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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Devisen’ Category

Tagesausblick 14.09.12: ► Ohne Limit!

Posted by deutschelobby - 14/09/2012


► Entwicklungen in diesem Monat:
▬► 06.09.: Ankündigung der EZB unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen
▬▬► http://tinyurl.com/9qxkyv2
▬► 12.09.: Bundesverfassungsgericht genehmigt ESM
▬▬► http://tinyurl.com/8sl8veb
▬► 13.09.: Fed gibt Start (vorerst unbefristet) der dritten Runde von Quantitative Easing (QE3) bekannt
▬▬►http://tinyurl.com/99saw3u
▬▬► Quantitative Easing = Geldpolitische Lockerung, expansive Geldpolitik bei einem Leitzinssatz von (nahe) 0% (http://tinyurl.com/br7l9sq)
► Folge: Erzeugte Abhängigkeit von billigem Geld, keine strukturellen Änderungen
► Europ. Rüstungskonzerne EADS und BAE Systems verhandeln über Fusion
http://tinyurl.com/8pmzp7g

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Tagesausblick….20.08.12 ► Spanien fordert unbegrenzte EZB-Staatsanleihenkäufe

Posted by deutschelobby - 20/08/2012


► Griechenland:
▬► Finanzierungslücke für die nächsten beiden Jahre größer als erwartet (14 Mrd.€ anstatt 11,5 Mrd.€)
▬► 24.08.12: Treffen zwischen Regierungschef Samaras und Merkel
▬► Finanzminister Stournaras: Griechenland müsse in der Eurozone bleiben, ansonsten drohe eine Armut, „die wir noch nicht erlebt haben“
► Deutschland: Steuereinnahmen und Haftungspotential gestiegen
► EZB dementiert Gerüchte über Zinsschwellen
▬► http://tinyurl.com/8upvktq
► Zinsentwicklung:
▬► Vor der Euro-Einführung: Unterschiedliche Zinssätze gemäß der jeweiligen Leistungsfähigkeit des Landes
▬► Euro-Einführung: Zinssozialismus/Zinskonvergenz
▬► Heute: Durch Rettung der einzelnen Finanzinstitute → Zinsdivergenz
► Spanien will (noch) nicht offiziell um Hilfe ansuchen und will den geforderten und möglichen EZB-Beschluss, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, abwarten
▬► http://tinyurl.com/8m7f6rk
► USA: Positive Konjunkturdaten

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Die Politik Merkels wird zukünftig italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer.

Posted by deutschelobby - 17/08/2012


Die Politik Merkels wird zukünftig wohl etwas italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer.

Und die Banken haben die Anleihen dieser Länder‘, begründete Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank die Kursgewinne.

Angela Merkel hatte während ihres Besuchs in Kanada erneut den politischen Willen der Regierungen der Europäischen Union, alles Nötige zur Stabilisierung des Eurokurses tun zu wollen, unterstrichen.

Die Politik Merkels wird zukünftig wohl etwas italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer.

Dabei verwies er auf die Aussage des Chefs der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, vor etwas mehr als zwei Wochen, dass seinerseits alles getan werde, um den Euro zu erhalten. Die Worte der Kanzlerin runden laut einem Marktstrategen das Bild nun ab und schüren die Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen seitens der Europäischen Zentralbank.  WIEDER RUHE IM MARKT  ‚Nach langer Zeit ist endlich wieder etwas Ruhe in die Märkte eingekehrt‘, kommentierte Händler Markus Huber von ETX Capital. Dabei verwies er auf die Aussage des Chefs der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, vor etwas mehr als zwei Wochen, dass seinerseits alles getan werde, um den Euro zu erhalten. Die Worte der Kanzlerin runden laut einem Marktstrategen das Bild nun ab und schüren die Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen seitens der Europäischen Zentralbank.  Die Bankaktien waren nach den Merkel-Aussagen die besten Werte im Dax. Die Titel der Deutschen Bank gewannen an der Indexspitze 3,53 Prozent auf 26,72 Euro. Die Papiere der Commerzbank stiegen um 3,27 Prozent. ‚Die Politik Merkels wird zukünftig wohl etwas italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer. Und die Banken haben die Anleihen dieser Länder‘, begründete Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank die Kursgewinne.  LUFTHANSA GEBEN NACH  Die Anteilsscheine der Lufthansa sanken um 0,39 Prozent und verringerten damit ihre Verluste vom Vormittag, nachdem ein Streik des Kabinenpersonals zumindest bis zum Beginn der neuen Woche vom Tisch ist. Allerdings hatte die Gewerkschaft UFO das Gesamtpaket der Lufthansa im Tarifstreit abgelehnt. Es werde nun auf ein Angebot gewartet, das sich allein auf die Vergütung beziehe. Die Lufthansa habe bis spätestens Mittwoch eine Offerte angekündigt.  In Europa stieg der EuroStoxx 50 um 0,61 Prozent auf 2471,53 Punkte. Auch der Pariser Leitindex und der britische ‚Footsie‘ legten zu. In den USA verbuchten die wichtigsten Indizes zum Zeitpunkt des europäischen Börsenschlusses moderate Gewinne.  EURO SINKT  Am Rentenmarkt sank die Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 1,23 Prozent (Donnerstag: 1,24 Prozent). Der Rentenindex Rex stieg um 0,03 Prozent auf 133,83 Punkte. Der Bund Future gewann 0,37 Prozent auf 142,14 Punkte. Der Kurs des Euro fiel nach nach besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten und notierte zuletzt bei 1,2307 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,2337 (1,2279) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8106 (0,8144) Euro./la/he  — Von Lutz Alexander, dpa-AFX —//242588304

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Betreff EURO-Entwicklung:….Devisen: Eurokurs gefallen – Sorgen um die Konjunktur nehmen zu

Posted by deutschelobby - 09/08/2012


 

FRANKFURT (dpa-AFX) – Angesichts wachsender Konjunktursorgen ist der Eurokurs am Donnerstag gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit 1,2306 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch knapp unter der Marke von 1,24 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2301 (Mittwoch: 1,2336) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8129 (0,8106) Euro.  ‚Die wirtschaftliche Schwäche der Eurozone ist wieder stärker in den Blick der Märkte gerückt‘, sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Es handle sich eher um eine allgemeine Skepsis, die nach der positiven Stimmung der vergangenen Tage wieder zurückkehre. So haben die von der EZB befragten Experten ihre Erwartungen für die wirtschaftliche Entwicklung weiter gesenkt. Die Hauptgründe für die Abwärtsrevisionen der Prognosen waren die Haushaltskonsolidierungen in einigen Euro-Ländern und die höhere Unsicherheit im Zusammenhang mit der Lösung der Staatsschuldenkrise. Auch der Wirtschaftsklimaindikator des Ifo-Instituts für die Eurozone hatte sich wegen der Krise im dritten Quartal merklich eingetrübt.  ‚Diese Meldungen haben sich in das skeptische Gesamtbild eingefügt‘, sagte Rieke. Ansonsten habe es aber wenige fundamentale Nachrichten gegeben. ‚Zudem ist derzeit das politische Geschehen angesichts der Sommerferien etwas in den Hintergrund getreten.‘ Daher erhalte der Euro auch kaum Unterstützung durch Aussagen von Notenbankern oder Politikern. Spätestens am Ende des Monats dürften die Akteure der Eurozone wieder stärker in den Fokus geraten, erwartet Rieke.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78710 (0,78880) britische Pfund , 96,53 (96,68) japanische Yen und 1,2010 (1,2012) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.615,0 (Vortag: 1.613,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 41.320,00 (41.090,00) Euro./jsl/hbr/he//241706355

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Deutschland muss über Euro-Austritt nachdenken

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Selbst die Lügen- oder Märchenschau, oh falsch? Tagesschau natürlich, gibt nun klare kritische Worte gegen „EU“ und Euro an. Das sollte auf’s höchste unsere bisherigen Berichte in Ihrem Fazit auf den totalen Crash, unterstützen……..

———————————————-

Von Klaus-Rainer Jackisch, HR

Die Europäische Zentralbank hat zum letzten Gefecht für die Euro-Rettung geblasen. Überraschend kündigte EZB-Präsident Mario Draghi vergangene Woche an, die Notenbank werde alles tun, um die Gemeinschaftswährung zu retten: „Und glauben Sie mir. Das wird reichen“, sagte er. Starker Tobak!

