RCDS-Chef Krishnan beklagt linksextremen Einfluß an vielen deutschen Universitäten


Viele Universitäten in Deutschland haben ein großes Problem mit dem Linksextremismus. Diese Ansicht vertritt der Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Jenovan Krishnan (siehe Foto), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Anlass waren die schweren linksextremistischen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. 476 Polizisten wurden verletzt, 186 Personen festgenommen.

Laut Krishnan gibt es an vielen Hochschulen in ganz Deutschland eine aktive linke Szene. Manche Studenten sympathisierten offen mit linksextremen Organisationen wie etwa der Antifa, seien dort Mitglied, und riefen auch zur Teilnahme an deren Aktionen auf:

„Viele Universitätsleitungen sind auf dem linken Auge blind. Es werden Veranstaltungen massiv gestört und komplett blockiert, Räume mit linken Parolen beschmiert, Scheiben eingeschlagen – und es passiert nichts. So etwas muss künftig unterbunden werden.“

Auch RCDS-Gruppen bekämen die Toleranzlosigkeit von Linken zu spüren. So seien etwa in Frankfurt und Potsdam Veranstaltungen „okkupiert oder gesprengt“ worden.

Die Verharmlosung des Linksextremismus beginne daher bereits an den Hochschulen und setze sich in der Politik fort. Ein Beispiel sei die Aussage der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), die 2014 den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ bezeichnet hatte.

Die Bundesregierung gebe derzeit nur knapp ein Prozent für Projekte gegen Linksextremismus aus. Das müsse ausgebaut werden und die Extremismusklausel  –  nur wer sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt, hat einen Anspruch auf Fördermittel  –  wiedereingeführt werde.

Der Politikstudent Krishan ist seit 2015 Bundesvorsitzender des RCDS. Der bekennende Katholik ist damit auch automatisch Bundesvorstandsmitglied der CDU. Der RCDS mit Sitz in Berlin ist der größte und älteste politische Studentenverband in Deutschland. Er umfasst über 90 Hochschulgruppen mit rund 8000 Mitgliedern.

Vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/vorwurf-viele-universitaeten-haben-ein-grosses-problem-mit-linksextremismus-101773.html

Verblendete Realitätsverweigerer


Bergmann, Gewerkschafter und überzeugter AfDler: Guido Reil vor einer Zeche in Bottrop Bild: pa

Guido Reil (47) kann auf eine klassische SPD-Karriere zurück-blicken. Er war 26 Jahre Parteimitglied im Ruhrgebiet, der sogenannten Herzkammer der deutschen Sozialdemokratie. Geradezu typisch auch sein beruflicher Werdegang: Er absolvierte eine Ausbildung im Bergbau, war dort Steiger und fungiert als Gewerkschafter. In der Kommunalpolitik war er als Bezirksvertreter tätig. Außerdem ist er Ratsherr in seiner Heimatstadt Essen. 2016 verließ Reil demonstrativ die SPD und wurde wenige Monate später Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD), die er auf dem Weg zur Volkspartei sieht. Über Motive und Hintergünde seines politischen Weges sprach Bernd Kallina in Essen mit Guido Reil.

PAZ: „Mehr SPD ging nicht“, sagen Sie im Rückblick auf Ihre jahrzehntelange Mitgliedschaft in der ältesten deutschen Partei. Trotzdem haben Sie die Sozialdemokratie vergangenes Jahr plötzlich verlassen. Das muss schwerwiegende Gründe gehabt haben. Welche?
Guido Reil: Es gab mehrere Gründe. In erster Linie hing das mit einer anhaltenden Realitätsverweigerung des heutigen Establishments der SPD zusammen. Das Hauptproblem bei diesen Berufspolitikern besteht darin, dass sie mit dem wahren Leben der kleinen und lohnabhängigen Menschen, mit den Arbeitern und Angestellten, also mit denjenigen, deren Interessen sie eigentlich vertreten sollten, nichts mehr zu tun haben.

PAZ: Wie erklären Sie sich diese Distanz?
Reil: Sie kennen das ganze Leben der Menschen an der Basis zu wenig, wenn überhaupt! Diese Realitätsverweigerer, wie ich sie bezeichne, sind hier in erster Linie Akademiker, die über mehrere Semester – meist im sozialwissenschaftlichen Bereich – Theoriearbeit geleistet haben. Nichts gegen Theoriearbeit. Nur hat sie bei vielen zu einer unglaublichen Distanz zum wirklichen Leben der einfachen Leute geführt, oftmals gepaart mit linksideologischer Utopiegläubigkeit, die nicht weiterführt, sondern konkrete Problemlösungen erschwert! In aller Regel ist dieser Personenkreis schon sehr jung in die Parteiarbeit eingestiegen, hat sich hochgedient und gleichzeitig Kadavergehorsam gelernt. Denn wer querschießt, auch mit besten Argumenten, kann seine Parteikarriere frühzeitig begraben. Die SPD steht mit diesem Missstand allerdings nicht alleine, unsere alten Parteien sind allesamt streng und straff durchorganisiert. Wer da aufmuckt, muss eine Hausmacht haben, und die hatte ich, weil ich wusste, die Leute stehen hinter mir.

