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Ostfront roedl-klaus


fakten2

 Meinungen2 


Gott ist

in deines Stahles blanker Klinge,
in dieser Bäume Jahresringe,

im Quell, der aus der Tiefe bricht,
am Himmel in der Sterne Licht,

in deiner Hand, die du dem Bruder streckst,
in jedem Wort, mit dem du Freude weckst,

in deinem Blick, der aus dem Staub erhebt,
in jedem Herzschlag, der dein Volk umbebt,

im Blute, das in deinen Adern kreist,
im Willen, der dich hoch zum Siege reißt.

In jeder Tat, die uns aus tiefer Not
hinauf zur Sonne führt – ist Gott!

Im Glauben der Ahnen / Arthur Adler / 1938
https://de.scribd.com/document/229088672/Im-Glauben-der-Ahnen-Arthur-Adler-1938

https://html1-f.scribdassets.com/4hw202fj403ss8k1/images/7-070a494aa4.jpg

Was ist deutsch? Diese Frage ist seit der Errettung des deutschen Vaterlandes im Jahre 1933 für Millionen von Volksgenossen der Gegenstand heißen Bemühens in Denken, Fühlen und Wollen.

https://html1-f.scribdassets.com/9h9s9xbu683sdgz8/images/3-1187b15732.jpg
https://html1-f.scribdassets.com/9h9s9xbu683sdgz8/images/9-1ba57a6c4a.jpg

Folklore dagegen bedeutet the lore of the people, also das eigene Wissen des Volkes selbst im Sinne volkstümlicher Überlieferung; es betrifft mithin nur den Gegenstand der Volkskunde, nicht aber diese selbst.

Welche Forschungsaufgaben man in Deutschland der Volkskunde zuschrieb, das zeigt Herder, wenn er im Volksgeist den Schöpfer des Volksliedes verehrt,

das zeigen Arndt und Jahn, wenn sie für den heiligen Volksgeist entflammt werden, und die Romantiker, wenn sie den kostbaren Gütern echten deutschen Volkstums nachgehen.

Es handelt sich also um zwei Dinge, einerseits das Volksgut, anderseits den Träger dieses Volksgutes, nämlich den Volksgeist oder das Volk selbst.

Zusammenfassen können wir den Inhalt der Volkskunde folgendermaßen: das vielgestaltige Geistesleben des Volkes und die Fülle seiner sachlichen Ausdruckskultur, beides getragen und verbunden durch die volkhafte Gesamtgeistigkeit, begründet durch rassenmäßige und stammeskundliche Grundlagen einerseits, durch urgeschichtliche und geschichtliche Geschehnisse anderseits; überall kommt es an auf das Typische, das Allgemeingültige, getragen von der Bluts= und Lebensgemeinschaft, wie sie mir schon seit Jahrzehnten im Volkstum ausschlaggebend erscheint…….

Handbuch der Deutschen Volkskunde / Band 1 / Dr. Wilhelm Pessler / 1938
https://de.scribd.com/doc/224716192/Handbuch-der-Deutschen-Volkskunde-Band-1-Dr-Wilhelm-Pessler-1938

Handbuch der Deutschen Volkskunde / Band 2 / Dr. Wilhelm Pessler / 1938
https://de.scribd.com/doc/224718338/Handbuch-der-Deutschen-Volkskunde-Band-2-Dr-Wilhelm-Pessler-1938

Handbuch der Deutschen Volkskunde / Band 3 / Dr. Wilhelm Pessler / 1938
https://de.scribd.com/doc/225401910/Handbuch-der-Deutschen-Volkskunde-Band-3-Dr-Wilhelm-Pessler-1938

Frank Rennicke – Das Mädel mit der Fahne – Hamburg 1945 Das Mädle vom Reich




Die große Frage

Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dieses Buch geschrieben, von dem hiermit der zweite Teil vorgelegt wird.

Wilhelm Kammeier

Der zweite große Angriff

Neue Beweise zur Zerstörung und Verfälschung der deutschen und europäischen Geschichte oder Die erste große Umerziehungsaktion nach der gewaltsamen Christianisierung des deutschen Volkes und der mit ihm verwandten Völker

Band II des Gesamtwerkes von Wilhelm Kammeier über die Fälschung der Geschichte

INHALT

Teil 1: Neue Beweise für die Fälschung der deutschen Geschichte

Einleitung
Die Gefahr der gefälschten Geschichte
1. Die historischen Quellenrätsel
2. Beweis durch Erfahrung – Beweis durch Autorität
3. Blühender Blödsinn in »echten« Urkunden
4. Höhepunkte des chronologischen Wirrwarrs
5. Das Rätsel der Itinerare mittelalterlicher Könige
6. Die fliegende Reichskanzlei
7. Waren die mittelalterlichen Kaiser, Königeund Fürsten »wilde Jäger« und Nomaden?
8. Warum hat man den Königen ein ewiges Wanderleben andichten müssen?

Teil 2: Die historischen Welträtsel, Antworten an meine Kritiker

Vorbemerkung
1. Fachmann, hilf!
2. Entgegnung auf den Artikel des Herrn Prof. Heimpel,Leipzig, in Folge 4/36 des
Offenen Visiers
3. Die historischen Welträtsel

Teil 3: Rätsel Rom im Mittelalter

Einleitung: Der Humanismus als Kulisse der Fälschungsaktion
1. Das religionspsychologische Rätsel des babylonischen Exils der Kirche
2. Das Rätsel der Stadt Rom im Mittelalter
3. Die historische Quintessenz des Rom-Rätsels
4. Das Rätsel der mittelalterlichen Ketzer
5. Das kritische Zentralproblem der Ketzergeschichte
6. Das sogenannte Schisma der Kirche als die Ursache der Fälschungsaktion

Teil 4: Dogmenchristentum und Geschichtsfälschung

Einleitung: Vor allem: die Methode
1. Die Lüge von der Entstehung des großen Schismas der Kirche
2. Das Problem der Existenz mittelalterlicher Regionalkirchen
3. Partikulares Dogma und dogmenfreies Christentum
4. Idee und Verwirklichung des universalen Dogmas
5. Die Schaffung der französischen Nationalkirche
6. Die Ursache der deutschen Zwietracht im Spätmittelalter
7. Das französische Nationaldogma als übervölkische Macht

Teil 5: Die Gründung der römischen Universalkirche

Einleitung: Die Notwendigkeit geschichtskritischer Logik
1. Die religiös-politischen Hauptprobleme des 14. Jahrhundert
2. Ludwig der Bayer und das Problem der »Weltlichkeit«des Priestertums
3. Erster Versuch der Schaffung eines deutsch-italienischen Gegenpapsttums
4. Der Gegenstoß des französischen Nationalpapsttums
5. Gewaltiges Erstarken des »weltlichen« Priestertums unter dem Pfaffenkönig
6. Auf dem Weg zum zweiten deutsch-italienischen Sonderpapsttum
7. Vom angeblichen »Schisma« bis zur Gründung der römischen Universalkirche Anmerkungen, Schrifttum, Abkürzungen
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Auszug:

TEIL 2 Die historischen Welträtsel

Antworten an meine Kritiker

VORBEMERKUNG

Es war meine Absicht, nach Herausgabe der Fälschungen der deutschen Geschichte
und der Neuen Beweise für die Fälschung der deutschen Geschichte (beide im Verlag Adolf Klein, Leipzig) meine Arbeit an der Beweisführung, daß die Geschichte des abendländischen Mittelalters infolge einer von Rom aus geleiteten Aktionvon Grund auf umgefälscht wurde, geradlinig fortzusetzen. Auf Kritiken wollte ich nur dann eingehen und antworten, wenn ein Kritiker mit triftigen, sachlichen Gegenbeweisen hervortreten würde, wenn seine Ausführungen also im Wesen etwas anderes seien als der bloße Ausdruck einer Mißbilligung. Kritik ist der direkte Gegenangriff auf bestimmte, vom „Gegner“ ausgebaute Stellungen; Mißbilligung ist Nörgeln über den unbequemen Gegner. Gut zu mißbilligen versteht zum Beispiel Armin Tille (in Rasse, 1936, S. 72, 73).

Er sieht in mir, der ich um die geschichtliche Wahrheit ringe, einen falschen Propheten, vor dem er warnen muß! Wie mögen wohl seine wahren Propheten beschaffen sein?
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Sollte es wirklich einmal dahin kommen, daß auch der Deutsche, der wahrhaftigste Mensch auf dieser Welt, keine Wahrheit mehr annehmen wollte oder nicht mehr ertragen könnte?

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Wo soll denn die gehetzte Wahrheit noch Zuflucht finden, wenn nicht unter den Deutschen?
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Vorher war bereits in Volk im Werden (1935, S. 433 ff.) eine Besprechung von Günther Franz erschienen. Sie war nur insofern bemerkenswert, als ich an ihr demonstrieren konnte ( Neue Beweise, S. 16, 17), wie eine Kritik meiner These nicht sein sollte. Franz schießt nämlich seinen Pfeil dahin ab, wo ich noch gar nicht stehe. Franz widerlegt mich nicht, sondern wirft mir nur allerlei vor, was ich angeblich vergessen hätte. Ich habe ihm geantwortet, daß das „Vergessene“ zu gegebener Zeit schon zur Sprache kommen würde; inzwischen könne er ja die von mir bis jetzt gelieferten Beweise widerlegen.Prof. Heimpel hat dann in der Folge 4/36 des Offenen Visiers den ersten Versuch unternommen, einzelne meiner Thesen durchsachliche Gegengründe womöglich zu erschüttern. Wie nicht anders zu erwarten stand, ist der Versuch mißglückt. Erschüttert hat mich nur, daß sich Heimpel zur Verstärkung seiner Stellung genötigt gesehen hat, ausgerechnet auf die „vernichtende Besprechung“
von Franz empfehlend hinzuweisen. Welche Anschauung muß doch Heimpel von einer „vernichtenden Kritik“ haben, wenn ihm diese unschuldige Besprechung bereits als eine solche erscheint, sagte ich mir kopfschüttelnd. Ich hätte nun auch wohl auf den gescheiterten Widerlegungsversuch Heimpels nicht so schnell geantwortet, wäre nicht von verschiedenen Seiten der Wunsch geäußert worden, meine Meinung über das von Heimpel Vorgebrachte zu hören. Ein Fachwissenschaftler hatte sich zur Sache geäußert, eine Autorität hatte gesprochen und verurteilt! Man weiß ja, welchen Eindruck die Rede eines Fachmanns hinterlassen kann. Ich durfte nicht längerschweigen und nahm daher in der Zeitschrift Die völkische Schule
das Wort zu einer Entgegnung auf den Artikel Heimpels. Des Raumes wegen konnte meine Antwort nur kurz ausfallen; vieles, was ich noch hätte vorbringen sollen, mußte an jener Stelle verschwiegen werden. Für die Leser meiner Schriften ist es jedoch wichtig, mehr über den Charakter und die Stichfestigkeit der gegnerischen Kritikversuche zu erfahren, und daher habe ich mich zu den folgenden, ausführlichen Darlegungen entschlossen.
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Kammeier, Wilhelm – Der Zweite Große Angriff
https://de.scribd.com/doc/46948068/Kammeier-Wilhelm-Der-Zweite-Gro%C3%9Fe-Angriff

