Eva Herman: Staatsanwaltschaft: Deutsche dürfen Köter-Rasse genannt werden…Türke Malik Karabulut bezeichnet Deutsche als »Köterrasse«…der Türke weiter: »Möge Gott ihren Lebensraum zerstören«


Eva HermanEva Herman

Man stelle sich mal Folgendes vor: Ein deutscher Funktionär eines Verbandes in Istanbul, der sich für türkisch/deutsche Belange auf osmanischem Gebiet einsetzt, würde die Türken offen als Köter-Rasse bezeichnen.

 

Ich wage einmal folgende fiktive Reaktion. Als erstes würde dieser Hetzer vermutlich durch Staatsbeamte der türkischen Polizei wenig zimperlich in eine Haftzelle verbracht werden. Eventuell erst danach würde die Staatsanwaltschaft einen rechtlichen Tatbestand zurecht arbeiten, was bei einer solch stumpfen, volksverhetzenden Aussage wohl recht einfach wäre. Es gäbe vermutlich einen Prozess, der sich gewaschen hätte, wobei ich mir das Strafmaß gar nicht vorstellen möchte.

Auf der anderen Seite sehe ich in Deutschland, parallel »Lichterketten« deutscher Gutmenschen, gegen Rassismus, Diskriminierung, und so, verbunden mit permanenten Entschuldigungsversuchen für diese missglückte Äußerung gegenüber den Türken. Des Weiteren könnten deutsche Aktivisten in diesem Szenario lautstark eine möglichst hohe Haftstrafe gegen den in Istanbul angeklagten Hetzer fordern. Eine lapidare Entschuldigung des in der Türkei sitzenden deutschen Verbandes, dem der Täter angehört, würde wohl ins Leere laufen.

Malik Karabulut bezeichnet Deutsche als »Köterrasse«

Nun ist die reale Situation aber genau anders herum. Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, soll die Deutschen laut NDR-Bericht vergangenen Oktober auf seiner Facebook-Seite unter anderem als »Köterrasse« beschimpft haben.

 

Der eigentliche Skandal dürfte allerdings weniger die Aussage eines türkischstämmigen Rassisten sein, sondern eher die Reaktion der deutschen Staatsanwaltschaft. Dass die offenbar traumatisierte deutsche Bevölkerung nicht mehr großflächig reagiert, habe ich dagegen erwartet.

Malik Karabulut beleidigt mit diesen Äußerungen nicht nur die Deutschen, sondern auch die vielen türkischen Bewohner unseres Landes, die durch solche Entgleisungen von Extremisten gern in Sippenhaft genommen werden. Ich kenne viele befreundete Kurden und Türken, die sich dringend eine harte juristische Handhabung gegen diese »Doppelrassisten« wünschten.

Karabulut über Deutsche: »Möge Gott ihren Lebensraum zerstören«

Karabulut veröffentlicht weiter: »Von ihren Händen (den Deutschen, die Red.) fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt«, wird Karabulut zitiert. »Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.«

Nun aber kommt die Argumentation der Hamburger Staatsanwaltschaft. Die Behördenvertreter können durch diese und ähnlichen Äußerungen keine Volksverhetzung erkennen. Die angegriffene Gruppe müsse »sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit« herausheben, heißt es in der Begründung, heißt es in der Begründung, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung »Deutsche«, da diese sich nicht »als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung« abgrenzen ließen.

Hamburger Staatsanwaltschaft: Deutsche kein »fassbarer Kreis von Menschen«

Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: »Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit« und daher nicht um einen »Teil der Bevölkerung«. Auch als Kollektiv seien die Deutschen »nicht beleidigungsfähig«, da es sich bei ihnen nicht »um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt«, heißt es weiter.

 

Merkel und Lammert interpretieren nebenbei grundgesetzwidrig das deutsche Volk um.

Der Staat, die demokratischen Prinzipien und die Definition der Deutschen ergeben sich aus dem Grundgesetz. Angela Merkel aber sagt: »Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt«. Damit beschreibt sie allerdings die Bevölkerung.

Ein Volk ist eine definierte Gruppe von Menschen, während eine Bevölkerung dem Worte nach ein Vorgang ist. Andreas Popp brachte es unlängst in einem Interview mit dem ehemaligen Staatspräsidenten der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, auf den Punkt: »Wasser ist auch etwas anderes, als eine Bewässerung, Arbeit etwas anderes, als eine Bearbeitung und ein Volk eben etwas anderes, als eine Bevölkerung«.

Prof. Dr. Alexander Dilger schreibt dazu in freiewelt.net:

Artikel 116 Grundgesetz definiert hingegen Deutsche (die zusammen das deutsche Volk bilden) im Wesentlichen als deutsche Staatsangehörige (zuzüglich bestimmte Flüchtlinge und Vertriebe deutscher Volkszugehörigkeit sowie unter Adolf Hitler Ausgebürgerte), was die Kanzlerin wissen müsste. Der Vorwurf in ihrem Satz davor trifft deshalb auf sie selbst zu, weil sie willkürlich vom Grundgesetz abweicht: „Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist.

Norbert Lammert irrt ebenfalls, wenn er meint (siehe »Wer sind wir?«): »Die deutsche Staatsangehörigkeit stehe nach geltendem Recht voll und ausschließlich zur Disposition der demokratischen Mehrheit«. Nein, in gewissen Grenzen und für Grenzfälle kann der Gesetzgeber hier entscheiden, aber nicht »voll« und völlig willkürlich, indem er z. B. alle Menschen dieser Erde zu deutschen Staatsbürgern und damit Deutschen erklärt, weil der wesentliche Unterschied zwischen Menschen- und Bürgerrechten von vielen nicht mehr verstanden wird. Regierung und Parlament wollen sich offensichtlich tatsächlich ihr Volk wählen, statt sich vom Volk wählen zu lassen, was undemokratisch und verfassungswidrig ist.«

Kann es da noch verwundern, wenn man die Deutschen als Köter-Rasse bezeichnen kann, ohne dass rechtlich etwas passiert. Aber letztlich laufen ja sogar gewählte Politiker hinter Transparenten her, auf denen steht: »Deutschland Du mieses Stück Scheiße«.

Staatsanwaltschaft: Deutsche dürfen Köter-Rasse genannt werden

Serie: Was ist deutsch? Folge 3….Die deutsche Selbstverleugnung


Magical Snap - 2013.01.09 22.40 - 002AUDIO

Die deutsche Selbstverleugnung

 

 

Flucht vor dem Eigenen

.

Es ärgert mich, das sie, die

sich nichts vorzuwerfen

haben, ausweichen auf

andere Länder, das sie

so leise sind und sich als

Deutsche selber nicht

nennen.“ (Herta Müller)

Was heisst heute deutsch? Allein

schon die Frage wird als eine Art Provokation

empfunden, so etwas fragt

man doch nicht mehr im Zeitalter des

Globalismus, wo die nationalen Grenzen

verschwimmen. Die Frage an sich

erscheint rückwärtsgewandt, öffnet die

Büchse der Pandora des schwindenden

Nationalismus, so denkt jedenfalls der

One-World-Enthusiast, der ja hierzulande

zum politischen Mainstream gehört.

Und schon sind wir mittendrin in der

Thematik, was denn heute deutsch sein

könnte. Typisch deutsch ist heute die

Selbstverleugnung des Deutschen.

Das typisch Deutsche

ist nur in der Form der Distanzierung,

sozusagen ex negativo,

zu haben. Der Deutsche

will eigentlich gar nicht

mehr deutsch sein, er ist vor

sich selbst auf der Flucht, er

fühlt sich als Europaer, taucht

in fremde Kulturen ein, wenn

er auf Reisen geht und holt

sich die Fremde als multikulturelle

Bereicherung massenhaft

ins eigene Land.

Provokant formuliert:

Deutsch ist das, was Deutschland

heute zunehmend nicht

ist, nicht sein will und nicht

sein darf! Das hat mit der teleologischen

Geschichtsauffassung

der heutigen Interpretation

von deutscher Geschichte

zu tun. Denn alles,

was die Deutschen hervorgebracht

haben, lief auf Hitler

hinaus. Selbst die besten Leistungen

„deutschen Geistes“

waren auf sublimiere Weise Wegbereiter

des von alliierten inszenierten Terrors zu Lasten

der Deutschen nach und vor dem 2. Weltkrieg.

Sei es Goethes und Schillers deutscher

Sonderweg der Kulturnation, sei

es Kants Pflichtethos oder Hegels Staatsapotheose,

letztendlich sind dies in der

„antifaschistischen“ Beurteilung alles

Bausteine des Hitlerismus (da sich Hitler weigerte

weiter die anglizistische Machtvorstellungen auf Kosten

des Deutschen Volkes zu akzeptieren).

Danach stellt

Hitler den Kulminationspunkt deutscher

Geschichte dar (durch Indoktrinierung über

70 Jahre hinweg der Alliierten und Linken).

 

Die Deutschen

bestehen aus Vorläufern und aus Erben

dieser alliiertengeschichtlich inszenierten Katastrophe,

aus diesem hermetisch geschlossenen

Kreis kommt der Deutsche nicht

heraus. Ihm bleibt also nur die Flucht

vor sich selbst.

Ist es schon paradox, vor sich selbst

flüchten zu wollen, weil man sich in der

Flucht immer mitschleppt, so wird diese

Paradoxie noch potenziert, weil diese

Absetzbewegung vor sich selbst wiederum

typisch deutsch ist. Die deutsche

Geschichte ist voll von Selbstdistanzierungen,

wenn sie auch nicht das heutige

Ausmass jeweils erreicht haben.

 

Napoleon

urteilte über die Deutschen: „Es

gibt kein gutmütigeres, aber auch kein

leichtgläubigeres Volk als das deutsche.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen

werden – die Deutschen glauben sie. Um

einer Parole willen, die man ihnen gab,

verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer

Energie als ihre wirklichen Feinde.“

Ist es schon paradox,

vor sich selbst flüchten

zu wollen, weil man

sich in der Flucht immer

mitschleppt, so

wird diese Paradoxie

noch potenziert, weil

diese Absetzbewegung

selbst typisch deutsch

ist. Die deutsche Geschichte

ist voll von

Selbstdistanzierungen.

Wenn die Flucht vor sich selbst typisch

deutsch ist, dann müssen in der

Fluchtbewegung Eigenschaften zum

Vorschein kommen, die als typisch

deutsch bezeichnet werden können.

Am erstrebten rettenden Ufer der Absetzbewegung

müssen wiederum typisch

deutsche Verhaltensmuster und Attitüden

liegen.

 

Beispielhaft dafür sind die

„Grünen“, die alles Nationale verbal verwerfen

und doch als Vertreter des „deutschen

Volksgeistes“ (Herder) erscheinen

in ihrer ideologischen Melange von altgermanischer

Naturverherrlichung und

protestantischem Pfarrhaus.

 

Ausdruck bürgerlich-deutscher Melancholie,

so Wolf Lepenies, ist der Weg

in die Innerlichkeit oder Natur, und

Friedmar Apel vermerkt in seinem lesenswerten

Buch „Deutscher Geist und

deutsche Landschaft“, das der Franzose

bei Handlungsblockaden in den Salon

geht oder eine Revolution anzettelt, wohingegen

der Deutsche ins Grüne geht.

 

In der Absetzbewegung lebt der „deutsche

Geist“ weiter, ohne das sich die

Akteure darüber im Klaren sein müssen.

Man kann eben nicht einfach aus seiner

Haut schlüpfen. Nationalcharaktere sind

hartnäckiger als man glaubt, und Nationen

sind mehr als „Lesegemeinschaften“,

wie Peter Sloterdijk anmerkte.

 

So kann man auf die Reise gehen und

die deutsche Seele und ihre Ingredienzien

ergründen, um das typisch Deutsche

zu identifizieren.

 

Thea Dorn und

Richard Wagner haben dies getan und

können ihre Sympathie für das Deutsche

gerade wegen ihres nüchternen Blickes

nicht verbergen.

 

Es ist dabei nicht so,

das die Eigenschaften, auf die sie gestoßen

sind, bei anderen Völkern nicht

vorfindlich sind, sie sind bei den Deutschen

aber in besonderer Weise ausgeprägt.

 

Dabei stösst man auf typisch

deutsche Gegenstände, Tätigkeiten und

innere Haltungen. So gehören zu den

typisch deutschen Gegenständen der

Strandkorb, die Wurst, das Butterbrot,

das Mittelgebirge, das Mutterkreuz, die

Sandburg, das Pfarrhaus, der Schrebergarten

und der Weihnachtsmarkt.

 

Zu den absonderlichen deutschen

Tätigkeiten gehört das Spazierengehen,

das Singen im Männerchor, das Autowaschen

am Samstag, zu den inneren

Haltungen gehört der Fleiss, die Ordnungsliebe,

die Treue, das Ehrgefühl, die

Genauigkeit, aber auch negativ konnotierte

Haltungen wie die Subalternität,

Autoritätsgläubigkeit, Kleinkariertheit

und ein Schwanken zwischen Grossmannssucht

und Defätismus.

 

Neben

der profanen Tugend, eine Sache perfekt

zu machen, entdecken Thea Dorn

und Richard Wagner auch die mystische

Seite des Deutschen, seinen Hang zur

Romantik, seinen Antiintellektualismus

und Antirationalismus mit guten und

auch abgründigen Seiten.

 

Besondere Bedeutung bei den „deutschen

Tugenden“ hat der Fleiss, bei Thea

Dorn auch „Arbeitswut“ genannt. Bereits

1916 stellte der Philosoph und Soziologe

Max Scheler in seinem Vortrag

„Die Ursachen des Deutschenhasses“

fest, das der welthistorische Emporkömmling

die meistgehasste Nation gewesen

sei, weil er mit seiner Arbeitswut

die anderen Nationen aus ihren jeweiligen

Paradiesen vertrieben habe.

 

Bewunderung

paarte sich mit Furcht, und der

Tüchtigste ist nun mal nicht der Beliebteste.

Der Mechanismus wirkt bis heute:

Deutsche Geldzahlungen an Griechenland

werden mit Nazi-Vorwürfen quittiert

und die EU-Bürokratie fordert, der

Deutsche möge doch bitte mehr konsumieren

und weniger produzieren.

Haben andere Volker ein instrumentelles

Verhältnis zur Arbeit, die dazu da

ist, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen,

womit sich der Zweck der Arbeit

dann erledigt hat, so gilt fur den Deutschen

das Kantsche Ideal des „ewigen

Strebens“. Hier zeigt sich die protestantische

Seite der „deutschen Seele“, die

Arbeitsmobilmachung der Deutschen

erfolgte wesentlich uber den schwäbischen

Pietismus, weil sich die Gnade

Gottes nur durch einen durch Arbeit

strukturierten Lebenswandel erreichen

lies.

Doch diese Tugenden sind eigentlich

Geschichte. Zur Selbstflucht der Deutschen

gehört es, das ihre Tugenden als

„Sekundärtugenden“ herabgesetzt werden.

 

So

werden in den Schulen die Kopfnoten

abgeschafft, und der neue Narzis der

Moderne kalkuliert seinen Auftritt in

der Öffentlichkeit und Arbeitswelt rein

nach Utilitatsgesichtspunkten.

Im Globalismus wird

deutsch zu einem Label,

das man wählt zur

Identitätsausstattung,

das man aber jederzeit

wechseln kann wie die

Designerwäsche. Die

Nation sinkt herab zur

leeren Hülse, allenthalben

brauchbar für

einen kommerzialisierten

Event-Patriotismus.

Aus der Hingabe an die Sache – eine

Sache um ihrer selbst willen zu tun

– wird zunehmend die Hingabe, „sich

selbst zu verwirklichen“, das „sakrale

Ich“ (Peter Gross) hat schon lange Einzug

in die deutschen Charaktere gehalten.

 

Nicht, das die alten Tugenden endgültig

verschwunden sind, sie scheinen

immer noch in Teilen der Bevölkerung

auf (insbesondere in der bürgerlichhandwerklichen

Mittelschicht), aber

sie sind auf dem Rückzug und werden

durch den modernen Hedonismus amerikanischer

Prägung ersetzt.

 

Die deutsche Seele ist nicht zu ergründen

ohne Berücksichtigung der

deutschen Topographie. Die Zentrallage

in Europa – ohne natürliche Grenzen

und mit einer Vielzahl von Nachbarn

– haben die politische Einigung

und Identitatsbildung der Deutschen

immer erschwert. Der lange Zeit nicht

geglückte politische Autonomiegewinn

lies in Deutschland einen Provinzialismus

mit ausgeprägter Landschaftsgebundenheit

und Verbundenheit entstehen,

die Heimat war immer da, die

Nation kam erst spät.

 

So ist es nicht verwunderlich, das in

der ästhetischen Landschaftserfahrung

von Dichtern und Denkern ein Autonomiegewinn

des Subjekts als Gegenentwurf

zur durchrationalisierten Welt

gesucht wurde.

 

Die deutsche Romantik

gibt Zeugnis davon.

Beispielhaft seien die Gedichte von

Clemens Brentano genannt, wo die

Landschaft „zum Gegenbild eines gefühlskalten,

von Vernunft beschädigten

Lebens wird, an dem das Glücksverlangen

des Subjekts zuschanden geht“

(Friedmar Apel).

 

Wilhelm Dilthey hat

die deutsche „Musterlandschaft“ beschrieben:

Milde Hügel, sanfte Täler,

„da entsteht aus diesem Lagegefühl ein

mildes befreundetes Verhältnis zur Natur

– Geborgensein, heimliches Sich-

Anschmiegen an Tal, Fluss und Hügel

und doch Sich-Fortsehnen in die schimmernde

Ferne“.

 

Selbst Theodor Adorno,

dem jede Deutschtümelei fremd war,

sehnte sich besonders während seines

amerikanischen Exils nach den Hügeln

des heimatlichen Amorbach,

das in ihm eine ästhetische

Erfahrung weckte gegen die

verdinglichte Gesellschaft „als

Erinnerungsspur der Freiheit

in der Geborgenheit einer zugewandten

Welt“.

 

Die Selbstflucht der

Deutschen zerstört auch zunehmend

dieses intime Verhältnis

zur Landschaft. Die

Landschaft wird vollends zur

Nutzfläche.

 

In Nordfriesland

gibt es mittlerweile keine Region,

die nicht von Windrädern

durchsetzt und umstellt

ist.

DIE GRÜNEN SORGEN DAFÜR, DASS
DIE LANDSCHAFTLIEBE ZERSTÖRT WIRD,

INDEM SIE EBEN DIESE DURCH ERSCHRECKENDE
UND WIRTSCHAFTLICH VÖLLIG UNRENTABLE
WINDRÄDER ERSETZEN. DIES IST NICHT TYPISCH
DEUTSCH; SONDERN EINE TYPISCHE GRÜNE
IDEOLOGIE, DIE EBEN DIESE DEUTSCHE LIEBE
ZUR HEIMAT; ZUM LAND, VERNICHTEN WILL.

 

Das Gesamtbild der Landschaft

wird zerstört, die friesisch

vorherrschende Horizontale

wird durch vertikale

Schnitte zerstückelt. Landschaft

als Vorlage für Erfahrungskonstitution

hat ausgedient.

 

Nach Herta Muller

korrespondiert eine aufgelöste

und zerschnittene Landschaft

dem Schlachthaus des totalitären

Staates (eben der Grünen fanatischen Ideologie).

 

Was bleibt angesichts der weiter

fortschreitenden Marginalisierung des

Deutschen und der Rückstufung des

Deutschen zu einem Regionaldialekt?

Deutsch wird im Rahmen des Globalismus

zu einem Label, das man wählt zur

Identitätsausstattung, das man aber jederzeit

wechseln kann wie die Designerwäsche.

