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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

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    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for 18. März 2018

Invasor Jafar S.: Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Noch immer trägt Jafar S.(23), der mit sieben weiteren Gefangenen in einer Acht-Mann-Zelle untergebracht ist, nur ein Nachthemd. Auf die Frage des Dolmetschers, wie es ihm geht, sagt der Amokläufer von der Praterstraße:
„Etwas besser. Satan kann mich jetzt nicht mehr verführen.“

Der Grund dafür: Aus der Gefängnisbibliothek bekam er einen Koran, den hatte er am Vortag nach einem Selbstmordversuch mit der Schere laut eingefordert: Er brauche einen. Und zwar in Farsi (der persischen Sprache in Afghanistan), trug er Top-Anwältin Astrid Wagner, die ihn gemeinsam mit Dr. Wolfgang Blaschitz vertritt, auf. Die Gefängnisleitung kam der Juristin zuvor.

Frage: woher hat dieser afghanische Invasor das Geld für die extrem teuren Top-Anwälte?

Afghane beschimpft Österreich als „schlecht“

Dann schilderte der junge Invasor, warum er auf die Arztfamilie (67,56 und die 17-jährige Tochter) eingestochen hat.
„Ich bin an ihnen vorbeigegangen und sie haben mich ausgelacht. Das habe ich nicht ertragen.“
Seit er in Österreich ist, laufe für ihn alles nur schief. Wie berichtet, beschimpft er das Land, in dem er 2015 einen Asylantrag gestellt hat, als „schlecht“. Schnell rutschte er in die Drogenszene ab, verbüßte eine Haftstrafe und gab zweimal vor, in die Heimat zurückkehren zu wollen.

Überall sah er nur noch „Teufelsleute“

Was angezweifelt werden darf. Vielmehr wollte Jafar S., für den die Unschuldsvermutung gilt, beim Bundesamt für Asyl die Heimkehrerpauschale kassieren. Um sich mit noch mehr Drogen vollzudröhnen.
Auf der Straße war der junge Afghane jedenfalls als äußerst rabiat bekannt. Doch niemand fand sich, um den 23-Jährigen abzuschieben. Zuletzt flog er aus einem Caritas-Heim und strich durch die Stadt. Überall sah er „Teufelsleute“, die ihn verführen wollten, angeblich soll es vor dem Blutbad eine homosexuelle Attacke gegeben haben. Diese Aussage zur Polizei konnte aber bis dato nicht verifiziert werden.
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Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigem Werk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht:

Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus.
Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!

Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

KAPITEL 1
Shakespeare und das Gesetz der Billigkeit

Schmähen und richten sind getrennte Ämter
Und die sich widersprechen. William Shakespeare

Selbst in der primitivsten Gesellschaft kann man sich kein Tabu vorstellen, das mächtiger wäre als das in unserer angeblich so aufgeklärten Zeit mit dem vorliegenden Thema verbundene. Unter diesen Umständen wird unsere Position durch die Art und Weise, wie der Dichterfürst William Shakespeare dasselbe Thema in seinem gewaltigen Schauspiel „Der Kaufmann von Venedig“ behandelt, nachhaltig gestärkt. Shakespeare unternimmt keinen Versuch, das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden zu analysieren, mit dem Verstand zu ergründen oder zu erläutern. Stattdessen erteilt er uns eine tiefgründige Lektion in Gestalt einer in ihrer Vollständigkeit brillanten und genauen dramatischen Darstellung dessen, was schon damals für die meisten Menschen ein verblüffendes Stück Realität war und es heute noch ist.

Der Kaufmann von Venedig (englisch The Merchant of Venice) ist der Titel eines Theaterstückes von William Shakespeare.

Der Unterschied zwischen den Geschehnissen des tatsächlichen Lebens und der Handlung dieses Shakespeare-Dramas lässt sich recht einfach erklären. Im tatsächlichen Leben ist das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden äußerst vielschichtiger Natur und wird durch unzählige Widersprüche und Zweideutigkeiten kompliziert. 

Auf der Bühne tritt der Gegensatz zwischen dem Juden und seinem nichtjüdischen Widerpart viel klarer und verständlicher zutage als in der Alltagsrealität, wo das Bild wesentlich schwerer zu deuten ist, da die Vertreter der beiden Gruppen ihren Vorteil jeweils in unterschiedlich intensiven und dauerhaften Beziehungen suchen, was eine unendlich große Zahl von Situationen und Konstellationen ermöglicht.

