Brexit und Moschee-Blutbad – gespeist vom Widerstand gegen den „Weißen-Genozid“


Ausgabe 066: Montag, 18. März 2019
Mays Zeit ist abgelaufen
Mays Zeit ist abgelaufen, jetzt kommen die EU-Gegner, so DIE WELT

Brexit und Moschee-Blutbad – gespeist vom Widerstand gegen den „Weißen-Genozid“

Das hinter uns liegende Wochenende hat die Spannungen in der Welt noch weiter aufgeladen. In Britannien wurde weiter für und gegen den Brexit gekämpft. Die Mehrheitsbevölkerung, die mit dem demokratischen Brexit-Votum für den Erhalt ihrer Art stimmte, kämpft gegen ein mehrheitlich globalistisches Par-lament, das die eigene Bevölkerungsart mit Hilfe der Merkel-EU bekämpft. Der Brexit-Sieg war letztlich den Bildern von Merkels Migrationsfluten zu verdanken. Politico vor fast einem Jahr:

„Wie Merkel die EU zertrümmerte. Während des Referendum 2016 zeigten die Brexit-Aktivisten die Bilder der Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland als Beispiel für alles, was in Europa schiefgelaufen ist.“

Brexit-Sieger Nigel Farage setzte bereits im September 2015, also lange vor der heißen Phase der Kampagne für den Brexit auf das Thema Vernichtungs-Immigration. Er sagte:

„Immigration wird der Schlüssel zu unserer Kampagne sein. Europas Asylpolitik hat die Tore für einen Exodus biblischer Ausmaße geöffnet.“

Und drei Jahre später bestätigte er, dass ohne Merkels Flutpolitik der Brexit nicht durchgekommen wäre. Er stimmte dem ehemaligen Finanzminister George Osborne zu, der letztlich erkannt hatte, dass Immigration die tödliche Politik sei. Farage:

„Mit dem Souveränitätsargument allein hätten wir nicht gewonnen. Es war das Immigrations-Argument, das die Wende brachte. George Osborne ist davon ebenfalls überzeugt, der während des Referendums gestand, dass das Thema Immigration tödlich für die Gegenseite wurde, weil die Menschen Migration, offene Grenzen und EU-Mitgliedschaft als eine Einheit sehen.“

Brenton Tarrant

In Christchurch (Neuseeland) sah sich der 28-jährige Australier Brenton Tarrant gemäß seines Manifests „genötigt“, ein Zeichen gegen den „Weißen-Genozid“ zu setzen und „Vergeltung“ für den Tod von Europäern dieser „nie endenden Kriege“ zu üben. Damit opferte er nicht nur 50 der fremdländischen Bevölkerung, sondern auch sich selbst, denn sein Leben ist verwirkt. Natürlich müssen alle Menschen Gewalt grundsätzlich ablehnen, aber dabei tun die Migrationsverbrecher so, als sei die epidemische Gewalt, die ihre hereingelockten Goldstücke über uns bringen nicht existent, als wendeten nur Vertreter der am meisten bedrohten Minderheit der Welt (die Weißen werden 2050 nur noch 4,5 % der Weltbevölkerung ausmachen) Gewalt an.

Wenn ein Brenton Tarrant „Vergeltung“ wegen der beispiellosen Migrationsgewalt üben wollte, dann auch deshalb, weil die Eliten gegen die Existenz der Weißen beispiellose Migrationsgewalt produzieren. Die offiziellen Polizeistatistiken sprechen eine deutliche Sprache.

Wenn also Ex-Premier David Camerons Finanzminister, George Osborne, im BBC-Interview eingestehen musste, dass das System seine Versprechen zur Migrations- und damit zur Gewaltbegrenzung gegen die eigene Bevölkerung nicht eingehalten habe, dann darf man sich doch nicht wundern, wenn Menschen wie Brenton Tarrant glauben, „ein hilfloses Zeichen der Notwehr“ setzen und die „europäischen Opfer dieser nicht endenden Kriege rächen“ zu müssen.

