Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

Ewald Stadler – EU-Parlament ist ein heuchlerisches, russlandfeindliches Propaganda-Institut


In diesem Gespräch berichtet Ewald Stadler, freier Abgeordneter des Europaparlaments und Parteivorsitzender der Reformkonservativen in Österreich, von dem Versuch des EU-Parlaments, mit dem Estrela-Bericht auf staatlich verordnete Pädophilie hinzuarbeiten. Auffällig ist, dass selbst sogenannten Konservative für den Bericht gestimmt haben.

Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=Fz9oH…
https://www.youtube.com/watch?v=7rfX5…

Kanal von Ewald Stadler: https://www.youtube.com/user/bzoepl
http://www.ewald-stadler.at/

links-grüner Wahnsinn: Schutz für ausländische Schwerverbrecher….Angst vor Rassismusvorwurf


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Nicht nur Polizei fürchtet Nennung ethnischer Herkunft von Tätern

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Der Vorgang sorgte über die Grenzen Berlins hinaus für Schlagzeilen: Türkische und arabische Jugendliche lösten durch Pöbeleien im Berliner Freibad Pankow einen Polizeigroßeinsatz aus. Nachdem Bademeister und hauseigener Wachdienst gescheitert waren, mussten am Ende 60 Polizeibeamte anrücken, um die renitenten Halbstarken in Schach zu halten.

Die daraufhin kurzfristig von den Bäderbetrieben gefundene Notlösung entpuppte sich genauso wie der Polizeieinsatz als ein hilfloser Versuch, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, nur um sich nicht den Vorwurf des Rassismus einzuhandeln: Vorübergehend wurde in dem Freibad nur noch Familien der Eintritt gewährt.

Ebenso geschickt wie feige wurde damit um den wahren Kern des Problems ein weiter Bogen gemacht. Als es darum ging, die eigentliche Problemgruppe zu definieren, wurde gekniffen. Per weitgefasster Zugangsbeschränkung wurde stattdessen quasi eine Kollektivstrafe verhängt. Unter den Ausgesperrten: türkische und arabische Mädchen, Kinder, Jugendliche und Alleinstehende diverser Nationalitäten.

Allesamt sind Personengruppen, die keinerlei Probleme verursacht hatten. Mit zu der Entscheidung beigetragen haben könnten Medienberichte, in denen Türstehern von Berliner Diskotheken Rassismus angehängt werden sollte, da sie bestimmte Jugendgruppen aus gemachten Erfahrungen lieber nicht in ihren Läden haben wollten.

Das Beispiel des Berliner Freibads treibt auf die Spitze, was immer öfter insgesamt zum Problem in der Polizeiarbeit in Deutschland wird. Wenn bei der Kriminalitätsprävention und -Bekämpfung Kriterien wie die ethnische oder kulturelle Herkunft eine Rolle spielt, steht immer öfter der pauschale Vorwurf der rassistischen Diskriminierung im Raum. Das heranziehen solcher Kriterien, das sogenannte „ethnic profiling“, hat insbesondere nach einem spektakulären Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz 2012 eine schweren Stand. Dass Polizeibeamte einen Bürger nur aufgrund seiner Hautfarbe überprüfen wollten, sei eine verbotene Diskriminierung, so das Urteil.

Auf den ersten Blick mag die Kritik der Richter recht und billig erscheinen, bei näherem Hinsehen entpuppt sich das Urteil als eines, das sich nicht besonders um die Lebenswirklichkeit schert. Tatsächlich ist die Polizeiarbeit anhand empirischer Erfahrungen nämlich kein Einzelfall, von dem diskriminierend einige Randgruppen betroffen sind, sondern es handelt sich um bewährte Routine, die meist klaglos auch von der Durchschnittsbevölkerung erfahren und akzeptiert wird. Deutsche Jugendliche, die sich per Auto oder Bahn auf

Rückreise aus Holland befinden, ziehen regelmäßig mehr die Aufmerksamkeit von Drogenfahndern auf sich als kinderreiche Familien oder Rentner. Fahrer gehobener Fahrzeugklassen sind wiederum an der deutsch-schweizerischen Grenze für den Zoll die weitaus interessanteste Klientel, wenn nach Schwarzgeld gefahndet wird.

Vollends ins Absurde gehen inzwischen vorgebrachte Forderungen, Gesichtspunkte wie die ethnische oder kulturelle Herkunft unter den konkreten Bedingungen des Schengen-Raums nicht einmal bei Einreisekontrollen an Deutschlands Grenzen eine Rolle spielen zu lassen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

Jeder kann schon an einem Tag testen, wie dieses System läuft…………


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Nimm Dir ein paar Tage Zeit und analysiere die Nachrichten im Fernsehen auf mehreren Kanälen an einem Tag. Wichtig ist, daß Du Dir am gleichen Tag all diese Fernsehkanäle anschaust, damit der gewünschte Effekt eintritt.

Du kannst so vorgehen und Nachrichten bei folgenden Sendern anschauen:

  1. 18:00 Pro Sieben
  2. 18:45 RTL Aktuell
  3. 19:00 N-TV
  4. 20:00 ARD

Mit Erstaunen wirst Du feststellen, daß bei allen Sendern fast dasselbe erzählt wird, als ob alle Kanäle gleich geschaltet wären und ihre Informationen aus der gleichen Quelle bekommen würden. Obwohl in der Welt vieles passiert, senden die Medien fast identische Informationen. Zufällig?

Ob wir bei diesen Zuständen eine wirkliche Pressefreiheit haben, kann sich jeder selbst beantworten.

Falls Du diesen Test machst, wirst Du erkennen, daß das Fernsehen ein sehr starkes Mittel der Menschheitsführung ist und durch dieses solche Botschaften verbreitet werden, nach denen sich viele Menschen richten.

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Wenn Du sehen willst, ob Deine Freunde oder Bekannte sich so verhalten, wie das einige wenige wollen, kannst Du noch folgenden Test durchführen:

Erinnere Dich, als wir noch klein waren. Was haben wir gebraucht, um bei einer Feier glücklich zu sein? Eigentlich nur gute Laune und sonst nichts mehr. Und wie sieht dies heute aus? Was brauchen die Menschen bei einer Feier? Richtig, Alkohol.

Du weißt ja selbst, daß heute Feiern mit Alkoholkonsum verbunden ist, obwohl:

jeder Tropfen, egal welcher spirituosen Flüssigkeit, für den Körper Zellengift ist!!!
Es gibt beim Alkoholkonsum keine schadensfreie Dosis!
Um zu sehen, ob die Menschen in Deiner Umgebung bewusst oder unbewusst leben, entscheide Dich dafür, die nächste Feier komplett nüchtern zu verbringen, ohne nur einen Tropfen spirituoser Flüssigkeit zu Dir zu nehmen. Du kannst Wasser oder Saft an diesem Tag trinken.

Du wirst feststellen, wie ich damals auch, daß viele „Freunde“ Dich plötzlich nicht mehr verstehen oder schief anschauen, weil das das eigentlich natürlich ist, nüchtern zu feiern, und sie werden Dich evtl. animieren doch noch Alkohol zu konsumieren, um dann damit die sogenannte Freundschaft zu bestätigen. So war das zumindest bei mir damals.

Wenn Du zwei dieser Schritte gemacht hast, dann gehörst Du schon zu dem kleinen Prozentsatz Erwachter und intellektuell entwickelter Seelen auf der Erde, die auch schon ihre Schritte gemacht haben, zum Ausstieg aus der „Truman Show“, um ihr Leben bewusst und selbstständig zu leben und zu gestalten.

Quelle:

http://www.anleitung-fur-die-menschheitsfuhrung.de

 

die Mafia-Marionetten Schmidt, Schaeuble, Joffe: Grundgesetz muss ausgehebelt werden!


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Schaeuble: „Wenn man die Verfassung aushebeln will, ist die Bevoelkerung nie das Problem, das war in einer Demokratie immer so“

Zuwanderung, Moslems: Warum werden wir immer dümmer?


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ln den USA ist infolge des Zustroms illegaler Einwanderer aus Mexiko und anderen lateinamerikanischen Ländern die Debatte über Rasse und angebliche Intelligenz wieder neu aufgeflammt.

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AUDIO

Auslöser dieser Debatte ist eine von der konservativen Heritage Foundation veröffentlichte Studie von Jason Richwine und Robert Rector über die sozialpolitischen Kosten der massiven Einwanderung von Hispanics mit einem niedrigeren durchschnittlichen IQ als dem der alteingesessenen englischsprachigen Weißen. Häufig heißt es, die im Schnitt niedrigere Intelligenz hindere Hispanics, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, und mache sie abhängig von verschiedenen teuren staatlichen Sozialleistungen. Brink Lindsey bezeichnet diese Aussage in einem kritischen Beitrag im Magazin The Atlantic als rassistisch. Denn es gebe keinen Test, der die allgemeine mentale Leistungsfähigkeit misst. Zwar hätten sich standardisierte IQ-Tests in der modernen Gesellschaft bewährt, weil sie relativ zuverlässig Schulleistungen und den späteren Lebenserfolg der Testpersonen Vorhersagen. Doch bleibe es fraglich, ob diese Tests auch auf Menschen anderer Kultur anwendbar sind!

Darf man IQ-Tests vertrauen?

Lindsey weist auch darauf hin, dass die gängigen IQ-Tests auf Lesen und Schreiben und somit auf theoretisches Wissen und formale analytische Strenge fokussiert sind. Doch die Menschen haben das Schreiben erst vor etwa 6000 Jahren erfunden. Die Menschen, die davor lebten, waren wohl in ihrer großen Mehrheit keineswegs dumm, sondern auf eine andere, mehr praktische Weise intelligent. Die meisten Menschen, die heute beim IQ-Test gut bis sehr gut abschneiden, würden sich in einem Stamm von Jägern und Sammlern oder in einem mittelalterlichen Bauerndorf wahrscheinlich ziemlich dumm anstellen, betont er. Lindsey meint deshalb, man dürfe aus Mexiko oder Guatemala Zugewanderte nicht mit der gleichen Elle messen wie alteingesessene US-Bürger. Nach seiner An-
sicht messen Intelligenztests weniger angeborene Fähigkeiten als das Maß, in dem diese Fähigkeiten genutzt werden, um im Leben zurechtzukommen. Einen Beleg dafür sieht er im Flynn-Effekt, das heißt der Beobachtung, dass der durchschnittliche IQ in den wohlhabenden Industrieländern bis in die i99oer-Jahre in jedem Jahrzehnt um drei Punkte angestiegen ist.

Diese Steigerung ist zu rasch, um sie auf genetische Mutationen und deren Selektion in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft zurückführen zu können. Alles spreche dafür, dass das schlechte Abschneiden der Latinos bei standardisierten IQ-Tests nicht primär genetische Ursachen hat. Die Hispanics könnten die ihnen fehlenden Fähigkeiten und Fertigkeiten durchaus hinzulernen, wenn man ihnen die Gelegenheit gebe. Diese Argumentation überzeugt vor allem deshalb nicht ganz, weil der Flynn-Effekt inzwischen weitgehend verschwunden ist. Seit der letzten Jahrhundertwende ist der durchschnittliche IQ in Europa und in den USA wieder deutlich im Sinken begriffen. Der neuseeländische Politologe James R. Flynn selbst meint allerdings, die Intelligenz habe nicht generell abgenommen, sondern habe sich infolge der Verallgemeinerung des Umgangs mit Computern und Smartphones auf das visuelle und logische Denken verlagert, während die sprachlichen Fähigkeiten verkümmerten. Wie dem auch sei, der Aufwärtstrend scheint gestoppt. Die in Umea/ Schweden, Amsterdam, Brüssel und Cork/ Irland forschenden Psychologen Michael A. Woodley, Jan te Nijenhuis und Reagan Murphy gehen in einer kürzlich im Fachmagazin Intelligence veröffentlichten Metastudie noch einen Schritt weiter. Sie zeigen sich überzeugt davon, dass die außerordentliche Fülle von wissenschaftlichen und technischen Innovationen, die das Viktoriani-
sche Zeitalter (1837 bis 1901) prägten, auf die durchschnittlich höhere Intelligenz der damals lebenden Europäer zurückzuführen ist. Wegen des Fehlens einer allgemeinen Schulpflicht und staatlicher Sozialhilfe hätten Dumme und Arme damals viel geringere Überlebenschancen gehabt als heute. Übrig geblieben seien die überdurchschnittlich Begabten. Die Psychologen analysierten 14 zwischen 1884 und 2004 erschienene wissenschaftliche Auswertungen von standardisierten visuellen Reaktionstests. Ähnlich wie der ostdeutsche Genetiker und Sozialhistoriker Volkmar Weiss in seinem Buch Die Intelligenz und ihre Feinde, werten auch die genannten Psychologen die Reaktionszeit als Indikator der neurophysiologischen Effizienz und somit als kulturunabhängiges Maß der allgemeinen Intelligenz. Sie stellen anhand der von ihnen ausgewerteten Veröffentlichungen fest, dass die durchschnittliche Reaktionszeit in westlichen Gesellschaften zwischen 1884 und 2004 von 194,06 Millisekunden auf 275,47 Millisekunden angestiegen ist.

Unterdurchschnittliche Zuwanderer

Das entspricht nach den Berechnungen einem IQ-Verlust von 14,8 Punkten. Dessen Ursachen sehen sie in erster Linie in einem »dysgenischen Trend«, das heißt in der stärkeren Fortpflanzung von Menschen mit unterdurchschnittlicher Intelligenz. Volkmar Weiss sieht die Zuwanderung von Menschen aus Ländern mit einem unterdurchschnittlichen IQ als Hauptursache des Sinkens des IQ in Europa und in den USA. Darauf habe ich vor einigen Monaten in meinem Beitrag »Dumm durch Zuwanderung« hingewiesen. Die von Lindsey kritisierten Ansichten von Richwine und Rector scheinen gar nicht so abwegig.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 23-2013

Deutschland – ein williges Opfer der Rassismuskeule


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Früher durfte ein Narr die Wahrheit sagen, ohne das er am Galgen baumeln musste….

Heute sorgen die Faschisten der „antifa=HSR“  für eine trostlose Gegenwart.

Deutschland, spätestens seit dem Jahr 2000 nur noch ein Land der Narren.

Politisch zu 100% und die Bevölkerung zu 90%…..

Wie es heutzutage einem, der sich politisch zum Narren machen lässt, am Ende ergeht,

das sehen wir hier.

Einspruch?

Toni

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narr-galgen

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Die Hexenjagd auf Thilo Sarrazin hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN) hat Deutschland gerügt, weil es Sarrazin wegen Äußerungen in einem Interview in der Zeitschrift „Lettre International“ im Jahr 2009 nicht strafrechtlich verfolgte. Damit habe Deutschland die Antirassismus-Konvention der UN verletzt. Der Ausschuss nennt Aussagen Sarrazins über Türken und Araber rassistisch und fordert von Deutschland Maßnahmen, damit solche Äußerungen künftig bestraft werden können. Innerhalb von 90 Tagen muss Deutschland berichten, wie es die Forderungen des Ausschusses umzusetzen gedenkt.

Deutschland hat 1969 das „Internationale Abkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ (kurz: UN-Antirassismuskonvention) ratifiziert. Dies taten bis 2012 auch 174 weitere Staaten. Deutschland erklärte bei der Ratifikation keine Vorbehalte. Die Schweiz dagegen gab bei der Ratifizierung in weiser Voraussicht zu Protokoll: „Die Schweiz behält sich vor, die notwendigen gesetzgeberischen Maßnahmen zur Umsetzung von Artikel 4 in ge­bührender Berück­sichtigung der Meinungsäußerungs- und der Vereinsfreiheit zu ergreifen, welche unter anderem in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind.“ Die Eidgenossen hoben damit darauf ab, dass es darüber, was noch von der Meinungsfreiheit ge­deckt ist und dem, was strafrechtlich geahndet werden soll, unterschiedliche Ansichten und Auslegungen geben kann.

Auch Österreich, Großbritannien, Frankreich oder Monaco haben in Erklärungen bei der Ratifikation des Abkommens im Zusammenhang mit Maßnahmen gegen Rassismus zugleich das Recht auf Meinungsfreiheit betont. Die USA erklärten bei der Ratifikation in einem sehr ausführlichen Vorbehalt kategorisch, dass sie in keiner Weise eine Einschränkung des Rechts auf Redefreiheit gemäß der amerikanischen Verfassung durch die UN-Antirassismuskonvention beziehungsweise eine Interpretation derselben akzeptieren. Die USA, kurz gefasst, denken nicht im Traum daran, sich durch einen zumal mit Vertretern aus diversen Diktaturen zusammengesetzten UN-Ausschuss Vorschriften bezüglich amerikanischer Gesetze machen zu lassen.

Deutschland hat 2001 auch – wie nur 54 weitere Staaten – dem Individualbeschwerdeverfahren zugestimmt. Ein solches hatte der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB) angestrengt, nachdem die Berliner Staatsanwaltschaft keinen Anlass für eine strafrechtliche Verfolgung Sarrazins gesehen hatte. Das aus Steuermitteln finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat den TBB mit einem Amicus Curiae-Gutachten (Äußerung Dritter) vor dem UN-Ausschuss unterstützt. Über diesen heißt es in der Konvention: „Er besteht aus achtzehn in persönlicher Eigenschaft tätigen Sachverständigen von hohem sittlichem Rang und anerkannter Unparteilichkeit, die von den Vertragsstaaten unter ihren Staatsangehörigen ausgewählt werden.“

Von den 18 sogenannten Sachverständigen – ein Deutscher ist nicht darunter – stammen allein elf aus Staaten, die selbst nicht das Verfahren der Individualbeschwerde akzeptieren. Es sind dies Guatemala, Burkina Faso, Togo, China, Pakistan, die Türkei, Niger, USA, Großbritannien, Kolumbien und Indien. Ferner sind 17 der 18 Persönlichkeiten von angeblich „hohem sittlichem Rang“, die jetzt meinten, über deutsches Recht und Gesetze in dieser Weise urteilen zu können, nach den Angaben in ihren Lebensläufen der deutschen Sprache nicht mächtig. Sie können weder eine deutsche Tageszeitung lesen noch gar einen deutschen Strafrechtskommentar.

Es sind auch nicht alle Juristen: Patricia Nozipho January-Bardill aus Südafrika hat Linguistik studiert, der Türke Kun Gut und der Pakistaner Anwar Kemal sind Politologen; diese haben schon in Deutschland meistens keinen Schimmer von Rechtsfragen. Der Rumäne Ion Diaconu, Jahrgang 1938, hat schon in den 60er Jahren unter Ceausescu als Diplomat gedient, was ohne KP-Mitgliedschaft kaum möglich gewesen sein dürfte. Ein Experte in Fragen der Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 Grundgesetz, der Schrankensystematik der Grundrechte oder der Rechtsprechung zu den Paragraphen 130 StGB und 185 StGB (Volksverhetzung, Beleidigung) dürfte Diaconu ebenso wenig sein wie Noureddine Amir aus Algerien, Kokou Mawuena Ewomsan aus Togo oder Fatimata-Binta Victoire Dah aus Burkina Faso. Wie es um die Unabhängigkeit des Chinesen Yong´an Huang bestellt ist, sähe man bald, wenn er einmal statt an Deutschland öffentliche Kritik an der rassistischen und mörderischen Unterdrückung der Tibeter äußerte. Schnell wäre es vorbei mit der Diplomatenherrlichkeit.

Die Bundesregierung hatte sich im Januar – vor dem Votum des Ausschusses – in ihrem turnusmäßigen Bericht an denselben auch zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Sarrazin geäußert. Darin hieß es: „Die Bundesregierung betont noch einmal ausdrücklich, dass sie die Äußerungen Sarrazins ablehnt und sich ihres verletzenden Charakters bewusst ist. Dies hat die Bundesregierung auf vielfältige Weise, u. a. durch öffentliche Äußerungen von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, zum Ausdruck gebracht.“ Dennoch sei die Bundesregierung der Auffassung, dass sich aus der Konvention im konkreten Fall keine Verpflichtung ableiten lasse, „die Äußerungen Sarrazins mit den Mitteln des Strafrechts zu verfolgen – zumal dies nicht mit der Meinungsfreiheit vereinbar wäre.“

Diese Stellungnahme der Bundesregierung hat den UN-Ausschuss jedoch kein bisschen beeindruckt. In seiner Entscheidung führt er Zitate Sarrazins in englischer Übersetzung auf, teils aus dem Zusammenhang gerissen, und interpretiert sie stets nur gegen ihn. Dabei wurde dem UN-Ausschuss fleißig vom DIMR souffliert. Das Institut wurde im Jahr 2000 auf Beschluss des Bundestages unter Berufung auf die „Pariser Prinzipien“ der Vereinten Nationen gegründet, die den Staaten die Einrichtung einer nationalen Menschenrechtsinstitution empfahlen. Die rund 50 Mitarbeiter des DIMR werden aus dem Bundeshaushalt finanziert. In seinem Gutachten erklärt das DIMR, Äußerungen Sarrazins erfüllten die „Voraussetzungen der Volksverhetzung“, es beklagt ein „zu enges Verständnis von Rassismus“ deutscher Gerichte und dass rassistische Äußerungen hierzulande zu wenig bestraft würden. Zu selten sei in der Sarrazin-Debatte auch die Frage gestellt worden, welche Wirkungen und Konsequenzen die Debatte bei den Betroffenen und in ihrem Alltag ausgelöst habe – all diese Punkte finden sich später im Votum des UN-Ausschusses als Kritik an Deutschland wieder. Die Stellungnahme des DIMR gipfelte in der Anregung an den UN-Ausschuss, dieser möge in seine Entscheidung „Empfehlungen zur Schulung von Staatsanwaltschaft und Richterschaft“ in Deutschland aufnehmen, so dass diese besser erkennen könnten, was Rassismus sei.

Wie reagiert Berlin? Der Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (CDU), erklärte gegenüber der „Frankfurter Rundschau“: „Die Äußerungen von Thilo Sarrazin über die türkische Bevölkerung halte ich für absolut unmöglich und inakzeptabel. Das dürfen wir auch nach deutschem Recht nicht zulassen.“ Wenn Gerichte das anders sähen, müssten die Gesetze verschärft werden. Dazu werde er einen Gesetzesvorschlag unterbreiten.

TimeToDo.ch vom 19.04.2013, – Mein Geld – Dein Geld – Geld weg !


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wir empfehlen dringend, den Beitrag von Prof. Dr. Michael Vogt

anzuschauen……….es sei denn, ihr habt weder Eigentum, Haus oder

Wohnung auf Hypothek oder Geld egal in welcher Form auf der Bank…..

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Fortsetzung „AfD“: Anti-Euro-Partei: „AfD will das Werk von EURO-Fanatiker Helmut Kohl bewahren“


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afd parteien warnung eu euro

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Parteichef Bernd Lucke sagte bei der Gründung der „Alternative für Deutschland“, seine Partei wolle den Euro abschaffen, die „Demontage rechtsstaatlicher Grundsätze stoppen“ und das Werk von Helmut Kohl bewahren.

Das sind allerdings erhebliche Widersprüche.

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Schwarz auf Weiß: Die Anti-Euro-Partie AfD sieht sich in der Tradition des Euro-Erfinders Helmut Kohl. (Foto: DWN)

Schwarz auf Weiß: Die Anti-Euro-Partie AfD sieht sich in der Tradition des Euro-Erfinders Helmut Kohl.

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Beim Gründungsparteitag der „Alternative für Deutschland“ umriss der Parteigründer Bernd Lucke die wesentlichsten Punkte der Ausrichtung der Partei.

Lucke sagte:

„Wir wollen die eklatanten Verletzungen demokratischer, rechtsstaatlicher und ökonomischer Grundsätze stoppen.

Wir wollen Schaden abwenden von der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Wir wollen das europäische Einigungswerk in der Tradition der großen deutschen Staatsmänner Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher und Helmut Kohl bewahren.

Diese drei Sätze geben programmatisch doch einigermaßen verlässlich Auskunft über die „Alternative für Deutschland“.

Sie enthalten fundamentale Widersprüche. Denn die politischen Vorstellungen der genannten bundesdeutschen Politiker enthielten das Gegenteil von dem, was die AfD laut Parteiprogramm fordert.

Der auffälligste Widerspruch besteht in der Erwähnung von Helmut Kohl. Kohl ist der Vater des Euro. Er hat den Euro durchgeboxt, gegen alle Bedenken von politischer und wirtschaftlicher Seite.

