„EU“: Begriff „Familie“ verboten—-Papa und Mama in Dänemark, Schweden bereits verboten……Gender-Wahn von Wahnsinnigen


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Die geisteskranken, wahnsinnigen und…….explizit kriminellen „EU“-Fanatiker in Brüssel,

genährt und gebildet aus den nationalen Parlamenten, gefördert von der NWO,

hat bereits den Begriff „Familie“ verboten, in ihren Gesetzen und Schriftstücken,

aber auch im allgemeinen öffentlichen Sprachgebrauch. So besonders abartig

in Kindergärten….

Achtung:

„EU“ definiert den Begriff „Familie“ ganz offiziell nun so:

„intergenerationeller Solidaritätszusammenhang“

Kein Witz“

Lediglich das Resultat des aktuellen menschenverachtenden Zeitgeistes.

Damit, angeblich, sich einige Kinder aus Waisenhäusern nicht zurück-gesetzt fühlen,

dürfen 99% der Menschen den Begriff Familie öffentlich nicht mehr nutzen.

Wie lange machen wir für diese „geistigen Zwerge“, diesen „EU“-Biomüll“,

noch die Äffchen und bleiben ruhig???

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Gegen das Land — Politik und Medien hofieren jene, die unser Gemeinwesen verachten


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bushido-verbrecher

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Die deutschen Medien feierten Bu-shido als geläuterten bösen Buben, als Musterbeispiel für Integration, und sonnten sich dabei in ihrer angeblichen Toleranz – sie ignorierten, welches Signal sie damit setzen.

Die Affäre um den „Skandal-Rapper“ Bushido ist mehr als eine frivole Komödie um einen gewesenen Freund, der sich zur Blamage seiner Gönner als ziemlich peinliche Bekanntschaft entpuppt hat. Die Schmach, welcher sich hohe und mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sogar höchste Repräsentanten des Staates durch die Mafia-Verbindungen des Sängers ausgesetzt sehen, sagt etwas aus über dieses Land, diese Gesellschaft und ihre Eliten.

Nur gut ein Jahr, nachdem Anis Mohamed Youssef Ferchichi, wie der Sohn eines Tunesiers und einer Deutschen mit bürgerlichem Namen heißt, mit der Verleihung des „Bambi für Integration“ im November 2011 zu höheren Weihen gelangte, wurde die Musikgruppe „Frei.Wild“ nach Protesten einiger Musiker von der Verleihung des Musikpreises „Echo“ ausgeschlossen.

Kein Politiker intervenierte für die Südtiroler, eine fällige Empörungswelle anderer Prominenter blieb aus.

Was hat die Gruppe „Frei.Wild“ verbrochen? Sie zeigt sich offen patriotisch, singt von „Volk“, von „Heimat“ und sogar von „Helden“. Das reichte, um sie ins Abseits zu schießen.

Hier die konstruktive, dem eigenen Land gegenüber positiv, ja liebevoll eingestellte Rockgruppe, die sich ans Gesetz hält und die Regeln des respektvollen Miteinanders praktiziert.

Dort der „Gangsta-Rapper“, der in seinen Liedern Gewalt verherrlicht, auf die öffentliche Ordnung spuckt und intimste Beziehungen ins kriminelle Milieu unterhält. Wer wird gefeiert, wer wird verstoßen?

Das müsste eigentlich klar sein. Nur eine Gesellschaft, die auf eigentümliche Weise gegen sich selbst gerichtet ist, vermag es, die normale Verteilung von Gunst und Verachtung ins Gegenteil zu verkehren.

Ein Einzelphänomen? Nein: Man denkt spontan an friedliche Demonstrationen gesetzestreuer Bürger, die als „Störung des öffentlichen Friedens“ von der Polizei aufgelöst werden, weil staats- und landesfeindliche Linksradikale mit Gewalt drohen.

Der Staat sorgt dafür, dass die Bürger weichen müssen, weil die Extremisten es wollen. Oder an Strafverfahren gegen brutale Gewalttäter, denen alle erdenkliche Nachsicht des Staates zuteilwird, derweil ihre Opfer unbeachtet zurückbleiben.