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Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
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…….Diese Aufrassungs= und Runen=Uebungs=Anlagen waren einstmals das wichtigste, heiligste Allgemeinbesitztum. Dieses Besitztum ließ sich, als die Christen ins Land kamen, nicht so leicht stehlen, als das andere Volksland. In einigen Fällen trat die christliche Kirche als Besitzerin an die Stelle der alten Volkskirche. Die in den Aufrassungsanlagen tätigen Lehrer wurden Mönche der christlichen Kirche, lebten in Ruhe weiter, einige hofften , daß es wieder anders würde, andere wollten ihre „Existenz“ sichern. Aber es war alles da. Obstgärten und Blumengärten, „Kloster“=Gebäude, Vorratskeller usw. Da war es sehr leicht, einer späteren, nichts mehr wissenden Zeit zu erzählen : „die ,christlichen‘ Mönche hätten Deutschland kultiviert.“
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Die große Frage

Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dieses Buch geschrieben, von dem hiermit der dritte Teil vorgelegt wird.

Wilhelm Kammeier

DIE FÄLSCHUNG DER GESCHICHTE DES URCHRISTENTUMS

Inhaltsverzeichnis

Teil 1: Die handschriftliche Überlieferung des Neuen Testaments

Einführung: Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben
1. Kapitel: Das Problem der Zeit in der Entstehungsgeschichte des Christentums
2. Kapitel: Sensation um einen gefälschten Papyrus
3. Kapitel: Zwei Kardinalirrtümer der papyrologischen Wissenschaft .
4. Kapitel: Vorsicht! Künstliche Tatsachen und künstliche Probleme
5. Kapitel: Ein papyrologisches Dilemma und seine Folgen
6. Kapitel: Geheimnisse um die antiken Pergamentkodizes
7. Kapitel: Fünf ehrwürdige Majuskel-Greise
8. Kapitel: Bravourstücke des Zufalles
9. Kapitel: Das Rätsel der neutestamentlichen Textvarianten
10. Kapitel: Angst vor Eindeutigkeit des biblischen Textes
11. Kapitel: Der einheitliche Ursprung der Textfamilien
12. Kapitel: Der Mischtext der neuentdeckten Papyri

Teil 2: Das mündliche Evangelium

Einführung
1. Kapitel: Naive Scheinbeweise für die Geschichtlichkeit Jesu
2. Kapitel: Allgemeines über die angeblichen Geschehnisse und die Menschen
in der Urgemeinde
3. Kapitel: Mündliche Tradition und Gemeindelegende
4. Kapitel: Die epidemische Gedächtnisschwäche bei den Urchristen
5. Kapitel: War die angebliche Gründung einer urchristlichen Kirche religionspsychologisch
überhaupt möglich?
6. Kapitel: Das Zentralproblem der christlichen Urgeschichte

Teil 3: Der Kampf um einen geschichtlichen Kern in den Evangelien

Einführung
Überleitung: Die synoptische Frage und ihre bisherigen Lösungen
1.. Kapitel: Evangelisten-Psychologie
2. Kapitel: Ein Zwischen-Akt: Johannes und die Synoptiker
3. Kapitel Weiteres zur Kritik der Zweiquellentheorie
4. Kapitel: Eine synoptische Zwickmühle
5. Kapitel: Die Haltlosigkeit der Schichtenhypothesen
6. Kapitel: Gedankenphantome als Evangelienschreiber
7. Kapitel: Ein Lehrbeispiel, wie man Schichten konstruiert
8. Kapitel: Niederlage der Schichtenscheider im Kampf um einen historischen Kern in der Evangelienmasse

Teil 4: Der einheitliche Ursprung aller Evangelien

Einführung
1. Kapitel: Ein Varianten-Forscher auf der Suche nach dem »ursprünglichen« Text
2. Kapitel: Dynamischer oder statischer Charakter der Evangelienmasse?
3. Kapitel: Der absichtliche Widerspruch in den Evangelien als Zeugnis ihrer einheitlichen Entstehung
4. Kapitel: Warum die Fälschergenossenschaft die Taktik des absichtlichen Widerspruchs anwenden mußte
5. Kapitel: Das Rätsel der Evangelien als Literaturform
6. Kapitel: Bauplan und Handlungsmechanismus der dramatischen Jesusdichtung
7. Kapitel: Das Gesamtevangelium als Bestallungsurkunde der Priesterschaft
Literatur- und Quellenverzeichnis
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Auszug

Einführung: Die Bedeutung des Geschichtlichen im Christenglauben

Das Christentum, wie es im Neuen Testament (NT) verkündet wird, ist in seinen grundlegenden Aussagen Geschichte, und zwar Offenbarungsund Heilsgeschichte. Nämlich die wunderbare Geschichte des in der Gestalt des Menschen Jesus inkarnierten Gottessohnes. An dieser Heilsgeschichte sind nach biblischer Auffassung zwei Ereignisreihen zu unterscheiden: die natürlich-weltliche und die überweltlich-göttliche, die sich aber nicht untereinander ablösen, sondern von Anfang an parallel verlaufen. Das weltliche Geschehen realisiert sich in der natürlichen Geburt und dem natürlichen Tode eines wirklichen Menschen (Jesus), das übernatürliche Geschehen besteht in der Fleischwerdung eines göttlichen Wesens
(Christus). In der Gestalt des Jesus Christus, soweit und solange dieser auf Erden weilte, sind beide Ereignisreihen innigst und unlösbar miteinander verschlungen: sie bilden eine Einheit und können ohne Zerstörung des Faktumsganzen nicht getrennt werden. Welche außerordentliche Bedeutung damit den weltlich-natürlichen Faktoren im Gesamtkomplex der
Heilsgeschichte zukommt, ist gar nicht zu verkennen.

Das Christentum will mehr sein als eine Kodifizierung ethisch-moralischer Gebote. Außer einem gottgefälligen Lebenswandel verlangt die christliche Religion von ihren Bekennern noch etwas sehr Bedeutsames, etwas ganz Eigentümliches: den überzeugten Glauben an bestimmte außergewöhnliche Ereignisse der Geschichte. Diese Heils-Ereignisse sind
überliefert und bezeugt durch die geschichtlichen Bücher des Neuen Testaments (die Evangelien und die Apostelgeschichte). Nur durch unbedingten Glauben an die durch Jesus einstmals realisierten historischen Heilstatsachen kann ein Christ letzten Endes die Seligkeit gewinnen. Demnach verdankt also die christliche Religion in einem wesentlich tieferen
Sinne als etwa der Islam oder der Buddhismus ihren zeitlichen Ursprung und ihr innerstes Wesen einem Komplex historischer Fakten. Was Jesus als Lebensnormen eines Christen verkündete – das Wort – ist wohl wichtig, unendlich wichtiger sind die geschichtlichen Tatsachen, die sich als Stationen des Lebenslaufes Christi ereignet haben sollen, vor allem
seine Geburt, sein freiwilliger Opfertod und seine Auferstehung. Wenn es sich mit diesem außerordentlichen Menschen aus Nazareth so verhalten hat, wie überliefert ist, dann allerdings darf sich das Christentum rühmen, ein objektives Glaubensfundament der sichersten Art zu besitzen.
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Wenn die Offenbarungsgeschichte wahr ist! Wenn sie auch in ihrem weltlich-natürlichen
Ereignisverlaufe wahr und wirklich geschehen ist!
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Diese Bedingung muß unter allen Umständen erfüllt sein.
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Es mag noch hingehen, wenn sich die Überlieferung der natürlichen Reihe in einigen unwesentlichen Punkten als zweifelhaft oder auch als unecht erweisen sollte, eine historische
Tatsache muß felsenfest stehen: daß Jesus einst wirklich zur angegebenen
Zeit in Palästina gelebt hat!…….
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Wilhelm Kammeier, Die Fälschung der Geschichte des Urchristentums
https://archive.org/details/KammeierWilhelmDieFaelschungDerGeschichteDesUrchristentums

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Gott segne unseren Führer
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https://www.youtube.com/watch?v=-k3BHh9g1e4





Erika Morgenstern:

Überleben war
schwerer als Sterben
Ostpreußen 1944-1948
https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51NDq4JI7fL._SX306_BO1,204,203,200_.jpg
Als Erika Morgenstern in einer ostpreußischen Winternacht 1939 das Licht der Welt erblickt, ahnt noch keiner, was dieses Kind einmal würde ertragen müssen. Die ersten Jahre ihres Lebens verbringt sie wohlbehütet und glücklich in Königsberg oder auf dem Lande bei ihren Großeltern, wo sie nicht genug davon bekommen kann, in der herrlichen ostpreußischen Natur zu spielen.

1944 scheinen diese ersten Jahre nur mehr ein ferner Traum zu sein. Der dramatischen Flucht aus Königsberg folgen harte Jahre der Zwangsarbeit. Der Tod wird zum schrecklichen Alltag, ebenso wie Hunger und Krankheit. Die Angst wird zum ständigen Begleiter der kleinen Erika, die genauso wie ihre Mutter Tag und Nacht schwerste Arbeit verrichten muß, um ihr Überleben zu sichern. So kämpft sie sich eines Nachts, als ihre Mutter mit den anderen Zwangsarbeiterinnen ein totes Pferd wieder ausgräbt, mit schwerer Last und der Angst vor Entdeckung durch den hohen Schnee und geht tagsüber auf Holz- und Nahrungssuche. Warme Kleidung, ausreichend zu essen oder gar der Besuch einer Schule sind Bedürfnisse und Sehnsüchte, die unerfüllt bleiben. Als man schon nicht mehr an eine Befreiung glaubt, kommt eines Tages der Befehl, sich zur Abfahrt bereit zu machen…

Die schrecklichen und entbehrungsreichen Jahre haben das Leben und die Persönlichkeit Erika Morgensterns geprägt. Mit diesem Buch will sie an die Opfer des Krieges erinnern, an die Toten, aber auch an das Leid der Überlebenden.

