VDS-Info-Brief 12. Woche


1. Presseschau vom 17. bis 23. März 2017

• Unpolitisch durch Unverständnis
• Englisch im Kindergarten
• DaF-Lehrer erhalten Festanstellung
• Fans enttäuscht

2. Berichte
• Junge Leute für die deutsche Sprache
3. VDS-Termine

4. Literatur
• Tag der Poesie
• Leipziger Buchmesse

5. Denglisch
• Übersetzung, bitte!

1. Presseschau vom 17. bis 23. März 2017

Unpolitisch durch Unverständnis…   http://vds-ev.de/infobriefe2017

Ein Umfrage des Dachverbands Schweizer
Jugendparlamente und des
Forschungsinstituts GFS Bern ergab, dass
die komplizierte Sprache der Politik
Jugendliche und junge Erwachsene im Alter
von 15 bis 25 Jahren abschrecke und vom
Wählen abhalte. Laut der Neuen Zürcher
Zeitung gab die Mehrheit der Befragten an,
dass „die Sprache der Politikerinnen und
Politiker zu kompliziert ist, um sich eine
eigene Meinung bilden zu können.“
In einem Artikel für die Legal Tribune Online
hat der Juraprofessor Roland Schimmel die
Juristensprache auf ihre Komplexität
untersucht und erklärt, „wie man einen Satz
von Deutsch auf Legalesisch übersetzt und seinen Umfang verdoppelt, ohne einen Funken Inhalt
hinzuzufügen“. Sein Fazit: Es werden unnötige Komposita, Adjektive und Abkürzungen verwendet,
zudem weise die Juristensprache zu viele Schachtelsätze auf, die das Verständnis behindern
können.

Englisch im Kindergarten….http://vds-ev.de/infobriefe2017


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Invasorenkinder in der Überzahl: Einheimische flüchten in Privatschulen


Um bildungsferne Migranten und deutschsprachige Kinder zu vermischen, fordert die OECD mehr Gesamtschulen. Foto: Andreas Heske / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Mehr als die Hälfte aller Mindestsicherungsempfänger sind bereits Ausländer. Ähnlich verhält es sich auch in Österreichs Schulen. Vor allem in Wien geben teilweise viel weniger als die Hälfte aller Kinder an, auch in ihrer Freizeit deutsch zu sprechen. Wer es sich von den einheimischen Familien also leisten kann, sucht für seinen Nachwuchs teure Privatschulen oder flüchtet während der Schulzeit seiner Kinder aufs Land.

Schon jeder fünfte Wiener Schüler in Privatschule

Jeder zehnte Schüler in Österreich besucht bereits in eine Privatschule, im von der Zuwanderung geprägten Wien sogar jedes fünfte Kind. Zwar ist auch dort der Anteil an nicht-deutschsprachigen Schülern mit 37,5 Prozent vergleichsweise hoch. Die Eltern der Kinder kämen aber weniger oft aus sozial schwachen und bildungsfernen Migrantenfamilien, die sich das Schulgeld gar nicht leisten könnten.

Flucht vor „Brennpunktschulen“ in andere Bezirke

Um eine horrende Ausländerquote in der dem Kind zugewiesenen Volksschule zu umgehen, melden sich die Eltern bei Schuleintritt ihres Nachwuchses teilweise sogar in anderen Bezirken an, wo dann die „Wunschschule“ sein sollte. So kommen die Buben und Mädchen auch erst gar nicht in Berührung mit sogenannten „Brennpunktschulen“, wo der Ausländeranteil bei bis zu 90 Prozent liegt.

OECD fordert Ausbau der Gesamtschulen

Weil so die Durchmischung an den Schulen zu gering sei und Ausländer wieder nur mit anderen Migranten in die Klasse gingen, Einheimische aber in homogene Privatschulklassen, sei ein Bildungsaufstieg der Einwanderer nur selten möglich. Die OECD forderte darum einen weiteren Ausbau der Gesamtschule, berichtet der ORF.

Ob die Mehrzahl der (einheimischen) Eltern einen solchen Ausbau ebenfalls wünscht, scheint allerdings nicht sehr wahrscheinlich – sonst gäbe es ja keinen solchen Andrang auf Privatschulen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023515-Migrantenkinder-der-Ueberzahl-Einheimische-fluechten-Privatschulen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Kindergärten…Moslems protestieren gegen Osterfest: Nun geht es auch dem Osterhasen an den Kragen


In Salzburg ist der Osterhase Streitpunkt im Gemeinderat. Soll er aus den Kindergärten verbannt werden? Foto: By Gerbil - Own work / Wikimedia CC BY-SA 3.0

Religiöse Feste und Symbole der katholischen Kirche in öffentlichen Einrichtungen sind vor allem den Grünen, den NEOS und in Wien speziell der SPÖ schon seit längerem ein Dorn im Auge. Nach Debatten um Nikolaus, Hirtenspiele und Martinsfest in den Kindergärten und der Diskussion, ob es in Klassenzimmern und Gerichtssälen Kreuze geben soll, geht es nun auch dem Osterfest samt Osterhasen an den Kragen.

