Endlich, 10 Jahre Gefängnis für „Flüchtlingshelfer“ gleichzeitig neue „Hassverbrechen“ in USA


Ausgabe 127: Mittwoch, 07. Aug. 2019
Flüchtlingshelfer sind Verbrecher
Endlich: In Italien sind „Flüchtlingshelfer“ Schwerstverbrecher, deren „Helfer-Taten“ mit 10 Jahren Haft bestraft werden.

Endlich, 10 Jahre Gefängnis für „Flüchtlingshelfer“ gleichzeitig neue „Hassverbrechen“ in USA

Es ist keine Frage, zu den abscheulichsten Verbrechern ge-hören die sog. „Seenot-Retter für Flüchtlinge“. Erstens weil sie bei uns den Bevölkerungsaustausch mit diesen Massen voll-enden wollen, zweitens weil sie damit massenhaft Verbrecher zu uns bringen, die dann lustvoll Menschen schlachten und drittens, weil sie für die ertrunkenen Sozialreisenden im Mittel-meer verantwortlich sind. Würden sie die Besser-leben-Wollenden nicht mit ihren Wassertaxis in Nordafrika abholen, kämen sie nicht mehr, folglich würde kaum noch jemand ertrinken, somit kaum mehr jemand zu beklagen sein.

Nun hat Matteo Salvini in Italien dieser globalistischen Barbarei endlich einen gesetzlichen Riegel vorgeschoben. Aufgrund der alten, noch von den Globalisten weichgespülten Anti-Migrationsgesetze, konnte Salvini von der Soros-Täterin Karola Rackete vorgeführt und lächerlich gemacht werden. Trotz Einlaufverbot steuerte sie den Hafen von Lampedusa an, brachte eine Küstenwachebesatzung durch Rammen des Polizeibootes in Lebensgefahr, weil das Leben der Neger an Bord ihres Schiffes „Sea Watch“ von ihr höher bewertet wurde, als das Leben italienischer Polizisten.

Diese Zeiten der globalistischen Barbarei dürften in Italien vorbei sein. Die Helfer-Verbrecher gelten nun nach italienischem Gesetz nicht nur verbal als Verbrecher, sondern werden für ihre Verbrechen, sog. Flüchtlingen helfen zu wollen, auch mit bis zu 10 Jahren Gefängnis bestraft. Viktor Orbans Gesetz gegen die Flüchtlingshelfer-Verbrecher nimmt sich dagegen mit nur bis zu einem Jahr Gefängnis als Witz aus.

Anette Hilsenbeck von den globalistischen Heute-Nachrichten jaulte gestern auf: „Italien will Seenotretter mit drastischen Strafen abschrecken: Das Parlament hat ein Gesetz gebilligt, das unter anderem Strafen in Höhe bis zu einer Million für Schiffskapitäne vorsieht. Vor allem Innenminister Salvini hatte darauf gedrängt. Künftig dürfen Schiffe von Hilfsorganisationen in solchen Situationen konfisziert, also einbehalten werden. Den Kapitänen droht eine Geldstrafe von bis zu einer Million Euro. Für Widerstand gegen Sicherheitskräfte kann es bis zu zehn Jahre Haft geben.“
Besonders die Grünen als Haupthandlanger des globalistischen Weltsyndikats für den Bevölkerungsaustausch erkannten die Gefährlichkeit dieses Gesetzes. Mit der überfälligen Kriminalisierung der sog. EU-Werte, wozu die Hereinholung fremder Massen zum Austausch der authentischen europäischen weißen Ethnie gehört, während Selbiges der Chinesen in Tibet von ihnen als Weltverbrechen angeprangert wird, könnte ihr verlogenes Weltprogramm ins Taumeln geraten. Erik Marquardt, Grüner Migrationsverbrecher im EU-Parlament, war gestern fassungslos, dass damit sein Vernichtungsprogramm gestoppt werden könnte. Er jammerte: „Ich finde es absurd, dass man dafür bestraft wird, die europäischen Werte zu verteidigen und die Menschen dort schamlos ertrinken lässt.“ Innenminister Salvini freute sich: „Fakt ist, die Frauen und Männer des Staates haben jetzt mehr Macht und stärkere Kontrolle über die Meere und Grenzen.“ (Quelle: ZDF-Heute)

