Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?…mit AUDIO


Ausgabe 175: Mittwoch, 27. Nov. 2019

 

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Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?

Vorgestern konnten „Einbrecher“ ungehindert aus dem „Grünen Gewölbe“ (Schatzkammer der Wettiner Fürsten) in Dresden Kunstschätze von unermesslichem Wert rauben. Im März 2017 wurde die größte Goldmünze der Welt, 100 Kilo, mit dem Bild von Königin Elizabeth II., von arabischen Clan-Mitgliedern aus dem Berliner Bode-Museum gestohlen. Nun stehen vier angeklagte Araber vor Gericht, doch die einmalige Goldmünze bleibt verschwunden. Tatsache ist, die BRD ist faktisch schon unter fremden Clans aufgeteilt: die Sicherheitskräfte sind ihnen bereits unterlegen.

Allein der Miri-Clan besteht aus zugegeben 10.000 Mann – meist unter Waffen. Ein Clan-Mitglied prahlt von 15.000 Mann. Das ist eine Privatarmee, teils besser ausgerüstet als BRD-Polizei und die Bundeswehr, deren Waffen meist ohne Munition und funktionsunfähig sind. Gestern wurde in der ARD die erstaunliche Dokumentation „Beuteland – Die Millionengeschäfte krimineller Clans“ ausgestrahlt. „Die Clans leben in ihrer eigenen Welt, sich selbst und dem eigenen Wohlergehen verpflichtet. Sie verstehen sich als Solidargemeinschaff in einer feindlichen Umwelt, am Rest der Gesellschaft haben sie bloß ein instrumentelles Interesse“, so die FAZ, 25.11.2019, S. 16 zum Film. Ihr Betätigungsfeld: Mord, Totschlag, Gewaltverbrechen bis zu allen möglichen Vermögensdelikten, Drogenhandel und, und, und. „Immobilien-Zwangsversteigerungen im Ruhrgebiet. Dort werden andere Interessenten entweder mit guten Worten und etwas Geld oder mit der Androhung von Gewalt überzeugt, zu verzichten. Solche Praktiken finden sich in keiner Kriminalitätsstatistik, aber sie beeinflussen das soziale Klima. Am Ende wird jeder Deutsche wissen, was er noch darf und was er besser bleiben lässt. Deutsche Senioren werden mit Einschüchterung um ihr Geld gebracht. Kriminalität in ethnisch abgeschlossenen Subkulturen“, so die FAZ zum Wunder der Integration. Natürlich wird im Film die politisch-korrekte Phrase gedroschen, es seien ja bereits Fortschritte im Kampf gegen die Clans erzielt worden, nicht zuletzt wegen der vielen Razzien. Das ist Blödsinn. Niemals wurden bei Razzien Beutewerte entdeckt und die zur Schau vorgeführten Festgenommenen waren nach Stunden immer wieder alle auf freiem Fuß. Merkels größte „Humanitätsleistung“, die Großflut unseres bereits mit Fremden vollgestopften Landes von 2015, die andauert, hat unsere Lebensaussichten sehr stark reduziert. Wir wurden noch mehr zum von fremden Clans besetzten Land, deren militärische Schlagkraft mit dem Zustrom der neuen Kämpfer gewaltig erhöht wurde. „Längst etablieren sich Clan-Gruppen aus Syrien und dem Irak. Häufig waren sie sogar nach ihrer Ankunft als Flüchtlinge von diesen als Hilfstruppe rekrutiert worden. Zudem verfügten sie über Kampferfahrung“, so die FAZ weiter.

Im Anschluss an die gesendete Clan-Dokumentation quasselten die üblichen Systemgestalten bei „Hart aber Fair“ (ARD) um den heißen Brei. Wieder wurde die „gescheiterte“ Integration als Rechtfertigung der beispiellos wütenden Kriminalität bemüht. Es wird so getan, als ob man jetzt noch integrieren könnte, wo mehr als die Hälfte der BRD-Bevölkerung Fremde (großteils Feinde) sind. Wenn es vor 30 Jahren mit weit geringerer Anzahl schon nicht klappte, wie sollen die heutigen Massen der Invasions-Armeen in ein System integriert werden, das sich im geisteskranken Zustand des Helfer- und Humanitätswahns den fremden, verbrecherischen Armeen durch Tolerierung unterwirft? Bei Frank Plasberg vorgestern (Hart aber Fair) wurde zugegeben, dass man mit einem 900-Euro-Brutto-Ausbildungs-Angebot wohl kaum integrieren kann, denn diese Jugendlichen im Umfeld der Clans machen mit Diebstahl das Vielfache. Olaf Sundermeyer, „Beuteland“-Autor, bei Hart aber Fair: „Da wird in die Weichteile der Demokratie getreten. Unser System ist sehr anfällig und eine leichte Beute für diese Familien. Obwohl vor allem die Kinder allesamt Deutsche sind, hier aufgewachsen, sprechen sie in Bezug auf Deutschland von ‚eurem Land.'“

Wie bitte, Deutsche sollen das sein, weil sie hier geboren sind? Ein Kätzchen ist doch auch kein Kälbchen, nur weil es im Kuhstall zur Welt kam. Die Phrase von der Integration der Invasions- und Besatzungsmacht unter die besiegte Willkommens-BRD ist nichts anderes als eine tödliche Geisteskrankheit. Die Restdeutschen müssen sich als Untertanen in die fremde Clan-Herrschaft integrieren, wenn es nicht bald zu einem letzten militärischen Aufbäumen mit Millionen-Ausweisungen kommt. Im „Beuteland“-Film wird festgestellt, dass „es sich bei jedem dritten Clan-Verfahren um Zuwanderer mit Kampferfahrung handelt. 2017: Peiner Südstadt. Dutzende Männer ziehen durch die Straßen. Anwohner werden bedroht und eingeschüchtert. Die Lage eskaliert. Schüsse aus Schnellfeuerwaffen. Ein Streifenwagen zieht sich gleich wieder zurück. Syrische Flüchtlinge gegen arabische Alt-Clans, eine neue Facette der Clan-Kriminalität.“ Während das ZDF schwafelt, dass seit Juli 2018 860 Razzien erfolgten, 26.100 Clan-Leute kontrolliert und 350 Personen im Zusammenhang mit 10.000 Straftaten festgenommen worden seien, wird im Film eingestanden, dass „mit Razzien allein diesen Clans nicht beizukommen ist.“ Verschwiegen wird auch, dass fast alle 350 Festgenommenen nach mehreren Stunden wieder auf freiem Fuß waren.

Wie konnte es dazu kommen? Das BRD-System hat alle Deutschen gezwungen hinzunehmen (Toleranz), Ausländer seien per sé gut und wir Deutsche seien per sé schlechter. Somit muss die Tatsache unterdrückt werden, dass diese hereingeholten Massen zu einem beträchtlichen Teil hochkriminell, sogar genozidial-kriminell sind. Insofern konnten auch die Fremdverbrechen nicht, wie notwendig, verfolgt werden, sonst wäre ja die Lüge vom „guten und bereichernden Migranten“ geplatzt. Wird ein ausländischer Angreifer von einem Deutschen gewaltsam abgewehrt, galt und gilt das als schwere Straftat des „Fremdenhasses“. Wird der artfremde Angreifer in Notwehr schwer verletzt, kommt der Deutsche trotzdem in der Regel wegen „versuchten Mordes“ vor Gericht. Die Vernichtungskriminalität der Fremden wird uns immer noch als „Bereicherung“ unter dem Diktat „Toleranz“ aufgezwungen. „Toleranz“, lateinisch „tolerare“ (erdulden, ertragen), bedeutet also, dass man etwas gegen seinen Willen hinnehmen muss. Ja, es ist ein beispielloses Toleranz-Horrorsystem, dem sie uns unterworfen haben, ein sehr tödliches noch dazu.

Aus „Beuteland“-Autor Olaf Sundermeyer brach es vorgestern bei Plasberg heraus: „Mir sagt zum Beispiel ein junger Mann im Norden Duisburgs, der damit groß geworden ist, Schutzgeld zu erpressen auf dem Weg zur Schule, der 13 bis 14-Jährige überfällt: ‚Ich geh nur auf Deutsche, nicht zum Beispiel auf die zahlreichen Türken und die zahlreichen Roma-Kinder, die dort aufwachsen, weil die sich wehren. Die Deutschen wehren sich nicht.“ Was sollen also die zur Schau veranstalteten Razzien, wenn unsere Kinder wehrlos den fremden Nachwuchsverbrechern ausgeliefert werden, wenn sie nicht beschützt werden können? Verschwörungs-Theorie? Nein, grausame, blutige, völkermörderische Tatsachen, wenn selbst die deutschen Kinder der Willkommens-Migration grausam geopfert werden. Sogar der RBB (Mitproduzent von „Beuteland“) titelt: „Die Macht der Clans. Raub, Prostitution, Drogenhandel, Geldwäsche. Allein in Berlin haben wir rund 12 problematische Familien. Die Familie Miri zum Beispiel, die von sich selbst sagt, sie habe 10.000 Mitglieder.“ Die Clans lassen die ohnehin machtlosen BRD-Behörden mit folgendem billigen Trick ins Leere laufen, vielleicht auf Veranlassung der Politik, um eine Ausrede für die Unterwerfung zu haben. Sundermeyer: „Die Familie El-Zein zum Beispiel, die in Berlin auch sehr bekannt ist, hat allein schon 18 unterschiedliche Schreibweisen. Wesentlicher Teil dieser Clankriminalität ist einfach der soziale Unfrieden. Sie setzen sich über die Regeln des Zusammenlebens hinweg.“ Vom Merkelistischen Toleranz-System (also vom System, das uns zu einem Leben zwingt, das wir nicht wollen) werden die Verbrechersysteme der Clan-Besatzungsmächte auch noch zielgerecht populär gemacht, damit Kämpfer leichter angeworben werden können. Sundermeyer: „Zumindest medial aber sind die Clans durch Gangster-Rap und TV-Serien fast Kulturgut geworden. Und der Rechtsstaat wirkt oft hilflos: Ist es da nicht nachvollziehbar, dass viele Bürger nach dem harten Staat rufen?“ (rbb24.de, 25.11.2019)

Die BRD-Polizei, schwer bewaffnet im Einsatz gegen die heute 91-jährige Ursula Haverbeck wegen ihrer Fragen zum Holo. Für die ver-heerende Clan- und Fremdenkriminalität reicht es kaum – da „zieht sie sich zurück“.

Die Polizei-Statistiken werden in der BRD „bearbeitet“, um das Ausmaß der Verbrechen zu verschleiern. 2018: Nicht 6 Millionen, wie die frisierte Kriminalstatistik suggeriert, sondern 25 Millionen Straftaten jährlich zerstören systematisch unser Leben. Bereits 2016 wurde jeden zweiten Tag eine Frau ermordet. Tatsächlich sind es mindestens 10 Morde am Tag. Unter Hitler fühlten sich die Deutschen wohl, sie waren geschützt. Die heutigen Verbrechens-Epidemien konnte es damals durch die Abwehr fremder Migrationsfluten nicht geben, deshalb lebten die Deutschen glücklich in deutscher Volksharmonie. In seiner Magisterarbeit vom 18. Okt. 1999 (Uni Konstanz) kam Martin Eberhardt zu dem Forschungsergebnis, dass es im ganzen Jahr 1937 in Deutschland zwei Morde gab, die aber schon als Serie galten, weil Morde kaum mehr vorstellbar waren. Kinder wussten mit dem Wort „Mörder“ damals nichts anzufangen und verwechselten es mit „Märtyrer“. Eberhardt: „1937 kam es im Zusammenhang mit den Überfällen dann zu zwei Morden. Der Fall der Brüder Götze zeigt, dass auch im NS-Staat eine Verbrechensserie, in deren Zusammenhang zwei Morde passierten, möglich war.“ Wenn also ein paar Einbrüche und zwei Morde 1937 als Verbrechensserie galten, weiß man, was sie heute aus unserem Land gemacht haben.
Die Razzien bei den Clans dienen heute nur der weiteren Verdummung, denn es wird nie Beute gefunden, und die für die Kameras Festgenommenen sind nach Stunden wieder frei. Gleichzeitig bleiben die Deutschen, vor allem die hilflosen deutschen Kinder, auf der Straße schutzlos dem fremden Gewaltverbrechen ausgeliefert. Zum Teufel mit euren Schau-Razzien, wenn ihr noch nicht einmal unseren Kindern auf den Straßen helfen könnt. Deutsche Selbsthilfegruppen, die den Bürgerschutz übernehmen würden, werden als „Rechtsextremisten“ verhaftet. Die Polizei wird dazu missbraucht, friedfertige Deutsche festzunehmen, wenn sie, wie die 91-jährige Ursula Haverbeck, Fragen zum Holo stellen. Somit wird die Aufgabe der Polizei weitgehend darauf reduziert, gegen Deutsche vorzugehen, die die Systempolitik des Beute-Deutschlands kritisieren. Die Polizisten sind daran schuldlos. Bei den Tausenden von Clan-Armeen in der BRD (Miri-Clan mit bis zu fünfzehntausend Mann) „zieht sich die Polizei zurück“, wie es der „Beuteland“-Film formuliert. Und so weicht das System halt auf liebenswürdige, friedliche 91-jährige Damen – wie Ursula Haverbeck –  aus, die als große humanistische Denkerin von schwer bewaffneten Polizei-Sondereinheiten umstellt und als „Nazi-Gefahr“ zur lebenslangen Haft abgeführt wurde.

Sie narrt die ganze Welt – die gesteuerte Figur „Greta“…hier die Wahrheit über die 16-jährige Göre


 

das ist wirklich einmalig: Die unreife 16-jährige Göre Greta

redet haarsträubenden Blödsinn und wird dafür bejubelt, kann vor der UNO Staatsmänner beschimpfen, sieht wie eine Zeugin Jehovas den Weltuntergang bevorstehen und behauptet naßforsch: ,Ihr raubt uns unsere Jugend*. Klima-Hysterie, eine neue Krankheit. Kurzformel C02.

Björn Lomborg (54), Direktor des Copenhagener Consensuscenter sagt dazu:„Wir stoßen C02 nicht aus Böswilligkeit aus. C02 hat den Menschen aus der Armut geholt. Unsere Situation hat sich gewaltig verbessert, weil große Mengen an Energie zur Verfügung stehen. Unsere Lebenserwartung hat sich verdoppelt, und Energie hat mehr als 1 Milliarde Menschen aus der Armut befreit. Alles in den letzten 25 Jahren. Es ist unverantwortlich, weltweit die Nutzung fossiler Brennstoffe zu stoppen. Das würde die Menschheit in tiefe Armut stürzen. Es stimmt auch nicht, daß die Mehrheit der Menschen das will. Die UN hat 10 Millionen Menschen weltweit befragt, was für sie wichtig ist. Bildung, Jobs und Nahrung stehen auf den ersten Plätzen, das Thema Klima auf Platz 16“

Doch da behauptet dieses 16-jährige Kind, daß man ihr und der ganzen Jugend die Zukunft stiehlt, redet haarsträubenden Quatsch-bar jeglicher Sachkenntnis. Aber wie besoffen jubeln die von der Klima-Hysterie besessenen Anhänger ihr zu.

Peter Helmes hat Greta einmal durchleuchtet‘, monatelang recherchiert. Das Ergebnis ist abenteuerlich. Greta wird von mächtigen und reichen Gruppen gelenkt. Wer ist Greta wirklich, was denken ihr nahestehende Menschen über sie, welche Aufgabe hat sie zu erfüllen? Das alles können Sie in einer neuen Broschüre von Peter Helmes erfahren.

Titel: Das Theater um Greta und die Klima-Hysterie. Wir versuchen gerade, diese Broschüre in einer sehr, sehr hohen Auflage zu drucken. Und Ihnen diese schnellstmöglich zu liefern.

