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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘EURO-Entwicklung’ Category

Euro-Aus…Nachtigall ick hör dir trapsen….Bundesbanker empfehlen Mitarbeitern Gold…

Posted by deutschelobby - 10/11/2013


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Für Goldanleger waren die vergangenen Monate auf den ersten Blick nicht sonderlich gut. Doch jene, die durchgehalten oder sogar zugekauft haben, können sich wohl freuen. Es gibt interessante Nachrichten.dagobert_duck gold

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medien, audio

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Vor nunmehr genau zwei Jahren wurde über WikiLeaks ein bis dahin geheimes Dokument des Internationalen Währungsfonds (IWF) veröffentlicht. Es bestätigte zum ersten Mal, dass und wie die großen Zentralbanken den Goldpreis manipulieren. Beim Durchlesen wurde schnell klar, warum das Dokument nicht für die Öffentlichkeit bestimmt (»not for public use«) war. Schließlich ging es um die geheimen Goldverleihgeschäfte der Zentralbanken und wie diese Banken im Hintergrund auf den Goldpreis einwirken, wenn es ihnen opportun erscheint. Wir erinnern in diesem Zusammenhang auch daran, dass frühere deutsche Bundeskanzler den Amerikanern stets in Geheimabkommen zusichern mussten, Gold der Bundesbank nicht über oder unter einem bestimmten Preis am Markt zu verkaufen. gold csm_Kruegerrand-Rueckseite_3c5b8bae9d

Bekannt geworden ist etwa ein Brief von Arthur F. Burns, dem damaligen Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve (FED) aus dem Jahr 1975, adressiert an den damaligen US-Präsidenten Gerald Ford. Und in diesem heißt es, die FED habe ein Geheimabkommen mit dem damaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), dass die Deutsche Bundesbank in jenem Jahr die Unze Gold nicht zum Preis von mehr als 42,22 Dollar (umgerechnet etwa 52,90 Euro) verkaufen werde. Sowohl der IWF als auch die Deutsche Bundesbank und die FED manipulieren also den Goldpreis. Und das ist nachweislich ganz sicher keine Verschwörungstheorie. In den vergangenen Monaten haben die Zentralbanken diesen
Einfluss wieder einmal wahrgenommen und den Goldpreis deutlich gedrückt. Vor diesem Hintergrund sind dann auch viele Spekulanten aus dem Edelmetall ausgestiegen. Nun aber gibt es interessante Nachrichten.

Auf 100 Käufer kommt ein Verkäufer

Wie erst jetzt bekannt wurde, haben führende Bundesbanker ihren Mitarbeitern Ende Juli 2013 empfohlen, Ersparnisse künftig auch in Edelmetallen anzulegen. Ein Mitarbeiter, der namentlich nicht genannt werden möchte, bestätigte das auf Anfrage und teilte mit: »Ein Goldbarren oder eine Goldmünze gold 2verschwindet bei einem Finanzcrash nicht einfach und sagt: Ich zahle nicht.« Ganz anders sei es mit allen Zahlungsversprechen aus Papier. Die Finanzkrise werde aus Sicht führender Mitarbeiter der Bundesbank jedenfalls verheerender als zuvor zurückkommen. Und deshalb decken sich die Mitarbeiter jetzt privat unter anderem mit Edelmetallen ein. Bei Anlagemünzen dürfte das zusehends schwierig werden. Denn auf 100 Käufer kommt derzeit

bei Goldmünzen nur noch ein Verkäufer. Die südafrikanische Goldanlagemünze Krügerrand (eine Unze) ist fast überall ausverkauft und ohne hohe Aufschläge nicht mehr zu bekommen. Lieferengpässe gibt es auch bei der australischen Perth Mint für das Nugget. Und wer den amerikanischen Gold Eagle in den USA kaufen will, der muss derzeit etwa vier Wochen warten. Die Royal Canadian Mint beschränkt die Lieferung des Maple Leaf  gold Kanada-canada-Gold-Maple-Leaf-2013-Gold-999er-1-Unzepro Woche und Kunde, um die große Nachfrage zu regeln. Der auf dem Papier fallende Goldpreis und die konkrete Nachfrage bei Anlegern nach realem physischem Gold sind demnach derzeit zwei völlig verschiedene Dinge.

Vertrauensverlust beim Papiergeld

Aufhorchen lassen unterdessen neue Gerüchte, nach denen ein erheblicher Teil der deutschen Goldreserven in den USA gar nicht mehr physisch vorhanden ist. Zuletzt im Juli 2013 hatte William Kaye, ein bekannter US-Hedgefonds-Manager, behauptet, über die amerikanische Notenbank FED seien regelmäßig Goldreserven »verliehen« worden, um den Goldpreis zu drücken. Aber nicht amerikanische, sondern vor allem deutsche. Über Leasingverträge sei physisches deutsches Gold der Bundesbank zu US-Banken wie Goldman Sachs oder JP Morgan gelangt. Und diese hätten das Gold unter anderem an der Börse von Hongkong verkauft. Käufer des».»deutschen Goldes« sollen auch die chinesische, indische und russische Zentralbank sein, die damit in den letzten Jahren ihre eigenen Goldreserven erheblich aufgestockt haben sollen.

Auch aus der Bundesbank gibt es nun Stimmen, die behaupten, dass das physische deutsche, in New York eingelagerte Gold nicht mehr komplett vorhanden sei. Für den klassischen Goldanleger, der sich trotz der fallenden Kurse nicht hat beirren lassen und entweder nichts von seinen Edelmetallen verkauft oder gar noch zu günstigen Preisen zugekauft hat, bedeutet das alles die Gewissheit, dass der Goldpreis ganz sicher nicht* endlos weiter fallen wird, sondern im Gegensatz zum Papiergeld mittel- bis langfristig seinen inneren Wert behalten wird. Zeitgleich hebt die Deutsche Bundesbank in einem internen Papier vom 15. Oktobergold

2013 hervor, die langanhaltende Goldpreismanipulation habe in Zusammenhang mit
dem ungebremsten Drucken von Papiergeld zu »Fehlentwicklungen geführt«, weil zu niedrige Zinsen zu einer übermäßigen Ausweitung der Verschuldungsbereitschaft geführt hätten. Zudem könne das von den Zentralbanken in großem Umfang verliehene und demnach derzeit oftmals physisch gar nicht mehr vorhandene Gold beim An-
halten der Krisensituation zu einem weiteren Vertrauensverlust jener Anleger führen, die dank des künstlich gedrückten Goldkurses in festverzinsliche und vermeintlich sichere Geldanlagen investiert hätten. Die Bundesbank sieht derzeit – im Gegensatz zur EZB – das Hauptziel der europäischen Notenbankpolitik gefährdet: die Inflationsbekämpfung. Der längere Zeit sinkende Goldkurs habe bei Anlegern den irrigen Eindruck erweckt, dass es auf absehbare Zeit keine Preissteigerungen geben werde.

Die Anleger hätten aus der Perspektive gehandelt, dass sie ihre Ersparnisse nicht vor der Inflation in Sicherheit bringen müssten, also auszugeben. Das würde die Preise treiben.

Ein gedrückter Goldpreis bedeutet zwar geringe Inflation, aber auch die Bereitschaft, sich immer weiter zu verschulden.

Wann kommt die Zwangsenteignung?

Die Deutsche Bundesbank will diesen Weg offenbar nicht weiter mittragen. Sie fürchtet langfristig offenkundig Enteignungen wie in Zypern. Schließlich haften die Deutschen nach Angaben von Politikern jetzt auch mit ihrem Privatvermögen für die Rettungsbemühungen um den Euro. Denn nach der Aufregung um die Enteignung von Sparern in Zypern hat nun auch in Deutschland Kurt Lauk, der Präsident des CDU-Wirtschafts-rats, klargemacht, dass auch »in Deutschland jeder Bürger vom Baby bis zum Greis für den Rettungsschirm ESM haftet«. Er sagte, die Bürger müssten sich auch hier-
zulande darauf einstellen, dass sie irgendwann zur Kasse gebeten werden. Gerade erst wurde die Summe der Zwangsenteignung von Sparguthaben in Zypern weiter erhöht. Von bislang 37,5 Prozent wurde die Enteignungssumme jetzt auf 47,5 Prozent angehoben, weitere 22,5 Prozent der Sparguthaben wurden je Konto gesperrt. Damit können die Sparer jetzt nur noch über 30 Prozent ihrer Guthaben frei verfügen.

Unterdessen hat die russische Regierung ihre Staatsbürger jetzt offiziell davor gewarnt, Geld bei westlichen Banken zu belassen.

Ministerpräsident Medwedew hat auch alle russischen Botschaften und Unternehmen dazu aufgefordert, ihr Vermögen von westlichen Banken abzuziehen. Auch die britische Regierung empfiehlt den Bürgern, keine Sparguthaben mehr im Euro-Raum zu belassen, weil man beim absehbaren Zusammenbruch des Euros einen Bank-Run befürchtet. Die russische Regierung geht sogar noch weiter: Seit dem 1. Juli 2013 dürfen russische Beamte und Mitarbeiter der Moskauer Regierung keine Auslandskonten mehr unterhalten, sonst werden sie entlassen. Präsident Putin will so verhindern, dass russische Staatsbedienstete, die ihr Geld in Euro in der EU angelegt haben, vor dem Hintergrund der Euro-Krise enteignet werden.Euro-Kritiker

Diese Befürchtungen scheinen nicht unbegründet. Der vor zwei Jahren aus Protest gegen die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank zurückgetretene EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark sieht jetzt schwere Zeiten auf die deutschen Steuerzahler zukommen. Er sagt, bei der EZB-Geldpolitik gebe es jetzt »keine rote Linie mehr«. Schon bald werde die Euro-Krise mit voller Wucht zurückkehren. Zum Schluss noch ein Sicherheitshinweis für alle, welche derzeit Geld vor der Krise durch Überweisungen in Sicherheit bringen wollen:

Wer im Internet (also online) Geld überweist oder Waren kauft, der achtet als Kontoinhaber immer öfter auf eine »sichere« Verbindung, damit Dritte die eigenen Daten nicht missbräuchlich verwenden können. Jetzt wurde in Zusammenhang mit den NSA-Enthüllungen bekannt, dass Geheimdienste solche »sicheren« Verbindungen (etwa die SSL-Verbindung) nicht angreifen müssen, um die Daten abzugreifen. Sie verfügen über Generalschlüssel.

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Koppexklusiv 45-13

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Selbstmörderische Politik

Posted by deutschelobby - 03/11/2013


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Momentaufnahmen der Finanz- und Euro-Krise: Die Abschaffung der Zivilisation begann in Maastricht

Wilhelm Hankel

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medien, audio

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Gebildete Europäer wissen, daß der die Welt verändernde europäische Kapitalismus aus Recht und Rechnen hervorgegangen ist. Daß es ohne Verträge und Vertragssicherheit in Europa niemals einen über den Status einer Drittwelt-Ökonomie hinausgehenden wirtschaftlichen Austausch gegeben hätte, war seit der Antike bekannt. Daher das eiserne Beharren der damaligen Philosophen und Juristen auf dem Grundsatz „Pacta sunt servanda“. Ohne dieses Prinzip der Vertragstreue wäre es beim primitiven, aber sicheren „do ut des“ – ich gebe, damit du gibst – geblieben.

Doch ein zweites mußte dazukommen. Das Mittelmeer mochte für die antike Weltwirtschaft eine noch so natürliche wie billige Infrastrukturdrehscheibe bilden und dem Handel zwischen Hispanien und Syrien noch so förderlich sein – die Grenze der antiken wie der spätmittelalterlichen Weltwirtschaft war und blieb das unberechenbare Risiko. Ob und wann ein Schiff mit Ladung verlorenging ging – es ließ sich weder voraussehen noch kalkulieren.

Erst als im 18. Jahrhundert geniale Mathematiker wie Jacob Bernoulli (Gesetz der großen Zahl), Johann Peter Süßmilch (Sterbetafeln) oder Edmond Halley (Versicherungsmathematik) den nicht berechenbaren Einzelfall in den wahrscheinlichkeitstheoretischen Befund seiner Häufigkeit und Wiederholung übersetzten, war die Grundlage für die Berechnung von Geschäftsrisiken geschaffen. Gewagte Geschäfte zu Lande, über See, der Eintritt von Naturkatastrophen oder anderen Formen höherer Gewalt, aber auch der unvorhersehbare Ausfall säumiger Schuldner – das war jetzt kein unübersehbares Geschäftsabenteuer mehr.

Die Abschaffung der Zivilisation Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik in Momentaufnahmen

All das erhielt seinen festen Platz in Kostenrechnung, Rückstellung und Bilanz. Der so kalkulierende ehrenwerte Kaufmann war kein Hasardeur. Der Kapitalismus wäre ohne das Aufkommen der Versicherungswirtschaft als kommerziell finanzierte Form privaten Eigentums- und Vermögensschutzes nie das geworden, was er heute ist: ein weltumspannendes Vertrags- und Vertrauenssystem privater Akteure. Selbst kommunistische Reiche wie die Sowjetunion oder das moderne China sahen sich gezwungen, dies zu akzeptieren.

Die Sozialforschung gibt bis heute keine klare Antwort auf die Frage: Womit hat der Kapitalismus seinen Siegeszug besser gesichert – mit der Ausbreitung der privaten Assekuranz oder der vom Staat gebotenen unabhängigen Justiz und dem Schutz der Gesetze?

Um so schockierender muß es für Sparer und die Wirtschaft, aber vor allem für Juristen sein, wenn sie erleben, daß nicht nur der vor genau 20 Jahren in Kraft getretene Maastricht-Vertrag und seine Folgeregelungen im Zuge der Euro-Krise zur Makulatur wurde. Obwohl die „No-Bailout“-Klausel in Artikel 125 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) ausschließt, daß ein Euro-Land für Verbindlichkeiten und Schulden anderer Teilnehmerländer haften muß, ist dies seit drei Jahren Praxis.

Inzwische wurden von den Euro-Staaten „als Maßnahme gegen die akute Krise“ sogar beschlossen, den Rechtsschutz für ihre eigenen Gläubiger abzuschaffen. Unter dem Kürzel CAC (Collective Action Clause) behält sich seit diesem Jahr auch der deutsche Staat das „Recht“ vor, Sicherheit, Verzinsung und Tilgung seiner Bundeswertpapiere „wesentlich zu ändern“ (JF 13/13). „Pacta sunt servanda“ ist seither in der Euro-Zone Geschichte. Wie es so weit kommen konnte, zeichnet Wolfgang Philipps neues Buch mit dem treffenden Titel „Die Abschaffung der Zivilisation“ in Einzelbeiträgen nach.

