DIE GROSSE TÄUSCHUNG! – Merz und Drehhofer kämpfen weiter für den Bevölkerungsaustausch!


oder

 

Am 23.11.2018 veröffentlicht

Es ist und bleibt alles nur eine einzige Komödie, in der die Bevölkerung so lange wie möglich abgelenkt und getäuscht werden soll. Offensichtlicher geht es schon nicht mehr!

Merkels Tote – Symbolische Beerdigung vor dem Reichstag


oder

Am 23.11.2018 veröffentlicht

Die Regierung möchte mit der kommenden Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes die bisherige, verfehlte Einwanderungspolitik fortsetzen und sogar ausweiten. Wir sollten uns jedoch daran erinnern, dass diese Politik bereits reale Opfer gefordert hat. Lukasz Urban, Fabrizia di Lorenzo, Victoria Savchenko, Nada Cizmarova sind nur die Namen einiger weniger Menschen, die islamistischen Terroranschlägen zum Opfer gefallen sind.
Die Täter gelangten durch die Politik der offenen Grenzen illegal nach Europa – ihre rechtsstaatlich gebotene Abschiebung wurde aber versäumt. Multikulti und Masseneinwanderung sind gescheitert.
Die Politik muss endlich Konsequenzen ziehen. Zahlreiche Opfer mahnen uns die Erinnerung aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund vollzogen identitäre Aktivisten am Donnerstagmorgen eine symbolische Beerdigung auf der Reichstagswiese in Berlin, in unmittelbarer Umgebung zum Kanzleramt.
Wir wollen auf die Toten von Multikulti und Islamisierung aufmerksam machen und unser ausgehobenes Grab als Warnung vor der Unterzeichnung des Migrationspaktes vor dem Reichstag hinterlassen.
Dort, im Reichstag und im Kanzleramt, wurden die fatalen Entscheidungen der Masseneinwanderung getroffen und genau hier müssen wir ein deutliches Zeichen setzen.
Unterstützen Sie identitären Aktivismus und unsere Kampagne
„Kein Opfer ist vergessen“
Identitäre Bewegung Deutschland e.V. IBAN: DE98476501301110068317 BIC: WELADE3LXXX Verwendungszweck: „Kein Opfer ist vergessen“

Migrationspakt: 2 Wochen noch: Widerstand wächst, auch in Deutschland


oder

Am 23.11.2018 veröffentlicht

Langsam lesen wohl immer mehr Menschen den Inhalt des Migrationspaktes durch und werden wach.Merkel hat eine Rede im Bundestag gehalten, in welchem Halbwahrheiten erzählt und Fakten weggelassen wurden. Wer genau hinhört, merkt dennoch, dass etwas nicht stimmt.

Irlmaier, Emi verlässt YouTube, geht zu VK.com


oder

 

Am 23.11.2018 veröffentlicht

Es ist mehr als Zeit dafür!! Gleichzeitig nehme ich mir eine Auszeit, auf Anraten meines Arztes!!

Weder der "Westen" noch der "Osten"…auch Russland ist alles andere als ein Freund Deutschlands….


 

Das wir von den anglikanischen Ländern, USA und England, nichts Gutes zu erwarten und noch nie erhalten haben, dürfte

wohl allen frei-denkenden Menschen klar sein. Beide werden von Globalen Mächten gesteuert, die einzig und allein die

Zerstörung Deutschlands als Ziel haben. Seit über 100 Jahren.

Ganz nebenbei beinhaltet das Ziel auch die Vernichtung der Weißen Rasse und die Errichtung eines Mischmasch-Menschen

ohne Bindung, Ziel und Ordnung, leicht zu beeinflussen und unter Kontrolle zu halten.

Bisher hofften und glaubten viele, dass wir in Putin einen guten Freund hätten. Das Russland letztendlich unserem Deutschland und

West-Europa vor der Zuwanderer-Vernichtung retten würde….

So hoffte auch ich.

Mittlerweile bin ich mir keineswegs mehr sicher….denn was Holger Kalweit schon vor mehr als fünf Jahren schrieb, ist mir

nach anfänglichem zögern nun sonnenklar….

hier ein Ausschnitt seines Werkes „Bd. 3-Die Diktatur der Drachen“……..

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Vollendung in Gestalt der sogenannten Neuen Weltordnung, der sozialistischen Weltdiktatur. Heute
kehrt Russland zurück zum Kommunismus und betreibt eine stetige Aufrüstung gegen den Westen.
2004 fand in Russland das größte Atomkriegsmanöver der Geschichte statt. Die Rote Garde sitzt
nach wie vor an den Schalthebeln der Macht, ebenso in Osteuropa. Der Zerfall der Sowjetunion war
bereits ein von Lenin geplanter Schachzug zur Täuschung des Westens. Wenn der Westen glaubt,
die Sowjetunion ist tot, dann überfallen die Russen Europa, und genau das steht kurz bevor.

Die Revolution frisst ihre Kinder

Die Weltrevolution nach dem Ersten Weltkrieg fand nicht statt, das war Lenins große Enttäuschung.
Danach versagten auch die Umsturzpläne in Deutschland und Westeuropa. Lenins Nachfolger Stalin
zeigte dann das wahre Gesicht des Kommunismus:
Radikale Zwangskollektivierung der Bauern.

1 Million kamen in Arbeitslager.
15 Millionen wurden obdachlos.
12 Millionen wurden nach Sibirien deportiert.
70 Prozent der Geistlichen wurden umgebracht.

Alle Weggefährten Lenins wurden umgebracht, alle Marschälle, Sowjetbotschafter, die Hälfte des
Offizierskorps, der politischen Polizei des Zentralkomitees und eine Million Parteimitglieder.
Das Motto hieß: Die Revolution frisst ihre Kinder. Also: Wer sich dem Teufel anschließt, wird von ihm
erledigt. Ebenso, wer sich dagegen wehrt. Das nennt sich Dialektik.

