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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Schäuble’ Category

Schäuble: Dreister lügen geht nicht mehr!

Posted by deutschelobby - 02/10/2013


.

In einem Artikel der französischen Zeitung Le Point(vor der Bundestagswahl) baut sich Schäuble mal wieder seine Welt, wie er sie gerne hätte.

Wolfgang Schäuble

Ich werde hier ganz bestimmt nicht die ganze Sammlung aus Schäuble`s Märchen wiedergeben, nur ein paar sehr signifikante Punkte:

bundesfinanzministerium.de

Bundesfinanzminister Schäuble im Gespräch mit Le Point

Le Point: Wird sich die Europapolitik Deutschlands nach der Wahl ändern?

Wolfgang Schäuble: Das glaube ich nicht.

Ja, wir Bürger, die dafür aufkommen müssen leider auch nicht!

Die wichtigsten politischen Parteien in Deutschland sind sich über die Grundzüge der Europapolitik einig.

Weil es ja nur eine gibt, die deutsche Einheitsbrei-Partei!

Alle Entscheidungen der vergangenen Jahre zur Rettung des Euro wurden von einer breiten Mehrheit im Bundestag getragen, auch von der Opposition.

So wenig, wie all dies den Wünschen der Steuerzahler, Arbeitnehmer, Mieter, Arbeitslosen, Rentner, Eltern, Kinder entspricht, halt demjenigen, der darunter zu leiden hat, so wenig repräsentiert der deutsche Bundestag sein Wahlvolk, seinen Auftrags- wie Arbeitgeber! Und deshalb kann man nicht als Vorwand, als Entschuldigung vorschieben, es sei ja alles vom Bundestag abgesegnet. Denn der Bundestag, das sind DIE DA OBEN! Und nicht wir Bürger! Das sind zwei grundsätzlich verschiedene Welten!

Natürlich sind sich die verschiedenen politischen Gruppierungen nicht immer in allem einig, und meine Partei ist der Auffassung, dass die deutsche Wirtschaft nicht so stark bleibt wie sie ist, wenn die amtierende Regierung die Wahlen nicht gewinnt.

Natürlich wird dem Volk vorgespielt, man sei sich nicht immer einig. Es soll ja nicht aufffallen, das es keine Opposition gibt! Die Wahlpropaganda blenden wir mal aus.

Aber Deutschland wird seiner Verantwortung in Europa weiterhin gerecht werden, und es gibt keinen Grund für Arroganz gegenüber unseren Partnern.

Diese “Partner”, wie z.B. Griechenland, Spanien, Portugal, Irland usw., was werden die Wohl denken, wenn die das lesen? Vielleicht: Wer solche “Partner” hat, braucht keine Feinde mehr? Und wenn es doch keinen Grund für Arroganz gibt, warum stellt man diese dann nicht ab?

Le Point: Wird Deutschland endlich mit dem Sparen aufhören…

Wolfgang Schäuble: Es gibt keine Sparpolitik in Deutschland. Es handelt sich dabei um ein Missverständnis.

Nochmal:

 Es gibt keine Sparpolitik in Deutschland. Es handelt sich dabei um ein Missverständnis.

Ist das jetzt geschickt, gelogen oder geschickt gelogen? Warum geschickt? Diese Individuen sind Neusprech-trainiert. “Es gibt keine Sparpolitik IN Deutschland”. Verstanden? Stimmt ja irgendwie, denn “Deutschland”(die “Elite” und ihre Lakaien) befiehlt ja nur seinen “Partnern”, sich tot zu sparen. Der Rest ist natürlich gelogen! Was im Falle der NSU zieht, soll wohl auch hier funktionieren: Alles NUR Missverständnisse, Pannen, Unaufmerksamkeiten… Dafür hätte er schon ein “Fliegendes Knie” an die Stirn verdient!

Es ist typisch deutsch und sicherlich auch nicht der schlechteste Charakterzug der Deutschen, dass sie auf die Einhaltung von Verpflichtungen achten.

Übersetzung: Es ist schön, das die Deutschen so schön treudoof, obrigkeitsergeben und alles glaubend sind.

Die Globalisierung zwingt alle Länder, etwas für ihre Wettbewerbsfähigkeit zu tun.

Moooment! Nicht die Globalisierung zwingt die Länder, sondern die Globalisierungs-”Elite” zwingt 99% der Erdbevölkerung.

Und die gegenwärtige Lage der Eurozone beweist, dass die getroffenen Maßnahmen wirksam sind.

Ich weiß nicht, wie ich den Satz beginnen soll, hat der das allen Ernstes gesagt? Haben die Interviewer den verbitterten alten Globalisierungs-Greis nicht zumindest eine viertel Stunde lang ausgelacht? Den muss man in die Wüste schicken, und zwar nach Las Vegas, auf Pokerturniere. Wer es schafft, das jemandem ins Gesicht zu sagen, einem Europäer auch noch, ohne das der Rollstuhl unter einem vor Scham zerbricht, ohne das sein Gesicht wie heisser Kerzenwachs zerfliesst, der gewinnt jedes Turnier! Mit der gewonnenen Kohle kann er ja Südeuropa unterstützen.

Das ist so dreist, das 6 Monate “Urlaub” in Guantanamo Bay mit 24stündiger Musikberieselung und Freizeitaktivitäten wie Waterboarding etc. gerade gut genug für einen Anfang wären, Busse zu tun! Ich würde gerne live erleben, wie er(ohne Security) das auf öffentlichen Plätzen in Spanien, Griechenland, Portugal etc. solange wiederholen muss, bis er aufgeknüpft wird. Lange würde es nicht dauern. Würde ich wetten ,dann auf unter 30sec!

Konjunkturdaten und Indikatoren sind ermutigend.

Schonmal versucht, Konjunkturdaten und Indikatoren zu fressen, du armer Knilch. Sag das den Leuten, die wegen eurer grössenwahnsinnigen Globalisierungtyrannei nichts zwischen die Zähne kriegen. Es ist klar, das die Welt einen Hass auf Deutschland kriegt, wenn es von solchen Individuen SO in anderen Ländern vertreten wird! Was soll man denn da sonst von Deutschland, von den Deutschen denken? Der “Mann” muss weg, der schadet permanent dem Ansehen von über 82 Millionen Steuerzahlern in Deutschland! Und die finanzieren dem das auch noch!

Le Point: Sie werden also weiterhin von den europäischen Problemländern fordern, dass Sparmaßnahmen getroffen und Reformen durchgeführt werden?

Wolfgang Schäuble: Deutschland fordert gar nichts.

Stimmt sogar ausnahmsweise mal, denn Deutschland zwingt! Zwar nicht so offensichtlich, das es auch jeder Depp mitbekommt, aber…

Die Europäer haben einstimmig entschieden, dass die europäische Wirtschaft ohne Reformen nicht wieder in Gang kommen wird.

Moooment! Ich, und auch niemand den ich kenne, wurde jemals gefragt! Und wir sind Europäer! Wie können die Europäer dann einstimmig entschieden haben? Wenn sie doch gar nicht gefragt, übergangen werden? Von der Globalisierungs-”Elite” beherrscht werden! Wie kann es sich Wolle “Evil Kneevel” Schäuble anmassen, so etwas zu behaupten? Dieser *$§SCHIMPFWORT&$! hat nicht in meinem Namen zu sprechen!

Schauen Sie sich Spanien an.

Tun wir, und sehen: Wo jetzt noch nicht alles im Ars.. ist, da dauert es nicht mehr lange! Ob die von RTL für ihren hyperintelligenten Mallorca-Quotenkracher-XDiaries-Kram heutzutage die “Penner” vom Strand räumen müssen, so wie für Baywatch damals die hyperfetten Amis?

Nicht die notwendige Haushaltsdisziplin, sondern die Globalisierung erzeugt Druck auf dem Arbeitsmarkt.

Was ja nur in deinem Sinne ist, du Globalisten*$§&%*. Und von welchem Arbeitsmarkt wird hier gesprochen. Immer wieder höre ich Arbeitsmarkt, aber spüre einen Ausbeuter-, einen Sklavenmarkt!

Die Globalisierung zwingt uns in einen Wettbewerb mit Ländern, in denen Arbeitskräfte nur ein paar Euro die Stunde kosten.

Die Globalisierung, die du und deine Artgenossen von Elitisten und deren Lakaien brutal vorantreiben, versuchst du hier als Vorwand zu nehmen? Der tut so, als sei die Globalisierung ein natürlicher Vorgang, im Wald auf einem Baum gewachsen, und nicht von geld- und machtgeilen Logenbrüdern und Schwestern erfunden worden und versucht wird, durchzusetzen. Um dann am Ende vom Lied eine “Ein-Welt-ReGierung zu haben. 

Wettbewerb mit Ländern, in denen Arbeitskräfte nur ein paar Euro die Stunde kosten.

Also im Wettbewerb mit uns selbst!

Le Point: Was sagen Sie denjenigen, die sich vor einem “deutschen Europa” fürchten?

Wolfgang Schäuble: Um mit der Bundeskanzlerin zu sprechen: Wir wollen kein deutsches Europa.

…denn wir wollen ein europäisches Deutschland, mit mindestens den Aussengrenzen des heutigen Europas! Ich hab einfach mal geschrieben, was Schäuble bestimmt dachte, aber nicht sagen konnte.

Was für eine schreckliche Aussicht! Absurd! Der Reichtum Europas liegt in seiner Vielfalt.

Jaaaaa, und deshalb wird von euch Global-Elitisten auch das Gendering so vehement vorangetrieben! Ist klar, Vielfalt. Wann kommt die europäische Einheitskleidung(Anzug und Schlips), die EU-Uniform? Männlein und Weiblein werden schon versucht, anzugleichen.gleichgemacht zu werden! Homosexualität wird propagiert, denn die Bevölkerung soll dezimiert werden, da ein kleineres Volk leichter zu kontrollieren, zu steuern ist. Warum wohl gibt es demnächst das Adoptionsrecht für Homosexuelle? Hier muss ich sogar Merkel einmal Recht geben:

“Ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass ich mich schwertue mit der kompletten Gleichstellung (…) Ich bin unsicher, was das Kindeswohl anbelangt.”

Aber es wird kommen. Denn in diesem Land, wo Autos, Haustiere und gepflegte Grünflächen sowie jetzt wohl auch Homosexuelle einen viel größeren Stellenwert haben, als das Wohl unserer Kinder(siehe Bildung!). Wer denkt da schon daran, das die Kinder ja durch ihre Kinder- und Jugendzeit kommen müssen, mit einer Frau als Papi oder einem Mann als Mutti. Jeder weiss, das Kinder offen, ehrlich und direkt sind. Was oft fälschlicherweise als grausam bezeichnet wird, nur weil sie ehrlich sagen, was sie denken. Sie sind halt noch nicht von der “Elite” formatiert. Was wird das wohl für eine “tolle Zeit” des Heranwachsens für diese adoptierten Kinder. Aber hauptsache, man wird der Homo-Lobby gerecht! Weil sie ja auch Interessen vertritt, die der Global-”Elite” in die Karten spielen!

Doch weiter:

Was wir wollen, ist ein starkes Europa und jeder, auch Deutschland, muss etwas dafür tun, damit Europa stark wird und es auch bleibt.

Na, wenn dem so wäre, warum tut man dann nicht etwas dagegen, das es genau andersherum verläuft? Nämlich das Europa momentan alles dafür tut, das Deutschland stark bleibt.

Le Point: Deutschland wird in Europa von allen Seiten kritisiert. Einige französische Sozialisten werfen Deutschland vor, seine eigenen Interessen über die Europas zu stellen, und sprechen von der “Sparkanzlerin”. Andere Europäer kritisieren die deutsche Hegemonie oder stellen Angela Merkel mit Hitlerbärtchen dar…. Wie reagieren Sie auf diese Kritik?

Wolfgang Schäuble: Das alles darf man nicht so ernst nehmen.

Ne, ist klar, deshalb lebt man auch gut bewacht und abgeschottet vom Rest, der NORMALEN Bevölkerung Deutschlands, in seinen “Eliten”-Domizilen, Guarded Housing…

Meinungsumfragen in Griechenland geben eine ganz andere Botschaft ab.

Na und! In Deutschland geben die auch immer das wieder, was der Auftraggeber dieser “Meinungsumfragen” gerade benötigt! Was soll das denn jetzt beweisen? Wenn doch alles so EASY ist, Wolli, mach doch 3 Wochen Urlaub ohne Bodyguards in Griechenland, nur so zum Beweis. Wie wär´s?

Die europäischen Maßnahmen, die in diesem Land auf den Weg gebracht wurden, tragen Früchte.

Das ist wieder so stinkend dreist gelogen! Denn die Bäume, an denen die Früchte wachsen, die die “Elite” dann erntet, sind die Bürger Europas! Bitte, Wolli, fahr nach Athen und erzähl das da draussen vor dem Regierungsgebäude den Menschen in Griechenland. Wie gesagt, ich geb dir 30sec!

Ich weiß natürlich, dass die griechische Bevölkerung leidet.

Ich setze fort: …aber das ist uns NWO-Globalisten scheissegal, denn wir, das “Eine Prozent”, wir profitieren ja davon. Also, was solls…

Dass einige gegen die geplante Reduzierung der Anzahl der Beamten protestieren – eine Maßnahme, die im Übrigen von den Griechen mehrheitlich begrüßt wird.

“Einige” werden wohl die betroffenen Beamten sein! Und was man den Griechen zumuten kann, die das ja auch mehrheitlich befürworten(das glaube ich sogar), denn aufgeblähten Beamtenstand zu dezimieren, warum fängt man damit in Deutschland nicht endlich an? Würde viel Geld sparen, in der wachsenden Demographie-Krise! Aber dann müssten “Eliten”-Kinder in Zukunft wohl tatsächlich noch was lernen oder gar richtig arbeiten, das kann man ja nicht zulassen!

Es ist ja auch zu schön, so wie es jetzt ist, für den elitären Nachwuchs: Nanny, betreute Grund-Schule, dann erstmal bis zur 12,13 auf´s Gymnasium. dann ein paar Jährchen irgendwas studieren(besser als arbeiten), um dann den Daumen für ein Leben als kaffeeemaschinenbediender Befehlsempfänger, als Beamter halt, zu trainieren. Ich weiss, ein paar von diese Beamten sind anders, sind zudem von Nöten. Aber soviele?

Einige Griechen sind sogar davon überzeugt, dass sie von Angela Merkel und ihrem Finanzminister dazu gezwungen werden, diese Maßnahmen zu ergreifen. Aber so ist das nicht.

Und BÄÄÄÄM, die nächste dicke, dreiste Lüge!

Ich spreche für mich selbst und im Namen der Bundeskanzlerin: Wir versuchen immer, uns in unsere Partner hineinzuversetzen.

Fortsetzung: …um sie dann heimlich, still und leise von innen auszusaugen…

Die Rückkehr der Körperfresser!

Wir bemühen uns immer, ihnen bei der Suche nach der besten Lösung zu helfen.

Und finden dabei zufällig immer die beste Lösung für die “Elite”!

Aber Ausflüchte lassen wir nicht gelten, nicht bei uns selbst und auch nicht bei unseren europäischen Freunden.

Kennen wir ja von den Bush-Amis: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns…

Und jetzt kommt ein richtiger Hammer:

Realitätsverleugnung ist kein Freundschaftsbeweis. Das ist ein Fehler.

Nochmal:

Realitätsverleugnung ist kein Freundschaftsbeweis. Das ist ein Fehler.

Ein noch größerer Fehler ist, wenn man seine Fehler erkennt, aber nichts daran ändert! Stimmts, “Herr” Schäuble? Oder war das mit der Realitätsverleugnung jetzt gar nicht auf sie selbst bezogen?

Wie konnte ich Dussel das auch bloß annehmen…

Le Point: Aber es muss Sie doch nerven, dass der deutsche Steuerzahler zahlt und trotzdem der Sündenbock derjenigen Länder bleibt, die keine Reformen gemacht haben.

Wolfgang Schäuble: Diese hier manchmal vertretene Vorstellung, dass die Deutschen für die anderen zahlen, ist falsch.

BÄÄÄM! Und jetzt kommt seine “Erklärung”, warum dem nicht so sei, warum die Armut steigt, Jobs hungerentlohnt werden und Mieten fast nicht mehr zu zahlen sind:

Wir investieren in eine gemeinsame Zukunft, die den Deutschen genauso wie den anderen zugutekommt. Wir stellen uns unserer Verantwortung für den Erhalt der Stabilität unserer gemeinsamen Währung. Das ist unser Interesse, genauso wie das Interesse Frankreichs und Griechenlands. Wir zahlen nicht für die anderen. Das sage ich auch oft hier in Deutschland.

Wer ist denn UNS? Wessen Interessen sind UNSERE Interessen. Mit UNS und UNSEREN Interessen ist ganz klar die Globalisierungs-”Elite” gemeint! Denn die Bürger Europas, das normale Volk, kann hier nicht gemeint sein! Oder erdreistet er sich schon wieder, im Namen fremder Menschen zu lügen? Wir seien also alle zunehmend von Armut bedroht, weil wir in unsere Zukunft investieren? Was soll denn das für eine Zukunft werden? Bin ich froh, das ich keine Kinder in diese Welt gesetzt habe, denn ich hätte sie ja schlecht vorher fragen können, ob sie in solch einer Welt leben wollen würden?

Le Point: Kommt die Botschaft an?

Wolfgang Schäuble: Ja. Die Euroskepsis hat in Deutschland als politisches Argument wenig Gewicht. Bei uns gibt es kein Äquivalent zu der politischen Strömung, die Le Pen vertritt. Im Gegenteil: Die Zustimmung der Deutschen zum Euro ist in den drei Krisenjahren kontinuierlich gestiegen.

Das ist der Beweis: Der Typ spricht die ganze Zeit von Deutschland, meint aber “Eliten”-Deutschland. Denn in dem Deutschland, in dem ich und meine Mitbürger leben, ist die Zustimmung zum Euro bestimmt NICHT gestiegen! Der tut ja so, als würden wir hier vor lauter Freude über den Euro und seine uns alle mitreissende Krise nackt auf den Strassen tanzen. Der Mensch ist verrückt, unzurechnungsfähig! Der gehört behandelt, nachdem er allen seinen Ämtern enthoben wurde!

