Alice Weidel eröffnete die Jagd auf das Reptil und die Unrechtsbande


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Ausgabe 330: 27. November 2017

Alice Weidel eröffnete die Jagd auf das Reptil und die Unrechtsbande

Die AfD ist eine Transformationsbewegung, „ein gäriger Haufen“, wie es Gauland auszudrücken pflegt. Bei AfD-Gründung bestand die Partei zu 95 Prozent aus Systemlern, heute ist die Mehrheit „gut-national“ bis „echt-national“. Fast ein Wunder vor dem Hintergrund des Merkelschen, tscheka-ähnlichem Verfolgungssystems. Natürlich werden öffentlich immer noch sehr viele und sehr dumme Dritte-Reichs-Lügen gebraucht, weil man glaubt, sich dadurch „unverdächtig“ zu machen, aber in der Partei brodelt es national und die Mehrheit kennt die „wahre Geschichte“, was Alexander Gauland dazu veranlasste das „Ende von Schuldkult und falscher Geschichte“ zu proklamieren. Jedenfalls ist die AfD die einzige starke, westliche Parlamentspartei, die es programmatisch wagt zu sagen: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“.

Selbst Adolf Hitler dürfte milde über die dummen Lügen, für viele AfD-Offiziellen sind es „Notlügen“, hinwegsehen, solange die Partei für ihr Wahlkampfmotto „wir holen uns unser Land und unser Volk zurück“ kämpft. In ihrer ersten Bundestagsrede hat Alice Weidel bewiesen, dass die AfD die verbrecherische Bande der Systemparteien im Bundestag jagen wird, so wie es am Wahlabend versprochen wurde. Mit ihrem Angriff auf die kriminellen Euro-Rettungsprogramme hat sie die traute Kungelei des Unrechts-Kartells im Bundestag aufgescheucht.

Für Einzelheiten wie die Ursache der „Euro-Rettungen“, nämlich die CDS-Wetten zugunsten der Wall Street, reichte die Redezeit nicht aus. Aber es war eine Rede, die sich vollkommen von den Systemlern im Bundestag unterschieden hat, ganz besonders im kämpferischen Ton und Inhalt, indem sie die Bande fragte: „Haben Sie überhaupt kein Unrechtsbewusstsein mehr?“ 

Der von Alice Weidel geforderten Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit muss logischerweise die Aburteilung der Unrechtsvertreter nach dem Systemwechsel folgen. Die ganze Rede ist als Video eingebunden. Die wichtigsten Redepassage hier als Archiv-Text:

„Nach den vertraglichen Regelungen zum Euro gibt es ‚keine Haftung der Gemeinschaft für Mitgliedsstaaten und keine zusätzlichen Finanz-transfers‘. Das sind die Worte Helmut Kohls aus der Bundestagsdebatte vom 23. April 1998 [Plenarprotokoll 13/230 S. 21054]. … Der Maastricht-Vertrag verbietet ausdrücklich,
‚dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedsstaates haften‘
[Art. 125 AEU]. Ende. So hat man es den Wählern versprochen … So steht es in den Verträgen. Ihnen, die hier schon länger sitzen, ist es offensichtlich herzlich egal, was Sie den Bürgern versprechen, denn sonst hätten Sie nicht den fatalen Griechenland-Rettungspaketen zugestimmt und den diversen Rettungsschirmen.

Der deutsche Steuerzahler muss neben enormen Haftungsrisiken mit seinem hart erarbeiteten Geld marode Banken und Staaten retten … Und als Dank schwindet sein Erspartes dahin durch die NULL-Zins-NEGATIV-Zinspolitik, und auch die Zukunft seiner Rente ist dadurch massiv gefährdet. Diese Politik ist unverantwortlich. Was hier geschieht, ist nicht nur unmoralisch, es ist rechtswidrig. [Artikel 123 AEU]. … Haben Sie alle eigentlich gar kein Unrechtsbewusstsein mehr? 

Diesen nicht hinnehmbaren Zustand wird sich die AfD, und dafür sind wir angetreten, mit aller Kraft entgegenstemmen. Wir werden nicht widerspruchslos zusehen, wie man uns weiter vor vollendete Tatsachen stellt und die Bürger kalt enteignet. … Von einem wahren Friedensprojekt sprach einst Helmut Kohl. Die traurige Wahrheit aber ist, und das wissen Sie alle, der Euro hat Europa auseinandergerissen. Die AfD-Fraktion bringt heute ihren ersten Sachantrag in den Deutschen Bundestag ein. Wir wollen, dass das Verfassungs- und EU-Recht, was Ihnen offensichtlich fremd ist, wieder eingehalten wird. So sieht’s nämlich aus. Wir wollen damit den Bürgern, den Steuerzahlern, den Sparern und den zukünftigen Generationen eine Stimme geben, die ihnen in den Jahren der unverantwortlichen Eurorettung genommen wurde. … 

Und mit dem Abnicken sämtlicher Pseudo-Hilfsprogramme haben Sie, werte Damen und Herren der Parteien, die schon länger hier sitzen, unseren Staat und den deutschen Steuerzahlern bereits einen immens hohen Schaden zugefügt. Und damit muss endlich Schluss sein. Es muss endlich wieder zu Rechtsstaatlichkeit zurückgekehrt werden, und dafür sind wir angetreten.“


ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Invasoren: klare und offensichtliche Beweisführung: Rassenvermischung: Sturm auf Europa- eindeutige Planung der "Globalen Verschwörer"…


Am 16.07.2017 veröffentlicht

Quelle: KlagemauerTV https://youtu.be/bQ2ALpvcmsg

Игорь Сидоров
Игорь Сидоров
Es ist komisch! weil ich war einen Flüchtlinge aus Russland gewesen und 10 Jahre in der BRD bei Giessen lebte , die Arbeit und deutsche Führerschein- eigene Wohnung in Tschechien und einen Son mit EU-Aufenthaltsgestattung gehabt hatte aber trotzdem BAMF 2016 Juli plötzlich wollte mich zurück durch Abschiebung nach RF wegtreiben lassen. Ich musste in der Nacht von Polizei im auto nach andere EU-Land abgehauen haben. Wie ich sehe die BAMF braucht nur die ganz fremde muslimische NeggeroAraben und Zigeuner für Deutschland als Flüchtlingen! Man lügt dass man aller Völker vermischen will. Nur die NigerroAraben haben das Recht zu bleiben und mit der Deutschen sich vermischen!

Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

Recht-Gesetz-Manipulation durch Freimaurer u.a.: Vortrag: „Die 12 BAR-Vermutungen“ mit Carl-Peter Hofmann….Britisch amtlich anerkannte Registratur


BAR = British Accredited Registry = Britisch amtlich anerkannte Registratur

Anlässlich des vergangenen Seminars über

Affidavit 

  1. Bürgschaft eines Bürgers des Aufnahmelandes für einen Einwanderer

 

Lebenderklärung und Loyalitätserklärungen, das vom 05.-06.08.2017 in Stuttgart stattfand, hat das Wake News TV-Team mit freundlicher Genehmigung des GCLC, Carl-Peter Hofmann nunmehr den ersten Teil der zur Veröffentlichung vorgesehenen Inhalte hier verlinkt.

BAR = British Accredited Registry
http://educate-yourself.org/cn/attorneysarenotlawyers13mar05.shtml

In diesem Teil geht es um die „12 BAR-Vermutungen“, die von der heutigen JUSTIZ Grundlage des rechtlichen Handelns in Gerichtsverhandlungen darstellen. Ohne, dass der „Angeklagte“ es weiss, werden diese 12 Vermutungen unterstellt, vielleicht sogar noch mehr, gegen die sich der „Angeklagte“ daher auch nicht verteidigen kann, bzw. diese nicht richtig und rechtlich grundlegend zurückweisen bzw. diesen widersprechen kann.

In diesem Beitrag nun geht der Referent Carl-Peter: Hofmann auf die einzelnen Vermutungen ein und erläutert den Teilnehmern wie man sich gegen diese Vermutungen richtig zur Wehr setzt bzw. diesen widersprechen kann.

Dieser Video-Film ist auch als DVD zu erhalten gegen eine Aufwandsentschädigung.

Interessenten wenden sich dazu bitte an:

redaktion(at)wakenews.net

Kontakt zum GCLC:
http://www.gclc.uk

In Kürze folgen weitere Teile!

Bereitet euch vor!


Abb.: Wake News
http://wakenews.net/html/survival-rucksack.html

Am Weg zur Schule…Ruhrpott: Antifa sticht 16-jährigen Patrioten nieder


Er ist in keiner Organisation aktiv, doch klebt er nachts auf eigene Faust Aufkleber und wirft Flugblätter über die AfD und den Konservativismus in die Postkästen seiner Stadt. Am Dienstag rächte sich die Antifa am erst 16-jährigen Patrioten.

Schon vor ein paar Wochen merkte Ludwig Schneider (Name von der Redaktion geändert), dass ihn die Antifa im Visier hat, weil auf einmal  „no nazis“- und „fck afd“-Aufkleber direkt vor seinem Haus auftauchten.

Mit Messer zugestochen

Am Dienstag wartete er um 06:00 Uhr in der früh mit einem Freund an der Haltestelle, um mit dem Bus zur Fachoberschule zu fahren. Als er kurz in der Tasche kramte, spürte er plötzlich einen harten Ruck von hinten und ein vermummter Mann stürzte sich auf ihn.

Der Mann soll ca. 1,90 m groß und mit einem Schlauchschal vermummt gewesen sein. Er wollte den 16-Jährigen in den Schwitzkasten nehmen – doch als dieser sich wehrte, stach er mit einem Messer zu und rannte weg. Schneider ist sich sicher, dass es sich um einen Antifaschisten handelte.

4,5 cm tiefe Wunde

Glücklicherweise traf das Messer nur den Oberarm, drang jedoch 4,5 cm tief ein.

„Hätte ich meinen Arm weggezogen, dann hätte es meine Leber getroffen“,

schildert Schneider die Attacke gegenüber Info-DIREKT.

Er und sein Kollege fuhren sofort mit der Rettung ins Krankenhaus, wo die stark blutende Wunde ambulant behandelt wurde. Der Lokalpresse verweigerte er eine Stellungnahme, doch gegenüber Info-DIREKT betont er:

„Patrioten sind friedlich, Antifa ist tödlich!“

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http://info-direkt.eu/2017/11/26/ruhrpott-antifa-sticht-16-jaehrigen-patrioten-nieder/

Islamisierung: Experte ist sicher: (West-)Deutschland ist nicht mehr vor dem Islam zu retten…ohne massive Gegenwehr…Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.


Die Islamisierung ist weit fortgeschritten. Weite Teile Europas werden kulturell verloren gehen, prophezeit der Politikwissenschaftler und Buchautor Michael Ley. Foto: NFZ

die Islamisierung ist weit fortgeschritten. Weite Teile Europas werden kulturell verloren gehen, prophezeit der Politikwissenschaftler und Buchautor Michael Ley.

Fünf bis zehn Jahre maximal gibt der renommierte Islamkritiker Michael Ley den europäischen Staaten noch Zeit, sich vor der laufenden Islamisierung zu retten.

Und zwar denen, die sich noch retten können. Deutschland gehört für ihn zur zum Teil dazu.

„Vielleicht kann man Landesteile wie Sachsen und Thüringen retten“, so Ley bei der Präsentation seines Buches „Die letzten Europäer“ auf Einladung der Freiheitlichen Akademie in Wien.

„Westdeutschland können Sie vergessen“ zählt der Politik- und Sozialwissenschatler zum Beispiel Nordrhein-Westfalen – so wie auch Paris und Marseille – zu den bereits unumkehrbar islamisierten Gebieten Europas.

Neues Europa wird sich um Visegrad-Staaten bilden

Es werde sich daher, so Leys Prognose, ein neues Europa formieren, dessen Kern die Visegrad-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn sowie die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen bilden werden. Diese seien nicht islamisiert und hätten auch die Postmoderne nicht mitgemacht, seien also willens, ihre Identität zu erhalten.

Einfach dorthin auszuwandern, wenn einem hier der Islam zu Leibe rückt, werde es aber eher nicht spielen. „Es wird wahrscheinlich nicht einfach sein, von Hamburg nach Warschau zu kommen, weil man Kriterien erfüllen wird müssen“, etwa Bildung und entsprechendes Vermögen.

Osteuropa werde ebenso wie Übersee schon bald Ziel unzähliger auswanderungswilliger Deutscher sein, denn die Islamisierung wird weiter an Fahrt gewinnen, wie Ley auch zahlenmäßig begründete

„Totalitäre Gesinnungsethik“ in Deutschland verhindert Umkehr

Dass es um Deutschland besonders schlecht bestellt ist, liegt für Ley auch an einer hier herrschenden „totalitären Gesinnungsethik“.

Man sei entschlossen, die Einwanderung durchzuziehen, egal was es kostet. Die Regierung habe Recht gebrochen in einem Umfang, wie es seit 1945 nicht geschehen sei: „

Frau Merkel ist eine Schwerstverbrecherin“, griff Ley die Kanzlerin unter lautem Applaus an.

Hier sein Vortrag in voller Länge (Beginn bei 22:38 Minuten)

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https://www.unzensuriert.de/content/0024258-Experte-ist-sicher-West-Deutschland-ist-nicht-mehr-vor-dem-Islam-zu-retten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

TOTENSONNTAG: Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952


TOTENSONNTAG:

Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

IN DAS GEDÄCHTNIS UNSERES VOLKES GESCHRIEBEN

3,250.000 Deutsche Soldaten
1,000.000 Frauen, Kinder und Greise als Opfer des
völkerrechtswidrigen Bombenterrors
3,242.000 Deutsche Soldaten in alliierter Gefangenschaft
Davon: 2,000.000 in sowjetischen Lagern
1,000.000 in amerikanischen Lagern
120.000 in französischen Lagern
100.000 in jugoslawischen Lagern
22.000 in Polen und CSSR
3,000.000 Frauen, Kinder und Greise bei der Vertreibung
aus der Heimat nach 1945
500.000 Ermordete beim Einmarsch der Sowjets in
Ost- und Mitteldeutschland
60.000 Ermordete beim Einmarsch in Österreich
120.000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern
zu Tode gekommen
100.000 von jüdischen Kommandos in Polen umgebracht
5,700.000 durch die Hungerpolitik in den Westzonen

Es starben insgesamt über 17 Millionen Deutsche davon über 12 Millionen Deutsche nach der Beendigung des Krieges

Der kostbarste Besitz: Das eigene Volk


Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf

„Es gibt kein Mittel, Gott zu sehen, als das, ihn in seinen Kindern zu suchen.“ (Lagarde)

  • 1910 hatte das Deutsche Reich bei 64.6 Mio. EW. 1.924.778 Lebendgeborene

  • 1932/33 hatte das Deutsche Reich 971.174 Lebendgeborene.

  • 1939  hatte das Groß-Deutsche Reich wieder 1.639.626 Lebendgeborene.

Solange das Volk existiert, kann man alles wieder gesunden und „reparieren“, auch wenn es Generationen dauert. Aber nur, wenn wir zusammenhalten. Wenn wir uns immer gegenseitig helfen!

Gerade wenn man im Ausland war bringt einen das oft in die Lage, die eigenen Verhältnisse und das eigene Sein zu reflektieren und miteinander zu vergleichen: 

Ich war jetzt vier Wochen in den baltischen Ländern unterwegs. Beim Kennenlernen dieser drei Länder wurde mir nochmal klar, wie kaputt unser Land (Volk) schon ist. Dort gibt es kaum übergewichtige, gepiercte und tätowierte junge Leute, sondern fast ausschließlich gepflegte, gebildete und aufgeschlossene junge Erwachsene. Kinder bekommen die jung, der Nachwuchs ist munter und gut erzogen. Die Menschen sind freundlich, gehen aber nicht auf die Nerven, eine super Infrastruktur, hohes Bildungsniveau (wir unterhielten uns mit jungen Studenten über Schule, Abitur und Uni), kaum Alkis auf den Straßen, eigentlich nur ein paar Gestalten auf den Hauptbahnhöfen, keine Obdachlosen (gesehen). Naja, so, wie es vor 50 Jahren hier auch mal war. Nach meinem Aufenthalt dort habe ich mich einmal mehr gefragt, worauf die blöden Westärsche sich noch was einbilden?! Deutschland ist so was von kaputt und eklig, mich schüttelt es nur noch. Deswegen kann ich meine Worte von vor vier Wochen nur wiederholen: die CDU/CSU soll noch eine Schippe drauflegen. Was willst du mit so einem blöden Volk anfangen, das wieder und wieder die Systemparteien wählt und ansonsten blöde und verfressen vor der Glotze hängt oder seinen All-Inclusive-Freßurlaub in der Türkei macht?

„Wir haben die Schnauze voll“: Linke Bar setzt schwarze Invasoren vor die Tür


Afrikanische Asylbewerber sind in einem linken Lokal in Augsburg mehrfach durch Diebstähle aufgefallen, aber auch durch Belästigungen von Frauen und aggressives Verhalten. Am Wochenende eskalierte die Situation.

In einer Augsburger Bar hat es am Wochenende massive Probleme mit Asylbewerbern gegeben.

„Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind Beratungsresistenz, hoch-aggressiv und für uns nicht mehr tragbar“,

schrieb die Wirtin der linken Szenekneipe „Kreuzweise“ in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Eintrag.

