VDS-Infobrief 3. Woche


1. Presseschau vom 13. bis 19. Januar 2017 vds sprache deutsche

  • ● Worte der Liebe

    ● „Sprachwandel“: Wissenschaftler rät, ganz unwissenschaftlich, zur Gelassenheit

    ● Mehr und besseres Deutsch

    ● Die schwersten Sprachen der Welt

    2. Berichte

    ● Sprechen, statt (falsch) schreiben

    ● Dialekt-Theater

    3. VDS-Termine

    4. Literatur

    ● Was wir lesen

    5. Denglisch

    ● Wenig Erfolg, viel Denglisch

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    vdk

Seit Jahrhunderten schreiben die Menschen Liebesbriefe. Was diese Form des emotionalen
Austausches über uns aussagt, hat die Germanistin Eva Wyss der Universität Zürich erforscht.
Über 2500 Briefe aus den Jahren 1816 bis 2016 hat Wyss analysiert, um herauszufinden, „wie
Liebeskonzepte sich geändert haben und welche Emotionen darin überhaupt thematisiert werden“,
berichtet ze.tt. Das Ergebnis: Die Funktion der Briefe und somit auch ihre Sprache unterscheiden
sich über die beiden Jahrhunderte stark. War der Liebesbrief zu Beginn des 19. Jahrhunderts noch
die einzige Möglichkeit, den zukünftigen Ehepartner ohne die Beeinflussung der elterlichen

Überwachung kennenzulernen, wurde die Liebe im 20. Jahrhundert und somit auch die Sprache
der Liebe freier. Besonders die 1970er-Jahre stellen einen Wendepunkt hinsichtlich der
geäußerten Gefühle dar. Die Beschreibungen wurden ausführlicher und direkter, auch Konflikte,
Wut oder Ängste sind Thema in Liebesbriefen. Der Abschluss eines Briefs mit den Worten „Ich
liebe dich“ ist für Wyss hingegen weniger eine Liebesbekundung, sondern vielmehr „eine
Scharnierstelle, die die Verabschiedung einleitet und es damit erlaubt, den Brief abzuschließen“.
Die Zukunft der Liebesbriefe sei allerdings düster. Emotionale Worte würden heutzutage häufig nur
noch als Kurznachricht verschickt und somit in den stetigen Nachrichtenaustausch eingebunden,
ohne besonders hervorgehoben zu werden. Ein Brief hingegen sei abgeschlossen und wirke durch
die Tatsache, dass der Austausch von zeitlichen und räumlichen Distanzen abhängig ist.

Das handliche Informationsblatt als Islam-Lexikon…TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE……


Informationsblatt zum ausdrucken:

Dieses kurz und knapp aber in jeder Diskussion, bei jeder Gelegenheit als Rückenstärkung dienenden Blattes, sollte

wirklich jeder mehrfach ausdrucken und stets mit sich führen.

Wobei besonders auf die schon oft erwähnte Koran-Anweisung TAKIYA hingewiesen wird. Das darf nicht vergessen werden.

TAKIYA = die heilige Lüge, darf und muß gegen jeden Nicht-Moslems angewandt werden…

Das die Politiker den Moslem-Vertreter bedingungslos vertrauen, entlarvt deren völlige Unkenntnis im Bezug auf den Koran.

Die Moslem müssen, dass ist ein Befehl „Allahs“, lügen. Sie müssen lügen wenn es der Verbreitung und Machterweiterung des Islams dient.

Im Koran steht das sich „ALLAH“ selbst als Meister der List und Täuschung preist.

Vergesst niemals diesen Befehl des Korans: BELÜGT ALLE NICHT-MOSLEMS…..TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE……

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Islam-Lexikon

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Führerschein für Asylbewerber…Der deutsche Steuerzahler finanziert mehr als 10.000 Asylbewerbern einen Führerschein.


Das ergibt sich aus Äußerungen des Vorsitzenden der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF), Gerhard von Bressensdorf, im Vorfeld des 55. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT), der am Donnerstag eröffnet wird. Demnach haben sich seit Oktober 2016 mehr als 10.000 Asylbewerber bei deutschen Fahrschulen angemeldet. Arabisch sei mittlerweile die häufigste Fremdsprache in der Führerscheinprüfung, sagte von Bressensdorf.

Da die Asylbewerber nicht über die erforderlichen Geldmittel verfügen, um einen Führerschein zu machen, springt der Steuerzahler ein. Dabei müssen die Asylbewerber nicht einmal einen gültigen Pass oder Personalausweis vorlegen, um in Deutschland zur Führerscheinprüfung zugelassen zu werden. Ihre eigenen Angaben bei den deutschen Behörden genügen. So hat es das Bundesverwaltungsgericht bereits im September 2016 entschieden (Urteil vom 08.09.2016, Az. 3 C 16.15).

Der Ulmer Rechtsanwalt Thomas Oberhäuser, der häufig Asylbewerber vor Gericht vertritt, freut sich über diese Entscheidung, in der er „einen nicht unbedeutenden Schritt zur Integration von Asylbewerbern“ sieht.

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/25/fuehrerschein-fuer-asylbewerber/

Araber-Mob greift Polizisten an


Es begann in Berlin-Moabit relativ harmlos mit einer Verkehrs-Ordnungswidrigkeit. Die Polizei kontrollierte einen Araber und dessen hochschwangere Frau, weil sie in der zweiten Reihe parkten. Die Verkehrssünder aber zeigten sich nicht nur uneinsichtig, sondern griffen sogar die Polizisten an. Als die sich wehrten, rottete sich ein Mob von rund 25 bis 30 Arabern zusmamen, die gemeinsam gegen die Polizisten vorgingen.

In einer Pressemitteilung der Berliner Polizei heißt es hierzu:

„Aus einer Gruppe von etwa 25 bis 30 Personen heraus wurden gestern Abend mehrere Polizisten in Moabit beleidigt und angegriffen. Vorausgegangen war eine Verkehrsordnungswidrigkeit in der Beusselstraße. Ein Ehepaar im Alter von 31 und 35 Jahren stand kurz vor 21 Uhr mit ihrem Renault in zweiter Reihe. Bei der anschließenden Überprüfung attackierten sowohl der 35-Jährige als auch seine 31 Jahre alte hochschwangere Ehefrau die Beamten. Innerhalb kürzester Zeit bildete sich die Menschentraube, aus der heraus die Beamten beleidigt und mit den Handys aufgezeichnet wurden.

Ein Teil der Gruppe attackierte die Beamten und versuchte das festgenommene Ehepaar zu befreien. Mit Unterstützung weiterer Kollegen gelang es den Polizisten, fünf Männer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren festzunehmen. Sie standen im Verdacht, sich an den Übergriffen beteiligt zu haben. Alle Festgenommenen wurden nach einer Personalienüberprüfung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die hochschwangere Frau kam mit der Berliner Feuerwehr zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Ihr Ehemann klagte über Kopfschmerzen, musste jedoch nicht von den Rettungskräften behandelt werden. Von den rund 35 eingesetzten Polizisten wurden zwei Beamte leicht verletzt. Insgesamt sieben Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Landfriedensbruchs, versuchter Gefangenenbefreiung sowie Beleidigung leiteten die Polizisten ein und stellten fünf Smartphones als Beweismittel sicher.“

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/25/araber-mob-greift-polizisten-an/