Königsberg von Russland trennen? und Trump will Einreiseverbot auf Deutschland ausweiten


Kaliningrad, ehemalig Königsberg, soll von Russland losgelöst werden – das schlägt jedenfalls der litauische Abgeordnete Linas Balsys vor. Der Außenpolitiker Wladimir Dschabarow, erster Vizechef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Oberhauses, schlug daraufhin am Montag vor, dass Litauen in dem Falle die Region Vilnius zurückgeben solle.

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Das Problem ist Königsberg/ Kaliningrad gehört völkerrechtlich den Deutschen Volk nicht zu verwechseln mit der BRD das ein Verwaltungskonstrukt der Alliierten ist

26.08.2015 hat der polnische Politiker, EU-Abgeordnete und ehemalige Präsidentschaftskandidat FJanusz Korwin-MikkeE auf einer Presse-Konferenz gesagte: „Beide Staaten (Deutschland und die Ukraine) haben territoriale Ansprüche an uns (Polen)“, betonte er. Unterdessen könnte die EU in den kommenden Jahren zerfallen, zitiert das Internetportal Interia.pl den Politiker.

Die FNachrichtenagentur BloombergE hat den russischen Präsident Putin scheinbar im Scherz gefragt, ob er keine Lust habe, Kaliningrad/Königsberg, eine russische Enklave zwischen Polen und Litauen abzutreten.

Putins Antwort darauf war ebenso todernst wie doppelbödig: Wenn schon über eine Veränderung der Grenzziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg geredet werde, dann aber auch über die Grenzen Polens, der baltischen Staaten und der Ukraine, meinte er sinngemäß.

Falls jemand den Wunsch verspürt, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs zu überschreiben, dann soll er das gerne versuchen. Aber dann sollte man nicht über Kaliningrad allein diskutieren, sondern generell über ostdeutsche Gebiete (in Polen), über Lwiw-Lemberg (Westukraine), das vor dem Krieg Teil von Polen war (und über) Teile des heutigen Ungarns, Rumäniens und anderen Ländern (??? – missverständlich). Also, falls jemand diese Büchse der Pandora öffnen möchte, dann soll er das doch versuchen – viel Spaß damit.”

Der Präsident des russischen Verbandes für Internationales Recht, Anatoly Kapustin, meint, dass die Aussagen über die „Rückkehr“ von Kaliningrad nach Europa rechtlich unbegründet und inkompetent seien.

FNach Merkel Telefonat: Trump will Einreiseverbot auf Deutschland ausweitenE 30.01.2017

Überraschende Wende in der Diskussion um Einreiseverbot in die USA. Trump will die Grenzen nun auch für Deutsche dicht machen. Dies ist das Ergebnis eines Telefonats mit Bundeskanzlerin Merkel. Trump: „Sie hat die Lektion nicht verstanden“.

Die Medien empören sich über das von den USA erhängte Einreiseverbot für bestimmte Staaten. In einem 45-Minuten Telefonat mit Donald Trump erläuterte Merkel dem US-Präsidenten den Inhalt der Genfer Flüchtlingskonvention. Diese fordere die internationale Staatengemeinschaft auf, Kriegsflüchtlinge aus humanitären Gründen aufzunehmen.

Wie MMnews heute aus vertraulichen Kreisen im Umfeld der Bundeskanzlerin erfuhr, reagierte Trump recht ungehalten auf diese Belehrung: „Sie hat die Lektion nicht verstanden“, wurde der US-Präsident zitiert.

Demnach entgegnete Trump, dass Merkel genau wisse, dass es sich bei der Mehrzahl der Flüchtlinge um Wirtschaftsmigranten handele, viele unter ihnen wären sogar Terroristen. Das hätte mit der Genfer Flüchtlingskonvention nichts zu tun. Zudem wisse Merkel ganz genau, welchen Schaden sie für Deutschland angerichtet hätte. Dazu müsste sie nur mal in die Kriminalstatistik schauen.