Die sowjetische Langzeit- und Täuschungsstrategie

„Sehr geehrte Herren, Genossen, macht Euch keine Gedanken darüber, was ihr in den nächsten Jahren über
Glasnost, Perestroika und Demokratie erfahren werdet. Diese Begriffe sind hauptsächlich für den äußeren
Gebrauch gedacht. Es werden keine großen Veränderungen in der Sowjetunion stattfinden, bis auf einige
kosmetische Veränderungen.

Unser Ziel ist es, die
Amerikaner zu entwaffnen und sie einschlafen zu lassen. “ Michail Gorbatschow
(alias Cohn) November 1987 vor dem Politbüro.

Stalin brachte Hitler bis 1941 die Rohstofflieferungen. Er dachte, Hitler würde Europa wie ein
Eisbrecher niederkämpfen und sich dabei schwächen, dann würde er selbst Deutschland überfallen
und Europa für den Kommunismus „befreien“. Die Deutschen kannten aber Stalins Plan und kamen
dem Angriff der Roten Armee um wenige Wochen zuvor. Ansonsten wäre heute ganz Europa
kommunistisch.

Nach dem Krieg behielt Stalin sechs Millionen Soldaten unter Waffen, er plante nämlich den dritten
Weltkrieg, doch KGB-Chef Beria ließ ihn ermorden, denn man wusste, dass ein Krieg gegen die
USA nicht hätte gewonnen werden können.

Es entstand danach die großangelegte
sowjetische Langzeitstrategie, wozu auch die betrügerische Perestroika gehört, der im Westen alle
Gutgläubigen aufsaßen.

Phase 1: Neue Wirtschaftspolitik

Das ist eine Strategie der vorgetäuschten Abkehr vom Kommunismus. Dabei inszeniert man den eigenen
Untergang. Bereits Lenin versuchte sich in einer solchen Strategie, damals genannt die Neue
Wirtschaftspolitik, er wollte der Welt vorgaukeln, man habe dem Kommunismus den Rücken gekehrt.
Die Enteignung wurde dabei teilweise aufgehoben, Bauern wurde erlaubt, wieder für sich selbst zu
produzierten usw. Doch nach acht Jahren kehrte man zur Kollektivierung der Landwirtschaft und
der Verstaatlichung des Privaten zurück.

Die sogenannte Entspannungspolitik war für den Kreml ein ebensolcher Trick und gehörte zur Phase
2, genannt „dynamischer, sozialer Wandel“.

Es wurden dabei geschickt Leute eingesetzt, die dem
Westen als Gegner der Sowjets erschienen, aber in Wahrheit dafür waren. Mitglieder der
kontrollierten Opposition bekamen einfach große Publizität. Man baute Dissidenten auf,
beispielsweise Sacharow, den Vater der sowjetischen Wasserstoffbombe. Die theatralisch
inszenierte Gängelei von Sacharow und sein Exil in Gorki erhöhten das öffentliche Interesse. Er
bekam vom schlafenden Westen gleich den Friedensnobelpreis. In Wahrheit spielte er nur geschickt
den Freund des Westens, und alle fielen auf ihn herein.

Phase 3: Entspannungspolitik und Auflau der Terrometze

Mit der Entspannungspolitik konnte der Export der Revolution in Dritte-Welt-Länder verstärkt
werden. Man setzte nun auf die Unterstützung sogenannter „nationaler Befreiungsbewegungen“, die
in Wahrheit Terroristen, Separatisten und Marodeure wiren und sind. Man muss sich darüber klar
sein, dass ein Großteil der Terrorgruppen von Russen aufgebaut wird.

An der Lumumba Universität
werden die russischen Kader für die Dritte Welt ausgebildet, die dann die Revolution in ihre Länder
bringen. Man baut Terroristennetze auf, den Rauschgifthandel, die Friedensbewegung, den
Feminismus, die Grünenbewegung; die Auflösung der Familie ist im Vormarsch, daher die
erzwungene Zunahme der Kinderhorte und Ganztagsschulen.

Die Auflösung der Ehe ist ebenfalls
geplant, daher die Genehmigung der homosexuellen Ehe; dahinter steht jedoch auch die
Verringerung der Geburtenzahl, während Nichteuropäer gleichzeitig viele Kinder zeugen dürfen,
sodass die europäischen Nationen zu Minderheiten werden.

Der Verlust individueller Identität ist
ebenfalls geplant und in vollem Gange, ebenso die Auflösung ganzer Kulturen, daher der gezielte
Zustrom von Afrikanern und Asiaten nach Europa, dadurch wird derzeit die Einheit der Europäer
zerbrochen.

Die deutsche SPD wurde zum Hauptwerkzeug der kommunistischen Strategie, sie ist
völlig unterwandert.

Daher wurde dann auch die DKP zugelassen. Es soll eine Annäherung an den
Ostblock erreicht werden.

Überall sollten russlandfreundliche Sozialdemokraten an die Macht kommen, die eine Vereinigung
mit dem Ostblock vollziehen sollen. England sollte von Europa isoliert werden. Doch rückte dieses
Ziel dann mit Kohl, Reagan und Thatcher in die Ferne.

Kontrollierter Zusammenbruch in der Phase 3

Die Auflösung des Warschauer Pakts sollte die Auflösung der Nato nach sich
ziehen.

Die EG galt nicht als Hindernis, daraus wollte man eine sozialistische Europäische Union machen.
1985 begann mit Gorbatschow Phase 3 des dynamisch-sozialen Wandels; er wurde als großer,
liberaler Reformer verkauft. Westliches Kapital strömt ja nur ein, wenn demokratisiert und
privatisiert wird, und darauf hoffte man. Doch alle neuen Bewegungen standen unter KGBKontrolle.
Als weiteren Schachzug spiegelte man die Aufteilung der Partei in verfeindete Lager vor.
Tatsächlich lässt der Kreml das Ausscheren eines Staates aus dem Verband nicht zu. Alle fünfzehn
Sowjetrepubliken erklärten sich für unabhängig, viele schlossen sich dann jedoch zwangsweise
wieder unter dem Namen GUS zusammen.

