Die 21 Punkte – Was Sie über die BRD wissen sollten– ausführliche INFO…dazu: ERINNERUNG AN EINEN IMMER NOCH NICHT AUFGEKLÄRTEN TODESFALL DER BRD-DIKTATUR 2004! In Erinnerung an Frau Martina Pflock und ihr Kind!….Ehre Ihrem Angedenken


1. Deutschland ist seit dem Ende des zweiten Weltkrieges
kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes
Gebiet der alliierten Streitkräfte

2. Deutschland hat bis heute keinen rechtsgültigen
Friedensvertrag mit den Gegnern des 2.Weltkrieges geschlossen

3. Die „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD) war zu keinem
Zeitpunkt Rechtsnachfolger des „Deutschen Reiches“,

4. Berlin hat seit Ende des Krieges einen besatzungs- und
verfassungsrechtlich „besonderen Status“ und war nie ein
Teil der BRD.

5. Das besatzungsrechtliche Provisorium BRD erhielt
keine vom Volk in freier Selbstbestimmung

6. Mit der Streichung des Artikels 23 ist am 17.07.1990
nicht nur das Grundgesetz, sondern die „Bundesrepublik
Deutschland“ selbst als provisorisches Staatsgebilde
erloschen.

7. Mit dem Erlöschen des Grundgesetzes ist die „Weimarer
Verfassung“ von 1919 wieder in Kraft

8. Der Staat „Deutsches Reich“ als Institution des Völkerrechts
ist 1945 bei der Kapitulation der Wehrmacht nicht untergegangen.

9. Die Alliierten haben 1985 die Handlungsfähigkeit des
Deutschen Reiches wieder hergestellt.

10. Das Hoheits- und Vertretungsrecht über Deutschland
kann völkerrechtlich nur von einer Regierung des
„Deutschen Reiches“ ausgeübt werden

11. Der „Einigungsvertrag“ zwischen zwei Teilen von
Deutschland ist sowohl völkerrechtlich als auch staatsund
verfassungsrechtlich ungültig.

12. Grundstückverkäufe im Gebiet von Gesamtdeutschland
nach dem 18.07.1990 sind ungültig.

13. Mit dem Erlöschen des territorialen Geltungsbereichs
der „Bundesrepublik Deutschland“ ist auch die Institution
„Deutsche Bundesbank“ und die Finanzhoheit der
Bundesrepublik Deutschland erloschen.

14. Der Staatsbesitz des „Deutschen Reiches“ ist nach wie
vor Eigentum des „Deutschen Reiches“ und muss nach
einem Friedensvertrag zurückgegeben werden

15. Die Behörden der untergegangenen „Bundesrepublik
Deutschland“ besitzen keine Hoheitsrechte mehr; ihre
Akten sind nicht rechtswirksam.

16. Jeder Verwaltungsakt, der von den Behörden der seit
dem 18.07.1990 erloschenen „Bundesrepublik Deutschland“
an den Bürgern des Staates „Deutsches Reich“
und deren Eigentum durchgeführt worden ist, ist ein
rechtswidriger Übergriff bzw. eine Souveränitätsverletzung
und daher schadenseratzpflichtig.

17. Als Vertreter für die Rechtsordnung des „Deutschen
Reiches“ setzt die Kommissarische Reichsregierung
„reichsrechtliche Rechtssachverständige“ ein.

18. Alle Personen, die im 1944 beschlagnahmten Gebiet
von Deutschland geboren sind, sind Deutsche.

19. Jeder Deutsche hat das Recht, Personalpapiere des
„Deutschen Reiches“ zu besitzen.

20. Nach wie vor planen die Alliierten, den Staat
„Deutsches Reich“ zu einem von ihnen zu bestimmenden
Datum zurückzugeben.

21. Nach geltendem Völkerrecht müssen die Alliierten
Deutschland nach spätestens 60 Jahren zurückgeben.

Dieses Schriftstück ist der Deutschen Regierung bekannt und kann nicht
widerlegt werden. Es ist kein illegales oder rechtsradikales Schriftstück.
Bitte vervielfältigen und verteilen Sie es, damit das Deutsche Volk
endlich aufwacht!!!

