Sicherheitshinwneise bitte sofort umsetzen und verbreiten!


 

Hallo nach da drüben! Bitte umsetzen und verbreiten!

http://de.metapedia.org/wiki/Subgraph_OS

http://de.metapedia.org/wiki/Tails

http://de.metapedia.org/wiki/VeraCrypt

http://de.metapedia.org/wiki/Sicherheitshinweise_für_Deutsche

http://de.metapedia.org/wiki/Handbuch_zum_Selbsterhalt_von_Dir_und_Deinem_Volk

http://de.metapedia.org/wiki/Wofür_wir_kämpfen

Und wer die wahren Hintergründe sucht, wird hier fündig:

http://de.metapedia.org/wiki/Ende_der_Lüge

http://de.metapedia.org/wiki/Terroranschläge_unter_der_Lupe

Danke für’s weitergeben und konsequentes anwenden! 🙂

Einbruch: Haus der inhaftierten Ursula Haverbeck verwüstet!


Während die 89-jährige Ursula Haverbeck in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld – Brackwede für ihre Meinungsäußerung inhaftiert ist, wurde in ihrer Abwesenheit in ihr Wohnhaus in Vlotho (Kreis Herford) eingebrochen.

Der oder die Täter versuchten zunächst, die Haustür aufzubrechen, scheiterten aber an den Sicherheitsvorkehrungen. Anschließend schlugen sie ein Seitenfenster ein und durchwühlten mehrere Räume im Inneren des Gebäudes. Nach bisherigem Stand ist unklar, ob es sich um „normale“ Einbrecher handelt oder kriminelle Linksextremisten hinter der Tat stecken, offenbar hatten es die Täter jedoch auf Wertgegenstände abgesehen, wie hoch die Beschädigungen im Gebäudeinneren sind, ist ebenfalls unbekannt.

Das Haus wurde am mittlerweile von der Polizei zwecks Spurensicherung versiegelt. Noch ist unklar, ob es Ursula Haverbeck gestattet wird, ihr Wohnhaus aufzusuchen, um zu überprüfen, ob und welche Gegenstände ggf. entwendet worden sind. Sollte sich die Leitung der Justizvollzugsanstalt Brackwede weigern, eine solche Ausführung zu ermöglichen, würden damit die Ermittlungen bewusst torpediert.

Schon jetzt ist klar: Die Staatsanwaltschaft Verden, die Ursula Haverbeck mit einem Haftbefehl festnehmen ließ und sie unvermittelt aus ihrem Alltag riss, statt die Entscheidung über den Eilantrag zwecks Einbeziehung des Gutachtens über die Haftfähigkeit abzuwarten, trägt Mitschuld für diesen Vorfall. Als Reaktion auf diesen Vorfall werden die Sicherheitsvorkehrungen und die Überwachung des Grundstücks noch einmal erhöht, damit ausgeschlossen wird, dass zukünftig von Kriminellen – gleich welcher Art – die „Gunst der Stunde“ genutzt wird.

DIE RECHTE setzt für alle Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, ein Kopfgeld von 1000 Euro aus. Sachdienliche Informationen werden per E-Mail an kontakt@die-rechte.net erbeten.

ARD hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!….von GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend ein Stasi-Kahane-Schüler


Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er.

Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung*** zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar -siehe Video unten- einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Was ist passiert?

Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die  handfesten Berufen nachgehen und Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten. Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten, einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung. Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.

Die ARD hetzt gegen Deutsche und ihre Kultur über Propaganda-Sendungen wie “Hallo Niedersachsen“.
Aber was ist der Grund dafür, dass wir inzwischen tagtäglich diese Deutschphobie ertragen müssen, egal, welchen Sender man einschaltet?
Liegt es daran, dass diverse Organisationen genau davon leben, von diesem „Kampf gegen Rechts“? >>> Hier weiter >>>

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat: 

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar…

… Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland…

… Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden:

„Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu…
…Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf:
Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

Verfassungsschutz beobachtet völkische Familien

invia veritatis – mzwnews

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https://lupocattivoblog.com/2018/05/13/vater-mutter-kind-alles-nazis/

Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947


Millionen vergewaltigt…. Millionen ermordet…. Millionen gefoltert…. Millionen versklavt…. Egal, was du über den Zweiten Weltkrieg gelesen, was dir darüber erzählt worden ist oder was du davon zu wissen scheinst… vergiß es! Jetzt, zum ersten mal seit 70 Jahren, erfahre, was deine Eltern bzw. Großeltern durchgemacht haben. Dies ist – in ihren eigenen Worten – ihre Geschichte.