Aus dem Brief einer Leserin:

„Auf der Rückseite des Einbandes schreibt der Verlag: ‚Dies ist die wohl erschütterndste Darstellung über die Vertreibung aus Nordostpreußen, die wir kennen.‘
Diese Worte hatte ich gelesen, aber sie haben mich nicht auf etwas vorbereitet, das mich so sehr über alle Maßen entsetzte, daß ich nicht damit fertig werden kann. Ich dachte, ich bin abgebrüht, nachdem ich die Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen gelesen hatte – danach war ich regelrecht krank geworden.
Und nun dieses Buch! Ich war auf Greueltaten gefaßt gewesen, die, obwohl erwähnt, doch nur aus der Sicht eines Kindes gestreift wurden, welches zwar ‚genug gesehen‘ hatte, die volle Bedeutung jedoch nur erahnen konnte. Ich dachte, auf meiner Seele sei inzwischen Hornhaut gewachsen. Nun, ich hatte mich gewaltig getäuscht. Der Schmerz und das Leid der ganzen Welt scheinen sich in diesem Kinderschicksal vereinigt zu haben. Beim Lesen dieses Buches wird es einem zur Gewißheit, daß es irgendwie doch eine höhere Macht geben muß, die dieses Kind zum Überleben bestimmt hatte. Ein Überleben, das so sehr viel schwerer als das Sterben war. Damit dieses Buch geschrieben werden konnte. Eine innige Liebeserklärung an Ostpreußen, dieses wundervolle Land, von dessen Einzigartigkeit wir Nicht-Ostpreußen ja keine Ahnung haben und das unsere ‚deutsche‘ Regierung so leichtfertig verschenkt hat. Es ist ein Mahnmal für alle die grausam hingemordeten Menschen aus Königsberg und für die dort Vergessenen, Frauen und Kinder, für die das Leben außerhalb jeglicher Zivilisation, das Vegetieren in der Steinzeit und zur Sklavenarbeit benutzt, so unsagbar schwer war.
Es ist meine feste Überzeugung, daß noch nie ein Buch wie dieses geschrieben wurde und nie mehr ein solches geschrieben werden kann, das den Leser derart zwingt, die tiefe Seelenangst, Not und Verzweiflung mitzuerleben, um zuletzt fassungslos vor dem Scherbenhaufen einer verlorenen Kindheit zu stehen.
Immer wieder hatte ich beim Lesen den dringenden Wunsch, daß sich jemand fände, der dieses arme, zerbrochene Menschenkind in Liebe und Geborgenheit hüllte, um wiedergutzumachen und die Wunden zu pflegen für den Rest dieses geschundenen Lebens.
Man müßte dieses Buch auf dem Internet veröffentlichen, damit die Menschen in aller Welt lesen könnten, was sich damals in Ostpreußen abgespielt hat. Nicht nur war es ein Wunder, daß dieses Kind überlebt hat, es ist auch eine Verpflichtung für Deutsche, diese unbeschreiblichen Verbrechen an ihrem Volke in alle Welt hinauszuschreien. Das Internet wäre der Ort!“

(Aus dem Brief einer Leserin.)

https://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1510uber.html
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Mein Name ist Erika Morgenstern, ich wurde geboren 1939 in Königsberg……..
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Aus dem Brief einer Leserin:

…… Diese Worte hatte ich gelesen, aber sie haben mich nicht auf etwas vorbereitet, das mich so sehr über alle Maßen entsetzte, daß ich nicht damit fertig werden kann. Ich dachte, ich bin abgebrüht, nachdem ich die Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen gelesen hatte – danach war ich regelrecht krank geworden……..
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Dokumente zur Austreibung
der Sudetendeutschen
Überlebende kommen zu Wort.

Originalausgabe: Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen, 1951
Einleitung und Bearbeitung von Dr. Wilhelm Turnwald.
Diese digitalisierte Version © 1999-2016 by The Scriptorium.

PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Weissbuch.pdf

Urdeutsche Erde im Osten Europas!

Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt,
und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht.

Die grässlich Dahingequälten können nicht mehr davon zeugen – wohl aber die Davongekommenen. Hineingetrieben in ein zerstörtes Restdeutschland, wo die Menschen mit sich selbst genug zu tun hatten, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, gaben die Sudetendeutschen es bald auf, von ihrem Leid zu erzählen; sie vergruben ihr Wissen tief in ihrem Innern – aber ihre Geschichte ist dennoch nicht verlorengegangen, sie ist – immerhin teilweise – in einem Buch zusammengefaßt: Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, und es ist unsere moralische Verpflichtung den zu Tode Geschundenen gegenüber, die Weltöffentlichkeit von dem Opfergang der Sudetendeutschen zu unterrichten – jetzt, wo es mit Hilfe des Internet möglich geworden ist.

Das Totschweigen dieser Vorkommnisse hat zur Folge, daß nicht einmal die eigenen Volksgeschwister eine Ahnung davon haben und schon gar nicht die Nachfolgegeneration der Vertreiber. Im Gegenteil, durch Misinformation u.a. durch ihre Regierung ist sie in dem Irrglauben befangen, daß ihnen Unrecht angetan wurde und daß sie somit ein Recht auf Wiedergutmachung hätten. Sie finden, daß die Benesch-Dekrete und die Vertreibung gerechtfertigt waren. Wie sich das allerdings mit der Aufnahme in die EU vereinbaren läßt, ist schwer einzusehen. Dabei steht die deutsche Regierung auf der Seite des Unrechtsstaates und unterstützt dessen Forderungen. Sogar die Heimatvertriebenen selbst senden in Zeiten wirtschaftlicher Not Liebesgabenpakete zu den Menschen, deren Eltern und Großeltern ihnen Heimat, Hab und Gut raubten. Wie z.B. die umfangreichen Hilfsaktionen, als die „Jahrhundertflut“ Teile der Tschechoslowakei heimsuchte, weil die Vertreiber die Oderbefestigungen vernachlässigt haben. Die Vertriebenen verzichten auf Rache und sind zufrieden, wenn sie nur ab und zu mal einen Besuch in der alten Heimat, bei den jetzigen Besitzern ihres enteigneten Eigentums machen dürfen.

Ein seelisch krankgemachtes Volk fängt an, die Mörder seiner Volksgeschwister um Verzeihung zu bitten. Für was, wenn man fragen darf? Etwa für das, was Sie nachfolgend hier zu lesen bekommen werden? Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken darüber.

Ein jeder Mensch hat ein Recht auf Heimat und jedes Volk das Recht, seiner Toten zu gedenken – bis auf die Sudetendeutschen, die offenbar weder das eine noch das andere haben.

Scriptorium
im Mai 1999
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Inhaltsübersicht

Vorwort

Die Austreibung der sudetendeutschen Volksgruppe, die in den Maitagen des Jahres 1945 begann und die bis heute [1952] noch nicht ihren Abschluß gefunden hat, gehört zu den wichtigsten Ereignissen, durch welche die scheinbar so aussichtslose Lage in Mitteleuropa herbeigeführt wurde. Sie ist in der Hauptsache durch die Verlagerung der russischen Einflußsphäre in das Herz unseres Kontinents gekennzeichnet. Die Art und Weise, wie die Austreibung der Sudetendeutschen durgeführt wurde, die Planung und Organisation dieses Massenverbrechens, das seinen Merkmalen nach unter die Ächtung durch die Konvention der Vereinten Nationen gegen den Völkermord (Genozid) fällt, ist in der Weltöffentlichkeit leider noch viel zu wenig bekannt. In diesem Dokumentenband werden nun auf Grund von Berichten, die jeder Überprüfung standhalten, durch Augenzeugen und unmittelbar Beteiligte die Vorgänge geschildert, wie sie sich wirklich ereignet haben. Diese Berichte tragen daher den Charakter von historischem Quellenmaterial. Sie beleuchten allerdings nur einen Bruchteil des furchtbaren Geschehens, das sich im Zuge der Austreibung der Sudetendeutschen abgespielt hat, aber sie versuchen dennoch eine Art Querschnitt durch die Vorgänge seit dem Mai 1945 in den sudetendeutschen Gebieten zu bringen. Sie sollen gegebenenfalls durch weiteres Dokumentenmaterial ergänzt werden. In der Einleitung wird eine historisch-politische Übersicht geboten, in der Ursachen und Motive der Austreibung sowie die Urheber dieses Massenverbrechens gekennzeichnet werden. Der Anhang bringt die wichtigsten diplomatischen, gesetzgeberischen und urkundenmäßigen Unterlagen.

Durch die Veröffentlichung dieser Dokumente soll keineswegs eine Kollektivschuld für das gesamte tschechische Volk festgestellt werden. Wohl aber geht aus ihnen hervor, wie sehr durch diese Vorgänge die wichtigsten Gesetze der Moral und Ethik, des Völkerrechts und Naturrechts verletzt wurden. Zwangsläufig ergibt sich für die Sudetendeutschen der Rechtsanspruch auf die seit nahezu tausend Jahren angestammte Heimat, auf Wiedergutmachung der Schäden und Bestrafung der Schuldigen. Durch die Austreibung der Sudetendeutschen wurde das Gleichgewicht in Mitteleuropa gestört. Eine Lösung des sudetendeutsch-tschechischen Problems kann nur im Rahmen einer größeren, über die deutsch-tschechische Frage hinausgehenden, das heißt europäischen Neuordnung stattfinden.

Für das Präsidium
der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen:

Inhaltsübersicht

Vorwort
Einleitung
Zu den Berichten

http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

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Gebet der Vertriebenen
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https://www.youtube.com/watch?v=M3YjU-N3OqU





Werner von Bülow – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)
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Runen=PSALM

Vater, allwaltender Herr der Welt Feuergeist du, alleiniger Führer zur Freiheit Ein Feuersturm ist der Hauch deines Mundes.
Seelen und Sterne streutest du, ein tanzendes Heer, in die Unendlichkeit. Aus dir zieht die Sonne ihre Kraft und jegliche Seele,denn dein ist das Reich der Freiheit.

Unergründlich ist der zwiespältige Ur= Abgrund.Über dem dein Geist mit allumspannenden Fittischen schwebt,ein tiefer Brunnen, aller geweihten Gewässer unerschöpfliche Quell.Ur=Sack, Urbogen heißt er uns drum,der alles Werdens Samen, von dir empfangen, birgt.Denn du bist der Erste und Letzte, Anfang und Ende und der All=Verknüpfer.

Deines Willens wuchtiger Hammerschlag, Asa=Thor;schuf das Trotz=gefüge der Welt in mächtigen Dreh= und Drei=Schwung,Denn dein, Dreigewaltiger, ist die Kraft.