Tatjana Dogans Bar soll ein Ort sein, an dem jeder willkommen ist – egal welches Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder Kleidungsstil, erklärt die Wirtin gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“. Das könnte sich nun ändern, denn am Samstag musste die Polizei anrücken.

Nach Angaben der „Kreuzweise“-Wirtin ging der Ärger von einer Gruppe von etwa 25 afrikanischen Asylbewerbern aus. Die Männer seien in ihrem Lokal zuletzt mehrfach durch Diebstähle aufgefallen, aber auch durch Belästigungen von Frauen und aggressives Verhalten.

Als am Wochenende die Bar schloss und nichts mehr ausgeschenkt wurde, hatte der Stress dann richtig begonnen haben. Als sie das Lokal verlassen hatten, standen sich mehrere von ihnen draußen mit Glasflaschen in den Händen gegenüber. Das berichtet die Polizei.

Polizei droht mit Schusswaffengebrauch

Ein 23-Jähriger zerschlug den Boden seiner Flasche an einer Hauswand und drohte damit. Laut Polizeibericht ließ der 23-Jährige die Flasche erst fallen, als ihm der Schusswaffengebrauch angekündigt wurde. Er schlug aber einem der Beteiligten – 19 Jahre alt – noch mit der Faust ins Gesicht.

Alle Beteiligten waren nach Polizeiangaben Männer aus Gambia, die in einer Aufnahmeeinrichtung in Donauwörth leben. In der Augsburger Bar sollen sie vorerst keinen Zutritt mehr bekommen.

Nach Recherchen des Blatts sollen in den vergangenen Wochen vermehrt größere Gruppen von afrikanischen Asylbewerbern in der Stadt unterwegs gewesen sein, die Bars und Klubs besuchen wollten. Dabei komme es immer wieder zu Diskussionen mit Türstehern, weil die meisten Lokale keine größeren Gruppen von Flüchtlingen hineinließen.

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Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wir-haben-die-schnauze-voll-linke-bar-setzt-asylbewerber-vor-die-tuer-a2275450.html

Höchste Alarmbereitschaft für die kommende Kriegsgefahr 2018


Übersetzung

Putin befiehlt russischen Unternehmen, für den dringenden Übergang in den Kriegseinsatz gerüstet zu sein

Wie wir es gestern lesen konnten hat Russlands Präsident Putin den staatlichen und privaten Unternehmen befohlen ihre Produktionskapazitäten auf kurzfristig angeordnete Kriegsrüstung umzustellen. Es handele sich um eine nationale Sicherheitsangelegenheit.

Geht es deutlicher? Wir stehen offenbar kurz vor dem Eintritt in das lang vorhergesagte Weltkrieg III – Szenario.

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Serie: Was ist deutsch? Folge 8…Kultur und Nationwerdung…Das seelische Bindemittel


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7 deutsch dresdenDamen des Tanzensembles der TU Dresden in historischen Kostümen bei einer Vorstellung 2007: Dynamischer Charakter und integrative Funktion moderner Nationalkultur – sie transzendiert das Volkstümliche und erneuert sich ständig durch regulierte Offenheit für das Andere

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medien, audio

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Fußballfreunde erinnern sich: Warschau, 28. Juni 2012, Halbfinalspiel der Europameisterschaft. Italien schlug Deutschland 2:1. Vor dem Spiel die Nationalhymnen: Die Italiener sangen mit Begeisterung „Fratelli d’Italia“, manche geradezu mit Inbrunst. Dann war die DFB-Auswahl an der Reihe, und was sah man: zugenähte Münder. Wer wollte da nicht Italiener sein?

Deutschland kann in diesen Tagen viel von Italien lernen. Aber Italiens Wirtschaft! Seine Bürokratie! Und seine Politiker! Nicht nur angesichts der gegenwärtigen Probleme des Landes ist es für staatsgläubige Deutsche ein Rätsel, wie eine moderne Nation überleben kann, in der Staat und Gesellschaft den Eindruck erzeugen, zwei separat operierende Systeme zu sein. Die Wirtschaft ist jedoch nicht alles. Ist es nicht denkbar, daß Italien auch dann noch bestehen wird, wenn es Deutschland, trotz seines wirtschaftlichen Erfolgs, nicht mehr gibt, da die Deutschen danach streben, durch Eu­ropa von sich selbst erlöst zu werden, wie ihnen Zbigniew Brzeziński bescheinigt, die graue Eminenz der amerikanischen Außenpolitik („Die einzige Weltmacht“, 1997)?

Die modernen Nationen
verdanken ihre
Entstehung keinem
quasi-mystischen und
die Zeiten überdauernden
„Volkstum“, das erst
während der Romantik
in die Vergangenheit
zurückimaginiert
wurde, sondern der
Herstellung homogener
Lebensverhältnisse.

Italien lehrt uns die Wertschätzung der eigenen Kultur und die Bedeutung der Kultur für die Selbstbehauptung einer Nation. Symbol für Italiens Überlebenswille als Nation ist der Gefangenenchor aus Verdis Oper „Nabucco“. Dieser Chor („Va pensiero“ – „Zieh, Gedanke, auf goldenen Flügeln“) war zwar nicht von Anfang an die Hymne der italienischen Unabhängigkeitsbewegung, im Laufe der Zeit wuchs ihm jedoch der Status einer inoffiziellen „zweiten Nationalhymne“ zu. „Oh mia patria si bella e perduta“ – Ach mein schönes und verlorenes Vaterland – diese Worte gaben immer wieder Anlaß zum Ausdruck patriotischer Gefühle.

Ist die Kultur bedroht, dann ist auch die Nation in Gefahr: Die Sorge um Italien und seine Kultur kam auf bewegende Weise vor dem 150. Jahrestag der Staatsgründung zum Ausdruck. Am 12. März 2011 dirigierte der große italienische Dirigent Riccardo Muti in der Römischen Oper eine Festaufführung von „Nabucco“. Seit Jahren litten die Kulturpflege und das Kulturschaffen Italiens unter den gravierenden Kürzungen durch die Berlusconi-Regierung. Nach dem Gefangenenchor kam auch diesmal der Ruf „Viva l’Italia“ aus dem Publikum, woraufhin sich Maestro Muti spontan zu einer ungewöhnlichen Geste entschloß. Mit den Worten: „Auch ich bin für ‘Viva l’Italia’“ wandte er sich in einer kurzen, von Bravorufen unterbrochenen, anrührenden Ansprache an das Publikum und prangerte die Kürzungen an. Er fühle sehr als Italiener und „wenn man die Kultur tötet, auf der die italienische Geschichte gründet, dann ist unser Vaterland wirklich verloren“. Dann lud Muti das Publikum dazu ein, zusammen mit dem Chor noch einmal gemeinsam „Va pensiero“ zu singen. Das geschah, und die Fernsehaufzeichnung übermittelt zu Tränen gerührte Chormitglieder und die Jubelrufe des Publikums.

In einem Interview mit dem Corriere della Sera (14. März 2011) legte Muti nach: Das gemeinsame Singen des Gefangenenchores sei ein Moment gewesen, in dem italienische Eigenart auf großartige Weise zum Ausdruck kam („Un momento di grande italianità“). „Die Kultur in einem Land wie Italien umzubringen, ist ein Verbrechen gegen die Gesellschaft. Die Kultur ist das seelische Bindemittel, das ein Volk zusammenhält.“ Die Kürzungen im gesamten Kulturbereich seien ein feiger und absurder Mordanschlag auf die nationale Identität Italiens.

Die fundamentale Bedeutung der Kultur für die Integration und den Fortbestand moderner Nationen ist ein Ausdruck der Sonderentwicklung Europas. Das Abendland scherte seit frühmittelalterlichen Zeiten aus der Hauptströmung der Weltgeschichte aus, unter anderem weil die Bedeutung der verwandtschaftlichen Beziehungen immer mehr in den Hintergrund trat. Die Kirche wurde zum Wegbereiter des modernen „vereinzelten Einzelnen“, der im Gefolge von Aufklärung, Säkularisierung und Industrialisierung die Bühne der Geschichte betrat, als sich das bis dato noch durch feudale Bedingungen dominierte Beziehungs- und Kommunikationsgeflecht der Menschen signifikant veränderte. Der einzelne trat, als Teil der Bürgerschaft, ohne die Vermittlung durch ein göttlich legitimiertes Untertanenverhältnis, dem Staat nunmehr selber als Souverän gegenüber. Religion wurde zur Privatsache. Ideell zusammengehalten wurde die – nunmehr – Nation souveräner Bürger durch eine neue nationale Kultur als identitätsstiftender sozialer Kitt.

Die modernen Nationen, die sich zuerst in Westeuropa als Kommunikationsräume herausbildeten, verdanken ihre Entstehung also keinem quasi-mystischen und die Zeiten überdauernden „Volkstum“, das zudem erst während der Romantik in die Vergangenheit zurück­imaginiert wurde, sondern der Herstellung einer grundständigen Homogenität der Lebensverhältnisse. Dies geschah durch Bauernbefreiung und Abschaffung der Leibeigenschaft, Gewerbefreiheit, Industrialisierung und Urbanisierung, die Ausweitung des Binnenhandels durch Niederreißen der Zollschranken sowie die Erleichterung des Reisens durch Eisenbahn und bessere Straßen, den Telegraphen, Alphabetisierung, Schul- und Wehrpflicht und die Schaffung einer durch Symbole, Kunstwerke, Literatur und Musik vermittelten neuen nationalen Leitkultur. Dabei spielten die allgemeine Schulpflicht, das Gymnasium und das Vereinswesen herausragende Rollen. Es war zu Beginn des Entstehungsprozesses der Nationen vor allem dem Interesse kleiner Zirkel Gebildeter an Sprache, Geschichte, Musik und Folklore der diversen ethnischen Gruppen zu danken, daß die Elemente für die Schaffung der neuen gleichsam synthetischen kulturellen Identität der neuen Nationen zur Verfügung standen.

Der moderne Gedanke der politischen Nation wurde aus der Kultur geboren. „Es war die Kultur, die die Einheit des Vaterlandes schuf, und es ist die Kultur, die es nach mehreren Jahrhunderten des Niedergangs wieder erlösen und ihm neues Leben verleihen muß“, schrieb im Jahre 1879 Francesco De Sanctis, der Literaturwissenschaftler, Politiker und Theoretiker des „Risorgimento“. Antonio Gramsci, der marxistische Theoretiker und nachmalige Mitbegründer der KP Italiens, schloß sich De Sanctis an und sprach sogar von der Kultur als einer „laizistischen Religion“. Diese Einstellung, so Gramsci, verlangte insbesondere auch einen neuen Begriff davon, was „national“ sei, eine neue Einstellung gegenüber den Volksklassen: „umfassender, weniger exklusiv“ und weniger „polizeimäßig“.

Wenn wir uns die historischen Hintergründe und den Prozeß der Nationenwerdung im Europa des 19. Jahrhunderts vergegenwärtigen, dann ergeben sich signifikante Unterschiede im Vergleich mit der Lage Deutschlands, die bis in die Gegenwart wirken. William Pfaff, der seit vielen Jahren in Paris lebende amerikanische Autor und scharfsinnige Kolumnist, hat sie auf den Punkt gebracht: „Das Nationalgefühl der Engländer, Franzosen und Italiener hing schon immer sehr viel enger mit der Kultur als solcher – mit der Nationalkultur – zusammen als mit staatlichen oder politischen Programmen“ („Die Gefühle der Barbaren“, 1989, S. 100 f.). Deutschland brauche dagegen eine Mission, am deutschen Wesen solle immer die Welt genesen: „Nachdem die Deutschen der Welt in der Vergangenheit ein Modell des Bösen geliefert hatten, träumen sie heute davon, ein unumgängliches Modell des Guten zu liefern, wiederum im millenarischen Sinn.“ Es ist beunruhigend, meint Pfaff, „wenn man heute sieht, daß liberale Deutsche eine deutsche nationale Identität, die in Sprache, Literatur, Musik, Philosophie und in den technischen und wirtschaftlichen Errungenschaften des Landes zum Ausdruck kommt, immer noch nicht ganz akzeptieren können“.

Die Kultur ist in Deutschland nicht das „seelische Bindemittel, das ein Volk zusammenhält“ (Muti). Sie wird einerseits ahistorisch im Sinne eines ausgrenzenden Volkstumsbegriffs von Leuten reklamiert, die teilweise immer noch der Meinung anhängen, Kultur werde durch Gene weitergegeben und nicht durch Bildung und Erziehung. Man hat den dynamischen Charakter und die integrative Funktion moderner Nationalkultur nicht verstanden, die das „Volkstümliche“ transzendiert und durch regulierte Offenheit für das Andere sich selbst ständig erneuert. Auf der anderen Seite stehen die neoliberalen Kräfte der „Kulturproduktion“ und des medial-politischen Kartells, die die kostbaren Erbstücke unserer Kultur mit Verachtung behandeln – Stichwort „Regietheater“ – und so dem breiten Publikum die Chance nehmen, sich mit den Werken des Sprechtheaters und der Opernbühne zu identifizieren.

Warum aber ruht Deutschland nicht selbstgewiß in seiner Kultur, warum ist seine Nationwerdung so sehr verschieden? Nationen sind letztlich sich selbst genug, schreibt Pfaff („The Wrath of Nations“, 1994), sie streben nach einer nationalkulturellen Identität innerhalb fester Grenzen. Das moderne Deutschland ist dagegen der Abkömmling eines Reichs, des Heiligen Römischen. Seine Ursprünge sind imperial, nicht national. Ein Reich ist multinational und mehrsprachig, es strebt danach, seine Grenzen zu erweitern, es hat eine „Mission“. Als das alte Reich 1806 aufgelöst wurde, fanden sich die vielen deutschen Staaten ohne das einigende Band einer gemeinsamen Mission einer Umwelt ausgesetzt, in der sich Nationalstaaten als Reaktion auf die allgegenwärtige Modernisierung herausbildeten. Daher sei Deutschland sich bis heute seiner selbst ungewiß, es leide unter dem beständigen Zweifel an der Berechtigung einer nationalen Existenz ohne eine das Nationale transzendierende Mission.

Die deutsche Kultur
wird häufig ahistorisch
im Sinne eines
ausgrenzenden Volkstumsbegriff
s von
Leuten reklamiert, die
teilweise immer noch
der Meinung anhängen,
Kultur werde durch
Gene weitergegeben
und nicht durch Bildung
und Erziehung.

Deutschlands Eliten wandten sich daher schon früh vom Projekt der Nationwerdung ab und, wie sie glaubten, Größerem zu: „Das Vaterland existiert nicht mehr! Nationalgefühl? Wie borniert! Patriotismus? Welch ein zurückgebliebener Standpunkt! Es gibt kein anderes Vaterland als die Freiheit, kein anderes Nationalgefühl als das Bewußtsein der Bildung und der Humanität.“ Diese Zeilen des liberalen Schriftstellers Arnold Ruge stehen in einem Brief aus dem Jahre 1847. Wenn wir die Beschwörung von Bildung und Humanität durch die Berufung auf „mehr Europa“ oder die „westliche Wertegemeinschaft“ ersetzen, dann haben wir einen Appell, der von einem zeitgenössischen Vertreter der medial-politischen Eliten stammen könnte.

Die Mission dieser Eliten ist die Überwindung von Charles de Gaulles Vision eines Zusammenschlusses souveräner Nationen. Ihr Ziel ist dagegen die Schaffung eines in jeder Hinsicht einheitlichen Raumes, in dem zentral von Brüssel aus nach unten durchregiert wird. Nationale Besonderheiten, die ja die Vielfalt Europas ausmachen, stören und sollen geschliffen werden, deswegen reagieren deutsche Politiker und Mainstream-Journalisten ja auch so gereizt auf politische Bewegungen außerhalb Deutschlands, die diesem Trend entgegenwirken.

Der Gefangenenchor aus Verdis „Nabucco“ taugt dazu, die Hymne dieses Europas der Eliten zu werden: „si bella e perduta“ – so schön und verloren.

Viele gesellschaftliche Kräfte suchen nach einer aktuellen Antwort auf die Fragen, was Deutschland und wer Deutscher sei und was das Deutsche ausmache. JF-Chefredakteur Dieter Stein wandte sich unlängst (JF 41/13) gegen einen „engherzigen volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff“, der „integrationswillige Einwanderer“ und deren Kinder von der Nation ausschließe. Es gelte, rechte Lebenslügen abzulegen und die Theorie den Realitäten anzupassen. Der Ethnologe Thomas Bargatzky (Bayreuth) hebt in dem vorliegenden Debattenbeitrag die nicht zu unterschätzende Bedeutung der Kultur für die Gemeinschaftsbildung hervor.

 

Prof. Dr. Thomas Bargatzky, Jahrgang 1946, lehrte von 1990 bis 2011 Ethnologie an der Universität Bayreuth. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über ein Europa in der Falle der Aufklärung („Im Abendlicht“, JF 15/12).