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, damit wir diese Broschüre wirklich in hoher Auflage drucken und in Zeitungsanzeigen bewerben können.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Siegerist

 

und nie vergessen: die sogenannte Klima-Steuer ist einzig dafür da, dass parallel laufende UN-MASSENMIGRATIONS-PROGRAMM ZU BEZAHLEN::::::

Axel Schlimper: „Ahnung einer kommenden Hochkultur“


 

Ich hatte wieder einmal das große Vergnügen, einen Vortrag von Axel Schlimper zu hören und zu filmen (Verzeiht die streckenweisen Unschärfen!!!). Diesmal geht es um eigentlich alles. Das heißt nicht, dass alles 100 Prozentig richtig ist, was Herr Schlimper hier erzählt, aber ich muss sagen, ich bin fast geneigt, seinen Darstellungen Bedeutung zuzumessen.

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CLAN-LAND-DEUTSCHLAND – besetzt und unterworfen!–Miri-Clan


nicht um jetzt in „alles ist aus“-Stimmung zu verfallen…aber Tim sagt immer wieder „die Wende wird kommen“….nicht einmal Trump schaffte es die Links-Terroristen abzuschaffen….nein…hier in der BRD hat die Methode des Teilen und Herrschen bestens eingeschlagen…teile in Westen und Mitte und stehle gleich den ganzen Osten….dann hauen sie sich schon selbst die Rüben ein. Doch jetzt das Wichtigste, worauf die Meisten nur den Kopf ungläubig schütteln: nicht nur die BRD sondern nahezu ganz Europa, wobei Schweden an der Spitze steht, befindet sich in der gleichen Situation…und das ist der letzte Beweis für die Durchführung des Hooton-Planes, Kalergii usw……wer sie kennt, nein nicht nur kennt sondern mit offenem Verstand gelesen hat, der braucht nur die Realität mit diesen Dokumenten zu vergleichen…Übereinkunft: eins zu eins…..nein, nicht wir, sondern nur noch eine gewaltige Katastrophe egal welcher Art, kann die Basis für einen Neuaufbau schaffen…denn alles Linke und Illegale, Nicht-Deutsche muss weg…dabei werden auch viele Rechte sterben…es war nie anders, erst wenn das Land gereinigt ist, können die Überlebenden aufbauen, hoffen wir das es dann die Rechten sind…übrigens, ganz interessant: genau so steht es in den Strophen „DIE LINDE“…sollte jeder kennen…

100 Jahre Krieg gegen Deutschland …ExpressZeitung Ausgabe 29…ausführlicher Artikel mit AUDIO


 

 

«Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.»

– George Orwell

Liebe Freunde der ExpressZeitung,

Anfang September begannen wir mit unserer Ausgabe 100 Jahre Krieg gegen Deutschland (Teil 1), die jüngere Geschichte Deutschlands kritisch zu betrachten. Dabei haben wir Ihnen auf beinahe 100 Seiten quellenbasiert und ergänzt mit zahlreichen Zitaten dargelegt,

  • wie Deutschland, zwecks seiner Vernichtung, zusammen mit anderen europäischen Völkern von elitären, meist britischen Kreisen in die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, den Ersten Weltkrieg, getrieben wurde;
  • wie Deutschland von den Siegermächten in Versailles dafür die alleinige Schuld diktiert wurde,
  • und wie es unter dem Joch dieses Versailler Diktats grösste Verluste an Menschenleben, Volksvermögen und Staatsgebieten hinnehmen musste.

In 100 Jahre Krieg gegen Deutschland (Teil 2): Unter dem Joch der «Befreiung» beschäftigen wir uns mit 3 Hauptthemen:

Die Plünderung Deutschlands, also die „Befreiung“ von Volksvermögen, Industrie, Unmengen an Kunstgütern und nicht zuletzt von Deutschen selbst. Neben Abermillionen Nachkriegstoten auch diejenigen, die entführt und deportiert wurden – einerseits als Arbeitssklaven nach Sibirien, andrerseits als Wissenschaftler und Techniker, um den Fortschritt feindlicher Staaten anzustoßen.

Die Nürnberger Prozesse, wo Siegerjustiz und Rechtswillkür fern von internationalem Völker- oder Kriegsrecht darüber bestimmten, wem welche Schuld zukommt. Parteiische, befangene Richter trafen auf Angeklagte und Zeugen, die oft zuvor psychisch erpresst oder gefoltert wurden. Es gab kein Recht auf Berufung oder Revision, und Strafen – auch Todesstrafen –  wurden sofort nach Urteilsverkündung vollstreckt. Dies alles wiegt umso schwerer unter dem Aspekt, dass auf eben diesen Urteilen die heutige Geschichtsschreibung beruht und als „offenkundig“ gilt.

Die BRD als „Staatsfragment“ – so bezeichnete sie der renommierte Staatsrechtler Carlo Schmid einst. Ein Staat hat völkerrechtlich notwendige Kriterien zu erfüllen, um als „Staat“ zu gelten. Doch erfüllt die Bundesrepublik die Kriterien Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsgewalt? Die Antwort mag Ihnen offensichtlich erscheinen, doch bei näherer, rechtlicher Betrachtung, hält die BRD offenbar keinem einzigen dieser Kriterien stand.

Mit der Ausgabe Nr. 29 lesen Sie 80 Seiten voller unbequemer Fragen und belegten Fakten zur deutschen Nachkriegsgeschichte, womit dann auch deutlich wird, dass  „Befreiung“  bestenfalls euphemistisch verstanden werden kann.

In gegenwärtigen Rückblicken und Geschichtsdarstellungen wird seit einiger Zeit zunehmend von der «Befreiung» Deutschlands im Jahre 1945 gesprochen. Seitdem der 1985 amtierende Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner Rede zum 40. Jahrestag des 8. Mai 1945 (Kapitulation der Wehrmacht) von diesem als einem «Tag der Befreiung» gesprochen hatte, hat sich diese Bezeichnung allmählich im kollektiven Bewusstsein verankert. Doch kann hier wirklich von einer «Befreiung» im Sinne von dem «Ende einer Fremdherrschaft» gesprochen werden? Neben der Tatsache, dass die Alliierten nach Kriegsende Millionen weitere, vollkommen vermeidbare deutsche Todesopfer – davon auch Millionen Zivilisten – billigend in Kauf nahmen, spricht auch die unrechtmässige Ausplünderung deutschen Besitzes, völkerrechtswidrige Siegerjustiz und staatsrechtlich äusserst fragwürdige Einschränkung der BRD-Souveränität nicht gerade für eine «Befreiung» der deutschen Bevölkerung.Beim 08. Mai 1945 vom Tag der Befreiung zu sprechen, ist, als wenn die Japaner die Atombomben über Hiroshima und Nagasaki als Geschenke des Himmels bezeichnen würden, mit dem Unterschied, dass dabei deutlich weniger Menschen zu Tode kamen als die Millionen Deutschen in der Nachkriegszeit. Sicherlich trifft dieser Begriff auf die politisch, rassisch oder religiös Verfolgten zu, doch dass dieser Tag von vielen Deutschen, trotz der Millionen Toten und des unsäglichen Leids, als «Tag der Befreiung» angesehen wird, darf wohl als eine der grossen propagandistischen Leistungen der Siegermächte und der Mächte dahinter angesehen werden. Im ersten Teil dieser Trilogie «100 Jahre Krieg gegen Deutschland » haben wir Ihnen auf beinahe 100 Seiten quellenbasiert und ergänzt mit zahlreichen Zitaten dargelegt, wie Deutschland, zwecks seiner Vernichtung, zusammen mit anderen europäischen Völkern von elitären, meist britischen Kreisen in die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, den Ersten Weltkrieg, getrieben wurde, wie Deutschland von den Siegermächten in Versailles dafür die alleinige Schuld diktiert wurde und wie es unter dem Joch dieses Versailler Diktats grösste Verluste an Menschenleben, Volksvermögen und Staatsgebieten hinnehmen musste.Dieses Unrecht, bezeichnet als Versailler Friedensvertrag, gilt – mittlerweile auch von Systemhistorikern anerkannt – als Nährboden und Ursprung für den bald darauffolgenden Zweiten Weltkrieg, für den wiederum Deutschland die alleinige Schuld gegeben wurde, und findet seine Fortsetzung in der «Befreiung Deutschlands», auf die wir in dieser Ausgabe etwas vertiefter eingehen werden: Gemäss der (eigentlich bereits vielsagenden) US-Besatzungsdirektive «Deutschland wird nicht besetzt werden zum Zwecke der Befreiung, sondern als eine besiegte Feindnation»haben die Besatzungstruppen auch gehandelt und dabei jegliches geltende Recht mit Füssen getreten. Wie im Blutrausch und gemäss Anordnung von oben wurde gemordet, gemeuchelt, vergewaltigt und vertrieben, wie man es sich schlimmer nicht vorstellen könnte. Nach dem Krieg verloren mehr Deutsche ihr Leben als während des Krieges – nach unabhängigen Schätzungen bis zu acht Millionen! Vier Millionen Menschen starben den (organisierten!) Hungertod, Millionen von Soldaten und Zivilisten wurden teils bis nach Sibirien zu jahrelanger, teils jahrzehntelanger Zwangsarbeit deportiert und versklavt, viele von ihnen überlebten die Strapazen nicht. Mehr als zwei Millionen Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt, dabei kamen etwa 240.000 zu Tode!Diese Aufzählung könnte beliebig fortgesetzt werden und kratzt nur an der Oberfläche der Fülle unendlichen menschlichen Leides und Schreckens, welches dem deutschen Volk von Seiten der «zivilisierten» Siegermächte nach(!) dem Krieg widerfahren ist. «Befreit» wurde Deutschland jedoch nicht nur von unzähligen Menschenleben und rund einem Drittel seiner (bis heute völkerrechtlich nach wie vor anerkannten!) Staatsfläche, sondern ebenfalls und gegen jegliches Völker- und Kriegsrecht verstossend, von seinem Vermögen, seiner Industrie, seinem technischen Fortschritt, Patenten, Intelligenz, Kunst- und Kulturgütern, «befreit» von allem, was geraubt und geplündert werden konnte! Der dabei entstandene Schaden ist kaum zu beziffern und geht inflationsbereinigt selbst bei vorsichtigen Schätzungen in die zweistelligen Billionen resp. mehr als 10.000 Milliarden Euro! Bei all dem nachträglichen Unrecht an der deutschen Bevölkerung so undifferenziert von «Befreiung » zu sprechen, macht nur noch sprachlos. Gleichzeitig deutet dieser (und viele weitere Umstände) aber auch eindrücklich darauf hin, wie vollumfänglich manipuliert das deutsche Volk resp. dessen Überreste heute sind und dass die deutschen Regierungen und Parteien von links bis rechts eben nicht in dessen Interesse und Auftrag handeln!

Die Ursprünge dafür lassen sich in den beiden anderen Themenblöcken dieser Ausgabe vermuten – den Nürnberger Prozessen und der Gründung der BRD: Zum einen gelten die Nürnberger Prozesse als Ausgangspunkt einer Erfolgsgeschichte des internationalen Rechts, zum anderen bilden sie die Grundlage für das «dunkelste Kapitel» der deutschen Geschichtsschreibung. Beides erstaunt, führt man sich all die bei den Prozessen sträflichst missachteten Rechtsgrundsätze, zusammen mit den Worten von US-Hauptanklägers Robert H. Jackson vom 26. Juli 1946, vor Augen, die da lauteten: «Die Alliierten befinden sich technisch immer noch in einem Kriegszustand mit Deutschland, obwohl die politischen und militärischen Einrichtungen des Feindes zusammengebrochen sind. Als ein Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der alliierten Nationen dar». Man neigt unweigerlich dazu, an Schauprozesse, Willkür- und Siegerjustiz zu denken und erinnert sich an Bertolt Brechts Worte: «Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.» Wenn also dieser Militärgerichtshof trotz Kriegsende laut Jackson «eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der alliierten Nationen» darstellt, wann wurden diese Kriegshandlungen dann beendet? Oder wurden sie es gar nie? Vieles deutet jedenfalls auf die Fortführung dieses Krieges ohne Waffen hin, was wir im dritten Teil dieser Reihe noch umfangreich ausführen werden! Ein Friedensvertrag beispielsweise fehlt bis heute, und in der UNO wird Deutschland nach wie vor als Feindstaat aufgeführt! Auch wurde laut Carlo Schmid, dem «Vater» des Grundgesetzes, die Bundesrepublik Deutschland auf einem Teil des Gebietes des Deutschen Reichs eben «nicht als Staat errichtet» sondern als «Staatsfragment», welches «die Möglichkeit gibt, gewisser Notstände Herr zu werden», und zwar mit einer Organisation «die geeignet ist, den praktischen Bedürfnissen der inneren Ordnung eines Gebietes gerecht zu werden».

Unzählige Hinweise deuten darauf hin, dass die Bundesrepublik Deutschland ein reines Besatzungskonstrukt ist und den Kriterien eines legitimen Staates mit hoheitlicher Staatsgewalt, einem Staatsvolk und einem Staatsgebiet nicht standhält. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist die BRD jedenfalls «NICHT Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches» (Hervorhebung durch Autor), da dieses «den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig ».
Würde dies den fehlenden Friedensvertrag erklären und die Feindstaatenklausel in der UNO, da Frieden ja nur mit einem bisherigen Feind, dem nach wie vor existierenden, jedoch «nicht handlungsfähigen » Deutschen Reich geschlossen werden müsste, welches nach offiziellem Narrativ seitens Politik, Medien und Wissenschaft jedoch längst untergegangen ist? Liebe Leser, die Lüge wird unsichtbar, wenn sie, über Generationen gewachsen, kultiviert, gestützt und verteidigt, genügend grosse Ausmasse angenommen hat und von allen Vertrauensinstitutionen einer Gesellschaft im Gleichklang verlautbart wird. Doch mit jeder neuen Erkenntnis erscheint ein weiterer Mosaikstein eines gewaltigen wie auch unheimlichen Bildes, welches in seinem wahren Ausmass jegliche Vorstellungskraft zu sprengen scheint. Selbst mit 12 Ausgaben zu diesem Thema «100 Jahre Krieg gegen Deutschland» würden wir nach wie vor nur an der Oberfläche kratzen.

Essay „Vorsicht – der Einmann geht um“…mit AUDIO


Gorillas brauchen wirklich Hilfe…der Bestand schwindet…im Gegensatz zu den Negroiden, die sind aus lauter Langeweile und Geilheit ohne jedwedes Verantwortungsgefühl fleissig am produzieren…..damit dir das letzte Geld genommen wird…wegen des unfassbaren Rammeltriebes,,,oder?
anbei übersende ich Ihnen ein Essay zur Vorgehensweise der Einmänner hier in Deutschland. Dabei habe ich aus meiner eigenen Erfahrung sowie der meiner Bekannten geschöpft.

Vorsicht – der Einmann geht um

Von Maria Schneider

Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Daher seid listig wie die Schlange und sanft wie die Taube.“ (Mt 10, 16)

Seit 4 Jahren geht der Einmann um. Typischerweise stammt er aus einem armen Kontinent wie Afrika oder Arabien. Seit Merkels Grenzputsch 2015 ist er vermehrt alleine oder in Gruppen unter den Decknamen „Südländer“, „Geflüchteter“, „Schutzsuchender“, „Minderjähriger“ oder „traumatisierter Zuwanderer“ anzutreffen.

Seine typischen Opfer:

  • Naive Töchter von staatlichen Propagandaträgerinnen wie Lehrerinnen, Sozialpädagoginnen und Pastorinnen
  • Wehrlose Söhne von Kriegsdienstverweigerern, Politologen und Soziologen
  • Gläubige, naive Christen, die den Wolf im Schafspelz nicht erkennen
  • Verwaiste Senioren, deren Kinder als Globalisierungsheuschrecken unterwegs sind
  • Liebeshungrige Flüchtlingshelferinnen auf Sinnsuche
  • Ältere Damen der Oberschicht, die Abwechslung von ihrem Mann suchen
  • Einsame Mädchen, deren alleinerziehende Mütter vom Staat alleine gelassen werden

Typisches Vorgehen des Einmanns am Beispiel verwöhnter, liebeshungriger Frauen, die mit blutleeren, deutschen Dutträgern nichts anfangen können oder wollen:

Phase 1:

  • Süßholzraspeln, Liebesschwüre und Schmeichelei
  • Nach Bedarf Traumatisierungsmärchen, oder Krokodilstränen zur Mitleidserheischung wegen der Trennung von seiner Familie, obwohl diese ihn gezielt zwecks Geldbeschaffung nach Deutschland entsandt hat.