Hauptziel von Phase 3: Loslösung der westlichen Allianz von den USA und Annäherung an die
Sowjetunion, dann Übernahme der EU oder EG, also Unterwanderung, und eine EudssR nach dem
Vorbild Russlands.

Dritter Weltkrieg in Vorbereitung

„Das dritte Jahrtausend ist der Zeitpunkt des dritten großen Krieges. Frankreich wird zerstört. Die Erde
bebt. Am Himmel unterbricht die Sonne ihren Lauf. Dann kehren die alten Götter
zurück. “
Liber Vaticinationem Quodam (verfasst zw. 345 und 350)

Die russische Wirtschaft liegt in den Händen weniger Oligarchen, die vom KGB kontrolliert werden.
Sieben Personen kontrollierten 1990 bereits 50 Prozent der Wirtschaft. Das ist die Russenmafia, sie
ist kein Produkt des Postkommunismus. Was als Raubzug von Kriminellen getarnt wird, ist ein
Werkzeug des KGB. Man bereitet den Dritten Weltkrieg vor, da es nicht geklappt hat* Europa auf
die sanfte Tour kommunistisch zu machen. Zehn Millionen Menschen sind in der Rüstungsindustrie
beschäftigt, ein Drittel des Staatshaushaltes geht an das Militär. Drei-Viertel der Wissenschaftler
arbeitet für das Militär. Russland erhielt von Deutschland 126 Milliarden Mark geschenkt, wofür wir
Steuerzahler aufkamen.

Die Finanzen der Oligarchen werden in Europa angelegt und dadurch gesichert, dadurch wird die
Maiktwirtschaft durchsetzt, und dadurch wird die Wirtschaftskrise ausgelöst, denn die Vermischung
mit kriminellem Geld führt zur Destabilisierung unserer Wirtschaft. Das viele illegale Geld setzt das
Finanzsystem in Brand. Durch die Krise kommt es dann zur Wiederkehr der kommunistischen
Ideologie. Im Zuge dieser Kriegsvorbereitung passierte folgendes:

Die Russen besaßen 1300 Tonnen Gold, die 1990 spurlos verschwanden. 500 Milliarden Dollar
wurden von den Russen ins Ausland gebracht. Bereits drei Millionen Todesopfer gab es durch
Verarmung in der Wirtschaftskrise in Russland.

Das russische Militär ist auf eine nukleare Konfrontation mit den USA ausgerichtet. Durch atomare
Kofferbomben — sie befinden sich bereits auf amerikanischem Boden — sollen wichtige Politiker
ermordet werden, dann folgt der Überraschungsangriff. Russische Truppen besetzen schnell Kanada
und Alaska und die Chinesen die USA. China kann 2500 Atombomben auf einmal abschießen. Die
Atomraketen der russischen U-Boote reichen 10 000 km weit, ein U-Boot besitzt zwanzig davon.

Weil die Pseudodemokratie in Russland nicht funktionierte, ist man heute wieder für den Stalinismus.
Der Westen sei verantwortlich für den Niedergang, heißt es. 67 Prozent der Russen gehen
von einem Krieg aus, 85 Prozent wollen mehr Militärausgaben, 41 Prozent glauben, der Westen
plünderte Russland aus. 50 Prozent glauben, die NATO sei eine aggressive Organisation. Das
Militär hat 58 Prozent Anteil an der sowjetischen Führung. Die Häftlinge werden derzeit entlassen
und daraus die dritte Staffel der Roten Armee gebildet, Gleiches fand kurz vor dem Zweiten
Weltkrieg unter Stalin statt. Alle Massenmedien gehören dem Kreml. Die Deutsche Welle wurde in
Russland abgestellt. Es gibt überall verbotene Zonen, in die man nicht reisen darf.

Kurzum, es war nur ein marktwirtschaftliches Zwischenspiel. Ex-Bundeskanzler Schröder nannte
seinen Freund Putin bezeichnenderweise einen „lupenreinen Demokraten“.

Putin, sagt man, stamme
aus einer noblen Adelsfamilie, tatsächlich ist es ein jüdischer Name, der Juden von den Russen zu
Steuerzwecken gegeben wurde. Der Name Putin wurde im Russland des 19. Jahrhunderts an  Juden
verliehen, die nicht reich oder adlig waren und keinen Nachnamen hatten. Am 11. August 1999
wurde wie aus dem Nichts ein völlig unbekannter Mensch namens Putin Premierminister von
Russland und als Bär und Drache beschrieben.

Ein halbes Jahr später wurde er Präsident und durch
seine Verbindung zur Mafia der reichste Mann Europas. Etwa 48 Stunden vor diesem 11. August
kam es zu einer Sonnenfinsternis über Europa und verschiedene Planeten formten am 9. August, als
Präsident Jelzin Putin als Premierminister ernannt hatte, ein Kreuz am Himmel. Laut Überlieferung
wird der Antichrist aus einer jüdischen Familie aus dem Stamme Dan, einem der zwölf Stämme
kommen, der in der Bibel als der Stamm der Schlange beschrieben wird; dieser Stamm wurde also
mit der alten Schlange (dem Teufel) in Verbindung gebracht. Der Name Putin ähnelt zudem dem
griechischen Begriff Python (= Schlange), die von Apollon getötet wurde. Sein ganzer Name lautet
Wladimir Wladimirowitsch Putin.