Odem das All belebenden Geistes !
Die heiligen Oden sagenreicher Vorzeit,
deines heldengeistes Ruhm verkündend,
vermögen ODIN, Allwaltender, nicht
des Runenmeisters Wissen und Weisheit ganz zu enthüllen.
Offenbar läßt du in der werdenden Welt
aller Wesen Urbilder werden, die dein Auge schaut.
Fürwahr, in dir ist, was werdend sich entfaltet.
Was jemals war, versinkt als Goldhort in dein Schatzgewölbe,
In deinen Kellern kelterst du goldenen Wein, deine einzige Nahrung.
Kein Goldkorn, keiner Traube erdengebundenen blühenden Duft
läßt du verloren gehen.
Denn du bist der der gestaltende Geist.

Richter, Rater und Retter du !
Der heiligen Fehme oberster Stuhlherr.
Im ewigen Glanze wohnst du.
Rollen läßt auf strahlenden Straßen das Heer der Sterne,
tönend in ewigen Harmonien, die jeden Mißklang auflösen.
Mit Namen rufst du alles Lebendige.
Erzählt hast du das Größte und Kleinste.
An unsichtbaren Fäden lenkst du der Menschen Schicksal.
In den Kampf stellst du uns , Walhalls Heer,
als deine Gehilfen dein Reich zu vollenden,
denn Wort ist der Rhythmus.

Keiner kann künden deine Herrlichkeit.
Wen du entrückt hast in deiner Nähe,
fühlt verzückt den alles durchdringenden sechsfachen Glutstrom
deiner ewigen Liebe,
deren schwacher Abglanz im Feuer der Leidenschaft
der Menschen Geschlechter verzehrt.
Denn du bist die Liebe,

Heilig ist die hohe himmliche Halle,
von der du alles Irdische überschaust.
Nichts bleibt deinen prüfenden Blick verborgen.
Heilig ist jeder Strahl, den du in die Finsternis sendest,
der du im siebengeteilten Licht deiner vollendeten Weisheit wohnst.
Uns, die wir deines Blutes, nach deinem hehren Sonnenziel streben,
helfe dein strahlendes Auge, alles Niedere in uns und um uns zu überwinden.
Ein Hochziel setzest du unserer Sippe durch heilige Zeichen.
Reiner und edler stets, willst du, sollen der Menschen Geschlechter werden;
vollkommen. Wie du vollkommen bist.
Scheide von uns die Schadengeschosse hadender Hände,
die uns sehren wollen.
Umhege deinen Pflanzengarten, das wilde Gier ihn nicht zerwühle,
denn du bist, Allumheger, unser Hort und Heil.

Not„verbunden, in Schuld verstrickt, verirrten wir in Gottesfernen,
und verloren den köstlichen Kelch, der deines Geistes Gefäß sein sollte.
So taumeln wir kopflos, von süßem Met trunken.
Wie mag uns ein neues Haupt wachsen?
Deine Stimme tönt, achtend ächtend, vernehmlich in uns,
auf das wir aus dunkler Nacht,
wiedergeboren zu Freiheit, zu dir den Weg zurückfinden können.
Denn du bist aller Irrenden getreuer Warner, Meister und Mahner.

Im engsten gebundenen erstarrt, wenn sein Ich zum Gefängnis ward.
Deshalb gabst du dem Tode Gewalt, unsere Form zu zerbrechen.
Uns aber, denen das Eis Haut und Haar bleichte,
gabst du die große Sonnensehnsucht ins Herz,
die uns auf schmalem Pfade zwischen schwindelnden Abgründen und
tosenden Wasserstürzen hinaufführt zum Firnenglanz der Höhe.
Deshalb werden deine Fallwasser, wenn sie über uns hereinbrechen,
uns nicht töten.
Das ist unsere Schuld, deren Fersen du folgst, daß wir ewig unbefriedigt bleiben,
sattem Behagen fern, bis wir in dir Vollendung erlangen,
bis wir eingehen dürfen zu jenen Wohnungen, die du jeglicher Ich=heit bereitet hast.
Denn bei dir ist Friede.

Aufsteigen zum ewigen Sonnen=Aar=Licht wird der Wahrhaftige,
denn alles Wirken und Wollen wird offenbar werden am großen Zinstage.
Seinen Zehnt muß jeder zahlen.
Jeder wird ernten, was er gesät hat.
Darum soll nicht ganz verzagen das tapfere, doch in Ungeduld
kleinmütige und ungebärdige Volk, das du erniedrigt hast.
Schon kehrten sich die Folgen zucht= und ehrloser Taten gegen uns.
Aber Lüge und Verrat werden zurückfallen auf unsere Widersacher,
die sinnlos sich und uns zerfleischen. Wenn wir nur das Banner des
Sonnenaars hochhalten, dann werden die, die uns jetzt knechten
und gar ausrotten wollen, sich noch widerwillig beugen müssen unter das Zepter
der Leiderpropten.
Denn unter dein gerechtes Gericht sind alle gestellt.

Seines Sieges nimmer froh soll werden,
wer durch Meintat und Tücke den Sieg sich erschlich.
Denn auf harter Tenne, des Krieges eiserner Schaufel in Händen,
stehst du Siegvater und wirfst die Völker in Kampfesstürme,
daß du die Spreu vom Weizen sonderst und das Volkorn vom tauben.
Nicht läßt du dich durch falsche Gewichte betrügen.
So treffe alle Schleicher der Zornesblick deiner Flammenaugen.
Wer ausharrt ans Ende, dem verheißt reiche Ernte die gereinigte Saat.
Gesiebt und gesichtet die Menschensaat, birgt auf der Sonnenhalde
die Speicher. Fünfhundert hat er und viermal zehn. Achthundert
Helden ziehen ziehen aus jeglichem Tor, den Sieg zu erstreiten.
Reiner und heller als Tagesschein leuchtet ihnen die Sonne im Elfenreich.
Selig, wem solches Heil widerfährt. Weisheit der Wanen winket den Wahnbefreiten.
Siegwalter werde du uns Einheren-Vater!
Denn dein ist der Sieg.

Treuer Bewahrer aller Geheimnisse !
Wirst du auferwecken am Wendetage, die deiner harren
und sie führen zu den immergrünen Wiesen.
Deines wonnigen Wonlandes.
Ledig alles Leids werden die Vollendeten dort wandeln,
denn dein ist die Herrlichkeit des zweiten Lebens.

Bar und bloß geboren bettet Erbleichte die Bahre.
Wiedergeburt im Bad deines Heils brachtest du uns.
Schwer ist die Last der Eigenbestimmung, die du uns auflegtest.
Aber wird sie uns zu schwer, so hilft uns deine Kraft,
denn zum Farma-Tyr, zum lasttragenden Gotte in Knechtgestalt,
wurdest du selbst.
Und du, Helfer des Menschengeschlechts, bist der ewige Erbarmer.

Licht vom ewigen Licht gibt’s du den Erleuchteten,
daß ihnen die Erde leicht werde, vom Lichte des Leben umflutet,
denn eines Sees glattem Spiegel, auf dem Lichtfunken tanzen, gleicht
das Gesetz des Lebens. Niederfahren in seinen Tiefen muß
und alles Gewürm überwinden, wer Goldhort gewinnen will,
der deinen Glanz wiederstrahlt.
Denn du bist das Licht unseres Lebens.

Menschensohn hebe die Arme auf
und nimm dein Kreuz auf die Schulter, das Maß deiner Schuld.
So sollst du, als Knecht und Diener der Geistigen Welt
erhöht werden und getröstet von mütterlicher Milde,
wie des Mondes silberne Hand das Meer streichelt.
So sollst du selber zum Führer werden und zum Maßstab der verirrten
Menschheit.
Groß sollst du werden und Macht gewinnen über die Menschen und
über der Natur geheimste Kräfte.
Denn zum Hüter des Alls bist du bestimmt.

Irmin du Gott der Werdenden und Wandernden !
Goldig zieht sich über das weite Himmelsgebäude deine flimmernde
Straße.
Wie auch unter dem wandelten Mond alles wechselt,
Leben und Tod sich ablösen,
du bist der Herr über Leben und Tod.
Dein heiliges Zeichen, das Wendehorn, birgt alle Wunder in sich.
Unerhörte Wunder läßt du schauen, die ewig werdenden Sternenwanderer.
Die die große Sehnsucht in sich tragen nach fernen Sternen.
Denn durch Untergang führst du sie zur Auferstehung
und durch Irrtum zur Wahrheit.
Denn du bist der Wahrhaftige.

Ewiger ist dein Name !
Ehe die Welt ward, bist du.
Dein Gesetz ist die Welt.
Einen neuen Bund gabst du deinen Erwählten.
Solch echte Ehe soll ewig währen
Denn du bist alles Entstandenen Eckstein.

Goldig glänzt die das All umwölbende Kuppel der hohen Halle,
die du zum Wohnsitz dir wähltest.
Walhalle und Glanzhimmel heißt sie uns herum.
Nicht hungern und dürsten ewiglich soll
wen du als Sieggenossen zu deiner Bank bittest,
Denn überschwenglich ist deiner Gnadengaben Füllhorn,
aus dem du die Vollendeten,
die du in deine Nähe rufst.
Mit Glanz überflutest.
Denn du bist unseres Glaubens gnadenharter Vollender.

Bülow, Werner von – Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Märchendeutungen durch Runen (1925)
https://de.scribd.com/doc/216007657/Bulow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Marchen-Marchendeutungen-durch-Runen-1925#scribd





Der Pudelmopsdackelpinscher
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und andere besinnliche Erzählungen?

„Welch“ seltsamer Titel!“

So sagt wohl jeder, der diese Buch zum ersten Male in die Hand nimmt. Dann blättert er schnell die Seiten durch.
„Aha! Lustige und ernste Tiergeschichten sind es also!“ Gewiß, lieber Leser, du sollst in diesem Buch Kunde erhalten über das geheimnisvolle Leben in der Tierwelt. Aber nicht nur das! Du sollst auch gewisse Menschen kennenlernen! Menschen, die faul sind wie die Drohnen, unverschämt wie der Kuckuck, feige wie die Hyänen, schlau wie das Chamäleon, gefräßig wie die Heuschrecken, blutdurstig wie die Wanzen, frech wie die Sperlinge, niederträchtig wie der Pudelmopsdackelpinscher, falsch wie die Schlangen, übel wie der Bandwurm, gefährlich wie die Bazillen.

Diese Buch, erstmalig in seiner Art, ist vor allem für unsere Jugend bestimmt. Sie soll Freude daran haben und gleichzeitig dabei lernen. Es soll aber auch den Erwachsenen die Wahrheit künden über den Weltfeind– den Juden

Lieber Leser!

