Nikolai: Es ist schon wieder geschehen: Für Deutsche Kultur in Deutschland – Demobericht


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Kramp-Karrenbauer will die BW-Dienstpflicht für Männchen und Weibchen wieder einführen….


Annegret Kramp-Karrenbauer gab den Anstoß: Sieben Jahre nach ihrer Abschaffung durch den damaligen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will die CDU-Generalsekretärin eine Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht anregen. Genauer: Um eine allgemeine Dienstpflicht für junge Männer und Frauen über 18 Jahren.
In einem Video, das sie nach ihrer „Zuhör-Tour“ durch Deutschland auf der Website der CDU präsentierte, zählte sie mehrere Themen auf, die den Menschen im Land wichtig seien. Darunter, so Kramp-Karrenbauer, auch die Frage für die Bürgerinnen und Bürger in diesem Land?  Und zwar egal, ob im Inneren oder im Äußeren. Und eines kann ich versprechen: Über das Thema Wehrpflicht oder Dienstpflicht da werden wir ganz intensiv noch mal diskutieren müssen.“
Das Thema solle als eine von mehreren Leitfragen auf dem Parteitag der Union Ende des Jahres beschlossen werden, auf dem auch über ihr neues Grundsatzprogramm diskutiert werden soll, präzisierte sie in der FAZ.

Allgemeine Dienstpflicht auch im Wahlprogramm 2021

Dann solle sich zwei Jahre lang eine breite politische und gesellschaftliche Debatte anschließen. Nach der Vorstellung Kramp-Karrenbauers könnte die allgemeine Dienstpflicht dann Eingang in das Unions-Programm für die nächste Bundestagswahl finden. Er solle auch als Sozialdienst, in der Pflege, bei der Feuerwehr und dem Katastrophenschutz oder in der Entwicklungshilfe abgeleistet werden können.
Mehrere CDU-Politiker unterstützten den Vorstoß, darunter der Bundestagsabgeordnete, Patrick Sensburg. Der Verzicht auf die Wehrpflicht habe sich vor sieben Jahren, als die Welt insgesamt noch friedlicher schien, vielleicht noch vertreten lassen.
Jetzt sei die Welt unter anderem durch Russland und ein Amerika, das nicht mehr automatisch als sicherheitspolitische Ordnungsmacht zur Verfügung stehe, unsicherer geworden. Vor allem für die ureigene Aufgabe der Verteidigung des eigenen Landes brauchen wir die Wehrpflicht wieder, sagte Sensburg der FAZ.
Auch der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Oswin Veith, sprach sich für eine allgemeine, zwölfmonatige Dienstpflicht für Männer und Frauen zwischen 16 und 35 Jahren aus. Veith, der auch Vorsitzender des Reservistenverbandes ist, forderte in der Bild-Zeitung die Aufstellung einer Reserve-Armee mit 30.000 Reservisten.
Derzeit ist die Bundeswehr von einst über 200.000 auf einen Berufsarmee von derzeit 178.000 Soldatinnen und Soldaten geschrumpft.

Uneingeschränkt für die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist dagegen die AfD. Ohne eine Wehrpflichtarmee könne die nationale Sicherheitsvorsorge nicht garantiert werden, so der AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen.

der Abschwung ist da: Gewinnwarnungen und Entlassungen: Deutschlands Industrie rutscht in die Krise…aber 250 Milliarden jährlich (steigend) für lt GG Invasoren


Die Deutsche Bank schmeißt 18.000 Mitarbeiter raus, BASF rechnet mit 30 Prozent weniger Gewinn und Daimler kürzt seine Jahresprognose schon zum zweiten Mal. Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Ein Bericht aus dem Finanzministerium schlägt jetzt Alarm.

2700 Mitarbeiter sind es, die bei Siemens  demnächst gehen müssen , 6000 bei ThyssenKrupp , 18.000 bei der Deutschen Bank und 37.000 bei Volkswagen . Die Menge der Meldungen über Massenentlassungen bei deutschen Großkonzernen verdeutlicht bereits, dass es schlecht um die deutsche Wirtschaft steht.

Das zeigt jetzt auch der aktuelle Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums. „Die Industrie zeigt schon seit dem Jahreswechsel 2017/18 eine abwärtsgerichtete Tendenz“, heißt es darin. Das dürfte sich in diesem Quartal auch im Wirtschaftswachstum bemerkbar machen.

Deutsche Wirtschaft dürfte stagnieren

Nachdem es zwischen Januar und März noch um 0,4 Prozent nach oben ging, rechnet das Ministerium für die Zeit von April bis Juni mit einer „verhaltenen Entwicklung“. Das deutet zumindest auf Stagnation, schlimmstenfalls auf einen Rückgang der Wirtschaftsleistung hin.

Selbst, wenn es Deutschland im zweiten Quartal noch nicht erwischt, wird die Lage für den Rest des Jahres nicht einfacher werden. Problemkind bleibt die Industrie. Der Einkaufsmanagerindex , quasi ein Stimmungsbarometer, liegt seit Monaten bei etwa 45 von 100 Punkten – alles unter 50 deutet daraufhin, dass die Umsätze und Gewinne schrumpfen werden.

BASF und Daimler kürzen ihre Prognosen

Konkret meldeten das in der vergangenen Woche zwei deutsche Riesen. BASF  schockte die Börse am vergangenen Montag mit der Meldung, dass der Chemiekonzern mit 30 Prozent weniger Gewinn als 2018 rechne und auch der Umsatz leicht schrumpfen werde (). Zwar haben die Ludwigshafener schon länger Probleme, doch einen solchen Einbruch hatte niemand erwartet.

Am Freitag war es dann Daimler  , die mit einer Gewinnwarnung schockten, der zweiten seit Ende Juni und der vierten in nur einem Jahr. Der Gewinn 2019 soll nun „deutlich unter dem Vorjahreswert“ liegen. Der lag immerhin bei 7,2 Milliarden Euro war aber gegenüber 2017 auch schon um rund 30 Prozent gefallen.

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https://www.focus.de/finanzen/boerse/der-abschwung-ist-da-gewinnwarnungen-und-entlassungen-deutschlands-industrie-rutscht-in-die-krise_id_10930809.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_FINANZEN

DR-Süd-Trol: Deutschsprachige Ärzte werden entlassen – Autonomie wird angegriffen!


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https://vk.com/video356447565_456240953

Die Angriffe auf die Autonomie hören nicht auf. Nachdem die italienische Ärztegewerkschaft ANAAO die österreichische Facharztausbildung in Süd-Tirol zu Fall bringen will, folgt nun der nächste Paukenschlag: Ein Arzt aus Österreich ist aus dem Register der Ärztekammer in Süd-Tirol gestrichen worden und soll nun gehen, weil er „nur“ Deutsch spricht. Wie lange wollen Landeshauptmann Kompatscher und die SVP diesem Treiben noch tatenlos zusehen, fragt sich der Landtagsabgeordnete Sven Knoll. Seine Stellungnahme im Video könnt ihr hier ansehen.