Gott + Atomkernphysik in Deutschland – Absicht oder SPASS?


Peter Schmidt Autor Dozent Herausgeber Künstler TV-Produktionen seit 1987 Kramstaweg 23, 14163 Berlin, 04. Januar 2018 Gott + Atomkernphysik in Deutschland Evangelisten, katholische & orthodoxe Christen, Gottgläubige der Thora, Gottgläubige des Korans, Gottgläubige des Hinduismus,

rufe ich hiermit auf, über die Frage nachzudenken, warum am 17. Dezember 1938 den Wissenschaftlern Otto Hahn und Fritz Straßmann im Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin während der Zeit des Groß-Deutschen-Reiches mit Reichskanzler und Führer Adolf Hitler die Kernspaltung gelang?

Was denken alle gottgläubigen Menschen, wollte Gott mit der fortschrittlichen Atomphysik durch deutsche Wissenschaftler in Deutschland zum Ausdruck bringen? Wollte Gott den Nationalsozialisten neun Monate vor dem Überfall der polnischen Armee in die freie Hansestadt Danzig am 30. August 1939 helfen?

Wollte Gott allen Deutschen mit Atomtechnik helfen, weil England und Frankreich am 03. September 1939 dem Groß-Deutschen-Reich, also allen Deutschen in Deutschland den Krieg erklärt hatten?

Oder denken alle gottgläubigen Menschen, daß Gott nur so aus SPASS den Deutschen die Mittel an die Hand gegeben hatte, um sich gegen die von den globalen Bankern gesteuerten Armeen wehren zu können?

Ihr Peter Schmidt Peter Schmidt, Kramstaweg 23, 14163 Berlin, den 04. Januar 2018 D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54

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erwachsener Invasor mit Vollbart: Mia-Mord… Hammer-Brief einer Bürgerin gegen den Verbandsbürgermeister der Stadt Kandel


von Sigrun Poschenrieder

OFFENER BRIEF Herrn VBgm.Volker Poß,Foto: Screenshot/Youtube Verbandsgemeindeverwaltung, Gartenstraße 8, 76870 Kandel, E-Mail: info@vg-kandel.de

Betr.: Mord an Mia

Sehr geehrter Herr Verbands-Bürgermeister Poß,

Mord in Kandel. Am hellichten Tag. Im DM-Drogeriemarkt.

Mia, erst 15-jährig, stirbt durch die gezielten kaltblütigen Messerstiche des Afghanen Abdul D. (Auf eine solche Art wird nicht einmal ein Schwein geschlachtet.)

Zustände halten Einzug in Deutschland, wie wir sie bisher nur von Amerika bzw. den Heimatländern vieler Asylbegehrender kennen.

Es ist eine Binsenweisheit, daß Frauen in moslemischen Kulturkreisen oft wenig Rechte haben, als Eigentum des Mannes betrachtet werden oder nicht selten gar gezüchtigt bzw. ermordet werden dürfen. (Stichwort „Ehrenmord“).

Schauen wir nach Afghanistan.

In Kabul, der Hauptstadt Afghanistans, ist im Frühjahr 2015 eine junge afghanische Studentin von einem rasenden Männermob am hellichten Tag zu Tode gefoltert worden, nachdem ein Mullah sie lauthals [vermutlich sogar zu Unrecht] beschuldigt hatte, daß sie den Koran verbrannt habe. Vorausgegangen war ein Streit zwischen der Studentin und dem Mullah über den Verkauf von Amuletten.

In dem Beitrag „Afghanistan Was ist ein Frauenleben wert?“ in „DeutschlandfunkKultur“ am 24.12.2015 lesen wir:

„Farkhundas öffentlicher Tod mitten in der afghanischen Hauptstadt [wirft] ein Schlaglicht auf das Leben der Frauen in Afghanistan. Auf die Macht und auf den Missbrauch der Religion. Auf den schwachen Staat. Auf das schwelende, männliche Gewaltpotenzial in der Gesellschaft. Auf den Wert eines weiblichen Lebens nach fast vier Jahrzehnten Krieg und Gewalt – im Namen der Religion.“  

(http://www.deutschlandfunkkultur.de/afghanistan-was-ist-ein-frauenleben-wert.2165.de.html?dram:article_id=340759)

Der Ruf des Mullahs über die angebliche Koranverbrennung durch die Studentin verwandelt etliche Afghanen unterschiedlichster Schichten in einen rasenden Tötungsmob, niemand überprüft die Anschuldigung. Es spricht nur das empörte, entfesselte Gefühl, der Mob fällt das Urteil und setzt es bedenkenlos um.

