40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen


Flüchtlingskrise in Europa. (Symbolbild) Foto: ALFREDO ESTRELLA/AFP/Getty Images

Flüchtlingskrise in Europa. (Symbolbild)

Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

Letztes Wochenende ist in Uppsala eine Schwedin stundenlang von drei Männern mit Migrationshintergrund vergewaltigt worden.

Die Täter übertrugen die Tat live per Webcam in eine geschlossene Facebook-Gruppe. Das Verbrechen war stundenlang live im Internet zu sehen. Entsetzte User alarmierten die Polizei. Erst als diese am Tatort eintraf, endete das Martyrium der Frau und die Liveübertragung des Verbrechens. Die Männer wurden verhaftet.

„Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens“

Dieser brutale Vorfall war aber nur die Spitze des Eisbergs: Schweden hat tatsächlich schon ziemlich lange ein enormes und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es mit der dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung.

In 1975 entschied das Stockholmer Parlament, Schweden solle sich für multikulturelle Zuwanderung öffnen. Im gleichen Jahr wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt. 2014 waren es dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge 6620 Vergewaltigungsfälle, berichtete der „Bayern-Kurier“. Dieser Trend änderte sich auch in den Folgejahren nicht.

Nach Angaben des konservativen New Yorker Think Tank „Gatestone Institute“ haben „40 Jahre, nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“

 Dies errechnete das Institut in einer Studie mit der Überschrift: „Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens.“

US-Kolumnist David Goldman schrieb dazu in der Internetzeitung Asia Times, trotz der weitverbreiteten Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter ist Schweden „für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“

Gemeinderätin spricht über Entwicklung in Schweden

Nach der Gruppenvergewaltigung in Uppsala sprach die Linzer Gemeinderätin Mia Akerblom über die Zustände in Schweden. Sie ist in dem Land geboren und kennt die Lage genau. Im Gespräch mit der österreichischen Zeitung „Wochenblick“  berichtete Akerblom über Schwedens Entwicklung in den letzten Jahrzehnten und über ihre eigenen Erfahrungen.

Siehe auch:

Schweden erschüttert: Gruppenvergewaltigung stundenlang im Facebook-Livestream – Drei Verhaftete

Schweden: Facebook-Vergewaltiger bleiben in U-Haft – Alle drei leugnen Tat

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

Psycho-Cocktails für unsere Kinder in der Schule


(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

SchuleLeute, ich bin fassungslos! Perfide Bildungsmethoden für deutsche Kinder

Ich bin nicht nur fassungslos, nein, ich bin auch schockiert, entsetzt und angewidert zugleich.

Ich kann gar nicht mehr in Worte fassen, wie sehr mich dieser Dreck anekelt und wie sehr mich die Abscheu schüttelt – bah!

Es geht um „unsere“ Kinder. Es geht um deutsche Kinder.

Es geht darum, mit welchen perfiden Methoden man bereits die Köpfe deutscher Kinder im Grundschulalter vergiftet.

Gehirnwäsche? 

Nein, „Gehirnwäsche“ ist hierfür echt nicht mehr der passende Begriff.

Hier werden die Gehirne der Kinder nicht mehr einfach nur gewaschen, nein!

Hier wird deutschen Kindern förmlich die Schädeldecke aufgemeißelt, um ihnen dann die vergiftete Indoktrinationsjauche unverdünnt einzuflößen!Hier lässt man Kinder nicht mehr Kinder sein, die sich zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickeln, nein.

Hier dringt man übelst in deren Köpfe ein, um darin herumzumanipulieren.

Widerlich, hinterhältig, gefährlich.

Menschenexperimente, Frankenstein.

Man macht aus deutschen Kindern systemkontrollierte Zombies. Bioroboter, Cyborgs.

Lehrmaterial als Indoktrinationsmittel

Ich bin heute über sog. „Lehrmaterialien“ für Grundschulkinder der 4. Klasse „gestolpert“, die ich nur als staatliches Manipulations- und Indoktrinationsmittel bezeichnen kann.

Dieses angebliche Lehrmaterial behandelt die Geschichte eines syrischen Mädchens, das mit seinen Eltern als Asylbewerber nach Deutschland kommt.

Die Quintessenz dieses psychologisch extrem gewieften Machwerks ist folgende:

Trauer, Mitleid und Ängste wecken:

Armes syrisches Mädchen muss sich vor Bomben verstecken und die geliebte Heimat und die tollen Freunde verlassen um in das ferne Deutschland zu gehen.

Abschied nehmen, alles zurücklassen, Heimat vermissen, es fürchtet sich.

Die Schulkinder werden aufgefordert, die Gefühlswelt des Mädchens zu erleben und deren Ängste zu beschreiben.

In der nächsten Stufe werden die Schulkinder emotional an kriminelle Schleuser weitergeleitet, um dann auf schaukelnde, vom Untergang bedrohte Schiffe gelotst zu werden.

