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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Falschaussagen’ Category

Ewald Stadler – EU-Parlament ist ein heuchlerisches, russlandfeindliches Propaganda-Institut

Posted by deutschelobby - 05/03/2014


In diesem Gespräch berichtet Ewald Stadler, freier Abgeordneter des Europaparlaments und Parteivorsitzender der Reformkonservativen in Österreich, von dem Versuch des EU-Parlaments, mit dem Estrela-Bericht auf staatlich verordnete Pädophilie hinzuarbeiten. Auffällig ist, dass selbst sogenannten Konservative für den Bericht gestimmt haben.

Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=Fz9oH…
https://www.youtube.com/watch?v=7rfX5…

Kanal von Ewald Stadler: https://www.youtube.com/user/bzoepl
http://www.ewald-stadler.at/

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Niedersachsen streicht den Begriff „Integration“…der Wahnsinn von Rot-Grün kennt keine Grenzen….

Posted by deutschelobby - 08/11/2013


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warum sind die Roten und Grünen Nicht-Männer immer hässlich? Muss einen Grund haben, oder?

Cornelia Rundt: Partizipation statt Integration 

HANNOVER. Die niedersächsische Landesregierung hat angekündigt, den Begriff „Integration“ nicht mehr verwenden zu wollen.

Künftig solle statt dessen von einem

„selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“

gesprochen werden, sagte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) nach Angaben Nordwest-Zeitung.

Sie begründete dies mit der wachsenden „Vielfalt“ in Niedersachsen. Die zunehmende Einwanderung müsse „wie selbstverständlich mitgedacht werden“. Zugleich sprach sich die SPD-Politikerin für eine bessere „Willkommenskultur“ aus.

Dies gelte besonders für Ausländerbehörden.

Rundt kündigte an, den Anteil von Zuwanderern in der öffentlichen Verwaltung „deutlich“ erhöhen zu wollen.

Derzeit gehe dort wertvolles Potential verloren.(welche Drogen hat die genommen?)

Unterstützung bekam Rundt dabei vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Der Trend zu einer weiteren Zuwanderung nach Deutschland und Niedersachsen werde anhalten, sagte der wissenschaftliche Mitarbeiter des Sachverständigenrates, Marcus Engler.

Der Glaube, daß vor allem eine Einwanderung in die Sozialsysteme stattfinde, stimme nicht. „Sozialtourismus ist nur ein Randphänomen.“(ist die meschugge oder lügt die mit Absicht? Bei 98% Ablehnung wegen null politische Verfolgung???)

Engler rechnet künftig mit einem Anstieg der Einwanderung um zehn Prozent. 

.

Das heißt also deutlich, dass sich keiner mehr integrieren soll, geschweige denn assimilieren…..nur noch am Geld verdienen und erhalten

teilhaben (partizipieren)…….kurz: Hand auf, das deutsche Umfeld nach türkischen Vorstellungen umgestalten und für immer Türke bleiben…..

wie anti-deutsch und gesellschaftsfeindlich muss diese Verrückte sein?

Hoffentlich kann sie so wenig rechnen, wie vernünftig reden ohne zu lügen, oder?

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5612a38a3f1.0.html

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Ein Volk wird geplündert…..

Posted by deutschelobby - 01/08/2013


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Deutschland treibt am stringentesten (strengsten) Steuern ein, um damit Fremde zu beglücken

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Während hierzulande der Anteil der Geringverdiener mit am höchsten ist und die Deutschen weniger reich sind als vermutet, träumen Politiker von höheren Steuern.

sklaventreiberKopie.

Wenn es gilt, für andere in die Tasche zu greifen, bekommen die Deutschen den immer gleichen Satz zu hören: Das „reiche Deutschland“ müsse „solidarisch sein“ mit den Nachbarn, denen es nicht so gut gehe. Wie reich aber sind die Deutschen wirklich?

Bei der Höhe des Durchschnittsvermögens pro Erwachsenem liegen wir weit abgeschlagen hinter Italienern, Briten, Franzosen oder Spaniern, wie alle veröffentlichten Studien der jüngeren Zeit belegen. Wie eine jüngere Untersuchung aufzeigt, ist auch in kaum einem europäischen Staat der Anteil der Geringverdiener so hoch wie in der Bundesrepublik. Als Geringverdiener gilt, wer weniger als zwei Drittel des Durchschnittslohns verdient. Die Schwelle lag 2010 in Deutschland bei 9,54 Euro, im benachbarten Dänemark bei umgerechnet 15,80 Euro.

Wie kann es sein, dass die Menschen in Ländern der Mittelmeerzone, die als „Krisenländer“ bezeichnet werden und angeblich unserer Hilfe bedürfen, reicher sind als die Deutschen? Die Antwort ist ebenso einfach wie empörend: Der Staat lässt ihnen mehr von ihrem Geld. In Spanien beispielsweise beträgt der Anteil der Steuerlast an der Jahreswirtschaftsleistung 32 Prozent, in Deutschland sind es 40. Wie eine Untersuchung des Unternehmensnetzwerkes PricewaterhouseCoopers ermittelt hat, werden zudem in keinem europäischen Land die Steuern so stringent eingetrieben wie in Deutschland. Nirgends sind Ausnahmen so selten, überall sonst können Firmen eher auf Steuernachlässe hoffen, können Privatpersonen mehr Schlupflöcher nutzen.

Ist wenigstens Entlastung in Sicht? Im Gegenteil: Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat gerade erst alle Forderungen nach Abschaffung des „Soli“ barsch abgewiesen. Einst für die Finanzierung des „Aufbau Ost“ eingeführt, ist er längst zur allgemeinen Steuer verkommen.

SPD, Grüne und Linke träumen darüber hinaus von wahren Steuererhöhungsorgien, die CSU will auf die Kfz-Steuer noch eine Straßenmaut drauflegen. Von einer Entlastung der (nach den Belgiern) am höchsten besteuerten Bürger Europas will niemand etwas wissen.

Stattdessen winkt der Bundestag kommentarlos die nächste „Hilfszahlung“ an Griechenland durch, die in Wahrheit dafür verwendet wird, Athens Gläubigern das Ausfallrisiko vom Hals zu schaffen, um es den deutschen Steuerzahlern umzuhängen. Zugleich müssen die geplünderten Bürger atemlos mit ansehen, wie ihre Politiker die Verantwortung für Milliardenverschwendung bei Pleiteflughäfen oder untauglichen Bundeswehr-Drohnen achtlos an sich abperlen lassen.

Das schwindende Vertrauen in die etablierte Politik ist nicht bloß ein „Kommunikationsproblem“, wie es die PR-Berater der Parteien glauben machen wollen. Es hat handfeste Gründe.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 31-2013

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Umfragen zum Euro werden im Sinne der „EU“ gefälscht! Forsa-Umfrage im Handelsblatt bewusst manipuliert und nicht repräsentativ…..daher Tatbestand der Fälschung

Posted by deutschelobby - 09/04/2013


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Mehrheit der Deutschen steht zum Euro (gefälscht!!!!)

Der anhaltenden Eurokrise zum Trotz steht die Mehrheit der Deutschen zur europäischen Gemeinschaftswährung: 69 Prozent der Deutschen sprachen sich in einer Umfrage für ein Festhalten am Euro aus. “Das ist ein wichtiges Signal für den Euro”, sagte der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber.DIE-DEUTSCHEN-AFFEN

Der Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des “Handelsblatts” zufolge wollen 27 Prozent der Befragten die Deutsche Mark zurück haben. Im vergangenen Jahr hatte noch jeder Zweite den Euro abgelehnt. Die Zustimmung zum Euro steigt demnach mit der Höhe des Haushaltseinkommens. Bei Nettoeinkommen ab 3000 Euro bewerten demnach 79 Prozent der Befragten den Euro positiv.

Von den Anhängern der Grünen sprechen sich 88 Prozent für den Euro aus, bei den FDP-Anhängern sind es 83 Prozent, bei den Wählern von CDU/CSU 75 Prozent. “Die für viele nicht durchschaubare Eurokrise ängstigt die Deutschen zwar. Die Einstellung zum Euro als Währungseinheit wird davon aber heute nicht mehr berührt”, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner dem “Handelsblatt”.

http://de.nachrichten.yahoo.com/umfrage-mehrheit-deutschen-steht-euro-063417124%E2%80%93finance.html

bereits kurz nach Bekanntgabe war die entsprechende Seite gelöscht/gesperrt.

Gleichzeitig meldete“Deutsche Wirtschaft Nachrichten:

99% der Deutschen wollen egal was es kostet, nur noch den EURO!!!!!!

99%………..die DWN wollte damit beweisen, dass die angebliche Forsa-Umfrage manipulativ gefälscht war!!!

Wir bitte in Eurem Sinnen dringend um Weiterleitung auf möglichst vielen Web- und Blogseiten, sowie mündlich!

Ihr könnt das nicht machen…nein!!! ihr müsst es machen!!!!!!

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Umfrage: 99 Prozent der Deutschen finden den Euro gut

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Eine repräsentative Umfrage der DWN hat ergeben: Die Deutschen finden den Euro alternativlos gut. Vor allem Frauen und FDP-Wähler hängen an der europäischen Gemeinschafts-Währung. Überraschend: Auch die AfD-Anhänger stimmten mehrheitlich für den Euro.

Der Euro kann sich in wissenschaftich unabhängigen Währungsvergleichen eindeutig gegenüber anderen Zahlungsmitteln durchsetzen. (Foto: DWN)

In einer repräsentativen Umfrage haben die DWN die Deutschen gefragt, was sie vom Euro halten. Das Ergebnis überrascht – und übertrifft noch die kühnsten Erwartungen einer vergleichbaren Umfrage, die das Handelsblatt dieser Tage durchgeführt hat: Beim Handelsblatt waren es nur 69 Prozent der Deutschen, die den Euro besser finden als die D-Mark. Bei der DWN-Umfrage fand sich praktisch niemand mehr, der die D-Mark wieder haben möchte.

Bei den DWN waren es in einigen Gruppen 99 Prozent, die sich ein Leben ohne den Euro nicht mehr vorstellen können. Nur die Fans der neuen Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) waren skeptischer. Allerdings sprachen auch sie sich mehrheitlich für den Euro aus.

Die exklusiven Fragen, die unser Umfrage-Institut Magari Resarch 1.254 ausgewählten Bundesbürgern gestellt hat, lauteten (in Klammern jeweils die Ergebnisse)

Welche Währung bevorzugen Sie:

A. Euro (99%)
B. Yuan (1%)

Sind Sie dafür, dass sie Ihr Gehalt bekommen in:

A. Euro (97%)
B. Kartoffeln (3%)

Wenn Zypern pleitegeht, was sollte Deutschland bekommen:

A. Euro (93%)
B. Einen Dankesbrief von Mario Draghi (7%)

Wenn Sie ein monatliches Netto-Einkommen von über 3.000 Euro haben, wollen Sie dieses ausbezahlt bekommen in:

A. Euro (92%)
B. Staatsanleihen/Bunds (8%)

Wenn Sie weiblich sind, sind Sie dafür, dass Ihr Mann Ihnen das Haushaltsgeld auszahlt in:

A. Euro (99,5%)
B. Konzert-Abo „Zeitgenössische Kammermusik“ (0,5%)

Wenn Sie FDP-Anhänger sind, welche europäische Währung kennen Sie:

A. Euro (99,9%)
B. Bitcoins (0,1%)

Wenn Sie AfD-Anhänger sind, welche Währung wollen Sie für Deutschland:

A. Euro (65%)
B. Essensmarken (35%)

Damit bestätigte sich, dass der Euro ein in Deutschland ungebrochen beliebtes Zahlungsmittel ist. „Die Euro-Krise hat vor allem die AfD-Wähler verunsichert. Aber mehrheitlich ist die Wahrnehmung des Euro als Währungseinheit doch ausgesprochen positiv“, erkärt Magari-Chef Christian Grabbe den DWN, in deren Auftrag die von der Wissenschaft unabhängige Studie durchgeführt wurde.

Update: Weil einige Leser ganz empört sind, dass wir über eine Umfrage berichten, die 99 Prozent Ja-Stimmen zum Euro ergeben haben soll – hier unsere Erklärung von der DWN-Facebook-Page, die wir aber nur dieses einzige Mal wiederholen:

Leute, wir geben uns große Mühe mit unseren Artikeln. Und wir werden niemals, niemals am Anfang eines Artikels schreiben: Ironie EIN. Merkt Euch eines: Spott ist die beste Waffe gegen die Diktatur. Und je feinsinniger, desto wirkungsvoller. Nachzulesen bei dem im Text verlinkten Christian Dietrich Grabbe – der natürlich kein Meinungsforscher ist, sondern 1827 die berühmte anarchistische Komöde „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ geschrieben hat.

Die Handlung des Stücks erinnert uns an die Finanzkrise: Weil in der Hölle geputzt wird, ist der Teufel auf die Erde gekommen, wo er trotz des heißen Sommerwetters erfriert.

Das Stück ist, so Wikipedia, eine „Parodie des Schulmeisters, die Kritik am Journalismus, an verstaubter Wissenschaft, hohlem Pathos, Spießermoral und der dummen Oberflächlichkeit“.

Die DWN stehen in Grabbes Tradition. Wir werden uns gelegentlich erlauben, solche Auflockerungen in das triste Programm von Euroschuldencrashkrise zu bringen. Ober dem Artikel wird, wie bei diesem Artikel auch, Satire und tiefere Bedeutung stehen. Wie bei der Umfrage von Magari. Übrigens: Magari ist umgangssprachlich Italienisch und heißt hochsprachlich forse (vielleicht). Alles klar?

Die Redaktion

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/09/umfrage-99-prozent-der-deutschen-finden-den-euro-gut/

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Juncker Lüger Euro EU

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Posted in Allgemein, Aufklärung, Berichtsfälschung deutsche Medien, Diktatur, EU, EU-Politik, Euro, EURO-Entwicklung, Falschaussagen, Falschdarstellungen, Umfrage, Volksverdummung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

„EU“: Ein „politisch zu brisantes“ Geheimnis: Italiener sind doppelt so vermögend wie die Deutschen

Posted by deutschelobby - 26/03/2013


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Wie reich oder arm sind die Bürger der Euro-Staaten? Eine Untersuchung brachte Klarheit

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wie-reich-oder-arm-sind-die-buerger-der-euro-staaten-eine-untersuchung-brachte-klarheit

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Die Bürger in den Krisenstaaten der Eurozone sind im Mittel reicher als die Bundesbürger. Das hat eine Umfrage der Euro-Notenbanken ergeben, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ meldet. Einen Bericht über die Analyse hält die Bundesbank demnach aber zurück. Der Grund für die Geheimniskrämerei: Die Befragung sei „politisch zu brisant“.

Umfrage der Notenbanken seit 2006

Die Zeitung beruft sich auf eine Untersuchung, welche die Notenbanken der Währungsunion seit 2006 durchführen. Tausende Privathaushalte werden dabei nach ihrem Geldvermögen, dem Wert ihrer Autos und Immobilien sowie der Verschuldung befragt.

Krisenländer schlagen finanzstarke Staaten

So habe der Medianwert der privaten Vermögen in Italien im Jahr 2010 bei rund 164.000 Euro gelegen. Das heißt: Die eine Hälfte der italienischen Bevölkerung besaß mehr, die andere Hälfte weniger. Hierzulande dürfe dieser Wert bei nur rund 76.000 Euro liegen, ähnlich sehe es in Österreich aus. Defizitländer mit großem Vermögen – das könnte die Kritik an der Hilfe finanzstarker Staaten wie Deutschland für die Euro-Krisenländer anheizen, fürchtet die Zeitung.

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http://www.t-online.de/wirtschaft/schuldenkrise/id_62471022/euro-krise-buerger-in-krisenstaaten-laut-umfrage-reicher-als-in-deutschland.html

——————————–

Alles klar?

Italiener geht ohne Abzüge mit 58 oder 60 in Rente. Volle Rente. Voll gesund.

Deutsche, so wird bereits ganz offiziell geplant, sollen demnächst mindestens bis 70 Jahre arbeiten.

Kinder, die heute geboren werden, müssten bei der ganz offen Planung, bereits bis 80 arbeiten.

Wohlgemerkt:

die durchschnittliche Lebenserwartung steigt keineswegs.

Das ist eine bewusste Falschmeldung.

Beweis? Kein Problem. Schaut in euren Bekannten-Freundes-Verwandtenkreis. Nachbarn und alle

die irgendwie in Erinnerung sind.

Dann macht eure eigene Statistik. …………………….

Männer 72 und Frauen 79…………….die Lebenserwartung bei Frauen ist um 3 Jahre gesunken……..

Wer etwas anderes sagt…..lügt!!!

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1) „NSU“: Kam der Killer vom Verfassungsschutz?

Posted by deutschelobby - 28/02/2013


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Nach einigen Monaten sind reichlich Informationen zu dem Thema „Dönermorde“

zusammen-getragen worden.

„NSU“…..dies vorab…“National-Sozialistische-Union“…….diese Organisation gibt es nicht!

Das sollte mittlerweile jedem Freidenker schon klar sein. Die Widersprüche bei der Berichterstattung

in den Medien, die daraus abgeleitete öffentliche Version, sind entlarvend.

„NSU“…..diese Bezeichnung einschließlich der angeblichen Mitglieder wurden in dem Zusammenhang

erfunden, um den aufsteigenden „Freiheits-Willen“ in der Bevölkerung, getragen durch Konservative, Patrioten

und Rechte im besten Sinne, zu bekämpfen.

Auffällig der Zusammenhang mit Norwegen und Anders Breivig…..auch hier quillt es über mit Widersprüche und

künstlich zusammen-gereimte Medien-Machwerke.

Auch damals war die rechts-konservative Entwicklung zum Erhalt der kulturellen und gesellschaftlichen Werte

Europas, stark im Steigen begriffen.

Es ist schon so leicht durchschaubar, dass die Menschen schon sehr naiv sein müssen, um die offizielle Version

bedingungslos Glauben zu schenken.

Doch nun zurück zur „NSU“…..diesem fiktiven Begriff.

„Dönermorde“…..ein selten dämlicher Begriff.

Die 9 getöteten Türken gehörten ausnahmslos zur türkischen Drogen-Szene. Sie waren Drogen-Händler.

Das ist Fakt! Das wurde auch in den türkischen Medien bestätigt. Freilich „freuten“ sich die betroffenen

Familien der „Opfer“ über die deutsche Verlogenheit. Kassierten sie so doch viel Geld und zahlreiche weitere

Vergünstigungen. Das verstanden auch die Medien in der Türkei und hielten sich später dann auffällig

zurück. Warum auf Vorteile verzichten, warum die Täter in der Türkei suchen, wenn sich die Deutschen

doch selber die Schuld geben……………

Nun aber zu ausführlichen Berichten und Hintergründen.

Hier erst-mal ein Artikel. Es folgen ausführliche in das Detail gehende Berichte, die entscheidendes Licht in diese

erneute deutschfeindliche Lüge der Schein-Politiker bringen……………

Wiggerl

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als PDF-Datei

NSU

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als AUDIO

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Der 5. Januar 2012 erregt kein großes Aufsehen in den Medien.

Und das ist seltsam: Denn an diesem Tag wird dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof der Teufel persönlich vorgefuhrt. Nur sechs Wochen zuvor wurde er verhaftet – im Rahmen einer Mords-Show: »Über dem brandenburgischen 100-Einwohner-Dörfchen Grabow schwebte an diesem Tag plötzlich ein Hubschrauber ein«, hieß es auf Welt Online (1.7.2012). Und damit noch nicht genug, seilten sich aus dem Hubschrauber nun auch noch vermummte GSG-9-Leute über dem beschaulichen Nest ab: »Die martialische Aktion in der Provinz sorgte für beeindruckende Fernsehbilder in den Hauptnachrichten.

Die Botschaft war klar: Jetzt legt der Staat den braunen Sumpf trocken.« Donnerwetter! Und tatsächlich: Wenig später schlurfte der Gott-sei-bei-uns im schwarzen Kapuzenshirt, flankiert von zwei Mas-kenmännem der Polizei, von dannen und verschwand hinter schwedischen Gardinen. Der frühere Videoproduzent André E., so der weltliche Name des braunen Beelzebubs, soll die Bekennervideos zu den »Döner-Morden« der sogenannten Zwickauer Terrorzelle (= Nationalsozialistischer Untergrund, NSU) angefertigt haben.

Wie inzwischen hinreichend bekannt, beging die »Zwickauer Terrorzelle« zwischen 2000 und 2007 angeblich das perfekte Verbrechen – oder besser gesagt: die perfekten Verbrechen. Neun türkische und griechische Kleinuntemehmer und eine Polizistin soll die Terrorzelle erschossen haben, ohne dabei auch nur eine verwertbare Spur zu hinterlassen. Bis zum 4. November 2011. An diesem Tag sollen zwei Verdächtige nach einem Banküberfall in Eisenach ihr Wohnmobil angezündet und sich selbst erschossen haben.

In dem Wohnmobil fand sich die Dienstwaffe der erschossenen Polizistin. Am selben Tag soll eine Komplizin namens Beate Z. die Zwickauer Wohnung der drei in die Luft gejagt haben, wo sich schließlich die Tatwaffe der Mordserie fand. Z. sitzt seit dem 8. November 2011 in U-Haft.