Der Mord an Mia im Drogeriemarkt in Kandel z.B. hingegen bewirkt bei keinem einzigen anwesenden deutschen Mann eine derartige Reaktion. Sie halten Abdul lediglich fest, bis die Polizei eintrifft. Und das, obwohl vor ihren Augen ein Kind erstochen wurde.

Abdulla D. entstammt dem afghanischen Kulturkreis. Frauen müssen dort ihren Mann fragen, ehe sie auf die Straße gehen dürfen. „Nur wenige Frauen wagen es, sich ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit zu bewegen. Übergriffe gegen Frauen sind in Kabul und anderen größeren Städten nicht selten“. Das lesen wir bei „Wikipedia“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan)

Als deutsches Mädchen eine Freundschaft mit einem Mann eines solchen Volkes einzugehen, birgt augenscheinlich ein großes Wagnis.

Mia ist nicht das einzige diesbezügliche Opfer. Allein innerhalb von nur 10 Tagen ereigneten sich 2 weitere versuchte schreckliche Mordanschläge von Afghanen auf ihre deutschen Ex-Freundinnen:

  1. Ein 19-jähriger Afghane versucht seine deutsche Ex-Freundin in der Havel zu ertränken. („Berliner Morgenpost“ vom 19.12.2017, „Mordversuch 19-Jähriger stößt Mädchen in Havel, um es zu ertränken“)

„Bei dem Mann handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen „Flüchtling“ aus Afghanistan, die Jugendliche soll Deutsche sein.“ Wir erfahren auch: „Die beiden seien früher ein Paar gewesen, hieß es.“

https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article212898663/Mann-19-stoesst-17-Jaehrige-in-Havel-um-sie-zu-ertraenken.html

Ein 16-jähriger Afghane sticht in Darmstadt seine deutsche 17-jährige Exfreundin nieder.

„Nach Angaben der Darmstädter Staatsanwaltschaft soll der junge Mann mindestens zehnmal mit einem Springmesser auf den Oberkörper des Mädchens eingestochen haben“, „Echo“ unter „17-Jährige außer Lebensgefahr / Verdächtiger ist Afghane /Rohheitsdelikte nehmen in Hessen zu“

(http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/17-jaehrige-ausser-lebensgefahr–verdaechtiger-ist-afghane–rohheitsdelikte-nehmen-in-hessen-zu_18431425.htmDarmstadt05.01.2018)

Soll diese Rohheit dank Ausländern nun zum Alltag in Deutschland werden?

Herr Poß, Sie sind ein Mann des Systems.

Sie sind stolz, einen Treffpunkt in Kandel eingerichtet zu haben, an dem sich Ausländer mit jungen deutschen Mädchen treffen können. Selbstverständlich ist gewünscht, daß sich Beziehungen daraus entwickeln. Daß diese Beziehungen Folgen haben könnten, wie Mias Freundschaft zu A., zeigen die obigen Ausführungen.

In der „Rheinpfalz“ werden Sie am 29.12.2017 folgendermaßen zitiert:

„Bluttat von Kandel: Bürgermeister kritisiert Äußerungen zu Flüchtlingen:

„Ihm seien dazu vereinzelte Mails und Wortmeldungen `in einer für mich beschämenden Art und Weise` zugegangen, sagte Poß am Freitag…..

