für den ESM die Schlüsselzahl (Länderschlüssel) 926 beziehungsweise der Pseudo-ISO-Code 4S
anzugeben.

Fragen zum Ausweis in den einzelnen Statistiken können gerne an die zuständigen Fachbereiche
übermittelt werden:
• Monatliche Bilanzstatistik: statistik-S100@bundesbank.de
Kreditnehmerstatistik: kreditnehmerstatistik@bundesbank.de
• Zinsstatistik: zinsstatistik@bundesbank.de
• Depotstatistik: depotstatistik@bundesbank.de
• Auslandsstatus der Banken (MFIs): statistik-S120@bundesbank.de
• Außenwirtschaftsstatistik (AWV-Meldungen): Info-ZBstatistik@bundesbank.de
Fragen im Zusammenhang mit dieser Klassifizierung können gerne an den Fachbereich Kundensystematik,
E-Mail-Adresse: kundensystematik@bundesbank.de, gerichtet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Bundesbank
Michalik-Ringenaldus Techet
Rundschreiben Nr. 54/2012
Seite 2 von 2
Deutsche Bundesbank, Zentrale, S 15-3

Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main, Telefon: 069 9566-2339
info@bundesbank.de, www.bundesbank.de, SWIFT: MARK DE FF

.

….danke an Manfred.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/05/damit-ist-der-weg-zu-den-eurobonds-entgegen-aller-anderen-beteuerungen-frei/

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider über Europa, ESM und mögliche Entwicklungen


Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider ist in Karlsruhe kein Unbekannter. SHC im Gespräch mit dem Staatsrechler und Euro-Kläger (Video-Interview vom September 2012). Themen u.a.: Europa, ESM, die aktuelle Euro-„Rettungs“-Politik und deren mögliche Folgen für Europa und die Bürger.

Produktion: Sven Hermann Consulting / Kamera & Schnitt: Sonja Hubl

Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu werden


Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider über Europa, ESM und mögliche Entwicklungen

Was aber ist das Ziel dieser vorsätzlichen Verarmungspolitik? – Die Einführung des Kommunismus gemäß Art. 15 GG bzw. die Aufrichtung der EUdSSR als Teil der Neuen Weltordnung (NWO). Dieses Ziel ist schon sehr lange geplant, was ja schon der Art. 15 im GG zeigt. Zugleich wird der Nahe Osten umgruppiert, um Israel als Großmacht zu etablieren, was wiederum die Basis für Jerusalem als zukünftige Welthauptstadt ist, wie es in der Offenbarung 17-18 beschrieben ist. Die Bibel hat eben doch recht!

Kommentator888

Der Euro zerstört alles


Wir brauchen die Brüsseler Bürokratie nicht. Ich möchte die Europäische Fahne mit den zwölf Sternen irgendwann in meinem Leben nicht mehr hier flattern sehen!“

In einer bewegenden Rede erläutert ein fast resignierender Prof. Albrecht Schachtschneider die bitteren Konsequenzen der Euro-Rettungsmaßnahmen: Enteignung, Verarmung und Diktatur. Es folgt ein repressiver EU-Überwachungsstaat der am Ende auch Gold verbieten wird.

Prof. Albrecht Schachtschneider ist ein Mann der ersten Stunde, wenn es darum geht, auf die Gefahren einer europäischen Einheitswährung hinzuweisen. Zusammen mit anderen hat er zuletzt Klage beim Bundesverfasssungsgericht eingereicht. Leider vergeblich.

In einer fast schon resignierenden Ansprache prognostiziert der Verfassungsrechtler nun nicht nur den schmerzhaften Euro-Crash unter Verlust alles Ersparten in Deutschland, sondern auch die totale Überwachungsdiktatur – um etwas zusammenzuhalten, was eigentlich nicht zusammen gehört. Am Ende steht das große Chaos. Auch ein Goldverbot sieht Schachtschneider in naher Zukunft Wirklichkeit werden. Am Ende zerstört der Euro alles.

Auszüge der Rede von Prof. Dr. Albrecht Schachtschneider.

Prof. Schachtschneider:

„Wie müssen davon ausgehen, dass die politische Klasse die Euro-Rettung bis zum bitteren Ende fortführen wird. Der Grund ist, dass man mit dem Euro und der Euro-Rettungspolitik im Grunde den europäischen Staat erzwingen will. Die politische Union wird gegen Vertrag und Verfassung aufgebaut.

Diese Politik wird unvermeidlich in den wirtschaftlichen Niedergang aller Völker führen. Im Süden ist dies bereits deutlich spürbar: Die Rezession und Deflation – und irgendwann dann die Inflation. – Das betrifft auch mehr und mehr Frankreich und wird auch bald Deutschland mit in den Abgrund ziehen.

Die Zinsen werden auch in Deutschland steigen. Die Verschuldung wird dann in Deutschland nicht mehr bezahlbar sein mit fatalen Folgen für alle:

Man wird den Bürger in jeder Weise in Anspruch nehmen, ihre Vermögen abzuliefern. Die kurzfristigen Einlagen in Höhe von zwei Billionen werden durch Kontosperrungen eingezogen. Aber auch die Grundstücksvermögen werden durch Zwangsanleihen belastet werden. Gold wird beschlagnahmt werden. Es wird ein Goldhandelsverbot geben.

Die Vermögen der Deutschen sind in Anbetracht der eingegangen Verpflichtungen bereits verausgabt – sie müssen nur noch in Anspruch genommen werden. Aber sie sind eigentlich schon verloren und es wird sehr schwierig, sie irgendwie noch zu retten.

Das ganze führt in eine schwere politische Krise. Die Bevölkerung wird dann möglicherweise rebellieren. Und diese Rebellion wird mit allen Mitteln niedergeschlagen und zwar auch durch ausländische Polizeikräfte. Dafür sind die Truppen bereits aufgebaut.

Aber die Revolution wird im Zweifel nicht erfolgreich sein. Der Umsturz ist weitestgehend gelungen und wir werden ein Europa erleben, das despotisch bzw. diktatorisch beherrscht werden wird.

