Update: Die Schlacht um die Freiheit beginnt….mit AUDIO


Die Befreiung Deutschlands, Europas und aller Weißen weltweit aus dem Klammergriff der Soros-Globalisten ist nicht unmöglich. Aber er fordert nicht nur vollen Einsatz, sondern vor allem einen klaren Kopf bezüglich der Ursachen, der jetzigen Lage und unserer Ziele für die Zukunft.

Wir sollten, nebenbei bemerkt, auch an unsere potentiellen Verbündeten außerhalb Europas denken: an die Buren Südafrikas, die Südstaatler der USA, die zarentreuen Russen und viele andere.

Im Anhang finden Sie eine in den letzten Monaten immer wieder optimierte Arbeit von mir: DIE SCHLACHT UM DIE FREIHEIT. Es handelt sich um eine Grundlagenschulung, die für Einsteiger wie für Fortgeschrittene gleichermaßen informativ ist. Es sind 8 Seiten Text mit vielen Links zu entscheidenden, meist kurzen Videos. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, den Text sorgfältig zu studieren, das Filmmaterial anzusehen und dann den Text an Ihre Freunde weiter zu verschicken.

Natürlich wird Ihnen manches bekannt sein, aber es ist entscheidend, dass wir jetzt gemeinsame Grundlagen des Wissens, der Doktrin und der Strategie schaffen. Es ist furchtbar ermüdend, dass manche patriotischen Gutmeinenden Tag für Tag irgendwelche Horrormeldungen verschicken, ohne je ein Konzept für eine Lösung anzubieten. Hier haben Sie eins. Machen Sie Gebrauch davon!

Mit den besten Grüßen

Bernhard Schaub

Übernommen von: bernhard-schaub.com

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Datei aktualisiert auf Stand Oktober 19

DIE SCHLACHT UM DIE FREIHEIT BEGINNT
Bernhard Schaub

Wir stehen in einer weltpolitischen Wende. In aller Welt gehen Völker zum Globalismus auf Distanz. Bedeutende politische Bewegungen setzen sich gegen die mörderischen Gleichschaltungs- und Vermischungsmechanismen zur Wehr. Aber noch fehlt ein klares Konzept, und zwar deswegen, weil die Geschichte von den bisherigen Machthabern vollständig verfälscht worden ist. Darunter leidet insbesondere Deutschland. Die Deutschen sind in Bezug auf ihre Geschichte geisteskrank gemacht worden. Das ist Induziertes Irresein durch Umerziehung, sprich durch die alliierte Gehirnwäsche, der die Deutschen seit 1945 ununterbrochen ausgesetzt sind.

Zu einer deutschen Befreiungsstrategie gehört einerseits die Aufklärung über die staats- und völkerrechtliche Situation der Bundesrepublik Deutschland, anderseits über die Ziele des Globalismus. Ohne Klarheit in dieser Materie gehen alle Bemühungen ins Leere, weil der besorgte Bürger nicht weiß, woher es kommt, dass er nichts zu sagen hat, und warum Regierung und Parteien immer das Gegenteil von dem tun, was deutsche Interessen erfordern würden. Vor allem aber hat der bundesrepublikanische Gutmensch, diese Karikatur eines Deutschen, keine Ahnung, warum er so ist wie er ist. Und er weiß nicht, was er ändern soll.

Die Deutschen sind an sich kein revolutionäres Volk; sie halten an Recht und Obrigkeit gerne fest. Das kann man ihnen nicht verübeln, denn sie waren über tausend Jahre lang das Reichsvolk Europas, die Träger des Römischen Reiches Deutscher Nation und seiner Nachfolgestaaten. Ein solches Volk liebt Ruhe und Ordnung, nicht die Revolte. Soll es den Umsturz wagen, muss man ihm zeigen, dass die „Herrschaft des Unrechts“ (Seehofer) nicht erst mit Merkels Schleusenöffnung von 2015 begonnen hat, sondern schon mit den Jahren 1918 und 1945. Die Bürger müssen begreifen, dass die heutige deutsche Obrigkeit in Wirklichkeit eine kaschierte Fremdherrschaft ist, die man ihnen bis heute arglistig als deutsche Regierung darstellt………

komplett mit Verknüpfungen
Schlacht um die Freiheit
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Quelle: http://www.bernhard-schaub.com/2019/04/21/die-schlacht-um-die-freiheit-beginnt/