 

Das Ganze hat nichts mehr mit

Charaktereigenschaften und Verhaltenstypisierungen

zu tun; die Nation wird

zur leeren Hülse und zur Verpackung

von Identitäten, die sich die Individuen

in den internationalisierten Medien

holen, allenthalben brauchbar fur einen

kommerzialisierten Event-Patriotismus.

 

Diese Entwicklung trifft natürlich auch

andere Nationen, nur sind wir Deutsche

mit dieser Form der Trivialisierung der

Nation mal wieder Vorreiter.

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 38-2012

Eine neue Serie: Was ist deutsch? Folge 1


Das Ureigene

AUDIO

Ein Satz aus Hans-Dietrich
Sanders „Der Nationale
Imperativ“, den
man nicht oft genug wiederholen
kann, lautet:
„Identität ist eine Frage
auf Leben und Tod.“

Das ist ebenso lapidar
wie die Feststellung der US-amerikanischen
Kulturkritikerin Camille
Paglia: „Identität ist Macht.“ Machtlosigkeit
bedeutet aber den Tod.

Wie
konnte man dies vergessen?
Man kann die ganze Frage auch aus
der entgegengesetzten Richtung aufrollen.
Was bezwecken eigentlich jene, die
der deutschen Identität und Existenz
ihre Selbstverständlichkeit absprechen
wollen? „Wo es um politische Machtfragen
geht, stößt der bundesdeutsch
konditionierte Geist an seine Grenze“,
schrieb der Berliner Autor Thorsten
Hinz in der jungen freiheit.

Daß die
„Formulierung eines deutschen Eigeninteresses“
heute „im Namen einer universalistischen
Anmaßung“ zur verschwefelten
Undenkbarkeit erklärt wurde,
ist auch der Grund für die notorische
Unfähigkeit der Auguren des deutschen
Mainstreams, eine politische Lage deutlich
zu erkennen und zu beschreiben.

Nur die Deutschen
stellen sich die nach
Nietzsche ewige Frage
„Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich
selbst zu Gericht sitzen.
Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen,
weil sie an dieser Stelle
weniger fest im Sattel
sitzen als andere Völker.

Sie rudern im Ortlosen und Prinzipiellen
herum, unfähig, eine konkrete Perspektive
einzunehmen. Das ist auch kein
Wunder, war doch die Politische Wissenschaft
in Deutschland „ein Nachkriegsimport
aus Übersee“, und damit auch
stets ein Stück kolonialer Herrschaftsideologie,
von Anfang an eine „politisierte
Wissenschaft, weil sie eine Analyse der
internationalen Machtverhältnisse und
der eigenen Machtgrundlage nicht bloß
unterließ, sondern sie unter Hinweis auf
die ‘westliche Werteordnung’ blockierte
und tabuisierte“ (Hinz).

Dazu kommt, daß die Entortung
des Eigenen einen
verdummenden Effekt hat.
Der ungeerdete, unverortete
Geist verliert sich im Abstrakten,
Unsinnigen und Spekulativen.

Wo sich das Bewußtsein
trübt, trüben sich auch
die Sinne, und von schwachen
Sinnen zum Schwachsinn ist
es nur ein kleiner Schritt. Wo
aber der eigene Standort gefunden
ist, schärft sich das Bewußtsein
für Machtverhältnisse,
ordnen sich die Dinge
wie von selbst an ihren Platz
ein.

Frantz Fanons Blick auf
die Pathologie der Kolonisierten
bildete sich durch seine
Tätigkeit als Psychiater in Algerien.
Der Seelenarzt weiß
wie kein anderer, daß Identität
eine Frage auf Leben und
Tod ist. Das Ziel einer psychologischen
und psychiatrischen
Behandlung ist stets die
Wiederherstellung der Person.

Auch Deutschland ist heute ein Irrenhaus
voller depressiver Kolonisierter
und Schlafwandler, die nicht einmal um
ihre eigene Versklavung wissen. Und wie
im Stummfilmklassiker „Das Cabinet
des Dr. Caligari“ haben die Irren seine
Leitung übernommen.

Die geisteswissenschaftlichen
Fakultäten sind heute
über weite Strecken zu Ideologiefabriken
verkommen. Die Methode der Dekonstruktion
kann von jedem Dummkopf
erlernt werden: Man muß lediglich einen
bestimmten Jargon imitieren und
die Gänsefüßchen an der richtigen Stelle
zu setzen wissen.

Als Höhepunkt der Auseinandersetzung
mit der politischen Rechten, sofern
sie denn überhaupt jenseits der Maulkorbmethode
geführt wird, gelten dann
Schlaumeiereien wie jene des SPD-Abgeordneten
Mathias Brodkorb, der sich

einen Ruf als „Neue-Rechte-Versteher“
erworben hat, weil er im Gegensatz zu
den meisten anderen seiner Zunft einen
Text halbwegs korrekt zusammenfassen
kann. In einer Glosse machte sich
Brodkorb etwa über die von „Rechtsextremisten“
vertretene Auffassung lustig,
daß „deutscher Abstammung“ sei, wer
„deutsche Eltern“ hat.

„Philosophiestudenten
des ersten Semesters würden sich
nun vor Kichern auf dem Boden kringeln,
weil diese Erklärung schlicht zirkulär
ist. … Denn wenn ‘deutsch’ ist, wer
‘deutsche’ Eltern hat, muß wiederum
gefragt werden: Wann sind denn die Eltern
eines Menschen ‘deutsch’?

Die einzig
mögliche Antwort: Wenn die Eltern
dieser Eltern wiederum ‘deutsch’ sind.
Und wann sind die Eltern der Eltern
‘deutsch’? Wenn die Eltern der Eltern
der Eltern ‘deutsch’ sind usw. So könnte
man fast bis ins Unendliche fortfahren
und würde irgendwann, die Gültigkeit
der Evolutionstheorie vorausgesetzt, bei
‘deutschen’ affenähnlichen Vorfahren
ankommen und schließlich bei so etwas
wie der ‘deutschen’ Amöbe. Woher die
allerdings wiederum ihr ‘Deutschtum’
hat, bleibt ein Rätsel.“

Sottisen wie diese – vorgetragen von
jemandem, der es mittlerweile bis zum
Kultusminister in Schwerin gebracht
hat – bewegen sich völlig im luftleeren,
ahistorischen Raum. Sie sind rein
deduktiv und haben keinen Bezug zur
Wirklichkeit.

Sie lassen dabei auch
völlig außer acht, daß das angeblich so
lachhafte Abstammungsprinzip bis in
die jüngste Zeit als die wichtigste traditionelle
Basis der Staatsbürgerschaft
galt. Die Stärkung des ius loci gegenüber
dem ius sanguis war paradoxerweise eine
Folge der laufenden Selbstentortung der
westlichen Völker, die sich vor allem
in einer wahnwitzigen Akzeptanz von
raumfremder Masseneinwanderung in
die eigenen Länder ausdrückte.

Daß Legosteindenken
à la Brodkorb mit Aufklärung
und Rationalität verwechselt
wird, muß man wohl unter die Verfallssymptome
rechnen.

Aus dem Munde eines Politikers
mit Ministerposten wäre dergleichen
eigentlich ein Skandal: Jedoch ist diese
gleichgültige Haltung gegenüber dem
Wesen und dem Schicksal des Staatsvolkes

ohnehin längst Standard unter
den herrschenden Eliten, trotz des
Wortlauts des deutschen Amtseides.
Bisher haben nur wenige Deutsche begriffen,
daß der demokratische Nationalstaat,
in dem sie heute leben, inzwischen
derart umgekrempelt wurde, daß
er für das Gegenteil dessen steht, was
er einst bedeutete.

Der norwegische Blogger Fjordman
schrieb: „Verrat in einem Nationalstaat
bedeutete vormals Disloyalität gegenüber
dem Erbe, der Freiheit und dem
Weiterbestehen der besonderen Nation
oder Ethnie, die traditionellerweise das
Territorium des Landes bewohnt hat.
Verrat in einem Ideologiestaat oder einer

Willensnation bedeutet Disloyalität
gegenüber den vom Staat behaupteten
Idealen.“ Das heißt: Geächtet (etwa als
„Extremist“ oder „Antidemokrat“) wird
heute absurderweise, wer für das eintritt,
was die traditionelle Aufgabe von
Regierungen war: die Durchsetzung des
nationalen Eigeninteresses.

Diese pseudoaufklärerische Denkungsart
ist indessen nicht bloß eine
Beschränkung des Geistes. Sie ist auch
eine ideologische Waffe, ein „korruptiver
Gedankengang“ (Hans Blüher). Es hat
keinen Sinn, sich unter Androhung des
„Rassismus“-Vorwurfs und ähnlichem
auf ein Schlachtfeld zerren zu lassen, auf
dem man nur seine Energie verzetteln
wird. Die Frage etwa, ob nun die Kultur
oder die „Rasse“ beziehungsweise die
ethnische Abstammung ein Volk ausmachen

legt in dieser kategorischen Form
eine falsche Fährte. Denn diese Dinge
sind nun einmal keine beliebig montierbaren
Legosteine und keine Oblatentorten
mit sauber trennbaren Schichten.
Empirische Individuen sind ebenso
wie die Völker, denen sie entstammen,
immer ein dynamisches „Cluster“ aus
mehreren Anteilen: Abstammung, Religion,
Sprache, Kultur, Geographie und
ein gemeinsames Narrativ.

Es ist nicht entscheidend, ob wir für
die Frage, was denn nun deutsch sei,
eine komplette Checkliste aufstellen
können, nach welcher dann entschieden
wird, wer dazugehört und wer nicht. Adjektive
sind, wie der Name schon sagt,
nur Anwürfe.

In dem Moment, in dem
man das Ganze als bloße Summe seiner
Teile auffassen will, hat man es aus
den Augen verloren. Die logische Folge
davon ist, – wie heute de facto praktiziert
wird –, den Nationalstaat nur mehr
als „zufälligen Ort auf der Landkarte“
zu verstehen, als „eine leere Schüssel,
die nur dazu da ist, mit Konsum und
Menschenrechten aufgefüllt zu werden“
(Fjordman).

Jeder Deutsche (der nicht nur bloßer
deutscher Staatsbürger ist), weiß im
Grunde, wer oder was ein Deutscher
ist und wer oder was nicht. Und die
Nichtdeutschen wissen es erst recht.
Und wer nur zum Teil Deutscher ist,
ist sich dessen in der Regel auch bewußt,
auch wenn er sich mit vollem Herzen zur
deutschen Nation bekennt.

Ein Deutscher
zu sein, ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set aus Eigenschaften,
sondern eine lebendige geschichtliche
Erfahrung, wie Vaterland und Muttersprache.
Jedermann hat einen Vater und
eine Mutter, eine Familie und eine Familiengeschichte,
und jede Familiengeschichte
ist Teil einer größeren, kollektiven
Geschichte.

Dies konstituiert
das Narrativ der Nation, ja die Nation
selbst ist das Narrativ, die große Erzählung,
die alles zusammenhält und in der
man selbst eine Rolle spielt.
Klingt das alles immer noch zu tautologisch?
Nun gut: Die Liebe zum Vaterland,
zur eigenen Familie, zur eigenen
Kultur, zum eigenen Volk, zur eigenen
Sprache und so weiter ist letztlich wie
alle Liebe etwas Tautologisches, etwas,

das um seiner selbst willen existiert. Es
geht hier um Bande, die wie die Blutsverwandtschaft
eine schicksalshafte Bedeutung
und eine emotionale Verankerung
haben, die nicht zur Disposition
steht. Was sonst soll die „absolut gesetzte
Eigenart“ des Frantz Fanon sein?

Heinrich von Kleist wies in seinem
„Katechismus der Deutschen“, den er
schrieb, als diesen ein algerisches Schicksal
drohte, empört die Unterstellung zurück,
er liebe sein Vaterland, „weil es
Gott gesegnet hat mit vielen Früchten,
weil schöne Werke der Kunst es schmükken,
weil Helden, Staatsmänner und
Weise, deren Namen anzuführen kein
Ende ist, es verherrlicht haben“.

Da seien
Rom und Ägypten den Deutschen
doch weit überlegen gewesen. Nein, er
liebe sein Vaterland, eben „weil es mein
Vaterland ist“. Wer das nicht begreifen
und nachfühlen kann, dem fehlt eine
entscheidende, auch menschliche, Tiefendimension:
Er wird weder begreifen
können, was Kultur eigentlich ist, noch
was Volk eigentlich ist, noch was Politik
eigentlich ist.

Ein Deutscher zu sein,
ist kein logisch abgeleitetes
Prinzip, kein Set
aus Eigenschaften, sondern
eine lebendige
geschichtliche Erfahrung,
wie Vaterland
und Muttersprache.
Die deutsche Nation ist
ein Narrativ, eine große
Erzählung, die alles
zusammenhält.

Es gibt keine Liebe ohne Ausgrenzung
und Abgrenzung. Auch das ist weniger
paradox, als es zunächst klingen
mag. Wer sich selbst haßt, kann auch
andere nicht lieben, erst recht nicht den
Fremden.

Dieser wird dann nicht mehr
als er selbst an seinem Ort wahrgenommen
und anerkannt und vielleicht sogar
geliebt, er wird zum Stellvertreter
und Abgesandten des „Big Other“, wie
Jean Raspail treffend formulierte, der
zeitgenössischen Variante von Orwells
„Big Brother“, dessen allgegenwärtiges
Götzenauge zum Brennpunkt des nationalen
Masochismus wird.

Man sagte den Deutschen oft nach,
daß sie die Neigung hätten, den Extremen
zu verfallen, daß sie keine
Makel, Doppeldeutigkeit,
keine Zwischentöne neben
Schwarz und Weiß ertragen
könnten, und böse Zungen sahen
in ihnen die ewigen Borderliner
der europäischen Geschichte.

Winston Churchill
meinte einmal verächtlich,
man hätte sie entweder zu
den Füßen oder an der Kehle.
Nur die Deutschen stellen
sich die nach Nietzsche ewige
Frage „Was ist deutsch?“, als
würden sie über sich selbst zu
Gericht sitzen.

Nur die Deutschen
kann man mit ihr aus
der Fassung bringen, weil sie
an dieser Stelle weniger fest im
Sattel sitzen als andere Völker.
Man stelle nun die Frage
„Was ist türkisch?“ einem
Türken, und wage es, ihn triumphierend
für überführt zu
halten, wenn ihm darauf keine
rechte Antwort einfällt.

Er
wird vermutlich um so mehr
darum verlegen sein, je selbstverständlicher
er in seinem „Türkentum“ verwurzelt
ist. Mit einem Schulterzucken wird
die Sache für ihn erledigt sein. Man versuche
auch, einem Kurden zu bedeuten,
daß er doch ein Türke sein müsse, weil
er einen türkischen Paß besitzt, ohne
eine Maulschelle zu riskieren.

Oder man erkläre den drei letzten
deutschen Kindern einer Kreuzberger
Grundschule oder der letzten deutschen
Familie im Weddinger Wohnhaus, daß
ihr Deutschsein doch nur ein Konstrukt
sei, über das die Proseminaristen kichern,
und daß sie darum gar keinen
Grund hätten, sich als Fremde im eigenen
Land zu fühlen.

Letztlich wird der
Deutsche aber nicht ewig vor sich selbst
davonlaufen können, wird sein Deutschtum
ebensowenig verleugnen können
wie ein Frantz Fanon seine Nègrerie.

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nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 25-2012

US-Kampfhubschrauber nach Bayern – Deutsche Panzer an die „Ostflanke”


RT Deutsch hat sich auf den Weg nach Ansbach in Bayern gemacht. Dort betreibt das US-Militär eine der größten Militärbasen für Kampfhubschrauber in Europa. Dagegen wächst der Widerstand bei den Anwohnern. Diese wollen nicht länger dulden, dass vor ihrer Haustür direkte Kriegsvorbereitungen stattfinden und beschweren sich über die enorme Umwelt- und Lärmbelastung durch die US-Hubschrauber.
Gerade erst sind um die 50 neue Hubschrauber dazu gekommen. Sie sind Teil der NATO Operation „Atlantic Resolve“ an der Grenze zu Russland.

Neben „Atlantic Resolve“ ist „Enhanced Forward Presence“ eine weitere Aktion der NATO. In Polen, Lettland, Litauen und Estland werden sogenannte Battlegroups platziert. Die Bundeswehr hat die Leitung der Battlegroup in Litauen. RT Deutsch war bei der Verladung der letzten Marder Schützenpanzer dabei.

Sowohl „Atlantic Resolve“ , als auch „Enhanced Forward Presence“ sollen nach Darstellung der Bundeswehr als Reaktion auf eine angebliche russische Bedrohung stattfinden.

Putztruppen-Joschka Fischer, einst Jäger von Polizisten des „deutschen Schweinestaates“……


Vom Steinewerfer zum Kriegsverkäufer – Joschka Fischer und die Faszination der Gewalt

Vom Steinewerfer zum Kriegsverkäufer - Joschka Fischer und die Faszination der Gewalt

richtet seine Gewaltfantasien mittlerweile gegen Russland. Gert Ewen-Ungar hat sich nun mit dessen jüngsten Darlegungen in deutschsprachigen Medien beschäftigt.

von Gert Ewen-Ungar

Am 12.12. des vergangenen Jahres erschien in der Süddeutschen ein bemerkenswerter Gastbeitrag des ehemaligen deutschen Außenministers Joschka Fischer. Zuvor war dieser nahezu gleichlautend bereits am 6.12. im österreichischen Standard veröffentlicht worden. Der Artikel ist überschrieben mit dem Titel „Das Ende des Westens“ und in mehrerlei Hinsicht diskussionswürdig.

Es war zu erwarten und erscheint geradezu als selbstverständlich, dass das Apokalyptische und Mahnende, das sich als roter Faden durch den Artikel zieht, durch die Mainstreammedien gereicht würde. Focus und zahlreiche andere Medien weisen auf den Artikel hin und erheben den Zeigefinger. Die Frankfurter Allgemeine verlinkt ihn gar im Rahmen eines Appells, der zu einer „abgestuften Schutzverantwortung“ Europas aufruft – mit anderen Worten: zu mehr Militär und mehr Krieg.

Inhaltlich, und das erstaunt, bleibt der Beitrag Fischers jedoch weitgehend unkommentiert. Dabei lädt der thesenreiche Text geradewegs dazu ein, einige Worte anzumerken.

Einige Tage später legte Fischer mit einem weiteren Gastbeitrag in der Süddeutschen nach. Dieses Mal überschrieben mit „Europa braucht eine eigene Verteidigungsstrategie“. In dem Beitrag wiederholt er den Ruf der FAZ nach mehr militärischem Engagement in einer leichten Variation. Dieser Beitrag des ehemaligen Außenministers wendet sich noch deutlicher gegen Russland.

Fischer ruft darin offen zu einer Militarisierung der EU auf und erklärt Russland zum Feind.