Der Bundestag protokollierte damals:

„Zu Tumult kam es im Plenum, als Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl (CDU) an das Rednerpult trat: Die PDS-Abgeordneten stellten Schilder mit der Aufschrift “Euro – nein danke!” vor sich auf die Tische, die von Saaldienern entfernt werden mussten.

Kohl zeigte sich von diesem Protest unbeeindruckt: Die Euroeinführung sei ein “Jahrhundertereignis“, hob der Regierungschef hervor. Die Ängste der Menschen vor einer neuen Währung verstehe er, doch sei der Euro “kein Husarenstück”. Kaum eine Entscheidung sei so intensiv diskutiert worden wie die über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, so der CDU-Politiker. Es habe einen fast siebenjährigen Vorbereitungsprozess gegeben. Dem Volk werde nichts übergestülpt, was es nicht wolle, unterstrich Kohl.

Es ist für den Beobachter schwer zu verstehen, wie ein Partei, die den Euro explizit abschaffen will (hier), auf die Idee kommt, das „europäischen Einigungswerk“ von Helmut Kohl fortzusetzen.

Auch die Erwähnung von Hans-Dietrich Genscher ist rätselhaft. Genscher war von Anfang an ein glühender Euro-Befürworter.

Der Bundestag notierte:

„Der ehemalige Bundesaußenminister Dr. Hans-Dietrich Genscher (FDP) hob einen anderen Aspekt hervor: Es handele sich hierbei “nicht nur um eine währungspolitische Entscheidung”, sondern um eine, die in die “historische Dimension der europäischen Einigung” gehöre. Deshalb dürfe sich der Bundestag, so der Liberale, bei der Entscheidung kein ausweichendes “Nicht jetzt” und “Nicht so” erlauben. Jetzt gelte es, klar Ja oder Nein zu sagen, betonte Genscher.“

Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt vertritt die Auffassung, dass der Euro wichtiger ist als Recht und Gesetz.

Die Spiegel berichtet über eine Veranstaltung mit Schmidt:

„Ein Kanzler im Ruhestand kann allerdings anders reden als der Chef einer Großbank oder eines staatlichen Rettungsfonds. Und so sah Helmut Schmidt in einem Punkt durchaus rote Linien überschritten, konnte daran aber nichts Schlimmes finden. EZB-Chef Mario Draghi und sein Vorgänger Jean-Claude Trichet seien für ihre Krisenpolitik “hoch zu loben” sagte Schmidt, auch wenn sie sich über manche Verträge “etwas hinweggesetzt” hätten.

Gemeint waren die umstrittenen Anleihenkäufe der EZB, die nach Ansicht von Kritikern gegen das vertragliche Verbot der Staatsfinanzierung durch die Zentralbank verstoßen.“

Doch nicht nur die Tatsache, dass eine Anti-Euro-Partei die drei Euro-Fans Kohl, Genscher und Schmidt als ihre Paten nennt, erstaunt.

AfD-Chef Bernd Lucke. (Foto: DWN)

AfD-Chef Bernd Lucke.

Auch der Hinweis von Lucke, dass man Kohl & Co. folgen wolle, um die Verletzungen demokratischer und rechtsstaatlicher Grundsätze zu stoppen, ist mehr als unlogisch.

Helmut Kohl hat in einem erst kürzlich bekannt gewordenen Interview gesagt, dass er bei der Einführung ganz bewusst den Willen des Volkes ignoriert habe: Manchmal, so Kohl, müsse ein Bundeskanzler wie ein Diktator handeln (hier). Das ist nicht gerade sehr vorbildhaft in einer EU, in der die Wünsche der Bürger nur noch als Folklore gelten.

Über Kohls Rechtsverständnis ist im Zug der sogenannten CDU-Parteispenden-Affäre genug geschrieben worden. Kohl hat auch hier nie einen Zweifel gelassen, dass er meint, die Politik könne in einem von ihr definierten Notfall über dem Gesetz stehen.

Die Aussage von Lucke, die AfD wolle „Schaden von der Europäischen Union abwenden“, zeigt ebenfalls ein grundsätzliches Missverständnis: Es wäre nötig, die Bürger Europas zu vertreten, um von ihnen jenen Schaden abzuwenden, den die Europäische Union durch ihre unkontrollierte Bürokratie und mangels demokratischer Legitimation den Bürgen zufügt.

Darüber hinaus sagte Lucke durchaus Vernünftiges: Dass nämlich nicht die Bürger in Südeuropa von der Euro-Rettung profitieren, sondern nur die Banken. Dass alle etablierten Parteien damit falsch lägen, nibelungenartig am Euro festzuhalten.

Die AfD lehne Ideologien ab. Man wolle den „gesunden Menschenverstand“ nutzen. Dafür erhielt Lucke „standing ovations“.

Man wolle, mit Willy Brandt, mehr Demokratie wagen.

Ein Anfang ist gemacht. Die AfD wird eine Rolle spielen, die Angela Merkel nicht unrecht sein dürfte (hier).

Die Herkunft und die tatsächlichen Ziele der neuen Partei bleiben weiter unklar.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/14/anti-euro-partei-afd-will-das-werk-von-helmut-kohl-bewahren/

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deutsche reich fahne
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Mieses Spiel: NSU-Prozeß: Für viele Medien geht es nicht um Aufklärung, sondern um Inszenierung


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skandal nsu justiz

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Der Prozeß gegen Beate Zschäpe als mutmaßliches Mitglied einer mit dem Kürzel „NSU“ codierten „rechtsextremen Terrorzelle“ verspricht ein in der deutschen Justizgeschichte noch nie dagewesenes Spektakel zu werden. Lange vor dem ersten Verhandlungstag steht für die Taktgeber in Politik und Medien fest, daß hier über die monströsesten Verbrechen zu Gericht gesessen werde, die die Bundesrepublik je gesehen habe.

(was sind die grausamen Tötungen an Deutsche durch Türken, siehe Daniel Siefert, sind die weniger monströs, oder sind diese hier nur grausam, weil es Türken waren? Kriminelle und z.T. gewalttätige Türken?)

Die zahlreichen begründeten Zweifel an der offiziellen Version der Ereignisse kommen in der Vorberichterstattung praktisch nicht vor. Kaum wahrscheinlich, daß angesichts der aufgebauten Erwartungskulisse diese Widersprüche und Ungereimtheiten im Prozeß tatsächlich aufgeklärt werden: Zu viele interessiert am Zschäpe-Verfahren nicht juristische Aufarbeitung, sondern Inszenierung und Symbolwirkung.

Einen Vorgeschmack dessen, was ihnen bevorsteht, haben die Richter des Oberlandesgerichts München durch den zur internationalen Staatsaffäre hochgepeitschten Streit um die Verteilung der Presseplätze im Gerichtssaal erhalten. Die Balgerei um die Vorzugsbehandlung türkischer Medien, Interessenvertreter und Politiker, bei der sich deutsche Journalisten und Staatsvertreter scharenweise auf die Seite der türkischen Lobby gestellt haben, hat drastisch gezeigt, wie bedenkenlos der Respekt vor der richterlichen Unabhängigkeit und das Vertrauen in die eigene Justiz politischen Interessen und Erwartungshaltungen geopfert wird. Man mag den Münchner Richtern nur wünschen, daß sie die bislang gezeigten eisernen Nerven auch weiterhin behalten.

Unter Druck gesetzt werden Richter und Gericht nämlich keineswegs nur vom türkischen Staat und seinen zahlreichen gesellschaftlichen Lobbyvereinen hierzulande. Die NSU-Erzählung ist längst fester Bestandteil des politisch-gesellschaftlichen Tagesgeschäfts geworden, weil eine Vielzahl von Akteuren direkt von ihr profitiert. Das „Nie wieder“ gemahnt in dieser Perspektive zu hundertfünfzigprozentiger Planerfüllung im „Kampf gegen Rechts“, denn hinter jedem Strauch könnte ja ein Neonazi hocken, der sich vom „Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft“ nährt, Finsteres im Schilde führt und demnächst wieder eine Terrortruppe aufstellt.

Die politische Dividende aus solchen Schreckensszenarien wird längst eifrig und allenthalben kassiert. Grüne und Linke freuen sich, daß der „Druck von Initiativen, Verbänden und Opposition“ gewirkt und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) veranlaßt habe, die mit stattlichen 24 Millionen Euro jährlich ausgestatteten Bundesprogramme „gegen Rechtsextremismus“, die zum Jahresende auslaufen sollten, wieder zu verlängern. Die Programme sollen – NSU! – doch endlich dauerhaft eingerichtet werden, um aus Projektmitarbeitern Festangestellte machen zu können – und, so der Subtext, die eigene Meinungskontrolle und Diskurshoheit noch unangreifbarer zu machen.

Kaum einer spricht das so dreist und unverblümt aus wie der „Migrationsforscher“ Klaus Bade, als Gründungsvorsitzender des „Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ einer der einflußreichsten Ideologen und Lobbyisten der Integrationsindustrie, der in einem soeben erschienenen Buch „Kritik und Gewalt“ demagogische Linien von „Wortgewalt“ zu „Tatgewalt“, von „Islamkritik“ und Sarrazin-Debatte zu Breivik und zur mutmaßlichen Terrorzelle aus Thüringen zieht und sich in Interviews darüber freut, daß seine geistigen Widersacher wie Necla Kelek es nun so viel schwerer hätten.

Die rücksichtslose Ausschlachtung und Instrumentalisierung des NSU-Komplexes dient einer breitgefächerten Agenda. Mit diesem Wink läßt sich noch wirksamer als mit „Neonazi“-Keule und „Rassismus“-Zaunpfahl die eigene Diskurshegemonie ausbauen und schon der Ansatz zu mißliebigen Debatten ersticken – daß der brutale Mord an Daniel S. in Kirchweyhe, anders als noch vor fünf Jahren die Tat der Münchner U-Bahn-Schläger, von den Leitmedien praktisch komplett abgepuffert und verbogen wurde und nicht in eine neue Debatte über alltägliche Deutschenfeindlichkeit junger orientalischer Einwanderer mündete, läßt sich auch als Kollateralwirkung der anhaltenden Hysterie lesen.

Daß man dabei im Wettlauf um Posten, Geld und Einfluß in einen geistigen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk, die autochthone einheimische Bevölkerung,

eintritt und sich einer ausländischen Schutzmacht und ihrer „fünften Kolonne“ als verlängerter Arm andient, gehört ebenfalls zum migrationsindustriellen Handwerk –

der bereits erwähnte Klaus Bade, der inzwischen auch die Forderung türkischer Lobbyisten aus dem In- und Ausland übernommen hat, Einwanderer der zweiten und dritten Generation nicht länger mit „Integration“ zu behelligen, gibt auch da das beste Exempel.

Die autochthonen (einheimischen) Deutschen kommen in dieser rituellen Inszenierung gar nicht mehr vor. Traut man sich nicht mehr, sie zu Lichterkette und Anständigenaufstand zu bestellen, weil doch keiner käme, oder lassen sie sich widerspruchslos denunzieren und dauerbeschallen, weil sie den kollektiven Schuldkomplex vollständig verinnerlicht und resigniert haben?

Falls nicht, soviel ist sicher, wird die Begleitmusik zum NSU-Prozeß weiter emsig daran arbeiten.

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gänzlich überflüssige Aktion“: Klöckner kritisiert fehlendes Kreuz im NSU-Gerichtssaal


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 Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner kritisiert das Oberlandesgericht in München

Keine christliche Symbolik beim NSU-Prozess: Das Oberlandesgericht München hat das Kreuz aus dem Gerichtssaal entfernen lassen. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner kritisiert das als „gänzlich überflüssige Aktion“. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner, die zugleich auch Mitglied des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland ist, sagte „Bild am Sonntag“, es handele sich um eine „gänzlich überflüssige Aktion“. Das Recht eines Verfahrensbeteiligten, die Verhüllung des Kreuzes zu fordern, sei unbestritten. „Aber weshalb sollte man gleich und im vorauseilenden Gehorsam das Kreuz abhängen?“

Klöckner sagte weiter: „Das Kreuzkreuz

ist auch Ausdruck unserer Kultur. Das aufgeklärte Christentum und das christliche Bild vom Menschen sind Grundlagen unseres Grundgesetzes, auf dem unsere Rechtsprechung beruht.“ Vor einigen Tagen war bekanntgeworden, dass das Kreuz nicht mehr im Saal hängt. Ein Sprecher des bayerischen Justizministeriums sagte der Zeitung: „Das ist allein die Angelegenheit des Oberlandesgerichts München.“

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte am Freitagabend einem Eilantrag der türkischen Zeitung „Sabah“ stattgegeben und entschieden, dass das Oberlandesgericht eine angemessene Zahl von Sitzplätzen „an Vertreter von ausländischen Medien mit besonderem Bezug zu den Opfern der angeklagten Straftaten“ vergeben muss.

„Offene Diskriminierung der Verteidiger“

Kurz vor Prozessbeginn gegen die mutmaßliche Terroristin Beate Zschäpe haben deren Verteidiger das Oberlandesgericht München in ungewöhnlich scharfer Form attackiert.

Nach FOCUS-Informationen werfen die Anwälte in einem Schreiben an den Vorsitzenden Richter Manfred Götzl vom 7. April diesem „offene Diskriminierung der Verteidiger“ vor.

Hintergrund ist laut FOCUS die Anordnung des Richters, dass die Zschäpe-Anwälte vor jedem Prozesstag körperlich durchsucht werden müssen, „um das Einschmuggeln von gefährlichen Gegenständen“ wie Waffen oder Sprengstoff ins Gericht zu verhindern.

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Keine Macht den Lügen: NSU-Schauprozess live…WIR DÜRFEN DIESE FALSE FLAG-OPERATION NICHT UNKOMMENTIERT LASSEN.


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Über diesen skandalösen „False-Flag = unter Falscher Fahne“ stehenden

Schau-Prozess, zu Lasten aller Konservativen und rechtsstehenden Menschen,

zu Lasten der Wahrheit und Unschuldiger, wird deutschelobby in Zusammenarbeit mit

„Compact“ täglich die aktuellen Informationen über diesen vergleichbaren „Nürnberger“

Lügen-Prozess“, veröffentlichen.

Ab Mittwoch, 17.04.2013, beginnt der Skandal-Prozess.

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Veröffentlicht am 13.04.2013

Liebe alternative Medienmacher, liebe Freunde und Partner aus der Wahrheitsbewegung,

am nächsten Mittwoch (17.4.) beginn der Prozess gegen Beate Zschäpe und Mitangeklagte wegen der größten Mordserie in der Geschichte der Bundesrepublik. COMPACT wird mit einem Team vor Ort sein und TÄGLICH am Abend (am 17. und 18. April ab ca. 21 Uhr, am 19. April ab ca. 19 Uhr) taufrische Berichte vom Prozessgeschehen, Kommentare und Interviews online stellen. Ihr findet diese Clips auf youtube im Kanal von Nuoviso (unserem Produzenten), COMPACTTV sowie auf der Website compact-magazin.com .

Wir bitten Euch, diese Videos bei Euch zu übernehmen – durch Verlinkung via youtube ist das ja easy. WIR DÜRFEN DIESE FALSE FLAG-OPERATION NICHT UNKOMMENTIERT LASSEN.

Herzlichen Gruß, Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

————– Zum NSU-Prozess in München ab 17.4. ————–

Die Sicherheitsvorkehrungen sind die schärfsten seit den RAF-Prozessen. Und das nicht ohne Grund: Focus berichtete am Sonntag, 7. April: „Unterdessen geht die Münchner Polizei Gerüchten über ein angeblich geplantes Attentat während des Prozesses nach. Ein Rechtsanwalt aus Hessen, der nicht am NSU-Verfahren beteiligt ist, hatte das Oberlandesgericht (…) alarmiert. Demnach wolle ein türkischer Staatsbürger eine Schusswaffe ins Gericht schmuggeln, um ,Gerechtigkeit‘ zu ermöglichen, ,welche von der deutschen Justiz in Sachen NSU nicht erwartet werde‘.“

Soll Zschäpe beseitigt werden, bevor sie auspacken kann?

COMPACT-Magazin berichtet seit Jahresanfang 2012 kontinuierlich über die Verbindung zwischen NSU und Geheimdiensten. Mit der Sonderausgabe COMPACT-Spezial haben wir im März 2013 eine umfassende und faktenbasierte Widerlegung der Anklage vorgelegt. (Hier bestellen: https://www.compact-magazin.com/compa…)

Mit unserer aktuellen April-Ausgabe COMPACT 4/2013 haben wir nochmal nachgelegt: „Zschäpe war’s nicht“ lautet der Titel — wir zielen auf die Geheimdienst-Killer, die, den Opfern zum Hohn, immer noch frei herumlaufen! (Hier bestellen: https://www.compact-magazin.com/compa…)

Logisch, dass wir bei dem Prozess in München vor Ort sind! Wir haben zwar, wie Hunderte anderer Medien, keinen Presseplatz im Verhandlungssaal bekommen. Aber wir haben gute Kontakte zu Kollegen, die uns von dort taufrisch informieren werden. Auf dieser Grundlage werden wir ab 17. April jeden Abend ein Video produzieren.

Von 17. bis 19. April können Sie jeden Abend  einen Bericht zum Verhandlungsablauf und zum Geschehen innerhalb und außerhalb des Gerichtsgebäudes sehen — mit Interviews und Kommentaren. Verpassen Sie das nicht und informieren Sie auch Freunde und Bekannte! Vermutlich sind die Sendungen jeweils ab 21 Uhr online.

https://www.compact-magazin.com/abonn…

Linke Faschisten und rote Ideologie-Fanatiker: 1. Mai wird heiß: Linksextreme wollen ins Regierungsviertel


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Der 1. Mai 2013 als „traditionelles“ Gewaltfestival der deutschen Hauptstadt wirft seine Schatten voraus.

Die „Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin“=HSR=Hirnlose-Strassen-Rattenantifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

will dieses Jahr eigenem Bekunden zufolge bis ins Regierungsviertel vordringen. „Wir wollen ins politische Zentrum dieses Landes, und diesmal werden wir das auch durchsetzen“, droht Jonas Schiesser als Sprecher der Demonstrationsanmelder. Konkret wolle man zur Wilhelmstraße und zum Pariser Platz marschieren.

Eigene Marschblöcke sind für die „streikenden Asylbewerber“ (gemeint sind die unter Verletzung der Residenzpflicht in Kreuzberg kampierenden Wirtschaftsflüchtlinge), Mietergruppen und „kurdische Aktivisten“ vorgesehen.

Erneut versuchen linksextreme Gewalttäter ein Bündnis mit Ausländern herbeizuführen, um sich so mit den Ordnungskräften Straßenschlachten liefern zu können.

Im Vorjahr hatte die Polizei den Demonstrationszug in der Nähe des jüdischen Museums gestoppt, nachdem Steine und andere Wurfgeschosse gegen Beamte geflogen waren. „Wir werden auf Schikanen unkonventionell reagieren“, kündigt Schiesser an.

Dass vor diesem Hintergrund Innensenator Frank Henkel (CDU) nicht wenigstens die Krawallasylbewerber aus Kreuzberg in Gewahrsam nehmen lässt, erscheint Beobachtern seltsam angesichts der offenen Gewaltdrohung.

Währenddessen kündigten die geisteskranken Bundestagsabgeordneten Wolfgang Thierse (SPD) und Volker Beck (Grüne) an, sich an einer Blockadeaktion gegen eine NPD-Demonstration am 1. Mai beteiligen zu wollen.

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linke verbrennen  D Fahne  WM
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Panikmache zur Angstschürung wegen Euro-Rettung ? Oder Krieg wegen „EU“-Fanatiker?


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Beides ist gleich schlecht. Die eine Seite, Panikmache, würde bedeuten, dass

die Zivilbevölkerung den kompletten Privatbesitz verlieren. Dann lieber Krieg!!!

Bei „krieg wegen „EU“-Fanatiker würde endlich die Luft reingewaschen.

Danach gäbe es hoffentlich keine „EU“ mehr.

Danach könnten wir bei Zusammenhalt endlich wieder frei werden.

Freie und starke Deutsche.

Oder Untergang. Aber der kommt in anderen Fällen so oder so…….

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fw-eu-europas-untergang

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Polen hat derzeit den Vorsitz in der EU-Ratspräsidentschaft. Hinter den Kulissen spielen sich bei der EU dramatische Szenen ab: Jacek Rostowski, Finanzminister Polens, sagte: »Europa ist in Gefahr. (…) Die Eurozone muss gerettet werden.« Die Schockwellen eines Scheiterns würde auch die EU nicht überdauern. In der Folge werde es Krieg um Geld geben. »Wir dürfen nicht zulassen, dass es soweit kommt«, sagte der Minister, dessen Land kein Mitglied der Eurozone ist. Auch die EU-Kommission sieht das jetzt so und spricht über Kriegsszenarien mitten in Europa.

Der polnische Finanzminister Jacek Rostowski erwartet mittelfristig Krieg in Europa, wenn erst die Eurozone und dann die Europäische Union auseinanderbricht. Rostowski berichtete führenden EU-Politikern über ein privates Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen im Warschauer Finanzministerium, der jetzt Vorstandsvorsitzender einer großen polnischen Bank sei. Dabei sei es um die gegenwärtige Euro-Krise gegangen. »Er sagte, nach derartigen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen kommt es selten so, dass man zehn Jahre später noch eine Kriegskatastrophe verhindern kann. Ich denke ernsthaft daran, eine Greencard für meine Kinder in den USA zu erwerben«. Auch EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso erwartet jetzt Krieg in Europa, wenn die Eurozone zerbricht.

Wenn Regierungen nicht mehr weiterwissen, dann lenken sie die Bevölkerung um des eigenen politischen Überleben willens mitunter ab, indem sie den Unmut auf einen äußeren Feind richten. Die Geschichte der Kriege ist auch eine Geschichte von Ablenkungsversuchen, die das Versagen von Staatsführungen kaschieren sollten. In Europa glaubte man all das seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges überwunden zu haben. Doch europäische Geheimdienste sprechen seit einigen Monaten schon ganz offen von der Möglichkeit bevorstehender Kriege. Und zwar in Europa.

Als Professor Michael Hudson, Chefberater der lettischen Regierung in Wirtschaftsfragen, 2010 als erster Europäer offiziell von einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa« sprach, da hatte man ihn nicht nur in Brüssel ausgelacht. Hudson prognostizierte völlig nüchtern den Zusammenbruch der Euro-Zone, die schlagartige Verarmung der nationalen Bevölkerungen und deren Ablenkung durch bewusst provozierte Kriege. Das alles mitten in Europa. Und das alles nicht in ferner Zukunft, sondern schon recht bald. Hudson, so schien es 2010, war ein irrer Spinner.

Vor zwei Jahren hatte der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhaltet. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise allerdings noch nicht so dramatisch wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet. Man konnte das damals in keiner deutschen Qualitätszeitung lesen – die Systempresse schwieg damals.

Ende April 2010, ein Jahr nach dem Bekanntwerden der BND-Studie vom Mai 2009, haben sich in der europäischen Hauptstadt Brüssel die Vertreter mehrerer westlicher Geheimdienste getroffen. Es gab keine Beobachter. Und es gab keine Presseerklärungen, die die Vertreter der Systempresse hätten abschreiben können. Denn das Thema war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Es ging bei dem »privaten« Treffen höchster Geheimdienstler um die Sorge der Beteiligten vor einer scheinbar kaum noch abzuwendenden Katastrophe – mögliche Kriegsszenarien mitten in Europa. Man ist in Geheimdienstkreisen inzwischen ernüchtert, hofft nicht mehr wie die Politik auf den von allen Politikern immer noch angekündigten Aufschwung.

Die Wahrscheinlichkeit von Kriegsszenarien inmitten Europas ist inzwischen realistischer geworden. Die einen EU-Bürger wollen von den anderen EU-Bürgern ihr Geld wiederhaben – und werden es nicht bekommen. Eine nicht mehr aufzuhaltende Spirale brutalster Interessengegensätze wird in Marsch gesetzt. Millionen Europäer werden mit nicht absehbaren politischen Folgen auf die Straßen gehen. Die EU wird in ihren Grundfesten erzittern.

