Angela Merkels dunkle Seite Thorsten Schulte liest aus seinem Spiegel-Bestseller Kontrollverlust.


Angela Merkels dunkle Seite: Thorsten Schulte liest aus seinem Spiegel-Bestseller Kontrollverlust.
Silberjunge, Veröffentlicht am 23.08.2017
Bitte an alle alternativen Medien: Sichern Sie dieses Video für den Fall eines Falles. Beachten Sie bitte auch das Video „Im Fadenkreuz“ hier sowie das Interview mit Hagen Grell, welches Sie in unserem YouTube-Kanal Silberjunge ganz oben in der Rubrik „Videos & Interviews zum Buch Kontrollverlust“ finden.
Seit dem 10.8.2017 ist das Buch „Kontrollverlust“ ein Spiegel-Bestseller. Wir freuen uns sehr darüber und danken allen Käufern.

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▶JournalistenWatch: „Kaufen Sie Kontrollverlust – unbedingt.“ http://www.journalistenwatch.com/2017

▶Pro Bargeld – Pro Freiheit: http://www.pro-bargeld.com
WICHTIG: UMVOLKUNGS-UN- Dokument 2001 als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191
VAXXED- Der Anti- Impf- Film von ROBERT DE NIRO im Netz: Link: http://www.youtube.com/watch?v=U277Xt
Falls schon gelöscht: DVD bei Impf Report unter bestellung@impf-report.de , Tel. 07032/784849
VG GERA-URTEIL: KEIN WAFFENVERBOT FÜR „REICHSBÜRGER“. Wegnahme ohne Unzuverlässigkeits-Fakten nicht statthaft! Vom 16.9.15 : 2K 525/14 , http://www.zvr-online.com/index.php?id=354 UNBEDINGT LESEN AUF http://www.chemtrail.de runterscrollen: Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat. Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«.

Der kostbarste Besitz: Das eigene Volk


Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf

„Es gibt kein Mittel, Gott zu sehen, als das, ihn in seinen Kindern zu suchen.“ (Lagarde)

  • 1910 hatte das Deutsche Reich bei 64.6 Mio. EW. 1.924.778 Lebendgeborene

  • 1932/33 hatte das Deutsche Reich 971.174 Lebendgeborene.

  • 1939  hatte das Groß-Deutsche Reich wieder 1.639.626 Lebendgeborene.

Solange das Volk existiert, kann man alles wieder gesunden und „reparieren“, auch wenn es Generationen dauert. Aber nur, wenn wir zusammenhalten. Wenn wir uns immer gegenseitig helfen!

Gerade wenn man im Ausland war bringt einen das oft in die Lage, die eigenen Verhältnisse und das eigene Sein zu reflektieren und miteinander zu vergleichen: 

Ich war jetzt vier Wochen in den baltischen Ländern unterwegs. Beim Kennenlernen dieser drei Länder wurde mir nochmal klar, wie kaputt unser Land (Volk) schon ist. Dort gibt es kaum übergewichtige, gepiercte und tätowierte junge Leute, sondern fast ausschließlich gepflegte, gebildete und aufgeschlossene junge Erwachsene. Kinder bekommen die jung, der Nachwuchs ist munter und gut erzogen. Die Menschen sind freundlich, gehen aber nicht auf die Nerven, eine super Infrastruktur, hohes Bildungsniveau (wir unterhielten uns mit jungen Studenten über Schule, Abitur und Uni), kaum Alkis auf den Straßen, eigentlich nur ein paar Gestalten auf den Hauptbahnhöfen, keine Obdachlosen (gesehen). Naja, so, wie es vor 50 Jahren hier auch mal war. Nach meinem Aufenthalt dort habe ich mich einmal mehr gefragt, worauf die blöden Westärsche sich noch was einbilden?! Deutschland ist so was von kaputt und eklig, mich schüttelt es nur noch. Deswegen kann ich meine Worte von vor vier Wochen nur wiederholen: die CDU/CSU soll noch eine Schippe drauflegen. Was willst du mit so einem blöden Volk anfangen, das wieder und wieder die Systemparteien wählt und ansonsten blöde und verfressen vor der Glotze hängt oder seinen All-Inclusive-Freßurlaub in der Türkei macht?

Deutsche Dichter und Gelehrte: Karl Bröger (1886 – 1944): Deutschland stirbt nicht


 

Karl Bröger, Sturz und Erhebung – Gesamtausgabe der Gedichte, Eugen Diederichs Verlag, Weimar 1943, 243 Seiten.