Was viele zunächst als Masterplan der Währungshüter ansahen, entpuppt sich zunehmend als Fiasko. Denn die Ankündigung von Maßnahmen war offenbar im EZB-Rat nicht abgesprochen. Auch die Art und Weise, wie Draghi seine Entscheidung auf den Weg brachte, ist hochgradig unseriös: ausgerechnet auf einer Investorenkonferenz in London. Auf der wimmelte es nur so vor Spekulanten, die auf das Ende des Euro setzen. Hier verkündete er mal so eben beiläufig, man werde den Euro schon retten. Der falsche Ort. Das falsche Publikum. Die falsche Botschaft. Die Börse jubelte. Doch derart einschneidende Maßnahmen, die die Steuerzahler zu tragen haben, gehören auf den Tisch einer EZB-Sitzung und auf das Programm der anschließenden Pressekonferenz – nicht in den dunklen Vorbau in der Höhle des Löwen.

EZB stellt eine Notenpresse aufs Börsenparkett

Was die Ankündigungen Draghis konkret bedeuten, ist noch nicht klar. Vermutlich will er jetzt in großem Stil Staatsanleihen der südeuropäischen Krisenländer kaufen, also vor allem aus Spanien und Italien.

Eine weitere Maßnahme könnte die Ausstattung des Euro-Rettungsschirms (ESM) mit einer Bank-Lizenz sein. Auf diese Weise würde der ESM unbegrenzt von der EZB mit frischem Geld versorgt. Unter dem Strich bedeuteten beide Ideen, dass die EZB kräftig Geld druckt. Man kann es auch anders ausdrücken: Die EZB stellt eine Notenpresse auf das Parkett der Börse, an der sich alle bedienen. Kein Wunder, dass die Zocker jubeln.

Draghis Plan verstößt gegen die EU-Verträge

Der Plan verstößt eindeutig gegen den Maastrichter Vertrag. Die EZB ist nicht dafür da, Staaten zu finanzieren. Das steht klipp und klar im Vertrag. Die Deutsche Bundesbank hat sich daher in diplomatischer Form, aber in der Sache vehement, gegen diese Politik ausgesprochen. Doch nachdem bereits ein deutscher Anwärter auf den EZB-Chefsessel und eine deutscher Chefvolkswirt der EZB über diese Frage gestürzt sind, ist die Bundesbank isoliert – im EZB-Rat sowieso.

Vorwürfe an Deutschland sind absurd

Gleichzeitig steht die Bundesrepublik immer stärker in der Kritik, sie würde nicht genug für die Euro-Rettung tun und alle Bemühungen verschleppen oder verhindern. In vielen europäischen Hauptstädten werden die Vorwürfe an Berlin immer lauter. Das ist absurd.

Deutschland hat Milliarden über Milliarden in Rettungspakete und Garantien gesteckt, um den Krisenstaaten beizustehen. Man hat eine Position nach der anderen aufgegeben, zugeschaut, wie sich die Verhältnisse in der EZB zu Ungunsten Deutschlands verschieben. Man ist isoliert oder hat kein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen mehr – sei es in der EZB, im IWF oder in der Europäischen Kommission. Trotzdem darf der deutsche Steuerzahler weiter sein Portemonnaie öffnen und muss sich von Politikern der Krisenländer auch noch Vorhaltungen machen lassen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Die Bevölkerung wird das nicht mittragen.

Ist der Euro den hohen Preis seiner Rettung wert?

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, ob Deutschland aus der Eurozone austreten soll. Ohne Frage hat die deutsche Wirtschaft große Vorteile durch den Euro. Auch ist das Projekt von immenser Bedeutung für die europäische Idee und alle ihre Vorteile: Frieden in Freiheit. Aber ist der Euro den massiven Preis wert, den die Bevölkerung für die Euro-Rettung zahlen muss?

Eine klare Antwort darauf gibt es nicht. Aber nachdenken sollte man über die Alternative schon einmal. Zumal die Überlebenschancen der Eurozone ohnehin gering sind. Denn welche Währungsunion kann langfristig existieren, wenn sie nur am Tropf einer heiß laufenden Notenpresse hängt?

Klaus-Rainer Jackisch schreibt bei tagesschau.de regelmäßig seine Kolumne Euroschau, in der er einen Blick auf die monatliche EZB-Ratssitzung wirft.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau140.html

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Themen vom Tagesausblick..01.08.12 ► Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Wo ein Wille, da ein Weg [Dirk Müller]

Posted by deutschelobby - 01/08/2012


Klare Worte zum sozialen Niedergang in Deutschland (6000 Lehrer in Baden-Württemberg rausgeworfen) trotz miserabler Schulleistungen……

Das Geld wird (Merkel: „Deutschland profitiert davon“ ……von den Zahlungen an ESM-Brüssel für fremde Banken……

Es wird gelogen wie es vor 20 Jahren noch undenkbar war!!

Aber vielleicht war das Volk da noch nicht so linksradikal manipuliert und dominiert…

###############

Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 01.08.12:
► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA
► Fed- (heute) und EZB-Sitzung (morgen) mit Spannung erwartet: Wird Draghi seinen großen Worten („Die EZB wird alles Notwendige zum Erhalt des Euro tun.“) auch Taten folgen lassen?
▬► http://tinyurl.com/cbsrl95
▬► http://tinyurl.com/d7gjh8y
► Deutschland: Niedrige Kaufkraft durch zu schwachen Euro (20-25% unter der Leistungsfähigkeit) → Starker Export, schwache Binnennachfrage
► Vorgaben der Schuldenbremse: Baden-Württemberg will entgegen der angekündigten Bildungsoffensive 11.600 Lehrer-Stellen streichen
▬► http://tinyurl.com/7vaw683
► Deutsche Bank: Aufregung um Ackermann und seinen Nachfolgern Jain und Fitschen
► Griechenland (erneut) vor der Pleite: Schwindende Barreserven + am 20.August werden 3,2 Mrd.€ fällig
▬► http://tinyurl.com/d93dua3
► Frankreich: Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Einführung der Finanztransaktionssteuer und Steuererhöhungen (Spitzensteuersatz soll auf 75% erhöht werden)
▬► http://tinyurl.com/dyyfggj
► China will im zweiten Halbjahr die Konjunktur stärker ankurbeln
▬► http://tinyurl.com/ccx4tae
► Fresenius (dt. Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen): Langfristiger Erfolg

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ESM-Schutzschirm ohne Limit……In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus!!!!!!!!!!!!!

Posted by deutschelobby - 31/07/2012


Europa plant den ESM ohne Grenzen

Direkte Kapitalspritzen für Banken

ESM-Schutzschirm ohne Limit

Was die EZB noch tun kann – und was die Deutschen kritisieren

großer Bericht, Fakten und reale Szenarien des sicheren Unterganges durch den „EU“-Fanatismus—-verflucht sei die „EU“, Gott rette unser „heiliges Deutschland“…

zum vorlesen, zeit-sparen und Augen-schonend

als PDF-Datei:

In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus

…..
Bankenunion, Banklizenz, José Manuel Barroso, EFSF, ESM, HWWI, Schuldenkrise, Schuldentilgungsfonds, Staatsverschuldung

Die Skyline von Frankfurt am Main

…++++++++++++++++++++++++++++++++

FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-26733/grosse-keule-gegen-die-euro-krise-so-will-draghi-am-donnerstag-den-euro-retten-was-die-ezb-noch-tun-kann-und-was-die-deutschen-kritisieren_aid_791075.html

##############################

Die Krisengipfel jagen sich fast im Tagesabstand. Deutlicher kann man nicht illustrieren, daß man keine Ahnung hat, was man tut sondern nur wild rumrudert. Zweitens: Am 24. Mai, also doch schon vor zwei Monaten, hat sich u.a. unsere mächtigste Frau der Welt für eine bessere Vermittlung von Facharbeitern eingesetzt (wir haben in der Arbeitsagentur etc. bis heute keine Ahnung, wie man Facharbeiter vermittelt, und wie man das auf nicht vorhandene Stellen tut, ist noch rätselhafter) und für eine Stärkung des Binnenmarktes, wo doch in manchen Branchen die Reallöhne seit 1990 um 50 % gefallen sind. Das ganze ist geradezu ein Offenbarungseid an politischer Inkompetenz.

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Betreff EURO-Entwicklung: GESAMT-ROUNDUP: Eurokrisendiplomatie – Spanien rutscht tiefer in Rezession

Posted by deutschelobby - 30/07/2012


Achtung: Inhalt in Kurzform….es soll alles, wirklich alles getan werden….USA mischt sich ein und fördert Druck….alles getan bedeutet im Klartext: alles gegen Demokratie, totale  Souveränitätsverluste der eigenen Nation und Person!