21-punkte

dazu

drreich

dazu

Das tagebuch1 der Martina Pflock

der unsägliche Hilpert vergöttert Islam und Terroristen…Dresdner protestieren gegen Dschihadisten-Verherrlichung


alle Dresdner?

scheinbar nicht…oder waren es extra Zugereiste?

Jedenfalls klatschten doch tatsächlich einige während der Rede dieses Monsters Hilpert, der Tage vorher sagte, dass mindestens 600.000 Bombenopfer in Dresden vollkommen zurecht ermordet wurden….

Wie vollkommen verblödet und hirngebügelt müssen diese Klatscher sein…sicher, sie haben einen an der Klatsche, keine Frage!

Wer darauf achtet, findet auch zahlreiche fremdländische Gesichter darunter…Moslems…sie freuen sich über ein weiteres Stück Islamisierung.

Doch: Hilpert wird immer dicker und er lebt…muss das denn sein?

 

 

 

Viel Geld für Moscheen: Muslimbrüder ebnen der Scharia in Deutschland den Weg


Moscheen mit Minaretten werden bald auch in Sachsen ein gewohnter Anblick sein. Foto: aditya_wicak / pixabay.com

Ziel der Muslimbrüder (oder auch Muslimbruderschaft), eine der einflussreichsten und aktivsten sunnitisch-islamistischen Bewegungen, ist die Einführung der weltweiten Scharia. Daher ist auch das heutige Deutschland mit seiner extremen Einwanderung mohammedanischer Bevölkerungsgruppen Operationsgebiet dieser ersten revolutionären islamischen Bewegung, die etwa in Ägypten verboten ist und dort als Terrororganisation gilt.

Sächsische Begegnungsstätte als Tarnorganisation

Wie das Sächsische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) feststellt, beobachtet man derzeit einen zunehmenden Einfluss der radikal-islamischen Muslimbrüder im deutschen Bundesland Sachsen, um ihre Vorstellungen eines politischen Islam zu verbreiten. Dazu bedienen sie sich Organisationen wie der Sächsischen Begegnungsstätte (SBS), die vorgibt, eine Verbindung zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den Migranten auf lokaler und regionaler Ebene herstellen zu wollen. Man argumentieren damit, dass es für die im Zuge der Migrationsbewegung nach Deutschland gekommenen Mohammedaner zu wenig Gebetsstätten in Sachsen geben würde.

Ziel ist die Scharia in Deutschland

Zwar meinte der Verfassungsschützer und Präsident des LfV, Gordian Meyer-Plath, dazu, dass diese Aktionen zwar nichts mit Salafismus oder islamischen Terror zu tun hätten, doch das „Ziel der Muslimbrüder ist die Scharia in Deutschland“. Und in dieser werden zentrale Werte der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung wie Religionsfreiheit oder Geschlechtergleichheit abgelehnt. Deswegen beobachtet auch der Verfassungsschutz diese Entwicklungen in Sachsen.

Ankauf zahlreicher Immobilien für Moscheen

Dabei wurde festgestellt, dass derzeit massiv Gebäude und Liegenschaften angekauft werden, um Moscheen oder sogenannte „Begegnungsstätten“ für Mohammedaner einzurichten, unter anderem in den Städten Dresden, Leipzig, Riesa, Meißen, Pirna, Bautzen und Görlitz.

Augenscheinlich ist ebenso, dass es nicht an finanziellen Mitteln fehlt, diese teuren Geschäfte tätigen zu können. „Die gehen mit einem Haufen Geld durch die Lande und kaufen Liegenschaften.“, berichtete Gordian Meyer-Plath, der ebenso anmerkte, dass diese Gebetsstätten tatsächlich viele Moslems anziehen.

Denn während im Westen Deutschlands verschiedene moslemische Verbände um die mohammedanischen Zuwanderer buhlen, fehlt diese Auswahl im Osten, weswegen die Muslimbruderschaft scheinbar versucht, „in dieses Vakuum vorzustoßen“.