Der zweite Name bedeutet „Sohn des Wladmir“, was „Herrscher
der Welt“ oder „der, der die Welt besitzt“ bedeutet. Im Rumänischen bedeutet Vlad auch Dämon.
Putin wurde am letzten Tag des Jahres 1999 Premierminister, also am Übergang zum neuen
Jahrtausend. Wenn also die Welt in einer Zeit, in der Putin Präsident ist, von einer schweren
Wirtschaftskrise heimgesucht wird, sollte man sich vorbereiten. Die Russen werden dann mit den
Muslimen paktieren, so wie im Zweiten Weltkrieg.

Putin hat 2012 erneut und erfolgreich für die Präsidentschaft kandidiert. Nach einigen Prophezeiungen
wird er bis 2024 im Amt bleiben, also insgesamt fünfundzwanzig Jahre lang, wobei er
ständig zwischen Premierminister und Präsident wechselt. Jelzin hatte ganz „über-
raschend“ – eher wohl geplant – am letzten Tag des Jahres 1999 seine Präsidentschaft aufgegeben.
Am nächsten Tag begann das Jahr 2000. Die Zahl 2000 hat etwas mit der Zahl 666 zu tun, der Zahl
des Tieres, denn wenn wir 2000 durch drei teilen, erhalten wir die Zahl 666.66666666….

Das ist der
einzige Weg, diese Zahl zu erhalten. Dreht man die Zahl 1999 auf den Kopf, erhält man ebenfalls
die Zahl des Tieres. Das Tier gilt als der Antichrist und böser Weltherrscher. Nostradamus
prophezeite einen dritten Antichristen und den Dritten Weltkrieg.

Doch im Jahre 1999 geschah nichts. Eine Prophezeiung von Saint Brigite aus dem 16. Jahrhundert
in Latein geschrieben besagt „die Lichter gehen aus im Jahre 1999“. Es begann aber kein Krieg,
sondern die Wirtschaftskrise.

Es ist doch merkwürdig, dass man für das Datum von Putins Übernahme der Präsidentschaft den
31. Dezember 1999 verwendete. Das ist kein Zufall, sondern Plan. Man legt bei den Hebräern Wert
auf Zahlen. Bei Nostradamus im Quatrain X.72 heißt es: „1999, (und) sieben Monate, vom Himmel
(oder vom Norden oder von oben) kommt ein großer fürchterlicher König, der große König
Angoulmois lebt wieder, vor (und) nach März (2000), herrscht (er)

Am 9. August wurde Putin Premierminister. Nostradamus sagte, er erscheine 1999 und sieben
Monate, also Ende Juli, genau am 31. Juli. Doch fehlen dann noch zehn Tage bis zu seiner realen
Präsidentschaft am 9. August. Wie das? Doch Nostradamus rechnete mit dem Julianischen Kalender
und nicht mit unserem heutigen Gregorianischen Kalender von Papst Gregor, der ab 1582 in Italien
benutzt wurde, genau sechzehn Jahre nach Nostradamus“ Tod. In diesem Kalender wurden zehn
Tage weggelassen.

Wir müssen also beim Julianischen Kalender zehn Tage streichen und erhalten
dann den genauen Tag von Putins Amtsantritt: den 9. August 1999. Nostradamus lag also richtig.
In der zweiten Zeile wird vom Himmel gesprochen, aus dem der Herrscher kommt, was aber auch
vom Norden von Frankreich aus gesehen meinen kann, was für Russland sprechen würde. ’

In der dritten Zeile wird gesagt, „… der große König von Angoulmois lebt wieder …“ Zu
Nostradamus1 Zeit herrschte in Frankreich König Francis I., Herzog von Angouleme, für dreißig
Jahre. Angouleme war damals die Hauptstadt. Francis I. wollte Europa angreifen, das zu dieser Zeit
von Charles V. regiert wurde. König Francis I. ging eine Allianz mit den Muslimen ein, um Europa
zu überfallen, aber er gewann nicht. „Muslime“ bezieht sich wohl auf eine orientalische Macht, also
vielleicht China.

Inszenierte Rivalität China-Russland

Durch die vorgespielte Rivalität China-Russland erscheint das internationale Gleichgewicht
ausgeglichen. Beide Äihren jedoch gemeinsame Manöver durch, wobei die chinesische Besetzung
Taiwans geübt wird. Dabei werden Atomwaffen gegen US-Verbände eingesetzt. Die Chinesen
betonen, d«i Westen bleibe ihr Hauptfeind. Lenin sagte, nur durch die Übernahme Chinas und
Indiens kann der Endsieg des Kommunismus triumphieren. Also soll Indien erobert werden. Indien
und Pakistan sind bereits sehr kommunistisch.

Russen bauen Terroristennetzwerke auf

Man schafft Stellvertreter und gegen diese führt man einen Krieg, um von sich selbst abzulenken.
Die Terrorgruppen werden von Russen oder Amerikanern ausgebildet. Die Weltregierung wird
kommunistisch/globalistisch, was dasselbe ist, und dorthin sollen uns die Terroristen treiben, damit
wir uns zusammenschließen und den Nationalstaat zugunsten des Weltstaats aufgeben. Es geht um
die Destabilisierung des Westens. Die Terroristen sollen die Welt überzeugen, dass wir eine
sozialistische Weltregierung brauchen, die dann von Kommunisten unterwandert ist. Der
Tschetschenien-Krieg war eine Täuschung, die tschetschenischen Kämpfer waren angestellte
Provokateure, dennoch starben viele. Die Russen kontrollierten den Krieg auf beiden Seiten. Der
gesamte Fundamentalismus, Terrorismus und Extremismus ist von Russen gesteuert. Man führte
den Krieg nur, um die Russen im Kampf zu trainieren. Tschetschenien ist der größte heiße
Truppenübungsplatz der Welt. Man plant einen noch viel größeren Krieg als in Tschetschenien,
deshalb sind dort so viele Soldaten stationiert. Man fördert also den Terrorismus im eigenen Land,
um so gemeinsam mit dem Westen gegen den Terrorismus vorgehen zu können. Daher warnt Putin
ständig vor der tödlichen islamistischen Gefahr und dass sie gemeinsam verhindert werden soll.