Früher hatten die Deutschen Angst, dass ihre Währung mit dem Euro an Stabilität verliert. Heute wissen sie genau, dass die Preise dank des Euro so stabil sind wie nie.

BÄÄÄÄM, und da hat er das nächste Jahr Guantanamo gewonnen. Was ich weiss ist, das mein Geld vor dem Euro so fast genau die Hälfte mehr wert war. Ich weiss das, weil ich keine Hausangestellten habe, die für mich einkaufen gehen! Und ich weiss auch, das die offiziell verschwiegene Inflation ihn noch weniger wert sein lassen wird, in naher Zukunft. Denn ich muss mit dieser “Scheisse” leben!

Sie wollen den Euro nicht verlieren.

Jaaa, HALLO! Ist ja wohl klar, wir haben ja nix anderes mehr! Oder sollen wir vielleicht gleich unser ganzes Hab und Gut als Steuer an den “Staat”(die “Elite”) verschenken?

Und deshalb sind auch Parteien, die demagogische Argumente gegen die gemeinsame Währung ins Feld führen, nicht sehr erfolgreich.

GELOGEN! Das liegt nämlich daran, das derjenige die Massenmedien dirigiert, der will, das es in Deutschland so ist wie es ist! An der Propaganda, an unfairen Mitteln, an Wahlbetrug vielleicht sogar!

Le Point: Als die Sozialisten an die Macht gekommen sind, haben sie das deutsche Eurokrisenmanagement kritisiert. Sie fanden das zu streng. François Hollande setzte sich für begleitende Maßnahmen ein…..

Aber man darf sich nicht täuschen: Die Beziehungen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande sind gut.

Hat er sich und seinesgleichen jetzt selbst verraten? “Aber man darf sich nicht täuschen(lassen?): Die Beziehungen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande sind gut.” Natürlich sind sie das, sie gehören ja dem gleichen Verein an, der Global-Elitisten-Mannschaft! “Gestritten” wird nur zu schauspielerischen Zwecken, um das Volk zu betrügen!

Le Point: Muss Deutschland in Europa eine Führungsrolle übernehmen?

Wolfgang Schäuble: Wir führen Europa nicht.

Und, was kommt jetzt? Genau, BÄÄÄÄÄM!

Ich frage mich, ob man mehr Lügen in einem Interview platzieren kann, ohne vom Interviewer freundlichst der Tür verwiesen zu werden, mit dem Satz: “Verarschen können wir uns selber! Meiner Meinung ist der Typ so realitätsfremd, das er ein Fall für Wände mit Gummibezug wäre. Stattdessen geben wir ihm die Macht, andere, europäische Nachbarländer ins Verderben zu stürzen, zu zerstören. Und um das alles zu rechtfertigen spricht dieser Globalisten*$%”+!$*§*$ vor aller Welt in unser aller Namen, ohne das dies unsere Meinung wäre. Das MUSS aufhören!!

AUFWACHEN!!!

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http://brdakut.wordpress.com/2013/10/01/schauble-dreister-lugen-geht-nicht-mehr/

 

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„EU“: Ein Geheimbund hat das Geld und Finanzsystem in der BRiD übernommen!

Posted by deutschelobby - 10/08/2013


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“Was kaum ein Goj-Gehirn zu begreifen vermag, ist die Tatsache, dass uns Kanzlerin Angela Merkel und ihr Helfer im Rollstuhl an eine Bande menschenfeindlicher Geldhyänen verkauft haben, die für die kommenden deutschen Generationen nur noch Tod und Elend bereitstellen werden.”

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Dieser Beitrag sollte hoffentlich auch die letzten Schlafschafe wach rütteln….

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Die City of London

Der mächtigste Staat der Erde

 

City_of_London

von Wolfgang Berger

Kaum jemand weiß, dass die City of London – der größte Finanzhandelsplatz der Welt – exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London – im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt – betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden.

Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, Ökonom und Philosoph, hat in Deutschland, Ghana, Frankreich, Indien, Italien, Argentinien, den USA und dem Iran studiert, geforscht, gelehrt und als Industriemanager gearbeitet, am längsten für die Schering AG. Er hat mehrere Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und 1997 in den USA das Business Reframing Institut gegründet, mit dem er „Flow“ in Unternehmen verankert (www.business-reframing.de). Er ist Mitinitiator einer gemeinnützigen Initiative zur Neuordnung unserer Finanzordnung (www.lust-auf-neues-geld.de) und wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (www.wissensmanufaktur.net).

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HD-Video als MP4 herunterladen (284MB)

Audio-Datei als MP3 herunterladen (33MB)

Auch verfügbar auf unserem Podcast

Als pdf-Datei herunterladen: city-of-london.pdf

Die City of London

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Der mächtigste Staat der Erde

„Der König von Großbritannien hat die Rechtsprechung behindert. Er hat Richter von seinem Willen abhängig gemacht. Er hat eine Vielzahl neuer Verwaltungen eingerichtet und Schwärme von Beamten entsandt, um unser Volk zu schikanieren und sein Vermögen zu verzehren. Er hat unsere Meere geplündert, unsere Küsten verwüstet, unsere Städte verbrannt und das Leben unseres Volkes zerstört.

Wir, das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, verfügen und errichten diese Verfassung, um eine vollkommene Union zu bilden, Gerechtigkeit zu schaffen, in innerem Frieden zu leben, eine gemeinsame Verteidigung zu ermöglichen, den allgemeinen Wohlstand zu fördern und die Segnungen der Freiheit für uns und unsere Nachkommen zu sichern.

Wir glauben, dass alle Menschen gleich geschaffen sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten wie Leben, Freiheit und dem Streben nach Glück ausgestattet sind. Im festen Glauben an den Schutz der göttlichen Vorsehung verbürgen wir einander unser Leben, unser Vermögen und unsere geheiligte Ehre.“

Das ist – ich habe verkürzt zitiert – eine starke Vision der amerikanischen Verfassungsväter im Jahre 1787. „Glück durch Freiheit“ könnten wir darüber schreiben.

Der König von Großbritannien war entsetzt. Die mächtigen Männer Londons – Kreditgeber des Königs und Eigentümer der größten Bank der Welt – nahmen die Nachricht von der Unabhängigkeit Amerikas aber mit größter Freude auf.[1]

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http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london

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der Rest vom Artikel

komplett als PDF

city-of-london

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Schäuble verliert die Nerven: „EU“ ist zu langsam bei der Rettung…….

Posted by deutschelobby - 07/08/2013


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Alarm vom Rollator: Vernichtung Deutschlands geht ihm nicht schnell genug………..

schäuble xx

Wolfgang Schäuble wird nervös: Die Euro-Rettung gehe nicht schnell genug. Alle Bemühungen, den Süden Europas zu retten, würden von der EU-Kommission mit endlosen Kompetenz-Streitigkeiten verschleppt.

Die Attacke Schäubles trägt panikhafte Züge.

Offenbar ist die Lage der Euro-Zone weitaus schlimmer als von der Politik eingeräumt.

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Diese harten Worte zeigen, dass die Euro-Retter offenbar heillos mit der Lösung der Krise überfordert sind. Tatsächlich hat sich trotz der Überweisung von Milliarden aus den Rettungstöpfen an die Banken der Südstaaten die gesamtwirtschaftliche Lage in allen Ländern verschlechtert.

Schäubles Drängen deutet darauf hin, dass sich die Risse in der EU vertiefen. Man gewinnt den Anschein, als hätte die gegenseitige Zuweisung der Schuld für den Fall eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone nun mit voller Kraft eingesetzt.

Schäubles Kritik belegt jedoch auch, dass jede zentralistisch gesteuerte Wirtschaftspolitik zu Scheitern verurteilt ist. Denn in Brüssel ist niemand wirklich verantwortlich dafür, dass es den Jugendlichen in den südeuropäischen Staaten besser geht.

Die von niemandem gewählten Kommissare sind niemandem verantwortlich.

Sie interessieren sich nur für ihr eigenes Fortkommen.

Der nicht demokratisch legitimierte Zentralstaat in Brüssel ist kein Staat für die Menschen, sondern ein System für die Bürokraten.

Brüssel kann die Euro-Krise nicht lösen.

Schäuble will nun mehr bilaterale Aktivitäten entfalten, etwa einen gemeinsamen Ausbildungspakt mit Spanien.

Das ist lobenswert.

Aber auch dieser Aktionismus bringt kurzfristig nichts.

Die hektischen Aktivitäten legen den Verdacht nahe, dass es die Lage in der Euro-Zone viel kritischer ist als die Politiker nach außen hin einräumen.

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schäuble

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Deutscher Finanzminister: Die Türkei ist nicht Europa

Posted by deutschelobby - 05/07/2013


 

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Besser als rot-grün allemal……..

aber dennoch nur Wahlpropaganda.

Schäuble ist ein „EU“-Fanatiker….von fremden Kräften gesteuert….

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Berlin (IRIB) – Der Deutsche Finanzminister ist gegen die Voll-Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union.      

 

Bundes-Finanzminister Wolfgang Schäubleschäuble hat sich am Mittwochabend ablehnend gegen einen EU-Beitritt der Türkei geäußert. Schäuble sagte in Düsseldorf: „Die Türkei ist nicht mehr Europa“.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich gegen eine Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union (EU) ausgesprochen. „Wir sollten die Türkei nicht als Vollmitglied aufnehmen“, sagte Schäuble am Mittwoch bei einer CDU-Veranstaltung in Düsseldorf. „Die Türkei ist nicht mehr Europa.“ Die EU sollte aber „eng“ mit der Türkei verbunden sein, sagte der CDU-Politiker.

blog schäuble

blog schäuble

Die deutsche Regierung hat letzte Woche die EU-Mitgliedsstaaten aufgefordert, wegen des harten und gewaltsamen Vorgehens der türkischen Regierung gegen die Demonstranten in diesem Land die Beitrittsverhandlungen mit diesem Land zu verschieben.  

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german.irib.ir/nachrichten/politik/item/223045-deutscher-finanzminister-die-t%C3%BCrkei-ist-nicht-mehr-europa

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Banken-Rettung: Schäuble verlangt 8 Prozent Zwangsabgabe von den Sparern

Posted by deutschelobby - 24/06/2013


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Die EU diskutiert, wie die Bürger am effizientesten an der Rettung der Banken beteiligt werden sollen. Mehrere Länder fürchten einen Bank-Run, wenn die von Wolfgang Schäuble geforderte Zwangsabgabe von 8 Prozent beschlossen würde.

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esm-schäuble sparer 8 prozent

Bundesfinanzminister Schäuble und sein französischer Amtskollege Moscovici konnten sich auch nach 18 Stunden nicht einigen, ob die Banken von den Sparern oder von den Steuerzahlern gerettet werden sollten.

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Schäuble hingegen vertrat eine für alle verbindliche Zwangsabgabe mit aller Härte. Die Gläubiger-Beteiligung dürfe nicht aufgeweicht und somit unglaubwürdig gemacht werden.

Somit wurde erneut bestätigt: Bei künftigen Banken-Rettungen werden die Sparer bezahlen.

Die Vorschriften sind der wichtigste Pfeiler der Bankenunion, mit der eine Bankenkrise verhindert werden soll. Hinzu kommt die zentrale Bankenaufsicht für die Euro-Zone unter Leitung der Europäischen Zentralbank, eine Reform der Einlagensicherung und ein neues Instrument für Hilfen des Rettungsfonds ESM an Krisenbanken.

Die EU-Staaten verwendeten zwischen 2008 und 2011 einen Betrag so groß wie ein Drittel ihrer Wirtschaftsleistung dafür, Banken zu retten. Dafür machten sie massiv Schulden. In Zypern wurden dieses Jahr erstmals auch die Kontoinhaber für eine Bankenrettung herangezogen. Guthaben über 100.000 Euro unterlagen einem massiven Haircut. Die Zyprioten kommen wegen der eingeführten Kapitalkontrollen noch immer nicht in vollem Umfang an ihr Geld (mehr hier).

Die Schulden der Banken sind gewaltig. Die Risiken sind unbeherrschbar. Die Europäische Politik glaubt, das Problem mit einer Kombination aus Enteignung und Zwangsabgabe lösen zu können.

Am Ende dürfte sich jedoch herausstellen, dass selbst dieser giftige Cocktail nicht die Krankheit vertreibt, sondern den Patienten hinwegrafft.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/23/banken-rettung-deutschland-verlangt-8-prozent-zwangsabgabe-von-den-sparern/comment-page-14/#comment-208612

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Meinungen…. paz 17-13

Posted by deutschelobby - 25/04/2013


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Bundesfinanzminister Wolfgang SchäubleSchäuble

bestätigt gegen­über der „Wirtschaftswoche“ (22. April), dass Sparguthaben nach dem Modell Zypern auch in Deutschland bei Bankenpleiten herangezogen werden:

„Die Beteiligung von Eigentümern, nachrangigen Anleihegläubigern und dann ungesicherten Anlegern muss der Normalfall sein, wenn ein Finanzinstitut in eine Schieflage gerät.“

Ulf PoschardtUlf Poschardt

sieht in der Aufregung über die Mafia-Verstrickung des „Skandal-Rappers“ Bushido nur die „Heile-Welt-Gelüste“ unserer Zeit entlarvt, wie er in der „Welt“ (20. April) schreibt:

„Bushido ist der Albtraum für Politiker wie Claudia Roth, die glauben, Integration sei ein endloser Karneval der Kulturen. Diese Trugbilder räumt Bushido ab und macht sich im selben Atemzug lustig über die Spießer aus den bürgerlichen Parteien … Als wandelnde Provokation für die Lebenslügen der deutschen Gesellschaft erfüllt Bushido, systemtheoretisch betrachtet, jede Menge wichtige Aufgaben.“

Für den FDP-Euro-Kritiker Frank SchäfflerFrank Schäffler

ist die neue Partei AfD nur Ausdruck einer Krise, deren Höhepunkt noch bevorsteht, wie er gegenüber „Focus online“ (17. April) erklärt:

„Ich bin überzeugt, wir stehen erst am Anfang der Finanzkrise und werden noch ganz andere Entwicklungen erleben als die bislang gekannten. Deshalb werden wir auch andere Entwicklungen des Parteiensystems erleben, wenn die etablierten Parteien auf die Sorgen der Menschen keine Rücksicht nehmen.“

 

Daniel StelterDaniel Stelter

von der Unternehmensberatung „Boston Consulting Group“, die Banken und Regierungen berät, sagt im Deutschlandradio (20. April) voraus, dass Privatvermögen massenhaft belastet werden dürften, um die Schulden der Staaten und Banken zurückzuzahlen:

„Dann muss irgendjemand dafür bezahlen und dann ist es in der Tat so, dass es naheliegend ist, diejenigen, die Vermögenswerte besitzen, die letztlich auch faktisch der Illusion unterliegen, dass die (Schulden) noch völlig zurückgezahlt werden, entsprechend an diesen Kosten zu beteiligen und auf diese Art und Weise die Party aufzuräumen, die Hinterlassenschaft der letzten 30 Jahre.“

Bettina RöhlBettina Röhl

geißelt in „Wirtschaftswoche online“ die aggressiven Versuche, die „Alternative für Deutschland“ in die rechtsradikale Ecke zu drücken. Der „Euro-Mainstream“ wolle sich bloß das eigene Scheitern nicht eingestehen. Doch eine Alternative zur Einheitswährung dürfe kein Tabu sein:

„Es ist schon etwas traurig, dass die Euro-Nomenklatura sich von einer AfD derart bedroht fühlt, dass inzwischen unter dem Stichwort der Wiedereinführung der unschuldigsten deutschen Mark Wolken aus brauner Vergangenheit herbei gerufen werden könnten. Wer argumentativ derart ins Niveaulose sinkt, ist auch dann, wenn diese Niveaulosigkeit nur zwischen den Zeilen transportiert wird, disqualifiziert.“

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Wie uns Merkel und Schäuble zur Euro-Rettung belügen

Posted by deutschelobby - 31/03/2013


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Die Masse der Medien schweigt oder redet um den heissen Brei herum.

Plus-Minus bei der ARD redet plötzlich Klartext…..regt sich da vielleicht so etwas,

wie das früher einmal selbstverständliche, „Reporter-Gewissen“?

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Ralph Pape vor 6 Tagen pape ralph

Meine Mutter sagte immer. „Lügen haben kurze Beine“. Dann müßte unsere „Regierung“ und die ganze Euro Bande auf den Arschbacken laufen. Aber Dummheit stirbt nicht aus. Besonders bei den deutschen Wählern nicht

deutsche reich fahne

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„EU“ / EURO: Zugriff auf PINs: Regierung bereitet den großen Raubzug vor

Posted by deutschelobby - 30/03/2013


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Generalstabsmäßig wird die Euro-Abzocke vorbereitet.

Immer mehr EU-Staaten führen Bargeldverbote ein.

Und in Berlin sicherte sich die große Koalition der Euro-Retter den Zugriff auf die PIN-Codes der Bürger.

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Mithilfe einer neuen elektronischen Schnittstelle haben deutsche Behörden jetzt auch die Möglichkeit, ohne Wissen der Betroffenen die Konten ec-karteder Bürger auszuspähen und eventuelle Zwangsabgaben direkt von den Ersparnissen auf der Bank abzubuchen.

Im medialen Schatten der Zypernkrise verabschiedete der Bundestag in koalitionärer Einigkeit kurz vor Ostern die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft. Das klingt auf den ersten Blick harmlos, hat es aber in sich.

So können die Behörden künftig bei der Telekom und anderen Internetprovidern die PINs und PUK-GeheimzahlenBetrug-mit-ec-Karten-nimmt-ab_ArtikelQuer der Bürger abfragen und sich per Mobile Banking direkten Zugriff auf die Bankkonten der Bürger verschaffen.

Über eine elektronische Schnittstelle ist es Schäuble & Co. möglich, sich in die Kommunikation der Bürger einzuwählen. Da ist es nicht allzu weit hergeholt, wenn ein Internetnutzer unlängst die Frage stellte, ob am Ende die ehemalige DDR die Bundesrepublik Deutschland übernommen habe.