Karl Bröger (1886 – 1944), in die Geschichte der deutschen Literatur eingegangen, aber heute fast vergessen, war ein deutscher Arbeiterdichter. Wilhelm Kusserow schrieb über ihn:

Karl Bröger wurde in Nürnberg am 10.3.1886 geboren und starb dort am 8.5.1944. Er war erst Fabrikarbeiter, fiel durch seine Gedichte auf, wurde dann Redakteur der Fränkischen Tagespost. Auch Erzählungen gehören zu seinem Werk Sein autobiographischer Roman „Der Held im Schatten“ (1920) zeigt den Weg eines Fabrikarbeiters zur Nation. Mit dem Erleben im 1. Weltkrieg befaßt sich „Bunker 17“. Auch zwei seiner vier Gedichtsammlungen kreisen um das Soldatentum: „Kamerad, als wir marschiert“ (1916) und „Soldaten der Erde“ (1918), beide aus unmittelbarem Kriegserleben geschaffen. Seine Person und sein Werk widerlegen eindrucksvoll die marxistische Geschichtslüge, daß der Arbeiter kein Vaterland habe und auch keines haben solle, da dies nur ein Begriff der Kapitalisten sei.

Zwei kleine Gedichte von ihm als Kostprobe:

HEIMAT

Morgensonne lächelt auf mein Land,
Wälder grünen her in dunklem Schweigen.
Jedem Schatten bin ich nah verwandt,
jedes Leuchten nimmt mich ganz zu eigen.

Land, mein Land, wie leb ich tief aus dir!
Löst sich doch kein Hauch von diesen Lungen,
den du nicht vorher und jetzt und hier
erst mit deinem Hauche hast durchdrungen.

Deine Berge ragen in mir auf,
deine Täler sind in mich gebettet;
deiner Ströme, deiner Bäche Lauf
ist an alle Adern mir gekettet.