Merkel und CO. sagen aus: „selbst wenn es Tote geben sollte“………….

Ohne Wenn und Aber bedeutet die Aussage „wirklich alles“: voller Zugriff auf das Volksvermögen, radikal erhöhte Steuern, Erfindung neuer Steuern, radikale Sparmassnahmen bei den Armen, mit Ausnahme bei Migranten wegen Gefahr der Randale…..“alles für den Euro heisst: alles gegen den Bürger und das Deutsche Volk!!!!

dazu sollten sich diese Nachrichten angehört werden:

++++++++++++++++++

zum vorlesen:

BERLIN/MADRID (dpa-AFX) – Mit hektischer Krisendiplomatie versuchen Politiker aus Europa und den USA, die Eurozone aus ihrer existenziellen Krise zu retten. Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker warnte vor dem Zerfall der Währungsunion und deutete unmittelbar bevorstehende Entscheidungen an. Die Bundesregierung stemmte sich am Montag gegen Spekulationen über kurzfristige neue Hilfen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble traf sich im Urlaub auf Sylt mit seinem US-Amtskollegen Timothy Geithner. Für Athen läuft die Zeit ab, ein neues Sparprogramm muss bald stehen. Spanien rutscht weiter in die Rezession.  Die Hoffnung auf neue Eingriffe gab der Börse Rückenwind: Der Dax knüpfte mit einem Plus von knapp 1.3 Prozent auf 6774,06 Punkte an seine Gewinne der vergangenen drei Handelstage an.  JUNCKER KÜNDIGT MAßNAHMEN AN  Juncker hatte der ‚Süddeutschen Zeitung‘ (Montag) gesagt: ‚Welche Maßnahmen wir ergreifen werden, entscheiden wir in den nächsten Tagen. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren.‘ Was genau wann gemacht werde, sei noch offen: ‚Das hängt von den Entwicklungen der nächsten Tage ab und davon, wie schnell wir reagieren müssen.‘ In der Umgebung Junckers hieß es am Montag, es gebe derzeit keine Planung für eine Telefonkonferenz der Finanzminister der 17 Euro-Staaten. Eine Sprecherin des Finanzministeriums in Berlin verwies darauf, dass das nächste reguläre Eurogruppen-Treffen für September anberaumt sei.  Schäuble und Geithner pochten auf eine Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen zur Stabilisierung der Eurozone. In dem gut einstündigen Gespräch auf der Nordseeinsel betonten beide Minister einer Mitteilung des Finanzministeriums in Berlin zufolge, die Politik müsse ‚alle zur Bewältigung der Finanz- und Vertrauenskrise erforderlichen Reformschritte vereinbaren und umsetzen‘. Die jüngsten Äußerungen von ‚EU-Entscheidungsträgern‘, alles zur Wahrung der Finanzstabilität in der Eurozone zu unternehmen, hätten Geithner und Schäuble zur Kenntnis genommen, hieß es weiter.  SCHÄUBLE UND GEITHNER LOBEN FORTSCHRITTE  Beide Politiker lobten die Fortschritte nahezu aller Euro-Krisenländer. Sie verwiesen auf Irland, dem vergangene Woche die Platzierung längerfristiger Anleihen gelungen ist. Portugal bescheinigten sie einen ‚anhaltenden Erfolg‘ bei der Einhaltung der versprochenen Sparanstrengungen. Außerdem sprachen sie von ‚beachtlichen Anstrengungen in Spanien und Italien‘. Die USA mahnen die Euro-Länder seit langem zu weiteren Schritten gegen die Schuldenkrise. Wenige Monate vor den US-Wahlen fürchtet Präsident Barack Obama, dass eine weitere Eskalation der Euro-Schuldenkrise die US-Wirtschaft in den Abgrund reißen könnte.  Die Bundesregierung lehnt trotz der jüngsten Aussagen, sie werde alles zum Schutz der Eurozone tun, gemeinsame Staatsanleihen von Euroländern weiter strikt ab. Jegliche Vergemeinschaftung von Schulden – zum Beispiel in Form von Eurobonds – sei nicht im Sinne der Bundesregierung, bekräftigte Vizeregierungssprecher Georg Streiter.  BISHER NOCH KEINE EINGRIFFE DER EZB  Zuvor hatten Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi für Spekulationen über ein erneutes Eingreifen der Notenbank gesorgt. Die Europäische Zentralbank (EZB) werde alles unternehmen, um den Erhalt des Euro zu sichern, hatte Draghi gesagt. An den Märkten war dies als Hinweis gewertet worden, die EZB könnte ihr Programm zum Kauf von Staatsanleihen klammer Euro-Länder wieder anfahren.  Juncker zufolge bereiten sich die 17 Euroländer zusammen mit dem Rettungsfonds EFSF und der EZB darauf vor, Staatsanleihen klammer Euro-Länder aufzukaufen: ‚Wir stimmen uns eng mit der Notenbank ab, und wir werden, wie Draghi sagt, Resultate sehen. Ich will nicht Erwartungen schüren. Aber ich muss sagen, wir sind an einem entscheidenden Punkt angekommen‘, sagte Juncker.  Ein solches Eingreifen des EFSF stand am Montag aber offensichtlich noch nicht unmittelbar bevor. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte in Brüssel, Spanien habe einen solchen Eingriff auf den Anleihemärkten bisher nicht erbeten. ‚Es gibt bisher keinen Antrag eines Mitgliedstaates, das Instrument zu nutzen.‘  TREFFEN VON DRAGHI UND WEIDMANN  Aus EZB-Kreisen verlautete, Draghi und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wollten sich im Vorfeld der für Donnerstag anberaumten EZB-Ratssitzung treffen. Eine EZB-Sprecherin sagte in Frankfurt: ‚Es ist ganz normale Praxis und nichts Besonderes, dass Herr Draghi sich mit Mitgliedern des EZB-Rates trifft.‘ Weidmann hatte sich mehrfach kritisch zu Staatsanleihenkäufen durch die Notenbank geäußert. Erst am Freitag hatte ein Bundesbank-Sprecher bekräftigt: ‚Staatsanleihekäufe durch die EZB sind nicht der beste Weg, um die Staatsschuldenkrise zu bewältigen.‘  Juncker gibt Deutschland eine Mitschuld an der sich verschärfenden Krise. Deutschland erlaube sich den ‚Luxus, andauernd Innenpolitik in Sachen Euro-Fragen zu machen‘. Hohe Politiker plädierten für den Ausschluss Griechenlands aus dem Euro, ohne den Prüfbericht der Experten abzuwarten. Die Bundesregierung wollte die Äußerungen nicht kommentieren. Streiter betonte aber, Europapolitik sei natürlich auch immer Innenpolitik: ‚Das ist ja unbestritten.‘  SCHARFE KRITIK AUS DER CSU  CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf Juncker vor, Tatsachen zu verdrehen. ‚Sich jetzt hinzustellen und Deutschland als Teil des Problems, Teil der Krise zu bezeichnen, ist an Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten‘, sagte er im Bayerischen Rundfunk. CSU-Chef Horst Seehofer sagte zu Junckers Äußerungen: ‚Manches Interview schafft erst Probleme, und dieses gehört dazu.‘ Allerdings reiche der Fall nicht für Ärger, ’sondern nur für Erstaunen‘.  In Griechenland laufen derweil die Beratungen über ein neues, gut 11,5 Milliarden Euro schweres Sparprogramm. Die Vorsitzenden der regierenden Koalitionsparteien, der Sozialisten und der Demokratischen Linken, Evangelos Venizelos und Fotis Kouvelis, wollten sich am Montagabend zu Beratungen mit dem konservativen Regierungschef Antonis Samaras treffen.  Spanien rutscht wegen des drastischen Sparkurses der Regierung und der Massenarbeitslosigkeit tiefer in die Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im zweiten Quartal um 0,4 Prozent zum Vorquartal, wie das spanische Statistikamt mitteilte. Damit bestätigten die Statistiker eine erste Schätzung der spanischen Notenbank. Bereits in den beiden Vorquartalen war das spanische BIP um jeweils 0,3 Prozent geschrumpft./sl/du/cho/jsl/tt/DP/jkr//240254506

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Tagesausblick….25.07.12…Endlich realistische GRE-Einschätzung eines Politikers: Heftige Kritik