Jagd auf die Passwörter

Union, FDP und SPD stimmten für den Regierungsentwurf, der nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter SchaarPeter Schaar »eindeutig den Vorgaben des Verfassungsgerichts widerspricht«. Das sind klare Worte. Aber die Institution des Datenschutzbeauftragten gleicht seit Jahren einem zahnlosen Tiger, dem lediglich noch eine Alibifunktion zukommt. Nach den ur-
sprünglichen Vorgaben des Verfass ungsge-richts sollen behördliche Zugriffe auf Kommunikationsdaten der Bürger beschränkt werden auf Fälle konkreter Gefahr oder Straftaten.

Künftig reichen indessen schon geringfügige Ordnungswidrigkeiten aus, um zum Beispiel Internetnutzer zu identifizieren.

Kritiker warnen, mit dem neuen Gesetz hätten die Bundesbehörden und die Geheimdienste einen nahezu voraussetzungslosen Zugang zu den Kundendaten der Telekommunikationsunternehmen und Internetprovider.

Zwar bedarf der Zugriff auf die PINs, PUKs und Passwörter der Bürger einer richterlichen Genehmigung, doch das kann sehr schnell gehen, wenn angeblich Gefahr im Verzug ist und beispielsweise mit einer Zwangsabgabe auf die Ersparnisse
der Bürger der Euro gerettet werden soll.

Die große Koalition der Euro-Retter könnte also in einer Nacht- und Nebel-Aktion einen Euro-Soli beschließen und gleich von den Konten der Bankkunden abbuchen lassen.

Schon verbreiten die Medien in vorauseilendem Gehorsam, verfassungsrechtlich wäre eine solche Sondersteuer sogar unbedenklich, »derzeit« aber unwahrscheinlich. Die neuen behördlichen Schnüffelattacken fügen sich ein in einen Masterplan zur generalstabsmäßigen Abzocke der Europäer.

Ausweitung des Bargeldverbots?

Dazu passt das in vielen EU-Staaten bereits eingeführte Bargeldverbot. In Griechenland trat schon im Januar 2011 ein Verbot von Cashzahlungen über 1500 Euro für Privatpersonen in Kraft. In Italien gilt eine Obergrenze von 1000 Euro, in Spanien sind Bargeldgeschäfte über 2500 Euro nicht mehr erlaubt.

Ab 2014 soll in Frankreich ein Bargeldverbot für Beträge über 1000 Euro in Kraft treten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland ähnliche Restriktionen folgen werden – zum Beispiel mittels einer bindenden EU-Richtlinie. Schon heute müssen Kleinunternehmer und Freiberufler,
die häufiger Bargeldgeschäfte abwickeln, mit intensiven Betriebsprüfungen durch die Finanzämter rechnen. Kann der Bürger dann nicht lückenlos beweisen, woher das Geld kommt, und detaillierte Belege vorlegen, muss er zum Teil abenteuerlich hohe Zuschätzungen zu seiner Steuerlast hinnehmen.

Angeblich geht es um die Bekämpfung von GeldwäscheGeldwaesche, doch tatsächlich dienen die Bargeldverbote nur einem Zweck: Sie sollen die Kapitalflucht der Bürgerverhindern. Die Behörden haben zudem absolute Transparenz über die Einnahmen und Ausgaben der Bürger. Je mehr Kunden ihre Smartphones für Zahlungen und Geld verkehr verwenden, desto einfacher wäre die Arbeit der Schnüffler.

Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten hat die Europäische Union in den vergangenen Jahren dar über hinaus systematisch die sogenannter Steueroasen Steueroasenausgetrocknet.

Bei den Attacken gegen die Schweiz ging es offenkundig nicht (wie scheinheilig behauptet) um Steuergerechtigkeit, sondern schlicht da rum, einen möglichen Notausgang im Fall der EU-weiten Abzocke dicht zu machen.

Den Bürgern bleibt einstweilen nur de schwache Trost, dass zumindest die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft von Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gekippt werden könnte.

Aber: Dadurch würde lediglich ein Instrument vorübergehend gestoppt, nicht aber die dahinter stehende Gesinnung und Absicht.

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deutsche reich fahne

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„EU“ – Euro: EZB windet sich – um die Probleme herum

Posted by deutschelobby - 29/03/2013


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Zivile Koalition

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Die Klage (1938/40)

Die Klage

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MITTEILUNG vom 28.03.2013

www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

EZB windet sich – um die Probleme herum

Nach über drei Monaten hat die EZB nun auf unsere Massenklage geantwortet. Über 7.000 Menschen hatten sich der Klage angeschlossen. Die EZB hält die Klage für unzulässig, weil wir als Bürger von der angekündigten EZB- Politik der schrankenlosen Geldvermehrung nicht betroffen seien. Außerdem leugnet sie, den von ihr selbst verkündeten Beschluß am 6.9.2012, mit dem sie die unbegrenzte Staatenfinanzierung angekündigt hat, überhaupt gefaßt zu haben. Das alles zeigt nur eines:

Die Politik lenkt nicht um und die EZB druckt ihr das nötige Geld. Widerstand ist natürlich keine Bürgerpflicht, aber kein einziger Mensch in Deutschland wird von den Folgen verschont werden.

Deswegen: Senden Sie mit einem Klick hier  Ihren Protest an 10 Abgeordnete oder hier  an Ihre Wahlkreisabgeordneten. Die Abgeordneten werden jeden Tag sensibler, auch weil mit der neuen Partei „Alternative für Deutschland“  unser Widerstand langsam die Chance bekommt, deren Mandate zu bedrohen. Nichts ist alternativlos und das Scheitern aller politischer Maßnahmen können wir ab 12 Uhr im Fernsehen sehen. Dann öffnen nach 2 Wochen wieder die Banken auf Zypern…

Frohe Ostern!  Ihre

Beatrix von Storch

P.S.  Es wird jeden Tag wichtiger, daß wir weiter Widerstand leisten und auch den Druck auf die CDUCSUFDPSPDGRÜNE-Abgeordneten erhöhen, die jetzt wegen der Alternative für Deutschland genauer zuhören werden: Deswegen bitte ich Sie herzlich diese Arbeit mit Ihrer Spende hier  zu unterstütze. Mit 3 Euro bewegen wir die Politik.

deutsche reich fahne

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„EU“ – EURO: Deutsche pennen weiter und träumen von ihren verlorenen Ersparnissen………..

Posted by deutschelobby - 22/03/2013


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Der potentielle Zugriff auf die Ersparnisse der zypriotischen Bevölkerung verunsichert auch die Deutschen.

Jeder zweite macht sich mittlerweile Sorgen um sein Geld.

Das spürt die Union auch in ihren Umfragewerten. Aber GRÜNE und SPD sind noch viel „EU“-verrückter……………

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Die Zustimmung zur Politik der Bundesregierung ist getrübt. Erstmals kostet Merkel bindoofdie Euro-Krise wichtige Punkte in den Umfragewerten (hier). Vor allem die Situation in Zypern und die damit verbundene mögliche Zwangsabgabe tragen dazu bei.

Mehr als zwei Drittel der Deutschen rechnet damit, dass sich die Krise in Europa noch weiter verschärft.

Wie aktuelle Befragungen zeigen, macht sich zudem jeder zweite Deutsche Sorgen um sein Geld, so das ZDF-Politikbarometer. 49 Prozent der Deutschen haben Angst um ihre Ersparnisse – zehn Prozent mehr als noch im Sommer 2012. 39 Prozent der Befragten geben an, keine Angst zu haben, 11 Prozent verfügen nach eigenen Angaben über kein Vermögen. Zugleich geht jedoch weiterhin die Mehrheit der vom Politbarometer Befragten davon aus, dass ihre Spareinlagen in Deutschland sicher sind.

-michel-

Ich-Bin-Doof

deutschelobby Wiggerl: wie dumm kann ein Deutscher sein? rechnen mit einer Verschärfung der Krise, um sie herum bricht ein Land nach dem anderen zusammen………aber die Mehrheit hält ihre Spareinlagen für sicher…….die Dummheit der heutigen Deutschen ist tatsächlich unendlich…….

Zuletzt kam eine Studie der Deutschen Bundesbank zu dem Schluss, dass ausgerechnet die Vermögen der Deutschen Bürger geringer sind als die in anderen europäischen Ländern. So liegt der Bundesbank zufolge beispielsweise das mittlere Nettovermögen eines deutschen Haushalts bei 51.400 Euro. Sowohl in Frankreich (113.500€), Italien (163.900€) als auch Spanien (178.300€) ist das mittlere Nettovermögen jedoch deutlich höher.

Deutlich mehr Deutsche als noch im Sommer vergangenen Jahres haben Angst um ihr Geld (Grafik: obs/ZDF).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/22/deutsche-wachen-auf-und-fuerchten-um-ihre-ersparnisse/

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„EU“ ist tot“, sagt Orphanides. Unter den derzeitigen Bedingungen habe das europäische Projekt keine Überlebenschance.

Posted by deutschelobby - 22/03/2013


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Ex-Zentralbankchef Zyperns attackiert Deutschland

Mit der Zwangsabgabe habe Europa den heiligen Charakter der kleine Depots aufs Spiel gesetzt.

Der ehemlaige Zentralbankchef Zyperns hat sich kritisch zu den Forderungen gegenüber Zyperns Regierung geäußert. „Wenn die deutsche Regierung weiter darauf beharrt, dass jede Lösung derart ist, dass sie das Wirtschaftsmodell von Zypern zerstört, lautet meine Frage: Wer ist der nächste?Luxemburg? Zypern?“ Seiner Meinung nach habe das „europäische Projekt unter diesen Bedingungen“ keine Überlebenschancen, sagte Athanasios Orphanides der AFP.

Für Athanasios Orphanides, den Ex-Zentralbankchef Zyperns  ist Europa tot.

Für Athanasios Orphanides, den Ex-Zentralbankchef Zyperns ist Europa tot.

Europa ist tot.“ Das größte Problem sei, dass die europäischen Institutionen den Begriff des gegenseitigen Respekts und der gegenseitigen Solidarität zerstört haben“, so Orphanides. Der gröbste Fehler, der zuletzt gemacht wurde, sei die Forderung nach eine Zwangsabgabe gewesen. Damit habe die EU den „heiligen Charakter der kleinen Depots europaweit aufs Spiel gesetzt”. Die großen Mitgliedsstaaten hätten die kleinen erpresserisch unter Druck gesetzt, die kleinen Sparer zur Kasse zu bitten

der Finanzminister Maltas sprach sogar von einer Pistole, die sie Zypern auf die Brust gesetzt hätten

hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/22/ex-zentralbankchef-zyperns-attackiert-deutschland/

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deutschelobby

die „EU“ ist tot.

Der Euro ein teuflischer Witz…….er ist schon lange am verwesen.

Aus deutscher Sicht gehören alle 468 ESM-JA-Abgeordnete lebenslänglich eingesperrt.

Merkel und Schäuble……..Höchststrafe laut Grundgesetz…….

WIR WARNEN ERNEUT:

DER EURO IST TOT. EURE ERSPARNISSE GENAUSO.

>SORGT VOR. SAMMELT WICHTIGE DINGE ZUM ÜBERLEBEN, DENN JEDER WIRD

DEM ANDEREN DEN SCHÄDEL EINSCHLAGEN:::::::WENN ER DAS WAHRE AUSMASS

AM EIGNEN LEIBE SPÜRT:…..

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EZB-Chef beleidigt den Bundesfinanzminister, weil dieser die Systemrelevanz Zyperns infrage stellt

Posted by deutschelobby - 19/03/2013


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Affront gegen Schäuble

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Draghi Schäuble

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Der von all den deutschen Schlaf-Schafen, ohne zu wissen warum, hoch-verehrte und geliebte

Rolli Schäuble, wurde von der „EU“-Ratte Draghi ziemlich drastisch und ohne Respekt beleidigt.

Nun hat Draghi im Kern ja recht:

Schäuble hat tatsächlich keine Ahnung und ist zudem ein Schwer- Krimineller, laut Grundgesetz ein

Hochverräter, wie jeder selber nachlesen kann.

Doch::

darf ein Ausländer,m zudem ohne geistige Kompetenz, einen fremdstaatlichen Politiker beleidigen?

Würde Draghi auch zu Obama sagen: „eh Kumpel, tritt zurück. du bist zu blöd für die USA?“

Nun, natürlich nicht. Aber zu Rolli hat er es nahezu unverfälscht so gesagt.

Was lernen wir daraus:

Schäuble, ebenso wie die Bundeskanzlerin, haben zusammen mit den 492 BT-Abgeordneten, die dem ESM zugestimmt haben, wirklich „KEINE AHNUNG“von dem, was sich da im Zusammenhang mit der BANKEN-Rettung tatsächlich abspielt!
DENN, hätte diese Bundesregierung „eine Ahnung“, dann hätte sie den ESM im deutschen Bundestag NICHT durchgeboxt! Und 492 BT-Abgeordnete hätten der „Machtergreifung“ durch das ESM-Direktoriums, einer in jeder Hinsicht sakrosankten Institution nach Luxenburgischem Recht, niemals zustimmen dürfen!
Und, schlimmer gehts nimmer, das BVG hat den ESM im Grundsatz akzeptiert – und damit dieses Verhalten, das ich für HOCHVERRAT am Deutschen Volk halte, endgültig abgesegnet!

Dieses Verhalten der höchsten Institutionen unseres Staates ist nur noch damit erklärbar, dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um KEINEN souveränen Staat, sondern – noch immer – um einen von dreien der ursprünglich 4 Siegermächte besetztes Land handelt, dessen staatliche Institutionen mithin Erfüllungsgehilfen fremder Staaten sind!

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Schäuble, ebenso wie die Bundeskanzlerin, haben zusammen mit den 492 BT-Abgeordneten, die dem ESM zugestimmt haben, wirklich „KEINE AHNUNG“von dem, was sich da im Zusammenhang mit der BANKEN-Rettung tatsächlich abspielt!
DENN, hätte diese Bundesregierung „eine Ahnung“, dann hätte sie den ESM im deutschen Bundestag NICHT durchgeboxt! Und 492 BT-Abgeordnete hätten der „Machtergreifung“ durch das ESM-Direktoriums, einer in jeder Hinsicht sakrosankten Institution nach Luxenburgischem Recht, niemals zustimmen dürfen!
Und, schlimmer gehts nimmer, das BVG hat den ESM im Grundsatz akzeptiert – und damit dieses Verhalten, das ich für HOCHVERRAT am Deutschen Volk halte, endgültig abgesegnet!

Dieses Verhalten der höchsten Institutionen unseres Staates ist nur noch damit erklärbar, dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um KEINEN souveränen Staat, sondern – noch immer – um einen von dreien der ursprünglich 4 Siegermächte besetztes Land handelt, dessen staatliche Institutionen mithin Erfüllungsgehilfen fremder Staaten sind!

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/affront-gegen-schaeuble.html

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Volk ohne Rückgrat? Trotz Unzufriedenheit über Berliner EU-Politik erhebt sich kein Widerstand

Posted by deutschelobby - 06/03/2013


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Michl - Schlafmütze mit Hirnprogrammierung.

Die Politik und Euro-Rettung der deutschen Regierung nötigt den Deutschen immer mehr ab, doch weder finanzielle Lasten noch Demokratiedefizite erzeugen Gegenwehr.

Wo geht Ruhe in Dummheit über? Überall in der EU, längst nicht mehr nur in den sogenannten „Randländern“, formiert sich der Widerstand gegen den immer absurder ausgreifenden Brüsseler Regelungs- und Umverteilungswahn. Gegen die offene Parteinahme der EU-Instanzen zu- gunsten von globalen Milliarden-Jongleuren und der Finanzindustrie und zulasten der Völker.

Gegen die schleichende Aushöhlung von Freiheit, Demokratie und Volkssouveränität.
Doch in Deutschland? Es scheint, als stehe ausgerechnet
das Volk jenes Landes, das in je-der Hinsicht das Kraftzentrum Europas darstellt, wie ein Zaungast am Rande des Geschehens. Keine Demonstrationen, keine Oppositionspartei gegen den Euro und EU-Zentralismus im Parlament, nichts.
Diese Passivität wird sich, so ist immer deutlicher zu sehen, furchtbar rächen, denn in der Politik gilt: Wer nichts tut, mit dem kann man es eben machen. Die allerneuesten Pläne zur Ausplünderung der Deutschen durch EU und Euro-System sprengen alles bislang Vorstellbare.

Mindestens verfünffachen soll sich die jährliche Nettobelastung der Deutschen für die EU.

Da sind „Rettungsschirme“, EZB-Schulden und Schuldenerlasse für andere Staaten oder ausländische Banken noch nicht einmal mitgerechnet

Doch die Deutschen schweigen stille. Sie können das „Thema nicht mehr hören“ und flüchten sich in Illusionen und gewollte Taubheit: Die Bundesregierung werde es schon richten, es wird schon alles nicht so schlimm.

Dabei sind die Zeichen der Überforderung Deutschlands schon jetzt unübersehbar, obwohl die astronomischen Belastungen, die derzeit ausgeheckt werden, noch gar nicht spürbar wurden: Die Infrastruktur des Landes verfällt rasant (siehe Seite 5), weil „kein Geld“ mehr da sei. Kein Geld?

Die Deutschen erringen immer neue Exportrekorde, die Steuereinnahmen sprudelten 2011 und 2012 üppiger denn je in der Geschichte, sprich: Die Bundesbürger erarbeiten Mehrwert wie nie.

Doch am Ende ist dann trotzdem „kein Geld“ da für Schulen und Straßen. Es wird Zeit zu fragen, wo das Geld eigentlich abgeblieben ist.
Doch das tut niemand. Stattdessen werden dauernd neue Wege erforscht, wie man den Menschen dieses Landes noch mehr abknöpfen kann: Rundfunksteuer,
Öko-Energie-Abgabe, höhere Bußgelder und vor allem anderen „sozial gerechtere Steuern“, was niemals etwas anderes hieß als „höhere Steuern“ für breiteste Schichten und eben nicht bloß „für die Reichen“, wie es die Propagandisten versprechen.