Statt Martinsfest unreligiöses „Laternen-Fest“

Konkret wird das „Problem“ Ostern derzeit im Salzburger Gemeinderat diskutiert, wie der ORF meldet. In vielen Kindergärten der Stadt wird ja nicht mehr das Martinsfest gefeiert, sondern stattdessen ein unreligiöses „Laternen-Fest“ begangen. ÖVP-Sozialsprecherin Marlene Wörndl ist darüber empört, fürchtet, dass dieser Trend fortgeschrieben werde und dass „religiöse Erziehung“ in Bildungseinrichtungen überhaupt gestrichen werden könnte.

Wörndl wirft konkret den NEOS und der Bürgerliste vor, christliche Feste und Traditionen aus den Kindergärten komplett verbannen zu wollen. Ähnlich der rot-grünen Stadtregierung in Wien, die es vor allem auf den Nikolaus abgesehen hat.

Vorgeschriebene Verpflichtung zur religiösen Erziehung beenden

In der Debatte um die „religiöse Erziehung“, die in den Satzungen der Kindergärten in Salzburg steht, wehren sich NEOS und Bürgerliste gegen den Vorwurf, den Osterhasen verbannen zu wollen. Bernhard Carl (Bürgerliste) sagte dem ORF, es gehe nur darum, die bisher vorgeschriebene Verpflichtung zur religiösen Erziehung zu beenden. Die NEOS wünschten sich eine Reform der umstrittenen Satzung – keinesfalls aber eine Abschaffung der traditionellen Feste.

Für die FPÖ brauche es eine genauere Formulierung, was „religiöse Erziehung“ im Kindergarten eigentlich sein soll – ganz entfernen sollte man den Abschnitt in den Satzungen aber nicht.

https://www.unzensuriert.at/content/0023535-Religioese-Feste-Kindergaerten-Nun-geht-es-auch-dem-Osterhasen-den-Kragen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Moslems feierten London-Terror mit Jubel-Kommentaren im Internet


Beifallsbekundungen für den Terror in London durch arabische Internetnutzer. Foto: Screenshot / infowars.com

Beifallsbekundungen für den Terror in London durch arabische Internetnutzer.

Bei dem verheerenden Terroranschlag in London diesen Mittwoch, unzensuriert.atberichtete, starben vier Menschen, dutzende weitere wurden schwer verletzt. Der amtsbekannte Moslem und britische Staatsbürger Kahlid M. fuhr mit einem Auto in eine Menschenmenge und stach einen Polizisten tot. Im Internet brach bei vielen Moslems rund um den Globus daraufhin breiter Jubel über die Tat ihres Glaubensbruders aus.

Jubel auf France24 und Al Jazeera

Sowohl der arabische Ableger des Fernsehsenders France24 als auch Al Jazeeraberichteten über die Terrorakttacke in sogenannten Live-Videofeeds im Internet. Dabei kommentierten dutzende User mit eindeutig arabischen Namen die Tat des Islamisten mit lachenden Smileys, Daumen nach oben oder anderen Beifallbekundungen.

Einige Moslems verewigten im Kommentarbereich auch offen ihre Zustimmung für den Terror. Auf France24schrieb Ismail Mohamed: „Der Weg der Wölfe, die an Allah und seinen Propheten glauben“. Ahmad: „Oh Gott, töte sie so wie sie uns töten!“. Im YouTube-Livefeed von Al Jazeera waren ebenfalls dutzende positive Kommentare zum Terror zu finden, wie „gut gemacht“ und „Allahu Akbar“.

Jubel auch in Gefängnissen

Ein britischer Gefängniswärter meldete sich nach dem Londoner Terroranschlag ebenfalls über Social Media zu Wort. Laut seiner Aussage wären moslemische Gefängnisinsassen in Jubel ausgebrochen, nachdem sie von dem Anschlag erfahren haben. Britische Gefängnisse gelten seit langem als Rekrutierungstätten für Islamisten.

Ignorierte Muslimin sterbenden Mann?

Ein weitere Kontroverse im Internet dreht sich momentan um ein Foto einer Muslimin (hier zu sehen), die scheinbar teilnahmslos an einem schwerverletzten Mann vorbeigeht und telefoniert, während andere Menschen diesem zu helfen versuchen. Kritiker werfen der Frau vor, sich bewusst nicht um das Opfer gekümmert zu haben. Der Fotograf wiederum behauptet, die Muslimin sei offensichtlich unter Schock gestanden.