Sobald Liebesabhängigkeit hergestellt oder Idiotenmitgefühl beim deutschen Opfer geweckt ist, folgt …

Phase 2:

  • Der Einmann zieht, soweit möglich, beim Opfer ein.
  • Er drängt auf baldige Verlobung und Heirat.
  • Forderung von Geld und Geschenken für seine Familie
  • Forderung von Unterstützung beim Ausfüllen von Antragsformularen und bei der Suche nach Wohnung und Arbeit sowie beim Herschaffen und Betreuen Dutzende Verwandter, die alle stets in höchster Not sind.

 

Erlahmt die Liebe oder das Mitgefühl, oder äußern Freunde bzw. Eltern Kritik am Einmann, folgt …

Phase 3:

  • Neue Liebesschwüre. „Dein Blut fließt in meinen Adern!“
  • Das Opfer wird in seiner Gutherzigkeit überhöht. „Alle anderen Deutschen sind kalt, nur Du hast ein weiches Herz.“
  • Isolieren von Freunden und Familie. „Sie nutzen Dich nur aus und meinen es nicht gut mit Dir. Nur ich stehe wirklich zu Dir. Auf die anderen kannst Du Dich nicht verlassen.“
  • Der Einmann macht dem Opfer Geschenke, die er mit dem Geld des Opfers gekauft hat und erweckt dadurch Rührung, Mitgefühl und Schuldgefühle beim Opfer, da der Einmann so allein und mittellos ist.
  • Alternativ kauft der „mittellose“ Einmann von seinem eigenen Geld dem Opfer ein armseliges Geschenk, um beim Opfer noch mehr Schuldgefühle zu wecken. In seiner eigenen Kultur würde er seine Familie und sich dadurch entehren und dürfte sich bei einer zukünftigen Verlobten und ihrer Familie nie mehr blicken lassen.

 

Wenn auch dies nichts mehr hilft, beginnt …

Phase 4:

  • Es werden im Minutentakt neue, dringende Notfälle bei seiner Familie erfunden, die sofortiges Handeln (= Geld) ohne langes Überlegen erfordern.
  • Oft geht es um Leben und Tod. „Entweder Du gibst mir das Geld, oder Du bist schuld, dass mein Bruder stirbt, nicht ausreisen kann, die Menschen in meinem Dorf verdursten, verhungern etc.“

 

Wenn das Opfer auch hier standhaft bleibt, folgt …

Phase 5:

  • Der Einmann verletzt sich selbst oder tritt in Hungerstreik.
  • Er beauftragt Freunde oder Familienmitglieder damit, auf das Opfer Druck auszuüben und es umzustimmen.
  • Er beteuert, dass er jederzeit sein letztes Hemd für das Opfer und seine Familie geben würde, was nicht besonders glaubwürdig ist, da er kein Hemd besitzt.

 

Verweigert das Opfer weiterhin die Herausgabe von Geldern, tritt die letzte Phase ein:

Phase 6:

  • Der Einmann zieht unter dramatischem Gejammer und Geschrei aus. „Du bist genauso kalt wie alle anderen Deutschen. Du hast mich nie geliebt. Ihr Deutschen wisst nicht, was Familie bedeutet. Schau’ Dir Dein Gesicht an. Es ist häßlich vor lauter Geiz.“ Usw.
  • Er läßt dabei unbemerkt Wertsachen mitgehen und achtet darauf, alle Gegenstände, die gemeinsam gekauft wurden, mitzunehmen. Da er auszieht, wird er auf finanzieller Unterstützung bei seiner Wohnungssuche bestehen.
  • Im schlimmsten Falle vergewaltigt, ersticht, erdolcht oder erwürgt der Einmann sein Opfer. Das ist sein gutes Recht, denn das Opfer hat ihn vor seiner Familie (und nur die zählt) entehrt.
  • Das Opfer ist dafür verantwortlich, dass er seinen hohen Status als Geldgeber, der seine Familie mit einer dummen Deutschen ernährt, verliert. D.h. er ist im Familiengefüge wieder auf den Status eines weiteren, nutzlosen Essers gesunken.

 

Wie kann man sich vor einem Einmann schützen?

  • Fördern Sie den Zusammenhalt in der deutschen Gesellschaft
  • Fördern Sie die traditionelle Familie.
  • Versöhnen Sie sich mit Ihrer Familie. Sie haben nur die Eine.
  • Schaffen Sie Geborgenheit und Halt für Ihre Kinder durch Hausfrauen oder -väter, die gerne für ihre Kinder zu Hause bleiben
  • Zeigen Sie Respekt für die Leistung der Hausfrauen und Mütter
  • Schicken Sie Ihre Kinder zum Kampfsport
  • Pflegen Sie Traditionen
  • Schauen Sie sich die Realität Deutschlands unvoreingenommen an. Inzwischen berichten sogar die Massenmedien von Einmännern
  • Nehmen Sie sich Zeit für ihre Kinder und erklären Sie ihnen, dass zuerst die Familie zählt und sie nicht alles glauben sollen, was die Lehrer sagen
  • Ein Vergleich zwischen den Verhältnissen in Deutschland und den Herkunftsländern der Einmänner – insbesondere die Rolle der Frau – hilft

Wirklichen Schutz wird es erst dann geben, wenn die deutschen Männer sich wieder auf ihre Muskeln besinnen, die deutsche Kultur als Leitkultur durchgesetzt wird, die Einmänner und ihre Familien in ihre Heimat zurückgeschickt werden und ein strenger Grenzschutz eingeführt wird.

Bis dahin gilt: Halten Sie sich und ihre Kinder von allem Braunen fern. Das sagt ja auch schon die Politik.

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Viele weitere Geschichten zu Einmännern und „Bezness“ (Ehebetrug) finden sich auf der ausgezeichneten Seite https://www.1001geschichte.de/ – ein wahrer Augenöffner.

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Streng katholisch erzogen, betreute Maria Schneider 1994 – 2004 aus christlicher Nächstenliebe bis zur Selbstaufgabe einen stetig anwachsenden, syrisch-christlichen Familienclan. Nach mehreren Versuchen gelang es ihr schließlich, mit Hilfe eines Leibwächters die 9-jährige Beziehung mit einem der Einmänner zu beenden.

 Auslöser war seine Forderung nach 5000,00 Euro für die Reparatur einer Zisterne irgendwo in Syrien, ohne die der Vater (seines Zeichens ein Scheich im Besitz mehrerer Dörfer) sonst pleitegehen würde. Maria Schneider verweigerte zwar die 5000,00 Euro, insgesamt entstand ihr dennoch ein finanzieller Schaden von rund 25.000 Euro.

 Seit der Grenzöffnung 2015 wandte sie sich mehrmals an die syrisch-christliche Familie und bat sie um Unterstützung bei der Aufklärung über die Christenverfolgung in Syrien und die Folgen der Masseneinwanderung in Deutschland. Wie erwartet, besaßen die Einmänner noch immer kein „letztes Hemd“, das sie hätten geben können. Statt sich also für die jahrelange Unterstützung zu revanchieren, zog sich die Familie aus Angst vor Repressalien von ihren muslimischen Landsleuten und deren Einmänner komplett zurück.

 Trotz alledem liegen Maria Schneider die Urchristen am Herzen. Denn sie waren zuerst im Orient und wurden nun durch Islamisten nahezu ausgerottet. Wenn wir nicht wachsam sind, werden wir im Westen das gleiche Schicksal erleiden.

Ich würde mich über eine Veröffentlichung freuen, um soviele vertrauensselige Frauen und Männer wie möglich über das sogenannte Bezness (Ehebetrug durch orientalische Männer) aufzuklären.
Bei Fragen dürfen Sie sich jederzeit an mich wenden.
Ich wünsche einen schönen Abend.
Herzliche Grüße
Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

EU führt heimlich Grundrechte für alle Afrikaner ein. Flutung Europas durch hunderte Millionen Afrikaner beschlossen. Medien und Politiker schweigen…mit AUDIO


Von Michael Mannheimer, 21. 11. 2019

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Mit dem geheim gehaltenen EU-Beschluss werden weiße Europäer zu Bürgern zweiter Klasse. Wer protestiert, soll inhaftiert werden.

Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine der geradezu unfasslichen Lügen dieses EU-Grundsatzpapiers lautet:

„Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Wie gesagt: Eine unfassliche Lüge. Denn Europa hat seinen Erfolg allein seinen dort lebenden weißen Europäern zu verdanken. Der Erfolg war die Folge härtester Arbeit auch in Zeiten bitterster Armut, Hungersnöte, Pest und Krieg. Der Erfolg enstammt grandiosen wissenschaftlichen Entdeckungen und nicht minder grandiosen technologischen Erfindungen. Als in Europa Griechen und Römer vor 2000 Jahren bereits ein verpflichtendes Schulsystem hatten, als fast alle Legionäre des Imperium Romanum lesen und schreiben konnten und auf ihren Kriegszügen Briefe per Feldpost an Ihre Lieben nach Rom schickten, da war Afrika ein in weiten Gebieten von Urwald bedecktes Land, von dem kaum ein Europäer oder sonstiger Erdenbürger (außer den Afrikanern: aber die wussten auch nicht, dass sie Bewohner eines eigenen Kontinents sind) gewusst hat.

Kein afrikanisches Volk hatte je eine Schriftsprache entwickelt (ähnlich ist es bei den indigenen Völkern der beiden amerikanischen Kontinente: von den Maya abgesehen waren diese Völker schriftlos) – und noch heute sind weite Gebiete Afrikas von Abermillionen Analphabeten besiedelt. Afrikaner haben zum technischen und wissenschaftlichen Fortschritt der Menschheit keinen einzigen auch nur am Rande erwähnnbaren Beitrag geleistet – sollen aber “erheblich” zum Aufbau der europäischen Gesellschaften beigetragen haben. Wie sie das gemacht haben sollen, darüber schweigt sich das EU-Papier aus.

Wie stehts mit Ägypten?

Nun werden einige Leser fragen mögen, ob denn Ägypten nicht Afrika sei. Antwort: Ja und nein. Geografisch zählt es zum afrikanischen Kontinent – was damals, da Afrika als Kontinent noch nicht bekannt war, niemand ahnte. Politisch und kulturell war Nordafrika jedoch ein von den griechischen, römischen, hettitischen und karthagischen Hochkulturen zutiefst geprägtes Gebiet und das “mare central”: Das Mittelmeer galt damals als Binnenmeer, das von den europäischen und vorderasiatischen Kulturen eingerahmt und geprägt worden war. Karthago im heutigen Tunesien war aus Sicht der damaligen europäischen Welt so europäisch wie Rom oder Ägypten, das schon seit tausenden Jahren engste Verbindungen mit Babylon, den griechischen Stadtstaaten und weiteren europäischen Mittelmächten hatte.

Wenn die EU also von Afrika spricht, dann muss man jenes Afrika im Auge haben, das sich südlich der noch bis vor relativ kurzer Zeit unüberwindlichen Naturbarriere Sahara befindet: Das sogenannte Schwarzafrika also. Und genau von diesem Schwarzafrika redet der EU-Beschluss. Von diesem also, bis vor hundert Jahren kaum entdeckt, sollen Europas Gesellschaften “erheblich” aufgebaut worden sein?

Die NWO ist die größte Bedrohung der Zivilisation in der Menschheitsgeschichte

Nun, es erübrigt sich jeder Kommentar zu dieser Lüge, die nur eine der zahlreichen Großlügen ist im vermutlich finstersten Zeitalter, das die Menschheit jemals durchleben musste – dem Hier und Heute.

Wer hinter der NWO steht, darüber habe ich in zahlreichen Artikeln mit unwiderlegbaren Quellen berichtet (etwa hier: “Die Drahtzieher der neuen Weltordnung (NWO). Fast ohne Ausnahme beherrscht von Juden“.) Die Neue Weltordnung (NWO) ist, wie der Judentums-Experte Dr. Henry Makow, schreibt, die Talmudisierung der Welt* durch das orthodoxe Judentum, das, obwohl zahlenmäßig mit eine paar Millionen gläubigen Juden nahezu bedeutungslos, dennoch die bedeutendste und gefährlichste Macht der Welt ist:

  • Juden haben die Kontrolle über nahezu den gesamten globalen Finanzsektor,
  • sie kontrollieren die Weltmedien (ihre schärfste Waffe),
  • sie kontrollieren durch geschickte Unterwanderung und teilweise auch durch kriminelle Erpressungen von Parlamentariern (s. dazu der Fall Jeffrey Epstein) die wichtigsten Parlamente und damit Länder der Welt
  • Die USA, England, Deutschland, Frankreich und v.a.m. sind faktisch von Juden ferngesteuerte Staatsysteme.

Eines der Mittel der heimlichen Weltherrschaft der Juden ist die Freimaurerei

Fast alle US-Präsidenten (bis auf zwei) waren Freimaurer. Fast alle französischen Präsidenten ebenfalls. Die meisten ranghöchsten Politiker waren oder sind Freimaurer: Sogar Stalin, Mao und Attatürk gehörten diesem jüdischen Geheimbund an. Die Freimaurerei ist eine jüdische Erfindung.

Und auch Marxismus und Bolschewismus sind jüdisch. Die Zitat jüdischer Rabbis, die die Rolle der Juden bei der Erfindung des Marxismus und der Installierung des bolschewistischen Terrorsystems belegen, sind so zahlreich, dass ich hier nur eines von tausenden zitiere:

Rabbi Harry Waton (1871-1959)

“It is not an accident that Judaism gave birth to Marxism, and it is not an accident that the Jews readily took up Marxism; all this was in perfect accord with the progress of Judaism and the Jews.”

Deutsch:

“Es ist kein Zufall, dass das Judentum den Marxismus hervorgebracht hat, und es ist kein Zufall, dass die Juden den Marxismus bereitwillig aufgenommen haben; all dies entsprach vollkommen dem Fortschritt des Judentums und der Juden.”

Der jüdische weißenhassende Rassist, Rabbi Harry Waton (1871-1959)

Weitere Infos zur Rolle der Juden im Bolschewismus finden sie in einer Artikelserie hier.

Alle diese von Juden beherrschten Ideologien und Bünde dienen denselben Zweck

Der Zerstörung der von der jüdischen Orthodoxie so gehassten christlichen Welt – die gleichbedeutend ist mit der Welt der Weißen. Wenn einer der gegenwärtig führenden NWO-Apologeten, der jüdische Harvardprofessor Ignatiev Noel, von der Notwendigkeit redet, die weiße Rasse für immer zu eliminieren – und wenn er dies ungestraft im US-Fernsehen verkünden darf, dann wissen wir, wer die USA beherrscht und wer hinter der NWO steht. Seine im TV ausgestrahlten Sätze über die Weißen müssen nicht länger kommentiert werden: Es ist genau jener tödliche Rassismus, der von jenen ausgeht, die ansonsten den angeblichen Rassismus seitens der Weißen verurteilen:

“Wenn du ein weißer Mann bist, dann verdienst du es nicht zu leben. Du bist Krebs, du bist eine Krankheit.”

„Mein Anliegen ist es, das Weiß-Sein abzuschaffen.“

„Die Aufgabe ist, diese Minderheit [die Schwarzen meinend] auf eine Art und Weise zusammenzubringen, dass es dem Vermächtnis des Weiß-Seins unmöglich gemacht wird, sich fortzupflanzen.“

Der jüdische Harvard-Professor Ignatiev Noel, Weißen-Hasser, bekennender Marxist und Maoist, Quelle

Der Begriff “Rassismus” wurde im übrigen ebenfalls von einem Juden entwickelt. Es war der jüdische Massenmörder Lew Dawidowitsch Bronstein, besser bekannt als Leo Trotzki, der ihn Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts einführte, um nichtkonforme Kommunisten zu brandmarken und zu eliminieren. Der Begriff “Rassimsus” erlebt gegenwärtig wieder eine Hochkonjunktur – und zwar von den Enkelkindern des Bolschewismus, dem weltweiten aufgestellten linken NWO-Establishment. Kaum einer, der diese verlogene Rassismus-Keule schwingt, ist sich des Ursprungs dieses Begriff bewusst.