Es kann davon ausgegangen werden, dass die Texte bewusst platziert sind und ihr Ziel nicht verfehlen werden.

weiter:

https://deutsch.rt.com/meinung/45409-vom-steinewerfer-zum-kriegsverkaufer-joschka-fischer-gewalt/

Ungläubige töten ist ein Menschenrecht nach islamischem Gesetz…


Menschenrechte gibt es nur, wenn sie mit der Scharia übereinstimmen, also mit gottgewolltem Abschlachten von „Ungläubigen“

04. Apr. 2016

Frankfurter Allgemeine Zeitung

S. 18

Terror aus dem Herzen des Islams

Zur „Terror-Anschläge in Brüssel“ (F.A.Z. vom 23. März 2016)

Ungläubige tötenNach den blutigen Terroranschlägen islamischer Terroristen in Paris und zuletzt in Brüssel waren bald die Rufe der Politiker nach strengeren polizeilichen und strafrechtlichen Konsequenzen zu hören, aber auch sehr laute Beteuerungen, dass Europa eine Wertegemeinschaft sei, die man mit aller Entschlossenheit verteidigen werde. Dem ist vorbehaltlos zuzustimmen, doch sollte man, um eine wirkungsvolle Prävention zu betreiben, nicht einmal der Frage nachgehen, aus welcher Quelle sich der weltweite, islamistische Terror speist? Welche Werte und Zielsetzungen vertritt der Islam, gehört der Islam zu Deutschland, wie der ehemalige Bundespräsident Wulff behauptete, und ist er im Spektrum des europäischen Werte- und Notensystems anzusiedeln?.

Ein politisches Ereignis mit Langzeit-folgen war das Treffen von 45 islamischen Staaten in Kairo im Jahre 1990. Damals, genau 42 Jahre nach der Verkündigung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in der UN-Charta von 1948, wurde am 5. August 1990 die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ herausgegeben. Dort erklärten die 45 Staaten, dass die Scharia (die Gesamtheit des islamischen Gesetzes, das sich auf den Koran, die islamische Überlieferung und die Auslegung maßgeblicher islamischer Theologen stützt) die einzig zuständige Quelle für die Auslegung und Anwendung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung sei. Inzwischen sind 57 islamische Staaten dieser Erklärung beigetreten. Damit haben sich diese Staaten von den in der UN-Charta festgelegten Allgemeinen Menschenrechten verabschiedet, und es überrascht nicht, wenn eine für das westliche Verständnis von Menschenrechten problematische Stufe des Dschihad erreicht ist. Sie folgt dem Koran, der sagt, Friede sei erst dann möglich, wenn alle dem muslimischen Glauben unterworfen, seien. Da der Islam Menschenrechte nur akzeptiert, sofern sie mit dem Koran und der Scharia vereinbar sind, ist für einen gläubigen Muslim die Anpassung an westliche Werte eine bleibende Selbstverleugnung.

Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/ CSU-Bundesfraktion, sagte 2015: „Der Satz: ‚die Terroristen haben mit dem Islam nichts zu tun‘, ist schlicht und ergreifend falsch.“ Bereits 1999 schrieb Heiner Geißler einen Gastkommentar in der F.A.Z. unter der Überschrift: „Islam der Hinrichtungen, kein Islam der Toleranz“. Bei dem türkischen Schriftsteller Zafer Senocak heißt es dazu: „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran.“

DIETER STEPHAN, BENSHEIM

 

http://www.concept-veritas.com/nj/16de/wortmeldung/nr05.htm

Oberster Verfassungsschützer warnt vor „Islamisten-Boom“ und sieht Deutschland nicht mehr im „Normalzustand“


Der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes (im Bild die Zentrale) erklärte, Deutschland sei nicht mehr im Normalzustand. Foto: A. Kirch / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes (im Bild die Zentrale) erklärte, Deutschland sei nicht mehr im Normalzustand.

Auf dem europäischen Polizeikongress am Mittwoch in Berlin, wo Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zu Themen der Terrorprävention und Migrationsproblematik sprach, trat auch der Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes (BfV) ans Rednerpult. Dabei fand Hans-Georg Maaßen klare Worte, wie auch Zeit.de berichtet.

Rasantes Wachstum der radikalen Islamistenszene

Nach Angaben von Deutschlands oberstem Verfassungsschützer gibt es inzwischen 1600 Menschen die man zum terroristischen Personenpotential zählen müsse. Die Islamistenszene sei zuletzt deutlich gewachsen, erklärte Maaßen. Noch gegen Ende letzten Jahres, also vor knapp drei Monaten, betrug die Zahl nach Behördenangaben 1200 Personen.

Zur Gruppe der vom Verfassungsschutz beobachteten Personen zählen Gefährder sowie deren Kontaktleute und Unterstützer. Die Zahl der als unmittelbare Gefährder mit Anschlagsplänen geltenden Personen in Deutschland liegt bei über 570 Personen.

Täglich zwischen zwei und vier Hinweise auf Anschlagsplanungen

Bei der Hotline des Verfassungsschutzes gingen täglich zwischen zwei und vier Hinweise auf drohende Taten ein, erklärte Maaßen. Alleine im vergangenen Jahr seien 1140 Hinweise auf Terrorverdächtige und Anschlagspläne übermittelt worden. 2015 waren es „nur“ 520 und 2013 gar nur 103 Hinweise gewesen.

Möglicherweise lasse sich dieser massive Anstieg auch teilweise durch erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit erklären.

Anhaltend erhöhte Terrorgefahr in Deutschland, kein Normalzustand mehr

Der oberste deutsche Verfassungsschützer erklärte unmissverständlich, man müsse anerkennen in einer „Lage“ zu leben und nicht mehr im Normalzustand.

Die Täter kämen oftmals aus Syrien und würden sowohl über Kampferfahrung als auch über Kenntnisse bei der Herstellung sowie im Umgang mit Sprengstoffen verfügen. Solche Terrorkommandos bestünden aus Personen, die im Zweifelsfall wesentlich professioneller mit einer Kalaschnikow umzugehen wüssten als die Schutzpolizisten in Berlin.

Bildung „islamistischer Moscheegemeinden“

Im Cyberraum würden sich soziale Gruppen wie „islamistische Moscheegemeinden“ bilden, die in der realen Welt nicht auffallen würden, es sei denn jemand würde sein Benehmen stark verändern. Die Mitglieder solcher Gruppen blieben allerdings weitgehend anonym.

https://www.unzensuriert.at/content/0023276-Oberster-Verfassungsschuetzer-warnt-vor-Islamisten-Boom-und-sieht-Deutschland-nicht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Wahlrecht für Migranten!


www.zivilekoalition.de  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

 

ss

die Migranten sollen das Wahlrecht bekommen. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Aydan Özoguz, die zugleich Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration ist, versucht dies durchzusetzen. Özoguz forderte – über das bestehende Wahlrecht für EU-Ausländer hinaus- nun u.a. das kommunale Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Paß. Eine „Expertenkommission“ unter Özoguz Vorsitz, zu der – wenig überraschend –  u.a. der Generalsekretär des Islamverbandes Ditib sowie der Geschäftsführer von Pro Asyl gehörten, sprach sich jüngst für dieses Leitbild aus.

Diese Forderung ist ein direkter Angriff auf unsere Demokratie. Es wirkt, als ob es der SPD darum gehe, unter den Ausländern ohne Paß Millionen neue Wähler zu gewinnen. Wir werden derlei Vorschläge, bei denen unsere Staatsbürgerschaft entwertet und das Wahlrecht verschenkt wird, keinesfalls akzeptieren. Unterstützen Sie bitte unsere neue Civil-Petition-Kampagne „Kein Wahlrecht für Migranten“ mit Ihrer Unterschrift hier. Gemeinsam müssen wir jetzt die Lawine des Widerstandes anstoßen.

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch beatrix-von-storch

PS: Bitte helfen Sie uns, Frau Özoguz und ihren „Experten“  die rote Karte zu zeigen.

 

Krawalle bis Bürgerkrieg ebenso in Schweden …


  1. 1:11

    Schweden: Krawalle und Gewalt im Promblemviertel Rinkeby – Geschäfte und Autos zersört

    Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Im Stockholmer Problemviertel Rinkeby ist es am Montagabend zu schweren …
    • NEU
  2. 2:45

    Schweden: Trump hat Recht doch Moslem-Krawalle in Rinkeby

    20.2.2017 – In dem vorrangig von Migranten bewohnten Stadtviertel Rinkeby im Norden Stockholms ist es am Montagabend zu …
    • NEU
  3. 0:37

    Schweden: Krawalle und Plünderungen durch Migranten in Stockholmer Stadtteil Rinkeby

    Gerade eben noch wurde Donald Trump wegen seinem Schweden-Sager medial kritisiert und schon brechen in dem Land doch …
    • NEU

AFD – Keine Alternative für Deutschland?


volksbetrug.net

glauben_ist_nicht_wissen

AFD – Keine Alternative für Deutschland - Wichtiger Nachtrag

 Wichtiger Nachtrag

Auf Anregung und Bitte unseres Kommentators Anonymous veröffentlicht der TB hier einen Ausschnitt eines Interviews von Frauke Petry mit  der jüdischen „Tablet“  in einer Übersetzung vom Nachtwächter:

Yardena Schwartz: Dennoch, die Bedeutung einer nationalistischen Bewegung im modernen Deutschland ist für viele beunruhigend – besonders für Juden.

Frauke Petry: Ich habe viele interessante Gespräche in Israel geführt, als ich das erste Mal eine private Reise dort hin machte. Ich habe junge Israelis und solche mittleren Alters gefragt, was sie über diese besondere Beziehung zwischen Deutschland und Israel denken, welche in der Art sehr besonders ist, dass wir uns verantwortlich fühlen und für das, was den Juden widerfahren ist verantwortlich fühlen müssen, weil es von Deutschen begangen wurde …

HIER die komplette Übersetzung

AFD

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren …

Gelesen bei: http://trutzgauer-bote.info

Ursprünglichen Post anzeigen

Linksextreme, das System und die Medien…auch sogenannte „konservative“ Zeitungen berichten im Sinne des Systems…


preussischer-anzeiger.de

Dieter Stein (Junge Freiheit) zieht gegen Höcke auf und macht auf taz

(c) 2016 – Romowe.Die Junge Freiheit (JF), einst das Blatt der rechten Alternative in Deutschland, verkam zum AfD-Kampfblatt und legte sich erst für Lucke, nun für Petry ins Zeug. Es ist bedauerlich, den Untergang der JF mitzuerleben.

preussischer-anzeiger.de

Gewaltaufruf gegen Bürger

(c) 2016 – Romowe.Während Hundertschaften sich mit sogenannten Reichsbürgern beschäftigen oder die Toten im NSU-Prozess begutachten; entdecken Facebook-Nutzer immer öfter Gewaltaufrufe aus der linken Ecke. Natürlich ist es keine Volksverhetzung – es geht ja nur gegen Deutsche.

Publiziert von: Hagen Ernst am Friday, 10 February 2017 11:28:04

preussischer-anzeiger.de

Halle: „Hat der Nafri Samenstau, so gönnt ihm doch die blonde Frau“

(c) 2016 – Romowe.In Halle, so sagt man, werden die Dummen nicht alle. In Magdeburg, an der Elbe, das selbe!

Publiziert von: Hagen Ernst am Wednesday, 08 February 2017 13:03:54
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Niemand mag gerne beim Frühstück über Genitalverstümmelung lesen.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Wednesday, 08 February 2017 12:05:37

preussischer-anzeiger.de

Multi-kulturelle Massenschlägerei in Mannheims Quadraten

(c) 2016 – Romowe.In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es gegen 0:30 Uhr zu einer großen Schlägerei in den Quadraten T3/T4.

Publiziert von: Jan Jaeschke am Friday, 03 February 2017 19:21:49
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Mutmaßlicher Drogendealer verletzt Polizisten in Mannheim schwer

(c) 2016 – Romowe.Wie die Polizei meldet, wollte eine Polizeistreife gestern Nachmittag gegen 16:30 Uhr zwei Männer am Murnau-Platz konrollieren.

Publiziert von: Jan Jaeschke am Friday, 03 February 2017 19:16:37

unverändert gehen die Verbrechen gegen deutsche Frauen weiter…


preussischer-anzeiger.de

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Bei der Polizei wurde am Montag angezeigt, dass ein Mann einer 14-jährigen Jugendlichen gegenüber zumindest obszöne Gesten gezeigt hat.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 18:56:17

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Schockierende Zustände in Berliner Krankenhäusern Eine unglaubliche Zuschrift erreichte die Unzensuriert.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 18:37:41

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Im Fall der in ihrer Wohnung überfallenen Seniorin (77), über den der „Kölner Stadt-Anzeiger“ bereits berichtet hatte, hat die Polizei erstmals Angaben zum Tatablauf gemacht und eine Täterbeschreibung veröffentlicht.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 18:12:06

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Asylwerber bezeichnet alles als Lüge, das Landesgericht sprach zwei Jahre Haft aus.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 18:06:16

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Raub, Vergewaltigung, Diebstähle und immer wieder Drogen-Schmuggel:

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 17:15:51

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: An der Bahnunterführung in Richtung Güterbahnhof wurde eine 34 – Jährige am frühen Sonntagmorgen Opfer eines sexuellen Übergriffs.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 16:24:06
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Am Montagvormittag (20.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Tuesday, 21 February 2017 16:19:07
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Wie bereits berichtet, ist am Donnerstagnachmittag auf dem Parkplatz des Hagebaumarktes ein 15-jähriges Mädchen von einem älteren Mann sexuell belästigt worden.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 20 February 2017 20:11:49
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(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Der Polizei wurde am vergangenen Samstag um 18 Uhr der Verdacht einer sexuellen Nötigung gemeldet, die sich im Olantis zugetragen haben soll.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 20 February 2017 20:06:23

preussischer-anzeiger.de

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Polizeiberichte zeigen, dass die sexuellen Übergriffe durch Migranten unvermindert anhalten.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Monday, 20 February 2017 17:05:15

preussischer-anzeiger.de

(c) 2016 – Romowe.Kein Freiwild berichtet: Unvermittelt spuckte gestern Nachmittag auf dem Bahnhof Zoologischer Garten ein Mann einer Frau in das Gesicht.

Publiziert von: preussischeranzeiger am Sunday, 19 February 2017 16:59:10

internationales Völkerrecht: seit 18.07.1990 existieren weder „BRD“ noch „DDR“…Rückgabe der Ostgebiete und Re-Aktivierung des Deutschen Reiches…


In den nachfolgenden Zeilen wird erklärt, warum alle Verträge, alle Abkommen und alle Vereinbarungen mit anderen Ländern und Staaten, der Europäischen Union oder anderen, internationalen Institutionen, welche die Bundesrepublik Deutschland ab dem 18. Juli 1990 geschlossen hat, ohne Ausnahme ungültig sind.

Datei:Deutsches Reich in seinen gültigen Grenzen.JPG

Das Deutsche Reich in seinen am 30. September 1938 de jure und nach dem Münchner Abkommen bestehenden Grenzen…dazu Neuschwabenland

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/

Es gibt keinen Staat Bundesrepublik Deutschland und es gab bis zum 04. April 2016 auch keinen Staat Deutschland. Erst wir Menschen in der Verfassunggebenden Versammlung, haben den Bundesstaat Deutschland an diesem vierten April neu geschaffen. Diesen Vereinbarungen fehlt jede juristische Grundlage. Durch diesen Betrug, werden auch alle anderen Länder von dem Firmenkonsortium Bundesrepublik Deutschland, im Auftrage der Vereinigten Staaten von Amerika, wie anderer Eigentümer und Investoren betrogen, ausgeplündert und vernichtet.

Griechenland ist das bekannteste und bislang schlimmste Beispiel. Die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland selbst, wie alle anderen Völker in Europa, werden genau wie Griechenland alles verlieren. Ihre Identität und Kultur, ihr Eigentum und auch das Recht an ihrem Land. Die Bundesrepublik Deutschland, wie alle anderen, so genannten Firmenstaaten dieser Welt, befinden sich nicht im Staats­ und Völkerrecht,sondern im See­ und Handelsrecht. Es gibt keine staatlich geschützten Bürger, sondern nur recht­-, besitz- und eigentumslose Bewohner in vereinigten Wirtschaftsgebieten ­ siehe Grundgesetz / Allgemeine Geschäftsordnung ­ ab 1990 ­ Artikel 133 ­ „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein“.

Die Europäische Union wurde von den Eliten installiert, welche die NWO „neue Weltordnung“ erreichen möchten. Sie hat keinerlei rechtliche Grundlage, weder nach staatsrechtlichen Prinzipien, schon gar nicht nach Völkerrecht. Die EU untersteht direkt der NATO und die NATO untersteht der UNO. Die UNO ist schon immer Idee und Eigentum der Banken­ und Wirtschaftseliten. In der EU wirken keine gewählten Personen, sondern nur Lobbyisten der Banken und Wirtschaftskonzerne. Sie ist eine nicht legitime Vereinigung von Firmenstaaten, die sich als völkerrechtliche Staatswesen ausgeben. Die Völker werden seit 1945 belogen.

Ein solches Europa zerstört die Kulturen und Nationen und wird jedes Eigentum der Menschen stehlen. Die Bundesrepublik Deutschland ist der Motor dieser Entwicklung in Europa, da ihre Regierung nicht die Beauftragten des Deutschen Volkes, sondern fremder Eliten dieser Welt sind. Alle Kanzler oder Kanzlerinnen, werden von der NATO in Europa unmittelbar befehligt, wie von Logen der Geld­ und Wirtschaftsmafia. Alle Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland sind laut Bundesverfassungsgericht ­ Urteil BVerfG, 25.07.2012 ­ 2 BvF 3/11; 2 BvR 2670/11; 2 BvE 9/11 ­, bereits seit 1956 ungültig. Es gibt seither keinen staatlichen Gesetzgeber. Alle Abgeordneten sind nicht gewählt und illegal auf ihren Plätzen.

Die in Artikel 144 Grundgesetz bezeichneten Vertreter der Länder aus Artikel 23 Grundgesetz, welche in den Bundesstag gewählt werden sollen. Die gibt es aber nicht, weil in Artikel 23 Grundgesetz keine Länder stehen, aus denen sie gewählt werden könnten. Nicht nur viele Deutsche wissen nichts von diesen Dingen, auch die anderen Europäer werden hintergangen.

Teil 1. Die rechtlichen Fakten

Am 17. Juli 1990 wurde das Besatzungsorgan Bundesrepublik in Deutschland vom 23. Mai 1949, durch Streichung seines räumlichen Geltungsbereiches, Artikel 23 seiner Besatzungsordnung „Grundgesetz von 1949“, ersatzlos aufgehoben. Mit dem Eintritt der Tageswende vom 17. Juli 1990 zum 18. Juli 1990, 0.01 Uhr, ist damit das Besatzungsorgan Bundesrepublik in Deutschland mitsamt seinem Grundgesetz, wie alle sonstigen Militärbefehle, z.B. alle Bundesländer des Besatzungsorgans Bundesrepublik in Deutschland, de jure erloschen. Juristisch wirksam wurde diese Streichung am 29. Juli 1990 ­ siehe: BGBL II, Seite 885/890, vom 23. September 1990, rechtswirksam zum 29. September 1990.

Rechtsverweis hierzu: Urteil des Firmen ­ Bundesverfassungsgericht BverfGE 3, 288 (319f):6, 309 (338,363) „Gesetze ohne Geltungsbereich besitzen keine Gültigkeit und Rechtskraft“. Desweitern ist anzuwenden: (BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147) „Jedermann muß, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen können. Ein Gesetz, das hierüber Zweifel aufkommen läßt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig.“ Weitere, gleichbedeutende Entscheidungen hoher Gerichte liegen vor.

An diesem 17. Juli 1990 nahmen sich die vier Alliierten aus dem Völker­ und somit dem Besatzungsrecht in Form der Haager Landkriegsordnung selbst heraus, gaben Deutschland in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 vollständig frei und entzogen gleichzeitig allen BRD ­ Akteuren ihre Ämter und durch Wahl bestimmte Positionen. Die Deutschen waren nun aufgefordert, ihre staatlichen Stellen wieder zu errichten.