Die kommunistisch-kapitalistische Diktatur beginnt mit:

• Einschränkung der Ausfuhr von Geld
• Geldtransaktionen mit Nummern versehen, die gespeichert werden
• Gold wird verboten
• Abschaffung des Erbrechts oder starke Besteuerung
• Verstaatlichung bzw. Kollektivierung der Kindererziehung, Kinderhorte für Säuglinge
• Auflösung der Familie
• Jede Opposition wird unterdrückt
• Keine Privatsphäie, kein Privatbesitz
• Die kommende Währungsreform bzw. die Abschaffung des Bargelds macht Bargeldreserven
wertlos, dann werden Computerchips in Kleidung, auf allen Objekten und im Gehirn
eingeführt.

Das sowjetische Feindbild ging 1990 bei uns verloren. Die naive und unterwanderte Friedensbewegung
fordert daher die Entmilitarisierung des Westens und die Beschneidung des
Familienunternehmercums unter dem Deckmantel des Umweltschutzes. Wir stehen heute vor einer
schleichenden Sowjetisierung durch Auflösung des Nationalbewusstseins. Deutschland nennt man
DDR II. Die wahren Väter der kommunistischen Ideologie sitzen jedoch nicht in Moskau, sondern als
Hochfinanz in den internationalen Bankenzentren. Kommunismus ist das Werk jahrhundertelanger
Verschwörung, es hat nichts mit dem Hebräer Karl Marx zu tun, der lediglich benutzt wurde,
sondern wurde vom reptiloiden Rothschild-Klan entworfen, um gegen den Kapitalismus zu ziehen,
damit sich beide bekriegen, während die Rothschilds wie üblich beide Seiten finanzieren.
Kommunismus ist jedoch nur eine Neuauflage uralter Vergesellschaftungszwänge des Individuums.
Verkommunalisierung des Menschen durchzieht alle Kulturen und Epochen, sie steht am Anfang
der Geschichte. Denn: Der Mensch darf kein eigenständiges Individuum sein, er soll sich einreihen
in eine Zombie-Armee gehirngewaschener Sklaven. Das Sklaventum wurde nie abgeschafft, nur der
Name und die Methode der Versklavung änderten sich.

Die Perestroika-Täuschung

Henry Kissinger übergab dem deutschen Präsidenten eine von ihm erarbeitete Studie, nach der die
Russen keine großangelegte Strategie verfolgten. Warum? Weil er ein Agent der Sowjets ist bzw.
die Rothschild-Agenda der Eine-Weltregierung vorantreibt. Bis zum Mauerbau liefen dreihundert
Stasileute über, dann noch einmal fünfzig nach 1971 sowie einhundertfünfzig Geheimdienstler der
Sowjets. Durch sie erfuhr man etwas über die Hintergründe der Perestroika, doch die Erkenntnisse
wurden zurückgehalten. Es gehört zur Langzeitstrategie des Kommunismus, sich selbst aufzugeben,
dadurch den Westen zu täuschen, diesen dann zu unterwandern, von innen heraus auszusaugen und
sich dann unter verschiedenen Deckorganisationen an die Macht zu schwingen. Was heute unter
dem Begriff Uberwachungsstaat, totale Weltkontrolle läuft, ist nichts anderes als Kommunismus,
also ein gehirngewaschenes, gechiptes Weltsklavenheer. Kommunismus heißt ja immer
Weltkommunismus, Internationalismus, und da; eben ist die Neue Weltregierung unter dem Vorsitz
der Rothschild-Sippe und seinem Dutzend anderer Hochfinanz- und Hochadelsgeschlechter wie den
Astors, Bundys, Collins, DuPonts, Freemans, Kennedys, Morgans, Oppenheimers, Rockefellers,
Sassoons, Schiffs, Tafts, Van Duyns und natürlich den Windsors.

Bd.3 – 365 bis 372(1)

UN-MigrationsPAKT- GENERALDEBATTE – MERKEL mal wieder zum FREMDSCHÄMEN!


oder

Am 22.11.2018 veröffentlicht

Die Kanzlerin der Herzen ist zumindest eine Garantin für Ahnungslosigkeit, Gestammel und politische Verwirrung. Dies bewies sie erneut während der Generaldebatte im Bundestag. Lehnt Euch zurück und genießt die Show!
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Unfassbar wie diese VOLKSVERRÄTERIN lügt !!! So eine Heuchlerin belügt und betrügt ihr eigenes Volk und ihre VASALLEN klatschen ! Könnte nur noch spucken so schlecht ist mir !!!
Raus mit der Rattenplage aus Deutschland!Geld und Hilfe nur noch für DEUTSCHE Obdachlose, DEUTSCHE Rentner,DEUTSCHE Kinder inkl. DEUTSCHE alleinerziehende Mütter und den Rest für Bildung,Gesundheitswesen und Sicherheit für DEUTSCHLAND! Tim Kellner mit Österreichischen Politikern an die Regierungspitze! Die ganzen Zombie Kopftuchträger,Kriminellen Ratten und Sozialschmarotzer des Landes verweisen…Grenzen hochziehen und fertig….und bitte noch auf die DEUTSCHE Fahne schreiben(wie Trump es tut) GERMANY FIRST
Alles selbstverständlich!!!! Da bekomme ich einfach nur Wut 💢. Und ich muss für meinen Rollstuhl 4000€ selber bezahlen und bekomme mit 33 nicht nicht mal eine Rente über 500€. Ich male mich schwarz an und schmeiß mein Paß weg und werde Flüchtling!!!!!