Die einzige Chance dagegen ist, dass sich die Menschen in Europa politisch gruppieren und anders wählen. Noch sind die Parlamente halbwegs funktionsfähig. Dann könnten die Parlamente aufgrund anderer Besetzung andere Politik machen. So könnte man zurück finden zu einem europäischem Europa, einem Europa der Völker, der Republiken, die bestmöglich zusammenarbeiten.

Wir brauchen die Brüsseler Bürokratie nicht. Ich möchte die Europäische Fahne mit den zwölf Sternen irgendwann in meinem Leben nicht mehr hier flattern sehen!“

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10922-der-euro-zerstoert-alles

Inflations-„Medizin“…an diesem Gift muß der Euro sterben und wird er sterben.


Die Ablaufzeit für den Euro wieder etwas zurückgedreht: Kein wirksamer Rechtsschutz für die deutschen Steuerzahler und Sparer

hören statt lesen

WILHELM HANKEL

Die Bundesverfassungsrichter,
den Ephoren des antiken Sparta
vergleichbar, die dort die Letzt-
Aufsicht über Könige und andere Staatsinstanzen
innehatten, unterscheiden sich
von diesen in einem wesentlichen Punkt:
Sie strafen nicht, sie zeigen Wege auf,
wie man diesen Strafen entgeht.
Das vom Bundesverfassungsgericht
am 12. September gefällte Voraburteil
über den Europäischen Stabilisierungsmechanismus
(ESM) und die anderen
mit ihm verbundenen Rettungsmaßnahmen
zum Schutze des Euro (Fiskalpakt,
Staatsanleihekäufe der Europäischen
Zentralbank/EZB) rügt nicht etwa die
damit verbundenen und bereits begangenen
Rechtsbrüche und Verletzungen
des Europarechts (JF 38/12). Das
Karlsruher Urteil zeigt auf, wie diese mit
dem deutschen Grundgesetz in Einklang
gebracht und damit ex post legalisiert
werden können.
Das offizielle Europa hat darin zu
Recht die Beseitigung der den Euro-

Rettern aus Deutschland drohenden
Einwände und Zahlungsverweigerungen
gesehen – auch denjenigen der Deutschen
Bundesbank. Fast die gesamte
deutsche Medienlandschaft hat pflichtgemäß
mitgejubelt und applaudiert.
Doch was unterscheidet diese „Rechtshilfe“
des höchsten deutschen Gerichts
von Tips an geübte Rechtsbrecher: Wenn
ihr es etwas anders angeht und ein paar
formale Dinge ausräumt, dann wird die
Sache schon klappen. Von uns habt ihr
dann nichts mehr zu befürchten!
Nicht nur sind die von den Verfassungsrichtern
genannten „Bedingungen“
für Deutschlands Beteiligung
am Euro-Rettungsprogramm leicht
zu nehmende Hürden, es handelt sich
um unter Vertragspartnern übliche
Selbstverständlichkeiten. Die bislang
unklaren Haftungsgrenzen für den Bundeshaushalt
müssen präzisiert und von
den Partnern respektiert werden. Die
Manager im sogenannten dauerhaften
Euro-Rettungsfonds ESM sind nicht der
Pflicht enthoben, ihre Maßnahmen und
Absichten vor dem deutschen Parlament
zu rechtfertigen. Die deutschen Vertreter
in diesem Gremium (sprich der Bundesfinanzminister)

darf nicht so einfach
und folgenlos von den Geldempfängern
überstimmt werden wie zum Beispiel
der Bundesbankpräsident in den entsprechenden
Gremien der EZB.
Nein: Ein wirksamer Rechtschutz für
Deutschlands Steuerzahler und Sparer
sieht anders aus! Er hätte zu überprüfen,
ob der Einsatz von 190 Milliarden Euro
– etwa zwei Drittel von Deutschlands
jährlicher Steuerkraft bei guter Konjunktur
– und die sie begleitende Inflationsgefahr
(nachdem sich die EZB im Zuge
dieses Programmes statutenwidrig als
Staatsfinanzierer betätigt) überhaupt
gerechtfertigt werden kann.
Wahl zwischen Inflation
und Schuldenschnitt
Was wiegt denn schwerer: eine
Europa-Währung mit permanenter
Infarkt-Gefahr (sein Eintritt ist inzwischen
berechenbar geworden) oder der
Erhalt von Europas größten und für die
Welt vorbildlichen Errungenschaften:
Rechtsstaat, Parlamentarismus und einer
bürgerlichen Gesellschaft, deren Kapitalismus
inzwischen der weltweit sozialste
geworden ist? Ein Verfassungsgericht hat
den Auftrag, den Status quo und die
Zukunft der Gesellschaft, ihrer Bürger
sowie ihrer Kinder und Erben zu sichern.
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts
unter seinem Präsidenten
Andreas Voßkuhle hat sich diesem
Auftrag mit der salvatorischen (Pontius
Pilatus)-Klausel konsequent verweigert –
nach dem Motto: man sei für Inhalt und
Folgen der Euro-Rettungspolitik „nicht
zuständig“. Dafür, so führte Voßkuhle
auch dieses Mal in seiner Urteilsbegründung
aus, seien einzig und allein Bundestag
und Bundesregierung „als gewählte
Vertreter des Volkes“ verantwortlich,
nicht das Bundesverfassungsgericht.
Wirklich? Der Staatsrechtler Karl Albrecht
Schachtschneider hatte dies schon
früher als „Verweigerung des Rechts auf

