“Man muß klarstellen, daß die Rede vom Einwanderungsland ein Codewort für unsere Abschaffung ist.” – Martin Lichtmesz


Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk

-Eine Gedankensammlung

Autorenkollektiv: Götz von Berlichingen

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Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen. ¨ -Irenäus Eibl-Eibelsfeld

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20.000 EURO FÜR ARNSDORF


20.000 EURO FÜR ARNSDORF  

Liebe Unterstützer und Förderer,

die frohe Botschaft vorweg: Es sind schon jetzt unglaubliche 20.000 Euro für den anstehenden Prozess in Arnsdorf zusammengekommen!

Hiermit möchte ich mich bei Ihnen allen, Aktivisten wie Spendern, persönlich bedanken. Gemeinsam ist uns etwas Einmaliges gelungen: Noch vor Beginn des anstehenden Prozesses haben wir ein starkes Zeichen der Solidarität an die vier mutigen Arnsdorfer geschickt – Wir lassen niemanden im Stich!

Dieser große Erfolg war nur durch Sie möglich, durch die vielen kleinen und großen Spenden tausender Unterstützer und Förderer unseres wachsenden Netzwerkes. Jeder von Ihnen hat seinen Beitrag geleistet, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Ich gebe Ihnen gerne ein Beispiel: Eine junge Auszubildende meldete sich, es tue ihr Leid, aber sie könne für den Fall Arnsdorf, der sie als potentiell Bedrohte berührt habe, „nur“ 5 Euro spenden – sie habe schlichtweg nicht mehr im Geldbeutel übrig. Ich war stolz auf diese junge Dame, die weiß Gott genug finanzielle Engpässe als Azubi kennen dürfte, aber dennoch weiß, dass viele kleine Bausteine ein großes Werk vollenden können. Und dass jetzt jeder Cent zählen wird!

Als Sprecher unserer Initiative hatte ich die Ehre, letzte Woche auf der PEGIDA-Versammlung diese Spendensumme von 20.000 Euro zu verkünden. Zeitgleich hielten hunderte Dresdner ihre „Zivilcourage ist kein Verbrechen“-Schilder in die Höhe und solidarisierten sich mit den Arnsdorfern – ein unbeschreiblicher Anblick!

Wie geht es jetzt weiter? Viel Zeit zur Freude bleibt uns leider nicht: Schon am kommenden Montag beginnt am Amtsgericht Kamenz der Prozess gegen vier Arnsdorfer Bürger, die Mitarbeiter und Kunden eines Einkaufsmarktes vor einem agressiven Iraker beschützt haben. Diese Zivilcourage soll jetzt durch die übereifrige Staatsanwaltschaft auf fragwürdigste Art und Weise kriminalisiert werden. Linke Medien und Politiker fordern überdies drakonischen Strafen für die beschuldigten Familienväter.

Das werden wir nicht zulassen. „Ein Prozent“ wird den gesamten Prozess dokumentieren und analysieren. Unsere Solidarität ist eine Waffe – nutzen wir sie!

Alle wichtigen Informationen zum „Fall Arnsdorf können hier nachgelesen werden, die Dokumentation „Zivilcourage ist kein Verbrechen“ findet sich hier.

Viele Grüße und Dank,
Ihr Philip Stein

Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Verurteilung wegen Beihilfe zur Volksverhetzung


Pressemitteilung Nr. 30/2017 vom 21. April 2017

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
Hierzu lautet der Kurztext:

Die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat mit heute veröffentlichtem Beschluss einer Verfassungsbeschwerde gegen die Verurteilung wegen Beihilfe zur Volksverhetzung stattgegeben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Die Strafgerichte müssen den Sinngehalt einer zu beurteilenden Äußerung zutreffend erfassen und sich zudem auf der Ebene der Abwägung mit der Frage auseinandersetzen, welche Bedeutung der Meinungsfreiheit für die zu treffende Entscheidung zukommt.