Islam-Begegnungsstätten sehen sich „apolitisch“

Natürlich wies die Sächsische Begegnungsstätte die Beobachtungen des Landesamts für Verfassungsschutz zurück, und ein Gesellschafter dieser „multikulturellen Begegnungsstätte“ namens Muhammed-Ronald Wellenreuther erklärte, dass die SBS einen „apolitischen Islam“ vertreten würde und zu hundert Prozent hinter den Prinzipien der Demokratie stünde. Allerdings gab er zu, dass unter den Mitgliedern der SBS sowohl Vertreter eines konservativen, aber auch des progressiven Islam stünden.

Weiters meinte der vor etwa 20 Jahren zum Islam konvertierte Wellenreuther, dass man sich in der Mitte positioniere. Auch bestätigte er, dass die SBS tatsächlich auf der Suche nach Liegenschaften in Sachsen, vor allem in ländlichen Regionen, wäre, um dort „Kultur- und Moscheezentren“ zu errichten, weil es für ihn dahingehend einen „großen Bedarf“ gebe. Damit meint er wohl weniger die ortsansässige Bevölkerung.

Vorbereitung der Deutschen auf ihre Zukunft in der Scharia

Laut ihrer Homepage soll die SBS eine „multikulturelle Begegnungsstätte für alle Menschen, unabhängig ihrer Ethnie, Nationalität, Religion oder Sprache“ sein. Weshalb man dann allerdings so dringend Moscheen benötigt, die nur für eine Religionsgemeinschaft von Belang sind, wird auf dieser Homepage lieber nicht erklärt.

Denn dann müsste man zugeben, dass nach islamischer Vorstellung nur die Scharia gültiges Recht ist, und da kann es ein Nebeneinander von anderen Religionsgemeinschaften sowieso nicht geben. So ist möglicherweise die Absicht der SBS, „eine Verbindung zwischen der alteingesessenen Bevölkerung und den Migranten auf lokaler und regionaler Ebene“ durch Moscheen herzustellen, quasi als Vorbereitung der deutschen Bevölkerung, um zu sehen, wie es einmal sein wird, in einem von der Scharia-Gesetzgebung dominierten Deutschland zu leben.

Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen


aktion

Hamburgs Kitas werden zu totalen Gender-Einrichtungen

Die Hamburger Bürgerschaft hat vor wenigen Tagen einen „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ beschlossen.

Was der Aktionsplan für Kindertagesstätten und Schulen vorschreibt, ist dermaßen radikal, dass ein Kommentieren kaum noch nötig ist, um zu erkennen, in welchem Maße die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie geformt werden sollen.  Der Aktionsplan hat das Bestreben, Kitas zu Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.  Die Missachtung des Elternrechts auf Erziehung ist eklatant und erinnert an die Diktaturen des XX. Jahrhunderts.   

Hier einige der  wichtigsten Zitate aus dem  Kapitel „Kindertagesbetreuung“  (Seite 14) im  64seitigen Aktionsplan:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. Dies schließt insbesondere auch Erfahrungen mit Menschen ein, die anders aussehen oder sich anders verhalten als Menschen, die ihnen bisher vertraut sind. . . .  Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“

Um dies zu bewerkstelligen, sollen Fachkräfte besonders geschult werden:

„Fachkräfte der Kindertagesbetreuung . . . Um sicherzustellen, dass diese Themen [gemeint ist sexuelle Vielfalt, Gender etc.] ausreichende Berücksichtigung finden, sollen die entsprechenden Bildungspläne und schulischen Curricula erweitert bzw. ergänzt werden. Zur Vereinbarung einer verbindlichen und qualifizierten Berücksichtigung wird eine Arbeitstagung mit den Abteilungs- und Schulleitungen der sozialpädagogischen Fachschulen durchgeführt.“

„Die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte wird durch die ‚Leitlinien für eine geschlechtsbewusste Jungenarbeit und eine geschlechterbewusste Jungenpädagogik‘ sowie die ‚Leitlinien für die Mädchenarbeit und Mädchenpädagogik‘ unterstützt, die bereits eine gute Grundlage für eine geschlechtersensible Kinder- und Jugendarbeit bieten. Wichtig ist, auch in den Fortbildungsveranstaltungen zur Umsetzung dieser Leitlinien die Themen Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung aufzugreifen. Darüber hinaus gilt es auch, das Fachkräftepersonal in Form von spezifischen Fortbildungen weiter für diese Themen zu qualifizieren.“

Der „Aktionsplan“ sieht Maßnahmen für sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens vor: Schule, Sport, Sicherheit, Festlichkeiten, Arbeitswelt, Kultur etc.  Gender soll praktisch zum Leitprinzip des Lebens im Hamburg werden.

