Illusion oder Wirklichkeit


Das Schicksal der Papierwährungen Dollar Euro etc.

Die aktuelle Finanzkrise hat mit den Finanzkatastrophen der letzten Jahrzehnte nichts gemein. Dieses Mal werden sich die Papierwährungen und die staatlichen Zahlungsversprechen vollständig in Luft auflösen. „Wer mit der Lüge lebt, stirbt mit der Wahrheit“. Die Wahrheit wird als lächerliche Verschwörungstheorie bemitleidenswert geistig Verwirrter abgetan.

Die anglo-amerikanisch kontrollierten deutschen Medien sind reine Propagandaorgane und Meinungsmanipulatoren. Diese Medienmaschinerie der Propagandisten ist es gelungen die Bevölkerung zu beruhigen, wo eigentlich Alarmstufe Rot anzuzeigen wäre,

Kommt es zum deflationären Kollaps ohne Zuwanderer bzw. Asylschwindler?

Es ist vielleicht kaum bekannt, warum über Jahrzehnte so viele Asylschwindler nach Europa gelockt wurden und weiterhin werden. Sie werden als Kreditnehmer und Nachschuldner gebraucht, denn die verarmte und alternde europäische Gesellschaft, deren Bevölkerung rückläufig ist, kann wirtschaftlich nicht weiter wachsen. Daher können die benötigten Mengen neuer Kredite, um bestehende Zinsforderungen zu begleichen, nicht mehr aufgenommen werden. Folglich müssen Menschen her, die diese Aufgabe erfüllen. Unter europäischer Mitverantwortung werden ganze Regionen in die Steinzeit zurückgebombt, um die gewünschte Anzahl von Asylschwindler zu erzeugen.

»Der amerikanische Journalist der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times, Christopher Caldwell, zieht als Fazit seiner Studie über Geschichte und Konsequenzen der Einwanderung nach Europa den Schluss: ›Sie hat weder volkswirtschaftlich genutzt, noch stabilisiert sie den Wohlfahrtsstaat.‹« – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Es ist politisch nicht korrekt, die Zusammenhänge des Asylantenschwidel anzusprechen, denn Politiker und Medien sprechen bei Immigranten gern von angeblicher »Bereicherung«. Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die uns die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie kosten. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland bislang an Schäden in unseren Sozialsystemen verursacht.
Wussten Sie, dass Immigranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?

Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?

Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Immigrations-Industrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?

Bilanziert man die fiskalischen Auswirkungen der Zuwanderung, ist eine deutliche Umverteilung von den Einheimischen zugunsten der Zugewanderten festzustellen. (…) Von Zuwanderung profitiert in erster Linie der Immigrant, nicht der Staat.« – Professor Herwig Birg, Bevölkerungswissenschaftler

»In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.« – Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

»Deutschland rekrutiert seine Einwanderer vorrangig nicht aus Eliten, sondern aus den Niedrigleistern des Auslands, weshalb man eben nur etwa 5 Prozent qualifizierte Einwanderer gewinnt. Die deutsche politische Führung scheint fest entschlossen, weiter auf dem erfolglosen, immer teurer werdenden Weg der verfehlten Einwanderungs- und Sozialpolitik zu gehen.« – Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Soziologe und Ökonom

 

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

weiterlesen siehe Anhang

Illusion oder Wirklichkeit 

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Meinungen unter Strafe: Das „EU“-Toleranzpapier


von Nicki Vogt

Wieder wird heimlich still und leise hinter unserem Rücken durch die „EU“ ein wichtiges Grundrecht abgegraben. Das Recht auf freie Meinungsäusserung wird empfindlich eingeschränkt werden- und falsche Meinungen mit Strafe belegt. Natürlich wird das Ganze in schöne Worte und ach-so-menschenfreundliche Dekoration verpackt.

Meinungen unter Strafe: Das EU-Toleranzpapier

„In der Sowjetunion gab es den berüchtigten Archipel Gulag, in dem viele gute und aufrechte Menschen den Tod fanden, weil sie Dinge dachten und sagten, die dem Regime nicht passten. Das Jugoslawien Titos wurde mit harter Hand zusammengehalten und wer dort Unbotmässiges verlauten liess, war schnell von der Bildfläche verschwunden und tauchte nie mehr auf.

