Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

Ewald Stadler – EU-Parlament ist ein heuchlerisches, russlandfeindliches Propaganda-Institut


In diesem Gespräch berichtet Ewald Stadler, freier Abgeordneter des Europaparlaments und Parteivorsitzender der Reformkonservativen in Österreich, von dem Versuch des EU-Parlaments, mit dem Estrela-Bericht auf staatlich verordnete Pädophilie hinzuarbeiten. Auffällig ist, dass selbst sogenannten Konservative für den Bericht gestimmt haben.

Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=Fz9oH…
https://www.youtube.com/watch?v=7rfX5…

Kanal von Ewald Stadler: https://www.youtube.com/user/bzoepl
http://www.ewald-stadler.at/

links-grüner Wahnsinn: Schutz für ausländische Schwerverbrecher….Angst vor Rassismusvorwurf


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Nicht nur Polizei fürchtet Nennung ethnischer Herkunft von Tätern

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Der Vorgang sorgte über die Grenzen Berlins hinaus für Schlagzeilen: Türkische und arabische Jugendliche lösten durch Pöbeleien im Berliner Freibad Pankow einen Polizeigroßeinsatz aus. Nachdem Bademeister und hauseigener Wachdienst gescheitert waren, mussten am Ende 60 Polizeibeamte anrücken, um die renitenten Halbstarken in Schach zu halten.

Die daraufhin kurzfristig von den Bäderbetrieben gefundene Notlösung entpuppte sich genauso wie der Polizeieinsatz als ein hilfloser Versuch, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, nur um sich nicht den Vorwurf des Rassismus einzuhandeln: Vorübergehend wurde in dem Freibad nur noch Familien der Eintritt gewährt.

Ebenso geschickt wie feige wurde damit um den wahren Kern des Problems ein weiter Bogen gemacht. Als es darum ging, die eigentliche Problemgruppe zu definieren, wurde gekniffen. Per weitgefasster Zugangsbeschränkung wurde stattdessen quasi eine Kollektivstrafe verhängt. Unter den Ausgesperrten: türkische und arabische Mädchen, Kinder, Jugendliche und Alleinstehende diverser Nationalitäten.

Allesamt sind Personengruppen, die keinerlei Probleme verursacht hatten. Mit zu der Entscheidung beigetragen haben könnten Medienberichte, in denen Türstehern von Berliner Diskotheken Rassismus angehängt werden sollte, da sie bestimmte Jugendgruppen aus gemachten Erfahrungen lieber nicht in ihren Läden haben wollten.

Das Beispiel des Berliner Freibads treibt auf die Spitze, was immer öfter insgesamt zum Problem in der Polizeiarbeit in Deutschland wird. Wenn bei der Kriminalitätsprävention und -Bekämpfung Kriterien wie die ethnische oder kulturelle Herkunft eine Rolle spielt, steht immer öfter der pauschale Vorwurf der rassistischen Diskriminierung im Raum. Das heranziehen solcher Kriterien, das sogenannte „ethnic profiling“, hat insbesondere nach einem spektakulären Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz 2012 eine schweren Stand. Dass Polizeibeamte einen Bürger nur aufgrund seiner Hautfarbe überprüfen wollten, sei eine verbotene Diskriminierung, so das Urteil.

Auf den ersten Blick mag die Kritik der Richter recht und billig erscheinen, bei näherem Hinsehen entpuppt sich das Urteil als eines, das sich nicht besonders um die Lebenswirklichkeit schert. Tatsächlich ist die Polizeiarbeit anhand empirischer Erfahrungen nämlich kein Einzelfall, von dem diskriminierend einige Randgruppen betroffen sind, sondern es handelt sich um bewährte Routine, die meist klaglos auch von der Durchschnittsbevölkerung erfahren und akzeptiert wird. Deutsche Jugendliche, die sich per Auto oder Bahn auf

Rückreise aus Holland befinden, ziehen regelmäßig mehr die Aufmerksamkeit von Drogenfahndern auf sich als kinderreiche Familien oder Rentner. Fahrer gehobener Fahrzeugklassen sind wiederum an der deutsch-schweizerischen Grenze für den Zoll die weitaus interessanteste Klientel, wenn nach Schwarzgeld gefahndet wird.

Vollends ins Absurde gehen inzwischen vorgebrachte Forderungen, Gesichtspunkte wie die ethnische oder kulturelle Herkunft unter den konkreten Bedingungen des Schengen-Raums nicht einmal bei Einreisekontrollen an Deutschlands Grenzen eine Rolle spielen zu lassen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

Jeder kann schon an einem Tag testen, wie dieses System läuft…………


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Nimm Dir ein paar Tage Zeit und analysiere die Nachrichten im Fernsehen auf mehreren Kanälen an einem Tag. Wichtig ist, daß Du Dir am gleichen Tag all diese Fernsehkanäle anschaust, damit der gewünschte Effekt eintritt.

