Steinbach rechnet ab: "Flüchtlinge", Homoehe was Merkel unserem Land wirklich angetan hat


Tim Sandt interviewt die fraktionslose Abgeordnete Erika Steinbach zu den Themen Flüchtlinge, Homoehe und CDU Austritt

Steinbach rechnet ab: „Flüchtlinge“, Homoehe was Merkel unserem Land wirklich angetan hat


Tim Sandt interviewt die fraktionslose Abgeordnete Erika Steinbach zu den Themen Flüchtlinge, Homoehe und CDU Austritt

"Ehe für alle"…Mexiko: Bürgermeister heiratet ein Krokodil!…bald auch in Deutschland…so fordern die Grünen die "Heirat mit Tieren"…


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„Die Evangelische Kirche in Deutschland begrüßt die geplante Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Die Bedeutung der Ehe zwischen Mann und Frau werde dadurch nicht geschmälert – sondern sogar noch unterstrichen.“ http://www.domradio.de (29.06.2017)

„Mexiko – Bürgermeister heiratet Krokodil“ http://www.sueddeutsche.de (03.07.2017)

„Große Mehrheit stimmt für Ehe für alle – Historische Entscheidung im Bundestag: Die Ehe für homosexuelle Paare ist beschlossen. Die Kanzlerin stimmte dagegen. Befürworter feiern einen „Sieg für die Demokratie“.“ http://www.zeit.de (30.06.2017)

„Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.“ 1. Mose 1: 27

„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst…“ 2. Mose 20: 12

„Du sollst bei keinem Mann liegen, wie man bei einer Frau liegt, denn das ist ein Greuel.“ 3. Mose 18: 22

„Er wird sich auch nicht um den Gott seiner Väter kümmern, noch um die Sehnsucht der Frauen…“ Daniel 11: 37

„Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer sie am Anfang als Mann und Frau erschuf und sprach: »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen; und die zwei werden ein Fleisch sein«? So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!“ Matthäus 19: 4-6

„…wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis zum äußersten trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als warnendes Beispiel dastehen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers zu erleiden haben.“ Judas 1: 7

„Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.“ Römer 1: 26, 27

„Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist…Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat…“ Epheser 5: 22-25

„Denn wie ein junger Mann sich mit einer Jungfrau vermählt, so werden deine Söhne sich mit dir vermählen; und wie sich ein Bräutigam an seiner Braut freut, so wird dein Gott sich an dir freuen. Laßt uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht.“ Jesaja 62: 5, Offenbarung 19,7

„Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ Apostelgeschichte 5: 29

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!

„Ehe für alle“…Mexiko: Bürgermeister heiratet ein Krokodil!…bald auch in Deutschland…so fordern die Grünen die „Heirat mit Tieren“…


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„Die Evangelische Kirche in Deutschland begrüßt die geplante Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Die Bedeutung der Ehe zwischen Mann und Frau werde dadurch nicht geschmälert – sondern sogar noch unterstrichen.“ http://www.domradio.de (29.06.2017)

„Mexiko – Bürgermeister heiratet Krokodil“ http://www.sueddeutsche.de (03.07.2017)

„Große Mehrheit stimmt für Ehe für alle – Historische Entscheidung im Bundestag: Die Ehe für homosexuelle Paare ist beschlossen. Die Kanzlerin stimmte dagegen. Befürworter feiern einen „Sieg für die Demokratie“.“ http://www.zeit.de (30.06.2017)

„Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.“ 1. Mose 1: 27

„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst…“ 2. Mose 20: 12

„Du sollst bei keinem Mann liegen, wie man bei einer Frau liegt, denn das ist ein Greuel.“ 3. Mose 18: 22

„Er wird sich auch nicht um den Gott seiner Väter kümmern, noch um die Sehnsucht der Frauen…“ Daniel 11: 37

„Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer sie am Anfang als Mann und Frau erschuf und sprach: »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen; und die zwei werden ein Fleisch sein«? So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!“ Matthäus 19: 4-6

„…wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis zum äußersten trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als warnendes Beispiel dastehen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers zu erleiden haben.“ Judas 1: 7

„Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.“ Römer 1: 26, 27

„Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist…Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat…“ Epheser 5: 22-25

„Denn wie ein junger Mann sich mit einer Jungfrau vermählt, so werden deine Söhne sich mit dir vermählen; und wie sich ein Bräutigam an seiner Braut freut, so wird dein Gott sich an dir freuen. Laßt uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht.“ Jesaja 62: 5, Offenbarung 19,7

„Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ Apostelgeschichte 5: 29

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!

Deutschland hasst die Antifa


Die Ablenkung ist geglückt. Selten wurde über Ausschreitungen von sogenannten Autonomen so ausführlich in den Einheitsmedien berichtet. Wann gab es das zuletzt?

rote flora photo

Richtig, 2015 bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt am Main, die ein Witz gegen das waren, was sich in Hamburg abspielte.

Zum Teil waren wieder die gleichen Schlägertrupps aus Italien, Griechenland und Spanien angereist, ebenso fand sich eine große Anzahl extremistischer Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK unter den Gewalttätern – natürlich neben den üblichen Wohlstandskindern und Kiezbewohnern, die sich „Antifa“ nennen und alles andere als echte Klassenkämpfer sind, sondern Sozialschmarotzer, die von Mutti oder Hartz4 leben.

Natürlich wurden die marodierenden Terrorbanden wieder nur „Demonstranten“ genannt, aber jede Ausschreitung wurde live übertragen, rund um die Uhr.

Die perfekte Ablenkung, Brot und Spiele für die Massen, diesmal auf der Straße und für Anwohner ein unvergesslicher Real-life Nervenkitzel. Wie konnte das geschehen? Ist dem Staat tatsächlich die Lage entglitten?

Die mediale Aufmerksamkeit galt der Gewalt auf der Straße, nicht dem, was die versammelten Staatsoberhäupter unter der Aufsicht von Währungshüterin Lagarde besprochen haben.

Beim Gruppenbild mit Dame thronte ihr erhabener silbergrauer Schopf über den Häuptern von Merkel, Trump, Putin, Erdogan und Co. Diese Leute zünden keine Autos an, sondern ganze Staaten.

Wie fanden die Gewalttäter ihren Weg nach Hamburg?

Mit kostenlosen Bussen, organsiert von Buntparteien und Gewerkschaften und sogar per Sonderzug.

Über die kriminelle Plattform „Linksunten“ und weitere Internetseiten verabreden sich die Burka-Männlein vom Schwarzen Block zu ihren Aktionen – es geht um Gewalt und Zerstörung und Kräftemessen mit der Polizei.

Es sind rotlackierte Hooligans, nichts weiter. Komisch, dass man sogar Kinderschänder im Darknet ausspionieren und die Plattform beschlagnahmen kann, aber das von einer bestimmten NGO finanzierte Indymedia Netzwerk unantastbar bleibt.

Der Ablauf der Gewalt gleicht einem Ritual, dieses Mal konnte ganz Deutschland zusehen, wie die Vermummnten Feuer legten, Geschäfte demolierten und ihre albernen Parolen skandierten. „Ganz Hamburg hasst die Polizei“ verkehrt sich für die Dauer der Empörung ins Gegenteil. Gewalt ist böse, G20 ist gut oder nur halb so schlimm. Ähnlich funktionierte das Theater um die EZB.

Wenn die gleichen Banden AfD Versammlungen blockieren, Vorlesungen an der Uni stürmen, Professoren mobben, Brandanschläge und Schlägerattacken bis hin zu Mordversuchen verüben, schweigt die gesamte Medienmeute oder nennt die Täter wieder nur „Aktivisten“, damit nicht untergeht, wer in dem Spiel die Bösen sind.

Dieses Mal hatte der Mob eine andere Rolle, aber die gleiche Funktion. Und das, wie gewohnt, unter falscher Flagge. Die Meute dient dem System, sonst wäre sie längst verboten.

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https://opposition24.com/ganz-deutschland-hasst-die-antifa/341082

 

CSU über die Linkspartei: „Wer Gewalt gegen Polizisten mit einem ‚selbst schuld‘ entschuldigt, darf niemals an einer bundesdeutschen Regierung beteiligt sein“


Bayern: CSU kritisiert Äußerungen zu Hamburg-Krawallen aus der Linkspartei

„Wer Gewalt gegen Polizisten mit einem ‚selbst schuld‘ entschuldigt, darf niemals an einer bundesdeutschen Regierung beteiligt sein“, 

warnt Dr. Florian Herrmann, Vorsitzender des Innenausschusses im Bayerischen Landtag.

 „Die unsäglichen Aussagen von Linksparteichefin Katja Kipping zeigen, was uns mit einem rot-rot-grünen Bündnis auf Bundesebene erwarten würde.“ 

Kipping hatte sich kurz vor Beginn des G20-Gipfels laut Medienangaben folgend geäußert:

 „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“

Der CSU-Innenexperte erklärt dazu: 

„Diese typisch linke Ideologie vermischt Ursache und Wirkung: Die Polizei schützt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, linksautonome Gewalttäter verletzen Menschen, vor allem Polizeibeamte, und ziehen eine Spur der Verwüstung.

Wer sich hiervon nicht klar distanziert oder das auch noch gut findet, macht sich selbst der geistigen Brandstiftung schuldig. Demonstrationsfreiheit ist ein Grundrecht, aber gewalttätige Ausschreitungen mit verletzten Polizisten sind durch nichts zu rechtfertigen.“

so der CSU-Politiker weiter, 

„Ich frage mich, wo eigentlich der Aufschrei der versammelten Linken in diesem Land von den Mauerschützen-Kommunisten bis zu den Grünen und die Empörung gegen dieses Ausmaß an linksextremistischer Gewalt bleibt, der sonst erschallt, wenn rechte Täter am Werk sind.

Es bestätigt sich aufs Neue: Im Gegensatz zur bürgerlichen Mitte dieses Landes sind die Linken auf dem linken Auge blind. Solange keine glaubhafte Distanzierung in Worten und Taten erkennbar ist, muss ich von geistiger Mittäterschaft ausgehen. Wer Misstrauen gegen Polizeibeamte sät, wird Steine-regen und Schlimmeres ernten.“

Der Tag, an dem Fremdmächte beschlossen Deutschland sterben zu lassen…


Bild anklicken…anmelden im Verbund der Heimattreuen

früher „NetzgegenAntideutsche“….

USA stuft linksradikale Antifa als Terrororganisation ein – Antifanten erwartet in den USA lebenslange Haft


Die linksfaschistische Antifa, die auch in Deutschland agiert, wurde in den USA als Terrororganisation eingestuft. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen, heißt es.

Antifa-Protest in Deutschland. (Symbolbild) Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Das Ministerium für innere Sicherheit in New Jersey hat die linksfaschistische Antifa als internationale Terrororganisation eingestuft.

Das US-amerikanische Bundeskriminalamt bezeichnet die Antifa als „gefährliche Gruppe“. Die Organisation setze sich hauptsächlich aus Terroristen zusammen. (Siehe: USA listet Antifa als Terrororganisation aufDie Antifa ist auch in Deutschland aktiv.

Die Antifanten und ihre Unterstützer müssen ab sofort und jederzeit – außerhalb Europas – mit ihrer Verhaftung und Aburteilung vor einem US-Gericht rechnen.

Die Unterstützer oder Mitglieder einer terroristischen Vereinigung erwartet in den USA lebenslange Haft.

Die Antifa wird vom amerikanischen Bundeskriminalamt zudem als international agierende linksradikale Terrororganisation bezeichnet.

Die Antifa, die auch oft als „Aktivisten aus der autonomen Szene“ bezeichnet werde, wende in bewusster Absicht Gewalt und Terror an, um Angst zu stiften um so ein politisches Ziel zu erreichen.

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http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-stuft-linksradikale-antifa-als-terrororganisation-ein-antifanten-erwartet-in-den-usa-lebenslange-haft-a2161988.html

"Du sollst brennen" – "Die Zeit des Grundgesetzes ist vorbei" – Moslems in München


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Bezeichnende Reaktionen von Moslems in der Münchner Fußgängerzone während einer Kundgebung gegen den Bau des Europäischen Islamzentrums

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Wunderknabe76 

Für einen Moslem ein unerträglicher Zustand, dass Jemand die Wahrheit über den Koran sagt. Man müsste bei vielen Moslems die Gehirne austauschen, dann könnte ein friedliches Zusammenleben funktionieren.

„Du sollst brennen“ – „Die Zeit des Grundgesetzes ist vorbei“ – Moslems in München


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Bezeichnende Reaktionen von Moslems in der Münchner Fußgängerzone während einer Kundgebung gegen den Bau des Europäischen Islamzentrums

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Wunderknabe76 

Für einen Moslem ein unerträglicher Zustand, dass Jemand die Wahrheit über den Koran sagt. Man müsste bei vielen Moslems die Gehirne austauschen, dann könnte ein friedliches Zusammenleben funktionieren.

Brutal blöd: Antifa zerlegt das „eigene Viertel“


Die "Rote Flora", Zentrum des linksextremen Wahnsinns in Hamburg: Muss sie sich bald gegen die eigenen Leute verteidigen? Foto: www.GlynLowe.com / flickr (CC BY 2.0)

Was da in den letzten Tagen plündernd und brandschatzend durch Hamburgs Straßen läuft, ist tatsächlich nicht ganz dicht. Dies nicht nur deshalb, weil die „bunten“ Schwarzpullover nicht merken, dass sie die Fußtruppen des Merkel-Staates sind und nur deshalb unbehelligt Krieg spielen dürfen, weil sie sonst nach Wunsch funktionieren.

Sollen lieber nach Blankenese gehen

Noch dämlicher ist, was Andreas Beuth, der Sprecher des autonomen Zentrums „Rote Flora“ beklagt, nämlich dass der irre Mob hauptsächlich im Schanzenviertel wütet. Er habe ja „gewisse Sympathien für solche Aktionen, aber bitte doch nicht im eigenen Viertel“, so Beuth. Es gebe großes Unverständnis, „dass man im Schanzenviertel die eigenen Geschäfte zerlegt“. Die Linksextremisten möchten sich doch lieber in einem der Hamburger Nobelviertel wie Pöseldorf oder Blankenese abreagieren.

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Offenbar sind diesen Leuten selbst die primitivsten Regeln zu kompliziert. Eine durchaus ihrem Niveau angepasste würde lauten: Wo man frisst, da scheißt man nicht.

Neuen Zürcher Zeitung Chefredaktor beschreibt den in Deutschland akzeptierten gefährlichen Linksradikalismus


Der andere Blick
von Eric Gujer, Chefredaktor der
Neuen Zürcher Zeitung

Mein Name ist Marc Felix Serrao, und ich schreibe Ihnen, weil Eric Gujer auf Dienstreise in Amerika ist.

Das zentrale Thema ist diese Woche der G-20-Gipfel in Hamburg. Doch zum Auftakt geht es leider nicht um die politischen Streitfragen, sondern um die Randale der Autonomen.

Linksradikale Gewalttäter können in Deutschland mit der Gleichgültigkeit oder Nachsicht eines grossen Teils der Gesellschaft rechnen.

Ihre Straftaten werden routiniert geleugnet, bagatellisiert oder durch Verweise auf angebliche Repressalien staatlicher Kräfte verständlich gemacht.

Mindestens 76 Polizisten wurden bei den Ausschreitungen vergangene Nacht in Hamburg verletzt:

Einen Eindruck vom grössten Polizeieinsatz in der Geschichte der Stadt bekommen Sie hier in unserem Video.

Die Demo, von ihren Initiatoren «Welcome to Hell» genannt, ist ihrem Namen gerecht geworden. Und am Freitagmorgen ging es mit Brandstiftung und Angriffen auf Beamte weiter. Eine Überraschung? Keineswegs. Dafür gibt es mehrere Gründe, drei ragen heraus.

Zu viele deutsche Politiker nehmen linke Gewalt nicht ernst. Im politischen Berlin gilt es für die Mehrheit  – abgesehen von den CSU-Gesandten, wenigen CDU-Politikern und einer Handvoll Sozialdemokraten – als ausgemacht, dass die Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden, wenn schon, dann von rechts droht.

Das einzige Programm der Bundesregierung, das sich dezidiert gegen Linksextremismus gewendet hatte, wurde 2014 von der damaligen Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) gekippt.

Linker Extremismus sei ein «aufgebauschtes Problem», erklärte die heutige Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, womit sie die Initiatorin des Programms, Kristina Schröder (CDU), als Alarmnudel darstellte. Nennenswerten Widerspruch gab es nicht, auch nicht aus Schröders Partei.

In deutschen Leitmedien konnte man auch diese Woche wieder etliche Versuche finden, linke Gewalt als nachvollziehbar oder sogar folgerichtig darzustellen.

«Will die Polizei Hamburg in Schutt und Asche sehen?», fragte etwa ein Kommentator des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, nachdem Beamte ein legales Zelt-Camp geräumt hatten. Die Massnahme war zweifelsohne kritikwürdig. Der Kommentator fragte allerdings nicht, ob die Drohung der Autonomen, den «Bullen» das Leben zur «Hölle»

zu machen, ein Grund gewesen sein könnte, die Versammlungsfreiheit einzuschränken. Stattdessen raunte er etwas von nordkoreanischen Zuständen. Oder «Spiegel Online»:

Dort erfuhren die Leser noch am Donnerstagmorgen, dass die G-20-Proteste in der Hansestadt «bislang eine einzige grosse Strassenparty» gewesen seien. Dabei hatte es zu dem Zeitpunkt bereits etliche Anschläge gegeben, etwa auf das Gelände eines Porschegeschäfts, auf dem mehrere Fahrzeuge ausbrannten.

Für die Linke gehört die Selbstwahrnehmung als Milieu, das gegen irgendwen «da oben» kämpft, zum Wesenskern. Das ist auch in Deutschland so, wo die bürgerliche Kanzlerin vom Atomausstieg über die Frauenquote bis zur Ehe für alle zentrale Politikfelder im Sinne der Linken umgepflügt hat.

Staat: Das ist und bleibt der Gegenpol, auch dann, wenn man ihn längst erobert hat. Er ist nichts, was man mitträgt, oder dem man, Gott bewahre, dient. Dieser alte, von der Realität nicht zu besiegende Antagonismus – hier die Linke, da die Macht – speist bis heute die Gewalt und ihre Verharmlosung in diesem Milieu.

Er sorgt dafür, dass selbst arrivierte Leute, die Steuern zahlen und nie selbst einen Stein gegen einen Polizistenkopf werfen würden, das Treiben der Autonomen mit grossem Verständnis begleiten.

Diese bedankten sich kurz vor Beginn ihrer Ausschreitungen im Netz für den tollen Rückhalt in der Hamburger Zivilgesellschaft.Die Parolen der Gipfel-Gegner hat sich der Leiter unseres Auslandressorts, Peter Rásonyi, angeschaut.

Er stellt fest, dass deren  Argumente  ideologisch aus der Steinzeit stammen  und angesichts der Entwicklungen der vergangenen Jahre reichlich plump daherkommen. Lesen Sie seinen Kommentar hier.

Ein schönes Wochenende

Ihr Marc Felix Serrao,

Neuen Zürcher Zeitung

Joachim Steinhöfel zum Internet-Bereinigungsgesetz..klare deutliche Wörter…


Joachim Steinhöfel

Deutscher Rechtsanwalt, Radio- und Fernsehmoderator


Joachim Nikolaus Steinhöfel (* 26. Juli 1962 in Hamburg) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Blogger, der auch als Moderator, Werbefigur sowie durch umstrittene Medienauftritte und prominente… Mehr

Ursula von der Leyens Aufgabe ist es, die Bundeswehr zu zerstören. Bunt und familiengerecht soll es zugehen – von Anleihen an Tradition und Kameradschaft „gesäubert“


Offener Brief - Bundeswehr - Frau Hauptmann Forum.Wencke Sarrach…„Frau Merkel, geben Sie der Bundeswehr ihre Würde zurück“….offener Brief an van der Leyen und Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Soldaten wollen stolz sein auf ihre Führungskraft, sie wollen aufschauen, sich ein Beispiel nehmen können, sie suchen Halt und Orientierung. Dazu gehört auch, bei Gegenwind standhaft zu sein, sich schützend vor die anvertrauten Soldaten zu stellen.

Bei dem allerkleinsten Lüftchen, das von vorne kommt, macht unsere Ministerin aber lieber einen Sprung zur Seite. Nicht nur, dass sie die Hexenjagd nach dem Sündenbock billigend in Kauf nimmt, nein, sie unterstützt diese auch noch aktiv, indem sie Denunziantentum fördert. Und ein Generalinspekteur, der wie ein unmündiges Hündchen drei Schritte hinter der Ministerin läuft, lässt dies einfach geschehen.

Wir wollen Führung, keine Flachbildschirme

Was die Soldaten – zu Recht – von einer Verteidigungsministerin erwarten können, ist nicht Aufklärung, sondern Führung! Da kann die Ministerin auch mit Kita-Plätzen, Umstandsmode für Soldatinnen und Flachbildfernsehern nicht wirklich punkten, wenn sie über die wichtigste Eigenschaft einer guten Führungskraft nicht verfügt: Charakter und Menschlichkeit.

Man muss schon wirklich gar kein Anstandsgefühl haben, wenn ein General von seiner vorzeitigen Entbindung nicht durch die Ministerin persönlich, sondern über die Medien erfährt. Aber das scheint – im Gegenteil – sogar Methode der Ministerin zu sein: zuerst die Presse, dann der Betroffene. Daran sollen sich die Soldaten nun ein Beispiel nehmen?

Wenn Frau von der Leyen noch immer glaubt, sie könne allein durch Weisungen, Anordnungen oder Verbote eine Armee führen, dann hat sie nach nunmehr dreieinhalb Jahren im Amt als Verteidigungsministerin noch nicht verstanden, worauf es ankommt.

Korpsgeist entsteht durch Kameradschaft

Eine Armee, die kämpfen können soll, braucht einen starken Geist. Wie schon das königlich-bayerische Infanterieregiment wusste: „Der Geist der Truppe ist ihre Stärke.“ Nur wer sich diesen Geist bewahrt, ist auch in schwierigen Situationen in der Lage, seinem Eid nachzukommen und im Notfall sein Leben zu geben. Was ist das, dieser Geist? Was nährt, was stärkt ihn?

Zunächst einmal ist er nichts, was man befehlen kann. Korpsgeist entsteht dort, wo Kameradschaft praktiziert und gelebt wird, wo ein Kamerad dem anderen beisteht, zu ihm steht, wenn andere zweifeln, wo Vorgesetzte vor ihren Männern stehen, auch und gerade dann, wenn sie Fehler machen.

Aus einer solchen Verbundenheit, und nur aus einer solchen, erwächst Stärke und Kraft. Weil der Soldat weiß, dass er sich auf seinen Kameraden verlassen kann. Kameradschaft ist mehr als nur ein Teil dessen, was eine starke Armee ausmacht. Sie ist der Kern.

Dass auch bei Umfragen unter den Soldaten eben diese Kameradschaft immer wieder als das Besondere herausgestellt wird, scheint die Ministerin auch dann nicht zu interessieren, wenn es um das Thema Nachwuchswerbung für die Bundeswehr geht.

Soldat sein ist kein Beruf wie jeder andere

Statt mit diesem Alleinstellungsmerkmal zu werben, versuchen die Ministerin und ihre weichgespülten Berater junge Menschen mit Weiterbildungsmöglichkeiten und Familienfreundlichkeit zu ködern. Nach dem Motto: Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen wie jedes andere auch.

Das kann doch nicht richtig sein! Soldat sein ist gerade kein Beruf wie jeder andere. Er ist – und bleibt – etwas Besonderes. Ein Soldat muss im Ernstfall sein Leben riskieren, allein das unterscheidet ihn schon von allen anderen.

Oder auch das folgende Zitat der Ministerin: „Mein Ziel ist es, die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland zu entwickeln.“ Diese Aussage ist schlicht falsch! Die Bundeswehr ist bereits attraktiv genug. Sie verkauft sich nur schlecht, und sie hat ein Imageproblem durch mangelndes Selbstbewusstsein.

Fragt man den „Beauftragten für die Kommunikation der Arbeitgebermarke Bundeswehr“, warum nicht das Thema Kameradschaft bei Werbemaßnahmen im Vordergrund steht, bekommt man zu hören, dass es schwierig sei, dieses Gefühl rüberzubringen.

Alles Ungediente rund um die Ministerin

Es ist nur dann schwierig, etwas glaubhaft unter die Menschen zu bringen, wenn man es selbst nicht versteht und es nicht nachempfinden kann, weil man es selbst nie erlebt hat.

Wenn der innere Kreis der Ministerin hauptsächlich aus Ungedienten besteht, ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Bundeswehr mit ihrer Zielgruppenansprache komplett danebenliegt und den Nerv eines potenziellen Soldaten nicht trifft.

Die Ministerin spricht hingegen vom großen Erfolg der Marketingkampagne. Warum trudelt dann plötzlich eine Weisung nach der anderen in den Karrierecentern der Bundeswehr ein, die Tauglichkeitskriterien in einigen Bereichen deutlich nach unten zu schrauben?

Warum sollen dann die, die schon bei der Bundeswehr sind, länger bleiben? Die Überlegung, zukünftig auch EU-Ausländer für den Soldatenberuf zu gewinnen, war in diesem Zusammenhang sicherlich die größte Verzweiflungstat der Ministerin.

Tradition und Wehrmacht

Im Traditionserlass der Bundeswehr von 1982 heißt es: „Tradition ist die Überlieferung von Werten und Normen. Sie bildet sich in einem Prozess wertorientierter Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Tradition verbindet die Generationen, sichert Identität und schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. Tradition ist eine wesentliche Grundlage menschlicher Kultur, sie setzt Verständnis für historische, politische und gesellschaftliche Zusammenhänge voraus.“

Anstatt wie im Traditionserlass beschrieben vorzugehen und eine wertorientierte Auseinandersetzung mit der Wehrmacht anzustoßen, wird eine Debatte von unserer Verteidigungsministerin bereits im Keim erstickt. Oder sind Kasernenrazzien eine kritische Auseinandersetzung mit unserer Geschichte?

Dass die Bundeswehr von ehemaligen Wehrmachtssoldaten gegründet wurde,  scheint keine Rolle zu spielen, wenn die weiße Weste der Ministerin schmutzig zu werden droht.

Lieber wieder einen General entlassen oder gegen einen Offizier ermitteln, statt selbst die Verantwortung zu übernehmen. Die Frage ist: Was kommt als nächstes? Die öffentliche Verbrennung des Liederbuchs der Bundeswehr?

Angst regiert die Truppe

Freie Meinungsäußerung ist in der Amtszeit von Frau von der Leyen nur noch etwas für Drachenbezwinger. Es regiert die Angst. Die Angst davor, negativ aufzufallen. Die Angst davor, morgen zu jenen zu gehören, die in Missgunst gefallen sind. Auf diese Weise erzieht die Ministerin ihre Soldaten zu stromlinienförmigen Opportunisten, die ihren Mund nur noch aufmachen, um „Jawohl, Frau Ministerin“ zu sagen. Vom so geförderten Denunziantentum ganz zu schweigen.

So nutzt Frau von der Leyen die loyale Staatstreue des Soldaten gnadenlos aus. Sie tut es, weil sie keinen Widerstand aus den Reihen der Soldaten erwartet. Was sie stattdessen erwartet, ist blinder Gehorsam.

Der willenlose, total funktionierende Erfüllungsgehilfe war aber noch nie das Idealbild des deutschen Soldaten. Schon der Portalspruch der Hauptkadettenanstalt Berlin-Lichterfelde lautete einst:

„Der preußische Gehorsam ist der einer freien Entscheidung, nicht der einer unterwürfigen Dienstwilligkeit.“

Gewiss, Loyalität gegenüber dem Vorgesetzten ist für Soldaten seit jeher Teil ihres Verhaltenskodex, aber nicht bis zur Selbstverleugnung. Ehre ist ein Gut, das ein Soldat stets bei sich trägt, und nicht etwas, was er einem anderen zur Aufbewahrung anvertraut. Grundlage des Handelns jedes Soldaten bildet die Innere Führung.

Als mündiger Staatsbürger in Uniform ist es seine Pflicht, selber zu denken und nicht blind zu folgen. Die Bundeswehr kennt keinen unbedingten Gehorsam. Die letzte Entscheidungsinstanz jedes Einzelnen bleibt sein Gewissen.

Sehr „geehrte“ Frau Bundeskanzlerin,

als Soldatin, aber auch als liberal-konservativ denkender Mensch bedaure ich zutiefst, dass sich durch das Verhalten der Ministerin die große CDU-Stammwählerschaft innerhalb von aktiven und ehemaligen Soldaten aufzulösen beginnt.

Eine Verteidigungsministerin, die die ihr anvertrauten Soldaten unter Generalverdacht stellt, ihnen ein Führungs- und Haltungsproblem vorwirft, ihnen mangels Vertrauen einen Maulkorb verpasst, Rufschädigung einzelner Soldaten betreibt, die ganze Karrieren zerstört und die Verantwortung immer ausschließlich bei anderen sucht, hat die Truppe nicht verdient.

Die Ministerin schadet mit ihren Säuberungsmethoden der Moral und der Leistungsbereitschaft der Truppe und gefährdet damit in höchstem Maße die Sicherheit und Freiheit unseres Landes.

Ich bitte nun Sie, Frau Bundeskanzlerin, die Verantwortung, die von der Verteidigungsministerin bisher gekonnt abgewälzt wurde, zu übernehmen und Ihrer Truppe das zurückzugeben, was ihr in jüngster Zeit genommen wurde. Ihre Würde.

Hochachtungsvoll,

Wencke Sarrach

Die Autorin, 33, ist Hauptmann der Reserve. Sie war von 2003 bis 2015 aktive Soldatin. Als ausgebildete Fallschirmjägerin diente sie unter anderem als Zugführerin im Wachbataillon. Heute leitet sie die Marketingabteilung eines führenden Unternehmens in Stuttgart.

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166336753/Frau-Merkel-geben-Sie-der-Bundeswehr-ihre-Wuerde-zurueck.html