Mein Gott!, dachten wir, was haben wir für ein Glück, dass wir heute leben – in einer westlichen Demokratie, wo es ein Grundrecht auf Meinungsfreiheit gibt und man frei und offen seine Meinung sagen kann – in diesem freiesten Land, das es je auf deutschem Boden gab!

Das war einmal. Der neue Meinungszensor sitzt in Brüssel und brütet einen wirklich schändlichen Plan aus: Gedankenverbrechen.

Das ist keine Behauptung, sondern Tatsache. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet und man kann es auf der offiziellen Seite des Europaparlaments nachlesen.

Und irgendwie scheint es niemanden aufzuregen. In Zukunft sollen in allen „EU“-Ländern – auch in Deutschland  –  die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Wissenschaft und der Presse stark eingeschränkt werden. Ein von oben verordneter »Toleranzzwang« wird eingeführt. Natürlich zu diesem edlen Zwecke auch eine neue „EU“-Superbehörde, die über die Einhaltung der selektiv aufgezwungenen Toleranzen und im Falle der Zuwiderhandlung über die Anwendung entsprechender Strafmassnahmen wacht.

In dem Papier geht es nämlich nicht um eine Stellungnahme oder moralische Verurteilung. Was da steht, lässt einem Angst und Bange werden. Wieder ein Schritt in Richtung Gefängnisplanet. Es geht um nichts weniger als – ausdrücklich! – „konkrete Massnahmen“, mit denen man ethnische Diskriminierung, Vorurteile nach Hautfarbe, Rassismus, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit), Antisemitismus, Homophobie und Antifeminismus „eliminieren“ will. Bitte genau hinhören: Nicht entgegentreten, aufklären, um Toleranz werben will man … ELIMINIEREN will man. Sprache ist verräterisch. Hier ist die gewalttätige, gnadenlose Absicht schon recht klar. Unerwünschtes Denken soll mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Erst „eliminiert“ man die Gedanken und Meinungen – und da das letztendlich nicht möglich sein wird, sicherheitshalber den ganzen Menschen, um sicher zu gehen, dass er nicht Verbotenes denken kann.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Presse sowieso schon in vorauseilendem Gehorsam die Gleichschaltung mit allem, was die „Political Correctness“ so vorschreibt, vollzogen hat und bereits jetzt unaufgefordert und von sich aus jeden gnadenlos zur Sau macht, der es wagt, etwas anderes zu meinen… – die Schwammigkeit der genannten Begriffe ist sicher nicht zufällig, sondern absichtsvoll gewählt. So kann man jeden der inkriminierten Begriffe nach Belieben weit interpretieren. Sie sollten in Zukunft besser keine Blondinen Witze, Ostfriesenwitze oder Schwulenwitze mehr erzählen. (Übrigens, die besten Schwulenwitze erzählen mir schwule Freunde!) Und auch die jüdische Schriftstellerin Salcia Landmann müsste für ihr entzückendes Büchlein „jüdische Witze“ strafrechtliche Verfolgung fürchten, genau wie Ephraim Kishon heute viele seine wunderbaren Geschichten nicht mehr erzählen dürfte, weil sie bisweilen typische Vorurteile über Juden behandeln – mit liebevollem Augenzwinkern, aber das würde ihm nichts helfen. Dieser grosse, wundervolle Satiriker würde sich im Grabe herumdrehen, wüsste er, welcher Ungeist heute wieder zum Leben erweckt wird. Und- machen wir uns nichts vor: der Katalog wird ständig erweitert werden.

Jetzt kommen so goldige Zeitgenossen, die tatsächlich sowas unendlich Dummes sagen wie: „Ja, soll man denn Rassismus, religiöse Intoleranz, Homophobie usw. usf. etwa gutheissen und unterstützen????“

Herr, schmeiss Hirn vom Himmel! Etwas abzulehnen und zutiefst zu verurteilen ist das eine. Das ist meine Haltung. Die darf ich haben. Kein vernünftiger Mensch findet totalitäre Ideologien gut – oder Rassismus. Aber ich darf jemanden, der das anders sieht, nicht diktieren, was er zu denken hat. Ich sollte ihn versuchen, zu überzeugen. Aber weder ihn, noch seine Gedanken eliminieren!

