zu 100% wird es eine Euro-Währungs-Reform geben!…darum ist es kein Problem 100e von Milliarden für lt. GG Invasoren zu verschwenden…Bürger verliert 90% des Vermögens…das ist Fakt!


alles für die illegalen Sozialschmarotzer! Neue Häuser, Wohnungen und beste soziale Absicherung…nur für Fremde, ohne Skrupel gegen das Grundgesetz! Die Schulden können endlos steigen…gebt den Invasoren alles!

Wenn die Schulden, zur Zeit ca 2.5 Billionen Euro!, ihren Zenit erreichen, muss es, wie immer, eine Währungsreform geben. Die Guthaben der Deutschen liegen etwa in der gleichen Höhe!

So stiehlt der Staat dem Bürger die Rücklagen und kann, wieder Schuldenfrei, weiterhin den Millionen von völlig Kulturfremden ein Wohn-Paradies schaffen, samt Auto und modernste Einrichtung und garantiert lebenslang hohe Unterstützung…ohne geringste Gegenleistung!

Das ist der UN-Migrations-Pakt…zig-Millionen an Negern und Moslems und und und und….das Geld ist dann ja wieder da! Der Staat kann sich bei Bedarf wieder kräftig verschulden. Bis zum Zenit vergehen 20 Jahre…und dann sehen wir weiter…wir? Nein, Deutsche, wahre Deutsche, wird es nicht mehr geben…….Ziel erreicht…Hooton-Plan aus zionistischer Feder erfolgreich umgesetzt….

Märchen? Wilde Theorien? Oh nein!…

……………………………………………………………………………………………………………………………………

Dienstag, 30.04.2019, 21:56

Frank Walter, Geschäftsführer der Ersten Finanz- und Vermögensberatung efv, ist sich sicher: Die Euro-Währungsreform kommt. Im Interview erläutert er Gründe und erklärt, was Anleger am besten machen.

FOCUS-MONEY: Wird es den Euro Ende 2019 noch geben?

Frank Walter: Sicher. Denn der politische Wille hält ihn am Leben. Es dürfte aber immer mehr eine Schattenwährung geben.

MONEY: Was meinen Sie damit?

Walter: Ich meine die künftige Differenzierung zwischen dem Geld auf dem Konto und dem im Portemonnaie. Es wird letztlich zwei Euro-
Welten geben, eine physische und eine elektronische. Die Bedeutung des Bargelds rückt dabei immer mehr in den Hintergrund.

MONEY: Wie beurteilen Sie das Risiko einer Euro-Währungsreform?

Walter: Zunächst muss man wissen, dass es bei einer Währungsreform ,nur‘ um die Neubewertung einer Zahl per staatliches Dekret geht,
so wie in der Geschichte zum Beispiel 1987 unter Bettino Craxi aus 100 Millionen italienischen Lira 100.000 Lira wurden. Die viel spannendere Frage ist, warum es zu einer Währungsreform kommt.

Währungsreform ist Tausch von Guthaben der Bürger gegen Schulden des Staates

MONEY: Ihre Antwort?

Walter: Die Ursache ist stets dieselbe: Schulden. Dabei ist es zunächst gar nicht schlimm, wenn ein Staat Schulden macht, da er faktisch
Leistungen erbringt, zum Beispiel Infrastruktur und Bildung. Wenn aber der Punkt erreicht ist, bei dem die Schulden, so wie jetzt, nur noch durch beliebiges Drucken von Papiergeld gedeckt werden können, wird es kritisch. Dann kommt es IMMER zu einer Währungsreform.

Wahrscheinlichkeit für Euro-Währungsreform liegt bei 100 Prozent

MONEY: Wie könnte eine Euro-Währungsreform ablaufen?

Walter: Irgendwann wird eine neue Währung eingeführt. Ob das bedeutet, dass die Deutschen wieder die D-Mark bekommen oder ob es
einen Nord- und einen Süd-Euro gibt, spielt dabei keine Rolle. Dem neuen gedruckten Geld wird eine spezifische Kaufkraft zugewiesen, die nach allen Erfahrungen in der Vergangenheit nur einem Zehntel der des alten entspricht.

EU-Währungsreform vernichtet 90 Prozent der Geldwerte

MONEY: Worauf sollten Anleger als Nächstes achten?

Walter: Da wäre zum einen das Anspringen der Inflation, was einer schleichenden Enteignung gleichkommt. Ein weiteres Warnzeichen ist,
wenn der Erwerb Sachwerten erschwert wird, der Staat also zum Beispiel auch für den Kauf physischen Goldes die Mehrwertsteuer einführt.
Dass man dem Bürger das Bargeld in der Funktion als Wertspeicher wegzunehmen versucht, ist ein drittes Indiz.

