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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Schäuble’ Category

„EU“ ruiniert Deutschland über Geneationen hinweg….“EU“ wichtiger als die eigene Nation…Hochverrat laut GG…Schäuble unverschlüsselt: Holt euer Geld von der Bank !!!

Posted by deutschelobby - 12/11/2013


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prüft mal so aus Langeweile das Grundgesetz…..leider ist es keine Verfassung, denn eine solche ist wesentlich fester und weniger manipulativ.

Dennoch…lest es und ihr kommt zu dem Ergebnis, dass die gesamte BRiD-Regierung einschließlich Opposition!!!massiv GG-feindlich sind und demnach sofort entmachtet gehörten………..wir sind die Ankläger…nie vergessen!

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Veröffentlicht am 08.11.2013

Bundesfinanzminister Schäuble versucht in einer Pressekonferenz (07.11.2013) auf eine Nachfrage von ARD-Monitor die Frage nach der Bankenrettung zu beantworten. Ganz im Sinne von Alan Greenspan „Wenn Sie mich verstanden haben, habe ich mich nicht undeutlich genug ausgedrückt“ antwortet der Rhetoriker Schäuble verschlüsselt.

Aufmerksame Beobachter hingegen verstehen längst, wohin die Reise geht:

Das schuldenbasierte Falschgeldsystem ist am Ende.

Das einzig Sichere ist die Enteignung durch Beschlagnahme oder Inflation, beides rückt unaufhaltsam näher und diese Erkenntnis lässt sich nicht mehr verschlüsseln.

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schäuble

Posted in ESM, EU, EU-Politik, Merkel, Schäuble | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Schäuble: Dreister lügen geht nicht mehr!

Posted by deutschelobby - 02/10/2013


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In einem Artikel der französischen Zeitung Le Point(vor der Bundestagswahl) baut sich Schäuble mal wieder seine Welt, wie er sie gerne hätte.

Wolfgang Schäuble

Ich werde hier ganz bestimmt nicht die ganze Sammlung aus Schäuble`s Märchen wiedergeben, nur ein paar sehr signifikante Punkte:

bundesfinanzministerium.de

Bundesfinanzminister Schäuble im Gespräch mit Le Point

Le Point: Wird sich die Europapolitik Deutschlands nach der Wahl ändern?

Wolfgang Schäuble: Das glaube ich nicht.

Ja, wir Bürger, die dafür aufkommen müssen leider auch nicht!

Die wichtigsten politischen Parteien in Deutschland sind sich über die Grundzüge der Europapolitik einig.

Weil es ja nur eine gibt, die deutsche Einheitsbrei-Partei!

Alle Entscheidungen der vergangenen Jahre zur Rettung des Euro wurden von einer breiten Mehrheit im Bundestag getragen, auch von der Opposition.

So wenig, wie all dies den Wünschen der Steuerzahler, Arbeitnehmer, Mieter, Arbeitslosen, Rentner, Eltern, Kinder entspricht, halt demjenigen, der darunter zu leiden hat, so wenig repräsentiert der deutsche Bundestag sein Wahlvolk, seinen Auftrags- wie Arbeitgeber! Und deshalb kann man nicht als Vorwand, als Entschuldigung vorschieben, es sei ja alles vom Bundestag abgesegnet. Denn der Bundestag, das sind DIE DA OBEN! Und nicht wir Bürger! Das sind zwei grundsätzlich verschiedene Welten!

Natürlich sind sich die verschiedenen politischen Gruppierungen nicht immer in allem einig, und meine Partei ist der Auffassung, dass die deutsche Wirtschaft nicht so stark bleibt wie sie ist, wenn die amtierende Regierung die Wahlen nicht gewinnt.

Natürlich wird dem Volk vorgespielt, man sei sich nicht immer einig. Es soll ja nicht aufffallen, das es keine Opposition gibt! Die Wahlpropaganda blenden wir mal aus.

Aber Deutschland wird seiner Verantwortung in Europa weiterhin gerecht werden, und es gibt keinen Grund für Arroganz gegenüber unseren Partnern.

Diese “Partner”, wie z.B. Griechenland, Spanien, Portugal, Irland usw., was werden die Wohl denken, wenn die das lesen? Vielleicht: Wer solche “Partner” hat, braucht keine Feinde mehr? Und wenn es doch keinen Grund für Arroganz gibt, warum stellt man diese dann nicht ab?

Le Point: Wird Deutschland endlich mit dem Sparen aufhören…

Wolfgang Schäuble: Es gibt keine Sparpolitik in Deutschland. Es handelt sich dabei um ein Missverständnis.

Nochmal:

 Es gibt keine Sparpolitik in Deutschland. Es handelt sich dabei um ein Missverständnis.

Ist das jetzt geschickt, gelogen oder geschickt gelogen? Warum geschickt? Diese Individuen sind Neusprech-trainiert. “Es gibt keine Sparpolitik IN Deutschland”. Verstanden? Stimmt ja irgendwie, denn “Deutschland”(die “Elite” und ihre Lakaien) befiehlt ja nur seinen “Partnern”, sich tot zu sparen. Der Rest ist natürlich gelogen! Was im Falle der NSU zieht, soll wohl auch hier funktionieren: Alles NUR Missverständnisse, Pannen, Unaufmerksamkeiten… Dafür hätte er schon ein “Fliegendes Knie” an die Stirn verdient!

Es ist typisch deutsch und sicherlich auch nicht der schlechteste Charakterzug der Deutschen, dass sie auf die Einhaltung von Verpflichtungen achten.

Übersetzung: Es ist schön, das die Deutschen so schön treudoof, obrigkeitsergeben und alles glaubend sind.

Die Globalisierung zwingt alle Länder, etwas für ihre Wettbewerbsfähigkeit zu tun.

Moooment! Nicht die Globalisierung zwingt die Länder, sondern die Globalisierungs-”Elite” zwingt 99% der Erdbevölkerung.

Und die gegenwärtige Lage der Eurozone beweist, dass die getroffenen Maßnahmen wirksam sind.

Ich weiß nicht, wie ich den Satz beginnen soll, hat der das allen Ernstes gesagt? Haben die Interviewer den verbitterten alten Globalisierungs-Greis nicht zumindest eine viertel Stunde lang ausgelacht? Den muss man in die Wüste schicken, und zwar nach Las Vegas, auf Pokerturniere. Wer es schafft, das jemandem ins Gesicht zu sagen, einem Europäer auch noch, ohne das der Rollstuhl unter einem vor Scham zerbricht, ohne das sein Gesicht wie heisser Kerzenwachs zerfliesst, der gewinnt jedes Turnier! Mit der gewonnenen Kohle kann er ja Südeuropa unterstützen.

Das ist so dreist, das 6 Monate “Urlaub” in Guantanamo Bay mit 24stündiger Musikberieselung und Freizeitaktivitäten wie Waterboarding etc. gerade gut genug für einen Anfang wären, Busse zu tun! Ich würde gerne live erleben, wie er(ohne Security) das auf öffentlichen Plätzen in Spanien, Griechenland, Portugal etc. solange wiederholen muss, bis er aufgeknüpft wird. Lange würde es nicht dauern. Würde ich wetten ,dann auf unter 30sec!

Konjunkturdaten und Indikatoren sind ermutigend.

Schonmal versucht, Konjunkturdaten und Indikatoren zu fressen, du armer Knilch. Sag das den Leuten, die wegen eurer grössenwahnsinnigen Globalisierungtyrannei nichts zwischen die Zähne kriegen. Es ist klar, das die Welt einen Hass auf Deutschland kriegt, wenn es von solchen Individuen SO in anderen Ländern vertreten wird! Was soll man denn da sonst von Deutschland, von den Deutschen denken? Der “Mann” muss weg, der schadet permanent dem Ansehen von über 82 Millionen Steuerzahlern in Deutschland! Und die finanzieren dem das auch noch!

Le Point: Sie werden also weiterhin von den europäischen Problemländern fordern, dass Sparmaßnahmen getroffen und Reformen durchgeführt werden?

Wolfgang Schäuble: Deutschland fordert gar nichts.

Stimmt sogar ausnahmsweise mal, denn Deutschland zwingt! Zwar nicht so offensichtlich, das es auch jeder Depp mitbekommt, aber…

Die Europäer haben einstimmig entschieden, dass die europäische Wirtschaft ohne Reformen nicht wieder in Gang kommen wird.

Moooment! Ich, und auch niemand den ich kenne, wurde jemals gefragt! Und wir sind Europäer! Wie können die Europäer dann einstimmig entschieden haben? Wenn sie doch gar nicht gefragt, übergangen werden? Von der Globalisierungs-”Elite” beherrscht werden! Wie kann es sich Wolle “Evil Kneevel” Schäuble anmassen, so etwas zu behaupten? Dieser *$§SCHIMPFWORT&$! hat nicht in meinem Namen zu sprechen!

Schauen Sie sich Spanien an.

Tun wir, und sehen: Wo jetzt noch nicht alles im Ars.. ist, da dauert es nicht mehr lange! Ob die von RTL für ihren hyperintelligenten Mallorca-Quotenkracher-XDiaries-Kram heutzutage die “Penner” vom Strand räumen müssen, so wie für Baywatch damals die hyperfetten Amis?

Nicht die notwendige Haushaltsdisziplin, sondern die Globalisierung erzeugt Druck auf dem Arbeitsmarkt.

Was ja nur in deinem Sinne ist, du Globalisten*$§&%*. Und von welchem Arbeitsmarkt wird hier gesprochen. Immer wieder höre ich Arbeitsmarkt, aber spüre einen Ausbeuter-, einen Sklavenmarkt!

Die Globalisierung zwingt uns in einen Wettbewerb mit Ländern, in denen Arbeitskräfte nur ein paar Euro die Stunde kosten.

Die Globalisierung, die du und deine Artgenossen von Elitisten und deren Lakaien brutal vorantreiben, versuchst du hier als Vorwand zu nehmen? Der tut so, als sei die Globalisierung ein natürlicher Vorgang, im Wald auf einem Baum gewachsen, und nicht von geld- und machtgeilen Logenbrüdern und Schwestern erfunden worden und versucht wird, durchzusetzen. Um dann am Ende vom Lied eine “Ein-Welt-ReGierung zu haben. 

Wettbewerb mit Ländern, in denen Arbeitskräfte nur ein paar Euro die Stunde kosten.

Also im Wettbewerb mit uns selbst!

Le Point: Was sagen Sie denjenigen, die sich vor einem “deutschen Europa” fürchten?

Wolfgang Schäuble: Um mit der Bundeskanzlerin zu sprechen: Wir wollen kein deutsches Europa.

…denn wir wollen ein europäisches Deutschland, mit mindestens den Aussengrenzen des heutigen Europas! Ich hab einfach mal geschrieben, was Schäuble bestimmt dachte, aber nicht sagen konnte.

Was für eine schreckliche Aussicht! Absurd! Der Reichtum Europas liegt in seiner Vielfalt.

Jaaaaa, und deshalb wird von euch Global-Elitisten auch das Gendering so vehement vorangetrieben! Ist klar, Vielfalt. Wann kommt die europäische Einheitskleidung(Anzug und Schlips), die EU-Uniform? Männlein und Weiblein werden schon versucht, anzugleichen.gleichgemacht zu werden! Homosexualität wird propagiert, denn die Bevölkerung soll dezimiert werden, da ein kleineres Volk leichter zu kontrollieren, zu steuern ist. Warum wohl gibt es demnächst das Adoptionsrecht für Homosexuelle? Hier muss ich sogar Merkel einmal Recht geben:

“Ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass ich mich schwertue mit der kompletten Gleichstellung (…) Ich bin unsicher, was das Kindeswohl anbelangt.”

Aber es wird kommen. Denn in diesem Land, wo Autos, Haustiere und gepflegte Grünflächen sowie jetzt wohl auch Homosexuelle einen viel größeren Stellenwert haben, als das Wohl unserer Kinder(siehe Bildung!). Wer denkt da schon daran, das die Kinder ja durch ihre Kinder- und Jugendzeit kommen müssen, mit einer Frau als Papi oder einem Mann als Mutti. Jeder weiss, das Kinder offen, ehrlich und direkt sind. Was oft fälschlicherweise als grausam bezeichnet wird, nur weil sie ehrlich sagen, was sie denken. Sie sind halt noch nicht von der “Elite” formatiert. Was wird das wohl für eine “tolle Zeit” des Heranwachsens für diese adoptierten Kinder. Aber hauptsache, man wird der Homo-Lobby gerecht! Weil sie ja auch Interessen vertritt, die der Global-”Elite” in die Karten spielen!

Doch weiter:

Was wir wollen, ist ein starkes Europa und jeder, auch Deutschland, muss etwas dafür tun, damit Europa stark wird und es auch bleibt.

Na, wenn dem so wäre, warum tut man dann nicht etwas dagegen, das es genau andersherum verläuft? Nämlich das Europa momentan alles dafür tut, das Deutschland stark bleibt.

Le Point: Deutschland wird in Europa von allen Seiten kritisiert. Einige französische Sozialisten werfen Deutschland vor, seine eigenen Interessen über die Europas zu stellen, und sprechen von der “Sparkanzlerin”. Andere Europäer kritisieren die deutsche Hegemonie oder stellen Angela Merkel mit Hitlerbärtchen dar…. Wie reagieren Sie auf diese Kritik?

Wolfgang Schäuble: Das alles darf man nicht so ernst nehmen.

Ne, ist klar, deshalb lebt man auch gut bewacht und abgeschottet vom Rest, der NORMALEN Bevölkerung Deutschlands, in seinen “Eliten”-Domizilen, Guarded Housing…

Meinungsumfragen in Griechenland geben eine ganz andere Botschaft ab.

Na und! In Deutschland geben die auch immer das wieder, was der Auftraggeber dieser “Meinungsumfragen” gerade benötigt! Was soll das denn jetzt beweisen? Wenn doch alles so EASY ist, Wolli, mach doch 3 Wochen Urlaub ohne Bodyguards in Griechenland, nur so zum Beweis. Wie wär´s?

Die europäischen Maßnahmen, die in diesem Land auf den Weg gebracht wurden, tragen Früchte.

Das ist wieder so stinkend dreist gelogen! Denn die Bäume, an denen die Früchte wachsen, die die “Elite” dann erntet, sind die Bürger Europas! Bitte, Wolli, fahr nach Athen und erzähl das da draussen vor dem Regierungsgebäude den Menschen in Griechenland. Wie gesagt, ich geb dir 30sec!

Ich weiß natürlich, dass die griechische Bevölkerung leidet.