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nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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Serie: Was ist deutsch? Folge 7….Deutschland in Europa…Mitte und Ordnung verloren


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adler deutsch wiesbadenKaiserlicher Adler vor
dem Neuen Rathaus
in Wiesbaden, 1905:
„Macht Europas
Herz gesunden, /
Und das Heil ist
euch gefunden.“
.(Emanuel Geibel)

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medien, audio

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Wegen einiger weniger Jahre seiner Geschichte hängt dem deutschen Volk der Ruf an, ein Hort des politischen Extremismus zu sein. Angesichts der Behauptung von unvergleichlichen Verbrechen und anhaltendem Weltmachtstreben ist das eine naheliegende Auffassung, wenngleich es dafür kaum Belege gibt. Diese beschränken sich meist auf die bekannten zwölf Jahre und lassen damit eine tausendjährige Geschichte auf einen auf dem Zeitstrahl kaum wahrnehmbaren Rest zusammenschnurren.

Thomas Mann war ein früher Vertreter dieser Ansicht, die er kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges äußerte: „Der Deutsche, wenn er politisch sein will, glaubt, alle Moral und Menschlichkeit über Bord werfen zu müssen (…) Er glaubt, sich zu diesem Zweck entmenschen zu müssen.“ Wenngleich diese Aussage in der damaligen Situation etwas für sich hatte und daher verständlich erscheint, stellt sich dennoch die Frage, ob sie stimmt. Nicht zuletzt weil Mann lange Zeit eine dezidiert andere Auffassung vertreten hatte. Nicht nur in den „Betrachtungen eines Unpolitischen“ (1918), sondern auch noch in den ersten Jahren der Weimarer Republik, sah Mann in den Deutschen ein „Volk der Mitte“, das den Ausgleich sucht. In diesem „Ja-und-doch-Nein“, das das Nationale bejaht und das Politische und Demokratische verneint, machte er den deutschen Selbstwiderspruch und gleichzeitig die Ursache für die Mittlerposition der Deutschen aus. Nach 1945 stand für Mann dagegen fest: „Dies Volk der ‘Mitte’ ist in Wahrheit ein extremes Volk.“

Nun ist es unwahrscheinlich, daß sich der Charakter eines Volkes in wenigen Jahren so grundlegend ändern kann. Es ist daher naheliegend, daß sich Mann mit einer seiner Auffassungen irrt. Dafür, daß seine frühe Einschätzung richtig war, spricht einiges, auch wenn in der Rede vom „Volk der Mitte“ zunächst nichts genuin Deutsches steckt. Es hat ähnliche Zuschreibungen für andere Völker in anderen Zeiten gegeben. Die frühen Griechen galten Aristoteles als die klimatische Mitte zwischen dem zu warmen Asien und dem zu kalten Europa. China wirbt bis heute mit dem Ausdruck „Reich der Mitte“, um damit eine ähnliche Position zwischen den Kulturen zu beschreiben. Mittlerweile gibt es sogar Bücher, die dem Islam entsprechende Eigenschaften andichten. Wie gelangen die Deutschen in diese Reihe von Mittelvölkern?

Auch wenn Geopolitik heute als obsolet gilt, so wird doch niemand ernsthaft bestreiten können, daß Landschaft und Lage ganz entscheidenden Einfluß auf die Geschichte und Geschicke eines Volkes haben. Deutschland und Österreich bildeten im Ersten Weltkrieg nicht umsonst die Mittelmächte, weil sie in der Mitte Europas liegen. Diese Mittellage war immer Kennzeichen des deutschen Volkes gewesen, das weniger zwischen Nord und Süd als zwischen Ost und West seine Stellung sichern mußte. Das Gefühl der Bedrohtheit von allen Seiten hat die deutsche Politik maßgeblich bestimmt und wurde durch die „Einkreisung“ Deutschlands vor dem Ersten Weltkrieg zusätzlich bestätigt. Die Furcht, einen Zweifrontenkrieg führen zu müssen, saß tief und jede Strategie war darauf aus, genau das zu vermeiden.

Daß sich aus dieser Lage andere Schlüsse ergeben als aus der des russischen Riesenreiches oder der britischen Insel, dürfte einleuchtend sein. Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen und daraus einzig ableiten, daß Deutschland wegen dieser Lage besonders kriegerisch geworden sei. Abgesehen von dem ganz natürlichen Bedürfnis, seinen Bestand zu sichern und möglichst abzurunden, hat sich in Deutschland ein Bewußtsein für die Verantwortung, die aus dieser Lage resultiert, entwickelt. Daraus wurde der „ehrliche Makler“, als den Bismarck Deutschland bei internationalen Verhandlungen sah, und schließlich der „Herr der Mitte“, als der Wilhelm II. das Auseinanderstrebende zu integrieren suchte. Selbst im Krieg blieb „Mitteleuropa“ ein Ziel, das sich Friedrich Naumann in seinem gleichnamigen Buch nicht als Imperium unterjochter Völker vorstellte, sondern als einen Zusammenschluß, der aus der Abwägung der Vor- und Nachteile resultieren würde. Das Scheitern war durchaus einkalkuliert.

Mit dem Ersten Weltkrieg war dieser Anspruch, sofern er ein politischer war, beendet beziehungsweise er hatte keine Grundlage mehr, weil es lächerlich ist, in einem Ausgestoßenen den Mittler sehen zu wollen. Die von Thomas Mann 1918 verteidigte Abneigung gegen das Politische und die geistige Schöpferkraft bedingten einander. Daß die Deutschen seitdem nur auf ihr Reich der Innerlichkeit zurückgeworfen waren, führte zu einer Scheinblüte. Aber ihnen fehlt bis heute die Mitte zwischen den beiden Dingen, das Pendel kann nicht schwingen und die Bewegungen sind nicht mehr geschmeidig, sondern unkoordiniert. Dennoch versuchte man sich auch in den zwanziger Jahren an der Position der Mitte, wenn man folgende Sätze von Hugo von Hofmannsthal bedenkt: „Wir sind Deutsche, und unserer Sprache, die ja unser Schicksal ist, ist dies Merkmal gegeben, daß in ihr wie in keiner die geistigen Schöpfungen anderer Völker in ihrer Herrlichkeit wieder auferstehen und ihr eigenstes Wesen offenbaren können, wodurch wir als das Volk der Mitte und der Vermittlung auserlesen und beglaubigt sind.“

Die kulturelle Vermittlung tritt an die Stelle, verbunden mit der Hoffnung, daß sie es wieder vermag, den Deutschen in einer konservativen Revolution ihre Mitte zurückzugeben oder sie neu zu entdecken. Hofmannsthal stand damit nicht weit entfernt von Nietzsche, der allerdings die Gefahren dieser Innerlichkeit, die nicht durch Macht geschützt ist, deutlich sah. Er hatte sich notiert, daß in der deutschen Brust nicht zwei, sondern zwanzig Seelen angepflanzt seien. Diese in Europa einmalige Mischung – Nietzsche spricht auch von der ungeheuren „Blut-Verderbnis der Rasse“ – habe „endlich aus dem Deutschen ein alles verstehendes, alles nachfühlendes und sich aneignendes Volk der Mitte, der Vermittlung gemacht – eine Ferment-Rasse, bei der nunmehr ‘kein Ding unmöglich ist’“ – im Guten wie im Schlechten.

Daß diese Vorstellung eines Vermittlungsauftrags erhalten blieb, dafür gibt es noch andere Zeugen. Hans Rothfels sprach 1932 von den Deutschen als „Volk der Mitte“, das allein den Völkern im Osten den Ordnungsrahmen, ohne Rücksicht auf Nationalitätenfragen, bieten könne. Und in Robert Musils Roman „Mann ohne Eigenschaften“ stammt die Figur Paul Arnheim, für den Walther Rathenau das Vorbild abgab, als Preuße „aus dem Volk der Mitte, wo alle Motive der Welt sich kreuzen“. Das machte bis dahin auch das Faszinosum für den Rest der Welt aus, daß die Deutschen als Volk der Mitte „unfaßbarer, umfänglicher, widerspruchsvoller, unbekannter, unberechenbarer, überraschender, selbst erschrecklicher, als es andere Völker selbst sind“ (Nietzsche) und damit der Definition „entschlüpfen“.

Mittlerweile gilt es als unstatthaft, bestimmten Völkern bestimmte Eigenschaften zuzuschreiben, und seien es die der Widersprüchlichkeit oder die der Mitte. Doch hat Deutschland diese Mitte wirklich verlassen? Es ist offensichtlich, daß die Deutschen vom Rest der Welt als ein Verbrechervolk betrachtet werden, das zwar zweifellos in den Sekundärtugenden sehr stark sei, aber doch immer noch so gefährlich ist, daß man ihm gehörig auf die Finger schauen müsse. Nicht zuletzt die Einführung des Euro stand in diesem Kontext. Dagegen dürfte sich das Selbstbild der Deutschen völlig anders darstellen. Sie sind zerknirscht, beschäftigen sich allenthalben mit ihrer unseligen Vergangenheit und zucken da zurück, wo sich die Möglichkeit böte, Macht und Einfluß zu erlangen. Von einem Volk der Mitte ist da in der Tat nicht mehr viel zu spüren. Doch die Wahrheit über das deutsche Wesen liegt ja irgendwo in der Mitte dieser extremen Positionen. Es ist eben beides, so hat es der vergessene Philosoph Walter Hueck (mit Hölderlin) ausgedrückt, „der Verlorene Sohn der Welt und zugleich das heilig Herz der Völker!“

Hueck war es auch, der in den zwanziger Jahren eine Polaritätsphilosophie entworfen hat, die eben genau davon ausging, daß weder das Entweder-Oder noch der Kompromiß die Wahrheit erfassen könne. Diese gebe es nur auf dem Wege des „Sowohl-als-auch“. Die Wahrheit wird als eine Polarität, als ein dynamisches Spannungsverhältnis zwischen zwei antithetischen Polen begriffen. Tatsächlich verhält es sich so, daß die Aktivität des Geistes, auch die eines Volkes, nicht aus einem Prinzip oder einem Extrem erwächst, sondern Resultat des Lebens ist und damit von der Spannung zwischen Irrationalem und Rationalem lebt. Mit diesem Blick werden die so divergierenden Auffassungen verständlich und auch, warum die Deutschen immer noch das Volk der Mitte sein können. Es gilt den darin liegenden Anspruch wieder einzulösen. So wie der Historiker Friedrich Meinecke nicht der Auffassung war, daß die Deutschen ein „Weltvolk“ seien, sondern daß sie eins werden sollen, in dem Geist und Macht zum Wohle aller regieren.

Dieser Anspruch wird sich nur schwer erfüllen lassen, nicht zuletzt weil die Mitte in Verruf geraten ist. Dabei ist die omnipräsente politische Mitte, nach der sich alle drängen, das Gegenteil von dem, was Nietzsche meint, wenn er den Menschen von „Maß und Mitte“ als den Gipfel menschlicher Vollendung bezeichnet. Die Mitte ist keineswegs die gültige Form oder Weltanschauung, es ist auch nicht der Ort der Ruhe, der jeglichem Extrem abhold ist. Die Mitte ist „der Herzpunkt des Lebens; als Beziehungspunkt lebendiger Gestalt; als Ausgang und Rückkehr schwingender Bewegung“ (Romano Guardini). Mit der Mitte ist aber auch das Maß verbunden, der Einklang, das rechte Verhältnis. Dazu gehören Zucht, Spannung, Selbstbeherrschung. Deshalb ist mit dem Lob der Deutschen als Volk der Mitte nicht das der Alternativlosigkeit gemeint. Insofern kann es nicht anders sein, als daß die Deutschen ihre Mitte verloren haben.

Was bleibt, ist der alte Anspruch „Werde, der du bist“, der den Deutschen, uns, aufgibt, neu zu lernen, was es heißt, eine Mitte zu haben. Das bedeutet auch, sich von dem Gedanken zu verabschieden, daß einen der Zufall an diese Stelle gesetzt hat und es egal ist, ob das deutsche Volk in hundert Jahren noch existiert oder nicht. Die Mitte setzt eine sinnvolle Ordnung, eine Ganzheit voraus, die in Deutschland kaum noch zu erkennen ist. Damit stehen wir in der westlichen Welt zweifellos nicht allein da. Und doch wird uns die Lösung keiner abnehmen oder vormachen, keiner kann an die Stelle treten, die frei geworden ist, als wir aufhörten, das Volk der Mitte zu sein. Um das wieder zu sein, müssen wir die eigene Mitte finden, in der die Gegensätze ihren gemeinsamen Ausgang haben und die Selbstbehauptung ruht. Erst dann können wir den anderen wieder „als Eigene, eigenen Wortes, eigener Forderung, eigener Tat und der Treue fähig“ (Guardini) entgegentreten.

 

Dr. Erik Lehnert, Jahrgang 1975, Philosoph und Historiker, ist seit 2008 Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über die Strafbarkeit der Gotteslästerung („Handeln wie ein abgeklärtes Kulturvolk“, JF 40/12).

Foto: Kaiserlicher Adler vor dem Neuen Rathaus in Wiesbaden, 1905: „Macht Europas Herz gesunden, / Und das Heil ist euch gefunden.“ (Emanuel Geibel)

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Gedenktag: 250. Geburtstag des Tiroler Volkshelden Andreas Hofer


Andreas Hofer (hier bei der Schlacht am Bergisel): Mutiger Freiheitskämpfer und Idol für Tirol und ganz Österreich im Kampf gegen Unterdrückung. Foto: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum / Wikimedia gemeinfrei

Andreas Hofer (hier bei der Schlacht am Bergisel): Mutiger Freiheitskämpfer und Idol für Tirol und ganz Österreich im Kampf gegen Unterdrückung.  

Die Tiroler verehren ihn als Helden. Ganz gleich, ob sie seiner in Nord- und Osttirol – dem österreichischen Bundesland Tirol – oder im von Italien 1918 annektierten und ihm im Schandvertrag von St. Germainen-Laye 1919 zugesprochenen südlichen Landesteil – der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol – aus Anlass seines bevorstehenden 250. Geburtstags gedenken.

Gastbeitrag von Reynke de Vos

Andreas Hofer gilt ihnen als Volksheld gemeinhin. Und selbst in Welschtirol – der Provincia Autonoma di Trentino, mit der Bozen-Südtirol 1948 durch Schläue und Hinterlist des damaligen italienischen Regierungschefs Alcide De Gasperi in die Regione Autonoma Trentino-Alto Adige gezwungen worden war – genießt Hofer über die in den letzten Jahren wieder entstandenen Kompanien des Welschtiroler Schützenbundes hinaus heldische Verehrung.

Lehrjahre des „Sandwirts“

Am 22. November 1767 wurde der Hofer Andrä – nach korrektem Geburtsregistereintrag Andreas Nikolaus Hofer – als jüngstes von sechs Kindern am Sandhof im Passeiertal geboren. Seine Mutter starb 1770, woraufhin Andreas‘ Vater neuerlich heiratete. Andrä, der nach dem Volkschulbesuch als Knecht, Stallbursche und Dienstbote Erfahrung für seinen späteren Beruf als Gastwirt und Bauer sammelte und zudem die italienische Sprache erlernen sollte und wollte, verdingte sich zwischen 1780 und 1785 im benachbarten Welschtirol: zum einen in Cles, dem Hauptort des Nonsbergs, zum andern in dem Dörfchen Ballino, einem der Knotenpunkte für den Nord-Süd-Handel mit Pferden, Wein und Getreide auf der südwestlichen Handelsroute durch Judikarien nach Oberitalien.

Bei der adeligen Familie von Miller in Cles und danach im Gasthof Armani-Zanini in Ballino erlernte Hofer nicht nur den lokalen italienischen Dialekt, sondern knüpfte auch Freundschaften, welche ihm später bei der Mobilisierung von Kämpfern im Trientinischen von Nutzen sein sollten. So avancierte beispielsweise der mit Hofer eng befreundete Marco Zanini aus Ballino zu einem der Anführer der Welschtiroler Aufständischen und rückte 1796 als einer der Kommandanten lokaler Schützenvereinigungen zur Verteidigung Tirols gegen die Franzosen am Tonale-Pass ein, wo auch Hofer einen seiner ersten militärischen Einsätze als Passeirer Schütze hatte. Die Familie von Miller unterstützte die Erhebung finanziell und logistisch. Daher blieben die Welschtiroler verlässliche Waffenbrüder Hofers im Kampf gegen die Fremdherrschaft; das Streben Trentiner und Triestiner Irredentisten nach Loslösung vom Habsburgerreich (Risorgimento) lag damals noch in weiter Ferne.

Im Lande unterwegs

Nach des Vaters Tod 1774 war Andreas Hofer gleichsam automatisch in die Position des Hoferben gerückt. Er war nämlich der einzige Sohn, denn aus der ersten Ehe des Vaters waren lediglich drei Schwestern, aus der zweiten eine Stiefschwester hervorgegangen. Als er das 20. Lebensjahr erreicht hatte, übernahm Andrä Wirtshaus und den aufgrund von Schäden durch Überschwemmungen im Tal der Passer verschuldeten Hof. Von nun an war er „der Sandwirt“, bei dem Säumer und Wanderhändler ebenso einkehrten wie Fuhrleute, die von Nord gen Süd (vice versa) unterwegs waren und in seinem Stall Ochsen- und Pferdegespanne unterstellten. Der Weg von Sterzing über den Jaufenpass durch das Passeiertal nach Meran galt damals als wichtige Verbindung und Teilstrecke auf der Brennerroute, worüber der größte Teil des Handels zwischen Süd und Nord (vice versa) abgewickelt wurde.