Sie selbst behauptete mit anderen Zeugen der Terrorattacke gesprochen zu haben, um herauszufinden was geschehen sei. Da sie gesehen habe dass das Opfer ohnehin versorgt wird, habe sie ihre Familie angerufen und sich auf den Heimweg gemacht.

https://www.unzensuriert.at/content/0023536-Moslems-feierten-London-Terror-mit-Jubel-Kommentaren-im-Internet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

VORSICHT: AntiFa-Spitzel.!…


 

WICHTIGKEIT EXTREM HOCH!

Hallo zusammen,

VORSICHT: AntiFa-Spitzel!…
Bitte weiterverbereiten und teilen!…

https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t34.0-12/17440059_10212475094698133_154123587_n.jpg?oh=3accfdfa31261eb22ecefeaa1280cf08&oe=58D3413B

Deutschland muß souverän bleiben…Kampf gegen den EU-Einheitsstaat


 

www.zivilekoalition.de     www.freiewelt.net

Deutschland muß
souverän bleiben

die Deutschland-Abschaffer im Tarngewand der EU-Freunde schieben unser Land weiter kräftig in Richtung Abgrund. Jetzt fordert der deutsche Parlamentspräsident Norbert Lammert die Abschaffung Deutschlands zugunsten eines Kunstgebildes namens „Vereinigte Staaten von Europa“. Lesen Sie hier seine Erklärung, die er zusammen mit Parlamentspräsidenten anderer EU-Länder abgegeben hat. Offenbar sehen die Eliten der EU jetzt den Moment gekommen, die Souveränität Deutschlands zu beenden und die Kontrolle komplett an sich zu reißen. Auffällig: Es gibt keinen Aufschrei in den Medien, niemand berichtet über Lammerts Vorhaben der Abschaffung Deutschlands. Lammert hat immerhin die Position des zweitwichtigsten Mannes im Staat, doch wird seine Forderung flächendeckend totgeschwiegen.

Wir werden die weitere Zerstörung Deutschlands nicht tatenlos hinnehmen, sondern dagegen aufstehen und protestieren. Unsere Civil-Petition-Kampagne „Stoppt den Europäischen Einheitsstaat!“ wurde innerhalb kürzester Zeit von fast 9.000 Bürgern unterzeichnet.

Jetzt kommen die Abgeordneten an die Reihe. Nehmen Sie bitte heute an unserem Abgeordneten-Check teil und senden Sie Ihren Protest an ausgewählte Volksvertreter. Fordern Sie diese auf, einem EU-Einheitsstaat eine ganz klare Absage zu erteilen. Mitmachen können Sie hier.

Deutschland muß ein souveränes Land bleiben, wenn wir die Aufgaben der Zukunft meistern wollen. Lassen Sie uns genau dafür gemeinsam kämpfen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

PS: Unser gemeinsamer Kampf gegen den EU-Einheitsstaat braucht Ihre finanzielle Unterstützung, damit es mit voller Fahrt weiter gehen kann. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende von 5, 15, 25 oder … Euro hier. Vielen lieben Dank.

Stopp der digitalen Zensur


 

Stopp der digitalen Zensur

in seinem persönlichen Kreuzzug gegen die Meinungsfreiheit legt Justizminister Heiko Maas nun noch einmal kräftig nach. Möglichst schnell will er sein „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ verabschieden, daß auf die Überwachung der sozialen Netzwerke abzielt. Die Betreiber sozialer Netzwerke sollen mißliebige Inhalte löschen, sonst drohen Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro. Dieser Gesetzesentwurf ist ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit. Heiko Maas geht es darum, zum Beispiel bei Facebook ein Klima der Angst zu erzeugen, welches dazu führt, daß alle unliebsamen politischen Äußerungen im vorauseilenden Gehorsam gelöscht werden. Dann haben wir die totale Überwachung und die totale Zensur.

Wir werden es unter keinerlei Umständen hinnehmen, daß unsere Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Ein angst- und zensurfreier Austausch zwischen Bürgern im Netz ist für unsere Demokratie von großer Bedeutung.

Um Heiko Maas zu zeigen, daß sich der Widerstand formiert, haben wir unsere neue Kampagne „Stoppt die digitale Zensur!“ auf Civilpetition gestartet. Bitte setzen Sie ein Zeichen für die Meinungsfreiheit und gegen den Überwachsungsstaat, indem Sie diese wichtige Petition hier unterzeichnen. Wenn wir jetzt nicht gemeinsam aufstehen, hat Heiko Maas bereits gewonnen. Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch 

PS: Wir wollen noch viel mehr Bürger über die Zensurabsichten von Heiko Maas aufklären. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. 5, 15, 25 oder …Euro hier helfen uns, unseren Mitbürgern die Augen zu öffnen.

