CDU-Aussteiger packt aus ► Es gab niemals eine Flüchtlingskrise!


 

Am 30.08.2018 veröffentlicht

Was die Mainstream-Medien können, das können wir doch wohl schon lange! Lehnt Euch einfach zurück und genießt die Show!

Merkel will rechte Bürgerproteste in Chemnitz von Bundespolizei brutal niederknüppeln lassen


Geht jetzt der Krieg gegen das eigene Volk los? Der Freistaat Sachsen hat nach den Vorfällen in Chemnitz die Hilfe der Bundespolizei angefordert. Dahinter steckt ein Telefonat von Kanzlerin Angela Merkel mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU). Es ist das erste Mal, dass der Bund seine Polizei gegen Bürgerproteste einsetzt.

von Wilhelm Schulz

Die Sprecherin von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Eleonore Petermann, erklärte soeben, dass die Bundespolizei Richtung Sachsen in Bewegung gesetzt wird. Offensichtlich soll so verhindert werden, dass sich den für die nächsten Tage angemeldeten Demonstrationen wieder rund 10.000 Menschen oder sogar noch deutlich mehr anschließen.

Dies war am Montag in Chemnitz geschehen – und Polizei und Politik waren über das Ausmaß des Protestes und die riesige Menge „erschrocken“, „entsetzt“ und wie Angela Merkel sagte, sie wisse „dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun“. 

Der Einsatz der Bundespolizei soll nun wohl abschreckend auf Sympathisanten und empörte Bürger wirken.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sekundierte seiner Parteivorsitzenden in Bürgerkriegsrhetorik: „Wir werden diesen Kampf gewinnen!“ Nun holt er dafür die Bruderhilfe der Bundeskanzlerin.

CSU-Chef Seehofer hatte der sächsischen Polizei am Dienstag Hilfe in Form von „polizeilichen Unterstützungsmaßnahmen“ angeboten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte anschließend erklärt, das sei „gut“. Es müssten „Recht und Ordnung aufrecht erhalten und die Gesetze eingehalten“ werden.

[JA! Richtig gelesen! Das sagt die größte Rechtsbrecherin in unserem Land!!!]

Die Kanzlerin telefonierte außerdem mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD).

Dabei gab sie offensichtlich den Marsch-Befehl.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/29/merkel-will-buergerproteste-in-chemnitz-von-bundespolizei-brutal-niederknueppeln-lassen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundespolizei_soll_proteste_niederknueppeln&utm_term=2018-08-30

Im Kampf gegen Meinungsfreiheit: Merkel-Regime will alternative Medien mundtot machen


Wenn es um die Einschränkung ungeliebter Meinungen geht, entwickelt das Merkel-Regime ungeahnte Kräfte und Kreativität, die ihresgleichen sucht. Um alternative Medien mundtot zu machen, will das Regime künftig nur noch lizensierten Plattformen erlauben, Inhalte zu publizieren. Die Meinungsfreiheit werden wir bald nur noch aus dem Geschichtsbuch kennen.

von Norbert Zerr

Die Erfinder des Rundfunkstaatsvertrages haben sich offenbar etwas ganz Neues ausgedacht. Wie kann die Meinungsfreiheit in Deutschland am einfachsten eingeschränkt werden, ohne das Grundgesetz zu brechen? Mit dem Medienstaatsvertrag! Ein aktueller Entwurf des Medienstaatsvertrages sieht vor, auch alternative Medien, Blogger, Betreiber anderer Websites sowie Nutzer von Social Media Plattformen zu einer Rundfunklizenz zu verpflichten. Dann läge es in den Händen des Staates, wer die Lizenz für den Medienstaatsvertrag erhält, um Informationen im Internet publizieren zu dürfen.

Dieses potenzielle Zensur-Vorhaben wird in dem Entwurf als „zeitgemäße Regulierung“ betitelt, „die sich vor allem gegen Internet-Riesen richtet und Entfaltungsräume für die vielen Kreativen eröffnen soll“. Wenn jedoch künftig darüber entschieden werden könnte, welcher Blogger und welche Website eine Lizenz zur Veröffentlichung ihrer Informationen und Nachrichten bekommt, könnte dies schnell verheerende Folgen für die Meinungsfreiheit haben; nämlich dann, wenn „unliebsame und unbequeme“ Blogger und Websites keine Lizenz mehr erhalten. Dass diese Behörden die Lizenz verweigern oder entziehen können, liegt auf der Hand. Meinungsfreiheit wird dann „staatlich verordnet“.