PAZ: Wann kam es dann zum eigentlichen Bruch? War es die Asylkrise?
Reil: Zunächst war es die Tatsache, dass ich seit 2005 den grundsätzlichen Kurs der SPD nicht mehr verstanden habe. Meine Parteifreunde hatten eigentlich nur noch Interesse am Verbleib in der Regierungskoalition. Dann hatten wir einen massiven Zuzug von Migranten aus Rumänien und Bulgarien seit 2010 und ein paar Jahre später die alles übertreffende Flüchtlingskrise seit September 2015. Sie erwies sich gewissermaßen als Speerspitze einer strategischen Fehlentwicklung, die im Land und in den Kommunen massiv ankam und das Fass zum Überlaufen brachte. Ich sage ganz klar: Der überwiegende Teil dieser Menschen war keine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Ich meine nicht nur Kriminelle, sondern auch Zuwanderer, die sich durch Schwarzarbeit ernähren und dabei gnadenlos ausgebeutet werden. Hinzu kommt eine Vielzahl von Migranten, die sich überhaupt nicht integrieren wollen und ganz bewusst zur Entstehung von konfliktträchtigen Parallelgesellschaften in unserem Land beitragen. Offenkundig ist auch, dass große Bereiche von schwerster Kriminalität Migranten aus dem Balkan zuzurechnen sind. Da wird zum Beispiel Kindergeld von Kindern aus dem Ausland bezogen, die es gar nicht gibt, und viele andere Gesetzwidrigkeiten, die von unseren Parteivertretern, allen voran der SPD, in den Parlamenten schlicht und einfach hingenommen werden. Das macht den eigentlichen Skandal aus.

PAZ: An welche anderen Gesetzwidrigkeiten denken Sie dabei?
Reil: Ich denke an Menschen aus dem Libanon, die ohne Pässe schon vor Jahrzehnten zu uns kamen und noch heute enorme Schwierigkeiten bereiten. Wir haben es dabei auch mit organisierter Kriminalität schwerster Art zu tun, vor allem in Berlin, Hamburg und Essen. Ich habe dies als ehrenamtlicher Richter in Essen hautnah miterlebt. Da gibt es zum Beispiel Libanesen, die gleich viermal nach arabischem Recht verheiratet sind und für vier Familien Sozialhilfe auf unsere Steuerkosten kassieren. All das passiert ohne wirksame Gegenmaßnahmen!

PAZ: Aber das müssten Ihre damaligen sozialdemokratischen Parteifreunde doch auch registriert haben?
Reil: Eben nicht! Ich hatte nie das Gefühl, dass sie die himmelschreiende Problematik ernsthaft interessiert hätte. Es war vielmehr so, dass ich, der die unhaltbaren Zustände immer wieder aufgriff, dafür massiv beschimpft wurde, auch vom Integrationsrat der Stadt Essen. Ich wurde als Rassist und angeblicher Fremdenfeind gebrandmarkt und als „Nazi-Sozi“ an den Pranger gestellt. Oder, das war dann die andere Flucht-Variante vor Verantwortung, mir wurde beschwichtigend entgegengehalten, dass es sich doch nur um marginale Einzelfälle handle, die man nicht überbewerten dürfte.

PAZ: Wie erklären Sie sich diese Ablenkungs- und Verdrängungssymptome?
Reil: Das heutige SPD-Parteiestablishment will die ganze Misere aus ideologischen Gründen nicht wahrhaben. Multi-Kulti muss aus dessen Sicht immer eine Bereicherung sein. Abweichungen vom Idealbild werden nicht ernsthaft zur Kenntnis genommen. Dabei handelt es sich aber um eine ideologisch bedingte Wahrnehmungsstörung mit staatspolitisch gemeingefährlichen Auswirkungen für unser Land.