In der Folge der vorgenannten Streichung wurde bei der UN im Auftrage der ehemaligen Alliierten die alte BRD von 1949 mit der UN­-Länderkennziffer 280 sowie die DDR mit der UN Länderkennziffer 278 ausgetragen. Neu eingetragen wurde das freigegebene Gebiet in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 unter der gleichlautenden Bezeichnung aus den Proklamationen und Besatzungspapieren von 1945, Deutschland/Germany unter der neuen UN-­Länderkennziffer 276. Etwas anderes war auch nicht frei zu geben. Die Bundesrepublik Deutschland, wie die Deutsche Demokratische Republik, sind damit juristisch nichtig.

Die damalige Regierung, Dr. Helmut Kohl, wie alle anderen so genannten Amtsträger der alten Bundesrepublik in Deutschland, im Bund und in allen Militärbefehlen „Bundesländer“, verloren ihre Rechtsgrundlage und somit ihre Ämter, jede Entscheidungsgewalt und jede Funktion. Sie waren in ihrer neuen Position als normale deutsche Bürger aufgefordert und wie jeder andere Deutsche durch Abstammung ebenfalls befugt, die Staatlichkeit von Deutschland durch eine Verfassunggebende Versammlung wieder herzustellen. Diese Versammlung wurde unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang Schäuble begonnen, nach kurzer Zeit allerdings ergebnislos und ohne Begründung aufgelöst.

Die Vereinigung mit dem zweiten Besatzungsmittel für Mitteldeutschland, Deutsche Demokratische Republik, zum 03. Oktober 1990, hat juristisch, de`jure und de`facto, zu keinem Zeitpunkt stattgefunden. Die neuen Bundesländer der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik sollen am 03. Oktober 1990 dem bereits am 17. Juli 1990 gestrichenen Grundgesetz, Artikel 23, beigetreten sein, obwohl sich diese neuen Bundesländer erst am 14. Oktober 1990 gegründet haben. Ein Urteil des Firmen ­ Sozialgerichtes Berlin aus dem Jahre 1991, wie ein Urteil des Firmen ­ Bundesverfassungsgerichtes in den nachfolgenden Monaten, bestätigten die Nichtigkeit des Einigungsvertrages und somit der bis dahin behaupteten Wiedervereinigung.

Die Geschäftswerdung des „Vereinten Wirtschaftsgebietes Bundesrepublik Deutschland von 1990“, bestehend aus den Gebieten der alten Bundesrepublik in Deutschland von 1949 und dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik, begann am 29. August 1990 mit Gründung der „Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH“, Frankfurt/Main, Handelsregisterbuch HRB 51411. Hiernach verloren die ehemaligen Besatzungsmittel nicht nur ihren Bestand, sondern die Folgeorganisation, Bundesrepublik Deutschland von 1990, jede völkerrechtliche Bedeutung. Diese neue Bundesrepublik Deutschland entwickelte sich zu einem privatwirtschaftlich organisierten Firmenkonsortium, in dem nur noch das internationale Handelsrecht und kein Völker­ oder Staatsrecht, kein BGB etc. mehr gelten können.

Völkerrechtswidrig und entgegen staatsrechtlicher Grundlagen gelten die Vorbehaltsrechte und Militärgesetze der Alliierten aus dem Überleitungsvertrag von 1955 durch Übernahme in den 2 + 4 Vertrag von 1990 bis heute in diesem Firmenkonsortium BRD fort und werden dort den vorhandenen allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB`s zugeordnet.

Das sich diese handelsrechtlichen Verträge teilweise gegenseitig aufheben, verbleibt als reine Feststellung ohne Berücksichtigung und/oder Bedeutung aus völkerrechtlicher Sicht. Alle weiteren deutschen Gebiete unter fremder Verwaltung verblieben dahingehend unberücksichtigt in ihrem alten Status. Dennoch sind bis heute alle Gebiete des Kriegsverlierers in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 völkerrechtlich frei und werden von der neuen BRD, wie den rechtsunwirksamen Nebenabsprachen der BRD Politik nach dem 18. Juli 1990, unter Täuschung im internationalen Rechtsverkehr weiterhin rechtswidrig ohne jede Rechtsgrundlage verwaltet.

Somit ergibt sich die Rechtsgrundlage der Verfassunggebenden Versammlung vom 01. November 2014, mit dem Rechtsstand vom 17. Juli 1990, 0.01 Uhr, zum 18. Juli 1990, rechtswirksam zum 29. September 1990, unter Bezug auf den Artikel 146 des ursprünglichen Grundgesetzes vom 23. Mai 1949, sowie unter Bezug auf das BGBL II, Seite 885/890 vom 23.09.1990, rechtswirksam zum 29.09.1990.

Alle von der Nichtregierungsorganisation „Bundesrepublik Deutschland von 1990“, wie von den vier Alliierten seit dem 18. Juli 1990 geschlossenen Vereinbarungen, Gesetze, Mitgliedschaften und Verträge untereinander und mit Dritten, sind für die Verfassunggebende Versammlung und dem ihr nachfolgenden Staatswesen so lange nichtig, bis später und dazu befugte, staatliche Stellen oder Amtsträger eine andere Entscheidung getroffen haben.

Die Herstellung staatlicher Strukturen und Stellen, wie die Ausarbeitung und spätere Einsetzung einer Vereinbarung durch freie Volkswahlen, werden den Weg zur Souveränität aller deutschen Gebiete und zum Abschluß von Friedenserklärungen ebnen. Bis zur Entlastung der Verwaltungsstellen durch neue, auf der Grundlage einer Vereinbarung eingesetzten Menschen und Amtsträger, führen die Verwaltungsstellen der Verfassunggebenden Versammlung die politischen und staatlichen Geschäfte kommissarisch weiter.

Ende 2016 laufen die Bodenrechte in der BRiD aus ! Enteignung im großen Stil


Ab 01. Januar 2017 gibt es keine Notare mehr im jetzigen Sinn. Durch die Digitalisierung wird auch für den Notar die Errichtung von rechtsicheren Dokumenten praktisch unmöglich gemacht!

Ab 01. Januar 2017 sind zusätzlich zu allen bisherigen Verwaltungs-Behörden und Service-Agenturen auch alle Gemeinden und alles andere komplett im Seehandelsrecht UCC (TTIP CETA etc. sind nur die Konsequenz davon).

Neues Gesetz über Testamentsverzeichnisse: § 10 Außerkrafttreten

Dieses Gesetz tritt zehn Kalenderjahre nach der Verkündung außer Kraft.

ACHTUNG!!! DAS BEDEUTET  GANZ KONKRET FÜR ALLE DEUTSCHEN!
Gerechnet ab April 2006 Bundesbereinigungsgesetz tritt 10 Jahre später, also:
Ab dem 01.01.2017 wird per „EU-Erbrechts-Verordnung“ der Boden in Deutschland garantiert neu verteilt!

Und zwar leider NICHT an die Deutschen, sondern an die neuen Siedler!!!

Das erklärt auch, warum diese sich bereits mehrfach beschwert haben, warum sie immer noch nicht in den ihnen versprochenen Objekten wohnen!

weiter und komplett bei

http://fremder1952.blogspot.de/2016/05/ende-2017-laufen-die-bodenrechte-in-der.html

VDS-Infobrief 7. Woche


VDS-Infobrief 7. Woche

vds sprache deutsche
1. Presseschau vom 10. bis 16. Februar 2017
● Hindernis für wissenschaftliche Kreativität
● Bair i sch im Kindergarten
● Maßlosigkeit in der Sprache
● Zweisprachige Kinder und soziale Fähigkeiten
● Deutschstunde bei Arsenal London
2. VDS-Termine
3. Literatur
● Der erste Satz
4. Denglisch
● Denglisch im DAX
1. Presseschau und Berichte vom 10. bis 16. Februar 2017

Hindernis für wissenschaftliche Kreativität

awDie Neue Zürcher Zeitung (NZZ) stellt
ein aktuelles Buch vor, in dem
Wissenschaftler vor dem Einsatz des
Englischen als einziger
Wissenschaftssprache warnen. Der
Verlust der Sprachenvielfalt verzerre
den Wettbewerb zugunsten der
angelsächsischen Forscher, und er
behindere den wissenschaftlichen
Fortschritt. Wissenschaftler, die bei
der Anglisierung nicht mitmachen,
„verzichten auf Ansehen, Positionen
und Fördermittel, weil die auf Deutsch
oder Französisch publizierten Arbeiten
international nicht mehr gelesen
werden und in der auf Rankings
fixierten Wissenschaftsfinanzierung
bedeutungslos sind“, so die NZZ. Besonders in der Lehre sei die Fremdsprache ein Hindernis für
die Kreativität. Auch das Antragswesen bei Förderinstituten erfolge mitunter ausschließlich auf
Englisch. So schreibe z. B. der Österreichische Wissenschaftsfonds Anträge in englischer Sprache
in allen Wissenschaftsdisziplinen vor.
Kürzlich wies auch der Arbeitskreis Deutsch als Wissenschaftssprache e.V. (ADAWIS) in einem
offenen Brief an Wissenschaftsministerin Johanna Wanka darauf hin, dass der gesellschaftliche
Diskurs über wissenschaftliche Themen allein schon dadurch beeinträchtigt werde, dass
zahlreiche Forschungsgruppen ihre Internet-Seiten ausschließlich auf Englisch veröffentlichen und
Jahresberichte, die auf die wissenschaftlichen Inhalte tiefer eingehen, oft nicht mehr in der
Landessprache zur Verfügung gestellt werden. (nzz.ch, adawis.de)

vds-infobrief-nr-349

Verein Deutsche Sprache e.V.
Postfach 10 41 28
D-44041 Dortmund

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Wochenschau: Wenn Opfern das Gesicht genommen wird


Bei der Trauer um die Opfer des islamischen Terrors in Berlin müssen die Opfer anonym bleiben. Foto: Ralf Kothe / flickr (CC0 1.0)

Bei der Trauer um die Opfer des islamischen Terrors in Berlin müssen die Opfer anonym bleiben.

  • Es darf angenommen werden, dass seitens der System-Eliten der dringende Wunsch geäußert wurde und immer wieder wird, über Gesetzesübertretungen von Zuwanderern oder Asylanten nur in abgeschwächter Form oder wenn möglich gar nicht zu berichten. Vielfach werden Behörden, Mitarbeiter von Asylantenbetreuungsorganisationen und sogar die Polizei angehalten, sich wie ertappte Kriminelle zu verhalten, nämlich nur das zuzugeben, was nachgewiesen wurde bzw. nicht mehr abgestritten oder vertuscht werden kann.

Vertuschung dient dem Erhalt der politischen Machtverhältnisse

Die Öffentlichkeit soll nämlich nicht den vollen Umfang der Ungeheuerlichkeiten mitbekommen, welche sich rund um die illegale Einwanderung abspielen. Das könnte nämlich die als „Populisten“ beschimpften patriotischen Parteien stärken, die, einmal an die Macht gekommen, diese Missstände im Interesse der einheimischen Bevölkerung vermutlich sogar abstellen würden. Missstände, deren Ausmaß, wenn einmal bekannt, immer noch schockieren, wenn etwas von fast 40.000 Straftaten in deutschlands Asylunterkünften in nur vier Monaten die Rede ist.

Ein Paradebeispiel dieser Manipulation waren wohl die Übergriffe in Köln zu Silvester letzten Jahres, wo man zuerst alles leugnete und erst nach einigen Tagen mit der Wahrheit herausrückte, nachdem sich hunderte Straftaten von sexuellen Übergriffen bis hin zum Diebstahl nicht mehr verheimlichen ließen. Man schreckt nicht einmal davor zurück, Straftaten von Bereicherern, Einheimischen in die Schuhe zu schieben, indem man, wie in Deutschland schon praktiziert, ausländisch klingende Namen in den Medien „eindeutscht“. Aber das ist längst nicht alles, wie wir in dieser Ausgabe der Fake News Wochenschau zeigen.

Welche Opfer ein Gesicht bekommen und welche nicht

Dass „Bilder mehr sagen als tausend Worte“, ist wohl der Grund dafür, dass die Opfer des Weihnachtsmarkt-Mörders von Berlin nie mit Fotos vorgestellt wurden (nicht einmal in diesem Artikel der Süddeutschen Zeitung:„Zwölf Leben, zwölf Schicksale“). Ganz anders als die Toten der NSU-Morde, zu deren Gedenken ein regelrechter Trauer-Staatsakt stattfand, damit sich jeder Deutsche mitschuldig fühlen soll, während den Angehörigen der Berliner Opfer gerade einmal halbherzig mit einer abgelesenen Beileidsbekundung kondoliert wurde.

Kurier, Zivilcourage: Frau wurde selbst zum Opfer, veröffentlicht am 13. Februar 2017, nicht mehr online

In der Praxis zeigt sich die Willfährigkeit der Mainstream-Medien auch darin, dass zu einem der abscheulichsten und brutalsten gewaltsamen Übergriffe der letzten Tage, nämlich auf eine 60-jährige Villacherin, in den Tageszeitungen kaum etwas zu lesen war. Ein Bericht auf kurier.at samt Foto des vermutlich von Ausländern zusammengeschlagenen Opfers erschien offensichtlich außerplanmäßig und wurde rasch wieder entfernt. DerKurier-Beitrag sah übrigens so aus wie hier abgespeichert, wo er nicht mehr wegzensuriert werden kann.

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Paris werden totgeschwiegen

Die ungeschminkte Wahrheit will man uns auch dann vorenthalten, wenn sie sich (noch) im Ausland ereignet. In Paris herrschen seit zwei Wochen Zustände, welche die Polizei nicht mehr in den Griff bekommt und die sich schon auf fünf Bezirke ausweiteten und sogar auf die Innenstadt übergriffen. Autos werden abgefackelt, Migranten und Antifa-Schläger liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei, unzensuriert.at berichtete. Damit wir nicht einen Vorgeschmack auf das bekommen, was uns noch bevorsteht, wenn wir die gleichen Fehler wie Frankreich machen, wurden die Medien hier offensichtlich zu einem Schweige- und Verharmlosungsgelübde verdonnert.

Frankreich zahlt jetzt nämlich einen hohen Preis für seine Willkommenskultur der letzten Jahrzehnte und wenn man sich ein Bild davon machen will, ist es ratsam, sich in englischen Medien wie dem Daily Express zu informieren.

Dort erfährt man auch, dass es mittlerweile 20 No-go-Areas gibt und die Unruhen bereits auf ganz Frankreich übergreifen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023225-Fake-News-Wochenschau-Wenn-Opfern-das-Gesicht-genommen-wird?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Dritte Reich – wahre Zeitgeschichte


Chronologie

Die innen- und außenpolitischen Ereignisse im Dritten Reich
von 1933 bis 1939

Die nationalsozialistische Regierungsübernahme
und ihre Vorgeschichte

März 1930: Sturz der Regierung Müller (SPD): Seit Juni 1928 „Große Koalition“ aus SPD, Zentrum, Deutscher Demokratischer Partei und Bayerischer Volkspartei; Sturz über die Frage der Erhöhung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. Dies bedeutete das Ende der parlamentarischen Regierungsweise im Reich.

März 1930 – Oktober 1931: Erste Regierung Brüning (Zentrum). Minister: 4 Zentrum, 1 Bayerische Volkspartei, 3 Fachminister, 1 Staatsminister. Brüning regiert, gestützt auf Artikel 48 der Weimarer Verfassung (Notstandsvollmacht des Reichspräsidenten), mit Notverordnungen. Deflationistische Wirtschaftspolitik: Senkung der Staatsausgaben (Arbeitslosengeld), Erhöhung der Steuern.

Der deutsche Reichstag konnte ebenfalls gemäß Artikel 48 der Weimarer Verfassung, die Notverordnungen aufheben; deshalb setzte das Regieren mit Artikel 48 entweder eine Tolerierung seitens einer Reichstags-Mehrheit voraus oder aber die fortgesetzte Auflösung des Parlaments. Verschiedene wirtschaftliche Sparmaßnahmen, u. a. Kürzung der Gehälter der Angestellten, wurden von KPD (54 Sitze), SPD (153 Sitze), der Deutsch-Nationalen Volkspartei (73 Sitze) und NSDAP (12 Sitze) abgelehnt sowie entsprechende Notverordnungen durch dieselbe negative Majorität aufgehoben.
Darauf reagierte die Regierung mit der Auflösung des Reichstages gemäß Artikel 25 der Weimarer Verfassung und dem Erlass weiterer Notverordnungen.

14.9.1930: Neuwahl zum deutschen Reichstag: Überwältigender Wahlsieg der NSDAP (Steigerung von 810.000 auf 6,4 Millionen Stimmen, von 12 auf 107 Mandate). Ebenfalls Wahlerfolg der Kommunisten (Steigerung von 3,27 Millionen auf 4,59 Millionen Stimmen, von 54 auf 77 Mandate). Abnahme aller anderen Parteien der „Weimarer Koalition“ mit Ausnahme der Bayerischen Volkspartei.

Weiterer Anstieg der Arbeitslosenzahl:

Winter 1930/31: 3,0 Millionen
März 1931: 4,7 Millionen
Dezember 1931: 5,7 Millionen
Februar 1932: 6,1 Millionen

Verelendung weiter Schichten des deutschen Volkes. Rückgang der Stundenlöhne: Stand Januar 1932 gegenüber Dezember 1931 um 10,3 Prozent, gegenüber Dezember 1930 um 17,5 Prozent; zunehmende politische Radikalisierung.

komplette Chronologie

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/dritte-reich-wahre-zeitgeschichte/

Update2: Frankreich…Bürgerkrieg im ganzen Land…


3. Weltkrieg – Alois Irlmaier Prophezeiung beginnt sich in Paris zu erfüllen

Prophezeiungen Alois Irlmaiers: bevor es „Richtig losgeht“: „Die eigene Jugend zündet die Stadt mit dem eisernen Turm an.“…aktuell: Paris brennt – und die Medien schweigen

 

Heinz Imbacher Direkt aus Paris Bürgerkrieg Frankreich.UNBEDINGT VERBREITEN!.

Direkt aus Paris – Bürgerkrieg Frankreich,
was uns deutsche Medien verschweigen:

– 20 französische Städte im Ausnahmezustand.
– Linke und Migranten verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Area

Eine Partei,die sich auf ihre Fahne schreibt, “ Deutschland verrecke. Deutschland du mieses Stück scheiße.“… wird auch noch von deutsche mit Begeisterung gewählt. Es ist als wenn ich zu meinen 3 jährigen Enkel sage „scheiß deutsches Dreckskind verrecke“ so bescheuert können einfach nur Deutsche sein. Ihr könnt doch nicht mehr richtig ticken!.
Ihr habt die Wahl zwischen Vergewaltigung, Kinderschänder Mord und Totschlag…… oder der AFD!. Ihr wollt doch nicht ernsthaft das dieser Horror noch ewige Zeiten andauert.

Immer schön Brav Demokratisch bleiben…auch wenn es schon Hunderte Frauen und Kindern das Leben gekostet hat.

Ihr könntet ja mal eine Revolution hier starten…aber bitte denkt daran……. “ Betreten des Rasen Verboten“. ….und parkt eure Autos nicht falsch!.

 

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Migrantenkrieg in Frankreich – Moslems und die Antifa übernehmen die Strassen von Paris

Transkript der deutschen Untertitel: 

Frankreich befindet sich seit Monaten im Ausnahmezustand…

Warum schaffen es nur kleine Schnipsel der Szenen in den Mainstream der westlichen Medien?

Es gab eine Berichterstattungsperre.

Seit über zwei Jahren wird Paris von zivilen Unruhen heimgesucht.

Paris brennt – eine Stadt blutet

Teil 1: Muslimische Ausschreitungen | 2014 Pro-palästinensische Proteste

Man suche den Unterschied | Links: Frankreich / Rechts: „Flüchtlinge“ in Ungarn

Im Jahr 2015 musste sich FoxNews dafür entschuldigen, nach Charlie Hebdo behauptet zu haben, dass es in Paris „No-Go Zonen“ gibt.