Shakespeares Drama bietet eine Übersicht über die tiefverwurzelten Denkweisen, Motive und Einflüsse, die das spannungsreiche Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden kennzeichnen, und zwar in Form einer Erzählung, die nichts Wichtiges ungesagt lässt und heute noch so lebensecht wirkt wie zum Zeitpunkt, wo sie entstand.

Wie W. Moelwyn Merchant im ersten Absatz seiner wissenschaftlichen Einführung in die New-Penguin-Ausgabe des Schauspiels bemerkt 3, stünde die Vorstellung, Der Kaufmann von Venedig sei lediglich eine der Unterhaltung dienende Komödie, «in grellem Widerspruch zu unseren tiefsten Intuitionen bezüglich dieses seltsamen und komplexen Spiels». Er fügt hinzu: «Es ist klar, dass Der Kaufmann von Venedig zwei Themen zum Gegenstand hat, die in der Elisabethanischen Zeit die Gemüter erhitzten: Das Judentum und den Wucher.» Deshalb wirkt es kaum überraschend, dass jüdische Kreise in unserem Jahrhundert ihren Einfluss nach Kräften geltend gemacht haben, um die Aufführung oder Verfilmung dieses Schauspiels zu verhindern:

Allzu fatal gemahnt es nämlich an die Lage, in der wir uns heutzutage befinden. Das Verhältnis zwischen den Juden und ihrer nichtjüdischen Umwelt ist weiterhin von schwelenden Spannungen geprägt, gleichgültig wie eng die Kontakte zwischen beiden Seiten auf rein wirtschaftlichem Gebiet auch sein mögen, und die Besorgnis über ein monetäres System, in dem das Geld mehr als Wert an sich und als Instrument der Politik denn als blosses Tauschmittel betrachtet wird, ist grösser denn je zuvor. Es besteht kein Zweifel daran, dass Shakespeare viel über das konfliktbeladene Verhältnis zwischen Juden und Christen gelesen und sich darüber seine Gedanken gemacht hatte; schon lange vor der ersten dokumentierten Erwähnung des Kaufmanns im Jahre 1598 war die Debatte über dieses Thema in ganz Europa in vollem Gange.

Raphael Holinsheds History of England, eine Quelle, aus der Shakespeare bei der Niederschrift seiner wichtigsten Dramen zur englischen Geschichte reichlich geschöpft hat, enthält etliche sachliche Hinweise auf die Macht der Juden und ihre Aktivitäten in England. Wir lesen beispielsweise in Holinsheds Beschreibung der Szenen, welche die Krönung König Richards des Ersten begleiteten:

Am Tage der Krönung König Richards waren die in London und anderen Teilen des Königreichs ansässigen Juden dort versammelt; sie beabsichtigten, die Krönung mit ihrer Gegenwart zu beehren und dem König ein ehrenhaftes Geschenk zu überreichen, doch war ihnen dabei ein Misserfolg beschieden. (…) König Richard, ein eifriger Jünger der Religion Christi, der ihre Nation verabscheute (und fürchtete, sie könnten bei dem Anlass ihre Zauberkünste walten lassen), ordnete an, sie dürften die Kirche während der Krönung und den Palast während des Festmahls nicht betreten.

Die Haltung eines Königs, der die Juden «verabscheute», fand ihren drastischeren Widerhall im Verhalten des Volks während der Krönung. Es kam zu einer Reihe von Tumulten, die Holinshed wie folgt beschreibt:

Der König war über die Ausschreitungen des erbosten Volkes unterrichtet (…), über das rohe Vorgehen jener, die sich anschickten, die Häuser und Geschäfte der Juden zu plündern, auszurauben und zu brandschatzen (…). Das grimmige Wüten der erzürnten und entfesselten Menge dauerte von der Mitte des ersten Tages bis zum nächsten Tag um zwei Uhr. Die ganze Zeit über liess der Ingrimm des gemeinen Volkes gegen jene Nation nicht nach; man tötete jeden von ihnen, der einem in die Quere kam, auf die schrecklichste, wildeste und unvernünftigste Art.

Holinshed berichtet, der König habe den Ausschreitungen rasch ein Ende bereitet, aber keinen Versuch unternommen, die Übeltäter zu verhaften und zu bestrafen, denn Richards Untertanen hassten die Juden ob ihrer «hartnäckigen Dreistigkeit», und «so wurde ihre Sicherheit wieder gewährleistet, nachdem sie unendlichen Schaden erlitten hatten».