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Bürgerrecht Direkte Demokratie
Sprecherin der Initiative: Beatrix von Storch
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Kann es Zufall sein, dass die Massenproteste zunehmen und gleichzeitig überall „Terroranschläge“ stattfinden?


Was passiert da? Was wissen wir, was sollen wir wissen, was sollen wir nicht wissen?

Wir erlauben uns ganz UNZENSIERT, Fragen und Antworten aufzuschreiben. Teilen Sie diesen unzensierten Beitrag. Und sagen Sie ganz OFFEN, was jetzt passiert!

Chronologie des „Terrors“

In Europa sehen wir seit dem Terroranschlag auf „Charlie Hebdo“ in Paris am 7.01.2015 wiederholt terroristische Anschläge, den „Auftakt zu einer Anschlagserie“ und „den Beginn einer neuen Zeitrechnung“, wie es in den Medien hieß.

Damals haben zwei schwer bewaffnete Männer, islamistische Terroristen, die Redaktion der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ überfallen und ein Blutbad angerichtet. Die Presse berichtete: „Damit haben die Terroristen den Westen ins Mark getroffen – das ist der bislang schwerste Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit.“

Am 13. November 2015 verübten islamistische Terroristen mehrfach Anschläge in Paris. Auf das Fußballnationalstadion Stade de France (während des Freundschaftsspiels Frankreich – Deutschland), die Konzerthalle Bataclan und eine Reihe von Bars und Restaurants. Es sollen dabei rund 130 Menschen ums Leben gekommen sein. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bekannte sich zu den Anschlägen.

Frankreichs Präsident Hollande verhängt den Ausnahmezustand.

Am 22. März 2016, genau ein Jahr vor den Terroranschlägen gestern im Londoner Regierungsviertel, verübten Terroristen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ Selbstmordattentate am Brüsseler Flughafen Zaventem, sowie in der Brüsseler Innenstadt. Dabei sollen 35 Menschen ums Leben gekommen sein.

Am 14. Juli 2016, dem Nationalfeiertag der Franzosen, raste ein Mann in der südfranzösischen Stadt Nizza mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge und tötete nach Medienangaben rund 86 Menschen, mehr als 150 sollen verletzt worden sein. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu diesem Attentat.

Frankreichs Präsident Hollande verlängert den Ausnahmezustand bis zu den Präsidentschaftswahlen im April 2017.

Berlin: Am 19. Dezember 2016 fährt ein terroristischer Islamist mit einem gekaperten LKW in einen Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. 11 Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein. Der Täter hinterlässt „aus Versehen“ seinen Ausweis im LKW und wird wenige Tage später auf der Flucht gefasst und erschossen.

Proteste nehmen analog zu

Seit 2016 kommt es in Frankreich regelmäßig und gehäufter zu Protesten gegen rassistische Polizeigewalt, die meist in bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen mit Polizei und Militär enden. Die Ausschreitungen weiten sich auf ganz Frankreich aus. Zentrum der wiederholten Proteste ist aber Paris.

Watergate.TV berichtete bereits am 2. März ausführlicher über die Proteste in Paris.

Aber auch von den Medien als „terroristische“ Anschläge deklarierte Gewalttaten häufen sich wieder auffällig in Paris: Im Februar soll ein Mann vor dem Louvre einen Wachsoldaten mit einer Machete angegriffen haben. Der Angreifer wurde erschossen. Vor einer Woche soll ein bewaffneter Mann mehrere Menschen in einem Pariser Postamt in seine Gewalt gebracht haben. Vor fünf Tagen soll am Pariser Flughafen Orly ein Mann, der ein vorbestrafter Islamist sein soll, versucht haben, einer Soldatin die Waffe zu entreißen. Dieser wurde daraufhin erschossen. Vor drei Tagen wurde in Paris nach einem anonymen Anruf die Finanz-Staatsanwaltschaft wegen einer Bombendrohung evakuiert.

Die Handschrift „islamistischer Terroranschläge“

Die Handschrift islamistischer Terroranschläge sieht zumeist gleich aus: Die Täter sind schnell identifiziert. Der „Islamische Staat“ bekennt sich kurze Zeit später zu den Anschlägen. Die Täter werden entweder direkt vor Ort von den Polizeikräften oder später auf der Flucht erschossen. Es sei denn, sie jagen sich als Selbstmordattentäter selbst in die Luft. Oftmals hinterlassen die Täter wie durch einen dummen Zufall Ausweispapiere und können sofort identifiziert werden.