MONEY: Wie können sich Anleger vorbereiten?

Walter: Das Wichtigste ist zunächst, eine persönliche Vermögensbilanz aufzustellen. Auf der einen Seite stehen die Geldwerte, also das
Tages- und Festgeld, die Lebensversicherung oder der Bausparvertrag. Auf der anderen Seite listen Anleger ihre Sachwerte auf wie Immobilien und Edelmetalle. Und natürlich Aktien.
Dann muss man sich vor Augen halten, dass bei einer Währungsreform circa 90 Prozent der Geldwerte vernichtet werden. Die Vermögensverluste bei Sachwerten hingegen sind viel geringer.
Ein Sachwert wird nach einer Währungsreform zudem wieder an Wert gewinnen – oder schon währenddessen, so wie Gold.

Der Text erschien zuerst in FOCUS-MONEY, Ausgabe 13/2019

Euro_ Warum Experte mit einer Währungsreform rechnet – _zu 100 Prozent_ – FOCUS Online

Euro-Aus…Nachtigall ick hör dir trapsen….Bundesbanker empfehlen Mitarbeitern Gold…


.

Für Goldanleger waren die vergangenen Monate auf den ersten Blick nicht sonderlich gut. Doch jene, die durchgehalten oder sogar zugekauft haben, können sich wohl freuen. Es gibt interessante Nachrichten.dagobert_duck gold

.

medien, audio

.

Vor nunmehr genau zwei Jahren wurde über WikiLeaks ein bis dahin geheimes Dokument des Internationalen Währungsfonds (IWF) veröffentlicht. Es bestätigte zum ersten Mal, dass und wie die großen Zentralbanken den Goldpreis manipulieren. Beim Durchlesen wurde schnell klar, warum das Dokument nicht für die Öffentlichkeit bestimmt (»not for public use«) war. Schließlich ging es um die geheimen Goldverleihgeschäfte der Zentralbanken und wie diese Banken im Hintergrund auf den Goldpreis einwirken, wenn es ihnen opportun erscheint. Wir erinnern in diesem Zusammenhang auch daran, dass frühere deutsche Bundeskanzler den Amerikanern stets in Geheimabkommen zusichern mussten, Gold der Bundesbank nicht über oder unter einem bestimmten Preis am Markt zu verkaufen. gold csm_Kruegerrand-Rueckseite_3c5b8bae9d

Bekannt geworden ist etwa ein Brief von Arthur F. Burns, dem damaligen Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve (FED) aus dem Jahr 1975, adressiert an den damaligen US-Präsidenten Gerald Ford. Und in diesem heißt es, die FED habe ein Geheimabkommen mit dem damaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), dass die Deutsche Bundesbank in jenem Jahr die Unze Gold nicht zum Preis von mehr als 42,22 Dollar (umgerechnet etwa 52,90 Euro) verkaufen werde. Sowohl der IWF als auch die Deutsche Bundesbank und die FED manipulieren also den Goldpreis. Und das ist nachweislich ganz sicher keine Verschwörungstheorie. In den vergangenen Monaten haben die Zentralbanken diesen
Einfluss wieder einmal wahrgenommen und den Goldpreis deutlich gedrückt. Vor diesem Hintergrund sind dann auch viele Spekulanten aus dem Edelmetall ausgestiegen. Nun aber gibt es interessante Nachrichten.

Auf 100 Käufer kommt ein Verkäufer

Wie erst jetzt bekannt wurde, haben führende Bundesbanker ihren Mitarbeitern Ende Juli 2013 empfohlen, Ersparnisse künftig auch in Edelmetallen anzulegen. Ein Mitarbeiter, der namentlich nicht genannt werden möchte, bestätigte das auf Anfrage und teilte mit: »Ein Goldbarren oder eine Goldmünze gold 2verschwindet bei einem Finanzcrash nicht einfach und sagt: Ich zahle nicht.« Ganz anders sei es mit allen Zahlungsversprechen aus Papier. Die Finanzkrise werde aus Sicht führender Mitarbeiter der Bundesbank jedenfalls verheerender als zuvor zurückkommen. Und deshalb decken sich die Mitarbeiter jetzt privat unter anderem mit Edelmetallen ein. Bei Anlagemünzen dürfte das zusehends schwierig werden. Denn auf 100 Käufer kommt derzeit

bei Goldmünzen nur noch ein Verkäufer. Die südafrikanische Goldanlagemünze Krügerrand (eine Unze) ist fast überall ausverkauft und ohne hohe Aufschläge nicht mehr zu bekommen. Lieferengpässe gibt es auch bei der australischen Perth Mint für das Nugget. Und wer den amerikanischen Gold Eagle in den USA kaufen will, der muss derzeit etwa vier Wochen warten. Die Royal Canadian Mint beschränkt die Lieferung des Maple Leaf  gold Kanada-canada-Gold-Maple-Leaf-2013-Gold-999er-1-Unzepro Woche und Kunde, um die große Nachfrage zu regeln. Der auf dem Papier fallende Goldpreis und die konkrete Nachfrage bei Anlegern nach realem physischem Gold sind demnach derzeit zwei völlig verschiedene Dinge.