Kann die Lektüre eines Buches traumatischer sein als das eigene Leben? Ja, das kann sie.

HöllensturmHöllensturm – Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947ist Beweis genug und dieses Geschichtswerk ist zum Verständnis der geschichtlichen Zusammenhänge von unschätzbaren Wert! Möge es viele Millionen Leser bereichern, denn Geschichtsbewußtsein ist erst jetzt im Begriff, der Wahrheit richtig auf die Spur zu kommen.

Die Verbrechen, die hier detailliert dargestellt werden, sind derart grausam, derart kolossal, und derart schlimm, das es keine passenden Worte gibt, um diese exakt zu beschreiben. Es handelt sich hierbei um Verbrechen, die von den Siegern seit 70 Jahren, bis heute, unter einem Berg aus Propaganda und Lügen begraben wurden.

Als Thomas Goodrich mir ursprünglich die englische Fassung dieses Buches zu Kritikzwecken zuschickte, brauchte ich Wochen, um ihm den Gefallen zu tun. Es ist nicht so, daß ich keine Zeit oder Interesse gehabt hätte, es zu lesen. Geschichte ist meine größte Leidenschaft und die Zeit hätte ich mir schon nehmen können.

In Wirklichkeit war die Lektüre viel zu schmerzhaft. Nach jedem Kapitel musste ich erstmal eine tagelange Pause einlegen. Thomas Goodrichs detaillierte Beschreibungen des deutschen Leidens war mehr als ich ertragen konnte. Es war eines der traumatischten Unterfangen, daß ich je unternommen habe. “Höllensturm” erinnerte mich an all die “alten Geschichten”, die mir meine Großmütter als Kind erzählt haben.

Ich war der einzige Enkel, der ihnen zuhörte, nicht aus Höflichkeit sondern aus echtem Interesse. Der Rest der Familie wollte von ihren “alten Geschichten” nichts wissen. Tief in ihrem Herzen glaubten sie, dass die Deutschen all ihr Leiden auf sich selbst gebracht hatten. Sie glaubten, mehr oder weniger, daß sie diese Leiden als “Bestrafung” verdient hätten, weil sie es Hitler erlaubt hatten, all die “schrecklichen Dinge” zu tun, die ihm nach dem Krieg von den Siegermächten nachgesagt wurden.

Zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich bei der Lektüre dieses Buches die Schmerzen nachempfinden, die meine Eltern, Großeltern und zig Millionen anderer Deutsche erleiden mussten. Bis ich in “Höllensturm” mit den unfassbaren Grausamkeiten konfrontiert wurde, die in dem Buch dokumentiert sind, haben mich ihre “alten Geschichten” nie so betroffen gemacht.

Die Lektüre von “Höllensturm” gab mir das Gefühl, dass ich an Ort und Stelle war, gleich neben ihnen, als alles passierte. Ich konnte ihre Angst und ihre unerträglichen Schmerzen mitempfinden. Ich weiß von beiden Großmüttern, dass die Misshandlungen, Erniedrigungen und Leiden die sie über sich ergehen lassen mussten, sie veranlasst hätten sich selber zu töten, wenn das nicht auch den Tod ihrer Kinder bedeutet hätte.

Dieses Buch wird eines Tages verdientermaßen zur Pflichtlektüre für jeden Deutschen gemacht werden. Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Es ist das wichtigste deutschsprachige Geschichtsbuch in den letzten 70 Jahren. Ich gratuliere und danke Thomas Goodrich für sein epochales Meisterwerk und Gerhard Ausmeier für seine ebenso meisterhafte deutsche Übersetzung, die die psychologische Wirkung des englischen Originals noch um das mehrfache verstärkt…

…Thomas Goodrich und Gerhard Ausmeier haben Geschichte gemacht!

Hier der Film zum Buch…

HÖLLENSTURM – Die Vernichtung Deutschlands