Unsere Seite auf Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Unterstützen Sie uns bitte mit einem „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/

 

FBI hat per Gerichtsurteil ein Recht auf Einsicht eures Mailverkehrs im In- und Ausland


Kybeline meldet:

Ein Gerichtsurteil (Richter Rueter, US Circuit Court of New York, falls nach diesbezügl. Artikeln googelt)  hat am 24. Januar geurteilt:

Google muß der FBI auch solche Mails aushändigen, die im Ausland per Googlemail versendet wurden. D. h., die FBI hat grundsätzlich das Recht und die Möglichkeit auf Einsicht der Mails die Googleuser in Deutschland, Österreich, Russland – oder sonst wo – senden oder empfangen.

Weiterdenken: Keiner der elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten ist sicher. Genau wie seinerzeit im Ostblock, sollte man die eigene Umsicht walten lassen:

– gängige Links verschicken, übliche Unzufriedenheit, Dampf ablassen ist ungefährlich; (so lange man nicht auf Facebook antisemitische oder „rassistische“, „nazistische“ Inhalte verbreitet, die in Deutschland gern zur Aufbesserung der Staatskasse mit Ordnungsgeldern benutzt werden)

– Keine Links von verbotenen Seiten, solche die entweder strafrechtlich (z. B. Pädophilie) oder politisch-sträflich (staatsfeindliche, verbotene

Gruppierungen) gefährlich sind. Solche klickt ihr lieber gar nicht an.

Da zählt schon als User wer wiederholt solche Seiten besucht.

– für solche Kommunikation, die man sehr diskret halten möchte, sollte man auf klassische Mittel zurück greifen, indem man Codes vereinbart.

Macht eure Codes einfach, sonst kommt ihr schnell durcheinander. Mir fällt dabei ein Code ein, von dem ich in meiner Kindheit hörte (ob es wahr ist, weiß ich nicht). Als Auslöser für den ungarischen Aufstand im

1956 war ein Lied vereinbart. Sobald man das Lied im Radio spielte, wußten alle Eingeweihten: Jetzt geht’s los.

– Und wenn wir schon dabei sind: Faustregel aus meiner Ostblockzeit: In einer Gruppe von ca. 18-25 Menschen (Studium, Arbeit, Freizeit, egal) sollte man mit einem U-Boot rechnen. Die Erfahrung aus meiner islamkritischen Tätigkeit in Deutschland  von 2006-2015 hat mich

gelehrt: Hier sollte man bereits bei rund 10 Leuten mit einem U-Boot rechnen und dementsprechend vorsichtig sein.

– Nicht klagen: Das heißt nur, daß eure Gegner immer nervöser werden.

Und ideale Zustände wird man eh nur haben, wenn man stirbt und in den Himmel kommt. Auf der Erde funktioniert es immer so. Nur die anständigen Deutschen (selber aufrichtig u. anständig) hoffen auf die Ehrlichkeit und Ritterlichkeit ihrer Gegner.

Links über Google-Urteil:

http://www.reuters.com/article/us-google-usa-warrant-idUSKBN15J0ON

https://www.rt.com/usa/376336-google-comply-emails-privacy/

11 Gründe, warum Deutschland am Abgrund steht!


Achtung: Der nächste Krisenfall steht bereits vor!

von Dr. Michael Grandt

Für viele ist Deutschland eines der reichsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Länder. Doch der Schein trügt: In Wirklichkeit sind wir gerade noch die Besten von den Schlechtesten. Das Land steht am Abgrund.

