KIKA-Skandal Mohamed „Diaa“: [Ich werde die Deutschen islamisieren]


auch weitere Videos von Janich und vielen andren Widerständlern und Aufklärern die von youtube gehetzt werden, sind/werden auf diesem vk.com-Kanal gesichert….

Oliver Janich kann auch keine Videos mehr auf Youtube hochladen. Deshalb lade ich es hier hoch. Es werden nun nach und nach alle Kritiker der islamischen Masseneinwanderung mundtot gemacht.

Aber die deutschen GEZ-Knechte, glauben immer noch an das Gute im Merkel, obwohl das Merkel Regime immer mehr Merkmale einer Diktatur zeigt. Merkel-Herrschaft auf Lebenszeit, totale Kontrolle der Massenmedien, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Gewalt gegen Regimekritiker, Inhaftierung von Dissidenten, was kommt als Nächstes?

Janich:

Ich werde vermutlich in den nächsten Stunden auf Youtube gelöscht. Ich habe den ersten Strike wegen einem uralten Video bekommen. Das heißt, sie durchwühlen jetzt alte Videos, da ist der nächste Strike nicht weit. Mir wurde gedroht, der nächste Strike ist mein Aus. Ich habe daher dieses Video zu Testzwecken einmal hier und gar nicht auf Youtube hochgeladen. Der Speicherplatz hier kostet natürlich Geld. Spenden wären recht, aber wichtiger wäre, ihr kauft, lest und verleiht meine Bücher. Die Botschaft muss unters Volk!

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Mohamed „Diaa“: Ich werde die Deutschen islamisieren – mir droht Youtube-Löschung

Islamisierung: KIKA Unglaublich was sich das Zwangsfernsehen leistet: „Ab heute nennen wir Gott Allah“


https://vimeo.com/250757921

Uns fehlen die Worte, was man im Zwangsfernsehen alles unternimmt,  die Islamisierung voranzutreiben. Gegenüber dem kritisierten KIKA Beitrag ist das der Gipfel. „Alle Kinder sind Moslems“  – „Es gibt keinen Gott außer Allah“

Update: Quelle des Videos – Lindenstraße, Episode 1084 aus dem Jahr 2006

Link zum Inhalt der Episode

Ein Afghane legt gleich drei Züge in Bayern lahm


Kulturbereicherung

PI:

„Tali-Bahn“ – Irrer Afghane legt gleich drei Züge in Bayern lahm

Während die Bundeswehr „unsere Freiheit“ mit erheblichen Opfern an deutschen Soldaten und deutschen Steuergeldern in Milliardenhöhe am „Hindukusch verteidigt“, schafft es EIN EINZIGER Afghane in perfekter „Tali-Bahn“-Manier mit gleich FÜNF erheblichen Straftaten innerhalb einer Stunde, den gesamten Bahnverkehr bei Rosenheim zum völligen Erliegen zu bringen. …

AfD von Sudetendeutschem Tag ausgeschlossen…selbst die Vertriebenen buckeln vor dem linken System


Am Freitag hat die Sudetendeutsche Landsmannschaft die Anfrage der Alternative für Deutschland (AfD)  beim Sudetendeutschen Tag 2018 einen Stand zu betreiben, abschlägig beantwortet. Nun reagierte der niederbayerische Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka (AfD) mit einem offenen Brief, dessen Inhalt er auch auf seiner Facebook-Präsenz teilte.  

Protschka monierte in seinem Schreiben, dass man hiermit der drittgrößten Fraktion im Deutschen Bundestag die Gelegenheit verweigere, auf dem Sudetendeutschen Tag ihre Position zur Vertriebenenpolitik zu präsentieren:

„Sie verweigern damit nicht nur dem Plenumsmitglied des Sudetendeutschen Rates, Herrn MdB Stephan Protschka, einen Stand, was verschmerzbar gewesen wäre. […] Dem Prinzip der parlamentarischen Demokratie folgend, verweigern Sie also 5.811.750 (in Worten: Fünfmillionenachthundertelftausendsiebenhundertfünfzig) Wählern der AfD die Vertretung auf dem Sudetendeutschen Tag – alle Achtung.“

Protschka: Ungleichbehandlung als „Unionskurs“

Weiters äußerte er Bedenken, dass man sich bei der Ausladung wohl parteiisch verhalten habe, da man keine der übrigen Fraktionen ausgeladen habe. Kein Verständnis hatte er dabei für die dargelegte Begründung des Verbands:

„Allen anderen Fraktionen im Deutschen Bundestag (sofern sich diese überhaupt für die Belange der Vertriebenen interessieren) verweigern Sie diese Gelegenheit nicht. Als Grund dieser Ungleichbehandlung muss hier eine angeblich nicht „ausreichende Abgrenzung nach rechts oder links“ herhalten, die Sie freilich nur selbst als genügend oder ungenügend bewerten können.“

Auch ortete er dabei eine klare Färbung der Sudetendeutschen Landsmannschaft in der Parteicouleur der CDU. Als entlarvenden Grund machte er dabei die mutmaßliche Verringerung des Einflusses des Vertriebenenverbandes innerhalb dieser aus:

„Tatsächlich scheint es aber eher so zu sein, dass Teile Ihres Vorstandes vor allem darauf versessen sind, die Sudetendeutsche Landsmannschaft möglichst auf Unionskurs zu halten. Ihr Einfluss in der Union genügt nicht mehr, um einen eigenen Vertreter in ein Landes-, Bundes- oder supranationales Parlament zu hieven, aber um als Kanzlerwahlverein den Abstieg der Union auf Raten weiterhin zu unterstützen, dazu sind sie anscheinend noch gut genug.“

Kritik an „undemokratischen Umtrieben“

Nicht zuletzt deshalb äußerte er große Verwunderung für diese Position. Mit einer gehörigen Portion Zynismus merkte er an, die Landsmannschaft könne „von Glück“ reden, dass die Anliegen von Vertriebenen von der Union seit Jahren ignoriert würde. Dies habe zu einer „bequemen Lage“ für den Verband geführt.

„Wir bedauern diesen offensichtlichen Verfall einer der größten Vertriebenenorganisationen der Nachkriegszeit und sprechen Ihnen für Ihre Ablehnung unsere deutliche Verwunderung aus. Wir hoffen, dass Ihre Mitglieder von Ihren undemokratischen Umtrieben bald umfassend erfahren.“

Weitere Schritte gegen die undemokratische Ausladung wolle man sich offenhalten.

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http://info-direkt.eu/2018/01/15/afd-von-sudetendeutschem-tag-ausgeschlossen/