Die Zonen umfassten die Viertel von Saint Denis, Clignancourt, Clichy, den südlichen Teil von Belleville und La Goutte d’Or.

Die französische Regierung stufte diese Gegenden 1996 als „sensible städtische Gebiete“ ein.

Frankreich war weltweit das erste Land, in dem pro-palästinensische Proteste verboten wurden.

Während 2015-16 bauten sich weiter die Spannungen auf, was durch die massive Einwanderungswelle aus dem Mittleren Osten und Afrika nach Europa verstärkt wurde.

Auch wenn es bislang nichts auf dem Niveau von 2014 geschah gibt es von überall aus dem Land zahlreiche Berichte über Gewalt durch Muslime.

…allerdings ist das nicht der Hauptgrund für die aktuellen Ausschreitungen in Paris.

Teil 2: Antifaschisten der ANTIFA | Zivile Unruhen 2016

Gewalttätige maskierte Männer in Schwarz | Das Markenzeichen der ANTIFA

Schwärme maskierter Männer in Schwarz | Das Markenzeichen der ANTIFA

Dieser Feigling ist ein anti „Faschist“

Teil 3: Die Sozialisten | Unter dem Banner der „Gegnerschaft zu Arbeitsmarktreformen“

Sans Coulottes | Bezeichnung für normale Personen während der französischen Revolution

Che Guevara Flagg | Ein marxistischer Revolutionär

Antikapitalismus | Sozialistisch/Marxistisch

Ablehnung von Regierungsregulierungen | Arbeitsüberwachungsorganisation

Medef | Führendes Unternehmernetzwerk in Frankreich

Sozialistische Demonstration | Regierungsfeindlich

Aufrufe zum Rücktritt von Hollande

ANTIFA | Versteckt unter ihresgleichen

Universitätskrankenhaus | Eingang Kinderkrankenhaus

Paris brennt | Niemanden stört es

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Armee gegen Migranten in Frankreich

Peter Schmidt Armee gegen Migranten in Frankreich 20.02.2017
Frankreich im Bürgerkrieg Merkel-Migranten an vorderster Front
laut contra-punkt.com
Null bei ARD ZDF N24 NTV
Null bei BBC CNN euronews

Kollege A.W. Sauer
E-Post dsev.info@gmail.com
informierte mich am 20.02.2017 + 21.02.2017 u.a. mit:

Hier ein wirklich guter Artikel vom Contra Magazin in deutsch
https://www.contra-magazin.com/2017/0…

Kommentar aus England, sehr gut, + gute Videos aus Frankreich
Paris Riots 2017 Live Footage: Is This The End Of The Multiculturalism Experiment?
Simon Harris Veröffentlicht am 17.02.2017
https://www.youtube.com/watch?v=uHEK4…

Straßenkampfszenen in Paris (jeweils 2- 3 Minuten) aus Frankreich
https://www.youtube.com/watch?v=HGPyR…
https://www.youtube.com/watch?v=ZW2ox…
https://www.youtube.com/watch?v=OkK3O…
https://www.youtube.com/watch?v=8QOhL…

Zusammenschnitte zur Musik von Alizée – Moi Lolita … Schlüsselsatz darin ist C’est pas ma faute… ist nicht meine Schuld 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=D8KN4…

Gudn,

mit diesen Stichworten im Betreff findet man in der Google Suche sehr viele Einträge auf deutsch. Ich checke die gerade.

Frankreich Militär Aufstand Migranten

Die Schweiz macht sich Gedanken und zeigt ein Streitgespräch eines Franzosen mit RTL France über den angeblichen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Der Franzose erklärt, daß es da keinen Unterschied gibt. Islamismus sei eine Wortschöpfung des 18. Jahrhunderts und ist identisch mit dem Begriff Islam.
Heute wird über die Linken aber versucht, einen Unterschied zu machen. Motto: Um den Islamismus (das sind für die franz. Behörden die Terrorboys) zu bekämpfen, soll der Islam gefördert werden. Das ist offizielle Doktrin in Frankreich.

Die Folge sind Moscheenbau überall und Ausbreitung des Islam in Frankreich. Die Franzosen schauen zur Zeit mehrheitlich noch teilnamslos dabei zu, wenn sie die Dimension überhaupt kennen und lassen sich so langsam ÜBERNEHMEN.
http://lesobservateurs.ch/2016/09/07/…

Ich muß diesen Leuten in der Schweiz sehr danken. Die Aufklärung wie man das schlafende französische Volk verarscht, ist bahnbrechend. Jetzt weiß ich doch wie die Römkath damals hier eingesickert ist. Das bedeutet für die Franzosen, daß sobald der Islam sich mächtig genug wähnt, werden die Waffen sprechen. So wie bei uns damals. Erst bescheiden hilflos tun, dann sich ungerecht behandelt fühlen, Forderungen stellen und schließlich mit Gewalt gegen die Ordnungskräfte vorgehen. Ziel ist diesmal sicherlich keine komplette Übernahme der Einheimischenreligion, wie bei uns damals. Römkath ersetzt Armanen. Von Wotan über das römische SOL INVICTUS (Angeblicher Titel des römischen Kaisers Konstantin) zu Jesus. Die Römkath. hatte Wotan einfach umgedeutet, und so die meisten von uns damals damit getäuscht oder beruhigt.

Die Existenz von NoGo Areas in Frankreich bedeutet in etwa das gleiche, wie einst die ersten römkath Enklaven, die wohl anfänglich auch niemand ernst nahm. Wie sagt Guido von List dazu: Römischer Irrglaube.

IM RTL Interview meint der Franzose, daß die Armee diese Gebiete bald zurück erobern werde. Mag sein, daß sich einige französiche Generäle ernsthafte Gedanken machen, aber ob die dann auch dürfen, wage ich zu bezweifeln. Höchstens, um den allgemeinen Bürgerkrieg endlich in ganz Frankreich anzufachen.

Ich würde diese Entwicklung in Deutschland gerne verhindern.

Möge die Dritte Macht mit uns sein.
S. H. Andreas

Der „Express“ schreibt, dass die betroffenen Gebiete „in Flammen stehen“…

James Sandzik ‏@JamesSandzik auf twitter

 

 

People run as anti riot police spread tear gas in Bobigny, northern Paris, on February 16, 2017 during a demonstration to demand justice for Theo, a 22-year-old youth worker who required surgery after his arrest last week in the gritty suburb of Aulnay-sous-Bois. French President Francois Hollande called for "justice" over the alleged rape of a black youth with a police baton, an incident that has sparked 10 nights of rioting and more than 200 arrests. / AFP / GEOFFROY VAN DER HASSELT (Photo credit should read GEOFFROY VAN DER HASSELT/AFP/Getty Images)

 

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Die Ausschreitungen von Paris greifen nun auf ganz Frankreich über, wobei vermummte Täter mit der Polizei kämpfen, was Teile des Landes sich in No-Go Zonen verwandelt hat.

Die Polizei sagt, dass sich die zivilen Unruhen in zwei Wochen alleine in Paris auf Zusammenstösse in 20 Vierteln mit einem Millionenschaden ausgedehnt haben.

Beunruhigender-weise sind laut Polizei 60 Prozent der an den Strassenkämpfen beteiligten Personen minderjährig.

In mindestens 16 Vororten im Pariser Norden gab es auch Schwerverbrechen und die Konfrontationen sprangen nach Nantes, Lille – der Hauptstadt der Nord-Pas-de-Calais Region – und Rouen in der Normandie aus, wo der katholische Priester Jacques Hamel im letzten Sommer während eines Gottesdienstes am Altar enthauptet wurde.

Frankreich: Hälfte des Militärs auf den Straßen – Bürgerkriegsartige Unruhen in 20 Städten – Schusswaffengebrauch erleichtert

Am Wochenende kam es nach einer Demonstration gegen Polizeigewalt gegenüber einem 22 Jahre alten schwarzafrikanischen“ Franzosen“ zu massiven Gewaltausbrüchen. Es wurden Autos in Brand gesteckt, Steine geworfen, sich geprügelt und die Einsatzkräfte attackiert. Vier Polizisten, denen vorgeworfen wird, übergriffig geworden zu sein, wurden wegen Vergewaltigung angeklagt und vom Dienst suspendiert.

Die Polizei wird mit Molotowcocktails beworfen, von Autos verfolgt, mit Eisenstangen geschlagen, beschossen und sogar mit schweren Eisenkugeln aus dem Spiel Petanque beworfen.

Bewaffnete Beamte sind zu Hunderten auf den Strassen und waren bereits dazu gezwungen, Schüsse abzugeben und Tränengas einzusetzen, um die Randalierer auseinander-zutreiben.

Das ganze Chaos brach aus, nachdem bekannt wurde, dass die Polizei einen Migranten namens Theo mit einem Schlagstock anal vergewaltigte.

Der Skandal, für den sich nun vier Polizisten verantworten müssen, hat eine Reihe von legalen Protesten nach sich gezogen. Allerdings gab es zusätzlich auch gewalttätige, illegale Protesten, die mittlerweile seit drei Wochen andauern.

Bislang wurden hunderte Autos abgefackelt, Geschäfte und Banken geplündert und sogar ein Behindertenfahrzeug zerstört. Ein Bus voller südkoreanischer Touristen wurde am Dienstag im Norden von Paris angegriffen, während es gleichzeitig in einem Viertel nahe des geschäftigsten Bahnhofs der Stadt, dem Gare Du Nord, wo auch der Eurostar hält, zu Ausschreitungen kam.

Lokalberichte lassen vermuten, dass gestern auch das beliebte Marais Viertel im Zentrum von Paris von den wütenden Zwischenfällen betroffen war.
Außerdem fordert die Polizei Unterstützung durch die Armee, doch die Politiker weigern sich, noch…

In den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France gibt es seit dem Wochenende bürgerkriegsartige Ausschreitungen, die immer weiter um sich greifen. Anwohner sind aufgefordert wurden, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

Seit Tagen gibt es bürgerkriegsartige Ausschreitungen in den von Migranten bewohnten Pariser Vorstädten, die immer weiter um sich greifen. Anwohner wurden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

Betroffen sind die fünf Pariser Vororte Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France, die östlich von Paris gelegen sind. In dem betroffenen Bezirk Saint-Seine-Denis wohnen 50.000 Einwohner.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/buergerkrieg-in-5-pariser-vororten-ausbreitung-befuerchtet-anwohner-sollen-zu-hause-bleiben-a2048399.

htmlhttps://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/02/18/frankreich-es-geht-los/

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/02/14/buergerkrieg-in-5-pariser-vororten-ausbreitung-befuerchtet-anwohner-sollen-zu-hause-bleiben/

Ein unglaublicher Skandalbericht bei Birgit Schrowange RTL


Deutsche müssen unter unmenschlichen Bedingungen in abbruchreifen Ruinen hausen, ihre ehemaligen Wohnungen/Häuser wurden abgerissen und auf dem Gelände wurden Neubauten ausschließlich für Flüchtlinge errichtet.

Im Vorfeld plante man Flüchtlinge und deutsche Familien in den Neubauten zusammen unterzubringen, davon nahm man in der Verwaltung allerdings Abstand denn schon die Hundehaltung könnte zu Problemen mit den Arabern führen.

Der Hammer ist aber der deutsche Flüchtlingsbetreuer der es total Ok findet das die Deutschen jetzt auch mal im Elend leben müssen, da könnte man nur noch kotzen.

Hier gehts zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/extra.html (Leider keinen Direktlink gefunden)

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/02/15/ein-unglaublicher-skandalbericht-bei-birgit-schrowange-rtl/

Skandal! AfD-Petry geht juristisch gegen COMPACT vor


Jetzt reicht es aber! Zuerst ließ Prinzgemahl Marcus Pretzell COMPACT-Magazin von der Großveranstaltung mit Le Pen, Wilders und anderen europäischen Spitzenpolitikern am 21. Januar in Koblenz ausschließen. Nun kommt der nächste Schlag, dieses Mal von Pretzells Ehefrau, der AfD-Parteivorsitzenden, selbst.

Frauke Petry will uns per Anwalt verbieten lassen, unsere Berichterstattung zum Parteiausschlussverfahren des AfD-Bundesvorstandes gegen Björn Höcke zu wiederholen. Es geht um den Satz: „Die Entscheidung fiel mit 9:4 Stimmen auf Antrag von Frauke Petry.“ Als Streitwert hat der Petry-Anwalt salopp 20.000 Euro kalkuliert, auch bei Abgabe der geforderten Unterlassungserklärung müsste COMPACT 1191,67 Euro berappen.

Bei COMPACT beißen Sie jedoch auf Granit, liebe Frau Petry. Wir werden die von Ihnen geforderte Unterlassungserklärung selbstverständlich nicht abgeben – und wir halten Ihre Forderung für eine unanständige Einmischung in die Freiheit unserer Berichterstattung und Kommentierung.

Es ist vollkommen unstrittig, dass Sie die treibende Kraft hinter dem Parteiausschlussverfahren gegen Björn Höcke waren und sind. Dann stehen Sie gefälligst dazu und versuchen nicht, Medien, die das kritisch aufspießen, mit finanziellen Forderungen zu überziehen! Ein besonderer Skandal ist, dass Sie und Ihr Ehemann sich nun auf COMPACT eingeschossen haben, die stärkste Oppositionszeitung im Land. Wir sind, obwohl kein Parteiblatt, immer fair mit der AfD umgegangen und haben sogar Sie selbst als „Die bessere Kanzlerin“ im März 2016 auf unserem Cover präsentiert – zu einem Zeitpunkt, an dem wir sehr wohl auch schon Kritik an ihrer Amtsführung hatten. Wir taten es nicht Ihnen zuliebe, sondern aus Loyalität zur AfD, auf die viele Unzufriedene ihre Hoffnungen gesetzt haben.

Doch Loyalität zur Partei genügt Ihnen nicht. Sie wollen offensichtlich eine Art Hofberichterstattung, die Ihnen und Ihrem Gemahl nach dem Mund redet. Das ist ein monarchistisches Verständnis von Pressefreiheit nach der Devise: Wer gegen Petry und Pretzell ist, wird gemobbt und notfalls juristisch mundtot gemacht. Damit stellen Sie Ihre Person über die Partei und über das Volk. Für COMPACT gilt aber, was ich am 28. November auf meinem Blog schrieb: „Eine Partei kann und darf nur der Türöffner für das Volk sein. Wenn eine Partei die Macht nur für Einzelne will, wird sie zum Teil des Systems. Dafür lohnt der Kampf nicht.“

COMPACT ist kein Verlautbarungsorgan der AfD. Es gehört zu unseren Aufgaben als unabhängige Journalisten, den Finger in die Wunde zu legen, auch bei Parteien und Bewegungen, denen wir nahestehen – vielleicht sogar gerade da. Diese Wächterfunktion ist die Aufgabe von Journalismus – sonst ist er nur eine Form von PR.

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Dass Sie Björn Höcke und seine Anhänger aus der AfD werfen wollen, ist ein schwerer Fehler. Sie schaden damit nicht nur der Partei, sondern der gesamten Opposition im Land – während die Blockparteien sich ins Fäustchen lachen. COMPACT wird nicht aufhören, diese Spaltungspolitik zu kritisieren.

Wir bitten unsere Leser und Freunde: Unterstützen Sie unsere juristische Verteidigung gegen Frauke Petry. Nachdem wir die Unterlassungserklärung abgelehnt haben, wird es vermutlich zum Prozess kommen. Wir bitten um Spenden mit dem Stichwort „Frauke Petry-Prozess“ auf das Konto: COMPACT-Magazin GmbH
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Traugott Ickeroth mit Angriff auf Deutschland


 

Traugott Ickeroth hat in den MSM gesucht und eine Menge eindeutige Hinweise auf die Hintergründe der Masseneinwanderung in Deutschland und Europa gefunden.

Scheinamtliche Terroristen überfallen unschuldige Frau


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Es mutet an, wie ein dummer Witz, es ist aber die Realität im hiesigen Land:

Völlig zu Recht ließ eine junge Frau den Schornsteinfeger nicht in ihre Wohnung, weil es sich bei einem Schornsteinfeger um einen Dienstleister eines Dienstleistungsunternehmens handelt, mit welchem sie nie einen Dienstleistungsvertrag geschlossen hat.

Was daraufhin passierte, dokumentiert das folgende, erschütternde Video:

Diese unschuldige junge Frau hat unseren allerhöchsten Respekt insbesondere darum, weil Sie die deutsche Sprache nicht ganz perfekt beherrscht, was das Ganze nicht gerade leichter macht.

Außerdem hat sie sich ganz allein (und das als recht zierliche Frau) gegen mehrere Schwerverbrecher gestellt, von welchen einige sogar bewaffnet waren.

Was sie mit diesem Schwerverbrechergesindel durchgemacht hat, bringt uns extrem auf die Palme!!

Aus diesem Grunde haben wir ihrem Fall diesen Sonderartikel gewidmet. Es ist ja gar nicht mehr zu fassen, was hierzulande vor sich geht!

Das faschistische Schwerverbrechernachfolgenazigesindel kommt ohne Legitimation, sowie ohne jegliche Rechtsgrundlage zu unschuldigen Menschen und übt Hausfriedensbruch, sexuelle Belästigung, Raub und Terror aus!

Königsberg von Russland trennen? und Trump will Einreiseverbot auf Deutschland ausweiten


Kaliningrad, ehemalig Königsberg, soll von Russland losgelöst werden – das schlägt jedenfalls der litauische Abgeordnete Linas Balsys vor. Der Außenpolitiker Wladimir Dschabarow, erster Vizechef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Oberhauses, schlug daraufhin am Montag vor, dass Litauen in dem Falle die Region Vilnius zurückgeben solle.

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Das Problem ist Königsberg/ Kaliningrad gehört völkerrechtlich den Deutschen Volk nicht zu verwechseln mit der BRD das ein Verwaltungskonstrukt der Alliierten ist

26.08.2015 hat der polnische Politiker, EU-Abgeordnete und ehemalige Präsidentschaftskandidat FJanusz Korwin-MikkeE auf einer Presse-Konferenz gesagte: „Beide Staaten (Deutschland und die Ukraine) haben territoriale Ansprüche an uns (Polen)“, betonte er. Unterdessen könnte die EU in den kommenden Jahren zerfallen, zitiert das Internetportal Interia.pl den Politiker.

Die FNachrichtenagentur BloombergE hat den russischen Präsident Putin scheinbar im Scherz gefragt, ob er keine Lust habe, Kaliningrad/Königsberg, eine russische Enklave zwischen Polen und Litauen abzutreten.

Putins Antwort darauf war ebenso todernst wie doppelbödig: Wenn schon über eine Veränderung der Grenzziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg geredet werde, dann aber auch über die Grenzen Polens, der baltischen Staaten und der Ukraine, meinte er sinngemäß.

Falls jemand den Wunsch verspürt, die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs zu überschreiben, dann soll er das gerne versuchen. Aber dann sollte man nicht über Kaliningrad allein diskutieren, sondern generell über ostdeutsche Gebiete (in Polen), über Lwiw-Lemberg (Westukraine), das vor dem Krieg Teil von Polen war (und über) Teile des heutigen Ungarns, Rumäniens und anderen Ländern (??? – missverständlich). Also, falls jemand diese Büchse der Pandora öffnen möchte, dann soll er das doch versuchen – viel Spaß damit.”

Der Präsident des russischen Verbandes für Internationales Recht, Anatoly Kapustin, meint, dass die Aussagen über die „Rückkehr“ von Kaliningrad nach Europa rechtlich unbegründet und inkompetent seien.