Neben seiner Existenz als Bauer und Wirt – er hatte 1789 die um zwei Jahre ältere Anna Gertraud Ladurner aus Algund geheiratet und mit ihr sechs Mädchen und einen Sohn gezeugt – betätigte sich Andreas Hofer als Händler. Dieses Geschäft betrieb er vor allem mit den „Walschen“, wie die Italiener bisweilen heute noch von Tirolern genannt werden, im benachbarten Trentino, das ja Teil der gefürsteten Grafschaft Tirol war. Aus Hofers eigenen Aufzeichnungen geht hervor, dass er mit Pferden, Ochsen, Kleinvieh, Wein und Branntwein handelte. Meist bezog er Vieh aus dem ungarischen Reichsteil, nicht selten aus „Oberungarn“, der heutigen Slowakei. Auf seinem Rückweg aus dem Inntal fasste er Salz aus der Saline in Hall, damals ein kostbares, nahezu mit Gold aufgewogenes Gut.

Von ersten Gefechten…

Sohin viel unterwegs, war Hofer über die Lage im von Napoleon bedrängten Habsburgerreich sowie über die Stimmung in seiner von des französischen Eroberers bayerischen Vasallen unmittelbar bedrohten Heimat bestens im Bilde. In ersten militärischen Berührungen kämpfte der Korporal Andreas Hofer 1796 in einer Meraner Kompanie gegen Napoleons Truppen, die von Oberitalien ins südliche Tirol zogen. Im August desselben Jahres stellten die gesamte Talschaft eine eigene Schützenkompanie auf, in welcher der Sandwirt als „Oberleutnant vom Schießstand Passeier“ aufscheint. Im Jahr darauf führte er als Hauptmann eine Landsturmkompanie nach Meran, rückte gegen das oberhalb von Bozen gelegene Jenesien vor und nahm an Gefechten gegen die Franzosen teil, die sich zur Räumung Bozens gezwungen sahen und nach Brixen retirierten.

Von 1806 an gehörte Tirol zu Bayern, weil Österreich es im Frieden von Preßburg (26. Dezember 1805) an Napoleons Verbündeten hatte abtreten müssen. Die wirtschaftliche Lage spitzte sich zu, was naturgemäß auch Wirte und Händler zu spüren bekamen. Hofer weihte befreundete Wirte in seine und seiner bedeutendsten Mitstreiter – Josef Speckbacher, seine „rechte Hand“, sowie Peter Mair, „Wirt an der Mahr“ – Aufstandspläne ein und verschaffte sich Bundesgenossen im Passeiertal, im Vinschgau, im Etschtal sowie am Nonsberg und am Sulzberg. Im Januar 1809 brach Hofer nach Wien zu seinem Unterstützer Erzherzog Johann auf, um sich dessen Fürsprache beim Kaiser für einen neuen Krieg gegen Napoleon zu versichern. Obwohl der kaiserliche Hof und die Militärs einem Volksaufstand misstrauisch gegenüberstanden, brach im April 1809 die Rebellion im „Heil‘gen Land Tirol“ los. Wenngleich Hofers Schützen schlecht ausgerüstet waren, so gelang ihnen doch bei Sterzing ein erster Sieg über die bayerischen Truppen. Auch in Innsbruck war die Erhebung erfolgreich, und in Welschtirol fanden seine Aufrufe starken Anklang: kaiserliche Truppen und Passeirer Schützen eroberten Trient, woraufhin die Franzosen bis zur südlichen Landesgrenze ausweichen mussten und Rofreit/Rovereto für Tirol zurückgewonnen ward.

…zum Volksaufstand

Wenngleich weniger Welschtiroler als Nord- und Südtiroler dem Aufruf Hofers zu den Waffen gefolgt waren, so verfolgten doch auch sie dasselbe Ziel, nämlich Bajuwaren und Franzmänner aus dem Lande zu treiben. Der bayerische Landesherr hatten nicht nur neue Steuern eingeführt, sondern auch das Landlibell Kaiser Maximilians von 1511 außer Kraft gesetzt, das den Tirolern das Recht verbrieft hatte, ausschließlich für die Verteidigung der eigenen Landesgrenzen eingesetzt zu werden. Die Bayern führten hingegen die allgemeine Wehrpflicht ein; damit wurden junge Tiroler gezwungen, in den Heeren Napoleons an Fronten in ganz Europa und Russland zu kämpfen. Auch die aufklärerischen Ideen der bayerischen Regierung im Sinne Josefs II. wie die Streichung kirchlicher Festtage und religiöser Bräuche kamen bei den streng katholischen Tirolern schlecht an. Weshalb der Volksaufstand aus der Sicht derer, die sich „kritische Historiker“ nennen, als „rückwärtsgewandt“ gilt: den Tirolern sei es vornehmlich um die Wiederherstellung der alten Ordnung gegangen.

„Landesregent Hofer“

Nach Scharmützeln deutsch- und welschtiroler Schützen Anfang Mai 1809 im Etschtal gegen französische Einheiten kam es zur Monatsmitte zu ersten Gefechten am Bergisel. Unmittelbar davor hatte Hofer ein Aufgebot von 5.000 gut bewaffneten Schützen gen Norden abmarschieren lassen. Deren erstes Aufeinandertreffen mit bayerischen Truppenkontingenten endete mit einem Sieg der Tiroler. Ein weiteres Gefecht am 29. Mai brachte keine Entscheidung; gleichwohl zogen die Bayern ins Unterinntal ab. Kaiser Franz sicherte daraufhin den aufständischen Tirolern weitere Unterstützung zu. Eine bayerische Interventionsarmee wurde in der zweiten Schlacht am Bergisel bei Innsbruck zurückgeschlagen. Doch unterdessen verpflichtete sich Österreich gegenüber Napoleon, sämtliche Truppen aus Tirol, wozu damals auch Vorarlberg gehörte, abzuziehen, was bis heute nicht zu Unrecht als Verrat Wiens an Hofer gilt. Dessen Gefolgsleute waren damit faktisch auf sich allein gestellt. Dennoch kesselten sie in unzugänglichen Schluchten des Landes gegnerische Truppenverbände ein und fügten dem Feind schwere Verluste zu.

Mitte Juli 1809 war der Kommandant der Wehrverbände des südlichen Tirol Hofer zum Oberkommandanten des ganzen Landes ernannt worden. Am 13. August kam es zum dritten Bergisel-Gefecht, bei dem Hofers Mannen noch einmal einen knappen Sieg über Bayern und Franzosen errangen. Zwei Tage danach übernahm der Sandwirt im Namen des Kaisers die Regierung des Kronlandes Tirol und zog als „Landesregent“ in die Innsbrucker Hofburg ein. In diese Position verhalfen ihm nicht militärisches oder diplomatisches Geschick, sondern sein Charisma: seine Landsleute akzeptierten ihn als einen von ihnen und ordneten sich ihm unter.

Bergisel-Kämpfe

Im Frieden von Schönbrunn hatte Österreich neuerlich die Abtretung Tirols akzeptieren müssen. Anschließend ließ Napoleon 56.000 Mann aus verschiedenen Richtungen aufmarschieren. Unmittelbar nach dem mit der Verheiratung seiner Tochter Maria Luise besiegelten Friedensschluss des österreichischen Kaisers Franz I. mit Napoleon (14. Oktober 1809) verließ „Landesregent“ Hofer die Innsbrucker Hofburg und war entschlossen, sich zu unterwerfen, ließ sich aber dann doch umstimmen. Am 1. November stürmten bayerische Truppen die Verschanzungen am Bergisel. Einige Gefechte endeten für die Tiroler Schützen zwar noch erfolgreich, Hofer musste aber flüchten.

Während er sich in Matrei am Brenner aufhielt, endete das letzte Gefecht am Bergisel mit völliger Niederlage der Tiroler. Hofer, der seine Landsleute dennoch neuerlich zu den Waffen rief, musste sich die folgenden Wochen in Verstecken verborgen halten, da auf seinen Kopf ein beträchtliches Lösegeld ausgesetzt war. Verraten von einem Landsmann, wurde er dann am 28. Januar 1810 verhaftet und nach Mantua überstellt. Unmittelbar davor hatte er in einem Brief an Erzherzog Johann seine Enttäuschung darüber geäußert, „von Österreich im Stich gelassen worden zu sein“. Am 20. Februar 1810 wurde Andreas Hofer in Mantua füsiliert.

„Zu Mantua in Banden …“

Der Fama zufolge soll er während der Gefangenschaft den Liedtext „Ach Himmel, es ist verspielt“ gedichtet haben. Angeblich auch habe er – nach zwölf Schüssen des aus sechs Soldaten bestehenden Exekutionskommandos – noch ausgerufen: „Ach, wie schießt ihr schlecht“; woraufhin ihn dessen befehligender Offizier mittels Kopfschusses vom Leben in den Tod befördert haben soll. Immerhin nahm der Vogtländer Dichter Julius Mosen diese Sentenz in die abschließende 6. Strophe seines 1831 verfassten Gedichts „Zu Mantua in Banden“ auf, das Leopold Knebelsberger 1844 vertonte und das seit 1948 als „Andreas-Hofer-Lied“ die gesetzlich fixierte Tiroler Landeshymne ist.

SVP verweigerte Hofer-Hymne – vergeblich

Für die Mehrheitspartei SVP im Landtag zu Bozen war es indes kein Ruhmesblatt, als sie 2004 die Zustimmung verweigerte, dem Lied Hymnen-Charakter zu verleihen; jedoch wird es auch in Südtirol zu offiziellen Anlässen gespielt und gesungen.

Nach der Exekution wurde Hofer im Mantuaner Friedhof bestattet, jedoch 1823 in einer Nacht- und-Nebel-Aktion von fünf österreichischen Kaiserjägern unter Führung des aus Freiburg im Breisgau (gehörte bis zum Preßburger Frieden zu Vorderösterreich) stammenden Offiziers Georg Hauger exhumiert; die sterblichen Überreste befinden sich seitdem in der Innsbrucker Hofkirche. Fünf Jahre zuvor war der einstige Tiroler „Landesregent“ auf Drängen seines Sohnes Johann Stephan nachträglich in den einfachen Adelsstand erhoben worden. Seine Nachkommen durften sich seitdem „Edle/r von Hofer“ nennen und ein Familienwappen führen. Drei Jahre nach Abschaffung der Adelsprädikate und -privilegien durch die Republik Österreich starb die männliche Hofer-Linie 1921 aus; die weibliche ist indes bis heute, allerdings unter anderen Familiennamen, vertreten.

Verehrung und Verunglimpfung

250 Jahre nach seiner Geburt und nach bald 210 Jahren seit dem Aufstand gegen den französischen Usurpator und die bayerischen Besatzer bleibt der Volksheld Andreas Hofer eine durchaus schillernde, aber nichtsdestoweniger verehrte Figur. Verständlicherweise vereinnahmt die Politik den Sandwirt aus Passeier nur zu gerne. Dessen Erhöhung, Glorifizierung und Mythisierung setzte bereits zu Lebzeiten ein. Seit seinem Tod musste Hofer – je nach politischem Gebrauchswert – für zahlreiche Rollen herhalten. Zuerst als Märtyrer im Tiroler Freiheitskampf gefeiert, stand später seine Kaisertreue im Vordergrund. Die Großdeutschen erhoben ihn zum gesamtdeutschen Nationalhelden, die Nationalsozialisten sahen in ihm einen „deutschen Kämpfer“, für viele Südtiroler wurde Hofer nach dem Zweiten Weltkrieg zum Symbol für den Kampf um die seit der Teilung des Landes 1918/1919 verweigerte Selbstbestimmung.

Südtiroler Freiheitskampf noch immer populär

Anno 2009 gedachte man zu Innsbruck in einer Landesfeier bei volksfestartiger Beteiligung zehntausender Menschen des Volksaufstands sowie der Bergisel-Kämpfe von 1809. Zum Unmut der in Rom, Bozen, Innsbruck und Wien Regierenden nahmen patriotische Kräfte dies zum Anlass, um demonstrativ den Südtiroler Freiheitskampf der 1950er bis 1970er Jahre sowie die zweimal verweigerte Selbstbestimmung miteinzubeziehen.

Linke Publizisten und geschichtsvergessene Politiker stellten alldem den bärtigen Passeirer Schützen und einstigen Oberkommandanten Tirols als „Alpen-Taliban“ gegenüber und verunglimpften damit aus ideologischer Verblendung und um der schieren Schmähung willen eine historisch bedeutsame Persönlichkeit, der Väterglaube, angestammte Heimat und Landeseinheit über alles ging.

linksradikaler Wahnsinn: "Künstler" empört Katholiken mit gekreuzigter Kuh in Kirche


In Belgien dürfen neuerdings gekreuzigte Kühe in Kirchen ausgestellt werden. Foto: Ikiwaner / wikipedia.org (CC BY-SA 3.0)

In der ostbelgischen Gemeinde Kuttekoven gehen derzeit die Wogen hoch. Der Grund: Ein selbsternannter „Künstler“ stellte in einer katholischen Kirche eine gekreuzigte Kuh als „Kunstwerk“ aus. Gläubige protestieren nun heftig.

Behörden genehmigten gekreuzigte Kuh

Das geschmacklose „Kunstwerk“ namens „Heilige Kuh“ stammt vom dem „Künstler“Tom Herck. Er tauchte eine 500 Kilo schwere, bereits tote Kuh in Silikon und ließ sie anschließend in der lokalen Kirche an ein Kreuz nageln. Unter der Kuh wurde ein Becken voll mit Milch drapiert. Von Seiten der Behörden erhielt Herck laut Medienberichten eine Genehmigung für die umstrittene Aktion und scheinbar auch von Seiten der Kirche. Denn das zuständige Bistum sprach zwar von einem „unwürdigen Akt“, intervenierte jedoch nicht.

Katholiken empört über „satanische Aktion“

„Die tote Kuh hätte genauso gut auf einem Teller landen können und niemanden hätte es gestört“, so der „Künstler“ zu der massiven Kritik an seiner Aktion. Er wollte damit nicht den Katholizismus kritisieren, sondern lediglich auf die Lebensmittelverschwendung in der Gesellschaft aufmerksam machen und eine Debatte anregen.

Gläubige zeigten sich jedoch empört über die in ihren Augen „satanische und geschmacklose“ Aktion. Auch Proteste und eine versuchte Brandstiftung gab es im Zuge des Kunstwerkes in der Kirche bereits.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025609-Kuenstler-empoert-Katholiken-mit-gekreuzigter-Kuh-Kirche

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Lesen Sie mehr zum Thema:

Transgender-Wahn: Schule suspendiert Lehrer wegen „Gut gemacht, Mädchen“


In der britischen Cherwell School verliert ein Lehrer seinen Job, weil er ein Transgender-Kind falsch ansprach. Foto: Metropolitan School / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In der britischen Cherwell School verliert ein Lehrer seinen Job, weil er ein Transgender-Kind falsch ansprach. 

Der 27-jährige Mathematiklehrer Joshua Sutcliffe wurde vom Dienst an einer Schule suspendiert, weil er eine Schularbeit seiner Mädchenklasse mit dem Satz kommentiert hatte: „Gut gemacht, Mädchen“.

In dieser Klasse der Cherwell School im englischen Oxfordshire befindet sich ein als Mädchen geborenes Kind, das behauptet „ein Bub“ zu sein.

Also fühlte sich das Kind von dem Lob des Lehrers diskriminiert. Die Schulleitung, die noch mit weiteren fünf Transgender-Kindern konfrontiert ist, leitete Disziplinarmaßnahmen gegen den Lehrer, der seit 2015 an der Schule unterrichtete, ein.

Keine Toleranz bei nicht gendergerechter Ansprache

Sutcliffe bedauerte seinen „Versprecher“, beteuerte, dieses Mädchen sonst immer als „er“ anzusprechen, und entschuldigte sich für den „Fehler“.

Doch die demütige Entschuldigung nützte nichts: Der Mathematiklehrer wurde vom Dienst suspendiert.

Eine Woche nach dem „Vorfall“ Anfang November stellte die Untersuchungskommission fest, dass der Lehrer den Schüler „misshandelt“ habe. Sutcliffe versteht das nicht und erklärte, es könne letztlich doch nicht „unvernünftig“ sein, jemand als „Mädchen“ anzusprechen, das als solches geboren wurde und erkennbar sei.

Großbritannien: Geschlechtänderung schon bei Kleinkindern

Laut Medienberichten wurden allein in den letzten sechs Monaten rund 1.300 Kinder im Alter von vier bis elf Jahren in englischen Spezialkliniken hormonell behandelt und ihre Pubertät künstlich blockiert.

Man wolle den Kindern „später“ selbst die Entscheidung überlassen, welchem Geschlecht sie sich zugehörig fühlen wollen.

Zuletzt hatte ein britisches Elternpaar die Unterstützung der staatlichen Gesundheitsbehörde (NHS) gefordert, um aus ihrem Sohn ein Mädchen zu machen.

Die Spezialkliniken hoffen auf eine Verdoppelung dieser Zahl in den kommenden Jahren.

Bewusstseinswandel – Existenzerschütterung – Instabilität


 

das politische Geschäft der vergangenen Nacht in Deutschland hat einen Impuls ausgelöst, den allgemeinen Fokus mal wieder auf den Wandlungsprozess des Zeitgeistes zu lenken.

 Stellungnahme zum 19. und 20.11.2017 von Ingrid Raßelenberg

Das Scheitern der Sondierungsgespräche zur Bildung einer 4-Parteien-Regierung in der Nacht vom
19. zum 20.11.2017 in Deutschland nehme ich zum Anlass, den Zeitgeist in Erinnerung zu bringen!