Steht kein Baum auf deiner weiten Flur,
der nicht Heimat wiegt mit allen Zweigen;
und in jedem Winde läuft die Spur
einer Liebe, der sich alle neigen.

~~~

NICHTS KANN UNS RAUBEN

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserm Land;
Es zu erhalten
Und zu gestalten,
Sind wir gesandt.

Mögen wir sterben,
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten
Und zu gestalten:
Deutschland stirbt nicht!

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https://estomiles.wordpress.com/2017/08/21/karl-broeger-1886-1944-deutschland-stirbt-nicht/

so ist es richtig…aber Schlagstock, E-Schocker oder Tränengas wären besser: Sexuell Bedrängte wehrt sich massiv


Eine 28 Jahre alte Frau, hat sich in der Nacht zum Sonntag, durch massive Gegenwehr vor einem Mann, der sie sexuell stark bedrängt hatte, gerettet. Wie die Polizei berichtet, lauerte ihr der unbekannte Täter im Bereich des Bahnhofs in Vaihingen an der Enz (Kreis Ludwigsburg) gegen 0.10 Uhr auf. Sie war mit dem Zug aus Richtung Stuttgart gekommen und begab sich in die Unterführung, um den weiteren Heimweg nach Kleinglattbach zu Fuß anzutreten.

Der Mann drängte sie in den Bereich der Fahrradgaragen

Bereits auf dem Treppenabgang bemerkte sie, dass sich jemand hinter ihr befand. Der unbekannte Mann fragte sie, wo sie hin wolle. Die Frau antwortete kurz und bog in die Unterführung ein. Plötzlich berührte der Mann ihren Po, worauf die 28-Jährige auswich. Er folgte ihr weiterhin und sprach auf sie ein, so dass die Frau ihn schließlich anschrie. Am Ende der Unterführung wollte die junge Frau dann nach rechts abbiegen, doch der Unbekannte drängte sie nun in den Bereich der Fahrradgaragen und berührte sie unsittlich. Die 28-Jährige schrie nun laut um Hilfe, stieß den Täter weg und rannte davon in Richtung Emil-Keßler-Weg. Als sie diesen erreichte, machte der Unbekannte, der ihr zunächst gefolgt war, kehrt und ging in Richtung Bahnhof zurück.

Zwei Passanten reagierten nicht auf ihre Hilfeschreie

Zwei noch unbekannte Passanten, die sich in der Nähe befanden, nahmen trotz der Hilfeschreie wohl keine Notiz von dem Vorfall.

Bei dem Täter soll es sich um einen

  • 25 bis 30 Jahre alten Mann handeln, 
  • der etwa 1,80 Meter groß
  • schlank sein soll.
  • Er soll dunkle, kurze Haare
  • einen Bart im Wangenbereich haben.
  • Der Täter soll eine Jeans und ein weißes T-Shirt mit Aufschrift getragen haben.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Ludwigsburg entgegen unter der Telefonnummer 07141/189.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vaihingen-an-der-enz-sexuell-bedraengte-wehrt-sich-massiv.91c1149b-796a-4672-9576-a61a6b8372ab.html

Präsident von Tschechien verspottet Merkel mit einem Bild


Milos Zeman: Merkel am Abgrund

Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik, macht sich in einem Facebook-Post über Merkel lustig. Ein Bild zeigt die Bundeskanzlerin am Abgrund.

Ein Bild rast derzeit durch Facebook. Es zeigt die Bundeskanzlerin auf einem Felsvorsprung am Abgrund. Gepostet wurde es vom Präsidenten der Tschechischen Republik,
Miloš Zeman, persönlich. Das Werk wurde schon über 2000 mal geteilt und wird in Tschechien lebhaft kommentiert. – Es bleibt abzuwarten, ob sich durch den frechen Post diplomatische Verwicklungen ergeben.

Quelle: https://astrologieklassisch.wordpress.com/
bzw. mmnews

Christoph Hörstel, ein Egoist, Selbstdarsteller und betonter Antideutscher…Systemling und Israel-hörig


Nach dem die Russia Today auf Deutsch Petition gestartet wurde, gab es einige konstruktive und weniger konstruktive Rückmeldungen über die Idee, den Inhalt und auch über meine Person. Auf viele der beleidigenden Kommentare, die überwiegen auf der Facebook Seite von Christoph Hörstel erschienen, von solchen Typen wie Nikolai Alexander und anderen, will ich gar nicht näher eingehen, weil das nicht mein Niveau ist und ich diesen Typen auch gar keine Energie geben möchte.

Ich kann nur eins sagen, Gott sieht alles, wer was denkt, sagt und macht!

Um die Sache ein für alle Mal mit Christoph Hörstel klarzustellen, zeige ich jetzt chronologisch auf, wie es zu der Russia Today auf Deutsch Petition kam und was er jetzt versucht daraus zu machen. Mach Dir selber Deine eigene Meinung über ihn, mein und sein Verhalten.

In diesem Video erzähle ich kurz, wie kam es zur Russia Today auf Deutsch Petition?

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weiter hier:

http://www.seewald.ru/christoph-hoerstel-ein-egoist-und-selbstdarsteller/

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HÖRSTELS PARTEI „DEUTSCHE MITTE“ KRIECHT DER ANTIFA IN DEN ARSCH UND LECKT IHN NOCH SAUBER

Hörstel, Hörstel…..ein schlimmer Finger…Anti-Deutscher, stetiger Verbreiter der Schuld-Visionen…

Update: Christoph Hörstel…ein Geschichtsfälschungen-Verbreiter…und Förderer der Mär über die „bösen Deutschen“

Wegen Halal und „Asyl-Propaganda“: Edeka-Boykott angekündigt!


 