FNach Merkel Telefonat: Trump will Einreiseverbot auf Deutschland ausweitenE 30.01.2017

Überraschende Wende in der Diskussion um Einreiseverbot in die USA. Trump will die Grenzen nun auch für Deutsche dicht machen. Dies ist das Ergebnis eines Telefonats mit Bundeskanzlerin Merkel. Trump: „Sie hat die Lektion nicht verstanden“.

Die Medien empören sich über das von den USA erhängte Einreiseverbot für bestimmte Staaten. In einem 45-Minuten Telefonat mit Donald Trump erläuterte Merkel dem US-Präsidenten den Inhalt der Genfer Flüchtlingskonvention. Diese fordere die internationale Staatengemeinschaft auf, Kriegsflüchtlinge aus humanitären Gründen aufzunehmen.

Wie MMnews heute aus vertraulichen Kreisen im Umfeld der Bundeskanzlerin erfuhr, reagierte Trump recht ungehalten auf diese Belehrung: „Sie hat die Lektion nicht verstanden“, wurde der US-Präsident zitiert.

Demnach entgegnete Trump, dass Merkel genau wisse, dass es sich bei der Mehrzahl der Flüchtlinge um Wirtschaftsmigranten handele, viele unter ihnen wären sogar Terroristen. Das hätte mit der Genfer Flüchtlingskonvention nichts zu tun. Zudem wisse Merkel ganz genau, welchen Schaden sie für Deutschland angerichtet hätte. Dazu müsste sie nur mal in die Kriminalstatistik schauen.

Als Reaktion kündigte der US-Präsident nun an, die Grenzen auch für deutsche Bürger zu schließen.  „Deutschland ist ein unsicheres Land geworden“ heißt es im Trump-Umfeld. „Wir können diese Unsicherheit nicht in die USA importieren. Deshalb ist ein Einreiseverbot auch für Deutsche eine richtige Entscheidung.“

Ein Einreiseverbot für Deutschland müsse aber nicht ewig Bestand haben, heißt es seitens der US-Administration. Wenn bei der kommenden Bundestagswahl die AfD an die Regierung käme, könne man über eine Lockerung des Verbots nachdenken.

Über eine Reaktion von Bundeskanzlerin Merkel wurde zunächst wenig bekannt. Dem Vernehmen nach hieß es, dass sie einfach auflegen wollte. Doch hätte sie sich am Ende höflich vom US-Präsidenten verabschiedet. Das Einreiseverbot für Deutsche soll morgen per Twitter verkündet werden.

Alle aufrechten Deutschen können deshalb nur eine klare Forderung stellen: Wir fordern die Befreiung des deutschen Volkes, die Befreiung der derzeit von Fremdmächten besetzten Gebiete unserer deutschen Heimat, sowie die Wiederherstellung des deutschen Staates innerhalb der rechtmäßigen Reichsgrenzen vom 31.07.1914.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

 

Geschichte: 16. Februar 1741: Vor 276 Jahren schlossen sich Großbritannien, Russland, Österreich, die Niederlande gegen Preußen zusammen


Immer mit dabei an vorderster Front: die antideutsche Haltung der Engländer…schon damals unter zionistischem Einfluß…

Zu Beginn des Österreichischen Erbfolgekrieges beziehungsweise Ersten Schlesischen Krieges lavierte Sachsen beständig zwischen Preußen und Österreich. Im Rahmen dieser Schaukelpolitik kam es vor 275 Jahren zur Bildung einer Koalition, die Preußen hätte vernichten können – wenn sie nicht bald wieder zerbrochen wäre.

Am 20. Oktober 1740 segnete der Kaiser und österreichische Erzherzog Karl VI. das Zeitliche, ohne einen Sohn zu hinterlassen. Damit trat die Erbfolgeregelung in Kraft, die er selbst 1713 in der Pragmatischen Sanktion verfügt hatte: Nach dem Erlöschen des Hauses Habsburg im Mannesstamm ging der Thron in Wien an seine älteste Tochter Maria Theresia.

Das freilich stieß auf den Widerstand der beiden Kurfürsten Karl Albrecht von Bayern und Friedrich August von Sachsen, die im Namen ihrer Ehefrauen, die beide Töchter von Karls älterem Bruder Joseph I. waren, Anspruch auf die habsburgischen Erblande erhoben. Hieraus entwickelte sich der Österreichische Erbfolgekrieg, der bis 1748 andauerte und weltumspannende Dimensionen annahm.

Geschichte Friedrichs des Großen

Dabei wurde auch Preußen zur Konfliktpartei, weil Friedrich der Große, der erst wenige Monate zuvor den Thron bestiegen hatte, sofort erkannte: „Dies ist der Augenblick der völligen Umwandlung des alten Systems.“ Und daran wollte der neue preußische Herrscher unbedingt mitwirken – ungeachtet der dringenden Mahnung seines Vaters, des Soldatenkönigs Fried­rich Wilhelm I., keine leichtfertigen Kriege zu führen.

Am 11. Dezember 1740 setzte Friedrich Maria Theresia ein Ultimatum: Er forderte Schlesien als Preis für seine Anerkennung der Pragmatischen Sanktion, die ihm zutiefst widerstrebte, da die Kaisertochter seines Erachtens kein Recht auf das habsburgische Erbe hatte. Deshalb wartete er dann auch gar nicht ab, bis die Antwort aus Wien eintraf, sondern rückte bereits fünf Tage später mit 27159 Mann und 42 Kanonen in das Herzogtum ein.

Als Preußen Schlesien annektierte, wogegen Österreich letztlich nichts auszurichten vermochte, stand es im Bunde mit Bayern und Sachsen sowie Frankreich, Kurköln, Spanien, Neapel und Schweden – alles Mächte, die ein erhebliches Interesse daran hatten, die habsburgische Herrschaft geschwächt zu sehen. Auf der anderen Seite genoss Maria Theresia die Unterstützung Russlands, Englands, Sardiniens und der Niederlande. Doch Koalitionen änderten sich im Österreichischen Erbfolgekrieg schnell. Dies deutete sich schon Ende 1740 an, als Sachsen anfing, zum unsicheren Kantonisten zu werden.

In Dresden fürchtete Fried­rich August II. angesichts der preußischen Besetzung Schlesiens, dass das eigene strategische Ziel, eine Landbrücke zwischen seinem Kurfürstentum Sachsen und seinem Königreich Polen zu gewinnen, nun überhaupt nicht mehr erreicht werden könne. Schon bald nach der Besetzung Schlesiens durch Preußen erhielt er einen Vorgeschmack auf die kommenden Widrigkeiten.

Das Nachbarland erhob Steuern auf den sächsisch-polnischen Transit­handel – und zwar in Höhe von immerhin 30 Prozent des Warenwertes. Dies schürte in Dresden die ohnehin schon bestehenden Zweifel am Sinn des Bündnisses mit Fried­rich II., was selbiger durchaus spürte.

Deshalb bestellte er am 26. Dezember 1740 den sächsischen Gesandten Friedrich Gott­hard von Bülow zu sich ins Feldlager und drängte: „Sachsen kann tun, was es will, nur möge es sich entscheiden. Preußen ist stark genug, um seinen Weg allein zu gehen, aber es verlangt zu wissen, woran es ist.“

Nun musste Graf Heinrich von Brühl, der heimliche sächsische Regierungschef, an den der entscheidungsschwache Kurfürst derlei Entscheidungen zu delegieren pflegte, wohl oder übel Farbe bekennen. Und das tat er dann auch. Am 29. Dezember machte er mobil und stellte anschließend 20000 marschbereite Soldaten der österreichischen Seite in Aussicht, wenn diese Sachsen „reale Sicherheiten“ in Schlesien biete.

Gleichzeitig begann sich Georg II., König von Großbritannien und Irland sowie Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, in das diplomatische Ringen einzuschalten und eine förmliche Kriegskoalition gegen Friedrich II. zu schmieden. Dabei war er von dem Motiv getrieben, Preußen zu schwächen, um seine hannoversche Hausmacht zu stärken.

Hieraus resultierte das Zusammentreffen der diplomatischen Vertreter Englands, Russlands, Österreichs, Hollands und nunmehr auch Sachsens in Dresden vom 16. Februar 1741. In dessen Verlauf wurde beschlossen, Preußen mit Waffengewalt zur Anerkennung der Pragmatischen Sanktion und zur Abtretung von Territorien an seine Gegner zu zwingen.

Das brachte Friedrich in eine extrem gefährliche Lage, aus der ihm dann aber vier glückliche Umstände heraushalfen: erstens der Triumph in der Schlacht bei Mollwitz am 10. April 1741 gegen die Österreicher, die danach nur noch defensiv agierten, zweitens das Ausscheren der Briten und Russen, die bald mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hatten, drittens die verstärkte Rückendeckung durch Frankreich, Spanien und Bayern infolge des Nymphenburger Vertrages vom 28. Mai 1741 sowie viertens ein nochmaliger Seitenwechsel Sachsens.

Hierdurch verbesserte sich die Position Friedrichs derart, dass Maria Theresia reichlich vier Monate später gezwungen war, den geheimen Waffenstillstand von Klein-Schnellendorf zu unterzeichnen, dem dann am 11. Juni und 28. Juli 1742 der Vorfriede von Breslau und der endgültige Friede von Berlin folgten. In diesem bekam Preußen sowohl einen Großteil Ober- und Niederschlesiens als auch die Grafschaft Glatz zugesprochen.   

 

 

Schachmatt für die Menschheit (Die neue Weltordnung)


Dieses Video soll nur ein kleiner Einblick in die Machenschaften der heutigen ELITEN zeigen. Und am Ende könnt ihr erkennen, dass alles aus diesem Film stimmen muß !!!

Ein weiteres audiovisuelles Medien-Kunstprojekt, welches sich erneut gesellschaftskritisch mit den politischen, ökonomischen und geistigen Zwangsjacken eines gut geschmierten Wegelagerer-Konglomerats auseinandersetzt.

Als Grundlage zu dem Video wurde „Checkmate to Humanity“ herangezogen, dass sich primär mit den politischen, ökonomischen und militärischen Schachzügen zur „Neuen Weltordnung“ befasst.

An vielen Stellen sind Beispiele mit Bezug zum Betrugssystem „Demokratie“ – mit entsprechender Begleitmusik aus der „Klaschaffenpresse“ – beigefügt, welche gemeinsam in einer G. Orwell mittlerweile übertreffenden Manier auf die Verpackung des offenkundigen „Feudalystems neuen Typus“ hinweisen sollen.

Mithin wirft es die Frage auf, ob die „Neue Weltordnung“™ nicht eigentlich viel besser das „Vierte Reich“ heißen sollte und wie viel Einfluss die älteste Monarchie – der Vatikan – wohl auf die parlamentarischen Laufburschen in den G(auner)-20 Staaten hat.

Eine MOYO Film Video-Produktion:

Sprecher: Stoffteddy

Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)

http://www.moyo-film.de/
http://www.yoice.net/

Musik:

Paul Cheeft – The FLAT BOOK V1 (flat earth)
Phaxe & Morten Granau – The Collective
Lauryn Hill: World Is A Hustle (Unreleased)

Und Deutschland zahlt – warum wohl?


ein Gast-Artikel von K.-H. Kupfer

Warum wohl zahlt Deutschland Unsummen für den Erhalt der „EU“, des Euro
und des Währungssystems? Das Grundgesetz gibt einen guten Tipp,
weshalb Deutschland so spendierfreudig ist.

Es geht um die Manipulation des Grundgesetzes, und da speziell um den    grundgesetz
Art. 23, der zunächst im Rahmen der deutschen Teil-Wiedervereinigung
gestrichen und später mit einem anderen Text überschrieben wurde, was
allein schon rechtlich äußerst bedenklich ist.

Da wurde der ursprüngliche Text im Rahmen der Teil-Wiedervereinigung am
17.07.1990 auf Geheiß der Alliierten mit Wirkung zum 18.07.1990
gestrichen. (Soviel auch zur Souveränität unseres Landes.)

Im ursprünglichen Text des Art. 23 GG heißt es:

(Zitat) /“Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiet der Länder Baden, 
Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, 
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, 
Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen 
Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.“/ (Zitat 
Ende). 

Nach Streichung dieses ursprünglichen Textes wurde zunächst,
juristisch völlig korrekt, gestrichen eingefügt. Ab 19.07.1990 stand
im GG an der Stelle also völlig korrekt

(Zitat) „Art. 23 – gestrichen 
– (Zitat Ende) 

Damit sind aber auch diese Länder aus dem Geltungsbereich des GG
gestrichen worden, d. h. sie sind untergegangen. Und diesen
untergegangenen Ländern sind am 03.10.1990 die zu diesem Zeitpunkt
noch nicht gebildeten Länder der ehemaligen „DDR“ beigetreten. Welch ein  th (2)th (3)
Unsinn, denn die wurden erst am 14.10.1990 gebildet. Das erfüllt
juristisch den Tatbestand der Unmöglichkeit und ist nichtig.

Nachdem man offensichtlich diesen Unfug und den Untergang erkannt
hatte, musste eine neue Heimat für das Land gesucht werden, eine neue
Identität. Und so wurde der gestrichene Art. 23 GG – juristisch völlig
unzulässig – Anfang 1991 mit einem Text überschrieben, der zeigt,
wohin die Reise geht, um wieder legal zu werden bzw. sein zu wollen.
Man vollzog diese Überschreibung des gestrichenen Artikels ohne
Rücksicht darauf, was sich aus diesem neuen Text für Irrtümer und
Falschdarstellungen bei bestehenden Verträgen, Texten, Urkunden etc.
ergeben, die vor 1990 verfasst wurden und sich auf den Text des alten
Art. 23 GG beziehen.

Dazu sollte man den neuen Text kennen. Hier der Abs. 1 des jetzigen         Merkel CDU Verbrecher
Art. 23 GG:

Zitat GG Art. 23 /„(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas 
wirkt die Bundesrepublik in Deutschland bei der Entwicklung der 
„Europäischen Union“ mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, 
sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der 
Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im 
wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund 
kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte 
übertragen. Für die Begründung der „Europäischen Union“ sowie für 
Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare 
Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert 
oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht 
werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.“/ (Zitat Ende) 

Diese textliche Überschreibung des Art. 23 GG zeigt recht deutlich die
Flucht der Bundesrepublik in Deutschland in die Obhut der „EU“, um allen
Geschehen hier im Lande eine rechtliche Grundlage geben zu wollen. Die
BRiD braucht also die „EU“ mehr denn je, und das nicht nur aus
wirtschaftlichen Gründen. Dafür zahlt Deutschland jede Summe.        Schlafherde abwärts abgrund loch

Trojanische Pferde in der Frauenbewegung


  • Es muss ja so bequem sein, während man auf Washington DC zumarschiert, dass andere Frauen – weit weg – genitalverstümmelt, noch als Kinder verheiratet und zuhause geschlagen und geschändet werden – und alldieweil in den Grenzen von Washington weiter zu Fragen wahrlich massiven Missbrauchs schweigen: Auspeitschen, Säure-Verbrennungen, Gliedmaßen oder Köpfe abhacken oder Menschen bei lebendigem Leib verbrennen, ertränken oder vergraben.

  • Die westliche Kultur, die Frauen erlaubt in Mikrofone zu brüllen, ist nicht einmal notwendigerweise die Kultur, an die diese Frauen glauben; es handelt sich oft nur um die Kultur, die sie zum Propagieren totalitärer Ideen wie Antisemitismus, religiöser Intoleranz und das Aufzwingen theokratischer Überzeugungen durch Infiltration oder Gewalt nutzen.

  • Glaubt Sarsour wirklich, dass die Menschen so verrückt geworden sind, dass sie all ihre bürgerlichen Freiheiten und Freiräume aufgeben, die ihre Vorfahren sich über die Jahrhunderte erarbeitet haben – nur für zinsfreie Kredite?

  • Glaubt Sarsour wirklich, dass die Menschen so verrückt geworden sind, dass sie all ihre bürgerlichen Freiheiten und Freiräume aufgeben, die ihre Vorfahren sich über die Jahrhunderte erarbeitet haben – nur für zinsfreie Kredite? … Ich komme aus einer konservativen muslimischen Gesellschaft, daher weiß ich, dass die Kultur, nach der sie sich sehnt, ihr niemals gestatten würde solchen Aktivismus ohne Erlaubnis der Männer, die ihre „Beschützer“ sind, in Bewegung zu setzen.

  • Die Gegenstimmen der Unterdrückten kämpfen an zwei Fronten. Sie werden von ihren eigenen totalitären Regimen und gleichzeitig von den Apologeten dieser Tyrannen, erdrückt.

Warum suchen sich Frauen, die an gleiche Rechte für Frauen glauben, als Sprecherin jemanden aus, die im einen Moment mit ihrer angeblich abweichenden Meinung prahlt, die sie als „Patriotismus“ ausgibt, und dann im nächsten dafür eintritt anderen Frauen die Genitalien abzuhacken? Das ist so, als würde man sich einen Henker dafür auswählen eine Kampagne gegen die Todesstrafe zu führen oder den Chef von ISIS für den Kampf für gleichgeschlechtliche Ehen.

Die Prinzipien von „Meinungsverschiedenheit“, auf die so stolz zu sein sie behaupten und die sie aus religiösen Quellen entnommen haben wollen, sind in Wirklichkeit die liberalen Werte und Menschenrechte der modernen Welt – eben diese Rechte und Werte, die sie anscheinend zu zerstören versuchen.

Aus dem anderen Mundwinkel heraus versuchen sie jedoch dem Westen das islamische Scharia-Gesetz aufzudrängen. Leider steht die Scharia in offenem Widerspruch zu westlichen Werten und Menschenrechten.

Wie können Kulte, die daran glauben dazu bestimmt zu sein andere beherrschen, sich als progressiv bezeichnen, wenn ihre gesamte Botschaft dem Geist der Toleranz und sozialen Koexistenz zuwiderlaufen?

Es muss ja so bequem sein, während man auf Washington DC zumarschiert, dass andere Frauen – weit weg – genitalverstümmelt, noch als Kinder verheiratet und zuhause geschlagen und geschändet werden – und alldieweil in den Grenzen von Washington weiter zu Fragen wahrlich massiven Missbrauchs schweigen: Auspeitschen, Säure-Verbrennungen, Gliedmaßen oder Köpfe abhacken oder Menschen bei lebendigem Leib verbrennen, ertränken oder vergraben.

Die Werte, die sie hier genießen, sind die Werte der aufgeklärten Welt und haben nichts mit der Kultur zu tun, die sie anderen auferlegen wollen.

Die Kultur, die Frauen wie Linda Sarsour erlaubt in Mikrofone zu brüllen, ist nicht einmal notwendigerweise die Kultur, an die diese Frauen glauben; es handelt sich oft nur um die Kultur, die sie zum Propagieren totalitärer Ideen wie Antisemitismus, religiöser Intoleranz und das Aufzwingen theokratischer Überzeugungen durch Infiltration oder Gewalt nutzen.

Die Kultur, von der Sarsour sagt, dass sie sie anstrebt, erlaubt die Verstümmelung von Frauen, gestattet Frauen aber nicht laut zu reden, ganz zu schweigen davon durch Mikrofone zu sprechen. Folglich verdankt sie ihre aktuellen Privilegien der amerikanischen Identität.