Dieses Gesetz, das am 5. August 2019 im italienischen Senat verabschiedet wurde, ohne dass jemand ernsthaft gewagt hätte, gegen Salvini zu opponieren, hat seinen ganz besonderen Verhöhnungsreiz gegenüber Merkel und ihrer tatausführenden Ursula von der Leyen. Diese beiden „Weiber, deren Geburt wir verfluchen“, wie vorgestern von aufgebrachten Italienern in Lampedusa gerufen wurde, hatten sich zum Ziel gesetzt, mit dem UN-Migrationspakt die Endvernichtung der echt-europäischen Menschen zu vollenden. Noch am 25. Juli 2019 feuerte UN-Generalsekretär und Chef-Globalist bei den Vereinten Nationen, Antonio Guterres, Merkel und ihre Tätergemeinschaft an, dass „jeder Mensch, der auf der Suche nach einem besseren Leben zu uns kommt, Sicherheit und Würde verdient.“ Selbstverständlich auf Kosten des Lebens der einheimischen Bevölkerung.

Als die Merkel-Täterin Ursula von der Leyen (UvdL) am 2. Augst 2019 in Rom bei Ministerpräsident Giuseppe Conte zu Besuch war, hoffte sie, das globale Programm des Bevölkerungsaustausches mit ihm fortsetzen zu können. Sie appellierte an Conte, dass der Bevölkerungsaustausch nun mal der wichtigste globalistische Programmpunkt sei, den man nicht verändern dürfe. UvdL wörtlich zu Conte: „Wir wissen, dass Migration nicht weggehen wird, es ist ein Erbe der globalisierten Welt. Ich schlage deshalb einen neuen Migrationspakt für die Verteilung von Flüchtlingen in der EU vor.“ Dass diese ideologisch-charakterlich verschlammte Person Hilfe für ihr Vernichtungsprogramm von jemandem erbat, der in Italien nichts zu sagen hat, zeigt die Irrationalität dieser verzweifelt wirkenden Bande: „Ich bin hier, um Italien um Unterstützung zu bitten. Unsere Europäische Union ist das Beste, was diesem Kontinent jemals passiert ist“, sagte UvdL hilflos. Der Tagesspiegel kommentiert mitleidsvoll: „Den wahren Lenker dieser Populistenallianz trifft von der Leyen in Rom jedoch nicht. Innenminister Matteo Salvini von der Lega weilt am Strand und schickt Botschaften via Sozialer Netzwerke in die Welt. Doch Salvini ist im Angriffsmodus und nutzt seine harte Linie gegen Migranten, um weiter Pluspunkte bei seinen Landsleuten zu sammeln. Mit seinem Antimigrationskurs fordert er auch die Brüsseler Behörde heraus.“ (Tagesspiegel)

In Italien ist Salvini der de facto Ministerpräsident, die anderen, ob er Formal-Ministerpräsident oder Koalitionspartner 5-Sterne, sind nur noch Staffage. Salvini ist nicht nur der durchsetzungsfähigste Politiker Europas, sondern offenbar auch der klügste. Seinen Koalitionspartner 5-Sterne braucht er bei nichts mehr zu fragen, diese Partei spielt keine Rolle mehr. Salvini will in der EU die finanzpolitische Schlüsselposition, „Wettbewerbs-, Wirtschafts- und Haushaltskommissar“, mit jemandem von der Lega be-setzen, weiß aber, dass UvdL ablehnen muss. So schlug er zunächst Massimo Garavaglia und Giancarlo Giorgetti vor, um bei der erwarteten Ablehnung Giulia Bongiorno nachzuschieben. Dazu die Globalistenpresse erschöpft: „Matteo Salvini ist inzwischen so mächtig, dass allein er Italiens Kandidaten für die EU-Kommission bestimmen kann. Sollte Salvini Garavaglia nicht durchsetzen können, würde Salvinis ‚weiblicher Plan B‘ greifen. Gegen die prominente Anwältin und Ministerin für öffentliche Verwaltung Giulia Bongiorno könnte von der Leyen so wenig einwenden wie irgendjemand sonst in Brüssel und wohl auch kaum jemand im Europaparlament. Denn Bongiorno ist nicht nur weiblich (von der Leyen verlangt eine Frauenquote von 50 Prozent), sondern hat zudem maßgeblich das sogenannte Codice-Rosso-Gesetz durchgesetzt, ein Gesetzespaket zum Schutz von Frauen vor männlicher Gewalt. Womöglich ist Plan B eigentlich Plan A.“ (FAZ, 06.08.2019, S. 5) Die BRD-EU ist tot!

