Essener Tafel – Jetzt spricht eine Helferin!


„…Ich möchte hier ganz wertneutral jedem vorschlagen, einen Monat ehrenamtlich bei einer Tafel in einer Großstadt zu arbeiten! Bevorzugt den Kritikern der Essener Tafel. Ich tue dies, und es bringt sogar die Mitarbeiter an die Grenzen. 

…Sie werden dann feststellen, dass der Ausländeranteil höher ist als 75% und was Sie noch feststellen werden, ist, mit welcher brachialen Gewalt, vor allem von Migranten, vorgegangen wird.

Sie werden feststellen, dass die von Gutmenschen vorgeschlagenen Mittel zur Lösung des Problems nicht greifen.

…Sie werden feststellen, dass eine ältere Dame sich so einen Einkauf nicht nur – nicht aussetzt- sondern nicht aussetzen kann! Sie werden feststellen, dass man mit Kleinkindern nicht in die Tafel gehen kann, da man Angst haben muss, sie werden niedergetrampelt, in manche Tafeln dürfen sie gar nicht rein.

Sie werden feststellen, dass Migranten anderen Besuchern Lebensmittel aus der Hand reißen oder diese massiv anrempeln. Es gilt das Recht des Ellenbogens.

…Jeder spürt, dass hier wenig Respekt den Frauen, seien es Kunden oder ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, gegenüber gezollt wird. Normalerweise bräuchte man Ordner oder Türsteher die für Sicherheit im Laden sorgen.

Die Mitarbeiter der Tafel müssen ständig ermahnen, nicht zu schieben und zu drängeln. Ein Einkauf, wie Sie ihn herkömmlich kennen, ist nicht mal mehr im entferntesten Sinne möglich!

…Fakt ist, es gibt auch viele Bedürftige Deutsche… und Fakt ist auch, dass sich viele Deutsche dieser neuen Einkaufs-Kultur nicht eingliedern können und wollen, da es zeitweise tatsächlich gefährlich ist und somit sind sie gezwungen reguläre Läden zum Einkauf zu nutzen. Leider sind diese „normalen“ Supermärkte viel zu teuer und sprengen das Budget der Bedürftigen.

…Deutsche Bürger und Bedürftige leiden also unter der Flüchtlingswelle auf eine besondere Art und Weise. Die Kategorie der bedürftigen deutschen Bürger, welche vor Ankunft der Flüchtlinge sich zumeist ausreichend über den Einkauf bei der Tafel ernähren konnten, da genug da war und darauf angewiesen waren, haben jetzt das Nachsehen. Denn, das Lebensmittel-Kontingent, das ja nicht mehr wurde, ist nun auch noch mit den Flüchtlingen zu teilen. Dies ist das eine.

…Das Andere ist, dass man tatsächlich einen so hohen Anteil an Ausländern hat (es dürften 93-95% sein), dass man auch den verbliebenen Deutschen doch noch ein bisschen Sozialsystem und Würde belassen sollte. Daher, bevor Sie wettern oder ihr Unverständnis zum Ausdruck für die Essener Tafel zum Ausdruck bringen, machen Sie sich ein Bild vor Ort – Helfen Sie mal ehrenamtlich!

…Nicht nur um sich ein Bild zu verschaffen, sondern schon aus dem Grund, weil die Tafeln nur mit ehrenamtlichen Mitarbeitern existieren können…“

Anmerkung: In Deutschland gibt es dem Dachverband der Tafeln zufolge 934 Tafeln mit mehr als 2100 Tafel-Läden und Ausgabestellen. 23 Prozent der Bezieher sind Kinder und Jugendliche. Die Tafeln bewahren Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilen sie an Bedürftige. Sie verteilen Lebensmittel, die beispielsweise Supermärkte gespendet haben. Wer Kunde bei einer Tafel werden will, muss seine Bedürftigkeit nachweisen. Die Empfänger müssen beispielsweise Hartz IV, Grundsicherung oder Wohngeld beziehen.

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