FREUDENTAUMEL! – Flüchtlingsbürgen dürfen endlich zahlen!


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Am 21.11.2018 veröffentlicht

Oh wie ist das schön! So ein Tag, der dürfte nie vorüber gehen! Endlich dürfen unsere Flüchtlingsbürgen zahlen!

16. AZK: Grußwort von Michael Friedrich Vogt – unzensierte Version!


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Am 21.11.2018 veröffentlicht

Zensur bei der Anti-Zensur-Koaltion Bei der 16. AZK hatte ich auf Einladung von Ivo Sasek die Gelegenheit, ein Grußwort in Form einer Videobotschaft an alle Teilnehmer zu richten.
Ich habe mich sehr über das Interesse gefreut, doch leider wurde meine Grußbotschaft an wesentlichen Stellen maßgeblich zensiert, um dann dem Publikum eine zensierte Fassung zu zeigen.
Im Vorfeld hatte ich Ivo Sasek ausdrücklich darum gebeten, das Video ungekürzt zu veröffentlichen.
Ohne, daß mit mir persönlich Rücksprache genommen wurde, wurde mein Video an wesentlichen Stellen zensiert.
Ich bin mit dieser Zensur nicht einverstanden und muß feststellen, daß die Anti-Zensur-Koalition (AZK) ihrem Namen keine Ehre gemacht hat.
Es macht für mich keinen Sinn, wenn man Zensur im Mainstream kritisiert und dann selbst Zensur vornimmt.
Im Folgenden möchte ich Euch jetzt die ursprüngliche Originalfassung – also die unzensierte Fassung – zur Kenntnis bringen.

Integration Fehlanzeige


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Am 22.11.2018 veröffentlicht

Seit Jahren ist das Zauberwort für das Zusammenleben mit Migranten/ Flüchtlingen „Integration“. In vielen Europäischen Ländern ua Niederlande, Belgien, Frankreich und Österreich hat man längst kapiert, dass dies vor allem bei moslemischen Mitbürgern kaum funktioniert. Anpassung vielleicht, Integration meistens nicht.

Militärische + Wirtschaftsnachrichten Oktober 2018


oder

Am 22.11.2018 veröffentlicht

Link zum Video: Migrationspakt stoppen!
Kundgebung 1. Dezember Brandenburger Tor-14 Uhr: https://www.youtube.com/watch?v=WwlMh…
Link zum chemtrail.de-Shop: http://www.chemtrail.de/?post_type=pr…

Stoppt das teuflische Pakt!—Aufruf zur Demo gegen das Migrationspakt! am 1.12. um 14 Uhr am Brandenburger Tor (Berlin)


oder

Am 21.11.2018 veröffentlicht

Aufruf zur Demo gegen das Migrationspakt! am 1.12. um 14 Uhr am Brandenburger Tor (Berlin)

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden): Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

Serie: Was ist deutsch? Folge 8…Kultur und Nationwerdung…Das seelische Bindemittel


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7 deutsch dresdenDamen des Tanzensembles der TU Dresden in historischen Kostümen bei einer Vorstellung 2007: Dynamischer Charakter und integrative Funktion moderner Nationalkultur – sie transzendiert das Volkstümliche und erneuert sich ständig durch regulierte Offenheit für das Andere

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medien, audio

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Fußballfreunde erinnern sich: Warschau, 28. Juni 2012, Halbfinalspiel der Europameisterschaft. Italien schlug Deutschland 2:1. Vor dem Spiel die Nationalhymnen: Die Italiener sangen mit Begeisterung „Fratelli d’Italia“, manche geradezu mit Inbrunst. Dann war die DFB-Auswahl an der Reihe, und was sah man: zugenähte Münder. Wer wollte da nicht Italiener sein?

Deutschland kann in diesen Tagen viel von Italien lernen. Aber Italiens Wirtschaft! Seine Bürokratie! Und seine Politiker! Nicht nur angesichts der gegenwärtigen Probleme des Landes ist es für staatsgläubige Deutsche ein Rätsel, wie eine moderne Nation überleben kann, in der Staat und Gesellschaft den Eindruck erzeugen, zwei separat operierende Systeme zu sein. Die Wirtschaft ist jedoch nicht alles. Ist es nicht denkbar, daß Italien auch dann noch bestehen wird, wenn es Deutschland, trotz seines wirtschaftlichen Erfolgs, nicht mehr gibt, da die Deutschen danach streben, durch Eu­ropa von sich selbst erlöst zu werden, wie ihnen Zbigniew Brzeziński bescheinigt, die graue Eminenz der amerikanischen Außenpolitik („Die einzige Weltmacht“, 1997)?

Die modernen Nationen
verdanken ihre
Entstehung keinem
quasi-mystischen und
die Zeiten überdauernden
„Volkstum“, das erst
während der Romantik
in die Vergangenheit
zurückimaginiert
wurde, sondern der
Herstellung homogener
Lebensverhältnisse.

Italien lehrt uns die Wertschätzung der eigenen Kultur und die Bedeutung der Kultur für die Selbstbehauptung einer Nation. Symbol für Italiens Überlebenswille als Nation ist der Gefangenenchor aus Verdis Oper „Nabucco“. Dieser Chor („Va pensiero“ – „Zieh, Gedanke, auf goldenen Flügeln“) war zwar nicht von Anfang an die Hymne der italienischen Unabhängigkeitsbewegung, im Laufe der Zeit wuchs ihm jedoch der Status einer inoffiziellen „zweiten Nationalhymne“ zu. „Oh mia patria si bella e perduta“ – Ach mein schönes und verlorenes Vaterland – diese Worte gaben immer wieder Anlaß zum Ausdruck patriotischer Gefühle.

