POLIZEI STÜRMT ZUG MIT „ANTIFANTEN“


 

Das Antifa-affine Webseite „Beobachternews.de“ stellte obiges Video ins Netz

Karlsruhe/Wörth. Etwa 150 „AntifaschistInnen“ aus verschiedenen Städten trafen sich am vergangenen Samstag  am Karlsruher Hauptbahnhofs, um ins südpfälzische Kandel zu fahren und dort gegen das Böse von „Rechts“ zu demonstrieren. 

Daraus wurde leider nur nichts: Die Polizei hielt ihren Zug drei Stunden fest. Für einige randalierenden linksradikale Antifanten, die verhindern wollten, dass Polizisten den Zug betraten, gab es dann sogar noch was auf die schwarze Kappe.

Nach Darstellung der Bundespolizei hatten etwa 80 Insassen einer Regionalbahn im Bahnhof Wörth verhindern wollen, dass Beamte zusteigen. Sie sollen die Zugtüren und später den Eingangsbereich blockiert haben. Als die Beamten in den Zug eindringen wollten, hätten die Demonstranten auf sie eingetreten und -geschlagen.

Die Bundespolizei untersagte die Weiterfahrt des Zuges. Sodann wurden bei den rund 80 Linksradikalen Pfefferspray, Fahnen, Kabelbinder und Sturmhauben sichergestellt. Bei 56 Verdächtigen aus dem „linken Spektrum“ wurde die Identität festgestellt und durchsucht, so die RNZ. Gegen 16 Verdächtige wurden Verfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs eingeleitet, zudem erhielten sie Platzverweise.

„Polizei stürmt Zug mit Antifakinder auf dem Weg nach Kandel – Wie schön, wenn die Mini-Terroristen früh genug abgefangen werden, bevor sie Schaden anrichten können…“, so das Facebook-Statement von „Wir sind Kandel“.

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https://www.journalistenwatch.com/2018/04/10/polizei-stuermt-zug-mit-antifanten/

Urteil gegen Peter Fitzek aufgehoben – „König von Deutschland“ kommt frei


Der selbst ernannte König von Deutschland lässt am Montag auf sich warten. Für 13 Uhr war die Entlassung von Peter Fitzek aus der Untersuchungshaft im „Roten Ochsen“ in Halle angekündigt. Doch erst einmal blieb die schwere, braune Tür der JVA geschlossen.

Der Stimmung bei dem Dutzend Freunde und Bekannten, die sich vor dem Gefängnis versammelt hatten, tat das Warten allerdings keinen Abbruch.

„Es ist doch ein wunderschöner Tag heute“,

sagt . Der enge Vertraute von Fitzek hatte extra noch Blumen, einen Präsentkorb und sieben Tafeln Schokolade, Marke Bambini, besorgt – eine kleine Aufmunterung nach der langen Haft.

Fitzeks durchaus überraschende Entlassung geht auf einen Beschluss des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe (#BGH) zurück. Wie am Freitag bekannt wurde, hob der vor Ostern das Urteil gegen den 52-Jährigen auf.

Das #Landgericht Halle hatte den gelernten Koch im März 2017 wegen Untreue und unerlaubter Bankgeschäfte zu einer Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt.

Landgericht hebt Haftbefehl gegen Peter Fitzek auf

Ob der Hallenser in diesem Fall wirklich gegen das Gesetz handelte, ist nach Ansicht des BGH allerdings noch nicht hinreichend nachgewiesen. Die Karlsruher Richter gaben deswegen der Revision des 52-Jährigen statt und verwiesen den Fall zurück an das Landgericht Halle. Dort muss er nun erneut aufgerollt werden. Fraglich ist etwa, ob die Gelder, die Fitzek von seinen Unterstützern bekam, wirklich als Einlagen im Sinne des Gesetzes zu werten sind.

Die unerwartete Entscheidung vom Freitag führte am Montag dazu, dass das Landgericht den Haftbefehl gegen Fitzek aufhob. Untersuchungshaft sei angesichts der bisherigen und noch zu erwartenden Dauer des Verfahrens unverhältnismäßig, hieß es als Begründung.