Ich setze fort: …aber das ist uns NWO-Globalisten scheissegal, denn wir, das “Eine Prozent”, wir profitieren ja davon. Also, was solls…

Dass einige gegen die geplante Reduzierung der Anzahl der Beamten protestieren – eine Maßnahme, die im Übrigen von den Griechen mehrheitlich begrüßt wird.

“Einige” werden wohl die betroffenen Beamten sein! Und was man den Griechen zumuten kann, die das ja auch mehrheitlich befürworten(das glaube ich sogar), denn aufgeblähten Beamtenstand zu dezimieren, warum fängt man damit in Deutschland nicht endlich an? Würde viel Geld sparen, in der wachsenden Demographie-Krise! Aber dann müssten “Eliten”-Kinder in Zukunft wohl tatsächlich noch was lernen oder gar richtig arbeiten, das kann man ja nicht zulassen!

Es ist ja auch zu schön, so wie es jetzt ist, für den elitären Nachwuchs: Nanny, betreute Grund-Schule, dann erstmal bis zur 12,13 auf´s Gymnasium. dann ein paar Jährchen irgendwas studieren(besser als arbeiten), um dann den Daumen für ein Leben als kaffeeemaschinenbediender Befehlsempfänger, als Beamter halt, zu trainieren. Ich weiss, ein paar von diese Beamten sind anders, sind zudem von Nöten. Aber soviele?

Einige Griechen sind sogar davon überzeugt, dass sie von Angela Merkel und ihrem Finanzminister dazu gezwungen werden, diese Maßnahmen zu ergreifen. Aber so ist das nicht.

Und BÄÄÄÄM, die nächste dicke, dreiste Lüge!

Ich spreche für mich selbst und im Namen der Bundeskanzlerin: Wir versuchen immer, uns in unsere Partner hineinzuversetzen.

Fortsetzung: …um sie dann heimlich, still und leise von innen auszusaugen…

Die Rückkehr der Körperfresser!

Wir bemühen uns immer, ihnen bei der Suche nach der besten Lösung zu helfen.

Und finden dabei zufällig immer die beste Lösung für die “Elite”!

Aber Ausflüchte lassen wir nicht gelten, nicht bei uns selbst und auch nicht bei unseren europäischen Freunden.

Kennen wir ja von den Bush-Amis: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns…

Und jetzt kommt ein richtiger Hammer:

Realitätsverleugnung ist kein Freundschaftsbeweis. Das ist ein Fehler.

Nochmal:

Realitätsverleugnung ist kein Freundschaftsbeweis. Das ist ein Fehler.

Ein noch größerer Fehler ist, wenn man seine Fehler erkennt, aber nichts daran ändert! Stimmts, “Herr” Schäuble? Oder war das mit der Realitätsverleugnung jetzt gar nicht auf sie selbst bezogen?

Wie konnte ich Dussel das auch bloß annehmen…

Le Point: Aber es muss Sie doch nerven, dass der deutsche Steuerzahler zahlt und trotzdem der Sündenbock derjenigen Länder bleibt, die keine Reformen gemacht haben.

Wolfgang Schäuble: Diese hier manchmal vertretene Vorstellung, dass die Deutschen für die anderen zahlen, ist falsch.

BÄÄÄM! Und jetzt kommt seine “Erklärung”, warum dem nicht so sei, warum die Armut steigt, Jobs hungerentlohnt werden und Mieten fast nicht mehr zu zahlen sind:

Wir investieren in eine gemeinsame Zukunft, die den Deutschen genauso wie den anderen zugutekommt. Wir stellen uns unserer Verantwortung für den Erhalt der Stabilität unserer gemeinsamen Währung. Das ist unser Interesse, genauso wie das Interesse Frankreichs und Griechenlands. Wir zahlen nicht für die anderen. Das sage ich auch oft hier in Deutschland.

Wer ist denn UNS? Wessen Interessen sind UNSERE Interessen. Mit UNS und UNSEREN Interessen ist ganz klar die Globalisierungs-”Elite” gemeint! Denn die Bürger Europas, das normale Volk, kann hier nicht gemeint sein! Oder erdreistet er sich schon wieder, im Namen fremder Menschen zu lügen? Wir seien also alle zunehmend von Armut bedroht, weil wir in unsere Zukunft investieren? Was soll denn das für eine Zukunft werden? Bin ich froh, das ich keine Kinder in diese Welt gesetzt habe, denn ich hätte sie ja schlecht vorher fragen können, ob sie in solch einer Welt leben wollen würden?

Le Point: Kommt die Botschaft an?

Wolfgang Schäuble: Ja. Die Euroskepsis hat in Deutschland als politisches Argument wenig Gewicht. Bei uns gibt es kein Äquivalent zu der politischen Strömung, die Le Pen vertritt. Im Gegenteil: Die Zustimmung der Deutschen zum Euro ist in den drei Krisenjahren kontinuierlich gestiegen.

Das ist der Beweis: Der Typ spricht die ganze Zeit von Deutschland, meint aber “Eliten”-Deutschland. Denn in dem Deutschland, in dem ich und meine Mitbürger leben, ist die Zustimmung zum Euro bestimmt NICHT gestiegen! Der tut ja so, als würden wir hier vor lauter Freude über den Euro und seine uns alle mitreissende Krise nackt auf den Strassen tanzen. Der Mensch ist verrückt, unzurechnungsfähig! Der gehört behandelt, nachdem er allen seinen Ämtern enthoben wurde!

Früher hatten die Deutschen Angst, dass ihre Währung mit dem Euro an Stabilität verliert. Heute wissen sie genau, dass die Preise dank des Euro so stabil sind wie nie.

BÄÄÄÄM, und da hat er das nächste Jahr Guantanamo gewonnen. Was ich weiss ist, das mein Geld vor dem Euro so fast genau die Hälfte mehr wert war. Ich weiss das, weil ich keine Hausangestellten habe, die für mich einkaufen gehen! Und ich weiss auch, das die offiziell verschwiegene Inflation ihn noch weniger wert sein lassen wird, in naher Zukunft. Denn ich muss mit dieser “Scheisse” leben!

Sie wollen den Euro nicht verlieren.

Jaaa, HALLO! Ist ja wohl klar, wir haben ja nix anderes mehr! Oder sollen wir vielleicht gleich unser ganzes Hab und Gut als Steuer an den “Staat”(die “Elite”) verschenken?

Und deshalb sind auch Parteien, die demagogische Argumente gegen die gemeinsame Währung ins Feld führen, nicht sehr erfolgreich.

GELOGEN! Das liegt nämlich daran, das derjenige die Massenmedien dirigiert, der will, das es in Deutschland so ist wie es ist! An der Propaganda, an unfairen Mitteln, an Wahlbetrug vielleicht sogar!

Le Point: Als die Sozialisten an die Macht gekommen sind, haben sie das deutsche Eurokrisenmanagement kritisiert. Sie fanden das zu streng. François Hollande setzte sich für begleitende Maßnahmen ein…..

Aber man darf sich nicht täuschen: Die Beziehungen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande sind gut.

Hat er sich und seinesgleichen jetzt selbst verraten? “Aber man darf sich nicht täuschen(lassen?): Die Beziehungen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande sind gut.” Natürlich sind sie das, sie gehören ja dem gleichen Verein an, der Global-Elitisten-Mannschaft! “Gestritten” wird nur zu schauspielerischen Zwecken, um das Volk zu betrügen!

Le Point: Muss Deutschland in Europa eine Führungsrolle übernehmen?

Wolfgang Schäuble: Wir führen Europa nicht.

Und, was kommt jetzt? Genau, BÄÄÄÄÄM!

Ich frage mich, ob man mehr Lügen in einem Interview platzieren kann, ohne vom Interviewer freundlichst der Tür verwiesen zu werden, mit dem Satz: “Verarschen können wir uns selber! Meiner Meinung ist der Typ so realitätsfremd, das er ein Fall für Wände mit Gummibezug wäre. Stattdessen geben wir ihm die Macht, andere, europäische Nachbarländer ins Verderben zu stürzen, zu zerstören. Und um das alles zu rechtfertigen spricht dieser Globalisten*$%”+!$*§*$ vor aller Welt in unser aller Namen, ohne das dies unsere Meinung wäre. Das MUSS aufhören!!

AUFWACHEN!!!

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http://brdakut.wordpress.com/2013/10/01/schauble-dreister-lugen-geht-nicht-mehr/

 

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Schäuble verliert die Nerven: „EU“ ist zu langsam bei der Rettung…….

Posted by deutschelobby - 07/08/2013


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Alarm vom Rollator: Vernichtung Deutschlands geht ihm nicht schnell genug………..

schäuble xx

Wolfgang Schäuble wird nervös: Die Euro-Rettung gehe nicht schnell genug. Alle Bemühungen, den Süden Europas zu retten, würden von der EU-Kommission mit endlosen Kompetenz-Streitigkeiten verschleppt.

Die Attacke Schäubles trägt panikhafte Züge.

Offenbar ist die Lage der Euro-Zone weitaus schlimmer als von der Politik eingeräumt.

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Diese harten Worte zeigen, dass die Euro-Retter offenbar heillos mit der Lösung der Krise überfordert sind. Tatsächlich hat sich trotz der Überweisung von Milliarden aus den Rettungstöpfen an die Banken der Südstaaten die gesamtwirtschaftliche Lage in allen Ländern verschlechtert.

Schäubles Drängen deutet darauf hin, dass sich die Risse in der EU vertiefen. Man gewinnt den Anschein, als hätte die gegenseitige Zuweisung der Schuld für den Fall eines Auseinanderbrechens der Euro-Zone nun mit voller Kraft eingesetzt.

Schäubles Kritik belegt jedoch auch, dass jede zentralistisch gesteuerte Wirtschaftspolitik zu Scheitern verurteilt ist. Denn in Brüssel ist niemand wirklich verantwortlich dafür, dass es den Jugendlichen in den südeuropäischen Staaten besser geht.

Die von niemandem gewählten Kommissare sind niemandem verantwortlich.

Sie interessieren sich nur für ihr eigenes Fortkommen.

Der nicht demokratisch legitimierte Zentralstaat in Brüssel ist kein Staat für die Menschen, sondern ein System für die Bürokraten.

Brüssel kann die Euro-Krise nicht lösen.

Schäuble will nun mehr bilaterale Aktivitäten entfalten, etwa einen gemeinsamen Ausbildungspakt mit Spanien.

Das ist lobenswert.

Aber auch dieser Aktionismus bringt kurzfristig nichts.

Die hektischen Aktivitäten legen den Verdacht nahe, dass es die Lage in der Euro-Zone viel kritischer ist als die Politiker nach außen hin einräumen.

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schäuble

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BRiD und die Verlogenheit: Richter und Anwälte beim Sex mit Kindern gefilmt – Thomas de Maizière schützt Täter

Posted by deutschelobby - 19/07/2013


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Hat der heutige Bundesverteidigungsminister Dreck am Stecken? Als Thomas de Maizière noch Minister in Sachsen war kam es zum zum sogenannten “Sachsensumpf”-Skandal. Richter und Anwälte wurden bei sexuellen Übergriffen auf Minderjährige gefilmt, um später ein Druckmittel in der Hand zu haben.

Der Verfassungsschutz hatte Kenntnis davon und somit auch Thomas de Maizière. Eigentlich hätten strafrechtliche Konsequenzen folgen müssen – stattdessen darf der damals verantwortliche Minister heute die Bundeswehr in neue Kriegseinsätze (wie immer ohne UNO-Mandat) entsenden.

Wie lange schaut sich die deutsche Bevölkerung noch die korrupten und illegalen Machenschaften unserer Bundesregierung und deren Vertreter an?

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die Mafia-Marionetten Schmidt, Schaeuble, Joffe: Grundgesetz muss ausgehebelt werden!

Posted by deutschelobby - 29/06/2013


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Schaeuble: „Wenn man die Verfassung aushebeln will, ist die Bevoelkerung nie das Problem, das war in einer Demokratie immer so“

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher

Posted by deutschelobby - 09/04/2013


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Bloss nicht mithelfen! Bloss nicht auf die Strasse gehen!

Schön brav zuhause sitzen und Ausreden erfinden!

deutschelobby, Wiggerl, warnt bereits seit 2 Jahren!!!!

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Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“.

Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

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Klaas Knot, der Präsident der Niederländischen Zentralbank, versichert den Sparern in Europa, dass ihre Einlagen bei einem Banken-Crash sicher zur Rettung herangezogen werden. (Foto: DNB)

Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte: Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen.

Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa.

Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.

Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet: „Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen.

Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.

Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.

Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).

Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).

Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen.

Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen.

Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.

Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.

Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung.

Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.

Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben.

Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft: Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).

Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.

Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.

Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“

Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/30/ezb-bestaetigt-die-bank-guthaben-in-europa-sind-nicht-sicher/

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wir raten dazu, mindestens 70% des Bankgeldes abzuheben und privat aufzubewahren.

Dort ist es allemal sicherer als auf der Bank!

Bei 1,5 % Zinsen entsteht auch kein merklicher Verlust.

Umwandlung in physisches Silber oder Gold. Ebenfalls Zuhause lagern.

DANN AKTIV:

PROTESTIEREN MIT ALLER KRAFT

„RAUS AUS DER „EU“!!!!!

DAS IST DER SLOGAN FÜR UNSER JAHRZEHNT!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Euro-Kritiker

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Raus aus dem Euro – rein in den Knast

Posted by deutschelobby - 27/03/2013


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Raus aus dem Euro - rein in den Knast

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Die Euro-Katastrophe: Wann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?

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Mit einem gewaltigen Propaganda-Tsunami wurde der gerade in Deutschland ungeliebte Euro durchgeboxt. Politiker, die Finanzelite und hochbezahlte Medien-Gurus unterzogen die Bürger einer regelrechten Gehirnwäsche. Prominente Euro-Kritiker hingegen wurden verleumdet, diffamiert – und vom Verfassungsschutz bespitzelt!

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An Mahnungen und Warnungen hatte es nicht gemangelt: Renommierte Wissenschaftler, unabhängige Publizisten, verantwortungsbewusste Notenbanker und sogar Politiker, die sich nicht opportunistisch dem Mainstream anpassen wollen – sie alle wiesen rechtzeitig, und wie sich nun im Nachhinein zeigt, äußerst präzise, auf die Risiken des fatalen Euro-Abenteuers hin.

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Doch warum wurde nicht auf sie gehört?

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Die große Mehrheit der Deutschen und Österreicher stand und steht dem Euro bis heute skeptisch gegenüber. Wie hat es die herrschende Politklasse gemeinsam mit der Finanzelite dennoch geschafft, die Gemeinschaftswährung gegen den Willen der Bürger einzuführen?

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Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte deckt auf: Die Euro-Einführung wurde von der vielleicht dreistesten Propagandakampagne der Nachkriegszeit begleitet.

