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    • Wie Asylbetrug vertuscht wird 23/01/2017
      Nadja N. hat hunderte Asylbetrüger auffliegen lassen. Ein Jahr lang war sie als Leiharbeiterin in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in
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    • Grüne fordern Katzensteuer 23/01/2017
      Teile der Partei Bündnis 90 / Die Grünen fordern die Einführung einer Katzensteuer in Deutschland analog zur Hundesteuer. Davon wären
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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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      Der niederländische Ministerpräsident Rutte äußerte in einem offenen Brief Verständnis für Menschen, denen die Zuwanderung Sorgen bereite. "Ich verstehe, warum manche Leute denken: 'Wenn man dieses Land so fundamental zurückweist, wäre es mir lieber, dass sie gehen.'" Der Beitrag Kritik an integrationsunwilligen Migranten: Rutte äußert Ve […]
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    • Vielfalt Trinkwasser – Erich Meidert bei SteinZeit 21/01/2017
      Was bewegt einen Menschen dazu sein ganzes Leben über den Haufen zu werfen und sich einer Sache zu widmen die allgemein belächelt wird:  Trinkwasser Forschung. Erich Meidert erzählt im Gespräch mit Robert Stein von seinem Aufstieg aus landwirtschaftlichen Verhältnissen zum Multimillionär,Vizepräsidenten eines Bundesligavereins und zurück. Und seinem Weg zum […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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    • Man kann Israel kritisieren und gleichzeitig die Islamisierung Deutschlands ablehnen 23/01/2017
      Deutschland ist bisweilen ein seltsames Land. Wer sich hierzulande kritisch über die Politik Boliviens, Dänemarks oder Somalias äußern würde, würde mit Sicherheit nicht als Bolivien-Hasser, Dänen-Feind oder Anti-Somali bezeichnet werden. Wer aber die Politik Israels kritisiert, kann sicher mit dem Vorwurf des Antisemitismus rechnen und wird mit der Auschwitz […]
    • »Nach diesen Maßstäben ist der Verbotsantrag unbegründet …« 22/01/2017
      Andreas Voßkuhle, der Präsident des höchsten deutschen Gerichts, das die Verfassung schützen soll – eine Verfassung, die das deutsche Volk als Staatsvolk vorsieht und die Bundesrepublik grundsätzlich als Nationalstaat konzipiert, wollte schon im Jahre 2011 eine Regelung des Grundgesetzes dazu mißbrauchen, um eben jenen Nationalstaat abzuschaffen und das deut […]
    • Höchstrichterliche Abschaffung des deutschen Volkes? Nicht mit uns! 20/01/2017
      Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im vom Bundesrat angestrengten Verbotsverfahren gegen die NPD hat zwei Seiten. Und keine kann aufmerksame Beobachter der politischen Entwicklung in unserem Land wirklich überrascht haben. Da die NPD in der Tat nichts Verbotswürdiges tut – sie verstößt im Gegensatz zu allen im Bundestag vertretenen Parteien nicht gegen […]
    • Der Volkstod als neues Verfassungsprinzip? 17/01/2017
      Die Überraschung hielt sich in Grenzen. Die Richter des Bundesverfassungsgerichtes haben den Antrag der Bundesländer auf ein Verbot der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands einstimmig zurückgewiesen. Erwartungsgemäß wurde dabei auf die derzeit fehlenden realen Möglichkeiten der NPD zur Systemveränderung verwiesen. Zur Gesichtswahrung der gescheiterten […]
    • Kraftvoller Jahresauftakt der NPD im Saarland 15/01/2017
      Zum diesjährigen Neujahrsempfang am 14. Januar luden der NPD Kreisverband Saarbrücken und der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt ein. Im imposanten Festsaal des Saarbrücker Schlosses erwartete die über 150 Gäste ein politisch anspruchsvolles Programm in einem äußerst stilvollen Ambiente. Safet Babic Passend wurde der Empfang mit dem Lied »Deutsch ist die Saar« […]
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    • Wenn die Kohle stimmt ist das Hirn offline. 14/01/2017
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    • Die Zeiten haben sich eben geändert 13/01/2017
      Früher galt: „Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollen gemeinsam die Titanic heben. Die USA interessieren sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Die Sowjetunion interessiert sich für das technische Know-how. Und die DDR interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.“ Heute gilt, was […] […]
    • Donald Trump sollte schon Acht geben auf welche Knöpfe er tatsächlich drückt 12/01/2017
        passend auch dazu Donald Trump will Russland keinen Resetknopf anbieten (Russia Today vom 12.01.2017 • 10:15 Uhr )Einsortiert unter:Atomkrieg
    • Schweizer Witz 10/01/2017
      Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle möglichen Knochen gebrochen. Sein Nachbar fragt ihn: „Nachbar, wie haben Sie denn das gemacht?“ Schwizer: „Jo, i bin Bärenjäger.“ Nachbar: „Und … was ist passiert?“ Schwizer: „I staand a einer klainen Höhle und sagte ‚Huchu Bärli.‘  jo un da kam ein kleiner Bär heraus, den habe ich laufe lassen! Dann […] […]
    • „Deutschland wäre nur noch strahlender Schutt gewesen“ 08/01/2017
      Auf MMNews hat wohl jemand starke Bauchschmerzen mit folgendem Kommentar und der Aussage bei 23 Minuten 27 Sekunden dieses Videobeitrages     passend auch dazu Atomkrieg / Atomwaffen / Weltkrieg / Regierungen / Eugenik Atomkriegsuhr steht auf drei Minuten vor zwölf Atomkriegswarnungen wohin man schaut / Und was macht mein Nachbar? Der geht Rasenmähen! TNT-Äq […]
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    • Berlin: Obdachloser angezündet – Fahndung nach sieben Männern 27/12/2016
      +++ UPDATE +++ Angriff auf Berliner Obdachlosen: Mutmaßliche Täter stellen sich der Polizei Nach BILD-Informationen haben sich sechs Tatverdächtige (15 bis 21 Jahre alt) am Montagabend auf verschiedenen Dienststellen gestellt – der siebte wurde von Zivilfahndern gefasst. Wie die Polizei mitteilte, stammen sechs der mutmaßlichen Täter aus Syrien, ein Verdächt […]
    • Erfolgsautor Tim K. zu Merkel: „Sie sind die größte Gefahr für Europa und Deutschland“ 26/12/2016
      Einen Tag vor Weihnachten und nur wenige Tage nach dem feigen, hinterhältigen Terroranschlag am Berliner Brettscheidplatz, schrieb der Expolizist und mittlerweile zum Autor avancierte Tim K. neuerlich einen offenen Brief an die Kanzlerin. Von Andre Eric Keller (erschienen auf Contra-Magazin) Dieser Brief wird vielleicht niemals von Merkel selbst gelesen, vie […]
    • Imad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“ 22/12/2016
      JEDEN Tag höre ich von Flüchtlingen, muslimischen Flüchtlingen, traumatisiert, halb traumatisiert, fleißige Finder von Großen Geldbeträgen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, die aber ein wenig sexuell frustriert sind, Vorzeige-Flüchtlinge, denen von deren deutschen Gastfamilien das Flötenspielen innerhalb einer Woche beigebracht wird. Tagein tagaus Flüchtling […]
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    • Joffe (ZEIT) ruft zum Mord im Weißen Haus auf 23/01/2017
      Im ARD-Presseclub am 22.1.2017 zeigte sich einmal mehr, wie enthemmt unsere sogenannten Qualitätsjournalisten schon sind. Vom Votum der Amerikaner für Donald Trump immer noch sichtlich angewidert und wohl geradezu empört, dass in den USA kaum jemand auf die linke deutsche Journaille hört, ließ ZEIT-Schreiberling Josef Joffe die letzten Schranken der Zurückha […]
    • Video: Pegida Dresden vom 23. Januar 2017 23/01/2017
      Die Amerikaner haben es schon getan und sich mit der Wahl Donald Trumps für einen neuen Weg entschieden und das sie und ihr Land schädigende System abgewählt. In Deutschland ist noch alles beim Alten, der Karren steckt tief im Dreck. Darum heißt es nach einer Woche Pause heute Abend ab 18.30 Uhr in Dresden bei […]
    • Schweden: „Südländer“ streamen Vergewaltigung junger Frau live ins Netz 23/01/2017
      Am Wochenende verhaftete die Polizei in Uppsala drei „südländische“ Bereicherungen, die eine junge Schwedin mehrere Stunden lang vergewaltigt und die Tat via Livestream ins Internet gestellt hatten. Viele, die den Stream live mitverfolgen konnten gaben an, sie hätten es erst für einen geschmacklosen Scherz gehalten. Geschockte Facebooknutzer, die die Lage ri […]
    • Libanesische Clans herrschen in Gelsenkirchen 23/01/2017
      Die explosive Zone beginnt hinter dem Hauptbahnhof und erstreckt sich im Süden auf die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf und Bismarck. Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren. „Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die si […]
    • Betrugsskandal an der LAB Braunschweig 23/01/2017
      Erstaufnahmeeinrichtung Braunschweig, 2015. Jeder der unzähligen „Flüchtlinge“ bekommt das begehrte Taschengeld, das immer von einer für ihn zuständigen Mitarbeiterin ausgezahlt wird. Jede dieser Mitarbeiterinnen hat eine bestimmte Anzahl von Taschengeld-Suchenden, die Einordnung geschieht über die Nachnamen, nach dem Alphabet. Insbesondere Sudanesen machten […]
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    • Publizist Heiko Schrang: "Wer weniger fernsieht, sieht mehr durch" 23/01/2017
      Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen. Nach Donald Trumps Amtseinführung überschlagen sich die Mainstreammedien und man hat das Gefühl, dass der Teufel in Person an die Macht gekommen ist um […]
    • Röttgen: Wegen Trump nicht in Angststarre verfallen 23/01/2017
      Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen plädiert dafür, offensiv auf die neue US-Regierung zuzugehen und einen Dialog über die Grundlagen der westlichen Politik zu suchen. Angst. Bild: pixelio.de, G. Altmann "Wir sollten reisen, Initiativen anstoßen und Vorschläge machen", sagte Röttgen dem Tagesspiegel. Quelle: Der Tagesspiegel (ots) Weitere gern g […]
    • Freistaat Bayern hält an Verzögerungstaktik fest: Gerichtsverhandlung zu sauberer Luft in München verschoben 23/01/2017
      Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof teilte heute Nachmittag mit, dass die für Donnerstag, den 26. Januar 2017, 11.00 Uhr geplante öffentliche Verhandlung zu Luftreinhaltemaßnahmen in München, verschoben wird. Die Richter des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes setzten am vergangenen Freitag (20.1.2017) kurzfristig einen Verhandlungstermin für diese Woche […]
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    • Vor- und Nachteile des TTIP kaum überprüfbar 23/01/2017
      Hört man auf die Befürworter des Freihandelsabkommens, so bringt dieses nur Vorteile für die EU: keine Zölle, keine Mengeneinschränkungen und keine aufwendige Bürokratie mehr. Da aber Verbraucherschutz, Umweltschutz und Lebensmittelgesetze der beiden Handelspartner weit auseinanderklaffen, wäre es für die EU sehr wichtig zu wissen, welche Standards in Zukunf […]
    • Das „wache“ Volk will TTIP, CETA und TiSA nicht – Österreich startet Volksbegehren 23/01/2017
      Heute am 23. Januar 2017 startet in Österreich mit der sogenannten Eintragungswoche eine entscheidende Phase des Volksbegehrens gegen TTIP, CETA und TiSA. Das Freihandelsabkommen TTIP wird seit 2013 hinter verschlossenen Türen, das meint unter dem bewussten Ausschluss der Öffentlichkeit, zwischen den USA und der EU verhandelt.
    • Investorenschutz stellt Interesse der Konzerne über den Bevölkerungs- und Umweltschutz 23/01/2017
      Die Umweltverschmutzung durch Rencos Metallförderung ist skandalös. Die betroffene Gegend gehört zu den zehn am meisten verschmutzten Gebieten der Erde –auf einer Stufe mit Tschernobyl.
    • CETA - Angriff auf die Demokratie 23/01/2017
      Wenn die EU und Kanada das CETA-Abkommen abschließen, wird unsere Demokratie zum Spielball internationaler Konzerne: Mit Klagen vor privaten Schiedsgerichten können sie gegen unsere Gesetze vorgehen, wenn diese ihre Gewinne schmälern. Konzernnahe Anwälte können dann Milliardenstrafen verhängen, die wir aus Steuergeld begleichen müssen.
    • „Trump – ein Mann des Friedens“? 22/01/2017
      Am 20. Januar 2017 ist Donald Trump in sein neues Amt als 45. Präsident der USA vereidigt worden. Kaum ein US-Präsident scheidet die Geister mehr als Donald Trump. Für die einen gilt er als Hoffnungsträger für das einfache Volk und für den Frieden, für die anderen als Mann ohne Respekt für die demokratischen Institutionen. So kam es auch kurz vor der Vereidi […]
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    • Video - Schweden: Vergewaltigung live bei Facebook 23/01/2017
      Diese Tat schockiert Schweden: 3 Migranten filmten eine Vergewaltigung einer jungen Frau und zeigten die Tat live bei Facebook. Weiterlesen...
    • ARD: Aufruf zu Mord an Trump 23/01/2017
      Im ARD-Presseclub schwadronierten ausgesuchte Journalisten über die Zukunft von Donald Trump und wie man ihn wieder los werden könne. ZEIT-Schreiber Josef Hoffe schlug vor: Mord Weiterlesen...
    • SPON-Alarm: CO2 killt Golfstrom 23/01/2017
      Die Klimasekte schlägt in Spiegel online wieder mal Alarm: CO2 killt den Golfstrom. Es wird also nicht wärmer sondern bitterkalt. Weiterlesen...
    • Video: Behörden decken massenhaften Sozialbetrug durch Asylanten 23/01/2017
      Eine Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde in Braunschweig deckte massenhaften Sozialbetrug durch Asylbewerber auf. Doch die Behörde wollte den Fall vertuschen. Weiterlesen...
    • Katzensteuer kommt 22/01/2017
      Der Deutsche Jagdverband kann sich eine Katzensteuer als Maßnahme zur Senkung der Zahl der Katzen ohne Besitzer in Deutschland vorstellen. "Angesichts von 2,5 Millionen besitzerlosen, Weiterlesen...
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    • ENF in Koblenz: Es spricht Matte Salvini (Lega Nord) 23/01/2017
      Matteo Salvini: Italienischer Politiker der Lega Nord. Lesen Sie seine Rede in deutsch weiter unten (übersetzt von eagle1) Matteo Salvini Matteo Salvini (* 9. März 1973 in Mailand) ist ein italienischer Journalist und Politiker (Lega Nord). 2008/09 war er Mitglied der italienischen Abgeordnetenkammer. Er ist seit 2004 Abgeordneter im Europäischen Parlament u […]
    • Heilbronn: Asylant ermordet Rentnerin aus religiösen Gründen 23/01/2017
      . Heilbronn: Eine Stadt im Würgegriff von Rotgrün und der „Heilbronner Stimme“  Heilbronn ist fest in der Hand von Rotgrün. Ich weiß dies, denn ich bin in dieser Stadt geboren, dort zur Schule gegangen und habe dort mein Abitur gemacht. Die Heilbronner Stimme (HST), eine ehemals durchschnittlich konservative Zeitung, wurde nach dem Generationenwechsel des Ve […]
    • Renommierter Psychiater warnt: Merkels „narzisstisches Problem“ ist gefährlich für Deutschland 22/01/2017
      Bildquelle  Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel Die gefährlichste Frau der europäischen Geschichte. Unsere Vorfahren bauten die europäische Zivilisation in über 1000 Jahren auf. Sie wird uns in nur ein paar Jahren zurück in das dunkle Zeitalter ziehen Merkels Verhalten „vollkommen irrational“ Hans-Joachim Maaz, bekannter Psychiater und Psychoanalytiker sieh […]
    • Catarina Woj: Der linke Denunziant der Woche (3. KW 2017) 22/01/2017
      Catarina Woj Catarina Woj, vermutlich gekennzeichnet von einer schweren Kindheit (das ist keine Ironie, sondern ergibt sich aus ihren priorisierten Themen, s.u.), geb. 1964, studierte Germanistik/Publizistik/Amerikanistik an der Freien Universität Berlin. Wenn dem so ist, dann bewahrheitet sich der alte Erkenntnis: Dass geschlagene Kinder später im Leben zur […]
    • Donald Trump ist der 45. US-Präsident – und will dem Volk die Macht zurückgeben. Erste linke Medien berichten bereits vorsichtiger 21/01/2017
      Trump ist Präsdient: Erste linke Medien knicken bereits ein Auffallend am folgenden Artikel der dpa zur gestrigen Inauguration Trumps ist vor allem – bei allen kritischen Untertönen –  der vorsichtige und fast versöhnliche Ton, in welchem er verfasst wurde. Nichts von der üblichen Häme und dem üblichen Hass, der Trump ansonsten von den übrigen deutschen Link […]
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    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
    • Gegenöffentlichkeit im Internet 06/01/2017
      Nichts braucht Deutschland so dringend wie eine freiheitliche, glaubwürdige Gegenöffentlichkeit. Denn nicht nur der gesamte etablierte Politikbetrieb, auch die Massenmedien genießen nicht mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit. Der Begriff „Lügenpresse“ mag böse klingen und undifferenziert sein – aber ganz falsch ist er nicht. Die Zahl derjenigen Deutschen, d […]
    • Staatsversagen im Terror-Fall Anis Amri 23/12/2016
      Wie schlampig mitunter die deutschen Sicherheitsbehörden arbeiten, offenbart der Fall des mittlerweile getöteten Terrorismus-Verdächtigen Anis Amri. Gemäß dem französischen Nachrichten-Portal „Mondafrique“ habe der marokkanische Geheimdienst DST den deutschen Bundesnachrichtendienst am 19. September wie auch am 11. Oktober ausdrücklich wegen einer Anschlagsg […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Ostfront roedl-klaus



fakten2

 Meinungen2 




Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung

meister-wilhelm-judas-schuldbuch-eine-deutsche-abrechnung-4-auflage-1919-181-s

Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
(Solon, 630 v. Chr.)

Inhaltsverzeichnis

I. Die Schmach
II. Judas
III. Der Judensieg
IV. Juda vor dem Kriege
V. Die Seelenseuche
VI. Kirche und Schule
VII. Theater, Kunst, Literatur
VIII. Die Politische Seuche
IX. Volksvertretung
X. Regierung
XI. Kaiser
XII. Die Wirtschaftsseuche
XIII. Die Hochfinanz
XIV. Die Sozialisierung
XV. Die Zeitungsseuche
XVI. Alljudaan
XVII. Die Weissagung
XVIII. England
XIX. Amerika
XX. Frankreich
XXI. Österreich = Ungarn
XXII. Die Lügenfabrik und die „Dreihundert“
XXIII. Die Bünde
XXIV. Der Stern Judas
XXV. An Siegfrieds Bahre
XXVI. Die Auferstehung
XXVII. Die Befreiung

Gliederung

Vorwort zur 1. Auflage.
Vorwort zur 3. Auflage.
I. Die Schmach
II. Judas
III. Der Judensieg
IV. Juda vor dem Kriege
V. Die Seelenseuche

VI. Kirche und Schule
VII. Theater, Kunst, Literatur.

VIII. Die Politische Seuche
IX. Volksvertretung
X. Regierung.

XI. Kaiser
XII. Die Wirtschaftsseuche.
XIII. Die Hochfinanz.
XIV. Die Sozialisierung.

XV. Die Zeitungsseuche.
XVI. Alljudaan.
XVII. Die Weissagung
XVIII. England
XIX. Amerika.
XX. Frankreich

XXI. Österreich = Ungarn
XXII. Die Lügenfabrik und die „Dreihundert“.
XXIII. Die Bünde.
XXIV. Der Stern Judas.
XXV. An Siegfrieds Bahre.

XXVI. Die Auferstehung.
XXVII. Die Befreiung
Es folgt: Namen = und Sachverzeichnis.

Ende des Buches
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/15/heil-dem-deutschen-reich/#comment-30520

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siehe auch:

Die Bestie im Weltkriege: Verbrechen an deutschen Volksgenossen.
Herausgegeben von zwei Kriegsbeschädigten
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/bestie/bw00.html

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KRIEG GEGEN FRAUEN UND KINDER
Deutsche Informationsstelle
DIE RECHTSBRÜCHE DER WESTDEMOKRATIEN IM WELTKRIEG 1914 – 1918 Nr. 1
Englands Hungerblockade gegen Deutschland 1914 – 1920 von WERNER SCHAEFFER

Deutsche Verlagsanstalt · Stuttgart · Berlin
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29423
————————————————————————————————————————————-
Juda hat sich im eigenen Netz gefangen. Es gibt keinen anderen Weg mehr als den
Untergang !
https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/05/bolschewistische-verbrechen-teil-1-gegen-kriegsrecht-und-menschlichkeit/#comment-30190
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Noch einmal:

Deutsches Volk, magst ruhig sein !

Durch Übertragung des Codes vom Samenatom und dank einer im Gegensatz zur Wissenschaft des Kaliyuga völlig anderen Anwendungsweise der Molekularbiologie hat man auf der Grundlage der Phonetischen Kabbala (Shtulashabda und Hiranyagarbhashabda), der Orphischen Kabbala der Siddhas aus dem hyperboreischen Kambala, künstliche Menschen erzeugt. Ihre Körper sind unvergänglich; denn sie bestehen aus dem unverderblichen Stoff Vraja. Niemand kann sie im Kampfe überwinden, da sie sich selbsttätig und in allen Teilen gleichzeitig regenerieren. Einige wenige von ihnen können ganze Armeen vernichten.

Ich sehe es !

