Ode an den alten, Weißen Mann


angesichts der unfaßbaren Entwicklungen, denen Männer, Frauen und Kinder seit 4 Jahren in diesem Land ausgeliefert sind, ist es nötiger denn je, sich auf das Wesentliche zu besinnen:

Unsere Wurzeln, unsere Geschichte, unsere Heimat und unsere Landsleute.

Darauf sollten wir uns konzentrieren, statt uns jeden Tag von unwichtigen Dingen ablenken zu lassen.
Schauen wir auf das, was wir haben und pflegen wir es:
Unsere Männer, unsere Frauen, unsere Kinder – unsere Familie. Familie ist das Kernstück der Gesellschaft.
Sie gilt es zu bewahren und vor Fremden, deren Namen und Herkunft wir nicht einmal kennen, zu schützen.
In diesem Sinne anbei mein Gedicht „Ode an den alten, weißen Mann“, das Sie gerne weit verbreiten dürfen.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre Maria Schneider
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Ode an den alten, Weißen Mann

 

Von Maria Schneider

 

Ich liebe meinen alten, weißen Mann

Wenngleich er manche Dinge

Nicht so richtig kann.

Er sorgt für mich

Und denkt beständig an mein Wohl.

Er sagt, er liebt mich ewiglich

Und kocht mir Blumenkohl.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

auch wenn er einen Reifen

nicht montieren kann.

Doch dafür trägt er mich auf Händen,

Und hilft den armen Menschen

Mit seinen edlen Spenden.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

oblgeich er nicht mit Schneidwerkezug

hantieren kann.

Statt dessen müht er sich tagein, tagaus

Und baut mir von dem eignen Geld

Ein schönes, sich’res, großes Haus.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

wenngleich er keinen Nahkampf kann.

Doch dafür schenkt er mir Preziosen,

tiefe Achtung, rote Rosen.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

weil er mein Herz verstehen kann.

Und käme nun ein bunter Mann,

und trüge sich an mich heran,

wird er mein Herz gewiss verfehlen

weil ihm die Gaben meines Mannes fehlen.

D’rum lieb ich meinen alten, Weißen Mann,

weil er allein mein Herz verstehen kann.

***
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Grünen-Politikerin nach Mord in Frankfurt: Reisende provozieren Angriffe…sie sollen gefälligst Abstand vom Gleis halten


Am Montag morgen hatte ein Afrikaner eine Mutter und ihren acht Jahre alten Sohn in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Der Junge starb. Die Mutter konnte sich verletzt retten. Der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor forderte unterdessen „rasche und spürbare Konsequenzen für den Täter“. Zudem müßten auch „aufenthaltsbeendende Maßnahmen“ gegen den verdächtigen Mann aus Eritrea geprüft werden, sagte er der Bild-Zeitung.

Curio: Bahnhöfe werden zu Angstzonen

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio verlangte via Twitter ein gegensteuern der Politik, nachdem es in den vergangenen Wochen wiederholt zu Gewalttaten im öffentlichen Raum gekommen war. „Das Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum bricht sich mehr und mehr Bahn; Freibäder, Schulen und Bahnhöfe werden zu Angstzonen. Politisch muß endlich gegengesteuert werden: Migrationsanreize vermeiden, Grenzen endlich schützen, Kriminelle konsequent abschieben!“

Die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Anke Rehlinger (SPD), äußerte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, solche Taten seien nicht zu verhindern. Sie offenbarten „keine Sicherheitslücke, sondern eine Menschlichkeitslücke“. Der ehemalige Bahnbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Burkert, beklagte eine mangelnde Aufsicht auf den Bahnsteigen. „Eine bessere Aufsicht würde schon mal helfen. Außerdem fehlen Bundespolizisten.“

Zugangssperren statt Grenzschließung und Abschiebung

Der Grünen-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus, Benedikt Lux, regte an, Züge sollten nur noch in Schrittgeschwindigkeit in Bahnhöfe einfahren. Dann würden sich Reisende vielleicht sicherer fühlen und häufiger die Bahn nutzen, schrieb er auf Twitter.

Herzensverbindung Deutsche und Russen in Moskau…hoffentlich hilft Putin …


 

Wir brauchen Hilfe im Kampf gegen die EU, gegen Anti-Deutsche und Linksradikale, gegen die Vernichtung der Mitteleuroäischen Kultur und Lebensart…..zum Erhalt unserer Heimat und des deutschen Bodens…auf dem keine tausende Quadrat-Kilometer zubetoniert werden dürfen, damit völlig Fremde und absolute Nicht-Mittel-Europäer dort umsonst wohnen und versorgt werden….

Hoffentlich hilft dieses Video auf der Suche nach Unterstützung….Hilfe im Widerstandskampf…sonst ist auch dieser rührende Film nur ein reines Wunschdenken…..

Tim – WIR werden uns dieses Land zurückholen!


https://vk.com/video356447565_456240973

 

Am 30.07.2019 veröffentlicht

Ich will das Deutschland zurück, das wir einst hatten! Kein Tag vergeht mehr, an dem nicht irgendein furchtbares Verbrechen geschieht! Jeden Tag dieselben Schreckensmeldungen!

HORROR! Afrikaner stößt 8-Jährigen vor Zug! TOT!


 

Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240971

 

Am 29.07.2019 veröffentlicht

Ein 40-jähriger Afrikaner hat heute eine Frau und ihren Jungen auf das Gleisbett vor einen einfahrenden Zug geschubst. Der Junge ist tot! Was muss noch alles passieren?

Die Schlacht um die Freiheit beginnt….


Die Befreiung Deutschlands, Europas und aller Weißen weltweit aus dem Klammergriff der Soros-Globalisten ist nicht unmöglich. Aber er fordert nicht nur vollen Einsatz, sondern vor allem einen klaren Kopf bezüglich der Ursachen, der jetzigen Lage und unserer Ziele für die Zukunft.

Wir sollten, nebenbei bemerkt, auch an unsere potentiellen Verbündeten außerhalb Europas denken: an die Buren Südafrikas, die Südstaatler der USA, die zarentreuen Russen und viele andere.

Im Anhang finden Sie eine in den letzten Monaten immer wieder optimierte Arbeit von mir: DIE SCHLACHT UM DIE FREIHEIT. Es handelt sich um eine Grundlagenschulung, die für Einsteiger wie für Fortgeschrittene gleichermaßen informativ ist. Es sind 8 Seiten Text mit vielen Links zu entscheidenden, meist kurzen Videos. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, den Text sorgfältig zu studieren, das Filmmaterial anzusehen und dann den Text an Ihre Freunde weiter zu verschicken.

Natürlich wird Ihnen manches bekannt sein, aber es ist entscheidend, dass wir jetzt gemeinsame Grundlagen des Wissens, der Doktrin und der Strategie schaffen. Es ist furchtbar ermüdend, dass manche patriotischen Gutmeinenden Tag für Tag irgendwelche Horrormeldungen verschicken, ohne je ein Konzept für eine Lösung anzubieten. Hier haben Sie eins. Machen Sie Gebrauch davon!

Mit den besten Grüßen

Bernhard Schaub

Übernommen von: bernhard-schaub.com

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DIE SCHLACHT UM DIE FREIHEIT BEGINNT

Bernhard Schaub

Wir stehen in einer weltpolitischen Wende. In aller Welt gehen Völker zum Globalismus auf Distanz. Bedeutende politische Bewegungen setzen sich gegen die mörderischen Gleichschaltungs- und Vermischungsmechanismen zur Wehr. Aber noch fehlt ein klares Konzept, und zwar deswegen, weil die Geschichte von den bisherigen Machthabern vollständig verfälscht worden ist. Darunter leidet insbesondere Deutschland. Die Deutschen sind in Bezug auf ihre Geschichte geisteskrank gemacht worden. Das ist Induziertes Irresein durch Umerziehung, sprich durch die alliierte Gehirnwäsche, der die Deutschen seit 1945 ununterbrochen ausgesetzt sind.

Zu einer deutschen Befreiungsstrategie gehört einerseits die Aufklärung über die staats- und völkerrechtliche Situation der Bundesrepublik Deutschland, anderseits über die Ziele des Globalismus. Ohne Klarheit in dieser Materie gehen alle Bemühungen ins Leere, weil der besorgte Bürger nicht weiß, woher es kommt, dass er nichts zu sagen hat, und warum Regierung und Parteien immer das Gegenteil von dem tun, was deutsche Interessen erfordern würden. Vor allem aber hat der bundesrepublikanische Gutmensch, diese Karikatur eines Deutschen, keine Ahnung, warum er so ist wie er ist. Und er weiß nicht, was er ändern soll.

Die Deutschen sind an sich kein revolutionäres Volk; sie halten an Recht und Obrigkeit gerne fest. Das kann man ihnen nicht verübeln, denn sie waren über tausend Jahre lang das Reichsvolk Europas, die Träger des Römischen Reiches Deutscher Nation und seiner Nachfolgestaaten. Ein solches Volk liebt Ruhe und Ordnung, nicht die Revolte. Soll es den Umsturz wagen, muss man ihm zeigen, dass die „Herrschaft des Unrechts“ (Seehofer) nicht erst mit Merkels Schleusenöffnung von 2015 begonnen hat, sondern schon mit den Jahren 1918 und 1945. Die Bürger müssen begreifen, dass die heutige deutsche Obrigkeit in Wirklichkeit eine kaschierte Fremdherrschaft ist, die man ihnen bis heute arglistig als deutsche Regierung darstellt………

komplett mit Verknüpfungen

Schlacht um die Freiheit

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Quelle: http://www.bernhard-schaub.com/2019/04/21/die-schlacht-um-die-freiheit-beginnt/

Nikolai: Youtube und die Meinungsfreiheit – der Komödie 3. Akt


Liebe Freunde,
Youtube hat meinen neuen Kanal „Volkslehrer Nikolai“ nach ca 3 Wochen ohne Vorwarnung gelöscht. Diesmal haben sie sich als Begründung etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sehet hier:

Übersetzt liest es sich folgendermaßen (Circumvention bedeutet Umgehung):

Nachdem ich mir alle Bedingungen von  Youtube erneut durchgelesen hatte, wusste ich genau so  wenig wie vorher, warum mein Kanal gelöscht wurde und legte Widerspruch ein.

Als Antwort erhielt ich die Meldung, dass ein Video von mir gegen die Hatespeech-Regeln verstoßen würde:

Hi Volkslehrer Nikolai,Our team has reviewed your content, and, unfortunately, we think it violates our hate speech policy. We’ve removed the following content from YouTube:Video:

Der Tagesspiegel zeigt, wie es nicht geht – und erntet die KonsequenzenWe know that this might be disappointing, but it’s important to us that YouTube is a safe place for all. If content breaks our rules, we remove it. If you think we’ve made a mistake, you can appeal and we’ll take another look. Keep reading for more details.How your content violated the policy

Content glorifying or inciting violence against another person or group of people is not allowed on YouTube. We also don’t allow any content that encourages hatred of another person or group of people based on their membership in a protected group.

We review educational, documentary, artistic, and scientific content on a case-by-case basis. Limited exceptions are made for content with sufficient and appropriate context and where the purpose of posting is clear.

Wie darf ich das jetzt verstehen???  Wer ist denn hier in einer „protected group“???

Naja, ich muss wohl nicht alles verstehen.Natürlich werde ich einen neuen Kanal eröffnen und meine Videos hochladen – so lange, bis der Hass gegen wahrheitsliebende Deutsche ein Ende hat!

Bis dahin könnt Ihr auf meiner Seite volkslehrer.info meine Videos sehen.

Hier ist mein Neuestes:

https://volkslehrer.info/videoarchiv/2019/7/26/auf-dem-150-sing-und-tanzfestival-in-tallinn-heimat

Alles Weitere erfahrt Ihr per Rundbrief oder auf TelegramWohlan denn, wagen wir’s!

Der deutsche Widerstand gegen das Unrechtssystem


Ausgabe 122: Freitag, 26. Juli 2019
Boris der BRD-Killer
2013 war Boris Johnson Bürgermeister von London. Seit dieser Zeit, als er den Beitrag über die Entfesselung Deutschlands von der EU veröffentlichte, trifft ihn Merkels Hass-Bannstrahl. Wird nicht mehr helfen.

Der deutsche Widerstand gegen das Unrechtssystem

Das gestern vom Sächsischen Verfassungsgericht gesprochene Unrecht im Namen des Rechts würde die denkenden und handelnden Deutschen berechtigen, das Merkelisten-System der BRD gewaltsam zu stürzen.

Einmal gemäß Grundgesetz, wo es heißt,

„gegen jeden, der es unternimmt, die demokratische Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“ (Art. 20,4),

und dann wegen der langen Tradition der Unterstützung ausländischer Terrororganisationen zur „Demokratiebildung“. Beispielhaft dafür war die eifrige Unterstützung der Terrororganisation ANC/MK durch DDR-BRD.