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Wo Politiker verantwortungslos handelten und Journalisten ein mediales Trommelfeuer eröffneten, um die Bürger für den Euro sturmreif zu schießen, wurden Kritiker verunglimpft, diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt.

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Lesen Sie,

  • wie uns Politik und Medien mit den Tricks der Massenpsychologie über die Wahrheit hinwegtäuschten
  • wie sich vom Mainstream gefeierte Journalisten wie Sabine Christiansen und Ulrich Wickert zu Propagandisten der ungeliebten Einheitswährung machten
  • wie Helmut Kohl, Theo Waigel und andere Spitzenpolitiker die Bürger systematisch hinters Licht führten
  • wie sogar Werbeagenturen beauftragt wurden, um uns Bürgern den Euro quasi wie ein Waschmittel zu verkaufen
  • wie Euro-Kritiker massiv eingeschüchtert, diffamiert und verleumdet wurden.

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Monatelang hat Udo Ulfkotte für dieses spektakuläre Enthüllungsbuch recherchiert. Er sprach mit Beteiligten und verlässlichen Informanten aus den deutschen Sicherheitsbehörden.

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Mehr als 50 Zeitzeugen lässt er persönlich zu Wort kommen. Von den Professoren Hans-Werner Sinn, Karl Albrecht Schachtschneider und Hans-Olaf Henkel über Politiker wie Henning Voscherau, Vermögensverwalter wie Felix W. Zulauf und Jens Ehrhardt bis hin zu Historikern wie Professor Arnulf Bahring und dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank, Professor Otmar Issing, reicht die Palette.

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Sie alle berichten Unglaubliches!

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»Der Euro ist in gar keiner Weise ein unkalkulierbares Risiko.«
Helmut Kohl

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»Die Stabilität des Euro nach außen, gegenüber anderen wichtigen Währungen, wird größer sein, als es die der Deutschen Mark bisher war. Das ist zurückzuführen auf das größere Volumen der neuen Währung.«
Helmut Schmidt

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»Eine Haftung der Gemeinschaft oder einzelner Mitgliedstaaten für die Schulden anderer Mitgliedstaaten ist ausdrücklich ausgeschlossen. Für seine Schulden ist damit jeder Mitgliedstaat allein verantwortlich.«
Theo Waigel

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»Transferleistungen sind so absurd wie eine Hungersnot in Bayern.«
Jean-Claude Juncker

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»Es gibt immer noch deutsche Michel, die glauben, dass – nur weil manche EWU-Mitglieder von der Südseite der Alpen kommen – eine schwächere Geldpolitik verfolgt wird. Irrtum! Die stabilitätspolitischen Falken sind heute primär in Italien und Spanien angesiedelt.«
Professor Norbert Walter, damaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank

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»Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein!«
Wahlplakat der CDU

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»Es ist insbesondere ein Verdienst von Helmut Kohl und Theo Waigel, dass der Euro als stabile und sichere Währung zu einem wichtigen Baustein des europäischen Hauses geworden ist.«
CDU-Wahlprogramm 2009 (!)

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»Wenn ich Deutsche wäre, würde ich die Bundesbank und die DM auf alle Fälle behalten.«
Margaret Thatcher

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»Ich habe immer für die Abschaffung der D-Mark gekämpft. Sie ist das letzte Machtmittel der Deutschen.«
Jacques Delors nach Unterzeichnung des Maastricht-Vertrages

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»Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.«
Franz-Olivier Giesbert, damaliger Chefredakteur des Le Figaro

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»Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen; jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden.«
William Hague, britischer Außenminister

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»Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro geäußert hat, in die nationalistische Ecke drängen.«
Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause

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»Menschen, auch Abgeordnete, hatten Angst, ihre Bedenken deutlich zu äußern. Kritische Haltung zum Euro, oft sogar schon Nachfragen, galten weiterhin als nationalistisch, chauvinistisch, dumpf, unmodern, uneuropäisch, antieuropäisch.«
Gerald Hefner, Abgeordneter der Grünen in Bayern

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»Für mich persönlich war die Niederlage im Konflikt um den Euro eine große und grundsätzliche Desillusionierung. Der Bürgerwille, selbst wenn er von den besten Köpfen fachlich abgesichert ist, hat im politischen System keine Bedeutung.«
Dr. Alfred Mechtersheimer, Friedensforscher und Mitbegründer der Grünen
»Wer Verantwortung übernahm und heute noch dazu steht, als vor 20 Jahren die europäische politische und wirtschaftlich-monetäre Grundordnung umgepflügt wurde, der muss auch dafür verantwortlich gemacht werden, dass die Sache schiefgegangen ist. Ein Wegducken und zum Selbstschutz erfundene falsche Diagnosen und irrige Maßnahmen sind nicht entschuldbar und dürfen auch nicht toleriert werden.«
Professor Wilhelm Nölling

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»Warum eigentlich müssen Banken jetzt für Falschaussagen in ihren Prospekten haften und Politiker nicht?«
Professor Hans-Heinrich Rupp

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Warum Sie Ihr Geld jetzt vor dem Europoly sichern müssen

Posted by deutschelobby - 23/03/2013


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Im fernen Zypern hat die EU erprobt, was sie auch in anderen Staaten plant.

Bis zu zehn Prozent der Ersparnisse werden Bürgern abgenommen. Die Generalprobe für den großen Raubzug.

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Das Vorgehen in Zypern ist einmalig in der Geschichte der EU. Zwar sind entschädigungslose Enteignungen innerhalb der EU verboten, aber das interessiert derzeit offenkundig keinen. Glücklich sind jene Zyprioten, deren Bankkonten gerade ein Minus aufweisen. Glücklich sind auch jene, die statt großer Guthaben auf den Konten Aktien, Gold oder andere Edelmetalle haben. Alle anderen hatten keine Chance, dem über Nacht geplanten Coup der Europäischen Zentralbank zu entkommen. Das EZB-Direktoriumsmitglied Jörg AsmussenJörg Asmussen behauptete, ein solches Vorgehen drohe in den anderen Krisenstaaten des Kontinents derzeit nicht. Asmussen hatte nach den zehnstündigen Verhandlungen über die Enteignungen zypriotischer Sparer in Brüssel lapidar mitgeteilt: »Bevor die Banken wieder öffnen, wird die Abgabe abgezogen. Der Rest des Geldes ist frei verfügbar«. Was bedeutet das für Deutsche und Österreicher? Sind deren Guthaben auf den Konten jetzt wirklich noch sicher?

Enteignungen ganz nach Bedarf

Die wichtigste Nachricht in diesem Zusammenhang ist den deutschsprachigen Bürgern in Europa bislang schlicht vorenthalten worden: Euro-Gruppenchef Jeroen Dijssel-bloemJeroen Dijssel-bloem sagte jetzt der renommierten Zeitung New York Times, er schließe ein ähnliches Vorgehen in anderen EU-Staaten für die Zukunft nicht aus. Es könnten jederzeit – ganz nach Kassenbedarf der EZB – Sondersteuern auf Geldeinlagen bei Banken und Sparkassen in anderen EU-Staaten angeordnet werden. Die oben zitierte Aussage des EZB-Direktoriumsmitglieds Jörg Asmussen, eine Teilenteignung von Sparguthaben drohe in den anderen Krisenstaaten des Kontinents derzeit nicht, hat demnach die Betonung
auf dem Wort »derzeit«. Fachleute wiesen zudem erstaunt darauf hin, dass in Zypern zeitgleich bei allen Konten verschiedener Banken unterschiedliche Beträge automatisiert einbehalten werden können. Bestimmte Sperrsummen, die abgeführt werden sollen, werden ja eingefroren. Demnach wurde die Bankensoftware schon längst europaweit auf ein solches Ereignis programmiert. Der Testlauf für finanzielle Enteignungen von Bankkunden wurde also von langer Hand vorbereitet. Das Einfrieren von Vermögenswerten, sonst bei Kriminellen, Terroristen oder blutrünstigen Despoten in Einzelfällen geübt, wurde erstmals in der Geschichte auf ein gesamtes Land und auf Millionen unbescholtener Bürger angewandt. Eine Rechtsgrundlage dafür gab es in Zypern nicht, die wurde erst nachträglich durch einen Beschluss zypriotischer Abgeordneter geschaffen. Erstmals wurde Eigentümern in der EU der Zugriff auf ihre Vermögenswerte verwehrt. Fast eine Million Menschen betraf ein EU-Beschluss, der dem traditionellen juristischen Rückwirkungsverbot Hohn spricht.

Eindeutige Rechtslage in Deutschland

In Deutschland sieht die Rechtslage anders aus als in Zypern. Hier ist es gesetzlich durchaus möglich, über Nacht alle Konten zu sperren und sämtliche Guthaben der Bürger unbegrenzt einzufrieren. Nach dem Außenwirtschaftsgesetz aus dem Jahre 1992 ist der Bundeswirtschaftsminister berechtigt, »bei Gefahr für die Sicherheit oder die auswärtigen Beziehungen der Bundesrepublik beziehungsweise bei Gefahr für das friedliche Zusammenleben der Völker bestimmte Rechtsgeschäfte und Handlungen im Außenwirtschaftsverkehr« zu verbieten. Man muss das als deutscher Bankkunde jetzt wissen. Der Hintergrund: Wer bei der EU und der Europäischen Zentralbank die finanziellen Probleme der Euro-Zone Eurozone_lösen will, der muss sich von jetzt an ständig neu zusätzliches Geld dort beschaffen, wo es sich finden lässt – bei den Bürgern. Und so wachten die Bewohner des souveränen europäischen Staates Zypern Mitte März 2013 auf und hatten weniger Geld auf dem Konto. Angeblich sollen die Zyprioten einen finanziellen Beitrag an der Rettung ihres Landes leisten und vor allem auch reiche Russen zur Kasse gebeten werden, die Konten auf Zypern haben. Die Wahrheit lautet allerdings: Bei jedem dritten Bankkonto auf der Insel, das nicht Zyprioten gehört, ist der Eigentümer des Kontos ein Brite. Auf Zypern sind allein 3.000 britische Militärangehörige stationiert. Sie werden ebenfalls kalt enteignet. Die ständigen Hinweise der EU mit den »reichen Russen«, bei denen auf Zypern Geld abgeschöpft werden sollte, dienen vor allem der Vernebelung. In Wahrheit ist das, was dort passiert, ein Testballon: Wie reagieren Europäer derzeit darauf, wenn man sie eiskalt enteignet? Nach dem Beschluss der Euro-Gruppe, also von EZB-Präsident Mario Draghimario_draghi, EU-Kommissar Olli Rehn, und den 17 Finanzministern der
Staaten der Euro-Einheitswährung wartete man erst einmal gespannt ab, ob es bürgerkriegsähnliche Unruhen oder Erhebungen gab. Ist das nicht der Fall, dann darf man davon ausgehen, dass diese Aktion sich in einiger Zeit in anderen EU-Staaten wieder-
holen wird. Von einem Tag auf den anderen sind dann die Konten blockiert, Geldautomaten geschlossen und Onlinebanking ist für mehrere Tage nicht möglich. Und in dieser Zeit wird allen Kunden der Betrag X von den Konten abgebucht. Man tut gut daran, sich auf diese Situation vorzubereiten, möglichst wenig Geld auf Bankkonten zu deponieren und in klassische Sicherheiten (Sachwerte, Immobilien, Edelmetalle, Aktien) anstelle von Sichteinlagen zu investieren. Aufhorchen lassen die Aussagen deutscher Politiker zu den Enteignungen. Der deutsche CDU-Finanzminister Wolfgang Schäubleschäuble war mit der Aktion in Zypern nicht zufrieden. Er hatte zuvor schließlich sogar eine Enteignung der dortigen Sparer um 40 Prozent gefordert. In der Realität waren es dann nur maximal 9,9 Prozent. Auch der IWF hatte eine 4o-prozentige Enteignung verlangt. Unfassbar: Auch Überziehungskredite (Dispo-Kredite) wurden von der EU bei der Enteignung wie Guthaben bewertet. Nicht anders ist es im Falle von Krediten, die auf Konten gutgeschrieben werden.

Politiker begrüßen die Enteignungen

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Poß Joachim Poßbegrüßte die Sonderabgabe auf Bankvermögen. Ob dieser Schritt allerdings ausreiche, die Reichen an den Staatshilfen zu beteiligen, bleibe abzuwarten. Die SPD steht voll hinter den Enteignungen von Sparern. Nicht anders ist es bei den Grünen. Deren haushaltspolitische Sprecherin, Priska Hinz, bezeichnete die Enteignungen als einen »notwendigen Schritt«. Der bayerische Finanzminister
Markus Södermarkus-soeder-karikatur (CSU) hatte schon lange für einen solchen Schritt geworben. Und auch von CDU und FDP kam keine Kritik – im Gegenteil. Die geschlossene Front der Befürworter der finanziellen Enteignung sollte aufhorchen lassen. Es wird deshalb Zeit, Vorkehrungen zu treffen. Denn die trügerische Sicherheit, dass es Kleinsparer bei den künftigen Enteignungen in der Euro-Zone schon nicht treffen werde, hat sich für die Zyprioten jedenfalls als teurer Trugschluss erwiesen. Die ganze Aktion ist die Blaupause für weitere ähnliche Aktionen in der EU. Es trifft dann nur die Bankkunden. Wer kein oder kaum Geld auf der Bank hat, der wird verschont. Mit der zwangsweisen Plünderung der Bankkonten der Zyprioten hat die EU alle Prinzipien zerstört: Treu und Glauben, Rechtsstaatlichkeit, Verursacherprinzip und Solidarität mit den Schwachen – nichts von dem gilt mehr. Die Auswirkungen des Handstreichs von Brüssel werden gravierend sein. In den Geschichtsbüchern werden sie einmal den Anfang vom Ende der Euro-Zone markieren.

Wertlose Garantieversprechen

Erinnern Sie sich noch an die Aussage von Bundeskanzlerin Angela MerkelGriechische Karikaturen / Efi Ksenou, die Spareinlagen der europäischen Bürger seien sicher? Und auch die EU hatte allen Europäern eine Einlagengarantie für Sparguthaben bis 100.000 Euro gegeben. Solche Garantien sind nun nichts mehr wert. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Auch die Sparguthaben der Bürger bei Banken in Deutschland oder Österreich sind keinesfalls sicher. Es gibt in der Realität keinen Rechtsanspruch auf Rückzahlung, wenn die Bundesregierung oder die EZB über Nacht etwas anderes beschließt. Bei ausländischen Banken oder Banken mit ausländischen Müttern gibt es in Österreich und Deutschland nicht einmal eine Einlagensicherung für hier angelegte Bankguthaben. Gold bleibt vor diesem Hintergrund mittel- bis langfristig für viele Anleger eine der sichersten Formen, auch wenn der Goldpreis wegen der massiven Manipulationen im Moment keine Freude macht. Doch verweisen GoldfachleuteGold darauf, dass Gold als einzige Anlage niemals völlig wertlos werden könne.