PAZ: Welche Lösung schlagen Sie vor?
Reil: Die Lage ist durch jahrelange Fehlentwicklung leider sehr verfahren, und eine Ideallösung habe ich auch nicht parat, aber es gibt eine ganze Menge Lösungsansätze. Fangen wir bei der Flüchtlingsproblematik an, dem entscheidenden Punkt, bei dem bei mir das Fass zum SPD-Austritt endgültig übergelaufen ist. Wichtig ist: Man muss die Probleme offen ansprechen, das ist der aller-erste Schritt. Ich habe die Bilder vor den Bahnhöfen doch gesehen, mit den Tausenden von jungen Männern – und nachdem ich weiß, wo diese Menschen landen, nämlich bei uns, wo die ungelösten Probleme schon übergroß sind und durch weiteren Zuzug noch verschärft werden. Dem Ruhrgebiet und insbesondere dem Essener Norden geben diese nicht zu bewältigenden Menschenmassen endgültig den Rest! Das musste ich doch massiv thematisieren, auch gegen Widerstände. Deswegen hatte ich ja im Herbst 2015 zu Demonstrationen vor Ort aufgerufen, die dann von oben, das heißt von der damaligen NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft SPD-intern verboten wurden.

PAZ: Nicht nur Frau Kraft, vor allem die Jungsozialisten hatten Sie schon frühzeitig auf dem Kieker und deckten Sie mit Nazi-Vorwürfen ein. Herr Reil, meinten sie das wirklich ernst oder waren das nur Totschlag-Argumente gegen einen parteiinternen Gegner?
Reil: Ich habe mir diese Frage zu Beginn der jahrelangen Auseinandersetzungen auch oft gestellt und muss heute leider sagen: Ja, eine deutliche Mehrheit dieser Jusos sind tatsächlich so verblendet. Die glauben das wirklich! Die sehen in jedem, der für Zuzugsbegrenzungen von Migranten eintritt, einen Nazi! Deswegen sind sie auch so aggressiv. Man kann mit denen gar nicht vernünftig reden. Ich habe mehrfach versucht, mit ihnen zu einem fairen Dialog zu kommen. Das ging nicht. Die bekommen sofort Schaum vor dem Mund und fangen an zu schreien. Ein rationaler Dialog mündiger Bürger, immerhin das Erziehungsziel der Bundesrepublik Deutschland in Abgrenzung zur NS- und SED-Diktatur, ist mit diesen Leuten, so wie ich sie kennenlernte, nicht möglich. Aber ich muss noch ergänzen: Mit der Faschismuskeule fuchtelten nicht nur die jungen, unerfahrenen Jusos wild herum, auch einige etablierte Sozialdemokraten schlossen sich dieser Totschlagsgebärde an.

PAZ: Nun gab es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten eine ganze Reihe von anerkannten, ja berühmten Sozialdemokraten, die vor grenzenloser Zuwanderung nach Deutschland und Europa warnten. Otto Schily hielt schon 1998 die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung für überschritten. Nicht zuletzt Helmut Schmidt sprach im Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ angesichts massiver Migration von der ernsten Gefahr einer, so wörtlich, „Entartung der Gesellschaft“. Warum sind diese klaren Worte staatsmännischer Verantwortungsethik in der heutigen SPD keine handlungsleitenden Vorbilder mehr?
Reil: Weil die, die jetzt und in den vergangenen Jahren in der Verantwortung standen, in keiner Weise mehr in der traditionellen Sozialdemokratie verwurzelt sind. Ich habe die Sozialdemokratie sozusagen noch mit der Muttermilch aufgenommen und habe SPD-Genossen und Gewerkschaftssekretäre von altem Schrot und Korn kennengelernt, die waren ganz nah am Volk. Auch Herbert Wehner hat schon in den 80er Jahren eindringlich vor einer übertriebenen Multikulturalisierung gewarnt. Helmut Schmidt, Sie erwähnten ihn, ist und bleibt für mich der größte Sozialdemokrat der Bundesrepublik, nicht nur wegen seiner realistischen Einschätzung in der Zuwanderungsfrage. Doch das will man heute in der SPD nicht mehr wahrhaben und erleidet dadurch Schiffbruch.

PAZ: Nach Ihrem SPD-Austritt und vor allem durch Ihren Wechsel zur Alternative für Deutschland, AfD, mussten Sie viele Ausgrenzungen und Schikanen hinnehmen. Welche waren besonders belastend?
Reil: Ja, die Auseinandersetzungen zwischen den politischen Lagern, vor allem im ausufernden „Kampf gegen Rechts“, haben an Härte und Brutalität enorm zugenommen. Konkret: Mein Haus wurde beschmiert, das Auto meiner Frau völlig zerstört. Rein materiell ein Gesamtschaden in Höhe von 14000 Euro.