Das Verfassungsgericht des Freistaats Sachsen hat gestern entschieden, dass 31 AfD-Kandidaten auf ihrer Landesliste zur sächsischen Landtagswahl im Herbst nicht gewählt werden können. Die Begründung ist eine Verhöhnung des bürgerlichen Verstandes. Weil die Kandidaten nicht alle auf einem Parteitag benannt worden seien, sondern auf zwei Parteitagen. Das macht doch keinen Unterschied, und warum wurde die Liste nicht sofort nach den Parteitagen beanstandet, sondern erst jetzt, kurz vor der Wahl? Das Verfassungsgericht hat damit ein Apartheits-Urteil gefällt. Deutschen wird damit das Recht „ein Wähler, eine Stimme“ genommen. Die AfD hätte bei der Landtagswahl (1. Sep. 2019) gut 30 Prozent der Stimmen bekommen, wahrscheinlich noch weit mehr. Die Häfte davon wird jetzt unwertig gemacht.

Einen Sieg der AfD, stärkste Partei in Sachsen zu werden, musste das Merkelistensystem als „die Herrschaft des Unrechts“ verhindern, denn die anonymen Mächtigen hinter den von ihnen gesteuerten Politikern, „die zwar gewählt werden, aber nichts zu entscheiden haben“, wollen eine Beschädigung ihres globalen Schreckenssystems um jeden Preis verhindern. In Südafrika propagierten damals die schwarzen Terroristen von ANC/MK „one man, one vote“.

Um diese „Stimmgerechtigkeit“ zu erreichen, unterstützten die BRD und die DDR die Neger-Terroristen. Der südafrikanische Pieter Botha wollte verhindern, dass durch Wahlen, weil die Schwarzen fünfmal mehr waren als die Weißen, ein „marxistischer schwarzer Rassenstaat mit schwarzer Dik-tatur“ entsteht.

Was heute der Fall ist.

Selbst die sog. „Wahrheits- und Versöhnungskommission“ (TRC), deren Entstehung auf eine Initiative des ANC aus dem Jahr 1994 zurückging, beschuldigte den ANC in einem 3000-Seiten umfassenden Schluss-bericht ausschweifender Menschenrechtsverletzungen. Bei Terrorangriffen wurden keine Unterschiede zwischen militärischen und zivilen Zielen gemacht. Abtrünnige und als Agenten Verdächtigte galten ebenfalls als legitime Tötungsziele. Die grausamen Tötungsaktionen wurden vom ANC als „Volkskrieg“ rechtfertigend formuliert. (Quelle)

Das gestrige Apartheids-Verbrechen in Sachsen, das Deutschen dasselbe Stimmrecht wie den Politkern für das Fremde ver-weigert, geht natürlich von Merkel, die in der DDR ganz oben mitmischte, aus.

Zu Merkels DDR-Zeiten wurde die intensive Vernetzung mit dem ANC vorangetrieben. ANC-Vertreter genossen in Ostberlin Diplomatenstatus. Bis zum Schluss der DDR wurde die materielle Unterstützung gegenüber dem ANC aufrechterhalten.

Begründet wurde die ANC-Unterstützung durch Merkels DDR stets damit, die Apartheid und das eingeschränkte Wahlrecht in Südafrika bekämpfen zu wollen.

Während Peter Botha damals den Schwarzen in Südafrika das gleiche Stimmrecht wie den Weißen mit einer guten Begründung verweigerte, um ein schwarz-rassistisches Terrorregime gegen die weiße Minderheit zu verhindern, was Dank BRD und DDR Wirklichkeit geworden ist, geschieht heute auch bei uns, nur eben andersherum.

Merkel will durch die gewaltsame Ausgrenzung einer demokratischen Nationalbewegung, weil sie die Deutschen dem Terror der Einwanderung-Invasionen wehrlos aussetzen möchte. Bothas Stimmrechtsentziehung galt der Verhinderung des Terrors gegen das eigene Volk, bei Merkel gilt sie der Förderung des Terrors gegen das eigene Volk.

Wenn also der terroristische ANC/MK gemäß der Merkel-DDR berechtigt war, das weiße südafrikanische Regime mit Gewalt zu stürzen, dann müssten wir mittlerweile berechtigt sein, das Merkelisten-System zu stürzen. Dennoch wollen wir keine Gewalt, sondern das System mit zivilem Ungehorsam demokratisch stürzen.

Die Entstehung der Bundesrepublik war von Beginn an auf Unrecht gegründet, denn sie ging aus dem Nürnberger Terrorprozess der Sieger über die Besiegten hervor. Die Mörder und Kriegsverbrecher saßen in Nürnberg über ihre Opfer zu Gericht. Der ehemalige Reichsaußenminister, Joachim von Ribbentrop, dem man in Nürnberg, wie allen anderen auch, sämtliche Akten als Gegenbeweise verweigerte, beschrieb das damals beginnende Unrecht in einer schriftlichen Hinterlassenschaft aus der Todeszelle absolut zutreffend.

Die Kernsätze lauten:

„Das Gericht war nur aus Siegermächten zusammengesetzt, die ein einseitiges Interesse an der Verurteilung hatten. Sie waren Richter in eigener Sache, was gegen jeden Rechtsbegriff geht. Das Gericht verurteilte nach einem Statut, das nachträglich geschaffen wurde. Damit wurde ein weiterer fundamentaler Rechtsgrundsatz verletzt: Keine Strafe ohne Gesetz. Unzweifelhaft ist nachgewiesen, dass, wenn Deutschlands Vorgehen in Polen ein ‚Angriffskrieg‘ war, die Sowjetunion Teilnehmer dieses Angriffskrieges war. Wenn Russland aber Mitangreifer war, dann konnte kein russischer Richter über ein angebliches Delikt richten, das sein eigener Staat mitbegangen hat. Die Zusammensetzung des Gerichts wird damit auch vor der Geschichte zu einer Unmöglichkeit.“

(Aus dem Nachlass der Witwe Annelies v. Ribbentrop: Zwischen London und Moskau)

Es ist mehr als traurig, dass der anständige Teil der Deutschen auf den Zusammenbruch der EU hoffen muss, um den Untergang des Merkelisten-Regimes zu erleben. Das Schlimme ist, dass das uns von den Siegern „auferlegte Grundgesetz“ (Willy Brandt) für uns in Ordnung wäre, wenn es nicht von den Merkelisten täglich gebrochen, geschändet und außer Kraft gesetzt würde. Seehofer, der 2016 diese Situation als „Herrschaft des Unrechts“ anprangerte, verleiht diesem „Unrecht“ heute als Innenminister erst richtig Gewicht durch intensive Tatbeteiligung.

Höcke kämpft
Deutsche Kämpfer wie Björn Höcke sollen mit Apartheids-Terror erledigt werden, um Fremdhörige zu schützen.

Der neue britische Premierminister Boris Johnson scheint entschlos-sen zu sein, mit einem sog. harten Brexit die Merkel-EU anzugreifen. Dafür erhält er die Unterstützung von Präsident Trump direkt, und indirekt die von Putin und Xi. Vor allem hat Johnson sein Kabinett in den Schlüsselpositionen mit Hartkern-Brexiteers besetzt. Gleichzeitig kündigte er an, die von Theresa May zugesagten 39 Mrd. Pfund als Tribut für den Fortbestand der EU nicht zu bezahlen.

Der Express titelte heute:

„Boris Johnson befindet sich auf dem Kriegspfad gegen die EU, erhält die 39 Mrd. Pfund für Brüssel zurück.“

Die Guardian -Kolumnistin Sonia Sodha gestern:

„Was Johnson in den ersten Stunden seines Amtes als Premierminister tat, war bedeutend. Kein Zurückrudern von ‚friss oder stirb‘ in seiner ersten Rede. Die Besetzung der Schlüsselpositionen im Kabinett lassen keinen Raum für Zweifel: Er schuf ein Kabinett von Austritts-Aktivisten, die keine Scheu vor einem No-Deal-Brexit haben.“

Die Financial Times klagend: „Hartkern-Brexiteers übernehmen Schlüsselposten in Johnsons erstem Kabinett.“

Vor sechs Jahren, am 21. Juli 2013, veröffentlichte Boris Johnson im Telegraph einen Beitrag mit dem Titel „Forget about trying to contain Germany …“ (Schluss mit dem Versuch, Deutschland einzugrenzen). Im Artikel erinnert er sich an seinen Großvater mütterlicherseits, Sir James Fawcett (zeitweilig President Human Rights Commission EU), der immer sagte:

„Was immer wir tun, wir müssen die deutsche Wiedervereinigung verhindern, denn den Deutschen kann man nicht trauen, sie haben es 1914 und 1939 getan. Wenn wir ihnen die geringste Freiheit lassen, werden sie es wieder tun.“

Interessant dabei ist, dass sein Großvater keinen Unterschied zwischen Kaiser und Hitler machte. Da aber heute feststeht, dass das Kaiserreich am Krieg so unschuldig war wie Großbritannien, dürfen wir folgern, dass Hitler am 2. Weltkrieg ebenso unschuldig war, dem übrigens am 3. Sep. 1939 von Großbritannien der Krieg erklärt wurde, nicht umgekehrt.

Johnson enthüllt dann, dass die Globalisten Deutschland mit dem Euro und der EU gefesselt halten wollte, da die Wiedervereinigung nicht zu verhindern gewesen sei. Er schreibt:

„Dann gab es die Euro-Föderalisten, die argumentierten, dass Deutschland in Europa eingesperrt werden müsse. Dass wir eine Einheitswährung bräuchten, um Deutschland anzuketten, so als ob es sich bei den Deutschen um Wilde handele, die über Europa hinwegrollen und unschuldige slawische Länder zertrümmern wollten. Was für ein Schwachsinn. Wir brauchen die Deutschen nicht an eine Währungsunion oder an irgendeine andere föderalistische Fiktion zu ketten. Der Euro ist zur Katastrophe für den nichtdeutschen Teil der EU geworden und sorgt gerade für unglaubliche Schmerzen an der Peripherie, sodass auch die deutschen Exporte zusammenbrechen.“ (Telegraph, 21.07.2013)

Dass es bei der Vernichtung Deutschlands und des deutschen Volkes nicht darum geht, uns angeblich daran zu hindern, einen neuen Weltkrieg vom Zaun zu brechen, gab Merkels Lehrmeister, der widerliche Helmut Kohl offen zu.

„Die europäischen Verbündeten haben sich schwerer getan, der deutschen Einheit zuzustimmen – das ist wohl war … Es gab und gibt Ängste, die zwar mit unserer Geschichte begründet werden, in Wahrheit aber der Wirtschaftskraft der Deutschen gelten.“

(WamS, 07.06.1992, S. 23) Und diese Wirtschaftskraft sollte durch EU und Euro kastriert werden, was seltsamerweise der Churchill-Anhänger Johnson ganz anders zu sehen scheint.

Die Chancen, dass Johnson den echten Brexit am Ende durchsetzen wird, stehen gut. In den kommenden zwei Monaten wird er sich hierzu dreimal mit Präsident Trump treffen. Aus Italien kommt ebenso Schützenhilfe wie aus den Visegrad-Staaten. Die Merkelisten-EU wird fallen, und mit ihr die BRD.

Die Freiheit winkt uns zu, wir können es schaffen, auch wenn die Kämpfe schlimm werden.

Letztlich werden die Bundeswehr und die maßgeblichen Polizeikräfte mit uns gegen Merkels marodierende, blutrünstige Eindringlinge kämpfen.

Klimalügen in Medien und von Grünen…hier einige Gegenbeweise


vom 08.08.1975

vom 01.08.1904

Spinner und Hirnmanipulierte der heutigen Zeit…

Tim…VERZEIHUNG, ich bin DEUTSCHER!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240968

Am 26.07.2019 veröffentlicht

Verzeihung, ich bin Deutscher. Und genau deshalb schreibt mir niemand vor, was ich zu sagen, zu denken, zu tun oder wen ich hier willkommen zu heißen habe!

WERDEN WAHLEN MANIPULIERT? …Verfassungsgerichtshof attestiert Landeswahlausschuss Sachsens rechtswidriges Verhalten & kippt Kürzung der AfD Listenplätze zur Landtagswahl!


 

Es ist der 5. Juli. 2 Monate bis zu den Landtagswahlen in Sachsen, wo die AfD gut Aussichten hat, stärkste Kraft zu werden.

Doch plötzlich: Der Landeswahlausschuss kündigt an, die Liste von Kandidaten, mit denen die AfD bei der Wahl antreten darf, zu kürzen!

EIN POLITISCHES ERDBEBEN! Die angebliche Begründung: Die Listenplätze wurden auf zwei statt wie üblich auf einem Parteitag vergeben – dies verletze „die Chancengleichheit der Kandidaten“, meint der Wahlausschuss und kürzt die Liste von 61 auf 18! Die AfD legt Beschwerde beim Verfassungsgericht ein.

Es ist der 25. Juli. Nur noch 5 Wochen bis zur Landtagswahl.
Dass hinter dieser Kürzung kein juristisches Fehlverhalten, sondern vielmehr politische Absichten (die AfD spricht von einem „Komplott“) stecken, wurde jetzt höchst richterlich bestätigt!
Die vorsitzende Richterin des Säschischen Verfassungsgerichtshofs Birgit Munz stellt klar: „Die Entscheidung des Landeswahlausschusses zur Streichung dieser Listenplätze ist nach vorläufiger Bewertung mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrig.“
Die Leipziger Richter urteilen, dass die AfD nun mit 30 statt 18 Listenkandidaten antreten darf. Am 16. August wird außerdem noch die Entscheidung darüber fallen, ob die AfD mit allen 61. Listenkandidaten antreten darf.

