01.12.18 Live Migrationpakt Stoppen Demo Berlin


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Livestream vor 5 Stunden

Ich war heute live Vorort auf der Demo , zu der Pegida aufgerufe hatte. 01. Dezember 2018

2. Verrat in Österreich? Wir sind im UN-Migrations-Pakt


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Livestream vor 4 Stunden

Was du jetzt tun kannst: 1. Schreib deinen lokalen ÖVP und FPÖ Politiker an. Schicke ihm dieses Video und frage ihn, warum Österreich diesen Pakt unterzeichnet, obwohl er weit über die GFK hinausgeht.
Hier findest du seine Adresse: https://www.meineabgeordneten.at 2.Zeig der ganzen Welt und der Nachwelt, dass du gegen diesen Pakt bist und er nicht in deinem Namen unterschrieben wird:
👉 Mein Rundbrief wartet: https://goo.gl/yysbY8 👉 Komm zur Telegramelite: https://t.me/martinsellnerIB

UNFASSBAR VERSTÖRENDE GRAUSAMKEITEN!


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Am 30.11.2018 veröffentlicht

Dieses Video kann und darf nur auf eigene Gefahr angesehen werden! Für bleibende schwere gesundheitliche Schäden übernehme ich keine Haftung! Seid mutig, seid stark und traut Euch! Tim K. #fürdieeigenen #timk #timkellner

links und Recht – vom Volkslehrer erklärt


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Am 30.11.2018 veröffentlicht

Weil es immer wieder Verwirrungen um die Begriffe gibt, biete ich Euch hier eine kurze Erklärung, was es mit „links“ und „rechts“ auf sich hat. Danach wird niemand mehr von sich sagen wollen, er sei ein Linker.
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden): Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

Die totale Gesinnungsdiktatur – Kita-Broschüre zu "völkischen Familien"


eine Analyse des Inhalts zeigt, dass die Broschüre ein ideologisches und politisches Instrument darstellt, um Erzieher zu indoktrinieren.

Unter dem Titel „Ene, Mene, Muh, und raus bist du! – Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ hat die Amadeu-Antonio-Stiftung mit Unterstützung durch die Bundesregierung eine Handreichung für Kita-Pädagogen herausgegeben, die sie für den Umgang mit rechten, rechtsextremen und sich rassistisch verhaltenen Eltern sensibilisieren soll.

Gleichzeitig soll die Broschüre eine Hilfestellung geben, wie man mit Eltern oder Kindern umgeht, die Merkmale von rechtsextremen oder rassistischem Verhalten zeigen. Dabei zeigt das Vorwort der Familienministerin Dr. Franziska Giffey, in welche Richtung es geht:

„Wir haben viel Unterstützung für geflüchtete Menschen erlebt. Wir erleben aber auch ein neues Ausmaß an menschenverachtendem Verhalten und einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen. Diese Entwicklung macht auch vor den Kindertagesstätten nicht Halt. (…) Die neuen Herausforderungen für die Fachkräfte sind groß.“

Denn die Kinder sollen später „möglichst immun sein gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, religiös oder politisch motivierte Gewalt.“

Hauptthema der Broschüre: „Kindertagesbetreuung in Zeiten rechtspopulistischer Mobilisierungen“

Mag der Titel „Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ noch suggerieren, dass man sich dem Thema Benachteiligung, Ausgrenzung, Diskriminierung in seinen ganzen Facetten auseinandersetzt, verdeutlicht der Titel des ersten Themenbereichs „Kindertagesbetreuung in Zeiten rechtspopulistischer Mobilisierungen“ worum es in der Broschüre eigentlich geht.

So würden laut dem Vorwort durch den Geschäftsführer der Amadeu-Antonio-Stiftung, Timo Reinfrank,

„Kitas und Schulen mittlerweile im Zentrum der politischen Auseinandersetzung durch Rechtspopulist*innen“,

stehen. Und er verdeutlicht dann auch, warum seines Erachtens solch eine Handreichung so wichtig ist.

Wenn es um grundsätzliche Fragen unserer Demokratie geht, kann eine falsch verstandene Neutralität, wie sie häufig eingefordert wird, keine Lösung sein“ Denn,

„gerade erst haben viele Kitas die Integration von geflüchteten Kindern und häufig auch von deren Eltern mit großem Engagement erfolgreich gemeistert.“

Tatsächlich zeigen die Berichte aus den Kitas gerade in Gebieten, die von der seit 2015 stattfindenden Migrationswelle besonders betroffen sind ein anders Bild. Stimmen von dort, die von einer gelungenen Integration sprechen, sind nicht zu hören.