El Paso und Dayton einmal Hass einmal Liebe
Patrick Crusius‘ (li) Tat gilt als „Hassverbrechen“, die Tat des Connor Betts (re) nicht., weil Linke nicht hassen können, so das Weltsystem.

In Amerika wurden neue Angriffe auf Trump lanciert, um ihn und sein Anti-Migrationsprogramm doch noch zu Fall zu bringen. Aus allen Rohren der Fake-News-Medien-Artillerie wurde am vergangenen Wochenende gefeuert: „Hassver-brechen, 22 Menschen in El Paso ermordet, 9 in Dayton“, lautete die Hetze gegen Trump. Trump handelte richtig, er kopierte die von Blut getränkte Medien-Hass-Industrie der BRD, die bei jedem Hassverbrechen von Hereingeholten die Taten verharmlost, indem sie die Täter durch die Bank als mental nicht zurechnungsfähig entschuldigt – und meistens wird überhaupt nicht berichtet bzw. die Herkunft der Täter nicht genannt. Trump ähnlich, er sagte: „Mentale Gestörtheit und Hass betätigten den Abzug“. Trump legte nach und gab der Fake-News-Industrie die Schuld: „Die Fake News haben maßgeblich zur Wut im Land beigetragen, die sich über die Jahre aufgestaut hat.“ Von da an überschlugen sich die Ereignisse. Der FAZ-Globalist Andreas Ross schäumte geifernd: „Trump ist der Täter selbst, also Freispruch vom Täter. Unzählige Male hat der Präsident vor einer ‚Invasion‘ gewarnt und illegale Einwanderer als Vergewaltiger, Kriminelle, Gangster oder Tiere bezeichnet. Der afroamerikanische Senator Cory Booker stellt in aller moralischen Klarheit fest: Donald Trump ist für die Tat in El Paso verantwortlich.“ (FAZ, 06.08.2019, S. 2)

Seit gestern ist die neuere Tat des Connor Betts vom 4. August in Dayton, so gut wie nicht mehr im Gespräch. Diese neun Morde und die 27 Verletzten des Täters Connor Betts, der auch seine Schwester kaltblütig erschoss, wurden aus der Schusslinie genommen, kein „Hassverbrechen“. Und warum nicht? Weil der hasserfüllte Massenmörder ein Linker war, ein Antifa-Aktivist, und Hass gibt es nur bei Rechten, so das Welt-Verbrecher-Syndikat. Doch das Dayton-Massaker entstand aus abgrundtiefem Hass gegen Weiße, während Patrick Crusius am 3. August in El Paso glaubte, von Idealen für das Überleben der Weißen geleitet worden zu sein, als er 22 Menschen tötete. Aus dem Crusius-Manifest: „Mein Angriff ist die Antwort auf die hispanische Invasion von Texas. Ich verteidige nur mein Land gegen den kulturellen und ethnischen Austausch durch die Invasion. Ich weiß, dass man sofort Präsident Trump beschuldigen wird, aber er hat mit meiner Tat nichts tun.“ Hier Auszüge aus dem Twitterkonto „@iamthespookste“ des linken Massenmörders und Antifa-Aktivisten Connor Betts: „Er kündigte Angriffe auf Faschisten an. Er war ein Fan der Hass-Trickfilme Anime. Er schrieb: ‚Ich gehe in die Hölle und komme nicht zurück‘. Auf einen Tweet über Geiselnahme antwortete er: ‚Allen Geiseln nacheinander in den Kopf schießen‘. Seine Sicht des Lebens kommentierte er zu einem Videospiel so: ‚Kein Bullshit mehr, Problem identifizieren. Problem töten, und das wiederholen, bis es kein Problem mehr gibt‘. Ein Bild von KKK-Mitgliedern kommentierte er so: ‚Erkenne deinen Feind‘. Dann schrieb er: ‚Das ist Amerika, Waffen in jedem Haus. Es gibt nur eine Freiheit, zu töten‘. Er huldigte Satan und unterstützte Trumps Erz-Feindin, die Senatorin Elizabeth Warren. Er schrieb. ‚Ich will Sozialismus und möchte nicht warten bis ein Idiot entlang kommt, und etwas versteht‘.“ (Dailysignal)

Wie gesagt, dieser Massenmord gilt nicht als „Hassverbrechen“, für das Dayton-Massaker ist Trump seltsamerweise nicht verantwortlich. Klar, warum nicht, weil linke Massenmorde niemals Hass, sondern immer nur Liebe sein können, so das verbrecherische Globalsystem, das Connor Bretts bei seiner Tat in Dayton verinnerlicht hatte.