Sellner im Knast, SPD GroKo Streit, Regime in Panik


 

Martin Sellner und seine Freundin wurden in England verhaftet.

Auch der GroKo-Streit in der SPD, der Wahlsieg in Italien und die NoBillag-Abstimmung der Schweiz zeigen:

Das Regime gerät unter Druck und in Panik

PROPHEZEIUNG 2: Der Tag, an dem Deutschland starb


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Ende 2039 wird eine tödliche Epidemie weite Teile Europas treffen und eine verheerende deutsche Massenflucht verursachen. Zwei übermächtige und gefährliche Volksparteien werden geboren und schenken dem naiven deutschen Volk eine neue deutsche Identität, die ihnen Hoffnung schenkt, sie nicht im Stich lässt und jedem Bürger Deutschlands verspricht, dass alles wieder gut wird.

Doch der Schein trügt! Eines Tages wird dich jemand Folgendes fragen:

„Wie fühlt es sich an, in einem Land zu leben, in dem deine eigenen mündigen, wahrheitssuchenden Landsleute zum Schweigen verurteilt und risikobewusste Systemkritiker ihrer Stimme beraubt werden?“

Wie wirst du antworten?

PROPHEZEIUNG 2: Der Tag, an dem Deutschland starb


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Ende 2039 wird eine tödliche Epidemie weite Teile Europas treffen und eine verheerende deutsche Massenflucht verursachen. Zwei übermächtige und gefährliche Volksparteien werden geboren und schenken dem naiven deutschen Volk eine neue deutsche Identität, die ihnen Hoffnung schenkt, sie nicht im Stich lässt und jedem Bürger Deutschlands verspricht, dass alles wieder gut wird.

Doch der Schein trügt! Eines Tages wird dich jemand Folgendes fragen: „Wie fühlt es sich an, in einem Land zu leben, in dem deine eigenen mündigen, wahrheitssuchenden Landsleute zum Schweigen verurteilt und risikobewusste Systemkritiker ihrer Stimme beraubt werden?“

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„Wir hören nicht auf“: Verteidiger Europas kämpfen für die Zukunft


Verteidiger Europas im Wasserschloss Aistersheim
Bild: Wolf PMS

Mehr als 600 Personen besuchten den Kongress der „Verteidiger Europas“ am zurückliegenden Wochenende (3. März) im Wasserschloss Aistersheim. Es gehe, so die Veranstalter, „um die Verteidigung unseres Europas“. Das war der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich alle Teilnehmer und Mitwirkenden einigen konnten. Und die Referenten versprachen auch weiterhin für dieses Ziel zu kämpfen.

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Es gibt in dieser Sache noch viel zu tun. Doch der Kongress war ein wichtiger Meilenstein. Und die über 500 verkauften Karten zeigen, dass das Interesse ungebrochen groß ist. Allen Widerständen zum Trotz konnte die Veranstaltung reibungslos ablaufen.

 

Großer Erfolg für alle Patrioten

Acht Schlussfolgerungen, die nach dem Kongress „Verteidiger Europas“ gezogen werden können:

1) Das Banner eines freien Europas eint alle Teilnehmer
Der inhaltliche Reiz der Veranstaltung ist die Breite und Vielschichtigkeit, das gemeinsame Banner, unter dem sich alle Mitwirkenden und Gäste zusammenfinden, ist die Verteidigung Europas in einer Zeit der globalistischen Zersetzung. Parlamentarische Vertreter (wie FPÖ, Afd, „Süd-Tiroler Freiheit“), Medien, Künstler, Kulturschaffende, Vereine und Bürgerbewegungen finden an diesem Tag zusammen und erkennen, dass sie ein gemeinsames Ziel verfolgen. Europa soll und muss in seiner ethnischen und kulturellen Zusammensetzung erhalten bleiben.

2) Gemeinsam sind wir viele
Man kann den Geist, der eine solche Saalversammlung durchströmt, nicht mit ein paar Worten beschreiben. Es entsteht unter den Teilnehmern ein kollektives Bewusstsein, dass jeder Einzelne – egal wo er im täglichen Leben stehen mag – mit seinen Sorgen und Ängsten nicht alleine ist. Alleine fühlen wir uns oft schwach. Durch die mediale Verzerrung der „Mainstream-Medien“ sind wir gegenüber den täglichen Fehlentwicklungen oft ohnmächtig. Wer aber über 600 Gleichgesinnte an einem solchen Tag kennen lernt, die tapferen und mutigen Männer und Frauen bei ihrer Arbeit als Aussteller, Referenten, Mitorganisatoren erlebt, fühlt sich nicht mehr auf verlorenem Posten. Vom guten Geist einer idealistischen Gemeinschaft beseelt fahren die Teilnehmer wieder zurück in ihre Heimatorte, um mit neuer Energie ans Werk zu gehen.