Die Hitleristen hatten ein Vimana, ein Astra gebaut, jenes fliegende Objekt, von dem uns
das „Ramayana“, das „Mahabharata“ und auch Homer spricht, „das von einem melodischen
Ton (ein Mantra) angetrieben wurde, welches die Gedanken und das Empfinden der Menschen
wahrnehmen konnte“. Seitdem, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, sind sie von vielen Menschen auf der Erde gesehen worden und diese können bestätigen, daß sie den Eindruck hatten, daß jemand von den „Scheiben“ aus ihre Gedanken liest und ihre Gefühle mitempfindet. Sicher sind mächtige telepathische Kräfte am Werk, dieselben, die es möglich machten, den Hyperboreischen Talisman zu entziffern, jenen Smaragd mit den eingravierten Formeln der alten Wissenschaft und der sich aus Luzifers Krone oder der Irmins, während seines Sternenkampfes, gelöst hatte. Die geheimen und unbekannten Waffen, die nicht zum Einsatz gekommen waren, sind von denen mitgenommen worden, die in den Vimanas, den UFOS oder OVNIS abgereist sind.

Die Feinde wissen dies zwar, denn weder Russen noch Nordamerikaner haben sich der Vimanas bemächtigt…….aber sie sehen nichts !

Ich sehe es !

Ohne das Vril, das „Drachenauge“, das Dritte Auge, wird niemand es sehen. (Das Letzte Bataillon)

Ich sehe es !

Hand drauf!
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/28/wird-ein-krieg-immer-wahrscheinlicher/#comment-29366

 




Einige Betrachtungen zum Wesen der Sprache
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Edda = Weisheiten und die Gegenwart   anklicken

Sprechorgan ist der ganze menschliche Körper. Er vibriert, wenn die Schwingungen der Sprache ihn erfassen. In den inneren Räumen des Körpers erklingen die Hohlräume in ganz besonderer Art.

Die Hohlräume im menschlichen Körper sind des Menschen innerer Weltraum, der, wesentlich dem äußeren Weltenraum gleich, jedoch Eigenbesitz des Menschen ist.

Die Bauchhöhle, die Brusthöhle, der Raum in der Lunge, im Magen, in der Speiseröhre und in der Luftröhre, im Rachen, in der Mundhöhle, wie in der Nase und innerhalb des Schädels sind es, die wegen ihres Freiraumes, dem äußeren Freiraum entsprechen.

Beim Sprechen schwingt die Luft dieser inneren Freiräume, ähnlich wie die Luft in der Orgelpfeife. Wohl ist eine gewisse Resonnanz bestimmt durch die Größe und die Verfassung der inneren Häute des Körpers, aber den maßgebenden Klang gibt die Luft dieser inneren Freiräume des Körpers her.

In Ginunggagap wurde nach der germanischen Edda die Welt.  anklicken

Zwischen zwei Kraftpolen, die als Eis und Feuer geschildert werden, bildete sich der Strom, aus dem alle Materie entstand. Oergelmir, der elektrische Strom, der zwischen den Polen flutete, wurde zum Stoff. Trudelmir (der von der Zunge erzeugte Strudel) und Bergelmir (der von den Lippen erreichte Abschluß), halfen mit.

Ginungagap ist der drüben, außer der mit Stoff besetzten Welt vorhandene leere, junge, gähnende Urwelten = Raum, den „gin“ = drüben, (Beginn), „unge“ = jung und „gap“ = gähnend.

Der unterbewußte Urweltenraum wirkt heute noch im Menschen in den Hohlräumen des Körpers. Heute noch heißt der Leib des Menschen „Bauch“, niederdeutsch „Buk“. Verwandt ist das Wort „Buk“ mit dem Worte „Bock“, eine Symbolgestalt, des bei den Südgermanen bekannten „Pan“, der die bannende (Bann) zeugende Allkraft sinnbildlich darstellte. Und der Leib des Menschen und des Tieres wird auch heute noch in Norddeutschland mit „Pan = sen“ benannt. —-

Der nach oben steigende Schlund der inneren Hohlräume des Körpers, der im weichen Gaumen endigt, enthält in sich den „kalten Pol“ des „Oergelmir“ (des orgelnden Stromes), den Kehlkopf. Unterbewußtes, Triebhaftes, im noch Unstofflichen Schlummerndes, kommt in den Sprachlauten zum Ausdruck, die im „tierischen“ Bereich des Schlundes, des Rachens und des weichen Gaumens, geformt werden.

Raumlaute, Laute des Weltenraumes, Räume verschiedenen groß, verschieden polarisiert, werden hier erzeugt und zum anderen, zum „heißen Pol“ geleitet.

Den anderen, den „heißen Pol“ den „Trudelmir“, des strudelnden Stromes, finden wir dann in der Gegend der Vorderzähne. Von hier aus wird auf die Laute, die aus dem Schlund und Rachenraum des Körpers kommen, aufspannend, regulierend und formend eingewirkt. Menschliche Bewußtheit, unterstützt durch die dem Menschen eigene rassige Bildung des breiten, hohen, harten Gaumens, der kurzen, breiten, muskellösen Zunge, der beweglichen Zungenspitze, der abriegelnden Zähne, läßt hier die, die Welt formenden Laute, hervorbrigen. —- Die Endformung übernehmen dann die Lippenlaute („Bergelmir“). —- Weiteres darüber im nächsten Band der Marby = Runen = Bücherei.

Zwischen dem Kehlkopf und dem Wirkungs = Bereich der Zungenspitze und der Lippen ist die kleine Welt, durch die wir auf die große Welt wirken können als Schöpfer und Schaffende durch das bewußt geformte und gesprochene dynamische Runenwort.

Ueber einige Ursachen der Sprachverwilderung.

Als die germanische Rasse noch, die Höherentwicklung der Menschheit bestimmend und leitend, die ganze Erde beherrschte, brachten die Germanen ihre Runenschrift und ihre Runensprache auch in die entferntesten Länder mit. Tiermenschen mit flachem, langem Gaumen, langer Zunge, und schnauzenförmigem Mund, das Sprechen der Runensprache beizubringen, hatte keinen Zweck.

So war die „Sprache der Götter“ die Sprache der Germanen, der Eingeweihten, der Rassigen, und die Runenzeichen ihre Zeichen, die die Tiermenschen nicht verstehen konnten.

Durch die Mischung germanischen Blutes mit dem Blute der Tiermenschen, formten sich aber die Sprachwerkzeuge der Nachkommen dieser Mischung mehr und mehr hier und da um. Auf der anderen Seite fand eine Rückformung der Sprachwerkzeuge der germanischen Menschen dort statt, wo durch Eindringen der Tiermenschen in die nördlichen Wohngebiete der Germanen, Blutmischung die Folge war.

Den Bastarden des Südens wurden von ihren rassigen Vätern oder Müttern einiges aus der Runen = Sprache beigebracht. Aber, es blieb meistens bei der Theorie, denn mit der Aussprache haberte es trotzdem, wie wir es heute noch bei dem Juden hören, bei dem die Rachen = und Nasal = Laute durchklingen. Da rechte Erfolge so nicht erzielt wurden, überwucherten alle möglichen Theorien, die sich zu „magischen“ Systemen und „religiösen“ Glaubenslehren auswuchsen, die einfachen Grundwahrheiten und das Wissen von der Notwendigkeit rassischer, menschlicher Formung der Sprachwerkzeuge und des Wertes der Rasse als höchsten religiösen Wert überhaupt.

Die südlichen Irrgänge mußten zwangsmäßig zur Herrschaft, auch in den Heimatländern der Germanen, kommen, als die germanische Rasse in ihren Heimatländern mehr und mehr mit Bastardblut gemischt, also entraßt, wurde. Zudem wurden von der südlichen, sich christlich nennenden Kirche und von Bastarden (Karl der Große) mit allen Mitteln das Runenwissen dort unterdrückt, wo es irgend möglich war. (Siehe Band 1/2 der Marby = Runen = Bücherei).

So kam es dahin, daß die rassisch = runische, dynamische Formung und Aussprache der Laute und Worte mehr und mehr vergessen und unterlassen wurde. So kam es, daß das Zungen = r fast gar nicht mehr gesprochen wird, So kam es auch zu den sog. „Lautverschiebungen“, und zu der schlimmen Verlodderung und Vertierung der Aussprache. So verschwand das Zungen = r fast ganz und machte dem Gaumen = r Platz, so wurde an Stelle des scharfen „sk“ der tierische Zischlaut „sch“ bevorzugt, so wurde aus „Stein“ die Aussprache „Schtain“ so verflachte und verdarb die Aussprache an allen Ecken und Enden. In dem sog. „Plattdeutschen“, das die letzte Lautverschiebung nicht mitmachte, finden wir noch viel wertvolles in der Aussprache erhalten.

Die Schuld an der Verwilderung und Vertierung des Aussprache liegt in der Entrassung, in Sprachgewohnheiten, die in der Faulheit ihren Ursprung haben , und in der Blindheit, Unwissenheit, Wichtigtuerei und Lakaienhaftigkeit der sich „gebildet“ nennenden Kreise Deutschlands und der anderen germanischen Länder. Einzelne Warner waren immer unbequem, und werden es sein, so lange das wahre Wesen einer bewußt menschlichen Sprache als dynamische Sprache nicht alllgemein anerkannt und im Sprachgebrauch beachtet wird.

Weiteres wird zu diesem Gebiet in weiteren Bänden der Marby = Runen = Bücherei erörtert.

Ueber einige Folgen der Sprachverwilderung.

Daß die Sprachverwilderung in den germanischen Ländern tiefgreifende Folgen haben mußte, liegt auf der Hand. Klare Sicht über die Folgen der Sprachverschlampung ergibt sich aber nur dann, wenn man weiß, daß das Sprechen ein dynamischer Vorgang ist. Gewiß, auch ohne der Dynamik der Sprache zu wissen, kann man folgern, daß die Verwilderung der Sprache eines Volkes das Gefühl der Volksgemeinschaft oder das nationale Gefühl schädigen kann. Aber der Begriff „national“ ist ein schwankender Begriff, je nach den Zeitläuften. Wertvoller und dauernder als der nationale Begriff und der Begriff der Volksgemeinschaft, ist die aus der Gemeinschaftsseele der Sippen erwachsende Seele des gemeinsamen Volkstums, die sich äußerlich in der gemeinsamen Sprache, in gemeinsamen Sitten, Bräuchen und Tradition ausdrückt. Das Volkstum ist immer Ausdruck einer Seite des Rassentums, das gemeinsam in Blut und Saft, Herkommen und Wesen, Sitte und Brauch der einen Rasse verankert ist. Diesem Rassentum wird selbstverständlich sehr geschadet, wenn die Sprache verwildert, mit fremden Werten vermengt oder gar, wie es bei Volksteilen, die in fremden Staaten wohnen, vorkommt, ganz unterdrückt wird, denn damit wird die Wurzel der Kraft des Volkes beschädigt.

Es ist nicht einerlei, welche Sprache man spricht. Sicher ist, daß jede Sprache in einer gewissen Art dynamisch wirkt. Es fragt sich nur, in welcher Art und Richtung und dann, wie stark der Dynamismus der Sprache ist. Entbehrt eine Sprache der polarigen Werte des Dynamismus mehr oder weniger, oder bevorzugt sie den einen dynamischen Pol sehr, so ist eine geistige seelische und körperliche Schädigung der dieser Sprache sprechenden Menschen undedingt die Folge. Es mag sein, daß diese Behauptung etwas weitgegriffen erscheint.

Aber lesen wir weiter.

Die wechselnde Formung unserer Sprachwerkzeuge bei dem Vorgang des Sprechens wird erzielt durch Muskeln und Muskelgruppen. Die verschiedenen Muskelspannungen bestimmen die Formung des Kehlkopfes, seine Lage, ob niedrig oder hoch, die Anspannung der Stimmbänder, die Regulierung der Atemluft, die Form und Lage der Zunge, die Form und Haltung der Lippen, die Stellung der Kinnbacken, usw. —- Sämtliche Muskelgruppen und Muskeln werden durch ihre funktionellen Nerven dirigiert, zur Anspannung oder zum Erschlaffen gebracht, oder in gewissen Spannungslagen erhalten. —- Alle diese funktionellen Nerven endigen im Gehirn, in der Denkzentrale des Menschen, erhalten über das Gehirn ihre Anregung und ihre Befehle und fordern auch von dort denjenigen Nervenstrom an, den sie zu Intätigkeitsetzung der Muskeln benötigen. —- Natürlich gilt dasselbe auch für sämtliche funktionellen Nerven des Bewegungsapparates, womit ein Sprechen im Einklang mit bestimmten Körperstellungen und Körperbewegungen ganz besonders dynamisch wirken muß !

Ein sauberes, klares, be = dachtes Sprechen verlangt naturgemäß ein wohlabgewogenes Anreizen der funktionellen Nerven vom Gehirn aus und schafft damit auch ein bewußtes Denken, das auch dann fortwirkt, wenn nicht gesprochen wird.

Eine klare Formung der Aussprache und des zu Sprechenden verlangt vorher ein klares Denken. Die Beherrschung der guten Sprechform ist Folge der Beherrschung des Gedankenstoffes durch bewußte Denktätigkeit. —- Eine Verwilderung der Sprache läßt also auch das Denken verwildern, die Denkfähigkeit herabsetzen und Gedankenfaulheit, die übelste Krankheit der Menschheit, einreißen.

Ein Volk, das seine Sprache verkommen läßt, denkt nicht mehr, und verliert damit das Recht auf Freiheit, Entwicklung und Bestand. —-

Die Eigenart und Kraft des Sprechens, der Ein = fluß des Sprechens und der Dynamismus des Sprechens gründet sich, was bisher nirgends und überhaupt nicht beachtet wurde, auch auf folgendes:

Es gehen von den Augen und von dem inneren Ohr Nerven aus, die in der Mundhöhle endigen.

Die Sprachwerkzeuge stehen also mit den Augen und den Ohren in direkter Verbindung.

Die Augen und die Ohren übernehmen über diese Verbindungsnerven elektrische Reize, die durch das Sprechen in der Mundhöhle entstehen. —-

Anderseits veranlaßt ein besonders starker Eindruck, den die Augen oder die Ohren übernehmen, daß durch diese Nerven Ströme fließen, die auf die Kinnbackenstellung und die Mundhöhlenöffnung Einfluß gewinnen und ein Oeffnen des Mundes ein „Mitsehen“ und ein „Mithören“ über die Sprachorgane veranlassen.

Kinder und Erwachsene öffnen unbewußt den Mund, wenn sie über die Augen oder über die Ohren von irgend einem Eindruck überrascht oder überwältigt werden.

Die Nervenverbindungen zwischen den Sprachorganen einerseits und den Seh = und Hörorganen andererseits, lassen den Gedanken zu, daß man bewußt über die Sprachorgane auf die Funktionstüchtigkeit der Augen und Ohren durch eine Sprechart einwirken kann, bei der elektrische Ströme in der Mundhöhle entstehen, die dann zu den Augen oder zu den Ohren geleitet werden.

Hunderte von Runenübenden haben bisher berichtet, daß ihre Sehkraft und ihre Hörfähigkeit sich bedeutend verbessert habe, seitdem sie Runenübungen, verbunden mit bewußtem, dynamischen Sprechen, machen. —-

Daraus können wir schließen, daß andererseits durch Sprachverwilderung und durch eine nachlässige Aussprache der Sehschärfe der Augen und der Hörfähigkeit der Ohren, natürlich auch der Riechfähigkeit der Nase Schädigung erwachsen können. —-

Noch mehr aber wird uns die Wichtigkeit des dynamischen Sprechens klar und die Gefahr der Sprachverwilderung bewußt, wenn wir folgende, ebenfalls bis heute nirgends und nie beachteten Tatsachen und Zusammenhänge bedenken:

Innerhalb der Mundhöhle befinden sich über zweihundert Nervenendungen. Die betreffenden Nerven stehen mit sämtlichen Gebieten des vegetativen Nervensystems in Verbindung; die durch bewußtes dynamisches Sprechen in der Mundhöhle erzeugten elektrischen Werte werden, je nach dem Ort ihrer Erzeugung, von gewissen Nervenendungen aufgenommen und an das betreffende vegetative Nervengebiet geleitet. Da das vegetative Nervensystem alle unterbewußten Vorgänge; u.a. die Sekretion der inneren Drüsen, die Verdauung , die Regulierung des Zellenlebens, die Einschaltung der seelischen Regungen, und anderes mehr, beherrscht, erringen wir durch dynamisches Sprechen auch Einfluß auf unser vegetatives Nervensystem. Damit sind, ohne große Mühe, bei bewußter Anwendung der dynamischen Runen = Sprache, und besonders in Verbindung mit dazu passenden Körperstellungen und Bewegungen, die größten, bisher nie geahnten heilbringenden Möglichkeiten offen und gegeben. —-

In tausenden von Fällen haben Runenübende, seit der Bekanntgabe des Systems der Runen = Gymnastik durch mich, auf diesem Wege, wie auch notariell bestätigt ist, Erfolge erreicht.

Gegenüber diesen Zusammenhängen und Tatsachen ist die Schlußfolgerung berechtigt, daß allgemeine Sprachverwilderung und mangelhafte Aussprache, die nicht im Stande ist, unter Beachtung der Sprachpole fördernde elektrische Felder und Werte in der Mundhöhle zu erzeugen, dahin führen muß, daß ganze Völker seelisch und körperlich schwach, krank und für alle möglichen niederziehenden und zermürbenden Einflüsse empfänglich werden —- —- —-

****) Damit hätte ich erst einige Schädigungen, die durch Sprachverwilderung und mangelhafte unscharfe und unrichtige Sprachformung und Aussprache entstehen, gestreift. Die Zahl der Schädigungen ist aber viel größer, als hier angeführt. Es muß späteren Bänden der Marby = Runen = Bücherei überlassen werden, hier noch weitere wichtige Hinweise zu bringen.

(Ich zeuge und schließe auf !)

(Ich zeuge und hülle ein !)

Die Bezeichnung der einzelnen Aufrassungs = und Runen = Uebungen (Seite 135)
……..

****) hier noch weitere wichtige Hinweise:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29860

****) hier noch weitere wichtige Hinweise: Lieb‘ Vaterland, magst ruhig sein !

Durch Übertragung des Codes vom Samenatom und dank einer im Gegensatz zur Wissenschaft des Kaliyuga völlig anderen Anwendungsweise der Molekularbiologie hat man auf der Grundlage
der Phonetischen Kabbala (Shtulashabda und Hiranyagarbhashabda), der Orphischen Kabbala der Siddhas aus dem hyperboreischen Kambala, künstliche Menschen erzeugt. Ihre Körper sind
unvergänglich; denn sie bestehen aus dem unverderblichen Stoff Vraja. Niemand kann sie im Kampfe überwinden, da sie sich selbsttätig und in allen Teilen gleichzeitig regenerieren. Einige wenige von ihnen können ganze Armeen vernichten. Und alles das dürfte sich in jener Region nahe des Südpoles abspielen.
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Die Wacht am Rhein
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https://www.youtube.com/watch?v=zikcHnimsxk

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Der Zoologische Und Talmudische Ursprung Des Bolschewismus
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Bolschewismus, Marxismus, Sowjetismus, Kommunismus, Sozialismus, Demokratismus oder wie man diese „ismen“ nennen will, entspringen zwei Wurzel, einer physisch = anthropologischen, das ist dem Ur=, Unter = und Niedermenschentum, und einer geistigen, einer Art Tschandalen = Religion und Staatsorganisation, deren Hauptquelle und Grundlage der Talmud ist.
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Juda hat sich im eigenen Netz gefangen.

Es gibt keinen anderen Weg mehr als den Untergang !
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Kein Geringerer als der göttliche Heiland selbst hat den Juden den Untergang vorausverkündet mit den Worten:

„Ihr Drachen = und Lintwurmbrut ! (Keine Beschimpfung, sondern = entartetes Geschlecht !)

Wie werdet ihr dem Gerichte der Hölle *) entgehen ?

Seht, ich sende zu euch Propheten und Schriftgelehrte. Ihr werdet aber die einen von ihnen kreuzigen und töten, andere in euren Synagogen geißeln lassen und von Stadt zu Stadt verfolgen, damit alles Blut der Geschlechter, das auf Erden vergossen wird, über euch komme, angefangen vom Blute des gerechten Abels bis zum Blute des Zacharias, des Sohnes Barachias, den ihr zwischen Tempel und Altar gemordet.“
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*) „Hölle“ ist im Evangelium stets gleichbedeutend mit „Untermenschheit“, „Urmenscheit“,
„Tschandalentum“. Das Judentum wird also nach Christus durch die Tschandalen zugrunde gehen. Dasselbe prophezeit auch Herzl, wenn er die Juden zum „Teufel“ schickt. Denn der Teufel ist der Repräsentant der Untermenschheit !

Wir, die wir heute ariosophisch rassen = und glaubensbewußt geworden sind, wir glauben an eine Reinkarnation und wir fühlen und wissen es, daß wir es waren und wir es sind, die im früheren Leben von den Tschandalen verfolgt, in den Synagogen gegeißelt, gekreuzigt und getötet worden sind . Wir sind wieder da, wir fordern nicht „Rache“, wir fordern nur „Reparation“. Wir werden die Hand nicht rühren, wir werden und brauchen nicht Henker sein.

Die Füße der Henker stehen vor den Türen, und es werden dieselben die Henker der Juden werden, die die Juden uns zu Henkern bestimmt haben; die Ur = und Untermenschen ihrer Rasse und ihres Talmuds !

Siehe da,

die da vom Tier und vom Talmud kamen, sie werden zugrunde gehen am Tier und am Talmud.