Die Deutschen werden aufwachen müssen, oder aber sie werden einen erdrückenden Preis zahlen.

Hans Heckel

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http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/volk-ohne-rueckgrat-1.html

EU NO

„EU“- NEIN

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„EU“: Staatsgeheimnis Bankenrettung – DOKU 2013 ARTE – Die unpassenden Fragen…

Posted by deutschelobby - 01/03/2013


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Den Film empfehle ich ausdrücklich. Die Schwätzereien von Schäuble, die Beleidigungen von Schäuble

über die Iren………doch die Verantwortlichen des Doku-Filmes bieten Kontra und begründen dies

faktisch einwandfrei.

Eine Perle im öffentlichen TV.

Zwar „nur“ in ARTE, aber immerhin!

Wiggerl

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Passend dazu das neue Buch http://amzn.to/XDPdYv Der größte Raubzug der Geschichte. 50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten? !!!

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Der größte Raubzug der Geschichte - Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden

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Es sind eigentlich mehrere Bücher in einem:

1. Geldtheorie: Es wird anschaulich und deutlich erklärt was Geld ist und wie Geld heutzutage geschaffen wird (aus dem Nichts)
Dies wurde mir seltsamerweise in meinem Studium nicht erklärt wobei es eigentlich so essentiell ist.
Richtig und wichtig finde ich das Zitat im Buch von Henry Ford: Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.
Und in diesem Buch wird das Geldsystem einfach und für jedermann verständlich erklärt.

2. Die Gründe und die Entstehung der Finanzkrise wird akribisch beschrieben und detailliert aufgegliedert.
Egal ob USA, HRE, PIIGS oder Commerzbank. Nichts wird ausgelassen und zum ersten Mal wird aus den einzelnen Nachrichtenfetzen die einem die letzten Jahre in Randnotizen in der Tagespresse,
in der Tagesschau oder im Internet begegnet sind ein komplexes aber deutliches Bild.
Die Autoren haben es geschafft, ein sehr schwieriges und hochkomplexes Puzzle zusammenzufügen, so dass man nun das Gesamtbild erkennen kann.

3. Die Situation in der wir uns nun befinden und was uns noch erwartet wird erschreckend genau beschrieben und es trifft leider fast täglich ein. Die Autoren sind bestimmt keine Hellseher, sondern
nehmen einfach die verfügbaren Quellen und zählen 1 und 1 zusammen.

4. Alle Investmentmöglichkeiten werden erläutert und erklärt mit Vor- und Nachteilen – ohne Beschönigungen.

5. Die Autoren vertreten ein nachvollziehbares und deutliches Fazit auf das jeder nun selber kommt wenn er dieses Buch gelesen hat. Schon deshalb weil es sich aus der aufgezeigten Faktenlage nicht anderes entwickeln kann. Sie schreiben wie es ist: Tacheles. Legen auch gerne den Finger in die Wunde und nehmen kein Blatt vor den Mund. Das wirkt erfrischend!

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal des Buches ist die schier unendliche und unglaubliche Faktensammlung wie ich sie zuvor noch nicht gesehen habe aber mir immer gewünscht habe.

Sehr gut gefällt mir die Matrix in der gezeigt wird, wie sich verschiedene Investments (Immobilien, Aktien, Lebensversicherungen etc.) in den unterschiedlichen Wirtschaftszyklen entwickeln aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit. Insgesamt beziehen sich die Autoren immer auf die Vergangenheit und bezeichnen diese als einen „guten Ratgeber“. In die Zukunft blicken kann niemand aber zurück schauen können wir alle, wieso also nicht daraus lernen.

Dieses Buch gehört ab sofort in meiner TOP 5 Liste, denn es ist durch seinen ungewöhnlichen, erfrischenden Stil leicht zu lesen ‚ schwere Kost leicht zu verdauen. Für mich ein wichtiges Buch ‚ ein kleines Meisterwerk. Toll!

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„EU“-dssR: Die Bilderberger basteln sich schon mit Peer Steinbrück die zukünftige deutsche Regierung.

Posted by deutschelobby - 28/02/2013


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BILDERBERGER600x496

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Nachdem die Bilderberger durch Napolitano -Merkel den raffiniertesten Staatsputsch
in Europa nach 1960 verfolgreich mit Monti abgeschlossen hatten, brütet die heimliche
Weltregierung ihr nächstes faules Ei aus. Steinbrück als neuer Kanzler.

Natürlich verschweigen die Euro-Egoistischen Propaganda Medien (Ard und ZDF)
die Zugehörigkeit von den Kavallerie-Admiral zum grössten Finnanz- Verbrecher-Club der Welt, den Bilderbergern!

Die Analysen zweier Blogger von Anfang Juni d.J. (!) zur Rolle von Steinbrück und Trittin
als NWO-Schachfiguren der Bilderberger:

Bilderberger-Trittin will Merkel stürzen

Bilderberger sehen ihr EU-Projekt durch Merkel gefährdet

Bilderberger Steinbrück wird Kanzlerkandidat 2013

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Im Falle einer großen Koalition werden zwei Bilderberger regieren (Steinbrück-Merkel)
oder bei Rot-Grün wurde auch schon mal vorab Jürgen Trittin von den Bilderbergern gebrieft!

EUddssR:Wall Street Journal erläutert (Bilderberger)”Staatsstreich” in Italien

Barnard an Berlusconi: “Zu unserem eigenen Wohl, nicht zurücktreten”

EUDssR-Eurokrise-Berlusconi: Deutscher Euroaustritt könnte Krise beenden

Nigel Farage

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/09/29/eudssrdie-bilderberger-basteln-sich-schon-mit-peer-steinbruck-die-zukunftige-deutsche-regierung/

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Widerstand zur EU Diktatur nimmt reale Formen an…

Posted by deutschelobby - 08/02/2013


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eu

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Nigel Farrage (UK Independence Party, EU-Parlamentarier) drückte es gegenüber Russia Today etwas genauer aus, als er von seinem Treffen mit der Kanzlerin sprach Zitat: Merkel:

” …Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten…”

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Petition:

EU in Brüssel auflösen, zurück zur Kooperation der freien EWG-Staaten Europas

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Unterschreiben

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mehr unter

http://netzwerkvolksentscheid.de/2013/02/01/widerstand-zur-eu-diktatur-nimmt-reale-formen-an-1/

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„EU“: Krise 2.0: Auf dem Weg in die große Depression…….

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


Als Volks- und Betriebswirt warne ich davor, den offiziellen Erklärungen Glauben zu schenken!

Es ist rein wirtschaftlich und finanziell unmöglich, gestern noch von einer globalen Krise zu reden

und hörte davon das alles vorbei ist.

Vorbei ist im Moment lediglich die Schein-Debatte um eine „EUropäisierung“….ihre Ziele wurde erreicht.

Jetzt ist erstmal Wahljahr.

Ab 2014 wird es dann immer drastischer.

Das System muss zusammenbrechen, weil die Gesamtverschuldung zu hoch ist um durch „sparen“ wieder

Boden gut zu machen.

Bleibt wachsam und achtet auf die Warnungen. Aber glaubt nicht Merkel und Schergen!

Toni

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Michael Brückner

Mitten in der Narrensaison wurde auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos in heiterer Realitätsverweigerung das angebliche Ende der Euro-Krise gefeiert. Und die Mainstreammedien feierten mit. Anlass dazu gibt es freilich nicht. Die Notenbanken drucken ungehemmt Geld, die Arbeitslosigkeit in den Südstaaten erreicht Rekordstände, und obendrein droht ein globaler Währungskrieg. Derweil steigt die Nachfrage nach Edelmetallen. In den USA sind begehrte Silbermünzen nur noch schwer zu bekommen.

merkel

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Vielleicht wollte Cristóbal Montoro den Bürgern seines krisengeschüttelten Landes an der Schwelle zu einem neuen Jahr nur etwas Zuversicht mit auf den Weg geben. Jedenfalls erklärte der spanische Finanzminister seinen ungläubigen Landsleuten, in der Wirtschaft des Landes »tut sich Positives«. Doch dann dauerte es gerade einmal drei Wochen, bis die Schönredner und

Gesundbeter von der bitteren Realität eingeholt wurden. Das Jahr 2013 begann für Spanien nicht mit neuer Zuversicht, sondern mit einer Rekordzahl an Arbeitslosen. Rund 26 Prozent aller erwerbsfähigen Bürger des iberischen Landes suchen einen Job. Die Jugendarbeitslosigkeit stieg auf atemberaubende 55 Prozent.

Täglich werden im ganzen Land Hunderte von Wohnungen zwangsweise geräumt, weil die Mieter nicht mehr zahlen können. Über drei Millionen Immobilien gelangten über Zwangsversteigerungen in das Eigentum von Banken. Doch da nur wenige die hohen Mieten zahlen oder die Objekte erwerben können, stehen die Wohnungen leer. Gleichzeitig rutscht Spanien immer tiefer in die Rezession. In diesem Jahr soll die Wirtschaft des Landes nach einer IWF-Prognose erneut um mindestens 1,3 Prozent schrumpfen.

Ähnlich düster erscheint die Lage in Griechenland. Die Beratungsgesellschaft Ernst & Young erwartet für den südeuropäischen Pleitestaat weiterhin Arbeitslosenquoten von 28 Prozent. Staatliche Hilfe gibt es nur zwölf Monate lang. Im Schnitt liegt die Arbeitslosenhilfe bei rund 200 Euro.

Die Gewerkschaften rufen regelmäßig zu Massendemonstrationen auf, in weiten Teilen des Landes herrscht das absolute Elend. Sogar in der Hauptstadt Athen verlieren jüngsten Berichten zufolge pro Tag fast 1.000 Haushalte den Stromanschluss, weil die Bürger zahlungsunfähig sind. Und schon in wenigen Wochen treten neue Steuererhöhungen in Kraft. Während Finanzminister Giannis Stournaras schon das baldige Ende der Krise ausruft und für das vierte Quartal 2013 ein Wachstum der maroden griechischen Wirtschaft in Aussicht stellt, zeigte sich ein Bürgermeister vom Land unlängst bei einem Besuch in Wien realistischer: »Das Schlimmste haben wir immer noch nicht hinter uns«, ist Giorgos Chondros überzeugt.

Auf dem gerade zu Ende gegangenen Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos freilich übten sich die Akteure in heiterer Realitätsverweigerung. Als würde nicht die Lunte am sozialen Pulverfass in Südeuropa glimmen, als habe Mario Draghis Liquiditätsflutung die Schuldenberge einfach weggespült, als wüchse nicht das tiefe Misstrauen der Bürger gegenüber dem Brüsseler Zentralismus, zeigten sich Regierungsvertreter, Manager und Mainstreammedien überzeugt: Das Schlimmste der Euro-Krise sei überwunden.

Tatsächlich aber haben sich allenfalls die im vergangenen Jahr extrem nervösen Märkte vorübergehend beruhigt, weil Regierungen und Notenbanken grimmig entschlossen verkündeten, Staaten und Banken zu retten – koste es den Steuerzahler und die Sparer, was es wolle. Die angebliche Beruhigung beruht im Übrigen auf einem Versprechen, dessen Ernsthaftigkeit noch nicht auf die Probe gestellt wurde, und einer schleichenden Enteignung von Sparern und Versicherungskunden. Notfalls werde die Europäische Zentralbank (EZB) unbegrenzt Staatsanleihen kaufen, hatte Draghi im vergangenen Jahr verkündet und die Märkte zumindest vorübergehend beeindruckt. Wie konsistent diese Zusage im Ernstfall wäre, wurde bisher noch nicht getestet. Derweil nagen die künstlichen Niedrigzinsen an den Ersparnissen der Bürger, während die Staaten dadurch ihre Schuldenlast verringern.

Eine nüchterne Bestandsaufnahme zeigt, dass sich die Krise Europas noch ausgeweitet hat. Die Volkswirtschaften innerhalb der Euro-Zone driften auseinander. In den vergangenen Jahrzehnten gab Brüssel hohe Milliardensummen zur wirtschaftlichen und sozialen Kohäsion aus. Im Klartext: Die Volkswirtschaften der Mitgliedsstaaten sollten sich zumindest annähernd auf einem vergleichbaren Niveau befinden. Der Euro sollte Europa noch enger zusammenführen. In der Praxis aber erweist er sich als Spaltpilz. Wohl nie waren die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede in der Euro-Zone größer als derzeit. Das heißt aber auch: Nie waren die Staaten soweit von der Grundvoraussetzung für eine gemeinsame Währung entfernt wie heute.

Das hemmungslose Drucken von Geld, mit dessen Hilfe den Märkten Sedativa in hohen Dosen verabreicht werden, und der nachlassende Reformwille der Regierungen, die um ihr politisches Überleben fürchten, lassen nach Ansicht von unabhängigen Beobachtern eher erwarten, dass der finale Zusammenbruch des Systems lediglich um zwei, drei Jahre aufgeschoben wurde.

Derweil drohen der Weltwirtschaft im Allgemeinen und Europa im Besonderen neue Risiken von hoher Brisanz. In Davos sprach der US-Investor George Soros von der akuten Gefahr eines Währungskrieges, den Europa verlieren werde. Ähnlich hatte sich schon einige Tage zuvor der ehemalige Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker geäußert – eigentlich eine besonders laute Stimme im Chor der Gesundbeter. Die neue japanische Regierung lässt sich davon nicht beeindrucken. Die Bank of Japan will auf politischen Druck der neuen Regierung nun unbegrenzt Geld drucken und Anleihen kaufen. Kim Choong-soo, Präsident der Bank von Korea, weiß, wohin ein Währungskrieg führen wird: in eine große Depression wie in den 1930er Jahren. Und so spekulierten hinter vorgehaltener Hand auch in Davos manche Teilnehmer über eine Neuauflage des Bretton-Woods-Systems der festen Wechselkurse.

Nachdem in den USA die Oba-Mania abgeklungen ist, sorgen weitsichtige Menschen in der Superschuldenmacht schon mal für den Fall eines Währungscrashs vor. In den vergangenen Tagen stieg die Nachfrage nach Gold und vor allem nach Silber in nahezu unglaublichem Maße. Von einer ungewöhnlich starken physischen Goldnachfrage berichten auch Banken in Südostasien. In den USA wird Silber knapp. American Mint und Royal Canadian Mint melden aktuell Lieferschwierigkeiten. Begehrte Silbermünzen werden knapp, Händler sind mitunter nicht mehr lieferfähig. Auch in Teilen der Industrie kommt es offenkundig bereits zu Silber-Engpässen.

Das mag Gold- und Silberinvestoren zuversichtlich in das noch recht junge Jahr 2013 blicken lassen. Ein verlässlicher Indikator, der auf ein baldiges Ende der Krise schließen ließe, ist diese Entwicklung indessen nicht.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/krise-2-auf-dem-weg-in-die-grosse-depression-.html

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merkel galgen
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„EU“ – Euro: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale ———–

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


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… Historische Parallelen zur Schuldenkrise:

Merkel, Schäuble und die „Brüsseler „EU“-Verbrecher lügen……

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Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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tornado

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Euro-Land fühlt sich wieder sicher. Welch ein Irrtum! Spanien, Portugal und die anderen Schuldenstaaten sind faktisch pleite. Die Süd-Länder können ihre Schulden nie zurückzahlen – genauso wenig wie Deutschland vor der Weltwirtschaftskrise 1930/32.

Wir standen am Abgrund. Jetzt sind wir einen Schritt weiter. Nichts entlarvt den fiebrigen Optimismus der Euro-Zone so treffend wie dieses Bonmot. Nur noch 12 Prozent der Finanzexperten halten einen Kollaps der gemeinsamen Währung für wahrscheinlich – vor einem Jahr waren es noch 60 Prozent (Quelle: Intrade/Bloomberg).

Viele Anleger lassen sich von dieser trügerischen Stimmung anstecken. Sie kaufen die Zinspapiere der Problem-Staaten Spanien, Italien oder Portugal, als gäbe es kein morgen. Allzu verlockend erscheinen ihnen die gut fünf Prozent Rendite auf iberische Staatsanleihen. Doch sie ignorieren, dass Spanien hoffnungslos überschuldet ist: Der Schuldenstand dürfte dieses Jahr 97 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung erreichen (Bruttoinlandsprodukt). „Spanien befindet sich in einer klassischen Schulden-Todes-Spirale“, warnt James Nixon von der Bank Société Générale. Das Land wird es nicht schaffen, sich weiterhin selbst zu finanzieren – nicht einmal mithilfe der aktuell vergleichbar günstigen Zinsen.

Wie in der Weltwirtschaftskrise 1930/1932

In genau dieser Falle steckte Deutschland vor mehr als 80 Jahren. Nach dem Ersten Weltkrieg erstickte das Land an seinen Schulden – vor allem wegen der irrational hohen Wiedergutmachungszahlungen an die Siegermächte. Der renommierte Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschel analysiert im „Handelsblatt“ die erstaunlichen Parallelen zwischen gestern und heute („The German Transfer-Problem 1920-1933“):
– Vor der Krise floss massiv ausländisches Kapital in die Problemländer (damals Deutschland, jetzt Südeuropa)

– Beide Male zertrümmerte eine Finanzkrise in den USA den Schein-Aufschwung.
– Die Zahl der Arbeitslosen schoss nach oben. Sie lag in Deutschland 1932 fast so hoch wie derzeit in Spanien und Griechenland.
– Deutschland stand vor einem Schuldenberg, den das Land niemals hätte abtragen können.

Exakt diese Fragen beschäftigt derzeit auch die Euro-Zone: Können die Süd-Länder ihre Schulden jemals zurückzahlen? Wollen sie es überhaupt, obwohl sie wissen, dass es faktisch unmöglich ist? Und wie entschlossen sind die Gläubiger in den Nord-Staaten, ihr Geld einzutreiben? Ritschls desillusionierende Antwort: Die Möglichkeiten, die Rückzahlung von Staatschulden auf friedlichem Weg zu erzwingen, sind begrenzt. Das leuchtet wohl jedem ein – oder sollte Deutschland etwa Kriegsschiffe nach Griechenland schicken?

Wehe, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen will!

