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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 2. September 2018

Die illegale Wirtschaftsmassenmigration und ihre europäischen Vorkämpfer

Posted by deutschelobby - 02/09/2018


 

Man müsse endlich Asylsuchende und illegale Wirtschaftsmigranten auseinanderhalten. Von „Wirtschaftsasyl“, spricht Robert Holzmann, der ehemalige Weltbankdirektor und künftige Gouverneur der österreichischen Nationalbank in einer Studie, die er im Auftrag der Weltbank für Afghanistan erstellt hat, um für dieses Land eine sinnvolle Migrationsstrategie zu entwickeln, die sowohl für die Herkunftsländer als auch für die Zielländer sinnvoll und verträglich wäre. Um es vorwegzunehmen:

MeinungDer Kern dieser Strategie sind Wirtschaftsmigranten auf Zeit mit Arbeitsverträgen und der Möglichkeit, viel Geld in ihre Herkunftsländer zu transferieren, die dann nach Ablauf ihrer Verträge allerdings wieder nach Hause gehen.
Die illegale Wirtschaftsmassenmigration aber, die nach Ansicht des Herrn Bundespräsidenten – geäußert beim Forum Alpbach – nicht Europas größtes Problem sei, spaltet das Land und Europa insgesamt zunehmend. Da gehen junge Schwarzafrikaner zumeist mit tausenden Dollar (mit denen sie in ihren Herkunftsländern eigentlich sehr viel anfangen könnten) auf die Reise, um mithilfe von kriminellen Schleppern nach Europa zu gelangen.

Sie begeben sich zuerst in höchst unsichere Länder wie Tschad, Niger und Libyen – das natürlich freiwillig –, dann mithilfe von Schleppern aufs Meer und in Seenot. Aufgefischt von den braven europäischen Seeleuten, die ihre humanitäre Pflicht erfüllen, wenn es nicht NGO-Schiffe sind, die unmittelbar mit den Schleppern kooperieren, beginnt die Chuzpe. Man gibt sich als Asylsuchender aus, häufig auch als Minderjähriger und sucht sich schon das Zielland aus.
Bei den Migranten, die jüngst auf den italienischen Küstenwacheschiff „Diciotti“ waren, weigerte man sich etwa, in Malta von Bord zu gehen, es müsse unbedingt Italien sein. Und dann rechnete man damit, dass das leidgeprüfte Italien einen nolens volens weiterziehen lässt in Richtung Norden, nach Austria oder Germany, vielleicht auch nach Frankreich oder England oder Skandinavien.

Und angekommen in Germany oder in Austria, wo seit gut einem halben Jahr der politische Wind ein wenig rauer für Scheinasylanten weht, weiß man natürlich sofort Bescheid über alle Tricks und Möglichkeiten, um sich Asyloder Bleiberecht zu verschaffen. Und einer dieser Tricks war bislang der Beginn einer Lehre für junge Asylsuchende unter 25 Jahren – und das sind sie nach Eigenangabe ja nahezu alle. Und nachdem die neue österreichische Mitte-Rechts-Regierung derlei Umgehung des Asylrechts ausschalten will, beginnt nun das unheilvolle Spiel der großen Förderer für diese illegale Wirtschaftsmigration. Da erhebt der Chor der Gutmenschen lauthals seine Stimme, dass die Betreffenden ach so gut integriert seien, dass die Wirtschaft sie bitter benötige und das es schlicht und einfach ökonomisch unvernünftig wäre, sie im Falle eines negativen Asylbescheids abzuschieben und inhuman sei es sowieso.

Dass das Ganze in erster Linie ein Trick ist, um die illegale Migration und Scheinasyl zu bemänteln, wird ignoriert. Dass das Ganze außerdem ein Pull-Faktor ist, also eine Sogwirkung entfacht, indem man auch zahllose andere Migranten ermuntert, mittels solcher Tricks sich Aufenthalt in Europa und Teilhabe am europäischen Sozialsystem zu verschaffen, wird ebenso ignoriert. Und natürlich werden jene, die sich solcherart zu Verantwortlichen und Vorkämpfern der illegalen Wirtschaftsmigration machen, für die gewaltigen sozialen und ökonomischen Probleme, die sie damit verursachen, für das menschliche Leid – auch der Migranten, die unter falschen Vorstellungen nach Europa kommen – nie zur Rechenschaft gezogen werden, keinerlei Verantwortung übernehmen. Das ist auch eine bedauerliche Tatsache.