Die Anschläge verlaufen oft ähnlich, beispielsweise mit LKW oder PKW als „Waffe“. Tage oder Orte mit „Bedeutung“ werden ausgewählt, z. B. Anschlag auf Pressefreiheit und Westliche Welt bei Charlie Hebdo, Französischer Nationalfeiertag, Deutsch-Französisches Fußballfreundschaftsspiel. Der 22. März, an denen die Anschläge in Brüssel und gestern in London stattfanden, gilt zudem als „Feiertag“ des Geheimbundes „Skull and Bones“.

False Flag Anschläge versus echte Terroranschläge

Wie sehen False Flag Anschläge im Vergleich zu echten Terroranschlägen aus?

False Flag

  • Angriffsziel: zivile Infrastruktur, Zivilisten.

  • Medien sofort vor Ort, 24/7-Liveschaltung, Detailberichte.

  • Die Schuldigen stehen innerhalb kürzester Zeit fest und werden durch Medien und Politiker benannt.

  • Täter kommen meist schon am Tatort ums Leben und können so keine Aussage machen. Sondereinsatzkommandos führen Anklage, Urteil und Vollstreckung direkt durch im Sinne einer Hinrichtung.

  • Täter lässt Ausweis am Tatort liegen.

  • Es finden zur gleichen Zeit Anti-Terror-Übungen statt, die genau das Szenario des Anschlags beinhalten – wieso?

Echter Anschlag

  • Angriffsziel: Institutionen der Staatsmacht, Regierungs-, Militär-, Polizeigebäude, öffentliche Einrichtungen.

  • Charakter: Zivile Opfer werden gemieden.

  • Medien: Wenig Berichterstattung um Ermittlungen nicht zu gefährden.

  • Schuldfrage: Zuständigen Ermittler äußern Vermutungen, machen jedoch zu laufenden Ermittlungen keine Angaben.

  • Täter: Entkommen oder werden verhaftet. Sagen beim Gerichtsprozess aus. Es kommt zu einem Prozess mit Anklage, Urteil und Vollstreckung. Es werden keine Dokumente am Tatort gefunden, eventuell Bekennerbriefe.

Zusammenhang Terror und Proteste

Ist die Häufung der Proteste und „Terroranschläge“ in Frankreich nur Zufall? Gibt es da Zusammenhänge? Warum breiten sich die Terroranschläge des IS in ganz Europa aus? Wenn ja, sind die Zusammenhänge zu komplex, um sie zu durchschauen?

Wir fragen Sie als aufgeklärten Leser von Watergate.TV? Schreiben Sie uns Ihre Meinung per Email an Redaktion(@)watergate.tv.

Die interessantesten Beiträge werden wir zusammengefasst als Leserartikel (anonymisiert) auf Watergate.TV publizieren.

Ihr
Volker Hahn


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Deutschland muss SOFORT aus der „EU“ austreten!


 Sie kostet uns viel mehr, als sie uns bringt. Dexit jetzt!

Für mich als Euro- und EU-Gegner ist es ein welthistorisches Zeichen, dass der Brexit jetzt stattfindet. Das Volk in Großbritannien hat entschieden – DAS ist Demokratie. Und unsere Politiker? Sie „bedauern“ die Entscheidung des britischen Volkes und betiteln den Tag

des Referendums sogar als „schwarzen Tag“ für Europa. Soviel zu deren Demokratieverständnis!

Auch wir müssen aus der EU raus – schnell! Hier 5 Gründe, warum der Dexit SOFORT stattfinden MUSS:

1. Der Euro ist nicht gut für Deutschland!

Sie sind der Zahlmeister der EU – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Von Anfang an war klar, dass der Euro nicht funktionieren kann, weil der politischen Einheit keine ökonomische Einheit zur Seite gestellt wurde. Mit der D-Mark hatten wir eine der stärksten Währungen der Welt, mit dem Euro nun eine immer schwächere. Letztlich wird der schwache Euro niemandem nutzen, auch die Ersparnisse in Versicherungen usw. sind dadurch in Gefahr, entwertet zu werden.

2. Der Euro ist immer weniger wert!

Offiziellen Statistiken zufolge hat der Euro seit seiner Einführung rund ein Viertel seiner Kaufkraft eingebüßt. Das entspricht einem Wertverlust von rund 25 % in 10 Jahren! Aber es kommt noch schlimmer: Der unabhängigste Indikator auf die Werthaltigkeit einer Währung ist Gold. Musste man 2002 für eine Unze Gold noch 300 Euro bezahlen, stieg der Preis auf gegenwärtig rund 1.150 Euro. Das entspricht also rechnerisch einer Euro-Entwertung gegenüber dem Edelmetall von über 300 %!