Der Experte für Gesellschafts- und Bankrecht und frühere Syndikus der Dresdner Bank analysiert die Finanz- und Euro-Krise, insbesondere die praktische „Rettung“ überschuldeter Banken und Staaten. Sein Befund: Die EU-Regierungen glauben mit der gegenwärtigen Doppelkrise – der importierten Finanzkrise aus den USA und der vom Euro verursachten inneren Währungskrise – dadurch fertig zu werden, daß sie das geltende Konkursrecht per kollektivem Staatsstreich, genannt „Rettung des Euro“, aufheben. Banken, die sich in den Konkurs manövriert haben, Staaten, die ihre Zahlungsunfähigkeit längst hätten erklären müßten, werden „gerettet“.

Und wie? In einer bizarren Mischung aus Rechtsbeugung, Verschleierung, Rechts- und Vertragsbrüchen. Und mittels schrankenloser Inflationspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Philipp hat speziell das Sündenregister des deutschen Krisenmanagements minutiös zusammengestellt. Er scheut sich auch nicht, diese Politik zu personifizieren: als die Geschichte eines „Trio infernale“ – der Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Wolfgang Schäuble (CDU) sowie ihres gemeinsamen Erfüllungsgehilfen, des Ministerialbeamten Jörg Asmussen (SPD).

Ob „Rettung“ der Mittelstandsbank IKB durch die bundeseigne KfW, „Notverstaatlichung“ der obskuren Bankenholding HRE oder Griechenland-Pakete – innerhalb weniger Jahre gelang es dem Trio, das System des deutschen Sparer- und Anlegerschutzes zum Bestandsschutz für verzockte Banken zu pervertieren. Es waren Asmussen und Steinbrück, die zwei Jahre vor der Lehman-Pleite in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen für „innovative“ Finanzprodukte warben. Noch schwerer wiegt der von dem Trio betriebene „Kurzschluß“ zwischen Banken-, Staaten- und Euro-Rettung, der Asmussens Aufstieg ins EZB-Direktorium bedingte.

Im zwanzigsten Jahr nach Maastricht ist der Euro weit davon entfernt „Europas D-Mark“ zu sein. Er ist das Mittel, die in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und sogar Frankreich drohenden Staatskonkurse vorerst aufzuhalten. Doch wie soll das gelingen? Nicht nur in Deutschland, letztlich in allen Euro-Ländern verlieren Bürger, Sparer, Kinder und Enkel ihre Zukunft. Der alte Kontinent wird um die Früchte seiner bisherigen Integration betrogen, der Hoffnung und des Erbes zweier Generationen. Wenn es ein Thema gibt, das den Bundestag, die Parteien und die Medien in den nächsten Wochen beschäftigen sollte, dann ist es dieses: Wie lange wird diese selbstmörderische Politik noch fortgesetzt?

„Videant consules“ – die Konsuln mögen darauf sehen, rief einst Cicero einem mit sich selbst beschäftigten römischen Senat zu. Diesen Weckruf braucht jetzt die deutsche Politik. Wolfgang Philipps Buch enthält genügend Stoff und Stichworte.

 

Prof. Dr. Wilhelm Hankel war in den siebziger Jahren als Leiter Geld und Kredit im Wirtschaftsministerium oberster deutscher Bank- und Kreditaufseher. Er ist unter anderem Erfinder der Bundesschatzbriefe.

Sein aktuelles JF-Interview zur Euro-Krise:

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Wolfgang Philipp: Die Abschaffung der Zivilisation – Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik. Hess Verlag, Bad Schussenried 2013, 184 Seiten, broschiert, 14,95 Euro

Posted in Audio, EU-Politik, EURO-Entwicklung, Prof. Dr. Hankel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Deutschland nach der Wahl: vom Millionär zum Tellerwäscher…

Posted by deutschelobby - 29/09/2013


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Mit dem Ergebnis dieser Bundestagswahl wird für die meisten Bürger bald schon die Ernüchterung kommen. All das, was man den Wählern bislang verschwiegen hatte, wird nun nicht länger verdrängt.

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Die Niederlande haben vorgemacht, was jetzt auch auf die Deutschen zukommen wird. In seiner ersten Thronrede hat der neue niederländische König Willem-Alexander das Ende des niederländischen Wohlfahrtsstaates verkündet. Willem-Alexander sagte, jeder Bürger müsse künftig selbst die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen:

»Unsere Wirtschaft schwächelt. Und das schon seit Langem. Durch die finanzielle Krise haben sich unsere wirtschaftlichen Probleme noch verstärkt. Ein Teil unseres Wohlstands wird über Schulden finanziert. Nun ist es vielleicht auch
an der Zeit, dass die Bürger, die Unternehmen und die Banken ihre Bilanzen ausgleichen«, so der König.

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Im Klartext heißt das nichts anderes als drastische Kürzungen bei Sozialleistungen. Oder sogar die Streichung vieler Leistungen, die man bislang selbstverständlich fand. Wer nun glaubt, in Deutschland werde dieser Kelch an den Bürgern vorbeiziehen, der irrt sich gewaltig.

»Von allen Seiten zur Kasse gebeten«

Kein Geringerer als Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat den Deutschen wenige Tage vor der Bundestagswahl gesagt,
dass es völlig egal sei, wen sie dieses Mal wählen würden. Denn »spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen

–    vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Südeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten«.

Der bald 95 Jahre alte Schmidt hob bei dem »letzten Wahlkampftermin meines Lebens« hervor, dass die EU und auch der Euro wohl nicht mehr lange Bestand haben werden, und fuhr fort: »Und das, obwohl Frau Merkel das Volk darauf eingestimmt hat, dass wir nicht zahlen werden. Das ist eine sehr unerfreuliche Situation und viele werden das nicht gerne hören. Aber es wird sich schon in wenigen Monaten herausstellen, dass es die Wahrheit ist.«

 Dummerweise haben unsere Medien in den Tagen vor der Bundestagswahl über vieles berichtet, aber die mahnenden Worte des Altbundeskanzlers haben sie einfach unterdrückt. Schließlich waren sie politisch nicht korrekt.

Es droht der völlige Zusammenbruch

Es gab noch eine weitere Nachricht, die vor der Bundestagswahl schlicht unterdrückt wurde: Die mächtigste Bank der Welt, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), nannte die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten »noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz«. Die Warnung der BIZ könnte der Grund dafür sein, warum die US-Notenbank jetzt entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.

Denn alle Zentralbanken – auch die EZB in Brüssel -haben die Kontrolle über die Schuldenflut verloren und geben auf. Im Quartalsbericht der BIZ heißt es dazu: Die »außergewöhnlichen Maßnahmen der Zentralbanken« (gemeint ist das hemmungslose Drucken
von Geld) hätten auf den Märkten die Illusion geweckt, dass die massiv in den Markt gepumpte Liquidität die fundamentalen Probleme lösen könnte. Das sei aber nicht der Fall.

Der Chefökonom der Weltbank, Kaushik Basu, sprach in diesem Zusammenhang davon, dass man in den Jahren 2014 und 2015 mit einer »weiteren großen Erschütterung« für die Weltwirtschaft rechnen müsse. Im Klartext: Es droht wohl der Zusammenbruch unseres Geld- und Finanzsystems.

Erinnern wir uns: Wenige Tage vor der Bundestagswahl behauptete Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einem Interview, dass Deutschland die Finanz- und Euro-Krise gut verkraftet habe. Das Schlimmste sei »überstanden«. Damit das so bleibe, sollen wir jetzt immer mehr Geld in die EU-Pleitestaaten transferieren.

Ob die Wähler das alles geahnt haben, als sie ihr Kreuzchen gemacht haben? Schließlich formulierte ein Bundesbanker unlängst: »Es gibt keinen Weg mehr, den finalen Kollaps durch Kreditexpansion zu vermeiden.

Die Frage ist nur noch, ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen
Katastrophe des Währungssystems kommen soll.«

Für die Deutschen heißt das: Ihr Wohlstand wird schon bald wie in einem Schredder vernichtet. Sie erleben den Absturz vom Millionär zum Tellerwäscher.

»Die neue Ostfront«

Wie sagte doch unlängst der an der Universität London EU-Recht lehrende Professor Gunnar Beck dem Handelsblatt: »Der Euro wird noch zur Ostfront des deutschen Steuerzahlers.« Und er fuhr fort: »Nur wenige Menschen und noch weniger Politiker besitzen die Charakterstärke, Fehler einzugestehen und zu korrigieren. (…)

Und einzusehen, wann es an der Zeit ist, die eigenen Verluste (…) offenzulegen. Die Kanzlerin ist hier wahrscheinlich flexibler und einsichtiger als andere. Und doch, nähme Angela Merkel letztlich doch noch vom deutschen Euro-Wunschdenken Abschied, dann müsste sie damit auch gleich einen mindestens halbe Billion-Euro-Fehler verantworten.

Es wäre in etwa so – wohlgemerkt kein Personen-, sondern nur rein situativer Vergleich -, als hätte Adolf Hitler vor der katastrophalen Materialschlacht von Kursk noch im Juni 1943 mit Stalin Frieden geschlossen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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Nach der Wahl: Steuerpläne und Euro-Krise werden Deutsche treffen…damit andere „EU“-Länder gut leben können

Posted by deutschelobby - 20/09/2013


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Wegen des Euro-Systems werden alle dort gemachten Defizite am Ende nur von den Deutschen zu tragen sein.

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Und hier wird es nach der Wahl wohl zum bösen Erwachen für all diejenigen kommen, die meinten, das Schlimmste sei überwunden: Dass Griechenland weitere Hilfen abruft, scheint ausgemacht.

schäuble xx

Womöglich noch im September dürfte zudem Slowenien, das den Euro erst 2007 eingeführt hat, unter den „Rettungsschirm“ schlüpfen. Weitere Rettungskandidaten stehen Schlange.

Am teuersten aber werden Italien und Frankreich den Deutschen zu stehen kommen. In beiden Ländern erlahmt der Reformwille. Die Aussicht auf Hilfe von außen hat dazu geführt, dass die Regierungen den Forderungen der Bürger lieber nachgeben, weshalb Paris beispielsweise am frühen Renteneintritt nicht rüttelt und Rom die Immobiliensteuer wieder abgeschafft hat.

 

Daher sind, solange der Euro in seiner jetzigen Form fortbesteht, neue, noch höhere Belastungen für die Deutschen schon jetzt „alternativlos“.

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Jede denkbare Koalition wird die Steuerzahler zur Kasse bitten, obwohl der Fiskus schon jetzt Rekordeinnahmen verbucht.

pleite eu euro deutsch

Am Ende wird es noch einmal spannend: Die FDP zittert, die Grünen sind erheblich abgerutscht, die AfD hat sich zuletzt sogar bei den etablierten Umfrage-Instituten bis kurz vor die Fünf-Prozent-Hürde gearbeitet. Die Wahlbürger fiebern einem spannenden Sonntagabend entgegen.

Es bedarf indes keines Blicks in eine milchige Glaskugel, um jetzt schon abzusehen, was den Deutschen ab Montag bevorsteht. Ob es zur Großen Koalition kommt (am wahrscheinlichsten), ob Schwarz-Gelb weiterregiert (eher unwahrscheinlich) oder ob Rot-Grün übernimmt (ziemlich aussichtslos): Die Grundzüge der Politik in den kommenden Jahren sind in jedem Falle bereits heute absehbar.

baer-pleite eu euro deutsch

Kurz und bündig: Es wird teuer. Jede denkbare Koalition will die Belastungen für die Steuerzahler weiter hochschrauben. Obwohl der Fiskus mehr Steuern einnimmt als jemals zuvor, kommen die Politiker mit dem Geld der Bürger nicht aus und wollen ihnen tiefer in die Tasche greifen, teils offen, teils verdeckt.

Die Union möchte die „kalte Progression“, die getarnte Steuererhöhung per Inflation, bloß „dämpfen“. SPD, Grüne und „Die Linke“ wollen mit auch nominal höherer Einkommensteuer an die Verdienste und per Vermögensteuer sogar an die bereits versteuerte Substanz heran. Die FDP verspricht, den „Soli“ schrittweise abzubauen. Nur glaubt nach den vergangenen vier Jahren niemand mehr an Steuersenkungs-Versprechen der Liberalen.

Die Euro-kritische AfD will zwar keine Steuern erhöhen, sie verweigert aber auch alle Zusagen über Entlastungen. Grund: Die junge Partei hält solche Versprechen für unseriös, solange der rasante Anstieg der Verpflichtungen, die Deutschland über das Euro-System aufgebürdet würden, nicht gestoppt werde.

———————nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 38-2013—————————————–

 

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Währungsreform angekündigt

Posted by deutschelobby - 20/09/2013


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ab Minute 36 bis 37

aber, ich sag Ihnen, nach den Wahlen in Deutschland ….. wird es zu einer Währungsreform kommen …“

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Welche Oppositionspartei überzeugt mit ihren Konzepten am Meisten? In der „PULS 4 News: Oppositionsrunde“ stellen sich Eva Glawischnig (Grüne), Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Josef Bucher (BZÖ) den Fragen des Publikums. Nachgefragt wird dabei von Thomas Mohr und Peter Rabl.

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vor der 36. Minute und nach der 38. Minute kommt nur unbedeutendes Gerede……..oder?

Josef Bucher

Währungsreform.

Nachtrag:

Währungsreform ist kein Währungswechsel! so wie seinerzeit von der DM zum Euro…….oder der Ostmark in DM……

Eine Währungsreform ist für den Staat das Beste…..er wird mit einem SChlag komplett schuldenfrei!

Für den Bürger, für den normalen Menschen, ist es ein Horror-Szenario!

Ein kleiner oder auch größerer persönlicher Weltuntergang!

Der Bürger verliert alles! Alles auf seinem Konto, aber auch alles was er in bar zu Hause hat!

Mit anderen Worten: die Währung Euro, ob Schein oder Münze, taugt nur noch zum verbrennen……

es wird eine neue Währung kommen……egal wie sie heissen wird.

Für z.B. 1000 Euro die man noch auf der Bank oder zu Hause in bar hatte, erhält man im Tausch gegen die neue Währung = Null!

auch wenn man versucht, diese Euro in Franken oder ähnlich zu tauschen……das einzige was man bekommt ist ein Tritt in den Hintern…..

Kurz und knapp: das gesamte Sparvermögen, das gesamte Bargeld, alles was auf Euro-Wert gekauft wurde, hat nur noch NULL-Wert…….ausser den Brennwert natürlich……immerhin!

was kann man dagegen machen? wie rette ich mein „Lebenswerk“–meine Altersabsicherung?

Antwort: die alten echten Währungen mit vollem Wert. Gold und Silber in den verschiedensten Formen…..

Denn Gold und Silber hat immer einen Wert…..vielleicht verliert er mal im Kurs, aber wird auch wieder steigen…….letztendlich behalten Gold und Silber immer ihren jeweiligen Durchschnittswert.

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das Verb „wird“….“werden“….bedeutet in einer Aussage oder auch Ankündigung nicht, dass es auch so kommt bzw. das es auch so ausgeführt wird.

Beispiel: ein Mieter sagt: „ich werde ausziehen“

Der Vermieter kann sich rechtlich nicht wehren, wenn der Mieter am Ende doch nicht auszieht!