Der Video-Macher »ist unser wichtigster Beschuldigter in dem Verfahren«, prahlte ein Fahnder laut Welt Online (a.a.O.) und »stilisierte André E. sogleich zum >vierten Mann der Bande<« hoch. Doch ganz im Gegensatz zu den vollmundigen Behauptungen der Fahnder sind die Beweise dünn, weshalb der Anwalt von André E. auch Haftprüfung beantragt hat. Zunächst allerdings ohne Erfolg.

Die mündliche Haftprüfung vom 5. Januar ergab der schlechten Beweislage zum Trotz: André E., im wirklichen Leben Solaranlagenbauer und Vater von zwei kleinen Söhnen, muss weiter im Gefángnis bleiben.

Sie kamen, sahen und schossen

Doch der Reihe nach: Der Vergleich der »Döner-Killer« mit dem Teufel ist nicht so weit hergeholt. Der oder die »Döner-Mörder« bewegt(en) sich schließlich Abstand wie ein böser Geist:

»Der Täter kommt, schießt und verschwindet. Mehr passiert offensichtlich nicht«, heißt es in einer Rundfunksendung über die »Döner-Morde« der NSU. »Er hinterlässt keinen Fingerabdruck, kein Haar, keine Hautpartikel, mit Hilfe derer man ihn gentechnisch überfuhren könnte. Kein Anzeichen, dass er den Laden durchsucht hat oder die Kasse plündern wollte. Keine Spuren eines Kampfes. Keine Verbindungen zwischen den Opfern. Einfach nichts« ARD-Radio-Feature: »Auf der Suche nach dem >Dönerkiller<«, April 2012).

»Der Täter betritt den Laden, tötet sehr schnell dieses Opfer und setzt keine weiteren Verhaltensweisen am Tatort, was natürlich auch die Analyse eines solchen Falles sehr schwierig gestaltet …«, sagt der Profiler Alexander Horn in einer TV-Sendung. »Die Tötungsdelikte sind geprägt von sehr rationalem Handeln, sehr schnelles, effektives Handeln, wir sehen keine Anzeichen dafür, dass sich der Täter länger mit dem Opfer beschäftigt.«

Mit anderen Worten, der oder die Täter »wollten« überhaupt nichts von den Opfern: keine Rache, kein Geld und Sex natürlich schon gar nicht. Sie stahlen nichts, sie randalierten nicht, sie schlugen und quälten ihre Opfer nicht. Das heißt, anders als andere Mörder befriedigten sie keinerlei Bedürfnisse mit ihren Taten. Die Opfer waren ihnen völlig gleichgültig. Eine Beziehung zwischen ihnen und den Erschossenen schien es nicht zu geben. Ein typisches Merkmal für einen professionellen Killer.

Das Besondere ist jedoch, dass auch der Auftraggeber kein personenbezogenes Motiv zu haben schien. Denn in drei Fällen wurden gar nicht die wirklichen Ladeninhaber, sondern eher zufällig anwesende Verwandte oder Vertretungen erschossen. Und das heißt, dass weder Killer noch Auftraggeber ihre Opfer kannten, sondern dass diese lediglich nach bestimmten abstrakten Merkmalen ausgesucht wurden. Zum Beispiel: »Ladeninhaber, männlich, südländisches Aussehen«.

Statt um Rache, Geld oder Erpressung ging es wohl eher um Symbolik – um einen Angriff auf den »typischen kleinen Migranten«. Also doch Fremden- oder »Rassenhass«? Wohl kaum, denn begleitende Emotionen ließen sich, wie gesagt, an keinem der Tatorte feststellen.

Die Spur führt zum Verfassungsschutz

Das alles ist seltsam. Denn normalerweise werden etwa 95 Prozent aller aufgedeckten Morde aufgeklärt. Wurde ein Mensch erkennbar erschossen, erstochen, vergiftet oder sonstwie ums Leben gebracht, besteht eine etwa 95-prozentige Chance, dass der Täter gefasst wird. Bei einer Mordserie erhöht sich diese Chance mit jeder weiteren Tat, denn jede Tat produziert weitere Ermittlungsansätze: neue Zeugen und neue Spuren zum Beispiel.

Nur die Döner-Mordserie hielt sich einfach nicht an die Gesetze der Kriminalistik. Ja, die Gesetze der Kriminalistik schienen regelrecht außer Kraft gesetzt zu sein. Wer ist dazu fähig? Da gibt es tatsächlich nur drei Möglichkeiten: Gott, der Teufel oder die Behörden selbst.

Während die »Döner-Morde« genau wie die Morde der späten RAF als die Taten von Unbekannten ausgegeben wurden, handelte es sich in Wirklichkeit wohl um allzu Bekannte. So gab es spätestens seit 2006 einen dringend Verdächtigen: Der Mann war in jenem Jahr kurz vor dem Mord an einem Intemetcafé-Besitzer in dessen Gaststätte gewesen.

Bei einer Hausdurchsuchung wurden Waffen und rechtsextreme Schriften gefunden. Laut FAZ vom 14. November 2011 bestand inzwischen der Verdacht, dass der Verdächtige das Intemetcafé eben nicht, wie von ihm behauptet, vor der Tat verlassen hatte. Und das »Beste«: Der Unbekannte arbeitete für den Verfassungsschutz.

Dass er sogar an mehreren »Döner-Tatorten« gesehen wurde, dementierte die Staatsanwaltschaft Kassel zwar, aber ebenso gut hätte sie es bestätigen können. »Ich sehe hier eine Verfassungsschutz-Mordserie«, sagte ich im Januar 2012 in einem Interview: »Darüber müsste man endlich einmal sprechen.« Im selben Monat schrieb ich in einem Artikel: »In Wirklichkeit waren die >Döner-Morde< nie >rätselhaft< oder >nicht aufklärbar<. (…) In Wirklichkeit führen sämtliche Spuren zum Verfassungsschutz«:

♦    Die rechte Gruppe »Thüringer Heimatschutz«, der die mutmaßlichen Serienmörder ursprünglich angehört haben sollen, wurde von dem Verfassungsschutzagenten Tino Brandt gegründet und geführt. Gesamthonorar vom Verfassungsschutz: über 200 000 D-Mark {MDR Online, 20.6.2012, u. a.).

♦    Kurz nachdem die drei angeblichen Rechtsterroristen, die später zur »Zwickauer Zelle« ernannt wurden, 1998 untergetaucht waren, wurde eine geplante Festnahme durch ein Sondereinsatzkommando in letzter Sekunde abgebrochen (MDR Online, 19.11.2011).

♦    Nach Angaben des Spiegel hat der Thüringer Verfassungsschutz Ende der neunziger Jahre drei Mitarbeiter im Umfeld der drei Untergetauchten geführt, wobei nicht ganz klar ist, ob damit nicht die drei mutmaßlichen Terroristen selbst gemeint waren (,Spiegel Online, 19.11.2011).

♦    Im Jahr 2006 flog besagter Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes auf, der angeblich nicht nur in Kassel, sondern auch an sechs Tatorten der »Döner-Morde« anwesend war

(HNA.de, 15.11.2011). Nach der Festnahme (und baldigen Freilassung) des Verdächtigen hörte die »Döner-Mordserie« auf.

♦    In den Trümmern des ausgebrannten Hauses der »Terrorzelle« in Zwickau wurden sogenannte legale illegale Papiere gefunden, wie sie Geheimdienste für ihre Mitarbeiter anfertigen {Berliner Morgenpost Online, 14.11.2011).

Ein V-Mann bekennt sich zum Mord

Kurz nach dem letzten Mord in dem Intemetcafé Anfang April 2006 wurde versucht, die Ermittlungen »mit Gewalt« bei dem geheimdienstartigen Bundeskriminalamt zu zentralisieren. Die Sache muss so wichtig gewesen sein, dass das BKA 2006 »mit massivem Druck versucht« habe, »die Ermittlungen an sich zu ziehen«, so tagesschau.de am 24. Mai 2012. Doch das bayerische Innenministerium habe Widerstand geleistet und sogar von einer »Kriegserklärung« gesprochen. Was war da los?

Die Antwort: Die Zentralisierung von Ermittlungen beim BKA bedeutet zunächst einmal die Kontrolle über die Ermittlungen. Und das hat immer wieder dazu geführt, dass Ermittlungen im Sande verliefen. So sind etwa auch sämtliche Morde der »späten RAF« an Leuten wie Alfred Herrhausen, Detlev Karsten Rohwedder und Gerold von Braunmühl bis heute unaufgeklärt geblieben. Unaufgeklärt ist nach wie vor auch der Mord an Generalbundesanwalt Siegfried \Buback (1977). Auch hier gibt es deutliche Anzeichen für eine Verstrickung der Geheimdienste. Zuständig für all diese gescheiterten oder sabotierten Ermittlungen ist das Bundeskriminalamt (als Ermittlungsbehörde der Bundesanwaltschaft).

Die Zentralisierung und Kontrolle der Ermittlungen gelingt jedoch nur bei Terrorismusverdacht. Dann darf die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich ziehen und das BKA mit den Nachforschungen beauftragen. Da bei den »Döner-Morden« jedoch kein Terrorismusverdacht bestand, scheiterte das Vorhaben zunächst. Der damalige bayerische Innenministers Günther Beckstein kämpfte mit Zähnen und Klauen gegen die Übernahme der Ermittlungen durch das Bundeskriminalamt.

Offenbar wollte er die Ermittlungen unabhängig vom BKA zum Erfolg führen. Statt den Fall im »schwarzen Loch« des BKA verschwinden zu lassen, rüstete Beckstein zusätzlich finanziell auf und erhöhte die Belohnung für sachdienliche Hinweise auf sage und schreibe das Zehnfache: von 30000 auf 300000 Euro (tagesschau.de, 24.5.12).

So verlor das BKA seinen »Krieg« um die Kontrolle der »Döner-« bzw. »Bosporus«-Ermittlungen – mit für die Behörden möglicherweise fatalen Konsequenzen. Denn nun kroch tatsächlich ein Verfassungsschutzmann aus seinem Loch. Spätestens Ende August 2011, nur etwa zwei Monate vor der »Entdeckung« der angeblichen »Terrorzelle«, drohte die ganze Sache zu platzen und das kriminelle Treiben des Verfassungsschutzes aufzufliegen.

Am 22. August 2011 berichtete der Spiegel von einem Verfassungsschutzagenten, der selbst in einen der neun Morde verstrickt gewesen sei. Er habe bereits Kontakt zu Polizei und Staatsanwaltschaften aufgenommen.

Der Mann sei im Besitz der Tatwaffe oder kenne zumindest das Versteck, aus dem sie alle paar Jahre hervorgeholt werde, um einen neuen Mord zu begehen. Der in dem Intemetcafé in Kassel 2006 geplante Mord sei dem Verfassungsschutz demzufolge vorher bekannt gewesen, und das Café sei beschattet worden – ohne den Mord dabei zu verhindern.

Land unter beim Verfassungsschutz

Da war Land unter. Erstens mussten nun endlich andere Verdächtige für die Mordtaten her – und zwar vorzeigbare Verdächtige, nicht irgendwelche Verfassungsschutz-Leute. Zweitens musste es sich um »Terroristen« handeln, damit die Ermittlungen endlich beim BKA und bei der Bundesanwaltschaft, die dem Verfassungsschutz nahesteht und einen gewissen personellen Austausch mit dem Geheimdienst pflegt, konzentriert werden konnten.

Für den »Terrorismusverdacht« wiederum braucht man nicht nur Verdächtige, sondern auch Bekennerbriefe oder -videos, die diesen Verdacht begründen. Daher ergibt es durchaus Sinn, dass der Verfassungsschutz und andere Behörden spätestens jetzt verzweifelt nach Sündenböcken suchten, mit denen man eine terroristische Vereinigung »gründen« und gleich wieder hoppnehmen, konnte – allerdings nicht, ohne ihr dabei entsprechende Beweismittel unterzujubeln.

Was indes nur funktioniert, wenn die Verdächtigen sich nicht mehr wehren können. Deshalb sind die Verdächtigen am besten tot. Man nehme also: zwei Leichen, alle möglichen kompromittierenden Tatwaffen und ein Bekennervideo. So dürfte es zu dem denkwürdigen 4. November 2011 gekommen sein, an dem zwei Leichen zusammen mit Beweismitteln in einem brennenden Wohnmobil lagen und eine weitere »Verdächtige« aus einem brennenden Haus flüchtete.

Leichen, Lügen und Videos

»Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundem, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde«, sagte einer der Feuerwehrmänner verblüfft {Hamburger Abendblatt Online, 20.11.2011): neben den DVDs mit E.s angeblichem Bekennervideo auch ein »Flugblatt« von André E., das in Wirklichkeit ein harmloser Werbeflyer war. Wobei natürlich die Frage auftaucht, warum die angeblichen Terroristen sich nicht gleich nach ihren inzwischen Jahre zurückliegenden Taten dazu bekannten.

Welchen Sinn ergeben politische Attentate ohne Bekennerbrief oder Bekennervideo? Und noch verrückter: Wenn es zu den »Döner-Morden« doch ein Bekennervideo gab, warum ließen sie es dann viele Jahre in der Schublade liegen?

Fazit: Nichts passt zusammen, weder kriminalistisch noch logisch. Für die Behörden war das Bekennervideo dennoch wichtig, weil die Bundesanwaltschaft das »Döner-Mord«-Verfahren nun endlich an sich ziehen und kontrollieren konnte (nach § 142a Gerichtsverfassungsgesetz).

Ohrfeigen für die Fahnder

Natürlich musste man noch einen »Videoproduzenten« präsentieren. Schließlich konnten die Videos ja nicht aus dem Nichts kommen. Und damit sind wir wieder bei dem früheren Video-Macher und »braunen Beelzebub« André E. Das Verfahren gegen die angebliche Terrorzelle »NSU« entwickelte sich für die Behörden zum Desaster. Ein tatverdächtiger »Helfer« nach dem anderen musste freigelassen werden. Am 14. Juni 2012 schließlich auch André E. Dabei erfuhr man nebenbei, dass sich die Bundesanwaltschaft offenbar nicht auf konkrete Beweise, sondern hauptsächlich auf die Machart des Videos gestützt hatte, um E. zu beschuldigen.

Der Bundesgerichtshof stellte laut Süddeutsche, de (14.6.2012) jedoch fest, dass den Film auch »ein interessierter Laie« hätte hersteilen können – also jedermann. Der Beschluss des Bundesgerichtshofs war eine einzige Ohrfeige für die »Fahnder«. Die von der Bundesanwaltschaft vorgelegten Beweismittel »stuften die Richter zu >Beweisanzeichen< herab« schrieb Welt Online am 1. Juli 2012.

Und zwar zu solchen, die bei näherem Hinsehen »deutlich an Überzeugungskraft« verlören: »Deutlicher kann ein Gericht seine Missbilligung gegenüber einer als mangelhaft empfundenen Ermittlungsarbeit kaum zum Ausdruck bringen.« Nun, da sieht man mal wieder, was herauskommt, wenn die Bundesanwaltschaft Ermittlungen an sich zieht. Tatsache ist, dass die Behörde im Juni 2012 verzweifelt um jedes inhaftierte Schäfchen ihrer vermeintlichen »Terror-Herde« kämpfte.

Schließlich droht ihr ohne Mordvorwurf jedes einzelne abhandenzukommen (sprich: freigelassen zu werden) und die ganze Terror-Konstruktion unter den Händen zu zerbröckeln. Und damit rückt die Frage in den Mittelpunkt des Interesses: Wer war es dann? Im Sommer 2012 waren bereits vier Verdächtige wieder auf freiem Fuß. In U-Haft waren nur noch ein gewisser Ralf W. und Beate Z., die Überlebende des angeblichen »Terrortrios«. Um diesen letzten Rest ihrer vermeintlichen Terrortruppe, insbesondere aber um den Mordvorwurf gegen Beate Z. kämpften die sogenannten Ermittlungsbehörden verzweifelt.

Denn ohne Mordvorwurf macht eine Terroristin nun mal nicht viel her. Nachdem ihr keine Beteiligung an den NSU-Morden nachgewiesen werden konnte, konstruierten die Beamten doch noch einen Mordverdacht: Und zwar habe Z., als sie angeblich das Zwickauer Haus anzündete, »möglicherweise das Leben einer älteren Dame in der angrenzenden Doppelhaushälfte gefährdet«, so die Fahnder laut Welt Online (2.7.2012). Tja, mühsam ernährt sich das Ermittler-Eichhörnchen.

Besser eine Nachbarin als gar nichts. Unter einem Terrormord versteht man normalerweise allerdings etwas anderes. Überdies müsste für einen Mord auch noch der Vorsatz nachgewiesen werden. Dass sie das Haus jedoch anzündete, um ihre Nachbarin umzubringen, wäre selbst für die Bundesanwaltschaft eine etwas zu gewagte juristische Konstruktion.

Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst

In Wirklichkeit geht die ganze Terrorkonstruktion inzwischen nach hinten los. Selbst der ehemalige Spiegel-Chef Stefan Aust hat inzwischen kapiert, dass der Verfassungsschutz an den NSU-Morden beteiligt gewesen sein könnte. »Hat ein hessischer Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?«, fragte er am 5. Juli 2012 in der Zeit. Und das, obwohl Austs früheres Magazin Der Spiegel Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft jahrzehntelang aus der Hand fraß.

Unhinterfragt verbreitete das Magazin die offiziellen Fiktionen über die RAF und den sogenannten Terrorismus, obwohl es für eine Täterschaft der RAF bei den Morden an Herrhausen, von Braunmühl und anderen überhaupt keine Beweise gab. Wenn also selbst jemand wie Aust vom rechten Glauben abfällt, ist wirklich Feuer unterm Dach. Nachdem sich das Terrorkonstrukt NSU also zerlegt hatte, geriet auch der Verfassungsschutz ins Wanken. Die Be weismittel Vernichtung, die man den inhaftierten NSU-Verdächtigen unterstellte, fand in Wirklichkeit beim Verfassungsschutz statt. Und Beweismittelvernichtung ist nun mal ein untrügliches Merkmal von Tätern.

Nach zahlreichen »Pannen« und Aktenvemichtungen bat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, am 2. Juli 2012 um die Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand. Begründung: Er sei von seinen eigenen Mitarbeitern hintergangen und belogen worden. Schrecklich – dabei ist Lügen, Betrügen und Verschweigen ja geradezu eine Stellenbeschreibung für einen Geheimdienstler. Nur einen Tag später wurde der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, Thomas Sippel, gefeuert.

Am 11. Juli 2012 folgte der Rücktritt von Sachsens oberstem »Verfassungsschützer« Reinhard Boos. Ende Juli stand auch der Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Alexander Eisvogel, auf der Abschussliste. Im Bundestag diskutierten die Parteien eine Auflösung oder zumindest umfassende Reform des Verfassungsschutzes in Deutschland. Wurde ja auch Zeit.

Denn die schlimmsten Verfassungsfeinde sitzen immer noch im Verfassungsschutz selbst. Allerdings wäre die Bundesanwaltschaft nicht die Bundesanwaltschaft, wenn sie nicht doch noch Anklage gegen die angebliche NSU-Frau Beate Z. erhoben hätte (Nov. 2012). Man darf gespannt sein, mit welchen »Beweisen« die Ermittler dabei aufwarten …

Halt? Sagte ich »Döner-Morde«? Natürlich muss es heißen: »Morde an türkischen Kleingewerbetreibenden« (Bayern 2). Beziehungsweise: »Mordserie Bosporus (…) an Kleinuntemeh-mem mit Migrationshintergrund« (Wikipedia). Beziehungsweise: »Neonazi-Mordserie« – so der neue Titel des entsprechenden Wikipedia- Artikels. Puh – ganz schön anstrengend, politisch korrekt zu bleiben.

Um sich nicht verdächtig zu machen, muss man sich ständig informieren, wie eine bestimmte Sache gerade genannt werden darf. Doch wie sagte schon der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo: »Es muss ein Ende haben, dass Wörter Verbrechen sein können«. Und das gilt nicht nur für China.

Der Kampf für die politisch korrekte Sprache

Am 17. Januar 2012 ächtet die Gesellschaft für deutsche Sprache den Ausdruck »Döner-Morde« für die Mordserie an neun türkischen und griechischen Ladenbesitzem endgültig. Der Ausdruck »Döner-Morde« sei rassistisch. »Mit der sachlich unangemessenen, folkloristisch-stereotypen Etikettierung einer rechtsterroristischen Mordserie werden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt.« Wer also weiterhin »Döner-Morde« sagt, gibt sich damit praktisch als Nazi zu erkennen. Wobei der Ausdruck als griffige Formel für die Mordserie wahrscheinlich ohne jede böse Absicht entstanden ist. Vermutlich wollte damit weder jemand sagen, dass hier leckere gefüllte Fladenbrote gemeuchelt wurden, noch, dass die Mordopfer selbst Döner waren.