Die Verhältnisse stehen Kopf: Loyalität und Gesetzestreue werden abgestraft, die plumpe Verachtung des Gemeinwesens aber als Ausdruck „kritischen Bewusstseins“ gefeiert, Gewalt und Regelbruch hingenommen.

Doch die Tonangeber in Politik, Medien und der übrigen Gesellschaft sollten nicht vergessen:

Es sind nicht die Bushidos, die Extremisten oder die Schläger, die dieses Land am Laufen halten,

es sind die kujonierten „Biedermänner“ und Patrioten, die unser Gemeinwesen tragen.

Es wird Zeit, daran zu erinnern.

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bushido raus.

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher


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Bloss nicht mithelfen! Bloss nicht auf die Strasse gehen!

Schön brav zuhause sitzen und Ausreden erfinden!

deutschelobby, Wiggerl, warnt bereits seit 2 Jahren!!!!

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Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“.

Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

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Klaas Knot, der Präsident der Niederländischen Zentralbank, versichert den Sparern in Europa, dass ihre Einlagen bei einem Banken-Crash sicher zur Rettung herangezogen werden. (Foto: DNB)

Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte: Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen.

Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa.

Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.

Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet: „Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen.

Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.

Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.

Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).

Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).

Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen.

Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen.

Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.

Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.

Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung.

Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.

Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben.

Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft: Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).

Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.

Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.

Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“

Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher

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wir raten dazu, mindestens 70% des Bankgeldes abzuheben und privat aufzubewahren.

Dort ist es allemal sicherer als auf der Bank!

Bei 1,5 % Zinsen entsteht auch kein merklicher Verlust.

Umwandlung in physisches Silber oder Gold. Ebenfalls Zuhause lagern.

DANN AKTIV:

PROTESTIEREN MIT ALLER KRAFT

„RAUS AUS DER „EU“!!!!!

DAS IST DER SLOGAN FÜR UNSER JAHRZEHNT!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Euro-Kritiker

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Empfehlungen – Videos Ereignisse-Analyse und Interview Michael Mannheimer


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Bei den Interviews zur Tagesenergie geht es um Beobachtungen zur Bewusstwerdung, Spiritualität und Zeitenwende sowie um die dahinter liegenden energetische Bewegungen. Dabei weist Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad von Bewusst.tv stets auch auf die Symbolik der aktuellen Geschehnisse und die Zeitqualität hin.

In diesem 35. Interview zu den Tagesenergien spricht Alexander Wagandt mit Jo Conrad über aktuelle energetische Entwicklungen, aber auch über aktuelle Geschehnisse und die aktuelle Zeitqualität. So etwa über die Situation in Zypern, Nordkorea, aber auch über allgemeine Entwicklungen.

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Michael Mannheimer – Interview Teil 1

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Michael Mannheimer – Interview. Teil 2

deutsche reich fahne

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GRÜNE POLITIK: Energiewende: Jetzt wird der deutsche Wald ausverkauft…………


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GRÜNE FÖRDERN DIE RADIKALE ABHOLZUNG DEUTSCHER WÄLDER FÜR IHRE ENERGIE-WAHN-IDEOLOGIE………..

DEUTSCHER WALD WIRD FLÄCHENDECKEND IRREPARABEL VERNICHTET,……………

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Wald

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Was die Umweltverschmutzung dem deutschen Wald in den letzten Jahren nicht antun konnte, das erledigt nun die rohstoffhungrige Industrie: der Wald wird ausgeräumt.

Ausländische Konzerne bekommen den Zuschlag, um Staatsforst in Deutschland großflächig abzuholzen.

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Global besehen, scheint es dem deutschen Wald derzeit wieder ganz gut zu gehen. Das vor dreißig Jahren von grünen Propheten vorausgesagte großflächige »Waldsterben« hat jedenfalls bislang nicht stattgefunden. Im Gegenteil: Sowohl die Waldfläche als auch die darauf stehenden Holzvorräte haben seither ständig zugenommen. Jedes Jahr wächst der Holzvorrat bei uns um schätzungsweise 120 Millionen Kubikmeter. Und davon werden höchstens 85 Millionen Kubikmeter genutzt!