In solchen Situationen haben – geschichtlich betrachtet – Politiker den Unmut der Bevölkerung stets auf einen äußeren Feind gelenkt. Im Klartext: Es gab dann Krieg. Er wurde immer dann ausgerufen, wenn die Regierungen sich nicht mehr in der Lage sahen, die Grundbedürfnisse der Bevölkerung zu finanzieren. Wenn für medizinische Versorgung, für soziale Leistungen, für die Alten und Schwachen, für die Bildung der Jugend, für Straßenbau und Energiesicherung kein Geld mehr vorhanden ist, dann zerstört man den letzten Rest mit Krieg. Danach ist ein Neubeginn und ein neues Wachstum für die Finanzmaschine gesichert. Die Menschen müssen alles wieder aufbauen. Sie haben dann auch wieder Arbeit. Das war die Prognose, die wir Ihnen an dieser Stelle unter Berufung auf Geheimdienstquellen schon im Mai 2010 gestellt haben.

Anderthalb Jahre später sprechen nun auch die EU-Kommission und die polnische EU-Ratspräsidentschaft von einem möglichen neuen Krieg in Europa. In den großen deutschen Medien findet sich dazu nicht ein Wort. Warum auch? Für das dumme Volk da draußen gibt es doch Brot und Spiele – bis es kracht und alles zusammenbricht. Deshalb an dieser Stelle nochmals der Hinweis: Europa steht vor dem Crash. Und wie Sie sich jetzt darauf vorbereiten müssen, erfahren Sie hier.

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OD-Raus-aus-EU

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Aufklärung: die Gruppe und Aktion „Mehr-Demokratie“.de ist ein direkter Ableger der SPD…..Sie waren auf Mitgliederfang auch mit Hertha Däumler-Gmelin


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wichtiger_hinweis

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Lasst Euch von dieser Gruppe, die mit „mehr Demokratie“, „Volksabstimmungen“ usw auf Stimmenfang geht,

nicht irritieren.

Es ist eine 100% knall-rote SPD-Organisation zur Irreführung der Wähler und Bürger.

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http://www.mehr-demokratie.de/

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deutschelobby hatte nachgeforscht und sich als „interessiert“ eingetragen.

So erhielten wir u.a. entsprechende Informationen:

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die Entlarvung:

Sehr geehrter Herr Wiggerl

Liebe Mehr-Demokratie-Mitglieder und Interessierte im Umkreis von Augsburg!

Diesen Sonntag stellt die SPD auf einem Bundes-Parteitag in Augsburg ihr Regierungsprogramm für die kommende Wahlperiode vor.

Wir finden: die Einführung des bundesweiten Volksentscheids muss dieses Wahljahr auf die Tagesordnung, denn die Zeit ist mehr als reif! Die Menschen wollen mehr Verantwortung übernehmen und diese Gesellschaft mitgestalten.  Die Botschaft: die SPD soll den bundesweiten Volksentscheid in den Wahlkampf tragen.

Es geht hauptsächlich darum, die Postkarte im Anhang zu verteilen. Wer Interesse hat, kann natürlich auch mit rein kommen und sich zum Beispiel die Rede von Peer Steinbrück anhören. Zum Programm gehts hier: spd.de/aktuelles/termine/87860/20130414_ausserordentlicher_bpt.html

Bitte bei Interesse melden bei: sarah.haendel@mehr-demokratie.de Oder anrufen unter: 0711 509 1010 oder 0172 962 5229

In der Hoffnung eine muntere Truppe zusammen zu bekommen,

Sarah Händel

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gib-luegen-keine-chance

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Umfragen zum Euro werden im Sinne der „EU“ gefälscht! Forsa-Umfrage im Handelsblatt bewusst manipuliert und nicht repräsentativ…..daher Tatbestand der Fälschung


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Mehrheit der Deutschen steht zum Euro (gefälscht!!!!)

Der anhaltenden Eurokrise zum Trotz steht die Mehrheit der Deutschen zur europäischen Gemeinschaftswährung: 69 Prozent der Deutschen sprachen sich in einer Umfrage für ein Festhalten am Euro aus. “Das ist ein wichtiges Signal für den Euro”, sagte der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber.DIE-DEUTSCHEN-AFFEN

Der Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des “Handelsblatts” zufolge wollen 27 Prozent der Befragten die Deutsche Mark zurück haben. Im vergangenen Jahr hatte noch jeder Zweite den Euro abgelehnt. Die Zustimmung zum Euro steigt demnach mit der Höhe des Haushaltseinkommens. Bei Nettoeinkommen ab 3000 Euro bewerten demnach 79 Prozent der Befragten den Euro positiv.

Von den Anhängern der Grünen sprechen sich 88 Prozent für den Euro aus, bei den FDP-Anhängern sind es 83 Prozent, bei den Wählern von CDU/CSU 75 Prozent. “Die für viele nicht durchschaubare Eurokrise ängstigt die Deutschen zwar. Die Einstellung zum Euro als Währungseinheit wird davon aber heute nicht mehr berührt”, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner dem “Handelsblatt”.

http://de.nachrichten.yahoo.com/umfrage-mehrheit-deutschen-steht-euro-063417124%E2%80%93finance.html

bereits kurz nach Bekanntgabe war die entsprechende Seite gelöscht/gesperrt.

Gleichzeitig meldete“Deutsche Wirtschaft Nachrichten:

99% der Deutschen wollen egal was es kostet, nur noch den EURO!!!!!!

99%………..die DWN wollte damit beweisen, dass die angebliche Forsa-Umfrage manipulativ gefälscht war!!!

Wir bitte in Eurem Sinnen dringend um Weiterleitung auf möglichst vielen Web- und Blogseiten, sowie mündlich!

Ihr könnt das nicht machen…nein!!! ihr müsst es machen!!!!!!

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Umfrage: 99 Prozent der Deutschen finden den Euro gut

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Eine repräsentative Umfrage der DWN hat ergeben: Die Deutschen finden den Euro alternativlos gut. Vor allem Frauen und FDP-Wähler hängen an der europäischen Gemeinschafts-Währung. Überraschend: Auch die AfD-Anhänger stimmten mehrheitlich für den Euro.

Der Euro kann sich in wissenschaftich unabhängigen Währungsvergleichen eindeutig gegenüber anderen Zahlungsmitteln durchsetzen. (Foto: DWN)

In einer repräsentativen Umfrage haben die DWN die Deutschen gefragt, was sie vom Euro halten. Das Ergebnis überrascht – und übertrifft noch die kühnsten Erwartungen einer vergleichbaren Umfrage, die das Handelsblatt dieser Tage durchgeführt hat: Beim Handelsblatt waren es nur 69 Prozent der Deutschen, die den Euro besser finden als die D-Mark. Bei der DWN-Umfrage fand sich praktisch niemand mehr, der die D-Mark wieder haben möchte.

Bei den DWN waren es in einigen Gruppen 99 Prozent, die sich ein Leben ohne den Euro nicht mehr vorstellen können. Nur die Fans der neuen Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) waren skeptischer. Allerdings sprachen auch sie sich mehrheitlich für den Euro aus.

Die exklusiven Fragen, die unser Umfrage-Institut Magari Resarch 1.254 ausgewählten Bundesbürgern gestellt hat, lauteten (in Klammern jeweils die Ergebnisse)

Welche Währung bevorzugen Sie:

A. Euro (99%)
B. Yuan (1%)

Sind Sie dafür, dass sie Ihr Gehalt bekommen in:

A. Euro (97%)
B. Kartoffeln (3%)

Wenn Zypern pleitegeht, was sollte Deutschland bekommen:

A. Euro (93%)
B. Einen Dankesbrief von Mario Draghi (7%)

Wenn Sie ein monatliches Netto-Einkommen von über 3.000 Euro haben, wollen Sie dieses ausbezahlt bekommen in:

A. Euro (92%)
B. Staatsanleihen/Bunds (8%)

Wenn Sie weiblich sind, sind Sie dafür, dass Ihr Mann Ihnen das Haushaltsgeld auszahlt in:

A. Euro (99,5%)
B. Konzert-Abo „Zeitgenössische Kammermusik“ (0,5%)

Wenn Sie FDP-Anhänger sind, welche europäische Währung kennen Sie:

A. Euro (99,9%)
B. Bitcoins (0,1%)

Wenn Sie AfD-Anhänger sind, welche Währung wollen Sie für Deutschland:

A. Euro (65%)
B. Essensmarken (35%)

Damit bestätigte sich, dass der Euro ein in Deutschland ungebrochen beliebtes Zahlungsmittel ist. „Die Euro-Krise hat vor allem die AfD-Wähler verunsichert. Aber mehrheitlich ist die Wahrnehmung des Euro als Währungseinheit doch ausgesprochen positiv“, erkärt Magari-Chef Christian Grabbe den DWN, in deren Auftrag die von der Wissenschaft unabhängige Studie durchgeführt wurde.

Update: Weil einige Leser ganz empört sind, dass wir über eine Umfrage berichten, die 99 Prozent Ja-Stimmen zum Euro ergeben haben soll – hier unsere Erklärung von der DWN-Facebook-Page, die wir aber nur dieses einzige Mal wiederholen:

Leute, wir geben uns große Mühe mit unseren Artikeln. Und wir werden niemals, niemals am Anfang eines Artikels schreiben: Ironie EIN. Merkt Euch eines: Spott ist die beste Waffe gegen die Diktatur. Und je feinsinniger, desto wirkungsvoller. Nachzulesen bei dem im Text verlinkten Christian Dietrich Grabbe – der natürlich kein Meinungsforscher ist, sondern 1827 die berühmte anarchistische Komöde „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ geschrieben hat.

Die Handlung des Stücks erinnert uns an die Finanzkrise: Weil in der Hölle geputzt wird, ist der Teufel auf die Erde gekommen, wo er trotz des heißen Sommerwetters erfriert.

Das Stück ist, so Wikipedia, eine „Parodie des Schulmeisters, die Kritik am Journalismus, an verstaubter Wissenschaft, hohlem Pathos, Spießermoral und der dummen Oberflächlichkeit“.

Die DWN stehen in Grabbes Tradition. Wir werden uns gelegentlich erlauben, solche Auflockerungen in das triste Programm von Euroschuldencrashkrise zu bringen. Ober dem Artikel wird, wie bei diesem Artikel auch, Satire und tiefere Bedeutung stehen. Wie bei der Umfrage von Magari. Übrigens: Magari ist umgangssprachlich Italienisch und heißt hochsprachlich forse (vielleicht). Alles klar?

Die Redaktion

Umfrage: 99 Prozent der Deutschen finden den Euro gut

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Juncker Lüger Euro EU

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher


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Bloss nicht mithelfen! Bloss nicht auf die Strasse gehen!

Schön brav zuhause sitzen und Ausreden erfinden!

deutschelobby, Wiggerl, warnt bereits seit 2 Jahren!!!!

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Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“.

Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

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Klaas Knot, der Präsident der Niederländischen Zentralbank, versichert den Sparern in Europa, dass ihre Einlagen bei einem Banken-Crash sicher zur Rettung herangezogen werden. (Foto: DNB)

Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte: Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen.

Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa.

Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.

Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet: „Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen.

Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.

Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.

Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).

Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).

Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen.

Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen.

Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.

Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.

Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung.

Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.

Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben.

Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft: Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).

Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.

Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.

Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“

Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher

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wir raten dazu, mindestens 70% des Bankgeldes abzuheben und privat aufzubewahren.

Dort ist es allemal sicherer als auf der Bank!

Bei 1,5 % Zinsen entsteht auch kein merklicher Verlust.

Umwandlung in physisches Silber oder Gold. Ebenfalls Zuhause lagern.

DANN AKTIV:

PROTESTIEREN MIT ALLER KRAFT

„RAUS AUS DER „EU“!!!!!

DAS IST DER SLOGAN FÜR UNSER JAHRZEHNT!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Euro-Kritiker

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„EU“ – Euro: EZB windet sich – um die Probleme herum


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Zivile Koalition

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Die Klage (1938/40)
Die Klage

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MITTEILUNG vom 28.03.2013

www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

EZB windet sich – um die Probleme herum

Nach über drei Monaten hat die EZB nun auf unsere Massenklage geantwortet. Über 7.000 Menschen hatten sich der Klage angeschlossen. Die EZB hält die Klage für unzulässig, weil wir als Bürger von der angekündigten EZB- Politik der schrankenlosen Geldvermehrung nicht betroffen seien. Außerdem leugnet sie, den von ihr selbst verkündeten Beschluß am 6.9.2012, mit dem sie die unbegrenzte Staatenfinanzierung angekündigt hat, überhaupt gefaßt zu haben. Das alles zeigt nur eines:

Die Politik lenkt nicht um und die EZB druckt ihr das nötige Geld. Widerstand ist natürlich keine Bürgerpflicht, aber kein einziger Mensch in Deutschland wird von den Folgen verschont werden.

Deswegen: Senden Sie mit einem Klick hier  Ihren Protest an 10 Abgeordnete oder hier  an Ihre Wahlkreisabgeordneten. Die Abgeordneten werden jeden Tag sensibler, auch weil mit der neuen Partei „Alternative für Deutschland“  unser Widerstand langsam die Chance bekommt, deren Mandate zu bedrohen. Nichts ist alternativlos und das Scheitern aller politischer Maßnahmen können wir ab 12 Uhr im Fernsehen sehen. Dann öffnen nach 2 Wochen wieder die Banken auf Zypern…

Frohe Ostern!  Ihre

Beatrix von Storch

P.S.  Es wird jeden Tag wichtiger, daß wir weiter Widerstand leisten und auch den Druck auf die CDUCSUFDPSPDGRÜNE-Abgeordneten erhöhen, die jetzt wegen der Alternative für Deutschland genauer zuhören werden: Deswegen bitte ich Sie herzlich diese Arbeit mit Ihrer Spende hier  zu unterstütze. Mit 3 Euro bewegen wir die Politik.

deutsche reich fahne

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„EU“: Spiel mit dem Terror …………Neue Details über Nato-Agentennetzwerk »Gladio« lassen selbst Verschwörungstheoretiker staunen


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EU Gladio

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AUDIO

Zu einem Gerichtsverfahren, das in Luxemburg als „Jahrhundertprozess“ gilt, herrscht in der bundesdeutschen Medienlandschaft weitgehendes Schweigen. Dabei könnte der luxemburgische Fall helfen, die vielen Ungereimtheiten im Fall der Terrorzelle NSU neu zu bewerten.

Es ist starker Tobak, was in der „Affaire Bommeleeër“ (Bombenleger), die derzeit in Luxemburg vor Gericht verhandelt wird, zutage kommt. Während lange Zeit Linksextremisten als Urheber mehrerer Bombenanschläge galten, die Luxemburg in den 80er Jahren erschütterten, sitzen nun zwei ehemalige Beamte der luxemburgischen Gendarmerie auf der Anklagebank.

Zu den 20 Straftaten, die ihnen vorgeworfen werden, gehört ein Sprengstoffanschlag auf einen EG-Gipfel ebenso wie das Außerbetriebsetzen des Instrumentenlandesystems des Luxemburger Flughafens oder der Bau einer Sprengfalle.

Sind die Vorwürfe schon brisant genug, hat der Prozess inzwischen noch eine spektakuläre Wendung genommen. Zur Entlastung der beiden Ex-Polizisten hat die Verteidigung eine eidesstattliche Erklärung vorgelegt, die dafür spricht, dass die Anschläge im Auftrag von Geheimdienstkreisen erfolgt sind.

Notariell beglaubigt hat der deutsche Historiker Andreas Kramer wiedergegeben, was ihm von seinem Vater vor dessen Tod anvertraut worden war. Als Bundeswehroffizier und Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes soll der Vater Operationsleiter eines Agenten-Netzwerkes der Nato für den Kriegsfall gewesen sein.

Bei der meist nach ihrem italienischen Ableger als „Gladio“ bezeichneten Nato-Truppe soll Kramer Senior den Angaben seines Sohnes zufolge nicht nur Einsätze in Deutschland, den Benelux-Staaten und der eigentlich neutralen Schweiz koordiniert haben, auch die Luxemburger Bombenleger-Aktionen sollen über seinen Schreibtisch gewandert sein. Vordergründig als Übung angelegt, soll mit den Bombenanschlägen ein politisches Ziel verfolgt worden sein: die Diskreditierung linker Kräfte.

Der nun beim Luxemburger Bombenleger-Prozess im Raum stehende Vorwurf, „Gladio“ sei für Terror eingespannt worden, um politische Zwecke zu verfolgen, ist nicht neu. Der Historiker Daniele Ganser, der sich an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich intensiv mit „Gladio“ beschäftig hat, kam schon – vor allem mit Blick auf Italien und die Türkei – zu einer ähnlichen Schlussfolgerung: „In einigen Ländern, aber nicht in allen, mutierten die Sicherheitsnetze jedoch auch zu Terrorzellen.“

Durch Gerichtsverfahren nachgewiesen ist diese Kaperung „Gladios“ im Fall von Italien und der dort verfolgten „Strategie der Spannung“. Inszenierte Terroranschläge, die man wahlweise Links- oder Rechtsextremisten zugeschrieben hat, wurden dafür genutzt, die Stimmung in der italienischen Bevölkerung in die politisch gewünschte Richtung zu steuern. Eine weitere Erkenntnis die sich bei den „Gladio“-Prozessen in Italien herausgeschält hat: Während es sich eigentlich um ein Nato-Projekt handelte, hatte in der Praxis die CIA das Sagen.

Auch wenn die „Gladio“-Strukturen – zumindest nach offiziellen Angaben – seit Anfang der 1990er Jahre aufgelöst sind, spricht einiges dafür, dass die Diskreditierung politischer Gegner mittels inszeniertem oder gesteuertem Terror keineswegs ad acta gelegt ist. Es ist der Publizist Jürgen Elsässer, der den Verdacht äußert, dass unter umgekehrten Vorzeichen mittlerweile gezielt eine andere politische Strömung in Misskredit gebracht werden soll. „In den 70er Jahren kam der Antiamerikanismus von links, während die Rechte Nato-treu war.“

Während mittlerweile SPD, Grüne und selbst Teile der Linken ihren Frieden mit USA, Nato und Auslandseinsätzen der Bundeswehr gemacht haben, kommt Kritik heutzutage eher aus dem national orientierten Lager. „Dass dabei die Neonazis den Ton angeben, während vernünftige Patrioten zu Hause bleiben, hängt auch damit zusammen, dass unter den Radikalinskis genügend V-Leute sind, die die Irren anfeuern“, so Elsässers Diagnose.

Einzelne Geheimdienst-Seilschaften könnten inzwischen allerdings auch wieder auf das bei „Gladio“ schon erprobte Prinzip der Diskreditierung unliebsamer politischer Strömungen mittels Terror zurückgreifen, so der von Elsässer geäußerte Verdacht in einem aktuellen Sonderheft des „Compact“-Magazins. Der Titel „Neonazis, V-Männer und Agenten – Operation Nationalsozialistischer Untergrund“ deutet bereits den Schwerpunkt der sehr lesenswerten Analyse zum Themenkomplex NSU an.

Detailliert wie bisher nirgendwo sonst sind die zahlreiche Ungereimtheiten der offiziellen Darstellung zusammengetragen worden, die in der Berichterstattung der meisten Medien kein Thema sind, die aber stark in eine bestimmte Richtung weisen:

Vom hessischen Verfassungsschutzmitarbeiter, der bei sechs von neun „Dönermorden“ am Tatort oder in der Nähe war, bis zur Anwesenheit eines Observationsteams des US-Militärgeheimdienstes DIA während des Mordes an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 13-2013

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ausführlicher Bericht folgt demnächst bei deutschelobby…..

Die Dönermorde…..keine Rechte….Täter sind Verfassungsschutz und türkische Drogen-Mafia…….

deutsche reich fahne

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Koste es, was es wolle ………Lieber soll ein Land dahinsiechen, als dass es sich ohne Euro befreit


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Eu euri.

Politiker müssen Zyperns Rückkehr zur eigenen Währung verhindern, denn diese könnte belegen, dass der Euro nicht alternativlos ist.

Die „Rettung“ Zyperns hat gezeigt: Um die Abspaltung eines Landes aus der Euro-Zone zu verhindern, sind die Euro-Politiker zu letztlich jeder Maßnahme bereit. Die Brutalität der Eingriffe wird nur übertroffen von der Überforderung der politisch Verantwortlichen. Für Fachleute war seit langem absehbar, dass das zypriotische Geschäftsmodell, das unter der Glocke der Einheitswährung erst richtig erblühte, in die Katastrophe münden musste. Doch die Politik legte die Hände in den Schoß.

Nun beeilt sich die Bundesregierung zu erklären, dass eine Kontenplünderung wie auf Zypern für andere Euro-Länder, zumal für Deutschland, völlig ausgeschlossen sei. Doch wer kann das glauben? Der Damm wurde ein- gerissen, ab jetzt weiß jeder: Inwieweit er über sein Geld verfügen kann, ja, ob es ihm überhaupt noch gehört, das entscheiden Politiker, denen Recht und Vertrag egal sind, wenn es darauf ankommt. Sie entscheiden nach Kassenlage. Wenn der Staat Geld benötigt, dann holt er es sich.

Guthaben von mehr als 100000 Euro als „Reichtum“ zu bezeichnen und nahezulegen, dass solche Summen nur auf anrüchige Weise zusammengekommen sein können, ist verleumderischer Populismus. Selbst eine ausgezahlte Lebensversicherung, der Sparstrumpf eines Freiberuflers für sein Alter oder die Kasse eines Familienbetriebs übersteigt die Summe leicht. Das ist auf Zypern nicht anders als in Deutschland. Die berüchtigten „Oligarchen“ hingegen haben ihr Geld Experten zufolge längst aus Zypern abgezogen.

Die populistische Volte mit den „Reichen“ offenbart jedoch: Um ihr Euro-Projekt zu verteidigen, sind die Politiker auch bereit, die Menschen aufeinander zu hetzen: Die „Armen“ auf die „Reichen“ und sogar ganze Völker gegeneinander. Zypriotische Politiker schieben die Schuld für ihr Versagen auf Berlin, was im aufgewühlten Volk gern geglaubt wird und zu entsprechenden antideutschen Parolen verführt wie schon in Griechenland oder Italien.

Zypern war bloß ein weiterer Vorgeschmack auf das, was der Euro-Zone noch bevorsteht, heißt es. Spanien mit seinen ebenfalls maroden, aufgeblähten Banken wartet schon. Wer gesehen hat, wie das im Vergleich zu Spanien winzige Zypern die Euro-Zone ins Trudeln brachte, mag sich ausmalen, was uns blühen wird.

Eines wollen die Euro-Politiker dessen ungeachtet um alles in der Welt verhindern: Dass ein schwächelndes Land die Einheitswährung verlässt und mit eigenem abgewerteten Geld wieder erfolgreich wird. Dann nämlich wäre der Beweis erbracht, dass der Verbleib im Euro keineswegs „alternativlos“ ist. Bevor sich Zypern also mit eigenem Geld berappelt, soll es lieber endlos dahinsiechen, koste es den europäischen – vor allem den deutschen – Steuerzahler was es wolle.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 13-2013

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deutsche reich fahne

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„EU“ – Euro: Vorwärts in den Untergang: Das kleine Berlin hat mehr Schulden als Argentinien


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Die Schuldenberge in der Euro-Zone sind wesentlich höher als bislang angenommen.

Eine umfassende Betrachtung führt zu überraschenden Erkenntnissen: Musterknaben sitzen auf Pulverfässern.

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AUDIO

Die Rollen scheinen klar verteilt zu sein: Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Irland sind Europas Schuldenkönige, von gigantischen Rettungsschirmen und einer generösen Europäischen Zentralbank gerade noch über Wasser gehalten. Finanziert wird die Rettungsaktion in erster Linie von den angeblichen Musterknaben, allen voran Deutschland, Österreich und die Niederlande. Aber auch das kleine Luxemburg und die skandinavischen Staaten gelten als vergleichsweise solide, weshalb sich mancher einen »Nord-Euro« wünscht, das heißt, eine Gemeinschaftswährung ohne die Krisenstaaten im Süden.


Nicht gedeckte Leistungsversprechen.

Die Sichtweise ist plausibel, wenn man sich ausschließlich auf die expliziten Staatsschulden konzentriert. Darunter sind die schon heute bestehenden, also gleichsam die sichtbaren Schulden zu verstehen, die in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des jeweiligen Landes gesetzt werden. So betrugen die expliziten Staatsschulden Griechenlands im vergangenen Jahr sage und schreibe 170 Prozent des BIP, in Italien lag die Quote bei 120 Prozent, in Irland und Belgien bei 100 Prozent. Neben den sichtbaren Staatsschulden türmen sich aber derzeit noch unsichtbare Schulden auf. Unter diesen sogenannten impliziten Staatsschulden sind nicht gedeckte Leistungsversprechen zu verstehen, vor allem im Bereich der Sozialversicherungen.