PAZ: Das sind ja ähnliche Vorkommnisse wie in Rheinland-Pfalz beim dortigen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge, oder?
Reil: Bei meinem Parteifreund Junge war die Gewaltanwendung noch schlimmer. Bei ihm drangen Extremisten ins Haus ein und verwüsteten es. Außerdem haben sie ihn auch tätlich angegriffen. Das ist schon eine Nummer krasser als bei mir – vorläufig. Aber: Hätte ich nicht Personenschutz in letzter Zeit gehabt und wären bei meinen Auftritten nicht ständig Polizisten dabei, ich befürchte, dass ich manche Konfrontation nicht heil überstanden hätte, so zum Beispiel bei der traditionellen Maikundgebung in diesem Jahr. Eine Hundertschaft Polizei musste einschreiten, sonst hätten mich fanatisierte Gegendemonstranten sicherlich gelyncht. Das ist jetzt keine Übertreibung, Video-Aufzeichnungen belegen die erschreckenden Szenen eindeutig! Und ich muss gestehen: Als ich hautnah in die Augen dieser aufgeputschten und hasserfüllten Menschen gesehen habe, stieg in mir Angst auf, obwohl ich bestimmt kein Weichei bin! Es ist mir unheimlich, was sich da zum schlechten Stil der politischen Auseinandersetzung leider entwickelt hat.

PAZ: „Was mir auf der Seele brennt!“ heißt der Untertitel Ihres im April erschienen Buches „Wahrheit statt Ideologie“. Was liegt Ihnen beim Blick in die Zukunft besonders auf der Seele?
Reil: Mein Hauptziel ist die Ent-Dämonisierung der AfD. Der einzige Grund, warum die AfD noch nicht die Stimmenanteile hat, die sie eigentlich haben müss­te, ist eine geschlossene, sogenannte Volksfront gegen sie. Fast alle gesellschaftlich relevanten Gruppen agitieren gegen diese junge und aufstrebende Partei: Kirchen, Parteien, mit Steuergeldern finanzierte Anti-Rechts-Gruppen und ein Großteil unserer Leitmedien. Uns wird dabei immer unterstellt, wir hätten Vorurteile. Aber ich frage Sie: Warum wählen die Leute genau dort, wo sie den Migranten besonders ortsnah verbunden sind, in den sogenannten Mulitikulti-Zonen, warum wählen diese Bürgerinnen und Bürger verstärkt die AfD? Da frage ich mich doch, wer hat denn hier nachvollziehbare Vorurteile? Die hat doch der, der von etwas spricht, wovon er keine Ahnung hat.

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http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/verblendete-realitaetsverweigerer.html

Nach „Welcome 2 Hell Blutrausch-Demo“: Bundesweite Fahndung nach Antifas und Linksterroristen


Störung bei „Anne Will“-Sendung zum G20-Gipfel
http://www.augsburger-allgemeine.de/p…

Hamburg: ZEIT-Journalist eröffnet Antifa-Menschenjagd
http://www.achgut.com/artikel/hamburg…

Menschenjagd auf Lauren Southern – YouTuberIn wurde von Antifa und G20-Gegnern gehetzt
http://www.epochtimes.de/politik/deut…

GESUCHT! Wer kennt diese G20-Verbrecher?
http://www.bild.de/news/inland/g20-gi…

How Fake News Almost Got Me Killed At The G20
https://www.youtube.com/watch?v=6vpJw…

Journalist Attacked at G20 „Welcome to Hell“ Protest (GoPro first person perspective POV)
https://www.youtube.com/watch?v=XIm3d…

Das sagt der Anwaltliche Notdienst
https://www.youtube.com/watch?v=zoApk…

Nach „Hetzjagd“-Vorwürfen beim G20: Zeit Online trennt sich von „Störungsmelder“-Autor Sören Kohlhuber
http://meedia.de/2017/07/10/nach-hetz…

Schulz‘ Filme auf Metapedia: http://de.metapedia.org/wiki/Schulz,_…
Skype von TTA: Resurrector21
TS³: lambda.server4voice.de:1335

 

BÜRGERKRIEG IN HAMBURG — Welcome 2 Hell demnächst auch in Berlin?

Der Begriff Reichsbürger…Reichsdeutscher hat eine andere Definition…Reichsdeutsche sind alle deren Vorfahren vor 1913 im Deutschen Reich geboren sind…also nahezu alle "Wahren Deutschen"….


ein Kommentar von „Annette“ 

 

Sehr geehrte Leserschaft,

in der letzten Zeit mehren sich die Zeitungsartikel, in denen von „so genannten Reichsbürgern“ die Rede ist. Es wird nicht versäumt, gefährliche Schusswaffen wie z. B. Luftgewehre von Anschütz und Feinwerkbau zu zeigen, blaue Pässe vom Deutschen Reich, und NIE darf der Hinweis fehlen, dass mal ein Reichsbürger einen Polizisten erschossen habe.