Eigentlich hätte jeder selbst drauf kommen können. Aber nein: Der Kampf gegen eine politisch »unangemessene« Sprache muss weitergehen. Das betrifft zum Beispiel auch Begriffe, die im Dritten Reich verwendet wurden. Zwar schufen die Nazis ja tatsächlich auch ein paar spezifisch schreckliche Wörter, wie etwa »Endlösung«, die man nicht mehr in den Mund nehmen will.

Aber wussten Sie, dass auch Begriffe wie »Abendland«, »Anschluss«, »Auslese«, »Behinderte«, »Gestapo-Methoden«, »Gleichschaltung«, »Machtergreifung« und »Selektion« verboten sind? Und ob. Denn diese Begriffe sind ebenfalls in einem Wörterbuch der » Vergangenheitsbewältigung« aufgelistet – und zusammen mit vielen anderen als quasi »Nazi-verdächtig« gebrandmarkt.* Auch der Begriff »Autobahn« wurde bereits als anrüchig angesehen, weil niemand anderer als Adolf Hitler als »Erfinder« dieser Art von Verkehrswegen gilt.

Wer also einen dieser Begriffe benutzt, könnte sich dem Verdacht aussetzen, das Dritte Reich zumindest auf die leichte Schulter zu nehmen. Dabei ist das noch gar nichts. Schließlich gibt es da noch das unsägliche Wort »zurückgeritten«: Als am 31. Juli 2012 der deutsche Springreiter Michael Jung bei den Olympischen Spielen in London einen Null-Fehler-Ritt hinlegte, ließ sich TV-Kommentator Carsten Sostmeier in Anspielung auf den Beginn der deutschen Erfolgsserie zu dem Satz hinreißen: »Seit 2008 wird zurückgeritten.«

Womit wir wieder beim Dritten Reich wären. »Adolf Hitler hatte vor dem Reichstag am 1. September 1939 den deutschen Einmarsch in Polen mit den Worten >Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!< begleitet«, belehrte Spiegel Online seine Leser noch am selben Tag. Zurückgeschossen – zurückgeritten! Damit hatte Sostmeier sich die Mediengunst endgültig verscherzt. Schließlich schieden sich an Carsten Sostmeier »mit seinen Reitsport-Reportagen schon länger die Geister«, mäkelte Spiegel Online. Wie habe die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schon 2011 in einem Porträt Sostmeiers geschrieben: »Er kommentiere Sport in einer Intensität wie kaum ein anderer in

* Thorsten Eitz/Georg Stötzel (Hg.): Wörterbuch der »Vergangenheitsbewältigung«. Die NS-Vergangenheit im öffentlichen Sprachgebrauch, 2 Bde., Hildesheim/Zürich/ New York o. J

Deutschland. >Mal flüstert, dann tremoliert er, haucht ins Mikro, sagt auch mal nichts, um dann zu explodierend« Zwar hatte das bis dato niemanden gestört, im Gegenteil: »2004 gewann Sost-meier für seinen Kommentar zum olympischen Dressurreiten den Deutschen Femsehpreis«, so Spiegel Online. Aber plötzlich war seine Art der Kommentierung nicht mehr gefragt: »2012 bekommt er ihn wohl eher nicht.«

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen

»Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen«, lautet ein geflügeltes Wort. Und diese Herrschaft will es, dass wir auch »Döner-Mordserie« nicht mehr sagen dürfen, sondern nun den Ausdruck »Neonazi-Mordserie« benutzen müssen. Was natürlich ebenfalls nicht neutral, sondern eine Bewertung ist, die Fakten schafft und ein bestimmtes Denken initiiert. Denn wer sagt uns überhaupt, dass dies wirklich eine »Neonazi-Mordserie« war? Wer auch immer den gleichnamigen Wikipedia-Artikel liest, liest ihn jetzt mit der »Brille« »Neonazi-Mordserie«. Dabei könnte man auch ganz andere Brillen aufsetzen. Zum Beispiel »Verfassungsschutz-Mordserie« (siehe vorhergehendes Kapitel).

Auf dem sogenannten Campus der Ideen, einem Industrie- und Bürokomplex in München, wurde nach Art eines Mahnmals sogar eine riesige Hauswand mit Unwörtem bepinselt. Das meiste davon sind Stilblüten und Sprachpanschereien wie etwa »Powerwissen«, »Soft-news-Kompetenz« oder »Konfro-Talk«. Einige hingegen beschreiben äußerst treffend aktuelle Zeitphänomene.

Wie »Anschubskandalisierung« oder »Aufregungseskalation« für die Mechanismen des hierzulande üblichen Kampagnenjoumalis-mus. Wir werden in diesem Buch noch weitere Beispiele kennen-lemen, wie etwa den Fall des »aus dem Amt gemobbten« Bundespräsidenten Christian Wulff.

Aber warum erzähle ich das alles? Gegenfrage: Wodurch unterscheiden sich Diktatur und Demokratie? Ganz einfach: Unter anderem durch die Unbefangenheit oder Befangenheit, mit der die Menschen reden können. Je mehr man reden kann, wie einem der Schnabel gewachsen ist, umso eher befindet man sich in einer Demokratie. Und je mehr Gedanken man sich machen muss, was und wie man etwas überhaupt noch sagen darf, umso mehr befindet man sich in einer Diktatur.

So gesehen ist das Deutschland des 21. Jahrhunderts bei diesem kleinen »Demokratie-Test« bereits durchgefallen. Deshalb an dieser Stelle noch ein heißer Tipp: Wer sich die oben beschriebene Hauswand der »Unwörter« einmal anschauen will, sollte lieber vorsichtig sein. Denn in der Anfahrtsbeschreibung heißt es, sie befinde sich in unmittelbarer Nähe zur Münchener Innenstadt – »mit direktem Anschluss an die Autobahnen A8 und A94«.

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nachzulesen bei VVV 2013

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Merkels Täuschungsmanöver…EU-Haushalt: Deutsche Milliardentransfers gehen weiter / Weiterhin größter EU-Nettozahler

Posted by deutschelobby - 21/02/2013


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Denn seit der Wiedervereinigung hat Deutschland rund 200 Milliarden Euro Nettozahlung geleistet. Das sind rund 45 Prozent der gesamten Nettobeiträge aller zehn EU-Nettozahler – weit überproportional zu Deutschlands Wirtschaftsleistung.

Franz-Ulrich Willeke, bis zu seiner Emeritierung Volkswirtschaft an der Uni Heidelberg lehrte, hat Details in seinem Buch „Deutschland, Zahlmeister der EU“ vorgerechnet (JF 26/11).

Deutschland, Zahlmeister der EU - Abrechnung mit einer ungerechten Lastenverteilung

Nettobeiträge sind de facto eine nationale Gewinn- und Verlustrechnung bei den Transferleistungen an die EU.

Demnach hat Deutschland in den vergangenen 22 Jahren 200 Milliarden Euro mehr gezahlt als an Förderungen zurückflossen.

Die Staats- und Regierungschefs haben erbittert gestritten und erst im zweiten Anlauf die Einigung über den EU-Finanzrahmen 2014 bis 2020 erzielen können. Dieser soll auf 960 Milliarden Euro begrenzt werden. Für EU-Parlamentspräsident Martin Schulz ist dies nicht genug. Der SPD-Politiker nannte die Haushaltseinigung ein „unglaubliches Täuschungsmanöver“, weil die Obergrenze nicht voll ausgeschöpft werde und weniger Ausgaben vorgesehen sind. Die EU-Abgeordneten in Straßburg könnten das Ganze noch stoppen. Legt eine Mehrheit der 754 Parlamentarier ihr Veto ein, würde der alte Finanzrahmen fortgeschrieben und jährlich um weitere zwei Prozent erhöht.

Deutschland, Zahlmeister der EU - Abrechnung mit einer ungerechten Lastenverteilung 2

Die deutsche Öffentlichkeit hat von all den Themen in den vergangenen Monaten nur am Rande Notiz genommen. Zwar sind nach übereinstimmenden Meinungsumfragen rund die Hälfte der Deutschen der Meinung, die Bundesrepublik zahle zuviel Geld an europäische Institutionen, in Wahlkämpfen thematisiert wird dies von den Bundestagsparteien aber kaum. Dafür versuchen Vertreter anderer EU-Länder den deutschen Beitrag kleinzurechnen.

Franzosen und Briten setzen
ihre Interessen durch

So beanspruchte Italiens zurückgetretener Ministerpräsident Mario Monti

Prof. Mario_Monti

Mario_Monti

kürzlich diesen Titel, weil sein Land im Jahr 2011 einmal die höchsten Nettozahlungen – 0,38 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) – überwiesen hat. Die Niederländer und die Belgier haben in den letzten Jahren ebenfalls vergleichsweise hohe BNE-Anteile an Brüssel überwiesen. Künftig wird der deutsche Beitrag allerdings weiter steigen. Neu ist, daß Deutschland dann auch relativ zur Wirtschaftsleistung größter Nettozahler wird. Im Verhältnis zu seinem Bruttonationaleinkommen (BNE) steigt der Beitrag von durchschnittlich 0,35 Prozent auf zwischen 0,37 und 0,38 Prozent. Es folgen die Niederlande (0,37 Prozent) und Schweden (0,35 Prozent).

Deutschen Milliardentransfers gehen weiter

Der Nettobeitrag Frankreichs, Österreichs und Großbritanniens beträgt in der Finanzperiode 2014 bis 2020 nach dem Kompromiß vom Freitag durchschnittlich 0,31 Prozent des BNE. Zu berücksichtigen ist, daß es sich bei den vorgelegten Zahlen um Prognosen handelt. Wie sich der genaue Beitrag letztlich entwickelt, hängt davon ab, wie der Zugriff auf die EU-Mittel erfolgt und wie die wirtschaftliche Entwicklung in den Mitgliedsländern ist.

Im Jahr 2011 hatte Deutschland einen Nettobeitrag von neun Milliarden Euro nach Straßburg und Brüssel überwiesen. Es folgten Frankreich mit 6,4 Milliarden Euro und Italien mit 5,9 Milliarden Euro.

Nach den Berechnungen des Ökonomen Willeke über den Zeitraum 1991 bis 2011 ist Deutschland sowohl absolut als auch relativ mit Abstand der größte Zahler: „Die EU ist damit eine ganz erhebliche Transfer- und Umverteilungsunion, in der nicht erst im Zuge der ‘Euro-Rettung’ Hilfspakete in Milliardenhöhe an die Peripherie gereicht werden“, kritisierte Willeke in der FAZ. „In den kommenden Jahren wird der deutsche Nettobeitrag zum EU-Haushalt steigen, weil die Förderung für viele Regionen in den ostdeutschen Bundesländern gekürzt wird und mehr Geld nach Ost- und Südeuropa fließt.“

Während die Deutschen die Zahlen aus Brüssel gewohnt teilnahmslos hinnahmen, regt sich in Österreich mehr Widerstand. Dort standen bislang die FPÖ und BZÖ mit dezidierter EU-Kritik alleine da. Mit der Neugründung „Team Stronach für Österreich“ könnten bald drei parlamentarische Kräfte ihre Stimme gegen Brüssel erheben.

Details des EU-Finanzrahmens 2014–2020: consilium.europa.eu

Franz-Ulrich Willeke: Deutschland, Zahlmeister der EU. Olzog Verlag, München 2011, broschiert, 160 Seiten, 19,90 Euro

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nachzulesen bei JF 09-2013

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EU und Euro: Die Jahrhundertlüge

Posted by deutschelobby - 08/02/2013


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fw-fuck-europe

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Die Tage des freien Europa und der National-Staaten sind gezählt. Was folgt ist eine Art EUdSSR. Im Grunde genommen war der Euro nur das Trojanische Pferd, um die wahren Ziele durchzusetzen: Eine totale EU-Diktatur der Räte und geheimen Lobbyisten, welche 250 Millionen Untertanen fest im Griff haben.

„Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt.“ Jens-Peter Bonde, dänischer Politiker und Ex-Mitglied des Europäischen Parlaments

von Heiko Schrang

Die Austrittsgedanken der Briten spiegeln derzeit nur das wider, was die meisten Europäer ohnehin schon seit längerem denken. Nur was die Wenigsten wissen, ist, dass hinter der EU ernstzunehmende Interessengruppen stecken, die derartige Austritte scheuen, wie der Teufel das Weihwasser. Dies würde nämlich ihre Pläne massiv ins Wanken bringen. Dazu sollte man wissen, dass wir Europäer eine Regierung haben, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. (Auszug aus dem gerade erschienen brisanten Buch, an das sich kein Verlag traute: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennenLink zum Buch).

Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen.

Ursprünglich war 1957 die EWG als Zusammenschlusse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft.

Jean Monet, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

Eines der dunkelsten Kapitel der EU wurde mediengerecht so in den Hintergrund gerückt, dass man schon intensiv recherchieren muss, um darauf zu stoßen. Im Jahre 1999 wurden aufgrund von Täuschung, Korruption, Vetternwirtschaft und Missmanagement schwere Vorwürfe gegen die EU-Kommission erhoben, was zur Folge hatte, dass die gesamte EU-Kommission zurücktreten musste. Mittlerweile haben sich zwei Dinge verändert: Erstens haben wir eine neue EU-Kommission und zum zweiten wird über derartige Vorfälle nicht mehr in den Medien berichtet.

Dass jedoch hinter den EU-Bürokraten ganz andere Interessengruppen stehen, ist auch in dem gerade erschienen Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“  zu lesen. Auch im Falle der Einführung des Euros, stößt man wieder auf die sagenumwogenden Bilderberger.

Beispielsweise erklärte der Ehrenpräsident der Bilderberger-Konferenz und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon in einem Interview mit der Internetzeitung EU-Observer, dass die mächtige Bilderberger-Gruppe geholfen habe, den Euro zu erschaffen: „Als wir Debatten über den Euro hatten, konnten Leute bei Bilderberger-Veranstaltungen erklären, warum es wert war, Risiken einzugehen.

Im Grunde genommen war der Euro nur das Trojanische Pferd, um die wahren Ziele durchzusetzen. Ende Januar 2012 ließen die Erfüllungsgehilfen der Hochfinanz, die Staats- und Regierungschefs, verlauten, wo die Reise hingehen soll. Ein von niemandem gewählter Gouverneursrat, bestehend aus den

Die JahrhunderlügeFinanzministern der Euro-Zone, und ein von niemandem gewähltes Direktorium, entscheiden über die Vergabe von hunderten Milliarden Euro an Steuergeldern. Diese sollen in erster Linie den Banken zugutekommen.
Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemalige Vize-Präsident von Goldman Sachs, Mario Draghi, konkretisiert diese Pläne in einem Gastbeitrag für DIE ZEIT (29.08.2012), in dem er sich für ein Ende der Souveränität der Parlamente in Europa ausspricht.

Das wäre dann mit dem Ende der alten demokratischen Ordnung verbunden und käme einer Diktatur in Europa nah.

www.macht-steuert-wissen.de

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„EU“: Krise 2.0: Auf dem Weg in die große Depression…….

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


Als Volks- und Betriebswirt warne ich davor, den offiziellen Erklärungen Glauben zu schenken!

Es ist rein wirtschaftlich und finanziell unmöglich, gestern noch von einer globalen Krise zu reden

und hörte davon das alles vorbei ist.

Vorbei ist im Moment lediglich die Schein-Debatte um eine „EUropäisierung“….ihre Ziele wurde erreicht.

Jetzt ist erstmal Wahljahr.

Ab 2014 wird es dann immer drastischer.

Das System muss zusammenbrechen, weil die Gesamtverschuldung zu hoch ist um durch „sparen“ wieder

Boden gut zu machen.

Bleibt wachsam und achtet auf die Warnungen. Aber glaubt nicht Merkel und Schergen!

Toni

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Michael Brückner

Mitten in der Narrensaison wurde auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos in heiterer Realitätsverweigerung das angebliche Ende der Euro-Krise gefeiert. Und die Mainstreammedien feierten mit. Anlass dazu gibt es freilich nicht. Die Notenbanken drucken ungehemmt Geld, die Arbeitslosigkeit in den Südstaaten erreicht Rekordstände, und obendrein droht ein globaler Währungskrieg. Derweil steigt die Nachfrage nach Edelmetallen. In den USA sind begehrte Silbermünzen nur noch schwer zu bekommen.

merkel

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Vielleicht wollte Cristóbal Montoro den Bürgern seines krisengeschüttelten Landes an der Schwelle zu einem neuen Jahr nur etwas Zuversicht mit auf den Weg geben. Jedenfalls erklärte der spanische Finanzminister seinen ungläubigen Landsleuten, in der Wirtschaft des Landes »tut sich Positives«. Doch dann dauerte es gerade einmal drei Wochen, bis die Schönredner und

Gesundbeter von der bitteren Realität eingeholt wurden. Das Jahr 2013 begann für Spanien nicht mit neuer Zuversicht, sondern mit einer Rekordzahl an Arbeitslosen. Rund 26 Prozent aller erwerbsfähigen Bürger des iberischen Landes suchen einen Job. Die Jugendarbeitslosigkeit stieg auf atemberaubende 55 Prozent.

Täglich werden im ganzen Land Hunderte von Wohnungen zwangsweise geräumt, weil die Mieter nicht mehr zahlen können. Über drei Millionen Immobilien gelangten über Zwangsversteigerungen in das Eigentum von Banken. Doch da nur wenige die hohen Mieten zahlen oder die Objekte erwerben können, stehen die Wohnungen leer. Gleichzeitig rutscht Spanien immer tiefer in die Rezession. In diesem Jahr soll die Wirtschaft des Landes nach einer IWF-Prognose erneut um mindestens 1,3 Prozent schrumpfen.

Ähnlich düster erscheint die Lage in Griechenland. Die Beratungsgesellschaft Ernst & Young erwartet für den südeuropäischen Pleitestaat weiterhin Arbeitslosenquoten von 28 Prozent. Staatliche Hilfe gibt es nur zwölf Monate lang. Im Schnitt liegt die Arbeitslosenhilfe bei rund 200 Euro.

Die Gewerkschaften rufen regelmäßig zu Massendemonstrationen auf, in weiten Teilen des Landes herrscht das absolute Elend. Sogar in der Hauptstadt Athen verlieren jüngsten Berichten zufolge pro Tag fast 1.000 Haushalte den Stromanschluss, weil die Bürger zahlungsunfähig sind. Und schon in wenigen Wochen treten neue Steuererhöhungen in Kraft. Während Finanzminister Giannis Stournaras schon das baldige Ende der Krise ausruft und für das vierte Quartal 2013 ein Wachstum der maroden griechischen Wirtschaft in Aussicht stellt, zeigte sich ein Bürgermeister vom Land unlängst bei einem Besuch in Wien realistischer: »Das Schlimmste haben wir immer noch nicht hinter uns«, ist Giorgos Chondros überzeugt.

Auf dem gerade zu Ende gegangenen Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos freilich übten sich die Akteure in heiterer Realitätsverweigerung. Als würde nicht die Lunte am sozialen Pulverfass in Südeuropa glimmen, als habe Mario Draghis Liquiditätsflutung die Schuldenberge einfach weggespült, als wüchse nicht das tiefe Misstrauen der Bürger gegenüber dem Brüsseler Zentralismus, zeigten sich Regierungsvertreter, Manager und Mainstreammedien überzeugt: Das Schlimmste der Euro-Krise sei überwunden.

Tatsächlich aber haben sich allenfalls die im vergangenen Jahr extrem nervösen Märkte vorübergehend beruhigt, weil Regierungen und Notenbanken grimmig entschlossen verkündeten, Staaten und Banken zu retten – koste es den Steuerzahler und die Sparer, was es wolle. Die angebliche Beruhigung beruht im Übrigen auf einem Versprechen, dessen Ernsthaftigkeit noch nicht auf die Probe gestellt wurde, und einer schleichenden Enteignung von Sparern und Versicherungskunden. Notfalls werde die Europäische Zentralbank (EZB) unbegrenzt Staatsanleihen kaufen, hatte Draghi im vergangenen Jahr verkündet und die Märkte zumindest vorübergehend beeindruckt. Wie konsistent diese Zusage im Ernstfall wäre, wurde bisher noch nicht getestet. Derweil nagen die künstlichen Niedrigzinsen an den Ersparnissen der Bürger, während die Staaten dadurch ihre Schuldenlast verringern.

Eine nüchterne Bestandsaufnahme zeigt, dass sich die Krise Europas noch ausgeweitet hat. Die Volkswirtschaften innerhalb der Euro-Zone driften auseinander. In den vergangenen Jahrzehnten gab Brüssel hohe Milliardensummen zur wirtschaftlichen und sozialen Kohäsion aus. Im Klartext: Die Volkswirtschaften der Mitgliedsstaaten sollten sich zumindest annähernd auf einem vergleichbaren Niveau befinden. Der Euro sollte Europa noch enger zusammenführen. In der Praxis aber erweist er sich als Spaltpilz. Wohl nie waren die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede in der Euro-Zone größer als derzeit. Das heißt aber auch: Nie waren die Staaten soweit von der Grundvoraussetzung für eine gemeinsame Währung entfernt wie heute.