Mindestens ebenso wichtig ist aber auch, wie zahlungswillig das Schuldnerland ist. So hatte Deutschland in den Zwanziger Jahren jegliche Lust verloren, Geld an die Gläubiger ins Ausland zu überweisen: Die Bürger zahlten wenige oder gar keine Steuern mehr, die Finanzverwaltung tolerierte das weitgehend. Eine Situation, die frappierend an die Drückebergerei der heutigen Griechen und ihres Fiskus´erinnert!

Und die Parallelen hören nicht auf:

Damit das überschuldete Deutschland seine Kredite wenigstens teilweise bedienen konnte, liehen ihm die Siegermächte frisches Geld („Dawes-Plan“). Insbesondere die US-Banken pumpten privates Kapital in die Weimarer Wirtschaftsrepublik. Denn diese Kredite waren besser abgesichert, als die ursprünglichen Reparationszahlungen.
– Ähnliches geschieht seit mehr als drei Jahren in Griechenland. Europa hält da Land um jeden Preis finanziell am Leben. Dank der mittlerweile drei „Rettungspakete“ soll Griechenland irgendwann einmal wieder auf eigenen Füßen stehen können.

Wenn Schuldner nie genug kriegen

Wirtschaftshistoriker Ritschel zeigt Verständnis dafür, dass sich ein Staat immer neues Geld leiht, obwohl ihn schon die alten Schulden erdrücken: „Angenommen ein Schuldner weiß, dass seine Gläubiger ihm morgen außer dem Existenzminimum alles wegnehmen werden und jemand anderes ist bereit, ihm heute noch Kredit zu geben, wird er ihn nehmen?“ Natürlich nimmt er das Geld.

Wie der Immer-Mehr-Kredite-Irrsinn in den 30er Jahren endete, weiß jeder. Doch das hält die heutigen Rettungspolitiker nicht davon ab, uns einzureden, die Euro-Krise sei so gut wie vorbei und alles werde mit der Zeit gut…

… Historische Parallelen zur Schuldenkrise: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale –

Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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Die wahren Ziele der EU

Posted by deutschelobby - 14/01/2013


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offene Worte u.a. von Merkel……glatter Verrat am Deutschen Volk und am Grundgesetz.

Verpackt in ach so netten Worten.

Die „EU“ ist die Rettung für alles…………………..

Worte der Marionetten von Bilderberger und ihrer NWO.

Diesen Zusammenhang dürfen wir nie vergessen.

Was „EU“ und Islamisierung, Unterwanderung betrifft, europaweit,

wird aus machtpolitischen Gründen von den Bilderbergern inszeniert.

Sie sind die Antwort auf Fragen wie: „warum das alles….“

Es darf niemals vergessen werden, dass die Zerstörung der nationalen Identität

unweigerlich zum Bürgerkrieg führen wird.

Auch muss endlich der Hintergrund, der Strippenzieher, die Bilderberger,

als Täter allen Berichten voran-gesetzt werden.

Denn all die wahnsinnigen Änderungen der letzten 25 Jahre wurde von den Bilderbergern

weltweit verantwortet, ohne dass die Öffentlichkeit überhaupt weiss, was die Bilderberger sind.

Hierzu empfehle ich dringend das Buch und DVD-Video vom Kopp-Verlag:

„Bilderberger“ von Andres von Retyi

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Wiggerl

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dieses Video erklärt einige Hintergründe….

hört genau zu, es erklärt, dass ganze Völker zu Sklaven der „Brüsseler Diktatur“ werden, als

Handlungsarm der Bilderberger…….

Merkel ist eine Hochverräterin erster Klasse. Schäuble ist nicht nur anti-deutsch, sondern auch nicht in der

Lage logisch zu denken. Er ist ein notorischer Lügner…..

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Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu werden

Posted by deutschelobby - 13/01/2013


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Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu
werden

Transcript des Videos mit Prof. Schachtschneider

http://www.youtube.com/user/Epochenwechsel
http://www.youtube.com/watch?v=tKU09Bq8EOs

„Wir müssen davon ausgehen, dass die politische Klasse diese Eurorettung bis zum bitteren
Ende fortführen will. „Der Euro muss gerettet werden, koste es, was es wolle“, sagt die
Bundeskanzlerin.

Der Grund ist der, dass man mit der Euro- und Euro-Rettungspolitik in Wirklichkeit den
europäischen Staat erzwingen will.

Das geht eben nur durch die politische Union, meint man zu Recht, also wird die politische
Union entgegen Vertrag und Verfassung eben aufgebaut.

Aber die politische Union ist der europäische Bundesstaat, und denen muss man dann eben auch
abhängig machen von den Volksentscheiden der Bürger.

Aber man wird die Politik fortsetzen, und diese Politik wird unvermeidlich in den
wirtschaftlichen Niedergang aller Völker führen.

Im Süden Europas ist es ja nun schon nicht mehr hinzunehmen, die Rezession und die Deflation,
die damit verbunden ist, die ja noch gar nicht zur Inflation geführt hat aber irgendwann führen
wird.

Das betrifft auch mehr und mehr Frankreich, und das wird Deutschland mit in den Abgrund
ziehen.

Jetzt ist schon angedroht eine Absenkung des Ratings, auch Deutschland. Das wird auch
kommen.

Die Zinsen werden nicht bei Null Prozent und Minusprozenten bleiben.

Sie werden ansteigen, dann nicht mehr zu finanzieren sein.

Die Verschuldung Deutschlands wird in enorm wachsen.

Das wird nicht mehr leistbar sein.

Man wird die Bürger dann in jeder Weise in Anspruch nehmen, ihre Vermögen, die ja nicht
gering sind – man spricht von neun Billionen privatem Vermögen, jedenfalls an kurzfristigen
Einlagen spricht man zwei Billionen – werden in Anspruch genommen werden durch
Kontosperrungen.

Aber auch die Grundstücksvermögen werden durch Zwangsanleihen belastet werden. Das haben
wir ja alle schon mal gehabt. Das Gold wird beschlagnahmt werden, man wird jedenfalls ein
Goldhandelsverbot aussprechen.

Die Vermögen sind gemäß der Verschuldung eigentlich schon längst verausgabt.
Sie müssen nur noch in Anspruch genommen werden; die sind eigentlich schon verloren.
Das ist sehr schwierig, die irgendwie noch zu retten.

Also die Bürger werden schwer getroffen werden, und wir werden eine scharfe Deflation
erleben, einen Rückgang der Wirtschaft, und das wird durchaus auch Nöte heraufbeschwören
und auch den ganzen Warenverkehr schwer belasten.

Wir haben ja noch eine ganz gute Infrastruktur, die natürlich auch mehr und mehr nachlässt, aber
die sicherlich sehr viel besser ist als die Infrastruktur 1929 bei der ganz großen Wirtschaftskrise.

Insofern befürchte ich nicht, dass es so schlimm wird.

Es wird aber so schlimm, dass sie eine schwere politische Destabilisierung erwarten müssen. Es
sind eigentlich Gegenkräfte noch gar nicht da. Die Bevölkerung wird dann gegebenenfalls
rebellieren, und diese Rebellion wird mit allen Mitteln wieder geschlagen werden, und zwar
auch durch ausländische Polizeikräfte. Dafür sind die Truppen aufgebaut, Eurogendfor, es wird
eine Zeit des Versuchs vielleicht, wieder Recht zurückzuführen durch Revolution. Aber es wird
im Zweifel nicht erfolgreich sein.

Der Umsturz ist weitestgehend gelungen, und wir werden ein Europa erleben, das despotisch,
sprich diktatorisch beherrscht werden wird.

Die einzige Chance dagegen ist, dass sind die Menschen in Deutschland und anderen Ländern
sich politisch gruppieren, besinnen und anders wählen.

Noch sind die Parlamente funktionsfähig, dass die Parlamente aufgrund anderer Besetzung
andere Politik machen und einfach diesen Weg der europäischen Union, der weitgehend von den
Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert ist, dass sie das beenden und zurückfinden zu einem
europäischen Europa, einem Europa der Völker, Europa der Republiken, die bestmöglich
zusammenarbeiten aufgrund von Verträgen. Aber wir brauchen die Brüsseler Bürokratie nicht.

Ich sage mal ganz deutlich: wir brauchen diese europäische Fahne, die blaue mit den zwölf
Sternen, in Europa nicht. Ich möchte die irgendwann in meinem Leben mal nicht mehr hier
flattern sehen.“

Transcript und zusammengestellt von: stopesm.blogspot.com

Posted in Allgemein, Aufklärung, EU, EU-Politik, Euro, EURO-Entwicklung, Falschaussagen, Falschdarstellungen, Merkel, Schäuble, Verbrechen am Deutschen Volk, Verschuldung Deutschland, Video, Volksverdummung, Währungsreform, wichtige Mitteilungen, Zukunft, Zusammenbruch | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

„EU“: Euro-Flüchtlinge: Überall werden Sozialleistungen gekürzt

Posted by deutschelobby - 11/01/2013


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EU NO

EU NO

Milliardenausgaben zur Rettung der Banken und des Euro. Zugleich streichen die Staaten viele Sozialleistungen

Überall fangen Haushälter in der EU an, Sozialleistungen zu kürzen. Ausgerech­net zu Weihnachten sorgten in Deutsch­land angebliche Kürzungspläne Wolfgang Schäubles für einen Aufschrei. Doch wie lange wird die Entrüstung um den Bundes­finanzminister anhalten? Vermutlich hat die Öffentlichkeit schon längst vergessen, dass der Städte- und Gemeindebund schon im vergangenen Sommer die »grundlegen­de Neuordnung aller Sozialleistungen« in

Deutschland gefordert hat. Das »fast un­durchdringliche Sozialdickicht« müsse jetzt durchforstet und das System auf seine Wir­kung hin abgeklopft werden, hatte damals Verbandspräsident Roland Schäfer mitge­teilt. Der Sozialstaat müsse reformiert wer­den. Wie könnte das Ergebnis aussehen? Für manche ist die Harz-IV-Arbeitsmarkt- reform ein Vorbild. Also doch Einsparun­gen, trotz aller gegenteiligen öffentlichen Behauptungen? Fest steht: Es gibt immer

weniger Geld für immer mehr Bedürftige. Während 2007 noch 85 Millionen Europäer unterhalb der relativen Armutsgrenze leb­ten, waren es zwei Jahre später bereits an­geblich 115 Millionen (23,1 Prozent der Ge­samtbevölkerung). Geschätzte weitere 100 bis 150 Millionen stehen auf der Kippe zur Armut. Zu den betroffenen Ländern ge­hören Griechenland, Spanien und Irland,

aber auch Frankreich, Deutschland und Ös­terreich. Überall verlief die Talfahrt nach demselben Muster: private Schulden, Kür­zungen der Hilfen des Wohlfahrtsstaats und prekäre Arbeitsplätze, so Caritas Europa.

Teufelskreis der Sparmaßnahmen

Nach Angaben des Statistischen Amtes der EU, Eurostat, nähern sich Länder wie Por­tugal, Irland, Griechenland und Spanien, aber auch die kürzlich der EU beigetrete­nen Länder Osteuropas beim Thema Armut der Bevölkerung immer mehr aneinander an. Die Vorzeige-Wohlfahrtsstaaten gibt es demnach nicht mehr, wie etwa das Beispiel Island nach dem Zusammenbruch seines Bankensystems zeigt. Der Konsumgüter- konzern Unilever will angesichts der Krise mit Strategien aus Schwellenländern ant­worten. »Die Armut kehrt nach Europa zu­rück«, so Unilever Europa Chef Jan Zijder- veld. Die Gewerkschaften beklagen, dass trotz Sozialleistungen bereits 16,4 Prozent oder 80 Millionen Europäer von Armut be­droht seien. Ohne Sozialleistungen seien sogar 125 Millionen armutsgefährdet, also jeder vierte Europäer. Bei den jüngsten Massendemonstrationen vor einigen Mona-

ten hieß es in Spanien: Die Menschen ver­einen sich gegen Haushaltskürzungen und die von der Bevölkerung geforderten Opfer. Die Art und Weise, wie sich die Krise in Grie­chenland in den vergangenen zwei Jahren zugespitzt hat, sei das beste Beispiel für den Teufelskreis der Sparmaßnahmen um jeden Preis, wurde in italienischen Medien gefolgert. »Die Leute wollen nicht, dass die Regierung soziale Leistungen kürzt, die Löhne im öffentlichen Dienst senkt und Steu­ern erhöht«, ist auch in Polen zu hören.

Junge Spanier, die keinen Anspruch mehr auf Sozialleistungen haben oder nicht ein­fach ihren Eltern auf der Tasche liegen wol­len, wandern aus. In Norwegen wurden sie »Euro-Flüchtlings-Arbeiter« genannt. Das gegenwärtige verheerende wirtschaftliche Klima führt zu einer Verschlechterung des Lebensstandards, zu höherer Arbeitslosig­keit und zur Kürzung von Sozialleistungen und beeinträchtigt die sozialen Rechte und Menschenrechte. Noch stemmen sich Rich­ter gegen schärfste Einschnitte. So stoppte das tschechische Verfassungsgericht ein Gesetz zur Bestrafung von Arbeitslosen, die sogenannte »Pflichtarbeiten« verweigern.

So weit hat es Ralph Boes in Deutschland noch nicht gebracht. Er bezeichnet Hartz IV als einen Verfassungsbruch: Es verletze die Menschenwürde. Als ihm die Gelder ge­kürzt wurden, trat er in den Hungerstreik. Immer häufiger werden in Europa Forde­rungen salonfähig, anstelle von Unterstüt­zungsgeldern Gutscheine auszuteilen.

Ausbau der Überwachung

In Belgien vergibt eine private Stiftung an immer mehr Bedürftige Gutscheine, die nur gegen dringend benötigte Waren des täg­lichen Bedarfs eingetauscht werden kön­nen. Das ist auch ein Vorbild für Politiker in Großbritannien. Dort fordern

Politiker zu­dem eine fast automatische Meldung von Arbeitslosen bei Firmen, die offene Stellen haben. Dies könne dann computerisiert »im Schlaf« geschehen. Wer dann nicht zum Vorstellungsgespräch oder bei der neuen Arbeit erscheint, dem wird automatisch das Arbeitslosengeld gestrichen. Arbeits­suchende werden anhand von »cookies« (damit können kleine Programme die Nut­zung von Internetseiten dokumentieren) überwacht werden, ob sie regelmäßig am Computer einen Arbeitsplatz suchen. #

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 02-2013

 

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EUDssR: Die EU steht kurz vor dem Abgrund!

Posted by deutschelobby - 09/01/2013


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eudssr10k1

[Es ist eine Schande, daß die EU einen Friedensnobelpreis bekommt, angesichts der Tragödie einer
europäischen Einwanderungspolitik, die an ihrer Außenpolitik scheitert.] (Beppe Grillo)
Diese Drei Herren (Bilderberger) sind die Kapitäne des leckgeschlagenen Euroschiffes,
das unaufhaltsam auf die Klippen zusteuert,

EUdSSR-Nobelpreis

auf den Bild fehlen noch die Drahtzieher Merkel und Schäuble.

Artikel auf Stol.it /Quelle Alan Wheatley/Reuters
[ Die größten Zerreißproben stehen Europa noch bevor

In der europäischen Schuldenkrise herrscht nach monatelangen Turbulenzen
 mittlerweile eine verdächtige Stille. Das jüngste Hilfspaket
 für Griechenland hat die Finanzmärkte beruhigt.

Auch die politische Großwetterlage entspannt sich,
nachdem im Sommer noch lautstark über einen Euro-Austritt des Landes diskutiert wurde.

„Ich glaube, wir können sagen, dass die existenzielle Bedrohung des Euro grundlegend überwunden ist“,
 bilanzierte zuletzt EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso.]

Jose Manuel Barroso.
Der lügt doch andauernd, ein Demagoge der Bilderberger!

[Doch selbst wenn die Märkte mitspielen – Europa könnte die Rechnung ohne seine Bürger gemacht haben.
 Wie werden diese auf weitere harte Jahre mit teils massiven Wohlstandseinbußen reagieren?

Nach Einschätzung von Politik- und Wirtschaftsexperten sind die nächsten Zerreißproben vorprogrammiert,
wenn die von Rezession und hoher Arbeitslosigkeit gebeutelten Bevölkerungen gegen den anhaltenden Sparkurs aufbegehren.]

Die “Verschwörer oder Schwarzseher ” hatten aber bisher in allen Vorhersagen Recht gehabt.
Henryk Broder-„Wir erleben die letzten Tage Europas“

Arnulf Baring: Euro größter Fehler seit 1945

Schwarzseher oder Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider über Europa, ESM und mögliche Entwicklungen

[Als Schwarzseher von Ausnahmerang gilt der US-Hedgefondsmanager Kyle Bass.
Der Gründer von Hayman Capital Management gibt der Euro-Zone keine Zukunft.
 Mehr noch: Er sieht die Schuldenlasten im globalen Maßstab und hält Katastrophen für unausweichlich.

Das endet im Krieg“, prophezeite er jüngst. „Ich weiß nicht, wer gegen wen kämpfen wird,
 aber ich bin mir ziemlich sicher, dass in den nächsten Jahren Kriege ausbrechen werden, und nicht nur kleine.“

Seine Kassandra-Rufe stützt Bass auf ein nüchternes historisches Kalkül:
Die an den Kreditmärkten umlaufenden Schulden hätten ein Ausmaß von 340 Prozent
der weltweiten Wirtschaftsleistung erreicht, argumentiert er.

“Unter einer solchen Bürde noch niemals Frieden“

Unter einer solchen Bürde habe die Menschheit noch niemals Frieden wahren können.
Verbindlichkeiten in Billionenhöhe könnten nicht mehr bezahlt werden,
was dramatische Verluste für Millionen von Investoren bedeuten werde.