Posted by deutschelobby - 25/07/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 25.07.12:
► Deutschland: Fallender Ifo-Geschäftsklimaindex (zum dritten Mal in Folge) und Einkaufsmanagerindex (3-Jahrestief)
▬► http://tinyurl.com/bqjd37z
► Kreditwürdigkeit: Moody’s senkt Ausblick für die EFSF und für einige deutsche Bundesländer von „stabil“ auf „negativ“
▬► http://tinyurl.com/d9lo37k
► Griechenland: Neuer Schuldenschnitt erwartet
▬► Ungerechtfertigte Kritik an Vizekanzler Rösler wegen seiner Griechenland-Äußerungen („Für mich hat ein Euro-Austritt Griechenlands längst seinen Schrecken verloren.“) → Rösler bekräftigt seine Kritik („Ich bin enttäuscht über die bisherigen Anstrengungen.“)
▬► http://tinyurl.com/c9y2g6j
► Spanien: Dritte Region (nach Valencia und Murcia jetzt Katalonien) erwägt Anfrage bei der Zentralregierung um Finanzhilfe
▬► http://tinyurl.com/cv8wgka
► Apple: Weniger iPhones verkauft als erwartet
Quartalsbericht: Umsatz +23% auf 28,8 Mrd.€, Gewinn +21% auf 7,3 Mrd.€
▬► http://tinyurl.com/cdfdfq3

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Betreff EURO-Entwicklung….25.07.12…Devisen: Diskussion um ESM-Banklizenz beeinflusst Euro-Kurs

Posted by deutschelobby - 25/07/2012


FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Eurokurs hat sich gestützt durch die Diskussion um eine mögliche Banklizenz für den Rettungsschirm ESM am Mittwoch von seinen jüngsten Verlusten erholt. Der Kurs der Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2135 US-Dollar gehandelt, nachdem er im frühen Handel noch 1,2061 Dollar gekostet hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2134 (Dienstag: 1,2089) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8241 (0,8272) Euro.  EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny hatte Spekulationen über eine Banklizenz für den künftigen Rettungsmechanismus ESM entfacht. Es gebe Argumente die für eine solche Banklizenz sprächen, hatte der österreichische Notenbankchef im Gespräch mit dem Fernsehsender ‚Bloomberg Television‘ gesagt. Mit einer Banklizenz könnte die Schlagkraft des ESM erheblich gestärkt werden. Der Eurokurs schoss nach der Veröffentlichung des Interviews zeitweise bis auf 1,2171 Dollar in die Höhe. ‚Der Markt wurde auf dem falschen Fuß erwischt‘, sagte Marc Burgheim, Leiter des Devisenhandels bei der BayernLB. ‚Keiner hat damit gerechnet, dass von Seiten der EZB das Thema nochmals in die Diskussion gebracht werden könnte.‘  ‚Eine Trendwende zugunsten des Euro ist am Devisenmarkt allerdings nicht zu erwarten‘, sagte Burgheim. Die Widerstände gegen eine Banklizenz seien groß. Kritiker sehen darin die Gefahr einer direkten Staatsfinanzierung durch die EZB. Auf dem Markt laste zudem weiter das am 12. September anstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rettungsschirm ESM. ‚Bis dahin wird die Anspannung an den Märkten permanent hoch bleiben‘, sagte Burgheim. Eine Erholung des Eurokurses wäre nur zu erwarten, falls die Risikoaufschläge von spanischen und italienischen Anleihen stark zurückkommen würden. Damit sei im aktuellen Umfeld aber nicht zu rechnen.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78320 (0,77850) britische Pfund , 94,97 (94,63) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.601,00 (Vortag: 1.583,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 41.360,00 (41.120,00) Euro./jsl/hbr/he//239835184

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Tagesausblick 23.07.2012….Baldige GRE-Pleite kostet deutsche Steuerzahler 80 Mrd.€

Posted by deutschelobby - 24/07/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 23.07.12:
► Griechenland-Pleite ante portas: EZB akzeptiert keine GRE-Anleihen als Sicherheiten mehr, IWF zieht sich zurück → Kosten für die deutschen Steuerzahler: 80 Mrd.€
▬► http://tinyurl.com/carkgdv
► IWF-Ökonom Peter Doyle in seinem Kündigungsschreiben über das völlige Versagen des IWF in der Euro-Krise
▬► http://tinyurl.com/ckwmqf2
► Spanien: Provinzen pleite, Massenproteste gegen Sparmaßnahmen
▬► http://tinyurl.com/c2myqfj
► Pleite der amerikanischen Kommunen kein Thema
► Ehemaliger EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark für Kerneuro
► Fukushima: Verfälschungen der Strahlenwerte durch Betreiber Tepco
▬► http://tinyurl.com/c76j795
► Lebensmittelmärkte: Mais +70%, Weizen +30% innerhalb von 3 Wochen durch Klima und Spekulanten
► LIBOR-Skandal: Ermittlungen/bevorstehende Verhaftungen wegen organisierter Kriminalität
▬► http://tinyurl.com/bln3bq2

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  • Ich bewundere Dirk Müller ja wirklich. Er hat das wirklich schon vor zwei Jahren gesagt. Ich bewundere ihn deshalb, weil er es geschafft hat, trotz seiner richtigen Prognosen nicht in die rechte Ecke gestellt zu werden. Ich kenne da andere Leute, die haben schon 2008 vor einer Finanzkrise und dem drohenden Verfall der Eurozone gewarnt. Tja, die lädt niemand mehr ein aufgrund der „rechten Ansichten“, welche nach wie vor nur mit dem Verweis auf die oben genannten Aussagen begründet werden.

    snorxify vor 1 Tag 4

  • Stimmt, dieses „in die rechte Ecke stellen“ ist ja häufig ein probates Mittel, um jemandes Glaubwürdigkeit/Reputation zu zerstören, Dirk Müller bietet dafür aber wenig bis keine Angriffsfläche: Zum einen, weil er sich zwar kritisch, aber immer sachlich und fundiert äußert ohne dabei in Theorien abzudriften, die als Verschwörungstheorien auslegbar sind, und zum anderen wegen seiner Unabhängigkeit/Neutralität gegenüber jeglicher Partei, Interessenvertretung oder sonstigen Gruppierung.

    SchoeneNeueWelt86 Antwort an snorxify vor 6 Stunden 4

Die besten Kommentare

  • Statt Tagesschau sollte man diese Sendung senden.

    DAoCFrEak vor 1 Tag 19

  • EU = Europäischer Untergang

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Betreff EURO-Entwicklung….24.07.12…Devisen: Euro sinkt auf Zweijahrestief

Posted by deutschelobby - 24/07/2012


NEW YORK (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro hat am Dienstag im New Yorker Handel weiter nachgegeben. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung auf einem Zweijahrestief von 1,2059 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2089 (Montag: 1,2105) Dollar festgesetzt.  ‚Vor allem die Zuspitzung an den Anleihemärkten von Italien und Spanien belastet den Eurokurs‘, sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Die Anleger seien extrem nervös und es drohe hier ein ‚Teufelskreis‘. Die immer weiter steigenden Zinsen schwächten die Finanzkraft der Staaten. Dies habe weitere Verkäufe zur Folge, was zu weiter steigenden Zinsen führe. Keine großen Auswirkungen auf den Devisenmarkt hatte hingegen die am Montagabend angedrohte Aberkennung der Topbonität von Deutschland./mis/he//239704971