3. Mit der D-Mark wären Sie besser dran!

Die D-Mark war eine Währung, der Euro ist eine Totgeburt! Der Euro ist eine der schlechtesten Währungen, die es je gegeben hat. Nur 18 Jahre nach seiner Einführung als Buchgeld liegt sie im Sterben und wird nur noch durch Notinfusionen der EZB am Leben erhalten. Und das schon nach 18 Jahren!

Der Kaufkraftverlust der D-Mark betrug seit ihrer Einführung 1948 bis zur Ablösung durch den Euro als Bargeld *Anfang 2002 (in 54 Jahren) rund 78 %, also im Durchschnitt jährlich 1,44 %.

In Deutschland beträgt die Inflation kumuliert seit Einführung des Euro als Bargeld 2002 (in 14 Jahren) 20,8 %, also im Durchschnitt jährlich 1,6 %.

Vergleicht man beide Währungen miteinander und rechnet die Inflation kumuliert hoch, hätte der Euro in dem Zeitraum von 54 Jahren um 86,4 % entwertet, also 8,4 % höher als die D-Mark.

4. Die EU entmündigt Sie!

Die meisten Entscheidungen werden nicht im Europäischen Parlament getroffen, sondern in der Kommission. Und es stehen viele weitreichende Pläne an: eine europäische Arbeitslosenversicherung, eine gemeinsame Wirtschafts- und Verteidigungspolitik, eine Bankenunion und noch viel mehr. Die EU-Kommission als Entscheidungsgremium ist jedoch durch keine Wähler demokratisch legitimiert. Und doch sind ihre Entscheidungen meist bindend. Das ist eine eklatante Entmündung des EU-Bürgers.

5. Schluss mit der EU-Finanzierung!

Target-Verbindlichkeiten (Nettoforderungen der Deutschen Bundesbank gegenüber anderen Notenbanken im Eurosystem), Rettungspakete, Haftungen, Einlagen und Garantien summieren sich – nur für Deutschland – auf die unvorstellbare Summe von 1,8 Billionen Euro! Dazu kommt der Wohlstandsverlust von rund 1 Billion Euro durch den Wirtschaftswachstumsrückgang und deutsches Geld zur Bezahlung der Leistungsbilanzdefizite anderer EU-Länder. Die Gesamthaftung Deutschlands für das kaputte EU-System beträgt also 2,8 Billionen Euro!

Geld, das Sie als Steuerzahler – wohl nie wieder sehen. Ein Dexit würde das Aus für die Nettoforderungen an andere EU-Zentralbanken bedeuten. Das Geld könnte für den deutschen Bürger eingesetzt werden.

Der Euro kostet uns weit mehr, als er uns nützt. Was könnten wir in unserem Land mit diesen 2,8 Billionen Euro nicht alles anstellen: Schulen, Straßen, Kindergärten, Altenheime, Pflegeheime usw. usf. Lassen Sie sich also nicht mehr anlügen, wie „gut“ der Euro für Deutschland sei.

Die ungeschminkte Wahrheit: Deutschland scheitert am Euro! – Dexit jetzt!

* Rechnet man als Buchgeld ab 1999 statt als Bargeld 2002 sind die Zahlen fast identisch

Ihr
Dr. Michael Grandt

Quellen


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Die „EUROBELLION“ steht bevor!
Erfahren Sie jetzt alles über die dunkle Zukunft Europas!

Europas aktuelle Situation ist aussichtslos. IS,
Euro-Krise, Brexit und Flüchtlingskrise lassen den Politikern kaum noch Luft zum Atmen.

Auch die Bevökerung wird immer ungeduldiger … Krisen-Experte Guido Grandt weiß, dass derartige Situationen meist im Chaos gipfeln.

Für Europa rechnet er jetzt mit dem blutigsten Bürgerkrieg aller Zeiten! Wieso?

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Zeitgeschichte: – Ende März 42: Beginn der planmäßigen Ermordung deutscher Zivilisten…Luftangriff auf Lübeck 1942 –


Der Luftangriff der Royal Air Force auf Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag (28./29. März) 1942 war der erste erfolgreiche Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns und damit der erste diesbezügliche „Erfolg“ des RAF Bomber Command im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen Moral Bombing Strategie.

In der Nacht vom 28. zum 29. März 1942 wurden mehrere Viertel der Innenstadt von Lübeck durch flächendeckende Bombenteppiche der RAF in Schutt und Asche gelegt, wobei Brandbomben eine verheerende Wirkung entfalteten. Es handelte sich um die erste planmäßige Ermordung von Zivilisten und Zerstörung einer deutschen Altstadt durch die Briten in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges.

Zum Dank für diesen Massenmord an Deutschen stiftet das an die Macht gebombte, antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park in London.

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Der Lübecker Dom im März 1942 nach seiner „Befreiung vom Hitlerfaschismus“

……….