Die Blattmacher von „Kurier“, „Standard“ und „Falter“, die Wortführer der Gutmenschengesellschaft von Herrn Konrad bis zum Herrn Schellhorn, die wohlfeilen Wortspender aus der Riege der etablierten Kunstschaffenden, sie verursachen mit ihrer massiven Befürwortung der illegalen Wirtschaftsmigration Riesenprobleme für Österreich, für ganz Europa, und sie haben keinerlei Konsequenzen zu befürchten.

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Selbstverteidigung mit freien Waffen

Posted by deutschelobby - 02/09/2018


Notwehr: Welche freien Waffen darf ich besitzen und führen?
Welche sind sinnvoll, wirksam und – im Notwehrfall – erlaubt?

Fast 600000 Fälle von Gewaltkriminalität und Körperverletzung pro Jahr, Tendenz steigend. Weitere über 1,3 Millionen Fälle von Straßenkriminalität, Dunkelziffer unbekannt. Eine strapazierte Polizei, die die Sicherheit der Bevölkerung nur noch schwer gewährleisten kann. Und gleichzeitig immer neue Gesetzesänderungen, die die Rechte der Bürger einschränken und Kriminellen in die Hände spielen. – Es stellt sich die Frage, wie der Einzelne sich und seine Familie heute schützen kann und darf!

Dem Durchschnittsbürger stehen »freie« – besser: frei verkäufliche – Waffen zur Verfügung, bei deren Erwerb beispielsweise kein polizeiliches Führungszeugnis, kein besonderes Bedürfnis, keine Vereinszugehörigkeit und keine Sachkunde nachgewiesen werden muss und zumeist auch keine Registrierung erfolgt. Eine Kaufentscheidung erfordert jedoch produktbezogene und rechtliche Vorüberlegungen!

Dieses Buch greift auf 95 Seiten mit rund 30 Bildern aus der Masse der freien Waffen solche heraus, die sinnvoll, wirksam sowie – im Notwehrfall – erlaubt sind und gibt 15 konkrete Empfehlungen für den Einsatz zu Hause, im Auto oder unterwegs. Es erläutert zahlreiche Produktdetails und Varianten sowie Funktionsweise, Einsatzbereich, Handhabung, Anwendungsrisiken, rechtliche Aspekte, Kosten und Fragen zum Kauf; dabei wird auch deutlich, welche Verteidigungsmittel für Minderjährige geeignet und zulässig sind. Zudem stellt es mehr als 20 neue Entwicklungen und Trends bei (freien) Waffen vor.

Es zeigt die aktuellen Entwicklungen im deutschen und europäischen Waffenrecht seit 2016 einschließlich weiterer Tendenzen auf, informiert über Trends bei Rechtsprechung und Vollzugsbehörden und gibt einen Einblick in das Waffenrecht der Schweiz und Österreichs, was für Einheimische und für Reisende gleichermaßen von Bedeutung ist.

Dieses Buch versetzt den Leser in die Lage, beim Kauf einer freien Waffe die richtigen Fragen zu stellen – über die Produkte hinaus, die der nächstbeste Händler möglicherweise gerade im Angebot hat oder die in anonymen Internetshops angeboten werden.

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Schweigemarsch in Chemnitz

Posted by deutschelobby - 02/09/2018


 

Am 02.09.2018 veröffentlicht

Deutschland steht Kopf: Chemnitz ist in aller Munde. Nach der Ermordung des 35-jährigen Chemnitzers Daniel H. rief die Alternative für Deutschland (AfD) für Samstag, den 2. September, dazu auf, zusammen auf die Straße zu gehen und ein Zeichen zu setzen. Wenn 2019 in Sachsen gewählt wird, werden die Bürger des Freistaats sich an diesen Fall erinnern – und dann müssen sich die Politiker und Polizeipräsidenten definitiv umschauen.