Das NWO-Ziel ist die Abschaffung der weißen Rasse.

Der Vernichungskieg gegen die Weißen (Amalek) ist eine uralte jüdische Primäragenda, die gegenwärtig vor allem aus den anglo-amerikanischen Thinktanks der Juden (Stavistock-Institut, CIA, Eliteuniversitäten wie Harvard; Princeton oder Yale) und den in jüdischer Hand befindlichen Medien (TIME MAGAZINE, NY Daily News, CBS, AOL-Time Warner, MBC-News, ABC-News, VIACOM, Walt Disney
CBS, Fox Entertainment, Warner Bros, New York Times, Fox TV, Washington Post, Yahoo, USA Today u. a. m.)
 in den Ländern der Weißen Tag um Tag und global wie ein tödliches Gift ausgestreut wird.

Nicht die Weißen waren die bedeutendsten Sklavenhändler. Der Islam war und ist es bis heute

Wenn das EU-Papier dezidiert den Sklavenhandel durch Europäer anmahnt und aus diesem sowie aus der Phase der europäischen Kolonialzeit in Afrika das Recht aller Afrikaner zur Massenimmigration nach Europa (als “gerechte Rache” der Entrechteten) ableitet, so ist auch dies eine glatte Lüge: Erstens sind die Errungenschaften, die die Europäer ihren Kolonien gebracht haben, wesentlich bedeutender als deren inhumanen Aktionen auf in ihren Kolonialgebieten. Zweitens sind nicht die Europäer und Amerikaner die größten Sklavenhändler in Afrika gewesen, sondern es war und ist der Islam. (s.u.a.hier: “Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte“). Und drittens waren es die Weißen, die die Sklaverei abgeschafft und per Gesetz verboten haben. Im Islam jedoch ist Sklaverei bis heute immer noch gang und gäbe, da Moslems sich auf entsprechende Stellen im Koran und den Hadithen berufen können.

Dass auch dies verheimlicht wird, hat seinen Grund: Denn die Neue Weltordnung (die Wahrheit “Jüdische Weltordnung” (JWO) heißen müsste), Plant die komplette Islamisierung Europas und damit das Ende der weißen Ethnie in Europa. Da wäre es nur hinderlich, auf die Großverbrechen des Islam in punkto Kolonisierung und Versklavung des afrikanischen Kontinents hinzuweisen.

Und was die Massaker einiger europäischer Länder( an der schwarzen Bevölkerung anbetrifft (vor allem zu erwähnen ist der sadistische belgische Monarch Leopold II), so stehen auch diese in keinem quantitativen und qualitativen Verhältnis zu den hundertfach größeren Massakern, die afrikanische Despoten wie Idi Amin, Bokassa, Mugabe u.v.a.m. an ihrem eigenen Volk angerichtet haben. (s. etwa hier))

Das EU-Parlament und die EU-Kommission sind in Wahrheit die Todfeinde der eingeborenen Europäer

Entgegen aller historischen Realitäten leitet die EU also eine “Verpflichtung“ der Europäer ab, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen und diesen eine höhere Priorität in punkto Arbeitsplatz Schulnoten und Wohnungs-Sucher einzuräumen als den einheimischen Europäern. Pathokratie nennt man das: Die Herrschaft von Irren.

Eine Regierung, die einen solchen Beschluss (und dies noch geheim) durchsetzt, kann und muss als eine feindliche Regierung eingestuft werden.

Die EU ist ein Konstrukt jener Kräfte, die die Neue Weltordnung schon seit langer Zeit planen, Und hat ganz offenbar ihren geplanten Zweck erfüllt. Der Zweck war, die totale Kontrolle des (vor der EU aus zahlreichen, einst souveränen Einzelstaaten bestehenden) Kontinents Europa zu erlangen. Anstelle 40 Parlamente zu kontrollieren, müssen die Kräfte der NWO heute nur noch ein einziges Parlament kontrollieren, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Die einzige logische Schlussfolgerung aus dieser unwiderlegbaren Erkenntnis ist, dass sich die Europäer der EU und ihrer Suborganisationen entledigen müssen – oder sie werden untergehen.

Lesen Sie der Folge eine herausragende Zusammenfassung dieses EU-Geheimbeschlusses durch den deutschen Journalisten Stefan Magnet. Sie können den Beitrag sowohl im Video anschauen oder ihn als transkribiert als Text lesen….siehe oben

350. Neu-Schwabenland-Treffen Niederlagen vor Mauerfall Kola Challenger Tschernobyl


 

vk.com-Kanal von NSL Peter Schmidt

350. Neu-Schwabenland Treffen Berlin im 17. Jahr
15. November 2019
Countdown zum Fall der Mauer Deutsches 911
+ unvollendete „Wiedervereinigung“
Wahrheit heilt ! Alles Gute Euer
Peter Schmidt, Postfach 33 02 34, 14172 Berlin,
19. November 2019
P.S. Erinnert Euch …
https://flickr.com/photos/peter-schmidt-berlin-zehlen..

P.S.S. Next Time in Germany
351. Neu-Schwabenland Treffen Berlin im 17. Jahr
am Freitag 06. Dezember 2019 in Berlin ab 19 Uhr
Wer will, meldet sich an
https://www.flickr.com/photos/peter-schmidt-berlin-ze..

Deutschlands Eingriffe in die Freiheit des Internets inspirieren die Diktatoren der Welt


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Ein in Berlin geschriebenes Gesetz gegen Hassrede wurde von autoritären Regimen von Caracas bis Moskau kopiert.

Angesichts einer Welle rechtsextremer Gewalt hat die deutsche Bundesregierung zugesagt, weitere harte Maßnahmen gegen Online-Hassrede zu ergreifen. Damit würden die bereits verhängten Maßnahmen Deutschlands in diese Richtung ausgeweitet – allerdings ohne Rücksicht auf die Schäden, die schon die bisherigen Vorschriften weltweit angerichtet haben. Wie unser neuer Bericht zeigt, ist das andauernde Vorgehen Deutschlands gegen Meinungsäußerungen im Internet von autoritären Regierungen, die die Artikulation von politischem Dissens beschränken wollen, genau beobachtet und kopiert worden.

Die Eingriffe begannen nach 2015, als Bundeskanzlerin Angela Merkels Entscheidung, mehr als 1 Million Flüchtlinge und Asylanten aufzunehmen, in den sozialen Medien auf eine Flut von Protesten stieß, die von Spott bis tiefem Hass reichten. Der Zorn erschöpfte sich nicht in Kommentaren von Online-Trollen und Keyboard-Kriegern, sondern wuchs sich zu tatsächlichen Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte in ganz Deutschland aus.

Der damalige Justizminister Heiko Maas (SPD) fürchtete, die Kontrolle zu verlieren und warnte Facebook in einem scharfen Brief: Ungeachtet der Notwendigkeit freier Meinungsäußerung, sei »das Internet kein rechtsfreier Raum, in dem rassistische Angriffe und illegale Beiträge geduldet werden dürfen«. Maas verlangte eine deutlich schärfere Überwachung von Inhalten, die gegen deutsches Recht und Facebooks eigene Community-Regeln verstießen. Facebook und andere Technologieunternehmen haben einer freiwilligen Vereinbarung zugestimmt, Inhalte, die als illegal betrachtet werden, innerhalb von 24 Stunden zu entfernen.
In Maas‘ Augen löschte Facebook jedoch zu wenig. Daher entschied er, dass rechtlich bindende Maßnahmen notwendig seien, um die Flut des Hasses im Netz einzudämmen.

Im Jahr 2017 legte die Regierung das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vor, das noch im selben Jahr verabschiedet wurde und Anfang 2018 in Kraft trat.

Das Gesetz schreibt eine so genannte »Betreiberhaftung« für Soziale Netzwerke mit über 2 Millionen registrierten Nutzern vor. Alle Inhalte, die »offensichtlich rechtswidrig« sind, müssen in einem Zeitraum von 24 Stunden entfernt werden. Für alle anderen »rechtswidrigen« Inhalte beträgt die Frist sieben Tage. Die Nichtentfernung illegaler Inhalte wird mit Bußgeldern von bis zu 50 Millionen Euro geahndet.

Die Kritiker des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes argumentieren, dass es den privaten Sektor als Internetpolizei benutze, ohne dass Transparenz oder ein ordentliches Verfahren gewährleistet seien. Für die Betreiber sozialer Medien wird ein Anreiz zu vorauseilendem Übereifer geschaffen, um auf der sicheren Seite zu sein und Bußgelder zu vermeiden. Zwar wurden für das Gesetz keine neuen Straftatbestände geschaffen, aber einige der vorhandenen Definitionen von »Rechtswidrigkeit« sind schon per se problematisch.

Dies gilt vor allem für die Politik Deutschlands zur strafrechtlichen Ahndung der Diffamierung von Religionen; diese Politik verstößt gegen internationale Menschenrechtsnormen. Artikel 19 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte garantiert die Meinungsfreiheit, einschließlich der »Freiheit, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut jeder Art in Wort, Schrift oder Druck, durch Kunstwerke oder andere Mittel eigener Wahl sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben«. Im Jahr 2018 zeigte sich der unabhängige Experte der Vereinten Nationen für Meinungsfreiheit besorgt über das neue Gesetz und andere staatlich oktroyierte Modelle der Betreiberhaftung, da sie möglichweise gegen Artikel 19 verstießen.

Das NetzDG passt in die Landschaft: Viele Staaten weltweit setzen auf eine zunehmende Regulierung, Kontrolle und Überwachung des Internets, um reale und imaginäre Online-Bedrohungen zu bekämpfen. Die Kritiker des Gesetzes, die davor gewarnt hatten, das Gesetz könne eine Online-Zensur legitimieren, die leicht in den Dienst autoritärer Staaten gestellt werden kann, haben Recht behalten. Unsere Studie hat ergeben, dass das Gesetz in weniger als zwei Jahren in wichtigen Punkten von Regierungen auf der ganzen Welt kopiert wurde – und zwar überwiegend von Regierungen, die von der deutschen Verpflichtung auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte weit entfernt sind.

Seit der Verabschiedung des neuen deutschen Gesetzes haben mindestens 13 Länder – und dazu die Europäische Kommission – Modelle der Betreiberhaftung verabschiedet oder vorgelegt, die den Prinzipien des Gesetzes weitgehend entsprechen. Freedom House hat 2019 einen Bericht über Freiheit im Internet vorgelegt, in dem vier dieser Länder als »unfrei« eingestuft werden (Venezuela, Vietnam, Russland und Weißrussland; Honduras wurde nicht geprüft, gilt aber hinsichtlich der Pressefreiheit als »unfrei«), fünf werden als »teilweise frei« bewertet (Kenia, Indien, Singapur, Malaysia und die Philippinen) und nur drei gelten als »frei« (Frankreich, Großbritannien und Australien). Mit Ausnahme von Indien, Kenia, Vietnam und Australien haben alle diese Länder – ebenso wie die Europäische Kommission – das NetzDG ausdrücklich als Vorbild oder Rechtfertigung für ihre Modelle der Betreiberhaftung genannt.

Darüber hinaus verlangen mehrere dieser Länder, darunter Venezuela, Vietnam, Indien, Russland, Malaysia und Kenia von Betreibern, vage definierte Kategorien von Inhalten zu löschen, darunter »Fake News«, »Diffamierung von Religionen« und »regierungsfeindliche Propaganda«. Viele dieser Gesetze enthalten viel zu weit gefasste, über das deutsche Gestz hinausgehende Definitionen von Hassrede. Ein von Präsident Wladimir Putin im März unterzeichnetes russisches Gesetz bietet dafür ein gutes Beispiel. Es definiert »unzuverlässige Informationen« wie folgt:

 »Gesellschaftlich relevante Informationen, die mit dem Anspruch zuverlässiger Nachrichten verbreitet werden und eine Gefahr für das Leben und (/oder) die Gesundheit von Bürgern oder für Eigentumswerte, die Gefahr massenhafter Störung der öffentlichen Ordnung und (/oder) der öffentlichen Sicherheit oder eine Gefährdung oder Beeinträchtigung des ordnungsgemäßen Funktionierens wichtiger Teile des Verkehrssystems oder der sozialen Infrastruktur, von Kreditinstituten, Energieanlagen, Industrie oder Kommunikationseinrichtungen mit sich bringen.«

Jede umstrittene Meinung oder Kritik an der Regierung könnte problemlos unter diese zu weit gefasste und vage Definition fallen, die weit hinter internationalen Menschenrechtsstandards zurückbleibt.

In den Erläuterungen zum russischen Gesetzentwurf wird ausdrücklich auf das NetzDG verwiesen. Vertreter des Kremls weisen Kritik mit dem Argument zurück, falsche Informationen würden »in vielen Ländern der Welt, einschließlich Europa, ziemlich streng reguliert. Deshalb ist es natürlich notwendig, dies auch in unserem Land zu tun.« Dies ist ein beredtes Beispiel dafür, wie das deutsche Internetrecht autoritären Staaten bei deren Onlinezensur den Rücken stärkt.

Im Mai verabschiedete Singapur ein weitreichendes Gesetz zum Schutz vor Falschbehauptungen und Manipulation im Internet. Dieses Gesetz enthält ebenfalls nur eine vage Definition von »falschen Tatsachenbehauptungen«, die einen Minister ermächtigen, Betreibern von Internetplattformen vorzuschreiben, Inhalte zu korrigieren oder aus dem Netz zu nehmen. Vor der Verabschiedung des Gesetzes verwies ein Vorbericht auf das deutsche Recht. Was könnte eine falsche Darstellung von Tatsachen darstellen? Im Jahr 2018-Bericht prangerte das Politikforum der regierenden People’s Action Party in Singapur einen Bericht von Human Rights Watch an, der die Einschränkungen der Pressefreiheit in Singapur kritisiert. Der Bericht, so hieß es, beruhe auf »vorsätzlichen Unwahrheiten«, die dazu dienten, »politischen Wandel zu unterstützen«. Mit anderen Worten, das Gesetz kann durchaus dazu benutzt werden, Menschenrechtsorganisationen und zivilgesellschaftliche Gruppen aufs Korn zu nehmen, die die Regierung Singapurs kritisch beleuchten.

Dabei verblassen die Gesetze Russlands und Singapurs noch im Vergleich zu der ausufernden Kategorie illegaler Inhalte nach dem drakonischen vietnamesischen Gesetz über Cybersicherheit, das 2018 verabschiedet wurde. Dieses Gesetz verbietet: »Propaganda gegen die Sozialistische Republik Vietnam«, »Verzerrung oder Verleumdung der Verwaltungsbehörden des Volkes«, »psychologische Kriegsführung… die zu Spaltung oder Hass zwischen [vietnamesischen] ethnischen Gruppen, Religionen und Menschen aller Länder führt«, »Beleidigung des [vietnamesischen] Volkes, der Nationalflagge, des Nationalemblems, der Nationalhymne, der großen Männer, Führer, berühmten Menschen oder Nationalhelden« sowie »erfundene oder unwahre Inhalte, die Verwirrung unter den Bürgern stiften«.

Problematisch ist auch, dass einige Staaten, darunter Russland und Vietnam, staatliche Stellen eingerichtet (oder vorgeschlagen) haben, die Betreibern illegale Inhalte melden und ihnen die Anweisung zur Löschung erteilen können, ohne dass unabhängige Prüf- oder Beschwerdeinstanzen vorgesehen wären. Hier wird also nicht nur der Begriff des verbotenen Inhalts maßlos ausgeweitet, sondern auch keinerlei Aufsicht eingerichtet, die diesen Namen verdient: Es ist offensichtlich, dass diese Gesetze dazu dienen werden, die engmaschige staatliche Kontrolle über einen ohnehin schon restriktiven Online-Bereich noch weiter zu verdichten.