Fast sicher hat Shakespeare auch Sir Thomas Wilsons Discourse Upon Usury («Schrift über den Wucher») gelesen, ein Werk, das während Jahrhunderten eine reiche Quelle verächtlicher Schimpfworte zum Thema Juden und Wucher darstellte; er wird auch Francis Bacons tiefer schürfende und in ihrem Tonfall gemässigtere Kommentare zum gleichen Thema gekannt haben.

Im Gegensatz zu Bacon und anderen stellte Shakespeare keine tiefgreifenden Betrachtungen zum Problem der Juden und ihrer fragwürdigen Handelspraktiken an, sondern schuf stattdessen ein literarisches Meisterwerk, in dem die Beziehungen zwischen dem Juden und seiner Umwelt als lebendiges Modell der Wirklichkeit dargestellt werden. Der Dichter lässt sich nicht auf die unmögliche Aufgabe ein, diese Beziehungen vollständig zu erklären, sondern schenkt uns ein Wortbildnis, das zu Einsicht und Verständnis führt. Das Bild ist vom Standpunkt seiner eigenen Gemeinschaft aus gezeichnet, und ihm liegen die Belange seiner eigenen Gemeinschaft am Herzen:
Daher der Jubel eines christlichen Publikums, als in der Gerichtsszene in dem Augenblick, wo Shylock mit einem scharfen Messer in der einen und einer Waage in der anderen Hand auf Antonio zuschreitet, sich das Blatt jäh wendet 4 :

Porzia: Wart noch ein wenig: Eins ist noch zu merken!
Der Schein hier gibt dir nicht ein Tröpfchen Blut:
Die Worte sind ausdrücklich: Ein Pfund Fleisch!
Nimm denn den Schein, und nimm du dein Pfund Fleisch;
Allein vergiessest du, wenn du es schneidest
Nur einen Tropfen Christenblut, so fällt
Dein Hab und Gut nach dem Gesetz Venedigs
Dem Staat Venedig heim!

komplett

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UNO: Neue Menschenrechte zur Landnahme? Das neue Einwanderungspaket

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


 

Liebe Freunde,

derzeit bin ich mit privaten Projekten ausgelastet, dennoch denke ich diese Sache ist zu wichtig.
Ich habe vorige Woche ein paar mal im ungarischen TV eine Schlagzeile gehört – ok, dort ist gerade Wahlkampf für die Wahlen im April, aber man findet es auch in den polnischen Nachrichten, so weit ich überprüfen konnte.

Also mir geht es darum: Nimmt euch des Themas an, und schreibt so viele Artikel und Kommentare dazu, wie ihr nur könnt. Sensibilisiert alle Juristen und Menschenrechtsexperten in der rechtspopulistischen Szene,  bevor es zu spät ist.


Wenn einmal das Einwanderungsrecht als internationales Menschenrecht in der UN-Charta drin steht (so wie die ungarische Regierung sagt), sind wir alle verloren!

Hier habe ich auch die schriftliche Meldung des ungarischen TV (so wie „Tagesschau“ o. „Heute“ im ARD o. ZDF ):

Die Organisation [UNO], will, daß Ungarn den Zaun gegen Einwanderung abreißt und laufend alle Einwanderer aufnimmt, ihre Aufenthalt finanziert und ihnen Arbeitsplätze gibt. Die ungarische Regierung lehnt das ab – schrieb man auf die offizielle Facebook-Seite der ungarischen Regierung
A szervezet azt akarja, hogy bontsuk le a bevándorlás útjában álló kerítést, folyamatosan fogadjunk be migránsokat, és fizessük a migránsok letelepedését és munkavállalását. A magyar kormány elutasítja ezt – tették közzé Magyarország Kormánya hivatalos Facebook-oldalán.
https://www.hirado.hu/belfold/kozelet/cikk/2018/03/01/a-kormany-tajekoztato-kampanyt-indit-az-ensz-migracios-csomagjarol/

In den TV-Nachrichten war zu hören: Die UNO will Einwanderung und Niederlassung als universelles Menschenrecht in die Charta der Menschenrechte aufnehmen.

Was und wie, ist derzeit schwer nachzuvollziehen, da der neue Vorsitzende des UN-Menschenrechtsrats (Saudi Arabien) sein Amt dazu benutzt, gegen Ungarn zu hetzen, und verlangt, die abendländische Staaten, aber speziell Ungarn, sollen Musliminratten in ihrem Land aufnehmen, versorgen und nach deutschem Muster verwöhnen.