Das Verb „wird“ / „werden“ ist lediglich Bestandteil einer Meinung, aber keine feste Zusage.

Beim Mieter-Beispiel: hätte dieser gesagt: „ich kündige zum xx. die Wohnung“…….dann ist es eine feste Zusage und rechtlich relevant.

Was soll das ganze Gespiele hier mit dem Wort „wird“ u.s.w.?

Damit möchte ich nur erklären, dass Herr Bucher lediglich seine Meinung sagte, aber nicht das es auch tatsächlich so kommt!

Hätte er gesagt:“ eine Währungsreform ist nicht aufzuhalten“……..oder: “ …..es kommt zu einer Währungsreform“……

das nur am Rande zum Wert dieser Aussage………

Wiggerl

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EUPOLY – Ein europäischer Alptraum Offizielle Version

Posted by deutschelobby - 20/09/2013


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ein absolutes MUSS…..im letzten Moment vor der WAHL……nehmt euch die Zeit und schaut’s…..

es geht um euch….denkt daran!

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Nun – mehr als 10 Jahre danach – versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders betroffen.

Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

der Trailer:

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volle Version

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Vor der Bundestagswahl haben wir uns entschlossen das Video kostenlos auf Youtube zu veröffentlichen. Vielleicht hilft es doch einigen Menschen einen etwas klareren Blick für die realen Probleme zu bekommen, die Deutschland ins Haus stehen.

Die Produktion wurde aus Eigenmitteln finanziert und daher freuen wir uns, wenn Sie weitere Produktionen trotzdem durch den Kauf einer DVD unterstützen, oder beispielsweise die multilinguale Version bei Startnext zum Erfolg führen.

http://www.startnext.de/eupoly
http://www.eupoly.de – Offizieller Kanal von Jens Blecker.

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Europäischer Raubzug gegen deutsche Sparer und Anleger geht weiter…

Posted by deutschelobby - 19/09/2013


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„Bürger, wehrt euch mit dem Stimmzettel gegen die Vollendung der europäischen ‚Bankenunion‘!“

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„Das war der nächste große Schritt im europäischen Raubzug gegen die deutschen Sparer und Anleger“, kommentiert der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer den Beschluss des Europäischen Parlaments zur Schaffung einer gemeinsamen europäischen Bankenaufsicht bei der EZB. Die nächsten Schritte zur Vollendung der europäischen Bankenunion würden für die deutschen Sparer verheerende Konsequenzen haben: „Kernstück der sogenannten ‚Bankenunion‘ ist die gemeinsame europäische Einlagensicherung, die die Guthaben deutscher Sparer und Anleger in Geiselhaft für marode europäische Zombie-Banken nimmt.

Euro-Ratte Schäule: ja, Angie-Darling. Machen wir Deutschland kaputt, das wird dann den Grünen gefallen. Lecker!

Euro-Ratte Schäule: ja, Angie-Darling. Machen wir Deutschland kaputt, das wird dann den Grünen gefallen. Lecker!

Das muss im Interesse der Bürger verhindert werden!“

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Mit der EZB habe man bei der Bankenaufsicht den Bock zum Gärtner gemacht, kritisiert Schlierer: „Eine Zentralbank, die bankrotte südeuropäische Banken mit Abermilliarden von billigem Zentralbankgeld künstlich am Leben erhält, ist die falsche Adresse für Kontrolle und Abwicklung lebensunfähiger Banken“, sagt der Bundesvorsitzende der Republikaner. Bundesfinanzminister Schäuble betreibe ein weiteres Mal direkt gegen deutsche Interessen gerichtete Politik, wenn er bei der Bankenunion auch noch aufs Tempo drücke. Die Republikaner fordern die Bürger auf, sich mit dem Stimmzettel gegen den Ausverkauf ihrer Sparguthaben im Namen der Euro-„Rettung“ zu wehren: „Jede Stimme für die Republikaner ist eine Stimme gegen die Bankenunion und gegen die weitere Ausplünderung deutscher Sparer durch unbelehrbare Euro-Phantasten!“

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Berenbergs Märchen…Euro-Krise: Eine Privatbank blamiert sich mit dem Versuch, der Regierung Wahlkampfargumente zu liefern

Posted by deutschelobby - 24/08/2013


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Wilhelm Hankel

Wer derzeit auf Wahlkämpfer aus dem Regierungslager trifft und dabei die Euro-Krise anspricht, dürfte mit Argumenten aus dem Hause Berenberg konfrontiert werden. Die Hamburger Privatbank, zu deren Gesellschaftern der edle Stifter Jan Philipp Reemtsma und die Brüsseler Compagnie du Bois Sauvage zählen, hat in einer „Aufklärungs“-Broschüre Fragen zum Euro gestellt und sie auch selbst beantwortet.

Nur: Die von Chefvolkswirt Holger Schmieding verfaßte Handreichung paßt schlecht zu Berenbergs Werbeversprechen, dem Leser eine Anleitung zu langfristigem Denken und Erfolg zu geben.

Denn ihm werden statt dessen Märchen erzählt, die vom Euro-Risiko ablenken sollen.

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Märchen 1. Der Euro ist stabiler als D-Mark? Das war er nie. Der griechische Euro ist heute um etwa 45 Prozent inflationierter als der deutsche. Der Euro stürzte nach seiner Einführung die deutsche Wirtschaft in eine Schocklähmung: die Wachstumsrate sank, die Investitionsquote sank um ein Drittel, zwei Drittel der Ersparnisse flossen ins Ausland ab, die Arbeitslosigkeit nahm zu. Erst die Euro-Krise brachte Besserung. Seitdem „sanieren“ die Fluchtgelder aus den Krisenstaaten unser Land.

Märchen 2. Der Euro kann nicht „geordnet abgewickelt“ werden? Er kann es. In einem „Zwei-Stufen-Verfahren“ (abgesichert durch Bank-Feiertage) erhält jeder Euro-Besitzer die Möglichkeit, seine Euro (Bargeld, Konten, Kreditverträge) zum Umrechnungskurs vom 1. Januar 1999 in die alte Währung zurückzurechnen. Nach Ablauf der Sperrfrist werden diese Kurse an den neu entstehenden Währungs- und Devisenmärkten freigegeben. Die einen werten ihre neue D-Mark auf, die anderen ihre Lira oder Peseta ab. Der Markt ersetzt die „politischen“ Wechselkurse durch seine nach Nennwert (nominal) und Kaufkraftgehalt (real) richtigen. Der Ausverkauf der stabilen Euro-Länder durch die instabilen hörte auf.

Märchen 3. Die neuen „Parallelwährungen“ funktionieren nicht? Sie funktionieren, solange es Währungs- und Devisenmärkte gibt – sowohl zwischen wie innerhalb der Euro-Zone. Der Euro könnte wie früher das Gold als Verrechnungseinheit weiter bestehen bleiben. Letzteres funktionierte bereits zur Gründungszeit der Berenberg-Bank vor über 400 Jahren. Als sich die Nationalstaaten ab dem 18. Jahrhundert ein staatliches Einheitsgeld zulegten, ging es ihnen um die „geräuschlose“ Finanzierung ihrer Fürsten, Höfe und Kriege. Heute geht es im Euro um die „geräuschlose“ Finanzierung des „besseren Lebens“ in den schwächeren Euro-Ländern. Das erklärte Ziel der EU-Verträge ist es, überall „gleiche Lebensverhältnisse“ herzustellen. Im weniger entwickelten Süden soll dies trotz geringerer Arbeitsleistung, Produktivität und Steuerbelastung geschehen! Der Euro bringt Europa nicht „mehr Marktwirtschaft“, sondern den „monetären Sozialismus“.

Märchen 4. Mit dem Austritt von Euro-Sündern wie Griechenland wird Europa erpreßbar? Berenbergs Begründung ist kurios: Sollte ein Land gezwungen werden, den Euro zu verlassen, müßte die EZB „alle anderen Länder gegen Ansteckungsgefahren abschirmen, indem sie notfalls deren Anleihen ohne vorab festgelegte Grenze kauft“. Nicht der Rausschmiß eines Krisenlandes löst diesen Fall aus, sondern sein Drinnenhalten! Die EZB versucht mit Geldschöpfung und Ankauf von Staatsanleihen die Kapitalflucht aus den Krisenländern zu neutralisieren – ein hoffnungsloses Unterfangen und eklatanter Widerspruch zu ihrem Stabilitätsauftrag.

Märchen 5. Die Schäden wären unbezahlbar, wenn der Euro platzt – und es läge mal wieder ein „deutscher Sonderweg“ vor? Beides trifft nicht zu. Weder löst die geordnete Auflösung der Euro-Zone einen finanziellen Tsunami noch eine zweite Lehman-Krise aus. Sie wäre wie die Währungsreform 1948 der Startschuß in ein Wirtschaftswunder – diesmal für ganz Europa. Die Krisenländer könnten mit richtigen Wechselkursen ihre alte Wettbewerbsstärke zurückgewinnen. Deutschland könnte nach einer Aufwertung seinen Bürgern – dank verbilligter Importe und Vorleistungen – ein höheres Realeinkommen, nach Karl Schiller eine „Sozialdividende“ ausschütten.

Märchen 6. Die interne Nichtabwertbarkeit des Euro ist sein größter Vorteil. Im Gegenteil, erst die Währungsabwertung macht Strukturreformen möglich. Mit marktgerechten Wechselkursen läßt der ruinöse Konkurrenzdruck des Auslandes nach. Die Exporterlöse steigen wieder. Das eigentliche Problem einer Abwertung ist die verteuerte Rückzahlung der aufgelaufenen Auslandsschulden. Doch ohne Moratorium und Schuldenschnitt gelingt der Abschied vom Euro-Abenteuer nicht. Fürchtet Berenberg vielleicht die Abwertung seiner „ungewöhnlich konservativ“ angelegten Euro-Einlagen? Oder ist wegen der Euro-Naivität der „langfristige Erfolg an der Seite ihrer Kunden“ in Gefahr?

Märchen 7. Der Ausstieg aus dem Euro ist volkswirtschaftlicher Selbstmord? Seit wann ist die Rückkehr zu demokratischer Selbstverantwortung „Selbstmord“. Nicht einmal die EU-Verträge gehen so weit, diese aufzuheben.

Märchen 8. Die EZB bleibt mit ihrer Politik gegen die Krise im Rahmen ihres Mandats. Genau das sollen die seit 15 Jahren geführten Prozesse vor dem Bundesverfassungsgericht klären. Die Europaverträge erlauben weder eine Verletzung der deutschen Souveränität und der Rechte des Bundestages noch eine Vermischung europäischer Geldpolitik mit nationalstaatlicher Finanz- und Haushaltspolitik (Artikel 125 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU).

Märchen 9. Die Hilfe für Euro-Krisenländer begründet keine Haftung? Das hat nie gestimmt, erst recht nicht, seit es die Rettungsfonds EFSF und ESM gibt. Deutschland ist mit jeweils 27 Prozent beteiligt. Selbst Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) beziffert den deutschen Haftungsbetrag mit 310 Milliarden Euro. Realistisch kommt mehr als das Doppelte zusammen.

Märchen 10. Die Hilfsgelder werden weder verschwendet, noch geben sie Anreiz zum Schlendrian? Hilfe zur Selbsthilfe ist gut – Eigenanstrengung besser! Nach fünf Dekaden internationaler Entwicklungshilfe bzw. europäischen Hilfsprogrammen stehen vor allem jene Länder besser da, die kaum je gefördert wurden: etwa China oder Südkorea.

Punkt 11 ist kein Märchen: Ja, die angeschlagenen Randländer des Euro-Systems können ihre Krise aus eigener Kraft überwinden. Aber warum tischt Berenberg erst zehn Märchen auf, um zu dieser richtigen Einsicht zu gelangen?

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Prof. Dr. Wilhelm Hankel ist Währungsexperte. In seinem neuen Buch „Die Euro Bombe wird entschärft“ (Universitas 2013) schildert er die Einführung von Parallelwährungen.

Die Handreichung über „Die Denkfehler der Euro-Gegner“ ist bei Berenberg erschienen: www.berenberg.de

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Deutschland im Tiefschlaf

Posted by deutschelobby - 19/08/2013


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hier wird mit einfachen und klaren Worten erzählt, nachgefragt, was in der BRiD denn los ist?!

Genau so ist es…..besser kann man es nicht sagen……..

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Der beste Beitrag, den ich je gehört habe. Und genau so sieht es im Lande auch aus, wartet ihr alle darauf, erst enteignet zu werden, euch euerer Altersvorsorge entzogen, eurer Ersparnisse beraubt, bis ihr merkt, was hier gespielt wird und ihr die Betrogenen sein werdet? Ihr spielt ein Spiel mit, welches ihr scheinbar nicht versteht, und wo ihr euch die Spielregeln vorher nicht einmal durchgelesen habt.

Die Spielleitung macht diese Regeln, spielt dazu mit Falschgeld und wenn es erforderlich wird, ändert sie diese Spielregeln (Grundgesetz, Gesetze wie ESM und Fiskalpakt) auch dazu und nach ihrem Belieben. Warum spielt ihr ein Spiel mit, wo ihr hohe Einsätze tätigen müsst, aber nicht kapiert, wie dieses Spiel überhaupt läuft und wo die Spielregeln euch vorenthalten werden? Warum fragt man zumindest nicht mal bei seinem „Spielpartner“ nach, ob er dieses Spiel verstanden hat? Warum vertraut hier Einer wieder Andere blind dieser korrupten Spielleitung genannt EU und Bundesregierung?
ich werde es wohl nie verstehen, allerdings muss ich mit ansehen, wie ihr dabei seit,, dieses ganze Land zu zerstören durch euren Tiefschlaf.
Hört ganz genau zu was dieser Mann hier zu sagen hat, und ich garantiere euch allen, es wird euch noch Leid tun, nicht euren Arsch bewegt zu haben um NEIN zu sagen, jetzt ist es genug und wir sind das Volk.
Das wird ganz böse ins Auge gehen…jammert später nicht herum und behauptet, ihr hättet von nichts gewusst. Als Nazi wird man zudem betitelt, wenn man andere Menschen vor den Gesundheitsrisiken, durch zb die Ausbringung von giftigen Substanzen in der Luft hinweist. Oder wenn man behauptet und sogar beweisen kann, dass dies statt findet. In diesem Land stimmt ganz gewaltig etwas nicht mehr.
Hebt euer Geld von den Banken und Versicherungen ab oder lasst es drauf ,zur Rettung der Selbigen.

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Finanzen – Global – EU: Glass-Steagall oder Hyperinflation?