In der blutigen Völkerarena senkt das Fatum den Daumen und klar und schrill tönt einstimmig aus dem Millionenheer der Völkerscharen der fürchterliche Verdammungs = und Urteilsschrei:
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Ad bestias !
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****) hier:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/12/16/die-moral-des-todes/#comment-29808




Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
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Alle aber noch so heißen nationalen, kirchlichen, politischen und sonstige sich darbietenden Bemühungen des organisierten Lumpengesindel des Erdballes werden nicht verhindern können, daß die germanische Rasse erwacht und allen Schmarotzern das Lebenslicht ausbläst.

Wir werden siegen!

Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.
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Gliederung
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Marby = Runen = Bücherei Band 7/8

Die Rosengärten und das ewige Land der Rasse
2. Buch der Reihe: Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
Was ist Kultur ? —- Kulturländer —- Geburt und Tod der „Götter“ —- Sippe und Familie —-
Tyr = Thor —- Deutschland, das große Rosenland —- Die unterirdischen Anlagen u. a.
Weiteres zur Runen = Sprache —- Weitere Aufrassungs = und Runen = Uebungen

Gegeben von dem Endecker und Neuschöpfer der Runen = Gymnastik

Friedrich Bernhard Marby
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Buchanfang
Zur Marby = Runen = Bücherei
Vorwort zu diesem Doppel = Band
Einleitung
Was ist Kultur ?
Kulturbeweise
Einiges zum heutigen Stand der Erbkunde
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28894
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Ueber Geburt und Tod der „Götter“
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28923
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Sippe und Familie
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28927
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Der Rosengarten
Darum Deutschland !
Deutschland, das große Rosenland, das Rassenland
Das allgemeine Anlagenbild der Rassengärten.
Das Aufsuchen der alten Aufrassungs=Anlagen
In der Erde . . .
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28959
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Die unterirdischen Gänge
Unterirdische Runenübungsstätten und Uebungskammern
Unterirdische Städte
Der „Sarg“
Der Meiler und die Räucherungen
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-29091
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Die heiligen Teiche
Mühlenteiche, Mühlenwehre und „Altweiber=Mühlen“
Zur Nachricht an Leserinnen Leser !
Nun: Weiteres zur Marby=Runen=Sprachlehre
Das Lautgebäude der dynamischen Runensprache
Weiteres zur dynamischen Runen = Sprache
Die Hall = Runen und ihre Uebungen
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-29251

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„Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

Marby=Runen=Bücherei Band 5/6
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Gliederung
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Buchanfang
Zur Marby=Runen=Bücherei
Vorwort zu diesem Doppel=band
Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis
Tierblut in Menschenadern
Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.
Das „weiße Judentum“ (Seite 17)
Der Zweck der „Priester“ =Kasten. (Seite 19)
Das mechanistische Weltbild zerfällt ! (Seite 23)
Das germanische, dynamische Weltbild.
Noch einmal: Blut und Weltbild. (Seite 29)
Das dynamische Weltbild im Anmarsch !
Grundzüge der Rassischen Gymnastik (Seite 35)
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29211

Aufnordung durch Marby=Runen=Gymnastik (Seite 43)
Aufrassung ist Sache des ganzen Volkes
Dient der Sport der Aufrassung ?
Die Naturheilbewegung kam aus dem Volke und muß ihm bleiben – die Aufrassungsbewegung auch ! (Seite 55)
Rasse ist Gesundheit
Die Masse —- der Einzelne (Seite 63)
An Quellen des Lebens und der Rassigkeit
Körper —- Seele —- Geist ( Seite 72)
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29349

Die magnetischen Richtungen (Seite 77)
Ueber Wesen und Wirken der Freiraum= und der Festraum=Winkel (Seite 83)
Das Bewußtsein der Materie. (Seite 85)
Der Rassenmensch.
Die Landschaft der Rasse (Seite 95)
Die strahlungsreiche Landschaft.
Beseitigung der Sümpfe.
Der Fluch der Industrialisierung.
Der gemischte Laubwald in der rassischen Landschaft.
Flüsse und Bäche als Strahlungserzeuger.
Die Wirkungen der Perspektive, der Formen und Farben .
Zusammenfassung.
Aufrassungs = Plätze ! (Seite 105)
Am Tor zum = Runen = Garten
Der „ Thing = Platz“ und was er ist.
Das höchste Ziel:

Die Entwicklung des Volkes zur bewußten Rassigkeit, geriet in den letzten rund 6000 Jahren mehr und mehr in Vergessenheit oder wurde bewußt von der Weltleitung der Tiermenschen, auch in den Wohngebieten der germanischen Rasse, bekämpft. Sogenannte Religionen und sogenannte Wirtschaftslehren wurden den Völkern, die man zinspflichtig machen wollte, aufgezwungen. Rassige Völker bleiben nie dauernd zinswillig !
Also sollte das einstige Entwicklungsziel der Menschheit: die Rassigkeit, vor den Augen der Völker verschwinden.
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29488

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Ostfront 12. Dezember 2016 um 13:03 Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.

„Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

Die Tyrannen, die Rücksichtslosen, die in der Seele Gemeinen, die im Kopfdenken Schlauen, die Wortverdreher, Verträgebrecher, Ehrgeizigen, Raffer, Diebe und Mörder, offen auftretend, oder mit heuchlerischem Getue unter allen möglichen Masken und selbst unter Anrufung Gottes und Betonung hoher Ideale sich verbündend, sind die „weißen Juden“, die in ihrem Egoismus und in ihrem reaktionären Treiben nur sich selbst und der Entwicklung der Menschheit schaden.

Marby=Runen=Bücherei Band 5/6
https://pictures.abebooks.com/GORSLEBEN/18136705667.jpg
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Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis (Fortsetzung)

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Fortsetzung von hier: https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29579
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…..Das Volk wird, die Zeit ist nicht ferne, wieder runen, sich wieder aufrassen, wieder gemeinsam runen, um die Wende aller Dinge und Verhältnisse zu besiegeln, wird wieder runen unter freiem Himmel, gemeinsam auf dem heiligen Boden seiner alten, aber dann wieder erneuerten
Thing = Plätze, den Orten der Aufrassung in den Runengärten der Rasse.

Zur Nachricht an Leserinnen und Leser ! (Seite 111)

Die Besprechung der Aufrassungs = und Runen = Uebungs = Plätze muß hier vorläufig abgebrochen werden. Es wäre sowieso unmöglich gewesen, die Beschreibung der Aufrassungs = Plätze und Runen = Uebungs = Plätze in einem Doppelband unterzubringen. In den nächsten Bänden der Marby = Runen = Bücherei sollen unter Beifügung aufschlußreicher Bilder und Belege weitere wichtige Aufschlüsse zu dem Gebiet Aufrassungs = und Runen = Uebungs = Plätze gegeben werden.

Das Herauskommen der weiteren Bände soll beschleunigt werden. Der Inhalt der weiteren Bände wird endlich Klarheit über manches bisher im Dunkel gehaltene Gebiet bringen. Die Leserinnen und Leser dieses hier vorliegenden Doppelbandes können deshalb mit Recht auf die demnächst erscheinenden weiteren Bände der Marby = Runen = Bücherei gespannt sein.

Der Verfasser.

Vorbemerkung

zur Einführung in die Marby = Runen = Sprache

Mit dem folgenden Kapitel des Buches wird die Erforschung und Erfassung der Sprache unter dem Gesichtspunkt: Sprechen ist ein dynamischer Akt, der Veränderungen mancherlei Art innerhalb und außerhalb des Körpers hervorrufen kann —- beginnen.

Ich muß von einem „Beginnen“ sprechen, weil, wie bekannt, die bis ins einzelne gehende Durcharbeitung der Sprache, unter besonderer Beachtung der Runensprache, des „Raunens“ der Runen“ nicht in einem Buche, viel weniger in einem Kapitel eines Buches getätigt werden kann.

Die Aufgabe der nun folgenden allgemeinen Betrachtung der Marby = Runen = Sprache kann nur den Zweck verfolgen, die Grundlagen der Dynamik der Sprache und des Sprechens kurz darstellen.
In weiteren Bänden der Marby = Runen = Bücherei soll dann ausführlich auf das ganze Gebiet eingegangen werden.

Der Verfasser.

Marby = Runen = Sprachlehre

Ueber den Dynamismus der Sprache

Die Welt ist eine dynamische Welt. Das Sein ist ein dynamisches. Alle Lebensvorgänge sind dynamische Prozesse, Umformungen, Wandlungen der einen Welt = Elektrizität, Polarisation, Aufspannung, Entspannung. —- Alles gründet sich auf das Wirken der Kräfte, deren Quelle das elektrische Meer des Alls ist.

Alle Erscheinungen und Aeußerungen gründen sich im Ursprung auf elektrische Werte und deren Spiel. Die Dynamik dieses Spiels ruft alle Vorgänge, alle Lebenserscheinungen hervor. Auch das Sprechen gewisser Laute muß demnach immer einen dynamischen Vorgang darstellen, eine Umformung von elektrischen Werten in Laute oder eine Umformung von Lauten in elektrische Werte und darüber hinaus in eine Umformung auch der sog. materiellen Substanz. Sprechen ist eine Ent = fal = tung von Kräften, die antreiben, verwandeln, aufbauen oder abbauen können. —-

Diese grundsätzliche Schlußfolgerung in Hinsicht auf das Wesen der Sprache und des Sprechens mußte ich ziehen, als ich mir über das Wesen der Welt als eine dynamische Welt klar geworden war. So einfach diese Schlußfolgerungen waren, so wenig mystisch sind sie. Wenn diese Grundsätze in der sog. wissenschaftlichen Welt neu sind, so ist das nicht meine Schuld.

Sind alle Vorgänge und Erscheinungen in der dynamischen Welt dynamischer Art, so trifft das auch auf die Sprache zu.

Sind die germanischen Runen die graphischen Bilder der Dynamik des Alls und des Seins, so ist die Runensprache eine dynamische Sprache, die in der Zeit der Runenkenntnisse bewußt angewendet wurde, um auf die Dynamik der Welt, des Seins und des Lebens Einfluß zu gewinnen.

Unsere Vorfahren, die die Runen = Gymnastik schufen auf Grund ihrer Kenntnisse der dynamischen Art der Welt und des Geschehens, müssen, so ist meine Schlußfolgerung, auch gewußt haben, wie sie die durch Körperstellung und Bewegung nachgeahmten Krafturbilder redend und von sich aus wirkend machen konnten und mußten. So wurden sie die Schaffer der Rasse und der Kultur aus sich selbst heraus. —-

Nüchtern, aber heroisch ist die dynamische Welt.

Hart ist der Kampf zwischen den Bezwingern der Welt und den Naturmächten.

Wer die Naturgesetze und die Gesetze des Seins erforscht, wer sich von ihrem Wirken nicht überraschen läßt, wer sie gewollt in Wirksamkeit setzt, der ist Gestalter und Schöpfer der dynamischen Welt und des Seins mit. Und wie alle Schöpfer mit dem Wort schaffen, so schafft auch der Runenübende mit dem Runenwort, indem er Runen raunt. —-

Die durch eine echte Sprache geschaffenen Lautbereiche sind wirksame Kraftbereiche, die irgend etwas bewerkstelligen, irgend etws schaffen. Die echte Sprache ist dynamisch, Kraft enthaltend, Kraft übermittelnd, Kraft umformend, Materie bildend oder beeinflussend.

In der Runensprache ist jedes Wort, ja jeder Selbstlaut und jeder Mitlaut, eine dynamische Größe. Der Wert des Wortes liegt in seinem dynamischen Wert. Nicht umsonst sind sich Wort und Wert klanglich ähnlich.

Der Mensch ist eine Welt im Kleinen. Alle Werte der Welt waren tätig beim Aufbau seines Geistes, seiner Seele, und seines Körpers.

Die Welt ist räumlich, durchzogen von Richtungen, erfüllt mit Strömungen und Schwingungen vielerlei Art und dort, wo sie in ihrer Materie gebunden erscheint, in vielerlei Art und Form begrenzt und beweglich. Alle diese Eigenarten und Zustände der Welt wirkten und wirken auf den Menschen ein.

Die Umlagerung und Einordung der mehr oder weniger festen Materie geht im Zusammenhang mit Lauterscheinungen vor sich. In der Anordnung der Schwingungen stehen diejenigen Wellenlängen, die wir als Laute wahrnehmen, an der Grenze, die zwischen der sog. unstofflichen und stofflichen Welt vorliegt. Jede irgendwie gestaltete Form gebundener oder fester Materie, reagiert auf diejenigen verhältnismäßig niedrigen Schwingungen, die wir als Klang oder Laut wahrnehmen. —- Mittler zwischen der ungebundenen und der gebundenen, sog. festen, Materie, ist der Laut.

Es ist auch in den Formen der sog. festen Körper und in der festen Materie ein Grundton, ein Körperlaut eingeschaffen, eingeformt, bei dessen Erklingen die Form und die Materie des Körpers mitschwingt, mitklingt, ja sich verändern oder auflösen kann. —- Ebenso wird ein zum Klingen oder zur Lauthervorbringung gebrachter Körper seine Form, seine Maße und seine Materie in den Raum hinaus fortpflanzen.

Diese Fortpflanzung, diese Einwirkung auf die Umwelt, ist nun keineswegs nur lautlicher Natur. Ein bestimmter Ton in der einen Oktave bringt alle ihm verwandten Töne in andere Oktaven zum Erklingen. So wirkt die Hervorrufung einer Lautschwingung auch in allen anderen Schwingungsbereichen, die wir als das Gebiet der Wärme, des Lichtes, der Elektrizität, der
X = Strahlen, der chemischen Strahlen usw. kennen, und zwar so, daß ein bestimmter Laut auch eine bestimmte Wärmeschwingung, Lichtschwingung, elektrische Erscheinung,
X = Strahlen = Erscheinung, chemische Erscheinung oder Veränderung usw. hervorruft.

Der Laut und der Ton, beide miteinander verwandt bis zur Einheit, schließen also alle Gebiete der dynamischen Welt auf. Das Körperliche, in Schwingung versetzt, bringt auch die unkörperliche Welt in Schwingung und Wallung (Wellung.)

Der menschliche Körper als Sprachorgan wirkt, durch Sprechen, Singen, Rufen, Schreien in Schwingungen versetzt, auf alle Schwingungs = und auf alle Verstofflichungsbereiche —- und dann auf bestimmte Formen ein, wenn diese Formungen vom Körper als Ganzes und oder von den Sprachorganen nachgeahmt (nachgeformt) werden. —- —- —-

Der Mensch als Mittelpunkt der Welt (116)

In Form einer Kugel, mit den Kräften ihrer Radien und ihrer Maße, wie mit den in ihr

vor = sich = gehen = den Be = weg = ungen, um = gibt uns die seiende Welt.

In dieser Welt sind wir der Mittelpunkt.

Ob wir das wissen oder nicht, ob wir es wollen oder nicht:

Wir sind unserer Welt Mittelpunkt, wurden aus den Kräften der uns umgebenden Welt gewirkt und wirken auf diese Welt.

Die verschiedenen Verdichtungszustände:

Die uns umgebende Welt ist in verschiedenen Verdichtungszuständen, und unser Körper auch.

Die Strömungen und Bewegungen:

Die uns umgebende Welt wird von verschiedenen Strömungen und Bewegungen durchzogen, und diese Bewegungen vollziehen sich in dem Ver = lauf verschiedener Richtungen. Diese Richtungen
sind vorher schon vorhanden, werden aber durch Bewegung auf ihr be = lebt. Die Richtungen
gehen entweder auf uns zu oder gehen von uns aus, oder sind Richtungen, die die auf uns be = zogenen Richtungen irgendwie schneiden.

Jede um uns vor sich gehende Be = weg = ung bewegt auch in uns etwas, und das Verhältnis der in uns hineinfließenden Außenspannung, die uns zur Innenspannung wird.

Die Oberflächenkräfte und die Innenwerte.

Die uns um = geben = den, also uns aus dem „Um“ etwas gebenden Gegen = Stände übermitteln uns die Oberflächenkräfte ihrer äußeren Form und eine Spiegelung (Reflexion) ihrer Farbe oder ihres Lichtes, und weiter ihren Innenwert (stoffliche Lagerung, Wärme, Erschütterung usw.) mit dem sie den Raum ein = nehmen, oder be = sitzen.

Auf einen Nenner gebracht, sind diese Gegen = Stände Zu = Stände des uns umgebenden Raumes, sind sie Räume besonderer Art, Formung und Aus = Wirkung und Bewegung innerhalb des uns umgebenden Raumes.

Zustand, Form, Auswirkung in der Ruhe, Richtung und Art der Bewegung und Auswirkung dieser Bewegung, alles dasjenige, das die kleineren oder größeren Räume innerhalb des einen großen Raumes um uns und in uns wirk = sam (Samen der Wirkung in sich tragend) werden läßt und zwar in Form gewisser Polaritäten, Strömungen und Spannungen, muß —- ebenfalls als Polarität, Strömung und Spanung —- in den Lauten der Sprache und in Bewegungen von uns wieder
hinaus = gesetzt, zum Ausdruck gebracht werden.

Eigengesetzlichkeit gleicher Formen.

In jeder Form liegt eine bestimmte Eigengesetzlichkeit, die für die Form gilt. Dabei spielt die Größe, in der die Form auftritt, zuerst keine Rolle.

Alle Kugeln, ob groß oder klein, ob aus dieser oder jener Materie, haben in sich dieselben Beziehungen und Verhältnisse und deshalb Auswirkungen zwischen Mittelpunkt, Radius (Halbmesser), Winkelwert, Durchmesser, Umfang, Oberfläche und Raumbesetzung oder Raumverdrängung. Gemäß dieser inneren Beziehungen und Verhältnisse wirkt jede Kugel, ob sie klein oder groß, in Kugelart in sich und auf ihre Umgebung.

Infolge der Gleichartigkeit ihrer inneren Verhältnisse zueinander und der gleichen in Erscheinung tretenden Gesetzlichkeit wirken nicht nur alle Kugeln in gleicher Art auf ihre Umgebung, sondern sind auch alle Kugeln in Bezug auf diese Innen = und Außenwirkung miteinander verwandt.

Das gleiche gilt für den Würfel (Kubus, Quader), wie für alle sich gleichenden Formen untereinander. —- Infolge der Innengesetzlichkeit der Form steht diese Form mit der gleichen Form, sie möge groß oder klein sein, wenn sie nur gleich geformt ist, in Beziehung.

Unsere Folgerung für die dynamische Sprache:

Wenn wir mit unserem Körper oder mit unseren Sprachwerkzeugen irgend eine Form, wie sie um uns herum auftritt, nachahmen, so wirken wir auf diese Form ein. —- —- —-

Das jeder Form aufliegende entsprechende elektrische Potential läßt sich durch die sprachliche Nachahmung der Form ebenfalls erzielen und darstellen.

Zustände der großen Welt und Vorgänge in ihr, können wir durch Formung und Gebrauch unserer Sprachwerkzeuge nachahmen und hervorrufen.

Unsere Sprachwerkzeuge

Soviel mehr die Form des harten Gaumens einem Ausschnitt aus der Oberfläche einer Kugel gleicht, so viel wirksamer ist das Sprechen. Der hohe Gaumen bei einem Neugeborenen festgestellt, gilt heute noch im Volke als Zeichen guten rassigen Erbgutes.

Ein hoher Gaumen bildet über der Zunge eine Halle, die geeignet ist zur Formung einer sehr klangreichen, klaren Aussprache.

Mit dem hohen Gaumen ist meistens ein großer Abstand der Zahnreihen, quer durch den Mund gemessen, verbunden. Die Zunge ist dabei meistens kürzer, muskulöser und zur verschiedenen unterschiedlichen Formung der Laute sehr geeignet.

Mit dem mehr tierischen, flachen Gaumen ist meistens die engere Zahnstellung und eine größere Länge der Mundhöhle und der Zunge verbunden. Die Aussprache wird dadurch mehr unklar, unscharf und zischend, Gaumen = und Schlundlaute betonend. —-

Soweit zu der Form des Gaumens.

Betrachten wir, oder befühlen wir den Gaumen, so stellen wir fest, daß der Gaumen in seinem vorderen Teil bis etwa in der Höhe des Weisheitszahnes dem Druck der untersuchenden Fingerspitze nicht nachgibt, eher hart ist. Der hintere Teil des Gaumens ist weich. Deshalb spricht man von einem harten Gaumen und einem weichen Gaumen.

An den weichen Gaumen schließt sich die Rachenhöhle, die Schlundhöhle an. Dieser Raum gilt ebenfalls noch als Sprechraum und zwar den Kehlkopf mit eingeschlossen.

Hinter oder unter dem Kehlkopf beginnt dann die Luftröhre mit ihren Verästlungen, die in der, die Sprechluft bereithaltende, Lunge münden.

Die äußerste, vorderste Grenze unserer Sprachwerkzeuge wird durch die Lippen dargestellt. Eine weiter nach innen herstellbare Grenze bilden die Zahnreihen und die inneren Wände der Zahnbetten.

Den allerdings in seiner Form sehr wechselnden Boden der Sprachhöhle bildet die Oberfläche der Zunge und bei gewissen Stellungen und Formen der Zunge das Zungenbett, in dem der vordere Teil der Zunge durch das Zungenbändchen gehalten wird.

Zum Sprechraum gehören außer der Nasenhöhle noch der Rachenraum, der Schlund bis zum Kehlkopf und der Kehlkopf.

Zu den Sprechorganen gehören dann noch im weiteren Sinne die Brusthöhle, der Magenraum, wie alle Hohlräume des Körpers , und zwar

a) als Räume mitschwingend bei gewissen Lauten,
b) in ihren Begrenzungshäuten mitschwingend bei gewissen Lauten.

Bei richtiger Durcharbeitung unseres Körpers mit den Sprachlauten wird dann mit der Zeit, und das ist maßgebend für die volle Auswirkung der Sprache, der ganze Körper Sprachorgan und zwar als der beim Sprechen mitformende und mitschwingende Spracherzeuger. —- —- —-

Die Erzeugung der Hall = Laute. (119)
……..

Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur




Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung
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Ihr habt Euch selber Euer Los geschaffen,
So gebt den Göttern nicht die Schuld daran !
Dummheit und Feigheit bieten selbst die Waffen,
Daß freche Niedertracht sie knechten kann.
(Solon, 630 v. Chr.)
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erlebt und trotz schaudervoller Mißführung mit tausendfältigen Opfern an Gut und Blut hehren Überlieferungen und heiligen Hoffnungen geopfert und jahrelang einer verbrecherischen Welt heldenhaft widerstanden hat, daß ein solches Volk aus Eigenem so unendlich tief, so schamlos tief nicht sinken kann, daß vielmehr ein fremdes Etwas über seine Seele und seinen Körper gekommen sein muß, das es in einen tödlichen Bann geschlagen hat . . .
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Meister, Wilhelm – Judas Schuldbuch – Eine Deutsche Abrechnung (4. Auflage 1919, 181 S., Scan, Fraktur)
https://de.scribd.com/doc/103210657/Meister-Wilhelm-Judas-Schuldbuch-Eine-Deutsche-Abrechnung-4-Auflage-1919-181-S-Scan-Fraktur

Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

Tierblut in Menschenadern

Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —

Die Entwicklung aller Lebewesen und Dinge setzt eine Ordnung voraus, denn, da die Entwicklungsstufe aller Lebewesen eine verschiedene ist, muß auch die Entwicklungsarbeit immer auf das nächste Teilziel, entsprechend der Entwicklungsstufe des einzelnen Wesens, auch des einzelnen Menschen, eingestellt sein.

Eine solche Ordnung, die mit der Entwicklungsarbeit dort und in der Weise einsetzt und sie fortführt, wo und wie sie notwendig ist, war einstmals vorhanden und zwar örtlich zuerst in denjenigen Gebieten des Nordens, die heute unter Schnee und Eis liegen. Von dort aus wurde sie nach dem Süden über alle Erdteile verbreitet, alle Menschen und Tiere erfassend und orden=tl=ich (also ordens=mäßig) entwickelt.

Es ist hier nicht Raum genug, um auf die verschiedenen Abschnitte in dem Vordringen der göttlichen Ordnung hinzuweisen. Sicher ist, daß alle alten, guten Religionen und Staatsverfassungen, die wir in allen Erdteilen finden, noch aus der Zeit stammen, in der die germanische Ordnung die ganze Erd=Menschheit zur Höherentwicklung führte. Aber diese
Religionen und Staatsverfassungen wurden mit der Zeit verändert, ja zum Teil das scharfe Gegenteil dessen, das sie vorher waren. Sie waren einst auf Entwicklung des Einzelnen, des Volkes und der Menschheit zugeschnitten, sie ordneten und sonderten und vereinten alle Kräfte im Menschen und in der Natur in Richtung auf das hohe Entwicklungsziel und erreichten, wovon alle guten Nachwirkungen in den einst von den nordischen Germanen kultivierten Menschheitsgebieten (Indien, China, Japan, Kleinasien, Persien, Afrika, Mexiko u.a. L.) heute noch zeugen, einstmals bestimmt das gesteckte Ziel — aber — wir sehen: der Zerfall der alten germanischen Ordnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens einsetzend und selbst die Mutterländer der Germanen überflutend und vergiftend, schreitet nun auch in Asien vor.

Fragen wir uns, wie das alles so kommen konnte, so finden wir drei Antworten:

1. Die Ursache lag in kosmischen Einflüssen.
2. Die Ursache lag in einer Ueberwältigung oder Schwächung der führenden germanischen Rasse
3. Die Ursache lag in den Menschen selbst — und eine weitere Antwort könnte lauten:
4. Die drei obenerwähnten Ursachen wirkten zusammen an dem Zerfall der Lichtzeit, der heiligen Ordnung und des Gottmenschentums.

Diese vier möglichen Ursachen und deren Auswirkungen wollen wir nun betrachten.

Kosmische Einflüsse . . .

„Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

weiter lesen bitte hier:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29211




 

„Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute !

Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch. Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern. Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt……

Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg

Aufschließung der Quellen des Lebens und der Rassigkeit
Aufrassungs – Anlagen— Richtungs- und Winkelkräfte — Einführung in die dynamische Runen-
Sprache — Aufrassende Runen-Übungen

Friedrich Bernhard Marby

Rassische Gymnastik als Aufrassungsweg
1.Buch

Weltanschaulich religiöse Grundlagen
Dynamisches Weltbild – Dynamische Entwicklung
Quellen des Lebens und der Rassigkeit
Heilige Richtungen – Winkelkräfte
Die rassische Landschaft – Thing=Plätze
Einführung in die Marby=Runen=Sprache
Weitere Aufrassungs= und Runen=Uebungen

Zur Marby=Runen=Bücherei

marby-friedrich-marby-runen-buecherei-band-1-und-2-1931-109-s-scan-fraktur

marby-friedrich-marby-runen-buecherei-band-3-und-4-1932-128-s-scan-fraktur

marby-friedrich-runen-buecherei-band-5-und-6-1935-162-s-scan-fraktur

marby-friedrich-runen-buecherei-band-7-und-8-1935-158-s-scan-fraktur

Schritt um Schritt, in gesunder Mitentwicklung kommt die Leserschaft der Marby=Runen=Bücherei nach wohlüberlegtem Plan in die Runenwelt hinein und erlernt das Ueben der Runen und die Anwendung der Runenkräfte.

Das Wissen um die Macht der Runen unserer Vorfahren verpflichtet unbedingt zur Aufschließung und Anwendung des Kräfteborns des germanischen Menschen und der germanischen Rasse durch die wiederentdeckte Rassische Gymnastik.

Was die Uebungen der Rassischen Gymnastik an Erfolgen zeitigen, beweisen die über 30 000 bei mir bis heute eingelaufenen Runenberichte der Uebenden. Die Runen=Übungen sind ein Segen geworden allen Runenden und allen, für die gerunt wurde, und sind nicht mehr wegzudenken aus der Entwicklung unserer Zeit, die das heranbrechende neue Runen=Zeitalter werden will und soll und wird.

Mit Runenheil !

Der Verfasser.
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Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

Tierblut in Menschenadern

Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —

Die Entwicklung aller Lebewesen und Dinge setzt eine Ordnung voraus, denn, da die Entwicklungsstufe aller Lebewesen eine verschiedene ist, muß auch die Entwicklungsarbeit immer auf das nächste Teilziel, entsprechend der Entwicklungsstufe des einzelnen Wesens, auch des einzelnen Menschen, eingestellt sein.

Eine solche Ordnung, die mit der Entwicklungsarbeit dort und in der Weise einsetzt und sie fortführt, wo und wie sie notwendig ist, war einstmals vorhanden und zwar örtlich zuerst in denjenigen Gebieten des Nordens, die heute unter Schnee und Eis liegen. Von dort aus wurde sie nach dem Süden über alle Erdteile verbreitet, alle Menschen und Tiere erfassend und orden=tl=ich (also ordens=mäßig) entwickelt.

Es ist hier nicht Raum genug, um auf die verschiedenen Abschnitte in dem Vordringen der göttlichen Ordnung hinzuweisen. Sicher ist, daß alle alten, guten Religionen und Staatsverfassungen, die wir in allen Erdteilen finden, noch aus der Zeit stammen, in der die germanische Ordnung die ganze Erd=Menschheit zur Höherentwicklung führte. Aber diese
Religionen und Staatsverfassungen wurden mit der Zeit verändert, ja zum Teil das scharfe Gegenteil dessen, das sie vorher waren. Sie waren einst auf Entwicklung des Einzelnen, des Volkes und der Menschheit zugeschnitten, sie ordneten und sonderten und vereinten alle Kräfte im Menschen und in der Natur in Richtung auf das hohe Entwicklungsziel und erreichten, wovon alle guten Nachwirkungen in den einst von den nordischen Germanen kultivierten Menschheitsgebieten (Indien, China, Japan, Kleinasien, Persien, Afrika, Mexiko u.a. L.) heute noch zeugen, einstmals bestimmt das gesteckte Ziel — aber — wir sehen: der Zerfall der alten germanischen Ordnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens einsetzend und selbst die Mutterländer der Germanen überflutend und vergiftend, schreitet nun auch in Asien vor.

Fragen wir uns, wie das alles so kommen konnte, so finden wir drei Antworten:

1. Die Ursache lag in kosmischen Einflüssen.
2. Die Ursache lag in einer Ueberwältigung oder Schwächung der führenden germanischen Rasse
3. Die Ursache lag in den Menschen selbst — und eine weitere Antwort könnte lauten:
4. Die drei obenerwähnten Ursachen wirkten zusammen an dem Zerfall der Lichtzeit, der heiligen Ordnung und des Gottmenschentums.

Diese vier möglichen Ursachen und deren Auswirkungen wollen wir nun betrachten.

Kosmische Einflüsse.

Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

Wir wissen, daß die Bahn der Erde um die Sonne nicht mit dem Erdgleicher (Aequator) zusammenfällt. In der Ebene der Erdbahn (Ekliptik) bewegen sich scheinbar alle Planeten und auch die Sonne um die Erde. Die Erddrehung aber bewirkt, von der Erde ausgesehen, wiederum ein vielfältiges Wirken der Bestrahlung der Erde durch die in der Ekliptik laufenden Himmelskörper. —- Da die Ekliptik nicht mit dem Erdäquator zusammenfällt, kreuzen sich beide an zwei Punkten.

Den einen Punkt nennen wir den Frühlingspunkt, weil hier die Sonne im Frühlingsanfang steht
(0 o Widder). Den anderen Punkt nennen wir den Herbstpunkt, weil hier die Sonne beim Herbstanfang steht (0 o Waage).

Diese beiden Kreuzungspunkte der Planetenbahn und des Erdäquators bleiben aber nicht immer auf der selben Stelle, sondern sie wandern, und zwar wandern diese Kreuzungspunkte (Frühlings= und Herbstpunkt) auf dem Erdäquator (und damit auch im Tyrkreis) rückwärts (also von Widder zu Fische, von Fische zu Wassermann usw.).

Nun müssen wir bedenken, daß mindestens die gemäßigten Zonen und Teile der kalten Zonen, also diejenigen Gebiete, die von den Menschen am stärksten bewohnt sind, ihren Frühlings=, Sommer=, Herbst= und Winterimpuls aus dem Stand der Sonne empfangen. Geht die Sonne nordwärts über den Aequator, so beginnt damit der Frühling für die nördliche Erdhälfte geht aber die Sonne südwärts über den Gleicher ( Aequator), so setzt der Herbstimpuls ein.

Da aber diese Hinübergehen der Sonne über den Erdäquator nach und nach immer in einer anderen Himmelsgegend vor sich geht, senden auch nach und nach ganz andere Himmelsgebiete, u. a.auch ganz andere Fixsterne während des Frühlings ihre Wellen auf die Erde hinab und verändern damit den Frühlingsimpuls der Erde. Dasselbe aber ist auch während des Sommers, des Herbstes und des Winters der Fall. Aber Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind Lebensperioden der Erde und der Menschheit. Geburt, Reife, Ernte und Zeugung lösen sich hier ab, werden aber, nach und nach, in ihrer Art, Stärke und Wirkung so durch das Hineinstrahlen anderer Himmelsteile verändert. —-

So entstehen die, auch für die Menschheit und Entwicklung günstigen und ungünstigen Weltzeiten. —- Nach rund 25 900 Erdjahren sind nun Frühlingspunkt und Herbstpunkt wieder auf demselben Aequator=Ort. Daraus ergibt sich, daß diejenige kosmische Strahlung, die die Erde heute im Frühling am Tage empfängt, dieselbe Strahlung ist, die die Erde vor 12 960 Jahren als kosmische Strahlung während der Nacht erhielt. Derselbe Himmel, der heute zusammen mit der Sonne auf das Blühen und Geschehen im Frühling wirkt, bestimmte vor 12 960 Jahren die Ernte und das Geschehen im Herbste.

Der Himmel vor rund 12 800 Jahren hat also genau das Gegenteil von dem gewollt (der Erde zu=ge=wellt), was er heute einleitet. Die Probleme, die heute auftauchen, sind wohl dieselben wie vor 12 960 Jahren, denn der Frühlingspunkt von heute deckt den Herbstpunkt von einst, aber die Stellung, die der Erdenmensch zu diesen Problemen nimmt, ist eine andere und im Gegensatz zu derjenigen Stellungnahme und Auffassung, zu der der Erdenmensch vor rund 12 800 Jahren veranlaßt wurde.

Wir sehen daraus, wie weise alles eingerichtet ist, damit alle Probleme, alle Lebensfragen, alle Gebiete des geistigen, seelischen und körperlichen Lebens von der Menschheit nach und nach behandelt und von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden müssen, aber wir begreifen auch, daß selbst die Entwicklungsidee, wenn auch immer vorhanden, zeitweilig in den Hintergrund verschwinden, zeitweilig in den Vordergrund treten muß oder anders, verschieden, aufgefaßt werden kann.

Wir haben damit eine gewisse Periodizität, die kosmisch auf den Entwicklungsgedanken einwirkt, festgestellt und nahe liegt zu untersuchen, ob nicht durch eine kosmische Einwirkung eine Notzeit, eine Schwächung der führenden germanischen Rasse verursacht sein kann, so daß aus dem Entwicklungssystem gerade die Spitze der höchstentwickelten Menschen, der eigentlichen Träger des Entwicklungsgedankens, herausbrechen konnte.

Der Frühlingspunkt befindet sich heute in etwa 0 Grad Fische. Vor 25 920 Erdjahren war er an demselben Platz (wenn in der Schnelligkeit des Vorrückens des Frühlingspunktes keine Aenderung eintrat). Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:

Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )
Frühlingspunkt in Widder ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
Frühlingspunkt in Stier ab 4320 bis 6480 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
Frühlingspunkt in Zwillinge ab 6480 bis 8640 Jahre zurück ( Zwilling=Zeitalter )
Frühlingspunkt in Krebs ab 8640 bis 10 800 Jahre zurück ( Krebs=Zeitalter )
Frühlingspunkt in Löwe ab 10 800 bis 12 960 Jahre zurück ( Löwe=Zeitalter )
Frühlingspunkt in in Jungfrau ab 12 960 bis 15 120 Jahre zurück ( Jungfrau=Zeitalter ) usw.

Damit hätten wir eine Aufstellung der verschiedenen Zeitalter. Sie wären ohne Bedeutung. wenn sie nicht das an sich hätten, daß, wie wir gesehen, die Einstrahlung einzelner Himmelsbezirke in ihnen bevorzugt wären.

Tierblut in Menschenadern.

Die obigen kosmischen Einstrahlungsperioden können irdische Katastrophen, Einsturz von Himmelskörpern auf die Erde, Temperaturstürze und nachfolgende Eiszeiten usw. bewirken, und eine solche große Erdkatastrophe veränderte nach alten Nachrichten, die wir haben, vor rund 10 000 bis 12 000 Jahren das Gesicht der Erde ganz bedeutend. Vor allen Dingen wurden die Gebiete der reinsten Einstrahlungen, die Gebiete um den Nordpol, der Zentralsitz der germanischen Rasse, hart getroffen und damit nicht nur die Strahlfähigkeit der Erde stark beeinträchtigt, sondern auch die germanische Rasse zum Abwandern in Gebiete gezwungen, die mit Menschen niederer Rasse besetzt waren. Damit kamen aber weniger entwickelte Menschen der germanischen Rasse auch mit anderen Rassen zusammen. Das war bisher vermieden. Dieser Durchbruch der alten Ordnung wirkte sich dann dahin aus, daß germanische, im Verhältnis zu den anderen Rassen hochentwickeltes Blut, in Bastardzeugung sich mit dem Blut minderer Rassen mischte.

Von dieser Zeit ab datiert das Elend der Menschheit. —-

Wir müssen bedenken, daß die dunklen Rassen damals noch in einem sehr tierhaften Zustand waren. Als nun „die Götter (Gothen) sich mit den Töchtern der Menschen mischten“, kam es wie ein blinder Rausch über die Menschheit. Die gesunde Entwicklungslinie für die minderen Rassen brach jäh ab und die Germanen fielen in die Tierheit, je mehr sie sich mit den minderen Rassen abgaben. Reife, Geistigkeit und Intelligenz, Gottesnähe im Empfinden, Gotteswissen im Geist und im Erbgut des Blutes, weltenüberbrückendes Können und schärfste Selbstkritik mischten sich mit dumpfer abergläubiger geistiger Unreife und Triebhaftigkeit, mit der Unmöglichkeit, Göttliches empfindungsgemäß zu erfassen, mischten sich mit Furcht, Angst, Unterwürfigkeit und Minderwertigkeitsgefühl, mischten sich mit einem Bluterbgut, in dem noch die Erlebnisse der tierischen Zeit nachklangen, mischten sich mit mangelnder Schaffensfreude und mangelndem Können wie mit ungesunder oder fehlender Selbstkritik. —-

Die Weltgeschichte der vergangenen 12 000 Jahre, soweit sie offen vor uns liegt und soweit sie sich in das graue Dunkel desjenigen zurückhält, das unsere Geschichtsschreiber nicht wissen können, nicht wissen wollen oder offiziell nicht wissen dürfen, ist weiter nichts als ein Beweis für die einzelnen Stadien der Selbstzerfleischung der Menschheit und des Menschen in sich.

Und weiter lagen nun für die unentwickelten, niederen Rassenmenschen folgende Gedankengänge nahe: Warum sollten, wenn die Götter (Gothen) mit den Menschen Kinder zeugten, die minderen Rassen sich nicht den Tieren beigesellen dürfen? Was die Götter tun durften, das durften doch sie, die minderen Rassen, auch tun: aus „Religion“ dann —- sogar hinabsteigen zu den Tieren ? —-

So entstand die Sodomie, so wurde die Sodomiterei sogar „Religion“ im Süden, in ganz Kleinasien (Palästina) und Nord=Afrika, ja in allen Ländern des Mittelmeeres und hart war der Kampf, den die
( später als „Griechen“ bezeichneten) nach Griechenland vordringenden Friesen gegen die Mensch=Tier=Bastarde zu kämpfen hatten, der Kampf gegen eine „Religion“, die sogar diese Produkte schändlicher Zeugung zu „Götter“ erhob. —-

Wurde man in Griechenland schon früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsergebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

Wenn nun auch das schändliche Uebel der Sodomie nur noch in der Türkei, in Palästina und Afrika offiziell als im Schwunge bekannt ist, so ist sicher, daß sie in der tiefsten Verfallzeit der Menschheit, mindestens im Süden nicht nur eine große Rolle spielte, sondern daß sie auch noch nachwirkt, da anzunehmen ist, daß seine ganze Anzahl dieser gezeugten Halbtier=Halbmenschen sich fortzupflanzen im Stande waren. Wir können mit Sicherheit annehmen, daß sich unter den später nach dem Norden der Erde vorrückenden Menschen immer solche befunden haben und noch befinden, die aus dieser schändlichen Un=Zucht mit Tieren abstammen und auch noch, oder mindestens zeitweilig, das Tier in sich tragen.

Dieses Tierische, nicht immer sichtbar, aber durch intellektuelle Schulung zur bewußten Bestialität entwickelt, wird von diesen so belasteten Menschen meistens sehr gut verborgen. Ihre Eigene Ohn=Wertigkeit empfindend, beneiden sie die anderen Menschen, denen das reine Empfinden, das gute Denken, die gute Tat, so leicht, so selbstverständlich wie angezeugt und angeboren sind. Die Tiermenschen wissen, daß in dem Bewußtsein des reinen Empfinden, des guten Wollens und der guten Tat ein Born seelischer Kräfteaufspannung liegt, den sie niemals haben können.

Die Tiermenschen wissen, daß sie in einer Welt und einer Zeit, die die Sodomie bekämpft und wieder zum Entwicklungsgedanken zurückkehren will, selbst auch gezwungen sind, an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln, soweit das überhaupt möglich ist. Darum rissen die Tiermenschen in alten und auch in den neuen religiösen Bewegungen zu Beginn unserer Zeitrechnung die Führung an sich, um dem Entwicklungszwang zu entgehen. Es galt, den noch nicht von Tierblut vergifteten Menschen und Völkern das gute Gewissen ihres reinen Empfindens, Wollens und Könnens zu nehmen, um ihre Kraft zu brechen. Das besorgten verschiedene Institutionen denn auch bis zu heutigen Tage gründlich, indem sie die „Erbsünde“ und „Sünder=Komplex und eine seelische Abhängigkeit Menschen mit seinem Empfinden und den Völkern reinen Blutes aufzwangen.

„Erlösung“ den Tierblütigen —- Vergiftung den Germanen ( Seite 14 )

An dem Strang dieser Institution ziehen auch bewußt viele Menschen, die aus dem Süden stammen, aber weniger Tierblut in ihren Adern haben und sich nach Erlösung von diesem Tierblut sehnen. Eine Institutionen, die es diesen Menschen möglich machte, nach dem reinblütigen germanischen Norden vorzudringen, um durch Heirat und Zeugung mit reinblütigen Germanen und Germaninnen sich von dem Tierblut zu erlösen, war natürlich eine diesen Menschen sehr wertvolle Einrichtung und ist es heute noch. Wer in ein Gespräch über Religion und Kirchen mit einem dieser Menschen kommt, wird immer finden, daß hier gefühlsmäßig oder bewußt, um der Erlösung von dem Tierblut willen, solchen Kirchen sehr freundliche, ja sogar den Priester vergötternde Menschen mit ihm streiten.