Ein heißer Herbst steht uns bevor – die Straße gehört den Patrioten!

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Chemnitz Trauermarsch 01.09.2018, Feroz Khan-Achse OstWest

Posted by deutschelobby - 02/09/2018


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Zusammenschnitt Protest in Chemnitz – 1. September 2018

Posted by deutschelobby - 02/09/2018


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26.08.2018 um 03:00 Uhr…Andenken an Daniel Hillig…und Erinnerung an die Mit-Täter aus dem Merkel-Lager und der anglikanisch erzogenen Antideutschen

Posted by deutschelobby - 02/09/2018


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Geschichte: Preußischer/Deutscher Sieg über Frankreich am 02.09.1870

Posted by deutschelobby - 02/09/2018


in Kürze:

Deutsch-Französischer Krieg: dritter und letzter Deutscher Einigungskrieg.
Auslöser: Emser Depesche
Konfliktparteien: Norddeutscher Bund mit Bayern, Baden und Württemberg gegen Frankreich.
Zeitraum: 19.07.1870 bis 10.05.1871
Ergebnis: Sieg des Norddeutschen Bundes unter preußischer Führung bei der Schlacht von Sedan. Napoleon III. wird gefangen genommen. In der Folge schließt sich der Norddeutsche Bund mit Bayern, Württemberg und Baden zum Deutschen Reich zusammen. Die Kaiserproklamation findet am 18.01.1871 in Versailles statt.

Der Deutsch-Französische Krieg 1871 gilt als letzter Deutscher Einigungskrieg. Nach dem vorangegangenen Deutsch-Dänischen Krieg 1864 und dem Deutschen Krieg 1866 führte er schließlich zur Entstehung des kleindeutschen Nationalstaates unter der Führung von Preußen.

Der Weg in den Deutsch-Französischen Krieg
Nachdem es zwischen Frankreich und Preußen zu einem Streit über die spanische Thronkandidatur eines Hohenzollernprinzen gekommen war, veröffentlichte der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck die Emser Depesche, in der Kaiser Wilhelm I. die französischen Forderungen, dem Prinzen die Annahme der spanischen Königswürde für alle Zukunft zu untersagen, abgelehnt hatte. Daraufhin erklärte der französische Kaiser Napoleon III., der auf außenpolitische Erfolge angewiesen war, um seinen Thron zu stützen, Preußen am 19. Juli 1870 den Krieg. Um das sogenannte Schutz- und Trutzbündnis mit dem Norddeutschen Bund unter Führung Preußens zu erfüllen, traten auch die süddeutschen Staaten Bayern, Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt in den Krieg ein. Frankreich stand jedoch isoliert dar, da es die übrigen europäischen Staaten als Aggressor betrachteten und infolgedessen neutral blieben.

Reichseinigung
Aufgrund der schieren Übermacht ihres Gegners wurde die französische Armee innerhalb von nur wenigen Wochen in Metz eingeschlossen und geschlagen. Auch Napoleon III. konnte nach der Katastrophe von Sedan am 2. September 1870 gefangengenommen werden. Hiermit endete zeitgleich das zweite Kaiserreich und Frankreich wurde zur Republik. Bayern, Württemberg, Baden und Hessen Darmstadt traten am 1. Januar offiziell dem Norddeutschen Bund bei, der sich in der Folge Deutsches Reich nannte. Wilhelm I. wurde Deutscher Kaiser und Otto von Bismarck erhielt den Titel des Reichskanzlers.
Deutschland forderte, entgegen dem Willen seiner größtenteils zweisprachigen Bewohner, die Abtretung des Elsass, woraufhin sich die neue Republik Frankreich zur Fortsetzung des Krieges entschloss. Nachdem Ministerpräsident Gambetta zum Partisanenkampf aufgerufen hatte, kam es bald darauf zur Belagerung von Paris. Bereits im März 1871 zogen die deutschen Truppen in die französische Hauptstadt ein.