Du kannst so vorgehen und Nachrichten bei folgenden Sendern anschauen:

  1. 18:00 Pro Sieben
  2. 18:45 RTL Aktuell
  3. 19:00 N-TV
  4. 20:00 ARD

Mit Erstaunen wirst Du feststellen, daß bei allen Sendern fast dasselbe erzählt wird, als ob alle Kanäle gleich geschaltet wären und ihre Informationen aus der gleichen Quelle bekommen würden. Obwohl in der Welt vieles passiert, senden die Medien fast identische Informationen. Zufällig?

Ob wir bei diesen Zuständen eine wirkliche Pressefreiheit haben, kann sich jeder selbst beantworten.

Falls Du diesen Test machst, wirst Du erkennen, daß das Fernsehen ein sehr starkes Mittel der Menschheitsführung ist und durch dieses solche Botschaften verbreitet werden, nach denen sich viele Menschen richten.

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Wenn Du sehen willst, ob Deine Freunde oder Bekannte sich so verhalten, wie das einige wenige wollen, kannst Du noch folgenden Test durchführen:

Erinnere Dich, als wir noch klein waren. Was haben wir gebraucht, um bei einer Feier glücklich zu sein? Eigentlich nur gute Laune und sonst nichts mehr. Und wie sieht dies heute aus? Was brauchen die Menschen bei einer Feier? Richtig, Alkohol.

Du weißt ja selbst, daß heute Feiern mit Alkoholkonsum verbunden ist, obwohl:

jeder Tropfen, egal welcher spirituosen Flüssigkeit, für den Körper Zellengift ist!!!
Es gibt beim Alkoholkonsum keine schadensfreie Dosis!
Um zu sehen, ob die Menschen in Deiner Umgebung bewusst oder unbewusst leben, entscheide Dich dafür, die nächste Feier komplett nüchtern zu verbringen, ohne nur einen Tropfen spirituoser Flüssigkeit zu Dir zu nehmen. Du kannst Wasser oder Saft an diesem Tag trinken.

Du wirst feststellen, wie ich damals auch, daß viele „Freunde“ Dich plötzlich nicht mehr verstehen oder schief anschauen, weil das das eigentlich natürlich ist, nüchtern zu feiern, und sie werden Dich evtl. animieren doch noch Alkohol zu konsumieren, um dann damit die sogenannte Freundschaft zu bestätigen. So war das zumindest bei mir damals.

Wenn Du zwei dieser Schritte gemacht hast, dann gehörst Du schon zu dem kleinen Prozentsatz Erwachter und intellektuell entwickelter Seelen auf der Erde, die auch schon ihre Schritte gemacht haben, zum Ausstieg aus der „Truman Show“, um ihr Leben bewusst und selbstständig zu leben und zu gestalten.

Quelle:

http://www.anleitung-fur-die-menschheitsfuhrung.de

 

die Mafia-Marionetten Schmidt, Schaeuble, Joffe: Grundgesetz muss ausgehebelt werden!


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Schaeuble: „Wenn man die Verfassung aushebeln will, ist die Bevoelkerung nie das Problem, das war in einer Demokratie immer so“

Zuwanderung, Moslems: Warum werden wir immer dümmer?


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ln den USA ist infolge des Zustroms illegaler Einwanderer aus Mexiko und anderen lateinamerikanischen Ländern die Debatte über Rasse und angebliche Intelligenz wieder neu aufgeflammt.

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AUDIO

Auslöser dieser Debatte ist eine von der konservativen Heritage Foundation veröffentlichte Studie von Jason Richwine und Robert Rector über die sozialpolitischen Kosten der massiven Einwanderung von Hispanics mit einem niedrigeren durchschnittlichen IQ als dem der alteingesessenen englischsprachigen Weißen. Häufig heißt es, die im Schnitt niedrigere Intelligenz hindere Hispanics, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, und mache sie abhängig von verschiedenen teuren staatlichen Sozialleistungen. Brink Lindsey bezeichnet diese Aussage in einem kritischen Beitrag im Magazin The Atlantic als rassistisch. Denn es gebe keinen Test, der die allgemeine mentale Leistungsfähigkeit misst. Zwar hätten sich standardisierte IQ-Tests in der modernen Gesellschaft bewährt, weil sie relativ zuverlässig Schulleistungen und den späteren Lebenserfolg der Testpersonen Vorhersagen. Doch bleibe es fraglich, ob diese Tests auch auf Menschen anderer Kultur anwendbar sind!