Aber sie wollen dies als Menschenrecht in der UNO-Charta aufnehmen, sagt Ungarn!

Hier ein Artikel aus Reuters (propagandistisch total auf anti-ungarische, pro saudische Linie):
https://www.reuters.com/article/us-hungary-soros-law-un/hungary-anti-immigration-bill-an-assault-on-human-rights-u-n-idUSKCN1G0102

Die neue  Kampagne der UNO für  Einwanderungs- und Niederlassungsrecht als Menschenrecht richtet sich aber gleicherweise auch nach dem Hohheitsrechts Israels, da man sich auch erlaubte, illegale Eroberer (Pardon: „Menschen“, „F*linge“) massenweise abzuschieben:

https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-5143004,00.html

Und auch gegen Australien:

https://www.theguardian.com/australia-news/2018/mar/02/scathing-un-migration-report-not-ideal-start-to-australias-human-rights-council-tenure

Und auch gegen USA:
http://www.jurist.org/paperchase/2018/02/un-experts-urge-us-to-respect-human-rights-defenders-amid-migrant-activist-deportation-case.php

Wir befinden uns offenbar in der ersten Phase dieser UN-Kampagne, und noch sehen die anderen Völker weg, wenn die UN die ersten Staaten angreift.

von Kybeline

 

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Horrorszenarien: Millionen Vergewaltigungen, Abertausende an Messerattacken: Immer mehr Gewalt

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


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Frömmigkeit indogermanischer Artung. Von Prof. Dr. Hans F. K. Günther

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


guenther

Es zeigt sich unverkennbar, daß indogermanische Frömmigkeit nicht in irgendeiner Furcht wurzelt, weder in Furcht vor der Gottheit noch in Furcht vor dem Tode. Der Satz des spätrömischen Dichters, menschliche Furcht habe die Götter geschaffen (Statius, Thebais III, 661: primus in orbe fecit deos timor), kann auf die höchsten Erhebungen indogermanischer Frömmigkeit nicht angewandt werden. Die „Furcht des Herrn“ (Sprüche Salomos 9,10, Psalm 111,10) ist weder des Glaubens noch der Weisheit Anfang, wo immer sich indogermanische Frömmigkeit frei entfaltet hat.

Eine solche Furcht konnte auch deshalb nicht aufkommen, weit der Indogermane sich nicht als Geschöpf einer Gottheit empfand, als ‚Kreatur’, und weil er die Welt nicht begriff als eine Schöpfung, als das Werk eines Schöpfergottes mit einem Anfang in der Zeit. Ihm war die Welt viel eher eine zeitlose Ordnung, innerhalb derer sowohl Götter wie Menschen ihren Ort, ihre Zeit und ihr Amt haben. Der Schöpfungsgedanke ist morgenländisch, vor allem babylonisch, wie der – aus dem Iran, aber nicht aus indoiranischem Geiste kommende – Gedanke eines Weltendes durch ein Gericht und ein hereinbrechendes Reich Gottes, in dem alles sich gänzlich verwandelt finden werde. Die Indogermanen glaubten – gleichsam in einer Vorahnung von Erkenntnissen und Annahmen der Physik und Astronomie unserer Tage – an eine anfangs- und endelose Folge von Weltentstehungen und -untergängen, an wiederholte Götterdämmerungen und Erneuerungen der Welt und ihrer Götter, wie auch die Edda in der »Völuspa« es in großartiger Schau schildert. Sie glaubten an wiederholte Kataklysmen, wie die Hellenen es nannten, denen neue Welten mit neuen Göttern folgen sollten(1). In Iran ist aus vorderasiatischem Glaubensgeiste die Vorstellung von den sich wiederholenden Entstehungen und Untergängen zum Glauben an ein herannahendes Weltende zusammengezogen worden, an ein Weltende, dem ein Heiland (saoschjant) vorhergehen und dem ein Weltgericht folgen sollte. Vom Iran aus ist dieser Glaube in das Spätjudentum eingedrungen. Wo – wie bei den Indogermanen – der Mensch aber in der Welt nicht eine Schöpfung sah und in Gott nicht einen Schöpfer, da konnte das Empfinden ‚Geschöpf’ gar ein durch einen Schöpferwillen gefesseltes Geschöpf – ‚Kreatur’ – zu sein, sich nicht regen, mindestens nicht zu einem wesentlichen Ausdruck frommer Haltung werden.