Ist die Kultur bedroht, dann ist auch die Nation in Gefahr: Die Sorge um Italien und seine Kultur kam auf bewegende Weise vor dem 150. Jahrestag der Staatsgründung zum Ausdruck. Am 12. März 2011 dirigierte der große italienische Dirigent Riccardo Muti in der Römischen Oper eine Festaufführung von „Nabucco“. Seit Jahren litten die Kulturpflege und das Kulturschaffen Italiens unter den gravierenden Kürzungen durch die Berlusconi-Regierung. Nach dem Gefangenenchor kam auch diesmal der Ruf „Viva l’Italia“ aus dem Publikum, woraufhin sich Maestro Muti spontan zu einer ungewöhnlichen Geste entschloß. Mit den Worten: „Auch ich bin für ‘Viva l’Italia’“ wandte er sich in einer kurzen, von Bravorufen unterbrochenen, anrührenden Ansprache an das Publikum und prangerte die Kürzungen an. Er fühle sehr als Italiener und „wenn man die Kultur tötet, auf der die italienische Geschichte gründet, dann ist unser Vaterland wirklich verloren“. Dann lud Muti das Publikum dazu ein, zusammen mit dem Chor noch einmal gemeinsam „Va pensiero“ zu singen. Das geschah, und die Fernsehaufzeichnung übermittelt zu Tränen gerührte Chormitglieder und die Jubelrufe des Publikums.

In einem Interview mit dem Corriere della Sera (14. März 2011) legte Muti nach: Das gemeinsame Singen des Gefangenenchores sei ein Moment gewesen, in dem italienische Eigenart auf großartige Weise zum Ausdruck kam („Un momento di grande italianità“). „Die Kultur in einem Land wie Italien umzubringen, ist ein Verbrechen gegen die Gesellschaft. Die Kultur ist das seelische Bindemittel, das ein Volk zusammenhält.“ Die Kürzungen im gesamten Kulturbereich seien ein feiger und absurder Mordanschlag auf die nationale Identität Italiens.

Die fundamentale Bedeutung der Kultur für die Integration und den Fortbestand moderner Nationen ist ein Ausdruck der Sonderentwicklung Europas. Das Abendland scherte seit frühmittelalterlichen Zeiten aus der Hauptströmung der Weltgeschichte aus, unter anderem weil die Bedeutung der verwandtschaftlichen Beziehungen immer mehr in den Hintergrund trat. Die Kirche wurde zum Wegbereiter des modernen „vereinzelten Einzelnen“, der im Gefolge von Aufklärung, Säkularisierung und Industrialisierung die Bühne der Geschichte betrat, als sich das bis dato noch durch feudale Bedingungen dominierte Beziehungs- und Kommunikationsgeflecht der Menschen signifikant veränderte. Der einzelne trat, als Teil der Bürgerschaft, ohne die Vermittlung durch ein göttlich legitimiertes Untertanenverhältnis, dem Staat nunmehr selber als Souverän gegenüber. Religion wurde zur Privatsache. Ideell zusammengehalten wurde die – nunmehr – Nation souveräner Bürger durch eine neue nationale Kultur als identitätsstiftender sozialer Kitt.

Die modernen Nationen, die sich zuerst in Westeuropa als Kommunikationsräume herausbildeten, verdanken ihre Entstehung also keinem quasi-mystischen und die Zeiten überdauernden „Volkstum“, das zudem erst während der Romantik in die Vergangenheit zurück­imaginiert wurde, sondern der Herstellung einer grundständigen Homogenität der Lebensverhältnisse. Dies geschah durch Bauernbefreiung und Abschaffung der Leibeigenschaft, Gewerbefreiheit, Industrialisierung und Urbanisierung, die Ausweitung des Binnenhandels durch Niederreißen der Zollschranken sowie die Erleichterung des Reisens durch Eisenbahn und bessere Straßen, den Telegraphen, Alphabetisierung, Schul- und Wehrpflicht und die Schaffung einer durch Symbole, Kunstwerke, Literatur und Musik vermittelten neuen nationalen Leitkultur. Dabei spielten die allgemeine Schulpflicht, das Gymnasium und das Vereinswesen herausragende Rollen. Es war zu Beginn des Entstehungsprozesses der Nationen vor allem dem Interesse kleiner Zirkel Gebildeter an Sprache, Geschichte, Musik und Folklore der diversen ethnischen Gruppen zu danken, daß die Elemente für die Schaffung der neuen gleichsam synthetischen kulturellen Identität der neuen Nationen zur Verfügung standen.

Der moderne Gedanke der politischen Nation wurde aus der Kultur geboren. „Es war die Kultur, die die Einheit des Vaterlandes schuf, und es ist die Kultur, die es nach mehreren Jahrhunderten des Niedergangs wieder erlösen und ihm neues Leben verleihen muß“, schrieb im Jahre 1879 Francesco De Sanctis, der Literaturwissenschaftler, Politiker und Theoretiker des „Risorgimento“. Antonio Gramsci, der marxistische Theoretiker und nachmalige Mitbegründer der KP Italiens, schloß sich De Sanctis an und sprach sogar von der Kultur als einer „laizistischen Religion“. Diese Einstellung, so Gramsci, verlangte insbesondere auch einen neuen Begriff davon, was „national“ sei, eine neue Einstellung gegenüber den Volksklassen: „umfassender, weniger exklusiv“ und weniger „polizeimäßig“.