Vertrauensverlust beim Papiergeld

Aufhorchen lassen unterdessen neue Gerüchte, nach denen ein erheblicher Teil der deutschen Goldreserven in den USA gar nicht mehr physisch vorhanden ist. Zuletzt im Juli 2013 hatte William Kaye, ein bekannter US-Hedgefonds-Manager, behauptet, über die amerikanische Notenbank FED seien regelmäßig Goldreserven »verliehen« worden, um den Goldpreis zu drücken. Aber nicht amerikanische, sondern vor allem deutsche. Über Leasingverträge sei physisches deutsches Gold der Bundesbank zu US-Banken wie Goldman Sachs oder JP Morgan gelangt. Und diese hätten das Gold unter anderem an der Börse von Hongkong verkauft. Käufer des».»deutschen Goldes« sollen auch die chinesische, indische und russische Zentralbank sein, die damit in den letzten Jahren ihre eigenen Goldreserven erheblich aufgestockt haben sollen.

Auch aus der Bundesbank gibt es nun Stimmen, die behaupten, dass das physische deutsche, in New York eingelagerte Gold nicht mehr komplett vorhanden sei. Für den klassischen Goldanleger, der sich trotz der fallenden Kurse nicht hat beirren lassen und entweder nichts von seinen Edelmetallen verkauft oder gar noch zu günstigen Preisen zugekauft hat, bedeutet das alles die Gewissheit, dass der Goldpreis ganz sicher nicht* endlos weiter fallen wird, sondern im Gegensatz zum Papiergeld mittel- bis langfristig seinen inneren Wert behalten wird. Zeitgleich hebt die Deutsche Bundesbank in einem internen Papier vom 15. Oktobergold

2013 hervor, die langanhaltende Goldpreismanipulation habe in Zusammenhang mit
dem ungebremsten Drucken von Papiergeld zu »Fehlentwicklungen geführt«, weil zu niedrige Zinsen zu einer übermäßigen Ausweitung der Verschuldungsbereitschaft geführt hätten. Zudem könne das von den Zentralbanken in großem Umfang verliehene und demnach derzeit oftmals physisch gar nicht mehr vorhandene Gold beim An-
halten der Krisensituation zu einem weiteren Vertrauensverlust jener Anleger führen, die dank des künstlich gedrückten Goldkurses in festverzinsliche und vermeintlich sichere Geldanlagen investiert hätten. Die Bundesbank sieht derzeit – im Gegensatz zur EZB – das Hauptziel der europäischen Notenbankpolitik gefährdet: die Inflationsbekämpfung. Der längere Zeit sinkende Goldkurs habe bei Anlegern den irrigen Eindruck erweckt, dass es auf absehbare Zeit keine Preissteigerungen geben werde.

Die Anleger hätten aus der Perspektive gehandelt, dass sie ihre Ersparnisse nicht vor der Inflation in Sicherheit bringen müssten, also auszugeben. Das würde die Preise treiben.

Ein gedrückter Goldpreis bedeutet zwar geringe Inflation, aber auch die Bereitschaft, sich immer weiter zu verschulden.

Wann kommt die Zwangsenteignung?

Die Deutsche Bundesbank will diesen Weg offenbar nicht weiter mittragen. Sie fürchtet langfristig offenkundig Enteignungen wie in Zypern. Schließlich haften die Deutschen nach Angaben von Politikern jetzt auch mit ihrem Privatvermögen für die Rettungsbemühungen um den Euro. Denn nach der Aufregung um die Enteignung von Sparern in Zypern hat nun auch in Deutschland Kurt Lauk, der Präsident des CDU-Wirtschafts-rats, klargemacht, dass auch »in Deutschland jeder Bürger vom Baby bis zum Greis für den Rettungsschirm ESM haftet«. Er sagte, die Bürger müssten sich auch hier-
zulande darauf einstellen, dass sie irgendwann zur Kasse gebeten werden. Gerade erst wurde die Summe der Zwangsenteignung von Sparguthaben in Zypern weiter erhöht. Von bislang 37,5 Prozent wurde die Enteignungssumme jetzt auf 47,5 Prozent angehoben, weitere 22,5 Prozent der Sparguthaben wurden je Konto gesperrt. Damit können die Sparer jetzt nur noch über 30 Prozent ihrer Guthaben frei verfügen.