Noch weniger war hier eine Frömmigkeit möglich, die im Menschen einen Sklaven sah unter einem Gewaltherrn Gott. Das Untertanen- und Knechtsverhältnis des Menschen zu Gott ist besonders bezeichnend für die Frömmigkeit der Völker semitischer Sprache. Die Bezeichnungen Baal, Adon, Melech, Rabbat und andere betonen alle den Gewaltherrn Gott über den auf ihr Angesicht niedergekauerten Sklavenmenschen, seinen Geschöpfen. Für den Indogermanen war Gott verehren, eine Gottheit ‚anbeten’ ein Hegen und Pflegen aller verehrenden Antriebe, ein colere wie bei den Römern, ein therapeuein wie bei den Hellenen. In den semitischen Sprachen geht das Wort ‚anbeten’, auf eine Wurzel abad zurück, die soviel bedeutet wie ‚Sklave sein’. Hanna bittet (1. Samuel 1,11) Jahwe, den hebräischen Stammesgott, ihr, seiner Sklavin, einen Sohn zu schenken; David nennt sich (2. Samuel 7,18) einen Knecht seines Gottes, ebenso Salomo (2. Könige 3,6-9). ‚Schrecken’ macht das Wesen Jahwes aus (2. Mose 23,27; Jesaja 8,13). So haben die Indogermanen ihre Götter nie empfunden. Die Zeushymne des Stoikers Kleanthes von Assos (331-233), aus der Paulus (Apg. 17, 28), um sich der hellenischen Frömmigkeit anzupassen, Worte entnommen hat, widerspricht gänzlich der Frömmigkeit z. B. des 90. Psalmes.

Auch im Christentum wurde die Haltung des Gläubigen vor Gott gerne durch die Kennzeichnung humilis angegeben, und somit Demut, wörtlich Knechtssinn (zum Stamme ‚dienen’), als Kern der Frömmigkeit gefordert. Das ist unindogermanisch, eine Nachwirkung morgenländischer Frömmigkeit. Weil er nicht Knecht ist vor einem Gewaltherrn Gott, betet der Indogermane zumeist auch nicht kniend oder zur Erde gesenkt, sondern stehend mit dem Blick gegen oben und die Arme aufwärtsgestreckt.

Als der ganze Mensch mit seiner unversehrten Ehre steht der rechtschaffene Indogermane vor Gott oder vor den Göttern. Jede Frömmigkeit, die dem Menschen etwas abzieht, um ihn kleiner erscheinen zu lassen vor der ins Übermächtige und Erdrückende gesteigerten Gottheit, ist unindogermanisch. Jede Frömmigkeit, die Teile der Welt und des Menschen für wertlos, niedrig, beschmutzend erklärt und nun den Menschen herauslösen möchte zu überirdischen oder außermenschlich-heiligen Gütern, ist nicht echte indogermanische Frömmigkeit. Wo ‚diese Welt’ herabgesetzt und dafür ‚jene Welt’ zum ewigen Gute gesteigert wird, da ist der Bereich indogermanischen Frommseins verlassen. Indogermanische Frömmigkeit ist Diesseitsfrömmigkeit: das bestimmt ihre wesentlichen Ausdrucksformen.

Es fällt uns deshalb so schwer, die Größe der indogermanischen Frömmigkeit zu begreifen, weil wir gewohnt sind, Frömmigkeit zu messen an Werten und Ausdrucksformen, die wesentlich unindogermanisch sind. Die meisten unserer Maßstäbe für Frömmigkeit sind ausgesprochen nichtindogermanischem Glaubensleben entnommen, vor allem morgenländischem Glaubensleben und besonders dem Christentum in mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Prägung. Darunter muß unsere Einschätzung indogermanischer Frömmigkeit etwa so leiden, wie wenn wir versuchen würden, den Sprachbau der indogermanischen Sprachen nach denjenigen Gesichtspunkten zu klären, die sich für die Sprachlehre des Semitischen richtig erwiesen haben. Wir sind gewohnt, nur in einer Jenseitsfrömmigkeit wahre Frömmigkeit zu suchen und in einer Diesseitsfrömmigkeit – wenn wir das Wesen einer solchen überhaupt zu begreifen wissen – etwas Mangelhaftes oder Unentwickeltes oder nur eine Vorstufe zu etwas Wertvollerem zu erblicken. So hindern uns die uns übermittelten jüdisch-christlichen Glaubensvorstellungen daran, die Größe indogermanischer Frömmigkeit zu erkennen, und das geht so weit, daß auch in dem Schrifttum der vergleichenden Religionswissenschaft immer wieder indogermanische Glaubenswerte ,rein wissenschaftlich’ als Glaubenswerte geringerer Bedeutung dargestellt werden, nachdem die Darsteller sich am Beispiel, mehr noch: am Vorbild morgenländischer seelischer Werte einen Maßstab für jeglichen Glaubenswert zurechtgemacht haben. Das gilt vor allem für Rudolf Ottos Darstellung »Das Heilige« (1948). So aber wird die Größe und Fülle der indogermanischen Welt nie erkannt werden.

