Zeitzeuge berichtet über Krieg+ Vertreibung 1945+ danach


Meinen lieben Kollegen…


 

Am 19.05.2018 veröffentlicht

Dieses Video ist für meine lieben Kollegen. Und für alle, die es interessiert, wie es mir bei meinem letzten Besuch in der Schule erging.
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Geschichte ist Leben: Gedenken an Johann Gottlieb Fichte…geboren am 19.05.1762


Johann Gottlieb Fichte

Geboren am 19.05.1762 in Rammenau, gestorben am 29.01.1814 in Berlin.

Fichte beendete sein in Schulpforta begonnenes Studium der Theologie nicht und arbeitete ab 1784 als Hauslehrer. Er lernte Kant 1792 in Königsberg kennen und veröffentlichte dort seine ersten Werke.

1793 heiratete er in Zürich Johanna Maria Rahn, eine Nichte Klopstocks. 1794 erhielt er eine Professur in Jena.

Als entschiedener Gegner Napoleons I. folgte Fichte Ende 1806 der preußischen Regierung nach Königsberg, wo er im Winter ein Semester lang an der Universität lehrte. Von 1810 – 1814 erneute Lehrtätigkeit in Berlin.

Bei der Pflege von an Typhus erkrankten Soldaten infizierte sich Fichtes Frau 1814; sie überlebte dank seiner Pflege, er selbst wurde das Opfer einer dabei erfolgten Ansteckung.

Werke u.a.

  • 1794 Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre
  • 1795 Grundriß desEigenthümlichen der Wissenschaftslehre
  • 1796 Grundlage des Naturrechts
  • 1798 System der Sittenlehre
  • 1800 Bestimmung des Menschen
  • 1801 Friedrich Nicolai’s Leben und sonderbare Meinungen
  • 1806 Anweisung zum seeligen Leben
  • 1808 Reden an die deutsche Nation

Der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) war ein intellektueller Freiheitskämpfer und der erste philosophische Held der frühen deutschen Romantik. Was Dichter und Denker gleichermaßen begeistert, ist die unerhörte Kühnheit seines idealistischen Weltentwurfs, demzufolge der Mensch in transzendentaler Freiheit die Welt voll und ganz aus sich selber heraus erschaffe.

 

Geschichte ist Leben: Gedenken an Johann Gottlieb Fichte…geboren am 19.05.1762


Johann Gottlieb Fichte

Geboren am 19.05.1762 in Rammenau, gestorben am 29.01.1814 in Berlin.

Fichte beendete sein in Schulpforta begonnenes Studium der Theologie nicht und arbeitete ab 1784 als Hauslehrer. Er lernte Kant 1792 in Königsberg kennen und veröffentlichte dort seine ersten Werke.

1793 heiratete er in Zürich Johanna Maria Rahn, eine Nichte Klopstocks. 1794 erhielt er eine Professur in Jena.

Als entschiedener Gegner Napoleons I. folgte Fichte Ende 1806 der preußischen Regierung nach Königsberg, wo er im Winter ein Semester lang an der Universität lehrte. Von 1810 – 1814 erneute Lehrtätigkeit in Berlin.

Bei der Pflege von an Typhus erkrankten Soldaten infizierte sich Fichtes Frau 1814; sie überlebte dank seiner Pflege, er selbst wurde das Opfer einer dabei erfolgten Ansteckung.

Werke u.a.

  • 1794 Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre
  • 1795 Grundriß desEigenthümlichen der Wissenschaftslehre
  • 1796 Grundlage des Naturrechts
  • 1798 System der Sittenlehre
  • 1800 Bestimmung des Menschen
  • 1801 Friedrich Nicolai’s Leben und sonderbare Meinungen
  • 1806 Anweisung zum seeligen Leben
  • 1808 Reden an die deutsche Nation

Der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) war ein intellektueller Freiheitskämpfer und der erste philosophische Held der frühen deutschen Romantik. Was Dichter und Denker gleichermaßen begeistert, ist die unerhörte Kühnheit seines idealistischen Weltentwurfs, demzufolge der Mensch in transzendentaler Freiheit die Welt voll und ganz aus sich selber heraus erschaffe.