Unterdessen hat die russische Regierung ihre Staatsbürger jetzt offiziell davor gewarnt, Geld bei westlichen Banken zu belassen.

Ministerpräsident Medwedew hat auch alle russischen Botschaften und Unternehmen dazu aufgefordert, ihr Vermögen von westlichen Banken abzuziehen. Auch die britische Regierung empfiehlt den Bürgern, keine Sparguthaben mehr im Euro-Raum zu belassen, weil man beim absehbaren Zusammenbruch des Euros einen Bank-Run befürchtet. Die russische Regierung geht sogar noch weiter: Seit dem 1. Juli 2013 dürfen russische Beamte und Mitarbeiter der Moskauer Regierung keine Auslandskonten mehr unterhalten, sonst werden sie entlassen. Präsident Putin will so verhindern, dass russische Staatsbedienstete, die ihr Geld in Euro in der EU angelegt haben, vor dem Hintergrund der Euro-Krise enteignet werden.Euro-Kritiker

Diese Befürchtungen scheinen nicht unbegründet. Der vor zwei Jahren aus Protest gegen die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank zurückgetretene EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark sieht jetzt schwere Zeiten auf die deutschen Steuerzahler zukommen. Er sagt, bei der EZB-Geldpolitik gebe es jetzt »keine rote Linie mehr«. Schon bald werde die Euro-Krise mit voller Wucht zurückkehren. Zum Schluss noch ein Sicherheitshinweis für alle, welche derzeit Geld vor der Krise durch Überweisungen in Sicherheit bringen wollen:

Wer im Internet (also online) Geld überweist oder Waren kauft, der achtet als Kontoinhaber immer öfter auf eine »sichere« Verbindung, damit Dritte die eigenen Daten nicht missbräuchlich verwenden können. Jetzt wurde in Zusammenhang mit den NSA-Enthüllungen bekannt, dass Geheimdienste solche »sicheren« Verbindungen (etwa die SSL-Verbindung) nicht angreifen müssen, um die Daten abzugreifen. Sie verfügen über Generalschlüssel.

—————————————————–

Koppexklusiv 45-13

Selbstmörderische Politik


.

Momentaufnahmen der Finanz- und Euro-Krise: Die Abschaffung der Zivilisation begann in Maastricht

Wilhelm Hankel

.

medien, audio

.

 

Gebildete Europäer wissen, daß der die Welt verändernde europäische Kapitalismus aus Recht und Rechnen hervorgegangen ist. Daß es ohne Verträge und Vertragssicherheit in Europa niemals einen über den Status einer Drittwelt-Ökonomie hinausgehenden wirtschaftlichen Austausch gegeben hätte, war seit der Antike bekannt. Daher das eiserne Beharren der damaligen Philosophen und Juristen auf dem Grundsatz „Pacta sunt servanda“. Ohne dieses Prinzip der Vertragstreue wäre es beim primitiven, aber sicheren „do ut des“ – ich gebe, damit du gibst – geblieben.

Doch ein zweites mußte dazukommen. Das Mittelmeer mochte für die antike Weltwirtschaft eine noch so natürliche wie billige Infrastrukturdrehscheibe bilden und dem Handel zwischen Hispanien und Syrien noch so förderlich sein – die Grenze der antiken wie der spätmittelalterlichen Weltwirtschaft war und blieb das unberechenbare Risiko. Ob und wann ein Schiff mit Ladung verlorenging ging – es ließ sich weder voraussehen noch kalkulieren.

Erst als im 18. Jahrhundert geniale Mathematiker wie Jacob Bernoulli (Gesetz der großen Zahl), Johann Peter Süßmilch (Sterbetafeln) oder Edmond Halley (Versicherungsmathematik) den nicht berechenbaren Einzelfall in den wahrscheinlichkeitstheoretischen Befund seiner Häufigkeit und Wiederholung übersetzten, war die Grundlage für die Berechnung von Geschäftsrisiken geschaffen. Gewagte Geschäfte zu Lande, über See, der Eintritt von Naturkatastrophen oder anderen Formen höherer Gewalt, aber auch der unvorhersehbare Ausfall säumiger Schuldner – das war jetzt kein unübersehbares Geschäftsabenteuer mehr.

Die Abschaffung der Zivilisation Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik in Momentaufnahmen

All das erhielt seinen festen Platz in Kostenrechnung, Rückstellung und Bilanz. Der so kalkulierende ehrenwerte Kaufmann war kein Hasardeur. Der Kapitalismus wäre ohne das Aufkommen der Versicherungswirtschaft als kommerziell finanzierte Form privaten Eigentums- und Vermögensschutzes nie das geworden, was er heute ist: ein weltumspannendes Vertrags- und Vertrauenssystem privater Akteure. Selbst kommunistische Reiche wie die Sowjetunion oder das moderne China sahen sich gezwungen, dies zu akzeptieren.