Jeder Kommentar zu diesem, für mich zeitgemäßen Ergebnis, gebraucht Worte wie Betroffenheit,
Erschütterung, Instabilität oder Unsicherheit. Alles Begriffe, die nicht nur die Folgen veralteter und
daher misslungener Machtverteilung in der deutschen Politik beschreiben, sondern gleichermaßen
auf die Ohnmacht zutrifft, die sich angesichts der chaotischen Weltsituation breit macht.

Ob wir wollen oder nicht, wir leben alle in einem höchst zerstrittenen, erschütterten, instabilen und
unsicheren Zeitraum, in dem nichts und niemand mehr die Gemengelage nach bewährter
Gutsherrenart unter Kontrolle bekommt.

Zur Erinnerung:

Jede Art von Leben, Realität und Existenz bildet sich aus ewig wirksamen, geistigen Strömungen
intelligenter Schöpfungseigenschaften, die in sichtbare Wahrnehmung, sprich Verwirklichung,
drängen. Welche Art von Wirklichkeit erlebt wird, hängt entscheidend vom Vorstellungsvermögen
eines jeweils vorherrschenden Bewusstseinsniveaus ab, das im Augenblick seiner Beobachtung
bestimmte dynamische Aspekte in scheinbar statische Zustände wandelt, die sich zu (s)einem
aktuellen Realitätsbild zusammenfügen.

Bewusstsein, Vorstellungsvermögen und Realitätsbildung
werden vom Zeitgeist beeinflusst, verändern sich folglich demgemäß, was natürlicherweise zu
Veränderungen auf ganzer Lebenslinie führt.

Das ist mal in aller Kürze unser möglicher Wissensstand, wie er sich in den letzten rund 400 Jahren,
konkret seit dem 20. Jahrhundert, herausgebildet hat!

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts und vor allem seit 2016 stehen wir im Einflussbereich einer völlig
anderen Art von Intelligenz, die sich selbstverständlich auf das gewohnte und vertraute materiellkörperhafte
Bewusstsein mit seiner beängstigenden Existenz- und Realitätsvorstellung auswirkt!

Dieser einflussreiche Prozess ist unter dem Titel „Bewusstseinswandel“ allgemein bekannt, wird
aber noch immer nicht wirklich verstanden oder zumindest völlig unterschätzt, betreffend seiner
konsequenten Veränderungsmacht.

Tiefgreifender Bewusstseinswandel bewirkt immer die Loslösung bestehender und erstarrter
Existenzvorstellungen. Auch wenn sich diese Lösung anfangs nur langsam einschleicht kommt der
Moment, an dem sie sichtbare, höchst verunsichernde Instabilitäten in allen Lebensbereichen
erzeugt, die ab einem bestimmten Punkt nicht mehr zu übersehen und zu stoppen sind.

An diesem Punkt unmöglicher Rückkehr zum „alter-Väter-Sitte-Bewusstsein“ sind wir angelangt!
Die Nacht vom 19./20.11. war der Startpunkt einer seiner letzten Auflösungsphasen.

mit wachsender Instabilität unzeitgemäßer Selbst- und Weltsichten, wird es zeitnah zum Bankrott
sämtlicher, darauf aufgebauter Institutionen kommen. Dieses Datum kennzeichnet nicht nur den
Übergang von 19 in 20 als definitiver Abschluss und Neubeginn einer Bewusstseinsära, sondern
bringt mit der 11 auch den Hinweis, dass ohne wirklich neue, geistreiche Intelligenz nichts mehr
machbar ist.

Auch die am Geschehen beteiligte 4 (Parteien) war kein stabiler Sicherheitsgarant
mehr, sondern hat stattdessen ihre unbestimmbare, irrationale und wandlungsfähige Veranlagung
gezeigt, die frühere Alternativlosigkeiten im Licht unendlicher Möglichkeiten verglühen lassen
wird.
Versteckt wirken im Datum bereits Vorboten von 2018, die mit ihren Quersummen 29 und 11
(20+1+8=29/11) ebenfalls weitreichende Verluste einfahren wird, die durch krampfhafte
Erhaltungsbemühungen entstehen.

Hier hilft nur „Befreiende Revolutionsmacht durch die Weisheit
unserer Selbstreflexion“ Anders gesagt: Die bewusste Hinwendung auf die wirksame Seele wird mit
Sicherheit alte Machtverhältnisse revolutionieren und machtvolles Selbst-Bewusstsein freisetzen

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http://www.zahlenphysik.at/newsletter/index.html

was die Kölner Lügenpresse veschweigt…


Ehrenfeld: Fahndung nach dreistem Bankbetrüger

Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 22. Juni 2017 in einer Bankfiliale in Köln-Ehrenfeld unter Vorlage eines mutmaßlich gefälschten Passes versucht zu haben, Bargeld abzuheben. Kurz vor 11 Uhr betrat der Mann die Geschäftsräume an der Venloer Straße. Am Schalter gab er an, 9.000 Euro von seinem …

Brutale Messerangriffe schocken Köln

Klingenstadt Solingen – das war einmal. Heute ist eindeutig Köln die Messerstadt Nummer Eins im Westen. Am schönen Rhein wird nicht nur fröhlich gezecht, sondern auch rücksichtslos zugestochen bis der Arzt kommt. Seit Jahren häufen sich im öffentlichen Raum brutale Messerattacken aus nichtigen Anlässen oder schlichter Habgier. Die polizeilichen Täterbeschreibungen klingen oft ähnlich: jünger Südländer gesucht, arabisches Aussehen, gebrochenes Deutsch …

Chorweiler: Junger „Südländer“ sticht gehbehinderten 53jährigen mitten auf dem Pariser Platz nieder!

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Nach einem Messerangriff auf einen gehbehinderten Mann (53) im Kölner Stadtteil Chorweiler fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter. Der Unbekannte hatte den 53-Jährigen bereits am Abend des 1. November (Allerheiligen) unvermittelt von hinten attackiert und niedergestochen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet dringend um Zeugenhinweise. …

Youtube zensiert PRO-KÖLN-Video über Ebertplatz

Das Erbe des SPD-Zensurministers Haiko Maas wirkt nach: Auf allen großen Internetplattformen werden inzwischen strafrechtlich unbedenkliche, aber politisch nicht erwünschte Inhalte für das deutsche Publikum zensiert. Auf Facebook genau so wie auf Youtube. Beliebtes, nicht näher erläutertes Totschlagargument für diese willkürlichen Zensurmaßnahmen: Angebliche „Hassrede – Hatespeech“. Darunter fällt inzwischen so ziemlich alles, was sich kritisch mit den Themen Zuwanderung, Asyl, … 

Mülheim: Araber stach am 11.11. grundlos Mann nieder

Der Kölner Lückenpresse war das Geschehen – selbstverständlich mal wieder ohne nähere Angaben zum gesuchten Tatverdächtigen – nur eine Randnotiz im Rahmen der allgemeinen Berichterstattung zum Karnevalsauftakt wert. Bei KÖLN UNZENSIERT erfahren Sie dagegen wie immer die ganze Wahrheit: Nachdem sie ihre Fahrzeuge auf einem Parkplatz am Stadtpark Höhe Danzierstraße abgestellt hatten, waren am Nachmittag des 11.11. ein 28-Jähriger in …

Über unseren Blog

KÖLN UNZENSIERT ist ein regionaler politischer Nachrichtenblog, der von der Bürgerbewegung PRO KÖLN herausgegeben wird. Unser Anspruch ist es, unbequeme und heikle Themen aufzugreifen, die ansonsten von den etablierten Kölner Medien verschwiegen würden. Dazu gehört auch die politische Arbeit von PRO KÖLN, die von der Lügen- bzw. Lückenpresse systematisch ausgeblendet wird.PRO KÖLN ruft auch alle interessierten Bürger, Mitarbeiter von Behörden und sonstige „Whistleblower“ auf, einen Beitrag für mehr Transparenz und Ehrlichkeit in Köln zu leisten: Unter der Mailadresse presse@pro-koeln.org können jederzeit Infos, Fotos oder Texte zur Kölner Kommunalpolitik an die Redaktion von KÖLN UNZENSIERT übermittelt werden. Vertraulichkeit und Quellenschutz garantiert!Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten zu PRO KÖLN:Bürgerbewegung PRO KÖLN e.V. /// Postfach 60 02 02, 50682 KölnTel: 0173 – 4268567 /// Mail: info@pro-koeln.orgSpenden für die Öffentlichkeitsarbeit von PRO KÖLN bitte an:PRO KÖLN /// IBAN: DE 58 370 501 98 002 760 21 76

Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung


 

Das Problem was die Welt hat, ist die Menschenmassenvermehrung. Aus den unterschiedlichsten Gründen verweigern Politiker die Realität. Die GRÜNEN sind bekannt grundsätzlich jegliche Realität zu verweigern, somit ist bei den GRÜNEN die Suche nach Gründen überflüssig. Bei LINKE und SPD sind es teils humanitäre, oder emotionale Gründe Menschenmassenvermehrung noch zu forcieren, anstatt zu bekämpfen. Die Politiker der CDU/CSU spielen noch ein bisschen mit dem Begriff „Christlich“, weil die Kirchen ungezügelte Massenvermehrung fordern. Doch wer Massenvermehrung fordert, diese gezielt forciert und noch alimentiert will im Endeffekt Krieg mit grausamer Menschenvernichtung.

In Afrika und Asien explodiert die Bevölkerung, nur der Chinese hatte in seinem Land Geburteneinhalt geboten. Mit dem Geburtenrückgang wuchs der Wohlstand in der Bevölkerung. In Afrika explodiert die Bevölkerung weiter, trotz vieler regionaler Kriege. Afrikanische Familien bekommen um die 10 Kinder, wovon heute ca. 7 überleben. Mit der Missionierung in Afrika wurde die medizinische Versorgung verbessert und somit sank die Sterblichkeitsrate der afrikanischen Kinder. Früher überlebten von 10 ca. 3 Kinder, heute sind es 7. Das Problem ist jedoch, die vielen Menschen können sich nicht versorgen, fliehen oder verhungern heißt in Afrika die Devise. Um den afrikanischen Kontinent wieder lebensfähig zu machen, sind die Geburtenzahlen zu verringern, in etwa nach chinesischen Vorbild. Gelingt das nicht, sind Kriege zur Reduzierung der Bevölkerungsmassen unausweichlich, denn alle können nicht nach Europa kommen, auch wenn es sich so etliche Politiker, die diese Menschen nicht selbst versorgen müssen, wünschen.

In den arabischen Staaten wird die Geburtenexplosion vordergründig über die Religion forciert, auch ist der Reichtum dieser Staaten enorm ungleich verteilt. Für die ungleiche Verteilung sorgten stark die US Interventionskriege im Nahen Osten, die den USA Rechte an den Ölvorkommen sicherten. Die arabischen Staaten bestehen aus reichen Scheichs, reichen Ayatollahs (je nach muslimischer Ausrichtung Sunniten oder Schiiten), mittelreichen Kaufleuten und dem armen Volk. Die arabischen Staaten sind aufgrund ihrer Ölvorkommen reich und könnten selbst die sozialen Leistungen für ihre Völker aufbringen, doch diese Aufgabe wollen die europäischen Politiker, insbesondere die Deutschen, den arabischen Staatsführungen abnehmen. Die in Deutschland ankommenden sogenannten „Flüchtlinge“ gehören häufig nicht zu der ärmsten Schicht ihrer Länder und konnten hohe Schleppergebühren zahlen. Viele stammen aus Kaufmannsfamilien, die selbst in ihren Herkunftsstaaten noch große Vermögen besitzen. So werden heute in Deutschland oft die falschen „Flüchtlinge“ alimentiert, denn die Armen besitzen keine Chance jemals Deutschland überhaupt zu erreichen.

Überhaupt ist es äußerst fraglich, wie die Politik mit der Alimentierung verfährt. Bevor ein Deutscher Sozialhilfe erhält, darf dieser nur noch ein Schonvermögen von 1.600 Euro aufweisen. Solange noch mehr Kapital vorhanden ist, werden Sozialleistungen verwehrt. Ein zugereister „Flüchtlingsmigrant“ erhält alle sozialen Leistungen in Deutschland sofort, unabhängig seiner evtl. vorhanden Reichtümer in seinem Herkunftsland. Politiker sollten mal hinterfragen, wieso arabische Kaufleute in kürzester Zeit Geschäfte und teilweise ganze Handelsketten in Deutschland aufbauen können? Doch bestimmt nicht von 400 Euro monatlicher Sozialhilfe. Clan Strukturen in eigenen Parallelgesellschaften, die hochfinanziert sind und der Grundstein aus dem Besitz in arabischen Staaten abstammt. Aber den „armen Flüchtlingen“ darf ja nichts abgenommen werden, sondern nur das Geld von dem deutschen Steuerzahler in den Ar*** gesteckt werden.

Genau so wenig die Politik die Geburtenexplosion in Afrika und Arabien verhindert, so unterstützt sie die Geburtenexplosion in Deutschland weiter. Jeder eingelaufene „Flüchtlingsmigrant“ erhält den Familiennachzug und die weitere Massenvermehrung finanziert. Nur wenige „Flüchtlingsmigranten“ arbeiten, aber erhalten monatliches Geld geschenkt. Die Größe der Wohnungen oder Häuser, die jede „Migrantenfamilie“ zum kostenlosen bewohnen bereitgestellt bekommt, richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Ebenso erhöhen sich die monatlichen Geldgeschenke mit jedem Kind weiter. „Migrantenfamilien“ mit 5 Kindern, ist bei afrikanischen und arabischen Familien der Normalfall, kassieren ca. 3.000 bis 3.500 Euro Netto im Monat plus kostenlosen Wohnen, Heizen, Einrichtungsgeschenken, kostenloser Krankenversorgung und allen sonstigen Sozialleistungen. Bezahlen darf es der Steuerzahler, denn wer denn sonst. Es sind aber keine Einzelfälle, es sind Millionen ausländische Familien mit immer weiter steigender Tendenz, die lebenslang diese Sozialleistungen beziehen. Ebenfalls wird bei keiner dieser hereingeholten, vermehrenden und abkassierenden Familien danach gefragt, ob ggf. Werte in ihren Herkunftsstaaten vorhanden sind. Diese evtl. vorhandenen Vermögen können sie bei jeder „Urlaubsfahrt“ in das „geflohene Land“ nach Deutschland einschleusen, ungeschadet ihrer erhaltenden Sozialleistungen.

Alle Religionen, egal ob Christentum oder Islam, fordern die ungehinderte Vermehrung und die deutschen Politiker lassen ihr Volk für den religiösen Wahnsinn der Massenvermehrung ausbluten. Die Europäer, und insbesondere die Deutschen, halten sich mit ihrer Vermehrung zurück. Hier gilt in den meisten Fällen die Familie nur so weit wachsen zu lassen, wie sie auch selbständig zu finanzieren ist. Doch für die afrikanische und arabische Massenvermehrung verlangt die Politik, dass das europäische Volk, und insbesondere das Deutsche, die absurd hohen Kosten trägt.

Die EU will Afrikas Bevölkerungsexplosion nach Europa einschleppen

Der EU- Innenkommisar Avramopoulos möchte die Staaten zu großzügigen Umsiedlungsaktionen von Afrikanern nach Europa verpflichten. Die Umvolkung soll dabei gesetzlich festgeschrieben werden, um somit „legal“ an Fahrt zu gewinnen. Dabei könnten bereits jetzt aus den Kosten der Umvolkung nur durch Flüchtlinge jeder deutschen Mutter €100.000,- je Kind gewährt werden. Der rassistischen EU sind aber dunkle Menschen finanziell mehr wert als die einheimischen Europäer, welchen Gott Europa als Lebensraum zugewiesen hat. Da Gott in Europa keine Afrikaner angesiedelt hat, sind die Umvolkungsmachenschaften der EU Teufelswerk, und jeder, der dieses unterstützt oder widerstandlos hinnimmt, lädt schwere Sünde am Werk des Allmächtigen auf sich und wird seiner gerechten Strafe somit „Gott sei Dank“ auch nicht ergehen. Das sei Trost, für die Verzweifelten und Ansporn zum Widerstand für die Mutigen.

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Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung

Einkaufszentrum München: Nigerianer tritt Rentner tot


 

BR24:

Nigerianer tritt … tot im Münchner Einkaufszentrum

Ein Streit im Einkaufszentrum PEP in München Neuperlach eskaliert: Auf einem elektrischen Laufband attackiert ein 27-Jähriger einen Rentner und tritt ihn in die Brust. Jetzt ist der Mann an den Folgen gestorben. Die Mordkommission ermittelt.

Angreifer attackierte Verletzten weiter

Update: England Größter Kriegsverbrecher globalweit…


90% aller Länder wurden von den Engländern überfallen und erobert / anglisiert.

Von rund 200 Ländern global-weit blieben nur 22 Ländern übrig, die vor den englischen Angriffskriegen verschont blieben…

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London – Nimm dich in acht, Luxemburg.“ So leitet die britische Wochenzeitung „The Telegraph“ einen Beitrag über militärische Interventionen Großbritanniens im Verlauf der Geschichte ein.
stuart-laycock  All the Countries We've Ever Invaded
Unter Berufung auf den britischen Historiker Stuart Laycock.

