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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Krebs’ Category

Gesundheit: Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung

Posted by deutschelobby - 27/03/2015


Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

 Es mag manchen Menschen gegen den Strich gehen, besonders denen, die zusehen mussten, wie ein Nahestehender während oder nach einer konventionellen Krebsbehandlung starb, aber in vielen Fällen wirkt keine dieser vermeintlichen Therapien. Kaum bekannte wissenschaftliche Untersuchungen, die der medizinisch-industrielle Komplex gewohnheitsmäßig ignoriert oder unter den Teppich kehrt, ergeben, dass insbesondere die Chemotherapie allen Behauptungen der Medizinindustrie zum Trotz kein wirksames Mittel gegen Krebs ist.

 Dr. Hardin B. Jones, ehemals Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, untersuchte 25 Jahre lang die Überlebenszeit von Krebspatienten und kam zu dem Schluss, dass Chemotherapie, anders als allgemein gedacht, nicht wirkt.

 Er war Zeuge, wie viele Krebspatienten, die mit dem Gift behandelt wurden, elendig starben und zwar allesamt früher als andere, die sich gegen jegliche Behandlung entschieden.

 Bei weiterem Nachforschen fand Dr. Jones, dass Krebspatienten in den meisten Fällen schneller starben als diejenigen, die sich auf den Rat ihrer Ärzte hin gegen eine Behandlung entschieden. Später enthüllte Dr. Jones, dass die konventionelle Krebsindustrie verhindern will, dass die Öffentlichkeit mehr über ihre milliardenschwere Cash Cow erfährt.

 »Patienten, die eine Behandlung ablehnten, lebten im Durchschnitt noch 12,5 Jahre«, schrieb Dr. Jones über die Ergebnisse seiner Studie, die in der Zeitschrift Transactions of the New York Academy of Sciences veröffentlicht wurden. »Diejenigen, die in andere Formen der Behandlung einwilligten, überlebten im Schnitt nur drei Jahre.«

 Brustkrebspatientinnen, die jegliche schulmedizinische Behandlung ablehnen, überleben viermal länger als die, die dem System folgen

 Haben Sie das verstanden? Patienten, die eine schulmedizinische Krebsbehandlung ablehnten und gar nichts taten, überlebten viermal länger als ihre Leidensgenossen, die sich einer Therapie unterzogen.

 Das ist etwas, das Sie aus den Mainstream-Medien nie erfahren können, die noch immer das Märchen verbreiten, Krebspatienten müsse Gift in den Körper injiziert werden, damit sie überlebten und den Status »geheilt« erreichten.

 Laut Dr. Jones‘ Studie gilt das Gleiche für die konventionelle Brustkrebsbehandlung. Frauen mit Brustkrebs, die Chemotherapie, Bestrahlung und Operation ablehnten – und unbehandelt blieben – überlebten ebenfalls viermal länger als Frauen, die sich unter das Messer begaben oder einwilligten, sich mit Chemikalien vergiften zu lassen.

 Auch in einer neueren Studie, die 2004 in der Zeitschrift Clinical Oncology erschien, wurde eingeräumt, dass Chemotherapie in Wirklichkeit für alle Krebsarten nur in circa zwei Prozent wirksam ist.

 Diese Angabe beruht auf dem Standardkriterium der Fünfjahres-Überlebenszeit, das technisch nichts über eine Heilung besagt – obwohl Gesundheitsbehörden oft das Gegenteil behaupten. Mehr darüber finden Sie in englischer Sprache hier: EndAllDisease.com.[PDF]

 Eine andere Studie, die 1979 im Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde, ergab, dass viele der gängigsten Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, die fast alle heute noch angewendet werden, nichts bewirkt hatten, um die Brustkrebsrate zu senken oder die Überlebenszeit für Brustkrebspatientinnen zu verlängern.

 Zwei weitere Studien, eine israelische aus dem Jahr 1978 und eine aus England, die 1980 in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, kamen zu ähnlichen Ergebnissen.

»Insgesamt überleben in den letzten zehn Jahren nicht mehr Patientinnen mit primärem Brustkrebs, trotz vermehrter Chemotherapie zur Behandlung einer Metastasierung«, heißt es in der Lancet-Studie zum Thema »Chemotherapie kann das Überleben bei einer Gruppe von Patienten mit metastasiertem Brustkrebs nicht verlängern«.

 »Darüber hinaus gibt es keine Verbesserung im Überleben nach der ersten Metastase, möglicherweise wurde die Überlebenszeit bei einigen Patientinnen, die chemotherapeutisch behandelt wurden, sogar verkürzt.«

Quellen:

researchgate.net

thetruthseeker.co.uk

endalldisease.com[PDF]

nih.gov

thelancet.com

cancertutor.com

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Gesundheit: Weihrauch als krebshemmendes Mittel…u.a. Räuchern…schon die Germanen erkannten die Kraft

Posted by deutschelobby - 17/03/2015


Studien bestätigen die gesunde Wirkung von Weihrauch und Myrrhe

Raw Michelle

Schon lange stehen Weihrauch und Myrrhe wegen ihrer heilenden Wirkung und schützenden Kraft hoch im Kurs. Beide sind eng mit dem Christentum verbunden, die Heiligen Drei Könige brachten sie als Geschenk mit nach Bethlehem. Aber auch in anderen Kulturen der Antike wurden sie genutzt.

Jahrtausende lang blühte der Handel mit Weihrauch und Myrrhe. Heute erweisen sich beide immer noch als wirksam, bei bestimmten Krebsformen sogar als heilsam.

 Weihrauch als krebshemmendes Mittel

 Wissenschaftler der Universität Leicester erklären, das Harz des Weihrauchbaums enthalte eine chemische Verbindung, die Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure (AKBA), die potenziell Krebszellen töten könne und deshalb bei der Behandlung von Brust-, Prostata-, Eierstock- und Darmkrebs wertvoll sein könnte.

 Die Experten kamen nach eingehender Untersuchung zu dem Schluss, sie könne Eierstockkrebszellen töten, auch noch im fortgeschrittenen Stadium.

 »Nachdem wir AKBA ein Jahr lang in vitro an Eierstockkrebszellen untersucht haben, können wir belegen, dass es die Krebszellen tötet«, sagte Kamla Al-Salmani, Doktorand am Institut für Krebsforschung und Molekularmedizin an der Universität. »Weihrauch wird von vielen Menschen eingenommen, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.«

 Vielleicht noch wichtiger ist die Entdeckung, dass die Weihrauch-Verbindung sogar gegen Krebszellen wirkt, die gegen eine Chemotherapie resistent waren. Dies könne, wie Kamlas Doktorvater Dr. Mark Evans betont, »tatsächlich helfen, eine Medikamentenresistenz zu überwindenund die Überlebenszeit von Patientinnen mit Eierstockkrebs im fortgeschrittenen Stadium zu verlängern«.

 Myrrhe, Weihrauch und verschiedene Kombinationen können die Heilung unterstützen

 Auch Myrrhe hat sich als gesundheitsfördernd erwiesen. Als ätherisches Öl verwendet, kann sie Hautkrankheiten wie Fußpilz und Ekzeme heilen, die Wundheilung unterstützen, das Zahnfleisch kräftigen und Atemwegserkrankungen lindern. Eine in der Zeitschrift Journal of Food Safety, Nutrition and Public Health veröffentlichte Studie ergab, dass Myrrhe den Cholesterinwert senken kann.

 Auch eine Kombination aus Weihrauch und Myrrhe ist hilfreich; wie der Verband für ganzheitliche Aromatherapie mitteilt, können beide zusammen mit Kardamom und Zimt bei Magenschmerzen helfen, Mundgeruch beseitigen, Schleim lösen und Zahnschmerzen lindern.

————————————-

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/raw-michelle/studien-bestaetigen-die-gesunde-wirkung-von-weihrauch-und-myrrhe.html

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Gesundheit: Wie drei Naturmediziner den Krebs heilten

Posted by deutschelobby - 11/03/2015


»Zuerst einmal nicht schaden…«

Dieses Versprechen, das Ärzte ihren Patienten geben, wird im Kampf gegen den Krebs oft vergessen oder verdrängt. In der Medizin hat sich ein Konsensus herausgebildet, der Ärzte in ihrem Vorgehen gegen die tödliche Krankheit einschränkt. Ihnen stehen im Wesentlichen drei Instrumente zur Verfügung: Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. In der Regel entscheiden sie sich für alle drei.

»… heutzutage verdienen mehr Menschen am Krebs, als daran sterben.« Dr. Edward Griffin

In den USA ist Krebs ein großes Geschäft. Amerikaner, die eine schulmedizinische Behandlung ablehnen, sind besorgt, dass alternative Behandlungsmethoden verboten werden könnten, um den Status quo zu erhalten – sie fürchten ein Komplott von Ärzten, Wissenschaftlern, anderen medizinischen Dienstleistern und Pharmakonzernen.

Dass Pharmakonzerne moralisch bankrott und korrupt sind, steht außer Zweifel, aber gilt das auch für den Großteil der Mediziner? Für manche gewiss, aber für alle? Den Ärzten sind praktisch die Hände gebunden. Entweder folgen sie dem medizinischen Konsensus oder sie verlieren ihre Zulassung. Und der Rest? Die meisten von ihnen glauben an das, was sie tun. Studien haben gezeigt… bla, bla, bla. Und wie die meisten Menschen glauben auch Ärzte eher den Studien, die ihre Ansichten bestätigen, als solchen, die ihnen widersprechen.

Obwohl Ärzte besser als andere wissen, dass dem so ist, nehmen sie nicht zur Kenntnis, dass immer mehr »wissenschaftliche« Studien widerlegt werden. Was heute richtig war, muss morgen nicht mehr stimmen. Und dennoch zitieren sie Studienergebnisse, die ihre Ansichten bestätigen, und haben für anekdotische Beweise weder Auge noch Ohr. Sie nehmen sie nicht zur Kenntnis.

Dutzende Patienten werden mit alternativen Methoden geheilt, aber Ärzte können einfach nicht akzeptieren, dass dem so ist. Stattdessen sind sie überzeugt, dass die Diagnose falsch war (obwohl die MRT den Tumor eindeutig gezeigt hat), oder sie sprechen von einem Wunder, von spontaner Rückbildung, wenn sonst nichts die Heilung erklären kann. Nur nicht zugeben, dass eine alternative Behandlung erfolgreich war!

Das Budwig-Protokoll

Eine alternative Krebsbehandlung ist wirksamer, wenn der Patient zuvor keine Chemotherapie oder Bestrahlung bekommen hat. Der Körper ist durch die Bestrahlung noch nicht versengt oder durch Chemikalien belastet, die sein Immunsystem fast völlig ausgeschaltet haben.

Trotzdem wurden Johanna Budwigs Patienten meistens erst von ihren Ärzten zu ihr geschickt, wenn alle anderen Mittel versagt hatten. Ihre Patienten waren dem Tode nahe, die Krankheit war im letzten Stadium.

Und dennoch war ihre Naturbehandlung zu 95 Prozent erfolgreich – viel erfolgreicher als jede schulmedizinische Behandlung. Ihre Therapie stützte sich darauf, dass der Körper im Rahmen einer gesunden Ernährung vor allem Omega-3-Fettsäuren braucht.

Die Gerson-Therapie

Max Gerson kam durch Zufall zu seiner Krebstherapie, als er mit einer Diät gegen Migräne experimentierte, die sich auch bei Tuberkulose als wirksam herausstellte. Schließlich begriff er, dass Nährstoffe und Entgiftung der Schlüssel zur Heilung der Krankheit waren. Seine Mahnung, die er vor über 60 Jahren aussprach, verhallte zumeist ungehört:

»Wir können den Körper nicht entgiften, wenn wir unserem Essen Schadstoffe zusetzen – einer der Gründe, warum Krebs so stark zunimmt. In der Küche Zeit zu sparen, klingt gut, aber die Folgen sind schrecklich. Vor 30 oder 50 Jahren war Krebs eine Alterskrankheit.

Nur ältere Menschen, deren Leber nicht mehr gut arbeitete, erschöpft war, wurden krank. Der Krebs entstand, wenn sie 60 oder 70 Jahre alt waren, und es war eine seltene Krankheit. Das weiß jeder. Und heute stirbt jeder Vierte, bald schon jeder Dritte, an Krebs. In der zweiten Generation ist es sogar noch schlimmer.«

B17, Nitril

Der Biochemiker Ernst T. Krebs hielt ebenfalls die Ernährung für den Schuldigen bei Krebs, aber er vermutete die Ursache in einem Mangel an Vitamin B17, das unserer modernen Ernährung praktisch völlig fehlt. Er behauptete, bei den Hunzukuc, Inuit, Hopi-Indianern und anderen, die viel Nitrol (das Vitamin B17 enthält) zu sich nehmen, sei Krebs unbekannt gewesen. Erst wenn sie ihre Gemeinschaft verlassen und zu einer modernen Ernährung übergehen, erkranken sie an Krebs.

Schlussfolgerung

Können Sie sich eine Zukunft vorstellen, in der eine ganzheitliche Medizin praktiziert wird? Ein Krebspatient würde mit allen drei Therapien, nicht nur mit einer, behandelt. Grundlage dieser Behandlung wäre eine wirklich gesunde Ernährung. Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B17, Enzyme und reichlich Nährstoffe würden den Körper bei der Selbstheilung unterstützen. Gleichzeitig würde eine Entgiftung alle Chemikalien, Schwermetalle und Pathogene aus dem Körper entfernen. Die Medizin würde heilen, anstatt Gewebe zu verbrennen und den Patienten dem Tod näher zu bringen.

Vielleicht könnten wir uns sogar eine Zukunft vorstellen, in der unser Essen nicht mit Pestiziden, Herbiziden, Erdölprodukten, künstlichen Farbstoffen, Aromen und Konservierungsstoffen, MSG, GVO, Maissirup, Zucker, Zuckerersatzstoffen und Transfetten belastet ist. Dann, so Gerson, würden wir keinen Krebs entwickeln.

Also lasst uns tun, was wir können. Entscheidend sind Lebensmittel aus organischem Anbau. Um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, sollte unsere Kost zu 80 Prozent aus frischen, rohen, vollwertigen, organischen pflanzlichen Produkten bestehen – mehr Obst als Gemüse. Wir sollten industriell verarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte und ihre Zusatzstoffe von unserem Speiseplan streichen. Außerdem sollten wir den Körper zweimal im Jahr entgiften.

Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

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Gesundheit: Mit Rinder-Urin gegen Krebs und Diabetes

Posted by deutschelobby - 08/02/2014


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Die indische Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh wirbt für ein Destillat aus Rinder-Urin. Es soll das neue Nationalgetränk werden und als Limonade Cola Konkurrenz machen. Vor allem ist es angeblich gesund und wirkt gegen Diabetes und Krebs. Was ist dran?

medien, audio

Haben Sie schon einmal von Gomutra Ark gehört? Was ein wenig nach einem Fantasy-Schurken klingt, ist in Wirklichkeit ein für Europäer noch eher ungewöhnliches Getränk. Denn der Inhaltsstoff von Go Ark ist Rinder-Urin. Von der in Indien heiligen Kuhheiligen Kuh kann ja angeblich nichts Schlechtes stammen, im Gegenteil.
Und auch der Urin müsste nach dieser Auffassung vor allem rein und gut sein. Diese Verehrung führt zu interessanten Handlungen. Da besprühten Lehrer im indischen Bundesstaat Maharasch-tra ihre Schüler mit Rinder-Urin. Es war ein Reinigungszeremonial für die aus einer niedrigen Kaste stammenden Kinder. Diese Diskriminierung ist zwar in Indien verboten, aber es gibt sie eben immer noch.

Früher war es Tierquälerei

Auch die nationalistische Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh zeigt sich von den angeblichen positiven Effekten des Urins indischer Kühe vollends überzeugt. Schließlich verwendeten zu früheren Zeiten südasiatische Kunstmaler das berühmte Indischgelb, das auch nach Europa exportiert wurde.

Diese hochgeschätzte Farbe war ebenfalls ein Produkt aus dem Urin indischer Rinder, die hierzu allerdings unter Flüssigkeitsentzug mit Mangobaumblättern gefüttert wurden, bis ihr Urin die begehrte, charakteristische Färbung annahm.
Bei näherer Betrachtung war das Tierquälerei. Der getrocknete Urin wurde zu Kugeln gepresst, genannt Piuri. Um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde diese Praxis dann offiziell untersagt und der Originalfarbstoff nicht mehr hergestellt. Wenn heute Indischgelb auf die Palette kommt, handelt es sich um ein synthetisches Produkt.

Viele Menschen wollen »Kuhwasser«Kuehe

Keineswegs synthetisch aber ist die Grundlage von Gomutra Ark. Vermengt mit Kräutern wird es bereits als Getränk zum Erhalt der Gesundheit angepriesen, preiswert und schmackhaft. Die Anbieter sprechen von »Kuhwasser«. Und schon vor Jahren sagte der Erfinder Om Prakash gegenüber der Zeitung Indian Express: »Machen Sie sich keine Gedanken, es wird nicht nach Urin riechen und sogar sehr gut schmecken.«

Die Nachfrage nach diesem Softdrink der besonderen Art sei bereits größer als das Angebot. Seit mehr als zehn Jahren schon bemüht sich der Erfinder des indischen Softdrinks darum, Kuh-Urin »salonfähig« zu machen.

Er weist auf alte Traditionen und den Gesundheitsfaktor hin. Die bereits 5000 Jahre alte Ayurveda-Medizin kennt ebenfalls die Behandlung von Erkrankungen mit Arzneien, welche den Urin von Kühen enthalten. Für Prakash und seine Anhänger gerät das Naturprodukt, das er als »Gabe der Kuh« bezeichnet, zum Allheilmittel, das neben Sexual- und Hautleiden auch schwere Erkrankungen in den Griff bekommen soll, vor allem Diabetes und Krebs.

Indischer Rinder-Urin heilt angeblich 70 bis 80 Prozent aller offenkundig unheilbaren Krankheiten, so Prakash. Das ist aus europäischer Sicht kaum zu glauben. Ist das »Kuhwasser« nun Wundermittel oder Quacksalberei?
 Die doch eher gewöhnungsbedürftige Therapieform erinnert an verschiedene abstoßende Heilverfahren im Europa früherer Jahrhunderte. Berühmt ist die Dreckapotheke des Christian Franz Paullini aus dem Jahr 1696.

Der barocke Arzt beschreibt in diesem Werk »wie nemlich mit Koth und Urin fast alle/ja auch die schwerste/Krankheiten, und bezauberte Schäden … glücklich curiret worden«. Hierzu finden sich dann abstoßende Rezepturen. Später wurde vor allem auch die Eigen-Urin-Therapie verfochten, nicht nur von indischen Heilem, sondern ebenso von westlichen Autoren, wie der deutschen Journalistin Carmen Thomas, die Bestseller zum Thema schrieb und darin angebliche spektakuläre Heilerfolge auflistet. Ganz abgesehen vom »Ekelfaktor« bleibt die Frage nach der Effizienz.

Und hier klaffen die Meinungen weit auseinander. Auch bei Therapeuten, die Naturheilverfahren offen gegenüberstehen, findet sich häufig kaum Verständnis für den Einsatz von Urin. Denn das steht im absoluten Widerspruch zum gesunden Menschenverstand und zur Entschlackung und Reinigung des Körpers, der sich unter einiger Mühe derjenigen Substanzen entledigt, die mit dem Urin wieder aufgenommen werden sollen.

Bei Ratten wirkt der Rinder-Urin

Andreas Michalsen ist Professor für Naturheilkunde an der Berliner Charité. Er weist auf den Mangel an wissenschaftlichen Studien hin, welche positive Wirkungen von Urinmedizin belegen könnten. Pancha-kavya, »Mischufig aus fünf Essenzen«, so bezeichnen die Inder im Sanskrit eine rituell verwendete Heilmixtur aus Kuhprodukten, die neben Quark und Fett noch Kuhmilch, -dung und -urin enthält. Vom Therapeutikum bis zu kosmetischen Anwendungen verläuft das breite Spektrum. Nur wie ist es um nachweisbare Erfolge bestellt?

Liegt im Urin wirklich das Geheimnis der Heilung schwerer Leiden? Viele Mediziner halten nichts davon. Genau wie Professor Michalsen weist Dr. Donald Hensrud von der amerikanischen Mayo-Klinik auf die mangelnde Datenlage hin. Aber es gibt auch aktuelle Forschungen, die anders klingen. Im Journal Ancient Science of Life veröffentlichten Forscher 2012 eine Studie, nach der an Diabetes erkrankte Ratten nach Verabreichung von Gomutra Ark deutlich niedrigere  Glukosewerte im Blut aufwiesen als eine Kontroll-gruppe.
Die Forscher sprachen von einem »hohen therapeutischen Index« und der »Sicherheit für andauernden Gebrauch«. Und 2013 erschien im International Brazilian Journal of Urology ein Beitrag, dessen Autoren behaupteten, destillierter Kuh-Urin könne die Entwicklung von Nierensteinen bei Ratten verhindern.

Auch aus dem Orient sind seit Langem heilende Wirkungen der eher wenig Vertrauen erweckenden Flüssigkeit überliefert. Hier sind es die Kamele, Kamelderen Urin alle möglichen Krankheiten heilen soll. Oder hilft diese Quelle lediglich als letzte
Bastion gegen die Dehydrierung?

Die saudische Wissenschaftlerin Dr. Faten Ab-del-Rahman Khorshid ist anderer Meinung. Sie glaubt, positive therapeutische Effekte des Kamel-Urins bestätigen zu können.

Die Inhaltsstoffe von Kamel-Urin seien zytotoxisch und in der Lage, Krebszellen im Körper zu reduzieren. Sie sollen die maligne Zeüproliferation eindämmen. Dr. Korshid ist Fakultätsmitglied der King Abdul Aziz University (KAU) in Riad. Und sie will bewiesen haben, dass Nanopartikel im Kamel-Urin Krebszellen erfolgreich angreifen.
Die Wissenschaftlerin überprüft ihre Aussagen auf Grundlage moderner Forschung und strikt nach den Richtlinien des International Cancer Institute. Sie arbeitete mit Kamelmilch und -urin sowie menschlichen Lungenkrebszellen und injizierte leukämische Krebszellen in Mäuse, um daraufhin die Wirkstoffe von Kamel-Urin auf ihren Nutzen gegen Krebs zu überprüfen. Aus ihren klinischen Versuchen geht demnach hervor, dass eine entsprechende Therapie keine Nebenwirkungen zeigt und wirksam ist.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 06-2014

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Gesundheit: Schmerzlos gegen Prostatakarzinome

Posted by deutschelobby - 02/02/2014


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Die bösartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse ist bei europäischen Männern mit einem Viertel aller Fälle die häufigste Krebserkrankung.

Prostatakarzinome

Die bösartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse ist bei europäischen Männern mit einem Viertel aller Fälle die häufigste Krebserkrankung.

Nur ein kleinerer Teil dieser Krebsfälle endet tödlich. Denn von der Gesamtzahl der Krebstoten macht Prostatakrebs nur zehn Prozent aus. Hinter diesem positiven Trend stehen nicht nur therapeutische Erfolge, sondern auch die Tatsache, dass ein großer

Teil dieser unkontrollierten Zellwucherungen so langsam voranschreitet, dass sich zumal bei älteren Männern chirurgische Eingriffe als überflüssig erweisen. Denn diese werden mit hoher Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Todes gestorben sein, bevor die

bösartige Geschwulst in ihrem Unterleib akute Probleme beim Wasserlassen verursachen kann. Auch aus diesem Grund gelten heute chirurgische Eingriffe bei immer mehr Medizinern nicht mehr unbedingt als Heilmittel der Wahl bei eindeutig diagnostiziertem Prostatakrebs. Allerdings lässt die Zuverlässigkeit der Diagnosen noch immer zu wünschen übrig. Ein weiterer wichtiger Grund für die Zurückhaltung vieler Ärzte sind die ernsten negativen Nebenwirkungen der radikalen Prostataentfernung (Prostatektomie).

Dazu gehören vor allem Impotenz und Harninkontinenz. Wegen dieser unangenehmen Nebenwirkungen sind Fachärzte für Urologie seit Jahrzehnten auf der Suche nach schonenden Methoden für die Bekämpfung von Prostatakrebs. Einige davon haben wir bereits in vergangenen Ausgaben vorgestellt. Dazu gehört auch die irreversible Elektroporation (IRE). Sie wurde nicht nur am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York (wie von uns im vergangenen Jahr gemeldet), sondern seit Kurzem auch an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie GmbH unter Leitung der Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr erstmals in Deutschland erfolgreich getestet.

Die IRE basiert auf extrem kurz gepulsten elektrischen Feldern, welche mithilfe präzise um das Behandlungsareal lokalisierter Elektroden erzeugt werden. Der Einsatz der Elektroden erfolgt minimalinvasiv durch ein winziges Löchlein von der Größe einer Bleistiftspitze. Zwischen den Elektroden treten Stromstöße von bis zu 50 Ampere auf. Da diese jedoch nur etwa 70 Mikrosekunden (ps) währen, kommt es nicht wie beim Hyperthermieverfahren der Krebsbekämpfung zur Aufheizung des Gewebes.

Die umgebenden Nerven und Blutgefäße werden also nicht in Mitleidenschaft gezogen. Vielmehr entstehen durch den Elektronenbeschuss in den Wänden der Krebszellen Nanoporen, die zum Absterben der Tumorzellen infolge des Verlustes ihres chemischen Gleichgewichts führen. In den entstehenden Hohlräumen können sich dann wieder gesunde Zellen ausbreiten. Die Organfunktion bleibt dadurch erhalten.

 

Der Patient spürt nichts

 

Die Lage des Tumors muss bei dieser Methode also mithilfe von Ultraschalluntersuchungen und Magnetresonanztomografie (MRT) genau bestimmt werden. Die Elektroden können dann über eine Metallschablone gezielt in die Prostata geführt werden. »Der Patient merkt davon nichts, da er sich in einer schonenden Vollnarkose befindet«, sagt Dr. Dill. Nach der Operation bleibe nur ein leichter Muskelkater in den Beinen zurück, der aber rasch abklinge. Sein Kollege Dr. Löhr weist auch darauf hin, dass das neue Verfahren im Unterschied zu dem ebenfalls an der Heidelberger Klinik einge-setzten hochintensiven Ultraschallverfahren auch bei größeren und bereits verkalkten Prostatatumoren wirkt. Der PSA-Test erlaubt es nicht, bösartige Wucherungen in der Prostata von gutartigen Vergrößerungen zu unterscheiden.

Dafür hat er sich allerdings für den Nachweis bereits gestreuter Metastasen und dementsprechend in der Nachsorge von Operationen bewährt. Die Biopsie wiederum liefert zwar den einzigen echten Nachweis von Krebszellen, übersieht diese aber oft, sofern sie nicht zufällig an den richtigen Stellen vorgenommen wurde. Patienten sollten also auf dem Einsatz bildgebender Diagnoseverfahren wie MRT und PET bestehen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2014

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Zum Thema Krebs: Der Schwindel des Jahres wird entlarvt

Posted by deutschelobby - 08/01/2014


 

 

 

Jedes Jahr wird bei Millionen von Menschen Krebs in irgendeiner Form diagnostiziert, und mehr als 1500 Menschen sterben daran – jeden Tag. Anfang des 20. Jahrhunderts erkrankte jeder 20. an Krebs, heute ist es bereits jeder Dritte! Die Schulmedizin behauptet: »Wir gewinnen den Krieg.« – Wirklich? Oder nur ein tödlicher Schwindel? Die Schulmedizin hat bei der Krebsbehandlung jämmerlich versagt. Von engstirnigen, schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten hören die meisten Krebspatienten, die einzige »Hoffnung« bestehe in Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.

 

 

 

 

 

 

Die hässliche Wahrheit über die konventionelle Krebsindustrie wird enthüllt

 

»Wir haben eine milliardenschwere Industrie, die Menschen überall umbringt, allein des Profits wegen. Die Vorstellung der Forschung besteht darin, zu sehen, ob die doppelte Dosis dieses Gifts besser ist als die dreifache.« – Dr. Glen Warner, Onkologe

»Die meisten Krebspatienten in diesem Land sterben an der Chemotherapie. … Die Chemotherapie beseitigt keinen Brust-, Darm- oder Lungenkrebs. Das ist seit über zehn Jahren dokumentiert. Trotzdem setzen Ärzte noch immer Chemotherapie gegen diese Tumoren ein. … Frauen mit Brustkrebs sterben mit Chemo womöglich schneller als ohne.« – Dr. Alan Levin

»JEDER Arzt in den Vereinigten Staaten, der Krebs mit alternativen Methoden behandelt, wird fertiggemacht. Sie finden keinen Arzt, der mit Alternativtherapien Erfolge verzeichnet, der nicht attackiert wird. Und ich KENNE diese Leute, ich habe sie interviewt.« – Dr. Gary Null

»In einer kalten Winternacht wurde unser Haus niedergebrannt. Alles war verloren, auch die älteren Behandlungsprotokolle und unsere Haustiere. … Diese Establishment-Teufel haben mich dreimal vergiftet (Essen), so dass ich 14 Monate lang drei- bis viermal in der Woche epileptische Anfälle erlitt; sie haben in dieser Zeit einmal versucht, auf mich zu schießen, sie haben meinen Anwalt und Buchhalter gekauft und bestochen und haben einen Hersteller von Vitamin-Ergänzungsmitteln, die Kelley oft verwendete, dazu gebracht, alle aktiven Inhaltsstoffe aus Kelley Program Supplements zu entfernen.« – Dr. William Donald Kelley

»Es gibt nicht nur eine, sondern viele Behandlungsmethoden bei Krebs. Aber sie werden von der American Cancer Society, dem National Cancer Institute und den großen Onkologiezentren systematisch unterdrückt. Sie sind zu sehr am Status quo interessiert.« – Dr. Robert Atkins

Wenn bei Ihnen Krebs diagnostiziert wurde – haben Sie keine Angst – es gibt Methoden, die Krankheit mit natürlichen Mitteln zu heilen.

 

Strategien zur Krebsverhütung, von denen Ihr Arzt in der Ausbildung nie etwas gehört hat

Dank der Rockefeller Foundation, der Carnegie Foundation und dem Flexner Report – über den ich an anderer Stelle ausführlicher berichten werde – verlangen nur 30 medizinische Fakultäten in den USA, dass ihre Studenten Kurse in Ernährungsmedizin belegen. Der durchschnittliche amerikanische Arzt erhält in seinem vierjährigen Studium nur 2,5 Stunden Unterricht über Ernährung. Fazit: Ärzte können Krebs nicht behandeln, weil sie von den Interessen der Medizin und Pharmakologie im Dunkeln gelassen wurden.

 

Hier sind nur ein paar Dinge, von denen Ihr Arzt keine Ahnung hat…

 

1. Wie man sich gesund ernährt. Um Krebs zu verhüten – meiden Sie frittierte, zu stark industriell bearbeitete Lebensmittel. Versuchen Sie, viel rohes Obst und Gemüse zu essen, und wenn Sie Ihr Essen unbedingt kochen wollen, dünsten oder dämpfen Sie es nur leicht. Lernen Sie außerdem alles über den Wert organischer Kräuter, Gewürze und Nahrungsergänzungsmittel.

 

2. Die Gefahren der GVO. Gentechnisch veränderte Lebensmittel strotzen nur so vor toxischen Chemikalien wie Glyphosat – ein aktiver Bestandteil von Monsantos Unkrautkiller Roundup. Denken Sie daran: Französische Forscher haben Roundup untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es für menschliche Zellen hochgiftig und wahrscheinlich kanzerogen ist. Wir sollten alle GVO meiden – wie die Pest.

3. Warum schlechte Verdauung zu Krebs führt. Indem wir unser Verdauungssystem gesünder machen, mindern wir auf natürliche Weise entzündliche Prozesse und stärken das Immunsystem. In Wirklichkeit steigt unser Krebsrisiko bei einem geschwächten Immunsystem ganz erheblich. Informieren Sie sich über den Wert von Probiotika und natürlich fermentierten Lebensmitteln.

 

Es gibt noch weitere Wege, sich vor Krebs zu schützen, beispielsweise, Toxine zu meiden, Sport zu treiben – einschließlich Atemtechniken – und sich mit Vitamin D zu versorgen, reichlich Antioxidantien, besonders Vitamin C, zu sich zu nehmen und so weiter, die Liste ist lang.

 

Ann Fonfa, seit 20 Jahren Brustkrebsüberlebende und Gesundheits-Lehrerin.

 

Bei Ann Fonfa wurde im Januar 1993 die Diagnose Brustkrebs gestellt. Sie machte sich mit alternativen Therapien vertraut und startete eine Studiengruppe in New York. 1991 setzte sie das Annie Appleseed Project in Gang – ein nicht gewinnorientiertes Projekt, das derzeit über die Website und soziale Medien Hunderttausende betreut.

 

Ann, die an unzähligen wissenschaftlichen und medizinischen Konferenzen teilgenommen und Treffen von Selbsthilfegruppen besucht hat, ist zu einer starken (unabhängigen) Anwältin für Krebspatienten geworden. Über sie erschienen Berichte und Beiträge in Medien. Ann hat die Welt bereist und überall über die Fragen referiert, die für Menschen mit Krebs wirklich wichtig sind.

 

Lassen Sie nicht zu, dass Sie zu einer Zahl in einer Krebstodstatistik werden.

Wenn Sie ein gesundes Leben führen wollen – nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand. Wenn Sie an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden – seien Sie sich bewusst, dass Sie – nicht Ihr Arzt – für eine Heilung verantwortlich sind.

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-landsman/zum-thema-krebs-der-schwindel-des-jahres-wird-entlarvt.html

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Gesundheit: Hoffnung für Leukämiepatienten

Posted by deutschelobby - 28/12/2013


Ein Onkologe des medizinischen Zentrums an der US-amerikanischen Loyola-Universität hat eine neue Methode vorgestellt, Stammzellen zur Unterstützung bei der Krebsheilung heranzuziehen.

Die Angst vor Krebs hat nach jüngsten Erhebungen in der Öffentlichkeit nachgelassen. Doch Krebs bleibt weiterhin eine der ge-fürchtetsten Geißeln der Menschheit. Nur wenige haben in ihrem Leben noch nicht über diese Krankheit und ihre Schrecken nachgedacht. leukaemie-blutkrebsDie Zahl der Krebserkrankungen ist besorgniserregend und zeigt weiterhin steigende Tendenz. Vor allem Betroffene und ihre Angehörigen geraten in die Mühlen sanktionierter Methoden und erbarmungsloser Bürokratie, während sie einen Wettlauf mit der Zeit führen.

Die Wissenschaft muss bei der Krebstherapie weiterhin vielfach resignieren. Andererseits beherrschen medizinische Standards das Bild, ohne durch beeindruckende Erfolgsquoten zu überzeugen. So greifen zahlreiche Patienten bei fortgeschrittener Krankheit zu Alternativen, was ihnen die herrschende Lehre selten verzeiht. Ganz bestimmt nicht zuletzt schuld an der Misere sind qualvolle therapeutische Ansätze, die keinerlei Garant für eine Genesung bieten. Die gefürchtete Triade Stahl, Strahl und Chemo, wie der Medizinkritiker Professor Julius Hackethal sie einst nannte, schwächt den Körper bis an die Grenzen des Erträglichen – oder sogar darüber hinaus. Denn dabei werden auch die gesunden Zellen stark in Mitleidenschaft gezogen.

Wie soll ein Organismus unter diesen Umständen gegen den Krebs gewinnen? Das etablierte Credo: Wer trotz des Standardprogramms stirbt, dem hätte nichts mehr helfen können. Wer sich Alternativen zuwendet und dann verstirbt, dem wäre bei Vertrauen auf Chemo & Co. natürlich noch zu helfen gewesen. So ist das nun einmal. Einen neuen wesentlichen Schritt hat nun offenbar Leukaemie_01der amerikanische Mediziner Dr. Patrick Stiff gemacht.

Seine Entdeckung dreht sich um Stammzellen. Gespendetes Blut aus Nabelschnüren enthält Stammzellen, die Patienten mit Blutkrebsformen wie Leukämie oder Lymphomen bereits das Leben gerettet haben. So viel war auch bisher bekannt. Die Stammzellentransplantate helfen dort, wo andere Therapien versagen. Auch beim Blutkrebs gilt, dass die hier vielfach angewendete Hochdosis-Chemotherapie und Hochdosis-Bestrahlung eben auch die gesunden Zellen abtöteten. Um die lebensbedrohlichen Folgen dieses Rundumschlags abzuwenden, erhalte# Patienten eine Infusion mit unreifen Stammzellen, die sich zu neuen Blutzellen ausdifferenzieren.

Erfolge bei der neuen In-vitro-Expansion

Bei Stammzellen aus dem Knochenmark sind die Spender häufig Familienmitglieder. Allerdings bleibt rund die Hälfte der Patienten ohne Hilfe, weil kein passender Knochenmarkspender zur Verfügung steht. Und genau hier kommen die Stammzellen aus dem Blut von Nabelschnüren ins Spiel. Ihr Vorzug: Bei ihnen ist keine perfekte Übereinstimmung mit den Zellen eines Patienten erforderlich. Die rettenden Proben werden tiefgekühlt in Blutbanken gelagert und von den Eltern Neugeborener zur Verfügung gestellt. Problematisch sind die sehr geringen Mengen, wie sie aus einer einzigen Spende zu erzielen sind. Um die dreißig Milliliter Blut werden hier gewonnen. Und das reicht gerade für ein Kind oder einen sehr kleinen Erwachsenen.
 Für einen normal ausgewachsenen Menschen ist die doppelte Menge erforderlich. Die von Dr. Stiff vorgelegte Studie befasst sich mit einer neuen Technologie, die Menge verfügbarer Nabelschnurstammzellen zu erhöhen. Vor einer Transplantation werden sie im Labor gezüchtet.
Mit der als StemEx® registrierten und als Zellexpansion charakterisierten Methode lässt sich nach einer Zeitspanne von drei Wochen eine 14-fache Steigerung der Zahl verfügbarer Zellen erreichen. Die Stammzellen werden aus einer einzigen Probe bezogen, um anschließend dann einer Expansion unterzogen zu werden. Transplantiert werden sie mit nicht-expandierten Zellen derselben Einheit. Die erfolgreiche In-vitro-Expansion wird durch die Fähigkeit jener Zellen bedingt, ihre grundsätzlichen Eigenschaften beizubehalten, während sie sich vermehren.

Es gibt hier in Zukunft durchaus auch viel zu verdienen, selbst wenn StemEx® derzeit in den USA noch nicht offiziell zugelassen ist und somit außerhalb klinischer Tests nicht für Patienten zur Verfügung steht. Die neue Studie arbeitet der Krebsindustrie in die Hände. Sofern dies auch einen tatsächlichen Gewinn für die Patienten mit sich bringt, ist daran gewiss kaum etwas auszusetzen. Leider sind schon etliche vielversprechende Konzepte wieder in der Versenkung verschwunden, weil sie nicht hielten, was sie ursprünglich versprachen.

Vielleicht auch, weil sie eher dem omnipotenten Profitfaktor im Wege standen. Im vorliegenden Fall gibt es aber bereits konkrete Zahlen, die zunächst doch hoffen lassen. StemEx® kam bei 101 Leukämie-und Lymphom-Patientenimg_leukaemie_1xl zur Anwendung, wobei sich die Kontrollgruppe aus 295 erwachsenen Patienten konstituierte, die ihrerseits alle in üblicher Manier mit einer Doppeldosis der Nabelschnurstammzellen behandelt wurden.
Nach 100 Tagen lag die Überlebensquote der StemEx®-Patienten bei 84,2 Prozent und somit deutlich höher als bei der Vergleichsgruppe, die lediglich 74,6 Prozent erreichte.

Dabei spielte wohl auch eine Rolle, dass die vermehrten Zellen durch die neue Methode schneller zur Verfügung standen. Die großangelegte Untersuchung erstreckte sich über 25 medizinische Zentren in den Vereinigten Staaten, Europa und Israel. Wie Jim Ritter von der Loyola-Universität feststellt, können gegenwärtig durch den Einsatz der neuartigen Verfahren dort 95 Prozent aller Patienten mit Stammzellen versorgt werden, während vor zwanzig Jahren lediglich 30 Prozent einen geeigneten Spender fanden. Das alles klingt wirklich bemerkenswert positiv.

Über der Euphorie sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Leukämien und Lymphome ohnehin auch durch eine Chemotherapie bereits relativ gut in den Griff zu bekommen und somit in dieser Hinsicht therapiesensibel sind – sie bilden also eine seltene Ausnahme, die nicht repräsentativ für andere Krebsformen ist. In den meisten Fällen heilt Chemotherapie den Krebs eben nicht. Ihre Erfolge bei Blutkrebs sind zudem kaum dazu angetan, sie nun pauschal zu lobpreisen und von Alternativen abzusehen.

Die Rolle der Selbstheilungskräfte

Vielmehr demonstriert ihre spezifische Wirksamkeit offenbar, dass hier deutlich noch zu differenzieren ist. Auch die aktuellen Erfolge mit Zellexpansion dürften wohl noch zu relativieren sein. Insgesamt sind die betrachteten Überlebenszeiträume bei den Behandlungserfolgen leider eher bescheiden. In einigen Fällen erweisen sich »erfolgreicher« durchgeführte Krebstherapien lediglich als »Qualverlängerungen«. Und Sterbensqual anstelle von Lebensqualität, das kann kaum das erstrebenswerte Ziel sein.

Hier sind echte Alternativen dringend erforderlich. Die Einbahnstraße des Profits führt nicht weiter, während komplementäre Ansätze oft sogar bei scheinbar hoffnungslosen Fällen bereits den gewünschten Erfolg gebracht haben. Auf diesem Sektor betonen Fachleute insbesondere die Aktivierung der kaum zu unterschätzenden Selbstheilungskräfte, die gerade durch die gängige Praxis vollends zunichte gemacht werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 52-2013

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Gesundheit: Medizin: Neue Hoffnung für Krebspatienten

Posted by deutschelobby - 01/12/2013


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Manche Krebserkrankungen sind wie ein Todesurteil. Da ist es wichtig zu wissen, wenn es neue medizinische Fortschritte gibt.

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Gerade die am schnellsten wachsenden Tumore wie etwa Bauchspeicheldrüsen- oder Lungenkrebs (insgesamt 20 bis 30 Prozent aller Tumore) sind bislang kaum behandelbar. Schon nach einem Jahr sind zum Beispiel mehr als 80 Prozent der Patienten mit Pankreaskrebs tot. Weniger als vier Prozent von ihnen schaffen es, fünf Jahre zu überleben. Seit den i98oer-Jahren wissen die Krebsforscher auch, warum das so ist:

Die genannten Krebsarten gehen auf eine Punktmutation des sogenannten Ras-Gens (Ras = Rat sarcoma) zurück. Dieses Gen codiert ein kleines Protein, genannt G-Protein, das in Verbindung mit Guanosintriphosphat (GTP) die Rolle eines kontrollierten molekularen Schalters zwischen Wachstum und Differenzierung der Zellen spielt.
Nur in Verbindung mit GTP kann Ras mit weiteren Signalproteinen in Wechselwirkung treten. Wird GTP durch die enzymatische Funktion (GTPase) von Ras zu GDP (Gua-nosindiphosphat) hydrolysiert, dann wird das G-Protein inaktiv. Der aktive Zustand des G-Proteins wird letztlich durch GTPase aktivierende Proteine gesteuert.
Die genannte Punktmutation im Ras-Gen führt aber zum Verlust der GTPase-Aktivität von Ras. Dadurch kommt es zur Akkumulation von aktivem Ras in den betroffenen Zellen. Diese werden dadurch fortwährend zum unkontrollierten Wachstum angeregt.Der Krebsforscher Dr. Kevan Shokat vom Howard Hughes Medical Institute der Universität von Kalifornien hat nun eine Chemikalie gefunden, welche gezielt die mutierte Form des Ras-Gens ausschaltet.

Dr. Shokat hat bereits eine Firma gegründet, die seine Entdeckung so aufbereiten soll, dass sie auch in großen Mengen an Patienten verabreicht werden kann.

Denn bislang hat er die von ihm entdeckte Chemikalie nur an Zellkulturen in der Petrischale getestet. Da ist der Weg noch weit bis zu klinischen Tests in großem Maßstab. Oft gab es da Enttäuschungen, weil sich zeigte, dass Krebsmedikamente im Organismus anders wirken als in der Petrischale oder im Reagenzglas. Falls die klinischen Tests positiv ausgehen, dann könnte Shokats Erfindung frühestens im Jahr 2021 auf den Markt kommen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Gesundheit: Chemotherapie kann Krebs beschleunigen

Posted by deutschelobby - 10/11/2013


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Wie selbstverständlich empfehlen Mediziner Tumorpatienten heute Chemotherapien. Dabei ist jetzt unbestritten, dass diese das Wachstum von Krebszellen sogar noch fördern können.

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Nach einer zunächst erfolgreich erscheinenden Chemotherapie von bösartigen Geschwülsten kommt es nicht selten zu Rückfällen. Die Heilungschancen sind dann in der Regel sehr viel schlechter, weil die Krebszellen resistent geworden sind. Wie das vor sich geht, haben nun Yu Sun, Judith Campisi, Celestia Higano, Thomasz M. Beer, lisa Coleman, Lawrence True und Peter S. Nelson vom bekannten Fred-Hutchinson-Krebsforschungszentrum in Seattle untersucht. Ihre Studie erschien in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine und in der US National Library of Medicine. Am Ausgangspunkt der Untersuchung stand die Beobachtung, dass isolierte Krebszel-
len in der Petrischale viel empfindlicher auf Zytostatika reagieren als Krebszellen im Körper. Die Autoren konnten nachweisen, dass die Prostatatumore umgebenden gesunden Muskelzellen durch die Chemotherapie genetisch verändert werden.p_5654_Grafik_Chemotherapie

Sie produzieren Wachstumsfaktoren wie vor allem das Protein WNT16B, welches die Vermehrung und die Überlebensfähigkeit der Krebszellen steigert. Eine wiederholte Chemotherapie kann also dazu führen, dass Krebszellen entstehen, die auf keine Therapie mehr ansprechen. Ärzte und Patienten sollten es sich also gut überlegen, ob sie es wirklich für ratsam halten, einem
Tumor mit der chemischen Keule zu Leibe zu rücken. Eine schon Anfang 2012 in der Fachzeitschrift Cancer Cell erschienene Studie von Molekularbiologen und Pharmakologen um Raghu Kalluri aus Boston (USA) und Sao Paulo (Brasilien) hat zur gleichen Zeit die Hoffnungen gedämpft, die in die sogenannte Antiangiogenese-Therapie gesetzt worden waren. button_chemo_01Dieser Therapieansatz stützt sich auf die Erkenntnis, dass Tumore die Neubildung von Blutgefäßen (Angioge-nese) anregen, um ihren hohen Glukosebedarf zu decken. Durch die Unterbindung der Angiogenese, so dachten die Forscher, könnte man also die Krebszellen im Prinzip von der Nahrungszufuhr abschneiden. Doch Raghu Kalluri stellte fest, dass die Angiogenese die Metastasenbildung hemmt. Eine Unterdrückung der Angiogenese kann also umgekehrt die Metastasenbildung fördern. Jeder Versuch, dem Krebswachstum mithilfe der chemischen Keule beizukommen, kann die Lage noch verschlimmern. Vielleicht helfen alternative Therapien mitunter doch eher als die Chemie.

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nachzulesen bei KoppExklusiv

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Gesundheit: Sieben natürliche Methoden der Krebsbehandlung, die von amerikanischen Verbänden und Behörden begraben werden

Posted by deutschelobby - 08/11/2013


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Wie sorgt man dafür, dass die Krebsausbreitung weiter »zunimmt«? Man begräbt die Heilmethode. Wie schafft man es, dass jedes Jahr 1,5 Millionen Amerikaner von mutierten Zellen »befallen« werden, die sich unkontrolliert vermehren?

Man brütet Krebs in Lebensmitteln und Medizin. Vor wie vielen Jahren begann man in Amerika mit der hinterhältigen Strategie, die Menschen krank zu machen und ihnen die Heilung vorzuenthalten? Vor fast 100 Jahren.

Wo hat alles angefangen? Bei der American Medical Association (AMA) [amerikanischer Ärzteverband] und einem Mann namens Morris Fishbein, der im Alleingang Ernährungslehre aus dem Fächerkanon der medizinischen Fakultäten in Amerika strich und stattdessen schädlichen, im Labor hergestellten Medikamenten, die Krebs nur verschlimmerten, den Zulassungsstempel erteilte. Was hat Fishbein sonst noch getan?

 

Für den Fall, dass »Zweifler« und Skeptiker einen konkreten Beweis sehen wollen, hier ein paar Hinweise, die sie mit auf die Reise nehmen können, KEINEN Krebs zu bekommen. Es folgen einige historisch belegte Fakten, die helfen sollen, zu verstehen, WARUM man zu 100-prozentig organischer Ernährung übergehen und natürliche Heilverfahren anwenden sollte, um die Abwehrkräfte gegen Krankheiten mit Superfoods, Heilpflanzen, Tinkturen und organischen Ergänzungsmitteln aufzubauen.

 

Beginnen wir diese Reise zur Wahrheit und in die nicht so gesunde Geschichte der Medizin in einem mutigen Land, das wir das »Land der Freiheit« nennen. Beginnen wir mit den sieben besten Heilverfahren für Krebs, die die Mainstreammedien niemals anerkennen werden, weil ihre Werbeeinnahmen von Big Pharma, den Gentechnik-Agrokonzernen (Monsanto/DuPont/Bayer/Dow Chemical usw.) kommen und weil Lobbyisten und Politiker ihr Geld mit Aktien für unwirksame Krebstherapien verdienen:

 

1. Die AMA hat einmal einem Krebsforscher 250 000 Dollar dafür gezahlt, dass er sich in Mexiko zur Ruhe setzte und nicht weiter an natürlichen Heilverfahren arbeitete.

 

2. Ein Dokumentarfilm über Burzynski entlarvt die Absicht der [US-Nahrungs- und Arzneimittelbehörde] FDA und der Krebsindustrie, wirksame Krebstherapien auszuschalten.

 

3. Der Dokumentarfilm Dying to Have Known beschreibt die Gerson-Therapie, ein natürliches Heilverfahren bei Krebs.

4. Harry Hoxsey: Schuldig, Krebs mit Heilpflanzen geheilt zu haben

 

5. Zauberpilze könnten eine Depression behandeln, doch klinische Studien wurden durch Arzneiverordnungen unnötig lange hinausgezögert.

 

6. Marihuana – ein Krebsheilmittel?

 

7. Krebs mit 35-prozentigem Wasserstoffperoxid bekämpfen!

 

100 Jahre im Voraus gezahlt

 

Vor fast 100 Jahren begann die AMA, die Ernährungswissenschaft aus dem Curriculum der medizinischen Fakultäten in Amerika zu streichen. Ärzte sollten nicht mehr wissen, wie die Nahrung als Medizin genutzt werden kann (oder es empfehlen dürfen), und alle Hebammen, indianischen Kräuter- und Naturheiler wurden fortan in medizinischen Fachzeitschriften als »Quacksalber« bezeichnet. Die Philosophie der Schulmedizin lautete schon bald, kein Lebensmittel der Welt könne einen Menschen heilen oder eine Krankheit oder Störung lindern. Das durften nur noch Pharmazeutika und Impfstoffe (legal) von sich behaupten und damit durchkommen, in Gutachten, medizinischen und wissenschaftlichen Zeitschriften (JAMA, Journal of the American Medical Association), wissenschaftlichen »Studien« oder auf entsprechenden Produktkennzeichnungen.

 

Zurzeit ist es in Amerika verboten, über irgendein Lebensmittel, eine Heilpflanze, eine Tinktur oder ein Superfood zu sagen, es heile irgendetwas. Aber von Medikamenten, für die seit 1997 im Fernsehen geworben sind, darf behauptet werden, sie heilten alle Arten von Krankheiten und Störungen, trotz manchmal entsetzlicher Nebenwirkungen wie innere Blutungen oder Selbstmord.

 

Mutter Natur hingegen hat ein HEILMITTEL für alles und hat für alle Krankheiten auch präventive Mittel und Abwehrkräfte parat. Ernährungswissenschaftler und naturheilkundige Ärzte predigen ständig, dass organisches Obst und Gemüse der Schlüssel zur Heilung und zu einem langen Leben sind. Eine pflanzliche Ernährung kann fast jedes gesundheitliche Problem lösen, der Körper ist wie ein Motor, der auf »allen Töpfen läuft«, wenn er den richtigen Treibstoff erhält. Nehmen Sie dieses Wissen mit auf den Weg zur gesundheitlichen Freiheit und zu einem natürlichen Lebensstil, bei dem Sie vor Energie nur so strotzen, ganz selten krank werden, stets kritisch denken können, spirituell und unabhängig sein können und sich um Ihre Familie kümmern können! Essen Sie keinen Krebs, trinken Sie keinen Krebs. Seien Sie bio.

 Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 TheHealingJournal.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

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Gesundheit: Karotten heilen Krebs

Posted by deutschelobby - 16/10/2013


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Und wenn ich Ihnen sagte, Karotten heilen Krebs?

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Die Kinderbuchautorin Ann Cameron war an Krebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt und hat ihn allein mit Karottensaft geheilt. Sie betont: »Aus persönlicher Erfahrung glaube ich, dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung.«

Am 26. Juni 2012 war Ann wegen eines Darmkrebstumors (Stadium 3) operiert worden. Sie hatte sich gegen eine Chemotherapie entschieden und es ging ihr schon besser – bis zum 6. November 2012. Dann wurde bei einer Nachsorge-Computertomografie Lungenkrebs entdeckt. Die Diagnose lautete Darmkrebs im vierten Stadium mit Lungenmetastasen. Ihr Arzt bezifferte ihre Lebenserwartung auf zwei bis drei Jahre. Die Ärzte teilten ihr mit, eine Bestrahlung sei sinnlos, und empfahlen eine Chemotherapie, doch die werde ihr Leben nicht verlängern.

 

Fünf Pfund entsaftete Karotten – jeden Tag

 

Auch Anns Ehemann war 2005 an Lungenkrebs gestorben. Vor seinem Tod waren bei ihm sechs Monate lang ungefähr 20 empfohlene »Substanzen« angewendet worden, ohne Erfolg. Jetzt machte Ann sich auf die Suche nach einer alternativen Behandlung, die sie heilen würde.

 

Dabei stieß sie auf einen Mann, der seine Krebserkrankung ausschließlich mit Karotten geheilt hatte. Sein Name war Ralph Cole, und er hatte einen kleinen Epithelkrebs (im Nacken) geheilt, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und getrunken hatte. Dieses Heilrezept teilte er bereitwillig jedem mit, der es hören wollte.

 

Am 17. November begann Ann mit ihrer Kur von täglich fünf Pfund entsafteten Karotten (ungefähr ein Liter Saft pro Tag). Ann entsaftete am Morgen, trank ein Glas und bewahrte den Rest im Kühlschrank auf. Verteilt über den Tag trank sie den Rest, diese Kur von fünf Pfund Karotten täglich hielt sie gewissenhaft ein.

 

Einmal pro Monat, wenn sie auf Reisen war, setzte sie den Karottensaft für drei oder vier Tage ab. Ann erhielt weder Chemotherapie noch Bestrahlung und änderte außer dem Karottensaft nichts an ihrer Ernährung. Sie aß weiterhin Fleisch und schlemmte manchmal auch ungesunde Leckereien, wie beispielsweise Eiscreme.

 

Ann: »Ich möchte betonen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Veränderung in meinem Leben war – und natürlich war ich dankbar für die Gebete und die gute Energie von Freunden und die Bitte um Weisheit und Hilfe dessen, der im Jenseits wohnt.«

 

Eine PET-Untersuchung (Positronen-Emissions-Tomografie) am 27. November 2012 bestätigte das Ergebnis der früheren Computertomografie: »Vergrößerte Lymphknoten, zwei schnell wachsende Krebstumoren von 2,5 x 0,8 cm Größe zwischen den Lungen.«

 

Am 7. Januar 2013, nach acht Wochen täglicher entsafteter Karotten, ergab eine neue CT, dass die Krebstumoren nicht weiter gewachsen, sondern eher geschrumpft waren. Auch die Schwellung der Lymphknoten war zurückgegangen.

 

Computertomografien

 

März 2013: Der Krebs war nicht weiter gewachsen. Kein neuer Krebs, keine geschwollenen Lymphknoten, die Tumoren schrumpften weiter. 30. Juli 2013: Der Krebs war weg! Alle geschwollenen krebsbefallenen Lymphknoten zeigten wieder normale Größe.

Zusammenfassung:

  • Zwei Wochen täglich entsaftete Karotten: keine Besserung.
  • Acht Wochen Saft: Der Krebs wuchs nicht weiter, die Tumoren begannen zu schrumpfen.
  • Vier Monate Saft: Alle Lymphknoten in der Lunge waren normal.
  • Acht Monate Saft: Der Krebs war verschwunden!

 

Karotten und Krebsforschung

 

Das Antioxidans Falcarinol, das nachweislich krebshemmende Eigenschaften besitzt, findet sich in Karotten. Britische und dänische Forscher haben damit bei Ratten und Mäusen mit laborinduzierten Krebstumoren die Tumoren um ein Drittel reduziert.

 

Darüber hinaus ergab eine Studie am Menschen, dass der Verzehr von Karottensaft bei Brustkrebsüberlebenden den Blutspiegel von Karotinoiden erhöhte. Die Forscher vermuten, dass höhere Blutwerte von Karotinoiden krebshemmend wirken.

 

Quellen weiterer Informationen sind u.a.:

ChrisBeatCancer.com

ChrisBeatCancer.com

CancerIsOver.blogspot.com

Alive.com

CureCancerCells.com

CarrotMuseum.co.uk

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/paul-fassa/und-wenn-ich-ihnen-sagte-karotten-heilen-krebs-.html

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Gesundheit: Schwarzer Hautkrebs ist jetzt heilbar

Posted by deutschelobby - 12/10/2013


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Das maligne Melanom, im Volksmund eher bekannt als schwarzer Hautkrebs, ist der gefährlichste Hautkrebstyp und gehört zu den aggressivsten Formen von Krebs. Für viele gibt es jetzt Hoffnung.
.Melanom_Sicherheitsabstand

Werden die Wucherungen entarteter Pigmentzellen schon nicht im Frühstadium entfernt, dann bilden sich sehr rasch Metastasen, die über die Lymph- und Blutgefäße in innere Organe einwandern. Die mittlere Überlebenszeit der Patenten mit metastasiertem Melanom liegt zwischen sechs und neuen Monaten. Drei Jahre nach der Diagnose sind fast 90 Prozent der Betroffenen tot. Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 230000 Menschen an einem Tumor der Haut. Die meisten von ihnen am (gutartigen) weißen Hautkrebs (Keratose).

3000 Tote pro Jahr in Deutschland

Bei etwa 28000 Patienten wird schwarzer Hautkrebs diagnostiziert. Da in Deutschland seit dem 1. Juli 2008 alle über 35 Jahre alten gesetzlich Krankenversicherten alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung haben, erfolgt die Diagnose heute in den meisten Fällen noch rechtzeitig. Dennoch sterben jedes Jahr noch immer etwa 3000 Deutsche an schwarzem Hautkrebs.

Früher war der schwarze Hautkrebs nur bei älteren Fischern und Bauern, die unter der grellen Mittelmeersonne arbeiten mussten, verbreitet. Seit Scharen von Mittel- und Nordeuropäern in jedem Sommer Richtung Süden ziehen, um sich dort eine angeblich gesunde Sonnenbräune zu holen, ist schwarzer Hautkrebs auch in den von der Sonne weniger verwöhnten Teilen Europas zum Problem geworden.

Als besonders bedenklich gilt der wiederholte Besuch von Sonnenstudios. Denn über die Ursache der beängstigenden Zunahme der Zahl von Hautkrebsfällen in unseren Breiten herrscht Einigkeit: Es sind die teilweise in tiefere Hautschichten eindringenden UV-Strahlen, welche die Erbsubstanz der Pigmentzellen schädigen, sodass diese nach Jahrzehnten zu Krebszellen entarten. Heute gehen die Mediziner davon aus, dass kein einziger Sonnenbrand ohne Spätfolgen bleibt. Insbesondere gilt das für die empfindliche Haut von Kleinkindern.

Leider gab es bislang für Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium nur die Therapie mit Dacarbazin, worauf jedoch nur zehn Prozent der Patienten ansprechen und dessen lebensverlängernde Wirkung nie nachgewiesen wurde. Für die große Mehrheit der Melanompatienten gab es keine wirksame Therapie, obwohl Unikliniken und namhafte Pharmakonzerne viel Geld in die Entwicklung neuer Medikamente steckten.

Mit dem monoklonalen Antikörper Ipilimumab (abgekürzt Ipi) steht seit August 2010 immerhin ein Medikament zur Verfügung, das die T-Zellen des Immunsystems (»Killerzellen«) aktiviert. Und zwar hemmt Ipi einen Suppressor der T-Zellen-Aktivierung, das Antigen 4 (CTLA-4). So können die T-Zellen wieder angreifen. Die Therapie mit Ipi (Handelsname Yervoy) ist kein Zuckerschlecken. Das Mittel muss intravenös verabreicht werden, was jeweils anderthalb Stunden in Anspruch nimmt.Operation_Schwarzer_Hautkrebs

Die gesamte Behandlung dauert zwölf Wochen, in denen das Mittel im Abstand von drei Wochen insgesamt viermal verabreicht werden muss. Es können gefährliche Nebenwirkungen auftreten. Denn die T-Zellen können dabei so scharf werden, dass sie körpereigene Zellen angreifen, was in Extremfällen zu allgemeinem Organversagen führen kann.
Insgesamt etwa 60 Prozent der mit Ipi behandelten Patienten klagten über entzündliche Begleiterscheinungen. Diesen müssen die behandelnden Ärzte mit der Gabe von Steroiden (Cortison) begegnen. Und die können neue Nebenwirkungen hervorrufen. Inzwischen wissen die beteiligten Mediziner, warum ihre Jahrzehnte langen Forschungen nicht zum Erfolg führten.

Auf dem European Cancer Congress, der kürzlich in Amsterdam tagte, erklärte Professor Alexander Eggermont vom französischen Institut Gustave Roussy, die Mediziner hätten sich bislang zu sehr auf die T-Zellen (Lymphozyten) konzentriert statt auf die Abwehrtricks, mit deren Hilfe sich die Melanomzellen für die T-Zellen unsichtbar machen.
In Amsterdam wurde berichtet, dass in den vergangenen Jahren 17 Prozent der Melanompatienten allein mit Ipi geheilt werden konnten. Ein deutlich höherer Prozentsatz – und zwar mehr als 50 Prozent -konnte jedoch geheilt werden, wenn Ipi mit den inzwischen entdeckten Anti-PDi-Prote-inen kombiniert wurde.

Hoffnung für viele Krebspatienten

Das sind Proteine, welche die Abwehr der Krebszellen durchbrechen und den programmierten Zelltod auslösen. Professor Eggermont wagte auf dem Amsterdamer Kongress die Prognose: »Schwarzer Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium wird schon in fünf bis zehn Jahren bei über der Hälfte der Patienten heilbar sein.« Er ist auch sicher, dass die Kombinationstherapie mit Ipi und Anti-PDi-Proteinen auch auf andere Formen solider Tumoren wie Lungen-, Prostata- oder Brustkrebs anwendbar ist.

Auch bei Nieren- und Lungenkrebs scheint die neue Therapie erfolgreich zu sein. Die Zeitung Daily Mail berichtet, dass viele Patienten geheilt worden seien. Sie stellte den Lehrer Richard Jackson aus Manchester vor, der 2003 am malignen Melanom erkrankte und statistisch gesehen keine zwölf Monate mehr zu leben hatte. Er führte die neue Therapie durch und ist seit 2008 gesund.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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Gesundheit: Krebs durch Holzpelletheizungen….

Posted by deutschelobby - 22/09/2013


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Holzpellets verzeichnen einen Boom. Sie gelten als Energiequelle der Zukunft. Doch den Verbrauchern wird einiges verschwiegen.

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Wenn ihnen Heizungen mit nachwachsenden Rohstoffen aus heimischen Wäldern angeboten werden, die nicht auf Kohle, Öl oder Gas angewiesen sind, bekommen viele Deutsche leuchtende Augen. Da scheinen Holzpelletheizungenholzpellet-holzpellets670x0 ideal. Denn bei der Verbrennung von Holz wird theoretisch nicht mehr vom »Klimagas« Kohlenstoffdioxid (CO2) freigesetzt, als während des Wachstums der Bäume aus der Luft gebunden wurde.

Das finden viele Landsleute, die fest an die drohende Klimakatastrophe glauben, überzeugend. Über die Nachteile aber werden die Verbraucher nicht aufgeklärt. Rechnen die Anbieter von Holzpelletheizungen den Interessenten noch vor, dass ihnen die Holzpellets billiger kommen werden als Gas oder Heizöl, dann sind sie auf dem besten Wege, neue Kunden zu gewinnen.

Im vergangenen Jahr sollen in Deutschland schon fast 200000 Holzpelletheizungen verkauft worden sein. Die Ernüchterung der Käufer folgt oft schon im ersten Winter. Es stellt sich nicht selten heraus, dass der Lagerraum für die Pellets zu knapp bemessen ist.

Buchen- und Eichenholzstaub

Oft schon nach vier bis sechs Wochen müssen Pellets nachgeliefert werden, was in ländlichen Gebieten nicht immer schnell genug geht. Nicht wenige Hausbesitzer erlebten auch eine böse Überraschung, wenn ihre im Tief- oder Erdgeschoss gelagerten Pellets bei einer Überschwemmung auf einmal so stark aufquollen, dass sie die Wände zum Bersten brachten.

Solche Probleme könnte man freilich durch eine umsichtige Planung relativ leicht vermeiden. Ungelöst bleibt hingegen das Problem der mangelnden Zuverlässigkeit der Holzpelletfeuerungsanlagen pelling_abbrand_1und der damit verbundene hohe Wartungsaufwand von jährlich etwa 300 Euro.
Die Anschaffung von Ersatzteilen ist dabei noch nicht berücksichtigt. Es wird immer wieder berichtet, dass die Anlagen einfach stehen bleiben – oft in der kalten Jahreszeit, wenn man sie braucht. Oft gehen die Stillstände auf die Ablagerung von Holzstaub an der Förderschnecke oder anderen mechanischen Teilen zurück.

Für Buchen- und Eichenholzstaub gibt es übrigens strenge Arbeitsschutzauflagen, da sie offiziell als krebserregend eingestuft sind. Neben Staub produzieren die Anlagen auch eine beträchtliche Menge Asche.

Wer gewohnt ist, sich um seine Heizung kaum zu kümmern, der muss umdenken. Jede Woche muss er den Aschebehälter leeren und alle vier bis sechs Wochen den Brennraum gründlich reinigen.

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Informationen aus Kopp-Exklusiv 38-2013

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Gesundheit: Was tun gegen Krebs?

Posted by deutschelobby - 18/08/2013


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Mit der richtigen Ernährung zum Erfolg

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medien, audio

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■ Die meisten Menschen leben ungesund. Und so begünstigen sie die Entstehung von Krebs. Neue Studien zeigen Auswege.

Brokkoli-krebsmehr über Brokkoli:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sprossen-brokkoli.html

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Bequemlichkeit und Zeitmangel haben unserer fantastisch modernen Gesellschaft unter anderem auch Mikrowelle, Mobiltelefon und Fastfood beschert. Dabei haben zahlreiche Studien gesundheitliche Bedenken gegen die vielen kleinen Helfer angemeldet. Trotzdem stopfen wir bedenkliche Nahrung gedankenlos in unseren Körper hinein. Und irgendwann erkranken wir daran. Jeder kann Vorbeugen. Und das ist gar nicht so schwer. Hinzu kommt die Erweiterung des üblichen Therapiespektrums über die Standardmethoden hinaus. Auch damit lässt sich selbst ein scheinbar hoffnungslos aus der Balance geratener, kranker Körper wieder zur Normalität zurückführen. Und zwar selbst dort, wo vermeintlich Hoffnungslosigkeit herrscht. Ich spreche dabei aus persönlicher Erfahrung. Die Ergebnisse waren für manchen Schulmediziner schier unglaublich. Gerade deshalb möchte ich, dass Sie die Wahrheit erfahren. Ich hatte Knochen- und Lungenkrebs.

So wurde ich vom Krebs geheiltesst-mehr-gemuese

Die Therapie mit sinusschwingenden magnetischen Wechselfeldern hat mir einen komplexen operativen Eingriff erspart und außerdem zu einer für beteiligte Ärzte unfassbaren Regeneration von Lungengewebe geführt. Wenn ich das hier erwähne, dann geht es mir vor allem ums Prinzip: Um das Vermeiden von irreversiblen Maßnahmen, die jeweils die Lebensqualität mindern und nicht einmal sicheren Erfolg versprechen. Immer wieder stellt sich heraus, dass Alternativen existieren, die den Weg zum normalen Leben wieder ebnen. Und zwar selbst dort, wo eine schwere Krankheit offenbar jede Chance zunichtegemacht hat. Eine Garantie kann niemand geben. Aber weil wir nun einmal allesamt auf der gleichen biologischen Grundlage funktionieren, zeigen sich häufig doch Erfolge. Krebs ist ein Geschehen mit vielen Auslösern. Von einer
einzigen Ursache auszugehen, wäre eine unangemessene Vereinfachung. Umgekehrt gibt es auch nicht die »eine große Therapie« als Patentrezept. Bekanntlich hat auch die Standardtherapie großteils kläglich versagt. Die Chemo tötet meist den gesunden Rest, mir hat sie auch nichts gebracht. Der Krebs kam wieder. Was also tun?

Von Misteln bis zu Vitaminengemüse

Sinnvoll scheint eine Mehrfachtherapie, die den Tumor in die Zange nimmt, aber die gesunden Zellen nicht schädigt und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Die radikalen ABC-Waffen der Standardonkologie gleichen dem totalen Krieg, den wir gewiss nicht wollen, schon gar nicht im eigenen Körper. Viele schulmedizinisch »austherapierte Fälle«, denen also angeblich niemand mehr helfen kann, wurden durch sinnvolle Alternativen dann doch geheilt -durch Multi-Therapien, die beispielsweise Misteln, Hyperthermie, Vitamine, Thymusextrakte, aber auch Akupunktur und andere therapeutische Methoden erfolgreich einfließen lassen. Dabei kommt es immer auf die richtigen Ärzte an. Zwar werden Radikaloperationen in manchen Fällen unumgänglich sein, doch die Verhältnismäßigkeit der Mittel muss gewahrt bleiben. Nicht anders ist es bei der Diagnose. Denn schon länger gibt es das Problem der »Über-Diagnose«, die einen Krebs auch dort findet, wo er gar nicht vorhanden ist. Bei der Prävention gegen Tumorerkrankungen sind bestimmte Nahrungsmittel extrem wichtig. Schauen wir uns nur Brokkoli an. Brokkoli ist ja schon länger als ein »Anti-Krebs-Gemüse« brokkoli-nudelauflaufbekannt. Das liegt vor allem an seiner Fähigkeit, den pflanzlichen Wirkstoff Sulfo-raphan zu produzieren, ein sehr starkes Antioxidans. Eine ganze Reihe anerkannter klinischer Studien belegt, dass Brokkoli sowohl bei Prostatakrebs als auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs wachstumshemmend
wirkt. Denn Sulforaphan beeinflusst den Stoffwechsel der Krebszellen. Wer also jede Woche Brokkoligemüse zu sich nimmt, aber zum Beispiel auch BlumenkohlBlumenkohl, kann damit einem Tumor nicht nur Vorbeugen, sondern auch die Heilung unterstützen: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Tochtergeschwülste bilden, wird auf diese Weise nach allen verfügbaren Studien auf die Hälfte reduziert. Forscher der Universität Illinois stießen allerdings schon vor einiger Zeit auf ein Problem. Sie fanden heraus, dass diese Wirkung bei gefrorenem Brokkoli nicht vorhanden ist. Wer sich also ständig mit Tiefkühlkost ernährt, im Glauben, dem Krebs vorzubeugen, der erliegt einem Trugschluss. Dieses Gemüse ist im Hinblick auf das krebshemmende Sulforaphan gleichsam »tot«. Nun gibt es eine neue wissenschaftliche Meldung aus Illinois, die wieder hoffen lässt. Die Ernährungswissenschaft-lerin Elizabeth Jeffery teilte jetzt mit: »Wir haben eine Technologie entdeckt, die Unternehmen nutzen können, um gefrorenen Brokkoli so wertvoll wie frischen werden zu lassen. Das spielt deshalb eine Rolle, weil viele Leute aus Bequemlichkeits- und Kostengründen gefrorenes Gemüse wählen.«

Drei- bis fünfmal die Woche Brokkoli dient nach Jefferys Überzeugung der Vorbeugung gegen Krebs – wie gesagt bislang nur, wenn das Gemüse nicht aus der Tiefkühltruhe kommt.

Brokkoli wird auch bei starkem Erhitzen »deaktiviert«, da die zur Sulforaphan-Bildung erforderliche Myrosi-nase dabei denaturiert.blumenkohlpaniert

Also muss dieses Enzym später wieder beigegeben werden. Die Forscher fanden heraus, dass die Sulforaphan-Produktion erneut einsetzt, wenn eine winzige Menge japanischen Rettichs hinzugegeben wird. Auch Radieschen, scharfer Senf oder Wasabi führen wieder zum gewünschten Ergebnis.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 33-2013

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