Einen Andersdenkenden zum Untermenschen zu erklären, dessen Denken eliminiert werden muss, ist ja gerade totalitär. Die „EU“ ist also schon selbst ihr erster Delinquent.

Genau das Herabwerten und für vogelfrei Erklären eines Andersdenkenden, ihm seine Menschenwürde zu nehmen, seine Freiheit – das ist genau das, was totalitäre Ideologien immer tun und getan haben. Sie wollen die unterdrückten Menschen bis in ihre Gedanken hinein kontrollieren und bis in seine Seele hinein in der Gewalt haben. Es endet immer in Leid und massenhaftem Töten. Der Untertan, fügsam, gehorsam, willenlos ergeben, nichts mehr in Frage stellen, das ist der neue, ideale Mensch für jedes Unterdrückungssystem.

Das haben die Christen gemacht, als sie hier in Europa und in den „missionierten Ländern“ ihre Macht aufgebaut haben, so hat der Stalinismus und Kommunismus funktioniert, die französische Revolution hat jeden umgebracht, der nicht so dachte, wie er sollte, der Nationalsozialismus war ein würdiger Erbe im Erschaffen den „Neuen Menschen“ und dem Eliminieren der „Untermenschen“ und nun will die „EU“ im Gewand der „Toleranz“ ihr Schreckensregime errichten.

Welche hochheiligen/politisch korrekten/ rassischen/ revolutionären Dogmen vom System jeweils gegen die unbotmässig Denkenden verteidigt werden müssen, das ist dann Geschmacksache und kann nach Gutdünken dann verschärft, erweitert und nach Belieben ausgelegt und interpretiert werden. Es ist die ultimative Willkürherrschaft.

Genau aus diesem Grunde haben freie Nationen und Staaten im Laufe der Geschichte die Errungenschaft von Verfassungen und genau definierten Gesetzen erreicht.  Gesetze, die festschreiben, dass jemand nur für etwas bestraft werden kann, was er auch GETAN hat, und auch das muss ihm zweifelsfrei nachgewiesen werden. Schon bei Zweifeln darf er nicht verurteilt werden. Kein freies Land verurteilt jemanden, weil er etwas DENKT.

Strafwürdige Taten müssen in einem Rechtsstaat auch genau beschrieben werden, einschliesslich Strafmass. War es ein Mord oder ein Totschlag oder eine fahrlässige Tötung? Ist jemand Mittäter oder nur Anstifter? Das Gesetz gibt genaue Beurteilungskriterien, die geprüft und nachgewiesen werden müssen. Ist es ein Diebstahl oder Unterschlagung? War es Vorsatz oder Irrtum?

Dieser Katalog der strafbaren Gedanken und Meinungen ist vollkommen unscharfes Gedröhn und pure Willkür. Ab wann ist eine Meinung Antifeministisch? Was sind da die Definitionen? Oder Homophob? Reicht schon ein Schwulenwitz aus? Sind dumme Witze über Blondinen Vorurteile und frauenfeindlich? (Sie lachen? Schauen Sie am Ende des Artikels nach!) Wird ein Muslim bestraft, weil er keinen Christen in seinem Betrieb einstellen will? Oder wird nur ein Christ bestraft, der keinen Muslim einstellen will? Wenn sich Kurdische und türkische Clans prügeln, sind die dann beide xenophob? Oder nur eine Seite?

Wer entscheidet denn darüber? Die“ EU“-Kommission? Wird das eine komplett neue Meinungs-Gerichtsbarkeit? Hier geht es eben nicht um Toleranz, nämlich die bewusste Zulassung und Respektierung von Werten Verhaltensweisen und Meinungen, die den eigenen entgegenstehen. Hier geht es um Unterwerfung. Die eingeforderte Toleranz ist eine brettharte Intoleranz der „EU“ gegenüber denen, die anders denken als von der „EU“ gewünscht.

Wir schlittern gerade völlig schlafwandlerisch in einen riesigen Unterdrückungsapparat mit Gedankenkontrolle, totaler Überwachung, Meinungsverbrechen und gewaltsamer Umerziehung und Straflagern für Unliebsame.

Selber denken – im Zweifelsfall auch Schlechtes und Falsches, Irrtümer und Erkenntnisse – das ist die Freiheit des Geistes.

„Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen!“  (Voltaire)

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http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/meinungen-unter-strafe-das-eu-toleranzpapier

50000 EU-Beamte: Leben in Saus und Braus


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Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit

vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen: 37 Top-Beamte verdienen mehr

als die deutsche Bundeskanzlerin. Über 5000 EU-Diener erhalten mehr als

10000 Euro im Monat. – 100000 Tage „Sonderurlaub“ und kaum Steuern.

Arbeiten bis 61, dann ab in Luxusrente mit 12600 Euro. – Das alles soll

jetzt bis 2020 zementiert werden. Eine EU-Abgeordnete fordert nun

Änderungen – wahrscheinlich vergeblich.

Unmittelbar vor Bekanntgabe des Vorschlags der Europäischen Kommission

zum EU-Haushalt für den Zeitraum 2014 bis 2020 hat die EU-Abgeordnete

Inge Gräßle eine Reform des so genannten Personalstatuts für die rund

50.000 Brüsseler Beamten gefordert. Das Personalstatut ist Teil des neuen

Haushalts-Vorschlags.

Gräßle, die auch Mitglied im Haushaltskontrollausschuss des EUParlaments

ist, sagte der Zeitung „Die Welt“ (Mittwochausgabe): „Die EU

muss das Arbeitsrecht für die Beamten dringend modernisieren und so

überarbeiten, dass veraltete Privilegien, wie Sonderurlaub von

durchschnittlich vier Tagen für eine Heimreise, und die automatischen

Gehaltssteigerungen von bis zu 400 Euro alle zwei Jahre, abgeschafft

werden. Außerdem muss die Wochenarbeitszeit der EU-Beamten von

derzeit 37,5 Stunden auf mindestens 40 Stunden erhöht werden“.

Gräßle verwies auch darauf, dass EU-Beamte neben dem regulären Urlaub

sechs bezahlte freie Tage mehr hätten als deutsche Arbeitnehmer. „Das ist

nicht akzeptabel.“ Grund dafür sei, dass die EU-Institutionen nicht nur an

Feiertagen geschlossen sind, sondern über eine Reihe zusätzlicher

„Schließungstage“ verfügten, die nur für sie gelten.

Das verdienen EU-Beamte:

Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit

vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen. Außerdem erfreuen sich die

Beamten noch zahlreicher zusätzlicher Privilegien, welche man bei ihren

Untertanen vergeblich sucht: Insgesamt 100000 Tage Sonderurlaub,

Durchschnittsrentenalter 61 Jahre, üppige Pensionen, großzügiges

Kindergeld und jede Menge Zulagen. Und natürlich Steuervorteile, die es für

die Bürger nicht gibt.

Spitzenverdienst: 24000 Euro

Laut EU-Selbstauskunft „verdienen“ allein 37 Top-Beamte 24000 Euro pro

Monat (also mehr als die Bundeskanzlerin). Das Grundgehalt sogenannter

EU-Top-Beamter beträgt zwischen 16.601 und 18.025 Euro. Dazu kommen

noch zahlreiche Zulagen, wie z.B. eine Auslandszulage von 16 Prozent des

Grundgehalts, eine Haushaltszulage von bis zu 500 Euro und eine

Kinderzulage von rund 300 Euro pro Kind und andere geldwerte

Annehmlichkeiten. Doch auch die unteren Chargen in Brüssel müssen nicht

darben. Genau 5461 Beamte verdienen mehr als 10000 Euro im Monat.

(Stand 3/2010)

Traumjob EU-Sekretärin

Nicht nur in den oberen Etagen wird in Brüssel auf Kosten der europäischen

Steuerzahler kräftig abkassiert. Auch wer „unten“ anfängt, verdient ebenfalls

bedeutend mehr, als jeder andere Arbeiter und Angestellte in den

Heimatländern. So erhält eine einfache Sekretärin in Brüssel 2550 Euro

netto im Monat.

Kaum Steuern

Damit von dem Gehalt auch möglichst viel übrig bleibt, schufen die

Eurokraten für sich besondere Steuerregeln. Laut Steuerexperten zahlt ein

EU-Beamter mit einem Grundgehalt von 7.600 Euro im Vergleich zu einem

heimischen Arbeitnehmer praktisch keine Einkommenssteuer: Ganze 900

Euro oder 12 Prozent kriegt der Fiskus. Dagegen müssen die Untertanen in

Deutschland bei gleichem Einkommen mehr als drei Mal höhere Steuern

zahlen. Außerdem: die EU-Zulagen sind für Eurokraten völlig steuerbefreit.