Letzteres kann man inzwischen in Frage stellen. Da gibt es bislang genug offene Fragen und gegensätzliche Aussagen. Blaue Pässe vom Deutschen Reich sind natürlich Quatsch, das Deutsche Reich soll zwar handlungsunfähig sein, aber es ist nun einmal vorhanden und Gesetze werden immer noch im Namen des Deutschen Reichs beschlossen. Diese Ausweise hat sich irgendwer ausgedacht, der nur Irrtümer streuen will oder selber vom VS ist. Übrigens, Luftgewehre sind nicht verboten.

Es werden Zahlen präsentiert, die wohl viel zu niedrig liegen dürften. Alleine das Bauchgefühl, dass hier etwas nicht in Ordnung ist, wird einen auf die Spur des so genannten Reichsbürgers bringen, wenn man denn dann eine Ahnung bekommt, was nicht okay ist.

Während jeden Tag statistisch gesehen 10 Messerangriffe stattfinden, Raub und Vergewaltigungen, Sozialbetrug im großen Umfang, illegal Grenzen überschritten werden, Wohnungseinbrüche, Ladendiebstähle zunehmen oder im Jahr 2016 auf Deutschlands Straßen 3214 Menschen starben und fast 400.000 Personen verletzt wurden, oder linke Gewalt gefördert wird, während allein in Bremen von 3550 arabischen Klanmitgliedern 1900 schwerstkriminell sind, werden politische Kritiker entgegen dem StGB 241a dennoch verfolgt. Was soll das denn für eine Regierung sein?

„Reichsbürgerwissen“ gefährdet offensichtlich die Lügenkonstruktion der BRD-Staatsillusion.

Der Begriff Reichsbürger

Mit dem Tillessen – Urteil vom 6.1.1947 durch das Französische Restitutionsgericht und dem Gesetz des Alliierten Kontrollrats Nr.55 im Jahre 1947 gibt es keine Reichsbürger mehr; das entsprechende Nazigesetz wurde aufgehoben.
Die Erfindung des neuen “ Reichsbürgers “ durch die Behörden der BRD stammt von dem heutigen Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke ( SPD ), als er noch Innenminister war im Jahre 2014.

Er legte ein Infoblatt des Brandenburgischen Verfassungsschutzes zum Thema auf.

Dieses Faltblatt war die Grundlage für die Verunglimpfungswelle in der Öffentlichkeit.

Da 76 Millionen Deutsche noch nicht genau Bescheid wissen und viele nur merken, hier stimmt was nicht, hoffte man mit dieser Aktion auf “ fruchtbaren Boden zu treffen.
Zum Teil ist dies aufgegangen.

Da der mainstream unter Vollkontrolle der Alliierten und der Bundesrepublik steht, hofft man das Erwachen der Deutschen weiter hinausschieben zu können!

Die neuen, durch die Bundesrepublik so getauften aufgewachten “ Reichsbürger “ haben nichts mit den Reichsbürgern des Deutschen Reiches gemein.

Die Staatsbürger der Staaten des Deutschen Reiches haben auch nichts mit den von den Alliierten aufgehobenen Gesetzen der dort so bezeichneten Reichsbürger zu tun.

Reichsbürgergesetz 15. September 1935

§1 (2) Das Reichsbürgerrecht wird durch die Verleihung des Reichsbürgerbriefes erworben.

Wer schreibt die ganze Propaganda?

Die Presse ist interessanterweise in den Händen einer Handvoll Familien, u. a. Liz Mohn und Frau Friede Springer. Offenbar tauscht man untereinander Textbausteine und Bilder von blauen Ausweisen aus. Und offenbar sinken die Abos dieser Magazine langsam in den Keller.

Die BRD ist kein Staat, aber die BRD ist nun mal da und diese zu leugnen oder eine Leugnung zu unterstellen, kann man nur mit Drogenabhängigkeit erklären.

Die Menschen wollen einfach keine illoyale Verwaltung mehr haben, welche letztendlich nur im Interesse anglo-amerikanischer Interessen die Werte der Menschen abschöpft und sie um ihre Werte betrügt. Lügen können nur durch noch immer größere Lügen gedeckt werden. Die EU steht ja vor der Tür.

Die BRD, das Vereinigte Wirtschaftsgebiet, ist die Treuhandverwaltung FÜR US-Interessen. Unsere Behörden sind somit GEGEN unsere Interessen installiert worden.

Was ist daran so schwer zu verstehen, daß die Firma BRD eine non-governmental organization ist und kein Staat sein kann? Wenn das Vereinigte Wirtschaftsgebiet souverän wäre, dann hätte es nicht zu fürchten, sich nach der Meinung der breiten Öffentlichkeit zu richten.