Die EU fördert riesige Sägewerke

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Die Waldnutzung scheint also das Gebot der Nachhaltigkeit nicht nur zu respektieren, sondern zu übertreffen. Die gesamten Holzvorräte der deutschen Wälder belaufen sich auf etwa dreieinhalb Milliarden Kubikmeter. Da erscheint die Sorge um die Verknappung des Roh- und Werkstoffes Holz auf den ersten Blick als völlig unbegründet. Bei näherem Hinsehen ergibt sich jedoch ein völlig anderes Bild: Die deutsche Holzindustrie, bislang ausgesprochen mittelständisch strukturiert, wird gerade eine rohstoffhungrige Großindustrie. Mithilfe von Subventionen aus Brüssel und Berlin werden riesige Sägewerke gebaut. Die österreichische Firma KlausnerS-gewerk-Klausner-Landsberg betreibt davon zwei in Ostdeutschland, und zwar im sächsischen Kodersdorf und im thüringischen Saalburg-Ebersdorf. Sie produzieren

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jährlich zwei Millionen Kubikmeter Nadelschnittholz. Vor der Finanzkrise besaß Fritz Klausner noch drei weitere Sägewerke in Deutschland und produzierte insgesamt acht Millionen Kubikmeter Schnittholz, zum großen Teil für den damals lukrativen amerikanischen Markt. Inzwischen baut Klausner Sägewerke in den USA.

Um seine deutschen Werke zu füttern, hat Klausner mit dem rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen einen Liefervertrag über jährlich 500.000 Festmeter Holz aus dem Staatsforst geschlossen. Als Großabnehmer bezahlt er dafür einen Preis, der mit schätzungsweise 60 bis 70 Euro je Festmeter deutlich unter dem aktuellen Marktpreis von etwa 90 Euro je Festmeter Fichtenholz erster Wahl liegt. Wie wir in KOPP exklusiv 51/12 meldeten, bringt dieser Vertrag heimische Sägewerke in Existenznöte.

Einige mussten bereits schließen. Schon vor sechs Jahren hat Klausner mit dem Bayerischen Staatsforst einen ähnlichen Vertrag geschlossen. Begründet wird der von der Bundesregierung geförderte Ausverkauf des deutschen Waldes mit dem Ziel, die Nutzung nachwachsender Rohstoffe beziehungsweise C02-neutraler, erneuerbarer Energiequellen auszuweiten, um die globale Erwärmung durch den Ausstoß des »Treibhausgases« CO2 aufzuhalten.

Immer mehr Brennholz

Insbesondere die Brennholznutzung soll nach den Plänen des Staates und der EU kräftig ausgebaut werden. Bis zum Jahre 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien auf 14 Prozent steigen, davon drei Viertel Holz. Die Verbraucher haben sich nicht zweimal bitten lassen. Nach einer Untersuchung des Zentrums für Holzwirtschaft der Uni Hamburg unter Prof. Udo Mantau stieg der Brennholzverbrauch in Deutschland im
letzten Jahrzehnt von zwölf auf 34 Millionen Kubikmeter.

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Im Jahre 2010 wurde erstmals mehr Holz verheizt als industriell genutzt. Seit 2005 hat sich der Brennholzpreis fast verdoppelt. Für eine Tonne Kaminholz auf Palette bezahlt man jetzt schon deutlich mehr als 200 Euro. Die gleiche Menge Holzpellets kostet noch einmal 100 Euro mehr. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur etwa fünf Prozent des verwendeten Brennholzes gehandelt werden. Die meisten der zirka 15 Millionen deutschen Holzofenbesitzer holen sich das Holz selbst aus dem Wald.

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Deshalb findet man im Umkreis der größeren Städte so gut wie kein Brennholz mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass die modernen Erntemethoden für Industrieholz praktisch keinen Abraum mehr zurücklassen. Selbst die Baumwurzeln werden zu Hackschnitzeln oder Pellets verarbeitet. Während früher aus Umweltschutzgründen größere Mengen Totholz im Wald zurückgelassen wurden, um seltenen Käfern und Vögeln Lebensmöglichkeiten zu bieten, wird der Wald heute buchstäblich ausgeräumt.