Die muslimische Aktivistin Linda Sarsour einen Moment, bevor sie von ihrer angeblich abweichenden Meinung als „Patriotismus“ prahlt, während sie im nächsten Moment anderen Frauen die Genitalien abhackt. (Bildquelle: Video-Screenshot von Seriously.TV)

Sarsour erklärte am 13. Mai 2015 in einem Tweet: „Ihr wisst, dass ihr unter dem Scharia-Recht lebt, wenn auf einmal für all eure Kredite und Kreditkarten keine Zinsen mehr fällig sind. Klingt doch gut, oder?“

Dann schrieb sie am 29. April 2014 einen Tweet: „@RobertWildris Ich trinke keinen Alkohol, esse kein Schweinefleisch, ich folge der islamischen Lebensweise. Das ist alles, worum es bei der Scharia geht.“

Es wäre nett, wenn die einzigen Anforderungen der Scharia darin bestünden Alkohol oder Schweinefleisch zu meiden; es gibt allerdings einen ganze Ozean an Ge- und Verboten, die in die Kategorie des „ich folge der islamischen Lebensweise“ gehören.

Frauen würden auch vier männliche Zeugen benötigen, um eine Vergewaltigung zu beweisen; sonst riskieren sie wegen „Ehebruch“ zu Tode gesteinigt zu werden.

Glaubt Sarsour wirklich, dass die Menschen so verrückt geworden sind, dass sie all ihre bürgerlichen Freiheiten und Freiräume aufgeben, die ihre Vorfahren sich über die Jahrhunderte erarbeitet haben – nur für zinsfreie Kredite?

Die Heuchelei besteht darin, dass ihr gewagter Lebensstil in den USA schildert, dass sie selbst tief in sich drin die unterdrückerischen Bedingungen verabscheut, die sie für die armen Frauen der muslimischen Welt propagiert, die tatsächlich damit leben müssen.

Wie gerne würden solche Frauen in Hijabs ein paar Wochen unter den totalitären Regimen verbringen, mit denen sie so liebend gerne aufschneiden?

Drei britische junge Frauen, die dem Ruf von ISIS-Führer Abu Bakr Al-Baghdadi folgten, schlichen sich nach Syrien, schlossen sich dem Jihad an, nur um wegen des Fehlers zu verzweifeln, den sie begangen hatten; eine gilt als tot.

Kadiza Sultana, Shamima Begum und Amira Abase reisten, berauscht von ISIS-Propaganda, nach Syrien, um sich dem heiligen Auftrag zu widmen und ISIS-Bräute zu sein.

Sultana soll bei einem russischen Luftangriff getötet worden sein, zu verängstigt einen Versuch zu machen vor ISIS zu flüchten, aus Angst vor extremer Folter und öffentlicher Hinrichtung, sollte sie gefasst werden.

Der Verbleib der beiden anderen ist nicht bekannt, abgesehen von seltenem Kontakt, der zwischen ihnen und ihren Familien bestehen soll.

Sophie Kasiki, eine junge französische Frau, die es schaffte sich ohne ihren vierjährigen Sohn aus einer IS-Feste in Raqqa davonzumachen, sagte, sie hätte den Tod riskiert, wäre sie dabei gefasst worden ihren Sohn zu retten. Sie beschrieb die Qual zu ISIS zu gehören als „eine Reise in die Hölle, aus der es keine Rückkehr zu geben schien“.

Von Samra Kesinovic, einer 17-jährigen Australierin, wird berichtet, dass sie von ISIS-Kämpfern zu Tode geprügelt wurde, als man sie bei einem Fluchtversuch fasste, nachdem sie von ihrem Partner einem anderen ISIS-Kämpfer als Sexsklavin „geschenkt“ wurde.

Die Ironie liegt darin, dass Linda Sarsour und ihre Anhänger sagen, sie lieben die Hamas und die Kalifate wie das von Abu Bakar al-Baghdadi gegründete oder Regime wie Saudi-Arabien und den Iran – aber natürlich leben sie dort nicht.

Sarsour ist zweifellos von Männern vorgeschickt worden, um ihr sanftes Bild rüberzubringen, da sie selbst nicht mit den Rechten prahlen können, die sie ihren Frauen geben.

Ich komme aus einer konservativen muslimischen Gesellschaft, daher weiß ich, dass die Kultur, nach der sie sich sehnt, ihr niemals gestatten würde solchen Aktivismus ohne Erlaubnis der Männer, die ihre „Beschützer“ sind, in Bewegung zu setzen.

Wie kommt es, dass sie vergisst zu erwähnen, dass ihre Art von Aktivismus in Saudi-Arabien und vielen anderen muslimischen Staaten eine Frau ihre Familie, ihre Ehre und vermutlich ihr Leben kosten würde?

Ein Gericht im Staat Washington hob letzte Woche das Verbot gegen Reisende aus sieben vorwiegend muslimischen Ländern auf, das von Präsident Trump angeordnet wurde.

Würde irgendein Richter oder eine einflussreiche Person es wagen die Anordnung, sagen wir, des saudischen Königs, eines Schariarats des Iran, eines Mitglieds der königlichen Familie eines Landes des Nahen Ostens, eines Militärdiktators oder der Hamasführer anfechten, die Sarsour offenbar so bewundert?

Man kann sich nicht einmal in seinen schlimmsten Albträumen vorstellen in diesen schariakonformen Gebieten anderer Meinung zu sein, aber ja: In den USA und dem Westen sind andere Meinungen erlaubt, dort wird Menschen frei gestattet ihre Gedanken auszusprechen.

Das sind nicht die Werte des fremden Landes, das zu lieben sie bekundet; für diese Werte wurde gekämpft und Menschen des Westens haben sie sich mit ihrem Blut erarbeitet.

Fakt ist: sie ist kontraproduktiv. In Ägypten benutzten konservative Männer Frauen als Protestierende, um Hosni Mubaraks Regime zu stürzen; aber sobald die Muslimbruderschaft, die das Regime Morsi anführte, die Kontrolle übernahm, sah die gesamte Welt geschockt zu, wie sie die Scharia für jedermann einführte – vor allem für diese Frauen. Das Regime Morsi bestrafte später Frauen, die gegen die von ihm angeordnete iranartige Scharia protestierte.

Dieselben Imame, die die treibenden Geister hinter der ägyptischen Revolution waren, gaben dann Fatwas [religiöse Gutachten] aus, genau diese Frauen zu vergewaltigen, die für ihre Rechte auf die Straße gegangen waren. Al-Arabiya berichtete:

„Ein salafistischer Prediger aus Ägypten sagte, weibliche Protestler auf Kairos Tahrir-Platz zu vergewaltigen und sexuell zu belästigen ist gerechtfertigt; er nannte sie „Kreuzzügler“, die „keine Scham haben, eine Angst und nicht einmal Feminismus… Abu Islam fügte an, dass diese Aktivistinnen nicht zum Tahrir-Platz gehen um zu protestieren, sondern um sich sexuell missbrauchen zu lassen, weil sie vergewaltigt werden wollten… Und übrigens, 90 Prozent von ihnen sind Kreuzzügler und die übrigen 10 Prozent sind Witwen, die niemanden haben, der sie kontrolliert.“

Allein in einer Nacht wurden etwa 80 Frauen belästigt, nämliclh als die Regierung Morsi gestürzt wurde und die Menschen aus den Häusern kamen, um seinen Abgang zu feiern.

Das sind die Ansichten, die Sarsour zu verkaufen versucht.

Dieselben Männer, die diese Linken und Progressiven an die Macht zu bringen versuchen, würden sie zu Abgefallenen erklären und ihnen die schlimmsten Strafen zufügen, die man sich vorstellen kann – für die „Verbrechen“, die begingen, indem sie Werte förderten, von denen sie glauben, dass sie der Welt Harmonie bringen.

Die Gegenstimmen der Unterdrückten kämpfen an zwei Fronten. Sie werden von ihren eigenen totalitären Regimen und gleichzeitig von den Apologeten dieser Tyrannen, erdrückt, die die Marschierer stärken – vermutlich ohne überhaupt zu begreifen, welch massiven Schaden sie anrichten.

https://de.gatestoneinstitute.org/9944/frauenbewegung-islamisten

Deutsche Reich: Ein Staat im Wachkoma…BRD-DDR nur Konstrukte zur Verhinderung eines Friedensvertrages…BRD kann völkerrechtlich niemals Nachfolger des Deutschen Reiches sein oder werden….Merkel und Co belügen das Deutsche Volk


Reichsgründung-1871

 

 

Feudale und plutokratische Strukturen werden immer deutlicher sichtbar, während man den Ausverkauf des ganzen Landes sowie die Abschaffung und Unterdrückung sämtlicher Rechte einer Kombination aus politisch, ökonomischen und historischen Analphabeten hinter der Fassade „Demokratie“ auf der Bühne des politischen Tagesgeschäfts überlässt, während die Klatschaffen aus Presse, Funk und Fernsehen für die nötige Kosmetik und Komik sorgen.

Sämtliche G (auner) – 20 Staaten, sind Steuertyranneien zu Gunsten der Fiat Money (ist keine Automarke) Finanzaristokratie, geführt von Taschendieben. Wobei sich die wertschöpfenden Menschen verhalten, wie eine Zitrone zu ihrer Zitronnenpresse! Stichworte: Hamsterrad, Ausbeutung

„Wir sind nicht eure Sklaven“, setzt sich gesellschaftskritisch mit einer „Zwangsjacke“ mit der Bezeichnung „Staat“ auseinander.

Ein Staat im Wachkoma

 

Die Augenwischerei nimmt kein Ende. Seit nunmehr 70 Jahren phantasieren Politiker und Medien im Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung vom Untergang des Deutschen Reiches. Dem liegen Missverständnisse und bewusste Falschinformationen zu Grunde, wie sich gerade wieder gezeigt hat.

 

von Marc Dassen

Die Linken im Bundestag hatten sich Anfang Juli erhofft, dass ihre Rechtsauffassung endlich bestätigt und der aus ihrer Sicht gefährliche Geschichtsrevisionismus vermeintlich rechter Kreise eine Abfuhr bekommen würde. Dann kam alles anders. In einer kleinen Anfrage baten unter anderem die linken Abgeordneten Andrej Hunko, Niema Movassat, Alexander S. Neu, Azize Tank und Sarah Wagenknecht am 27. Mai 2015 um Aufklärung bezüglich der weiterhin gültigen Rechtsetzung des Bundesverfassungsgerichtes. Die Frage war: „Gedenkt die Bundesregierung für Klarheit zu sorgen und die These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches öffentlich als unhaltbar zurückzuweisen, damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann?“

Das höchste deutsche Gericht hatte in einem Grundsatzurteil 1973 festgestellt, dass „das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist“. Es besäße nach Ansicht der damaligen Richter „nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig“. Die Bundesrepublik Deutschland sei dementsprechend nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, „sondern als Staat identisch mit dem Staat Deutsches Reich – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings teilidentisch.“

Es sind diese kryptischen Formulierungen, die nach wie vor bei vielen Linken und Otto-Normal-Abgeordneten für Unmut und Stirnrunzeln sorgen. Kaum jemand begreift aber, was hier wirklich gemeint ist und welche Auswirkungen dieses Urteil, das seither mehrfach bestätigt und auch schon in einer kleinen Anfrage von Februar 2015 unterstrichen worden ist, wirklich hat. Im Lichte der heutigen Besatzungssituation Deutschlands, bedingt durch die fortgeltenden Besatzungsstatute und Vorbehaltsrechte der Alliierten, die in Deutschland Militärbasen, amerikanische Atomwaffen und grenzenlose Spionage überhaupt erst möglich machen und vor dem Hintergrund, dass Deutschland nach wie vor bei den Vereinten Nationen als Feindstaat geführt, keine Verfassung, kein gültiges Grundgesetz und keinen Friedensvertrag hat, lässt sich das Fortbestehen des Deutschen Reiches nur so verstehen, wie Wolfgang Schäuble es im November 2011 formulierte: „Wir hier in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Das ist mittlerweile vielen klar geworden, besonders seit der NSA-Affäre, was allerdings die Konsequenzen dieser Aussage sind, verstehen nach wie vor die Wenigsten. Wenn Deutschland seither kein souveräner Staat mehr gewesen ist, dann deshalb, weil der einzig legitime Staat auf deutschem Territorium, der jemals souverän gewesen ist, dass Deutsche Reich war, das nach Auffassung der Richter in den letzten völkerrechtlich verbindlichen Grenzen vom 31. Dezember 1937 bestand hatte. Dieses Deutsche Reich konnte nicht einfach untergehen oder von einer sogenannten Bundesrepublik vereinnahmt werden.

Erinnert wird hier an die Worte von Theo Waigel beim Schlesier-treffen in Hannover im Juli 1989, der seinerzeit formulierte:

„Durch die Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.“

Das heißt: Der legitime Staat, auf dem wir uns heute befinden heißt nicht Bundesrepublik Deutschland sondern immer noch Deutsches Reich.

Das hat nichts mit Geschichtsrevisionismus und noch viel weniger etwas mit braunem Gedankengut zu tun – obwohl allein der Name „Reich“ bei vielen unwillkürliche Beissreflexe auslöst. Hier geht es nicht um die Wiederherstellung des sogenannten Dritten Reiches, sondern um das Anknüpfen an die letztgültige und in freier Art und Weise erlassene Deutsche Verfassungsordnung von 1871. Die tausendjährige deutsche Rechts- und Verfassungsgeschichte gebietet, dass man sich an ihr orientiert, wenn man die Besatzung Deutschlands aufheben und wieder zum Recht und zum Frieden zurückfinden will.

Dass das Bundesverfassungsgericht sich damals anmaßte, die BRD als identisch mit diesem souveränen Deutschen Reich zu bezeichnen, ist als Täuschung wahrzunehmen, denn die BRD war, besonders wenn man die historische Situation während des Urteils 1973 bedenkt, weder souverän, noch wiedervereint, noch in irgendeiner anderen Weise dazu befähigt, über den völkerrechtlichen Zustand des besiegten Deutschen Reiches zu bestimmen.

Darauf weist auch die Formulierung hin, das Deutsche Reich besäße nach wie vor „Rechtsfähigkeit“, sei aber nicht „handlungsfähig“.

Das geht nur deshalb zusammen, weil die Siegermächte völkerrechtlich nicht im Stande waren, den legitimen Deutschen Staat (dessen Geschichte weit über die zwölf dunklen Jahre hinausweist) vollends aufzulösen. Also installierten sie ein Besatzungskonstrukt oben drauf. Zuerst in vier Besatzungszonen aufgeteilt, dann zu zwei deutschen Teil-Verwaltungen (BRD und DDR) zusammengefasst, dann ab 1989 wieder zusammengefügt, gab es nie den Moment, an dem ein von den Siegermächten errichtetes Staatskonstrukt das Deutsche Reich abgelöst hätte. Das war völkerrechtlich unmöglich. Was aber möglich war, war die Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches sicherzustellen – bis heute geschieht dies auf verschlungenen Pfaden (siehe sog. Bereinigungsgesetze).

Seit der militärischen Niederlage 1945 liegt das Deutsche Reich – das sich aus Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsverfassung und Staatsgewalt zusammensetzte – im Wachkoma.

Die Bundesrepublik Deutschland, nach Aussage der Väter des Grundgesetzes ein Besatzungskonstrukt ohne Verfassung, die den ehemaligen Siegermächten ihre Befugnisse sichern und daher nur als Verwaltungsgebiet angesehen werden kann, war ebenso wie Deutsche Demokratische Republik nie ein Staat im eigentlichen Sinne.

Der Hauptgrund dafür ist der, dass sie beide 1949 durch die Alliierten gegründet worden sind und bis zum Schluss dem Diktat der Sieger unterlagen. Bei der sogenannten Wiedervereinigung wurde das Deutsche Reich nicht wiederhergestellt, sondern lediglich zwei Verwaltungskonstrukte zusammengeführt, ohne dabei aber das Besatzungsrecht tatsächlich aufzuheben, wie aus den Klauseln des Zwei-plus-vier-Vertrages deutlich wird, der noch Teile des Überleitungsvertrages von 1954/55 fortbestehen ließ. Explizit wurde damit 1989/90 sichergestellt, dass die USA als Hauptsiegermacht weiterhin ihre Befugnisse über Deutschland behalten würde.

Tatsächlich geht es auch überhaupt nicht um einen sogenannten Geschichtsrevisionismus, wie die Linke in ihrer Anfrage befürchtet. Der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher gab in seinen Memoiren („Erinnerungen“ 1995) zu, dass die damalige Bundesregierung bei den Verhandlungen zum Zwei-plus-vier-Vertrag 1990/91 ausdrücklich darauf verzichtet hatte, die Frage der endgültigen Grenzziehung zu regeln. Die sollte nach vorherigen Absprachen einer endgültigen Friedensregelung vorbehalten bleiben, die aber nie zustande kam.

Der Grund: Genscher erklärte in eklatanter Übertretung seiner parlamentarischen Befugnisse am Verhandlungstisch mit den polnischen Vertretern: „Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der vier Mächte an und stellt dazu fest, dass die in der Erklärung der vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich dass ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragsähnliche Regelung nicht beabsichtigt sind.«

Der sogenannte Gebietsrevisionismus ist aus diesem Blickwinkel heraus nicht eine gefährliche, kriegerische Aggression, die den ehemaligen Kriegsgegnern etwas wegnehmen will – I

im Gegenteil: Zuallererst geht es um einen Friedensvertrag, der die Grenze Deutschlands im Osten, die de facto längst gezogen und für die Millionen Deutsche von ihrem Land vertrieben worden sind, auch rechtlich endlich feststellt. Das wäre der erste Schritt zu einem echten Friedensvertrag für Deutschland! Käme dieser zustande, wären das US-Militär und sein Geheimdienstapparat nicht länger befugt, uns als Feindstaat und Kriegsbeute zu behandeln.

Auch wäre damit der Existenz der Vereinigung der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges – den Vereinten Nationen – die Existenzgrundlage entzogen. So ließe sich die Neue US-dominierte Weltordnung noch abwenden.

Quelle: https://www.compact-online.de/ein-staat-im-wachkoma/

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Update: 3. Weltkrieg – Alois Irlmaier Prophezeiung beginnt sich in Paris zu erfüllen


3 Weltkrieg – Alois Irlmaier Prophezeiung „beginnt“ sich in Paris zu erfüllen – Teil 2

Das gezeigte Video beinhaltet verschiedene Aufnahmen der vergangenen Woche. Die Situation in Frankreich, in der Stadt Paris zeigt mittlerweile deutlich an, das sich die Prophezeiung von Alois Irlmaier „BEGINNT“ zu erfüllen.

Alois Irlmaier erwähnte damals immer wieder explizit „DIE JUGEND FRANKREICHS“, die diese REVOLTE machen wird. Wie gesagt, diese Prophezeiung beginnt sich zu erfüllen, doch ist es noch nicht das Finale.

Es dauert noch eine Weile und die Situation wird sich in Zukunft noch weiter hochspielen, aber wie wir wissen,

BEGINNT ALLES IM KLEINEN und wird dann GRÖSSER und GRÖSSER.

Man kann jetzt ganz eindeutig den TREND erkennen, die RICHTUNG, in die wir alle gehen … Der ZERFALL DER EU steht an. Wir stehen ausserdem vor dem GRÖSSTEN WIRTSCHAFTSCRASH ALLER ZEITEN und die MILITÄRISCHEN KONFLIKTE auf der Welt HÄUFEN SICH.

Ausserdem können wir einen stark ansteigenen AUFRÜSTUNGSTDRANG erkennen, einfach JEDES LAND UND JEDE NATION RÜSTET AUF … Man sollte der Wahrheit jetzt langsam ins Auge sehen … Es ist einfach nicht mehr abzustreiten, das sich die Aussagen von Alois Irlmaier und vieler anderer Seher jetzt deutlich erfüllen.