Die Sozialforschung gibt bis heute keine klare Antwort auf die Frage: Womit hat der Kapitalismus seinen Siegeszug besser gesichert – mit der Ausbreitung der privaten Assekuranz oder der vom Staat gebotenen unabhängigen Justiz und dem Schutz der Gesetze?

Um so schockierender muß es für Sparer und die Wirtschaft, aber vor allem für Juristen sein, wenn sie erleben, daß nicht nur der vor genau 20 Jahren in Kraft getretene Maastricht-Vertrag und seine Folgeregelungen im Zuge der Euro-Krise zur Makulatur wurde. Obwohl die „No-Bailout“-Klausel in Artikel 125 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) ausschließt, daß ein Euro-Land für Verbindlichkeiten und Schulden anderer Teilnehmerländer haften muß, ist dies seit drei Jahren Praxis.

Inzwische wurden von den Euro-Staaten „als Maßnahme gegen die akute Krise“ sogar beschlossen, den Rechtsschutz für ihre eigenen Gläubiger abzuschaffen. Unter dem Kürzel CAC (Collective Action Clause) behält sich seit diesem Jahr auch der deutsche Staat das „Recht“ vor, Sicherheit, Verzinsung und Tilgung seiner Bundeswertpapiere „wesentlich zu ändern“ (JF 13/13). „Pacta sunt servanda“ ist seither in der Euro-Zone Geschichte. Wie es so weit kommen konnte, zeichnet Wolfgang Philipps neues Buch mit dem treffenden Titel „Die Abschaffung der Zivilisation“ in Einzelbeiträgen nach.

Der Experte für Gesellschafts- und Bankrecht und frühere Syndikus der Dresdner Bank analysiert die Finanz- und Euro-Krise, insbesondere die praktische „Rettung“ überschuldeter Banken und Staaten. Sein Befund: Die EU-Regierungen glauben mit der gegenwärtigen Doppelkrise – der importierten Finanzkrise aus den USA und der vom Euro verursachten inneren Währungskrise – dadurch fertig zu werden, daß sie das geltende Konkursrecht per kollektivem Staatsstreich, genannt „Rettung des Euro“, aufheben. Banken, die sich in den Konkurs manövriert haben, Staaten, die ihre Zahlungsunfähigkeit längst hätten erklären müßten, werden „gerettet“.

Und wie? In einer bizarren Mischung aus Rechtsbeugung, Verschleierung, Rechts- und Vertragsbrüchen. Und mittels schrankenloser Inflationspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Philipp hat speziell das Sündenregister des deutschen Krisenmanagements minutiös zusammengestellt. Er scheut sich auch nicht, diese Politik zu personifizieren: als die Geschichte eines „Trio infernale“ – der Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Wolfgang Schäuble (CDU) sowie ihres gemeinsamen Erfüllungsgehilfen, des Ministerialbeamten Jörg Asmussen (SPD).

Ob „Rettung“ der Mittelstandsbank IKB durch die bundeseigne KfW, „Notverstaatlichung“ der obskuren Bankenholding HRE oder Griechenland-Pakete – innerhalb weniger Jahre gelang es dem Trio, das System des deutschen Sparer- und Anlegerschutzes zum Bestandsschutz für verzockte Banken zu pervertieren. Es waren Asmussen und Steinbrück, die zwei Jahre vor der Lehman-Pleite in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen für „innovative“ Finanzprodukte warben. Noch schwerer wiegt der von dem Trio betriebene „Kurzschluß“ zwischen Banken-, Staaten- und Euro-Rettung, der Asmussens Aufstieg ins EZB-Direktorium bedingte.

Im zwanzigsten Jahr nach Maastricht ist der Euro weit davon entfernt „Europas D-Mark“ zu sein. Er ist das Mittel, die in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien und sogar Frankreich drohenden Staatskonkurse vorerst aufzuhalten. Doch wie soll das gelingen? Nicht nur in Deutschland, letztlich in allen Euro-Ländern verlieren Bürger, Sparer, Kinder und Enkel ihre Zukunft. Der alte Kontinent wird um die Früchte seiner bisherigen Integration betrogen, der Hoffnung und des Erbes zweier Generationen. Wenn es ein Thema gibt, das den Bundestag, die Parteien und die Medien in den nächsten Wochen beschäftigen sollte, dann ist es dieses: Wie lange wird diese selbstmörderische Politik noch fortgesetzt?

„Videant consules“ – die Konsuln mögen darauf sehen, rief einst Cicero einem mit sich selbst beschäftigten römischen Senat zu. Diesen Weckruf braucht jetzt die deutsche Politik. Wolfgang Philipps Buch enthält genügend Stoff und Stichworte.