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Euro-Schuldenkrise drückt Dax weiter ins Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) – Nach dem Kursrutsch der vergangenen zwei Handelstage hat der Dax am Dienstag abermals Verluste verbucht. Positiven Daten aus China stand die Euro-Schuldenkrise als das weiter beherrschende Thema gegenüber. Zum Börsenschluss stand bei dem Leitindex ein Minus von 0,45 Prozent bei 6.390,41 Punkten auf der Tafel. Von seinem am Nachmittag erreichten Tageshoch von 6.456 Punkten hatte sich der Dax wieder entfernt, nachdem die Rendite zweijähriger italienischer Anleihen erstmals seit Januar auf über fünf Prozent gestiegen war. Der MDax gewann dagegen 0,26 Prozent auf 10.454,00 Punkte, und für den TecDax ging es um 0,45 Prozent auf 748,63 Punkte hoch.  Sorgen bereitet Investoren vor allem Spanien. Die Furcht vor einem weiteren Abgleiten des Mittelmeer-Anrainers sei sehr groß, kommentierte Marktexperte Gregor Kuhn von IG Markets. Staat, Regionen und der Bankensektor Spaniens sähen sich mit kaum noch zu stemmenden Schuldenbergen konfrontiert. Eine aktuelle Geldmarktauktion hatte am Dienstag erneut gezeigt, dass die kurzfristige Geldaufnahme für das Land immer teurer wird.  SAP NACH ENDGÜLTIGEN ZAHLEN AN DAX-SPITZE  In China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, hatte die Stimmung der Einkaufsmanager in der Industrie im Juli den höchsten Wert seit fünf Monaten erreicht. Übermäßiger Optimismus erscheint allerdings fehl am Platz, denn in der Eurozone hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager-Indizes dagegen weiter eingetrübt. Und am späten Montagabend hatte die US-Ratingagentur Moody’s den Ausblick für Deutschland, die Niederlande und Luxemburg auf negativ gesetzt und die Euro-Schuldenkrise damit um ein Kapitel erweitert.  Derweil nimmt die Berichtssaison deutlich Fahrt auf: Die SAP -Titel legten nach endgültigen Zahlen an der Dax-Spitze um 3,50 Prozent zu. Auch auf Basis der aktuellen Marktkapitalisierung führt SAP nun die Rangliste im Leitindex an. Europas größter Softwareanbieter bestätigte die vorläufigen Geschäftszahlen für das zweite Quartal und sieht sich auf Kurs, die Jahresziele zu erreichen. Kurz vor Börsenschluss legte zudem die Deutsche Bank vorläufige Zahlen vor, worauf sich die Aktien des Kreditinstituts kurzzeitig um mehr als 2 Prozent verteuerten. Am Ende verzeichneten sie jedoch ein Minus von 0,21 Prozent.  SOFTWARE AG PLUS ELF PROZENT  Im TecDax sprangen die Aktien von SAP-Konkurrent Software AG um 11 Prozent hoch. Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller hatte im zweiten Quartal dank der starken Lizenzerlöse deutlich mehr umgesetzt als von Experten erwartet.  Der EuroStoxx 50 büßte 1,27 Prozent auf 2.151,54 Punkte ein und auch die Indizes in Paris und London gaben nach. Am US-Aktienmarkt stand der Dow Jones zum europäischen Börsenschluss ebenfalls im Minus.  EURO SCHWÄCHELT  Am deutschen Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere von 0,94 Prozent am Vortag auf 1,04 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel dagegen um 0,64 Prozent auf 134,87 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,44 Prozent auf 144,95 Punkte. Der Euro-Kurs gab zuletzt wieder auf 1,2061 Dollar nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2089 (Montag: 1,2105) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8272 (0,8261) Euro./ajx/he  — Von Achim Jüngling, dpa-AFX —//239692294

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Betreff EURO-Entwicklung….23.07.2012…Aktien Frankfurt Schluss: Talfahrt – Sorge vor Auseinanderbrechen der Eurozone

Posted by deutschelobby - 23/07/2012


 

 

FRANKFURT (dpa-AFX) – Weiter kräftig zunehmende Sorgen um die Schuldenkrise in Europa haben den deutschen Aktienmarkt am Montag kräftig auf Talfahrt geschickt. Dass Griechenland der Staatsbankrott droht und die Lage in Spanien immer prekärer wird, sei nochmals vehement mit dem im Tagesverlauf angekündigten Verbot von Leerverkäufen durch Italien und Spanien in das Bewusstsein der Anleger gedrungen, hieß es am Markt. Der Dax erlitt mit minus 3,18 Prozent bei 6.419,33 Punkten den kräftigsten Tagesverlust seit dem 1. Juni. Der MDax verlor 3,52 Prozent auf 10.426,54 Punkte und der TecDax sank um 3,03 Prozent auf 745,26 Punkte.  Italiens Börsenaufsichtsbehörde verbot Leerverkäufe von Finanzwerten bis zum Freitag und Spanien verbot sie in allen Papieren für die kommenden drei Monate. Leerverkäufe sind Verkäufe von Wertpapieren, die der Verkäufer noch nicht besitzt. Dieser spekuliert darauf, dass die Kurse sinken, bis die Wertpapiere an die Käufer geliefert werden müssen, und er sie sich dann billiger beschaffen kann. Die Märkte sackten daraufhin europaweit ab, der Euro rutschte zeitweise unter 1,21 US-Dollar auf einen Tiefstand seit Juni 2010. Chefanalyst Folker Hellmeyer von der Landesbank Bremen sagte zu den zeitweiligen Verboten: ‚Fakt ist, dass aggressive Spekulationen die Märkte immer wieder stark unter Druck bringen.‘  Doch allgemein sieht er, wie auch sein Kollege Frank Geilfuß vom Bankhaus Löbbecke & Co die Talfahrt in der wieder heftig aufgeflammten Eurokrise begründet. Die Gefahr eines Auseinanderbrechens der Eurozone habe sich ‚dramatisch zugespitzt‘, sagte Hellmeyer und setzte daher die Börsenampel auf rot. ‚Nachdem wir Anfang des Jahres noch von einer Wahrscheinlichkeit von zehn Prozent ausgegangen waren, dass die Eurozone auseinander brechen könnte, sehen wir sie aktuell bei 40 Prozent.‘ Stark besorgt ist er vor allem wegen Spanien, da dort eine extreme Ausdörrung der Investitionstätigkeit zu beobachten sei.  Da zudem erst Mitte September das Bundesverfassungsgericht über die Eilanträge gegen den Rettungsschirm ESM und den europäischen Fiskalpakt entscheidet, liegt die Euro-Rettung so lange faktisch auf Eis. ‚Das bedeutet eine Lähmung, und dafür müssen wir einen hohen Preis zahlen‘, sagte er. Geilfuß verwies zudem neben der ausufernden Schuldenproblematik in Spanien, die neben den Banken nun auch einzelne Regionen des Landes betreffe, auch auf die wachsende Bedrohung eines Staatsbankrotts von Griechenland./ck/he//239549050

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Betreff EURO-Entwicklung….20.07.12…Devisen: Eurokurs bleibt stark unter Druck – Krisenmaßnahmen überzeugen nicht

Posted by deutschelobby - 20/07/2012


20 Schweizer Franken

20 Schweizer Franken

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die jüngsten Krisenmaßnahmen der Politik haben den Devisenmarkt nicht überzeugt und den Eurokurs am Freitag auf Talfahrt geschickt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2158 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel hatte er noch 1,2281 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2200 (Donnerstag: 1,2287) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8197 (0,8139) Euro.  ‚Dem Markt wird mehr und mehr bewusst, dass die bisherigen Maßnahmen und Ankündigungen der Politik keinen Ausweg aus der Eurokrise weisen‘, sagte Sebastian Sachs, Devisenexperte beim Bankhaus Metzler. Die Milliarden-Hilfe für Spanien wurde am Freitag zwar von den Finanzministern verabschiedet. Laut Sachs ist es aber immer noch völlig unklar, ob die bisher vorgesehenen Summen tatsächlich ausreichen. Auch die auf dem letzten Euro-Gipfel besprochene Bankenunion sei bisher nur eine Ankündigung. ‚Die Umsetzung liegt noch in ferner Zukunft, und es ist noch nicht einmal sicher, ob es überhaupt dazu kommt‘, sagte Sachs. ‚Mit Ankündigungen alleine kann man die Märkte nicht mehr überzeugen.‘  ‚Die Skepsis der Märkte hat sich auch in der Flucht aus den Anleihemärkten Italiens und Spaniens gezeigt‘, sagte Sachs. Die Risikoaufschläge für die Anleihen Spaniens sind auf neue Rekordstände geklettert. Der Eurokurs geriet auch zum japanischen Yen unter Druck. Er fiel mit 95,54 Yen auf den tiefsten Stand seit November 2000. Dabei hatte die japanische Notenbank noch zu Wochenbeginn erklärt, dass sie eine weitere Aufwertung des Euro verhindern wolle. ‚Offenbar sehen viele Anleger im Yen weiterhin einen sicheren Hafen, auch wenn dies fundamental kaum zu rechtfertigen ist‘, sagte Sachs. Der Abwärtstrend beim Euro sollte daher anhalten.  Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,77835 (0,78300) britische Pfund , 95,86 (96,51) japanische Yen und 1,2009 (1,2010) Schweizer Franken fest. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.576,25 (Vortag: 1.584,00) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 40.840,00 (40.660,00) Euro./jsl/hbr/stw//239394132

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Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller:….19.07.12 ► Bundestagsabstimmung über 100-Mrd.€-Hilfe für spanische Banken: Wer haftet?