Das tut es jedoch nicht. Es verfolgt ganz klare spezifische Interessen, die sich auf bestimmte Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde steht hier ganz oft weit hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was unsere Bevölkerung durchlebt.

Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann.

Eine Souveränität Deutschlands ist absolut nicht zu erkennen.

Das Vereinigte Wirtschaftsgebiet BRD + DDR nennt sich weiterhin BRD.

Es hetzt gegen „Feinde des Systems“, rechnet diese zu den „Reichsbürgern“ und erklärt sie zu STAATSFEINDEN. (Ralf Jäger)

Die „volksgewählten“ Politiker diffamieren mindestens 12.600 Systemkritiker und Wahrheitssucher und erklären diese zu Staatsfeinden eines NICHT VORHANDENEN STAATES; ja geht’s noch?

Es gibt Beispiele, zu welchen Auswüchsen das bundesweit führen kann.

(…) Innenminister Herrmann / Ein Anhänger der Bewegung hatte im Oktober 2016 bei der Razzia seiner Wohnung in Georgensgmünd einen Polizisten erschossen. Seitdem wird die gesamte Bewegung vom Verfassungsschutz beobachtet.

Es ist überhaupt nicht geklärt, wer – wenn überhaupt – einen mit ballistischer Schutzweste gesicherten SEK-ler in den Rücken geschossen haben soll.

Hier wird nur ein schnell zu durchschauender Vorwand gesucht, der gemessen an der Realität eine erhebliche Schieflage aufweist. Die BRD hat es wohl nötig.

Gruß an die mitlesenden Verfassungsdienstler. Der Landkreis Demmin und andere Regierungsstellen bestätigen die Nichtstaatlichkeit der BRD/Germany.

Es gibt keine Staatsbürgerschaft der BRD, es gibt keinen Staat BRD !

http://rsv.daten-web.de/Germanien/keine_BRD-Staatsbuergerschaft_LK_Demmin.pdf

(…)Sie geben an, Staatsbürgerin der DDR zu sein und die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland erwerben zu wollen.

Personen, die die Staatsangehörigkeit der ehemaligen DDR besaßen, waren aber auch deutsche Staatsangehörige. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 21. Oktober 1987 — 2BvR 373/83 — BVerfGE 77, 137 Ausführungen zum Fortbestand der einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit gemacht.

Daraus ergibt sich, dass der Erwerb der Staatsbürgerschaft der DDR zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit geführt hat. Grundsätzlich sind alle Personen, die bis zum Ablauf des 2. Oktober 1990 die Staatsbürgerschaft der DDR besessen haben, mit der Herstellung der Einheit Deutschlands — in den Grenzen des ordre public ¬deutsche Staatsangehörige geblieben.

Die Bundesrepublik Deutschland hatte am Fortbestand einer für alle Deutschen geltenden gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG jetzt StAG) von 1913 stets festgehalten.

Aus dem Grundsatz des Fortbestandes des deutschen Staatsvolkes folgt, dass es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, deren Erwerb Sie anstreben, nicht gibt.

Der Begriff Reichsbürger…Reichsdeutscher hat eine andere Definition…Reichsdeutsche sind alle deren Vorfahren vor 1913 im Deutschen Reich geboren sind…also nahezu alle „Wahren Deutschen“….


ein Kommentar von „Annette“ 

 

Sehr geehrte Leserschaft,

in der letzten Zeit mehren sich die Zeitungsartikel, in denen von „so genannten Reichsbürgern“ die Rede ist. Es wird nicht versäumt, gefährliche Schusswaffen wie z. B. Luftgewehre von Anschütz und Feinwerkbau zu zeigen, blaue Pässe vom Deutschen Reich, und NIE darf der Hinweis fehlen, dass mal ein Reichsbürger einen Polizisten erschossen habe.

Letzteres kann man inzwischen in Frage stellen. Da gibt es bislang genug offene Fragen und gegensätzliche Aussagen. Blaue Pässe vom Deutschen Reich sind natürlich Quatsch, das Deutsche Reich soll zwar handlungsunfähig sein, aber es ist nun einmal vorhanden und Gesetze werden immer noch im Namen des Deutschen Reichs beschlossen. Diese Ausweise hat sich irgendwer ausgedacht, der nur Irrtümer streuen will oder selber vom VS ist. Übrigens, Luftgewehre sind nicht verboten.

Es werden Zahlen präsentiert, die wohl viel zu niedrig liegen dürften. Alleine das Bauchgefühl, dass hier etwas nicht in Ordnung ist, wird einen auf die Spur des so genannten Reichsbürgers bringen, wenn man denn dann eine Ahnung bekommt, was nicht okay ist.