Posted by deutschelobby - 17/08/2013


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Vorab-Artikel zum u.a. Bericht

https://deutschelobby.com/2013/01/04/neujahrsansprache-2013-von-helga-zepp-larouche-buso/

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Wir bewegen uns nun seit Jahren mit steigender Geschwindigkeit auf Hyperinflation zu: jedes Rettungspaket, jede quantitative Erleichterung der Fed, alles gekoppelt mit immer drastischerer Kürzungspolitik, haben die transatlantische Welt inzwischen an den Rand der hyperinflationären Explosion gebracht. Das zusammengebrochene imperiale Paradigma muß vollständig durch ein neues ersetzt werden, das den Menschen wieder in den Mittepunkt stellt. Die Einführung des Trennbankensystems ist dafür der erste notwendige Schritt.

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http://bueso.de

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Glass-Steagall, Wie die globale Finanzkernschmelze an einem Wochenende beendet werden kann

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Glass-Steagall-Gesetz

Das Glass-Steagall-Gesetz (Glass-Steagall Act) ist eine Vorschrift, die im Jahre 1931 in den USA entstand, und das Einlagen- und Wertpapiergeschäft der Banken reguliert.

Es besagt, dass alle Banken, die in den USA tätig sind, entweder das Einlagegeschäft betreiben oder aber sich dem Wertpapiergeschäft widmen dürfen. Demnach darf eine Bank nicht beide Geschäfte gleichzeitig betreiben und so wurden die Geschäftsbanken von den Investmentbanken getrennt. Unter ausgesuchten Bedingungen über eine Holding-Gesellschaft ist es für eine Bank in den USA seit dem Jahre 1999 möglich, Commercial Banking, Investment Banking und andere Aktivitäten wie beispielsweise der Vertrieb von Versicherungsleistungen miteinander zu verbinden. Das Glass-Steagall-Gesetz wurde einst auf dem Höhepunkt der amerikanischen Finanzkrise der 30er Jahre verfasst, um den amerikanischen Markt künftig vor Börsenpleiten zu schützen. Damals verursachte der Börsenkrach von 1929 eine radikale Dezimierung der amerikanischen Bankenlandschaft. Rund ein Drittel der Banken gingen in die Pleite. Die Schuld an dem Börsencrash wurde den Banken selbst zugeschoben. Sie hätten den Investoren wertlose Wertpapiere verkauft und anvertraute Kundengelder zweckentfremdet.

Dagegen sollte das Glass-Steagall-Gesetz angehen, indem es die Teilung der Börsengeschäfte bestimmte, so dass Banken keine derartigen Geschäfte mehr tätigen und Börsenhändler seitdem keine Aufgaben von Banken übernehmen durften. Doch so wirklich hat sich das Glass-Steagall-Gesetz in der Praxis nicht bewährt.

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Begriffs-Erklärung

Glass-Steagall Act

ist die Bezeichnung für zwei Bundesgesetze der Vereinigten Staaten. Namensgeber dieser amerikanischen Bundesgesetze waren Senator Carter Glass aus Virginia und der Kongressabgeordnete Henry B. Steagall, beide von der Demokratischen Partei.

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Zur weiteren Beruhigung trug der Glass-Steagall Banking Act bei, der Geldanlagegeschäfte von »normalen« Bankgeschäften trennte und eine Versicherung der Bankeinlagen vorsah. Als Kontrollorgan für die Börse fungierte ab 1934 die Securities and Exchange Commission, die eine übersteigerte Spekulation und Geschäfte zwischen Insidern verhindern sollte. Die Aufgabe des Goldstandards und die Abwertung des Dollars zielten darauf ab, das inländische Preisniveau zu heben. Dieser Alleingang der USA verurteilte das Projekt einer internationalen Währungsstabilisierung zum Scheitern, das die Londoner Weltwirtschaftskonferenz 1933 erörterte. Damit verstärkten die USA den Trend zum ökonomischen Nationalismus, der dem Ideal des freien Welthandels eigentlich zuwider- lief. In der Haushaltspolitik verhielt sich Roosevelt konventionell und mahnte zur Sparsamkeit, als das Haushaltsdefizit anwuchs. Die Ausgabenkürzungen, die der Kongress daraufhin vornahm, wirkten der wirtschaftlichen Erholung eher entgegen. Erst 1938 wurde dieser restriktive Kurs aufgegeben, als die Konjunktur erneut einbrach und sich vor dem Hintergrund des Aufstiegs von Deutschland und Japan bereits die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung ankündigte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Euro-Rettung: „Wir werden bald arm sein, sehr arm“

Posted by deutschelobby - 09/08/2013


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euro eu

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Haben die Politiker die Euro-Krise im Griff oder beschönigen sie die Gefahren, um die Bundestagswahl zu überstehen? Die FOCUS-Online-User diskutieren die Rettungspolitik hitzig – und einige finden: Die ganze Wahrheit kann man von der Politik nicht erwarten.
„Nach dem 22. September geht‘s erst so richtig los“, schreibt FOCUS-Redakteur Uli Dönch in seiner neuesten Kolumne. Er sagt voraus: Neue Hilfsmilliarden, Schuldenschnitt, europäische Bankenunion – „vielleicht sogar der Austritt Griechenlands aus der Währungsunion“.Weichen die Politiker diesen unangenehmen Wahrheiten mit Blick auf die Bundestagswahl aus? Und was werden die Folgen dieser Politik sein? Unter den FOCUS-Online-Usern ist darüber eine heftige Debatte entbrannt.

Laura Maier
beispielsweise sieht äußerst harte Zeiten auf Deutschland zukommen: „Viele realisieren es noch nicht, weil es ihnen (noch) gut geht, aber das böse Erwachen kommt ganz sicher“, ist sie überzeugt. Sie fragt, warum sich die Bunderepublik ständig um andere Länder kümmere – „wo wir hier schon mehr Schulden haben als wir jemals zurückzahlen können?“ Die Folgen werden ihrer Meinung nach nicht nur schwindende Guthabenzinsen sein, sondern „spürbare, reale Einschnitte“.

„Der Euro-Traum wird zum Albtraum“

Auch Dieter Schmeer ist sicher: „Europa wird den Preis für die Rettung mit einer Inflation bezahlen müssen.“ Joachim Frenz geht noch weiter: „Wir werden bald arm sein, sehr arm“, prognostiziert er. Das ist seiner Meinung nach „gewollt und war bei der Einführung des Euro absehbar“. Und Helmut Brück glaubt: „Der auf dem immerwährenden Frieden basierende Traum des gemeinsamen Marktes mit gemeinsamer Währung als Grundlage wird zum Albtraum und vielleicht sogar genau das Gegenteil des Beabsichtigten bewirken.“

Es gibt aber auch Stimmen, die die Rettungspolitik Deutschlands verteidigen: Die Regierung Merkel habe den Euro stabilisiert, argumentiert User Frank Schauer. „In den angeschlagenen Euro-Ländern hat die Regierung Merkel radikale Strukturreformen auf den Weg gebracht.“ Sie habe dafür viel Kritik eingesteckt, „aber sie hat ihren Kurs konsequent durchgesetzt, weil sie weiß, dass Europa ohne schmerzhafte Strukturreformen in einer globalisierten Welt keine Chance hat, seinen Wohlstand zu halten“.

Schäuble in Griechenland…….„Wir brauchen hier keine Eroberer“

euro eu griechen

in Athen wird der Besuch des deutschen Finanzministers mit sehr gemischten Gefühlen erwartet. In den Zeitungen wie auf der Straße gehen die Meinungen zum Kurs des deutschen Finanzministers weit auseinander.
 
Das Video im O-Ton: „Der Besuch von Bundesfinanzminister Schäuble in Griechenland an diesem Donnerstag warf seine Schatten am Morgen schon voraus. Ein Stimmungsbild wenige Stunden vor seinen Gesprächen in Athen: In den Zeitungen waren ganz unerschiedliche Meinungen vertreten: „Schäuble bringt uns ein neues Rettungspaket“ oder, nicht ganz so hoffnungsvoll, neben verschiedenen Wirtschaftsdaten: „Herr Schäuble, sehen Sie sich an, was Sie gemacht haben.“ Auf der Straße war wenig positives über den Besuch des deutschen Ministers zu hören: O-Ton Mann: „Er sollte menschlicher umgehen mit den Leuten, es geht doch nicht nur um Zahlen.“ O-Ton Frau: „Er sollte wieder gehen, wir brauchen hier keine Eroberer. Griechenland hat schon vieles mitgemacht mit der deutschen Besetzung. Und jetzt, mit all den anderen europäischen Ländern, sie helfen Griechenland nicht. Ich glaube, sie nehmen uns nur etwas weg, ohn etwas zurückzugeben.“ Die Sicherheit in Athen ist für diesen Besuch hoch, es wird mit Protesten gerechnet. Schäuble wird am Donnerstag mehrere Stunden in politischen Gesprächen verbringen. Er selbst betonte vor seiner Abreise, er sei nicht die Obertroika. ORT: ATHEN (GRIECHENLAND)“

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http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-32791/focus-online-user-zur-euro-rettung-wir-werden-bald-arm-sein-sehr-arm_aid_1065403.html

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Michael Mross: Interview u.a. der totale Überwachungsstaat oder die Machenschaften der EU-Junta in Brüssel…..

Posted by deutschelobby - 02/08/2013


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Ulrich van Suntum entzaubert die Euro-Enthusiasten: „Die Währungsunion ist ein gescheitertes historisches Experiment“

Posted by deutschelobby - 22/07/2013


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Mit Witz und Verstand gegen den Strom

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Der Münsteraner Professor Ulrich van Suntum erläutert auf Youtube mit feiner Ironie brennende ökonomische Fragen

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Eine Baseballkappe auf dem Kopf, dazu ein legeres T-Shirt. Die Webcam zeigt einen schon ergrauten Herrn mit westfälischem Zungenschlag. So lässig lädt der Münsteraner Ulrich van Suntum die Netzgemeinde zum Privatissimum auf Youtube ein.

In kaum zehnminütigen Videoclips erklärt der Professor für Volkswirtschaftslehre seinem Laienpublikum, warum Mietpreisbremsen nicht funktionieren, Mindestlöhne ökonomisch eher schädlich, Miethaie nicht gefährlich und Nahrungsmittelspekulanten nicht per se böse sind.

Mit feiner Ironie und bunten Powerpoint-Präsentationen entlarvt er geschönte Gewerkschaftsstatistiken oder ketzert gegen regierungs- und parteienamtliche Euro-Propaganda.

Mindestlöhne hält der 1954 in Hamm geborene ehemalige Wirtschaftsweise schlichtweg für „Unfug“. Dadurch würden nicht nur Arbeitsplätze vernichtet, sondern auch der Lebensstandard vieler Familien gesenkt. Völlig sinnlos sei die branchenmäßige Differenzierung. Statt dessen plädiert van Suntum für Kombilöhne, die keine Subventionierung von Unternehmen bedeuteten. So viel Rigorosität stößt im Internet natürlich auch auf Kritik. Das „neoklassische Marktmodell“ sei auf den Arbeitsmarkt nur sehr bedingt anwendbar“, kontert der User „Blackfire2700“ in einem Online-Kommentar. „Hlfirebull“ echauffiert sich: „Das ist mit Abstand der unseriöseste Schwachsinn.“

Van Suntum antwortet auf seine Art und legt ein Video mit dem Titel „Mindestlohn II (für Besserwisser)“ nach. Darin setzt er sich mit den gängigen Einwänden der Mindestlohnbefürworter auseinander, die anormale Arbeitsangebotskurven, Angebotsmonopole der Arbeitgeber oder Kaufkrafteffekte von Lohnerhöhungen unterstellen. Für van Suntum empirisch unhaltbar. Negative Kosten- und Kapitalstockeffekte auf der Arbeitgeberseite überwögen den fraglichen positiven Konsumeffekt staatlich verordneter Lohnsteigerungen auf der Arbeitnehmerseite.

In einem anderen Video entzaubert van Suntum die linke Legende vom gierigen Miethai. Nicht die Vermieter seien die eigentlichen Preistreiber, sondern der Gesetzgeber. Ein ständig verschärfter gesetzlicher Mieterschutz und permanent steigende Energiekosten senkten eben die Anreize für Vermieter, in neuen Wohnraum zu investieren. Van Suntum, der am Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen der Uni Münster lehrt, glaubt durchaus nicht an die Mietpreisbremse, die beispielsweise Anfang der achtziger Jahre in Österreich praktiziert wurde.

Auch der soziale Wohnungsbau münde am Ende in Ablösesummen, Fehlbelegung und Ghettobildung. Als marktwirtschaftliche Instrumente staatlicher Wohnungspolitik seien lediglich das Wohngeld oder die Vergabe von Belegungsrechten vertretbar.

Das didaktische Talent van Suntums blitzte bereits beim Münsteraner Science Slam im Januar 2012 auf. Er erzählte die „kurze Geschichte einer Währungsunion“ in sieben Minuten anhand der drei fiktiven Inseln der Teutonos, Dimitros und Luigis (ebenfalls auf Youtube verfügbar). Die drei Inseln tauschen friedlich ihre Güter aus, bis die Dimitros und Luigis auf die Idee kommen, ihre Währungen Drachmo und Liros zu inflationieren. Sie überzeugen die Teutonos, ihre T-Mark aufzugeben und die Gemeinschaftswährung Solido einzuführen. Eine UZB soll für Währungsstabilität sorgen. Schließlich wird die Notenpresse angeworfen: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann drucken sie noch heute“, beendet der Erzähler das schauerliche Märchen einer gescheiterten Gemeinschaftswährung.

Sein augenzwinkerndes Motto lautet: „Ähnlichkeiten mit realexistierenden Währungsunionen sind unbeabsichtigt, aber nicht unbedingt rein zufällig.“

Die Videoclips van Suntums bezeugen nicht nur die stupende Beredsamkeit, sondern auch den trockenen, hintergründigen Humor eines Hochschullehrers, der in seinem akademischen Lebenslauf den Besitz eines Hundes, zweier Hasen und Meerschweinchen vermerkt hat.

Daß dieser dabei nicht die Vermarktung eigener Bücher wie „Die unsichtbare Hand: Ökonomisches Denken gestern und heute“ vergißt, spricht für den Anhänger einer freiheitlichen Marktordnung.

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Euro-Retter-Fanatiker schielen auf den Schatz der Sparkassen

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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Worum es bei der Europäischen Bankenunion tatsächlich geht? Um weit mehr als nur um Aufsicht. Der Name soll täuschen. Das wahre Gesicht der Bankenunion wird sich aber erst nach der Bundestagswahl offenbaren.

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von Hans-Olaf Henkel

„Europäische Bankenaufsicht“ klingt so vernünftig, als würde über die Zockerhochburgen endlich mit Brüsseler Argusaugen gewacht werden. Der Begriff der „Bankenaufsicht“ täuscht, soll täuschen. Dabei handelt es sich nur um den ersten von drei Teilen der „Bankenunion“. Schon der zweite Teil hat es in sich: im Gegensatz zu dem, was damals im Bundestag versprochen wurde, kann der ESM mit deutschem Geld nicht nur Länder, sondern auch marode Großbanken von Südländern retten.