WAS BEDEUTET DIESES URTEIL?

Eine Verfassungsrichterin hat bestätigt, dass ein deutscher Landeswahlausschuss rechtswidrig handelt! Also der Landeswahlausschuss, der für die „ordnungsgemäße Durchführung von Wahlen“ und das „amtliche Endergebnis“ zuständig ist!

Jetzt stellt sich die Frage:
Wie soll der Wähler & Bürger Wahlen anerkennen, wenn höchstrichterlich festgestellt worden ist, dass der zuständige Wahlausschuss rechtswidrig handelt?
Und noch viel wichtiger: Hat somit eben ein Verfassungsgerichtshof erstmalig bestätigt, dass es keine freien & unabhängigen Wahlen mehr in Deutschland gibt?

Unabhängig davon gehört die Leiterin des Landeswahlausschusses Carolin Schreck noch vor den Wahlen Ihres Amtes enthoben. Denn eines steht fest: Faire und unabhängige Wahlen können mit solch einer Wahlleiterin definitiv nicht gewährleistet werden!

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Quelle

https://t.me/henrykstoeckl/251

Johnson und Trump wollen die EU zerstören, damit würden sie das „Deutschen-Keulen“ vielleicht beenden


Ausgabe 121: Mittwoch, 24. Juli 2019
Donald unt Boris - die EU-Vernichter
Donald Trump und Boris Johnson zur EU-Vernichtung angetreten

Johnson und Trump wollen die EU zerstören, damit würden sie das „Deutschen-Keulen“ vielleicht beenden

Gestern wurde Boris Johnson zum Vorsitzenden der britischen Konservativen und zum Regierungschef gewählt. Einen größeren Aufschrei des menschenfeindlichen Weltkartells, wie nach seiner Wahl, hat man schon lange nicht mehr ver-nommen. Aber das Erstaunliche war, er bekam doppelt so viele Stimmen wie sein Gegner Jeremy Hunt. Hunt wollte, wie die Merkel-Agentin May, Britannien mit Tricks und Lügen in der EU halten.

Er propagierte den sog. „geregelten Austritt“, nichts anderes als eine totale Unterwerfung unter die Macht der Globalisten, und hatte dafür das gesteigerte Trommelfeuer der globalistischen Weltmedienmacht auf seiner Seite. Einen Tag vor der Abstimmung wurden noch einmal Tausende von Globalisten-Deppen in die Straßen von London gejagt, die mit Schildern die Nichtwahl von Johnson und die Wahl von Hunt forderten. Unter trotzdem wurde Hunt von Boris Johnson deklassiert, weil nicht korrupte Delegierte wählten, sondern die Parteibasis. 92.153 Stimmen gingen an „Boris“ und nur 46.656 gingen an den Globalisten Hunt.

„Boris“, wie Johnson in Britannien genannt wird, ist mehr als nur eine schillernde Persönlichkeit. Er ist seit seinen Anfängen als Politiker ein erklärter Feind dieser globalistischen EU. Daraus hat er nie einen Hehl gemacht, und deshalb kämpfte er 2016 an der Seite von Nigel Farage für die Brexit-Volksabstimmung. Wir wissen auch, dass Johnson eine sehr egozentrische Persön-lichkeit ist, oftmals schwankend und unberechenbar. Nach seiner überwältigenden Wahl zum Parteivorsitzenden der Tories und zum Premierminister erklärte er sofort, dass das von May mit Merkel ausgehandelte „Austrittsabkommen“ tot sei. So stellt sich die Frage, was wird, wenn er dieses Versprechen einhält und die EU daran festhält, kein neues Abkommen auszuhandeln?

Es gibt eine Katastrophe, aber nicht für Britannien, sondern für die EU. Keine Frage, dass die BRD den Export nach Britannien von jährlich 82 Mrd. Euro, sollte dieser durch die EU-Idiotie der Merkelisten maßgeblich wegbrechen, nicht verkraften wird. Britannien steht sehr viel besser da, denn Britanniens Export in die BRD beläuft sich nur auf 37 Mrd. (Quelle) Mehr noch, Großbritannien ist der zweitwichtigste Handelspartner der EU. Das bedeutet, ein von der EU provozierter Handelskrieg, nur um an dem die Menschen vernichtenden Globalismus aus Prinzip festzuhalten, würde die EU vor unseren Augen krepieren lassen. Und so heulten die Großmäuler der BRD-Wirtschaft gestern laut auf: „Deutsche Wirtschaft warnt vor hartem Brexit unter Premierminister Johnson.“

Sollte „Boris“ ernst machen, und die Chancen dafür stehen gut, müsste die EU alle ihre handelspolitischen Terrorprinzipien über Bord werfen und mit Großbritannien ein Freihandelsabkommen ohne Migration- und Gesetzesbedingungen abschließen. Das wäre dann auch der Tod der Merkelisten-EU, dann könnte das Europa der Vaterländer entstehen, wie es einst von Adolf Hitler und Charles de Gaulle geplant war.

Boris Johnson hat Trump zum Freund, allerdings nur unter der Bedingung, dass er nicht wankelmütig und den totalen Brexit durchsetzen wird. „Newt“ Gingrich war von 1995 bis 1999 Sprecher des Repräsentantenhauses, er ist Autor von 23 Büchern, Politikberater und TV-Kommentator, nun schrieb er auf Twitter:

„Boris Johnson ist der Donald Trump Britanniens. Schnallt euch fest an und macht euch auf eine wilde Fahrt gefasst. Johnson wird der politisch-korrekten Ideologie den Boden entziehen und die EU-Bürokraten werden erfahren müssen, dass er sehr viel gescheiter und härter als seine Vorgängerin ist.“

Dieser Einschätzung wollte Trump nicht widersprechen: „Wir haben mit ihm einen richtig guten Mann als Premierminister Britanniens. Man nennt ihn ‚Britanniens Trump‘. Und die Leute sagen, das ist eine gute Sache. Sie mögen mich in Britannien, und das haben sie jetzt mit Boris zum Ausdruck gebracht. Das ist, was sie benötigen. Er wird es richten. Boris ist gut, er wird gute Arbeit leisten.“

Gestern sprach Trump auf dem USA’s Teen Student Aktion-Gipfel 2019. Er machte klar, dass er einen totalen Brexit in Zusammenarbeit mit Nigel Farage erwarte. Trump:

„Nigel Farage errang 32 Prozent bei der Europawahl, mit Abstand die meisten Stimmen. Danke Nigel. Und weiß, dass Nigel sehr gut mit Boris zusammenarbeiten wird. Die beiden werden Gewaltiges schaffen.“

Die AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel sah ebenfalls Licht am Ende des EU-Migrationstunnels durch die Wahl von Boris Johnson zum Premierminister. Sie sagte:

„Die mangelnde Kompromissbereitschaft der EU hat dazu geführt, dass nun ein harter Brexit sehr wahrscheinlich wird. Die EU-Granden bekommen somit den britischen Premierminister, den sie verdienen.“

Tatsache ist, mit dem Bruch der EU, der durch den Brexit unumkehrbar und durch Italien, die Visegrad-Staaten weiter be-schleunigt wird, geht die BRD kaputt. Trump wird alles daransetzen, dieser BRD das Lebenslicht auszublasen. Seine Han-delsabkommen mit einzelnen Ländern, auch EU-Länder sowie zusätzliche Strafzölle auf deutsche Produkte, lassen die BRD kollabieren. Und damit steht das Merkelisten-Programm zur Umsiedlung von Millionen und Abermillionen von Afrika-Negern und Messer-Arabern vor dem Aus. Das „Keulen“ der Deutschen kann nicht mehr bezahlt werden, weil die Gekeulten tot nichts mehr erarbeiten können.

Was wir 2015 voraussagten, ist eingetroffen. „Wenn eine Regierung ihr eigenes Volk zum Sterben bringt. … ‚das ist, als würde man uns Deutsche alle keulen.'“

Retten kann uns nur de EU-Untergang und in Folge der BRD-Zusammenbruch. Wenn kein Geld mehr da ist, um die Hereinge-holten beglücken zu können, wird das Blut in der BRD sintflutartig fließen. Die Anzeichen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs der BRD sind jetzt schon gegeben, schon ohne die noch kommende Brexit-Katastrophe. Holger Zschäpitz, Wirtschaftsredakteur der

WELT, in Panik: „Diese historische Anomalie des Welthandels ist Gift für Deutschland. Der IWF senkt erneut Wachstumsprognose für Deutschland. Viel problematischer ist jedoch, dass die Ökonomen eine De-Globalisierung voraussagen. Das würde Deutschland schaden.“

Und genau darauf arbeitet Trump mit Britannien hin. Unterstützung erhält Trump von Russland und China, wie Norbert Röttgen eingestehen musste.

Täglich werden 5.000 potentielle Messerstecher, Vergewaltiger, Mörder, Wohnungsnehmer und Umweltzerstörer ins Land geholt. Hinzu kommen nicht nur die offiziellen Umsiedlungsmassen aus Afrika und der arabischen Welt, sondern auch die Fami-liennachzüge. Im Jahr werden also zwischen 10 bis 15 Millionen fremde Feinde in unser Restland geholt, bis wir „gekeult“ sind, so die Politik. Wer fremde Menschen ins Land holt, unter denen wir sterben und kaputtgehen, handelt als Mörder und Massenmörder. Wer diese Menschen holen will, der muss mit gutem Beispiel vorangehen und zwischen 5 und 20 (je nach Wohnsituation) zuhause aufnehmen und eigenständig versorgen.

DER VERGLEICH

Deutschenkeulen
Umsiedlungsprogramm: „Deutschenkeulung“ Endstadium?

 

Das Merkelsche Umsiedlungsprogramm ist jetzt angelaufen. Täglich kommen Flüge prallvoll mit Fremden, die, ohne Flüchtlinge zu sein, nur weil sie gerne bei uns leben wollen, bleiben dürfen und versorgt werden. Vor allem werden be-vorzugt Kranke hereingeholt, die unsere eigene medizinische Versorgung kollabieren lässt. Die Krankenhäuser sind mit diesen Menschen überfüllt, gespart wird an der Versorgung für die Deutschen. Klar, die sollen ja „gekeult“ werden, wie diese Frau aus Rosenheim 2015 sagte.

Dazu schreibt die FAZ:

„Alle haben Anspruch auf Sozialleistungen. Nach dem Um-siedlungs-Programm werden gezielt Menschen aus einem Drittstaat nach Deutschland geholt, ausgesucht vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und dem Bundesamt für Migration. Viele Familien sind unter ihnen, Personen mit Krankheiten und Behinderungen. Sie müssen keinen Asylantrag stellen und haben trotzdem einen Status wie ein anerkannter Flüchtling mit Anspruch auf Sozialleistungen. Insgesamt hat die Bundesrepublik zugesagt, in den Jahren 2018 und 2019 insgesamt etwa 10.200 Flüchtlinge gezielt humanitär aufzunehmen, also zusätzlich zu den Geflüchteten, die auf eigene Faust ins Land kommen und dann hier einen Asylantrag stellen“,

so die FAZ. Heinrich Hörnschemeyer ist Leiter des Aufnahmezentrums Friesland, er machte gegenüber der FAZ klar, dass das nur der Anfang sei.

„Wir bereiten uns darauf vor, dass die humanitären Aufnahmen zunehmen werden. Bald soll jede Woche ein Flugzeug mit humanitär aufgenommenen Flüchtlingen kommen.“

Gemäß FAZ werden anfangs mindestens 6.000 Syrer aus Erdogans Lagern in die BRD geholt, weil sie dort arbeiten müssen, wie ein Hereingeholter gegenüber der FAZ erklärte. Wie gesagt, nur Syrer. Es gibt aber noch 1000 andere Nationalitäten, von denen ebenfalls jeweils 6.000 oder mehr geholt werden. Mit Flüchtlingen, die bereits in einem anderen Land ansässig geworden sind, verfährt man ebenso, sie werden in die BRD zur Alimentierung geholt.

Die FAZ: „Mehr als 3.000 Personen nimmt die BRD im Rahmen der Umsiedlungs-Programmen auf, also Flüchtlinge, die sich bereits in einem Drittstaat aufhalten. Demnächst soll ein zusätzliches Aufnahmeprogramm des Bundesamtes für Migration hinzukommen, das die Nettokaltmiete einer Wohnung für zwei Jahre pro Umsiedler bezahlt.“

Klar, dass Merkels Ämter jeden Mietpreis für die Hereingeholten bezahlen, da glotzt der BRD-Depp und fragt sich, warum er unter der Brücke landet, ohne den Grund zu erkennen. Die Sucht, „gekeult“ zu werden, ist bei den Deppendeutschen sehr ausgeprägt.