Angriff und Folgen

Am 28. März 1942 um 23:16 Uhr gaben die Sirenen in Lübeck Fliegeralarm, nicht zum ersten Mal seit Beginn des Zweiten Weltkrieges. Da die Stadt keine wichtigeren Rüstungsbetriebe besaß, wurde nicht mit massiven Angriffen gerechnet. Die Luftverteidigung war dementsprechend schwach, Scheinwerferbatterien waren nicht mehr in Lübeck stationiert. Doch diesmal wurde es ernst. Eine etwa 60 zweimotorige Bomber umfassende Staffel der RAF warf aus großer Höhe, für die Flak unerreichbar, Markierungs-, Stab- und Flüssigkeitsbrandbomben über der Innenstadt ab. In einer zweiten Welle fielen neben Brand- auch Sprengbomben auch sogenannte Luftminen. Gegen 1:00 Uhr begann bereits eine dritte Angriffsphase. Die Bombenabwürfe dauerten über drei Stunden. Erst um 3:35 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Für die englischen Bomber herrschten ausgezeichnete navigatorische Sichtflugbedingungen beim Anflug auf die Kulturstadt. Am Samstagabend des 28. März 1942 schien ein voller Mond bei frostklarer Nacht, so dass die Oberflächen von den Gewässern der Trave, des Elbe-Lübeck-Kanals und der Wakenitz rund um die Altstadt der Stadt an der Lübecker Bucht das helle Mondlicht in den frühen Morgenstunden des folgenden Palmsonntags reflektierten. Ab 23:18 Uhr, dem Beginn des Fliegeralarms, warfen 234 Vickers Wellington und Stirling Bomber bis zum Ende des Angriffs gegen 2:58 Uhr etwa 400 Tonnen Bomben, darunter etwa zwei Drittel oder 25.000 Brandbomben ab. Die RAF Bomber Command verlor bei diesem Einsatz zwölf ihrer Maschinen, 191 der zurückgekehrten Maschinen wollen im Angriff erfolgreich gewesen sein. Einige der eingesetzten Maschinen verfügten bereits über das neue System der GEE (Navigation), das zu diesem Zeitpunkt von der deutschen Seite noch nicht gestört werden konnte. Obwohl GEE nicht bis nach Lübeck reichte, erhöhte sich durch das System jedoch die Sicherheit für einen großen Teil der An- und Abflugstrecken der eingesetzten Bomberverbände.

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Brennender Dom nach Luftangriff in Lübeck

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Der Angriff lief in drei Angriffswellen ab. Infolge der geringen Gegenwehr der fünf schweren und vier leichten Flak-Batterien konnten die englischen Bomber-Gruppen aus einer sehr niedrigen Flughöhe von nur 2.000 Fuß (etwa 600 m) die Ziele präzise belegen.

Die abgeworfenen Sprengbomben öffneten die Ziegeldächer der backsteingotischen Häuser und die Kupferdächer der mittelalterlichen Kirchen. Sie legten Dachstühle – oft nicht entrümpelt, wie es für den Luftschutz vorgesehen war – mit großen Mengen trockenen Holzes frei, das von den Brandbomben entzündet wurde und mehrere Tage lang brannte. Auf der Altstadtinsel wurde ein etwa 300 m breiter Streifen als Schneise vom Lübecker Dom in Richtung Marienkirche mehr oder weniger dem Erdboden gleichgemacht. Ein weiteres kleineres Gebiet nördlich der Aegidienkirche am Balauerfohr war genauso hart betroffen wie weite Teile der Vorstadt Lübeck-St. Lorenz westlich des Holstentores und des Lübecker Hauptbahnhofs. Der nordöstliche Teil der Altstadt sowie die beiden verbliebenen großen Kirchen, St. Jakobi und St. Aegidien, blieben relativ unbeschädigt.

Nach den Angaben der Polizei verloren 320 Personen ihr Leben, drei blieben vermisst, 783 wurden verletzt. Mehr als 15.000 Lübecker verloren ihr Obdach, da 1.468 Gebäude völlig zerstört wurden, 2.180 schwer und 9.103 leicht beschädigt wurden. Der Verkehr der Lübecker Straßenbahn blieb bis zum Jahr 1945 unterbrochen.

Bundesarchiv_Bild_146-1980-121-11,_Zerstörtes_Lübeck

Zerstörtes Lübeck

……….