 

Prof. Dr. Wilhelm Hankel war in den siebziger Jahren als Leiter Geld und Kredit im Wirtschaftsministerium oberster deutscher Bank- und Kreditaufseher. Er ist unter anderem Erfinder der Bundesschatzbriefe.

Sein aktuelles JF-Interview zur Euro-Krise:

.

.

Wolfgang Philipp: Die Abschaffung der Zivilisation – Sechs Jahre Finanz- und Europapolitik. Hess Verlag, Bad Schussenried 2013, 184 Seiten, broschiert, 14,95 Euro

Deutschland nach der Wahl: vom Millionär zum Tellerwäscher…


.

Mit dem Ergebnis dieser Bundestagswahl wird für die meisten Bürger bald schon die Ernüchterung kommen. All das, was man den Wählern bislang verschwiegen hatte, wird nun nicht länger verdrängt.

.
Die Niederlande haben vorgemacht, was jetzt auch auf die Deutschen zukommen wird. In seiner ersten Thronrede hat der neue niederländische König Willem-Alexander das Ende des niederländischen Wohlfahrtsstaates verkündet. Willem-Alexander sagte, jeder Bürger müsse künftig selbst die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen:

»Unsere Wirtschaft schwächelt. Und das schon seit Langem. Durch die finanzielle Krise haben sich unsere wirtschaftlichen Probleme noch verstärkt. Ein Teil unseres Wohlstands wird über Schulden finanziert. Nun ist es vielleicht auch
an der Zeit, dass die Bürger, die Unternehmen und die Banken ihre Bilanzen ausgleichen«, so der König.

plGeier3

Im Klartext heißt das nichts anderes als drastische Kürzungen bei Sozialleistungen. Oder sogar die Streichung vieler Leistungen, die man bislang selbstverständlich fand. Wer nun glaubt, in Deutschland werde dieser Kelch an den Bürgern vorbeiziehen, der irrt sich gewaltig.

»Von allen Seiten zur Kasse gebeten«

Kein Geringerer als Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat den Deutschen wenige Tage vor der Bundestagswahl gesagt,
dass es völlig egal sei, wen sie dieses Mal wählen würden. Denn »spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen

–    vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Südeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten«.

Der bald 95 Jahre alte Schmidt hob bei dem »letzten Wahlkampftermin meines Lebens« hervor, dass die EU und auch der Euro wohl nicht mehr lange Bestand haben werden, und fuhr fort: »Und das, obwohl Frau Merkel das Volk darauf eingestimmt hat, dass wir nicht zahlen werden. Das ist eine sehr unerfreuliche Situation und viele werden das nicht gerne hören. Aber es wird sich schon in wenigen Monaten herausstellen, dass es die Wahrheit ist.«

 Dummerweise haben unsere Medien in den Tagen vor der Bundestagswahl über vieles berichtet, aber die mahnenden Worte des Altbundeskanzlers haben sie einfach unterdrückt. Schließlich waren sie politisch nicht korrekt.

Es droht der völlige Zusammenbruch

Es gab noch eine weitere Nachricht, die vor der Bundestagswahl schlicht unterdrückt wurde: Die mächtigste Bank der Welt, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), nannte die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten »noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz«. Die Warnung der BIZ könnte der Grund dafür sein, warum die US-Notenbank jetzt entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.

Denn alle Zentralbanken – auch die EZB in Brüssel -haben die Kontrolle über die Schuldenflut verloren und geben auf. Im Quartalsbericht der BIZ heißt es dazu: Die »außergewöhnlichen Maßnahmen der Zentralbanken« (gemeint ist das hemmungslose Drucken
von Geld) hätten auf den Märkten die Illusion geweckt, dass die massiv in den Markt gepumpte Liquidität die fundamentalen Probleme lösen könnte. Das sei aber nicht der Fall.

Der Chefökonom der Weltbank, Kaushik Basu, sprach in diesem Zusammenhang davon, dass man in den Jahren 2014 und 2015 mit einer »weiteren großen Erschütterung« für die Weltwirtschaft rechnen müsse. Im Klartext: Es droht wohl der Zusammenbruch unseres Geld- und Finanzsystems.

Erinnern wir uns: Wenige Tage vor der Bundestagswahl behauptete Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in einem Interview, dass Deutschland die Finanz- und Euro-Krise gut verkraftet habe. Das Schlimmste sei »überstanden«. Damit das so bleibe, sollen wir jetzt immer mehr Geld in die EU-Pleitestaaten transferieren.

Ob die Wähler das alles geahnt haben, als sie ihr Kreuzchen gemacht haben? Schließlich formulierte ein Bundesbanker unlängst: »Es gibt keinen Weg mehr, den finalen Kollaps durch Kreditexpansion zu vermeiden.