Die daraus resultierenden sozialen Spannungen würden manche Gesellschaften sprengen,
erwartet Bass – der selbst in einer Branche arbeitet, die mitunter auch mit Wetten auf Staatspleiten Geld verdient.]
Mehr hier:

EU: Nord-Süd-Spaltung droht

[Der Europäischen Union droht eine soziale Spaltung zwischen Nord- und Südländern.
Die EU-Kommission stellt in einem Bericht über Beschäftigung und die soziale Lage in Europa im Jahr
 2012 einen „besorgniserregenden Trend“
und ein „neues Muster“ der Auseinanderentwicklung zwischen Ländern aus dem Norden und dem Süden
fest: Der Unterschied bei der Arbeitslosenquote zwischen diesen beiden Regionen lag im Jahr 2000
bei 3,5 Prozentpunkten und verschwand bis 2007 sogar. Seit dem Beginn der Finanz-
und Schuldenkrise ist die Spaltung aber wieder auf 7,5 Prozent gewachsen.

Diese Entwicklung lässt sich auch an den neuen Arbeitslosenzahlen des EU-Statistikbüros Eurostat ablesen.

In Österreich waren demnach im November 4,5 Prozent der Erwerbsfähigen arbeitslos,
in Luxemburg 5,1 Prozent und in Deutschland 5,4 Prozent.]

Hat man bei der deutschen Statistik die Asylanten gerausgerechnet?
Glaube keiner Statistik die man selbst fälschen kann!

Von 34.885 Libanesen kriegen 30.000 Hartz IV
EU: “Risiko von Armutsfalle groß”

[Die EU sieht in einigen der 27 Mitgliedsstaaten ein hohes Risiko,
in eine Armutsfalle zu geraten.]
Die Euro-Südländer streiken und randalieren gegen Merkelsparkurs mit Videos!

Zigeuner-Asylgrund: Winter
Der Berliner Flüchtlingsrat fordert, Abschiebungen von Flüchtlingen im Winter auszusetzen. Bereits vier Bundesländer hätten so entschieden, weil die Situation der meist aus den Balkanstaaten stammenden Roma dort
während der Wintermonate besonders schwierig sei>>>>>>>

Die Bevölkerung von Kosovo-Albanien-Bosnien organsiert nur noch die Auswanderung

Besonders dramatisch ist, wegen der Politiker Klasse, welche selbst keine Schul Bildung mehr hat die Situation vor allem im Kosovo und Albanien, wo das gesamte Bildungs System auf Null ist und Posten nur noch verkauft werden, wie bei der Justiz und Polizei. Die Duemmste Europas regieren dort, oft auch in Bosnien. Selbst die Kosovo Praesidentin, hat nur gefaelschte Schul Zeugnisse. Der Betrug an Tausenden von Studenten mit ungültigen Diplomen, durch Betrugs Universitäten in Albanien

Kosovo Medien berichten, das es keine Arbeit gibt und die EU hinterfraegt, wo die 3,5 Milliarden Euro Aufbau HIlfe geblieben ist, welche im Sumpf einer kriminellen Aufbau Mafia verschwunden ist. Null Polizei und Justiz, EU Aufbau in Albanien und dem Kosovo, wobei es peinlicher nicht mehr werden kann.[Mehr]

Man braucht der deutschen Regierung das zusammenbrechen des Sozialsystems gar nicht herbeiwünschen,
das machen die Multikulti-Gutmenschpolitiker schon selbst. Der ganze Balkan klopft schon an der
deutschen Haustüre ,um im Sozialparadies aufgenommen zu werden.
Wer daran glaubt, daß Deutschland in Zukunft weiterhin Wirtschaftlich Europa domminieren wird, der soll
mal sich schon auf harte Zeiten einstellen, denn die zukünftigen “Facharbeiter “
aus den islamischen Ländern werden das tun ,was sie am besten können, Sozialschmarotzen…

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/01/09/eudssr-die-eu-steht-kurz-vor-dem-abgrund/

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„EU“: Die fehlgeleitete Euro-Rettung gefährdet den inneren Frieden Europas

Posted by deutschelobby - 08/01/2013


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eu tot euro tot

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Falsche Prognosen führen nachhaltig zu falschem Handeln.

Fehleinschätzungen säen Misstrauen und Hass. Alle verlieren.

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euro-teufel

Nach dem jüngsten Griechenland-Rettungsbeschluss vom vorvergangenen Montag stand zu erwarten, dass Merkel und Schäuble auch das letzte Tor der Vernunft und der Verfassung unbrauchbar machen würden: In geradezu atemberaubender Geschwindigkeit verkündeten Schäuble und Merkel quasi Stunden später, dass ein Schuldenerlass zu Gunsten Griechenlands nun doch – zunächst noch unter Bedingungen, die allerdings das Papier, auf das sie gedruckt werden, nicht wert sein werden – in ein oder zwei Jahren realistisch in Betracht käme.

Vergemeinschaftung aller Schulden

Angesichts der Kapital- und Zinsgeschenke, die Griechenland in den letzten zweieinhalb Jahren erhalten hat, angesichts der Stundungsmaßnahmen der Neu-Kreditierungen auf Nimmerwiedersehen und angesichts der politischen Zusagen an Griechenland, dass das Land im Prinzip mit Subventionen aus dem Norden in beinahe beliebiger Höhe und Zeitdauer rechnen könnte, gibt es keinen vernünftigen Zweifel mehr, dass die (in Sachen Euro) mehrheitlich delirierende politische Klasse, auf eine Vergemeinschaftung aller Schulden in der Euro-Zone, auf eine Haftungs- und Transferunion unter Einschluss der lange von Merkel und Schäuble gescholtenen Euro-Bonds hinausläuft.

Selbst die Sprache, die Definition feststehender Termini, wird für den Euro-Wahnsinn geopfert; man mag sich darüber streiten, ob ein Staatsbankrott im eigentlichen Wortsinn ein Bankrott ist. Nur dass Griechenland de facto bankrott ist, kann niemand ernstlich bezweifeln.

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voller Artikel als PDF-Datei plus Zusatz:

Bilder und Text: Die größten Euro-Gegner

Die fehlgeleitete Euro-Rettung gefährdet den inneren Frieden Europas

und als AUDIO_DATEI

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Griechen-Milliarden und Euro-Rettung…..So lügt sich Schäuble durch die Eurokrise

Posted by deutschelobby - 08/01/2013


schauble-das_bose

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Ob Griechen-Milliarden, Euro-Rettungschirm oder Steuer-Erhöhungen: Der Finanzminister sagt uns stets nur so viel, wie wir wissen dürfen – bis er irgendwann die grausame Realität zugeben muss.
Wolfgang Schäuble (CDU) hat einen guten Ruf. Aber warum eigentlich? Er gilt bei den meisten zwar noch immer als strenger Kassenwart, hartnäckiger Verhandler oder unbeugsamer Stabilitätspolitiker.
Doch wer ihn genauer beobachtet, weiß: Man sollte möglichst wenig von dem glauben, was er sagt.Eine unverschämte Unterstellung? Mitnichten. Selbst sein Parteikollege Klaus-Peter Willsch fluchte erst kürzlich über den Finanzminister, er fühle sich wie in einer „Märchenstunde“.
Denn Schäube habe den Griechen immer wieder neue Milliardenhilfen ausgezahlt, obwohl er zuvor stets das Gegenteil behauptet hätte. Euro-Kritiker Wilsch: „Und täglich grüßt das Murmeltier.“

Schäubles Pirouetten

Nur: Wie schafft es Wolfgang Schäuble, die Wahrheit derart trickreich zu verpacken? Ganz einfach. Mit möglichst wolkigen Formulierungen. Eine typische Wolfgang-Schäuble-Antwort auf die Frage „Wie viel zahlen wir für die vorerst letzte Griechenland-Hilfe?“ lautet im November 2012: Es koste „nicht unbedingt mehr Geld“, das Programm erhöhe nur „den Finanzierungsbedarf auf der Zeitachse“, weil wir „bei der Reduzierung von Zinsen ein Stück weit Maßnahmen ergreifen“.

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Und schon hat der Finanzminister sein Ziel erreicht – niemand versteht mehr etwas. Nicht nur die „FAZ“ stöhnt über „Schäubles Pirouetten“. Mit diesen gedrechselten Worten vernebele er meisterhaft die Tatsache, dass die deutschen Steuerzahler sehr wohl einen Preis für die „Nibelungentreue zu Griechenland“ entrichten müssten.

Die Kunst des Ausweichens

Wir sehen: Die Grenze zur plumpen Lüge wird nie überschritten. Wohl aber bis zur Unerträglichkeit ausgedehnt. Ein erstes Beispiel seiner Handwerkskunst liefert Wolfgang Schäuble schon im März 2010. Zu diesem Zeitpunkt weiß eigentlich jeder, dass Europa den Griechen Überlebensgeld geben wird. Nur der deutsche Finanzminister tut so, als sei dieses Thema Unsinn: „Griechenland hat nicht um Hilfe nachgesucht, deshalb stellt sich die Frage aktuell nicht.“

Doch. Nur einen Monat später fordern die Griechen sehr wohl Geld. Und die Euro-Staaten und der Internationale Währungsunion (IWF) geben es ihnen auch. In einem ersten, zweiten und dritten Rettungspaket. Und das will Herr Schäuble im März 2010 noch nicht gewusst haben?

Die Rettungsschirm-Wette

Noch knapper an der Wahrheit vorbei argumentiert Schäuble im Juli 2010. Damals bietet die „FAZ“ ihm die Wette an, dass der erste Euro-Rettungsschirm (EFSF) verlängert wird. Schäuble kontert: „So lange Angela Merkel Bundeskanzlerin ist und ich Finanzminister bin, würden Sie diese Wette verlieren. Die Rettungsschirme laufen aus. Das haben wir klar vereinbart.“

Natürlich enden die Rettungsaktionen nicht. Im Gegenteil. Auf Rettungsschirm 1 (EFSF) folgt prompt der unbefristete Rettungsschirm 2 (ESM). Hier sollte jeder Leser selbst entscheiden: Hat unser Finanzminister hier nur eine Wette verloren – oder doch die Wahrheit?

Der fatale TV-Lauschangriff

Schäuble weiß genau, auf welch dünnem Eis er seine verbalen Pirouetten dreht. Im Februar 2012 belauscht ihn der Fernsehsender n-tv bei seinem verzweifelten Versuch, dem portugiesischen Finanzminister Hoffnungen zu machen – ohne das jedoch den Wählern in Deutschland schon eingestehen zu wollen. Schäuble raunt seinem portugiesischen Kollegen Vitor Gaspar zu, dass man die Spar-Auflagen etwas entschärfen könne: Sollte eine „Anpassung des portugiesischen Programms“ notwendig sein, „werden wir das machen“. Allerdings erst, nachdem man über die leidigen Griechenland-HIlfen entschieden habe.

Und dann folgt der entlarvende Satz des sich unbeobachtet wähnenden Schäuble: „Aber meine Abgeordnetenkollegen im Parlament und die öffentliche Meinung in Deutschland müssen glauben, dass wir es ernst meinen, denn die vertrauen schon unseren Entscheidungen zu Griechenland nicht.“

Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass die EU nur sechs Monate später, im August 2012, den Portugiesen ein Jahr länger Zeit dafür gewährte, die Staatsfinanzen zu sanieren.
Wie sagte Wolfgang Schäuble doch so schön: „Denn die vertrauen schon unseren Entscheidungen zu Griechenland nicht.“

Wohl wahr, Herr Schäuble. Wir vertrauen gewissen Entscheidungen und Worten schon lange nicht mehr. Wundert Sie das etwa?

focus.de/finanzen/doenchkolumne/doenchs-finanzen-schaeubles-trickreiche-wahrheiten_aid_893088.html

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„EU“ – Euro und die Lügen von Barroso, Schäuble und Co………Wie es 2013 mit dem Euro weitergehen muss

Posted by deutschelobby - 08/01/2013


Eurokrise

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Barroso teilt mit: Die Euro-Krise ist offiziell beendet.

Schäuble säuselt das gleiche……

Mit nichts anderem war zu rechnen.

Wer den Stimmen aus Brüssel glaubt, muss irgendwann erfahren , dass er unter einer Käseglocke

der eingebildeten Sicherheit gesessen hat………armes Kerlchen.

gez.

Betriebs- und Volkswirt Engel, deutschelobby.

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Der Versuch mit einem sinnlosen Euro-Positivismus gegen die Euro-Realität antreten zu wollen, offenbart Ratlosigkeit. Der Euro 2013 steht bisher nicht besser da als der Euro 2012. Wer den Euro schön redet, muss die Vergleichsgröße nennen. Wie ginge es dem durchschnittlichen Bundesbürger mutmaßlich ohne, dass es einen Euro gegeben hätte und das wäre bei realistischer Betrachtungsweise mutmaßlich wesentlich besser als die heutige Realität.

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voller Artikel mit Hintergründe und Entlarvungen als PDF-DATEI

Wie es 2013 mit dem Euro weitergehen muss

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komplett als AUDIO

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„EU“ – Euro: uns droht Ärger von der schmutzigen Koalition

Posted by deutschelobby - 01/01/2013


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Vorab:

vielen Lesern von deutschelobby ist wohl bekannt, dass wir in einem Netzwerk tätig sind. Studierte Mitarbeiter beurteilen Artikel und geben Kommentare.

Es sind nicht nur Meinungen, sondern Fazite aus den jeweiligen Fachbereichen.

So im Falle der „EU“ und des Euro. Professoren und Doktoren wie Ulfkotte, Schachtschneider, Hankel, Vogt und Organisationen wie die „Zivile Koalition“ von Beatrix von Storch u.v.a.

liegen mit uns auf einer Linie.

Die Beurteilung des Euro wird und wurde von deutschelobby durch Betriebs- und Volkswirte vorgenommen. Ebenso beteiligt waren internationale Fachkräfte aus den USA, Schweiz, Österreich und Frankreich.

Fazit:

der Euro ist tot. Er wird nur noch künstlich beatmet und der Öffentlichkeit als „lebendige Zukunft“ verkauft.

Die Regierung, unabhängig welche von den Altparteien mit wem koaliert, wissen um die Sensibilität dieser Lügen. Das Volk darf nichts merken. Veränderungen müssen daher langsam vonstatten gehen. Dazu werden gerade 2013, im Wahljahr, Erleichterungen geboten. Die Praxisgebühr entfällt (das Geld wird an anderer Stelle um ein vielfaches wieder herein geholt), die Renten steigen (viele Wähler)……..

Nein….2013 wird es, zumindest von den Planungen der wie auch immer gearteten „Regierung“ her, für das deutsche Volk relativ ruhig bleiben. So mancher wird aufatmen und auf die

„Erleichterungen“ hinweisen. Über den Euro wird öffentlich so wenig wie möglich gesprochen. Eine verführerische, scheinbare Ruhe, von vielen erträumt und gewünscht, macht sich breit.

Doch…….nur Menschen die nicht frei denken können und nur unter ihrer selbst-errichteten „Schutzkäseglocke“ leben, trauen diesem „Frieden“.

2014 wird das Jahr der großen Ernüchterung!

2015 kommt es noch härter

ab 2016 wird das Fundament des „EU“- und Euro-Lügengebäudes unter dem Druck der kriminellen und Grundgesetzfeindlichen Entscheidungen, immer morscher.

Der endgültige Zusammenbruch des Euro kann dann nur noch durch eine Hyperinflation verhindert werden. Dadurch können sich die hochverschuldeten Staaten von den Schulden befreien…….auf Kosten der Bevölkerung.

Diese verliert den Wert ihres privaten Vermögens. Auch Immobilienbesitzer sind keineswegs aus dem Schneider. Hohe Auflagen auf Grundbesitz werden viele an den Rand der Aufgabe zwingen.

Sparvermögen, wichtig als Altersvorsorge, ja wichtiger als je zuvor, verlieren komplett ihren Wert.

Das Volk wird regelrecht verarmt. Auf den Stand Null zurück geführt.

Lediglich die Menschen, die aufgrund ihres Alters noch mal von vorne anfangen können, haben eine kleine Chance. Doch auch für sie wird es kein zweites „Wirtschaftswunder“ mehr geben.

Es ist vorbei. Nationen wie China und Indien dominieren dann die Exportmärkte.

Europa, „EU“, ob vereint oder einzeln, wird keine Rolle mehr spielen. Die gewaltigen Summen, die dem Leichnam Euro hinterher-geworfen wurden, haben die Infrastruktur und Zukunftsinvestionen nachhaltig geschädigt.

Das 21. Jahrhundert ist für Europa eine Zeit des Untergangs……

Schuld hat einzig und allein die „EU“. Das muss jedem klar sein. Spätestens die Einführung des Euro, zwangsweise durch Frankreich erpresst, hat Deutschland in diese Todesfalle geführt.

Ohne „EU“ und damit ohne Euro könnte Deutschland den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen, ohne große Einbussen.

Obwohl auch ohne „EU“ die Belastungen durch die unqualifizierte, allein die Sozialsysteme belastete Zuwanderung, aktuell und die Folgen der Gastarbeiter, die in den 70er-Jahren kamen und vertragsbrüchig wurden und unrechtmäßig sich in Deutschland fest-geklammert haben, ohne sich im Geringsten zu integrieren oder Pluspunkte für Deutschland mitzubringen, eine schwere Belastung darstellen.

Durch die, in jeder Hinsicht mit der deutschen Gesellschaft nicht konforme Zuwanderung, stark beeinflusste Schulbildung, im negativen Sinne, ist schon durch hochrangige Autoren hinlänglich erklärt worden.

Sarrazin, Ulfkotte und Buschkowsky u.v.a., haben dieses Thema im Einzelnen hinlänglich erklärt.

Abschließend das Fazit:

ab 2014 endet die Illusion und die „Käseglocke“ bricht zusammen…………..

Jeder ist und wurde und wird hinlänglich gewarnt. Keiner soll überrascht tun.

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Die etablierten Parteien haben die Euro-Krise abgehakt und brauchen Geld, um die Löcher im Haushalt zu stopfen.

Die deutschen Parteien halten die Euro-Krise für beerdigt, denn im Wahlkampf lässt sich damit kein Blumentopf gewinnen. Die tradierten Parteien wollen an das Geld des Bürgers, um die abenteuerlichen europäischen Krisenlöcher zu stopfen. Damit lässt sich keine Wählerstimme gewinnen. Also: Thema 2013 ignorieren.