Etwas später heißt es dann in der Handreichung, bezogen auf ein Fallbeispiel, wo eine Mutter sich Sorgen um die Qualität der Bildung in der Kita macht, weil die Kita angekündigt hat, Flüchtlingskinder aufzunehmen. Dazu heißt es:

Auch hier wird für Migration unterschwellig geworben und die Folgen der Masseneinwanderung der letzten Jahre verharmlost.

Damit erweckt die Broschüre den Anschein, dass sie, statt eine Hilfe für die pädagogische Arbeit mit Kindern zu sein, eher ein Instrument zur politischen Indoktrination der Erzieher ist. So betonen doch Giffey und Reinfrank im Vorwort, wie groß und wichtig der Einfluss der Kita und ihrer Pädagogen auf die Kinder ist. Das entkräftet auch nicht der Satz in der Umschlaginnenseite der Broschüre,

„Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung“.

In diesem Zusammenhang ist auch auffällig, dass zwei AfD-Politiker namentlich genannt werden und in Verbindung mit Rechtspopulismus gebracht werden. Zudem wird ihre Haltung gegenüber  der in der Broschüre positiv dargestellten „Frühsexualisierung“ und  dem „Gender Mainstreaming“ kritisiert.

Erzieherinnen als „political correctness“-Wächter

Aber es geht noch weiter: So wird Erzieherinnen nahegelegt zu beobachten, ob Kinder „Spiele wie ‚Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?‘ oder ‚Schwarzer Peter‘ spielen. Denn das wäre problematisch,

„da damit das Verständnis von schwarz als schlecht, böse und bedrohlich vermittelt wird“,

heißt es in der Handreichung. Gleich im Anschluss wird eine Spielzeug-Positivliste mit einem Link zu „vorurteilsbewusstem Spielzeug“ genannt.

Unter dem Unterpunkt „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ wird deutlich gemacht, an welchen Merkmalen bei Kindern man diese Familien erkennen könne:

So heißt es in einem Beispiel:

„In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z. B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert (…)“.

Solche Beispiele legen den Schluss nahe, dass Erzieherinnen als ein verlängerter Arm einer politischen Agenda nun schauen sollen, nach welchen Werten Eltern ihre Kinder erziehen. Wenn dabei etwas gefunden wird, was als politisch nicht korrekt eingestuft ist, ist man demokratiefeindlich und bekommt dann Titel zugeschrieben wie „rassistisch“ und „rechtsextrem“.

Völkisch wäre nach Einschätzung der Handreichung auch, wenn die Erziehung in den Familien, „sehr auf die Ausbildung klassischer Geschlechterrollen bedacht“, sei. Auch ein Erziehungsstil, „der auf Härte, Durchhaltevermögen und Folgsamkeit“, als vermittelte Werte ausgerichtet ist, wäre auffällig. Aufgabe demokratischer pädagogischer Institutionen sollte es bei solchen Erziehungsstilen sein, „Kinder zu stärken und ihnen in diesem Fall einen alternativen Erfahrungsraum zu ihrem Elternhaus zu eröffnen“, heißt es in der Handreichung.

Zudem könnte man diesen Kindern, „die in autoritären, disziplinierenden Kontexten aufgewachsen sind“, mit Angeboten der Primärprävention helfen, wie den Ansätzen der „Vielfalt- und Demokratiepädagogik sowie Projekte zu Kinderrechten“. Grundsätzlich wäre es in solch einem Fall aber hilfreich, „das pädagogische Konzept der Einrichtung zu überdenken und ggf. dahingehend zu ergänzen.“

Ist das eine Handlungsaufforderung für die pädagogischen Einrichtungen ihre pädagogischen Konzepte ideologisch korrekt anzupassen? Ausgrenzen will man die Kinder die auffällig sind, aber nicht. „Ausgrenzung ist in der Arbeit mit Kindern keine Lösung“, heißt es in der Handreichung.

Fingernägel lackieren bei Jungen ein altersgerechtes pädagogisches Angebot?