Die Frage ist nur noch, ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen
Katastrophe des Währungssystems kommen soll.«

Für die Deutschen heißt das: Ihr Wohlstand wird schon bald wie in einem Schredder vernichtet. Sie erleben den Absturz vom Millionär zum Tellerwäscher.

»Die neue Ostfront«

Wie sagte doch unlängst der an der Universität London EU-Recht lehrende Professor Gunnar Beck dem Handelsblatt: »Der Euro wird noch zur Ostfront des deutschen Steuerzahlers.« Und er fuhr fort: »Nur wenige Menschen und noch weniger Politiker besitzen die Charakterstärke, Fehler einzugestehen und zu korrigieren. (…)

Und einzusehen, wann es an der Zeit ist, die eigenen Verluste (…) offenzulegen. Die Kanzlerin ist hier wahrscheinlich flexibler und einsichtiger als andere. Und doch, nähme Angela Merkel letztlich doch noch vom deutschen Euro-Wunschdenken Abschied, dann müsste sie damit auch gleich einen mindestens halbe Billion-Euro-Fehler verantworten.

Es wäre in etwa so – wohlgemerkt kein Personen-, sondern nur rein situativer Vergleich -, als hätte Adolf Hitler vor der katastrophalen Materialschlacht von Kursk noch im Juni 1943 mit Stalin Frieden geschlossen.«

————————————————–

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

//

//

Nach der Wahl: Steuerpläne und Euro-Krise werden Deutsche treffen…damit andere „EU“-Länder gut leben können


.

Wegen des Euro-Systems werden alle dort gemachten Defizite am Ende nur von den Deutschen zu tragen sein.

.

Und hier wird es nach der Wahl wohl zum bösen Erwachen für all diejenigen kommen, die meinten, das Schlimmste sei überwunden: Dass Griechenland weitere Hilfen abruft, scheint ausgemacht.

schäuble xx

Womöglich noch im September dürfte zudem Slowenien, das den Euro erst 2007 eingeführt hat, unter den „Rettungsschirm“ schlüpfen. Weitere Rettungskandidaten stehen Schlange.

Am teuersten aber werden Italien und Frankreich den Deutschen zu stehen kommen. In beiden Ländern erlahmt der Reformwille. Die Aussicht auf Hilfe von außen hat dazu geführt, dass die Regierungen den Forderungen der Bürger lieber nachgeben, weshalb Paris beispielsweise am frühen Renteneintritt nicht rüttelt und Rom die Immobiliensteuer wieder abgeschafft hat.

 

Daher sind, solange der Euro in seiner jetzigen Form fortbesteht, neue, noch höhere Belastungen für die Deutschen schon jetzt „alternativlos“.

——–

Jede denkbare Koalition wird die Steuerzahler zur Kasse bitten, obwohl der Fiskus schon jetzt Rekordeinnahmen verbucht.

pleite eu euro deutsch

Am Ende wird es noch einmal spannend: Die FDP zittert, die Grünen sind erheblich abgerutscht, die AfD hat sich zuletzt sogar bei den etablierten Umfrage-Instituten bis kurz vor die Fünf-Prozent-Hürde gearbeitet. Die Wahlbürger fiebern einem spannenden Sonntagabend entgegen.

Es bedarf indes keines Blicks in eine milchige Glaskugel, um jetzt schon abzusehen, was den Deutschen ab Montag bevorsteht. Ob es zur Großen Koalition kommt (am wahrscheinlichsten), ob Schwarz-Gelb weiterregiert (eher unwahrscheinlich) oder ob Rot-Grün übernimmt (ziemlich aussichtslos): Die Grundzüge der Politik in den kommenden Jahren sind in jedem Falle bereits heute absehbar.

baer-pleite eu euro deutsch

Kurz und bündig: Es wird teuer. Jede denkbare Koalition will die Belastungen für die Steuerzahler weiter hochschrauben. Obwohl der Fiskus mehr Steuern einnimmt als jemals zuvor, kommen die Politiker mit dem Geld der Bürger nicht aus und wollen ihnen tiefer in die Tasche greifen, teils offen, teils verdeckt.

Die Union möchte die „kalte Progression“, die getarnte Steuererhöhung per Inflation, bloß „dämpfen“. SPD, Grüne und „Die Linke“ wollen mit auch nominal höherer Einkommensteuer an die Verdienste und per Vermögensteuer sogar an die bereits versteuerte Substanz heran. Die FDP verspricht, den „Soli“ schrittweise abzubauen. Nur glaubt nach den vergangenen vier Jahren niemand mehr an Steuersenkungs-Versprechen der Liberalen.

Die Euro-kritische AfD will zwar keine Steuern erhöhen, sie verweigert aber auch alle Zusagen über Entlastungen. Grund: Die junge Partei hält solche Versprechen für unseriös, solange der rasante Anstieg der Verpflichtungen, die Deutschland über das Euro-System aufgebürdet würden, nicht gestoppt werde.

———————nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 38-2013—————————————–

 

//

Währungsreform angekündigt


.

ab Minute 36 bis 37

aber, ich sag Ihnen, nach den Wahlen in Deutschland ….. wird es zu einer Währungsreform kommen …“

.

Welche Oppositionspartei überzeugt mit ihren Konzepten am Meisten? In der „PULS 4 News: Oppositionsrunde“ stellen sich Eva Glawischnig (Grüne), Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Josef Bucher (BZÖ) den Fragen des Publikums. Nachgefragt wird dabei von Thomas Mohr und Peter Rabl.

.

vor der 36. Minute und nach der 38. Minute kommt nur unbedeutendes Gerede……..oder?

Josef Bucher

Währungsreform.

Nachtrag:

Währungsreform ist kein Währungswechsel! so wie seinerzeit von der DM zum Euro…….oder der Ostmark in DM……

Eine Währungsreform ist für den Staat das Beste…..er wird mit einem SChlag komplett schuldenfrei!

Für den Bürger, für den normalen Menschen, ist es ein Horror-Szenario!

Ein kleiner oder auch größerer persönlicher Weltuntergang!

Der Bürger verliert alles! Alles auf seinem Konto, aber auch alles was er in bar zu Hause hat!

Mit anderen Worten: die Währung Euro, ob Schein oder Münze, taugt nur noch zum verbrennen……

es wird eine neue Währung kommen……egal wie sie heissen wird.

Für z.B. 1000 Euro die man noch auf der Bank oder zu Hause in bar hatte, erhält man im Tausch gegen die neue Währung = Null!

auch wenn man versucht, diese Euro in Franken oder ähnlich zu tauschen……das einzige was man bekommt ist ein Tritt in den Hintern…..

Kurz und knapp: das gesamte Sparvermögen, das gesamte Bargeld, alles was auf Euro-Wert gekauft wurde, hat nur noch NULL-Wert…….ausser den Brennwert natürlich……immerhin!

was kann man dagegen machen? wie rette ich mein „Lebenswerk“–meine Altersabsicherung?

Antwort: die alten echten Währungen mit vollem Wert. Gold und Silber in den verschiedensten Formen…..

Denn Gold und Silber hat immer einen Wert…..vielleicht verliert er mal im Kurs, aber wird auch wieder steigen…….letztendlich behalten Gold und Silber immer ihren jeweiligen Durchschnittswert.

#####################################

das Verb „wird“….“werden“….bedeutet in einer Aussage oder auch Ankündigung nicht, dass es auch so kommt bzw. das es auch so ausgeführt wird.

Beispiel: ein Mieter sagt: „ich werde ausziehen“

Der Vermieter kann sich rechtlich nicht wehren, wenn der Mieter am Ende doch nicht auszieht!

Das Verb „wird“ / „werden“ ist lediglich Bestandteil einer Meinung, aber keine feste Zusage.

Beim Mieter-Beispiel: hätte dieser gesagt: „ich kündige zum xx. die Wohnung“…….dann ist es eine feste Zusage und rechtlich relevant.

Was soll das ganze Gespiele hier mit dem Wort „wird“ u.s.w.?

Damit möchte ich nur erklären, dass Herr Bucher lediglich seine Meinung sagte, aber nicht das es auch tatsächlich so kommt!

Hätte er gesagt:“ eine Währungsreform ist nicht aufzuhalten“……..oder: “ …..es kommt zu einer Währungsreform“……

das nur am Rande zum Wert dieser Aussage………

Wiggerl

————————————————————-

//

EUPOLY – Ein europäischer Alptraum Offizielle Version


.

ein absolutes MUSS…..im letzten Moment vor der WAHL……nehmt euch die Zeit und schaut’s…..

es geht um euch….denkt daran!

.

Nun – mehr als 10 Jahre danach – versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders betroffen.

Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

der Trailer:

.

volle Version

.

Vor der Bundestagswahl haben wir uns entschlossen das Video kostenlos auf Youtube zu veröffentlichen. Vielleicht hilft es doch einigen Menschen einen etwas klareren Blick für die realen Probleme zu bekommen, die Deutschland ins Haus stehen.

Die Produktion wurde aus Eigenmitteln finanziert und daher freuen wir uns, wenn Sie weitere Produktionen trotzdem durch den Kauf einer DVD unterstützen, oder beispielsweise die multilinguale Version bei Startnext zum Erfolg führen.

http://www.startnext.de/eupoly
http://www.eupoly.de – Offizieller Kanal von Jens Blecker.