 

Der dritte Teil, die europäische Einlagensicherung, ist erst einmal auf die Zeit nach der Bundestagswahl verschoben worden. Und auf diesen kommt es den Euro-Rettern wirklich an: auf die gewaltigen Einlagen der deutschen Sparkassen! Dass es diesen Schatz gibt, liegt vor allem daran, dass die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken nicht „auf Teufel komm raus“ gezockt haben.

 

Bei uns gibt es einen nationalen Einlagensicherungsverein, der im Fall einer Bankenpleite solidarisch für deren Spareinlagen einsteht. Dieser soll bald für Banken anderer Länder im Pleitefall gerade stehen. Damit den deutschen Sparern diese Bedrohung ihrer Zukunftssicherung verborgen bleibt, spricht man gern von einer „Aufsicht“ – ein Wort, das der notorischen Kontrollfreude der Deutschen entgegenkommt.

 

Nur geht es nicht nur um Aufsicht. Die Umverteilung der Risiken ist für unsere Euroretter das eigentliche Ziel der „Bankenunion“, wie das andere Etikett für den Zugriff auf deutsche Privatreserven lautet. Wie wenn ein Kind mit wenig Taschengeld einem anderen, das davon viel besitzt, den Vorschlag macht, „alles in einen Topf“ zu tun, aber nur im Notfall darauf zurückzugreifen – wie lange wird es wohl dauern, bis dieser Notfall eintritt?

 

Im Juni 2012 wandten sich 160 Ökonomen und Wirtschaftsprofessoren unter Führung Hans-Werner Sinns an die deutsche Öffentlichkeit, um sie vor den Gefahren der Bankenunion zu warnen, „die unserer Wirtschaft drohen“.

Die „Entscheidungen, zu denen sich die Kanzlerin auf dem Gipfeltreffen der EU-Länder gezwungen sah, waren falsch.“ Sie seien nichts als der erste Schritt „in die Bankenunion, die eine kollektive Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeutet“ und de facto die „Sozialisierung der Schulden“.

Bald darauf fuhren Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon und Uwe Fröhlich, Präsident der Volksbanken und Raiffeisenkassen, der Kanzlerin in einem in Großanzeigen veröffentlichten Brief in die Parade: Der Plan sei „absolut inakzeptabel“ und ginge „an die Grundfesten der deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken.“

 

Zwar hat die Bundesregierung daraufhin einen Rückzieher gemacht, wollte vom Einbringen deutscher Spareinlagen in einen gemeinsamen europäischen Bankentopf plötzlich nichts mehr wissen und zog mal wieder eine „rote Linie“ in den Sand, die nicht zu überschreiten sei.

Das hat weder Kommissionspräsident Barroso noch den Chef des ESM, Regling, davon abgehalten, klarzustellen, dass eine solidarische europäische Einlagensicherung unverzichtbar sei. So muss man, wie bei früher in den Sand gezogenen Linien, davon ausgehen, dass auch diese für die Eurorettung überschritten wird.

Erst nach den Bundestagswahlen wird sich dann herausstellen: wo Bankenaufsicht draufsteht, ist eine europäische gemeinschaftliche Einlagensicherung drin. Dann haftet jeder deutsche Sparer für jeden anderen Sparer in der Eurozone. Ein Wunschtraum für jeden, der auf dem Sparbuch nur Miese hat – ein Alptraum für jeden, der, wie die meisten Deutschen, über solide Einlagen verfügt.

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mmnews.de/index.php/wirtschaft/13761-euro-retter-schielen-auf-den-schatz-der-sparkassen

merkel galgen

hund fahne 2

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„EU“: Ende der Märchenstunde: Die Inflationswelle kommt

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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Steigende Löhne in den Schwellenländern und üppige Konjunkturprogramme für die Pleitestaaten dürften die Inflationswelle in den nächsten Monaten und Jahren ins Rollen bringen. Politiker und Notenbanker geben sich noch demonstrativ gelassen. Trotz Liquiditätsflutung der Märkte sei die Preissteigerungsrate nach wie vor sehr gering. Doch Arbeitnehmer und Sparer zahlen schon heute die Zeche. Und es könnte viel schlimmer kommen.

Die Gehirnwäsche durch Politik, Notenbanken und Mainstreammedien scheint Wirkung zu zeigen: Ausgerechnet die Deutschen, die eingedenk zweier Phasen der Hyperinflation mit anschließenden Währungsreformen im 20. Jahrhundert Inflation fürchten wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser, ausgerechnet sie also scheinen derzeit absolut sorglos zu sein.

 

Nur etwa 20 Prozent der Bundesbürger fürchten höhere Inflationsraten. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das Marktforschungsinstitut YouGov. In Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien hingegen erwarten fast zwei Drittel der Befragten mittelfristig deutlich steigende Preise. In Singapur und Hongkong gehen sogar 80 Prozent von höheren Inflationsraten aus.

 

Zwar wurde die Umfrage von einem Vermögensverwalter in Auftrag gegeben und ist vermutlich mit einiger Vorsicht zu genießen, tatsächlich aber mutet eine Mehrheit der Deutschen seit einigen Monaten auf bemerkenswerte Weise sediert an. In diesen Wochen starten viele Bundesbürger wesentlich beruhigter in die Ferien als vor einem Jahr. Die Euro-Krise gilt vielleicht noch nicht als überwunden, viele halten sie aber zumindest für deutlich entschärft. Und trotz der unglaublichen Liquiditätsflutung der Notenbanken scheint die Inflation kein Thema mehr zu sein.

 

Ist den Notenbanken also die Quadratur des Kreises gelungen? Sie pumpen immer mehr Papiergeld in die Märkte, dennoch steigen die Preise nur moderat. Gleichzeitig stürzt der Goldpreis ab, angeblich, weil die Anleger ihre Angst vor steigenden Inflationsraten verloren hätten. Gerade erst kündigte die Europäische Zentralbank an, dass sie vermutlich einige Jahre an den extrem niedrigen Zinsen festzuhalten gedenke. Das heißt: Die finanzielle Repression hat gerade erst begonnen, die schleichende Enteignung der Sparer wird fortgesetzt.

 

Schenkt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes Glauben, so verteuerte sich die Lebenshaltung in der Bundesrepublik im ersten Quartal 2013 um 1,5 Prozent. Die meisten Verbraucher freilich haben eine andere Wahrnehmung. Sie klagen zum Beispiel zunehmend über drastisch steigende Energiepreise. Da ist es nur ein schwacher Trost, wenn etwa die Preise für Notebooks oder Fernsehgeräte in den vergangenen Jahren gefallen sind. Das erinnert an einen alten Kalauer: Wenn man mit einem Bein in eiskaltem Wasser steht und mit dem anderen in kochendem Wasser, dann ist es einem statistisch gesehen angenehm warm. Dennoch lassen sich die Deutschen von den offiziellen Zahlen beeindrucken. Sie glauben mehrheitlich nicht mehr an steigende Inflationsraten – und schon gar nicht an eine mögliche Währungsreform.

 

Das freilich könnte sich schon mittelfristig als fatale Fehleinschätzung erweisen. Während sich viele Bürger noch von scheinbar beruhigenden Statistiken einlullen lassen, wachsen weltweit die Inflationsrisiken rasant. Und zwar aus mehreren Gründen: In den vergangenen Jahren wurden die Teuerungsraten in den meisten der führenden Wirtschaftsnationen nicht etwa deshalb im Zaum gehalten, weil die Politiker so solide gewirtschaftet hätten. Ausschlaggebend war vielmehr die Produktionsverlagerung in Billiglohnländer wie China. Nach einer jüngst veröffentlichten Studie sinken die Produktionskosten um bis zu fünf Prozent, wenn China in Europa in einem Markt einen Anteil von einem Prozent erobert. Das ist der Grund, weshalb vor allem Elektrogeräte im Preis gefallen sind.

 

Damit könnte es bald vorbei sein. Die Löhne in China steigen deutlich – und dieser Trend dürfte sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Längst wird in anderen Billiglohnländern produziert, wie etwa in Vietnam, Bangladesch und Kambodscha. Zunehmend gerät auch das über viele Jahrzehnte vom Rest der Welt isolierte Myanmar ins Visier. Doch in diesen Ländern können bislang nur wenige Branchen billig produzieren, darunter der Textilsektor. Außerdem dürften dort die Preise ebenfalls bald steigen. Seit über 1000 Textilarbeiter bei Unfällen in Bangladesch ums Leben gekommen sind, haben sich Konzerne wie H&M und Benetton verpflichtet, den Arbeitsschutz zu verbessern, um nicht noch einen größeren Imageschaden davonzutragen. Die Folge sind steigende Arbeitskosten. In Myanmar verdienen manche Näherinnen schon heute mehr Geld als Lehrer.

 

Fernöstliche Billiglöhne werden die Inflationsraten in den Industrienationen künftig zumindest nicht mehr in dem Maße drücken wie in den vergangenen Jahren. Eine lange Periode steigender Preise könnte die Konsequenz sein.

 

Zumal der Geldwertstabilität eine weitere akute Gefahr droht. Die Liquiditätsflutung durch die Notenbanken machte sich bislang nur deshalb nicht in den offiziellen Statistiken bemerkbar, weil die Riesensummen innerhalb des Bankensystems zirkulierten. So flossen allein in die Geldinstitute der Euro-Krisenstaaten rund 1,2 Billionen Euro. Als eine Art »Inflations-Rückhaltebecken« wirkten die Aktien- und Immobilienmärkte, wo sich gefährliche Blasen bildeten. Allmählich erkennen die europäischen Politiker jedoch die gesellschaftliche Brisanz ihres so genannten Krisenmanagements in den Pleitestaaten. Diese türmen nicht nur weiterhin Schuldenberge auf, vielmehr droht die hohe (Jugend-) Arbeitslosigkeit zu einem gefährlichen Pulverfass zu werden. Bevor es den Verantwortlichen um die Ohren fliegt, will die Politik die Situation mit neuen Konjunkturprogrammen entschärfen. Spätestens dann aber fließen erhebliche Teile der Papiergeld-Blase in die Realwirtschaft – mit der Konsequenz deutlich steigender Inflationsraten.

 

Um die Menschen schleichend zu enteignen, bedarf es im Übrigen keiner Inflationsraten wie sie in der ersten Hälfte der 1980er Jahre gang und gäbe waren. Damals lag die jährliche Geldentwertung in den Industriestaaten bei durchschnittlich neun Prozent. Schon die offizielle Inflationsrate von 1,5 Prozent nagt am Einkommen und an den Ersparnissen der Deutschen. Sie reichte zum Beispiel aus, um im ersten Quartal 2013 die nominalen Gehaltssteigerungen der Arbeitnehmer von 1,4 Prozent komplett aufzuzehren.

 

Noch härter trifft es die Sparer. Für ihre Einlagen auf einem Tagesgeldkonto erhalten sie derzeit im Schnitt 0,47 Prozent Zinsen. Wer heute 10 000 Euro anlegt, müsste fast 53 Jahre warten, um sich über 3000 Euro Zinsen freuen zu dürfen. Doch bei einer Inflationsrate von 1,8 Prozent entspräche das Guthaben nach heutigen Preisen dann gerade 5000 Euro. Verdoppelt sich die Inflationsrate auf 3,6 Prozent – was im langjährigen Vergleich immer noch relativ gering wäre –, dann halbiert sich der Anlagebetrag schon nach 22 Jahren und sieben Monaten.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/ende-der-maerchenstunde-die-inflationswelle-kommt.html

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Banken-Rettung: Schäuble verlangt 8 Prozent Zwangsabgabe von den Sparern

Posted by deutschelobby - 24/06/2013


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Die EU diskutiert, wie die Bürger am effizientesten an der Rettung der Banken beteiligt werden sollen. Mehrere Länder fürchten einen Bank-Run, wenn die von Wolfgang Schäuble geforderte Zwangsabgabe von 8 Prozent beschlossen würde.

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esm-schäuble sparer 8 prozent

Bundesfinanzminister Schäuble und sein französischer Amtskollege Moscovici konnten sich auch nach 18 Stunden nicht einigen, ob die Banken von den Sparern oder von den Steuerzahlern gerettet werden sollten.

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Schäuble hingegen vertrat eine für alle verbindliche Zwangsabgabe mit aller Härte. Die Gläubiger-Beteiligung dürfe nicht aufgeweicht und somit unglaubwürdig gemacht werden.

Somit wurde erneut bestätigt: Bei künftigen Banken-Rettungen werden die Sparer bezahlen.

Die Vorschriften sind der wichtigste Pfeiler der Bankenunion, mit der eine Bankenkrise verhindert werden soll. Hinzu kommt die zentrale Bankenaufsicht für die Euro-Zone unter Leitung der Europäischen Zentralbank, eine Reform der Einlagensicherung und ein neues Instrument für Hilfen des Rettungsfonds ESM an Krisenbanken.

Die EU-Staaten verwendeten zwischen 2008 und 2011 einen Betrag so groß wie ein Drittel ihrer Wirtschaftsleistung dafür, Banken zu retten. Dafür machten sie massiv Schulden. In Zypern wurden dieses Jahr erstmals auch die Kontoinhaber für eine Bankenrettung herangezogen. Guthaben über 100.000 Euro unterlagen einem massiven Haircut. Die Zyprioten kommen wegen der eingeführten Kapitalkontrollen noch immer nicht in vollem Umfang an ihr Geld (mehr hier).

Die Schulden der Banken sind gewaltig. Die Risiken sind unbeherrschbar. Die Europäische Politik glaubt, das Problem mit einer Kombination aus Enteignung und Zwangsabgabe lösen zu können.

Am Ende dürfte sich jedoch herausstellen, dass selbst dieser giftige Cocktail nicht die Krankheit vertreibt, sondern den Patienten hinwegrafft.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/23/banken-rettung-deutschland-verlangt-8-prozent-zwangsabgabe-von-den-sparern/comment-page-14/#comment-208612

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Deutliche Aufklärung über deutsche „EU“-Fanatiker: Stellungnahme zur Einführung einer Europäischen Bankenaufsicht

Posted by deutschelobby - 22/06/2013


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Veröffentlicht am 18.06.2013

Am 13. Juni 2013 — um 22 Uhr – hat der Deutsche Bundestag einer europäischen Bankenaufsicht zugestimmt. Wissen Sie, was das bedeutet? Sie werde es nicht wissen wollen- aber Sie sollten es wissen. Und zwar unbedingt: Bankenaufsicht klingt harmlos. Vielleicht sogar positiv: spanischen, griechische und sonstige Pleite- und Zockerbanken kommen nun unter eine gestrenge, an deutschen Standards gemessene Aufsicht. Aber dem ist so nicht. Gar nicht.
Erstens: Die Bankenaufsicht dient — wie der Fiskalpakt — als das Feigenblatt, mit dem man uns Deutsche beruhigen will: Weil auch die Südländer ihre Banken dieser neuen gestrengen europäischen Aufsicht unterwerfen, soll nun der Eurorettungsschirm ESM im Gegenzug vollkommen neu gestaltet werden: Fortan rettet er nicht mehr nur die insolventen Staaten, sondern auch —- die insolventen Banken.
Der ESM hat ein Rettungsvolumen von 500 Mrd. Euro. Die Banken der sechs schlimmsten Krisenländer haben Schulden von 9.400 Milliarden Euro. Also: 20 mal mehr, als der Rettungsschirm hergibt oder 30 mal unser gesamter Bundeshaushalt 2012. Dafür steht fort an der ESM gerade- also: SIE. Oder glauben Sie wirklich, dass der Bundestag einer Erhöhung des ESM mit deutschen Steuermitteln nicht zustimmt, wenn „die Märkte“ rufen?
Und zweitens: Für die europäische Bankenaufsicht ist nicht etwa die Deutsche Bundesbank zuständig, sondern – die EZB-. In der EZB hat jedes Land eine Stimme, Zypern eine, Griechenland eine, Deutschland eine. Mit einfacher Kopfmehrheit beschlossen die Südländer so, unbeschränkt Geld für ihre insolventen Länder zu drucken. Und die gleichen Länder führen jetzt die Aufsicht über Europas Banken. Sie entscheiden, ob eine deutschen Bank geschlossen werden soll oder ob eine spanische Bank die Banklizenz behalten kann- und aus dem ESM, also: von Ihnen gerettet werden muss.