Buch Hans-Jürgen Papier. Die Warnung.Einige der Gesetze oder Vorschläge, die wir identifiziert haben, darunter auch in Großbritannien und Indien, beruhen nicht nur auf einem System von Benachrichtigungen und Löschungen. Sie schreiben eine »Sorgfaltspflicht« fest, die von den Betreibern verlangt, illegale oder unerwünschte Inhalte aktiv zu überwachen und präventiv zu entfernen. Eine solche Maßnahme kann Anreize zu automatisierter Moderation oder Filterung von Benutzerinhalten durch künstliche Intelligenz und Upload-Filter schaffen. Dies birgt insbesondere die Gefahr der Wiedereinführung der Vorzensur, die durch staatliche Vorschrift in die Hände privater Technologieunternehmen gelegt wird. Im 18. und 19. Jahrhundert verloren die europäischen Zensoren den Kampf gegen klandestine Veröffentlichungen und immer durchdachtere Druckmaschinen.

Infolgedessen wurde die Vorzensur in der zweiten Hälfte des  19. Jahrhunderts weitgehend abgeschafft, nur um im 20. Jahrhundert vom Totalitarismus wiedereingeführt und verschärft zu werden. In unserem digitalen Zeitalter aber kann die Zensur letztlich in der Lage sein, unerwünschte Inhalte in einem bisher unvorstellbaren Ausmaß aufzuspüren und zu vernichten.

All diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass das NetzDG Modellen der Betreiberhaftung, die die Meinungsfreiheit gemäß Artikel 19 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte verletzen, wichtige Impulse und Legitimität verschafft hat. Diese Entwicklung trägt wesentlich dazu bei, die ohnehin schon gefährdete Internetfreiheit auf der ganzen Welt weiter zu schwächen.

Die negativen Folgen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes waren von der Bundesregierung sicherlich nicht beabsichtigt. In Verbindung mit der deutschen Verfassung und der Verpflichtung zur Rechtsstaatlichkeit bietet das Gesetz Garantien, die in den späteren drakonischen Gesetzen anderer Staaten fehlen. Tatsächlich hatten mehrere der Länder, die sich am Vorbild des deutschen Rechts orientiert haben, bereits vor der deutschen Initiative schwere Einschränkungen der Onlinefreiheit verhängt und hätten ihre Politik wahrscheinlich auch ohne das NetzDG verschärft.

Dennoch scheint das Gesetz mehreren Staaten sowohl die Begründung als auch die Grundlage für ein schnelles und entscheidendes Durchgreifen geliefert zu haben. Unabsichtlich hat Europas einflussreichstes Land zur Erosion der globalen Internetfreiheit beigetragen, indem es einen Prototyp der Online-Zensur entwickelt und legitimiert hat, der leicht in den Dienst autoritärer Staaten gestellt werden kann.

In einer Welt, in der die Redefreiheit sowohl online als auch offline weltweit systematisch unter Beschuss genommen wird wird, haben Demokratien eine besondere Verpflichtung, sich auf der Seite der freien Meinungsäußerung zu schlagen. Es ist kurzsichtig und unverantwortlich, der allgegenwärtigen Versuchung nachzugeben, illiberale Ideen mit illiberalen Gesetzen zu bekämpfen. Sobald die Demokratien ihre hohen Maßstäbe aufgeben, werden autoritäre Regime sich darin überbieten, die Zensur immer mehr auszuweiten. Dies hat schwerwiegende und negative Folgen für die freie Meinungsäußerung, unabhängige Medien, eine lebendige Zivilgesellschaft und politischen Pluralismus – alles Werte, ohne die der Autoritarismus nicht besiegt, die Demokratie nicht verteidigt werden kann.

Über die Autoren:

Jacob Mchangama ist Direktor von Justitia, einem in Kopenhagen ansässigen Think Tank für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit, und Gastgeber und Produzent des Podcasts Clear and Present Danger: A History of Free Speech.

Joelle Fiss ist Menschenrechtsexpertin, Forscherin und Analytikerin aus Genf und Mitglied des OSZE/BDIMR-Expertengremiums für Religions- und Glaubensfreiheit. Sie hat für Human Rights First und für die Allianz der Liberalen und Demokraten im Europäischen Parlament gearbeitet.

Der VL im Nazikiez


 

Ich habe schon viel von dem Stadtteil Dortmund-Dorstfeld gehört. Nun war es an der Zeit, ihm einen Besuch abzustatten und dort ein paar waschechte Nazis zu treffen.
Wie es mir dabei erging?
Sehet und höret selbst!

NS-Heute: www.nsheute.com
Kampf der Nibelungen: www.kampf-der-nibelungen.com
Patrioten Propaganda: www.patrioten-propaganda.net

Geschützt: Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts und Interview mit dem ehem. Impfstoffentwickler Dr. Mark Randall


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Hirntod des Systems…mit AUDIO


Ausgabe 170: Freitag, 15. Nov. 2019

 

 

Nato-Generalsekretär Stoltenberg und Merkel mit versteinerten Gesichtern vor ihrem Koma-System

Hirntod des Systems

Als Emmanuel Macron, Rothschilds Frankreich-Präsident, am 7. November aus Verzweiflung angesichts der untergehenden globalen Welt bei der Nato den „Hirntod“ diagnostizierte, schien er damit einen kollektiven Kreislaufkollaps der Systemschranzen auszulösen. Es war, als habe er ein Diadochen-Gezänk losgetreten und Epigonen-Kämpfe am Horizont sichtbar werden lassen. Doch Macron hat recht, die Nato wird sozusagen nur noch künstlich beatmet, und damit hängt auch das westliche Globalsystem an der Herz-Lungen-Maschine.
Merkel walzte noch am selben Tag vor die Kameras, um Macrons Analyse wie die Worte eines ahnungslosen Möchtegern-Präsident darzustellen. Merkel am 07.11.2019: „Der französische Präsident hat drastische Worte gewählt. Ein solcher Rundumschlag ist nicht nötig, auch wenn wir Probleme haben. Aus deutscher Perspektive ist es so, dass die Nato im deutschen Interesse ist, sie ist unser Sicherheitsbündnis. Die transatlantische Partnerschaft ist unabdingbar.“ Das war linguistisch verpackte Panik der führenden Globalismus-Schranze, die die Augen schließt und sagt, ich sehe keine Gefahr, während der Nato der Stecker gezogen wird und es damit auch aus ist mit der BRD. Not, überall Pleiten, keine Mittel mehr zur Alimentierung der Millionen Kampf-Invasoren – überall großes Schlachten und Ströme von Blut, alles bei geschlossenen Augen unsichtbar, aber Wirklichkeit für die Sehenden. Hilflos musste Merkel eingestehen, dass zum Überleben der BRD „die hirntote transatlantische Partnerschaft unabdingbar ist“, und die kann nicht mehr reanimiert werden. Macron beließ es nicht bei seiner Diagnose vom Tod der Nato, er schickte sich noch an, die vor dem EU-Abgrund hilflos zappelnde Merkel in die Tiefe zu stoßen. Vor ihrer Festnahme gehen sich ertappte Verbrecher immer gegenseitig an die Gurgel. Macron: „Die deutsche Rolle in der Eurozone ist nicht haltbar. Deutschland ist der große Gewinner der Eurozone und ist gleichzeitig der Funktionsstörer. Diese Situation ist nicht haltbar. Es braucht eine Abkehr von der ’schwarzen Null‘.“ Die BRD würde liebend gerne Luft in die Schuldenblase pumpen, wenn nicht an jedem Nullzins-Kredit die CDS-Wetten hingen, die mit Billionensummen fällig werden, sobald durch Schuldenausweitungen eine die CDS-Grenze überschreitende Inflation mit Abfall der Kreditwürdigkeit festgestellt wird. Das System frisst seine Kinder.

Macron legte nach …

Wenn sich zu Merkels Machtzeiten EU-Staatschefs einmal vergaloppiert hatten und mit milden Worten, mit ängstlich-zitternder Stimme, verhaltene Kritik am Merkel-Monster übten, wurden sie sofort nach Berlin zitiert, wo sie vor allen Fernsehkameras Abbitte leisten mussten. Diesen Versuch unternahm Merkel mit letzter Kraft auch noch einmal mit Macron. Unter dem Vorwand, sich mit Vertretern der einstigen DDR-Bürgerrechtsbewegung zu treffen, wurde Macron von BRD-Präsident Steinmeier drei Tage nach Macrons „Hirntod“-Diagnose ins Schloss Bellevue eingeladen. Für den Fall, dass Macron seine Worte nicht öffentlich zurücknehmen würde, hätte nur der Bundespräsident eingeladen und Merkel ihr Gesicht wahren können. So kam es auch. Frankreichs Rothschild-Präsident kam nach Berlin, beim Abendessen saß Merkel neben ihm, dem sich die BRDler so gerne vor die Füße werfen, um den sog. EU-Motor zu beschwören, ohne dass eine Pressekonferenz folgte. Macron reiste ohne öffentlichen Auftritt wieder ab – keine gemeinsame Pressekonferenz. Macron hat sich also Merkel, die machtpolitisch vor aller Augen am lebendigen Körper zu verfaulen scheint, nicht mehr gebeugt. Eine Rettung der ebenfalls scheintoten EU? – kaum mehr möglich.

Zurück in Paris, schlug Macron den Merkelisten noch einmal in die Magengrube. Auf dem Pariser Friedensforum (11.-13. November) legte Macron vor Staats- und Regierungschefs aus rund 30 Ländern sowie vor den Chefs von NGOs noch einmal richtig nach. Macron: „Das Risiko besteht in der Untätigkeit. Einfach nur zu sagen, wir haben Organisationen, die wir lieben, ist doch nicht die Frage. Wir müssen der Wahrheit in die Augen sehen. Hochnäsigkeit und Heuchelei helfen nicht in dieser Zeit, denn die Menschen durchschauen das.“

Macron bezog sich bei diesen Worten auf den Paradigmenwechsel innerhalb der Nato, auf das de-facto-Ausscheiden Amerikas aus dem Nato-System durch den Abzug aus Nordsyrien zugunsten des „Feindes“ Russland. Macron am 7.11.2019: „Wir sind Zeugen eines Angriffs eines anderen Nato-Partners, der Türkei, ohne Abstimmung, in einer Region, in der unsere Interessen auf dem Spiel stehen. Wir müssen eingestehen, dass wir ein Problem haben.“

Der von Macron diagnostizierte Hirntod der Nato wurde für alle sichtbar, als US-Präsident Donald Trump seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan vorgestern im Weißen Haus mit pompösen Ehren empfing und ihn mit Lob und Schmeicheleien überschüttete. Trump: „Ich bin ein großer Fan des Präsidenten, wir haben eine großartige Beziehung. Die Türkei ist ein wichtiger strategischer Partner für die USA, ein großartiger Nato-Verbündeter.“ Erdogan erwiderte das Lob und nannte Trump „meinen lieben Freund“. Doch trotz der inflationär gebrauchten Schmeicheleien blieb Erdogan standfest und lehnte Trumps Bitte, das russische Raketenabwehrsystem S-400 nicht zu installieren, rundheraus ab. Das war eine beispiellose Provokation der gesamten Nato. Russland kann nämlich dann über das empfindliche Radar des Waffensystems an Daten über die Fähigkeiten des US-Kampfjets F-35 gelangen. Wenn die Richtigkeit von Macrons Nato-Hirntod-Diagnose noch eines Beweises bedurft hätte, das war er. Ein Nato-Staat kauft russische Waffensysteme, womit der Nato-Feind Russland die Nato-Lufthoheit schon vor einem möglichen Kampfbeginn ausschalten kann.

Noch vor vier Wochen, nachdem er Nordsyrien seinem antiglobalistischen Mitstreiter und Amtskollegen Putin überlassen hatte, twitterte Trump zur Beruhigung der heimisch-globalistischen Judenfront: „Ich werde die türkische Wirtschaft vollständig zerstören und auslöschen.“ Die politisch eher unbedarften Zeitgenossen nehmen Trumps Rhetorik immer wieder wörtlich. Sie erinnern sich nicht mehr, dass er Nordkorea mit „atomarem Zorn und Feuer“ zu überziehen versprach, um kurz darauf den Diktator Kim Jong-un seinen Freund zu nennen. Das ist Teil von Trumps Taktik, das grässliche westliche System zu zermürben. DIE WELT räumt Trumps Taktik ein: „So ändern sich die Verhältnisse angesichts eines autoritären Nationalisten im Weißen Haus, der sich als Nicht-‚Politiker‘ versteht und inszeniert.“

Juden, Oligarch Kolomoisky und Präsident Selenskyj: Ukraine Russland angliedern.

Man denke an das westliche Geschrei, besonders in der BRD, als Trump seine Besatzungstruppen aus Nordsyrien abzog und das Gebiet der russischen Vorherrschaft überließ. Er habe die verbündeten Kurden verraten, lasse zu, dass Erdogan in dieses Gebiet unter Bruch des Völkerrechts einfalle. Geschrei, Getobe und Verwünschungen. Aber im August 2016 marschierten Erdogans Truppen im Rahmen der Operation Schutzschild Euphrat schon einmal in Syrien ein, ohne dass die westlichen Regierungen einen Tobsuchtsanfall erlitten hätten. Sie schwiegen, kein Wort von Völkerrechtsbruch, keine Verurteilungen und keine Forderungen. Nun aber, im Oktober 2019, genau das Gegenteil. Plötzlich fanden insbesondere BRD-Politiker wieder ihre Stimme und ihren Sinn für das Völkerrecht. Der Grund ist einfach: Weil Trump die Nato alleine ließ, weil er damit das „Weltherzland“ nicht mehr den Globaljuden, sondern ihrem Feind Putin überließ. Ja, es ist der Hirntod der Nato, der eingetreten ist.

Die Präsidenten Trump und Putin wollen die globalistische Menschenzerstörung durch die Zerschlagung der Nato beenden und die Welt nach der nationalstaatlichen Schöpfungsordnung retten. Dieser letzte Schritt wurde mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien gemacht, in Putins Händen liegt dadurch die Neuordnung des „Weltherzlandes“. Putins Medien genüsslich: „Das russische Militär hat im Norden Syrienseine Hubschrauberstaffel stationiert. Russland und die Türkei patrouillieren seit Tagen gemeinsam im Grenzgebiet. Die Kampfhubschrauber sind vom russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim im ostsyrischen Latakia verlegt worden. Kurzstrecken-Flugabwehrraketensystem des Typs Panzir-S sind in Qamischli in Stellung gegangen, um die Hubschrauber vor Luftangriffen zu verteidigen. Ein historischer Moment: Unsere Luftwaffen-Gruppierung wird sich von diesem Tag an ständig auf dem Flugplatz Qamischli befinden.“ (Sputnik, 14.11.2019) Dieser Schlag gegen das globaljüdische Weltsystem wird man Donald Trump nicht nachsehen, die Globaljuden haben eine lange Sündenlüste von ihm angelegt. Er brachte den jüdischen Filmproduzenten und Frauenvergewaltiger Harvey Weinstein ebenso zu Fall wie den jüdischen Kinderschänder und Kinderhändler Jeffrey Epstein. Trump zerschlug das globalistische Handelssystem und stieg aus dem Klima-Vertrag aus, womit das Ziel der Weltregierung unerreichbar wurde. Trump verweigerte sogar Israel den versprochenen Krieg gegen den Iran. Und nun die Aufgabe des Mittleren Ostens, gleichbedeutend mit der Aufgabe Israels. WELT: „Trumps Verrat an den Kurden schockt Israel. Die Kurden gelten seit Mitte der 60er-Jahre als potenzielle Bündnispartner Israels. Umso mehr hat der plötzliche Sinneswandel Trumps viele Israelis entsetzt.“ Diese unvollständige „Sündenliste“ dient den Globaljuden als Triebfeder zur Absetzung von Trump. Adam Schiff führt diese Bewegung im US-Kongress verbissen an. Seit Adolf Hitler ist Trump der gefährlichste Widersacher des Globaljudentums, gefährlicher als Putin.