Darf man IQ-Tests vertrauen?

Lindsey weist auch darauf hin, dass die gängigen IQ-Tests auf Lesen und Schreiben und somit auf theoretisches Wissen und formale analytische Strenge fokussiert sind. Doch die Menschen haben das Schreiben erst vor etwa 6000 Jahren erfunden. Die Menschen, die davor lebten, waren wohl in ihrer großen Mehrheit keineswegs dumm, sondern auf eine andere, mehr praktische Weise intelligent. Die meisten Menschen, die heute beim IQ-Test gut bis sehr gut abschneiden, würden sich in einem Stamm von Jägern und Sammlern oder in einem mittelalterlichen Bauerndorf wahrscheinlich ziemlich dumm anstellen, betont er. Lindsey meint deshalb, man dürfe aus Mexiko oder Guatemala Zugewanderte nicht mit der gleichen Elle messen wie alteingesessene US-Bürger. Nach seiner An-
sicht messen Intelligenztests weniger angeborene Fähigkeiten als das Maß, in dem diese Fähigkeiten genutzt werden, um im Leben zurechtzukommen. Einen Beleg dafür sieht er im Flynn-Effekt, das heißt der Beobachtung, dass der durchschnittliche IQ in den wohlhabenden Industrieländern bis in die i99oer-Jahre in jedem Jahrzehnt um drei Punkte angestiegen ist.

Diese Steigerung ist zu rasch, um sie auf genetische Mutationen und deren Selektion in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft zurückführen zu können. Alles spreche dafür, dass das schlechte Abschneiden der Latinos bei standardisierten IQ-Tests nicht primär genetische Ursachen hat. Die Hispanics könnten die ihnen fehlenden Fähigkeiten und Fertigkeiten durchaus hinzulernen, wenn man ihnen die Gelegenheit gebe. Diese Argumentation überzeugt vor allem deshalb nicht ganz, weil der Flynn-Effekt inzwischen weitgehend verschwunden ist. Seit der letzten Jahrhundertwende ist der durchschnittliche IQ in Europa und in den USA wieder deutlich im Sinken begriffen. Der neuseeländische Politologe James R. Flynn selbst meint allerdings, die Intelligenz habe nicht generell abgenommen, sondern habe sich infolge der Verallgemeinerung des Umgangs mit Computern und Smartphones auf das visuelle und logische Denken verlagert, während die sprachlichen Fähigkeiten verkümmerten. Wie dem auch sei, der Aufwärtstrend scheint gestoppt. Die in Umea/ Schweden, Amsterdam, Brüssel und Cork/ Irland forschenden Psychologen Michael A. Woodley, Jan te Nijenhuis und Reagan Murphy gehen in einer kürzlich im Fachmagazin Intelligence veröffentlichten Metastudie noch einen Schritt weiter. Sie zeigen sich überzeugt davon, dass die außerordentliche Fülle von wissenschaftlichen und technischen Innovationen, die das Viktoriani-
sche Zeitalter (1837 bis 1901) prägten, auf die durchschnittlich höhere Intelligenz der damals lebenden Europäer zurückzuführen ist. Wegen des Fehlens einer allgemeinen Schulpflicht und staatlicher Sozialhilfe hätten Dumme und Arme damals viel geringere Überlebenschancen gehabt als heute. Übrig geblieben seien die überdurchschnittlich Begabten. Die Psychologen analysierten 14 zwischen 1884 und 2004 erschienene wissenschaftliche Auswertungen von standardisierten visuellen Reaktionstests. Ähnlich wie der ostdeutsche Genetiker und Sozialhistoriker Volkmar Weiss in seinem Buch Die Intelligenz und ihre Feinde, werten auch die genannten Psychologen die Reaktionszeit als Indikator der neurophysiologischen Effizienz und somit als kulturunabhängiges Maß der allgemeinen Intelligenz. Sie stellen anhand der von ihnen ausgewerteten Veröffentlichungen fest, dass die durchschnittliche Reaktionszeit in westlichen Gesellschaften zwischen 1884 und 2004 von 194,06 Millisekunden auf 275,47 Millisekunden angestiegen ist.