Folgen des Deutsch-Französischen Krieges
Nach dem Vorfrieden von Versailles endete der Deutsch-Französische Krieg mit dem Frieden von Frankfurt offiziell am 10. Mai 1871.
Durch den Deutsch-Französischen Krieg wurde das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich bis weit ins 20. Jahrhundert hinein belastet und der Begriff der Erbfeindschaft geprägt. Auch wenn ein stabiler politischer Ausgleich zwischen Deutschland und Frankreich nicht erreicht wurde, folgte doch nach 1871 eine der längsten Friedensphasen in Westeuropa.

ausführlich

Frankreich war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, unter einer erfolgreichen Politik Napoleon III., zur politisch und militärisch führenden Macht Europas aufgestiegen. In maßloser Selbstüberschätzung beging Napoleon III. aber einen entscheidenden Fehler, indem er es versäumte, Bündnissysteme mit wichtigen Staaten zu schaffen. Er überwarf sich mit allen anderen europäischen Mächten, konkurrierte mit Großbritannien um Kolonien, führte Krieg gegen Russland, bekämpfte Preußens Ziele imDeutschen Bund und unterstützte lieber die Italiener im Krieg gegen Österreich. Kurzum, Napoleon III. betrieb eine kurzsichtige, auf schnelle Erfolge erheischende Außenpolitik, die sich im Jahr 1870 bitter rächen sollte.

Erstürmung des Parktores zum Geisberg-Schlösschen  bei Weißenburg, 4. August 1870

Erstürmung des Parktores zum Geisberg-Schlösschen  bei Weißenburg, 4. August 1870

Die Bayern bei Weißenburg, 4. August 1870

In Frankreich empfand man die Entscheidung des Deutschen Kriegs von 1866 zugunsten Preußens als eine Niederlage. Weite Kreise in der französischen Gesellschaft verlangten eine „Revanche für Sadowa“ (Bataille de Sadowa = Schlacht bei Königgrätz) und beschuldigten Kaiser Napoleon III., der nicht einmal Luxemburg als Kompensation zu gewinnen wusste, des Verrates an Frankreichs Macht und Ehre. Die französische Regierung sah sich unter diesen Umständen zur Behauptung ihrer Popularität und Macht zu einem Krieg gegen Preußen gedrängt. Niel hatte die französische Armee organisiert, man hielt sich für ausreichend gerüstet und so suchte man nach einem Anlass für einen Krieg. Dieser fand sich in der spanischen Thronfolgefrage. Auf die Nachricht, dass die spanische Krone dem Erbprinzen Leopold von Hohenzollern angeboten und von ihm angenommen worden sei, erklärten der französische Außenminister, Gramont, auf eine Anfrage der gesetzgebenden Versammlung am 6. Juli 1870, Frankreich werde nicht dulden, dass eine fremde Macht, indem sie einen ihrer Prinzen auf den Thron Karls V. setzte, das europäische Gleichgewicht zu ihren Gunsten störe. Volksvertretung und Presse begrüßten diese Erklärung, die ohne weiteres als Kriegsdrohung gegen Preußen aufgefasst wurde, mit stürmischem Beifall und die französische Regierung verlangte am 9. Juli 1870 durch ihren Botschafter Benedetti von König Wilhelm in Ems, er möge den Erbprinzen von Hohenzollern zum Verzicht auf die spanische Krone zwingen. Da der Prinz am 12. Juli von selbst der angebotenen Krone entsage, schien der Fall erledigt zu sein. Doch nun setzten die Franzosen nach und Gramont verlangte vom preußischen Botschafter in Paris, von Werther, er solle den König zur Absendung eines an Napoleon III. gerichtetes Entschuldigungsschreiben bewegen und Benedetti erhielt den Auftrag, dem König die Versicherung abzunötigen, dass er in Zukunft niemals eine neue Thronkandidatur des Erbprinzen zulassen werde. Diese Zumutung wies der König entschieden zurück und verweigerte dem Botschafter eine weitere Audienz zu diesem Fall. Darin und besonders in der Mitteilung („Emser Depesche“), die Bismarck darüber den Gesandtschaften des Norddeutschen Bundesmachte, sah die französische Regierung  eine Beleidigung ihres Botschafters und begründete damit am 15. Juli 1870 das Verlangen an die gesetzgebende Versammlung, die für den Krieg erforderlichen Beschlüsse (ein Kredit von 66 Millionen Franc, Einberufung der Mobilgarde und Anwerbung von Freiwilligen) sofort zu fassen. Nur wenige Deputierte warnten vor den Folgen eines Kriegs und so wurde am 19. Juli 1870 Preußen der  Krieg erklärt. Im Vertrauen auf die neuen Waffen, wie das Chassepotgewehr und die Mitrailleuse, sowie auf Unterstützung Dänemarks, Italiens und Österreichs, die Erhebung der von Preußen 1866 annektierten Provinzen, die Neutralität oder gar Allianz Süddeutschlands, hoffte Frankreich auf einen schnellen Sieg.