Den größten Anteil an diesen Verpflichtungen machen Renten-und Pensionszusagen sowie der Aufwand für Pflege- und Gesundheitsleistungen aus, die den Bürgern von den Staaten versprochen werden, aber erst in mehreren Jahren oder Jahrzehnten zu zahlen sind. Das ist vergleichbar mit einer Familie, die in 10 Jahren einen hohen Kredit zurückzahlen muss, hierfür aber bislang keine Rücklagen gebildet
hat. Im Gegenteil, sie nimmt für den Konsum weiter munter Schulden auf und wertet es schon als Ausdruck solider Sparsamkeit, wenn die Neuverschuldung etwas geringer ausfällt als im Jahr zuvor.

Die Nachhaltigkeitslücke

Addiert man die impliziten und die expliziten Schulden, so ergibt sich daraus die sogenannte Nachhaltigkeitslücke, also im Wesentlichen die Summe aus aktuellen und künftigen Schulden. Das Ergebnis ist alarmierend. Die gesamte Schuldenlast der zwölf Euro-Staaten machte im vergangenen Jahr mehr als das Dreifache des BIP der Euro-Zone aus. Neben den Staatsschulden führt nicht zuletzt ein Blick auf die private Verschuldung zu interessanten Erkenntnisgewinnen. Dann werden plötzlich vermeintliche Musterknaben zu Schuldenkönigen.

Und mancher Schuldenkönig in Südeuropa offenbart unversehens bemerkenswerte Stärken. Italien zum Beispiel gilt gemeinhin als echtes Sorgenkind. Tanzen die dortigen Wähler nicht nach der Troika-Pfeife und wählen Politiker, die den Euro-Rettern nicht genehm sind, dann läuten an den Märkten sofort wieder alle Alarmglocken. Tatsächlich weist Italien nach Griechenland die höchste Staatsverschuldung in der Euro-Zone auf.

Doch die implizite Staatsverschuldung ist mit am niedrigsten in ganz Europa. Die Nachhaltigkeitslücke Italiens, also die Summe aus expliziten und impliziten Schulden, liegt nach Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft „bei 146 Prozent des BIP, in Deutschland aber bei 193 Prozent.

Den hohen Staatsschulden Italiens steht zudem ein überdurchschnittliches Geldvermögen seiner Bürger gegenüber. Deutschland, Österreich, Italien und Belgien weisen die niedrigste Privatverschuldung in Westeuropa auf. »Schlichtweg irreführend sind
die Behauptungen in den Medien, Länder wie China oder Brasilien seien potenzielle Retter in der Krise«, heißt es in einer Untersuchung der Münchner Value Asset Management GmbH. Die Menschen in diesen Staaten seien vergleichsweise arm. »So ist das Geldvermögen pro Kopf in Italien 15 mal so hoch wie in China.«

Nicht zu vergessen schließlich: Italien verfügt über die drittgrößten Goldreserven der Welt. Fazit: Der Apenninenstaat hat zwar erhebliche Probleme mit seinen Staatsschulden und einer in vielen Bereichen nicht mehr wettbewerbsfähigen Wirtschaft, doch die Situation ist längst nicht so dramatisch wie in Griechenland oder Spanien.

Kein Hort der Stabilität

Die Niederlande hingegen gelten zusammen mit Deutschland, Österreich und Finnland als einer der letzten noch halbwegs soliden Staaten in der Euro-Zone. Kein Vergleich etwa mit den Schuldenorgien im benachbarten Belgien. Wer jedoch die private Verschuldung beider Länder in die Betrachtung miteinbezieht, der kommt zu einem höchst überraschenden Ergebnis. So sind die niederländischen Hypothekenschulden inzwischen auf über 107 Prozent des BIP geklettert. Mit 249 Prozent des Einkommens ist die private Verschuldung der Niederländer die höchste in der Euro-Zone.

Zudem ächzen die Banken des Landes unter der geplatzten Immobilienblase. Belgien hingegen weist eine der geringsten privaten Verschuldungsquoten in der Euro-Zone auf. Auch Luxemburg gilt normalerweise als Hort der Stabilität. Doch die Nachhaltigkeitslücke ist dort sogar höher als in Griechenland. Sie wird lediglich noch von den langfristigen Gesamtschulden Irlands übertroffen. Das bedeutet, dass diese drei Staaten ihren älteren Bürgern ein Ausmaß an Altersruhegeldern und sozialen Leistungen zusichern, für die es keine oder nur unzureichende Rückstellungen gibt.

Man könnte also auch von ungedeckten Schecks sprechen. Deutschland wiederum wird von der Regierungspropaganda als Musterknabe und Vorbild dargestellt. Wer indessen hinter die Kulissen schaut, der schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Während der Bund in vorauseilendem Gehorsam den Euro rettet, versinken die Kommunen im Schuldensumpf. Berlin zum Beispiel hat mehr Schulden als die Republik Argentinien mit 41 Millionen Menschen. Die Pro-Kopf-Verschuldung im Stadtstaat Bremen hat beinahe schon griechisches Niveau.

Und selbst die solide und reiche Schweiz weist eine Achillesferse auf: Nach Angaben der Schweizerischen Nationalbank erreichte das gesamte Volumen an Hypothekarkrediten im vergangenen Jahr einen noch nie dagewesenen Rekordwert von über 614 Milliarden Franken oder 103,6 Prozent des BIP. Damit sitzen die Schweizer nach den Holländern auf dem zweithöchsten privaten Schuldenberg.

Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied: Während in den Niederlanden infolge der geplatzten Immobilienblase die Objektpreise tendenziell fallen, sind die Schweizer Schulden deutlich geringer als der Wert der Immobilien.

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„EU“: Währung zu riskant: Medwedew will Euro abstoßen


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EU NO
EU NO

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Der EU-Rettungsplan für Zypern sei absurd und grotesk gewesen und die Krise scheint den Niedergang Europas zu verstärken, sagte Medwedew.

Russische Finanzkreise zweifeln bereits an der Sicherheit der russischen Gelder in der EU.

Medwedew erwägt eine Reduzierung der Euro-Währungsreserven.

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JosŽ Manuel Barroso, President of the EC participates at te EU Russia Summit

Der Besuch Barrosos und der EU-Kommission in Moskau verläuft alles andere als geplant. Statt wie vorgesehen, die bilateralen Beziehungen zu stärken, muss sich Barroso als Vertreter der EU harsche Kritik von der russischen Regierung gefallen lassen. Auf einer Konferenz in Moskau nutzte der russische Ministerpräsident Medwedew die Gelegenheit, während Barroso neben ihm stand, den ersten Entwurf des europäischen Rettungspaketes für Zypern zu schelten. Dieses sei, „um es milde auszudrücken, überraschend…absurd…grotesk“, zitiert ihn der EUObserver. Die aktuelle Situation „ist unberechenbar und widersprüchlich“.

Außerdem beschwerte sich Medwedew darüber, dass Russland nicht früh genug über die EU-Pläne für Zypern informiert worden sei (im Gegensatz zu den zypriotischen Regierungsbeamten, die früh genug ihr Kapital ins Ausland schaffte – hier). Im Anschluss daran zitierte der russische Ministerpräsident einen Euroskeptiker mit den Worten: „Die Euro-Krise bestärkt den Gedanken, dass sich Europa im 21. Jahrhundert im Niedergang befindet“. Das europäische Projekt habe sich als zu umständlich erwiesen.

Kurz zuvor erklärte Medwedew bereits der russischen Nachrichtenagentur Interfax, dass er darüber nachdenke, Russlands in Euro gezeichnete Währungsreserven zu reduzieren. Damit stützt er die Äußerung des ehemaligen, stellvertretenden Finanzministers Russlands, Leonid Grigorjew. Dieser sagte auf einer anderen Pressekonferenz, dass das russische Geld nicht mehr überall in Europa sicher sei. „Die Zypern-Situation hat neue Unsicherheit im Bankensektor geschaffen“, so Grigorjew. „Die Menschen haben begonnen, zu denken, dass das gleiche auch anderswo passieren könnte.“

Barroso luegner_Barrosohingegen verteidigte die EU. Man hätte Russland nicht im Vorhinein informieren können, „weil die europäischen Regierungen nicht informiert wurden – um wirklich offen und ehrlich bei diesem Thema zu sein“, sagte der EU-Kommissionspräsident. Es habe vor dem entsprechenden Treffen der Eurogruppe keine Vorentscheidung gegeben. Außerdem, so Barroso zu Medwedew, „glauben Sie nicht an den Gedanken eines Niedergangs Europas.“ Die „Europäische Union ist stärker als es heutzutage gern zuzugeben wird.“

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Währung zu riskant: Medwedew will Euro abstoßen

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Das Fanal von Kirchweyhe — Die irre Reaktion von Politik und Medien auf den brutalen Mord eines Türken an einem Deutschen


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Die verlogene Gesellschaft, vereint mit dem kirchlichen Vertreter? evangelisch, also ein Konstrukt aber keine Kirche, wie sie die Tat herab-spielen auf ein

„ist doch normal“……………….Unfassbar das ein Mörder und radikaler Türke alle Ehren erhält, ein unschuldiger Deutscher aber nur eine Alibi-Verabschiedung.

Unfassbar diese verfluchte (Gott möge mir verzeihen) linke Gesellschaft……..unfassbar das nur Menschen zählen, die der gleichen wahnsinnigen Ideologie folgen, wie ihre 3 Hirnzellen…..oder sind es nur 2?

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AUDIO

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Gespenstische Züge trägt der Umgang der politisch-medialen Klasse mit dem grausamen Mord eines türkischen Schlägers an dem jungen Deutschen Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe. Kaum vorstellbar, daß es in diesem Land noch vor wenigen Jahren möglich war, eine öffentliche Debatte über die eskalierende deutschenfeindliche Gewalt junger Einwanderer zu führen, vor der sich nicht einmal die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer ganz drücken konnte.

Wer dagegen im März 2013 auf die ethnische Zugehörigkeit von Opfer und Täter verweist und auch nur andeutet, Daniels Mörder könnte dem jungen Mann aus anderen als „sozialen“ oder sonstwie „zufälligen“ Gründen das Rückgrat gebrochen und das Gehirn durch Fußtritte unrettbar zerstört haben, steht unter „Rassismus“- und „Neonazi“-Verdacht bereits mit einem Bein im Meinungsisolator.

Das riecht nach Totalitarismus, nach Gesinnungsterror, und das ist offensichtlich auch so gewollt. Daß die Mordtat überhaupt jenseits der Stadtgrenzen bekannt wurde, war ein Betriebsunfall: Angefangen mit der politkorrekt faktenbereinigten Polizeipressemitteilung waren alle Weichen gestellt, um auch diesen Fall wie üblich im Nirwana entschärfter lokaler Kurzmeldungen verschwinden zu lassen.

Hätte nicht die Regionalausgabe der Bild-Zeitung die Tatumstände nachrecherchiert, Türken Türken und Deutsche Deutsche genannt – wofür ihr sozialdemokratische Gesinnungswächter prompt „NPD-Sprache“ unterstellten –, und hätten ihre Berichte sich nicht in Blogs und Foren wie ein Lauffeuer verbreitet, wäre das Kalkül wohl auch aufgegangen – man ahnt, warum es EU-Kommissaren und keineswegs nur linken Vertretern der politischen Klasse so ein inniges Anliegen ist, endlich gegen die „unkontrollierte“ Verbreitung von Informationen im Netz vorzugehen.

Was sich nach der erzwungenen Kenntnisnahme durch Politik und Medien-Establishment abspielte, macht den Mord an Daniel S. in vielerlei Hinsicht zum Offenbarungseid: die Dreistigkeit, mit der die ethnische Herkunft der Täter und damit die deutschenfeindliche Dimension der Tat entgegen längst bekannten Fakten weiter weggelogen wurde; die unduldsame „Bunt statt braun“-Stanzsprache von „Einzelfällen“ und „Jugendgewalt“ und die besessene Naziriecherei, mit der Bürgermeister, Polit-Pfarrer, Chefredakteure und Radiokommentatoren im gut geölten Zusammenspiel ihre Interpretation der Tat zur allein zulässigen erhoben und jede abweichende Meinung als Gedankenverbrechen behandelten; die atemberaubende Volte, mit der jeglicher spontanen Trauer- oder Unmutsbekundung der autochthonen Bevölkerung durch eine gelenkte Staatsdemonstration der Boden entzogen werden sollte und selbst die furchtbare Ermordung eines jungen Deutschen durch türkische Schläger für „Kampf gegen Rechts“-Rituale instrumentalisiert wurde; die naive Beflissenheit, mit der ein Teil der deutschen Bevölkerung die sozialpädagogischen Verunklarungen und Propagandaformeln nachplappert, mit denen seit Jahr und Tag die Risiken und Nebenwirkungen von Multikulturalismus und Masseneinwanderung verschleiert und bemäntelt werden, bis auch die deutsche Mittelschichtsmutter fassungslos fragt, „was wir da großgezogen haben“, und selbst die Familie beteuert, der Ermordete habe „viele Ausländer als Freunde“ gehabt, während der Bürgermeister huldvoll attestiert, Daniel sei „ein guter Junge“ und „kein Nazi“ gewesen – als wäre im umgekehrten Fall seine Ermordung irgendwie doch noch entschuldbar

Auffällig aber auch, wie viele sich solchen DDR-verdächtigen Inszenierungen entziehen und lieber stumm die Faust in der Tasche ballen, als durch ein unbedachtes Wort selbst zum Sündenbock zu werden. Die Kluft zwischen verordneten Geglaubtheiten und real erfahrenen Wirklichkeiten ist unübersehbar, da mögen die Lautsprecher noch so hysterisch lärmen. Vielleicht dämmert ja dem einen oder anderen, daß „Integration“ im politisch-medialen Propaganda-Neusprech nichts anderes bedeutet als geistigen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk. Womöglich ahnen ja die Wacheren, daß Daniel und all die anderen gedemütigten, „abgezogenen“, ins Krankenhaus geprügelten oder totgeschlagenen jungen Deutschen billigend in Kauf genommene Kollateralschäden dieses unerklärten Bürgerkrieges sind – Opfer verinnerlichter Schuldkomplexe und einer ideologischen Indoktrination, die alle Verantwortung für das Verhalten von Einwanderern den Einheimischen aufbürdet und sie einseitig zu Toleranz, Dialogbereitschaft und Aufgabe der eigenen Identität verdonnert, selbst wenn es Leib und Leben kostet.

Als Daniel mit dem Tode rang, wurden acht bei einem Brandunglück ums Leben gekommene Mitglieder einer türkischen Großfamilie wie Märtyrer theatralisch in die Türkei eskortiert. Haltlose Mord- und „Rassismus“-Vorwürfe hoher türkischer Repräsentanten gaben die Begleitmusik.

Spürt man in Backnang und Kirchweyhe, daß die türkischen Freunde des hauptverdächtigen Totschlägers nur die Parolen aufgreifen, die ihnen türkische Einpeitscher und deutsche Multikulti-Schreibtischtäter einflüstern, wenn sie Daniel und alle Deutschen als „Bastard-Nazis“ verachten? Schweigen viele nur deshalb noch und ziehen sich ins anonym-aufsässige Internet zurück, weil sie genau wissen, daß sie eine übermächtige Koalition gegen sich haben – die eigenen politisch-medialen Eliten, die eingewanderten Parallelgesellschaften und dazu deren ausländische Schutzmacht? Wer „Warum?“ nicht nur für eine gedankenlos auf Pappschilder geschriebene Emotional-Chiffre hält, sondern wirklich wissen will, warum Daniel S., Jonny K. und all die anderen sterben mußten und noch sterben werden, der muß sich diesen Fragen stellen – bevor es zum Fragen zu spät geworden ist.

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tobias s. brudertobias s. bruder

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Pastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD.

Daniel S. – ein Opfer unter vielen

Der Türke Onur K. prügelt zusammen mit Berhan I. 2009 in Hamburg den 44 Jahre alten Dachdecker Thomas M. tot. Dieser hatte sich zuvor geweigert, dem Täter 20 Cent zu geben. Eine Verurteilung der beiden Täter hob der Bundesgerichtshof auf. Begründung: Von der Haftstrafe gehe keine erzieherische Wirkung aus. Zudem sei die Tat kein Ausdruck besonderer krimineller Energie, da das Opfer zufällig an dem Faustschlag verstorben sei.

Johnny K.

Im Herbst 2012 prügelt eine Gruppe von sechs türkischstämmigen Jugendlichen den 20 Jahre alten Johnny K. auf dem Berliner Alexanderplatz tot. Gegen vier der sechs Täter ist mittlerweile Anklage erhoben worden, allerdings weder wegen Totschlags noch wegen Mordes. Der Haupttäter hat sich in die Türkei abgesetzt und die türkische Staatsbürgerschaft angenommen. Trotz eines europäischen Haftbefehls lehnt die Türkei seine Auslieferung ab.

Giuseppe M.

Im September 2011 wird der italienischstämmige Berliner Giuseppe M. in der Nähe des U-Bahnhofs Kaiserdamm in Berlin in den Tod gehetzt. Zuvor hatten zwei Jugendliche Giuseppe in der U-Bahn aggressiv nach Zigaretten gefragt. Nach dem Aussteigen flüchtete dieser in Panik vor den Tätern und rannte dabei vor ein Auto. Die beiden Täter wurden später zu Bewährungsstrafen verurteilt.

Marcel R.

Vier Schüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren prügeln im Februar 2011 an einem U-Bahnhof im Berliner Stadtteil Lichtenberg den 30 Jahre alten Maler Marcel R. ins Koma. Er überlebte mit schweren Hirnverletzungen. Die Täter wurden zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren verurteilt. Sie stammen aus Kenia, dem Kosovo und Bosnien-Herzegowina. Bei einem handelt es sich um einen irakischstämmigen Deutschen.

Hubert N.

In der Münchner U-Bahn wird 2007 vier Tage vor Weihnachten der 76 Jahre alte Rentner Hubert N. von zwei jugendlichen Südländern mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt. Hubert N. hatte Serkan A. und Spyridon L. zuvor auf das Rauchverbot hingewiesen. Die Täter wurden zu zwölf Jahren Haft beziehungsweise acht Jahren Jugendstrafe verurteilt. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat angekündigt, beide Täter nach drr Haft abzuschieben.

www.deutscheopfer.de
Kriminalität: Der Prügeltod eines jungen Mannes erschüttert viele Bürger,

doch Politiker mißbrauchen den Fall für den „Kampf gegen Rechts“

Tobias S. hat die ganze Sache noch nicht verkraftet, und das wird auch lange so bleiben. „Er war mein Bruder“, murmelt er, Tränen in den Augen. Dann zieht er sich die schwarze Kapuze über den Kopf. Der 25jährige steht an der Stelle, an der sein Zwillingsbruder eine Woche zuvor getötet wurde: vor dem Bahnhof von Kirchweyhe, in der niedersächsischen Kleinstadt Weyhe mit 30.000 Einwohnern südlich von Bremen.

Hier eskalierte eine Situation, die unspektakulär ihren Anfang genommen hatte. Ein Samstagabend auf dem Land: Die Jugend trifft sich zum Trinken und Feiern. Erst geht es in die eine Disko, dann in eine andere. Sie mieten sich wie so oft einen Bus samt Fahrer, der sie von Ort zu Ort fährt. Die Clique, mit der Daniel S. an diesem Abend unterwegs ist, will in die Disco Maddox in Kirchweyhe. Sie nehmen fünf weitere Jugendliche mit, die den gleichen Weg haben und die so helfen, den Fahrpreis pro Person etwas zu senken.

Ein Fehler. Die fünf Gäste, mutmaßlich allesamt Türken, sind betrunken und auf Streit aus. Was nun geschieht, hat einer von Daniels Freunden der Bild geschildert: „Sie pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“ Der Busfahrer soll die Polizei gerufen haben. Aber die ist nicht so schnell wie die Brüder und Cousins, die Daniel in Empfang nehmen.

Er steigt nach dem Haupttäter Cihan A. (20) als erster aus dem Bus. Einen Augenblick später liegt er blutend am Boden. Cihan, ein einschlägig vorbestrafter Gewalttäter, tritt angeblich mit solcher Wucht auf sein Opfer ein, daß dessen Wirbelsäule bricht, Rückenmark und Gehirn unrettbar verletzt werden. Daniel kann zwar zunächst wiederbelebt werden, stirbt dann aber schließlich am Donnerstag in einer Bremer Klinik.

Die Nachricht von der Prügelattacke macht deutschlandweit schnell die Runde. Der Unmut ist groß, vor allem weil die Medien – wie so oft – die offensichtliche Herkunft der Täter verschweigen. Im Internetzeitalter ein aussichtsloses Vorhaben. Die Geschichte von Daniel S., der einer türkischen Jugendgang zum Opfer gefallen ist, macht daher schnell die Runde. In Internetforen tauschen sich andere Opfer von Cihans Bande aus, berichten von Pausenhofrangeleien, vom Vorstrafenregister der Täter, die bis auf Cihan alle auf freiem Fuß sind. Angeheizt wird die Empörung dadurch, daß Cihans Freunde Daniel S. bei Facebook als „Opfer“ und „Nazi“ verunglimpfen.

Mehrere Bürger, darunter auch rechte und rechtsextreme Gruppen wollen etwas tun, melden Mahnwachen oder Demos an. Als die Stadtverwaltung davon Wind bekommt, ruft sie schnell selbst zu einer Mahnwache auf und untersagt alle anderen. Und so versammeln sich zwei Tage später über 1.000 Bürger an der Haltestelle vor dem Bahnhof, um an den toten Lackierer zu erinnern, umringt von einer Hundertschaft der Polizei. Nicht nur Daniels Freunde sind gekommen. Halb Weyhe ist auf den Beinen. Die Tat war mehr als nur eine Schlägerei unter Jugendlichen: Für viele Bürger der Kleinstadt markiert sie die Ankunft in der multikulturellen Wirklichkeit.

Politik und Medien hingegen fürchten einen Dammbruch und tun alles Erdenkliche, um von den Schwierigkeiten mit Zuwanderern im Ort abzulenken. Sie handeln nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Genau durch dieses Verhalten ist die Tat jedoch binnen weniger Tage zum Politikum geworden. Die Politiker werfen anderen eine Instrumentalisierung vor. Allen vorweg Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD). Er steht am Sonnabend mit Pastor Holger Tietz auf einer Bühne und begrüßt die angereiste Prominenz („unser Abgeordneter Axel Knoerig“). Es klingt nicht wie eine Trauerfeier, sondern wie eine Parteiversammlung. In seiner Rede kommt er schnell zur Sache: „Es gibt viele, die behaupten, die Türken seien schuld, aber das stimmt nicht: Es hätten auch andere junge Männer sein können.“ In Weyhe gebe es kein deutsch-türkisches Problem. Überhaupt Zuwanderung: „Unsere Gesellschaft wird bereichert durch fremde Kulturen und Restaurants, durch die man den Urlaub ein Stück weit retten kann.“ Die Freunde von Daniel S. schauen verständnislos, etliche Bürger klatschen. Viele, nicht alle. Etwa ein Drittel rührt keine Hand, als Lemmermann politische Konsequenzen fordert, etwa, die „Verbesserung der Integration“.

Nach ihm spricht der Pastor, der Wert darauf legt, nicht als Geistlicher erschienen zu sein, sondern als Vorsitzender des „Runden Tisches gegen Rechts und für Integration“. Antifaschistisches Engagement wird großgeschrieben in Kirchweyhe. Die Internetseite der Stadt verlinkt zu linksradikalen Organisationen wie Apabiz oder der Bremer Antifa. Pfarrer Tietz wendet sich gegen jene Bürger, die die Herkunft des Täters zu thematisieren wagen. Oder, wie er es ausdrückt: „Diese Leute kochen ihre schmutzige Suppe.“ Dies sei ebenso abscheulich wie die Tatsache, daß die Bürger über das Internet menschenverachtende Thesen verbreiten dürften. Auch Tietz bekäftigt die Losung des Tages: Es gibt keine Probleme mit Ausländern. „Wer das sagt, der lügt, der betreibt geistige Brunnenvergiftung.“ Und weiter: „Weyhe ist bunt.“ Viele, aber bei weitem nicht alle applaudieren.