Wer Frömmigkeit daran messen will, wie entwertet sich der Mensch erscheint gegenüber der Gottheit; wer Frömmigkeit daran messen will, wie fragwürdig oder wertlos eitler, gar wie befleckend dem Menschen ,diese’ Welt erscheint gegenüber ‚jener’; wer Frömmigkeit daran messen will, ob und wie einschneidend der Mensch einen Zwiespalt empfindet zwischen einem vergänglichen Leibe und einer unvergänglichen Seele, zwischen Fleisch (sarx) und Geist (pneuma) – der wird bei den Indogermanen eine recht dürftige Frömmigkeit feststellen müssen.

Götter einerseits und Menschen andererseits sind bei den Indogermanen nicht unvergleichbare, einander ferngerückte Wesenheiten, am wenigsten bei den Hellenen: Die Götter erscheinen als unsterbliche, großbeseelte Menschen (vgl. Aristoteles, »Metaphysik«, III, 2,997 b), und die Menschen können als wohlgeartete Sprossen edler Geschlechter etwas Göttliches haben und können als solche den Anspruch erheben, mit ihrer Sippe etwas Göttliches darzustellen: ‚der göttergleiche Agamennon’. Im Wesen des Menschen selbst, so wie die Gottheit es will, liegen Möglichkeiten, als diogenes, gottentstammt, zu erscheinen, und daher gerade die Aufgabe, die jedes indogermanische Volkstum lebhaft empfunden hat: die Verleiblichung aller edlen völkischen Werte in menschlichen Geschlechtern, die kalokagathia(2).

Indogermanische Frömmigkeit ist nicht Knechtschaft, nicht das Flehen des zertretenen Sklaven zu seinem Gewaltherrn, sondern die vertrauende Erfülltheit von einer Götter und Menschen umschließenden Gemeinschaft. Platon spricht in seinem »Gastmahl« (188 c) von einer„wechselseitigen Gemeinschaft (philia) zwischen Göttern und Menschen“. Der Germane war einer Freundschaft zu seinem Gotte gewiß, zu dem ,full-trui’, dem er voll vertraute, und bei den Hellenen in der Odyssee (24,514) findet sich die gleiche Gewißheit mit dem Worte ‚Freunde-Götter’ (theoiphiloi) ausgedrückt. In der Bhagavadgita der Inder (IV, 3) nennt der Gott Krischna den Menschen Ardschuna seinen Freund. Oder aber die höchste Gottheit wird wie Zeus als „Vater der Götter und Menschen“ verehrt – als Vater nach dem Bild eines großbäuerlichen Hausvaters, des Zeus Herkeios, nicht also als Gewaltherr. Das spricht sich auch in den Götternamen ‚Djaus pitar’ bei den Indern und ‚Jupiter’ bei den Römern aus.

(1) Axel Olrik, Ragnarök, 1922; Stig Wikander, Sur le fand comtnun indoiranien des epopees de la Perse et de l’lnde, La Nouvelle Clio, Bd. VII, 1949-50, S. 310ff.;—: Germanische und indoiranische Eschatologie, Kairos, Bd. 2,1960, S. 78-88; Georges Dumezil, Jupiter-Mars-Quirinus, 1959 S. 85,92,103;—: Les Dieux des Indo-Europeens a Rome, 1954; —: Deesses latines et mythes vediques, 1956; —: L’ldeologie tripartie des Indp-Europeens, 1958; —: Les Dieux des Germains, 1959; Franz Altheim, Römische Religionsgeschichte, 1951-1953; Helmuth v. Glasenapp, Die Religionen Indiens, 1956; Jan de Vries, Keltische Religion, 1961.
(2) Hans F. K. Günther, Platon als Hüter des Lebens, 1928.

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Straftäterin zur Kanzlerin wiedergewählt

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Nach 171 Tagen hat Deutschland seit Mittwoch wieder eine Bundesregierung. Das Kabinett Merkel IV ist ein noch schlimmerer Haufen geworden, als die letzte GroKo.