Grund 1: Die Staatsschulden sind viel höher, als offiziell verkündet

Offiziell belaufen sich die Staatsschulden auf 2,2 Billionen Euro. Doch mit der impliziten (versteckten) Verschuldung, die sich aus der Höhe der zukünftigen staatlichen Zahlungsverpflichtungen wie etwa Renten- und Pensionszahlungen und Aufwendungen für die Sozialsysteme ergibt, liegt diese Verschuldung bei über 6,7 Billionen Euro.[i]

In Wahrheit ist die Staatsverschuldung also 3x höher als zugegeben!

 Grund 2: Deutschland hat bereits die höchsten Schulden in der EU

Wir, bzw. Sie als deutscher Steuerzahler sind der „Zahlmeister“ der EU. Doch in Wirklichkeit haben wir die höchsten Schulden aller EU-Länder. Wie passt das zusammen?

Ganz einfach: Der Gier-Staat nimmt Ihnen fast 53 Prozent Ihres Einkommens durch Steuern und Abgaben weg![ii]

In den EU-Pleite-Ländern Spanien und Griechenland – die von Ihnen als Steuerzahler alimentiert sind – werden rund 10 Prozent weniger Steuern bezahlt als hierzulande.[iii] Alles klar?

 Grund 3: Die EU kostet Deutschland viel mehr als sie uns bringt

Die gesamten Aufwendungen die Sie als Steuerzahler für die EU aufbringen beläuft sich auf 2,8 Billionen Euro! Eingerechnet sind Target-Forderungen, Haftungen, Garantien, Bareinzahlungen, Rettungspakete, Überbrückungskredite und Einlagen.[iv] Der Vermögensverlust für den deutschen Sparer durch den niedrigen Euro beläuft sich pro Jahr auf 53 Milliarden Euro und der Wohlstandsverlust durch Wirtschaftswachstumsrückgang und deutsches Geld zur Bezahlung der Leistungsbilanzdefizite anderer EU-Länder beträgt 1 Billion Euro![v]

Vergessen Sie also das Argument: Der Euro ist gut für uns. Im Gegenteil, er schadet uns mehr, als daß er uns nützt.

  Grund 4: Die Gesamtverschuldung ist so hoch wie noch nie

Nicht nur unsere Staatsverschuldung ist exorbitant hoch, sondern auch die der anderen Volkswirtschaftlichen Faktoren: Der Finanzsektor steht mit 2,03 Billionen Euro in der Kreide, die Unternehmen mit 1,57 Billionen und die Privat-Haushalte mit derselben Summe. Zusammen mit der Staatsverschuldung von 6,7 Billionen beträgt die Gesamtverschuldung unseres Landes sage und schreibe 11,87 Billionen Euro!

Diese Schulden sind mit „normalen“ Mitteln nicht mehr zu tilgen.

  Grund 5: Der Finanzsektor steht am Abgrund

Die Bilanzsumme der deutschen Banken beträgt rund 8 Billionen Euro. Bei einem Ausfall von nur 15 Prozent aufgrund von europäischen Verwerfungen würde sich ein Abschreibungsbedarf von 1,2 Billionen Euro ergeben. Wenn die öffentliche Hand die Risiken schuldenwirksam übernähme würde die Staatsverschuldung um 75 (!) Prozent steigen. Schulden in dieser astronomischen Höhe wären nicht mehr zu bedienen.

Die unmittelbare Folge: Zahlungsunfähigkeit.

 Grund 6: Das Wirtschaftswachstum ist viel zu niedrig

 Unser Wirtschaftswachstum ist viel zu niedrig, um irgendetwas am Schuldenabbau bedingen zu können. Denn die gesamte Verschuldung und Schuldentilgung ist darauf ausgerichtet, dass ein möglichst hohes Wirtschaftswachstum generiert wird. Was man Ihnen verschweigt:

Nur um unsere Staatsschulden tilgen zu können, muß das Wirtschaftswachstum mindestens 1,5 Prozent betragen.
Und einer Vermehrung von Arbeitsplätze bedarf es eines Wirtschaftswachstums von mindesten 1,8 Prozent.

Weiter verschwiegen: Seit Einführung des Euro beträgt unser Wirtschaftswachstum im Durchschnitt nur 0,9 Prozent. Das ist ein Rückgang im Vergleich zu den 1960er Jahren um 3,5 Prozent, zu den 1970er Jahren um 2 Prozent, zu den 1980er Jahren um 1,7 Prozent und zu den 1990er Jahren um 0,8 Prozent.