Abholzung für Windräder

Wenn es um die »Energiewende« geht, schrecken die deutschen Bundesländer offenbar vor keiner Freveltat zurück. Im stark bewaldeten Nordhessen machte jetzt ein Gerichtsentscheid den Weg frei für die Errichtung Hunderter von Windrädern auf bewaldeten Kuppen. Um die Ungetüme dorthin zu bringen, müssen breite Schneisen durch die Wälder geschlagen werden.

windraeder-aus-holz-bild-100~Im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel soll ein Windrad gebaut werden, so wie an unzähligen Standorten in ganz Deutschland. Doch dieses Windrad wird etwas Besonderes sein, mit einem Turm zu 99 Prozent aus Holz gefertigt.

Gehen die Windräder schließlich in Betrieb, dann stellen sie ein unkalkulierbares Brand-risiko dar, denn auch in Nordhessen gibt es ab und zu einen extrem trockenen Sommer. Und dann genügt ein Funke, um den Wald in Brand zu setzen.

Ist das dann auch ein Paradefall für erneuerbare Energie?

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nachzulesen bei JF 11-2013

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ROT-GRÜN: Berlin diskriminiert deutsche Schüler —-Kinder nicht deutscher Herkunft erhalten Begabten-Bonus


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BERLIN. Die Berliner Bildungsverwaltung hat Testergebnisse von Schülern vermeintlich nichtdeutscher Herkunft nach oben korrigiert.

Es geht um Kinder, die sich für sogenannte Schnellerner-Gymnasien beworben hatten. Eine Sprecherin von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bestätigte das Vorgehen.

Die Schulleiter der betroffenen Einrichtungen zeigten nach Angaben der Berliner Morgenpost wenig Verständnis für die Änderung der Ergebnisse. Die Maßnahme der Verwaltung sei nicht gerichtsfest, befürchten die Pädagogen. Zudem könne der Senat gar nicht wissen, welcher Herkunft die Schüler seien, da die Eltern dies nicht angeben mußten.

Offenbar hätte die Verwaltung lediglich anhand der Nachnamen geschätzt, wer nichtdeutscher Herkunft sei.

Kritik kam auch von der Vorsitzenden des Landesfachausschusses Bildung in der CDU, Katrin Schultze-Berndt. „Die Herkunftssprache darf nicht zum Auswahlkriterium werden“, warnte sie. Zwar sollten auch Alter und persönlicher Entwicklungsstand berücksichtigt werden, entscheidend sei jedoch die Leistung. Die sieben Gymnasien mit speziellen Schnellerner-Klassen stehen in der Hauptstadt begabten Kindern bereits ab der fünften Klasse zur Verfügung. Regulär können sich Kinder erst nach der sechsten Klasse für Realschule, Hauptschule, Gesamtschule oder Gymnasium entscheiden.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M545f82925fb.0.html

http://www.morgenpost.de/berlin/article113798264/Kinder-nicht-deutscher-Herkunft-erhalten-Begabten-Bonus.html

(PI weiß nicht, was ein Schnellerner-Gymnasium ist, aber PI weiß, daß diese eindeutige Diskriminierung von Deutschen in Berlin eine Schweinerei ersten Grades ist. Dank für Tipp an Rita H.!)

sandra.scheeres@spd.parlament-berlin.de

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BePe   (21. Feb 2013 15:43)

wir leben halt in Deutschland, dem deutschfeindlichsten Land der Welt, beherrscht werden wir von einer, zu einem großen Teil, deutschfeindlichen politischen “Elite”.

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revolverblatt   (21. Feb 2013 15:47)

Anhand der Namen können die Behörden erkennen ob jemand begabt ist? Wahrscheinlich ist bei drei “Ü” der Grad einer Hochbegabung erreicht. Bei fünf “Ü” im Namen wird die Abitururkunde automatisch von Herrn Gauck verliehen.