Das Buch, das Du eben aufgeschlagen hast, bietet Dir bunte Erzählungen aus dem geheimnisvollen
Reiche der Tiere.Aber Du sollst nicht nur die Tiere beobachten , sondern auch gewisse- Menschen.

Du sollst an diesem Buche Deinen Spaß haben, und gleichzeitig dabei- -lernen.

„Und wer sind nun diese Tiere und Menschen?“ so fragst Du, lieber Leser.

Nur Geduld! Das Buch wird Deine Frage beantworten.

Der Verfasser

Die Drohnen

Der Kuckuck

Die Hyänen

Das Chamäleon

Die Heuschrecken

Die Wanzen

Die Sperlinge

Pudelmopsdackelpinscher

Die Giftschlangen

Der Bandwurm

Die Bazillen

Ruf an die Jugend der Welt

Elf Erzählungen waren es, die uns im diesem Buche Kunde gaben über das Wirken von bekannten und unbekannten Lebewesen auf der Welt. Manchmal waren die Geschichten lustig und es gab dabei viel zu lachen. Wir hörten, wie das Starenpärchen die frechen Sperlinge kurzerhand aus seinem Hause hinausjagte. Wir hörten von dem eigenartigen Erlebnis des Hitlerjungen Klaus in einem „Wanzenhotel“. Wir hörten von einem sonderbaren Tierchen, das je nach Wunsch seine Farbe und Körpergestalt verändern kann. Wir hörten endlich von dem unverschämten Pudelmopsdackelpinscher, der einen ganzen Stadtteil in Aufregung versetzte. Das waren die heiteren Erzählungen. Andere Geschichten aber waren ernst und regten zum Nachdenken an. Wir hörten von dem Kampfe zwischen Bienen und Drohnen, von dem tragischen Schicksal eines Grasmückenpaares, von dem unersättlichen Blutdurst der Hyänen, von einer grauenhaften Heuschreckenkatastrophe, von der Falschheit der Giftschlangen, von dem geheimnisvollen Wirken des Bandwurmes und von der ungeheuren Gefahr, die die Bazillen für uns bedeuten. Anschließend an jede einzelne Erzählung wurde ein Vergleich zwischen Tierwelt und Menschenwelt gezogen. Und dabei ergab sich, daß es die Juden sind, die für den Menschen die gleiche Gefahr bedeuten wie die Drohnen für die Bienen, wie der Kuckuck für die Grasmücken, wie die Sperlinge für die Staren und so weiter. Und später hörten wir von der jüdischen Giftschlangenbrut, von dem jüdischen Völkerschmarotzer und endlich von der jüdischen Weltpest. Wir lernten so den Juden kennen, wie er ist, wie er leibt und lebt. Wir sahen ihn als die größte Völkerplage aller Zeiten.

In Deutschland wurde durch Adolf Hitler die Macht des Judentums gebrochen. Diese Tat des Führers verpflichtet uns aber, nun erst recht wachsam zu bleiben und das Volk immer und immer wieder aufzuklären. Es ist nicht wahr, daß der Jude heute schon besiegt ist! Es ist nicht wahr, daß unser Volk vor dem Juden für alle Zeiten gesichert sein wird! Es ist nicht wahr, daß die jüdische Gefahr nunmehr endgültig beseitigt ist! Die letzte und entscheidende Abrechnung mit dem Judentum werden wir nicht halten können, die wir heute unter der Führung Adolf Hitlers ein neues Deutschland und ein neues Europa bauen! Nein! Die letzte und entscheidende Abrechnung mit dem Judentum müssen unsere Kinder und Kindeskinder halten.

Und darum wandten wir uns in diesem Buche an Euch, Jungen und Mädchen des deutschen Volkes! Ihr seid dazu berufen, das Werk, das der Führer begann, zu vollenden. Nie und nimmer dürft Ihr vergessen, was einst jene Männer geleistet haben, die gegen den Juden schon zu einer Zeit ankämpften, als Alljuda noch an der Macht war. Es waren dies Männer, die lachen in die Gefängnisse gingen, aber ihren Kampf gegen den Juden unbeugsam weiterführten. Es waren Männer, die sogar ihre Ehre opfern mußten, damit dem Volke die Ehre erhalten blieb. Eine deutsche Jugend, die sich an diesen Vorbildern Kraft holt und mit der gleichen Entschlossenheit gegen den Juden ankämpft, muß und wird die jüdische Gefahr bannen für immer.

Der Kampf gegen die Juden ist aber nicht nur allein eine Angelegenheit des deutschen Volkes. Die Judengefahr ist eine Weltgefahr. Am Kampfe gegen den Weltfeind muß daher die ganze Welt teilnehmen. Was hilft es der Menschheit, wenn ein einzelnes Volk und seine Verbündeten sich des Juden entledigt haben, währen die übrige Welt nach wie vor in jüdischer Sklaverei schmachtet! Was hilft es der Menschheit, wenn der jüdische Schmarotzer in einem Volke unschädlich gemacht wird, dafür aber in anderen Ländern und Erdteilen um so furchtbarer wirken kann! Was hilft es der Menschheit, wenn nur ein Volk den Sieg über das Böse erringt, während die übrige Welt auch weiterhin vom Juden geknechtet wird!

„Wir rufen die Jugend der Welt“!

Alle vier Jahre geht dieser Ruf über die ganze Erde. Und dann versammeln sich Tausende junger Männer und Frauen zum größten Sportfest der Völker, zu den Olympischen Spielen. In friedlichem Wettkampf zeigen sie, wie sie in jahrelangem Mühen ihren Körper und Willen gestählt haben. Die Pflege der Leibesübungen eint die Jugend der ganzen Welt. Sie weiß, daß die Völker nur dann bestehen und groß, gesund und stark bleiben können, wenn sie dem Körper und Geiste durch Turnen und Sport eine sorgsame Pflege angedeihen lassen.

Solange aber die jüdische Weltpest noch in den Völkern haust, wird dieses ideale Streben der Jugend vergeblich sein. Der Jude war von Anfang an die Verkörperung des Häßlichen und Schmutzigen, der Lüge und Habsucht, der Niedertracht und Verkommenheit. Es ist der entschlossene Wille des Judentums, die nichtjüdische Menschheit von ihrem Streben nach dem Schönen, Edlen und Erhabenen abzubringen und hinabzuführen in den Sumpf. Solange der jüdische Weltfeind am Werke ist, die Völker mit seinem Gifte zu verderben, solange kann die Welt nicht genesen.

Darum rufen wir heute die Jugend der Welt! Wir rufen sie zum Kampfe um die Freiheit der Menschheit. Der Untergang des jüdischen Völkerschmarotzers wird die Welt für immer befreien von „Drohnen“, „Heuschrecken“, „Wanzen“, „Hyänen“, „Giftschlange“, „Bazillen“

und

„ Pudelmopsdackelpinscher“ in Menschengestalt!

Ende des Buches

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

Ostfront

hier zu finden:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-27008





Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941
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Einleitung

Das Buch ist geschrieben für alle Deutschen, die ihr Volk lieben. Es will kein wissenschaftliches Werk sein. Wer Rassenpflege vom Standpunkt des Wissenschaftlers aus treiben will, der studiere das deutsche Standardwerk von Baur- Fischer-Lenz.

Rassenpflege ist Politik im wahrsten Sinne des Wortes, Führung des Volkes in eine bessere Zukunft, Erhaltung seiner höchsten Güter. Der Verfasser hat den einen Wunsch, deutsche Menschen zum (Nachdenken anzuregen, sie aus dem ewigen „Es wird schon nicht so schlimm sein“ herauszureißen, in ihnen das Gefühl zu erwecken, daß sie mitverantwortlich sind für die Zukunft ihres Volkes.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung 3
Volk in Not 7
Rassen und Rasse 11
Vererbung (Einiges über ihre Grundgesetze) 14
Rassen und Völker 20
Das Gesetz der Fortentwicklung des Lebenden 22
Das Gesetz der Fruchtbarkeit 28
Das Gesetz der Auslese 35
Arbeitsweisen der Rassenpflege : 40
Ehe und Familie 45
Bevölkerungspolitik 51
Die Ausscheidung der Minderwertigen und Erbkranken .54
Schluß 59
Schrifttum zur Rassenpolitik 61

Volk in Not

„Warum müssen wir Rassenpflege treiben?

Weil wir sehen, daß unser Volk biologisch immer noch in Gefahr ist, dasselbe Schicksal zu erleiden, das schon so viele Völker erlitten haben, unterzugehen, ausgeschieden zu werden aus der Reihe derjenigen, die noch etwas zu sagen, zu leisten haben, aus denen noch etwas Großes hervorgeht. Schauen wir in die Geschichte zurück! Große Kulturreiche haben einander abgelöst, die Völker, die die Kultur getragen haben, sind zugrunde gegangen, sind durch andere ersetzt worden. Babylonier und Assyrer und Aegypter, Meder und Perser und Griechen; Vernichtung und Schutt bedecken die Stätten, wo einst die Kulturen in Blüte gestanden haben; und heute bemühen wir uns, kümmerliche Reste wieder durch Ausgrabungen zum Vorschein zu bringen, und selbst die kümmerlichen Reste schenken uns noch Schätze von Schönheit, wie sie unsere Zeit nur ganz selten hervorbringt. Die griechischen Bildwerke, das griechische Schauspiel, sind sie denn von uns übertroffen worden? Altägyptische Königsbilder erregen heute durch die Feinheit ihrer Auffassung unsere Bewunderung und zeigen uns, daß die Gesittung damals auf einer Höhe stand, auf die wir keinen Grund haben herabzusehen. Diese Kulturen sind verschwunden, weil die Völker, die sie schufen, ausgetilgt worden sind.