Die Entscheidung des Gerichts wurde allerdings nicht sofort an die JVA Halle weitergeleitet – was auch die Verzögerung vor Ort erklärt. Fitzeks Anwalt musste das Schreiben erst an die Haftanstalt faxen, die Fitzek daraufhin entließ.

Punkt 15 Uhr, nach zwei Stunden Wartezeit, war es dann so weit: Mit einem breiten Grinsen und unter Applaus seiner Freunde und Bekannten trat Peter Fitzek aus dem JVA-Gebäude. Auf dem Treppenabsatz davor blieb er gleich stehen, um zu den Anwesenden zu sprechen:

„Nach einem Jahr und zehn Monaten unschuldig in Untersuchungshaft bin ich wieder frei“,

sagte Fitzek.

Er habe sich für das Allgemeinwohl eingesetzt, was eine gefährliche Angelegenheit in diesem Land sei. Und hätte er sich nur auf Anwälte verlassen, dann wäre er im Gefängnis versunken. „Man muss hier alles selbst machen, aber da ich ja fit bin in dieser Hinsicht, habe ich das auch getan.“ Es folgten der Dank an seine Unterstützer und Umarmungen.

Anschließend kritisierte Fitzek die Haftbedingungen noch als Katastrophe:

„Das ist eine Folterhaft auf Raten.“

Es gebe zu wenig Raum für sinnvolle Beschäftigungen und nur einmal in der Woche ein Sportangebot.

Trotzdem konnte er der Zeit hinter Gittern etwas Positives abgewinnen:

„Es war in dieser Hinsicht wunderbar, mal Ruhe zu haben, wenig arbeiten zu müssen, auf mich selbst schauen zu können“,

erklärte Fitzek. Seinen Gefängnisaufenthalt habe er genutzt um Bücher zu schreiben – zwei seien bereits fertig, eines „in der Mache“.

127 Verfahren gegen den selbst ernannten „König von Deutschland“

Fitzek selbst kündigte #Schadenersatzklagen an. Dabei zielt er auf die Zwangsräumung seiner Gebäude in Wittenberg.

Im Mai 2017 wurde das neun Hektar große ehemalige Klinik Gelände von über 100 Einsatzkräften geräumt.

Dieses Vorgehen sei, wie sich jetzt herausgestellt habe, illegal gewesen, so Fitzek. Auch eine Rückkehr auf sein einstiges Gelände schloss er nicht aus. (mz)

Mut-Bürgermeister-Kandidat für Sondershausen: JAN HARTUNG


 

Am 10.04.2018 veröffentlicht

Am geschichtsträchtigen Kyffhäuserdenkmal treffe ich den vielversprechenden Bürgermeisterkandidaten für Sondershausen und spreche mit ihm über sein Programm, seine Werte und die schöne Heimat. Doch sehet und höret selbst!
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Der Volkslehrer Postfach 21 20 22 10514 Berlin

Psychiater: Islamische "Einwanderer" sind eine »Zeitbombe«


 

 

Bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge sind nur in den letzten drei Jahren nach Deutschland eingewandert. Rechnet man die in den Asylstatistiken unterschlagenen 300 000 Nachzügler durch die Hintertür (»Familiennachzug«) mit ein, wächst die Zahl bereits auf 1,8 Millionen an. Knapp zwei Drittel dieser Einwanderungswelle bestehen aus Männern; die überwiegende Mehrheit von ihnen hat eine frauenverachtende und gewaltverherrlichende islamische Sozialisation erfahren.

Die Zahlen der weltweiten Umfrage des amerikanischen Meinungsforschungsinstituts »Pew Research Center« sind eindeutig. Für die jahrelange Studie wurden 38 000 Interviews in 80 Sprachen geführt. Nach Angaben der Studie streben 69 Prozent aller Muslime die Scharia als Rechtssystem an.
Damit keine Unklarheiten bestehen, hier die Grundpfeiler einer »moderaten« Scharia-Auslegung: Keine Religionsfreiheit, keine Meinungsfreiheit, keine künstlerische Freiheit (Charlie Hebdo), keine Pressefreiheit, keine Demokratie, keine Gleichberechtigung für Frauen (sie dürfen geschlagen werden).
Nicht-Muslime sind bestenfalls Bürger zweiter Klasse. In den Herkunftsländern des Flüchtlingsstroms streben gar 91 Prozent wie im Irak oder 99 Prozent der Muslime in Afghanistan diese Zustände an. Rund 40 Prozent der weltweiten Muslime befürworten die Todesstrafe für Islam-Aussteiger.
Und die Steinigung einer Ehebrecherin befürworten 82 Prozent der Pakistaner, 56 Prozent der Nigerianer und 16 Prozent der türkischen Muslime.