„Europa wurde gekapert!“


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Nigel Farage: der Euro ist tot
Nigel Farage: der Euro ist tot

Nigel Farage, geboren 1964 in Farnborough (Großbritannien), ist seit 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments, in dem er einer von zwei Vorsitzenden der europaskeptischen Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ ist. Farage ist zudem Vorsitzender der United Kingdom Independence Party (UKIP).

UK Independence Party
UK Independence Party

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Herr Farage, der britische Premierminister David Cameron hat ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft in Großbritannien angekündigt Ihm wird nun von verschiedenen Seiten vorgeworfen, er wolle damit Brüssel torpedieren. ».

Farage: (lacht) Das ist ein großes Mißverständnis. David Cameron ist ein Unterstützer der EU. Wegen seiner Ankündigung eines EU-Referendums denken nun einige EU-Politiker, er sei ein Feind Brüssels. Aber das Gegenteil ist der Fall: David Cameron ist einer der dicksten Freunde der EU! Er setzt alles daran, daß Großbritannien EU-Mitglied bleibt. In der Vergangenheit hat er übrigens immer wieder gesagt, daß er „unter keinen Umständen“ einem EU-Referendum zustimmen werde. Das hat sich jetzt plötzlich geändert. Warum dieser Sinneswandel?

David Cameron

Farage: Umfragen zeigen, daß die Briten immer mehr die Nase voll von der EU haben. Cameron braucht jetzt ein starkes Zeichen, um seine Politik durchzusetzen. Die innenpolitische Situation in Großbritannien drängte Cameron also dazu, eine Rede zu halten, die er eigentlich niemals halten wollte. Er will seine nächste Wahl gewinnen und möchte natürlich gestärkt aus dem Referendum hervorgehen.

Vor diesem Referendum wird es einen massiv geführten Wahlkampf geben.

Ihre UKIP wird dabei Stimmung für einen EU-Austritt machen. Bereits jetzt werfen Ihnen EU-Unterstützer vor, Sie seien „Anti-Europäer“… Farage: Das ist lächerlich. Wir sind die eigentlichen Europäer, die Europa wirklich ernst nehmen. Europa wurde von der EU gekapert. Die EU hat nichts, wirklich rein gar nichts mit Europa zu tun. Die Anfänge dieses Projekts waren gut gemeint: Es ging nach dem Zweiten Weltkrieg darum, Frankreich und Deutschland an einen Tisch zu bekommen. Doch von diesem positiven politischen Impuls ist heute nichts mehr zu spüren. Die EU ist ein politisches Projekt, das nicht durch die Europäer legitimiert ist. Die Bürger wollen diese EU nicht. Wir glauben an ein Europa souveräner, demokratischer Nationen, die miteinander kooperieren.
Vor allem bundesdeutsche Politiker reagierten geradezu hysterisch auf Camerons Ankündigung eines Referendums. ..

fw-fuck-europe

Farage: Das verstehe ich ganz gut. Die Deutschen sind die größten Zahlmeister der EU, danach kommen die Briten. Scheidet Großbritannien aus der EU aus, stehen die Deutschen allein da. Innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre wird die Bundesrepublik Deutschland ein riesiges Desaster mit dem Euro erleben.

Sollten nicht alle Bürger in der EU das Recht haben, an einem solchen Referendum teilzunehmen?

Farage: Absolut! Das ganze Konstrukt der EU ist illegitim. Je früher es verschwindet, desto besser. Wann immer die Bürger in einem EU-Land über EU-Verträge abstimmen durften, haben sie dagegen gestimmt. Und ich bin mir absolut sicher, hätte man beispielsweise den Deutschen erlaubt, über die Einführung des Euro abzustimmen, hätten sie die Einheitswährung mit einer großen Mehrheit abgelehnt. Alle Mitgliedstaaten der EU haben sich schuldig gemacht: Sie unterstützen gegen den Willen ihrer Bürger – dafür aber auf deren Kosten – dieses irrsinnige EU-Projekt. Und damit muß Schluß sein. Ich war daher froh, daß Finnland unmittelbar nach Camerons Rede ebenfalls angekündigt hat, ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft des Landes durchzuführen.

Herr Farage, vielen Dank für das Gespräch.

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nachzulesen in ZUERST 03-2013

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