Edgar Born, Pastor der Evangelischen Kirche in Westfalen, zeigt sich von der „Keulung“ der Deutschen sehr zufrieden. Er ist sich sicher, dass sich die Deutschen das alles gefallen lassen.

Er jubelte gegenüber der FAZ:

„Das wird schon gelingen. Das Projekt wird zum Selbstläufer.“ (alle FAZ-Zitate aus FAZ, 23.07.2019, S. 3)

Kurzgeschichte „Die letzte Fahrt“


 

Die letzte Fahrt

 Gewidmet allen Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

Von Maria Schneider

Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich – wie man sich denken konnte – keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde – vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen – und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine.

Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes.

Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon.

Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt – wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab.

Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war:

Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen.

Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten – sein letzter Luxus – die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel.

Da brate ihm doch einer einen Storch – das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen.

Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht.

Obwohl … irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn – endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde zu beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln.

IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging.

Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.

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Propagandataktiken zur Fortsetzung der Migration…Teil 1


anbei übersende ich Ihnen eine Übersetzung aus dem Englischen zu unterschiedlichen Propagandataktiken, die von Medien und der Politik eingesetzt werden, um eine ungesteuerte Massenmigration nach Europa fortzusetzen.

Es handelt sich um Teil 1 der insgesamt 40 Taktiken. Teil 2 wird noch nachgeliefert.

Es würde mich freuen, wenn Sie diesen Text veröffentilchen und weiterverbreiten würden – insbesondere an Politiker, Polizisten und sonstige interessierte Personenkreise. Dies liegt in Sinne des Verfassers des Originals.
Bei Fragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung und wünsche Ihnen einen angnehm kühlen Abend
Ihre Maria Schneider
.

Propagandataktiken, um den Widerstand der Europäer gegen die Massenmigration zu brechen

Übersetzung und Zusammenfassung von Maria Schneider (Englisches Original siehe hier)

Vorbemerkung

Viele spüren und wissen es sogar. Wir sind einer ununterbrochenen Propaganda und Gehirnwäsche ausgesetzt, die bis hin zu einer Trance geht, aus der manche noch nie erwacht sind.

Gründe für die Massenmigration (englisches, ausführlicheres Original siehe hier)

Die westlichen Geburtenraten sind unter 2 gefallen und die einzige Möglichkeit, die Pensions- und Gesundheitssysteme für Senioren am Laufen zu halten – und Wachstum für die Banken und internationalen Konzerne zu generieren – ist der Import von mehr als 50 Millionen Dritt-Welt-Migranten nach Europa bis zum Jahr 2050.

Die Eliten verweigern jegliche Diskussion zur Erhöhung der Geburtenraten der westlichen Menschen. Jeder, der diese Idee öffentlich erwägt, würde vermutlich als „Rassist“ erschossen werden.

Diese unverfrorene, andauernde, kriminelle Verschwörung läßt sich allerdings nur mit massiver, psychologischen Kriegsführungskampagnen fortsetzen, um die Massen zu desinformieren und einzuschüchtern, so dass sie sie Massenmigration aus der Dritten Welt widerstandslos hinnehmen.

Taktiken der Medien, Politiker und Eliten – Teil 1

Straftaten, IQs und Erkenntnisse zu Ethnien werden unterdrückt, diskreditiert, etc.

  1. Die enorm hohe Zahl an Straftaten unter Drittweltmigranten im Vergleich zu Europäern wird unterdrückt. Es wird alles daran gesetzt, verläßliche, aussagekräftige Statistiken zu ethnischen Straftaten wegzuschließen, da man der Öffentlichkeit sonst hochwirksame Munition für öffentliche Debatten liefern würde.
  2. Belege für beträchtliche Schwankungen zwischen den IQs verschiedener Ethnien werden aus dem gleichen Grund ignoriert.

Ausnahmemigranten werden zur Widerlegung fundierter Fakten instrumentalisiert

  1. Allgemein anerkannten und sogar fundierten Erkenntnissen zu ethnischen Gruppen wird vorsätzlich mit Hinweis auf einzelne Vertreter der jeweiligen Ethnie widersprochen.
    Wird z.B. fundiert argumentiert, dass Schwarze und Araber sehr viel mehr Straftaten begehen als indigene Westeuropäer, so wird – vorzugsweise leicht verschnupft – gefragt, ob denn dann Einwanderer X oder Y damit auch kriminell sei.
    Oder: „Ja, aber nicht jeder Migrant ist kriminell. Wir sollten keine Vorurteile haben.“ Anders ausgedrückt: Wir sollen die Statistik ignorieren.

 

  1. Arabische, afrikanische und lateinamerikanische Migranten – die einen hohen Anstieg von Straftaten und kulturellen Konflikten verursachen – werden absichtlich mit westlichen Migranten (z.B. von Irland nach Deutschland) vermengt, obwohl letztere sehr selten die genannten Probleme mit sich bringen.

 

  1. Ausländische Berichte zu Konflikten zwischen Migranten und der Polizei bzw. indigenen Weißen werden ignoriert, es sei denn, der Vorfall läßt sich wegen seines Ausmaßes nicht mehr unter den Teppich kehren.
    Beispiel: Sehr häufig wurde in den „Alt-Right“ Nachrichten von Gewaltausbrüchen der Jihadisten gegen Weiße in England oder Schweden (mit Netzverweisen zu lokalen Mainstreamnachrichten) berichtet. Die niederländische Presse mit ihrer größten Plattform Nu.nl (unter der Führung eines Bilderbergunternehmens) breitete jedoch den Mantel des Schweigens darüber.

Verunglimpfung der Gegner der Massenmigration

  1. Die enorme Frustration der Massen, gerade in großen, westeuropäischen Städten, wegen der Migration, wird ignoriert. Jegliche Kritik wird als fehlgeleitete Meinung eines Einzelnen abgeschüttelt. Sollte das ganze Land in Aufruhr sein, wird dies als „Populismus“ bezeichnet – ein vager, herabsetzender und höchst beleidigender Begriff, der wieder einmal aussagen soll, dass das Volk schlicht fehlgeleitet ist.

Internationale Geldgeber für Pro-Migrations-Proteste werden verheimlicht

  1. Internationale Proteste gegen konservative, politische Kandidaten und Regierungschefs (siehe Trump), die gegen Migration sind, werden zum Großteil von Instituten finanziert, die ihrerseits Gelder von liberalen Stiftungen der Eliten im Gesamtwert von ca. $ 150 Milliarden erhalten. Diese Information wird unterdrückt.

 

  1. Heutzutage halten die Menschen es auf Grund der ständigen Gehirnwäsche für normal, dass es in Europa und Nordamerika keine einzige politische Partei gibt, die durchaus liberale Globalisierung und die EU befürwortet, sich aber gleichzeitig klar gegen Einwanderung ausspricht. Diese Kombination gibt es nicht und spaltet die Völker in zwei Extreme.

 

  1. Pro-Migration-Proteste werden inszeniert, bei denen die Teilnehmer ständig und irrational Schmähungen wie „Rassist“, „Hass und Hetzt“, „Nazi“ und „Islamophobie“ gegen jeden einsetzen, der sich der zügellosen Drittweltmigration widersetzt.
  2. Ziel A: Einschüchterung der Massen, die gegen Migration sind.
  3. Ziel B: Tatsachenbasierte, rationale und produktive Debatten, die Fehler in dieser Denkweise aufdecken würden, werden so vereitelt.

 

  1. Kritiker der Massenmigration aus der Dritten Welt werden dargestellt, als hätten sie „Angst“ vor ausländischen Kulturen und „Angst vor dem Fremden“.

Umfragen

  1. Es wird alles daran gesetzt, Umfrageergebnisse, die eine überwältigendes Ablehnung der indigenen, weißen Bürger angesichts der Massenmigration aus der Dritten Welt zeigen, zu verheimlichen.

 

  1. Sollten Umfrageergebnisse an die Öffentlichkeit gelangen und aufzeigen, dass indigene Weiße strikt gegen zusätzliche Einwanderer aus der Dritten Welt sind, werden die Leser darüber im Unklaren gelassen, wie hoch bei den Befragten der Anteil an Drittweltmigranten der ersten, zweiten oder dritten Generation im Vergleich zu den Weißen ist.

 

  1. Ebenso wird bei den Umfragen die Tatsache ignoriert, dass gerade die vielen Konsumenten der abendlichen Tagesschau zu eingeschüchtert sind, um zuzugeben, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt. Dies sind vermutlich die 30-35% Europäer, die jedes Jahr lediglich sagen, „Jetzt haben wir genug Einwanderer“. Hinzu kommen allerdings noch die 50-55%, die direkt sagen, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt.

 

  1. Zur weiteren Diskreditierung eindeutiger Umfrageergebnisse wird angeführt, dass „gebildete“ und „junge“ Menschen „toleranter“ gegenüber Drittweltmigranten sind als „ungebildete“ und „alte“ Menschen.

Vorzeigemigranten und Pflichten der Weißen

  1. Im Fernsehen werden stets „Vorzeigemigranten“ präsentiert, die sich gut ausdrücken und anständig benehmen können und von dem Menschen fordern, dass sie „positiv“ und „offen“ sein und „keine Angst“ haben sollen. Darüber hinaus beteuern diese Migranten, dass sie mit dem indigenen weißen Volk „zusammenarbeiten wollen“.

 

  1. Gut geeignet sind auch Sondersendungen zu „Vorzeigemigranten“, die „dankbar“ sind, dass sie in dieses Land kommen durften, sich perfekt in die Aufnahmekultur eingelebt haben und – als I-Tüpfelchen – sogar noch einige Zeit in einer „weltoffenen“, indigenen, weißen „Gastfamilie“ eines „Vorzeigebürgers“ gelebt haben.

 

  1. Jeden Abend ist in der Tagesschau und anderen Nachrichtensendungen gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass wir die bürgerliche Pflicht haben, uns um die Flüchtlingsströme aus der arabischen Welt und Schwarzafrika zu kümmern, da diese Menschen z.B. sonst in ihren Ländern getötet würden.

 

  1. Unter keinen Umständen darf angesprochen werden, wann diese politischen Flüchtlinge der Dritten Welt wieder in ihr Land zurückkehren.

 

Diskussionkultur entkernen

 

  1. Sinnlose Debatten ignorieren offensichtliche Fakten (Straftaten nach Ethnie und Statistiken zu unterschiedlichen IQs). So ziehen sich die Diskussionen ewig ohne Lösung hin, während dem Bürger die Illusion vorgegaukelt wird, dass die Meinungsfreiheit gilt.
    Der Einsatz von Begriffen wie „Triggerworte“, „Auslöser“ und „Mikroaggression“, dient dazu, den Gegner in die Ecke zu drängen und der Lächerlichkeit preis zu geben, wodurch der Gegner dann Unterstellungen wie „Mikroaggession“ und „Trigger“ bestätigt.
    Wir beziehen uns hier auf Geheimdiensteinsätze der „liberalen“ Strömungen aus den USA, die mit dem CIA vergleichbar sind und eng mit den NGOs zusammenarbeiten, um die Massen im Westen zu spalten.

Nachbemerkung:

Bei meinen Recherchen im Internet leitete mich ein Artikel der sehr interessanten Seite Swiss Propaganda Research zu Epstein, Geopolitk und Pädokriminalität auf die noch interessantere und tief recherchierte Seite des Niederländers Joel von der Reijden.

 

Der Name „Institute for the Study of Globalization and Covert Politics“ (Institut für Globalistik und verborgene, politische Netzwerke) ist Programm. Zunächst las ich mich 2 Tage lang am ausführlichen Artikel zu Dutroux und dem weltweit organisierten Kindesmißbrauch fest, der von Google zensiert wurde. Danach las ich fasziniert weiter, da diese Seite m.E. bei der Gründlichkeit der Analysen und der Aufdeckung geheimer Netzwerke ihresgleichen sucht.

Joel van der Reijdens Seite wird nicht nur von Google, sondern auch von sehr bekannten Wahrheitssuchenden wie Alex Jones ignoriert.

Nach tagelangem Studium bleibe ich bei meiner Meinung, dass Joels Seite https://isgp-studies.com/index eine echte Schatzgrube ist für alle, die ihre letzten Illusionen verlieren wollen und die englische Sprache ausreichend beherrschen.

Leider konnte ich Joel trotz mehrerer Versuche nicht unter den angegebenen e-Post-Adressen erreichen. Da er jedoch ausdrücklich die Verbreitung seiner Seite und deren Inhalte (allerdings nicht als kopiertes Plagiat) wünscht, habe ich hier mit einer übersetzten Zusammenfassung begonnen. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Daher werden weitere Übersetzungen zu verschiedenen seiner exzellent recherchierten Themen folgen.

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***
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Militärische + Wirtschaftsnachrichten Juli 2019 + Wetterpatent etc.


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240966

gibt es den § 130 aus diesem Grunde?… lt. US-amerikanische Zeitungen, u.a. „New York Times“: am 31. Oktober 1919, zwanzig Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg, auf Seite 582: „Sechs Millionen Männer und Frauen sterben … im drohenden Holocaust menschlichen Lebens…“


https://vk.com/video356447565_456240964

.