Erstürmung des Landauer Tores zu Weißenburg, 4. August 1870

Kronprinz Friedrich Wilhelm an der Leiche des Generals Douay, 4. August 1870

Erstürmung des Landauer Tores zu Weißenburg, 4. August 1870

Kronprinz Friedrich Wilhelm an der Leiche des Generals Douay, 4. August 1870

In Preußen kehrte König Wilhelm am 15. Juli 1870 nach Berlin zurück und erließ die Mobilmachungsorder. In den süddeutschen Ländern erkannte man den Bündnisfall an und auch die anfangs abgeneigten Kammern von Bayern und Württembergbewilligten die erforderlichen Gelder. Der Reichstag des Norddeutschen Bundes beantwortete am 19. Juli 1870 die Thronrede des Königs mit Zustimmung und genehmigte die Kriegsanleihe einstimmig. Bismarck veröffentlichte in diesem entscheidenden Augenblick am 25. Juli 1870 in der britischen „Times“ den Entwurf eines Bündnisses, das Frankreich Preußen seit 1867 wiederholt angetragen, dieses aber abgelehnt hatte. In diesem Vertragsentwurf sollte Frankreich Luxemburg und Belgien, Preußen die Herrschaft über ganz Deutschland erhalten. Die öffentliche Meinung Europas war damit gegen Napoleon III. gewonnen, auch war er danach moralisch der Angreifer auf den Frieden Europas.

In Italien und Österreich waren allerdings zunächst maßgebende Persönlichkeiten zur Unterstützung Frankreichs geneigt. Aber beide Staaten waren zu einem neuen Krieg nicht in der Lage und Österreich musste noch auf Russland Rücksicht nehmen. Frankreich und Deutschland standen sich somit allein gegenüber.

Auf deutscher Seite war die Mobilmachung in einer Woche vollendet. Drei Armeen unter dem Oberbefehl des Königs von Preußen, die Moltke als Chef des Generalstabes in Wirklichkeit führte, sollten am Mittelrhein auf der Operationsbasis Koblenz – Mainz – Mannheim aufgestellt werden.

  • Die erste Armee, das 7. und 8. Armeekorps, einschließlich der 1. und 3. Kavalleriedivision (60 000 Mann mit 180 Geschützen), unter dem Befehl des Generals von Steinmetz, bildete den rechten Flügel bei Koblenz.

  • Die zweite Armee, die Garde, das 3., 4., 9., 10. und 12. Armeekorps und die 5. und 6. Kavalleriedivision (194 000 Mann mit 534 Geschützen), unter dem Befehl des Prinzen Friedrich Karl von Preußen.

  • Der linke Flügel bei Mannheim war die dritte Armee, das 5. und 11. norddeutsche Korps, die Bayern, Württemberger und Badener (130 000 Mann mit 480 Geschützen unter dem Kronprinzen Friedrich von Preußen.

Im Ganzen standen also in erster Linie 384 000 Mann mit 1194 Geschützen.

Drei preußische Armeekorps (1., 2. und 6.) blieben als Reserve im Osten. Den Küstenschutz übernahmen unter Vogel von Falckenstein.