Die Schulkinder sollen dazu die Überfahrt beschreiben und folgende Wörter einbauen:

„überfüllt, Jacke, Durst, kalt, Hand“

Jeder von euch kann sich die Story ausrechnen, in die unsere Schulkinder damit entführt werden.

„Überfülltes Schiff, es ist so bitter kalt weil ich keine Jacke habe und es herrscht großer Durst. Ich suche die Hand von Papa…“

Jeder weiß um die Fantasie von Kindern und dass diese Fantasien von ihnen als real empfunden werden. Man setzt sie also bewusst diesen in der Fantasie erlebten Todesgefahren aus, um die Angst-Wirkung zu verstärken.

Im weiteren Verlauf des Psycho-Cocktails werden die Kinder dann darauf geeicht, dass die arabische Sprache in Deutschland zur Normalität

gehört.

Hierzu werden sie animiert, Arabisch zu schreiben und zu sprechen.

„Hallo, herzlich Willkommen, wie heißt du?“ usw.

Das geht dann so:

  1. Schreibe die arabischen Wörter nach.

  2. Versuche dir die Wörter einzuprägen.

  3. Arabisch lernen

„Nun kannst du ausprobieren, wie leicht oder schwierig es für dich ist, eine neue Sprache und ein neues Alphabet zu lernen.

Frage oder antworte auf Arabisch.“

Ganz am Ende, wie sollte es auch anders sein, erfolgt dann der Rassismus-Großangriff auf die wehrlosen Kinder, indem man den fiktiven Mitschülern des syrischen Mädchens, ablehnende Gedanken und Vorurteile unterschiebt, die dann zur Diskussion gestellt werden:

„Überlegt gemeinsam, was ihr zu diesen vier Kindern sagen könntet.“

Fazit:

Arglose Kinder, die im Lehrer oder in der Lehrerin einen „lieben Menschen“ sehen, werden von diesem skrupellos manipuliert und mit übelsten Psychotricks bearbeitet.

Ob sich nun systemtreue Kinderpsychologen dieses schmutzige Gehirngift ausgedacht haben, oder antideutsche Pädagogen ist Jacke wie Hose.

Fakt ist: Es sind Deutsche!

Nicht sog. Flüchtlinge oder Migranten wollen die deutsche Identität zerstören, sondern Deutsche, die nichts auf der Welt mehr hassen als ihr eigenes Deutschsein.

Ich will herumtollende, albernde und tobende Kinder, die sich zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickeln und keine, die bereits im Grundschulalter durch systemische, antideutsche Gehirnklempner zu künftigen Gesinnungssoldaten transformiert werden.

Kinder sollen Kinder bleiben, keine seelenlosen Wesen mit aufgespielter Software.

Hände weg von unseren Kindern.

Hier ist das Machwerk einzusehen:

https://www.onilo.de/…/Onilo_Bestimmt_wird_alles_gut_PDF.pdf

Behörde versuchte hundertfachen Sozialbetrug zu vertuschen…


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Eine frühere Mitarbeiterin der Aufnahmebehörde in Braunschweig hat rund 300 Fälle von Scheinidentitäten und Sozialbetrug ermittelt – und sollte schweigen.

Auf dem Höhepunkt der Asylkrise kämpfte Nadja N. um Ordnung. Mit ihrer Kollegin war sie für Leistungsbescheide und die Auszahlung des Taschengeldes zuständig. Schon bald fielen den beiden Frauen Ungereimtheiten auf. Der Verdacht erhärtete sich schnell: Asylbewerber tauchten immer wieder unter anderem Namen auf, um bis zu sechsfach abzukassieren. Ein gewaltiger Schaden für den Steuerzahler.

Nadja N. wollte diesen Betrug nicht hinnehmen. Akribisch recherchierte sie hunderte Fälle von Scheinidentitäten. Als sie ihre Chefs damit konfrontierte, untersagten sie ihr den Gang zur Polizei. Sie sollte ihre Arbeit unverzüglich einstellen. Doch Nadja N. bewies Courage und ging aufs Revier. Dort glaubte man ihr. Erst auf Druck der Staatsanwaltschaft hin, übergab die Behörde schließlich die Akten.

Erneut wird offensichtlich, wie groß das Chaos ist und wie kopflos die Ämter arbeiten. Dem Steuerzahler kommt das teuer zu stehen. Dass die Behörde versuchte diesen Skandal zu vertuschen, spricht Bände. Hunderte Fälle von Sozialbetrug stehen exemplarisch für das Versagen einer ganzen Institution. Mutige Menschen wie Nadja N. decken auf, wie die Lage wirklich ist.

Dankbar ist der Staat ihr dafür nicht. Sie ist heute arbeitslos.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Wollte-Aufnahmebehoerde-Sozialbetrug-vertuschen,sozialbetrug144.html

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mitarbeiterin-zeigte-300-asyl-sozialbetrueger-an-gegen-den-willen-der-aufnahmebehoerde-a2031413.html?fb=1

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30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es „nur“ Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015