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Sollte es nicht gelingen, Trump abzusetzen oder ihm den kommenden Wahlsieg durch Betrug zu nehmen, dürfte er zusammen mit Putin dieses vernichtende Migrations-Globalsystem zerstören. Trump könnte für eine Revolution sorgen, die das uns bekannte Weltsystem verbrennt. Ein Kampf auf Leben und Tod hat begonnen. Einige Globaljuden fürchten, dass es tatsächlich so kommen könnte und versuchen überzulaufen. Der mächtigste jüdische Oligarch der Ukraine, Ihor Kolomoisky, gilt als Mentor des neuen jüdischen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und spricht sich für einen Pakt mit Russland aus. Kolomoisky, der den Krieg gegen Russland in der Ostukraine mit unzähligen Millionen Dollar finanzierte und sogar Präsident Putin stürzen wollte, will mit Präsident Selenskyj die Ukraine wieder zu Russland bringen. Kolomoisky in der NYT, 13.11.2019: „Es ist Zeit für die Ukraine, sich vom Westen zu lösen und sich Russland zuzuwenden. Russland ist ohnehin stärker. Die USA zwingen uns zum Krieg mit Russland bis zum letzten ukrainischen Soldaten, nur um Russland geopolitisch zu schwächen. Es bringt nichts, noch mehr Zeit mit leerem Geschwätz zu verschwenden. Wir sollten zugreifen, wenn uns Russland einen neuen Militärpakt anbieten sollte.“ Das wäre auch in Trumps Interesse im Kampf gegen die globaljüdische Macht. Kann nach der Nato also der globalistische Westen ins Koma fallen, den Hirntod erleiden?

Tim: BESTIEN-zweibeinige Bestien…auch Gastrecht-missbrauchende Invasoren unter dem Schutz von Merkel


 

„Im Prinzip wurde Maaßen also gefeuert, weil er Angela Merkel beim Lügen erwischte.“


Eva Herman Offiziell, [15.11.19 20:14]
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Hans-Georg Maaßen beim Deutschen Arbeitgeber-Verband

„Ein Spitzenbeamter macht in einem Zeitungsinterview auf die dubiose Herkunft des Kurz-Videos aufmerksam. Außerdem, erklärt er, gebe es keinerlei Belege dafür, dass irgendwelche „Hetzjagden“ in Chemnitz (oder sonstwo) stattgefunden hätten. Der Beamte ist nicht irgendwer: Es ist der Chef des deutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen.

Die Bundeskanzlerin ist wenig amüsiert. Mithilfe verbündeter Politiker und ergebener Journalisten eröffnet sie einen Generalangriff auf Maaßen. Eine Hetzjagd in Chemnitz hatte es zwar nicht gegeben, dafür gibt es jetzt eine Hexenjagd auf den Spitzenbeamten. Am Ende knickt Maaßens Vorgesetzter erwartbar ein: Bundesinnenminister Seehofer, ohnehin nicht für ein übermäßig stabiles Rückgrat bekannt, versetzt den 56-jährigen gebürtigen Rheinländer und promovierten Juristen in den Einstweiligen Ruhestand.

Später wird sich zeigen: Das Video wurde von einer polizeibekannten linksradikalen Zelle ins Netz gestellt. Was es nicht zeigt: dass Asylbewerber zunächst eine Gruppe Deutscher anpöbeln, beleidigen und provozieren. Erst daraufhin läuft ein (!) Deutscher einem (!!) Pöbler für etwa 15 (!!!) Meter hinterher. Ende der Geschichte. Wie die linksradikale Zelle an das Video aus dem Smartphone einer Deutschen gelangte, bleibt ungeklärt. Diebstahl darf vermutet werden.

Aus 19 gestohlenen Sekunden – die den Gesamtvorfall völlig verfälschen – wird die Bundeskanzlerin mittels ihres Sprechers später dann „Hetzjagden“ (Plural) machen:

Im Prinzip wurde Maaßen also gefeuert, weil er Angela Merkel beim Lügen erwischte. „

„Das ist Maaßens stärkster Punkt: das Versagen des Rechtsstaats.

Beispiel 1: In Deutschland leben 240.000 ausreispflichtige Ausländer. Das ist kein Schreibfehler. Das ist einmal Aachen, Braunschweig und Kiel. Oder zweimal Göttingen, Heilbronn und Wolfsburg. Oder dreimal Konstanz, Neumünster und Worms. 240.000, fast eine Viertelmillion!“

Der ehemalige Verfassungssschutzpräsident Maaßen:

Deutschlands Gesellschaft sei tief gespalten. Das Recht werde gebrochen. Die Freiheit werde immer stärker eingeschränkt. Maaßen plädiert für das Gegenteil: für Einigkeit UND Recht UND Freiheit.

Am Ende bekommt er minutenlang stehende Ovationen.

Eva Herman Offiziell, [15.11.19 20:14]
https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=829&Title=Hans-Georg%20Maa%DFen%20beim%20Deutschen%20Arbeitgeber-Verband

Axel Schlimper, Heldengedenken 2019


oder

 

Am 20.11.2018 veröffentlicht

Axel Schlimper beim jährlichen von Tommy Frenck organisierten Heldengedenken am 17.11.2018 in Schleusingen, Landkreis Hildburghausen (Südthüringen)
Ihr findet uns auf Facebook unter https://www.facebook.com/Thing-Kreis-…
Folgt uns auf Telegram: Neuigkeiten Rund um den Thing-Kreis und weitere Veranstaltungen https://t.me/ThingkreisThemar
Unsere Arbeit ist mit hohen Kosten verbunden. Deshalb würden wir uns über Unterstützung sehr freuen.

17.11.: Heldengedenktag


helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges bis Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

Die Seite wird laufend erweitert.

Deutsche Helden und Vorbilder

Deutsche Soldaten und Patrioten

Wenn eine ganze Nation heuchelt – Grundrente sorgt für Aufruhr, Migrantenmilliarden für Schweigen


Ganz Deutschland ist wegen der Grundrentendebatte in heller Aufregung. Jetzt, wo die Rente verabschiedet wurde, hagelt es Kritik. Die Befürworter bleiben leider in der Minderzahl. Eine „Minimallösung“ wollen einige in ihr sehen. Andere schimpfen, sie sei nicht finanzierbar, ungerecht, leistungsfremd, ein fauler Kompromiss, Kuhhandel, Verstoß gegen das Grundgesetz, fröhliches Verteilen, Respektlos-Rente, Willkürrente und was sonst noch immer. Ist das nicht alles eine große Heuchelei?

Grundrente statt Migrantenkosten – diese Parole kann nicht oft genug wiederholt werden

Die 1,5 Millionen zukünftigen „Grundrentner“ werden ab 2021 etwa 1,5 Milliarden Euro kosten. Das wären etwa 1000 Euro pro Person jährlich und erbärmlich wenig. So viel kostet ein UMA (unbegleiteter minderjährige Asylant) in gerade einmal vier Tagen.

Die Asylindustrie hat hier das lukrative Geschäft voll im Griff. Die Migranten schlagen heute – bundesweite Zahlen zum Tabu-Thema werden nicht ernsthaft eingeklagt – dagegen mit 40 Milliarden Euro pro Jahr zu Buche. Das entspricht etwa dem Etat des Verteidigungsministeriums.

Fazit

Der Slogan „Grundrente statt Asylkosten“ müsste auf jedem Plakat bei jeder „populistischen Demo“ ganz vorne stehen. Oder ist es mittlerweile jedermann hierzulande egal, ob das Ausland über uns lacht, wenn wir von „den Gästen“ ausgebeutet werden, das Geld für die Bundeswehr, die Mutterrente oder den Sozialen Wohnungsbau fehlt und alle noch gewaltig heucheln. Zählt das „sich selbst betrügen“ zu den deutschen und westlichen Werten?

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Grundrente sorgt für Aufruhr, Migrantenmilliarden für Schweigen

NASA symbolisiert Migrations-Auslöschung mit Auslöschung durch Asteroiden


Ausgabe 169: Mittwoch, 13. Nov. 2019

 

 

Mit einem mythischen Indianer-Vergleich bezeichnet die NASA die Migration ebenso total tödlich wie der Einschlag eines Super-Asteroiden

NASA symbolisiert Migrations-Auslöschung mit Auslöschung durch Asteroiden

Am 20. Mai 1999 wurde im Rahmen der LINEAR-Himmelsüberwachung in Socorro (New Mexico) ein großer Asteroid (Planetoid) entdeckt, der die vorläufige Bezeichnung 1999 KW4 erhielt. Bei einem Erden-Einschlag würde der Asteroid alles Leben auf unserem Planeten auslöschen. Derzeit dürfte eine Kollision zwar nicht wahrscheinlich sein, aber wenn er durch seine schnelle Rotation durch den YORP-Effekt instabil wird, würde sich das Gefahrenpotential für die Erde sehr erhöhen. 2003 wurde der gewaltige Asteroid von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) nach dem mythischen Riesen der Mohegan-Indianer Moshup benannt. Am 27. August 2019 erfolgte eine Namensbestätigung durch die IAU. Dieser Name hat es in sich, denn die Sage erzählt: „Eines Tages rief der Riese Moshup seine Indianer zusammen und erklärte ihnen, dass eine neue Menschenart, mit heller Hau, sehr bald an ihrer Küste anlanden würde. Moshup warnte, sie nicht an Land gehen zu lassen, denn wenn sie es erlaubten, würde es bald kein indianisches Leben mehr geben. Kurze Zeit danach landeten die Weißhäute dort, wo Moshup davor gewarnt hatte, doch die Indianer hießen sie freundlich willkommen, seither ward Moshup nicht mehr gesehen.“ (Quelle) Dazu vermerkte der Express am 12.11.2019: „Die Indianer schlugen Moshups Warnung in den Wind und hießen die Neuankömmlinge an dem Ort, der fortan Plymoth Rock genannt wurde, mit Lebensmitteln willkommen, damit die ersten Kolonisten der Mayflower (1620) in der Neuen Welt den kalten Winter überstehen konnten. Die indianische Kultur und die indianische Bevölkerung Amerikas wurden in Folge ausgelöscht.“

„Moshup“ grüßt die kranken Welcome-Deppen

Die NASA benennt also einen potentiellen Erden-Vernichtungs-Asteroiden nach der indianischen Mythenfigur Moshup, der die Indianer davor warnte, artfremde Menschen in ihr Land zu lassen, weil das die Auslöschung ihrer eigenen Art zur Folge hätte. Somit stuft die NASA symbolisch den Migrations-Einschlag als ebenso vernichtend ein wie den Erden-Einschlag eines alles vernichtenden Asteroiden. An dieser Stelle ein verachtenswerter Moshup-Gruß an unsere „Welcome“-Deppen und politischen Migrations-Verbrecher. Dazu eine weitere Parallele: Lange bevor die Mayflower bei Plymoth-Rock anlandete, besuchten über Jahrhunderte hinweg die Wikinger diese Indianergebiete, errichteten sogar kleine Siedlungen als Handelsstationen. Die schöpfungskonform lebenden und handelnden Wikinger lehnten eine offene Migration in diese fremden Ethno-Gebiete ab. So waren sie für die Indianer „bereichernde“ Handelspartner als Gäste, und keine Migrations-Neubürger. Wahrscheinlich wäre das Verhältnis zu den Indianern auch durch die ersten Pilger (Puritaner) aus Mittelengland, die 1620 von Plymoth aus mit der Mayflower in See stachen, nicht beschädigt worden. Die christlichen „Pilgrims“ waren fleißig und bescheiden. Aber als Jakob Barsimson als erster Jude am 22. August 1654 mit der Peartree in Neu Amsterdam landete, niederkniete und seinem Jehova inbrünstig für die glücklich überstandene Überfahrt dankte, nahm das Unglück seinen Lauf. Die Barsimson nachfolgenden Juden wurden zunächst von den Puritanern wieder zurückgeschickt, weil sie die „jüdische Art, ohne Arbeit, aus dem Schweiß der anderen, Geld zu machen“ verachteten. (Dazu: Das Judentum entdeckt Amerika) Aber das währte nicht lange.

Durch die zunehmend intensiver werdende Kontrolle Amerikas durch die Juden mit ihrer Sklavenhandels-Industrie sollte die Prophezeiung des Moshup für die Indianer zur genozidialen Wirklichkeit werden. Interessant, dass diese frühglobale Macht in der Neuen Welt nicht nur die Indianer ihrer fast vollständigen Ausrottung zuführte, sondern auch die weißen Neubürger ethnisch zu vernichten trachtete. Wenn heute die Weißen Amerikas für ihre Überlebensrechte als Rasse demonstrieren wollen, dann wird das als „Rassismus“ strafrechtlich verfolgt. Nicht so bei den Schwarzen. Die Schwarzen durften und dürfen exklusiv ihre Rechte als Rasse einfordern. Der quasi schon zur Minderheit gewordenen weißen Rasse wird das nicht erlaubt. Noch deutlicher erkennt man das Programm der Weißen-Vernichtung am Beispiel des legendären Schwarzenführers Malik Shabazz alias Malcolm X, geboren als Malcolm Little, der die Trennung der Rassen verlangen durfte, während dieselben Rechte den Weißen verboten waren und sind. Malcom X trat noch während einer Gefängnishaft der Schwarzen-Organisation Nation of Islam bei und bekannte sich zur „echten schwarzen Kultur“, dabei wurden die von den Sklavenhaltern gegebenen Nachnamen abgelegt und mit einem X für den unbekannten afrikanischen Namen ersetzt. Im Juni 1964 sprach Malcom X in Harlem (New York) anlässlich der Gründung der „Organisation für Afro-Amerikanische Einheit“ (OAAU) vor Tausenden von Negern, wo er die rassische Absonderung von den Weißen forderte. Dafür gebührt ihm Dank für die Bewahrung der Schöpfungsordnung. Malcom X prangerte aber einen sog. „weißen Rassismus“ an, während er den „schwarzen Rassismus“ als Menschenrecht einforderte. Der Stolz, den die „Schwarzen Muslime“ mit ihrem Schwarz-Sein verbanden, ihre Kompromisslosigkeit und Radikalität, machte die Nation of Islam zu einem Sammelbecken für die schwarze Ghetto-Jugend.