Während jeden Tag statistisch gesehen 10 Messerangriffe stattfinden, Raub und Vergewaltigungen, Sozialbetrug im großen Umfang, illegal Grenzen überschritten werden, Wohnungseinbrüche, Ladendiebstähle zunehmen oder im Jahr 2016 auf Deutschlands Straßen 3214 Menschen starben und fast 400.000 Personen verletzt wurden, oder linke Gewalt gefördert wird, während allein in Bremen von 3550 arabischen Klanmitgliedern 1900 schwerstkriminell sind, werden politische Kritiker entgegen dem StGB 241a dennoch verfolgt. Was soll das denn für eine Regierung sein?

„Reichsbürgerwissen“ gefährdet offensichtlich die Lügenkonstruktion der BRD-Staatsillusion.

Der Begriff Reichsbürger

Mit dem Tillessen – Urteil vom 6.1.1947 durch das Französische Restitutionsgericht und dem Gesetz des Alliierten Kontrollrats Nr.55 im Jahre 1947 gibt es keine Reichsbürger mehr; das entsprechende Nazigesetz wurde aufgehoben.
Die Erfindung des neuen “ Reichsbürgers “ durch die Behörden der BRD stammt von dem heutigen Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke ( SPD ), als er noch Innenminister war im Jahre 2014.

Er legte ein Infoblatt des Brandenburgischen Verfassungsschutzes zum Thema auf.

Dieses Faltblatt war die Grundlage für die Verunglimpfungswelle in der Öffentlichkeit.

Da 76 Millionen Deutsche noch nicht genau Bescheid wissen und viele nur merken, hier stimmt was nicht, hoffte man mit dieser Aktion auf “ fruchtbaren Boden zu treffen.
Zum Teil ist dies aufgegangen.

Da der mainstream unter Vollkontrolle der Alliierten und der Bundesrepublik steht, hofft man das Erwachen der Deutschen weiter hinausschieben zu können!

Die neuen, durch die Bundesrepublik so getauften aufgewachten “ Reichsbürger “ haben nichts mit den Reichsbürgern des Deutschen Reiches gemein.

Die Staatsbürger der Staaten des Deutschen Reiches haben auch nichts mit den von den Alliierten aufgehobenen Gesetzen der dort so bezeichneten Reichsbürger zu tun.

Reichsbürgergesetz 15. September 1935

§1 (2) Das Reichsbürgerrecht wird durch die Verleihung des Reichsbürgerbriefes erworben.

Wer schreibt die ganze Propaganda?

Die Presse ist interessanterweise in den Händen einer Handvoll Familien, u. a. Liz Mohn und Frau Friede Springer. Offenbar tauscht man untereinander Textbausteine und Bilder von blauen Ausweisen aus. Und offenbar sinken die Abos dieser Magazine langsam in den Keller.

Die BRD ist kein Staat, aber die BRD ist nun mal da und diese zu leugnen oder eine Leugnung zu unterstellen, kann man nur mit Drogenabhängigkeit erklären.

Die Menschen wollen einfach keine illoyale Verwaltung mehr haben, welche letztendlich nur im Interesse anglo-amerikanischer Interessen die Werte der Menschen abschöpft und sie um ihre Werte betrügt. Lügen können nur durch noch immer größere Lügen gedeckt werden. Die EU steht ja vor der Tür.

Die BRD, das Vereinigte Wirtschaftsgebiet, ist die Treuhandverwaltung FÜR US-Interessen. Unsere Behörden sind somit GEGEN unsere Interessen installiert worden.

Was ist daran so schwer zu verstehen, daß die Firma BRD eine non-governmental organization ist und kein Staat sein kann? Wenn das Vereinigte Wirtschaftsgebiet souverän wäre, dann hätte es nicht zu fürchten, sich nach der Meinung der breiten Öffentlichkeit zu richten.

Das tut es jedoch nicht. Es verfolgt ganz klare spezifische Interessen, die sich auf bestimmte Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde steht hier ganz oft weit hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was unsere Bevölkerung durchlebt.

Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann.

Eine Souveränität Deutschlands ist absolut nicht zu erkennen.

Reichsbürger 3

Das Vereinigte Wirtschaftsgebiet BRD + DDR nennt sich weiterhin BRD.

Es hetzt gegen „Feinde des Systems“, rechnet diese zu den „Reichsbürgern“ und erklärt sie zu STAATSFEINDEN. (Ralf Jäger)

Die „volksgewählten“ Politiker diffamieren mindestens 12.600 Systemkritiker und Wahrheitssucher und erklären diese zu Staatsfeinden eines NICHT VORHANDENEN STAATES; ja geht’s noch?

Es gibt Beispiele, zu welchen Auswüchsen das bundesweit führen kann.