Sie können den Text im Internet über folgende URL erreichen:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/bvg17-030.html

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Herausgeber: Bundesverfassungsgericht, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe © Bundesverfassungsgericht – 2016

Familiennachzug und kein Ende…sagt Ade zu Eurer Heimat….


www.zivilekoalition.de     www.freiewelt.net

Familiennachzug macht Syrer zur zweitgrößten Ausländergruppe in Deutschland

der Mikrozensus 2015 ergab, daß rund 172.000 Menschen mit syrischem Migrationshintergrund in Deutschland lebten. Doch dazu kommen 425.000 Syrer, oder präziser: Menschen mit syrischen Pässen, die 2015 und 2016 als Syrer Asyl erhalten haben. Wenn jetzt der Familiennachzug startet, leben in Kürze insgesamt rund 2 Millionen Syrer in Deutschland. Das sind mehr als Hamburg Einwohner hat. Die Syrer werden damit – nach den derzeit rund 3 Millionen Türken – aus dem Stand zur zweitgrößten Ausländergruppe in Deutschland.

Die Mehrzahl der Syrer sind abhängig vom deutschen Sozialstaat, ihnen fehlen Sprachkenntnisse und Jobaussichten. Ihr Aufenthaltsrecht entfällt, sobald der Konflikt in Syrien vorüber ist. Deshalb ist es besser, den Syrern schnell und umfassend in ihrer Heimat oder heimatnah zu helfen, weil so bei gleichen Kosten ein Vielfaches an Hilfe geleistet werden kann. Der von der Großen Koalition beschlossene und nur bis Frühjahr 2018 ausgesetzte bedingungslose Familiennachzug muß sofort gestoppt werden. Er ist politisch, wirtschaftlich und menschlich falsch.

Wenden Sie sich jetzt mit einer Petition an die Verantwortlichen gegen den Familiennachzug. Nehmen Sie mit einem Klick hier an unserem Abgeordnetencheck teil. Handeln Sie jetzt, anstatt zu zögern. Wenn wir jetzt keine sinnvolle Politik für Deutschland einfordern, ist es zu spät.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch 

PS: Mit Ihrer Spende mobilisieren wir gegen den Familiennachzug und bessere Politik für Deutschland. Ihre großzügige Spende von 5, 15, 25  oder … Euro hier hilft uns dabei sehr. Sorgen Sie für mehr Vernunft in der Migrationspolitik. Es ist allerhöchste Zeit.

 

Terrorgefahr: Und wie lange leben wir noch mit einer unbekannten Höhe von „Gefährdern“?


Und wie lange leben wir noch mit 297 "Gefährdern"? (Bild: REUTERS/Christian Hartmann)

Leichen auf einem Gehsteig einer europäischen Metropole, Sondereinsatzkommandos mit Maschinenpistolen, Helikopter im Tiefflug, Politiker mit Trauermiene und dem üblichen

„Wir sind trotzdem stark“ Blabla, dann folgen in den Online- Medien die ersten Fotos der Täter, Bilder von Karim C., Anis Amri, Abdelhamid Abaaoud, Ahmad Almohammad oder Khalid Masood etc., etc., etc.

Die Grausamkeit dieser allesamt muslimischen Terroristen wiederholt sich auf unserem Kontinent nun mittlerweile von Woche zu Woche. „Ja, ja alles Einzelfälle“, liefern dazu Zyniker auf Facebook und Twitter die Begleitmusik zum offensichtlichen Versagen der Staatsgewalt, uns Europäern eines garantieren zu können: die Sicherheit.

Ermittler im Bundesamt für Verfassungschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) sagen dazu inoffiziell: Es sei „nur eine Frage der Zeit“, bis auch eine Stadt in Österreich wieder zum Tatort eines islamistischen Mörders wird. Über die offiziell genannte Zahl von 297 „Gefährdern“ können die Terrorfahnder nur den Kopf schütteln: „Es sind längst viel mehr.“ Und nur die gefährlichsten Tschetschenen, Konvertiten oder Kriegsheimkehrer werden tatsächlich überwacht.

 Auch Karim C., der in der Nacht auf Freitag zwischen den Luxusläden der Champs- Elysees vermutlich ein noch schrecklicheres Blutbad anrichten wollte , war unter Beobachtung des Staatsschutzes: Trotz seines versuchten Mordes an drei Polizisten im Jahr 2001 und einer Verurteilung zu 20 Jahren Haft konnte sich der Islamist jetzt ein AK- 47- Sturmgewehr organisieren und erneut töten.