Aber daran wird sich die Realität nicht halten. Während die üblichen Verdächtigen (Griechenland, Spanien, Italien) weiter für Destabilisierung sorgen können, könnte etwa Frankreich der große, negative Überraschungsschlager 2013 werden. Die Haushalts- und Schuldenentwicklung, Lohnstückkosten und Wettbewerbsfähigkeit müssen dort mit Sorgfalt betrachtet werden.

Bleibt Deutschland. 2014 wird das Jahr der schmutzigen Koalition werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird wieder mit der SPD ins Bett gehen und Peer Steinbrück wird sich seinen privaten Vortragsreisen widmen dürfen.

Bis dorthin wird viel Lärm generiert, ohne dass Entscheidungen getroffen werden. Danach kann aber alles schlagartig anders werden. Eine große Koalition lebt vom Nehmen und Geben ohne schlagfertige Opposition.

Vieles deutet auf eine große Koalition

Das heißt, die eine Regierungspartei gibt bereitwillig der anderen etwas, und umgekehrt. Konkret bedeutet dies die Wiedereinführung der Vermögenssteuer (die Immobilienkäufer von heute können schon mal ihre Rendite-Rechnungen nach unten korrigieren), sukzessive Vergemeinschaftung von Euro-Schulden, modifizierte Eurobonds und natürlich „mehr Europa“ – immer alternativlos.

Im letzteren steckt eine große Gefahr, denn eine schmutzige Koalition kennt keine mächtige Opposition, insbesondere wenn sie ähnliche Politikvorstellungen hat. Jürgen Trittin, selbst-akklamierter Finanzminister der Grünen, gehen die Politikvorstellungen der großen Parteien eh nicht weit genug. Wer kontrolliert also dann die Regierung? In diesem parlamentarischen Vakuum kann die CDU/CSU-SPD-Regierung unangefochten ihre Politikvorstellungen, die nicht weit auseinander liegen, locker austoben.

Eine solche schmutzige Koalition kann nur an die Substanz des Bürgers gehen. „Energiewende“, „mehr Europa“ und mehr „Wohlfahrtsstaat“ kann den Bürger nur mehr Geld kosten.

Ob der Aktienmarkt das mitträgt, ist die große Frage. Der preußische Staat führte von 1924 bis 1942 auf Länderebene eine „Hauszinssteuer“ ein (vulgo Vermögenssteuer), um Spekulationsgewinne der vorausgegangenen Krisen (Krieg, Hyperinflation) abzuschöpfen. Sie galt für alle Immobilienkäufe vor Juli 1918.

Ähnliches kann man von einer großen Koalition in Krisenzeiten auch erwarten. Nichts ist so vergänglich wie ein Buchgewinn: Er schmilzt so schnell wie ein Schneeball in der Frühjahrssonne.

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http://www.welt.de/finanzen/article112293514/Anlegern-droht-Aerger-von-der-schmutzigen-Koalition.html?wtmc=nl.rstfinanzen

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„EU“: Die Ersten wenden sich vom Euro ab

Posted by deutschelobby - 19/12/2012


Während in Berlin mit Scheuklappen um den Fortbestand des Euro gekämpft wird, beginnen andere EU-Länder, sich mehr oder weniger offen von der Gemeinschaftswährung abzuwenden.

Euro-Münze Quelle: dapd
Einen Austritt aus der Europäischen Währungsunion hatten ihre Gründerväter nicht vorgesehen. Ein Mitgliedsland kann die Euro-Zone nur verlassen, wenn es gleichzeitig aus der Europäischen Union (EU) austritt – ein politisch sehr hoher Preis für einen währungspolitischen Fehltritt. Ende November forderte der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte eine Art Euro-Notausgang durch die Einführung einer Exit-Klausel in den EU-Verträgen. Die Holländer bekommen es offensichtlich mit der Angst zu tun. Verständlich!
Gar nicht erst rein in die Währungsunion wollen inzwischen die Schweden. 1994 votierten in einem Referendum noch 52 Prozent für einen Beitritt. 2003, als es ernst werden sollte, war die Mehrheit dagegen. Glück gehabt! Inzwischen liegt die Ablehnungsquote bei 82 Prozent.
Schweden suchen das Weite
Auch mit Blick auf die Bankenunion beweisen die Schweden einen guten Riecher. Während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble via Bankenaufsicht und anschließender Bankenunion nach den Bundestagswahlen das nächste große Fass für Südeuropa aufmachen will, winkte sein schwedischer Amtskollege Anders Borg auf dem EU-Gipfel in der vergangenen Woche dankend ab. Borg gilt als fähigster EU-Finanzminister und hat offenbar mitbekommen, dass die Schulden der Banken im Euroraum dreimal so hoch sind wie die Staatsschulden aller Euroländer zusammen. Wer kann, sucht da lieber das Weite oder gibt Hilfsleistungen, wie die Finnen, nur gegen Pfand.

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Aber nicht nur die Absetzbewegung der bonitätsstarken Skandinavier erhöht die Euro-Risiken für Deutschland beträchtlich. Deutschland wird beim 700 Milliarden schweren Rettungsschirm ESM jetzt gleich von zwei Seiten in die Zange genommen – bei der Finanzierung und bei der Mittelverwendung.
Auf dem EU-Gipfel zeichnete sich ab, dass gefährdete Banken schon vor der im März 2014 geplanten Einführung einer gemeinsamen Bankenaufsicht am Staatsbudget ihres Heimatlandes vorbei an Gelder des ESM kommen können. Staaten wie Griechenland und Spanien hafteten dann aber nicht für die Kredite, die der ESM vergibt. Für den deutschen Steuerzahler wäre das die Maximalkatastrophe. Denn die Finanzierung des ESM müsste immer mehr von Deutschland getragen werden.
Faktisch stehen die sechs Krisenstaaten bei der Finanzierung des ESM ohnehin an der Seitenlinie und Berlin müsste im Ernstfall einspringen. Der deutsche ESM-Haftungsanteil stiege so von 27 auf knapp 64 Prozent – ein möglicher Ausfall von Frankreich nicht eingerechnet. Hinzu käme noch der ebenfalls aufzustockende Haftungsanteil für die 440 Milliarden Euro des EFSF. Nur der Bundestag glaubt noch artig an eine deutsche ESM-Haftungsobergrenze von 190 Milliarden Euro.
Die Euro-Rettungspolitik gleicht immer mehr einem Wettlauf mit der Zeit. Während die Euro-Retter dem wirtschaftlichen Verfall in der Peripherie mehr oder weniger hilflos entgegentreten mit EFSF, ESM und Notenpresse, wendet sich das Publikum ab. In Griechenland, aber auch in Italien, Spanien und Frankreich hat sich die politische Landschaft bereits so verändert, dass mit dem politischen Gau zu rechnen ist – sprich dem Austritt aus dem Euro. Die Holländer haben nur ein Tabu gebrochen.
Derweil macht die europäische Politik auf Optimismus. Die Krise sei so gut wie beendet, weiß unter anderem Olli Rehn. Leider haben sich Aussagen des EU-Währungskommissars im bisherigen Krisenverlauf stets als ziemlich verlässliche Kontraindikatoren erwiesen.

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http://www.wiwo.de/politik/europa/absetzbewegungen-kontraindikator-olli-rehn/7533240-2.html

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„EU“ – Euro-Krise..Wie die Südländer ständig neue Forderungen stellen (von Deutschland)

Posted by deutschelobby - 15/12/2012


eu-diktatur-nein1

Schon 2011 die Wende verkündet

Vor genau einem Jahr wurde der europäische Fiskalpakt beschlossen, der im Kern die Verpflichtung der teilnehmenden Länder auf eine Schuldenbremse bedeutet. Die Italiener haben – bislang in einer der beiden Parlamentskammern – eben noch zugestimmt. Die Bundeskanzlerin deutete das 2011 hoffnungsfroh als Wende: Alle hätten nun verstanden, dass Fiskaldisziplin entscheidend sei.

Beim am Freitagmittag zu Ende gegangenen Gipfel in Brüssel hatte sie nach Informationen der „Welt am Sonntag“ hart zu kämpfen: Im ersten Punkt des Abschlussstatements der Staats- und Regierungschefs wollte sie einen kurzen Nebensatz eingefügt wissen. Es dauerte eine ganze Weile, während die Runde über Räucherlachs, dann Steinbutt saß, bis es endlich drin stand.

"EU"-Schweine

Die Wirtschaftspolitik der EU müsse auf dem Weg zur „Vollendung“ der Währungsunion nicht nur Wachstum fördern – sondern auch: „die Haushaltsdisziplin gewährleisten“.

Eine kleiner Satz, aber keiner, der den Mächtigen der EU leicht über die Lippen kommt. So stolz sind die Regierungschefs auf die Leistungen der vergangenen Monate, auf „Reformen in Ländern, in denen wir das nicht für möglich gehalten hätten“, wie der Berater eines Premierministers sagt, auf die schnelle Verabschiedung der gemeinsamen Bankenaufsicht, die Ratspräsident Herman Van Rompuy als Beweis anführt, dass Europa „schnell und entschieden handeln kann“, so stolz auf die relative Ruhe in der schon vorweihnachtlichen Zeit – so stolz, dass es manchen scheint, als wäre schon genug getan.

vollständiger Artikel

http://www.welt.de/wirtschaft/article112039196/Wie-die-Suedlaender-staendig-neue-Forderungen-stellen.html

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NWO – „EU“ – Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


Ein großer Artikel mit mehreren Weiterleitungen zu Videoclips.

Wie immer stellt deutschelobby bei längeren Berichten eine

Audio-Datei zur Verfügung.

„Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.

 Merkel bei der Wahlkampfrede zur 60-Jahr-Feier der CDU am 05.07.2005

https://www.youtube.com/watch?v=ANz6DXT6KE4

 

Geschrieben von Maria Lourdes

Solange die Menschheit für dumm verkauft und in blinder ökonomischer Abhängigkeit gehalten werden kann, wird der Schein von Demokratie und Freiheit gewahrt. Sobald aber etwa erhebliche Teile der Bevölkerung aufwachen und Widerstand leisten, zeigt die im Verborgenen regierende Diktatur offen ihre hässliche Fratze. Die Vorgehensweise der Sicherheitsbehörden gegen Demonstranten in Spanien, Italien und Griechenland sind das beste Beispiel – momentan! Das explosive Potenzial ist gewaltig – Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass auch in Deutschland entladen werden.

Um dies zu begreifen, müssen wir einen kleinen Ausflug in die Geschichte unternehmen…denn:

weiter geht es in der PDF-Datei

Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu.

sowie vollständig vorgelesen als AUDIO-DATEI:

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http://lupocattivoblog.com/2012/11/16/es-gart-im-volk-die-wut-wachst-und-die-spannungen-nehmen-zu/

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EU – ESM: Der Prozeß beginnt. Breiten wir die Welle noch weiter aus!

Posted by deutschelobby - 16/11/2012


www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

Der Prozeß beginnt.  Breiten wir die Welle noch weiter aus!

 Der Europäische Gerichtshof hat es soeben bestätigt:  unsere Massenklage, Ihre Klage  gegen die Inflationspolitik der EZB vor dem Europäischen Gerichtshof ist dort eingegangen.  Rd. 5.000 Bürger waren bis letzten Freitag unserem Aufruf, dem Aufruf der Zivilen Koalition e.V. gefolgt und haben sich beteiligt – das ist schon jetzt ein riesiger Erfolg. Wenn Sie noch nicht dabei sind, können  Sie mir aber immer noch diese Vollmacht unterschrieben per Post (!) zusenden. Ich reiche Ihre Klage dann nach.  Schaffen wir gemeinsam die 10.000!

Das Euro-Rettungssystem bröckelt gewaltig. Jeden Tag wird es offenkundiger. Bald wird der Bundestag den nächsten Hilfsmilliarden für Griechenland zustimmen. Stoppen wir unsere Abgeordneten durch maximalen Druck von „unten“.  Klicken Sie hier, um 10 Damen und Herren Volksvertretern klarzumachen, daß Sie das NICHT wollen. Es liegt an uns. Es liegt an Ihnen. Machen Sie mit.

Und klicken Sie hier um sich mit uns bei facebook zu verbinden. So verpassen Sie nichts mehr…

Herzliche Grüße aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wenn es Ihnen möglich ist: Spenden Sie hier, wenn Sie unsere Klage gegen die EZB unterstützen wollen. 3 Euro. 5 Euro. 10 Euro. Danke!

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

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„EU“: Untertanen Europas vereinigt Euch: Ausstieg aus der Brüsseler Diktatur!

Posted by deutschelobby - 08/11/2012


eu-nein-zur-kommenden-eu-diktatur

Europa steht vor der sozialen Explosion und das Eurosystem vor dem großen Knall, so oder so. Während Merkel und Schäuble gar nicht schnell genug auch noch den allerletzten Rest an Souveränität an die Brüsseler Bürokratie abgeben wollen, haben laut Guardian griechische Familien nicht einmal mehr das Geld, um ihre Toten zu begraben. Und davon gibt es mehr als früher, denn die Sparpolitik der Troika hat lebensverkürzende Wirkung. In Portugal rufen Soldatenverbände zu einer Demonstration am 10. November auf, weil die Sparpolitik gegen die Verfassung verstoße und Portugal an den Abgrund geführt habe, und der ehemalige Präsident, General Eanes, fürchtet um die Einheit des Landes. Auch Spanien droht vom Separatismus zerrissen zu werden. Am 14. November wird es in Griechenland, Spanien und Portugal Generalstreiks und in ganz Europa Protestaktionen geben.

Seit 1945 gab es in Europa noch nie eine so tiefe Kluft zwischen dem Eindruck einer Politik, die die Bevölkerung in den sogenannten Peripheriestaaten und ein wachsender Teil der Bevölkerung in den sogenannten Kernländern als existenzbedrohend empfindet, und der geradezu schlafwandlerisch anmutenden Selbstsicherheit, mit der Frau Merkel ungeachtet aller sozialen Konsequenzen dieser Politik ständig mit der ihr eigenen Intonation „mehr Europa“ fordert. „Wir dürfen die Märkte nicht enttäuschen“, ist ein anderer Lieblingssatz von ihr – ganz offensichtlich sind „Europa“ und „Märkte“ in ihrem Kopf längst zum Synonym geworden. Und hier liegt das Problem.

Was ist los, wenn circa 98% der Bürger meinen: „Man kann ja sowieso nichts machen!“, wenn das Bundesverfassungsgericht das Verhalten der Bundestagsabgeordneten als verfassungswidrig verurteilt, weil diese ihre Souveränitätsrechte ohne Wimpernzucken an Brüssel abgeben, wenn sich alle daran zu gewöhnen scheinen, daß das „Demokratiedefizit der EU“ inzwischen so groß geworden ist, daß es die Demokratie ganz und gar verdrängt hat? Und wenn selbst die FAZ fürchtet, daß die Europäische Union inzwischen von einem solchen „Umbaufuror“ erfaßt sei, „daß man nur hoffen kann, daß die vielen Baumeister nicht den Überblick verlieren und keinen neuen Murks machen“. Immerhin, man gibt den alten Murks zu.

Wenn alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird, fällt es den meisten erst auf, wenn sie am nächsten Morgen mit einem Kater aufwachen. Wenn alte Rezepte in neuer Verpackung auf den Markt kommen, fallen die allermeisten auf die PR-Tricks herein und kaufen die gleichen Tinkturen, mit denen sie sich schon einmal vergiftet haben. Und wenn sich bestimmte geschichtliche Prozesse wiederholen, sie aber in neuen Gewändern daherkommen, dann wird die Masse der Bevölkerung, die an die Wahrheit ihrer Erkenntnis aus der sinnlichen Erfahrung glaubt, überzeugt sein, welch wunderbare neue Kleider sie da zu sehen bekommen. Und es sind leider meistens nur ganz wenige denkende Individuen, die die Prinzipien erkennen, die diesen Prozessen zugrunde liegen.

Als Gertrud Höhler in ihrem Buch Die Patin den Politikstil der Kanzlerin als das „System M“ charakterisierte, als eine „leise Variante autoritärer Machtentfaltung“, die Deutschland in dieser Form noch nicht kannte, die aber trotz des unterschiedlichen Stils der Diktaturen des 20. Jahrhunderts dennoch Anklänge an diese habe, als da wären die „Nonchalance im Umgang mit dem Parlament, mit Verfassungsgarantien, Rechtsnormen und ethischen Standards“, ertönte erwartungsgemäß ein Aufschrei seitens Repräsentanten der Europa-Lobby.

Wahrscheinlich hat es auch mit der dramatischen Zuspitzung der Krise zu tun, daß nun gut zwei Monate später das Echo auf einen ausgezeichneten, von Ludwig Poullain in Cicero veröffentlichten Artikel überaus zustimmend ist, in dem er einen Schlußstrich bei der Eurorettung fordert und auf einen anderen Aspekt der Parallelen zur Politik der dreißiger Jahre hinweist: Er habe die Befreiung von der selbständiges Denken verbietenden Zensur der Nazijahre als beste aller damaligen Errungenschaften empfunden, und er habe eine längere Zeit gebraucht, bis es ihm gedämmert habe, daß auch gewählte Regierende einer demokratischen Republik dazu neigen, ihren Untertanen vorzugeben, was und in welche Richtung sie zu denken haben.

Die Debattenkultur sei in diesem Land gestorben, Diskussionen verpönt, Frau Merkel und ihr Finanzminister folgten nur dem Diktat der Märkte, um den Homunkulus Euro zu retten; dieser Euro liege wie ein Leichentuch über Spanien, Italien und Frankreich. Frau Merkel werde mit ihren blinden Terrakottasoldaten im Gefolge nicht nur aus ihrer Partei den Hilfsgesuchen nachkommen, bis auch Deutschland am Ende sei.

Wie gesagt, die äußeren Erscheinungsformen der Politik heute sind andere, insofern sind die Fotomontagen, die in Griechenland, Portugal und Spanien Frau Merkel in SS-Uniform porträtiert haben, unangemessen. Aber in der Konsequenz empfinden die Menschen in diesen Ländern die Politik der Troika als existenzbedrohend. Selbst Peer Steinbrück hat inzwischen kapiert, daß die Sparpolitik der Troika die gleiche Politik wie die Brünings ist. Was er offensichtlich nicht verstanden hat, ist die Tatsache, daß es innerhalb dieses Systems der EU von Maastricht bis Lissabon keine Lösung gibt.