Die Haftungsrisiken waren schon vor der Ausweitung des ESM unkalkulierbar, unbezahlbar, unverantwortlich. Nun ist das Risiko um ca. 10.000 Milliarden gestiegen.

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Haben Sie dazu noch Fragen? Dann wenden Sie sich an Ihren Abgeordneten im Deutschen Bundestag.

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Über AbgeordnetenCheck.de oder rufen Sie ihn einfach mal an: Berlin, 030-227-0.

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Unser Protest muß in den Bundestag. Wehren wir uns. Gemeinsam sind wir stark!

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„Eurowahn“ mit Oliver Janich, Prof. Hankel, J. Elsässer, Dr. Hamer u.a

Posted by deutschelobby - 20/06/2013


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Podiumsdiskussion zum Eurowahn mit O. Janich, Prof. Hankel, J. Elsässer, Dr. Hamer u.a

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Jetzt geht’s ans Eingemachte….Euro-Krise: Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über den ständigen Rettungsschirm EMS

Posted by deutschelobby - 13/06/2013


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bundesverf widerstand eu euro

AUDIO

Demonstration von ESM-Gegnern in Karlsruhe: Drastische Worte gegen die Euro-Rettungspolitik

Auflauf vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Knapp siebzig Demonstranten, meist Mitglieder der „Alternative für Deutschland“, haben sich vor den Toren des höchsten deutschen Gerichtes versammelt. Sie wollen ihren Unmut über die Euro-Rettungspolitik zum Ausdruck bringen. Nur, warum eigentlich?

Unterschrieben hatte Bundespräsident Joachim Gauck den Vertrag zum Europäischen Stabilitätssmechanismus (ESM) schließlich bereits vor neun Monaten. Alle Eilanträge auf einstweilige Anordnung, dem Bundespräsidenten zu untersagen, den ESM-Vertrag zu unterschreiben, scheiterten. Mit der Auflage, daß der deutsche Anteil am ESM 190 Milliarden nicht überschreiten darf, erlaubte das höchste Gericht Gauck damals, den Vertrag abzusegnen. Ein endgültiges Urteil war damit nicht gefallen. Nun also das Hauptverfahren. Eine „intensive summarische Prüfung“ habe man im vergangenen Jahr vorgenommen, machte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, am Dienstag in Karlsruhe klar.

Zwar habe der ESM seine Arbeit nach dem grünen Licht für die Unterschrift schon bald aufgenommen, dennoch gebe es offene Fragen, die noch entschieden werden müßten, betonte Voßkuhle: Ist hinreichende haushaltsrechtliche Vorsorge für den Fall getroffen, daß größere Beträge von Kapitalabrufen – wie sie im Vertrag stehen – von der Bundesrepublik kurzfristig an den ESM zu leisten sind?

Könnte Deutschland nämlich diesen Verpflichtungen nicht innerhalb von sieben Tagen nachkommen, würde es das Stimmrecht in den ESM-Gremien verlieren. Dies wäre nach den verfassungsrechtlichen Anforderungen an das Demokratieprinzip „nicht hinnehmbar“, sagte der Gerichtspräsident. Die zweite Frage, die das höchste Gericht beantworten muß: Ist der Bundestag in Entscheidungen des Gouverneursrates über die Ausgabe von Anteilen am Stammkapital des ESM zu einem vom Nennwert abweichenden Kurs hinreichend einbezogen? Und muß in bestimmten Fällen statt des vorgesehenen Haushaltsausschusses das Plenum des Bundestages entscheiden?

Neben diesen offenen Fragen ging es diese Woche in Karlsruhe auch um den Staatsanleihenankauf der EZB. Einige Kläger hatten ihre Klage erweitert, weil sie befürchten, dass durch das OMT-Programm (Outright Monetary Transactions), das die EZB am 6. September 2012 ins Leben gerufen hat, die haushaltspolitische Gesamtverantwortung des Bundestages nicht mehr gewahrt ist. Die Bundesbank kritisiert das Programm ebenfalls als „verbotene Staatsfinanzierung“. Über „die Zweckmäßigkeit und Sinnhaftigkeit“ des ESM sowie der EZB habe das Gericht auch im Hauptsacheverfahren nicht zu entscheiden, machte Voßkuhle klar: „Das ist und bleibt Aufgabe der Politik.“

Umgekehrt spiele es für die Beurteilung der Verfassungsmäßigkeit der zu überprüfenden gesetzlichen Regelungen und Maßnahmen keine Rolle, ob diese bisher „im weitesten Sinne erfolgreich waren“, so der Gerichtspräsident: „Andernfalls würde der Zweck allein die Mittel rechtfertigen.“ Dies widerspreche dem zentralen Versprechen des demokratischen Verfassungsstaates, die Einhaltung der Grundregeln nicht von der Tagespolitik abhängig zu machen.

Ein Urteil wird es voraussichtlich erst in einigen Monaten geben. Was den Staatsanleihenkauf der EZB betrifft, zweifelte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Karlsruhe an, ob das Verfassungsgericht überhaupt die richtige Adresse sei, um über rechtliche Fragen zu entscheiden. Zudem unterstrich Schäuble: „Die Bundesregierung sieht keine Anzeichen, daß die EZB ihr Mandat überschritten hat.“ Schützenhilfe für diese Sicht der Dinge bekam der Minister durch seinen Parteifreund Siegfried Kauder, der als einer der Vertreter des Bundestages angereist war.

Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider, der gemeinsam mit Bruno Bandulet und den Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling und Joachim Starbatty gegen den ESM klagt, griff die Praktiken der Europäischen Zentralbank scharf an: Die zentrale Frage sei die verbotene Staatsfinanzierung. „Alle Fachleute, außer denen der EZB, sehen das so“, wetterte Schachtschneider: „Ein gezielter Einsatz, um den Zinsdruck abzufangen, ist Staatsfinanzierung und verboten.“ Wenn ein Land seine Kreditfähigkeit verliere, gehöre es nicht mehr in die Währungsunion. Und zur Tatsache, daß alleine die EZB über Staatsanleihenkäufe entscheidet, mahnte Schachtschneider: „Finanzpolitik bedarf der besonderen demokratischen Legitimation.“

Deutliche Worte fand auch der Staatsrechtler Dietrich Murswiek, der Prozeßbevollmächtigter des CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler ist: „Es ist absolut inakzeptabel, wenn die EZB den deutschen Bundeshaushalt indirekt mit hohen Milliardenrisiken belastet, ohne daß der Bundestag gefragt wird.“ Den Senat erinnerte Murswiek an eine frühere Entscheidung des Verfassungsgerichtes: „Eine Vergemeinschaftung von Staatsschulden darf es so nicht geben“, habe das Gericht geurteilt. Neben der Professoren-Gruppe und Gauweiler gibt es noch eine Reihe weiterer Kläger. Mehrere tausend Bürger unterstützen eine Klage des Vereins „Mehr Demokratie“.

EZB-Direktor Jörg Asmussen, seit Monaten im Dauerstreit mit der Deutschen Bundesbank, ist derzeit in keiner beneidenswerten Situation. Im Verhandlungssaal die Professoren-Riege und nun auch noch Protest vor der Tür. So viel Kritik bekommt er in Brüssel nicht zu hören. Karlsruhe ist wahrlich kein leichtes Pflaster.

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nachzulesen bei JF 25-2013

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„EU“: „Die Endstation ist klar – Bundesrepublik Europa“……wenn wir, die Bürger Europas, diese Brüsseler Diktatoren nicht endgültig stoppen……

Posted by deutschelobby - 11/06/2013


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leicht können wir sie stoppen……………nein, so leicht nicht, obwohl ich es gerne

als Überschrift nehmen würde. Chrissie, kampferprobt um die Freiheit Südtirols,

kennt den Zusammenhalt der dortigen Schützenbrigaden und die tiefe Verbundenheit der Südtiroler mit ihrer Heimat.

Leider, sagte ich ihr, sind wir hier in den restlichen Fragmenten des Deutschen Reiches, in der Verwaltungs- GmbH BRiD.

Doch im Prinzip hat sie recht. Es wäre tatsächlich einfach.

Es ist für jeden einfach auf die Strasse zu gehen. Kein Problem. Schwer wird es nur, Alpha-Tiere zu finden, die die Gruppen

koordinieren.

In den 20er und 30er Jahren gab es sie. Die Kämpfer gegen die linken Ratten.

Jetzt warten wir auf den Tag x. Was ist der Tag X?

Es ist der Tag, an dem das System zusammen-stürzt. Der Euro wird fallen und viele werden um ihre Ersparnisse und ihr

Lebenswerk gebracht. Aufstände sind dann auch medial nicht mehr zu stoppen. Europaweit.

Die „EU“, in den Herzen der Europäer schon lange nicht mehr akzeptiert, wird auseinander-fallen.

Es wird zu einem Kern-Zusammenschluss der Protest-Welle der europäischen Bürger kommen und auf Brüssel

marschieren………entweder es gibt ein großes Blutbad, das letztendlich nichts ändern wird oder die

„EU“-Ratten geben auf und fliehen rechtzeitig aus ihren Verwaltungspalästen.

Darin steckt unsere Möglichkeit die Macht wieder zu übernehmen und die linken Ratten, wie es schon F.J. Strauss

sagte, „zurück in ihre Löcher zu treiben“………….

Wiggerl

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Nach der Wahl wird die „Bundesrepublik Europa“ auf den Weg gebracht, prophezeit Harvard-Professor Niall Ferguson. Die Politik arbeite still und leise mit Hochdruck daran. Nur eins kann das stoppen.

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Finanzhistoriker Niall Ferguson mag die Provokation: Sein jüngstes Buch "Der Niedergang des Westens" (ISBN: 3549074425) hat in der angelsächsischen Welt Kontroversen auslöst. Doch auch seinen Thesen zum Ersten Weltkrieg und zur Finanzkrise lösten Widerspruch aus.

Finanzhistoriker Niall Ferguson mag die Provokation: Sein jüngstes Buch „Der Niedergang des Westens“ (ISBN: 3549074425) hat in der angelsächsischen Welt Kontroversen auslöst. 

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Die Welt: Welche Richtung nimmt der Kontinent?

Ferguson: Die Endstation ist klar, eine Bundesrepublik Europa.

Die Welt: Was also werden die nächsten Schritte sein?

Ferguson: Als erstes kommt die Bankenunion. Denn im Finanzsektor liegt am meisten im Argen. Die größte Gefahr sehe ich bei spanischen Banken. Derzeit garantiert der spanische Staat deren Solvenz. Doch angesichts der belasteten Staatsfinanzen in Madrid ist diese Garantie im Grunde unglaubwürdig.

Die Welt: Wird die große Bundesrepublik Europa ein globaler Machtfaktor werden?

Ferguson: Nein. Die Euro-Zone mag an Mitgliedern zunehmen, aber wirtschaftlich eher stagnieren. Sie wird dem Japan der vergangenen Jahre ähneln. Eine schwache Demografie, Überregulierung und ein üppiger Wohlfahrtsstaat werden dazu führen, dass es ökonomisch nicht vorangeht. Und vermutlich werden sich die Ökonomien annähern: Die effizienten Deutschen werden vermutlich an Produktivität verlieren. Vielleicht machen Sie ein halbes Jahr Urlaub in Griechenland und gleichen so die Ungleichgewichte aus.

Die Welt: Bedeutet das für Deutschland, dass wir uns auf eine Transferunion einstellen müssen?

Ferguson: Ich sehe da nur zwei Möglichkeiten. Deutschland steht vor einer „binären Option“: Entweder es akzeptiert eine Transferunion, ähnlich wie damals mit den „fünf neuen Ländern“ nach der Wiedervereinigung oder es hat Nachbarn mit separaten Währungen.

Die Welt: Klingt ein wenig nach Untergang des Abendlandes.

Ferguson: Die Probleme des Westens sind real. Das betrifft nicht nur Europa, aber die USA haben die Chance, energieunabhängig zu werden und befindet sich dadurch im Vorteil. Europa hingegen ist von Öl und Gas aus dem Nahen Osten abhängig. Wenn es dort Spannungen gibt, trifft das die Europäer viel stärker als die Amerikaner. Von dort kommt nicht nur die Energie, von dort kommen auch Flüchtlinge.

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http://www.welt.de/finanzen/article116988581/Die-Endstation-ist-klar-Bundesrepublik-Europa.html

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„Was kommt nach dem Euro?“

Posted by deutschelobby - 05/06/2013


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Vieles wurde über den Euro geschrieben.

Einige und das sind nicht wenige, Euro-und „EU“-Systemkritiker, rechnen mit einem baldigen Euro-Crash.

Wir haben dies aus unserer Sicht schon des Öfteren erwähnt.

Das könnte dann auch zum „erhofften“ Zusammenbruch der „EU“ führen.

Und damit zu großen Unruhen, die dem Widerstand gegen LINKS die große Möglichkeit

eröffnen, als Sieger aus den Ruinen aufzusteigen.

Das hört sich ziemlich drastisch an. Wie kann sich jemand einen Zusammenbruch des Systems wünschen?

Nun, leider ist dieses Szenario für uns, für Deutschland, sprich korrekt laut Bundesgesetz, für das Deutsche Reich,

die wohl einzige reale Möglichkeit sich vom Verderben aus dem Inneren und Äußeren in einem großen Schlag

zu entledigen.

Wer eine andere Alternative kennt, möge diese gerne berichten……

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Hier nun eine Umfrage, die durchaus das „Bild“ „danach“ beschreiben könnte….aus der Sicht der Teilnehmer.

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Der ESM wird gefährlich — EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten

Posted by deutschelobby - 03/06/2013


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Nun geht es weiter.