3) Kameradschaftlicher Geist als Zukunftsmodell
Über 50 idealistische Helfer haben den Kongress allen Widrigkeiten und Anfeindungen zum Trotz möglich gemacht. Unzählige Aufbaukräfte haben eine ganze Woche lang im Wasserschloss Aistersheim dafür gesorgt, dass die Tagungssäle beheizt, die Energieversorgung sichergestellt und die Abwicklung gewährleistet war. Unermüdlich hat die Organisationsleitung des Kongresses alle miesen Verhinderungsversuche von Behörden und Antifa aufgearbeitet und entkräftet. Hunderte Arbeitsstunden wurden für die Durchführung der Veranstaltung verwendet – alle ehrenamtlich, ohne jegliches Entgelt. Dieser Idealismus ist für Freund und Feind spürbar. Sich für ein gemeinsames Werk unermüdlich einzusetzen: Das ist der wohltuende Kontrast zur global-kapitalistischen Egoisten-Gesellschaft. Nächstenliebe, Nachbarschaftshilfe, kameradschaftliche Gemeinschaft – das ist das Zukunftsmodell, welches heute im Kleinen vorgelebt wird und morgen eine hedonistische Multi-Kulti-Gesellschaft ersetzen wird.

4) Wir wollen die Zukunft unseres Volkes sicherstellen
Über Sinn und Zweck des Kongresses wurde von allen Seiten viel gemutmaßt. Die Antifa befürchtete „eine Wiederauferstehung des Faschismus“, die Medien waren beleidigt, weil sie nicht eingeladen waren und auch manche Politiker befürchteten die Entstehung einer weiteren politischen Partei. Jeder, der den Kongress tatsächlich besuchte, kann bestätigen: Nichts davon ist wahr. Es geht Teilnehmern und Veranstaltern um eine schlichte, aber grundsätzliche Sache: Das Europa der Völker und Vaterländer muss erhalten bleiben. Alle Bestrebungen Kulturen, Völker, Identitäten einzuebnen, aufzulösen, sollen und müssen bekämpft werden. Dabei geht es nicht um Realpolitik – sondern um eine grundsätzliche, weltanschauliche Frage. Alle, die uns in diesem Wollen die Hand reichen, sind unsere Verbündeten.

5) Schikanen sind auch 2018 brutal
Auch im Jahr 2018 ist ein solcher Kongress mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Die Medien haben den Stimmungstrend im Volk bekanntermaßen nicht mitgemacht und hetzten in bewährter Art und Weise gegen den Kongress der „Verteidiger Europas“. Von Medien und Antifa aufgestachelt, ließ sich auch der ÖVP-Bürgermeister der Gemeinde zu zahlreichen Schikanen hinreißen. Die Veranstaltung konnte durch das beherzte Einschreiten der Organisatoren und die Standhaftigkeit der Schlossbesitzerfamilie allen Widrigkeiten zum Trotz durchgeführt werden.

6) Antifa ist unbedeutend, aber feige
Die sogenannte Antifa hat es trotz der angeblichen Teilnahme von 60 Organisationen, der Landtagsparteien „Grüne“ und „SPÖ“ und Bussen aus Wien und anderen Städten, nicht fertig gebracht, mehr als 150 Teilnehmer nach Aistersheim zu bringen. Der Rest im Ortskern waren interessierte Bewohner. Das Mobilisierungspotential dieser Antifa-Kreise ist beschämend. Es ist absehbar, dass selbst die inhaltlich nahestehenden Medien solche Proteste nicht mehr wie bisher berücksichtigen werden können. Und selbst der „scharze Block“ ist feige. Eine Spontandemonstration wollte die parkenden Fahrzeuge der Kongress-Teilnehmer erreichen und wurde von ein paar wenigen Kongress-Ordnern aufgehalten.
Dafür wurden Gebäude von Kongressteilnehmern in deren Abwesenheit mit Farbe beschmiert. So etwa der Sitz der „Info-Direkt VerlagsGmbh“ in Linz. Kostspielige Sachbeschädigungen gehören nach wie vor zum Repertoire der kriminellen Antifa.

Antifa stürmt

7) Distanzierungen bringen nichts
Die Veranstalter und Medienpartner haben es stets abgelehnt, sich für irgendwelche Referenten oder inhaltliche Schwerpunkte rechtfertigen zu müssen. Wer sich distanziert, hat nichts kapiert. Wer die Verteidigung unseres Europas nicht als kleinsten gemeinsamen Nenner anerkennen kann, der kann für unsere Sache ohnedies nicht gewonnen werden. Medien und Antifanten, die das nicht kapieren, sollen nicht überzeugt werden. Der Kongress wird für jene Suchenden organisiert, die abseits der ausgetrampelten Pfade für ihr Heimatland und ihr Volk aktiv werden wollen.

8) Eigene Medienarbeit wird immer wichtiger
Die Lügenpresse hat auch im Vorfeld des Kongresses wieder kaum eine Gelegenheit ausgelassen, um falsch und entstellend über die Veranstaltung zu berichten. Daher wurden auch keine Akkreditierungen von Medien angenommen und keine Kartenkäufe von Antifaschisten, die sich als „Journalisten“ getarnt einschleichen wollten, zugelassen. Es gibt mittlerweile funktionstüchtige Alternativ-Medien, die durch Spenden und Abos in den nächsten Jahren immer stärker werden sollten.

Video: Das Wasser des Burggrabens rund um das Wasserschloss war zu Eis erstarrt. Eine gute Gelegenheit für eine künstlerische Einlage:

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

.

Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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bei Bedarf:
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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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