In dem Entwurf werden neue Begriffe wie „Benutzeroberfläche“ oder „Medienintermediär“ für Blogger, Websites, Facebook-Seiten oder Twitter verwendet. Dann dürfte bald alles auf der „Abschussliste“ stehen, was sowohl staatlichen Behörden als auch den Massenmedien nicht in den „Kram passt“. Übrig bleibt dann nur noch eine Meinung – die des Mainstreams und der Regierung. Es wird dann nicht mehr möglich sein, staatliche Propaganda, Falschnachrichten sowie Desinformation auf alternativen Kanälen und Websites zu entlarven.

Anscheinend reichen unserer Regierung sowie den Mainstream-Medien die aktuellen Zensur-Maßnahmen, die beispielsweise durch Facebook oder Google ausgeführt werden, nicht aus. Auch das angeblich gegen „Hatespeech“ von Merkels „Zensur-Minister“ Heiko Maas eingeführte NetzDG reicht nicht aus, um vom Mainstream abweichende Meinungen zu unterdrücken. Wenn der Medienstaatsvertrag kommt, dann ist Deutschland endgültig zu einem totalitären Staat geworden. Die Bevölkerung wird dann so gut wie nichts mehr über False Flag Anschläge oder Gewalttaten durch Migranten erfahren. Gute Nacht.

Über ein Kontaktformular können beunruhigte Bürger Kommentare gegenüber dem Vorhaben abgeben. Die Frist für Anregungen zum Medienstaatsvertrag wurde auf den 30. September verlängert. Anscheinend ist die Resonanz sehr hoch.

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Irakischer Messermörder von Chemnitz kündigte an: „Ich werde euch töten!“


Der syrische Freund des irakischen Messer-Mörders…der ebenfalls an der Bluttat beteiligt war. Das macht es jedoch nicht besser, sondern zeigt vielmehr die Radikalisierung der Migranten in unserem Land.

Wer immer noch an das Märchen des unschuldigen Migranten glaubt, der zum Chemnitzer Stadtfest wohl nur ein Messer dabei hatte, um sich sein Butterbrot schmieren zu können, der sollte nun eines Besseren belehrt werden. Der irakische Messerstecher verspürte nämlich bereits vor 2 Jahren Mordgelüste.

Auf Facebook kommentierte er eines seiner Fotos mit „Ich werde euch töten, meine Freunde.“ Wenn ihr auf das Foto klickt, kommt ihr direkt zum Originalbeitrag.

Der irakische Messermörder verspürte bereits 2016 Mordgelüste

Der Beitrag erzielte ganze 385 „gefällt mir“-Angaben von mutmaßlichen Sympathisanten dieser Mordfantasien. Ein Nutzer schreibt „Köpfe, Köpfe“ – ein wohl ziemlich eindeutiger Kommentar. Weitere Nutzer freuen sich darüber, dass der Iraker „aufgeklärt“ sei, was wohl ein Hinweis auf islamistische Radikalisierung ist. Der Dschihad in Europa hat bereits begonnen.

Angesichts dessen ist es geradezu lachhaft, dass im Haftbefehl gegen den Iraker nur von einem Totschlag die Rede ist. Die Behörden werden es angesichts dieser Beweislage schwer haben, den Migrationsbonus endgültig durchzudrücken. Der Fall hat bereits so viel Aufsehen erregt, dass die Menschen eine gerechte Strafe für den Messermörder verlangen.

Wenn ihr die freie Meinungsäußerung und unsere Arbeit unterstützen möchtet, danken wir euch für eine Spende, damit wir unsere monatlichen Kosten decken können. Gemeinsam sind wir stark!

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„ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“…..was nun? austreten, was sonst?


ADAC-Kampagne „Wir sind nicht Deutsch“ (Bild: Zusendung)

Der ADAC wirbt im öffentlichen Raum derzeit mit Plakaten, auf dem der Automobilclub die Staatenlosigkeit anpreist. „Wir sind nicht Deutsch“, behauptet der ADAC in seiner 1,5 Millionen Euro teuren Werbekampagne und präsentiert – nicht nur für verärgerte „deutsche“ ADAC-Mitglieder – sein falsches Verständnis von Internationalität. 