Behaltet die Liste mit den Namen der Verräter,die für den ESM gestimmt hatten.

Einschließlich den Richtern des Bundesverfassungsgerichtes.

Die“EU“ will nun,da kein Geld mehr da ist, dass die Deutschen für die Misswirtschaften

ausländischer Banken haften soll und…..muss!!! Siehe ESM…….

Deutsches Volk: schön brav den Öffentlichen lauschen…..schön brav sein……nur nicht wehren…..ihr wisst doch:

die Feigen leben länger…..als Marionetten

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Die Euro-Gruppe plant, die europäischen Banken-Rettungen über den ESM abzuwickeln. Demnach soll der deutsche Steuerzahler für alle Banken-Rettungen in Europa haften. Die Euro-Zone will das Modell erstmals mit den griechischen Bank-Krediten ausprobieren. So werden die Defizite der Süd-Staaten künstlich gesenkt.

Das Risiko trägt der deutsche Steuerzahler.

Der Bundestag hat bei dem Plan keinerlei Mitsprache.

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Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll. (Foto: consilium)

Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/03/eu-geheimplan-deutsche-steuerzahler-sollen-banken-in-europa-retten/

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Merkel: Banken-Rettung in Frankreich künftig mit deutschem Steuergeld…..Merkel begeht erneut Wortbruch, Meineid und Hochverrat…..

Posted by deutschelobby - 01/06/2013


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In einem bilateralen Übereinkommen hat Deutschland mit Frankreich einen weitreichenden Beschluss gefasst: Der Euro-Rettungsschirm ESM wird künftig auch für Bankenrettungen zur Verfügung stehen. Zunächst über einen gefinkelten Umweg, später dann auch direkt.

Damit werden die deutsche Steuerzahler bei Bedarf auch zur Rettung der französischen Banken herangezogen.

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Anmerkung zum Foto: Das Bild zeigt “Nessus und Déjanire”, von Arnold Böcklin aus dem Jahr 1898. Das Bild ist Teil der umstrittenen Ausstellung “De l’Allemagne”. Beobachter erkennen eine gewisse Ironie in der Tatsache, dass Merkel und Hollande ausgerechnet dieses Bild solange betrachten. Es ist symbolisch für das deutsch-französische Verhältnis.

Die Handlung der Geschichte: Herkules will seine Frau Déjanire für eine junge Geliebt verlassen. Déjanire hat von Nessus eine blutgetränkte Tunika bekommen, von der sie glaubt, sie habe magische Kräfte. Sie gibt die Tunika Herkules in der Hoffnung, er möge sich nicht von ihr abwenden. Was sie nicht weiß: Die Tunika ist vergiftet. Als Herkules die Tunika anzieht, stirbt er einen qualvollen Tod. Merkel Déjanire, die Hollande Herkules etwas Gutes tun will, schickt ihn mit der Banken-Rettung über den ESM Tunika direkt ins Verderben.

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Die Kanzlerin und der französische Präsident vereinbarten mit Blick auf den EU-Gipfel Ende Juni in Brüssel gemeinsame Vorschläge für eine Vertiefung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. In einem neunseitigen Papier wurden die Ergebnisse der Gespräche danach bekanntgegeben. Es ist das erste Mal seit  Hollandes Amtsbeginn im vergangenen Jahr, dass die beiden Regierungschefs solche detaillierten Vorschläge für einen EU-Gipfel ausarbeiten.

Sie stellen sich darin gegen die Pläne der EU-Kommission und der EZB, die Zuständigkeit für Bankenrettungen in die Hände der EZB zu geben. Merkel und Hollande fordern: Banken-Bailouts in der Eurozone sollen zumindest vorläufig in der Zuständigkeit der nationalen Bankenbehörden bleiben.

Geht es nach Merkel und Hollande, wird dazu ein „gemeinsamer Ausschuss unter Beteiligung der nationalen Behörden“ eingeführt, berichtet die FT. Die Abwicklung von Banken durch ein solches Gremium wäre weniger weitreichend als ursprünglich im Rahmen der Bankenunion geplant. Die EZB wollte im Zuge der Einführung einer europaweiten Bankenaufsicht auch die Mechanismen zum Beschluss von Rettungsmaßnahmen zentralisieren.

Die Verlagerung der Banken-Bailouts auf den nationalen Level hat einen handfesten Hintergrund: Deutschland und Frankreich vereinbarten nämlich auch, den 500 Milliarden Euro schweren Rettungsfonds ESM für die nationalen Regierungen zugänglich zu machen. Die EU-Staaten hätten damit künftig Zugriff  auf die ESM-Gelder, wenn sie nicht mehr in der Lage sind ihre Banken aus eigener Kraft zu sanieren.

Die „direke Rekapitalisierung“ – bei der die Rettungsgelder den Banken direkt zugewiesen werden – hingegen wollen Merkel und Hollande um mehrere Monate verschieben. Eigentlich sollte beim EU-Gipfel im Juni ein entsprechendes Rechtsrahmen geschaffen werden. Damit wäre der Zugriff auf deutsche Steuergelder zur Bankenrettung noch vor dem Sommer beschlossene Sache gewesen (hier).

Damit haben die beiden größten Euro-Länder eine weitreichende Entscheidung getroffen: Denn bisher waren Banken-Rettungen aus dem ESM ein absolutes Tabu für Deutschland. Merkel und Schäuble hatten von Anbeginn des ESM beteuert, dass die deutschen Steuergelder im ESM nicht zur Bankenrettung verwendet werden dürften.

Einen ersten Sündenfall gab es mit Spanien: Madrid erhielt 80 Milliarden, um seine Banken zu retten. Allerdings wurde das Geld an Spanien überwiesen, und nicht an die Banken direkt. Neu an der Spanien-Rettung: Anders als in den kleinen Ländern wurden die Men in Black (Troika) nicht nach Madrid entsandt, um mit der Rettung verbundene Spar-Maßnahmen zu kontrollieren.

Merkel will die direkte Banken-Rettung erst nach der Bundestags-Wahl weiter betreiben. Sie fürchtet, dass das Thema in Deutschland den einen oder anderen stören könnte. Mit der Zwischenschaltung des ESM ist dagegen ein dezenter erster Schritt gesetzt, gegen den es, so hofft die Kanzlerin, in Deutschland nicht allzu viel Widerstand geben dürfte.

Hollande wollte eigentlich auch ein eigenes Eurozonen-Budget und eine europäische Arbeitslosenversicherung. Stattdessen soll jetzt ein „Spezialfonds“ kommen, den nur jene Länder in Anspruch nehmen können, die sich zu strengen Reformen bereit erklären. Diese Reformen wären Teil der geplanten „vertraglichen Vorkehrungen“ zwischen den nationalen Regierungen und Brüssel. Die Bundesregierung wollte diese Maßnahmen schon länger. Bisher gab es solche Verträge zur Umsetzung der Spar-Agenda nur mit den Bailout-Staaten.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/01/merkel-banken-rettung-in-frankreich-kuenftig-mit-deutschem-steuergeld/

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EU bereitet Enteignung der Sparer ab 2016 vor…..Gläsern und geschröpft….wegen Leichtgläubigkeit und eigene Dummheit

Posted by deutschelobby - 25/05/2013


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depp

„aber nein“, sagte die etwa 60-jährige Apothekerin zu mir, als ich sie vor einigen Tagen in Bezug „EU“ und Euro

fragte. „Aber nein, so weit lasse die es net kommen. Da siehst Du viel zu schwarz. Die werden niemals an die Gelder

der Bürger gehen“………“was ist mit Schäuble, was mit Barroso, die alle genau das aber sagen. Denk an Zypern…“

„Ach Zypern“, erwiderte sie „Zypern hat über die Verhältnisse gelebt“. „Ja und unsere bis jetzt 50 Milliarden die wir für

Zypern bezahlt haben?“ “ Nur geliehen, das bekommen wir alles zurück, hat Merkel gesagt“………Als ich dann, verzweifelt ob soviel

Des-Interesse und auch Dummheit, die anderen Pleite-Staaten aufzählte, wie Irland, Griechenland, Italien, Spanien und in Bälde

auch Schweden und Frankreich………..“Ach was, damit haben wir nichts zu tun“………..

Ich gab auf! 60 Jahre, studiert, im Großen und Ganzen auch welterfahren und verfügt über einiges an Allgemeinwissen……..

dann so eine Antwort……….

Ja, meine lieben Leser/innen, so reagieren diejenigen, die regelmäßig von den Shit-Medien beeinflußt werden und alles andere

nur als reine „Schlechtmacherei“ abtun.

Sie ist nicht die Einzige. Immer wieder spreche ich bei Gelegenheiten die Leute an. Beim einkaufen, beim Arzt im Wartesaal……die Kassiererin

während sie die Ware über den Scanner zieht……….die Reaktion: nur dumm grinsende Gesichter und ausweichendes Geplappere.

Egal ob 17 oder 80 Jahre………

Die Quote liegt jetzt bei 145 Befragten Einheimischen. Davon reagierten 127 so wie o9ben beschrieben.

8 waren informiert und wollten helfen, wenn es denn geht. Ich gab ihnen die nötigen Adressen.

die restlichen 10 wußten durchaus worauf ich hinaus wollte, gaben mir auch recht, aber es interessierte sie nicht mehr…..

sie hatten resigniert, gaben ihr Geld immer sofort aus und lassen ansonsten alles auf sich zukommen.

Traurig, gell?

Jetzt warte ich noch auf die Ergebnisse von Regensburg, Nürnberg, Salzburg, Bozen und Bern, dazu noch aus etwa 30 Dörfern.

Bis Ende Mai sollten die Rückmeldungen erfolgen.

Habt ihr auch ähnliches zu berichten? Umfragen gemacht?

Meldet mal eure Erfahrungen.

Wiggerl

….

EU-Kommissionschef José Manuel Barroso will bis 2015 einen automatischen Informationsaustausch über alle Arten von Einkommen der EU-Bürger durchsetzen.

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Dabei sollen Einkünfte aus Arbeit, Renten, Versicherungen, Dividenden und Kapitalerträgen lückenlos erfasst werden. Als Vorwand für die Schaffung des „gläsernen EU-Bürgers“ dient ihm der „Kampf gegen den Steuerbetrug“.

Sein Kommissionskollege Michel Barnier arbeitet unterdessen weiter an den Plänen zur zügigen Schaffung einer Bankenunion. Damit könnte schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, wenn eine Bank in Schwierigkeiten gerät.

Wie diese Bankenrettung auf Kosten der Anleger in der Praxis aussehen soll, hat der Rechts- ausschuss des Europäischen Parlaments auf seiner letzten Sitzung beschlossen.

Nach dem Gesetzesvorschlag sollen ab 2016 Sparguthaben über 100000 Euro enteignet werden, wenn eine Bank pleitegeht. Darunter liegende Guthaben sollen dagegen angeblich sicher sein. Zur Begründung verweist der Rechtsausschuss auf den Fall Zypern, der gezeigt habe, dass „klare Regeln“ wichtig seien, „um Aktionäre, Bondbesitzer und Sparer bei einer Bankpleite heranzuziehen“.

Ganz so klar sind die geplanten Regeln allerdings nicht. So bleibt offen, in welcher Reihenfolge die Anleger geschröpft würden. Es ist also gut möglich, dass die Sparer als erste zur Kasse gebeten werden.

Die Gesetzesvorlage muss nur noch von den EU-Finanzministern abgesegnet werden.

Das dürfte jedoch eine Formsache sein, da die Minister sich bereits grundsätzlich mit der Enteignung von Guthaben zur Bankenrettung einverstanden erklärt haben.

Außerdem folgen sie in der Regel den Vorschlägen des Rechtsausschusses.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013
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EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich (Zusatz Wiggerl: ist nach GG nicht möglich!)

Posted by deutschelobby - 21/05/2013


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EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM (Foto: EU-Commission).

EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM

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EU-Kommissar Barnier will zügig eine erste Bankenunion schaffen. Dann kann schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, um Banken zu retten. Eine Änderung der EU-Verträge brauche es dazu erst einmal nicht. Über den ESM sollen auch die europäischen Steuerzahler an Banken-Rettungen beteiligt werden.

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Die EU drängt darauf, so rasch als möglich die Voraussetzungen zu schaffen, damit der Zugriff auf die deutschen Sparguthaben eine gemeinsame europäische Einlagensicherung möglich wird. Zwar fordert Finanzminister Schäuble hierfür eine Änderung der EU-Verträge. Doch für die EU-Kommission ist eine Vertragsänderung nicht notwendig.

Eine Banken-Union ist das Mittel der Wahl für die EU, um die Sparer zukünftig an der Abwicklung von Banken zu beteiligen. Dies soll zunächst ohne Änderung der Verträge durchgeführt werden (hier). „Meiner Überzeugung nach können wir den Vorschlag zur Abwicklung der Banken in den kommenden Wochen auch innerhalb des bestehenden Vertrages umsetzen“, sagte EU-Binnenmarkt-Kommissar Michel Barnier der griechischen Zeitung Kathimerini. Dies bedeute aber nicht, dass es zukünftig keine Vertragsänderung geben wird, um den Mechanismus zu verbessern.

Zu der Art und Weise, wie Sparer in Zukunft zur Abwicklung von Banken enteignet werden, nahm Barnier ebenfalls Stellung. Größere Einleger sollten „nur als letztes Mittel herangezogen werden, also fast nie“, so Barnier. Aber sie hätten durch die Banken-Union immerhin den Vorteil, dass sie dann im Voraus wissen, was passieren wird. „Einleger mit weniger als 100.000 Euro werden aber immer und überall in Europa in vollem Umfang geschützt sein. Niemand sollte daran zweifeln“, so Barnier zunächst.

Aber nicht nur die Spareinlagen, auch die Steuerzahler sollen zur Rettung der Banken über den ESM herangezogen werden.

„Ich glaube, das erst, nachdem Aktionäre und alle anderen Gläubiger sowie nicht versicherte Einleger an einem Bail-In beteiligt wurden“, der ESM oder der Staat direkt eingreifen sollte. „Das wurde noch nicht offiziell vereinbart, aber es herrscht darüber ein breiter Konsens. Und das ist logisch“, so Barnier. Seit 2012 existiert dieser Plan bereits (hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/21/eu-zugriff-auf-deutsche-sparer-ist-nach-geltendem-recht-moeglich/

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Zypern: Deutsche Steuer-Milliarden versickern im Geldwäsche-Sumpf

Posted by deutschelobby - 21/05/2013


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Angela Merkel hat den Deutschen versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn deutsche Steuergelder dorthin fließen. Nun belegt ein Geheimbericht: Bei den zypriotischen Banken herrscht das pure Chaos, fast 60 Prozent aller Konten haben mit Schwarzgeld zu tun. Beobachter sagen: Solch einem Land würde ich privat niemals Geld geben. Und Merkel?

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Angela Merkel hatte dem Bundestag vor der Zustimmung zur Zypern-Rettung versprochen, für eine ordnungsgemäße Verwendung des Geldes zu sorgen. Nun enthüllt ein Geheimbericht: Die Zustände bei den Banken in Zypern sind eine einzige Katastrophe.