3 Weltkrieg – Alois Irlmaier Prophezeiung „beginnt“ sich in Paris zu erfüllen – Teil 1

 

Originale Aussagen von Alois Irlmaier :

„Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) sich selbst anzünden und REVOLTE mit der JUGEND machen. Der Stunk geht um die Welt“

„Die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) geht im Feuer unter, aber nicht durch den Krieg. Die eigenen Leute zünden an, Revolution wird sein“

„Die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild gehts her“

Chemtrails…Zeichen am Himmel: Freimaurersprache entschlüsselt!


https://deutschelobby.com/haarp-chemtrails-erdbeben/

Spektakuläre Zeichen zeigten sich am Sonntag, den 12.04.2015, nachmittags gegen 17 Uhr am Himmel über Duisburg. Was sollen uns diese Zeichen sagen? Viele Sprühflugzeuge haben in kürzester Zeit einnahezu perfektes Schachbrettmuster aus Chemtrails an den Himmel gesprüht. Wir hatten unsere Kamera parat und konnten so dieses künstliche Gitternetz sofort fotografieren, noch bevor sich die Streifen weit ausbreiten konnten.

Es handelt sich hier nicht um normale Kondensstreifen!

Auffallend ist die Ähnlichkeit mit dem bekannten Freimaurersymbol des Schachbretts, das im Frei(-maurer)staat Bayern in Form des weiß-blauen Rautenmusters im Staatswappen aufgegriffen wird, siehe auch den angebotenen Teppich im Freimaurer-Online-Shop, verlinkt z. B. von einer der Nürnberger Freimaurerlogen. Im Übrigen versammeln sich laut einem uns persönlich bekannten Informanten aus Freimaurerkreisen zum Beispiel regelmäßig über 8.000 bayerische Bürger, darunter auch viele Politiker wie Bürgermeister und Landräte zum Logenabend, ebenfalls in Nürnberg! Auch die Bundeskanzlerin formt mit ihren Händen oft für jedermann sichtbar eine Raute, die den Freimaurerwinkel symbolisieren soll. Sie bekennt sich somit zum Logentum und der Freimaurerei wie viele andere Politiker auch.

 

Sondern um Chemikalien in Nanopartikel-Größe, die absichtlich versprüht werden.

 

Mit der Zeit breiten sich die Streifen aus und bewirken eine Aufweißung des Himmels und Wetteränderung.

Diese Fotos sind für unsere Chemtrails-Aufklärungsarbeit sehr wichtig. Durch die geometrisch exakt ausgebrachten Chemtrails, die auch noch genau nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet waren, wird deutlich, dass es sich nicht um normale „Kondensstreifen“, wie etwa von Linienflügen, handeln kann! Vielmehr ist es ein gezieltes Flugmanöver mit konzertierten Sprüheinsätzen unter Verwendung einer ausgefeilten und speziellen Strategie, die dafür geeignet ist, die Ultrafeinstäube in kürzester Zeit flächendeckend über einem bestimmten Himmelsabschnitt optimal zu verteilen.

Eine Panoramaaufnahme

Es ist erschreckend, dass die meisten Menschen nicht einmal so offensichtliche Sprühvorgänge bemerken, wie sie hier vor unser aller Augen stattfinden. Es ist der „elephant in the living room“.

Eines der beteiligten Sprühflugzeuge

Siehe auch unseren Artikel „Zeichen am Himmel: „Chromosomen“-Chemtrails“

https://deutschelobby.com/haarp-chemtrails-erdbeben/

 

„Scheiß Deutsche“ und „Arschlöcher“ „Wir legen die Halle in Schutt und Asche“, „Wir zünden euch an“, „Wir bringen euch alle um“ oder „Wir brennen die Halle nieder“


 Asylanten fackelten die Halle ab, weil ihnen Unterkunft und Verpflegung nicht gut genug waren. Foto: Screenshot / YouTube / RT

Asylanten fackelten die Halle ab, weil ihnen Unterkunft und Verpflegung nicht gut genug waren.

Am Landgericht in Düsseldorf findet derzeit der Prozess gegen zwei Nordafrikaner, den Marokkaner Mohamed B. und den Algerier Adel Z., statt, die für den Brand der als Asylwerberunterkunft genutzten Messehalle am 7. Juni des Vorjahres verantwortlich sein sollen. Zwei ehemals als Leiharbeiter beschäftigte Mitarbeiter der abgebrannten Unterkunft sagten als Zeugen aus und wussten einiges von den aggressiven und permanent unzufriedenen Bewohnern zu berichten.

Ständiger Aufruhr wegen der Verpflegung

Dem Algerier wird vom Gericht vorgeworfen, die Halle in Brand gesetzt zu haben, Mohamed B. gilt als Anstifter. Während der Marokkaner generell mit seiner Unterbringung in der Halle unzufrieden war, soll der „gläubige Muselman“ Adel Z. darüber empört gewesen sein, dass während des Ramadans tagsüber Speisen und Getränke an nicht fastende Mitbewohner ausgegeben wurden. Beschwerden und Auseinandersetzungen wegen der angebotenen Speisen gehörten für die Mitarbeiter zum Alltag. Auch am Tag des Brandes waren Meinungsverschiedenheiten wegen der während des Ramadans ausgegebenen Verpflegung Auslöser eines heftigen Streits gewesen.

Feuerlöscher wurde vor Brand entfernt

Beide Zeugen waren am Tag des Brandes bei der Essensausgabe beschäftigt und konnten die Vorfälle an diesem Tag beobachten. Einer der Zeugen, ein 58-jähriger Mann, berichtet, dass sich die beiden Angeklagten gestritten hätten und sie dann in die Mitte der Halle gegangen wären. Dort stieg sechs Minuten später eine Rauchsäule auf und Feueralarm wurde ausgelöst. Als er den Brand mit einem Feuerlöscher löschen wollte, musste er feststellen, dass das Gerät von seinem üblichen Aufbewahrungsort entfernt worden war. Gleichzeitig öffnete jemand eine Türe, sodass sich das Feuer in Windeseile ausbreiten konnte.

Permanente Polizeieinsätze

Sein ehemaliger Kollege, ein 57-jähriger Sozialarbeiter, beschreibt zunächst, um welches Klientel es sich bei den in der Halle untergebrachten angeblich „Schutzsuchenden“ gehandelt hat. Seiner Einschätzung nach seien in der Unterkunft hauptsächlich Verbrecher, Psychopathen, und Kleinkriminelle untergebracht gewesen. Alle zwei Tage hätte die Polizei zu einem Einsatz ausrücken müssen. Erst am Vortag des Brandes hatte es einen heftigen Krawall zwischen Fastenden und Nichtfastenden gegeben.

Der angeklagte Marokkaner Mohamed B. gab vor Gericht nun sogar zu, „Wirtschaftsflüchtling“ zu sein und sich vor seiner Ankunft in Deutschland bereits in Spanien und Italien aufgehalten zu haben.

Mitarbeiter wurden beleidigt und bedroht

Beschimpfungen und Drohungen seien in der Unterkunft an der Tagesordnung gewesen, so der Zeuge. Beleidigungen wie „Scheiß Deutsche“ und „Arschlöcher“ seien für die Mitarbeiter des Betreibers, des Deutschen Roten Kreuz (DRK), Normalität gewesen. Auch Drohungen wie „Wir legen die Halle in Schutt und Asche“, „Wir zünden euch an“, „Wir bringen euch alle um“ oder „Wir brennen die Halle nieder“ gehörten zum Standardrepertoire der Gäste Angela Merkels. Letzteres haben sie am 7. Juni 2016 dann auch in die Tat umgesetzt.

Einige Bewohner saßen auf gepackten Koffern

Für den Sozialarbeiter scheint es schlüssig, dass die Brandstiftung für den betreffenden Tag geplant gewesen war.  Seiner Wahrnehmung nach hatten einige der Bewohner bei Ausbruch des Brandes ihre Koffer bereits fertig gepackt und fanden alles „lustig und prima“. Sie filmten sogar mit ihren Smartphones mit.

Wollten die Betreiber die Zustände vertuschen?

Verdächtig erscheint, dass die beiden Leiharbeiter vom DRK nicht als Zeugen namhaft gemacht wurden. Vom Prozess gegen die zwei Angeklagten hatten diese erst aus der Presse erfahren und sich dann selbst dem Gericht als Zeugen angeboten. Erst durch den Brand und die Aussagen der vom Roten Kreuz offenbar unerwünschten Zeugen scheint nun das ganze Ausmaß des Vertuschen und Verschweigens sowie der kriminellen „Kundschaft“ des DRK ans Licht der Öffentlichkeit zu kommen.

https://www.unzensuriert.at/content/0023147-Merkels-Gaeste-zuendeten-Halle-mit-Verbrechern-Psychopathen-und-Kleinkriminellen-die?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

von Eva Herman: Deutschland ab 2017- Was uns erwartet


Gerade hörte ich, wie ein NDR-Moderator im Weihnachts-Hörfunk sagte, es gäbe derzeit viele Menschen auf der Welt, die sich nicht aussuchen könnten, was zum Fest auf den Tisch kommt. Vielmehr diene das Essen in vielen Ländern einzig dem Lebenserhalt. Der NDR-Mann streifte hiermit kurz das Schicksal riesiger Teile unserer Erde, wo die Ärmsten der Armen leben.

124158.jpgDoch mit unbekümmerter Stimme fuhr der öffentlich-rechtliche Medienmann fort, dass wir hierzulande diese Probleme glücklicherweise nicht hätten und wir uns unseren Festtagsbraten frei aussuchen und uns darauf freuen könnten. Faktisch mag das stimmen.

Doch beschleicht mich ein mulmiges Gefühl bei dieser völlig sorglosen Berichterstattung.

Angesichts der sich nun verschiebenden Wertevorstellungen des Abendlandes, angesichts auch der wachsenden Unruhen auf der ganzen Welt, der Kriege, Krisen und Katastrophen, ebenso der Massenmigration mit all ihren unkalkulierbaren Zukunftsfolgen für Europa, aber auch für die Flüchtlinge und Einwanderer selbst, und so vieler Verwerfungen mehr, ist es an der Zeit, jetzt, kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe und Nächstenliebe, einmal innezuhalten.

Gewiss, noch geht es uns gut. Jedenfalls den meisten Leuten hier. Der Fernseher läuft, Fußball und Casting-Shows füllen die abendlichen Stunden, der Kühlschrank ist voll. Genug, um sich sicher zu fühlen? Wer die Veränderungen spürt, die auf uns zurollen, wer auch die damit verbundenen Gefahren gerade für Deutschland analysiert, dem könnte es jedoch flau werden. Noch geht es den meisten hier gut. Aber wie lange noch?

LIBYEN UND SYRIEN GING ES FRÜHER AUCH GUT, JETZT SIND WIR DRAN

952800.jpgDer letzte und mithin furchtbarste Irak-Krieg wurde ohne UN-Mandat des UN-Sicherheitsrates initiiert, somit wurde das Verbot eines Angriffskrieges in der UN-Charta gebrochen. Doch man wusste zu verhindern, dass diese üblen Methoden etwa strafrechtlich verfolgt werden konnten: Die transatlantische Achse, USA und Großbritannien, legten die UN-Resolution 1441 gegen die übrigen Sicherheitsratsmitglieder kurzerhand als Angriffsmandat aus und verhinderten mit ihrer UN-Vetomacht, dass der UN-Sicherheitsrat den Irakkrieg verurteilte. Wörtlich heißt es hierzu übrigens bei Wikipedia:

»Da im Irak keine Massenvernichtungsmittel und keine Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden, ist die Begründung des Irakkriegs als falsch erwiesen«.

Außer den bis heute rivalisierenden Terrorgruppen ist vom Irak kaum etwas übrig.

INTERNATIONALE REISEWARNUNGEN GEGEN DEUTSCHLAND

124784.jpgUnd nun wird es immer deutlicher: Kriege und Unruhen erreichen jetzt uns, Europa, Deutschland. Rivalisierende Clans und Banden aus Afrika und Arabien bestimmen unser Straßenbild zunehmend, Scharia-Gesetze, Kinderehen, zum Teil bestialische Gewalt gegen Frauen, werden ohne juristische Zustimmung »legalisiert«. Die Zahl der sogenannten No-Go-Areas wächst in allen Städten unseres Landes.

In manche Stadtteile traut sich die Polizei längst nicht mehr. Überfälle, Gewalt, Kriminalität nehmen zu, die Sicherheit für die Menschen schwindet. Die Einwanderungsströme stellen alle Behörden vor täglich neue Herausforderungen. Die innere Ordnung zerbricht, das System kollabiert. Reisewarnungen gegen Deutschland werden ausgesprochen in China, in Kanada, in USA.

So geht es meistens los, anders war es auch nicht in den vorgenannten Ländern. So manch einem schwant, was hier auf uns zukommt. Viele stecken den Kopf in den Sand, drehen die Musik laut auf, gehen zum Feiern und Tanzen. Betäuben sich.

Unterdessen schürt die vom Staat vielfach unterstützte Antifa Unruhe, links gegen rechts, grün gegen braun, Terror und Kampf breiten sich im bis vor kurzem beschaulichen Deutschland aus.

DIE MASSENMEDIEN SCHWEIGEN WEITGEHEND ÜBER DAS BEVORSTEHENDE

Noch sind die Massenmedien angewiesen, weitgehend sich auszuschweigen über diese grauenerregenden Entwicklungen. Sie vertuschen oder verdrehen die Fakten, stellen das Unterste nach oben und das Oberste nach unten. Noch verharmlosen unsere Regierungspolitiker die wachsende Gefahr, und noch schenken viel zu viele Bürger diesem System Glauben, wollen aus ihrem Dornröschen-Schlaf einfach nicht erwachen: Mit stoischem Starrsinn schalten sie die TV-Abendnachrichten ein und fressen, was man ihnen vorwirft. Sie lesen sogenannte Leitmagazine, und meinen, Bescheid zu wissen. Sie beschimpfen jene, die sich sorgen, und erteilen Maulkörbe.

Propaganda und Gesinnungsterror sind die wichtigsten Kriegswerkzeuge. Wer Augen hat, der sehe. Wer Ohren hat, der höre. Unsere Welt verändert sich rasant, die Exponentialfunktion befindet sich im letzten Höhenflug: Jede Entwicklung wird rasant beschleunigt. Kein Zweifel, der Karren rast gen Abgrund.

Und die nächsten Gefahren warten schon: Das bevorstehende Auseinanderbrechen des EU-Deals mit der Türkei wird es in Kürze zeigen. So meldete die stets gut unterrichtete BILD am 26. November 2016:

»Während einer Rede donnerte der türkische Regierungschef Erdogan Richtung EU: »Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet. Merken Sie sich das!«

Noch drastischer Premier Binali Yildirim wenige Stunden zuvor:

»Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überfluten und übernehmen!«

Weitere Berichte

http://www.eva-herman.net/deutschland-2017-was-uns-erwartet/

Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

.

Israelischer Geheimdienst Mitmischer im dt. VW-Skandal


Yuval Diskin, der ehemalige Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Bet, hat vermutlich eine wichtige Rolle im VW-Abgasskandal gespielt, wie die WirtschaftsWoche am Donnerstag schreibt.

Zusammen mit Avi Primor, dem früheren israelischen Botschafter in Deutschland, traf Diskin im Februar 2015 mit dem damaligen VW-Aufsichtsratsschef Ferdinand Piech zu einer vertraulichen Unterredung zusammen. Diskin, der 2011 aus dem Geheimdienst ausgeschieden war und danach das Cybersicherheitsunternehmen Diskin Advanced Technologies gründete, wollte Sicherheitsdienstleistungen an Volkswagen verkaufen, hieß es.

Primor bestätigte das Treffen im Gespräch mit der WirtschaftsWoche: „Ich bin mit Yuval Diskin befreundet, und ich habe ihm einen Gefallen getan. Wir waren zusammen bei verschiedenen deutschen Unternehmen, unter anderem bei Volkswagen. Ich habe aber nur Kontakte hergestellt,

wirtschaftlich bin ich an nichts beteiligt.“

2016 gründete der VW-Konzern zusammen mit Diskin die Sicherheitsfirma Cymotive Technologies mit Hauptsitz im israelischen Herzliya. Das Unternehmen soll vor allem die Lücken in den Sicherheitssystemen vernetzter Autos schließen. Volkswagen ist über seine Tochter AutoVision zu 40 Prozent beteiligt. Den Rest besitzen Diskin und zwei weitere Ex-Geheimdienstler, so der Zeitungsartikel.

https://de.sputniknews.com/politik/20170209314460348-israle-geheimdienst-vw-abgasskandal/

„Streng vertraulicher“ Bericht…Bankenaufsicht schlägt Alarm: Sparkassen viel instabiler als Millionen Sparer denken


Träumt weiter…es geht doch alles glatt…wer so denkt ist an Naivität und wohl auch an Dummheit nicht zu überbieten.

Die Ausbeutung durch die „EU“, den von Beginn an desaströsen Euro und hunderte Milliarden an Pleite-Staaten…nur um einen Toten vor der Verwesung zu bewahren…doch der Euro stinkt schon lange…seit Jahren bis zu 200 Milliarden für Illegale und Invasoren, gegen das GG….

Aber bleibt brav zu Hause…Schweißfüße hoch und Gehirn abgeschaltet lassen…ab und zu das US-amerikanische Züchtungsprozess-Programm ablaufen lassen…zur Erinnerung an die Ewige Schuld…dann klappt das auch weiter…mit der Ausbeutung, oder? 

 

Ein „streng vertraulicher“ Bericht der Bankenaufsicht warnt vor einer drohenden Katastrophe im deutschen Bankwesen: Die Rettung der HSH Nordbank könnte im Desaster für Sparkassen in ganz Deutschland enden. Auch Kunden-Vermögen sind in Gefahr.

Die deutschen Sparkassen gelten als zuverlässig – und quasi unsinkbar. Doch eine Analyse der Bankenaufsicht kommt laut einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ zu einem ganz anderen Ergebnis: Kein anderes deutsches Institut manövriert demnach seit Jahren so nah am Abgrund.

Grund ist die drohende Abwicklung der HSH Nordbank. Bei einem Ausfall sei „mit unmittelbaren und breiten Auswirkungen für Sparkassen in allen deutschen Verbänden und deren Kunden zu rechnen“, so die Analyse der Aufseher. Denn diese haften bei einer Schieflage für die HSH. Neben den Sparkassen in Schleswig-Holstein, die mit rund fünf Prozent an der HSH beteiligt sind, wären demnach vor allem „Sparkassen in Ost-und Süddeutschland stark betroffen“.

„Sollten die Anleihen ausfallen, wäre das für die Sparkassen dramatisch“

Auch die Vermögen von Privatkunden, denen die Sparkassen Anleihen von Landesbanken verkauft haben, sind bedroht. Ein Sparkassenvorstand sagte der „Wirtschaftswoche“. „Sollten die Anleihen ausfallen, wäre das für die Sparkassen dramatisch, weil sie diese als absolut sichere Produkte angepriesen haben.“

Zudem rechnen die Aufseher mit schwerwiegenden Folgen für den gesamten Sparkassen-Verbund. Es würde sich dabei herausstellen, dass die Landesbanken und Sparkassen eine Institutssicherung nicht leisten könnten, so der „streng vertrauliche“ Bericht.

Das wiederum könnte negative Auswirkungen auf die Ratings der Landesbanken und Sparkassen nach sich ziehen. Zudem droht ihnen der Verlust eines Privilegs: Bisher müssen Sparkassen Forderungen an Landesbanken nicht mit Eigenkapital unterlegen. Das könnte sich ändern – und einen „erheblichen Rekapitalisierungsplan“ auslösen.

70 Prozent teurer! Banken packen bei Schließfächern den Gebühren-Hammer aus

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http://www.focus.de/finanzen/videos/bankenaufsicht-schlaegt-alarm-sparkassen-viel-instabiler-als-millionen-sparer-denken_id_6622854.html