Um tatsächlich ein „Wirtschaftsmotor“ zu sein, eine „Lokomotive“, die voran fährt, sollte der Anstieg der Wirtschaftsleistung zwischen 3 Prozent und 5 Prozent betragen – und die ist vollkommen utopisch.

 Grund 7: Die Verarmung der Bevölkerung nimmt immer mehr zu

Auch die Verarmung der Bevölkerung nimmt immer mehr zu. Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung ist in Deutschland jedes fünfte Kind unter 15 Jahren armutsgefährdet. Im Klartext: Sie wachsen unterhalb der Armutsgrenze auf. 50 Prozent dieser Kinder leben in Haushalten, die Hartz IV-Leistungen erhalten. Insgesamt sind 2,1 Millionen Jungen und Mädchen arm.[vi] Die Armut ist in Deutschland auf einem historischen Höchststand. Rund 12,5 Millionen Menschen sind davon betroffen. Die Armutsquote ist auf 15,5 Prozent gestiegen. Auch hier Klartext:

„Noch nie war die Armut in Deutschland so hoch“.[vii]

 Grund 8: Die Flüchtlingskosten explodieren

Das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat in einer Studie errechnet, dass bei einem Scheitern der Integration auf dem Arbeitsmarkt die Aufnahme von 1,1 Millionen Flüchtlinge langfristig bis zu 400 Milliarden Euro kosten würde. Als Kosten der Integration wurden im ersten Jahr 20.000 Euro für jeden Flüchtling angenommen.[viii] Allerdings sind die Flüchtlinge meist in einem sehr schlechten Gesundheitszustand, wonach die Gesundheitskosten exorbitant höher sein dürften. Nicht eingerechnet sind die Kosten für neue Mitarbeiter für das BAMF und der Bundespolizei. Zudem dauert es 10 bis 15 Jahre, bis die Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt eingebunden werden können. Bis dahin werden die Sozialkassen belastet.

Sozialer Sprengstoff für die nächsten 10 Jahre!

  Grund 9: Deutschland wird immer „unsicherer“

Im Jahr 2015 wurden über 6,3 Millionen Straftaten begangen. Das sind 4,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote beträgt nur 56,3 Prozent (2015: 54,9 Prozent).[ix]

Die Kriminalität wird höher, die Aufklärungsquote stagniert.

 Grund 10: Einige Bundesländer stehen bereits vor dem Bankrott

Ohne den Länderfinanzausgleich wären einige Bundesländer (z.B. Schleswig-Holstein, Berlin, Bremen, Saarland) jetzt schon zahlungsunfähig.

 Grund 11: Die Mittelschicht stirbt

Diejenigen, die hierzulande Leistung erbringen werden bestraft, indem sie systematisch zur Kasse gebeten werden. Ausgerechnet die Bevölkerungsgruppe, die am meisten erwirtschaftet, wird durch immer höhere Steuern und Abgaben zerdrückt. Pro Kopf zahlt jeder Deutsche etwa 7.500 Euro im Jahr beziehungsweise 20 Euro am Tag ans Finanzamt. Jedes Jahr verlassen über 150.000 dieser Leistungsträger unser Land. Tendenz auch hier: steigend.[x]

Wer aber soll die Kosten, die ich oben aufgeführt habe alle bezahlen, wenn diejenigen, die am Fleißigsten sind nicht mehr zur Verfügung stehen?

Fazit:

Unser Sozialstaat lebt immer mehr auf Pump und steht dicht am Abgrund. DAS ist die tatsächliche Lage unseres Landes. Ob Euro-, Schulden-, Banken-, Finanz-, Wirtschafts-, Währungs- oder Flüchtlingskrise: Die Unsicherheit nimmt zu. Lassen Sie sich nicht von dem Politiker-Mantra das da lautet: „Alles ist gut“ für dumm verkaufen.

Die Lage in dem sich unser Land befindet war nach dem Zweiten Weltkrieg noch nie so bedrohlich!