Für normale Arbeiter in Deutschland dagegen sind Zulagen steuerpflichtig!

100000 Tage Sonderurlaub

Weil EU-Beamte bekanntlich weit von zuhause wegwohnen, erhalten sie

darüber hinaus großzügig bemessene Sonderurlaubstage. Pro Jahr fallen in

Brüssel 100000 Tage Sonderurlaub an. Das schmälert selbstverständlich

nicht Gehalt und Zulagen!

12600 Euro Rente

Und weil besonders Spitzenbeamte so hart arbeiten, gönnen sie sich die

Rente durchschnittlich schon ab 61 Jahren. Offiziell darf ein männlicher EUBeamter

zwar erst mit 63 in Rente gehen, doch die bis dahin hält es kaum

jemand aus. Damit der Luxus aber auch im Rentenalter garantiert ist, erhält

etwa ein EU-Generaldirektor, der 22.000 Euro brutto pro Monat kassiert,

eine Rente von bis zu 12.600 Euro.

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Wird die „EU“ in die Luft fliegen?…eine Hoffnung wird verstärkt…


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Wird Europa in die Luft fliegen?

„“EU“ könnte 2014 in die Luft fliegen“ – eine solche Prognose gab im Interview für den „Spiegel“ der Professor für Ökonomie und politische Wissenschaften an der University California in Berkeley, Barry Eichengreen.

Die Tatsache, dass er früher ein IWF-Berater war, verleiht seiner Meinung zusätzliches Gewicht. Und vor allem stützt sich diese Prognose auf objektive vergleichende Wirtschaftsdaten der USA und der „EU“.

Die US-amerikanische Wirtschaft befindet sich bereits auf Erholungskurs von den Ereignissen der letzten Jahre und beginnt zu wachsen, die Europäische dagegen nicht. So lautet die Hauptschlussfolgerung von Barry Eichengreen. Außerdem, so meint er, sei für die „EU“ immer noch die Gefahr des Auftauchens neuer spekulativer „Finanzblasen“ aktuell, die im Grunde genommen in den Jahren 2008-2009 auch die globale Wirtschaftskrise provoziert hatten.

Er erinnert auch daran, dass die „EU“-Behörden nach wie vor nicht den Mechanismus einer vollwertigen Bankenaufsicht ankurbeln können, dass die Bankengemeinschaft weiterhin fiebere, und dass das Wirtschaftswachstum in Zehntel Prozent gemessen wird, ja und das auch nicht in allen Ländern.

Es sei verfrüht, von einer Gesundung der europäischen Wirtschaft zu sprechen, meint Barry Eichengreen überzeugt.

Tatsächlich, die finanzielle Instabilität und die mit ihr verbundenen Börsenspekulationen bestimmen nach wie vor die Wirtschaftstendenzen in „EU“ und um „EU“ herum. Nicht zufällig erhielten die europäischen Märkte in den letzten Tagen einen positiven Hauptimpuls von der „Schock-Entscheidung“ der Zentralbank der Türkei, alle Zinsen um mehrere Prozentpunkte anzuheben.

Der Finanzanalytiker des Unternehmens Craigs Investment Partners Ltd. mit Sitz in Tauranga, Neuseeland, Mark Lister vermutet, dass mehrere in der jüngsten Zeit veröffentlichten Unternehmensberichte einen „enttäuschenden“ Charakter besitzen würden, und dieser Umstand könne eine Schwächung der Fondsmärkte zu Jahresbeginn unterstützen.

Der Experte für Weltmärkte des britischen Broker-Unternehmens ICAP, Chris Clark, äußerte sich in einem Interview für die Agentur Reuters etwas optimistischer. Er hofft, dass das entschlossene Handeln der türkischen Zentralbank fähig sei, die Situation zu stabilisieren, darunter an den europäischen Märkten.