Wer glaubt noch, dass dies bei uns in Österreich nicht möglich wäre? Und wir wissen jetzt, was ein einziger dieser Mörder etwa in Berlin, London oder in Nizza an Leid verursachen konnte. Wir sahen, was zwei, drei Terroristen im November 2015 im Pariser Bataclan anrichteten.

Wir haben mindestens 297 Menschen in unserem Land, die ebenfalls derartige Grausamkeiten planen und ausführen könnten.

Es gibt jetzt nur zwei Möglichkeiten:

Entweder, die tatsächlich als gefährlich amtsbekannten Terrornetzwerker und diverse IS- Veteranen werden in einem Akt staatlicher Notwehr sofort verhaftet und aus unserem Land abgeschoben.

Oder, Plan B, wir riskieren einfach weiterhin das Zusammenleben mit 297 menschlichen Zeitbomben.

Dazu sollte allerdings die Frage erlaubt sein: Haben Sie, Herr Innenminister, tatsächlich diese „Gefährder“ unter Kontrolle?

Das Team Stronach bringt dazu jetzt eine Parlamentarische Anfrage ein. Es sei hinterfragenswert, ob angesichts der „Terrorgefahr durch potenzielle Gefährder die innere Sicherheit noch umfassend gewährleistet ist“.

Einführungsvortrag in die Germanische Heilkunde


Einführungsvortrag GRATIS (So 30.04.2017, 19:00-22:00)

mit Ing. Helmut Pilhar (Vater von Olivia)

ein von Dr. Hamer autorisierter Referent

Einführungsvortrag in die Germanische Heilkunde

Beschreibung

Jede Erkrankung, egal ob Krebs, Rheuma, Diabetes, Multiple Sklerose, Depression usw. (ausgenommen jedoch Unfälle und Erkrankungen durch Vergiftung, Verstrahlung, Mangelernährung) beginnt mit einem seelischen Trauma, einem schockartigen Ereignis, das uns völlig unvorhersehbar ereilt und aus der Bahn wirft. Dieses Konfliktschockerlebnis bewirkt eine Gegenregulation des Organismus. Er startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm.

Diese Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS), die wir zum Teil als „Krankheit“ wahrnehmen, laufen gleichzeitig und synchron in Psyche, Gehirn und Organ ab und wurden durch die Natur seit Jahrmillionen entwickelt und im Organismus als Werkzeuge hinterlegt, um auf solche biologischen Konfliktschockerlebnisse in bestimmter Weise reagieren und sie bewältigen zu können.

Diese Zusammenhänge wurden inzwischen an fast 40.000 Patienten überprüft und in ihrer Richtigkeit von 30 Ärztegremien und Universitäten bestätigt.

Die ersten beiden von Dr. Hamer entdeckten Biologische Naturgesetze – das erste beschreibt die Ursache, das zweite die Lösung – gelten sogar in Israel seit Jahrzehnten als „allgemein anerkannt und etabliert“. Das 3. Biologische Naturgesetz steht kurz vor der Anerkennung. Trotzdem darf Dr. Hamer bei uns weder praktizieren, noch Therapeuten ausbilden! Für uns Krebspatienten bleibt die Chemo als Ultima Ratio.

Mehr darüber erfahren Sie beim Vortrag.

+ abschließende Diskussion

Ziel

Eine Ahnung davon zu bekommen, worum es in der Germanischen Heilkunde eigentlich geht.

Zielgruppe

Einsteiger

HIER geht es zum Vortrag

Weitere Termine gibt es HIER

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https://deutschelobby.com/2017/04/16/update-germanische-heilkunde/

Serie deutsche Geschichte…Ostpreußen/Königsberg…Kulturbarbarei auf Kosten Kants


Schmiererei am sogenannten Kanthaus in Judtschen löst starkes Echo aus

Kanthaus

„Kant ist ein Trottel“ – dieses wenig originelle Graffitto in russischer Sprache auf dem sogenannten Kanthaus in Judtschen (Kanthausen), Kreis Gumbinnen, wo der Königsberger Gelehrte in jungen Jahren als Lehrer gewirkt hatte, hat nicht nur in den russischen Medien ein starkes Echo ausgelöst.