Amtliche Verlautbarung vom 30. März 1942 zum Angriff auf Lübeck:

Mit ihrem in der Nacht zum Sonntag erfolgten Luftangriff auf Lübeck haben die Briten der Kette ihrer planmäßigen Überfälle auf deutsche Kulturstätten ein neues und unerhörtes Glied angereiht, das bis in fernste Zeiten als Zeichen britischer Schande angesprochen werden wird. Nach dem Beispiel der militärisch und wirtschaftlich völlig sinnlosen Angriffe auf Münster, Aachen und so weiter sind auch hier in blinder Zerstörungswut unersetzliche Kulturgüter vernichtet worden.

Die Abgesandten Churchills konzentrierten ihre nächtlichen Angriffe auf die Lübecker Altstadt, wo unter anderem die herrliche Marienkirche, der Dom, die Petrikirche und das Museum in Schutt und Asche sanken.

Wieder einmal hielten sich die Londoner Kriegsverbrecher, die, wie das Beispiel von St Nazaire erneut gezeigt hat, zu militärischen Aktionen unfähig sind, am Leben von unschuldigen Frauen und Kindern und an der brutalen Vernichtung kostbarer Kulturgüter schadlos.

Welchem Besucher aus dem In- und Ausland blieb nicht tief in der Erinnerung die unvergleichlich schöne Silhouette der alten Hansestadt Lübeck mit ihren ragenden gotischen Türmen und spitzen Giebeldächern? In diesem Monument mittelalterlicher Kunst haben die Bomben der englischen Barbaren nun hineingeschlagen. Die reichen Schätze der Kirchen und zahllose Denkmäler hoher bürgerlicher Kultur, der Stolz einer ganzen Kulturwelt, fielen den britischen Mordbrennern, die kein anderes Ziel kennen, als in ohnmächtiger Wut sinnlos zu zerstören, gleichfalls zum Opfer.

Ein Fluch lastet auf den Urhebern dieser Verbrechen in London.

Frz.1942-03-31.02_(Luftangriff_auf_Lübeck)

Die Freiburger Zeitung zur englischen Kulturbarbarei

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Das Hamburger Tageblatt vom 31. März 1942:

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_01

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_02

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_03

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Neuaufbau und Gedenkstätte

Unter den Kriegs- und Nachkriegsbedingungen ließen sich die angehäuften Schuttberge nur schwer beseitigen. Von geschätzten 700.000 m³ Schutt waren Ende 1948 noch 100.000 m³ zu räumen. Der Schutt wurde mit Lorenbahnen abtransportiert. Aufgrund des Vorrangs für St. Marien wurde der Dom erst 1982 und die St. Petri 1986 wiederhergestellt.

Die verbliebenen und wieder erbauten Gebäude der Altstadtinsel bilden heute als Flächenkulturerbe einen Bestandteil des Welterbes der UNESCO. Das wichtigste Denkmal des Luftangriffs des Jahres 1942 sind die heruntergefallenen Glocken im Südturm der Marienkirche. Die zivilen Opfer des Angriffs wurden auf dem Ehrenfriedhof in einem Sammelgrab beigesetzt.

Bundesarchiv_Bild_146-1980-121-20,_Zerstörtes_Lübeck

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Geschichtsverdrehungen durch die BRD

Im Zuge der Umerziehung und des BRD-Nationalmasochismus wird gern und oft behauptet, dass die Angriffe auf Lübeck eine „Vergeltung“ für den deutschen Angriff auf die englischen Flugzeugwerke bei Coventry 16 Monate zuvor gewesen sein sollen. Zurück geht diese völlige Verdrehung der Tatsachen wahrscheinlich auf den für die alliierte Propaganda arbeitenden Thomas Mann, der sich einige Tage nach den Luftangriffen auf seine Heimatstadt Lübeck – Bomber Harris hatte zwischenzeitlich schon weitere Städte bombardiert, u. a. am 30. Mai 1942 Köln mit fast 1500 Tonnen Bomben, davon zwei Drittel Brandbomben, und Tausende Zivilisten ermordet − über Radio aus seinem sicheren kalifornischen Exil meldete und seinen zu Tode verängstigten Landsleuten erklärte:

“[…] ich denke an Coventry und habe nichts einzuwenden gegen die Lehre, daß alles bezahlt werden muss. Hat Deutschland geglaubt, es werde für die Untaten, die sein Vorsprung in der Barbarei ihm gestattete, niemals zu zahlen haben?”

Im Gegensatz zu Coventry hatte Lübeck aber keine Rüstungswerke, sondern besaß lediglich eine Altstadt. Auch tut sich die staatlich festgelegte Geschichte schwer damit, zu erklären, weshalb sich der Engländer mit seiner angeblichen „Vergeltung“ 16 Monate Zeit ließ. Der wahre Grund ist die zuvor beschlossene totale Vernichtung deutschen Kulturgutes in einem weltgeschichtlich einmaligen Vernichtungskrieg, nachdem England Deutschland zuvor einseitig den Krieg erklärt hatte.