Heiko Maas, der „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen sei, darf sein Antideutschtum nun als Außenminister in die weite Welt kundtun. Seinen Sitz im Justizministerium nimmt dafür SPD-Genossin Katarina Barley ein. Die urteilte zuletzt rein ideologisch über den Chef der Tafel Essen mit den Worten: „Bedürftigkeit muss das Maß sein, nicht der Pass.“

Für Deutschlands Finanzen zeichnet fortan Olaf Scholz verantwortlich – wie zuvor für die Sicherheit der Stadt Hamburg während des G20-Gipfels… Horst Seehofer soll dem um das Ressort „Heimat“ erweiterten Innenministerium ein rustikales Gesicht verleihen. Passend dazu sagte er am Freitag, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Während ‚uns-Horst‘ damit Volksnähe vortäuschte, wurde bekannt, dass für den Bereich Heimat eine komplette Abteilung mit drei Unterabteilungen und eigenem Staatssekretär mit dazugehörigem Stab eingerichtet wird – ein zuhause für das laufende Migrationsprogramm Umsiedlung und Neubesiedelung, wetten?

Dass das Ziel dieser Regierung und ihrer Anhängsel in den Altparteien ist, Deutschland, wie wir es kannten, endgültig abzuschaffen, machte der Bundestag am Freitag unmissverständlich klar: Den AfD-Antrag namens

Umfassende Grenzkontrollen sofort einführen – Zurückweisung bei unberechtigtem Grenzübertritt“

lehnte der Parteienblock um Schleuserkönigin Merkel geschlossen ab. Illegale Einreise ist also erwünscht. Noch Fragen, warum es 2015 keinen Parlamentsbeschluss zur Grenzöffnung bedurft hatte?

Eine gute Nachricht gibt es aber auch. Der Auftritt von COMPACT auf der Leipziger Buchmesse ist ein grandioser Erfolg. In den Worten unseres Redakteurs Marc Dassen:

„Es ist permanent die Hölle los“.

Wohl deshalb sind Antifanten bislang nur mit dem diskreten Anbringen von Aufklebern an unserem Stand aufgefallen.

Alle Infos über den Messeauftritt von COMPACT finden Sie hier.

Ein angenehmes Wochenende wünscht Ihnen die COMPACT-Redaktion

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Donauwörth: Invasoren greifen Polizei an – Polizeigewerkschaft fordert Abschiebung

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), hat in einem Interview im Sat1-Frühstücksfernsehen verdeutlicht, dass Ereignis

se wie in der Asybewerberunterkunft in Donauwörth, wo Invasoren Polizisten attackiert haben, zu eindeutigen Konsequenzen führen müssen:

„Ich glaube nicht, dass es die Unterbringung ist, die zu Gewalt gegen Einsatzkräfte führt, es ist die Haltung junger Invasoren, die nicht daran denken, sich an unsere Gesetze zu halten.

Jetzt müssen alle Behörden gut zusammenarbeiten, um die Täter zu überführen und möglichst rasch abzuschieben. Rechtlich ist das möglich, man muss es jetzt nur machen.“

Sat1 Frühstücksfernsehen

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Messer-Mord in Flensburg: erneut ein Opfer von Merkels „Willkommens“-Politik

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto),kommentiert die Verhaftung eines Tatverdächtigen im Flensburger Messer-Mord an der 17-jährigen Mireille: 

„Wieder ein Opfer der ‚Willkommens‘-Politik. Im Wochentakt erfahren wir von Mädchen, die von Asylbewerbern niedergestochen oder mit Messern grausam ermordet werden. Und die Kanzlerin schweigt eiskalt und unberührt zu dieser beispiellosen Serie der Gewalt gegen junge Frauen, die nicht nur im öffentlichen Raum, sondern sogar in der eigenen Wohnung nicht mehr sicher sind.

Der mutmaßliche Täter lebt seit drei Jahren in Deutschland. Er ist offenkundig illegal als sog.‚unbegleiteter minderjähriger Flüchtling‘ ins Land gekommen. Sein Asylantrag ist abgelehnt, trotzdem ist er immer noch hier. Wäre das Verfahren zügig und konsequent durchgezogen worden, könnte Mireille noch leben.

Zeugen berichten, der Tatverdächtige habe die mit ihm befreundete Mireille zum Kopftuchtragen gezwungen und zum Übertritt zum Islam nötigen wollen.