Posted by deutschelobby - 19/07/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 19.07.12:
► Bernanke/Beige Book: Mäßige US-Wirtschaftsaussichten
► Zypern will vollständig (nicht nur Bankenhilfe) unter den Euro-Rettungsschirm EFSF
▬► http://tinyurl.com/6wvdx78
► Bundestag: Abstimmung über Milliardenhilfe für spanische Banken → Offene Fragen:
▬► Wer haftet? http://tinyurl.com/caz3zv5
▬► In welcher Form geht das Geld an die Banken (Eigenkapital, Kredite)?
▬► Ticker-Nachlese: http://tinyurl.com/c9brd2n
▬▬► 17.50 Uhr: Der Bundestag verabschiedet das Euro-Hilfspaket für spanische Banken mit großer Mehrheit. Mit „Ja“ haben 473 Abgeordnete gestimmt, mit „Nein“ 97. Enthalten haben sich 13 Parlamentarier. Bundestagspräsident Norbert Lammert lobt die hohe Anwesenheitsquote: 94 Prozent der Abgeordneten waren trotz Sommerpause für die Abstimmung nach Berlin gekommen.
► Irland: Konjunkturprogramm statt Sparpaket
► Manipulationen der Banken: Neben Zinsmanipulationen möglicherweise auch Manipulationen beim Öl- und Silberpreis → organisierte Kriminalität?
▬► http://tinyurl.com/c5nltng
► Ratsame Maßnahmen: Einführung eines Trennbankensystems, Zerschlagung der Banken → kein „Too Big to Fail“ mehr
► Deutsche Staatsanleihe mit Negativzins
► IWF warnt vor Deflation in Europa
► JP Morgan und Blackrock planen physisch hinterlegten Kupfer-Indexfonds → Massiver Eingriff in die Realwirtschaft

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Betreff EURO-Entwicklung….19.07.12…Devisen: Euro auf Talfahrt – Sorgen um Spanien

Posted by deutschelobby - 19/07/2012


No-euro

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FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Euro ist am Donnerstag weiter unter Druck geraten. Äußerungen des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble (CDU), wonach Spanien als Staat für seine Bankenrettung haften soll, hätten die Gemeinschaftswährung belastet, hieß es aus dem Handel. Während der Sondersitzung des Bundestages zu den spanischen Hilfsmilliarden fiel der Euro am Nachmittag auf ein Tagestief von 1,2229 US-Dollar, nachdem er am Morgen noch um einen Cent höher gelegen hatte. Zuletzt wurde der Kurs bei 1,2255 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2287 (Mittwoch: 1,2234) Dollar festgesetzt.  Am Devisenmarkt waren alle Augen auf Spanien gerichtet. Das große Euro-Sorgenkind war am Vormittag bei einer Anleihe-Auktion mit deutlich steigenden Zinsen konfrontiert worden, was zu Abwärtsdruck beim Euro führte. Danach begann in Berlin die Sondersitzung des deutschen Bundestags zu den Finanzhilfen für den spanischen Bankensektor. Eine Mehrheit im Parlament gilt bei der Abstimmung zwar als sicher. Dennoch spitzte sich die Lage für Spanien weiter zu: Der deutsche Finanzminister Schäuble machte vor den deutschen Abgeordneten noch einmal deutlich, dass die Haftung für die Bankenrettung beim spanischen Staat verbleiben wird, und schickte den Euro damit weiter auf Talfahrt.  ‚Das ist etwas, was die Märkte nicht mögen, da es im Grunde bedeutet, dass aus Bankschulden weiterhin Staatsschulden werden‘, sagte Experte Boris Schlossberg vom Vermögensverwalter BK Asset Management. Nachdem auf dem letzten EU-Gipfel die Weichen für direkte Bankenhilfen aus den europäischen Rettungstöpfen gestellt wurden, hatten Investoren darauf gesetzt, dass in Zukunft Hilfsgelder an angeschlagene Banken fließen könnten, ohne dass die staatlichen Schuldenberge dadurch weiter wachsen. Die Abhängigkeit zwischen maroden Banken und überschuldeten Staaten gilt als eines der Hauptprobleme in der Schuldenkrise.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78300 (0,78400) britische Pfund , 96,51 (96,63) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgesetzt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.584,00 (Vortag: 1.575,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 40.660,00 (40.750,00) Euro./hbr/gl/he//239262951

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Betreff EURO-Entwicklung….18.07.12 – Devisen: Eurokurs gefallen – Fokus richtet sich wieder stärker auf Eurozone

Posted by deutschelobby - 18/07/2012


Euro geht im Meer unter - daylight

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro ist am Mittwoch angesichts eines wieder verstärkten Blicks der Anleger auf die Probleme der Eurozone wieder unter Druck geraten. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2249 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch zeitweise über der Marke von 1,23 US-Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2234 (Dienstag: 1,2281) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8174 (0,8143) Euro.  ‚Der Blick der Finanzmärkte hat sich wieder verstärkt auf die Eurozone gerichtet‘, sagte Ulrich Leuchtmann, Devisenexperte bei der Commerzbank. Vor den Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke vor dem US-Senat am Dienstag habe man stärker auf die Entwicklung in den USA geschaut. Jetzt sei nach einer zwischenzeitlichen Konsolidierung wieder der Euro stärker in den Fokus der Märkte geraten. ‚Offenbar etwas missverstandene Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Eurokrise und Gerüchte über eine mögliche Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Österreich wurden als Anlass für Euroverkäufe genutzt‘, sagte Leuchtmann.  Der Eurokurs dürfte laut Leuchtmann in den kommenden Tagen weiter moderat unter Druck bleiben. ‚Es gibt eine Reihe von Risiken in der Eurozone, wie das ausstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rettungsschirm ESM.‘ Einen Fall unter die Marke von 1,20 US-Dollar erwartet Leuchtmann aber zunächst nicht. Denn immer wieder dürften auch die Probleme und die sehr expansive Geldpolitik der USA die Aufmerksamkeit der Märkte auf sich ziehen.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78400 (0,78615) britische Pfund , 96,63 (97,14) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgesetzt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.575,25 (Vortag: 1.585,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 40.750,00 (41.020,00) Euro./jsl/he//239124896

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Themen vom Tagesausblick …..17.07.12 ► EZB-Billion völlig verpufft, IWF fordert weitere Geldspritzen

Posted by deutschelobby - 17/07/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 17.07.12:

► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten
► Forderungen des IWF an die EZB: mehr Staatsanleihenkäufe, weitere Geldspritzen mit langfristiger Laufzeit, Einführung einer Form von Quantitative Easing (Monetäre Lockerung, http://tinyurl.com/br7l9sq), schnellstmöglicher Beschluss des ESM für Banken-Direkthilfe
▬► http://tinyurl.com/cu7aty8
► IWF-Bericht: Bisherige EZB-Billion völlig verpufft, Abschwächung der Wirtschaft in der Eurozone erwartet
► Bundesverfassungsgericht: ESM-Entscheidung am 12. September
► Fed-Chef Bernanke mit seinem halbjährlichen Wirtschaftsausblick vor dem Bankenausschuss des US-Senats: Keine klaren Aussagen
▬► http://tinyurl.com/bs92yht

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Betreff EURO-Entwicklung….Devisen: Eurokurs fällt nach Bernanke-Aussagen unter 1,22 US-Dollar

Posted by deutschelobby - 17/07/2012


Ben Bernanke, chairman of the Board of Governo...