In einem anderen Fallbeispiel in der Handreichung geht es um einen Jungen, der sich von seiner Erzieherin die Fingernägel lackieren lässt. Am nächsten Tag sucht dessen Mutter vehement ein Gespräch mit der betreffenden Erzieherin. Die Mutter fragt, was das solle und erklärt, das habe einen schlechten Einfluss auf ihr Kind, Kinder sollten heutzutage nicht noch zusätzlich verunsichert werden; Jungen seien Jungen, Mädchen seien Mädchen.

Der Erzieherin wird dann nahegelegt zu erklären, dass in dieser Kita

geschlechtliche Vielfalt und Toleranz begrüßt werden, Kinder sich ausprobieren können und dafür auch unterschiedliche Materialien zum Lesen und Spielen ausliegen, u. a. zum Schminken und Kostümieren“,

heißt es in der Handreichung. Die Mutter reagiert im Fallbeispiel mit Ablehnung, „es fallen Worte wie ‚Frühsexualisierung‘ – hier sollten wohl Kinder mit dem ‚Genderquatsch‘ indoktriniert werden, sie erziehe ihre Kinder selbst.“

Als Handlungsempfehlung wird dann der Erzieherin nahegelegt deutlich zu machen, dass es um „altersgerechte pädagogische Angebote geht, die es Kindern ermöglichen, sich in unterschiedlichen Rollen und Inszenierungen auszuprobieren“. Dies wäre Teil der kindlichen Entwicklung.

Und es heißt weiter:

„Aus Perspektive von Kinderrechten, des Kinder- und Jugendhilfegesetzes und weiteren fachlichen Einschätzungen werden mit geschlechtsstereotypen Interventionen Bedürfnisse und Bedarfe des einzelnen Kindes nicht angemessen wahrgenommen. Kindern werden individuelle Entwicklungsmöglichkeiten abgeschnitten, sie verlieren ‚unpassende‘ Ausdrucksmöglichkeiten, werden auf ‚typisches‘ festgelegt – kurz: Sie werden beschränkt“.

Mit einfachen Worten: Die Erzieherin soll der Mutter verdeutlichen, dass ihre Haltung falsch und schlecht für das Kind sei und diese Erfahrung für das Kind Teil seiner Entwicklung wäre. Zudem würde sie sich damit auch undemokratisch verhalten. Dies zeigt folgender Abschnitt aus der Handreichung:

„Demokratieförderung bedeutet grundlegend eine Förderung von Geschlechtergerechtigkeit. In der pädagogischen Praxis heißt das, Kinder unabhängig von ihrer Zuordnung als Mädchen oder Junge ernst zu nehmen und ihnen keine Rollenerwartungen von Mädchen-/Jungesein aufzustülpen. Das Nichtregulieren von Kinderinteressen ist ein erster Schritt: Kinder können darin ermutigt werden, sich jenseits starrer Geschlechterkonzepte zu bewegen.“

Handreichung „Ene, Mene, Muh, und raus bist du!“ – ein Angriff gegen die Familie

Damit greift die Handreichung politisch gewollt unter dem Deckmantel wissenschaftlicher und fachlicher Fundiertheit die Keimzelle für eine gesunde Gesellschaft an. Die Geschlechteridentität eines Menschen und damit auch die Ehe zwischen Mann und Frau als Grundstein für eine Familie.

Klare Rollenbilder helfen dem Kind eine realistische eigene Identität und ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, mit dem es sich dann bewusst dem anderen Geschlecht zuwenden kann und eben dann auch eine gesunde Beziehung führen kann. Doch die Handreichung suggeriert, dass gerade die Vermittlung eines klaren Rollenbildes schädlich für die Entwicklung des Kindes wäre.

Damit weckt die Broschüre nicht nur „Erinnerungen an Zeiten in Deutschland, in denen nur eine einzige politische Einstellung opportun oder geduldet war und Kinder gegen ihre Eltern ausgespielt wurden“, wie der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Marcus Weinberg (CDU) kritisiert, sondern sie stellt einen Angriff auf das gesellschaftliche Fundament einer gesunden Nation, eines Volkes dar – auf die Familie.

https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/voelkisches-verhalten-bei-eltern-kita-broschuere-indoktriniert-paedagogen-zu-political-correctness-amadeu-antonio-stiftung-a2723760.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article184677152/Rechtsradikalismus-Empoerung-ueber-Kita-Broschuere-zu-voelkischen-Familien.html

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

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Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

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