Die Württemberger bei Wörth, 6. August 1870

Gefangene Turkos bei Wörth, 6. August 1870

Die Württemberger bei Wörth, 6. August 1870

Gefangene Turkos bei Wörth, 6. August 1870

Die Franzosen zogen eine „Rheinarmee“ zusammen, doch durchaus nicht so schnell, wie man erwartet hatte, weil die Einziehung der Reserven höchst umständlich uns zeitraubend und alles Material, Proviant, Munition, Wagen, Kleidung usw. in Paris konzentriert war und von dort bezogen werden musste. Die Zahl der verfügbaren Mannschaften entsprach nicht den Angaben auf dem Papier: Die französische Rheinarmee zählte Anfang August nur 250 000 Mann, die nicht einmal alle völlig ausgerüstet waren. Die Armee, deren Oberbefehl Kaiser Napoleon III. selbst übernahm mit dem bisherigen Kriegsminister Leboeuf als Generalstabschef, war überdies an der deutschen Grenze verzettelt. Das 7. Korps unter Douay stand bei Belfort, das 1. unter Mac Mahon bei Straßburg, das 5. unter Failly bei Bitsch, das 2. unter Frossard bei Saarbrücken, das 3. unter Bazaine bei Metz, das 4. unter Ladmirault bei Diedenhofen, das 6. unter Canrobert bei Châlons und die Garde unter Bourbaki bei Nancy. Während die deutsche Armee am 30. Juli 1870 gegen die französische Grenze vorrückte, musste die französische Armee vorläufig verharren. Nur das 2. französische Korps führte am 2. August 1870 in Gegenwart des Kaisers und es kaiserlichen Prinzen einen Angriff aufSaarbrücken aus. Da die Stadt nur von ungefähr 1000 Preußen verteidigt wurde, konnte sie von den Franzosen für kurze Zeit besetzt werden. Die Deutschen hatten inzwischen das 1., 2. und 6. Korps herangezogen und sich so um 100 000 verstärkt. Nun konnten sie in die Offensive gehen, die erste Armee marschierte die Saar aufwärts, die zweite Armee durch die Rheinpfalz und die dritte Armee nach der Lauter.

Erstürmung des Roten Berges von Spichern, 6. August 1870
Ankunft König Wilhelms in der damaligen Grenzstadt Saarbrücken, 10. August 1870
Erstürmung des Roten Berges von Spichern, 6. August 1870 Ankunft König Wilhelms in der damaligen Grenzstadt Saarbrücken, 10. August 1870

Die dritte Armee unter dem Kronprinzen stieß zuerst bei Weißenburg auf Widerstand, wohin Mac Mahon eine Division unter Douay vorgeschoben hatte. Am 4. August wurde Weißenburg (Schlacht bei Weißenburg) und der dahinter liegende Geisberg wurden von den Deutschen nach heftigen, erbitterten Kämpfen erstürmt. Am 6. August siegte wiederum die dritte Armee bei Wörth (Schlacht bei Wörth), diesmal über Mac Mahon selbst. Am selben Tag wurde von Truppen der ersten und zweiten Armee nach heldenmütiger Erstürmung der Spicherer Höhen das Korps Frossard geschlagen, worauf sich die französische Rheinarmee bei Metz zusammenzog. Der deutsche Plan, die Franzosen durch Umfassung der rechten Flanke auf dem rechten Moselufer zur Entscheidungsschlacht zu zwingen, wurde so vereitelt. Auch die dritte Armee verlor die Fühlung mit den besiegten französischen Truppen und so konnten sich Mac Mahon, Failly und Douay mithilfe der Eisenbahn unbehelligt ins Lager von Châlons zurückziehen.