Unterdurchschnittliche Zuwanderer

Das entspricht nach den Berechnungen einem IQ-Verlust von 14,8 Punkten. Dessen Ursachen sehen sie in erster Linie in einem »dysgenischen Trend«, das heißt in der stärkeren Fortpflanzung von Menschen mit unterdurchschnittlicher Intelligenz. Volkmar Weiss sieht die Zuwanderung von Menschen aus Ländern mit einem unterdurchschnittlichen IQ als Hauptursache des Sinkens des IQ in Europa und in den USA. Darauf habe ich vor einigen Monaten in meinem Beitrag »Dumm durch Zuwanderung« hingewiesen. Die von Lindsey kritisierten Ansichten von Richwine und Rector scheinen gar nicht so abwegig.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 23-2013

Deutschland – ein williges Opfer der Rassismuskeule


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Früher durfte ein Narr die Wahrheit sagen, ohne das er am Galgen baumeln musste….

Heute sorgen die Faschisten der „antifa=HSR“  für eine trostlose Gegenwart.

Deutschland, spätestens seit dem Jahr 2000 nur noch ein Land der Narren.

Politisch zu 100% und die Bevölkerung zu 90%…..

Wie es heutzutage einem, der sich politisch zum Narren machen lässt, am Ende ergeht,

das sehen wir hier.

Einspruch?

Toni

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narr-galgen

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AUDIO

Die Hexenjagd auf Thilo Sarrazin hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN) hat Deutschland gerügt, weil es Sarrazin wegen Äußerungen in einem Interview in der Zeitschrift „Lettre International“ im Jahr 2009 nicht strafrechtlich verfolgte. Damit habe Deutschland die Antirassismus-Konvention der UN verletzt. Der Ausschuss nennt Aussagen Sarrazins über Türken und Araber rassistisch und fordert von Deutschland Maßnahmen, damit solche Äußerungen künftig bestraft werden können. Innerhalb von 90 Tagen muss Deutschland berichten, wie es die Forderungen des Ausschusses umzusetzen gedenkt.

Deutschland hat 1969 das „Internationale Abkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ (kurz: UN-Antirassismuskonvention) ratifiziert. Dies taten bis 2012 auch 174 weitere Staaten. Deutschland erklärte bei der Ratifikation keine Vorbehalte. Die Schweiz dagegen gab bei der Ratifizierung in weiser Voraussicht zu Protokoll: „Die Schweiz behält sich vor, die notwendigen gesetzgeberischen Maßnahmen zur Umsetzung von Artikel 4 in ge­bührender Berück­sichtigung der Meinungsäußerungs- und der Vereinsfreiheit zu ergreifen, welche unter anderem in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind.“ Die Eidgenossen hoben damit darauf ab, dass es darüber, was noch von der Meinungsfreiheit ge­deckt ist und dem, was strafrechtlich geahndet werden soll, unterschiedliche Ansichten und Auslegungen geben kann.

Auch Österreich, Großbritannien, Frankreich oder Monaco haben in Erklärungen bei der Ratifikation des Abkommens im Zusammenhang mit Maßnahmen gegen Rassismus zugleich das Recht auf Meinungsfreiheit betont. Die USA erklärten bei der Ratifikation in einem sehr ausführlichen Vorbehalt kategorisch, dass sie in keiner Weise eine Einschränkung des Rechts auf Redefreiheit gemäß der amerikanischen Verfassung durch die UN-Antirassismuskonvention beziehungsweise eine Interpretation derselben akzeptieren. Die USA, kurz gefasst, denken nicht im Traum daran, sich durch einen zumal mit Vertretern aus diversen Diktaturen zusammengesetzten UN-Ausschuss Vorschriften bezüglich amerikanischer Gesetze machen zu lassen.

Deutschland hat 2001 auch – wie nur 54 weitere Staaten – dem Individualbeschwerdeverfahren zugestimmt. Ein solches hatte der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) angestrengt, nachdem die Berliner Staatsanwaltschaft keinen Anlass für eine strafrechtliche Verfolgung Sarrazins gesehen hatte. Das aus Steuermitteln finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat den TBB mit einem Amicus Curiae-Gutachten (Äußerung Dritter) vor dem UN-Ausschuss unterstützt. Über diesen heißt es in der Konvention: „Er besteht aus achtzehn in persönlicher Eigenschaft tätigen Sachverständigen von hohem sittlichem Rang und anerkannter Unparteilichkeit, die von den Vertragsstaaten unter ihren Staatsangehörigen ausgewählt werden.“

Von den 18 sogenannten Sachverständigen – ein Deutscher ist nicht darunter – stammen allein elf aus Staaten, die selbst nicht das Verfahren der Individualbeschwerde akzeptieren. Es sind dies Guatemala, Burkina Faso, Togo, China, Pakistan, die Türkei, Niger, USA, Großbritannien, Kolumbien und Indien. Ferner sind 17 der 18 Persönlichkeiten von angeblich „hohem sittlichem Rang“, die jetzt meinten, über deutsches Recht und Gesetze in dieser Weise urteilen zu können, nach den Angaben in ihren Lebensläufen der deutschen Sprache nicht mächtig. Sie können weder eine deutsche Tageszeitung lesen noch gar einen deutschen Strafrechtskommentar.