Bei den Bürgern gehen die Meinungen auseinander. Eine Frau mittleren Alters meint, der Bürgermeister habe sich danebenbenommen und müsse zurücktreten, weil er die eigenen Bürger indirekt des Rassismus bezichtige. Eine andere Frau hingegen findet es ganz richtig, daß er „den Rechten“ das Podium genommen habe. Tatsächlich erschien zur Mahnwache nur ein Mitglied der rechten Identitären Bewegung. Danach leert sich der Platz. Doch schon am Nachmittag füllt er sich wieder mit etwa 700 Leuten, darunter sind nicht nur Weyher Bürger. Es ist der Zeitpunkt der zwischenzeitlich verbotenen Mahnwache, an der auch Angehörige aus der Kameradschaftsszene teilnehmen wollten. Einige von ihnen schaffen es tatsächlich. Viele andere werden jedoch bereits am Ortseingang von der Polizei weggeschickt. Ingesamt verteilen die Ordnungshüter 89 Platzverweise an diesem Tag.

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http://www.junge-freiheit.de/

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„EU“ / Euro: Nigel Farage: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“


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Nigel Farage sieht in der EU-Zwangsabgabe eine unmissverständliche Botschaft an Italien, Spanien und Portugal:

Sie sollen ihre Guthaben von den Banken abziehen, solange das noch möglich ist.

Die Briten sollten damit anfangen, weil man in einem undemokratischen, rechtlosen Europa nicht mehr investieren könne.

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Der Chef der britischen Liberalen im Europa-Parlament, Nigel Farage, sagte in einem Interview auf Russia Today (geführt vor dem Nein in Zypern), dass selbst er in seinen verwegensten Gedanken es nicht für möglich gehalten hätte, dass die EU den Leuten in der Krise das Geld einfach „stehlen“ würde. Er hat eine klare Botschaft an die Bürger Südeuropas: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“

Es sei sinnlos, in der Euro-Zone zu investieren, weil sei von Leuten regiert werde, die die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht achten.

Die von Deutschland angeführte Entscheidung zur Enteignung sei die „schlimmste Entscheidung, die wir in der ganzen Euro-Krise bisher gesehen haben“.

Die Euro-Retter seien entschlossen, alles zu tun, um die Zone am Leben zu erhalten. Dies geschehe vor allem deshalb, weil sonst die Nord-Staaten – Deutschland, die Niederlande und Finnland – „massive Verluste“ erleiden würden. Dazu sei es notwenig, dass jedes Land in der Euro-Zone gehalten werde, weil sonst das ganze Kartenhaus der EU zusammenbrechen würde.

Farage empfiehlt Zypern, eine Staatspleite durchzuführen und zu versuchen, einen Rest an Glaubwürdigkeit in seinem Banken-Sektor zu bewahren. Er sagte, dass auch Luxemburg in einer ähnlichen Situation sei, dass jedoch die EU vor der Lage im Land von Jean-Claude Juncker einfach „beide Augen zudrückt“.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/ukip/

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„Alternative für Deutschland“ ein „Fake“: Lucke unterstützt Merkel


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 7635eim-Hochst1 Linkenhetten

an

Herrn Prof. Dr. Bernd Lucke, Alternative für Deutschland

Sehr geehrter Herr Professor Lucke,
Sie hatten sich um Zusammenarbeit mit den Freien Wählern bemüht, welche voll und ganz die verhängnisvolle Energiepolitik der Bundeskanzlerin unterstützen. Augenscheinlich fehlt Ihnen der Durchblick.
Herrn Dipl. meteorol. Klaus Puls ist der Hinweis auf eine Veröffentlichung der Daily Mail vom 16.03.2013 zu verdanken (siehe unten). Diese Graphik belegt, daß die Klimaprognosen des Weltklimarates (IPCC) falsch sind.

Der CO2-Gehalt der Luft korreliert nicht mit der Globaltemperatur. Hingegen nennt IPCC für die Klimasensitivität des CO2 einen Wert von 1,1°C. Dieser Wert führt das „Zwei-Grad-Konzept“ der Frau Merkel ad absurdum. Einen rationalen Grund für die Energiewende gibt es nicht.

Klimawww.dailymail.co.uk/news/article-2294560/The-great-green-1-The-hard-proof-finally-shows-global-warming-forecasts-costimg-billions-WRONG-along.html

grafik Erderwärmung

Erderwärmung graph

Stetig klettern orange und roten Bändern auf dem Graphen zeigen die Computer Vorhersagen der Welt Temperaturen durch den offiziellen UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verwendet.

Die Schätzungen – gegeben mit 75 Prozent und 95 Prozent Gewissheit – schlagen nur fünf Prozent Chance der realen Temperatur außerhalb beider Bands.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2294560/The-great-green-1-The-hard-proof-finally-shows-global-warming-forecasts-costing-billions-WRONG-along.html#ixzz2O7a9iqPq

Dennoch will Frau Merkel 1 Billion Euro in die Beseitigung unserer preisgünstigen und sicheren Energieversorgung inverstieren, um ein unsicheres und unwirtschaftliches System einzurichten.

Als Volkswirtschaftler sollten Sie erkennen, daß Frau Merkel die Soziale Marktwirtschaft durch eine sozialistische Planwirtschaft ersetzt.

Sie sollten auch erkennen, daß Frau Merkel den Industriestandort Deutschland gefährdet.
Und diese Energiepolitik wollten Sie unterstützen!

 

Mit freundlichen Grüßen

  

Hans Penner

PS: Kopien an NetzWirtschaft. Ich hoffe auf Reaktionen verantwortungsbewußter Bürgern, die man bitte direkt an Professor Lucke schicken möge.

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Das Great Green Con-Nr. 1: Die harte Beweis, zeigt schließlich die globale Erwärmung prognostiziert, dass sind Sie kostet Milliarden falsch waren alle zusammen

Mit DAVID ROSE

PUBLISHED: 23:37 GMT, 16. März 2013 | AKTUALISIERT: 17:13 GMT, 20. März 2013

Nein, die Welt ist nicht wärmer (wie Sie vielleicht bemerkt haben). Jetzt enthüllen wir die offiziellen Daten, die machen die Wissenschaftler plötzlich ihre Meinung ändern über Klima Doom. So wird Öko-finanzierten Abgeordneten zu stoppen führen einen grünen Kreuzzug mit Ihrem Geld? Nun … Was denken Sie?

The Mail on Sunday präsentiert heute unwiderlegbare Beweise, dass die offiziellen Prognosen der globalen Klimaerwärmung wurden katastrophal fehlerhaft.

Die Grafik auf dieser Seite bläst neben der „wissenschaftliche Grundlage“ für Großbritannien Umgestaltung der gesamten Wirtschaft und Ausgaben in Milliardenhöhe Steuern und Subventionen, um die Emissionen von Treibhausgasen senken. Diese Schritte wurden bereits 100 £ aufgenommen ein Jahr, um den Energierechnungen der Haushalte.

Erderwärmung graphErderwärmung graph

Stetig klettern orange und roten Bändern auf dem Graphen zeigen die Computer Vorhersagen der Welt Temperaturen durch den offiziellen UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verwendet.

Die Schätzungen – gegeben mit 75 Prozent und 95 Prozent Gewissheit – schlagen nur fünf Prozent Chance der realen Temperatur außerhalb beider Bands.

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die entsprechende englische Seite ist grob übersetzt auf einer doc-Datei:

Das Great Green Con

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Verlogene Propaganda….SPD will mehr Geld von den Deutschen – doch sie verschweigt, wofür


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Von wegen „sozial“: Die Steuererhöhungspläne der SPD sind nur eine weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.

Das Wahlprogramm der SPD ist vor allem von einem roten Faden durchzogen: Die Sozialdemokraten wollen Steuern erhöhen. Bestärkt fühlen sie sich durch den neuesten „Reichtums- und Armutsbericht“, der eine drastische Ungleichverteilung der Vermögen in Deutschland offenbart habe.

Neben einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes setzen Steinbrück und Co. auf eine neue Vermögensteuer oder eine „zeitlich befristete Vermögensabgabe“. Damit sollen die „Reichen“ stärker „in die Pflicht für die Solidargemeinschaft genommen“ werden.

Einen anderen „Reichtumsbericht“ übersehen die Sozialdemokraten geflissentlich bei ihren Umverteilungsphantasien. Er liegt derzeit bei der Bundesbank und bleibt, wie die „FAZ“ vermutet, vorerst unter Verschluss, weil er als „zu brisant“ gilt.

Im Auftrag der EZB haben die nationalen Notenbanken der Euro-Zone den „Reichtum“ ihrer Bürger gemessen und sind dabei zu erstaunlichen Resultaten gelangt. Die Ergebnisse zu Österreich und Italien sind bereits öffentlich. Danach liegt das mittlere Nettovermögen der italienischen Haushalte (die eine Hälfte ist ärmer, die andere reicher, Schulden abgezogen, Stand 2010) bei 164000 Euro, das der österreichischen dagegen nur bei 76000.

Fachleute gehen davon aus, dass die Vermögenslage der privaten Haushalte in der Bundesrepublik in etwa auf dem österreichischen Niveau liegt. Hinzu kommt, dass das mittlere Vermögen der Italiener seit 1991 um 56 Prozent gewachsen ist, selbst in der Krise 2008 bis 2010 um jährlich fünf Prozent. Im Falle der Deutschen gehen die Experten davon aus, dass das mittlere Vermögen seit 1991 bestenfalls stagniert hat.

Nun also fordert die SPD höhere Steuern und Abgaben für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Um für mehr sozialen Ausgleich in Deutschland zu sorgen, behaupten die Sozialdemokraten. Was sie verschweigen: Im Rahmen der „europäischen Solidarität“ in der Euro-Krise geht Deutschland gigantische Zahlungsverpflichtungen ein, um vor allem ausländische Banken zu „retten“ und faule Kredite jenseits der Grenzen zu bedienen. Geradestehen müssen dafür die deutschen Steuerzahler.

Auch Italien rückt zunehmend in die Nähe der „Rettungsschirme“. Und besonders die SPD drängt die Deutschen zu noch mehr „europäischer Solidarität“, also Zahlungsfreude. Genau dafür aber würden langfristig die Erlöse weiterer Steuererhöhungen verwendet werden müssen und nicht für die Armen hierzulande.

Mit anderen Worten: Die Genossen wollen den Deutschen noch mehr von ihren stagnierenden Privatvermögen abknöpfen, um die Vermögen weitaus reicherer Nachbarn und milliardenschwerer Finanzjong­leure zu schützen.

So erscheint das SPD-Programm nur als weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.

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Abrechnung mit Steinbrück


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Finanzministerium arbeitet Schuldenkrise auf

Das ohnehin schon stark angekratzte Renommee des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrückpeer-steinbrueck_2399 als Finanzfachmann erhält weitere Kratzer. Eine Aufarbeitung der eigenen Verantwortung bei der Entstehung der globalen Finanz- und Schuldenkrise durch das Bundesfinanzministerium, aus der die „Wirt- schaftswoche“ zitiert, ist quasi nebenbei zu einer Abrechnung mit zwei ehemaligen Hausherren geworden: mit Hans Eichel (SPD), Finanzminister von 1999 bis 2005, und mit seinem Nachfolger Peer Steinbrück, der das Amt von 2005 bis 2009 innehatte.

Eine Auflistung von „Maßnahmen zur Finanzmarktregulierung“ macht auch deutlich, was in der Zeit nach der Jahrtausendwende im Finanzministerium immer mehr um sich gegriffen hat: der Geist der Deregulierung, der Entfesselung der Finanzmärkte. Das jedoch ist das genaue Gegenteil von dem, mit dem der SPD-Kanzlerkandidaten nun bei den Wählern punkten will.

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Dies ist aber nicht der einzige Fakt, der an der Wirtschaftskompetenz des damaligen Finanzministers Steinbrück ernste Zweifel aufkommen lässt. Steinbrück war ebenso für eine schwache Bankenaufsicht verantwortlich.

Damit nicht genug, selbst als es bereits deutliche Warnsignale gab, hat Steinbrück sie nicht zur Kenntnis genommen. Warnende Berichte der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) über die angeschlagene Hypo Real Estate Holding im Jahr 2008 scheint er nicht einmal gelesen zu haben. Nur wenig später war das Desaster um die Bank allerdings nicht mehr zu übersehen, die Hypo Real Estate Holding musste mit Milliarden an Steuergeldern vor dem Kollaps bewahrt werden.

Am Image Steinbrücks als Finanzfachmann hat sich durch dieses Versagen damals nichts geändert.

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Evangelische Kirche fördert den Islam…offener Brief


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

an 

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Bedford-StrohmBedford-Strohm

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Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

in Ihrem Schreiben an Herrn Jahnke verteidigen Sie die Redeerlaubnis für einen Imam im Gottesdienst der Münchener St. Lukas-Kirche am 10.03.2013. Sie fordern: „Diese Vertreter des Islam sollten wir stärken, wo wir können.“ Siehe www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

Ihre Vorstellung vom Islam ist unrealistisch. Für den Islam ist der Koran das unabänderliche Gesetz der islamischen Gottheit, das von jedem Moslem bei Strafe befolgt werden muß, also auch von dem erwähnten Imam.

Ich weiß nicht, ob Sie bewußt oder unbewußt sich selbst und die Öffentlichkeit täuschen. Es gibt Varianten des Islam, aber es gibt keine islamische Variante, welche die Autorität des Mohammed, also des Urhebers des Korans,  in Frage stellt. Moslems unterscheiden sich lediglich in der Intensität, mit der sie die Befehle des Korans befolgen.

Ist Ihnen bewußt, daß der Islam grundgesetzwidrig ist und daß es in Deutschland bereits eine islamische Rechtssprechung gibt (BILD 19.03.2013)?

Sehr befremdlich ist die schroffe Art und Weise, auf die man in Ihrer Kirche Christen begegnet. Siehe www.fachinfo.eu/jene2013.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS: Kopien an Verantwortungsträger

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bisheriger Schriftverkehr – — auch als Vorlage und Motivations-Unterlage um dringend benötigte Unterstützung–schreibt, nicht nur ePost, sondern auch „normale“ Briefe….dieses wichtige Thema sollte doch 0,58 Euro Porto und 20 Minuten Zeit wert sein, oder?

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http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf

Ausschnitt:

Schreiben H. Penner an H.Bedford-Strohm vom 14.03.2013
Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,
als Landesbischof sind Sie dafür verantwortlich, daß am 10.03.2013 in München ein islamischer Imam in
einem Gottesdienst der Evangelischen Kirche an Stelle der Predigt einen Vortrag hielt (Süddeutsche Zeitung
11.03.2013). Als Theologe kennen Sie die Fakten:

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http://www.fachinfo.eu/jene2013.pdf

Titel:

Blitzlicht auf die Geschehnisse in der Evang.-Luth. Kirche St.
Lukas in München

Ausschnitte:

Heute wird Imam Idriz die Kanzel besteigen. Es ist das Ende der Internationalen Woche gegen Rassismus.
Viel Polizei, als sei Idriz in Lebensgefahr.
Unsere Freunde von der FREIHEIT haben Flyer gedruckt auf denen zu lesen ist, dass Luther der Entgleisung
der Kirchenleitung von St. Lukas nicht zustimmen könnte.
Als wir bei der Kirche ankommen, hat man Martin schon festgenommen:

Marion, die sich Tags zuvor auf dem Marienplatz

von einem Muslim anhören musste: „Ich schlitze dir die
Kehle auf, du Christensau“

, (sie hielt ein Schild „Islam ist Unterwerfung“ in der Hand), wird hier „Nestbeschmutzer“,
„Friedensstörer“ u.ä. geheißen.
Drinnen Arabische Volksmusik . So werden die Gläubigen Christen eingestimmt. Idriz besteigt mit dem
Überlegenheitsgefühl des Muslim die Kanzel.

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Münchener St. Lukas-Kirche (noch „Kirche“…Iman testete bereits Moscheen-tauglichkeit….)

Münchener St. Lukas-Kirche

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KRIEGSGEFAHR: Wer Europa hasst, sollte am Euro festhalten!


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Veröffentlicht am 11.03.2013

➤ Alle Tagesausblicke auf http://www.cashkurs.com
➤ Dirk Müller/Cashkurs auf Facebook: http://goo.gl/d1jWX
➤ Ich/SchoeneNeueWelt86 auf Facebook: http://goo.gl/X1lSe

➤ Maybrit Illner: Chaos, Clowns und Euro-Krise – Zieht uns Italien in den Abgrund?: https://www.youtube.com/watch?v=gy4P0…
➤ CashkursTV: Athen – Schauplatz einer modernen griechischen Tragödie? (Kurzversion): https://www.youtube.com/watch?v=4wb1m…

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Zitat: “Lügt und betrügt die Ungläubigen”…Gauck über Musels: “Mit ihrem Glauben und ihrer Kultur sind sie Teil der Gegenwart und auch der Zukunft des Landes.”


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Ergänzung zum Artikel

https://deutschelobby.com/2013/03/09/islam-video-islam-und-moslems-sind-unserer-feinde-versteht-das-endlich-religionsfreiheit-welche-gefahren-kommen-da-auf-uns-zu-sind-sich-die-regierungen-dessen-bewust/

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Kommentar „Nichtwähler“ hat einen interessanten Beitrag als Ergänzung zugesandt:

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Zitat: “Lügt und betrügt die Ungläubigen”

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Bereits geschehen, gestern in Bellevue. (siehe oben aufgeführten LINK zum Vorbericht)

gauck immigranten migranten
Und die Lügen fielen in der Tat auf fruchtbaren Boden: Gauck hat gestern in Bellevue wieder mal ‘ne Schande gemacht – er lud Vertreter der JIK (Junge Islamkonferenz) ein (der Schwuli Beck durfte dort auch nicht fehlen – wie könnte es auch anders sein..) und erzählte ihnen nur lauter wirres Zeug, z.B. dass Deutschland “ganz selbstverständlich” Heimat für Menschen unterschiedlichen Glaubens und dass die Islamkonferenz “Teil der Gegenwart und der ZUKUNFT unseres Landes” sei – dafür findet man keine Worte mehr…. War Gauck betrunken oder ist er schon vorzeitig so senil??

Am ehesten starke Charakterdefizite… Gauck ist viel schlimmer und gefährlicher als der “Oberprimaner” Wulff und dessen oft kritisierter Ausrutscher “Islam gehört zu Deutschland” – Wulff mag privat ein Schwein gewesen sein, aber Gauck scheint geneigt zu sein, das ganze Deutschland seiner senilen Eitelkeit zu opfern. Gaucks Zukunftsvision in Sachen Islam wird in mainstreamtreuen Medien von keinem mehr kritisiert.

Die Krone hat dem Ganzen der Vorsitzende der Stiftung Mercator, Bernhard Lorentz,lorenz aufgesetzt, der warnte (Zitat:), dass die “abwehrenden Tendenzen gegenüber Muslimen bereits erzielte Integrationserfolge gefährdeten.”

Das ist doch die Höhe!! Eine ungeheuerliche, skandalöse Schuldzuweisung: Jetzt sind also die einheimischen Islamgegner daran schuld, dass Musels sich nicht integrieren und Analphabeten bleiben wollen!!

http://de.nachrichten.yahoo.com/gauck-trifft-teilnehmer-jungen-islamkonferenz-062418076.html?utm_source=Nachrichten247&utm_medium=twitter

Video Gauck:

 http://www.br.de/nachrichten/junge-islam-konferenz-102.html

Gauck dortselbst über Musels: “Mit ihrem Glauben und ihrer Kultur sind sie Teil der Gegenwart und auch der Zukunft des Landes.”

Die Zukunftskinder haben es auch schon gemerkt:
“War schon Gaucks Vorgänger Christian Wullf, ein ausgesprochener Islamhofierer, bekommt man bei Bundespräsident Joachim Gauck mehr und mehr den Eindruck, dass dieser seinen Amtsvorgänger in Sachen Islamarschkriecherei noch übertreffen wird.”

http://www.zukunftskinder.org/?p=38999

Diesen Eindruck habe ich schon lange.

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Zitat: “Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen” ——————————————————

In NRW und Hessen leider zu spät……danke GRÜNER IDEOLOGIE

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GRÜNE POLITIK: Energiewende: Jetzt wird der deutsche Wald ausverkauft…………


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GRÜNE FÖRDERN DIE RADIKALE ABHOLZUNG DEUTSCHER WÄLDER FÜR IHRE ENERGIE-WAHN-IDEOLOGIE………..

DEUTSCHER WALD WIRD FLÄCHENDECKEND IRREPARABEL VERNICHTET,……………

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Wald

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Was die Umweltverschmutzung dem deutschen Wald in den letzten Jahren nicht antun konnte, das erledigt nun die rohstoffhungrige Industrie: der Wald wird ausgeräumt.

Ausländische Konzerne bekommen den Zuschlag, um Staatsforst in Deutschland großflächig abzuholzen.

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Global besehen, scheint es dem deutschen Wald derzeit wieder ganz gut zu gehen. Das vor dreißig Jahren von grünen Propheten vorausgesagte großflächige »Waldsterben« hat jedenfalls bislang nicht stattgefunden. Im Gegenteil: Sowohl die Waldfläche als auch die darauf stehenden Holzvorräte haben seither ständig zugenommen. Jedes Jahr wächst der Holzvorrat bei uns um schätzungsweise 120 Millionen Kubikmeter. Und davon werden höchstens 85 Millionen Kubikmeter genutzt!

Die EU fördert riesige Sägewerke

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Die Waldnutzung scheint also das Gebot der Nachhaltigkeit nicht nur zu respektieren, sondern zu übertreffen. Die gesamten Holzvorräte der deutschen Wälder belaufen sich auf etwa dreieinhalb Milliarden Kubikmeter. Da erscheint die Sorge um die Verknappung des Roh- und Werkstoffes Holz auf den ersten Blick als völlig unbegründet. Bei näherem Hinsehen ergibt sich jedoch ein völlig anderes Bild: Die deutsche Holzindustrie, bislang ausgesprochen mittelständisch strukturiert, wird gerade eine rohstoffhungrige Großindustrie. Mithilfe von Subventionen aus Brüssel und Berlin werden riesige Sägewerke gebaut. Die österreichische Firma KlausnerS-gewerk-Klausner-Landsberg betreibt davon zwei in Ostdeutschland, und zwar im sächsischen Kodersdorf und im thüringischen Saalburg-Ebersdorf. Sie produzieren

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jährlich zwei Millionen Kubikmeter Nadelschnittholz. Vor der Finanzkrise besaß Fritz Klausner noch drei weitere Sägewerke in Deutschland und produzierte insgesamt acht Millionen Kubikmeter Schnittholz, zum großen Teil für den damals lukrativen amerikanischen Markt. Inzwischen baut Klausner Sägewerke in den USA.

Um seine deutschen Werke zu füttern, hat Klausner mit dem rot-grün regierten Bundesland Nordrhein-Westfalen einen Liefervertrag über jährlich 500.000 Festmeter Holz aus dem Staatsforst geschlossen. Als Großabnehmer bezahlt er dafür einen Preis, der mit schätzungsweise 60 bis 70 Euro je Festmeter deutlich unter dem aktuellen Marktpreis von etwa 90 Euro je Festmeter Fichtenholz erster Wahl liegt. Wie wir in KOPP exklusiv 51/12 meldeten, bringt dieser Vertrag heimische Sägewerke in Existenznöte.

Einige mussten bereits schließen. Schon vor sechs Jahren hat Klausner mit dem Bayerischen Staatsforst einen ähnlichen Vertrag geschlossen. Begründet wird der von der Bundesregierung geförderte Ausverkauf des deutschen Waldes mit dem Ziel, die Nutzung nachwachsender Rohstoffe beziehungsweise C02-neutraler, erneuerbarer Energiequellen auszuweiten, um die globale Erwärmung durch den Ausstoß des »Treibhausgases« CO2 aufzuhalten.

Immer mehr Brennholz

Insbesondere die Brennholznutzung soll nach den Plänen des Staates und der EU kräftig ausgebaut werden. Bis zum Jahre 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien auf 14 Prozent steigen, davon drei Viertel Holz. Die Verbraucher haben sich nicht zweimal bitten lassen. Nach einer Untersuchung des Zentrums für Holzwirtschaft der Uni Hamburg unter Prof. Udo Mantau stieg der Brennholzverbrauch in Deutschland im
letzten Jahrzehnt von zwölf auf 34 Millionen Kubikmeter.

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Im Jahre 2010 wurde erstmals mehr Holz verheizt als industriell genutzt. Seit 2005 hat sich der Brennholzpreis fast verdoppelt. Für eine Tonne Kaminholz auf Palette bezahlt man jetzt schon deutlich mehr als 200 Euro. Die gleiche Menge Holzpellets kostet noch einmal 100 Euro mehr. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur etwa fünf Prozent des verwendeten Brennholzes gehandelt werden. Die meisten der zirka 15 Millionen deutschen Holzofenbesitzer holen sich das Holz selbst aus dem Wald.