Recht“ kritisiert und beklagt. Aber jetzt
kommt es weit schlimmer: Das Gericht
verurteilt den Euro zur Rettung, obwohl
es diese weder geben kann noch wird.
Wieder einmal wird lediglich weiter
„Zeit gekauft“ – doch für wie lange und
wofür? Offenkundig – und auch den
Richtern einsichtig – für eine weitere
Periode der Rat- und Hilflosigkeit und
des längst unberechenbar gewordenen
Aufhäufens neuer Schäden zu den alten.
Was seit Phönizier Tagen jeder Kaufmann
weiß, daß Verluste, die längst
eingetreten sind, ausgebucht und abgeschrieben
werden müssen, damit nicht
neue entstehen, wird von den Regierungen
der Euro-Zone und dem deutschen
Präsidenten des Europaparlaments als
„unpolitisches Ökonomen-Gewäsch“
abgetan und vom Bundesverfassungsgericht
nach Korrektur einiger belangloser
Formfehler für rechtens erklärt. Sieht so
der im Grundgesetz verankerte Amtseid
aus: „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“?
Eine Frage, die auch ein allzu
eilfertig unterschreibender Bundespräsident
seinem Volk beantworten müßte.
Die Rettungspolitiker der Euro-Zone
haben nur die Wahl zwischen Inflation
und Schuldenschnitt („haircut“). Weil
sie letzteres ausschließen, um Staaten
und Banken zu schonen, deren Konkurse
längst eingetreten sind, aber nicht
öffentlich gemacht werden dürfen, vergiften
sie mit ihrer Inflations-„Medizin“
(unter offenenem Beifall der größten
deutschen Bank) den Euro tödlich. An
diesem Gift muß der Euro sterben und
wird er sterben. Und Deutschlands
höchstes deutsches Gericht erklärt diesen
Tod sogar für verfassungskonform.

Prof. Dr. Wilhelm Hankel war Leiter der Währungsabteilung
des Wirtschaftsministeriums
und Chef der Bank- und Versicherungsaufsicht.
Er klagte mit Fachkollegen vor dem
Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenlandhilfe
und die Euro-Rettungsschirme.
http://www.dr-hankel.de

Euro-Rettungsfonds ESM

Das Bundesverfassungsgericht hat am
12. September alle Anträge auf Erlaß
einer einstweiligen Anordnung gegen
die Ratifikation des Europäischen Stabilisierungsmechanismus
(ESM) abgelehnt.
Bundespräsident Joachim
Gauck unterzeichnete einen Tag danach
die Gesetze zum ESM und zum
Fiskalpakt. Der unbefristete Euro-Rettungsschirm
soll im Okober starten.
Der befristete Euro-Rettungsfonds
EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität)
wird zunächst parallel
weitergeführt. Die ESM-Darlehenskapazität
für überschuldete Euro-Länder

und ihre Banken beträgt 500 Milliarden
Euro. Um die höchste AAA-Bonität
zu erreichen, hat der ESM ein Stammkapital
von 700 Milliarden Euro. Dieses
setzt sich zusammen aus 80 Milliarden
Euro eingezahltem echtem Kapital
und 620 Milliarden Euro aus abrufbarem
Kapital und Bürgschaften.
Der deutsche ESM-Anteil beträgt 190
Milliarden Euro (27,15 Prozent). Dieser
setzt sich zusammen aus 22 Milliarden
Euro eingezahltem und 168 Milliarden
Euro abrufbarem Kapital. Deutschland
hat in diesem Jahr bereits 8,7 Milliarden
Euro in den ESM eingezahlt.

Quelle

Junge Freiheit online Nr. 39-2012

Bund deutscher Richter: Der ESM Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes ist verfassungswidrig


Der Beschluss des  Bundesverfassungsgerichtes vom 12.September 2012 in Karlsruhe ist verfassungswidrig. Der Bund deutscher Richter RDB teilt dies in einer Presseinformation mit. Diese Einschätzung nimmt in der heutigen Bundesrepublik nicht wunder, da auch die Sicherheitsorgane Deutschlands, Verfassungsschutz, BND und MAD offensichtlich grobe Verletzungen an der Rechtsstaatlichkeit begehen.

Die Presseinfo des DRB ist gezeichnet von Sven Rebehn, Bundesgeschäftsführer des DRB.(1)

Der DRB mahnt am ESM-Vertrag an, dass dieser Vertrag sich außerhalb der Gesetzlichkeit stelle, da den Handlungen der ESM-Behörde, seinen Aufsichtsorganen und seinen Mitarbeitern vollkommene Immunität gegenüber allen Gerichten zugestanden wird. Dies bedeutet im Klartext, kein Bürger, kein Gericht kann die ESM und ihre Beschlüsse, gerichtlich belangen. Die Institution ESM ist in dieser Form von niemandem kontrollierbar. Sie ist nur sich selbst rechenschaftspflichtig. Dies erklärte DRB-Vorsitzender Christoph Frank gegenüber der Presse.

Das Bundesverfassungsgericht bricht also mit der Ablehnung der Klagen gegen den ESM-Vertrag selbst die Verfassung?

Nachfolgend die Presseinformation (kann vergrößert und abgespeichert werden). Eine Speicherung ist vorzuziehen, da diese Presseinfo mittlerweile nicht mehr auf der Webseite des RDB zu finden ist. Warum auch immer!

(1) Der Deutsche Richterbund ist der größte Berufsverband der Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in Deutschland. 25 Landes- und Fachverbände mit rund 15.000 Mitgliedern. Der Deutsche Richterbund vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Regierungen, Parlamenten und Öffentlichkeit.

HIER der Link zur Presseinfo: http://www.drb.de/cms/index.php?id=783

Europäischer Rettungsschirm: Richterbund warnt vor Ausstieg aus dem Rechtsstaat

http://tv-orange.de/2012/09/bund-deutscher-richter-der-esm-beschluss-des-bundesverfassungsgerichtes-ist-verfassungswidrig/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bund-deutscher-richter-der-esm-beschluss-des-bundesverfassungsgerichtes-ist-verfassungswidrig

Ein weiterer Schritt zur Diktatur


Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

Das Bundesverfassungsgericht hat sich dem Unrecht der politischen Klasse nicht in den Weg gestellt. Die Bürger Deutschlands und der weiteren Europäischen Union können über das Urteil des Gerichts vom 12. September 2012 nicht froh sein. Es war die wohl letzte Chance, den wirtschaftlichen und politischen Niedergang Deutschlands und der übrigen Union aufzuhalten und sich auf den Weg der praktischen Vernunft zu begeben, um die Mitgliedsstaaten wieder zu Rechtsstaaten, Sozialstaaten und Demokratien zu reorganisieren.

hören statt lesen

Der Union hätte nach dem Ende des Euro-Abenteuers wieder eine Gestalt  gegeben werden können und müssen, welche der Freiheit der Bürger, deren Souveränität, genügt, ein europäisches Europa, ein Staatenbund der Nationalstaaten, ein Europa der Freiheit, des Rechts und der Staaten. Auch das Bundesverfassungsgericht hat sich, fest eingefügt in die politische Klasse, der europäischen

Integrationsideologie, der Vision eines großen, mächtigen Europas, einer Großmacht neben den Vereinigten Staaten von Amerika, neben China, neben Russland, neben den neuen erwarteten Großmächten wie Brasilien, Indien und anderen unterworfen.