Stuart Laycock heißt es dort, lediglich 22 der rund 200 heute existierenden Staaten seien noch nie Opfer eines militärischen Überfalls (Invasion) durch Großbritannien geworden. Dabei hat sich Laycock an den heutigen Staatsgrenzen orientiert.

Als erste Intervention nennt er den Einfall nach Gaul, das heute Teil Frankreichs ist, Ende des zweiten Jahrhunderts. Unter den bisher verschont gebliebenen Staaten sind unter anderem Monaco, Usbekistan, der Vatikan und eben Luxemburg. Laycock schließt allerdings nicht aus, dass es mehr als die von ihm nachgewiesenen Interventionen gegeben hat.

J.H. paz2015-29

http://www.telegraph.co.uk/history/9653497/British-have-invaded-nine-out-of-ten-countries-so-look-out-Luxembourg.html

Die Alternative zu Facebook, Twitter und Co.: VK.com


Die Löschorgien im Netz gehen ungehindert weiter.

Täglich werden unzählige Regierungs-, Asyl- und Islamkritiker von Facebook, Twitter und Co. gesperrt und sogar komplette Profile gelöscht.

Das hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun, denn linke Hetzer dürfen nach wie vor ihren Hatespeech absondern, ohne jegliche Konsequenzen befürchten zu müssen.

Als Alternative zu Facebook, empfehle ich die Seite www.vk.com.
VK.com ist ein mehrsprachiges (derzeit 81 Sprachen), soziales Netzwerk, das ähnlich wie Facebook aufgebaut ist und aus Russland stammt.

Von Silvana Heißenberg

Am 10. Oktober 2006 wurde VK von den beiden Brüdern Pawel  und Nikolai Durow, unter dem Namen vkontakte.ru, gegründet.

Am 26. Januar 2012 ist Vkontakte endgültig auf die neue Domain Vk.com umgezogen.

2013 erwarb die Investitionsgruppe United Capital Partners 48 % der Aktien des Sozialnetzwerk Unternehmens.

Im Laufe des Jahres 2014 übernahm die Mail.Ru Group 48,1 % der Aktien.

Nach Angaben des Betreibers gab es im März 2014 über 100 Millionen aktive Nutzer, hauptsächlich in Russland, der Ukraine und den anderen Staaten der GUS.

Ich startete auf VK eine Umfrage und fragte die User, warum sie sich dort anmeldeten:

„Wegen der Meinungszensur auf Facebook und aus Freundschaft zu Russland.“ 

„Ungefilterte Informationen über die politische Lage Deutschlands.“ 

Alltagsberichte und Beobachtungen aus allen Teilen des Landes.

Meinungsfreiheit wird nicht beschnitten.

Dient der Meinungsbildung.

Vernetzung von Gleichgesinnten.“

„Hauptsächlich wegen der Meinungsfreiheit.

Ich habe hier aber auch viele gute Informationen und Hinweise erhalten.“

„Bin seit es nur die russische Version gab dabei, damals haben sich hier russische Patrioten versammelt und jetzt sind die Deutschen nachgezogen.“

„Da die freie Meinungsäußerung in Deutschland keinen großen Stellenwert mehr hat und politisch verfolgt wird.“

„Hier fühlt man sich sicherer als bei FB.“

„Bin jetzt seit knappen zwei Jahren hier dabei und war überrascht wie viele Gleichgesinnte es bei vk gibt. Das Gefühl, mit seiner Meinung nicht alleine zu sein und sich unzensiert austauschen zu können, hilft mir viel über die täglichen Schreckensmeldungen hinweg. Ganz zu schweigen von den vielen Freundschaften, welche hier schon geknüpft wurden.“

„Als FB vor fast 2 Jahren seine Nutzerbestimmungungen geändert hat, stand für mich fest, der Mist fliegt. Da bin ich sehr konsequent. Habe ich mit WhatsApp ganz genauso gehalten. Damals war das mit der Zensiererei ja noch gar nicht. So bin ich bei VK gelandet. Habe FB nicht einen Tag vermisst.“

Viele bekannte Kritiker, u. a. Prof. Dr. Michael Vogt, David Berger, Jürgen Fritz, Michael Mannheimer, Christian Anders, Curd Schumacher, … haben sich ebenfalls bei VK angemeldet.

Vorsicht ist aber auch bei VK geboten, denn auch dort haben sich viele linke Denunzianten eingenistet, die streng überwachen, was bei VK nicht regierungs- oder islamkonform gepostet wird.

So erhielt ich 2016 eine Anzeige von der Staatsanwaltschaft,  wegen Volksverhetzung, weil ich bei VK ein islamkritisches Textbild gepostet hatte. Eine Sperrung durch VK fand nicht statt.

Auch kann man auf VK so viele Freundschaftsanfragen versenden, wie man möchte; ein albernes Limit an Freundschaften gibt es dort ebenfalls nicht. In der Suchfunktion kann man andere Mitglieder finden. Auch hier kann man Gruppen, mit Gruppendiskussionsforen, bilden. Das Erstellen von Fotoalben ist ebenfalls sehr einfach. Einzelne Personen auf Fotos können mit deren Benutzerkonten auch verlinkt werden. Umfangreiche Audio- und Videofunktionen, darunter eine Datenbank mit über 10 Millionen Audioaufnahmen, stehen bei VK zur Verfügung.

Die Registrierung ist sehr einfach und kostenlos:

www.vk.com

Alle Patrioten und Regierungsgegner dürfen mir herzlich gerne eine Freundschaftsanfrage bei VK senden.

Hier der Link zu meinem Profil:

https://m.vk.com/id324713410

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das kann ich voll und ganz unterstützen und bestätigen. Seit Beginn dabei und noch nie das kleinste Problem!

Hangouts, Video, Audio, Beiträge…alles da…

sagt endlich nein zu facebook, twitter und youtube…..wir brauchen diese US-amerikanisch-zionistischen Machwerke nicht!

Wiggerl 

https://vk.com/wiggerl

 

Serie Ostdeutschland aktuell: Masuren: Die weißen Zaubervögel von Nikolaiken


Ein Schwanenparadies ist der Lucknainer See in Masuren. Fotograf Wolfgang Alexander Bajohr zieht es immer wieder dorthin. niko2

Ein Singen liegt in der Luft. Zuerst ist es nur ein Summen, dann ein immer mächtiger anschwellendes Rauschen. Und endlich sind sie da, die weißen anmutigen Zaubervögel. Im unendlichen Blau schweben sie ein und sinken herab. Dicht über den rauschenden Wellen starten sie noch einmal durch, Die ganze Formation zieht mit machtvollem Schlagen der Schwingen eine letzte Runde. Nein, eine Ehrenrunde ist es nicht, aber ein Schwan, der bis zu 23 Kilo wiegt, und damit unser schwerster Vogel ist, hat trotz seiner 2,70 Meter Flügelspannweite nicht nur seine Startschwierigkeiten sondern auch seine Landeprobleme.

Er muss korrekt auf den Wind achten. Je stärker der aber bläst und stürmt, desto wichtiger ist es mit der Thermik umzugehen. So sinken die Schwäne herab, mit vorgestreckten Ruderfüßen auf der Wasseroberfläche schlitternd und mit suchend abwärts gebogenem Hals, um die Landepiste zu mustern.

Schon beim Landeanflug winkelt der Höckerschwan nikodie Handschwingen der Flügel ein, als hätte er Landeklappen ausgefahren. Kurz vor dem Aufsetzen stellt er seine Schwingen bremsend senkrecht in Fahrtrichtung hochkant, um im Auslauf des Fluges langsam in das Wasser einzutauchen.. Zuweilen fährt er auf den Rudern ein Stück Wasserski. Oder auf Spiegeleis rennt und schlittert er noch ein Ende dahin, bis er zum Stehen kommt. Bei steifer Brise und Sturm steht er wohl auch am Ende der Landung wie ein Drachen einen Augenblick still in der Luft und setzt dann sanft senkrecht auf, wie ein Buschpilot.

Wo sich das alles beobachten lässt? Auf dem Lucknainer See [Luknajnosee] bei Nikolaiken [Mikołajki] in Masuren. Obwohl eines von nur drei Unesco-Biosphären-Reservaten im südlichen Ostpreußen, beachtet ihn kaum jemand. Er ist 6,8 Quadratkilometer groß und bis zu drei Meter tief. An den meisten Stellen misst er aber gerade mal einen Meter bis zum Grund. Für Wasservögel ist es ein Paradies. Lappentaucher, Wasserralle, Teichrallen, Graureiher, Bartmeisen, Seeadler, Fischadler, Rotmilane, Kormoran und Trauerseeschwalben sind hier zu finden. Seit langem ist der See aber auch als einzigartiger Lebensraum für den Höckerschwan bekannt.

Für masurische Verhältnisse ist der See gut einsehbar, und die Schwäne sind so vertraut, dass man auf einem kleinen Floß gut zwischen ihnen herumpaddeln und fotografieren kann. Sie wissen auch, dass Gefahr allenfalls vom Ufer droht, aber nicht auf dem See.

Ich habe im Jahr 1997 an unserem Schwanensee an einem einzigen Tag vom Beobachtungsturm aus 521 Schwäne gezählt. Es können aber auch schon einmal bis zu 1500 Paare werden.

Die Population schwankt stark: Wenn der Winter mit mehr als 30 Grad Kälte zuschlägt, bricht der Bestand nicht selten zusammen, um dann im Verlauf von etwa 15 Jahren wieder anzuwachsen. Das wiederholt sich, und in guten Zeiten gibt es nirgends mehr Schwäne in Osteuropa, als auf diesem kleinen See.

Im Jahr 2007 war er zugefroren und ich sah nur ein Dutzend Schwäne und zwei Adler. Ein russisches Sprichwort sagt, dass sie den Winter auf den Schwingen tragen. Stets folgt eine Kälteperiode, wenn sie schlagartig weiterziehen. Als Gruppe schätzen dann alle Schwanenarten auf der Welt den Formationsflug, weil er Kräfte spart. Das ist wichtig, denn allein schon der Start ist mit enormem Kraftaufwand verbunden. Bei einem solchen Anlauf rennen Schwäne, mit den Schwingen auf das Wasser schlagend, dahin, dass Wasserperlen aufstieben. Jeder Flügelschlag berührt noch spritzend das Wasser und unmerklich gewinnt der große Vogel Höhe. Während die Flügel frei nach unten durchschlagen, ist auch das singende Fluggeräusch zu hören, das nur Höckerschwan und Seeadler haben. Auf dem Zug und bei Nacht ist es nützlich als Stimmfühlung. Einmal in der Luft, schrauben sie sich höher, bis sie ihre Reiseflughöhe erreichen. Der Abflug ist stets überwältigend. Es gibt kaum ein schöneres Bild, als ein fliegendes Schwanenpaar, das in vollendeter Harmonie die Schwingen im Gleichklang durch die Lüfte gleitet.

Sie sind schnelle und ausdauernde Flieger, die ruhig und gelassen schlagen, wenn sie entlang der Flüsse und Seeufer oder entlang der Meeresküsten im Tiefflug gegen die Herbststürme anfliegen, über aufgewühlter und gischtender Flut auf ihrer langen Südwärtsreise ein Zwischenziel ansteuern, wo die Natur Raststätten bereithält oder auch tierliebende Menschen Nahrung bereithalten.

Sie brauchen den Menschen im Winter nicht, aber zuweilen versammeln sich in München an der Isar, im Nymphenburger Schloss-

park oder auf dem Starnberger See 200 bis 300 Schwäne, ehe sie weiterziehen. Ihre Leistung auf der Winterreise ist gewaltig. Im Dezember wurden von einem Flugzeug aus ziehende Singschwäne in einer Höhe von 8200 Metern beobachtet, die bei den Hebriden bei minus 48 Grad Kälte zogen. Sie waren wohl früh morgens in Island gestartet. Man hat errechnet, dass sie ihr Ziel in Irland in nur sieben Stunden erreichen würden. Gegen die Kälte schützt sie ein dichtes Gefieder.

Amerikanische Biologen haben 25216 Federn nachgezählt, von denen der Schwanenpelz alleine mit 20000 Kopf und Hals schützt. Den Menschen zum Entzücken kann ein Schwan sein Gefieder wie eine Blüte entfalten.

Unser romantisches Bild der hoheitsvollen Vögel ist mit Gefühlen und Emotionen belastet. In der Realität herrscht auch bei ihnen das Recht des Stärkeren: Wenn sich ein junges Schwanenpaar ausgerechnet dort ansiedeln will, wo ein böser alter Schwanenvater herrscht, gibt es blutige Revierkämpfe. Vor dem Kampf segeln beide kochend vor Wut umeinander herum.

Wer aber kein Revier erkämpft, dem fehlt die Nahrungsgrundlage für die Kinder. So regeln die Schwäne ihre Überpopulationen untereinander selbst. Im Lucknainersee in Masuren reguliert auch der Winter den Bestand. Im gut durchsinnten, durch den hohen Bestand überdüngten Wasser, wachsen unendlich viele Wasserpflanzen, die sie unter Wasser abweiden. In einem sehr kalten Winter an diesem kleinen See aber sterben viele Schwäne den Hungertod.

Verhungernde Schwäne oder das Bild vom brutal um sein Revier kämpfenden Schwan mag für manchen das romantische Bild vom hoheitsvollen Märchenvogel zerstören. Aber so sind diese Schwäne wirklich. Ihr Kampf um das Revier ist ein typischer Teil ihres Wesens. Dass sie sich ein Leben lang treu zugetan sind, macht sie wiederum so menschlich. Im Spätwinter bieten beide ein Bild herzlicher Zweisamkeit, wenn sie mit ihren Hälsen das Herzbild formen. Ein rührendes Bild herzlicher Zweisamkeit.

Wolfgang Alexander Bajohr

PROPHEZEIUNGEN, die uns verschwiegen werden…


Am 17.11.2017 veröffentlicht

Gibt es hinter den ganzen Prophezeiungen den Versuch der Manipulation? Es scheint so zu sein. Es ist schon ungewöhnlich von positiven Prophezeiungen zu hören. Bücher, die das Ende der Welt verkünden, verkaufen sich anscheinend am besten. Wie wir sehen, haben sie sich bislang nicht erfüllt und werden sich auch nicht erfüllen. Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Katastrophen gab es schon immer und sie werden auch immer wieder vorkommen, aber das heißt nicht, dass es das Ende der Welt bedeutet. Im Internet finden wir katastrophale Vorhersagen aller Art, natürlich sind die meisten erfunden, aber sie sind in der Regel die Populärsten.

19.11.: Heldengedenktag


helden

Der heutige Tag wird als sogenannter Heldengedenktag behandelt.

Wir sollten hierbei an unsere Vorfahren der letzten 103 Jahren gedenken.

Mit Beginn des uns aufgezwungenen Ersten Weltkrieges bis Mai 1945….

ein Tag um sich mit einigen herausragenden Persönlichkeiten zu beschäftigen.

Die Seite wird laufend erweitert.

Deutsche Helden und Vorbilder

Deutsche Soldaten und Patrioten

ZUR GEDENKVERANSTALTUNG FÜR DIE ERMORDETEN DER RHEINWIESENLAGER am 25. November 2017 um 14 Uhr in BRETZENHEIM


 

Redner: Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Riefling, Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner
Seit Anfang der 1980er Jahre findet, von Wilhelm Herbi ins Leben gerufen und organisiert, in Bretzenheim zweimal pro Jahr eine Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager statt. Bei dieser Zeit ihres Bestehens darf man wohl von der über alle Jahre hindurch stattgefunden habenden nationalen Veranstaltung mit heute der längsten Tradition sprechen.
Für die NOVEMBERVERANSTALTUNG 2017 wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.
Ebenso wird darum gebeten, daß sich diejenigen unter meiner obigen Email-Adresse oder unter bretzenheim.gedenken@web.de melden, welche Mitfahrgelegenheiten anbieten können, um möglichst vielen Kameradinnen und Kameraden die Teilnahme zu ermöglichen.
Ein Hinweis: Beim Veranstaltungsort am „Feld des Jammers“ handelt sich um 55559 Bretzenheim bei Bad Kreuznach, nicht um den gleichnamigen Stadtteil von Mainz.
Bitte verbreitet dieses Video und mobilisiert zur Teilnahme – in Bretzenheim wollen wir unseren Ahnen zeigen, daß sie nicht vergessen sind!
Gerhard Ittner,
Nürnberg, 16. Oktober 2017

Radioaktive Wolke über Europa: Keiner weiß, woher sie kommt?


Bild oben: The moment of detonation Explosion Balakleya at the plant of ammunition Kharkov, Ukraine March 23 Die radioaktive Wolke […]

Bild oben: The moment of detonation Explosion Balakleya at the plant of ammunition Kharkov, Ukraine March 23

Die radioaktive Wolke über Europa, von der keiner wissen darf, woher sie kommt

EPOCH TIMES mutmaßt:

Schon vor Wochen beunruhigte die Nachricht über eine radioaktive Wolke über Europa, Epoch Times berichtete. Ein Institut für Nukleare Sicherheit in Frankreich geht jetzt davon aus, dass es einen Nuklearunfall im Südural oder in Kasachstan gegeben hat, schreibt N-TV.

Es müsse sich um einen Unfall in einer Kernbrensstoff- oder Nuklearmedizin-Anlage gehandelt haben, zu diesem Schluss kommt das „Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire“ (IRSN) mit Sitz in Fontenay-aux-Roses. Es bestehe keine Gefahr für Mensch und Natur.