Die 53er bei Colombey-Nouilly, 14. August 1870

Die Kürassiere bei Vionville, 16. August 1870

Die 53er bei Colombey-Nouilly, 14. August 1870

Die Kürassiere bei Vionville, 16. August 1870

Dennoch waren diese ersten Siege der Deutschen von größter Bedeutung. Sie erfüllten die deutschen Armeen und das deutsche Volk mit freudiger Siegeszuversicht, schreckten Italien und Österreich von jeder Einmischung ab und riefen in Frankreich große Bestürzung hervor. In Frankreich wurde das Ministerium Ollivier-Gramont gestützt, die Regentin, Kaiserin Eugenie, rief General Palikao an die Spitze der Regierung. Kaiser Napoleon III. übergab am 12. August 1870 den Oberbefehl der Rheinarmee an Bazaine, der Plan einer Landung in Norddeutschland wurde aufgegeben, die Aushebung aller waffenfähigen Mannschaften beschlossen und alle Deutschen aus Frankreich vertrieben. Bazaine hatte die Absicht, die Rheinarmee von Metz nach Châlons zu führen, wurde aber am 14. August 1870 durch den Angriff der ersten deutschen Armee auf seine noch rechts der Mosel stehenden Korps daran gehindert (Schlacht bei Colombey-Nouilly). Als er am 16. August 1870 den Abmarsch antreten wollte, stellten sich ihm auf der Straße nach Verdun, westlich von Metz, das 3. und 10. preußische Korps, die oberhalb Metz die Mosel überschritten hatten, entgegen und zwangen ihn durch die blutige Schlacht von Vionville-Mars-la-Tour zum Rückzug auf Metz. In der Stellung, die Bazaine auf den Höhen westlich von Metz mit 140 000 Mann einnahm, wurde er am 18. August von der ersten und zweiten deutschen Armee unter dem Befehl des Königs angegriffen (Schlacht bei Gravelotte). Bei St.-Privat warfen die Deutschen den rechten Flügel der Franzosen zurück und Bazaine zog sich in der Nacht hinter die Forts zurück. Das Ergebnis wurde allerdings mit dem damaligen ungeheuren Verlust von 1832 Offizieren und 39 000 Mann erkauft und wurden die „Schlachttage von Metz“ genannt (14., 16. und 18. August). Nun war aber der Abmarsch der französischen Rheinarmee nach Châlons verhindert und sie in Metz eingeschlossen.

Vernichtung des französischen Kürassierregimentes "Eugenie" durch preußische Infanterie in der Schlacht bei Vionville, 16. August 1870
Die Schlacht bei Gravelotte, 18. August 1870
Vernichtung des französischen Kürassierregimentes „Eugenie“ durch preußische Infanterie in der Schlacht bei Vionville, 16. August 1870 Die Schlacht bei Gravelotte, 18. August 1870

Zur Einkreisung von Metz blieben unter der Führung von Prinz Friedrich Karl die erste und zweite Armee zurück und wurden durch die Landwehrdivision Kummer und die 17. Division verstärkt, während die Garde, das 4. und 12. Armeekorps von der zweiten Armee ausgegliedert wurden und mit der 5. und 6. Kavalleriedivision als vierte Armee (Maasarmee) dem Oberbefehl des Kronprinzen Albert von Sachsen unterstellt wurden.

Kronprinz Albert von Sachsen bei Gravelotte, 18. August 1870
Das 2. Grenadier-Regiment zu Fuß in der Schlacht bei St.-Privat, 18. August 1870
Kronprinz Albert von Sachsen bei Gravelotte, 18. August 1870 Das 2. Grenadier-Regiment zu Fuß in der Schlacht bei St.-Privat, 18. August 1870

Diese Armee sollte mit der Dritten, die mittlerweile über Nancy die Mosellinie erreicht hatte, unter dem Befehl des Königs ins Innere Frankreichs vorrücken. So hoffte man in Châlons, oder vor Paris den Feind zu treffen. Indes fand bereits die den Vormarsch deckende Reiterei, die dem Gros um mehrere Tage voraus war, das Lager von Châlons von den Franzosen geräumt vor. Diese waren bereits nach Norden abgezogen. Zuvor hatten die Franzosen das 1., 5., 7. und 12. französische Korps, rund 130 000 Mann, zusammengezogen und reorganisiert. Auch war Kaiser Napoleon III. nach Metz gekommen und hatte seinem erfahrenen General Mac Mahon den Oberbefehl übertragen. Dieser erhielt nun aus Paris, von Palikao, den Befehl, auf Diedenhofen zu marschieren und sich dort gleichzeitig mit Bazaine, der aus Metz ausbrechen sollte, zu vereinigen. So sollten die Deutschen zum Rückzug gezwungen werden, oder ihnen wenigstens in den Rücken fallen können. Das ganze Unternehmen war ein sehr gewagter, wenn nicht sogar verzweifelter Plan, aber er schien der Kaiserin und dem Ministerium zur Erhaltung der Dynastie auf dem Thron notwendig. Mac Mahon gehorchte dem Befehl, obwohl er ihn nicht billigte; auch der Kaiser erhob keinen Einspruch.