Rassist Malcom X, weil er schwarz war, gilt er immer noch als Bürgerrechtler

Malcolm X trug mit der Idee der rassischen Absonderung, zunächst bei der Nation of Islam, wesentlich zum „Schwarzen Nationalismus“ bei, was zur „Black-Power-Bewegung“ der 1960er Jahre und zu „Black Lives matter“ von heute führte. 1964 brach Malcom X mit der Nation of Islam, die ihm zu korrupt und zu wenig rassebetont agierte.
Er kämpfte nunmehr mit der „Afro-Amerikanischen Befreiungsbewegung“ mit den Worten: „Immer wenn ich eine Religion sehe, die mich nicht für mein Volk kämpfen lassen will, sage ich: zur Hölle mit dieser Religion.“ Er ergänzte: „Der Islam ist die wahre Religion der schwarzen Menschheit, das Christentum ist die Religion der weißen Menschen.“ Natürlich vergewaltigte Malcom X damit die Lehren des Islam, um für seinen Rassenkampf eine göttliche Rechtfertigung in Anspruch nehmen zu können, da der Islam formal ja keine Rassen kennt. Im Juni 1964 rief Malcom X Tausenden von Anhängern in Harlem zu: „Jeder in der Karibik, ob Westindien oder Kuba oder Mexiko, irgendwo auf der Welt, der afrikanisches Blut hat, ist Afroamerikaner. Der Zweck der Organisation der afroamerikanischen Einheit besteht also darin, alle Menschen in der westlichen Hemisphäre afrikanischer Abstammung zu einer vereinten Kraft zu machen. Und wenn wir uns dann auf der westlichen Hemisphäre einig sind, werden wir uns mit unseren Brüdern im Mutterland auf dem afrikanischen Kontinent vereinen. Ich bin davon überzeugt, dass es das unveräußerliche Recht unseres gesamten Volkes ist, unser Schicksal zu kontrollieren. Wir sind entschlossen, die gemeinsame Zweckbindung unseres Volkes zu stärken, indem wir ein konstruktives Menschenrechts-Programm aufstellen, was bedeutet, dass jeder mit afrikanischem Blut Mitglied der OAAU, auch unsere Brüder und Schwestern vom afrikanischen Kontinent, werden kann.
Wir wollen alle afroamerikanischen Menschen vereinen. Afrika wird nicht schneller vorankommen als wir, und wir werden nicht schneller vorankommen als Afrika. Wir haben ein gemeinsames Schicksal und wir hatten eine Vergangenheit. Wir müssen Verbündete unter den Menschen suchen, die so aussehen wie wir. Es ist jetzt an der Zeit, dass wir aufhören, vor dem Wolf zu flüchten, um in den Armen des Fuchses Hilfe zu suchen. Wir müssen bereit sein, uns zu verteidigen, oder wir werden weiterhin ein wehrloses Volk sein. Wir behaupten, dass in den Bereichen, in denen die Regierung das Leben und das Eigentum unseres Volkes nicht schützen kann oder will, unser Volk das Recht hat, sich mit allen erforderlichen Mitteln selbst zu schützen.“

Das ist der Aufruf, die Trennung der Rassen sogar mit Krieg zu erreichen. Aber dennoch galt und gilt dieser natürliche schwarze „Rassismus“ als freiheitliche Bürgerrechts-Bewegung, während jeder Weiße bei Gebrauch solcher Worte lebenslänglich hinter Gitter landen würde. Daran erkennt man das offizielle Programm zur Vernichtung der weißen Rasse. Malcom X wurde am 21. Februar 1965 im Audubon Ballroom in Washington von einem sog. Nation-of-Islam-Anhänger (Thomas Hagan) mit 21 Schüssen getötet. So entledigt das System sich seiner schwarzer Rassisten, damit man die zur Zwangsvermischung benötigten Schwarzen weiterhin als „unterdrückte Minderheit“ gegen die Weißen in den Krieg schicken kann, und sie nicht, wie die Weißen, als „Rassisten“ verfolgen muss. Der Kampf gegen die Schöpfungsordnung, der Kampf zur Ausrottung der weißen Rasse, ist ein globaljüdisches Ziel, dem die National-Juden mittlerweile massiv entgegentreten. Eine neue Steigerung dieses Anti-Schöpfungs-Wahnsinns vollzog gerade die kanadische Historikerin Dr. Mary Rambaran-Olm. Sie forderte, „das Wort ‚angelsächsisch‘ als politisch inkorrekt abzuschaffen, denn der Begriff sei ‚verbunden mit der Ideologie weißer Vorherrschaft‘. Er sollte deshalb durch ‚early English‘ (frühenglisch) ersetzt werden.“ (Quelle)

Die Merkelisten sammeln und stauen gerade eine Großflut zu unserer Überlfutung auf dem Balkan, obwohl der ganz „normale“ Invasionseinfall sich auch in diesem Jahr wieder auf über 1,5 Millionen Eindringlinge bezifferte. Gestern berichtete ZDF-Frontal21 über die sich aufbauende Flut auf dem Balkan zur Auslöschung unserer Art, die mit der Kraft eines Asteroiden-Einschlags – nach „Moshup“ – über uns kommen soll. Frontal21: „Nach Schätzungen von Sicherheitsbehörden haben allein 2019 rund 25.000 Migranten Bosnien durchquert. Ihr Ziel: die EU. Ein Flüchtling: ‚Wir sind seit anderthalb Monaten unterwegs. Wir wollen versuchen, nach Italien zu kommen oder eben in irgendein anderes europäisches Land.‘ Jetzt überlegen sie, einen Schleuser zu suchen, der sie irgendwie nach Deutschland bringt.“

Die Moshup-Fakten: In der BRD leben mit Migrationsnachwuchs über 50 Prozent Fremde. Unser Gesundheitssystem dient quasi nur noch der Behandlung der eingedrungenen Artfremden. Unsere Umwelt krepiert, denn der für die Invasionen benötigte Wohnraum verlangt die Versiegelung unserer Restwälder, Restlandschaften und Agrarflächen. Von unserem drohenden Indianer-Ende gar nicht zu sprechen. Zudem benötigen wir für sie den Boden für mindestens 30.000 Windräder, um ihren Bedarf an Energie zu decken. Da Windräder aber den Strombedarf nicht mehr liefern können, muss für die eingedrungen Völkerwanderer für 300 Mrd. Euro Strom von ausländischen „CO2- und Atomschleudern“ gekauft werden.

Es wird immer widerlicher. Ekelhaft, einfach ekelhaft….Eva Herman: Unfassbare Gewalt in Kitas


Unser heutiges politisch-familiäres System beruht auf Fremdbetreuung unserer Kleinsten.
Derweil wird die Frau in die Erwerbstätigkeit gezwungen – die Steuer-und Sozialgesetze erfordern einen Zweitverdiener. In totalitären Systemen war dies eben schon immer so.
Doch was passiert eigentlich tagsüber mit den Kindern?
Welchen Einflüssen sind sie ausgesetzt? Es ist ungeheuerlich, was kleine Kinder in Kitas heutzutage zu verarbeiten haben, denn es wird immer deutlicher:
Das linke System hat kaum noch Zeit für liebevolle Fürsorge. Missbrauch, Gewalt, Demütigung scheinen in zahlreichen Einrichtungen inzwischen an der Tagesordnung zu sein.
Eva Herman berichtet über eklatante Fälle und hält ein Plädoyer für die sofortige Beendigung dieses brutalen Systems.

9. November…ein deutscher Schicksalstag


An einem 9.November wurde der Kaiser zurückgetreten (kein Schreibfehler), fand die sogenannte „Reichskristallnacht“ statt, deren Anstifter und Brandstifter, Opfer und Nutzniesser ganz andere waren, als es das volkspädagogisch verordnete Geschichtsbild vermittelt und es kam, oh großes Wunder, zum „Mauerfall“.

Aber auch  bei „unseren amerikanischen Freunden“, bei denen die Schreibweise des Datums  spiegelbildlich ist (11.9.-9.11), steppte an einem 11.09. der Bär. Das „Neue Pearl Harbour“, welches sich die Neocons gewünscht hatten, war nun zu-fällig eingetroffen. Es gab damit den Auftakt zum „Krieg gegen den Terror“, mit welchem die Globalisierung und damit die Umsetzung der NWO auf die Spitze getrieben werden soll.

Und während sich die breite Masse über all dies nur wundern und in den Nach-richten erzählen lassen kann, daß dies alles eben einfach so passiert, stellen sich in den letzten Jahren, und vermehrt seit Beginn der „Flüchtlingskrise“, immer mehr Menschen die Frage, was hier eigentlich wirklich geschieht.

So mancher möchte dann einfach nur „unsere Demokratie“ wiederherstellen. Er ist also der Meinung, daß da in den letzten Jahren einfach nur etwas schief gelaufen ist. Die Lösung ist für ihn: Wir machen die Grenzen dicht, schicken ein paar „Beflüchtete“ wieder heim, kehren zur D-Mark zurück und die „Welt“ ist wieder in Ordnung.

Daß dem nicht so ist und hier eine viel größere Nummer läuft, haben nun auch schon nicht wenige herausgefunden. Die einen glauben nun, daß Restdeutschland eine Firma sei und es bei all dem um viel Geld geht.

Dies ist aber auch nicht ganz richtig, denn ganz konkret ist die BRiD ein „alliertes Kriegsgefangenenlager mit eingebauter Staatssimulation“, welches in Form einer Firma verwaltet wird. Und es geht nicht um Geld, sondern ES GESCHIEHT MIT GELD.

Schlußendlich geht es um absolute Macht und Kontrolle. Denn diejenigen, welche dieses „Spiel“ spielen, „sind das Geld“ und haben das Monopol auf die „Gelderzeugung“. Und auch wenn dies den „kleinen Mann“ total irritieren wird: Sein Geld brauchen die nicht, was sie aber wollen ist seine Abhängigkeit und seine Kontrollierbarkeit. Und diese „erzeugen“ JENE durch „SCHULDEN“.

Das deutsche Volk, der deutsche Geist, sie sind das Hindernis, an welchem dieses Streben nach absoluter Macht und Versklavung endgültig scheitern wird. Auch wenn bis jetzt (scheinbar) nur ein sehr kleiner Teil unseres Volkes (wieder-) aufgewacht ist. Nach all dem, was unserem Volk in 72 Jahren tiefenpsychologischer Schuldprogrammierung angetan wurde, kann man dazu nur den größten deutschen Staatsmann zitieren:

Nur ein Narr vermag bei Kenntnis dieser ungeheuren Vergiftungsarbeit das Opfer auch noch zu verdammen.

Natürlich gibt es sie, die wirklich Ewiggestrigen , die geradezu fanatisch an „ihrer Schuld“ hängen und welche sich wohl in diesem Leben den Weg zur Wahrhaftigkeit selbst verstellt haben. Diese können auch nicht unsere Zielgruppe sein.

Aber diejenigen, die zweifeln, suchen und fragen, denen sollten wir die Hand reichen. Und deshalb möchte ich an dieser Stelle „Für Landsleute, die nur wenig und nur (eingefärbte) Bruchstücke unserer jüngeren Geschichte kennen …“ wieder einmal auf meinen Aufsatz aus dem Jahre 2013 hinweisen:

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

Und hier die englische Übersetzung durch den N8WÄCHTER:

“Since 05.45 h fire has now been returned”

Denn schon so mancher hat mir mitgeteilt, daß er diesen Aufsatz an einen Freund im Ausland verschicken möchte und hin und wieder „verirrt“ sich auch ein Wahrheitssucher aus dem Ausland auf diese Seite.

Dieser Text war zum damaligen Zeitpunkt das Ergebnis einer siebzehnjährigen Recherche und auch zum heutigen Stand enthält er alle wesentlichen Informationen, welche ein Deutscher braucht, der sich auf den Weg gemacht hat, um sie wiederzufinden:

Unsere wahre HEIMAT!

 

Tierschutz – tödliche Hundekrankheit…bisher im Norden…von Norwegen bis Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern


Nach Ausbruch in Skandinavien – Norwegen-Krankheit bei Hunden erreicht Deutschland – das müssen Halter nun wissen

Seit mehreren Monaten tauchen immer wieder Fälle einer tödlichen Hundekrankheit in Norwegen auf. Inzwischen gab es auch einzelne Tiere in Deutschland, die Symptome der Krankheit zeigten. Da ihre Ursachen und Übertragungswege bislang unbekannt sind, fürchten viele Hundebesitzer nun um ihre Vierbeiner. Was Sie wissen müssen – und wie Sie Ihr Tier schützen.

Im September wurde ein erster ähnlicher Fall in Deutschland bekannt: Eine Tierarztpraxis in Bad Oldesloe meldete laut „Lübecker Nachrichten“ einen verstorbenen Hund in Schleswig-Holstein, bei dem einer der möglichen Erreger der mysteriösen Hundekrankheit aus Norwegen nachgewiesen werden konnte.

inzwischen meldete laut NDR auch eine Tierärztin aus Boizenburg in Mecklenburg-Vorpommern drei ähnliche Fälle verstorbener Hunde, die Symptome der Krankheit zeigten. Hundebesitzer sollten allerdings auch deshalb nicht in Panik geraten.

Wie alles begann – Meldung vom 8. September 2019: In Norwegen ist Behördenangaben zufolge eine bislang nicht identifizierte Hundekrankheit ausgebrochen. Zu den Symptomen gehören blutiger Durchfall und blutiges Erbrechen.

Mehrere Faktoren sind nötig, damit das Krankheitsbild entsteht

Damit das Krankheitsbild aber überhaupt zustande komme, so die Tierärztin, müssen wahrscheinlich auch weitere Faktoren zutreffen. „Dazu zählen zum Beispiel vorangegangene Erkrankungen, eine Schwäche des Immunsystems oder Stress“, sagt die Tierärztin weiter. Das traf auch auf die in Deutschland erkrankten Tiere zu – sie alle sollen bereits durch andere Krankheiten geschwächt gewesen sein, bevor sie an der Durchfallerkrankung starben.

Norwegische Hundekrankheit vermeiden: Was Hundebesitzer tun können

Wer seinen Vierbeiner schützen möchte, der sollte folgende Empfehlungen deutscher und norwegischer Veterinärämter beachten:

  • Nehmen Sie Ihren Hund beim Gassigehen möglichst an die Leine.
  • Vermeiden Sie, dass Ihr Hund Kontakt mit anderen Hunden hat.

Wenn betroffene Hunde rechtzeitig in medizinische Behandlung kommen, können sie allerdings in der Regel gut therapiert werden. Die meisten, so versichert Asle Haukaas vom Veterinärinstitut in Oslo, könnten bei rechtzeitiger Behandlung wieder auf den Damm kommen. Tierärztin Angela W. erklärt dazu: „Spezifisch therapieren geht nur, wenn man die Ursache kennt. In diesem Fall ist sie aber nicht eindeutig. Wir müssen also symptomatisch therapieren.“

Rechtzeitige Behandlung rettet Leben: So kann eine Therapie ablaufen

Bei der mysteriösen Krankheit handle es sich ihr zufolge um eine sogenannte akute hämorrhagische Gastroenteritis, vermutlich ausgelöst durch Bakterien beziehungsweise Bakterientoxine. Das heißt: Es kommt zu einer stark erhöhten Durchlässigkeit der Schleimhaut im Darmtrakt, sodass Blut und vor allem massiv Flüssigkeit in den Darm gelangen und dadurch verloren gehen. „Große Gefahr bei schweren Durchfällen und häufigem Erbrechen ist immer der Flüssigkeitsverlust. Je kleiner der Hund, desto schneller wird das zum Problem, weil die Tiere austrocknen und ihren Kreislauf nicht mehr aufrecht erhalten können.“ Dagegen müsse dann möglichst schnell vorgegangen werden: Die Tiere bekommen Infusionen in die Vene, um ein Kreislaufversagen zu verhindern.

https://www.t-online.de/leben/familie/id_86440192/hundekrankheit-aus-norwegen-auch-hunde-in-deutschland-betroffen-.html

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/nach-ausbruch-in-norwegen-toedliche-hundekrankheit-erreicht-deutschland-was-tierbesitzer-jetzt-wissen-muessen_id_11313637.html?fbclid=IwAR3VZIflXnne3ErzjMLmGjd5x-JWBC2r-8lt3yV7rj8cn3bymEr6y01_XFs

Jo: Vom Lehrer zum Volkslehrer


 

Jo Conrad unterhält sich mit Nikolai Nerling über die Freiheit der Lehre, deren Beschränktheit immer deutlicher wird. Er verlor eine Lehrerstelle, weil er sich mit unliebsamen Themen beschäftigte, sein Youtube Kanal mit Zigtausend Abbonnenten wurde gelöscht und selbst auf öffentlichen Veranstaltungen, die Toleranz und Weltoffenheit zum Motto haben, erlebt er, daß das offenbar nicht für alle gilt. Er kann derzeit nur noch über seine eigene Seite http://www.volkslehrer.info und Bitchute-Videos veröffentlichen.
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Im Gespräch mit Jo Konrad kommt es ganz deutlich zum Vorschein. Nikolai ist Agent des noch im verborgenen agierenden deutschen Volkes – eine wirklich sehr schlimme Spezies. (Schlimm für die Parasiten am Futtertrog des Volkes!)
Und nun mal ehrlich – es gab ja sehr viele die Nikolai nicht über den Weg trauten.

Doch jetzt sollte es auch dem letzten Zweifler offenkundig (darf man das Wort eigentlich benutzen wenn es nicht um den Holocaust geht???) sein, daß Nikolai sich dem deutschen Volk verpflichtet fühlt. Sehr klar und souverän hat er sich im Gespräch zu den wichtigsten Fragen (die in einem Gespräch mit Jo gestellt werden dürfen) geäußert. Dazu kann ich nur sagen: Hut ab!

Hören und sehen Sie sich das Gespräch an und urteilen Sie. Ich wünschte mir mehr solcher Agenten!