PENTAX Image

Deshalb findet man im Umkreis der größeren Städte so gut wie kein Brennholz mehr. Erschwerend kommt hinzu, dass die modernen Erntemethoden für Industrieholz praktisch keinen Abraum mehr zurücklassen. Selbst die Baumwurzeln werden zu Hackschnitzeln oder Pellets verarbeitet. Während früher aus Umweltschutzgründen größere Mengen Totholz im Wald zurückgelassen wurden, um seltenen Käfern und Vögeln Lebensmöglichkeiten zu bieten, wird der Wald heute buchstäblich ausgeräumt.

Abholzung für Windräder

Wenn es um die »Energiewende« geht, schrecken die deutschen Bundesländer offenbar vor keiner Freveltat zurück. Im stark bewaldeten Nordhessen machte jetzt ein Gerichtsentscheid den Weg frei für die Errichtung Hunderter von Windrädern auf bewaldeten Kuppen. Um die Ungetüme dorthin zu bringen, müssen breite Schneisen durch die Wälder geschlagen werden.

windraeder-aus-holz-bild-100~Im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel soll ein Windrad gebaut werden, so wie an unzähligen Standorten in ganz Deutschland. Doch dieses Windrad wird etwas Besonderes sein, mit einem Turm zu 99 Prozent aus Holz gefertigt.

Gehen die Windräder schließlich in Betrieb, dann stellen sie ein unkalkulierbares Brand-risiko dar, denn auch in Nordhessen gibt es ab und zu einen extrem trockenen Sommer. Und dann genügt ein Funke, um den Wald in Brand zu setzen.

Ist das dann auch ein Paradefall für erneuerbare Energie?

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Volk ohne Rückgrat? Trotz Unzufriedenheit über Berliner EU-Politik erhebt sich kein Widerstand


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Michl - Schlafmütze mit Hirnprogrammierung.

Die Politik und Euro-Rettung der deutschen Regierung nötigt den Deutschen immer mehr ab, doch weder finanzielle Lasten noch Demokratiedefizite erzeugen Gegenwehr.

Wo geht Ruhe in Dummheit über? Überall in der EU, längst nicht mehr nur in den sogenannten „Randländern“, formiert sich der Widerstand gegen den immer absurder ausgreifenden Brüsseler Regelungs- und Umverteilungswahn. Gegen die offene Parteinahme der EU-Instanzen zu- gunsten von globalen Milliarden-Jongleuren und der Finanzindustrie und zulasten der Völker.

Gegen die schleichende Aushöhlung von Freiheit, Demokratie und Volkssouveränität.
Doch in Deutschland? Es scheint, als stehe ausgerechnet
das Volk jenes Landes, das in je-der Hinsicht das Kraftzentrum Europas darstellt, wie ein Zaungast am Rande des Geschehens. Keine Demonstrationen, keine Oppositionspartei gegen den Euro und EU-Zentralismus im Parlament, nichts.
Diese Passivität wird sich, so ist immer deutlicher zu sehen, furchtbar rächen, denn in der Politik gilt: Wer nichts tut, mit dem kann man es eben machen. Die allerneuesten Pläne zur Ausplünderung der Deutschen durch EU und Euro-System sprengen alles bislang Vorstellbare.

Mindestens verfünffachen soll sich die jährliche Nettobelastung der Deutschen für die EU.

Da sind „Rettungsschirme“, EZB-Schulden und Schuldenerlasse für andere Staaten oder ausländische Banken noch nicht einmal mitgerechnet

Doch die Deutschen schweigen stille. Sie können das „Thema nicht mehr hören“ und flüchten sich in Illusionen und gewollte Taubheit: Die Bundesregierung werde es schon richten, es wird schon alles nicht so schlimm.

Dabei sind die Zeichen der Überforderung Deutschlands schon jetzt unübersehbar, obwohl die astronomischen Belastungen, die derzeit ausgeheckt werden, noch gar nicht spürbar wurden: Die Infrastruktur des Landes verfällt rasant (siehe Seite 5), weil „kein Geld“ mehr da sei. Kein Geld?

Die Deutschen erringen immer neue Exportrekorde, die Steuereinnahmen sprudelten 2011 und 2012 üppiger denn je in der Geschichte, sprich: Die Bundesbürger erarbeiten Mehrwert wie nie.

Doch am Ende ist dann trotzdem „kein Geld“ da für Schulen und Straßen. Es wird Zeit zu fragen, wo das Geld eigentlich abgeblieben ist.
Doch das tut niemand. Stattdessen werden dauernd neue Wege erforscht, wie man den Menschen dieses Landes noch mehr abknöpfen kann: Rundfunksteuer,
Öko-Energie-Abgabe, höhere Bußgelder und vor allem anderen „sozial gerechtere Steuern“, was niemals etwas anderes hieß als „höhere Steuern“ für breiteste Schichten und eben nicht bloß „für die Reichen“, wie es die Propagandisten versprechen.

Die Deutschen werden aufwachen müssen, oder aber sie werden einen erdrückenden Preis zahlen.

Hans Heckel

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http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/volk-ohne-rueckgrat-1.html

EU NO
„EU“- NEIN

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HILFERUF spanischer Bürger an das Deutsche Volk


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Wir empfehlen allen, dieses Video anzuschauen….und zu verstehen!!!!

Es deckt schonungslos die brutalen, menschenverachtenden Lügen der

„deutschen“ Politiker und „EU“-Fanatiker auf.

Nicht nur ansehen und dann wegklicken…….

Speichert es ab, sendet es weiter an all eure Bekannte, so viel wie möglich.

Werdet aktiv!

Nicht nur wegen Spanien……..heute die Iberer, morgen die Deutschen

oder was von ihnen noch übrig ist………..

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“Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen”, lautet die Kernbotschaft einer spanischen Bürgerinitiative, die an das deutsche Volk gerichtet ist.

In Spanien sind mittlerweile mehr als fünf Millionen Menschen arbeitslos. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember damit bei 26 Prozent. Immer mehr Menschen sind verzweifelt angesichts der fehlenden Perspektiven.

Spanische Bürger, die sich zur gesellschaftlichen Mittelklasse zählen, haben sich nun zusammengetan und in Form eines Videos einen dramatischen Appell an die deutsche Bevölkerung gerichtet.

Die Kernbotschaften lauten:

  • ·Die uns auferlegte Sparpolitik treibt uns in den Ruin.
  • ·Eure Banken und Politiker manipulieren euch.
  • ·Wir haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt.
  • ·Banken und Politiker haben zu unserem Unglück beigetragen.
  • ·Wir haben die unfähigen Politiker abgewählt.
  • ·Wir sind nicht bereit für das Desaster zu zahlen, das die Banken angerichtet haben.
  • ·In Spanien ist die Demokratie in Gefahr, weil internationale Gläubiger die Macht übernommen haben.
  • ·“Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen”

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/05/hort-euch-diesen-verzweifelten-hilferuf-spanischer-mitburger-an-das-deutsche-volk-mal-an/

das Bundesverfassungsgericht kann nicht auf Feststellung einer Verfassungsmäßigkeit anrufen werden……….


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Wozu sonst ist es denn da?

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Der Wahnsinn geht weiter.

Dass das BVG nicht „über den Dingen“ steht, wie es laut GG sein müsste, ist wohl jedem schon lange klar.

Spätestens seit den „Lissabonner Verträgen“ und schlimmer noch dem „ESM“…alles GG-feindliche Vereinbarungen.

So war es keine Überraschung, dass weiterhin im Sinne der GG-widrigen Staatsmacht und Opposition entschieden wird. Fazit: das Bundes-Verfassungs-Gericht ist nicht dazu da, Feststellungen in Bezug Verfassung/Grundgesetz vorzunehmen……..

Als RA sträuben sich mir die Haare…..

Der Wahnsinn, sämtliche Instrumente einer zumindest halbwegs funktionierenden Demokratie, werden mit Hohn und Spott überzogen.

Dabei ist es im Prinzip unerheblich, ob es sich um die NPD oder LINKE oder XY handelt……. Möge die Sintflut in Bälde kommen, denn so kann und darf es nicht weiter-gehen.

Wiggerl

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Anträge der NPD gegen Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung erfolglos

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat einen Antrag der 
Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) auf Feststellung, dass 
sie nicht verfassungswidrig sei, mit einem heute veröffentlichten 
Beschluss verworfen. Für die begehrte Feststellung sieht das 
Bundesverfassungsgerichtsgesetz kein Verfahren vor. Eine 
Rechtsschutzlücke ist damit auch insoweit nicht verbunden, als die NPD 
geltend macht, die laufende Verbotsdebatte wirke sich wie ein faktisches 
Parteiverbot aus. Staatliche Stellen sind nicht gehindert, das Für und 
Wider eines Parteiverbotsverfahrens mit der gebotenen Sachlichkeit zur 
Debatte zu stellen. Ebenfalls verworfen hat der Zweite Senat des 
Bundesverfassungsgerichts den Hilfsantrag der NPD auf Feststellung, dass 
der Deutsche Bundestag, der Bundesrat und die Bundesregierung die 
parteibezogenen Rechte der NPD durch die fortwährende Behauptung ihrer 
Verfassungswidrigkeit verletzten. 

Der Entscheidung liegen im Wesentlichen die folgenden Erwägungen 
zugrunde: 

1. Der Hauptantrag ist unzulässig. Das Bundesverfassungsgerichtsgesetz 
sieht nicht vor, dass eine Partei das Bundesverfassungsgericht zur 
Feststellung ihrer Verfassungsmäßigkeit anrufen kann. 

a) Politische Parteien sind, solange das Bundesverfassungsgericht nicht 
ihre Verfassungswidrigkeit festgestellt hat, in der Wahrnehmung ihrer 
Rechte frei. Wird ihre Berechtigung dazu bestritten, steht ihnen der 
Rechtsweg offen. Der Einwand der Antragstellerin, eine als 
verfassungsfeindlich gebrandmarkte Partei sei überfordert, in jedem 
Einzelfall um Rechtsschutz nachzusuchen, und dieser erweise sich zudem 
nicht selten als ineffektiv, zeigt kein strukturelles 
Rechtsschutzdefizit auf. Die Antragstellerin benennt lediglich 
praktische Probleme, die erkennbar mit zumutbarem Aufwand zu bewältigen 
sind. 

b) Ein Rechtsschutzdefizit ist auch nicht ersichtlich, soweit die 
Antragstellerin geltend macht, die von ihr unter dem Begriff 
„Verbotsdebatte“ zusammengefassten Äußerungen und die sonstigen gegen 
sie gerichteten Maßnahmen wirkten sich wie ein Verbot aus. 

aa) Politische Parteien müssen sich entsprechend ihrer Aufgabe, bei der 
politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken, der öffentlichen 
Auseinandersetzung stellen. Teil der öffentlichen Auseinandersetzung 
sind Äußerungen zur Einschätzung einer politischen Partei als 
verfassungsfeindlich, sofern sie sich im Rahmen von Recht und Gesetz 
halten. Solchen Äußerungen kann und muss die betroffene Partei mit den 
Mitteln des Meinungskampfes begegnen. 

Soweit staatliche Stellen die politische Auseinandersetzung führen, 
müssen sie die Grenzen beachten, die ihnen von Verfassungs wegen gesetzt 
sind und deren Einhaltung gerichtlicher Überprüfung unterliegt. Dies 
gilt auch für die öffentliche Erörterung, ob gegen eine Partei ein 
Verbotsverfahren eingeleitet wird. Eine Verletzung der Rechte aus Art. 
21 Abs. 1 GG kommt in diesem Fall allerdings dann in Betracht, wenn 
erkennbar wird, dass eine solche Debatte nicht entscheidungsorientiert, 
sondern mit dem Ziel der Benachteiligung der betroffenen Partei geführt 
wird. 

bb) Den politischen Parteien und ihren Mitgliedern stehen zudem 
gerichtliche Wege offen, um dem Vorwurf der Verfassungsfeindlichkeit zu 
begegnen. Die Antragstellerin verkennt durchaus nicht, dass die 
Verfassungsmäßigkeit einer politischen Partei Gegenstand gerichtlicher 
Beurteilung sein kann und ist. Wenn sie aus Misserfolgen in 
entsprechenden fachgerichtlichen Verfahren schließt, es bestehe eine 
Rechtsschutzlücke, ist diese Schlussfolgerung nicht nachvollziehbar. 

cc) Aus diesen Gründen ist es auch nicht zu beanstanden, dass die 
Antragsgegner kein Verfahren auf Feststellung der Verfassungskonformität 
in das Bundesverfassungsgerichtsgesetz aufgenommen haben. 

2. Der Hilfsantrag ist als Organklage statthaft, so, wie er begründet 
worden ist, aber unzulässig. Es fehlt an ausreichendem Vortrag, dass die 
Antragstellerin durch Maßnahmen oder Unterlassungen der Antragsgegner in 
ihrem Parteistatus verletzt oder unmittelbar gefährdet ist. Die 
Antragstellerin zitiert Aussagen von Ministerpräsidenten, 
Landesinnenministern, einzelnen Bundestagsabgeordneten und einer 
Bundesministerin. Es ist jedoch nicht erkennbar, dass die Genannten sich 
für einen der Antragsgegner äußern wollten. Auch Maßnahmen einer 
Bundesministerin - wie etwa die Förderung von Programmen gegen 
Rechtsextremismus - können nicht ohne weiteres der Bundesregierung als 
Kollegialorgan zugerechnet werden. 
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http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg13-015.html

GRÜNE: Energiewende: Warum Strom künftig Blutstrom heißen muss


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https://deutschelobby.com/haarp-chemtrails-erdbeben/windrader-windenergie-windparks/

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Fische und Vögel sind die Hauptopfer der »Energiewende«. Die großen ökologischen Schäden der neuen Energiepolitik werden jedoch weiter vor der Öffentlichkeit systematisch geheim gehalten.

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Die Energiewende kostet die Deutschen nach Angaben des Bundesumweltministers etwa eine Billion Euro. Das ist die finanzielle Seite. Doch sie fordert auch einen hohen Zoll an Leben. Deutsche Naturschützer drücken beide Augen zu, wenn es um die ökologischen Folgen der von Angela Merkel verordneten »Energiewende« geht. Selbst das dem Naturschutzbund NABU nahestehende Michael-Otto-Institut schätzt, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 Vögel durch Windkraftanlagen (WKA) umkommen.

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Die Zahl der durch den von den Rotoren erzeugten Unterdrück getöteten Fledermäuse soll sich in der gleichen Größenordnung bewegen. Hier liegt die Dunkelziffer naturgemäß besonders hoch. Das aber ist nur die Spitze des Eisbergs. Realistischere Schätzungen gibt es über den ökologischen Schaden, den größere und kleinere Wasserkraftwerke anrichten, deren Strom als »Naturstrom« angepriesen wird.

Wasserkraftwerke als Fischhäcksler

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Wegen der durch das EEG garantierten hohen Stromeinspeisetarife werden an unseren Flüssen immer mehr solcher Kraftwerke gebaut. Der passionierte Angler Winfried Klein aus Runkel an der Lahn, Vorsitzender der 8.000 Mitglieder zählenden Interessen-gemeinschaft LAHN e.V., hat am Morgen des 6. November 2012 zusammen mit Kollegen am Wehr des Kraftwerks bei Diez an der Lahn gezählt, wie viele Aale in einer einzigen Nacht getötet werden.

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Die aufgesammelten toten Fische wurden anschließend an einem Infostand in der Fußgängerzone der Stadt Limburg ausgestellt. Etwa 20- bis 25-mal im Jahr wandern die laichbereiten Aale (Blankaale) flussabwärts in Richtung Rhein und von dort in den Ozean, um sich am Ende in der Sargassosee fortzupflanzen und dann zu sterben. Ein Blankaal wiegt im Schnitt 1,2 Kilo. Es gibt in der Lahn inzwischen 50 Wasserkraftanlagen. Weitere

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sind geplant. Davon erreichen nur fünf eine Leistung von über einem Megawatt. Klein schätzt, dass bei jedem Abwanderungsschub an jeder Wasserkraftanlage etwa 50 Kilo Aale getötet werden. Die 50 Kraftwerke töten also bei 50 Abwanderungsereignissen im Jahr insgesamt 62,5 Tonnen Aale. Hinzu kommen viele kleinere Fische, die durch die Rechen der Kraftwerke hindurchschwimmen und dann von der Turbine in Stücke gehäckselt werden.

Tausend Tonnen tote Aale

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Der Verband Hessischer Fischer e.V. meint, der angeblich »grüne« Strom aus Wasserkraft müsse eigentlich als roter oder blutiger Strom bezeichnet werden. In Deutschland gibt es heute insgesamt etwa 7.700 Wasserkraftwerke. Davon haben 350 eine Leistung von über einem Megawatt. Klein sagt, dass nach seinen Berechnungen an den größeren Kraftwerken bei jeder Abwanderung 100 Kilo Aale getötet werden. Das macht bei 20 Abwanderungen im Jahr 700 Tonnen tote Aale. Nimmt man ganz vorsichtig an, dass an den 7.350 kleineren Kraftwerken, die meist an kleinen Nebenflüssen stehen, nur 10 Abwanderungen im Jahr stattfinden, bei denen jeweils nur fünf Kilo Aale getötet werden, dann kommen zu den 700 Tonnen noch einmal 367,5 Tonnen hinzu. In Deutschland würden nach dieser sehr vorsichtigen Schätzung also jedes Jahr deutlich über 1.000 Tonnen Aale durch die Erzeugungvon »grünem« Strom getötet. Es handelt sich dabei ausschließlich um laichbereite Aale, die an der Fortpflanzung gehindert werden. Ein Kilo Aal kostet etwa 25 Euro. Allein die getöteten Aale stellen also einen wirtschaftlichen Schaden von 25 Millionen Euro dar. Hinzu kommen auch noch die vielen kleineren Fische.

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Zu einem noch verheerenderen Ergebnis kommt eine im Jahre 2011 durchgeführte Zählung und Hochrechnung des Schweizer Bundesamts für Umwelt (BAFU) in Bern für den Hochrhein. Dort leben etwa eine Million Aale. Doch dieser Bestand nimmt rapide ab. In der Minimalschätzung kamen von 42.240 im Herbst aus dem Hochrhein abwandernden Aalen gerade 3.076 (das sind nur 7,2 Prozent) in Basel an, nachdem sie 13 Wasserkraftwerke passieren mussten. Die Maximalschätzung der Schweizer kam auf fast

86.000    tote Aale. Das entspricht etwa 103 Tonnen. Hochgerechnet auf die Zahl deutscher Wasserkraftwerke käme man so auf weit über 1.000 Tonnen.

Horrende ökologische Schäden

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Doch der wirtschaftliche Schaden durch den Verlust wertvoller Speisefische ist nur ein Aspekt. Die ökologischen Schäden wiegen wahrscheinlich noch schwerer. Durch das Aufstauen der Flüsse verschlechtert sich deren Wasserqualität. Infolge des Überhandnehmens von Kiesel- und Braunalgen kommt es zur Sauerstoffübersättigung am Tage und zu Sauerstoffmangel in der Nacht. Das Absterben der Algen führt zur Ablagerung von Faulschlamm. Aus diesem gast Methan aus, das als 33-mal stärkeres »Treibhausgas« gilt als CO2. Dabei gilt die Reduktion von »Treibhausgasen« als Begründung für die Subventionierung von »grünem« Strom. Aber auch hier ist die Kosten-Nutzen-Bilanz negativ.

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Hängt an jedem Flügel einen GRÜNEN auf…….steckt in jedes Flußkraftwerk den Arsch von der Roth rein………….

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Die USA und die „EU“ schließen sich wirtschaftlich zusammen! Die NA-„EU“, ein Meilenstein zur Weltregierung!


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Michael Morris

Es ist nicht immer schön, mit den eigenen Prophezeiungen (oder Befürchtungen) richtig zu liegen.

In meinem im April 2011 erschienenen Buch Was Sie nicht wissen sollen erklärte ich, dass wir auf eine Weltregierung mit einer Weltwährung und einer Weltarmee zusteuern − also auf eine Diktatur.

Vieles, was ich als mögliches Szenarium gezeichnet hatte, hat sich leider bereits erfüllt. Durch Barrosos neues »Propaganda-Ministerium« und durch Obamas Rede »zur Lage der Nation« wurde auch noch der Rest bestätigt: Die EU und die USA sollen vereint werden, und Kritik wird

 

einfach gelöscht! Obama erklärte am 12.02.2013: »Heute Abend gebe ich bekannt, dass wir Verhandlungen über eine umfassende transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft mit der Europäischen Union starten werden.«

Zwar kommt das Bankenkartell hüben wie drüben immer mehr ins Schleudern, doch scheint es wilder denn je dazu entschlossen, den Sack ein für alle Mal zu zu machen.

 

In dem Artikel »Die Weltwährung naht« beschrieb ich im April 2012, wie die amerikanische Regierung die NAU (North American Union) vorantreibt. Die USA, Mexiko und Kanada sind de facto ein wirtschaftlicher und militärischer Staatenbund geworden, ohne dass die betroffenen Bürger je gefragt worden wären. Wer glaubt, dass Barack Obama der mächtigste Mann der Welt sei, der glaubt wahrscheinlich auch noch ans Christkind und an den Osterhasen. Die wahren Machthaber sind die Besitzer der Fed und all der anderen privaten Notenbanken, die sich als staatliche Institute tarnen. Sie sagen den Marionetten in Washington und Brüssel, was sie zu tun haben. Offenbar haben diese ihnen jetzt nahe gelegt, dass es an der Zeit sei, in Europa ein neues Propagandaministerium einzurichten. Dieses soll künftig »Missverständnisse über die EU im Internet korrigieren«, also kritische Einträge im Netz löschen. Die EU wird bei den Bürgern immer unbeliebter, das ist Tatsache.

Dem entgegnet das Regime mit einem wahnwitzig schlecht gemachten, aber dafür 700.000 Euro teuren 50-sekündigen Kinowerbespot, den wir Bürger bezahlt haben. Nur um das Ausmaß der Unfähigkeit in Relation zu setzen: Ein 90-minütiger Tatort kostet im Vergleich um die 1,2 Millionen Euro. Manch einer fühlt sich dieser Tage an die 1930er Jahre erinnert…

 

Im Dezember 2013 wird die Fed ihren 100. Geburtstag feiern, und ihre Besitzer wünschen sich offenbar nichts sehnlicher als die Herrschaft über 500 Millionen EU-Bürger. Wie könnte man 100 Jahre »Putsch« gegen die US-Verfassung besser feiern als mit einem weiteren »Putsch«?

Also will man Europa und die NAU vereinen. Die meisten Europäer werden glauben, dass all dies zu ihrem Vorteil sei, weil sie es glauben wollen, und weil die Propaganda der EU-Führung auf eine verängstigte und paralysierte Gesellschaft trifft.

Die meisten Menschen wollen nur, dass alles »schön« ist. Sie sammeln »Freunde« im Internet, versenden »Smileys« und »I-likes« und wollen sonst von nichts wissen. Unsere Welt ist zu einer Farce verkommen, in der die meisten Menschen einfach wegsehen und kuschen. Wie bereits vor 80 Jahren tobt heute der absolute Wahnsinn, und alle tun so, als wäre nichts. Der Mensch scheint gegen Lehren aus der Geschichte resistent.

 

Europa geht es wirtschaftlich schlecht, auch wenn Medien und Politik im Fieberwahn immer wieder Positives zu vermelden wissen. Die Inflation steigt rasant, ebenso die Arbeitslosigkeit. Durch das automatisierte Schuldenmachen und durch das unentwegte Vermehren wertlosen Spielgeldes in den Computern des Machtkartells nimmt der Kaufkraftverlust stetig weiter zu. Die unteren 90 Prozent der Einkommenspyramide verlieren immer weiter, was die FDP vertuschen will, indem sie den Armutsbericht zensiert. Ist doch alles schön! Viele Menschen reden sich nach wie vor ein, dass sie zur (rasant schrumpfenden) Mittelschicht gehören. Aktien-, Energie- und Immobilienpreise steigen, weil immer mehr Spielgeld umherschwirrt. Am Ende bricht alles zusammen.