Eines muss man Tarrant aber attestieren: Er kann nicht weniger Idealist sein als die sog. „Gotteskrieger“, die per Selbstmordanschlägen tausendmal mehr unschuldige Menschen töten als er je hätte töten können. Die Tausenden, darunter unzählige Kinder, grauenhaft die Hälse abgeschnitten haben, und es noch tun, die aber als „Rebellen“ von Israel, USA und der EU aufgebaut und finanziert wurden. Tarrant jedenfalls hätte keinem Kind mit einem Messer den Hals durchgeschnitten.

Seine „Opferbereitschaft“, als die er seine Tat darstellt, ist nicht nur mit hoher idealistischer Intelligenz, wie es am Wochendende in den Foren hieß, sondern auch mit dem Jahrtausendereignis Brexit sowie mit der Erscheinung des Welterneuerers Trump gepaart. Auch seine Merkel-Analyse stößt vielfach in der Welt auf beachtliche Zustimmung, worüber sich sehr viele wundern. Tarrant schreibt in seinem Manifest:

„Merkel ist die Mutter alles Anti-Weißen und Anti-Germanischen. Kaum jemand hat mehr getan, den europäischen Menschen zu schaden und die Europäer ethnisch zu säubern. Ich wünsche den verschiedenen Völkern in ihrer Welt alles Gute, unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Rasse, ihrer Glaubenskultur, und dass sie in Frieden und Wohlstand unter ihren eigenen Völkern leben und ihre eigenen Traditionen in ihren eigenen Nationen praktizieren können. Aber wenn dieselben Leute in die Länder meiner Völker kommen, mein Volk ersetzen, mein Volk unterwerfen, gegen mein Volk Krieg führen wollen, dann sehe ich mich gezwungen, gegen sie zu kämpfen mit allem, was ich einsetzen kann. Waren jene, die ich angegriffen habe, unschuldig? Es gibt keine Unschuldigen bei einer Invasion. Alle, die das Land anderer Völker kolonisieren, tragen Schuld. War mein Angriff ‚rassistisch‘? Geburtsraten sind von Natur aus an die Rasse gebunden, in diesem Sinne hatte mein Angriff eine rassische Komponente. Bin ich ein Unterstützer von Donald Trump? Als Symbol für die Auferweckung des Gedankens der weißen Identität mit gemeinsamen Ziel, sicher! Aber als politischen Entscheidungsträger und Führer sehe ich Trump gewiss nicht. War ich ein Unterstützer des Brexits? Ja, aber nicht als eine Form der Politik.  Wahr ist, dass sich die Menschen letztendlich der Tatsache stellen müssen, dass es keine verdammte Wirtschaftssache war, sondern dass das britische Volk mit dem Brexit auf die Masseneinwanderung, die kulturelle Vertreibung und auf den Globalismus geantwortet hat. Und das ist eine großartige, wunderbare Sache. … Meine Zeit ist gekommen. Erfolg kann ich nicht garantieren. Gewiss bin ich mir nur meines Willens und der Notwendigkeit meines Handelns. Leben oder sterben? Nur eines weiß ich, dass ich alles für euch, meine Freunde, meine Familie, meine Menschen, meine Kultur, meine Rasse getan habe. Gott segne euch, wir sehen uns wieder in Walhalla.
EUROPA STEIGT EMPOR!“

Ganz nach Merkels Gusto verkleidete sich gemäß Peter Bartels von PI-NEWS die junge neuseeländische Ministerpräsidentin Jacinda Ardern als „Moslem-Madonna mit Trauerkopftuch und schwarzem Edelgewand“, um jene tröstlich zu umarmen, deren Leute tagtäglich Tausende von Menschen auf die grauenhafteste Art und Weise töten. Doch für die Opfer moslemischer Schlachtfeste würden Ardern und Merkel noch nicht einmal eine Sekunde des Mitgefühls aufbringen wollen.

Farage gewann mit der Flut
Farage gewann den Brexit mit Bildern von Merkels Flutpolitik

Klar ist, dass dem System der „Opfergang“ des Brenton Tarrant nicht ungelegen kam, was auch erklärt, dass trotz der Bekanntgabe des Vorhabens die Sicherheitskräfte nicht präventiv eingeschritten sind.