Es sind auch nicht alle Juristen: Patricia Nozipho January-Bardill aus Südafrika hat Linguistik studiert, der Türke Kun Gut und der Pakistaner Anwar Kemal sind Politologen; diese haben schon in Deutschland meistens keinen Schimmer von Rechtsfragen. Der Rumäne Ion Diaconu, Jahrgang 1938, hat schon in den 60er Jahren unter Ceausescu als Diplomat gedient, was ohne KP-Mitgliedschaft kaum möglich gewesen sein dürfte. Ein Experte in Fragen der Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 Grundgesetz, der Schrankensystematik der Grundrechte oder der Rechtsprechung zu den Paragraphen 130 StGB und 185 StGB (Volksverhetzung, Beleidigung) dürfte Diaconu ebenso wenig sein wie Noureddine Amir aus Algerien, Kokou Mawuena Ewomsan aus Togo oder Fatimata-Binta Victoire Dah aus Burkina Faso. Wie es um die Unabhängigkeit des Chinesen Yong´an Huang bestellt ist, sähe man bald, wenn er einmal statt an Deutschland öffentliche Kritik an der rassistischen und mörderischen Unterdrückung der Tibeter äußerte. Schnell wäre es vorbei mit der Diplomatenherrlichkeit.

Die Bundesregierung hatte sich im Januar – vor dem Votum des Ausschusses – in ihrem turnusmäßigen Bericht an denselben auch zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Sarrazin geäußert. Darin hieß es: „Die Bundesregierung betont noch einmal ausdrücklich, dass sie die Äußerungen Sarrazins ablehnt und sich ihres verletzenden Charakters bewusst ist. Dies hat die Bundesregierung auf vielfältige Weise, u. a. durch öffentliche Äußerungen von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, zum Ausdruck gebracht.“ Dennoch sei die Bundesregierung der Auffassung, dass sich aus der Konvention im konkreten Fall keine Verpflichtung ableiten lasse, „die Äußerungen Sarrazins mit den Mitteln des Strafrechts zu verfolgen – zumal dies nicht mit der Meinungsfreiheit vereinbar wäre.“

Diese Stellungnahme der Bundesregierung hat den UN-Ausschuss jedoch kein bisschen beeindruckt. In seiner Entscheidung führt er Zitate Sarrazins in englischer Übersetzung auf, teils aus dem Zusammenhang gerissen, und interpretiert sie stets nur gegen ihn. Dabei wurde dem UN-Ausschuss fleißig vom DIMR souffliert. Das Institut wurde im Jahr 2000 auf Beschluss des Bundestages unter Berufung auf die „Pariser Prinzipien“ der Vereinten Nationen gegründet, die den Staaten die Einrichtung einer nationalen Menschenrechtsinstitution empfahlen. Die rund 50 Mitarbeiter des DIMR werden aus dem Bundeshaushalt finanziert. In seinem Gutachten erklärt das DIMR, Äußerungen Sarrazins erfüllten die „Voraussetzungen der Volksverhetzung“, es beklagt ein „zu enges Verständnis von Rassismus“ deutscher Gerichte und dass rassistische Äußerungen hierzulande zu wenig bestraft würden. Zu selten sei in der Sarrazin-Debatte auch die Frage gestellt worden, welche Wirkungen und Konsequenzen die Debatte bei den Betroffenen und in ihrem Alltag ausgelöst habe – all diese Punkte finden sich später im Votum des UN-Ausschusses als Kritik an Deutschland wieder. Die Stellungnahme des DIMR gipfelte in der Anregung an den UN-Ausschuss, dieser möge in seine Entscheidung „Empfehlungen zur Schulung von Staatsanwaltschaft und Richterschaft“ in Deutschland aufnehmen, so dass diese besser erkennen könnten, was Rassismus sei.

Wie reagiert Berlin? Der Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (CDU), erklärte gegenüber der „Frankfurter Rundschau“: „Die Äußerungen von Thilo Sarrazin über die türkische Bevölkerung halte ich für absolut unmöglich und inakzeptabel. Das dürfen wir auch nach deutschem Recht nicht zulassen.“ Wenn Gerichte das anders sähen, müssten die Gesetze verschärft werden. Dazu werde er einen Gesetzesvorschlag unterbreiten.