Man hat gemeint, eine Naturnotwendigkeit darin zu sehen. Es scheint ein Gesetz der Natur zu sein, daß ein Volk vom anderen abgelöst wird, daß erst dies, dann jenes zur Blüte kommt, um auch wieder in die Vergessenheit zu sinken. Auch uns stehe dieser Untergang bevor. Auch wir seien einmal reif, abgelöst zu werden von anderen, „jüngeren“, lebensfrischeren Völkern. Die moderne Rassenforschung hat aber ein anderes Licht auf die Völkergeschichte geworfen. Sie hat gezeigt, daß es im Grunde immer die gleichen Menschen, die gleichen Angehörigen der nordischen Rasse waren, die, als Eroberer ins Land gedrungen, diese Kulturen schufen. Aus dem riesigen Vorrat fruchtbaren nordischen Blutes ergoß sich ein Strom nach dem anderen in die Welt hinein, und wo der Strom hinkam, da blühten Kulturen auf, in Indien und China, in Aegypten und Persien, in Griechenland und Rom. Der letzte dieser Ströme ist der germanische. Von ihm ist die letzte Befruchtung Europas und von ihm auch die Befruchtung Amerikas ausgegangen. „Was wir an großen Kulturen in der „Welt kennen, ist, soweit wir sehen, in letzter Linie nordischer Art, und wenn jetzt diese nordische Quelle versiegt, dann wird wohl die Welt noch eine Weile ihre Zivilisation behalten, aber das Schöpferische wird ihr genommen sein. Die Frage, ob die alte chinesische
Kultur wirklich eine chinesische und nicht auch eine nordisch bedingte gewesen ist, müssen wir zum mindesten noch offenlassen.

Die Kriegszüge eines Dschingis Chan, die Hunnenzüge und der Bolschewismus in Rußland zeigen uns, was wir zu erwarten haben, wenn das Fremdrassige uns überflutet. Man sagt, auch unser Volk werde dem Untergang dereinst nicht entgehen. Nun, ein Schwächling derjenige Deutsche, der das sagt und die Hände in den Schoß legt und nicht alle seine Kraft hergibt, um dagegen zu kämpfen. Ein elender Kerl, dem seine eigene Ruhe lieber ist als Leben und Sterben eines Volkes, der nur danach fragt, wie er es sich in diesem, um sein Leben kämpfenden Volk behaglich einrichten kann. Ja, unser Volk würde zugrunde gehen, wenn es so weiterginge wie bis vor kurzer Zeit. Denn die meisten Anzeichen, die wir von den sterbenden Völkern aus der Geschichte kennen, zeigten sich auch bei uns. Ungenügende Geburtenzahl, Aussterben der Begabten ‚“und Tüchtigen durch Verzicht auf Nachkommenschaft; dagegen hohe Geburtenziffern bei den Arbeitsscheuen, Gemeinschaftsunfähigen, den Asozialen, das waren und sind die Kennzeichen. Und auch heute sind wir noch nicht über den Berg. Aber wenn wir die Kennzeichen der Krankheit kennen, dann muß es auch gelingen, den Krankheitsursachen auf den Grund kommen. Und wenn wir die Krankheitsursachen erkannt haben, dann ist unsere Aufgabe, diese zu bekämpfen. So zu bekämpfen, daß sie vernichtet werden.

Wer vor 500 Jahren vorausgesagt hätte, daß es uns gelingen würde, Cholera,Pest und Pockenaus unserem Volke zu verbannen, diese furchtbaren Plagen, die Dörfer und Städte und Länder zu Einöden machten, die als Schwarzer Tod umhergingen und Tausende und Hunderttausende von Opfern kosteten, wer damals gesagt hätte, daß einst eine Zeit kommen würde, wo wir keine Angst mehr vor ihnen würden haben müssen, der wäre ausgelacht worden. Und doch sind wir heute soweit. Und wodurch sind wir dahin gekommen? Durch rücksichtslosen Einsatz der ärztlichen „Wissenschaft. Durch rücksichtslose Durchführung dessen, was uns diese „Wissenschaft als notwendig zeigte. Hier galt:

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

Hier mußte das Recht des einzelnen zurücktreten gegen das Recht der Allgemeinheit. Millionen wurden im Kriege, als Typhus und Cholera drohten, geimpft. Die meisten haben geschimpft, aber es doch auf sich nehmen müssen zum Wohle der Allgemeinheit. Und daß die Seuchen in den letzten Kriegen keine so große Rolle gespielt haben wie in früheren .Kriegen, das ist den gesamten Vorbeugungsmaßnahmen zu verdanken. Aber viel, viel schwerer als diese Bekämpfung der äußeren Krankheitsursachen ist der Kampf gegen den inneren Feind, den Feind, der zur inneren Zersetzung des Volkes, zur Entartung, zur Aushöhlung der Rasse führt und unwiderstehlich den Volkstod bedingt, wenn nicht dagegen angegangen wird. Der Kampf ist so schwer, weil er nicht gegen Bakterien und Krebsgewächse geführt wird, sondern weil er gegen Auffassungen, gegen Seelenzustände, gegen so ganz unfaßbare Größen geführt werden muß. Es ist auch unendlich schwer, sie auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. „Wenn ich es versuchen will, so würde ich sagen:

Die Ursache aller der Gefahren, die unser Volk in seinem innersten ‚Wesen bedrohen, ist die Mißachtung der Gesetze der Natur. Das Kulturvolk- meint in seiner Vermessenheit, die Gesetze, die
sonst in der belebten Natur herrschen, übersehen, vernachlässigen zu können. Es meint, sie gelten nicht für ein Kulturvolk. „Wir werden diese Gesetze später genauer kennenlernen: das Gesetz des Kampfes ums Dasein, der Fruchtbarkeit, der Auslese, der Vererbung und andere. Diese heiligsten aller Gesetze, heiliger als die der Religionen,, der Völker und Völkerbünde, heiliger als alle Gesetze der „Wissenschaft, heiliger als Gesetze der Technik und „Wirtschaft, diese heiligsten Gesetze, die glaubt man, übersehen, beiseiteschieben zu können, weil man nur nach einem Gesetz lebt, dem des ödesten Materialismus. Gesetzlosigkeit (Liberalismus in seiner krassesten Form), völlige Bindungslosigkeit gegenüber Natur und Volk, Selbstsucht, die nur an eigenes „Wohlergehen denkt und keinen Gedanken hat für Volk, für Rasse, für wahre Kultur, die nicht ein Fünkchen des eigenen Ich aufgibt, das sind die Kräfte, die das Volk zerstören.

Aber die Natur straft bitter und grausam. Alles kann mitleidig sein, gelegentlich sogar der Mensch; mitleidslos und unerbittlich ist die Natur gegen den, der sich gegen sie versündigt und sich über ihre Gesetze hinwegsetzen will. Und deshalb wäre auch unser Volk dem allgemeinen Verfall späterhin preisgegeben, wenn es nicht gelingt, es wieder zur Treue gegen Gott und Natur zurückzubringen. Und das muß gelingen!

Gott hat die Gesetze in die Natur gelegt. Diese Gesetze sind ewig. Wer sich gegen sie auflehnt, der wird von der Natur ausgemerzt, wird vernichtet mit eiserner Notwendigkeit. Die Natur bestraft nicht gleich, sie hat viel Zeit; sie rechnet nicht mit Jahren, sondern mit Geschlechter-Folgen. Aber was uns, die wir das erkannt haben, besonders wachsam macht, ist die Ahnungsiosigkeit, mit der immer noch weiteste Kreise diesen Fragen gegenüberstehen. Nicht etwa nur der Alltagsmensch, sondern genau im gleichen Maße die Hunderte und Tausende, von denen man höhere Einsichten erwarten sollte, und die an diesen einfachsten und wichtigsten Fragen immer noch achtlos vorübergehen. Wenn jemand von Rassenpflege sprach, so stand man ihm bisher vielfach verständnislos gegenüber. Man hielt sie für eine von den vielen medizinischen Absonderlichkeiten, wie sie sich Jahr für Jahr neu herausbilden. Nein: alles, was ihr tut, ist vergebens; alles, was ihr tut, wäre sinnlos; alle politischen, alle wirtschaftlichen und sonstigen Gesetze wären letzten Endes gleichgültig, wenn die Lebensgesetze vernachlässigt werden. Wenn das Volk stirbt, ist es ganz gleich, ob dies einige Generationen früher oder später geschieht. Also wenn ihr etwas für euer Volk tun wollt, so sorgt in erster Linie dafür, daß die Schäden, die seine Rasse verderben, die es von innen heraus zerstören, bekämpft werden, daß wir wieder zu einem innerlich gesunden Volk – kommen.

Und das ist das Ziel der Rassenpflege.

Darum ist die Rassenpflege nicht etwas, was man tun, aber auch lassen kann.

Entweder wird Rassenpflege groß geschrieben und steht als oberstes Gesetz über allem, oder alle Wirtschaft, Politik und Staatskunst ist am Ende umsonst!

Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Arztes sein.
Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Volksführers sein.
Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Politikers sein.
Rassenpflege muß das letzte Ziel jedes Wirtschaftlers sein.

Denn das Ziel aller ist das Leben des Volkes!

Aber noch eine zweite Frage; Wer soll Rassenpflege treiben?

Wir müssen Rassenpflege treiben, weil wir unser Volk lieben. Und nur, wer sein VoIk so liebt, daß lhm sein Herz blutet, wenn er es leiden, krank werden sieht, wer den Gedanken innerlich nicht ertragen kann, daß einst eine Zeit kommen könnte,wo ein deutsches Volk nichts mehr bedeutete wo das deutsche Volk,aus d. Reihe der lebenden,schaffenden,aufbauenden Völkerverschwinden würde, nur wer so innerlich fühlt, der hat das Recht, Rassenpflege zu treiben. Gewiß, es kommt darauf an, daß einer etwas kann, daß einer keine Fehler macht; aber das Wichtigste, das, worauf es in letzter Linie ankommt, ist die Liebe, das Gefühl des untrennbaren Verbundenseins mit dem Volk. „Wenn dein Volk nicht mehr leben soll, darfst du selbst keine Freude mehr am Leben haben» muß für dich das Leben wertlos sein; du mußt so eins sein mit deinem Volk wie mit deinem Kind; dann hast du das Recht und die Pflicht, wie du die Pflege deines Kindes betreibst, so auch die Pflege des Volkes zu betreiben.

Die wahre Volkspflege ist immer Rassenpflege.

Deutsche Rassenpflege / Prof.Dr.M. Stemmler / 1941

weiter hier:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/#comment-26327
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archive.org
https://archive.org/details/DeutscheRassenpflege

scribd.com
https://de.scribd.com/document/222173444/Deutsche-Rassenpflege-Prof-Dr-M-Stemmler-1941





Wappen Deutsches Reich – Fürstentum Lippe
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Deutschland war und ist im wahrsten Sinne des Wortes das Rosenland, das Rassenland der ganzen Erde. Und nun begreifen wir auch, warum seit jeher alle internationalen Bünde der Tiermenschen darnach trachten, dieses Kernland der Rasse zu vernichten.
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https://html2-f.scribdassets.com/3cvm3v7akg3sdob5/images/3-ee1404b526.jpg
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Runenschrift, Runenwort, Runengymnastik / Band 7 und 8 / Friedrich Bernhard Marby / 1935
https://de.scribd.com/doc/224725630/Runenschrift-Runenwort-Runengymnastik-Band-7-und-8-Friedrich-Bernhard-Marby-1935

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Die große Frage

Wie erklärt es sich, daß „über den germanischen Anfängen ein Dunkel liegt, mit dem verglichen die Anfänge von Rom und Hellas lichte Klarheit sind“? (Mommsen)

Wie ist es zu erklären, daß unsere Vorfahren angeblich noch keine Schrift kannten, um die Geschickte ihres Lebens zu Papier zu bringen zu einer Zeit, in der Rom einen Cäsar, einen Virgil und einen Augustus hatte?