Da ist von Politikerversagen die Rede, da werden Abschiebungen gefordert, da werden Konsequenzen in Bezug auf den Umgang mit unseren Flüchtlingen eingefordert“, sagte der Verwaltungschef.“  (https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/bluttat-von-kandel-buergermeister-kritisiert-aeusserungen-zu-fluechtlingen/)

Daß Sie Nachrichten bekamen, die für Sie beschämend waren, ist nachvollziehbar.

Kein Wort hören wir von Ihnen darüber, wie der Mörder die ihm von uns zuteil gewordene Hilfe und Fürsorge dankt. Sie sagen uns auch nicht, wie Sie in Zukunft solche Verbrechen verhindern wollen.

Wie Abdul großzügig und fürsorglichst umhegt und betreut wurde, erfahren wir in „Die Rheinpfalz“ vom 3.1.2018 unter

„Bluttat in Kandel: Fragen nach Informationsaustausch“:

„Die Wohnung, in der offenbar bis Mittwoch der Tatverdächtige [zusammen mit wohl 3 weiteren Männern] lebte, wird als 190 Quadratmeter großes „schönes Einfamilienhaus mit vier eingerichteten Einzelzimmern mit Garten, Gartenhaus und Garage“

beschrieben.

Laut Kreisverwaltung wurde die Wohngruppe, in der der Afghane untergebracht war, von drei „Bezugserziehern“ des freien Trägers „MIO“ mit mindestens zehn Stunden pro Woche betreut.“ 

 (https://www.rheinpfalz.de/lokal/aus-dem-suedwesten/artikel/bluttat-in-kandel-fragen-nach-informationsaustausch/)

Herr Poß, als Politiker tragen Sie Verantwortung für Menschen, die Ihnen anvertraut sind. Das System kommt da erst an zweiter Stelle. Sich hinter dem System verstecken zu wollen, wäre falsch, denn seit über 70 Jahren lernen wir, daß der Mensch selbst gefordert ist.

Folgende Fragen sollten Sie sich stellen:

Warum lasse ich einen Treffpunkt in Kandel betreiben, anstatt die jungen deutschen unerfahrenen Mädchen davor zu warnen, eine Beziehung zu diesen fremden Männern einzugehen? Warum weise ich sie nicht auf die ganz andere Mentalität der Ausländer hin, die wir oft gar nicht richtig einzuschätzen vermögen?

Das natürliche Sicherheitsbedürfnis legt nahe, einen Generalverdacht zu hegen.

Ein einfaches Beispiel soll erläutern, warum der Generalverdacht sinnvoll ist:

Es gibt Zecken, die Borreliose übertragen, und es gibt Zecken, die keine Borreliose übertragen. Wurden Sie von einer Zecke befallen, denken Sie als erstes daran, daß Sie nun möglicherweise an Borreliose erkranken könnten. Obwohl Sie nicht wissen, ob „Ihre“ Zecke überhaupt von Borreliose befallen ist, treffen Sie Vorsorge, eine mögliche Erkrankung zu erkennen. Ist „Ihre“ Zecke frei von Krankheitskeimen, tun Sie ihr mit Ihrem Generalverdacht Unrecht. Trotzdem tun Sie es – zum Schutze Ihrer eigenen Gesundheit. Und niemand wird Sie deswegen verdammen.

Die Herkunft des Täters spielt eine Rolle.

Das kommt sogar in deutschen Gerichtsurteilen zum Tragen.

Der „Focus“ berichtet von dem milden Urteil gegen einen tschetschenischen Familienvater, der seine tschetschenische Frau auf bestialische Weise umbrachte, weil er den Verdacht der Untreue gegen sie hegte.

„Focus“ vom 13.6.2017: „Tschetschene tötete aus Eifersucht. Nach „Ehrenmord“:

Das milde Urteil ist schwer zu ertragen – aber es ist kein Skandal“

Der Richter fällte ein Urteil auf Totschlag und nicht auf Mord. Begründung laut „Focus“:

„Der 32-Jährige habe nicht unbedingt erfassen können, dass seine Tat in Deutschland als besonders verachtenswert eingestuft wird – anders als vermutlich in seinem Heimatland Tschetschenien. Das wäre der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zufolge aber notwendig, damit die Mordmerkmale erfüllt sind und jemand wegen Mordes verurteilt werden kann. Daran musste sich der Richter orientieren – für eine abweichende Rechtsprechung hätte es eine sehr gute Begründung gebraucht.“

(https://www.focus.de/politik/deutschland/tschetschene-toetete-aus-eifersucht-nach-ehrenmord-das-milde-urteil-ist-schwer-zu-ertragen-aber-es-ist-kein-skandal_id_7242628.html).