Bernhard Schaub:

Es ist für die Nachkriegsgenerationen eine Selbstverständlichkeit geworden, den Deutschen bzw. den
Nationalsozialisten alles Mögliche und Unmögliche an Verbrechen anzuhängen. Auch wenn niemandem das
Recht bestritten werden soll, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein und dessen Maßnahmen zu
kritisieren, so mache man sich klar:

Fast alle Negativurteile über das unterlegene Deutschland entstammen
dem Nürnberger Prozess von 1946, in dem das sogenannte Internationale Militärtribunal IMT in einer
beispiellosen Justizfarce die Alleinkriegsschuld Deutschlands und verschiedene Kriegsverbrechen sowie
Verbrechen gegen die Menschlichkeit feststellte, ohne dass dem Unterlegenen je Gelegenheit geboten war,
sich angemessen zu verteidigen und seine Sicht der Dinge darzustellen – weder vor diesem völkerrechtlich
unmöglichen „Gericht“ noch später vor der Öffentlichkeit oder dem Forum der Wissenschaft.

Das gilt auch
heute noch – sogar mehr denn je: In einem Zusatzabkommen zum Deutschland-Vertrag (25. September 1990)
ist festgehalten, dass alle juristischen Maßnahmen der Alliierten (insbesondere also die Urteile von
Nürnberg) nach deutschem (sprich: bundesrepublikanischem) Recht in Kraft bleiben! (BGBl. 1990, Teil II, S
1274f., Art. 4)

Damit ist eine Revision der Geschichtsschreibung und eine Rehabilitierung Deutschlands unmöglich;
Revisionisten werden als „Holocaust-Leugner“ mit jahrelangen Haftstrafen belegt. Erwähnt seien,
stellvertretend für viele andere, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz, Horst Mahler und Alfred Schäfer, die
gegenwärtig inhaftiert sind. Ich kann leider keinen Einblick in ihre Argumentation geben, weil mir sonst eine
strafrechtliche Verfolgung durch die bundesrepublikanische Justiz droht.

Statt dessen zeige ich im folgenden
Video, dass 6 Millionen Juden schon zwischen 1915 und 1937 mehrfach in verschiedenen Ländern und unter
verschiedenen Regierungen ums Leben kamen – falls man den amerikanischen Zeitungen Glauben schenken
will. Falls man diesen Glauben nicht aufbringt, sieht man vielleicht endlich ein, dass bezüglich des Themas
Holocaust ernsthafter Diskussionsbedarf besteht.

Der „American Hebrew“ zum Beispiel schreibt am 31.Oktober 1919

 zwanzig Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg, auf Seite 582:

„Sechs Millionen Männer und Frauen sterben
 … im drohenden Holocaust menschlichen Lebens…“ –

Den größten Anteil an dieser Art von
Enthüllungen hatte die „New York Times“.

Sehen Sie sich das an:
https://www.youtube.com/watch?v=SGfCO6SwKSY

.

Zusatz

das-Germar-Rudolf-gutachten/

Passwort: veritas

.

Zionisten, Zionismus

.

Zionisten2… Neue-Welt-Ordnung, Zionisten und

Passwort: veritas-Zion

.
Hingegen wird von den Millionen deutscher Opfer des Bombenkrieges, der Kriegsgefangenschaft, der Flucht
und Vertreibung, des Verhungernlassens, der Vergewaltigungsorgien usw. nicht gern gesprochen.

STARTSCHUSS! Prometheus Deutschland in Kürze online!


Am 22.07.2019 veröffentlicht

Freunde, Prometheus Deutschland geht in Kürze online!
Das Sendestudio ist mittlerweile fertiggestellt und einsatzbereit und die Online-Plattform wird derzeitig noch sicherheitsmäßig aufgerüstet.
Weiterhin haben wir zusätzlich einen russischen Server angemietet auf dem unsere Inhalte nicht zensiert oder gelöscht werden können. (obwohl sie niemals gegen deutsche Strafgesetze verstoßen werden!)
Aber in Zeiten eines NetzDG, DDR 4.0, Merkel, Maas, Amadeu Antonio Stiftung, Bertelsmann, Arvato gehen wir trotzdem lieber auf Nummer sicher!
Ich möchte mich hiermit noch einmal ausdrücklich bei jedem einzelnen Unterstützer und jeder Unterstützerin ganz herzlich bedanken!
Wir stehen erst am Anfang und die ganze Sache muss fortwährend betreut, vergrößert und verfeinert werden, aber in dieser kurzen Zeit haben wir schon sehr viel auf die Beine stellen können.

Beatrix von Storch (AfD) – Scharia-Schande und islamische Selbstjustiz in Deutschland!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240962

 

Präventiv-Schlag „Barbarossa“…22.07.1941


Stalin hatte sich voll und ganz angriffsbereit an der deutschen Ost-Grenze aufgestellt…42 russische Divisionen standen bereit.

Ein russischer Überläufer berichtete Wochen vor „Barbarossa“ von den Angriffs-Vorbereitungen Stalins.

Den Deutschen blieb keine andere Wahl: sie mussten die ganz auf Angriff stehenden Russen angreifen und schnellst-möglich

vernichten…

Auf die Frage von nicht-informierten reinen Medien-Geschulten: was machten denn die Deutschen überhaupt dort in Russland?

Die wahre Antwort sollte mit etwas Hirn klar sein.

Der Film beweisst die absichtliche Falschdarstellung in deutschen und globalen Geschichtsbüchern…Feindstaaten lassen nur die Variante gelten, die ihnen nutzt…Wahrheit spielt dabei keine Rolle.

 

Präventiv-Schlag "Barbarossa"…22.07.1941


Stalin hatte sich voll und ganz angriffsbereit an der deutschen Ost-Grenze aufgestellt…42 russische Divisionen standen bereit.

Ein russischer Überläufer berichtete Wochen vor „Barbarossa“ von den Angriffs-Vorbereitungen Stalins.

Den Deutschen blieb keine andere Wahl: sie mussten die ganz auf Angriff stehenden Russen angreifen und schnellst-möglich

vernichten…

Auf die Frage von nicht-informierten reinen Medien-Geschulten: was machten denn die Deutschen überhaupt dort in Russland?

Die wahre Antwort sollte mit etwas Hirn klar sein.

Der Film beweisst die absichtliche Falschdarstellung in deutschen und globalen Geschichtsbüchern…Feindstaaten lassen nur die Variante gelten, die ihnen nutzt…Wahrheit spielt dabei keine Rolle.

 

Entsetzen über schwerster Gewalt nach Stadtfest Saarlouiser Emmes…ausländische Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben…Polizei hilflos


Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes“, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes“ trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Von Johannes Werres

Mit großer Sorge hat der Oberbürgermeister von Saarlouis, Peter Demmer, mehr Polizei für das Saarland gefordert, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“.

Demmer schrieb diesen Brief unter dem Eindruck von Erfahrungen nach der jüngsten Emmes (diese endete Anfang Juni) und an einem der heißen Wochenenden im Freibad Steinrausch. Demmer in dem Schreiben: „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen.

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben.

In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren.

Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“

Demmer kann diese Eindrücke einordnen, er war selbst 39 Jahre bei der Polizei. „Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.“

Viele Beschwerden „aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden“, schreibt er an den Innenminister, „eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab.
Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit schwarzen „französischen“ Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten. Dies konnte man vor 14 Tagen in der Zeitung ausführlich verfolgen. Auch hier sind kostenintensive Maßnahmen erforderlich.“Demmer: Nach der Schließung der Polizei-Dienststellen Dillingen und Bous zur Nachtzeit und an den Wochenenden „hat sich die Situation auch in der Kreisstadt Saarlouis dramatisch geändert.

In der Kommunalpolitik ist ebenfalls auf Initiative der CDU eine Citywache und eine Stadtpolizei innerhalb des Ordnungsamtes im Gespräch. „Diese Maßnahmen bedingen Personal und Geld, was nicht über Nacht zur Verfügung stehen wird.“

Doch die Einstellung „von noch so vielen Mitarbeitern im polizeilichen Ordnungsdienst oder in der Ermittlungshilfe bringen auch keinen einzigen weiteren Beamten auf die Straße, ebenso wenig wie das die Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei einigen im Ruhestandsalter befindlichen Kollegen bewirken wird.

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https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471

US-Gesetzentwurf: Antifa sollen als Inlands-Terroristen bezeichnet werden


Die Antifa fällt immer wieder durch gewalttätige und teils terroristische Aktivitäten auf. Jetzt wollen zwei republikanische US-Politiker mit einer Einstufung der Antifa als Terrorgruppe den Strafverfolgern den gesetzlichen Rückhalt geben, um gegen besser gegen vorgehen zu können.

@SenBillCassidy

Antifa ist eine inländische Terrororganisation. Dies ist eine Gruppe von hasserfüllten, intoleranten Radikalen, die ihre extreme Agenda mit Gewalt verfolgen. Sie sind maskierte Fanatiker, die andere angreifen, weil sie nicht mit ihren Ideen einverstanden sind. Die Zeit, Antifa zu stoppen, ist JETZT!

Die republikanischen Senatoren Ted Cruz (R-Texas) und Bill Cassidy (R-La.) stellten am 18. Juli einen Gesetzentwurf vor, der die Antifa zur inländischen Terrororganisation der USA erklären würde. Das geschah, nachdem die Polizei in Washington bekannt gegeben hatte, dass es ein Antifa-Mitglied war, das einen Terroranschlag auf eine Einwanderungseinrichtung begangen hatte. Antifa-Mitglieder schlugen ebenfalls zuvor einen Journalisten in Portland am helllichten Tag zusammen, ohne verhaftet zu werden.

„Die Antifa ist eine Gruppe von hasserfüllten, intoleranten Radikalen, die ihre verhängnisvolle Agenda durch aggressive Gewalt durchsetzen wollen“, sagte Cruz in einer Erklärung, in der er die Einbringung der Resolution ankündigte.

„Immer wieder haben ihre Handlungen gezeigt, dass ihr einziger Zweck darin besteht, denen, die sich ihren Ansichten widersetzen, Schaden zuzufügen. Der Hass und die Gewalt, die sie verbreiten, müssen gestoppt werden und ich bin stolz darauf, diese Resolution mit Senator Cassidy einzubringen, um genau zu bestimmen, was die Antifa-Mitglieder sind: inländische Terroristen.“

Cassidy nannte die Antifa „gewalttätig maskierte Tyrannen, die den Faschismus mit dem tatsächlichen Faschismus bekämpfen.“

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https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-gesetzentwurf-antifa-sollen-als-inlands-terroristen-bezeichnet-werden-a2947885.html

Chemtrails….alle Bilder sind Original und nicht bearbeitet


https://vk.com/video356447565_456240961

Eine kleine Impression von Bildern aus dem Selfkant in der deutsch/niederländischen Grenzregion.

Eine sehr liebe Zuschauerin hat die Bilder gemacht und sie mir zur Veröffentlichung geschickt.

Vielen Dank dafür. Alle Bilder sind Original und nicht bearbeitet ! Die Bilder sprechen für sich…..

„Merkel ist die Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat“


Ausgabe 119: Freitag, 19. Juli 2019
Hans-Hermann Tiedje
Tiedje: „Merkels Zivilisationsbruch durch Migrantisierung der Bevölkerungsstruktur“

„Merkel ist die Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat“

Am 12. Aug. 2017 erschien der NJ-Investigativ-Beitrag „Auf Grabsteinsuche für die EU“, wo der Satz stand: „Täglich der hilflose Versuch des Gesundbetens der BRD-Bande, die sich mit dem menschenfeindlichen Gebilde EU ihr politisches Überleben erhofft, vielleicht sogar ihr physisches.“ (NJ-Original)

Wir schreiben quasi täglich, dass dieses kranke deutsche Restvolk nur noch den eigenen Tod an-strebt, dass es gierig danach lechzt, unter den wie Säurefluten wirkenden Migrations-Tsunamis ersäuft und zerfressen zu werden. An dieser Geisteskrankheit ist derzeit nichts zu ändern. Deshalb setzen wir auf den Umsturz der alten, tödlichen Welt durch Trump-Amerika, Putin-Russland und Xi-China, deren gemeinsames Ziel die Zerschla-gung der für uns tödlichen EU ist. Sobald die EU „getötet“ ist, können sich die Ge-sunddeutschen formieren und die Rückeroberung unseres Landes beginnen.

