Was Deutschland von den Invasoren demnächst zu erwarten hat


… wenn das politische Erdbeben ausfällt:

Netzfund.

Unvorstellbar! Nie! Doch nicht hier! Panikmache!
Unvorstellbar?

„Auch wenn ich mich wiederhole, ich muss es immer wieder einigen vor Augen führen. Gutmenschen, hört besonders gut hin!
Eure neuen Bereicherer werden erst einzelne Taten vollziehen. Und das meistens in der Dunkelheit. Sie testen aus, wie Ihnen der Staat entgegen tritt. Ihre Erfahrungen haben sie nun gemacht. Der Staat reagiert nicht. Die Polizei darf nicht. Die Justiz will oder darf nicht. Politiker werden nichts daran ändern.

Die 2. Phase ist auch schon angelaufen. Die Kölner Silvesternacht, diverse Stadtfeste, Konzerte usw. belegen das. Übergriffe werden von kleinen Gruppen von Neubürgern vorgenommen (bereits jetzt schon geschehen).

Die 3. Phase werdet ihr bald erleben. Dann ziehen Horden von Neubürgern durch die Straßen, erst nachts, dann tagsüber. Sie werden die, die hier schon länger leben, überfallen, ausrauben und Sexualdelikte vornehmen. Einige von den Altbürgern werden sich überlegen, wie sie sicher von und zur Arbeit kommen werden.

In Phase 4 werden die neuen Gäste gewaltsam in Häuser und Wohnungen einbrechen, immer in entsprechender Mannstärke, und sich nehmen was sie wollen und brauchen. Das bedeutet, Geld, Wertsachen, Lebensmittel, Frauen usw. Einige werden aus ihren 4 Wänden hinaus-komplementiert.

In der 5. Phase wird das alltägliche Leben zusammenbrechen. Man geht nicht mehr zur Arbeit (zu gefährlich), Einkäufe macht man nur noch in Gruppen und mit selbst gefertigtem Verteidigungsmaterial.
Phase 6 bedeutet Anarchie und den offenen Bürgerkrieg.

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Quelle: https://www.facebook.com/hubertus.rasselbock/posts/1695853644056556

https://estomiles.wordpress.com/2017/07/22/was-deutschland-von-den-invasoren-demnaechst-zu-erwarten-hat-netzfund-auf-facebook/

Identitäre Bewegung: C-Star im Mittelmeer eingetroffen


C STAR  
 

Das Schiff der Identitären Bewegung hat den Suez Kanal durchquert und ist im Mittelmeer eingetroffen. Die C-Star werde in den nächsten Tagen Aktivisten aufnehmen und mit ihrer Mission „Defend Europe“ beginnen, das gab die IB auf ihrer Facebook-Seite bekannt.

Auf einer Pressekonferenz aus der sizilianischen Hafenstadt Catania, Anlaufstelle vieler NGO „Rettungsschiffe“, stellten IB Aktivisten klar:

 “Unser Schiff ist nicht, wie behauptet, in Ägypten festgesetzt worden. Wegen Falschbehauptungen, die über uns im Internet gestreut wurden, haben die ägyptischen Behörden die C-Star einer Routinekontrolle unterzogen. Sie konnten nichts finden, das Schiff ist also wieder unterwegs. Eine weitere Falschmeldung ist die Behauptung, wir würden die NGOs daran hindern wollen, Flüchtlinge zu retten. Das wird nicht passieren. Unser Anliegen ist es, den NGOs nachzuweisen, dass sie durch ihr Verhalten den Migrantenstrom verstärken. Wir warten jetzt hier in Cantania auf die C-Star und sind sicher, dass die Behörden sich an die Gesetze halten und uns nicht am Einlaufen in den Hafen hindern werden. Wir werden alle Informationen, die wir auf der Mission über die NGOs sammeln veröffentlichen und an die Behörden weiterleiten.“

Wer gucken möchte, wo die C-Star sich gerade in diesem Augenblick befindet, kann das hier tun:

 

Der Volkstod kommt auch in deine Stadt


Der Widerstand kommt aus Mitteldeutschland.

IM Erika und IM Larve … Wir haben euch doch nicht vergessen !

Die Rosenholz-Dateien sind doch einfach nur nett :

https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenho…

Geschichte: Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich


Rundfunkrede von Hermann Göring  am 28. August 1933

»Es entspricht nicht deutschem Empfinden, es entspricht vor allen Dingen nicht nationalsozialistischer Auffassung als der Geisteshaltung des deutschen Menschen, das Tier einer leblosen Sache gleichzusetzen und seinem Besitzer das absolute Verfügungsrecht zuzuerkennen.«

Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion.

Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte.

Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.

Mit besonderer Liebe hat stets gerade das deutsche Volk den Tieren und den Fragen des Tierschutzes gegenübergestanden. Stets hat es besonders in denjenigen Tieren, die seit Jahrtausenden seine Haus- und Hofgenossen, ja, man könnte in mancher Hinsicht sagen seine Mitarbeiter und – man denke nur an die Pferde – seine Mitkämpfer gewesen sind, Geschöpfe Gottes gesehen. Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit zeigen. Niemals hätte es dem Volksempfinden entsprochen, das Tier einer leblosen, toten und unempfindlichen Sache gleichzusetzen, das Tier nur als ein empfindungs- und seelenloses Objekt der Ausbeutung zu betrachten, als ein Hilfsmittel der Arbeit, das man vielleicht aus Gründen der Nützlichkeit gebrauchen und aus ebensolchen Nützlichkeitsgründen quälen oder vernichten kann. Die Märchen und Sagen der arischen Völker, besonders des deutschen Volkes, weisen diesen Geist der Verbundenheit auf, wie ihn der arische Mensch dem Tier entgegenbringt.

VOM HEXENSABBAT DER FREMDHERRSCHAFT


Honsiks Brandrede zu den Iden des Mai: „Vom Hexensabbat der Fremdherrschaft“

 „Freudenfest“ am 8. Mai auf dem Wiener Heldenplatz

Der 8. Mai 1945 steht für den größten Völkermord der Weltgeschichte!
Den totgeschwiegenen, einzig-artigsten, auch tatsächlich dokumentierten Völkermord am deutschen Opfervolk!

Das Tätervolk?
Halt! Keine kollektive Schuldzuweisung an Ethnien. Das ist zutiefst unmoralisch und ungerecht, und das werfen wir ja unsererseits dem Feind vor!
Erliegen wir also nicht der Versuchung, ein Tätervolk benennen zu wollen.
Auf welche aus dem Schulunterricht in arger List verbannte Quellen nun stützt sich dieses Wissen vom Mega-Genozid an den Deutschen, der aus dem Gedächtnis unseres Volkes getilgt worden ist?

Konrad Adenauer läßt uns in seinem Buch „Erinnerungen 1945–1953“ auf Seite 186 wissen, daß sechs Millionen Deutsche bei der Vertreibung aus den Ostgebieten den Tod gefunden hatten! (Darunter 500.000 Altösterreicher in Böhmen, Siebenbürgen und Jugoslawien!)
US-Außenminister Cordell Hull berichtet 1948 in seinen Memoiren (auf Seite 1617), daß der Hungertod von 20 Millionen Deutschen von den Befreiern nach dem Sieg geplant war. Fünf Millionen deutsche Zivilisten sind unabhängig von den Vertreibungsopfern zwischen 1945 und 1948 von den Westmächten mutwillig dem Hungertod überantwortet worden. Etwa 120.000 Wiener dürften bei 1.000 Kalorien pro Tag den Tod gefunden haben.
Von acht Millionen Deutschen, die nach dem Schweigen der Waffen in jahrelange Sklaverei (Nach­kriegsgefangenschaft) fortgeführt wurden, mußten mindestens 1,5 Millionen ihr Leben lassen.
Millionen Frauen wurden von den Befreiern in Massenvergewaltigungen geschändet, viele ver­­stüm­melt und zu Tode gequält.
Nach dem 8.5.1945 wurde von den „Befreiern“ auch ein kultureller Völkermord eingeleitet und zwar durch eine „moderne Kunst“, die laut „Der Spiegel“ (Nr. 38 aus 1997) ohne die CIA nicht möglich gewesen wäre. Nun setzte auch der Kampf gegen die deutsche Musik ein, deren Hegemonie zu brechen, nachweisbar Kriegsziel der Besatzungsmächte gewesen ist.
Kein einziger der hunderttausend Mörder und Mordgehilfen an den 12 bis 13 Millionen deutschen „Befreiungsopfern“ wurde je verfolgt oder bestraft, ein Umstand, der die siebzigjährige Tradition der Prozesse gegen NS-Täter moralisch völlig entwertet.