Die Union wird ein großer Staat werden, aber ein Staat der Unfreiheit, des Unrechts, der Armut, ein Staat des Krieges, im Innern und nach außen, ein failed state. Die wichtigsten Sicherungen der Freiheit und des Rechts gehen verloren, die horizontale und die vertikale Gewaltenteilung. Seit der Aufklärung sind diese die Kriterien der Republikanität, deren Fehlen die Definition der Despotie ist. Die horizontale Gewaltenteilung, die zwischen der Exekutive und der Legislative, ist in den Parteienstaaten längst entleert, zunehmend auch die Unabhängigkeit der Judikative, wie das Urteil erweist. Darum ist die Stärkung des Parlamentarismus durch alle europapolitischen Urteile des Bundesverfassungsgerichts der jüngeren Zeit nur ein schwacher Schein des Rechtsschutzes der Bürger. Das parteiengeprägte Parlament beschließt, was ihm die Parteienoligarchie vorgibt. Die wiederum ist international eingebunden und von nicht offengelegten Machthabern befohlen, vornehmlich aus der Finanzwelt, die sich als die wirkliche Obrigkeit unserer Niedergangszeit durchgesetzt hat. Demokratie ist dieser zuwider. Darum drängt sie diese Schritt für Schritt zurück, mit allen Mitteln der Propaganda, der Ausgrenzung, der Korruption. Demokratie und Kapitalismus sind nun einmal genauso unvereinbar wie Demokratie und Sozialismus. Nur bürgerliche Gemeinwesen, Republiken, können, müssen aber auch demokratisch sein. Das Bündnis der Kapitalisten mit den Sozialisten ist das Unglück unserer Zeit.

Freie Wahlen in Gefahr

Allerdings geben die bürgerlichen Rechte des Parlaments auch Chancen für die Menschen, von Untertanen wieder zu Bürgern zu werden. Dafür müssen sie nur anders wählen. Freilich weiß man nicht, wie lange ihnen die Möglichkeit dafür gelassen wird. Verfassungsschutz, Medien und Wahlsystem behindern schon lange und recht wirksam freie Wahlen. Die Diktatur hat sich schon hinreichend bewaffnet, jedenfalls hat sie alle Organe des Staates fest in ihrer Hand, jetzt auch die »unabhängige« Zentralbank und zunehmend  das Bundesverfassungsgericht. Es hätte spätestens 1998 die Einführung der einheitlichen Währung, des Euro,  unterbinden müssen. Aber das Zusammenspiel der Parteienoligarchie mit dem Verfassungsgericht läuft wie geschmiert. Vielleicht genügt dafür allein die Ideologie »Europa, Europa«, die postnationale »Religion«, der vermeintliche Fortschritt zu einer neuen Welt, der New World. Die linke Political Correctness ist nun einmal unverbesserlich internationalistisch, egalitaristisch und sozialistisch. Auf Freiheit, auf Recht, auf praktische Vernunft hat sie noch nie Rücksicht genommen. Das ist den Ideologen auch viel zu mühsam und hindert sie vor allem an der Machtentfaltung. Religionen und Ideologien unterscheiden sich insofern nicht. Es geht um die Macht der Priester und der Kommissare, die sie in Gemeinwesen der praktischen Vernunft nicht haben können; denn in diesen sind die Menschen Bürger, also frei.

Der Kapitalismus weiß den Verfall der praktischen Vernunft, der Freiheit und des Rechts in den sozialistisch ideologisierten Parteienstaaten trefflich für seine Interessen zu nutzen, sowohl durch Manipulation der Vermögensmärkte die Vermögen weitestgehend an sich zu ziehen als auch eine imperiale Macht aufzubauen, die diese Vermögen zu sichern erlaubt. Das Bundesverfassungsgericht hält sich aus dem Machtkampf heraus, als wäre dieser nur eine Sache der Politik, die Regierung und Parlament zu verantworten hätten. Es ist aber eine Sache des Rechts. Sowohl der internationale Kapitalismus als auch der internationale Sozialismus sind mit der Souveränität der Völker, mit deren Freiheit und mit deren Recht unvereinbar. Diese zu verteidigen ist Amt des Gerichts. Es ist eingerichtet, um Widerstand gegen das Unrecht unnötig zu machen. Es hat wieder versagt.

Bürgerrechte erneut geschwächt

Das Gericht hat die Eilanträge abgelehnt, mit denen die völkerrechtliche Verbindlichkeit durch Vertragsratifizierung erstens der Umwandlung der währungsrechtlichen Stabilitätsgemeinschaft in eine Haftungs-, Schulden- und Finanzunion mittels des neuen Art. 136 Abs. 3 AEUV, zweitens des Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM, der die Staatsfinanzierung wirtschaftlich gescheiterter Staaten vor allem durch Deutschland neben dem vorläufigen »Rettungsschirm« übernehmen soll, und drittens des Fiskalpaktes, dessen Kern die illusionäre »Schuldenbremse« und die Verpflichtung zum Schuldenabbau ist, bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerden in der Hauptsache und damit in allen Anträgen unterbunden werden sollte. Die Zustimmungsgesetze zu den Verträgen waren alle in weitgehender Unkenntnis ihrer Inhalte vom Bundestag und vom Bundesrat am 29. Juni 2012 verabschiedet worden. Das Gericht hat, um diese Ablehnung rechtfertigen zu können, die Anforderungen an eine einstweilige Anordnung entgegen dem Recht und entgegen dem Interesse am Schutz wenigstens des Kerns der Verfassung der Bürger wesentlich verschärft. Es hat nämlich den Erfolg eines Eilantrags, wenn es um die Ratifizierung völkerrechtlicher, zumal europarechtlicher Verträge geht, davon abhängig gemacht, dass die Verfassungsbeschwerden in »summarischer Prüfung« mit »hoher Wahrscheinlichkeit« Erfolg versprechen. Bisher genügte es, dass sie nicht offensichtlich unbegründet sind, abgesehen von der außerdem notwendigen Folgenabwägung einer einstweiligen Anordnung zum Nachteil des verklagten Staates oder deren Ablehnung zum Nachteil der Beschwerdeführer. Das ist eine erneute, schmerzliche Schwächung der Bürgerrechte.