Der Chef der Saxo-Bank hat nun schon prognostiziert, dass sich der Goldpreis innerhalb kurzer Zeit verzehnfachen könnte.

EU NO

EU NO (Photo credit: Wikipedia)

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Regierungschaos in Italien – wie lange reicht so noch der ESM?

Posted by deutschelobby - 26/02/2013


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esm

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Beatrix von Storch

Italien hatte die Wahl – so ist das in Demokratien. Und die Italiener haben klar gegen die EU, gegen die Sparpläne aus Brüssel, gegen ihren Goldman-Sachs-Sanierer Monti und ausdrücklich auch gegen das deutsche Diktat gewählt. Italien wird weder Sparmaßnahmen noch Reformen beschließen können. Die Euro-Retter zittern. Die Zinsen steigen. Der Bankeneigentümer-Rettungsschirm ESM wird bald nicht mehr reichen.

Italien wird Geld brauchen. Viel Geld – und zwar vornehmlich unseres. Deswegen:

Fordern Sie den Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück und 9 weitere Abgeordnete mit einem Klick hier auf, Farbe zu bekennen: Werden sie im Bundestag einer weiteren Erhöhung unserer 190-Mrd.-Last zustimmen? Diese Frage ist mit der Italienwahl nun wieder sehr aktuell.

Seit langer Zeit unbemerkt von der Öffentlichkeit ist noch etwas passiert: Es gibt einen ESM für NICHT-Euro-Staaten. Wir haften auch für Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Die EU-Kommission hat sich faktisch selbst ermächtigt, unser Geld in Nicht-Euro-Ländern zu verteilen und dafür zu Lasten der EU Schulden zu machen, was ausdrücklich verboten ist. Mehr dazu hier.

Bleiben wir wachsam!

Herzliche Grüße aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende hier, den AbgeordnetenCheck.de zu unterhalten: Wenn Sie heute 3 Euro spenden oder sogar 5, dann können Sie mit Fug und Recht behaupten, daß SIE der wichtigste Spender des deutschen AbgeordnetenChecks sind! Gracie mille! 😉

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00

www.zivilekoalition.de

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Merkels Täuschungsmanöver…EU-Haushalt: Deutsche Milliardentransfers gehen weiter / Weiterhin größter EU-Nettozahler

Posted by deutschelobby - 21/02/2013


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Denn seit der Wiedervereinigung hat Deutschland rund 200 Milliarden Euro Nettozahlung geleistet. Das sind rund 45 Prozent der gesamten Nettobeiträge aller zehn EU-Nettozahler – weit überproportional zu Deutschlands Wirtschaftsleistung.

Franz-Ulrich Willeke, bis zu seiner Emeritierung Volkswirtschaft an der Uni Heidelberg lehrte, hat Details in seinem Buch „Deutschland, Zahlmeister der EU“ vorgerechnet (JF 26/11).

Deutschland, Zahlmeister der EU - Abrechnung mit einer ungerechten Lastenverteilung

Nettobeiträge sind de facto eine nationale Gewinn- und Verlustrechnung bei den Transferleistungen an die EU.

Demnach hat Deutschland in den vergangenen 22 Jahren 200 Milliarden Euro mehr gezahlt als an Förderungen zurückflossen.

Die Staats- und Regierungschefs haben erbittert gestritten und erst im zweiten Anlauf die Einigung über den EU-Finanzrahmen 2014 bis 2020 erzielen können. Dieser soll auf 960 Milliarden Euro begrenzt werden. Für EU-Parlamentspräsident Martin Schulz ist dies nicht genug. Der SPD-Politiker nannte die Haushaltseinigung ein „unglaubliches Täuschungsmanöver“, weil die Obergrenze nicht voll ausgeschöpft werde und weniger Ausgaben vorgesehen sind. Die EU-Abgeordneten in Straßburg könnten das Ganze noch stoppen. Legt eine Mehrheit der 754 Parlamentarier ihr Veto ein, würde der alte Finanzrahmen fortgeschrieben und jährlich um weitere zwei Prozent erhöht.

Deutschland, Zahlmeister der EU - Abrechnung mit einer ungerechten Lastenverteilung 2

Die deutsche Öffentlichkeit hat von all den Themen in den vergangenen Monaten nur am Rande Notiz genommen. Zwar sind nach übereinstimmenden Meinungsumfragen rund die Hälfte der Deutschen der Meinung, die Bundesrepublik zahle zuviel Geld an europäische Institutionen, in Wahlkämpfen thematisiert wird dies von den Bundestagsparteien aber kaum. Dafür versuchen Vertreter anderer EU-Länder den deutschen Beitrag kleinzurechnen.

Franzosen und Briten setzen
ihre Interessen durch

So beanspruchte Italiens zurückgetretener Ministerpräsident Mario Monti

Prof. Mario_Monti

Mario_Monti

kürzlich diesen Titel, weil sein Land im Jahr 2011 einmal die höchsten Nettozahlungen – 0,38 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) – überwiesen hat. Die Niederländer und die Belgier haben in den letzten Jahren ebenfalls vergleichsweise hohe BNE-Anteile an Brüssel überwiesen. Künftig wird der deutsche Beitrag allerdings weiter steigen. Neu ist, daß Deutschland dann auch relativ zur Wirtschaftsleistung größter Nettozahler wird. Im Verhältnis zu seinem Bruttonationaleinkommen (BNE) steigt der Beitrag von durchschnittlich 0,35 Prozent auf zwischen 0,37 und 0,38 Prozent. Es folgen die Niederlande (0,37 Prozent) und Schweden (0,35 Prozent).

Deutschen Milliardentransfers gehen weiter

Der Nettobeitrag Frankreichs, Österreichs und Großbritanniens beträgt in der Finanzperiode 2014 bis 2020 nach dem Kompromiß vom Freitag durchschnittlich 0,31 Prozent des BNE. Zu berücksichtigen ist, daß es sich bei den vorgelegten Zahlen um Prognosen handelt. Wie sich der genaue Beitrag letztlich entwickelt, hängt davon ab, wie der Zugriff auf die EU-Mittel erfolgt und wie die wirtschaftliche Entwicklung in den Mitgliedsländern ist.

Im Jahr 2011 hatte Deutschland einen Nettobeitrag von neun Milliarden Euro nach Straßburg und Brüssel überwiesen. Es folgten Frankreich mit 6,4 Milliarden Euro und Italien mit 5,9 Milliarden Euro.

Nach den Berechnungen des Ökonomen Willeke über den Zeitraum 1991 bis 2011 ist Deutschland sowohl absolut als auch relativ mit Abstand der größte Zahler: „Die EU ist damit eine ganz erhebliche Transfer- und Umverteilungsunion, in der nicht erst im Zuge der ‘Euro-Rettung’ Hilfspakete in Milliardenhöhe an die Peripherie gereicht werden“, kritisierte Willeke in der FAZ. „In den kommenden Jahren wird der deutsche Nettobeitrag zum EU-Haushalt steigen, weil die Förderung für viele Regionen in den ostdeutschen Bundesländern gekürzt wird und mehr Geld nach Ost- und Südeuropa fließt.“

Während die Deutschen die Zahlen aus Brüssel gewohnt teilnahmslos hinnahmen, regt sich in Österreich mehr Widerstand. Dort standen bislang die FPÖ und BZÖ mit dezidierter EU-Kritik alleine da. Mit der Neugründung „Team Stronach für Österreich“ könnten bald drei parlamentarische Kräfte ihre Stimme gegen Brüssel erheben.

Details des EU-Finanzrahmens 2014–2020: consilium.europa.eu

Franz-Ulrich Willeke: Deutschland, Zahlmeister der EU. Olzog Verlag, München 2011, broschiert, 160 Seiten, 19,90 Euro

………………………………..

nachzulesen bei JF 09-2013

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Die zehn dreistesten Euro-Lügen

Posted by deutschelobby - 30/12/2012


Europa_Rettung_Schirm_Steuern_Schaeuble

Audio

Beim Thema Euro-Krise wird verharmlost und schöngeredet. Doch allmählich
dämmert es sogar den gutgläubigsten Zeitgenossen, dass die
sogenannte Euro-Rettung die Deutschen viele Milliarden kosten wird.

Die von einem parteiübergreifenden Polit-
Kartell abgenickte Griechenland-Rettung
erinnert Klaus-Peter Willsch irgendwie an
die Titanic. Auch auf dem gesunkenen Luxusdampfer
habe die Kapelle bis zum Untergang
gespielt, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete.
Er sollte es eigentlich wissen.
Immerhin gilt er als Haushaltsexperte seiner
Fraktion. Aber auf der Kommandobrücke
der Titanic will man solche Warnungen
nicht hören. Man lässt die Kapelle weiterhin
ihre verlogenen Weisen spielen. Die jüngsten
Beschlüsse der Euro-Finanzminister und
des IWF zur Finanzierung der sogenannten
Griechenland-Hilfe sind nur eine neue Partitur
des Vertuschens. Höchste Zeit, die zehn
dreistesten Euro-Lügen zu entlarven:
Die Bürger sind die Verlierer
1. Rund 40 Prozent des deutschen Sozialprodukts
hängen angeblich am Handel mit
der Euro-Zone. Der Zusammenbruch der
Kunstwährung hätte für Deutschland daher
angeblich katasfrophale Folgen. Doch
tatsächlich beziehen sich diese 40 Prozent
auf den Gesamtexport, also einschließlich
USA, China, Russland und all der anderen
Staaten außerhalb der Euro-Zone. Derzeit
machen die Ausfuhren in die Euro-Staaten
in Wahrheit gerade einmal 15 Prozent des
deutschen Bruttosozialprodukts aus.
2. Die Deutschen sind die angeblich größten
Gewinner der Euro-Einführung. Die Wahrheit:
Zu den Gewinnern gehören die Industrie
und die Finanzwirtschaft. Ganz sicher
aber nicht die Bürger. Nach Berechnungen
von Charles Dumas, Chef von Lombard
Street Research in London, stieg das verfügbare
Durchschnittseinkommen pro Kopf
in Deutschland zwischen 1998 und 2011 nur
um etwa sieben Prozent, in Spanien um 13
Prozent und in Großbritannien, Frankreich
und den USA um mehr als 18 Prozent. Unglaublich:
In Griechenland erhöhten sich

die Reallöhne zwischen 2000 und 2008 um
beinahe 40 Prozent.
3. Die neuen Griechenland-Hilfen waren angeblich
»alternativlos«, um einen Domino-
Effekt in der Euro-Zone zu verhindern. Die
Wahrheit: Schon der für deutsche Steuerzahler
höchst riskante Rettungsschirm ESM
wurde mit dem Argument eingeführt, das
sei dringend notwendig, um einen Ansteckungseffekt
zu verhindern. Mittlerweile ist
der ESM in Kraft getreten; aber scheinbar
ohne die angebliche Ansteckungsgefahr
zu bannen. Hat man also damals gelogen,
oder sagt man heute die Unwahrheit?
4. Deutschland profitiert angeblich von den
Zinsgewinnen, die der Europäischen Zentralbank
(EZB) für die von ihr gehaltenen
griechischen Staatsanleihen zufließen. Die
Wahrheit: Auch damit ist jetzt Schluss.
Nach den jüngsten Beschlüssen verzichtet
die EZB auf diese Zinsgewinne. Deutschland
entgehen dadurch in den nächsten Jahren
mindestens 2,74 Milliarden Euro. Der
Kuhhandel der Euro-Retter reißt allein im
nächsten Jahr ein Loch von über 730 Millionen
Euro in den Bundeshaushalt.
5. Der Reformdruck auf die griechische Regierung
wird angeblich aufrechterhalten.
Die Wahrheit: Spätestens nach den jüngsten
Beschlüssen wurde dieser Druck erheblich

gemildert, weil Griechenland durch den
Zinsgewinnverzicht von Teilen seiner Gläubiger
nun wieder billiger an Geld kommt.
Zudem soll Athen Staatsanleihen zu ihrem
derzeitigen Kurs (etwa 30 Prozent ihres
Wertes) zurückkaufen. Erwirbt also Griechenland
zum Beispiel für zehn Milliarden
Euro eigene Staatsanleihen, dann sinkt der
offizielle Schuldenstand um netto 23 Milliarden
Euro. Dumm nur, dass zu den größten
Gläubigern ausgerechnet griechische
Banken gehören. Diese ohnehin stark angeschlagenen
Institute müssten in diesem
Fall wahrscheinlich Milliarden aus dem
Euro-Rettungsschirm in Anspruch nehmen,
um nicht pleitezugehen.
6. Griechenland ist angeblich auf einem
guten Weg. Doch nach Berechnungen von
Hans-Werner Sinn, dem Präsidenten des
ifo-lnstituts für Wirtschaftsforschung, hat
Griechenland bislang Kredite und Leistungen
aufgrund des Schuldenschnitts von
380 Milliarden Euro erhalten. Weitere Kredite
sind zugesagt, sodass die Gesamtsumme
auf fast eine halbe Billion Euro (!)
steigen könnte. Diese Hilfen flössen in ein
Fass ohne Boden. Die griechischen Preise
sind in der Krise sogar schneller gestiegen
als in anderen Euro-Staaten. Von einer
nennenswerten Wettbewerbsfähigkeit ist
Hellas noch weit entfernt. Der »Riesenfortschritt
« besteht allenfalls darin, dass die
Netto-Neuverschuldung reduziert wird. Das
ändert jedoch ganz sicher nichts daran,
dass der Schuldenberg weiter wächst und
die Wirtschaft abschmiert.
800 Milliarden Euro Verlust
7. Die Ungleichgewichte im Target2-System
sind angeblich nur ein vorübergehendes
statistisches Problem. Die Wahrheit: Target2
steht für eine gigantische Subventionsmaschine
zugunsten der südeuropäischen
Länder. Es wurde im November 2007
als gemeinsames Clearingsystem für Transfers
innerhalb der Euro-Zone eingeführt.
Tatsächlich ist es aber nichts anderes als
ein Kreditsystem. Angenommen, ein portugiesisches
Unternehmen bestellt Maschinen
in Deutschland und überweist den
Rechnungsbetrag. Das Geld geht zwar von
der Geschäftsbank des Käufers an die portugiesische
Notenbank. Eigentlich müsste

das Geld von dort an die Bundesbank fließen,
die wiederum den Betrag an die Hausbank
des Maschinenbauers weiterleitet.
Tatsächlich bleibt das Geld aber in Portugal.
Die Bundesbank erhält lediglich eine
Target2-Forderung gegenüber der portugiesischen
Notenbank. Diese wiederum verbucht
den Betrag als Verbindlichkeit gegenüber
der Bundesbank. Ursprünglich glaubte
man, diese Target2-Salden glichen sich
durch den steten Handel der Euro-Staaten
untereinander wieder aus. Mit anderen
Worten: Wenn genug deutsche Importeure
Waren oder Lebensmittel in Portugal bestellen,
dann entstehen Forderungen der
portugiesischen Notenbank gegenüber der
Deutschen Bundesbank. Und schon sind
die Salden wieder ausgeglichen. Nun haben
aber die meisten Südstaaten der EU
gar nicht die Mittel, um viele deutsche Industrie-
und Konsumgüter zu kaufen. Somit
wuchsen in den vergangenen Jahren
die Forderungen der Bundesbank gegenüber
den Südstaaten erheblich. Außerdem
transferierten viele wohlhabende Bürger
der Pleitestaaten ihr Geld nach Deutschland.
Auch dieser reine Kapitalexport wird
über das Target2-System abgewickelt. Die
Folge: Die Forderungen der Bundesbank

gegenüber den anderen Zentralbanken der
Euro-Zone dürften bis Ende 2012 auf bis zu
800 Milliarden Euro steigen.
Irgendwann platzt die Blase
8. Die Sparer und Steuerzahler brauchen
sich angeblich angesichts der Target2-Ungleichgewichte
nicht zu sorgen. Das ist angeblich
alles Panikmache von Verschwörungstheoretikern.
Die Wahrheit: Sogar
EZB-Chef Mario Draghi kommt allmählich
mit der Wahrheit heraus. Auf dem Wirtschaftstag
der Volks- und Raiffeisenbanken
im November 2012 bezeichnete er die Target2-
Ungleichgewichte als »Risiko für die
Steuerzahler«. Hält die Krise in den Südstaaten
lange an, dann türmen sich immer
neue Target2-Forderungen in der Bundesbankbilanz
auf. Irgendwann platzt die Blase,
die Bundesbank kann ihre Forderungen
nicht mehr eintreiben. Dann muss der Staat
mit viel Geld eingreifen, um einen gigantischen
Bankencrash zu verhindern. Kassiert
wird bei den Sparern und Steuerzahlern.
9. Die unlimitierten Käufe von Anleihen aus
Pleitestaaten belasten deutsche Steuerzahler
und Sparer angeblich nicht. Die Wahrheit:
Die Staatsanleihekäufe der EZB haben

ähnliche Konsequenzen wie die vorerst auf
Eis gelegten Eurobonds. Die Pleitestaaten
sind nun in der Lage, ihre öffentlichen Verbindlichkeiten
über die EZB umzuschulden
und zu vergemeinschaften. In der Folge
führt dies zu einer anhaltenden schleichenden
Enteignung der Sparer (extrem niedrige
Zinsen bei steigenden Inflationsraten) und
potenziell steigenden Steuern in den noch
halbwegs stabilen Staaten der Euro-Zone.
10. Die Euro-Zone geht angeblich stabiler
ins neue Jahr. Die Wahrheit: Keines der Probleme
wurde wirklich gelöst, die Verantwortlichen
haben sich nur Zeit erkauft – auf Kosten
der Steuerzahler und Sparer. Und nach
Griechenland steht der nächste Problemfall
bereits vor der Tür: Frankreich.

——————————————————–

nachzulesen in Kopp-Exklusiv 52-2012

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Die Geisterfahrt des Dr. Schäuble – Der ESM-Gouverneur im Rettungsnebel von EFSF/ESM

Posted by deutschelobby - 07/12/2012


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Bund der Steuerzahler
in Bayern e.V.
Die Geisterfahrt des Dr. Schäuble

Der ESM-Gouverneur im Rettungsnebel von EFSF/ESM
(01.12.2012)

Ein aufmerksamer Leserbriefschreiber namens Jamie Dimon hat vor Monaten die abenteuerliche Zick-
Zack-Fahrt des Dr. Schäuble mit dem Rettungskreuzer „ESM-Deutschland“ aufgelistet und wie folgt
kommentiert: „Die deutsche Öffentlichkeit wird permanent getäuscht und belogen. Man werfe nur
einen Blick auf die Chronologie der gesammelten Lügen und Täuschungsmanöver des Herrn Dr.
Schäuble zum Thema Griechenland“. Wir führen diese Liste fort. Es scheint, dass der Herr ESM Gouverneur
bei der „Eurorettung“ schon in den griechischen Gewässern den Kurs völlig verloren hat.
Seine Äußerungen zu dieser Reise klingen zunehmend verwirrt. Zwischenzeitlich hatte ihn der Sturm
an die Küste Spaniens geworfen, wo er – trotz längst leerer Kassen und ohne Auftrag – auf Kosten der
deutschen Schiffseigner gönnerhaft Milliardenhilfen versprach und zur Rechtfertigung erklärte
(19.07.2012), dass schließlich der spanische Staat für die Hilfen in Höhe von € 100 Milliarden hafte:
„Diese Reformen Spaniens sind richtig und notwendig.“ Auch direkte Bankenhilfe „sei ein Thema“ –
wenn die Bankenaufsicht funktioniere! Wir haben keinen Zweifel, dass er dafür gemeinsam mit seinen
Freunden von der EU-Kommission, der EZB und der Hochfinanz sorgen wird. Urteilen Sie selbst, ob sie
Ihr Schiff und Geld diesem „Gouverneur“ noch weiter anvertrauen wollen.
Wir nicht! – Deshalb weiterhin

www.stop-esm.org

15. Febr. 2010: Schäuble: „Griechenland muss sich selbst helfen“.
03. März 2010: „Griechenland hat keine finanzielle Hilfe erbeten“.
22. April 2010: Griechenlandhilfe ist kein Verstoß gegen EU-Recht 1. Rettungspaket
01. Mai 2010: Schäuble prophezeit Erstarken der EU durch Krise.
03. Mai 2010: „Griechenland hat starkes Reformprogramm“.
26. Juli 2010: Schäuble warnt vor Griechenland-Pleite.
27. Sept. 2010: Schäuble will härtere Strafen für Defizitsünder.
09. Nov. 2010: Schäuble dämpft Hoffnung auf neues Hilfspaket

ausführlich und komplett als PDF-DATEI

Die_Geisterfahrt_des_Dr_Schaeuble

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Fischer will längere Finanzkrise

Posted by deutschelobby - 06/11/2012


Neues vom rot -faschisten geisteskranken Polizistenschlägers und Steinewerfers Fischer. Der Geisteskranke GRÜNE will
eine Verlängerung der Finanzkrise!!!!
Ohne Rücksicht auf Millionen, die Milliarden verlieren!!!!
Nur um seine kruden GRÜNEN Deutschenfeindlichkeit und  Ideologien zu verwirklichen………………
Dass Ex-Bundesaußenminister Joseph (»Joschka«) im tiefsten Innern ein kommunistischer Sektierer geblieben ist, der die Verhältnisse erst zum Tanzen, dann zum Einstürzen bringen will, bewies er eindrucksvoll letzte Woche in Berlin. Beim »Townhall Meeting« des Nicolas Berggruen Institute on Governance äußerte er die Hoffnung, »dass diese Krise noch nicht so schnell zu Ende geht«.
Für ihn setzt die Not, unter der viele Menschen in Europa leiden, Kräfte frei, die den Nationalstaat abschütteln und die EU-Kommission – eine zukünftige europäische Zentralregierung – stärken. Leider würden das die Verantwortlichen nicht so sehen. »Ich bedaure nur, dass wir nicht eine mutigere politische Führung haben«, sagte er einem Bericht der Zeit zufolge.

Wie sagte ein Berater von US-Präsident Obama? »Never let a crisis go to waste.« Das heißt: Für die Politik-Elite ist eine langanhaltende Krise besser als ihre Lösung, denn das erhöht ihre Chancen, Ziele gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung durchzusetzen. Die Menschen, die das betrifft und die unter den Konsequenzen zu leiden haben, werden natürlich nicht gefragt …

————————

http://www.freiewelt.net/nachricht-11165/fischer-will-l%E4ngere-finanzkrise.html

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Bilderberger Steinbrück gegen Bilderberger Merkel: Die Show fürs Wahlvolk kann beginnen!

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Nie wird so viel gelogen, wie nach der Jagd, im Krieg und vor Wahlen.“

(Otto Graf von Bismarck)

Glaubt man den Mainstream-Medien, läuft es auf ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem Herausforderer Peer Steinbrück hinaus.

Zwei Sachen verbindet die vermeintlichen Gegner miteinander: Zum einen waren sie nach der Bundestagswahl im Jahre 2005 Koalitionspartner und zum anderen gehören sie dem einflussreichen Club der Bilderberger an.

mehr über diese Verbrecherbande unter:

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

Die Koalition 2005 hatte das Ergebnis, dass Peer Steinbrück Bundesfinanzminister und das Ex-Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda – Bundeskanzlerin wurde.

Da die meisten Politiker ohnehin nach dem Motto leben: Nur das Erzählte reicht, nicht das Erreichte zählt, kann sich das Wahlvolk wieder auf viele Versprechungen einstellen. Genauso lief es auch vor der Bundestagswahl 2005 ab. Das eindeutige Wahlversprechen der Großparteien war damals: „Es wird keine Steuererhöhungen geben!“.

Tatsächlich kam es zu der größten Steuerreform in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Die Mehrwertsteuer machte einen historischen Sprung von 16 auf 19 %. Das Handelsblatt schrieb damals: „Eine große Koalition der Diebe will uns richtig abkassieren.“ Und die Bild-Zeitung schrieb am 08.11.2005 als Titelstory: „Ihr Steuerlügner! – So schamlos wurden wir Wähler noch nie belogen.“

Angela Merkel sprach vor der Wahl 2005: „Die Menschen brauchen mehr Netto von ihrem Brutto, damit sie sich mehr Eigenverantwortung leisten können. Weniger Steuern, weniger Sozialabgaben!“ Tatsächlich hat die FAZ vom 17.08.2008 in ihrem Artikel „Die Abgabenlüge der großen Koalition“ festgestellt, dass im Wahljahr 2009 die Bürger stärker geschröpft wurden, denn je.

Jetzt soll aber alles für die Bevölkerung anders und besser werden mit dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Er präsentiert sich selbst als furchtloser Ritter im Kampf gegen das Finanzmarkt-Monster. Dass das rein gar nichts mit seinen tatsächlichen Aktionen im Krisenherbst 2008 zu tun, schrieb der Tagesspiegel vom 24.09.2012. Am 25.09.2008, zehn Tage nach der Lehmann-Pleite, verkündete er im Bundestag ein Bankenrettungsprogramm wie in den USA sein in Deutschland „nicht notwendig“. Nur einen Tag später begannen die Verhandlungen für den Freikauf der HRE für 100 Milliarden Euro, obwohl er im Bundestag, als er für das Rettungspaket warb, noch gesagt hatte, er denke nicht im Traum daran, die HRE zu verstaatlichen. Die Berichte der Bankenaufsicht für das Ministerium, waren voller Warnungen, mit anderen Worten, Peer Steinbrück als verantwortlicher Minister muss darüber informiert gewesen sein.

Dank seiner betriebenen Gesetzgebung „hantiert bis heute eine ungewählte Schattenregierung namens Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung mit einem 500-Milliarden-Euro-Topf, ohne den Bundestag auch nur konsultieren zu müssen“. (Tagesspiegel vom 24.09.2012)

Dass Steinbrück der gewollte Kanzlerkandidat ist, wurde aufgrund seiner Teilnahme am Bilderberger Treffen 2011, bereits von mir in meinem Newsletter vom 30.05.2012 (zum Artikel) prophezeit. Angela Merkel war nur zwei Wochen vor der überraschenden Ankündigung, im Herbst 2005 Neuwahlen abzuhalten, Gast beim Bilderberger-Treffen in Rottach-Egern und wurde im gleichen Jahr Kanzlerin.

Offiziell kann der Wähler sich zwischen CDU-Merkel und SPD-Steinbrück entscheiden. In Wirklichkeit wird gewählt, ob Bilderberger-Interessenvertreter-Merkel oder Bilderberger-Interessenvertreter-Steinbrück Bundeskanzler wird.

Es ist ein bisschen wie bei einer Theatervorstellung. Die Schauspieler auf der Bühne spielen ihre Rolle und unterscheiden sich für das Publikum optisch nur durch Farben (rot, gelb, grün, schwarz). Wenn sie die Rolle gut spielen, schaffen sie es, das Publikum emotional in die Handlung zu verwickeln, so dass es passieren kann, dass sich das Publikum aufgrund des Gesehenen, polarisiert. Es kommt zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Zuschauern, ob gelb besser ist als rot oder schwarz besser als grün.

Es gibt jedoch einen, dem es völlig egal ist, für wen die einzelnen Zuschauer Partei ergreifen – den Eigentümer des Theaters, da alle Zuschauer ihren Eintritt entrichtet haben. Er bezahlt mit diesen Einnahmen die Akteure auf der Bühne, die nach einem Drehbuch ihre vorgegebene Rolle zu spielen haben.

Die Frage, die sich stellt ist, wer schreibt das Drehbuch für den Ex-Finanzminister und die ehemalige Sekretärin für Agitation und Propaganda?

„Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.“

———————————————-

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/147/bilderberger-steinbrueck-gegen-bilderberger-merkel-die-show-.php

Posted in Allgemein, Aufklärung, Bilderberger, EU, EU-Politik, Falschaussagen, Falschdarstellungen, Merkel, Neue WeltOrdnung (NWO), Neue WeltOrdnung (NWO), Parteien, Schäuble, SPD, Steinbrück, Warnung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Ein Prosit auf den Untergang

Posted by deutschelobby - 22/09/2012


Christian Wolf

 »Apropos, ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte, und mich schäme, ihr anzugehören.«  (Arthur Schopenhauer)

 

Das Oktoberfest läuft wieder.  Zum 179. Mal fließt das Bier in Strömen. In München können sich Besucher aus aller Welt einen ordentlichen Rausch verpassen. Gründe dafür haben gerade die deutschen Untertanen mehr als genug: Sie werden von der inländerfeindlichsten Regierung der Welt verraten und für dumm verkauft, können dem Bundesverfassungsgericht auch nicht vertrauen, lassen sich eine unrettbare Kunstwährung Euro bieten und jagen die sie ruinierende Gauner-Allianz aus Politikern und Bankstern dennoch nicht zum Teufel.  Einen Hoffnungsschimmer gibt es gleichwohl: Wer nicht vollständig verblödet ist, wird sich auch künftig sein Bier leisten können.

hören statt lesen

»Wenn Ihr Euch schon nicht wehrt, dann lasst wenigstens Eure Leber leiden!«, möchte man den Deutschen in diesen Tagen zurufen.

Denn das reine, nicht gepanschte deutsche Bier haben uns die Berliner und Brüsseler Westentaschen-Diktatoren noch gelassen.  Wie sollten sie es auch verbieten – man präferiert in diesen Kreisen sowieso benebelte und lethargische Untertanen.  Und es mutet wirklich wie ein Wunder an, was sich gerade die Deutschen alles gefallen lassen. Auch

wenn der entscheidende Sündenfall vielleicht gerne verdrängt wird: Man ließ sich die D-Mark als Symbol deutscher Leistungsfähigkeit und Solidität für ein paar laue Versprechen, die mittlerweile alle gebrochen sind, aufschwatzen.  Und als Folge stecken die Deutschen in einer siechenden Währung, sorgen sich zwar zunehmend, zucken jedoch überwiegend die Schultern mit dem Tenor: »Wir wurden ja nicht gefragt.« So spricht und denkt der Untertan, nicht der Demokrat.

Und Demokraten wollen sie ja alle sein, die sich immer wieder vom gleichen Parteienkartell über den Tisch ziehen lassen, trotzdem zur Wahlkabine trotten und dort ihr Kreuz an der gewohnten Stelle machen.  »Nur die dümmsten Kälber ….«  – Sie wissen schon. Wer heute etwa noch CDU wählt, sollte sich rasch eine Überweisung zum Psychiater holen oder kann sich eine Untersuchung auf Alzheimer gleich sparen.

Zur Aktivierung des Erinnerungsvermögens dient dieses Wahlplakat der CDU aus dem Jahr 1999. Lesen Sie es in Ruhe durch. »Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?  Ein ganz klares Nein!« Wundern Sie sich, ärgern Sie sich, suchen Sie Ihren Waffenschrank auf oder wählen Sie weiter diese »Volkspartei«?

Kommen Sie nun nicht mit dem »kleineren Übel«, denn übel sind – wie der Begriff ja impliziert – alle im Bundestag vertretenen Parteien auf ihre jeweilige Art.  Warum will der Wähler nicht einmal etwas Gutes? Er leistet ja in aller Regel auch gute Arbeit, verhält sich rechtschaffen. Dann sollte man sich auch nicht von Verrätern oder Verblödeten vertreten lassen.

Dummheit, Trägheit und Verrat

Ob Regierende oder Regierte – Dummheit, Trägheit und Verrat sind das Dreigestirn, in dem sich die Deutschen bislang kommod eingerichtet haben. Der Bürger versteht vielfach Hintergründe und Zusammenhänge nicht, will dies oft auch gar nicht, weil es Arbeit bedeutet und das Weltbild verändern könnte. Solange es mutmaßlich den Nachbarn nicht viel besser geht als einem selbst, ist alles in Butter, scheint die Devise. Dass derweil der Wohlstand aller auf dem Spiel steht, wird kaum beachtet.  Verrät der Bürger so nicht seine eigenen Interessen, die seiner Angehörigen und besonders seiner Kinder?

Damit stimmt vielleicht doch, dass jedes Volk die Regierung (und die Politiker) hat, die es verdient. Denn dort finden sich Borniertheit, Trägheit und Verrat in Reinkultur. Die meisten Abgeordneten, die dem Ermächtigungsvertrag ESM im Bundestag zugestimmt haben, geben ja offen zu,  dass sie ihn gar nicht gelesen haben. Damit bleibt ihnen wenigstens die Peinlichkeit erspart, diesen nach der Lektüre nicht zu verstehen.

Dass es noch schlimmer geht, beweist Jörg Asmussen. Heute sitzt er im Direktorium der EZB und wusste wohl schon immer, was er tut, besser: anrichtet.  Die Deutschen kennen diesen Strippenzieher kaum, wie sie sich auch nicht für die Umtriebe ihrer Kanzlerin zu DDR-Zeiten interessieren.  Asmussen avancierte 2003 unter SPD-Finanzminister Hans Eichel zum Ministerialdirigenten und setzte sich im Vorfeld des  Koalitionsvertrags 2005 (von CDU und SPD) dafür ein, die Punkte des Abbaus »überflüssiger Regulierungen« und den »Ausbau des Verbriefungsmarktes«  für den Finanzmarkt aufzunehmen. »Asmussen sorgte dafür, dass diese Pflegeanleitung für toxische Produkte in den Koalitionsvertrag kam. Inzwischen will keiner mehr daran erinnert werden und Asmussen ist vom Deregulierer zum obersten Regulierer mutiert«, schreibt der Spiegel.

Ohne Schnörkel: Dieser Herr soll die Krise lösen, in die Deutschland  ohne sein Zutun gar nicht in dem Ausmaß hineingeschlittert wäre. Wikipedia, dem keine Verschwörungstheorien nachgesagt werden,  schreibt dazu kühl: »Während seiner Zeit als Abteilungsleiter saß Asmussen als Vertreter des Bundes im Aufsichtsrat der Mittelstandsbank IKB, die im Sommer 2007 in Folge der Krise am US-amerikanischen Subprime-Markt in eine Schieflage geraten war und zu deren Rettung die staatseigene Förderbank KfW Milliarden zur Verfügung stellen musste. Asmussen setzte sich dabei massiv dafür ein, die Papiere zu kaufen, die später die Krise der IKB auslösten.«

Muss solch ein Einsatz – gegen Deutschland und für Goldman Sachs und Co. –  nicht belohnt werden? Richtig! Asmussen stieg am 1. Juli 2008 zum jüngsten Staatssekretär der Bundesregierung auf. Sie wundern sich? Fein!

Es gibt nichts umsonst

Sie werden sich noch mehr wundern, wenn Ihnen die Rechnung für all diese Umtriebe serviert wird. Denn mit etwas höheren Steuern ist es nicht getan. Man will an Ihr Vermögen. Die Dimensionen, um die es geht, lassen daran keinen Zweifel. Schon jetzt bezahlen die heimischen Steuerzahler und Sparer die »Exporterfolge« deutscher Unternehmen in die Euro-Zone über die deutschen Target-2-Salden selbst. Die Euro-Rettungsfonds wollen dies für vergangene Exporte verschleiern. Und die Target-2-Saldenfinanzierung stellt sicher, dass wir auch künftig für nichts Waren an die Südländer liefern.  Laut Regierungspropaganda sollen wir uns über die  deutsche  Exportkraft und vergleichsweise niedrige Arbeitslosenquote freuen. Tatsächlich sind wir eher doof als fleißig. Auch ein Kneipenwirt, der ständig Freibier ausschenkt, kann sich vor Bestellungen kaum retten.  Damit ist ein Perpetuum mobile höchster Perfidie (der Politik) und Einfalt (der nicht aufmuckenden Untertanen) entstanden.

Die Forderungen der Bundesbank gegen die Mittelmeerländer haben gerade ein neues Hoch mit 764 Milliarden Euro erreicht. Bildet sich irgendjemand ein, dass Spanier, Italiener und Griechen nun beginnen, dies für Deutschland abzuarbeiten?  Doch, es gibt tatsächlich solche Traumtänzer, die eben jene Forderungen gegen die Mittelmeerländer als »Sovereign  Wealth Funds« bezeichnen. Man wird sich in künftigen Karnevalssitzungen gern daran erinnern. »ENJOY WEALTH« war sinnigerweise auch die Groß-Leucht-Reklame am Gebäude der späteren Pleitebank Lehman Brothers in New York.

Dagegen ist leider ernst zu nehmen, was der renommierte Münchner Vermögensverwalter Dr. Jens Ehrhardt in seiner Finanzwoche schreibt: »Ohne Euro hätte Deutschland wahrscheinlich den größten Sovereign Wealth Fund der Welt (da in den vergangenen zehn Jahren ohne Euro in Deutschland höhere Exportüberschüsse erwirtschaftet worden wären als in China mit über 3.000 Milliarden US-Dollar und sich damit ein größerer Sovereign Wealth Fund für Deutschland als ›Juliusturm‹ für schlechte Zeiten ergeben hätte).«

Und weiter: »Wenn jetzt die EZB ›unbegrenzt‹ (Anm. der Redaktion: Mittelmeerländer-Anleihen) aufkauft, so kann dies natürlich auch zu unbegrenzten Verlusten für den deutschen Steuerzahler führen, denn Deutschland ist mit circa 27 Prozent an der EZB beteiligt und muss im Ernstfall Verluste in entsprechender Größenordnung schultern.  Dazu kommen mögliche Verluste aus dem neuen Rettungsschirm ESM, wovon bis zu 190 Milliarden Euro auf Deutschland entfallen.  Da beim ESM-Schirm aber auch alle mediterranen Länder (die dieses Geld eigentlich wegen sonst drohender Insolvenz erhalten sollen) haften, kann Deutschland – rein rechnerisch und nach Verfassungsgerichtsurteil entsprechende Bundestagsentscheidungen vorausgesetzt – durchaus nach dem Regelwerk im Ernstfall für die vollen 700 Milliarden Euro haften. Auf den deutschen Steuerzahler kommen also durch Anleiheaufkäufe und ESM Summen zu, die im Ernstfall die heutige deutsche Staatsverschuldung von gut zwei Billionen Euro überschreiten.«

Dann schreiben Sie mal fröhlich Ihr Vermögen ab, werter Untertan. Huldigen Sie aber unbedingt  weiter Angela Merkel, denn die kann ja nichts dafür, schließlich ist sie nur Kanzlerin.

Man muss den Hut vor Island ziehen, dort hat man es richtig gemacht. Die Pleitebanken wurden einfach abgewickelt,  ohne deren Spielschulden den Bürgern aufzubürden.  Und für die Spitzbuben gab es Gefängnis statt  Bonus.

Uns im einstigen Land der Dichter und Denker bleiben nur das Bier und ein bankenunfreundliches Anlageverhalten, damit wir uns auch in Zukunft wenigstens den Alkohol leisten können.

 

Gold und Bier, das rat ich dir!

Auch in diesem Jahr regt sich – bevorzugt die Presse – über die auf ein neues  Rekordniveau gestiegenen Bierpreise auf.  Um 35 Cent wird die Maß Wiesnbier 2012 teurer – das sind stolze 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Durchschnitt kostet nun der hoffentlich korrekt eingeschenkte Liter Gerstensaft 9,35 Euro in den großen Festzelten.  Freundliche Anmerkung: In den Lieblingszelten des Autors – Ochsenbraterei und Augustiner-Festhalle – wird das beste Bier bei bombiger Stimmung mit 9,20 Euro beziehungsweise 9,30 Euro auch am günstigsten geleert.

Ein Blick zurück: Im Jahr 1950 kostete die Maß Bier auf dem Münchner Oktoberfest noch umgerechnet 0,82 Euro. Beim diesjährigen Spitzenpreis von 9,50 Euro errechnet sich eine  jährliche Bierpreis-Teuerung seit 1950 im Schnitt von  4,1 Prozent.

Was manche aufregt, juckt andere gar nicht.  Besonders entspannt können diejenigen Festbesucher sein, die Gold haben und darin statt in todgeweihtem Euro-Scheingeld rechnen. Setzt man den Bierpreis (von 9,35 Euro)  in Relation zum Goldpreis, so erhält man 2012 auf der Münchner Wiesn 146 Maß Bier je Unze Gold (zuletzt 1.370 Euro). Die »Bierkaufkraft« des Goldes ist damit momentan vergleichsweise hoch, denn in historischer Perspektive liegt der Mittelwert bei 87 Maß (siehe Grafik). Der Höchststand im Jahre 1980 lag sogar bei 227 Maß je Unze Gold. Bei der hemmungslosen Gelddruckerei der angeblich stabilitätsverpflichteten Notenbanken dieser Welt ist es wahrscheinlich, dass dieser Wert wieder erreicht wird.  Goldbesitzende Bierfreunde sollten somit in doppelter Hinsicht glänzende Augen bekommen.

Vieles kann man sich schöntrinken. Aber es gibt auch dafür Grenzen. Claudia Roth, Renate Künast oder Angela Merkel zum Beispiel. Da stößt Alkohol schnell an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Solch spezielle optische Anmut könnte vielleicht mit ein Grund dafür sein, dass Deutschland in der internationalen Geburtenstatistik so weit hinten liegt.

Den Untergang des jetzigen Systems sollte man nicht fürchten, ihn vielmehr herbeisehnen. Ein neuer Anfang ist nötig nach der Formel Friedrich Hölderlins: »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!«  Und zwar ohne die verlogene, scheinheilige Allianz aus Politikern, Bankstern und Systemmedien mit ihrer penetranten Gutmenschenattitüde, hinter der sich doch nur dreiste Selbstbedienungsmentalität verbirgt.

Der Autor dieses – in Vorfreude auf die erste Maß Bier verfassten – Artikels freut sich auf allfällige Anwerbungsversuche durch das Bundespresseamt und hofft den gewiss strengen Kriterien der früheren FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda in der DDR und heutigen Bundeskanzlerin Angela Merkel gerecht zu werden.

In diesem Sinne: Prost!

Dipl.-Betriebswirt Christian Wolf arbeitete für Tageszeitungen, Magazine und Informationsdienste, unter anderem als Finanzredakteur für die »Fuchsbriefe« sowie als Wirtschaftsredakteur bei Focus Money.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christian-wolf/ein-prosit-auf-den-untergang.html

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Wie die „Retter“ den Absturz des Euro programmieren

Posted by deutschelobby - 14/09/2012


Die EZB stützt Krisenländer in Zukunft nur noch, wenn der Bundestag den Weg frei gemacht hat. Das hört sich toll an, ist aber möglicherweise der entscheidende Sargnagel für die Gemeinschaftswährung.

Wenn Menschen aus anderen Kontinenten nach Europa kommen, werden sie bei einer normalen Rundreise gar nicht viel von der Euro-Krise mitbekommen. So, wie wir Deutsche im Alltag kaum etwas davon merken. Das Geld kommt weiterhin aus dem Automaten. Und wenn wir mal eine Rechnung in Spanien oder Italien bezahlen müssen, klappt das gut. Wir müssen nicht umrechnen, was uns ein Auto aus Frankreich kostet oder der Skiurlaub in Österreich.

Das alles funktioniert aber nur, weil im Hintergrund komplizierte Rechen- und Ausgleichssysteme ablaufen. Die werden immer aufwändiger und störanfälliger – etwa durch die sogenannte Euro-Rettung. Es läuft so ähnlich wie bei einem eigentlich unausgereiften Computer-Betriebssystem, das seinen Nutzern immer bessere Programme bieten will, damit aber völlig überfordert ist. Die Nutzer sind genervt von immer neuen Abstürzen. Die Programmierer schieben eine Nachtschicht nach der anderen und geben ganz merkwürdige Bedientipps, wie „einfach mal die Escape-Taste 30 Sekunden drücken“.

Wo ist der Ausweg?

In der Wirklichkeit gibt es keine Escape-Taste. Eine dauerhafte Lösung der Euro-Krise würde ein neues Betriebssystem erfordern, das sich allerdings nur sehr schwer bei laufendem Betrieb auswechseln lässt. Es ist sogar völlig unmöglich, wenn sich Programmierer und Nutzer einfach nicht eingestehen wollen, dass sie mit dem eingesetzten System nicht weiter kommen. Wenn das Betriebssystem für „alternativlos“ erklärt wird, kann tatsächlich nur weitergemurkst werden.

Clevere Programmierer und Systemadministratoren halten in vergleichbarer Lage alles so einfach wie möglich. Auf keinen Fall kämen sie auf die Idee, das instabile Netz noch stärker zu strapazieren. Etwa dadurch, dass sie Programme aufspielen, die im Systemhandbuch ausdrücklich verboten sind. Das Wissen, dass sie bei anderen Betriebssystemen prima laufen, hilft nicht weiter, wie fast jeder Computernutzer schon mal erfahren hat.

Wider besseres Wissen

Diese Erkenntnisse ignoriert die Europäische Zentralbank (EZB), die weiter Staatsanleihen von Euro-Staaten aufkaufen will. Ein Argument dafür ist, dass die amerikanische Notenbank Fed und die Bank of England das ja auch machen. Dabei gibt es allerdings einige sehr gravierende Unterschiede: Diese Notenbanken betrügen beim Anleihenkauf – der die Inflation anheizen kann – „nur“ das eigene Volk.

Kauft aber die EZB beispielsweise spanische Staatsanleihen, erwerben die Spanier damit 100 Prozent des Vorteils bei elf Prozent des Risikos. Denn so hoch ist ihr Anteil an der EZB. Für die deutschen Steuerzahler springt beim Anleihenkauf bestenfalls ein indirekter Vorteil heraus, wenn Spanien die Entlastung für Reformen nutzt und wieder Vertrauen in die Euro-Zone zurückkehrt. In Zahlen aber tragen die Deutschen dafür bei einem finanziellen Vorteil von Null mindestens 27,1 Prozent des Risikos. Eine dreiste Umverteilung gigantischer Milliardenlasten, die das System als ganzes zum Komplettabsturz bringen kann.

Märchenhafte Geldvermehrung

Die direkte Finanzierung von Staaten ist der EZB streng verboten – aus guten Gründen: Selbst Nicht-Ökonomen verstehen, dass dies den gleichen Effekt hat wie im Märchen, in dem der König sich jeden Tag so viel Geld drucken lässt, wie er braucht. Anleihen darf die EZB nach dem Regelwerk allenfalls aufkaufen, wenn eine „Marktstörung“ aufgetreten ist. Spanien und Italien jedoch haben Zugang zum Markt. Der verlangt bloß – zumindest vorübergehend – höhere Zinsen für neue Kredite.

Die Intervention der EZB ist gut gemeint. Sie ist aber von ihrem Auftrag nicht gedeckt. Es geht dabei gar nicht um simple Verstöße gegen bloß formale Regeln. Also um einen Fall wie den des Passanten, der trotz Badeverbots in den See springt, um ein Kind zu retten. Bei der EZB ist es vielmehr so wie bei der Feuerwehr, die ihre Löschfahrzeuge vorübergehend als Benzintransporter einsetzt, weil die Preise an den Zapfsäulen in die Höhe schnellen. Wenn es brennt, haben die netten Männer von der Feuerwehr dummerweise Benzin statt Wasser im Tank.

Die Krise lodert weiter

Sowohl bei der Feuerwehr wie auch bei der EZB wird das falsche Verständnis von der eigenen Aufgabe nicht dadurch besser, dass die umstrittenen Interventionen an politische Entscheidungen gekoppelt werden. Die Autorität der EZB gründet sich auf ihre Unabhängigkeit von der Politik. Die Notenbanker sind nur an ihren gesetzlichen Auftrag gebunden, der in den Euro-Verträgen festgelegt ist: nämlich Geldwertstabilität. Es ist ein klarer Auftrag, der gerade nicht von politischen Mehrheitsverhältnissen abhängig sein darf. Auch bei der Feuerwehr tritt nicht bei jedem Alarm erst das Stadtparlament zusammen und stimmt über den Einsatz ab.

Wie fatal die selbst gewählte Abhängigkeit von politischen Entscheidungen ist, wird sich im Ernstfall zeigen: Was macht die EZB eigentlich, wenn ein Krisenland keine Auflagen mehr erfüllen will? Wenn sie dann – ob mit oder ohne politischen Druck – trotzdem weiter Anleihen kauft, macht sie sich unglaubwürdig und den Euro endgültig zur Lachnummer. Wenn sie aber die Zahlungen stoppt und die wertlosen Anleihen auf den Markt wirft, dürfte sie erst recht den schnellen Crash der Gemeinschaftswährung besiegeln.

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Thewes rechnet ab: Wie die „Retter“ den Absturz des Euro programmieren – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/steuern/thewes/thewes-rechnet-ab-wie-die-retter-den-absturz-des-euro-programmieren_aid_818294.html

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Fatale Zahlen: Wie jetzt unsere Sparguthaben wegschmelzen

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Die Zinsen werden künstlich tief gehalten, die Inflation steigt. Der Staat versucht sich unter Mithilfe der Zentralbanken von seiner Schuldenlast zu befreien. Klammheimlich. Auf Kosten der Sparer. Stichwort: Finanzielle Repression. Eine verheerende Entwicklung für Besitzer von Geldvermögen, wie der Beitrag des TV-Magazins Plusminus mit konkreten Zahlen veranschaulicht. Prof. Hanno Beck von der Fachhochschule Pforzheim rechnet vor: „Bei einer Inflationsrate von 6 Prozent reduziert sich der reale Wert ihrer Altersvorsorge in ungefähr 12 bis 14 Jahren um die Hälfte“.

http://www.goldreporter.de/fatale-zahlen-wie-jetzt-unsere-sparguthaben-wegschmelzen/news/24845/

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Angst vor Eskalation der Euro-Krise……………Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“

Posted by deutschelobby - 31/07/2012


Die Wirtschaft bricht ein, doch die Börsen jubeln. Reden wir uns die Lage nur schlecht? Nein, sagt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix. Die Frühindikatoren sind so negativ wie lange nicht – es könnte ganz schlimm kommen.

Wer sich in diesen Tagen mit der Lage der deutschen Wirtschaft befasst, kann ins Grübeln kommen. Selbst Experten fällt es schwer, sich ein klares Bild zu machen. Das hat einen einfachen Grund: Seit Wochen tauchen höchst widersprüchliche Meldungen auf. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ist fast alles dabei.

Wie steht es denn nun wirklich um die deutsche Wirtschaft? Reden wir uns die Krise nur ein?

Düstere Zahlen

Eine Antwort auf diese Frage gibt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix, das regelmäßig die Stimmung der Marktteilnehmer misst. Er hat sein Ohr immer nah an den Börsen und kommt zu einem klaren Schluss: „Ich vertraue nicht auf Prognosen, ich vertrauen den Frühindikatoren.“ Und die seien durch die Bank negativ. Allen voran die Einkaufsmanagerindizes. Sie zeigen in Deutschland und in der Euro-Zone nach unten. Das heißt: Die Einkaufsmanager der Unternehmen ordern weniger Material, weil die Auftragslage schlecht ist. Ein untrügliches Zeichen für ein Abflauen der Konjunktur.

Das ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Negativ-Meldungen. Der wichtigste deutsche Indikator, der Ifo-Index, sank im Juli zum dritten Mal in Folge. Das gilt unter Beobachtern als Wendepunkt. Die rund 7000 befragten Unternehmen beurteilen nun sowohl ihre aktuelle Lage als auch ihre Geschäftsaussichten deutlich schlechter als zuvor. In dieses Bild reiht sich der Index des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nahtlos ein. Auch dieser Indikator, der auf der Einschätzung von rund 300 Analysten und Groß-Anlegern beruht, sank zuletzt drei Mal hintereinander.

Die Gefahr ist real

Lange konnte man diese Werte als reine Stimmungsbilder abtun. Schließlich schien in der Realwirtschaft alles weiter und zu laufen. Doch spätestens seit der vergangenen Woche ist mit dieser positiven Lesart Schluss. In der laufenden Berichtssaison musste eine ganze Reihe deutscher Großunternehmen miese Quartalszahlen verkünden.

Siemens zum Beispiel bekommt die Abkühlung der Weltwirtschaft mit Wucht zu spüren. Der Auftragseingang brach um 23 Prozent ein, der Gewinn lag mit 850 Millionen Euro deutlich unter den Erwartungen – als Reaktion rief der Konzern für den Herbst ein Sparprogramm aus. Andere Dax-Schwergewichte boten ein ähnliches Bild: Bei BASF sank der Gewinn im zweiten Quartal um knapp 16 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Bei Daimler ging das Plus um elf Prozent zurück.

Teilweise schlägt die angespannte Wirtschaftslage bereits auf den Arbeitsmarkt durch. Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp kündigte am Donnerstagabend an, er werde ab August Kurzarbeit einzuführen.


Angst vor Eskalation der Euro-Krise: Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“ – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/tid-26709/angst-vor-eskalation-der-euro-krise-die-finanzmaerkte-rechnen-mit-dem-big-bang_aid_790278.html

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Schäuble setzt Verfassunsgrichter unter Druck

Posted by deutschelobby - 10/07/2012


Schäuble versucht mit unlauteren Mitteln die fehlende Wissenslücke der Verfassungsrichter zu beeinflussen.

Er zwingt das Bundesverfassungsgericht dazu, den ESM mit all seinen Folgen zu rechtfertigen, da ansonsten „alles zusammenbrechen würde“…..

Schäuble, der finanzpolitisch eine Null ist, hat lediglich Luft zum Quaken als „fachliche Argumente“.

Die Finanz- und rechtswissenschaftlichen Größen, die Wirtschaft- und Rechts- sowie Politik-Wissenschaftler, Doktoren und Professoren mit 40-jähriger Erfahrung, international tätig, belegen genau das Gegenteil vom Gerede des Schwätzers Schäuble und der Polit-Tussi, die SED-Funktionärin Merkel………

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                                        Bundesverfassunsgericht: Schäuble macht Druck

KARLSRUHE. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat das Bundesverfassungsgericht gedrängt, den Eurorettungsschirm ESM nicht zu blockieren. Ansonsten drohten „erheblichen wirtschaftlichen Verwerfungen mit nicht absehbaren Folgen“, warnte Schäuble während der Verhandlung über die Klagen am Dienstag.

Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider betonte dagegen: „So wichtig ist die Rettung des Euro auch nicht!“ Er appellierte an die Richter, eine gute Tat zu tun und Europa von der Bedrückung des Euro zu befreien. „Der ESM ist auf dem Weg in die Vereinigten Staaten von Europa.“ Dies sei vom Grundgesetz nicht gedeckt, unterstrich der Staatsrechtler.

Vier Klagen für Deutschland

Ähnlich argumentierte auch Dietrich Murswiek, Prozeßbevollmächtigter des CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler. Der ESM verstoße gegen verfassungsrechtliche Grundsätze. Das Haushaltsrecht dürfe dem Bundestag nicht genommen werden. Zudem sei Deutschland kein Platz im Direktorium des ESM garantiert, sagte Murswiek.

Insgesamt verhandelte das Verfassungsgericht vier Anträge auf einstweilige Verfügung gegen Euro-Rettungsschirm. Geklagt hatten unter anderem Gauweiler, die Linksfraktion im Bundestag, der Verein „Mehr Demokratie“ und die Eurokritiker Wilhelm Hankel, Bruno Bandulet, Wilhelm Nölling, Joachim Starbatty und Karl Albrecht Schachtschneider, die zudem von den Freien Wählern unterstützt werden.

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Propaganda der Superlative: Deutsche lieben Merkel und den Euro?

Posted by deutschelobby - 08/07/2012


ScienceNews: Der Tod der DinosaurierDeath of the dinosaurs-Tod der Dinosaurier-Spreepark-Berlin

 Dem Untergang gleich……am Ende stirbt auch der Stärkste…..endgültig aus…

Die Sorge vor riesigen Transfers gen Süden, Stirnrunzeln über die mögliche Vergemeinschaftung von Schulden und die traditionell ausgeprägte Inflationsangst hin oder her – die Deutschen finden den Euro attraktiver denn je.

[…]

Zwar existiert noch immer mehr Skepsis als Euphorie über den Euro, doch mit 44 Prozent der Befragten sehen so viele Bürger wie noch nie “eher persönliche Vorteile” durch die Gemeinschaftswährung.

[…]

Tendenziell neigen die Deutschen zu einer gemeinsamen Haftung aller EU-Staaten für insgesamt alle Schulden.

[…]

Außerdem verzeichnet die Bundeskanzlerin ihre höchsten Popularitätswerte seit dem Jahr 2009.

Ist das Glas noch halb voll oder schon halb leer? Das Ergebnis ist dasselbe, aber in Zeiten der absoluten Verdummungspropaganda wird aus der Ablehnung des Euro von fast der Hälfte der Bürger einfach mal eben eine satte Zustimmung gezaubert. Dabei steht die Uhr auf fünf vor Zwölf. Jeder, der noch einigermaßen bei Sinnen ist, erkennt diesen verzweifelten Versuch, den Endsieg kurz vor der bitteren Niederlage zu verkünden.

Wer sich in Anbetracht dieser Euphorie über den Euro und der angeblich sehr hohen Beliebtheit Angela Merkels an die Aktuelle Kamera der DDR oder die Reichspropaganda der dunklen Geschichte erinnert fühlt, liegt wohl nicht ganz falsch mit der Annahme, dass wir kurz vor dem finalen Ende dieses kaputten Systems stehen. Derartig manipulative und vor allem offensichtliche Lügen dürfte sogar selbst den Oberpropagandisten der Medien einen Schauer über den brav gebückten Rücken jagen.