Die moralische Entrüstung deutscher bzw. österreichischer Staatsanwälte über deutsche Ver­bre­­chen, denen ihrerseits der Mega-Genozid am eigenen Volk nicht eine einzige An­kla­ge­er­he­bung wert war, verkommt damit zur Glaubwürdigkeit des käuflichen Lustschreis einer alten He­täre.

Vor dieser Gewissenlosigkeit und Verlogenheit der Regime in Österreich und der BRD muß vielmehr jeder staatliche Mißbrauch des jüdischen Verfolgungsschicksals für politisch und medial genutzte Gedenkfeiern, bei denen gleichzeitig die Rolle des deutschen Opfervolkes ausgeblendet zu werden pflegt, auch für die jüdischen Opfer der damaligen Verfolgung eine Beleidigung sein.
Die fadenscheinige Moral unserer Politiker, die mit Ihrer Handlungsweise ja den Anschein erwecken, daß die allesamt unschuldigen 12 bis 13 Millionen deutschen Befreiungsopfer weniger unschuldig wären als die unschuldigen jüdischen Verfolgten, richtet sich selbst.

Fassen wir zusammen:
An diesem Trauertag für die gesamte Menschheit, also den 8. Mai, versammelten sich 2017 unter Führung des österreichischen Bundespräsidenten eine Gruppe von verfassungsfeindlichen Extremisten und feierte den Tag des Völkermordes als „Freudenfest“. Daß man solch schändliches Treiben erst jetzt wagt, nachdem die Kriegsgeneration ins Grab gesunken war, ist bezeichnend.

Diesen Hexensabbat bloß als eine tiefe Kränkung und Verletzung der Gefühle der Überlebenden der Befreiung zu klassifizieren, greift zu kurz!
Denn nicht nur wir Überlebende, die wir immer noch auf Grund der starken Jahrgänge (1938–45) das Mehrheitsvolk im Staate stellen, werden durch dieses Treiben, beleidigt.
Es wird vielmehr durch ein solches „Freudenfest“ der größte und damit einzigartigste Genozid der Menschheitsgeschichte öffentlich geradezu gutgeheißen.
Wer aber den Tod von 12 bis 13 Millionen unschuldigen Opfern – ausgewählt nicht nach Par­tei­zu­ge­hö­rigkeit oder individueller Schuld, sondern nach ethnischer Zugehörigkeit – bejubelt und zum Freudenfest erklärt, leugnet den Mega-Genozid des Antifaschismus nicht bloß! Er verherrlicht vielmehr rassistischen Massenmord und sendet die Botschaft aus, einen solchen auch künftig an anderen Ethnien und wiederum ohne Reue vollstrecken zu dürfen.

Den Weg frei gemacht für die Epigonen der Fremdherrschaft und deren Geschichtsklitterung hat wohl der FPÖ-Obmann H. C. Strache, der durch sein Verhalten gleichsam einen Dammbruch ausgelöst hat.
Nun gibt es, da die FPÖ die Fronten von unseren gefallenen Wehrmachtssoldaten hin zu den angeblichen „Befreiern“ gewechselt hat, für die Fremdherrschaft kein Halten mehr.
Denn H. C. Strache war es, der diesen traurigsten Tag in unserer Geschichte zu begehen untersagte und er war schon zuvor der gefälschten Geschichtsdeutung des Van der Bellen beigetreten, indem er den Sieg der Alliierten öffentlich im vergangenen Jahr zur „Befreiung“ erklären ließ.

Daß die Alliierten nach 1945 sich selbst als Besatzungsmächte bezeichneten, wie sie auch von unserer Presse und unseren Politikern in Österreich bis zu deren Abzug 1955 als „Besatzer“ benannt worden waren, kümmerte H. C. Strache nicht im geringsten.
So etwa sagte Präsident Roosevelt – und das sollten sich Van der Bellen, Strache und alle anderen „Be­freiungsgläubigen“ hinter die Ohren schreiben – wörtlich (zitiert nach James Bacque aus „Der geplante Tod“, Ullstein Verlag, Berlin 2004, Seite 21):
„Wir müssen hart mit den Deutschen umgehen und ich meine das deutsche Volk und nicht die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder die Deutschen in einer Weise behandeln, daß…“
(In welcher Weise Roosevelt unser Volk behandelt wissen wollte, kann uns heute vielleicht Frau Merkel, die uns jedenfalls zumindest die Kastration erspart hat, erklären.)