Aufgrund dieser Rechtsprechung, vorausgesetzt die Angaben im Focusartikel stimmen, fragen wir uns:

  1. Werden ausländische Mörder unter Umständen milder bestraft als deutsche Mörder?
  2. Wenn dem so ist, übernehmen die deutschen Gerichte damit die Auffassung der Heimatländer, die den Frauen weniger Wert beimessen und den Männern in der Bestrafung ihrer Frauen anscheinend große Freiräume einräumen?

3. Wenn ein deutsches Mädchen sich mit einem Ausländer einläßt, in dessen Heimat Übergriffe bis hin zu Ehrenmorden an Frauen gestattet sind, muß sie dann damit rechnen, daß ihr Lebenswert hier in Deutschland von den Gerichten nach dem Wert einer Landsmännin ihres Exfreundes bemessen wird?

  1. Finden wir in dieser Überlegung die Ursache dafür, daß gegen Abdul D. nur wegen Totschlags und nicht wegen Mordes ermittelt wird, obwohl A. Mia bereits bedroht und angekündigt hatte, daß er sie abpassen werde? (1*)
  2. Inwiefern ist der Artikel 3 GG noch wirksam? Dort heißt es seit seiner letzten Veränderung vom 15. November 1994 wie folgt:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.(https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_3_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundes-republik_Deutschland)

Herr Poß, daß Sie von nun an nur noch schlaflose Nächte haben werden, ist kein Wunder!

Mit freundlichen Grüßen, Sigrun Poschenrieder

***

1*) „Er hat nach unseren Erkenntnissen gesagt, dass er sie abpasst.“  (Eberhard Weber, Vizepolizeipräsident, PP Nordhessen), in „Epoch Times“ (http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mord-in-kandel-mias-eltern-hatten-abdul-wie-einen-sohn-aufgenommen-anzeige-gefaehrderansprache-und-alterszweifel-a2307125.html) unter „Mord in Kandel: Mias Eltern hatten Abdul `wie einen Sohn aufgenommen` – Anzeige, Gefährderansprache und Alterszweifel“)

www.conservo.wordpress.com   9.1.2018

 

 

Tierschutz: Menschen für Tierrechte..gegen Tierversuche…


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Die Kriegsallianz gegen die Deutschen:… mit der heutigen Verkündung zur GroKo-Bildung wird auch eine neue subsidiäre Todes-Flutwelle verkündet


Kriegsallianz gegen die Deutschen

Die Kriegsallianz gegen die Deutschen:

»Schulz: „Wenn die GroKo schief geht, ist meine Karriere zu Ende“. 

Seehofer: „Nicht nur deine“. Merkel schwieg, denn sie war gemeint!« BILD, 11.01.2018)

… mit der heutigen Verkündung zur GroKo-Bildung wird auch eine neue subsidiäre Todes-Flutwelle verkündet

subsidiäre= behelfsmäßige, vorübergehende

Heute dürfte „der erfolgreiche Abschluss der Sondierungs-gespräche“ zwischen der Union und der SPD verkündet werden. Dabei geht es um zwei politische Hauptangriffs-Offensiven, die gegen die Deutschen mit dieser neuen alten Regierung durch- und fortgesetzt werden sollen.

Die wichtigste Offensive gegen die Deutschen wollen die beiden Koalitionäre zur Intensivierung der Flutpolitik mit den Ablenkungsbegriffen „Legalisierung“ und „Familiennachzug“ einleiten. Der zweitwichtigste Angriff soll unter dem Propagandafeuer „Bankenunion“ und „EU-Reformen“ mit dem Ziel der Ausraubung der Deutschen erfolgen.
Und, wie üblich in der Lügenrepublik, müssen wieder die Phrasen von „Moral“ und „Humanität“ den Vernichtungskampf gegen die Deutschen tragen.

Mit Kampfbegriffen wie „subsidiärer Schutz“, womit kein Normaldeutscher etwas anfangen kann, wird die weitere Einfuhr von jährlich vielen Millionen zusätzlicher Parasiten sichergestellt.

Der sogenannte „subsidiäre (behelfsmäßige, vorübergehende) Schutz“ von „Eindringlingen“ (Netanjahu) wurde von der EU eigens zur tödlichen Überflutung des Kontinents mit fremden und feindlichen Menschenmassen zur Erzeugung einer „Mischbevölkerung“ (Orbán) geschaffen.

Explizit wurde in diesem EU-Recht für „subsidiäre Schutzberechtigte“ festgehalten, dass damit sämtliche Unberechtigte und Illegale bleiben und ihre Familien nachholen dürfen. Diese Unberechtigten konnten früher, im Gegensatz zu den „berechtigten Asylanten und Flüchtlingen“ ihre Familien nicht nachholen. Doch mit dem neuen „Recht“ wurde der Vorwand  „Härtefallregelung“ geschaffen. 

„Der Status ’subsidiärer Flüchtling‘ wurde als Härtefallregelung im EU-Recht verankert, um auch Ausländern einen Schutz zu bieten, die weder unter die Genfer Konvention fallen noch zu den politisch Verfolgten gehören.“ 

(FAZ, 09.01.2018, S. 1) Dieses EU-Unrecht wurde am 1. Dezember 2013 als Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/95/EU“ (AsylVfGuaÄndG) in das deutsche Recht übernommen. Ja, Sie lesen richtig, es handelt sich explizit um die Verleihung eines Invasionsrechts für fremde Völker, auf unserem Boden, gegen unseren Willen zu siedeln. Selbst die System-FAZ konstatiert: 

„Der ’subsidiäre Schutz‘ geht über alles hinaus, was unter Berufung auf die Genfer Flüchtlingskonvention oder das Grundgesetz verlangt werden konnte.“ 

(FAZ, 09.01.2018, S. 1)
Mit diesen verheerenden juristischen Waffen, die Artikel 16a GG, jedes Menschenrecht sowie die schöpfungsgerechte Menschenordnung verletzen und darüber hinaus den Straftatbestand des Hoch- und Landesverrats erfüllen, wird der von der BRD-Regierung betriebene Invasionskrieg gegen die Restdeutschen erbarmungslos geführt.
Der invasionäre Familiennachzug von Migranten nach dem „Subsidiären Schutzgesetz“ wurde im Dezember 2017 vom Berliner Oberverwaltungsgericht ausdrücklich per Urteil, gegen die Lebensinteressen der Deutschen, festgeschrieben. Damit wird den Deutschen das Recht auf Leben im eigenen Land genommen. Als Vorwand diente die sattsam bekannte Heuchel-Phrase von einem sogenannten „Kindeswohl“, das Vorrang haben müsse. Dazu äußerte sich Dr. Harald Schneider in der FAZ vom 9. Januar 2018 wie folgt: 

„Bei den Kindern der eigenen Nation dagegen spielt das Kindeswohl offenbar keine solch große Rolle, wenn es um deren Bildung und Ausbildung in die Zukunft unseres Landes geht. Experimentalpolitiker und Fundamentalpädagogen verfolgen persönliche Profilierungsziele auf Kosten des Kindeswohls. Eigentlich wartet man, bis ein Jugendlicher sich durchklagt bis zum Bundesverfassungsgericht wegen Schädigung seines eigenen Kindeswohls durch Behinderung oder gar Verhinderung seiner Entwicklung gemäß seiner Begabung und seinen Kompetenzen im heutigen Bildungssystem.“ 

Eine solche Klage von Deutschen hätte absolut NULL Aussicht auf Erfolg.