Der Wirbel um die Supermarkt-Kette Edeka hört nicht auf: Jetzt sorgt der Umstand, dass Edeka mutmaßlich Produkte aus Halal-Produktion verkauft, für Unmut bei vielen Deutschen. Auch die jüngste, scharf kritisierte PR-Aktion aus Hamburg stößt weiterhin auf reichlich Kopfschütteln.

Ein Edeka-Markt hatte in der Hansestadt aus seinen Regalen ausländische Produkte verbannt.

„So leer ist ein Gefängnis ohne Ausländer“

Mit der Aktion wollte der Markt vor vermeintlichen „Fremdenfeinden“ und „Rassisten“ warnen. „So leer ist ein Regal ohne Ausländer“, war auf einem belehrenden Schild zu lesen. Danach brach ein Shitstorm über die Supermarkt-Kette herein! Nutzer warfen der Kette „Asyl-Propaganda“ und Stimmungsmache für die Merkel-Regierung vor.

Auf der Facebook-Seite von Edeka üben die Nutzer und nunmehrigen Ex-Kunden weiterhin scharfe Kritik. Zudem macht ein Schmunzel-Bild, das viele Nutzer zum bitteren Lachen bringt, in den sozialen Medien jetzt die Runde:

Boykott-Veranstaltung ausgerufen

Inzwischen wurde sogar auf Facebook eine Veranstaltung bekannt gegeben, bei der Edeka boykottiert werden soll!

Viele Nutzer zeigen sich nun auch verärgert darüber, dass einige Edeka-Märkte offenbar noch Halal-Produkte vertreiben. Die Rechercheplattform „mimikama.at“ hatte bereits im März 2016 bestätigt, dass die Kette islamkonforme Produkte verkauft.

Große Wut über islamkonforme Produkte

Bereits seit einigen Jahren kursiert in den sozialen Medien ein Foto aus einem mutmaßlichen Edeka-Markt. Dort sind sogar arabische Schriftzeichen zu lesen:

 

Angesichts der stark umstrittenen Anti-Rassismus-Aktion des Hamburger Edeka-Markts üben Nutzer erneut Kritik am Verkauf islamkonformer Produkte:

 

Nicht nur im Netz herrscht nun ein einhelliges Urteil vor: Mit der zweifelhaften PR-Aktion gegen sogenannte „Fremdenfeinde“ habe Edeka seinem Ruf nachhaltig geschadet!

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„JOURNALISTEN PACKEN AUS: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“ – das neue Standardwerk zu den dreisten Lügen der Mainstream-Medien. Jetzt bestellen!

Quelle: https://www.wochenblick.at/wegen-halal-und-asyl-propaganda-edeka-boykott-angekuendigt/

Die DTUBE Revolution…das neue Youtube in Blockchain-Technologie: Anarchistisch, dezentral, unzensierbar.


Nicht in der Hand einzelner Konzerne. Es ist das Internet 2.0 – die Antwort auf Maas & Co. – Der Hammer: Die Videos und Inhalte monetarisieren sich automatisch durch eine Art Miningprozess.

Von Gerd-Lothar Reschke

In diesem Video erkläre ich genauer, weshalb DTube eine grundsätzliche Neuerung mit weitreichenden Folgen darstellt – Keine zentrale Kontroll-, Hosting- oder Speicher-Instanz (wie bei den konventionellen Webprovidern wie Facebook, YouTube usw.).

Die Blockchain-Technologie als Grundlage – Mit Blockchain gibt es keine „Spinne im Netz“ – Das Bezahlmodell von Steemit begünstigt die User, statt wie bei den bisherigen Konzernen nur die Firmeninhaber und Aktionäre.

Der Clou: Die Videos monetarisieren sich quasi von selbst – ganz ohne Werbung. Das Hochladen ist eine Art Minigprozess – und die eingenommen Kryptos (Steem) werden über Bitcoin in Dollar umgerechnet.

Steem ist also eine Kryptowährung, die nicht durch Mining, sondern durch Content entsteht. Das geradezu Revolutionäre: es müssen keine Videos sein, auch mit Text-Content kann man Geldverdienen (Hintergrund HIER).

Fazit: Das Internet 2.0 ist geboren.

Erste MMnews Beiträge bei Steemit HIER

Gerd-Lothar Reschke mit einem Dtube-Erfahrungsbericht:

https://dtube.video/v/glreschke/hdft62ub

Probiert’s aus, unterstützt dtube.video

Die Blockchain-Technologie

Die Blockchain-Technologie ist für Nicht-Spezialisten schwer zu verstehen. (Weshalb auch der zugehörige Wikipedia-Artikel wegen Unverständlichkeit für Laien markiert ist.) Ich versuche es in einfachen Worten:

Man stelle sich alle ins System eingebrachten Informationen wie einen in sich verknüpften Teppich vor. Zusätzliche Informationen erweitern den Teppich. Da die enthaltenen Daten auf enorm vielen Rechnern, via Internet, gespiegelt sind, sind die Daten immer korrekt und verifizierbar (also: wahr), und können nicht verfälscht, gehackt oder gelöscht werden.

Dieses Konzept ermöglicht dann, und das ist der springende Punkt, auch Wert-Transaktionen, in Erweiterung zu den im Internet bekannterweise bereits üblichen Daten-Transaktionen. Das erste und bisher bekannteste Beispiel für Wert-Transaktionen ist die Krypto-Währung Bitcoin. Die Voraussetzung für Wert-Transaktionen (wie in diesem Fall Geld-Transfers, also Überweisungen bzw. Zahlungen) ist, daß jede erfolgte Transaktion nicht mehr rückgängig gemacht, verfälscht oder kopiert werden kann. Sie ist und bleibt (aufgrund der permanenten Integration des Vorgangs in die „Teppichstruktur“) stabil, unveränderbar und echt.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Dezentralität. Dies ist das wichtigste Merkmal des Internets. Es gibt keine zentrale Steuerungs-, Speicher- oder Reglementierungsinstanz. Genau dies macht die in diesem System bereits von Grund auf bestehende Freiheit und Unabhängigkeit aus. Ebendiese Freiheit und Unabhängigkeit ermöglicht Daten- und Wert-Transaktionen ohne Eingriff irgendwelcher staatlicher Stellen.

Das Gesamtsystem ist und bleibt international. Rechtliche, polizeiliche oder andere behördliche Kontrollen können nur bei den Endabnehmern stattfinden, also indem man Privatpersonen oder Firmen, die als Endabnehmer der Daten (oder Werte) tätig sind, lokalisiert und dann auf herkömmlichem Wege belangt. (Etwa im Sinne von Besteuerung, oder eben leider auch im Sinne der neuerdings wieder vorkommenden Zensur.)

Mehr: www.reschke.de

Interview mit dem Dtube Erfinder:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/123154-die-dtube-revolution

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weitere Alternativen sind

vk.com

Rutube.ru

https://gab.ai/home

http://www.etools.ch

Von Eva Herman…Gender: Wie unsere Kinder umerzogen werden


Gibt es eigentlich Leute, die immer noch nicht von Gender gehört haben, dem verhängnisvollsten Umerziehungsprogramm der Menschheit? Ganz leise wurde es vor Jahrzehnten eingeführt, nahezu weltweit, in Behörden, Kindergärten, Schulen, Universitäten,Kirchen, Unternehmen. Es soll Schritt für Schritt das Verhalten der Menschen ändern, was leider auch geschieht. In Großbritannien wird derzeit ein Fall laut, der die Auswüchse zeigt. Wie es aussieht, wird die Sache nicht gut ausgehen.

Da ist ein Elternpaar. Ihre vierzehnjährige Tochter Bethany war in der Schule aufgefallen, wollte nicht mehr als Mädchen, sondern mit dem Jungennamen Ben angesprochen werden. Sofort greifen die Behörden, Social Services, ein, an die sich die ahnungslosen Eltern wandten. Nun geht es um »Fürsorgeprobleme«. Den Eltern wird mitgeteilt, dass auch sie ab sofort Bethany als Ben anzusprechen hätten, andernfalls könnten die Behörden ihnen die Tochter wegnehmen. Denn den Behörden kommen solche Vorgänge nicht selten gerade recht, um hier im Gender-Gesetz-Rahmen entscheiden zu können.

Die Bestimmung des Amtes wurde auf Grundlage des sogenannten Gleichheitsgesetzes beschlossen, welches inzwischen nahezu weltweit gilt. Hiernach sind alle Menschen nicht etwa gleichberechtigt, sondern eben gleich: Ein Mann kann jederzeit zur Frau werden, kleine Mädchen können ab sofort auch als Junge behandelt werden, oder man entscheidet sich, ein Neutrum zu sein. Es ist eine Art Geschlechterverwirrung, die vielerorts schon in Kitas, Kindergärten und Schulen zum ganz normalen Lehrplan gehört.

 

Der Richter war mit der Aufnahme einverstanden. In diesem Fall liegt das Urheberrecht beim Bildreporter

 

 

Und wenn es nicht so ist, macht auch nix

 Das Mädchen muss in eine »Gender-Klinik« – gegen den Willen der Eltern

Spannenderweise haben die »fürsorglichen« Behörden namens Social Services dann auch meist gleich entsprechende ärztliche Rückendeckung, mit deren Hilfe ein eventuell vorübergehend orientierungsloser junger Mensch in die Umerziehungsmaschinerie gesteckt wird. So auch bei der vierzehnjährigen Bethany aus Großbritannien, die jetzt zu Ben wird. Ohne, dass die Eltern noch eingreifen können, entscheiden die Behörden jetzt folgendes:

Bethany soll in der einzigen Genderklinik Großbritanniens, der Tavistock Clinic nahe London, behandelt werden. Hier werden schon zwölfjährige Kinder mit Tabletten, Spritzen, Hormonpräparten oder/und einer Geschlechtsumwandlungs-Operation sowie einer charakterlichen Umerziehung »umgebaut«.

Jedermann weiß, dass Kinder und Jugendliche phasenweise Unsicherheiten, ihr Geschlecht betreffend, haben können, welche in aller Regel sich im Laufe der Zeit wieder verlieren. Wer in diesen Prozess voreilig eingreift, der macht sich schuldig. Doch die Gender-Industrie sieht das ganz anders.

Die verzweifelten Eltern von Bethany möchten, dass ihr Kind von unabhängigen Psychiatern untersucht wird, wo es nicht vornehmlich um Geschlechtsumwandlungen geht, da sie eine Transgender-Agenda befürchten. Sie sind der Ansicht, dass Bethany vorübergehende mentale Probleme hat, mehr nicht. Doch die Behörden ordnen an, dass das Kind in die Gender-Klinik muss. Die Eltern müssen sich fügen. Wie übrigens immer mehr andere Eltern auch, denen willkürlich von den Behörden die Kinder entzogen und in die Gender-Kliniken und zu Gender-»Experten« verbracht werden, nicht nur in England.

Die unrühmliche Rolle Alice-Schwarzers als Gender-Vollzugsbeamtin

Mich erinnert der Fall an eine zurückliegende, grauenvolle Geschichte aus den siebziger Jahren, welche von Deutschlands Chef-Feministin Alice Schwarzer auf unrühmliche Weise begleitet wurde, und die alles andere als gut ausging. In einem Aufsatz schrieb ich dazu:

Männer und Frauen sind –nach Gender Mainstreaming – nun also gleich, und wenn sie es immer noch nicht sind, müssen sie weiterhin so lange gleich gemacht werden, bis es auch der letzte Depp verstanden hat. Dies war das Fundament, auf dem auch die sich in den 68ern formierende Frauenbewegung, der heutige Feminismus, mit all seinen Facetten, baute. Denn die neu verkündete Gleichheit wischte alle Thesen von der Tafel, die Psychologen und Analytiker in der Tradition Sigmund Freuds über die Natur des Weiblichen aufgestellt hatten – über diese hatte sich Alice Schwarzer dann auch noch nachträglich in ihrem o.g. Buch beklagt: »Anstatt die Instrumente, die ihnen zur Verfügung stehen, zu nutzen, um aufzuzeigen, wie Menschen zu Männern und Frauen deformiert werden, machten sie sich zu Handlangern des Patriarchats. Sie wurden der Männergesellschaft liebster Einpeitscher beim Drill zur Weiblichkeit.«

Grauselige Ideologie, tragisches Experiment

Die grausige Ideologie der Gleichheit von Mann und Frau nahm in den 1960er-, 1970er-Jahren ihren ersten, erschütternden Höhepunkt. Zwar gab es noch nicht das rechtlich verankerte Gender Mainstreaming, weltweite Einigkeit der Feministinnen bestand jedoch allemal.

Nun fehlte nur noch ein wissenschaftlicher Beweis, der die Austauschbarkeit männlicher und weiblicher Verhaltensmuster belegte. In diesem aufgeheizten Klima wurde ein bestürzendes, ein tragisches Experiment mit einem Menschen bekannt, das auf Betreiben eines gewissenlosen Arztes stattfand, der jedoch gleichzeitig der erste Anhänger und Forscher über Geschlechteridentitäten und Geschlechterrollen war.

Der US-Professor für medizinische Psychologie, John Money, vom John-Hopkins-Hospital in Baltimore, war ein Pionier der gender studies, er war einer der ersten Ärzte, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei. Da kam ihm eine geeignete Gelegenheit zuhilfe:
Ein kanadisches Zwillingspaar, zwei Jungen namens Bruce und Brian Reimers, wurden 1966  geboren, zwei Jungen. Als die Babys gut sieben Monate alte waren, geschah während einer Beschneidungsoperation das Unglück: Der Penis von Bruce wurde von einem Laser so stark verletzt, dass er irreparabel war. Man kann sich die Verzweiflung der Eltern vorstellen.

Sie schrieben damals dem anerkannten Psychologen und Sexualforscher John Money, der sofort Kontakt aufnahm. Money war ein glühender Anhänger eben jener Theorie, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt, dem heutigen  Gender Mainstreaming.

Deshalb riet er den Eltern zu einer Geschlechtsumwandlung. Und so wurde aus dem kleinen Bruce kurzerhand Brenda. Das Kind wurde kastriert, mit weiblichen Hormonen behandelt, in Kleider gesteckt und als Mädchen erzogen. Es sollte niemand erfahren, dass es eigentlich gar kein Mädchen war.

Alice Schwarzer feiert Geschlechtsumwandlung des Säuglings

Die deutsche Feministin Alice Schwarzer übrigens feierte diese Geschlechtsumwandlung als Beweis ihrer These, dass die Gebärfähigkeit die einzige spezifisch weibliche Eigenschaft sei. »Alles andere«, triumphierte sie, »ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität.«

Bruce/Brenda kam in die Pubertät, wurde mit immer stärkeren Hormongaben gefüttert und hatte deshalb bereits einen Busen. Doch als die Ärzte ihm auch noch eine Kunstscheide einsetzen wollten, wehrte er sich. Mit zunehmendem Alter und erwachendem Bewusstsein hatte er gespürt, dass etwas nicht stimmte. Er riss sich seine Röcke vom Leibe, urinierte im Stehen und prügelte sich mit Jungen. Zunehmend lehnte er seinen Körper ab, ohne zu wissen, warum. Ständig war er in psychiatrischer Behandlung.

Die Familie war verunsichert, doch sie wollte alles richtig machen und vertraute dem Professor. So wurden die Eltern auf verheerende Weise fehlgeleitet und sagten dem verstörten Jungen nicht die Wahrheit. Aber weder zahlreiche Hormonbehandlungen noch Kleider machten aus Bruce ein Mädchen. Brenda wurde von Money übrigens in dieser Zeit als »normales, glückliches Mädchen« beschrieben. Brenda selbst sowie die Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

Die Schwierigkeiten wurden immer heftiger. Schließlich wusste man sich nicht anders zu helfen und eröffnete dem verzweifelten Jungen, was geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt. Der Schock saß tief! Als erstes zündete Bruce seinen Kleiderschrank an. Fortan lebte er als Junge und nannte sich David.

Qualvolle Operationen für »Brenda«

Der Horror war damit nicht zu Ende. In qualvollen Operationen ließ David die Brüste entfernen und bestand auf einem Kunstpenis, um wieder »ein ganzer Mann zu sein«. Doch das Experiment hatte ihn tief traumatisiert. Zusammen mit dem Autor John Colapinto dokumentierte er seinen tragischen Fall in dem aufsehenerregenden Buch Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

Die Theorie, Geschlechterrollen seien lediglich erlernt, eine Behauptung, die weltweit von der Frauenbewegung begeistert aufgenommen worden war, hatte sich durch dieses Beispiel zwar als haltlos erwiesen, doch wen interessierte das schon? Wer ahnte, welcher Plan hinter dieser tragischen Geschichte steckte?