Die französischen Atomforscher vermuten, dass es Ende September in der Gegend von Russland oder Kasachstan einen Unfall in einer Aufbereitungsanlage für nukleare Brennstoffe oder einem Zentrum für Radioaktive Medizin gegeben haben könnte.

Des Rätsels Lösung laut Veterans Today:

March 23, 2017 nuclear detonation at Ukraine arms depot (time mark 2:00 onward)

Introduction by Gordon Duff, Senior Editor

Die Sputnik News-Story, die im Westen zensiert wurde, berichtet über eine Nuklearwolke über Europa, die vom französischen Institut IRSN (Nuclear Safety Institute) bestätigt wurde. Der Guardian bezeichnete die Wolke als “harmlos”.

Keiner hat eine Ahnung davon, woher die Wolke kommt, obwohl die Erde mit strahlendetektierenden Satelliten umringt und von einen riesigen Netzwerk von Überwachungsstationen übersäht ist, das im Nachgang zum Chernobyl-Desaster 1986 eingerichtet wurde.

…… Was ist die Wahrheit? Die Ukraine hat Nuklearwaffen behalten und eine ging am 23. März 2017 in die Luft (siehe obiges Video).

Als der Bericht am 25. März 2017 zuerst auf VT erschien, tauchten sofort YouTube-Videos [über den Vorfall] auf. Aber aggressive Zensurmaßnahmen auf Befehl der Google Jigsaw-Group unter dem Kommando von Jared Cohenunterdrückten die Meldungen oder man versuchte es zumindest. Jared Cohen soll – wie wir behaupten – 2014 den ukrainischen Umsturz geplant und ausgeführt haben.

…..

Die Wahrheit ist einfach die, dass die Ukraine Nulearwaffen behalten hat, viele von ihnen sind gefährlich, da schlecht instandgehalten; diese sind nun instabil und haben – wie zu sehen ist – keine Sicherungsmechanismen. Wir behaupten weiterhin, dass solche Waffen gegen Donetsk eingesetzt wurden und sogar dem Iran und Saudi-Arabien zum Kauf angeboten wurden ….

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http://www.politaia.org/?p=335882

Werner Altnickel im Interview – Geschichtsfälschungen – Grüne Täuschung – FAZ-Falsch-Nachrichten – YouTube ZENSUR


Interview mit Werner Altnickel, hier geht es zu seinen Kontaktdaten:

http://www.chemtrail.de/
Wer­ner Alt­nickel
Wilhelm-Kempin-Str.55
26133 Old­en­burg
0170 360 46 73
werner.altnickel@yahoo.de

Werner Altnickels neuer Videokanal bei YouTube:
GEOENGINEERING-HAARP

bitte anklicken…Werner spricht offen über die bösartigen Machenschaften des Systems und dem langjährigen Ergebnis seiner Studien, dass die nahezu komplette Geschichtsfälschung zum Schaden Deutschlands entlarvt…bis hin zum HC….

 

kompletter Bericht, wichtige Informationen über die Machenschaften der Antis 

stellungnahme-werner-altnickel-zum-skandalbericht-der-faz

Sellner: Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird


Am 15.11.2017 veröffentlicht

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
Abonniert meinen Rundbrief um der Zensur zuvorzukommen: http://eepurl.com/cK-W_v
Folgt mir auf anderen Kanälen -Kontakt & Podcast: http://martin-sellner.at
Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann den Kanal hier unterstützen.
Martin Sellner AT56 1965030747820001 ESBKATWWXXX
Vielen Dank!

Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird


Am 15.11.2017 veröffentlicht

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
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Endstadium-Signale


Merkel und Ihre JAMAIKA-Täter wissen genau, dass ihre Zeit abläuft. Sie wollen mit einer JAMAIKA-Regierungs-Clique den verbliebenen Restdeutschen den ethnischen Garaus machen.

Der schwule Jens Spahn, der sich als Anti-Migrantist gebärt, stellte nun das originär grüne Programm für die CDU vor, nennt den grünen Hartkern-Migrantisten Jürgen Trittin sogar schwul-liebevoll „eine echt coole Socke“.

Da die Hälfte aller bei uns Illegalen ,lt. Asyl- und Grundgesetz, mittlerweile „legalisiert“ wurden, die restlichen Millionen nach 8 Monaten „illegalem“ Aufenthalt ebenfalls „legalisiert“ sind und künftig sämtliche Invasoren durch das geplante JAMAIKA-Einwanderungsgesetz ohnehin „Legale“ sein werden, sollen gemäß Spahn alle Invasoren ihre Großfamilien in jährlicher Millionenzahl nachholen dürfen, so wie es die Grünen von Anfang an verlangten.

Spahn gemäß Focus von heute:

„Wer legal ins Land kommt, soll auch dauerhaft bleiben dürfen und erleichtert die Möglichkeit zum Familien-nachzug erhalten. Die Forderungen nach einem Einwanderungsgesetz sind grundsätzlich kombinierbar. Lasst uns beides zusammenbringen!“ 

Es stört Grün-Spahn auch nicht, dass gerade jetzt enthüllt wird, dass der erste große Invasions-Massenmord mit 130 Toten am 13. November 2015 in Paris von Merkels „Flüchtlingen“ aus der BRD heraus koordiniert wurde.WELT heute:

„IS-Terror Spur zu Paris-Anschlägen führte nach Nordrhein-Westfalen. Es gibt starke Indizien für eine Koordinierungs-, Führungs- oder Unterstützungsfunktion in oder aus Deutschland.“

Die JAMAIKA-Clique weiß, dass ihr die EU unter den Füßen zusammenkracht. Nicht nur bringen die BRD-Steuerdeppen jährlich bereits 100 Mrd. Euro für die Invasionen auf, auch die EU benötigt jährlich dafür zusätzlich 140 Mrd. Euro mehr. Obwohl die BRD offiziell bereits für 20 Prozent des EU-Haushaltes aufkommt, derzeit wären das 28 Mrd. im Jahr, reicht das nicht mehr, künftig soll die BRD also jährlich auch noch mindestens 60 Mrd. Euro für die Parasiten nach Brüssel schicken. Natürlich sind die wirklichen Tributleistungen viel höher, werden aber in die Schattenhaushalte verschoben.

Damit die Flut erhöht werden kann, braucht die EU nun doppelt so viel Geld wie vorher, und so fordert EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani ganz offiziell eine EU-Steuer mit der die Illegalen ,lt. Asyl- und Grundgesetz, alimentiert werden soll. WELT heute:

„EU-Parlamentspräsident fordert Einführung von EU-Steuern zur Verdoppelung des EU-Haushalts. Seinen Plan begründet der Parlaments-präsident unter anderem mit den Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise.“

Alles, was die JAMAIKA-Bande will, ist, eine Restzeit zur Durchführung der „Endlösung“ für die Restdeutschen zu bekommen. Sie wissen, dass der EU-Ostblock (Polen, Tschechien, Ungarn, zum Teil Slowakei) die Rückeroberung Europas für die weißen Menschen des Kontinents anstreben. Und sie wissen auch, dass die EU nicht mehr lange bestehen wird.

Am Wochenende gingen in Italien Zehntausende wortgewaltig auf die Straßen und forderten Gemäß EXPRESS von gestern:

„Wir wollen raus aus der EU-Mafia, wir werden nicht mehr eure Sklaven sein“.

Und in Britannien scheint Merkel ihre geheime Verbündete zu verlieren, die Premierministerin Theresa May. Es deutet sich an, dass „Britanniens Merkel“ erkannt ist und in den kommenden Wochen gestürzt wird. May hat alles in ihrer Kraft stehende getan, den Brexit zu verwässern, ihn umzudrehen. Doch wie es scheint, setzen sich die harten Brexiter durch. Die Stimmung im Land und in der Tory-Mehrheit wird von Sir James Dystonie, dem weltbekannten Erfinder und Unternehmer, repräsentiert und zum Ausdruck gebracht. In der bekannten BBC-Sendung The Andrew Marr Show empfahl Dyson der Politik, und das ist die Mehrheitsmeinung in Britannien, die EU-Bande um Merkel einfach stehen zu lassen und ohne Vereinbarung aus der „EU-Mafia“, wie in Italien skandiert wird, auszuscheiden. Sir Dyson gemäß EXPRESS von heute:

„Milliarden für unseren Austritt zu verlangen, ist ungeheuerlich. Ich rate: lasst sie einfach stehen, das ist der einzige Weg, wie mit denen in Brüssel umgegangen werden sollte. Wenn wir sie einfach stehen lassen, werden sie uns nachlaufen, denn sie wollen ihre Produkte zu uns exportieren. Wir sind in einer sehr, sehr starken Position, in einer unglaublich starken Position. Sie werden zu uns kommen.“

Und in der BRD weiß man um die sich anbahnende Katastrophe durch den Brexit gemäß WELT von heute:

„EU-Austritt: ‚No-Deal‘-Brexit wird für Deutschland zum Milliardenrisiko“.

Der Brexit ist sicherlich der Auslöser des EU-Euro-Zusammenbruchs, der allein durch Merkels Flutpolitik möglich wurde, denn die Briten wählten den Brexit, um nicht in Merkels Sumpfflut ersaufen zu müssen. Schon zu Beginn der Flut titelten wir vom NJ am 13. September 2015:

„Die EU wird Dank Merkels ethnischem Vernichtungsprogramm explodieren“.

Steve Bannon nannte jetzt die jüdischen Global-Multikulturalisten wie Paul Singer ganz offen

„Abschaum der Republikanischen Partei“.

Sollte sich Trump durch Bannons Breitbart-Hilfe halten können, ist das Ende des Merkels-Systems ohnehin besiegelt.

Die politisch-korrekten Sturmvögel des Untergangs werden es bald selbst zu spüren bekommen.

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/11_Nov/13.11.2017.htm

Militärische+Wirtschaftsnachrichten November 2017+ Kanalsperre+ FAZ-Hetze


Am 13.11.2017 veröffentlicht

In Kürze befindet sich auch der FAZ- Text incl. meiner Kritik auf http://www.chemtrail.de. Besuchen Sie auch unseren SHOP MIT INFO-MATERIAL auf http://www.chemtrail.de + empfehlen diesen Kanal weiter.

Fortlaufende Diffamierungs– Pressekampagne gegen Werner Altnickel…..neuer youtube-Kanal!


neuer youtube-Kanal von Werner
https://www.youtube.com/channel/UCvNILC-oKDoxq2BZlpi8YRw/videos

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Den neu­es­ten per­fi­den Bei­trag dazu leis­tete sich die FAZ am Sonn­tag, dem 29.10.2017.Am 30.10 2017 erschien dann die fol­gende, von mir kri­tisch kom­men­tierte Online– Aus­gabe. Der Titel sagt schon eini­ges über die Serio­si­tät die­ses Mach­werks von Leo­nie Feu­er­bach und dem heu­ti­gen Zustand der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung aus!

Chem­trails, Rep­ti­lo­ide: Eine Ex-Verschwörungstheoretikerin berichtet

F.A.Z. Plus, E-Paper ; Frank­fur­ter All­ge­meine Zei­tung; Ort: Frank­furt am Main

Frü­here Chemtrail-Anhängerin : Das Mus­ter der Verschwörung

Von Leo­nie Feu­er­bach –Aktua­li­siert am 30.10.2017–21:32; Die Prin­t­aus­gabe erschien am 29.10.17                                          

KRITIKPUNKTE AN DIESEM ARTIKEL VON WERNER ALTNICKEL IN GROSS– SCHREIBUNG   (INFOS ZUMTHEMA BEI: http://www.chemtrail.de)

W.A.: DIESER FAZ– ARTIKEL ZIELT OFFENSICHTLICH DARAUF ABHAUPTSÄCHLICH DIE KRITIKER VONGEOENGINEERING / CHEMTRAIL / HAARP/+ WETTERKONTROLL– MASSNAHMEN SUGGESTIV ZUDISKREDITIEREN.           

                                                                                                                                      

DER TITEL SAGT SCHON ALLES DURCH DIE ZUSAMMENSTELLUNG VON CHEMTRAILS MIT»REPTILOIDE«, WELCHE ÜBERHAUPT NICHTS MITEINANDER GEMEIN HABENDAS ERSTE LÄSST SICHFAKTENREICH BELEGENDAS LETZTERE ABSOLUT NICHTSCHON DER TITEL SUGGERIERTDASSALLES UNSINN WÄREDAS IST ÜBLER UND HERABSETZENDER JOURNALISMUS OHNE SICH MIT DENFAKTEN KONSTRUKTIV AUSEINANDER ZU SETZENWETTERMANIPULATION EXISTIERT BELEGBAR SEITDEN 1940ER JAHREN!

Chem­trails, Rep­ti­lo­ide: Eine Ex-Verschwörungstheoretikerin berichtet

F.A.Z. Plus, E-Paper ; Frank­fur­ter All­ge­meine Zei­tung; Ort: Frank­furt am Main

Frü­here Chemtrail-Anhängerin : Das Mus­ter der Verschwörung

Von Leo­nie Feu­er­bach –Aktua­li­siert am 30.10.2017–21:32; Die Prin­t­aus­gabe erschien am 29.10.17

KRITIKPUNKTE AN DIESEM ARTIKEL VON WERNER ALTNICKEL IN GROSS– SCHREIBUNG (INFOS ZUMTHEMA BEI: http://www.chemtrail.de)

DIESER FAZ– ARTIKEL ZIELT OFFENSICHTLICH DARAUF ABHAUPTSÄCHLICH DIE KRITIKER VONGEOENGINEERING / CHEMTRAIL / HAARP/+ WETTERKONTROLL– MASSNAHMEN SUGGESTIV ZUDISKREDITIERENDER TITEL SAGT SCHON ALLES DURCH DIE ZUSAMMENSTELLUNG VON CHEMTRAILSMIT »REPTILOIDE«, WELCHE ÜBERHAUPT NICHTS MITEINANDER GEMEIN HABENDAS ERSTE LÄSSTSICH FAKTENREICH BELEGENDAS LETZTERE ABSOLUT NICHTSCHON DER TITEL SUGGERIERTDASSALLES UNSINN WÄREDAS IST ÜBLER UND HERABSETZENDER JOURNALISMUS OHNE SICH MIT DENFAKTEN KONSTRUKTIV AUSEINANDER ZU SETZENWETTERMANIPULATION EXISTIERT BELEGBAR SEITDEN 1940ER JAHREN!

A.) ES WERDEN KEINE SACHLICHEN ARGUMENTE VORGEBRACHT.

B.) OBIGER KRTIKERGRUPPE AN WETTERMANIPULATIONEN WERDEN NICHT ZUTREFFENDE NEGATIVEEIGENSCHAFTEN UND ZUORDNUNGEN UNTERSTELLTIM BESTREBENSIE MUNDTOT ZU MACHEN.

C.) UNABLÄSSIG WIRD MIT DIFFAMIERENDEN SCHLAGWORTEN UND HERABSETZENDEN BEGRIFFENGEARBEITETANSTATT SACHLICH ZU ARGUMENTIEREN.

D.) 62x WERDEN UNGERECHTFERTIGTERWEISE TOTSCHLAG– BEGRIFFE WIE »VERSCHWÖRUNGS– THEORETIKER«, »VERSCHWÖRUNGS– GLÄUBIGE«, »VERSCHWÖRUNGS– IDEOLOGEN« oder »VERSCHWÖRER« ANGEWENDET.

E.) 11x WERDEN »REICHSBÜRGER« UND 4X »RECHTSRADIKAL« IN UNSACHLICHER UNDUNZUTREFFENDER WEISE LEUTEN ZUGEORDNET,WELCHE DAMIT NICHTS ZU TUN HABEN.

F.) HÖCHST UMSTRITTENE THESEN UND BEGRIFFE WIE: 7x »REPTILOIDE«, 6x»HOHLE ERDE«+ 4x »NAZIS»AUSSERDEM »ALIENS« + »UFOS«,DIE »GALAKTISCHE FÖDERATION« UND »AUSSERIRDISCHE« WILD MIT SACHLICH BEGRÜNDBAREN THEMEN WIE WETTERMANIPULATIONGEOENGINEERINGCHEMTRAILSHAARP UND WETTERKONTROLLE DURCHEINANDER GEMIXT UND UNSACHLICHVERWOBEN,UM OFFENSICHTLICH EIN UNGLAUBWÜRDIGES UMFELD FÜR WETTERKONTROLLE– KRITIKER ZU SCHAFFEN.

G.) DIESE DREISTE ART VON UNQUALIFIZIERTEM JOURNALISMUS UNTER DEM EHEMNIVEAU DER FAZENTSPRICHT NICHT DEM PRESSEKODEXWARUM KONTAKTIERTE MICH KEIN FAZ-JOURNALIST ZUVOR?