Was ist unter den germanischen „Heldenliedern“ zu verstehen, die der Frankenkönig Karl gesammelt und Ludwig der Fromme vernichtet haben soll?

Sollten diese Lieder vielleicht altdeutsche Geschichtsquellen gewesen sein?

Um diese brennenden Fragen zu beantworten, wurde dieses Buch geschrieben, von dem hiermit der erste Teil vorgelegt wird.

Wilhelm Kammeier
Die Fälschung der deutschen Geschichte

Teil 1: Die Fälschung der urkundlichen Quellen des deutschen Mittelalters

1. Kapitel: Fachhistoriker unter sich
2. Kapitel: Alte Urkunden und alte Urkundenkritik
3. Kapitel: Zahl, Urkunden und Zweck der mittelalterlichen Urkundenfälschungen
4. Kapitel: Lokale und regionale Fälschungen Möglichkeit einer universalen Fälschungsaktion
5. Kapitel: Die mittelalterlichen Fälschungen stammen nicht von „praktischen“ Fälschern her
6. Kapitel: Die eigenartige Geistesverfassung mittelalterlicher Fälscher
7. Kapitel: „Dummheit als zuverlässigste aller Erklärungen“
8. Kapitel: Weitere Belege für die angeblich epidemische Schwachsinnigkeit mittelalterlicher Urkundenschreiber
9. Kapitel: Die Ursache des chronologischen Wirrwarrsin den mittelalterlichen Urkunden

Teil 2: Die Fälschung der erzählenden Geschichtsquellen

Überleitung
1. Kapitel: Zwei Vorgänger
2. Kapitel: Die Methode des gesunden Menschenverstandes
3. Kapitel: Doppelurkunden und Neuausfertigung von Urkunden
4. Kapitel: Nachtragung und Lücken in der Datierung
5. Kapitel: Isolierte „praktische“ Fälschungen oder einheitliche „gelehrte“ Fälschungsaktion?
6. Kapitel: Zweck der diplomatischen Schriftzeichen
7. Kapitel: Die literarische Seite der Überlieferung Parallelfälschung
8. Kapitel: Die Verluststatistik mittelalterlicher Hand-schriften als Beweis für die Vernichtung der echten Überlieferung
9. Kapitel: Fälschungstechnik und Fälschungsbrandmale in erzählenden Quellen
10.Kapitel: „Mehrfache Buchführung“als Fälschungstaktik

Teil 3: Rom als Urheberin der Fälschungsaktion

Überleitung
1. Kapitel: Rätsel der fränkischen Königsgeschichte
2. Kapitel: Einhards Leben Karls des Großen
3. Kapitel: Die gefälschten mittelalterlichen Register der Päpste
4. Kapitel: Der Mangel weltlicher Register und Archive
5. Kapitel: Rom als Zentrale der mittelalterlichen Fälschungs-aktion
6. Kapitel: Der Zeitpunkt der Fälschungsaktion

Teil 4: Das römische Märchen vom Barbarentum der Germanen – Die Fälschung der
Germania des Tacitus

Überleitung
1. Kapitel: Die Urheber der Fälschungsaktion
2. Kapitel: Die Rechtsgeschichte als Zeuge der Fälschungsaktion
3. Kapitel: Die Verfälschung der Germania von Tacitus
4. Kapitel: Das römische Märchen vom Barbarentum der Germanen
5. Kapitel: Die Erdichtung des Canossa-Bußganges Heinrichs IV.

Kammeier, Wilhelm – Die Faelschung der deutschen Geschichte (1935, 308 S., Scan, Fraktur)
https://archive.org/details/Kammeier-Wilhelm-Die-Faelschung-der-deutschen-Geschichte

Wir werden siegen!

Wir werden siegen, denn die Wahrheit und die klaren Beweise sind für uns.

siehe hier:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/03/die-luegenmaerchen-gehen-weiter/#comment-28985





Was uns am Juden so mißfällt, Ist seine schlimme Gier nach Geld. Stets ist er nur darauf bedacht, Wie man ein gutes Geschäftchen macht !

Drum hört Ihr Leute weit und breit: „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid, und keinem Jud bei seinem Eid“

Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe anderer Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat.
Adolf Hitler. Mein Kampf. (1, I, 2, 326).

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Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
3000 Jahre hebräischer Schleichwege zur Erlangung der Weltherrschaft
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Hinweis:
Der Scan entstammt dem vollständigen Nachdruck der dritten Auflageaus dem Jahr 1937, herausgegeben von Roland Bohlinger in „Mosais-tisch-jüdischer Imperialismus“ im Jahr 2006
Aus rechtlichen Gründen mußte sich der Herausgeber von einigen Stellen des Originals „distanzieren“ und hat diese durchgestrichen, sie sind aber noch gut lesbar.
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Wahrheit, wo rettest du dich hin vor der wüthenden Jagd?
Dich zu fangen, ziehen sie aus mit Netzen und Stangen ;
Aber mit Geistestritt schreitest du mitten hindurch.
Schiller. die Forscher

Vermesse dich, die Pforten aufzureißen,
Vor denen jeder gern vorüberschleicht.
Goethe. Faust

Um den Juden kennen zu lernen, ist es am besten, seinen Weg zu studieren, den er im Leibe anderer Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen hat.
Adolf Hitler. Mein Kampf. (1, I, 2, 326).

Aus dem Vorwort zur 2. Auflage

…..Das ganze Werk hat auch äußerlich, dank der Bemühungen des neuen Verlegers, Theodor Fritsch in Leipzig, ein würdigeres Aussehen erhalten. So möge es denn in neuem Gewande alte, leider noch immer viel zu wenig bekannte Wahrheiten predigen, auf daß mit dem Judentum in der ganzen Welt endlich reiner Tisch gemacht wird.

Berlin, Wonnemond—Gilbhardt 1937.
Gregor Schwartz- Bostunitsch

Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/19/hilfe-ueberall-nazis/#comment-28534

Gregor Schwartz Bostunitsch: Jüdischer Imperialismus (1937-2006, 609 S., Scan, Fraktur)
https://de.scribd.com/document/33414463/Gregor-Schwartz-Bostunitsch-Judischer-Imperialismus-1937-2006-609-S-Scan-Fraktur

Was Sie schon immer über Alljuda wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten…..
;
THEODOR FRITSCH:
HANDBUCH DER JUDENFRAGE
DIE WICHTIGSTEN TATSACHEN ZUR
BEURTEILUNG DES JÜDISCHEN VOLKES
https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/15/dackel-und-deutsche/#comment-28018





Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !

DER RUNISCHE KRISTOS VON ATLANTIS

Sechzigtausend Jahre v. Chr. lassen sich die Germanen in der Umgebung der Externsteine nieder. Über Generationen hindurch hielten sie hier das strahlende Zentrum Midgard aufrecht, wie sie ihr Land nannten, und Asgard, die Stadt der Rosen der Asen. In jenen Zeitaltern, sich der Katastrophen der Natur bedienend, wird der riesige „gekreuzigte Gott“ in den vierten, „weichen Fels“ der Externsteine „eingeritzt“, der der vierten Rune OS: y entspricht. Er wird auch mit der Rune 18, GIBUR – von Geben – : Ў identifiziert. Es ist die Rune des Asengottes, der in sein Himmlisches Ursprungsland zurückkehrt, „jenseits der Sterne“ (mit dem Swastika Levógira). Das Steinzeitalter erstreckt sich über Hunderttausende von Jahren und ist reich an magischen Bauten und Grabmalen: Hünenbetten, Brunhildstühlen, Trojaburgen, Dolmen, Menhire, Cromlechs – bis 12.000 Jahre v. Chr. – Aus dem unnatürlichen, geistigen Stein wurde der Gekreuzigte Gott der Externsteine, in der Mitte Deutschlands, geboren. Heute zeigt sein Antlitz keine bestimmenden Gesichtszüge mehr auf, die durch die Zeit und das Klima verwischt wurden. Aber sein Haupt ist das der nordischen Könige. An der rechten Seite seines Brustkorbes hat er eine tiefe Wunde, die von einer Lanze herrührt, die Waffe der Jäger aus dem Steinzeitalter und dem Zeitalter des Cro-Magnon. Zarathustra wurde von einer Lanze verletzt und auch Krishna in seinen „mysteriösen Toden“. Es ist die ursprüngliche magisch-heilige Tradition. Der Gekreuzigte Gott ist Yrman, Hermann, ER, Eros (Held), Heru, Cheru, der Cherusker. Es ist der Gott-Baum, YR-MAN-SOL oder Yrminsul; die 16. Rune YR: η, die des Falles oder Eintritts in die Welt der demiurgischen, jehovitischen Materie. Sie entspricht dem Kampf und dem mystischen, angenommenen Tod; dem Eingang durch das Fenster der Venus, dem Morgenstern, das ist Luzifer und ist Wotan. Somit ist der Asengott, Wotan (der Gott- Mensch-Held) am Baume YR-MAN-SOL des vierten Felsens der Externsteine gekreuzigt worden. Er ist von der Lanze des Lichtes des Morgensterns durchbohrt und durch den Abendstern, das ist Lilith, die Göttin-Walküre, Brunhild (Shakti-Kundalini), auch Woewre- Saelde (Isolde), Wegweiser-Frau der Minnesänger, wieder auferweckt worden. Der siegreiche Krieger tritt durch die Tür der Venus aus in Richtung der Schwarzen Sonne und des Grünen Strahls. Brunhild-Kundalini-Shakti übergibt ihm die 18 Runen (Chakras), ihm die Unsterblichkeit wiedergebend. Es ist der Doppelte Stern, Venus, der des Mystischen Todes und der Wiederauferstehung, der Zweiten Geburt der Arier, der Kriegerischen Einweihung Wotans und des Esoterischen Hitlerismus. Die Doppelte Rune HAGAL: ò ELELLA und ELLAEL. Die Absoluten Mann und Frau. Die Beiden GRAL. Zwanzigtausend Jahre v. Chr. beginnt das Bronze-Zeitalter. Während der heiligen Zeremonien der Germanen bei den Externsteinen ließen die eingeweihten Musiker, die Lurenbläser, ihre Luren erklingen. Diese uralten nordischen Instrumente besitzen fünf Haupttöne, entsprechend den fünf Zacken sichtbaren Lichtes des Morgensterns. Sie waren paarweise gestimmt. Der heilige Musiker trug Sandalen aus Leder, eine kurze Tunika aus Wolle und der Rest, einschließlich des Helmes mit den Hörnern, das Schwert und der Dolch, war aus Gold.