Sowie aber die Kernfrage, die Rassenfrage, berührt wird, fehlt alles Verständnis ( oder es wird geleugnet) , aber nie der Haß. Das gilt auch für diejenigen, die, obwohl aus germanischem Blut, doch einstmals in ihren Vorfahren durch Tierblut vergiftet wurden. Viel mehr gilt das für die wissenden Juden, die deshalb auch in Zeiten, in denen die Rassenfragen auftauchen, sich schützend vor verschiedenen Kirchen stellen, sie nach jeder Richtung unterstützen, sie durchsetzen (in dem kaiserlichen Rußland wurde jedes erstgeborene männliche Judenkind zur Taufe gebracht und später christlicher Pfarrer !) und ihres Zieles bewußt auch selbst sich taufen lassen.

Religionen der Erlösung sind also für gewisse Tiermenschen oder von tierischem Samen irgendwie vergifteten, aus dem Süden stammenden oder mit südlichem Blut in Berührung gekommenen Menschen angenehm, mindestens eine Hoffnung zur Erlösung. Wenn wir das wissen, können wir manches, auch den Fanatismus und den zähen, glühenden, keine List und kein Mittel scheuenden Kampf gewisser Orden für die ihrige, die „erlösende“ Kirche verstehen.

Der Kampf gegen die nordische Rasse war ja immer der „religiöse“ Kampf südlicher Orden und Gesellschaften. Dieser scheinreligiöse Kampf der Tiermenschen, die überhaupt keine Entwicklung wollen, und der Tiermenschen oder in ihrer Blut=Wurzel vergifteten Menschen, die eine Erlösung durch Dienstbarmachung des reinen germanischen Blutes für ihre Zwecke wollen, ist der Kampf der letzten Jahrtausende gegen die Germanen !

Und dieser Kampf wird hartnäckig und mit allen Mitteln geführt, wie wir erkennen und wissen, wenn wir Geschichte recht zu lesen verstehen und auch sonst die Augen offen haben. In diesem Kampf haben es immer die Tiermenschen verstanden und in den letzten 900 —- 1000 Jahren auch immer erreicht, daß die ihrigen an die maßgebenden Stellen in den Staaten kamen. Als „Entwicklung“, „Kultur“, „Religion“ und „Humanität“ wurde so immer dasjenige durchgesetzt, das dem niederen Tiermenschen, mit dem der höhere Tiermensch sich noch immer verbunden fühlt, nicht schadet, ihm also nutzte und —- die reinblütigen germanischen Völker willig machte und noch macht, um den Boden abzugeben, auf den auf diese hinterlistige „fromme“ Weise sich zu einer dabei sehr fraglichen Erlösung drängenden Tiermenschen ihr Tierblut abladen.

Ob damit und dabei die germanische Rasse zugrunde geht, das ist Tiermenschen einerlei.

Wir sehen: Unsere Zeit ist Un=Ordnung, Kampf im Finstern, Uebertölpelung der Guten und Reinen, Verdummung der Entwicklungsfähigen, „Erlösung“ durch Vergewaltigung derjenigen, deren Blut man zur Erlösung gebraucht, deren Tod oder Verderb von den auf Erlösung Hoffenden einfach aus „Religion“ verlangt wird. —-

Eine Entwicklung der Germanen, eine Entwicklung auch der anderen Rassen unter dieser Unordnung gibt es natürlich nicht.

Heute, da die südliche Lehre sich, unterstützt durch gewisse „Wirtschaftsmethoden“, erst richtig auch in den fernsten Wohngebieten der Germanen auf deren Blutsverfassung auswirkt, kommt der Verfall, das Chaos für die ganze Erde und der Tag, an dem die Menschheit in größter Not offen sich fragen muß: Wollen wir wieder die alte, auf Rassenblutentwicklung (nicht auf Rassenblut=Diebstahl ) gerichtete Ordnung einführen oder wollen wir untergehen?

Das diese Ordnung niemals von den Tiermenschen eingeführt werden wird, daß alle Kirchen gegen diese Ordnung ankämpfen werden und wenn sie doch kommen wird, sich an die Führung drängen werden, um sie zu unterhöhlen und wieder zu fälschen, daß also nur eine ganz neue, reinblütige, bewußt germanische Gemeinschaft, die auch eine neue, wirklichkeitslebende Religion schaffen muß, diese Ordnung leiten, wirken und durchhalten kann —-, das ist so klar und selbstverständlich wahr, wie der helle Sonnentag.

Wenn wir die heutige Lage betrachten, so erkennen wir, daß die Tiermenschen wissen, daß das Blatt sich nun wendet. Ihre Organisationen in Kirchen und Staaten sind daher außerordentlich rührig, um die Entwicklung zur wahren Ordnung ein einzudämmen und abzuwürgen. Mit allen Mitteln wird versucht, alle Kirchen und Völker zu einigen, um die germanische Menschheit zu fesseln.

Dieses Ziel der „religiösen“ Alleinherrschaft, die unter der Flagge der „konfessionellen Einigung“ heute in allen Ländern Ziel der „Katholischen Aktion“ ist und das Ziel des „Pan=Europa“, das ebenso auffällig von den Tiermenschen nun gepredigt wird, sind umfassende Ziele, die einem weiteren Kreis südlicher Tiermenschen auf Kosten germanischen Blutes die Erlösung sichern sollen von ihrem Tierblut, und ein weiterer Vorstoß gegen den göttlichen Entwicklungsgedanken, ein Vorstoß gegen eine natürliche, wissenschaftlich begründete Neuordnung der Menschheit, die nicht den Diebstahl und den Mord reinen rassigen Blutes zulassen kann, sondern von dem Einzelnen verlangt, daß er in langsamer, gesunder Blutaufzucht sich rassisch entwickelt aus eigener Arbeit an sich selbst innerhalb einer rassischen Ordnung in allen Ländern der Erde.

Wie wir jeden Rassendünkel ablehnen, weil er Vorrechtsdünkel und entwicklungsfeindliche Triebe schafft, werden wir in Zukunft die Menschen, Stände, Kreise, Sekten, Kirchen, Logen, Bünde, Parteien und Regierungen daran erkennen, wie sie nicht nur zu Rassenfragen reden, sondern auch handeln. – – – –

Wer den Wert der Rasse, wer als Ziel die Rassenaufzucht bejaht, will damit auch eine Neuordnung der Menschheit, eine Neuordnung, die zur Höherentwicklung führt. Und alle, die so eingestellt sind und alle, die ihre ganze Kraft für eine solche Neuordnung, für eine solche wiedereinzuleitende Entwicklung einsetzten, sind in Wahrheit religiös ! —-

Einen Merkstein habe ich am Wege aufgestellt. Einige werden sich daran stoßen. Viele werden dagegen anstürmen. —- Er wird nicht weichen. —- Aber die klaren, lichtvollen, wahrhaft das Gute wollenden, wirklich religiösen Menschen werden auf diesen Stein steigen und das Land der Menschheitszukunft sehen, das wir erkämpfen werden. —-

Das „weiße Judentum“ (Seite 17)
……..

Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)

Der vom Norden kommende Führer der Germanen wird diese, die Menschheit knechteten, Mächte vernichten und ausrotten, als wäre sie nie gewesen.

Mit ihm wird eine Geistesmacht marschieren, das dynamische Weltbild der Germanen von einst, wieder erweckt von dem niemals rasteten Geist der Entwicklung und erneuert und wiedergefunden von den Priestern germanischen Blutes in aller Welt, von den Männern mit Kopfdenken und den Männern mit Herzdenken und Intuition, den Männern der Wissenschaft, und den Männern aus den Volke.

weiter lesen bitte hier:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29211

 




Gott ist

in deines Stahles blanker Klinge,
in dieser Bäume Jahresringe,

im Quell, der aus der Tiefe bricht,
am Himmel in der Sterne Licht,

in deiner Hand, die du dem Bruder streckst,
in jedem Wort, mit dem du Freude weckst,

in deinem Blick, der aus dem Staub erhebt,
in jedem Herzschlag, der dein Volk umbebt,

im Blute, das in deinen Adern kreist,
im Willen, der dich hoch zum Siege reißt.

In jeder Tat, die uns aus tiefer Not
hinauf zur Sonne führt – ist Gott!

Im Glauben der Ahnen / Arthur Adler / 1938
https://de.scribd.com/document/229088672/Im-Glauben-der-Ahnen-Arthur-Adler-1938

https://html1-f.scribdassets.com/4hw202fj403ss8k1/images/7-070a494aa4.jpg

Was ist deutsch? Diese Frage ist seit der Errettung des deutschen Vaterlandes im Jahre 1933 für Millionen von Volksgenossen der Gegenstand heißen Bemühens in Denken, Fühlen und Wollen.

https://html1-f.scribdassets.com/9h9s9xbu683sdgz8/images/3-1187b15732.jpg
https://html1-f.scribdassets.com/9h9s9xbu683sdgz8/images/9-1ba57a6c4a.jpg

Folklore dagegen bedeutet the lore of the people, also das eigene Wissen des Volkes selbst im Sinne volkstümlicher Überlieferung; es betrifft mithin nur den Gegenstand der Volkskunde, nicht aber diese selbst.

Welche Forschungsaufgaben man in Deutschland der Volkskunde zuschrieb, das zeigt Herder, wenn er im Volksgeist den Schöpfer des Volksliedes verehrt,

das zeigen Arndt und Jahn, wenn sie für den heiligen Volksgeist entflammt werden, und die Romantiker, wenn sie den kostbaren Gütern echten deutschen Volkstums nachgehen.

Es handelt sich also um zwei Dinge, einerseits das Volksgut, anderseits den Träger dieses Volksgutes, nämlich den Volksgeist oder das Volk selbst.

Zusammenfassen können wir den Inhalt der Volkskunde folgendermaßen: das vielgestaltige Geistesleben des Volkes und die Fülle seiner sachlichen Ausdruckskultur, beides getragen und verbunden durch die volkhafte Gesamtgeistigkeit, begründet durch rassenmäßige und stammeskundliche Grundlagen einerseits, durch urgeschichtliche und geschichtliche Geschehnisse anderseits; überall kommt es an auf das Typische, das Allgemeingültige, getragen von der Bluts= und Lebensgemeinschaft, wie sie mir schon seit Jahrzehnten im Volkstum ausschlaggebend erscheint…….

Handbuch der Deutschen Volkskunde / Band 1 / Dr. Wilhelm Pessler / 1938
https://de.scribd.com/doc/224716192/Handbuch-der-Deutschen-Volkskunde-Band-1-Dr-Wilhelm-Pessler-1938

Handbuch der Deutschen Volkskunde / Band 2 / Dr. Wilhelm Pessler / 1938
https://de.scribd.com/doc/224718338/Handbuch-der-Deutschen-Volkskunde-Band-2-Dr-Wilhelm-Pessler-1938

Handbuch der Deutschen Volkskunde / Band 3 / Dr. Wilhelm Pessler / 1938
https://de.scribd.com/doc/225401910/Handbuch-der-Deutschen-Volkskunde-Band-3-Dr-Wilhelm-Pessler-1938

Frank Rennicke – Das Mädel mit der Fahne – Hamburg 1945 Das Mädle vom Reich




Die große Frage

Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dieses Buch geschrieben, von dem hiermit der zweite Teil vorgelegt wird.

Wilhelm Kammeier

Der zweite große Angriff

Neue Beweise zur Zerstörung und Verfälschung der deutschen und europäischen Geschichte oder Die erste große Umerziehungsaktion nach der gewaltsamen Christianisierung des deutschen Volkes und der mit ihm verwandten Völker

Band II des Gesamtwerkes von Wilhelm Kammeier über die Fälschung der Geschichte

INHALT

Teil 1: Neue Beweise für die Fälschung der deutschen Geschichte

Einleitung
Die Gefahr der gefälschten Geschichte
1. Die historischen Quellenrätsel
2. Beweis durch Erfahrung – Beweis durch Autorität
3. Blühender Blödsinn in »echten« Urkunden
4. Höhepunkte des chronologischen Wirrwarrs
5. Das Rätsel der Itinerare mittelalterlicher Könige
6. Die fliegende Reichskanzlei
7. Waren die mittelalterlichen Kaiser, Königeund Fürsten »wilde Jäger« und Nomaden?
8. Warum hat man den Königen ein ewiges Wanderleben andichten müssen?

Teil 2: Die historischen Welträtsel, Antworten an meine Kritiker

Vorbemerkung
1. Fachmann, hilf!
2. Entgegnung auf den Artikel des Herrn Prof. Heimpel,Leipzig, in Folge 4/36 des
Offenen Visiers
3. Die historischen Welträtsel

Teil 3: Rätsel Rom im Mittelalter

Einleitung: Der Humanismus als Kulisse der Fälschungsaktion
1. Das religionspsychologische Rätsel des babylonischen Exils der Kirche
2. Das Rätsel der Stadt Rom im Mittelalter
3. Die historische Quintessenz des Rom-Rätsels
4. Das Rätsel der mittelalterlichen Ketzer
5. Das kritische Zentralproblem der Ketzergeschichte
6. Das sogenannte Schisma der Kirche als die Ursache der Fälschungsaktion

Teil 4: Dogmenchristentum und Geschichtsfälschung

Einleitung: Vor allem: die Methode
1. Die Lüge von der Entstehung des großen Schismas der Kirche
2. Das Problem der Existenz mittelalterlicher Regionalkirchen
3. Partikulares Dogma und dogmenfreies Christentum
4. Idee und Verwirklichung des universalen Dogmas
5. Die Schaffung der französischen Nationalkirche
6. Die Ursache der deutschen Zwietracht im Spätmittelalter
7. Das französische Nationaldogma als übervölkische Macht

Teil 5: Die Gründung der römischen Universalkirche

Einleitung: Die Notwendigkeit geschichtskritischer Logik
1. Die religiös-politischen Hauptprobleme des 14. Jahrhundert
2. Ludwig der Bayer und das Problem der »Weltlichkeit«des Priestertums
3. Erster Versuch der Schaffung eines deutsch-italienischen Gegenpapsttums
4. Der Gegenstoß des französischen Nationalpapsttums
5. Gewaltiges Erstarken des »weltlichen« Priestertums unter dem Pfaffenkönig
6. Auf dem Weg zum zweiten deutsch-italienischen Sonderpapsttum
7. Vom angeblichen »Schisma« bis zur Gründung der römischen Universalkirche Anmerkungen, Schrifttum, Abkürzungen
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Auszug:

TEIL 2 Die historischen Welträtsel

Antworten an meine Kritiker

VORBEMERKUNG

Es war meine Absicht, nach Herausgabe der Fälschungen der deutschen Geschichte
und der Neuen Beweise für die Fälschung der deutschen Geschichte (beide im Verlag Adolf Klein, Leipzig) meine Arbeit an der Beweisführung, daß die Geschichte des abendländischen Mittelalters infolge einer von Rom aus geleiteten Aktionvon Grund auf umgefälscht wurde, geradlinig fortzusetzen. Auf Kritiken wollte ich nur dann eingehen und antworten, wenn ein Kritiker mit triftigen, sachlichen Gegenbeweisen hervortreten würde, wenn seine Ausführungen also im Wesen etwas anderes seien als der bloße Ausdruck einer Mißbilligung. Kritik ist der direkte Gegenangriff auf bestimmte, vom „Gegner“ ausgebaute Stellungen; Mißbilligung ist Nörgeln über den unbequemen Gegner. Gut zu mißbilligen versteht zum Beispiel Armin Tille (in Rasse, 1936, S. 72, 73).

Er sieht in mir, der ich um die geschichtliche Wahrheit ringe, einen falschen Propheten, vor dem er warnen muß! Wie mögen wohl seine wahren Propheten beschaffen sein?
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Sollte es wirklich einmal dahin kommen, daß auch der Deutsche, der wahrhaftigste Mensch auf dieser Welt, keine Wahrheit mehr annehmen wollte oder nicht mehr ertragen könnte?

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Wo soll denn die gehetzte Wahrheit noch Zuflucht finden, wenn nicht unter den Deutschen?
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Vorher war bereits in Volk im Werden (1935, S. 433 ff.) eine Besprechung von Günther Franz erschienen. Sie war nur insofern bemerkenswert, als ich an ihr demonstrieren konnte ( Neue Beweise, S. 16, 17), wie eine Kritik meiner These nicht sein sollte. Franz schießt nämlich seinen Pfeil dahin ab, wo ich noch gar nicht stehe. Franz widerlegt mich nicht, sondern wirft mir nur allerlei vor, was ich angeblich vergessen hätte. Ich habe ihm geantwortet, daß das „Vergessene“ zu gegebener Zeit schon zur Sprache kommen würde; inzwischen könne er ja die von mir bis jetzt gelieferten Beweise widerlegen.Prof. Heimpel hat dann in der Folge 4/36 des Offenen Visiers den ersten Versuch unternommen, einzelne meiner Thesen durchsachliche Gegengründe womöglich zu erschüttern. Wie nicht anders zu erwarten stand, ist der Versuch mißglückt. Erschüttert hat mich nur, daß sich Heimpel zur Verstärkung seiner Stellung genötigt gesehen hat, ausgerechnet auf die „vernichtende Besprechung“
von Franz empfehlend hinzuweisen. Welche Anschauung muß doch Heimpel von einer „vernichtenden Kritik“ haben, wenn ihm diese unschuldige Besprechung bereits als eine solche erscheint, sagte ich mir kopfschüttelnd. Ich hätte nun auch wohl auf den gescheiterten Widerlegungsversuch Heimpels nicht so schnell geantwortet, wäre nicht von verschiedenen Seiten der Wunsch geäußert worden, meine Meinung über das von Heimpel Vorgebrachte zu hören. Ein Fachwissenschaftler hatte sich zur Sache geäußert, eine Autorität hatte gesprochen und verurteilt! Man weiß ja, welchen Eindruck die Rede eines Fachmanns hinterlassen kann. Ich durfte nicht längerschweigen und nahm daher in der Zeitschrift Die völkische Schule
das Wort zu einer Entgegnung auf den Artikel Heimpels. Des Raumes wegen konnte meine Antwort nur kurz ausfallen; vieles, was ich noch hätte vorbringen sollen, mußte an jener Stelle verschwiegen werden. Für die Leser meiner Schriften ist es jedoch wichtig, mehr über den Charakter und die Stichfestigkeit der gegnerischen Kritikversuche zu erfahren, und daher habe ich mich zu den folgenden, ausführlichen Darlegungen entschlossen.
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Kammeier, Wilhelm – Der Zweite Große Angriff
https://de.scribd.com/doc/46948068/Kammeier-Wilhelm-Der-Zweite-Gro%C3%9Fe-Angriff

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Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
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…….Diese Aufrassungs= und Runen=Uebungs=Anlagen waren einstmals das wichtigste, heiligste Allgemeinbesitztum. Dieses Besitztum ließ sich, als die Christen ins Land kamen, nicht so leicht stehlen, als das andere Volksland. In einigen Fällen trat die christliche Kirche als Besitzerin an die Stelle der alten Volkskirche. Die in den Aufrassungsanlagen tätigen Lehrer wurden Mönche der christlichen Kirche, lebten in Ruhe weiter, einige hofften , daß es wieder anders würde, andere wollten ihre „Existenz“ sichern. Aber es war alles da. Obstgärten und Blumengärten, „Kloster“=Gebäude, Vorratskeller usw. Da war es sehr leicht, einer späteren, nichts mehr wissenden Zeit zu erzählen : „die ,christlichen‘ Mönche hätten Deutschland kultiviert.“
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Die große Frage

Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dieses Buch geschrieben, von dem hiermit der dritte Teil vorgelegt wird.

Wilhelm Kammeier

DIE FÄLSCHUNG DER GESCHICHTE DES URCHRISTENTUMS

Inhaltsverzeichnis

Teil 1: Die handschriftliche Überlieferung des Neuen Testaments

Einführung: Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben
1. Kapitel: Das Problem der Zeit in der Entstehungsgeschichte des Christentums
2. Kapitel: Sensation um einen gefälschten Papyrus
3. Kapitel: Zwei Kardinalirrtümer der papyrologischen Wissenschaft .
4. Kapitel: Vorsicht! Künstliche Tatsachen und künstliche Probleme
5. Kapitel: Ein papyrologisches Dilemma und seine Folgen
6. Kapitel: Geheimnisse um die antiken Pergamentkodizes
7. Kapitel: Fünf ehrwürdige Majuskel-Greise
8. Kapitel: Bravourstücke des Zufalles
9. Kapitel: Das Rätsel der neutestamentlichen Textvarianten
10. Kapitel: Angst vor Eindeutigkeit des biblischen Textes
11. Kapitel: Der einheitliche Ursprung der Textfamilien
12. Kapitel: Der Mischtext der neuentdeckten Papyri

Teil 2: Das mündliche Evangelium

Einführung
1. Kapitel: Naive Scheinbeweise für die Geschichtlichkeit Jesu
2. Kapitel: Allgemeines über die angeblichen Geschehnisse und die Menschen
in der Urgemeinde
3. Kapitel: Mündliche Tradition und Gemeindelegende
4. Kapitel: Die epidemische Gedächtnisschwäche bei den Urchristen
5. Kapitel: War die angebliche Gründung einer urchristlichen Kirche religionspsychologisch
überhaupt möglich?
6. Kapitel: Das Zentralproblem der christlichen Urgeschichte

Teil 3: Der Kampf um einen geschichtlichen Kern in den Evangelien

Einführung
Überleitung: Die synoptische Frage und ihre bisherigen Lösungen
1.. Kapitel: Evangelisten-Psychologie
2. Kapitel: Ein Zwischen-Akt: Johannes und die Synoptiker
3. Kapitel Weiteres zur Kritik der Zweiquellentheorie
4. Kapitel: Eine synoptische Zwickmühle
5. Kapitel: Die Haltlosigkeit der Schichtenhypothesen
6. Kapitel: Gedankenphantome als Evangelienschreiber
7. Kapitel: Ein Lehrbeispiel, wie man Schichten konstruiert
8. Kapitel: Niederlage der Schichtenscheider im Kampf um einen historischen Kern in der Evangelienmasse

Teil 4: Der einheitliche Ursprung aller Evangelien

Einführung
1. Kapitel: Ein Varianten-Forscher auf der Suche nach dem »ursprünglichen« Text
2. Kapitel: Dynamischer oder statischer Charakter der Evangelienmasse?
3. Kapitel: Der absichtliche Widerspruch in den Evangelien als Zeugnis ihrer einheitlichen Entstehung
4. Kapitel: Warum die Fälschergenossenschaft die Taktik des absichtlichen Widerspruchs anwenden mußte
5. Kapitel: Das Rätsel der Evangelien als Literaturform
6. Kapitel: Bauplan und Handlungsmechanismus der dramatischen Jesusdichtung
7. Kapitel: Das Gesamtevangelium als Bestallungsurkunde der Priesterschaft
Literatur- und Quellenverzeichnis
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Auszug

Einführung: Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben

Das Christentum, wie es im Neuen Testament (NT) verkündet wird, ist in seinen grundlegenden Aussagen Geschichte, und zwar Offenbarungsund Heilsgeschichte. Nämlich die wunderbare Geschichte des in der Gestalt des Menschen Jesus inkarnierten Gottessohnes. An dieser Heilsgeschichte sind nach biblischer Auffassung zwei Ereignisreihen zu unterscheiden: die natürlich-weltliche und die überweltlich-göttliche, die sich aber nicht untereinander ablösen, sondern von Anfang an parallel verlaufen. Das weltliche Geschehen realisiert sich in der natürlichen Geburt und dem natürlichen Tode eines wirklichen Menschen (Jesus), das übernatürliche Geschehen besteht in der Fleischwerdung eines göttlichen Wesens
(Christus). In der Gestalt des Jesus Christus, soweit und solange dieser auf Erden weilte, sind beide Ereignisreihen innigst und unlösbar miteinander verschlungen: sie bilden eine Einheit und können ohne Zerstörung des Faktumsganzen nicht getrennt werden. Welche außerordentliche Bedeutung damit den weltlich-natürlichen Faktoren im Gesamtkomplex der
Heilsgeschichte zukommt, ist gar nicht zu verkennen.