Damit die Leute langsam mal begreifen, dass der in München ansässige „Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V.“ (ADAC), mit rund 20 Millionen Mitglieder Deutschlands größter Automobilclub, ein ultramoderner Mobilitäts-Dienstleister ist, gibt’s jetzt die passende – anti-deutsche – 1,5 Millionen Euro teure Werbekampagne dazu.

Auf den gelben Werbeplakaten des ADAC ist zu lesen:

„Wir sind nicht Deutsch. Wir sind überall. Und an Grenzen machen wir nicht halt.“

Der ADAC sollte sich nach Ansicht des AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in „AAC“ umbenennen.:

„Grenzenlos wollen die Münchner sich jetzt präsentieren! Das ist derzeit ja auch voll angesagt! Müsste man bei so viel Weltoffenheit nicht konsequenter Weise auch das „D“ aus dem Namen streichen? Eine Umbenennung in „ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“ ginge natürlich auch!“

ADAC ein sein falsches Verständnis von Internationalität

Parteikollege Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion meint: 

„Wer als Verein das Wort „deutsch“ in seinem Namen trägt, in Deutschland seit über 100 Jahren wirkt und aus Mitgliedsbeiträgen finanziert und steuerlich begünstigt wird, sollte seine Herkunft nicht verleugnen. Nach der Vertrauenskrise 2014 versucht der ADAC anscheinend verzweifelt, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen – auf äußerst unangemessene Art. Einerseits zeigt der ADAC ein falsches Verständnis von Internationalität: Nur wer seine Wurzeln kennt und sie selbstbewusst lebt, dem wird Vertrauen geschenkt und der kann damit international agieren. Dass ein deutscher Verein mit deutschen Mitgliedern glaubt, Sympathie und Vertrauen zurückzugewinnen, indem er sich seiner deutschen Identität entledigen will, sie als etwas Lästiges abtut, ist unglaublich und schlicht falsch.

Zudem scheint der ADAC einem vermeintlichen Zeitgeist der grenzenlosen und damit orientierungslosen Gesellschaften zu frönen. Seine Berater haben den Bedarf an einem unterstützenden Verein, der geschichtsbewusst und bodenständig ist und eben nicht dem internationalen Mainstream hinterherläuft, nicht verstanden. Wohin dies im Politischen führt, sehen wir seit Jahren unter der für unser Volk und Land desaströsen Politik der Regierungen Merkel. Wir hingegen stehen für eine positive deutsche Identität. Wir werden dafür arbeiten, dass das Land der Erfinder des Otto- und Diesel-Motors und einer früher hervorragenden Infrastruktur für alle Bürger wieder Realität wird.“

Die ADAC-Charmoffensive scheint für den Club nach hinten losgegangen zu sein.

„Ihr seit nicht mehr Deutsch? Ich schon! Nach 40 Jahren Mitgliedschaft gekündigt!!!!!“ ist nur eine von vielen Ansagen von nun ehemaligen ADAC-Mitgliedern. (SB)

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https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/der-irrsinn-jetzt/

Essay zur gestrigen Maischberger-Sendung zu Chemnitz


anbei ein Essay zur gestrigen Maischbergersendung, über dessen Veröffentlichung wir uns – wie immer – sehr freuen würden.

Herzlichen Dank und beste Grüße

Maria Schneider

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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ESSAY

Maischberger-Sendung: Wer in Chemnitz auf die Straße geht ist „braun“

Der Name des ermordeten Familienvaters Daniel H. wurde in dieser Sendung weder erwähnt noch die Nationalität der beiden mutmaßlichen Mörder.

Die Aufforderung zu Trauern (durch Herrn Schwennicke) oder zumindest die Anerkennung dieser und vieler „Einzeltaten“ als Ursachen für Demonstrationen wurde von den kleinen, roten Propellern auf Frau Gaus’ afrikanischem Kleid ungeduldig weggewirbelt.

Frau Gaus (taz Journalistin) konzentrierte sich durchweg lieber auf den „braunen Mob“, der da aufmarschiert sei. Schützenhilfe bekam sie von der „Linken“ Martina Renner, die dem AfD Politiker Herrn Chrupalla den Handschlag zur Begrüßung verweigerte.