Das Gericht hat lediglich den Vertragsinhalt in zwei wichtigen Punkten klargestellt und Deutschland verpflichtet, die richtige Interpretation des Vertrages völkerrechtlich sicherzustellen. Zum einen ist das die Begrenzung der Gewährleistung des Stammkapitals des ESM durch Deutschland auf etwa 190 Milliarden Euro, die ernsthaft nicht bestreitbar war, aber doch zu besorgten Interpretationen geführt hat, nämlich dahin, dass die Kapitalabrufe nach dem Vertrag bis zu 700 Milliarden Euro gehen könnten, wenn andere ESM-Mitglieder ihren Zahlungspflichten nicht nachkommen, oder dass die Ausgabewerte der Beteiligungen nicht an den im Vertrag festgelegten Nennwert gebunden seien und sich dadurch die Belastungen Deutschlands beliebig erhöhen ließen. Weiterhin hat das Gericht die demokratiewidrigen Geheimhaltungsregeln des ESM  insoweit zurückgewiesen, als sie auch die vollständige Information des Bundestages über die Handlungen des ESM ausgeschlossen hätten. Der Bundestag kann beanspruchen, von allen Informationen, welche die Bundesregierung hat, unterrichtet zu werden; denn er hat die Integrationsverantwortung. Das ist gut, aber der Deutsche Bundestag hat hinreichend unter Beweis gestellt, dass er nicht befähigt ist, diese Verantwortung wahrzunehmen. Im Übrigen: Was die Abgeordneten wissen, müssen auch die Bürger wissen dürfen und können; denn die Abgeordneten sind Vertreter des Volkes, dessen Diener, nicht dessen Herren und Vormünder.

Bundestag wird Deutschland weiter bluten lassen

Ich hege wenig Zweifel, dass der Bundestag dem Ansinnen, die Gewährleistung Deutschlands und damit die Finanzierungspflicht des Deutschen Volkes zu erweitern, wenn der ESM das anfordert, »europabegeistert« folgen wird, bis zum bitteren Ende. Die Abgeordneten haften doch nicht mit dem eigenen Vermögen. Es gilt das wichtigste innere, nie gesagte Argument: Uns geht es doch gut; wir sind auf der richtigen Seite. Im Bundestag sitzen allenfalls vereinzelt Abgeordnete mit bürgerlichem Gewissen, mit Verantwortungsgefühl für die »Menschen im Lande«, mit Leidenschaft für Deutschland. Jedem willigen Vollstrecker winkt auch ein Amt in der Europäischen Union oder ein Job in der Industrie, möglichst der Finanzindustrie, sollte er sein einträgliches Mandat für jüngere Interessenten räumen müssen, freilich nachdem er die Pensionsansprüche ersessen hat, was sehr schnell geht.

Das Bundesverfassungsgericht gibt seinem berechtigten Misstrauen Ausdruck, dass der Europäische Gerichtshof den Vertragstext entgegen dem Wortlaut und entgegen den gebotenen Interpretationsmethoden wie üblich integrationistisch entgegen den Interessen Deutschlands auslegt und Deutschland für verpflichtet erklärt, über die 190 Milliarden Euro hinaus dem ESM Kapital zur Verfügung zu stellen. Der Bestand und die Vertiefung der Europäischen Union ist diesem »Gericht« das höchste »Rechtsprinzip«, in dessen Interesse auch die Verträge gebeugt werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht nicht ausschließen können, aber mit seiner Ratifikationsauflage größtmöglich erschwert. Deutschland wäre an eine vertragswidrige Vertragsauslegung ohnehin nicht gebunden, hätte aber, wenn es die Vertragstreue zur Geltung bringen wollte, nur die Möglichkeit, die Union zu verlassen. Das wäre richtig, aber das ist von der politischen Klasse keinesfalls zu erwarten, solange das Volk sie nicht dazu zwingt. Das Volk aber ist in die Irre geführt.

Die einzige Rettungschance für Deutschland und Europa liegt in einer anderen Besetzung des Deutschen Bundestages. Die Alternative auf mittlere Sicht ist nicht nur die wirtschaftliche Destabilisierung Deutschlands und der übrigen Union, sondern in deren Gefolge die politische Destabilisierung. Deren Folgen sind freilich ungewiss. Sie müssen keineswegs die Rückkehr zum Recht sein. Eher ist die harte Diktatur der Europäischen Union zu erwarten.

Zentralistischer Bundesstaat formiert sich

Art. 136 Abs. 3 AEUV rechtfertigt das Bundesverfassungsgericht als stabilitätsverpflichtete  Weiterentwicklung der Währungsunion im Rahmen der Struktur derselben, die ihr der Maastricht-Vertrag gegeben hat und geben musste. Es gesteht nicht zu, dass diese Vertragsänderung die Stabilitätsgemeinschaft in eine Haftungs- und Schuldenunion umwandelt, das Gegenteil einer Stabilitätsgemeinschaft, zudem gänzlich unbestimmt in den Voraussetzungen und den Vorschriften, welche den Nehmerländern zu machen sind, also den Auflagen. Vor allem diese Vertragsänderung begründet die Finanzunion und beendet die Eigenständigkeit der mitgliedsstaatlichen Haushalte. Sie schafft eine neue Union, endgültig den zentralistischen Bundesstaat, souveränitätswidrig, demokratiewidrig, rechtsstaatswidrig und allemal sozialstaatswidrig. Sie gibt den Integrationspolitikern eine Ermächtigung an die Hand, die sie zu jedweder Integrationsmaßnahme befugt. Das Prinzip der begrenzten Ermächtigung ist ad acta gelegt. Unbestimmte Verträge sind rechtsstaatswidrig und damit der Freiheit der Bürger und deren politischer Form, der Demokratie, unvereinbar.