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Volks

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet


Ausgabe 164: Freitag, 01. Nov. 2019

 

 

Trump eröffente gestern in London den No-Deal-Wahkampf per Interview mit Nigel Farage bei LBC-Radio

Unsere einzige Rettung: „Globales Chaos zur Neuen Weltordnung“ – Brexit-Wahlkampf von Trump eröffnet

Der Deutsche Björn Höcke besiegte bei der Thüringen-Wahl am Sonntag demokratisch die Globalisten-Partei CDU. Für seine Flügel-AfD erkämpfte er somit mehr demokratische Berechtigung, als den „Schwarzen“ – der Migrations-Kloake-Partei CDU – vom Wähler gewährt wurde. Den Restsumpf des Systems, SPD, Grüne, FDP walzte Höcke regelrecht nieder. Das ist in unserer Zeit nicht nur eine beispiellose Leistung, es ist ein Wunder. Höcke kämpfte wochenlang gegen die Bluthetze der Medien mit „betreutem Morden“ an. Er musste erstmals in der unrühmlichen BRD-Geschichte gegen den Einsatz einer neuen System-Armee, gegen die politischen Gerichte bestehen, die sich als Wahlmanipulatoren einsetzen ließen, indem sie urteilten, Höcke dürfe „Nazi und Faschist“ genannt werden. Und er kämpfte mit Todesverachtung gegen die „Umarmungen“ des Jüdischen Weltkongress‘ und den liebevollen Hass des Zentralrats der Juden an. Judenführer Joseph Schuster geiferte bereits im August: „Die größte Gefahr in diesem Land geht für Juden vom rechtspopulistischen Antisemitismus der AfD aus.“ (Domradio)  Tatsache ist jedoch, dass 85 Prozent aller gewalttätigen Übergriffe auf Juden von Moslems verübt werden.

Wir als die letzten geistig Gesunden unter den Restdeutschen dürfen uns nicht täuschen lassen, dass die Hälfte der in der BRD lebenden Menschen Fremde sind, zu großen Teilen tödliche Feinde. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass selbst die AfD zu 50 Prozent Teil der Geisteskranken ist. Dieses Jahr wurde in Nürnberg die 17-Jährige Inderin Benigna Munsi zum „Christkind“ gewählt. Der AfD-Kreisverband München-Land postete dazu auf Facebook: „Nürnberg hat ein neues Christkind. Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen.“ Sofort fuhr die AfD-System-Furie, die Kreisvorsitzende Christina Specht, dazwischen, und warf den für die Äußerung Verantwortlichen aus dem Vorstand. Sie entschuldigte sich sogleich, womit sie die weitere Zersetzung und Überflutung unseres ungeschützten Reservats BRD durch Fremde verlangt. Specht: „Solche Inhalte teile ich definitiv nicht. Ich möchte mich im Namen des Kreisverbands bei Frau Munsi entschuldigen. Wir finden, dass sie ein sehr gutes Christkind für Nürnberg sein wird.“ Wenn eine angebliche Deutschen-Rettungspartei bei einem Überflutungs- und Invasionspegel von mehr als 50 Prozent das Indianer-Schicksal nicht als Vergleich anzuführen wagt, kann man getrost aufgeben und sich als Deutsche mit einem gewaltsam-grauenhaften Ende vertraut machen. Die tägliche Blutspur, die die Hereingeholten an den Restdeutschen hinterlassen, spricht schon jetzt eine eindeutige Sprache. Die berühmte Häuptlingstochter Pocahontas glaubte im Gegensatz zu ihrem gesunden Vater, Häuptling Wahunsonacock, bekannt als Powhatan-Sachen, als Früh-Dekadenzlerin vor mehr als 400 Jahren, dass eine friedliche Ko-Existenz und ein Austausch der Kulturen mit den Eindringlingen möglich sein müsse. Das Ergebnis dieser Früh-Migration war jedoch: Flächendeckende Ausrottung der Indianer und anschließende entrechtete Einpferchung der Überlebenden in Reservate auf ihrem eigenen Boden. Von diesen Pocahontas-AfDlern ist nichts zu erwarten, mag Gauland noch so enthusiastisch den als „Nazi“ beschimpften Höcke zum Führer der neuen Mitte erklärt haben. Bei den kommenden Wahlen dürfte es kaum noch eine deutsche Wähler-Mehrheit geben. Hinzu kommt, dass 85 Prozent der deutschen Minderheits-Wählerschaft geisteskrank die eigenen Metzger wählen wird. Adenauer bestätigte das schon sehr früh: „Die Deutschen sind ein krankes Volk.“ Was also könnte uns noch retten, was könnte das Blatt vielleicht noch wenden?

Sollte es eine Rettung der Restdeutschen als Volk geben, dann ist der Einsturz dieses grauenhaften Weltsystems, Globalismus, die Voraussetzung dafür. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass die kosmischen Kräfte immer für einen Ausschlag des Pendels in die andere Richtung sorgen, da die kosmische Ordnung als Herrscher der Welten-Balance nichts anderes zulässt. Jetzt, wo alles auf den Systembruch hinausläuft, wird das auch offiziell bestätigt. DIE WELT gestern: „Globales Chaos: Die neue Weltordnung. Epochale Entwicklungen erschüttern den Globus: Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten. Die Welt ist aus den Fugen. Amerika zieht sich zurück, Europa ist tief gespalten – und für China sind Amerika und Europa nur Eindringlinge. Die Welt ist aus den Fugen, sie ordnet sich gerade neu. Ein Schauspiel, in dem mächtige Kräfte den politischen Globus neu formen.“

1989 war die dekadente Menschheit bei uns davon überzeugt, dass mit dem Zerfall der Sowjetunion der Siegeszug der antimenschlichen Global-Demokratie unumkehrbar geworden sei. Und lange Zeit sah es auch danach aus. Die Lüge vom  „einigen, freien und friedlichen Europa“ setzte sich in den Köpfen fest. Doch die globalistische Pöbel-Demokratie trug den Sieg nicht davon. Russland, unter Führung des gesunden Wladimir Putin, kam elite-demokratisch zurück ins Weltgeschehen und brachte eine geopolitische Sprengbombe nach der anderen am globalistischen Fundament des Westens an. Mit Donald Trump als US-Präsident konnte der Endkampf gegen das Pocahontas-Todessystem beginnen. Trump war in den 1980er Jahren schon klar, dass die militärische Überdehnung Amerikas als sog. Weltpolizist den Untergang der USA bedeuten würde. Was nur logisch ist. Aber vor allem die kranken Eliten der BRD glaubten oder hofften, dass das ehemalige Globalisten-Amerika niemals eine andere Weltordnung zulassen würde. Sie konnten sich weder einen Trump-Wahlsieg, noch ein Brexit-Votum vorstellen. Die Wirklichkeit hat sie eingeholt, und sie erkennen heute am Horizont den Untergang ihres Vernichtungssystem. Trump wird die Nato mit Hilfe von Putin zerbröseln lassen, sodass die Merkelisten nicht mehr geschützt sind. Einen militärischen Machtersatz zur Aufrechterhaltung des Migrations-Globalismus gibt es außer Amerika nicht.

Von den Merkelisten der BRD erfolgreich verdrängt, machte Präsident Trump bereits am 5. Februar 2019 in seiner Rede „zur Lage der Nation“ klar, dass er seine Truppen aus der Welt zurückziehen, das globalistische Weltsystem nicht mehr mit dem Blut seiner jungen Soldaten am Leben erhalten wolle. Trump: „Unsere Truppen werden schon bald aus dem Mittleren Osten und Afghanistan nach Hause geholt werden. Unsere tapferen Soldaten kämpfen im Mittleren Osten seit 19 Jahren. 7.000 haben ihr Leben verloren, 52.000 wurden schwer verwundet, und dafür haben wir 7 Billionen Dollar ausgegeben. Als Präsidentschaftskandidat hatte ich eine Wende versprochen. Große Nationen führen keine endlosen Kriege.“

Die entscheidende Phase des Rückzugs Amerikas aus der Welt mit dem Ziel der Zerschlagung des globalistischen Elendssystem vollzog der US-Präsident mit dem Abzug der US-Truppen aus Nordsyrien, um die Neuordnung dort dem Antiglobalisten Putin zu überlassen. Dazu gestern DIE WELT: „Der abrupt angekündigte und rasch vollzogene Abzug der amerikanischen Soldaten aus Nordsyrien symbolisiert die Grundrichtung der US-Außenpolitik. Der Abschied vom Interventionismus, der die USA seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hatte, hat begonnen.“ Wenn das neue Amerika ein internationales Interesse hat, dann das der Eindämmung des weltexpandierenden Giganten China. China sieht sich als auserwählte Nation zur Beherrschung der Welt. Professor Gordon G. Chang, der im Auftrag des US-Außenministerium am 7. März 2018 eine Studie über Chinas weltweite Machtansprüche veröffentlichte, schreibt: „Präsident Xi sieht den Frieden in der Welt nur gewährleistet, wenn Peking die Herrschaft unter dem Himmel ausübt.“ (Quelle) Gemäß Dr. Chang greift China zielgerecht nach der Beherrschung der Welt durch die „überlegene Han-Rasse“, die ethnische Oberschicht Chinas, nach dem Tianxia-System. Der Begriff TIANXIA bedeutet so viel wie „Alles, was unter dem Himmel ist“, also ohne geographische Einschränkungen. Dieser Begriff stand früher für die Herrschaftsansprüche der chinesischen Kaiser. Prof. Chang schreibt: „Präsident Xi betrachtet China künftig als einzigen souveränen Staat der Welt.“ Die Anti-Rassisten der BRD werfen sich dem Super-Rassisten Xi an den Hals, verfolgen aber alle Deutschen, die das Urrecht auf völkische Intaktheit einfordern.

Bereits gestern, so kann man sagen, eröffnete US-Präsident Donald Trump den Wahlkampf für Nigel Farages Brexit-Partei. Das hat es bislang noch nicht gegeben, ein US-Präsident eröffnet den No-Deal-Wahlkampf für die Brexit-Partei. Trump stellte klar, dass ein besonderes Handelsabkommen mit Britannien nur bei einem No-Deal-Austritt zustande kommen könne. In einem Interview von LBC-Radio antwortete Trump auf die Fragen seines Freundes Nigel in bahnbrechender Weise. Vor allem forderte Trump „seinen Freund“ Boris Johnson auf, einen Wahlpakt für eine Regierungskoalition mit seinem Freund Nigel zu schließen, um einen echten EU-Austritt durchsetzen zu können. Trump: „Wenn ihr beide euch zusammenschließt, werdet ihr unbesiegbar sein und für Britannien Großartiges leisten.“

Richard Tice: „Das stinkende und verfaulte Westminster“

Heute Vormittag eröffneten der Vorsitzende der Brexit-Partei, Richard Tice, und der Parteichef Nigel Farage, dann offiziell den Wahlkampf. Die Ziele der Partei brachte Tice so auf den Punkt: „Westminister (Parlament) ist ein stinkender, ein verfaulter Teil Londons. Unser höchstes Gericht wurde zu einem politischen Gericht gemacht. Wir brauchen eine geschriebene Verfassung und das House of Lords muss abgeschafft werden.“ Das ist die Ansage einer tiefgreifenden Revolution gegen das uralte globalistische Rothschild-System.
Nigel Farage macht Johnson ein Angebot. Die Brexit-Partei werde ihn als Premier unterstützen, sofern er sich zu einem No-Deal-Austritt bekennt und diesen garantiere. Dann werde man nicht in allen Wahlkreisen Kandidaten aufstellen, um Johnson zu helfen. Farage gab Johnson 14 Tage Bedenkzeit. Sollte er ablehnen, was nicht im Sinne von Trump wäre, würde er mit allem bekämpft werden, was die Brexit-Partei aufbieten könne. Das würde, so alle Beobachter, einer beispiellosen Demütigung Johnsons durch ein schmales Wahlergebnis gleichkommen.

In der Migrations-BRD geht der Irrsinn weiter. Selbst kleine Renteneinkommen unterliegen seit Jahren der Steuer, obwohl dafür in einem langen Arbeitsleben alle Steuern bezahlt wurden. Jetzt soll sich die Steuer auf Renten erneut erhöhen, um die Invasions-Massen bezahlen zu können. Bereits 2015 flossen 34,65 Mrd. Euro Steuern von den Rentnern in die Migrationskassen (ZDF-Text 125, 01.11.2019), das entsprach 11,6 % des Gesamthaushaltes der BRD. Nach den neuen Steuererhöhungen für Rentner dürften die Rentner 15 % (ca. 55 Mrd. Euro) des Gesamthaushaltes von 2020 für die Migration abliefern müssen. Ja, dann macht mal weiter so, mit eurem Wählen. Natürlich werden alle anderen mit neuen Steuern und Abgaben ebenso plattgeklopft, bis niemand mehr Luft zum Atmen hat. Und als Sahnehäubchen bekommen die Deutschen einen Schlafsack für ein Dasein unter den Brücken angeboten, da die Wohnungen für Hereingeholten gebraucht werden – natürlich von den letzten Arbeitsdeutschen bezahlt – und dafür werden immer neue und höhere Ausraubungs-Steuern und Abgaben erfunden.

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Tierschutz: Jetzt Wölfe schützen und die Aufweichung des Artenschutzes stoppen!


Seit fast 20 Jahren sind Wölfe wieder in Deutschland heimisch. Aber nun will die Bundesregierung den strengen Artenschutz aufweichen. Wenn wir dies nicht verhindern, könnten Wölfe – und andere bedrohte Wildtiere – künftig einfacher getötet werden. Schon bald wird über die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes abgestimmt – eine Scheinlösung, mit der sich die Bundesregierung beim Schutz der Weidetiere aus der Verantwortung stehlen will. Schicken Sie deshalb jetzt eine Protestmail an Ihre Bundestagsabgeordneten.

Jetzt Wölfe schützen und die Aufweichung des Artenschutzes stoppen! 

Die Bundesregierung will den Abschuss von Wölfen und anderen geschützten Arten erleichtern. Stoppen Sie jetzt die unnötige Gesetzesänderung und schreiben Sie eine Protestmail an Ihre Bundestagsabgeordneten.

Angepriesen wird die Änderung als Hilfe für Weidetierhalter. Sie ist jedoch eine bürokratische Mogelpackung: Bereits jetzt können Behörden bei wiederholten Rissen Abschüsse genehmigen. Was fehlt, sind einheitliche Standards im Herdenschutz und klare Regeln für Ausnahmegenehmigungen im Falle eines Abschusses. Statt jedoch endlich Klarheit zu schaffen, würde die geplante Änderung neue Rechtsunsicherheit erzeugen. Zudem würde der Abschuss ganzer Rudel unter Umständen möglich. 

Es könnte noch schlimmer kommen: Denn CDU-Politiker*innen wie Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner wollen das Gesetz weiter verschärfen und selbst präventive Abschüsse erlauben – bevor also überhaupt Weidetiere gerissen wurden. Damit könnte Deutschland mit den Gesetzesänderungen auch noch gegen EU-Recht verstoßen und sich erneut Ärger in Brüssel einhandeln.

https://mitmachen.nabu.de/wolf#sidebar

Alarmierend ist auch, dass die vorgesehene Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes für alle anderen streng geschützten Wildtiere gelten würde, so dass künftig auch Biber, Kormoran und Co. der leichtere Abschuss droht. 

Statt den Artenschutz zu verwässern, sollten Bundeslandwirtschafts- und Bundesumweltministerium sich in Sachen Wolf endlich aufs Wesentliche konzentrieren und für einheitliche Standards und unkomplizierte finanzielle Unterstützung beim Herdenschutz sorgen. Weidetiere brauchen langfristigen Schutz, z.B. durch Zäune und Herdenschutzhunde.

Noch ist die verantwortungslose Gesetzesvorlage nicht beschlossen. Fordern Sie Ihr Bundestagsmitglied auf, bei der Abstimmung gegen die Gesetzesänderung zu stimmen! Unsere Wölfe werden Ihnen danken.

Militärische + Wirtschaftsnachrichten Oktober 2019 + Anhang