»Ärztliche Experimente«: Selbstmord der betroffenen Zwillinge

Mit 23 Jahren heiratete David übrigens eine Frau, mit 38 Jahren erschoss er sich. Die erlittenen seelischen und körperlichen Qualen hatten ihn zerstört. Er sei jahrelang psychisch terrorisiert worden wie bei einer Gehirnwäsche, lautete eine seiner Aussagen. Auch für seinen Zwillingsbruder Brian endete der eitle Ehrgeiz der Mediziner und Psychologen in einer Katastrophe:

Schon zwei Jahre vor seinem Bruder wählte er den Freitod, weil er Davids Leben nicht mehr ertrug. Dr. John Money und weitere Anhänger seiner Theorien wie Alice Schwarzer lehnten auch angesichts des Selbstmordes von Bruce Reimer eine Korrektur ihrer Überlegungen weiterhin ab.

Schwarzer nimmt – im Gegenteil – noch einmal Stellung in ihrem 2008 erschienen Buch Die Antwort, in dem sie beharrlich erklärt, dass die ersten 17 Lebensmonate des Menschen (woher immer sie auch diese Zahl haben mag) als wesentlich für die soziale Geschlechtsrollenausprägung verantwortlich seien und dass Bruce einen großen Teil dieser Zeit, nämlich bis zum siebten Monat seines Lebens, als Junge sozialisiert worden sei. Ansonsten: Schweigen zu dem Freitod.

Der Psychiater John Money hat übrigens einer unbekannten Anzahl weiterer Kinder mit fehlgebildeten Genitalien ein Geschlecht »zugewiesen«. Er errichtete als Leiter der Psychologie am John-Hopkins-Krankenhaus eine darauf spezialisierte Klinik, die von seinem Nachfolger 1979 allerdings geschlossen wurde. Viele seiner ehemaligen Patienten gründeten Selbsthilfegruppen.

John Money wurde 2002 von der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung, für die er arbeitete, mit der Magnus-Hirschfeld-Medaille ausgezeichnet!

Das traurige Beispiel von Bruce Reimer sowie etliche andere menschliche Dramen ändern nichts an dem derzeitigen Siegeszug von Gender Mainstreaming. Wer heute weiterhin noch von einer typisch weiblichen oder typisch männlichen Verhaltensweise spricht, befindet sich bereits auf wackeligem Terrain. Denn solche Äußerungen sind »sexistisch« und sorgen für unzulässige »sexistische Stereotypen«.

Gender Mainstreaming zerstört die Familie

Zu Gender gehören jedoch noch weitere Auswüchse, die einem normal denkenden Menschen unvorstellbar erscheinen. Denn nach dieser Ideologie existiert nicht nur kein spezifisches Geschlecht, sondern jeder ist heutzutage in der Wahl seines Geschlechtes frei, und da gibt es eine große Auswahl: männlich, weiblich, bisexuell, transsexuell, homosexuell und mehr. An der Universität Wien wurde ein Wettbewerb ausgelobt, wer die ungewöhnlichsten Geschlechtervorschläge machen könne.

Derzeit sollen acht unterschiedliche Entwürfe vorliegen. Und wer sich heute männlich fühlt, morgen bisexuell und übermorgen homosexuell, liegt absolut im Trend.

Wer damit allerdings nicht klarkommt, sollte mit etwaigen missbilligenden Äußerungen vorsichtig sein, denn er unterliegt damit dem Straftatbestand der »Homophobie«. Homophobie bezeichnet eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit oder die »irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen …« Hohe Geldstrafen, Gefängnis und Umerziehungslager stehen auf der Vergeltungsliste von Homophobie.

Und damit Gender Mainstreaming früh genug erlernt werden kann und die Kinder später nicht müheselig umerzogen werden müssen, bekommen die Kleinen, die ohnehin früh in die Krippe gegeben werden sollten, damit ihre Mutter so schnell wie möglich in die Erwerbstätigkeit zurückkehren kann, auch hier schon Aufklärungsunterricht. Das besorgt dann schon die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

journalistenwatch.com/2016/12/15/gender-wie-unsere-kinder-umerzogen-werden/

Deutsche Geschichte: 27. August 1916… Rumänien erklärt dem Deutschen Reich den Krieg…prahlerisch und siegessicher…doch auch eine 10-fache Übermacht konnte die Deutschen nicht bezwingen


Ein rascher Sieg mit null Soldaten

Feldmarschall August von Mackensen
nimmt die Siegesparade in Bukarest ab Foto: Wikimedia / Bundesarchiv mit CC-Lizenz http://tinyurl.com/j73l388

Feldmarschall August von Mackensen nimmt die Siegesparade in Bukarest ab Foto: Wikimedia 

Feldmarschall Paul von Hindenburg brachte es auf den Punkt: „Das Verhängnis brach über Rumänien herein, weil seine Armee nicht zügig marschierte, weil seine Führung nichts verstand. Tollkühn wird man uns vielleicht einmal nennen, wenn man die Stärkeverhältnisse vergleichen wird, unter denen wir gegen das rumänische Heer zum Angriff schritten.“

Rumänien hatte nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zunächst eine neutrale Position bezogen. Doch nach dem Tod des deutschstämmigen Königs Karl I. im Oktober 1914 nahm die Regierung, häufig bezahlt von russischen Agenten, eine immer feindseligere Haltung gegen die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn an.

