Allgäu versinkt im Schneechaos. Was lernen wir aus dieser Situation, wenn in Deutschland das Chaos ausbrechen sollte?


oder

Am 07.01.2019 veröffentlicht

An einem Tag kam so viel #Schnee im #Allgäu, daß es zu einer echten Katastrophe wurde. Was lernen wir aus dieser Situation, wenn in #Deutschland das Chaos ausbrechen sollte?

INVASOREN Sieben von acht… – da geht noch was!


oder

Am 07.01.2019 veröffentlicht

Nur sieben von acht… …da geht noch was! Immer wenn ich derartige Äußerungen lese, die selbstverständlich von den getreuen Merkelmedien mit Hochdruck verbreitet werden, frage ich mich, wie lange man uns noch für dumm verkaufen möchte? Jeder sieht, hört und realisiert, was aus Deutschland geworden ist.
Wie sich dieses Land zum Nachteil verändert hat. Und dann will man uns anscheinend noch unterschwellig suggerieren, dass wir ja gar nicht so viel getan hätten und unsere Kapazitäten anscheinend noch lange nicht erschöpft sind?
Fakt ist: Es wurden Gesetze vorsätzlich missachtet und gebrochen, damit Millionen einfach so zu uns einreisen konnten. Es werden noch sehr sehr viele weitere Menschen einfach so zu uns einreisen, die dann auf höchstem Niveau wirtschaftlich voll versorgt werden.
Übrigens, jeder dritte Flüchtling auf der Welt sei Syrer. An dieser Stelle sei mir folgende Frage gestattet: Herrscht nicht in mittlerweile ca. 95 Prozent Syriens wieder Frieden? Ich finde es einfach nur noch ermüdend. Wir sollten die Flüchtlingskrise endlich rechtsstaatlich wieder vollständig rückabwickeln.
Für die Eigenen!
Tim K.

Französischer Profiboxer zerlegt halb Paris und attackiert mit Gelbwesten aggressive Polizisten


oder

Am 07.01.2019 veröffentlicht

– Französischer Profiboxer zerlegt halb Paris und attackiert mit Gelbwesten aggressive Polizisten —————————————- – Nacktbilder von Merkel? —————————————- – Franck Yusuf Mohammed Ribéry will Mütter und Großmütter fi.ken? —————————————-
►Die Bilder um Frau Angela Merkel sind vermutlich – wie angesprochen – nicht original. Sie wurden ausdrücklich NICHT von mir veröffentlicht und sind – auf einem öffentlichen Profil (nicht das meine) für jedermann offen einsehbar.
►Bei den Angaben um die Person „Franck Ribery“ beziehe ich mich auf die Quelle der Bild-Zeitung. Facebook Chris Ares:
Telegram Chris Ares: ► https://t.me/chrisaresoffiziell

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015