Allerdings würden die Probleme der Euro-Zone durch all das nirgendwohin verschwinden, betonte im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS der Chef des Zentrums für europäische Studien am Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften, Alexej Kusnezow:

„In der Europäischen Union haben die Länder der Euro-Zone nach wie vor wirklich ernsthafte Probleme. Es ist kaum erstaunlich, dass Spekulanten derartige Sujets nutzen und an den Schwankungen von Aktien und anderen Wertpapieren verdienen. Das ist im Prinzip durchaus gesetzmäßig.“

Die „EU“ und die Euro-Zone würden wohl das Jahr 2014 überleben, wie sie das auch in all den Jahren ihrer Existenz getan haben, denn eine bedeutende Rolle im Bankensystem spiele dennoch der Staat, indem er entsprechende Verpflichtungen zur Stabilisierung der Lage übernehme, wie es in Spanien der Fall gewesen sei, meint Professor Boris Rubzow von der russischen Finanzakademie:

„Es gibt Probleme mit den mittleren und kleinen Banken. Sie besitzen einen gewissen Anteil an Aktiva im nationalen Bankensystem. Aber sie sind dennoch nicht die Hauptteilnehmer dieses Systems, betrachtet man es aus der Sicht des Maßstabs. Und hier kommt trotzdem gewöhnlich der Staat zu Hilfe.“

Selbstverständlich sind die Handlungen der Zentralbank der Republik Türkei, die nach verschiedenen Einschätzungen die 16. oder 10. Volkswirtschaft der Welt ist, wichtig.

Doch wenn sie einen derartig bedeutenden Einfluss auf die europäischen Märkte ausüben (und die Türkei gehört weder zur Euro-Zone noch zur „EU“), so zeugt das eben von jener „Neigung“ der europäischen Wirtschaft eher zu Spekulationen als zu einer realen Gesundung, gestützt auf Produktionsfaktoren.

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http://german.ruvr.ru/2014_01_30/Wird-Europa-in-die-Luft-fliegen-1187/

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Snowden tritt Fonds für Pressefreiheit bei und entlarvt Dritte Macht-„Außerirdische“


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Snowden tritt Fonds für Pressefreiheit bei und entlarvt Außerirdische

Whistleblower Edward Snowden gerät erneut in die Schlagzeilen – er wird Mitglied des Aufsichtsrates des amerikanischen Fonds für Pressefreiheit. Und er soll herausgefunden haben, dass US-Politiker von Außerirdischen gesteuert werden…

Der Ex-Mitarbeiter des US-Geheimdienstes NSA, Edward Snowden, der Geheimdokumente über US-Ausspähprogramme im Internet veröffentlicht hatte, wird Mitglied des Aufsichtsrates des US-Fonds für Pressefreiheit. Dies teilte die Menschenrechtsorganisation auf ihrer Web-Seite mit.

Die Stiftung war 2012 gegründet worden, um die Pressefreiheit in den USA zu fördern. Zu ihren Mitgründern gehören insbesondere der Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg, der den Medien 1971 einen Geheimbericht des US-Verteidigungsamtes über die Kampfhandlungen in Vietnam unterbreitet hatte, und der Journalist Glenn Greenwald, mit dessen Hilfe Snowden die Geheimdokumente publik gemacht hatte.

Die Politik der USA, früher die von Nazi-Deutschland, wird von einer außerirdischen Organisation geleitet, behauptet die iranische Nachrichtenagentur Fars, die sich selbst als eine „vertrauenswürdige Informationsquelle“ bezeichnet.

1945 habe die fragliche Alien-Organisation „Tall Whites“ neue Kooperationspartner suchen müssen und hätte sich seitdem auf die USA konzentriert. Diese Verschwörungstheorie soll der Quelle zufolge in den Dokumenten von NSA-Whistleblower Edward Snowden erwähnt worden sein.

Der Fars-Artikel „Iranian news agency says the U.S. is secretly run by Nazi space aliens. Really” erregte viel Aufsehen in weltweiten Medien, wird allerdings eher in einem spöttischen Ton zitiert, etwa in der „Washington Post“. Ein anonym veröffentlichter Text, der sich bei einem so anspruchsvollen Inhalt auf eine einzige Webseite berufe, verdiene kaum Respekt.

Wie jetzt bekannt wurde, hat der US-Geheimdienst NSA an rund 100.000 Computern weltweit Software installiert, die den Zugang zu ihnen erlaubt und Cyberattacken erleichtert. Dies teilte am Dienstag die Online-Ausgabe der US-Zeitung „The New York Times“ mit.