Gegen die völkerrechts- und demokratiewidrige Stimmrechtsaussetzung im ESM der Vertreter der Mitgliedsstaaten im Gouverneursrat oder im Direktorium des ESM, welche ihren Beitrag nicht entrichtet haben, hat das Bundesverfassungsgericht nichts einzuwenden. Das kann auch Deutschland treffen, so dass es zu ruinösen Zahlungen oder Haftungen verpflichtet werden kann, ohne selbst mitzubestimmen. Das ist mit der Souveränität eines Volkes schlechterdings unvereinbar, wie auch die Auflagen an fremde, hilfsbedürftige Staaten, die freilich kaum mehr aufrechterhalten werden, weil sie auch nicht durchgesetzt werden können. Wichtig ist der politischen Klasse nur der Bestand der Union. Diese hat einen großen Vorteil: Sie ist nicht demokratisch.

In der Schuldenordnung des Fiskalpaktes sieht das Gericht keinen erheblichen Unterschied zur Regelung der Haushaltsdisziplin des jetzigen Arbeitsvertrages (Art. 126 AEUV), aber auch nicht zur Schuldenordnung des Grundgesetzes. Es lässt den Fiskalpakt also durchgehen. Diese Einschätzung ist mehr als oberflächlich, verpflichtet doch der Fiskalpakt zur Schuldenrückführung, für die Deutschland jährlich nach jetzigem Durchschnittszins Deutschlands 26 Milliarden Euro aufbringen muss, während die Schuldenbremse des Grundgesetzes in Art. 109, wenn diese denn in späteren Jahren zur Anwendung kommen wird, lediglich eine Rückführung der Nettokreditaufnahme vorschreibt. Auch das wird nicht gehen. Außerdem droht der Fiskalpakt Zwangsgelder an und unterwirft die Staaten weitestgehend dem Haushaltsdiktat der Kommission der Union – eindeutig souveränitätswidrig.

Verfassungsrichter befördern die Abschaffung Deutschlands

All diese Gefahren ignoriert das Bundesverfassungsgericht mit seiner und in seiner Entscheidung. Es macht sich nicht nur für den Niedergang des Rechtsstaates mitverantwortlich, sondern auch für den Zusammenbruch der Lebensgrundlagen in Deutschland und Europa. Es gefährdet den Frieden unseres Kontinents. Es sympathisiert recht offen mit der Integration der Union zum Großstaat, in dem die politischen Führer seit Jahrzehnten die Zukunft und das Heil auch der Deutschen sehen, anders formuliert: mit der Abschaffung Deutschlands. Das Gegenteil ist geboten, rechtlich durch die Souveränität des Deutschen Volkes als die Freiheit seiner Bürger und wirtschaftlich nach den Gesetzen der Ökonomie, die eine Einheit von Staat und Wirtschaft, vor allem Währung,  unverzichtbar machen.

Ohne Deutschland, ohne eigenständiges Deutschland ist Europa zur Bedeutungslosigkeit verurteilt. Freiheit, Recht und Wohlstand in Europa kann es nur in einem europäischen Europa mit einem souveränen Deutschland geben. Rechtsstaat, Demokratie und Sozialstaat hängen von der genannten Einheit des Staates mit der Wirtschaft und wegen des Sozialprinzips  von der hinreichenden Homogenität des Volkes ab. Es gibt kein europäisches Volk und wird auch auf lange Sicht keines geben. Ohne Volk aber gibt es keinen Staat des Rechts, keine Freiheit, aber auch keinen Wohlstand und schon gar nicht soziale Gerechtigkeit. Ein europaweiter oder gar globaler Egalitarismus ist nicht nur zum Scheitern verurteilt, weil er menschheitswidrig ist, er führt unausweichlich zu Despotie, ja Tyrannis. Diesen Egalitarismus aber betreibt die politische Klasse, weil das einer kleinen »Elite« unendlichen Reichtum und unbeschränkte Herrschaft über die ganze Menschheit verspricht. Das ist der Grund, warum das Bundesverfassungsgericht nicht bereit ist, festzustellen, dass die Union längst der Bundesstaat ist, der sie nicht sein darf, weil die Völker danach nicht gefragt wurden, einfach deswegen, weil sie das aus guten Gründen nicht wollen. Das große Unrecht erörtert das Gericht gar nicht erst, die schlichteste Methode, ungewünschten Erkenntnissen aus dem Weg zu gehen.

Das Bundesverfassungsgericht verweigert nach wie vor den Vermögensschutz aus der Eigentumsgewährleistung, obwohl unbestritten die Inflation, die auf absehbare Zeit trotz der gegenwärtigen Deflation in der Realwirtschaft im Gegensatz zur starken Inflation der Vermögenswerte, zu erwarten ist. Darüber hinaus erscheint eine Währungsreform am Schluss des »Dramas« unausweichlich. Beides sind unbestritten Enteignungen, nicht der großen Vermögen, sondern auch und vor allem der Vermögen der kleinen Leute, nämlich der Rentenansprüche, der Pensionsansprüche, der Transferansprüche, die alle nur rechtlich gesicherte Erwartungen an den Staat sind, welche durch nichts von den Anspruchsberechtigten geschützt werden können. Auch die Grundstücksvermögen, Häuser und Wohnungen, dürften entwertet werden, zumal zu erwarten ist, dass sie vor dem endgültigen Zusammenbruch vom Staat mittels Zwangsanleihen zur Finanzierung fremder Staaten missbraucht werden. Auch das Recht auf Recht, das jeder Bürger aus der politischen Freiheit hat, akzeptiert das Gericht nicht. Es sieht sich aufgrund von Bürgerklagen nicht zur allgemeinen Rechtmäßigkeitskontrolle der Politik verpflichtet.

Das Gericht schützt die Bürger nicht wirklich

Das Gericht kapriziert sich fast ausschließlich auf die Budgetbefugnisse des Parlaments, die es gegen demokratiewidrige Selbstaufgabe durch die Abgeordneten festigt. Das bringt den Bürgern wenig, wenn nicht nichts, weil das Parlament des republikwidrigen Parteienstaates so gut wie jeder Maßnahme zustimmt, welche ihm von der Finanz-, Medien- und Parteienoligarchie vorgeschrieben wird. Erst die »evidente Überschreitung der äußersten Grenzen« der Refinanzierbarkeit der Kredite und der Belastbarkeit des Volkes hält das Gericht für judiziabel. Bis dahin würden allein die Regierung und vor allem das Parlament die Verantwortung haben, deren »weiten Einschätzungsspielraum« der Gefahren, die das Gericht durchaus sieht und anspricht, müsse das Gericht um der Gewaltenteilung willen respektieren. Genau das ist das ständige Argument des Bundesverfassungsgerichts, um sich den Geboten des Rechts zu entziehen. Recht ohne Gerichtsschutz ist wertlos. Es schafft den Frieden des Rechtsstaates nicht. Es lässt Enttäuschung entstehen und drängt irgendwann zur Gewalt. Ein Gericht muss seine Kontrollaufgabe streng praktizieren und auch akzeptieren, dass politische Maßnahmen, die aller Wahrscheinlichkeit nach gemäß den ökonomischen Gesetzen den Grundrechten zuwider sind und den Bürgern schaden, mit dem Recht unvereinbar sind. Es muss den Gefahren wehren und darf die Bürger nicht auf das Unglück schutzlos warten lassen. Wenn der Schaden eingetreten ist, ist es zu spät für die Vermögen, zu spät für das Recht, zu spät für die Freiheit.

Das Gericht hat nicht festgestellt, ja im Gegensatz zum Lissabon-Urteil nicht einmal erwogen, dass die durch die Vertreter des Volkes erzwungene Finanzierung fremder Staaten mit dem Vermögen des Volkes die Souveränitätsgrenzen eines Volkes freier Bürger überschreitet und zumindest das Einverständnis der Bürger durch ein neues Verfassungsgesetz erfordert, nämlich durch ein neues Verfassungsgesetz, welches ein neues Volk, das der Unionsbürger, und einen neuen Staat, den der Union, begründet, die funktional, dem Prinzip der einheitlichen Lebensverhältnisse folgend, längst praktiziert werden. Das würde die Zustimmung des Bundesvolkes, aber auch der 16 Landesvölker, die Zustimmung der Völker der anderen Mitgliedsstaaten und die konstitutive Zustimmung des neuen Unionsvolkes voraussetzen,  wohl unüberwindbare Barrieren, die darum zu umgehen versucht werden.

Hoffnungen, keine Erwartungen

Immerhin hat das Gericht ausführlich und richtig das Verbot der Staatsfinanzierung durch das Europäische System der Zentralbanken und die Europäische Zentralbank dargelegt, die dieses Verbot systematisch missachten und weiter »ohne Grenzen« zu missachten angekündigt haben. Über den Antrag, die Verletzung des Staatsfinanzierungsverbots durch die Maßnahmen des ESZB und der EZB festzustellen, den ich namens der von mir vertretenen Beschwerdeführer und im eigenen Namen gestellt habe, will das Gericht erst im Hauptsacheverfahren befinden. Das nährt die Hoffnung, dass es nicht wiederum wie im ersten Prozess gegen die Euro-Rettungspolitik diese Beschwerde entgegen dem Maastricht- und dem Lissabon-Urteil als unzulässig zurückweist. Das wäre erneut ein schwerer Verstoß gegen das Bürgerrecht auf Schutz vor ausbrechenden Rechtsakten der Union, vor deren eigenmächtiger Machtergreifung, also Ultra-vires-Handlungen, die das demokratische Prinzip der begrenzten Ermächtigung verletzen. Ich mache mir Hoffnungen, keine Erwartungen. Das Gericht pflegt ja in seiner Integrationsjudikatur mit Mahnungen auskommen zu wollen. Der Bürgerschutz durch Rechtsschutz leidet dabei größte Not.

Der Versuch, Widerstand gegen das Verfassungsunrecht von Regierung und Parlament durch Verfassungsgerichtsschutz zu leisten, ist erwartungsgemäß wieder einmal in Karlsruhe gescheitert.

Aber: Wir werden obsiegen. Mehr und mehr Bürger werden sich ihrer Verantwortung für Deutschland bewusst werden, um ihrer selbst, ihrer Kinder und Kindeskinder willen. »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!«

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/karl-albrecht-schachtschneider/ein-weiterer-schritt-zur-diktatur.html

Die islamische Welt muss sich bei UNS entschuldigen!


hören statt lesen

als PDF-Datei unter

https://deutschelobby.com/pdf-dateien/

Mord und Totschlag im Maghreb, islamische Gewalttäter können schalten und walten wie sie wollen und ihr “Volkszorn“ wird – wie in Ägypten – von der obersten Führung geduldet und orchestriert.

Dass aber westdeutsche Medien hier noch immer (man glaubt es kaum) einen Kotau

Kotau
 
 [chinesisch] der, demütige Verbeugung mit Niederknien und Neigen des Kopfes bis zur Erde, in China (bis 1911) üblich vor Respektspersonen und im Kultus.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

nach dem anderen vollziehen, kann eigentlich nicht überraschen, weil der Kampf um demokratische Rechte wie Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa längst den Bach runter zu gehen scheint und das Thema bei den meisten Muslimen in den Krisengebieten und hier nie im Vordergrund stand bzw. diejenigen jungen Liberalen und Intellektuellen in den Ländern vor Ort schnell von den islamischen Extremisten verdrängt wurden, nachdem sie (!) im Vorfeld der “Revolution“ die Drecksarbeit, sprich Todesopfer, geleistet hatten. Danach kamen die Jakobiner des 21. Jahrhunderts, die islamischen Extremisten.