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Fast 60 Prozent der zypriotischen Bankkunden stellen ein hohes Risiko im Hinblick auf Geldwäsche dar, und fast ein Drittel aller Anleger-Daten enthalten Fehler, so ein vertraulicher EU-Bericht. Im April hatte Merkel dem Bundestag versprochen, sie werde in Zypern aufräumen, wenn die Abgeordneten der EU-Rettung für Zypern zustimmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte  gesagt, sie werde dafür sorgen, dass das Geld der deutschen Steuerzahler in sichere Hände kommt.

Das ist ihr offenbar gelungen.

Das Geld der Deutschen ist in die Hände von Schwarzgeld-Oligarchen aus aller Herren Länder geraten.

Dort ist es sicher, das stimmt.

Doch ein Bericht, der auf der zypriotischen Webseite Stockwatch veröffentlicht wurde, zeigt, dass von Aufräumen nicht die Rede sein kann.

Der Bericht ist eine einzige Ernüchterung (Die Original-Zusammenfassung/Englisch – hier).

Für Merkel kann die Sache noch sehr unangenehm werden. Es dürfte sich nämlich herausstellen, dass Merkel und Schäuble einen geradezu abenteuerlich lockeren Umgang mit den deutschen Steuergeldern gepflogen haben – die Überweisung nach Zypern hätte unter den gegebenen Umständen niemals erfolgen dürfen. Selbst Euro-Retter in Brüssel sind schockiert: „Wenn die Deutschen den Bericht sehen, könnten sie sagen: ‚Einem solchen Land würde ich kein Geld geben‘“, sagte ein EU-Diplomat dem EUObserver.

Zehn Prozent der Personen sind „politisch verwickelt“, 58 Prozent stellen ein „hohes Risiko“ im Hinblick auf Geldwäsche dar, so der Bericht. Deloitte erlangte diese Informationen durch „einfache Checks bei geschäftlichen Datenbanken“. Die Banken hatten diese Prüfungen nicht durchgeführt.

Zudem enthielten 27 Prozent der Daten von Kontoinhabern und 11 Prozent der Daten von Kreditnehmern „inkorrekte Informationen“. Die zypriotischen Banken verlassen sich meist auf Informationen, die sie von Seiten der Kunden erhalten. Dadurch ist die Identität der Kunden nicht sicher.

Der Bericht sagt: „Die Analyse von Deloitte deckt systemische Mängel bei der Umsetzung präventiver Maßnahmen durch die geprüften Institutionen.“ Politiker, die den Medien in den vergangenen Monaten versicherten, dass Zypern sich an internationale Standards halte, werden durch den Deloitte-Bericht korrigiert.

Was man an der Sache am allerwenigsten versteht: Warum haben die Finanzminister erst geprüft, nachdem die ersten Milliarden nach Zypern geflossen sind? Die EU hatte Monate Zeit, die europäischen Banken vor dem Haircut zu warnen – hätte man in der Zeit nicht auch prüfen können, in welchem Zustand die Banken sind?

Der Fall zeigt neben dem grenzenlosen Dilettantismus auch, wie man sich den Vorgang von Bankenrettungen in Zukunft vorstellen muss. Die EU wird nicht bloß Zugriff auf die Zwangsabgabe erhalten. Die Banken werden gezwungen, alle Daten der Kunden herauszurücken.

Der Schulden-Wahn treibt die europäische Politik immer weiter auf Abwege.

Der Fall Zypern zeigt jedoch: Niemand ist unfähiger, sich um das Geld der Bürger zu kümmern als der Staat.

Allerdings ist der Staat, wie man sieht, auch unverfroren wie kein anderer, wenn es um das Geld der Bürger geht und er selbst bis zum Hals im Schuldensumpf steckt.

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„EU“: Kein Scherz: Dieselfahrer müssen künftig Urin hinzutanken

Posted by deutschelobby - 19/05/2013


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Die EU macht Autofahrern das Leben immer schwerer. Der von Brüssel verordnete neue Harnstoffdiesel wird teuer und ärgerlich.

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AUDIO

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Ab Herbst 2014 gilt für Dieselfahrzeuge in der EU die neue Norm Euro 6. Dadurch kommen auf all jene Kraftfahrer höhere Kosten zu, die sich in den letzten Jahren Diesel Pkw angeschafft haben, um gesetzlichen Vorgaben für die Senkung des angeblich klimaschädlichen C02-Ausstoßes zu folgen. Im Nachbarland Frankreich gibt es seit 2008 ein Bonus-Malus-System, um Autofahrern Anreize für den Kauf von Modellen mit niedrigem C02-Ausstoß zu bewegen. Käufer von Autos mit einem CO2-Ausstoß unter 140 Gramm je Kilometer bekamen vom Staat einen Zuschuss zum Kaufpreis. Für Autos, die mehr als 140 g/km CO2 ausstoßen, erhob der Staat jedoch einen gestaffelten Aufpreis, der von 100 bis 3600 Euro reichte. Der Erfolg dieses Anreizsystems war durchschlagend. Die Franzosen kauften so viele Wagen mit niedrigem C02-Ausstoß, dass der Staat mit dem Bonus-Malus-System ein Minusgeschäft machte. Vom Run auf C02-arme Pkw profitierten vor allem Dieselfahrzeuge, weil diese bei vergleichbarer Fahrleistung weniger CO2 erzeugen als Benziner. Im ersten Quartal 2012 lag der Dieselanteil bei den Neuwagenzulassungen bereits bei 73 Prozent. Auch in Deutschland ist der Dieselanteil vor allem bei Firmenwagen greifbarer Steuervorteile wegen kräftig gestiegen. Er stieg jedoch insgesamt nicht über die 50-Pr0zent-Marke. Um dem Einnahmenaus-fall des Staates Einhalt zu gebieten, hat die neue französische Regierung unter François Hollande als Erstes die Bonus-Malus-
Regelung verschärft. Ab 1. Januar 2013 ist ein Malus von 100 Euro schon fällig, wenn das Fahrzeug zwischen 135 und 140 g/km CO2 ausstößt. Zwischen 176 und 180 g/km CO2 sind bereits 2000 Euro fällig und ein C02-Ausstoß über 200 g/km kostet nun immerhin einen Aufpreis von 6000 Euro.

Die neue Euro-Norm 6

Der hohe Anteil von Dieselfahrzeugen hat Europa in der Luftreinhaltepolitik im Vergleich zu Amerika zurückgeworfen. Denn Dieselmotoren gelten nur in Sachen CO2 als ökologisch korrekt. Beim Ausstoß von Ruß und Feinstaub, die von den inzwischen vorgeschriebenen Partikelfiltern nur teilweise zurückgehalten werden, und noch mehr bei der Emission giftiger Stickoxide (NOx) liegen sie deutlich vor den Benzinmotoren. Die Euro-Norm 6 soll damit Schluss machen. Aber deren Umsetzung dürfte die wirtschaftlichen Vorteile der Dieselmotoren weitgehend zunichte machen. Stickoxide können mithilfe geeigneter Katalysatoren (SCR-Kats) selektiv unschädlich gemacht werden, indem sie zu Stickstoff und Wasserdampf reduziert werden. Sie nutzen das Ammoniak (NH3), das beim Erhitzen einer Lösung von synthetischem Harnstoff (CH4N2O) in destilliertem Wasser frei wird, als Reduktionsmittel. Solche Katalysatoren werden seit Jahrzehnten in den Rauchgasfiltern von Großkraftwerken eingesetzt. Inzwischen gibt es sie auch für Lkw und Pkw. Die dafür nötige Harnstofflösung wird an Lkw-Tankstellen unter der harmlos klingenden Marke AdBlue® angeboten. Deren Markenrechte liegen beim deutschen Verband der Automobilindustrie (VDA). AdBlue besteht aus einer Lösung von 32,5 Prozent hochreinem Harnstoff in entmine-ralisiertem Wasser. Der Bedarf an AdBlue liegt zwischen vier und sechs Prozent des
Dieselbedarfs. Die Fahrzeuge brauchen dafür einen separaten kleineren Tank (meist zwanzig Liter). Von dort wird die Lösung mithilfe einer Pumpe in den Abgasstrom gespritzt. Bislang bieten die Kfz-Hersteller nur teure Spitzenmodelle mit dem AdBlue-Kat an. Lkw rr\\i AdBlue erhalten in Deutschland eine Vergünstigung von zwei Cent je Kilometer bei der Autobahnmaut.

Harnstoff und giftiges Ammoniak

Weitere Nachteile: Bislang wird AdBlue an den meisten Tankstellen nur in Kanistern angeboten. Einrichtungen für das direkte Betanken von Pkw fehlen weitgehend. Weil sich der Harnstoff bereits bei plus 60 Grad Celsius zu zersetzen beginnt, können beim Nachfüllen hochgiftige Ammoniakdämpfe
entweichen. Autos, die in der prallen Sonne stehen, können sich durchaus auf 60 Grad aufheizen. Im Winter gefriert der Harnstoff hingegen schon bei minus 11 Grad. Auch bei höheren Temperaturen kann es zur Verstopfung der Einspritzpumpe durch Harnstoffkristalle kommen. AdBlue könnte also durchaus dazu führen, den europäischen Autofahrern den Spaß am Diesel zu verderben. Der japanische Hersteller Mazda setzt deshalb statt auf AdBlue auf eine niedrigere Verdichtung des Kraftstoff-Luft-Gemisches. Dabei entstehen von vornherein weniger Stickoxide. Der neue Mazda CX-5 Skyactiv-D kann so nach Angaben des Herstellers die Euro-Norm 6 auch ohne SCR-Kat erfüllen. Die niedrigere Verdichtung geht allerdings mit einer Leistungseinbuße einher.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

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EU setzt Masterplan um: Enteignung der Sparer kommt

Posted by deutschelobby - 17/05/2013


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Zwangs-Abgabe war kein Unfall

Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt.

Beim Treffen der EU-Finanzminster am Dienstag positionierte sich EU-Binnen-Kommissar Michel Barnier durchaus kryptisch. Sparer sollten als Letzte zum „Bail-in“ beitragen, um Banken zu retten. Einlagen unter 100.000 Euro sollten unantastbar bleiben.

rompy-e1368664249156-1024x656Herman Van Rompuy (hier mit dem irischen Finanzminister Michael Noonan) weiß, wo das Geld für die europäischen Banken-Rettungen ist: in Deutschland

EZB-Mitglied Jörg Asmussen erklärte, Banken-Rettungen seien eine äußerst dringliche Angelegenheit. Die Finanzminister der einzelnen Euro-Staaten sind sich noch nicht über die genauen Modalitäten der Banken-Rettung einig (hier).

Tatsächlich brennt das Problem unter den Nägeln. Kein Land kann es sich leisten, eine große oder systemrelevante Bank pleitegehen zu lassen. Allerdings ist auch kein Euro-Staat in der Lage, seine Banken allein zu retten (hier).

Die Lage vieler europäischer Großbanken ist weiter kritisch.……

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Hinter den Kulissen geht es nur noch um eines.

Es geht um das Geld der Sparer.

Und die sitzen nun einmal zum größten Teil in Deutschland.

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In den Rücken gefallen—SPD unterstützt EZB beim Griff auf deutsche Einlagensicherung

Posted by deutschelobby - 17/05/2013


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SPD unterstützt EZB beim Griff auf deutsche Einlagensicherung.

Noch wehrt sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gegen eine zu umfassende Haftung bei der geplanten Bankenunion. Doch handelt es sich hier um echten Widerstand?

Die Bundestagswahl im September vor Augen sperrt sich Schäuble gegen den nächsten Anschlag auf die finanzielle Basis Deutschlands durch die Euro-Partnerstaaten. Die Europäische Zentralbank (EZB) fordert ein einheitliches System zur Abwicklung maroder Banken, das darauf hinausliefe, dass deutsche Banken und Sparer für die Schulden bankrotter Banken in der gesamten Euro-Zone aufkommen müssten.

Dem stellt sich Schäuble entgegen. Er befürwortet stattdessen ein Netzwerk nationaler Rettungstöpfe. Innerhalb dieser solle dann die sogenannte „Haftungskaskade“ greifen. Geht eine Bank pleite, werden erst die Aktionäre und Anleihebesitzer herangezogen. Reicht dies nicht, müssen auch die Kontoinhaber bluten wie zuletzt in Zypern. Ist auch dies nicht genug, würde auf einen nationalen Hilfsfonds zurückgegriffen.

Das deutsche EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen attackiert den deutschen Minister dafür und besteht darauf, dass die Deutschen auch für ausländische Banken geradestehen.

Ebenso die SPD: Deren Finanzexperte Carsten Schneider schimpft, Kanzlerin Merkel und Schäuble blockierten mit ihrer Haltung eine Lösung der europäischen Bankenprobleme.

Derzeit ist nicht mit Sicherheit zu sagen, ob die Haltung der Bundesregierung allein der Furcht vor den kommenden Wahlen geschuldet ist, oder ob sie im Falle der Wiederwahl auch nach dem 22. September hart zu bleiben gedenkt.

Ein gemeinsamer europäischer Topf zur Abwicklung maroder Banken würde den Deutschen weitere Lasten in ungeahnter Höhe aufbürden. Schlimmer noch: Bislang führte gemeinsame europäische Haftung für nationale Versäumnisse dazu, dass etliche Euro-Länder ihren eigenen Reformbedarf ignorierten im Vertrauen darauf, dass andere die teuren Folgen zu tragen hätten.

Die Kritik von SPD und Grünen an der vermeintlichen Hartleibigkeit der Bundesregierung gründet auf der sozialistischen Umverteilungsidee. Danach hat jeder, der mehr besitzt, grundsätzlich demjenigen abzugeben, der weniger hat.

Dass die vergleichsweise gute Verfassung Deutschlands das Ergebnis von Sparsamkeit, harter Arbeit und ebenso harten Reformen ist, bleibt dabei ohne Belang.

Zudem pochen Rot und Grün noch mehr als Schwarz und Gelb auf die „besondere Verpflichtung Deutschlands“, die aus der Geschichte herrühre.

Die Euro-Krisenländer verfolgen indes vor allem nationale Interessen, indem sie ihre Lasten an andere, vor allem an Deutschland, loszuwerden trachten.

Die Regierungsparteien wiederum sehen sich den ausufernden Zumutungen eines Systems ausgesetzt, in welches sie Deutschland selbst hineingeführt haben.

Die Zeit nach der Wahl wird erweisen, ob sie sich zumindest der neuesten Zumutung wirklich entgegenstemmen wollen.

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Werner Altnickel: Geld vom Konto abheben und Neues über Chemtrails….

Posted by deutschelobby - 14/05/2013


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Kurzfassung:

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ausführliche Version

Gift-Cocktail aus der Luft

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noch Fragen?

Kommentarbereich oder privat

fuchspeter2@t-online.de

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