Sturm der Bayern auf Bazeilles (Sedan), 1. September 1870
Die Hessen verhindern den Durchbruch der "Afrikanischen Jäger" bei Floing (Sedan), 1. September 1870
Sturm der Bayern auf Bazeilles (Sedan), 1. September 1870 Die Hessen verhindern den Durchbruch der „Afrikanischen Jäger“ bei Floing (Sedan), 1. September 1870

Am 21. August brach die französische Armee auf, jedoch wurde der kühne Marsch über Reims, Rethel und Montmedy nach Diedenhofen nicht mit der erforderlichen Schnelligkeit ausgeführt. Inzwischen hatte die dritte deutsche Armee einen großen Rechtsschwenk ausgeführt und ihren Marsch nach Norden gerichtet und bereits am 27. August erreichte die deutsche Kavallerie die Franzosen bei Buzancy. Der deutsche Generalsstab befahl nun, dass die deutsche Maasarmee und zwei von Metzherangezogene Korps den Franzosen den Weg nach Metz verlegen sollten. Die dritte Armee erhielt den Befehl, die Franzosen im Westen zu umfassen und in Richtung belgische Grenze abzudrängen. Die deutsche Armee führte den Befehl pünktlich und sicher aus. Am 30. August 1870 wurde das 5. französische Korps bei Beaumont eingeholt und zersprengt und Mac Mahon bei Sedan am 1. September zur Schlacht gezwungen (Schlacht bei Sedan). Die Franzosen wurden hier völlig umzingelt und mussten am 2. September 1870 kapitulieren. Außer den 21.000 während der Schlacht gefangen Genommenen, gerieten 83.000 Franzosen, darunter 2866 Offiziere in deutsche Kriegsgefangenschaft. Nur das Mac Mahon von Paris nachgeschickte 13. Korps entkam und kehrte nach Paris zurück.

Moltke vor Sedan, 1. September 1870
Nach der Schlacht bei Sedan. 1. September 1870
Moltke vor Sedan, 1. September 1870 Nach der Schlacht bei Sedan. 1. September 1870

Bazaine Versuch vom 31. August, die deutschen Belagerungslinien vor Metz auf dem rechten Moselufer zu durchbrechen, wurden in der zweitägigen Schlacht bei Noisseville zurückgeworfen. Das französische Heer, teils in Metz eingeschlossen, teils kriegsgefangen, war zu keinen weiteren Operationen fähig; mit seiner Erledigung brach auch das französische Kaiserreich selbst zusammen. Auf die Kunde von der „Schmach von Sedan“ trieben die Pariser die gesetzgebende Versammlung am 4. September 1870 auseinander und betrauten die Deputierten der Stadt mit der „provisorischen Regierung der Nationalverteidigung“. Der Gouverneur von Paris General Trochu, führte den Vorsitz. Die französische Kaiserin Eugenie flüchtete nach Großbritannien, wohin ihr der kaiserliche Prinz folgte. Napoleon III., schon seit 1. September Kriegsgefangener, erhielt Schloss Wilhelmshöhe bei Kassel als Aufenthaltsort angewiesen. In Deutschland und auch im Ausland sah man im Ende des französischen Kaiserreichs auch das Ende des Krieges.

Bismarcks und Napoleons Zusammentreffen auf der Chaussee bei Donchery
Napoleon III. und Bismarck vor dem Weberhäuschen in Donchery, 2. September 1870
Bismarcks und Napoleons Zusammentreffen auf der Chaussee bei Donchery Napoleon III. und Bismarck vor dem Weberhäuschen in Donchery, 2. September 1870

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