Und diese hatten nur auf die neu entstandene Lücke gewartet. Jeder halbwegs aufrichtige Mensch, der ein wenig analytische Fähigkeiten besitzt, musste das vorausahnen.

Ausgerechnet ein in deutschen “Qualitätsmedien“ und Talkshows pausenlos herumgereichter Buntspecht wie der Ägypter Hamed Abdel-Samad, der sonst mit Henryk M. Broder die letzten verbliebenen Satire-Meilen Deutschlands abgrast, hatte sich einst vorschnell und viel zu positiv argumentierend aus dem Fenster gelehnt, was die Entwicklung in seinem Heimatland Ägypten betraf. Heute rudert er langsam zurück.

Aber ich will ja zum Thema zurückkommen:

Wenn schon von Entschuldigung die Rede sein sollte, dann sollte SIE, die ISLAMISCHE WELT, endlich Abbitte leisten

– weil im Namen ihres Propheten Mohammed dort seit 1400 Jahren unschuldige Menschen ermordet werden

– weil Mohammed selbst mordete und morden ließ

– weil sie [die islamische Welt] sich außerstande sieht, sich von ihren mordenden Glaubensgenossen zu distanzieren

– weil sie Kindesmissbrauch als von Allah gerechtfertigt darstellt

– weil sie ihre Frauen als Halb- und Viertelwesen – und somit für Dreck erklärt

– weil sie Analphabeten für künftige Mordanschläge rekrutiert

weil sie (behinderte) Kinder zu Mordanschlägen verführt

– weil sie keine kritische(!) Exegese zulässt

– weil sie religiösen Wahn über Aufklärung und Vernunft stellt

– weil sie für sich stets einen Opferstatus beansprucht

– Weil sie sich mit den Juden während der Zeit des Nationalsozialismus vergleicht

– weil sie ihre theologisch-immanente Historie in die Zeit vor den jüdischen und christlichen Schriften verlegt, obwohl diese Jahrtausende später entstanden ist

– weil sie behauptet, dass ALLAH nicht Mondgott der polytheistischen vorislamischenWelt gewesen sei

– weil sie Jerusalem als heilige Stadt beansprucht (Die Stadt wird im Koran nie erwähnt)

– weil sie die Moderne ablehnt und dennoch selbst Mobiltelefone und Computer nutzt

– weil sie sich nicht eingestehen will, dass zwischen „arabisch-heiligem“ Urtext und Sitz im Leben, wie es die biblische Theologie kennt – also der Realität – ein eklatanter Widerspruch besteht.

– [und] weil, wie, sie glaubt, dass „Arabisch“ DIE heilige Sprache schlechthin sei, die keine exegetische Hinterfragung oder Neuinterpretation des Korans dulde, da sie von ALLAH mittels Erzengel Gabriel selbst vermittelt worden sei.

– weil sie die freie Gesellschaft mit juristischen Mitteln aushebeln will

weil sie sich auf linke und grüne Ideologie und deren Ego-Interessen stützt, um ihre Ziele durchzusetzen

– weil sie Terroranschläge weltweit als Heldentaten ignoriert oder glorifiziert

– Weil sie seit Jahrzehnten antisemitische Hetzschriften und Karikaturen weltweit verbreitet

– weil sie keinen persönlichen und liebenden Gott (der Bibel) kennt und lehrt

– weil sie die universellen Menschenrechte missachtet

– weil sie Israel hasst

– weil sie Juden hasst, auch wenn sie hierzulande momentan in der Beschneidungsdebatte auf „Gleichklang“ schaltet

– weil sie keine Ahnung von guter Musik hat

weil sie keine geistliche Musik kennt (kennt jemand einen Muslim-Bach oder Paul Gerhard mit geistlicher Intonierung und dazugehörigem Text?)

– weil sie Predigten meistens nicht mit Bedacht hält, sondern mit hasserfülltem und verfälschendem Tremolo

– weil sie nicht die persönliche Beichte kennt bzw. das gemeinschaftliche Gebet zum Gott der Bibel, den sie für sich reklamiert.

– weil ihre Imame lehren, dass es keinen Sündenfall des Menschen gegenüber Gott gäbe

weil sie diejenigen, die ihre antidemokratischem Machenschaften aufdecken wollen, als Rassisten denunziert

– weil sie politisch berechnend agiert (Dawa), um zukünftige Wählerstimmen unter den Jungen zu generieren

– und weil sie oft lügt, wenn sie Gesprächsbereitschaft vorgaukelt

Das müsste doch reichen, oder?

 Bernd Dahlenburg

http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=10456

1 tjm tjm

Datum: 18.09.2012 – 16:14

GOTT SEI DANK! ENDLICH MAL KLARTEXT, ES IST JA KAUM NOCH AUSZUHALTEN WAS DIE MAIN-STREAM-MEDIENMACHER FÜR SCHWACHSINN VERZAPFEN und SICH DAMIT SCHULDIG MACHEN AM GANZEN VOLK!

2 Heiga Heiga

Datum: 18.09.2012 – 20:33

Treffer! Jeden Tag werden die Bundesbürger mit Verdrehungen, Halbwahrheiten und den unverschämtesten Lügen überschüttet. Nachrichten? Fehlanzeige! Länger als 15 Minuten am frühen Morgen kann ich den ertrunkenen und erlogenen Dreck im Radio nicht ertragen und schalte aus. Wenn mir am Abend die dummdämliche Fratze von Kleber und seinen Rotgenossen versehentlich beim Zappen entgegen flimmert wird mir regelrecht schlecht. Wie kann mit so vielen Milliarden erpresster „Gebühr“ nur so viel Schmutz produziert werden? Oder fließt ein Teil des Geldes doch, wie ich vermute, als Beihilfe an die notleidenden, roten Verlage aus der Nazizeit, deren gedruckter Zeitungsschmutz zum Hinternabputzen zu ekelig ist?