Das Christentum will mehr sein als eine Kodifizierung ethisch-moralischer Gebote. Außer einem gottgefälligen Lebenswandel verlangt die christliche Religion von ihren Bekennern noch etwas sehr Bedeutsames, etwas ganz Eigentümliches: den überzeugten Glauben an bestimmte außergewöhnliche Ereignisse der Geschichte. Diese Heils-Ereignisse sind
überliefert und bezeugt durch die geschichtlichen Bücher des Neuen Testaments (die Evangelien und die Apostelgeschichte). Nur durch unbedingten Glauben an die durch Jesus einstmals realisierten historischen Heilstatsachen kann ein Christ letzten Endes die Seligkeit gewinnen. Demnach verdankt also die christliche Religion in einem wesentlich tieferen
Sinne als etwa der Islam oder der Buddhismus ihren zeitlichen Ursprung und ihr innerstes Wesen einem Komplex historischer Fakten. Was Jesus als Lebensnormen eines Christen verkündete – das Wort – ist wohl wichtig, unendlich wichtiger sind die geschichtlichen Tatsachen, die sich als Stationen des Lebenslaufes Christi ereignet haben sollen, vor allem
seine Geburt, sein freiwilliger Opfertod und seine Auferstehung. Wenn es sich mit diesem außerordentlichen Menschen aus Nazareth so verhalten hat, wie überliefert ist, dann allerdings darf sich das Christentum rühmen, ein objektives Glaubensfundament der sichersten Art zu besitzen.
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Wenn die Offenbarungsgeschichte wahr ist! Wenn sie auch in ihrem weltlich-natürlichen
Ereignisverlaufe wahr und wirklich geschehen ist!
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Diese Bedingung muß unter allen Umständen erfüllt sein.
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Es mag noch hingehen, wenn sich die Überlieferung der natürlichen Reihe in einigen unwesentlichen Punkten als zweifelhaft oder auch als unecht erweisen sollte, eine historische
Tatsache muß felsenfest stehen: daß Jesus einst wirklich zur angegebenen
Zeit in Palästina gelebt hat!…….
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Wilhelm Kammeier, Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums
https://archive.org/details/KammeierWilhelmDieFaelschungDerGeschichteDesUrchristentums

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Gott segne unseren Führer
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https://www.youtube.com/watch?v=-k3BHh9g1e4





Erika Morgenstern:

Überleben war
schwerer als Sterben
Ostpreußen 1944-1948
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Als Erika Morgenstern in einer ostpreußischen Winternacht 1939 das Licht der Welt erblickt, ahnt noch keiner, was dieses Kind einmal würde ertragen müssen. Die ersten Jahre ihres Lebens verbringt sie wohlbehütet und glücklich in Königsberg oder auf dem Lande bei ihren Großeltern, wo sie nicht genug davon bekommen kann, in der herrlichen ostpreußischen Natur zu spielen.

1944 scheinen diese ersten Jahre nur mehr ein ferner Traum zu sein. Der dramatischen Flucht aus Königsberg folgen harte Jahre der Zwangsarbeit. Der Tod wird zum schrecklichen Alltag, ebenso wie Hunger und Krankheit. Die Angst wird zum ständigen Begleiter der kleinen Erika, die genauso wie ihre Mutter Tag und Nacht schwerste Arbeit verrichten muß, um ihr Überleben zu sichern. So kämpft sie sich eines Nachts, als ihre Mutter mit den anderen Zwangsarbeiterinnen ein totes Pferd wieder ausgräbt, mit schwerer Last und der Angst vor Entdeckung durch den hohen Schnee und geht tagsüber auf Holz- und Nahrungssuche. Warme Kleidung, ausreichend zu essen oder gar der Besuch einer Schule sind Bedürfnisse und Sehnsüchte, die unerfüllt bleiben. Als man schon nicht mehr an eine Befreiung glaubt, kommt eines Tages der Befehl, sich zur Abfahrt bereit zu machen…

Die schrecklichen und entbehrungsreichen Jahre haben das Leben und die Persönlichkeit Erika Morgensterns geprägt. Mit diesem Buch will sie an die Opfer des Krieges erinnern, an die Toten, aber auch an das Leid der Überlebenden.

Aus dem Brief einer Leserin:

„Auf der Rückseite des Einbandes schreibt der Verlag: ‚Dies ist die wohl erschütterndste Darstellung über die Vertreibung aus Nordostpreußen, die wir kennen.‘
Diese Worte hatte ich gelesen, aber sie haben mich nicht auf etwas vorbereitet, das mich so sehr über alle Maßen entsetzte, daß ich nicht damit fertig werden kann. Ich dachte, ich bin abgebrüht, nachdem ich die Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen gelesen hatte – danach war ich regelrecht krank geworden.
Und nun dieses Buch! Ich war auf Greueltaten gefaßt gewesen, die, obwohl erwähnt, doch nur aus der Sicht eines Kindes gestreift wurden, welches zwar ‚genug gesehen‘ hatte, die volle Bedeutung jedoch nur erahnen konnte. Ich dachte, auf meiner Seele sei inzwischen Hornhaut gewachsen. Nun, ich hatte mich gewaltig getäuscht. Der Schmerz und das Leid der ganzen Welt scheinen sich in diesem Kinderschicksal vereinigt zu haben. Beim Lesen dieses Buches wird es einem zur Gewißheit, daß es irgendwie doch eine höhere Macht geben muß, die dieses Kind zum Überleben bestimmt hatte. Ein Überleben, das so sehr viel schwerer als das Sterben war. Damit dieses Buch geschrieben werden konnte. Eine innige Liebeserklärung an Ostpreußen, dieses wundervolle Land, von dessen Einzigartigkeit wir Nicht-Ostpreußen ja keine Ahnung haben und das unsere ‚deutsche‘ Regierung so leichtfertig verschenkt hat. Es ist ein Mahnmal für alle die grausam hingemordeten Menschen aus Königsberg und für die dort Vergessenen, Frauen und Kinder, für die das Leben außerhalb jeglicher Zivilisation, das Vegetieren in der Steinzeit und zur Sklavenarbeit benutzt, so unsagbar schwer war.
Es ist meine feste Überzeugung, daß noch nie ein Buch wie dieses geschrieben wurde und nie mehr ein solches geschrieben werden kann, das den Leser derart zwingt, die tiefe Seelenangst, Not und Verzweiflung mitzuerleben, um zuletzt fassungslos vor dem Scherbenhaufen einer verlorenen Kindheit zu stehen.
Immer wieder hatte ich beim Lesen den dringenden Wunsch, daß sich jemand fände, der dieses arme, zerbrochene Menschenkind in Liebe und Geborgenheit hüllte, um wiedergutzumachen und die Wunden zu pflegen für den Rest dieses geschundenen Lebens.
Man müßte dieses Buch auf dem Internet veröffentlichen, damit die Menschen in aller Welt lesen könnten, was sich damals in Ostpreußen abgespielt hat. Nicht nur war es ein Wunder, daß dieses Kind überlebt hat, es ist auch eine Verpflichtung für Deutsche, diese unbeschreiblichen Verbrechen an ihrem Volke in alle Welt hinauszuschreien. Das Internet wäre der Ort!“

(Aus dem Brief einer Leserin.)

https://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1510uber.html
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Mein Name ist Erika Morgenstern, ich wurde geboren 1939 in Königsberg……..
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Aus dem Brief einer Leserin:

…… Diese Worte hatte ich gelesen, aber sie haben mich nicht auf etwas vorbereitet, das mich so sehr über alle Maßen entsetzte, daß ich nicht damit fertig werden kann. Ich dachte, ich bin abgebrüht, nachdem ich die Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen gelesen hatte – danach war ich regelrecht krank geworden……..
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Dokumente zur Austreibung
der Sudetendeutschen
Überlebende kommen zu Wort.

Originalausgabe: Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen, 1951
Einleitung und Bearbeitung von Dr. Wilhelm Turnwald.
Diese digitalisierte Version © 1999-2016 by The Scriptorium.

PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Weissbuch.pdf

Urdeutsche Erde im Osten Europas!

Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt,
und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht.

Die grässlich Dahingequälten können nicht mehr davon zeugen – wohl aber die Davongekommenen. Hineingetrieben in ein zerstörtes Restdeutschland, wo die Menschen mit sich selbst genug zu tun hatten, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, gaben die Sudetendeutschen es bald auf, von ihrem Leid zu erzählen; sie vergruben ihr Wissen tief in ihrem Innern – aber ihre Geschichte ist dennoch nicht verlorengegangen, sie ist – immerhin teilweise – in einem Buch zusammengefaßt: Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, und es ist unsere moralische Verpflichtung den zu Tode Geschundenen gegenüber, die Weltöffentlichkeit von dem Opfergang der Sudetendeutschen zu unterrichten – jetzt, wo es mit Hilfe des Internet möglich geworden ist.

Das Totschweigen dieser Vorkommnisse hat zur Folge, daß nicht einmal die eigenen Volksgeschwister eine Ahnung davon haben und schon gar nicht die Nachfolgegeneration der Vertreiber. Im Gegenteil, durch Misinformation u.a. durch ihre Regierung ist sie in dem Irrglauben befangen, daß ihnen Unrecht angetan wurde und daß sie somit ein Recht auf Wiedergutmachung hätten. Sie finden, daß die Benesch-Dekrete und die Vertreibung gerechtfertigt waren. Wie sich das allerdings mit der Aufnahme in die EU vereinbaren läßt, ist schwer einzusehen. Dabei steht die deutsche Regierung auf der Seite des Unrechtsstaates und unterstützt dessen Forderungen. Sogar die Heimatvertriebenen selbst senden in Zeiten wirtschaftlicher Not Liebesgabenpakete zu den Menschen, deren Eltern und Großeltern ihnen Heimat, Hab und Gut raubten. Wie z.B. die umfangreichen Hilfsaktionen, als die „Jahrhundertflut“ Teile der Tschechoslowakei heimsuchte, weil die Vertreiber die Oderbefestigungen vernachlässigt haben. Die Vertriebenen verzichten auf Rache und sind zufrieden, wenn sie nur ab und zu mal einen Besuch in der alten Heimat, bei den jetzigen Besitzern ihres enteigneten Eigentums machen dürfen.

Ein seelisch krankgemachtes Volk fängt an, die Mörder seiner Volksgeschwister um Verzeihung zu bitten. Für was, wenn man fragen darf? Etwa für das, was Sie nachfolgend hier zu lesen bekommen werden? Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken darüber.

Ein jeder Mensch hat ein Recht auf Heimat und jedes Volk das Recht, seiner Toten zu gedenken – bis auf die Sudetendeutschen, die offenbar weder das eine noch das andere haben.

Scriptorium
im Mai 1999
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Inhaltsübersicht

Vorwort

Die Austreibung der sudetendeutschen Volksgruppe, die in den Maitagen des Jahres 1945 begann und die bis heute [1952] noch nicht ihren Abschluß gefunden hat, gehört zu den wichtigsten Ereignissen, durch welche die scheinbar so aussichtslose Lage in Mitteleuropa herbeigeführt wurde. Sie ist in der Hauptsache durch die Verlagerung der russischen Einflußsphäre in das Herz unseres Kontinents gekennzeichnet. Die Art und Weise, wie die Austreibung der Sudetendeutschen durgeführt wurde, die Planung und Organisation dieses Massenverbrechens, das seinen Merkmalen nach unter die Ächtung durch die Konvention der Vereinten Nationen gegen den Völkermord (Genozid) fällt, ist in der Weltöffentlichkeit leider noch viel zu wenig bekannt. In diesem Dokumentenband werden nun auf Grund von Berichten, die jeder Überprüfung standhalten, durch Augenzeugen und unmittelbar Beteiligte die Vorgänge geschildert, wie sie sich wirklich ereignet haben. Diese Berichte tragen daher den Charakter von historischem Quellenmaterial. Sie beleuchten allerdings nur einen Bruchteil des furchtbaren Geschehens, das sich im Zuge der Austreibung der Sudetendeutschen abgespielt hat, aber sie versuchen dennoch eine Art Querschnitt durch die Vorgänge seit dem Mai 1945 in den sudetendeutschen Gebieten zu bringen. Sie sollen gegebenenfalls durch weiteres Dokumentenmaterial ergänzt werden. In der Einleitung wird eine historisch-politische Übersicht geboten, in der Ursachen und Motive der Austreibung sowie die Urheber dieses Massenverbrechens gekennzeichnet werden. Der Anhang bringt die wichtigsten diplomatischen, gesetzgeberischen und urkundenmäßigen Unterlagen.

Durch die Veröffentlichung dieser Dokumente soll keineswegs eine Kollektivschuld für das gesamte tschechische Volk festgestellt werden. Wohl aber geht aus ihnen hervor, wie sehr durch diese Vorgänge die wichtigsten Gesetze der Moral und Ethik, des Völkerrechts und Naturrechts verletzt wurden. Zwangsläufig ergibt sich für die Sudetendeutschen der Rechtsanspruch auf die seit nahezu tausend Jahren angestammte Heimat, auf Wiedergutmachung der Schäden und Bestrafung der Schuldigen. Durch die Austreibung der Sudetendeutschen wurde das Gleichgewicht in Mitteleuropa gestört. Eine Lösung des sudetendeutsch-tschechischen Problems kann nur im Rahmen einer größeren, über die deutsch-tschechische Frage hinausgehenden, das heißt europäischen Neuordnung stattfinden.

Für das Präsidium
der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen:

Inhaltsübersicht

Vorwort
Einleitung
Zu den Berichten

http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

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Gebet der Vertriebenen
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https://www.youtube.com/watch?v=M3YjU-N3OqU





Werner von Bülow – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)
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Runen=PSALM

Vater, allwaltender Herr der Welt Feuergeist du, alleiniger Führer zur Freiheit Ein Feuersturm ist der Hauch deines Mundes.
Seelen und Sterne streutest du, ein tanzendes Heer, in die Unendlichkeit. Aus dir zieht die Sonne ihre Kraft und jegliche Seele,denn dein ist das Reich der Freiheit.

Unergründlich ist der zwiespältige Ur= Abgrund.Über dem dein Geist mit allumspannenden Fittischen schwebt,ein tiefer Brunnen, aller geweihten Gewässer unerschöpfliche Quell.Ur=Sack, Urbogen heißt er uns drum,der alles Werdens Samen, von dir empfangen, birgt.Denn du bist der Erste und Letzte, Anfang und Ende und der All=Verknüpfer.

Deines Willens wuchtiger Hammerschlag, Asa=Thor;schuf das Trotz=gefüge der Welt in mächtigen Dreh= und Drei=Schwung,Denn dein, Dreigewaltiger, ist die Kraft.

Odem das All belebenden Geistes !
Die heiligen Oden sagenreicher Vorzeit,
deines heldengeistes Ruhm verkündend,
vermögen ODIN, Allwaltender, nicht
des Runenmeisters Wissen und Weisheit ganz zu enthüllen.
Offenbar läßt du in der werdenden Welt
aller Wesen Urbilder werden, die dein Auge schaut.
Fürwahr, in dir ist, was werdend sich entfaltet.
Was jemals war, versinkt als Goldhort in dein Schatzgewölbe,
In deinen Kellern kelterst du goldenen Wein, deine einzige Nahrung.
Kein Goldkorn, keiner Traube erdengebundenen blühenden Duft
läßt du verloren gehen.
Denn du bist der der gestaltende Geist.

Richter, Rater und Retter du !
Der heiligen Fehme oberster Stuhlherr.
Im ewigen Glanze wohnst du.
Rollen läßt auf strahlenden Straßen das Heer der Sterne,
tönend in ewigen Harmonien, die jeden Mißklang auflösen.
Mit Namen rufst du alles Lebendige.
Erzählt hast du das Größte und Kleinste.
An unsichtbaren Fäden lenkst du der Menschen Schicksal.
In den Kampf stellst du uns , Walhalls Heer,
als deine Gehilfen dein Reich zu vollenden,
denn Wort ist der Rhythmus.

Keiner kann künden deine Herrlichkeit.
Wen du entrückt hast in deiner Nähe,
fühlt verzückt den alles durchdringenden sechsfachen Glutstrom
deiner ewigen Liebe,
deren schwacher Abglanz im Feuer der Leidenschaft
der Menschen Geschlechter verzehrt.
Denn du bist die Liebe,

Heilig ist die hohe himmliche Halle,
von der du alles Irdische überschaust.
Nichts bleibt deinen prüfenden Blick verborgen.
Heilig ist jeder Strahl, den du in die Finsternis sendest,
der du im siebengeteilten Licht deiner vollendeten Weisheit wohnst.
Uns, die wir deines Blutes, nach deinem hehren Sonnenziel streben,
helfe dein strahlendes Auge, alles Niedere in uns und um uns zu überwinden.
Ein Hochziel setzest du unserer Sippe durch heilige Zeichen.
Reiner und edler stets, willst du, sollen der Menschen Geschlechter werden;
vollkommen. Wie du vollkommen bist.
Scheide von uns die Schadengeschosse hadender Hände,
die uns sehren wollen.
Umhege deinen Pflanzengarten, das wilde Gier ihn nicht zerwühle,
denn du bist, Allumheger, unser Hort und Heil.

Not„verbunden, in Schuld verstrickt, verirrten wir in Gottesfernen,
und verloren den köstlichen Kelch, der deines Geistes Gefäß sein sollte.
So taumeln wir kopflos, von süßem Met trunken.
Wie mag uns ein neues Haupt wachsen?
Deine Stimme tönt, achtend ächtend, vernehmlich in uns,
auf das wir aus dunkler Nacht,
wiedergeboren zu Freiheit, zu dir den Weg zurückfinden können.
Denn du bist aller Irrenden getreuer Warner, Meister und Mahner.

Im engsten gebundenen erstarrt, wenn sein Ich zum Gefängnis ward.
Deshalb gabst du dem Tode Gewalt, unsere Form zu zerbrechen.
Uns aber, denen das Eis Haut und Haar bleichte,
gabst du die große Sonnensehnsucht ins Herz,
die uns auf schmalem Pfade zwischen schwindelnden Abgründen und
tosenden Wasserstürzen hinaufführt zum Firnenglanz der Höhe.
Deshalb werden deine Fallwasser, wenn sie über uns hereinbrechen,
uns nicht töten.
Das ist unsere Schuld, deren Fersen du folgst, daß wir ewig unbefriedigt bleiben,
sattem Behagen fern, bis wir in dir Vollendung erlangen,
bis wir eingehen dürfen zu jenen Wohnungen, die du jeglicher Ich=heit bereitet hast.
Denn bei dir ist Friede.

Aufsteigen zum ewigen Sonnen=Aar=Licht wird der Wahrhaftige,
denn alles Wirken und Wollen wird offenbar werden am großen Zinstage.
Seinen Zehnt muß jeder zahlen.
Jeder wird ernten, was er gesät hat.
Darum soll nicht ganz verzagen das tapfere, doch in Ungeduld
kleinmütige und ungebärdige Volk, das du erniedrigt hast.
Schon kehrten sich die Folgen zucht= und ehrloser Taten gegen uns.
Aber Lüge und Verrat werden zurückfallen auf unsere Widersacher,
die sinnlos sich und uns zerfleischen. Wenn wir nur das Banner des
Sonnenaars hochhalten, dann werden die, die uns jetzt knechten
und gar ausrotten wollen, sich noch widerwillig beugen müssen unter das Zepter
der Leiderpropten.
Denn unter dein gerechtes Gericht sind alle gestellt.