Wenn wir uns die historischen Hintergründe und den Prozeß der Nationenwerdung im Europa des 19. Jahrhunderts vergegenwärtigen, dann ergeben sich signifikante Unterschiede im Vergleich mit der Lage Deutschlands, die bis in die Gegenwart wirken. William Pfaff, der seit vielen Jahren in Paris lebende amerikanische Autor und scharfsinnige Kolumnist, hat sie auf den Punkt gebracht: „Das Nationalgefühl der Engländer, Franzosen und Italiener hing schon immer sehr viel enger mit der Kultur als solcher – mit der Nationalkultur – zusammen als mit staatlichen oder politischen Programmen“ („Die Gefühle der Barbaren“, 1989, S. 100 f.). Deutschland brauche dagegen eine Mission, am deutschen Wesen solle immer die Welt genesen: „Nachdem die Deutschen der Welt in der Vergangenheit ein Modell des Bösen geliefert hatten, träumen sie heute davon, ein unumgängliches Modell des Guten zu liefern, wiederum im millenarischen Sinn.“ Es ist beunruhigend, meint Pfaff, „wenn man heute sieht, daß liberale Deutsche eine deutsche nationale Identität, die in Sprache, Literatur, Musik, Philosophie und in den technischen und wirtschaftlichen Errungenschaften des Landes zum Ausdruck kommt, immer noch nicht ganz akzeptieren können“.

Die Kultur ist in Deutschland nicht das „seelische Bindemittel, das ein Volk zusammenhält“ (Muti). Sie wird einerseits ahistorisch im Sinne eines ausgrenzenden Volkstumsbegriffs von Leuten reklamiert, die teilweise immer noch der Meinung anhängen, Kultur werde durch Gene weitergegeben und nicht durch Bildung und Erziehung. Man hat den dynamischen Charakter und die integrative Funktion moderner Nationalkultur nicht verstanden, die das „Volkstümliche“ transzendiert und durch regulierte Offenheit für das Andere sich selbst ständig erneuert. Auf der anderen Seite stehen die neoliberalen Kräfte der „Kulturproduktion“ und des medial-politischen Kartells, die die kostbaren Erbstücke unserer Kultur mit Verachtung behandeln – Stichwort „Regietheater“ – und so dem breiten Publikum die Chance nehmen, sich mit den Werken des Sprechtheaters und der Opernbühne zu identifizieren.

Warum aber ruht Deutschland nicht selbstgewiß in seiner Kultur, warum ist seine Nationwerdung so sehr verschieden? Nationen sind letztlich sich selbst genug, schreibt Pfaff („The Wrath of Nations“, 1994), sie streben nach einer nationalkulturellen Identität innerhalb fester Grenzen. Das moderne Deutschland ist dagegen der Abkömmling eines Reichs, des Heiligen Römischen. Seine Ursprünge sind imperial, nicht national. Ein Reich ist multinational und mehrsprachig, es strebt danach, seine Grenzen zu erweitern, es hat eine „Mission“. Als das alte Reich 1806 aufgelöst wurde, fanden sich die vielen deutschen Staaten ohne das einigende Band einer gemeinsamen Mission einer Umwelt ausgesetzt, in der sich Nationalstaaten als Reaktion auf die allgegenwärtige Modernisierung herausbildeten. Daher sei Deutschland sich bis heute seiner selbst ungewiß, es leide unter dem beständigen Zweifel an der Berechtigung einer nationalen Existenz ohne eine das Nationale transzendierende Mission.

Die deutsche Kultur
wird häufig ahistorisch
im Sinne eines
ausgrenzenden Volkstumsbegriff
s von
Leuten reklamiert, die
teilweise immer noch
der Meinung anhängen,
Kultur werde durch
Gene weitergegeben
und nicht durch Bildung
und Erziehung.

Deutschlands Eliten wandten sich daher schon früh vom Projekt der Nationwerdung ab und, wie sie glaubten, Größerem zu: „Das Vaterland existiert nicht mehr! Nationalgefühl? Wie borniert! Patriotismus? Welch ein zurückgebliebener Standpunkt! Es gibt kein anderes Vaterland als die Freiheit, kein anderes Nationalgefühl als das Bewußtsein der Bildung und der Humanität.“ Diese Zeilen des liberalen Schriftstellers Arnold Ruge stehen in einem Brief aus dem Jahre 1847. Wenn wir die Beschwörung von Bildung und Humanität durch die Berufung auf „mehr Europa“ oder die „westliche Wertegemeinschaft“ ersetzen, dann haben wir einen Appell, der von einem zeitgenössischen Vertreter der medial-politischen Eliten stammen könnte.

Die Mission dieser Eliten ist die Überwindung von Charles de Gaulles Vision eines Zusammenschlusses souveräner Nationen. Ihr Ziel ist dagegen die Schaffung eines in jeder Hinsicht einheitlichen Raumes, in dem zentral von Brüssel aus nach unten durchregiert wird. Nationale Besonderheiten, die ja die Vielfalt Europas ausmachen, stören und sollen geschliffen werden, deswegen reagieren deutsche Politiker und Mainstream-Journalisten ja auch so gereizt auf politische Bewegungen außerhalb Deutschlands, die diesem Trend entgegenwirken.

Der Gefangenenchor aus Verdis „Nabucco“ taugt dazu, die Hymne dieses Europas der Eliten zu werden: „si bella e perduta“ – so schön und verloren.

Viele gesellschaftliche Kräfte suchen nach einer aktuellen Antwort auf die Fragen, was Deutschland und wer Deutscher sei und was das Deutsche ausmache. JF-Chefredakteur Dieter Stein wandte sich unlängst (JF 41/13) gegen einen „engherzigen volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff“, der „integrationswillige Einwanderer“ und deren Kinder von der Nation ausschließe. Es gelte, rechte Lebenslügen abzulegen und die Theorie den Realitäten anzupassen. Der Ethnologe Thomas Bargatzky (Bayreuth) hebt in dem vorliegenden Debattenbeitrag die nicht zu unterschätzende Bedeutung der Kultur für die Gemeinschaftsbildung hervor.

 

Prof. Dr. Thomas Bargatzky, Jahrgang 1946, lehrte von 1990 bis 2011 Ethnologie an der Universität Bayreuth. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über ein Europa in der Falle der Aufklärung („Im Abendlicht“, JF 15/12).


nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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