Der „Schutz des Kindeswohls“ bedeutet gemäß der noch halbwegs, aber machtlos tätigen deutschen Frontpolizei, dass die Invasoren mit ihren Nachzugsmassen zu 90 Prozent unsere Kriminalstatistik füllen. Die Polizisten Werner Hepp und Sascha Hoffman (Friedrichshafen)

„90 Prozent unserer Klienten haben keinen deutschen Pass. Die Kriminalstatistiken sind niedriger, weil wir nicht jeden gleich verhaften. Aber diejenigen, mit denen wir es auf der Straße zu tun haben, haben fast alle einen Migrationshintergrund. Die Aggressivität und die Respektlosigkeit gegenüber uns Polizisten hat zugenommen.“ 

Gleichzeitig bestätigen die beiden, dass es einen Schutz der Deutschen aufgrund des Personalmangels bei der Polizei (wenn es die Flut nicht gäbe, wären die Beamten genug) nicht mehr gibt. Da, wie die beiden Polizisten berichten, die allermeisten „subsidiären“ und „anerkannten“ Verbrecher nicht verhaftet werden, was sein müsste, fällt die Kriminalstatistik mit trotzdem über einer Million Parasiten-Verbrecher 2016 noch äußerst günstig aus.

Ein weiterer Aspekt ist die Verfälschung der Tat selbst, damit die Kriminalstatistik nicht explodiert. Allein die erfassten Taten ergeben, dass jährlich in der BRD mehr als 180 (Tendenz steigend) Frauen durch die Hand von „Subsidiären“ und „Anerkannten“ sterben, weshalb die FAZ fragt: 

„Warum wird bei einem Frauenmord von einer ‚Beziehungstat‘ gesprochen da im Jahr 2016 an fast jedem zweiten Tag eine Fraudurch Gewalt starb? Die Antwort ist: Es gibt einen Täterschutz der linksliberalen Öffentlichkeit, der einsetzt und die Verhältnisse auf den Kopf stellt, sobald Kriminalität, Herkunft, Flüchtlingszuzug und Sozialisation in zutiefst patriarchalisch geprägten Gesellschaften in einen Zusammenhang gestellt werden.“ 

(FAZ, 03.01.2018, S. 13)

Altnickel: Militärische + Wirtschaftsnachrichten Januar 2018


GEOENGINEERING-HAARP

Am 11.01.2018 veröffentlicht

ABONNIEREN 6,5 TSD.

Nach ARD-FAKT(ohne Fakten) und MDR brachte nun auch die FAZ einen Hetzartikel hauptsächlich gegen W. Altnickel mit dem Titel CHEMTRAILS/ REPTILOIDE.

Es schlägt dem Diffamierungs- Faß nun kpl. den Boden heraus 62 x „Verschwörungstheorie+ Verschwörungen“ etc. in einem Artikel unterzubringen, ist schon eine besondere Begabung!

Dafür fehlen dann aber jegliche Fakten. Der FAZ-Artikel + meine Kommentare befindet sich gleich oben auf http://www.chemtrail.de Besuchen Sie bitte auch unseren SHOP MIT INFO-MATERIAL auf http://www.chemtrail.de + abonieren+ empfehlen diesen Kanal + unseren NEUEN YOUTUBE KANAL weiter!

Name: GEOENGINEERING-HAARP Direktlink: https://www.youtube.com/channel/UCvNI……

WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten:

Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… +

Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191

Hamburg: Invasor aus Mazedonien vergewaltigt 82-Jährige fünfmal in einer Stunde


Seit Dienstag steht in Hamburg ein HIV-infizierter Mazedonier vor Gericht, der am 8. Juli vergangenen Jahres in Hamburg eine 82 Jahre alte Rentnerin zunächst brutal überfallen und dann innerhalb einer Stunde fünfmal vergewaltigt hat.

Sprachlos macht nicht nur die widerwärtige Tat des eingewanderten Subhumanoiden, sondern vor allem die Tatsache, dass dieser Fall bis zu Prozessbeginn in dieser Woche der Öffentlichkeit gegenüber schlichtweg verschwiegen wurde.

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