Frau Renner weißt die übliche Biografie jener Personen auf, die sich in Parteien wie den Grünen und den Linken tummeln und meist noch nie auf dem freien Markt erwerbstätig waren: 1987 bis 1995 Studium der Philosophie/ Kulturwissenschaft/ Kunstwissenschaft und Biologie an der Universität Bremen. Danach Referentin im Deutsch-Kurdischen Freundschaftsverein. Irgendwann die Kurve und doch noch einen Job bei der PDS bekommen.

Herrn Toralf Staud, von dem es ein Bild mit Kapuzenshirt im Internet gibt und der sein Möglichstes tat, seinem germanischen Namen keine Ehre zu machen, war als Experte für Rechtsextremismus geladen. Studium: Journalismus und Philosophie. Immerhin lernt man mit der Philosophie und Politologie (Frau Gausens’ Studium auf Arbeitslosigkeit) spitzfindig zu argumentieren – vermutlich der Hauptgrund, warum die beiden geladen waren.

Ziel der Sendung: Brave Bürger sollen zu Hause bleiben

Ziel der Sendung: Ablenkung von den Opfern. Verunglimpfung und Einschüchterung der Chemnitz-Demonstranten als Mitläufer bei einem „braunen Hetzmob“. Endziel: Brave Bürger sollen gefälligst zu Hause bleiben, wenn sie nicht als „braun“ angesehen werden wollen.

Einzige Stimmen der Vernunft: Herr Bosbach, der leider noch zum Schluß gegen Herrn Chrupalla austeilte (so viel CDU-Kadertreue muss sein) und Herr Schwennicke, der unser vollstes Mitleid hat, weil der neben Frau Gaus sitzen mußte.

Als Frau ist die größte Enttäuschung, dass ausgerechnet Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus es sich mit weichen Studiengängen in der Journalistik und Politik sehr bequem gemacht haben und davon leben, vor anderen den moralischen Zeigefinger zu erheben  – wie direkt in der Sendung bei Frau Renner zu beobachten.

Wieder einmal: Herzblut für Migranten, Eiszapfen für Einheimische

Am schlimmsten ist jedoch der Verrat dieser Frauen an den eigenen, einheimischen Frauen, die seit 3 Jahren immer wieder Opfer von Messerangriffen durch Migranten werden. Dies interessiert die beiden Damen ganz offensichtlich nicht. Der Chemnitzer Familienvater wurde von Frau Gaus regelrecht mit einer Handbewegung weggewischt.

Am seltsamsten ist jedoch, dass ausgerechnet solche Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus verkennen, dass konservative Menschen aus dem Orient nicht verstehen, warum sie sich um Migranten und nicht um ihre eigenen Familien kümmern.

Syrisch-orthodoxe Christen erklärten mir immer wieder, dass sie Mitgefühl mit deutschen Frauen hätten, die ihnen helfen würden und sie daher in ihrer großen Güte gewähren lassen würden. Denn offensichtlich hätten solche deutschen Frauen wohl keine Familie oder würden sich mit ihr nicht vertragen. Sie als Syrer würden jedenfalls niemals so dumm sein, eine andere Familie der eigenen Familie vorzuziehen.

Wie würden Migranten bei einem Mord an ihresgleichen reagieren?

Was die Syrer täten, wenn Deutsche in Syrien eines ihrer Familienmitglieder vergewaltigen oder mit mehreren Messerstichen ermorden würden  – so wie jüngst in Chemnitz geschehen – überlasse ich der Fantasie der geneigten Leser sowie Frau Gaus mit ihren lustigen roten Propellern auf ihrem afrikanischen Gewand.

Merkel, Medien und Heuchelei – die wahre Schande von Chemnitz!


Am 29.08.2018 veröffentlicht

Es ist beschämend wie die Ereignisse in Chemnitz bewusst vertauscht und verdreht werden, um ein Bild zu erzeugen, welches nichts mit der Realität zu tun hat. Die wahre Schande von Chemnitz sind ganz andere Fakten.

VIrlmaier, Emis ideo wurde gesperrt, ich freue mich deshalb, besser könnte es nicht laufen!!


Am 30.08.2018 veröffentlicht

Sie können uns sperren, machen was sie wollen, aber das irlmaier Szenario ist nicht mehr aufzuhalten! Elul bestätigt sich immer mehr und ich bin Gott Vater dankbar, dass er mir diesen Monat gezeigt hatte!!