 

Aber vielleicht stimmt das ja auch alles nicht, vielleicht wird ja alles gut? Warum hatte ich dann bis jetzt leider mit allem, was ich in meinem Buch vorhergesagt hatte, Recht?

 

Dieses Spiel mit den Schulden und den Lügen spielen wir nun schon seit 300 Jahren und wir werden scheinbar nicht müde. Das Spiel scheint mindestens so beliebt zu sein wie Mau-Mau. Größter Unterschied zwischen den beiden Spielen: Die Regeln von Mau-Mau können sogar die meisten Politiker verstehen. Bei »Schulden-Schulden« sind diese ein wenig komplizierter.

 

Nun geht es den USA wirtschaftlich und sozial noch schlechter als den Europäern. Das Land erstickt an seinen Schulden, Armut und Arbeitslosigkeit breiten sich seuchenartig aus, knapp 50 Millionen Amerikaner leben mittlerweile von Essensmarken! Ja, ich weiß, darüber hört man in der europäischen Presse nichts.

Das ändert aber nichts an den Tatsachen. Amerika ist am Ende!

Warum also sollte sich Europa mit dem Ertrinkenden USA zusammen tun? Ganz einfach: weil es der Wille des Finanzkartells ist! Und diese kleine, erlesene Altherrenriege hat leichtes Spiel, weil ihr ein Heer völlig gefühlloser, machttrunkener Psychopathen und humanoider Roboter zu Füssen liegt: Ökonomen, Politiker und Medienvertreter, die nach der Illusion von Macht und Erfolg gieren wie ein Junkie nach dem nächsten Kick.

 

Der Wille, die Realität auszublenden, ist bei den meisten Menschen stärker ausgeprägt als der Mut, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Schon schreiben alle großen Zeitungen darüber, dass ein Zusammenschluss aus EU und NAU neue Impulse brächte, neue Arbeitsplätze schaffen würde, mehr Wachstum bedeute. Genau dasselbe wurde auch von der EU behauptet und das Gegenteil davon ist eingetreten! Ein solcher Zusammenschluss wird noch mehr Arbeitslose und noch größere Machtkonzentration bringen. Aber die meisten Menschen twittern und posten. Alles schön. Smiley.

 

Europas Süden strauchelt, Menschen hungern, Portugal verkauft EU-Pässe, um an Geld zu kommen, eine Demonstration jagt die nächste, ein Lebensmittelskandal den nächsten. Bei einer »Fusion« müsste Europa zulassen, dass die wesentlich schlechteren Agrarprodukte der USA (Gentechnik ohne Kennzeichnungspflicht!) in unsere Lebensmittelgeschäfte kommen. Zölle und Steuern würden wegfallen, was zu noch größeren Löchern in den Haushalten führen würde.

Auch spricht niemand davon, dass ein Zusammenschluss mit den USA automatisch auch ein Zusammenschluss mit Mexiko und Kanada wäre, weil die mit der NAU bereits ein Abkommen haben.

 

Zur Erinnerung sei nur kurz angemerkt, dass die Machthaber in Washington nicht zimperlich sind: Die USA haben das Recht, ihre eigenen Bürger ohne jeden Prozess, sogar ohne Angabe von Gründen, jederzeit und überall in der Welt zu töten, was sie offenbar nicht nur mittels unbemannter Drohnen auch tatsächlich seit 9/11 tun. Sollte Europa also ein Teil der USA werden – und glauben Sie mir, genau das ist der Plan! –, dann gilt dasselbe auch für uns Europäer. Denkt die deutsche Bundeswehr nur zufällig gerade darüber nach, sich auch solche Drohnen zuzulegen? Ach was, alles Verschwörungstheorien! Für die meisten Menschen sind solche Gedankengänge völlig abwegig – solange sie ihr Smartphone und ihren Tablet-PC haben, ist alles schön.

 

Ich habe in meinem Buch auch ausführlich über Gold und Silber gesprochen. Zum einen darüber, dass die Gold- und Silberpreise seit Jahrzehnten manipuliert werden, zum anderen darüber, dass die Goldreserven der Deutschen angeblich in New York, London und in Paris lagern sollen. Das Buch erschien im April 2011. Ich legte dar, dass es in Kreisen von Gold-Spezialisten ein offenes Geheimnis war, dass dieses deutsche Gold in NYC schon lange nicht mehr vorhanden sein dürfte. Bis Mitte 2012 hat die Presse dieses Thema ignoriert, dann darüber gelacht und dies als (was sonst?) Verschwörungstheorie abgetan. Im Herbst 2012 kam dann Bewegung in die Sache, und nun dämmert es immer mehr »Experten«, dass das deutsche Gold futsch sein könnte. Wer hat behauptet, dass es den Osterhasen nicht gäbe? Das ist eine gemeine Verschwörungstheorie!

 

Ich will mich hier nicht als Propheten aufspielen oder mich über die anderen erheben, aber ich muss schon sagen, dass es mich merkwürdig berührt, wie ignorant und ängstlich weite Teile unserer Bevölkerung sind, wenn es darum geht, sich kritisch mit sich selbst und der eigenen Gesellschaft auseinander zu setzen. Sie fressen alles, was ihnen hingeworfen wird – im wahrsten Sinne des Wortes.

Die meisten Medien sind ein exaktes Abbild dieses Zustandes. Viele gut bezahlte und reichlich verwöhnte vermeintliche »Journalisten« sind nur noch brave Erfüllungsgehilfen eines völlig kranken Systems. Wie Sekretäre tippen sie ab, was ihnen die Presseagenturen vorgeben. Teilweise sind sie sogar aktiv Teil des maroden Systems und somit Teil des Problems. Die klassischen Medien sterben, weil sie unglaubwürdig geworden sind. Die Öffentlich-rechtlichen sind dafür der beste Beweis: Ihnen brachen die GEZ-Einnahmen weg, weil niemand mehr für dieses Programm bezahlt hat.

Aber statt die Zeichen der Zeit zu lesen, führten sie mithilfe der Politik eine Zwangsabgabe ein, die an Diktaturen erinnert. »Kritisch« ist am modernen »Journalismus« nur das Ausmaß der Lobby-Propaganda, der wir sowohl in Europa als auch in den USA unterliegen. Wobei man sagen muss, dass es in den USA momentan sogar noch mehr Pressefreiheit gibt als hierzulande. Medienvertreter haben große Macht, da sie die Geisteshaltung der Gesellschaft beeinflussen, und sie sollten sich dessen besser bewusst sein und versuchen, ihr gerecht zu werden! Mit großer Macht kommt große Verantwortung!

 

Im Dezember 2012 habe ich in einem Artikel über einen weltweiten Währungskrieg geschrieben, weil er da bereits längst offensichtlich war. In Printmedien und Rundfunk aber fand dieses Thema nicht statt. Aber auf Dauer kann man Tatsachen nicht unterdrücken. Zwei Monate später sprechen deswegen nun alle über diesen Währungskrieg, nachdem das Thema durch kritische Online-Formate so lange behandelt wurde, bis sogar die Politik darauf reagieren musste. Erst leugneten Politik und Medien einen Währungskrieg, nun sprechen sie davon, ihn beenden zu wollen. In Wahrheit aber wird er immer aggressiver und ist nicht mehr zu stoppen – außer durch grundlegende Änderungen im System. Aber die werden von der Politik und von der Finanzelite vehement verhindert.

 

Laut Forschern wandten Journalisten bereits 2009 im Schnitt nur noch weniger als zwei Stunden täglich für Überprüfung und Recherche auf. Für die Kontrolle von Quellen blieben pro Tag gerade elf Minuten. Termine mit echten Personen außerhalb des Büros machten gerade einmal 1,4 Prozent der gesamten Arbeitszeit aus. Der größte Teil der Arbeit bestand und besteht im Abschreiben und Umformulieren von Presseagenturmeldungen. Dazu der Autor und Journalist Tom Schimmeck (ehemals Spiegel und taz): »Der deutsche Journalist, könnte man folgern, ist der Letzte, der mitkriegt, was in Deutschland los ist.«

 

Sicher, ich verstehe, dass viele Politiker und Journalisten unter Zeitdruck stehen, und ich weiß auch, dass viele von ihnen eingeschüchtert werden. Und ja, dann sind da die Raten für das Haus und für das Auto… Aber ich dachte immer, dass man ein Gewissen nicht auf Raten kaufen könnte? Unangenehme Wahrheiten unter den Teppich zu kehren oder einfach wegzusehen macht eine Situation weder besser, noch erträglicher. Die einzige Folge ist, dass ein an sich falscher Zustand länger anhält oder sich weiter zuspitzt. Jeder von uns trägt Verantwortung für die Gemeinschaft. Ich frage mich oft, wie es sich anfühlen muss, wenn man immer auf der sicheren Seite bleibt, wenn alles, was man tut, aus Angst und Feigheit heraus geschieht, wenn es nur einem Credo unterworfen ist: »Bloß keinen Fehler machen!« Was aber, wenn der größte Fehler ist, keinen Fehler machen zu wollen?

 

Dass Politiker oft nicht die Wahrheit sprechen, ist keine Neuigkeit. Dass sie dessen reihenweise überführt werden, hingegen schon. Ein deutscher Politiker nach dem anderen wird degradiert. Die Politik in Berlin und Brandenburg etwa macht Deutschland weltweit lächerlich und zerstört binnen weniger Jahre die über Jahrzehnte aufgebaute Trademark »Made in Germany«. Aber der Putz an der Fassade des herrschenden Mittelmaßes bröckelt. Mittlerweile steht selbst dem Goldman-Sachs-Regime der EU das Wasser bis zum Hals, und selbst der scheinbar unbesiegbare Mario Draghi kommt plötzlich in Bedrängnis. Das Imperium wankt! Um so wichtiger ist es nun natürlich für das Kartell, rasch und entschlossen zu handeln − was es auch tut: Die NAEU (North American European Union) ist da unumgänglich. Aber egal, wo sie gerade ein Loch stopfen, es scheint sich immer wieder ein neues aufzutun. Die alte Socke »Weltherrschaft« wird immer brüchiger.

 

Veränderung findet mit oder ohne uns statt, mit oder ohne Medien und Politik. Die Ära des angepassten Mittelmaßes geht irgendwann zu Ende! Es kann im Grunde nur besser werden. Selbst wenn wir eine Weltregierung bekommen sollten, so wird sie nicht ewig bestehen. Alle Diktaturen sind letztlich gescheitert – und mit ihnen deren opportunistische Unterstützer. Ich wünsche mir, dass nicht alle meine Prophezeiungen auch wahr werden müssen, denn einiges wäre ziemlich unschön. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Alles, was wir brauchen, ist der unbedingte Wille, eine bessere, gerechtere, freiere Gesellschaft erschaffen zu wollen. Der Glaube daran, dass es möglich ist, macht es möglich! Wir müssen Verantwortung übernehmen für alles, was rund um uns passiert. Bewusst sein bedeutet, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, hinzusehen, auch wenn der Anblick schmerzt – und dann etwas dagegen unternehmen. Bewusst sein bedeutet zu wissen, dass man alles verändern kann, wenn man es will!

Wer etwas macht, hat Macht, wer nichts macht, ist ohnmächtig!

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-morris/die-usa-und-die-eu-schliessen-sich-wirtschaftlich-zusammen-die-naeu-ein-meilenstein-zur-weltregie.html

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„EU“: Staatsgeheimnis Bankenrettung – DOKU 2013 ARTE – Die unpassenden Fragen…


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Den Film empfehle ich ausdrücklich. Die Schwätzereien von Schäuble, die Beleidigungen von Schäuble

über die Iren………doch die Verantwortlichen des Doku-Filmes bieten Kontra und begründen dies

faktisch einwandfrei.

Eine Perle im öffentlichen TV.

Zwar „nur“ in ARTE, aber immerhin!

Wiggerl

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Passend dazu das neue Buch http://amzn.to/XDPdYv Der größte Raubzug der Geschichte. 50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten? !!!

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Der größte Raubzug der Geschichte - Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

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Es sind eigentlich mehrere Bücher in einem:

1. Geldtheorie: Es wird anschaulich und deutlich erklärt was Geld ist und wie Geld heutzutage geschaffen wird (aus dem Nichts)
Dies wurde mir seltsamerweise in meinem Studium nicht erklärt wobei es eigentlich so essentiell ist.
Richtig und wichtig finde ich das Zitat im Buch von Henry Ford: Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
Und in diesem Buch wird das Geldsystem einfach und für jedermann verständlich erklärt.

2. Die Gründe und die Entstehung der Finanzkrise wird akribisch beschrieben und detailliert aufgegliedert.
Egal ob USA, HRE, PIIGS oder Commerzbank. Nichts wird ausgelassen und zum ersten Mal wird aus den einzelnen Nachrichtenfetzen die einem die letzten Jahre in Randnotizen in der Tagespresse,
in der Tagesschau oder im Internet begegnet sind ein komplexes aber deutliches Bild.
Die Autoren haben es geschafft, ein sehr schwieriges und hochkomplexes Puzzle zusammenzufügen, so dass man nun das Gesamtbild erkennen kann.

3. Die Situation in der wir uns nun befinden und was uns noch erwartet wird erschreckend genau beschrieben und es trifft leider fast täglich ein. Die Autoren sind bestimmt keine Hellseher, sondern
nehmen einfach die verfügbaren Quellen und zählen 1 und 1 zusammen.

4. Alle Investmentmöglichkeiten werden erläutert und erklärt mit Vor- und Nachteilen – ohne Beschönigungen.

5. Die Autoren vertreten ein nachvollziehbares und deutliches Fazit auf das jeder nun selber kommt wenn er dieses Buch gelesen hat. Schon deshalb weil es sich aus der aufgezeigten Faktenlage nicht anderes entwickeln kann. Sie schreiben wie es ist: Tacheles. Legen auch gerne den Finger in die Wunde und nehmen kein Blatt vor den Mund. Das wirkt erfrischend!

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal des Buches ist die schier unendliche und unglaubliche Faktensammlung wie ich sie zuvor noch nicht gesehen habe aber mir immer gewünscht habe.

Sehr gut gefällt mir die Matrix in der gezeigt wird, wie sich verschiedene Investments (Immobilien, Aktien, Lebensversicherungen etc.) in den unterschiedlichen Wirtschaftszyklen entwickeln aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit. Insgesamt beziehen sich die Autoren immer auf die Vergangenheit und bezeichnen diese als einen „guten Ratgeber“. In die Zukunft blicken kann niemand aber zurück schauen können wir alle, wieso also nicht daraus lernen.

Dieses Buch gehört ab sofort in meiner TOP 5 Liste, denn es ist durch seinen ungewöhnlichen, erfrischenden Stil leicht zu lesen ‚ schwere Kost leicht zu verdauen. Für mich ein wichtiges Buch ‚ ein kleines Meisterwerk. Toll!

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„EU“-dssR: Die Bilderberger basteln sich schon mit Peer Steinbrück die zukünftige deutsche Regierung.


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Nachdem die Bilderberger durch Napolitano -Merkel den raffiniertesten Staatsputsch
in Europa nach 1960 verfolgreich mit Monti abgeschlossen hatten, brütet die heimliche
Weltregierung ihr nächstes faules Ei aus. Steinbrück als neuer Kanzler.

Natürlich verschweigen die Euro-Egoistischen Propaganda Medien (Ard und ZDF)
die Zugehörigkeit von den Kavallerie-Admiral zum grössten Finnanz- Verbrecher-Club der Welt, den Bilderbergern!

Die Analysen zweier Blogger von Anfang Juni d.J. (!) zur Rolle von Steinbrück und Trittin
als NWO-Schachfiguren der Bilderberger:

Bilderberger-Trittin will Merkel stürzen

Bilderberger sehen ihr EU-Projekt durch Merkel gefährdet

Bilderberger Steinbrück wird Kanzlerkandidat 2013

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Im Falle einer großen Koalition werden zwei Bilderberger regieren (Steinbrück-Merkel)
oder bei Rot-Grün wurde auch schon mal vorab Jürgen Trittin von den Bilderbergern gebrieft!

EUddssR:Wall Street Journal erläutert (Bilderberger)”Staatsstreich” in Italien

Barnard an Berlusconi: “Zu unserem eigenen Wohl, nicht zurücktreten”

EUDssR-Eurokrise-Berlusconi: Deutscher Euroaustritt könnte Krise beenden

Nigel Farage

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/09/29/eudssrdie-bilderberger-basteln-sich-schon-mit-peer-steinbruck-die-zukunftige-deutsche-regierung/

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1) „NSU“: Kam der Killer vom Verfassungsschutz?


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Nach einigen Monaten sind reichlich Informationen zu dem Thema „Dönermorde“

zusammen-getragen worden.

„NSU“…..dies vorab…“National-Sozialistische-Union“…….diese Organisation gibt es nicht!

Das sollte mittlerweile jedem Freidenker schon klar sein. Die Widersprüche bei der Berichterstattung

in den Medien, die daraus abgeleitete öffentliche Version, sind entlarvend.

„NSU“…..diese Bezeichnung einschließlich der angeblichen Mitglieder wurden in dem Zusammenhang

erfunden, um den aufsteigenden „Freiheits-Willen“ in der Bevölkerung, getragen durch Konservative, Patrioten

und Rechte im besten Sinne, zu bekämpfen.

Auffällig der Zusammenhang mit Norwegen und Anders Breivig…..auch hier quillt es über mit Widersprüche und

künstlich zusammen-gereimte Medien-Machwerke.

Auch damals war die rechts-konservative Entwicklung zum Erhalt der kulturellen und gesellschaftlichen Werte

Europas, stark im Steigen begriffen.

Es ist schon so leicht durchschaubar, dass die Menschen schon sehr naiv sein müssen, um die offizielle Version

bedingungslos Glauben zu schenken.

Doch nun zurück zur „NSU“…..diesem fiktiven Begriff.

„Dönermorde“…..ein selten dämlicher Begriff.

Die 9 getöteten Türken gehörten ausnahmslos zur türkischen Drogen-Szene. Sie waren Drogen-Händler.

Das ist Fakt! Das wurde auch in den türkischen Medien bestätigt. Freilich „freuten“ sich die betroffenen

Familien der „Opfer“ über die deutsche Verlogenheit. Kassierten sie so doch viel Geld und zahlreiche weitere

Vergünstigungen. Das verstanden auch die Medien in der Türkei und hielten sich später dann auffällig

zurück. Warum auf Vorteile verzichten, warum die Täter in der Türkei suchen, wenn sich die Deutschen

doch selber die Schuld geben……………

Nun aber zu ausführlichen Berichten und Hintergründen.

Hier erst-mal ein Artikel. Es folgen ausführliche in das Detail gehende Berichte, die entscheidendes Licht in diese

erneute deutschfeindliche Lüge der Schein-Politiker bringen……………

Wiggerl

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als PDF-Datei

NSU

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als AUDIO

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Der 5. Januar 2012 erregt kein großes Aufsehen in den Medien.

Und das ist seltsam: Denn an diesem Tag wird dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof der Teufel persönlich vorgefuhrt. Nur sechs Wochen zuvor wurde er verhaftet – im Rahmen einer Mords-Show: »Über dem brandenburgischen 100-Einwohner-Dörfchen Grabow schwebte an diesem Tag plötzlich ein Hubschrauber ein«, hieß es auf Welt Online (1.7.2012). Und damit noch nicht genug, seilten sich aus dem Hubschrauber nun auch noch vermummte GSG-9-Leute über dem beschaulichen Nest ab: »Die martialische Aktion in der Provinz sorgte für beeindruckende Fernsehbilder in den Hauptnachrichten.

Die Botschaft war klar: Jetzt legt der Staat den braunen Sumpf trocken.« Donnerwetter! Und tatsächlich: Wenig später schlurfte der Gott-sei-bei-uns im schwarzen Kapuzenshirt, flankiert von zwei Mas-kenmännem der Polizei, von dannen und verschwand hinter schwedischen Gardinen. Der frühere Videoproduzent André E., so der weltliche Name des braunen Beelzebubs, soll die Bekennervideos zu den »Döner-Morden« der sogenannten Zwickauer Terrorzelle (= Nationalsozialistischer Untergrund, NSU) angefertigt haben.

Wie inzwischen hinreichend bekannt, beging die »Zwickauer Terrorzelle« zwischen 2000 und 2007 angeblich das perfekte Verbrechen – oder besser gesagt: die perfekten Verbrechen. Neun türkische und griechische Kleinuntemehmer und eine Polizistin soll die Terrorzelle erschossen haben, ohne dabei auch nur eine verwertbare Spur zu hinterlassen. Bis zum 4. November 2011. An diesem Tag sollen zwei Verdächtige nach einem Banküberfall in Eisenach ihr Wohnmobil angezündet und sich selbst erschossen haben.

In dem Wohnmobil fand sich die Dienstwaffe der erschossenen Polizistin. Am selben Tag soll eine Komplizin namens Beate Z. die Zwickauer Wohnung der drei in die Luft gejagt haben, wo sich schließlich die Tatwaffe der Mordserie fand. Z. sitzt seit dem 8. November 2011 in U-Haft.

Der Video-Macher »ist unser wichtigster Beschuldigter in dem Verfahren«, prahlte ein Fahnder laut Welt Online (a.a.O.) und »stilisierte André E. sogleich zum >vierten Mann der Bande<« hoch. Doch ganz im Gegensatz zu den vollmundigen Behauptungen der Fahnder sind die Beweise dünn, weshalb der Anwalt von André E. auch Haftprüfung beantragt hat. Zunächst allerdings ohne Erfolg.

Die mündliche Haftprüfung vom 5. Januar ergab der schlechten Beweislage zum Trotz: André E., im wirklichen Leben Solaranlagenbauer und Vater von zwei kleinen Söhnen, muss weiter im Gefángnis bleiben.

Sie kamen, sahen und schossen

Doch der Reihe nach: Der Vergleich der »Döner-Killer« mit dem Teufel ist nicht so weit hergeholt. Der oder die »Döner-Mörder« bewegt(en) sich schließlich Abstand wie ein böser Geist:

»Der Täter kommt, schießt und verschwindet. Mehr passiert offensichtlich nicht«, heißt es in einer Rundfunksendung über die »Döner-Morde« der NSU. »Er hinterlässt keinen Fingerabdruck, kein Haar, keine Hautpartikel, mit Hilfe derer man ihn gentechnisch überfuhren könnte. Kein Anzeichen, dass er den Laden durchsucht hat oder die Kasse plündern wollte. Keine Spuren eines Kampfes. Keine Verbindungen zwischen den Opfern. Einfach nichts« ARD-Radio-Feature: »Auf der Suche nach dem >Dönerkiller<«, April 2012).

»Der Täter betritt den Laden, tötet sehr schnell dieses Opfer und setzt keine weiteren Verhaltensweisen am Tatort, was natürlich auch die Analyse eines solchen Falles sehr schwierig gestaltet …«, sagt der Profiler Alexander Horn in einer TV-Sendung. »Die Tötungsdelikte sind geprägt von sehr rationalem Handeln, sehr schnelles, effektives Handeln, wir sehen keine Anzeichen dafür, dass sich der Täter länger mit dem Opfer beschäftigt.«

Mit anderen Worten, der oder die Täter »wollten« überhaupt nichts von den Opfern: keine Rache, kein Geld und Sex natürlich schon gar nicht. Sie stahlen nichts, sie randalierten nicht, sie schlugen und quälten ihre Opfer nicht. Das heißt, anders als andere Mörder befriedigten sie keinerlei Bedürfnisse mit ihren Taten. Die Opfer waren ihnen völlig gleichgültig. Eine Beziehung zwischen ihnen und den Erschossenen schien es nicht zu geben. Ein typisches Merkmal für einen professionellen Killer.

Das Besondere ist jedoch, dass auch der Auftraggeber kein personenbezogenes Motiv zu haben schien. Denn in drei Fällen wurden gar nicht die wirklichen Ladeninhaber, sondern eher zufällig anwesende Verwandte oder Vertretungen erschossen. Und das heißt, dass weder Killer noch Auftraggeber ihre Opfer kannten, sondern dass diese lediglich nach bestimmten abstrakten Merkmalen ausgesucht wurden. Zum Beispiel: »Ladeninhaber, männlich, südländisches Aussehen«.

Statt um Rache, Geld oder Erpressung ging es wohl eher um Symbolik – um einen Angriff auf den »typischen kleinen Migranten«. Also doch Fremden- oder »Rassenhass«? Wohl kaum, denn begleitende Emotionen ließen sich, wie gesagt, an keinem der Tatorte feststellen.