Laut den Dokumenten, die Snowden der Zeitung zur Verfügung stellte, nutzte der Geheimdienst eine Geheimtechnologie, die es erlaubte, auch nicht ans Internet angeschlossene Computer zu knacken. Diese Technologie werde von der NSA seit 2008 im Rahmen des Programms „Quantum“ genutzt.

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http://german.ruvr.ru/2014_01_15/Snowden-tritt-Fonds-fur-Pressefreiheit-bei-und-entlarvt-Au-erirdische-6915/

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„EU“ befiehlt: BRiD ist jetzt das Weltsozialamt


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hier werdet ihr im Text einige Fakten finden, die ihr zu Recht als „unmöglich“ einordnen werdet….zumindest gehe ich mal davon aus.

Wir sind ja vieles, nahezu nur dumme und unakzeptable Dinge von der „EU“ gewohnt.

Doch was sie jetzt den Deutschen in der BRiD auferlegt…..dass sollte zu lautem Protest Anlaß geben…..wenn die NWO-Angestellten in

Berlin auch so etwas hinnehmen….immer nur auf „die in Brüssel“ verweisend…..dann sollen sie auch offen zugeben, dass der ganze Apparat „EU“

nur ein Konstrukt der NWO, speziell gegen Deutschland und Frankreich gerichtet, ist.

Austreten aus der „EU“…….laut Lissaboner Vertrag jederzeit möglich………….zwingt sie dazu!!!

Toni

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eu thor nein x .

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Es gibt viele neue Urteile in der Europäischen Union, die lassen einen Durchschnittsbürger fassungslos zurück. Nach dem jüngsten Urteil haben Studenten, die noch nie in Deutschland waren und auch nicht hier studieren wollen, Anspruch auf deutsche Geldleistungen.

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In den letzten Monaten gab es Gerichtsurteile, die in Zeiten leerer Kassen aufhorchen lassen. Da urteilte etwa das nordrhein-westfälische Landessozialgericht, Ausländer hätten auch dann Anspruch auf deutsche Sozialleistungen, wenn sie keine Chance hätten, jemals in Deutschland zu arbeiten. Der Hintergrund: Eine rumänische Familie war nur deshalb nach Deutschland gekommen, um Sozialhilfe zu beziehen. Und die Richter segneten das ab. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) fürchtet als Folge des Urteils nun eine massenhafte Zuwanderung in das deutsche Sozialsystem. Auch die Kommunen warnen vor zusätzlichen Milliardenbelastungen.

Der große Ansturm ab Januar 2014 ….es gibt keinen Grund, dass Neue Jahr mit „Frohes“ zu begrüßen…..

Und die Sorge ist groß, dass nach Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Januar 2014, wenn die letzten Jobhürden für Rumänen und Bulgaren fallen, viele nur deshalb nach Deutschland kommen werden, um Sozialleistungen zu beziehen. Denn Anspruchsvoraussetzung ist, dass die Migranten sich nach »objektiv aussichtsloser Arbeitssuche im Bundesgebiet« aufhalten. Im Klartext: Wer als Ausländer nicht die geringste berufliche Qualifikation und somit keine Chance auf Arbeit in Deutschland hat, der darf einreisen und sofort Sozialhilfe beziehen. Bislang haben im Jahr 2013 etwa 70000 Bulgaren und Rumänen in Deutschland Anträge auf Sozialhilfe gestellt. Noch fassungsloser macht ein Urteil des Nürnberger Sozialgerichts.
Im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Die meisten von ihnen waren Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro

–    von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in Deutschland. Deutschland wird inzwischen zu einer Art Weltsozialamt.

Denn nun haben die höchsten EU-Richter befunden, dass Deutschland Studenten, die nie in Deutschland waren, ein Studium mit deutschen Bafög-Leistungen finanzieren muss.

Deutschland muss demnach Studenten Bafög zahlen, die vor Beginn ihrer Ausbildung niemals in Deutschland gewohnt haben und auch nicht in Deutschland studieren wollen.

So jedenfalls lautet das Urteil des Europäischen Gerichtshofes mit dem Aktenzeichen C-220/12 vom 24. Oktober 2013. Ein Wohnsitz könne nicht der Maßstab für die für Bafög nötige Verbundenheit mit der deutschen Gesellschaft sein, entschieden die EU-Richter.