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro ist am Dienstag nach einer mit Enttäuschung aufgenommenen Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke unter die Marke von 1,22 US-Dollar gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2189 US-Dollar gehandelt. Vor der Rede hatte der Euro noch bei rund 1,2280 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2281 (Montag: 1,2177) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8143 (0,8212) Euro.  US-Notenbankchef Bernanke hatte bei seiner Rede vor einem Senatsausschuss keine klaren Hinweise auf eine weitere geldpolitische Lockerung gegeben. ‚Bernanke hat vielmehr seine in der vorletzten Woche gemachten Aussagen wiederholt‘, sagte Ulrich Wortberg, Devisenexperte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). ‚Viele Markteilnehmer haben hier offensichtlich mehr erwartet.‘ Laut Wortberg dürfte die US-Notenbank auf ihrer nächsten Sitzung zunächst auf ein Anleihekaufprogramm verzichten und abwarten. Zuletzt hatte sich die Krise in der Eurozone zunehmend als Belastungsfaktor für die USA herausgestellt. Eine erneute Geldschwemme hätte den Dollar tendenziell belastet.  Besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten zur Industrieproduktion und dem Häusermarkt hätten den Devisenmarkt hingegen nicht bewegt, so Helaba-Experte Wortberg. Die Euroschuldenkrise war am Dienstag etwas in den Hintergrund getreten. So hatte sich Spanien problemlos und zu günstigeren Bedingungen refinanziert. Auch an den Anleihemärkten gingen die Risikoaufschläge für spanische und italienische Anleihen zurück.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78615 (0,78440) britische Pfund , 97,14 (96,25) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.585,25 (Vortag: 1.589,75) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 41.020,00 (41.100,00) Euro./jsl/hbr/he//238987597

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Betreff EURO-Entwicklung….Devisen: Euro fällt unter 1,22 Dollar – Karlsruhe entscheidet später

Posted by deutschelobby - 16/07/2012


FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro ist am Montag wieder unter die Marke von 1,22 US-Dollar gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete im Mittagshandel 1,2189 Dollar. Im asiatischen Handel war der Euro zeitweise 1,2283 Dollar wert gewesen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,2185 (Donnerstag: 1,2178) Dollar festgesetzt.  Das Bundesverfassungsgericht will sich für die Prüfung der Euroanträge gegen den Euro-Rettungsschirm ESM Zeit lassen und seine Entscheidung am 12. September verkündigen. ‚Der Euro bleibt unter Druck‘, sagte Folker Hellmeyer Chefanalyst der Bremer Landesbank. Die Kursverluste seien angesichts der rechtlichen Lage in Deutschland verständlich. ‚Derartige Steilvorlagen werden von den Finanzplätzen London und New York gerne angenommen‘, sagte Hellmeyer. In diesem Umfeld komme es nicht einmal zu nennenswerten technischen Erholungen. Die Reformanstrengungen und -erfolge der Krisenländer der Eurozone werden laut Hellmeyer von den Märkten nicht gewürdigt./jsl/bgf//238826671

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Wo uns die Krise hinführt

Posted by deutschelobby - 15/07/2012


Die Banken erhalten einen permanenten Rettungsschirm, die Menschen stehen im Regen.

Die permanente Krise bekommt nun einen permanenten Rettungsschirm. Andere Dinge sind dagegen mehr denn je vergänglich. Insbesondere das Vermögen und die Freiheit der Menschen, wenn man die Macht des Geldes weiter ungezügelt gewähren lässt.

Seit mehr als vier Jahren befinden wir uns in Europa in der Krise. Viele sehen den Tag der Lehman-Pleite am 15. September 2008 als Ausgangspunkt für das Staatsschuldendebakel in Europa.

Aber letztlich hat das Platzen der Immobilien-Blase in den USA und die nachfolgende Finanzmarkt- und Weltwirtschaftskrise lediglich eine Entwicklung beschleunigt, die unserem Geld- und Finanzsystem früher oder später ohnehin gedroht hätte.

Die wesentlichen Zusammenhänge:

– Die Staaten (Staat und Staatsbürger) haben die Macht über Geld  und Schulden vollständig an die Banken abgegeben. Es existiert kein natürliches Regulativ (reale Deckung) der Geld- und Schuldenmenge mehr.

– Der Zinseszinseffekt lässt die Geldguthaben exponentiell wachsen, irgendwann sind die Schuldner nicht mehr in der Lage die Zinsen für dieses Kapital aufzubringen.

Ergo: Unser Geldsystem hängt sich von Zeit zu Zeit selber auf. Denn die Schere zwischen verfügbaren realen Ressourcen und verfügbarem Kapital lässt sich nicht unendlich weit öffnen.

Der Crash kommt
Der zu einem bestimmten Zeitpunkt erforderliche Kapitalschnitt erfolgt entweder kontrolliert, zum Beispiel durch gezielte Umschuldung oder Währungsreform. Oder das Ganze endet im Chaos, bevor die Politik die Trümmer beseitigen kann. Bankenzusammenbrüche, Wirtschaftskrisen, Deflation, dann Hyperinflation: Eine Ereigniskette, die die Menschheitsgeschichte in ihrer Vergangenheit nicht nur einmal erlebt hat. Es hängt vom Willen der Regierenden und von der Belastbarkeit der Bürger eines Währungsraumes ab, wie lange diese Kette reicht.

Die Rolle der Politik
Die Politik geht dabei in der Regel den Weg des geringsten Widerstandes und des größten persönlichen Erfolges. Sofern eine demokratische Gesellschaftsform vorherrscht,  bangen die Verantwortlichen um ihre Chancen bei der nächsten Wahl. Geschenke an den Wähler kosten Geld, das man von den Banken leicht bekommt. Harte Einschnitte werden so weit wie möglich gemieden. Denn welcher Politiker sieht seinen Namen schon gerne unmittelbar mit dem Leid der Menschen verknüpft.

Also werden unangenehme Wahrheiten gegenüber der Öffentlichkeit  erst verleugnet, dann notfalls scheibchenweise präsentiert. Und dann werden erforderliche Zwangsmaßnahmen so weit wie möglich in die Zukunft verschoben, am besten außerhalb der eigenen Legislatur.

Die Geldlobby
Hinzu kommt die immer stärker werdende Macht der Finanzoligarchen und Geldschöpfungsmonopolisten. Sie wächst mit der allgemeinen Verschuldung – insbesondere die der Staaten – und mit der Ausbreitung des Einfluss- bzw. Währungsraumes. Um die eigenen Ziele durchzusetzen und den Machteinfluss weiter zu erhöhen, wird betrogen, bestochen und erpresst. Geld regiert die Welt: Im Grunde ist dies der wichtigste Kernsatz. Denn Schuldner sind erpressbar und nicht frei in ihren Entscheidungen. Diese Abhängigkeit kann nur gebrochen werden, wenn der Schuldner den Hebel in die Gegenrichtung ansetzt und mit Zahlungsausfall droht. Aber wie kann der Schuldner Druck auf den Gläubiger ausüben, wenn dieser Marktgesetze außer Kraft setzen lässt?

Bankenmacht in Gesetzesform
Banken dürfen nicht pleitegehen, das wurde Bürgern und Politikern erfolgreich eingeimpft. Mit dem permanenten Rettungsmechanismus ESM wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Man hat uns ein ordnungspolitisches Gebilde zur Erhaltung der Bankenmacht untergeschoben, das auch noch über der Verfassung steht. Die Hochfinanz ist endgültig „too big to fail“. Zu groß, um entmachtet zu werden.

Was ist das Ziel?
Nun, die mächtige Minderheit bedient sich am Vermögen der Masse, solange es eben geht. Wenn unser Geldsystem zusammenbricht, dann wird es viele Verlierer und wenige Gewinner geben. Und dabei spielt nicht nur das persönliche Vermögen eine Rolle. Es geht um die Macht über die Menschen und Ressourcen, um Freiheit und Sklaverei. Einige werden beim Neustart unserer Geld- und Finanzordnung, ja möglicherweise unserer gesamten Gesellschaftsordnung, eine bessere Ausgangsposition haben. Jene, die die Spielregeln bestimmen und einige, die sich weitgehend unabhängig behaupten vom jetzigen Geldsystem.

http://www.goldreporter.de/wo-uns-die-krise-hinfuhrt/gold/24170/

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Betreff EURO-Entwicklung…… 13.07.12….WDH/Devisen: Euro-Schwächeanfall hält an – Moody’s straft Italien ab