H.) DIE OFFENSICHTLICH EMOTIONAL UND NACH EIGER AUSSAGE ÜBERFORDERTE FRAU Ste­pha­nie Witt­schier WURDE ANSCHEINEND DESHALB AUSGEWÄHLTUM DEN ÖFFENTLICHEN EINDRUCK ZUERWECKENALS WÄREN ALLE WETTERKONTROLLE– KRITIKER AUF EINER ZITATWILDEN REISE« WIESIEHÄTTEN »PANIKATTACKEN« UND »SELBSTMORDGEDANKEN»UND WÜRDEN »ANGST DAVORHABENVERGIFTET UND IN DEN WAHN GETRIEBEN ZU WERDEN«! WURDE DIESE NACH EIGENERAUSSAGE VERWIRRTE FRAU ALS AUFHÄNGER ZUR DISKREDITIERUNG VON WETTERKONTROLLE– KRITIKERN JOURNALISTISCH MISSBRAUCHTODER WAS SOLLTE DER GANZE AUFWAND SONST FÜREINEN SINN ERGEBENHAT MAN BEFÜRCHTUNGENDASS DIE BEVÖLKERUNG ERFÄHRTWIE DASWETTER SEIT LANGEM TECHNOLOGISCH MANIPULIERT WIRD UND AUFWACHT?

weiter auf

http://www.chemtrail.de/?p=12735

gesamter Artikel von Werner Altnickel als PDF-Dokument zur einfachen Weiterreichung.

Fortlaufende Diffamierungs- Pressekampagne gegen Werner Altnickel _ Chemtrail

Bedenkt bitte, dass auch die Webseite gesperrt werden kann….

Politische Einschüchterung…Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle…Behörden unterstützen offen Links-Terroristen…


Sieben Angriffe in drei Monaten, darunter Sachbeschädigung, schwerer Landfriedensbruch und schwere Brandstiftung: das ist die bisherige Bilanz der Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle. Heute hat es eine Hausdurchsuchung gegeben – doch nicht bei der Antifa, sondern ausgerechnet bei einer Aktivistin im Haus.

Der Grund könnte fadenscheiniger nicht sein: Von der Durchsuchung der privaten Räumlichkeiten der Betroffenen erhoffte sich die Polizei Erkenntnisse in einem Fall von Beleidigung. Die Aktivistin wird in diesem Ermittlungsverfahren allerdings nicht etwa als Beschuldigte, sondern lediglich als als Zeugin geführt. Weil sie die mutmaßliche Beleidigung gefilmt haben könnte, musste ein gutes Dutzend vermummte BFE-Einheiten ins Haus einrücken und sämtliche mobilen Geräte, Datenträger sowie Kameras beschlagnahmen. Die Bewohner sind sich sicher:

„Bereits an dieser Stelle dürfte klar sein, dass es sich hier nicht um die Aufklärung einer Straftat, sondern um politische Willkür handelt.“

Fadenscheinig: Beleidigung an der Mensa

Konkret ging es um einen Vorfall in einer Mensa der Universität Halle im vergangenen Juni, bei dem Aktivisten mit mehreren Linksextremisten zusammenstießen, die nur wenige Tage zuvor in der Überzahl zwei Identitäre attackiert und mit Pfefferspray verletzt hatten. Die identitären Aktivisten stellten die Täter dabei lautstark, aber gewaltfrei zur Rede. In der Folge kam es zu einem hitzigen Wortgefecht, weshalb anwesende Studenten die Polizei riefen, die dann eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen mindestens einen der Antifa-Angreifer aufnahm. Die Linksextremisten stellten unterdessen Anzeige u.a. wegen Beleidigung.

Politische Einschüchterung

Dass auf diese Anzeige nun eine Hausdurchsuchung erfolgte, bewerten die Bewohner des Hauses als vollkommen unverhältnismäßig – zumal die Betroffene keiner Tathandlung beschuldigt wird. Vielmehr bestand seitens der Polizei lediglich die auf Täteraussagen gestützte Vermutung, dass sich auf den Datenträgern der Aktivistin „Beweise“ für eine mehrere Monate zurückliegende Beleidigung finden ließen.

Keine Hausdurchsuchungen gegen Antifa

Auffällig ist, dass trotz der unzähligen Angriffe auf die Aktivisten und das patriotische Hausprojekt bisher keine einzige Hausdurchsuchung in den Häusern der Antifa stattgefunden hat, obwohl einige Täter der Polizei sogar namentlich bekannt sind. Vielmehr werden von Linksextremisten besetzte Häuser offiziell geduldet und mit öffentlichen Geldern alimentiert.

„Das politische Establishment versucht hier allzu offensichtlich, die Ermittlungsbehörden als Repressionsorgan zu missbrauchen, um das Hausprojekt und seine Bewohner einzuschüchtern und zu kriminalisieren“,

schreibt „Kontrakultur Halle“ auf Facebook.

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Den DEUTSCHEN geht ALLES am ARSCH vorbei!


Am 13.11.2017 veröffentlicht

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Thesen Martin Sellners zur COMPACT-Konferenz am 25. November


„Opposition heißt Widerstand“ heißt das Motto, unter dem COMPACT am 25.11. zur 6. Souveränitätskonferenz nach Leipzig lädt. Schon im Vorfeld stellen wir die Referenten und ihre zentralen Ideen vor. Heute: Martin Sellner, Vordenker der Identitären Bewegung Österreich.

Seit Sellner mit einem Schiff der Identitären den Asylantenschmuggel im Mittelmeer durchkreuzte, wird er in ganz Europa als eine Art Ikone des Widerstands gefeiert. Wir freuen uns auf sein Referat am 25. November auf unserer Konferenz! Hier geht’s zur Anmeldung. In der aktuellen Ausgabe COMPACT 11/2017 stellt er schon mal vor, wie es zum FPÖ-Vormarsch bei den österreichischen Parlamentswahlen kam – und was das für die Identitäre Bewegung bedeutet.

Der Strache-Effekt von Martin Sellner

In Österreich ist Erntezeit. Was patriotische Kräfte jahrelang vorbereitet und gesät haben, ist bis zur Nationalratswahl am 15. Oktober reif geworden. Das gesellschaftliche Klima im Land hat sich radikal geändert. Es hat sich fast eine 60-Prozent- Mehrheit für die national-konservativen Parteien ÖVP und FPÖ ergeben.

Jetzt steht bei uns eine Revolution bevor. Viele fühlen sich an den Wahlsieg Viktor Orbans in Ungarn 2010 erinnert, der eine absolute Mehrheit für die Konservativen einfuhr. Während der sogenannten
Flüchtlingskrise blickten Millionen Österreicher neidvoll auf das sicher umgrenzte Nachbarland.

Die Masseneinwanderung der letzten Jahre hat – zusammen mit dem Widerstand der Patrioten auf der Straße und im Parlament – die öffentliche Meinung zum Kippen gebracht. Doch warum ist die FPÖ immer noch nicht die stärkste Partei? Die Antwort darauf ist einfach: Ich nenne dieses Phänomen nach dem Vorsitzenden der Freiheitlichen den Strache-Effekt.

Das Wachstum einer oppositionellen Partei, die die Meinungsführerschaft bei brennenden Fragen wie Identität, Einwanderung und Islamisierung hält, bringt die Etablierten in Bedrängnis. Denn es gibt auch in ihren Reihen viele Wähler, die in diesen Fragen die Meinung von FPÖ und AfD teilen. 51 Prozent der Wähler der CDU/CSU, 42 Prozent der Linken, 39 Prozent der SPD und sogar 29 Prozent der Grünen-Wähler gaben in einer aktuellen Umfrage an, «in einer Volksabstimmung für eine Begrenzung der Zuwanderung nach Deutschland» zu stimmen. Genau dieses Potential sickert nun unaufhaltsam in Richtung blaue Opposition. Dieser Druck führt zu innerparteilichen Veränderungen. Die Altparteien rücken nach rechts, um das Thema nicht den Rechten zu überlassen. Sie tun das, was Sebastian Kurz – der neue ÖVP-Chef, der seiner Partei eine Rundumerneuerung verpasste – tat: um Strache als Kanzler zu verhindern, wurde er selbst zum Strache…

Identitär! vom Strategen und Kopf der Bewegung Martin Sellner. Hier bestellen.

Doch diese kurzfristigen Verrenkungen nützen langfristig nur dem Original. Da die Etablierten weder willens noch in der Lage sind, die versprochenen Veränderungen umzusetzen, ist ihr Erfolg ein Strohfeuer. Am Ende landen die Leute dann wieder bei den bewährten Themenführern. Mit ihrer verbalen Zustimmung machen die Etablierten unsere Thesen jedoch salonfähig und erweitern den Rahmen der Political Correctness. Es sind langsame aber tiefgreifende Veränderungen, die das Meinungsklima irgendwann schlagartig zum Kippen bringen. In Österreich ist es soweit: Der Stopp der illegalen Migration und die Einwanderungskritik insgesamt sind Mainstream geworden. In allen TV-Debatten erlebten wir ein regelrechtes «Wettrennen nach rechts» aller Kandidaten. Keiner wollte mehr Fan von «Refugees welcome» gewesen sein. Alle beteuerten, die Einwanderung unbedingt bremsen zu wollen. Diese ihre eigenen Worte müssen wir ihnen in Zukunft um die Ohren hauen. Und auf diesen metapolitischen Erfolgen müssen wir aufbauen: Nachdem Einwanderungsstopp Mainstream geworden ist, müssen wir die Remigration fordern. Sobald Stopp der Islamisierung anerkanntes Ziel geworden ist, fordern wir die Deislamisierung.

Alexander Gauland hat mit der Losung «Wir werden Frau Merkel jagen» genau den richtigen Ton getroffen. Dank Strache-Effekt und der Zustimmung der schweigenden Mehrheit zu unseren Zielen können wir die Etablierten vor uns hertreiben. Sollte es in Österreich zu einer schwarz-blauen Koalition kommen, werden Identitäre die Rolle des Jagdhundes übernehmen und dafür Sorge tragen, dass die Versprechungen der Politiker eingehalten werden. Wir werden die «Wächter der Wende» sein.

Wir freuen uns Martin Sellner auf der diesjährigen COMPACT-Oppositionskonferenz begrüßen zu dürfen. Am 25.11. in Leipzig. Alle Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

EinProzent: Patrioten schützen Patrioten – auch am Arbeitsplatz!


Liebe Unterstützer, Freunde und Förderer,

jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verlor. Das Establishment hat seine Denunzianten auch am Fließband, im Büro und der Werkstatt untergebracht.

Erst vor wenigen Monaten veröffentlichte Ver.Di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) einen Denunziations-Leitfaden für kritisch denkende Mitarbeiter und positionierte sich klar gegen die AfD. Sogenannte „Rechtspopulisten“ sollen im Betrieb erst markiert und dann ausgegrenzt werden. Es trifft immer die kleinen Leute, deren Existenz vernichtet wird, weil sie zu PEGIDA gehen, die Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen oder sich Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen. Diese ungeheuren Zustände müssen ein Ende haben!

Seit einigen Monaten bereiten wir hinter den Kulissen den nächsten großen Schritt vor: „Ein Prozent“ wird die Arbeitsplätze von Patrioten schützen und die Spielregeln grundlegend verändern! Auf unserem „Ein Prozent“-Blog haben wir bereits vorgelegt: Unser Bürgernetzwerk wird nicht tatenlos zusehen, wie Familienväter und Werktätige wegen kritischer Meinungen vor die Tür gesetzt werden.

Bereits die Vorbereitungen zur kommenden Kampagne haben hohe Wellen geschlagen: Uns erreichen jetzt besonders viele Anrufe und Nachrichten von Patrioten, die ihre Arbeitsstelle aus politischen Gründen verloren haben und nun nicht wissen, wie es weitergeht. Unternehmer fragen uns, was sie gegen den aufgezwungenen politischen Einfluss der linken Gewerkschaften tun können, die eine Gefahr für ihren Betrieb und damit auch für die vielen Kollegen bedeuten, deren Zukunft die Gewerkschafter leichtfertig aufs Spiel setzen. Immer wieder fordern die linken Gewerkschaften, dass Geschäftsbeziehungen gestoppt werden, wenn man sich nicht von patriotischen Mitarbeitern trennt oder als Unternehmen die verschrobene Multi-Kulti-Staatsdoktrin nicht mitträgt.

Genau da werden wir ansetzen: Das linke, gewerkschaftliche Meinungsmonopol zu brechen, das ist unser Ziel! Wir brauchen aufrechte Arbeitnehmervertreter und keine roten Politkommissare.

An unserer Seite sind erfahrene Betriebsräte der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil e.V. sowie weitere patriotische Interessenvertreter. Seit 2011 vertreten etwa Oliver Hilburger und Christian Schickart die Rechte der Arbeiter bei Daimler in Stuttgart. Sie kennen die Spielchen der linken Gewerkschaften genau und stehen uns tapfer zur Seite.

Täglich gibt es nun mehrere wichtige Besprechungen zu allen erdenklichen Feinheiten: Programmierer, Grafiker und Autoren arbeiten auf Hochtouren an der kommenden Kampagne. Jetzt geht es Schlag auf Schlag!

Vor einigen Tagen haben wir mit unserem Filmteam ein erstes Video zur Kampagne gedreht. Als Rundbrief-Abonnenten erhalten sie die ersten Einblicke und Bilder natürlich wie immer zuerst! Und bereits am 25. November werden wir mehr verraten: Auf der COMPACT-Konferenz in Leipzig werden wir unsere Kampagne enthüllen, das Kampagnenvideo erstmals präsentieren und dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in Zukunft wieder ihre Meinung sagen dürfen!

Bleiben Sie am Ball, wir legen vor!

Ihr Philip Stein

Identitaire: Ungarn zeigt wie's geht und Österreich folgt hoffentlich dem Beispiel!


Nach unserer Aktion in London fuhren Brittany und ich gleich weiter zum Grenzort Ásotthalom um uns dort mit dem Bürgermeister zu treffen, der als erster Europas Grenze geschützt hat.

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Wir haben gemeinsam mit der IB Ungarn den Bürgermeister von Ásotthalom besucht, der in der Migrationskrise die erste Grenzpatrouille ins Leben gerufen hat.

Danach ging es weiter zu Vorträgen über Defend Europe in Steyr und Graz. Gerade weil in letzter Zeit eine Menge Lügen über die identitäre Mission im Mittelmeer verbreitet wurden, war und ist es wichtig alles richtig zu stellen. In dem Video habe ich das getan:

 

In Österreich hat sich während meiner Reisen einiges getan. Eifrig wird die neue patriotische Regierung verhandelt und die Grünen zerlegen sich nachhaltig. Das freut den grünen Präsident Van der Bellen nicht wie man sieht. (Das Foto zeigt ihn bei der Angelobung der neuen Regierung 😉 ).
Die Arbeit der IB beginnt nach der Wahl erst, wie ich in in einer etwas verspäteten Analyse feststelle. Wir werden die Regierung an ihre Versprechen erinnern!

Eine Sache noch am Schluss: als ich nach langen Reisen wieder in Wien ankam empfing mich nahe meiner Wohnung ein „Liebesgruß“ der Antifa. Gottseidank ist das nicht die einzige Rückmeldung die ich erhalte. Immer wieder bekomme ich liebenswerte Post von Freunden meiner Arbeit, die ich bald in einem Video vorstellen und mich bedanken werde!Liebe Grüße aus Wien,
Martin Sellner

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Hier gehts zur IB-Ungarn:
https://www.facebook.com/identitasgen…

Abonniert meinen Rundbrief um der Zensur zuvorzukommen:
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Pro Deutschland löst sich zu zu Gunsten der AfD auf…


Die Bundesversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland hat am 11. November 2017  die Auflösung der Partei beschlossen. Pro Deutschland ist im Wuppertaler Stadtrat sowie in vielen anderen Kommunalparlamenten mit Mandatsträgern vertreten. Die ehemaligen Mitglieder und kommunalen Mandatsträger der Bürgerbewegung pro Deutschland wurden aufgefordert, sich der AfD anzuschließen.

Die Entscheidung hat aus Sicht der Parteiführung drei (offizielle) Gründe, heisst es in einem Rundschreiben:

  1. Einzug der AfD in den 19. Deutschen Bundestag

Der Einzug der AfD in den Bundestag markiert einen Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Denn mit der AfD ist erstmals eine freiheitliche Kraft im wichtigsten deutschen Parlament vertreten. Alle relevanten parteipolitischen Entscheidungen des freiheitlichen Spektrums fallen künftig innerhalb der AfD. Deshalb gilt es, die AfD stark zu machen, statt sie durch Konkurrenzkandidaturen bei Wahlen zu schwächen.

  1. Festigung der AfD durch den Kölner Bundesparteitag im April 2017

Der Kölner Parteitag im April 2017 markiert einen Einschnitt in der noch kurzen Parteigeschichte der AfD. Er hat die politische Ausrichtung der Partei geklärt. Mit dem Kölner Parteitag hat die AfD zu anderen freiheitlichen Parteien in Europa aufgeschlossen, insbesondere zur FPÖ und zum Front National.

  1. Absprachen mit FPÖ, Front National und Vlaams Belang

Die Bürgerbewegung pro Deutschland stand seit ihrer Gründung im Jahr 2005 in Köln im Bündnis mit der österreichischen FPÖ, dem französischen Front National und dem flämischen Vlaams Belang. Unsere politischen Freunde in Wien, Paris und Brüssel stehen im Bündnis mit der AfD und unterstützen künftig in Deutschland keine Parteien mehr, die in Konkurrenz zur AfD bei Wahlen antreten. Dies gilt insbesondere auch für Abspaltungen von der AfD, die in Wien, Paris und Brüssel als politisch aussichtlos und schädlich bewertet werden.

Unser Ziel ist und bleibt die freiheitliche Erneuerung Deutschlands. Dieses Ziel werden wir künftig in der AfD weiterverfolgen.