Mit der sich dann auf allen Kanälen überschlagenden Kriegshetze gegen die weißen Restbevölkerungen versucht das System, Donald Trump zu vernichten, den Brexit ungeschehen zu machen und die EU-Wahl letztlich doch noch für die Migrationisten gegen unser Existenzrecht gewinnen zu können.

Wie weit die gefährlichen Geisteskranken des BRD-System zu gehen bereit sind, demonstrierte Merkels Hof-Hetzer Oliver Welke am vergangenen Freitag in seiner heute show. Welke nannte das britische Parlament eine „Demenz-Klinik“, weil es nicht wüsste, was es wolle. Einen No-Deal wolle es ebenso wenig wie einen EU-Verbleib. Natürlich weiß das Parlament, was es will, nämlich den Deal ohne diesen Passus mit Nordirland, der Britannien zwingen würde, für immer in der Zollunion zu bleiben, den aber die EU nicht ändern will.

Nur die Streichung dieses Passus‘, nicht mehr, verlangt das Parlament. Dafür beschimpfte Merkels Krank-Hetzer die Mehrheit der Briten als Dooflinge, weil sie nicht in der Merkel-EU bleiben wollen. In Bezug auf ein erhofftes zweites Referendum sagt Welke wörtlich:

„Was, wenn wieder die Doofen gewinnen? Die Doofen sind in der Überzahl.“

Wer in der Merkel-Soros-Terrordemokratie nicht bereit ist, sich kaputtmachen zu lassen, wer in der Lage ist, selbst zu denken, der wird als Doofling beschimpft.

Um die „doofen“ Intelligenten für die EU-Wahl plattdreschen zu können, wurde die Kriegshetze gegen uns durch den Christ-church-Anschlag beispiellos intensiviert. Aber sie sind letztlich nicht damit durchgekommen. Facebook musste 1,5 Millionen Sympathiebekundungen für Tarrant löschen. 1,2 Millionen Zustimmungen wurden schon vorher abgeblockt. 300.000 Versionen des Angriffsvideos sollen angefertigt worden sein. (CBS-News) Wäre also der Kanal offen, wären aus den geblockten 1,2 Millionen wahrschein 10 Millionen geworden. heavy.com berichtet entsetzt, dass

„in Internet-Foren extrem verstörende Beiträge standen, die Tarrants Manifest bejubelten. Einer schrieb ‚alles Gute Brenton Tarrant‘ und ein anderer postete, als der Angriff live im Netz gezeigt wurde: ‚Brenton Tarrant ist ein verdammter Held.'“

Morgen erfolgt eine erneute Brexit-Abstimmung im Parlament, die offenbar wegen der „Hilfestellung“ aus Christchurch noch einmal von May anberaumt wurde. Geht auch dieses Votum wieder schief, krachen die EU-Halterungen durch den Brexit. DIE WELT heute verzweifelt:

„Nach Theresa May übernehmen die Europa-Gegner. Die Zeit von Theresa May läuft ab. Die Kandidaten für ihren Posten bringen sich schon in Stellung. Ihr Nachfolger bestimmt, wie Kontinent und Insel nach dem Brexit miteinander umgehen. Wir dann alles viel schlimmer?“

Morgen wissen wir mehr, ob das System erneut gescheitert sein wird. Die Chancen stehen auf jeden Fall gut. Die Menschenfeinde wissen, dass für sie alles auf dem Spiel steht, das spürt man überall, denn Ungarn und Polen erwehren sich erfolgreich gegen die Migrations-Liberalisten, die für uns nur den Volkstod als Ziel kennen. Die NZZ-Hetze vom 16.03.2019 lautete deshalb:

„Orban diffamiert die Opposition als ‚Soros-Söldner, die den Plan zur Zerstörung Ungarns verfolgen‘. Kaczynski, Chef von Polens Regierungspartei PiS, nennt die Opposition ‚Polen übelster Sorte‘ und bezeichnet sie als ‚Verräterfressen‘. Ein demokratischer Machtwechsel ist in Ungarn nur noch schwer möglich und die Regierung in Polen eifert diesem Vorbild nach.“