Als Reaktion kündigte der US-Präsident nun an, die Grenzen auch für deutsche Bürger zu schließen.  „Deutschland ist ein unsicheres Land geworden“ heißt es im Trump-Umfeld. „Wir können diese Unsicherheit nicht in die USA importieren. Deshalb ist ein Einreiseverbot auch für Deutsche eine richtige Entscheidung.“

Ein Einreiseverbot für Deutschland müsse aber nicht ewig Bestand haben, heißt es seitens der US-Administration. Wenn bei der kommenden Bundestagswahl die AfD an die Regierung käme, könne man über eine Lockerung des Verbots nachdenken.

Über eine Reaktion von Bundeskanzlerin Merkel wurde zunächst wenig bekannt. Dem Vernehmen nach hieß es, dass sie einfach auflegen wollte. Doch hätte sie sich am Ende höflich vom US-Präsidenten verabschiedet. Das Einreiseverbot für Deutsche soll morgen per Twitter verkündet werden.

Alle aufrechten Deutschen können deshalb nur eine klare Forderung stellen: Wir fordern die Befreiung des deutschen Volkes, die Befreiung der derzeit von Fremdmächten besetzten Gebiete unserer deutschen Heimat, sowie die Wiederherstellung des deutschen Staates innerhalb der rechtmäßigen Reichsgrenzen vom 31.07.1914.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

 

Geschichte: 16. Februar 1741: Vor 276 Jahren schlossen sich Großbritannien, Russland, Österreich, die Niederlande gegen Preußen zusammen


Immer mit dabei an vorderster Front: die antideutsche Haltung der Engländer…schon damals unter zionistischem Einfluß…

Zu Beginn des Österreichischen Erbfolgekrieges beziehungsweise Ersten Schlesischen Krieges lavierte Sachsen beständig zwischen Preußen und Österreich. Im Rahmen dieser Schaukelpolitik kam es vor 275 Jahren zur Bildung einer Koalition, die Preußen hätte vernichten können – wenn sie nicht bald wieder zerbrochen wäre.

Am 20. Oktober 1740 segnete der Kaiser und österreichische Erzherzog Karl VI. das Zeitliche, ohne einen Sohn zu hinterlassen. Damit trat die Erbfolgeregelung in Kraft, die er selbst 1713 in der Pragmatischen Sanktion verfügt hatte: Nach dem Erlöschen des Hauses Habsburg im Mannesstamm ging der Thron in Wien an seine älteste Tochter Maria Theresia.

Das freilich stieß auf den Widerstand der beiden Kurfürsten Karl Albrecht von Bayern und Friedrich August von Sachsen, die im Namen ihrer Ehefrauen, die beide Töchter von Karls älterem Bruder Joseph I. waren, Anspruch auf die habsburgischen Erblande erhoben. Hieraus entwickelte sich der Österreichische Erbfolgekrieg, der bis 1748 andauerte und weltumspannende Dimensionen annahm.

Geschichte Friedrichs des Großen

Dabei wurde auch Preußen zur Konfliktpartei, weil Friedrich der Große, der erst wenige Monate zuvor den Thron bestiegen hatte, sofort erkannte: „Dies ist der Augenblick der völligen Umwandlung des alten Systems.“ Und daran wollte der neue preußische Herrscher unbedingt mitwirken – ungeachtet der dringenden Mahnung seines Vaters, des Soldatenkönigs Fried­rich Wilhelm I., keine leichtfertigen Kriege zu führen.

Am 11. Dezember 1740 setzte Friedrich Maria Theresia ein Ultimatum: Er forderte Schlesien als Preis für seine Anerkennung der Pragmatischen Sanktion, die ihm zutiefst widerstrebte, da die Kaisertochter seines Erachtens kein Recht auf das habsburgische Erbe hatte. Deshalb wartete er dann auch gar nicht ab, bis die Antwort aus Wien eintraf, sondern rückte bereits fünf Tage später mit 27159 Mann und 42 Kanonen in das Herzogtum ein.