(…) Innenminister Herrmann / Ein Anhänger der Bewegung hatte im Oktober 2016 bei der Razzia seiner Wohnung in Georgensgmünd einen Polizisten erschossen. Seitdem wird die gesamte Bewegung vom Verfassungsschutz beobachtet.

Es ist überhaupt nicht geklärt, wer – wenn überhaupt – einen mit ballistischer Schutzweste gesicherten SEK-ler in den Rücken geschossen haben soll.

Hier wird nur ein schnell zu durchschauender Vorwand gesucht, der gemessen an der Realität eine erhebliche Schieflage aufweist. Die BRD hat es wohl nötig.

Gruß an die mitlesenden Verfassungsdienstler. Der Landkreis Demmin und andere Regierungsstellen bestätigen die Nichtstaatlichkeit der BRD/Germany.

Es gibt keine Staatsbürgerschaft der BRD, es gibt keinen Staat BRD !

http://rsv.daten-web.de/Germanien/keine_BRD-Staatsbuergerschaft_LK_Demmin.pdf

(…)Sie geben an, Staatsbürgerin der DDR zu sein und die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland erwerben zu wollen.

Personen, die die Staatsangehörigkeit der ehemaligen DDR besaßen, waren aber auch deutsche Staatsangehörige. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss vom 21. Oktober 1987 — 2BvR 373/83 — BVerfGE 77, 137 Ausführungen zum Fortbestand der einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit gemacht.

Daraus ergibt sich, dass der Erwerb der Staatsbürgerschaft der DDR zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit geführt hat. Grundsätzlich sind alle Personen, die bis zum Ablauf des 2. Oktober 1990 die Staatsbürgerschaft der DDR besessen haben, mit der Herstellung der Einheit Deutschlands — in den Grenzen des ordre public ¬deutsche Staatsangehörige geblieben.

Die Bundesrepublik Deutschland hatte am Fortbestand einer für alle Deutschen geltenden gemeinsamen deutschen Staatsangehörigkeit im Sinne des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG jetzt StAG) von 1913 stets festgehalten.

Aus dem Grundsatz des Fortbestandes des deutschen Staatsvolkes folgt, dass es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, deren Erwerb Sie anstreben, nicht gibt.

Leben auf unsere Kosten: 48 Prozent der Türken in Deutschland arbeiten nicht…die Türken sind das faulste Volk in Deutschland


Muslimische Frauen unter dem Schutz des deutschen Sozialsystems: Dass die große Mehrheit zu Hause bleibt, liegt vor allem am konservativen Familienbild. Foto: zoetnet / flickr  (CC BY 2.0)

Muslimische Frauen unter dem Schutz des deutschen Sozialsystems: Dass die große Mehrheit zu Hause bleibt, liegt vor allem am konservativen Familienbild.

Sie lassen es sich auf Staatskosten gut gehen und manche verdienen sich in der Schattenwirtschaft, also als Schwarzarbeiter, ein Zubrot:

Die Türken sind das faulste Volk in Deutschland.

Laut Focus arbeiten sage und schreibe 48 Prozent der in Deutschland lebenden Türken nicht, fast jeder Zweite im erwerbsmäßigen Alter bettet sich gemütlich im deutschen Sozialsystem.

Familiäre Pflichten statt Berufstätigkeit

Focus beruft sich auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes für Türken, die in Deutschland leben. Und erklärt die Nichtbeschäftigung folgendermaßen:

Es gibt viele Gründe für wirtschaftliche Inaktivität: Ein Drittel der Menschen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren macht eine Ausbildung. Jeweils 16 Prozent sind entweder schon im Ruhestand oder aus gesundheitlichen Gründen inaktiv. In jedem zehnten Fall stehen familiäre Pflichten einer Berufstätigkeit entgegen.

Dass die Menschen vom Land am Bosporus nicht gerade die fleißigsten Arbeiter sind, schreibt auch die Welt.

Demnach sei jeder Zweite in der Türkei selbst weder berufstätig noch erwerbslos gemeldet.

An Job schlicht nicht interessiert

Wie Focus weiter berichtet, sei eine große Mehrheit der Inaktiven an einem Job schlicht nicht interessiert. Dagegen sei Schwarzarbeit in der türkischen Community besonders beliebt.

Wie zu Hause, so auch bei uns, könnte man sagen: Denn nach Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Friedrich Schneider von der Uni Linz beträgt der Anteil der Schattenwirtschaft in der Türkei 28 Prozent. In Deutschland sind es im Vergleich dazu lediglich zehn Prozent.

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https://www.unzensuriert.de/content/0024438-Leben-auf-Staatskosten-48-Prozent-der-Tuerken-Deutschland-arbeiten-nicht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief