Und täglich grüßt der Einzelfall…Stand 31.07.2017… u.a. 23-jährige Frau von zwei Ausländern vergewaltigt…Moslem wütend in Discothek….


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

31. Juli 2017 

Niebüll (Schleswig-Holstein): Frau von zwei Ausländern überfallen und vergewaltigt
Am 29. Juli wurde eine 23-jährige Frau in Niebüll zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Die beiden Männer haben sich in einer fremden Sprache unterhalten, die as Opfer nicht verstanden hat… mehr mit Täterbeschreibung

Bochum (NRW): Junger Mann von vier Ausländern überfallen und beraubt
Ein 18-Jähriger ist am 30. Juli unter Vorhalt eines Messers beraubt worden. Dem jungen Mann begegneten vier männliche Unbekannte. Einer davon forderte in gebrochenem Deutsch Handy und Geldbörse. Anschließend flüchtete das Quartett mit der Beute… mehr mit Täterbeschreibung

Freiburg (Baden-Württemberg): 76-Jähriger von marokkanischem Schutzsuchenden überfallen und verletzt
Am 29. Juli wurde ein 76-jähriger Mann von einem 17-jährigen Jugenlichen attackiert. Der Flüchtling wollte in eine Moschee nach Freiburg gebracht werden. Er öffnete die Beifahrertüre des Pkw, ging auf den Lenker mit Tritten und Schlägen los und bewarf ihn mit einem faustgroßen Stein. Selbst als der 76-Jährige aus dem Wagen gefallen war, ließ der aggressive Angreifer nicht von ihm ab. Der ältere Herr musste im Krankenhaus versorgt werden. Der 17-jährige Marokkaner, welcher in einer Unterkunft für Asylbewerber unergebracht war, wurde in eine Psychiatrische Anstalt eingewiesen… QuellePolizeipräsidium Freiburg

Sondershausen (Thüringen): Schutzsuchende schlagen Mann zusammenAsylanten-Mob will Festnahme verhindern
Ein 30-jähriger Mann ist am 26. Juli von drei bisher unbekannten Tätern in einem Hausflur überfallen und zusammengeschlagen worden Der Mann war bereits am Vortag von einem 19-jährigen Syrer und einem 15-Jährigen attackiert worden. Der 19-Jährige hatte ihn dabei ins Knie getreten und verletzt. Sein Fehler: Der 30-Jährige hatte vor einer Woche zwei Polizisten bei der Festnahme eines Syrers geholfen. Der war mit einem Schlagring bewaffnet in eine Prügelei verwickelt gewesen. Als die Polizei ihn stellen wollte, wurde sie von rund 15 Asylbewerbern daran gehindert….

weiter hier:

Liste aus Deutschland 31.07.2017

 

 

Iraker eröffnete Feuer in Diskothek


Ein 34-jähriger Iraker eröffnete heute gegen 4:30 Uhr in einer Diskothek im baden-württembergischen Konstanz das Feuer. Der Mann war schon länger in Deutschland aufhältig und „polizeibekannt“. Ein Augenzeuge berichtete der dpa, dass der Täter mit einer Maschinenpistole das Feuer eröffnete: „Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, dass mehrere hundert Menschen da waren“, sagte er. Er selbst habe nur einen Täter gesehen und sei sofort mit Freunden geflüchtet.

Ein Toter mehrere Verletzte

Mehrere Personen wurden durch die Schüsse verletzt, ein Mann, der offenbar zum Sicherheitsteam der Diskothek gehörte, erlag seinen Verletzungen. Beim Verlassen der Diskothek lieferte sich der Iraker einen Schusswechsel mit Polizeibeamten und wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Der Täter erlag im Krankenhaus seinen Schussverletzungen. Ein Beamter wurde ebenfalls angeschossen, befindet sich allerdings nicht Lebensgefahr.

Wie mehrere Medien berichten, war der Iraker nur kurz in der Diskothek. Auch wie er mit einer Waffe in die Diskothek kommen konnte, dürfte mittlerweile geklärt sein. Der Iraker hat den Sicherheitsmitarbeiter, der für den Eintritt zuständig war, erschossen.

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https://www.unzensuriert.de/content/0024579-Konstanz-Polizeibekannter-Iraker-eroeffnete-Feuer-Diskothek?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Mainstreampresse gibt zu: Rechtsextremismus ist eine Erfindung der Regierung


von Anna Schuster

Hört, hört! Das einstige obrigkeitshörige Propaganda-Blättchen aus Merkels Lügenpresse-Hofstall DIE WELT wirkt wie ausgewechselt und verkündet „aktualisierte“ Töne.

Einige der Journalisten des regierungstreuen Online-Nachrichtenmagazins haben sich im Zuge der Bewusstwerdung des deutschen Michels der gesellschaftspolitischen und kosmopolitischen Entwicklung angepasst und Berichten neuerdings wahrheitsgemäß anstatt die amerikanisch-israelischen Befehle Washingtons apathisch auszuführen.

Was der aufgeklärte und wache Bürger längst weiß: Der von den Medien erfundene und dämonisierte „Rechtsextremismus“ ist eine Erfindung der Medienwelt und ihren Politikermarionetten, jene Menschen, die unliebsame Wahrheiten ans Tageslicht befördern, durch stigmatisierende und diffamierende Kampfbegriffe zu unterdrücken. Die Gewalt und jegliches faschistisches Gedankengut aus dem Bürgertum geht alleine von den Linksextremisten aus, wie wir an dem Gipfeltreffen der korrupten Regierenden in Hamburg augenscheinlich miterleben durften. Während eine Hundertschaft aus verwöhnten Mamakindern – auch neofaschistische AntiFa genannt – gewissenlos ein ganzes Stadtviertel in Schutt und Asche legen, sind mehrere Tausend der sog. „brandgefährlichen Neonazis“ im Stande, bei einem Konzert in Thüringen friedlich zu feiern.

Die Neonazis der Neuzeit, denen liebevoll Antisemitismus vorgeworfen wird, sind vor allem eins: Geschichtsbewusst und historisch belesen. Der friedliche „Neonazi“ von heute hat den Initiator und Strippenzieher des Weltgeschehens, sowie seinen religiösen Faschismus erkannt, der zu allen Zeiten zur Unterjochung der Völker führte und nennt ihn beim Namen. Der historische Wissensstand eines sog. „Neonazi“ ist mit dem eines Geschichtsprofessors gleichzusetzen. Ob uns diese Wahrheit gefällt oder nicht, so bestätigt uns diese Tatsache nun Die Welt. Es mutet schon seltsam an, dass gerade eines der führenden Lügenmagazine den fortwährenden Hoax des Rechtsextremismus aufdeckt:

Neuer Ärger um die Studie zu Rechtsextremismus im Osten: Mehrere der Befragten existieren nicht – unter ihnen: angebliche Stadträte. Und auch ein mysteriöser Mauer- und Monarchie-Befürworter wird zitiert.

Sozialforschung ist schön, macht aber viel Arbeit. Die wuchs den Gesellschaftswissenschaftlern des Göttinger Instituts für Demokratieforschung offenbar über den Kopf, als sie im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland anfertigten. Und dabei Gesprächspartner auflisteten, die es gar nicht gibt.

Die jungen Wissenschaftler hatten keine empirische Untersuchung in allen ostdeutschen Bundesländern durchgeführt, sondern 2016 knapp 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführt; außerdem einzelne Gespräche mit Bürgern aus zuwanderungsfeindlichen Hotspots in Freital, Heidenau und Erfurt. Damit hat die Studie wenig Aussagekraft für die Zustände in anderen ostdeutschen Regionen.

Nun wollten viele der Gesprächspartner anonym bleiben. Deswegen fehlen in der entsprechenden Auflistung viele Namen. Stattdessen werden dann zum Beispiel „KommunalpolitikerInnen aus Heidenau“ oder „Mitglied des Stadtrates für die CDU“ als Informationsquellen angegeben. In der Fußnote erklären die Studienautoren: „In Anbetracht des brisanten Themenkomplexes“ bitten einige der „befragten InterviewpartnerInnen/Quellen um Anonymität“. Ebenso seien Namen der befragten Anwohner verfremdet worden, „um deren Anonymität zu gewährleisten“.

Zudem enthüllt DIE WELT, dass auf der Liste auch erfundene Namen von Beamten und Politiker stehen wie Stadträte, die noch nie in ihren Kommunen gesichtet wurden. Auf Anfrage bei der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung konnte ein erfundener „Herr Reese“ nicht ausfindig gemacht werden, da dort niemand unter diesem Namen angestellt wäre.

„Unser angeblicher leitender Angestellter Reese wird an fünf Stellen zitiert, mit Positionen, die Sie niemals aus unserem Haus hören würden.“ 

Die Landeszentrale zeigte sich kooperativ und habe erfolglos versucht zu rekonstruieren, wer „Herr Reese“ sein könnte, und fragte bei den Göttinger Forschern nach, die jedoch bis heute eine Antwort schuldig sind. Mysteriös wird es auch bei einer „Frau Ackermann, Mitglied des sächsischen Landtages (Fraktion DIE LINKE)“, deren Name aufgrund von Zeitdruck geändert worden sein soll.

Im Umkehrschluss lässt sich feststellen: Wer der Mär der Rechtsextremisten Glauben schenkte, wurde von unseren Politikern und Medien professionell verschaukelt. Der Vorwurf der Wahrheitsbewegung, ein Großteil der Gesellschaft sei indoktriniert und manipuliert erweist sich als korrekt.

https://brd-schwindel.org/mainstreampresse-gibt-zu-rechtsextremismus-ist-eine-erfindung-der-regierung/

Der Yinon-Plan, Das Ilisu-Staudammprojekt, Kommt der große Knall im Oktober?…u.v.a….interessant nicht nur für Nachdenker


INHALT:

Der Yinon-Plan
https://germanenherz.wordpress.com/20…

Türkei: Wasser als Waffe – Das Ilisu-Staudammprojekt
https://www.heise.de/tp/features/Tuer…

DAB
https://de.wikipedia.org/wiki/Amerika…

BBP
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BC…

Assyrien
https://de.wikipedia.org/wiki/Assyrien
und
https://upload.wikimedia.org/wikipedi…

Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Den Türken!
https://indexexpurgatorius.wordpress….

Türkische Zeitung nennt Merkel „schlimmer als Hitler“
https://amp.welt.de/amp/politik/ausla…

Unsere Regierung lässt Nachts mit Bussen heimlich afrikanische Asylforderer aus Italien nach Deutschland transportieren
https://karatetigerblog.wordpress.com…

Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch (JF-TV Dokumentation)

und

und
https://www.youtube.com/watch?v=8mUfp…

Die Regenbogen-Rassisten
https://philosophia-perennis.com/2017…

Sure 5: al-Maida (Der Tisch)
http://islam.de/13827.php?sura=5

Kommt der große Knall im Oktober?
https://www.journalistenwatch.com/201…

WWIII
http://alles-schallundrauch.blogspot….

„Wo Deutschland einst war, ist heute ein Vakuum, in dem sich namenlose Angst aufstaut, denn vor und hinter diesem Volk lauert der Abgrund eines Untergangs. Deutschsein, auch im lautersten Sinne, ist in der Republik verpönt. Es ist erschütternd, die alltägliche Selbstverdrängung und Selbstverstümmelung der Deutschen mitzuerleben. Dieser unheimliche Konsens, diese kollektive Selbstvergessenheit scheint fast das einzige zu sein, was diese atomisierte Republik noch zusammenhält. Man redet pausenlos von der deutschen Hölle. Hat man denn vergessen, daß es auch den deutschen Himmel gab? Daß die deutsche Seele mehr Licht , mehr Liebe über die Welt ergossen hat, als Menschen es für möglich hielten? Dieses engelgleiche Kind, das mit dem Bade ausgeschüttet wurde, das seit Jahrzehnten unter dem Schlamm liegt, gilt es, liebend in die Arme zu nehmen! Kulturelle Selbstbesinnung tut Not! Denn es gibt kein Volksein ohne kulturelle Identität.“
– Alison Gundle

Schulz‘ Filme auf Metapedia: http://de.metapedia.org/wiki/Schulz,_…
Skype von TTA: Resurrector21
TS³: lambda.server4voice.de:1335

Das Grauen das Realität und Zukunft Deutschlands beherrscht…


UPDATE: Allahu-Akbar-Rufe und mindestens ein Toter bei erneutem Attentat in Hamburg…Millionen von psychisch Kranken sind heute Merkels Gäste – Deutschland wird zum Irrenhaus


Hamburger Messer-Terrorist ist FLÜCHTLING & ISLAMIST!

Guido Grandt berichtet:

ALSO DOCH: Der Mann, der heute nachmittag in Hamburg-Barmbek wahllos mit einem Küchenmesser (zuerst hieß es mit einer Machete) mehrere Menschen in einem Supermarkt und auf der Straße angegriffen, verletzt und einen getötet hat,

ist ein FLÜCHTLING!

Zeugen sagten eindeutig aus, dass der Täter „Allahu Akabar“ gerufen habe. Die Polizei wollte das zunächst nicht bestätigen.

Zu der Frage, ob man einen Terrorverdacht ausschließen könne, gab es das lapidare: „Wir ermitteln derzeit in alle Richtungen.“

Sogenannte „Terrorismus-Experten“ relativieren den Angriff schnell. Einer behauptete, dass „Allahu Akabar“ JEDER sagen könne, um den Verdacht auf Flüchtlinge etc. lenken zu wollen. Vielmehr müsse man an einen verwirrten Einzeltäter denken.

UNFASSBAR!!!

Und dann die TV-Verdummung auf dem Höhepunkt: Der selbe „Terrorismus“-Experte sagte dann, dass der Täter auch aus „rechter Gesinnung“ „Allahu Akbar“ gerufen haben könnte, um das anderen Gruppierungen in die Schuhe zu schieben! Über das Tatmotiv sage das nichts!

Mit diesen Fake News sollen die Zuschauer wohl vollends verdummt werden. Die Wirklichkeit jedoch ist eine ganz andere!

Denn nun berichtet beispielsweise Der Tagesspiegel:

Nachdem sich erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv nicht bestätigten, wird nun der Verdacht stärker, die Tat könnte einen terroristischen Hintergrund haben.

Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen.

Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei.

Der Mann sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt.

„Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen“, sagte ein Sicherheitsexperte dem Tagesspiegel.

In Sicherheitskreise heißt es, die „Tatbegehung“ könnte auf einen terroristischen Hintergrund deuten. Der IS rufe schon lange dazu auf, mit Messern oder anderen einfach zu beschaffenden Tatmitteln „Ungläubige“ anzugreifen. Derzeit würden Zeugen vernommen.

MACHETEN-TERROR IN HAMBURG: EIN TOTER, MEHRERE VERLETZTE!


http://www.guidograndt.de/2017/07/28/eil-hamburger-messer-terrorist-ist-fluechtling-islamist/#comment-3679


 

Wir werden hier in Kürze von den Massenmedien wieder einen „verwirrten Einzeltäter“ präsentiert bekommen, soviel ist sicher.

Man kann den Beifall-Klatschern der etablierten Lügenmedien für Angela Merkels Islamisierungsagenda dennoch kaum in Abrede stellen, dass diese Täter psychisch auffällig sind. Wer in einer Moschee für die menschenverachtende Sekte Islam betet, der ist ganz sicher psychisch belastet. Zu viel tagtägliche Gewalt in der islamischen Welt und wer jeden Tag wie die vielen Asyl-Invasoren, die nach Deutschland und Europa strömen, die erdrückende Brutalität erleben muss, kann seelisch kaum gesund sein.

Wieder schreckliche Szenen heute in einer beliebten, wie belebten Hamburger Einkaufsstraße: Mit einem großen Messer hat ein Muslim in einem Supermarkt auf Kunden eingestochen. Viele Menschen wurden verletzt, die Polizei berichtet von einem Toten. Das wird am heutigen Freitag in vielen Medien berichtet. Der Mann konnte zunächst flüchten, wurde dann aber von Passanten verfolgt und kurze Zeit später zum Glück überwältigt.

schwer-verletzter-barmbek

Der Täter, nach Informationen der Schlüsselkindblog Redaktion ist sein Name Ahmad. A., soll laut Augenzeugenberichten gegen 15.10 Uhr in einen Supermarkt an der Fuhlsbüttler Straße gelaufen und hat dort wahllos auf Menschen eingestochen,heißt es von Seiten der Polizei. Anschließend flüchtete er aus dem Geschäft.

https://videopress.com/embed/BJQquBza?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0

„Auf seiner Flucht verletzte Ahmad A. vier weitere Personen mit dem Messer. Der Flüchtende konnte dann von Passanten überwältigt werden und wurde hierbei leicht verletzt“.

Zivilfahnder nahmen den Tatverdächtigen schließlich fest. Zur Stunde durchsuchen Spezialeinsatzkräfte der Polizei, eine Asylanten-Unterkunft im Hamburger Stadtteil Langenhorn. Nach Aussage der Behörde bestehe begründeter Terror – Verdacht. Ahmad A. soll bekennender Islamist sein. 

Auffällig einmal mehr an der Berichterstattung der systemkonformen Springerpresse, dass in ihrem Beitrag über das heutige Attentat, die Worte „Muslim und Migrant“, bewusst vermieden werden, obwohl es bereits Zeugenaussagen gab, dass der Täter beim töten, Allahu Akbar gerufen hat.

Kurz nach der Tat sicherten schwerbewaffnete Polizisten den Tatort im Hamburger Stadtteil Barmbek ab, aus Angst, dass dieses Messer-Attentat, nur der Auftakt zu einer Serie von Anschlägen werden könnte, den Behörden im September 2017 in Deutschland erwarten. Rettungskräfte rückten mit einem Großangebot an, auch ein Rettungshubschrauber landete auf der Fuhlsbütteler Straße.

Der spätestens seit dem G20 Gipfel in Hamburg umstrittene Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) erklärte sich heute zur Bluttat auf der Fuhlsbütteler Straße vor den Medien. Beim Täter handele es sich „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war“, sagte Scholz. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte. „Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag“. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus.

Oberstaatsanwalt: „Bundesinnenministerium rechnet mit einem islamischen Großangriff im September 2017“

Selbstverständlich war auch dieser „Zwischenfall heute“, wieder „nur“ ein  muslimisches Attentat. Eines von denen, die jeden Tag, in dutzenden Ländern, weltweit geschehen und an die sich die Deutschen gewöhnen sollen, glaubt man den Aussagen mancher Politiker.

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https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/28/messermann-allahu-akbar-rufe-und-mindestens-ein-toter-bei-erneutem-attentat-in-hamburg/

Deutsche Sprache e.V….Presseschau vom 21. bis 27. Juli 2017


Liebe Sprachfreunde,
heute erhalten Sie Ihren neuen Infobrief mit diesen Themen:

  1. Presseschau vom 21. bis 27. Juli 2017

        ● Alte Debatte, neuer Zündstoff

        ● Sächsisch

        ● Aus für „Lesen durch Schreiben“ in NRW

    2. Unser Deutsch

        ● Warum stirbt der Grislibär?

    3. Berichte

        ● VDS in europaweite Sprachdatenbank aufgenommen

    4. Literatur

        ● Die Kunst des Übersetzens

    5. Denglisch

        ● Es nervt!

Falls der Infobrief bei Ihnen nicht korrekt zu sehen ist, können Sie diesen auch auf unserer Internetseite unter

http://vds-ev.de/portfolio-archive/infobrief/ abrufen.

Da ist er spätestens am nächsten Tag nach Versand dieses Rundschreibens zu finden.

Falls Sie den Infobrief abbestellen oder die elektronische Empfangsadresse ändern möchten, können Sie auf diese Nachricht antworten.

Mit freundlichen Grüßen aus Dortmund

Marcin Sobkowiak


Verein Deutsche Sprache e.V.
Postfach 10 41 28
D-44041 Dortmund

Telefon: 0231 – 79 48 52 0
Telefax: 0231 – 79 48 52 1
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