Wir importieren hunderttausende junge Männer, die von einer Kultur geprägt sind, die Frauen als minderwertigen Besitz des Mannes betrachten, mit dem er nach Belieben verfahren kann. Statt junge Frauen und Mädchen für diese problematischen kulturellen Unterschiede zu sensibilisieren, nährt die ‚Willkommens‘-Romantik   unverantwortliche Illusionen.

Islamisierung und illegale Masseneinwanderung haben tödliche Folgen. Das Recht muss wieder konsequent angewandt werden, die Grenzen müssen geschlossen und illegale Einwanderer ausnahmslos abgewiesen werden.

Illegale, die bereits im Land sind, und abgelehnte Asylbewerber müssen rigoros abgeschoben werden. Sofort, und nicht erst, wenn sie gemordet haben, wie Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote offenkundig meint. Das ist der Staat der Sicherheit seiner Bürger und unserer Kinder schuldig.“

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https://charismatismus.wordpress.com/2018/03/17/messer-mord-in-flensburg-erneut-ein-opfer-von-merkels-willkommens-politik/

 

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+++ Immer mehr Deutsche verlassen das Land +++

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


 

2015 sollen laut statistischem Bundesamt 138.000 Deutsche das Land verlassen. 2016 waren es schon nahezu 300.000 Deutsche, die ihrem Heimatland den Rücken kehrten, darunter rund 4.000 Millionäre. Eine höhere Abwanderung konnte das statistische Bundesamt noch nie feststellen. Vor allem Deutsche mit hohem Bildungsgrad sollen vermehrt auswandern.

Die Statistische Erhebung nennt die Gründe für die stark angestiegenen Auswanderungen nicht. Vor 2015 war es zumeist der Wunsch nach einem besseren Lebensstandard im Ausland oder die Aussicht auf eine Anstellung. Viele wanderten in andere europäische Länder aus, weil die europäische Freizügigkeit für Arbeitnehmer Schranken senkte.

Bis Ende 2018 dürfte die Zahl der deutschen Auswanderer noch wesentlich weiter steigen. Denn ein Ende des regelrechten Exodus ist nicht abzusehen. Lagen die Gründe für eine Auswanderung früher meist in der Hoffnung auf ein besseres Leben oder einen besseren Job, ist es seit 2015 die politische und gesellschaftliche Entwicklung, die die Deutschen dazu bringt, das Land zu verlassen. Persönliche Befragungen von Auswanderern haben ergeben, dass sie nicht damit rechnen, dass sich die Lage in Deutschland in absehbarer Zeit verbessern wird.

Sie sehen auf Deutschland dramatische Veränderungen zukommen, sollte die Zuwanderung aus muslimischen und afrikanischen Staaten nicht gestoppt werden. Schon jetzt haben sich ganze Stadtviertel verändert. Immerhin sind 2015 über eine Million Migranten nach Deutschland eingewandert, was nicht folgenlos geblieben ist.

Viele Deutsche fühlen sich durch die Massenmigration verunsichert und befürchten die Zunahme von Gewalt, Islamisierung und den Verlust des Lebensstandards und der Kultur. Von der Bundesregierung wird nicht erwartet, dass die Zuwanderung eingdämmt wird und Maßnahmen gegen die zunehmende Verarmung im Land unternommen werden.

Denn selbst mit einer kleinen Rente können Deutsche inzwischen woanders ein besseres Leben führen, als in Deutschland. Aber auch jüngere Deutsche versuchen, sich in ärmeren aber aufstrebenden Ländern, die gute Wachstumsraten haben, eine neue Existenz aufzubauen. Viele fürchten sich auch vor der drohenden Altersarmut in Deutschland.

Doch nicht nur in Deutschland wandern immer mehr Reiche aus. Auch in anderen europäischen Ländern, vor allem Frankreich, nehmen die Reichen Reißaus. Allein aus Paris sollen 7.000 Reiche abgewandert sein. Denn die Situation hat sich seit der Migrationskrise in ganz Europa verschlechtert. Arbeitslosigkeit und Bürgerkriege nehmen europaweit dramatisch zu.

Wohin wird der Exodus von Reichen und Gebildeten sowie jungen Deutschen führen, wenn immer mehr Geld, Arbeitsleistung und Know-How ins Ausland abfließen? Von der neuen Großen Koalition ist keine Änderung der Politik in Sicht.

Watergate Redaktion 14.3.2018

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Ein kleiner Einblick in die deutsche Geschichte….. German History…

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


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