Im vorliegenden Fall ging es um einen in Brasilien geborenen jungen Mann, der mit seinen Eltern in Istanbul wohnte und für ein Studium in den Niederlanden deutsches Bafög beantragte.

Der Antrag wurde von den deutschen Behörden in Hannover abgelehnt, weil eine Förderung auch bei Deutschen ohne Wohnsitz in Deutschland nach den Gesetzen nicht möglich ist.

Doch die „EU“ befiehlt der BRiD nun, das der „deutsche“ Staat dem Mann sein Studium finanzieren muss. ….Wer das nicht versteht, befindet sich in guter Gesellschaft…..

Auch dieses Urteil dürfte viele animieren, deutsche Sozialleistungen zu beantragen.

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euhoelle

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

 

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„EU“-Wahnsinnige: „EU“ will das Öko-Klo!….das ist kein Sch….es stimmt!


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Das die „EU“ u.a. von grünen Öko-Faschisten, also Radikalisten, unterwandert ist, ist mittlerweile klar. Neben einer ausgewiesenen Ausbeutung der Deutschen,

wollen sie nun alle dazu zwingen, wann, wie, wieviel und wo jemand seine Notdurft verrichten darf!

Dabei erinnere ich mich noch sehr gut an die Plumpsklos genannten im Garten befindlichen Häuschen, die noch bis Ende der 60-Jahre zahlreich zu finden waren.

Jeder der diese Zeit und diese Wohn-Lagen mit erlebt hat, bekommt heute noch ein Schaudern, wenn er an kalten Regen- und/oder Wintertagen zurück-denkt, an denen er mitten in der Nacht……auf das Häuschen mußte….nicht selten bis zu 50 m hinter dem Haus gelegen….ohne Licht….der gute alte Nachttopf war zu dieser Zeit das wohl beliebteste Wohnungs-Zubehör……

Kurt

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klo eu.

Kein Sch… – die EU will ein Öko-Klo!

In einem Beschluss wurden die Kriterien für eine Toilette mit amtlichem Öko-Siegel festgelegt. Danach darf das WC bei einer Spülung im Schnitt nicht mehr als 3,5 Liter Wasser verbrauchen, bei einer Vollspülung nicht mehr als sechs Liter. 

Jeder sollte daher darauf achten, nur noch soviel zu essen, das die „Entsorgung“ mit 3 Litern auskommt! Im Falle eines möglicherweise erhöhten Mehrbedarfes, empfiehlt die „EU“ dringend, einen Notdurft-Spaten anzuschaffen,,,,damit wäre man in der Lage, im Garten oder sonstiger freien Fläche, ein Loch zu graben, hineinzuschei….und dann wieder zuzuschaufeln…..die absolute Lösung….ohne einen Tropfen Wasser…..Händewaschen aus Wasserersparnis wäre verboten….es sei denn, es wird die gute alte Regentonne benutzt oder eine vorhandene Regenpfütze………

https://deutschelobby.com/2013/10/30/eu-wahnsinn-keine-satire-nach-urin-studien-eu-will-klo-spulungen-regulieren/

Verboten sind auch Produkte bei der Herstellung, die „bei der Berührung mit Wasser giftige Gase“ entwickeln. Dass sich furchtbare Gase bei der Benutzung der Toilette entwicken können, ist der EU-Kommission anscheinend egal.

plumps klo eu

Immer wieder macht die EU mit kreativen Vorschlägen und Ideen von sich reden. Das letzte Mal im Juni dieses Jahres.

Da berichteten einige Medien, dass nach einer geplanten EU-Verordnung Olivenöl in Glasflaschen oder Edelstahlkännchen vom (Restaurant-)Tisch verschwinden soll. Ersatz: klar gekennzeichnete Einwegbehälter.

Nach BILD.de-Informationen hatte die Mehrheit der Mitgliedsstaaten am 14. Mai für die Verordnung gestimmt, bei drei Enthaltungen und neun Gegenstimmen (Deutschland, Bulgarien, Niederlande, Österreich, Schweden, Finnland, Dänemark, Estland und Luxemburg).

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http://www.bild.de/politik/inland/europaeische-union/will-oeko-klo-31647240.bild.html

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