Schaub: „DAS WEISSE HEIDENTUM IM GEGENANGRIFF“…sehr gut, wichtig…mit AUDIO


 

DAS WEISSE HEIDENTUM
IM GEGENANGRIFF

Bernhard Schaub

Hier ist der Frage nachzugehen, welcher spirituelle Hintergrund unser Europa aus Sumpf und
Sackgasse herausführen kann, und warum das Christentum dazu untauglich ist. Ich habe das
Problem bereits in meinem momentan vergriffenen Büchlein „Helios oder Pluto“ ausführlich
behandelt, werde es aber im folgenden Artikel vollständig in den praktischen und politischen
Gesamtzusammenhang stellen. Zugleich soll damit eine indirekte Antwort auf die reichlich
unqualifizierten Angriffe auf das Heidentum gegeben werden, die von Falk Hündorf in der letzten
Ausgabe des „WerkKodex“ geführt wurden. Der Text gliedert sich in drei Hauptabschnitte:
Erstens eine Zustandsbeschreibung, die vielen bekannt vorkommen dürfte, die aber trotzdem
nötig ist. Zweitens ein politisch-historischer Rückblick auf das europäische Verhängnis der
„weißen Weltrevolution“ (Oswald Spengler), die der „farbigen Weltrevolution“ vorangegangen
ist. Und drittens eine Kritik des Christentums als des geistigen Urhebers der Revolution und eine
Apotheose des Heidentums als Voraussetzung zur europäischen Gesundung.
Machen wir uns zunächst klar, vor welchem Abgrund der Raum unserer Heimat, das deutsche
Mitteleuropa heute steht: Jeder dritte Einwohner hat fremde Wurzeln; bei den unter
40jährigen sind die Migranten bereits in der Überzahl. An den Schulen in den Ballungsräumen
beträgt der Anteil der Schüler „mit Migrationshintergrund“ 70 bis 98 Prozent. In Polizei und
Bundeswehr sickern laufend Orientalen ein, und dasselbe gilt für Behörden aller Art. Die
Deutschen sitzen im Altenheim, während der Kindergarten vor lauter Neuankömmlingen aus
aller Welt zu platzen droht. Türkisch-arabische Großsippen beherrschen ganze Stadtteile,
Rauschgifthändler aus Schwarzafrika verkaufen ihre Ware in öffentlichen Parkanlagen.
Kinderarmut und Überalterung bei den Deutschen, in Afrika dagegen eine ungebremste
Vermehrung, die dem Kontinent Woche für Woche netto eine Million Neuzugänge beschert.
Und die deutsche Restbevölkerung? Sie ist großenteils völlig angepasst, liegt auf den Knien vor
allem, was nicht deutsch ist, hört seit Jahrzehnten nur noch englischsprachige Deppenmusik,
trägt entweder „Bluejeans und T-Shirt“, die Uniform globalistischer Untertanen, oder den
blauen Freimaureranzug mit Schlips und Halbschuhen. Die Gesellschaft ist individualistisch
atomisiert, ethisch verwirrt, kulturell und religiös desorientiert, ja verkommen. Moderne
„Kunstschaffende“ sehen entsprungenen Irrenhäuslern ähnlich. Das solide Handwerk geht
mangels Nachwuchs zugrunde, während an den Hochschulen ein riesiges gehirngewaschenes
Akademikerproletariat herumhängt – die braven Zöglinge der Frankfurter Schule und ihrer
68er-Revolution. Die Familie ist zerstört, die Scheidungsrate liegt bei 50%, die deutschen
Abtreibungsopfer gehen jährlich in sechsstellige Zahlen. Dafür können jetzt Schwule, Lesben
und Diverse aller Art nicht nur heiraten, sondern auch Kinder adoptieren. Überall gibt es
heimatlose Scheidungskinder, denen die väterliche Hand in der Erziehung fehlt. Und in der
Schule wird es nicht besser, da auch hier die Lehrerinnen bei weitem überwiegen. So werden
die letzten deutschen Exemplare auf den Schulhöfen – gut vorbereitet durch Kurse in
„gewaltfreier Konfliktlösung“ – zu leichten Opfern der auf Männlichkeit getrimmten

weiter

Das weiße Heidentum im Gegenangriff

Bradberry: „Das Märchen vom bösen Deutschen“…ein US-amerikanischer Marine-Offizier und Dipl.-Politologe spricht Klartext! …mit AUDIO


 

Benton L. Bradberry: Das Märchen vom bösen Deutschen

Eine US-amerikanischer Marine-Offizier und Dipl.-Politologe spricht
Klartext!

Weder Kaiser Wilhelm noch Hitler wollten Krieg. Sowohl der Erste als
auch der Zweite Weltkrieg wurde Deutschland von den Alliierten
aufgezwungen. Deutschlands große Sünde war es, zu spät als geeinter
Nationalstaat in Erscheinung zu treten und so das eingespielte
traditionelle System des Gleichgewichts der Kräfte in Europa zu stören.
Die bereits etablierten Großmächte Großbritannien, Frankreich und
Rußland schlossen sich 1914 zusammen, um diesen neuen Rivalen zu
vernichten. Als Deutschland sich phoenixgleich aus der Asche des
Ersten Weltkriegs erhob, um wieder eine Großmacht zu werden,
leisteten sie – unter Federführung der hinzukommenden USA – mit dem
Zweiten Weltkrieg ganze Arbeit.
Die vorsätzliche Vernichtung Deutschlands im Zweiten Weltkrieg läßt
sich nur mit der Zerstörung des alten Karthagos durch die Römer
vergleichen, und es geschah aus demselben Grund – einen
wirtschaftlichen Konkurrenten auszuschalten.
Die offizielle Geschichte der beiden Weltkriege, die Geschichte, die wir in
der Schule gelernt haben, ist ein Märchen.
Wie der Titel andeutet, handelt dieses Buch von der Falschdarstellung
Deutschlands als dem ultimativen „Bösewicht” der Geschichte. Laut der
offiziellen Geschichtsversion der westlichen Gesellschaft des 20.
Jahrhunderts war es Deutschland, das den Frieden in Europa störte und
beide Weltkriege verursachte, obwohl die Fakten dies nicht bestätigen.
In beiden Kriegen wurden von der Alliierten-Propaganda phantastische
Greuelmärchen ersonnen, um Haß gegen das deutsche Volk zu schüren
zu dem Zweck, die Öffentlichkeit für die Kriege zu gewinnen.
Die nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzende „Holocaust“-Propaganda
tat ein übriges, das Bild von Deutschland als dem ultimativen Verbrecher
zu verfestigen.
Aber wie wahr ist eigentlich diese offizielle Geschichte?
War Deutschland wirklich der allerschlimmste Verbrecher der
Geschichte?
In diesem Buch zeichnet der Autor ein ganz anderes Bild.
Deutschland war weder der Verursacher des Ersten noch des Zweiten
Weltkriegs, sondern in beiden Kriegen das Opfer alliierter Aggression.
Die durch den Ersten Weltkrieg bewirkte politische Instabilität
ermöglichte die bolschewistische Revolution 1917 in Rußland, die den
Kommunismus hervorbrachte. Hitler und Deutschland sahen im
Weltkommunismus mit seiner Basis in der Sowjetunion eine existentielle
Bedrohung der westlichen, christlichen Zivilisation, und widmeten sich
einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihn.
Weit davon entfernt, der Friedensstörer Europas zu sein, diente
Deutschland als Bollwerk gegen die kommunistische Überflutung
Europas. Bedauerlich war, daß die Vereinigten Staaten und
Großbritannien das kommunistische Rußland nicht im gleichen Lichte
sahen, letztlich mit katastrophalen Folgen für die westliche Zivilisation.
Der Autor ist der Auffassung, daß England und die USA im Krieg die
falsche Seite wählten.
Zum Autor:
Benton L. Bradberry diente nahezu während des gesamten
Kalten Krieges (von 1955 bis 1977) als Offizier und Pilot in der
US-Navy. Seine Generation wurde in anti-deutscher
Propaganda und „Holocaust“-Geschichten regelrecht gebadet.
Während seiner Dienstjahre in der Marine waren es dann die
antikommunistische Propaganda und die Kriegspsychose des
Kalten Krieges. Da die Geschichte dieser Epoche ihn schon
immer fasziniert hatte, las er sich tief in die Materie ein.
Schon in seiner Zeit als Marineflieger hatte er viel von Europa
gesehen und war auch anschließend weit auf diesem Kontinent
gereist. Seine natürliche Skepsis ließ ihn schon vor langem
daran zweifeln, daß die Propaganda die ganze Geschichte
erzählt. So verbrachte er Jahre mit der Erforschung „der
anderen Seite der Geschichte“ – und schrieb darüber
schließlich ein Buch.
Der Autor ist Absolvent der Naval Post Graduate School in
Monterey, Kalifornien, und hat einen Abschluß in
Politikwissenschaften und Internationalen Beziehungen.

Vorwort bis Teil 3

Teile 4 bis 7

Teile 8 bis 11

Teile 12 bis 15

Teile 16 bis 19

Teile 20 bis 23 ENDE

 

Unwerte als Werte, Lüge als Wahrheit, Satanismus als Humanismus, Abartigkeit als Normalität und Harvard-Rassismus


Ausgabe 160: Mittwoch, 23. Okt. 2019

Erste-Klasse-Versorgung für die Invasions-Armeen, Abweisungen für schwerstkranke deutsche Kinder!

Unwerte als Werte, Lüge als Wahrheit, Satanismus als Humanismus, Abartigkeit als Normalität und Harvard-Rassismus

Wie orientiert man sich in der Dunkelheit des Lügensystems? Immer das als wahr annehmen, was vom System bekämpft und als Lüge bezeichnet wird. Für die meisten Menschen ist das nicht einfach, denn sie sind durch die in sie hineingepressten Lügen in hohem Maße geistesgeschädigt. Dadurch sind sie ignorant gegenüber allem geworden, was nicht den offiziellen Lügen entspricht, sie können nicht mehr logisch denken. Der schlimmste Zustand aber ist die grausame Abkehr von der für alle fühlbaren Schöpfungsordnung.

Mit dem „Wissen“ über Adolf Hitler rechtfertigen die Herren und Damen der satanischen Globalisten-Ordnung alle Verbrechen auf diesem Erdenrund, „damit so etwas nicht mehr geschehe“. Immer noch laufen Millionen Menschen bei uns in die Kirchen, beten, ohne die Botschaft Jesu kennen, ohne die Ur-Wahrheit der Welt wissen zu wollen. Zu des Erlösers Zeit und danach waren er und seine Jünger ebenso diffamiert und verfolgt wie heute Hitler und seine Jünger diffamiert und verfolgt werden. Als Jesus von den Führungsjuden vor dem Sanhedrin als Verbrecher verurteilt wurde, war das die Blaupause für das Nürnberger-Terror-Tribunal – die Massen verlangten schreiend, der jüdische Mörder Barabas möge begnadigt und dafür Jesus getötet werden. Sie schrien: „Weg, weg mit dem, kreuzige ihn“. (Joh 19:15) Alle fürchteten sich, „offen von Jesus zu reden, aus Angst vor den Juden!“ (Joh 7:13) Wenn die Massen sogar den Sohn Gottes als Verbrecher beschuldigten, wieviel sollen da ihre heutigen, nachgeplapperten Hitler-Beschuldigungen wert sein? So wenig wie damals die Anschuldigungen gegen Jesus.

Aber an welchen für alle sichtbaren Eckpfeiler, wofür man weder studieren, noch die verheimlichten Wahrheiten kennen muss, kann sich der Mensch dennoch orientieren? Das höchste Maß an Moral und Zivilisation könnte das Menschengeschlecht auf dieser Erde durch die Anerkennung der Tiere als Gottesgeschöpfe erreichen. Mhatma Ghandi setzte den Standard so: „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“ Von Maxim Gorki stammt dieser zivilisatorische Weisheitssatz: „Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.“ Und der Große Leonardo Da Vinci brachte die Weltlügen mit der Grausamkeit gegenüber Tieren in Verbindung. Er sagte: „Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser, als eine große Lüge.“ Ja, die Tiere können nicht lügen, sie sind demnach die einzigen wirklichen Gottesgeschöpfe. Schopenhauer brachte es auf den Punkt: „Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. … Man möchte wahrlich sagen: Die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere ihre geplagten Seelen.“

Die Sorge um die Tiere, der wahre Tierschutz, ist also der Eckpfeiler einer jeden Zivilisation. Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 an die Macht kam, wurde als erstes das Tierschutzgesetz verabschiedet. Spätestens im Juli 1933 sollte kein Tier mehr für Tierversuche (Vivisektion) gequält werden. Aber schon ab März 1933 gab es keine Tierversuche mehr. Nur zwei Jahre später wurde das „Naturschutzgesetz“ verabschiedet, das im Gegensatz zu heute einen wirklichen Naturschutz festlegte. Der wissenschaftliche Fortschritt unter Hitler war beispiellos in der Menschheitsgeschichte, und ganz ohne Tierquälerei. Der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, erklärte 1937 in seiner Schrift Die Schutzstaffel unter dem Kapitel „Das Recht des Tieres“, dass „nur ein Arier, ein Germane dazu fähig war, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen.“ Und heute? Gestern titelte die TZ: „Tierversuche: Bayern genehmigt alles.“

Natürlich aß auch Hitler kein Fleisch, aus Liebe und Respekt gegenüber den Tieren. Der Große Bernard Shaw sagte: „Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“ Übrigens adressierte Ghandi seine Briefe an Hitler mit „Dear friend Hitler“ (Lieber Freund Hitler). Klar ist es in der BRD verboten, Gutes über Hitler zu sagen. Selbst wenn die Lügen über ihn wahr wären, dann hätte er doch auch viel Gutes getan. Und warum darf man selbst das nicht erwähnen? Nun, über Jesus durften die Menschen damals auch nichts Gutes sagen, nur Schlechtes war erlaubt. Das sollte zu denken geben. Auf jeden Fall hat die durch Zwangslügen erzeugte Geisteskrankheit dazu geführt, dass alles, was es an Lebensgrundlagen gab, bereits weitgehend vernichtet werden konnte. Der Mensch verkraftet nicht, wenn er nicht zweifeln, nicht seine wahre Meinung sagen darf, er wird seelisch krank. Deshalb gibt es in der BRD weltweit die meisten seelisch Kranken.

Die todkranke kleine Frieda, nach 8 Stunden den letzten Klinikplatz weit weg erreicht!

Aufgrund dieser Geisteskrankheit spüren sie nicht mehr, dass sie mit der Überflutung von feindlichen fremden Massen vernichtet werden. Gestern berichtete die TZ, wie die Aufnahme des todkranken einjährigen Kindchen deutscher Eltern von allen Münchner Kliniken abgewiesen werden musste. Dank der Flutwellen und deren Familien-Nachzugswellen sind unsere Kliniken vollgestopft. Darüber hinaus fallen immer mehr Kliniken der unbezahlbaren Invasionen-Versorgung zum Opfer (mind. 300 Mrd. Euro im Jahr), obwohl Tausende gebaut werden müssten, um die Versorgung notdürftig aufrechterhalten zu können. Und so mussten die Eltern der einjährigen, todkranken Frieda Zattler in einer achtstündigen Odyssee einen Notaufnahmeplatz in einer Klinik suchen. In München wurde die kleine todkranke Frieda wegen Bettenmangel abgewiesen. Am Ende gab es den letzten Platz im entfernten Augsburger Klinikum. Diese tödlichen Zustände werden in der Migrations-BRD aufgrund der fortgeschrittenen Geisteskrankheit gar nicht mehr als bedrohlich wahrgenommen.

Und wenn, wie im noch etwas gesünderen Osten der BRD, dennoch Menschen aufwachen, zumindest mehr als im mit Lügen eingeschläferten Westen, läuft die zur Gewohnheit gewordene Mord-Maschinerie an. Beispiel: NSU-Morde und Lübcke-Mord. Der Halle-Mord trifft den Deutschen Björn Höcke bei der Wahl am Sonntag. Der Lübcke-Mord – unter dienstlicher Temme-Betreuung – kam der Bürgermeister-Stichwahl in Görlitz gelegen, der AfD-Kandidat unterlag nach dem Aufschrei dem CDU-Mann. Andreas Temme scheint der Geheimdienstmann für das ganz Spezielle zu sein, um das Erwachen der Bevölkerung durch „betreutes Morden“ schon im Keim zu ersticken. Temme war 2006 als einziger beim Mord an dem türkischen Internet-Café-Betreiber Halit Yozgat am Kasseler Tatort. Er hatte Schmauchspuren der Schusswaffe an seiner Kleidung. Die Videobänder, die ihn als Mörder vielleicht hätten zeigen können, sind verschwunden. Er will den Toten beim Vorbeigehen an der Theke in 50 cm Abstand nicht gesehen haben. Entweder war er der Mörder, oder jemand aus seiner Todesbrigade mordete unter seiner Anleitung, müsste der juristische Schluss lauten. Die NSU-Morde waren „betreutes Morden“, die Akten dazu sind 130 Jahre lang gesperrt. Und siehe da, auch der Mörder des Migrations-Extremisten Walter Lübcke, Stephan Ernst, wurde vom Verfassungsschutz-Mann Temme betreut: „Die hessischen Sicherheitsbehörden haben erstmals eine Verbindung zwischen dem ehemaligen Verfassungsschützer Andreas Temme und Stephan Ernst, dem mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke, eingeräumt. Temme sei mit dem Rechtsextremisten Ernst ‚dienstlich befasst‘ gewesen, so Innenminister Peter Beuth (CDU).“ (Spiegel) Nach dem orchestrierten Anschlag in Halle, bei dem kein Jude, sondern zwei Deutsche Opfer wurden, muss allein Juden gedacht werden, um Björn Höcke als „Nazi-Mörder“ am Sonntag bei der Wahl zur Strecke zu bringen. Die Lügen und der Rassismus der Globaljuden bleiben einem da geradezu im Halse stecken.

Jüdischer Rassismus

Harvards Judenführung diskriminiert Chinesischstämmige, weil sie sich nicht für Anti-Weißen-Hetze einspannen lassen wollen

Die US-Elite-Universität Harvard ist quasi ein jüdisches Institut. „Harvards jüdischer Präsident“, wie die Times of Israel Lawrence Bacow feiert, pflegt aber ein rassistisches System zur Ausgrenzung von Amerikanern mit asiatischer Herkunft, vornehmlich Chinesen. Weil diese jungen Leute wirklich etwas lernen wollen, und in Aktivitäten gegen sog. Rechte kein Lernziel erkennen, werden sie ausgegrenzt. Den Globaljuden geht es darum, ihr Ethno-Vernichtungssystem jedem jungen Menschen als alleinigen Lebensinhalt in die erkrankten Gehirne zu pflanzen. Da die Chinesen im Gegensatz zu den Weißen dafür aber nicht anfällig sind, werden sie von Bacow rassistisch ausgeschaltet. Bacow beruft sich dabei auf das Weißen-Ausgrenzungsgesetz „Positive Diskriminierung“. Die Studenten für fairen Zugang (SFFA) zogen deshalb vor Gericht und klagten Harvard der offenen Diskriminierung von Studenten mit asiatischer Herkunft an. Aber die Richterin Burroughs, die noch von Obama ernannt worden war, sah in der Ausgrenzung von leistungsstarken US-Asiaten keinen Rassismus. Zumal Schwarze ohne Qualifikation studieren dürfen, solange sie sich fleißig an Anti-Rassismus-Demonstrationen beteiligen. Dazu die FAZ: „Die Bewerbungsformulare für Harvard enthalten die Daten von mehr als 150.000 Bewerbern für die Aufnahmejahrgänge 2010 bis 2015 mit einer Fülle von Informationen für die geheimgehaltene Auswahlprozedur. Die projektierte Zusammensetzung des Anfängerjahrgangs erfolgt NACH HAUTFARBE. DER FAKTOR RASSE und Charaktereigenschaft der Rasse, ist bei der abschließenden Gesamtbewertung des Bewerbers einzubeziehen. Asiaten schneiden in der Bewertung der Persönlichkeit, der Note für Charaktermerkmale wie Hilfsbereitschaft und Selbstvertrauen, schlechter ab und werden sogar von ihren Lehrern in der Schule in diesen psychologischen Kategorien schlechter bewertet, obwohl sie typischerweise bessere Schüler sind. Nicht stark genug, gemessen am individualistischen Ideal von Harvard [demonstrieren gegen Rechte als Ideal]. In bestimmten Bevölkerungsgruppen gehen akademische Höchstleistungen tatsächlich öfter mit einem Persönlichkeitstypus einher, dem man in Harvard ungern begegnet: dem Streber.“ (FAZ, 09.10.2019, S. N4) Wer also wirklich lernen und sich in Harvard nicht der multikulturellen Seuchen-Ideologie der Globaljuden als Lernzweck ergeben will, hat keine Chance. In Harvard wurde das Flutprogramm für Europa erdacht und Merkel damit beauftragt. „Das größte Experiment der Menschheitsgeschichte“, wie es Harvard nennt. In Harvard wird offen die Ausrottung der weißen Menschen gefordert. Wer damit konform geht, braucht sich in Harvard um Bestnoten, auch ohne zu lernen, keine Sorgen mehr machen. Da aber die US-Ethno-Chinesen wertvolle Menschen durch echtes Wissen werden wollen, werden sie vom Harvard-Präsident Bacow rassistisch ausgegrenzt.