Als „Skandal“ wurde die Schmiererei in der russischen Presse des Königsberger Gebietes mehrfach tituliert. Vor allem das regionale Internetportal „Neues Kaliningrad“ hielt sich mit Kritik nicht zurück und sorgte für eine Verbreitung der Nachricht, die dann offenbar über die Vermittlung verschiedener Internetblogs den Weg bis in die westlichen Pressestuben fand. Jedenfalls haben nicht nur traditionell russlandkritische Organe Großbritanniens, sondern auch französische, italienische, skandinavische und sogar südosteuropäische Medien die Schmähung als Kulturbarbarei verurteilt.

Die Täterin ist der Königsberger Polizei nach zu urteilen eine 17-jährige Studentin der Pädagogik. Sollte sie sich als bereits zum Zeitpunkt ihres Frevels strafmündig erweisen, droht ihr wegen Verstoßes gegen das Denkmalschutzgesetz eine empfindliche Strafe.

Gouverneur benutzte
deutsche Namen

Das „Kanthaus“, das vor dem Zweiten Weltkrieg als Pfarrhaus diente, ist zwar dem Mauerwerk nach zu urteilen erst deutlich nach Immanuel Kants Aufenthalt errichtet worden, wird aber heute wegen der Ortsgleichheit vielfach mit dem Aufklärer in Verbindung gebracht. Inwieweit einzelne Elemente, wie etwa der Keller, bereits im 18. Jahrhundert vorhanden waren, ließ sich bislang nicht klären. Die lokale Bevölkerung glaubt, dass Kant in genau diesem Gebäude unterrichtet habe, und so wird es auch in der lokalen Schule gelehrt.

Die maßgeblichen Politiker und Kulturfachleute der Königsberger Gebietsverwaltung haben sich dieser Auffassung angeschlossen. Dies hinderte sie freilich nicht daran, der Verwahrlosung eines insbesondere in diesem Falle bedeutenden Kulturerbes tatenlos zuzusehen. Um das Jahr 2014 wurde schließlich die Administration erneut auf das inzwischen unbewohnbare Haus aufmerksam, setzte es auf ihre Denkmalliste und hat nun große Pläne: Es soll in Kürze renoviert und zu einem Kantmuseum umgestaltet werden (siehe PAZ Nr. 20 vom 17.  Mai 2014).

Gouverneur Nikolaj Zukanow äußerte in einer auf Russisch gehaltenen Rede, in der er die deutschen Ortsnamen verwendete, die Hoffnung, dass sich ein Kantmuseum ideal für den Lehrbetrieb der Immanuel-Kant-Universität eignen und zahlreiche Touristen anziehen würde.

Hierzu trüge die ideale Lage des Hauses an der Straße zwischen Gumbinnen und Insterburg bei. Geld für ein solches Projekt sei in jedem Fall zur Genüge vorhanden. Schon im Vorjahr nämlich hatte Präsident Wladimir Putin in einer Bürgerdiskussion des nationalen Fernsehens eine finanzielle Unterstützung der Zentralregierung versprochen, was Zukanow freilich zu erwähnen vergaß.

Hingegen ließ er wissen, dass es bei der Gestaltung des Museums bereits eine enge Zusammenarbeit mit deutschen Fachleuten gäbe. Angesichts der Tatsache, dass die Experten des Königsberger Kulturministeriums und der Immanuel-Kant-Universität trotz mehrerer längerer Inspektionen bisher nicht in der Lage waren, das Alter des Bauwerks zu bestimmen, kann es freilich mit der Enge dieser Zusammenarbeit oder aber mit den bisher unbenannten Experten nicht weit her sein.

Jedenfalls soll das restaurierte Gebäude nach Plänen der Regierung Bestandteil eines dem Philosophen gewidmeten Kulturstättenkomplexes werden, der auch den Königsberger Dom und die den Russen als „Kantturm“ bekannte Ruine der Komtursburg Groß-Wohnsdorf bei Friedland – wo sich Kant häufiger bei der mit ihm befreundeten Familie von Schroetter aufhielt – umfassen soll. Hiervon erhoffen sich die Gebietsregierung und der Kreml gleichermaßen sowohl eine dringend erforderliche Identitätsstiftung für die Region als auch eine starke Anziehungskraft auf Touristen. Die Restaurierung des Judtschener Gebäudes ist jedenfalls allein schon angesichts des historischen Ortes eine lange überfällige Entscheidung.

Thomas W. Wyrwoll  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 17/15 vom 25.04.2015