Das hemmungslose Drucken von Geld, mit dessen Hilfe den Märkten Sedativa in hohen Dosen verabreicht werden, und der nachlassende Reformwille der Regierungen, die um ihr politisches Überleben fürchten, lassen nach Ansicht von unabhängigen Beobachtern eher erwarten, dass der finale Zusammenbruch des Systems lediglich um zwei, drei Jahre aufgeschoben wurde.

Derweil drohen der Weltwirtschaft im Allgemeinen und Europa im Besonderen neue Risiken von hoher Brisanz. In Davos sprach der US-Investor George Soros von der akuten Gefahr eines Währungskrieges, den Europa verlieren werde. Ähnlich hatte sich schon einige Tage zuvor der ehemalige Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker geäußert – eigentlich eine besonders laute Stimme im Chor der Gesundbeter. Die neue japanische Regierung lässt sich davon nicht beeindrucken. Die Bank of Japan will auf politischen Druck der neuen Regierung nun unbegrenzt Geld drucken und Anleihen kaufen. Kim Choong-soo, Präsident der Bank von Korea, weiß, wohin ein Währungskrieg führen wird: in eine große Depression wie in den 1930er Jahren. Und so spekulierten hinter vorgehaltener Hand auch in Davos manche Teilnehmer über eine Neuauflage des Bretton-Woods-Systems der festen Wechselkurse.

Nachdem in den USA die Oba-Mania abgeklungen ist, sorgen weitsichtige Menschen in der Superschuldenmacht schon mal für den Fall eines Währungscrashs vor. In den vergangenen Tagen stieg die Nachfrage nach Gold und vor allem nach Silber in nahezu unglaublichem Maße. Von einer ungewöhnlich starken physischen Goldnachfrage berichten auch Banken in Südostasien. In den USA wird Silber knapp. American Mint und Royal Canadian Mint melden aktuell Lieferschwierigkeiten. Begehrte Silbermünzen werden knapp, Händler sind mitunter nicht mehr lieferfähig. Auch in Teilen der Industrie kommt es offenkundig bereits zu Silber-Engpässen.

Das mag Gold- und Silberinvestoren zuversichtlich in das noch recht junge Jahr 2013 blicken lassen. Ein verlässlicher Indikator, der auf ein baldiges Ende der Krise schließen ließe, ist diese Entwicklung indessen nicht.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/krise-2-auf-dem-weg-in-die-grosse-depression-.html

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merkel galgen
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„EU“ – Euro: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale ———–

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


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… Historische Parallelen zur Schuldenkrise:

Merkel, Schäuble und die „Brüsseler „EU“-Verbrecher lügen……

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Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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tornado

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Euro-Land fühlt sich wieder sicher. Welch ein Irrtum! Spanien, Portugal und die anderen Schuldenstaaten sind faktisch pleite. Die Süd-Länder können ihre Schulden nie zurückzahlen – genauso wenig wie Deutschland vor der Weltwirtschaftskrise 1930/32.

Wir standen am Abgrund. Jetzt sind wir einen Schritt weiter. Nichts entlarvt den fiebrigen Optimismus der Euro-Zone so treffend wie dieses Bonmot. Nur noch 12 Prozent der Finanzexperten halten einen Kollaps der gemeinsamen Währung für wahrscheinlich – vor einem Jahr waren es noch 60 Prozent (Quelle: Intrade/Bloomberg).

Viele Anleger lassen sich von dieser trügerischen Stimmung anstecken. Sie kaufen die Zinspapiere der Problem-Staaten Spanien, Italien oder Portugal, als gäbe es kein morgen. Allzu verlockend erscheinen ihnen die gut fünf Prozent Rendite auf iberische Staatsanleihen. Doch sie ignorieren, dass Spanien hoffnungslos überschuldet ist: Der Schuldenstand dürfte dieses Jahr 97 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung erreichen (Bruttoinlandsprodukt). „Spanien befindet sich in einer klassischen Schulden-Todes-Spirale“, warnt James Nixon von der Bank Société Générale. Das Land wird es nicht schaffen, sich weiterhin selbst zu finanzieren – nicht einmal mithilfe der aktuell vergleichbar günstigen Zinsen.

Wie in der Weltwirtschaftskrise 1930/1932

In genau dieser Falle steckte Deutschland vor mehr als 80 Jahren. Nach dem Ersten Weltkrieg erstickte das Land an seinen Schulden – vor allem wegen der irrational hohen Wiedergutmachungszahlungen an die Siegermächte. Der renommierte Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschel analysiert im „Handelsblatt“ die erstaunlichen Parallelen zwischen gestern und heute („The German Transfer-Problem 1920-1933“):
– Vor der Krise floss massiv ausländisches Kapital in die Problemländer (damals Deutschland, jetzt Südeuropa)

– Beide Male zertrümmerte eine Finanzkrise in den USA den Schein-Aufschwung.
– Die Zahl der Arbeitslosen schoss nach oben. Sie lag in Deutschland 1932 fast so hoch wie derzeit in Spanien und Griechenland.
– Deutschland stand vor einem Schuldenberg, den das Land niemals hätte abtragen können.

Exakt diese Fragen beschäftigt derzeit auch die Euro-Zone: Können die Süd-Länder ihre Schulden jemals zurückzahlen? Wollen sie es überhaupt, obwohl sie wissen, dass es faktisch unmöglich ist? Und wie entschlossen sind die Gläubiger in den Nord-Staaten, ihr Geld einzutreiben? Ritschls desillusionierende Antwort: Die Möglichkeiten, die Rückzahlung von Staatschulden auf friedlichem Weg zu erzwingen, sind begrenzt. Das leuchtet wohl jedem ein – oder sollte Deutschland etwa Kriegsschiffe nach Griechenland schicken?

Wehe, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen will!

Mindestens ebenso wichtig ist aber auch, wie zahlungswillig das Schuldnerland ist. So hatte Deutschland in den Zwanziger Jahren jegliche Lust verloren, Geld an die Gläubiger ins Ausland zu überweisen: Die Bürger zahlten wenige oder gar keine Steuern mehr, die Finanzverwaltung tolerierte das weitgehend. Eine Situation, die frappierend an die Drückebergerei der heutigen Griechen und ihres Fiskus´erinnert!

Und die Parallelen hören nicht auf:

Damit das überschuldete Deutschland seine Kredite wenigstens teilweise bedienen konnte, liehen ihm die Siegermächte frisches Geld („Dawes-Plan“). Insbesondere die US-Banken pumpten privates Kapital in die Weimarer Wirtschaftsrepublik. Denn diese Kredite waren besser abgesichert, als die ursprünglichen Reparationszahlungen.
– Ähnliches geschieht seit mehr als drei Jahren in Griechenland. Europa hält da Land um jeden Preis finanziell am Leben. Dank der mittlerweile drei „Rettungspakete“ soll Griechenland irgendwann einmal wieder auf eigenen Füßen stehen können.

Wenn Schuldner nie genug kriegen

Wirtschaftshistoriker Ritschel zeigt Verständnis dafür, dass sich ein Staat immer neues Geld leiht, obwohl ihn schon die alten Schulden erdrücken: „Angenommen ein Schuldner weiß, dass seine Gläubiger ihm morgen außer dem Existenzminimum alles wegnehmen werden und jemand anderes ist bereit, ihm heute noch Kredit zu geben, wird er ihn nehmen?“ Natürlich nimmt er das Geld.

Wie der Immer-Mehr-Kredite-Irrsinn in den 30er Jahren endete, weiß jeder. Doch das hält die heutigen Rettungspolitiker nicht davon ab, uns einzureden, die Euro-Krise sei so gut wie vorbei und alles werde mit der Zeit gut…

… Historische Parallelen zur Schuldenkrise: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale –

Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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Die wahren Ziele der EU

Posted by deutschelobby - 14/01/2013


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offene Worte u.a. von Merkel……glatter Verrat am Deutschen Volk und am Grundgesetz.

Verpackt in ach so netten Worten.

Die „EU“ ist die Rettung für alles…………………..

Worte der Marionetten von Bilderberger und ihrer NWO.

Diesen Zusammenhang dürfen wir nie vergessen.

Was „EU“ und Islamisierung, Unterwanderung betrifft, europaweit,

wird aus machtpolitischen Gründen von den Bilderbergern inszeniert.

Sie sind die Antwort auf Fragen wie: „warum das alles….“

Es darf niemals vergessen werden, dass die Zerstörung der nationalen Identität

unweigerlich zum Bürgerkrieg führen wird.

Auch muss endlich der Hintergrund, der Strippenzieher, die Bilderberger,

als Täter allen Berichten voran-gesetzt werden.

Denn all die wahnsinnigen Änderungen der letzten 25 Jahre wurde von den Bilderbergern

weltweit verantwortet, ohne dass die Öffentlichkeit überhaupt weiss, was die Bilderberger sind.

Hierzu empfehle ich dringend das Buch und DVD-Video vom Kopp-Verlag:

„Bilderberger“ von Andres von Retyi

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Wiggerl

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dieses Video erklärt einige Hintergründe….

hört genau zu, es erklärt, dass ganze Völker zu Sklaven der „Brüsseler Diktatur“ werden, als

Handlungsarm der Bilderberger…….

Merkel ist eine Hochverräterin erster Klasse. Schäuble ist nicht nur anti-deutsch, sondern auch nicht in der

Lage logisch zu denken. Er ist ein notorischer Lügner…..

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Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu werden

Posted by deutschelobby - 13/01/2013


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Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu
werden

Transcript des Videos mit Prof. Schachtschneider

http://www.youtube.com/user/Epochenwechsel
http://www.youtube.com/watch?v=tKU09Bq8EOs

„Wir müssen davon ausgehen, dass die politische Klasse diese Eurorettung bis zum bitteren
Ende fortführen will. „Der Euro muss gerettet werden, koste es, was es wolle“, sagt die
Bundeskanzlerin.

Der Grund ist der, dass man mit der Euro- und Euro-Rettungspolitik in Wirklichkeit den
europäischen Staat erzwingen will.

Das geht eben nur durch die politische Union, meint man zu Recht, also wird die politische
Union entgegen Vertrag und Verfassung eben aufgebaut.

Aber die politische Union ist der europäische Bundesstaat, und denen muss man dann eben auch
abhängig machen von den Volksentscheiden der Bürger.

Aber man wird die Politik fortsetzen, und diese Politik wird unvermeidlich in den
wirtschaftlichen Niedergang aller Völker führen.

Im Süden Europas ist es ja nun schon nicht mehr hinzunehmen, die Rezession und die Deflation,
die damit verbunden ist, die ja noch gar nicht zur Inflation geführt hat aber irgendwann führen
wird.

Das betrifft auch mehr und mehr Frankreich, und das wird Deutschland mit in den Abgrund
ziehen.

Jetzt ist schon angedroht eine Absenkung des Ratings, auch Deutschland. Das wird auch
kommen.

Die Zinsen werden nicht bei Null Prozent und Minusprozenten bleiben.

Sie werden ansteigen, dann nicht mehr zu finanzieren sein.

Die Verschuldung Deutschlands wird in enorm wachsen.

Das wird nicht mehr leistbar sein.

Man wird die Bürger dann in jeder Weise in Anspruch nehmen, ihre Vermögen, die ja nicht
gering sind – man spricht von neun Billionen privatem Vermögen, jedenfalls an kurzfristigen
Einlagen spricht man zwei Billionen – werden in Anspruch genommen werden durch
Kontosperrungen.

Aber auch die Grundstücksvermögen werden durch Zwangsanleihen belastet werden. Das haben
wir ja alle schon mal gehabt. Das Gold wird beschlagnahmt werden, man wird jedenfalls ein
Goldhandelsverbot aussprechen.

Die Vermögen sind gemäß der Verschuldung eigentlich schon längst verausgabt.
Sie müssen nur noch in Anspruch genommen werden; die sind eigentlich schon verloren.
Das ist sehr schwierig, die irgendwie noch zu retten.

Also die Bürger werden schwer getroffen werden, und wir werden eine scharfe Deflation
erleben, einen Rückgang der Wirtschaft, und das wird durchaus auch Nöte heraufbeschwören
und auch den ganzen Warenverkehr schwer belasten.

Wir haben ja noch eine ganz gute Infrastruktur, die natürlich auch mehr und mehr nachlässt, aber
die sicherlich sehr viel besser ist als die Infrastruktur 1929 bei der ganz großen Wirtschaftskrise.

Insofern befürchte ich nicht, dass es so schlimm wird.

Es wird aber so schlimm, dass sie eine schwere politische Destabilisierung erwarten müssen. Es
sind eigentlich Gegenkräfte noch gar nicht da. Die Bevölkerung wird dann gegebenenfalls
rebellieren, und diese Rebellion wird mit allen Mitteln wieder geschlagen werden, und zwar
auch durch ausländische Polizeikräfte. Dafür sind die Truppen aufgebaut, Eurogendfor, es wird
eine Zeit des Versuchs vielleicht, wieder Recht zurückzuführen durch Revolution. Aber es wird
im Zweifel nicht erfolgreich sein.

Der Umsturz ist weitestgehend gelungen, und wir werden ein Europa erleben, das despotisch,
sprich diktatorisch beherrscht werden wird.

Die einzige Chance dagegen ist, dass sind die Menschen in Deutschland und anderen Ländern
sich politisch gruppieren, besinnen und anders wählen.

Noch sind die Parlamente funktionsfähig, dass die Parlamente aufgrund anderer Besetzung
andere Politik machen und einfach diesen Weg der europäischen Union, der weitgehend von den
Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert ist, dass sie das beenden und zurückfinden zu einem
europäischen Europa, einem Europa der Völker, Europa der Republiken, die bestmöglich
zusammenarbeiten aufgrund von Verträgen. Aber wir brauchen die Brüsseler Bürokratie nicht.

Ich sage mal ganz deutlich: wir brauchen diese europäische Fahne, die blaue mit den zwölf
Sternen, in Europa nicht. Ich möchte die irgendwann in meinem Leben mal nicht mehr hier
flattern sehen.“

Transcript und zusammengestellt von: stopesm.blogspot.com

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Griechen-Milliarden und Euro-Rettung…..So lügt sich Schäuble durch die Eurokrise

Posted by deutschelobby - 08/01/2013


schauble-das_bose

schauble-das_bose

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Ob Griechen-Milliarden, Euro-Rettungschirm oder Steuer-Erhöhungen: Der Finanzminister sagt uns stets nur so viel, wie wir wissen dürfen – bis er irgendwann die grausame Realität zugeben muss.
Wolfgang Schäuble (CDU) hat einen guten Ruf. Aber warum eigentlich? Er gilt bei den meisten zwar noch immer als strenger Kassenwart, hartnäckiger Verhandler oder unbeugsamer Stabilitätspolitiker.
Doch wer ihn genauer beobachtet, weiß: Man sollte möglichst wenig von dem glauben, was er sagt.Eine unverschämte Unterstellung? Mitnichten. Selbst sein Parteikollege Klaus-Peter Willsch fluchte erst kürzlich über den Finanzminister, er fühle sich wie in einer „Märchenstunde“.
Denn Schäube habe den Griechen immer wieder neue Milliardenhilfen ausgezahlt, obwohl er zuvor stets das Gegenteil behauptet hätte. Euro-Kritiker Wilsch: „Und täglich grüßt das Murmeltier.“

Schäubles Pirouetten

Nur: Wie schafft es Wolfgang Schäuble, die Wahrheit derart trickreich zu verpacken? Ganz einfach. Mit möglichst wolkigen Formulierungen. Eine typische Wolfgang-Schäuble-Antwort auf die Frage „Wie viel zahlen wir für die vorerst letzte Griechenland-Hilfe?“ lautet im November 2012: Es koste „nicht unbedingt mehr Geld“, das Programm erhöhe nur „den Finanzierungsbedarf auf der Zeitachse“, weil wir „bei der Reduzierung von Zinsen ein Stück weit Maßnahmen ergreifen“.

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Und schon hat der Finanzminister sein Ziel erreicht – niemand versteht mehr etwas. Nicht nur die „FAZ“ stöhnt über „Schäubles Pirouetten“. Mit diesen gedrechselten Worten vernebele er meisterhaft die Tatsache, dass die deutschen Steuerzahler sehr wohl einen Preis für die „Nibelungentreue zu Griechenland“ entrichten müssten.

Die Kunst des Ausweichens

Wir sehen: Die Grenze zur plumpen Lüge wird nie überschritten. Wohl aber bis zur Unerträglichkeit ausgedehnt. Ein erstes Beispiel seiner Handwerkskunst liefert Wolfgang Schäuble schon im März 2010. Zu diesem Zeitpunkt weiß eigentlich jeder, dass Europa den Griechen Überlebensgeld geben wird. Nur der deutsche Finanzminister tut so, als sei dieses Thema Unsinn: „Griechenland hat nicht um Hilfe nachgesucht, deshalb stellt sich die Frage aktuell nicht.“

Doch. Nur einen Monat später fordern die Griechen sehr wohl Geld. Und die Euro-Staaten und der Internationale Währungsunion (IWF) geben es ihnen auch. In einem ersten, zweiten und dritten Rettungspaket. Und das will Herr Schäuble im März 2010 noch nicht gewusst haben?

Die Rettungsschirm-Wette

Noch knapper an der Wahrheit vorbei argumentiert Schäuble im Juli 2010. Damals bietet die „FAZ“ ihm die Wette an, dass der erste Euro-Rettungsschirm (EFSF) verlängert wird. Schäuble kontert: „So lange Angela Merkel Bundeskanzlerin ist und ich Finanzminister bin, würden Sie diese Wette verlieren. Die Rettungsschirme laufen aus. Das haben wir klar vereinbart.“

Natürlich enden die Rettungsaktionen nicht. Im Gegenteil. Auf Rettungsschirm 1 (EFSF) folgt prompt der unbefristete Rettungsschirm 2 (ESM). Hier sollte jeder Leser selbst entscheiden: Hat unser Finanzminister hier nur eine Wette verloren – oder doch die Wahrheit?

Der fatale TV-Lauschangriff

Schäuble weiß genau, auf welch dünnem Eis er seine verbalen Pirouetten dreht. Im Februar 2012 belauscht ihn der Fernsehsender n-tv bei seinem verzweifelten Versuch, dem portugiesischen Finanzminister Hoffnungen zu machen – ohne das jedoch den Wählern in Deutschland schon eingestehen zu wollen. Schäuble raunt seinem portugiesischen Kollegen Vitor Gaspar zu, dass man die Spar-Auflagen etwas entschärfen könne: Sollte eine „Anpassung des portugiesischen Programms“ notwendig sein, „werden wir das machen“. Allerdings erst, nachdem man über die leidigen Griechenland-HIlfen entschieden habe.

Und dann folgt der entlarvende Satz des sich unbeobachtet wähnenden Schäuble: „Aber meine Abgeordnetenkollegen im Parlament und die öffentliche Meinung in Deutschland müssen glauben, dass wir es ernst meinen, denn die vertrauen schon unseren Entscheidungen zu Griechenland nicht.“

Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass die EU nur sechs Monate später, im August 2012, den Portugiesen ein Jahr länger Zeit dafür gewährte, die Staatsfinanzen zu sanieren.
Wie sagte Wolfgang Schäuble doch so schön: „Denn die vertrauen schon unseren Entscheidungen zu Griechenland nicht.“

Wohl wahr, Herr Schäuble. Wir vertrauen gewissen Entscheidungen und Worten schon lange nicht mehr. Wundert Sie das etwa?

focus.de/finanzen/doenchkolumne/doenchs-finanzen-schaeubles-trickreiche-wahrheiten_aid_893088.html

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Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache

Posted by deutschelobby - 28/12/2012


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Kommentar eines real-denkenden Menschen zur „Migrantenansprache“ vom anti-deutschen Gauck:

„Ich hätte nie gedacht, dass der Gauck so ein Propagandist, Tatsachenverdreher und
Lügner ist…“

Die unerträgliche Realitätsverdrehung in Gaucks Weihnachtsansprache zur Gewaltproblematik in Deutschland hat im Kommentarbereich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen wahren Proteststurm ausgelöst. Ein eifriger PI-Leser aus Brasilien sammelte bis zum Mittag des zweiten Weihnachtsfeiertages 270 Einträge, die einen deutlichen Eindruck der Volksmeinung wiedergeben.

Gauck hat sich ganz offensichtlich in eine von oben verordnete linksverdrehte Propaganda-Kampagne einspannen lassen, die dem Volk eine gefährliche “ausländerfeindliche” Strömung einreden möchte. Die Strategie ist durchschaubar: Mit diesen Nebelkerzen soll von der eigentlichen Bedrohung – der islamisch motivierten Gewalt gegen alles nichtmoslemische – abgelenkt werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Regierung scheint eine geradezu panikartige Furcht zu haben, dass sich in Deutschland eine breite anti-islamische Bewegung bildet. Die Gründe für diese Psychose dürften vielschichtig sein: Zum einen befürchtet man wohl Bilder von brennenden Moscheen, die unangenehme Assoziationen zu Vorgängen im vergangenen Jahrhundert wecken könnten. Man hat vermutlich Angst, dass der Begriff des “hässlichen Deutschen” wieder um die Welt gehen könnte. Außerdem will man mit Sicherheit diplomatische Verwicklungen mit der finanzstarken, einflussreichen und ölmächtigen arabischen Welt vermeiden. So glaubt man also, das eigene Volk hinters Licht führen zu müssen.

Aber die Menschen lassen sich nicht so leicht belügen. Der Kommentarbereich der FAZ beweist eindrucksvoll, dass es noch genügend mündige Bürger gibt, die ihre Augen offen und eine eigene Meinung über die wahren Zustände in Germanistan haben:

eine sehr aufwändige Arbeit…..die Meinung des rest-deutschen Volkes oder schlicht gesagt:

die Meinung des wahrheitsliebenden, real-denkenden Menschen………………

so viele Meldungen, dass wir es als PDF-Datei darstellen:

Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache

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Konjunktur-Studien: EU -Kommission rechnet sich die Euro-Krise schön

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Spanish-Crisis-Closes-The-Door-Industry

Krisenstimmung in Spanien: Nach den Boomjahren, auf deren Höhepunkt in Spanien 800.000 Häuser gebaut wurden, folgt nun die Flaute. Die Türenfabrik Mavisa (Foto) beschäftigte einst 5700 Arbeitskräfte. Jetzt verwahrlost sie

Werden die Krisenländer in der Euro-Zone wettbewerbsfähiger? Die EU-Kommission ist davon überzeugt und hat Statistiken präsentiert, die eine positive Entwicklung belegen. Der Warnmechanismus-Bericht, eine jährliche Untersuchung, belege, dass die Korrektur der wirtschaftlichen Ungleichgewichte erfolgreich verlaufe.

„In den Ländern mit den größten außenwirtschaftlichen Ungleichgewichten verringern sich die Leistungsbilanzdefizite – eine Entwicklung, die durch die schrittweise Verbesserung der Exportleistung und der Wettbewerbsfähigkeit unterstützt wird“, erklärte die Kommission. Auch zwei jüngst veröffentlichte Studien bescheinigen den Krisenländern erhebliche Fortschritte bei der Bewältigung ihrer strukturellen Probleme.

Zweifler, wie Hans-Werner Sinn, der Präsident des Münchener Ifo-Instituts glauben nicht an tatsächliche Fortschritte: „Ich kann nicht erkennen, dass die Wettbewerbsfähigkeit in den Krisenländern steigt“, sagte Sinn der „Welt“. „Das sind bisher reine Zweckbehauptungen, um dafür zu sorgen, dass die Deutschen beruhigt sind und weiter bereitwillig ihre Portemonnaies aufmachen.“

——————————————

http://www.welt.de/wirtschaft/article111626840/EU-Kommission-rechnet-sich-die-Euro-Krise-schoen.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Geschützt: Update3 : Geschichts- und Berichtsfälschung: „Holocaust“ und alliierte Kriegsverbrechen….Die ganze Wahrheit über die große Lüge

Posted by deutschelobby - 09/11/2012


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„Der Weizsäcker-Komplex“: Eine Rede, die nicht vergehen will – Teil 2 von 3

Posted by deutschelobby - 05/11/2012


Vieles von dem was Weizsäcker am 8.5.1985 von sich gab, ist mittlerweile widerlegt, entspricht nicht den Tatsachen und ist einwandfrei durch Vorgaben der Alliierten beeinflusst.

Er redete nicht über Tatsachen und Fakten, sondern nur über „Alleinschuld“. Somit erfüllte er den Auftrag, den er von den alliierten Mächten erhalten halte.

Ähnlich wie später Willi Brand und besonders widerlich von Merkel nachgeäfft. Stets standen die Alliierten Pate.

Das die Alliierten nicht freiwillig nach 70 Jahren zugeben, dass sie die eigentlichen Kriegstreiber waren, dass sie Massenmord und brutalste Grausamkeiten an deutschen Kindern, Männern und Frauen jedweden Alters, verübt haben, ist wohl anzunehmen.

Geschichtsfälschung, und Obrigkeitshörigkeit einem bis zum heutigen Tag massiven Feindes gegenüber.

Die markierten Stellen kommentieren Weizsäckers Rede.

Aus dieser Rede heraus entstand dann der „Weizsäcker-Komplex“, also das was die Alliierten wollten, das ewige „ich bin Schuld“-Verhalten der Deutschen.

So lassen sie sich am besten wie die dummen Schafe lenken und schlachten.

Teil 1 unter:

https://deutschelobby.com/2012/10/31/der-weizsacker-komplex-familientrauma-und-nationalkomplex-teil-1-von-3/

Richard von Weizsäcker bei seiner Rede am 8. Mai 1985 im Deutschen Bundestag: „Tag der Demütigung“

THORSTEN HINZ

Die elektrisierende Wirkung, die
Richard von Weizsäcker mit seiner
Rede am 8. Mai 1985 erzielte,
wird vor allem mit der Synthese aus
anspruchsvollem Inhalt und vollendeter
Form begründet. „Es ist eine Rede,
die die Erfahrungen seiner Generation
und seines Lebens umfaßt und durch die
Fähigkeit zur äußersten Konzentration
und wegen ihres nüchternen Sprachstils
Wirkungen erzeugt, die unvergleichlich
sind.“ Weizsäckers sämtliche „Fähigkeiten,
seine Kenntnisse, seine Sprachkunst
(seien) in dieser Rede meisterlich aufgehoben
und gleichsam verschlossen“.
Die Euphorie war nicht planbar, doch
die Absicht, sich vom Niveau der üblichen
Jubiläums- und Gedenkreden abzuheben,
hatte Weizsäcker und seinen
Stab von Anfang an bewegt. Monatelange
Vorbereitungen, Gespräche, Beratungen
und eine intensive Arbeit am Text gingen
dem Auftritt im Bundestag voraus.
Der Redner gab sich im Rückblick bescheiden:
„Es waren nicht eigentlich neue
Einsichten, die ich vorzutragen hatte.“ In
der Tat lag die Rede ganz auf der Linie
der deutschen Vergangenheitsbewältigung,
die nach den ominösen Hakenkreuzschmierereien
von 1959/60 begonnen
hatte, parallel zum Eichmann- und
Auschwitz-Prozeß anschwoll und seit der
68er-Studentenbewegung die öffentlichen
Debatten zu dominieren begann.
Das Befreiungspostulat
bleibt pure Behauptung
Da war erstens die Feststellung: „Der
8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat
uns alle befreit von dem menschenverachtenden
System der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft.“ Die Sätze enthalten
eine der Kernaussagen der Rede,
ein Konzentrat ihrer Wirkungsstrategie
und der benutzten rhetorischen und stilistischen
Mittel. Der zweite Satz benennt
eine nachprüfbare, in allen Meinungslagern
unumstrittene Tatsache: Der 8. Mai
1945 setzte dem Regime der Nationalsozialisten
ein Ende!
Die Frage ist nur, ob er tatsächlich die
im ersten Satz peremptorisch aufgestellte
Befreiungsthese begründet. Um den
gewünschten Effekt zu erreichen, verklammert
der Redner die beiden Sätze,
indem er das Substantiv „Befreiung“ in
das Verb „befreit“ überführt. Er stellt so
einen suggestiven Zusammenhang zwischen
der ersten und der zweiten Aussage
her und vermittelt den Anschein einer
historisch-politischen Beweisführung.
Die Wahrheit aber, daß der 8. Mai die
Befreiung vom NS-Regime markiert, ist
hinsichtlich der Gesamtbedeutung des
Tages nur ein Element unter mehreren.
Mit einem rhetorischen Trick und um
den Preis eines logischen Fehlers erhebt
Weizsäcker eine Teilwahrheit zur absoluten
Wahrheit. (…)
Die bundesdeutsche Gesellschaft war
zu diesem Zeitpunkt noch zu pluralistisch,
um eine staatlich verordnete Schematisierung
der Geschichte hinzunehmen.
Außerdem hatte der Kalte Krieg
seinen Höhepunkt zwar überschritten,
doch blieb die Sowjetunion für den Westen
ein gefährlicher Gegner. Es hätte wie

ein Zeichen der Schwäche gewirkt, ihren
Unterdrückungscharakter gänzlich zu
verschweigen und ein bruchloses Befreiungspanorama
zu entwerfen. Dem stand
auch die Tatsache der deutschen Teilung
entgegen, die der 8. Mai ebenfalls symbolisch
markierte. Sie zu beenden, war
immerhin das erklärte Ziel der Bundesrepublik
– und das persönliche Anliegen
Richard von Weizsäckers!
Er stellte zu Beginn der Rede die ganz
unterschiedlichen Erfahrungen am 8.
Mai 1945 gleichberechtigt nebeneinander:
„Der eine kehrte heim, der andere
wurde heimatlos. Dieser wurde befreit,
für jenen begann die Gefangenschaft …“
Deutlich benennt er die politischen und
militärischen Umstände des Kriegsendes:
„Die militärische Kapitulation war
bedingungslos. Unser Schicksal lag in
der Hand der Feinde …“ Doch die Aufzählung
widersprüchlicher Fakten ergibt
noch keine Conclusio. Das Befreiungspostulat,
das der Redner aufstellt, bleibt
pure Behauptung.
Der Redner versagte sich die naheliegende
Frage, warum die Alliierten zur Beseitigung
des Nationalsozialismus überhaupt
auf der bedingungslosen Kapitulation
Deutschlands bestanden. Einfacher
und für alle beteiligten Seiten – die Deutschen,
die alliierten Soldaten und die unterworfenen
Völker – menschenfreundlicher
wäre es gewesen, dem deutschen
Widerstand jene bindenden Zusagen für
die staatliche Fortexistenz des Reiches zu
geben, um die ihre Emissäre händeringend
baten. Mit diesen Garantien in der
Hand hätten sie die oppositionelle Basis
verbreitern und den Staatsstreichversuch
vom 20. Juli vielleicht zum Erfolg führen
können.
Nein, das strategische Ziel der Alliierten
war die endgültige Ausschaltung
Deutschlands als eigenständiger Machtfaktor.
Hitler bot ihnen dafür einerseits
die bestmögliche Handhabe, andererseits
erscheint seine Weigerung zu kapitulieren
als äußerster und verzweifelter Versuch
deutscher Selbstbehauptung. Die Zerschlagung
des Regimes beziehungsweise
die „Befreiung“ von ihm war eine positive
Begleiterscheinung der Niederlage, die
aber das alliierte Ziel und das machtstrategische
Ergebnis des Krieges: die Debellatio,
die vollständige Unterwerfung
des deutschen Staates, nicht aufhob. Für
Deutschland den 8. Mai als den „Tag der

Befreiung“ zu deklarieren bedeutet, sich
als Besiegter der Sinngebung des Krieges
durch die Sieger unterzuordnen und sich
ihnen moralisch und politisch dauerhaft
zu unterwerfen. (…)
Um das Befreiungspostulat widerspruchsfrei
zu halten, muß Weizsäcker
vertuschen, daß der Zweite Weltkrieg
von mehreren Mächten entfesselt wurde.
Die Niederlage des deutschen Nationalstaates
und seine Unterwerfung in seine
„Befreiung“ umzudeuten, erfüllt das
Bedürfnis, selber am Sieg teilzuhaben,
aber es verfehlt die geschichtliche Lage
und die durch die Geschichte determinierte
Gegenwart.
Grundlage der unendlichen
Buß- und Sühnepflicht
Mit großem rhetorischem Aufwand
stellte der Bundespräsident die Judenverfolgung,
die Bedeutung des Holocaust
und das Verhältnis der Deutschen zu den
Juden in den Mittelpunkt seiner Rede:
„Am Anfang der Gewaltherrschaft hatte
der abgrundtiefe Haß Hitlers gegenüber
unseren jüdischen Mitmenschen
gestanden. Hitler hatte ihn nie vor der
Öffentlichkeit verschwiegen, sondern
das ganze Volk zum Werkzeug des Hasses
gemacht.“
Das ist eine weitere Verzerrung der
Tatsachen. Die ersten Beschlüsse und
Maßnahmen der Hitlerregierung nach
dem 30. Januar 1933 standen unter dem
Motto „Angriff gegen den Marxismus“.
Der Antisemitismus war ein Herzstück
von Hitlers Weltanschauung, aber nicht,
wie Weizsäcker insinuiert, der Hauptgrund
für den Zulauf der Wähler. Gerade
1932/33, als die NSDAP zur größten
Partei Deutschlands wurde, nahm Hitler
ihn in öffentlichen Äußerungen zurück,
weil der Judenhaß viele Deutsche abstieß.
Die Reden, in denen Hitler den Juden
Furchtbares androhte, stammen aus der
Zeit, in der das Regime bereits fest etabliert
war und sich die Gefahr eines Krieges

abzeichnete, wofür er jüdische Drahtzieher
verantwortlich machte.
Die Behauptung, das „ganze Volk“
hätte sich zum „Werkzeug“ seiner Leidenschaft
machen lassen, ist vor dem
Hintergrund des Holocaust nichts anderes
als die Wiederholung der Kollektivschuldthese.
Die einschränkende Erklärung
an anderer Stelle: „Schuld oder
Unschuld eines ganzen Volkes gibt es
nicht. Schuld ist, wie Unschuld, nicht
kollektiv, sondern persönlich“, bedeutet
nur ein elegantes, weizsäcker-typisches
„Sowohl-Als-auch“, eine rhetorische Verteidigungslinie,
hinter die sich der Redner
vor erwartbarer Kritik zurückziehen
konnte. (…)
Bei Weizsäcker verbinden sich Faktenselektion
und eine unscharfe, emotional
aufgeladene Begrifflichkeit zu
einem einseitigen, sakral überhöhten
Geschichtsbild, das die Grundlage einer
ins Unendliche verlängerbaren Buß- und
Sühnepflicht bildet. In der Rückschau
erweisen sich vor allem zwei Argumentationsstränge
als folgenreich: Zum einen
die Betonung der Judenverfolgung (in
die, wie schon gesagt, laut Weizsäcker
die Deutschen kollektiv als Täter oder
wegschauende Mitwisser schuldhaft verstrickt
waren) als das zentrale Ereignis
der deutschen Geschichte. Zweitens die
Mahnung zum unablässigen Erinnern,
Gedenken usw. – die Begriffe kommen
in unterschiedlichen Variationen mehr
als 20mal vor. Schließlich verknüpfte er
die beiden Stränge: „Würden wir unsererseits
vergessen wollen, was geschehen
ist, anstatt uns zu erinnern, dann wäre
dies nicht nur unmenschlich. Sondern
wir würden damit dem Glauben
der überlebenden Juden zu nahe treten,
und wir würden den Ansatz zur Versöhnung
zerstören.“
Das war eine klare Handlungsanweisung
nicht nur zum Ob, sondern auch
zum Wie der Vergangenheitsbewältigung.
Eine Verweigerung war demnach mehr
als ein politischer und moralischer Fehler,
nämlich ein Sakrileg. Die im Gang
befindliche Moralisierung von Politik
und Geschichtsschreibung erhielt so den
präsidialen Segen.
Nur ist von Weizsäckers im Namen
der Menschlichkeit verkündetes Amnesieverbot
gleichfalls unmenschlich. Eine
Erinnerung, die nicht verschlungen ist
mit dem Vergessen, hält Individuen und

Völker im Bann der Vergangenheit. In
Endlosschleifen aus Selbstreflexionen
und Selbstzweifeln gefangen, werden
sie auf längere Sicht handlungsunfähig,
ja lebensuntüchtig. Das gilt erst recht,
wenn die Fixierung einem Negativereignis
gilt, das permanent Schuld- und
Schamgefühle auslöst.
Besonders effektvoll war Weizsäckers
Rückgriff auf Topoi der christlichen und
jüdischen Religion. Mit Sätzen wie: „Das
Vergessenwollen verlängert das Exil, und
das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung“,
rückte er das Gedenken in die
Nähe einer religiösen Übung. Doch was
bedeutet dieser Satz für die Deutschen?
Wie können sie Erlösung finden in der
permanenten Erinnerung an ein Massenverbrechen?
Für einen ehemaligen Kirchentagspräsidenten
erstaunlich, negierte Weizsäcker
ungerührt, daß das Christentum Vergebung
für begangene Sünden gewährt,
sofern die Schuld bekannt wurde und
Reue und Buße geleistet wurde. Der Sünder
wird aus seinem Status erlöst, wozu
zweifellos auch gehört, die permanente
Vergegenwärtigung der Schuld zu beenden,
den Schmerz darüber abklingen
zu lassen und die Geschichte tatsächlich
Geschichte sein zu lassen.
Nicht Handlungen, sondern
bereits Haltungen verurteilt
Die Begriffsverwirrung, die Weizsäcker
verursachte, ist total. Statt zwischen
„Schuld“, „Haftung“, „Tilgung“
und „Bewährung“ klar zu unterscheiden,
spekulierte er auf den emotionalen Mehrwert
der Begriffe. Die „Schuld“ betrifft
nur die unmittelbar und mittelbar beteiligten
Befehlshaber, Planer und Ausführenden
des Völkermords. Weizsäcker aber
ermunterte dazu, auch das Nichtwissen,
das Wegschauen, Ignorieren oder Verdrängen
dieser Vorgänge als „Schuld“ zu
bezeichnen. Damit stellte er nicht mehr
nur Handlungen, sondern bereits Haltungen
als verurteilenswert dar. Selbst
unter der – historisch unzutreffenden
– Voraussetzung, daß diese Haltungen
für die Deutschen im Dritten Reich bestimmend
waren, läßt Weizsäckers rigoroser
Standpunkt die Wirklichkeit einer
totalitären Herrschaftspraxis außer acht.
Die NS-Diktatur räumte den Menschen
die Möglichkeit ein, das, was moralisch
unerträglich war, nicht wahrnehmen zu
müssen beziehungsweise sich im Zustand
des Nichtwissens zu wiegen. Diese
Ausflucht wahrzunehmen, bedeutete
nicht zwingend Gleichgültigkeit oder gar
Identifikation mit dem Regime, sondern
entsprang überwiegend der Furcht, daß
andernfalls KZ oder Tod drohten. (…)
Was Weizsäcker von den Deutschen
verlangte, war einerseits ihre Identifizierung
mit dem Opfertrauma der Juden,
das nach einer ins Unendliche verlängerten
Vergegenwärtigung ruft. Doch die
„Erinnerung“, die hier verlangt wird,
beruht nicht auf eigenen Erfahrungen.

Daher kann sie keine authentische, nur
eine virtuelle sein, die erheuchelt oder
nachträglich implementiert ist und auf
die Verwirrung des Bewußtseins hinausläuft.

Diese wird komplett, wenn die
Identifizierung der Opfer einhergeht mit
einem auf Dauer gestellten Schuldgefühl
als Tätervolk: eine Anweisung zum kollektiven
Wahnsinn!

aus Junge Freiheit 43-2012

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“Ich will Europa !“ – Billige Endzeit Propaganda !

Posted by deutschelobby - 03/11/2012


Der jämmerliche Versuch Die Köpfe mittels Billiger Propaganda zurück zu gewinnen ist gescheitert !

Quelle: ZUERST! Deutsches Nachrichtenmagazin

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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Update Videos frei: Alliierte Kriegsverbrechen….unfassbare Grausamkeiten der „Befreier“………………

Posted by deutschelobby - 17/10/2012


Diese Filme sind ein erschütterndes Dokument menschlicher Grausamkeit.
Er macht deutlich, dass im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen auf allen kriegführenden Seiten stattfanden – und keine Spezialität einer einzelnen Nation waren.
Er ermöglicht Einblicke in einige der zahllosen Kriegsverbrechen, die auch auf alliierter Seite verübt wurden.

Die Dokumentation aus dem Jahre 1983 ist der einzige(!!!) Beitrag, den das deutsche Fernsehen je zu diesem Thema ausstrahlte.
Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der „Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts“ (WUSt.) dar.
Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden.

Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u. a.:

– Das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee

– die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz- Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe

– Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart

– Massenvergewaltigungen und Ermordung nahezu der kompletten Dorfbevölkerung im ostpreußischen Nemmersdorf beim Einmarsch der Rotem Armee

– Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung der deutschen Städte durch die US-Airforce und die britische Luftwaffe.

 

Alliierte Kriegsverbrechen

Alliierte Kriegsverbrechen II

Alliierte Kriegsverbrechen – Vergessene Kriegsgräuel des Zweiten Weltkriegs Part 1

Alliierte Kriegsverbrechen – Vergessene Kriegsgräuel des Zweiten Weltkriegs Part 2

################################

Nachtrag:

Die Kotzbrocken der GRÜNEN finden diese Kriegsverbrechen und Verstöße gegen das Kriegsrecht für richtig!!!!!

Fischer, dieser wandelnde Verbrecher, äußerte mehrfach, dass jeder deutsche Held zerstückelt, verbrannt, ermordet und

zerfetzt gehört….!

Die gesamten GRÜNEN sind anti-deutsch im radikalen Bereich. Damit verstoßen sie gegen das Grundgesetz. Nach dem GG dürften die Grünen als Partei nicht mehr an Wahlen teilnehmen, da sie sich des Hochverrates schuldig gemacht haben

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Regierung betreibt systematische Bürgerverdummung

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


The Republicans (Germany)

Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  B-0711202  vom 10.10.2012

Düstere Aussichten am Finanzhimmel

Finanzexperten bestätigen die Prognosen der Republikaner

Johann Gärtner hat mehrfach auf die wahren Verhältnisse hingewiesen

Regierung betreibt systematische Bürgerverdummung

 

 „Die Forderung der Republikaner lautet bereits seit längerem: Raus aus dem Euro! Der Euro ist nicht alternativlos, wie uns von der Kanzlerin gerne eingeredet wird. Vor dem Hintergrund der aufgezeigten Faktoren ist die Ratifizierung des ESM-Vertrages mit den daraus entstanden Haftungsverpflichtungen  nur noch als kollektiver unverantwortlicher Wahnsinn zu bewerten“, erklärt der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende Johann Gärtner. 

 

Mit klaren Worten redet der IWF-Vertreter Jim Lo Scalzo den Regierungen in Europa und den USA ins Gewissen: Nur mit entschlossenen Maßnahmen gegen ihre Probleme können sie eine neuerliche globale Wirtschaftskrise verhindern. 

Die europäische Schuldenkrise treibt die Weltwirtschaft – nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds – erneut in eine tiefe Krise . «Die Risiken für eine ernsthafte globale Konjunkturabkühlung sind alarmierend hoch». Diese Entwicklung bestätigt die seit 6 Monaten in verschiedenen Pressemeldungen der Republikaner durch Johann Gärtnern dargestellten Zusammenhänge des Wirtschaftseinbruchs und der nicht bewältigten Schuldenkrise im Euroraum.

Der IWF warnt nachdrücklich in seinem heute veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick. Auch für Deutschland senkte die Institution wegen der unsicheren Lage – aber vor allem wegen der enormen Haftungen, die auf Deutschland zu kommen können – ihre Prognose deutlich. Die sich immer deutlicher abzeichnende Abwärtsspirale würde auch stark wachsende Schwellenländer wie China , Brasilien und Indien mit erfassen.

Für die Bundesrepublik sieht der Weltwährungsfonds für 2013 nur noch ein sehr optimistisches (da darf nichts Unvorhergesehenes kommen) Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 0,9 Prozent. Im Juli war er noch von 1,4 Prozent ausgegangen. Schuld sei vor allem die Abkühlung in den anderen Eurostaaten sowie in aufstrebenden Ländern, sagte IWF-Ökonom Jörg Decressin. Vor allem bei den Investitionen habe Deutschland sehr nachgelassen. Für das laufende Jahr beließ der IWF seine Schätzung bei 0,9 Prozent. Weltweit rechnet die globale Krisenfeuerwehr nur noch mit einem Konjunkturplus von 3,3 Prozent in diesem Jahr und 3,6 Prozent im kommenden. Die Werte wurden um 0,2 beziehungsweise 0,3 Prozentpunkte gesenkt. Für den Euroraum korrigierten die IWF-Volkswirte die Prognose ebenfalls nach unten. In diesem Jahr werde beim BIP sogar ein Minus von 0,4 Prozent verzeichnet. 2013 werde es möglicherweise um 0,2 Prozent wachsen. Bisher war aber für die 17 Eurostaaten mit einem Wachstum von 0,7 Prozent gerechnet worden. Ohne die Schuldenkriese (für Deutschland Haftungsgefahr) wäre für Deutschland ein weiteres Wirtschaftswachstum möglich.

Die düsteren Aussichten lassen sich laut dem IWF vor allem mit dem «allgemeinen Gefühl der Unsicherheit über die Zukunft» begründen, sagte IWF-Chefvolkswirt Olivier Blanchard. Es sei derzeit für Investoren sehr schwierig vorherzusagen, ob Europa seine Probleme wirklich in den Griff bekommen könne. Im schlimmsten Fall bestehe sogar die Gefahr, dass das weltweite Wachstum rasant unter zwei Prozent abstürze. Die Wahrscheinlichkeit dafür liege derzeit bei einer hohen Wahrscheinlichkeit. Im April lagen die Befürchtungen nur bei vier Prozent, heißt es in dem sehr kompetenten Bericht. In Europa dürfe der Kampf gegen die Krise nicht nachlassen. Spanien und Italien müssten weiter ihre Konjunktur ankurbeln, die Haushalte sanieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen. Auch Deutschland könne dazu beitragen, das Konjunkturklima zu verbessern, etwa durch weitere Strukturreformen. Die Bundesregierung müsse Mittel finden, um die Investitionsbereitschaft im Land zu erhöhen und die Binnennachfrage anzukurbeln. Für die Republikaner  fordert Johann Gärtner, endlich die unteren Einkommen und Renten zu sichern und zu erhöhen. Dies würde den Binnenmarkt ankurbeln. In eine Altersarmut zu schlittern wäre fatal.

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

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Bilderberger Steinbrück gegen Bilderberger Merkel: Die Show fürs Wahlvolk kann beginnen!

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Nie wird so viel gelogen, wie nach der Jagd, im Krieg und vor Wahlen.“

(Otto Graf von Bismarck)

Glaubt man den Mainstream-Medien, läuft es auf ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem Herausforderer Peer Steinbrück hinaus.

Zwei Sachen verbindet die vermeintlichen Gegner miteinander: Zum einen waren sie nach der Bundestagswahl im Jahre 2005 Koalitionspartner und zum anderen gehören sie dem einflussreichen Club der Bilderberger an.

mehr über diese Verbrecherbande unter:

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

Die Koalition 2005 hatte das Ergebnis, dass Peer Steinbrück Bundesfinanzminister und das Ex-Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda – Bundeskanzlerin wurde.

Da die meisten Politiker ohnehin nach dem Motto leben: Nur das Erzählte reicht, nicht das Erreichte zählt, kann sich das Wahlvolk wieder auf viele Versprechungen einstellen. Genauso lief es auch vor der Bundestagswahl 2005 ab. Das eindeutige Wahlversprechen der Großparteien war damals: „Es wird keine Steuererhöhungen geben!“.

Tatsächlich kam es zu der größten Steuerreform in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Die Mehrwertsteuer machte einen historischen Sprung von 16 auf 19 %. Das Handelsblatt schrieb damals: „Eine große Koalition der Diebe will uns richtig abkassieren.“ Und die Bild-Zeitung schrieb am 08.11.2005 als Titelstory: „Ihr Steuerlügner! – So schamlos wurden wir Wähler noch nie belogen.“

Angela Merkel sprach vor der Wahl 2005: „Die Menschen brauchen mehr Netto von ihrem Brutto, damit sie sich mehr Eigenverantwortung leisten können. Weniger Steuern, weniger Sozialabgaben!“ Tatsächlich hat die FAZ vom 17.08.2008 in ihrem Artikel „Die Abgabenlüge der großen Koalition“ festgestellt, dass im Wahljahr 2009 die Bürger stärker geschröpft wurden, denn je.

Jetzt soll aber alles für die Bevölkerung anders und besser werden mit dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Er präsentiert sich selbst als furchtloser Ritter im Kampf gegen das Finanzmarkt-Monster. Dass das rein gar nichts mit seinen tatsächlichen Aktionen im Krisenherbst 2008 zu tun, schrieb der Tagesspiegel vom 24.09.2012. Am 25.09.2008, zehn Tage nach der Lehmann-Pleite, verkündete er im Bundestag ein Bankenrettungsprogramm wie in den USA sein in Deutschland „nicht notwendig“. Nur einen Tag später begannen die Verhandlungen für den Freikauf der HRE für 100 Milliarden Euro, obwohl er im Bundestag, als er für das Rettungspaket warb, noch gesagt hatte, er denke nicht im Traum daran, die HRE zu verstaatlichen. Die Berichte der Bankenaufsicht für das Ministerium, waren voller Warnungen, mit anderen Worten, Peer Steinbrück als verantwortlicher Minister muss darüber informiert gewesen sein.

Dank seiner betriebenen Gesetzgebung „hantiert bis heute eine ungewählte Schattenregierung namens Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung mit einem 500-Milliarden-Euro-Topf, ohne den Bundestag auch nur konsultieren zu müssen“. (Tagesspiegel vom 24.09.2012)

Dass Steinbrück der gewollte Kanzlerkandidat ist, wurde aufgrund seiner Teilnahme am Bilderberger Treffen 2011, bereits von mir in meinem Newsletter vom 30.05.2012 (zum Artikel) prophezeit. Angela Merkel war nur zwei Wochen vor der überraschenden Ankündigung, im Herbst 2005 Neuwahlen abzuhalten, Gast beim Bilderberger-Treffen in Rottach-Egern und wurde im gleichen Jahr Kanzlerin.

Offiziell kann der Wähler sich zwischen CDU-Merkel und SPD-Steinbrück entscheiden. In Wirklichkeit wird gewählt, ob Bilderberger-Interessenvertreter-Merkel oder Bilderberger-Interessenvertreter-Steinbrück Bundeskanzler wird.

Es ist ein bisschen wie bei einer Theatervorstellung. Die Schauspieler auf der Bühne spielen ihre Rolle und unterscheiden sich für das Publikum optisch nur durch Farben (rot, gelb, grün, schwarz). Wenn sie die Rolle gut spielen, schaffen sie es, das Publikum emotional in die Handlung zu verwickeln, so dass es passieren kann, dass sich das Publikum aufgrund des Gesehenen, polarisiert. Es kommt zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Zuschauern, ob gelb besser ist als rot oder schwarz besser als grün.

Es gibt jedoch einen, dem es völlig egal ist, für wen die einzelnen Zuschauer Partei ergreifen – den Eigentümer des Theaters, da alle Zuschauer ihren Eintritt entrichtet haben. Er bezahlt mit diesen Einnahmen die Akteure auf der Bühne, die nach einem Drehbuch ihre vorgegebene Rolle zu spielen haben.

Die Frage, die sich stellt ist, wer schreibt das Drehbuch für den Ex-Finanzminister und die ehemalige Sekretärin für Agitation und Propaganda?

„Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.“

———————————————-

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/147/bilderberger-steinbrueck-gegen-bilderberger-merkel-die-show-.php

Posted in Allgemein, Aufklärung, Bilderberger, EU, EU-Politik, Falschaussagen, Falschdarstellungen, Merkel, Neue WeltOrdnung (NWO), Neue WeltOrdnung (NWO), Parteien, Schäuble, SPD, Steinbrück, Warnung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Damit ist der Weg zu den Eurobonds entgegen aller anderen Beteuerungen frei.

Posted by deutschelobby - 05/10/2012


Hier gibt es das Schreiben zum Download.

Vordr. 1028 (PC) 10.11
An alle Banken (MFIs)
und an die Rechenzentralen der
Sparkassen und Kreditgenossenschaften

27. September 2012

Rundschreiben Nr. 54/2012

Bankenstatistik / Kundensystematik / Meldungen nach Außenwirtschaftsverordnung
hier: Schlüsselung des „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ („European Stability
Mechanism“, ESM) in der Banken- und Außenwirtschaftsstatistik

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben möchten wir Sie über die statistische Zuordnung des „Europäischen Sta-bilitätsmechanismus“ („European Stability Mechanism“, ESM) im bank- und außenwirtschafts-statistischen Meldewesen informieren.

Der ESM hat gemäß dem „Vertrag zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus“ die Aufgabe, Finanzmittel zu mobilisieren und den ESM-Mitgliedsländern bereitzustellen. Des Weiteren ist der ESM berechtigt, Mittel aufzunehmen, indem er Finanzinstrumente begibt oder mit ESM-Mitgliedsländern, Finanzinstituten oder sonstigen Dritten finanzielle oder sonstige Vereinbarungen schließt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat festgelegt, dass der ESM als eine internationale Finan-zierungsorganisation innerhalb der Europäischen Währungsunion (EWU) zu klassifizieren ist. Durch den Status einer internationalen Organisation erhält der ESM einen eigenen Länder-schlüssel.

Im bankstatistischen Meldewesen erfolgt die Zuordnung des ESM zu den ausländischen „sonstigen Finanzierungsinstitutionen“ (Kundensystematik-Schlüssel 64G) mit Sitz in-nerhalb der EWU. Für die Übertragung der Meldungen zum Auslandsstatus der Banken (MFIs) sowie für Meldungen im Außenwirtschaftsverkehr (AWV-Meldungen) ist für den ESM die Schlüsselzahl (Länderschlüssel) 926 beziehungsweise der Pseudo-ISO-Code 4S
anzugeben.

Fragen zum Ausweis in den einzelnen Statistiken können gerne an die zuständigen Fachbereiche
übermittelt werden:
• Monatliche Bilanzstatistik: statistik-S100@bundesbank.de
Kreditnehmerstatistik: kreditnehmerstatistik@bundesbank.de
• Zinsstatistik: zinsstatistik@bundesbank.de
• Depotstatistik: depotstatistik@bundesbank.de
• Auslandsstatus der Banken (MFIs): statistik-S120@bundesbank.de
• Außenwirtschaftsstatistik (AWV-Meldungen): Info-ZBstatistik@bundesbank.de
Fragen im Zusammenhang mit dieser Klassifizierung können gerne an den Fachbereich Kundensystematik,
E-Mail-Adresse: kundensystematik@bundesbank.de, gerichtet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Bundesbank
Michalik-Ringenaldus Techet
Rundschreiben Nr. 54/2012
Seite 2 von 2
Deutsche Bundesbank, Zentrale, S 15-3

Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main, Telefon: 069 9566-2339
info@bundesbank.de, www.bundesbank.de, SWIFT: MARK DE FF

.

….danke an Manfred.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/05/damit-ist-der-weg-zu-den-eurobonds-entgegen-aller-anderen-beteuerungen-frei/

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Schachtschneider: Staatsstreich!

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Professor Karl Albrecht Schachtschneider (Foto) hat schon im letzten Jahr ein Buch über die “Rechtswidrigkeit der Euro-Politik” geschrieben und diese einen “Staatsstreich der politischen Klasse” genannt. Während das Buch sehr genau in technische Details geht, die durch die neueste Entwicklung teilweise überrollt werden, ist das Vorwort unverändert gültig. Wir zitieren einen starken Auszug:

Der Euro ist gescheitert, aber die europäischen Integrationisten wollen ihn retten, koste es, was es wolle. Sie nutzen ausgerechnet dieses Scheitern ihres wichtigsten Projekts, um die Europäische Union weiter zu dem »vereinten Europa« voranzutreiben, das sie von Anfang an angestrebt haben, dem Europastaat, in dem die Völker Europas nicht mehr in nationalen Einzelstaaten ihr Schicksal selbst bestimmen, sondern eine große Menge von Untertanen als Arbeiter und Verbraucher ein abhängiges Leben fristen, dessen Regeln eine elitäre und privilegierte Bürokratie vorschreibt.

Die Lebensverhältnisse sollen in ganz Europa und darüber hinaus unabhängig von den Leistungen der einzelnen Menschen und Völker einheitlich sein, aber sie werden kärglich und ärmlich sein. Die Union ist schon jetzt nicht demokratisch, rechtsstaatlich und sozial, aber Europa wird nach den Veränderungen, gegen welche dieses Buch mit den Mitteln rechtlicher und wirtschaftlicher Vernunft kämpft, eine Region der globalen Welt sein, welcher die besten Errungenschaften der annähernd dreitausendjährigen Geschichte Europas genommen sind: die Freiheit, das Eigentum und die freie Rede, die Selbstständigkeit und Bürgerlichkeit der Menschen, die menschheitliche Verfassung, insgesamt das Recht.

Dieses Europa wird eine sanfte Despotie, eine Diktatur der Bürokraten sein. Damit hat Europa bittere Erfahrungen. Die Sozialisten, welche die verhängnisvolle Politik machen, haben ihr Fernziel, den egalitären Menschen, unterschiedslos, bedürfnislos, bedeutungslos, den Menschen, wie ihn George Orwell beschrieben hat, nicht aus dem Auge verloren. Die Rolle des »Großen Bruders« übernehmen sie selbst. Sie nutzen die kapitalistische Habgier für ihr Ziel, mittels derer sie die Grundlage stabiler Wirtschaft und Politik zerstören: das Geldwesen.

Die Opportunisten in den Parteien leisten ihnen willig Hilfestellung. Sie wissen nicht, was sie tun, und wollen es auch nicht wissen. Sie suchen nur ihren kleinen Vorteil. Sie sind nun einmal, von wenigen Ausnahmen abgesehen, eine Negativauslese.

Aber die getäuschten und entmutigten Menschen werden weiter ihre Verächter an die Macht wählen. Der Trend ist nicht zu verkennen. Alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien sind europäistisch. Mehr als zwei Drittel der Abgeordneten sind links. Sie stimmen begeistert jeder Politik zu, die Deutschland schadet. Aber sie schaden auch den anderen Völkern Europas.

Zunehmend werden, typisch für Sozialisten, faschistische Herrschaftsmethoden eingesetzt, Agitation und Propaganda, Redeverbote und Ausgrenzung derer, die öffentlich Wahrheit und Richtigkeit vertreten. Aber noch gibt es Widerspruch und Widerstand…

Karl Albrecht Schachtschneider 11.Juli, 2011

http://www.pi-news.net/2012/09/schachtschneider-staatsstreich/

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Was passiert mit den EZB-Milliarden?

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


VON UNSEREM GELD FINANZIERT: DURCH DEN ESM: DURCH DIE FISKALUNION: DURCH UNSERE ZAHLUNGEN AN DEUTSCHFEINDLICHE LÄNDER:

DIE „EU“:::::DAFÜR ZAHLEN WIR DOCH GERNE STEUERN::::BEVOR WIR MIT 80 IN RENTE GEHEN; ODER?????

Geld bis zum Abwinken

Ein neues Auto, die Zweitwohnung, eine Champagner-Sause? Für Abgeordnete der Berlusconi-Partei kein Problem – sie bedienten sich aus der Fraktionskasse und verprassten Millionen. Höhepunkt der wundersamen Geldverteilung: Bei einer „altrömischen“ Orgie traten die Akteure im Schweinekostüm auf.

Europäische Solidarität ist wichtig (für uns nicht) . Aber dennoch wäre es nett zu erfahren, was mit den Milliarden frisch gedruckter Euros, unserer Bürgschaften sowie der ESM-Einlage passiert. Jetzt endlich wissen wir es:

Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/abgeordnete-der-berlusconi-partei-bedie…

Link: http://www.zerohedge.com/news/2012-09-25/italian-parliaments-postman-revealed…

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Muslime drohen mit Straßenschlachten in Deutschland

Posted by deutschelobby - 18/09/2012


Deutsche Politiker, Friedrichs, Ferkel und der größte Teil zittern vor Angst und wollen

den Drohungen nachgeben. Damit würde wieder einmal bewiesen, dass Gewaltandrohungen durchaus ihr Ziel erreichen.

Natürlich nur Gewalt von Muslimen. Dieses primitive Packt regt sich über ein kleines Filmchen auf????

Morden, verletzen, zerstören…..und meinen sie wären im Recht, weil:

wer Muslime provoziert, auch mit nur einem kleinen völlig unwichtigem Filmchen, muss damit rechnen, dass er ermordet wir und ganze Staaten ihm, dem Islamanhänger, die Füßen küssen, wenn er doch bitte, bitte ruhig bleibt…….unfassbar!!!!!!

Wir fordern auf: nicht Rückzug, sondern Härte mit aller Gewalt gegen randalierende Moslems. Notfalls mit Schusswaffen und Panzer.

Niemals aber nach-geben!!! Werft das, die Öffentlichkeit gefährdende Mord-Gezücht, raus!!!

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland plädiert für ein Aufführungsverbot des (zu Recht) islamfeindlichen Videos. Dadurch könne der öffentliche Frieden gefährdet werden. Doch es gibt auch andere Stimmen.

<br /><br /><br />
Muslime protestieren Mitte August 2012 gegen die rechtspopulistische Splitterpartei „Pro Deutschland“ in Berlin. In den Händen halten sie Exemplare des Koran<br /><br /><br />

Angesichts der Unruhen in der muslimischen Welt wegen eines (zu Recht) islamfeindlichen Videos aus den USA wird in Deutschland weiter kontrovers über ein Aufführungsverbot diskutiert.

Muslim-Verbände sind in der Frage uneins: Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland und der Zentralrat der Muslime sind für ein Verbot, der Liberal-Islamische Bund lehnt eine solche Maßnahme ab.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat vor Straßenschlachten infolge einer öffentlichen Inszenierung des umstrittenen (zu Recht) islamfeindlichen Videos gewarnt.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article109289736/Muslime-warnen-vor-Strassenschlachten.html

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Wie die „Retter“ den Absturz des Euro programmieren

Posted by deutschelobby - 14/09/2012


Die EZB stützt Krisenländer in Zukunft nur noch, wenn der Bundestag den Weg frei gemacht hat. Das hört sich toll an, ist aber möglicherweise der entscheidende Sargnagel für die Gemeinschaftswährung.

Wenn Menschen aus anderen Kontinenten nach Europa kommen, werden sie bei einer normalen Rundreise gar nicht viel von der Euro-Krise mitbekommen. So, wie wir Deutsche im Alltag kaum etwas davon merken. Das Geld kommt weiterhin aus dem Automaten. Und wenn wir mal eine Rechnung in Spanien oder Italien bezahlen müssen, klappt das gut. Wir müssen nicht umrechnen, was uns ein Auto aus Frankreich kostet oder der Skiurlaub in Österreich.

Das alles funktioniert aber nur, weil im Hintergrund komplizierte Rechen- und Ausgleichssysteme ablaufen. Die werden immer aufwändiger und störanfälliger – etwa durch die sogenannte Euro-Rettung. Es läuft so ähnlich wie bei einem eigentlich unausgereiften Computer-Betriebssystem, das seinen Nutzern immer bessere Programme bieten will, damit aber völlig überfordert ist. Die Nutzer sind genervt von immer neuen Abstürzen. Die Programmierer schieben eine Nachtschicht nach der anderen und geben ganz merkwürdige Bedientipps, wie „einfach mal die Escape-Taste 30 Sekunden drücken“.

Wo ist der Ausweg?

In der Wirklichkeit gibt es keine Escape-Taste. Eine dauerhafte Lösung der Euro-Krise würde ein neues Betriebssystem erfordern, das sich allerdings nur sehr schwer bei laufendem Betrieb auswechseln lässt. Es ist sogar völlig unmöglich, wenn sich Programmierer und Nutzer einfach nicht eingestehen wollen, dass sie mit dem eingesetzten System nicht weiter kommen. Wenn das Betriebssystem für „alternativlos“ erklärt wird, kann tatsächlich nur weitergemurkst werden.

Clevere Programmierer und Systemadministratoren halten in vergleichbarer Lage alles so einfach wie möglich. Auf keinen Fall kämen sie auf die Idee, das instabile Netz noch stärker zu strapazieren. Etwa dadurch, dass sie Programme aufspielen, die im Systemhandbuch ausdrücklich verboten sind. Das Wissen, dass sie bei anderen Betriebssystemen prima laufen, hilft nicht weiter, wie fast jeder Computernutzer schon mal erfahren hat.

Wider besseres Wissen

Diese Erkenntnisse ignoriert die Europäische Zentralbank (EZB), die weiter Staatsanleihen von Euro-Staaten aufkaufen will. Ein Argument dafür ist, dass die amerikanische Notenbank Fed und die Bank of England das ja auch machen. Dabei gibt es allerdings einige sehr gravierende Unterschiede: Diese Notenbanken betrügen beim Anleihenkauf – der die Inflation anheizen kann – „nur“ das eigene Volk.

Kauft aber die EZB beispielsweise spanische Staatsanleihen, erwerben die Spanier damit 100 Prozent des Vorteils bei elf Prozent des Risikos. Denn so hoch ist ihr Anteil an der EZB. Für die deutschen Steuerzahler springt beim Anleihenkauf bestenfalls ein indirekter Vorteil heraus, wenn Spanien die Entlastung für Reformen nutzt und wieder Vertrauen in die Euro-Zone zurückkehrt. In Zahlen aber tragen die Deutschen dafür bei einem finanziellen Vorteil von Null mindestens 27,1 Prozent des Risikos. Eine dreiste Umverteilung gigantischer Milliardenlasten, die das System als ganzes zum Komplettabsturz bringen kann.

Märchenhafte Geldvermehrung

Die direkte Finanzierung von Staaten ist der EZB streng verboten – aus guten Gründen: Selbst Nicht-Ökonomen verstehen, dass dies den gleichen Effekt hat wie im Märchen, in dem der König sich jeden Tag so viel Geld drucken lässt, wie er braucht. Anleihen darf die EZB nach dem Regelwerk allenfalls aufkaufen, wenn eine „Marktstörung“ aufgetreten ist. Spanien und Italien jedoch haben Zugang zum Markt. Der verlangt bloß – zumindest vorübergehend – höhere Zinsen für neue Kredite.

Die Intervention der EZB ist gut gemeint. Sie ist aber von ihrem Auftrag nicht gedeckt. Es geht dabei gar nicht um simple Verstöße gegen bloß formale Regeln. Also um einen Fall wie den des Passanten, der trotz Badeverbots in den See springt, um ein Kind zu retten. Bei der EZB ist es vielmehr so wie bei der Feuerwehr, die ihre Löschfahrzeuge vorübergehend als Benzintransporter einsetzt, weil die Preise an den Zapfsäulen in die Höhe schnellen. Wenn es brennt, haben die netten Männer von der Feuerwehr dummerweise Benzin statt Wasser im Tank.

Die Krise lodert weiter

Sowohl bei der Feuerwehr wie auch bei der EZB wird das falsche Verständnis von der eigenen Aufgabe nicht dadurch besser, dass die umstrittenen Interventionen an politische Entscheidungen gekoppelt werden. Die Autorität der EZB gründet sich auf ihre Unabhängigkeit von der Politik. Die Notenbanker sind nur an ihren gesetzlichen Auftrag gebunden, der in den Euro-Verträgen festgelegt ist: nämlich Geldwertstabilität. Es ist ein klarer Auftrag, der gerade nicht von politischen Mehrheitsverhältnissen abhängig sein darf. Auch bei der Feuerwehr tritt nicht bei jedem Alarm erst das Stadtparlament zusammen und stimmt über den Einsatz ab.

Wie fatal die selbst gewählte Abhängigkeit von politischen Entscheidungen ist, wird sich im Ernstfall zeigen: Was macht die EZB eigentlich, wenn ein Krisenland keine Auflagen mehr erfüllen will? Wenn sie dann – ob mit oder ohne politischen Druck – trotzdem weiter Anleihen kauft, macht sie sich unglaubwürdig und den Euro endgültig zur Lachnummer. Wenn sie aber die Zahlungen stoppt und die wertlosen Anleihen auf den Markt wirft, dürfte sie erst recht den schnellen Crash der Gemeinschaftswährung besiegeln.

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Thewes rechnet ab: Wie die „Retter“ den Absturz des Euro programmieren – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/steuern/thewes/thewes-rechnet-ab-wie-die-retter-den-absturz-des-euro-programmieren_aid_818294.html

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Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider – Revolution – Befreiung zum Recht

Posted by deutschelobby - 09/09/2012


Ein hochinteressanter, aber auch humorvoll vorgetragener Beitrag über die Bildung der „EU“-Diktatur, Vernichtung unserer Rechte und Beginn des Sklavensystem durch zentrale „EU“-Diktatur schlimmsten Grades…………..

Es lohnt sich diese Stunde in Ruhe zuzuhören, allein schon um neue Kraft gegen diesen „EU“-Wahnsinn zu sammeln und der ein oder andere endlich aufwacht und zum Straßenaktivisten wird……………

Original: http://www.wissensmanufaktur.net/wissensforum

DVD: http://www.wissensmanufaktur-shop.net/Plan-B-DVD-Wissens-Forum

„Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.“ Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724-1804)

Vortrag von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf dem Wissens-Forum der Wissensmanufaktur über Recht, Politik und Wirtschaft in der Republik

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Deutschland ist Verlierer des Euro….Schweizer Studie widerspricht Politpropaganda

Posted by deutschelobby - 01/09/2012


MERKEL UND IHRE VOM GROSSKAPITAL UNTERSTÜTZTE „EU“-PROPAGANDA, OHNE BEGRÜNDUNG, NUR MIT SCHLAGWÖRTERN, WIRD VON NEUTRALEN SCHWEIZER FACH–WISSENSCHAFTLERN DEUTLICH WIDERSPROCHEN UND ALS LÜGEN ENTTARNT:::::::::::::::::

BIW - Bürger in Wut

lesen statt hören

Eine neue Studie der Schweizer Großbank UBS räumt endgültig mit dem Märchen auf, Deutschland habe vom Euro profitiert. In Wahrheit sind die real verfügbaren Haushaltseinkommen in den Mitgliedstaaten Nord- und Mitteleuropas seit Einführung der Gemeinschaftswährung teilweise deutlich gesunken. Größter Verlierer ist Österrreich. Aber auch in Irland, Italien nicht zuletzt in Deutschland hat die breite Bevölkerung empfindliche Wohlstandseinbußen hinnehmen müssen. Die wahren Gewinner des Euro sind die Peripheriestaten Südeuropas mit Griechenland an der Spitze, gefolgt von Portugal und Spanien. Hier ist das Einkommen der Privathaushalte am stärksten gestiegen.

Was der Bericht verschweigt: Der Wohlstandszuwachs im Süden der Währungszone resultiert nicht aus der Leistung der dortigen Volkswirtschaften, sondern ist mit Krediten finanziert worden. Das hat zu einem massiven Anstieg der Verschuldung sowohl der öffentlichen als auch der privaten Haushalte in diesen Staaten geführt hat. Auslöser dieser Entwicklung waren die infolge der Euro-Einführung stark gesunkenen Zinsen in den früheren Weichwährungsländern Europas. Das hat die Kreditaufnahme deutlich verbilligt und schließlich dazu geführt, dass Griechenland, Portugal und Co. in den letzten 10 Jahren deutlich über ihre Verhältnisse gelebt haben. Die aufgehäuften Schulden können nicht mehr zurückbezahlt werden, die betroffenen Nationen stehen vor dem Bankrott. Deshalb sollen nun die reichen Staaten des Nordens und allen voran Deutschland einspringen, um die Pleiteländer „herauszuhauen“. Ein klarer Verstoß gegen das Bail-out-Verbot des Maastricht-Vertrages, das die wichtgste Bedingung für die Bundesrepublik war, um die D-Mark zugunsten des Euro aufzugeben. Klar ist: Mit der Haftungs- und Transferunion, auf die Europa jetzt zusteuert, werden Deutschlands Steuerzahler nach den Einkommensverlusten infolge der Euro-Einführung ein weiteres Mal finanziell bluten müssen.

Die Ergebnisse der neuen Schweizer Studie decken sich mit den Erkenntnissen anderer Ökonomen wie dem Präsidenten des Münchener ifo-Instituts Hans-Werner Sinn und dem früherenBerliner Finanzsenator und Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin. Man sollte aber nicht verschweigen, dass es auch in Deutschland Profiteure des Euro gibt: Neben den Gutverdienern und den großen Exportunternehmen ist das vor allem die Finanzindustrie, also Banken und Versicherungen. Sie haben an der Gemeinschaftswährung klotzig verdient und wollen das auch in Zukunft tun. Deshalb propagieren ihre Vertreter öffentlich das unbedingte Festhalten am Euro und setzen sich für eine gemeinsame Schuldenhaftung ein. Dann nämlich garantieren die Steuerzahler der reichen Volkswirtschaften für die Staatsanleihen der südeuropäischen Pleiteländer, die sich in den Tresoren der Geldhäuser und den Portefolios von Investmentfonds und Versicherungskonzernen befinden. Diese Schuldverschreibungen müssten bei einer Insolvenz der europäischen Peripheriestaten ganz oder teilweise abgeschrieben werden, was den Gläubigern empfindliche Verluste bescheren und ihre Gewinne schmälern würde. Darum geht es aus Sicht der Banken. Man sollte diesen Zusammenhang im Hinterkopf haben, wenn sich demnächst der nächste „Experte“ aus dem Finanzsektor aufschwingt, um dem Publikum die „alternativlose“ Rettung des Euro schmackthaft zu machen.

Ein nachhaltige Lösung des Problems böte allein die Abwicklung der Euro-Zone und die Rückkehr der Mitgliedstaaten zu ihren nationalen Währungen. Dann wäre jedes Land für seine Geldpolitik wieder selbst verantwortlich und könnte die selbstverschuldeten Haushaltsprobleme über Transfermechanismen wie EFSF und ESM nicht mehr auf andere Nationen abwälzen. Dieser Konsequenz sind sich natürlich auch die Verantwortlichen der Schweizer UBS bewusst. Deshalb kann man sich die Warnung nicht verkneifen, das die Ergebnisse der eigenen Studie „unglücklicherweise“ nationalistischen Strömungen in die Hände spielen könnten. Damit sind dann wohl pauschal alle Bürger und politischen Initiativen gemeint, die sich gegen den Euro-Rettungswahnsinn stellen und – wie wir BÜRGER IN WUT – die Wiedereinführung der nationalen Währungen fordern. Das Finanzkapital weiß eben, wo seine wahren Gegner stehen!

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http://www.buerger-in-wut.de/blog,182,deutschland-ist-verlierer-

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Die Euro-Verräter – von Kohl bis Schröder

Posted by deutschelobby - 22/08/2012


Hochverräter—trotz französischer Erpressung: Alt-Kanzler Helmut Kohl

Uli Dönch, Euro, Griechenland, Helmut Kohl, Gerhard Schröder

Hochverräter—trotz französischer Erpressung: Alt-Kanzler Helmut Kohl

Seit 1999 gaukelt uns die CDU vor, dass Deutschland niemals für die Schulden anderer Euro-Länder haften müsse. 2003 zertrümmerte Gerhard Schröder den einzigen Sicherheitsanker. Welche Märchen erzählen sie uns als nächstes?

Sie werden sich wünschen, sie hätten diese Worte nie geschrieben. Diese Mischung aus wichtigtuerischen Versprechungen und größenwahnsinnigen Phantastereien. Doch sie haben es getan. Und das Internet vergisst nichts: Mein politisch allzeit wacher FOCUS-Kollege Michael Klonovsky schickte mir gerade ein wahres Dokument des Grauens – eine CDU-Wahlwerbung zur Europawahl 1999.

Die Euro-Euphorie der CDU

Die Christdemokraten wurden damals noch stark von Helmut Kohl geprägt. Und sie versuchten, kurz vor der offiziellen Euro-Einführung 1999 (Bargeld 2002), die schlimmsten Befürchtungen der Deutschen klein zu reden – genau jene Ängste, die leider längst Wahrheiten sind. Doch in ihrer Euro-Euphorie behauptete die CDU damals Unfassbares:

Auf die Frage „Muss Deutschland für die Schulden anderer Ländern aufkommen?“, beschwichtigen die Euro-Fanatiker: „Ein ganz klares Nein! Der Maastricht-Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften.“ Aus heutiger Sicht: eine glatte Lüge. Seit Mai 2010 tut der noch halbwegs gesunde Teil von Euro-Land nichts anderes, als die schon immer hoffnungslosen Fälle finanziell über Wasser zu halten.

Schröders Tabu-Bruch

Die CDU-Strategen fabulieren weiter: „Mit den Stabilitätskriterien des Vertrags und dem Stabilitätspakt wird von vornherein sichergestellt, dass die Netto-Neuverschuldung auf unter drei Prozent des Brutto-Inlandsprodukts begrenzt wird.“ Nur vier Jahre später bricht – ausgerechnet! – Deutschland dieses Versprechen. SPD-Kanzler Gerhard „Basta“ Schröder verhindert 2003 gemeinsam mit Frankreich, dass die beiden wichtigsten Euro-Staaten mit Sanktionen bestraft werden, weil sie die Drei-Prozent-Schwelle klar gerissen haben. Der so genannte „Stabilitätspakt“ ist damit Makulatur. Unsere griechischen Freunde nehmen diese Einladung sofort an: Sie steigern ihre Neuverschuldung bis 2009 gleich auf mehr als drei-mal-drei Prozent – und fälschen zusätzlich auch noch die Statistiken.

Die CDU-Träumer von 1999 wollen diese Gefahren einfach nicht wahrhaben. Sie verherrlichen lieber weiter den Stabilitätspakt: „Die Euro-Teilnehmerstaaten werden daher auf Dauer ohne Probleme ihren Schuldendienst leisten können.“ Genau – und noch diese Woche überweisen Griechenland & Co. Zins und Tilgung. Doch die Christdemokraten schaffen es 1999 sogar, diese bereits irrwitzige Behauptung noch zu steigern: „Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaats kann daher von vornherein ausgeschlossen werden.“ Wenn schon größenwahnsinnig, dann richtig.

Nur: Wie konnte so etwas 1999 geschehen? Wie konnte eine Partei es wagen, eine derart dümmliche Propagandaschrift zu veröffentlichen? Schließlich warnten damals hunderte von Experten vor den Euro-Risiken. Und verzweifelte Wirtschaftsprofessoren klagten gar vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Gemeinschaftswährung.

Gutgläubig, verblendet oder besoffen?

Waren die CDU-Strategen zu gutgläubig? Gar verblendet? Oder einfach nur vom Kohl´schen Europa-Auftrag besoffen? Wir werden es nie erfahren. Es tröstet uns keineswegs, dass die Sozialdemokraten den Euro damals kaum realistischer beurteilten. Sie schwärmten in ihrem „Manifest für die Europawahlen 1999“ von „nachhaltigem Wachstum“ und „stabilem Geldwert“. Sie würden „alle Möglichkeiten ausschöpfen, damit die Gemeinschaftswährung ihren Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und Stabilität leistet“. Leider ahnten sie nicht, dass ausgerechnet ihr Kanzler diese hehren Prinzipien in den Staub treten würde.

Wir haben schon immer vermutet, dass Parteien nicht besonders lernfähig sind. Jetzt wissen wir es sicher. Denn obwohl die Euro-Probleme immer offenkundiger wurden, strotzte auch die Wahl-Propaganda 2004 und 2009 nur so vor halb Wahrem und komplett Wahnsinnigem.

Als Beleg sei hier nur – in seiner ganzen Pracht und Schönheit – ein Auszug aus dem CDU-Wahlprogramm 2009 genannt (Titel: „Für ein Europa mit soliden Finanzen“): „Es ist insbesondere ein Verdienst von Helmut Kohl und Theo Waigel, dass der Euro als stabile und sichere Währung zu einem wichtigen Baustein des europäischen Hauses geworden ist.“

Oh wenn man sie doch nur dazu zwingen könnte, all diese gedruckten Worte zu verspeisen. Buchstabe für Buchstabe. Vor den Augen ihrer Wähler.


http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/doenchs-finanzen-die-euro-verraeter-von-kohl-bis-schroeder_aid_803282.html

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Massenprotest gegen die Einrichtung der ESM-Mega-Bank …des antidemokratischen Finanzmonsters

Posted by deutschelobby - 19/08/2012


Bund der Steuerzahler in Bayern e.V.

Der Präsident

An alle Initiatoren und Zeichner
von
www.STOP-ESM.org
(19.08.2012)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Jetzt muss es sein, denn die für den 12.09.2012 angekündigte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) zur Verfassungsmäßigkeit der Einrichtung der ESM-Mega-Bank rückt immer näher und damit auch die Gefahr, dass dieses antidemokratische Finanzmonster in Betrieb geht.

Bitte drucken Sie sich deshalb den an Sie und die übrigen Mitzeichner beigefügten Brief aus, der für

pdf-Datei

www.stopp-esm.org

gemeinsame Aktion

www.STOP-ESM.org

von großer Bedeutung ist und unserem Massenprotest von inzwischen 27.000 Bürgern (!) nochmals Schub geben soll.

Mit freundlichen Grüßen

Rolf von Hohenhau
(Präsident)
Taxpayers Association Europe
Bund der Steuerzahler in Bayern e.V.

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Deutschland laut Churchill nicht Schuld am 2. Weltkrieg!!!!!!!!!!!!!!!!!

Posted by deutschelobby - 18/08/2012


hören statt lesen

 

Churchill sagte persönlich, dass das Deutsche Reich nicht schuld am 2. Weltkrieg hatte.

England und Polen wollten Krieg. Die Polen in den 30er Jahren wollten 4 x, unter Mithilfenahme von Frankreich, Deutschland angreifen. Frankreich lehnte ab.

1993/3  (!) ließ Walesa noch öffentlich in einer Zeitung verlauten, daß Polen bis an die östl. Elbe, Frankreich bis an die westl. Elbe reichen sollten.

Und die Gutmenschen bezeichnen so etwas noch als Freunde – unbegreiflich !

hier ein weiteres Video dazu:

DEUTSCHLAND NICHT SCHULD AM 2. WELTKRIEG!

Folgendes ist bereits, von der Beweiskraft her, nur als ein kleiner Teil innerhalb o.a. Menüpunkten enthalten

Churchill spricht:

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie (4 Bände), nicht zu Verwechseln mit der deutschen Ausgabe (1 Band). Dazu auch ein Zitat aus einem anderen Buch, welches extra aufgeführt ist.

dazu eine interessante Stellungnahme von

Seite 21: Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60: Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.

A. Thadden: Churchill: Verteidiger und Zerstörer des Empires. Seite 210: Churchill gegenüber dem vormaligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning im September 1934: Deutschland muss wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Brüning wanderte noch im gleichen Jahr in die USA aus.

Seite 167: 1935 stellte der englische Generalstab fest, dass ohne Hilfe Russlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Russland geschickt, um Russland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen.

Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß. (Seite 186 – 205).

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 259: Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 257: Aus einer Rede Churchills im britischen Unterhaus Ende März 1936… Bitte beachten Sie, dass die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französische Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern und Nationen: Das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist. …

Deshalb scheint es mir so wichtig, dass wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln…

Hier liegt eine wunderbare, unbewusste Tradition der britischen Außenpolitik. Alle unsere Vorstellungen beruhen auf dieser Tradition…

Seite 276: Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze Wehrmacht unter englischem Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so Stark zu machen, wie vor dem Ersten Weltkrieg.

Seite 108: … aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unter zu gehen.

Seite 285: Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Deutschland aufzunehmen,

Seite 142: Die Labour-Partei und die Liberalen nannte Angehörige der englischen Regierung Kriegshetzer und Panikmacher.

Seite 360: Am 2. Sept. 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Russlands das Polen und Rumänien sich weigerten russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 378: Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert.

Am 12. Sept. 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg erklären würden.

Am 28 Sept. erhielt auch die englische Flotte den Mobilisierungsbefehl.

Seite 408: Trotz allem erklärte Hitler mit Nachdruck, dass er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 422: 1938 hatte Deutschland an seiner Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425: Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen, noch Rumänien den Durchmarsch russsicher Truppen gestatteten. Jetzt war es das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Russland zu schaffen. Polen musste verschwinden. Der polnische Großmachtstraum von einem Polen von der Ostsee bis zum schwarzen Meer wurde von England dazu benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 224: Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England den Polen gegeben hatte.

Seite 438: Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 471: Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 449: Russland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch de 2. Weltkrieges.

Seite 60: Nach der Liquidierung Polens hatte Russland die vorgesehen  Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61: Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 107: Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 232 – 233: Nach 7 Kriegmonaten ist es doch höchst erstaunlich, dass Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 92: Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 104 – 106: Nach dem Angriffsplan des englischen Generalstabes musste mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten englische und holländische Städte bombardiert werden… Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppenvormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 251: Am 9. April 1940 45folgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2, Seite 45: … und bis zum Morgen des 11. mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10. Mai 1940.

Was war der Kriegsgrund? Churchill: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte!“

 Ich danke fürs anschauen!

Made by: Diezeitkommt

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Totale Entmenschlichung

Posted by deutschelobby - 08/08/2012


journalismus

journalismus

„Fall Drygalla“: Die Medienhysterie ist ein Lehrstück des aktuellen Journalismus

hören statt lesen

DORIS NEUJAHR
Die Medienhysterie um die Ruderin
Nadja Drygalla wirft zwei Fragen
auf: Ist dies eine neue Etappe der
geistig-moralischen Erosion des Landes
und insofern eine Negation seiner Ursprünge?
Oder kommt die Bundesrepublik
in ihr zu sich selbst? Der Vorwurf an
Drygalla, sich nicht von ihrem Freund,
einem ehemaligen Sportkameraden und
NPD-Mitglied getrennt zu haben, läßt
an Brechts „Ballade von der Judenhure
Marie Sanders“ denken, deren Geliebter
„zu schwarzes Haar“ hat: „Besser, du bist
heute nicht zu ihm /wie du gestern zu ihm
warst.“ An gleichlautenden Ratschlägen
hat es auch bei Frau Drygalla nicht gefehlt,
deren Geliebter eine braune Seele
haben soll. Den gängigen Einwand: „Aber
das sei doch etwas völlig anderes!“, kann
man getrost wegwischen. Die Vorzeichen
haben sich geändert, doch die Instinkte
und Verhaltensmuster sind die gleichen
und abrufbar.
Ganz klar hat die Kampagne eine sexuelle
Konnotation, wie man sie auch in
des verklemmten Julius Streichers Stürmer-
Propaganda nachgewiesen hat: Da ist die
blonde Schöne als Objekt der Begierde,
die vom animalischen King-Kong-Nazi
in Beschlag genommen wird. Was für eine
Beleidigung des ehrbaren Demokraten.
Ein seriöser Journalismus würde danach
fragen, ob eine NPD-Mitgliedschaft zwingend
die Bewunderung für Adolf Hitler
nahelegt. Oder, ob man die Persönlichkeit
eines Menschen auf seine Parteizugehörigkeit
reduzieren darf, ob das nicht eine
totalitäre Entmenschlichung ist. Doch das
zu erörtern, wäre riskant für den, der zur
Gemeinschaft der „Anständigen“ (so Ex-
Kanzler Gerhard Schröder) dazugehören
will.
Einfacher ist es, die soziale und psychische
Vernichtung einer jungen Frau
zu betreiben, die keinem etwas getan hat.
Übrigens: Auch ihr Freund hat offenbar
niemandem etwas getan, man kann ihm

nur die falsche Gesinnung vorwerfen. Es
war eine Spezialität des Stalinismus, private
Loyalitäten zu zerstören, um das atomisierte
Individuum politisch form- und verfügbar
zu machen. Sippenhaft heißt nicht
unbedingt, in Haft genommen zu werden,
sondern jemanden für das Handeln eines
Dritten haftbar zu machen. Allerdings
kann die Haftung tödliche Formen annehmen.
Das reicht vom Selbstmord bis zur
stalinistischen Praxis, selbst Zwölfjährige,
die ihre Eltern nicht denunzieren wollten,
zu Verbrechern zu erklären.
Der Redakteur einer Lokalzeitung
schreibt: „Es gehört zur Fürsorge-Pflicht eines
Sportverbandes, daß er über die Gesinnung
seiner Sportler Bescheid weiß.“ Die
Verbindung der Gesinnungskontrolle mit
dem Anspruch sozialer und pädagogischer
Fürsorge war schon das Herzensanliegen
des Chefs der DDR-Staatssicherheit, Erich
Mielke. Der Sportfunktionär Michael Vesper,
nach der Intimbeziehung Drygallas
befragt, antwortete: „Wenn wir da nur
einen leisesten Hinweis in diese Richtung
hätten, wäre diese Person nicht Mitglied
unserer Mannschaft.“ Diese Person! Ihr
Name sei ausgelöscht. Da fehlt nur noch,
daß man Drygalla aus Gruppenfotos herausretuschiert.
Vor allem erleben wir ein Lehrstück über
den aktuellen Journalismus. Gemeint sind
nicht die defizitären, im Grunde bedauernswerten
Antifa-Autoren, sondern die
durchschnittlichen Handwerker. Bundesdeutsche
Journalisten sind Staatsmenschen

„Die Verbindung der
Gesinnungskontrolle
mit dem Anspruch
sozialer und pädagogischer
Fürsorge war
schon das Herzensanliegen
des Chefs der
DDR-Staatssicherheit,
Erich Mielke

par excellence, das heißt, in ihnen manifestieren
sich am klarsten die Mechanismen,
die innere Logik und die Intentionen des
Staates. Das ergibt sich aus ihrem Doppelcharakter.
Einerseits betätigen sie sich als
Sinn- und Ideologieproduzenten. Sie haben
den Ehrgeiz, die Entwicklungen nicht nur
zu kommentieren, sondern auch voranzutreiben,
ihre Richtung zu bestimmen, die
Stichworte zu liefern, Macht auszuüben.
Andererseits ist ihre Macht nur geliehen
und ihre Stellung prekär. Sie sind weniger
Ideengeber als Transmissionsriemen,
und wenn sie die Machtverhältnisse falsch
einschätzen, verschwinden sie sang- und
klanglos in der Versenkung. Aus dieser
Unsicherheit begeben sie sich in die Sicherheit
des Rudels. Von dort agieren sie
mit brutaler Verschlagenheit. Andererseits
verfallen sie in sentimentale Wehleidigkeit,
wenn es schlecht aussieht.
Und es sieht heute alles andere als gut
aus, selbst für sie nicht. Angesichts des fundamentalen
Euro-Irrtums vermag niemand
einzuschätzen, wie das Land sich in einem
Jahr befinden wird. Die Journalisten, die
mehrheitlich ihrem Rudelinstinkt gefolgt
waren und die Euro-Ideologie propagierten,
haben allen Grund, verunsichert zu
sein. Was liegt da näher, als zur bewährten
Nazi-Jagd zu blasen?
Aber die Sache liegt tiefer. Mit der Begründung
des Gegenentwurfs fixiert die
Bundesrepublik sich jeden Tag mehr auf
das Dritte Reich, das längst ihren wichtigsten
Sinnstifter darstellt. Ist es da nicht
unausweichlich, daß ein dialektischer Umschlag
erfolgt und sie Steuerungsmechanismen,
Zustände und Verhaltensweisen von
damals – unter konträren Vorzeichen – reproduziert
und mimetisch nachvollzieht?
Der Journalist als Staatsmensch legt diese
These nahe.
Doch es gibt Ausnahmen, sogar in der
Presse. Und Verteidigungsminister Thomas
de Mazière hat seinen Widerwillen über
die Kampagne mit der Deutlichkeit ausgedrückt,
die ihm möglich ist. Der größte
Lichtblick aber ist, daß Nadja Drygalla
trotz allem zu ihrem Freund hält – daß es
in Deutschland noch soviel Anstand gibt.

++++++++++++++++++++++++++++

aus Junge Freiheit Ausgabe online Nr. 33-2012

http://www.jungefreiheit.de/

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Eine hervorragende Frau wird in die Nazi-Ecke gestellt – aber die Staats-Faschisten erhalten “Feuer frei!”. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Posted by deutschelobby - 06/08/2012


Eine hervorragende Frau wird in die Nazi-Ecke gestellt – aber die Staats-Faschisten erhalten “Feuer frei!”. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Selten ist die Meinungsdiktatur, die Verkommenheit der Intellektuellen und der schlichte Wahnsinn in diesem Land so ekelhaft zum Ausdruck gekommen wie in der Hetzjagd auf die deutsche Ruderin Nadja Drygalla. Man schämt sich wirklich, mit diesem Gesindel die gleiche Luft zu atmen und denselben Pass zu haben.

Nicht, dass mich die Olympiade in London bisher besonders interessiert hätte. Aber das hier muss interessieren: Eine deutsche Athletin wird von Verbandsfunktionären und Pressemeute zur Abreise gezwungen. Und zwar nicht eine von denen, die – Beispiel Schwimmen – bei den Wettkämpfen so erbärmlich versagt haben und jetzt eigentlich durch ihre Rückkehr dem Steuerzahler ein paar Euro sparen könnten. Nein, es geht um eine hervorragende Athletin, neben der in den letzten Jahren die Politiker des Landes Mecklenburg-Vorpommern gerne auf Fotos posierten, weil sie in dieser deindustrialisierten Armutszone offensichtlich ein Vorbild für die Jugend war. In der Tat: Nadja Drygalla wählte den Beruf einer Polizeibeamtin, was doppelt verdienstvoll ist, da zum einen Dienst an der Allgemeinheit und zum anderen für eine Frau in einer Männerdomäne bestimmt kein Zuckerschlecken. Daneben trainierte sie für Olympia, London sollte der erste Höhepunkt ihrer Karriere werden.

Nun ist es aus damit. Sie ist auch für weitere Wettbewerbe “nicht mehr vorgesehen”, wie es zynisch in der Sprache des Vierten Reiches heißt.  Der einzige Grund für den Rausschmiss, man fasst es kaum: Sie hat den falschen Freund. Der ist wohl bei den Rostocker Rechten aktiv. Sie selber, das sagen alle ohne jede Ausnahme, hat sich in dieser Richtung nie etwas zu schulden kaum lassen. Sie ist kein Mitglied, war nie auf Demos, nicht einmal auf Partys, es gibt keine Zitate von ihr, auch die Facebook-Gestapo hat nicht das mindeste gefunden, nicht einmal im privaten Gespräch – so gestern ihr Team-Kollege Rudi Sauer in der Tagesschau – fielen von ihr irgendwelche Äußerungen, die man ihr ankreiden könnte (wobei das ankreiden ja schnell geht, die Blogwarte der political correctness ahnden jeden “Neger”…).

Eine junge Frau wie sie, Jahrgang 1989, mit einer Selbstdisziplin und einm klaren, ehrlichen Gesicht – schaut Euch das Foto an! -, wie sie heute so dringend in diesem Deutschland gebraucht würde, wird kaputtgemacht, weil die Medienmeute wieder einmal Blut sehen will. Aus dem Polizeidienst ist sie schon rausgedrängt worden, nun kommt auch das sportliche Aus. Das alles wäre ihr erspart geblieben, wenn sie sich von ihrem Freund getrennt hätte, als sie – zuerst als Beamtenanwärterin, jetzt bei der Olympiade – von den Herren des Morgengrauens ins Gebet genommen wurde. Aber dass sie das NICHT gemacht hat, dass sie zu ihrer Liebe steht und lieber alle Karriereträume abschreibt – das ist genau das, was Nadja Drygalla noch mehr als alles andere als Vorbild auszeichnet. Offensichtlich setzt sie nicht ihr Ego an die erste Stelle, sondern nimmt die Liebe ernst – und genau deswegen ist sie den seelenlosen Androiden verhasst, die uns regieren, und den Tintenkulis, die deren Speichel lecken.

Sagen wir es deutlich: Die Hetzjagd auf Nadja Drygalla – das ist Nazismus pur! Jemand zur Unperson zu machen, weil er oder sie den falschen Partner hat – das ist Sippenhaft! Die verlogenen Antifaschreier – das sind die neuen Faschisten! Wie die Nazis das Wort Sozialismus missbrauchten, um das Gegenteil ins Werk zu setzen, so missbrauchen sie das Wort Antifaschismus. Und bevor jemand das allen Linken anrechnet: In der DDR wäre das nicht passiert. Da hätte Nadja eine Goldmedaille geholt – und ihr Freund, der wohl auch ein guter Ruderer ist, wäre nicht rechtsaußen gelandet, sondern im Olympiaförderkader der NVA in die Gemeinschaft integriert worden. So geht nämlich Antifaschismus, der den Namen verdient.

Kein Fußbreit den Rechten, heult der politisch korrekte Mob. Ach ja? Während Nadja Drygalla aus Polizei und Olympa wegen Nichts rausfliegt, werden die echt verdächtigen Jungs verschont und auf ihren Posten gelassen. Zwei aktuelle Beispiele: Was ist mit dem hessischen Verfassungsschützer Andreas Temme, der bei dem angeblichen NSU-Mord an einem türkischen Internetbetreiber 2006 bis zuletzt am Tatort war? Selbst die ZEIT schrieb: “Hat ein Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?” Aber Andreas Temme wurde nur behördenintern versetzt, keineswegs wie Nadja rausgeworfen.  Anderes Beispiel: Der ebenfalls der NSU zugeschriebene Mord an der Heilbronner Polizistin Michele Kiesewetter 2007. Gerade kam raus, dass zwei Polizisten aus ihrem Zug in den Vorjahren beim KuKluxKlan waren. Aber keine Rede von Entlassung, geschweige denn von U-Haft – die Dödel wussten angeblich gar nicht, was der Kukluxklan ist… Schlussfolgerung: Der Staat schützt die Faschisten, die ihm nützlich sind. Andreas Temme und die KKK-Jungs werden geschont, weil sie offensichtlich zu viel über die NSU-Morde wissen. (Weiterlesen in COMPACT-Magazin 8/2012: “Beate Zschäpe war Agentin”.) Die Staats-Faschisten erhalten “Feuer frei!” – während ansonsten jedem, der unliebsam ist, die Nazi-Schelle umgehängt wird, bis hin zu Nadja Drygalla und Thilo Sarrazin!

Nadja hat die verpestete Luft von Olympia verlassen. Gut so! Hoffentlich kann sie etwas Ruhe tanken irgendwo an der Ostsee. Und wenn einer ihrer Team-Kollegen in London einen Arsch in der Hose hat, dann macht er sich JETZT ein großes Porträt von ihr aufs T-Shirt. Bei der Siegerehrung wird dann das Trikot ausgezogen und das Gesicht von Nadja lächelt vom Siegertreppchen.

Das wär’s doch… So wie die Black Panther bei der Olympiade 1968 mit dem Schwarzen Handschuh auf dem Podest gegen IHRE Unterdrückung protestierten, wäre das ein Protest gegen UNSERE Unterdrückung.

Zuviel verlangt?

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/08/04/solidaritat-mit-nadja-drygalla/

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Brüderle bestätigt faktisch: „Ich habe den ESM-Vertrag nicht gelesen – und trotzdem zugestimmt.“

Posted by deutschelobby - 05/08/2012


 

www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

Immer mehr Politiker geben zu: 

Ich habe den ESM nicht gelesen, wußte nicht, was ich tat, als ich zustimmte… 

Rainer Brüderle lehnt die Erteilung der für den ESM diskutierten Banklizenz als „Vermögensvernichtungswaffe“ und „inflationspolitisches Himmelfahrtskommando“ ab.

Deutsch: Rainer Brüderle

Deutsch: Rainer Brüderle

Offenbar hat er den ESM-Vertrag nicht gelesen: der ESM hat  von Anfang an Banklizenz (Art. 32 Ziffer 9)! Ich habe Brüderle deswegen aufgefordert,  zu seinem Abstimmungsverhalten Stellung zu beziehen – ohne Reaktion. Das gleiche bei Hermann Otto Solms, der auf facebook indirekt verkündete, erst im Nachhinein aus der FAZ vom Inhalt des ESM erfahren zu haben.

Schicken Sie mit einem Klick hier Ihre E-Mail-Protestpetition an Rainer Brüderle, Hermann Otto Solms und acht weitere Abgeordnete, damit deren Unwissenheit ein Ende findet, sie ihre Position überdenken und so die Kräfte zum Stoppen des ESM wachsen.

Auch an die beiden Fraktionsvorsitzenden der großen

Öffentliche Anhörung des Haushaltsausschusses ...

Öffentliche Anhörung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages zu ESM und Fiskalvertrag (Mehr Demokratie e.V.)

Volksparteien CDU und SPD Volker Kauder und Frank-Walter Steinmeier startet die Zivile Koalition eine große Petitions-Aktion. Wir fordern sie dazu auf, jede weitere Zahlung zur „Rettung“ des Euro zu stoppen und endlich offenzulegen,  wie hoch das deutsche Risiko schon ist.

Hier können Sie sich meiner Anfrage an Volker Kauder anschließen und hier der an Frank-Walter Steinmeier.

Es ist wichtig, daß Sie mitmachen. Mit großem Dank für Ihr Mittun und sehr herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Spenden Sie hier für den Erhalt von AbgeordnetenCheck, ohne den die Bürgerbewegung gegen ESM und Schuldenunion nicht funktionierte: Wenn jeder, der das kann, heute 3 Euro spendete, können wir die nächste Rechnung des Programmierers bezahlen. Danke! 3 mal!

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

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Angst vor Eskalation der Euro-Krise……………Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“

Posted by deutschelobby - 31/07/2012


Die Wirtschaft bricht ein, doch die Börsen jubeln. Reden wir uns die Lage nur schlecht? Nein, sagt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix. Die Frühindikatoren sind so negativ wie lange nicht – es könnte ganz schlimm kommen.

Wer sich in diesen Tagen mit der Lage der deutschen Wirtschaft befasst, kann ins Grübeln kommen. Selbst Experten fällt es schwer, sich ein klares Bild zu machen. Das hat einen einfachen Grund: Seit Wochen tauchen höchst widersprüchliche Meldungen auf. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ist fast alles dabei.

Wie steht es denn nun wirklich um die deutsche Wirtschaft? Reden wir uns die Krise nur ein?

Düstere Zahlen

Eine Antwort auf diese Frage gibt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix, das regelmäßig die Stimmung der Marktteilnehmer misst. Er hat sein Ohr immer nah an den Börsen und kommt zu einem klaren Schluss: „Ich vertraue nicht auf Prognosen, ich vertrauen den Frühindikatoren.“ Und die seien durch die Bank negativ. Allen voran die Einkaufsmanagerindizes. Sie zeigen in Deutschland und in der Euro-Zone nach unten. Das heißt: Die Einkaufsmanager der Unternehmen ordern weniger Material, weil die Auftragslage schlecht ist. Ein untrügliches Zeichen für ein Abflauen der Konjunktur.

Das ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Negativ-Meldungen. Der wichtigste deutsche Indikator, der Ifo-Index, sank im Juli zum dritten Mal in Folge. Das gilt unter Beobachtern als Wendepunkt. Die rund 7000 befragten Unternehmen beurteilen nun sowohl ihre aktuelle Lage als auch ihre Geschäftsaussichten deutlich schlechter als zuvor. In dieses Bild reiht sich der Index des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nahtlos ein. Auch dieser Indikator, der auf der Einschätzung von rund 300 Analysten und Groß-Anlegern beruht, sank zuletzt drei Mal hintereinander.

Die Gefahr ist real

Lange konnte man diese Werte als reine Stimmungsbilder abtun. Schließlich schien in der Realwirtschaft alles weiter und zu laufen. Doch spätestens seit der vergangenen Woche ist mit dieser positiven Lesart Schluss. In der laufenden Berichtssaison musste eine ganze Reihe deutscher Großunternehmen miese Quartalszahlen verkünden.

Siemens zum Beispiel bekommt die Abkühlung der Weltwirtschaft mit Wucht zu spüren. Der Auftragseingang brach um 23 Prozent ein, der Gewinn lag mit 850 Millionen Euro deutlich unter den Erwartungen – als Reaktion rief der Konzern für den Herbst ein Sparprogramm aus. Andere Dax-Schwergewichte boten ein ähnliches Bild: Bei BASF sank der Gewinn im zweiten Quartal um knapp 16 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Bei Daimler ging das Plus um elf Prozent zurück.

Teilweise schlägt die angespannte Wirtschaftslage bereits auf den Arbeitsmarkt durch. Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp kündigte am Donnerstagabend an, er werde ab August Kurzarbeit einzuführen.


Angst vor Eskalation der Euro-Krise: Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“ – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/tid-26709/angst-vor-eskalation-der-euro-krise-die-finanzmaerkte-rechnen-mit-dem-big-bang_aid_790278.html