Posted by deutschelobby - 13/07/2012


FRANKFURT (dpa-AFX) – Das Misstrauen der Anleger gegenüber dem Euro nimmt nicht ab: Am Freitag konnte sich die Gemeinschaftswährung kaum von ihrem Zweijahrestief erholen. Am Vortag war der Kurs erstmals seit Juli 2010 unter die Marke von 1,22 US-Dollar gefallen. Nachdem die Ratingagentur Moody’s in der Nacht zum Freitag Italien abgestraft hat, rechnen Experten nicht mit einem Ende des Abwärtstrends. Zuletzt wurde der Euro leicht erholt bei 1,2201 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2178 (Mittwoch: 1,2260) Dollar festgesetzt.  ‚Dem Euro scheinen zusehends die Fans abhanden zu kommen, denn kaum ein Anleger möchte ihn offensichtlich noch im Portfolio haben‘, kommentierte Commerzbank-Expertin Antje Praefcke. Die Euphorie über die EU-Gipfelbeschlüsse sei zusehends in Skepsis gegenüber der Gemeinschaftswährung umgeschlagen, so dass der Euro gegenüber den großen Währungen seit gut zwei Wochen deutlich unter Druck stehe.  Dass der Euro im Vormittagshandel trotz des gestiegenen Misstrauens gegenüber dem Währungsraums leicht zulegen konnte, begründeten Händler mit Konjunkturdaten aus China, die besser als am Markt erwartet ausgefallen seien. Von der gestiegenen Risikofreude habe die Gemeinschaftswährung etwas profitieren können.  Dennoch bleiben die Aussichten trüb: Neben den schlechten Nachrichten aus der Eurozone belaste auch die Abkühlung der Weltkonjunktur zunehmend, sagte Harwig Wild, Experte vom Bankhaus Metzler. ‚Eine fundamentale Begründung für einen steigenden Euro sucht man derzeit vergeblich.‘  Exporteuren im Euroraum käme ein schwächerer Eurokurs zwar entgegen, da die Produkte dadurch günstiger im Ausland angeboten werden können. Solange sich die globalen Wirtschaftsaussichten jedoch weiter eintrüben, dürfte das ein schwacher Trost sein.  Einen weiteren Tiefschlag kassierten die Euro-Retter am Vorabend von der Ratingagentur Moody’s, die trotz intensivierter Reformbemühungen abermals den Daumen über Italien senkte. Mit Verweis auf die schwache Binnenkonjunktur, fiskalische Risiken und Ansteckungsgefahren aus Griechenland und Spanien reduzierte die Agentur die Bonität um zwei Noten auf ‚Baa2‘. Das ist nur zwei Noten über ‚Ramschniveau‘, mit dem Ratingagenturen spekulative Anlagen kennzeichnen. Unter den drei großen Agenturen kommt Italien bei Moody’s am schlechtesten weg.  Dennoch konnte die drittgrößte Euro-Volkswirtschaft am Freitag problemlos Anleihen am Markt platzieren und so frisches Geld bei Anlegern besorgen. Gegenüber den letzten Auktionen gingen die Zinsen sogar zurück./hbr/bgf//238691112

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Betreff EURO-Entwicklung…..12.07.12…Devisen: Euro fällt erstmals seit zwei Jahren unter die Marke von 1,22 Dollar

Posted by deutschelobby - 12/07/2012


FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro ist am Donnerstag angesichts eines pessimistischen Umfeldes auf ein neues Zweijahrestief von 1,2169 US-Dollar gefallen. Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2185 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch zeitweise 1,2249 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag noch auf 1,2178 (Mittwoch: 1,2260) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8212 (0,8157) Euro.  ‚Die insgesamt pessimistische Stimmung an den Finanzmärkten hat den Euro belastet‘, sagte Sebastian Sachs, Devisenexperte beim Bankhaus Metzler. Er verwies auch auf die Kursverluste an den Aktienmärkten. Zudem seien die Risikoaufschläge für spanische und italienische Staatsanleihen nach der jüngsten Entspannung wieder gestiegen. In einem Umfeld erhöhter Unsicherheit werde weiterhin der als sicher geltende Dollar gesucht.  Konkrete fundamentale Nachrichten vom Donnerstag, die die Kursverluste rechtfertigen würden, habe es jedoch nicht gegeben. ‚Allgemein hat sich die Stimmung stärker gegen den Euro gewandt‘, sagte Sachs. ‚Angesichts der gravierenden Probleme in der Eurozone war es eh verwunderlich, dass der Euro noch so lange recht stabil geblieben ist.‘ Jetzt würden auch die letzten Optimisten aus dem Euro gehen. Nach Einschätzung von Sachs könnte der Kurs bald unter die Marke von 1,20 Dollar fallen. Schließlich sei der Euro auch aus technischer Sicht angeschlagen.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78860 (0,78815) britische Pfund , 96,63 (97,14) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.556,25 (Vortag: 1.577,00) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 40.450,00 (40.610,00) Euro./jsl/hbr/he//238594956

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Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 12.07.12: ► Bargeld-Verbot: Der Anfang vom Ende des einzig gesetzl Zahlungsmittels?

Posted by deutschelobby - 12/07/2012


  • Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 12.07.12:
    ► Börsen-/Marktausblick
    ► EnBW-Deal in Baden-Württemberg: 840 Mio.€ zu viel bezahlt
    ▬► http://tinyurl.com/6tax299
    ► Spanien: Viertes Sparpaket innerhalb von 6 Monaten beschlossen, um bis zu 65 Mrd.€ einzusparen
    ► ILO (Internationale Arbeitsorganisation) befürchtet soziale Unruhen in ganz Europa
    ► Wirtschaftsindikator: Applied Materials (Halbleiterausrüster) und AMD (Chip-Hersteller) senken Gewinn- und Umsatzprognosen
    ► Dürre und Lebensmittel-Spekulation: Mais- und Weizenpreise explodieren
    ► Italien: Verbot von Bargeldzahlung (Bargeld = das einzig gesetzliche Zahlungsmittel) über 1.000€ → offiziell zur Bekämpfung der Geldwäsche
    ▬► http://tinyurl.com/cdtoafq

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Betreff EURO-Entwicklung……Devisen: Euro auf neuem Zweijahrestief – Anleger bevorzugen andere Währungen

Posted by deutschelobby - 11/07/2012


  • NEW YORK (dpa-AFX) – Der Euro ist am Dienstag ungeachtet neuer EU-Beschlüsse zugunsten von Spanien auf ein neues Zweijahrestief gerutscht.

  • Im New Yorker Handel war die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,2256 US-Dollar wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2285 (Montag: 1,2293) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8140 (0,8135) Euro gekostet.

  • Von Devisenexperten hieß es, die Anleger investierten zulasten des Euro in andere Währungen, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins vergangene Woche auf ein rekordniedriges Niveau von 0,75 Prozent gesenkt hatte.

  • Damit löse der Euro derzeit den US-Dollar und den japanischen Yen als Niedrigzins-Währung ab. Dazu kam die eben erst beendete Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht zu den Eilanträgen gegen den europäischen Fiskalpakt und den Euro-Rettungsschirm ESM als Unsicherheitsfaktor.

  • Finanzminister Wolfgang Schäuble hatte nochmals an das Gremium appelliert, seine Entscheidung zur Euro-Rettung schnell zu treffen. Im Eilverfahren entscheidet das Gericht üblicherweise innerhalb weniger Wochen – doch die Richter deuteten an, dass sie unter Umständen eine ausführlichere Prüfung vornehmen, die bis zu drei Monate dauern könnte./gl/he//238361549

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Betreff EURO-Entwicklung……Devisen: Euro fällt trotz rascher Spanien-Hilfen auf Zweijahrestief

Posted by deutschelobby - 10/07/2012


Lichtblicke (ohne Text)

  1. FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Eurokurs hat am Dienstag trotz neuer EU-Beschlüsse zugunsten von Spanien weiter nachgegeben. Anleger scheinen weiterhin große Zweifel an den Plänen der Euro-Retter zu haben.

  2. Am Nachmittag fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,2245 Dollar und erreichte damit ein neues Zweijahrestief. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2285 (Montag: 1,2293) Dollar festgesetzt.

  3. Am Devisenmarkt überwiegt damit weiter das Misstrauen gegenüber dem Euro – trotz einiger verhaltener Lichtblicke in der Schuldenkrise. So hatten die Euro-Finanzminister in Brüssel rasche Hilfen für den maroden spanischen Bankensektor beschlossen – die ersten 30 Milliarden Euro sollen noch in diesem Monat fließen. ‚

  4. Auch wenn viele Details unklar bleiben, ist das ein Schritt in die richtige Richtung‘, kommentierte Jürgen Michels, Europa-Chefvolkswirt der Citigroup. Die Renditen für Spaniens Staatsanleihen gaben von hohem Niveau aus deutlich nach. Positive Nachrichten kamen auch aus dem zweiten großen Euro-Krisenland Italien, wo die Industrieproduktion im Mai leichte Anzeichen einer Besserung gezeigt hatte.

  5. Dass der Euro dennoch unter Druck bleibt, zeigt jedoch, dass der Devisenmarkt von den Rettungskonzepten nach wie vor nicht überzeugt ist. Für zusätzliche Unsicherheit sorgt die Ungewissheit, ob der dauerhafte Euro-Rettungsschirm ESM und der Fiskalpakt in Deutschland verabschiedet werden können.

  6. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt bis zum Dienstagabend über Eilanträge gegen die Gesetze. Mit einer endgültigen Entscheidung wird allerdings erst Ende Juli gerechnet. 

  7. Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,79210 (0,79360) britische Pfund , 97,64 (97,81) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.595,25 (Vortag: 1.585,00) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 40.900,00 (40.670,00) Euro./hbr/jsl/he//238342732

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