Siebenbürgen als Belohnung in Aussicht gestellt

Die Entente-Mächte stellten dafür eine Angliederung des ungarischen Siebenbürgen als Belohnung in Aussicht. „Die meisten Zeitungen waren fest in russischen Händen, zahlreiche im politischen Leben maßgebende Persönlichkeiten waren durch russische Interessen gebunden“, resümierte der österreichische Botschafter Graf Ottokar von Czernin.

Man wartete in Bukarest nur noch auf die passende Gelegenheit. Die ergab sich im Spätsommer 1916, als der deutsche Angriff bei Verdun zu verbluten drohte und Österreich durch die russische Brussilow-Offensive erheblich geschwächt wurde.

„100.000 Rumänen gegen null Deutsche“

Die Kriegserklärung erfolgte am 27. August 1916. Rumäniens Ministerpräsident Ion Bratianu verkündete prahlerisch, es stünden „100.000 Rumänen gegen null Deutsche“. Der Kampf könne nur siegreich enden. Tatsächlich besetzten rumänische Truppen mit ihrer Kriegsstärke von 564.000 Mann und 1.300 Geschützen schnell die kaum verteidigte Siebenbürger Metropole Kronstadt (Braşov).

Doch schon eine Woche später kam es zum Umschwung. Eine deutsch-österreichische Armee unter Führung des Generals Erich von Falkenhayn griff bei Hermannstadt (Sibiu) im Norden an. Am südlichen Flügel befehligte Feldmarschall August von Mackensen eine deutsch-bulgarische Armee – Bulgarien war seit Oktober 1915 Verbündeter der Mittelmächte.

Schnell geriet Rumäniens Armee in die Defensive

Der alte Husar Mackensen hatte sich schon mehrfach an der Ostfront ausgezeichnet, so während der legendären Schlacht bei Tannenberg im August 1914. Jetzt bewies er wieder seinen Offensivgeist und nahm bereits am 6. September die mächtige Festung Tutrakan am Donau-Ufer ein; 21.000 Rumänen gingen hier in die Gefangenschaft.

„Während die Rumänen in Ungarn eindrangen, ergriff Mackensen schnell und überraschend die Initiative zwischen Donau und Schwarzem Meer, in der Dobrudscha. Er trieb die zögernden bulgarischen Kommandeure energisch zum Angriff an“, schreibt Theo Schwarzmüller in seiner Mackensen-Biographie. Der General übernahm danach den Gesamtbefehl an der Rumänienfront.

Horrende Verluste durch bayerische Gebirgstruppen

Mit zunächst 70.000 Mann schlugen die Deutschen den Gegner (142.000 Rumänen und 40.000 Russen) in der Schlacht von Kronstadt am 7./8. Oktober. Beim Rückzug über die verschneiten Berge der Karpaten erlitten die Rumänen horrende Verluste, weil ihnen bayerische Gebirgstruppen dicht auf den Fersen folgten.

Am 23. November setzte dann Mackensen vom bulgarischen Donau-Ufer bei Svishtov über den Fluß. Die Rumänen zogen sich danach über den 24 Kilometer langen Szurduk-Paß zurück und wurden bei Târgu Jiu schwer geschlagen.

Schlacht um die Hauptstadt Bukarest

Ende November gruppierte der Oberkommandierende General Alexandru Averescu seine Streitmacht nahe der Hauptstadt Bukarest, um hier auf der inneren Linie eine Entscheidungsschlacht zu schlagen. In diesen Tagen griff zum ersten Mal auf dem Balkan auch ein deutsches Luftschiff (Z 181) in den Kampf ein und bombardierte die Außenforts von Bukarest. Durch mehrere geschickte Manöver packten Mackensens Truppen den Feind in Flanke und Rücken, worauf die Rumänen sich fluchtartig aus der Stadt zurückzogen, um nicht eingekesselt zu werden.

Am 6. Dezember 1916, seinem 67. Geburtstag, marschierte Mackensen an der Spitze seiner Armee in die Hauptstadt Bukarest ein. Laut seiner Schilderung: „Nur von drei Offizieren begleitet, meinen Truppen zehn Kilometer voraus, als Erster in dem vom Feinde kaum geräumten Mittelpunkt des Landes!“

Das Unheil bricht über die Rumänen herein

In der Schlacht am Argeş, einem linken Nebenfluß der Donau, brach dann Anfang Dezember 1916 das Unheil über die Rumänen herein. „Fahrzeuge und Geschütze galoppieren, die Infanterie eilt in wildem Lauf“, erinnerte sich ein deutscher Mitkämpfer, Hauptmann Walter Vogel.

„In wüstem Wirrwarr pressen sich in den Dorfgassen zerschossene Fahrzeuge, Geschütze und tote Pferde über gefallenen Rumänen zusammen. Unterdessen hämmert die bayerische Artillerie in die zurückflutenden Massen. (…) Schaurig sieht das Schlachtfeld aus.“ Schließlich kapitulierten mehr als 60.000 rumänische Soldaten.

Mackensens Feldzug endete nach vier Monaten siegreich

Jetzt lag die gesamte Walachei nahezu unverteidigt vor den Soldaten der Mittelmächte, die auch die strategisch wichtige Stadt Braila mit ihrem Getreidehafen am Donaudelta eroberten. König und Regierung Rumäniens flohen nach Jassy an der Moldau, dem kläglichen Rest ihres Territoriums im Nordosten. Von ihren 24 Divisionen waren noch ganze sechs übriggeblieben, und das Land schied de facto aus dem Krieg aus.

Nach nur vier Monaten war der Feldzug durch August von Mackensen siegreich beendet. Der tödliche Schlag gegen die Mittelmächte hatte sich ins Gegenteil verkehrt. Denn die vollen Getreidespeicher, das Holz der Wälder und die Ölfelder Rumäniens ermöglichten es ihnen erst, weiter Krieg zu führen.