Seines Sieges nimmer froh soll werden,
wer durch Meintat und Tücke den Sieg sich erschlich.
Denn auf harter Tenne, des Krieges eiserner Schaufel in Händen,
stehst du Siegvater und wirfst die Völker in Kampfesstürme,
daß du die Spreu vom Weizen sonderst und das Volkorn vom tauben.
Nicht läßt du dich durch falsche Gewichte betrügen.
So treffe alle Schleicher der Zornesblick deiner Flammenaugen.
Wer ausharrt ans Ende, dem verheißt reiche Ernte die gereinigte Saat.
Gesiebt und gesichtet die Menschensaat, birgt auf der Sonnenhalde
die Speicher. Fünfhundert hat er und viermal zehn. Achthundert
Helden ziehen ziehen aus jeglichem Tor, den Sieg zu erstreiten.
Reiner und heller als Tagesschein leuchtet ihnen die Sonne im Elfenreich.
Selig, wem solches Heil widerfährt. Weisheit der Wanen winket den Wahnbefreiten.
Siegwalter werde du uns Einheren-Vater!
Denn dein ist der Sieg.

Treuer Bewahrer aller Geheimnisse !
Wirst du auferwecken am Wendetage, die deiner harren
und sie führen zu den immergrünen Wiesen.
Deines wonnigen Wonlandes.
Ledig alles Leids werden die Vollendeten dort wandeln,
denn dein ist die Herrlichkeit des zweiten Lebens.

Bar und bloß geboren bettet Erbleichte die Bahre.
Wiedergeburt im Bad deines Heils brachtest du uns.
Schwer ist die Last der Eigenbestimmung, die du uns auflegtest.
Aber wird sie uns zu schwer, so hilft uns deine Kraft,
denn zum Farma-Tyr, zum lasttragenden Gotte in Knechtgestalt,
wurdest du selbst.
Und du, Helfer des Menschengeschlechts, bist der ewige Erbarmer.

Licht vom ewigen Licht gibt’s du den Erleuchteten,
daß ihnen die Erde leicht werde, vom Lichte des Leben umflutet,
denn eines Sees glattem Spiegel, auf dem Lichtfunken tanzen, gleicht
das Gesetz des Lebens. Niederfahren in seinen Tiefen muß
und alles Gewürm überwinden, wer Goldhort gewinnen will,
der deinen Glanz wiederstrahlt.
Denn du bist das Licht unseres Lebens.

Menschensohn hebe die Arme auf
und nimm dein Kreuz auf die Schulter, das Maß deiner Schuld.
So sollst du, als Knecht und Diener der Geistigen Welt
erhöht werden und getröstet von mütterlicher Milde,
wie des Mondes silberne Hand das Meer streichelt.
So sollst du selber zum Führer werden und zum Maßstab der verirrten
Menschheit.
Groß sollst du werden und Macht gewinnen über die Menschen und
über der Natur geheimste Kräfte.
Denn zum Hüter des Alls bist du bestimmt.

Irmin du Gott der Werdenden und Wandernden !
Goldig zieht sich über das weite Himmelsgebäude deine flimmernde
Straße.
Wie auch unter dem wandelten Mond alles wechselt,
Leben und Tod sich ablösen,
du bist der Herr über Leben und Tod.
Dein heiliges Zeichen, das Wendehorn, birgt alle Wunder in sich.
Unerhörte Wunder läßt du schauen, die ewig werdenden Sternenwanderer.
Die die große Sehnsucht in sich tragen nach fernen Sternen.
Denn durch Untergang führst du sie zur Auferstehung
und durch Irrtum zur Wahrheit.
Denn du bist der Wahrhaftige.

Ewiger ist dein Name !
Ehe die Welt ward, bist du.
Dein Gesetz ist die Welt.
Einen neuen Bund gabst du deinen Erwählten.
Solch echte Ehe soll ewig währen
Denn du bist alles Entstandenen Eckstein.

Goldig glänzt die das All umwölbende Kuppel der hohen Halle,
die du zum Wohnsitz dir wähltest.
Walhalle und Glanzhimmel heißt sie uns herum.
Nicht hungern und dürsten ewiglich soll
wen du als Sieggenossen zu deiner Bank bittest,
Denn überschwenglich ist deiner Gnadengaben Füllhorn,
aus dem du die Vollendeten,
die du in deine Nähe rufst.
Mit Glanz überflutest.
Denn du bist unseres Glaubens gnadenharter Vollender.

Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)
https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd





Der Pudelmopsdackelpinscher
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und andere besinnliche Erzählungen?

„Welch“ seltsamer Titel!“

So sagt wohl jeder, der diese Buch zum ersten Male in die Hand nimmt. Dann blättert er schnell die Seiten durch.
„Aha! Lustige und ernste Tiergeschichten sind es also!“ Gewiß, lieber Leser, du sollst in diesem Buch Kunde erhalten über das geheimnisvolle Leben in der Tierwelt. Aber nicht nur das! Du sollst auch gewisse Menschen kennenlernen! Menschen, die faul sind wie die Drohnen, unverschämt wie der Kuckuck, feige wie die Hyänen, schlau wie das Chamäleon, gefräßig wie die Heuschrecken, blutdurstig wie die Wanzen, frech wie die Sperlinge, niederträchtig wie der Pudelmopsdackelpinscher, falsch wie die Schlangen, übel wie der Bandwurm, gefährlich wie die Bazillen.

Diese Buch, erstmalig in seiner Art, ist vor allem für unsere Jugend bestimmt. Sie soll Freude daran haben und gleichzeitig dabei lernen. Es soll aber auch den Erwachsenen die Wahrheit künden über den Weltfeind– den Juden

Lieber Leser!

Das Buch, das Du eben aufgeschlagen hast, bietet Dir bunte Erzählungen aus dem geheimnisvollen
Reiche der Tiere.Aber Du sollst nicht nur die Tiere beobachten , sondern auch gewisse- Menschen.

Du sollst an diesem Buche Deinen Spaß haben, und gleichzeitig dabei- -lernen.

„Und wer sind nun diese Tiere und Menschen?“ so fragst Du, lieber Leser.

Nur Geduld! Das Buch wird Deine Frage beantworten.

Der Verfasser

Die Drohnen

Der Kuckuck

Die Hyänen

Das Chamäleon

Die Heuschrecken

Die Wanzen

Die Sperlinge

Pudelmopsdackelpinscher

Die Giftschlangen

Der Bandwurm

Die Bazillen

Ruf an die Jugend der Welt

Elf Erzählungen waren es, die uns im diesem Buche Kunde gaben über das Wirken von bekannten und unbekannten Lebewesen auf der Welt. Manchmal waren die Geschichten lustig und es gab dabei viel zu lachen. Wir hörten, wie das Starenpärchen die frechen Sperlinge kurzerhand aus seinem Hause hinausjagte. Wir hörten von dem eigenartigen Erlebnis des Hitlerjungen Klaus in einem „Wanzenhotel“. Wir hörten von einem sonderbaren Tierchen, das je nach Wunsch seine Farbe und Körpergestalt verändern kann. Wir hörten endlich von dem unverschämten Pudelmopsdackelpinscher, der einen ganzen Stadtteil in Aufregung versetzte. Das waren die heiteren Erzählungen. Andere Geschichten aber waren ernst und regten zum Nachdenken an. Wir hörten von dem Kampfe zwischen Bienen und Drohnen, von dem tragischen Schicksal eines Grasmückenpaares, von dem unersättlichen Blutdurst der Hyänen, von einer grauenhaften Heuschreckenkatastrophe, von der Falschheit der Giftschlangen, von dem geheimnisvollen Wirken des Bandwurmes und von der ungeheuren Gefahr, die die Bazillen für uns bedeuten. Anschließend an jede einzelne Erzählung wurde ein Vergleich zwischen Tierwelt und Menschenwelt gezogen. Und dabei ergab sich, daß es die Juden sind, die für den Menschen die gleiche Gefahr bedeuten wie die Drohnen für die Bienen, wie der Kuckuck für die Grasmücken, wie die Sperlinge für die Staren und so weiter. Und später hörten wir von der jüdischen Giftschlangenbrut, von dem jüdischen Völkerschmarotzer und endlich von der jüdischen Weltpest. Wir lernten so den Juden kennen, wie er ist, wie er leibt und lebt. Wir sahen ihn als die größte Völkerplage aller Zeiten.

In Deutschland wurde durch Adolf Hitler die Macht des Judentums gebrochen. Diese Tat des Führers verpflichtet uns aber, nun erst recht wachsam zu bleiben und das Volk immer und immer wieder aufzuklären. Es ist nicht wahr, daß der Jude heute schon besiegt ist! Es ist nicht wahr, daß unser Volk vor dem Juden für alle Zeiten gesichert sein wird! Es ist nicht wahr, daß die jüdische Gefahr nunmehr endgültig beseitigt ist! Die letzte und entscheidende Abrechnung mit dem Judentum werden wir nicht halten können, die wir heute unter der Führung Adolf Hitlers ein neues Deutschland und ein neues Europa bauen! Nein! Die letzte und entscheidende Abrechnung mit dem Judentum müssen unsere Kinder und Kindeskinder halten.

Und darum wandten wir uns in diesem Buche an Euch, Jungen und Mädchen des deutschen Volkes! Ihr seid dazu berufen, das Werk, das der Führer begann, zu vollenden. Nie und nimmer dürft Ihr vergessen, was einst jene Männer geleistet haben, die gegen den Juden schon zu einer Zeit ankämpften, als Alljuda noch an der Macht war. Es waren dies Männer, die lachen in die Gefängnisse gingen, aber ihren Kampf gegen den Juden unbeugsam weiterführten. Es waren Männer, die sogar ihre Ehre opfern mußten, damit dem Volke die Ehre erhalten blieb. Eine deutsche Jugend, die sich an diesen Vorbildern Kraft holt und mit der gleichen Entschlossenheit gegen den Juden ankämpft, muß und wird die jüdische Gefahr bannen für immer.

Der Kampf gegen die Juden ist aber nicht nur allein eine Angelegenheit des deutschen Volkes. Die Judengefahr ist eine Weltgefahr. Am Kampfe gegen den Weltfeind muß daher die ganze Welt teilnehmen. Was hilft es der Menschheit, wenn ein einzelnes Volk und seine Verbündeten sich des Juden entledigt haben, währen die übrige Welt nach wie vor in jüdischer Sklaverei schmachtet! Was hilft es der Menschheit, wenn der jüdische Schmarotzer in einem Volke unschädlich gemacht wird, dafür aber in anderen Ländern und Erdteilen um so furchtbarer wirken kann! Was hilft es der Menschheit, wenn nur ein Volk den Sieg über das Böse erringt, während die übrige Welt auch weiterhin vom Juden geknechtet wird!

„Wir rufen die Jugend der Welt“!

Alle vier Jahre geht dieser Ruf über die ganze Erde. Und dann versammeln sich Tausende junger Männer und Frauen zum größten Sportfest der Völker, zu den Olympischen Spielen. In friedlichem Wettkampf zeigen sie, wie sie in jahrelangem Mühen ihren Körper und Willen gestählt haben. Die Pflege der Leibesübungen eint die Jugend der ganzen Welt. Sie weiß, daß die Völker nur dann bestehen und groß, gesund und stark bleiben können, wenn sie dem Körper und Geiste durch Turnen und Sport eine sorgsame Pflege angedeihen lassen.

Solange aber die jüdische Weltpest noch in den Völkern haust, wird dieses ideale Streben der Jugend vergeblich sein. Der Jude war von Anfang an die Verkörperung des Häßlichen und Schmutzigen, der Lüge und Habsucht, der Niedertracht und Verkommenheit. Es ist der entschlossene Wille des Judentums, die nichtjüdische Menschheit von ihrem Streben nach dem Schönen, Edlen und Erhabenen abzubringen und hinabzuführen in den Sumpf. Solange der jüdische Weltfeind am Werke ist, die Völker mit seinem Gifte zu verderben, solange kann die Welt nicht genesen.

Darum rufen wir heute die Jugend der Welt! Wir rufen sie zum Kampfe um die Freiheit der Menschheit. Der Untergang des jüdischen Völkerschmarotzers wird die Welt für immer befreien von „Drohnen“, „Heuschrecken“, „Wanzen“, „Hyänen“, „Giftschlange“, „Bazillen“

und

„ Pudelmopsdackelpinscher“ in Menschengestalt!

Ende des Buches

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

Ostfront

hier zu finden:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-27008





Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941
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Einleitung

Das Buch ist geschrieben für alle Deutschen, die ihr Volk lieben. Es will kein wissenschaftliches Werk sein. Wer Rassenpflege vom Standpunkt des Wissenschaftlers aus treiben will, der studiere das deutsche Standardwerk von Baur- Fischer-Lenz.

Rassenpflege ist Politik im wahrsten Sinne des Wortes, Führung des Volkes in eine bessere Zukunft, Erhaltung seiner höchsten Güter. Der Verfasser hat den einen Wunsch, deutsche Menschen zum (Nachdenken anzuregen, sie aus dem ewigen „Es wird schon nicht so schlimm sein“ herauszureißen, in ihnen das Gefühl zu erwecken, daß sie mitverantwortlich sind für die Zukunft ihres Volkes.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung 3
Volk in Not 7
Rassen und Rasse 11
Vererbung (Einiges über ihre Grundgesetze) 14
Rassen und Völker 20
Das Gesetz der Fortentwicklung des Lebenden 22
Das Gesetz der Fruchtbarkeit 28
Das Gesetz der Auslese 35
Arbeitsweisen der Rassenpflege : 40
Ehe und Familie 45
Bevölkerungspolitik 51
Die Ausscheidung der Minderwertigen und Erbkranken .54
Schluß 59
Schrifttum zur Rassenpolitik 61

Volk in Not

„Warum müssen wir Rassenpflege treiben?

Weil wir sehen, daß unser Volk biologisch immer noch in Gefahr ist, dasselbe Schicksal zu erleiden, das schon so viele Völker erlitten haben, unterzugehen, ausgeschieden zu werden aus der Reihe derjenigen, die noch etwas zu sagen, zu leisten haben, aus denen noch etwas Großes hervorgeht. Schauen wir in die Geschichte zurück! Große Kulturreiche haben einander abgelöst, die Völker, die die Kultur getragen haben, sind zugrunde gegangen, sind durch andere ersetzt worden. Babylonier und Assyrer und Aegypter, Meder und Perser und Griechen; Vernichtung und Schutt bedecken die Stätten, wo einst die Kulturen in Blüte gestanden haben; und heute bemühen wir uns, kümmerliche Reste wieder durch Ausgrabungen zum Vorschein zu bringen, und selbst die kümmerlichen Reste schenken uns noch Schätze von Schönheit, wie sie unsere Zeit nur ganz selten hervorbringt. Die griechischen Bildwerke, das griechische Schauspiel, sind sie denn von uns übertroffen worden? Altägyptische Königsbilder erregen heute durch die Feinheit ihrer Auffassung unsere Bewunderung und zeigen uns, daß die Gesittung damals auf einer Höhe stand, auf die wir keinen Grund haben herabzusehen. Diese Kulturen sind verschwunden, weil die Völker, die sie schufen, ausgetilgt worden sind.

Man hat gemeint, eine Naturnotwendigkeit darin zu sehen. Es scheint ein Gesetz der Natur zu sein, daß ein Volk vom anderen abgelöst wird, daß erst dies, dann jenes zur Blüte kommt, um auch wieder in die Vergessenheit zu sinken. Auch uns stehe dieser Untergang bevor. Auch wir seien einmal reif, abgelöst zu werden von anderen, „jüngeren“, lebensfrischeren Völkern. Die moderne Rassenforschung hat aber ein anderes Licht auf die Völkergeschichte geworfen. Sie hat gezeigt, daß es im Grunde immer die gleichen Menschen, die gleichen Angehörigen der nordischen Rasse waren, die, als Eroberer ins Land gedrungen, diese Kulturen schufen. Aus dem riesigen Vorrat fruchtbaren nordischen Blutes ergoß sich ein Strom nach dem anderen in die Welt hinein, und wo der Strom hinkam, da blühten Kulturen auf, in Indien und China, in Aegypten und Persien, in Griechenland und Rom. Der letzte dieser Ströme ist der germanische. Von ihm ist die letzte Befruchtung Europas und von ihm auch die Befruchtung Amerikas ausgegangen. „Was wir an großen Kulturen in der „Welt kennen, ist, soweit wir sehen, in letzter Linie nordischer Art, und wenn jetzt diese nordische Quelle versiegt, dann wird wohl die Welt noch eine Weile ihre Zivilisation behalten, aber das Schöpferische wird ihr genommen sein. Die Frage, ob die alte chinesische
Kultur wirklich eine chinesische und nicht auch eine nordisch bedingte gewesen ist, müssen wir zum mindesten noch offenlassen.

Die Kriegszüge eines Dschingis Chan, die Hunnenzüge und der Bolschewismus in Rußland zeigen uns, was wir zu erwarten haben, wenn das Fremdrassige uns überflutet. Man sagt, auch unser Volk werde dem Untergang dereinst nicht entgehen. Nun, ein Schwächling derjenige Deutsche, der das sagt und die Hände in den Schoß legt und nicht alle seine Kraft hergibt, um dagegen zu kämpfen. Ein elender Kerl, dem seine eigene Ruhe lieber ist als Leben und Sterben eines Volkes, der nur danach fragt, wie er es sich in diesem, um sein Leben kämpfenden Volk behaglich einrichten kann. Ja, unser Volk würde zugrunde gehen, wenn es so weiterginge wie bis vor kurzer Zeit. Denn die meisten Anzeichen, die wir von den sterbenden Völkern aus der Geschichte kennen, zeigten sich auch bei uns. Ungenügende Geburtenzahl, Aussterben der Begabten ‚“und Tüchtigen durch Verzicht auf Nachkommenschaft; dagegen hohe Geburtenziffern bei den Arbeitsscheuen, Gemeinschaftsunfähigen, den Asozialen, das waren und sind die Kennzeichen. Und auch heute sind wir noch nicht über den Berg. Aber wenn wir die Kennzeichen der Krankheit kennen, dann muß es auch gelingen, den Krankheitsursachen auf den Grund kommen. Und wenn wir die Krankheitsursachen erkannt haben, dann ist unsere Aufgabe, diese zu bekämpfen. So zu bekämpfen, daß sie vernichtet werden.

Wer vor 500 Jahren vorausgesagt hätte, daß es uns gelingen würde, Cholera,Pest und Pockenaus unserem Volke zu verbannen, diese furchtbaren Plagen, die Dörfer und Städte und Länder zu Einöden machten, die als Schwarzer Tod umhergingen und Tausende und Hunderttausende von Opfern kosteten, wer damals gesagt hätte, daß einst eine Zeit kommen würde, wo wir keine Angst mehr vor ihnen würden haben müssen, der wäre ausgelacht worden. Und doch sind wir heute soweit. Und wodurch sind wir dahin gekommen? Durch rücksichtslosen Einsatz der ärztlichen „Wissenschaft. Durch rücksichtslose Durchführung dessen, was uns diese „Wissenschaft als notwendig zeigte. Hier galt:

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

Hier mußte das Recht des einzelnen zurücktreten gegen das Recht der Allgemeinheit. Millionen wurden im Kriege, als Typhus und Cholera drohten, geimpft. Die meisten haben geschimpft, aber es doch auf sich nehmen müssen zum Wohle der Allgemeinheit. Und daß die Seuchen in den letzten Kriegen keine so große Rolle gespielt haben wie in früheren .Kriegen, das ist den gesamten Vorbeugungsmaßnahmen zu verdanken. Aber viel, viel schwerer als diese Bekämpfung der äußeren Krankheitsursachen ist der Kampf gegen den inneren Feind, den Feind, der zur inneren Zersetzung des Volkes, zur Entartung, zur Aushöhlung der Rasse führt und unwiderstehlich den Volkstod bedingt, wenn nicht dagegen angegangen wird. Der Kampf ist so schwer, weil er nicht gegen Bakterien und Krebsgewächse geführt wird, sondern weil er gegen Auffassungen, gegen Seelenzustände, gegen so ganz unfaßbare Größen geführt werden muß. Es ist auch unendlich schwer, sie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. „Wenn ich es versuchen will, so würde ich sagen:

Die Ursache aller der Gefahren, die unser Volk in seinem innersten ‚Wesen bedrohen, ist die Mißachtung der Gesetze der Natur. Das Kulturvolk- meint in seiner Vermessenheit, die Gesetze, die
sonst in der belebten Natur herrschen, übersehen, vernachlässigen zu können. Es meint, sie gelten nicht für ein Kulturvolk. „Wir werden diese Gesetze später genauer kennenlernen: das Gesetz des Kampfes ums Dasein, der Fruchtbarkeit, der Auslese, der Vererbung und andere. Diese heiligsten aller Gesetze, heiliger als die der Religionen,, der Völker und Völkerbünde, heiliger als alle Gesetze der „Wissenschaft, heiliger als Gesetze der Technik und „Wirtschaft, diese heiligsten Gesetze, die glaubt man, übersehen, beiseiteschieben zu können, weil man nur nach einem Gesetz lebt, dem des ödesten Materialismus. Gesetzlosigkeit (Liberalismus in seiner krassesten Form), völlige Bindungslosigkeit gegenüber Natur und Volk, Selbstsucht, die nur an eigenes „Wohlergehen denkt und keinen Gedanken hat für Volk, für Rasse, für wahre Kultur, die nicht ein Fünkchen des eigenen Ich aufgibt, das sind die Kräfte, die das Volk zerstören.

Aber die Natur straft bitter und grausam. Alles kann mitleidig sein, gelegentlich sogar der Mensch; mitleidslos und unerbittlich ist die Natur gegen den, der sich gegen sie versündigt und sich über ihre Gesetze hinwegsetzen will. Und deshalb wäre auch unser Volk dem allgemeinen Verfall späterhin preisgegeben, wenn es nicht gelingt, es wieder zur Treue gegen Gott und Natur zurückzubringen. Und das muß gelingen!

Gott hat die Gesetze in die Natur gelegt. Diese Gesetze sind ewig. Wer sich gegen sie auflehnt, der wird von der Natur ausgemerzt, wird vernichtet mit eiserner Notwendigkeit. Die Natur bestraft nicht gleich, sie hat viel Zeit; sie rechnet nicht mit Jahren, sondern mit Geschlechter-Folgen. Aber was uns, die wir das erkannt haben, besonders wachsam macht, ist die Ahnungsiosigkeit, mit der immer noch weiteste Kreise diesen Fragen gegenüberstehen. Nicht etwa nur der Alltagsmensch, sondern genau im gleichen Maße die Hunderte und Tausende, von denen man höhere Einsichten erwarten sollte, und die an diesen einfachsten und wichtigsten Fragen immer noch achtlos vorübergehen. Wenn jemand von Rassenpflege sprach, so stand man ihm bisher vielfach verständnislos gegenüber. Man hielt sie für eine von den vielen medizinischen Absonderlichkeiten, wie sie sich Jahr für Jahr neu herausbilden. Nein: alles, was ihr tut, ist vergebens; alles, was ihr tut, wäre sinnlos; alle politischen, alle wirtschaftlichen und sonstigen Gesetze wären letzten Endes gleichgültig, wenn die Lebensgesetze vernachlässigt werden. Wenn das Volk stirbt, ist es ganz gleich, ob dies einige Generationen früher oder später geschieht. Also wenn ihr etwas für euer Volk tun wollt, so sorgt in erster Linie dafür, daß die Schäden, die seine Rasse verderben, die es von innen heraus zerstören, bekämpft werden, daß wir wieder zu einem innerlich gesunden Volk – kommen.

Und das ist das Ziel der Rassenpflege.

Darum ist die Rassenpflege nicht etwas, was man tun, aber auch lassen kann.

Entweder wird Rassenpflege groß geschrieben und steht als oberstes Gesetz über allem, oder alle Wirtschaft, Politik und Staatskunst ist am Ende umsonst!

Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Arztes sein.
Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Volksführers sein.
Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Politikers sein.
Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Wirtschaftlers sein.

Denn das Ziel aller ist das Leben des Volkes!

Aber noch eine zweite Frage; Wer soll Rassenpflege treiben?

Wir müssen Rassenpflege treiben, weil wir unser Volk lieben. Und nur, wer sein VoIk so liebt, daß lhm sein Herz blutet, wenn er es leiden, krank werden sieht, wer den Gedanken innerlich nicht ertragen kann, daß einst eine Zeit kommen könnte,wo ein deutsches Volk nichts mehr bedeutete wo das deutsche Volk,aus d. Reihe der lebenden,schaffenden,aufbauenden Völkerverschwinden würde, nur wer so innerlich fühlt, der hat das Recht, Rassenpflege zu treiben. Gewiß, es kommt darauf an, daß einer etwas kann, daß einer keine Fehler macht; aber das Wichtigste, das, worauf es in letzter Linie ankommt, ist die Liebe, das Gefühl des untrennbaren Verbundenseins mit dem Volk. „Wenn dein Volk nicht mehr leben soll, darfst du selbst keine Freude mehr am Leben haben» muß für dich das Leben wertlos sein; du mußt so eins sein mit deinem Volk wie mit deinem Kind; dann hast du das Recht und die Pflicht, wie du die Pflege deines Kindes betreibst, so auch die Pflege des Volkes zu betreiben.

Die wahre Volkspflege ist immer Rassenpflege.

Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

weiter hier:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/#comment-26327
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archive.org
https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

scribd.com
https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941





Wappen Deutsches Reich – Fürstentum Lippe
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Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
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Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
https://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

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Die große Frage

Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dieses Buch geschrieben, von dem hiermit der erste Teil vorgelegt wird.

Wilhelm Kammeier
Die Fälschung der deutschen Geschichte

Teil 1: Die Fälschung der urkundlichen Quellen des deutschen Mittelalters

1. Kapitel: Fachhistoriker unter sich
2. Kapitel: Alte Urkunden und alte Urkundenkritik
3. Kapitel: Zahl, Urkunden und Zweck der mittelalterlichen Urkundenfälschungen
4. Kapitel: Lokale und regionale Fälschungen Möglichkeit einer universalen Fälschungsaktion
5. Kapitel: Die mittelalterlichen Fälschungen stammen nicht von „praktischen“ Fälschern her
6. Kapitel: Die eigenartige Geistesverfassung mittelalterlicher Fälscher
7. Kapitel: „Dummheit als zuverlässigste aller Erklärungen“
8. Kapitel: Weitere Belege für die angeblich epidemische Schwachsinnigkeit mittelalterlicher Urkundenschreiber
9. Kapitel: Die Ursache des chronologischen Wirrwarrsin den mittelalterlichen Urkunden

Teil 2: Die Fälschung der erzählenden Geschichtsquellen

Überleitung
1. Kapitel: Zwei Vorgänger
2. Kapitel: Die Methode des gesunden Menschenverstandes
3. Kapitel: Doppelurkunden und Neuausfertigung von Urkunden
4. Kapitel: Nachtragung und Lücken in der Datierung
5. Kapitel: Isolierte „praktische“ Fälschungen oder einheitliche „gelehrte“ Fälschungsaktion?
6. Kapitel: Zweck der diplomatischen Schriftzeichen
7. Kapitel: Die literarische Seite der Überlieferung Parallelfälschung
8. Kapitel: Die Verluststatistik mittelalterlicher Hand-schriften als Beweis für die Vernichtung der echten Überlieferung
9. Kapitel: Fälschungstechnik und Fälschungsbrandmale in erzählenden Quellen
10.Kapitel: „Mehrfache Buchführung“als Fälschungstaktik

Teil 3: Rom als Urheberin der Fälschungsaktion

Überleitung
1. Kapitel: Rätsel der fränkischen Königsgeschichte
2. Kapitel: Einhards Leben Karls des Großen
3. Kapitel: Die gefälschten mittelalterlichen Register der Päpste
4. Kapitel: Der Mangel weltlicher Register und Archive
5. Kapitel: Rom als Zentrale der mittelalterlichen Fälschungs-aktion
6. Kapitel: Der Zeitpunkt der Fälschungsaktion

Teil 4: Das römische Märchen vom Barbarentum der Germanen – Die Fälschung der
Germania des Tacitus

Überleitung
1. Kapitel: Die Urheber der Fälschungsaktion
2. Kapitel: Die Rechtsgeschichte als Zeuge der Fälschungsaktion
3. Kapitel: Die Verfälschung der Germania von Tacitus
4. Kapitel: Das römische Märchen vom Barbarentum der Germanen
5. Kapitel: Die Erdichtung des Canossa-Bußganges Heinrichs IV.

Kammeier, Wilhelm – Die Faelschung der deutschen Geschichte (1935, 308 S., Scan, Fraktur)
https://archive.org/details/Kammeier-Wilhelm-Die-Faelschung-der-deutschen-Geschichte

Wir werden siegen!

Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

siehe hier:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28985





Was uns am Juden so mißfällt, Ist seine schlimme Gier nach Geld. Stets ist er nur darauf bedacht, Wie man ein gutes Geschäftchen macht !

Drum hört Ihr Leute weit und breit: „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid, und keinem Jud bei seinem Eid“

Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe anderer Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat.
Adolf Hitler. Mein Kampf. (1, I, 2, 326).

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Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft
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Hinweis:
Der Scan entstammt dem vollständigen Nachdruck der dritten Auflageaus dem Jahr 1937, herausgegeben von Roland Bohlinger in „Mosais-tisch-jüdischer Imperialismus“ im Jahr 2006
Aus rechtlichen Gründen mußte sich der Herausgeber von einigen Stellen des Originals „distanzieren“ und hat diese durchgestrichen, sie sind aber noch gut lesbar.
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Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
Schiller. die Forscher

Vermesse dich, die Pforten aufzureißen,
Vor denen jeder gern vorüberschleicht.
Goethe. Faust

Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe anderer Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat.
Adolf Hitler. Mein Kampf. (1, I, 2, 326).

Aus dem Vorwort zur 2. Auflage

…..Das ganze Werk hat auch äußerlich, dank der Bemühungen des neuen Verlegers, Theodor Fritsch in Leipzig, ein würdigeres Aussehen erhalten. So möge es denn in neuem Gewande alte, leider noch immer viel zu wenig bekannte Wahrheiten predigen, auf daß mit dem Judentum in der ganzen Welt endlich reiner Tisch gemacht wird.

Berlin, Wonnemond—Gilbhardt 1937.
Gregor Schwartz- Bostunitsch

Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/19/hilfe-ueberall-nazis/#comment-28534

Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)
https://de.scribd.com/document/33414463/Gregor-Schwartz-Bostunitsch-Judischer-Imperialismus-1937-2006-609-S-Scan-Fraktur

Was Sie schon immer über Alljuda wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten…..
;
THEODOR FRITSCH:
HANDBUCH DER JUDENFRAGE
DIE WICHTIGSTEN TATSACHEN ZUR
BEURTEILUNG DES JÜDISCHEN VOLKES
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/15/dackel-und-deutsche/#comment-28018





Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !

DER RUNISCHE KRISTOS VON ATLANTIS

Sechzigtausend Jahre v. Chr. lassen sich die Germanen in der Umgebung der Externsteine nieder. Über Generationen hindurch hielten sie hier das strahlende Zentrum Midgard aufrecht, wie sie ihr Land nannten, und Asgard, die Stadt der Rosen der Asen. In jenen Zeitaltern, sich der Katastrophen der Natur bedienend, wird der riesige „gekreuzigte Gott“ in den vierten, „weichen Fels“ der Externsteine „eingeritzt“, der der vierten Rune OS: y entspricht. Er wird auch mit der Rune 18, GIBUR – von Geben – : Ў identifiziert. Es ist die Rune des Asengottes, der in sein Himmlisches Ursprungsland zurückkehrt, „jenseits der Sterne“ (mit dem Swastika Levógira). Das Steinzeitalter erstreckt sich über Hunderttausende von Jahren und ist reich an magischen Bauten und Grabmalen: Hünenbetten, Brunhildstühlen, Trojaburgen, Dolmen, Menhire, Cromlechs – bis 12.000 Jahre v. Chr. – Aus dem unnatürlichen, geistigen Stein wurde der Gekreuzigte Gott der Externsteine, in der Mitte Deutschlands, geboren. Heute zeigt sein Antlitz keine bestimmenden Gesichtszüge mehr auf, die durch die Zeit und das Klima verwischt wurden. Aber sein Haupt ist das der nordischen Könige. An der rechten Seite seines Brustkorbes hat er eine tiefe Wunde, die von einer Lanze herrührt, die Waffe der Jäger aus dem Steinzeitalter und dem Zeitalter des Cro-Magnon. Zarathustra wurde von einer Lanze verletzt und auch Krishna in seinen „mysteriösen Toden“. Es ist die ursprüngliche magisch-heilige Tradition. Der Gekreuzigte Gott ist Yrman, Hermann, ER, Eros (Held), Heru, Cheru, der Cherusker. Es ist der Gott-Baum, YR-MAN-SOL oder Yrminsul; die 16. Rune YR: η, die des Falles oder Eintritts in die Welt der demiurgischen, jehovitischen Materie. Sie entspricht dem Kampf und dem mystischen, angenommenen Tod; dem Eingang durch das Fenster der Venus, dem Morgenstern, das ist Luzifer und ist Wotan. Somit ist der Asengott, Wotan (der Gott- Mensch-Held) am Baume YR-MAN-SOL des vierten Felsens der Externsteine gekreuzigt worden. Er ist von der Lanze des Lichtes des Morgensterns durchbohrt und durch den Abendstern, das ist Lilith, die Göttin-Walküre, Brunhild (Shakti-Kundalini), auch Woewre- Saelde (Isolde), Wegweiser-Frau der Minnesänger, wieder auferweckt worden. Der siegreiche Krieger tritt durch die Tür der Venus aus in Richtung der Schwarzen Sonne und des Grünen Strahls. Brunhild-Kundalini-Shakti übergibt ihm die 18 Runen (Chakras), ihm die Unsterblichkeit wiedergebend. Es ist der Doppelte Stern, Venus, der des Mystischen Todes und der Wiederauferstehung, der Zweiten Geburt der Arier, der Kriegerischen Einweihung Wotans und des Esoterischen Hitlerismus. Die Doppelte Rune HAGAL: ò ELELLA und ELLAEL. Die Absoluten Mann und Frau. Die Beiden GRAL. Zwanzigtausend Jahre v. Chr. beginnt das Bronze-Zeitalter. Während der heiligen Zeremonien der Germanen bei den Externsteinen ließen die eingeweihten Musiker, die Lurenbläser, ihre Luren erklingen. Diese uralten nordischen Instrumente besitzen fünf Haupttöne, entsprechend den fünf Zacken sichtbaren Lichtes des Morgensterns. Sie waren paarweise gestimmt. Der heilige Musiker trug Sandalen aus Leder, eine kurze Tunika aus Wolle und der Rest, einschließlich des Helmes mit den Hörnern, das Schwert und der Dolch, war aus Gold.

Die Helden (ER-OS, Herus, Cheru-Cherusker, Cheru = Vasall – es gibt an den Externsteinen auch einen Felsen mit einem Vasallenkopf), die Arier, verehrten den Baum ERMAN- SOL (YR = η. MAN = Ϊ. Die beiden Runen zusammen = ò, die Rune HAGAL = GRAL). Der Baum war durch den vierten Felsen der Externsteine dargestellt, durch den gekreuzigten Gott Wotan, der Runische Kristos, der Kristos von Atlantis. In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner größeren oder minderen Reinheit. Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: ↔ (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG: Ő. Nicht einmal im Schloß der SS Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen- Weisen, erlaubten es nicht.

Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !

https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/22/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen-2/#comment-28864





Es ist Höchste Zeit

Das Judentum – eine Gegenrasse

Arno Schickedanz war in den 1920er Jahren der erste Forscher, der im Judentum eine „Gegenrasse“ erkannte. Spätere Forscher bauten auf seinen Erkenntnissen auf und verwendeten teilweise die verwandten Begriffe Gegenblut, Gegennation und Gegenvolk. Seit den Tagen des 2. Weltkrieges ist dieser Begriff jedoch völlig aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Selbst unter gestandenen Judengegnern scheinen die zugrunde liegenden biologischen Zusammenhänge heute völlig unbekannt zu sein. Unseres Wissens ist Miguel Serrano (PDF-Bücher, Hörbücher) der einzige Nachkriegsautor, der die Juden als Gegenrasse bezeichnete.

Was ist nun eine „Gegenrasse“? Unter „Parasit“ oder „Schmarotzer“ kann sich jeder etwas vorstellen, aber eine „Gegenrasse“? Was bedeutet dieser Begriff?? — Er stammt aus der Biologie und wurde u. a. bei Ameisen beobachtet: Eine körperlich zurückentwickelte Gegenrasse, bzw. die befruchteten Weibchen, dringt in ein Wirtsvolk ein. „Die Arbeiter des Letzteren suchen zwar anfänglich die eindringenden Fremdlinge aufzuhalten, doch schon nach kurzer Zeit erlahmt ihr Widerstand, und sie lassen das fremde Weibchen ruhig gewähren. Ja, sie beginnen jetzt sogar die Fremde freundschaftlich, wie ihre eigene Königin zu behandeln. Letztere befindet sich anfänglich auch noch im Nest; die fremde Königin schenkt ihr nur sehr wenig Interesse. Dagegen tritt bei den Arbeitern eine merkwürdige Instinktperversion ein. In dem Maße, als sie sich der fremden Königin zuwenden, wächst die Animosität gegen die eigene Königin, die schließlich einen solchen Grad annimmt, daß sie dieselbe überfallen und töten!“ [aus: Karl Escherich – Die Ameise] Ohne Königin bzw. Ameisennachwuchs, stirbt das Wirtsvolk mitsamt der Gegenrasse.

Wenn wir einmal rein hypothetisch annehmen, dass es eine menschliche Gegenrasse gibt: Wie müßte sie vorgehen, um alle Rassen und Völker dieser Erde von innen heraus zu töten? Sie müßte:

über die ganze Welt zerstreut sein, aber möglichst über eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete Organisationszentrale verfügen (= Palästina bzw. Israel), um die Völkermord-Aktionen gezielt koordinieren zu können.
über eine eigene Sprache, Religion und Weltanschauung verfügen, die anderen Wirtsvölkern nicht zugänglich gemacht werden darf.
den Wirtsvölkern ein Zinssystem aufdrängen. Mit der dadurch eintretenden zwangsläufigen Anhäufung allen Geldes in sekundär-beweglichen Händen fällt der Gegenrasse die Weltherrschaft wie von selbst in die Hände.
die Wirtsvölker zunächst geistig vergiften, also die Medien übernehmen. Anschließend erfolgt die körperliche Vergiftung durch Impfen, Schulmedizin, Chemtrails, genetisch modifizierte Nahrungsmittel, Fluorisierung und Chlorisierung des Trinkwassers, Funkwellen, usw., ohne groß Rücksicht zu nehmen auf eigene Verluste (der „Toledaner Brief“ und die „Protokolle von Zion“ enthalten detaillierte Anweisungen, siehe hierzu das Fleischhauer-Gutachten als PDF-Buch bzw. Hörbuch).
den Wirtsvölkern schließlich einen Zyanid-haltigen Biochip implementieren, mit dem sie zunächst ausgebeutet und anschließend per Knopfdruck getötet werden können.
usw. usf. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen, man bräuchte nur die heutige Weltsituation zu dokumentieren.

Arno Schickedanz hat die Parallelen dieses „Sozialparasitismus“ bei Menschen und Tieren als erster erkannt: wie unter uns Menschen die revolutionierenden Juden, so leiten parasitäre Ameisen ihre Überfälle auf primäre Staaten damit ein, daß sie das Königsgeschlecht ausrotten, wonach ihnen die Untertanen von selber zufallen; als Dank rotten sie anschließend das Wirtsvolk aus, zusammen mit sich selbst. Arthur Trebitsch (PDF-Bücher, Hörbücher), einer der größten Judengegner (= Gegener jüdischer Weltvernichtungsbestrebungen) aller Zeiten, beschreibt diesen Verjudungs-Vorgang in „Deutscher Geist – oder Judentum“ wie folgt: „… und zum Schlusse das Judentum als geschlossene Gestalt verschwinden würde, wohingegen die ganze Welt verjudet wäre!“ An diesem Punkt sind wir heute angekommen: Mit dem Eindringen der Gegenrasse erfolgt die Instinktperversion, die totale Verjudung des gesamten menschlichen Lebens.

Nachfolgend nun der umfangreiche Artikel von Arno Schickedanz. Er wurde der Sigilla Veri, Band 1, 1929, entnommen und entspricht dem kompletten 11. Kapitel. Fußnoten wurden in eckige Klammern direkt hinter den Text gesetzt. Verknüpfungen und Hervorhebungen durch Unterstreichen wurden von der Unglaublichkeiten-Redaktion eingefügt.

Soweit die Sigilla Veri.

(…)

Abschließend einige Kommentare der Unglaublichkeiten-Redaktion:

Welche biologische Aufgabe hat eine Gegenrasse in der Natur? — Sie ist dazu „auserwählt“, im wahrsten Sinne des Wortes, jene degenerierten, faul und träge gewordenen Arten auszulöschen, die selbst keine natürlichen Feinde haben.
Dem Judentum dürfte es u. a. aus statistischen Gründen nicht gelingen, alle Menschen der Erde zu töten. Es wird somit die Hauptaufgabe nachfolgender überlebender Generationen sein, das Entstehen einer Gegenrasse im Keim zu unterbinden. Das heißt, wer aus körperlichen oder sittlichen Gründen aus der Gemeinschaft ausgestoßen wird (sofern die Germanische Neue Medizin nicht greift!), muss vorher unfruchtbar gemacht werden.
Die heutigen sogenannten Geld- und Wirtschaftskrisen sind für die ausgebeuteten Wirtsvölker nichts Neues. In früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden wussten sie sich nicht anders zu helfen, als die – durch die eigenen Könige hereingerufenen – Juden wieder aus dem Lande hinauszutreiben; bis das Spiel 100 bis 200 Jahre später wieder von Neuem begann (siehe u. a. Peter Deeg: Hofjuden). Heute, mit über 3000 Jahren Erfahrung, wird sich das Judentum solange mit Rückzahlungsforderungen seiner – ohnehin nur auf dem Papier bestehenden – Schulden zurückhalten, bis ein Großteil der Weltbevölkerung gechippt ist.
Angesichts der fortgeschrittenen Hirnlähmung und Instinktpervertierung der Wirtsvölker ist ein baldiges Erwachen derselben völlig ausgeschlossen. Wir werden sicherlich weder über- noch untertreiben, wenn wir die Anzahl derjenigen Arier, die über diese Zusammenhänge nachzudenken in der Lage sind, auf maximal 10 schätzen. Die hirntoten Wirtsvölker laufen somit einem fürchterlichen, aber unausweichlichen Schicksal entgegen.
„Der Teufel frisst seine Kinder“, ist ein altes deutsches Sprichwort. Und in der Tat wird er seine Kinder, die Materialisten, Juden, Freimaurer, Mischlinge und Krüppel, töten. Diese Ewiggestrigen, die nicht wahrhaben wollen, dass ihre Weltanschauung am Ende ist, werden sich selbst töten und den Weg freimachen für das alte Neue, für den Nationalsozialismus, für den Hitlerismus.

Heil, Sieg Heil!
Stand: Gilbhart 122 (Oktober 2011).
(unglaublichkeiten.com)

https://totoweise.wordpress.com/2012/12/24/das-judentum-eine-gegenrasse/

Adolf Hitler – Letzte Ansprache 1945
https://www.youtube.com/watch?v=ihKkX289qXw





 

 
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