Diese seltsame Umfrage wurde zwar im Auftrag des DDR-Fernsehens ARD durchgeführt – DDR steht für Deutsche Diktatur Regierung – und überrascht daher im Ergebnis nur wenig, aber es ist dennoch bemerkenswert, wie dieser Staat mit Hilfe der Medien und zusammen mit einigen völlig hirnlosen Bürgern zu derlei Lügenpropaganda imstande ist. Es stellt sich die Frage, ob die Menschen wirklich so naiv und blind sein können in Anbetracht des lodernden gigantischen Flächenbrandes in Europa, aber wer auch nur kurz einen Blick in das bunte Programm des Verblödungsverstärkers wirft, dem wird schnell einiges klar.

Dabei sind die Zahlen der Umfrage wohl nicht einmal gefälscht, aber sie werden eben entsprechend politisch korrekt uminterpretiert. Anstatt die 47% der Stimmen, welche klar die Nachteile im Euro sehen, zu betrachten, werden einfach die 44% Vorteilsgläubigen großartig hervorgehoben, obwohl hier ganz offensichtlich fast die Hälfte der Bürger dem Euro nicht mehr traut.

Genau dasselbe bei der Frage nach der Übertragung von nationalen Hoheitsrechten von Berlin nach Brüssel. 71% sind zwar dagegen, doch 27% unterstützen diesen Machttransfer. Das ist höchst erschreckend, denn es bedeutet, mehr als jeder Vierte in diesem Land unterstützt den wissentlichen Ausverkauf der Souveränität des Landes und den Weg in die Diktatur. Wissen diese Leute denn wirklich nicht, was sie da tun?

Wir alle haben doch in der Schule und durch die Medien eingehämmert bekommen, dass sich so etwas wie ab 1933 nie mehr wiederholen darf. Wir stellten uns dabei allerdings auch immer die Frage, warum die Deutschen damals nichts unternommen hatten und von nichts gewusst haben wollten. Nun, wer sich die gegenwärtige Situation betrachtet, dem müsste die Antwort inzwischen klar sein: Auch damals geschah die Machtergreifung des Bösen nicht über Nacht, sondern über Jahre hinweg und viele folgten brav dem Trend.

Wir befinden uns nun wieder inmitten dieses Prozesses und ein Großteil der Bürger bemerkt rein gar nichts davon, ja ein nicht unerheblicher Anteil unterstützt diesen Wahnsinn sogar ganz bewusst. Müssen wir uns da wirklich noch fragen, in welchen Zeiten wir leben und wohin die Reise gehen wird?

Für den aufmerksamen und wachen Beobachter ist offensichtlich, was hier geschieht. Zum einen wiederholt sich die grausame Geschichte tatsächlich und zum anderen sind wir Zeuge eines Geschehens, welches vor bis zu 3.000 Jahren detailliert vorhergesagt wurde. Es wird Zeit, dass wenigstens die wachen Gehirne auch noch ihre Herzen wachrütteln und ihre Seelen vor dem in Sicherheit bringen, was da bald über diese völlig kaputte Welt hereinbrechen wird.

http://www.crash-news.com/2012/07/06/propaganda-der-superlative-deutsche-lieben-merkel-und-den-euro/

———————————————-

  • Vor kurzem haben diese DDR Marionetten die Nachricht raus gehauen, Jeder Zehnte Kulturbereicherer hat Abitur und sie stellten es so hin ,wie wenn die BRD vor Intelligenzbestien überquillt. Dabei bedeute diese Meldung im Klartext. Neun von Zehn Kulturbereicherern sind Analpabeten, Ungelernt, Ungebildet und zu nix zu gebrauchen.

    Alles ist Relativ

  • Nikodemus
    am 6. Juli 2012 um 11:02 #

    Diese Unfragen kann man absolut vergessen! Die sind genauso ein Witz wie die 99,9% Zustimmung bei den DDR-Wahlen.

    Ich weiß nicht wie die Meinungsforschungsinstitute das hinbekommen. Eine Möglichkeit wäre, die Fragen entsprechend suggestiv zu stellen. Das dürfte wohl des Rätsels Lösung sein.
    Aber dass man in den Redaktionsstuben wohl der Meinung ist, wir würden diesen Propaganda-Mist noch glauben, ist schon ein starkes Stück. Für wie blöd halten uns die Meinungsmacher eigentlich?

  • Martin Schwingenheuer
    am 7. Juli 2012 um 08:40 #

    Die Propagandisten werden immer dreister und aggressiver und machen auch vor infamen Lügen nicht halt.
    -Versucht doch mal bei diversen Online- Medien,zb:ARD ,ZDF,WDR, Spiegel,&Lokus, äh Fokus, FAZ, Die Zeit, Süddeutsche, die Welt uam. einen wirklich kritischen Bericht zu veröffentlichen.Als erstes ist die Schranke der Regisrierung, dann wird die Zensurschere angewendet. Bei bestimmten Begriffen iund Themen st schnell Sense, dh es wird nicht veröffentlicht.
    -Durch dieses Schönreden der Merkel und ihrer Alliertenpolitik im Sinne von Bilderbergern und des Club of Rome machen die Meinungsschmieden Medien die Volksmeinung. Wie ein Trojaner wird dieser Mist auf der Kollektiven Festplatte als eigene Meinung installiert.

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Es ist ungeheuerlich, mit welcher Arroganz sich Merkel, Schäuble & Co über die Warnungen der 179 Professoren hinwegsetzen. Wir müssen diese Herrschaften noch viel mehr mit Briefen bombadieren!

Posted by deutschelobby - 07/07/2012


BITTE MITMACHEN!

Heinrich Riedl                                                                                         Nürnberg, 01.07.2012

Hannelore Riedl

Herrn Bundespräsidenten

Joachim Gauck                                                                                        Offener Brief

Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM)

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

English: Joachim Gauck, at "Paulskirche&q...

Joachim Gauck,  in der Frankfurter Paulskirche während seiner Rede am Vorabend des 20. Jahrestages des Nationalfeiertages

in großer Sorge um Deutschland und seine Bürger sei auf folgende Fakten verwiesen:

–          Die Finanzhoheit der Bundesrepublik wird endgültig und unwiderruflich ausgehebelt und    beendet werden!

–          Das bestehende Gesetz „Kein Land haftet für ein anderes“ wird ins Gegenteil verkehrt werden!

–          Der deutsche Staat und die Masse seiner Bürger werden finanziell ruiniert!

–          Die Bundesrepublik wird als Nationalstaat eliminiert und in einer Fiskalunion aufgelöst werden!

–          Die Bundesrepublik wird der unkontrollierbaren Gewalt der ESM-Mega-Bank und ihrer Gouverneure ausgeliefert werden!

–          Die Bundesrepublik und ihre Bürger werden über die Fiskalunion und die ESM-Bank in die Hände der internationalen Finanz- und Machtoligarchie getrieben und zur Plünderung freigegeben.

Im übrigen verstoßen die von Bundeskanzlerin Merkel mit ausverhandelten Instrumente „in schwerwiegender Weise gegen das Demokratieprinzip“. Der ESM übertrage beispielsweise die Verfügung über Steuergelder in dreistelliger Milliardenhöhe  „auf eine demokratisch nicht legitimierte Organisation“.

Diesbezüglich schreibt Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Buch „Die Rechtswidrigkeit der Euro-Rettungspolitik“, daß es sich hier um einen Staatsstreich der politischen Klasse und um ein milliardenschweres Unrecht handelt, und die Euro-Rettungspolitik gegen Verträge und Verfassung verstößt.

Ferner schreibt Prof. Hankel in seinem Grußwort an die Demonstranten, die am 19.06.2012 in Karlsruhe demonstrierten:

„ESM – Europas Schuldenmisere – ist nicht nur ein dreister Zugriff auf unsere Lebensersparnisse, die Zukunft unserer Kinder, sondern das Ende des inneren Friedens in Europa.“

 

Auf 8 bis 10 Billionen Euro werden die Schulden geschätzt, die Regierungen und Geschäftemacher in Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Irland in den letzten 13 Jahren mit Hilfe der Euro-Währung angehäuft haben.

Keiner dieser Staaten ist mit Hilfe dieser unfaßbaren Summen wettbewerbsfähiger und sozialer geworden. Und niemand gibt zu, daß diese in der Geschichte Europas einmalige Geldverschwendung in Friedenszeiten nur mit Hilfe des Euro möglich gewesen ist.

Jetzt soll das Resultat dieser beispiellosen Mißwirtschaft „europäisiert“ werden. Dafür stehen ESM, Fiskalpakt und Bankenunion.

Das Euro-Abenteuer muß beendet werden; Europas Staaten müssen wieder ihre alten Währungen bekommen – wir unsere D-Mark, das beste Geld unserer Geschichte.

(Zitatende)

Bezüglich des EMS-Finanzierungsgesetzes erhebt sich jedoch die Frage nach der Rechtslage der BRD. Letztendlich erfolgte keine Ratifizierung des Grundgesetzes durch das deutsche Volk, wie von den Alliierten gewünscht, und Art. 23 – der Geltungsbereich des GG – wurde mit Wirkung vom 18.07.1990 gelöscht.

Nun erhebt sich die Frage: War auf Grund dessen eine Abstimmung des Bundestages und Bundesrats über den ESM zulässig und ist der Bundespräsident überhaupt berechtigt, diesen zu unterschreiben?

Hinweis auf Artikel 20 Abs. IV GG: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zu Widerstand.“

Glücklicherweise formiert sich dieser Widerstand in vielen Klagen, die gegen diese Ratifizierung des ESM eingereicht wurden. Diese ausgewiesenen Wissenschaftler und Juristen für Recht und Gesetz setzen sich für ihr Land ein, um dessen Untergang noch zu verhindern. Sie treten all denen entgegen, die wie z.B. Herr Westerwelle, dafür stimmen, den ESM-Vertrag zu unterschreiben, der zur Folge hätte, daß Deutschland in der Europäischen Union  aufgelöst werden soll.

Dank der Schönredereien der Medien wird der deutsche Michel so lange weiterschlafen, bis ihn Inflation und Zwangsenteignung aufwecken und er sich in Bürgerkrieg und Volksaufstand wiederfindet.

Fünf Professoren verweisen in ihrem Buch „Das Euro-Abenteuer geht zu Ende“ darauf, daß der Euro Frieden und Wohlstand vernichtet, astronomisch hohe Geldsummen verschlingt und Glaubwürdigkeit kostet, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, durch inszenierten Zeitdruck wollten die Befürworter des ESM in einer Nacht- und Nebelaktion das deutsche Volk überlisten. Die Hoffnungen der Bürger liegen nun bei Ihnen. Berücksichtigen Sie bitte verantwortungsvoll die Aussagen der international anerkannten Kapazitäten. Als freiheitsliebender Demokrat und Christ müssen Sie den Verrat am deutschen Volk verhindern! Wir vertrauen auf Ihre aufrichtige Gesinnung!

 Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Riedl

Hannelore Riedl

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Trotz Schuldenkrise: Italiens Bürger schwimmen im Geld

Posted by deutschelobby - 06/07/2012


Italienische Flagge in Rom

Bundesbürger haben im Schnitt 100 000 Euro auf der hohen Kante – Italiener wesentlich mehr. Aber trotzdem fordert Roms Regierungschef Monti Finanzhilfen von Deutschland.

„Eine gesamtschuldnerische Haftung wird es nicht geben, solange ich lebe.“ Das soll Angela Merkel kürzlich vor der FDP-Fraktion gesagt haben. Und jetzt schaue man genauer auf das, was nach dem Brüsseler Euro-Gipfel bekannt wurde. Zunächst nutzten Spanien und Italien das geplante Wachstumspaket für eine Erpressung – dabei brauchen sie das Paket, nicht Deutschland. Sie drohten, die Hilfe für sich selbst zu blockieren, und die Kanzlerin knickte ein. Sie stimmte einer Fülle von Aufweichungen zu, die vor dem Gipfel unvorstellbar waren.

Hilfen ohne Auflagen

Der Knaller: Länder mit „guter Haushaltsführung“ (ein dehnbarer Begriff) können bald Unterstützung der Rettungsschirme EFSF und ESM erhalten. Ohne neue Auflagen. Die Staaten müssen nur bereits früher gegebene Zusagen erfüllen. Keine Troika-Experten reisen in die Länder. „Das ist kein Programm, wie es Griechenland, Irland oder Portugal haben“, triumphiert Italiens Premier Monti. Wenn das Geld der Schirme nicht reicht, wird halt das ESM-Kapital aufgestockt. Wer das hat, braucht keine Euro-Bonds.

Jetzt dürfen die Rettungsfonds EFSF und ESM zusätzlich den Banken der Krisenstaaten direkt Geld geben, das gab es vorher nicht. So wird die Staatsschuld Spaniens nicht erhöht. Die Rettungsfonds verzichten bei den 100 Milliarden Euro für Spaniens Banken auf den Status eines bevorrechtigten Gläubigers. Pech gehabt, Steuerzahler.

Thompson Reuters Datastream

Hohe Vermögen – aber angeblich nur Mini-Einkommen

Die ganz große Umverteilung von unten nach oben beginnt, nicht nur von den armen Esten oder Slovaken Richtung reichere Mittelmeer-Staaten. Die Italiener haben pro Kopf im statistischen Schnitt ein Geld- und Immobilienvermögen von 144 000 Euro, die Deutschen 100 000 Euro. Wie die Italiener zu solchen Vermögen kommen, illustrieren Zahlen des „Corriere

della Sera“: Besitzer von Schönheitssalons geben im Schnitt ein Jahreseinkommen von 6500 Euro an, Barbesitzer, Hoteliers und Juweliere deklarieren im Schnitt weniger als 17 000 Euro. Laut Tageszeitung „Il Sole 24 ore“ gibt es in Italien 100 000 Boote mit mindestens zehn Meter Länge, von denen 42,4 Prozent Besitzern gehören, die weniger als 20 000 Euro Jahreseinkommen deklarieren.

Wer keine Steuern zahlt, kann leicht ein Vermögen aufbauen, während der Staat verlottert und sein Heil in immer höheren Schulden sucht. Und wir sollen ohne Limit dafür geradestehen, dass das auch so weitergeht?

Editorial aus FOCUS-MONEY 27/2012


Trotz Schuldenkrise: Italiens Bürger schwimmen im Geld – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/schuldenkrise-italienische-buerger-schwimmen-im-geld_aid_777166.html

Posted in Abschaffung - nationaler Selbstmord, Aufklärung, Bilderberger, Bundesverfassungsgericht, Demonstration, Diktatur, EU, EU-Politik, Euro, Falschaussagen, Falschdarstellungen, Grundgesetz, Italien, Merkel, Neue WeltOrdnung (NWO), Schäuble, Verfassungsschutz, Verrat, Volksabstimmung, Volksverdummung, Wahnsinn, Warnung, Währungsreform, Zahlungen an fremde Länder | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 2 Comments »

 
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