Fast genau ein Jahr nach unserem Beitrag „Grabsteinsuche für die EU“, erschien am 20.08.2018 in der NZZ der Beitrag des Ex-BILD-Chefs und Ex-Kohl-Beraters, Hans-Hermann Tiedje, mit dem er an den NJ-Beitrag mit der Proklamierung anknüpfte:

„Auf viele wirkt Merkel inzwischen wie eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat.“

Tiedje setzt mit diesem Beitrag sozusagen unsere EU-Analyse fort, weil es eben Merkel und ihre Merkelisten mit ihrer EU-Politk sind, die aus der BRD das gigantischste Grab der Menschheitsgeschichte geschaufelt, und mit der Wahl von Merkel „die Grabplatte“ daraufgelegt haben. Tiedje:

„Merkels Etikett heißt Zuwanderung. Sie ist die Regierungschefin eines Landes, dessen derzeitige Befindlichkeit man als toxisch, als gewittrig, nervös oder aggressiv beschreiben kann. Merkels ‚wir schaffen das‘ geht auf Kosten der deutschen Bevölkerungsstruktur, zu spüren von zugereisten nordafrikanischen Kriminellen, für die man sich die Formulierung ‚Personen mit deutschem Pass‘ hat einfallen lassen, um so aus dem X ein U zu machen. Jeder dritte Hartz-IV-Empfänger ist mittlerweile ein Zugezogener. Zehntausende Migranten sind nur im Land, um massenhaft Kindergeld für die Daheimgebliebenen abzugreifen, und wer diesen Zustand präzise so benennt, wird in den einschlägigen Organen ganz schnell zum Hassprediger oder, optional, auch gleich zum Nazi erklärt. Das Merkel-Land Deutschland ist 2018 wahlweise ‚Messerstecherland‘ oder ‚Naziland‘. Eine starke Minderheit wähnt sich als moralische Mehrheit und deklariert Zuwanderung und Migration durchweg als ‚Flüchtlinge‘. Die Beispiele heruntergekommener Städte häufen sich. Die zivilisatorischen Rückschritte ignoriert Merkel, so regiert die Frau in Berlin vor sich hin. Allerdings steigt der Überdruss angesichts des leeren Geredes – insbesondere erkennbar an importierter Gewalt und Missachtung deutscher Gesetze.“

Und dann setzt Tiedje den vielleicht entscheidenden Satz: „Deutschland im Sommer 2018. Ein Land im ständigen Kulturkampf.“ (NZZ) Dass Tiedje Merkels Politik als „zivilisatorischen Rückschritt“, als „Zivilisationsbruch“ anprangert, ist ein gewaltiger Tabu-Bruch, denn bislang verwendete die Lügen- und Hetzindustrie diesen Begriff exklusiv zur Diffamierung von Adolf Hitlers zivilisatorischen Weltleistungen.

Die Lügen von Merkel-Institutionen, wie die der Bundeszentrale für politische Bildung, lauteten z.B.  2018: „Im Jahr 2018 beantragten 185.853 Menschen in Deutschland Asyl.“ Aber es waren offiziell 10 Mal mehr, inoffiziell vielleicht 20 Mal mehr.

Die heruntergelogenen, zugegebenen Zahlen sind nämlich die: „2018 knapp 1,8 Millionen mehr. Die Zahl der Menschen, die in Deutschland Schutz vor Krieg oder Verfolgung suchen, ist Ende vergangenen Jahres auf knapp 1,8 Millionen gestiegen.“ (125 ZDFtext, Do 18.07.19, 17:33:56)

Allein die zugegebene Grundzahl von 1,8 Millionen Invasoren bedeutet, dass unser Lebensland um die Größe der Stadt Hamburg vernichtet, zubetoniert wurde. Man kann somit nur noch den Kopf schütteln, wenn die Maulaffen durch die Straßen ziehen und für „bezahlbaren“ Wohnraum demonstrieren.

Der benötigte Wohnraum für fremde Parasiten erreichte allein im Jahr 2018 in seiner Minimalauswirkung den Wohnraumbestand von Hamburg. Aber zu den 1,8 Millionen Flutmassen von 2018 kommen die Familiennachzüge, also noch einmal mindesten 10 Millionen. Und das jedes Jahr mit der üblichen Steigerungsrate.

Und da demonstrieren die Maulaffen (Entschuldigung bei den Affen, gerade kein besserer Begriff eingefallen) für „bezahlbare Wohnungen“ und die „Rettung der Bienen“. Das ist so, als dürften bei Hochwasser keine Keller überflutet werden und eine zubetonierte Landschaft müsse trotzdem Wiese bleiben.

Nochmals, es ist nicht möglich, dass unsere Rettung aus dem größten Irrenhaus der Welt heraus erfolgt.

Broder:

„DEUTSCH-LAND IST EIN IRRENHAUS. WENN MAN DEUTSCHLAND ÜBERDACHEN KÖNNTE, WÄRE ES EINE GESCHLOSSENE ANSTALT.“

Das totale Ausbrennen des Kranken wird erst durch den EU-Bruch erfolgen können, und der wird mittlerweile sogar einem von Merkels wichtigsten „Männern“ so offen prophezeit, wie man es sonst nur im NJ nachlesen kann.

Röttgen
Röttgen: „Der schleichend sichtbare Zerfall der EU. Schicksalszeit.“

„Wir müssen die EU vor ihrem schleichenden, sichtbaren Zerfall bewahren“, klagte Norbert Röttgen (CDU), Chef des Ausw. Ausschusses im Bundestag, am 17 Juli bei der Müchner Runde. Thema „Wie geht es weiter mit der EU?“ Aber Röttgens Worte, wie er sie betonte, haben ihn verraten: Er sieht keine Rettungsmöglichkeit mehr für die EU.

Röttgen. „Die nächsten fünf Jahre werden schicksalhafte Jahre werden.“ In unseren Schlagzeilen vom Montag schreiben wir: „Die ausgehöhlte und im Kern bereits zerstörte Merkelisten-EU wird von China, Russland und von Trumps Amerika bekämpft. Wie soll also dieses kaputte EU-Gebilde gegen diese Mächte bestehen können?“ Und nur zwei Tage später sagt Röttgen wörtlich:

„Unser engster Verbündeter, der amerikanische Präsident, arbeitet aktiv für den Brexit. Trifft sich mit Farage. Wie Putin auf die EU sieht, ist klar, auch Xi Jinping hat an der Einigkeit kein Interesse.“

Am Montag haben wir geschrieben (Bildtext): „Die EU gespalten, zerbrochen.“ Röttgen bestätigte diese Analyse vorgestern:

„DIE SPALTUNG DER EU IST TIEF. Es ist nicht realistisch zu erwarten, dass sich die EU der 28, hoffentlich vielleicht der 27, auf dieser Ebene einigen, wenn es um ganz konkrete Weichenstellungen geht. Verhältnis zu Russland, zur USA, Migration, Klima, tief umstrittene Fragen.“

Dann kommt die Offenbarung, die sinnlose Hoffnung, die EU vor dem Zerfall retten zu können. Aber sowohl Röttgens Stimme wie auch seine kindlichen Vorschläge zeugen davon, dass er selbst nicht an seine Worte glaubt, die lauten:

„Ich würde den Ansatz, mit wenigen vorangzugehen, wählen, um die EU vor IHREM SCHLEICHENDEN, SICHTBAREN ZERFALL zu bewahren.“ (Quelle)

Für ihn gibt es offenbar nur noch den „Ansatz“, mit einer kleinen EU zu überleben, was ja der klassische Zerfall ist. Eine Rettungspolitik für die derzeitige EU sieht er offenbar nicht mehr. Aussichtslos, denn die Mitgliedsstaaten wollen von den „Irren“ der „BRD-Anstalt“ nicht vernichtet werden, deshalb wird die EU logischerweise zerschlagen werden, und das mit Hilfe von Trump, Putin und Xi.

AfD-Flügel-Kämpfer
Flügel-Kämpfer (von li): Jörg Urban, Andreas Kalbitz und Björn Höcke!

Dass die Gesunden in der BRD das Ruder in die Hand nehmen werden, um die Rückeroberung unseres Landes nach dem EU-Bruch zu beginnen, steht fest. Die Nationalen in der AfD, die „Flügel“-Leute, haben die Oberhand gewonnen. Der Abschaum, angeführt von Jörg Meuthen, Alexander Gauland, Uwe Junge und Georg Pazderski, sind faktisch untergegangen. Meuthen unterlag sogar im eigenen Wahlkreis dem Flügel.

ZEIT 15.07.2019: „Jörg Meuthen im eigenen Kreisverband ohne Rückhalt. Der AfD-Chef wird zur Wahl des neuen Vorstands im Herbst kein Parteitagsdelegierter sein. Sein eigener Kreis verweigerte ihm das Stimmrecht.“

Dazu gestern der Monitor-Aufschrei, die AfD-Flügel-Leute würden sich gegen den Systemabschaum der AfD durchsetzen.

Monitor: „Längst schon zieht der Flügel in der Partei die Fäden. Die Partei ist längst eingebunden in ein Netzwerk rechter und rechtsextremer Gruppen und Organisationen, die sich jetzt am Ziel sehen: Für sie ist die Partei ihr parlamentarischer Arm, der helfen soll, ihren Traum vom ‚Umsturz‘ in Deutschland zu verwirklichen. Auch Alice Weidel ist nun offenbar am rechten Rand der Partei angekommen. Stefan Räpple, Landtagsabgeordneter aus BW schreibt: ‚Ich habe Respekt vor den jungen, mutigen Identitären-Aktivisten‘. Doch AfD-Parteiführung gab einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit den Identitären heraus. Der Flügel greift nach der Macht.“

Monitor alarmiert schmerzverzerrt, der Flügel sei früher nur im Osten wahrgenommen worden, würde aber mittlerweile überall im Westen einbrechen und sich durchsetzen. Im größten Bundesland (NRW) sind die Abschaumvertreter unter dem Ansturm der anständigen Flügel-Leute zusammengebrochen. In Thüringen wird Höcke die AfD zur stärksten Partei im September führen, nicht anders dürfte es unter Kalbitz in Brandenburg werden.

In Sachsen konnte die verbrecherische lokale Wahlleitung gerade noch die AfD faktisch verbieten – durch Nichtzulassung von 43 Kandidaten. Aber diese verbrecherischen Methoden werden nur noch massiver zum Umsturz-Kampf befeuern. Nicht die Mehrheits-Kranken sind die Starken, die Gesunden sind es.

Die Fürstin Doris von Sayn-Wittgenstein sollte vom AfD-Abschaum-Vorstand aus der Partei ausgeschlossen werden, aber der Landesverband Schleswig-Holstein wählte die Fürstin zur Landesvorsitzenden. Auch in Bayern wird sich der „Flügel“ um Katrin Ebner-Steiner durchsetzen.

Wir sind weiter als geglaubt. Die anständige AfD, der Flügel, setzt sich ebenso wie das anständige Restdeutschland durch. Die Gemeinde Schwarzenbruck bei Nürnberg zählt 8.400 Einwohner und erfreut sich der Arbeitsplätze des Unternehmers Peter Weber, der Videos gegen die Vernichtungs-Migration der Merkelisten ins Netz setzt. Monitor berichtete gestern, dass Weber zu seinem Geburtstag ein Benefiz-Konzert auf dem Festplatz plante. Da Weber in einem Video sagte (Monitor):

„Und wenn dann jemand Schutz sucht und hat ein Messer dabei, muss man tschüss sagen, da müssen wir uns verabschieden. Ich halte diese Toleranz für krankhaft. Wenn man mich als Rassist bezeichnet, damit kann ich leben.“

Dann machte die links-grün-versiffte Kamarilla mobil und Bürgermeister Bernd Ernstberger (CSU) mit Gemeinderäten zogen die Unterstützung für das Benefiz-Konzert zurück. Ihre Stellungnahme:

„Der Gemeinderat distanziert sich einstimmig von den Inhalten der von Herrn Peter Weber geposteten Videos und Äußerungen.“

Daraufhin Weber auf Video:

„Entweder gibt es eine Entschuldigung und eine hundertprozentige Rehabilitation meiner Person, meines Rufes, meiner Firma; ich sage es ungern, aber die Möglichkeiten, die ich habe, werden den Betroffenen weh tun.“

Und tatsächlich entschuldigte sich der CSU-Bürgermeister. Monitor:

„Schließlich entschuldigen sich die Fraktionssprecher und der Bürgermeister wie gewünscht bei Weber. Gemeinsam mit Weber dreht der Bürgermeister ein Video, das Weber auf seinen Kanälen einstellt.“

Ernstberger am 14. Juni 2019: „Sehr geehrter Herr Weber, in der Gemeinderatssitzung am 4. Juni kam es leider zu einer Entscheidung, die ich bedaure und für die ich mich entschuldige …“

Offenbar fürchtet das feige Pack, nicht mehr gewählt zu werden, weil der sog. Rechtsextremismus bereits die Systembastionen stürmt und überrennt.

Panische UM VO LK UNG in vollem Gange – Wake News TV


ZENSUR YouTube hat das Video zur Sendung vom 16.07.2019 gelöscht!

Neu-Einstellung am 20.07.2019….wie lange bleibt es?

Alternative bei vk.com

https://vk.com/video356447565_456240960

Und unseren eigenen Video-Kanal:

https://wakenews.tv

https://www.bitchute.com/channel/wake…

Wir sind auch bei Bitchute: https://www.bitchute.com/channel/wake..

alle Links auf dieser Seite: https://mywakenews.wordpress.com/2019…

Klima-Änderung: Links-Grüne kennen die Verantwortlichen: Hunde und Katzen sind schuld!!!…sie müssen weg!


LinksGrüne folgen den Vorschriften und Forderungen der Moslems.