Die Spur führt zum Verfassungsschutz

Das alles ist seltsam. Denn normalerweise werden etwa 95 Prozent aller aufgedeckten Morde aufgeklärt. Wurde ein Mensch erkennbar erschossen, erstochen, vergiftet oder sonstwie ums Leben gebracht, besteht eine etwa 95-prozentige Chance, dass der Täter gefasst wird. Bei einer Mordserie erhöht sich diese Chance mit jeder weiteren Tat, denn jede Tat produziert weitere Ermittlungsansätze: neue Zeugen und neue Spuren zum Beispiel.

Nur die Döner-Mordserie hielt sich einfach nicht an die Gesetze der Kriminalistik. Ja, die Gesetze der Kriminalistik schienen regelrecht außer Kraft gesetzt zu sein. Wer ist dazu fähig? Da gibt es tatsächlich nur drei Möglichkeiten: Gott, der Teufel oder die Behörden selbst.

Während die »Döner-Morde« genau wie die Morde der späten RAF als die Taten von Unbekannten ausgegeben wurden, handelte es sich in Wirklichkeit wohl um allzu Bekannte. So gab es spätestens seit 2006 einen dringend Verdächtigen: Der Mann war in jenem Jahr kurz vor dem Mord an einem Intemetcafé-Besitzer in dessen Gaststätte gewesen.

Bei einer Hausdurchsuchung wurden Waffen und rechtsextreme Schriften gefunden. Laut FAZ vom 14. November 2011 bestand inzwischen der Verdacht, dass der Verdächtige das Intemetcafé eben nicht, wie von ihm behauptet, vor der Tat verlassen hatte. Und das »Beste«: Der Unbekannte arbeitete für den Verfassungsschutz.

Dass er sogar an mehreren »Döner-Tatorten« gesehen wurde, dementierte die Staatsanwaltschaft Kassel zwar, aber ebenso gut hätte sie es bestätigen können. »Ich sehe hier eine Verfassungsschutz-Mordserie«, sagte ich im Januar 2012 in einem Interview: »Darüber müsste man endlich einmal sprechen.« Im selben Monat schrieb ich in einem Artikel: »In Wirklichkeit waren die >Döner-Morde< nie >rätselhaft< oder >nicht aufklärbar<. (…) In Wirklichkeit führen sämtliche Spuren zum Verfassungsschutz«:

♦    Die rechte Gruppe »Thüringer Heimatschutz«, der die mutmaßlichen Serienmörder ursprünglich angehört haben sollen, wurde von dem Verfassungsschutzagenten Tino Brandt gegründet und geführt. Gesamthonorar vom Verfassungsschutz: über 200 000 D-Mark {MDR Online, 20.6.2012, u. a.).

♦    Kurz nachdem die drei angeblichen Rechtsterroristen, die später zur »Zwickauer Zelle« ernannt wurden, 1998 untergetaucht waren, wurde eine geplante Festnahme durch ein Sondereinsatzkommando in letzter Sekunde abgebrochen (MDR Online, 19.11.2011).

♦    Nach Angaben des Spiegel hat der Thüringer Verfassungsschutz Ende der neunziger Jahre drei Mitarbeiter im Umfeld der drei Untergetauchten geführt, wobei nicht ganz klar ist, ob damit nicht die drei mutmaßlichen Terroristen selbst gemeint waren (,Spiegel Online, 19.11.2011).

♦    Im Jahr 2006 flog besagter Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes auf, der angeblich nicht nur in Kassel, sondern auch an sechs Tatorten der »Döner-Morde« anwesend war

(HNA.de, 15.11.2011). Nach der Festnahme (und baldigen Freilassung) des Verdächtigen hörte die »Döner-Mordserie« auf.

♦    In den Trümmern des ausgebrannten Hauses der »Terrorzelle« in Zwickau wurden sogenannte legale illegale Papiere gefunden, wie sie Geheimdienste für ihre Mitarbeiter anfertigen {Berliner Morgenpost Online, 14.11.2011).

Ein V-Mann bekennt sich zum Mord

Kurz nach dem letzten Mord in dem Intemetcafé Anfang April 2006 wurde versucht, die Ermittlungen »mit Gewalt« bei dem geheimdienstartigen Bundeskriminalamt zu zentralisieren. Die Sache muss so wichtig gewesen sein, dass das BKA 2006 »mit massivem Druck versucht« habe, »die Ermittlungen an sich zu ziehen«, so tagesschau.de am 24. Mai 2012. Doch das bayerische Innenministerium habe Widerstand geleistet und sogar von einer »Kriegserklärung« gesprochen. Was war da los?

Die Antwort: Die Zentralisierung von Ermittlungen beim BKA bedeutet zunächst einmal die Kontrolle über die Ermittlungen. Und das hat immer wieder dazu geführt, dass Ermittlungen im Sande verliefen. So sind etwa auch sämtliche Morde der »späten RAF« an Leuten wie Alfred Herrhausen, Detlev Karsten Rohwedder und Gerold von Braunmühl bis heute unaufgeklärt geblieben. Unaufgeklärt ist nach wie vor auch der Mord an Generalbundesanwalt Siegfried \Buback (1977). Auch hier gibt es deutliche Anzeichen für eine Verstrickung der Geheimdienste. Zuständig für all diese gescheiterten oder sabotierten Ermittlungen ist das Bundeskriminalamt (als Ermittlungsbehörde der Bundesanwaltschaft).

Die Zentralisierung und Kontrolle der Ermittlungen gelingt jedoch nur bei Terrorismusverdacht. Dann darf die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich ziehen und das BKA mit den Nachforschungen beauftragen. Da bei den »Döner-Morden« jedoch kein Terrorismusverdacht bestand, scheiterte das Vorhaben zunächst. Der damalige bayerische Innenministers Günther Beckstein kämpfte mit Zähnen und Klauen gegen die Übernahme der Ermittlungen durch das Bundeskriminalamt.

Offenbar wollte er die Ermittlungen unabhängig vom BKA zum Erfolg führen. Statt den Fall im »schwarzen Loch« des BKA verschwinden zu lassen, rüstete Beckstein zusätzlich finanziell auf und erhöhte die Belohnung für sachdienliche Hinweise auf sage und schreibe das Zehnfache: von 30000 auf 300000 Euro (tagesschau.de, 24.5.12).

So verlor das BKA seinen »Krieg« um die Kontrolle der »Döner-« bzw. »Bosporus«-Ermittlungen – mit für die Behörden möglicherweise fatalen Konsequenzen. Denn nun kroch tatsächlich ein Verfassungsschutzmann aus seinem Loch. Spätestens Ende August 2011, nur etwa zwei Monate vor der »Entdeckung« der angeblichen »Terrorzelle«, drohte die ganze Sache zu platzen und das kriminelle Treiben des Verfassungsschutzes aufzufliegen.

Am 22. August 2011 berichtete der Spiegel von einem Verfassungsschutzagenten, der selbst in einen der neun Morde verstrickt gewesen sei. Er habe bereits Kontakt zu Polizei und Staatsanwaltschaften aufgenommen.

Der Mann sei im Besitz der Tatwaffe oder kenne zumindest das Versteck, aus dem sie alle paar Jahre hervorgeholt werde, um einen neuen Mord zu begehen. Der in dem Intemetcafé in Kassel 2006 geplante Mord sei dem Verfassungsschutz demzufolge vorher bekannt gewesen, und das Café sei beschattet worden – ohne den Mord dabei zu verhindern.

Land unter beim Verfassungsschutz

Da war Land unter. Erstens mussten nun endlich andere Verdächtige für die Mordtaten her – und zwar vorzeigbare Verdächtige, nicht irgendwelche Verfassungsschutz-Leute. Zweitens musste es sich um »Terroristen« handeln, damit die Ermittlungen endlich beim BKA und bei der Bundesanwaltschaft, die dem Verfassungsschutz nahesteht und einen gewissen personellen Austausch mit dem Geheimdienst pflegt, konzentriert werden konnten.

Für den »Terrorismusverdacht« wiederum braucht man nicht nur Verdächtige, sondern auch Bekennerbriefe oder -videos, die diesen Verdacht begründen. Daher ergibt es durchaus Sinn, dass der Verfassungsschutz und andere Behörden spätestens jetzt verzweifelt nach Sündenböcken suchten, mit denen man eine terroristische Vereinigung »gründen« und gleich wieder hoppnehmen, konnte – allerdings nicht, ohne ihr dabei entsprechende Beweismittel unterzujubeln.

Was indes nur funktioniert, wenn die Verdächtigen sich nicht mehr wehren können. Deshalb sind die Verdächtigen am besten tot. Man nehme also: zwei Leichen, alle möglichen kompromittierenden Tatwaffen und ein Bekennervideo. So dürfte es zu dem denkwürdigen 4. November 2011 gekommen sein, an dem zwei Leichen zusammen mit Beweismitteln in einem brennenden Wohnmobil lagen und eine weitere »Verdächtige« aus einem brennenden Haus flüchtete.

Leichen, Lügen und Videos

»Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundem, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde«, sagte einer der Feuerwehrmänner verblüfft {Hamburger Abendblatt Online, 20.11.2011): neben den DVDs mit E.s angeblichem Bekennervideo auch ein »Flugblatt« von André E., das in Wirklichkeit ein harmloser Werbeflyer war. Wobei natürlich die Frage auftaucht, warum die angeblichen Terroristen sich nicht gleich nach ihren inzwischen Jahre zurückliegenden Taten dazu bekannten.

Welchen Sinn ergeben politische Attentate ohne Bekennerbrief oder Bekennervideo? Und noch verrückter: Wenn es zu den »Döner-Morden« doch ein Bekennervideo gab, warum ließen sie es dann viele Jahre in der Schublade liegen?

Fazit: Nichts passt zusammen, weder kriminalistisch noch logisch. Für die Behörden war das Bekennervideo dennoch wichtig, weil die Bundesanwaltschaft das »Döner-Mord«-Verfahren nun endlich an sich ziehen und kontrollieren konnte (nach § 142a Gerichtsverfassungsgesetz).

Ohrfeigen für die Fahnder

Natürlich musste man noch einen »Videoproduzenten« präsentieren. Schließlich konnten die Videos ja nicht aus dem Nichts kommen. Und damit sind wir wieder bei dem früheren Video-Macher und »braunen Beelzebub« André E. Das Verfahren gegen die angebliche Terrorzelle »NSU« entwickelte sich für die Behörden zum Desaster. Ein tatverdächtiger »Helfer« nach dem anderen musste freigelassen werden. Am 14. Juni 2012 schließlich auch André E. Dabei erfuhr man nebenbei, dass sich die Bundesanwaltschaft offenbar nicht auf konkrete Beweise, sondern hauptsächlich auf die Machart des Videos gestützt hatte, um E. zu beschuldigen.

Der Bundesgerichtshof stellte laut Süddeutsche, de (14.6.2012) jedoch fest, dass den Film auch »ein interessierter Laie« hätte hersteilen können – also jedermann. Der Beschluss des Bundesgerichtshofs war eine einzige Ohrfeige für die »Fahnder«. Die von der Bundesanwaltschaft vorgelegten Beweismittel »stuften die Richter zu >Beweisanzeichen< herab« schrieb Welt Online am 1. Juli 2012.

Und zwar zu solchen, die bei näherem Hinsehen »deutlich an Überzeugungskraft« verlören: »Deutlicher kann ein Gericht seine Missbilligung gegenüber einer als mangelhaft empfundenen Ermittlungsarbeit kaum zum Ausdruck bringen.« Nun, da sieht man mal wieder, was herauskommt, wenn die Bundesanwaltschaft Ermittlungen an sich zieht. Tatsache ist, dass die Behörde im Juni 2012 verzweifelt um jedes inhaftierte Schäfchen ihrer vermeintlichen »Terror-Herde« kämpfte.

Schließlich droht ihr ohne Mordvorwurf jedes einzelne abhandenzukommen (sprich: freigelassen zu werden) und die ganze Terror-Konstruktion unter den Händen zu zerbröckeln. Und damit rückt die Frage in den Mittelpunkt des Interesses: Wer war es dann? Im Sommer 2012 waren bereits vier Verdächtige wieder auf freiem Fuß. In U-Haft waren nur noch ein gewisser Ralf W. und Beate Z., die Überlebende des angeblichen »Terrortrios«. Um diesen letzten Rest ihrer vermeintlichen Terrortruppe, insbesondere aber um den Mordvorwurf gegen Beate Z. kämpften die sogenannten Ermittlungsbehörden verzweifelt.

Denn ohne Mordvorwurf macht eine Terroristin nun mal nicht viel her. Nachdem ihr keine Beteiligung an den NSU-Morden nachgewiesen werden konnte, konstruierten die Beamten doch noch einen Mordverdacht: Und zwar habe Z., als sie angeblich das Zwickauer Haus anzündete, »möglicherweise das Leben einer älteren Dame in der angrenzenden Doppelhaushälfte gefährdet«, so die Fahnder laut Welt Online (2.7.2012). Tja, mühsam ernährt sich das Ermittler-Eichhörnchen.

Besser eine Nachbarin als gar nichts. Unter einem Terrormord versteht man normalerweise allerdings etwas anderes. Überdies müsste für einen Mord auch noch der Vorsatz nachgewiesen werden. Dass sie das Haus jedoch anzündete, um ihre Nachbarin umzubringen, wäre selbst für die Bundesanwaltschaft eine etwas zu gewagte juristische Konstruktion.

Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst

In Wirklichkeit geht die ganze Terrorkonstruktion inzwischen nach hinten los. Selbst der ehemalige Spiegel-Chef Stefan Aust hat inzwischen kapiert, dass der Verfassungsschutz an den NSU-Morden beteiligt gewesen sein könnte. »Hat ein hessischer Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?«, fragte er am 5. Juli 2012 in der Zeit. Und das, obwohl Austs früheres Magazin Der Spiegel Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft jahrzehntelang aus der Hand fraß.

Unhinterfragt verbreitete das Magazin die offiziellen Fiktionen über die RAF und den sogenannten Terrorismus, obwohl es für eine Täterschaft der RAF bei den Morden an Herrhausen, von Braunmühl und anderen überhaupt keine Beweise gab. Wenn also selbst jemand wie Aust vom rechten Glauben abfällt, ist wirklich Feuer unterm Dach. Nachdem sich das Terrorkonstrukt NSU also zerlegt hatte, geriet auch der Verfassungsschutz ins Wanken. Die Be weismittel Vernichtung, die man den inhaftierten NSU-Verdächtigen unterstellte, fand in Wirklichkeit beim Verfassungsschutz statt. Und Beweismittelvernichtung ist nun mal ein untrügliches Merkmal von Tätern.

Nach zahlreichen »Pannen« und Aktenvemichtungen bat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, am 2. Juli 2012 um die Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand. Begründung: Er sei von seinen eigenen Mitarbeitern hintergangen und belogen worden. Schrecklich – dabei ist Lügen, Betrügen und Verschweigen ja geradezu eine Stellenbeschreibung für einen Geheimdienstler. Nur einen Tag später wurde der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, Thomas Sippel, gefeuert.

Am 11. Juli 2012 folgte der Rücktritt von Sachsens oberstem »Verfassungsschützer« Reinhard Boos. Ende Juli stand auch der Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Alexander Eisvogel, auf der Abschussliste. Im Bundestag diskutierten die Parteien eine Auflösung oder zumindest umfassende Reform des Verfassungsschutzes in Deutschland. Wurde ja auch Zeit.

Denn die schlimmsten Verfassungsfeinde sitzen immer noch im Verfassungsschutz selbst. Allerdings wäre die Bundesanwaltschaft nicht die Bundesanwaltschaft, wenn sie nicht doch noch Anklage gegen die angebliche NSU-Frau Beate Z. erhoben hätte (Nov. 2012). Man darf gespannt sein, mit welchen »Beweisen« die Ermittler dabei aufwarten …

Halt? Sagte ich »Döner-Morde«? Natürlich muss es heißen: »Morde an türkischen Kleingewerbetreibenden« (Bayern 2). Beziehungsweise: »Mordserie Bosporus (…) an Kleinuntemeh-mem mit Migrationshintergrund« (Wikipedia). Beziehungsweise: »Neonazi-Mordserie« – so der neue Titel des entsprechenden Wikipedia- Artikels. Puh – ganz schön anstrengend, politisch korrekt zu bleiben.

Um sich nicht verdächtig zu machen, muss man sich ständig informieren, wie eine bestimmte Sache gerade genannt werden darf. Doch wie sagte schon der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo: »Es muss ein Ende haben, dass Wörter Verbrechen sein können«. Und das gilt nicht nur für China.

Der Kampf für die politisch korrekte Sprache

Am 17. Januar 2012 ächtet die Gesellschaft für deutsche Sprache den Ausdruck »Döner-Morde« für die Mordserie an neun türkischen und griechischen Ladenbesitzem endgültig. Der Ausdruck »Döner-Morde« sei rassistisch. »Mit der sachlich unangemessenen, folkloristisch-stereotypen Etikettierung einer rechtsterroristischen Mordserie werden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt.« Wer also weiterhin »Döner-Morde« sagt, gibt sich damit praktisch als Nazi zu erkennen. Wobei der Ausdruck als griffige Formel für die Mordserie wahrscheinlich ohne jede böse Absicht entstanden ist. Vermutlich wollte damit weder jemand sagen, dass hier leckere gefüllte Fladenbrote gemeuchelt wurden, noch, dass die Mordopfer selbst Döner waren.

Eigentlich hätte jeder selbst drauf kommen können. Aber nein: Der Kampf gegen eine politisch »unangemessene« Sprache muss weitergehen. Das betrifft zum Beispiel auch Begriffe, die im Dritten Reich verwendet wurden. Zwar schufen die Nazis ja tatsächlich auch ein paar spezifisch schreckliche Wörter, wie etwa »Endlösung«, die man nicht mehr in den Mund nehmen will.

Aber wussten Sie, dass auch Begriffe wie »Abendland«, »Anschluss«, »Auslese«, »Behinderte«, »Gestapo-Methoden«, »Gleichschaltung«, »Machtergreifung« und »Selektion« verboten sind? Und ob. Denn diese Begriffe sind ebenfalls in einem Wörterbuch der » Vergangenheitsbewältigung« aufgelistet – und zusammen mit vielen anderen als quasi »Nazi-verdächtig« gebrandmarkt.* Auch der Begriff »Autobahn« wurde bereits als anrüchig angesehen, weil niemand anderer als Adolf Hitler als »Erfinder« dieser Art von Verkehrswegen gilt.

Wer also einen dieser Begriffe benutzt, könnte sich dem Verdacht aussetzen, das Dritte Reich zumindest auf die leichte Schulter zu nehmen. Dabei ist das noch gar nichts. Schließlich gibt es da noch das unsägliche Wort »zurückgeritten«: Als am 31. Juli 2012 der deutsche Springreiter Michael Jung bei den Olympischen Spielen in London einen Null-Fehler-Ritt hinlegte, ließ sich TV-Kommentator Carsten Sostmeier in Anspielung auf den Beginn der deutschen Erfolgsserie zu dem Satz hinreißen: »Seit 2008 wird zurückgeritten.«

Womit wir wieder beim Dritten Reich wären. »Adolf Hitler hatte vor dem Reichstag am 1. September 1939 den deutschen Einmarsch in Polen mit den Worten >Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!< begleitet«, belehrte Spiegel Online seine Leser noch am selben Tag. Zurückgeschossen – zurückgeritten! Damit hatte Sostmeier sich die Mediengunst endgültig verscherzt. Schließlich schieden sich an Carsten Sostmeier »mit seinen Reitsport-Reportagen schon länger die Geister«, mäkelte Spiegel Online. Wie habe die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schon 2011 in einem Porträt Sostmeiers geschrieben: »Er kommentiere Sport in einer Intensität wie kaum ein anderer in

* Thorsten Eitz/Georg Stötzel (Hg.): Wörterbuch der »Vergangenheitsbewältigung«. Die NS-Vergangenheit im öffentlichen Sprachgebrauch, 2 Bde., Hildesheim/Zürich/ New York o. J

Deutschland. >Mal flüstert, dann tremoliert er, haucht ins Mikro, sagt auch mal nichts, um dann zu explodierend« Zwar hatte das bis dato niemanden gestört, im Gegenteil: »2004 gewann Sost-meier für seinen Kommentar zum olympischen Dressurreiten den Deutschen Femsehpreis«, so Spiegel Online. Aber plötzlich war seine Art der Kommentierung nicht mehr gefragt: »2012 bekommt er ihn wohl eher nicht.«

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen

»Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen«, lautet ein geflügeltes Wort. Und diese Herrschaft will es, dass wir auch »Döner-Mordserie« nicht mehr sagen dürfen, sondern nun den Ausdruck »Neonazi-Mordserie« benutzen müssen. Was natürlich ebenfalls nicht neutral, sondern eine Bewertung ist, die Fakten schafft und ein bestimmtes Denken initiiert. Denn wer sagt uns überhaupt, dass dies wirklich eine »Neonazi-Mordserie« war? Wer auch immer den gleichnamigen Wikipedia-Artikel liest, liest ihn jetzt mit der »Brille« »Neonazi-Mordserie«. Dabei könnte man auch ganz andere Brillen aufsetzen. Zum Beispiel »Verfassungsschutz-Mordserie« (siehe vorhergehendes Kapitel).

Auf dem sogenannten Campus der Ideen, einem Industrie- und Bürokomplex in München, wurde nach Art eines Mahnmals sogar eine riesige Hauswand mit Unwörtem bepinselt. Das meiste davon sind Stilblüten und Sprachpanschereien wie etwa »Powerwissen«, »Soft-news-Kompetenz« oder »Konfro-Talk«. Einige hingegen beschreiben äußerst treffend aktuelle Zeitphänomene.

Wie »Anschubskandalisierung« oder »Aufregungseskalation« für die Mechanismen des hierzulande üblichen Kampagnenjoumalis-mus. Wir werden in diesem Buch noch weitere Beispiele kennen-lemen, wie etwa den Fall des »aus dem Amt gemobbten« Bundespräsidenten Christian Wulff.

Aber warum erzähle ich das alles? Gegenfrage: Wodurch unterscheiden sich Diktatur und Demokratie? Ganz einfach: Unter anderem durch die Unbefangenheit oder Befangenheit, mit der die Menschen reden können. Je mehr man reden kann, wie einem der Schnabel gewachsen ist, umso eher befindet man sich in einer Demokratie. Und je mehr Gedanken man sich machen muss, was und wie man etwas überhaupt noch sagen darf, umso mehr befindet man sich in einer Diktatur.

So gesehen ist das Deutschland des 21. Jahrhunderts bei diesem kleinen »Demokratie-Test« bereits durchgefallen. Deshalb an dieser Stelle noch ein heißer Tipp: Wer sich die oben beschriebene Hauswand der »Unwörter« einmal anschauen will, sollte lieber vorsichtig sein. Denn in der Anfahrtsbeschreibung heißt es, sie befinde sich in unmittelbarer Nähe zur Münchener Innenstadt – »mit direktem Anschluss an die Autobahnen A8 und A94«.

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nachzulesen bei VVV 2013

Regierungschaos in Italien – wie lange reicht so noch der ESM?


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esm

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Beatrix von Storch

Italien hatte die Wahl – so ist das in Demokratien. Und die Italiener haben klar gegen die EU, gegen die Sparpläne aus Brüssel, gegen ihren Goldman-Sachs-Sanierer Monti und ausdrücklich auch gegen das deutsche Diktat gewählt. Italien wird weder Sparmaßnahmen noch Reformen beschließen können. Die Euro-Retter zittern. Die Zinsen steigen. Der Bankeneigentümer-Rettungsschirm ESM wird bald nicht mehr reichen.

Italien wird Geld brauchen. Viel Geld – und zwar vornehmlich unseres. Deswegen:

Fordern Sie den Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück und 9 weitere Abgeordnete mit einem Klick hier auf, Farbe zu bekennen: Werden sie im Bundestag einer weiteren Erhöhung unserer 190-Mrd.-Last zustimmen? Diese Frage ist mit der Italienwahl nun wieder sehr aktuell.

Seit langer Zeit unbemerkt von der Öffentlichkeit ist noch etwas passiert: Es gibt einen ESM für NICHT-Euro-Staaten. Wir haften auch für Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Die EU-Kommission hat sich faktisch selbst ermächtigt, unser Geld in Nicht-Euro-Ländern zu verteilen und dafür zu Lasten der EU Schulden zu machen, was ausdrücklich verboten ist. Mehr dazu hier.

Bleiben wir wachsam!

Herzliche Grüße aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

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