Das letzte Bollwerk in Österreich gegen die Befreiungslüge der Sieger, nämlich der jahrzehntelange Widerstand der FPÖ gegen die alliierte Geschichtsdeutung, war damit von H. C. Strache gebrochen worden.
Die Pharisäer, die da am 8.5.2017 zu der hier beschriebenen „Schwarzen Messe“ versammelt waren, das sind dieselben, die Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich seit bald zwölf Jahren gefangen halten.
Aber nicht weil dieser ein vergleichbar abscheuliches Delikt begangen hatte, wie es neulich die Van der Bellen-Party am Wiener Heldenplatz beging.
Denn Fröhlich hat niemals einen Genozid gutgeheißen, indem er darob Freudenfeste feierte.
Er hat bloß einen Genozid bestritten, und da er leider nicht aufhört, auf seinem inkriminierten Standpunkt zu beharren, wird er wohl in den Kerkern der Asylbetrüger und Pharisäer eines Tages sein Leben lassen müssen.
Niemals hätte Fröhlich eine derartig unmenschliche und verwerfliche Tat gesetzt wie jene politischen Exorzisten um Herrn Bundespräsidenten Van der Bellen, die diesen 8. Mai 1945, der den Start­schuß zum größten Genozid der Weltgeschichte gab, zum Anlaß nahmen, einen Freudentanz zu veranstalten!

So haben denn die Völkermordleugner vom Wiener Heldenplatz am 8. Mai 2017 mit ihrem Freudenfest dem Ansehen Österreichs und Deutschlands in der Welt schweren Schaden zugefügt.

Honsik,

Gerd Honsik

P.S.: Ich empfehle meinen Hörern meine Ballade „Das Gefecht um Erlach“ auf Youtube anzusehen, die den tollkühnen Einsatz von Hauptmann Rudolf Kirchschläger schildert, der in den letzten Tagen des Kriegs noch 1.400 Fahnenjunker der Kriegsschule Wiener Neustadt gegen die herannahende Gardearmee des General Tolbuchin und dessen 500 Sherman-Panzer führte, um in verzweifeltem Heldenkampf die Umfassung Wiens zu verhindern. Dann wissen Sie, was ich meine, wenn ich von der „Befreiungslüge“ spreche.
Kirchschläger wurde später zum Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt.

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https://radio-honsik.info/honsiks-beitrag-zu-den-iden-des-mai/

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Thorsten Schulte: 6,6 Millionen warten auf Einlass


Der bekannte Autor und Politikexperte Thorsten Schulte im Interview mit Heiko Schrang:

  • Gesetz zur Homoehe war nur eine Ablenkung.

  • Warum im Jahr 2017 3,2 Milliarden Euro für Straßen ausgegeben wurden und 35 Milliarden für Flüchtlinge?

  • Die EZB ist eine Macht im Staate.

  • Wenn Merkel nicht gestoppt wird, sieht es übel aus.

Kaufempfehlung von Heiko Schrang: Das Buch „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte ist eine der gelungensten politischen Analysen der letzten Jahre. Hier bestellen:

„Kontrollverlust“

Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

(c) MSW-Verlag Heiko Schrang

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Verteidigungsministerin unterschlägt in ihrer Rede das „deutsche Volk“…GG-widrig und Eidbrüchig


Zur Ansprache von Verteidigungsministerin von der Leyen anläßlich des traditionellen feierlichen Gelöbnisses der Bundeswehr zum 20. Juli erklärt AfD-Spitzenkandidat Dr. Alexander Gauland: 

die verfassungsmäßige fest vorgeschriebene Formel:

„Die Soldaten der Bundeswehr geloben beziehungsweise schwören ‚der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen‘. 

Für die Verteidigungsministerin scheint das jedoch nicht mehr passend zu sein. Sie sagte den Soldaten:

 ‚Sie schwören heute, am 20. Juli 2017, das Recht und die Freiheit tapfer zu verteidigen.‘

Vom deutschen Volk ist nicht mehr die Rede. Es ist für Frau von der Leyen offenbar keine Kategorie mehr. Wessen Recht und wessen Freiheit in Zukunft verteidigt wird, liegt dann wohl im Ermessen der Regierung?

Von der Leyens Wortwahl ist kein zufälliger Lapsus, sondern symptomatisch für die gesamte Regierung Merkel, denn auch die Kanzlerin spricht nur noch von denen, die schon länger hier leben und denen, die noch nicht so lange hier leben.

Zum Wohle des deutschen Volkes agiert diese Administration schon lange nicht mehr.“  

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https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/22/die-verteidigungsministerin-unterschlaegt-in-ihrer-rede-das-deutsche-volk/