(David Berger) Nach dem Kinderkriegen, das das Klima angeblich zu sehr belastet, sind nun die Haustiere dran, besonders natürlich die Hunde:

„Lasst uns die Köter abschaffen!“, fordert Katharina Schwirkus, Redakteurin der linken Zeitung „Neues Deutschland“.

Dass unter dem Motto „Klimarettung“ so ziemlich alles, was bisher unser Leben wertvoll machte – vom Fleischessen über den Stromverbrauch und das Kinderkriegen bis zum unkomplizierten In-die-Sonne-Fliegen – in Zukunft von den Linksgrünen als unmoralisch gebrandmarkt wurde, um es so langsam zu verbieten, ist bekannt.

Langfristiges Verbot der Hundezucht

Ein Bereich, der bisher vom Klimawahn verschont blieb, waren die Haustiere. Das holt Katharina Schwirkus in einem Artikel für das „Neue Deutschland“ nach: Sie fordert die Leser dazu auf, sich dem Klima zuliebe weder einen Hund, noch Katze anschaffen. Tierfutter (aus Fleisch!) soll mit besonders hohen Ökosteuern belastet werden. Langfristig „sollte die Züchtung der Vierbeiner eingestellt werden“:

„Neben ihren ekelhaften Ausscheidungen sind die Haustiere auch schlecht für das Klima. Denn sie fressen Fleisch und tragen damit zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bei. Die Ökobilanz eines Hundes entspricht einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern, die einer Katze 1400 jährlichen Fahrkilometern.“

Kinder sollen lernen, dass Hundebesitzer uns schaden

Auch die Verpackung für Tierfutter und die Hundekotbeutel aus Kunststoff würden das Klima unnötig belasten.

Haustierunfreundlichkeit sollte bereits den Kleinsten beigebracht werden:

„Unabhängig davon, ob man es schafft, Katzen und Köter aus Großstädten zu verbannen, muss das romantische Bild von Haustieren endlich dekonstruiert werden. Kindern sollte schon in jungen Jahren klar gemacht werden, dass es absolut egoistisch ist, in einer Stadt einen Hund oder eine Katze zu halten. Das Thema könnte von den »Fridays For Future«-Aktivist*innen aufgenommen werden. Zehn- bis 18-jährige Schüler*innen, die eine Anhebung der Hundesteuer fordern, würden damit zeigen, wie ernst es ihnen mit dem Umweltschutz ist.“

AfD-Wähler und Hunde: „Wir müssen draußen bleiben!“

Auch eine gesamtgesellschaftliche Ächtung von Hundebesitzern sollte sich durchsetzen: Nicht nur AfD-Mitglieder, auch Hunde soll in Zukunft der Zutritt zu Restaurants etc. grundsätzlich verweigert werden.

Ironische Szenario, das sich über den Ökowahn lustig machen will? Ernsthafter Vorschlag? In den Zeiten der Relotius-Journalistik verschwimmen die Grenzen zwischen seriösem Kommentar und Satire immer mehr. Vor wenigen Jahren hätte man so etwas jedenfalls noch für eine Satire gehalten, inzwischen ist es in dem Irrenhaus, das wir uns eingerichtet haben, bitterer Ernst.

Und es bleibt abzuwarten, wann die Ökodiktatoren die ersten Gesetzentwürfe dazu einbringen.

Gedenktage: 19. Juli 1810 Todestag Luise von Mecklenburg-Strelitz…Königin Luise von Preußen


Datei:Königin Luise von Preußen, Ölgemälde von Josef Maria Grassi aus dem Jahr 1802.png

Jugend

Gemälde von W. Böttner 1799

Königin Luise bittet bei Napoleon für Preußen.

Die Prinzessinnen Luise von Mecklenburg-Strelitz (links) und Friederike von Mecklenburg-Strelitz, von Johann Gottfried Schadow, 1797

Preußen war durch Napoleon zerschmettert worden. Ohnmächtig lag es am Boden. Doch es fand sich eine große Reihe von deutschen Männern, die ihre ganze Kraft daransetzen, den Staat neu aufzubauen. Daß das zusammengebrochene Preußen wieder ein Land von Macht und Ehre werde, dafür wirkte auch die Gemahlin des preußischen Königs, die Königin Luise.

Luise wurde als drittes von insgesamt sechs Kindern in Hannover geboren, wo ihr Vater Karl II. als nachgeborener Prinz aus einer Nebenlinie des herzoglichen Hauses Mecklenburg-Strelitz die Würde eines Generalschef der Hannoverschen Infanterie (später eines Feldmarschalls) und eines Gouverneurs bekleidete. Auch die wohlklingenden Namen für das Neugeborene, Luise Auguste Wilhelmine Amalie, konnten über eine gewisse Enttäuschung nicht hinweghelfen, daß es wieder „nur“ ein Mädchen war.

Als Luise sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter. Luise wurde gemeinsam mit ihren Schwestern CharlotteTherese und Friederike zunächst von der Schwester ihrer Mutter, Charlotte, die der Vater heiratete, und von der Erzieherin Magdalena von Wolzogen erzogen. Die Stiefmutter/Tante starb am 12. Dezember 1785, wenige Tage nach der Geburt ihres Sohnes Karl (Lebensrune.png 30. November 1785Todesrune.png 1837), danach war zunächst eine Mademoiselle Agier, die aufgrund ihrer zu strengen Ansprüche an die Prinzessinnen bald darauf wieder entlassen wurde, mit der Erziehung betraut. Nachdem Magdalena von Wolzogen mit Prinzessin Charlotte, an den Hof von Sachsen-Hildburghausen gewechselt war.

Luise kam im Jahre 1786 zu ihrer Großmutter Maria Luise Albertine von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg, die „Prinzessin George“ genannt wurde, Gattin des Bruders des Regenten, an den Hof nach Darmstadt und wuchs dort im Alten Palais auf. Prinzessin George setzte Salomé de Gélieu aus Neuchâtel als Erzieherin und Bezugsperson der Prinzessinnen Therese, Luise und Friederike ein. Diese erzog sie „nicht zu einer Prinzessin, sondern zu einem guten Menschen“. „Jungfer Husch“, immer wild und quirlig und übermütig, verlebte eine fröhliche Jugendzeit.

Vermählung mit Friedrich Wilhelm III.

Am 14. März 1793 lernte Luise in Frankfurt am Main den preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm III. kennen. Mit 17 Jahren, am 24. April 1793, wurde sie mit dem preußischen Kronprinzen in Darmstadt offiziell verlobt.

Als die Frau in die preußische Hauptstadt einzog, wurde sie von Berliner Kindern begrüßt. Ein kleines Mädchen sagte ein Gedicht auf und bekam dafür von der Kronprinzessin einen Kuß. Die alte Oberhofmeisterin war starr vor Schreck. Das war ja gegen jeden höfischen Anstand! „Wie“, fragte Luise, „darf ich das jetzt nicht mehr tun?“ Zu ihrem kronprinzlichen Gemahl sagte sie zum Entsetzen des Hofes „Du“ statt des vorgeschriebenen „Sie“. Dem steifen Umgangston des damaligen preußischen Hofes hat sie sich überhaupt nicht einfügen können, und die Oberhofmeisterin hat stets ihre schwere Not mit ihr gehabt.

Am 22. Dezember 1793 erreichte sie als Braut des Kronprinzen den Regierungssitz Berlin zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Friederike, der Braut des jüngeren Bruders des Thronanwärters Ludwig von Preußen. Das Paar wurde am 24. Dezember in traditioneller Form vermählt. Die Kronprinzessin und spätere Königin gewann mit ihrer bezaubernden Schönheit und natürlichen Anmut die Herzen des Volkes. In einer Welt, in der der Adel sich stolz vom übrigen Volke absonderte, sprach sie auf ihren häufigen Reisen durch das Land stets in ungezwungen freundlichem Ton mit den einfachsten Leuten. Am liebsten waltete sie als Hausfrau auf einem Gut an der Havel. Hier lebte sie ungezwungen als beste Spielgefährtin mit ihren fünf Kindern (zwei weitere waren früh gestorben), erzählte ihnen Märchen und pflegte sie aufopfernd, wenn sie krank waren.

Krieg gegen Napoleon und Flucht

Da rückte Napoleon, der französische Kaiser, der schon ganz Süddeutschland unterworfen und das Erzherzogtum Österreich mit der Kaiserlichen Armee geschlagen hatte, auch gegen Preußen. Der König war ein ängstlich-zögernder und unentschlossen-langsamer Mensch. Um seinen Willen zu stärken und ihn anzufeuern die Ehre Preußens zu wahren, begleitete er seine Gemahlin als „Schutzgeist Preußens“ ins Hauptquartier.

Der König verfolgte vom ersten Tag seiner Thronbesteigung an eine Neutralitätspolitik. Luise jedoch stand dafür, Napoleon entgegenzutreten. Gemeinsam mit dem Freiherrn vom SteinKarl August von Hardenbergund Prinz Louis Ferdinand versuchte sie, den König davon zu überzeugen. Am 10. Mai 1805 übergab vom Stein eine entsprechende Denkschrift. Der König lehnte vorerst ab, gab schließlich jedoch dem Ansturm nach und befahl die Mobilmachung.

Den Feldzug von 1806 und die Schlacht bei Jena und Auerstedt erlebte Luise, zur Begeisterung der einfachen Soldaten und zum Entsetzen der Offiziere, im Hauptquartier. Im November 1806, nach der Niederlage bei Jena und Auerstedt, floh Luise vor napoleonischen Truppen aus Berlin über SchwedtStettinKüstrinGraudenzOsterode nach Ortelsburg. Die Flucht ging am 10. Dezember 1806 weiter nach Königsberg (Preußen), wo Luise an Typhus erkrankte.

Zu den wenigen Tapferen, die nach der vernichtenden Niederlage bei Jena und Auerstedt die preußische Ehre wahrten, gehörte auch die Königin Luise. An der Seite ihres Gemahls mußte sie nach Ostpreußenfliehen, während Napoleon in Berlin einzog. Aber sie verlor den Mut nicht und richtete den König auf, daß er noch einmal im äußersten Winkel seines Landes den Widerstand wage:

„Nur um Gottes willen keinen schändlichen Frieden!“

Dabei hatte sie persönlich große Leiden zu erdulden. Auf der Flucht vor den Franzosen waren einige ihrer Kinder erkrankt. Sie selbst mußte, von einem schweren Nervenfieber noch nicht genesen, mitten im Winter von Königsberg noch weiter nach Memel flüchten. Der Weg ging über die schmale Kurische Nehrung, ein eisiger Schneesturm peitschte die Wellen der Ostsee, daß sie über den offenen Reisewagen der Königin spritzten. Und wenn sie des Nachts in einer armseligen Fischerhütte schlief, dann fegte der Sturm den Schnee durch das zerbrochene Fenster bis auf ihre Bettdecke. Aber „ihr Mut und ihr himmlisches Gottvertrauen hielten sie aufrecht und belebten alle“, schrieb ihr Arzt. Kaum war sie dann in Sicherheit und einigermaßen wieder gekräftigt, da besuchte sie die Verwundeten in den Lazaretten und die Truppen auf den Übungsplätzen, um deren Zuversicht zu stärken.

Tilsit

Noch stand ihr das Schwerste bevor. Das Heer war auch in Ostpreußen geschlagen worden. Napoleon forderte alles Land westlich der Elbe als Siegespreis von Preußen. Die preußischen Staatsmänner hofften, ein Besuch der Königin bei dem Sieger könnte vielleicht die unerhört harten Friedensbedingungen mildern. Napoleon hatte die Königin wieder und wieder als „Kriegshetzerin“ geschmäht.

„Bonaparte speit Beleidigungen und Gemeinheiten gegen mich aus“, sagte Luise. Trotzdem erklärte sie sich sofort bereit, zu ihm zu gehen. „Opfer zu bringen, bin ich gewohnt.“

Sie empfing den Kaiser an der Treppe vor ihrem Hause in Tilsit. Inständig drang sie in ihn, seine Friedensbedingungen zu mildern. Napoleon war tief beeindruckt von ihrer hoheitsvollen Schönheit und dem Zauber ihres Wesens. Er machte der Königin Komplimente wegen ihrer Garderobe, statt ernsthaft auf ihre Argumentation einzugehen. Preußen betrachtete dies als Höhepunkt der Demütigungen, die Feldmarschall von Blücher als „Rächer der Königin Luise“ im Siebten Koalitionskrieg endgültig vergelten sollte.

Er zögerte mit einer Antwort auf Luises Bitten. Nachdem das Vier-Augen-Gespräch Luises mit Napoleon schon eine Dreiviertelstunde gedauert hatte, betrat der ungeduldig gewordene Friedrich Wilhelm III. den Raum. Da brach der Kaiser die Unterredung ab. „Gut, daß der König kam“, sagte er später, „ich hätte ihr beinahe Versprechungen gemacht.“ Das Opfer der Königin war vergebens. Aber auch jetzt verlor sie den Mut nicht. Sie zog Männer an den Hof, von denen sie die Rettung Preußens erwartete. So blieb sie auch weiter der Schutzgeist Preußens, das leuchtende Vorbild, an dem sich die Verzagenden ausrichteten.