Scharia statt Grundgesetz

Dieses erschütternde Weltbild in den islamischen Ländern kommt für interessierte Bürger nicht überraschend. Auch die Befragung türkischstämmiger Einwanderer durch die Universität Münster ist auf vergleichbare Werte gekommen. Ein bedingungsloses »Ja zum Islam« bedeutet somit gleichzeitig, den Import eines patriarchalischen Frauen- und Familienbildes nach Deutschland zu unterstützen. Die Scharia ist für viele Moslems in Deutschland wichtiger als deutsche Strafgesetze.

Dies belegen auch die Zahlen einer Emnid-Umfrage. Demnach stimmt die Hälfte (47 Prozent) der hier lebenden türkischstämmigen Einwanderer folgender These zu:

»Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe.«

Scharia statt Grundgesetz, das fordert demnach die Hälfte aller Türken in Deutschland. Jeder Dritte der über drei Millionen Türkischstämmigen im Land verbirgt selbst seine islamistisch-fundamentalistische Einstellung nicht.

»Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammed anstreben.«

Diese Rückkehr in den Steinzeit- Islamismus unterstützen laut Emnid 32 Prozent der Befragten. Wohlgemerkt – es handelt sich zum Teil um seit Jahrzehnten in Deutschland lebende Türken. Und diese Emnid-Umfrage stammt vom Juni 2016, noch bevor Erdoğan und seine Organisationen wie der Ditib-Moscheeverbund eine offene Radikalisierung und Islamisierung der hier lebenden Türken vorangetrieben haben. Die Islamisten leben also schon lange mitten unter uns.

Jedem politischen Entscheidungsträger war es somit bewusst, wie negativ sich die Einwanderung von über einer Million alleinstehender muslimischer Männer nach Deutschland auswirken würde. Und diese Männer haben zudem die Sozialisation durch einen deutlich aggressiveren arabischen Islam durchlaufen. Während in den Mainstream-Medien noch die Illusionen über einen moderaten Islam verbreitet werden, spielen sich auf Deutschlands Straßen längst Szenen wie im tiefsten Afghanistan ab.

Im Februar wurde ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der 30-jährige Hamidullah M. lauerte in Prien am Chiemsee seinem Opfer vor einem Supermarkt auf. Mit einem großen Schlachtermesser stieß er einer 38-jährigen Landsfrau in den Hals und in den Kopf. Die Afghanin musste sterben, weil sie zuvor zum Christentum konvertiert war. Augenzeugen sprachen von einer regelrechten »Hinrichtung«. Im Bundeskriminalamt wird mittlerweile eine Statistik erstellt, die Angriffe auf Christen erfasst. Im Jahr 2017 wurden vom BKA 100 »christenfeindliche« Hassverbrechen registriert: darunter Mord und Brandstiftung.

Ramadan-Morde in Deutschland

Nicht in diese Statistik hat es hingegen das »Ramadan-Blutbad von Oldenburg« geschafft. Dort massakrierte der 22-jährige syrische Asylbewerber Helal Hadi den syrischen Kurden Abdul Jakub. Der tödliche Streit entzündete sich an dem Rauch einer Zigarette. Mit dem Verweis auf den Fastenmonat Ramadan (»Rauch woanders, ich faste«), bedrohte Hadi den anderen Asylbewerber. Den Ablauf des Blutbades rekonstruierte ein Autor der Achse der Guten:

»Helal Hadi stach dreimal auf Jakub ein. Mit dem ersten Stich zerschnitt er seinem Opfer das Gesicht bis zum Schädelknochen. Den zweiten Stich setzte er unter der linken Brustwarze durch die Rippen ins Herz und zog das Messer von dort nach unten. Der dritte Stich traf von der Seite die Lunge.«

Ebenfalls in Oldenburg ereignete sich mitten in der Innenstadt ein weiterer Ramadan-Mord. Der Streit zwischen syrischen Asylbewerbern entzündete sich an einem Sommertag an einem Eis. Weil ein 33-jähriger Syrer während des Fastenmonats ein Eis schleckte, begannen zwei 22-jährige Syrer einen Streit mit ihm und stachen ihn zu Tode.

Islam – Ursprünge und Fakten

Islamische Einwanderer nicht integrierbar

Bei Phönix wurde zu diesem Thema eine der interessantesten Diskussionsrunden der letzten Zeit ausgestrahlt. ZDF-Moderator Peter Hahne hatte den Publizisten Ulrich Reitz vom Focus sowie den Psychiater Dr. med. Christian Peter Dogs zu Gast. Zuerst beschrieb der Publizist Reitz die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung und den tatsächlichen Realitäten der Masseneinwanderung:

»Die Leute, …die wissen das doch, wenn sie viele Leute reinlassen, die aus einer Kultur kommen, die schwierig zu integrieren ist, mit einer Religion, die zumindest zwielichtig ist … dann wird es große Probleme geben.«

Auf Nachfrage von Peter Hahne zu der Problematik des hohen Anteils alleinreisender Männer mit einer islamischen Sozialisation sprach der renommierte Psychiater Dr. Christian Dogs offene Worte, die in dieser Klarheit beim ZDF wohl nie zuvor gesendet wurden.

»Das gefährliche Phänomen, das so keiner sehen will …, dass die Persönlichkeit eines Menschen spätestens bis zum 20. Lebensjahr, eigentlich schon bis zum 12. Lebensjahr ausdifferenziert ist. Das heißt Charakter, Temperament, Persönlichkeit sind durch und auch kaum noch zu verändern. Das heißt, die jungen Menschen, die rüberkommen – da kommt ein irres Gewaltpotenzial rüber. Und die sind mit völlig anderen Wertvorstellungen da. Und das ist eine Zeitbombe, die wir in uns haben.«

Weiterhin prophezeit der Experte, dass die Integrationsbemühungen trotz Milliardenkosten verpuffen werden.

»Da ist nichts zu integrieren in vielen Bereichen. Du kannst die Sprache lernen, aber nicht den Kulturkreis, nicht die Religiosität, nicht die Überzeugung und schon gar nicht das Gewaltpotenzial. Es kommen Menschen, die haben ein irres aggressives Potenzial. Die haben gelernt zu kämpfen, die wissen gar nicht, wie Harmonie geht…«

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Kopp Exklusiv.

WAHNSINN: „Deutschland MUSS und SOLL FALLEN und (fast) alle machen mit!“


Zahlreiche Stimmen der verantwortlichen Politiker, allen voran Angela Merkel & Wolfgang Schäuble sind mittlerweile ganz offen – Deutschland muss fallen, muss sich Europa opfern, der Wirtschaft, den USA, der NWO, dem Plan die Kulturen und Nationalitäten aufzuheben. Die Völker haben dabei nicht mit zu bestimmen. Die Politiker wollen das alles so – so ihre Agenda.

Trotz Horrormeldungen am laufenden Band schläft die Masse der Deutschen weiter in ihrem Konsum und Brot & Spiele-Programm.

H.M. Broder:

„Merkle wird Deutschland so richtig and die Wand fahren, und dann…!“

Die Wahrheit ist – auch wenn es viele noch glauben wollen – die Welt ist dem Wahnsinn verfallen und gehorcht Wahnsinnigen in Politik, Wirtschaft und natürlich im Finanzsystem. Geld, Profit und Macht, das ist das, was interessiert – was und wer dem nützt wird ‚verwertet‘ und dann weggeworfen – ist nur Mittel zum Zweck.

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Wer dem Verbrechen Nachsicht übt, wird sein Komplize!

— Voltaire
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