Die Bundestagsdebatte vor dem EU-Gipfel der vergangenen Woche hat erneut mit erschreckender Klarheit demonstriert, daß die blinden Terrakottasoldaten aller Parteien unser Parlament besetzt haben. Letztlich macht es keinen substantiellen Unterschied, ob ein diktatorischer Währungskommissar entscheiden kann, wieviel in den Haushalten gekürzt werden muß, oder ob es eine Bankenunion oder Eurobonds oder eine Vergemeinschaftung der Schulden gibt. Es ist auch nicht die Frage, ob Sparen oder Geldausgeben das Dilemma beheben, das Grundübel bleibt der Konstruktionsfehler des Euro, und jetzt, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, sind alle Aufträge an die vier sogenannten Präsidenten der EU für die Ausarbeitung von Vorschlägen zum weitreichenden Umbau der Währungsunion völlig abwegig. Wer jetzt noch glaubt, er könne die tief verletzten und zerstrittenen Völker Europas unter das Joch der Vereinigten Staaten von Europa – sprich: Vereinigte Finanzoligarchie – zwingen, der leidet unter Halluzinationen.

Wer jetzt nicht sieht, daß die ganze Zivilisation dabei ist, mit vollem Tempo gegen die Wand zu fahren, und daß es dringend notwendig ist, das gesamte Paradigma der Politik zu ändern, ist nicht in der Realität. Das Problem der Terrakottasoldaten hat nicht zuletzt mit dem parlamentarischen System zu tun, das wir in Europa und natürlich auch in Deutschland haben. Die Abgeordneten, die laut Artikel 38 nur ihrem Gewissen verantwortlich sein sollen, beugen sich dem Fraktionszwang, denn sie wollen wieder für ihren Wahlkreis oder ihren Listenplatz aufgestellt werden. „Natürlich setze ich mich für das Gemeinwohl ein, aber nicht so sehr, daß es mich meinen Wahlkreis kostet“, lautet die Maxime der Abgeordneten; „man muß konsensfähig sein, wenn man politisch vorankommen will, so ist die Demokratie nun mal“.

Die gegenwärtige Politik in Europa beweist erneut, wie recht Plato und Thukydides hatten, als sie vor rund zweieinhalbtausend Jahren erkannten, daß die Diktatur die Kehrseite der Demokratie ist. Wenn man eine Politik nur mit fortgesetzten Täuschungsmanövern, mit systematischer Irreführung der Bevölkerung durchsetzen kann, wenn man Intransparenz und Obskurantismus braucht, um seine wirklichen Absichten durchzusetzen, dann haben wir es nicht mit Demokratie und schon gar nicht einer Republik zu tun, sondern einer Diktatur. Und wenn diese Diktatur nur auf Kosten von Menschenleben erhalten werden kann, dann ist das eine neue Form des Faschismus.

Die Quintessenz aus diesen Überlegungen besteht darin, daß wir eine neue Diskussionskultur in diesem Land brauchen, und zwar darüber, daß es Alternativen gibt: zur EU, zu Frau Merkel, zu den jetzt im Bundestag vertretenen Parteien, zur Sparpolitik, zur Bankendiktatur und nicht zuletzt zur Gefahr der Eskalation der Lage im Nahen und Mittleren Osten in einen globalen thermonuklearen Weltkrieg.

Wir müssen im Prinzip das gleiche machen wie Präsident Roosevelt, als er in den dreißiger Jahren Amerika mit einem Trennbankensystem nach der Methode von Glass-Steagall (und nicht dem „Ringfencing“ der Vickers-Kommission) aus der Depression holte; außerdem müssen wir die Souveränität über die eigene Währungs- und Wirtschaftspolitik wiedererlangen, also die EU-Verträge von Maastricht bis Lissabon aufkündigen, ein Kreditsystem in der Tradition der Kreditanstalt für Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg schaffen und ein wirtschaftliches Aufbauprogramm für Südeuropa, den Mittelmeerraum, Afrika und den Nahen und Mittleren Osten starten – Pläne, die wir seit geraumer Zeit ausgearbeitet haben.

In den dreißiger Jahren gab es für Deutschland ähnliche Programme, wie sie Roosevelt für die USA umsetzte, nämlich den Lautenbach-Plan und den WTB-Plan des ADGB. Wären sie damals, 1931, umgesetzt worden, dann wären die sozialen Umstände beseitigt worden, die zwei Jahre später die Machtergreifung Hitlers ermöglicht haben. Wir tun besser daran, zu beweisen, daß wir etwas aus der Geschichte gelernt haben.

Wenn der größere Teil der Menschen, die jetzt denken, „Man kann ja sowieso nichts machen“, die also denken, sie seien Untertanen, anfängt, selbst zu denken und sich für diese Alternativen einsetzt, dann können wir uns von dieser furchtbaren geistigen Käseglocke, die derzeit über Deutschland sitzt, befreien. Und dann ist alles möglich.

Es wäre auf jeden Fall besser, als daß Herr Schäuble dieser Super-Währungskommissar wird, was ja vielleicht sein Wunschtraum ist.

PDF

Untertanen Europas vereinigt Euch

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http://www.bueso.de/node/6100

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„Aussichtsloses Unterfangen“—-Wirtschaftsweise zerpflücken Schäubles Euro-Pläne

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Im Kampf gegen die Euro-Krise fordert Finanzminister Schäuble einen starken Währungskommissar. Die fünf Wirtschaftsweisen halten das für utopisch. Auch für die deutsche Konjunktur sagen sie kaum Positives voraus.
Die Wirtschaftsweisen lehnen den Vorstoß von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für einen starken EU-Währungskommissar mit weitreichenden Kompetenzenals illusorisch ab. Dies erfordere glaubwürdige Durchgriffsrechte. „Diese stehen nicht zur Verfügung“, heißt es in dem am Mittwoch vorgelegten Jahresgutachten des Sachverständigenrates. Es sei auch höchst unwahrscheinlich, dass sie verbindlich verankert werden können.

Glaubwürdig wären solche Durchgriffsrechte ohnehin nur, wenn ein europäischer Finanzminister oder ein mit weitreichenden Kompetenzen ausgestatteter Währungskommissar den nationalen Parlamenten verbindliche Vorgaben machen und auf Finanz- und Steuerverwaltungen der Staaten zugreifen könnte, schreiben die Ökonomen. „Dies stellt sich schon auf nationaler Ebene als höchst schwieriges, wenn nicht sogar aussichtsloses Unterfangen dar, nicht zuletzt in Deutschland.“

Neue Regeln gefordert

Die Regierungsberater bescheinigen der Politik bei der Stabilisierung der Euro-Zone Fortschritte. Um solide Staatsfinanzen zu erreichen, müsse aber die Architektur der Währungsunion stabiler werden. Die Wirtschaftsweisen schlagen eine Reform des Maastricht-Vertrages vor. Nach diesem „Maastricht 2.0“-Konzept würde die Fiskal- und Wirtschaftspolitik weitgehend in nationaler Souveränität bleiben: „Maastricht 2.0 setzt (…) auf eine nationale Haftung und die Disziplinierungsfunktion der Märkte, allerdings erweitert um eine Insolvenzordnung für Mitgliedstaaten.“

Laue Konjunktur

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland beurteilen die Wirtschaftsweisen zurückhaltend. Das Wachstum habe sich wegen der Euro-Krise in diesem Jahr „zusehends“ verlangsamt, werde 2013 aber wieder etwas Fahrt aufnehmen. Im laufenden Quartal werde die wirtschaftliche Dynamik jedoch voraussichtlich zunächst ihren Tiefpunkt erreichen, heißt es in dem Jahresgutachten.

Im Jahresdurchschnitt werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sowohl 2012 als auch 2013 um 0,8 Prozent ansteigen.

Neben all den Anstrengungen zur Überwindung der Euro-Krise gebe es „weiterhin wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf im Inland“, erklärten die fünf Mitglieder des Sachverständigenrats. So müsse die Energiewende effektiv und effizient gestaltet werden. Im Gesundheitswesen und im Steuersystem müssten Reformen vorangetrieben werden. Am Arbeitsmarkt und in der Alterssicherung dürften schon umgesetzte oder eingeleitete Reformen nicht wieder zurückgenommen werden, forderten die Wirtschaftsweisen.

Umstrittene Politik

Die jüngsten Beschlüsse der schwarz-gelben Koalitionkritisierten die Wirtschaftsweisen scharf. Die Regierungsberater verlangen deutlich mehr Ehrgeiz bei der Haushaltskonsolidierung.

„In die falsche Richtung gehen strukturelle Mehrausgaben, wie etwa das Betreuungsgeld, die Zuschussrente oder die Abschaffung der Praxisgebühr“, heißt es in dem Bericht der Regierungsberater. Für erforderlich halten sie dagegen eine „spürbare Beitragssatzsenkung“ in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung.
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„Aussichtsloses Unterfangen“: Wirtschaftsweise zerpflücken Schäubles Euro-Pläne – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/aussichtsloses-unterfangen-wirtschaftsweise-zerpfluecken-schaeules-euro-plaene_aid_855201.html

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Özil, Khedira und Target

Posted by deutschelobby - 19/10/2012


Bund der Steuerzahler e.V.
(Bayern)
(18.10.2012)

STOP Target – Fiskalpakt – ESM

Özil, Khedira und Target

Mesut Özil ist dieser ebenso elegante wie erfolgreiche Mittelfeldspieler, der 201 0 gegen eine Ablösesumme von €  15 Millionen von Werder Bremen nach Real Madrid wechselte.  Sami Khedira, ehemals beim VfB Stuttgart, folgte im gleichen Jahr zu den berühmten Madrilenen. Seine Ablösesumme betrug, so wird berichtet, € 14 Millionen. Das macht, werden Sie denken, zusammen € 29 Mio, die die Spanier bezahlt haben. Nein, Irrtumwerter Leser!  Nicht die Spanier, sondern die Deutsche Bundesbank hat bezahlt. Die grenzüberschreitende Zahlungsverrechnung erfolgte über das System Target-2.  Dazu erteilte die spanische Nationalbank der Bundesbank den Auftrag,  € 15 Mio + € 14 Mio an Werder und den VfB (bzw. deren Banken) auszuzahlen, was zweifelsfrei auch geschehen ist. Zum „Ausgleich“ erhielt die Bundesbank Papierforderungen gegen die EZB (= positive Target-2-Forderung). Auf die se simple Weise ist die Deutsche Bundesbank inzwischen um insgesamt rund € 700 Milliarden Euro von den „Südländern“ (Spanien, Griechenland, Italien usw.) gerupft worden. Das Geld dürfte weg sein und zukünftig weiteres, wenn wir uns nicht wehren! Ihr Geld, liebe Leser, denn die Bundesbank gehört letztlich den Bürgern und wenn dort unser gutes Geld gegen schwache EZB-Schuldscheine (EZB-Haftungskapital nur knapp € 11 Mrd!) ausgetauscht wird, dann sind wir direkt betroffen, ob wir es fühlen oder nicht! Im konkreten Fall haben wir selbst die  Ablösesummen € 15 + 14 Mio an die Ex-Vereine dieser Weltklassespieler gegen EZB-Schuldscheine kreditiert. Mit anderen Worten, wir haben für Özil und Khedira teuer bezahlt, damit diese nun als hervorragende Fußballer von „El Madrid“ ihren Gegnern, u.a. deutschen Clubs, die Hölle heiß machen können!Wir denken, dass es ziemlich schwachsinnig ist, ein Abrechnungssystem zu unterhalten, das zu solchen Ergebnissen führt und in kürzester Zeit (wohl weitgehend uneinbringliche) Forderungen von hunderten Milliarden Euro (derzeit € 695 Milliarden!) auftürmt,  anstatt für permanenten Kontoausgleich zu sorgen. Was meinen Sie, was ist besser: 700 Euro in der Tasche oder eine Forderung von 700 Euro gegen die EZB? Man fragt sich dabei doch  unwillkürlich, wer oder was ist denn überhaupt die EZB? Kann denn die überhaupt und wenn ja, wann, die 700 € zurückzahlen? Da wir die erzwungene Target-2-Kreditierung aus verschiedenen Aspekten für kriminell halten, haben wir uns schon vor langem einer Strafanzeige von Prof. Schünemann gegen Mitglieder des Vorstandes der Bundesbank angeschlossen. Prof. Bernd Schünemann hat nun die Strafanzeige erweitert .

Target-2

(s.a. www.target-2.de) ist Teil des krankhaften „Rettungswahns“ von Regierung und Opposition, die unser Geld im „finanziellen Bermudadreieck Target-Fiskalpakt-ESM“ solange versenken, bis Deutschland finanziell vollständig ruiniert sein wird. Target-2 wirkt dabei als explosiver Treibsatz. Wenn auch Sie der Ansicht sind, dass solche Machenschaften unbedingt und schnellstmöglich gestoppt werden müssen  – und Sie noch nicht in der Zeichnerliste von Stop-ESM eingetragen sind -, dann zeichnen Sie hier

STOP Target – Fiskalpakt – ESM

Fast ebenso wichtig ist, dass Sie unsere Initiative Gold-Action unterstützen und auch dort dafür stimmen und fordern, dass unser Gold aus dem Ausland zurück nach Deutschland geschafft wird. Was soll der Unsinn, dass dieses seit Jahrzehnten in New York gelagert wird!  Schon aus Notfallgründen muss Reservegold zwingend im Land sein. Hier der Link direkt zur Zeichnerliste von www.gold-action.de  (dort im Menü „Mitunterzeichnen“ anklicken!).Wieder einmal danken wir Steffen Bogs von  www.querschuesse.de< /A> für seine akribische Dokumentation der Target-2-Salden und Robert Wuner von www.robertmwuner.de für seine erstaunliche Zusammenstellung des Euro-Krisen-Schrifttums. Empfehlenswert sein  Wirtschafts-Thriller „Wolfsrudel greifen an“: Ein tiefer Blick in düstere Szenarien der Krise!

Neues vom ESM-Bank-Gouverneur Schäuble

Der „Governor“ am 14.10.2012 in Singapore: „There will be no Staatsbankrott in Greece!“ Am 16.10.2012 über dem Indischen Ozean: „Wir müssen jetzt größere Schritte zur Fiskalunion machen.“ Noch vor der Landung in Abu Dhabi entweicht ihm der Flaschengeist  „Europäischer Super-Sparkommissar“ (der verabschiedete Nationalhaushalte allein prüfen und ggf. ablehnen soll) und er fordert Einschränkung von nationalen Budgetrechten und verstärkte Abgabe von  Souveränitätsrechten an die Eurokraken von Brüssel.

Was soll man davon halten? Also entweder bekommt dem Governor die Höhenluft und das Reisen nicht oder er hat mit dem „Super-Sparkommissar“ gezielt ein Reizthema erfunden, mit dem sich nun alle befassen, damit die eigentlichen Ziele, a) die Einrichtung der Fiskalunion und b) die Abgabe von Souveränitätsrechten (primär des deutschen   Haushaltsrechts), als nachrangig übersehen und letztlich in der öffentlichen Diskussion stillschweigend als alternativlose Ziele deutscher Europapolitik ak zeptiert werden.

Herr Schäuble: Sie mögen die Masse der Deutschen und Ihren Journalistentross für dumm verkaufen, nicht aber die Leser und Zeichner von STOP-ESM!  Wir sind strikt gegen die Fiskalunion und wollen keine weiteren Souveränitätsrechte an Brüssel abgeben. Die Fiskalunion und der weitere Verlust von Souveränität bedeutet für uns deutsche Bürger nur folgendes: Weniger Rechte aber noch mehr zahlen – endlos!

Nein danke, Herr Schäuble! Davon haben wir inzwischen genug und wir werden Ihnen für Ihre „Europa-gegen-Deutschland-Politik“ 2013 die Rechnung präsentieren!

Unterstützer-/Spendenkont o/Verlosung

Wir haben ein Spendenkonto  für unsere Aktionen eingerichtet. Jede Spende ist hilfreich und notwendig! Wichtig aber vor allem:  Bitte verbreiten Sie dies Schreiben so weit als möglich, damit die Zeichnerzahlen weiter steigen. Dafür schon jetzt Danke! Unter den ersten 50.000 Zeichnern werden wir den bronzenen „European Bull“ der European Taxpayers Association verlosen:

Unsere Verbände sind seit Jahrzehnten klar proeuropäisch eingestellt. Gemeinsames Ziel ist ein fortentwickeltes freies, friedliches „Europa der Nationen“ aber nicht das gegen jede Vernunft erzwungene und vom diktatorischen ESM beherrschte “ Großeuropa“  à la Merkel, Schäuble & Co. Gerade uns Deutschen sind natürlich imperiale Träume vom „Europäischen Großreich“  bestens bekannt: Sie endeten 1945 im Untergang! Solche Experimente wiederholen nur Narren, Spieler oder verblendete und selbstsüchtige Politiker.

Mit freundlichen GrüßenRolf von Hohenhau
(Präsident)
Bund der Steuerzahler (Bayern)
 Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie sich bei der Aktion ,Stop ESM‘ als Unterstützer registriert haben. Wenn Sie keine weiteren Benachrichtigungen über die Aktivitäte n unserer Initiative mehr bekommen möchten, antworten Sie bitte auf diese Mail mit dem Betreff ,Abmeldung‘.
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ESM + Target-2: Das Billionengrab

Posted by deutschelobby - 12/10/2012


Bund der Steuerzahler e.V.
(Bayern)

ESM + Target-2
Das Billionengrab
(11.10.2012)
www.stop-esm.org
www.target-2.de
Hochzufrieden haben jetzt die Finanzminister der Eurozone den Start des ESM verkündet. Damit beginnt die Transformation der bislang freien Nationen des Euroraums in das von der internationalen Hochfinanz ferngesteuerte quasidiktatorische  ESM-Europrotektorat.Die Eurokraten selbst geben vor,  tapfer gegen Haushaltsdefizite und anonyme Spekulanten anzukämpfen.  Bei der ‑Schlacht um den Euro sei Zeit und Geld der ‑ESM-Bazooka nötig. Der