Als Preußen Schlesien annektierte, wogegen Österreich letztlich nichts auszurichten vermochte, stand es im Bunde mit Bayern und Sachsen sowie Frankreich, Kurköln, Spanien, Neapel und Schweden – alles Mächte, die ein erhebliches Interesse daran hatten, die habsburgische Herrschaft geschwächt zu sehen. Auf der anderen Seite genoss Maria Theresia die Unterstützung Russlands, Englands, Sardiniens und der Niederlande. Doch Koalitionen änderten sich im Österreichischen Erbfolgekrieg schnell. Dies deutete sich schon Ende 1740 an, als Sachsen anfing, zum unsicheren Kantonisten zu werden.

In Dresden fürchtete Fried­rich August II. angesichts der preußischen Besetzung Schlesiens, dass das eigene strategische Ziel, eine Landbrücke zwischen seinem Kurfürstentum Sachsen und seinem Königreich Polen zu gewinnen, nun überhaupt nicht mehr erreicht werden könne. Schon bald nach der Besetzung Schlesiens durch Preußen erhielt er einen Vorgeschmack auf die kommenden Widrigkeiten.

Das Nachbarland erhob Steuern auf den sächsisch-polnischen Transit­handel – und zwar in Höhe von immerhin 30 Prozent des Warenwertes. Dies schürte in Dresden die ohnehin schon bestehenden Zweifel am Sinn des Bündnisses mit Fried­rich II., was selbiger durchaus spürte.

Deshalb bestellte er am 26. Dezember 1740 den sächsischen Gesandten Friedrich Gott­hard von Bülow zu sich ins Feldlager und drängte: „Sachsen kann tun, was es will, nur möge es sich entscheiden. Preußen ist stark genug, um seinen Weg allein zu gehen, aber es verlangt zu wissen, woran es ist.“

Nun musste Graf Heinrich von Brühl, der heimliche sächsische Regierungschef, an den der entscheidungsschwache Kurfürst derlei Entscheidungen zu delegieren pflegte, wohl oder übel Farbe bekennen. Und das tat er dann auch. Am 29. Dezember machte er mobil und stellte anschließend 20000 marschbereite Soldaten der österreichischen Seite in Aussicht, wenn diese Sachsen „reale Sicherheiten“ in Schlesien biete.

Gleichzeitig begann sich Georg II., König von Großbritannien und Irland sowie Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, in das diplomatische Ringen einzuschalten und eine förmliche Kriegskoalition gegen Friedrich II. zu schmieden. Dabei war er von dem Motiv getrieben, Preußen zu schwächen, um seine hannoversche Hausmacht zu stärken.

Hieraus resultierte das Zusammentreffen der diplomatischen Vertreter Englands, Russlands, Österreichs, Hollands und nunmehr auch Sachsens in Dresden vom 16. Februar 1741. In dessen Verlauf wurde beschlossen, Preußen mit Waffengewalt zur Anerkennung der Pragmatischen Sanktion und zur Abtretung von Territorien an seine Gegner zu zwingen.

Das brachte Friedrich in eine extrem gefährliche Lage, aus der ihm dann aber vier glückliche Umstände heraushalfen: erstens der Triumph in der Schlacht bei Mollwitz am 10. April 1741 gegen die Österreicher, die danach nur noch defensiv agierten, zweitens das Ausscheren der Briten und Russen, die bald mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hatten, drittens die verstärkte Rückendeckung durch Frankreich, Spanien und Bayern infolge des Nymphenburger Vertrages vom 28. Mai 1741 sowie viertens ein nochmaliger Seitenwechsel Sachsens.

Hierdurch verbesserte sich die Position Friedrichs derart, dass Maria Theresia reichlich vier Monate später gezwungen war, den geheimen Waffenstillstand von Klein-Schnellendorf zu unterzeichnen, dem dann am 11. Juni und 28. Juli 1742 der Vorfriede von Breslau und der endgültige Friede von Berlin folgten. In diesem bekam Preußen sowohl einen Großteil Ober- und Niederschlesiens als auch die Grafschaft Glatz zugesprochen.