Die Helden (ER-OS, Herus, Cheru-Cherusker, Cheru = Vasall – es gibt an den Externsteinen auch einen Felsen mit einem Vasallenkopf), die Arier, verehrten den Baum ERMAN- SOL (YR = η. MAN = Ϊ. Die beiden Runen zusammen = ò, die Rune HAGAL = GRAL). Der Baum war durch den vierten Felsen der Externsteine dargestellt, durch den gekreuzigten Gott Wotan, der Runische Kristos, der Kristos von Atlantis. In Bezug auf den Runischen Kristos muß man große Vorsicht im Gebrauch der Runen walten lassen. Man darf sie nicht ohne göttliche Genehmigung und einer höheren Erkenntnis gravieren, sie könnten sonst Irrsinn hervorrufen und sogar den Tod bedeuten. Ihre Schwingungen müssen mit dem arischen Blut synchronisiert sein, im Verhältnis zu seiner größeren oder minderen Reinheit. Daher können sich die Juden nicht der Runen bemächtigen. Ihre Ausstrahlung ist ihnen feindlich und wäre vernichtend, tödlich für sie. Im esoterischen Dritten Reich war der sichtbare Gebrauch dieser magischen und heiligen Zeichen sehr eingeschränkt und nur von einigen wenigen Runen. In der Reichskanzlei, in anderen öffentlichen Gebäuden, in Berchtesgaden, hat man sie nie graviert, außer des Swastika Levógira: ↔ (die Rune GIBUR) und die Rune SIEG: Ő. Nicht einmal im Schloß der SS Einweihung von Wewelsburg wurden viele Runen graviert. Die Runenlauteren, die Runen- Weisen, erlaubten es nicht.

Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

Wir werden nicht nur reden, wir werden nicht nur schreiben, wir werden nicht nur denken, wir werden auch die Kräfte des Himmels in Bewegung setzen und vom Himmel holen, was auf der Erde Ordnung schaffen soll in Namen des Vaters !

https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/22/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen-2/#comment-28864





Es ist Höchste Zeit

Das Judentum – eine Gegenrasse

Arno Schickedanz war in den 1920er Jahren der erste Forscher, der im Judentum eine „Gegenrasse“ erkannte. Spätere Forscher bauten auf seinen Erkenntnissen auf und verwendeten teilweise die verwandten Begriffe Gegenblut, Gegennation und Gegenvolk. Seit den Tagen des 2. Weltkrieges ist dieser Begriff jedoch völlig aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Selbst unter gestandenen Judengegnern scheinen die zugrunde liegenden biologischen Zusammenhänge heute völlig unbekannt zu sein. Unseres Wissens ist Miguel Serrano (PDF-Bücher, Hörbücher) der einzige Nachkriegsautor, der die Juden als Gegenrasse bezeichnete.

Was ist nun eine „Gegenrasse“? Unter „Parasit“ oder „Schmarotzer“ kann sich jeder etwas vorstellen, aber eine „Gegenrasse“? Was bedeutet dieser Begriff?? — Er stammt aus der Biologie und wurde u. a. bei Ameisen beobachtet: Eine körperlich zurückentwickelte Gegenrasse, bzw. die befruchteten Weibchen, dringt in ein Wirtsvolk ein. „Die Arbeiter des Letzteren suchen zwar anfänglich die eindringenden Fremdlinge aufzuhalten, doch schon nach kurzer Zeit erlahmt ihr Widerstand, und sie lassen das fremde Weibchen ruhig gewähren. Ja, sie beginnen jetzt sogar die Fremde freundschaftlich, wie ihre eigene Königin zu behandeln. Letztere befindet sich anfänglich auch noch im Nest; die fremde Königin schenkt ihr nur sehr wenig Interesse. Dagegen tritt bei den Arbeitern eine merkwürdige Instinktperversion ein. In dem Maße, als sie sich der fremden Königin zuwenden, wächst die Animosität gegen die eigene Königin, die schließlich einen solchen Grad annimmt, daß sie dieselbe überfallen und töten!“ [aus: Karl Escherich – Die Ameise] Ohne Königin bzw. Ameisennachwuchs, stirbt das Wirtsvolk mitsamt der Gegenrasse.

Wenn wir einmal rein hypothetisch annehmen, dass es eine menschliche Gegenrasse gibt: Wie müßte sie vorgehen, um alle Rassen und Völker dieser Erde von innen heraus zu töten? Sie müßte:

über die ganze Welt zerstreut sein, aber möglichst über eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete Organisationszentrale verfügen (= Palästina bzw. Israel), um die Völkermord-Aktionen gezielt koordinieren zu können.
über eine eigene Sprache, Religion und Weltanschauung verfügen, die anderen Wirtsvölkern nicht zugänglich gemacht werden darf.
den Wirtsvölkern ein Zinssystem aufdrängen. Mit der dadurch eintretenden zwangsläufigen Anhäufung allen Geldes in sekundär-beweglichen Händen fällt der Gegenrasse die Weltherrschaft wie von selbst in die Hände.
die Wirtsvölker zunächst geistig vergiften, also die Medien übernehmen. Anschließend erfolgt die körperliche Vergiftung durch Impfen, Schulmedizin, Chemtrails, genetisch modifizierte Nahrungsmittel, Fluorisierung und Chlorisierung des Trinkwassers, Funkwellen, usw., ohne groß Rücksicht zu nehmen auf eigene Verluste (der „Toledaner Brief“ und die „Protokolle von Zion“ enthalten detaillierte Anweisungen, siehe hierzu das Fleischhauer-Gutachten als PDF-Buch bzw. Hörbuch).
den Wirtsvölkern schließlich einen Zyanid-haltigen Biochip implementieren, mit dem sie zunächst ausgebeutet und anschließend per Knopfdruck getötet werden können.
usw. usf. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen, man bräuchte nur die heutige Weltsituation zu dokumentieren.

Arno Schickedanz hat die Parallelen dieses „Sozialparasitismus“ bei Menschen und Tieren als erster erkannt: wie unter uns Menschen die revolutionierenden Juden, so leiten parasitäre Ameisen ihre Überfälle auf primäre Staaten damit ein, daß sie das Königsgeschlecht ausrotten, wonach ihnen die Untertanen von selber zufallen; als Dank rotten sie anschließend das Wirtsvolk aus, zusammen mit sich selbst. Arthur Trebitsch (PDF-Bücher, Hörbücher), einer der größten Judengegner (= Gegener jüdischer Weltvernichtungsbestrebungen) aller Zeiten, beschreibt diesen Verjudungs-Vorgang in „Deutscher Geist – oder Judentum“ wie folgt: „… und zum Schlusse das Judentum als geschlossene Gestalt verschwinden würde, wohingegen die ganze Welt verjudet wäre!“ An diesem Punkt sind wir heute angekommen: Mit dem Eindringen der Gegenrasse erfolgt die Instinktperversion, die totale Verjudung des gesamten menschlichen Lebens.

Nachfolgend nun der umfangreiche Artikel von Arno Schickedanz. Er wurde der Sigilla Veri, Band 1, 1929, entnommen und entspricht dem kompletten 11. Kapitel. Fußnoten wurden in eckige Klammern direkt hinter den Text gesetzt. Verknüpfungen und Hervorhebungen durch Unterstreichen wurden von der Unglaublichkeiten-Redaktion eingefügt.

Soweit die Sigilla Veri.

(…)

Abschließend einige Kommentare der Unglaublichkeiten-Redaktion:

Welche biologische Aufgabe hat eine Gegenrasse in der Natur? — Sie ist dazu „auserwählt“, im wahrsten Sinne des Wortes, jene degenerierten, faul und träge gewordenen Arten auszulöschen, die selbst keine natürlichen Feinde haben.
Dem Judentum dürfte es u. a. aus statistischen Gründen nicht gelingen, alle Menschen der Erde zu töten. Es wird somit die Hauptaufgabe nachfolgender überlebender Generationen sein, das Entstehen einer Gegenrasse im Keim zu unterbinden. Das heißt, wer aus körperlichen oder sittlichen Gründen aus der Gemeinschaft ausgestoßen wird (sofern die Germanische Neue Medizin nicht greift!), muss vorher unfruchtbar gemacht werden.
Die heutigen sogenannten Geld- und Wirtschaftskrisen sind für die ausgebeuteten Wirtsvölker nichts Neues. In früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden wussten sie sich nicht anders zu helfen, als die – durch die eigenen Könige hereingerufenen – Juden wieder aus dem Lande hinauszutreiben; bis das Spiel 100 bis 200 Jahre später wieder von Neuem begann (siehe u. a. Peter Deeg: Hofjuden). Heute, mit über 3000 Jahren Erfahrung, wird sich das Judentum solange mit Rückzahlungsforderungen seiner – ohnehin nur auf dem Papier bestehenden – Schulden zurückhalten, bis ein Großteil der Weltbevölkerung gechippt ist.
Angesichts der fortgeschrittenen Hirnlähmung und Instinktpervertierung der Wirtsvölker ist ein baldiges Erwachen derselben völlig ausgeschlossen. Wir werden sicherlich weder über- noch untertreiben, wenn wir die Anzahl derjenigen Arier, die über diese Zusammenhänge nachzudenken in der Lage sind, auf maximal 10 schätzen. Die hirntoten Wirtsvölker laufen somit einem fürchterlichen, aber unausweichlichen Schicksal entgegen.
„Der Teufel frisst seine Kinder“, ist ein altes deutsches Sprichwort. Und in der Tat wird er seine Kinder, die Materialisten, Juden, Freimaurer, Mischlinge und Krüppel, töten. Diese Ewiggestrigen, die nicht wahrhaben wollen, dass ihre Weltanschauung am Ende ist, werden sich selbst töten und den Weg freimachen für das alte Neue, für den Nationalsozialismus, für den Hitlerismus.

Heil, Sieg Heil!
Stand: Gilbhart 122 (Oktober 2011).
(unglaublichkeiten.com)

https://totoweise.wordpress.com/2012/12/24/das-judentum-eine-gegenrasse/

Adolf Hitler – Letzte Ansprache 1945
https://www.youtube.com/watch?v=ihKkX289qXw





 

 
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