„Ich habe ihn gesehen, ich habe mit diesem von der Hölle ausgespienen Ungeheuer, das von Beelzebub gebildet wurde, um die Plage der Erde zu werden, gesprochen! […] Nein, niemals habe ich eine härtere Prüfung erfahren ….“ — Friedrich Wilhelm III. über Napoleon

Bildergalerie

Tod

Die Befreiung ihres Landes, die sie vorbereiten half, hat sie selber jedoch nicht mehr erlebt. Ehe das Volk aufstand und die französischen Ketten zerriß, ist die „Königin im Leide“ vierunddreißigjährig am 19. Juli 1810 während eines Familienbesuches auf dem Sommersitz ihres Vaters in Hohenzieritz an einer Lungenentzündung gestorben.

Luise fand ihre letzte Ruhestätte am 23. Dezember 1810 im Mausoleum des Parks von Schloß Charlottenburg, nachdem sie zunächst am 30. Juli 1810 im Berliner Dom beigesetzt worden war.

„Ich bin wie vom Blitz getroffen“, schrieb Gebhard Leberecht von Blücher bei der Nachricht von ihrem Tode. „Der Stolz der Frauen ist also von der Erde geschieden.“

In Magdeburg wurde 1901 vom Vaterländischen Frauenverein ein Denkmal im ehemaligen Park an der Nordfront aufgestellt, der daraufhin in Königin-Luise-Garten umbenannt wurde. 1951 wurde der Park von den Kommunisten in „Geschwister-Scholl-Park“ umbenannt. Zum 132. Geburtstag der Königin, am 10. März 1912, wurde auf dem Gustav-Müller-Platz der Roten Insel, einem damals noch von Deutschen bewohnten Kiez in Berlin-Schöneberg, die Königin-Luise-Gedächtniskirche eingeweiht.

Nachkommen

∞ 1830 Prinzessin Marianne von Oranien-Nassau
∞ 1853 Rosalie von Rauch

Stiftungen

Luise hatte selbst und es wurden nach ihrem Tode in ihrem Namen oder zu ihrem Gedenken Stiftungen ins Leben gerufen. Dazu gehören folgende Stiftungen:[1]

Denkmäler und Ehrungen

Zu Ehren der Königin von Preußen gibt es zahlreiche Luisendenkmäler. Außerdem sind nach ihr benannt:

Bildergalerie

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http://de.metapedia.org/wiki/Luise_von_Mecklenburg-Strelitz

Nikolai: Es ist schon wieder geschehen: Für Deutsche Kultur in Deutschland – Demobericht


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240955


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Kramp-Karrenbauer will die BW-Dienstpflicht für Männchen und Weibchen wieder einführen….


Annegret Kramp-Karrenbauer gab den Anstoß: Sieben Jahre nach ihrer Abschaffung durch den damaligen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will die CDU-Generalsekretärin eine Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht anregen. Genauer: Um eine allgemeine Dienstpflicht für junge Männer und Frauen über 18 Jahren.
In einem Video, das sie nach ihrer „Zuhör-Tour“ durch Deutschland auf der Website der CDU präsentierte, zählte sie mehrere Themen auf, die den Menschen im Land wichtig seien. Darunter, so Kramp-Karrenbauer, auch die Frage für die Bürgerinnen und Bürger in diesem Land?  Und zwar egal, ob im Inneren oder im Äußeren. Und eines kann ich versprechen: Über das Thema Wehrpflicht oder Dienstpflicht da werden wir ganz intensiv noch mal diskutieren müssen.“
Das Thema solle als eine von mehreren Leitfragen auf dem Parteitag der Union Ende des Jahres beschlossen werden, auf dem auch über ihr neues Grundsatzprogramm diskutiert werden soll, präzisierte sie in der FAZ.

Allgemeine Dienstpflicht auch im Wahlprogramm 2021

Dann solle sich zwei Jahre lang eine breite politische und gesellschaftliche Debatte anschließen. Nach der Vorstellung Kramp-Karrenbauers könnte die allgemeine Dienstpflicht dann Eingang in das Unions-Programm für die nächste Bundestagswahl finden. Er solle auch als Sozialdienst, in der Pflege, bei der Feuerwehr und dem Katastrophenschutz oder in der Entwicklungshilfe abgeleistet werden können.
Mehrere CDU-Politiker unterstützten den Vorstoß, darunter der Bundestagsabgeordnete, Patrick Sensburg. Der Verzicht auf die Wehrpflicht habe sich vor sieben Jahren, als die Welt insgesamt noch friedlicher schien, vielleicht noch vertreten lassen.
Jetzt sei die Welt unter anderem durch Russland und ein Amerika, das nicht mehr automatisch als sicherheitspolitische Ordnungsmacht zur Verfügung stehe, unsicherer geworden. Vor allem für die ureigene Aufgabe der Verteidigung des eigenen Landes brauchen wir die Wehrpflicht wieder, sagte Sensburg der FAZ.
Auch der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Oswin Veith, sprach sich für eine allgemeine, zwölfmonatige Dienstpflicht für Männer und Frauen zwischen 16 und 35 Jahren aus. Veith, der auch Vorsitzender des Reservistenverbandes ist, forderte in der Bild-Zeitung die Aufstellung einer Reserve-Armee mit 30.000 Reservisten.
Derzeit ist die Bundeswehr von einst über 200.000 auf einen Berufsarmee von derzeit 178.000 Soldatinnen und Soldaten geschrumpft.

Uneingeschränkt für die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist dagegen die AfD. Ohne eine Wehrpflichtarmee könne die nationale Sicherheitsvorsorge nicht garantiert werden, so der AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen.

der Abschwung ist da: Gewinnwarnungen und Entlassungen: Deutschlands Industrie rutscht in die Krise…aber 250 Milliarden jährlich (steigend) für lt GG Invasoren


Die Deutsche Bank schmeißt 18.000 Mitarbeiter raus, BASF rechnet mit 30 Prozent weniger Gewinn und Daimler kürzt seine Jahresprognose schon zum zweiten Mal. Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Ein Bericht aus dem Finanzministerium schlägt jetzt Alarm.

2700 Mitarbeiter sind es, die bei Siemens  demnächst gehen müssen , 6000 bei ThyssenKrupp , 18.000 bei der Deutschen Bank und 37.000 bei Volkswagen . Die Menge der Meldungen über Massenentlassungen bei deutschen Großkonzernen verdeutlicht bereits, dass es schlecht um die deutsche Wirtschaft steht.

Das zeigt jetzt auch der aktuelle Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums. „Die Industrie zeigt schon seit dem Jahreswechsel 2017/18 eine abwärtsgerichtete Tendenz“, heißt es darin. Das dürfte sich in diesem Quartal auch im Wirtschaftswachstum bemerkbar machen.

Deutsche Wirtschaft dürfte stagnieren

Nachdem es zwischen Januar und März noch um 0,4 Prozent nach oben ging, rechnet das Ministerium für die Zeit von April bis Juni mit einer „verhaltenen Entwicklung“. Das deutet zumindest auf Stagnation, schlimmstenfalls auf einen Rückgang der Wirtschaftsleistung hin.

Selbst, wenn es Deutschland im zweiten Quartal noch nicht erwischt, wird die Lage für den Rest des Jahres nicht einfacher werden. Problemkind bleibt die Industrie. Der Einkaufsmanagerindex , quasi ein Stimmungsbarometer, liegt seit Monaten bei etwa 45 von 100 Punkten – alles unter 50 deutet daraufhin, dass die Umsätze und Gewinne schrumpfen werden.

BASF und Daimler kürzen ihre Prognosen

Konkret meldeten das in der vergangenen Woche zwei deutsche Riesen. BASF  schockte die Börse am vergangenen Montag mit der Meldung, dass der Chemiekonzern mit 30 Prozent weniger Gewinn als 2018 rechne und auch der Umsatz leicht schrumpfen werde (). Zwar haben die Ludwigshafener schon länger Probleme, doch einen solchen Einbruch hatte niemand erwartet.

Am Freitag war es dann Daimler  , die mit einer Gewinnwarnung schockten, der zweiten seit Ende Juni und der vierten in nur einem Jahr. Der Gewinn 2019 soll nun „deutlich unter dem Vorjahreswert“ liegen. Der lag immerhin bei 7,2 Milliarden Euro war aber gegenüber 2017 auch schon um rund 30 Prozent gefallen.

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https://www.focus.de/finanzen/boerse/der-abschwung-ist-da-gewinnwarnungen-und-entlassungen-deutschlands-industrie-rutscht-in-die-krise_id_10930809.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_FINANZEN

DR-Süd-Trol: Deutschsprachige Ärzte werden entlassen – Autonomie wird angegriffen!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240953

Die Angriffe auf die Autonomie hören nicht auf. Nachdem die italienische Ärztegewerkschaft ANAAO die österreichische Facharztausbildung in Süd-Tirol zu Fall bringen will, folgt nun der nächste Paukenschlag: Ein Arzt aus Österreich ist aus dem Register der Ärztekammer in Süd-Tirol gestrichen worden und soll nun gehen, weil er „nur“ Deutsch spricht. Wie lange wollen Landeshauptmann Kompatscher und die SVP diesem Treiben noch tatenlos zusehen, fragt sich der Landtagsabgeordnete Sven Knoll. Seine Stellungnahme im Video könnt ihr hier ansehen.

Identitäre – Es bleibt unsere Heimat – Mobilisierung Halle – 20.07.2019


https://vk.com/video356447565_456240951

 

Am 15.07.2019 veröffentlicht

Auch im Jahr 2019 spitzt sich die Identitätsfrage in allen europäischen Völkern und Nationen weiter zu. Europa steht weiter dem Ansturm massiver Migrationswellen aus Afrika und dem arabischen Raum gegenüber. Linke Multikultis machen sich unser Land zur Beute für ihre ideologischen Experimente und beschneiden die freie Rede für Patrioten. Dagegen gilt es Widerstand zu leisten. Die Identitäre Bewegung kämpft seit nunmehr über fünf Jahren als die erste aktivistische Reihe gegen diese Entwicklungen. Unser Antrieb ist die Liebe und Verpflichtung zu unserer eigenen Heimat. Dies wollen wir auch am 20. Juli auf die Straßen von Halle (Saale) tragen. In Halle hat sich vor wenigen Jahren ein Kristallisationspunkt des patriotischen Widerstandsmilieus etabliert: Ein Ort der freien Rede und ein Raum für junge Menschen, die sich für ihre Heimat engagieren. Wir sind gekommen, um zu bleiben. Sei auch du dabei und setze ein Zeichen für unsere Identität, Heimatliebe und Patriotismus in Halle!
Sommerfest:

DB-Schwulen-Verehrung – Natur und Tiere stöhnen: wären doch die Menschen von Anfang an verrückt und schwul …dann gebe es heute keine Menschen mehr…wie toll wäre das???


Tolle Sache….denn Schwule können sich nicht vermehren…folglich sterben sie aus…..wenn normal-sexuell doch so schlimm ist..?

Ich weiss nicht….bin heilfroh normal zu sein…ein sexy Weibchen bietet so ziemlich alles…Schwule erwecken nur ekel bei mir..wer ehrlich ist gibt das zu! 

Doch zum Glück wird West-Europa islamisch, nicht mehr lange bis die Gewalten von der Scharia abgelöst werden…und dann?….auf Wiedersehen ihr Schwulen…ich weiss nicht…Lesben mögen die Imane auch nicht, oder?

Ihr seht also: das Problem löst sich von ganz alleine….!

Sig og Sal

Wiggerl

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schwule db 2

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https://t.me/Der_Volkslehrer/48

https://t.me/Der_Volkslehrer/49

https://vk.com/video356447565_456240949

https://vk.com/video356447565_456240950

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Tim: …Merkel – WANN ENDET ES?….auf jeden Fall vier Jahre zu spät…


Geschmack ist verschieden, schon klar, aber dieses schwarzes Weibchen? oder Gender auch Männchen oder beides oder gar nichts???

naja, wenn schon weiblich dann sollte sie zumindest toll aussehen…oder?…Wiggerl

zum Glück bin ich schon lange kein 007-Seher mehr…

Ach so, da fällt mir was ein? Wie soll  die Neue denn jetzt heissen? Ich meine James Bond ist fest-geschrieben, sozusagen schon seit Jahrzehnten…nicht 007 sondern James Bond war das Markenzeichen.

Mit anderen Worten: Die Produktion des Gewohnten wird eingestellt und etwas Neues kommt. das aber mit James Bond absolut nichts gemein hat….oder vielleicht so etwas ähnliches?

Jamie Bond vielleicht??? obwohl Jamie auch männlich sein könnte….im engischen ist halt vieles kindisch naiv verrückt…

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Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240947

Direkt-Aufzeichnung: Deutsche Kultur in Deutschland …länger, ausführlicher, mehr Szenen und bessere Qualität


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240945

Direktübertragung vom Breitscheidplatz in Berlin. Der Volkslehrer ruft zur „Deutschen Kultur in Deutschland“